ANTENOE NASCENTES'
PROFESSOR EMÉRITO DO COLEGIO PEDRO II
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SEGUNDA TIKAGEM
DO í TOMO
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19 5 5
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■DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO
DA
LÍNGUA PORTUGUESA
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PROFESSOR EMÉRITO EO COLEGIO PEDRO II
Com prefacio de W. MEYER LÜBKE,
Professor ¡ubilado da Universidade de Bonn
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cal dictionary may be oble to do so
with sorae degree of intelligence and
to some projit.
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Rio de Janeiro
19 5 5
A
SMO AUTOR
LlGEIRAS NOTAS SOBRE REDAgÁO OFICIAL, 5. a ed., 1941.
Elementos de teoría musical (em colaboracáo com José Raimundo da Suva)
8. a ed., 1953.
Um ensaio be fonética diferencial luso-castelhana. Dos elementos grecos que
se encontram no espanhol. (Tese de concurso) . 1919.
Método prático de análise lógica, 16. a ed., 1951.
Gramática da língua espanhola, 5. a ed., 1943.
Como evitar as silabadas em latim (Separata do Anuario do Colegio Pedro II
Vara 1919) .
Método prático de análise gramatical, 12. a ed., 1952.
O linguajar carioca em 1922, 2. a ed., 1953.
Apostilas de portugués, 1922.
Traducáo do Teatro de Beaumarchais, 1923.
O idioma nacional, I tomo, 4. a ed., 1936.
Traducáo de "El buscapié", atribuido a Cervantes (Separata do Anuario do
Colegio Pedro II para 1928) .
O idioma nacional, tomo II, 3. a ed., 1942. ■'
O idioma nacional, tomo III, 3. a ed'., 1942.
- O idioma nacional, .tomo IV, 3. a ed., 1942.'
Edicáo escolar comentada de "Os Lusiadas", 1930.
Num país fabuloso (viagens), 1933.
O idioma nacional na escola secundaria, 1936
Esbozo de comparación del español con' el portugués (Separata dos Anales
de la Facultad de Filosofía y Educación de la Universidad de Chile) 1936
America do Sul (viagens), 1937. . '
O idioma nacional (consolidacáo da doutrina dos tres primeiros tomos), 2. a
Oracáo de paraninfo, 1938.
EL TE 5, DE "*f°*".™ ^ BRASIL (Separata dos Anales' de la Facultad
de Fclosofza y Educación de la Universidad de Chile) 1938
Estucos Filológicos, 1. a serie, 1939. '
A ortografía simplificada ao alcance de todos, 3. a ed., 1941
Dicionário.de dúvidas e dificuldades do idioma nacional, 3. a " ed 1952
Antología espanhola e hispano- americana, 2. a ed., 1945
O problema da regencia, 1944.
O idioma nacional (gramática para o colegio), 1944.
O idioma nacional (antologia para o colegio),' 1944.
Tesouro da fraseología brasileira, 1944.
O idioma nacional (gramática para o ginásio), 1944.
O idioma nacional (antologia para o ginásio), 1944.
Difusión de la lengua portuguesa en el Brasil, traducáo espanhola e notas
de Alarcon Fernández (publicacáo da Divisáo de Cooperagáo Intelectual
do Ministerio das Relacóes Exteriores, 1944.
Léxico de nomenclatura gramatical brasileira, 1946.
DlCIONÁRIO BÁSICO DO PORTUGUÉS DO BRASIL, 3. a ed., 1952.
Fórmulas de tratamento no Brasil nos séculos 'xiX e XX (Separata da
Revista Portuguesa de Filología, vol. III, 1950).
Adolfo^ Coelho e a etimología (Separata da Miscelánea Adolfo Coelho) 1950
DlCIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA, tomo II, 1952.
A pronuncia brasileira da língua portuguesa (Separata de Mélanges Mario
Roques), 1952.
Études dialectologiques au Brésil (Separata da revista Orbis, tomo I n° 1
1952, tomo II, n.° 2, 1953) . ' " '. '
Discurso ao receber o título de professor emérito do Colegio Pedro II 1952
A giria brasileira, 1953. '
Elementos de filología románica, 1954.
V A MEMORIA
DE
—
ipaaéío Sarreío
'
^V ícente de óoaéa?
OS SAÜDOSOS MESTRES QUE
DESPERTARAN EM MIM O GÓSTO
DOS ESTUDOS FILOLÓGICOS.
■
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PREFACIO
Die Etymologie ist derjenige Teil der Sprachgeschiehte, der. auch aus-
serhalb der Fachkreise ein geioisses ínter esse erregt und zwar mit Recht.
Die Frage nach dem Ursprung der Wórter und die Beantwortung dieser
Frage befriedigt ein Bedürfniss das tíef im menschlichen Geist liegt, das
Bedürfniss nach der Erkenntniss der Herkunft alies dessen, ivas um und
in uns ist. Dazu kommt aber noch ein Weiteres. Die Zusammensetzung des
Wortschatzes spiegelt die ganze kulturelle Entwicklung eiraes Volkes wie-
der, alie die verschiedenen Einflüsse, die von aussen her eindringen; ein
■ v etymologisches Wórterbuch ermóglicht es also, diese Einflüsse kennen zu lernen.
Ich will das an einigen Beispielen zeigen.
Plinius berichtet, dass die Butter, die die Rómer nicht kannten und
zunachst mit einem griechischen Worte butyrum bezeichneten, von den Lu-
sitaniern sehr geschátzt worden sei. Wie sie sie benannten, sagt er leider
nicht. Aber wenn wir nun heute in port. manteiga eine Bezeichnung finden,
die alien Versuchen einer Erklarung spottet, so loird man nicht zógem, in
manteiga eben dieses lusitanische Wort zu sehen. — Im Nordem des Landes
wohnten vor den Rómern die Galler. Nun gab es Kantabrien im Altertum
einen Ort Octavi olea. Gregor von Tours kennt olea ais "Feld", es lebt im
Altfranzbsichen und heute noch artliche ais ouche und ist offenbar dasselbe
wie port. oiga nordspanisch huelga. Obschon die heutigen keltisehen Spra-
. chen es nicht mehr besitzen, so kann doch an gallischem Ursprung kein
Zioeifel bestehen. — Neben jugo, dessen u auf eine Beeinflussung durch
die lat. Büchersprache hinweist, steht canga, das wiederum gallisch ist und
also das eigentliche Wort der Bauernsprache war . Beide zusammen zeigen,
dass bei der Romanisierung die gallischen Bauern Ausdrücke, die ihrem en-
gensten Gedankenkreis angehórten, behalten haben . Danach kann man
schliessen, dass auch seara, in alterer Form senara, gallischen Ursprungs ist.
Nach der Romanisierung kamen die Westgoten und die Sueben. So gross
deren Einjluss auf die Ñamen war, so wenig haben sie sonst den Wortschatz
beeinjlusst. Gasalhado, agasalho und die zugehórige Sippe zeigen uns, dass
'die Beziehung der beiden Vólker keineswegs feindliche oder auch nur un-
i freundliche toaren, denn zugrunde liegt die gothische Entsprechung des deut-
schen Geselle, wovon Gesellschaft abgleitet ist. Auch laverca ist ein ger-
manisches Wort, das nur dem portugiesischen angehort. Zahlr elche andere
: > wie guardar, guarnecer guerra sind über das ganze romanische Gebiet ver-
breitet, so dass man ihre Aujnahme noch in die spatromanische Zeit setzen
muss, sie also streng genommen bei der Bemessung des germanischen Ein-
flusses auf die speziell portugiesische Kultur -entwicklung nicht in Betracht
kommen. Aber von Wichtigkeit ist luva, das der gothischen Entsprechung
von engl. glove entstammt, wichtig, weil die Entlehnung auf eine germanische
Rechtssitte hinioeist, die sich im Feudalstaate und mi Rittertum noch lang
erhalten hat.
Damit kommt nun zu einer der wichtigsten Kultur strómung en des Mit-
. telalters, das der Rittertum. Der Ausgangspunkt ist Frankreich, von da sind
ungemein viele auch sprachliche Elemente nach der iberischen toie nach der
Apenninischen Halbinsel ausgestrómt. Ein Wort wie jardim beruht natürlich
auf germ. garten, aber das anlautende j weist auf Nordfrankreich hin, auf
jene Gartenarchitektur , wie sie im 16 Jahrhunedrt ihren Gipfel fand, deren
Anfange aber bei den Schlóssern der Adelige des Mittelalters liegen. Eines
; :-
*
VIII . ANTENOR NASCENTES
der wichtigsten Ereignisse ira Leben des Ritters ist der Ritterschlag . Dafür
hatte,man in Frankreich ein Verbum germanischen Usprungs: adouber, das
nun weiter wandernd seinen ursprünglichen Gebrauchkreis zunachst erweitert,
dann vollstandig verlasseñ hat: pg. adobar. — Mit der Hofpoesie ist die trova
aus Sudfrankreich gekommen, in die Hofkreise gehórt die dama aus frz dame,
aúch damejar weist nach Form und Bedeutung in dasselbe Milieu. Auf der
andern Seite steht der garcáo Chente noch das fem. garcoa), der Pferdeknecht
des Ritters, der wohl auf dem rossim (prov. rosin) reitet. Auch auf andern
Gebieten zeigt sich der franzósiche Einjluss: monge und frei sind provenza-
hsch. Dabei lasst sich nun freilich nicht immer entscheiden, ob die Worter
direkt axis Frankreich stammen oder ob sie den Weg über Katalonien und
Spanien genommen haben. Vergel z. b. beruht auf frz. vergier, ging also
mit jardín zusammen, aber es hat span. vergel, kat. verger neben sich und
der W andel von r zu 1 entspricht spanischen Bewohnheiten'mehr ais por-
tugiesischen .
Damit ist eine neue und sehr reichlich fliessende Quelle des portugie-
sischen Wortschatzes erschlossen, das spanische. Neben penedo penella steht
penha. Zugrunde liegt lat. pinna, das im spanischen peña la'uten muss im
portg. pena lauten sollte. Man wird also nicht umhin kónnen pg penha
ais Spamolismus zu bezeichnen. Dergleichen ist olha spanisch, vielleicht erst
aus olha podrida, dem spanischen Nazionalgericht, gewonnen vgl daneben
-das echt portg. oleiro.
Noch ware vom arabischen, von mancherlei asiatischen, neuerdings von
enghschen Einschlagen zu reden, doch würde das zu weit führen Meine Ab-
sicht war nur, an einigen treffenden Beispielen zu zeigen, was man alies aus
dem etymologischen Wórterbuch lernen kann, welch reiche Fundgrube es ist
wie sehr es also verdient in weitesten Kreisen verbreitet zu werden die Inte-
resse an der Kulturgeschichte ihres Band haben.
W. Meyer-Lübke.
INTRODUgÁ'O
Porque fiz éste dicionárío
Há muito tempo que o Dicionárío Manual Etimológico de Adolfo Coelho
(com todos os seus defeitos e lactinas ' ainda a melhor otra de conjunto sobre
a etimología dos vocábulos portugueses) se tornou raro.
Fazia sentirse a necessidade de urna obra déste género, a qual estivesse
em dia com as últimas aquisigóes da ciencia.
Pacheco Júnior, o nosso erudito filólogo, pro-meteu em sua Gramática
Histórica, pg . 133, um dicionárío etimológico que nao chegou a ser publicado.
O grande mestre portugués Gongalves Viana tinha em preparagdo um
dicionárío etimológico, segundo afirmacáo de Claudio Basto na Revista Lu-
sitana, XVII, 220.
Em 16 de maio de 1907, Salvador de Mendonga propós que a Academia
Brasileña de Letras elaborasse urna obra desta natureza.
Estes trabalhos, porém, nao surgiram á publicidade.
Em 1920 resolví entüo reunir um grupo de colegas afim de se fazer urna
revisáo do Dicionárío de Adolfo Coelho, acrescentando os vocábulos esque-
cidos por éste lexicógrafo e os neologismos.
As divergencias, as questiúnculas, táo comuns aos temperamentos de gente
de civilizacáo latina, impedir am o tentümen.
Nao queriám uns aceitar como base o Dicionárío de Cándido de Figuei-
redo, reconhecido como o que maior número de vocábulos contém; nao que-
riám outros colaborar numa obra que ia ser escrita em grafía ..simplificada.
Enfim, tal foi a desarmonía que nunca mais Ihes falei no assunto e
decidí empreender sozinho, a exemplo do mestre portugués, de Barda, Zam-
baldi, Vanicek, Brachet, Clédat, Stappers, Walde, Prellwitz, Boisacq e outros,
a ingente tare f a de fazer um dicionárío etimológico.
Tarefa ingente, na verdade!
Nunca pensei que fósse táo ardua. Quantas vezes desanimei, quantas
vezes tive de estimular minha vontade, meu amor próprio! Trabalho inte-
lectual enorme, mas que menos me cansou do que o trabalho material. E
depois de todo éste esfórgo, ter a certeza de que qualquer criticóide da
undécima hora é capaz de após urna leitura de vinte minutos tentar desfazer
urna obra de vinte anos!
Haverá quem diga que o trabalho nao é original, que é mera obra de
compilacáo, de copia, do que enfim quiserem. O que nao se poderá negar
é o prodigioso esfórgo que despendí (éste eu afirmo de fronte erguida), a
grande fórca de vontade de que dispus, lutando contra dificuldades técnicas
de impressdo e custeando as avultadas despesas da obra.
Direi como Cortesao: "a gloria do trabalho, do muito trabalho, da boa
vontade e comprovada paciencia ñas investigagóes, essa é que ninguem em
boa consciéncia poderá regatear-nos" (Subsidios — Aditamento) .
Outro motivo muito concorreu para me dar animagáo em meu empre-
endimento.
Em 1919, após concursos de provas, fui próvido na cadeira de espanhol
do Colegio Pedro II.
Lecionei esta língua durante seis anos, estudando sem,pre, aperfeigoando
cada vez mais os processos de ensino, aplicando o método direto em toda
a plenitude, procurando finalmente desempenhar-me do meu dever do melhor
modo possível.
!", ■ 1.
¿-J
X ANTENOR NASCENTES
A cadeira era facultativa, o que me trouxe os maiores dissabores.
Os que lidajn no magisterio sabem corno sao estudadas as cadeiras obri-
gatórias e bem podem imaginar como o seria urna, facultativa.
Quando se planejou urna reforma do ensino em 1925, fui ao -ministro
do interior de entáo, o Dr. Joáo Luiz Alves, e Ihe expus a minha situacáo,
pedindo a obrigatoriedade da cadeira.
O ministro me objetou a sobrecarga do ensino secundario, a falta de
reciprocidade por parte de países hispano-americanos e nao me atendeu.
Tempos depois, havendo eu desinteressadamente desempenhado urna co-
missdo de que ele me encarregara, chamou-me para perguntar se nao me
servirla outra solucáo, como por exemplo ama, transferencia d,e cadeira.
Respondi-lhe que qualquer solucáo me serviría, contanto que eu saisse
daquela situagáo.
Alvitrou-se a minha transferencia para urna segunda cadeira de por-
tugués e eu aceitei; o decreto de reforma previa o meu caso e assim se encerrou
a minha carreira de professor de espanhol.
Passei para a cadeira de portugués sem concurso. Grave pecado!
Em nosso país, um concurso, embora mediocre, embora apagado, é a
única prova de competencia. E eu nao havia dado esta prova!
Alegou-se-me isto quando dei urna entrevista acerca do provimento de
cadeiras vagas.
Em dia de falta de assunto, um deputado oposicionista, ao mostrar as
"irregularidades" do Pedro II, aludiu a isto em plena Cámara, sem propó-
sito algum.
Pois bem. Nao fiz concurso para a cadeira de portugués, mas o fiz para
urna língua irmá, havendo escrito um ensaio de fonética diferencial luso-
castelhana, havendo vertido para o espanhol um trecho difícil de um sermáo
de Vieira. Desde 1904 ensino particularmente a língua que recebi no bergo.
Examinei em preparatorios desde 1916. Examinei candidatos a livre-docente
e a catedrático de portugués. Escrevi sobre redagáo oficial, fiz um estudo
dialectológico do linguajar da capital do país, elaborei urna serie de livros
didáticos que váo das nogóes sobre o alfabeto, em comégo de curso primario,
á estilística e á literatura, no limiar do curso superior. Nada disto foi
suficiente?
Escrevo entáo éste dicionário.
Como fiz o dicionário
Em 1911, na impossibilidade de adquirir o Dicionário de Adolfo Coelho,
resolví fazer um pequeño vocabulario etimológico para meu uso próprio.
Tomei do Dicionário da Língua Portuguesa de Levindo de Castro La-
fayette e passei para dois caderninhos as palavras primitivas . Em seguida,
escrevi ao lado as etimologías que conhecia e com o tempo ia preenchendo
as lacunas.
Dentro em pouco verifiquei a dificuldade de fazer aditamentos e passei
o conteúdo dos cadernos para tiras de papel, escritas de um lado só. Era
víais prático, pois assim poderia no verso fazer os acréscimos.
Este trabalho se achava quasi pronto em 1920, quando tentei organizar
o grupo a que já me referí. Acabei-o em 11 de fevereiro de 1924.
O sistema apresentava aínda defeitos, de modo que passei para fichas
o conteúdo das tiras.
Para melhor estudo, grupei os vocábulos por origem e, para juntá-los
em ordem alfabética, recorrí aos prestimos de um grupo de alunos meus
a quem nestas linhas deixo a expressáo do meu agradecimento .
Em 15 de agosto de 1929, reunidos em minha casa e sob minha diregáo,
prestaram-me éste obsequio os Srs. Otávio Reis Cantanhede e Almeida, Ge-
rardo de Lima e Silva, Milton Costa, Loel Gomes de Pinho, Plotino Rodri-
gues, José Goossens Marques, Jaime Kritz, Raúl Costa e Sá e José de Nazaré
Teixeira Dias.
As fichas montar am a 40.000.
DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XI
Em 30 de setembro ultimei o estudo délas e em 1° de outubro comecei
a desenvolvé-las para a impress&o, ficando completo éste servigo em 17 de
dezembro de 1931.
As 40.000 fichas deram 2.556 tiras de papel almago.
Para mostrar quanto este irabalho me empolgou, basta dizer que no
dia 24 de outubro de 1930, enguanto se decidía da sorte de um régimen, eu
fiquei absorvido de manhá á ncite pelo esíudo, só me inteirando dos acon-
tecimenlos depois de noite fechada.
Sacrifiquei a ele todos os momentos disponíveis; trabalhei até altas horas
da noite, suprima as excursóes dos domingos e, guando me divertía, procurava
ter um repouso que me permitisse trabalhar víais.
Havendo chegado da América do Norte em fins de junho de 1930 as
matrizes encomendadas para a rigorosa transcrigáo' dos varios alfabetos, fize-
ram-se em julho os primeiros ensaios de composicdo.
Impressas as duas primeiras fólhas, submeti-as ao juizo crítico de colegas
e amigos a guem pedí sugestoes: Rui de Lima e Silva, Mario Barreto, Manuel
Bandeira, Sousa da Silveira, Clóvis Monteiro, Ernesto Faria Júnior, José Oiti-
cica, Quintino do Vale, Julio César de Meló Sousa.
Em Janeiro de 1931 as primeiras tiras foram para a tipografía; acabou
a impressdo em 1° de outubro de 1932.
A etimología
Desde a mais alta antigüidade o homem foi sempre tentado pelo que
Grimm chamou "o demonio da etimología".
"Se há coisas que em todos os tempos tenha agugado a curiosidade huma-
na, diz J. J. Nunes, em suas Digressóes Lexicológicas, pg . 79, é a etimología.
Hoje, como ontem, cultos e ignorantes, todos procuram desvendar o misterio
escondido nos vocúbulos, principalmente os gue pela sua originalidade de
forma, mais ferem a atengáo; todos pretendem, por assim dizer, adivinhar
o sentido que na sua origem tiveram".
Antes de atingir o grau de precisao que hoje manifesta,^ a etimología,
conforme observa Brachet, atravessou um longo período de infancia, de apal-
padelas e de esf orcos incertos, durante o qual aproximagóes arbitrarias, ana-
logias superficiais e combinagoes aventuradas constituiam pouco mais ou
menos todo o seu cabedal.
Difícilmente, continua o mesmo autor, se pode fazer idéia do arbitrario
que presidiu a esta pesquisa etimológica, enquanto ela consistiu simplesmente
em aproximar ao acaso palavras por sua semelhanga e sem outra prova
sendo a conformidade aparente.
No diálogo Crátilo, em que tratou da origem da linguagem, Platáo apre-
sentou varias etimologías, das quais duas ou tres sao aceitáveis; algumas
hoje em dia nos parecem mero gracejo.
Em Roma o assunto foi versado, entre outros, por Varráo, no De língua
latina, por Gábio Basso, autor do De origine vocabulorum, por Quintiliano,
no De institutione oratoria.
As pesquisas faziam-se aproximando palavras que apresentavam alguma
semelhanga e ministrándose as mais fantasiosas explicagóes de ordem
semántica .
Tal era ainda o processo empregado por Ménage no século XVII.
Nao admira, pois, que a etimología tivesse caído no ridículo.
É célebre o epigrama do cavalheiro de Aceilly sobre a origem de Alfana:
3
Alfana vient d'equus sans doute.
Mais il faut convenir aussi
Qu'á venir de la jusqu'ici,
II a bien changé sur la route.
A etimología de cadáver como proveniente das primeiras sílabas das pa-
lavras caro (carne), data (dada) e vermibus (aos vermes) nao é menos digna
de risota.
XII ANTENOR NASCENTES
Por isso dizia Voltaire que a etimología era urna ciencia em que as vogais i
nada valiam e as consoantes muito pouca coisa. >
Foi só corrí o advento da lingüística no sécula XIX que a etimología
passou a ter base científica.
O método histórico-comparativo, estudando os vocábulos na lingua m&e
e ñas línguas irmds, examinando-lhes as transformacoes de forma e de sentido,
conseguiu estabelecer em sólidas bases as verdadeiras origens.
Reconheceu-se, porém, que as tendencias fonéticas nem sempre se exer-
ceram com toda a regularidade; a analogía, a etimología popular e outras
causas de origera psicológica entravavam freqüentemente a acáo délas, o
que levou o etimólogo A. Thomas a dizer que as vezes sentía ímpetos de
raiva contra as devastagóes da analogía.
Verificou-se assim que a filología nao pode prescindir do papel do espirito,
"como a tmica causa eficiente de todas as formas lingüisticas" (Vossler) .
Varráo definiu a etimología, em poucas palavras: Cur et unde sint verba,
Graeci vccant etymologian.
Conhecer urna palavra, diz Court de Gébelin em seu Monde Primitif,
é conhecer as causas que The fizeram atribuir o sentido de que se reveste, a
lingua donde é originaria, a familia a que pertence, as alteracoes que expe-
ñmentou. Nao sao sámente palavras que assim se aprenderá; aprendem-se
ao mesmo íempo coisas. Urna colegdo de etimologías .seria já um resumo de
todas as ciencias e um grande avanco para comegar o estudo délas.
Etymologia, diz Quintiliano, I, VI, quae . verborum originem inquirit, a
Cicerone dieta est notatio, quia nomen ejus apud Aristotelem invenitur sym-
bolon, quod est nota: nam verbum ex verbo, ductum id est veriloquium, ipse
Cicero, qui íinxit, reformidat.
Para R. Bacon etymologia est sermo vel ratio veritatis (Compendium
studii, cap . 7) .
O objeto da etimología é o conhecimento do verdadeiro sentido de um
vocábulo, segundo Walde (Introdugáo do Lat. Etyrn. Wórterbu.ch) .
Á etimología dá a cada palavra, diz aínda Court de Gébelin, urna energía
espantosa, pois que a torna viva pintura da coisa que designa. Nao é sendo
a ignorancia em que estamos, da origem de urna palavra, que faz com. que
nao percebamos relácelo alguma entre ela e o objeto e ela nos pareca, por
conseqü&ncia, fría, indiferente, exercendo só a iiossa memoria. Levando-nos
a origem das palavras e coloca?ido-nos no estado primitivo em que se achava?n
os criadores délas, a etimología toma-se urna descricüo viva, das coisas de-
signadas por estas palavras. Vé-se que urnas foram feitas para outras e
que melhor nao se poderia escolher . Nosso espirito apanha estas correlacóss,
a razáo as aprova e sera áificuldade retemos palavras que eram um peso
acabrunhador qua?ido nos ocupávamos maquinalmente com elas.
La science qui a pour objet d'étudier le vocabulaire s'appelle l'étymo-
logie, diz Vendryes, Le Langage, 206. Elle consiste a prendre un á un tous
les mots du dictionnaire et á fournir en quelque sort leur état civil en indi-
quant d'oú ils viennent, quand et comme ils ont été formes _ et par quelles
vicissitud.es ils ont passé.
E acrescenta mais adianto: II serait oiseux de vouloir démontrer l'im-
portanee de eette science.
A íarefa do etirnologisía
Na opinido de Dauzat, La philosophie du langage, 297, a etimología é
sem contradita o mais sedutor aspecto da lingüistica.
É, porém, urna das mais dif icéis tarefas.
Eis como se exprime Ribeiro de Vasconcelos, em sua Gramática His-
tórica, pg. 99: "... a missáo do etimologista é inuita delicada e difícil, e
demanda preparacáo apropriada muito complexa e aptidáo natural.
O etimologista precisa de ter vasta leitura dos antigos documentos da
lingua e do baixó latim, ciencia profunda de todas ou das principáis línguas
románicas, que permita as composigdes verbais, e conhecimento das línguas
estranhas que puderam influir na nossa;. carece de possuir bem a fonética
portuguesa com suas leis; além disso é também indispensável que tenha
8¿¿k ■
DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA -PORTUGUESA . . XIII
espirito observador e perspicaz, e talento especial para comparar e induzir
com precisáo e segur anca" .
O abalizado filólogo portugués estabelece as seguintes regras práticas a
que o estudioso tem de se submeter ñas investigacoes etimológicas:
1. a — • Procurar nos antigás documentos da língua a palavra cuja origem
se indaga, buscando a forma e a significacáo mais antigás com que aparece;
2.a- — Aceita a hipótese de urna origem latina, submete-se o étimo as
leis fonéticas, a ver se elas explicam a transigáo para o portugués;
3. a — É indispensável comparar o vocábulo portugués com os correspon-
dentes das outras línguas románicas, vendo a sua evolugáo e diferenciagáo,
se forem formas provenientes do mesmo vocábulo latino;
4. a — No caso de conveniencia de forma entre a palavra portuguesa e
a latina, como contraprova é preciso ver se também há conveniencia de
significacáo; havendo divergencia, indagar-se-á se é explicável a passagem
de urna a outra significacáo; nao sendo possível explicar, rejeitar-se-á a
hipótese;
5. a — Absentada a hipótese de origem estrangeira, nao basta encontrar
vocábulo semelhante na forma e na significacáo; é indispensável explicar
históricamente como e quando pode vir para cá;
6. a — Apurado éste ponto, é aínda necessáño sujeitar a palavra as trans-
formacoes fonéticas próprias da nossa língua.
Mas a pesquisa etimológica nao é urna aplicacáo passiva das leis da
linguagem, conforme observa Dauzat. Urna parte muito grande ainda é dei-
xada á imaginacáo lingüistica, ao faro do sabio, para encontrar em época
precedente da língua o -antecedente da palavra cuja filiagáo se procura. O
romanista se deterá no latim vulgar para passar — como os antigos corre-
dores — o facho ao latinista. Mas nenhum deles se poderá gabar de descobrir
a origem, primeira das palavras, de remontar até urna primeira forma além
da qual nada mais haveria.
For maior que seja o estudo, por maior que seja o trabalho, o etimo-
logista nao se furtará á indispensável prerrogativa de todos os dicionários,
como apontava Littré, a de apresentar lacunas e erros.
Nao há trabalho menos agradecido, dizia Bluteau, nem mais exposto
aos insultos da crítica do que a obra de um vocabulario.
Um dicionário etimológico deve ser explicativo.
A.quele que se contentasse com indicar a miz sem nada mais, seria apro-
ximadamente quasi táo instrutivo como um dicionário biográfico que se limi-
tarse a ministrar nomes e datas (Bréal) .
As etimologías devem ser claras. C'sst bien peu de chose une étymologie
qui n'est pas evidente (Meillet, Introduction á l'étude comparative des lan-
gues indo-européennes, pg . 428) .
Muitas vezes, na pesquisa da etimología de urna palavra, o elemento
preponderante & um dado histórico; sem ele, toda explicacáo é falha. Qua?itas
palavras ficam sem a verdadeira explicacáo etimológica por falta deles?
Nada se deve desprezar, nem sequer urna ligeira anedota. O caso se dá com
as etimologías de algumas palavras, como chique, dominó, fiasco, larápio, etc.
"A. falta dum dicionário histórico da língua, onde cada palavra apareca
com suas antigás formas e significacóes, se ela remonta aos tempos antigos
da língua, ou que permita determinar com probabilidade a data moderna
de introducáo das que nao estáo naquele caso, essa falta é o maior obstáculo
que encontra o etimólogo portugués em grande número de suas investigagoes .
i Muitas vezes o conhecimento duma forma antiga, do sentido antigo ou
provincial duma palavra, basta para fazer rejeitar urna etimología que alias
se representa com condicoes de provável exagáo, ou para descobrir a verda-
deira origem". (Adolfo Coelho, prefagáo do Dicionário Manual Etimológico
da Língua Portuguesa, pg . VIII) .
É preciso em certos casos ceder diante do impossível, em vez de estar
criando fantasías sem a menor base. Cumpre seguir o conselho de Bréal: .
em materia de etimología muitas vezes é preciso saber ignorar. Non omnium
verborum dici posse rationem, já reconhecia Varráo no De língua latina,
XIV ANTENOR NASCENTES
VII, 4, apud Egger, Grammaire comparée, pg . 156. Quem nao souber as con-
digóes especiáis em que foram criadas as palavras como galio, elágico, esto-
vaina, etal, gas, kodak, mórmon, vaselina, volapuque, etc., como poderá des-
cobrir-lhes a origem abrindo as asas a fantasía?
Vm dicionário deve consignar palavras pouco cómuns, nao sabidas da
generalidade . É conselho do erudito Leite de Vasconcelos, Opúsculos, /, 491:
"Devem os dicionários ser jeitos de rnaneira que, a par de palavras ou expres-
sóes que já iios sejam conhecidas, achemos neles outras que pretendamos
conhecer".
A etimología em dicionário anteriores
Na análise da obra dos meus antecessores, para fugir ás pechas, deixo
falarem por mim autores e seus críticos.
Pondo de lado Moráis, que é anterior ao advento da lingüística e por
isso nao deve ser censurado, encontramos as obras de Constancio, Faria,
Lacerda e Fr. Domingos Vieira, que sao meros derivados de Bluteau, da Aca-
demia de Ciencias de Lisboa, de Viterbo e de Moráis (Leite de Vasconcelos,
Ligóes de Filología Portuguesa, 252,1 .
O tamanho do atribuido a Fr. Domingos Vieira nao corresponde á qua-
lidade; só se salva a Introducáo, escrita por A. Coelho (Leite de Vasconcelos,
ibidem e Opúsculos, IV, 890) .
Seguem-se o de Sa?itos V alenté- Aulete, o de Adolfo Coelho, o de Cándido
de Figueiredo e os Subsidios de Cortesdo.
O Dicionário Contemporáneo (Santos V alenté- Aidete) "está muito longe
de corresponder ás exigencias da glotología moderna, e até está ás vezes
em oposigáo com ela, pois nao só tem falta de termos e traz algumas defi-
nigóes erradas ou incompletas, mas é urna lástima em etimologías, e até em
ortografía!" (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 890) . "Falando déste Di-
cionário, diz a autorizada revista alema de Groeber, Zeitschr. f. Román.
Philologie: "Devemos fechar os olhos e os ouvidos per ante as investidas fono-
lógicas e etimológicas do autor. Se acerta, é por acaso" (1879, pág . 87 da
Bibliografía) (Leite de Vasconcelos, ibidem, 912).
Vejamos a obra de Adolfo Coelho.
"Na parte etimológica, que nao tem o desenvolvimento que deveria ter
(o grifo é meu), atendendo ás dimensoes da obra, acham-se aproveitados
os trabalhos de Diez, Grimm, Pott, Mahn, Littré, Engelmann, Dozy, Mussajia,
Scheler, G. París, Julio Cornu, D. Carolina Michaelis, Baist, W. Fórster,
Schuchardt, A . Tobier, J . Storm, Sophus Bugge, e outros filólogos. . . Sinto
nao ter podido aproveitar táo completamente quanto conviria os trabalhos
dos referidos filólogos. Alguma coisa também utilizamos nesta parte dos
nossos lexicólogos, que sem conhecimcnto dos métodos de investigagáo eti-
mológica, tém caído em serios erros, mas também por vezes acertaram.
Proponho numerosas etimologías novas, convicto de que muitas délas teem
valor de simples conjeturas e parte délas seráo talvez riscadas numa edigáo
futura, gracas a crítica competente, a que submeto o meu trabalho". (Pre-
facio do D. M. E.) .
Leite de Vasconcelos, opinando sobre a obra de A. Coelho, diz que a
obra pretende ser etimológica, nada ou pouco adianta ao que se le em Diez
e peca, por método e por definigoes (Ligóes de Filología Portuguesa, pg. 232).
Eis o que acerca da obra de Cortesdo diz Leite de Vasconcelos, Revista
Lusitana, VI, 95:
O autor toma infelizmente por base, para o completar, o Novo Dicio-
nário da Língua Portuguesa de Cándido de Figueiredo, obra feita sem o rigor
científico exigido pela ciencia moderna. Junta documentos apreciáveis; como,
porém, nao atinge bem a diferenga que existe entre latim vulgar e baixo
latim, nem domina as leis gerais da língua portuguesa, acontece que emite
certas inexatidóes e na interpretacáo dos documentos antigos comete lapsos
por nao ter sempre presente os hábitos ortográficos das respectivas épocas.
O mesmo autor, Ligóes de Filología Portuguesa, 232, alega que os Sub-
sidios encerram numerosos vocábulos arcaicos com os respectivos textos e
prestara neste sentido bons servigos á filología.
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■ ' ''-'i
■ V =
! I DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XV
j i
[•■■ .! Goncalves Viana, Apostilas, /, 318, chama aos Subsidios utilíssimo re-
j. ,■ positório.
I ■ O de Cánido de Figueiredo, no dizer de L. de Vasconcelos, no que toca
i a etimologías copia sem criterio o de Adolfo Coelho (loe . cit . ) .
I últimamente apareceu o Dicionário Etimológico, Prosódico e Ortográfico
:| da Língua Portuguesa, de J . T . da Silva Bastos, sobre o qual nao li opiniáo
•■• alguma .
% O léxico portugués
; Como ñas demais línguas románicas, exceto o romeno, os elementos latinos
i dominam quantitativ amenté no léxico portugués.
O latim popular, implantado pelos soldados e colonos romanos, suplan-
ton a língua falada na Lusitánia, gracas á superioridade da civilizagáo ro-
■ mana e um tanto ajudado pelo parentesco que tinha com o celta, língua
¡ também indo-européia.
[ Antes dos romanos, habitavam o territorio de Portugal povos de origem
i celta e ibérica, mas raros sao os vestigios dos elementos pre-romanos.
i Do celta existen tragos na toponimia; do ibero, através do espanhol
■ muñas vezes, poucas palavras vieram.
Depois dos romanos o país foi conquistado por bárbaros germánicos, cuja
i língua, de povo. .inferior em cultura e número, nao pode suplantar o latim.
i Sendo, porém, indo-européia, a fusáo foi relativamente fácil.
—■ Em seguida ao acervo germánico velo o contingente tr asido pela invasáo
X dos árabes.
I A-pesar da superioridade da civilizagáo árabe e da tolerancia com que
i tratavam os cristáos submetidos, a língua deles, pertencente á familia semí-
| tica, difícilmente poderia fundirse com o latim germanizado que encon-
f traram. Nao obstante, numerosas palavras árabes se incorporaram ao léxico
;?. portugués.
\ Na idade moderna, a crescente internacionalizagáo do mundo trouxe á
í língua mnitos vocábulos provenientes de línguas Irmas e de outras.
i As conquistas conseqüentes aos grandes descobrimentos marítimos dos
I . séculos XV e XVI trouxeram grande cabedal de elementos oriundas da Asia,
I da Oceania, da África e da América.
I Finalmente, o progresso das ciencias e artes fez buscar ao grego os ele-
mentos constituintes das novas terminologías.
Elsimerrics saiisios (1)
O substratum do léxico do latim popular era em esséncia o mesmo do
"latim clássico .
É verdade que, como em todas as sociedades, o povo nao falava a mesma
língua que as classes cultas.
A língua culta tinha termos literarios, palavras abstraías, totalmente
alheias ao falos do povo . Este, por sua vez, empregava termos próprios do
seu linguafa.r e da tecnología das diversas profissóes, inteiram.ente desco-
nhecidos das classes cultas.
Assim, perienciam a ambas as classes os nomes de partes do corpo, graus
de parentesco, animáis, substancias, certas qualidades, verbos da vida usual,
pronomes, numeráis, palavras invariáveis: manus, pater, musca, vinum, bonus,
bibere, ego, tres, cum.
Urnas palavras apresentavam-se no latim popular com sentido rescrito,
ex.: cognatu (aparentado), que significava cunhado; outras, com sentido lato,
ex.: parentes (pai e máe), que significava parentes.
Faltavam a língua popular palavras como tellu.s, sidus, alvus, onus.
Urna, palavra as vezes era substituida por sinónimos, ex.: caballus em
vez de equus.
(1) V. Diez, "Gram.", I, 1-50, M. Lübke, "Gram.", I, 19-30, "Intr.", 56-57, 154-74,
Bourciez, "Ling. Rom.", 52-72, 175-205, 393-405, Grandgent, "Vulg. Lat.", 7-40, Ribeiro do
Vasconccloz, "Gr. H.", 79-96, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 110-2, Pacheco e Laraeira, "Gr.
Port.", 11-5, J. J. Nunes, "Gr. II.", 10-6.
XVI ANTENOR NASCENTES
Outras vez.es a substituigáo era por palavra nova, ex.: patraster em vez
de vitricus. Essa palavra nova podía ser um diminutivo, ex.: ovicula em vez
de ovis; podía, ser urna locucáo da qual um dos termos depois desaparece,
ex. hibernum (tempus) em vez de hieras.
Grande número de palavras existir am no latim popular as quais nao se
encontram no latim clássieo. Urnas, velhos termos das antigás populo.coes
do Lacio, como anima, serutinus, trepalium; outras, neologismos tirados de
línguas de pavos em contato com o romano, ex.: bannus, hanbsrgu.m, werra.
Nagüelas palavras de fundo comum a língua clássica e a popular deram-
se víais tarde substituigoes . Assim, em vez de avunculus, amita, dominar am
em portugués as formas tio, tia, de origem grega; em vez de lectus, cama,
de igual origem; na designacao de partes do corpo aparece, anca, de origem
germ&nica .
Quando o elemento latino é de origem esiranha, dou o étimo indicado
por V/alde em seu Lateinisches Etymologisches Worterbuch. "
Elementos gregos (1)
O grego antigo multas palavras transmitía ao portugués através do latim.
Deu também os elementos formadores dos neologismos que o progresso tornou
indispensáveis .
O grego medio ou bizantino algumas transmiliu, quando o Baixo Imperio
dominou o Mediterráneo e por ocasiáo das Cruzadas .
O grego moderno também minisirou algumas.
Os elementos do grego antigo sao, no románico, difíceis de separar dos
elementos latinos, porque sua introducáo se deu principalmente multo cedo,
desde a época romana (M. Lübke) .
Quando o. étimo grego vem através do latim, dei sempre a forma latina.
Distinguí, como aconselha Brachet, para os compostos o caso em que estes
já existiam no grego antigo (aristokráteia) daquele em que os comopstos
foram forjados modernamente (fotografía) . Neste último caso, é necessário
estudar cada um dos elementos que compoem o neologismo, desconhecido dos
gregos; no primeiro caso, ao contrario, seria fazer a historia da língua grega
decompd-los em seus elementos.
Qxiando o étimo grego nao é de origem indo-européia, avresento a origem
dada por Boisacq no seu Dictionnaire Etymologique de la langue grecqne.
Muitos. vocábulos do medio grego vieram através do árabe.
É sabido que os árabes assimilaram admirávelmente a cidtura grega (Ga-
leno, Ptolomeu, Dioscórides, Aristóteles) em seus centros de estudos (Bagdá,
Damasco, Cairo, Alexandria, Córdova) e tomar am provincias do aaixo Imperio.
Alguns vieram através do espanhol e do francés; nenhum teria vindo
dlretamente .
Fol grande a expansáo do Imperio Bizantino nos séculos VI e VII no
Mediterráneo; os bizantinos dominar am territorios da Espanha de 554 a 624.
Nos. séculos XII e XIII foram grandes as relacoes entre o ocidente e o oriente
daquele mar. Pois, apesar de tudo isto, é escasso o número de vocábulos
gregos introduzldos no espanhol, segundo Pidal. Se tal se dá com a Espanha,
nao é de admirar que Portugal nao tenha sofrido influencia direta, pois os
bizantinos néle nao dominaram e o seu territorio nao é banhado pelo Me-
diterráneo.
No esiudo de étimos gregos de muito proveito me foi o "Vocabulario
do Sr. bardo de Ramlz Galváo, o velho mestre que me iniciou nos misterios
de urna das mais belas línguas que jamáis falaram os homens.
Procedí a urna verificagáo de todos os étimos, relirei alguns vocábulos
derivados, de acardo com o plano desta obra, substituí as raizes nomináis
pelas verbais, que me parecem mais significativas, e acrescentei ao patri-
monio helénico 1.667 vocábulos.
(1) V. Diez, "Gr.", I, 51-5, M. Lübke, "Gr.", I, 30-G, Pacheco Júnior, "Gr. H.",
108-9 Pacheco o Lameira, "Gr. Port.", 31-3, Eamiz Galvao, "Vocabulario", Nunes, "Gr.
H.", 421, Rebelo Gongalves, "A Língua Portuguesa", I, 37-40, 145-54, 319-26, Mroeau, "Ha-
cines Grecques", I. Carré, Carré, "Mots derives du latín et du grec".
.i :
DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XVII
A coniinuidads territorial de Portugal cora a Espanha, as naiurais rela-
coes de comercio, o convivio literario e artístico, a dommacdo política fizeram
com que desde cedo fósse grande o intercambio entre as línguas dos dois
países.
Há zima dificuldade na determinacáo dos empr estiraos espanhóis: a seme-
Ihanca das duas línguas.
"Dado o extraordinario parentesco entre portugués c castelhanu, e sendo
ido obscuro o conhecimento das respectivas origens, é-nos impossíoel atual-
mente decidir quais os vocábulos similares que constituem propriedade comum,
recebida diretamenie do latim, ou outro idioma, e quais os que urna língua
tirou do tesouro da outra (Said Ali, Dif ¡ciudades da língua portuguesa, 298)."
Deve reverse a maior parte dos étimos castelhanos de vocábulos por-
tugueses. As mais das vezes os dicionarislas, atribuindo origem castelhana
a pdlavras portuguesas, limitara-se a ladear dificuldades, para nao confessarem
ignorancia (Manuel Murías, A Língua Portuguesa, /, 209, n.) .
Gongalves Viana, em Apostilas, /, 318, censuran isio a Cortesáo, que tinha
a preocupando de converter o castelhano numa especie de crivo pelo qual o
latim, o árabe, o" germánico, etc., haviam de passar para chegarem ao por-
tugués. Alega, e com razdo, que o portugués, se nao é mais antigo, é con-
temporáneo do castelhano em toda a sua evolugdo, que é mais fiel quasi
sempre ás formas origináis.
Só se pode afirmar o caráter espanhol de um étimo quando ele apre-
sentar o cimho de tendencia fonética especial ao castelhano ou quando houver
urna razdo histórica.
Na tese com que concorri á cadeira de espanhol do Colegio Pedro II
apresentei 324 vocábulos portugueses de origem espanhola. Revendo estudos
anteriores, eliminei alguns désses vocábulos, acrescentei novos e elevei a
lista a 400.
Consultei com proveito o Dicionário da Academia Espanhola e o de Barcia.
— O italiano teve grande influencia em toda a Europa, principalmente
pelo papel brilhante que a Italia representou no Renascimento .
A maior parte dos termos de belas artes, muitos de teatro, nos vieram
da Italia.
No estudo desses elementos vali-me dos dicionários de Petrocchi e
Zambaldí.
— O francés, desde os tempos do conde D. Henrique de Borgonha, influí
na língua portuguesa.
A Franca, o. partir dos Valois até hoje, fot sempre o modelo do bom gósto
em toda a Europa. Do sécula XVIII em diante cresceu extraordinariamente
a sua influencia em todo o mundo.
. "A influencia do francés em nossa língua é enorme, devido a varias
causas, devendo salientar-se : a) a cativante cortesía francesa, que gera no
nosso espirito urna franca simpatía; b) o apurado gósto francés, que faz
que as suas modas se nos imponham; c) a grande produiividade francesa
no campo científico, que nos forga a procurar-lhe as produgoes; d) a trans-
parente clareza do espirito francés, que torna em regra claro, o estilo dos
seus livros; e) a semelhanca da língua francesa á nossa, que a torna por
isso de fácil aprendizado; i) a excelente posicáo geográfica da Franca, que
a torna como que o centro do mundo civilizado (Sá Nogueira, A Língua
Portuguesa, I, 193)."
No estudo désses elementos os livros que me presiaram mais servigos,
joram os dicionários de Brachet e de Stappers. Consultei também os de
Littré, Hatzfeld, Darmesteter, Thomas, Scheler, Clédat, mas a vantagera dos
dois primeiros está em sua modernidade.
XVIII ANTENOR NASCENTES
Elementos germánicos (I)
Os idiomas germánicos se dividem em tres grupos: o nórdico, o oriental
ou gótico e o ocidental.
Os empréstimos románicos devem em principio ser atribuidos sobretudo
ao ramo ocidental (Bourciez) .
Quando os visigodos passaram á Espanha, deviam já servirse multo
pouco de seu idioma nacional, pois as palavras espanholas e portuguesas
de proveniencia germánica nao se referem em geral ás formas godas.
Brachet dividiu os elementos germánicos em tres carnadas: urna, a dos
introduzidos no latim, antes da invasáo,- pelos bárbaros alistados no exér-
cito romano (burgo, por exemplo) ; outra, a dos termos de guerra, de direito
feudal, etc., trazidos pelos invasores; e finalmente a dos termos de marinha
trazidos no décimo sáculo pelos normandos.
Os germanos constituiam a classe dominadora, a guerreira. Assim se
explica a abundancia de termos referentes a instituigóes políticas e ini-
ciarías e a arte da guerra.
Tirando a contribulado visigótica, das línguas germánicas antigás as que
maiores contribuigoes ministraram foram o anglo-saxáo e o antigo alto alemao.
"Os inglesismos no portugués estáo longe de ser excessivamente abun-
dantes: o número dos vocábulos ingleses, intactos ou aportuguesados, em uso
entre nos, é inferior, nao já ao dos galicismos e espanholismos, mas ao dos
italianismos — o que se explica, menos pela diversidade da familia lingüis-
tica próxima, románica no caso do portugués, germánica no caso do ingles,
que pela distancia a que o nosso país se encontra da Inglaterra e pelas frustes
e fugazes relagóes intelectuais que com ela temos tido (Silva Córrela, Algumas
observacóes acerca da influencia do ingles no portugués e do maior i/eieulo
déla — o francés, pg. 7)."
"Os anglicismos veem para o portugués por via direta ou Interposta.
A via interposta é o francés, como fácilmente se deduz do exame de pala-
vras originariamente anglicanas como bebé, rosbife, contradanca, que a nos
chegaram na forma que Ihes imprimiu o país de tránsito (Ibidem, pg. 8).
Sao varios os dominios de introdugáo de anglicismos no portugués: a
industria, o comercio, o esporte, a marinha, a política, o direüo, o jorna-
lismo, a vida social, o mundanismo, o teatro e a dansa, a culinaria, o ves-
tuario, as ciencias, etc.
O Dicionário de Anglicismos de Bonnaffé prestou-me relevantes servicos.
Os elementos alemáes sao de introdugáo relativamente moderna; datam
da segunda metade do século XVI. Sao na maioria termos referentes a arte
da, guerra ou a industria.
Elementos árabes (2)
Os árabes constituiam, como os germanos, a classe dominadora e mi-
litar. Daí o grande número de termos relativos a instituigóes jurídicas e
sociais e á arte da guerra. Além disso, eram senhores das industrias e do
comercio, praticavam bem a agricultura, brilhavam ñas ciencias, eram habéis
artífices; por isso, há nestes dominios muitos termos de origem árabe.
Os vocábulos portugueses de origem árabe foram introduzidos na língua
em tres épocas diferentes e obedecem por isso a diversas transcrigóes :
1° Período, o popular. Abrange os vocábulos que o povo, desde o oitavo
século até o XIV, aprenden de os ouvir a numerosa populagao moura que
(1) V. Diez, "Gi\", I, 55-66, M. Lübke, "Gr.", I, 3G-42, "Introd.", 78-102, Bourciez,
"Lin«- Rom.", 1S5-3, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 112-5, Pacheco e Lameira, 'Gr. P.", lo-6,
Nunes, "Gr. H.", 421.
(2) V Diez "Gr.", I, 86, Pacheco Júnior, "Gr. H.", 119-2-1, Pacheco e Lameira,
"Gr. P.", 17, Nunes, "Gr. H.", 422.
DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XIX
habitava na Península Ibérica: ésses constituem -parte essencial do voca-
bulario e sao quase todos os que comecam por al ou a, representativos do
artigo arábico, os nomes de térras e oictros próprios.
2P Período, o literario. Compreende os vocábulos que os escritores por-
tugueses e espanhóis, e que sabiam melhor ou pior o árabe, introduziram
ñas línguas hispánicas, empregando transcricáo consciente, conforme os ouviam
proferir. Sáculos XV -XIX.
3° Período, o estrangeiro. Sendo totalmente ignorado o árabe, os vocá-
bulos entram por vias indiretas, com as transcrigóes estrangeiras, já capri-
chosas, já científicas, das línguas donde sao recebidas imediatamente . Séculos
XIX-XX (G. Viana, Apostilas, /, 448, 529).
Por excecáo, um pronome (Fulano) e urna interjeigáo (oxalá) consegui-
ram passar ao portugués.
É significativo, como observa Diez, que nao haja um Só termo tomado
á esfera dos sentimentos, como se o comercio entre cristáos e maometanos
se tivesse restringido as relagóes exteriores e nao tivesse permitido nenhuma
dessas aproximacóes amigáveis que existiam entre godos e romanos.
Para um estudo consciencioso désses elementos, aprendí rudimentos da
lingua na Gramática de la lengua arábiga de D. José Moreno Nieto e con-
sultei as obras de Fr. Joáo de Sousa, Engelmann, Dozy, Marcel Devic, Eguílaz
y'Tanguas, Seybold, David Lopes, Lokotsch.
Elementos exóticos
As exploracóes portuguesas na África se foram fazendo da costa noroeste
do Atlántico a contra-costa sudeste do Océano índico.
Assim é que suces&ivamente se exploraram os cabos Nun, Bajador e Verde,
a Guiñé Portuguesa, as ilhas do golfo da Guiñé, Angola, Mogambique.
Estas regióes eram habitadas por povos de raga negra, os quais falavam
as mais diversas línguas, cujas principáis pertencem á familia bantu.
Aínda nao existe urna obra de caráter geral, urna especie de glossário,
Jeito por pessoa natural destas regióes ou que muito tempo nelas tenha vivido,
obra essa que pudesse com seguranga orientar o estudioso.
Os dicionários as víais das vezes limitam-se a consignar os vocábulos
como africanos, sem designar nem a regido nem a lingua donde provém.
A denominagáo de línguas asiáticas compreende línguas da mais diversa
estrutura e de varias procedencias, desde o turco e o árabe ñas praias do
■ Mediterráneo até o japonés ?ias do Pacífico.
Pode juntarse a elas o grupo das línguas da Oceania, cujo tipo mais
espalhado é o malaio. -
As línguas asiáticas que contribuiram para o portugués filiam-se aos
seguintes grupos: indo-europeu, semítico, ur alo- altaico, indo-chim, dravídico,
japonés e malaio-polinésio .
Do árabe já tratamos especialmente.
Os elementos provenientes do persa, do hebraico, do turco e de outras
línguas vieram por vía indireta; os provenientes de línguas da india, . da
China, do Japño e da Malasia podem vir diretamente por causa do contato
que os portugueses tiveram e tém com os povos dessas regióes .
Das línguas americanas, expressdo um tanto vaga e impropria, foi o
tupi-guarani, falado pelos indios do Brasil, a única que ofereceu diretamente
elementos ao portugués.
Os que provém do quichua, do araucano, do nauatle, do" caribe, das
línguas dos peles-vermelhas e outras, vieram através do espanhol ou do inglés
e sao, por assim dizer, internacionais .
Estatística
O cómputo único que conheco, dos vocábulos portugueses distribuidos por
origem, é o que se acha na página 133 da Gramática Histórica da Lingua
Portuguesa de Pacheco Júnior.
XX ANTENOR NASCENTES
Tomando por base o dicionário de Moráis, que contém perto de 50.000
palavras, Pacheco apresentou a seguinte proporcáo aproximativa:
l.° — Palavras de origem popular:
a) Elemento latino (palavras primitivas) 4.000
b) " grecjo 30
c) " céltico 20
d) " germánico 400
e) " semítico qqo
5.050
2 ° — Palavras de origem histórica ou erudita 250
3.° — Palavras de origem esirangeira:
a) Italiano ,500
b) Espanhol j¡q
c) Francés 200
d) Inglés . jqq
e) Alemao 50
f) De outras origens, inclus. Tupi (300) ; 400
1.180
4° — Palavras de origem desconhecida, na quase totalidade da ca-
rnada popular, ou cujas hipóteses ainda carecem de verifi-
cacáo . roo
T °tal 7.2S0
Subtraindo do dicionário ésses 7.180 vocábulos, ficou urna carnada de
42.820 palavras que Pacheco considerou criadas pelo povo, que encontrou
elementos ñas suas fórcas livres da composicáo e derivacáo, e pelos eruditos,
que foram buscá-las diretamente as jontes gregas e latinas.
Refagamos os cálculos de Pacheco Júnior.
O dicionário portugués considerado hoje o mais copioso é o de Cándido
. de Figueiredo (G. Viana, Apostilas, prefacio).
Segundo os cálculos do autor, éste dicionário na ier cetra edicáo conünha
136.553 vocábulos (V . Palavras fináis), havendo sido acresceniadas cente-
nas de vocábulos na quarta e última (V. as últimas palavras do autor).
Tomemos urna conta redonda de 140.000.
Tiremos os arcaísmos, os provincialismos, os vocábulos exóticos, que só
teem curso no Brasil (10.000), na África, na Asia e na Oceania; os 140.000
se reduziráo a uns 100.000.
Vejamos a proporcáo que fica:
1.° — Elementos de línguas européias -.■ 2.055
2-° — " " " asiáticas S49
j 3° — " " " africanas 47
¡ 4 ° — " " " americanas 102
5.°
!■■ °- — oceánicas 37
\ 6.°— " do grego antigo (1) 16.079
7 ° — " latinos 80.703
Total " 100.000
. Os mais numerosos, os latinos, constituem pouco mais de 0,8 do total,
proporcáo que pouco dijere da encontrada por Sánchez vara o léxico espa-
.: ' nhol (0,6).
•■ Melhorem os pósteros o meu censo. ■
(!)■ Dos 14.499 de Ramiz s'ubtraí 87 e lhes acrescentei 1.667.
DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXI
i Dísiribuígao do elementos por eí-igem
Os varios elementos nao latinos ñera do grego antigo distribuem-se do
seguinte modo:
Do abissinio 1: Negus.
Do africano (sém discrimi7iágáo de língua) 14:
Achanti, angola, banzo, baobá, bundo, calumba, chimpanzé, fula, inhame,
lundu, quingombó, sova, zebra, zécora.
.Do albanés 2: Esquipetar e malhissor.
Do alemáo 69:
Alta, alto!, auroque, bismuto, blenda, blindar, blocausse, bloco, brinde,
burgomestre, burgrave, capa-rosa, chorlo, chuca, cobalto, cranceiim, cultura,
drusa, edelvais, espalto, espato, estoque, farándola, feldmarechal, feldspato,
felsito, filipina, fraque, fucsina, ganga, gauda, germano, gnaisse, grauvaque,
gringal, groselha, gusa, hetmán, hornaveque, hornblenda, landgrave, leber-
quise, manequim, manganés, margrave, mispíquel, mofo, morganático, obús,
pechblenda, pistola, potassa, quartzo, quilha, risdale, rosa-cruz, táler, tal-
vegue, trape, truque, turfa, ulano, vagomestre, valsa, vermute, volframio, zigue-
zague, zinco.
DO ANTIGO ALTO ALEMÁO 13:
._ Bala, brecha, castáo, dancar, esporáo, esquife, feudo, giga, gravar, han-
seático, sitiar, tudesco, vurmo.
DO MEDIO ALTO ALEMÁO 6:
Baluarte, bivaque, lansquenete, pífano, pífaro, vogar.
Do algonqtjim 1 : Manitó.
Do americano (sem discriminác&o de línguas) 18:
Agami, ai, anágua, chibcha, chicote, curare, dengue, esquimo, iúca, ma»
cana, mogno, papaia, tobogá, tóteme, tuna, tupinambor, unau, zamacueca.
DO ANGLO-SAXÁO 8:
Britar, elfo, esquipar, estai, normando, norte, oeste, sul.
Do árabe 609:
Abdalita, abelmeluco, abelmosco, abencerrage, acaealar, agafate, acafelar,
acafráo, aeaimo, acedrenche, acelga, acém, acepipe, acequia, acéter, achaque,
acicate, acitara, acóíar, acorda, acotéia, acougagem, acougue, acoute, acucena,
acude, adafina, adail, adarga, adarve, adelo, adiafa, adibe, adival, adoba,
adobe, adua, aduana, aduar, adufa, adufe, agomia, alabáo, alacil, alacor,
alaela, alambel, alambor, alamia, alaqiieca, alarde, alarido, alarife, alarve,
alaúde, alazáo, albácai% albacara, albacora, albafor, albafora, albarda, albarrá
(2), albarrada, albarraz, albenda, albetoca, alboque, albornoz, alboroque, albu-
deca, albufeira, alcabela, alcácar, alcacaria, alcacel, alcácema, alcachofra, alcá-
gova, alcacuz, aleadafe, alcafar, alcaide, alcaiote, alcalá, álcali, alcamonia,
alcándara, alcanfor, alcanzia, alear, alcaraváo, alcaraviz, alcaria (2) , alear-
rada', alcarraza, alcatéia, alcatifa, álcatira, alcatra, alcatráo, alcatraz, alca-
vala, alcaz, alcoceifa, alcofa, alcofar, álcool, alcoráo, alcorca, alcouce,' alcova,
alcoveta, alcrevite, alcunha, aldeia, aldraba, alecrim, alefris, aleli, aletria, alfa,
alface, alfaco, alfadia, alfafa, alfageme, alfaia, alfaiate, alfama, alfámar, alfám-
bar, alfaneque, alfanje, alfaque, alfaqueque, alfaqui, alfaraz, alfarda, alfarcm,
alfarge, alfar ja, alf arrabio, alf arroba, alfavaca, alfazema, alfeca, alfeire, alfé-
loa, aliena, alfenide, alfenim, alferes, alferga, alfétena, alfinete, alíitra, alfobre,
alfola, alfombra, alforba, alforje, ahorra, alforrecas, alfoz, alfrezes, alfurja,
algalia, algalíame, algar, algara, algaravia, algazarra, álgebra, algemas, alge-
rife, algeroz, algibe, algibebe, algibeira, algodáo, algorabáo, alguazil, alguergue,
alguidar, alheta, aliazar, alicate, alicerce, alidade, alifafe (2) , alime, alizar,
alizari, aljama, aljamia, aljaravia, aljava, aljazar, aljofaina, aljófar, aljorces,
aljuba, aljube, aljuz, almácega, almádena, almadia, almadraque, almadrava,
almáfega, almafre, . almagra, almanaque, almanjarra, almarada, almárfega,
almargem, almarraxa, almaxar, alméia, almece, almécega, almedina, almeiráo,
almeitiga, almeizar, almena, almenara, almexia, almez, almina, almirante, almo-
cábar, almocadém, almocafre, almocela, almocreve, almoeda, almofaca, aimo-
fada, almofala, almofariz, almofate, almofía, almofre, almofreixe, almogama,
almogávar, almo j avena, almóndega, almo tacé, almotolia, almoxarife, almoxatre,
almuadem, almucábala, almude, almuínha, alosna, alpe, alqueire, alqueive, alque-
XXII ANTENOR NASCENTES
mila, alquequenje, alquería, alquermes, alquicé, alquiez, alquifa, alquifol, alqui-
lé, alquitara, altaforma, altania, aludel, alvaiade, alvanega, alvanel, alvará, j
alvaraz, alvarral, alvecí, alveitar, alverca, alvíssaras, alvitana, alxaima, ámbar, \
anadel, anáfega, anafil, andaime, anexim, anta, aqueme, árabe, araca, aravia,
argel, argola, armazém, arrabalde, arrabil, arraia-(miúda) , arrais, arrátel, arre-
bique, arrecada, arriaz, arricaveiro, arroba, arrobe, arsenal, arzanefe, arzola,
assassino, atábale, atafal, atafera, atafona, atalaia, atanor, atarracar, átáúde,
atum, auge, avaria, avelório, aximez, axorca, azáfama, azaqui, azar (2) , azaria,
azaróla, azébre, azeche, azeite, azeitona, azemel (2), azémola, azenha, azerbe,
azeviche, aziar, azimute, azinhaga, azinhavre, azougue, azurracha.
Badana, bafarí, bairro, baldo, baque, baraco, barregana, basílica, bátega,
bedém, beduino, benjoim, berber, bernegal, bolota, bórax, borni.
Cabaia, cabila, cabilda, caciz, cadiz, caíarro, café, cáfila, cafiz, cafre, cai-
macáo, calibre, califa, camelo, camsim, canana, candi, candil, carava', ceca,
ceifa, ceitil, céjana, celamim, cenoura, cequim, cerome, ceteraque, cetim, cha-
fariz, cherivia, cherva, chifra, choca, chué, chúmeas, ciclatáo, cide, cifra, ciran-
da, cítara, cofo, colcotar, cúbeba.
Damas, damasquim, damasquina, dei, dervixe, djin, dora, dorónico.
Elche, elixir, emir, enxaca, enxaqueca, enxara, enxávegos, enxeco, enxercar,
enxoval, enxovia, escabeche, estragáo.
Fágara, falca, falquear, faluca, fanga, faquir, farda, fardo, fasquia, fateixa,
fatia, febra, felá, fílele, forro, fota, friso, fulano, fustáo.
Gabela, galanga, ganhao, garrafa, gavela, gazela, gázua, gelba, gerbo, ger-
gelim, gineta, ginete, girafa, giz, guadamecí, guaral.
Harem, harmala, haxixe, hégira, huri.
Ifrite, imala, imame, iradé, islame.
Jaez, jarra, javali, jazerina, jorráo.
Lacrau, laqueca, lezíria, lima, looque, lufa.
Macana, macaroca, madraco, mameluco, manchil, mandil, maqúia, ma-
rafona, maravedí, marfim, marlota, maromba, marráo, marroquim, máscara,
masmorra, matachim, mate, matraca, mesquinho, mesquita, mezereáo, mim-
bar, minarete, miralmuminim, mitical, mocarabe, mocuaquim, mofatra, mogan-
gas, mogataz, mongáo, moque, mosleme, moxama, moxinifada, muculmano,
mudejar, muezim, mufti, muladi, musselina.
Nababo, nadir, nafé, nazir, nesga, nochatro, ñora, nuca.
Odia, olíbano, orcaneta, osga, osmanli, otomano, oxalá.
■ Papagaio, .paparrás, pataca.
Quilate, quintal.
Rabeca, racaú, rafez, rafidi, ramadáo, raqueta, ras, recamar, recife, recova,
recua, refém, regueifa, res, resma, retama, ribete, rima, roca, romana, roque,
rosalgar, rume, rusma. .
Saboga, sacre, safaría, sáfaro, safeno, safio, safra (3), saga, sagena, saguáo,
sai, sala, salamaleque, salema, salepo, samarra, sanefa, sarabatana, sarraceno,
sável, sebesta, sene, simum, siroco, sofá, sófora, solimáo, sorvete, sufi, sultáo,
súmeas, sumo, suna, surráo.
Tabaxir, tabefe, tabi, tabica, tabique, taforea, tagarote, talco, talim, támara,
tamarindo, tara; tarbuche, tareco, tarifa, tarima, tarrafa, tauxia, tercena, tere-
niabim, toranja, traga,, treu, tripa, turbito, turgimáo, turquí, tutia.
Ulemá, úsnea.
Váli, validé, vaza.
Xácara, xadrez, xairel, xaputa, xara, xareta, xaroco, xarope, xaveco, xáve-
ga, xelma, xeque, xerife, xiita.
Zacum, zagal, zarabatana, zaragatoa, zarco, zedoária, zeneta, zenite, zero,
zibeta, zingrar, zirbo, zoina, zorzal.
Do arameu 3:
Mamona, marcassita, mouco.
Do araucano 1: Mapuche.
Do aruaque 2: Araruta, aruaque.
Do australiano 1: Canguru.
Do bali 1: Polo.
Do bengali 1: Patchuli.
Do berbere 9:
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DICIONARIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXIII
Alcandora, alféizar, azagaia, azambujo, cuscuz, gorguz, guanche, tafilete,
zuavo .
Do boémio 2: Galega, cheque.
Do búlgaro 1: Leva.
Do cafre 2: Bantu, missanga.
Do caribe 8:
Canoa, caraiba, cobaia, colibrí, pécari, piroga, savana, tubaráo.
Do cataláo 28:
Arganel, avanear, arriar, bacio, baixel, brim, cachalote, convite, donzel,
escote, estofa, estopim, faina, monge, ñau, papel, pilhar, preboste, quite, retrete,
revés, rincáo, robalo, roca, tonel, troca, vergel, volantim.
Do céltico (sera discriminaeao de língua) :
Camba, duna, erse, legua, picar, pico.
Do chinés 14:
Caulim, cha, champaña, charáo, chávena, chuca, daimio, ganga, lechia,
li (2), moxa, tauismo, tufáo.
Do cigano 7: Cálao, cigano, gajo, lolé, místico, pió, tasca.
Do címbrio 1: Touca.
Do ctngalés 5: Atol, béri-béri, cingalés, cornaca, nelumbo.
Do concani 3: Carambola, jamboláo, mordexim.
_Do copta 1: Oasis.
Do dinamarqués 1: Estibordo.
Do dravídico 2: Chatim, cule.
Do egipcio 5: Alquimia, crocodilo, faraó, natrum, química.
Do escandinavo 5: Banquise, escaldo, norreno, tolete, valquíria.
Do esclavónio 2: Vampiro, voivoda.
Do esoocés 1: Clá.
Do eslavo 2: Eslavo, morsa.
Do espanhol 400:
Abadejo, abejaruco, acendrar, acerrar, airado, airoso, alambrar, alican-
tina, almenilha, amistoso, ampulheta, andrino, anejo, angarilha, anilho, anójo,
antanho, antifaz, , antojo, apalear, apanhar, apetrecho, aplomado, aragonés,
argadilho, árgana, armadilho, astilha.
Badejo, balanca, balestilha, bandárilha, barbecho, barrilha, basto, baunilha,
bisagra, blasonar, bobo, bochorno, bocim, bolandas, bolero, boleto, bombacha,
bonina, botija, buenadicha.
Cabecilha, cachete, cachucha, calaceiro, calentura, calhandra, calimba, ca-
marilha, camorra, caneja, canháo, canutilho, capirote, carámbano, cardenilho,
carrilho, cascabulho, cascara, cascarrilha, castanheta, castanhola, castelhano,
caudilho, cavalheiro, cedilha, cenagal, cenagoso, cendrado, cepilho, cercanía,
cercáo, chalana, charro, chiste, chorrilho, chulo, churriáo, ciar, clavija, cocho-
nilha, codilho, colcha, coleta, colheira, colmilho, colorau, componedor, corcha,
corcho, cordilheira, cornaláo, comiso, caronilha, cortina, coscoja, costilha, era-
vija, cucharra, culteranismo.
Dengue, .desaire, descalabro, deslumhrar, desmoronar, despojar, desvalijar,
dichote, doblete, duende, dulcor.
Echacorvos, embalhestado, empalar, empanada, empolhar, endecha, engen-
drar, engravitar-se, entretenimento, escalada, escalavrar, escanho, escodar, esco-
tilha, eslabáo, ' espadilha, esparavel, estambre, estamento, estribilho.
Facanha, fandango, fegarite, fiambre, fregona, frente, fulheiro.
. Gado, gala, galante, galhofa, gallito, ganadeiro, ganancia, ganapáo, gara-
tusa, garavato, garrancho, garroche, gitano, goela, goleta, gonfaláo, graminho,
granizo, granza, graveta, griffio, grulha, guardim, guilha, gusano.
Habanera, hediondo, hombridade, huérfago.
Impar, intentona.
Jacerino, jota, junquilho, justilho.
Lagartixa, lamparina, lechetrez, lentejoula, leonés, letrilha, lhano, liana,
limatáo, lunar.
Machacar, machorra, macorral, madrigueira, madrilheira, maguilho, ma-
guió, malacara, malacate, malaguenha, malasartes, mamarracho, mancenilha,
manchego, manganilha, manilha, maniota, manojo, manóla, manolho, mante-
nedor, mantilha, maranha, mariposa, marouco, marquesota, marra, marrano,
^P 1 ^ ANTENOK NAS'CENTES
marraxo, mascarilha, mata-sanos, matorral, matreiro, mazorral médáo me-
rendara, merengue, merinaque, merino, mina, minudéncia, miquelSe mircTe
cTafol mSrf' m ° nete ' m ° qUenC °' ^^ ^^^ """^ ^Tm¿
Neblina, necear, necedade, nigua, ninharia, novilho
Oca, ojeriza, ólha, ólha-podrida, orchata, ostaga oxeu
Palangana, palilho, paloma, palomar, pandeiro, pántalha, pantomiha para-
deiro, pascaci0> passacale) pastilha> p pavonc¡n pajuato nec'adilho
pelitre penca, peñol, pepino, pepita, pepitoria, periquito perpianha perponte'
perrexil pemna, peseta, petenera, petrecho, piara, picaresco^ícaro pSm
pilho pimpo no, pinchar, pingente, piorno, piparote, pirueta platina polha'
pujaf pu'ndo^r P ° lllha ' P ° 1V ° r ° Sa ' P° rrilhas - pratilho, presilha, píonunci'ameSo,'
Quadrilha, quarteráo, quatrim, quatrinca
re-a^Sxo ? P Wn ***"' T^' ^^ rebeIde ' redanho > "dondilha,
rejaco, relé xo, relinga, remanehar, rengo, renzilha, repolho, reslumbrar res-
tinga retemda rocalha rodovalho, rodrigáo, roel, rol, roldana, ruao rubicano
.e^u^Tha se™' 1 '" 111 '' - SalSeÍra ' sambenito > »^ar, sanja, sarro So,
SToir; SS£ ZSSZS silha ' silhar > sitial - soguiIha > solho > —
tá« Tí a riÍ, Ih0 ; tab 1 Iad0 ' tablÍlha ' taimado > teláo, talar, tamujo, tarraga tarugo
tas te Jad ilho, tercilho, terciopelo, tertulia, tilde, tiracólo, tobó, tonXo tona-'
áÚha vZTus:Sr°' t0rrijX traS ° Pana ' ^ ^°> ^^
braJtvteSmoí'vSS' ^ ^^ ^^' ^ íco , vislum-
Zarzuela, zorongo.
Do fenicio 2: Sufete, záinfe.
Do flamenco 2: Colza, quermesse.
Do francés 657:
aüseuf^'aS 3S& JSíT a^Scí \ SS^an^ af -
diz, aproche, arcana, archeiro, arcobotánte, are krmoS{' m" r * SS"
artesiano artilharia, assembléia, atilar, aval, avalanche aven da Súríí '
Bacinete, bagagem, bailio, baioneta, baixela, balancé baSndi a baña bnn
do, banno, barbeta, barbilhao, barricada, barril bastilha iTcA^Í \ T~
Sf'oh f', f rruagem, cartasana, cartonar, castina, céntimo cerne
cLa^ler cbanS! Vant"' 10 ^ ^T™'- ^^ Chaminé > <^pS
§SS55£35SaSS
SS ™ a V°" m ' C " CM ' C ""° m ' "***"=">. cmtlculacSc í eré cremí-'
m n?s:r P 'í\s^«rTS:' a s, sr — — '
espoleta espohm, esquina, esquineta, estágio, estelerídio, estere estíanSo'
etapa, etiqueta, evolmr. ' cai - ici "&eiro,
J
I
DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA L1NGUA PORTUGUESA XXV
Fabordáo, nanea, falésia, fanfarra, ferrabrás, fetiche, fiacre, ficha, figle,
filaea, filé, filete, financa, flainar, flajolé, flanar, folia, foliculário, forja, for-
mato, forragem, forrar, forro, framboesa, franco, franja, frese, fricando, íri-
cassé' frimário, frufrú, frutidor, funicular, furgáo, furriel, futre.
Gabari, gabinete, gabordo, gaiúta, gajas, gaje, galantina, galimatías, galin-
seto, galocha, galopar, garage, garanca, garante, gavota, gazáo, geléia, gen-
darme, genebra, genepi, germandrea, germáo, gigó, gigote, giroflé, girondino,
glaciar, gobelino, gorja, gradim, grageia, granate, granja, grasseta, gravata,
grávela, gredelém, grela, gremilha, grenetina, gres, greve, grifardo, gripe, gri-
salho, grisáo, grisete, guante, guilhoché, guilhotina, guindalete, guipura.
Harmoniflute, hena, hotel, huguenote.
Imá, instalar.
Jacobino, jalne, jaqueta, jardim, jarrete, jarreteira, jaula, javre,_ joalheiro,
jóia, juliana, j usante.
Lambel, lambrequim, lambril, lampista, lanceta,, laurentino, leste, libré,
lierne, ligeiro, lila, limonita, limusino, lingote, lis, lisma, lissadeira, litomarga,
loja, longeráo, loquete, lote, lucarna, luneta, lupa, luzerna.
Macabro, macaréu, macedónia, macis, macom, maconaria, macrame, ma-
dama, maionese, mala, manicuro, manigáncia, manivela, manjar, manobrar,
mansarda, marchar, maré, marinista, marmita, martinete, marufle, mascóte,
mascoto, mássagem, massicote, mastaréu, mastim, mastoquino, matalotagem,
matalote, matidez, mecha, menestrel, merláo, merlim, messidor, metralha, mi-
cha, minhonete, minuete, mirabela, mitene, moda, moeta,. molinete, monetizar,
montanhaque, moqueta, morena.
Nacrito, nasardo, nielo, nordeste, nórdico.
Oboe, obreia, ogiva, omeleta, onglete, orangita, oriflama, orveto.
Pacotilha, país, paisagem, paisano, paladino, paleto, paquebote, parquete,
passamanes, passaporte, pastorela, patere, patilha, patim, patoá, peagem, pe-
dauca, percaline, percha, pereharáo, persiana, personagem, peruca, petardo,
petigrís, petimetre, petipé, petiz, piafé, pichel, picote, pingüim, pipeta, piqueta,
piquete, piramidona, pistáo, placa, placar, plancha, plantáo, plastráo, plata-
forma, platibanda, plumetis, plumitivo, pluviose, polaina, polia, pomporri/ponjé,
popelina, potagem, potea, poterna, potro, pralina, prama, prancha, prato, prá,
primagem, proeza, projetil, protagáo, provete, pufe, pule, puré, purina.
Quefir, quépi, quitar.
Rabiólo, rabote, radobar, raineta, rampa, rampante, rapé, ratafia, ratina,
recrutar, regola, renete, repes, restaurante, retreta, retrós, richarte, . ricochete,
rigodáo, ripostar, rocha, roció, rococó, rolar, roleta, romanesco, romantismo,
ronda, rondó, rosicler, rotina, rubina.
Sabré, sacabuxa, saia, salada, salao, salé, sargento, sarja, sautor, savo-
nulo, sege, selina, serpete, serpiginoso, sezeno, silhueta, sinete, sire, soldanela,
somilher, sotia.
Tabagismo, tablatura, talante, tamborete, tamis, tanasia, tanino, tarara,
tarasca, tarja, tarlatana, teiforme, terciaráo, terrina, timbale, timbre, tique,
tirefáo, tírete, tiritaña, tocha, toesa, tonelete, tornes, torniquete, torpilha, tra-
celete, traite, trancheñlas, treina, treinar, trem, tremar, tremó, trenar, treno,
triagern, trinchar, trinchete, trintanário, trióle, trocarte, troco, tremblom, tro-
veiro, trufa, tubulura, tule, turbilháp.
Ultraje, umbla, usina, uvertura.
Valáo, válete, valverde, vanilina, vantagem, varicela, velino, vendaval, ven-
tura, vermelháo, vérmina, versa, viável, vibriáo, vicariante, vidama, viés, vi-
nheta, viseira, vitral, vitrina, vivandeira, víveres, volvoce.
Do ' franco 11:
Ai-auto, ardido, banho, banir, blau, cota, dardo, escancear, franco, ga-
ranháo, ordálio.
Do gaélico 3: Crupe, dolmen, menir.
Do gales 2: Landa, tona.
Do gaulés 6: Braga, brio, grenha, iva, lia, pega.
Do genovés 1: Gacheta.
Do germánico (sera dis crimínete áo de língua) 103:
Abandonar, acha, acre, adubar, agasalho, airáo, albergue, aleive, alemáo,
alna, alodio, anca, antrustiáo, arenque, aspa.
m
u
I
XXVI ANTENOR NASCENTES
Banda, baráo, bastir, borda, bordo, braco, bramar, branco, brandir brasa
brocha, broslar, brossa, burgo.
Cáibra, camerlengo, cañivete, choldra, choque, crossa
Dala (2) .
Escabino, escarnir, escarpa, escuma, esgrima, esmalte, espeto, espiar estala
estampar, este, estrigo, esturjáo. ' '
Facha, faisca, falcáo, falda, faldistório, feltro, flamengo, íralda frasco
freda, fresco.
Galardáo, ganhar, garupa, grapa, gris, grupo, guardar, guarir, guarnir
gunda, guisa.
Harpa .
Isnáquia.
Lata, liso, lista. . . •
Marca, marco, marechal, margrave, morno..
Orgulho, ostrogodo.
Rapar, raspar, renda, renque, rico, roubar, roupa.
Saga, senescal, sopa.
Teixugo, trapa, tregua, trepar, trotar.
Uro.
Vasa, venda, visigodo.
Do gótico 29:
Arenga, arrancar, arreio, atavio, banco, brete, broa, cocanha, elmo escan-
cao, estaca, fona, fornír, ganso, godo, gualdo, guerra, guia, gusmané, lasca,
laverca, marta, roca, tampa, tascar, teuto, trigar, triscar, ufa.
DO GRECO BIZANTINO 7:
Botica, cadastro, endívia, enxárcia, escravo, esmeril, sincelo.
DO GREGO MODERNO 7/
Arquiferecita, aspre, calouro, lavra, madeixa, palicário, turcópolo
Do groenlandés 1 : Caiaque .
Do hebraico 62:
Aleluia, amém, babel, badanal, bálsamo, bato, belzebú, bétilo cabala cabo
cado, camez, camez-catuf, caraíta, cinor, coro, dagues, ébano, éden, efo' éfod'
eloista, fanseu, filisteu, geena, gomor, hazazel, hebreu, hin, hissopo h'osana'
laveista, jaspe, jeovista, jubilen, judeu, leviatá, malsim, maná, massorái messias'
nablo, nazareu, nazarita, nitro, páscoa, querubim, rabi, rabino, sábado saco'
saduceu, sanednm, sarabaíta, serafim, sícera, siclo, sidra, taled, xevá, xiboleti
ZOüG .
Do hindú 1: Tussor.
Do hindustani 3: Gavial, pijama, xampu. .
Do holandés 15:
Atracar, boximane, bur, doca, escaparate, escora, escota, escuna, espeque,
flibusteiro, lastro, pinque, polaca, polder, sumaca.
Do húngaro 4: Coche, heiduque, hussardo, sutache.
Do iacute-tunguz 1: Mamute.-
Do ibérico -4: Arroio, modorra, páramo, sarna.
Do índico 1: Ceroula.
Do inglés 164:
Abolicionismo, abolicionista, absenteismo, actuario, aligátor, aló, aristu '
. Banjo, bar, baronete, batoniano, bebé, belbute, bife, bifesteque, ' bigle bo-
lina, bombordo, bote, bradal, brauniano, breque, brequefeste, brigue, buldógue
Cabina, cabograma, carlindogue, casimira, cheque, chulipa, clarete, cle-
restono, clivar, clube, coaltar, comodoro, condensador, consolidado contra-
danca, coque, come, cranque.
Dandi, desapontamento, desapontar, dogue, dólar, draga, drenar
Ebomte, editorial, elevador, ensaista, entrelope, escalpo, escoteiro eslinga,
espardeque, espiche, esplenético, esporte, esterlino, estovaína estrinca
Filme, flanela, flartar, folclore, futebol.
Gafetope, galáo, gim, gingibirra, grapelim, grogue, grumete, gualdrope,
gueja, guiga, guinéu, gurupés.
Hacanéia, horsa, humorista.
late, intérlope, internacional.
Jacobita, jaque, jarda, jingoismo, jóquei, júri.
... wiaBMxia^
DICIONÁEIO ETIMOLÓGICO DA LINGUA PORTUGUESA XXVII
' Lábdano, lanche, laquista, lias, lidite, liliputiano, limitada, linchar, lorde,
lufa, lugre.
Macadame, magazine, magnata, malte, mildiú, milorde.
Neta.
Palhabote, panfleto, paquete, parlamento, pechisbeque, peni, piche, pinta,
piquenique, pudim, pudlar, puritano.
Quacre, queque.
Rada, raigrás, recital, redingote, repa, repórter, revólver, rifle, ril, rinque,
róber, romántico, rosbife, rufo, rum, rumo.
Sanduíche .
Ténder, teste, toa, tosté, trámuei, transepto, truismo, truque, túnel, turfe,
turismo, turista, tumepo.
Vagáo, vanguarda, vareque, veredicto, vibordo.
Xelim, xerife.
Do irlandés 4: Feniano, gaélico, lai, runa.
Do islandés 1: Geiser.
Do italiano 383:
Adagio, adrica, agio, agüentar, alarma, albinágio, alegro, alerta, alteza,
alto, andante, anspecada, apoj atura, aquafortista, aquarela, aqua-tinta, aqua-
tofana, aria, arlequim, arpejo, arquivolta, artesáo, assestar, atacar, atitude
aventurina.
-Baeta, bagatela, baixáo, balaustre, balcáo, baldaquim, balsana, bambo-
chata, bancarrota, bandido, bandola, bandolim, banho, banquete, baqueta, bar-._
carola barnabita, barrachel, barrete, batalháo, batuta, beladona, belvedere,
bergantim, birbante, bisbilhoteiro, bisonho, boletim, borrasca, bravata, brocado,
brocatel, brocatelo, brócolos, bufáo, bufo, buril, burlesco, bússola, butarga.
Caba'eta, cabriola, calamita, calcés, camarim, campir, cantata, cantina, ca-
pitáo capitel, capricho, capuchinho, capucho, carbonario, caricato, caricatura,
carnaval, cartel, cartucho, casamata, cascata, casino, cavatina, cenario, chanca,
charlatáo, chíchisbéu, cicerone,, cidadela, cipolino, coda, colunata, comparsa,
compósito, concertó, concordata, confeti, contracenar, contralto, cornija, coronel,
corsario, corso, cortejo, cortesáo, coxia, credencia, crescendo, cúpula.
Dataria, diletante, divo, dó, domo, ducado, ducatao, dueto.
Empresario, esbelto, esbirro, esbocar, escaiola, escala, escalinata, escara-
bochio "'escaramuca, escarcela, escarpes, escarpim, escátula, escoltar, escopa,
escopeta escorcioneira, esdrúxulo, esfumado, esfuminho, esgrafiar, esgrafito,
esguícaro, espadachim, espavento, especione, espinela, espineta, esquadra, esqua-
dráo;"esquadro, esquinencia, esquivar, estafermo, estafeta, estanca, estralheira,
estramboto, estrapada, estropicio.
Facha fachada, fagote, falsete, faquino, fascismo, favorito, faxma, íestao,
festim, fiasco, filigrana, florete, florim, fontanela, forata, fragata, fraticelo,
fresco, frusto, fumarola, furbesco, f uriana, fresa, fusaiola.
Gabiáo, gabro, gageiro, galera, gamba, gambito, gamboína, ganacha, ga-
rabulho, garatuja, gazeta, gelosia, girándola, gobo, gorme, grafito, granito, gros-
sagrana, grotesco, grupeto.
Haroejo.
Imbróglio, imposta, impostacáo, incamerar, infantaria, influenza, isolar.
Jaco. ,..,-,.. 1+ -
Lampiáo, lasanha, lavanda, lazareto, levante, libreto, listel, lotería, loto,
1 n tyi ^i r* i\ p*\ £1
Macari-áo, macinho, madona, madrépora, madrigal, maestrina, maestro,
maiólica, maíandrim, malaria, mancinismo, mandolinata, maquete, marasqui-
no, marema, medalha, ménsula, mezanino, mezena, milháo, miniatura, mísula,
modelo, modilháo, modinatura, mofeta, monsenhor, morbidez, mordente, mor-
tadela, mosaico, mosquete, moteta.
Nana, nastro, nhoque, nicho, nina, nitrir.
ópera, opereta, oratorio.
Paganel, pajem, palafita, palamenta, paleta, palhaco, parere, parola, par-
que, partitura, pasquim, pastel, patrasana, pedante, pedestal, penacho, perfil,
pérgola, petéquias, pianíssimo, piano, piastra, pilastra, pitoresco, pizicato, po-
lenta, polichinelo, poltráo, poltrona, pontilhoso, porcelana, portulano, pozo-
lana, primadona.
Quadratim, quarteto, querena, quinteto.
XXVIi.1 ANTENOK. NASCENTES
Raconto, ravióis, .recenar, redüto, remontar, represalia," retrato revelim
nbalta, ricota, risoto, ritornelo, romanea. '
Salame, salsieha, saltarelo, saltimbaneo, sémola, sentinela, serenata, sofito
solfatara, solfejo, solo, sonata, sonatina, soneto, soprano, sotaina, sur'dina.
. Talharim, tarantela, tarántula, tasselo, tavolatura, teatino, temibilidade
tenor, tenorino, terceto, terracota, tessitura, tinelo, tiorba, tocata, tómbola
tondinho, torcieolo, torso, totelimúndi, tráfico, tramontano, tramontar tram-
polín!, travertino, traviata, trecentista, trémolo, trilo, trio, trombone
Ultramontano.
Vagueza, vedeta, vendeta, ventarola, vila, vilegiatura, violeta, violino vio-
loncelo,, virtuose, volata, voluta. ' ' '.
Zíngaro. • .
Do japonés 20:
_ Biombo, bonzo, eaquemodo, caqui, catana, gueixa, haraquiri, iene, jinri-
qmxá, jujutsu, micado, mussumé, nandina, nipónico, quimono, samurai' saaué
sen, xintó, xógum. ..•■•->
Do javanés 1: Malaio.
Do juma 1: Apache.
Do lombardo 3: Estafar, estuque, palco.
Do lunbés 1: Cálele.
Do malabar 2: Cuquiada, ixora.
', DO .... MALAIALA 14:
- Áreca, bátele, canja, -catre, corja, jaca, jangada, manga, naire, ola, paina,
polea,, samorim, teca.
Do malaio 33:
Agar-agar, ailantp, babirussa, bumerá, cacatúa, calaim, calambaque, ca-
nanga, caracora, cassa, casuar, dugongo, geco, gongo, guta, . igasúrico, junco,
louro, mangostáo, nipácea, nipeira, orangotango, pandano, pangolim, papua,
rotim, sagú, salangana, tael, tambaca, upas, veniaga, zumbaia.
Do malgaxe 2: Ravenala, íravensala.
Do mapuche 3: Pagi, peuenche, teuelche.
Do maeata 2: Mar ata, zuarte.
Do moicano 1: Moicano.
Do mongol 2: Argali, cá. :
Do napolitano 3: Lava, lazarone, macapáo.
DO NAUATLE 12:
Abacate, axolotle, cacaú, chila-caiota, chocolate, copal, nauatle, nopal, oce-
lote, tomate, totoloque, xícara.
DO NEERLANDÉS 8:
Amarra, arcabuz, borzeguim, chalupa, dique, droga, orea, urca.
Do neOtÁrico 10:
Bangaló, bangue, cauri, chita, gurú, iógui ou jogue, laque, palanque pa-
lanquín!,, parse.
Do NÓRDioo 6: Abita, arnés, guindaste, marsuino, tilhá, vaga. ''*'*'
Do noruegués I: Iole.
Do oriá 1: Juta.^
''•',■.. Do persa 75: . ,,
■ . Álfil,ualgarismo, angariar, añil, assa- (fétida), .atabaque (2), azar, azarcáo
^zarnefe, azederaque, azul, babucha, badiana, balache, barbaeá bazar begum
bejaba,_beringela, bezoar, - buza, eafetá, calender, caqui, cárabe, earavanserá
catuaL chale, chanca, choca, cimitarra, cipaio, diva, espinafre, firmáo gabáo
giribanda, goles, guebro, hindustani, jasmim, julepo, laranja, lascari limáo/
•mongol, mumia, murea, narguilé, nenúfar, nilgó, padixá, para, paraíso para-'
sanga, percal, ponche, quediva, quiosque, sagapeno, sarabanda, sátrapa,' serra-
lho, taca, tafeta,. tulipa, turbante, turcomano, tutanagá, xá,.xarda; xeque zarcáo
zircónió. > , >
Do polaco 4; Brisca, estaroste, polca, sable.
Do polinesio I; Tabú.
Do pro venq al, 71: './".'
Azo, balada, bedel, bordel, botar, bote, brial, bruñir, burel, burjaca, cabres-
tante, cadafalso, calandra, camal, cascavel, caserna, cayilha, cendal, cordel, .
correio, eos, coxim, escaques, estandarte, estanteirola, fardel, homenagem, jo-
_i_J
DICCIONARIO ETIMOLÓGICO DA LÍNGUA PORTUGUESA XXIX
gral, jornada, justa, leu, malha, malvado, mesnada, mistral, mota, musango,
ouropel, palafrém, palicada, pavilháo, pelota, peltre, pote, praia, prata, prestes,
rafar, refráo, ribaldo, rocim, romance, rondáo, sala, selvagem, sirventés, te-
nalha, terraco, toalha, trabucar, trompa, tropel, trovador, trovar, truáo,, tudel,
vassalo, viagem, vianda, viola, visagem.
Do quiche 1: Cigarro.
Do quichua 18:
Abipáo, aimará, alpaca, coca, cóndor, guanaco, guano, inca, lhama, mate,
pampa, pita, puma, puna, quichua, quina, quipo, vicunha.
Do quihbundo 12:
Ambundo, banza, banzar, cachimbo, candonga, . carcunda, carimbo, maluvo,
marimba, quezila, quitanda, tanga.
Do romeno 1: Banu.
Do eusso 17:
Bolchevique, czar, czaréviche, duma, escorbuto, estepe, estrelícia, isba, rascol,
rublo, samoiedo, samovar, soviete, troica, ucasse, versta, zibelina.
Do sánscrito 44:
Acucar, anárico, anusvara, aria, avatar, brámane, cánfora, caravana, car-
mezim, carmim, chacal, chátria, corindón, costo, cúrcuma, datura, devanágari,
gengibre, guna, hindú, jambo, laca, marajá, mandarim, opala, pali, prácrito,
quermes, raja, rupia, safira, sándalo, sandi, sánscrito, suarabácti, suástica,
sudra, tincal, vaixia, vedanta, virama, visarga, vridi, xrámane.
Do semítico (sem discrimnagüo de língua) 2: Arras, mirra.
Do servio 2: Diñar, valáquio.
Do siamés 1: Sapeca.
Do siríaco 4: Abade, essénio, mar, sato.
Do sueco 7: Edredáo, eider, harfanga, icar, níquel, rena, tungsténio.
Do taino 10:
Cacique, caimáo, furacáo, guaiaco, iguano, maca, maís, manatim, tabaco,
taino .
Do taitiako 1: Tatuar.
Do tamul 7: Anaconda,' angelim, charuto, mate, paria, tamul, vetiver.
Do tibetano 2: laque, lama.
' Do toscano 1: Escarióla.
Do tupi-guaraní 23:
Abacaxi, abanheém ou abanheenga, aimoré, ananás, arara, boa, copaíba,
guarani, hevea, ipecacuanha, jacaré, jaguar, jibóia, mandioca, petunia, sagüi,
sarigueia, tamanduá, tapioca, tapir, tatú, tucano, tupi.
Do turco 45:
Agá, alfoz, araba, bairáo, balalaica, bei, bergamota, bocaxim, cadina, caique,
caracal, casaca, caviar, chabraque, chagrém, chibuque, colugli, copeque, cosaco,
dólman, gaita, horda, hurrá, iatagá, icoglá, jaleco, janízaro, lacaio, mistico,
mono, oca, odalisca, paxá, paxalique, pirbec, sandalia, sanjaco, soja, tártaro,
telega, tougue, turco, ugro, urdu, vilaiete. _ A ' . ., .... ...
Do valáo 2: Grisú, hulha.
Do vhscoNgoli^jj, ^ J& .¿^ "
Albarca, aiparcar'alpercata, ascua, \spuma, azorrague, bezerro, bizarro, ca-
chorro, esquerdo, euscaldune, éuscaro, gazua, (gorra^ \, — -7' ¿CÍ&
Do veneziano 4: Doge, góndola, laguna, regata. J"! — .^
Do zende 1: Masdeismo. Í^^f>;"í-¿> f )
Estes resultados nao sao definitivos. Muitas palavras de origem nao latina """""■ : J
nem grega serao \ acrescentadas no Suplemento que deverá acompanhar o
segundo volume.
ExpHcacoes necessárias
Destinándose a pessoas cultas, um dicionário etimológico nao precisa
conter todas as palavras da língua. Basta que se incluam nele todos os vocá-
bulos primitivos e os derivados e compostos que por suas condicóes exijam
elucidacáo. Assim jiz eu, seguindo os exemplos de Bréal e Bailly, Brachet,
Clédat, Walde, Boisacq e outros.
XXX * ANTENOR NASCENTES
:
Cingi-me a vocábulos conhecidos em todos os dominios em que se fala
a hngua portuguesa. Neste pressuposto, excluí os arcaísmos os provincia-
IT°1 P ° rtu V al > a ( J iria Portuguesa e a brasüeira, salvo guando aparecem
em aerivados ou compostos de inclusáo jorcada
Igualmente ficaram de fora os africanismos, os asiaticismos e os ame-
ricanismos.
Nao Uve coragem de capitular como portuguesas palavras como cara-
pana, capotim, pudvém. Um brasüeiro (da Amazonia, bem entendido) bem
sabe o que e carapaná; um portugués da África, o que é capotim- um da
Asia o que e pudvém; em Portugal, porém, tais palavras nao sao correntes
Coloquei-me no verdadeiro ponto de vista de quem se propóe fa-er um
dicionano etimológico da Hngua portuguesa, isto é, da que se fala em Por-
tugal, e nao podia proceder de outro modo.
Bem sei que em meu país os patriotas váo irritarse comigo por causa
disto, mas quem tem a seu lado urna razáo de ordem- científica nao se
apega a patriotadas.
Releguei para um glossário a parte, o qual constituirá o segundo volume
o conjunto de africanismos, asiaticismos e americanismos, ou melhor bra-
sileirismos.
Puj também a parte os nomes próprios, como é de praxe nos dicionários
Nao dei a.evolucao dos fonemas de cada vocábulo um por um' guando
ela se enquadra ñas transformacóes normáis trazidas pelas tendencias foné-
ticas aa hngua e estudadas na gramática histórica; havendo, porem excegao
ou dificuldade, procurei elucidar na medida das minhas f oreas.
Dei as etimologías de preferencia em latim popular. Omití o significado,
guando e o mesmo. Só entrei em divagagóes semánticas guando foi neces-
sário justificar mudancas de significagáo .
Apresentei as formas espanholas, italianas e francesas, correspondentes
as palavras de cunho popular, porque achei útil éste paralelo com as línguas
románicas mais chegadas e conhecidas.
Só entrei em explicagóes históricas ou de outra natureza, guando abso-
lutamente indispensáveis .
Evitei abusar das formas hipotéticas, segundo o conselho de J . J . Nunes
na pg . Sé das Digressóes Lexicológicas.
Só perfilho um étimo quando Ihe indico claramente a procedencia, ex.:
do lat., do gr., do fr., etc. No caso de dúvida exponho apenas o que' pude
apurar a respeito.
Divergí de Aulete no assinalamento do étimo.
Este autor distingue a etimologia próxima ou imediata, da remota ou
erudita. A primeira é aqueta que ensina a origem imediata dos termos, a
segunda ocupase com o vocábulo até os seus elementos írredutíveis; assim,
um vocábulo pode vir diretamente do francés, do espanhol, do italiano, etc.,
e indirectamente ser de origem latina, grega, hebraica. Em seu dicionário
apresentou ele sámente a origem próxima, isto é, o elo que une a palavra
portuguesa á Hngua donde se deriva diretamente e na forma em que se
encentra nos dicionários respectivos. Dá o vocábulo chantre, por exemplo,
como derivado do francés chantre, que vem do latim cantor. Deriva acade-
mia do latim academia, que é de origem grega; pascua do latim pascha, de
origem hebraica.
Nao pude seguir o mesmo criterio. Dou de preferencia a origem remota
e menciono a língua que serviu de veículo, ex.: Academia — Do gr. akadémía,
pelo lat. academia. Quando a origem remota é vaga ou a língua veículo a
fez esquecer, dou entáo a origem imediata, ex.: Cacto — Do gr. káktos, cardo,
de fundo pré-helénico .
Muitos vocábulos sao pela primeira vez dicionarizados . Nao os marquei
com asteriscos, para evitar o que aconteceu a Cá?idido de Figueiredo, que
assinalou dezenas de milhares mas encontrou "quem chegasse a originali-
dade malévola de descontar naquele avultado número, urna dúzia de vocá-
bulos, — ou coisa que os valha, — em que o tipógrafo, inadvertidamente,
pusera, com um asterisco, a indicagáo de novos, e nao visse outros tantos
ou mais, a que o tipógrafo, também inadvertidamente, eliminou a referida
nota, embora fóssem realmente novos em lexicografía".
DICIONÁRIO ETIMOLÓGICO DA LENGUA PORTUGUESA XXXI
k ' : : — ■—— : — — — — — - — — - — ■ — \ — - — : — — — — — -— - — — — : — — ■ — - — , v; . . ^ — r- — ^ ;' : ; ;V :
Por fazer um dicionário etimológico nao fiquei na obrigagdo de saber
a etimología de todas as palavras nem de inventar gualquer explicag&o para
as ignoradas. Non omnium verborum dici posse ratione; repitamos a pase
de Varrdo.
Se um étimo francés, por- exemplo, nao é de origem latina, se um grego
nao é de fundo indo-europeu, dei as vezes a origem remota como elemento-
elucidativo, mas sem entrar em minucias, que tém cabimento nos dicionários
especiáis do étimo próximo.
Desejei fazer, como a Academia Espanhola, a transcricdo dos varios alfa-
betos com os caracteres próprios, mas desde cedo verifiquei ser de todo impos-
sível isto em nosso meio. Vi-me entao obrigado a transcrevé-los em tipos
latinos e, para os casos em que estes tipos sofrerem acréscimos, encomendei
matrizes especiáis nos Estados Unidos.
Estudei com carinho o assunto ñas obras de mestres como- Gongalves
Viana, Rodolfo Dalgado, David Lopes, e ñas memorias do congresso de foné-
tica reunido em Copenague em 1926.
No árabe vi-me f oreado a fazer, menos científicamente, a transcrigáo
do tsa, do jim, do kha, do dzal e do xin, respectivamente, por th, i, &h>
dh e sh.
Obras importantes est&o citadas em edigóes antigás, como por exemplo
a Introdugáo ao estudo da filología románica e o Dicionário Etimológico Ro-
mánico de Meyer-Lübke, as Licóes de Filología Portuguesa de Leite de Vas-:
concelos, a Gramática Histórica Portuguesa de J. J. Nunes. A razáo é que,
já estando prontas as fichas por ocasido da ' saída das novas edigóes,, nao
me foi possível correr todas as fichas para fazer as devidas alteragóes. Desde
que q autor mantém sua doutrina, nao há mal e quem quiser verificar a
citagáo com pouca dificuldade achara a nova colocagdo.
As principáis obras que me, serviram para o. preparo déste dicionário,
foram os de Adolfo Coelho e Meyer-Lübke e as obras dos grandes mestres
portugueses Gongalves Viana, José Joaquim Nunes e Leite de Vasconcelos.
Da bibliografía só fazem parte as obras de caráter geral; as especiáis
sdo indicadas nos vocábulos para cuja elucidagdo serviram.
Na solugao das dúvidas de caráter científico recorrí as luzes dos presados
amigos e colegas . Rui de Lima e Silva, Cándido de Meló Leitáo, Luiz Pinheiro
Guimaráes e Julio César de Meló Sousa, a quem sou gratíssimo .
Agradego também multo aos colegas e amigos Quintino do Vale e Clóvis
Monteiro, que me ajudaram na revisdo das primeiras páginas, e José Oiticica,
que me ajüdou ñas últimas, apesar de se achar assoberbado por trabalho de
natur.eza idéntica, o que mais encarece o ser'vico prestado .
Cabe-me também fazer um agradecimento especial ao Sr. Professor Meyer-
Lübke, o grande mestre cuja figura domina a filología románica, pela honra
que me fez escrevendo o artigo-prefacio que abre o dicionário.
Tal é o dicionário etimológico da língua portuguesa que me impus fazer.
O essencial foi realizá-lo de qualquer modo. Surjam agora os críticos, os
aperfeigoadores, que o mais difícil está feito. Sou da opiniáo de Sarmiento:
.las. cosas hay que hacerlas; mal, pero hacerlas. Nao me importa o juizo da
geragáo atual; ninguém foge as injustigas da sua época . Bastam-me a satis-
fagáo íntima da minha consciéncia e o julgamento sereno dos vindouros.
I
1
r
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ABREVIATURA.
adj. -
- adjetivo
adv. -
— adverbio
al. —
alemáo
ALP -
- A. Língua Portuguesa
ant. -
— antigo
ár _._ —
árabe
are. -
— arcaico
aum.
— aumentativo
corr .
— corruptela
der. -
— derivado
desin .
— desinencia
dim.
— diminutivo
er. —
- erudito
esp. -
— espanhol
íem.
— fe minino
fr. —
francés
gal. -
— galego
germ.
— germánico
gót. -
— gótico
hebr.
— hebraico
hol. -
— holandés
ingl.
— inglés
it. — italiano
lat. — latim
mal. — malaio
mase. — masculino
mod. — moderno
neol. — neologismo
part. — participio
pass. — passádo
pop. — popular
port. — portugués
pref. — prefixo
prov.. — provencal
q. v. — quod vide.
REW — Romanisches Etymologisehes
Wórterouch
RFH — Revista de Filología e Historia
RPP — Revista de Filología Portuguesa
RL — Revista Lusitana
RLP — Revista de Língua Portuguesa
subst. — substantivo
suf. — sufixo .
voc. — vocábulo
:_J
te
üii»
A — Artigo, pronome: Do are. la, q. v.,
e* éste do, lat. illa; esp., it., fr. la. A queda
dp Z do are. la, justifica-se pela freqüente
posigáo intervocálica, . resultante da estreita li-
gacáo com outros vocábulos (Cornu, Die Port.
Spr., § 130; Nunes, Gram. Bi-st. Port., 252; Bour-
ciez, Ling. Rom., § 374) . Meillet, no Bulletin de
la Société de Linguistique, n. XXI, I, pgs. 87-8,
assim explica o facto: o vocáculo era accessó-
írioKe muy f racamente pronunciado ; sua inicial,
débil por natureza como toda consoante por-
wtugúesa,; terá ; soffrido um désses enfraqueci-
mentos-que se observam muitas vezes ñas pala-
yrás déste género.
5Í0S XPreposigáo : Do lat. ad: esp. a, it. a, ad, fr.
¿ ; ;<$. No baixp latim já aparece a. forma a: Quem
a liberto nastro dedimus (diploma meroymgio
de 739, apud Brachet) .
AALÉNIO — De Aalen, cidade da Alemanha,
e suf . ío.
ABA — De origem muito problemática. Nao
tem correspondente ñas línguas románicas. A.
Coelho deriva do esp. alabea,, alias alabeo, que
significa vicio que toma urna tábua ou outra
pega de madeira, torcendo-se de modo que sua
superficie nao esteja tódá em um plano. Diez,
Dio., II, deriva de alaba, do vascongo adar (.ra),
ramo. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., pg.
82, aponta o vasconco alabea. Meyer-Lübke,
EEW, 310, dá o lat. *alapa, asa. Na opiniáo de
Góngalvés Viana, Apostilas, I, 1, o étimo que
málores probabilidades oferece é o de A; Coe-
lho. D espanhol alabeo vem de alabearse, que,
por sua vez se deriva de alabe. Alabe significa:
ramosde: oliveira estendido e curvado para a
térra; ramo de qualquer árvore caido para o
Isolo; esteira que se póe aos lados de carro
tipára que; nao caia o que se conduz nele; íelha
V3p Sbéirál de uní telhaclo; paleta curva da ioda
hidráulica;, cada um dos dentes da roda, que
sücessivamente levantam e abandonara psma-
■íjjQÓsí; do pisáo. Larramendi apontou para alabe
Wóí: étimos vascongo alabea, qué significa o qve
¿pende. ; Mahn apontou o vascongo ador (ra) be,
já adiante citado. Eguilaz aponta o lat. labes,
pruína; :;queda, vicio ; os de Diez, Dic, e Larra-
'ímendi, o de Alix ár. lawa, (dobrar) :\& €>■ seu, ár.
ííawaQ oxi: awej, que denota o que é tortuoso,
«encuryadb,íqué:Ldária com íó; ;a¿\^tí alawají, ala-
tSfcesJíqüéKáliás é um singular :\e snáa plural: Diez
Vréjeitou o étimo de Larramendi; G. Viana nao
aceita o de Eguilaz por julgar fonéticamente
g inádmissíyel e, a propósito .de l alaba, apreseri-
tado ..por Diez, compara as formas palazo e
pago talaba — aba) e salíenta o caso de, nos
SE derivados;: de i aba; em que o primeiro a perde "o
{acento tónico, conservar ele o seu valor alf abé-
S ticpji ó que prova resultar de aaj ex. :'■' desabar,
::; abada, etc.. '.'.; A nao ser esta, circunstancia, im-
portantíssima, talvez fósse também ; añmissí-
;;yélv cómo étimo o latim ala — .;.* mía — -_ * aua '■■ — ■■■
aba, visto ser éste o proposto por Zanardelli
E s para o 'sardo aba, asa, comparáver a candeba,
:que na mesma língua corresponde ao lat. can-
8SEtfetá/í Rejeita,v porém, para o portugués, nao: só
por ser neste a permutagáo de l em b talvez
fato isolado, mas também em razao de o a
átono permanecer aberto, como resultante da
gícpñtragao :dé aa; Contra o étimo alapa de M.
EaLübke nao há objegáo alguma dé ordem fo-
nética.
: ABACANAR — Do fr. basané, curtido, mo-
reno, testado.:
ABACATE — Do nauatle -auacate. Para o
esp. aguacate a Academia Espanhola dá como
étimo o mexicano ahimcaquahauitl. Tastevin,
Grain. da língua tupi, pg. 23, Nomes de plan-
tas, pg: 3, lhe dá a mesma origem que abacaxi
tem, alegando a permuta flete*. - . ■
ABACINAR — Corr. de Abaganar.
ABACO — Do gr. ábax pelo lat. abacu. E'
esta e. opiniáo de H. Martin, citado por Hoefer,
Hiateire des Mathématiques, pg. 126. Hoefer
também cita o hebraico abale, poeira, prancheta
coberta de poeira ; : - (cf r,. : Bérsio,: I, 131)^: í pf'<jue:
Boisacq confirma, .
ABACTOR — Do lat. abactore.
: vAEADE-- Do siríaco a>&ci;, pai, pelo; hebraico s
ab, donde o gr . ábbas e desde » o séc. IV o lat.
eclesiástico abbate (Lokotsch) .
ABADEJO — Do esp. abadejo, dirá, dé aba-
de. Eoi sem dúvida o traje do abade que de-
terminou esta denominagáo, cfr.6a.iiwa. por
* aba tina, a veste do abade (G. Viana, Apostilas,
1,-112). A. Coelho também cita o-, espanhol. M.
Lübke, EEW, 8, aceita o étimo. -.Lokotsch,
porém, acha necessário confirmar-se com me-
lhores bases semánticas.
ABADERNAS .— V. B adema.
ABADIR — Do lat, a&aííJr,
ABAFAR — - De a, bafo e desinencia ar. O
espanhol tem avallar, que a Academia ^spa-
nhela filia a vaho, bafo. Atribuiu-se étimo ára-
be (v. Engelmann, Glos., pg. 1, Diez, Dic., II, pg.
466) .
ABALAR — De origem controversa . Cor-
responderá ao esp. abalar, do lat. evallare, lan-
gar fora, segundo a Academia Espanhola, ou
ao esp. aballar, de a e valle, segundo a mesma
corporagáo? corresponderá ao f r, ■ avalert A.
Coelho deriva de a e bala. Cornu, Port. Spr.,
§ 92, aceita o lat. evallare com asslmilagáo do
e em a, tao preferida na sílaba inicial. Leite
de Vasconcelos, R.L., II, 267, opta.pelo lat.
"advallare, langar ao vale, ao fundo. García
de Diego, Contr., n. 219, admite o mésmo étimo,
no sentido de passar no crivo, para o gal.
abalar, sacudir, embalangar o bergo, tremular
urna bandeira, mover : compassadamente, mover
violentamente, agitar, sacudir urna pesspa ou
urna coisa, mover dé seu lugar. Náonega. que
o f r. aiia-Zer, que na Chambón dé Roland, significa
descer e hoje quér dizer engolir, possa proceder
de "advallare; também acha possível esta ori-
gem para algumas formas espanholas, como
sustenta Menéndez Pidal na Revista de Filo-,
logia Española, admltindó que a idéia funda-
mental é derribar. Os sentidos do galego, -po-
rém, o inclinam a admitir que o sentido pri-
mordial foi o de sacudir e, por exterisáo, o de
: agitar, sacudir, mover compassadamente, etc.
Meyer-Lübke, REW, 909, filia ao lat. bailare,
dangar ; 9134 repele a aproximaeáo com vale (RL,
II, 267); 9136 repele a com vallus, crivo, ; : CEo-
mamo.^ XXVII, 204) ; 2923 para outra • -forma
portuguesa com 11 cita, o lat. evallare, langar
fora. Nenhuma destas etimologías satisfaz.
BALROAR — O esp. abalroar, vem de bar-
loa, certo caibro; barloa-,, segundo Barcia, vem
do cat. bario, oblíquo. , .
ABANAR — Do lat. * evannare (Cornu, M.
Lübke, García de Diego, Nunes), * advanndre,
A. Coelho, Portugalia, I, 646. Cornu admite as-
Abandonar
Abismo
similacáo do e ao «,, táo comum na silaba inicial.
A existencia de * evannare era natural, diz Die-
go, já que o classico cvaniiere nao oferecia ao
lavrador romano urna evidente derivacáo de
vannus, como a oferecia " evannare ou » advan-
narc. Nur.es, Gram. Ilist., SS, explica o b pela
coníusao comum desta letra com v.
■ ABANDONAR — Do germ. bandon, poder,
. permissáo, licenca, através do ir. abandonner .
A expressáo á bandon signifícava cm liberdadc;
dai abandonner, soltar (Brachct). A. Magne,
RLP, LV, 7G, tira do pref. ct, ant. baldón, per-
missáo, arbitrio, poder, c desin. ar. Nao do-
cumenta a forma abaldonar.
ABANHEÜM ou ABANHEENGA — Do tupi-
guar. a-ioá-nhccm, lingua de gente. Os guaranis
julgavam-se os únicos homens existentes ñas
vastidóes americanas.
ABANO — Do lat. vannu; it. vanni, gran-
des asas, ir. van, jooira. Ant. averno (G. Viana,
Apost, II, G9, A. Coelho, Qucstoes da. linnua
porli;()uesa., I, 283, M. Lübke, Gram., I, 3G2, RL,
IV, 52).
ABANTESMA — Do gr. phúntasma. O a
inicial é aglutinacao do artigo (v. Nunes, Gram.
Hist.. 258), como cm a.brunho, abutre, aduela,
alclj&o, ameaca, ameia, aviora., analice, arrala,
arruda, avenca, ameixa? e as formas populares
anoz e arra. M. Lubke, Gram. I, § 383, repetindo
a Diez, opina que éste a é resto do artigo
árabe al, cuja consoante final em certos casos
se assimila; Cornu, Port. Spr., § 93, nota, e §
243, nao aceita esta explicacáo. O plii perdeu a
aspiracáo, dando um simples p que teve seu
tro.tamento normal intervocálico, dando b.
(Nunes, Gram. Hlst., 85, 100) . O c pode expli-
car-se por dissimilaeáo (Hur.es, op. cit., 41).
ABARCA — Do vasconeo abarka, coisa de
madeira (Diez, Dic., 415, M. Lübke, REW, 6).
A relacáq com barca nao ó fundada na realidade,
segundo i\I. Lübke (Schuchardt, Zcitschrift rom.
Phil., XV, 115). O ár. africano purga, barga,
longe de ser o étimo, deve provir do voc. pe-
ninsular (Dozy, Eguilaz, Zcitschrift der deut-
schen Morgenl&ndteche GescllscliafL LI, 311,
apud Lckotsch). V. Magne, RLP, IÍV, 79.
ABARCAR — 3,1. Lübke, REW, 13, tira do
lat. * abbraehicare, abracar; esp. abarcar. A.
Coelho deriva de barco; para ¿le significa pro-
priamente meter em barco, carregar um barco ;
daí as outras accepcoes já tro.slatícias. Repele
a derivacáo do lat. b'racciiiu. braco, adotada por
alguns autores o pela Academia Esp., mas no
Suplemento diz que como sovaco parece estar
por subbrachiu, pode vir de bracchiu apesar de
abracar.
ABARRISCO — De o. o barriscó, de barris-
car, de barrer por varrer; outro tanto faz 'a
Academia Esp. para o esp. abaiTisco, V. Rev.
Lus., XXVI, pg. 112.
A.BARROADO — De a e barrao, por varrao.
ABARROTAR — Talvez de a e barrote por
significar primitivamente encher o celei.ro até
os barrotes.
ABASIA — Do gr. a privativo; básis, andar,
e suf ia.
ABATER — Do lat. abbatluere (6.» século) ;
esp. abatir, it. abbattere, fr. abatiré.
ABATÍS — Do ir. abatís.
ABCESSO — V. Abscesso.
A.BCISSA — V. Abscissa.
ABDICAR — Do lat. abdicare.
ABDALITA — Do ár. abd, servo, Allah,
Deus, e suf. tía.
ABDITO — Do lat. abditu.
ABDOMEN — Do lat. abdomen.
ABDUCTOR — Do lat. abductore.
ABEBBRAR — Do lat. " abb ib erare ; esp.
abrevar, it. abbevcrare, fr. abreuver .
AEECEDARIO — Do lat. abecedaríu.
ABEGÁO — Do lat. * abigone (M. Lübke,
REW, 27). A. Coelho acha que foi considerado
primitivo hipotético de abegoaria,. Figueiredo,
inventou um latim hipotético pecudone, de pecns,
gado. Cortesáo inventou um baixo latim, ape-
cone, de pecus ou de apica. L. de Vasconcelos,
RL, IV, 334, tira de a e * pecudone, de pecus,
gado.
A-BEGOARIA — De a protético e do lat.
pecuaria ou talvez antes, por causa do acento,
um derivado especial do lat. peen, gado, com
o sufixo aria (A. Coelho). A derivacáo de peen,
é aceita por M. Lübke, Gram., I, 427.
ABEJARUCO — Do esp. abejaruco (veja-se
ojo confronte-se com a outra forma abe-
Iharuco) .
ABELHA — Do lat. apícla, dim. formal de
apc ; esp. abeja, it. apa, pecchia, fr. abeille.
O latim popular tinha tendencia, assim como
as linguas románicas, a rejeitar os primitivos
para aceitar derivados com o auxilio de sufixos
diminutivos. Nao há sentido diminutivo nestas
formas. E' mera questao de pronuncia; o dimi-
nutivo era mais sonoro em conseqüéncia do
alongamento (Diez,. Gram., I, 46; Vcndryes, Le
Lav.ga.gc, pg. 250). Plinio já empregava apicula.
em lugar de apis. O mesmo se deu com artelho,
cravelha, jcrrolho, funcho, grelha, joelho, len-
tiliía, orellia, ovelha, piolho, vcrmelho.
ABELHARUCO — De abelha' com o sufixo
irregular ruco, como se viesse de um derivado-
intermediario abelharo, com o sufixo 1 usual uco
(A. Coelho). Esta ave come abelhas.
ABELHUDO — De abelha e suf. udo; a
peí-soa que se intromete em tudo parece com
a abelha, que, á procura do polen e do mel
das flores, penetra por toda, a parte.
ABELMELUCO — Do ár. habb el-meluk,
grao ou baga dos reis.
AEELMOSCO — Do ár. hubb al-musk, grao
de almíscar.
ABENCERRAGB — Do ár. Aben as-serraj,
filho do' seleiro, nomo de urna familia do cali-
fado de Granada, célebre no século XV por
sua rivalidade com os Zegris. Foi quase toda
exterminada na Alambra, salvando-se apenas
um membro.
i
ABERRAR
Do lat. aberrare.
ABESANA — Do lat. pop. versana, térra
arada, revolvida; esp. abesana, besana. Cfr.
vcrf.ar. Eguilaz repele o étimo árabe que Ma-
rina apresenta.
ABESPINI-IAR — De vespa, talvez pela
anf,' logia, de cspinliar-se, em que o sufi>:o inha
tociavia pertence ao tema da palavra esplnho
(A. Coelho). Quem se abespinha, assanha-se
como urna vespá. Coníusao de v o b.
ABESTRUZ — V. Avestruz.
ABETARDA — Do lat. ave tarda, ave pe-
sada no voo ; esp. avetarda, avutarda, it. ot-
tarda, fr. outaráe. Confusáo do v e do. b.
ABETE — Do lat. abete (M. Lübke, Intro-
ducao, 110) .
A-BETO — V. Abete.
ABEXIM — Forma antiga de abissinio.
ABIBE — Do lat. ave ibe, com afórese da
átona e assimilacáo do v (Nunes, Gram. Hist.,
54, 103; Cornu, Port. Spr., § 180L
A.BIGEATO — Do lat. abigea.tu.
ABIOGENESE — Do gr. a privativo, íiios,
vida, e génesis, geracáo.
ABIOTO — Do gr. abiotús, que nao suporta
a vida.
ABIPAO — Provavelmente quichua.
ABISMA — Do gr. epíthema, emplastro,
pelo lat. epíthema; e átono deu a; p intervocá-
lico b; o teta perdeu a aspiracáo e por ser
intervocálico deu d; houve urna síncope que deu
* epiámu,; donde d — s, cfr. marítima-, marisma,
v. Nunes, Gram. Hist., 132.
ABISMO — Do gr. abyssos, sem fundo, pelo
lat. - abismu, forma contracta de um alonga-
mento da grega, *' aMssimus para Hatzfeld,
Darmesteter e Thomas {Dict. Gen.) -abississi-
mus para Diez, Dic, 3. V. M. Lübke, REW,
31; Leite do Vasconcelos, RL, IV, 27G; Archiv
für lateinische Lexikogra2Jhie, 1, 233; Berger,
Die Lehnwbrter i-n, der franzósichen. Sprache
Abispado
3 —
Abundar
m
•
te
Illil
altersier Zeit, 287. Nota: Brachet que os romanos
empregam o sufixo de superlativo cora substan-
tivos. Em Plauto ocorre oculissimus e nos es-
critores do Imperio domini-ssimus. V. G. Viana,
Apost., I, 6; A. Coelho, Dic. Et.
ABISPADO — De a, hispo e desinencia de
participio passado; os bispos sao geralmente
homens idosos, sensatos. V. M. Lübke, SEW,
9272.
ABISSO — Do gr. ábyssos, sem fundo, pelo
lat. abyssu; há urna forma popular avisso, que
aparece em A Visüo de Túndalo (v. G. Viana,
Apost., I, 539). • .
ABITA — Do velho nórdico biti através do
fr. bitte (M. Lübke, ESW, 1135, A. Coelho).
ABIXEIRO — V. Avesseiro.
ABJECTO — Do lat. abjectu.
ABJUDICAR — Do lat. abjudicare.
ABJURGAR ■ — Do lat. abjurgare.
ABLACAO — Do lat. ablatione.
. ABLACTAR — Do lat. ablactare.
ABLAQUEAR — Do lat. ablaqueare.
ABLATIVO — Do lat. ablativu; é o quali-
f icativo do caso . latino que indica a : extrasao.;
ABLECTO — Do lat. ablectu.
ABLBFARQ -^~ Do gr. a privativo e blépha-
rbn, pálpebra. : .
ABLBITAR — . De ab, leite e desin. ai:
ABLUCAO — Do lat. ablutione.
ABLUIR — Do lat; * abíuire por abluere.
ABOBADA — . Do lat. "volvita; era. esp.
, bóveda, 'it. volta, fr. voute; "•"volvita & participio
passado de volvere, volts,?, revirar. A Cámara
ero- daboueda (IV, Livro de Linhagens) P;
M. H., Script., pg. 275). V . abantesma.
ABOBORA — Do lat. apopores, encontrado
em Isidoro, XVII, 10, 25, de procedencia des-
eenhecida (M. Lübke, REW, 529).
ABOLAB — De a, bolo e desin. ar.
ABOLEIMAR — De a, bolevma e desin.'. ar.
ABOLICIONISMO — Adaptacáo "do ingl".
abolitionism (Bonnaffé).
ABOLICIONISTA — Adaptacáo do ingl.
abolitionist (Bonnaffé) .
ABOLIR — Do lat. abolere.
ABOMASO — Do lat. abomasu.
ABOMINAR — Do lat. * abominare.
-■ ABONAR — De a, bom e desin. ar. A Aca-
demia Espanhola tira b espanhol do baixo latim
^abon^ey^éebonus:^:
ABORCAR — V. Emborcar.
ABORXGENE — Do lat. ábqrigine.
ABORRECER — Do lat. abhorrescere; esp.
S aborrecer ; forma refeitá;? Are. aborrecer (Nuhes,:
Gram,. Hist., pg. 97).
ABORSO — Do lat. abprsú.
ABORTÓ — Do. ¿at. abor.tu.
. íABOÜGAR — Relaciona-se coto apoucarf
:■ (Figüeiredd) .
ABOVILA — Do fr. , Abbeville, cidade de
5Í:Qn3é : ':-Yiriáka;:fazen^a,:*^^
ABRA — A. Coelho tira do baixo, lat. lia-
■ib^ílvm., porto, de um tema germánico': ánglísáx.
háfen. ingl. haven. Diez, ZHc> 614, distingue
^etimológicamente ;do.fr.?7ia'ure^;Cortesáb* tira do
esp. abra, do célt. aber, porto, o qual á Aca-
mia Espanhola faz proyir de abrir.
.;>, , i ABRACADABRA — Do gr. abrdxás, de ori-
ajgém/ ::óriehtal, r -nomé/ícioÁ deus" suprémpsjdavseita
gnóstíca; de Basílíde. As letras desta 1 palavra
Msomám: 365,: númerofquei exprime decurso; do sol;
nos 365 dias "do ano : a = 1, b = 2, r — 100,
. á -í= 1, x = 60, a.-'—' 1 e s =.200.:
ABRACAR — De a, braga e desin, ar.
ABRANGER — Do lat. vergere, segundo-
Ccrnu, Port. Spr., § § :90 e 168 ; ele vé nc- a. urna.
influencia assimilatória do r; nao explica a pró-
tese nem a nasalacáo.
ABRANQUIO — ■ Do gr. a, privativo e brág-
cJiia, branquia.
ABRAQUIA — Do gr. a privativo e brachíon,
braco, esuf. ia.
ABRAQUIOCEFALIA — Do gr. a privati-
vo, bracMon, braco, Tcephalé, cabeca, e suf. ia.
ABRENUNCIO — Do l'at. abrenuntio, renun-
cio (ao diabo) .
ABRIGAR — Do lat. apricare, expor ao sol.
Em esp. abrigar (M. Lübke, REW, 560). Es-
tando exposto ao sol, preservava da sombra, do
frió, da. umidade; desía acepeáo primaria pode
deduzir-se a de lugar protetor. Diez, Dic, 3,
preíere o gót. bairgan, cobrir, porque o que
está exposto- ao sol deve ficar descoberto e nao
abrigado.
ABRIR — Do lat. averire; -em esp. abrir, em
it. aprire, em fr. ouvrir.
ABROGAR — Do lat. abrogare, em que
rogark significa propor (urna lei) .
ABROLHO — De abra ólho (toma cuidadt>
que perto há um escomo) .
AERÓTE A — Do lat. abrotonu; M. Lübke,
REW, 39, G. de Diego, Contribución, pg. 2.
ABRÓTEGA — Do lat. abrotonu; M. Lübke,
REW, ,39, e G. de Diego, Contribución, pg. 2,
dáo: como galega.
ABROTONITA — Do gr. abrotonítes, lat.
abroíonites, seil. vinum.
ABROTOÑO — Do gr. abrotoñan, lat. abro L
tonu.
ABRUNHO - — Do lat. * pruneu, seil. malum;
esp. bruno, it. prugna. fr. prime. V. G. de
Diego, Contribución, n. 470. A transformacáo ex-
cepcional do p é devida á fonética sintática;: a:
juncáo do artiíro torna, a quela letra : interna
(Nunes, Gram. Hist., pg. 85). Cornu, Port, Spr.,
§ 124, acha o caso estranho se deva Correspon-
der ao espanhol dialetal das Asturias.; 1 V. " J?¿5:
II,: :: pg'.:;370, :'V.:- A.6aiiies'»ia-.:; ,:::;;:
ABRUPTO — Do lat. abruptu, rompido, "es-
carpado .;,:;.-
ABSCESSO— Do lat. absoessu (em Célsio) .
ABSCISSA • — Do lat. abscissa, cortada.
ABSCÓNDITO — Do lat. absconditu. ,
ABSCONSIA . — Do lat. absconsa, escondida.
ABSCONSO — Do lat. absconsu.
ABSENTEISMO — Do ingl. ' absenteism, '
através do fr. absentéisme, V. G. Viana, Apost.,
I, 7, Bonnaffé. -
ÁBSIDE — Do gr. apsís pelo lat. apside pu
ábside (Plínio) ; em esp. ábside, em it. ábside,
em fr. ábside. A forma apside, embora repre^
senté rnelhor o étimo, é artificial. Are. aúsia,
M. Lübke, REW, n. 45, RL,, III, 178.
ABSINTO — ' Do gr. apsínthion, pelo lat.
absinthiu; em esp. ajenjo, em it, assensio, : era
fr. .absinihe. A forma portuguesa, alias bárbara,
é erudita. '
ABSOLUTO -— Do lat. absoluto-...
ABSONO — ■ Do lat. absonu.
ABSORTO — - Do lat. absorpiu.
ABSTEMIO — Do lat. a.bstemiu.
ABSTERGER — Do lat. abstergeré.
ABSTERSO — Do lat. abstersu.
■ ABSTRAIR — : Do lat. abstrahere, em.que'
irahere significa arrastar, tirar. _ - : ■
ABSTRATO — Do lat. abstractu. ;
ABSTRUSO '— Do lat. abstrusu.
ABSURDO — Do lat. absurdu, desagradável
ao ornado, mas ]á com o sentido de fora de
:: proEósitoa;em':.CIcéro : e; Tácito.'.::;:::: :;: :: :
ABULIA — Do gr. aboulia, privagáo de von-
'" tade. ,
ABUNDAR ^- Do lat. abundare.
Abusao
Acatar
131.
ABUSAO — Do lat. abusione. V. RL, III,
ABUSO
Do lat, abusu.
ABUTILÁO — Do ár. abutilun, pelo lat. mod.
abutilón; nome dado pelo célebre médico árabe
Avicena.
ABUTRE — Do lat. vulture ; em esp. buitre,
em it. avvoltow, em fr. ant. voutrc, mod.
vciiteur. V. abantesma. O v passou a b pela
ccnfusáo muito comum no lat. popular (Nunes,
Gram. Hist., 87) ; o l, vocalizado, deu i, que
aparece no are. abuitre, reduzindo-se depois o
ditongo. Sobro uní anterior ditongo oi v. Nunes,
loe. cit., pg. 51. V. L. de Vasconcelos, Opuse,
I, pg. 496.
ACABAR — De a, cabo, no sentido de jim,
e desin. ar.
ACABRUNHAR — A etimología caput pro-
nare, dobrar a cabeca, apresentada por Joáo
Ribeiro, Gram., pg. 42, é fonéticamente e histó-
ricamente inadmissivel.
ACACALAR — Do ár. shikal, pulir.
ACACAPAR — De ca.capo. A Academia Es-
panhola tira agazapar de gazapo, porque o corpo
é encolhido de encontró á térra, como faz ca-
gapo quando quer ocultar-se dos que o per-
seguem.
ACACHAPAR — Corr. de acagapar. A troca
do g por ch nao é rara (Cortesáo, Subs., a-dit.) .
ACACIA — Do gr. aleakia de provável ori-
gem egipcia (Boisacq), pelo lat. acacia; esp. it.
acacia, fr. a.cace (séc. XIV), achace, acacie,
acacia (séc. XVII).
ACADEMIA — Do gr. akadémia, pelo lat.
academia. Num bosque de oliveiras e plátanos
a oeste de Atenas, possuido em remotos tempos
por um herói de nome Aeademo, - instalou-se
um ginásio, onde Platáo, que morava nos ar-
rederes, vinha explicar suas doutrinas a discí-
pulos. Depois o nome se generalizou para todas
as sociedades organizadas, de sabios, poetas e
artistas.
ACAFATA — De agafade, porque estas ca-
msreiras erara encarregadas' de guardar os ves-
tidos e as joias da rainha.
ACAFATE — Do ár. assafat, cesta.
ACAFELAR — Do ár. ka.fr, bitume . (A.
Coellio), ou kafara, ocultar (Academia Espa-
nhcla) .
ACAFRÁO — Do ár. azzafaran. O grupo zz
está representado excepcionalmente por g, v.
Nunes, Gr. Hist., pg. 180; cfr. azar, azougue,
azulejo.
ACAIMO — Do ár. azimma., pl. de zimám,
correia atada ao anel que passa pelas ventas do
camelo. Cortesáo, Subs., Adit., s. v. alarga-
mento, dá como forma primitiva acamo. Cfr.
aileive, amainai; caibro, cáibra, challe, mainel,
painel, pairar, plaina, 'saibro, sotaina, teima.
M. Lübke REW, 7511, por causa da forma
com i, acha duvidosa a filiacao a sagma, apre-
sentada na Miscellanea Caix e Canello, 113.
ACALEFO — Do gr. akaléfe, ortiga do mar,
do provável origem semítica (Boisacq), pelo lat.
acalephe; queima a pele.
ACALENTAR — De a, do lat. calente, quen-
te, e desin. ar. G. Viana, Ap., I, 200, em razáo
da manuter.Qáo do l, considera castelhanismo,
mas em esp. há calentar, que alias nao tem a
signifieagao do portugués. Acalentar é propria-
mente aquecer nos bracos e conchegar a crianza
para a. adormecer (A. Coelho). Cfr. aquentar.
ACALICE — Do gr. a privativo e kalyx,
Cálice .
ACALIFA — Do gr. aldypha, corr. de aca-
lephe, ortiga.
ACAL1PTERO — Do gr. akálypton, desco-
berto, e pterón, asa.
ACAMATO — Do gr. akámatos, infatigável.
ACAMO — • V. Agaimo.
ACAMPSIA — Do gr. akampsia, inflexibi-
lidade.
ACAMPTO — Do gr. ákamptos, que nao é
curvado.
ACAMPTOSOMO — Do gr. a privativo, kám-
pto, dobrar, sorna, corpo; o manto encerra nume-
rosas pecas calcarías.
ACANAVEAR — De a e * canavear, de cana
(A. Coelho).
ACANHAR — De a, canho e desin. ar. Sig-
nifica propriamente tornar canho, coxo, esquer-
do, mal ajeitado (A. Coelho).
ACANTÁBULO — V. Acantúbolo.
ACANTO — Do gr. ákanthos pelo lat.
acatithu.
ACANTÚBOLO — Do gr. aka-nthábolos, pelo
lat. acanthobolu.
ACANTOC3SFALO — Do gr. ákantha, es-
pinho, kephalc, cabega.
ACANTOCERO — Do gr. ákantha, espinho,
e leeros, de keras, chifre, segundo formacoes
análogas.
ACANTOCISTIDA —-De gr. ákantha, espi-
nho, e kystin, vesícula, suf. ida.
ACANTOCLÁDIO — Do gr. ákantha, espi-
nho, kláclos, ramo, suf. io.
ACANTODAKTILO — Do gr. ákantha, es-
pinho, dáktylon, dedo.
ACANTÚDERO — Do gr. ákantlw., espinho,
e dere, pescoeo.
ACANTÓFAGO — Do gr. akanthúphagos,
que come cardos.
ACANTÓFORO — Do gr. akanthóphoros ,
que produz espinhos.
ACANTAGLOSSO — Do gr. ákantha, espi-
nho, e glóssa, língua.
ACANTOLOFO — Do gr. ákantha, espinho,
e lophos, crista.
ACANTOMETRO — Do gr. ákantha, espi-
nho, e metr., raiz de metréo, medir.
ACANTONEMO — Do gr. ákantha, espinho,
e nema, tecido.
ACANTOPE — Do gr. ákantha, espinho, e
úps, ólho.
ACANTOPOMO — Do gr. ákantha, espinho,
e poma, opérculo.
ACANTÓPS1DA — Do gr. ákantha, espinho,
e Ó2>sis, vista, aspecto, suf. ida.
ACANTOTERiGIO — - Do gr. ákantha, espi-
nho, pterígion, asinha, nadadeira.
ACANTOPTERO — Do gr. ákantha, espi-
nho, e pterón, asa.
ACANTOR1NIO — Do gr. ákantha, espinho,
rhís, rhinós, nariz e suf. io.
ACANTOSCELO — Do gr. ákantha, espinho,
e slcC'tos, perna, pata.
ACANTOSTÓMIDA — Do gr. ákantha, es-
pinho, stó-ma. boca, suf. ida.
ACANTOZÓIDE — - Do gr. ákantha, espinho,
zóon, animal, eidos, forma.
ACANTURO — Do gr. ákantha,, espinho,
cura-, cauda..
ACAO — Do lat. actione; esp. acción, it.
azionu, fr. aclion.
ACAPNIA — Do gr. a privativo, kaynós,
fumaga (gas carbónico), suf. ia.
ACAPNO — Do gr. ákapnos, sera fumo.
ACARDIA — Do gr. a, privativo, kardia,,
coragáo, pelo lat. acardia.
ACAR1ASE — Do gr. ákari, acaro, suf. ase.
ACARNA — Do gr. ákarna, cardo bento.
ACARO — Do gr. ákari pelo lat. scientifico
acaru.
ACAROFOBIA — Do gr. ákari, acaro, phob,
raiz de phobco, ter horror, e suf. ia.
ACAROTÓXICO — Do gr. ákari, acaro,
toxikón, tóxico.
ACARPO — Do gr. ákarpos, sem fruto.
ACASO — Do lat. a casu, por casualidade.
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 4G3) ; a
Academia Espanhola tira acaso' de a e caso. O
lat. accidere nao tinha supino.
ACATAFASIA — Do gr. a privativo, katá-
phasis, alirmagáo, suf. ia.
ACATALECTICO — Do gr. akatalektikós ,
que nao acaba, pelo lat. acatalecticu; o último
metro é inteiro.
ACATALEPSIA — Do gr. akatalcpsia, im-
possibilidade de compreender.
ACATÁPOSE — Do gr. a. privativo, o katá-
posis, agáo de engolir.
ACATAR — Do lat. "accaptare, comprar;
era esp. acatar, it. ant. accattare, fr. acheter.
A Academia Espanhola tira de a e catar, olhar.
Acátarsia
Acicalar
O sentido de prczar pode vir do primitivo ; só
se compra urna coisa que se aprecie.
ACÁTARSIA — Do gr. akatharsia, jm-
— Do gr. a privativo e Zea-
Do gr. a. privativo e kathe-
pureza.
ACATASTICO
tastikós, estável.
ACÁTIiTICO -
tikós, que retém.
ACATISIA — D-o gr. a privativo, káthisis,
aeíxo de sentar-se, su. ia.
ACATO — Do lat. acatu, navio leve.
ACATÓLICO — Do gr. a privativo e katho-
lilcós, universal.
ACAULE — Do gr. a privativo e kaulús,
has tea.
ACCEPCAO — Do lat. acceptione.
ACCESSlVEL — Do lat. acccssibilc.
ACCIPITRINO — Do lat. accipiier, ave de
rapiña, e suf. ¡no.
ACEDARES — Do lat. cetaria, viveiro de
peixes.
ACEDÍA — Do gr. akedia pelo lat. a.cedia.
ACEDRENCHE — Do ár. as¡tghitreij, xa-
drez; o grupo shsli está excc-pcion|p|iente repre-
sentado por o (Nunes, Gram. Hist., 180).
ACÉFALO — Do gr. akcphalos , sem cabec/a,
pelo lat. accvhalu.
ACEPALOBRAQUIA — Do gr. a privativo,
kephaló, cabeca, brachion, braco, suf. ia.
ACEFALÓCARDIA — Do gr. a privativo,
kephalé, cabega, kardia, coracao.
ACEFALÓCISTE — Do gr. a privativo, ke-
phalc, cabeca, kystis, vesícula, pelo lat. cientí-
fico ácephaiocystis ; forma er. criada por La-
énnec.
ACEFALOGASTRIA — Do gr. a- privativo,
kephalé. cabeca, gastar, estómago, ventre, suf. ia.
ACEFALÓMIA — Do gr. a privativo, ke-
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia.
ACEFALOPODIA — Do gr. a privativo, ke-
phalé, cabeca, alomai, aberrar, suf. ia..
ACEFALOQUIRIA — Do gr. a privativo,
kephalé, cabeca, cheir, máo, suf. ia.
A.CEFALORRAQUIA — Do gr. a privativo,
rháchis, coluna vertebral, suf. ia.
ACEFALÓSTOMO — Do gr. a privativo,
kephalé, cabeca, stó'ma, baca.
ACEFALOTORACIA — Do gr. a privativo,
kephalé, cabeca, thúrax, tórax, suf. ia.
ACEIRO — Do lat. "aciaríum (scilicet fer-
mm), ferro endurecido; osp. acero, it. acciaio,
fr. acicr. Perdeu o sentido proprio depois que
por derivacáo regressiva deu acó.
ACEITAR — Do lat. acceptare; esp. aceptar,
it. accettare, fr. accepter.
ACELG-A — Do ár. assilka, transcricáo me-
tatética do acljectivo latino sicula, siciliana,
(scilicet hela, couve, cfr. Plinio, Hist. Nat., L.
19) . Engelmann tira do gr. síkelos em vez do
lat. Por excecáo o i deu e (Nunes, Gram. Hist.,
163) e o v abrandou-se (Nunes, ibid. 181), to-
davía o povo diz acelca.
ACÉM — Do ár. osn, gordura, segundo José
Benoliel (v. G. Viana,- Apost. I, 9). Joáo Ri-
beiro, Gram. Port., XXI, dá o étimo ár. as-sem,
sem mais explicacao.
ACEÑA — Do" gr. ákaina.
ACENAR — Para A. Coelho é modificacáo
de a^sinar, que, embora possua hoje outra ac-
cepeáo, significou íazer sinal, notar com um
sinal. Pacheco e Lameira, Gram. Port., pg. 3S6,
sao da rnesma orjiniáo. Em it. há accenare, que
D'Ovidio aproxima do lat. concinnare com troca
de prefixo. V. M. Lübke, REW, 1932, 1933, RL,
XXIII, 106.
ACENDELHA — De acender e suf. alha.
ACENDKR — Do lat, accenderc; esp. ant.
acender, it. acesnderc.
ACENDRAR — Do esp. acendrar, como pro-
va a existencia do d. Nunes, Gram. Hist., pg. 134,
acha também possivel o ir., onde alias nao ha
derivado análogo de cendre.
ACENTO — Do lat. accentu', entoacao, acen-
to. Os antigos tinham um acento musical.
ACEPIPE — Do ár. azzibib, passa; em esp.
ant. acebibe, também passa. Eguilaz supoc que
o neme vem de ser feito com passa ou ser de
cor violácea (zc'oili). A transcricáo do z é ex-
cepcional assim como o refóreo dos bb em pp,
fonema aue nao existe em árabe. V. Agafráo.
ACEQUIA — Do ár. assakyah.
ÁCER — Do lat. acere; esp. arce, it. acero.
ACERAR — Do esp. acerar, cfr. aeeiro, ace-
ro. A forma port. é azeirar (G. Viana, Ap., I,
215).
ACER ATI A — Do fr. a privativo, kéras,
kóratos, chifre, e suf. ia.
ACERBO — Do lat. acerbu.
ACERCA — De a e cerca, cfr. abaixo, ácima.
ACERDÉSIO — Do gr. akerdés, pouco lu-
crativo, suf. io. Industrialmento é inferior á
pirolisita.
ACERO — Do gr. ákeros, sem chifre.
ACERRA — Do lat. acerva.
ACERVO — Do lat. acervu.
ACESO — Do lat. accensu.
ACESSO — Do lat. accessu; esp. acceso, it.
accesso, fr. accés.
ACETÁBULO — Do lat. acetabulu.
ACETAD — Do lat. acetu, vinagre, e su-
fixo al.
ACETAMIDO — Do lat. acetu, vinagre,
vinagre, e suf. ario.
A CETARIO — Do lat. acetariu, de acetum,
vinagre.
ACETATO — Do lat. acetu, vinagre, e suf.
ato.
ACÉTER — Do ár. vulgar assetl. Eguilaz
tira o ár. do lat. situla.
ACÉTICO — Do lat. acetu,, vinagre, e suf.
ico.
ACETIDINA — Do lat. acetu, vinagre, e
suf. idina.
ACETIFICAR — Do lat. acetu, vinagre,
e lie,. raiz alt. do lat. faceré, e desin. ar.
ACETILÍ2NIO — De acetilo e suf. énio.-
ACETILO — Do lat. acetu, vinagre, e
suf. ilo.
ÁCETINA — Do lat. acetu, vinagre, e
SUf. 1-JKI-.
ACETOL — Do lat." acetu, vinagre, e
suf. ol.
ACETOMED — Do lat. acetu, vinagre, e
niel.
ACETÓMETRO — Do lat. acetu, vinagre,
e do gr. métron, medida.
ACETONA — Do lat. acetu, vinagre, e
suf. ona.
ACETONEMIA — De acetona, do gr. haima,
sangue, e suf. ia.
ACETONURIA — De acetona, do gr. ouron,
urina, e suf. ia.
ACETOSO — Do lat. acetu, vinagre e
suf. oso.
ACETRE — V. Accter.
ACHA — 1 — de lenha : Do lat.- "ásela, por
'asttla, astnla, assula; cataláo ásela, bolonhés,
astla, campinés astuta.
2 — d'armas : Do germ. hapja, foice; esp.
hacha, it. accia, fr . hacl¡e.
ACHADA — 1 (multa): De adiar (V. G.
Viana, Apost., I, 14-5).
'2 (planicie) : Do antigo verbo acháar, com
desnasalizacao e erase no participio passado.
V G. Viana, Apost., I, 11, L. de Vasconcelos,
i. de FU., p. 467.
ACHANTI — Deve ser de origem africana.
ACHAQUE — Do ár. ashahaká, enfermi-
dade. Korting, Lat. Rom. W'órt., p. 71, citando
Camello, atribuí ao vocábulo origem germáni-
ca. Com efeito, como nota G. Viana, Apost.,
I, 15, o ch que sempre existiu nele é incom-
patível com o étimo árabe que tem como con-
soante inicial um xin.
ACHAR — Do lat. a¡ fiare, cheirar; esp. hal-
lar, romeno afla. Cortesáo, Subs., cita as
formas acluimus e aflamus num documento de
952. M. Lübke, REW, 2G1, Cornu, Port. Spr.,
§ 135, aceitam o étimo latino. D. Carolina
Michaélis, Gloss. C. A., igualmente. O novo
=entido teria vindo da linguagem da caca (Bour-
ciez, Lintj. rom., 2.» ed., pg. 199). A. Coelho
tira da forma afla.r, apontada por Viterbo, mas
eré o vocábulo de origem desconhecida. G. Via-
na, Apost., I, 13, pelas dificuldades apresen-
tadas pelo espanhol, julga fonéticamente mad-
missível o étimo latino e nota que o correspon-
dente italiano e o francés, trovare, trouver, es-
táo longe de se acharem averiguados:
ACHEGA — De achegar.
ACHEGAR — - De a e chegar.
ACHINCALHAR — De chinquilho, jógo usa-
do principalmente por gente baixa e no qual
se cruzam vaias e chacotas ; foi éste o étimo
dado por A. Coelho no Dicionário) e • rejeitado
no Suplemento.
ACIANOBLEPSIA — Do gr. a privativo,
kyanús, azul, blépsis, vista, suf. ia.
ACICALAR — V. Acacalar.
.3
Acicate
6 —
Acrania
ACICATE — Do_ ár. ashshukat, plural de
ashshuka, espinho (J_,okotsch) . Eguilaz deriva
o árabe do latim sica, punhal, ponta, púa; lem-
bra que as esporas acabam em pantas. Diez
estranha a passagem irregular do xin para c
e lembra a existencia do vasconco. cicatea, es-
pora. Outras paiavras de origem árabe vem de
plurais, ex. : algeroz, nababo, ulema.
ACICLIA — Do gr. a privativo, kyklos, cir-
culo, e suf. ia.
AC1CLICO — Do gr. «• privativo e kyklikós,
circular; neol. de Braun.
ACICULAR — Do lat. acicula, grampo, e
suf-. ar.
ACICULITA — Do lat. acicula, agulha pe-
quena, e suf. ita; apresenta-se em agulhas nura
quartzo aurífero da Sibéria.
ACÍDENTE — Do lat. accidente.
ACIDIA — Do gr. akCdeia, pelo lat. acedía;
esp. acidia, it. accidia, fr. ant. a.ccide. O i em
vez de e indica que o voc. vem depois dos pri-
meiros sáculos, quando já atuava o iotacismo.
A conservagao do c e do di mostra que se trata
de forma er. tardíamente introduzida. Talvez se
tenha influenciado por accidere na linguagem
conventual (M. Lübke, Gram., I, 32, REW, a.
90, Pidal, Gram. Hist. Esp., pg. 25, Rebelo Gon-
calves, ALP, X, 323, tira do gr. através do esp.
ACIDO — Do lat. acidu. V. Max Müller,
Science of ~La.nguu.ge, II, 62.
ACIDOPIRÁST1CA — Do gr. akís, alados.
ponta, e peirastikós, o que experimenta.
ACIDOSTEOFITO — Do gr. . akís, akídos,
ponta, ostéon, osso, e phytón, excrescencia.
ACIESIA — Do gr. a privativo, kyesis, pre-.
nhez, e suf. ia.
ACIFORO — Do gr. akís, ponta, e phorós,
que carrega.
ÁCIMA — De a e cima. Nunes, Gram. Hist.,
do lat. ad e cima.
ACINACES — Do gr. akinákes, pelo lat. aci-
naces, de origern persa (Boisacq).
ACINESIA — Do gr. akinesía, imobilidade.
ACINÉTEO — Do gr. akínatos, imóvel, e
suf. eo.
ÁCINO — Do gr.' ákínos pelo lat. acinu.
ACINTE — Tem sido apontada para étimo
a locugáo a scmte (sciente) . Pacheco e Lamei-
ra, Gram. Port., pg. 402, Joáo Ribeiro, Gram.
Port., pg. 139, Sel. Cías., pg. 46. A. Coelho
assim o faz. Joáo Ribeiro aproxima do arcaico
asseitar (RFP, n. XIV, pg. 137). Cortesao,
Subs., Adit., dá a forma arcaica cunte no Leal
Conselheiro e no Livro da Ensinanga. Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, IV, 1114, tira do lat.
accinte ou' adeincie.
ACIROLOGIA — Do gr. ákyros, improprio,
lógos, palavra, e suf. ia.
ACISTIA — Do gr. a privativo, kystis, be-
xiga, e suf. ia.
ACISTURONEURIA — Do gr. a privativo,
kystis, bexiga, oüron, urina, neúros, ñervo,
suf. ia.
ACISTUROTROFIA — Do gr a privativo,
kystis, bexiga, oüron, urina, trophé, nutrigáo
e suf. ia.
ACITARA — Do ár. assitara, tudo com que
alguma coisa é coberta. Segundo Eguilaz, to-
mou depois accepgáo analógica
ACLASTO — Do gr áklastos, nao que-
brado. Deixa passar a luz sem refletí-la.
ACLIDE — Do gr. agkyllis pelo lat. aclyde.
ACLIDÍO — jjo gr. a privativo, leleis.
kleidós, clavicula, e suf. io.
ACLÍNICO — Do gr. a privativo e klinikús,
acamado, com declive.
ACLIS — Do gr. achlys, névoa, pelo lat.
achlys .
ACLPVE — Do lat. aeclive.
ACMASTICA — Do gr. akmastikó, ve-
emente.
ACMÉ — Do gr. aknié, ponta, auge, mo-
mento decisivo.
ACMITE — Do gr. akmé, ponta, a suf. ita.
Seus cristais terminam em ápices muito agudos.
ACNANTEA — Do gr. áchne, pelo, ánthos,
flor, e suf. ea.
ACNÉ — Do gr. achile, eflorescencia.
ACNIDA — Do gr. a privativo e knide, or-
tiga.
AQO — De aceiro, por derivagáo regressiva,
tomando-se eiro como um sufixo (G. Viana,
Apost., I. 215, Julio Moreira, Estudos, II, 174,.
M. Lübke, Gram., II, 441, REW, n. 103; Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, TV, 1002.
ACOCEAR — Figueiredo tira do cochar, de
cocha, tercedura do cabo (Alm. Cámara, Ensaio
sobre a construcao naval indígena no Brasil) .
Macedo Soares, Dic, tira do esp. A Academia
Espanhola tira lat. ad e coactare, de coaatus,
unido. A Coelho aponta o fr. coiicher, do lat.
collocare .
ACODAR — Repelindo o étimo de Constan-
cio, A Coelho julgou forma alterada de acular,
qu. v., e dá no Suplemento o lat. ,! esubuare,
de subitus, (Cornu, Port. Spr., § 105). Leite de
Vasconcelos aeha que éste étimo oferece difi-
culdade por causa do c (JZL., II, 3Gd) .
ACOPAR — Do ár. esp. assufar, metal
amarelo, cfr. acá j rao, safra.
ACOFEIFA — Do ár. azzufaizaf, do gr.
zizyphon; sobre o grupo zz, v. Acafrao.
ACOIMAR — De a, coima e desin. ar.
ACOITE — V. Agoute.
ACOLA — Do lat. eccu'illac; esp. acullá.
ACOLIA — Do gr. a privativo, cholú, bilis,
e suí. ia.
ACÓLITO — Do gr. ákúlouthos. o que acom-
panha, o qué".scrve, pelo lat. acoluthu, acolythu
(.por corruptela) .
ACOLOGIA — Do gr. ákos, remedio, lagos,
tratado, e suf. ia.
ACOLURIA — Do gr. a privativo, cholé
bilis, oüron, urina, o suf. ia.
. ACOMIA — Do gr. a privativo^ kúme, ca-
beleira, e suf. ia.
ACONCHEGAR — De a c concha gar .
ACONDILO — Do gr. a privativo e kóndy-
los, articulacáo.
ACONDROPDASIA — Do gr. a privativo,
chandros, cartilagem, plásis, formagáo, e suf. ia.
ACÓNITO — Do gr. akóniton pelo lat. aco-
nitu (paroxítono) .
ACONTECER — Do lat. »contigesccre por
contingescere, incoativo do contingere. V. Nu-
nes, Gram. Hist., pg. 103; esp. acónteoer.
ACONTISTA — Do gr. akontistes. ,
ACOPO — Do gr. álcopon, pelo lat. acopu
scilicet medicamentum, remedio contra o can-
saco.
ACOR — Do lat. acceptore, "ac/ptor, 'actor;
esp. azor. Devia ser azor (cfr. prazo, rezar;
o Q talvez seja por influencia espanhola. V. M.
Lübke, Gram., I, p. 478, REW, 68, RL, II,
p. 289, nota. M. Lübke rejeita lat. accipiter, pro-
posto por Diez, e lat. astur, Miscellanea Caix
e Canello, 42. Acceptor aparece em Lucílio com
o sentido de gaviáo; está na lei sálica (Archiv
fiir lat. Lexikographie, IV, 141) . Urna forma
acetares aparece em Leges, pg. 3G4. V. Magne,
RLP, LVI, 22. Quanto á fonética, consulte-se
Roudé, lítudes de phonólique genérale, 76.
ACORDA — Do ár. aththurda, sopa de pao.
ACORDAO — De accordam, terceira pessoa
do plural do presente do indicativo do verbo
acordar, no sentido de concordar.
ACORDAR — Do lat. "accordare; esp. acor-
dar, it. accordare, ir. accorder. M. Lübke, REW,
83, rejeita a filiacáo a cor, cordis — simples-
mente. Significou recordar e hoje significa con-
cordar, despertar.
ACORES — Do gr. achures pelo lat. acho-
res.
ACÓRESE — Do gr. a privativo e chórúsis,
capacidade.
ACÓRIA — 1 (fome canina) : Do gr. akoria,
insaciabilidade.
2 (ausencia da iris) : Do gr. a privativo,
kóre, pupila, suf. ia.
ACORO — Do gr. ákoron pelo lat. acoru.
ACOROCOAR — De a, coracáo e desin. ar;
cfr. descorocoar . Houvc assimilagáo do a em o.
ACOSMIA — do gr. akosmia, desordem.
ACOSSAR — De a, cosso e desin. ar.
ACOTEIA — Do ár. assulaiha (dim.) ; v. G.
Viana, Apost. II, 442, David Lopes, Os árabes
nos obras de Alexandre neroniano, pg. 220.
ACOTILEDÓNEO — Do gr. a privativo e
koiyledon, concavidade, e suf. eo.
ACOUGAGEM — Do ár. assok-al-laham,
praga da carne. Nao contém o suf. agem.
ACOUGUE — Do ár. assok, redugao da ex-
pressáo assok-al-laham, praga da carne. Sok,
simplesmente, é urna diegáo genérica e inde-
terminada.
ACOUTE — Do ár. assaut.
ACRACIA — Do gr. akrátcia, fraqueza,
ausencia de fórga.
ACRANIA — Do gr. a privativo, kránion,
cráneo, e suf. ia.
;;
Acrasia
— 7
Actinozoário
ACRASIA -^- Do gr. a7cros¡o. -
". ACRaPEDO — Do gr. a privativo e Icrás-
pedon, franja.
ÁCRATA — Do gr. akratés, sem forga.
ACRATÓFORO — Do gr. akrotópUoron pelo
lat. acrotophoru.
ACRE — 1 (azédo) : Do lat. acre; cfr. agro,
vinagre. \¡,¿
2 (medida) : Do germ., era ingl. acre, em
al. Acker . Erachet, Dict. et., da urna forma de
baixo lat. anrum.
ACRIBOLOGIA — Do gr. akribologia.
ACRIBÓMETRO — Do gr. akribés, exato,
emetr.ra.iz de meiréo., medir.
ACRIDIO — Do gr. akrís, alcrídos, gaía-
nhoto, e suf. io.
ACRIDoFAGO — Do gr. akrís, akrídos, ga-
fánhoto, é phag, raiz de phagein, comer.
ACRIMONIA — Do lat. acrimonia.
ACRINIA — Do gr. a privativo, Terina-, se-
parar, e suf. ia.
ACRISIA — Do gr. akrisía, falta de discer-
nimento, litigio, d'esordem ; neologismo, senáo
morfológico, semántico, pois Rcmiz e Larousse
o dáo como significando ausencia de crise.
ACRITO — Do gr. ákritos, indeciso; com-
preendia animáis de varía natureza. ;
ACROAMA — Do gr. akrúama pelo lat.
■ acrqama, ■
ACROASE — Do gr. akróasis pelo lat.
ACRÓBATA — Do gr. akrobató, andar na
ponta Í3-OS -p'és) ".'
•■■'-.. ACROBISTIÓLITO — Do gr. akrqbystia,
prepucio, e lithos, , pedra "
ACROBISTITE — Do gr. akrqbystia, pre-
iípiüciojséí suf 8,¿íe «f
ACROBRIO — Do gr. ákron, ponta, e bryo,
germinar. :\0 v crescimentpj- se; faz ; únicamente
pelo áoice .. • '
ACROCARPEAS — Do gr. ákron, ponta,
harpas, fruto, e suf. ea.
ACROCEFALIA — Do gr. ákron, ponta, ke-
phálé, eabeca, e suf . ¿a. ^"
ACROCEFALOSSINDACTILA — V. acrooe-
faliá eísindaetilia. --he
ACROCÉRIDA — Do gr. ákron, ponta, -
kéras, chifre, e suf. ida; lat. científico acro-
cerida .
ACROCIANOSE — . Do gr. ákron, extremi-
dade, kyanós, azul, e suf. ose . ■ :
ACROCOMO — Do gr. akrókomos, que tem
o cimo bem erguido.
ACROCORDO — Do gr. akrokordón, ver-
ruga. O corpo é coberto de pequeñas protube-
rancias verrugosas que. substituem as escamas.
ACROCORDONE — Do gr. akrokordón, ver-
rügáppeló«láfé acroeordoiie . : ;i
ACRODERMATITE — Do gr. ákron, ponta,
dérlna, dérmatos,. pele, e suf. ite. Localiza-se
na extremidade dos membros.
AGRODINIA — ■ Do gr. ákron, ponta, odyne,
dor, e su. ia.
ACRODONTE — Do gr. ákron, ponta, odoús,
odóntos, dente. Os dentes aderem ao bordo livre
da maxila superior.
ACROFOBIA — Do gr. ákron, ponta, phob,
■"raizWdeíBpKoSéo^Sterí-norrp'rjKé'^suf ; . ; iá : WM'K J :-^ ■ ■ -- :
. ACROGENO — Do gr. ákron, ponta, gen,.
siráiz88déASg¿g«b/)w^
.Neol. de; Bindley.
. ;" SfACROITA x i Do.gr. a. privativo, chróa, cor,
w^süfffiíi&ísÉiríBrári^
.ACROLEINA — De acre e oleína.
ACROLITO — Do gr. ákron, ponta, e litlws,
8;pe3ráS3SBs!;ffi5fin5;;m
ACROMACITO — Do gr. a privativo, chró-
má, cor, kytos, célula.
ACRQMÁNIA — Do gr. akromanes, doído
varrido, e suf. ia.
', AGROMASIA — Do gr. a privativo., chroma,
*;;cór,5S r detligágáo e suf . ia.~ S A:?
ACROMATOPSIA — Do gr. a privativo,
: v c)ir&ma^chr&niaios; cor, Kópsis, visad;" e; suf. ia.
. ACROMEGALIA — Do gr. ákron, ponta,
Wmégál;^ ¡radicáis ;aprésciiiósáeá:mé5r£t^«^ániléi:í;.év
' süf. ia. ..
/ ACROMEL ALGIA — Do gr. ákron, ponta,
Smelos, Siembro; Bí? os, dor, e-suf . io; ^Bfi^; : ; ■ >
ACROMETAGiSNESE —.Do gr. ákron, pon-
;#tá;;lOTeíápp'réf ixo;; indicativo ; de;: rnudanga^ e \ffe-
nésis, nascimento. Manifesta-se nos quatro
.-■»■'. ACRÓMIO — Do gr. ákromion;
ACROMO — Do gr. áchromos.
ACRONEUROSE — Do gr. ákron, ponta,
neúron, nervo_, e suf. ose. * ; ■
ACRONFALIO — Do gr. ákron, ponta, om-
phalós, umbigo, e suf . io.
ACRONICO — Do gx.akróny chos, da tarde,
do coméco da noite.
ACRÓNICTIDA — Do gr. akronyktos, que
aparece no comégo da noite, e suf . ida. '.-'■:
Á.CB.ON1CHO — Do gr. akronyktos; em lat.
acronyetae stellae.
ACROPARESTESIA — Do gr. ákron, ponta,
para, prefíxo indicativo de defeito, aísthesis,
sensagao, e suf. ia.
ACROPATIA — . Do gr. ákrom, ponta, páthos,
molestia, e suf. ia. '
ACROPÓSTIA — Do gr. akropo.rthía:
ACROQUIRISTA — Do gr. akrocheiristes,
lutador que travava o combate com asmaos v
ACROSSARCO — Do gr. ákron, ponta, e
sárx, sarkós; carne, polpa.
ACROSOFIA — Do gr. ákros, extremo (adj.)
e sophia, sabedoria. : ; ^ *
ACROSPIRA — Do gr. ákron, ponta,. e
speira, espiral (Ramiz), speiron, involucro (La-
rousse).
ACROSPORO — Do gr. ákron, ^ ponta, e
sporá, sementé. Desenvolve-se no ápice ; dásBrá-"
mificacqes^dos filamentos.
ACROSSfiMIA — Do gr. ákron, ponta, sema,
sinal, significagáo. e suf . ia. A
ACRÓSTICO — Do gr. akróstichon (termo
de arquitetura naval), empregado por akrosti-
■ :c?Uob^ j composigaq -poética;? ernpquev^áftpontaigsC-j/i
cbmégó, ;í dos vversos:::fdrmava cpm : :suáss;flétrás;í:;
urna palavra.
ACROSTÓLIO — Do gr. akrostólion.
ACROTELEUTICO — Do gr. akroteleútion,
fím de um poema, é suf. ico.
ACROTERIASMO — Do gr. akroieriásmós.
ACROTÉRIO '— Do gr. akroterion.
ACROTERIOSE — . Do gr. akroterion,, extre-
midade, é suf. ose. Dá ñas extremidades; dos.
membros.
ACROT1MIO — Do gr. ákros, levantado, e
thymion, verruga. ; ; ?Jí'¿K ; í : ¿; ; í
ACROTISMO — \Do gr. a. privativo, e krotis-
mós, pancada.
ACRÓTOMO — Do gr. akrótomos, cortado
pela ponte.. Tem clivagem paralela á base. ;
ACROTROFONEVROSE — Do gr. ákron,
extremidade, trophe, nutrigao, r neurona ; nervo;S ?e? 'i
: suf. ose.
ACTEA — Do gr . aktaía, sábüguéiroíísSSfií:.,;;;
, ACTINÉNQUIMA — Do gr. aktís, akiínos,
raio¿; e égchymay parénquima".";As;;;célulás;;í;tem;¿
forma estreíadá. .".'■'■
ACT1NIA — Do gr. aktís, aktínos, raio, e
suf. : ia.: E' um radiado. ■'(■:: :'}:SMífií:.(W¡f
ACTINIO — Do gr. aktís, aktinos, raio.
E' urna substancia radioativa .
ACTINISMO — Do gr. aktis, aktinos, raio,
e suf. ismo.
ACTINOBOLISMO — Do gr. aktís, aktinos,
raio, bol, raiz alterada de bailo, langar e suf .
ismo.
ACTINOCRINITE — Do gr. aktís, aktinos,
veuio, ki-ínon, lirio e suf . ^^ : ^/j:;/ííp'fi;C:!:¡;^gp^§Wfi>.
ACTINOFRI1DA — Do gr. aktis, aktinos,
raio, ovhrys, sobrancelha, : e; suf g^ida^^^g^Mggg^:-
ACTINOFTALMO — Do gr. aktís, aktinos,
g : T3Áo¿:¿: y onht}ial-mós^:óXhogggg^
ACTINOGRAFO .— Do gr. aktis, 'aktinos,
raio, e graph, raíz de grápho, escrever.
ACTINÓLITA — Do gr. aktís, aktinos; raio,
e lithos, pedrá .
ACTINÓMETRO — ' Do , gr. aktís, aktinos,
raio, e metr, raíz de meiréo, medir. ;
ACTINOMICETO — Do gr. aktis, aktinos,
raio e mykes,- myketos cogurnelo. ;;??;; ;;
ACTINOMICOSE — Do gr..ofcíis, aktinos,
raio, mykes, cogumelo, e suf. ose.
ACTINOMORFO — Do gr. aktis, aktinos,
raio, e morp7ie,:forma. ; ■í';;A;' : "váíi;i?;J;sííSS3iSS;
ACTINOSCOPIA — Do gr. aktís, aktinos,
raio," skop, raiz, de skopéo, olhar, e ; suf. ia.
ACTINO^TOMO — Do gr. aktís, aktínos,
raio, e stóma, boca. .
ACTINOTERAPIA — Do gr. aktís, aktinos,
raio, e therapeía, tratamento. O mesmo que .o
bibridismo radioterapia. ."'»''■'•
ACTINOTO — Do gr. aktinotós, radiado.
Acha-se em cristais agulhados e radiados. ; .
ACTINOZOÁRIO — • Do gr. aktís, aktinos,
¡ ; raio,;; sbtírio»/.; animálculo^; : ;
Actografia
ACTOGRAFIA — Do gr. áchthos, peso,
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia.
ACTÜMETRO — Do gr. áchthos, peso, o
metr, raiz de mclráo, medir.
ACTUARIO — Do lat. actuariu pelo ingl.
actuary (.Bonnaff é, Anglicismos) .
ACUAR — De a, cu e desin_ ar; cí'r. rccuar,
ACUCAR — Do sánscr. carleara, graos do
areia, prácrito sakkar, através do ár, assukar;
esp. azúcar, it. zucchc.ro, fr. sucre. V. G.
Viana, Ort. Nac, pg. 122, Apost. II, 20; Dal-
gado, Glos., I, 9; Said Ali, Meios de expressao,
pg. 203.
ACUCENA — Do ár. assusana, lirio; esp.
azucena.
ACUDE — Do ár. assudd; esp. azud.
ACUDIR — Do lat. 'acculercj esp. acudir,
cfr. sacudir e o are. recudir. V. Diez, Gram.,
II, pg. 177.
ACUIDADE — Do rad. lat. de acus, agulha,
c suf. idade.
ACULAR — Dozy tira do ár. saul ou saula,
ato de arrojar-so sobre alguém, o qual nao
tem alias a significacáo causativa de excitar.
Sonsa tira do ár. assola. Eguilaz apela para
aiguma dioáo céltica- ou latino-rústiea riesco-
nhecida ou para a raiz sud, incitar, excitar, que
se acha no sánscrito védico. Era esp. azuzar,
quo a Academia deriva de a e sus.
ACÚLEO — Do lat. aculcu.
ACUMAGRE — V. Sumagre.
ACÚMETRO — Do gr. akoúo, ouvir, e metr,
raiz de metréo, medir.
ACUOFONIA — Do gr. akoúo, ouvir plicme,
voz, e suf. ia.
ACUPUN(C)TURA — Do lat. acu, agulha,
e punctura, meada (A. Coelho) .
ACUSAR — Do lat. aecusare ; esp. acusar,
it. acensare, fr. accioser.
ACUSMA — Do gr. úkousma, rumor.
ACÚSTICA — Do gr. akoustike, que diz
respeito á audicáo.
ACUTA — Do lat. acuta, aguda, por causa
da forma do instrumento (A. Coelho).
ACUTANGULO — Do lat. acutu, agudo, e
ángulo.
AOUTICÓENEO — Do lat. acutu, agudo, e
córneo, q.v.
ACUTIFÓLIO — Do lat. acutu, agudo, e
foliu. fólha.
ACUTIRROSTRO — Do lat. acutu, agudo, e
rostrv. bico.
ADACTILIA — Do gr. a privativo, dáktylos,
dedo, e suf. ia.
ADAFINA — Do ár. addafina, ocultar, co-
berta. Os hebreas ao anoitecer de sexta-feira co-
locavarn num íogareiro, cobrindo-a com brasas,
a fim do fazerem urna reíeicáo quente no sábado.
V. Jofio Ribeiro, Frases Feitas, II, 216.
ADAGA — Do lat. d.aca, scilicet, sica, pu-
nhal dácio; esp. it. daga-, fr. daguc . V. aban-
tesina. Stappers tira o fr. do germánico, ant.
al. daggc, mod. Vcgen; Pacheco e Lameira,
Gram-. Port.. pg. 1G, também, "V. M. Lübke,
REW n. 2456.
ADAGIO — 1 — proverbio.. Do lat. adagiu.
2 — termo de música. Do it. adagio, á von-
tade •
ADAIL — Do ár. addalil, guia; Cortesáo,
Subs., cita um exemplo num trecho de baixo
lat.
ADAMANTINO — Do gr. adamantinos, feito
do metal mais duro, o acó, depois feito do pro-
prio diamante, pelo lat. ado.mantinu.
' ADÁMICO — Do heb. Adam pelo lat. Adam,
Adao, o suf. ico.
ADANSÓNIA — De Adanson, nome de um
botánico francés, e suf. ia.
ADAPTAR — Do lat. adaptare.
ADARGA — Do ár. addarka, escudo; esp.
adarga .
ADARME — Do gr. drachmc, dracma, pelo
ár. vulgar adáirham.
ADARVE — Do ár. addarb, caminho, por
extensáo muraíha.
ADASTRA — De adestrar, significando en-
direitar ? (A. Coelho).
ADECTO — Do gr. ádektos, que nao foi re-
cebido. -
ADEFAGIA — Do gr. adcphagia, voraci-
dade.
ADEGA — Do gr. apotheke polo lat. apo-
checa; esp.bodega. Pidal, Gram. Hist., § 22, dá
a forma esp. ant. abdega. Nunes, Gram, Hist.,
pg. 115, explica por^abrandamento do í, sincope
Aílenopatia
i
da protónica o, vocalizacáo do p era u e reso-
lucáo do au em a. O e aberto é irregular. V. G.
Viana, Aposi., I, 20, M. Lübke, REW, n. 531,
Cornu, Poí-í. Spr., S§ 927, 993.
ADEJAR — Do lat. ala, asa, e suf. ejar,
com dissimilacáo do 1. V. Cornu, Port. Spr.,
§ 129, G. Viana, Apost, II, 205, RL, II, 361,
A. Coelho acha que a troca do l ñor d foi tai-
vez motivada pela homonlmia de aleijar e faci-
litada pela perda de ala.
ADEDAIDINHA — De Adelaidc, nome pró-
prio feminino, cfr. Maricas.
ADELFA — Do gr. dáphnc, lourciro, pelo
ár. addifla, com metátese.
ADELFO — Do gr. adelphós, irmáo. Estáo
unidos oelos filetes.
ADELFÓLITA — Do gr. adelphós, irmáo,
e Ixlhos, podra E' composto de niobato de ferro
e de mánganos hidratado.
ADELO — Do ár. addallal. V. Sonsa, Ves-
tigios. Engelmaim, Eguilaz. Cornu, Port. Si>r.,
§ 258, dá a cvoluqao ; Mddellal, adalid, adael,
adeel, adcl.
ADELOBRANQUIO — Do gr. ádclos, oculto,
e brágehia, branquia.
ADELOGENO — Do gr. ádclos, oculto, e
f/are, raiz de qignomai, gerar, formar.
ADELOPNÉUMONE — Do gr. ádclos, ocul-
to, e pncúmon, pulmáo.
ADELOSTÓMIDA — Do gr. ádelos, oculto,
stiima, boca, e suf. ida.
ÁDEM — Do lat. anate; esp. ánade. Ant.
aade, L. de Vasconcelos, EL, XXVI, 112, aade
Cortesáo, Subs., Adít. O m finai é reporcussáo
da nasal desaparecida (Cornu, Port. Spr., § 152,
Nunes, Gram. Hist., pg. 109, Sousa da Silveira,
Licocs, pg. 72) .
ADEMANES — M. Lübke, REW, 5339, acha
formalmente difícil o relacionamento com o lat.
manus e improvacla a origem basca apresentada
por Diez, Dic, 413, adieman, dar a entender.
A. Coelho é da mesma opiniáo.
ADÉMEA — A. Coelho diz que usualmente
derivam de de e meio, por ignorancia da ver-
dareira acentuacáo, conhecida por lexicólogos
apenas dos documentos. Compara as formas
adema e ademena em Viterbo.
ADENALGIA — Do gr. adán, glándula,
algos, dor, e suf. ia.
ADENECTOMIA — Do gr. adén, glándula,
ektomé, corte, e suf. ia.
ADENECTOPIA — Do gr. adán, glándula,
ek, fora de, topos, lugar, e suf. ia.
ADENENFRAXIA — Do gr. adán, glándula,
ómphraxis,_ acao_ de obstruir, e suf. ia.
AuEN.iA — Do gr. «ciéis, glándula, e suf. ia.
ADENlTE — Do gr. adán, glándula, e
suf. iie .
ADENOCONDROMA — . Do gr. adán, glán-
dula, chandros, cartilagem, e suf. orna.
ADENODIASTASE — Do gr. adán, glán-
dula, e diúÁasis, separacáo.
ADENOFARÍNGEO' — Do gr. adán, glán-
dula, phárugx, faringe, e suf. «o.
ADENOFARINGITE — Do gr. aden, glán-
dula, phárygx, faringe, e suf. ite.
ADENOFILO — Do gr. aden, glándula e
phyllon, fólha.
ADENOFDEMÁO — Do gr. adén, glándula,
e phlegmonc, tumor inflamado.
ADENOFTADMIA — Do gr. adán, glándu-
la, ophthalmós, ólho, e suf. ia.
ADENOGRAPHIA Do gr. adén, glándula,
grápho, descrever, c suf. ia.
ADENOIDE — Do gr. adán, glándula, e
eidos, forma.
ADENOLINFITE — Do gr. aden, glándula,
nymphe, agua, pelo lat. lympha, e suf. ite.
ADENODIPOMATOSE — Do gr. aden,
glándula, lipoma, t de ligacáo e suf. ose.
ADENOLOGADITE — Do gr. adán, glán-
dula, logas, legados, o branco do ólho, suf. ite.
ADENOLOGIA -— Do gr. aden, glándula,
lógos, tratado, e suf. ia.
ADENOMA — Do gr. adén, glándula, e suf.
orna.
ADENOMALACIA — Do gr. adén, glándula,
e malakia, amolecimento.
ADENOMEN1NGEA — Do gr. adén, glán-
dula, ménigx, membrana, o suf. ea.
ADENÓMIXOMA — Do gr. adén, glándula,
myxa, mucosidade, e suf. orna.
ADENONCOSE — Do gr. adén, glándula,
e óqkósis, enfartamento.
ADENOPATIA — Do gr. adán, glándula,
páthos, molestia, e suf. ia.
:
_4der.oquirapsologia
9 —
Adufe
ADENOQUIRAPSOLOGIA — Do gr. adán,
glándula, cheira/psla, imposicáo das máos, lógos,
tratado, e suf . ia.
ADENOSCLEROSE — Do gr. adén, glán-
dulas, e escleroso.
ADENOSSINQUITONITE — Do gr. adén,
glándula, syn, juntamente, chitan, túnica, e
suí. ita.
ADEKOSTSMONE — Do gr. adán, glándu-
la, 6 stómoii, fio
ADENOST1LEO — Do gr. adén, glándula,
stylos. coluna, e suf. ea. -
ADENOTOMIA — Do gr. adén, glándula,
tom, raiz alterada de térinno, cortar, e suf. ia.
. ADEÑOTRIQUIA — Do gr. adén, glándula,
thríx, trichós, cábelo, e suf. ia.
ADEPTO — Do lat. adeptu, o que adquiriu
(os arcanos de urna ciencia, de urna doutrina).
ADEQUAR — Do lat. adaequare, igualar.
ADERE "AR — Do lat. directiare; esp. ade-
rezar, it. addirizzare, fr. adresser.
ADERENCAR — Variante de aderegar (A.
Coelho) .
ADERIR — Do laX. adhaerere, estar ligado.
ADERNAR. — A Coelho relaciona com o
it. adonare. subrneter, domar, abaixar, passan-
do ao sentido ativo ou neutro por intermedio do
reflexivo, : dando abaixar-se, curvar-se }; (para se
subrneter). Diz que a epéntese do r nao é rara
e s aquí pedia;-,: ser motivada por influencia ude
adornar: Compara o itv com o fr: ós'adonner,
dar-se, , entregar-se, e, como termo náutico, cair,
:í:; í CalmSi^fálándó--sé v :
:;: •:: BADERNO;:'^
: : : -:-&íerÜQ:g : msfí : ^
V:<:vWjAJ->ESaO::-— : Da; \atladliaesione ií3/KíKí:¡.'-;W ; í£fe::
v::S s jfi:sADElJS:f^:::De:::«::i^
-mbs ::dé ; urna frase elíptica, como entrego- te a
Deus, recomendo-te a Deus, ou outra semelhan-
te. Figueiredo diz que a forma antiga ay-Deus
■contraria essa opiniáo. "V. Pacheco Júnior, No-
■goes de Semántica, 112; Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, J.V. 944. .--'..
ADIABÁTICO — Do gr. adiáoatos, impene-
"trávekle^suf . ico.
ADIAFA — Do ár. addyafa, banquete.
ADIAFORESE — Do gr. o- privativo, é dia-
•¡¡Jióresis, transpiracáo ; há no gr. o neologismo
adíaphóresis.: mas significa: indiferericá.
ADIAFORISTA — Do gr. adicíphoros, indi-
ferente::: e-: suf. ista; é v neol.: do sec. XVI.
ADIÁFORO — Do: gr. adiáphoros, indife-
: vjreñtér;r¿í : ';i , .i , í ::-?-:
ADIANTO — Do gr. adiantos, o que nao
se nióltía, o feto conhecido por cábelo de Venus.
A folhagem nao conserva a umidade.
:: ADIAR: :~iT)e a,did;é áesm.rar-. :
ADI ATÉ3ICO — Do gr . a privativo, diáthe-
: íisisySídisppsigao.W e:':suf .: Sicp^: Existindo > em:: gr.
ididtlictútósi a- formacáo é iricorreta. 'J: : <~
ADIBE — Do ár. adhdhib, lobo.
ADICÁO — 1 — soma: Do lat. additione.
: \ '^S- termo jurídico:: Do: lat: adiíid?2e; : : ; : ■
ADICTO — Do lat. addictu.
\»e suf. ia.~ .
ADIPOSO • — Do lat. adipe, gordura, e suf.
,oso. ';'■''■
. ADIPSIA — • Do gr. a, privativo, dipsa, sede,
¡yVeSsufSS'iaBBgB&a
•".-.•; ADIR — 1 — ajuntar: Do lat. addere.
: :BB!!lfi2íKÍípmá'rSppss
:í:;5::f3ftSDÍT.A&
; «do íát ; :' aáciére, süp
■"■ ADITICIO — Do lat. addititiu.
ADITIVO — Do lat. ' addit ivu.
ÁDITO*— Do gr. ádyton, o impenetrável,
BíOKsántúário:.,:;::?^
■' SADIVÁL i-S-Do: ár: i at íúdaí,: corda. ;'»:: ::::
ADIVE — V. Adibe.-
ADIVINHAR — Do lat. divinare; esp.. advi-
wimxuriXití'indovmare^
ADJECTO ~ Do lat. adjectu. -
ADJETIVO — Do lat. adjectivu, scilicet
.nomen, nome' que se .ajunta (aó sustantivo).
.'.■'•-..'.■ ADJUDICAR — Do lat. adjudicare.
'■'•: ADJUTÓRIO — Do lat. adjutoriu.
• ADJUVANTB ■. — Do loX. adjuvante.
ADMINICULO '— Do lat. adminlcúlu.
:/ ADMITIR — Do lat. admitiere,
ADMOESTAR — Do lat. "admonesiare; em
',ss^pW-a,mgésiár, i; ant. ; it.-:: amnionesiaré, íír.l&nt. '
Karngriésier^t
vtivo de admonere, tirado de um participio em
«estu, vi M. Lübke, REW n. 180, Gram. II,
amoc'star (Lusíadas, IX,
§ 334. Em oort. ant.
49, 8).
ADMONICÁO — Do lat. admonilione .
ADOBA — Do ár. addaba, instrumento de
ferro, ferrolho; esp. adobe.
ADOBE —Do ár. attob, ti jólo ; esp adobe
Nunes, Gram. Ilist., 163 preíerc a forma tube'.
a que depois se ajuntaria o a; alias fica inex-
plicado o abrandamento do t
ADOLESCENTE — Do lat. adolescente, que
cresce.
ADÓNIO — Do lat. adoniu, scilicet metrura,
verso adónio, assim chamado por causa do es-
tribilho o ton Adónin, usado nos cantos em
honra de Adonis.
ADOPTAR — Do lat. adoptare, escolher.
ADOQUINA — ■ Esp. adoquín a Academia
Espanhola tira do ár. addoTckan, pedra esqua-
drada. Eguilaz, repelindo a derivacáo fie Dozy,
apresenta o ár. "ka,dh dhan ou Icaddam', por me-
tátese dakkan, com a imala dakkin, com o art.
addalchin, mudando depois o 'a em o. Pensa
também que pode vir de idiomas africanos ou
seja o possessivo Loqui, áe um nome de lugar
dado por Idrisi. Lokotsch deriva do ár. dulchan,
laje, com imala doTchin e para explicar arnu-
danga de significaqáo manda comparar cora o
francés, tete carree.
ADORAR — Do lat. adorare, pedir, reve-
renciar aquele a quem se pede.
ADORMECER — Do lat. addormiscere, esp.'
adormecer.
. ADOSSADO — Do fr. adossé. .
ADOVA — Y. Adoba.
ADQUIRIR — Do lat. acquirere; esp. ,ad-.
quirir, fr. acquérir. Foi refeito eruditamente,
daí o tí. ' :
ADRACNB — Do gr. adrdchne, beldroega.
ADRAGANTO — Do gr. tragakdntha, barba
de bode, pelo lat. tragacanthu e pelo fr. adra-
(¡ant .
ADREDE — A Coelho tira do lat. directa, ,
direito, com intermediarios poueo claros. Diez
propóe o provencal adreit, direitó. A Academia
Espanhola propóe o lat. ad recte para o esp.
adrede.
ADREN AL - — Do lat. ad, junto de, renal,
do rim .
ADRENALINA — De adrenal e suf. ina.
ADRIGA — Do it. drizza com a prostético .
ADRO — Do lat. atriu; are. adrio (Nunes,
Gram. Ilist., 113, 140).
ADSCRITO — Do lat. adscriptu.
ADSPERSO — Do lat. adspersu.
ADSTRICTO — Do lat. adstrictu.
ADSTRINGENTE — Do lat. adstringente.
ADUA— Do "ár. addula; v . G . Viana, Apost.
I, 25. Ha outro adua ou ádua, are, cprn outra
origem. "
ADUANA — Do ár. marroquino addiwana;
esp. aduana, it. dogana, fr. douane. Eguilaz
repele a forma perso-arábica de Sousa e Engel-
mann. Veiga Fílho^ Ciencia das Finangas, 113,
derivou áe dogana, direito estabelecido pelo dógé
para criar recursos para o tesouro.
ADUAR— 1 — aldeia: Do ár. addduwar. .:■;'
2— verbo: De adua.
ADUBAR— Do germ. velho nórdico dubba;
(expressáo dos vilcings) através do lat . ídddu- :
bare;: esp- adobar, it.: áddobbare, fr:: addutierí
V. Diez, Dic. 6, M. Lübke, REW, 159, Nunes,
Gram. Sist., 179. Cortesáo dá lat. adubare num
texto arcaico. O germ. significa va bater; daí
passou a arranjar, preparar, ornar, e depois
condimentar. A. Coelho cita ainda Du Cange
Henschel, Littré e Scheler. '
ADUCCAO — Do lat. "ádductione .
ADUCHAR — De aduchas.
ADUCHAS — Do ant. aducho, part. pass.
de aducir, trazer. Aducho vem do lat. adductu;
o ch em:vez de it mostra que é castelhanismp
V. Nunes,. Grarn. Hist., 120. Cortesáo, Subs.,
Adit.
ADUCTTVO — Do lat. *adductivu.
ADUCTOR — Do lat . *adductore .
• ADUELA — Esp. duela, it. do norte dovel,
fr. dóuvelle . M. Lübke tira o port. e o esp.
do fr.,- REW, 2714, do lat. doga, áe problemá-
tica origem, talvez gaulesa {Introdugao, § 95) . ;
Repele o gr. doché, receptáculo, fonética :e::: se-
mánticamente. Diz que o germ. Daube é: ena-
préstimo do latina. Diez aceita a origem grega.
ADUFA — • Do ár. adduffa, porta de ma-
deira. .
ADUFE .— Do ár., adduff, pandeiro.
ii:
Adular
— 10
Afelio ;
ADULAR — Do lat. "adulare.
ADUL4RIA — De Adula (ir. Adule), mon-
tan ADULERO -Do ttadulteru. Adulterar
significa- etimológicamente alterar (a descenden-
cia legítima) v. Bréal, Sémantique, pg. 11¿.
ADULTO — Do lat. adultn, que erescsu.
ADUMBRAR — Do lat. adumbrare.
ADUNAR — Do lat. adunare.
ADUNCIRROSTRO — Do lat. adunou, adun-
co, e rostru, bico.
ADUNCO — Do lat. adunen.
ADURIR — Do lat. adnrere:
ADUSTO — Do lat. adustu.
ADUZIR — Do lat. ad'ducere; are. aduzer,
Nunes, Crest. Are, 134.
ADUSTO — Do lat. adustu.
ADVENTICIO — Do lat. adveniitiu, chega-
" ADVENTO — Do lat adventu, chegada (do
Messias) ; are. aventó, L. de Vasconcelos, Opuse.
I, 450. , ,. ■ .
ADVERBIO — Do lat. adverbiu; cujus
significatio verbis adjicitur (Prisciano).
ADVERSO — Do lat. adversu, oposto.
ADVERTIR — Do lat. adveriere; esp. ad-
vertir, it. advertiré, ív. averlir. "Virar as ten-
cSes por meio de ralhos.
ADVOGADO — Do lat. advocatu, chamado
para junto, a fim de defender ; are. avogado
(Cortesáo). Esp. abogado, it. avvocato, fr.
avoué. .- ■ .- ■ ■
AEDE1NEO — Do gr., aedes, importuno, e
^guf '^-íftfío. -.
AEDO — Do gr. aoidós, cantor.
AERACAO —'Do lat. aere, ar, e suf: agao.
AERAGEM — Do lat. aere, ar, e suf. agem.
AÉREO — Do gr. aérios pelo lat. aerm,
com mudanga de sufixo por analogia com outros
-adjetivos de materia.
AEREMOCTONIA — Do gr. aer, ar, hatma,
eangue, 'Tetónos, morte, e suf. ia. _
AEREMOTOXIA — Do gr. aer, ar, haima,
sanguo, tox, raiz de toxikón, veneno, e suf. ia.
AERÍCOLA — Do lat. aere, ar, e col, raiz
de colero, habitar. ' ■ .
AERÍFERO — Do lat. aere, ar, e *er, raíz
de ¡erre, levar.
AERIFICAR — Do lat. aera, ar, e íic, raíz
alterada de faceré, fazer, e desin.ar.
AERIFORME — Do lat. aere, ar, e forma,
forma. .
AERÍVORO — Do lat. aere, ar, e vor, raíz
de v orare, comer .
AERÓBATA — Do gr. aér, ar, e bales, o
que anda . ',.■■•.,
AEROBIO — Do gr. aer, ar, e bios, vida.
AEROCISTE — Do gr. aér, ar, e leystis, be-
xiga. _
AERODBRMECTASIA — Do gr. aer, ar,
dérma, pele, e ékiasis, dilatacáo, e suf. 'M.
AERODINÁMICA — Do gr. aér, ar, e dy-
namiké, referente a fórcas {scüicet ciencia) .
AERÓDROMO — Do gr. aér, ar, e drómos,
\ AERQFAGIA — Do gr. aér, ar, e ptiag, raíz
: :' : ¿¿&!'phag;éiiiy comer, e suf . ia.. ; : f ;r r
ABRÓFITO — Do gr. aér, ár, e phyton,
planta. ■-',.■'
..-■.- AEROFOBIA — Do gr: aér, ar, pnob, raíz
« s dff*p7£oKéó:*ter -tó
AEROFONE —¡Do gr. aér, ar, e piloné, voz.
AERÓFORO — .Do gr. aér, ar, e phorós, que
Scarrega^'fiíS^^i'^'yT /";:""-
: : ABKOFUGO - Do gr. aér, ar, e fug, rais
do lat. fxígere, fugir.
AEROGASTRO — Do gr. aér, ar, e gastér,
: : :(gdsirÓs,ívehtre.(' : :S^
AEROGNOSIA — Do gr. aér, ar, gnósis,
contíecimento.ie suf .da. ■ V
ÁEROGRAFIA — Do gr. aér, ar, graph,
raiz de grá^lio, descrever, e suf. id.
AEROÍDRO' — Do.gr. aér, ar, e hydor, agua;
tem inclusóes líquidas.
AEROIDROTERAPIA — Do gr. aerear,
' 7ii/¿or_,S7águavM e- therapeíd, trátamehtó .M
:': AEROIDROPATIA — Do gr. aér, ar, , hydor,
■ áágüáp páí7íos,:>sofrimento, ^:é^suí:^:ia:¿[ r :::;:y' :: ' : j r ;'
AERÓLA — Do lat. aere, ar, e suf. ola.
AEROLITO — Do gr. aér, ar. Ve líthos,
pedra.
AEROLOGÍA — Do gr. aér, ar, lagos, tra-:
"::tado;íé !í sufK^a^"^7Vs ■•:■*■:?:
■ AEROMANCIA — Do gr. aeromanleía, ad-
vinhagáo segundo o estado do ar.
Do gr. aér,. ar, e metr, raiz
aér, ar,; statós,-
8.r, : téclvne+
AERÓMETRO' -
de ■metréo, medir.
AEROMOTOR — Do gr. aér, ar, e de motor i
AERONAUTA — Do gr. aér:, ar, e de nauta, .
AERONAVE — Do gr .aér, ar, e de nave. ■
AEROPiESIA — Do gr. aér, ar, píesis, pres-
sáo,e suf. ia, ;
AEROPIESOTERAPIA — Do gr. aér, ar,
piesis, pressáo, e therapeía, íratamento .,
AEROPLANO — Do gr. aér, ar, e do fr.
p laner, pairar. Voc. criado por Langley eiri'i896í
AEROPLETISMOGRAFO — Do gr. aér; ar,
plethysmús, enchimento, e graph, raiz de gráphó^.
Inscréver.
AEROPORTO — Do gr. aér, ar, e de porto.
AEROPOSTA — Do gr. aér, ar, e de posta,
AEROSCOPIA — . Do gr. aeroskopia, obser-
vacáo do estado do ar..
" AERÓSTATO — Do
parado, suspenso.
AEROTECNIA — Dp gr. aér,
arte, e suf. ia.
AEROTERAPIA — Do gr. aér, ar, e the-
rapeía, tratamento.
AEROTERMO — Do gr. aér, ar, é thermón,.
calor . .'■■'■'
AEROTONÓMETRO — Do gr. aer, ar, tonos,
pressáo, e metr, raiz de metréo, medir.
AEROTROPISMO — Do gr. aér, ar, tropé,
■ yolta,':eonversáo,:e;suf .íismo.V:. Vi ;i i^^
AEROZOARIO ,— Do gr. aér, ar, e zóon,
animal.ve suf . ario. -
• AETITO — Do gr. aetites, scilicet ZsíJwSj,
pedra de águia, peló lat., aetite. Segundo uma :
lenda, as águias levavam esta pedra para os;
seus ninhos afim de facilitar a postura.
AFA ■'— M.. Lübke, REW, 2S2, tira o port.
e o esp. afán do cataláo afán; em it. affano,.
em fr. ant. ahan. O mesmo ' autor aeha de
origem obscura, difícilmente gáulesa;: eré éx-
pressao de trabalho agrícola e originaria do
norte da Franca. D. Carolina Michaelis, Glos.
do C. A., tira" da interjeigao francesa. A Aca-
demia Espanhola deriva de afanar, de a e faena,.
faina ;:i- a Petrocchi parece : üerivadoJwdagéxclS-M;^
macáo de fadiga han. Stappers senté um ele-
■ : mentó onomatopeico.
AFACIA — Do gr. a privativo, phalcós, lenr
tilha, e suf. ia. O cristalino tem, forma de len-
tilha. *-.* - ■■'■■.V-'
APAGAR — Em esp. halagar, ant'. f alagar..
M. Lübke, REW, 1857, deriva do ár. khaUdlc,
seduzir. Cortesáo, Subs., Adit., do -ár. halauna,:
coisa agradável. Diez, Dic, 457, tirou do gótico
thoAhan, acariciar, . consolar . A derivagao do lat,
"af flaticare {ttomaráa, V, 178) é formalmente
impossível. M. Lübke acha por demais .artifi-
ciosa é fonéticamente duvidosa a derivagao de
"faciem largare, : onde o^-^erbojnásssnt^riaSJmi^iS:
germ. laígon, lamber (Cornu, Romanía, IX, 133;
X 404). Cornu, Port. Spr., '§§ 130 e 255, citando
o are. afaeaar, deriva do lat. , fallas, levado-
pela glosa a pellax no/Thes. gloss. emendatarum...
Tratando do assünto, G. Viana, Apost., X, 27,
nao aceita as etimologías propostas por Diez,
Joáo Storm, Gastón París e outros citados por
Korting {Lat. Rom. Wort.), ácha mais plau-
síyel: arprimeirai apresentada : 5por!:CQrnuBéWape.i:; 3
ga-se ao sentido material primitivo, que'áinda
7-hójé:'a:perdüraí^emíJ;marcéñáriaíytí^
alisar. Lokotsch deriva do ár, Uhallaha, alisar.
AFANÉSIO — Do gr. aphdnés, pouco bri-
lhante, e suf. io.
' AFAN1PTERO — Do.gr. aphanés, oculto, e
AFANITO — Do gr, aphanés, que desapa-
rece, por alusáo ao estado imperceptivei dos,
elementos mineralógicos que a compoem.
AFASIA — Do gr. aphas'ía, mudez,
AFASTAR — A. Coelho tira de a eánt,
port. e ant. esp. fasta, esp. mpd. ftasíct, até;
'•' slgiíÍÍicktí¿iAr'0Íé^.aTfíñCé'P¿n
dade alguma o sentido. V, Leo 'Wiener, Zeítsr'- .
chríft -i- fífíné. romanisclié ^7£tíoZofliejSXXXV§S436|;S
ÁFÁVEL —Do lat. affabüe, aquem se pode
'' ¡ f aÍár,-fámávél ? ño-trátoVtS«¡5i3 íV».;«:í5íí?í: ; 3;;Síí.Wí
AFECCAO — Do. lat. affectione. \
AFEICaO .— Do lat. affectione. Era oes-
tado,Ká'S(Iispbsigáó^: ináóSo-iSentimento S deSami--v:r
zade (Pacheco, Semántica, 55), Esp. afición^.
:::it¿t¿ffézíone:~fír:.{iaff
AFELIO — Do gr. aph, alteragáo de apó?. ..
^■prefixittíi£dióatiyp^de>íáiastamen
ezb
■•■■
Afeinia
— 11
Aglomerar
i .
i
! '
':■■ '
i
r '
AFEMIA — Do gr. úphemos, scm fala,, e
suf . ia; voc. criado por Broca.
AFERENTE — Do lat. aff érenle.
APÉRESE. — Do gr. aphaires'.s, acao de
tirar, pelo lat. apliaerese .
AFBRETO — Do gr. aphaíreios , cortado, se-
parado.
APERIR — Do lat. afferere por af ferré,
levar.
AFETO — Do lat. uffectu.
AFILANTROPÍA — Do gr. aphilantropia,
desumanidade.
AFILAR — De a c do lat. filu, fio, e desin.,
ar; cír. afiur.
AFILHADO — De a e ant. jilhar, tomar
como íilho.O afilhado ó um t'ilho espiritual do
padrinho. Existiu em lat. adfiliatu, adoptado.
Cortesáo, Subs., da b. lat. afiliatu.
AFILO — Do 5r. aphyllos, sem fólhas.
AFIM — 1 — adj. : Do lat. affine.
2 — Locucao a fim.
AFINCO — Do deriv. afincar, de fincar.
AFIÓSTOMO — Do gr. apliyo, sugar, e
stóraa, boca.
AFISOCAUTÉRIO — Do gr. a privativo,
physe, fole, e cauterio.
AFITO — De afilar, íitar (A. Coelho) .
Militas doencas de crianzas sao pelo povo atri-
buidas a mau olhado. Nada tem com o gr.
apliyo nem com a lat. futior. Em esp. existe
ahito.
AFLAR — Do lat. af fiare; cfr. achar.
AFLIGIR — Do lat. affligerc; are. afrigir.
AFLOGÍSTICO — Do gr. a privativo e flo-
gistlco .
A-FLUX — De fluxo .
AFOGAK. — Do lat. "affocarc por ojfocare;
esp. ahogar, it. af fogare. Of focare signif icaria
apagar o logo abalando ; houve troca de prefixo
(M. Lübke, Gram., II, S 595). G. Viana, Apost.
I, 79, tira do lat. effaucare de faux, que apré-
senla dificuldades fonéticas. A Coelho deriva de
ef focare. A. Magne, RLP, XLVII, \7, tira de
■~af focare, de faux, garganta
AFONÍA — Do gr. aphonia, falta de voz.
ÁFONO — Do gr. áuhouos, sem voz.
AFONSINO — De Áfonso, isto é, Afonso
Henriques, o fundador da primeira dinastía por-
tuguesa, ou de Afonso V, rei de Portugal, que
promulgou as primeiras Ordenacoes.
AFOITO ■— V. Afouto.
AFORISMO — Do gr. aphorismós, delimi-
tacáo, definicáo precisa, pelo lat. aphorismu
AFOUTO — Do lat. faulu, favorecido
(Cornu, Port. Spr., § 33, M. Lübke, REW, 3224);
esp. Jioío. Diez, Dic, 460, prefere lat. fotus,
que é fonéticamente impossive!. Forster prefere
o lat. fultu (.Zciischrifl für romanische Philo-
logie, XII, 503), também fonéticamente inad-
missível.
AFRACTO — Do gr. áphraklos, descoborto,
pelo lat. aphractu.
AFRASfA — Do gr. a privativo, phrásis,
modo de falar, e suf. ia.
ÁFRICA — De África, continente onde se
praticavam feitos valorosos.
AFRICATA — Do lat. affricata, esfregada.
AFRI2UTA — Do gr. aphrizo, escumar, e
suf. Ha; assemelha-se a l'locos de espuma.
Neol. de José Bonifacio de Andrada e Silva.
AFRO — Do lat. afru.
AFRODISIACO — Do gr. aphrodisiakós , re-
lativo a Afrodite.
AFRODITIDA — Do gr. Aphrodíte, Afro-
dite, e suf. ida.
AFRoNITRO — Do gr. (vphrónitron, escuma
do nitro, pelo lat. aphronilru.
AE'RONTAR — De a e fronte; fazer frente,
desafiar, insultar.
AFTA — Do gr. úphthai pelo lat. -aphtha.
AFTARDOCETA — Do gr. áphthartos, in-
corruptível, e dokúo. pensar.
AFTITÓLITQ — Do gr. áphihitos, incor-
ruptivel, e líthos, podra; nao se altera no ar.
AFTOFITO — Do gr. úphthai, aftas, e phy-
ton, planta.
AFTONGIA — Do gr. úphthogqos, que nao
fala, e suf. ia.
AFTONITA — Do gr. áphthonos, abundan-
te, o suf. ita; é muito rica de prata.
AGÁ — 1 (nome de urna letra): Em esp.
hache, it. acca, fr. aálie. M. Lübke, REW,
3995, deriva do lat. hakka que soa quando, ex-
cluidas as vogais, se le o alfabeto.
2 — (posto militar turco) : Do turco agha de
origem mongólica.
AGACHAR — Cortesáo deriva do esp ana-
diar. Vindo o esp. do lat. coactu (M. Lübke
REW, 2003, Acad. Esp.), o ch e'staria explicado'
A. Coelho tira de acachar, com abrandamento
do c; viría de a e do der. cachar, do lat
coactare, fr. caclier. V. Joáo Ribeiro, Fabor-
ddo, pg. 130.
AGALACTIA — Do gr. ac/alaktía, falta do
leite.
AGÁLICO — Do gr. aqúllochon, pau de
aloes, voc. de origem hindú (Boisacq), pelo lat.
agatiocliu.
AGALMAToLITA — Do gr. úqalma, aqúl-
matos, estatua, o líthos, pedia; os chineses' fa-
zem com ela estatuólas.
AGALUGEM — Erro tipográfico por aqala-
gem, do sanscr. aguru pelo ár. analadjcn''' V
G. Viana, Apost. I, 204.
AGAMÍ — De urna lingua da. América Meri-
dional. V. Stappers, Dict. ctym.
ACAMO — Do gr. rígamos-, solteiro, pelo lat.
agamu.
AGAPANTO — Do gr. aqúpe, amor, o
ántJtos, flor; notável pela beleza das flores.
ÁGAPE — Do gr. agápe, amor, pelo lat.
ágape; era urna refeicáo fraternal que os pri-
mitivos cristaos faziam cm comum. Do género
feminino em gr. o ern lat.
AGAPETÁ — Do gr. aqapetc, amada, pelo
lat. agapeta.
\ AGAR-AGAR — Do mal. úgar-úqar, nome
da alga Splierococcus lichenoides .
AGARENO — De Agar, nome de urna es-
crava de Abraáo, da qual os árabes se julgam
descendentes.
AGÁRICO — Do gr. agarikón pelo lat. aga-
riou.
AGARRAR — De a, garra e desin. ar.
AGASALHO — Do germ., em got. qasalja,
companheiro, al. mod. Geselle; em esp. agasajo.
Encontra-se em Viterbo a frase agasalhar-se
com lima mulher, casar.
AGAS1LIDE — Do gr. agasylüdos .
AGASTAR — A. Coelho tira de a e gastar.
AGASTRIA — Do gr. a privativo, qastér,
(lastros, estómago, e suf. ia.
AGASTRONERVIA — Do gr. a privativo,
gastar, gastrós, estómo.go, ñervo e suf. ¡a
AGASTROZOARIO — Do gr. a, (jaslér, es-
tómago, cavidade digestiva, zoon, animal, e suf.
cirio .
ÁGATA — Do gr. achates polo lat. achates.
Esta podra abundava no rio Acates, na Sicilia.
AGATANHAR •-_ Corr. de aejadanhar por
influencia de gato, animal muito dado a furtos.
V. G. Viana, Apost., I, 483, Joao Ribeiro,
Curios. Ver., 15; A. Coelho.
AGATURGO — Do gr. agathourgús, bem-
feitor.
AGAVE — .Do gr. agauc, admirável. O v
mostra que é vocabulo de introducáo moderna.
AGENCIA — Do lat. agentia, coisas que
atuam. *
AGENDA — ■ E' o lat. agenda, coisas que
devem ser feitas.
AGENESIA — • Do gr. a privativo, génesis,
geragáo, e suf. ia.
AGENO — Do gr. a privativo e genos, ge-
racáo.
AGENOSOMO — Do gr. a privativo, genos,
geracáo, e soma, corpo.
AGENTE — Do lat. agente, o que atua.
AGERASIA • — Do gr. a privativo, géras.
velhice o suf. ia.
AGERATO — Do gr. agératon, que nao en-
velhece, pelo lat. ageratu.
AGEUSTIA — Do gr. ageustía, jejum.
ÁGIL — Do lat. agüe.
AGINÁRIO — • Do gr. a privativo, gyné,
mulher, e suf. ario. Ha falta dp pistilo. Neol.
de De Candolle.
AGINICO — Do gr. a privativo, gyné, mu-
lher, e suf. ico.
AGIO — Do it. aggio.
AGIOMACO — Do gr. Jiágios, sagrado, e
mach, raiz de máchomai, combater. Bernardos
grafa sem h inicial.
AGIOTAGEM — Do fr. aqiotaqe .
AGIR — • Do lat. aqere. V. Rui Barbosa,
Réplica, ns. 281-3.
' AGITAR — Do lat. agitare.
ÁGLIA — Do gr. agüe, película branca no
ólho.
AGLOMERAR — Do lat. agglovierare, enno-
velar.
•
ai
Aglossia
— 12
Agudelho
mi
É
AGLOSSIA — . Do" gr. aglossia, que alias
significa mutismo e nao ausencia de língua.
AGLOSSOSTOMO — Do gr. a privativo,
glossa, língua, e stóma, boca.
AGLUTINAR — Do lat. agglutinare, grudar.
AGMATOLOGIA — Do gr. agina, ágmatos,
fractura, lógos, tratado, e suf. ia.
AGNACAO — Do lat. agnatione .
AGNADO — Do lat. agnatu.
AGNATO — Do gr. a privativo, e gnáthos,
maxila.
AGNOCASTKO — Do gr. ágnos, nome de
um arbusto que por falsa etimología se tornou
o emblema da castidade (gr. agnós, casto),
e de casto. "Em épocas passadas confundiu-se
o segundo nome com o primeiro, e por isso
ágnos, que os botánicos medievais transcre-
véram a latina por agnus, recebeu como aposto
o sinónimo latino castus." L. de Vasconcelos,
Lig de FU., pg. 271. V. Eoisacq e Walde.
AGNOSIA — Do gr. agnosia, falta de co-
nhecimento. "
AGNOSTICISMO — Do gr. a privativo, gnos-
tihós, relativo ao conhecimento, e suf. .■ ismo.
Neol. de Huxley.
AGOGAS — Do gr. agogaí, canal, pelo lat.
agogas.
AGOGB — Do gr. agogé, passagem, pelo lat.
agoge.
AGOMI A — Do ár . marroquino humniiya,
(Dozy), de Icomm, manga de vestido, por se
trazer o punhal na manga. Dalgado apresenta
ainda o ár. janblya, conforme o capitáo Burton
(Camoes, Commentary), de janb, lado, por se
trazer^ no j cinto . Eguilaz traz o ilat . ■!; acumen Ce
fi'íívifí; i Lokotsch- consideras ridicula '..'■.: .umá ? étimo- :;
logia ; apontada por Schapiro.y v ;; S S; ; vvsysr
AGOMIL: — Do :lats "aquiminile por;: aqüw-
manile (Nunes, Gram. Ilist.; 5i) . Para A. Coe-
lho talyez um derivado do ár. Icomm, manga do
vestido, mas no Suplemento - dá o étimo latino
de Cornu. Em esp. aguamanil.
AGONFOSE — Do gr. a privativo e góm-
phosís, articulacáo.
AGONÍA — Do gr. agonía, luta (com a
morte>. pelo lat. agonía.
AGON1CLITO — Do gr. a primitivo, góny,
joelho. Mitos, o que dobra.
AGONISTARCA — Do gr. agonistárches,
chefe dos atletas, pelo lat. agonistarcha.
AGONÍSTICA — Do gr. agonistilcé, silicet
téchne, a arte da luta, pelo lat. agonística.
ÁGONO — Do gr. ágonos, sem ángulos.
AGONOTETA — Do gr. agonothétes, presi-
dente dos jogos, pelo lat. agonotheta.
AGORA— Do lat. : Tiác hora, nesta hora;
esp. ant. agora. Cornu. Port. Spr., §§ 251-2,
deriva de a + ora, de ad horam, com interca-
lagáo do í/por motivo eufónico.
AGORA — 1 =— ínter jeigáo: Parece a A.
Coelho a degeneragáo de urna frase elíptica
em que ha, do verbo haver, se tenha aglutinado
; ao adverbio agora.
2— substantivo: Do gr. agora, praga pú-
blica.
AGORAFOBIA"— - Do gr. agora, praga, pTiob,
raiz de vhobéo, ter horror, e. suf . ia:
AGORANOMO — Do gr. agoranómos pelo-
■lat. n o.qoranomu . :.A'., :: - : : y
AGOURO — Do lat. auguriu; esp. agüe-
ro, .'fr. ant. aur, Sur, mod. Iteur. Houve dis-
similagáo au — ú — a — ú e depois atra-
gáo do i e: transformagáo de oi em ou. V. M.
Lübke, Introdugáo, § 112.
AGRAQO — De agro e suf. acó; esp.
agraz, it. agresto, ant. fr. aigras. Esta é a
etimología dada por A. Coelho, pela Academia
Espanhola e por Fetrocchi. M. Lübke, REW,
112, dá lat. * acreste, mas. diz que nao se
pode afirmar se é melhor acre : ou * acreste
ou ambas misturadas. V. Diez, Díc. 9, Thomas,
Mélanges d'étymologie frangaise, 6.
AGRADAR — De a, grado 2 e desin. ar.
AGRADECER — Incoativo de agradar.
Nunes, Gram. Hist., 127, tira do lat. "grates-
cere. A Academia Espanhola deriva .agradecer
de ji "e umSá^
: simples Sgradire:;:fíiff :::":::
AGRAFÍA — Do gr. a privativo, graplí.,
raíz de grápho, escrever, e suf. ia
AGRAMATISMO — Do gr. agrámatos, que
náQ:;satié;^Íer!j;e^su£ismoí'' iV ';.'K^^
AGRAPIM — Do pref. a e , grapim, fr.
grappín, de grappe (A. Coelho). **
AGRARIO — Do lat. agrariu.
AGREDIR — Do lat. 'aggredire.
AGREGAR — Do lat. aggregare.
AGRESSAO — Do lat. aggressíone.
AGRESSOR — Do lat. agressore.
AGRESTE — Do lat. agreste.
AGRIAO — De agre, por ter a planta sa-
bor acre (A. Coelho, M. Lübke, REW, 92).
Houve quern apresentasse o céltico ai green,
sempre verde. Figueiredo e Silva Bastos ti-
rana do gr. agrión, que alias significa rábáo
selvagern e é históricamente inaceitável.
AGRÍCOLA — Do lat. agrícola.
AGRICULTOR — Do lat. agricultore.
AGRICULTURA _ Do lat. agricultura.
AGRIDOCE — De agro, q. v. e doce;
AGRIELCOSE — Do gr. agrios, selvagern,
élhosis, ulceracáo.
AGRIMENSOR — Do lat. agrimensore.
AGRIMENSURA — Do lat. agrimensura.
AGRIMONIA — Do lat. agrimonia.
AGRIONIAS — Do gr. agrióniai, scilicet
heortaí, festas em honra de Agriónio (Baco).
AGRIPA — Do lat. Agrippa, o que nasce
com os pés para adiante. "Quorum in nas-
cendo, non caput sed pedes primi existite-
rant (qui partus dlfficillimus aegerrimusqué
habetur), agrippae appellati, vocabulo ab aeqri-
tudine et pedibus conficto (Aulo Gélio,
XVI, 16).
AGRIPNIA — Do gr. agrypnia, insonia,
pelo lat. agrypnia.
AGRIPNOCOMA — Do gr. ágrypnos, in-
7 soné, e ícómct, soñolencia.
AGRO — Do lat. "acru por ' acre; esp.
it. agro, fr. aigre. Houve mudanga de clas-
se na passagem para o port. (Appéndico Probi,
41, acer non acrum). Existe um agroi campo. ■
Do lat. agru..
AGROLOGÍA *— Do gr. agros, campo,
lógos, tratado, e suf. ia.
AGROMANCIA — Do gr. agros, campo,
e inanteia, adivinhagáo.
AGEoMETEO — Do gr. agros, campo, e
metr, raiz de metréo, medir.
AGRÓNOMO — Do gr. agrónomos, ma-.
gistrado encarregado da administracáo rural.
Tomou outro sentido. : "- : - -
AGROST1DEA — Do gr. ágrostls, agrós-
teos, grama, e suf. idea.
AGROSTIOGRAFIA — Do gr. ágrostis,
grama, graph, raiz de grápho, descrever, e
suf. ia. ■:.-■'
AGUA — Do lat. aqua; esp. agua, it.
acqua, fr. eau.
AGUA-MARINHA — De agua e marmita;
é de um verde azulado cor da agua do mar.
AGUAMENTO — De aguar e suf. mentó
(A. Coelho). J. Ribeiro, Frases Feitas, I,
164, deriva do ár. alguaxa, liñgulae -láésib :-i :
na defiñigáo .de;-Fxeytag.'. v \: : ; : :;'.7. : --:í:^?;;:^:B^
AGUA-PS — - De agua : e: pév : SpreparárseíS
■ deitando-se «(¡(lía no residuo ou; péS das Suvas;W
depois de f éito o vinho. Há outro," v. Glossário.
AGUARDANTE — De agua e ardente,
por-- inflamár-sefoui'-ardérVosyvs^Cvíií^y^vsiH^
: .■ AGUA-RÉGIA • — :' De agua ;e irégia;: por-
que este líquido dissolve os tragos do reí dos
metáis, o ouro. . .
AGU ARELA • — Aportuguesamento de aqua-
rela. : ;
AGUARENTAR — De guarente, se éste
ao contrario náb se deriva do ft verbo '■■'■{Á.. ':
Coelho). .
AGUARRÁS — Francisco de Assis Rodri-
;' gues,-D¿ciÓK(íno técnico eliistórico de pintura,
escultura, arquitetura e gravura, deriva de
AGUARICO ■— A. Coelho considera for-
ma duvidosa.. Será aga'rigo, liga-se a agá-
rico, será um derivado de agua?/ \:: [ :¿ : .:-:j ■
agua e do ár. hareq, queimar. A Academia
Espanhola tira aguarrás de / agua e ^o -: fr.
rase, que para Larousse vem do lat. rasis,
; pez secó e pulverizado. ^ ;
AGUA-VIVA ; -— De agua e viva, porque,- ¿y
sendo transparente como a agua, é um ani-
mal. .
AGUAZIL — Forma dissimilada de algua-
zil, com . influencia de agua. V. G. Via-
na, . Apast, II. 522. . ■ .
AGUCAR — Do lat. acutiare; eso. agu-
zar, it. aguzzare, f r. aiguiser.
AGUDE — Variante de agúdia
AGUDELHO — De agudo e suf. elho.
m
Agndenho
13
AGUDENHO — Be agudo e suf. enJw.
AGÜDIA — A. Coelho e Figueiredo re-
lacionam com agudo. V. G. Viana, Apost.,
t 32
' AGUDO — Do lat. acutu; esp. agudo, it.
acuto, fr. aigu.
AGUENTAR — Do it. agguantare (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 9.500). O termo
náutico italiano significava segurar a corda
da vela quando se corre á bolina, naturalmente,
com guantes; generalizou depois o sentido.
Ha muitos termos de marinha de origem ita-
liana. Cortesáo, Subs., Adit. . deriva do esp.
AGUERRIR — A. Coelho considera talvez
o fr. aguerrir, cujos primeiros testemunhos
sao do séc. XVII, a origem imediata do port.
Cortesáo, Subs., Adit., deriva do esp. A pri-
meira opiniáo é mais plausível.
AGUIA — Do lat. aquila; esp.' águila, it.
aquila, fr. aigle.
AGUILHAO — Do lat. "aculeone, aumen-
tativo de acul&u; esp.aguijón, ant. it. agu-
glioñe, fr. aiguillon. Cortesáo, Subs., Adit.,
cita urna forma aguüon de lat. bárbaro. Gar-
cía de Diego, Gontrib., § 10, inclina-se para
urna forma aquilione no lat. hispánico oci-
dental. .
AGULHA — Do lat. acucula; esp. aguja,
it. agucchia, fr. aiguille. Sobre o u V. M.
Lübke, REW, 119. V, Abelha.
AGUMIL — V. Agomil.
AGURINA — Do gr. ágo, conduzir, oúron,
urina, e suf. ina. Seria melhor uragogo. E'
diurético. '
AGUSTINA — Do gr. a privativo, lat.
gustu, gósto, e suf. ina. Julgavam formada
de sais . insípidos esta térra da. Saxónia.
¿ja i — do lat. ah!; esp., it., fr. ah'!
AI — ■ Esp. ay, que a Academia Espanhola
deriva do lat. hei, ii.ahi, fr. a'ie, para alguns
imperativo are. de aider (Larousse), para ou- '
turos onomatopéia (Clédat). ínter jeicáo comum
a muitas línguas.
_iVl . — 1 — adverbio: De a. e do are. Hi,
do lat. Me; esp. ahí. Aglutinou-se o a por
sentir-se a exiguidade do voeábulo (L. de Vas-
concelos, Ligóos, de FU., pg. 190) Nunes, Gram.
Hist., 352 Pidal, Gram. Hist., § 128, derivam .
do lat. ad + hic. Sobre a origem do lat. ibi,
V. M. Lübke, REW, 4252, Anales de la Univ.
de Santiago de GMle, 1911,4.
■ 2 • Subst. : Voz onomatopéica . com que
entre os indios se designava a preguica. Vón
Tschudi explica que esse nome procede do
grito do animal ,que articula um a fechado
muito prolongado, seguido de um i curto e
aspirado (Teodoro Sampaio, Tastevin, Segovia,
Dic. de argentinismos, Juarousse) . A. Coelho dá
como voc. africano,, cuja forma entre os sel-
vagens é haiif, segundo Paré, médico francés
do sec. XVI. . .
AILANTO — Do mal. kaytilangit, arvore-
céu, por causa da sombra que faz. (
AÍNDA — A verdadeira etimología amda
nao ficou provada. Lat. inde -j- ad ou
ab + inde + ad (A. Coelho) tem a dificul-
dade do i, que deu e (are. ende). L. de
Vasconcelos, Ligoes de FU., pg. 444, deriva
de Mi» 4- de + ad., precedido de oá .©. nao.
de ab, alegando que esta adjuncáo de par-
tículas nao é fato que cause estranheza.
Nunes, .Gram. Hist., 354, tira de hmc + de
+ ad (?). Figueiredo deriva de ab inde.
Carolina Michaelis, Glos; do G. A. de ad + inde,
com a vogal do fim por analogía com fora,
contra, mentra, etc. Pacheco e Lameira, JSram.
Port., pg. 454, derivam de inde. M. J_jüb.ke,
REW, 4368, deriva de indagara, onde vé o ele-
mento inde (V. Gram. III, § 495). Gareia de
Diego, Gram. his. gal., apresenta inde + ad.
AIO — De origem duvidosa. M. Lübke, REW,
3985, apresenta o gót. "hagja, guarda, apesar
de estar em nominativo e ser. um' masculino
em a. Repele o lat. avia, avó, fonética e
semánticamente. Diz que o vascongo é de ori-
gem espanhola. A Academia Espanhola tira
o esp. ayo do vasconco ayoa, guardiáo. Lo-
kotsch, 139, aproxima do lat. adiuvare.
AIPO — Do lat. apiu; esp. apio, it.appio,
fr. ache. Nunes, Gram. Hist., 95, eré de
introducáo tardía.
AIRADO — Do esp., airado, part. pass.
de airar, irritar. • - '
— Alambor
AIRAO ■• — Ave: do germ. háigiro pelo fr.
héron. A. Coelho repele a identificacáo cora
o fr. porque o voc. designa urna ave muito
diferente, a andorinha Hirundo apus e nao
a garga.
AIRELA — A. Coelho erg que esta por
"agrela de agre, e manda \comparar inte-
gru, inteiro. M. Lübke, REW, 753, tira do
fr. airelle.
AIROSO — Do esp. airoso, cheio de ar,
no sentido de garbo, graga.
AIVADO — Por alvado.
AIVAO — Por alváo, como alvado por
alvado (A. Coelho).
AIVECÁ — Diez, Gram. II, 282, reconhe-
ce na terminagáo o suf. eca,
AJIMEZ — . V. Animen.,
AJORCA — V. Axorca.
AJOUJAR ■— Do lat. fjugiare, através
dos plebeismos ajujar, ajoijar, atestados por
Monte Carmelo (Cornu, Port. Spr., § 220).
O lat. adjungere ou jugu, proposto por Mo-
ráis, oferece, como nota A. Coelho, enor-
mes dificuldades.
AJUDAR — Do lat. adjutare; esp. ayudar,
it aiutare, fr. aider. ,.'
AL — Do lat. '"ale por alid ou alxud; esp.
al Em Lucrecio. De rer. nat., I, 264 encon-
tra-se alid. L. de Vasconcelos, Ligoes de F%1.,.
pg 65, vé analogía com tale e quale. M.
Lubk, Gram. II, § 567, deriva de alum; REW,
348, pelo ant. provengal. V. Boureiez, Lmg. ,
.rom, pg. 427. ...
ALA — 1 ' (subs.) :■ Do. lat. ala, asa; esp.
it ala, fr. aile. Port. ant. aa; forma refeita..
V Nunes, Gram. Hist., 106.
2 — (interjeigáo) : Do imperativo do verbo
ALABANDINA — Do lat. alabandina¡.
scilicet gemma, pedra preciosa de Alabanda,.
cidade da Caria na qual "foi primeiro encon-.
A.LABAO — Do ár. allabbam, que rdá.
muito leite. M. Lübke, REW, 358, do lat.
■*allevamen, cria. A origem ár. e abonada por
Sbusa e Engelmann. ...
ALABARDA — Do ár harba, especie de.
langa. O" étimo é duvidoso; parece que, por
etimología popular, deu o medio alto al,
helmbarte, mod. hellebarte, cuja origem. ^ it,
(V M Lübke, REW, 4040, Lokotsch, Cledat,'
Dic éi). A. Coelho tira do fr. hallebarde.
ALABASTRO — Do gr. alabastros, vaso,
para perfume, pelo lat. alabastru; era feíto
desta pedra. . ,. ^ „ s
ALACIL — Do' ár. al-'acir (A. Coelho) .
ALACOR — Do ár. alasfor. ^
ÁLACRE — Do lat. álacre; V. Alegre.
ALADO — 1 ad].: do lat. alatu, com.
asas. "''.'.
2 _ verbo alar, part. pas.
ALAELA Do ár. allulla, gente, que.
se detém em algum lugar (Dozy, Eguilaz).
ALAGAR — 1 — arrasar; 2.— inundar.
Há dois verbos diferentes, . que convergirán!,
em urna só forma , uní procedente de lago,
e o outro corn diversa origem, talvez germá-
nica? Estou persuadido que nao. Coníron-
tem-se o inglés low, abaixo, e to líe, o ale-
máo liiegen, jazer. O. yerbo será um toco,,
seia qual fór a sua etimología... (G. Viana,
Pal. FU., pg. 11). V. o mesmo autor, Apost.
I, 32, e Joáo Ribeiro, Curios, verb., pg. 79.
AL AGITA — Do gr. allagé, mudanca, e
suf ita; resulta de alteragáo da rodonita.
ALAGOSTÉMONE — Do gr. allagé, mu-
danga, e stémon, filamento, estame. Sao _ al-
ternadamente opostos as sépalas e pétalas.-.
Neol. de Moench. . - ,„
ALALIA . — Do , gr. alalia, pnvacao do -
uso^ da paiávra. ;. : _ : '::~}<^ ""íSms
ALAMANDA — Do fr. allemande, alema..
ALAMAR — Talvez dt> ár. alhamera, corda;.
Lokotsch apresenta aínda hamala ou ; o ár,:
vulgar amaron do bérb. ámrar, cordáo. •■_'■■ '
ALAMBEL — Do ár. vulgar alhanbal, ta-
pete. Segundo Nunes, Gram. Hist., ,183, dey©
ser de introdugáo posterior a alfombra. .
ALAMBIQUE — Do gr. ámbix, vaso .de
beira levantada, pelo ár. alambiq. ..,■;:
ALAMBOR — Do ár. alobr, chamme, abo-
bada.
:í
Alambrar
— 14
Albente
«
alambrar.
ccr-
— Do esp.
De ámbar, precedido do
De álamo e suf. oda. Ge-
ALAMBRAR
caí com árame.
ALAMBRE -
artigo árabe al.
Alameda -
neralizou o significado.
ALAMEL — V. Alambcl.
ALAMIA — Do ár. allama, couraga', peca
do arnés. Pensa A. Coelho que talvez tenha
a mesma origem que alamar.
ALAMIRÉ — Da letra a e das notas mu-
sicais. la mi o re.
ÁLAMO — Do lat. alnu; esp. álamo, ir.
aune. M. Lübke, I-IEW, 376, ve no ai;t. gal.
almo cruzamento com lat. idmu e julga que
por causa do segundo difícilmente o esp. se
relaciona com alnu. A Coelho tira de um lat.
alamu e no Suplemento diz que Cornu deriva
de (populus) albus.
ALANDRO — V. Elocndro.
ALANHAR _ Do lat. "elaniaro (Cornu,
Port. Spr., ? 92).
ALANITA — De Alian, sobrenome de quem
a descobriu (T. Alian, de Edimburgo), e suf.
ita.
ALANO — Do lat. alanu.
ALANTA — Segundo A. Coelho, de alen-
tar na significaeáo de reforear, cfr. aguan-
tar e agüentar. Seria aparelho para reforear,
firmar.
ALANTÍASE — Do gr. allds, allantas,
salchicha, e suf. íass.
ALANTÓICO — Do gr. alias, allántos, sal-
chicha, e suf. ico. ■
ALANToIDE — Do gr. allantoeidcs, de
forma de salchicha.
ALANTOÍNA — Do gr. allds, allántos,
salchicha, e suf. ina. Encontra-se no liqui-
do da vesícula alantóide; devia ser alantoi-
dina.
ADANTOTÓXICO — Do gr. alias, allán-
tos, salchicha, e toxikún, veneno.
AIjAO — Do lat. "alanu: esp. it. alano,
ant. fr. alan. M. Lübke, REW, 309, tira o
port. do esp. Rejeita fonéticamente o lat.
albanu, albanés, proposto por Diez; nao julga
fundada a relacáo com o povd albano, aven-
ía o part. pres. do fr. aller, caso o ponto
de partida fór o norte da Franca.
ALAPARDAR-SE — Para A. Coelho, de
a e láparo; o d nao é talvez morfológico,
mas simples fonema epentético como em
humilde, rebelde, etc. V. estas palavras. C.
Michaelis tira de la pardo, de láparo, com
troca de sufixo( RL, XI, 24).
ALAQUECA — Do ár. al'akika.
ALAR — 1 — Adj. : do lat. ala, asa, e
suf. ar.
2 — Verbo: M. Lübke, REW, 3997, tira
do fr. lialcr, de origem germ. Oíala, no ant.
nórdico, ant. alte al. halón, hol. haalen, ingl.
hale, haul, puxar).
ALARDE — Do ár. alard, revista de tro-
pas.
ALARDO — V. Alarde.
ALARES — A. Coelho tira de alar, pu-
xar para cima. Rejeita a ligacáo com o fr.
leurre, que teve o sentido primitivo de couro
e depois passou a significar o bocado de
couro em forma de ave para chamar o falcáo.
ALARGAR — Do lat. -elargare (Cornu,
Port. Spr. § 92).
ALARIDO — Do ár. Diez, Dic., 416, apre-
senta alarir, júbilo de vitória, repetindo Sou-
sa, que dá alarir, strepitus ; mas o r nao
dá d. Dozy-Engelmann dáo garida, gritar, fo-
néticamente inaceitável. Eguilaz tira de
alharid, rasgado, dilacerado, scilicet, sia',
grito, repelindo Diez e Dozy, ou alharir, ga-
ñido de cao. Cortesáo, Subs., Adit., tira do
esp. alarido, do ár. algarid, canto da ave.
M. Lübke, REW, 617, tira do ár. arir, ba-
rulho, manda ver Romanía, XX, 319 e re-
pele o \a.t.ululatu, indicado na Zeitschrift für
romanische Philologie, XVI, 520. Em o n.
4974 dá o grito árabe de guerra le ilah illa
alleh e cita Romanische Forschungen, IV, 374.
Lokotsch tira do ár. arir.
ALARIFE — Do ár. alarif ', sabio, mestre
de obras. Joáo Ribeiro, A JAngua Nacional,
pg. 174, tira do ár. arifa, ser cíente.
ALARME — Do it. alV arme, as armas
mterjeicáo militar; cfr. alerta. Grito das sen-
tinelas supreendidas pelo inimigo.
ALARVB — Do ár. alarbe, o árabe. O
populacho árabe era tomado como rústico
sem educacáo. " i : '
ALATITA — De -Ala, vale do Piemonte
no qual se oncontra éste cristal.
ALAÜDE — Do ár al'ud, madeira (ins-
trumento de madeira).
., ALAUDINEO — Do lat. alauda, cotovia e
suf. íneo".
ADAVANCA — Do gr. phálagx através
do lat. "palanca; esp,. it. palanca. M. Lü-
bke, REW, 6455, senté influencia de alevar
Cornu, Port. Spr., § 244, a de levar e np
§ 179 admite metátese (alapanca, labanca)
no que é acompanhado por Cortesáo, Subs.',
Adit. A. Coelho tirou de levar e suf. anca;
confrontou com soíauraco.
ALAVAO — V. Alabao.
ALAVERCAR — Segundo A. Coelho, hóuve
quem o derivou de laverco, o que nao tem
viso de probabilidade; outro derivou de vergar,
pelo tipo de alguebrq,r, mudando-se depois o
g em c. F'igueiredo deriva talvez de laverca,
aludindo ao vóo descendente desta ave.
ALAZAO — Do ár. hisan, cávalo de raca
(Lokotsch). Do ár. alazar , alazá , louro, se-
gundo M. Lübke, REW, 299, através do esp.
alazán. Dozy acha suspeita a etimología do
ár. alhisan, equus nobilis et pulcher, aten-
dendo a que o yoc. nunca foi adjetivo que
designasse cor. Devic ¿presenta ár. ahlas. Lo-
kotsch cita aínda ár. al-hasan, o belo e al-
athan, a f umaca. ;;«
ALBA — Do prov. auba, cancáo da al-
vorada. Foi notável outrorá a influencia nro-
vencal na literatura portuguesa.
ALBACAR — Do ár. bab albákar, porta
das vacas (Dozy, Euguilaz), por onde entrava
ou saía o gado na muralha exterior das for-
talezas ; expressao de compreensáo um pouco
f oreada. M. Lübke, REW, 890, repele esta
etimología, assim como barba, cana, da Zeit-
schijt für romanische Philologie, XXX, 557,
ALBACARA — Do ár. albakara.
ALBACOR — V. Albacora.
ALBACORA — Do ár. albakora, fruta
témpora; esp. albacora. Em esp. designa urna
especie de figo e o bonito quando pequeño.
Fígueiredo tira do ár. albacar, que Dozy nao
encontrón nos dicionários com éste sentido.
Crook aceita o ár. albukr, camelo novo vi-
telo. Segundo Dalgado, alguns tiram de 'allí a
cor.
ALBAFOR — Do ár. albálchur, incensó
ou perfume; Lokotsch dá aínda albukhur.
ALBAFORA — Segundo Vieira, um pei-
xe de grande tamanho. No Z.ad almosáfir'. de
Aben Alchozzár se lé albahri, tartaruga do
mar (Euguilaz). A. Coelho apela para urna
forma árabe cujo kli pudesse dar ao mesmo
tempo albacora e albafora.
ALBARDA — Do ár. albarda'a,.
ALBARRA — 1 (Cebóla) : Do ár. aZ&ar-
rani, campestre, '.i'/.
2 — (Torre) : do ár.; - albarran, exterior,
fora da muralha da cidade, acusativo adver-
bial de bar, térra, deserto.
ALBARRADA — 1 (Jarro) : do ár. albar-
rada, jarro para refrescar a agua (contami-
nado com luarrada, áeward, rosa).
2 (Muro de pedra seca) : Do áv al e do lat.
parata por lat. pariete (Eguilaz). Lokotsch ,
nao distingue os dois vocábulos.
. ALBARRAZ — Do ár. .habbarras, sementé
da cabeca (Lokotsch, Academia Espanhcla).
ALBATOCA — V. Albetoca.
ALB ATROZ .• — Corruptela de alcatraz atra-
vés do ingl. e do fr. (Bonnaffé, Clédat, Dal-
gado, A. Coelho). Larousse dá como corr.
do lat. aíbatu, ' vestido de branco.
ALBECORA" — V. Albacora.
ALBENA — Talvez do lat. albu, branco
(A. Coelho).
ALBENDA — Segundo Casiri, Marina, Alix
e Engelmann, do ár. band, bandeira; segundo
Dozy, do ár. albanderiya; segundo Larramendi,
do vascongo aXbenia j; o\xrela., '■-. franja; Asegundo"
Simonet, do lat. pena ou pennúla.
ALBENTE — Do lat. albente.
ti
Wm
Albergue
15
Alearía
: : V-'
: -'!■"
mí
>:■'
ALBERGUE — Do ger.., em gót. *hari-
bergo, al. mod. Hérberge; esp. albergue, ít.
albergo fr. axiberge. Are. arbergue (Corte-
•Sáo Subs., Adit.)-, houve dissimilagáo do
primeiro r/ além da perda da aspiracao e da
síncope do i.
ALBBENOZ — V. Albornos!.
ALBETOCA — Do ár. albatsa, do lat.
hatasla, "barca dálmata (Du Cange).
ALBICASTRENSE — Do lat. Albicastru
Gástelo Branco, e suf. ense.
ALBIFICAR — Do lat. albu, alvo, fie,
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
ALBIGBNSE — Adaptacáo do fr. albigeois,
jiatural da cidade da Albi.
ALBINÁGIO — Do it. , albinaggio.
ALBINO — Do lat. albinu, dim. de albu,
■alvo. ■ ■ .
ALBÍPEDE — Do lat. albu, alvo e pede,
pé
ALBITA — Do lat. albu, alvo, e suf. ita.
ALBQQUE — Do ár. albuk, que Egui-
laz tira do gr, bykáne, trombeta, e Simo-
net do lat. bucea. Dozy diz nao ser certo
'.<iué' ; os espanhóis a recebessem dos árabes.
ADBORCAR — Cornu, Port. Ser., §§ 120
e 155, tira do lat. . emercare e dá as formas
laborear, "almorcar. A. Coelho tira de albor-
"'¿w'ei forma contracta de: alboroque.
ALBORICOQUE — V. Albricoque.
,i :; aALBORNOZ,.,— Do -ár. alburnus, do, lat.
:S 'burrtiSpgr. birros. '' ,.,.-.
"ALBOROQUE — Do ár. albaruk, dadiva.
' ' ; ívALBORQUE — ; Contracáo de alboroque.
; : ALBRICOQUE — Do lat. praecociu, tem-.
' porá'o, home que os romanos davam ao arme-
niacúm' malum, através do gr. praiícókion- e
■ áo ár. albarkuk (o ár. nao tem p).
ALBUDECA — Do ár. albittaikha, dim.
de bittikha.
' ALBUFERIA — Do ár. albühaira, dim.
áe báhr, mar.
ALBUGEM — Do lat. albugme.
".'-■■ ./ÁLBUM:,— E' do lat. álbum, registro com
"fólh'as em branco.
ALBUMEN — Do lat. albumen, clara de
• ALBÚMINA — Do lat. albumen, clara de
r>óvo,. a " substancia albuminosa por excelencia,
■e suf. ina, com haplologia. «
ALBUMINURIA — Dé albúmina, .gr. ou-
r '^ori : , /urina, //e/ suf.- ia. ' :
■ALBURNO — Do .lát. alburnu; esp. it.
y ; alburnoy ; li. ■ aubour;': "
ALCA — De algar.
ALCABELA ou ALCABILA — Do ar.
aí y «ZKaBíZay;tribb." S
■'-■ ÍÁLCABOZ — V. C.abos:.
ALCÁCAR — Do ár. alkasar, fortaleza,
castelo, do lat. cástru. , '
: ALCAQARIA — Do ár. alkaisariya, de
TCaicer, César; caesarea, scilicet domus ou
,,ó'f fiema, segundo Simonet, * ou kaisarí dar,
segundo Egüilaz.
■■; ALCACEL — Do ár. alkasil:
ALCACER — De alcacel por dissimilaeáo.
: ¿ ;■ 'ALCACEMA-— Do :'ár>? .- ¡ .>' '•
- /;.: ■, ALCACHOEBA— Do ár. . alkharshof, com
íftitñetátesé do r.: : , '
■:• ' - ALCAQOVA — Do ár. alkasaba, com vo-
- gal anáptítica : (V. G. Viana, Apost., II, 354).
v-~-v. ÁLCACUZ -— Do ár. irksus, raiz de regó-,
V liz, "com vogal anaptítica (V. Nunes, Gram.
''Si&isi'., 182, 467). Sus é deyorigem araméia.
.'■ \ ALCADA — A. Coelho deriva de' -alear;
5,0souza tira do .ár. alelada, üe'sada, gover-
íi3íijmr; í * ; ?í/ 1 i : \:íi''í' : í'ft5-ví:';-; ': ::-: ':
■:■: : ALCADAPE — ■ Do ár. alkudaf, -com imala
aikudefe, scutella urceus figulinus.
• ÁLCADEFE . — V. Alcadafé.
ALCAFAR — Do ár. aíkafal, cóm dissi-
■' '•■¡■fniilagáo do segundo l. ■ ■
ALCAICHA .■—-.A. Coelho tira' do artigo
árabe al e <de caixa, alegando que éste. vde.
í?í designa em 'tecnología repetidas' "vezes eoisas
•'■'■-•'■^"SQiyjgllig^li'fcsS ii : ' ■'■'■' : :-' : - : '' ; -- ' ' ' .■■'■*'•■■'■■
r. ". ALCAICO ..'-— Do lat. alcaicu, ' de Alceú,
; : poeta grego que inventou éste ■ verso e esta
ALCAIDE — Do ár. alkáid, . chefe.
ALCAIOTE — Do ár. alkawwad.
■f, ALCAIXA — V. Alcaidía. ' .'.
ALCAIZ — Cortesáo, Subs., Adit., diz que
este vo.c, "registrado no Dio. de Fr. Domin-
gos Vieira, pela significagáo parece ser exa-
tamente o alcamiz dos espanhóis (dó ár.
alkhamis, exército) ; podendo muito bem' ter
havido ei'ro tipográfico no ex. citado (da
Grd«. de D. Afonso IV, fl. 63, col. 3, de Rui
Pina).
ALCALÁ — Do ár. alkliil'a, vestuario de
honra que é dado por um. principe. Viterbo
dá alcalá.
ALCALÁ — Alteragáo do ár. alkolla, copo
de barro' (Eguilaz) ; Figueiredo deriva do im-
perativo de algar + 2« (talvez lá) . e acentúa
alcalá.
ÁLCALI — do ár. alkali, soda. Com . des- -
locacáo do acento para o artigo, cfr. álcool,
álgebra. .
ALCALIMETRÍA — De álcali, gr. raetr,
raiz ele metréo, medir, e suf. ia.
ALCALOIDE — De álcali e do gr. eidos,
forma.
ALCAMONIA — Do ár. alkammuniya, co-
minho, que era um dos ingredientes déste
bolo (A. Coelho).
ALCÁNAVE — Do artigo ár. .al e do gr.
kánnabis, canhamo, pelo lat. cannabe e pelo.,
ár." kunnab: '
•' ALCANCAR — • Do lat. "incalceare , de.
calce, calcanhar, que deu o are. encalcar, fun-
dido em "ancalgar com o: are. acalcar, í lat. '
Zacateare,- qué apresentav trocáv de pref ixo lyjuma.^ v>
metátese completa depois , a .transformacao;
esp. alcanzar. V. Pidal, Gram. ffist. . Esp.,
§ 72; Nunes, Gram. Hist., pg. 155, M. : Lübke,
REW, 4338 ; C Viana,. Apost.,' $, .540, Cqrtesao,
Subs., Adit., manda confrontar ' com ó esp.,
que deriva do ■ ár. <alcai,i encontró,:: s {sará,:-?
andar, cáminhar. M. Lübke deriva do esp; e
diz que o ár. qanc, despojo do cacador (Diez,
Dlc, 417 e RIí, XII, 300) é poued verossimil
pois o voc. aparece primeiro no séc. XII: e to- ;V/
mou o lugar de encalsar. A; Coelho- :tirpuá
de acalcar, lat. ad calcem,.
ALCÁNDARA — Do ár. glkañdára. ■■„.
ALCANDORA — Do berbere alkandur.
ALCÁNDORA — V. Alcándara.
ALOÁNEVE . — Do artigo ár. al e. do gr.
kánnabis, cánhamo, através do lat- cannabe
e do ár. alkannib. (Nunes, Gram''- Hist., 180).
ALCANFOR — íDp.art. ár. al e. do sáns-
crito karapura através' do : árv : alkofur;;] coras: :¡,-
epéntése da nasal. V. -Cánfora. .-..■
ALCANTILADO — De a, , cantil derivado
de canto, extremidade, suf. il, desinencia ado;
eso. acantilado. Diez, Dio., vol. I, s. v. canto;
Cornu, Port. Spr., § 154, supóe o. primeiro l
urna antecipagáo do segundo. A- Coelho .,sü- .
póe a expressáo rocha talhada a:' cantil.
ALCANZIA — Do ár. ; Eguiláz suppe .um
posséssivo feminino de alquiiiz, pequeño copó,
ou alcinaz, pote s de barro. A Academia Es-.
panhola deriva alcancía de .alkanz, tesouro;;
A. Coelho admite um substantivo ' '-alkanziya.
■ ALCAPÁO — Do are. alga-pom, alcfí e
póe, levanta : e' ■ abaixa, segundo D. Carolina
Michaelis, Miscellánea -' Caix e Canello-.'^-pg:
117, M. Lübke, Gram: . II,*; 547. Nunes, Gram.,
Hist., 225). V. "Rev. Lus.; VIII.
ALCAPARRA .— 'Do art. ár. al «do gr. ,
káppari, através do ár. alkabbar. Boisacq ^con-
sidera o voc. "exótico,- de. país ao oriente do:;
'.'.' Meditarráneo. : :í '•'■ : fi-'": ;: ."/' ; ' ; ':: : :>irMñ:
ALCAPETOR — Talvez do ár. (A. Coelho).
ALCAPREMA — Do ' imperativo de algar
e do arit. premar, do lat. premere, apertár,
eónstranger, com. mudariga da ; conjugágáo,
corno terrere, aterrar, etc. "(A. Coelho). '
ALCAR — . Do ár. alkará, marrúbio. •
ALQAR -W'BS lat. *altiare ; de altu, ' alto ; ,
esp.,- alzar, it. alzare, . fr. Kausser. : \-\í'
ÁLCARAVÁO — Do ár. alkaráwan. ■'.. v
ALCARAVIA -Do art. <. ár. al e do lát.
careum, atíaves. do .ár. karáwiya. .■ ■ ■. , - .
ALCARAVIS — Dó - ár. alkárabis. ,U.
ALCARCOVA-— V. Al.corcovcC: - í:
ALCARIA — 1 (planta):: A. .Coelho refu-
" ga como pal.avra portuguesa. Existe em ar. -
alkariya, nomen . plantae hascentis in arenis,
Cré,bem que .tem táó., pouco^direito a.figurar,
no léxico - portugués como qualquer outro .no-;
me de planta arábica. Um adicionador : de
Moráis coligiu ó termo nao sei de que foñte.
■ ; ■
Alcarrada
1G —
Aleijá©
(Constancio o consigna) e com a simples nota
de voz árabe incluiu-a na obra de Moráis,
mas a perfeita concordancia das signiíica-
£des, a acentuacáo (¿Icaria e aquela nota bas-
tam para nos revelar que neste como em
outros casos o léxico portugués foi enrique-
cido a custa do de outras línguas. Dá a pa-
lavra por Dozy a admitir no Gloss.
2 (vila) : Do ár. alkariya.
ALCARRADA — Do ár. alhetrakat, plu-
ral de haraka, movimento, com metátese (Egui-
laz) ; do ar. akrat, plural de kart, brinco.
ALCARRADAS — Cor. de arracadas, com
antecipacáo da vibrante rr pela lateral .' (A.
Coelbo, Cornu, Port. Spr., § 244). Engelmann
deriva do ár. alkort, inauris, ou do subst.
alkarrata, da mesma raiz. Lokotsch, 1260, dá
ár. akrat, pl. de kart, brinco, seguindo com
dúvidas a Dozy-Engelmann.
ALCARRAZA — Do ár. alkarraz, canta-
rinha.
ALCATÉIA — Do ár. alkaiiya, rebanho.
ALCATIFA — Do ¿ir. alkaii/a.
ALCATIRA — Do ár. alkathirá; o se-
gundo a por influencia da gutural (Cornu,
Port. Spr., § 91).
Do ár. alka.tr a, pedaco.
- Do ár. alkatran.
Do ár. alkatrat, pl. de 1
ALCATRA
ALCATRAO
ALCATRATE
alkatra, pedaejo.
ALCATRAZ
Devic assimila o voc. a
alcatraz pela mesma razao pela qual os ára-
bes— Ihe chama sakká, aguardeiro, a saber,
por encher de agua o grosso bico e verté-la
nos pequeños buracos do deserto para dar
de beber aos filhotes. Eguilaz rejeita esta
assimiliacáo. A Academia Espanhola deriva o
esp. alcatraz talvez do lat. onocrolalu.
ALCATRUZ — Do art. ár. al e do gr.
kúdos, jarro para agua ou vinho, pelo ár.
kadus; oré urna prolacao do l (Cornu, Port.
Spr., § ICO).
ALCAVALA — Do ár. atizábala, tributo;
M. Lübke, REW, 6893, e Lokotsch, 974, re-
pelen! o anglo-sax. gafol proposto por Diez,
Dic, 150. V. Alcabela.
ALCAXA — V. Alcaidía.
ALCAZ — Do ár. alkhaz.
ALCE — Do gr. alke pelo lat. alce.
ALCEA — Do gr. culeca pelo lat. alcca.
ALCÉDONE — Do lat. aícedone.
ALCIaO — V. Alcionc.
ÁLCIMO — Do gr. álkimos, forte.
ALCIONE — Do gr. alkyon, pelo lat. al-
cyone.
ALCMANIO — De Alemana, poeta grego
que inventou éste verso.
ALCOCEIFA — Do ár. alkusaifa, lugar de
devassidáo. Eguilaz nao encontrou o voc. nos
dicionários árabes; V. Dozy.
ALCOFA — 1 (cesto) : Do ár. alkujfa,
cesto, que, segundo Rosal, vera do gr. kó-
phinos, lat. cophinus.
2 (alcoviteira) : De alcoveta por derivacao
regressiva (Engelmann, A. Coelho). Eguilaz
pensa que é corr. de alka'ba, velha. Para
uns é de alcofa 1 em sentido figurado.
ALCOFOR — V. Alcool; houve dissimiia-
gáo do segundo l.
ALCOMONIA — V. Alcamonia.
ALCOOL — Do ár. alkuhl, antimonio rc-
duzido a pó, dai coisa subtil, de grande teiiui-
dade. As mulheres orientáis tingem as palpe-
bras eorn kohl ; acha A. Coelho que é pos-
sivel que um uso semelhante fizosse dar o
mesmo come ao espirito de vinho, antes que
as propriedades físicas.
ALCOOMETRO — De alcool e gr. raetr,
raiz de metreo, medir.
ALCORÁO — Do ár. alkuran, a. leitura;
o Corao para o muculmano é, como a Biblia
para os cristáos, o livro por excelencia.
ALCORCA — Leite de Vasconcelos, Licóes
de FU., pg. 119, relaciona o beiráo corea, com
assimilacáo silábica, a corga, de corgo por
córrego. V. Gaicia de Diego, Contr., § 140.
Figueiredo vé contracáo do alcórcova.
ALCORCA — Do ár. alkursa, pastiiha,
pequeña torta.
ALCORCE — V. Alcorca.
ALCÓRCOVA — Nesta forma, ao lado de
alcorca, Garcia de Diego, Contr. § 140, vé
interferencia de cárcava.
ALCORNOQUE — M. Lübke, REW, 6651,
aceita a influencia árabe no lat. quercu, ear-
valho, a. Academia Espanhola aceita o lat.
mudado em quernu. Cortesáo, Subs., Ad.it.,
tira do esp., do origem céltica, crain-aiske,
árvoro da cortioa. M. Lübke reieita a liga cao
com o lat. cortsx. V. Diez, Dic, 418, 442.
O ai ó o art. ár.
ALCORQUE — M. Lübke, REW, G351,
dá o ár. esp. alkork, do lat. quercu, car-
valho.
ALCOUCE — Forma apocopada de alco-
ceifa (Engelmann, Dozy, Lokotsch) ; Eguilaz
prefere o ár. alkhoss, casa de colmo.
ALCOUCO — Eguilaz deriva com düvida
do ár. alkhausú, vento quente, em Kasimirisk.
ALCOVA — Do ár. alkubua, edificio abo-
badado, tenda, quarto lateral.
ALCOVETA — Do ár. alkaiuwad.
ALCOVITEIRO — De alcoveta e suf. Ciro.
ALCREVITE — Do ár, alkibrit, de origem
araméia.
ALCUNHA — Do ár. alkunya sobrenome.
ALCUPETOR — V. Alcapelor.
ALDA — Forma alterada de alna? (A.
Coelho).
ALDEAGA — V. G. Viana, Apost. I, 38.
ALDEIA — Do ár. addaya, com epéntese
do l por analogía com a forma intacta do
artigo
ALDEIDO — Da expressáo álcool deidro-
genado.
ALDINO — Do Aldo, nomo de um célebre
inipressor antigo.
ALDRABA — Do ár. adabba, refeito alda-
ba, com prolacao do l, em forma de r (Cornu,
Perf., Spr., § 160).
ALDROPE — V. Galdrope.
ALEATORIO — Do lat. alcatoriu, relativo
aos dados, jógo de azar.
ALÜCITO — Do gr. a privativo o Ivkyilios,
gema de ovo.
ALECRTM — Do ár. aliklil, com represen-
tacáo excepcional dos II (Nunes, Gram. U.ist.,
177).
ALECTORIA — Do lat. alectoria (do gr.
aléklor, galo), scilicet lapis, porque se acha
no papo do galo.
ALECTOROMANCIA — Do gr. aléktór,
galo, e manteía, advinhagáo. Ramiz prefere
a forma alectrioviancia, tirada do gr. aleklry-
or.iantcia, que Alexandre dá alias como di-.vi-
dosa.
ALEFANGINAS — Segundo Dozy, taivez
do ár. alcfaioi arómales.
ALEFRIS — Do ár. alfírad, pl. de alfard,
incisáo.
ALEGAR — Do lat. allegare.
ALEGORÍA — Do gr. (tllegoria, discurso
sobro urna coisa para fazer compreender ou-
tra, pelo lat. allegaría.
ALEGRE — Do lat. álacre; esp. alegre,
it. allegro, ir. ant. aliégre. M. Lübke, REW,
307, deriva através do cataláo alegre. Nunes,
Gram. Hist., 42, 106, por causa do l, acha
de proveniencia provencal. V. Scelmann.Aiis-
spraclie des Lat., pgs. 173-4, Pida!, Gram.
Hist. Esp., § 78, dá o lat. vulgar alecre. Sá
Nogueira, ALP, I, 233, acha que houve dissimi-
lacao do a e depois deslocacao do acento.
Fcuché, Btudes de phonútique genérale, 95, ve',
urna forma com geminacáo "aiark\krem, onde
o a da sílaba fechada passou regularmente a c
(cfr. impetro, patro, peregre, agér). donde -ale-
ere. C. Michaélis,, RL, XXVIÍI, 24, supóe que
talvez tivesse atuado o adjetivo ledo, rauitc
usado outrora.
ALÉGRETE — 1. (Canteiro) : De alegre e
suf. ele (A. Coelho), porque alegra a vista
(Levindo Lafayette, Dic. port.).
2 (Termo militar) : A. Coelho deriva do
fr. halccret, cota de armas.
ALEGRO — Do it. allegro, alegre.
ALEIJAO — Do lat. laesione, lesáo, com a
prostético; esp. lisian. V. Abantesma. O ant.
■port. tevo leisño. Constancio derivou do lat'.
abalicnare ou laxare, fonéticamente inadimis-
síveis. V. Nunes, Gram Hist., pgs. 62, 258;
RL, III, 130. Sobre o género, v. M Lübke,
Gram., II, § 372. C. Michaélis. RL. III, 130,
senté aglutinacáo do artigo ao substantivo, que
mudou de genero. Como quase sempre se' fala
Alcive
-17 _
Alfétena'
üHl
¡li
lilis
¡¡¡¡¡i
Í¡¡¡11
m
i
urna leijáo, urna imperfeita audigáo produziu
na boca do povo, a expressáo um aleijao.
Are. lijom. Era feminino ainda no século XVI.
H de i como em leiráo, reixa.
ALEIVE — Do germ., em gót. levian,
trair. Diez rejeita o lat. allevare. Quanto ao i,
y. acaimo.
ALELÍ — Do ár. alkhiri.
ALELTJIA — • Do hebr. alleluiah. louvai
com júbilo a Jeoavá, palavras iniciáis de va-
rios salmos.
ALEM — Do lat. ad + illio + indo ou
«c.llum + inde; ai-e. alende (C.ortesáo), se-
parando-se a sílaba final por identifiear-se
com a preposicáo. Esp. allende (antiquado).
V Nunes, Grám. Hist., 352; Pidal, Gram.
Hist. Esp., § 12g; Cornu, Port. Spr., § 255,
deriva de ala em, aalém; Joáo Ribeiro, Gram.
Fort., pg. 335, do lat. aliunde.
' ALBMONTITA — De Allamont, norne de
um lugar em Franca.
ALÉNTESE — Do gr. állos, estranho, e
énthesis, introdugáo.
ALENTÓ — Do lat. "alenitu por anhelitu
(v Korting, Lat. Rom. Wort./ Nunes. Gram.
Hist., 151, Cornu, Port. Spr., § 244). M. Lübke,
KEW, 474 e 4000, tirando o port. do esp.,
rejeita y anhelitu por dificuldades fonéticas e
cria um "halentare, que deu o deverbal alentó.
Garcia de Diego, Gontr., § 34, diz que, exis-
Éítipdb'em {Competencia as formas irmás halare, \
anhelare, anhelitus, a forma halare produziu
^$halén¿^re^ Ccomo ' se : : f ósse derivado e nao ;c'om-: /
^pstó seú| " é halenitüs,. V. Castro, Rev. de Eil.
Esp., "VI, 3i0 ;Zeitschrift für rom. Phil., VIII,
227; Diez, Dio. 12; Archiv für latei7iische Le- "
0a;iÍ{,ógrápMe, I, 257 ; ;Behrens, -Ueber: resiproke:-
Metáthesé im JRoma?iische?i, 97. Para C. Mi-
cbaelis, RL, XXVIII, 24, está por anelto.
ALEOTICO — Do gr. alloios, diferente,
6 SUf iCO.
ALEPINA — De Alepo, eidade da Siria,
na qual primitivamente se fabricava esta ía-
zenda.
ALERTA — Do it. aW erta, interjeigao mi-
litar qué avisa que se suba aos lugares ele-
vados para observar o que se passa.
ALESTESIA — Do gr. állos, outra, e ais-
thesis, sensacáo, e suf. ia.
ALBTÓFILO — Do gr. alethés, verdadeiro,
e pililos, amigo.
ALETOLOGIA — Do gr. alethés, vercla-
■deiro, Zdí/oSj, tratado, e suf. ia:
ALETRIA — Do ár. alitriya.
ALSTJ — -A. Coelho tira, com dúvida, do
lat. -alea,: v
AÍ-.SUCÉMICO — Do gr. a privativo, leu-
kós, branco, -haima, sangue, e" suf. ico.
ALEUROLEUCITO — Do gr. áleuron, fa-
: rinha d© trigo, e leucito.
ALEUROMANCLA, — Do gr. áleuron, fa-
k rinhaide trigo, e manteia, advinhacáo.
: ALEURÓMETRO — Do gr. áleuron, fa-
rinha de trigo, e metr, raiz de inetréo, medir.
ALEURONA — Do gr. áleuron, farinha de
w trigópieSdo suf. onctv
ALÉUROSCIFEO — Do gr. áleuron, fa-
rinha de ^rigo, skyphos, taca, 6 suf. eo.
ALEVIM — Do fr. alevín.
' 'ALEJANDRINO — De Aleoiandre, porque
fta;f pijaemÉregado ■: éste- verso ;pela; primeiraíyez;;
■Wrío íPoemásídeJ Alezandre (séc; : XII)'. : ''"";;;;- e;;; :■;;:; -
AijEXETÉRIO — Do gr. alexetérion, scili-
eet phármakon, remedio que defende.
5¿3;í SALEXIAi-— Do gr. a_ privativo', : léxis', lei-
;Saturaf:?:e5fsüf. : :"¿cí.: ;
ÁLEXIFARMACO — Do gr. alexiphárina-
iTcoit, antídoto, preservativo, pelo lat. alexiphar-
K::faacu^ >' : r: - Y:y,:'r .:'■ % a
ALBXINA — Do gr. aléxo, repelir, e suf.
ina.
ALEXIPIRETICO — Do gr. aléxo, repelir,
pyretós, febre, e suf. ico.
ALFA — 1 (Planta) : Do ár. halfa, atra-
vés do fr. alfa (C. Lokotsch, 796).
, 2 (Letra) : Do gr. alpha pelo lat. alpha.
SiWgíALFABAR — De , alfámbar; ' eaiu; o ím.-
por : dissimílagáo (Nunes, Gram. Hist., 183)
ALFABETO — Do neol. gr. alphábetos,
E": pelo* lat: alphabetu. :
ALFACE — Do ár. alkliass.
ALFACINHA — De alface; os. lisboetas
giSsaoííássim ■■.■-{'chamados porque gostam multo
deste legume (Á. Coelho) ou pela delicade-
za de corpo ou de maneiras (Silva Correia,
Influencia do inglés no portugués, pg. 19).
ALFACO — • Do ár. alfa, cogumelo. Blu- •
teau escreve alfagos. Até hoje, diz A. Coe-
lho. niguém determinou ainda qual a ver-
dadeira pronuncia désse termo na boca do
povo, se ele ai existe.
ALFADEGA — Figueiredo supoe que se-
ja alteracáo de alfábega, are. por alfavaca:
V. G. Viana, A post., 1,42.
ALFADIA — Do ár. alhadiga, regalo. V.
Cortesáo, Subs-, Adit.
ALFAFA — Do ár. alfasfasa.
ALF ÁGEME — Do ár. alhajém, cirur-
giáo:
ALF AI A — • Do ár. alhaja, coisa neces-
sária.
ALFAIATE — Do ár. alhhayyat.
ALFÁMAR — Do ár. alhhumra, cober-
tor, pequeño tapete para rezar.
ALFÁMBAR — Do ár. alkhumra, cober-
tor, com epéntese de b, eomo. em umeru,
ombro.
ALFANDEGA — Do art. ár. al e do gr.
pándochos, através do ár. f undule, hospeda-
ría (cfr. o esp. fonda), armazem. V.. G. Via-
na, Apost., 1,41.
ALFANEQTJE — - 1 — Cuadrúpede : Do<
ár. alfanak, doninha.
2 — Especie de falcáo : Do ár. baz-al-fa-
nah, falcáo" do alfaneque, com a queda dov
elemento básico. Eguilaz considera o esp. corr.
do lat. falco. Souza apresenta alkaniq, estran--
gúlador. Alix alhanek, o bico do corvo. .
ALFANJE — ■ Do ár. alkhanjar, punhal.
ALFAQUE — Do ár. alfak, fauces. En-
gelmann eré que a circunstancia de agióme-
rar-sa areia na entrada dos portos e dos rioa ■/.■:
ajuda a incorrer na equivocagáo, ou entáb
viriá de alfalak,. montáo de areia, ou seria;
metátese de alkoffa, ora arenarum . em Frei-
tag.
ALFAQUEQUE — Do ár. alfakkak cora
imala (a = e).
ALFAQUI — • Do ár. alkih, douto.
ALFAQUIM — V. Alfaqui.
ALFAQUIQUE — V. Alfaqui.
ALFARAZ — Do ár. a1fa,ras, cávalo.
ALFARDA — Do ár. alfard, paño, ves-
■; tuário.
ALFAREME -<■ Do ár. alharem.
ALFARGE — ■ Do ár. alfarash, assoalhado.
AjjFARJA — Do ár. alhajar, pedra.
ALFARRABIO — De Alfarabl, filosofo que-
viveu em Bagdad no séc. IX.
ALFARROBA — Do ár. alkharrub, de
origem aramaica, síliqua.
•.ALFAVACA —- Do ár. alhabak, urna la-
biada xnal definida (v. Lokotsch, n.761).
ALFAZEMA — Do ár. alkhuzama, com
imala (a =. e). ,
ALFEQA — Do ár. alfa's, machado; y. G.
Viana,' Apost., 1.42.
ALFECE — V. Alfeca.
ALFEIRE — "Bo ár. alhair, curral. De-
■ pois; designpu provavelmente em especial; pí
curral onde se metiam as reses a cujo ; coito»;
se; quería obstar, (A. Coelho). Eguilaz deriva
do art. ár. al e do lat. hará, estabulo de por-
cos.
ALFÉIZAR — Do berbere afus, plur. ifas-
{ sen,, cabo í; de : f erramenta (Sousa) . A¿ : ;.;,C.cieÍhp.ví
";e' Lokotsch; adniitem com dúvida. Paróxitono
; : ;;em{esp.- ■;:■.;;
ALFÉLOA — ■ DO ár. alhalwa, gulodiees
acuraradas. ;
ALFÉNA — Do ..ár. alhinna, arbusto da.
familia das oleáceas, identificado pelos portu-
gueses e espanhóis com o. Ligustrum vulgare.
ALFENIDE — Do ár. persa panid atra-
vés do ár. alfanidh.
ALFENIM — Forma apocopada de alfe-
nide com urna nasal final que é prolagáo ;da
■;■' anterior.' ;
ALFERCA — V. Alferce.
ALFERCE — De alfece, com epéntese de
r. V. Nunes, Gram. Hi'st., 183 ; G. Viana,
Apost., 1,42; Cornu, Port. Sin:, § 160).
ALFERENA — A. Coelho deriva de alfe-
res, o porta-bahdeira. ;
ALFERES — Do ár. alfaris, cavaleiro,
com imala (a r= e), porta-bandeifa (Cfr. Lu-
síadas, IV, 27,3).
ALFERGA — Do ár. alhilka, dedal.
ALFÉTENA — Do ár. alfitna, hostilidade,-
ílHi
Alfil
18
Alguergue
ALFIL — Do persa pil, elefante, pelo ár.
alfil. .
ALFIM — 1 — De alfil.
2 — • Do a-lo-fim ' (Nunes, Gram. Hist.,
254). . .
'.'■■'r^ instrumen-
to peffurante, com imála (a. = e). Cornu,
Port. Spr., § 160, vé no » urna dissimulacao
••(esp, alfiler,' com outra). Nunes, Gram. Hist.,
182, vé a etimología popular, assentando sobre
o adj; filia + o suf. ete.
•ALFIR — V. Alfil.
ALFITETE — Do gr. alphiton, farinha
de cevada, pelo ár. álfitet, cóclea (Academia
Espanhola) ; '-.,: ár, alfitata, alfitita, migalha, es-
pecie de cuscus ( A. Coelho).
ALFITOMANCIA — Do gr. alphiton, fa-
rinha de cevada, e inanteía, adivinhacáo.
ALFITOMORFO — Do gr. álphiton, fa-
rinha de cevada, e rnorphe, forma.
ALFITRA — Do ár. alfarda, tributo. Egui-
laz; citando a'Viterbo, deriva do ár. alfitra,
almógo. No reino de Granada era um tributo
em trigo, que pagavam para o almñco das sul-
tanas.'
ALFO — ■ Do gr. alphós, branco.
ALFOBRE — Do ár; alhufra, régo. "^
"Nunes, Gram. Hist., 162, 179.
ALFOFRE — "V. Alfobre. ;
ALFOLA •,— Do ár. alholla, púrpura, sen-
da!. -' ■•■.< ...
ALFOMBRA — Do ár. alkhumra', com
<epéñtesé^ deií&íaComofcK^
-^ULFORBA '.'-—' Do' *ár. alhulba, fenugrego.
ALFORFA — ,V. Alforba.
■'■■■: ALFORFIAO — Do lat. euphorbiu atra-
vesado!: áriaaí/!tr6í^MK^. : ;: ;: . : ..v;.~:v:
*: ALFORJE '^- Do ár.alkhurj. ; .
ALFORRA — Do .-ár* alharr, calor; a =
o por influencia da gutural (Lokotsch, 830,
Nunes, Gram. Hist., 163): Cornu, Port. Spr.
:§ 32 a, dá como étimo, o ár. furre.
ALFORRECAS — Do ár: alhurreq (Aca-
demia Espanhola;¡ s. v. alhurreca) ." Dozy deri-
va do ár. alhorrek. oü alharrelc, valde salsa
(aguah : etimología que A. Coelho . acha acei-
táyel porque" o voc: poderiá muito bem ter' de-
signado! espuma do mar. ..::;■■:.'■■'"'
, ALFORRIA — Do art. ár. al + forro (li-
-vre) + s.uf. %a (M. Liibke, .BEW, 4184). Egui-
laz :e.; Lokotsch *dáo ár. alhurriya, liberdade.
A. Coelho opina " pela f ormacá'o já árabe.
ALFORVAS — De alforba, com a confu-
sáó,; conram; <3p. b .com "o :;Byj: ott 'com á clissi-
mulacáo Ib = Iv = rv ;(Nunes, Gram. Hist.,
.183).. ' .,. - .; ~- .-
■ ALFOSTICO .— Do ár. persa fistik pelo
ár. alfustuk.:
ALFCST.tGO — "V. Alfástico. ■ .
ALFOUFRE — V. <Alfofre. :;
ALFOZ — \I)o ár. alhaud; au •*— o, como
em foz, orelha, "V. Cornü,Port. Spr., § 39;
Nunes, Gram. Hist.]- 166. '
ALFREZES >-^ Do ár. alkharash, mobilia-
rio meúdp,-. segundo" Eguilaz ; do ár: al firech,
segundo 'Dozy. G. Viana,- Apost., 1,44, julga.
iqueS; há suihiserro ■ no : t exto sde: >"Viterbo: no • qual'
apaVéce o vóc.
^ v ALFRO.CHEIRO _ p or alforjero,- de al-
for/fi*?* (Figueiredo). ..- •• • *. .'
■'■.V ALFOGERA. : -^- : V. Alfurja. ' ■ .
^■ALEUJA --V.^Z/Mrja.r
í9ag:SLFtJRÍrA*#i^!i! D^
í terst icioí!p*ffií2: ? "
- ALGA "— Do lat. alga'. " •— ,
: " ALGAOO.— - De alga e suf. acó: .
.;:'■; ALGALIA— : 1 Sonda : '-..-do gr: ergaleion)'
instrumento, pelo ,baixo .." lat. argalia; alga-
ííi&igiSériátahávIdoíEássimilágáoS
confusáó com algalia 2 (Franco de Sá, A lin-
gua portuguesa, pg. 130). V. Julio Moreira,
¿Elstudos, II, 270-1. ,
; 2 Gato: ;Dó ár> algaliyii. ,, .-í
S". : ALGANAME "— :Do ár. algaiianam, pas-
iot: ■:,-. '.'• .-.. .".. ; ....'.'■.'.'.., .'
." ALGARABÍA :— «Do sx.A>-<aVarabiya, a.
cárabe .(scilicef lirigua), contaminado com al-
garb/ oeste .(Lokotsch). Y. G. Viana, Apost.,
1,46. , W! ' ..-:■:=.■ . . •■■ .. •■•■:■: ■"*..
- - ;ALGARAV;iZ — Y. Alcaraviz. i ,
■'H\ ALGARISMO ^r-.. Do persa kjiwárizm, ,re-
sgiá6s¡AdáSíAsia;8C¿ñtralVBíátráy"esí^
Fizmí, : o-: natural , de. Kharlzm, sobrenome do
matemático Abvi Jafar Moamed Ibn Musa,
autor de urna álgebra com que se introduziu
na Europa o calculo com algarismos de ori-,
geni hindú e conhecidos hoje ern dia sob o
nome de árabes. O lat. medieval teve as for-
mas algorithmos, alsorismos, influenciadas pe-
lo gr. arithmos, número.
ALGAZARRA — Do ár. algazara, abun-
dancia de leite e agua, confusáó de vozés,
gritaría. O rr terá em vista efeito onomá-
topéico ? A. Coelho dá as formas antigás
algazara, algazar e cita o ár. gazarra em
Pedro de Alcalá.
ALGAZU — De algazua. V. Gázua.
ALGEBRA — • Do ár. aljabr, restauracáo,
abreviaeáo de Aljabr Wal — Muqabala, res-
tauracáo e oposigáo, título de urna obra do
matemático árabe Abu Jafar Moamed Ihn
Musa. O. nome era fundado na regra em vir-
tufle da qual se restabelecia num dos., mem-
bros da equacáo a. quantidade que se supri-
me no outró, mudando a* funcac positiva ou
negativa "desta quantidade.
ALGEBRISTA — De álgebra, como no-
mo de ciencia; ant., de álgebra, . no senti-
do etimológico * de restauracáo, redugáo ■-. (de
rnembros deslocadós).
ALGEDO — Do gr. algedon, dor; neol.
ae Gockbume.
ALGELA — V. Alaela.
v ; ALGEMAS — Do ár. ayami'a, a: que une.;.
V. Nunes, Gram. Hist., 163.
ALGEMIA — V. Aljamia.
ALGENTE — Do lat. algente. '
• ALGERIFE — Do ár. aljerif,. o que var-
o re^ Cortesáo 'prefere a grafiá ;: ayéri^ei;.v;.-':::rí:;\;.;í : í;'
, ALGEROZ — Do ár. azzurub, plural do"
azzarb, canal ; s = g como em zurafa =
girafa, desapparecendo depois a assimilacáo
que se daya diante da solar. Ao plural árabe
juntou-se a desinencia portuguesa, dando a
forma alqerobs, daí algeroz.
ALGÉSIMETRo — Do gr. algos, dor (ra-
dical alges), e metr.xa.iz de metréo, medir.
ALGIBE — Do ár. aljubb,. com a habitual
troca do u em i (Lokotsch, G. Viana, Apost.,
1.48). A Academia Espanhola deriva o esp.
aljibe, de aljubeb, plural de aljubb. Cortesáo
prefere a grafía aljibe. ' : :
ALGIBEBE — Do ár. .aljabbeb, que ven-
de casacoes. O a deu i por influencia, do &
(Nunes, Gram. Hist., 163).. Devia ser' alji- <
. bebe. . ( ' ..
ALGIBEIRA — Do ár. aljaib, bolso, bolsa,
vulgarmente pronunciado jib (Lokotsch) e o
suf. eirá. M. Lübke, REW, 3939, deriva lie
aljava através de aljaveira, q. v. Cornu, Poj-í.
Spr., § 96, explicou o primeiro i- por influ—
: ; ,éncia ; da palatal. Devia ser aljibeira. ^ ; ■
ALGIBETA — Alteracáo de- aljufoeta. di-
minutivo de aljuba, por influencia da'pala-
■:■■■ tal; Devia ser aljibeta.
ÁLGIDO — Do lat. algidu.
ALGIRÁO — Do ár.? (A. Coelho).
ALGO ■— Do lat. aliqubd, com- o u ab-
sórvido pelo o (Nunes, Gram. Hist., 141).
ALGODÁO — Do ár. alkutun-, eom.abran-
damentó anormal da gufural inicial (cfr. co-
táo). ■ ■ • ■ • ",;
\ ALGOFILIA — Do gr. algos, dor, e phi-
Ua, amizade.
ALGOR — Do lat. algore. .. ... . .
ALGORABaO — Do ár. algurab, corvo,
e suf. ño. : 'Eguilaz).
ALGORITMO — V. Algarismo.
ALGOROVAO — V. Algorabáo. .i
ALGOSTASE — Do gr. algos, dor, e stá-
. sis, parada. ; '"C ;»•;': C:. : ':; : ::
ALGOZ t— : Do turco Gozz, nome -de'vumáV
tribo • cujos rnembros serviam como carras-
cos aos almoades de Mari-ocos e da Espanha
(1130-1269), pelo ár. ,algozz.
• ALGOZARIA '■— Dé algoz (Dozy.-Lokotsdi,
A. Coelho). Eguilaz deriva do persa.
ALGRAVIA — ,V.. Algaravia.
AÉGUAZIL. — Do ár. alivazir, primeiro
¡.ministro, regente, lugar^tenente. ' ".' '■'■'
a*;,;,;: ALGÜfiM2;^^!.D com o u<
absorvido pelo, s ; (Nunes, Gram. Hist. 141)
6 com deslocacáo do acento porque o povo
\í:': viu :■: .¿Q'UvQcJíftum ;¡ cornposto \do pronome reía-!
! tiyo ;ou! ; melhor;!Áo aíreconipozi ; tratando-o como:
usara com aquele Xibid, 263). Esp. alguien.
;.•-■;■. ALGUERGUE ':— Do ár. algara-
StiiS^^^KS
Algueta
— 19 — ájjofar
H
m
i
• i
\ í
m^^SMfí^M'^w
m
Ü?:.
si|l|lpiiilf:^?
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§mm^$$M;m : ¿
^^^SfiB00: : 0<
^^^^^^SPS«I:ÍmSí
pifáis
Iflllll
•.
^^^BftS^'"'
Mfi^SS '■■'•''•
¡Iféi^lltii;??????
ALGUETA — De alga e suf. ita.
ALGUIDAR — Do ár. algídar (o g pro-
nuncia-se gutural), escúdela de barro.
ALGUM — Do lat. aliqu'unw ou alicunu
(Nunes, Gram. Hist., 265); esp. algún, it.
alcuno, fr. aucun.
ALGUEES — Do are. algiír. com es pa-
ragógico. Algur vem do lat. alicubi por algu,
rematado analógicamente com o r final de
aVhur e de nenhur (D. Carolina Miehaelis.
.Gloss. do C. A., 4). Nunes, Digressóes Lexi-
cológicas, pg. 83, deriva de alimres infiuen-'
ciado por algum, com perda de nasal e fusáo
dos un. Pensa ele que em aíhnres havia a
-cpn.sciSncia de existir o adjetivo alius, alias
suplantado por alter. Daí a substituigáo da pri-
meira parte, ligando-se ao final da palavra,
ures, o sentido de diregáo? Na Gram, Hist.,
pg. 353, derivou do lat. alicubi como D. Caro-
lina, V. Zeitschrift für rom. PMl., XXIII, 411.
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 334, e Figueiredo
derivam de alhures por influencia de algo.
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 457, tiram
: do: lat. al'quoris (.aliquis oris — outra regiáo).
Meillet, no Bulletin da Soc. de Ling. de Paris,
tomo XXII, 1.? fase, n. 68, pg. 88, rejeita a
.etimología de Nunes na Gram. Hist. e, citando
í;o;ív; ;ailleurs , dá o lat. aliorsum, que por si só
nao explica o caso.
(ALHADA — De alho e sur. ada. A. Coe-
*lKoi: ácha curioso que Dozy. tenha querido; de-:
ífriyarS/dos árabe. ; ;
'.'■'i: ALHEIQ 't— Do lat. alienu; esp. ajeno.
..31; Lübke, Introd., 206, diz que a forma sur-
*§preendeí€pois;fí«2ie»Mt" ^devía, : \ como: quietud; pa-:
ríete, etc., dar alenu, tanto ' mais que se en-
; contra •; abalenare, G. I. L., VI, 14.930. Pode
::>éxplicar-se pela! influencia de alius que ('aínda/
?;ex:istia; quando? alienus devia passar a ; alenus.
'•■Quándo alms passou a al'us (com 1 palatal),
o l palatal se transmitiu a alenus.
: ALHEIRA -,- De bHío e suf. eirá; o cheiro
?é semelhante ao do alho (A. Coelho).
ALHETA — 1 — Debrum. Do ár. al-
TihAyeta', orla, segundo Dozy.
2 — ■ Peca do navio. Do ár. alhitan, pa-
■;,rede. '
SSfALHO — Do lat. alliu; esp. ajo, it. aglio,
;£r:?ctií. : ?:??
ALHURES — • Carolina c 3Vtichaelis, no Gloss.
:do C, : ;A., 4, deriva do prpv. alhurs, fr. ailleurs,
% lat. :(? ctZiorse ? de : aliorsum, joáo Ribeiro, Gram.,
;?.Forí.;;?334, (; deriva do lat. aliorsum, Pacheco
WeíLameiray/ Gram. Port., 451, ídem Nunss,: Di-
'grésspés ? Lexicológicas, pg. 80, deriva do fr.,:
:ou:íahtesV:*, do prov. que dizia alhors. Contra
?a?;;origem: :latina milita a intercalacáo de e
jíentre:::J':::e; ;:s, o ;- : que impediu a assimilacáo da-?
ísquela; cónsoante a esta. Recebida pelo ouvido,
;(;:a?( forma ^alhors devia naturalmente prpnun-
((•ciaftse? 'alhores por ser assim sentido e por: ser
jíCOiitrav o (genio da: língua de entáo o grupo ;rs.
f^Sihf luéncia(? por: ventura, de : outros vocábulos; (
íentr&ijos jquais estariana ; os aparentadosi jmso
: ?é suso, teria.feito evolucionar o o em m. Vendo
ííemKaíítwresSum : plural, q povo talvez;:dáí:tiyés-:
Eséj|tiía<3QfctZ7iMr;r:áliás em prov/ havia;: tambem
alhor. O citado autor repudiou assim a de-
riyaeao do lat. alicubi, que está na Gram. Hi<st.,
: "pg. v: ■353;-, i: Nó' esp. ant. existiü allur. . r -
( : ALI — ! Do lat. ad + illie; esp. allí, it.
'liSHiíPachécó ■ (::e:::Lameirá, ■ : B-ra-m,. :Porí;,: 456 ;-
M. :;''Lübké, REW, 4268). Bourciez, Ling. Bo-
Piítiárie,' §: 384, explica: o a por influencia dé aquí
Bíeísáe: i acáaíNunes, que: alias ^.dvaitéjiad ^:-ür\
: Me na pág. 352 de sua Gram. Hist,, explica
fifia:?; (pg. .:'; 57 * á .:: niudanga do i por átonicidadé.;
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 128,. aceita ad -p
illic.
ALIÁCEA — Do lat. alliu, alho, e suf.
s:?áce¿t;;:;;;:? ?;??;;:'
.'.•.'■"■.' ALIAR — De a e liar.
:;f:ALIÁs? ? — ■■■': Do lat. alias, acusativo f emi-
s niño :: plural? de alhis; outro, pronunciado oxi-
tono., V. Edon, Scriture et pronontiation du
íatin, pg. 278, Prisciano apud Keil, Srrai.
Lat., ■ ; Ii;-. 77 e 528. ,'
iís??::? ALI AZAR ; ■ -— Do ár. aljasar, ; térra e qúa-
Sflüctüs- ímarisfclecrescit. V: Aljasar. ; :
? / ; AL1BIL — .Do lat. alibile.
ALICA — ■ Do lat. alica.
((ALICAÍDO — ■ Do lat. ala, asa, e de caído: ¡
: ( ?ALICANTE — De Alicante, cidade es-
isfianlipláHclpnde; provém' éste vinho. (;(;((;; •?
ALICANTINA — Do esp. alicantina. Os
naturais da cidade espanhola de Alicante ti-
nham fama de velhacos. ?
ALICATE — Do ár. allakkat, tenaz.
ALICERCE — Do ár. alisas, com imala
(a = e) ; em Lucena, Vida de S. Francisco
Xavier, Liv. 2.?, cap. VI, encontra-se o ant.
alicece, em Gil Vicente, Obras, II, p. 350. O
r é para Cornu, Port. Spr., § 100, urna reper-
cussao do l.
ALICIAR — Do lat. alliciare por allieere,
atrair.
ALIDADE — Do ár. alidada, régua.
ALIENAR — Do lat. alienare; cfr. alhear.
ALIENÍGENA — Do lat. alienígena;.
ALIFAFE — ■ 1 — Tumor dos cávalos: Do
ár. annafakh.
2 — • Cobertor: Do ár. allihaf.
ALÍFERO — > Do lat. aliferu. .
ALIFORME ^ Do lat. ala, asa, e forma,
forma. _, -
ALIGÁTOR — Tránscricáo inglesa do esp.
el lagarto, o lagarto (Bonnaffé).
ALIGERO — Do lat. alígeru. (
ALIJAR — Do fr. - alléger (Cornu, Port.
Spr., 111, Nunes, Gram.; Hist., 140).
ALIMARIA . — Do lat. anímalia, com as-
similacaq alimalia ( ; e depois dissimilagáo. ; ,. ;
ALIME — Do ár. alim; v. Ulema.
ALIMENTO — Do lat. alimentu.
ALINEA — Do lat. a linea, da linha, em-
pregado quando se ditava, ( para indicar que
: era preciso (? partir ( do? v cornésq:((da;((linhá (;seH'';
(::guínte.; ; ;:(;
ALINEGRO — •'. Do lat. ala, asa, e de ne-¡
■ gro.
ALINFIA — Do gr. a. privativo, nym-
plie, pelo lat. lymplia e suf. ; Aa. ;
ÁLINHAVO — De alinhaváo ilinlia vda)
por derivacáo regressiva (D. Carolina Miehae-
lis, Miscellanea Caix e Canello 118) ; cf. .: esp.
holvan, fio váo, inútil, fr. faufil, fio (falso.; ■■:•'.;:
ALINHO — De alinhar. -■
ALÍPEDE — ■ Do lat. alípede.
ALÍPILO — Do lat. alipilu. .(„.?
ALIPINA .— ; Do ,gr. a privativo', lype, dor,
e: suf. ina. ■ ( ? ( i ::?
ALIPOTENTE — Do lat. ala, asa, e : poten-
te, poderoso. ( ;? ? ; ( ( ((( :Í ((::S|!|(S?"((;?::
ALIPTA — , Do gr. alíptéi, o que unge,
pelo lat! alipta. !;:?;::;(???í?í(??::" ::í ;>-;
ADIQUANTA — Do lat. aliquanta, sci-
licet parte;
AL1QUOTA — Do lat. aliquota, scilicet
liarte.
ALISEU — Em esp. alisio, em it. aliséo, em
fr? -.aliséé. Parece? que" a órigem é o (fr;? J_iittré(
dá o ant. fr. alis, liso, donde aliser, alisar,
dando idéia de uniformidade por soprarem es-
tes ventos regularmente o ano "inteirp. Stappers,
Dict. Et., admite tambem o prov. alizatt, iriúV
' do, : uniforme.; ((:?
ALISMA - Do gr. álisma, pelo lat. alis^
ina. -■
ALISMO — Dó gr. alysmós, ansiedade.
ALISSO ■.— Dd gv.. alysson pelo lat. alys-
■ ■ son.
AL.ITA — Do gr. alytes.
ALITARCA -? Do gi\ alytárcKes: pelo lat.
; alyidrcha. ■; '; ; ■;(?? ? ?::?-?:::???((?????;(
' ALITERAR — Do lat. allitterare.
ALITRONGO '■.—•' Do lat:?aZa, asa, e de
■tronco. ■•■•-..
ALIVIAR — "Do lat. alleviare, tornar leve,
;esp,; alivia7 , ,':ít.;alleggidre,;ír^'aUé^
ALIZAR — . Do ár. alizar, primeiro um
vestuario, depois termo técnico de o.onstrucáo.
• ALIZARI — Do ár. alasara, sumo, que de.ú
alizári como expressáó comercial para ^ ;a( gá-
ranca ou ruiva dos tintureiros.
ALJAMA — Do ár. aljamaa, reuniao. .
ALJAMIA:^ Do "ár. alajaviia, a estran- ■
:^eii*a, nao árabe, bárbara (scilicet lingua).'
ALJARAVIA — Do ár. aljallabia, -capa,
(Eguilaz). A. Coelho dá algerivid. ,
■<- ALJAROZ s.^- V. Algeroz.
ALJAVA — Do ár. aljaba... , •? :,-, :
ADJAZAR — Do ár. al jazar, térra e qua
fluctus maris decrescít (Eguilaz, Dozy).
ALJOFAINA — Do ár; aljofaina, dim; de
aljefna, escúdela;;:?; ;?¿? • : :??> ; ?i'??;
ALJÓFAR —. Do ár.:;. aljáuliaf., pedra-pre-
~ ciosa, joia (de origem persa) ; au = 'o, como
em foz, orelha, v. Nunes, Gram. Hist., -pg.
Aljofre
20
Almocela
166. Bernardos, em Nova Floresta, liga ao no-
me do porto de Julfar, na Pérsia.
ALJOFRE — .'-V. Aljófar.
ALJORCES — Do ár. aljaras, campainha.
A. Coelho dá aljorzes.
ALJUBA — Do ár. aljubba.
ALJÜBE — Do ár. aljubb, poco, cfr. algibe.
ALJUZ — Pcnsa A. Coelho que a palavra
deve ter designado primeiro a planta de quo
se exlrai a resina. O espanhol tem aljonje, ajon-
je, que a Academia deriva do lat. axungia,
ungüento gorduroso. Além do significado desta
resina, tem o da planta produtora. Engel-
mann tira do ár. aljuljulan, que deu o esp. al-
jonjolí, ajonjolí.
ALMA — Do lat. anima.; esp. alma, it. ani-
ma, Ir. ame. Houve dissimilacáo das nasais
n — m = 1 — m: a-n'ma = alma. V. Nunes,
Gram. Hist., 149, pela dificuklade da pronuncia
do grupo, V. Lindsay, The Latín la.ngua-ne,
pg. 170.
ALMACAVE — V. Almocávar.
ALMACEGA — Do ár. almostanca, tanque
em Devic (Eguilaz) ; Dozy tira do maskaba,
derramar agua, com apócope da ultima sílaba,
dai "almasca, almarga, o que A. Coelho acha
perfectamente admissivel.
ALMACO — De a-lo-ma.cc, por alusáo ao
modo de se fabricar o papel" (Figueiredo) .
ALMÁDENA — Do ár. almadne.
ALMADIA — Do ár. almadija, barca para
travessia do um rio. Diz Dalgado, I, 25, b, do
Glossário, que o vocábulo, ainda usado em lan-
d4m, estava em voga na África Austral ao
tempo dos descobrimentos portugueses.
ALMADRABILHA — Dim. de almadraba
por almadrava.
ALMADRAQUE — Do ár. almatra-h, 'lugar
onde se atira alguma coisa, coxim.
ALEADRAQUEXA — Do almadraque (Lo-
kotsch) .
ALMADRAVA — Do ár. almadraba, redo
para pescar atum. Eguilaz tira o voc. da raíz
duraba, ferir, porque, ai encerrados os atuns,
feriam-nos para matar. Dozy prefere ligá-lo a
mathraba, lugar em que se estaqueavam as
z'edes .
ALMAFACE — V. Almo faga.
ALMAFEGA — Do ár. almarfaka.
ALMAFRE — Do ár. almigfar.
ALMAFREIXE — V. Almofrcixe.
ALMAGRA — Do ár. almagra, térra ver-
melha.
ALMAGRE — V. o procedente.
ALMANAQUE — Do ár. almanalch, lugar
onde a gente manda ajoelhar os camelos; da!
contó, que neste lugar se ouve, o finalmente
calendario. Eguilaz dá o lat. manaehus (cir-
culus'), empregado por Vitrúvio no sentido de
círculo de um meridiano que servia para indicar
os meses. No baixo lat. aparece almanachus e
no baixo grego almanako-n, nome dado por Eu-
sébio a calendarios egipcios. Er.gelmann salien-
ta que calendario em árabe é taqwim.
ALMANDINA — Do lat. alabandina, scili-
cet gemma, pedra preciosa de Alabanda, cidado
da Caria, na qual se polia a granada siria (Kars-
ten, apud Hoei'er, Histoire de la Bolanique, pg.
338) .
ALMANDRA — Eguilaz, citando um do-
cumento do Pedroso que veril em Viterbo, tira o
voc. do ár. almanta, chlames. R. Martin deri-
va-o do lat. muntv.m, que se encontra em Sto.
Isidoro, gr. mandya ou mandye, ou de alma-ndil,
do lat. mantele ou mantile. G. Viana Ap I
50, rejeita almanta porque nao explica o d nem
o r; liha o voc. a alma(.n)trixa.
ALMAN JARRA — Do ár. almajarra, viga;
o n e urna contaminacao do m (Cornu, Port.
Spr., § 151; Nunes, Gram. Hist 175)
ALMANXAR — V. Alma-zar. O n é conta-
minacao do m.
ALMARADA — Do ár. almukhraz, furador.
ALMARAZ — O mesmo que almarada
(Eguilaz).
ALMÁRFEGA — Do ár. almarfaga, traves-
seiro. V. Nunes, Gram. Hist., 163; cfr alma-
lega.
ALMARGEAL — De almargem.
ALMARGEM — Do ár. almarj, prado es-
pecialmente o inundado. '
ALMARRAXA — Do ár. ajmirrashsha.
ALMATRÁ — . V. Almadraque.
ALMATRIXA — Contragao de almadraque-
xa, (Dozy, Lokotsch) . Eguilaz eré que seja man-
tilha com síncope do n, insercáo de um r eu-
fónico e acréscimo do art. G. Viana, Ap., I, 50,
diz que o étimo ainda está por averiguar, ape-
sar do aspecto arábico.
ALMAXAR — Do ár. almisharr, derivado
do radical sharra, expor ao sol para secar (Mou-
ra) ; cfr. o espanhol almijar. Sousa, Dozy, Egui-
laz propendem para o ár. almanshar, derivado
do radical jiashara. estender, estender para se-
car (Eochtor). V. G. Viana, Ap., I, 51.
ALMEA — Do ár. alma.ia, estoraque. Há
outro almca que é galicismo. V. G. Viana, Ap.,
ALMECE — Do ár. almeiz, soro de leito.
ALMiiCEGA — Do ár. almasteca. V. Nunes,
Gram. Hist., 1C3.
ALMEDINA — Do ár. almedina, a cidade.
ALMEICE — V. Almece.
ALMEIDA — Do ár. almadin, mina? (Fi-
gueiredo) .
ALMEIRAO — Do ár. granadino alam(.a)irou,
derivado do latim amanes, amargo (Simonet,
Meyer-Lübke, REW, 406).
ALMEITIGA — Do ár. almita'a.
ALMEIZAR — Do ár. almizar.
ALMEJAR — De alma o suf. ejar.
ALMENA — Do ár. almena, de origem assi-
ria através do gr. mnd (Eguilaz, Lokotsch).
ALMENARA — Do ár. alminara-, lugar onde
o fogo ou a luz está, a torre da mosquita (em
persa e em turco minaret).
ALMENDRILHA — Do esp. almendrilla,
a.mendoazinha?
ALMENILHA — Do esp. almenilla,
ALMEXAR — V. Almaxa.r.
ALMEXIA — Do ár. almehshia, forma es-
panhola por mihshá.
ALMEZ — Do ár. almais.
ALMIARA — Do lat. metaris, cónico, pira-
midal, de meta, moda, atravez do árabe?
(Eguilaz) .
ALMIAZAR — V. Almeizar.
ALMILHA — Para A. Coelho vem do lat.
amiculu, dim. de amictu, através de amilh-a.
Figueiredo o Cortcsíio tiram o voc. de alma.
Este apela para o esp. almilla, que a Academia
Espanhola deriva de alma, e para os diversos
significados da palavra alma.
ALMINA — Do ár. alminá, porto de mar
(Eguilaz) .
ALMIRANTE — Do ár. amir ar-rahl, co-
mandante do transporte (Eguilaz, Lokotsch) .
O al vem da analogía com as numerosas pala-
vras do origem árabe assim comecadas e o
final é urna etimología popular calcada no par-
ticipio presente latino. Era quem comandava a
frota que servia para as comunicacóes entre o
norte da África o a Andaluzia. Engelmann acei-
ta a suposieáo de que ao ár. amir so seguisse o
complemento al-bahr (comandante), sobre o mar
depois supresso. Dozy e Littré contradizem esta
hipótese, pois nao explica a terminacáo por-
tuguesa nem a espanhola, e porque as diver-
sas formas medievais significavam também co-
mandante sobre a térra. Dozy e Diez explicam
pelos sufixos latinos alis o alius as formas ami-
ral (fr.) e ammiraglio (it.). A. Coelho, para
explicar a port., recorre a um verbo "almirar,
que tivesse significado comandar. Cristóváo Ge-
bhardt, no programa cié 1912 do Ginásio de
Greiz, estuda o caso de novo, apelando para
a expressao amir-amiran, emir dos emires, for-
ma híbrida ár. persa que parece ter sido in-
subsistente e quo apresentaria inexplicável con-
tragao.
ALM1SCAR — Do persa muslik (sanscr.
música-, testículo) através do ár. almisk
ALMISCRE — V. Almíscar; epéntese do r
(Nunes, Gram. Hist., 183).
ALMIXAR — V.' Almaxar.
ALMO — Do lat. almu.
ALMOCAEALA — V. Almucábala.
ALMOCÁBAR — Do ár. almalcabara, cemi-
tério. O m labializoou o a (Nunes, Gram I-lint
164). . . '
ALMOCADEM — Do ár. almúkaddam, capi-
táo de navio.
ALMOCAFRE — Do ár. almahafir (plural
de almihfar), picareta; o m labializou o a (Nu-
nes, Gram. Htst., 164).
ALMOCÁVAR — - V. Almocábar
ALMOCAVE — V. Almocávar.
ALMOCELA — Do ár. almusalla, tapete so-
bro o qual se reza (Lokotsch, 1511 a) Os au-
tores costumam confundir com almucela, que
tem significado e étimo diferentes.
Almogo
21
Alom !
ALMOQO — Do lat. admorsu, mordedela,
sob o influxo do ár. (Cornu, Port. iSpr., § 148;
M Lübke, RÉW, 182 deriva -do lat. *admordiu.
O 'caso nao é liquido; a explicagao do Z e a do
c apresentam dificuldades. Joáo Ribeiro, Gram.
Port 300, vé na transformagáo d = l urna as-
simiíácáo incompleta e alias sem exemplo. Hou-
ve urna forma antiquada a.lmorgo, que aparece
aínda em Bernardes, Frei Luís de Sousa : pre-
varassem tantos almorgos para os homens da
cava (Nova Floresta, V, p. 159), sem Ihe lem-
hrar comida/ nem almorco (Hist. de S. Domingos,
parte I, liv. IV, cap. XXV). Cortesao rejeita o
étimo admorsu porque fonéticamente devia dar
ahnósso (cfr. morsa, mossa) e acha mais razáo
naqueles, como Constancio, Lacerda e Fr. Do-
mingos Vieira, que derivam do esp. almuerzo, o
que é alias transferir a dificuldade em vez de
res'olve-la Mario Barreto (Fatos da IÁngua Por-
tuguesa, pg. 231) acha que almorco deu almógo
por assimilacáo do r ao c, fato ¡solado. O an-
tígo port. possui mosso; o antigo esp. muesso.
(Será o r urna epéntese plebéia? A transforma-
gao do s em-f (que era diferente do atual), e
em s em espanhol seriam também alteracoes
plebéias? O problema nao é fácil. Quánto ao
sentido, A. Coelho manda comparar o ant.
alto al. anbiz, mordedura, almóco.
ALMOCOUVAR — Na opiniáo de Eguilaz
. é errata de almogouvar . ar. almizuar, maioral.
D'ozy deriva de mukabbar, part. ' pass. de ka,-
/libárá. ^
ADMOCOV AR — V. Almocávar.
■"'-■ ALMOCREVE — Do ár. almukari. Lokotsch
dá¡ ; a forma antiquada almoqueire. Nunes dá
:uma ; forma hipotética- ar. almokarive (Gram.
Hist., 165). Cortesao apresenta urna do b. lat.:
■AÍmoqueueres faciant unum seruiciwm ín anuo
(Leges, p. 389).
ALMOEDA — Do ár. almunadiya, pregao
público. Pela imala a deu e. Nunes, Gram.
Hist., 174, pensa que pela persistencia, contra
a regra, do d intervocálico, houve cruzamento
com a palavra latina maneta, moeda.
ALMOFACA — Do ár. vulgar almihassa;
o m labializou o i (Nunes, Gram. Hist.. 164) .
ALMOFADA — Do ár. almikhadda (de
Kliadd, face), travesseiro ; o m labializou o i
(Nunes, Gram. Hist., 164) .
ALMOFALA — No sentido de campo, ar-
ráial, vem do ár. almahalla, acampamento. No
de- tápete, parece a Eguilaz ser alteraqáo de
almogala, almocela, ou metátese de aljomra..
Lokotsch dá como variante de almofada, o que
o sentido repele. -
ALMOFARIZ — Do ár. almihras, plural de
maUaris. A imala deu a = e. Houve a forma
ántiga almafariz, mas depois o m labializou a
vogal seguinte (Nunes, Gram. Hist.,.16i) ■ Deu-
'- se a epéntese de um a entre o li e o r (Nunes,
ALMOFATE — Do ár. almikhyat, agulha
(Eguilaz, Lokotsch). Dozy-Engelmann preferem
//<i^&/yalmult}vraz^^
ALMOFÍA — Do ár. almokhia.
'" . ALMOFRE — V. Almafre. A labial trans-
formou a'em' o (Nunes, Gram. Hist., 163) .
: ALMOFREIXE — Do ár. almukhraz; a úna-
la deu a = e, que depois se ditongou. Deu-se
, chiamento - da final é paragoge de um e. V.
SfesiJuiaespí&r^iKHisí.j,- 163:t■s- ;
^MV- ./ íALMOFREZ — V. AZi?w/reia;e. . ■
' ALMOGAMA — Do ár. almo jama, lugar de
• Vreüníáo, p'or, estarem mais juntos ali os ma-
deiros. E'. curiosa a transformagáo do xin..
ALMOGÁVAR — Do ár. almugawir, guer-
5 -reiro. O i foi guturalizado pelo r (Nunes, Gram.
: :/Hist., 164) .■■'-. ■ ' , ■
"'■■'■ ALMOINHA — V. Almumha.
ALMOJÁVENA — Do ár.. almojabbana, co-
mida feita de queijo.
ALMÓNDEGA — Do ar. albu7id.uk; com a
'.-'•'troca do b em m como em almarra, mormo
(Cornu, § 188) . O ár. vem do gr. pontikón,
" scilicet káryon, noz do Ponto; significa propria-
mente avela, daí bolinha (v. bodoque). M. Lub-
-.'v'fce, RBW, 1205, aceita o étimo ár. ; Lokotsch
" ¡acha fonética e semánticamente düvidoso.
ALMONJAVA — Parece a A". Coelho cor-
rupgáo de almojávena. Alega ele, porém, que
os dicionários acentuam almónjava, o que nao
. é ' seguro, pois a paíavra foi primeiro colhida
' por Bluteau ha Arte da Cozinha, de Rodrigues,
;v- e os outros lexicógrafos nao conhecem outra
. : áütoridade. .
ALMOQUEIRE — V. Almocreve.
' ALMORREIMAS — Forma popular de he-
morroides, traindo influencia ár.
ALMOTACÉ • — Do ár. almuhtasib, mestre
de afericáo.
ALMOTODIA — Do ár. almutli, com epén-
tese (Nunes, Gram. Hist., 182) . Cortesao dá a
forma antiga: Huu pocco de aseite em hua al-
motelia (Inéd. de Alcobaga, 3.», p. 31) . Houve
depois assimilacao.
ALMOXARIFE — Do ár. almushrif, inspetor;
houve epéntese (Nunes, Gram. Hist., 182) .
ALMOXATRE — Do ár. almusliadir.
ALMUADEM — Do ár. almu'addin, o que
chama para rezar. Sousa dá urna abonaeao da
Crónica do conde D. Pedro, cap. 13, pg. 29.
G. Viana, Ap. I, 53, propugna o emprégo desta
forma arcaizada em lugar do galicismo usual
muezim. O esp. tem almuédano.
ALMUCÁBALA — D'o ár. almuqabala, com-
paracáo, v. Algebra.
ALMTJCELA — Figueiredo manda ver al-
mocela, a que dá as significacóes de tapete
e de capuz. "Lokotsch deriva do persa mushtü,
manto de pele com mangas compridas; da forma
pelvi mais velha mustak vem a ár. mustaga,
que deu o lat. medieval almutiu, donde o fr.
aumusse, o esp. almucio e o port. murga. Em
esp. há o diminutivo almocela, que a Academia
Espanhola tira do b. lat. almucia, fazendo de-
rivar éste do al. Mütse, gorro, capuz. Eguillaz
cita Viterbo e aceita o alemáo ou o lat. ami-
culum. Diez deriva de um diminutivo da forma
alema, o que Engelmann rejeita para admitir
o ár. almosalla, tapete pequeño sobre o qual o .
muculmano reza. A. Coelho, que dá almuceta
coní o signifícate de cobertor, nega que a pa-
lavra já tenha significado murga.
ALMUDE — Do hebraico mad, medida, atra-
vés do grego modiós e do lat. modiu, que no
ár. deram a.lmudd. Eguilaz admite a hipótese
de a palavra ser comum as línguas arianas e
as semíticas.
ALM.UJ.NHA — Do ár. almunia.
ALMUNHA — V. Almuínha.
ALNA — Do germ. alma, cóvado. vara, pelo
cat. alna (M. Lübke, REW, 341). O it. auna
vem do fr. aune; o ant. esp. alna e o moderno
ana vem do cat. A falta no it. como palavra
herdada e na Península Ibérica torna inverossi-
mil o lat. alna ao lado de ulna (Ardí, für latei-
nische Lexikographie und Grammatik, I, 238)
e favorece a origem alema.
ALNO — Do lat. alnu (forma erudita) ; a
popular é amieiro.
ALO — : Do ingl. hallo, halloo (Bonnaffé) .
ALOCINESIA — Do gr. állos, outro, kínesis,
movimento, e suf. ia.
ALOCLASIO — Do gr. állos. outro, lilao, .que-
brar; distingue-se do gíaucodoto, a que é idén-
tico, pela ruptura diversa. Neologismo de
Tchermak .
ALOCROITO — Do gr. állos, outro, chróa,
cor, e suf. íío.
ALOCROMATIA — Do gr. allos, outro, enro-
ma, chrómatos, cor, e suf. ia.
ALOCUCÁO — Do lat. allocutioúe.
ALODIO — Do germ. all, todo, e od, pro-
priedade, propriedade inteira; no baixo lat. al-
Xodiu esp. alodio, it. allodio, fr. allsu. que M. •
Lübke, REW, 369, . tira do fráncico allod. .
ALOES ■ — Sousa deriva do ár. aluat, do
hebr. alud, coisa amargosa. Dalgado, Glos. I,
27, pensa que o gr. aloe e o lat. aloes, parecem
derivar do siríaco alway.
ALOFÁNICO — Dd gr. allos, outro, phan,
raíz de phaíno, aparecer, e suf. io.
ALOFILO — 1 — arbusto. Do gr. anos,
outro, e phyllon, fñlha. ,
2 — estrangeiro. Do gr. allóphylos, de outra
ALOFTADMIA — Do gr. állos, outro, oph-
thalmós, ólho, e suf. ia. ' ¿„„
ALÓGENO — Do gr. állos, outro, genos,
raca; em gr. há allogenés, já formado.
" ALOGIA — Do gr. alogia, despropósito, pelo
la .'-ALOGONITO — Do gr. állos, outro, góny,
ángulo, e suf . ito. ■ '■■; ■■■■■■"'".' ' ,-
ALOGONO — Do gr. állos, outro, e gony,
anS ALOGOTROFIA — Do gr. álogos, despro-
porcionado, trophé, nutricáo, e suf. ia. .
ALOM! — Do fr. allons! vamos ! Introdu-
zida pelas tropas de Schonberg no seculo XV 11.
PJ¡
Alomorfia
22 —
Alquilar
ALOMORFIA — Do gr. állos, outro, morphé,
forma, e suf. ia. \ ' ' ";
ALoNIMO — Do gr. cilios, outro, e ónyma,
forma eólicá pela ática ónomá, nome.
ALOPATÍA — Do gr. állos, outro, piáthos,
molestia, e suf. ia. Neol. de Hahnemaim (Web-
ster) .
ALOPECIA — Do gr. a.lopekia, de alópex,
raposa, pelo lat. alopecia. Este animal é murto
sujeito a queda dO' pelo.
ALOPECURA — Do gr. alópex, alópekos,
raposa, e ourá, cauda.
ALOQUE — Cortesao tira do esp. aloque,
a que da, como a Academia Espanhola, o
étimo ár. haloqui, vermelho claro. Os signifi-
cados nao condizem ñas duas língu'as.
ALOQUETE — V. Loqicete.
ALOQUEZIA — Do gr. állos, outro, chozo,
evacuar, e suf. ia.
ALOQUIRIA — Do gr. állos, outro, cheír,
máo, e suf. ia.
ALOR — Será palavra popular recomida
por Camilo »u por ele formada sobre o fr.
allure? (Julio Moreira, Estudos, II, 209). V.
Sebenta, IV, 13, Narcót., I, 143. V. Felinto,
Obras, VII, 224.
ALORRITMIA — Do gr. állos, outro, rhy-
thmós, ritmo, e suf. ia.
ALOSNA — Do ár. aloshna, musgo herbó-
reo (Eguilaz). M. Lübke, REW, 377, tira o port.
do esp. alosna e éste do lat. aloxinu.
ALÓTE — De alar (Figueiredo) .
ALOTRIODONTIA — Do gr. ullótrios,. es-
trántío,: odoús, odóntos, ■■: dente; ' e suf. ■ ic " ; * E ' ¿»
• ALOTRIOFAGIA — Do gr. allótrios, estra-
nho, phag, raiz, de phagein, comer e, suf. ia..
ALOTRIOLOGIA — Do gr. allótrios, estra-
nho, ^!!dp^s;■■ítrátad(j;■■le■■■süf; : A^iáv■^V ; -■ : ;;SiV:"s¿ ; í.> ; ■:'^Kgví;:v
ALOTRIOSMIA — Do gr. allótrios, estra-
nho, osmé, cheiro, e suf. ia.
ALOTRIOTECNIA — Do gr. allótrios, es-
tranho, téknon, crianca, e suf. ia.
ALOTROFICO — Do gr. állos, outro, dife-
rente, trophé, nutricáo, e suf. ico.
ALOTROPÍA — "Do gr. állos, outro, tropos,
modode ser, e suf. ia,. Neol. da Berzelius.
AbOXANA — Palavra. de formagáó arbitra-
ria, arranjada com as primeiras letras de alan-
toína é de oxálico, por terem olhado os ele-
mentos da aloxana como a soma dos destas ou-
tras duas substancias (A. Coelho, Larousse) . -
"ALPACA— Do quichua_ paco, alpaca, ver-
melho (Middendorf, Lenz, i_,okotsch . "i /
ALPARCÁ; : — Do vasconco abarca, através
do romance da Península Ibérica pelo ár. barga
(Lokotsch) . V. Alpercata. Eguilaz segué Diez,
que tira do vasc. abarquia, composto de abarra
e quia, vareta e eoisa; cita o lat". pero, de pera,
depois "pernea, "perca,, "parca Cl).
ALPARCATA — V. Alpercata.
ALPARGATA — V. Alpercata.
ALPARLUZ — Por ap<yra-luz, de apara :e
luz; o a, sendo considerado alteracáo do artigo
árabe, ~ corrigiú-se em al. : g : ■:■■' ' ; (sV :
ALPAVARDO — Alteragáo de aparvado
(aparvalhado), pela troca do a com o artigo
ár. al e metátese do r (A, Coelho).
ALPE — Do ár. alaba, cobertor, "lodix" em
R. Martín, segundo Eguilaz, que cita Viterbo..
ALPENDRE — A derivacáó de pender ou
palavra do mesmo i-adical parece provável, mas
pbscuraBPeMáorada^
í^emtíraSaisSdbndg : pori vdériyágáóS'régréssivaSiaZ-'í
pendre ; cfr. abegao, ago, curro, etc. Pendorada
e alpendorada sao empregadas na toponimia
portuguesa (A. Coelho). Eguilaz apela cóm
yduyidasgparaíio":- ár.-persa : : o-Zbánáa?',; locus "'ubi;
mercatores sarcinas solvere solent. O esp. tem
alpende, telheiro para guardar ferramentas.
Nunes, Crestomatía arcaica, 551, tira do arti-
go ár. al e do lat. pendulu? a forma antiga
alpender. Cornu, Port. Spr., § 155, deriva de
■ e ou ad -K peñclnlum. "Y-;;--
ALPERCATA — Do vascongo através do
.ár.espanhol (v. Alparca). O plural do ár. albar-
ga é albargat, que deu alpargata e depois, por
dissimilacáo, alpercata,. Observe-se que em ár.
nao tía: 2>í ■ Éngelmann admite ó ár.í fcorfc; /plur/
korkat (porque era um par) ; os cristáos diziam
ai-par-korkat, daí ; alpargata, dé /que; os árabes
fizeramaZbartuaí.'-: : '- :.:'.- í;^^
" ALPERCE — V. Alperche. ..
ALPERCHE' — . Do gr. persikós, da Pérsia,
através de mogárabe- aZ&érc7ii^a-(ém: ár..-n
p) . V . Diez, Dic. 242 ; Simonet, Glos, Mozár.,
14; M. Lübke, REW, 6427.: Lokotsch, apesar da
opiniáo contraria de Defremery, deriva do ár.
barkuk (do lat. praecoemm, gr. praikókkion),
com retrocesso do acento e um suf ixo román-
nico, dando o esp. albérchigo e o it. albergese..
ALPESTRE — De Alpes, montanhas escar-
padas da Europa, . com o sufixo de campestre,
silvestre.
ALPEXIM — Do ár. al e do íat. faeciniu ou
faecinu, derivados de faex e que em Plínio e
Columela 'significam o que tem pouco sumo, o
que deixa muita borra. Cortésáo, que prefere a
grafía alpechim, deriva' do esp. alpechín a
que atribuí p„ étimo lat. olei faecinu, residuo de
azeite, em cohtradicáo com a etimología, de
Eguilaz, que é a apontada ácima.
ALPICOLA — De Alpes e da raiz lat. col,
de colero, habitar.
ALPISTE — A. Coelho supóe que a pal.
é originaria das Canarias, porque significa tri-
go das Canarias. A Academia Espanhola tira
alpiste do ár. al e do lat. pistum, pilado, tri-
turado. Simonet diz que -pistum se encontra era
Isidoro, L. 17, cap. 3.?. Urna passagem de Du
Cange confirma esta etimología. Larousse e
Stappers dáo o fr. alpiste como derivado de
■.Alpes,
ALPONDRAS — De a e poldras. Oornu, Port.
Spr., § 129, aponta outras permutas de l em. n,
e em § 150 considera o l antecipácao do n. M.
Lübke, REW,. 6825.
f.íía ALPORCAR :', &De; a -^ ■ lat Yporcay na: signi-í
ficacáo de lira, sulco (Cornu, Port. Spr., § 155);
o l é antecipagáo "do r. A. Coelho acha que a
palavra poderia depois ter passado a significar
'; aíterras com: : quea sesicobrem:: QSHramosvSdéamerr:::
gulhia. Em esp. é aporcar, que a Academia. Es-
panholaítira: &o} lat.; i porca, no ■■ sentido "desea-: :
■ bailón^ iÍstO;-é,Y pequená« Idrnbáda'éntressülco-Jsei
sulco.
ALPORCAS — De porca ? O porco é ani-
mal sujeito a está doengá (cfr. o lat: : scrofa/:
scrofula) . :
ALQUEBRAR — Cornu, Port. Spr., § 155,
primeiro derivou de *arquebrar = requebrar,
com o que G. Viana concordou, Admitiu depois
^ o ;lat¿ * ecrejjcwe e, ^citando Francisco JóséSFre i-S
■'; ré; ; "diz que alquebrar-se é termo de-márinhágém S
e significa o entrarem a render-se e a dobrar-
se }as cintas do : costado; díi ínau, J.oiíl pqr; peso;»:
demasiado, ou ; por «fórgá' de:: tormenta; i'AiSCoe-S:
lho diz só al por a, sem explicar. O esp. tem
aliquebrado, de asas: caídas, que : talvéz "sejá ' o:
' étimo ^; ; :: : ;
ALQUEIRE — Do ár. alkail, medida, espe-
cialniente para cereais : ' Houve:srnetáfeséy:dissi^;=:
milatória do l (Nunes, Gram. Hist.', 183) .
ALQUEIVAR' — C. Michaelis, RL, III, 132,
tirou do lat:; *ecalvare, de-calvii, que dariá/ ítcctZ-f ;;
vare, com antecipagao, do Z e depois 'vocaliza--
''qií6i-Xcir. : \éeic : eiróy:!.saim&^
(aido, eido, magicu, meigo) . Cornu, Port. Spr.,
§§ :;154: é: :244,;:':pren'deu :ao ;lát. eve?i!icafej;Sinacei--S;
tavel pela forniár é< pelo "sentido; udáriá-é-üaZpár. w
M. Lübke, REW, 153, cita o étimo de C. Mi- ' .
' chaelis . A : ; 'Coelho H deriva j: de- alquei/oe^YY;:YY:SSH::t£
ALQUEMILA — Do ár. alkimilie' pela im-
portancia' : que sds;; alquimista
ltío :;:coltíidb~ : nasS fqlhás: : desta::' plantá,:Kpara;5;:;a/fy
transmutagáo dos metáis.
;:■ ALQUEQUENJE — Do ár. allcalcanj, de-órir-V
jgemKpérs'á:-: :V-''í : S:
" ALQUERQUE — V. Alguergue.
ALQUERÍA — Do ár. alkariy.a. V. AZca-
ria. ■ .■" '■ .
ALQUERMES — Do ár. alqermez, grá, do
■■■sanscríS -krinis ^\vérmé:; íAítí-ítr- ¡ &:>¥físmYWWYm>^Yc
? ALQUIAR ■— Y. Y Alquilar.
ALQUICB, ALQUICEL, ALQUICER — Do
&r.i álkisá, r sem Z - paragógico •: (Nunes,;; %G-rdm.i::
Hist., 183), ou com ele, por prolacao do l ini-
cial (Cornu, Port. Spr., § 156).
ALQUIER — V. Alquiler.
ALQUIEZ — Do ár. .alqiyas, medida; a — e
ALQUIFA — - Do ár. dlkuhl, antimonio (E-
guiláz): '.''■■..
ALQUIFOL -Do kr. alkuhl, que deu alco-
fol, alcofor, álcool, com profundas alteragóes.
ALQUIFU — Do fr. alqui'foux, derivado do
port. alquifol (M. Lübke, REW, Í7S2).
ALQUILAR — Dé alquilé (Lokotsch,, M.
Lübke, REW, 4692) . Cornu, Port. Spr:, B 92
í:é;f244;:s;deriya,:isum#p'oücbsfórgádá
elocare, que : deu alugar. G. Viana, Ap: I, 55,
tu-
Alquiló
23
Alvela-.
considera, um castelhanismo. Em esp. o voca-
hiilo nao especializou o sentido como em port.
ALQUILÉ, ALQUILES — Do ár. alhírá. A
forma paragógica apresenta urna prolagáo do
segundo Z V. Nunes, Grani. Hist.,183.
"■ ALQUIME — De alqiuimiar, de alquimia.
ALQUIMIA — Doi egipcio Umi, negro, nome
que designava o Egito; daí vem o ár . alhmiya,
primeiro para designar a pedra filosofal, depois
a arte de decompor, a química (Lokotsch) . Os
lexicógrafos árabes derivam -o vocábulo do verbo
Icama, ocultar; alquimia, arte oculta. O vocá-
bulo apareceu no III século da era crista.
Houve quem quisesse ligá-lo ao gr. chymeía,
mésela de muitos sucos.
ALQUITARA — Do ár. alkattara.
ALQUITIRA — V. Alcatira.
ALS1NEA — Do gr. alsíne, nome de planta
mal identificada, e suf. éa.
ALSOD1NEA — Do gr. álsos, floresta?
ALSTONITA — De Alsion-Moor , cidade da
Inglaterra (Cumberland), e suf: ita,.
ALTA — (subst.) — Do al. Salte, parada.
, ALTAEORMA — Do ár. attaforma, influen-
ciado por alto.
ALTAITA — De Altai, montes da Asia, e
Ssüf.¿iía¿W v -:'wi: ;; :: : :W : tí" r: - :: ,:":• : " v „ " ' ■ ■'
■ ALTAMADO — De um verbo * alta/mar, for-
mado da contraeáo de alta e víala? (G. Viana,
KA»., I, 58); ■'" ■■■■ ,; "■■
ALT AMALA -- Para A. Coelho e altera-
Qáo de atañíala; dir-se-ia: comprar de ata-mala,
' isto é, á pressa, para fechar a mala. Figueire-
1 ¿do tira-de aít'-e-malo. ,Y. G. Viana, Ap. I, 56.
ALTAMÍA — Do ár. marroquino atta-amiya.
V: ALTAMISA — E' urna planta do Perú, ain-
ada nao clássif icada ; será análoga a artemisia?
: :¿¿¿: AX/FANEIRO — De um altano ■. (cfr, it. -al- ■
taño, fr. hautain) e suf. eiro.
ALTAR — Do lat. altare. ...
ALTÉÍA — Do gr. althaia, á que cura, pelo
lat. althaea.
ALTERAR — Do lat. altera.re, tornar outro,
: corromper.
ALTERCAR — Do lat. altercare, tomar a.
palavra por : sua vez, replicar .
ALTERNO — Do lat. alterim.
ALTEROSO — De um alteiro, de alto (cfr.
it. altero) e suf. oso. O esp.tem alteroso; pode
ser : castelhanismo por causa do e por ei Cfr.
fígrosseiro,\grosseria,.:
.ALTEZA — . Do it. altezza, introduzido no
século XVI. O vernáculo é altura.
ALTÍLOQUO .'— Do lat. altu, alto, e loqu,
SSáiKíídéífiZoijttiv-ífalar. ■{ :::;::::
' :- ALTÍMETRO — Do lat. altu, alto, e gr.
metr, raiz de meiréo, medir.
¿¿.ALTIPLANO — Do lat. altu, alto, e planu,
:B¿pIáhb¿¿¿:¿s¿i¿s:¿¿
j : ALTITUDÉ — Do lat. , altitudine.
ALTIVO — De aZio e suf., ivo.
ALTO — 1 — Adj. — Do lat. altu; isto .é,
IS!nü^rIdo¡>^crescido,:^gránde.:i;B;: ; :íc»:ív-::::':
:> 2— Intérj. — Do al. halt, imperativo de:
: .foalten, parar. v /
; V ¿ ¿3 — Subst. — Do it. alto; & violeta é .mais
■alta: (aguda) do que o violoncelo. ¿
> .ALTOR — Do lat. altare. ■,
: i' -ALTRUISMO — Do fr. autrui como l do lat.
: íV ; á?í6r^"'butVo^'; ; :e:'-'.suf.' ismo. Neol.. de Augusto
iSGomteSiiSBKSíBSfew
: /y y''ÁÍAJCtNAR — Do lat. alucinare, engañar,
¿por alucinari, sem h e de provável origem grega
■:- ¿(v. Waldé, Lat. Et. Wbrt). .V;' ...-'■•.:
: ALUDE —t Cortesáo deriva do espanhol. A
¿'Academia Espanholá deriva alud' do -aragonés
: íwríe e éste do váseongo elur, nevé. A origem
■'.: ár, da raiz ad, precipitar-se, apresentada por
¿Gongalves Guimaráes nos seus Elementos de
;'. Geología, pg. 146, é duvidosa. O lat. allupiu,
embora satisfatório no ¿ sentido, apresenta di-
ficuldades fonéticas. V. G. Víana, Ap. I, 57,
García de Diego, Contrib., 204, diz que o yas-
■:. .congo tém aínda lurrta, desprendimehto de térra.
¿¿v¿ f ¿¿ ALUDEL — Do árV alutal : (com : ímala
¿¿¿á¿ ; =-'. e~>. ,' ' '■. ...
¿ALUDIR ■'— . Do lat. alludere.
■ : :: ALUGAR .—• Do lat. locare (A. Cbelho,
..Nühe's, M. Lübke,. BEW, 5094); em esp, ant./e
: s asturiano oriental allugar, it. locare, fr, louer.
.? Primitivamente— por num lugar, depois. colocar
':■■'■: '-p'é'ssoa ou coisa 'mediante salario ou-eohtribui-
. Sao, dar de aluguel (tomar é conducere) ., Cornu,
Port. Spr., § 92, apresenta o lat. elocare, que G.
Viana, Ap. I, 541, aceita, apesar da permanen-
cia do l, só explicável pela- duvidosa eonscién- .
cia da composicáo. García de Diego, Contr., %.-.
33, apresenta o lat. allocare, desnecessario á.
vista das demais formas simples románicas.
V. R.L., XIV, 62.
ALUGUEL, ALUGUER — A. Coelho tira
de alagar, embora ache insólita á derivaeáo;
diz que a palavra nao pode ser a mesma que
alquilé, alquiler, embora reconheca que esta
poderia ter influenciado. Cornu, Port. Spr., §:
132, deriva-a d'ó lat. * elocariu. Brachet tira o
fr. loyer do lat. locariu.
ALUIE. — Do lat. abluere, lavar, arrastar
térras (a agua), segundo A. Coelho. M. Lübke,
BEW, 371, "rejeíta o lat. alludere, que se ach'a
em Diez, Dic, 421, e Cornu, Port. Spr., % 320.
ALÜMEN — Do lat, ahumen; a forma popu-
lar é aume ha palavra pe&ra-ume.
ALUMIAR • — Do lat. illuminare; i = a por"
influencia do Z (Cornu, Port- Spr., § 89). M.
Lübke, BEW, 379, Brachet, Dict. Et., dáo o-
lat. "attuminare.
ALUMINIO — Do lat. ajumen, ¡ aluminis,.
com o suf. ío. %■
ALUMINITA — De aluminio e suf. ita;:
antigamente fornecia o alúmen (Roquette Pin-
to — Mineralogía) .
ALUNITA — Do fr. alun, alúmen, e suf..
■ ita: ■■'.'■■
ALUNO : — Do lat.^ alumnu, crianca que se
da para criar; : espiritualizou depois o sentido..
ALUSaO ■-— ■ Do lat. a.llusione. ' '■
ALUVIAO '.—■ Do lat. alluvione.
■ •' ALVA — (Subst.) De alva, branca, por ser
branca esta vestimenta e por ser esbranquiga-
da 3. claridade que precede os rubores da aurora..
ALV ACENTO — A. Coelho, rejeitándo o
lat. albescente, deriva de um * alvago, de «Ziro.
Cfr. pardaco, pardacento. ■ ■ ■
ALV ADIÓ — De alvo.
AL VADO — Figueiredo e A. Coelho lem-
bram o lat. alveatu, cavado em forma de canal..
ALVAIADE — Do ár. abayad, brancura.
Nada tem com «Zt)o; mera coincidencia de.:
formas,
ALV ANEGA — Do á,r>albanega. .
ALVANEL, ALVANÉU — Db ár. albanna,,
mestre de construgáo ; a imala deu a = e. Houve
paragoge de um l (Nunes, Gram. Hist., 183).
A.DVAO A. Coelho tira de alvo; Figuei-
redo manda comparar com alvéola; M. Lübke,
BEW, 316, rejeitándo o lat. * albanu, milhano,.
prefere a etimología de A. Coelho.
ALVAR — Do lat. * aleare, ao lado de alba-
riu (M. Lübke, BEW, 317); A. Coelho tira de.
alvo e suf. ar. O riso alvar mostra a brancura
dos dentes. ■ ... _
AL VARA — Do ár. albar'at, quitagao, pa-
S ALVARAZ, ALVARAZO — Do ár. albaras;
apesar de esta lepra ser branca, nada tem.
com alvo; mera coincidencia de formas.
ALVARINHO — De alvaraz, tomado como
aumentativo, quando significa bexigas benignas,
que dáo no gado ovelhum e no cabrun. Há um.
.-provincialismo trasmontano, que significa doi-
divaras e deve provir de alvar.
Ai.YA'RB.A—'V.Albarra.
'■■"• ALVARRÁL — Db ár. algarbal.
• ALVAZIL, ALVAZIR — • V. Alguazil.
ALVEARIO — Do lat. alveariu.
. ALVECI - Do ár. alwashi.
ALVEDRIO — Do lat. arbitrhu (Pacheco-
e- Lameira," Gram. Port., pg. 386; Diez, Dic.,-
416 M. Lübke, BEW, 665); esp. aZ6edrip.fr.'
ant a{r)voiré, arvieré. Cortesáo deriva de alvi-
driar, do lat. "arbitriare, V. Subs. e BE.,
III, 286. -
, ALVEICI •■— V. Alveci.
ALVEIRO — De alvo e suf. eiro. No sen-
tido de pedra que servia de alvo, Viterbo deriva
do ár. hachar albeid, pedra branca, com elipse
:■:: y de chachar. I,: 'i&y^ ■■■' ; : , ;:
ALVBITAR — Do ár. albaitar, possivelmen-
te originado do gr. hippia.tr os, médico de cáva-
los veterinario . Houve quem o derivasse do
' nome de Ibn-al-Beitar, célebre zoólogo mala-
■■' SUe ALVELA, ALVSLOA — De alvo. A. Coelho
deriva de alva -{- suf. eZa. G. Viana, Ap., I, 58,
: confrontando as formas baga, bagó, (ant. bagoo)
, com mágoa-ma,cula, conclui que alvéloa é a-
Rf'í
Alvenaria
— 24 —
Amarujar
¡forma inicial e que déste modo o étimo é obs-
curo.
ALVENARIA — Por "alveneria, de alv'ener.
ALYENBL, ALVENER — V. Alvanel.
ÁLVEO — Do lat. alveolu.
ALVÉOLO — Do lat. alveolu.
ALVERCA — Do ár. albirka.
ALVERGUE — V. Albergue e Alverca.
ALVIDRAR — Forma popular de arbitrar
(A. Coelho ; rb = rv e por dissimilacáo Iv.
L. de Vasconcelos (Lieóes de Filología , pg.
:215) tira do lat. arbitrare.
ALVIDTJCO — Do lat. alvu, ventre, e duc,
raiz de ducere, levar.
ALVILHA — De alvo e suf. ilha.
ALVINITENTE — Do lat. albu, branco, e
nitente, brilhante.
ALVINO — Do lat. alvinu.
ALVISSARAS — Do ár. albishara, noticia
boa; ainda alvixara no séc. XVI.
ADVITANA — Do ár. albitana, forro, se-
gundo Dozy, alias com dúvida. A. Coelho apo-
senta o lat. alábela, especie de lampreia. Se-
ria a rede empregada primeiramente para apa-
nhar lampreias?
ALVITRE — Forma popular de arbitrio
(A. Coelho). Pacheco e Lafneira, Gram. Port.,
pg. 383, 386, tiram do lat. arbitriu. Cortesáo,
'Subs., do fr. arbitre, V. RL^ III, 286.
ALVO : — Do lat. albu; esp. e it. albo, fr.
aube em aubepin.
ALVOR — Do lat. albore.
— ALVORÓCO — Do ár. «Zboros tira a Aca-
demia Espanhola o es. alborozo. (Eguilaz). A.
Coelho acha que as etimologías árabes apre-
. sentadas carecem de base. Parece-lhe que a
palavra designou primeiro a agitacáo da ma-
drugada, a alvorada e se deriva de alvorecer
ou de alvor. No .Suplemento diz que supóe nm
alvorotear, como alear supóe altear.
ALVOROTO — Do ár. alforot, res quae mo-
dum excedit (Engelmann)? Todavia / nao in-
tervocálico dando v é irregular. A Academia
Espanholha dá alboroto como da mesma origem
que alborozo. Cortesáo tira do esp., a que dá
como étimo o ár. al e o hebraico oarat, tu-
multuar. M. Lübke, REW, 606, acha fonética-
mente impossivel tirar o esp. alborotar do lat.
"adrutubare {Romanía, V . 165). A. Coelho deri-
va, segundo Storm, do lat. ruluba.
ALXAIMA — Do ár. alkliaima, tenda.
AMA — Nao é fácil apontar a origem desta
palavra, que se encontra em mui diferentes
linguas : em vasconco ama, máe ; em hebraico,
■Xa) ero, (máe), (a)ama, serva, em arameu, em
gaélico am, máe, no ant. alto al. amma, al.
mod. Amme, ama. Em Isidoro, XII, 7, encon-
rtra-se: haec a.vis (strix) . vulgo dicitur amma
ab amando, párvulos, unde et lao proebere fer-
tur nascentibus. Eguilaz pensa que na accepeáo
.de criada poderia vir do ár. V. G-. Viaña,
Ap. I, 59.
AMABILIDADE — Do lat. ama.bilitáte.
AMAGO — Cornu, . Port. Spr., § 130, deriva
¡da locucao lat. media loco e dá as formas ar-
caicas meogoo = meoogo meógo-. Há urna des-
ilocagáo de acento, mas quera nos diz, como
pondera G. Viana, que a acentuagáo atual é
certa? O vocábulp deixou de ser popular, e os
letrados que o restabeleceram poderiam ter al-
terado a acentuagáo, como fizex-am com panta-
no. A prosodia popular ja nao os" podia corrigir.
V. G. Viana,' Ap., I, 60, II, 127. Eguilaz aponta
o ár. almokhkh, medula. V. C. Michaelis, RL,
III, 148. ■.:•;-.:. •
AMAINAR — Em esp. existe amainar. M.
Lubke, REW, 4527, tira o prov. amainar, o it.
ammamare, o fr. amener, do napolitano am-
■maynare, do lat. invaginare, embainhar; manda
ver o < Archivio Glottologico Italiano, IV, 372;
XIII, 367, e a Zeitschrift für romanische Phi-
lologie, XXXII,. 501.
AMALECITA — De Amalee, neto de Esaú,
¡e suf. lita¿M::^/
AMALGAMA. — Do gr. málagma, cataplas-
ma, emoliente, através do ár. *almalgama, com
idissimilaQád i amalgama: í^iez;íitiraíS'dfifí¡':gj;égQííí :
Devic deriva-a do ár. aljama, seuniáo, ou alji-
m&, coitus; amal aljama ou almo jama, a obra
da reuniao, pois os alquimistas gostavam de
comparar a combinacáo do mei-cúrio com os
demais metáis, com a uniáo do esposo e da
.esposa. A ser árabe, Eguilaz admite, como me- -
látese de almajimak, congregatio. Lammens
nas^ Remarques sur les mots frangais derwés
de l árabe, 21/22, apresenta dúvidas a respeito.
Gorjajew esclarece a etimología que corn Lo-
kotsch aceitamos.
AMAMENTAR — De a, mama e de um su-
fixo ento e desin. ar, com analogía talvez de
acalentar.
AMANHÁ — Do lat. ad * manea.na, scil'cet
hora (de mane, de manha),.em hora matinal
(do día seguinte) ; esp, mañana, it. domani
(com outra derivacáo), fr. demain (ídem) O
lat. cra,s foi rareando e aeabou substituido por
_ mane, cuja idéia era vizinha (Bourciez, Lina
Rom,, pg. 110): Gomedatis mecum hodia et di-
mittam te mane (Vulg., Reg., I, 9 19)
, » A ^ LA i¥ :aA ^S- ~ Por * amanear, de manear
(A. .Coelho, Figueiredo). Seria um caso de es-
pecializacao de sentido. A Academia Espa-
nhola deriva o esp. amañar de mañana; amañar
sena compor manhosamente urna coisa (?)
AMANITA — Do gr. amanites, especié de
cogumelo do monte Amdno, na Cilícia
AMANTÉTICO _ De amanté com um su-
fixo ético, de carater burlesco.
_ AMANUENSE — Do lat. ama7mense, ce-
AMAR — Do lat. aviare; esp. amar, it. ama-
re, fr. aimer. ■
AMARÁCINO — Do gr. amarákinon, de
mairjerona, pelo lat. amaracinu.
AMÁRACO — Do gr. amárakos pelo lat
amaracu A planta é da África Setentrionai
... (.iáoisacq) .
AMARANTO — Do gr. amarantos, que nao
murcha^ pelo lat. amaromtic Era o símbolo da
imortahdade entre os antigos e consagrava-
se aos mortos. °
_ AMARELO ' — Lokotsch deriva do .ár am-
rah, esbranquigado, cora final románico En-
gelmann, do ar. ámbar, peixe de cujo esperma
Vse tiraya o ámbar einzento. Mahn eré que o
nomo do ámbar einzento passou depois para
o amarelo; daí ambarí, esp. amarillo. Eguilaz
tira de ambón, possessivo de ámbar. Bourciez
deriva áo lat. * amarellu, bilioso, formado de
amaru Cornu Port. Spr., §§ 5 e 191, deriva de
um lat. - amtbarelln, que deu ambarello onde
houve assimilagao do b ao m. Cortesáo, Sub-
sidios, documenta o baixo latím amarellu sem
dar a origem. Pacheco e Lameira, Gram Port
pg. 13, tiram do grego "sem dar o étimo. M
Lubke, REW, 432, deriva do ár. como Lokotsch
(errando alias na transcrigáo), cita a Krítisclier
Jahresbericht übcr die Fortschritte der roma-
niachen Philologie, VIII, 1, 206, e nao acha su-
ficientemente fundadas as etimologías amaru
(Diez, Dio., 422, Zeitschrift für romanische Phi-
lologie, XXVII, 123) e ámbar (.Romanía IX
297, Zeitschrift f. r. Ph., IV, 480). V. Joáo
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 51. Segundo
A. Coelho já existia na Península Ibérica no
sec. X. '.-'
AMARESCENTE — Do lat. amarescente.
AJvTARGARITÁO — A. Coelho cita o fr.
mar gratín, o it. margaritini, do lat. marga-
rita, pérola. • - '..■.- ■
,„ AMARGO — Do lat. * amaricu, de amaru
(Cortesáo, Subsid., RL., II, 268) ou de a.mar-
gar (M. Lübke, REW 401); esp. amargo, it.
amaro: e fr. amer (ambos simples) ,
AMARGOSEIRA . .— De amargoso e suf.
eira. Os frutos tém o mesocarpb muito amar-
goso.
AMARILIS — Do gr. Amaryllís, pelo lat.
Amaryllis, nome de urna pastora nos bucóli-
cos; Baillon deriva do gr. amarysso. brilhar;
de f ato, as flores apresentam belo brilho. Pax-
ton, Botanical Dictionary, diz ser o norne de
urna ninfa celebrada por Virgilio.
AMARITUDE — Do lat. amaritudine.
AMARRA — Do neerlandés, anmarren, atar,
através do fr. amarrer (M. Lübke, REW, 478;
■ Zeitschrift für deutsehe Wortforschung, IV,
272). O ár. marr, corda (Eguilaz) e.- o "ñapo-,
htano ammarrá, do it. baria (Zeitschrift für
romanische Philologie, XXIV, 128), sao impos-
siveis porque o vocábulo surgiu primeiro em
AMARROTAR — A. Coelho, julga corrupte-
la de amarlotar, dar forma de marlota, com
assimilacao do l ao r. O esp. tem malrotar,
dissipar os bens, de mal e rotar, rodar (Aca-
AMARUJAR Por amarejar, de amaro
e suf. e;ar.( A. Coelho). . :
m
M
._•_
-Amarujem
- 25 -
Amento
<íf8 s
1
AMAETJJEM — De amarujar, com influ-
encia do suí. ugem.
AMARULENTO — Do lat. amarulentu.-
AMÁSIO — Do lat. amasiu.
AMAÜROSE — Do gr. amaurosis, escure-
cimento.
AMAVIO — . Evidentemente de amar. . A.
Coelho tira de amor. Cortesao, Subs., diz que
■é inaceitável o lat. amabiliu, cujo l, seguido
de i, se teria palatalizado.
AMAXOFOBIA — Do gr. ámaxa, carro,
vhob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
AMAZlA — Do gr. a privativo,, masas,
mama, e. suf. ia.
AMAZONA — Do gr. .amason, pelo lat.
amasan, nome de mulheres guerreiras que
'habítavam a Capadócia e que desde a infancia
queimavam ou comprimiam o seio (masós)
direito, afim de mais fácilmente manejar o
arco. Inustls infantum dexterioribus mammis,
ne saggittarum jactus impedirétur: linde Ama-
sones dictae sunt (Justino, Hist. Phit, II, 4).
AMBAGES — Do lat. ambages.
ÁMBAR -. — Do ár. anbar.
AKBARTAL — Do lat. ambarvale.
AMBE — • Do gr. ámbe, espátula, taastáo
"curvo.
AMBICÁO -7- Do lat. ambitione, rodeio (á
■cata de votos) ; generalizou depois o sentido.
AMBIDEXTRO — Do lat. ambo, ambos, o
díexter, direito, que tem direitas ambas as
. máos, isto é, habéis.
- AMBIENTE — Do lat. ambiente, o que
AMBIESQUERDO — Do lat. ambo, am- ,
■ ObosJ 5 Ce esquerdo, " desajéitado dey Cambas : 'as-
omaos;; v/
AMBIGENO — Do lat. ambigenu.
AMBIGUO — Do lat. ambiguu.
AMB1PARO — ■ Do lat. ambo, ambos, e
raiz par, de parere, parir..
ÁMBITO — Do lat. ambitu.
AMBIVIO — Do lat. ambiviu.
. AMBL1GONO — Do gr. amblys, obtuso,
■s góny, ángulo ; já existe formado amblygónigs,
mas o neologismo é. -calcado em pentágono,
hexágono, etc.
AMBLÍOBE — Do gr. amblys,- obtuso, e
opas, vista.
AMBL1PODO — Do. gr. amblys, obtuso,
e poüs, podós, pé. v . .
AMBLISTEGITA — Do gr. amblys, obtuso,
-e stegé, teto, e suf. ita.
AMBLIURO — Do gr. amblys, obtuso, e
■ojítá, cauda. ; ;
AMBLÓSE — • Do gr. ñmblosis, aborto.
AMBOS — • Do lat ambos; esp. ambos, it.
imbedue (cfr. ambos os dois), fr. .ant. ambes.
AMBRETA — De ámbar, por causa do
■í'í-cheiroi'.''
AMBROSIA — Do gr. ambrosía, pelo lat.
'■ambrosia, o alimento T agradável . dos deuses
amortáis.
AMBROSIANO . — De Ambrosio, santo que
foi bispo de Miláo, e suf. ano.
■ AMBULA — A. Coelho rejeita o lat. am-
pulla, que alias já deu empala, pois o acento
■devia estar sobre o m. Mas o elemento ulla
podia ser trocado por ula, embora o processo
contrario seja o mais usual ;■ cfr. cebóla* Fi-
gueiredo apela também para, um gr. amphora.
M.. Lubke, REW, 431, ve ha forma galúriea
(Sardenha) ámbula nao a influencia de am-
5í ; 2>7iprcs: ■ /mas : o grégo ': moderno^ am6Mto"7ÓU; ; o
!anglo--Saxáo hamp.
.AMBULANTE — Do lat. ambulante, que
pásseia.
AMBULATORIO — Do lat. ambulatoria,
onde se pode passear, andar; hospital onde
nao se tratam doentes que nao caminhem por
íseu pé; -'"': ; :
AMBUNDO — Do quimbundo mbundu, no-
.me de urna tribo bantu de Angola.
AMBírRBIAS — Do lat. amburbias.
AMBUSTAO — Do lat. ambustíone.
AMEACA — Do lat. minada, com aglu-
tinagáo do artigo, v. abantesma; esp. amena-
■sa, it. minaccia, fr. ménace.
AMEBA — • Do gr. amoibé, que muda ;
deforma-se constantemente. Neol. de Hae-
•ckel..
■ AMEBEU — Do gr. amoiba'ios, alternativo,
pelo lat. amoebaeu. '
AMEBÓCITO — De ameba e do gr. ley-
tos, célula.
AMENDRONTAR — Garcia de Diego,
Contrlb., n. 403, supóe um lat. metore, por
metu, calcado nos sinónimos timore, pavore,
tremare. Baseia-se na multiplicidade das for-
mas hispánicas. Daí tira o esp. amedrentar.
A. Coelho deriva de amedorentar.
AMEIA — Do lat. moenia, muralhas, com
a prostético (Diez, Dic, 420, M. Lübke, REW,
5583, A. Coelho) ; esp. almena, que a Academia
Espanhola tira do ár. al e do lat. minae, pei-
toris. Engelmann deriva do ár. alman'a, mu-
nimentum.
AMEIJOA — Do ár. al e do gr. mytílos,
pelo lat. mytilu, mexilháo; esp. almeja (v.
Diez, Gram.. I, pg. 196; Pidal, Gram. Hist.,
§§ 57 e 85) A. Coelho da as form.as interme-
diarias inytio, mejo, mecho.' C. Michaélis, RL,
XI, 58, nao aceita mytilu. Lembra amelxoa,
fruto, por as conchas serení redondinhas e do
tamanho de ameíxas regulares ,cfr. al. Meer-
liirschen). .Lokotsch, rejeitandp os étimos de
Dozy e Eguilaz, dá o ár. majja, cuspir, es-
carrar.
AMEIJOAR — De um are. meijon por
menson (cfr. o fr. viaison), do lat. mánsio-
ne (A. Coelho, M. Lübke, REW, 5311, R. L.
III, 173).
AMEIXA — ■ Do lat. damascena (scilicet
pruna), ameixa de Damasco; esp. amacena.,
it. amóscimg, fr. damoisine (M. Lübke, REW,
2464; Cortesao,- Subs., Cornu, Fort. Spr., §§
122, deslocacáo do acento; 176, queda do d,
234 áparecimentq doga;). Cortesao supóe no lat.
y vulgar amexina e cita as formas amexj,nares,
v améisenedó é ameisenares em Diplbmáiá, ■ V-
. 4, 58 e 16. e Díssertagóes Cronológicas,. 1.»,
pg. 194. M. Lübke diz que o étimo lat. myxula,
do gr.m.3/a;a/ ameixa, separa desnecessariamen- -
te q i voeábulo dos ;3 outros ; e nao dá conta: do
ií do derivado. Sdusa¿ : d cardial Saraiva, A.
Coelho e Dozy tiram do ár. almishmash, da-
masco. Eguilaz deriva do lat. myxa, que se
encontra em Plínio, com a prostético, em gr.
myxa. Leite de Vasconeellos, RL, II, .373,
pref ere um lat. damas cina^: gal. ameijenda, séc.
X Ameixenedo (Portuggliae Monumenta His-
tórica), hoje Meixedo, que supóe damascinetu.
C. Michaélis, RL, XI, 58, pref ere mixula, dim.
de mixa, gr. myxa (Plínio, 13, 5), que deu
ámeixoa e ameixia (cfr. amexxoal, ameixoeira,
ameixial, ámeixieira) . GíSiViana, RL, XI ' 240, ;■
confronta pisce. peixe. O" ci vocalizou-se ent i
e influiu progressivamente no s para o pala-
talizar em x (cfr. strictu, estreito, saxu, seixo,
fasce, feixe). O a inicial é provavelmente o
. artigo que se lhe. soldou, como em amora, do
lat. mora. Lokotsch dá o lat. medieval, prwiu
damascenü (476) ; apresenta, entretanto, o;\ár.
mishmasK (1471).
AMELIA — ■ Do gr. a privativo, mélos,
:■■ membro,/ e- suf.: ia. . ;; /„ ::;
AMÉM ou AMEN — Do hebraico amén,
assim seja.
AMENCIA — : Do lat. amentia.
AMSNDOA— Do' gr. amygdále, pelo lat.
amande. O Appendix Probi dá amiddula (140).
No Gorpus Glossariorum. Latinorum, III, 316,
4, aparece amyñdaía < com rara /assimilácáo, ? á
distancia, dé consoantes separadas. V. M.
Lübke, Intróducáo, i 136; Córnu, Port.. Spr.
§ 130, Cortesao dá. urna , citagáo em Leges.
í-fflBráchét ; Citá/S ámándalariüC na. capitular : de
Villis.
AMENDOIM — Do mendubi com influ-
encia de amendoa. V. Glossário. A. Coelho, de
amendba é \ : :süfcííi»tií Já' aparece y o?jijs«doiieni/
Gabriel Soares; V. Amadeu Amaral, Dialeto
Caípira, pg. 171; Macedo Sores,, Dic. Bras.
AMENO — Do lat. amoenu.
. AMENORRSIA — Do gr.. a privativo ; men,
mes, e de um glossema rhoía, tirado de rhéo,
correr.
AMENTÁCEAS ■'— Do lat. amentu, cor-
reia do dardo, e suf. &ceo.
AMENTÉ — Do lat. amenté.
. AMENTÍFERO — •. Do lat. amentu, cor-
•reia do dardo, e fer, raiz de ferré, trazer.
AMENTIFORMB — Do lat. aroemííí/correia
do dardo, e forma, forma.
AMENTILHO — Do lat. amentu, cor-
reia do dardo, e suf. ilho. Neol. de Brotero
' : -í para ^trádüzir ; :o:fr.' c7iaton;? ; :
AMENTO —Do lat. : amentu, correia do
.; dardo. ' ', •..
Ámerim
— 26
Amoníaco
AMERIM — Havia ' em lat. amerina, no-
me de urna pera originaria de Ameria, cidade
da Umbría. Figueiredo diz que éste e o legi-
timo nomo da pera amorim.
AMERINDIO t- De América e indio. V.
Joáo Ribeiro, Língua Nacional, 81 e Curio-
sidades Vertíais, 59.
AMESENDAR — De mesa. (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 5497).
AMETISTA — Do gr. améthystos, sci-
licet Uthos, pelo lat. amethystu, pedra que
dissipa a .embriaguez. Alexandre . da o rió-
me cíe urna erva que se dizia boa contra a
embriaguez. Haveria alguma semelhanca en-
tre a cor da flor dessa erva e a da pedra ?
Hoefer, Bist. de la Botanique, pg. 297, apela
também para a cor de. vinho vermelho-violeta.
O género feminino veio por influencia de gema,
pedra preciosa, cfr. esmeralda, opala, safira.
AMETRÍA — Do gr. a privativo, metra,
útero, e sui. ia.
AMÉTROPE — Do gr. .a privativo; mu-
irán, medida, o óps, ólho.
AMIANTO — Do gr. amiantos, incor-
ruptível, pelo lat. amiantu. Com os filamentos
déle faziam os antigos as mechas incombus-
tíveis das suas lámpadas. ; : - ■
AMICAL — Do lat. amicu, amigo, e suf.
AMILOBACTÉRIA
De amilo e bacté-
— ■■ Do lat. amicitia. ; : :,
Do lat. amictu; vestuario . ex-
AMIC1CIA
AMICTO —
terior;; capa.
_AMICTÓRIO — Do lat. amictoriu.
AMÍCULO — Do lat. anviculu.
AMIDA — De am, abreviatura de amo-
~iiíaco¿;e:i'suf.:idá. : ;; ;
AMIDÁO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo
lat. amylu e pelo it. amido ; sob; influencia da
pronuncia erudita de amilón (M. Lübke, REW,
437).
AMIDINA — De amido e suf. ina.
AMIDO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo
lat. amylu e pelo' it. amido (M. Lübke, REW,
437). Cortesáo, Suos., tira do antiquado amilo,
influenciado pelo f r. - omidomí ; Brachet afir-
ma" que ha ;, ainyduní ;nuva documento -latino;
do nono sáculo. E' o único exemplo de permuta ;.
ele);;? em d, pelo que o: julga umayScorruptela,
apesar dos casos dos slatím- antigo ; dacryma,
dingtta, eadamttas, üeMoaia, VVysses. V. Pla-
cido Barbosa, Dic. de terminología médica .por-
tuguesa. ' •
ÁMIEIRO — M. Lübke, REW, 376, deriva-
do lat. alnu; A. Coelho acrescenta, com o eie-
írriento:; derivativo ievroP :Gortesáo, r SM&s. > -iCita ;
o. b. lat. ameneriu num texto dos Diplómala.
Hcuye urna forma arcaica amensiro, igual a
galega. J. J. Nunes, 'Boletim d.a Classe de
■Letras" da Academia das," Ciencias y dé Lisboa,
XIII, 137, propóe o lat. amoena, scilicet ar-
bore, a árvor-e amena. Em apoio citou as for-
mas medievais Amenedo e Amenitello, a que
Leite de Vasconcellos, R, L,, XXV, 290, ajunta
Amenale, Aminitello, Amiñidelo. O. Michaélis,
■tRJÚg'ISÍ¿¡Ü
-teSeSprodüziu:: amieiro-. i fí-n^'S-^
- AMIELENCEFALIA — Do gr. a privati-
'VQ, :-;OT#éZos;¿;-;medulá, - : eglcépltalos";^ éncéíedó¡£:e
i suf í£ia¿i0::¡M:g¿fí¡Bl
■ V; AMIELIA, — .Do gr.- «privativo; myelos,
9méaüla;;;é5süf3'ia^
AMIELOTROFIA — Do gr. a privativo ;
myelós, medula; trpplié, nutrieáo, e suf. ia.
.AMÍGDALA — Do gr. amygdále, amén-
doa, de origem hebraica (Le\yy, Boisacq) ; pelo
lat. dmygdala; por causa do f eitio. V. Aménáoa.
AMÍGDALO — Do gr. amygdále., ■ amén-
doa, por causa da forma déstes váeulos.
AMIGDALOGLOSSO — Do gr. amygdále,
améndoa, ; e glcjssa;. líhgüá.
AMIGDALÓIDE — Do gr. : amygdále, amén-
doa, e eidos, forma.
AMIGDALÓTOMO — De amígdala e da
raiz ' gv: tom, ált^ de; témnó; cortara" ;-
AMIGDALÓTRIPSIA — De amígdala, gr.
ytrípsis,y esvaagaménió£:é\:' suíítSíaí©SftíiSíftí;:'-V;-
AMIGO — Do la.t. amicu; 'esp. amigo, it.
amíco, fr. ami.
AMILÁCEO — De amilo e suf. áceo. •
AMILASE — De amilo e suf. ase (de
diástase~).
AMILÉNIO — De amilo e suf. énio.-
AMILO — Do gr. ámylon, polvilho, pelo
: jlatS:;am^Zií.;r;-v;;;:;:;:;;;y ^
- De amilo e leucito.
De amilo, gr. mylces,':
amyntikús, capaz.
ámmion, cinabrio,.
a privativo ; ; r.íys,.
e suf. ia.
ria.
AMILÓIDE — De amilo e gr. eidos, for-
■ mi. ....-.■
AMILOLEUCITO -
AMILOMICINA —
cogumelo, e suf. ina.
AMIMIA — Do gr. a privativo, mimos,.
mímica, e suf. ia. " "'■
AMINA — De am, abreviatura de amonía-.
co, e suf. ina.
AMINODONTE — Do. gr. ánvyna, defesa, '
e odoús, odúntos, dente.
AM1NTICO — Do gr.
de defender.
AMIO — Do gr. ámmi, cuminho real, pelo
lat. ammiu.
AMIOLITO — Do gr.
e Uthos-, pedra.
AMIOSTASIA — Do gr.
músculo; stásis, equilibrio,
AMIOSTENIA — ■ Do gr. a privativo; mys,.
músculo, sthénos, fórea, e suf. ia.
AMIOTROEIA — Do gr. a privativo; mys,,
músculo, trophé, alimento, e suf. ia.
AMIRAMULIM — V. Miralmuminin.
AMISSaO — Do lat. amissione.
AMISS1VEL — Do lat. a?nissibile.
AMISTOSO — Do esp. cimistoso, v. Má-
. rio ; Darreto, De Gramática e de Lihguage^n,
I, 184; Leite de Vasconcelos, Dialectología, 47..
AMITO -^ Do gr. ámmos, areia, e suf.
ito; é granuloso.
AMITOSE — Do gr. a privativo; mitos,:
tecidpíaéíjsuf.: osé/-'íy<:«;-...; ; ;f¡ '■ : A' : ': / ¡--:£.^/,:):-ií¡0-i
A-MIÜDE — Do lat. adminutim; em gal..
a miude, no esp. ant. a menudi (Ga*rcia de.
Diego, Contr., 22). Figueiredo tira do lat..
minute ^; A. Coelho. de- a- e miúdo..y~
AMIXIA — 1 — Falta de mistura. Do.
gr. amixía.
2 — • Falta de secregao do muco normal-
Do gr. a privativo ; myxa,. muco, e suf. ia.
AMIZADE — Do lat. "'amicitate e nao do-
clássico amicitia; esp. amistad, it. amista, fr..'
amitié (fr. ant. amistet) . Há urna forma
popular amizidade (Nunes, Gram. Hist., 133,
n. 2; Cornu, Porf. Spr., §222), donde veio amiz--
dade,, amizade (Cfr. pradzo-prazo, rézdar-rezar)...
V. Diez, 0ram., I, 214; Meyer-Lübke, Gram.,
I, 478; II, 585; Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 54,
60. Cortesáo, Subsidios, documenta: Los al-'-
caldes nom faciant amizdoMé cum alios Uom%--
nes de concilio (Leges, pg. 767, A. 1188-12S0)..
AMNESIA — Do gr. amnesia, esqueci-
mentb. ;
AMNÍCOLA — Do lat. amnícola.
AMNIO — Do gr. ávinion, membrana do.
feto, vaso em que se recebia o sangue dos.
animáis imolados. . ■ : : - -
AMNIOMANCIA — Do gr. ámnion, ámuio,
e mahteia, adivinhacáo. ■ -
AMNIOTICO — Do fr. amniotique, derivado-
do grego. Ramiz propóe ámnico.
AMO — V. Ama. . • '■
AMOCRISIO — Do gr. amóchrysos, areia..
de :ouro, ; pelo laty'iampic7w i ysM.j'.y::; ; v : :kííSV-'Q : 'í¿ í 'iví i i
. AMODITA — ■ Do gr. ammodytes, que se-.
j ; entgi^;;;nas;aiS5iá;ífpel9jfJa
yy.jí-íAMbFILO.*^^
";p7iiZ|SráízSdev/23ÍiiZédsv;'arnár;:- 'v^S5íH")S'W?íwíí;:ítf¿íi ! - : ';
AMOJAR — Do lat. emulgere? (Á. Coe-
lho). " "
;; AMOLAR -^ Do esp. amolar, der. do lat..
mola, mó (M. Lübke, REW, 5641); Nunes,
. Gravi. Hist., 106j m. 1, e^Leite - de Vasconce-
los, Ligóes de Filología Portuguesa, 296-7,
yvéem forma culta; por causa do i.-
AMOLECER — Do lat. emollescere (Gar-
cia de Diego, Contr., 205; Cornu, Port. Spr.,
§ 92)..
■■.yV-.v?j£M0LG^^
riv. de mollis, mole, V. Diez, Gram., II, 367;:
Meyer-Lübke, Gram. II, pg. 659; Nunes, Gram.
Hist., ■ 130: Cortesáo, ■■'.':"•■ ¡Sm'.&s'í. (lat. emoUicare) ;:.
R. L., III, p. 132, A. Coelho (lat. mulcare,
y:que;:;;náoW"explicaria-: : 0;-^).y : :;-:'y-v^-"-;:-y
-yH'AMOMO; ; — - DO ■ gr. : ámomon,: de ; origemy
.:hébraicá ; (Boisacq),;; pelo v lat: -aíjioTOit:- <--- -^-'M;.-
AMONIACO — Do gr. ammoniakón, (sal)
amoníaco, ;;;pelo ; lat.;:; aTO.mp«íacit.:;: : Outrora :;se-;
prepárava- esta substancia -^á-Líbiá .pertos da-
santuario de' Júpiter Anión.
Amoniemia
— 27
Anadose
AMONIEMIA — De amonio, e gi'. haima,
sangue, e suf. ia.
AMONÍMETRO — De amonio, e gr. meír,
raiz de metréo, medir. ¡
AMONIO — De amoníaco ; neol, de Ber-
'.■ zélius. ■":
AMONITE — Do gr. Ámmon, Amon, sobre-
nome- de Júpiter, e suf. ite. A voluta da concha
parece com os cornos de Júpiter Amon.
■ AMÓNIURIA — De amónia e gr. oilron,
urina, e suf. ia.
AMOR — Do lat. a-more; esp. amor. it.
amore, fr. am'our.
AMORA — Do gr. morón, pelo lat. mono.
V. Abantesma. Camoes, Lus., IX, 58, 6, deu-
Ihe poética etimología, relacionada coni amor.
Esp. it. mora, fr. mure.
AMORAL — Do gr. a privativo e de mo-
ral. V. Mario Barreto, Novissimos Estilaos,
-pg. 336; Clédat, Dict. Et.
AMORETE — Talvez alteracáo do ár.
almirt ou de seu plural amrat (Eguiiaz).
AMORFO — Do gr. ámorphos.
AMORIM — Corr. de amerim, segundo Fi-
gueiredo ; segundo outros, dé :Amorím, : povoa-
gáo minhota.
AMORTIZAR — De a, morte e suf. izar.
AMPARAR — Do lat. "imparare, apossar-
se; esp. amparar, it. imparare (aprender),
fr.- s'emparer (apossar-se). O sentido desviou-
se, . em port.. e em esp.; com efeito, ampa-
rá-sé,.__protege-se aquilo de que estamos na
possé. Nuries, Gram. Bist., 60, deriva do lat.
antepararé, em oposigáo a Meyer Lübke, Diez,
Córnu, A.. Coelho, Cortesáo, Carolina Michaelis.
tíGortésáo cita:: formas amparar tí e? amparar tí em
Leges; Cornu, Port. Spr. pg. 947, vé no a
inicial urna assimilacáo.
AMPELIDACEA — Do gr. ampelis, am-
pelídos, pequeña vinha, voc. de origem he-
braica (Lagarde, Bpisacq), e suf. ácea; neol.
de Kunth. :■
AMPELITO — Do gr. ' ámpelos, vinha e
suf. ito.
AMPELOGRAFIA — Do gr. ámpelos, ■
vinha, graph, raiz de grápho, descrever, e
: suf . ia.
AMPELOLOGIA — Do' gr. ámpelos, vi-
ntia., lagos, tratado, e suf. ia.
AMPELOTERAPIA — Do gr. ámpelos,
vinha, e therapeia, cura.
AMPERAGEM — De Ampére, fisico íran-
' cés,; e suf. agem. \
AIvíPffiRIO — ídem e suf. io.
AMPEROMETRO — De Ampére, fisico
francés, e gr. metr, raiz de metréo, medir.
AMPULA — Do lat. ampulla.
AMPLIFICAR — Do lat. amplificare.
AMPLITUDE — Do lat. amplitudine.
AMPLO — Do lat. amplu forma erudita.
V. Ancho.
AMPOLA — Do" lat. ampulla.
AMPULA — Do lat. ampulla.
AMPULHETA — Do esp. ampolleta, dim.
de : ampolla, ampola; o molhamento do 1 jus-
títificátía tíorigem.
íi5::Si : -AMPHlARÍj-^D lat. tíamgwí'arétícortarldostí
dois lados, podar.. .■■..tí*
AMUAR — Bluteau da como derivado de
mu (mulo), animal duro de domar; A. Coelho
S'níándá ?t - comparar 'com * : a éxpressáo prender
o burro. . (G. Viana, Ap., I, 63 lembra o fr.
moue (faire la moue). "V". Joáo R.ibeiro, Era-
ses :Feitas, I, 95, Curiosidades Verbais, 15.
•AMULETO — Do lat. amuletu, que se
acha em Plínio. Lokotsch filia ao ár. hamail,
pl. de himála, suspensorio. Larousse também
'registro o étimo árabe haniila, levar; tí A: pro-
pósito da origem do ár. hamalet, obrigagáo,
Walde manda ver Gildemeister, Zeitschrift
der deutschen morgenlandischen Gesellschaft,
XXXVIII, 140 f.
AMUO — De amuar.
• AMURA — M. Lübke, REW, 5674, deriva,
de amurar, de muro, A. Coelho diz que existe
em todos as línguas románicas e é de ori-
gem incerta. Esp., it. amura, fr. amure, que
Stappers filia a ad murum por alusáo ao bu-
raco praticado no costado do navio e pelo
qual passa a manobra. Barcia dá o gr. mod.
moúras para étimo do esp. ■
AMURCA — Do lat. amurca.
AMÜSIA — Do gr. amousia, ignorancia das
belas artes, sobretudo da música ; pelo la-t
amusia. ■ ■',
ANA — V. Alna.
ANA — Do gr. ana, com o sentido de rer
petigáo, pelo lat. ana, usa-se abreviadamente
aa na linguagem farmacéutica.
ANABATA — Do gr. anábatcs, o que
■"sobe.
ANABATISTA — Do gr. anabaptistas,
que se baptiza segunda vez
ANABENODACTILO — Do gr. ánabaino,
subir, trepar, e dáktylos, dedo.
ANABENOSAURIO .^- Do .gr. anabaino, su-
bir, saurós, lagarto, e suf. io.
ANABERGITA — De Annaberg, cidade da
Saxónia e suf. ita.
ANABIOSE — Do gr. -anabiosis, ressur-
; reicáo. - .
ANABOLISMO — Do gr. anabolé, demora,
e suf. ismo.
ANABROQUISMO — Do gr. anabrochis-
mós, suspensáo de um lago.
ANABROSE — Do gr. anábrosis, corro-
sao.
ANACAMPILO — Do gr. ana, para cima,
e kampylos, recurvado; neol. de Hedwig.
ANACAMpTICO — Do gr. ana, para cima,,
e kámpto, dobrar, e suf. ico. '
ANACANTINO — ■ Do gr. an privativo e
^alfánttnos,--espiiúiosOffyi';-'/-: : ''7 :: ^
tí ANACARí ~- : v A- -■ ■ Qoelho . deriyá,/Jicom tí: dúS;
vida, de um tipo "adnateare, do lat. nataré,.
■ nadar ;-.i Mtí Lübke, '/S^W2i!\5tóí::íi^éí^^^¡^i<cir¡:
ximaQáo -eovci : o vélhbtí- aXtOW sAéi^aoManeizan^:
impelir, de Romanía,, VIII, 612.
-ANACARDO" — - ~pTStíffl^p"^(^a^o^fSjíomit : )
de uiTia árvore da India, formado de ana, com
^sentido de parecenca, e kardia, coracáo. Linneu
■ o aplicou ao nosso : cajueiro,: cujo fruto ¿tem
forma de coragáo (PedrorPinto, Elqra tí Gami-
liana, pg. 279). .-
ANACATARSE — Do gr. anakátharsís , eva-
cuagáo por cima. tí
ANACATARTICO ■— Do gr. anakatharti-
líós, que purga por cima. ■
ANACEFADEOSE — Do gr. anakeplialaío-
siSy recapitulagao. ■■'".
ANAC1CLICO — Do gr. analcyklikós, re-
virado circularmente. .'- ; /'■.■-
ANACLASE — Do gr. anáklasis, refra-
cáo, pelo lat. anacíase.
.ANACLASTICA — Do gr. análclastos, re-
fra.tado, e suf, ico. títí
ANACLÉTICO — Do gr. anakletikón (si- '
nal) para retirar (as tropas).
ANACLINTSRIO — Do gr. anakl-intérion, .
leito de repouso, pelo lat. anaclinteriu.
ANACOLEMA — Do gr. - ana-kóllema, sol-
.: da, - catapÍásmá,títípé!otí:lat. -^anacoUema^^^MmP-
ANACOLUTO — Do gr. anakólutlion, de-
saeompanhado, Jnconseqüente, incoerente, ■ pelo
:.'. lat.tí^araaooZMÍ7iM.*:títí:;títítítí.: tí
ANACONDA?— Do tantul,. anaA-kondra, :
■: o Que m atoütíum : : elefante tí (Lokotsch);títí:tí:títítítíffl:tí!
ANACORETA — Do gr. ánachoretés, G\
que tí se retirá* (do -mundo), tí pelo? lat.- 'anachoreitií
. ANACREÓNTICO — Do lat. anacreonticü,
de Anacreonte, poeta ■lírico grego, que ern
versos graciosos cantou o vinho e o amor.
ANACRÓNICO — Do gr. ana, para cima,
;- pára?títrás;tíe cftroMfcd
ANACRONISMO — Do gr. anachronismós }
inversáo da ordem dos tempos.
ANACROTO — Do gr. ana, para cima,
krútos, batimento. •
'ANÁCRUSE ^— Do • gr. anákrousis, : agáb
' de ■ repielir;5 intróduzidá-tí no vocabulario:; da: -me-: y
trica* ; por "Cídttfried : Hermann. ?-;tí
ANACTESIA— Do gr. anáktesis, recupe-
ragáo, e suf. ia. , ..'.■■■:
ANADEL :— Do ár. annazaar, inspetor ;
o l é iregülar; v. Nunes, Gram. JBist., 177;
: ..'». ■-■'.■= tí : .eí pela: .im ala.: -tí?::
ANADEMA — Do gr. anádema, diadema,
coroa, .pelo lat. anadema.
; ANADIPLOSE: .— Do gr. anadíplosis, re-
: ;:.dolDro, : :: pelo tíIat.tí?aMdáigZose.:tí;;:::/?:?:;??:tí.:tí : tí:j^
ANADOSE .— Do gr. anádosis, -distribuí- v'
Qáo.
Anádromo
i Anapórea
ANÁDROMO — Do gr. anádromos, o que
sobe correndo.
ANAEROBIO — Do gr. . an privativo e
aerobio.
ANAEROPLÁSTICA — Do gr. an privati-
vo, aór, ar, e plastiké, arte de modelar.
ANAFAFE — V. Alifafe. V. Nunes Gram.
Hist., 176, M. Lübke, REW, 5808, a.
ANAFAIA — Do gr. anaphálion, arbus-
to cóm qué se fazia urna especie de tomento,
pelo ár. annafaya. . • .
ANAFAR — De anafa; alimentar corn
anafa. M. Lübke, REW, 3980, rejeita a apro-
ximagáo com o ár. ha ■/ ala, polir, feita em
Romanía, III, 160.
ANÁFEGA — Do ár. annabika.
ANAFIA — ■ Do ár. annafir, trombeta de
cobre; ole irregular; V. Nunes, Gram. Hist.,
177.
ANAFILAXIA — Do gr. ana, de novo,
phylaxis, precaugáo, e suf. ia.
ÁNÁFISE — Do gr. anáphysis, reprodu-
cáo, renascenga.
ANAFONÉSE — Do gr. anaphónesis, ex-
■clamacáo, pronuncia em voz alta, pelo lat,
anaphonese.
ANÁFORA — Do gr. anaphorá, transporte
de baixo para cima, repetigáo, pelo lat.ana-
■phora.
ANAFRODISIA — Do gr. anaphrodisía,
abstinencia de prazeres sexuais.
ANAFRODITA — Do gr. anaphróditos,
privado de desejos venéreos.
ANAGALIDE — Do gr. anagallís, anagal-
Kdos, pelo lat. anagallide. ■
ANAGÉNESE — Do gr. ana, de novo, e
génesis, géracáo^
ANAGENITO — Do gr. ana, de novo, gen,
raiz - de gígnomai, gerar, e suf. ito.
ANAGIRO — Do gr. anágyros pelo lat.
anagyros. G. Viana prefere anagire da forma
anagyris , menos comum.
ANÁGLIFO — Do gr. anáglyphos, cinze-
lado em relevo, pelo lat. anaglyvha.
ANAGLIPTOGRAFIA — Do gr. anaglyp-
tos, cinzelado em relevo, graph, raiz de grapho,
descrever, e suf. ia.
ANAGNOSIOGRAFIA — Do gr. anágnosis,
leitura, graph, raiz de grápho, escrever, e
suf. ia. :
ANAGNOSTE — Do gr. anagnostés, leitor,
pelo- lat. anagnoste.
ANAGOGIA — Do gr. anagogé, elevacáo, e
suf. ia.
ANAGRAMA — Do gr. anágramma, trans-
posicáo de letras (ana, para cima, para tras).
ANÁGUA — Da língua primitiva de Cuba
(Del Castillo) ou do Haiti (R. Lenz). A Aca-
demia Espanhola atribui ao esp. enagua ori-
gem mexicana, mas Del Castillo, Los llama-
dos mexicanismos de la Academia Española,
pg. 81, declara que o vocábulo nao é mexi-
cano nem_ o podia ser porque o alfabeto me-
xicano nao tem g. Foi trazido ao México
pelos espanhóis, empregando-o .como os indí-
genas dé Cuba, onde o reco.lheram os primitivos
conquistadores. Aparece empregado por Ber-
nal Díaz del Castillo quando tratou do de-
sembarque de Fernando de Córdova no Iueatá
em 1514; aparece em Oviedo, Historia, General
y Natural de las Indias. I, 68 e passim. A
forma primitiva é nagua; para Lenz, a forma
atual enagua será urna assimilagáo inconscien-
te ao. esp. en agua, ou urna pseudo-correcao
pelo modelo de el agua = vulg. l'agua.
Cortesao, Subsidios, cita um b. lat ana-
colu? da Prosodia de B. Pereira. Joáo Ribeiro,
Revista da Acad. Bras. de Letras, n. 90,
pg. 193, cita um lat. natica, que acha
inadmissivel. — Fernando Ortiz, Glossário de
Afronegnsmos, inclina-se pela opiniáo de Leo
Wiener : o vocábulo deve ser o árabe lagam,
paño higiénico das mulheres, transformado no
malinqué lagba, e depois nagba, ■ pelo fre-
qüente intercambio de Z e n neste idioma
mandinga. Os negros depois o introduziram
em Cuba.
ANAIA , — Do ár., segundo Figueiredo.
ANAIS — Do lat. annales, crónica dos
ácontécimentos ano a ano. ; : :
ANAL — Do lat. antis, ánus, e suf.. al. ■
ANALAGMÁTICO — ' Do gr. anállagma,
anallágmatos, objeto trocado, e suf. ico
ANALANTÓIDEO — Do gr. an privativo
e alantóide.
ANÁLCIMO — Do gr. an privativo e al-
iamos, forte.,;
ANALECTO — Do gr. análektos, apa-
nhado, recoliiido, pelo lat. analectu.
ANALEMA — Do gr. análemma, elevacáo,
altura, base quadrac'la que suporta um qua-
drante solar, pelo lat. análemma.
ANADEPSE ou ANADEPSIA — Do gr.
análepsis, reeuperagao, sem o suf. ia ou com
ele.
ANALÉPTICA — Do gr. analeptiké, con-
fortativo.
ANALFABETO — Do gr. analphábetos, o
que nao sabe nem o a «em o b, pelo lat
analphabetu.
ANALGESIA, — Do gr. analgesia, ausen-
cia de dor.
ANÁLISE — Do grr análysis, dissolugáo.
ANALOGÍA — Do gr. analogía, proporgáo,
pelo lat. analogía.
ANALOSE — Do gr. analósis, perda
ANAMNESE — Do gr. anamnesis, lem-
branga.
ANAMORFOSE — Do gr. anamórphosis ,
Lransformagáo.
ANANABASIA — Do gr. ana, que exprime
repetigáo, n eufónico, e abasia.
ANANÁS — Do tupi-gurani nana ou nana
(B. Rohan, Thevet, Vocabulario da Lingua
Brasihca). .Batista Caetano interpreta como
a fruto e nana, conexos, conjuntos (é urna
sorose) ou nana, rescendente, modificado de
ne. Segovia pensa que o a inicial é o artigo
definido portugués. A forma primitiva é ana-
na, aínda hoje popular: Melancia e ananá
-Fruta de jacú e caja (Rodrigues de Carvalho
Oancioneiro do Norte, pg. 260). Osé desinen-
cia de plural que se fixou ao singular, de
modo que o vocábulo hoje tem plural cumula-
tivo. Webster o derivou do malaio e P. A
Pinto, Estudos euclidianos, pg. 43, diz que'
há quem o dé como derivado de nanassa,
vocábulo das Guianas. Lokotsch entende que
estao em questáo o aruaque nana e o tupi
ananá (Amer. Woter 26)
ANANASTASIA — Do gr. ana, que ex-
prime repeticáo, n eufónico e astasía
■ ANANCITA — Do gr. anagkitis (derivado
de anágke, destino); segundo Plinto os feiti-
ceiros se serviam desta pedra para saber dos
destinos. Em lat. ananchite. V. Ramiz Gal-
vao, Vocabulario.
ANANDRÁRIO — Do gr. an privativo,
aner, andros, homem, elemento masculino, e
suf. ario.
ANANDRIA — Do gr. anandría, falta de
virihdade.
ANANDRO — Do gr. ánandros, que nao
tem marido; ^ - ■■?■. : :
ANANQUITE — V. Anancita.
^ -CNANTO — Do gr. a n privativo, e án-
thos, flor; o grego tem ananthés.
_.' ANANTÓFORO — Do gr. an privativo;
anthos, flor, e phorós, que traz.
ANÁO .. — . Do gr. nanos pelo lat. nanu,
com profese moderna do a, senáo o n sin-
copava-se (Leite de Vasconcelos, Filología, I
pg. 498) ;. esp. enano, it. nano, fr. nain O
esp. ant. e o mirándés tém nano. Diez, Gram
il 3 í 1 .'.,? x P Il 2, a ° a inicial pelo artigo árabe e
M. Lubke, REW, 4334, deriva do lat. inane,
vazio, embora dé nanu em 5819.
ANÁPALA — Do gr. anapál'e.
ANAPESTO — Do gr. anápaistos, cujo
compasso é batido para cima, para tras, em
oposigáo ao dáctilo; pelo lat. anapaestu.
ANAPETIA '-— Do gr. anapéteía, abertura,
ANAPLASIA ou ANAPLASTIA — Do gr.
anaplastós, de anaplásso, remodelar, e suf.
ia.
ANAPLEROSE — Do gr. anaplérosis, su-
plemento. : :
ANAPNEUSE — Do gr. anápneusis, res-
piragáo. '
ANAPNOGRAFO — Do gr. anapnoé, . res-
piracao, e graph, raiz de grápho, inscrever.
. ANAPNÓICO — Do gr. anapnoé, respi-
ragao, e suf. ico.
ANAPoREA ■— Do gr. ana, através; po-
ros, poro, e suf. ea.
am
Anaptisia
90
Andar
ANAPTISIA
ragáo e suf. ia.
Do gr. anáptysis, er.pecto-
Do gr. anápiyxis, desdo-
ANAPTIXE
bramen to.
ANAHICO — Do sánscrito anarya, nao
ariano.
ANARMÓNICO — Do gr. an privativo e
de harmónico.
ANARMÓSTICO — Do gr. anármostos, que
nao está de acordó, e suf. ico. Todas as
faces nao sao produzidas pela mcsma lei.
ANARQUÍA — Do gr. anarchia, falta de
govérno, interregno em que com os Trinta
Tiranos se passou um ano sera arcontes.
ANARRÉIA — Do gr. anárrhoia, refluxo
ANARROPIA — Do gr. anarropia, ten-
dencia para a subida.
ANARTRIA — Do gr. an privativo, ár-
thron, articulacao, e suf. ¡a.
ANASARCA — Do gr. ana, por entre,
sárx, sarkós, carne.
ANASPÁDIAS — Do gr. ana, em cima,
e spáo, dividir.
ANASTÁLTICO — Do gr. anastaltíkós, pro-
prio para comprimir.
ANASTATICO — Do gr. anastatikós, pro-
prio para fazer levantar.
ANASTEQUIOSE — Do gr. anastoicheíosis,
reducao aos primeiros elementos.
ANASTOMOSE — Do gr. anastomosis,
agáo de desembocar, pelo lat. anastomose.
ANÁSTROFE — Do gr. anastrophé, in-
versáo, pelo lat. anastrophé.
ANASTROFIA — Do gr. anastrophé, ín-
versáo, e suf. ia.
ANATASIO — Do gr. anátasis, alonga-
mento, e suf. io. Cristaliza em octaedros alon-
gados.
ANATAXIA — Do gr. ana, de novo, e
taxis, ordem, e suf. ia; neol. de Verneuil.
ANATEMA — Do gr. anáthcma, oferta,
coisa consagrada, maldita, pelo lat. anathema;
tomou o último sentido na linguagem bíblica
(S. Paulo, Primcira Carta aos Corintios, XVI,
22). V. Fumagalli, Chi l' lia detto, pg. Y39;
Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, pg. 95.
ANATIFO — Forma contrata de anatífero,
do lat. aírate, pato, e fer, raiz de ferré, trazer,
prp.duzir; segundo antigo preconceito popular,
os patos selvagens nasciam destas conchas
(Stappers, 83).
ANATOCISMO — Do gr. anatokismós, ju-
ros de juros, pelo lat. anatocismu.
ANATOMÍA — Do gr. anatomc, incisáo,
dissecagáo, e suf. ia, pelo lat. anatomía.
ANATRESE — Do gr. anátresis, perfura-
Qáo, pelo lat. anatrese.
ANATRIPSIOLOGIA — Do gr. anátripsis,
friegáo, lagos, tratado, e suf. ia.
ANATROPO — Do gr. Onatropé, revira-
mento.
ANAUXITO — Do gr. an privativo, aune,
raiz de .auxáno, aumentar, e suf. ito.
ANAXATRE — V. Noxatre.
ANAZÚTICO — Do gr. an privativo e
azótico.
ANAZOTURIA — Do gr. an privativo e
asoturia.
ANCA — Do germ. hanka.
ANCARINHA — Talvez do lat. anserina
(A. Coelrio).
ANCHO — Do lat. amplu; esp. ancho, it.
ampio, fr. ampie.
ANCHOVA — V. Enchova.
ANCIAO — Do lat. '-antianu, que vera
antes de nos; esp. anciano, it. ansiano, fr.
nmcie». V. Thomas, Mélanges d'étymologie fran-
caise, 16; Max Müller, Lécons sur la Science
du Language, II, 329. Já aparece ñas bulas
papáis do século XI (Brachet).
ANCIDA — Do lat. ancilla.
ANCILE — Do lat. ancile.
ANCILENTERIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, énteron, intestino, e suf. ia.
ANCILOBLEFARIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, blúpharos, pálpebra, e suf. ia.
ANCILOCODPIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, kólpos, vagina, c suf. ia.
ANC1LOCORIA — Do gr. agkyle, solda-
dura, kóre, pupila e suf. ia.
ANCILODONTIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, odoús, odóntos, dente, e suf. ia.
ANCILOFTALMIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, ophthalviós, ólho, e suf. ia.
ANCILOGLOSSIA — Do gr. agkyle, solda-
dura, glóssa, língua, e suf. ia.
AÑCILOGLOSSCTOMO — Do gr. agkyle,
soldadura, glóssa, língua, e tom, raiz alte-
rada de témno, cortar.
ANCILOMELA — Do gr. agkyle, solda-
dura, e mole, sonda.
ANCILOMERISMO — Do gr. agkyle, sol-
dadura, meros, parte, e suf. ismo.
ANCILOPODIA — Do gr. agkyle, solda-
dura, poús, podós, pé, e suf. ia.
ANCILOFROCTIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, proktós, ánus, o suf. ia.
ANCILOQUILIA — Do gr. agkyle, solda-
dura, elidios, labio, e suf. ia.
ANCIDORRINIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, rhis, rhiriós, nariz, e suf. ia.
ANCILOSE — Do gr. agkylosis, solda-
dura recurva.
ANCILÓSTOMO — Do gr. ágkylos, curvo,
c stóma, boca.
ANCILOTIA — Do gr. agkyle, soldadura ;
oús, otos, ouvido, o suf. ia.
ANCILÓTOMO — Do gr. agkyle, solda-
dura, o tom, rn.iz alterada de témno, cortar.
ANCILURETRIA — Do gr. agkyle, sol-
dadura, ourcthra, uretra, e suf. ia.
ANCINHO — Do lat. uncinu, influenciado
por ancus; ant. it. ancino, mod. uncino. Cornu,
Port. Spr., § 92, explica o a por urna ten-
dencia muito notada na silaba inicial. A.
Coelho tira do lat. ham-icinu, derivado de ha-
mus, gancho (Dic. et. e Portugalia, I, pg. 635).
G. Viana, Apostilas, I, 67, rejeita éste étimo
porque deveria dar *anzinho. Uncino deu antes
encinho (are. e dial.), como engüento e embigo
(Nunes, Crestomatía arcaica, pg. XL.II). Leite
de Vasconcellos, RL, XI, 9-10, 3S4-5, admite urna
forma '•liancinu, resultante do cruzamento de
'■hamicinu, de ha-mu, e uncinu.
ANC1PITE — Do lat. ancipite.
ANCIRISMO — Do gr. ágkyra, gancho,
ancora, e suf. ismo.
ANCIROIDE — Do gr. agkyroidés, que
tem forma de áncora.
ANCO — No sentido de pequeño seio é
para Diez, Dic. 422 e M. Lübke, REW, 444,
um derivado regressívo de ancón, do gr. agkón;
no de cotovelo Diez, ibid. e Gr. I, 52, aceita
o gr. ágkos, curvatura, o M. LüMte, REW, 426,
o lat. ancu. encurvado. Pacheco e Lameira,
Gram. Port., pgs. 82 e 112, aproximara de
üngulo.
ANCÓLEA — Corruptela do lat. botánico
aquilegia, que vem de aqiiilegium, reserva-
torio d'água, por alusáo as pétalas com for-
ma de urnas (Stappers, 106).
ANCOMÉNIDA — Do gr. agchómc.nos, es-
trangulado, e suf. ida.
ANCONAGRA — Do gr. agkón, cotovelo,
e ágra, presa.
ANCONEO — Do gr. agkón, cotovelo, pelo
lat. científico, anconeu.
ANCONOCACE — Do gr. agkón, cotovelo,
e halcón, mal.
ÁNCORA — Do gr. agkyra, pelo lat. an-
cora, com o em vez de y por analogía com
alguma palavra latina (Lindsay, The Latín
language, 190) ; esp. ancla, it. ancora, fr.
ancre.
AÑDAIME — Do ár. adda'a'im, plural
de addi'ma, .coluna, viga, com influencia, pro-
vável de andar.
ANDAINA — Do rad. de andar e do suf.
ana. V. Otoniel Mota, O meu idioma, pg. 63.
ANDALUZITA — De Andaluzia, regiáo onde
foi encontrada (Eapparent) e suf. ita.
ANDANTE — Subst. Do it. andante. Adj.:
de andar.
ANDANTINO — Do it. andantino, dim.
de andante.
ANDAR — Do lat. ambitare, andar ao
redor, freqüentativo de ambire (M. Dübke, Ca-
rolina Michaelis)- oh tipo simétrico de ambu-
■ lare (Bourciez), que sofreu fortes contragoes
por causa de seu emprégo no imperativo e
talvez nos comandos militares. Esp. andar,
it. andaré, fr. aller. O lat. aditare de Diez,
Dic., Gram., II, 130, o lat. initare de Nunes,
Crestomatía arcaica, 552, sao fonéticamente
inaceitáveis. O lat. clássico adnare, no lat.
1 l
Andarilho
merovingio anare é para Brachst e Carré a
base do fr. ■ ant! aner, mod. aller. Adnare
sf4ifica ern Cicero vir por áfif«a; em Papias
iá" aparece -com o sentido de vir por térra,
gr Sfora análoga i»WtoPoy>»«,
eme significa voar (Virgilio, Eneida, VI, 16),
adrípare "que deu «rmor. Adnare, porem,
Sara dar o fr. aller teria sotado extraordi-
naria modificacáo e, para dar as tormas,
™rr eso e it., urna metátese sem exem-
n°o Corfesáo cita o baixo . lat. andaré,
ern textos das Leges. V. C. C. Rice - Pu-
blicatíon on the Modern Language Association
of America, XIX, 217 (."aunare (atinare), ~an-
nitare) ; Korting, Latein-Romamsches . Wor-
Terbuch; A. Horning, Zeitschrift für roma-
nische PZwZoZoffie, XXIX, 542; Schuchardt, ibp-
dem, XXX, 83; F. G. Moni, Eludes sur le
léxique dv. latin vidgaire, 56-78. V. Megacles,
RLP, XXII, 39-44.
ANDARILHO — De andar com interes-
sante formacáo pelo valor do sufixo.
ANDAS — Do lat. omites, estacas ;_ esp.
andas No port. are. amedes (Graal, lio a),
que devia ter dado andes, como no esp.
ant (Pidal, Grám. Hist. Esp., 130) . V. Ca-
rolina Michaelis, R.L. XI, 40-1. Era mascu-
lino em latim. .
ANDES ITO — De Andes, cordüheira sul-
americana onde esta rocha forma grandes
niñearos, como o Chimborago, o Cotopaxi, o
Pechincha (Roquette Pinto, Mineralogía, pg.
,180)7 e suf. ito.
AlNDÍCOLA — Dé Andes e col, raíz da lat.
caleré, habitar. . ,
ÁNDITO — Do lat. ambitu, circuito, +
aditv, através do it. ándito ' (M. Lubke, REff
' 410 >- - ,
ANDOR — Nao existe acorao entre os
lexicógrafos quanto á origem desta palavra,
únicamente portuguesa. Aulete deriva de an-
dar, fr. Joáo de Souza, A. Coelho, Eguilaz
derivam do persa handul. Dalgado, Glossario,
opóe-sea ambas as origens. Diz que primeira-
mente andor nao é coevo de jindas. Os qui-
nhentistas tem-no por estranho. As mais an-
tigás mencóes sao de um piloto portugués
que descreveu a viagem de Cabral em 15UU.
Para se admitir a origem persa, nao basta
que naja andul nessa língua; convem saber
a época e o meio da transmissáo. Nao entrou
de certo durante a dominacáo árabe, porque
nao deixou vestigios na Península Ibérica
nem é eonhecida em espanhol. Nao veio pela
India, pois a India nao precisava de tal em-
. préstimo. O persa handul é palavra peregrina.
Shakespeare, em seu dicionário hindustam-
portugúés, deriva handola do sánscrito hmdo-
ía, redouca. Foi'no Malabar que os portugue-
ses cbnheceram o veiculo; por consegumte,
na opiniáo de Dalgado, é naturalmente nessa
regiáo que se deve buscar a origem da pa-
lavra, visto que a filiacáo de palavras anda
"dé ordinario conexa, com a sua patria. Ora,
o maláiala possüi andoZa, que, na. sua passa-
gem para o portugués, podía normalmente ter
dado andor (cfr. anzolo, anzol; mogol, mo-
gárf. .~Dos paralelos codágu, conarés, túlu, lm-
güas :dravídicas, cingalés, concani, hindustam
: é- béngali, línguas néo-áricas, se infere que o
"r vocábülo é vernáculo; todos se entroncam no
sánser. hindula. ■ • . ■ . .
ANDORINHA — De um dim.' hirundina,
do lat. ■..hiriendo, o qual sofreu forte metátese
StKeonsoñahtálKrj:^
esp. andorina (ao lado de golondrina), it. ron-
dina; ir. Mrondelle (com outro suf. diminutivo).
V. A. Coelho, Díc. et., R. L., I, 135, Leite de
Vasconcelos (hirudinea), R. L., III, 268; Nunes,
Gram. Hist,, 60, Cornu, Port. Sp.r., § 244. G.
Viana, Apostilas, I, 68, ¡senté influencia de
V'-ñahdáf^xHs^
ANDRÁDITA — De Andrada, sobreno-
S¡'; «me Kpeló i qual: eraS cóntíecido "entre; os natura-
listas estrangeiros o mineralogista brasileiro
José Bonifacio de Andrada e : Silva, patriarca
da nossa independencia (Roquette Pinto, Mi-
neralogía, pg. 151), e suf. ita.
.. -ANDRAJO — A Academia Espanhola de-
riva o esp. andrajo do ár. indiraj, rasgáo.
Eguilaz tira do ár. mideraj, forro, pronuncia-
do sém i á moda africana, trocado o m por
f »/ com -préstese de um a e parogoge de um o.
30 -
Anemático
ANDRANATOMIA — -■ Do gr. anér,- an-
drás, hornera, e anatomía.
ANDRINO — Do esp. andrino, por endri-
no, cor de urna ameixa escura.
ANDRIOPSTALO — Do gr. andreios, viril,
e pétalon, fólha, pétala.
ANDROCEU — Do gr. anér, andrós, ho-
mem (elemento masculino), e oikos, casa,
aposento, pelo lat. científico de Roeper, an-
droceu (Ramiz) ; parece ter sido formacáo
analógica com o feminino existente gynaüceíon,
glneceu.
ANDRODAMAS — Do gr. androdamas;
pío lat. androdamas; os antigos julgavam
que esta pedra gozava da propriedade de
aplacar a colera (anér, hohiem, e damáo, do-
mar).
ANDRODINAMO — Do gr. aner, andros,
homem, e dynamis, fórca.
ANDRÓFOBO — Do gr. anér, andrós,
homem, e phob, raiz de phobéo, ter horror.
ANDRÓFORO — Do gr. anér, andrós,
homem (estame), e phorós; que traz.
ANDROGENIA — Do gr. andregéneia,-.
postéridade masculina.
ANDRÓGINO — Do gr. andrógynos, ho-
mem efeminado, hermafrodita, pelo lat. an-
drogynu. - V'
ANDROGLOSSA — Do gr. anér, andrós,
homem, o glóssa, língua.
ANDROGRAF1DEA — Do gr. anér, andrós,
homem; graphís, graphídos, pincel., e suf. ea.
ANDROIDE — Do gr, aner, andrós, ho-
mem, e eidos, forma. ',
ANDROLATRIA — Do gr. anér, andrós,
homeni, - e: Zaíreía, adoraeáo.
ANDROLEPSIA — Do gr. androléiisia,
prisáo (de homem).
ANDROLOGIA — Do gr. anér, anaros,
homem; lógos, tratado, e suf. ia.
ANDROMANIA — Do gr. anér, andrós,
homem, e manía, lpucura.
ANDRÓMINA — V. Endromina.
ANDROFÉTAiLO — Do gr. anér, andrós,
homem (elemento masculino), e pétalon, fólha;
provém de um estame.
ANDROFOGÓNEA — Do gr. anér, andros,
homem ; pógon, barba, e suf. ea.
ANDROSEMO — Do gr. anér, andrós,
homem, haima, sangue.
ANDROSPORO — Do gr. anér, andros,
homem (elemento masculino), e sporá, se-
mente. ■■.■;■'
ANDROST1LIO — Do gr. anér, andrós,
homem (estame); stylos, coluna, e suf. w.
ANDRÓTOMO — Do gr. anér, andros,
homem (estame), e tom, raiz alterada de íe-
mno, cortar; neol, de Cassini. . ■
ANDURRIAL — De andar. A Academia
Espanhola adota esta etimología para o esp.
andurrial. . '
ANECTASIA — Do gr. an privativo; e7cta-
sis, extensáo, e suf. ia.
ANEDOTA — Do. gr. anékdotos, nao pu-
blicado, inédito. .
ANEJO — Do esp. anejo (M. Liibke, REW,
481, Gortesáo, Subsidios).
ANEL — Do lat. annellu por annulu (Ho-
racio) ; esp. anillo, it. aiíello, fr. anneau. Cor-
nu Port. Spr., § 100, acha estranha a apócope-
do o final, a qual faz M. Lübke, REW, 452,
tirar a palavra do provengal aneZ. A conser-
vacáo do n intervocálico é também estranha,
cfr' eZo. Quanto á troca do sufixo, veja-se
M Lübke, Gram. II, § 500; Nunes, Gram.
Hist., 374 ; Said Ali, Formagáo das palavras,
pg. 177, e confrontem-se bacelo, bástela, ca-
dela, fivela, martelo, novelo, reía, rodela, sin-
qelo, sovela, tabela, trela e vitela.
ANEDETRICO — Do gr. an privativo e
elétrico. ■ ..
ANELHO • — Do lat. . anniculu (M. Lub-
ket, REW, ASI; Cornu, Port. Spr;', § 140; Nu-
nes, Gram. Hist., 115).
ANEL1PEDE — Do lat. anellu, anei, e
■■-. pes. pédis, pe. ■■;
ANñLITO — Do lat. anhelitu. '■ . ■
ANÉLITRO — 'Do gr. an privativo e eZi-
tro.
ANELO — Do lat. anhelu.
ANÉMASE — Do gr. an privativo; hai-
ma, sangue, e suf. ase. - ■'"'_■
ANEMÁTICO — Do gr. an privativo, hai-
ma, haimatos, sangue, e suf. ico; alias já-
Anematopoese
31 —
Anfiguri
havia em grego a denominagáo de ánaimos,
que podia ter dado anemo.
ANEMATOPOESE — Do gr. an privativo,
liaima, haimatos, sangue, e 2>oí°sis ,fabri-
cacáo.
ANEMIA — Do gr. anaimía, falta da san-
gue.
ANEMÓBATA — Do gr. aliemos, vento,
o bates, que anda.
ANEMOCETA — Do gr. «nonios, vento,
e koit, de koitáo, adormecer.
ANEMOCORDIO — ■ Do gr. uñemos, vento ;
■chordé, corda, e suf. io.
ANEMÓFILO — Do gr. uñemos j vento,
e phil, raiz de philco, amar.
ANEMÓGENO — Do gr. (memos, vento,
8 (jen, raiz de gignomai, gerar.
ANEMÓGRAFO — Do gr. {memos, vento,
c graph, raíz de grápho, inscrever.
ANEMOLOGIA — Do gr. ánemos, vento;
lagos, tratado, e suf. ia.
ANEMÓMETRO — Do gr. ánemos, vento,
e metr, raiz de meiréo, medir.
ANÉMONA — Do gr. anemone, pelo lat.
anemone. Procurou-se filiar a palavra gre-
ga a ánemos, vento; Moreau, Lcxique com-
plot des racines grecques, pg. 25, cita um tex
to de Plínio (H. N., II, 183) : Flos nunquam
se aperit nisi vento aspirante, unde et nomen
accepit. Ovidio, Metamorphoses, X, 738-9, diz
outra coisa: ... male haerentem, et nimia
levitate caducum. Excntiunt idem, qui praes-
tant 'nomina venti. Engclmann deriva do nome
de W.o_ man ibn Mondliir, rei de Hira. A raiz
é semítica, Lewy censura a filiagáo a ánemos.
Nao é menos verdade, diz Boisacq, que a ané-
mona é, por toda a Europa, a flor ou a rosa
do vento.
ANEMOSCÓPIO — Do gr. ánemos, vento,
e skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
ANEMÓTROPO — Do gr. ánemos, vento,
e trop, raiz alterada de trepo, virar, voltar.
ANENCÉPALO — Do gr. an privativo e
encéfalo.
ANENCEFALOEMIA — Do gr.o« priva-
tivo, encáfalo, trophé, nutrigáo, o suf. ia.
ANENCEFALONEURIA — Do gr. an pri-
vativo, encéfalo, neúron, ñervo, e suf. ia.
ANENCEFALOTROFIA — Do gr. an pri-
vativo, enteran, intestino, trophé, nutrigáo, e
suf. ia.
ANENTfiREO — Do ¿jr. an privativo, én-
teron, intestino, e suf. eo.
ANENTEROTROFIA — Do gr. an priva-
tivo, éuteron, intestino, trophé, nutrigáo, e
sur. ia.
ANEPATIA — Do gr. an privativo, he-
par, hépatos, fígado, o suf. ia
ANEPÍGRAFO — Do gr. anepígraphos,
■que nao tem ínscricao.
ANEPIPLÓICO — ' Do gr. an privativo,
epíploco, e suf. ico.
ANEPISQUESE — Do gr. an privativo, e
epíschésis, retengáo.
ANEPITIMIA — Do gr. an privativo e
epithymía, desojo.
ANERITROBDEPSIA — Do gr. an priva-
tivo, erythrús, vermelho,bléj)sis, vista, e suf.
ia.
. ANEROIDE — Do gr. a privativo, ñeros,
líquido, e eldos, forma.
ANERVIA — Do gr. a privativo, ñervo e
suf. ia. V. Ancuria.
ANESTESIA — Do gr. anaísihésia, falta
de sentimento ; neol. proposto pelo Dr. Oliver
Wendell Holmes, de Boston.
ANESTIA — Do gr. an privativo, esthés,
vestimenta, e suf. ia.
ANETE — Figueiredo vé nesta palavra
um reflexo de anel.
ANETICO — Do gr. anctikós, quo afrou-
xa, pelo lat. aneticu.
ANETO — Do gr. ánethon, voc. da Asia,
ou do Egíto (Hatzdakis, Boisacq) ; pelo lat.
anethu.
ANiiUREA — Do gr. a privativo, neúron,
ñervo, c suf. ea.
ANEURIA — Do gr. a privativo, neúron,
ñervo, e suf. ia.
ANEURISMA — Do gr. aneúrysma, di-
latacao, pelo lat. aneúrysma.
ANEUROSTENIA — Do gr. a privativo,
neúron, ñervo, sthénos, íorca, e suf. ia.
ANEUROTROFIA — Do gr. a privativo,
neúron, ñervo, trophé, nutrigáo, o suf. ja.
ANEXIM — Do ár. annexid, coplas reci-
tadas (Dozy) ; com representagáo irregular do ■■
d (Nunes, Gram. Hist., 177). Nao teria havido
urna apócope e depois nasalacáo ?
ANEXO — Do lat. annexu.
ANFARISTERO — Do gr. amphartsteros,
desajeitado de ambas as máos, ambi-esquer-
do.
ANFIAO — Do gr. úpion, suco da papou-
la preta, através do ár. afiun.
ANFIARTROSE — Do gr. amphí, de am-
bos os lados, árthrosis, articulacao.
ANFIASTER — Do gr. amphí, do am-
bos os lados, áster, estrela; em cada extre-
midade apresenta a esfera atrativa em forma
do estréla.
ANFIBIO — Do gr. amplúbios, que vive
em dois elementos diversos.
ANFIBIOGRAFIA — Do gr. amplúbios,
anfibio, sraph, raiz de grápho, descrever, e
suf. ia.
ANFIBIóLITO — Do gr_ amplúbios, an-
fibio, e líthos, pedra.
ANFIBIOLOGIA — Do gr. amplúbios, an-
fibio, lóaos, tratado,' o suf. io.
ANFIBLÁSTULA — Do gr. amphí, de
ambos os lados, e blástula.
ANFIBLESTRÓIDE — Do gr. amphíbles-
tron, rede, o eidos, forma.
ANFIBÓLIO — Do gr. amphibolos, equi-
voco, duvidoso, o suf. io; apresenta-se sob
numerosos aspectos. Neol. de Haüy.
ANFIBOLIA — Do gr. amphibolia, equi-
voco, pelo lat. amphibolia.
ANFIBOLITO- — De anfibálio o suf. ito.
ANFIBOLOGÍA — Do gr. amphibolos, am-
biguo, lógos, discurso, e suf. io. O grego tinha
amphibolia com o mesmo sentido.
ANFIBOLOSTILO — Do gr. amphibolos,
ambiguo, e stylos, coluna; o estilete é pouco
visível.
ANFÍBRACO — Do gr. amphíbrachys,
breve de ambos os lados ; ó composto de urna
longa ladeada de duas breves. Pelo lat. am-
phibrachu.
ANFICARPO — Do gr. amphí, de ambos
os lados, e harpas, fruto.
ANFICELO — Do gr. amplúkoilos, cavo
dos dois lados.
ANFICICLO — Do gr. amphí, dos dois
Jados, o kyklos, circulo.
ANFICIRTO — Do gr. amphíkyrtos, con-
vexo de ambos os lados, pelo lat. amphi-
cyrtos.
ANFITIAO — • Do gr. amphiklyones, pelo
lat. amphictyones ; o conselho dos anfictióes
foi fundado por Anfictiáo, filho de Deucaliao.
ANFÍDEO — Do gr. amphídeon, bracelete,
colar, liga.
ANFIDERME — Do gr. amphí, em torno,
e dérma, pele.
ANFIDO — Do gr. amphí, de urna e de
outra parte, e suf. ido. Neologismo de Ber-
zelius. Resulta da combinagao de corpos an-
figenos.
ANFIDOXOTKRIO — Do gr. amphídoxos,
controverso, e theríon, animal; pertence a um
género de afinidades duvidosas.
ANFIDROMIAS — Do gr. am'phidrómia,
corrida ao redor (da casa).
ANFÍGAMO — • Do gr. amphí, de ambos
os lados, gamos, casamento.
ANFIGASTRIO — Do gr. amphí, de am-
bos os lados, gastér, gastrós, estomago, e
suf. io.
ANFIGASTRULA — Do gr. amphí, de
ambos os lados, e gástrula.
ANFIGENIO — Do gr. amphí, duplamen-
te, genos, origem, e suf.- io; Lapparent diz
que esta denominagáo se bascia numa hipó-
teso falsa.
ANFIGENITO — De anfigenio e suf.
ito.
ANFÍGENO — Do gr. amphí, duplamente,
gen, raiz de gignomai, gerar; assim se deno-
minara os ■ corpos que produzem ácidos e bases.
Neol. do Berzelius. Brogniart o aplicou aos
criptógamos cujos orgáos crescem em todos
os sentidos.
ANFIGINANTEA — . Do gr. amphí, ao
redor, gyné, mulher, ántlios, flor, e suf. ea.
ANFIGONIA — Do gr. amphígonos, de
dois casamentos, e suf. io.
ANFIGURI — • Do gr. amphí, ao redor,
e de gyros, circulo ; discurso sem sentido,
obscuro.
Aníio-Hexaedro
32
Angiosíenosc
ANFI-HEXAEDRO — Do gr. amphi, dos
dois lados, o hexaedro; aprésenla dois 'Hexae-
dros em sentido diferente.
ANFÍMACRO — Do gr. amphimakros,
longo dos dois lados, pelo lat. amphimacru;
é eomposto do urna vogal breve, precedida e
seguida de lima longa.
ANFIMALO — Do gr. amphimall.'S, la-
nudo do ambos os lados, pelo lat. amphi-
TiUllllt.
ANFIMfiTRICO — Do gr. amphí, ao re-
dor, o métrico.
ANF1NEURO — Do gr. amphí, em tor-
na, o ncúron, ñervo.
ANFIÚXUS — Do gr. amphi, de ambos
os lados, oxys, agudo, pontudo.
ANFIPiRIDA — Do gr. amphípyros, cer-
cado de fogo, o suf. ida.
ANFIPNEUSTO — Do gr. amphí, ' dupla-
mente, c yneustús, de pneúo, respirar.
ANFIPODO — Do gr. amphí, de ambos
os lados, e poús, podón, pé; as patas torá-
cicas sao urnas para adianto, outras para
tráK.
ANFIPÚRIDA — Do gr. amphí, de am-
bos os lados, puros, orificio, e suf. ida.
ANFIPROSTILO — Do gr. amphiprústylos ,
que tem duas fechadas ornadas de colunas,
pelo lat. amphiprostylos.
ANFISARCA — Do gr. amphi, ao redor,
e sñrx, sarkás, carne, polpa.
ANFISAURIDA — Do gr. amphí, com
idea de dúvida, saúra, lagarto, o suf. ida.
.— ANFISBENA — Do gr. amphisbaina, que
anda para, dois lados, pelo lat. amphisbaenaj
parece ter duas cabeoas.
ANFÍSCIO — Do gr. amphískios, que
tem sombra de dois lados, pelo lat. amphís-
ciu.
ANF1SDROMO — Do gr. amphís, de um
e outro ¡ado, e drom, raíz alterada de dra-
mein, correr.
ANFISMILA — Do gr. amphí, de ambos
os lados, e smíle, escalpelo.
ANFISTÓMIDA — Do gr. amphístomos,
quo tem duas bocas, e suf. ida.
ANFITALAMO — Do gr. amphi Chulamos,
sciíicet koitón, quarto com leitos de um e
de outro lado, pelo lat. amphithalamu.
ANFITALITA — Do gr. amphithalcs, flo-
rido ao redor, e suf. ita.
ANFITEATRO — Do gr. amphíthéatron,
teatro de ambos os lados, pelo lat. amphithea-
tru.
ANFITRIAO — Do gr. Amphitry 11, pelo
lat. Amphitryone ; nome de um principe te-
bano. Na comedia Amphitryon, de Moliere,
imitada de Planto, éste principe oferece um
grande banquete aos scus oficiáis e entao
(ato III, cena V) o seu criado Sosia diz "Le
véritable Amphitryon cst l' Amphitryon ou l'^n
diñe".
ANF1TROPO — Do gr. amphí, de am-
bos os lados, trop, raiz alterada de trepo, vol-
tar; é recurvado na ponta dos cotiledones e
. na radícula (Ricard).
ANFIORIDA — Do gr. amphí, de ambos
os lados, ourá, cauda, e suf. ida.
ANFODIPLOPIA — Do gr. ámpho, am-
bos, diplous, duplo, ops, vista, e suf. ja.
ANFOFILO — Do gr. amplio, ambos, e
jthílos, amigo; as granulacoes assim chama-
das coloram-se igualmente pela cores acidas
o pelas básicas.
ANFOLOFÓTRICO — Do gr. amplio, am-
bos, lúphos, penacho, thrix, iridios, cábelo;
tem um penacho de cilios vibráteis em cada
extremidade.
ÁNFORA — Do gr. amphoreús oelo lat.
amphora.
ANFÓTERO — Do gr. amphóteros, um e
outro.
ANFÓTRICO — Do gr. Amplio, ambos,
thrix, trichós, cábelo; tem cilios vibráteis ñas
duas extremidades.
ANFRACTUOSIDADE — Do lat. anfra-
ctwjsus, de anfractus, lugar onde o caminho
faz cotovelo, e suf. idade.
ANGARIAR — .Do persa pelo gr. agía-
reno, por em requisicao, e pelo lat. anga-
riare.
ANGARIARI — Do origem africana ?
ANGARILHA — Do eso. anqarilha.
ANGÉLICO — Do gr. aggelikós, de anjo,
pelo lat. angelicu. O nome da planta vem da
virtude que os médicos do século XVI lhc
atribuiam contra as picadas dos insetos e as-
das cobras.
ANGELIM — Do tamul anjile, malaiala.
aññili ou aiyni.
ANGELOGONIA — Do gr. ággelos, anjo, e
noneía, geraeao.
ANGEL.OGRAFIA — Do gr. ággelos, an-
jo, graph, raíz de sríipho, descrever, o suf..
■id.
ANGELOLATRÍA — Do gr. ággelos, an-
jo, e látrcia, adoracáo.
ANGELÜLÜGIA" — Do gr. ággelos, an-
jo, lóqos, tratado, e suf. ia.
ANGIDIOSPONGO — Do gr. aggídiou, va-
so pequeño, e spóggos, esponja.
ANGIESTOPIA — Do gr. aggeion, vaso,
o éktasis, cíi/atacáo, suf. ia.
ANGIECTOPIA — Do gr. aggeion, vaso,.
úktopos. deslocado, e suf. ia.
ANGIELCOSE — Do gr. aggeion, vaso,
o clk.'Sis, ulceracáo.
ANGIENFRAXIA — Do gr. aggeion, va-
so, emphraxis, obstrucáo, e suf. ia.
ANG1ITE — Do gr. aggeion, vaso, o suf.
ite.
ANGINA — Do lat. angina, sufocacTio.
ANGIOCARDITE — Do gr. aggeion, va-
so, kardia, coracao, o suf. ite.
ANGIOCARPO — Do gr. aggeion, vaso,,
o karpós, fruto.
ANGIOCERATOMA — Do gr. aggeion, va-
;o, kéras, kératos, chifre, e suf. orna.
ANGIOCODITE — Do gr. aggeion, vaso,
cholé, bilis, e suf. ite.
ANGIOGALIA — Do gr. aggeion, vaso, gala,
leí, e sufL ia.
ANGIOGENIA — Do gr. aggeion, vaso,
genos, producáo, formacao, e suf. ia.
ANGIOGRAFIA — Do gr. aggeion, vaso,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
ANGIOLEUCITE — Do gr. aggeion, vaso,.
leukós, branco, e suf. ite; dá nos vasos lin-
fáticos .
ANGIOEEUCOLOGIA — Do gr. aggeion,,
vaso, leukós, branco' (linfáticos), lagos, tratado,
e suf. ia.
ANGIOLINFITE — Do gr. aggeion, vaso,
nymphe pelo lat. lympha, agua, linfa, e suf. fíe..
ANGIOL1TICO — Do gr. aggeion, voso,
líthos, podra, o suf. ico.
ANGIODOGIA — Do gr. aggeion, vaso,.
lugos, tratado, e suf. ia.
ANGIOMA — Do gr. aggeion, vaso, c suf.
orna.
ANGIOMALACIA — Do gr. aggeion, vaso, e
malakía, amolecimento.
ANGIOMÉRO — Do gr. aggeion, vaso, meros,
parte, porcáo.
ANGIONEURECTOMIA — Do gr. aggeion,
vaso, neúron, ñervo, cktomc, ablacao, e suf ia.
ANGIONEURÓTICO — Do gr. aggeion, vaso..
neñron, ñervo, í de ligagáo, e suf. ico.
ANGIONOMA — D° gr. aggeion, vaso, e
nomo, devastacáo.
ANGIOPATIA — Do gr. aggeion, vaso,.
páthos, molestia, e suf. ia.
ANGIOPLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,,
e plcrosis, plenitudo.
ANGIÓPLOCE ■. — Do gr. aggeion, vaso, e
ploké, entrelacamento.
ANGIOPTERIDEA — Do gr. aggeion, vaso,.
pterís, pterídos, feto, e suf. ca.
ANGIOB.RAGIA — Do gr. aggeion, vaso,
rhagé, ruptura, e suf. ia.
ANGIORREIA — Do gr. aggeion, vaso, e,.
analógicamente, rhoía, de rhéo, correr.
ANGIOSARCO — Do gr. aggeion, vaso, e
sárx, sarkós, carne.
ANGIOSCLEROSE — Do gr. aggeion, vaso,,
e 'escleroso .
ANGÍOSCOPIO — Do gr. aggeion, vaso,
skop, raiz de skopéo, ver e suf. io .
ANGIOSORO — Do gr. aggeion', vaso, e-
sorós, montáo.
ANGIOSPASMO — Do gr. aggeion, vaso, e.
spasmós, convulsáo.
ANGIOSPERMO — Do gr. aggeion, receptá-
culo, e spórma, sementé.
ANGIOSPORO — Do gr. aggeion, vaso e
sporá, sementé.
ANGlOSTEGNOTICO — Do gr aggeion.
vaso, stegnotós, de stegnóo, apartar, o suf. icol
ANGIOSTENOSE — Do gr. aggeion, vaso,
e sténosís, estreitamento.
Angiosteose
— 83 —
Añojo
ANGIOSTEOSE — Do gr. aggeion, vaso,
osteón, ósso, e suf. ose..
ANGIOSTÓMIDA — Do gr. aggeion, vaso,
stóma, boca, e suf. ida.
ANGIOSTROFIA — Do gr. aggelon, vaso,
strophé, torsáo, e suf. ia.
ANGIOTÉNICO — Do gr. aggelon, vaso,
ten, raíz de teino, distender, e suf. ico.
ANGIOTITB — Do gr. aggeion, vaso, t de
ligacáo e suf. ite.
ANGIOTOMIA — Do gr. aggeion, vaso, iom
raíz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
ANGIOTRIBO — Do gr. aggeion, vaso o
trib, raíz de tribo, esmagar.
ANGIPORTO — Do lát. angiportu.
ANGLESITA — De Anglesey, ilha inglesa
onde foram adiadas belas amostras, e suf. ita.
ANGLICANO — De anglo e suf. ano, acres-
centando-se ic por analogía com galicano.
ANGLO — Do b. lat. anglu.
ANGLOFILO — De angla e do gr. phíl, raiz
de phi'téo, amar.
ANGLOFOBO — De anglo e do gr. phob,
raíz de phobéo, ter horror.
ANGLOMANIA — De anglo e do gr. manía,
loucura .
ANGOLA — De origem africana.
ANGORA — De Angora, nomo moderno da
cidade de Ancyra, na Asia Menor, da qual sao
originarias especies de gatos, cabras e coelhos.
Gongalves Viana registra a forma tingara,, mas
a, usual é a que tem acentuagáo francesa.
ANGORETA — Figueiredo manda comparar
com a-ncoreta. .
ANGRA — Do lat. angra (Diez, Dic. 42o);
em esp. angra. M. Lübke, REW, 460, acha fo-
néticamente inaceitável, pendervdo para o lat.
añera. A Academia Espanhola filia o b. iat.
añera ao gr. ágkos, cotovelo. V. Mégacles, RLP,
XXVI. 51.
ANGÜICIDA — Do lat. anguis, cobra, e cid,
raiz alterada de ccedere, matar.
ANGU1COMO — Do lat.. anguicomu.
ANGÜ1DEO — Do lat. anguis, cobra, gr.
eidos, forma, e suf. eo.
ANGÜIFERO — Do lat. anguiferu.
ANGUIFORME — Do lat. anguis, cobra, e
forma, forma .
ANGÜILULA — Do lat. anguilla, enguia, e
suf . '■■■■ula,.
ANGUINHA — Do lat. atiguina.
ANGÜIPEDE — Do lat. anguipede.
ANGULEMA —.De Angouléme, cidade fran-
cesa onde se fabricava éste tecido.
ANGULICOLO — Do lat. anguín, ángulo, o
collu, pescogo.
ANGUL1FERO — Do lat. anguín, ángulo,
e fer, raiz de ferro, trazer
- ANGULIRROSTRO — Do lat. anguín, án-
gulo, e rostru, bico.
ÁNGULO — Do lat. angulu.
• ANGULÓMERO — Hibridismo ; v. Gonio-
■ metro.
'ANGURRIA — V. Estrangúria.
ANGT'tSTIA — Do lat. angustia.
ANGUSTÍCLAVIO — Do lat. angusticUiviu.
ANGUST1MANO _ Do lat. angustus, esLrei-
■v- to^' é nianií,rná.o. : ':
ANGUSTIPENE — Do lat. a;igustu, estreito,
e penna, pena. ' .
; .v ANGUSTIRRBMB — Do lat. angustu, cs-
á treito, e remu, remo, por analogia com trirreme
e oütras palavras.
■ -■ ANGUSTIRROSTRO — Do lat. angustu, es-
s?' treito, e rostru, bico.
- ANGUSTO — Do lat. angustu.
. ':".:. ANHO — Do lat. agnu; it. aguo, agnello,
" fr. ánt. aigne (fem.), mod. agneau.
ANIAGBM — Por *niagem, corruptela de
■■■Ivnhagem.
ANIDRIDO — Do gr. an privativo; hydor,
Mi ' agua, e terminagáo ido de ácido; torna-se ver-
dadeiro ácido quándo fixa os elementos da agua.
ANIDRITA — Do gr. am privativo, hydor,
agua, e suf. ita. .
ANIDRO — Do gr. ánydros, sem agua.
ANIDROMELIA — Do gr. ánydros, sem
;v:;iágua,M sera líquido, myelós, medula, e suf. ia.
AÑIDIÓ — Do gr. an privativo, eldoSj forma,
e suf, io.
■ ANIDROSE — Do gr. anídrosis, suor abun-
dante.
AÑIL— Do persa niZ (em sánscrito nila),
azul escuro, pelo ár. annil.
AIs'ILHO — Do esp. anillo, anel.
ANIHADVERSÁO — Do lat. animadver-
sione.
ANIMAL — Do lat. anímale, tudo o que
respira, todo ser animado.
ANIMAR — Do lat. animar, dar alma, dar
ánimo.
ANIMATóGRAFO — Do lat. anímatu, ani-
mado, e do gr. graplí, raiz de grápho, escrever,
gravar pela escrita, pelo desenlio.
ANIMO — Do lat. animu.
ANIÓN — Do gr. anión, forma neutra do
participio presente de áneimi, impelir para cima.
Neologismo criado por Faraday em Ig34 (Bon-
naf f cj .
ANIQUILAR — Do lat. "annichilare por
annihihirc, rcduzir a nada; na ortografía da
baixa laUnida.de nihil se representava niclill para
nao ter anulado oh (Diez, Gram., I, 255)? V.
l'cregrinatio, VIII, 2, XII, G e passim..
ANÍS — Do gr. ánison, pelo lat. anisu e
pelo fr. anís. V . Leite de Vasconcelos, Li-jSes-
de Filología Portuguesa, pg. 205.
ANISETE --• Do fr. anisette .
ANISOCARPICO — Do gr. á?iisos, desigual,.
karpús, fruto, o suf. ico.
ANISOC1TOSE — Do gr. ánísos, desigual,
kytos, célula, e suf. ose .
ANISOCORIA — Do gr. ihiisos, desigual,.
kúre, pupila, o suf. ia.
ANISOCROMIA — Do gr. ánisos, desigual,
chróma, cor e suf. ia.
ANISODÁCT1LO — Do gr. ánisos, desigual,,
o dáktylos, dedo.
ANISOFILEA — Do gr. ánisos, desigual,
phyllon, fólha, e suf. ea.
ANISóMERO — De gr. ánisos, desigual, e
muros,, parte.
ANISOMETROPIA — Do gr. ánisos, des-
igual, mvtrcn, medida, úps, opús, vista, e suf. ia..
ANISOMIÁRIO " — Do gr. ánisos, desigual,
mys, músculo, e suf. rírio.
ANISOPETALO — Do gr. ánisos, desigual,
e péialon, pétala.
ANISoPODO — Do gr. ánisos, desigual, e-
poiis, podós, pé.
ANISOSCÉLIDA — Do gr. ánisos, desigual,.
skélos, perna, e suf. ¡da.
ANISOSTÉMONE — Do gr. ánisos, desigual,.
G stcilíOll. filete
ANISOTóMÍDA — Do gr. ánisos, desigual,
tom, raiz alterada de temno, cortar, e suf. ida.
ANISüTOMO — Do gr. ánisos, desigual, tom,.
raiz alterada de tonino, cortar.
ANlSüTROPO — Do gr. á7iisos, desigual, e
trop, raiz alterada de trepo, virar.
ANISTIA — Do gr. amnestia, esquecimento,
pelo lat. amnestia, com proyávcl iotacismo.
Tomou significaejáo política ao tempo dos;
Trinta Tiranos.
ANISTO — Do gr. an privativo e hiatos,.
tecido.
ANIVERSARIO — Do lat. anniversariu, que
volta todos os anos.
ANIXO — Do lat. oirai™.
ANJINHOS --- A. Coelho escreve com ¡y
e deriva do lat. angere, apertar.
ANJO — Do gr. ággelos, mensageiro, pelo
lat. angelu; are. angeo: aya penas de angeos,.
Canto de Amaro, apiid Nunes, Crcsto-maiia Ar-
caica, pg. 54. .,,
ANO — Do lat. anñu; esp. año, it. anno,.
ir . an .
ANOCELIADELFO — Do gr. ano, para
cima, koiiía, ventre, adelphós, irmáo.
ANODINO — Do gr. anódynos, que nao
causa dor, que acalma, pelo lat. anódynos, em
Marcelo Empírico.
ANÓDIO — Do gr. ano, para cima, hodós,.
caminho, e suf. io.
ANODONTE — Do.„gr. anódous, anodúntos,.
desdentado (na concha).
ANODONTIA — Do gr. an privativo, odoús,.
odúntos, dente, o suf. iít.
ANOFELES — Do gr. anophelés, inútil, no-
civo.
ANOFTALMIA — Do gr. an privativo,
ophthalmós, ólho, e suf. ia.
ANOFTALMOEMIA — Do gr. an privativo,
ophthalmós, ólho, haima, sangue, e suf. ia.
AÑOJO — 1 — Subst. : De anojar, de nojo,.
V. Nunes, ALP, I, 165-7.
2 — Adj.: Do esp. añojo, de um ano (M-
Lübke, REW, 481).
Anol'eno
34 —
Anticronismo
ANÓLENO — Do gr. an privativo, olóne.,
brago.
ANOMALECIA — Do gr. a-nomolós, irregu-
lar, oikía, casa; nool. de Richard.
ANÓMALO — Do gr. anómalos, irregular,
pelo lat. anometlu.
ANOMIANOS — Do gr. anómios, sem lei,
■a suf. ano, nome que por trocadilho so dava
aos ceno mócenos, de anúmoios, dissemelhante,
herejes que negavam que o Verbo íosse da
mesma natureza que o Pai.
ANOMOCfif'ALO — Do gr. ánimos, irre-
gular, kcvhalé. cnbeca.
ANOMODONTE "— Do gr. ánomos, irre-
gular, oeloús, odónlos, dente.
ANOMURO — Do gr. ánomos, irregular,
ourá, cauda.
ANONA — 1 — Do lat. etnmona, colheita de
l'rutos de um ano.
2 — Dalgado. Glossário, I, 63, b, diz que
nome ciosta fruía é nuna, ñas linguas malaias.
A Academia Espanhola deriva o esp. anona de
anón, voz caribe. Pedro Pinto, Estados Eucli-
eiia'iios, pg. 56, diz que a denominagáo í'oi dada
por Adeñson, de Monona, nome do fruto numa
língua da América.
ANONFALO — Do gr. an privativo, e óm-
phalós, umbigo..
ANÓNIMO — Do gr. anúnymos, sem nome,
7)elo lat. anonymu.
ANONIQUIA — Do gr. an privativo, ónyx,
óuychos, unha, e suf. -i«.
ANOOPSIÁ — Do gr. ano, para cima, ópsis,
v-ista, e suf. ia.
ANOPLODERMEO — Do gr. ánoplos, desar-
mado, dórma, pele, e suf. eo.
ANOPDOGNÁTIDA — Do gr. ánoplos, desar-
mado, gnáthos, mandíbula, e suf. ida.
ANOPLOTÉRIO — Do gr. ánoplos, desar-
mado, g theríon, animal.
ANOPLURO — Do gr. ánoplos, desarmado,
e ourá, caúdá.
ANOPSIA — Do gr. an privativo, . ópsis,
vista, e suf. ia. Há em grego anopsia, com ou-
tra formagáo e com outro significado.
ANOQÜE — Do ár. noque' a (A. Coelho) .
ANORCO — Do gr. ánorchos, castrado.
ANOREXIA — Do gr. anorexia, inapetencia.
ANORMAL — Do gr. a privativo e normal,
talvez confundido com anómalo (Carro).
ANORQUIA — Do gr. an privativo, órchis,
testículo, e suf. ia.
ANORQUIDIA — V. Anarquía .
ANÓRTICO — Do gr. an privativo, órthós,
e suf. ico.
ANORTITA — Do gr. an priv., ortliós, reto,
e suf. ita. Cristaliza no sistema anórtico.
ANORTÓSE — Do gr. anórlhosis, falta de
erectilidade.
ANOSFRESIA — De gr.
phresin, olfato, e suf. ia.
ANOSMIA — Do gr. an privativo, osmé,
ehsiro, e suf. ¿a.
ANOSOD — Do gr. a privativo, nósos, mo-
lestia, e suf. ol.
ANOSTEOZOÁRIO — Do gr. anósteos, sem
■ósso, zóon, animal, o suf. ario.
ANOSTOSE — Do gr. an privativo, ostéon,
ósso, e suf. ose.
ANOXEMIA — Do gr. an privativo, ox, raíz
de cxys, por oxigonio, haina, singue, e suf. ia.
ANQUTLOPE — Do gr. agehilops, fístula
lacrimal em coméco.
ANQUILOSE — V. A-.icilose.
ANSA — Do lat. ansa, asa de vaso; V. Asa.
ANSIA — Do lat. anxia, fem. do adj . an-
xius, angustiado; esp., it. ansia, ir. ant. ainse.
V. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, IV, 10S2,
1110.
ANSIFORME — Do lat. ansa, asa, e forma,
íorma.
ANSPECADA — Do it. láñela spezzata,
langa despedagada, pelo fr. anspessade, onde o
1 foi tomado como artigo definido. Era primi-
tivamente um soldado de cavalaria, desmontado
na guerra e agregado á infantaria até obter um
cávalo .
ANTA — 1 — Animal: do ár. lamta, espé-
--eie de antílope, com deglutinacao do Z: Leite
de Vasconcelos, Ligoes de Filolo_yia Portuguesa,
252, acha que talvez venha diretamente do es-
panhol anta.
2 — Monumento pré-histórico: Do lat. antas
(plurale tantum); esp. anta, fr. ante. Pacheco
an privativo, - os-.
e Lameira, Gram. Port.; pg. ¡), dao como de
origem céltica.
ANTAGÓNICO — Do gr. antí, contra, e ago-
nizeos, concernente as lutas.
ANTAGONISTA — Do gr. antagonistas,
pelo lat. antagonista.
ANTANÁCLASE — Do gr. ardanáklasis, re-
pcrcussáo, pelo lat. anlanaclasc.
ANTANAGOGE — Do gr. antí, contra, ana-
gogo, impulso.
' ANTANHO — Do esp. antaño (M. Lüblce,
TZEW, 495, Nuncs, Gram. Ilist. Por1%, 111); o
fin latino dá ñ espanhol, e n em portugués
(annu — año — ano). Fr. ant. antera.
ANTAPODOSE — Do gr. antapódosis, com-
pensagáo, pelo lat. anlapodoxe.
ANTAPOLOGIA — Do gr. antí, contra, e
etnología, defesa.
ANTARTICO — Do gr. eentarktikós, odosIo
ao ártico.
ANTE — Do lat. a?ue.
ANTECESSOR — Do lat. antecessore .
ANTECIPAR — Do la"t. anticipara.
ANTECO — Do gr. ántoikos , que mora de-
fronte, pelo lat. antcecu.
ANTECOR — Do lat. ante, antes de, o cor,
coracáo .
ANTÉLICE — Do gr. anthelix, pavilháo da
orelha.
ANTÉLIO — Do gr. antí, contra, e helios,
sol.
ANTÉMIDE — Do gr. anthémís, anthemídos,
camomila, pelo lat. anthemide.
ANTENA — Do lat. autenna, verga de
navio.
ANTENIFERO — Do lat. tente una, antena,
e_/er, raiz de ferré, trazer.
ANTEPARO — De ante e peerar no sentido
de aparar.
ANTEPIRREMA — Do gr. anlcpyrrhema,
contraparte do recitativo do coro.
ANTERA — Do gr. antherá, florida.
ANTURICO — Do gr. antherikos, asfódelo.
ANTERiDIO — De antera e suf. idio
ANTERIOR — Do lat. anieriore. ' ■
ANTERITRINA — Do gr. ánthos, flor,
crythrós, vermelho, e suf. ina.
ANTERÓGENO — De antera o do gr. gen,
raíz do gr. gígnomai, gerar; neol. do De Can-
dolle.
ANTEROSSINFISIA — De antera, do gr.
symphisis, uniáo natural, e suf. ¡a.
ANTEROZÓIDE — De antera e do gr. zóon,
animal, e eidos, forma.
ANTES — Do lat. ante; o s provém da ana-
logia com outros adverbios onde ele entra origi-
nariamente, como mais, menos, e talvez prin-
cipalmente como o seu antónimo depois- (Nunes,
Dlejressóes Lexicológicas, 80; Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 128) . Esp. antes, it. anzi, fr. ant. ains.
ANTESE — Do gr. antítesis, florescencia.
ANTESTERIAS — Do gr. anthesteria, festas
floráis.
ANTEVIDENTE — Do lat. antevidente. .
ANTiADITE — Do gr. antiás, antiádos,
amígdala, e suf. ite.
ANTIÁLGICO — Do gr. a,ntí, contra, algos,
dor, e suf. ico.
ANTIASFICTICO — Do gr. antí, contra,
eisphyktos, que nao bate (pulso), e suf. ico.
ANTIBAQUIO — Do gr-. antibakcheios, opos-
to ao báquico, pelo lat. ántibaccliiu.
ANTICAMNIA — Do gr. centí, contra, kamn,
raís de kámno, trabalhar, sofrer, e suf. ia.
ANTICARDIO — Do gr. antikárd-ion, urna
cavidade do peito.
ANTICICLONE — Do gr. antí, contra, e de
ciclonc. Neologismo empregado pela primeira
vez em 1861, na Metcorograpliicet de Sir Francis
Galton.
ANTICITOLISINA — Do gr. antí, contra,
e de citolisina.
ANTICLINAL — Do gr..anli, contra; klin,
raiz de klíno, inclinar, e suf. al.
ANTICD1NICO — Do gr. antí, contra; klin,
raiz do klino, inclinar, e suf. ico.
ANTICOMANIA — Do lat. antiquu, antigo,
e de raania.
ANTICOPOSCÓPIO — Do gr. anükopc, res-
sonáncia, skop, raiz de skopóo_, ver, e suf. io.
ANTICRESE — Do gr. antichresis, uso
mutuo.
ANTICRONISMO — Do gr. antichronísmós,
tempo empregado em lugar de outro.
*
a-
Antictone
- 35
Antoro
antí, contra;
antí, contra ;
ANTICTONE — Do gr. antíchthón, antí-
-poda, pelo lat. antichthone.
AÑTID1NICO — Do gr. antí, contra, dmos,
vertieren!, suf. ico. ' ,
ANTIDORO — Do gr. - antidotan, presente
■de retribuicáo, pelo lat. antidoru.
ANTIDOTÓ — Do gr. antídotos, scilicet
phármakon, remedio dado contra (um veneno),
rielo lat. antidotu.
: ANTIENAEDRO — Do gr. MÍ» contra,
■ennéa, nove, édra, base.
ANTIFAZ — Do esp. antifaz.
ANTIFEN — Do gr. antí, contra, e lujen.
ANTIFISÉTICO — Do gr. ant„ contra, e
■nhvsetHcós, que incha.
■' ANTÍFONA — Do gr. antiphoneo, responder
=om a som, pelo lat. eclesiástico antiphona.
" "aNTIFONIO — Do gr. antí, contra, phoné,
voz, e suf. io. .
AÑT1FRASE — Do gr. antlphrasis, contra-
-dicáo falá ao contrario, pelo lat. aniíphrase .
' ANTIFT1RICO — Do. gr.
phtheír, piolho, e suf. ico.
ANTIFTÓRIO — Do gr.
. phthorá, corrupQáo, e suf. io. ,...,.
ANTIGO — Do lat, dnticu; esp. antiguo, ít.
yantico, fr. antíque.
■ : ANT1GRAFO — Do gr. antigraphos, copia-
-do escrito diante, pelo lat. aniigraphu.
ANT1LABE — Do gr. ant'üabé, tomada.
ANTÍLAMBDA — Do gr. antí, contra e
■''■"■': ANTIE"ÉMICÓ -^- Do, gr. antí, contra, Zoi-
S^wKo^£fiéátiIehto/3tíVi.iS?:^vS?^-':^í'*';..
ANTILfiPTICO — Do gr. antí, contra;
Jeptóri (silicet enteran), delgado (isto é, in-
testino), e suf. ico. '
ANT1LDE — Do gr. anthyllis , anthylhdos,
;agriao :OU iva moscada, pelo lat. anthyllide.
ANTILISSO — Do gr. antí, contra, e lys-
.sa>, raiva. - :
ANTILITICO — ■ Do gr. antí, contra, S Z¡-
thikós, relativo a pedra. - ;
ANTILOBIO — Do gr. antilóbion. '-
ANTILOGÍA — Do gr. antilogía, contra,
ANTÍLOPE — De origena desconhecida.
Álguns o supóem corruptela de anthólops¡
•olhos de flor {ánthos e óps), nome dado pelo
: :aütor grego • Eustátio -. a um animal de cor-
nos recortados (Franco de Sá, A Língua Por-
tuguesa, pg. 117); Recebemos o vocábulo pelo
francés, que por sua vez o tirou do inglés
(Animal que les . Ánglois ont appelé antílope
i" :^
Histoire Naturelle, XII. 215) . Bonnaffé. Angli-
■ cismes, dá antes do inglés, o lat. anthaloupus.
Laroussé dá o gr. antí, adiante, , e óps, ólho.
.ANTIMONIO — De origem desconhecida.
Segundo Moreau, Bacines grecques, pg. 306,
'■ "'do', gr.:- anti, contra, e monos, só, porque se
:®Si¡icreditav"áS:queSn^
türezav Segundo Carré, Mots derives du latín
>ei- dü:grep. pg. 434, de anti-moine, contrario
gaos monges, porque Basilio Valentina, tendo
r ■ dado a rrionges seus confrades antimonio para
' os; purgar, éles todos -morreram ; o próprio
¿■-Garre :aliás-ácrescentá que esta etimología é
i ; fáritasia e provaívelmenté sugerida pela com-
gf-jpdsicád "do vocábulo. Furetiére também conta
giuma/: historia de , mongés".. Segundo Malm, De-
; vic, Eguiláz, é urna alteracáo do ár. aliths-
'■¡niudypedxs. de que se preparam os colirios;
gga;; forma ítsmid corresponde melhor á grega
:M:^iími''oú':stim^ii.ljoKo^S(^ : dé. um lat. medie-
;>'-'Val cwttimoímf, que filia ao ár. ithmid, de ori-
.'-' ggem coptá, stim, era. velho egipcio sdm.
ANTINO — Do gr. anthinós, florido, pelo
- ¡íat. anthinu.
•■: : ANTIMONIA '■ — Do gr. antinomia, opo-
"'..'.'' isic'áo ". de . leis, pelo lat. antinomia.
'■■:'■'. ANTIP ABASTASE — Do gr. antiparás-
"' : ■ ¡tasis, demonstracáó contraria.
■-'.-."■■'.'.--ANTIPATÍA — Do. gr. antipátheia, sen-
"■■■■■.., gtimentd contrario,,: pelo lat. antipathia.
' ANTIPER1STASE . — Do gr. antiperísta-
'-eisgmudansa em sentido -contrario,
í. ; ANTIPIICO —Do gr. antí,. contra, pyon,
".'■>'pus,:e suf. ico. :
c gANTIPIRINA — :Do gr. antí, contra, pyr,
>; gfogo, febre, e suf/ ina. ■ '. ■
;: :. ANTÍPODA — Do gr. antípous, antipo-
-:'..','".vií¿¿¿'.''de'pés'.6p.óstos, pelo lat. antipodes.
ANTIPOFORA . — Do gr. anthypóphora,
objecáo que se opóe a outra.
ÁNTIPSÓRICO — Do gr. antí, - contra,
psorikós, sarnento.
ANTIPTOSE — Do gr. antíptosís, troca
de casos, pelo lat. antiptose.
ANTIQUAR — Do lat. antiquare.
ANTIQUARIO — • Do lat. antiquarm, par-
tidario da antiguidade.
ANTIQUIB.O — Do gr. antícheir, scilicet
dáktylos, o dedo aposto á máo, polegar.
ÁNTIQUTRÓTONO — Do gr. antícheir, po-
legar, e tonos, contracao.
ANTI-RÁBICO — Do gr. antí, contra, e
rábico, relativo a raiva.
ANTIRRETICO — Do gr. antirrhetikós,
próprio para refutar.
ANTIRRINO — Do gr. antírrhinon, orón-
cio, pelo lat. antírrhinon.
ANT1SCIO — Do gr. antí, contra, e skiá;
sombra, pelo lat. antiscios. .
ANT1SPASE — Do gr. antíspasis, revul-
sao.
ANTISPASTO — Do gr. antis-pastos, pu-
xado em sentido contrario, pelo lat. antíspastu.
ANTISPERMOTOXINA — ; Do gr. antí,
contra, spérma, sementé, e de toxina.
ANTISSEPSIA — Do gr. antí, contra,
sepsis, putrefaeáo, e suf. ia.
ANTIS.SÉPTICO — Do gr. antí, contra,
septikós, que engendra putrefaeáo.
ANTISSIGMA -^- Do gr.' antísigma, sigma
revirado, pelo lat. antisigma.
ANTISTITE — Do lat. antistite.
ANTISTROFE — Do gr. antistrophé, in-
versáo,: porque esta estrofe era cantada an-
dándd-se ém- sentido ao - : da marcha" da pri-
meira, pelo lat. antistrophé.
ANT1TESE — Do gr. antíthesis, bposigao,
pelo lat. antithese. v
ANTITÉTICO — Do gr. antithetikós .
ANTÍTIPO — Do gr. antítypos, copia de
um modelo.
ANT1TROPO — Do gr. antí, contra, e trop,
raiz alterada de trepo, virar.
ANTIXENISMO — - Do gr. antí, contra,
ccénos, estrangeiro, e s.uf. isino. r -
ANTIZ1MICO — Do gr. anti, contra, syme,
fermento, e suf. ico.
ANTÓBIO — Do gr. ánthos, flor, e bíos,
vida.
ANTQCERÓTEA — Do gr. ánthos, . flor
fcéras/-'chifre,. numa suposta forma anthoke-
ros, otos, analógica com rhinoceros, e suf.
ea. : ". v: :í:%':
ANTICIANINA — Do gr. antí, contra, e
cianina: í g""; :
ANTODIO — Do gr. ánthos, flor, pelo lat.
científico : añthodium. y ■ y
ANTOFAGO — Do gr. ánthos, flor, e pliag,
raiz de phagein, comer.
ANTOFILITA — Do gr. ánthos, flor, phyl-
lon, folha, pelo lat. anthophyllu, cravo da In- .
día, e -suf.: iía^; por causa da: cor (Schumácher). "
v. Hoefer, ..Histoire de la, Botanique, 336.
ANTÓFILO — Do gr. ánthos, flor, e phil,
reázdephüéo, amar.:: - ; " :: .■";.■'
. ANTOFITA — Do gr. : ánthos, flor, e -pliy-,
S" íd«^:::planta;.::;::-"g:::
ANTÓFORO — Do gr. anthóphoros, que
traz flores.
ANTOGSNESE — Do gr. ánthos, flor, e
génesis, geragao.
ANTOGRAFIA — Do gr. anthographéo,
pintar cores floridas, e suf. ia.
ANTOJO — Do esp. antojo (cfr. antolhos).
ANTOLHOS — Dé ante olhos, diante dos
olhos.":::
ANTOLOGÍA — Do gr. anthología, co-
Iheita de flores, pelo lat. anthología.
ANTOMANIA — Do gr. ánthos, flor, e
manía, loucüra.
. . ANTOMI1NEO — Do gr. ánthos, flor, myia,
mosca, e suf. íneo.
ANTÓNIMO — Do gr. antí, contra, óny-
ma, forma eólica por ónoma, nome.
ANTONOMASIA — Do gr. antonomasia,
nome contrario á idea, pelo lat. antonomasia.
ANTORISMO — Do gr, anthorismós, de-
finigáo contraria. ,
ANTORO — Do gr. antí, contra, e. do lat.
thora, nome de urna ranunculácea. Houv« ha-
plologia.
Antorrizo
36
Apagar
ANTORRIZO — Do gr. ánthos, flor, e rhiza;
raíz.
ANTOSPÉRMEA — Do gr. ánthos,- flor,
spórma, sementó, e suf. eá.
ANTOSSIDERITA — Do gr. ánthos, flor,
e siderita.
ANTÓSTOMO — Do gr. ánthos, flor;
utóma, boca.
ANTOTOXIA — Do gr. ánthos, flor, too;,
raíz de toxihón, veneno, e suf. ia.
ANTOXANTINA — Do gr. ánthos, flor, e
de xantina.
ANTOZOARIO — Do gr. ánthos, flor, zóon,
animal, e suf. ario.
ANTKACÉNIO — Do gr. ánthrax, car-
vao, e suf. cilio.
ANTRACEO — Do gr. ánthrax, carvao,
e suf. eo.
ANTRACITE — Do gr. ánthrax. carvao,
e suf. ite; no grego havia anthrahites, lat.
anthracitcs, nome de urna pedra preciosa
(Plinio).
ANTRACNOSE — Do gr. ánthrax, carvao,
o núsos, molestia; da manchas escuras.
ANTRACÓIDE — Do ex. a.nthralcoeídés .
semelhante ao carvao.
ANTRACOIIANCIA — Do gr. ánthrax, car-
vio, e manteia, adivinhasáo.
ANTRACoMETRO — Do gr. ánthrax, car-
vao, e metr, raiz de metréo, medir.
ANTRACONITA — Do gr. ánthrax, carvao ;
n de ligagáo e suf. ita; é de um negro cor
de-- carvao.
ANTRACOSE — Do gr. anthrákosis, que
em grego é carbúnculo, especie do úlcera, mas
modernamente significa infiltracS.0 do tecido
pulmonar por partículas de carvao colindas
no ar inspirado.
ANTRACOTJ5RIDA — Do gr. ánthrax,
carvao, thcrion, fera, e suf. ida.
ANTRASOD — Do gr. ánthrax, carvao,
s eufónico, e suf. ol; voc. mal formado.
ANTRAZ — Do gr. ánthrax, carvao, car-
búnculo, pelo lat. anthrace; a pele fica en-
negrecida.
ANTRENO — Do gr. anthréne, abelha
brava.
ANTRO — Do gr. ántron, pelo lat. antru.
ANTROPEANO — Do gr. anthrópeios, do
homem, e suf. ano.
ANTROPINA — Do gr. ánthropos, homem,
e suf. ina; é extraída da gordura humana.
ANTRÓPOCfiNTRICO — Do gr. ánthropos,
homem, de centro, e do suf. ico.
ANTROPOCENTRISMO — Do gr. ántro-
pos, homem, de centro o do suf. ismo.
ANTROPOFAGIA — Do gr. anthropopha-
gía pelo lat. anthropophaqia.
ANTROPÓFILO — Do gr. ánthropos, ho-
mem, e pililos, amigo (Ramiz). Nao existe ja
a forma filántropo?
ANTROPOFOBIA — Do gr. ánthropos,
homem, phob, raiz de phobéo, ter horror.
ANTROPOGENIA — Do gr. ánthropos, ho-,
mem, genos, geragáo, e suf. ia; existe em
grego anthropogonia (.cfr. cosmogonía, teogo-
nia), que podia ter servido.
ANTROPOGEOGRAFIA — Do gr. ánthro-
pos, homem, e de geografía. Neol. de Ratzel.
ANTROPOGRAFIA — Do gr. ánthropos,
homem, graph, raíz de grápho, descrever, e
suf. ia.
ANTROPÓIDE — Do gr. anthropoeidés,
que tem forma humana.
ANTROPOLATRIA — Do gr. anthropola-
trcia.
ANTROPOLITO — Do gr. ánthropos, ho-
mem, e líthos, pedra.
ANTROPOLOGÍA — Do gr. ánthropos, ho-
mem; lógos, tratado, e suf. ¡a
ANTROPOMANCIA — Do gr. ánthropos,
homem, manteia. adivinhacüo.
ANTROPOMETRÍA — Do gr. ánthropos,
homem. metr. raiz de metreo, medir.
ANTROPOMORFISMO — Do gr. -ánthro-
pos, homem, morphú, forma, e suf. ismo.
ANTROPOMORFO — Do gr. anthropúmor-
phos.
ANTROPOPATIA — Do gr. ánthopos, ho-
mem, páthos, sofrimento, e suf. ia.
ANTROPOPITECO — Do gr. ánthropos,
homem, píthehos, macaco; cfr. pitecántropo.
ANTROPOSCOPIA — " Do gr. ánthropos,
homem, slcop, raiz de slcopéo, ver, e suf. ia.
ANTROPOSOFIA — Do gr. ánthropos, ho-
mem, e sophia, sabedoria.
ANTROPOTEISMO — Do gr. ánthrovos,
.homem, theós, deus, e suf. ismo.
ANTROPOTERAPIA — Do gr. ánthropos,.
homem, therapeía, tratamento.
ANTROPOTOMIA — Do gr. ánthropos, ho-
mem, tom, raiz de témno, cortar, e suf. ia.
ANTRUSTIAO — Do germ. an, em, e-
trust, fidelidade, através do b. lat. antrustione.
ANTÜRIDA — . Do gr. ánthos, flor, ourá,
"cauda, © suf. ida.
ANTURO — Provávelmente do gr. ánthos,.
flor, e ourá, cauda; é notável pela beleza da
inflorescencia.
ANUIDADE — De anuo e suf. idade.
ANUIR — Do lat. annuire por annuere.
ANULAR — 1 — Verbo: do pref. a, nulo-
e desin. ar.
2 — Adj. : do lat. 'arñiulare por annulariu,.
do anel.
ANUNCIAR — Do lat. annuntiare.
ANUO — Do lat. annuu.
ANURIA — Do gr. an privativo : oúron,
urina, e suf. ia.
ANUROS — Do gr. an privativo, ourá,
cauda.
ANUS — E' o lat. anus.
ANUSVARA — Do sánscrito anusvara,
ressonáncia. G. Viana escreve anussuara (.Vo-
cabulario).
ANVERSO — Do lat. anteversu, voltado
para adiante (Figueiredo) ; a Academia Es-
panhola da o mesmo étimo para o esp. anverso..
ANZOL — Do lat. *hamiciolu, dim. de
ha-mus, esp. anzuelo, it. amo (no positivo),
fr. hamegon (com outro sufixo diminutivo);.
No séc. XVI aínda anzolo; Cortesáo cita ani-
sólo num texto das Leges. Cornu, Portuguie-
siche Sprache, § 100, acha estranha a apócope
do o. V. Nunes, Gram. Sist. pg. 67.
AORISTO — Do gr. aoristos, indefinido.
"AORTA — Do gr. aorté pelo lat. aorta -
em gr. no plural significava orónquios.-
AORTECTASIA — De aorta e ecíasia..
AORTEURISMA — De aorta e do gr..
eúrysma, dilátacao. '■ - :
. AORTOCLASIA — De aorta, do gr. Má-
sis, ruptura, e suf. ia. : :
APACHE — Da língua dos jumas, tribo:
de indios da América do Norte, epatch, que-
quer dizer hornera . e á reducao de apa-agwa-
tsche, gente-guerra-ser, guerreíros (Lokotsch,.
Armerih-. Worier, 27). Em 1894, no dia ime-^
diato a morte de Sadi Carnot, presidente
da Franca, assassinado pelo anarquista Case-
río Santo, comentando o crime no Fígaro,
escreveu Chincholle : "Sao 2 lroce ssos estes de-
apaches". A imagem obteve éxito e conquis-
. tou o agrado público. Alguns historiadores
tentaram protestar, afirmando que a tribo-
dos 'apaches possuia excelente cáráteríjes -era; r
muito pacifica; nao merecia, pois, que ao
seu nome fósse atribuida essa reputacáo pe-
jorativa. Nada adiantaram ; aX palavra estava.'
lancada e Xficou no vocabulario. :Dois y : anos;
depois, um bando sinistro de malfeitores era
comido pela policía parisiense. Todos éles tra-
ziam no braco urna tatuagem que represen-
tava um indio com umeocar de penas v/e'
essa associagáo de malandrins fazia-se cha-
mar "Os Apaches de -Sebasto". Nao foi pre-
ciso mais para que a palavra apache en-
. trasse definitivamente na língua. popular como
sinónimo dé individuo perigoso, cruel; ;';;
APAGÁ-FANÓES 'ou APAGA-FANÓIS —
Segundo- A. Coelho, v nao se pode determinar
com rigor a forma desta palavra, qué ' apre--
senta aínda as variantes apaga-penoes e ápa-
ga-penóis. O primeiro elemento é de apagar,
abaixar, arriar ; o segundo deyei ser análogo -
ao f r. fanón, ant. alto al. fano, gót. '. fana,
dinam. fane, paño. O esp. tem apagapenol,
que a Academia filia a pénol.
APÁGA-PENoES ou APAGA-PENÓIS —
V. . o precedente. O segundo elemento_ aquí
devé ■ ser* pendes por ■ pendóes, o ; :que : é- meí f
nos provável do que o precedente (A. Coelho).
APAGAR — De a e pagar (A. Coelho).
A Academia Espanhola deriva b esp. apagar
do lat. ad e pacare, calmar, mitigar. Pacheco-
Apage
— 37 —
Aplacar
m
p Lameira, Gram. Port., 386, derivara do lat
avlacare, fonéticamente inaceitável. OtomeL
Mota O Meu Idioma, 230, diz que, caso se
prenda de fato a pagar, sua historia e in-
tpressante. Pagar vera de pacare, com o sen-
tido de apaciguar (o credor). Daí_ se enana
• avaaar, com a primeira sigmficagao de .apla-
car contendas, por termo a discussoes. Donde,
ndr termo ao fogo* e ao mais.. *•„,,,,
APAGE — Do grego apage, imperativo de
apago, ir-se embora pelo lat apage. V. Leite
de Vasconcelos, Filología, I, 379.
AFAGMA — Do gr. apágma: _
APAGOGIA — Do gr. apagoge, acao de
levar, e suf. ¡a.
APALEAR — Do esp. apalear.
APÁLALITRO — V. Hapalelitro.
APALPAR — De a e palpar.
APANAGIO — Do ir. apanage (A. Coelho),
nensao anual concedida aos cadetes para sua
manutencáo; o fr. vem de um verbo arcaico
apaner do lat. feudal adpanare, nutrir, de
pañis pao (Bracbet). Larousse dá o baixo lat.
apanagium,;. A. Coelho, apanaticum. Se viesse
do baixo lat. apanaticu teria dado "apanage'm
(cfr. viagem, selvagem).
APANCAR — De » e pancat (Figueiredo).
4.PANHAR — Do esp. apañar (M. Lübke,
REW, 6204). A Academia Espanhola deriva
apañar de a e paño, paño. M. Lübke filia
ao lat pannu, paño, e acha o sentido de ex-
plicagáo difícil. Cortesáo, Subs., deriva do :
lat apañare, de pane, pao, fonética e semánti-
camente inaceitável. Apanliar, diz A. Cbelho,
é colher era paño, juntar o paño, dobrá-lo,
etc. ; manda comparar espanar propriamente
sacudir o paño, roubar e roupa.
APANIGUADO — Do lat. panificare, de
pañis, pao (García de Diego, Boletín de la
Real Academia Española, VII, 249) ; A. Coe-
lho, repelindo a inclusáo da palavra agua, como
sunós D. N. Leáo (Origem da língua portu-
guesa, cap. VIII), manda compara com apa-
ziqnar e santiguar. Esp. paniguado. V. G.
'Viana, Apostilas, I, 73-6, Palestras Filológicas,
22-4, aceita a derivacáo da locucao a pao e
agua, com o que concorda Joáo Ribeiro (.Gram.
Port., 363). '■•'_■
• APANTISMO — Do gr. apanthismos , agao
de colher flor.
APANTOMANCIA — Do gr. ápas, apañtos,
tudo, e manteía, adivinhagao.
APANTROPIA — Do ■, gr. apanthropia,
desumanidade, , misantropía.
APARAR — De as e parar. M. Lübke,
REW, 534, cita o lat. apparare, mas ao mesmo
-tempo diz que talvez seja forma derivada
dentro da língua.
APARATO — Do lat. apparatu, prepara-
tivo.
APARECER — Do lat. apparescere; esp.
aparecer, it. apparire (sem o sufixo incoativo),
fr. apparaitre.
APARELHO — , De aparelhar, de parelha.
APARIENCIA — Do lat. apparentia.
APARENTE — Do lat. apparente.
APARTAR — Da locucáó a parte.
.APARTE — Do lat. a parte (v. Carré,
Mots derives du latin et du grec, pg. 229).
APASCENTAR — Do lat. *appascentare,
calcado em adpascens, ntis, participio pre-
8-'S¡ente : tíe "<¡ta^
APATÍA — Do gr. apátheia, ausencia dé
g-5páixáb¿í:pelb lat;:aj)aí7¡-iíí.-: ; l
APATITA — Do gr. apat, raiz de apa-
: ido, engañar, e suf. ita. Foi tomada como
pedra preciosa, tal a sua aparéncia engaña-
dora.
; APATÜRIAS — Do gr. Apatoúria, pelo
^Ús^. \apaturid. /: yr : :;:'', - :/ :y:r';^r
AFAZIGUAR — De a e lat. pacificare
(Diez, Dio.. 423, M.. Lübke, REW, 6136); esp.
apaciguar. Cortesáo, Subs., tira do esp. guando
o ct deu normalmente zi em, port. Y. Pidal.''
Gram. Hist. Esp. § 18 (2), 24 (2), 67 (2)" e
. 127: pacificare, *pazivigar, *paziugar, apaci-
guar.
-■■'■".' APEAR — Da locugáo a pé. M. Lübke,
REW, 541, considera urna criagáo da língua,
ao passo que o esp. apear dá como derivado .
do lat. "appedare. V. Joáo Ribeiro, Gram.
■Port., 138.
APEDEUTA — Do gr. apaídeutos, sem
educagáo.
APEIRO — Do lat. . "appariu; ligado a
aparare (A. Coelho); esp. apero. V. Julio Mo-
reira, Estudos, II, 175.
APELAR — Do lat. appellare, esp. ape-
lar, it. appellare , fr. appeler.
APELIDO — ■ Do lat. appelitu; esp. apellido.
APENAS — De a e penas; esp. aireñas,
it. appena, fr. a peine. Pena, dificuldade, tra-
balho (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 459).
Para Joao Ribeiro representa urna forma elíp-
tica que o espanhol possui plena: a malas
penas, a duras penas aparecem em Cervantes
(Gram. Port. 202).
- Do lat. appendice.
Do gr. apepsía, impossibili
APÉNDICE -
APEPSIA —
dade de digerir.
APERIANTADO — Do gr a privativo e
de periantado, de perianto + desinencia ado.
APERICARPO — Do gr. a privativo e
pericarpo.
APERIENTE — Do lat. aperiente.
APERITIVO — Do lat. aperitivu. A prin-
cipio foi termo de medicina que sign'ificava
a propriedade que tém certos medicamentos
de abrir as vías aos cañáis da economía', de
destruir as obstrugoes ; depois, penetrando no
uso vulgar, passou a significar o que abre,
excita o apetite (Darmesteter, ."Pie des mots,
pg. 131).
APERREAR — De á e perro, cachorro, e i
suf. ear; significou propriamente lancar caes
■:' sobré- alguém.
APERTAR — A. Coelho deriva de a e
perto, dizendo que significa propriamente por
muito perto. Pidal, Gram. Hist'. Esp.,' pg.
144, deriva o esp. apretar do lat. *appectorare,
conchegar ao peito, se a esta etimología nao
se opóe o port. perto. V. G. Viana, Apostilas,
II, 303, M. Lübke, REW, 540, aceita esta
.etimología.
APÉTALO — Do gr. apétalos, sem fóihas.
APETITE — Do lat. appetitu, desejo;
esp. apetito, it. appetito, fr. appétit. No sé
culo XVI, aínda terminava em o, v. Lusiadas.
VI, 96 ; X, 5 ; Sá de Miranda, Vilhalpandos ,
I, 3 (pg. 5 da edigáo de 1622). O e velo por
influencia de certos deverbais, como arranque,
arranco, por exemplo (Nunes, Gram. Hist.
Port., 70).
APETO — De or. desc. V. G. Viana, Apos-
tilas, I, .77. '
APETRECHO — Do esp. pertrecho (cfr.
ct lat. =- [ ch).
APIARIO — Do lat. apiarvu.
ÁPICE — • Do lat. ápice.
APICIADURA — De ápice.
APICIPLORO — Do lat. ápice, ponta e
flore, flor. -
•ÁPICIPORME — Do lat. ápice, ponta, e
/ormaV forma. : ■■... ■■■ : ;:
AP1CULO — Do lat. apículu.
APICULTOR — Do lat. ape, abelha, e
CMZíore, criador.
. ÁPIFORME — Do lat. ape, abelha, e
■ /ormosisformaívs
APINÁRIO — Do lat. apinariu..
APIOL — Do lat,. apiu, aipo, e suf. ol;
: enedritrá-sé:: ha : ' sementé da salsa.- :
APIRÉTICO — Do gr. a privativo e py-
reJctikós; &e febre; existe em grego apyrelctos,
sem febre (cfr. tonikós e átonos, tónico e
átono).
/ APIRENOMELA — Do gr. apyrenos, sem
: carogoi > sem: botáo, e méle, sonda. :
APIREXIA — Do gr. apyrexia, ausencia
: de::;febreV:"' : /'Kv'
APIRITA • — Do gr. a privativo ; pyr, f ogo,
e suf. ita; é totalmente, infusível.
APIRO — Do gr. ápyros, sem fogo,. que
nao esteve no fogo.
APISTO — - Do lat. pistu,- pisado? (A.
Coelho).
APITO — C-ortesáo. Subsidios, tira do esp.
pito com ct protético. A. Coelho, de um tema
pito, que se encontra em pitorra. A Academia
Espanhola vé em pito urna voz imitativa.
; . AP1VORO — Do lat. ape, abelha, e vor,
.raiz: íde varare, devorar. . y -
APLACAR — Do lat. ''applacare.
Aplanetismo
38 —
Apomorfina
APLANETISMO — Do gr. a privativo;
planétes, errante, e suf. ismo; faltam aber-
racóes das irradiacóes simples.
APDASIA — Do gr. «.privativo; plasis,
modelagem, e suf. ».<*.
APLASTAR, — Talvez do esp. aplastar,
esmagar, que alias nao tem sentido especia-
lizado em náutica.
"APLAUDIR — Do Iat. "applaudire.
APLAUSO — Do lat. applausu.
APLESTIA • — Do gr. aplestía, avidez in-
saeiável.
APLEURIA — Do gr. a privativo, pleura,
e suf. ia.
APLICAR — Do lat. applicare; forma eru-
dita, c£r. achegar.
APL1SIDA — Do gr. aplysia, imundicie, o.
suf. ida.
APLOMADO — Do esp. aplomado.
APLOME — Do gr. ajilóos, simples; neol. .
de Haüy, v. Hoefer, Histoire de la Botanique,
pg. 339).
APNÉIA — Do gr. ápnoia, falta de respi-
ragáo.
: APNÉUMONE — Do gr. a privativo e
pneúmori, pulmáo.
APNÉUSTO — Do gr. ápneustos. que nao
pode respirar."
APO — = De apeiro. "Como o termo apeiro^
répresentává":» os aparemos de lavoura, e tai-
vez; especialmente o arado, é possível que dessa
:;paláyrá,:;;env:qu^; se: ;p
íi^do^gejidedüzisseiLum^supQstbiSprimitiyo- apo,
para designar o elemento principal do arado.
Teríamos assim um vocábulo formado do mes-
mo modo que ago".' (Julio Moreira, Estudos cía
-Üngua Portuguesa, II, 176).
APÓBATA — Do gr. apobátes, atleta que
volteava sobre cávalos.
APOCA — ■ Do gr. apochó pelo lat. apacha.
APOCAPNISMO — Do gr. apokanismóa .
.fumigacáo.
APÓCARPO — Do gr. apó, que indica afas-
tamento v-é -'Icarpós, fruto.
APOCATASTASE — Do gr. apokatástasis ,
restabelécimerito, pelo lat. apocatastase.
APOCBNOSE. — Do gr. ápohnénosis, eva-
; : ^cüagaqK¿?ííS" ;: );
APÓCINO — Do gr. apokynon; o suco
; destágplánta": mata os " cáés;:■:'■^" , ; ;, ■■■"
'.■■ÁPOCLISE • — ■ Do gr.. apóklisis, inelina-
cáo. -
APÓCOPE — Do gr. apokopé, corte, am-
putágáó,; pelo lat. apócope.
APOORSNICO — Do gr. apó, que indica
origemí; kréne,: fonte, e suf. ico;» neol; de
s Berzeliusí ;:B' ;■; encontrado'; em certas aguas mi- "
Snérais;í ; í¥i"v jV'Wí'Í^'Íí^V: 1 ^ 1 ;' '■■'■-
APÓCREO — • Do gr. apókreos, scilicet
e7i>'d)!as; f stempp; ; <ie 5í; abstinencia ; dé; carne.
APÓCRIFO — : D° gr. apókryphos, ocul-
: tó, ¡déMautorSíobscuróíK^^
APOCRISIA — Do gr. apókrisis, escoma,
;: secrecáo; BeSsuf ¿ÜáKisí^s
APOCRISIÁRIO — Do lat. apocrisiariu,
der. do gr. apókrisis, resposta.
APOCRÜSTICO — Do gr. 'apokroustihón,
scilicet .phármakon, remedio capaz de expeiir
''"(os*Sliümdres>;;nóciyos) ;E Ew^
APODACRÍTICO — Do gr. apodakrytikós,
que faz chorar. '
APODAR — A. : Coelho, .qualificando de
monstruosas as etimologías dos lexicólogos,
apresenta o- lat. putare, podar, julgar, calcular.
gDiziSqueffiol sentido: 'primi tivó:; éíconipiííarj -conS
tar; manda ver o Dio. Acad. Ramiz Galváo
filia com dúvida apodo ao gr. apodos, desa-
gradável, dissonante. Barcia tira o esp. apodo
do gr. apodos, volta, giro, repetí cao do norne.
; Mas;; cpmoreyeio iii áoSesp; ;; éste voc. : grego sém
deixar rasto em liarte alguma?.
APODECTA — Do gr. apodéktes, rece-
bedor (de impostos) .
APÓDEMA — Do gr. apó, de, e déma,
; laco: ■ ';
•"•'■' APODEMIALGIA — Do gr. apodemia, af as-
tamento do demo, algos, dor, e.suf. ia.
APODIA — Do gr. a privativo, pód. raiz
6.6 pOÚSj podÓS, pé, ;e SUf. : ; ; Ík;::;;í;'"; : ;;;;;;;;;;
APODICTIOIO — Do gr. apodeiktikós, de-
monstrativo, pelo lat. apodicticu.
. APODIOXE — Do gr. apódioxis, bani-
mento.
APODITÉRIO — Do gr. apodytérion, lu- .
gar onde a. gente se despe, pelo lat. apody-
ieriu.
APODIXE — Do gr. apódeixis, demons-
tragáo, pelo lat. apodixe.
ÁPODO — Do gr., ápous, ápodos, sem pé.
APODÓGINO — Do gr. a privativo pod,
raiz de poús, podós, pé, o de ligacao gyné,.
mulher (ovario)
APODÓPNICO — Do gr. ápodos, forma
jónica de áphodos, volta, pn, raiz de pneúo,
respirar, e suf. ico.
APODÓSE — Do g,r. apódosis, restituic.3.0
retribuicáo, pelo lat. apodóse.
APÓFASE — Do gr. apópliasis, negacao,
pelo lat. apophase. -
APÓFIGE — Do gr. apóphygé, aeao de
escapar,- pelo lat. apophyge.
APOFILITA — Do gr. apophyll, tema de
apophyliizo , esfoliar-se, e.suf. ita.
APÓFISE — Do gr. apóphysis, excrescen-
cia.
, APOFLEMATICO — Do gr. apó, que indica
separagáo, phlégma, phlégmatos, pituita, e; suf.:;
ico. ■
APOFONÍA — Do gr. apó, que indica afas-
tamento, <plioné, voz, e suf. ia. Éste neolo-
gismo é calcado no vocábulo alemáo Ablaut,
criado por Grimm.
APOFORETO — Do gr. apophóreta, coi-
sas que se podem levar, pelo lat. apophóreta.
APÓFTORO — Do gr. dpophthorá, ;abórto.
APOGAMIA — Do gr. apó, com 'sentido de.
nrivacáo, de gamos, casamento, e suf. ia.
~ :;; : APOGEU — Do gr. apógaion, af astamento
da térra, pelo lat. apogaeu, alias adjetivo.
APOGETJSIA — Do gr. apó, com ' sentido
de depra.vagáo, geúsis, paladar, e suf. ia.:
APOGINIA- — Do gr. apó, com sentido de
privagáo, gyné, mulher (orgáo feminino), e
suf. ia. :
APÓGRAFO — Do gr. apógraphos, trans-
crito, pelo lat. apographu.
APOIAR — Do lat. pop. appodiare (par-
mas ad moenia miles appodiat, em Guilher-
me o Bretáo) ; esp. apoyar, it. appoggiare, f r.
; appuyer.
APOJAR — A. Coelho filia pojar, inchar
(vela de navio), ao it. poggiare, que se diz.
do navio: "que- vat de ; ventó em: : popa^ isto é,
' de velas indiadas. Depois, diz ele, a palavra
foi aplicada ao que forma bojo, com a vela
mohada ; assim se disse do seio. Esta etimo-
logía é fonéticamente inaceitáyel. Macedo loa-
res pensa que é corruptela de apejar por
pejar, encher, endurecer, entesar. O provin-
cialismo "algarvio com sentido ,de demorar-se
rem do lat. podiu (Leite de Vasconcelos, R L,
VII, 107, G. Viána, Apost., I, ,77).
APOJATURA — Do it. appoggíatura, ato
■ ; -de v ' ; ap"ó'iátfJ;':'v:'J'''SK: ; 'V'w ; '' ; ví^
AFOLAR — Do gr. a priv. e de polar.
APOLEJAR — A. Coelho tira de a é do
lat. pollex, polegar, o que é fonéticamente
inaceitável.
APÓLICE — Do gr. apódeixls, prova (de
pagamento), recibo. M. Lübke, REY/, 528, tira
o esp. póliza e o fr. pólice ¿o it. polízza. O
;: prov. pódlza, conservou ?í p:íi; grego/; O: e v final
sindica estrangeirismo, mas a forma francesa
é pa.roxítona. M. Lübke rejeita pollex e
polyptycha de Diez, :I)ic, , 253, por fonética e
semánticamente inaceitáveis. V. Joáo Ribeiro,
Curiosidades Verbais, pg. 136.
APOLINOSE — Do gr. apolinosis, agáo
de atar com fios de linho.
APÓLISE — Do gr. apólysis, desligamento.
APOLISINA — Do gr. apólysis, desliga-
mento, e suf. ina.
APOLOGÍA — Do gr. apología, def esa,
pelo lat. apología.
APÓLOGO — Do gr. apólogos, narragáo,
pelo lat. apologu:
APÓMACO — Do gr. apómachos, fora de
combate." ':';' ; ::; ; :v"' :: ;: v; : : :.::■;,
APOMECÓMETRO — Do gr. apó, mékos,
distancia,' metr, raiz" '^éS-.métréó; : ';-:medir;;i>SKv;;v'
APOMITOSE — Do gr. apomytto, forma
ática : dé; apomysso, assóar-sej :e:suf.ose; m;;:;:::;"
APOMORFINA— Do gr. apó, com sentido
de desvio, e morjiná.
Apona
39
Acmé
8lf
ÉPí
pt
APONA — Do gr. áponos,- sem trabalho,
sem dor. .
APONEVROLOGIA — Por aponevrosologia,
de aponevrose e gr. lagos, tratado e suf. ia.
APONEVROSE — Do gr. aponeúrosis, ten-
dáo A propósito do v, v. Nevralgia.
APONEVRÓTOMO — Por aponevrosótomo ,
de aponevrose e tom, raiz alterada de témno,
cortar. ,
APONOGÉTEA — Do gr. aponos, fácil, có-
modo, geíton, vizinho, e suf. ees.
APOPLBXIA — Do gr. apoplejía, golpe vio-
lento, pelo lat. apoplexia.
APOQUENTAR — Freqüentativo de apou-
car de a e pouco, com redugáo do ditongo ou
em' silaba átona como aposentar. V. Nunes,
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocao., pg. 16, Apost.,
I, 79.
APOQUILISMA — Do gr. apocKylisma.
APOBRETINA — Do gr. apó e rhetíne,
resina. , ■ •
APORIA — Do gr. apona, dificuldade de
passar, pelo lat. aporia.
APORINOSE — Do gr. apó (lugar donde),
rhin, raiz de rhís, rhinós, nariz, e suf. ose.
APORISMO — Do gr. a priv., poros, passa-
gem, solugáo, e suf. ismo.
APORÓ — Do gr. áporos, impenetrável.
APORRINHAR — De a, de um substantivo
feminino que quer dizer cácete e do suf. fre-
qüentativo .inhar.
APÓS — Do lat. ad + post.
. APQSCEPARNISMO — Do gr. aposlcepamis-
mósy ferida feita amachado. ¡i.
■'■■'. APOSENTAR — Por apousentar, de a, pau-
so e do suf. entar', com redugáo do ditongo ou
em sílaba átona como apoquentar. V. Nunes,
Gram. Hist., 78, G. Viana, Vocab., 16, Apost.,
I, 79) . Apousentar aínda aparece nos Lusíadas
(IV, 60, VI, I, X, 91) . Tomoa depois o sentido
de jubilar.
APOSIOPESE — Do gr. aposiópesis, silen-
cio súbito, pelo lat. aposiopese.
APOSIRMA — Do gr. apósyrma, exco-
riacáo. , .
APOSITIA — Do gr. aposUía. '
APOSITO — 'Do lat. apposiUí.
APOSPASMO — Do gr. apospasmós, acáo
. :.de;:. arrancar.
APOSPASTICO — Do gr. apóspastos¡ arran-
ado, e suf. ico.
APOSEPEDINA — Do gr. aposépo, apodre-
cer, e suf . 'i/na; é urna formagáo barbará, com
: ■'; um ed ■:': que : : nao tem explicagáo; í
APOSSEPSIA — Do gr. aiiósepsis, putreía-
cáo.fte suf .ia.
APÓSTASE — Do gr. apóstasis, afastamento.
APOSTASIA — Do gr. apostasía, deíecgáo,
«pelówiatwapbsíasio-.
APÓSTATA — Do gr. apóstalos, o que se
afasta, pelo, lat. apostata. .
APOSTEMA — Do gr. apostema, afasta-
;; mento,fíab*cessO;/ :: : : : "^:.^: : -í :\ ■ " :: :■.-/ ■:':^/[;"ü:'^:
APOSTELA — ■ Da expressáo latina post illa,
"¡i do : íát; í escolástico '.■"■■' A expressáo; ; completa era
:; yras «do?; autor, Os comentadores pro sseguiam
: « süás'Sglosásí ;com o auxilios das" referidas pála-
:~ vrasí; Darousse deriva o fr. postttleí também. do
lat. posta no sentido de página: Houve agluti-
■APOSTÓLO — Do gr. apostólos, enviado,
pelo lat. apostolu. Os onze apostólos erara envia-
dos de Cristo. "Euntes ergo, docete omnes gen-
tes..." (S. Mateus, 28, 19).
APOSTROFE — Do gr. a,postrophé, acáo de
virar-se, pelo lat. aposirophe. Quem apostrofa,
. vira-se para a pessoa interpelada.
APOSTROFO — Do gr. apóstrophos, que se
desvia, pelo lat. apostrophu.
APOTECA — Do gr. apothéhé, lugar onde
se guardam coisas, pelo lat. apotheca. V. Bo-
dega, Botica:
APOTEGMA — Do gr. apóphthegma.
APOTELESMATICA. — Do gr. apotelesma-
' ■"■'titeé, scilicet téclme, arte relativa a influencia
(dos: astros)..
APOTEMA' — Do. gr. apo>títhe m i, abaixar. O
Substantivo nao existe em grego.
APOTEOSE — Do gr. apothéosis, diviniza-
cáo, pelo lat. apotheose.
APOTERAPIA — Do gr. apotherápeia, tra-
. tainento na convalescéncia.
APÓTESE — • Do gr. apóthesis, abaixamen-
."■ to, pelo lat. apothese.
APÓTOMO — Do gr. apótomos, dividido. '
APOTROPEA — Do gr. apotrópaios, que-
desvia (os males), expiatói-io.
APOUTAR — -V. Poutar.
APÓZEMA — Do gr. apózema., decoecáo, pelo
lat. apoaema.
APRAXIA — Do gr. apraxia, afastamento
dos negocios ; tomou alias sentido; diferente.
APRECIAR — Do lat. appretiare, dar pre-
APRECIAR — Do lat. appretiare; dar pre~
aprecar.
APREENDER — Do lat. apprehendere ; cfr.'
aprender.' : .
APRBMAR — De a, premat e desin. ar.
APREMER — Do lat. apprimere.
APRENDER — Do lat. apprehendere, apo-
derar-se; quem aprende, apodera-se do conhe-
cimento . Esp . aprender, it.. apprendere, f r. ap-
prendre. -\
APRENDIZ — Do fr. apprenti. A. Coelho
faz a rnesma aproximagáo para, o esp. aprendÁsi
e para o prov. apprenlig.
APRESIGO — Do lat. apprehensiculu? (Cor-
tesáo) . Cfr. pascigo.
APRIQO — Do lat. a.pricu; cfr. abrigo.
APRILINO — Do lat. aprile, abril, e suf..
ino.
APRIORISMO — Da expressáo lat.-.á'jH-iori,
antecipadamentey e suf. ismo'. ?
APRIOR1STICO — Da expressáo lat. a prio-
ri, antecipádamerité, é süf.ííiístósé3SSSííí; i / ; '-- v ; :i i^í--.
APRISCO — Para A. Coelho está por apei-
risco, de apeirú e suf. isco. Diez, Dicí, ;424,, filia,
ab lat.- * appariuj. apeiro ;i M.;; Dübke¿S;JBI5Wg539,
.'■vtámbémí'.'.óKf^
GontT:, 44,' repelirido: a^ ^trádücáo; ■&e>i^ricitasítei-'
ta por Alonso dePalencia, aceita á significagáoi
apreseritádá 'porSBámánp 1 .- ^prisco.? seriat nao ?oa
redil mas um curra! para a. ordenhá . íjérrib'iáí
entáOi Oííat? ■? appressicacre, -ajuntañ; ás~ bvelháS:;
para ordenhá-las com comodidade.
APROBATIVO — Do lat. approbativu.
APROBATORIO — Do lat. approbare, for-
mado analógicamente com outros adjetivos em.
ório.
APROCHE — Do fr. approche;, introduzido-
no; sáculo XVII. :: ■X'y;'''y/[r:i^¡MWS¡í'M-ñ:í-ir.
APROCTIÁ— Do gr. a priv., proktós, ánus,
, &ysuf:: : :ia.\:<: :y:: :y : y
■Do gr. ' aproseiía^íiriatengáo. '■',■
- Do gr. a priv. , prósopgn,..
1ÍPRQSEXIA-
APROSOPIA
face, e ..suf :"■ i.a:-:íc
APSEEAFESIA — Do gr. a priv., pseláphe-
sis, tato, e suf: ia,
APSIDE — Do gr. dpsís, abobada, arco, pelo
■ latv apsidej: v. Ábside. Vi
APSIQUIA — Do gr. apsycMa.
APSITIRIA ■— Do gr. a priv., psíthyros,,
murmurio, e suf. ia.
APTENODITA — Do gr. aptén, que nao voa,
e dytes, que mergulha.
APTERIA— Do gr. a, priy., pterón, s.sá,, a-
suf. ia. ■.'■'.■'"'■'.' ■".':'-'■;■■'-'''
APTERIGOGENO — :• Do gr. a priv., pteryx,,
ptérygos, asa, aew, raiz de gígnomai, gerar; a.
falta de asas é congénita. •'■'■'
ÁPTERO.— Do gr. ápteros,, sem asas.
APTERURO :— Do gr. ápteros, sem nada-
deiras (propriámente sem asas) e ourá, cauda.
APTIADIA — - Do gr. a priv., ptyalon, sa-
liva, e SÚf-.'B. -V. ■■'.' :■'■'.■;'■"■''' '.-.'.í? '■';
APTO — DO; lat. aptu.
APUPAE- — T>0 lá-t. -upupare,.- soltar gritos
como os da poupa (A. Coelho) . Oornu, Port.
Spr., § 180, filia ao lat. pipare: -
APURAR — De a, puro, e desin. : ar; tornar-
puro, extraindp . os elementos estranho.s, para se .
ver bquéí resta. ??
AQUAFORTISTA — Do it. acquaforte, agua-
forte, e súf. ista. .
AQTJ ARELA — Do it. acquarella.
AQUARIO — Do lat. aquariu. '■'-.,
AQUÁTICO — Do lat. áqúaticu.
AQUATIL — Do lat. aquatilé.
AQUA-TINTA — Do it. acqua tinta, agua.
m AQUA-TOFANA — Do it. acqua-'toffana, '■;
agua de Tofana, mulher que passava como-
inventora déste veneno.. ... ;
AQUE — Palavra que faz parte da locugaq-
interjectiva aque-d'el-rei. A. Coelho, Nunes,
Gram. Hist., 352, identificam com o, adverbio
aqui. Alfredo Alexander' entendé que ai existe
urna orágáó elíptica : acode dqui, gente :d'el-re%.
Para o espanhol aqui del rey a Gramática: da.
wBmm
'• -i
— J
Aquecer
— 40 —
Arandela
Real Academia supoe o mesmo. Cortesáo deriva
do lat. ecce, o que é fonéticamente impossivel.
Joao Ribeiro, Gram. Port., 141, 336, aceita,
apoiado em Zeuss, o elemento imprecativo cél-
tico ak, mas na Seleta Glássica, 167, opina por
urna deslocacáo do acento de aqui. C. Miehae-
íis, Glossürio do Cana, da Ajuda, da um aque,
talvez do lat. ecce influido por atque. V. RFH,
I. 78.
AQUECER — Do lat. -excalescere; o esp.
tem a forma calecer, sem prefixo. M. Lübke,
REW, 2948, vé troca de prefixo; pode também
ser alteracáo da vogal átona inicial ou aposi-
gáo do prefixo a ao lat. calescere (Diez, Dic,
435 , ..Cornu, Port. Sin., § 258, García de Diera,
Contr., 94.
Ha outro aquecer arcaico, corñ significado
de esquecer; do lat. cadescere, are. acaecer
(Nunes, Gram. Hist., 60, 98; esp. acaecer.
AQUEDTJTO — Do lat. aquaeductu, canal
de agua.
AQUEIVAR — V. Alqueivar.
AQUELA — 1 — Pron.j V. Aquele.
2 — Subst. na expressao sem mais aqueta,
por exemplo. O pronome substantivo tem a par-
ticularidade de substituir o termo próprio quan-
do éste nao ocorre (Osear de Pratt, RL, XVI,
'214) .
AQUELE — Do lat. eccu Ule; esp. aquel, 'it.
quello, fr. celui. Houve urna permuta para a no
e átono inicial diante de gutural (Nunes, Gram.
Hist., 57, 246). Para Bourciez, Ling. Rom., §§
103, 127: e 223 b, da fusáo de atque com eccu,
-tesultou urna forma * aecu. M. Lübke, Gram.
Ling. Rom.; II, . 646, opina por atque.- Ascoli,
Archivio Glottologico Italiano, XV, 303, prefere
•eccu. Grandgent, Vulgar Lat., 24, 65, entende
que eccu sofreu influencia da atque bu ac.
AQUEM — Do lat. eccu -f- inde, com per-
muta da átona inicial diante de gutural e
apócope da sílaba final por influencia da pró-
clise (Nunes, Gram. Hist., 57, 71, 352) se nao
houve afastamento déla, mais tarde tomada
como preposigáo. Em esp. are. aquende. Cornu,
Porf. Spr., § 255, tira de acá em. Cortesáo, de
aqui em ou acá em. Joao Ribeiro, Gram. Port.,
335, o julga formado por analogía com além.
Bncontra-se em Leges, p. 369, a forma arcaica:
Habeant meiaydum ad portuth moestre de parte
aaquende.
AQUEME — Do ár. alháquem, juiz. (Egui-
'íaz) . - -
AQUEMENERES — Do al. ja, mein Herr,
sim, meu senhor, segundo Pigueiredo.
AQUBNIO — Do gr. a. priv., chain, raiz de
■chaíno, abrir-se, e suf. io, pelo lat. científico
acheniu. :
■ AQUENÓPTERO — Do gr. a' privativo,
■chain, raiz de chaina, abrir-se, e pterón, asa ;
tem as asas . levantadas na posicao de repouso.
, AQUETEO — Do gr. a- privativo, nhaíte,'
cabeleira, e suf. eo; é desprovido de sedas.
., AQUETÍDIO — Do gr. achetas, forma dó-
rica por echétes, barulhento, sonoro; lat. cien-
, 'tífico achetidius.
AQUI — Do lat. eccu -f hic; esp. aqui, it.
qut, fr. ici (que Clédat, Brachet, Stappers, ti-
ram de ecce + hic). V. Aquele.
AQülCOLA — Do lat. aqua, agua, e col,
raíz de colere, habitar. .
AQÜICULTURA _ Do lat. aqua, agua, e
cultura, tratamento.
; AQUIESCER • — Do lat. acquiescere, re-"
pousar. K; : ■■■" ■■:■■ - : : .::-: : ;:■ ■ ¡ ¡
_ AQÜÍFERO — Do lat. aqua, agua' e ''' fer,
"raíz de ferré, trazer.
. AQÜIFOLIACEA — Do lát. aquifolium, aze-
vmho, e suf. ácea.
4SSíí^?. ~ r>0 lat - aquilón. V. Aguiao.
' a^ •, ~ Do % v - achilleía, erra com
que Aquiles. curou a Télefo, pelo lat. achillea.
Larousse, Stappers tiram de Aquiles,' que re-
cebeu do centauro Quiron o conhecimento das
propnedades das plantas., Alexandre entende
ser urna cevada de primeira qualidade, tal sem
duvida que Aqmles a dava aos seus cávalos.
A primeira interpretacáo deve ser a mais
certa. : : . ; : : A : ' :; o:
AQUILEGIA — A.. .Coelho tira, do lat. hi-
potético aquilegia, a que gosta de- agua, ou
tavez recolhe agua. Ramiz deriva de aquilea. /{ j
AQUIDIA — Do gr. a priv,, cheilos, labio,
e suf. ia. ..■.:■'.■■: -v/::
AQUILIPERO — Do lat. aquiliferu, o que
leva a águia (insignia romana) .
ita
AQUILINO — Do lat. aquilmu.
AQUILO — Do lat. eccu + alud; esp. aquel-
lo, v. Aquele. Are. aquello. A mudanca do e
para i ainda nao foi satisfatoriamente explicada..
Cornu, Port. Spr., § 14, atribuí ao o. Leite de
Vasconcelos, Licóes de Filología, pg. 58, entende
que deverá explicar-se como o do pronome ga-
lego il. García de Diego, Gram. Hist. Galega,
pg. 60, atríbui á influencia de um i final se-
cundario (conhecido nos dialetos próximos do
galego e no antigo castelhano), originado por
dissimílagao : esti-iste, mais tarde estendido ao
feminino e ao neutro, permanecendo neste. Diez,
Gram., II, 87, considera urna flexáo interior
usada pela lingua para distinguir as formas
com mais precisáo. M. Lübke, Gram., I, pg.
104, julga o caso urna inflexáo causada pelo
u final.
AQUILODINIA — Do gr. Achilleús, Aqui-
les, odyne, dor, e suf. ia.
AQUILOSE — Do gr. a priv., chylós, suco,
e suf. ose.
AQUIMOSE — Do gr. a priv., chymós, suco,
principalmente de carnes, e suf. ose.
AQUIRIA — Do gr. a priv., cheír, máo, e
suf. ia. -
AQUIRITA — Do gr. áchyron; palha, e suf.
AQUIRO — Do gr. ácheiros, sem máos.
AQUISICAO — Do lat. acqui-sitione.
AQ01SITO — Do lat. acquisitu.
AQUOSO — Do lat. aquosu. .
, AR — D » gr- dér, pelo lat., aere, esp. aire,
it. ana, fr. air. Are. aar, de urna forma aiere
em que desapareceu a semivogal (Cornu, Port
8pr., § 110.
ARA — Do lat. ara.
ARABA — .' Do turco araba, carro.
ÁRABE — Do ár. arab.
ARABESCO — De árabe e suf. esco "L'a-
rabesque n'a-, pas plus été trouvée par les Ara-
bes que le Nouveau-ntonde n'a été decouvert
par America Vespucci, qui lui imposa son nom "
Jousset, L'Esj)agne et le Portugal ilhistrés pg
47. Brachet e Clédat tiram do italiano, o' que
e provavel, á vista do sufixo. M. Lübke dá o lat
- arabuscu e só a forma italiana (RE-W, 589) .
ARABI — V. Rabi; o a é do artigo árabe".
ARACA — Do ár. "arate, sciliet attamr,
suor de támaras. Lokotsch repele a etimología
de Sousá, que tira o voc. do ár. karik, ardente.
ARACEA — Do gr. áron, pelo lat. arum, pé-
de-bezerro, e suf. ácea.
ARACNEÓLITO — Do gr. arachnaios, de
aranha, parecido com aranha (caranguejo), e
lithos, pedra.
ARACNIDEO — Do gr. aráchne, aranha, e
SUÍ.: ídep.: ;■. ■ > : . .:.'.. ■
ARACNITE — V. Aracnoidite.
ARACNODACTILIA — Do gr. aráchne,
ai-anha, dáktylos, dedo, e suf. ia. Os dedos, mili-
to compridos, lembram patas de aranha.
ARACNODERMICO — Do gr. aráchne, ara-
nha, dérma, pele, e suf. ico.
ARACNOIDE — - Do gr. arachnoeidés, seme-
lhante á teia de aranha.
!= ARACNOIDITE — De araenóide e suf ite.
ARACNOLOGIA — Do gr. aráchne, ara-
nha, lóaos, tratado, e suf. ia.
ARADO — Do lat. aratru (com dissimila-
gao do r) ; esp . arado, It . arato, ant. fr. arere.
ARAGEM — Segundo Cornu, Port. Sin:, § 90,
por oragem, cfr. o fr. orage; do lat. auraticu,
vento brando. Joao Ribeiro, Curiosidades ver-
bais, 70, senté, o influxo de ar. A. Coelho tira
de af e suf. agem.
ARAGONÉS — Do esp. aragonés, pela con-
servagáo do n; a forma portuguesa legítima é
aragoés, como aparece em Nunes de Leáo, Ori-
gem da lingua portuguesa, cap. XXV (G. Via-
na,- Apost., I, 81) .
ARAQONITA — De Aragao, onde foi des-
coberta em 1771, e suf. ita.
ÁRAME— "Do lat. aeramen, bronze, com
assimilagáo do ae; esp. aZam6rej.it'. rame, fr.
airain. Nunes, Gram.,. Hist., 58-9, atribuí a per-
muta da vogal inicial á influencia do r; Lindsay
Latin Language, 201, M. Lübke, REW, 242, In-
trod. 120, admite já um lat. pop. " aramen.
Antigamente significava bronze.
ARAMENHA — Por * aramonha, de agra-
mona (A. Coelho).
. ARANDELA — A. Coelho tira de aro. Fi-
gueiredo deriva do. castelhano arandela.
Áraneífero
— 41 —
Arena
ARANBÍFERO — Do lat. aranca, aranha,
■<s fer, raiz do ferro, trazer.
■ ARANEIFOKME — Do lat. aranca, aranha,
& forma, forma. _
ARANHA — Do lat. aranea; esp. arana, ic.
raano fr. ant. araigne, mod. araignóe.
AEAKZEL — Do ár. marasim, plur. de mar-
sum, ordem, permissáo, pela qual se legaliza
preco do urna rr.ercadoria (Dokotsch) . A Aca-
demia" Espanhola tira arancel do ár. aram ela-
cer registro de procos. Dozy-Engelmann, Egui-
laz'apegam-se a alosar ou a.laser, plur. do assir,
prego, coro epéntese de um n, mudanca de r cm
1 e do l do artigo em r.
ARÁO — Do gr. aron.
ARAOUE — V. Araca.
ARÁQUIDA — Do gr. arachidna.
ARAR — Do lat. arare; esp. arar, it. arare,
ant. fr. arer.
ARARA — Do tupi-guar. arará, onomato-
•peico, segundo Teodoro Sampaio; frequentativo
arara, por mará, pássaro grande, segundo Ro-
dolfo García, Notas a Feriiao Cardim, onde sa-
lienta que arara no aimavá significa falador,
■pálrador ; de ararana, arara, semolhante ao dia,
á luz? (Batista Caetano, Vocab., 48).
ARARUTA — Do aruaque aru-aru, farinha
de farinha. A forma inglesa arrow-root raiz
•de flecha, que tcm sido dada como étimo (Said
Ali, Dificuldades da lingua portuguesa, pg. 257,
Larousse) se baseia no hábito indígena de apli-
car os tubérculos da Maranta arundinacea no
tratamiento de f cridas causadas por flechas en-
venenadas (Lokotsch, Amcrikanische Worter im
Meutschen, pg. 28) . Tastevin, Nomes de -plantas,
StiraSdo tupi sem explicar a composicáo.
ARATÓRIO — Do lat. aratoriu.
: ARATRIFORME — Do lat. aratru, arado,
<& forma, forma.
ARAUCARIA — De Arauco, regiáo do Chile,
• e suf. «tria.
ARAUTO — Do franco * lierialt, através do
'ir. ant. hiraut, mod. húraut (11. Lübke, REW,
■4115 b).
ARAVECA — De arado + cea (Leoni, Ge-
nio da lingua portuguesa, I, 136) . Figueiredo
tira de arar e diz que a pronuncia minhota
•aconselha a forma aravessa.
ARAVIA — Do ár. arábiga, arabo, scilicet
lingua. .
ARBI, ARBIM — Do arablm, do árabe?
•{Figueiredo) .
ARBITRO — Do' lat. arbitru.
ARBÓREO — Do lat. arborcu.
ARBORESCENTE — Do lat. arborescente.
ARBORICULTURA — Do lat. arbore, ar-
>vore, e cultura,, cultura.
ARBORIZAR — Do lat. arbore, árvore, e suf.
Arbúsculo — do lat. arbuscuiu.
ARBUSTO — Do lat. arbustu, plantacáo de
Arvores, mas que aparece com o sentido de
'íáfvbre em Lucrório.
ARBUTO — Do lat. arbutu; V. Srvodo.
ARCA — Do lat. arca.
ARCABOUCO — De arca, e de um elemento
.desconhecido (Figueiredo).
ARCABUZ — Do noerl. haakbuse pelo fr.
xnédio harquebuse e pelo it. archibugio; haak-
*ase, significa arma de fogo próvida de gancho
«parece denotar influencia da palavra arco
ARCADA — 1 — Serie de arcos, golpe de
.arco — De arco e suf. ada.
: 2 — Movimento do peito. Segundo Eguilaz,
-do ár. haracat, plural peninsular de harca, mo-
■vimento, Cfr. af quejar.
ARCAICO — Do gr. archaikús.
ARCAÍSMO — Do gr. archaismós.
' .' " ARCANE — Do fr. arcane, arcano. Os ope-
rarios guardavam o segrédo da preparagáo des-
"ta composiqáo metálica.
ARCANITA — De arcano (duplo), nome dado
na química antiga ao sulfato de potássio, e
íKsüf. ita.
ARCANJO — Do gr. archággelos, superior
ao anjo, pelo lat. archangelu.
ARCANO — Do lat. arcanii, coisa que se
■ guarda em arca para ninguém ver.
ARCÁO — Do lat. "arcione, de arco (Diez,
Dio. 2Z, Gram., II, 318; M. Lübkc, Gram., II,
•459, REW, 616). A. Coelho tira do francés.
Esp. arzón, it. arcione, fr. arcon. E' urna pe-
queña pega cimbrada de madeira, em forma
-■■Sigésfarco.
ARCAR — 1 — Curvar em arco. De Arco.
2 — Alargar o poito. V. Arcada.
ARCATURA — Do lat. arcatura.
ARCAZ — De arca e suf. az (A. Coelho),
como faz 3.1. Lübkc, REW, Gil, para o esp.
arcas. Alix, citado por Éguilaz, prefere o
hebraico arrias, com o mesmo sentido.
ARCEBÍSPO — Do gr. archiepískopos,
superior ao bispo, pelo lat. archiepiscopu.
ARCEDIAGO — Do gr. archidiáconos, ■
superior ao diácono, pelo lat. archidiaconu.
ARCERA — Do lat. arcera.
ÁRCETE — Do arco e suf. efe ou do fr.
archet (A. Coelho).
ARCÉUTIDE — Do gr. arlceuthis, ar-
keuthidos, oaga de zimbro.
ARCHA — Do lat. artilla por astilla, se-
gundo Cortesáo. Figueiredo tira do lat. «scia.
ARCHEIRO — Do fr. archer. A forma
portuguesa genuina é arquciro, cfr. fr. por-
che?, port. porqueiro.
ARCHOTE — Do archa . o suf. oto, se-
gundo Cortesáo. Para A. Coelho é um de-
rivado do lat. arsus, part. pass. de arderé,
arder; manda comparar com o fr. arsin. Julio
Ribeiro, Gram. Port.., 318, dá o lat. arsa taeda.,
fonéticamente inadmissível.
ARSIFORME — Do lat. arcu, arco, e for-
ma, forma.
ARCIPRESTE — Do gr. archipresby teros,
superior ao presbítero, através do lat. arc7ii-
presbyteru e do fr. arciprestre.
ARCONTB — Do gr. árchon, archóntos,
ARCO — Do lat. arcu; esp., it. arco, .fr.:
are.
ARCOBALISTA — Do lat. arcubalista.
ARCOBOTANTE — Do fr. arc-b 'Utant.
ARCONTE — Do gr'. 1 árchon, archóntos,
chefe, pelo lat. archontc.
ARCOPTOSE — Do gr. archas, intesti-
no chefe, o reto, e ptósis, queda.
ARCTAR — Do lat: arctare.
ÁRTICO — Do gr. arktikós, relativo ao
urso ; pelo lat. arcticu. Alusáo as constelacóes
da Ursa Maior o da Ursa Menor, que sao,
polares.
ARCTOPiTECO — Do gr. arktopíthekos , .
macaco parecido com urso.
ARDA — Diez, Dic, 242, tira do lat. ni-
tela, com prótese de um a, troca de n por.
r, de t por d e síncope do i: árdela, contraí-
do cm arda, o que ó fonéticamente impossi-
vel (M. Lübke, REW, 5927). Eguilaz tira do
bérbero dar da, rato (em Devic) ou agarda, rato
dos campos. Barcia deriva o esp. arda, ardilla,
do lat. arderé, ter viveza.
ÁRDEGO — Diez, Gram. II 283, tira de
arder com o suf. ego, que alias é átono nesta
palavra. M. Lübke, REW, 622, filia ao lat.
ardícare, arder. V. Zeitschrift rom. Phil., XIII,
531.
ARDER — Do lat. arderé; eS p. arder,
it. arderé, fr. ant. ardre, ardoir.
ARDIDO — Do franco hardjan, endurecer,
através do fr. hardi . (M. Lübke, REW, 4042,
alias para o prov., o it. e o esp. ant.). Nao
ó preciso apelar para um possível verbo ardir,
como faz A. Coelho. Cortesáo deriva do esp.
ardid, ardil.
ARDÍFERO — Do lat. ardíferu.
ARDIL — Diez tira o esp. ardid do lat.
artitus, instruido em artes, mas a expheacao
fonética é difícil. Como desaparecería o o
final de aríiío ? Como passaria otad? Em
portugués podia-se explicar o l final como em
adail por adalid, madrileño por madrideño.-
Cornu, Porf. Spr., § 15C, considera o l prolacao
do r. Cortesáo deriva do esp.
ARDINGO — V. Gardineo.
ARDISIA — Do gr. árdis, ponta, e suf.
ia.
ARDOR — Do lat. ardore.
ARDÓSIA. — Do lat. ardesia, de origem
desconhecida, pelo fr.' ardoise (M. Lubke,
REW, 621).
ARDUO — Do lat. arduu.
ARE — Do fr. are.
ÁREA — Do lat. área, solo liso; cfr. ara.
ARECA — Do malaiala adekka ou adakka.
AREFACQAO — Do lat. arefacere por
analogía com outras formacoes.
AREIA — Do lat. arena; esp. arena; it.
rena. . ,
ARENA — Do lat. arena, areía; e cober-
ta de areia. Cfr. Areía.
wm
Arenga
~ 42
arena, aroia, e
arena, arela,
ARENGA — Do gót. hrings, círculo; me-
dio lat. harenga, reuniáo, discurso (M. Lüb-
ke, REW, 4209).
AREN1COLA — Do lat.
col. raiz de colare, habitar.
ARENÍFERO — Do lat. arena,
fer, raiz de ferré, trazer.
ARENIPORME — Do lat.
e forma forma.
ARBNITO — Do lat. arena, areia, e suf.
ito. V. Gres.
ARENQUE — Do germ. haring, exérci-
to, através do prov. arena (M. Lübke, REW,
4046). Vive em cardumes. Aparece a forma
aringns em Gargílio. Eguilaz prefere o co-
leti.yo arrenc, peixe, que nao se acha no ára-
be clássico, ou talvez o lat. alea, halec, que
se encontra em Isidoro eom o sentido de en-
xova.
AREOCELE — Do gr. araiós, leve, o
hele, tumor.
ARÉOLA — Do lat. areola, pequeño pa-
tio, canteiro de jardim.
AREÓMETRO — Do gr. araiós, tenue, e
inetr, raiz de metréo, medir.
AREOSTILO — Do gr. araiústylos, de eo-
lunas espacadas, pelo lat. areostyíos.
AREOTECTONICA — Do gr. óreios, con-
sagrado a Ares (Marte), o deus da guerra,
tektoniké, scilicet téchne, arte de construir.
AREÓTICO — Do ! gr. araiotikós, rarefa-
cente.
. ARESTA — Do lat. arista: esti. arista,
it.__resta, fr. arete. M. Lübke REW, "648, Intr.
pg, 250, ja aceita urna forma dialetal aresta.
Designava a barba da espiga e passou a desi-
gnar os fragmentos nao filamentosos do linho,
que saltam quando ele sofre a preparaeao;
conserva-se neste sentido popular (R. de Vas-
concelos. Gram. Hist., pg. 81).
ARESTO — ■ Por arresto, de arrestar, de
a e restar, se nao vem directamente do fr.
arrét.
ARETOLOGIA — Do gr. arete, virtude,
logas, tratado, e suf. ia.
ARSU — De ar, segundo Joáo Ribeiro,
Frases feitas, II, 157.
ARPAR — Como termo náutico, Eguilaz
tira, com .dúvida, do ár. orf, coma (R. Mar-
tin), crista de colina, de galo (Kasimirski).
Respirar a custo (falando-sé de cávalos), a
mesmo autor tira de artafa, oitava forma
do verbo rafáa, levantar-se. Sousa apela para
o ar. archa, baloucar, sacudir. Cortesáo de-
riva do esp. arfar. Cornu, P¿rt. Spr., § 116,
deriva do lat. arenare, tomando o u pronuncia
consonantica.
ARFECE — V. Refece.
ARFERIA — Do lat. arferia.
ARFIL — V. Alfil.
ARFOEDSONITO — De Arfoedson, nos
me de um químico sueco a quem Brooke o
dedieou.
ARGACO— Por algaco, de alga ■■ (Cor-
nil, Port. Spr., § 129, O. Michaelis, RE,
XXVIII, 25).
ARGADILHO — Do esp. argadillo. O su-
fixo indica a origem (M. Lübke, RBW, 2894).
ARGAL — Segundo Julio Moreira, Es*
tudas, II, 270, forma popular de algalia. V.
R. L., I, 262, A. Coelho (Suplemento), s. v.
argal.
ARGALI — Do mongol arga, crista de
montanha" (Larousse). Eguilaz deriva do ár.
alchadi, carneiro. Lokotsch do persa argali.
ARGAMASSA — Talvez entre no voc. •
a palayra massa (G. Viana, Apost., I, 84).
^Bareiájídériva o esp. argamasa de arga, con-
tragáo de arsila, e massa, massa.
ÁRGANA — Do esp. árgana, segundo Cor-
tesáo.
ARGANAZ — Figueiredo deriva de ár-
gana, :&em explicar o sentido.
ARGANEL — Do cataláo arganell, como
o esp.. arganel (M. Lubke, REW, 6097).
.ARGANBU — V. Arganel.
ARGÁO — • Do gr. úrganon, instrumen-
to, em sua forma plural la'rqana, em lat.
arganiím. M. Lübke, REW, 6097; esp. ár-
gano, it. árgano, Eguilaz dá o gr. crgáte, lat.
ergata, donde o . ár. irqad. A. Coelho supóo
corruptela cío órgáo.
ARGAU — V. Argao, cfr. lacrau, balan-
drán, sarau.
ARGEL — Do ár. arjal, de rijl, pata tra-
seira de quadrúpede.
Do gr. argema, pelo lat.
ar-
Do gr. árgyros, prata,
Do gr. árgyros, prata, o
ARGEMA
gema.
ARGEMONA — Do gr. s.rgemóne pelo
lat. argemone. Passava por curar as árge-
mas.
ARGEMPEL — Do lat. argentu, prata,
e pele, cfr. oura'pel. Cortesáo supoe um baixo.
seira de quadrúpede.
ARGENTÁRIO — Do lat. argentariu. "
ARGENTO — Do lat. argentu, prata.
ARGILA — Do gr. árgillos, pelo lat. ar-
güía; esp. arcilla, it. argüía, fr. argüe
ARGILÓLITO — De argila, gr. lithos^
pedra, e suf; ito.
ARGIRANTEMO — Do gr. árgyros, pra-
ta, e ánthemos, flor.
ARGIRÁSPIDES — Do gr. argyráspides
pelo lat. argyráspides. Usavam escudos da
prata.
ARGIRIA — Do gr. árgyros, prata, e
suf. ia.
ARGÍRICO — Do gr.- argyi'ikós, cujo si-
gnificado próprio alias é pecuniario.
ARGIRISMO — Do gr. árgyros, prata,.
e suf. ismo.
ARGIRITA
suf. ita.
ARGIRITRÓSIO — Do gr. árgyros, pra-
ta, erythrós, vermelho, e suf. ¡o. Mouve ha-
plologia que evitou a forma argireritrósio.
ARGIROCERATITA — Do gr. árgyros,
prata, e de cerátita. K a pedra córnea da an-
tiga química.
ARGIRÓCOMO — Do gr. árgyros, pra-
ta, e kúmc, cabeleira.
ARGIROCRACIA — Do gr. árgyros, pra-
ta, dinheiro, krátos, forga, poder, e suf. ia,
formada á semeihanca de aristocracia, demj~
erada.
ARGIROFILO
phyllon, folha.
ARGIRÓL1TO — Do gr. árgyros, prata, e-
líthos, pedra. B branco.
ARGIROPÉIA — Do gr. árgyros, prata,.
e po.éo, fazer; formado a semelhanca de ono-
matopeía, epopéia, tec.
ARGIROPRATA — Do gr. argyroprátes-
pelo lat. argyroprata.
ARGIROSIO — Do gr. árgyros, prata, o-
SUi. io.
ARGIVO — Do lat. argiva.
ARGOF1LO — Do gr. araos, brancos, o
phyllon, folha; apresenta lanugem prateada na
página inferior do limbo.
CROÓLA — Do ár. algu.ll, grande coloirg.
de ferro, com dissimilagao do l; a derivara©
do arco, proposta por A. Coelho, é fonética-
mente íuaceitavel.
ARGOMAS — Segundo Eguilaz, o vocábulo.
c corruptela da expressa.0 árabe azczza ilgcman,
-giesta selvagem, com elipse de ozezza
ARGONAUTA — Do gr. argonaúles, pe'o
lat. argonauta. •
ARGóNIO — Do gr. argón, ¡nativo, e suf io -
foi assim chamado por sua grande inercia era
coinlunar-se "~m n S agentes químicos qu-n-'o
se faz a análise do ar. Neol. criado cm 1894
pelos físicos mgieses Rayleigh e Ramsay (Bon-
ñafie).
ARGUCIA — Do lat. argutia, subtileza
AR^rONINA — Do gr. argos, branco íque
tem a mesma raiz que árgyros, prataj, n do-
ligagao e suf. ina. E' um caseinato de prata.
Larousso tira do radical de argent, prata.
ARGüEIRO — Carolina Michaelis de Vas-
concelos comparou o vocábulo com o lat. acartt-
e Joáo Ribeiro, Frases- Fcilas, I, 163; acha c m-
provada a conjetura com urna locucáo que se lhe
deparou na Aulegrafia : nao sofrer argueiro ñas
orclhas, onde equivale a pulga ou outro inseto.
Mas no rifáo — fazer de um argueiro cavaleiro
— está cm que é corrupeáo normal de arqueho,
isto c, besteiro, soldado que müitava a pe e
armado de arco. A evolucao de re para rg.na.o-
é normal, por conseguinte fonéticamente já'apre-
senta esta dificuldade. Nao se vé palavra que
pudesje ter infiuído analógicamente. Parece-
existir o suf. eirá.
ARGU£S — Por aregués, de Aregos ? (Fi-
gueiredo).
ARGÜIR — Do lat. "argüiré por arguere..
ARGUMENTO — Do lat. arqumcnlu.
ARGUTO— Do lat. argutu. '
ARIA — 1 — Subst. : Do it. ario, ar.
2 — Adj.: Do sánscr. arya, nobre, honrado,,
respeitável.
Ariame
— 43
Arquegonie
ARIANO — 1 — de aria 2.
2 — De Ario, : nome de um heresiarca do ter-
ceiro sáculo. - '
ÁRIDO — Do lat. aridu.
ARIETE — Do lat. ariete, carneiro; tmfta
esculpida na extremidade urna cabega déste
animal. '
ARILO — Do lat. anllu, caroco de iiva.
ARISCO — Por areisco, de arela. E'_di£icil
a expMcacao do sentido transito. V. P-. fíina,
Ortografía Nacional, 108, Apost., I, 83; II, 4.
A. Ooelíio aceita esta elimuwgia. oonesáü tira
do esp. arisco, que dá como derivado do vas-
conco arritzco, pedregoso) ; Pidal, por sua vez,
Gram. Misi. Esp., § 4-6, dá o esp. como de
origem portuguesa.
'ARISTARCO — De Aristarco, nome de um
crítico imparcial das obras de Homero.
ARISTTFORME — Do lat. arista, aresta, e
forma, forma..
ARISTOCRACIA — Do gr. arísiokrátsia,
govérno dos rnelhores, dos nobres.
ARISTÓCRATA — Do gr. aristas, melhor,
nobre, e krat, raiz de Icrátos, fórga, poder. Por
causa da acentuagáo pensa Franco de Sá,
A Língua Portuguesa, 106, que o neologismo vejo
pela Franca.
ARISTODEMOCRACIA — Do gr. áristos,
melhor, nobre, demos, povo, Icrátos, fórga, poder,
suf. eia ("krateia) ; formado analógicamente com
aristocracia, democracia.
ARISTOL — Do gr. áristos, melhor, e suf.
ol: é 'preconizado como o melhor cicratizante.
ARISTOLÓQUIA — Do gr. aristolóchia, pelo
lat aristolochia; os antigos atribuiam a esta
planta a virtude de favorecer o commento dos
lóquios. . ' ■
ARISTOSO — Do lat. anstosu.
ARISTU — Do ingles Irish stew„ (v. RFP,
XIX, 55). „
ARITBNO-EPIGLÓTICO — De anteno por
aritenóide e epiglótico. Vai da aritenóide a epi-
glote.
ARITENÓIDE — Do gr. ary taina, copo,
funil, e eidos, forma.
ARITMÉTICA — Do gr. anthmetiké, sciucet
epistéme, a, ciencia dos números, pelo lat. arith-
metica.. '
ARITMOGRAFIA — Do gr. arithmós, nú-
mero, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia.
■ ARaTívIOLOGÍA — Do gr. arithmós, número,
lóaos, tratado, e suf. ia.
ARITMOMANCIA — Do gr. arithmomanteía.
ARITMOMANIA — Do gr. arithmós, nu-
■ : mero, e manía, loucura.
ARITMÓMETRO — Do gr. anthmos, nu-
mero, e metr, raiz de metréo, medir.
ARLEQUIM — Do it. arlecchino pelo fr.
arleqvAn (Leite de Vasconcelos, Licóes de Filo-
logía, pg. 38, G. Viana, Apost., II, 285). Curio-
sas notas sobre a etimología déste vocabulo os
estudiosos encontraráo em Stappers, em Mudes
romanes dédiées á Gastón París, em Rühlemann,
Etymologie des Wortes harlequin.
ARMA — Do lat. arma, plurale tantum
neutro; i tomado como feminino singular, esp.
it. arma, fr. arme.
ARMADILHO — Do esp. armadillo (M.
Lübke, REW, 651) .
ARMAO — A. Coelho lembra o fr. armón,
peca da carroca na qual se íixa a extremidade
í do temáo.: / .
ARMARIO — Do lat. armaría, propria-
mente o rnovel onde se guardam armas.
ARMATOSTE — De armar e do are. tosté,
depressa.
ARMAZÉM — Do ár. almakhzan, casa de
arrecadagáo. A forma popular portuguesa é
almazém e a arcaica igualmente. G. Viana,
Apost., I, 86, cita um texto de Rui de Pina,
Crónica de el reí D. Afomso V, cap. 94: requerer
entrega das armas do seu almazem, e alega que
éste passo patenteia claramente a influencia
exercida pelo vocabulo arma. O sentido gene-
ralizou-sé depois' para depósito de mercadorias.
V. Osear do Pratt. RE, XVII, 346.
Al-tiviEi-,A — Do lat. armilla.
ARMBLINA — Do b. lat. armelinu.
ARMENTIO — Do lat. armentivu.
AMENTO — Do lat. armentu.
... ARMÉU — Para A. Coelho talvez seja do
' ant. alto al. armil, lacinia, mod. Ermel (.RL,
I, 263) .
ARMEZIM — Por ~armuzim, áe Armuz, o
mesmo que Ormuz (Figueiredo) . A. Coelho dá.
um b. lat. ermesinit, que deu o it. armesi.no e
o f r . armoisin .
■ARMÍFERO — Do lat. armífera .
ARMÍGERO — Do lat. armigeru.
ARMILA — Do lat. armilla, bracelete.
ARMILÜSTRIA — Do lat. armüustria.
ARMIM — V. Armiño.
ARMINHO — Do lat. armeniu, armenio.
Esp. armiño, it. armellino, fr. /termine. Foi a.
pele que deu o nome ao animal porque éste nao
ó absolutamente originario da Armenia (Stap-
pers). Aparece como adjetivo no po'rt. are. : era,
forrado em penna arminha (Crónica troiana,
apud Nunes, Crest. Are, pg. 117).
ARMIÑO — De arminho.
' ARMIPOTENTE — Do lat. armipotente.
ARMISSONO — Do lat. armlsonu.
ARMISTICIO — Do lat. armistitiu.
ARMO — V. Arméu e Armao.
AKInULAS — Do gr. háltmon (M. Lübke,
REW, 4003) ; esp. it. alimo. Parece ter havido
influencia de molle. E' inteiramente impossível
a aproximagáo com atriple'x (Diez, Dic. 25) . A
deviravgáo de holus mollís, Cornu, Port. Spr.,
§§ 90, 705 e 129, é inverossímil. Devem ser af asta-
das outras cembinagóes que se encontram na
Zeitschríft Rom. PUL, VII, 116.
ARMORACIA — Do gr .armorakía pelo lat.
armóracia.
ARMORIAL — Do fr. armorial.
ARNADO — Do b. lat. arnatu por arenatu:
Ha'bei iacentiam, in illo arenato super flumeii
mondeco (Diplom.; p. 373 — • A. 1085. Vino de
illa uinea de illo arnato (Id., p. 462 — A. 1092),
apud Cortesao, Subs.
ARNAL — Do lat. "amale por "arénale, de
areia.
ARNEIRO — Do lat. arenariuj em gal.
arneiro (Garcia de Diego, Contr., 49). Cfr. areei-
ro A síncope da protónica impediu a queda do ti
(Cornu, Port. Spr., § 105).
ARNELA — Por arénela, do lat. arena,
areia, segundo diz Figueiredo sem mais expli-
cagáo.
ARNÉS — Do velho nórdico *herrnest, pro-
visáo de viagem, através do fr. llamáis (M.
Lübke, REW, 4119) . A origem céltica (Diez,
Dic. 26) é impossível por causa do h. O velho
bretao hoiam, ferro (Thurneysen, Keltoromanis-
ches, 26) é fonéticamente dificil e nao explica
' o sufixo.
ARNBUTERIA — Do gr. arneutéria, exer-
cícios de mergulhador.
ÁRNICA — Do gr. ptamiké, planta oujo
cheiro faz espirrar, pelo lat. ptamica. O voca-
bulo apresenta grandes deformagóes até na pro-
sodia. O pt inicial desapareceu e o m tornou-se n,
como no esp. e no it. ; o acento recuou da
sílaba inicial, o que nao se deu em esp. nem
em it. O fr. tem ptarmique.
ARNOSO ■ — Do lat. *arnosw por arenosa.
com síncope na protónica.
ARO (círculo) — S. Bugge, Romanía, -III,
L60-1, levado pelo falso paralelismo de sanare-
sarar, quís derivar de ano (o sentido prim.tivo
do lat. annus.é círculo). Apud Mégacles, Apos-
telas Etimológicas, RLP, XXVI, 49. Barcia dá
o esp. aro cómo contragáo de arco, com síncope
do e, o que é fonéticamente inaceitável.
ARÓIDEA — Do gr. áron, tinhoráo, eidos,
forma, e suf. ea.
AROMA — Do gr. aroma, pelo lat. aroma.
AROMATITO — De Aroma, um pampa do
Chile, e suf. ito.
AROMATÓFORO — Do gr. aromatophoros.
AROMATOPOLA — Do gr. aromatopóles.
ARPAO — De arpar.
ARPAR Do lat. "harpare (Du Cange) ;
esp. arpar, it. arpare, fr. harper (M. Lübke,
REW, 4056). Tem-se ligado ao germ. harpa,
grade, harpa, mas, diz o citado autor, nao é
seguro a que significagáo se prende. E' excluida
também, por causa do h, a derivagáo de Dar-
mesteter, Dict. Gen., do gr. hárpe, croque, "
objeto recurvado.
ARPE JO — Do it. arpeggio.
ARPÉU — De arpar. A Academia Espanhola
tira o esp. arpeo do lat. arpagiu.
ARQUEGÓNIO — Do gr. arché, comégo,
gónos, nascimento, e suf. %o, pelo lat. científico
. archegoniu.
Arquejar
44 —
Arrebol
ARQUE JAR — De arco (A. Coelho, M.
Lübke. RW.W. 618) e suf. ciar.
ARQUEOLOGÍA — Do gr. arclié, comégo,
lagos, tratado, e suf. ia.
ARQUENTÉRIO • — Do gr. arclié, comégo,
énteron, intestino, e suf. io; é o intestino pri-
mitivo cía gástrula cío Amphioxus.
ARQUEOGRAFIA — Do gr. archaiógraphos,
antiquário, e suf. ia.
. ARQUEOLITICO — Do gr. ar chatos, antigo,
© lithiltós, : relativo á pedra.//
ARQUEOLOGÍA — Do gr. archaiologia.
ARQUEOPLASMA — Do gr. archaíos, an-
tigo, e plasma,, formagáo.
ARQUETIPO — Do gr. archétypon, modelo
primitivo, pelo lat. archetypu.
ARQUÉU — Do gr. archaíos, primitivo, an-
tigo.
ARQUIATRO — Do gr. archíatros, pelo lat.
archiatru.
ARQUIBANCO — De arco e canco; é um.
banco eom gaveta no assento. García admite
a mesma composieáo no voc. esp. igual.
ARQUIFERECITA — Do gr. mod, archi-
pherekítes, hibridismo grego-caldáico, pelo lat.
archipherecita. A raíz caldáica phereo significa
doutrinar.
ARQUIDOQUIO — Do lat. archilochiu; foi
inventado pelo poeta Arquíloco.
ARQUIMAGIRO — Do gr. archimdgeiros,
pelo lat. archimagirtc.
ARQUI11ANDRITA — Do gr. archimandri-
tas, pelo lat. archimandrita-,
. ■'— ARQUIPSLAGO — Bo gr. archi, com sen-
tido dé principal, pélagos, mar: O mar Egeu
era o principal para os gregos. Como éste mar
encerra grande número de ilhas (Cíelades, Es-
pórades, etc.), o vocábulo perdeu a significa-
gao etimológica, passando ' a significar grupo
de ilhas (Stappers) .
ARQU1PTERO — Do gr. arché, coméco, e
pterón, asa; sao os mais primitivos de" sua
classe. r
ARQUITETO. — Do gr. architékton, chefe
dos carpiriteiros,, pelo lat. architectu:
ARQUITETONOGRAFIA — Do gr. archi-
tékton, chefe dos carpinteiros, o de ligagáo,
graph, raiz de. grüphó, escrever, e suf. ia.
ARQUITRICLINO — Do gr. architríklínos,
:v:péló;?l^;^É^B^i^cZtóM./;¿;r/^:iK:;-;w;kX."' : :':V'v
ARQUIVO; — Do gr. archelon, sede do go-
yérno, pelo lat. archm ou archivu.
ARQUÍVOLTA — Do it. archivolto.
/ v : ARRABALDE — - Do ár. jzrrabad, com pa-
ragoge de um e de acordó eom a índole do
portugués e epéntese de l, considerada prolagáo
do r por Cornu, Porí, Spr., § 158.
ARRAjBIL — Do ár. arrabab, violino de urna
ou duas. .cordas; :a=í pela imala (G. Viana,
Apost., Tí, 327)'. :
ARRACA — V. Araca.
ARRAFECAR — De a e '.rafea, refez.
ARRAFIM -T- Segundo Moráis, de arf im,
urna das antigás pecas do jógo de xadrés ; mas,
pergurita A. Coelho, como explicar a transigáo
do sentido?
ARRAIA — Do lat. rata; esp. raya,, it . razza,
fr. raie. Houve áglutinagáo do ai-tigo a, v. Abatir
■■'teama.-.-.':'::.:-:-:, x
ARRAIÁL— De reial, forma anterior a real,
scihet tenda, estendido depois ao acampamento
onde o rei se ácháva. O a anterior ao i vem
por influencia do r. V. G. Gianá, Apost., I, 94;
II, 275; Diez, Dio:, 481, RL, XI, 273; Joáo Ri-
beiro, Erases Feitas, II, 94. Cortesao cita real
Por s arraial nos Inéditos de Alcobaga, 3.o, pg.
. •: ARRAIA-MItlDA — Do ár. arraáya, reba-
nho (Joap Ribeiro, Frases Feitas, II, 95).
ARRAIAO — Do ár. arraihan (alkubur),
perfume (do coveiro), murta.
_ ARRAIGAR — Do lat. * arradicare; esp. ar-
raigar, fr. arracher.
„ A -?^ IB ,~ E>0 Iat - era dere (Cornu, Fort.
Spr., § 92) ; de a, e lat. radere (A. Coelho) V
Raer. ■
ARRAIS '■ — Do ár. árra'is, eapitáo
ARRANCAR — Do gót. * wrankián, puxar
retorcendo (M. Lübke, REW, 9575) • esp arran-
car, it. arrancare, M. Lübke, citando Diez- Dio
263). Cuervo, Dic, acha difícil pois, o desapare-
cimento do tu ocorreem vocábulo táo antigo -
: acha ainda rmáisi difícil o : lat.?éra<íieareí As Coe-
lho tira de a e lat. radicare, dizendo que a na-
salaeáo do a presérvou o e do abrandamento
que se nota em arraigar. Qual a causa desta
nasalagáo? Cornu, Fort. Spr., § 92, tira do lat.
eruncare, arrancar com o sacho (as ervas no-
civas) . Cortesao apresenta um baixo lat. raneare,
de eruncare também: Totus homo qui rancaue-
rit uineam aut arborem (Leges, p. 755-A 1188-
1230). García de Diego, Contr., 212, .admite o
cruzamento do gót. '-vjranUjan com o lat. eradi-
care para explicar o gal. arrincar.
ARRANHAR — A Academia Esp. deriva o
esp. arañar de araña, aranha.
ARRANJAR — Do fr. arranqer, arrumar (A
Coelho, G. Viana, Apost., I, 389).
ARRAS — Do semítico; em hebraico arra-
vún, palavra do trato comercial, comunicada
aos gregos pelos mercadores fenicios; através
do grego arrhabón e do lat. a.rrhabo, arrhae.
O hebraico significa penhor (Boisacq).
ARRAS — De Arras, cidade francesa donde
a principio vinharn essas tapegarias.
ARRATAR — De a e ratar, roer á maneira
de rato.
ARRÁTEL — Do ár. arratl, de origem gre^-a.
ARRE — O árabe vulgar do Magreb tem o
grito arrih para estimular camelos. A Acade-
mia Espanhola aceita esta etimología para a
interjeigao arre, de horre. Em prov. e it. existe
arri. Diz A. Coelho que é muito provável que
venha do árabe, de que nos ficaram outras in-
terjeigóes ; mas, como é um grito natural, pode
ter-se originado independentemente. Sousa ape-
la para o verbo arra, moverse, andar, caminhar
„ r ARREAR — Do lat. * arredare, endireitar
<M. Lubke, REW, 672) ; esp. arrear, it. arredare
fr. ant. areer. A. Coelho deriva de arreio A
Academia Espanhola deriva de ad e do gót
redan, adornar. Petroechi deriva o it. de arredo
arreio. V. Arreio.
, » A R R ,? A , TA ' ! ~ De a 6 reatar, de re e atar
(A. Coelho) ; da locugáo a, reio, (Joáo Ribeiro
Frases Feitas, II, 147) ' . '
ARREAZ — V. Arrias.
_ ARREBANHAR — De a, rebanho e desi-
nencia ar (A. Coelho). Nunes, Digressóes Lexi-
cológicas, 25-8, baseado- no sentido antigo de
furtar, deriva do lat. rapiñare, * arrabinhar
* arrabenhar, arrebanhar; a passagem do i para
a,_ atraves de e, em razáo de sua atonicidade
íoi mo avada pelas vogais que o antecederá e
seguem, as quais se assimilou. Na boca do
povo o vocábulo soá arrabanhar. A Academia
Espanhola tira o correspondente arrebañar de
ai e rebañar. :
ARREBATAR — Do íat. * arrapitare por
- arraptare, de ad e raptare, roubar (A. Coelho).
O espanho! tem arrebatar, que "á Academia Es-
panhola tira do lat. ad e raptare e que M Lüb-
ke, REW, 998, citando. Diez, Dic. 46, e o Achiv
fur lateinlsche Lexikographie und Grammatik
I, 249, prende a battuere, bater.
ARREBÉM — A. Coelho lembra o esp. ar-
rebenque no sentido de agoite para castigar for-
gados e tem dúvida em ligar ao fr. ruban,
ingl. ribbon, cuja origem nao é clara.
ARREBENTAR — A. Coelho tira de a e
rebentar, de pref . re, vento e desinencia ar. A"
Academia Espanhola filia reventar ao lat. ventw
e define como abrir-se urna eoisa pelo impulso
de outra interior. M. Lübke, REW, 7221, deriva
do lat. repentare, rastejar, e, considerando foné-
tica e semánticamente inaceitável a derivagáo
de ventus (Diez, Dic, 482, Romanía, XXVII,
217), re.ieita repeditare (Romanía, X, 389).. es-
talar, que nao explica o re, salvo, se por in-
fluencia de crepantare , e acha demasiado com-
plicada a origem dé) repente + crepantare " -f-
ventus (Neuphilologischen Mitteilnngen, XIV,
124).., '
ARREBIQUE — Do- ár. arraMk (Dozy),
cujo sentido primitivo é mistura; Eguilaz pre-
fere o lat. rnbrlcu, vermelho, como suspeitou
Duarte Nunes de Leáo, e; que se acha emPlínio
com o sentido dé vermelháo. '■■■'.
ARREBITAR — A. Coelho tira de a e re-
bitar, sem explicar; éste. : ; -
ARREBOL — Do prefixo a e do lat. rubore,
vermelhidáo (A. Coelho, M. Lübke, REW, 7413,
G. Viana, Palestras, 98). O a inicial é de base
eufónica (Cornu, Fort. Spr., § 246) ; o ú átono
mudou-se em e; o b denota influencia erudita '
(G. Viana, lee. cit., Nunes, G-ram. Hist., 97)', o
l é resultado da dissimilagáo do r inicial (Cor-
nu, § 145, Nunes, 149) . A respeito do o aberto,
veja-se Cornu, § 26. Diez., Dic, II, pg. 90, rejei-
tando o étimo árabe rabab sugerido por Mahn,
-
mi
'Ár recabe
— 45 —
Arrimar
tira de arrebolar, correspondente ao it. arrovel-
tare do lat. rubellu, dim. de rubru, vermelho.
Ensélmami, Gloss., XIV-XV,' filia ao árabe
¿REHCABB — De "recaba, de re e cabo?
(A. Ooelho) . ■ ■
AEEECADA — Do ár. alakrat, plur. de 7ctirí,
(Dozy A forma antiga era ajcarrada, ainda
sem nietátese. Esta etimología, aceita por A.
Coelho . é posta, em dúvida por Lokotsch. Nada
tem o' vocábulo com arrecadar. A Academia
Espanhola aceita para arracada o étimo citado.
AEEBCADAE — De a e recadar.
ARRECIFE — Do ár. arracif. V. Recife.
ARBEDAB — Do lat . * adretare, f azer re-
x:uar com dissimilagáo do r (Nunes, G-ram. Hist.,
113),' ou reiterare, (G. Viana, Apost., I, 88);
esp. arredrar. A forma arcaica era arredrar:
. ..arredrar aggravos e sem razóes (Nunes de
Leáo, Crónicas dos reis de Portugal, vol. II, p.
57). Cornu, Port. Spr., § 216, considera o a de
base eufónica.
ARREDIO — Do lat. errativu, com ensur-
decimento de átona inicial diante de r (Diez,
Dic, M. Lübke, REW, 2906, G. Viana, Apost.,
I, 89). Carolina Michaelis, RL,, III, 182, tira
do lat. * adretrivu com dissimilacáo do r e com
a permuta do e ao contacto com o rr (cfr. der-
radeiro). G. Viana, depois de achar que o e
aberto da pronuncia do continente dificulta a
identif icagáo com errativu, diz que o c'ast. ra-
dío corrobora a derivagáo e manda considerar
entrevado (com' e aberto na pronuncia de Fpr-
. tugal)— e entrava.do. A. Coelho julga evidente a
cpnexáo de arredar na definigáo dada pelos di-
cionários e mesmo no uso . G . Viana acha de
todo independente daquele verbo. Cortesáo dá
a forma arcaica radio: ..Qui sev, llenado achar
radiu... (Leges, p. 883-A. 1209).
AEEEDOE — De a e redor, em vez de
*rodor, de roda (cfr. redondo). Cfr. esp. al-
rededor.
AEEEFANHAE — De a e 'referís t (A.
Coelho) .
ARREFECER — Do lat. refrigescere, res-
friar, com a. protéticode fundo eufónico (Cornu,
Port. Spr., § 246), com dissimilacáo do r (Cor-
nu, § 146), síncope do g e erase do ee de arre-
feecer (Cornu, § 219). Garcia de Diego, Contr.,
499, dá a mesma origem ao gal. arrefecer.
AEEEFbM — Do ár. arrollen. V. Refém.
ARRBFENTAR — De arrefecer por análo-
; giá «cóm o .antónimo aquentar : (Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, I, 498). A. Coelho tira de
'■•::■* ' arrefecentar, de arrefecer, ou dum hipotético
* airefrientar. Cornu, Port. Spr., § 280, cita urna
forma are . arrefeentar.
ARREGALAR — De a e regalar. Regalar
vera de gala, cujo sentido primitivo é jubilo; na-
v;türálmente" arregalar (os olhos) é abrí-los de
júbilo; o sentido depois se generalizou.
ARREGANHAR — A. Coelho deriva de a
e reganhar, que liga a gana, sem explicar o
inolhamento do tí. Cortesáo tira do esp. rega-
ñar, que deriva do lat. gannire. Regañar é dei-
iíiáü ó cachorro escapar um som, ., sem ladrar e
mostrando os dentes. Garcia,. citando o cataláo
reganyar, tira o esp. regañar de re e gañir,
. gañir. Cfr. o fr. ricaner. Macedo Soares tira
de régo (na face do cávalo) . Otpniel Mota, O
meü idioma, 227, tira de re 4- canis + are.
ARRBIO — Do antígo gót. reds, cujos de-
rivados, através dos Fireneus, chegaram á Pe-
vnunsula Ibérica relativamente tarde (M . Lübke,
Inirod., § 32, REW 7148) ; esp. arreo, it. arredo
(movéis de una casa), fr. arroi (equipagem) . A
Academia Espanhola tira arreo de arrear (y.
Arrear) . Petrocchi considera arredo de origem
desconhecida. Stappers tira arroi de arroyer, ar-
reer, que filia ao gót. raidjan, preparar. A.
Coelho, reunindo essas quatro formas románi-
cas, prende-as ao germ. rat, conselhOj auxilio,
provisáo, forma dp ant . alto al . ; a. que . corres-
;Spondem ■ o velho nórdico rad e o anglp-saxáo
roed.. Eguilaz filia ao ár. arrelchat, plur. de
; rakht, atavio, adornó, de origem persa. Lo-
kotsch, 1689, ¿refere a origem permánica á per-
sa e manda ver Fausto J_.asinio, Giomale della
Societá Asiática Ita.liana, III, (1889), 142|3.
ARREITAR — • Do lat. arrectare, levantar
(A. Coelho, Cortesáo, Garcia de Diego, Contr.,
54); esp. ant. arrechar.
ARRELIA — De arre (Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 472), interjeigáo de cólera.
'ARREMANGAR ■ — De a, re, matnga, e desi-
i néncias ar/ esp. arremangara: : : :/^
ARREMATAR — De a, re, e matar; esp. ar-
rematar.
ARREMEDAR — De a e remedar.
ARREMESSAR — De a e * remessar, cal-
cado num possível freqüentativo remissare, de
remitiere, lángar para tras. Existe arremeter,
de remitiera.
ARRBNOL — Do gr. árrhen, forma ática
por ársen, másculo, viril, forte, esuf. oí.
ARRENEGAR — De a e renegar.
ARREPANHAR — Para Lindolfo Gomes,
RFP, I, 17-9, é forma alotrópica de arrebanhur
(q. v.). A. Coelho tira de a, re e "panhar,
que liga a paño.
ARREPELAR — De a, e repelar, de pelo
(A. Coelho) . Este autor se insurge contra os
que derívam o vocábulo» de pele e lhe dáo o sig- .
nificado de beliscar.
ARRBPENDER — Do lat. a e * repender,
do lat. repoenitere; esp. arrepentirse, it. ripen-
tirsi, fr. se repentir. Cornu, Port. Spr., § 246,
acha o a- de fundo eufónico ; nó § 278 dá a forma
anterior arrepeender-se.
ARREPIAR — Do lat. horripilare, ficar com
os pelos erigados de horror (Diez, Dic. 426); esp.
horripilar, fr. horripiler. Cornu, Port. Spr., §
90, atribuí o a. inicial a, influencia assimiTató-
ria do r. M. Lübke, REW, 4189, considera eru-
ditas a forma portuguesa e a galega, arrupiar, -
sem dúvida, diz García de Diego, Contr., 302,
pela conservagáó; da vogal protónica e do p in-
tervocálico. Nao obstante ere Diego que o vo-
cábulo remonta ■ ao í fundo latino ■ vse : nao /se : ;
verificaran! as leis fonéticas foi porque a cons-
ciéncia- dej pites inapediu a:sonprizagáo da con-
so'ántej'coinj'ojqúe'.'cp
34. A; forma; galegaf; maisV corrente é arrejsiary
onde se- 5 viu; í eni; vez ; / do cómpósto ''Korrére'/ uñir"
duplo pref ixo a-re, que nao podia perder-se ■".-.
Schuehardt, Boletim da Academia das Ciencias''
de Viena, CXXXVIII, I, 25, ligou ao germ. rup.
Leo Spitzer, RL, XXII, 219, parte de obripilatio,
que Jeanneret dá corno "frayeur, cauchémar",
admite influencia de horripilatio por etimología
popular, substituigáo do pref ixo ob por ab, no
lat. pop. (cfr. abekirare) . A. Coelho no. Suple-
mento dá o lat. * repilare.
ARREPSIA — Do gr. arrhepsía, equilibrio,
indiferenca; :
ARRÉQUIFE — Do ár. arrekMf, tenue es-
pada de ago (Eguilaz) . A Academia. Espanhola, .
tira arrequife do ár. arriqueb, estribó.
ARRESTAR ..— Dó lat. arrestare; esp: ar-
restar, it. arrestaré,]: fr. arréter. : Em • port. o
sentido se especializou no "estilo; '/forense. . A. :
Coelho tira de a e restar.
ARRETAB — A. Coelho tira de a e reto
em vez; de reí? - p. Figueiredo 7 deriva de. arreto,
cuja etimologia.v;náp; dáV / : í,S ■■;■:,:'; y;'
ARRIAR —-DÓ cataláoarricwv, abaixar (vela
do navio) ; o esp. tem arriar com o mesmo; sen-
tído. G; Viaha/ atribui P mentido de arriar: á
própria ; forma; de arrear iyoc. i ort. e rem.)í
ARRIAZ -r-;Dóár.?a-n"i'(is J remate da espada./
E' a forma apresentada por C. Michaelis de
Vasconcelos (.Contr., RL, XI, 84) ; G. .Viana,
ibid, 241, nota' a transcrigáodpísiM. arábico.
ARRIBA,; ^ De : a ; e : ri6»i margeni ; depois
generalizóu: o sentido para lugar superior, A
duplicagáp ■ do' ; rié: urna máheiraSdef indicar; que
esta letra; continüaiácter o sómxforte;;de/quando:
; inicial;í(Nünés,: '(S'ffim^ñ^^
ARRIBAR v- Do lat. * arrppare, chegar á-
jnargem; esp ¿: arribar; ^
it. é de origem francesa.;
ABRICAVEIRO — Dp ár. arricalji, e3tri-
beirp, e suf. eiro (Dpzy).
ARRIDA — A. CpelhO' tira do; fr. ride, cor-
dagem de pequeño diámetro . . que serve para
entesar qutrá mais grossa.
ARRIEIBO — De arre, q.v., interjeigáo que
soltam repetidas vezes os guiadores de bestas
de aluguel (A. Coelho). A Academia Espanho-
la tira arriero &e harrieiro, de harrear, de
horre !
ABRIEL — A. Coelho- deriva do a e riel,
que se encontra no esp. Eguilaz acha qué é
corruptela; dé ■ an'ieiro. ;
ARRIFANA — De Arrifana, nome próprio
(Figueiredo) .
ARRIMAR — De a, rima (montáo) e desi-
nencia ar (A. Coelho) : esp. arrimar, fr. arri-mer
(termo de marinha). A Academia Espanhola da
a mesma etimolpgia que A. Coelho. Clédat .dá •
ao fr. origem germ. provável. M. Lübke, 7321,
Arrió
4G
Artsriosíenose
tira o port. do fr. morid, arimá, que deriva do
rimen, dispor em carnadas, estivar. Cortesao,
Subs. II, pg. 39, julga forma dupla do arru-
mar Muñes, Crestomatía Arcaica, pg. 14», ca a
forma arcaica arremar, que (pg. óo3) deriva do
germ "rima com dissimilacao vocálica.
ARRIÓ — V. Arrias. . .
ARRIüS — 4-- Coel'no diz que no ar. adris
& o nomo das podras empreñadas no .logo do
alo-iiero-no ou outro semclhante; adris por ss-
similacao podia ter dado * arris. Eguilaz deriva
do ár~ arrias, pedrinhas redondas. G. v.ana,
Apost' I, 92, rejoitando o étimo arabo, apela
para o vasconco arri, pedia. Partindo, porórn,
da hipótese de ser a aecepcao primitiva es-
pecio de jogo, alude ao esp. rayuelo., dim. de
raya, visca foita no chao pelos jugadores e que
serve do meta para a projecao da pedra, ar-
remessada com urna pancada de um pé, enquanto
o outro está .no ar. Rayuelo daria * rajóla, com .
aglutir.aoáo do artigo arralóla (cfr. arraia) , don-
de arraíó (cfr. esp. abuela o avó), pela c.on-
densacáo do ditongo arrio (cfr. arraial, real),
tomando-se dopois o ijlural árriós por um sin-
gular (cfr. ilhós) . Como, porém, a palavra o
masculina, o processo do derivacao podia • tor
sido outro: vadiolu-raiolu-raiol-riol-rió, menos
plausívcl porjiao explicar o a inicial nem o o
aborto. . , .,, , ,.
ARRITMO — Do gr. airhythmos, polo lat.
arrhythmu.
ARRIZO — Do gr. árrhizos.
' _ARRIZOTóNICO — Do gr. árrhizos, sem
raiz, e tonikús, tónico.
ARROAZ — Alix tira do ár. arraax, nome
de peixe em Freitag; Eguilaz do ár. addaja.s,
golfinho, ou de armad, torpedo. M. Lübko,
RFAV, 7043, filia o esp. ao port. roas, do lat.
rapace.
ARROBA — Do ár. arrub, um quarto (da
waiba, o quintal).
ARRO'íE — Do ár. a.rrubb, mel do fruto.
ARROCHELAR -- A. Coelho deriva de a
e Rochela (La Rochelle), praca francesa que
os protestantes defenderam valentomente no
sec. XVII.
ARROCHO — Figueiredo relaciona com gar-
rocho. oue diz sor o mesmo que garrancho.
ARROGANTE — Do lat. arrogante, de ar-
rogare, atribuir. Talvez da maneira orgulhosa
com que as pessoas se atribuem qualidades,
bens., etc., viesse o sentido de atrevido.
ARROGAR — Do lat. arrogar, atribuir.
ARROTO — Do or. ibérica (M. Lübko,
RF.W, 678 o Gram., I, § 21. O lat. arrugia, ga-
lería iras minas, aparece em Plínio, Hist. Nat.,
XXXIII, § 70. Em documentos asturianos me-
dievais há aroqium o arrogium (Tailliaa, Ro-
manía, IX. 430), já arrouim no séc. IX. Em
documentos portugueses mediovais há arrugimn
e arroio: Discurit ipso pomare per arrugium. . .
(Diplom., p. 49-A. 950). V.t inde per Mío arroio...
(Ib., p. 1-A 773), apud Cortesao, Subs. V. Leite
de Vasconcelos, Licúes de Filología, p. 119, nota
2. O esp. tem arroyo, o it. roggia. Diez, Dic.,
426, rejeita o lat. rivu, rio. A' vista do parentes-
co com o lat. corruaus o com o gr. oryú, exca-
vaoao, Mógacles, RLP, XXVI, pg. 78, rejeita
o étimo semítico proposto por' Kellor, Volkse-
iyin, 192.
ARROJAR — A. Coelho tira de a e rojar
e vé duas palavras com a mesma forma. M.
Lübko, REW, 7378, deriva do lat. * roscidare,
orvalhar, através de urna forma aragonesa ar-
roxar. A Academia Espanhola dá ao esp. arro-
jar a mesma origem que arrollar (do lat. ad o
ARRUMBAR — De a, rombo, e dcsinen-
tornar a lancar.
ARROMBAR — De a, rombo e desinen-
cia ar:
AñROSTAR — De a, rosto e desinencia ar;
encarar, olhar no rosto.
ARROTAR — Do lat. eructare; it. rutare,
fr. roter. Cornu, Port. Spr., § 82, senté, na trans-
íormacao do u, influencia de ruptus.
ARROTEAR — De a e rotear, de roto.
ARROTOVA — V. Arrocova.
ARROUBO — De a e roubar; o a é de fun-
do eufónico (Cornu, Port. Spr., § 246).
ARROZ — Do gr. úryza através do ár. arruz.
O gr. é cortamente de origem oriental (Lo-
Jtotsch) ; Alexandre o dá como da India o em
sánscrito o nome é uri hi (Yule). Dalgado liga
o ár. ao tamul arusí, arroz descascado, da raiz
ari, ¡impar ou separar. Boisacq dá o gr. como
de origem oriental ; cita o sánscrito, o persa
e o afegáo e afirma que o arroz creses era
estado selvagem na Ccchjnchina.
ARRUACA — Do arruar, do rita.
ARRUDA — Do laí. ruta ; esp. ruda, it. ruta,
fr. rué. A resneito do a v. Abanicsma.
ARRUELA — Do fr. ant. róele (mod. rouel-
le), rodela, cem a protético por eufonía. C. Coc-
ino tira do a e rodela, com a queda inexplicá-
vel do d.
ARRUFAR — Diez aprésenla o laí. arrufa-
re, do neerlandés rav.íev. (Gram., I, 287, Dic,
277). M. Lübko, REW, 7330, filia o esp. ao
neerl. roe/. A. Coelho lembra o al. ra.ufen, ar-
rancar, depenar, e a palavra conexa inglesa to
rufjle, enrugar, irritar. Barcia deriva o esp. de
a e rufo, crespo.
A.RRULHÁR — Do a o rolar, segundo A.
Coelho. Joáo Ribciro, Fras.es Faites, I, 30, de-
riva da ohomatopéia ru! Figueiredo apela para
o esp. arralar; com esto sentido existo o esp.
arrullar, oue Barcia julga «iromatopéico.
\RRUivIAR — A. Coelho tira de a e rumo.
Paro G. Viana, o u está por influencia do m
cm vez de i (arrimar— arrumar) . Cfr. derribar,
derrubar.
ARSE — Do gr. arsis polo lat. arsc.
ARSENAL — Do ár. dar sina'a, casa de in-
dustrio, casa de construcáo naval (Lokotsch).
M. Lübke, alias, RFAV, 2474, tira do antigo
veneziano arzaruí ívelo it. arscnale. David Lopes,
RFP, VI, 213, entende que vero pelo fr., de ori-
gem it. segundo Littré, Hatzfeld, Darmesteter o
Thomas. V. Tar aceña, terecena, tercena.
xVRSÉNICO — Do gr. arsenikón, pelo lat.
arsenicu; tem prom-iedades fortificantes. Diz A.
Coelho que o nome íoi dado pelas propriedades
enérgicas do corpo. Boisacq tira o gr. de he-
braico e éste do persa. * zarnika, cor de ouro,
com influencia do arsenilcós, macho.
ARSENICÓFAGO — De arsénico o phag,
raiz de ph.aqcin, comer.
ARSENICOCROCITO — De arsénico c gr.
lcrókos, acafráo, e su. ito.
ARSENOLAMPRITO -— Do arseno por ar-
sénico, srr. lamvrús, brilhantc, o suf. ito.
ARSENOLITO — De arseno por arsénico,
gr. lílhos, pedra.
ARSENOPIRITA — Do arseno por arsénico
e pirita.
ARSENOSSIDERITA — Do arseno por arsé-
nico e siderita.
ARTANITA — Talvez do gr. artos, pao (A.
Coelho) : a Academia Espanhola dá o mesmo éti-
mo ao esp. artanita.. M. Lübko, REW, 6S3,
apresenta o ár. arlaniiJia. A planta é chamada
vulgarmente pao de porco.
ARTE — Do lat. arte; esp. it. arte, ir. art.
ARTEFACTO — Do lat. arta, pela arte, e
faciu. feito.
ARTELHO — Do lat. articulu, articulacao;
esp. artejo, it. artu/lio, fr. ant. arteil, mod.
orteil. V. Ahelha. Nao significa dedo do pe e
sim tomozclo (v. plácido Barbosa, Voc. ierm.
incd.) . V. Bernardes, Nova. Floresta, Amor di-
vino, Rebelo da Silva, Eatallia de Alcácer-Oui-
bir, Camilo, 'A brasileira de Prazins, pg. 96.
ARTEHAO — Do gr. artómon, pelo lat. ar-
iemonc.
ARTEMISIA — Do gr. artemisia pelo lat.
artemisia; are. arlcmija (Nunes, Gram. Hist.,
123).
ARTERIA — Do gr. arteria,, pelo lat. arte-
ria. Os gregos aplicavam éste nome á traquéia-
artéria o nao consideravam as arterias parte
integrante do aparelho circulatorio por se acha-
ren! vazra.s no cadáver.
ARTERIECTASIA — De arteria, gr. ckta-
sis, dilaíacáo, e suf. ja.
ARTERIECTOPIA — De arteria, gr. ckto-
pos, deslocado, o su. ia.
ARTERIOCLI3E — De arteria e gr. Idysis,
lavagem.
ARTERIOGRAFIA — De arteria, graph, raiz
de grápho, descrever, e suf. ja.
ARTERIOLOGIA — De arteria e gr. lugos,
tratado, c suf. ia.
ARTERIOMALA.CIA — De arteria e gr. ma-
lakía, amolecimento.
ARTERIORRAFIA — De arteria e gr. r7ia-
phÉ, costura, e suf. ia.
ARTERIOSCLEROSE — De arteria o es-
c'Lpyq se
ARTERIOSTENOSE — De aríéria e gr. sté-
nosis, estreitamenlo.
_4ríerjosíosc
OStCOll,
ARTERIOTOMIA — De arteria, gr. tom,
ARTERIOSTOSE — De arteria, g¡
.osso, e suf. ose.
-••aiz de tcnino, corlar, e suf. ia.
ARTERIOTREPSIA — De arteria, gr. trep-
sis, torsáo, e suf. ia.
ARTEEIOXEROSB — De arteria, gr. xcruS,
■duro, e suf. ose.
ARTESA — De um termo de Jiria arton,
pió, que pode vir do vascongo arto (Diez. Dic,
510, ou do gr. (¡ríe.-. O esp. tom a.rtesa. V. G.
Viana, Apost., I, PD. .
ARTESAO — Do ít. artigiano; M. Lubke,
EJiff, C70, da a m estira origem ao esp. arte-
sano c ao fr. artisan. A Academia Espanhola
da como étimo o b. lat. artesanu.
ARTESIANO — Do fr. aricsien, do Artois.
Os pOQOS que tecm éste qualificativo foram aber-
■íos pela primeira vez naquela antiga provincia
francesa.
ARTICULAR — Do lat. articulare.
ARTÍCULO — Do lat. articulu; v. Artigo,
ARTÍFICE — Do lat. artífice.
ARTIGO — Do lat. articulu; esp. articulo,
it articolo. fr. artiele, v. Artelho.
ARTILHARIA — D'd fr. artillerie (M. Lüb-
ke, REW, 564), ou de artelho (G. Viana, Orto-
grafía Nacional, 10G) .
AP^TIMANHA — De arte e manha (A. Coe-
lho). Igual etimología apresentam para o esp.
artimaña a Acadernia Espanhola e Diez (Gram.
II, 380).
ARTIODACTILO — Do gr. artios, par, e
■dákiylus, dedo.
ÁRTIOZOÁRIO — Do gr. ártios, par, zoon,
animal, e suf. ario.
ARTOCARPEA — Do gr. artos, pao, harpas,
fruto, c- suf. ea. O lat. científico tom artocarpus.
ARTOCOPO — Do gr. artókopos, pelo lat.
■artocopu.
ARTOFAGO — Do gr. arlópliagos.
ARTÚFORO — Do gr. artovhoras.
ARTÚLATRA — Do gr. artos, pao, e latr,
raiz de lá treno, adorar. Formado analógicamen-
te com idolatra, etc.
ARTÓLITO — Do gr. artos, pao, e líthos,
pedra; por causa d:í forma.
ARTOMEL — Do gr. artómeli, pao mistu-
rado de niel; o sentido atual é de cataplasma
,de pao e mel. A. Coelho da o voc. como híbrido
greco-portugués.
ARTONOMIA — Do gr. artos, pao, nomos,
leí, regra, c.suf. ia.
ARTÚPTES — Do gr. arlúptes pelo lat. ar-
.topta.
ARTOTIRITA — Do gr. artos, pao, tyrós,
queijo, e suf. ita.
ARTRAEGIA — Do gr. árthron, articulacao,
■algos, dor, e suf. ia.
ARTRECTOMIA — Do gr. árthron, articula-
.cao, ck, para fora, tom, raiz alterada de lúmno,
cortar, e suf. ia.
ARTRSMBOLO — Do gr. arthrómbolos.
ARTRITE — Do gr. jxrthrUis pelo lat. ar-
■thrite.
ARTRCCACE — Do gr. úrthon, articulacao,
■e kakún, mal.
ABTROCÜFALO — - Do gr. árthron, arti-
■culacáo, e kephalé, cabeca.
ÁRTROCELE — Do gr. ár Ilion, articulacao,
-3 kilo, tumor.
ARTRODESE — Do gr. árthron, articulagao,
-o désis, uníáo, tac/o.
ARTRÓDIA — Do gr. .arthrodía.
ARTRODINIA — Do gr. árihon, articulacao,
■odyne, dor, e suf. ia.
ARTRÓFITO — Do gr. árthron, articulacao,
■s phytún, excrescencia.
ARTOGASTRO — Do gr. árthron, articula-
gao, e gasícr, gastrús, .ventro.
ARTROüRIPOSE — - Do gr. árthron, arti-
culacao, e gryposis, encurvamento.
ARTRoIDEO — Do gr. árthron, articulacao,
■eidos, forma, e suf. eo.
ARTRÓLISE — Do gr. ürthon, articulacao,
o lysis, desligamento.
ARTROLOGIA — Do gr. árthron, articula-
■gáo, I0()os, tratado, e suf. ia.
ARTRÓMERO — Do gr. árthron, articula-
Cao, e meros, parte.
ARTROPATIA — Do gr. árthron, .articula-
Cao, pathos, molestia, e suf. ia.
Asciíe
ARTR.OPIOSE — Do gr. árthron, articula-
gao, pijon, pus, o suf. ose.
ARTRóPODO — Do gr. árthron, articula-
cao, yioús, podós, pé.
ARTROSTRACEO — Do gr. árthron, arti-
culacao, úslra.kon, concha, e suf. eo.
ARTROTOMIA — Do gr. árthron, articula-
cao, ten, raiz alterada de túmno, cortar, e
suf. ia.
ARTROXESE — Do gr. árthron, articulagao,
e xésis, raspagem.
AI-lTROZóAPaO — Do gr. árthron, articula-
gao, zoon, animal, e suf. ario.
ÁRUIjA — Do lat. arula.
ARUNCO — Do gr. áryggos pelo lat. aruncu.
ARUNDINÁCEA — Do lat. arv.ndine, canico,
e suf. ucea.
AR'j'SPICE — Do lat. aruspice.
ARVAL — Do lat. arvale.
ARVENSE — Do lat. arvense.
ARVÍCOLA — Do lat. arvum, campo, e col,
raiz de colore, cultivar.
ARVIOULTURA — Do lat. arvum, campo,
col, raiz de colore, cultivar.
ARVOAR — Por ervoado, do lat. * herbula-
tu, envenenado com erva, de hervula, dim. de
herva, erva. V. Cortesáo, Subsidios, RL, I, 298.
D. C. Michaélis de Vasconcelos, G. Viana,
Apost. I, 9G. O « inicial é por influencia do r
(Cornu, Port. Sijr., S SO).
ARVORAR — De árvore c desin. ar; ele-
var-se direito como urna árvore. Cp. o esp.
enarbolar, it. alterare o o fr. arborcr.
ÁRVORE — Do lat. arborc; esp. árbol, it.
albéro, fr. arbre. Pidal, Gram. ni.it., Esp., §
26, reputa erudito o voc. esp.; é possivel que
em oort. também o seja, por causa da acen-
tuagao. Aparece masculino, como ñas tres lín-
guas irma's citadas, na Marte do reí Artur :
Quando Giflet chegou ao outeiro, esteve so u
arvor. ..
ARZANEFE — Do ár. -persa arzernikh, cor-
ruptela do gr. arscnikós (A. Coelho).
AJRZOLA. — Do ár. alianza, amendoa; por
alloza, "arloza, Cornu Port. Spr. 15S, 241, prefere
a forma intermediaria "a solía, dando o r como
antecipagáo do l.
AS — Do lat. asse, a unidade monetaria dos
romanos; esp. as, it. asso, fr. as.
ASA — Do lat. ansa, asa de vaso; esp. ansa,
fr. a, ¡se. Asa de ave, em lat., se dizía ala, que
de acordó com as leis fonéticas deu o are. aa
(v. Cortesáo, Subsidios), que se confundía com
a contracáo do artigo com a preposigao,' pelo
qué por metáfora íoi substituido por osa, de
ansa, voc. de sentido análogo. Cornu. Port. Spr.,
§§ 130 e 308, M. Lübice, REW, 301, 490, entendem
?fue houvo um plural cumulativo aas -i- as —'
asas, donde se tirou um singular asa. V. Leito
de Vasconcelos, Filólo c/ia Slirandcs'a, II, 1",3, G.
Viana, Apost, I, 87). O Appenáix Probi, 76, dá :
ansa, non asa. V. Corpus Glossariorum Latino-
rum, II, 23, 57.
ASADO — De aso.
ASAFIA — Do gr. asaphía, obscuridade.
ASAREIDA — De ásaro, gr. eidos, forma.
ÁSARO — Do gr. usaron, pelo lat. asar ara.
Origem semítica, ' segundo Lewy, citado por
Boisacq.
ASBESTO — Do gr. asbestos, incxtinguivel,
pelo lat. asbeslu; nao se altera ao fogo.
ASBOLINA — Do gr. asbolé, fuligem, e
suf. ina; mancha como sebo.
ASCALABOTA — Do gr. askalabótcs, pelo
lat. ascalabote.
ASCÁRIDE — Do gr. askarís, askarídos, pelo
lat. ascáride.
ASCELO — Do gr. askelés, som pomas.
ASCENDER — Do lat. ascenderé.
ASCESE — Do gr. áskesis, meditagáo.
ASCETA — Bo gr. asketés, que se exercita
(espiritualmcnte) .
ASCETIÍRIO -— Do gr. asketerion, pelo lat.
asceterion.
ASCIDIO — Do gr. askídion, pequeño odre;
ó um animal em forma de saco e urna folha. em
forma de ampóla.
ASCIDOBLASTEO — Do askídion, pequeño
odre, blaslús, germen, e suf. eo.
ASCIO — Do gr. üskios, pelo lat. asc'm.
ÁSCIRO — Do gr. áskyron pelo lat. ascyron.
ASCITE — Do gr. askítes pelo lat. ascite;
o abdomen fica inchado como um odre.
ík
Asclepíada
48
Assas;
ASCLEPÍADA -Do gr. asklepi&s, pelo Iat.
asclepiade, planta dedicada a Esculapio e com
virtudes de contraveneno.
ASCLEPIADEU — Do lat. asclepiadeu, de
Asclepíades, poeta grego que inventou éste
verso. ,. .
ASCO 1 — Nojo: Do lat. ascra,' crosta,
escara, que deu ascoroso, donde vem asco por
derivacáo regressiva em port. e esp. (M. Lübke,
REW, '100) . M. Lübke, rejeita o gót. "aiviski,
vergonha, proposto por Diez, Dic, 426, e aceito
por A. Coelho, o gót. "aiskón, proposto por Caix,
Studi di etimología italiana e romanza, 166,
migando ambos formalmente dif icéis. Rejeita
igualmente o gr. aischos, fealdade (Diez Grani.,
I 52), aischrús (Zeitschrift román. Plvd., IX,
554) e asonemos por askamu, por dificuldades
de sentido. Marina propós o ár. hasc, repugnan-
cia "V. Mégacles, RLP, XLVII, 8.
2 — Célula-máe de certos cogumelos. Do gr.
askós, odre.
ASCOBÓLEA — Do gr. askos, odre, bol, raíz
alterada de bailo, lancar, e suf . ea.
ASCÓFORO — Do gn, askophúros.
ASCÓDIAS — Do gr. askóliaj os camponeses
divertiam-se saltando em um pé sobre odres en-
gordurados. ■ ■ ,
ASCOMA — Do gr. áskoma, instrumento de
couro em forma de odre.
ASCOMICETO — Do gr. askós, odre, mykes,
myketos, cogumelo.
ASGONIDA — Do gr. askós, odre, n eufó-
nico, suf. ida.
ASCUA — Do vasconco ausko, de cinzaJM.
Lübke, REW, 805, pg. 760, nota 1), um tanto
af astado quanto ao sentido. O gót. azg 6 está.
igualmente afastado (Diez, Dic, 426, Archiv. für
das Studium der neueren Sprachen, 329, 231).
ASCUMA — Do vascongo azkon, dardo.
ASELHA — Do lat. ansicula (Cornu, Port.
Spr., § 12, Nunes, Gram. Hist., 115, Ribeiro de
Vasconcelos, Gram. Hist., pg. 80, G. Viana,
Apost. I, 98).
ASFALTO — Do gr. ásphaltos, pelo lat. as-
phaltu. Origem semítica, segundo. Lewy, citado
por Boisacq. O Mar Morto continua esta subs-
tancia.
ASFIXIA — Do gr. asphyxía, falta de pulso,
fenómeno que ocorre nos que apresentam sus-
pensa a respií-agáo por afogamento ou outra
causa, ".-'
ASFÓDELO — Do gr. asphódelos, pelo lat.
asphodelu.
ASIAB.CA — Do gr. . asiárches, pelo lat.
asiarcha.
ASILO — Do gr. ásylon, inviolável, pelo lat.
asylu.
ASINÁRIO — Do lat. asinariu.
- ASININO — DO lat. asininu.
ASMA — Do gr. ásthma, respiracáo, pelo
¡ lat. l astlinia. :: " : "y : \" r ; : i :: ": }:: S-" y ' : :
ASMO — Forma contracta de ázimo.
ASNO — Do lat. asinit; esp. asno^ií. asíno,
ir. a-ríe. Como ó gr«: ónos é empréstimo de língua
da Asia ; Menor iátrayés do -traco-ilírico (Walde,
Boisacq) .
ASO — V. Azo.
ASPA — Do germ. haspa, dobadoura; esp.
aspa,:ii,-asp0^ír.i-aspei- "83
ASPALASOMO — Do gr. aspálax, toup.eira,
^.e ''SQma : íícbrpo : .aK-iMi '/V: >■;:;■
ASPÁLATO — Do gr.' aspálathos, pelo lat.
aspalathu ..-■■'
ASPÁRAGO — V. Aspargo..
ASPARAGÓLITO — Do gr . aspáragos, as-
pargo, e Uthos, pedra ; por causa do aspecto.
ASPARGO — Do gr. aspáragos, pelo lat.
/"aspargwiW'K'KM
ASPARTICO .— De aspar por aspargo e
suf. tico.
ASPASIÓLITO — Do gr,. aspásios, agradá-
vel, e Kthos, pédra. ;'
ASPECTO — Do lat. aspectu. Ja houve
alias urna forma popular aspeito, que aparece
em Camoes, Lus., II, ,86, etc. Esp. aspecto, it.
aspetio,:ír. : aspect:::f: : :mwU¡:^
• ASPERGES — Da palavra inicial da antí-
fona que o sacerdote diz ao borrifar com agua
' bentá; o: altar. fpé^^iq¡^^iiájii^ín^s&M^sperge¿J.
me hyssopo. . . Asperges é a segunda pessoa do
singular do futuro ¿imp.erfeito do verüólaspergerey]
iíáspergiEÍ¿'?';; : íí&íftsí : l:iíftWv3SfS
ASPERGIR — Do lat. aspergeré:
ASPERGILO — Do lat, aspergilu, hissope.
ASPERMATI8MO — Do gr. a privativo e-
spermatismós, emissáo de sementé.
ASPERMIA — Do gr. a priv., spérma, se-
menté, e suf. ia.
ASPERMO — Do gr. áspermos, sem sementé..
ÁSPERO — Do lat. asperu; ;..
ASPüRULA — Do lat . "asperula, dim . de'
áspera, áspera.
ÁSPIDE — Do gr. aspis, pelo lat. áspide.
Origem semítica, segundo Lewy, citado por-
Boisacq.
ASP1DIO — Do gr. aspídion, pequeño es^
cudo.
ASPID1SCIDA — Do gr. aspídiskos, pequeño
escudo, e suf. ida.
ASPIDOCÉFALO — Do gr. aspis, aspídos^-
escudo, e kephalé, cahega; tem a cabega guar-
necida de placas.
ASPIDOFORO — Do gr. aspidopháros, que
traz esctido; tem urna couraga escamosa.
ASPIDOQUIROTA — Do gr. aspis, aspídos,.
escudo, cheir, máo, tentáculo, e suf. ota, pelo,
lat. científico aspidochirola.
ASPILOTA — Do gr. aspílotos, sem mancha;'"
pelo lat. aspiloíe.
ASPIRAR — Do lat. aspirare.
ASPLANCNIDA — Do gr. ásplagchnos, sem
entranhas, e suf. ida.
ASPLEiNIO — Do gr. a, que Barniz dá com
o significado de contra, splén, bago, e suf. Ao.
ASPOND1LICO — Do gr. a, priv., spóndylos,.
vértebra/ e" suf ;fticoi/íi.;3?;
ASPORO — Do gr. asparos, sem sementé.
ASPRE— Do gr. mod. aspron, que La-
rousse, aspre, dá com o significado de brahco ;
a Academia Espanhola dá igual étim. ao esp.
aspro:
ASPREDO — Figueiredo dá por "asperedo,.
de áspero. ■'■?''
ASQUEROSO — De "'ascoroso, de ascra
(V. asco). V. M. Lübke, Gram. II, § 353, REW,.
760, Sá Nogueira, ALP, XI-XII, 381.
ASQUISTODACTIL1A — Do gr. áschistos,.
nao fendido, dákty los, dedo, e suf. ia.
ASSACAR — A. Coelho tira de a e sacar,.
própriamente puxai-, tirar contra. Eguilaz filia,
ao ár. shaká, acusar. M. Lübke, REW, 7671,
dá achacar com signifíeagao de imputar e do
ár. shakar. : O significados vivó ^ á&'^acTiacdr : .&
acometer (doenga, achaque) . E' provável que ti-
vesseriavidoXhesitagáo no valor do xim.. : A Áca-/
demia dá ao esp. asacar a mesma origem que;
A. Coelho ; aov-port. 6 apreseita corno . sinónimo^;
achacar '."c :r¡ : 3..:"' : .í'./;r/;'íiíío/ ; 3^;;;í8íií:í , ;v;í;¿\;-..
ASSA-FÉTIDA — Do persa asa/ resina, e lat.
foztida, fedorenta (Larousse) .
ASSALTAR;: — DeSíf' eí sallar;; quem .■ ássalta ;; ;
3. alguém ■.; atira-se,:ísaltá -ísóbre ;:a".pes30a8agre-V:
didáv"
ASSAMBARCAR ■— Cfr. assobarcar. Fi-
gueiredo liga á sa7iibarc(¿ oüí entapa á: Iqcugáójíí::
si abarcar. ■■■;.
ASSAPROL — Do gr. a priv ., saprás, pú-,
trido, s. suf ;./. of .-. ';
ASSAR — Do lat. assare; esp. asar. Em:
port. nao é necessário, o que nao se dá no ye-
nezianOi : í ia,pelarH.para ; í;á^ére2íS r d?í.;í{S^íRíSí^v':
sare), alias ;?fóhéticaméhté3 áceitável^ "como ^3fáZv
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 1,-99. i . -,
ASSASSINO — Do ar. ashohashin, plur. de
ashshash, bebedor de haxixe, bedida narcotizante
feita com ; suco de fólhás decánhamo. E' do.
; tempo cías cruzadas :á vhistóriádó 'vellióy da. mbiis ii
tanha, chef e de urna seita cujos membros, em-
briagados pelo haxixe, mátavam as ^essoas que
o chefe lhes indícava. V. Silvestre de Sacy, Mé-
: moire;sur:la. dynastié{idesi^ssassins:et¿s^;l'ori-;'
gine de leií/r:noriv^e:X,ettre
niteur sur l'étymologie .\ du¡no7ti'desñAssassw^^"
Por causa do desaparecimiento . do 5 Sawi- dobrádc»
Lammens, Remarques sur les mots frangais de-
rives de l' árabe i 28, viu como base do vocabu-
■ lo o nomeisde; >:Hasán3{ib^
dina.sta ■ (1090-1124) ; mas tal simplif icagáo é de
regra, pelo/qué :náó»éí precisó ^pelaKpára 7 outra.w
etimologia (Lokotsch) . ■'"'.:'\ * V *
ASSAZ; — Do lat.. ad stitie }/ ou talvez do
prov. assatz, esp. assaz, it. assai,.f.v. assez'.
..■Éstá.'..'16'cusáól;!apare6e' : ?;.erai
idénticamente formadas, como admodum, affa~
tim,: dey:ad;:cóirv^
cilios, II, 150). Leite de "Vasconcelos, RL, 1I 5 .
26S, Opúsculos, I, 372, acha que ad ^atis, étimo.
: átéSéntáo'.'sémpre'.d^
"e:"dqs;esp'. ryaiémsdissó^eraSuéífespe
Asse
— 49
Asteria
minagáo, como o mostram as formas verbais
em — atis, por exemplo, amatis que deu no port.
arcaico amades. Ad satie, pelo contrario, explica
perfeitamente (cfr. port. are. as — acie, esp.
lias — f cicle. Cortesáo, Subs. e Nunes, Gram.
Hist., 137, 355, aceitam o étimo de Leite .de Vas-
concelos. M. Lübke, REW, 199, prefere, como
Diez, Dio. 29, A. Coelho, ad satis, julgando pos-
sível a<Z satie, que separa do fr. e do it. o vo-
eábulo. Apela também para o prov., mas com
dúyida, Citando o Kritischer Jaheresbericht uber
die Fortscliritte- der romanischen Philologie, V.,
1, 407.
ASSE — Do lat. asse; v. A.S.
ASSEAR — Talvez do lat. "assediare, sen-
tar, segundo M. Lübke, REW, 721, que cita
Puscarin, Etymologisches Worterbuch der ruma-
nischeoi. Sprache. E' verdade que a formacáo do
vocábulo nao é totalmente clara, pois um *sedium
de sedero nao foi testemunhado com seguranga.
A forma Vassedare, Romanía, V, 165, convindo
ao port. e ao esp. asear, nao explica todavía o
romeno aseza, assentar, por em ordem. Cortesáo
deriva do esp. que tira, com dúvida, do lat.
assiduu. Barcia tira do lat. asseu, lugar des-
tinado no banho a suar.
ASSECLA — Do lat. assecla.
ASSiiDIO — Do lat. -absediu, ao lado de
obsidiu; esp. asedio, it. assedio, fr. siége (Diez,
Dio 289, Archiv für lateinische Lexíkogríophie
una Grammatik.. V, 50S, M. Lübke, REW, G022.
'«i ASSEMBLÉIA — Do fr. assemblée (Corte-
sáo) ; a epentese do b no grupo mi 6 genuina-
mente francesa. A Academia Espanhola dá a
mésma origem para o es», asamblea.
ASSEMIA — Do gr. 'a, sema, sinal, c suf. ia.
ASSENSO — Do lat. assensu.
ASSENTAR — De a e sentar.
ASSEPSIA — Do gr. a priv., sepsis, putre-
faegáo, e suf. ia.
ASSERCÁO — Do lat. assertione.
ASSERIO — Figueiredo manda compa.rar
com assario, do lat. assariu ?
ASSESSOR — Do lat. assessore.
ASSESTAR '— Do it. assestare (Diez, Dio.,
- 293, M. Lübke, REW, 7S88, para o esp. asestar.
Cornu, Rumania, XIII, 305, dá como étimo lat .
clássico (ad-) sessitare, que ocorré em Cicero,
Bruius, 59, Julio Val., 3, 52, Apuleu, De Pldt., I,
16; C. Mieliaélis de Vasconcelos, Miscelánea,
18S6, aceita éste étimo.: O voc, segundo: Méga-
cles, RLP, XXVII, 76, aparece pela primeira
vez em antigos textos italianos. A. Coelho,
• apoládo eni : Du : Cange, tira do b. lat ; jCiásistare^
: ;qúe deu tanibém: O: fr.: asaisíe?%: :■
, . • ASSEVERAR — Do lat. asseverare, falar
severamente, serio, como faz quem afirma.
ASSIALIA— Do gr. a privativo, -síalon, sa-
í;liva¿YéJ'su£M:tóíffl;i;íftÉ;^
ASSIDUO — Do lat. assiduu.
ASSIFONEO — Do gr .a priv., siphon, sifáo,
ASSIGMG — Do gr. ásigmos . '
ASSILABIA ,-r Do gr. a priv., syllabé, sila-
ba, e suf. ia. .
ASSIM — Do lat. ad sic;,_ esp. así, it. cosí
(com primeiro : elemento diferente) , f r . ainsi
(idem). M.Lübke,:BSW, 7892, tira de sic, di-
zendo que ó a é dos. demonstrativos . ; Cortesáo
d& um exemplo de adsic: Et si adsi non fe-
cerit... (Leges, p. 769^-A. 118S-1230) e outro,
do are. assi: Quomodo ad illos respondierem
in ferias assi fáciant illos a los alteros (Id..
: P, 777). . .'- . ■ . .. .':■■
ASSIMBOLIA — Do gr.: a priv., symbolos,
símbolo, e suf .xa. }
ASSIMETRIA — Do gr. asymmetría.
ASSIMILAR — Do lat. assimilare .
ASSINAR— Do lat. assig nare, apor um
sinal, marcar, deitar a assinatura.
ASSINARTETO;— Do gr.: asynártetos , in-
WvcberenteKv^wsKW
-, ASSINCLTTISMO — Do a priv. gr.'e sin-
■■■■■ £*ÍAf''L&^TLCk ::: '^ : -'' : '' :): ^^
ASSÍNDÉTO .".— Do gr. assyndeton, des-
unidos, pelo lat. asíndeton. ■: .,'-."■;.
ASSINERGIA — De a priv. gr. e sinergia.
ASSINTOTA:— Do gr. asymptoios, que
ffi:;riád"podéxedincidiríf:M:::u
ASSIRIOLOGIA ' — De Assiria, gr. .•' Zorros,
^í:íÍTatíidó¡íéü3ÜfSidwW(&-¡W
'::■■■:■ ASSISIO — Dób. lat. assisiú (A.Coelho).
ASSISTIR — Do lat. : assistere, sentar-se
:Hj ; pertor:: presenciar^ : ¿sócortev:^W) : ff^WÍ
ASSISTOLIA — Do gr. a priv., systole, sis-
tole, e suf. ia.
ASSOALHAR — 1 — (Fazer soalho) ; de
soalho.
2 — (Divulgar): de a c sol; expor ao sol.
Diz A. Coelho que a forma regular seria ,! a¿'-50-
Ihar (assolear) ; talvez se tivesse querido dis-
tinguir de assolhar, solhar, de solho (lat. solín).
Figueiredo neste sentido filia a som, sém e.xpli-
caepes fonéticas.
ASSOAR — De a e soar, pelo ruido que
quase sempre produz o ar saindo pelo nariz
nesse ato. (A. Coelho).
ASSOBARCAR — A . Coelho deriva da a o
do lat. pop. bracehu por bracchiu, braco, no
caso de ser exata a significacáo atribuida pelo
Dicionário de Moráis. O esp. tem asobo.rcar que
a Academia Espanhola deriva de sobarcar, do
lat. sub e bracchiu e significa levar embaixo
do sovaco urna ccdsa que faga volume. V. As-
sambarcar.
ASSOBIAR — Do lat. 'subilare (García de
Diego, Contr., 572, M. Lübke, REVS, 7S90, alias
para o gal. asobiar) . Cornu, Port. Spr_, § 92,
deriva de exsibilare, que é o clássico sibilare
precedido do prefixo ex apenas reforcativa. G.
Viana, Apost., I, 99, II, 429, Nunes, Gram. Hist.,
57 aceitam o étimo adsibilare (A. Coilho dá a,-
e 'sibilar, "sibiar) . Explicam a mudanga do pri-
meiro i átono pela influencia da Jabial. A volta
do b, depois de degenerado em v, explica-se per
influencia erudita e confusáo dos dois fonemas
(Cornu, § 183, Nunes, 97). V. Silvar. O esp.
silbar, o it. zufolare e o fr. siffler buscam
formas latinas diversas, v. M. Lua,;e, i..¿- _iv,
Introd. § 18. Cortesáo dá urna forma arcaica
asevio nos Inéditos de Alcobaca, 3 o .
ASSOLAR — Do b. lat. assolare (A. Coe-
lho) ; esp. asolar.
ASSOMAR — De a, soma e desinencia ar;.
esp. asomar, it. assomarc (levar ao fim), fr.
assommer (matar dando um golpe na cabega) .
Soma, do lat. summa, a parte mais alta. _
ASSOMBRAR — De a, sombra c desinencia
ar; a sombra .incute' modo as enancas, dai o
sentido de assustar, espantar.
ASSOREAR — De a, so (de sub) e aieai,.
de ansia. V. G. Viana, Apost. I, 100.
ASSOVIAR — V. Assobiar.
ASSUADA — De as suar .
ASSUAR — Do lat. ad-r-sub+unare (de
unu), segundo C. Michaelis de Vasconcelos RL,
I 125 132 Are. assunar : Vaamos ata todos
¿sumados contra el (Inód. de A'cooaca, 3 o ,
p=- 61), apud Cortesáo, que dá amda: Dejendo
aue rricomo nom se asua nem uaa aínda doutrem
(Leges, p. 222-A 1272). Igual origern aceita
García de Diego, Contr., 578, para o gal. assuar,
assim como para o esp. ant. asonar, apesar da
vogal déste. A Academia Espannola prende
asonar ao lat. sonu, som. A Coelho pressentiu
o étimo quando disse que o voc. dcrivava de
sum, que aparecía antigamente na jecucao de
consum, juntamente.
ASSUETO — Do lat. assueiu.
ASSUMIR — Do lat. assumere.
ASSUMPTIVEL — Do lat. assumptu, que
deu em port. assunto, e suf. ivel, que habitual-
mente se junta a radicáis verb. da segunda e
da terceira conjugagao.
ASSUNCAO — Do lat. assumptwne, acao
de tomar, "aplicado especialmente á elevagáo
da Virgem aos céus no dia 15 de agosto.
ASTACIDA — Do gr. astalcús, lagosta, o
suf. ida. ,
ASTACOPÓDIO — Do gr. asía/eos, lagosta,
poús, podos, pé, e suf. jo.
ASTAS! A — Do gr. astasía, instabilídade.
ASTATE — Do gr. astathés, instável.
ASTÁTICO — Do gr. úsiatos, instável, e
suf. ico.
ASTEATOSE — Do gr. a priv., stéar, s tea-
tos, gordura, c suf. ose.
ASTEÍSMO — Do gr. asteísmos, elegancia,
chiste de homens de ciclado, oelo lat. asteismu.
ASTELA — A. Coelho deriva do lat. 7i(ts-
tella, dim. de hasta, langa; M. Lübke, REW,
4072, tira, assim como o esp. astela, do fr.
ant. astellc, mod. aitelle.
ASTENIA — Do gr. asthóneia, ■ íraqueza.
ASTENOPIA — Do gr. asthenes, fraco,
óps, ólho, e suf. ia.
ASTERIA — Do gr. astár, estréla; é o
norne científico da estréla-do-mar.
)'■
Asíário
50 -
Até
AST&RIQ — Do gr. asiér, estréla, e suf. 10;
cruzamento de tres suturas eranianas.
ASTERISCO — Do gr. asieríslcos, pequeña
estréla, pelo lat. asteriscu.
ASTERISMO — ■ Do gr. asterismos, cons-
telacao.
ASTERNAL — Do.
torno o .suf. al.
ASTEROIDE — Do gr
rao. iio eslréla.
ASTEROIDEO — Do g
íornvi c'e estrila, e suf. eo .
ASTHROFILITE — Do
phyllon. ioUia, e suf. ite.
a priv., stérnon, es-
.asteroeidés, em fór-
gr. asteroeidés, em
astér, estréla,
ASTEI
3COPO
Do
rr. asiér, estréla,
$ko¡), raiz rio slcopéo, oihar.
ASTIGMATISMO — - Do gr. a priv., stígma,
■stigmaíos, ponto, e suf. ismo; nesta irnperfei-
eáo cío globo ocular um ponto luminoso tem
■por imarrern nao um ponto, mas urna mancha
linear, elíptica ou. até irregular, o que torna
confusa a visito.
ASTIL, — Figúeiredo pensa que está por
Jiasf.il. do liaste.
ASTTLHA — Do esp. astilla (M. Lüblce,
REW. 740K
' ÁSTTM — • V. Astil.
ASTÍNOMO — Do gr. astynomos, lei da
cidádo.
ASTOMO — Do gr. ástomos, sem boca.
ASTRACA. — De Asiracá, cidade da Russia,
na qual primeiro se jireparava esta pele.
__. ASTRAFIODITO — Do gr. astrapé, raio,
Uyalon, vidro, cristal, e suf. ito; sao produ-
zidos pela acáo do raio.
A.STRAGÁLISMO — Do gr. astragalismós,
jógo dos ossinhos.
ASTRAGALO — Do gr. ' astrágalos, pelo
lat. astragalu.
ASTRAGALOMANCIA — Do gr. astraga-
'lomantcía.
ASTRÍFERO — Do lat. astru e fer, raiz de
ferro, trazer.
ASTRO — Do gr. ástron, constelacáo, as-
tro, rielo lat. astru.
ASTROBOLISMO — Do gr. a.sirobolismós;
era atribuido a. influencia dos astros.
ASTRÚCINO ~ - Do . gr. - astrókynos, cons-
telacáo do Cao, a canícula.
ÁSTROCiNOLOGIA — Do gr. astrókynos,
■canícula, lógos. tratado, o suf. ící.
ASTRODINÁMICA — De astro e dinámica.
ASTROFÍSICA — De astro e de física.
ASTROFOBIA — Do gr. ástron, astro,
phob, raiz de ph.obéo, ter horror, e suf. ia.
ASTROGNOSTA — Do gr. ástron, astro,
gnósis. conhecimento, e suf. ia.
ASTROITES — Do gr. ástron, estréla. e
suf. ite.
ASTROLABIO — Do.-gr. ástron, astro,, lab,
.raiz de lambáno, apanhar, e suf. io. Alexandre
dá urna forma grega duvidosa as£?'oZá&io-)z.
ASTRÓLATEA — Do. gr. ástron, astro, e
latr, raiz de latreúo, adorar ; formado analógica-
mente com idólatra e outros voc.
ASTROLOGIA — Do gr. astrología, pelo
lat. asiroiogld.:pi:Xí: : y : / ;i
ASTROMANCIA — Do gr. astromanteía. .
ASTROMETRIA — Do gr. ástron, astro,
metr, raiz de vietréo, medir,- e suf. ia.
ASTRONOMÍA — Do gr. astronomía, pelo
lat, astronomía.:;: I
ASTROSCOPIA .— Do gr. astroslcovía.
ASTROSTÁTICA — Be astro e estática.
ASTOCIA — Do lat. astutia, esp.. astucia,
it. astuzia, fr. astuce.
ATA — Do lat. acta, coisas feitas.
ATABA FAR, — Segundo A. Coelho em ár.
ha tafaha, "plenus ad redundantian fuit",
raiz da qual vem o- esp. atajea, indigestáo
resultante de grande quantidade de alimentos
no estomago. Talvez pela correlacáo de sen-
tidos o voc. port. e o esp. tenharn a mesma
origeni. No -port. parece que abajar influiu na
forma o no sentido.
ATABALES — Do ár. attabl. . '
ATABALIiOAK — Compare-se com o esp.
atabalear, de atabal.
ATABAQUE — 1 (Tamboril oriental) : Do
persa tablalc, dim. de tabal, segundo Eguilaz.
Dalgado julga o a protético cu o artigo árabe;
2 (Aio de príncipes) : Do persa ataliJc, aio,
tutor em geral (Dalgado) ; o étimo é fonética-
mente de difícil aceitagao.
ATACAMITO — De Atacama, nome de um
deserto do Chile, e suf. ito.
ATACAR — Do it. attaccare, como o esp.
atacar (Academia Espanhola) e o fr. attaque
(M. Ltibke, REW, 8218). Atacar é propicia-
mente amarrar, cfr. destacar.
ATAFAL — Do ár.- aihthafar.
ATAFERA — Do ár. addafira, toda coisa
entrancada ; o d enfático reforcou-se em t.
ATAFINDA — De atar e findar (C. Mi-
chaelis de Vasconcelos)..
ATAFONA — Do ár. attahuna, moinho.
ATAFUIwHAR — A. Coelho pensa que talvez
esteja por '-'atapulhar, de tapulho, degenerando
o p em f, como em escena, estprvo, povo
(alias érn v depois de passar por b no pri-
meiro caso e no terceiro, nao havendo p e
sim b no segundo). O sentido, continua ele,
convém. A única dificuldade consiste no cará-
ter relativamente moderno da tapulho. Nao há
tal; existe a dificuldade fonética também.
ATARAIA — Do ár. attali'a, espia, cuio
plur. vulg. é attalayi.
ATÁLAMO — Do gr. a priv. e thálamos,
leito nupcial; nao tem conceptáculos.
ATAMADO — Figúeiredo acha . que está
por "atamarado.
ATAMBOR — V.. Tambor.
ATANAR — A. Coelho lembra o fr. tan-
ner, curtir; Figúeiredo o al. Tann, pinheiro.
ATAN AZAR — De a, tenaz e desinencia-
ar.
ATANCHAR. — V. Tancliar.
ATANOR — Do ár. attamir, forno, de
origem assíria (Eokotsch, 2019) . ou áramela
(A. Coelho).
ATAR — Do lat. aptare (Diez, Dio. . 427,
M. Lüblce, REW, 563, Cornu, Port. Spr. § 226) ;
esp. aAar.
ATARANTAR — De '-taranta por tarán-
tula (A. Coelho). A Academia Espanhola dá
idéntica origem ao 'voc. esp. igual. V. Taran-:-
tula.
ATARAXIA — Do gr. ataraxia, ausencia
de perturbacáo.
ATARRÁCAR — • ■ Do ár. tarralca, marte-
lar, com a protético eufónico.
ATASCAR — A. Coelho dá como signi-
ficando propriamente meter-se em substancia
mole é pegajosa, como a lama., e figuradamente
aferrar-se (a um vicio). Figúeiredo .deriva "
do voc. esp. idéntico.: :: O esp.- significa tapar:
com tascos urna abertura, e f iguradamerité : por:
empecimos, f icar preso num pantano : ou V de- :
tido em qualquer acáo; Tasco é casca: de
linho quebrada.
ATASSIM — De atar? (Figúeiredo).
ATAÜDE — Do ár. atta.but, arca, de origem.
egipcia (Lokotsch, 1975). O 6 depois de pas-
sar a v vocalizou-se (Nunes, Gram.' Hish- 172).
Especial tzou o sentido.: A !
"ATAVISMO — 'Do lat. atavie, antepassado,
do trisavó para tras, e suf. ; ico.-
ATAVIO — Do gót. . tanjan, fazer (A.
Coelho, M. Lübke," REW, 8601). O mesmo au-
tor, acha que o gót. gatevjan, Diez, Die. 427,
nao e fonéticamente póssívelt Á 'Académiáf Es^: ; :
panhola tira o voc. esp.- idéntico do ár. atabla,
arranio de movéis e outros objetos. v
ATAVISMO — Do lat. atavu, antepassado,
do trisavo para tras, e : suí. yisma.: ;:/:r;:r:v\::::
ATAXIA — Do gr. ataxia, desordem.
ATAXO-ADINAMICO '^- De ataxia o adi-
namia e suf. ico. : r
ATAXOFEMIA — Do gr. ataxia, desordem,
píleme, palavra,/ : e : suf. t ¿a. '■■:-::::
ATAZAíf AH ;— ü De:: atanazar por metátese
popular (Nunes, Gram. Hist., 151). G. Viana,
Apost. I, 101, pensa ser o ár. la tazana(.í),
correspondente ao ne mechaboeris do sexto
mandamento do Decálogo : na :Vulgatá.; :: Earsi i
ele, por conseguinte, nao é metátese de aíe-
nazar, a qual sería poueopresurnível i visto ::
a palavra tenaz ser .do dominio popular,: com: :
esta forma ou com as de tanaz, atanaz. . No
. Yocab., alias, fazendp em atanazar referencia ::
a atazanar, parece ter abandonado está : opi-
ni§.p.:'"..'.
ATlü — Esta preposícáó apreséntáí formas
diversas ñas : varias -/ línguas: rpmánicast-: Em:::
Ateas:
51
Atocia
¡i
port a maioria dos autores reconhecem a exis-
tencia do lat. tenus (Diez, Dic, M. Lübke,
Gram. III, pg- 291, RBW, 201, Maximino Ma-
ciel Gram. Descritiva, 231, Pacheco e Lameira,
Gram Port. 468, Joáo Ribeiro, Gram. Port.
335, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Sist.,
179). O a inicial explicam pela jpreposi cao ad.
■NTunes, Crestomatía arcaica, CXHI, Gram. Hist.,
362, supoe urna forma intermediaria ad "tenes,
que deu o arca/ico ateens, afees, perdendo-se
a resonancia nasal por efeito da próclise: -E
se nolo nom recoberem ateens este tempo nom
respondades dele 'por esse anno (Leges, p.
653-A. 1255. apwl Cortesao). Das kaendas agus-
ias alees dia de San Migael (Leges, p. 653-A.
122, ibid). Vem depois a forma atee: lograr a
fruita, atee que seja 'madura ("Vita Cristi, fólha
47, a'úud Nunes, Crestomatía Arcaica, 181). Ao
lado "de adtenus alguns autores aceitaram hacte-
■nus (até aciui), que é um adverbio (Juno
Ribeiro, Gram. Port., 305), Pacheco e Lamei-
ra, loe. bit. Ainda outros aceitam o ár. hatta,
que deu no port. ataa, ata (que alias Corte-
sao tira com dúvida de um baixo latim adta).
V. Diez, Gram., I, 86, 307, II, 451, M. Lübke,
REW, 4077, Epiíánio Dias, Sintaxe Histórica,
pg. 161, C. Michaelis de Vasconcelos, Glos.iá-
rio do CoMcioneiro da Ajuda, 9, Nunes, Gram.
Bist., 362, n. 1, Lokotsch, 844). Cortesao dá
a locLigáo ata en como tendo produzido atem :
E dessa agua que vem d'Espineiro ata em
ñas levadas de Savaris (Inquisitiones, p. 306 ¡
_ A. ~T258). Pro isto.pam atahem sancti Mi-
chaelis de setembrio (.Leges, p. 566 — A. 1212).
ATEAR — De tela, no sentido ele arenóte
(G. Viana, Apost., II, 471, M. Lübke, REY/,
S520). , . ■ .
ATECNIA — 1 — Do gr. atechma, au-
sencia de arte.
2 — Do gr. ateknía, ausencia de filhos.
ATELANA — Do lat. atellana, scilicet fá-
bula, comedia bufa no género das que se re-
presentavam na cidade de Átela, na antiga
Campania romana.
ATELBCTASIA — Do gr. áteles, incom-
pleto, éhtasis, dilatacáo, e suf. Aa.
ATELENCEFALIA — Do gr. áteles, incom-
pleto, enképhalo?i, encéfalo, e suf. ¿a.
ATELIA — Do gr. átlielos, sem mamas.
ATELOCARDÍA — Do gr. áteles, incom-
pleto, e kardía, coragáo.
ATELOMIELIA — Do gr. áteles, incom-
pleto, e myelós. medula, e suf. ia.
ATELGPROSOPIA — Do gr. áteles, in-
completo, prósopon, face, e suf. ia.
ATENCÁO — Do lat. atentione.
ATENDER — Do lat. attendere.
ATENEXJ — Do gr. Athénaion, templo
de Minerx'a, a deusa dó saber, pelo lat. Atím-
■neu. ■ ■ -
ATENTAR — Do lat. attentare.
ATEQUIPERA — Dozy juga ser um hi-
bridismo, composto do á.r. add.aki, a pera al-
miscarada, e do port. pera; Figueiredo pensa
ser até + aqui -l- pera. A Coelho interpreta :
pera de até aoiti, isto é, de melhor quali-
dade, de -.qualidade . inexcedível.
ATERÍCERO — Do gr. athér, espinho,
ponta, e Iteres de kéras, chif re, segundo, f or-
■" mag5es:vanáIx>gas:^vVv^
ATÉRMICO — • Do gr. áthermos, sem ca-
lor, e suf. ico.
ATEROMA — Do gr. athéroma pelo lat.
:oíftérp»iíJy=estélobinho sel aprésenla cheio do
materia esbrariquigada semelhante a papa de
farinhalK; :¡ ;:
ATEROSPSRMEA -— Do gr. athér, espiga,
ponta,' snérma, sementé, e suf. ea.
ATERRAR — 1 (Aterrar com térra) De
2. (Aterrorizar): De n e do lat.: terrere
■com mndanca: de conjugacáo. x
ATESTAR — 1 (Certificar com teste-
munha) : Do lat. "-attestare (clás. attestari).
2 (Encher até o testo): De testo (M. Lübke,
REW, 8682, alias para o voc. csp. idéntico,
repelindo como impossível o lat. tendere pro-
posto rto Dicionário de Cuervo) .
ATETÓSE — Do gr. a priv., thetós, fixo,
-esuL: ose. ■: :'/
ATEtT — Do gr. átheos, sem deus, pelo
lat. aihev,.
ATICAR — Do lat. attitiare; esp. atizar,
it. attizzare, fr. attiser (M. Lübke, 2222 W, 769).
A. Coelho tirou de a e "tico por tígáo.
ÁTICO — Do gr. attilcós pelo lat. atiicu;
pequeño andar a rnaneira á.tica.
ATICURGA — Dó gr. aitikourges, f^ito
á rnaneira ática, pelo lat. attieurges.
ATILAR — Do fr. ant. atilier, donde M.
Lübke, REW, 564, tira também o it. ailillare.
Petrocchi deriva attillare de atlo (lat. aptu),
com o suf. He de gentile, sottile, attillare
significa vestir com elegancia. Diez, Gram-.,
I, 64, derivou do germ. züén. M. Lübke pren-
de o fr. ant. a aptu mas através de *apti-
culare, enfeitar. Atilar, usando só no parti-
cipio passado, quer dizer inteligente, razáo
pela qual A. Coelho e outros o prendem a til,
dizendo que- atilar é por todos os tis.
ATILHO' — A. Coelho deriva de atar com
o suf. ilho, formacáo um tanto especial. Pren-
der-se-á ao ' pro?, atilliar, do -lat. "apticulare,
de aptu?
ATIMIA — Do gr. athymía, falta de co-
ragem.
ATINAR — De a, tino e des. ar. Diez,
Dic, 491, ligou ao lat. tenus, ateé. '
ATINENTE — Do lat. attinente.
ATINGIR — • Do lat. attingere.
AT1PICO — Do gr. atypikós, irregular.
ATIRAR ■ — ■ De a e tirar, no sentido de
puxar (f-r, tirer), lancar (esp. tirar), e nao
no de subtrair.
ATITO — Onomatopéia do grito de algu-
mas aves quando se enfurecem (A. Coelho),.
ATITTJDE — Do italiano attitudlne atra-
vés do fr.- attitude (Sáid Ali, Formacáo das
palavras, pg. 9). Clédat, Brachet, Stappers,
todos confirmam a origem it. do 'voc. fr. (sé- .
culo XVI) e de fato em it. o pt latino dá
. tt. Atitude é a disposigáo do espirito, tradu-
zida pela do corno. Cfr. aptidáo, que é o nosso
voc. semiculto, tirado do lat. aptitudine.
ATIVO — Do lat. activu.
ATLANTE — Do gr. Atlas, Atlántos, o
tita Atlas, que sustentavá na nuca a abó-
bada celeste, pelo lat. . atlante. Estas figuras
parecem sustentar o peso dos edificios onde se
acham.
ATLAS — • Do gr. Atlas, pelo lat. Atlas,
(derivacáo erudita, do nominativo), tita que
sustentavá na nuca o peso da abobada ce-
leste. Éste nomo é aplicado á primeira vér-
tebra cervical, que sustenta o peso do cranio,
e a urna colecáo de cartas geográficas, foi
dado por Mercátor no sáculo XVI porque con-
tinha o mundo inteiro.
ATLETA — Do gr. athletés, lutador (para
.ganhar um premio), pelo lat. athleta.
ATLOD1DIKO -— Do gr, .Atlas, e didymos,
"gemeo ; tem cabecas distintas, num só pes-
coco.
" ATLOIDE — Do gr. atlas, atlas, eidos,
forma.
ATLÓIDO-AXOIDEO — De atlas (verte-
bra) c ax-is, combinados com eidos, forma, e
com o suf. eo no final.
ATLOIDO-OCCIPITAL — De alias (ver-
tebral e eidos. forma, combinado com occipital.
ATLÓIDO-ODONTÓIDEO — De atlas (vér-
tebra) e. odoús, odúnfos, dente, combinados
com eidos. forma, e suf. co.
ATT.OTETA — Do gr. atklothúies.
ATMIATRIA — Do gr. atmós, vapor, e
ioAreía. cura.
ATMIDIÁTRICA — Do gr. atmís, atmí-
dos, vapor, e iatrikó, scilicet téchne, medi-
cina.
ATMIDOMETRO — Do gr. atmís, atmí-
dos, vanov. o svelr, raiz de vietréo, medir.
ATMÓMETRO — .'Do err. atmós, vapor, e
metr. miz de metréo, medir.
ATMOSFERA — Do gr. atmós, vapor, e
sphaira.. esfera.
ATO — Do lat. actu, feito.
ATOAR — De a, toa o desinencia ar.
ATOCHAR — A Academia Espanhola de-
riva o esp.. atochar de atocha, esparto, o in-
terpreta: 'encher de esparto alguma coisa, e
por alusao. encher de outra materia, aper-
tando-a. Atocha vem do ár. at-taucha, es-
parto íEngelmann).
ATOCIA — Do gr. atokla, ausencia de
parto.
Atóelo
ATOCIO — Do gr. atókion, que torna es-
téril, pelo lat. atocia, scilioet medicamentu.
ATOL, — Do cingalés atul (etul), dentro
de (Dalgado, Glos., I, 66). Lokotsch, 132, de-
rivou do maldivense atolu, aparentado com. o
cingalés. O vocábulo foi usado científicamente
pela primeira vez por Darwin no apéndice de
The structure of coral reefs, 1842, pg. 2.
ATOLAR : : — : O :ésp, tem atollar, que á
Academia Espanhola deriva de a e tollo, . bu-
raco onde os cagadores esperam a caga, ato-
leiro. Cortesáo tira do esp. dando a íoíZo ori-
gen! vaseonca, zulo, fósso, cova; se viesse do
esp. teria Ih em vez de l. A. Coelho, lem-
brando o esp., cita o fr. ant. touüler, sujar,
com outro sentido na língua moderna. M.
Lübke, REW, S971 da f r. ant. touillier, do
lat. tuduculu, vara que se emprega para re-
mexer, e nao touüler.
ÁTOMO — Do gr. átomos, indivisivel, pelo
lat. atomu; denominagáo da escola de Léucipo
e Demócrito (v. Leonel Franca, Historia da
Filosofía; pg. 23).
ATOMOLOGIA .— Do gr. átomos, átomo,
lógos, tratado, e suf. ia.
ATONÍA — Do gr. atonía, falta de" tensao,
pelo lat. atonta,.-.
ATÓNITO — Do lat. attonitu, assustado
pelo ruido do trováo; generalizou. depois o
sentido.
ÁTONO — Do gr. átonos, sem acento.
ATOE — Do lat. adore, o que faz. Cfr.
■■-¿¡rama:'-- - :
ATORDOAR — A. Coelho tira de a e um
tema tordo, que aparece em aturdir,, do lat.
torp'du. Cortesáo acha que, fonéticamente pelo
menos, se pode explicar pelo lat. tonitruare
com o prefixo ad: adtonitrtiare, "attronituare,
*attroiduar ou "attrodoar, havendo em seguida
nova metátese do r— '. "attordoar. Franca-
mente, é complicado demais. M. Lübke, REW,
8999, ligando-o ao esp. atordir, it. stordire,
fr. étourdir, deriva de tordo, que é um pás-
saro estonteado na época das víndimas (V.
Larousse, s. v. grive). C. Michaelis de Vas-
eoncelps, RE, XI,: 44, vé: ? no ■ o; um- recurso
para' evitar a repetigáo de sílabas comegadas
por d ("atordado). V. Aturdir.
ATÓXICO — Do i priv. gr. e tóxico, q. v.
ATRABILIARIO — De atra bilis, bilis,
negra,; humor; qUeS; se ;' supunha 7 ser^ secretado
pelos coléricos (cfr. melancolía) , e suf. ario.
ATRACAR — Do hol. trekken, puxar,
arrastar (Diez, Gram., I, 62, M. Lübke, REW,
8873) ; muitos termos náuticos' vém dessa
: língua;
ATRACTILIDE. — Do gr. atraktylis, es-
pecie de cardo cuja haste servia para fazer
fusos, pelo lat. atractylide.
ATRACTOSOMO .— ■ Do gr. atraídos, . fu-
so, e sSw«^:,cprpp:ví ; ';:! : :S;í5-=:í?-v
ATRAIR — Do lat. "attraheré; esp. atraer,
it. attrarre, fr. attraire, M. Lübke, REW, 7771,
considera erudita a forma port. ; • cfr. trazer,
irai/r. '
ATRAMENTO _ Do lat. atramentu, tinta
negra. .
ATRAPALHAR — A. Coelho tira de a '
;;\e í ■■;. .dé'i' ijim; tenia- >; queií aparece ^iern^írapaZJi.áo,,
trapalhice, trapalhada. Na- verdade existe um
voc. irappa, ármadilha,, do b. lat. de origem
franca,; o ;quai;d^
No Suplemento diz que neste verbo fundiram-se
palavras de duas origens diversas: urna de
:";íra^o;;e : K : óütráSdeS5irapa:^S:;>""- ; ;
ATRAPAR— : M. Lübke, REW, 8863, tira
do prov. atrapar o esp. idéntico e o it; attrap-
pare) ; é provável que o port. ténha a mesma
origem.
ATRAQUELIA .— Do gr. atráchelos, sem
pescogo, e suf. ia.
ATRÁS — Do lat. ad trans, para lá, além;
esp. atrás. ;:;;
ATRABANCAR — De a, travanca, e de-
sinencia ar; travanca vem de trave com o
■'-. suí. ,anca.: : : : &WW:":.v:P'''^"
ATRAVÉS — De a e través.
ATREITO — Do alt. attractu, atraído, tra-
zido, inclinado para; . it. attrato, fr. attrait.
G. Viana, Apost:, II, 500, tira do lat. ad trac-
twm e da o significado' dé "sujeit o 'habituado.
ATREPSIA — Do gr. a priv., thrépsis, nu-
tricáo, e suf. ia.
52 — - Aturdir
ATRESIA — Do gr. a priv., tresis, perfu-
racáo, e suf. ia.
' ATRETELITRIA — Do gr. átretos, im-
perfurado, élytron, vagina, e suf. ia.
ATRETENTERIA — Do gr. átretos, im-
perfurado, éiiíeroK, intestino, e suf. : ia.
ATRETOBLEFARIA — ' Do gr. átretos,
imperfurado, blép'haron, pálpebra, e suf. ia.
ATRETACISIA — Do gr. átretos, imper-
furado, kysós, ánus, e suf. ia.
ATRETOCISTIA — Do gr. átretos, imper-
furado, kystis, bexiga, e suf. ia.
ATRETOGASTRIA — Do gr. átretos, im-
perfurado, gastér, gástrós, estómago, e. suf.
ia.
ATRETOLEMIA — oD gr. átretos, imper-
furado, laimós, goela, e suf. ia.
ATRETOMETRIA — Do gr. átretos, im-
perfurado, metr, raiz de metréo, medir.
ATRETOLEMIA — Do gr. átretos, imper-
turado, rhis, rhinós, nariz, e suf. ia.
1 ATRETOSTOMIA — " Do gr. átretos, im-
perfurado, stóma, boca, e suf. ia.
ATRETURETRIA — Do gr. átretos, im-
perfurado, ouréthra, uretra, e suf. ia.
ATREVER — Do lat. attribuere (Diez,
Gram., I, 174, A. Coelho, Cornu, Port. 8pr. r
319) ; esp. atrever. Cortesáo deriva do gv. aire-
meo, nao tremer, o que é fonética e históri-
camente inadmissível
ATRIBUIR — Do lat. attribuere.
ATRIBULAR -Do lat. "attribulare; existe
em lat. adtribulatús , quebrado pela grade de
. debulliar o trigo (Macer). Tomou sentido fi-
gurado; Cfr. trilhar. :
ATRIBUTO -— Do lat. attríbutu.
ATRIO ■ — Do lat; atriu; v. Adro.
ATRIQUIA — Do gr. a priv., thrix, tri-
' chas, cábelo, e suf;" ia.;
ATRITO — Do lat. attritu, esfregado.
ATRO — Do lat. atru.
ATROAR — De a, trom, centracáo de
troom, forma antiga de trováo, e desinen-
cia, ar. A Academia Espanhola deriva atro-
nar do lat. attonare.
ATROFIA — Do gr. atropina,, falta de
nutrigáo, pelo lat. atropina.
ATROPINA — De Atropa, nome gené-
rico da beladona, derivado do gr. Atropas, a
inflexível, nome sdá ; parca que cortava o fio
da vida, e suf. ina.
ATROZ — Do lat. atroce.
ATUAL — Do lat. actúale.
ATUAR — Do &. lat. actuare (A. Coelho).
ATUM — Do ár. attun (Eguilaz, M. Lüb-
ke, REW, 8724), donde também se origina o
esp. aún. O it. tonnó ;e o fr. : tlton vém: do lat.
thunnu. Boisacq considera o gr. thynnos pre-
helénico ou emprestado. : i
ATUNDIR — De a e do lat. tundere (A.
Coelho).
ATURAR — Do lat. atturare por obtu-
rare (.Diez, Dio., 30, M. Lübke, REW, 6025);
esp. aturar, it. (.at) turare. A. Coelho he-
sita entre altéracáp ~ fonética ftdo :o :é : troca:
de prefixo, o que parece admitir-se a vista
das outras linguas irmas. Significando obturar
tapar com rolha, tampa, vem a significar, na
forma reflexa, conservar-se tapado, seguro,
firme," e;: dal : passou :;aO : ;-sentidp:;::átivo(:de;ssu«?
: portar e ao neutro dé; continuar; Cortesáo: tira ;
do lat. addurare, com refórgo ido; cí. Leite de
Vasconcelos, Licóes de Filología, 442, aceitan-
do o étimo obturare, explica que da idéiá de
tapar veio a de deter (por exemplo, um lí-
quido, numa vasilha) : / ; em catalap;; 'aturar
quer dizer parar. Depois, resistir. Leo Spitzer,
RE, XXII, 219, dá o lat. pop. abdurare (com
troca de prefixo) e mais o prov. abddurar; : 6[
o fr. ant. adurer. ;
ATURDIR — M. Lübke, REW, 8999, fi-
lia o voc. esp.. equivalente, aturdir, a tordo,
o que também faz quanto ao it. (.stordire,
tordo) e quanto aofr.;; (éíottrdir^ioiíra'e).; Re-;
jeita a aproximagáo com }torpidus (Diez, Dic..,;
308 extorpidire) , no ponto de vista fonético,
ássim como a com turbidus (.Zeitschriff; roní-j
Phil, VI, 119, Archív fur lateinische Lexiko-
graphíe und Gramtnatilc, VI, ,136). A Acade-
mia Espanhola prende aturdir" Mo ; lat. ;í türd/as,':
tordo, o que também faz Pidal (Gram. ■ Hist.
Es2i-, § 124). Declarando, que a conjugagáo em
ir se justifica em .vez dá primeira por inadver-
téncia dá: derivagáo; : Cortesáo -deriyaídoglat. ;
Aucápio
53
Auíólise
extordire (v. RL, III, 268). A. Coelho tira
de a e um tema turdo, tordo, que se en-
centra era atordoar, estúrdio e próyém do
lat. torpídus, torp'dus, tordus, dando extor-
pidire, extordire (Diez, Cortesáo). Stappers,
declarando duvidosa a etimología, prende o
fr. e o esp. do lat. turdu, alegando que o
tordo cai aturdido com o grande calor ao
día, ponde o proverbio espanhol tener cabeza
de tordo, isto é, aturdir-se fácilmente. Lá-
rousse, s. v. grive, diz que o tordo comum
. é o das vinhas, que anda por toda parte so-
bretudo na época das vindimas.
AUCÜPIO — Do lat. aucupiu.
AUDAZ — Do lat. audace.
AUDICAO — Do lat. auditione.
AUDIENCIA — Do lat. avdJentia.
AUDITIVO — Do lat. auditivu.
AUDITOR — Do lat. auáilore.
AUDITORIO — Do lat. auditoriu.
AUDÍVEL — Do lat. audíbüe.
AUFERIR — Do lat. auferere por au-
ferre.
AUGE — Do ár. auj, palavra da lingua-
gem astronómica e de. origem estrangeira
(persa, índica ou grega); significa apogeu
(Lokotsch), linha das ápsides (Devic).
AUGITA — • Do gr. auge, brilho, e suf.
Síes.''
■AUGNATO — Do gr. os, outra vea, e
griátlios, maxila.
AUGURE — Do lat. augure.
-AUGURIO — Do lat. auguriu.
AUGUSTO — Do lat. augustu, santo. ;
IfilSAULA; írrrriypo':; grlaiiZé^palaciol corte, pelo
f iát^ii'á^sZííy- Htornou; : sentido de classs por cau-
sa das escolas anexas aos palacios dos gran-
des.
AULÉTRIDA — Do gr. auletrís, auletri-
dos.
AULETRIZ — ídem.
ÁULICO — Do gr. anílleos, pelo lat. au-
licu, da corte.
* .AULIDO — ■ Em esp. aullido, que a Aca-
demia Espanhola deriva de aullar, do lat.
ululare.
AUL6STOMO — Do gr. aulas, tubo, a
stóma, boca.
AUMENTO — Do lat. augmentu.
AUQUENÓPTERO — Do gr. mochen, pes-
coqo; é pterón, asa..
: > AURA — Do gr. aura, pelo lat. aura.
AURANCIACEA — Do lat. científico au-
vantium (calcado sobre aurum, ouro), pa-
lavra criada para designar a laranjeira, e suf.
ácea,
AURANTINA — Do lat. científico au-
rantium (calcado sobre aurum,, ouro), pala-
vra criada para designar a laranjeira, e suf.
' : ]ma:.X:
AURATO — Do lat. auru, ouro, e suf.
ato.
ÁUREO — Do lat. aureu.
AURÉOLA — Do, lat. aureola, d.im. de
áurea, scilicet corOBíj, coroazinha * de; ouro. ;**;>;;
AURICALCO — • Do lat. aurichaícu, la-
: táó*;v. Oricalco.
ico. ,
'■..■'" AURICOLOR — Do lat. auricolore.
AURÍCOMO — Do lat. auricomu.
AURÍCULA — Do lat. aurícula, orelhi-
;*nha*;*No' Ihornem; * ^eiiinpsS^^piííerps.^íás^í/áúrlr?
'eulás icio corácáó )■'. ;sáó; encimadas ; por- dois
apéndices comparados com: o pavilháo móvel
do cao.
AURICULAR — Do lat. auriculare, da
*orelha*|í O dedo*; mínimo; *tem este * quali fica-
*tivo porque, ,;■ sendo * o* mais fino, * é* mais como-
do para; se meter na 'orelha.
AURÍFERO — Do lat. aurífera.
AURIFICAR — . Do lat. auru, ouro, e fie,
de faceré ¡ fazer, e desinencia ar. ■
, AURIFICE — Do lat. aurifice.
AURIFLAMA — Do lat. auriflamma, cha-
ma; de "puro. *;
AURIFORME — Do' lat. aure, orelha, e
V/orma*; forma. ;'**"e'** **"****
AURIFULGENTE — Do lat. auru, ouro,
¡a; fulgente. *;**;;"***
AURIGA — Do lat. auriga.
AURÍGERO — Do lat. aurigeru.
AURIRROSADO — Do lat. auru, ouro, e
rosado.
AURIRRÓSEO — Do lat. aum, ouro, e
róseo. ■' -
A.URISCALFIO — . Do lat. auriscalpíu.
AURITO — ■ Do lat. auru, duro, e suf
ito.
AURIVERDE — Do lat.. auru, ouro, e
AUROQUE — Do .al. auerochs, boi da
planicie.
AURORA — Do lat. aurora.
AUSCULTAR — Do lat. auscultare, es-
curar. V. Mscutar.
AUSENTE — Do lat. absenté; esp. au-
sente, it. assente, fr. absent. Vocalizou-se o
& (Nunes, Gram. Hist., 119).
AUSPICAR — . Do lat. auspicare por aus-
picari.
AUSPICE — Do lat. auspice.
AUSPICIO — Do lat. ausplciu.
AUSTERO — Do gr. austeros, desseca-
do, pelo lat. austeru.
AUSTRAL — Do lat. australe, do Aus-
tro (vento do sul).
AUSTRO — Do lat. austru, vento sul
(que desseca) ; é um vento quente do sul
do Mediterráneo.
AUTARCÍA — Do gr. autárlceia, quali-
dade do que se basta a si mesmo.
AUTARQUÍA — - Do gr. autarchía, poder
absoluto^
AUTENTICO -r- Do gr. authentikós „ de
autoridade, que faz autoridade, pelo lat. au-
thentzcu. y
AUTO — 1 — 'Do lat. actu; esp. auto, it.
atto, fr. acte. (Diez, D'ic, 428, M. Lübke,
REW, 117, A. Coelho, Nunes, Gram. Bist.^
43, Cornu, Port, Spr., § 231, G. Viana, Aposi..
I, 37). ■ * - V*
2 — Redueáo de automóvel, q. .-'-'v: - * ; ;*** : ** : -
AUTOBIOGRAFÍA — Do gr. autos, pró-
prio, bíos, vida, graph, raíz de grápho, es-
crever, e suf. ia. . -.
AUTOCÉFALO — Do gr. autoképhalos,
cabeca própria, independente.
AUTOCINESIA — Do gr. autoMn^sia,
movimento espontaneo. ;;*;:;****
AUTOCLAVE — Do gr. autos, mesmo,
próprio, e lat, clave, chave, fi um vaso . que
se fecha por; si mesmo. Quando'nele se aqué-
ce agua, o vapor, desprendendo-se, aperta
de encontró a abertura . umaStarnpa ;que exisj*;
te no interior. : : ' ** ;;
AUTOGLISMO — Dp;.gr. autos, .próprio,
e "klysmós, mundagáo*;sEíí#*43i;;;* ;* ; **;;;; j ;*;f í !;*'5;;;;;; v
.AUTOCRACIA — Do gr. autolcr&teia, fór-
ca própria, poder absoluto.*
AUTÓCRATA — Do gr. autolcratés, in-
dependente. *;***..
AUTÓCTONE — Do gr. autochtlión, da
própria terral ■.;■ pelo. l3.tMautocht}ióne« ; í*;;;;*;;**";
AUTODIDATA — * • Do gr. autodidactos,
que se instruiu : 'a r si'í^mesmó.*;;;;;;;*;;;*;*!:;;*;*;**
AUTODIDAXIA' — Do gr. autos, próprio,
: dídaxis, ;instrucáp;*;e!;súíW;ia!***3*^
AUTODINAMIA — Do gr| autos, próprip,
: . dyMamis,*fSrca,;*poder,*;8;8süf;;*iol*;*;.f;**
AUTOFAGIA — Do gr. autos, próprio,
phag, TS.ÍZ de phagein, comer, e; suf. ia: ';;
AUTOFILISMO — Do gr. autos, próprio,
p7MZ,;*raiz**de*j^Mféo*;!amár^
Filáúcid.X-:'í-S : ::S ¡ y
AUTOFONIA — Do gr. autophonía, a 'Pr'óV'.
prial;vóz/:;.;;;*;;;*;**;|;;|;;*****|;;:;;*W
AUTÓGENO — Do gr. autógenes, '. nasci-
do de si "-.mesmo.
AUTOGIRO — Do gr. autos, próprio, e
gyros, giró.**
AUTOGNOSE '— Do gr. autos, próprio, e
gnósis, : conhecimento^ ;**;;***;;
AUTOGRAFISMO — De autógrafo e suf.
%smo. *;;**; ;|**v:; : ;";;.*';, : > : *
AUTÓGRAFO — Do gr. autógraphos, es-
crito pelo próprio, pelo lat. autographu. *
. AUTOGRAFÓFILO '. — De autógrafo e gr.
phíl, raiz ;dé*p7«Zéo,*amár.;;;M»^
AUTOGRAFOMANIA •.— ' ." De autógrafo f a
manía. :
AUTOLÁBIO — Do gr. autos, próprio, lab,
raiz de lambánn, prender,K6.;;suf:*;ipV*esta;ipjn.;;
ga aperta-se; ; a"; si ;rnésrna.*:;;*;****;";;:*;:; : -;;*-;
AUTOLATRÍA — - Do -gr. ■'! autos, ' próprio,
e latreia, adoragáo.;" - ;;";**-;
AUTÓLISE — Do. gr. autos, ipróprio, .a
Zi/sis., dissolueáó.*'*
Autómata
54
Avestrzas
aulonxalour-
AUTOMATO — Do gr. autómaton, que se
move por si, polo lat. autómaton.
AUTOMATUiíGO — Do gr.
S ° S 'aUTOMEDOKTE — Do Automedonte no-
mo do cocheiro de Aquiles ULada, XV11,
428); já cmpregado metafóricamente cm Ju-
venal. . . , .
AUTOMNESTIA — Do gr. «Míos, próprio,
miicstis, lembranca, c suf. ¡a. _ _
AUTOJ1ÓVEL — Do gr. autos, proprio,
c inóücl; na Grecia atuai chama-so autokí-
neia. „ a . . . • •
AUTÚNIMO — Do gr. ««ios, proprio, o
ónyma, Golismo por ónoma, norne.
AUTONOMÍA — Do gr. autonomía, esta-
do de ter leis próprias.
AUTOPISTiA — Do gr. autos, próprio,
2ilstis, coníianca, e suf. ia.
AUTOPLASTIA — Do gr. autos, próprio,
plast, ció pkisso, modelar, e suf. ia.
AUTOPSIA — Do gr. autopsia, exame
quo se íaz pelos próprios olhos, do interior
do ura cadáver, para reconhecer a causa
da morte (Moreau, Hacines, greoques, 38).
Neologismo de Alemanus, que entendía que
o médico legista, ao examinar o cadáver, ob-
servava-se a si mesmo (Pedro Pinto, Vacá-
balos e Frases, pg. 10). O grande médico por-
tugués Souza Marüns (C. do Pigueiredo, Li-
góos Fráticas, III, 107), Plácido Barbosa, Pe-
dro Pinto, Afranio Peixoto propugnara a for-
ma aut.-pse (cfr. sinopse) que o povo abso-
lutamente nao emprega. A acentuagáo no i,
aceita por Constancio, Faria, Roquete, La-
I cerda, Aulete e Ramiz, nao é popular. O neo-
logismo substitutivo necropsia nao foi acei-
to.
AUTOPTICO — Do gr. autoptikús, ocular.
AUTOR — Do lat. auctore. Are. outor.
cfr. outor gar. Se o outor quiser defender en
iuizo... (Legos, pg. 228-A. 1273).
AUTOSCOPIA — Do gr. autos, próprio,
skoj), raiz de skopco, olhar, e suf. ia.
AUTOSSITOS — Do gr. auiósitos, que faz
Os gastos da própria nutrigáo.
AUTOTELIA — Do gr. autotólcia, quali-
dade de urna coisa perfeita em si mesma.
AUTOTOMIA — Do gr. autos, próprio,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf.
ia.
AUTUNAL — Do lat. autumnale.
AUXESE — ■ Do gr. aúxesis, aumento, pelo
lat. auxese.
AUXILIO — Do lat. auxiliu.
AUXo.METRO — Do gr. aúxe, aumento,
e metr, raiz de metréo, medir.
AVAL — Do fr. aval.
AVALANCHE — Do fr. avalancha. V.
Alude.
AVANCAR — Do cataláo avansar (M.
Lübke, REW, 5, Archiv für lateinische Le-
xikograpliie und Grammatik, I, 240). A. Coe-
lho tirou de um baixo lat. avantiare (melhor
seria abantiare).
AVANIA — Lokotsch deriva do ár. vul-
gar khaunoan, traidor. M. Lübke, REW, 4087,
igualmente. Stappers, considerando duvidosa
a etimología, tira o fr. avanie do turco avan,
vexame, em grego moderno abania (b=v),
afronta corn esperteza, e lembra que em he-
braico existe iven, iniquidade. Devic acha di-
fícil a etimología do voc. Primitivamente si-
gnificava tributo, ■multa. Presume Cíe que cor-
responae a um termo d'o levante awaní, que
nao está nos dicíonários e parece ligar-se ao
velho termo de que veio o lat. angaria, servico
forcado. Erachet inclina-se pela origem turca
através do grego moderno.
AVANTE — Do lat. ab ante; esp. avan-
te, it. avanti, fr. avant. "ANTE ME FUGIT,
di'cimus, non AB-ANTE ME FUGIT; nam
praepositio praepositiov.e adjungitur impruden-
ter", numa glosa do gramático Plácido em
Mai, III, 431, apud Brachet.
AVANTESMA — V. Abantcsma.
A VARIA — Do ár. atoar, daño, através
do italiano avaria. Vocábulo antigamente usual
cm boca de genoveses e veneziauos; signifi-
cava o daño feito ao navio ou á carga, ge-
neralizando depois o sentido. Brachet, dá ao
ir. avaric como proveniente do b. lat. ha-
varia, havcr;a, correspondente ao holandés
havery, direito de conservacao do porto. Stap-
pers filia com dúvida ao al. Haferei, direito
do ancoragem, o diz que " designava primitiva-
mente es cusios exigidos dos navios á entrada
e saída dos portos.
AVARO — Do lat. avaru.
AVATAR — Do sánscr. avalara, descida.
isto é, descida de um ente divino, do céu
á torra.
AVE — - 1 (Subst.) : Do lat. ave; esp.
ave. O . it. ucceiLo o o fr. oise.au buscararo
formas de diminutivo (v. Aboilia), pelo que
ó provável que as lormas port. e a esp. sejam
eruditas.
2 (Interj.) : Do lat. ave, imperativo cío
averc, desejar (boa sai'ide).
AVE-DO-PARA1SO — Nomo provavclmen-
te dado pelos islamitas (Dalgado, Glossário,
II, 184). Tout en /¡ti, jusqu'á son nom, r„'a.
lo-ngiemps ctú qu'unc erreur. On avait ima-
ginó que, sorti dn paraláis terrestre, aucur*
licu ii'ctait digne de le recevoir un instant, c{
qu'il ite se reposait que sous les ombragas do
l'Eden" (Wyss, ¡lobinsón ^Suisse, pg. 503).
AVEIA — ■ Do lat. avena; esp. it. avena,
fr. avoiuc.
AVEJÁO — Para A. Coelho é urna for-
ma do visao com a protótico; para Cortesao
é outra forma de abiisáo, V. Abusdo.
AVELA — Do lat. abellana, scilicet nux,
noz de Abela, cidade da Campánia (Ai. Lüb-
ke, REW, 17, G. Viana, Apost., I, 101, A.
Coelho) ; esp. it. avellana, fr. mod. aveline,
medio avelame (de or. provengál, segundo M.
Lübke; clr. noisette).
AVELAR — 1 (Subst.) : De avelanar, ave-
laar, plantacáo de aveleiras.
2 — Verbo : De avelanar, avelaar, ficar
engelhado como casca de aveld.
AVEDóRIO — Do ár. alballur, cristal
(Lokotsch). A éste voc. árabe prenderam a
gr. béryllos, berilo. Eguilaz preíere tirar o
voc. port. do adjetivo billauri, cristalino, quo
quadra melhor com a significagáo e com a
forma.
AVENA — Do lat. avena.
AVENCA — Do lat. vinca, que designa
alias outra planta, a congorsa (A. Coelho).
Quanto ao a protético, v. Abantesma.
AVENCA — Do lat. advenentia; esp. ave-
nencia, it. avvcnenza. Vive hoje no derivado
desavenga. Interrogatur cujusmodi adveneneia
cst illa, dixit. . . (Inquisitiones, p. 457-A.
1258).
AVENIDA — Do fr. avenue (Leite de
Vasconcelos, Ligues de Filologia, 381), adapta-
do ou através do esp. ai;e?iida.
AVENTAL — Por avantal (forma po-
pular, de avante; paño que se póe avante
para resguardar o vestuario, cfr. o esp. de-
lantal. ■ No í/Iinho, Douro e Trás-os-Montes
existe a forma avantal (RL, I, 298, M. Lüb-
ke, REW, 4).
AVENTAR — Do lat. adventare (Diez,
Dic. 354, M. Lübke, REW, 217). Cornu, Port.
Spr., § 92, deriva do lat. eventarc. Piguei-
redo tira de venta aventar no sentido de se-
gurar animáis tapando-lhes as ventas.
AVENTURA — Do lat. adventura, coisas
quo estáo para vir; it. avventura, fr. aven-
ture. M. Lubke, -REW, 220, tira do cat. aven-
tura o voc. port. e o esp. ■
AVENTURINA — Do it. avventura o suf.
ina; esta substancia foi achada por acaso
pelo Dr. A. Miotti, de Veneza, cérea de 1750
(Stappers).
AVERANO — Figueiredo deriva de ave
c verao o nome desta ave brasileira. Larous-
se tira o ir. averano, do port. ave e verano
(alias verao; verano ó esp.) e diz que tal
ave só canta durante os grandes calores.
AVERIGUAR — Do lat. verificare cora
a protético; esp. averiguar, it. verificare, fr.
vérifier. Para os modificacoes fonéticas, v.
Apaziguar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 119,
tira do lat. ad verum collare. Mario • Barreto,
Através do dicionário e da gramática, 379, dá
a seguinte gradacáo fonética : verifigar, veri-
fgar, verivzar, ver<gvar, ' veriguar.
AVERNAL — Do lat. aveníale.
AVERROISMO — De Averróes, nome da
um célebre médico árabe, e suf. ismo.
AVERSAO — Do lat. aversione.
AVKSSO — Do lat. at/sró-K, revirado; esp.
avieso, fr. ant. avers.
AVESTRUZ — Do lat. avistruthio, po*
avis struthio (Diez, Dic, 311, M. Lubke^
Avezar
55 —
Azédo-
REW, 833), sendo éste nome de origem grega;
esp. avestruz, it.' struzzo (sem ave), fr. autru-
che. Pidal e Nunes admitem derivagáo do
nominativo ou passagem da terceira declina-
gao para a segunda (Gram. Hist. Esp., § 74,
6, Gram. Port., 68, 217). Entre ave strutiu
e avestruz é fórca -admitir formas intermedia-
rias avestruzo, avestruze, RE, IV, 53, Pidal,
op cit., § 83, 4. V. A. Ivlagne, ELP, XLV, 81.
AVEZAR — De a, vezo e desinencia ar.
M. Lübke, REW, 223, tira do lat. advitiare,
"Diez, Dio, 344, Nunes, Gram. Hist.. 137 (ví-
tiare) ; esp. avezar, it. avvezzare. Figueiredo
da outro voc, termo de gíria, derivado de
havet.
AVIACAO — Do lat. ave, ave, pelo fr.
aviation. Imita o vóo das aves.
AVIAR — ■ De a, vía e desinencia ar.
AVICÉNIA — De Aviacena, nome de um
célebre médico árabe, e suf. ia.
AVICEPTOLOGIA — Do lat. ave, ave,
cepi, de capere, tomar, gr. lógos, tratado, o
suf. ia.
AVÍCOLA — Do lat. ave, ave, e col, raiz
de colere, criar. ' „ , '
AVICULTURA — Do lat. ave, ave, e
cultura, criagáo.
ÁVIDO J Do lat. avidu.
AVILTAR — De a e do lat. vilitare, de
vil?, vil (A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 92,
vé 'a inicial por e (cfr. lat. evüescere). García
de Diego, Contr. 840, lembra o esp. ant. e o
ggaI.5:}denticos. ; ;:.;;;;
AVIR — Do lat. advenire, chegar ; esp.
aven'iT, it. avvenire, fr. : avenir.
AVISAR — Do lat. advisare; esp. avisar,
it. avvtsare, 'fr. aviser. */ :
AVITO — Do lat. avitu.
AVÓ — Do lat. aviolu, dim. de avu,
avó; gal. aboj, esp. abuelo, it. aso. (sem
sufixo dim.) fr. a'ieul. M. Lübke, Gram. II,
§ 431, REW, 830, encontra dificuldade foné-
tica na falta do ¿.V. Romanía, XVIII, 547,
Diez, Gram. I, 190. Nunes, Gram. Hist., 140,
alega que desde o lat. pop. havia tendencia
para a absorgao da semivigal pela vogal tó-
nica seguinte. Cortesáo da: Uilla que dicent
uillar de auolo (Diplomata, p. 11-A. 908) ....
e eu, como voss -s avoos, donde descendedes
(Scríptores, p. 186).
AVOCAR — Do lat. avocare, chamar pa-
ra um lado desviando de outro.
AVOCETA — A. Coelho cita o it. avo-
cetta como termo de comparagáo.
AVOENGO — Do b. lat. avolencu (de
avblu, com o suf. enc\C¡ ; esp: abolengo, Cor-
tesáo cita: Lara nostra propria q«e abuimus
de auoíenco et de parentum nostrurum (Di-
plomarla, p. 188-A. 1039). In saltarlos tam de
avolenqo quam etiam in uostras cartas rcso-
nat {Diplomata, p. 154-A. 1021).
AVOS — Do sufixo do ordinal oitavo,
aplicado por analogía aos ordinais superiores
a 10»-; como se dizia dois oitavos, por exemplo,
pareceu que se podia dizer dois onze avos, tres
doze avos,. passando avos a ter o significado de
parte. Acrece que os sufíxos dos outros ordinais
inferiores a 10' nao aparecem com clareza, pelo
íqüé nao -se prestam a formacoes analógicas. V.
Diez, Gram. II, 412, A. Coelho, Ribeiro de
Vasconcelos, Gram. Hist., 107-8, Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, I, 499, Nunes, Gram. Hist.,
214). Pidal, Gram. Hist. Esp., § 91, 2, aceita
a ; :mesmá explicagáo para o espanhol.
«Kv:; vAVULSO — Do lat. avulsu, arrancado.
AVULTAR. — De a, vulto, e desinencia ar.
AVUNCULAR. — Do lat. avunculu, tio, e
suf. ar.
AX1FERO — Do lat. axe, eixo, fer, raiz de
ferré, traze.r.
AXIFORME — Do lat. axe, eixo, e forma,
forma.
AX1FUGO — Do lat. axe, eixo, e ¡v.g, raíz
de ¡ugere, íugir.
AXILA — Do lat. axilla.
AXILÍFLORO — Do lat. axilla, axila, e flor,
raiz de flore, flor.
: AXILO — Do gr. áxylos, sem madelra.
AXIMEZ — Do ár. ashshimasa, janela, com
límala aslisliimcsa (Lokotsch, 1816). Eguilaz, re-
pelindo a etimología de Dozy, prefere shemsía,
encontrada em Raimundo Martín e Pedio de
Alcalá, mais usada e mais genuinamente es-
pánhola.
AXINITA — Do gr. axíne, machado, e suf.
ita •■; aparece em cristais tao delgados e acha-
tados nos bordos que sao cortantes como o
ferro de um machado.
AXINOMANCIA — Do gr. axinomaníeía,
pelo lat. axinor/iantia.
AXIOMA — Do gr. axioma, estima, opiniáo,
dogma, pelo lat. axioma.
AX1PETO — Do lat. axe, eixo, e pet, raiz
de pelere, procurar.
AXIS — E' o lat. axis, eixo ; esta vértebra
serve de eixo x^ara o giro do atlas. E J também
nome de um animal indiano em Plínio.
AXÓFITO — Do gr. úxon, eixo, e phylón-,
planta.
AXÓIDO-ATLOIDEO — De axis e atlas,
combinados com o gr. sidos, forma, e o suí. eo.
AXOLOTLE — Do nauatle accolotl (Ricardo
del Castillo, Nalmatlismos y barbarismos, 24,
Lokotsch, Amerikanische Vr'órter, 29).
AXONE, AXÓNIO — Do gr. áxon, eixo.
AXONOMETRÍA — Do gr. áxon, eixo, metr,
raiz de nietréo, medir, e- suf. ia.
AXOPLASMA — Do gr. áxon, eixo, e plasma.
AXORCA — Do ár. ashsliurka, argola or-
nada de moedas e usada nos bracos e ñas
pernas.
AXOTOMO — Do gr. áxon, eixo, e tom, raiz-
alterada de iémno, cortar
AZÁFAMA — Do ár. azza.hma, pressa, apor-
to; houve suarabácti de um ctdepois do 7i (Nu-
nes, Gram. Hist., 176, 182), o qual a por éste
motivo nao podé ser tñnico como alguns o,
fazem.
-AZAGAIA — Do berbere azzagaya, vená-
bulo, através do ár. vulgar. M. Lübke, REW,
9591, rejeita o ár. chazeqach proposto para o
esp. azagaya por Diez, pie, 345.
AZALÉ1A — Do gr. azalea, seca; gosta de
terrenos áridos (Stappers).
AZAMBUJO • — Do berbere tazabbujt, oli-
veira brava (Dozy-Engelmann, Eguilaz, Lo-
kotsch), através do ár. esp.; Simonet tirou do
lat. acerbu, pelo sabor amargo do fruto e pela
aspereza da madeira.
AZAQUI — Do ár. azzakit.
AZAR — 1 (Sorte) : do ár. vulgar azzahr,
dado (de jogar), cuja existencia nao é segura.
(Lokotsch). V. Dozy-Engelmann. Eguilaz, M.
Lübke, REW, 9595, Devic. A derivagáo do ár.
el Hazart, nome de um castelo da Palestina,
onde se inventou o jogo do dado (Guilherme'
de Tiro) deve ser posta de lado, por falta de
base histórica; nao se pode apoiar no empre-
go da palavra sern artigo no fr. ant. (Forster,
Erec, 354) . O turco zar, dado, é antes um em-
préstimo do árabe do que o étimo.
2 — (Moeda asiática) : Do persa hazar, mu.
3 — Planta que dá brancas flores multo
odoríferas (A. Coelho). G. Viana, Vocabulario,.
escreve azaar. Do ár. azhar, plur. de azzahr, flor
de laranjeira.
4 — Uva: V. Assária.
AZARCÁO — Do persa azargun, cor de fogo,
através do ár. zurlcu7i.
AZARIA — Do ár. assariya, presa (Eguilaz).
AZARNEFE — Do persa zaliarnek, veneno-
so, pelo ár. azarnikli, arsénico. E' um mineral
de arsénico e enxofre.
AZARÓLA — Do ár. azza'rur, fruto da ár-
vore; u deu irregularmente o aborto, houve dis-
similagüo do r (Cornu, Port. Spr., § 14o, Nunes,
Gram. Hist., 103, 183). Eguilaz dá o ár. como
transcrigáo do lat. acerula, dim. de acor, nomo
aplicado pelos hispano-latinos a todo fruto ás-
pero, ácido ou insípido.
AZBBRE — Do ár. assibar, aloes. O i breve
tónico e o a breve átono deram e, depois houve
metátese na silaba final (Nunes, Gram. Hist.,
162, 183). O z é irregular; Nunes dá o regular
acuver e cont'rcnte-se o esp. acíbar. O b inter-
vocálico deu v (azévrc) e depois, pela confusáo
comuin entre as duas labiais, voltou.
AZECHE — Do ár. azzaj, com imala aszcj,.
vitriolo. A chiante che por ge é irregular (v.
Azcv.f.'ne) .
AÜEDARAQUE — Do persa azadirakht, ár-
vore iivre. ár. úzadirakh.
AZEDINHA — Dim. de azeda; nome da.
azeda da especie pequeña (Rumex acetosella) .
AZ6DO — Do lat. acetu, vinagre; esp. ace-
do, it. aceto (vinagre) . Passou de substantivo,
a adjetivo; o vinagre íoi tomado como tipo da-
bebida azéda, amarga.
Üzeite
56 —
Azotaría
AZEITE — Do ár. azzait.
AZEITONA — Do ár. azzaitmia.
AZiiMALA — V. Azémola.
AZEMEL — 1 — (Almoereve) : do ár. az-
zammal, o que impele (com especializagáo de
.sentido)'.77C/:?; ; ' 7
■ii2 - -— ■ (Arraial): Do ár. azzastila, familia e
itrastes de um chefe; com imala (a—e) v. G.
Viana, Palestras ifilológicas, 86, Apost., II; 428.
AZSMBLA — ■ V. Azemola.
AZSMOJjA — Do ár. ' azzamila, animal de
A2BNHA — Do ár. assaniya, balde de tirar
.agua ; com imala (a—e) . Sousa aponía a forma
arcaica assania, no foral de Coimbra, dado por
D. Afonso Henriques. No Ribatejo vigora a
•forma acenha, que seria a pref erível . Presume
G. Viana '(.Apost.,. I, 10) que a grafía errónea
com s (a.senha) : tenha concorrido para a falsa
pronuncia e escrita azenlia, que se difundiu li-
terariamente de modo que hoje se considera
defeituosa a pronuncia e a escrita com c, a úni-
ca popular e fiel ao étimo.
AZEO — - Do lat.- acinw; it. ácimo, fr. aine.
, AZERAR — V. Acerar.
AZERBB — Do ár. azzarb, cérea de madei-
ra para gado.
AZEREDO — Por * azereiredo, com haplo-
logia.
zahr, flor de laranjeira. Trata-se de urna ro-
tácea do género Prunus (Prunus. lusitanica, L.),
a qual dá frutos semelhantes á ginja. Cbrres-
; pbndeadifr .4 laurier-cérise.
AZEROLA — V. Azaróla.
AZERVE — "V. Azerbe.
AZBVÁ — Eguilaz dá como alteracáo do ár.
assómra, langa, ou da forma asmrá; cita Vi-
iterbo, Código Alfonsina, L. III, tit. 29
AZSVER — V. Azébre.
AZEVICHE — Do ár. assabaj. Osé irre-
gular (cfr. azenha, onde se dá o mesmo) ; o i
vem do os por influencia do j, a chiante che
• em vez de ge é também irregular (Nunes, Grám.
Hist., 180, 163, 177).
AZEVIEIRO — Por * azebrieiro, de azébre?
<Figueiredo) .
AZEVINHO — Dim. de urna forma provável
?azevo ; <cfr;i o derivado azevedo, aihda vivo
como npme próprio, e o esp. acebo). * Azevo
■viriav do lat. aquAfoViAíí'f acifoliu, * cr.ci/oíw (Diez,
Gram., I, 245; Nunes, Gram. Hist., 100, Acade-
mia Espanhola) .A. Coelho compara com a
transformagáo de trifoiiu em trevo. G. Viana,
Apost., I, 109, acha difícil explicar a transforma-
;;:Qá6/¿;<iey/£>Mtt^.eUolassifíc&:/déS-insuperáveI. á difi-
jVCUldadeaiqueJi'apresentaSp K/primeirpi. componente
aquí para dar aze. M. Lübke, REW, 112, re-
-pelindo aquifoliii, aceito em ffraro. I, § 447, acei-
ta" ioS'éiimo" \M'acifolÁu, y-porSaxTrifoliu, dá o esp.;
como urna derivagáo regressiva de * acebo jo e
ymándásyérfio AjrcK. :fih:ítlatpi?ii$che Lexikographie
und Grammatik, 'VI, 133 (* acifolu) . •
• • AZfiVRE. _- V. Azébre.
AZIA — Forma sincopada de azedía', de azé-
>4o (A. Goelho). Cornu, Port. Spr., § 195, 222,
filia ao gr. akedía-, que deu acidia, com signi-
ficado muito diferente. Em esp. acedía de acedo,
IsegÜTOlOalíáSAeádenriaffi Espanhola. ■
; AZIAGO — : Do lat. aegyptiacu (dies), dia de
infelicidad» (M. Lübke, REW, 234) ; esp. aciago.
XCitáKíSimo^t^ CT y
'latinas usadas, entre los Mozára,bes e repele fo-
nética e formalmente a aproximagáo de Diez,
Dic, 428, com: o esp. auce.
AZIAR — Do ár. azziya,r, instrumento que
beliscá o nariz (do cávalo).
AZICHE •■— V. Azeche.
ÁZIGO — Do gr. ázygos, nao ligado ao jugo,
desemparelhado ; nao tem parelha do lado es-
ÁZIMO — ,Do gr. ázymos, sem fermento;
-pelo la.t. azymu; cfr. asmo. •
AZIMUTE — Do ár. assimut, plur. de assamt,
caminho, diregáó. O z por ss é irregular (cfr.
Azenha, Azeviche).. V. Zenite.
AZINHA — Da locucao a azinha, do lat.
"agina (M. Lübke, 281,. Nunes, Gram. Hit.,
104, 355 ; no esp. ant. ahina, no it. ant. (a)
giua. Are. azinaa: E por a liie aver de viir
mais agvnha acabamiento (Scriptorhs, p, 188,
apiid Cortesáo, Subsidios) . Pacheco e Lameira,
■Gram. Port., 454, e Joáo Ribeiro, Gram. Port.*,
139, apresentam o la.t. agiliter, fonéticamente
inaceitável. Diez tirou do lat. ad signus (Dio.,
427). '
AZINHO — Do lat. ilickiu (arbore) . V. Azi-
nheira.
AZINHABA . — Do ár. vulgar ázzanajea, rúa
estreita. G. Viana, Apost., I, 110, aventa a idéia
de ser um derivado de azinha ou azinho, que
primeiro designasse um caminho por entre asi-
nhos, e depois tomasse o sentido menos especial
de caminho estreíto entre árvores, e mais ge-
nérico aínda, de caminho estreito, como acon-
teceu com alameda, que primeiro significou rúa
de álamos, depois rúa de árvores, depois urna
rúa, um caminho. Nao sabe como explicar o
suf. aga. Diz que ele nao existe em mais
nenhum vocáculo portugués derivado, pois mes-
mo em veniaga é primitivo. Cré ser o sufixo
vascongo — aga, que é coletivo, e também se
aplica a arvoredo, como em ligarraga, freixal,
de ligar, freixo, Arteaga, de arte, azinho, nome
de lugarejo na provincia de Navarra.
AZINHAVRE — Do ár. azzinjar; ové epen-
tético (Nunes, Gram. Hist., 183).
AZINHEIRA — Do lat.' * üicinaria (scilicet
arbos), de * iheina, de ilex; esp. encina, it.
ilicina pela síncope do l podia dar "icina, o i
inicial átono deu a ou nasalou-se azinha, " inzi-
nha, enzinha (Nunes, Gram. Hist.. 57, 60, Cornu
Port. Spr. , § 92) .
AZIÜME — Contragáo de azedume (A
Coelho) .
AZO — Do prov. aize, comodidade (M. Lüb-
ke, REW, 168), conexo com o it. agio e com o
fr. aise. Rejeita fonética e semánticamente o
gót. azéts, fácil (Diez, Dia., 8) e o lat. * ansium
ou * ansia, derivado de ansa, asa de vaso (Bu°--
ge, Romanía, IV, 349). C. Michaelís de Vas-
concelos, RL, XIII, 258-61, admitia ad -f "ansia-
re. G. Viana, Vocabulario, entra em dúvida a
respeito da grafía; se a origem fór o lat. ansa,
pref ere a forma aso. A forma arcaica era aazo
(v. Nunes, Crestomatía Arcaica, 176). V. A.
Magne, Miscelánea, RLP, LVI, 5.
AZOAMILIA — Do gr. a priv., zóon, ani-
mal, ámylon, amido, e suf. ia.
AZOAR — A . Coelho liga azoar e azoinar,
dando-lhes intengáo onomatopeica, a ¿unir, zun^
«um, a som. Pigueiredo tira do lat. adsonare,
o que, como salienta Cortesáo, é fonéticamente
inaceitável. Cortesáo pensa que talvez seja o
mesmo que o esp. azoar, de ázoe, azoto.
. AZOINAR — A. Coelho pensa que está por
* agoniar, v . Azoar. Figueiredo tira de um lat.
* adsoniare. Prender-se-á a zoina?
AZODITMINA — De azoto e do ingl. litmus,
tornassol, e suf. ina. —
AZOiíÁRICO — De azoto e marico, . termi-
nacáo que aproxima; 'este ácido i do pimárico, ■;!■
cujo nome se deriva de P'mus 'marítima.
AZOOFILO — ■ Do gr. a priv. e zoófilo.
AZOOSPERMIA — Do gr. a priv., zóon, ani-
mal, spérma, sementé, e suf. ia.
AZORATADO — : Da expressáo casa de ora r
tes, casa dos orates (doidos) tirou-se urna pa-
lavra zarates (cfr. o port popularaídpss áfrica- j
nos no. Brasil zqio < : : = olhos éfidlfrXScrípulof xlá
Guiana zyeuter, olhar) . De zorate, singular, ti-
rou-se um verbo "■azoratar, cujo participio Héi; :
usual (L. de Vasconcelos, Licoes, 63, Opúsculos,
I, 401, Julio Moreira, Estudos, II, 131). Joáo
Ribeiro, Curiosidades "Verbai4¡f
rar, perseguir como; o (acor fazXasXpombáS"(esp>K
azorar) , formado segundo a análogiaX de ; outras:
formas como 'disparar, disparatar, desbaratar.
Acrescentaque Eindolfo Gomes ligquíoávocábulo
ao provincialismo mineiro zoreta, zureta, de zu-
rita, pomba bravia, e sura. Cita aínda o esp.
asurar, queimar. í"; :
AZORRAGUE — Do vascongo zurriaga.
(Diez, Dio-, 501, M. Lübke, REW, 9634). O esp,
zurriaga correspondente dele se deriva. Eguüaz
filia ao ár. surriyah, corda. ? ^'■■ : ": : ^-\
AZOTEMIA — De azoto, gr.' hahna, sangue,
e suf; ia.
AZOTO — Do gr. a priv., zo, raiz de zoo
por zác, viver, í do sufixo que aparece no ver-,
bal grego, desinencia o. Como observa Littré, e
um voc. rnal. formado.; Em grego existe áspíds,
que significa sem ; cinto; ñas derivagóesjdéí'sóo, ^
o í só aparece no adj. zotikós, vital; ;S.OK lat. "
cientif ico.'ítém ' azotu./^'-y:-^:^ 1 /'^:^/ 1 :-:^
AZOTURIA — : De azoto, gr. oúron, urina,
Azougue
57 —
í'acharel
AZOUGUE — Do ár. vulgar azzaulca, de
origem persa. ..
AZUL. — Do persa lazxoard, talvez de origem
sánscrita, cora deglutinacáo do l, tomado como
artigo. Are. azur: muy ¡ino azar com estrellas
doti.ro (Corte Imperial, apud Nunes, Crestoma-
tía Arcaica, 136) . Joáo Ribeiro, Curiosidades
Verbais, 40, supóe que primeiro foi adotado no
fr. o voc. Entonele Said Ali que. esta íiliacáo
nao da bem a razio das mudancas fonéticas
(RFIl, I, 151).
* y.ULF.TO — A Dozy e a Eguilaz parece
derivacáo de azul. Acha o primeiro que o voc.
voltou ao ár. sob a forma zulaij; o segundo
pensa que é alterac.áo do ár. persa lazaward,
lapis lázuli. Sousa filia ao verbo zallaja, ser
liso, escorregadio. A Academia Espanhola deri-
va o esp. azulejo do ár. azuleij, pequeña pedra
bruñida.
AZULÓIO — Haplologia de azul-lúio, isto
c, azul da cor do hábito dos frades lóios (G.
"Viana, Apost., II, SI).
AZUMBRADO — Figueiredo ve influencia
de zumbrir-se. Cortesáo tira do esp. azumbrar,
a que dá origem ár.
AZURITA — Do fr. azur, azul, e suf. ita;
é mineral de intensa cor azul.
AZURRACHA — Do ár. azzallaj, especie de
barca, com metátese da liquida.
BABA — De uní tema bab, que exprime a
um tRin^o as idóias de salivo r. de tagarelice
<Diez, Dic., 47, M. Lübke, REW, 852, Gram.,
I, § 21; Brachot, Clédat, Stappers, A. Coelho.
Cfr. o esp. baba, o it. bava, o fr. bave, babil.
Corteólo tira do ár. baba. Note-se a conserva-
Qáo do b intervocálico.
BABA — Do ir. baba (A. Coelho, Macedo
Soares) .
BABARiiU — A. Coelho pensa que se liga a
babar, de baba.
BABAU — Para A. Coelho é urna forma-
cao onomatopeica. Figueiredo, sem dar razóos,
diz que talvez venha do quimbundo.
BABEL — Do hebr. babel, confusao. Eí id-
circo vocatum est nomen ejus Babel, quia ibi
coníusum est labium universae terrae (Gíme-
se, 'XI, 9).
BABIRUSSA — Do malaio bábi, porco, e
rttssa, vcado.
BABOCA — De babar (A. Coelho, M. Lüb-
ke, REW, S52).
B ABORDO — V. Bombordo.
BABOSA — De baba e suf. osa.; por causa
do suco.
BABOSEIRA — De baboso, .de baba, e suf.
eiro; baboso no sentido figurado de tolo.
BABUCHA — Do persa papush, cobre-pé,
através do turco papush, do ár. babush e do
francés babouche (Lolcotsch, G. Viana, Apost.,
II, 226) . Bluteau dá a forma arcaica papus,
mais próxima do étimo.
BABUINO — ■ Lokolsch tira o it. babuino
do ár. maimun, macaco, propriamente feliz, eu-
femismo usado porque macaco é o mesmo que
diabo. Clédat deriva o fr. babouin do fr. ant.
babcuc, careta; Stappers liga ao fr. ant. banbe,
preso a raiz germánica que se encontra no ingl.
baby e no al. Bubc; Líttré ere que o radical se
encontra nos dialetos alemáes (bappe, focinho).
Talvez tenha vindo pelo it. ou pelo fr.
BACALHAU — A etimología déste voc. foi
exaustivamente estudada por G. Viana, A2JO.SÍ.,
I, 112-5, que aceitou em carater provisorio o
étimo proposto por C. Michaelis de Vasconcelos,
Studien sur romanischen Wortschópfung, pg.
169: o lat. artificial baccalaureu. Segundo esta
■autora, a aplicac.áo de um termo com a signi-
ficacáo de bacharel a denominar um peixe nao
é caso único, pois o mesmo peixe se chama
também badejo, palavra que vem de um di-
minutivo espanhol de abad, abade (v. Badejo
e confrontem-se as denominacoes peixe-frade e,
em ft>i-<c"io a aves, cardeal, viúva) . Outro nomo
do bacalhau em espanhol ó curadillo, que a
Tnesma autora dá como derivado de cura, padre,
c que para G. Viana é o diminutivo de curado,
part. pass. de curar, no sentido de conservar
por meio de fumo, sal, exposicáo ao sol, o qual
se adjetivou e depois de substantivou. Diez,
Dic, 536, M. Lübke, REW, 4650, tiram do neerl.
Tcabeljauív, bakel jama, mas G. Viana acha
possível que o neerlandés se derive do port. ou
-do esp. bacalao, bacallao, pois é certo ha-
verem espanhóis e portugueses conhecido o
dito peixe e a sua vivencia antes dos holan-
deses, sendo demasiado extenso o voc. neerl.
para ser primitivo e nao se podendo decom-
por em elementos significativos. Littré pren-
de o fr. cabillau, cablíau, ao hol. kabeljaauw,
que deriva do vasconco bacailaba por metátese.
Bluteau assevera que os biscainhos deram o
nome ao peixe quando o trouxeram da América
para a Europa. Pensa G. Viana que a forma
vasconga vem do espanhol bacallao = bacailau,
agregando-se o artigo vasconco a e mudando-so
o u em b, como é do uso do idioma. Acresce
que bacailau nao é explicável em vasconco e
nao figura no Dicionário vasconco-francés de
Van Eys, nem como termo vernáculo nem se-
quer como castelhanismo. Diz mais G. Viana
que o nome do peixe foi mencionado por Pe-
dro Martire de Anghiera, geógrafo italiano que
viven na Espanha no sáculo XVI, citado por
H. P. Bigga'r na monografía Voy ages of the
Cabots and Corte Real, publicada na Revue
Hispanique, t. X. Martire atribuí ao vocábulo
origem americana, com o que Biggar nao con-
corda, preferindo que o nome tenha sido dada
por marinheiros espanhóis ou portugueses. Efe-
tivamente, concluí G. Viana, o vacábulo, com
esta ou outra forma parecida, nem em groen-
landés ou esquimo, nem em qualquer dos idio-
mas dos indios bravos da América do Norte
se encontra. V. ainda Meyer Lübke, REW,
4650.
BACAMARTE — A. Coelho dá a entender
que é urna forma dissimilada de bracamarte.
Cita o fr. braquemart, b. lat. braquemardus .
Larousse dá o b. lat. bragaraardus. Stappers
liga ao gr. brachys, curto, e mdchaira, espada.
M. Lübke, REW, 1040, prende ao nome da cir
dade de Bérgamo. Macedo Soares tira de baca
Mariis, saco de Marte, bagagem de guerra.. O
voc. nao tem correspondente espanhol.
BACANAL — Do lat. bacchanale por baccha-
nalia, festas licenciosas de Baco.
BACARIJA — Do gr. búkcharis, pelo lat.
baccharis? (A. Coelho).
BACARO — Do gr. bákcharis, bákkaris,
pelo lat. "baccaru, em vez de baccaris; por
intermedio do it. (Leite de Vasconcelos, Opús-
culos, T, 592).
BACEIRA — De baco e suf. eirá.
BACELO — Do lat. bacellu, pequeño bas-
tao; v. Anel. M. Lübke, REW, 870, deriva do
lat. bacillu, mas em Gram., II, § 500, aceita
bacellu. Cornu, Port. Spr. § 224, nota a ex-
cepcional conservacáo do c.
BACHAREL — - Do ant. fr. bachaler (mod.
bachelier), "donde vém também o esp. bachiller
e o it. bacellicre (M. Lübke, REW, 8G3, Joáo
Ribeiro, Gram. Port., 315, G. Viana, Apost.,
I, 112, Leite de Vasconcelos, RE, XXVI, 124).
A origem do voc. fr. é muito controvertida,
v. Clédat, Brachet, Larousse, Die'z, M. Lübke,
Stappers. O voc. atravessou interessante se-
rie de sentidos : proprietário de um bem ru-
ral, vassalo de ordem inferior, mas ácima
do' servo da gleba (lat. merovingio "bacca-
laris) ; vassalo que marcha sob a bandeira
de outro; f ¡dalgo moco domáis para levan-
tar bandeira e que serve sob o comando de
outro ; jovem que estuda com um mestre para
Bacía
Baíai
alcancar a dignidade inferior á de doutor; fi-
nalmente, graduado duma faculdade (latini-
zado no fim 'da idade media cm baccalaureus,
como se viesse de bacca lauri, baga de lou-
reiro, por alusáo aos loureiros de Apolo). V.
Brachet, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3-4.
BACÍA — V. Bacio.
BACÍFERO — Do lat. baca, baga e fer,
raíz de ierre, trazer. <■
BACIFORME — Do lat. baca, baga, e
forma, forma.
• BACILEMIA — ■ De bacilo, gr. halma,. san-
gue. e suf. ia.
BACILIFORME — De bacilo e lat. forma,
forma.
BACILO — • Do lat. bacittu, bastáozinho;
alguns tem a forma de um bástemete.
BACINETE — Do fr. bassinet (A. Coelho),
pequeña bacía.
BACIO — Do cat. baci, do lat. baccinu
(M. Lübke, REW, 866) ; o esp. bacín tem a mes-
illa origem.
BAC1VORO — Do lat. baca, baga, e vor,
raiz de vorare, devorar.
BACO — 1 Adj.: Do lat. badiu, baio;
esp. b'aao (Diez, Gram., I, 217). G. Viana,
Apost., 1, 173, comparando com o cat. ubach,
deriva do lat. opaciu, comparativo de opacu.
V. C. Michaolis de Vasconcelos, Glos. do Gane,
da Ajuda (moreno escuro).
2 — Subst. : Do bago, por causa da cor
do órgáo.
__BÁCORO — Lokotsch, 180, dá um voc.
hebr. bakhur, que significa crianca judia, lei-
táo; Dalgado, Glos., pg. 20, nota, diz que
Crook prende o voc. ao ár. albuks, camelo
novo, vitela. Sousa tira do ár. bokairo, dim.
de bakron, boi. A. Coelho deriva do ár. bakor,
precoce. M. Lübke, REW, 889, tira do germ.
bakko, porco (cfr. fr. bacon). Figueiredo apela
para um b. lat. bacharus.
BACTERIA — Do gr. bakteria, bastáo.
por causa da forma.
BACTER1DIO — Do gr. baktcridion, dim.
de bakteria, bastáo; por causa da forma.
BACTERIEMIA — Do bacteria, gr. hai-
m», sangue, e suf. ia.
BACTERIOLOGÍA — De bacteria, gr.
lógos, tratado, e suf. ia.
BACTERIÓLISE — De bacteria e gr. lysis,
dissolucfio.
BACTERIOP1SXICO — De bacteria e gr.
póxis, fixacáo, e suf. ico.
BACTERIOTERAPIA — De bacteria e
gv.therapeía, tratamento.
BACTERIOTOXINA — De bacteria c to-
xina.
BACTERIURIA — De bacteria, gr. oúron,
urina,' e suf. ia.
BÁCULO — Do lat. baculu, bastáo ; v.
Bago.
BADAL — Cortesáo deriva do esp. badal.
BADALHOCA — Figueiredo filia a ba-
dalo.
BADALO — Do lat. battuaculu, "bataclu;
esp. badajo, it. batacchio. fr. batail. M. ±_,übke,
REW, 994, acha cstranho l por Ih era port.
BADAMECO — Corruptela do lat. vade
mecum, vai commigo expressao da gíria es-
tudantesca (A. Coelho, G. Viana, Apost., II,
500, Joáo Ribeiro, Frases Fcitas, I, 194). Joáo
Ribeiro,, Frases Feitas, II, 137, eré que meco
tenha influido com o seu sentido.
BADANA — Do ár. bitana, fúrro de urna
roupa ou do um calcado (Lokotsch) ; Eguilaz
prefere a forma battana. I saia cum súa ua-
tanna (Diplomata, p. 39-A. 953, wpud Cortesáo).
BADANAL — Da expressao hebr. beado-
naj, Psalmo 117, 26 (Lokotsch, 21). Figueiredo
acha que talvez seja corruptela do badalar.
BADBJO — Do esp. abadejo, dim. de abad,
abade (M. Lübke, REW, 8). Foram sem dú-
vida os trajes do abade que determinaram a
denominacáo; há outra análoga em peixe-frade
(G. Viana, Apost., I, 112). Deu-se urna af érese
como em batina por *abatina. O sufixo ó
espanhol. Lokotsch, 1, encontra dúvidas de
fundo semántico.
BADERNA — Figueiredo deriva do fr.
baderne; Cortesáo do esp. M. Lübke, REW,
875, tira o port., esp. e it. baderna e o ir.
baderne, do lat. baderna, de origem desconhe-
cida. Larousse dá como étimo o ingl. bad,
man, e yam, fio. V. Glóssario.
BADIANA — Do persa badyan, anís.
Stappers acha que veio pelo russo.
BADIL — Do lat.' *batüe por batillu (M:
Lübke, 992) ; esp. badil, it. badile. V. Archiv
für lateinische Lexilcographie und Grammatik,:
I, 249, Cp. "batulu, que deu balde.
BADULAQUE — Cortesáo diz que é voc.
esp. Barcia tira do hebr. badel, dividir,, se-
gundo Covarrúbias.
BAETA — Do' it. baietta (derivado de baio),
fazenda escura (Diez, Dic, 37, M. Lübke,
REW, 877, A. Coelho). Cortesáo hesita entre,
o it. e o esp. A Academia Espanhola tira
bayeta do it.
BAFAREIRA — Por abafareira, de aba-
far? (Figueiredo).
BAFARI — Do ár. balín, marinho.
BAFO — • Para Diez, Dic, 429, é urna voz:
imitativa, com o que concordam M. Lübke,
REW, 878 (baf), A. Coelho, G. Viana {Apost.,
I, 117). Pondera G. Viana que as vozes ono-
matopeicas sao por via de regra suspeitas
quando nao sao meramente interjectivas. Ri-
beiro de Vasconcelos (.Gram. Iíist., 156) e Joáo-
Ribeiro (Gram. Port., 66) tiram do nomina-
tivo latino vapor. O esp. tern vaho, que a
Academia Espanhola considera também voz:
imitativa. Leite de Vasconcellos, RL, II, 364,
apresenta vapidu.
BAFORDAR — O esp. ant. tem bafondar,,
do prov. baliordar, de origem franca (V. Diez,
Dic, 36, M. Lübke, REW, 1098).
BAFOREIRA — Do lat. biferaria, de bí-
fera, bévera (C. Michaolis de Vasconcelos, RL,
I, 29S). Cornu, Port. Spr., §S 160 o 248, su--
póe urna forma com l como antecipacáo do r,
'balforeira, "balaforeira, baforeira.
BAGA — Do lat. baca, em vez de bacca;-
esp. baga (cápsula que contém as sonrientes
do linho), it. bacca, fr. baie.
BAGAgO — De baga e suf. acó.
BAGAGEM — Do fr. bagage (v. o suf), se-
gundo A. Coelho. Eguilaz, citando Marcel De-
vic, diz que talvez tenha sido introduzido pelos
cruzados, do ár. bacache, embrulho.
BAGANHA — De baga e suf. anha (cfr.
o esD. baga quanto ao significado).
BAGATELA — Do it. bagatella, derivado
de baga, do qual M. Lübke, REW, 859, tira
o esp. bagatela e o fr. bagatelle (Cortesáo).:
Eguilaz deriva do ár. baguiáü, plur. de batel,.
coisa fútil e de pouco valor. A Academia Es-
panhola aceita a mesma origem. Brachet, Clé-
dat, Stappers também admiten?, para o fr.
origem italiana (séc. XVI).
BAGAXA — Lokotsch deriva do ár. bagya,.
prostituta, com troca de sufixo, e Eguilaz,
citando Marina (.báguiz, libertino), dá o mesmo
étimo ou fállisha. M. Lübke, REW, 861, julga.
éste étimo fonéticamente impossivel e aceita,
através cío prov. bagassa, um hipotético bacas-
sa, criada, moca, de origem obscura, céltica
para Diez (Dic, 35) o nao céltica para Thur-
neisen (.KeltoromaniscJt.es, 42), Lokotsch nao-
vé fundamento algum neste -bacassa. Esp..
bagasa, it. bagascia, fr. bacasse.
BAGO — 1 — De baga.
2 — Do lat. bacuhij esp. ant. blago, it.
bacolo. Are. bagoo, v. Nunes, Gram. Iíist.,.
105, Cornu, Port. Spr., § 263, cfr. perigo, povo.
Garcia de Diego, Contr., 63, Modern Phílology,
XVI, 143, supoe urna forma *bacum para o lat..
espanhol, . por nao poder explicar algumas for-
mas hispánicas que saiam do grupo de blagOj.
crendo que o primitivo nao é latino mas ibé-
rico ou celta. Neste caso, como irmáo do di-
minutivo latino, possuia urna língua hispá-
nica um primitivo 'baco, gancho, garrote, gé-
meo do ant. irl. bacc, gancho e báculo. O mais
interessante,, da derivacáo está em que, o vas-;-"
conco conserva urna numerosa familia de pa-
lavras em que perdura a consciéncia plena,
da idea de encurvar, arquear (mako, báculo,
garrote, gancho, garlo) makotu, encurvar, ms-
kol, pau com gancho de madeira).
BA1A — De baía, de provável origem ibé-
rica segundo M. Lübke, REW, 882, Diez, Dic,
37, opinou pela origem celta, mas o gaélico
badh e o irl. bagh sao empréstimos tardíos,
segundo Thurneysen, Keltoromanisches, 42. A
Academia Espanhola tira bahía do cat. badia*.
Bailar
59
Balandrau
M. Lübke deriva o it. baia e o fr. baie do
port., esp. Diz uva texto de Isidoro: huno,
iportum) veteres a bajulandis mercibus voca-
bant baias (XIV, 8, apud Diez, Gram., I, 30).
BAILAR — A. Coelho prende ao lat.
bailare, de baila, bola, dizendo que o jogo
da bola era' acompanhado, na idade media e
entre os gregos, de danga e canto. Diez, Gram.,
I, 30, da um bailare, segundo o subs. ballatio
que aparece numa glosa de Isidoro, e a ele
prende o esp. bailar, o it. bailare e o fr.
ant. baler; atribuí a bailare origem germáni-
ca. M. Lübke, REW/ 909, 887, nao julga clara
a relacao do port. e do esp. com bailare;
prefere prendé-los a baiulare, carregar. A
Academia Espanhola prende bailare ao gr. bal-
Usó :'■.' e Larousse ao gr. balitemos.
"BAILE — Ant. bailo, Lusiadas, V. 62;
v Nunes, Gram. Hist. 70, Cornu, Port. Spr.,
§ 101.
BAILÉU — G. Viana, Apost., I, 1Í9, nao
vé relacáo com bailar; supóe todavía um pri-
mitivo bailo, que erri tal sentido nao existe,
qué ele saiba. ' Quem melhor tratou da ques-
táp foijlDalgado:; "Os lexicógrafos reputar» o
termos éuropeu e derivam-no, com certeza ou
com probabilidade, do verbo bailar; e um deles
nao hesita em o ligar diretamente ao gr. "bailo,
eu danso" ! Sematológieamente, bailón nao tem
ñenhuma relacáo com bailar. Entre varios sig-
nificados que se lhe atribuem nao figura
nenhurn que se refira de algum modo ao
bailé ouá danga. E morfológicamente, éu nao
Séffisufixo portugués/ ;de; : substantivos verbais.
; K"Of vocábulo, quél ég privativo da língua ; por-
íStüguesaj nao consta que; fósse conhecido antes
cío "sáculo " XV; Asi autoridades mais antigás
com que se abonam suas accepgóes, sao
•todas posteriores as nossas conquistas asiá-
ticas e atinentes a literatura luso-oriental. E
os nossos indianistas reputam peregrina a
digáo, empregam-na mais com referencia á
Malasia e interpretam-na por "tribuna, alpen-
dre, varanda, eii'ado de vista, sala de ban-
quetes públicos, castelo raso ou estrado alto
; de navio". "Balai significa no malaio hodierno e
usual "sala de audiencia, tribunal de um ma-
gistrado" ;. e balairong, aumentativo quer dizer
"sala grande, saláo", destinado a diversos usos.
Em Penáo ou Penang baXai significa "a . es-
tagáo de policía". Em Amüoino o vocábulo
tem, conforme Vlercq, a forma bailéu, que bem
pode ser o étimo ¡mediato" da palavra portu-
guesa, se posteriormente nao foi modificada
por influencia da nosa língua, que ali foi
muito grande".
BAILIO — Do fr. bailli (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 88), oficial de justiga da an-
tiga: Franca. Oit^bailio tem a mesma ori-
gem.
BAINHA — Do lat. vagina; v = & pela
confusáo. usual (Nunes, Gram. Hist., 88), sín-
: cope v do/ i g ; j(Nunes, 103), palatalizaeáo do n
(Nunes, "108):; Esp. vaina, it. guaina, fr. gaíne.
: y: : BÁIO; '"■'— - 'Do lat. ; badiu; esp. bayo, fr.' Sai,
BAIONETA — Do fr. bayonnetie , nome da- ,
do a urna arma fabricada pela primeira vez
ná cidade de Baiona em 1640 (Academia Es-
"paniiqlá), ■ :"oü>Kpqrqüé*yfoi empregada pela; pri-
méirat vez "no : céreo ■ desta cidade em 1665
(Stappers). Encontra-se em Paulo Teréncio,
iiíEstudos, EucMdianos, lOíz.. seguinte expli-
cágáo : "Num dia do ano de 1639 um grupo
de contrabandistas gascoes travou-se de ra-
;: zóés, próximo á fronteira, com espanhóis.
Emquanto tiveram pólvora e balas, bateram-se
dérnpdo ordinario Acabadas as munigóes, leniT
braram-se os gascoes de atar as facas as
«bocas dos mosquetes e: investiram com os es-
:' panhóis, que' foram vencidos: estava inven-
tada a baioneta, que recebeu éste nome por-
;; quésno ano: seguinte ármeiros de Baiona fra-
gem. A. Coelho dá um b. 1. barriu.
BAIRAO — Do turco bairam.
BAIB.RO — Do ár. barrí, exterior. A pri-
mitiva aocepgáo, : aínda usual na Espanha, foi
dé""subúrbio ; a divisáq interna de urna cidade
é posterior (G. Viana, Apost. I, 120. A Aca-
demia Espanhola dá a barrio idéntica ori-
gem; A. Coelho dá um b. I. barriu.
BAIÜCA — Cortesáo tira do esp. bayuca.
BAIXaO — Adaptagáo do it. bassone; é
um instrumento que dá notas graves, baixas
por conseguinte na escala musical.
BAÍXAR — Do lat. "bassiare, de bassus,
que está em Isidoro e ao qual Pápias dá o
sentido de curtus, humilis; esp. bajar, fri.'
baisser.
BAIXEL — Do cat. vaixel, como o esp.
bajel (M. Lübke, REW, 9163) ; no cat. a queda
das vogais fináis é de regra. Nunes, Gr. Hist.,
128, tirando do lat. "vaseellu, acha excepcio-
nal a representagao do grupo f¡c' por ce, se
tal excegáo nao é apenas aparente (v. G.
Viana, RL, XI, 240, Ortografía Nacional, 70) :
aventa igualmente a origem do prov. vaissel.
Quanto a "vascellu por vasculu, dim. de vaso
(A. Coelho), v. Anel. Are. vaxelo; quanto ao b,
v. Nunes, loe. cit., 87, e quanto á apócope do
o, v. Nunes; loe. cit., 67, e Cornu, Port. Svr ,
§ 100.
BAIXELA — Do fr. vaiseelle (M. Lübke,
REV/, 9163), conjunto de vasos destinados ao
servigo da mesa. A. Coelho tira do lat. vas-
celia, plur. de "vascelUtin, por vasculum, dim.
de vas, vaso. V. Baixel.
BAIXO — De baixar (M. Lübke, REW,
978). Do lat. bassu nao se pode explicar, a
menos que se aceite como Diez {Gram., I,
220) urna degeneragáo especial do ss.
BAJOUJAR — Do lat. baioliare, por báio-
lare, que se encontra na Vulgata (C. Michae-
lis de Vasconcelos, Eragm.-.Etim., RL, III,
133). Houve .consonantizagáo dá semivogal i e
assimilagáo do U ao j ou queda '■•■;'.■ rara T do i
(cfr. joio, Olaia por Eulalia, Grao por Juliao).
G. Viana (.Apost., 1, 122) aceita esta etimo-
logía. A. Coelho já reconhecia que o vocá-
bulo era idéntico a bajular.
BAJULAR — Do lat. baiulare, levar as
costas, de baiulxis (v. Darmesteter, Vie des
mois, pg. 92.
BALA — De ant. alto al. baila (Diez,
Dic, 38, M. Lübke, REW, 908).
BALACEE — Do persa Badakhshan, no-
me da regiáo nordeste do atual Afeganistáo,
donde em tempos antigos provinham pedras
preciosas; o voc. veio através do ár. balaksh,
designando um rubí.
BALADA — Do pr. bailada, cangáo para
dangar, donde passou também para o francés
(ballade) no sáculo XIV (Brachet).
BALAIO — Lenz, diz que Cañas pénsa
que o voc. esp. balay vem do araucano ¡afir-
ma, porém, que nao existe néstá "língua- e
julga que provalvelmente é antilhano; se nao
fór antiga voz castelhana. A Academia Es-
panhola. dá o voc. como 'americano. Macedo
Soares tira do lat. medieval balagiu, restos
de trigo ajuntados com a vassoura (fr. balai),
e recomidos numa cesta; depois torriqu-se" o "
continente pelo conteúdo.
BALALAICA — Do turco balalaika, pro-
vavelmente através do russo. ?V
BALANQA — Do esp. . balanza (M. Lübke,
REW, 1103), por causa da conservágáo do l
intervocálico. Pacheco e Lameira, Gram. ¡Port.,
83, tira duma forma lat. ^bilancea, que 'v.'M.v'
Lübke, Gram. .1; 345, aceita para o esp., o it.
e o f r. ; A. Coelho deriva do lat. ' bilance.
BALANCÉ — Do fr. balancé^
BALANQO — De batanear. Como termo
comercial é prova.vel que venha do it. büancio
porque os contabilistas italianos sao mes-
tres emescrituragaó / mercantil.
BALANDRA — Do fr. Calandre, de origem
neerlandesa (M. Lübke, REW, 1431, onde
vem a mesma derivagáo ■■para '.'.o" esp. e para
o it.)A Academida Espanhola deriva o esp.
balandra do neerlandés. .
BALANDRAU — Do lat. "balandra, que
deU'.o esp. balandrán, ó ;prov. : balandra" (donde
o fr. boJandre) e o it. balandra, palandrana
(M. Lübke, REW, 892). Stappers menciona
balandrana, na Regra de ■ £?.: Bento; 1226. ■;.'? O:
étimo é desconhecido. A troca entre pe & e
as fináis a, an, ana, fazem pender para o
germánico. M. Lübke acha báratro (Zeitschrift
fiir vergleichende Sprachforscliung, XX, 270)
formal e semánticamente inaceitáveis ; o medio
alto al. xoallandiire (Schneller, Die romanischen
Volksmundarten in Südtirol, I, 110) é antes
um esclarecimento da palavra romana. A for-
Balanida
— 60 —
r" :: ;»sssg!
ilalsamina
'• . f«:
ma antiga era balandráo: Í3 mandou-lhe de~
presente hum. balandráo vermelho... (Cas-
tanheda, "1, 11). Houve urna dosnasalagáo como,
em lacrau, sarau.
BALAÑIDA — Do gr. búlanos, glande, e
suf. ida.
BALÁNIDE — Do gr. hálanos, glande,
e suf. ide; ha em grego bulanís, balamdos,
mas significa supositorio.
BALAN1FERO — Do gr. hálanos, glande,
e do lat. ■ fer, raiz de ferré, trazer.
BALÁNITE — 1 (Inflamagáo) : Do gr. bú-
lanos, glande, e suf. JZe.
2 (íóssil) : idem.
3 (pedra preciosa): Do gr. balanítes, sci-
licet líthos, pelo lat. balanites; tinha forma
de iiolota.
EÁLANO — Do gr. búlanos, glande, pelo
lat. balanu; bolota do mar;
BALANÓIDE — ■ Do gr. balanoeidés, era
forma dé glande.
BALANÓFAGO — • Do gr. búlanos, glande,
e phag, raiz dé phagein, comer,
BALANOFOEÁCEA — Do gr. búlanos,
glande, phor, raiz alterada de phéro, produzir
. e suf. ácea. '.-.■'; .
BALANOPOSTITE — Do gr. búlanos,
glande, postilé, prepucio, e suf. ite.
BALANOPSÁCEA — Do gr. búlanos, glande,
úps, aspecto, e: ; suf. ácea.
BALANORRÁGIA — Do gr. búlanos, glan-
de, rhag, raiz de rhégnymi, romper, sair com
BALONORRÉIA — Do gr. búlanos, glan-
des r/ioim, de rhéo, correr;: ; por lanalogia com
outras formaeóes.
BALANQUIM — Segundo, Eguilaz é o mes-
mp que baldaqui, possessivo de ^Bagdad, que
Martin e Alcalá transcrevem Baldac. Figuei-
redo tira, com dúvida, de Balanqüina, nome
de urna povoacáo de Oviedo.
BALÁO — A Coelho deriva do fr. bailón.
A Academia Espanhola dá balón como aum.
de; bala. ;
:;: -BALAR: — Do lat. balare, de fundo ono-
matopéico ; esp. balar ¿ it. helare, fr. béler.
BALASTRO — Silva Correia tirou do ingl.
ballast {Influencia do inglés no portugués, pg;
40). A. Coelho tira do fr. . balast, de origem
: germánica;" : " : " ;
BALAtrSTEb — Do gr. balaústion, flor da
rpmeira;brava^; pelo; latí; &aZa«^
Deyáux. • :l ¡ ":: "\ : ':fí;: r: ' : ""^^ y
BALAUSTRE — A. Coelho tira do it. ba-
laustro (do gr. balaústion, flor • da romeira
brava) ; assim chamado pela semelhanga que
a parte grossa.de". cada pilar tem com a flor
dá; rOmá. : :■ Ribeirov dé ^ascohcelos." Grcim:" Hist.,
123, concorda com a origem italiana. M. Lübke,
REW, 896, aceita-a para o esp. e para o fr.
Clédat igualmente a admite para o f r.
BALEO — Do lat. balbu.
BALBUCIAR — Do lat. "balbutiare por
balbutire; esp. balbucear, balbucir, fr. balbu-
tier. A. Coelho prefere' tirar "'balbutiare duma
: fprma;;;&aZ6wíia; por;; balfiuiíe.;^
BALBÜRDIA ' '.— Talvez do céltico balbord,:
tumultp, desordem (Franco de'Sá, A Lingua
Portuguesa, 130).
BALCA _ V. Balsa.
BALCaO — /Do it. balcone, assealho, es-
trado, balcáo, de origem franca (M. Lübke,
REW, 907, Diez Gram., I, 65, 300). A Acade-
mia Espanhola tira o esp... balcón, Clédat,
Larousse derivam o . fr. balcón também do
it. M. Lübke tira as-formas port., esp. e i ; t.
do prov. balcón. Alguns filiam o • étimo ao
persa (v. Lokotsch, 197, Stappers, 2966, 4480).
BALDA — Para A. Coelho liga-se pro- •
vavelmente a baldo. A Academia Espanhola e
M. Lübke,': REW, 991, tiram o esp. * balda do
ár. batü, coisa vá, inútil, G. Tiana^ Apost., I,
;123, ;filia ao '¡ái,y$pp7aáigtoS:l)aíiií^v;£érrá;¿:?páIsV:;¿' : .
BA.UDAO — A. Coelho deriva de baldoar,
declarar;: que; álguém;;^
Academia Espanhola tira: baldón dé* 6aZcZaY: -:
BÁLDAQUIM — Do it. baldacchino (donde
vém:: também; p esp. ;e' ; lp::fr;;::6«íiíagMm),f;Fnomé^:
; detuma-fazénda de-sedáSpara'dosséisWorigíná'-;;
ria de Bagdad, conhecida sob , o nome Se Boí-
;; a^cco^naldade; media;;;;; ?¡f'¡''¡¡PMiSSS^SM^Si' : &'
BALDAR — De baldó é desin; ar.
BALDE — 1 — Vaso: Do lat. "batulu (M.
Lübke, REW, 997); esp. balde. A Academia
Espanhola dá a mesma origem que o fr. baille
que Larousse deriva do it. baglia, celha e M.
Lübke, REW, 886, do lat. 'bajida aqua¡.
2 — Ñas locugóes debalde, embalde, o vocá-
bulo se deriva do ár. batü, váo, inútil, com
metátese do l (Nunes, Gram. Hist., 183) . V
G. Viana, Apost., I, 123.
BALDÍO — De blado e suf. io.
BALDO — Do ár. báíiZ, váo, inútil.
BAXjDÉU — A. Coelho tira do fr. baudrés,
desusado, donde baudruche. Cortesáo manda
confrontar com o esp. baldrés que tira do ant.
alto al. e do ant. ingl.: a Academia Espanhola
tira o esp. do fr. baudré, tira de couro.
BALDROCA — Só existe na fórmula rítmica
trocas e baldrocas . Como em espanhol há balda,
que significa coisa de pouquíssimo prego e de
nenhum proveito, talvez se relacione com éste
vocábulo ou com o seu radical, sendo roca pe-
dido pela rima com troca (Leite de Vascon-
celos, Licúes de. Filología, 417).
BALEIA — Do lat. ballena (M. Lübke,
REW, 910), por balaena, de origem grega; esp.
ballena, it. bofena, fr. baleine. Clédat apresen-
ta a forma balaina, que deu um grego; pliálaiiia,
diferente do: que deu phalaina, faleha. V. RL,
II, 273, Mégacles/iSI/P, XXII, 51. O lat. veio
através de urna língua balcánica do norte, por
causa do ph = b (Boisacq, Walde).
BALESTRA — . Do lat. ballista, com epén-
tese de r. "
BALESTILHA — Do esp. ballestilla.
.:'■ jBALHA ;— : I3eybalJia;rRov:i bailo, :: f orraaí an-;
tiga de baile (Nunes, Gram. Hist., 70, nota); A..
~CdcXhQ'iiróji dé :baü^
BALIDO — A.. Coelho supóe um lat.. "balire
ao lado de balaré :e|finanda. comparar; com 6a-
litans.
BALISTA — 1 — Máquina: Do gr. hallísta,
de bullo, arremessar, pelo lat. ballista.
2 — Peixe — • ídem.
BALÍSTICA — Do gr. ballízo, de bullo,
arremessar, e suí. ica; subentende-se téclnie,
arte.
BALIZA — Cortesáo derivpu do esp . valiza,
alias baliza, que a Academia Espanhola prenr
de - ap hí-: latv; :paZiíiM,;;de palu, pau ^puSestaca-v;;
M. Lübke, Gram. ¿ I, 378, explica o-abranda-r
'.ine.iit6;:'.d6í:-giJ.ppr¿;e's.treita: v :.H
Stappers, considera-ndo : de origem incerta 6 fr,;:
. baUsé,\ dá ;. o : étimo: palitiu-: de ; Schelerj ; fr . palis^
sade, e Jotanglp-saxáp: baZj/e, baldé,;: selha (como ;
termo "de ; marinhá ;"é'bóia -flutüánte) .; : : ;;' :
BALNEARIO — Do lat. balneariu de raiz
grega. "
BALOFO — -Vi RL, IX, 310.
BALOTA — Do gr. bailóte, pelo lat. bailóte.
BALOUCAR •— -. A. Coelho tira de um. ra-
dical, bal que se encontra em combalir. Pode
também ser alteragáo de batanear. -
BALROA — Barcia deriva do xat. batió
obliquo, o voc. esp. idéntico.
BALSA — Varias sao as accepgóes déste
vocábulo, o que sobremodo Ihe dificulta a eti-
mología. No sentido, de charco pode vir do vas-
congo balsa, assinalado por Larramendi (Diez,
Dio., 430, : M. Lübke, REW, 917), que significa
mPntáo, daí reuniáo de aguas num ponto, Hum-
boldt cita o nome de Balsa que tinlíá urna ci-
dade da Bética, mencionada por Plínio. No sen-
tido de bandeira ou ramais de coral pode vir
do lat. baltetí e néste caso melhor se escreveria
com c. Significando matagal, pode vir do lat.
íí)aZíea»oü::;do;::ibéricp: ; &otcí'ia^: : nesté":^
seria preferível o g. Finalmente no sentido de
dorna eS no de:; jan gada¿ i existentes também :;em
esp . , o : étimo ainda se pode considerar desep-
nhecido. A. Coelho acha que a ideia de juntar,
ligar, : é ; comum a ; todas ; as; accepgóes; todavía
nao : é /iácil:' determinar : : cómo; ;se;:-;produzirá : m
táo consideráveis divergencias de significacao.
0::cardeal:Saraiva, .citado por MacedoSoares,
■Yapréséhtó.üfíó''?^
tável. V. A. Magne, Miscelánea, . RLP, LVI,
239-44. ... -
'BALSAMINA — O, gr. balsamíne, duvidoso
: : áliásj;:;;tém ; ;. :I .a : ímesma;:'sign^
WOTCj/ólhóvde ivíboii'.jou^vsegundo -alguns autores,;
crisantemo vamarelo. : A Impatieyís Sáisa-mima. ; L,
é o beijo-de-frade. Segundo Crédat, a flor en-
trava'ha'ccmppsisáopdeiumibálsamp;;^^^
Bálsamo
— Cl
Bango
BALSAMO — Do hcbr. bcsem atravós do
gr. bálsamon c do lat. balsamu (Musse-Arnolt,
Lewy, Boisacq) .
BALSANA — Do it. balzana (M. Lübke,
REW, 919).
BALSO — Do lat. balteu, cinto (M. Lübke,
REW, 919); nésto caso seria preferívol fas.
BALTEO — Do lat. balteu, cinto.
BALUARTE — Do medio alto al. bolioerk
atravós do fr. boulcvard (M. Lübke, REW,
919) .
BALUMA — O csp. baluma vem do lat.
volumina, plur. do volumen (Academia Espa-
nhola, M. Lübko, REW, 9436).
BAMBALEAR — Do tema que se encontra
em bambo (A. Coelho). O voc. esp. idéntico
significa bimbalhar.
BAMBALHAO — Para A. Coelho é um aura.
de bambo (c£r. fracalháo, aniigalháo , etc.). Cor-
tesao tira de bambalho, do lat. bambalio, que
Diez, Gram., I, C, liga ao gr. bambalós, gago.
BAMBINEDA — A. Coelho liga ao tema
de bambo. A Academia Espanhola tira o cor-
respondente bambalina de bambalear, da raiz
onomatopéica bamb, tremer.
BAMBO — De um tema bamb com a si-
gnificacáo de tremer, v. Diez, Gram., I, (i,
M. Lübke, Gram., I, pg. 50, REW, 922, Cír.
lat. bambalio, gr. bambalós, gago, bambalízo,
tremular, esp. bamba, bambalear, bambalina,
mambarria, bambolear, it. bambo, bambino;
Stappers, 5483, apromixa ainda o ir. brimbaler .
BAMBOCHATA — Do it. bambocciata; a
mesma origem tém o esp. bambochada e o
fr. bambochade. O pintor holandés Pedro de
Laar foi apelidado bamboccio, boneco grande,
pelos italianos, em razao da sua disforme esta-
tura. Era especialista em cenas rústicas e po-
pulares de comesainas, bebedeiras e jogatina.
BAMBOLEAR — Do tema de bambo CA.
Coelho). Cortesao diz ser voc. esp., do persa
bambolí, arlequim.
BAMBOLINA — Do tema de bambo (A.
Coelho). Cortesao tira do esp. bambalina.
G. Viana, Apost., I 126, ve no voc. um aspecto
muito italiano, conquanto atualmente nao sejam
empregados no toscano.
BAMBOLINS — V. Bambolina.
BAMBÚ — Segundo Dalgado, a ongem
do vocábulo é muito obscura. Marsdon regis-
tra-o como puro malaio, mas o termo vulgar
é buluh. Crawford considera-o vernáculo da
costa ocidental de Sumatra. Wilson tcm-no por
cañares e como tal o consigna Reeve, mas os
seus nomes usuais, sao biduru (tulo biduru) o
gala. A ele, Dalgado, parece que o étimo mais
provável é o marata bambú (também ern guze-
rate)*, nome genérico e vulgar da planta.
BAMBÜRRIO — Cortesao deriva do esp.
bambarria. Fernando Ortiz supóe éste voc. con-
taminado talvez pelo mandinga bambambalia,
debilidade. Figueiredo apela para um b. lat. ba-
burru, inepto, citado também por Macedo Soa-
res.
BANAL — Do fr. banal de origem germ.,
aplicado no direito feudal a coisas, como tornos,
moinhos, posos, que por banko (proclamacáo)
do senhor feudal eram designados para uso
público; passou depois a significar comum,
vulgar (Carré, Brachet, Larousse, Darmesteter) .
BANANA — Macedo Soares supóe origem
galibi. A Coelho da como palavra originaria
da Guiñé. Dalgado cita Garcia da Orta (.Colo-
quios, XLI: Também ha estes figos (o figo da
india) em Guiñé; chamam-lhes bananas". E o
conde de Ficalho comenta: "E' possível que te-
lina 'razáo; a palavra nao é seguramente asiática
e também nao 'parece ser americana." Yule in-
clina-sé pela origem asiática. Cita o arabista
Robertson Smith que nota nao se poder consi-
derar como acidental a coincidencia déste nome
e do ár. banana, dedo, e que, além da deno-
minacáo literaria mauz, podia o fruto ser popu-
larmente conhecidp em alguma parte como
"dedo" ; acrescenta que é possível que os árabes
levassem o fruto e o nome para a África Oci-
dental. Pensa, porém, Dalgado nao ser de crer
que. o vocábulo transitasse da Arabia para lá
sem deixar vestigios ños idiomas da costa
oriental. Clédat aceita para o fr. banane ori-
gem asiática. A Academia Espanhola dá o esp.
banana como voz formada pelos indios chaimas,
de balatana, corruptela caribe de plátano; Se-
govia dá também como corruptela india de plá-
tano. Lokotsch tira do ár. bañan o voc, trazido
para a Europa no meado do século XVI. F.
Ortiz afirma que segundo Pichardo a voz é
africana, mandinga na opiniao de Wiener, e
que o lexicógrafo venezolano Aristides Rojas
concorda no fundo com Pichardo e Wiener ao
dizer que os vocábulo»; americanizados banana
e plátano portencem á Asia e á África.
BANCAL — Do banco o suf. al.
BANCARROTA — Do it. bancarrolla, banco
quebrado. Antigamente havia o uso ña se que-
brar o banco ou o balcáo do comerciante ou
cambista falido.
BANCO — Do got. banka (M. Lübke, REW,
933).
BANDA — 1 — (Tira): Do germ. binda,
coisa que liga, fita, al. mod. Band, gót. bandi,
lago.
2 (Tropa): de bando (A. Coelho).
BANDALHO — De bando e suf. alho.
BANDARILHA — Do esp. banderilla, ban-
deirinha, farpa ornada com .urna bandeirinha.
BANDARRA — A. Coelho pensa que, como
bandalho, liga-sc a bando; o suf. arro nao é
raro em port.
BANDEIRA — Do lat. -bandaria (A. Coe-
lho, Nunes, Gram. Hist., 167, 180),' calcado no
radical germánico que deu banda. M. Lübke,
REW, 929, tira o port., o esp. e o it. do fr.
banniére, que deriva do fr. -banna, sinai.
Stappers apela para o gót. bandva ou bwndvo.
A Academia Espanhola deriva bandera de ban-
da; Petrocchi liga hundiera a banda.
BANDEJA — A. Coelho deriva de ba?ula
e suf. cja. Cortesao dá como voc. espanhol de-
rivado do lat. 'pandicuia, de pandus. Barcia
tira de banda, aludindo á que tem urna sánela
ao redor.
BANDIDO — Do it. bandito, condenado
apregoado por um banho (proclamagao) e posto
fóra da loi, banido (Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 22) . Larousse, Clédat, Stappers derivam
também do it. o fr. bandit .
BANDO — De banda, no sentido do insignia;
própriamente, gente que segué as mesmas
insignias, as mesmas bandoiras. V. Eanda,
bandeira.
BANDO — Do fr. bandeau, tira de fazenda
que cinge a testa, cábelos separados no meio da
testa e levados para os lados.
BANDOLA — 1 — - Cinto : De banda e suf. ola.
2 — Instrumento musical: Do it. mandola.
A Academia Espanhola deriva o esp. ba.ndola
do lat. pandura, de origem grega; M. Lübke,
REW, 6192, tira o fr. mandare do it.
BANDOLEIRO — Adaptado do esp. bando-
lera (A. Coelho) ou do it. bandoliera, que a
Academia Espanhola e Petrocchi dáo respecti-
vamente como provenientes de banda (tira para
sustentar o sabré) . Brachet e Stapp'ers derivam
do it. o fr. bandouliérc; Clédat, do esp.
BANDOLIM — Do it. mandolino, como o
sufixo atesta. A Academia Espanhola dá o
correspondente osp. bandolín como dim. do ban-
dola, mas Clédat, Brachet e Stappers tiram o
fr. do it':, o que é comum em termos de arte
musical.
BANDUDHO — Do lat. panluculu, dim. do
lat. pantex, panca, com juncáo do artigo ou a
protéüco que torne o p intervocálico (A. Coe-
lho, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXV, em
desacordó com RL, III, 292, onde aprésenla
'panduculu, dim. de pandus, curvo, substanti-
vado). Cortesao deriva do esp. bandullo. Para
o voc. port. e para o esp. bandujo, bandullo,
Müller, Dozy, M. Lübke, Lokotsch dao como
étimo o ár. batn, barriga, com metátese e su-
fixo románico. Eguilaz prefere o !at. botellu
ou botulu, salchicha, mórcela, chourieo, ou ven-
triculu, dim. de vtínter, ventre, por 'contracáo.
BANDURRA — Do lat. pandura, de origem
grega; esp. bandurria, fr. mandare, it. pan-
dora, G. Viana, Aposl. II, 104, atribuí a influ-
encia arábica a troca do p por b. Cornu, Port.
Spr., §§ 145 e 164, chama a atengao para as al-
téraseos do & o do r.
BANGALO — No neo-árico bangala ou han-
gla, de Bengala; bangló em concani, bungalow
em inglés (Dalgado, Bonnaffé) . Fernando' Ortiz
considera um africanismo; em mandinga bungo
significa casa e assim se teria: bunga, casa,
c loto, baixa (inglés). No caso de proceder da
India, diz que é preciso averiguar a coincidencia
fonética e ideológica.
BANGO — V. Banguc.
G2
Bangue
EANGUE — Do nco-árico bhang, sanser.
bitanga (Dalgado) . Lokotsch deriva do ar. bang,
d ° BA S nSa P - a M. Lübke, REW, 0201, prefere
ligar a balncu, banho, a ligar iu.lati.wj
da natureza do paño (C. Michaelis, SL XIII,
•566) aue acha fonética e semánticamente difícil.
\ Coelho alega que o ir. tem panne, o ge-
noves pcnnc, ant. Ir. pcnnc, gordura de pele
de porco, de origem incerta.
BANHO — 1 -- (Acao de banhar) : Do lat.
'bancu por balncu, de origem grega (M. Lübke,
REW, 018, Gram. 1, § 177); esp. baño, it. bagno,
fr. bain.
2 — (Proclama de casamento) : Do franco
han, crdem, proclamagáo, em baixo lat. bannu
< <\. Coelho Pacheco e i^ameira, Gram. Port. ib,
M.' Lübke, REW, 921).
3 — Prisáo: Do it. bar/no, banho. Em Cons-
tantinonla, o local que servia de prisáo tmha
sido primitivamente um estabelecimento de ba-
nhos (séc. XVI). Larousse, Brachet, Clédat,
Stappers dáo a mesma origem ao fr. bagne.
Eguilaz lira o port. e esp. baño do ár. bannja,
edificio, construcao.
BANHO-MARIA — Larousse diz que e ge-
ralmente rejeitada a opiniao que faz vir o ir.
bain^Iarie do lat. balncum mar.s, sendo mais
provável que, evocando o nome de Mana urna
idéia de docura, banho-mana se lenha cuto por
alusáo á docura desta maneira de aquecei.
Querem outros que a expressáo tenha sido U-
v a( Ja do vocabulario dos alquimistas, que tinham
feíto de María, irma de Moisés e de Aarao,
urna especie de profetisa cujo nome associavam
aos seus trabalhos misteriosos. No seculo XV
conhecia-se já, com o nome de balncum Mariae,
a operagáo culinaria de que se trata.
BANIR — Do franco baujan, langar urna
proclamacáo em certas cincunstáncias, entre as
quais a proscricao de um vassalo (direito feu-
dal) ; pelo lat. bann'irc (A. Coelho, M. Lubke,
REW, 930, Brachet, Clédat) . ■
BANJO — Alteragao do inglés bandore (Bon-
naffé) .
BANQUETE — Do it. banchetto, dim. de
banco, como o fr. banquet (M. Lübke, REW,
933 e Larousse) . Para uraa refeicáo em comum
as pessoas assentavam-se em banquinhos, dai
por metáfora passar banco a significar a pro-
pria refeigáo; compare-so o al. Tafel que a um
tempo significa mesa e festim (Stappers, Clédat,
BANQUISE — Do escandinavo banh-is, ban-
co do gélo, pelo fr. banqiúsc .
BAKÚ — Do romano.
BANZA — Do abundo (A. Coelho).
BANZAR — Do quimbundo cu-bauza, estar
pensativo e pesaroso (Macedo Soares, Beaure-
paire Rohan, Pacheco e Lameira, Gram. Port.
25), Amadeu Amaral vé. ares de corrupeáo afri-
cana (ou feita ao jeito do linguajar dos pretos)
do verbo pensar (Dialeto Caipira, 87-8).
BANZfi — A G. Viana (Aposl. I, 127), por
sugestáo de Consiglieri Pedroso, parsce ser o
japonés banzai, viva ! V. Palestras Filológicas,
pg. 102-3. A interjeicáo japonesa significa dez
mil anos. Mas, pergunta Dalgado, quem a teria
transmitido á giria portuguesa e por que mo-
tivo ? (Glos. I, 98). O japonés provem do chi-
■ nés ven-sui com o mesmo significado (Ibid, II,
465) . Macedo Soares apela com dúvida para
urna forma quimbunda "mbanzue, de mazne,
plur. de rizue, vozes, vozeria.
BANZEIRO — Macedo Soares liga a ban-
zeo.r. banzé, e diz ouc podia ter vindo da nave-
gagáo das costas da África.
BANZO — 1 — De banzar.
2 — Ave africana (de qualquer lingua da
Áfi'ica provávelmentc) .
BAOBA — E' urna árvore da África. La-
rousse afirma que o voc. significa árvore ue
mil anos, mas nao diz em que lingua. O nome
genuinamente portugués é embondeiro.
BAONESA — Por baionesa, de Baiona ?
(A. Coelho).
BAPTAS — Do gr. báplai pelo lat. baptas .
BAQUE — Do ár. uale', queda (Sousa,
Eguilaz); existe o correspondente espanhol.
BAQUETA — Do it. bacchetta (A. Coelho),
donde Pidal, Academia Espanhola e M. Lübke
tiram o esp. correspondente e donde M. Lübke,
Brachet, Clédat e Stappers derivam o fr. ba-
gueitc (século XVI) .
Barba
BÁQUICO — Do grl oakcliilcós, pelo lat.
bacchicu.
BAQUIO — Do gr. bakcheios, de Baco, pelo
lat. bacchni.
BAR — Do ingl. bar, balcao de botequim, de
origem francesa (Bonnaffé) .
BARACA — De barago.
BARACEJO — De barago e suf . ejo.
BARACO — Do ár. maras, cordel, corda'
delgada. O m se mudou em 6 por dissimilagáo
no erñprégo com o artigo indefinido (Nunes,
Gram. Hist., 169, Cornu, Port. Spr., § 120). Do-
mingos Vieira apelou para o lat. verberaculu .
BARAFUNDA — Da expressao hebraica ba-
rnch habba ? , que completa ainda tem besem
adonaj e significa (bemdito o que vem em nome
do Senhor). M. Lübke, REW_, 1039, derivando
lat. BerecyntMa, nome da máe dos deuses, cujas
festas corriam no meio de orgias; o mesmo
autor nao acha o / bem explicado por influen-
cia de confundere, confusus. Diz Cuervo ñas
Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 78:
"Os romanistas parecem conformes em admitir .
que esta palavra (o esp. baraúnda) é repeticáo
popular de alguma fórmula ou saudacáo hebréia
usada freqüentemente pelos judeu, mas a na-
tureza mesma do caso nao permite fixar com
precisáo os elementos: na primeira parte é certo
que se encobre alguma inflexáo de barach, bem-
dizer; o aretino baruccaba quadra bem com ba-
ruch habba, bendito o que vem. que hoje se
usa como saudacáo entre os judeus da Alema-
nha e da Polonia :; ñas; demais vozes, .conservado y ;;
o primelro elemento, pode haver urna percepgap;;
vaga de outras palavras, como Adónai. pu acó-;
modacáo a outro.s termos como confundir?. -Lo- ;-
kotselí acha o étimo de M. Lübke fonéticamente
aeeitável em parte; e semánticamente com poüca ;
fórga e observavqueías: niutilagóes de> fórmulas:
estrangeiras nao pódem ser toniadasScpm; rigor
fonético, conforme provam numerosas etimolo-
gías populares em todas as línguas;;3
BARAFUSTAR — Cortesáo tira do esp..
barajustar^ influenciado provávelmente por ba-
rafunda.
BARALHAR — Lokotsch tira do á.r. baras,
manchas variegadas no cávalo . A Cpelhó-ícita: /
Diez, que tira b voc. de um tema que'se encon-
tra no it. baro, batpteiro, barare], :éngariar¿ífiiQí ;•
esp. liar alia, disputa. Cortesáo cita v ;um- ítexto/-;
cóm o b. lat. baraliare. Nunes iGram.,Hist~y 55,';;
vé no voc . outra forma; de embrulhar; '
BARANHA — Figueiredo compara com tna-
ranha.
BARÁO — Do germ . ~ba.ro, ; homem liyre
(o al. mpd. tem Freiherr) . Pensa Diez, Dic,
43, que o lat. baro, qualificado de gaulés pelo
escoliasta Cornutus, com o sentido; des; criado;;
de exército, fachineiro, representaK:um;ant.;;alto ;;
al. boro (acusativo berun, bsro?i),\ carregador,
derivado natural do ant. al. bairan, levar, ; e
que o fr. ber, barón, é tirado do mesmo radi-
cal. Do sentido primitivo Aecarregadór seriám
sucessivamente deduziüpsi¡¡ys;:;;deí;?/<^íe^;;'flepüi¿í;:;':
homem, depois homem poderoso, üyaisalo. Sciie-
ler prefere ater-se a urna comunidáde: de; origem
de barón com as palavras barn, infans, proles
(ant. alto al.) e beom (anglo-sax), homem
forte, que alias remontara igualmente á; 6airom
ou bcrayí, levar, produzir /«■;;;; A;
BARATA — Do lat. blatta, com suara-
bácti de a depois que o grupo- bl passou a br;
ir. blatle.
BARATAR — Do lat. prattare, de ori-
gem grega, negociar (M Lübke, REW, 6731,
C. Michaelis de Vasconcelos,» Glossário do
Cancioneiro da Ajuda). Á. :Qftelhb-;«:;tirá ; ;:3 : áé;
um tema barat, braí, espalha8p.*más de; ori-
gem incerta. Eguilaz dá bátal, falsidade, for-
ma ár. vulgar africana. Stappers, 3571, apre-
senta unía forma brota ;bara<í/: lengano, ;tral- :
gao; gales brand, traigáo, irl.; e escoce \ bratli,:
¿sperteza. O verbo aparece hoje com prefixó:
desbaratar, malbaratar. .
BARATARÍA -- Dé barato e suf. . aria.
BARATO — De baratar. Eguilaz deriva do
ár. bátü, barato. '-^í ;;.;*:
BÁRATRO — Do gr. bárathron, pelo lat.
barathru. \
BARBA — Do lat. barba; esp> it. barba,
f r. Barbe. Are. barva :^Lancauaas<mdaósí
úa barva (.Livro de Linhagens, apud Nu-
nes, Crestomatía Arcaica, 53). Houve depois
influencia assimilatória ou restabelecimento
do b inicial (Cornu, Port. Epr., % 180).
Barbaca
— C3 —
Baronete
BARBACA — Do persa balakhana, casa
alta, contaminado com palavra de significa-
cáo parecida e sob influencia de etimología
popular (M. Lübke, REW, 890, Lokotsch, 197).
M. Lübke, acha semánticamente inaceitável
¡ir. albakar, vitelos (Dozy, Eguilaz) e ainda
menos barba cana (Zeitsclirift rom. Philologie,
XXX, 557).
BARBANTE — Do Brabante, nomo do
antigo ducado em territorio hoje belga e
holandés. O esp. tem bramante, brabante,
cordel, fazenda de linho fabricada na cita-
da regiáo. Larousse da também brabante,
fazenda de linho fabricada nos arredores de
Bruxelas, Antuerpia o Utreclit.
BARBARISMO — Do gr. barbarigmos, .
pelo lat. barbarlsmu. V. Quintiliano, I. O.
I, 5.
BÁRBARO — Do gr. bárbaros, pelo lat.
barbara, isto é, que nao é grego e, por con-
seguinte, nao tem civilizacáo.
BARBASCO — Do lat. verbascu; com assi-
mllacáo do v ao b (M. Lübke, Gram., I, 416).
BARBATA — De barba (Figueiredo).
BARBATANA — De barba (A. Coelho).
BARBATO — Do lat. barbatu.
BARBECHO — Do esp. barbecho (cfr.900
cí lat. = ch) ; v. Barbeito.
BARBEITO — Do lat. vervactu; esp.
barbecho, fr. gucret. M. Lübke, Gram, I,
•416, Introducáo, 110, supoe j¡i em lat. urna
forma assimilada varvactu. Aparece b por v
pela confusáo habitual dessas labiais (Nu-
nes, " Gram. Hisl., 87). rb por assimilacao (M.
Lübke, Gram., I, 416).
BARBELA — Do lat. barbella por bar-
bula; esp. barbilla, fr. barbolle. V. Anel.
BARBETA — Do - fr. barbette (A. Coe-
lho).
BARBICACHO — De barbica, dim. de bar-
ba, e suf. acho (A. Coelho). Figueiredo tira
do esp. barblcacho.
BARBILHAO — Do fr. barbillon (A. Coe-
lho).
BARBITO — Do gr. bárbiton, pelo lat.
barbiton. Da origem talvez frigia (Boisacq).
BARBO — Do lat. barbo; esp. it. bar-
bo, fr. bar. O b inicial impediu o abranda-
mento do interior. Este peixe tem quatro bar-
bullas na boca.
BARCA — Do lat. barca (Isodoro), por
' barlca, dim. de barls, do origem egipcia atra-
vés do gr. bárls; esp. it. barca, fr. barque.
Lokotsch dá o egipcio va-ra, barca do deus
do sol Ra, também barí, Heródoto, II, 96, e
rejeita a origem nórdica de barkr, cortiga
(ingl. bark), donde barkr, barco feito de
casca do árvore (Wackernagel apud Stappers,
179, 2982). A. Coelho e Ribeiro de Vasconceloz
aludem a urna origem fenicia. En copta Barí
(Boisacq, Walde).
BARCA — Corr. de balga, segundo Fi-
gueiredo.
BARCAROLA — Do it. barcarola, can-
loneta dos gondoleiros venezianos. Eram can-
tadas ao ritmo dos remos batendo sobre as
aguas dos cañáis.
BARDA — Este voc. aparece feralmen-
te na locucao em barda, que significa em
grande quantidade; houve, porém, grande
alteracao do sentido originario. O port. (idén-
tico ao esp. e ao it. e em fr. barde) sígnificou
antigamente armadura feita de chapas de ier-
ro e colocada no peito dos cávalos, pelo que
se lhe deu como étimo o velho nórdico bardi,
escudo (Diez, Dic, 42). Vé-se, diz Julio Mo-
reira, Estudos, I, 190, que o sentido primitivo
de barda, que procedería talvez de urna pala-
vra que designasse um escudo, era o de ar-
madura, urna especie de escudo de cávalos;
depois passou a exprimir de um modo mais
geral a idéia de protegáo, de defesa, como
quando se refere a um prancháo ou paredo
com que se protege urna casa rústica; era
eeguida, da idéia do defesa derivou-se fácil-
mente para a de vedacao, sebe, dando-se
também á ' palavra a forma masculina (no
dialeto transmontano). E no sentido geral
de sebe transitou-se para a significagáo mais
restrita de sebe de vides, pois que o bardo
so fprmava principalmente ñas orlas dos cam-
pos ou vinhais, e perdeu-se de vista a idéia
accessória de vedacfio". A. Coelho mostra-se
indeciso. "Em francés, diz ele, há bardeau,
tábua fina com que se cobrem as casas, se-
gundo Littré de barde, idéntico ao port. barda
em albarda, barder veio a significar em fr.
cobrir, soalhar ; barda chegaria a ter em port.
o mesmo sentido que o derivado fr., todavía
as accepgoes aproximadas das do bardeau da-
das nao sao garantidas". M. Lübke, e Lo-
kotsch derivam do ár. bardla'a, base da sela,
de origem persa ou turca, do qual tiram ainda
albarda, como faz Eguilaz.
BARDANA — De barda, por causa da
largura das folhas. Petrocchi tira o it. bar-
dana do um b. lat. bardana.
BARDILHO — De barda? (Figueiredo).
BARDO — 1 — Sebe: v. Barda.
2 — Poeta : Do lat. bardu, de origem cél-
tica (gaélico bard, armoricano e cámbrico
bars) .
BAREQE — Do Baregcs, aldeia france-
sa dos Altos Pireneus, na qual se fabrica
esta fazenda.
BAREGINA — De Burenes, aldeia fran-
cesa dos Altos Pireneus, em cujas aguas se
encontra esta substancia orgánica.
BARGA — 1 — Palhocja. Figueiredo com-
para com o esp. que Eguilaz deriva de ba-
rraca. M. Lübke, REW, 958, dá o lat. barga
de origem desconhecida.
2 — Rede. Figueiredo compara com Dítr-
ga.
BARGANHA — M. Lübke, REW, 1220,
tira o it. bargagnare e o fr. bargignicr de
urna forma franco-lombarda borganjan, to-
mar fiado. Stappers dá um b. lat. barcaniare,
de origem céltica. A. Coelho lembra o ingles
bargaiu e o it. Acha M. Lübke que o a, for-
magao em nj e a significacao deixam dúvi-
das (Fransoslclie Studlen, VI, 53) ; rejeita a
aproximagao com barca (Diez, Dlc, 43) tanto
pela forma, como pelo sentido.
BARGANTE — Cortesáo tira do esp. ber-
gante, a que dá origem céltica. A Academia
Espanhola dá origem gótica. A. Coelho, da
germ. brákon, fazer ruido, ostentagáo, se-
gundo Storm. Diez ligou ao fr. brlgand.
BARIDRODINAMICA — Do gr. báros,
peso, hydor, agua, e dinámica.
BARIDROSTÁTICA — Do gr. báros, pe-
so, hydor, agua, e estática.
BARIECOIA — Do gr. baryekoía, ouvh
do pesado.
BARIENCEFALIA — Do gr. barys, pe-
sado, egképhalon, encéfalo, e suf. ia.
BARIFONIA — Do gr. baryphonía.
BARIGLOSSIA — Do gr. barys, pesado,
glóssa, lingua, e suf. ia.
BARIMETRIA — Do gr. báros, peso,
metr, raíz de metréo, medir, e suf. ia.
BARINEL — A. Coelho cita o it. barí'
nello.
BARIO — Do gr. barys, pesado ; neol. do
Davv (1808). V. Barita.
BARITA — De bario e suf. ita; deseo-
berta, em 1774 por Scheele, que a denominou
térra pesada.
BARITINA — De barita e suf. ina; de-
nominada outrora espato pesado; é a pedra
de maior densidade.
BARÍTONO — Do gr. barytonos, de voz
grave, pelo lat. barytonu.
BARJOLETA — Cortesáo da como voc.
esp. O esp. tem barjuleta, que a Academia
Espanhola deriva do b. lat. bursa, bolsa, com
dúvida.
BARLA VENTO — A Academia Espanhola
deriva o esp. barlovento do fr. par le vCnt.
BARNABITA — Do it. barnabita, nomo
dos clérigos regulares da congregacáo de S.
Paulo, fundada em Miláo em 1530; um dos
confrades de S. Paulo era S. Barnabé.
BARODINÁMICA — Do gr. báros, peso,
e dinámica.
BAROLOGIA — Do gr. báros, peso, la-
gos, tratado, e suf. .io.
BAROMACRÓMETRO . — Do gr. bíros,
peso, maleros, grande, e metr, raiz de me-
tréo, medir. A íormacáo devia ter sido com
mékos, tamanho.
BARÓMETRO — Do gr. báros, peso, o
metr, raiz de metréo, medir; mede o peso do
ar, a pressáo atmosférica.
BAROMETRÓGRAFO — Do barómetro o
grápho, inscrever.
BARONETE — Do ingl. baronet (Bon-
naffé).
Baropneumodinamica
BAROPNEUMODINAMICA — Do gr. bá-
ros, peso, pneúma, sópro, gas, o dinámica.
BAROPNEUMOSTATICA — Do gr. bá-
ros, peso, pncúma, sópro, í;as, e estática.
BAROSANEMO — Do gr. baros, peso, e
Cmcmos, vento.
BAROSCOPIO — Do gr. báros. peso, skop,
raiz de skopóo, olhar, e suf. io; prova a exis-
tencia da gravidade do ar.
BAROSTÁTICA — Do gr. báros, peso, e
estática.
BAROSTEREODINAMICA — Do gr. bá-
ros peso, stercás, sólido, e dinámica.
'BAROSTEREOSTATICA — Do gr. bá-
ros peso, stereús, sólido, e estática.
BAROTROPISMO — Do gr. báros, peso,
trop, raiz alterada de tropo, virar, c suf.
isriio.
BARRA — Do lat. barra, travessa, de
origem obscura; esp. it. barra, ir. barre. A
Academia' Espanhola da a mesma origem qui-
ca de vara. Larousse. Strappers atribuem ao
íat.. origem céltica (címbrico bar, ramo, que
se acha no ingles); A. Cocino e G. Viana
{Palestras, 76) aceitam esta origem. Max
Muller, Ciencia da Linguagem, II, 338, opina
por origem germ. M. Lübke, REW, 9C3, rejeita
aproximacao com o fr. ant. bar, burgo, com o
gaélico barros, com o lat. varus.
BAPOIACA — A Academia Espanhola de-
riva o esp. barraca talvez de barra. Petroc-
chi deriva o it. barracca de barra: casa
íeita com barras. Larousse, Brachet, Clédat
tiram o f r. báraque do it. ; Stappers lembra
o escocés e o irlandés barrachad, derivado
de bar, longa peca de madeira. A. Coelho,'
seguindo Diez, liga a raiz céltica bar e seu
derivado barra. Dizy tira do berbere. Pacheco
e Lameira, Gram. Port., 17, do ár. Rodrigues,
Dicionário Técnico, de ár. barr, campo, o
carra, habitar ?
BARRACHEL — Do it. bar(i)gello, de
origem lombarda (M. Lübke, REW, 959).
BARRANCO — Talvez do gr. pháragx,
precipicio. Em esp. barranco. O tratamento
do fi e a distribuicáo geográfica tornam du-
vidoso o étimo (M. Lübke, REW, 6-161). A
Coelho tira de barro e suf. anco. Macedo Soa-
res lembra barro e o ár. bara, térra V. Mé-
gacles, RLP, XXII, 29.
BARRAO — Por varrao.
BARRASCO — Por varrasco.
BARREGA — Diez, Dic., 431, aproximou
barregao do nome de fazenda barregana; for-
te, resistente como a barregana. Cornu, Port.
Spr., § 129, sugeriu um lat. "pellacana, do gr.
pallakó, prostituta, alias com difícil permuta
de 11 em rr. M. Lübke, REW, 9-11, rejeita
ambas as etimologías, assim com o esp., ba-
rraco, homem grosseiro (Zeitschrift für ro-
mauische Philologie, XXX, 568, Zeit. für rom.
Phil., Beihcfte, X, 102). Eguilaz dá ár. oaleg,
adulto.
BARREGANA — - Do ár. barrakan, fa-
zenda espéssa, no lat. medieval barracanu.
BARREIRA — 1 — Parapeito : De bar-
ra.
2 — Rocha argilosa: De barro.
BÁRRELA — M. Lübke, REW, 963, fi-
lia o cat. barrclla e o esp. barrilla,, parle-'
tária, a barra. A. Coelho diz ser forma idén-
tica a barrilha.
BARRETE — Do it. berretta, do qual
também se derivam o esp. barrete e o fr.
barrette (M. Lübke, REW, 1117). Era pri-
mitivamente o solidéu que o papa dava aos
cardiais quando os elevava a esta dignidade.
Brachet cita a expressáo birreta auriculari
numa Carta de 532. O b. lat. birretum é de ori-
gem grega (.pyrrhós, vermelho).
BARRICA — A. Coelho dá um b. lat.
barrica e manda ver barril. A Academia Es-
panhola tira o esp. barrica de barril; M. Lüb-
ke, REW, 963, acha dificuldade em relacio-
ná-lo com barra. Larousse tira o fr. barrique
do prov. barrica e Stappers o prende a barril.
Cortesáo supóe -barrillica, dim, de barrillu.
BARRICADA — Do fr. barricade (A. Coe-
lho).
BARRIGA — Diez derivou do ant. al.
baldrich, cinto, como o fr. pMrine, peito, do
peetbrina, petrina. M. Lübke, REW, 963, nao
vé como relacionar o esp. barriga com barra;
a Academia Espanhola deriva-o quigá de bar-
' rica. '
C4 —
Basioíribo
BARRIL — Do fr. ant. e do prov. baril,
derivados de urna forma lombarda bara,
ataúdo (M. Lübke, REW, 1038). A. Coelho
tira do b. lat. barrilu, de origem céltica, do
tema bar de barra. A Academia Espanhola
tira o esp. barril do mesmo b. lat., do celta
baril. Larousse deriva- o fr. baril do gales
baril, tonel; Clédat prefere declarar de origem
desconhecida.
BARRILHA — Do esp. barrilla, nome do
urna planta, Salsula soda, cujas cinzas dáo
soda e sao empregadas em lixivia (v. Bár-
rela).
BARRIR — Do lat. barr iré; fr. barrir.
BARRO — II. Lübke, REW, 963, deriva
do lat. "barra; Engelmann, G. Viana (Apost.,
I, 123) relacionan! com o ár. bara, térra.
BARROCA — Eguilaz, citando Sousa, de-
riva do ár. borka, térra inculta. Figueiredo
deriva de barro. Tudo isto ofereco clúvidas,
no dizer de A. Coelho. Lokotsch dá a forma
ár. burka, mau solo de arela e pedras.
BARROCO — Lokotsch deriva do ár. bur-
ka, terreno com areia, barro e pedras. Em
esp. barrueco. O port. e o esp. sao dados co-
mo étimo do it. barocco e do fr. baroque (Rei-
nad!, Apollo, 131). Designava a pérola do
forma irregular; dai por extensáo, paasou á
idéia geral de esquisitice. Lokotsch e M. Lübke,
REW, 9241, rejeitam o lat. bis verraca (Diez,
Dic, 430).
BARROTE — Dim. de barra.
BARTOLINITE — De Bartholiu anato-
mista dinamarqués que deu nome a glándulas
vulvo-vaginais, e suf. ite.
BARULHO — Parece corr. de marulho
(Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 333).
Cortesáo tira do esp. barríalo, a que atribuí
origem italiana; a Academia Espanhola de-
riva do b. lat. brolium, do al. bruhl, tojo.
Cornu, Port. Spr., § 102, tira barulhar do lat.
involucrare o A. Coelho, adiando conexo com
baralhar ou embrulhar,' nao deixa de aceitar
a influencia de marülho.
BASALTO — Do lat. basalte, de origem
etiope, segundo Plínio; esp. basalto, it. basal-
te, basalto, fr. basalte.
BASANITO — Do gr. basanítes, scilicet
lithos, pelo lat. basanites, scilicet lapis, pe-
dra de toque.
BASCULA — • Figueiredo deriva do fr.
bascule, sof rendo a , acentuacáo analogía de
outros vocábulos terminados em ulo. A Aca-
demia Espanhola aceita igualmente o francés.
BASCULHAR — Cortesáo tira do lat.
"vásculeare (de vascala) ? Manda confrontar
com vascolejar. Joáo Ribeiro, Gram. Port., XIV,
tira vascullio do fr. bas cul.
BASE — Do gr. básis, planta do pé, pelo
lat. base.
BASIDIO — Do gr. básis, base, pedestal,
o suf. ídio.
BASIDIOMICETO — De basídio e gr. my-
kes, myketos, cogumelo.
BASIDIOPORO — De basídio e esporo.
BASIG1NIO — Do gr. básis, snstentáculo,
gyné, mulher, elemento feminino, o suf. io.
BASÍLICA — 1 — Subst. : Do gr. basi-
liké, scilicet oikía, casa do rei, grande sala
para tribunais, igreja; pelo lat. basilica, scili-
cet d:jmus.
2 — Adj. : Do ár. basilik (Lokotsch) ; os
anatomistas gregos nao qualificaram de basi-
liké veia alguma.
BASILICAO — Do gr. basilikón, scilicet
émplastron, ungüento real, pelo lat. basilicon;
passava por ter influencia soberana.
BASILISCO — Do gr. basilískos, dim. de
basileiís, rei, pelo lat. basiliscu; por causa
do poder que lhe atribuiam, de matar com o
olhar (Stappers).
BASIO — Do gr. básis, base, e suf. w.
BASIO-CERATOGLOSSO — Do gr. bá-
sis, base, kéras, kératos, chifre, ponta, e
glóssa, língua.
BASIOCESTRO — Do gr. básis, base,
késtros, instrumento pontiagudo.
BASIOFOBIA — Do gr. básis, marcha,
phob, raiz de phobco, ter horror, e suf. la.
BASIOTICO — Adaptacáo do fr. basip-
tíquC
BASIOTRIBO — Do gr. básis, base, e
tríbo, esmagar.
Basomatóforo
C5
Batista
BASOMATÓFORO — Do gr. búsis, ba-
se; ómma, ómmatos, ólho, e phorós, porta-
dor; tcín os olhos na base dos tentáculos.
BASQUINHA — Scilicet roupa, G. Via-
na, Ap., II, GS. V. Vasquinha.
BASTA — Do mesmo radical que bas-
táo, bastar (A. Caelho). Derivado de bastir
(M. Lübke, REW, 9S1).
BASTÁO — Der. do lat. bastum (M. Lüb-
ke, REW,. 982) ; esp. bastón, it. bastone, fr.
báton. A forma románica derivada revela
um tema germánico masculino em n. M. Lüb-
ke, rejeita relacáo com o gr. bastázo (Diez,
Dic, -16). A Academia, Espanhola liga a bas-
tir, Larousse, Clédat, a bat, batir, Petrocchi
a basto, bastare, de um tema gvas que signi-
fica levar, dirigir.
BASTAR — Do ¡at. bastu, cheio; esp.
bastar, it. bástate. O fr. baster Larousse
tira do esp. M. Lübke, REW, 984, julga de
origem desconhecida, talvez se prenda ao esp.
bastir aparelhar (Worter und Sachen, I, 32)
ou ao gr. bastázo, levar, suportar, durar (Zeit-
schrift rom. Phil, XXXIII, 314).
BASTARDO — M. Lübke, REW, 979, tira
a forma port., assim como a esp. e a it., da
fr. bátard (ant. bastará), do lat. bastarán, de
origem obscura. O mesmo autor acha semán-
ticamente impossível a ligacáo a bastum, al-
barda, como enanca gerada sobre a albarda
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge
macho, o que carrega a albarda, crianza ile-
gítima__(Caix, Stuái di etimología italiana e ro-
manza, 8) e também rejeitado. Bastum, bastáo,
. na significacáo de vergóntca selvagem (Zeit-
schrift rom.' Phil., XXXIII, 345 nao convém
por causa do aufixo. A significagao básica é
filho nao legítimo de um nobre ou principo
(Du Cange). Trata-se de urna expressáo cío
dominador germánico e nao do galo-romano
subjugado. Se o nome de povo blasternr-x, bas-
tarnae, significa mestico, bastardo (Beitráge
zar Geschichte der déutsclien Sprache und
Literatur, XVII, 37), pode entáo ser um urna
formacáo do mesmo tronco, ou pertencer a
bastum, bastáo, ao qual se liga por qualquer
agao simbólica a nos desconhecida (Worter
und Sachen, I, 29). Dcrivacáo do germ. banses,
celeiro (Sprak vetenskapliga Siillskapet i Up-
psala Fórhandlingar 1906-Í2) é realmente ad-
missível, mas pressupóe a despari'cao do n.
em germ. A Academia Espanhola deriva bas-
tardo de basto, grosseiro, tosco. Petrocchi tira
o it. de basto, arnés: bésta de carga, mulo.
O fr. para Larousse vem de bar, baixo, c
célt. tarz, origem. Para Clédat, Stappers e
Brachet liga-se a báli, albarda. O sentido pró-
prio seria gerado sobre a albarda por qualquer
arrieiro; fils de bast, como o al. bankert, des-
cendente do banco, ven afir Bank falten,
ter nascimento ilegítimo. Para as minucias
Brachet manda ver Histoire poétiquo de Char-
lemagne, de Gastón Parij, pg. 441. Clédat
aínda se refere ao germ. bast, broto, e entáo
o voc. significaría árvore nova silvestre. A.
Coelho compara filie du bast com a expressáo
port. filh . áe detrás do balseiro. Joáo Ribeiro,
Gram. Port., 135, José Oiticica, Manual de
Análise, véem na terminagáo o sufixo ger-
mánico ardo. Joao Ribeiro, Curiosidades Yer-
báis, 104, depois de salientar a carencia des-
te voc. no latim (nothus e spurius sao de
procedencia helénica), diz que os invasores da
idade media (por "allusion des rapports des
muletiers avec les femines des auberges") es-
colheram essa designacáo tomada ao nome dos
arreios (bastus) das cavalgaduras.
BASTIÁO — Talvez do it. bastione atra-
vés do fr. bastión. A Academia Espanhola
deriva o esp. bastión de bastir. Petrocchi
dá ao it. origem provencal (batir). Larousse
e M. Lübke, REW, 981, derivam o fr. do it.,
Stappers de batir, ant. bastb-j Clédat reco-
nhece origem meridional.
BASTIDA — De bastir (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 981).
BASTIDOR — De bastir (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 981).
BASTILHA — Do fr. bastille.
BASTIR — Do germ. bast jan, construir;
esp. bastir, it. bastiré, fr. batir. A filiacáo
ao gr. bastázo, apoiar (Diez, Dic, 40). Zeit-
schrift rjin. Phil., XXXIII, 344, explica mal
a mudanga de conjugagáo, segundo M. Lü-
bke, REW, 981.
BASTO — 1 — Adj. : do lat. vastu? (RL,
IV, 273). De pastu, part. pass. de pascor,
segundo Cornu, apud G. Viana, Apüst., I,
132. A Academia Espanhola tira basto, tosco,
do bastar.
2 — Subst. : as de paus. Do esp. basto.
BATA — Lokotsch acha possibilidade de
o esp. bata, vestuario cómodo para casa,
assim como o it. ovatta. e o fr. ojíate, pro-
virem do ár. batin, ba.tn, ventre. M. Lübke,
REW, 9170, prende ao lat. vata, algodáo e
manda ver Zoit. rom. Phil., XXXII, 47. Diz
que o voc. é de origem oriental, mas rejeita
o ár. batn por dificuldades formáis (.Zail.se/irift
für deutsche Wortforschung, X, 222) e exclui
fonética e semánticamente a derivagáo de
ovxim (Diez, Dic, 230). Contra vata observa
Lokotsch a existencia de esp. algodón, port.
algodáo. A Academia Espanhola repete a Egui-
laz, que tira do ár. balt, vestuario a modo
do alquicé.
BATALHA — Do lat. baitualia; esp. ba-
talla,, it. battaglia, fr. bátanle (Diez, Dic,
46). M. Lübke, REW, 995, tira o port. do
cataláo batalla. Quae vulgo batalla dicuntur
exercitationes militum significant (Cassiodoro,
apud Brachet). Batalha era o conjunto de com-
bates (Clédat). '
BATALHÁO — Do it. bataglione, intro-
duzido em Franca no sáculo XVI (Brachet) ; -
.bataille no fr. ant. significava também corpo
do tropa (Clédat).
BATATA — ■ Do urna língua americana.
Macedo Soares, repetindo a Martius, deri-
va do taino, com o que está de acordó Lo-
kotsch (Apwrikanische Worter, 29). O vod.
designava a batata doce (Batatas edulis)
desde 152G (Petrus Martyr e Navijero). Lenz,
Dic, 170, dá o voc. como do Haiti e cita
Oviedo, VII, c. IV, t. I, 273. V. Rodolfo
García, Glossário anexo á obra de Glande
d'Abbevílle.
BÁTEGA — Do ár. batíya, vasilha larga
em cima e estreita embaixo, provavelmen-
to (Lokotsch, Dozy, Eguilaz). Chuva gros-
sa, talvez venha' de chuva capaz de rápida-
mente encher urna bátega. Observa Dalgado
que Dozy acha singular a insercao de g e
que seria conveniente saber se o voc. já era
conhecido em Portugal antes do descobriniento
da India. Viterbo menciona, como um dos
étimos possíveis, batica, que na India é o no-
me que se dá á bacia.
BATEIA — Lokotsch, Dozy, Moura, Egui-
laz i'iliam, com dúvida, ao ár. batiya (v. Bá-
tega). Dozy a dá também como talvez indo-
européia (sánscr. vadJia, vasilha, persa bádiya,
vaso para beber). Pigueircdo, Ligues Práticas,
III, 113, alega que a etimología é duvidosa
como a prosodia. Domingos Vieira acentúa
batea e neste caso o étimo árabe tem todo
o cabimento (A. Coelho está de acordó) ; Mo-
ráis acentúa bateia. A Academia Espanhola
tira o esp. batea do lat. patella, escúdela. Lenz,
Dic, 793, por crer o voc. anterior á conquista
da América, rejeita o étimo caribe batáya,
proposto por Cuervo, que cita passos de cro-
nistas antigos, como Oviedo, Herrera e ou-
tros.
BATEL — Do fr. bateau (ant. batel),
assim como o esp. batel e o it. batello; ba-
teau é dim. de bat, de origem germ. (anglo-
saxáo, velho nórdico bat, bote, ingl. mod.
boat, v. M. Lübke, REW, 985, Introd., 35).
BATER — Do lat. battuere; esp. batir,
it. batiere, fr. batiré. Sobre a porcia do u, v.
, M. Lübke, Introáucáo, 129, Gram. I, pg. 451,
Nunes, Gram. Hist., 451.
BATERÍA -- Do fr. batterie d'artillerie,
mais tarde simplificado em batterie somen-
te (M. Lübke, REW, 995).
BATICARDIA — Do gr. bathys, profundo,
o kardía, coracáo.
BATIMETRÍA — V. Batometría.
BATINA — - De abbatina, scilicet veste
roupa de abade. V. Abadejo.
BATISMO — Do gr. baptismós, mergu-
Iho, pelo lat. baptismu. Are. bauptismo: £,_.
porque no viera ajnda o tepo da preeguaco
e dj bauptismo... (Vita Christi, apud Nunes,
Crestomatía Arcaica, 181).
BATISTA — Do gr. baptistes, pelo lat.
baptista.
Batiste
— 66 —
Bedelho
BATISTE — De Baptistc, que vivcu em
Cambrai no século XIII c inventou esta fa-
zenda. , ..... ,
BATISTSRIO — Do gr. baptisterion, pelo
lat. baptisteriu.
B ATIZAR — Do gr. baptizo, mergulhar,
pelo íat. baptizare. Are. bautizar: e bautizou-a
s pos-lhe nume Artiga (Livro de Linhagens,
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 22).
BATO Do hebr. bath, atraves do gr.
batos e fio lat. batu (III, Reís, 7, 26).
BATOLOGTA — Do gr. battologia, ga-
guea (deleito do reí Bato, da Caria), pelo lat.
battoloqia.
BATOMETRÍA — Do gr. butilos, profun-
didade, e metr, raíz de metréo, medir, e suf.
xa.
BATONIANO — Do ingl. bathonian, do
Bath, cidade de Inglaterra (Bonnaffé).
BATOQUE — De bater ? (Figuciredo).
Cortesáo tira do esp. bitoque, derivado do
bita, do ingl. bits, segundo a Academia Espa-
rcióla.
BATRACOFAGO — Do gr. bátrachos, rá,
e pharj, raiz de phagein, comer.
BÁTRACOSIOPDASTIA — Do gr. bátra-
chos, rá, ránula, e plast, de plastas, de plás-
so, modelar, e suf. ¡a.
BATRACOSPKRMEA — Do gr. . bátra-
chos, rá, spérma, sementé, o suf. ca.
BATRAQUIO — Do gr. bátrachos, rá, c
suf. io.
BATRAQUITO — Do gr. bátrachos, rá,
e~ suf. ito; a cor se assemelha a. dos ovos
da rá.
BATUCAR — Do tema de bater com o
suf. dim. iic e a desinencia ar (Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, II, 233). Cuervo, Apun-
taciones, 192, também julga o esp. um dim.
do batir. V. Batuque.
BATUQUE — K danca dos negros do Con-
go e de Angola. O cardial Saraiva dá como
africano. Diz Cannecattim na Introducáo ao
Dicionário da Línrjua Blinda, 112: "E os bailes
que chamam (abundos e congueses) lundus,
batuques e outros (usos) menos abomináveis".
Dalgado acha que venha do landim batchuque,
tambor, baile. Macedo Soares (Revista Bra-
sílcira, 15-5-1880, Dic. Bras.) diz que nao en-
controu em nenhuma lingua africana; no an-
golense bater é cubanda, no congués-bunda
é bumba. Acha, porém, que o termo veio
da África e quo o étimo parece portugués
{bater ?). Se é port., o sufixo ó esporádico.
BATUTA — Do it. battuta, que alias si-
gnifica compasso ; a varinha do maestro é
em italiano bucchclta. A batuta marca os
compassos da música; dai a transferencia do
sentido. O esp. tem a mesma origem.
BAO — Esp. baúl, it. baule, ir. bahut.
M. Lübke, REW, 1008, acha de origem in-
teiramento desconheciíía: Diez, Dic, 47, lat.
baiulu (v. Bajular) e al. ant. behút sao fo-
néticamente impossíveis. Lokotsch pensa que
vcrossimilmente so liga ao ¡ir. tabut, ataúde,
de origemegípcia. Stappers, com dúvida, ape-
la para o celt. bahu. Are: baúl.
BAUNILHA — • Do esp. vainilla, dim. de
vaina, bainha, vagan. O it. vaniglia, o e fr.
vanille tém a mesma origem. 11. Lübke,
REW, 9123, da como ponto de partida o lat.
vaginella. A forma antiga era bainilha, mais
chégada. ao étimo. "Quais foram, pergunta
G. Viana, Palestras, 29, as causas da mudanca
anormal do ditongo al em au? Nenhuma lei
fonética, nenhum caso similar existe que de-
terminasse, quer por analogía, quer por mera
operacáo fisiológica, esta mudanca inopinada,
que nao tem precedente em portugués, a nao
ser em aito, popular, a par de auto, do lat.
actum qualquer déles em sílaba tónica porém".
Diz o mesmo autor que há urna trepadeira
chamada baunilha, voéábulo cuja origem ele
desconhece, e pensa ser possível que por se-
melhanca de pronuncia éste nome ha.ia influi-
do para alterar a antiga denominagáo boini-
Iha.
BAUXITA — De Baucc (Franga), onde
foi descoberto éste mineral de aluminio, e
suf. ita.
BAXA — Forma arábica do persa paxá
(G. Viana, Apost., II, 206, Dalgado, Glos.) ;
em ár. nao há o fonema p.
BAZAR — Do persa bazar, mercado per-
manente ou rúa de lojas. O voc. veio á Eu-
ropa no séc. XVII por indo de viajantes e
espalhou-se gracas as il/¡¿ c urna nortes (Lo-
kotsch). Dalgado nao aceita o intermedio
do ár. ; alega que muitos vocábulos se intro-
duziram na lingua nos séculos XVI e XVII
por vía da India, onde o persa era lingua
da corte e oficial dos reís mugulmanos, que
nele exaravam os scus tratados com as au-
toridades portuguesas.
BAZOFIA — O esp. tem bazofia, restos
do comida, quo a Academia Espanhola de-
riva do it. Petrocchi deriva o it. bazzoffia,
sopa abundanto o grosseira, de zuffa, o mes-
mo que suppa_ (sopa). M. Lübke, REW, 8464,
rejeita a ligacao do osp. o do it. com a forma
lombarda supfa. Em port. vive hoje com o
sentido de vaidade.
BAZULAQUE — A. Coelho, Macedo Soa-
res comparan! com badulaque.
BDeLEO — Do gr. bdélla, sanguessuga,
o suf. eo.
BDliLIO — Do gr. bdcllion, pelo lat. bdel-
liu.
BDELOMETRO — Do gr. bdéllo, sugar,
o metr. raiz do metréo, medir.
BEATIFICAR — Do lat. beatificare, tor-
nar feliz.
BEATILHA — A. Coelho, repelindo a de-
rivacáo do beata, julga que está por baetilha,
do bacta. A Academia Espanhola deriva o esp.
beatilla do fr. bétillc.
BEATO — Do lat. beatu, feliz. Os cris-
táos assim chamavam aos que gozavam em
paz, no céu, da gloria eterna; com o tempo
o termo se tornou pejorativo.
BfiBADO — De bebedo. Entende G. Viana,
RTj, XI, 240 que para evitar a contracáo vio-
lenta se substituiu o e pela vogal mais dura
a (cfr. cavado o o pop. cornado). Sá Nogueira
(A lingua P •rtugxiesa, vol. I, 291), ve um caso
do dissimilacáo.
BEBÉ — (em Portugal bebé) — Do ingl.
baby através do fr. bebé (Silva Correia, In-
fluencia do ingles no portugués, pg. 8).
BEBEDOURO — Do lat. "•bibitoriu (Diez
Gram., I, 170).
BEBER — Do lat. bibere; esp. beber, it.
bcre, fr. boire. O are. foi bever: ...nem
por Ihe dar de comer nc de bever, (A dona pee
de cabra, apud Nunes, Crestomatía Arcaica,
19). Cornu, Port. Spr., § 180, ve formal assi-
milacáo no b inicial ou restauracáo do & ori-
ginal. Nunes, Grave. Hist., 98, vé em bever
dissimilacáo, de acordó com C. Michaelis
de Vasconcelos, Sá de Miranda, 897.
BEBERÁ — Do lat. bífera scilicet ficus,
figucira que produz duas vezes (ao ano) (RL,
I, 298, Romanía, XXIX, 340); esp. bevra, bre-
va, gal. hebra. O / deu v e este deu b (Cor-
nu, "Porf. Spr., § 185), por assimilacao ao b
inicial (Nunes, Gram. ITist., 100).
BEBRA — V. Beberá.
BECA — Em esp. existe ' beca . e em it.
becca. Barcia filia ao lat. beceus.
BECHAMEL — Este mólho foi assim cha-
mado em honra do Sr. Béchamel, gastróno-
mo francés do séc. XVII.
BECO — C. Michaelis de Vasconcelos pro-
pós, RE, III, 179, com dúvida, o lat. *vicculu,
aceito por A. Coelho. O it. tem viccolo. Leite
de Vasconcelos, RE, XVIII, 307, reproduzido
em Opúsculos, I, 502, e M. Lübke, REW, 9318,
nao aceitam o étimo proposto. Nao está justi-
ficada a duplicidade do c (Georges, Grandgent).
Korting aceita vicus, que daria vigo como no
nome da cidade galega (Vigo), e viculu, que
daria um voéábulo em llio ou are. do. Para
Leite de Vasconcelos, como beco significa rúa
pequeña, talvez venha de vía, donde, com o
suf. eco, podia ter saído "vieco — íveeco—
"véco. Excmplos de b por v náo_ faltam.
Por outro lado há, em semelhante círculo de
idéias, sinonimias varias entre feminino e mas-
culino, como quellia e quelho, caleja e calejo,
BECORTOPNEIA — Do gr. béx, hechos,
tosse, e ortopncia.
BEDAME — Do fr. bcc-d'dne (A. Coelho).
BEDEL — Do prov. bedel (assim como
o esp.), de origem franca (M. Lübke, REW,
1086) c significando oficial de justiga, algua-
zil, arauto.
BEDELHO — A A. Coelho parece for-
ma paralela de bedel. Significa homem de
Bedém
— 67 —
Bem
pouca autoridade, trunfo pequeño. Aparece na
locugáo meter o bedelho, que pode provir de
metáfora de jógo: cortar oportunamente urna
vaza com um trunfo, pequeño. No Suplemento
suprimiu a etimología.
BEDÉM — Do ar. badán, manto sera man-
gas. V.. G. Viana, Palestras, 176, Apost., I,
137).
BEDUINO — Do ár. badawiynn, vulgar
bedewin, plur. de badawi, adj. possessivo de
badio, deserto. Beduvno é urna vcrsáo mi do
francés (G. Viana, Apost., I, 137) ; a forma
vernácula e antiga é bedui, beduim.
BEGONIA — De Bégon, governador de
S^Domingos e protetor da botánica no século
XVII, e suf. ia.
BEGUINO — A. Coelho tira do fr. beguin,
do flam. beggem, pedir, por causa da pobreza
de que os beguinos , f aziam profissáo. Stappers
filia o fr. béguine a Santa Begge, duquesa de
Brabante, morta cérea de G92, fundadora pro-
vável da corporagao religiosa das beguinas
(Bruges). Cortesao manda sobre a origem do
toc. ver o Leal Conselheiro, pg. 34, n., sem di-
zer que edigáo.
BEGUM — Do persa begam, .fem. de begue
(o mesmo que bei), segundo Dalgado. Dcvic
tira do turco beg, bei, e ár. oum, máe.
BEI — Do turco beg, senhor titulo da no-
Ipreza feudal turca. Diz Dalgado (begue, be-
que) que o termo é originariamente turques-
tano e que Crooke o deriva do antigo baga
•e o relaciona coro o sanscr. bhaga, senhor.
BEIGO -—-Pacheco Júnior acha que é urna
forma divergente do lat. basiu (que deu beijo)
e que é um exemplo de metonimia (Gra-
matica, 109, 393, Gramática Histórica, 99) .
M. Lübke, EB^, 976, nao aceita éste étimo,
já apontado por Diez, Dic, 3-1, para o
port. beigo e para o esp. bezo, labio grosso.
Otoniel Mota, O metí idioma, 217 deriva do lat.
balteu. Com vocalizagáo do l e mudanca do t
em g, ter-se-ia "baigo; daí, com a permuta do
•ditongo ai em ei (cfr. lacte — Haiic — leitc),
viria beigo. Acrescenta que a palavra balteus
era popular cita um trecho de S. Jerónimo e
diz que a idéia quadra perfeítamente. As outras
línguas románicas tém formas tiradas do lat.
labru: -esp. Zá&io (erudita em port.), it. labbro,
fr. lévre.
BEIJO — Do lat. basiu; esp. beso, it.
baccio, fr. baiser (alias do verbo basiare).
BEIJOIM — V. Benjoim.
BEILHO —r V. Belhó.
BEIRA — De ribeira, tornado rebeira, por
•confusáo com outras palavras cm que o pre-
fiso ora se acrescenta, ora se subtrai, por exem-
plo carato e recanto, elido e rechdo. (Diez,
Gram., I, 273, A. Coelho, Leite de Vascon-
celos, Opúsculos, I, 387, Joáo Ribeiro, Gram.
Port., 18). A Academia Espanhola tira o esp.
vera do lat. ora, donde se disse uera, como de
óssu, hueso.
K(:jB ; BEJABa -— Do persa bijaban, sem agua,
■deserto (Lokotsch, 252).
BEDACÍSSIMO — Do lat. bellacissimu.
BELADONA — Do it. bella donna, bola
mulher. O fruto dá urna especie de tinta que
;? servia 'para 'vrealcar a cor rósea do rosto
s (Darqusse)VisA- Coelho diz que era empregada
nos cosméticos das damas. O esp. e o fr.
■ tem a mésma origem.
BELBUTE — Do ingl. velvet, vellido.
BELBUTINA — De bel'mtc c suf. ina,
'Ou do '■'■'.; írigi; velveteen (Larousse velvantine).
BELDADE — Do lat. 'bellitate (Nunes,
Gram. Hist., 64) : esp. beldad, it. beltá, fr.
beauté. M. Lübke, REW, 1027, tira o port.
beltdde (sic), o esp. beltad (sic) e o it. do
prov. beltat.
BELDROBGA — Do lat. pcrtulaca, alte-
rado por etimologia popular; esp. verdolaga,
prov. bortolaiga (Diez, Gram., I, 255, Dic,
.254, ,M. : Lübke, REW, 6679, A. Coelho). M.
vLiipke, o Gram,., I, § 427, reconhece a influén-
» cíatela palavra verde. Em port. há também
a forma verdoega, paralela á esp. e mais pró-
xima do étimo. Ó p inicial deu b como em
bándurra; , bisnaga, bolor; bosta?, bostela.
(Cornu, Port. Spr., § 164; o í se explica pela
presenga de r em sílaba seguinte de' forma
intermedia (-verdroega, Cornu, ib., § 145); a
tónico deu e por excegáo (Corr.u, ib., § 3).
Macedo Soarcs, citando Sousa, tira do persa
baldoraca.
BELEGUIM — O esp. tem belleguín, que.
Cortesao dá como étimo. Sousa deriva do ár
BELEMNITA — Do gr. belemnitás, sci-
licet líthos, pedra em forma de flecha.
BBLEÍ.IZADA — De Beiúm, onde foi fci-
ta urna revolta em 1S36 em Portugal, z de
ligacáo. e suf. ada.
BELETRISTA — Figueiredo tira do al.
belletrist, do fr. belles-lettrcs.
BELFA — Do lat. bcllua; it. bclva
(u — v = f, Cornu, Port. Spr., § 116). v.
G. Viana, Apost., I, 139, Ortografía Nacional,
110, 196, Nunes, Crestomatía Arcaica, LXVII.
BELFO — Cortesao acha que é voc. esp.
A. Coelho lembra o esp. belfo, befo, o que
tem mais grosso o labio inferior; befar, zom-
toar estendendo o labio inferior em sinal de
desprézo; o fr. bafouer, beffler; o it. beffare;
provavelmente do germ.
BELHÓ — Cornu propós para étimo o lat.
"biliola por tibióla; C. Michaelis de Vascon-
celos, RL, III, 133, apresentou piliola (de
pila). Como o e. se profere aberto, G. Viana
(Apost., I, 139) 'acha pouco prováveis ambas
etimologías. A. Coelho diz que o fr. beignet
tem a mesma significaefio, um pouco mais
geral, apenas; gn é substituido em port. por
lh, como em calhamago por "canhamago; urna
forma fr. "beignot explicaría pois, bem a forma
port.; note-so que em bclhú o e é aberto, o
que confirma aínda mais a origem fr. da pa-
lavra; os díaletos franceses oferecem as for-
mas bugnet e betignon; segundo Littrré bingñe,
bolo, de que esfas formas sao diminutivo, é
o mesmo que bigne, beugne, tumor, palavra
usada em diversas provincias da Franga. G.
Viana observa que em calhamago houve dissi-
milacáo da nasal m da silaba seguinte, fato
que se nao podia dar com belhó. Deriva entáo
de urna forma latina bataneóla, dim. de bala-
neu, forma adjetival substantivada, derivada
de balanus, castanha. A sucessáo de formas
seria entáo; banaleola — bandeóla — baelhola
— baelhó — bélhó. Cortesao pergunta se nao
estará por ¡ilhó e manda comparar f — b
em abantesma e buraco.
BELICHE — G.- Viana, Apost., I, 211,
acha possível que represente o malaio biliq
kechil, alcova pequeña, com deslocagáo do
acento do adjetivo para o substantivo e su-
pressáo do q, quase imperceptível, c da ter-
minagáo il. A. Coelho dá um ar. belij, do
mal. beliq.
BÉLICO — Do lat. bellicu.
BELIGERANTE — Do lat. belligerante.
BELIPOTENTB — Do lat. bellipotentc.
BELIS — Do ár. iblis, picaro, mau su-
jeito (Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch), na fra-
se antiga é um belis (Vieira, Constancio) ; o
ár. vem do gr. didbolos, diabo.
BELISCAR — Por pellizcare, de pele (A.
Coelho). M. Lübke, REW, 6377, filia, ao lat.
pelle o port. e o esp. pelliscar. Cortesao tira
do esp., que deriva, com dúvida, do lat.vel-
licarc, que nao explica o s (A. Coelho).
BELISSONO — Do lat. bellisonu.
BELO — Do lat. bellu; esp. it. bello, fr.
bel, beau.
BELONOFOBIA — Do gr. belóne, agulha,
phob, raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
BELONOIDE — Do gr. belonoeidés, em
forma de agulha.
BELOTA — V. Bolota.
BELTRANO — De Beltrdo, nome próprio,
por analogía com Fulano (Joáo Ribeiro, Gram.
Port., 321, Maximino Maciel,G'-«m. Descr., 230).
Leite de Vasconcelos, Antroponimia Portuguesa,
338, aceita ou a analogía referida ou com
Adriano, que corresponde n. Adrido, embora
Beltrdo viesse do germánico e Adrido do la-
tim. Para Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 145,
é um désses nomes de romances de cavalaria
usados como pessoas indefinidas, cfr. Valde-
vinos, Sacripante.
BELUINO — Do lat. beiluinu.
BELVEDERE — Do it. belvedere, bela
vista.
BEM — Do lat. bene; esp. fr. bien, it.
bene.
Bemol
— 68
Beriiques
!,'.
BEMOL — Do B, letra que na música
antiga representava o si c mol, mole, sua-
ve, brando; e o si do terrível trítono, o dia-
bolus in música, araolecido, suavizado, descido
do meio tom para ficar igual aos outros
intervalos de quarta (Lavignac, La Musique,
461).
BENCAO, BÉNCAO — Do lat. benedictiouc ;
esp. benediciún, it. benedizione, fr. béncdiction.
A. Silva Corroía, A Lingua Portuguesa, vol.
I, pg. 255, parece que a for.ua beiroa benqoa,
posverbal de bencoar, é que deve ter pro-
vocado a prosodia grave búnedo.
BENEDITINO — De Bcnedictu, Bcnto, e
suf. ino.
BENEFICIO — Do lat. beneficiu.
BENEMÉRITO — Do lat. benemérita.
BENEPLÁCITO — Do lat. bencplacitu.
BENESSE — Do lat. bene, bem, e csse,
estar? (A. Coelho).
BENÉVOLO — Do lat. benevolu, o que
quer o bem.
BENGALA — De Bengala, regiao da India.
Era feita primeiramente com cana-da-India,
denorninando-se entao cana de Bengala (cfr.
o fr. canne) : Ora eu irci a Portugal, e direi
a Sua Alteza que com esta cana de Bengala
na máo... (Joáo de Barros, flcc, II, D. i.*>,
cap. 1.»). Depois suprimiu-se o primeiro termo
(A. Coelho, G. Viana, Apost. I, 140, Dalgado,
Pedro d'Azcvedo, EL, IX, 3J3). Macedo Soa-
res, Revista Brasileira, 15-3-1880, Dic. Eras.,
deriva do bundo bangala. O nome do tecido
tem a mesma origem. Os fogot,' sao assím
chamados por causa das iluminacoes dos prin-
cipes hindus.
BENGALINHA — De Bengala, regiao da
India, da qual éste pássaro é originario (A.
Coelho, Stappers, 5125). V. Dalgado, Glos.
BENGUE — V. Bangue.
BENIGNO — Do lat. benignu.
BENJAMÍN — De Benjaraim, nome do
íilho predileto de Jacú, V. Gen' se, XLIV, 20.
BENJOIM — Do ár. luban jawi, incen-
só javanés (que alias vem de Sumatra) ; com
imala (a = e) o atórese da sílaba inicial.
Larousse acha que veio através do lat. benzwi-
num, quo alias aperece ñas formas bonzina,
benzol. A etimología ,]á vem em García da
Orta, Coloquios. Na forma beijoim, segundo
G. Viana, Apost., I, 141, influiu a palavra
beijo.
BENTO — Do lat. bcnedictu; esp. beu-
dicho, bendito, it. benedetto, fr. bónit. Are.
beneito: Beneyto foi o dia e bem aventurada
a ora (Cancioneiro de Afonso o Sabio, apitd.
Cortesao). V. Cornu, Port. Spr. §§ 13 c 278:
beneito — beeto — beento — bento.
BENZER — Do lat. benedicerc ; esp. ben-
decir, it. benedire, fr. benir. "Beezer — be-
enzer — benzer (Cornu, Port. Spr., § 278).
Beenzer de ciinza (Leal Conselheiro, pg. 455,
apud Cortesao).
BENZINA — Neol. criado por Mitscherlich
quando em 1833 a obteve decompondo pelo ca-
lor benzoato le calcio em prtsenca de um
excesso de cal. Os benzoatos resultam da com-
binacáo do ácido benzoico com urna base o
éste ácido ó extraído do benjoini. V. Benjoim.
BENZOATO — De benzoe por benjoim,
e suf. ico.
BECCIO — Do gr. boiótios, natural da
Beócia, pelo lat. boeotiu. Os habitantes desta
regiao da Grecia tinham faina de curtos de
inteligencia (Moreau, Rae. Grec., 50). Boco-
tum in crasso jurares aere natum (Horacio.
Epístolas, II, 1, 244).
EEQUADEO — De B, ■ letra que na mú-
sica antiga representava o si e quadro, por
causa da forma quadrada. O si que de be- 1
mol ficava natural, tomava a forma quadra-
da na antiga notacáo (Lavicnac, La Musique,
461-2).
BEQUE — Forma paralela de bico (cfr.
o fr. bec, bico). A Academia Espanhola de-
riva o voc. esp. correspondente do lat. beccu,
do gaélico becc, bico. E' provável que o termo
de náutica tenha vindo do fr.
BÉQUICO -- Do gr. bechilcós, relativo á
BERBEQUIM — Do fr. dialetal vírebre-
quin por vilebrequin (M. Lübke, REW, 9544),
de origem flamenga.
BERBERE — Do ár. berber (Eguilaz).
BERBERÍS — Do gr. berberí, de ori-
gem hindú, segundo Alexandro. Berberí é urna
concha perulera. A. Coelho atribuí o nome-
á forma da fólha. Eguilaz deriva do ár. ber-
berís.
BERBIGAO — A. Coelho manda ver bri-
guigdo, cuja etimología nao dá. O esp. tem
berberecho, quo a Academia Espanhola deriva
do gr. berberí, ostra perlifera.
BERCA — V. Verga.
BERCO — M. Lübke, REW , 1051, tira
o port., assim como o esp. ant. brizo, do urna,
forma duvidosa latina berciu, bersiu ou bertiu,
com o sentido inicial de cesta como no prov.
breso, bres; rejeita pela forma e pelo sentido a
aproximacao com o lat. vervex (Diez, Dic,
521). Stappers, citando o prov. bressar e o
esp. ant. brizar, deriva, de acordó com Mé-
nago e Chevallet, do lat. versare, frequenla-
tivo de verteré, virar. Tambím cita o b. lat.
proposto, bersa, grade de* virae. A Academia
Espanhola aceita o lat. versare. G. Viana,
Apost., I, 141, dñ o port., assim como o gal.
berce, como de origem francesa.
BERGAMOTA — Do turco beg armudy,
pera do senhor, através do it. e com falsa
atribuicáo á ciclado de Bérgamo (M. Lübke,
REW, "1019, Lokotsch, 282). E' habito juntar
os adjetivos real, imperial e quejandos a pro-
dutos cuja excelencia se quer salientar.
BERGANTIM — Do ;t. brigantina (A.
Coelho), de briganie, bandido, di briga (Pe-
trocchi). Larousse dá a mesma origem ao
fr. brigantin. A Academia Espanhola deriva
o esp. bregantín do fr.
BfiRIBERE — Do cingalés beri (propria-
monte beari), debilidado (Littré, Yule e B'Ur-
nell, Lokotsch) ; a repeticáo vale por aumen-
tativo. Diz Dalgado, .porém, que a doenca pre-
valece na Malasia, como insinuam escritores
portugueses, e o malaio tem a. voz bixi-biri
para a denotar. E' bem possível que o termo
tenha passado, como diversos outros, do Ar-
quipélago para Ceiláo, se ó que efetivamente
os naturais da ilha o empregam neste sentido,
o que nao consta dos lexicógrafos, mas Joáo
Ribeiro parece indicar. Ceyíon Glossary re-
gistra o vocábulo sem apontar a origem. Ma-
cedo Soares dá outros étimos além do cin-
galés. . /
BERILO — Do gr. bóri/llos, polo lat. be-
ryllu. Acha Dalgado que éste vccábulo é tal-
vcx muito antiga importacáo dn India para o
Ocidento, tendo-se suposto . que sua origem
fósse o sánscrito vaidurya, (¡onde o persa bil-
laur o o gr. Ocorre • na verxáo dos Setenta,
em Ptolomeu e em Plinio. Max Müller, sem
contestar a origem sánscrita observa que o
persa é de origem arábica, significa "cristal"
e nao podía fácilmente passar ao grego em
táo remota antigüidade. Paul Pelliot nega ao
persa origem arábica e o relaciona com o
rjrácrito velluriyd.
BERTMBAU — Eduardo Carlos Pereira,
Gram. IJixt. Pori., 244, julga do origem afri-
cana. A Academia. Espanhola vé em mirimbao
urna voz onomatopéica do sbm do instrumento.
Compare-se marintbau.
BERINGELA — Do pe-sa-ár. badinjjan,
com imala (<x = c) deu berengena (esp.),
bcringela com dissimilacáo do n. Cornu, Port.
Spr., § 201, chama a atengáo para o r em lu-
gar do d.
BERJACOTE — Esp. barjazote, burjazoz,
fr. bourjassotte, bourjassotet, barnissotte; de-
rivou-se esta palavra de Burjasot, pequeña
povoae.ao a urna legua de Valencia, o que ó
possível (A. Coelho).
BERLENGUEIRO — De Berlengas, ilho-
tas defronte de Peniche (Leite de Vasconcelos,
Ligoes de Filología, 427).
BERLINDA — De Berlim, onde se cons-
truirán! as primeiras carruagens déste tipo,
segundo Roubo, no século XVII, sobre de-
senhos de Filipé Chieso, arquiteto de Frede-
rico Guilherme, eleitor de Brandeburgo. Para
M. Lübke, REW, 1043, através qo fr. berline.
Talvez tívesse havido influencia da palavra
linda pela elegancia da cariuagem.
BERLIQUES — E' dessas palavras que
só existem em fórmulas rítmicas (Leite de
Berloque
G9 -
Bicha
Vasconcelos, Licoes de Filología,, 417). V. Ber-
loque.
BERLOQUE — Do fr. brcloque, que para
Clédat é urna onomatopéia que, representa o
"leve ruido que fazem os pequeños objetos sus-
pensos. Stappers vé no elemento loque o vo-
cábulo loque, pedago de paño péndurado (Cí : r.
pendelogue) e dá etimología de Diez, Genin,
Ijittré, Scheler. No plural, o vocábulo faz parte
•da expressáo por artes de berhques e berlo-
ques, ' -ern que parece que berhques aparece
apenas para fazer correlacáo com berloques
(v. Berliques). Em fr. ha a locugáo brelique-
breloque, que Littré interpreta como au ba-
sará", en confusión. Pergunta A. Coelho se ar-
tes de berliques e berloques nao seria a de
fazer coisas de modo confuso, para engañar,
como procedem os prestidigitadores.
BERMA — Do fr. berme, de origem al.
(A. Coelho).
BERNACA — Do fr. bcrnaclie, de origem
céltica (A. Coelho).
BERNARDA — Ao lado de María da
Fonte, María Bernarda foi nome dado em
Portugal a revoltas no temro do ministerio
Cabral (A. Coelho). Joao Ribeiro, Frases Fci-
tas, II, 285, alude ao nome de. Bernardo del
Carpió, o invencivel cavaloivo espanhol, e a
influencia do jergal bemarda do italiano por
serem motins noturnos.
BERNARDICE — De Bernardo, por alu-
sao a clássica necedade dos frades bernar-
dos (A - : Coelho, Joao Ribeiro, Frases Feitas,
II, 286).
BERNE — Para Beaurepaire Rohan é
■• corruptela do verme, opiniáo que Macedo Soa-
res repele. ,
BERNEGAL, — Do ár. larniya, pote de
vidro, de orig3m persa (Lokotsck) ; fonética e
realmente nao sem dificuidade (M. Lübke,
REY/, 1048).
BÉRNEO — Do lat. Ilíbernia, nome latino
da Irlanda, com afórese da pilaba inicial; esp.
bernia, it. (s)bernia. (Diez, Dic. 49, 521; A.
Coelho. M. Lübke, REW, 412:)).
BERRAR — M. Lübke, REW, 9239, con-
sidera, como o esp. berrear, un derivado do
lat. verre, varrao. Cornu, Port. Sjn'., S 129,
vé talvez derivacao do lat. helare através de
urna forma 'borlare. Figuciredo deriva do lat.
barrire.
BERZELINA — De Bsrzelius, nome de
um químico, o suf. ina.
BERZELITA — De Berzelius, nome de
um químico sueco, c suf. ina.
BESANTE — M. Lübke, REW, 1436, tira
a forma port., a esp. e a it., do fr. ant.
bosaut, do lat. byzantíus (scüicet num-
mus), moeda do ouro de Bizáncio. Pensa o
mesmo autor que ou as formas románicas vém
de um plural, sob o modelo amanz, amant
(Gram., II, 24), ou se originam do medio gr.
byzantis.
BESIGUE — Do fr. búsigue (G. Viana,
Apost., I, 141).
BESOURO — A. Coelho deriva, com dúvida,
do lat. avis-aurea, ave de ouro. G. Viana, que
cbnfessa ignorar o étimo, Apost., I, 142, apoiado
na pronuncia trasmontana, diz que se deve es-
crever com s. O' s trasmontano e de certas re-
gióos do norte de Portugal ó, quando intervocá-
lico, sonoro, subeacuminal, quase j. O esp. tem
abejorro, aum. de abeja, abelha.
BÉSTA — Do lat. bestia, animal. M. Lübke,
REW, 10G1, supoe eruditas a forma port., a esp.
e a it. bestia e cita o port. ant. bescha; 1059
tira o fr. beta de um lat. "besia. Cortesao dá:
Aqueles que ouverem beschas devem a fazer
carreira al Rey (Inquisitiones, p. 308) . Qui ouver
bestia, a meter c non metir oulro dia tome fiel
(Leyes, p. 852). Sobre a queda do i, v. RL, III,
166.
BESTA — Do lat. -balista por ballista, de
origem grega; esp. ballesta, it. ballesira (Diez,
Gram., I, 190, Leite de Vasconcelos, Licoes de
Filología, 160, nota 2, Cornu, Po?'í. Spr., § 130).
Are: De bestia raorta em capelo de ferro ó
espada ó baesta... (Leyes, p. 853, apud Cor-
tesáo) . Depois beesta. De máquina de arremes-
sar pedras volumosas passou a significar arma
de lancar setas.
BESTIAL — Do lat. bestiale.
BESTUNTO — Formacáo burlesca de bústa
(Figueiredo) . Mario Barreto, Falos da li'agua-
gem, pg. 264.
BESUNTAR — Do lat. bis, duas vezes, e
unctare, untar (A- Coelho); esp. bisunto, sujo,
gorduroso. Diez, Gram., II, 403, dá ao prefixo
o sentido pejerativo de raa.l.
BETA — A. Coelho deriva do lat. vitta,
faixa. Cornu, Port. S¡>r., §§ 13 e 168, do lat.
* venitia, que deve ser um dim. de vena, veía.
O esp. tem beta, veta, para o qual a Acade-
mia Espanhola aceita a etimología de A. Coe-
lho. H. Lübke, REW, 9155, aceita o étimo de
Cornu.
BETA — Do gr. beta, a segunda letra do al-
fabeto grego, voc. de origem semítica (Boi-
sacq) .
BETAO — Do fr. betón.
BETARDA — V. Abctarda.
B10TELE — Do malaiala vetilla, de veru,
simples, e Ha, folha, isto é, fólha por antono-
masia (Dalgado). V. G. Viaifá, Apost., I, 143.
BETERRABA — Do fr. betterrave. A Aca-
demia Espanhola dá a mesma origem ao esp.
beterraqa.
BETILHO — De beta- e suf. ilho (A. Coelho).
BUTILO — Do hebr. bcth-el, casa de Deus,
em gr. bailylos, em lat. betulus (Plínio, H.N.,
XVII, 9, 51). V. A. Magne, Aehegas, RLP,
LV, 73.
BETOM — V. Betdo.
BETÓNICA — Do lat. vettonica, betónica,
scilicet herba, erva do país dos vetoes; esp.
betónica, it. bettonica, fr. bétoine. Palavra de
origem céltica, segundo Plínio.
BETONTLHA — De betom e suf. ilha.
BETULA — Do lat. betula, forma duvidosa
de origem céltica (Plínio). V. M. Lübke, Gram.,
I, 45 e 4S6, REW, 10CS, 1069. Cfr. vidoeiro.
BETUME — Do lat. bitumen; esp. betún,
fr. betún, betón.
BEVERA — V. Beberá.
BEXIGA — Do lat. "- vessica por vesica; esp.
vejiga, it. vessica, fr. vessie. O ss dobrado nao
está bem explicado; talvez soja apego a volha
forma (Lindsay, The Latín langxtagc, § 130, M.
Lübke, Gram., I, 547, Introd., § 129). Houve
confusao de v e b (Nunes, Gram. Hist., 88); o
ss deu x por assimilacao incompleta a palatal i
(Cornu, Port. Spr., § '207; G. Viana, Ortografía
Nacional, G9, Apost., I, 145, Nunes, op. cit.,
111).
BESERRO — Do vasconco beicecorra, de
beia, vaca, e cecorra, vitela. O esp. tem becerro.
O sufixo 6 genuinamente vasconco. Cortesáo
dá um b. lat. becerru, do ár. bocair, pequeño
tomo.
BEZOAR — Do persa padziihr, protetor con-
tra o veneno, em ár. badizahr, bazahr, com
imala (a=e) bezahr, de que os médicos árabes
fizeram o lat. medieval bezoar.
BIARISTADO — Do lat. bis, duas vezes,
arista, aresta, e desinencia de part. pass.
BIAX1FERO — Do lat. bis, duas vezes,
axis, eixo, e fer, raíz de ferré, trazer.
BIBE — V. Abibe. Soüsa deriva de bib, voz
africana.
BIBLIÁTRICA — Do gr. biblíon, livro, e
■iatriké, medicina.
BIBLIÓFILO — Do gr. biblíon, livro, e i>hil,
raiz de philéo, amar.
BIBLIOGNOSTA — Do gr. biblíon, livro, e
gnóstes, ' cenhecedor.
BIBLIOGRAFÍA — Do gr. bibliographía, ar-
te de copiar livros; mudou de sentido.
BIBLIOMANCIA — Do gr. biblíon, livro, e
mantcia, adivinhagao.
BIBLIOMANÍA — Do gr. biblíon, livro e
manía, loucura.
BIBLIOPOLA — Do gr. bibliopóles, vendedor
de livros, pelo lat. bibliopola.
BIBLIÓTAFO — Do gr. bibliotáplios, ■ se-
pulcro de livros. \
BIBLIOTECA — Do gr. bibliothcke, depósito
de livros, pelo lat. bibliotheca.
BIBLIOTECONOMIA — De biblioteca, gr.
nomos, leí, regra, e su. ia.
BIBULO — Do lat. bibulu.
BICA — De bico (A. Coelho, Macedo Soa-
res) .
BÍCEPS — E' o lat. bíceps.
BICHA — Do lat. bestia, animal; esp. ant.
bicha (qualquer sevandija ou animal pequeño),
it bisela (cobra), fr. biche, veada. 'Em port.
significa principalmente certos vermes,, como a
.;...
Bichanar
— 70
Bimbalhar
sangucssuga, a lombriga. O i representa u ma
dificuldadl ¿eral (M. Lübke, REW, 1061; Cornu
Port. Spr.,-% 11); o port. ant. aprésenla bescha.
(V Bosta). M. Lübke, ibxd., estranha ch de sty
Cornu, ibid., § 111, aceita-o, ao lado de co»ie* : -
tione-comióho.o ; por isso, aquele autoi V\eíeii-
ria o lat. bestulu (ofr. <icW, se nao subsististe
a dificuldade do i. V. Bic/io. Nunes, Grcrai. Hist.,
137, aceita o étimo bestia,. _
BICHANAR — Onomatopeico (M. Lubke,
Introd., § 65, Figueiredo)
BICHANO — De ínc/io e suf. ano (A. Coe-
lho) .
BICHO — De urna forma lat. bestiu, mase,
de bestia, animal, que aparece cm Comodiano.
em esp. existe forma idéntica, que Pidal,
Gram. Hist. Esp., § 50, 1, supoe redugao de
'beícho bestiu. M. Lübke, REW 1061, filia ao lat.
bestia, rejeita o ant. alto al. oizo proposto por
Diez, Dic, 358, Franzosiche Siudlen, VI, 101, e
bombiciu (bicho de seda), de Caix, Studi di eti-
mología italiana e romanza, II. A questáo foi
exaustivamente estudada por García de Diego,
Contr., 33. Rejeita o étimo bestio. Diz Gle que
Cornu, Romanía, XI, 82, considera demonstrada
esta origem pela antiga forma port. bescha e
pelas variantes bixcho c bixstho, comparáveis as
antigás formas creschdo e Savaschdo. A exis-
tencia de s, diz Diego, demonstra com efeito
relacao com bestia, mas nao decide se esta é a
verdadeira base de biclia ou se a verdadeira
origem é bestula. O mesmo Cornu eré o i pro-
duto da inflexáo de um e tónico por influxo do
i consoante seguinte e invoca alguns casos do
francés inadmissíveis porque a inflexáo só se
podia dar antes da absorgáo do i consoantte.
Diego, além da forma original bestia, que den
o gal. becha, égua, e becho, bicho, admite duas
formas divergentes: "besta, "bestia, representa-
da no valáo bies, e -bistia, que está no it. biscia.
De todas a mais difícil ó a terceira. Eneon-
tra-se bisteolas por bestiolas em Oribásio, Sy-
non., 9, 7; em Venancio Fortunato, bistula por
bestula; em Gregorio de Tours bisteis por bestiis.
Comegaria, pergunta Diego, esta formacáo por
urna inversáo ou alternativa, bestia, bestiu —
bistea, "bisteu?
BICHOCO — De bicho (Figueirodo) .
BICICLETA — Do lat. bis, duas vezes, e
do gr. kyklos, círculo, roda, através do fr. bi-
cyclette.
BICÍPITE — Do lat. bicípite, que tem duas
cabegas.
BICO — Do lat. beccu de origem gaulesa
(Suetónio, Vit.., 18) ; esp. bicos (franjas de ouro
dos barretes de veludo), it. becco, fr. bcc.
BIDK — Do fr. bidet, de origem céltica (A.
Coelho) . A Academia Espanhola da a mesma
origem para o esp. bidé.
BIDIGITADO — Do lat. bis, duas vezes,
dígitu, dedo, desinencia ado.
B1DUO — Do lat. biduu.
BIELA — Do fr. biclle. A Academia Espa-
nhola reconhece a mesma origem para o voc.
esp. correspondente.
BIENIO — Do lat. biemiiu.
BIFAR — Observa A. Coelho que o fr. tem
biffer no sentido de apagar o que está escrito ;
nada mais possível que passar-sc dai para o
sentido da palavra portuguesa; compare-se
safar.
BIFARIO .— Do lat. Ufaríu.
BIFE — Do ingl. beef, carne de boi (A.
Coelho) .
BÍFERO — Do lat. bífera, que produz duas
vezes (por ano) .
BIFESTEQUE — Do ingl. beefstcak, talha-
da de carne de boi (A. Coelho, Bonnaf f é) .
BfFIDO — Do lat. bifidu.
BIFLORO — Do lat. bis, duas vezes, e flore,
flor.
BIFOLIADO — Do lat. bis, duas vezes,
foliu, fólha, desinencia ado.
BIFORE — Do lat. bifore.
BIFURCAR — Do lat. bifurcus, com dois
ramos, e desinencia ar.
BIGA — Do lat. biga (alias plurale tantum).
BIGAMO — Do lat. bigamu (Isodoro) cm
vez do gr. díqamos, duas vezes casado.
BIGENITO — Do lat. bis, duas vezes, e ge-
nitu, gerado.
BIGLE — Do ingl. beagle, diretamente ou
através do fr. (A. Coelho).
BIGNÓNIA — De Bignon, nome de um abade
frncés que foi bibliotecario de Luís XIV e ao
qual a planta foi dedicada, o suf. ia.
BIGODE — O voc. é antigo tanto em port.
como em esp.; está documentado desde o sec.
XVI (Lusíadas, X, 68, 8). No esp. ant. aparece
a forma vigote, que parece dim. de viga (G.
Viana, Apost., I, 1-48). M. Lübke, REW, 94-1,
rejeita relacao com barba (Romanía, XXXi, 500),
e 1097, com" a locucao bi got, por Deus, do ant.
alto al. (ligando a pragá dos lansquenetes ac-
uso da barba estranho aos espanhóis), porque
carece de fundamento na falta de tradicao (R,o-
manische Forschungcn-, VII, 407, Romanía,'
XXIII, 618).
BIGORNA — Do lat. bicorna, que tem dois
chifres, duas ponías; através do it., segundo M.
Lübke, REW, 1084; esp. it. bigornia, fr. bicorne.
O lat. tinha o adjetivo bicoruis que ao lado des-
ta tinha. outra forma bicornus, como inermis
e outros. A forma clássiea era incus, que so
empregaria com o adj. (M. Lübke, Gram., II,
pg. 623).
BIGORRILHA — A. Coelho relaciona com.
o fr. bigot, termo de desprézo, o qual parece
viv também de um tema big. Stappers liga bigot
ao al. bei Gott, por Deus, e o diz aplicado aos
normandos no século X por causa desta jura
freqüente. ■
BIGOTA — Significa moutáo sem roldana.,
com um furo por onde passa um colhedor da
vela. A. Coelho supoe um dim. de biga, viga,
que significaría primeiro um pequeño guindas-
te, depois o moutao do guindaste, e por fim ad-
quiriría a significacáo 1 especial que lio je tem.
BILBODE — Do fr. billebaude, confusáo,
desordem.
BILBOQUÉ — Do fr. bilboquet.
BILHA — M. Lübke, REW, 1101, liga c-
port., o esp. billa c o ia. biglia, ao fr. bule, bola,
de origem germánica. Teria significado também
bola de bilhar em port., pergunta A. Coelho,
e depois se denominarían! assim as cántaras
pequeñas de bojo por assemelhagáo?
BILHAFRE — V. Milhafre.
BILHAO — Do lat. bis, duas vezes, ou me-
lhor, urna classe ácima, com a terminacáo de
milhcio.
BILHAR — Do fr. billard, que primera-
mente significava o taco e depois passou a de-
signar o jógo. A Academia Espanhola atribuí
a mesma origem ao esp. billar. Parece que o
jógo é de origem francesa.
BILHARDA — A. Coelho aproxima do fr.
billard, que primeíramente significou taco. M.
Lübke, REW, 7260, rejeita por inverossimil a.
relacao com o lat. rctortu, retorcido, com in-
fluencia de viburnu ou vite (Zcitschrift rom.
Phil., Beihefte, VI, 4S) .
BILHETE — Do fr. bíllet (A. Coelho). Pe-
trocchi dá a mesma origem ao it. biglietto. A
Academia Espanhola prefere tirar o esp. billete
do b. lat. billa, cédula, por bulla.
BILIRUBINA — De bilis e rubina, do lat.
rubcr, vermelho.
BILIS — E' o lat. bilis.
BIL1TERO — Do lat. bis, duas vezes, e
littera,, letra.
BILIVERDINA — De bilis, verde, e suf. ina;
dá a cor verde á bilis.
BILOCULAR — Do lat. bis, duas vezes,
lóculo e desinencia ar.
BILRO — G. "Viana, Apost., I, 415, deriva
do lat. pilulu, que deu primeiro birlo (cfr. mer-
lo-melro) . O esp. tem birlo, que a Academia
Espanhola deriva do lat. pirulu, dim. de pirum,
pera, étimo aceito por Cortcsao para o port. M.
Lübke, REW, 0522b, deriva o port. o o esp. de
urna palavra imitativa, pirl, birl, que significa
girar. Do lat. pyrulu, C. Michaeelis, apud A.
Coelho .
BIDTRE — Do fr. belitre, blitre, esfarrapa-
do, mendigo. A Academia Espanhola tira o
esp. belitre do fr. também. Segundo Larous-
se, os peregrinos da contraria de S. Tiago, em
pontoise, tomaram bravamente o título de be-
listres. O it. tem bclitrone, quo Stappers deriva
do fr.
B1MANO — Do lat. bis, duas vezes, e raanu,
máo.
BIMARE — • Do lat. bis, duas vezes, o mare,
mar. . ., .,
BIMBALHAR — Parece palavra imitativa
do badalar do sino. Figueiredo, Licúes Práticas,
Bimbarra
71 —
Bistre
I, 174, que cita a opiniáo de Bluteau no sentido
de vir do fr. brimbaler. A. Coelho tira do termo
chulo bimba, parte interior da.coxa, e suf. alliar;
seria embate das coxas. urna contra a outra.
BIMBARRA — Figueiredo manda comparar
com o fr. brimbale.
BINAR — Do: lat. bini, dois a dois, e desi-
nencia ar.
BINARIO — Do. lat. binariu.
BINÓCULO — Do lat. bini, dois 'a dois, e
oculu, ñlho; luneta para os dois olhos.
BINOMIO — • Do lat. bis, duas vezes, gr.
nomos*, dlvisáo, parte, e suf. io.
BÍNUBO — Do lat. bínubo.
BIOCO — E'igueiredo julga por veoco, de
vea.
BIODINAMICA — Do gr. bíos, vida, e di-
námica.
BIOFILIA — • Do gr. bíos, vida, phíl, raiz de
philéo, amar, e suf ia.
BIOFORINA — Do gr. bíos, vida, phor, raiz
de phéro, trazer, e suf. ina; é um fortificante.
BIOGÉNESE — Do gr. bíos, vida, e génesis,
geragáo.
BIOGENIA — Do gr. bíos, vida, gen, raiz
de gígnomai, gerar, e suf. ia.
BIOGRAFÍA — Do gr. bíos, vida, graph,
raiz de gráplw, escrever, e suf. ia.
BIOLOGÍA — Do gr. bíos, vida, lógos, tra-
tado, e su. ia.
BIOMBO — Do jap. byóbu ou bióbu. Os ja-
ponistas portugueses do século XVI escrevem
uniformemente beóbu e explicam o seu sentido;
somente pelo meado do século seguinte e fora
do Japáo ocorre a variante biombo, o que indica
que a, nasalizagáo sé operou dentro do portu-
gués, como em palanquim de paiki (Dalgado).
V. G. Viana, Apost., I, 161.
BIÓMETRO — Do gr. bíos, vida e metr,
raiz de metréo, medir.
BIOPLASTICO — Do gr. bíos¿ vida, e plas-
UTcós, relativo á modelagem.
BIOPSIA — Do gr. bíos, vida e, ópsis, vista,
e 3Uf. ia.
BIOQUÍMICA — Do gr. bíos, vida, e quí-
mica.
BIOSCÓPIO — Do gr. bíos, vida, slcop, raiz
de slcopéo, ver, olhai\ e suf. io.
BIOSFERA — Do gr. bíos, vida e sphaira,,
esfera. .
BIOTAXÍA — Do gr. bíos, vida, taxis, or-
:dem, classificacáo, e suf. ia.
BIOTECNIÁ — Do gr. bíos vida, téchne,
arte, e suf. ia.
BIOTITA — De Biot, nome de ilustre sabio'
francés, e suf. ita.
BÍPEDE — TDo lat. bípede.
BIPENE — Do lat. bipenne, que tem duas
asas.
BIPLANO — Do lat. bis, duas vezes, e
plano.
BIRBANTE — Do it. birbante.
BIRREME — Do lat. biremé.
BIRROSTRADO — Do lat. bis, duas vezes,
rostru, bico, e desinencia ado.
BIS — E' o lat. bis, duas vezes.
BISAGRA — • Do esp. bisagra (A. Coelho,
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 115) .
BISALHO — M. Lübke, REW 1121, nao
aceita como étimo o lat. "bisaccutu (C. Mi-
chaélis dé Vasconcelos in Miscelánea Caix e
Canello, 120),
BISAO • — Do gr. bison, boj selvagem da
Bistónia, antiga regiáo da Trácia; pelo lat. bison.
BISAR — lío lat. bis, duas vezes, e de-
sinencia ar. .'■ : . : :
BISARMA .— M. Lübke, REW, 3749 a, deri-
va o esp. ant. bisarma do fr. gisarmé, /¡visar-
me, de origem germánica.
BISBILHOTEIRO — Do it. bisbiglio, cochi-
cho, murmurio (G. Viana, Ortografía Nacional,
107), eom suf. port. O vocábulo it. é imitativo,
bsb¡ M. Lübke, REW, 1350. A. Coelho da it.
bisbiglmtore.
BISBÓRRIA • — Figueiredo deriva, com. dú-
yida, de bis e borra.
BISCA — O esp. tem Brisca. Ó it. tem bisca,
casa de jógo, de origem persa, segundo Lo-
jkotscti. O fr. tem brisque, termo do jógo da
Bpélay : O qual Stappers relaciona com 6 it., e
bisque, que corresponde ao voc. port. Macedo
Soares filia o voc. ao it.
BISCATE — ,G. Viana, Apost., I, 150, da
como outras formas biscalho, biscato, que signi-
fica o alimento que as aves levam no bico para
os filhos. Todas as tres formas parecem deri-
vadas do lat. vescu, magro, como propoe Fi-
gueiredo.
BISCOITO — Do lat. bíscoctu, cozido duas
vezes; esp. bizcocho, it. biscotto, fr. biscuit.
Cózia-se duas vezes a bolacha para perder bem
a agua e poder durar muito tempo. M. Lübke,
REW, 1123, diz que o i parece mostrar que o
voc. veio da Italia.
BISEGRE — Do fr. bisaigle (A. Coelho).
BISEL — O esp. tem hiselj o ir. biseau.
Stappers deriva o fr. do esp.; M. Lübke, REW,
1072, deriva de biais, cujo étimoi declara desco-
nhecido.
BISMUTO — Do al. Wismuth, que Lokotsch
relaciona com o ár. ithmid, uthmud, antimonio.
Eguilaz explica, partindo da forma othmur, que
o dama que move o alef hamzado se converteu
em b, a cuja articulagáo se acrescentou por eu-
fonía um i (dama é urna, vogal breve árabe, o
ou u; hamza é um sinal ortográfico do alef) .
BISNAGA — Do lat. pastinaca, chirivra,
pelo ár. bashnaca, forma vulgar por bastinaj.
Em árabe nao há o fonema p, daí a transforma-
gao da inicial (Cornu, Port. Spr., § 164, O
Viana, Apost., I, lo2) . O a da sílaba inicial
transformou-se por influencia da chiante (Cor-
nu, op. cit., § 96) . Com a sincope , do i; f icou
um grupo de tres consoantes que se reduziu a
duas (stn=sn). Finalmente o c lat. devia ter.
dado um g pospalatal que tem éste valor no
árabe do Egito, embora ap®a em outras re-
gióes com urna africata (dj) .
BISNAU — Silvio de Almeida derivou do
lat, avis navis, paralelo ao fr. oiseaní, frégaieff
Joáo Ribeiro, Frases. Feitas, I, 235, diz que Mis:
navis nada significa em latim e é mera, latiniza- ::
gao do romance. Acha que a origem é o: lat.
Mis insto, ave de rnau agouro, quesse; ácha no
portugués antigo sog a forma avezimau (Gil
Vicente, I, 250). De pássaro vismau se formou
pássaro bisnau (V. C.Míchaelis de Vasconce-
los, Canc. da Ajuda, II, 84). Acrescenta que os
ingleses tém o voc. bisnow, designativo de urna
seita da India, mas nao acredita que tenha
vindo da Asia. Como exemplo da transformacáo
do m em n aponta néspera, nembrar (pg. 160) .
BISONHO — ■ Figueiredo manda comparar
com o esp. bisoño, que Pidal deriva do ití Pas-
sando a Italia companhias de espanhóis e nao
sabendo estes a língua, iam¡ aprendendo-a con-
forme a pcasiáo; e como pediam o necessário
para seu sustento, aprenderam o, vocábulo bi-
sogno, que vale tanto como :é mister, , e diziarri
bisogno pan, bispgno. carne. Por isto: f icaram :
com o nome de bisoníio (Cova,rrubiasaí)íi(í Bar-
cia) .
BISPAR — De bispo e desin, ar; vigiar
como bispo, daí lobrigar (Pacheco Júnior, Se-
mántica, pg. 21).
BISPO — • Do gr. épískopos, inspetor, pelo
lat. epíscopu. Acha Cornu que houve urna forma
"ebíspo. (efr. o fr. evéque) que depois passoU a
"obispo (cfr. o esp. obispo) por influencia da
labial, perdendo-se o o inicial por ser tomado
como artigo {Romanía, X, 338, Port. Spr., § 104).
V. Nunes, Gram. Bist., 54, 259. A síncope da
postónica deu em resultado um grupo de tres
consoantes (scp), que se reduziu a duas (Nunes,
op. cit., 135) . Rebelo Gongalves chama a aten-
cáo para, p destino do i breve {A Língua P.qrt'Uy
guesa,:¡ZfiA) . ■■ '
BISPOTE — Diz A. Coelho que segundo a
;, etimología usual - vem do ingl. piss-pot, mas,
pergunta, nao será antes um: derivado de bispo,
do mesmo modo que o tal: vaso é chamado
doutor ? Pacheco Júnior, Semántica, 22, ve um
pejorativo de bispo.
BISSEXTO — Do lat. bisseo;tu, duplo sexto.
De quatro em quatro anos os romanos ajun-
tavam um día depois do sexto día antes das
calendas de margo.
BISSINOSE — Do gr, byssinos, de bisso, de
linho, e suf. ose.
BISSO— Do gr. byssos, lanugem,: cotáo,: do
egipcio pelo hebraico (Spiegelberg, Muss-Arnolt,
Lewy: Boisacq) : e pelo lat. byssu.
':■ BISSÓGENO — Do gr. byssos, lanugem, e
. .gen, raiz de gígnomai, produzir.
BISSoLITO — Do gr. byssos, lanugem, e
IWios, pedra .
BISTORTA — Do lat. bis, duas. vezes ,e
¿orto, torcida; á: raiz é torcida sobre si mesma.
-BISTRE — Do fr. bistre.
Bisturí
— 72
Bobo
BISTURÍ — Do fr. bistcuri.
BITÁCULA — Do lat. habitaculu, habita-
cao, morada; esp. bitácora fr. habitacle
BITERNADO — Do lat. bis, duas vezcs,
trrnu ¿Dio e desin. culo. O pecíolo se divide
emdóis! 'sustentando cada um tres folhas íer-
nadas. . .
PITÓLA. — A Coelho deriva, cora duvida,
de beta o suf. ola. Cortosáo da como voc. esp.
Podri«ues Dicionário Técnico, deriva do hebi.
;, eí /, "medida de capacidade dos judeus. O esp.
tem 'vitola, que a Academia Espanhola tira ao
anslo-saxao luillot, conhecedor.
BIVÁLVE — Do lat. bis, duas vezes, e
valva batente dé porta. „„„„i.„
BI VAQUE — Do medio alto al. bnoache,
guarda extraordinaria, pelo fr. bivac (M. Lubke,
BIZARRO — Do vasconQO bizar, barba.
Diez ,.e., .ü, M. Lübke, RE\V , 1141). Significou
vale'nte, cavalheiresco; passou depois a esqui-
ólo, especial, por galicismo, segundo Figueircdo
e O. Viana. M. Lübke rejeita formalmente a
derivacao do. lat. barba {Romanía, XXXI, 5 b).
G Viana, Palestras, 31, presume que o voc. veio
da Espanha e, segundo Larra.mendi, explica o
vasconco como a frase biz arra, se homem.
BLANDICIA — Do lat. blanditia, alias ylu-
rale tantam.
BL<\.NDÍLOQUO — Do lat. blanddoquu .
BLASFEMIA — - Do gr. blasphemia , pelo
lat. bhisjihcmia.
--■ BLASONAR — Do esp. blasonar (cf r. o U
e o ii), orgulhar-se por ter a familia brasáo de
armas ' Alias o sentido primitivo foi descrever
\ os emblemas do escudo dos que tomavam parte
ñas instas. V. G. Viana, Apost., I, 153.
BLASTEMA — Do gr. blastema.
BLASTO -— Do gr. blastós, rebento, germen.
BLASTOCARDIÁ — Do gr. blaslós, reben-
to germen, e Icardía, coracáo.
BLASTOCARPO — Do gr. blaslós, rebento,
fr¿ r r^-n - '.,.-■-,,;.? f~ntO.
BLASTHODERME — Do gr. blastós, reben-
to. germen o dórma, pele.
BLASTÓFORO — Do gr. blastos, rebento,
germen, e phorós, que carrega.
BLASTOMÉRIO — Do gr. blastós, germen,
íiiéros, parte, e suf. ¡o.
BLASTOMICETO — Do gr. blastós, germen,
c mykcs, mykctos, cogumelo.
BLASTÓPORO — Do gr. blaslós, germen,
e liaros, passagem, buraco.
BLASTOQUILO — Do gr. blastós, germen,
e chylós, suco.
BLÁSTULA — Do gr. blaslós, germen, e
suf. ula.
BLAU — Do franco blao, azul.
BLEFARADENITE — Do gr. blépharon,
pálpebra, adán, glándula, e suf. ite.
BLEFARITE — Do gr. blépharon, pálpebra,
e suí. ite. ,
BLEFAROC.4LASE — Do gr. blépharon,
pálpebra, e chálasis, relaxamento.
jüIjEFAROFIMA — Do gr. blépharon, pál-
pebra, e phyma, tumor.
BLEFAROFIMOSE — Do gr. blépharon,
pálpebra, e phimosis, enf reamento.
BLEFAROFTALMIA — Do gr. blépharon,
pálpebra, e oftalmía.
BLEFARONCOSE — Do gr. blépharon, pál-
pebra, e órjlcosis, inchacáo.
BLEFAROPLASTIÁ — Do gr. blépharon,
pálpebra, plast, de plásso, modelar, e suf. ia.
BLEFAROPLEGIA — Do gr. blépharon,
pálpebra, pleq, raiz de plésso, ferir, e suf. ia.
BLEFAROPTOSE — Do gr. blépharon, pál-
pebra, e ptósis, queda.
BLEFARORRAFIA — Do gr. blépharon,
pálpebra, raph, raiz de rhápto, coser, e suf. -ia-.
BLEFAROSPASMO — Do gr. blépharon,
pálpebra, e espasmo.
BLEFARÓSTATA — Do gr. blépharon, pál-
pebra, e stat, de hwtemi, deter, parar.
BLEFAROSTENOSE — Do gr. blépharon,
pálpeb'-n. e sténosis, estreitamento.
BLEFAROXISTO — Do gr. blépharon,
pálpebra, e xystón, raspador.
BLEMÓMETRO — Do gr. bléma, jacto, e
metr, raiz de metréo, medir.
BLENADENITE — Do gr. blémia, muco,
e adenite.
BLENDA — Do al. Blenda, ligado ao verbo
hienden, engañar; apresenta-se de militas cores.
BLENELITRIA — Do gr. blénna, muco,
ólytron, vagina, c suf. ia .
BLENENTERIA — Do gr. blénna, muco,
enteran, intestino, e suf. ia.
BLÉNIDA — Do gr. blénna, muco, e suf.
ida: sao revestidos de um induto cartilaginoso.
BLENOCISTITE — Do gr. blénna, muco, e
cisíiíc.
BLENOFTALMIA — Do gr. blénna, muco,
c oftalmía
BDENOMETRITE — Do gr. blénna, muco,
e metrite.
BLENORRAGIA — Do gr. blénna, muco,
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia; neol.
de Swediaur.
BLENORRÉIA — Do gr. blénna, muco, e
rhoia, formacao de rhéo, correr, feil.a por ana-
logia como outras, como diarrúia. por exemplo.
BLENOSTASE — Do gr. blénna, muco e
stásis, parada.
BLENOTORRKIA — Do gr. cjlénna, muco, e
otorréia.
BLENURIA — Do gr. blénna, muco, oüron,
urina, e suf. ia.
BLESO — Do gr .blaisós, de pés virados
para fora, gago, pelo lat. blaesu.
BLINDAR — Do al. hienden, cegar, en-
gañar. \
BLOCAUSSE — , Do al. Block-haus, casa
feita de pecas de madeira.
BLOCO — Do al. Block, peca de madeira;
para A. Coelho veio pelo fr.
BLUSA — Do ir. blouse (A. Coelho). A
Academia Espanhola aceita a rnesma origem
para o voc. esp. correspondente.
BOA — Do tupi mbói, cobra, aplicado a
cobras de grandes dimensóes como a jibóia,^ da
familia das pitonídeas, tribo das borneas (leo-
doro Samapio, Lokotsch, Amerikanische Worter,
30) A Coelho, a Academia Espanhola, Petrocchi,
Clédat, Brachet, Stappers derivara o vocaoulo
do lat boa, que com este sentido aparece em
Plínio H N., VIII, 14, relacionando-so com
bos, boi (táo grande que possa engulir urn boi).
BOA — Do fr. boa; pela semelhanga com
animal. A acentuacáo trai a origern.
BOAL — A. Coelho acha pouco provavel
que se derive de boa, fcm. de bom. Dozy ín-
clina-se a ver lima palavra ár., de que um via-
jante em Marrocos dá urna forma aparentemente
incorreta aebua.
BOA-NOVA — A borboleta assim chamada
era iulgada de bom presságio, como anunciando
abuim aconteciménto bom (A. Coelho). _
BOATO — Do lat. boatu, grito, alvoroco,
de origem grega.
BOBINA — Do fr. bobine, carretel. Gr. Via-
na considera galicismo (.Palestras, ,35) .
BOBO — Do esp. bobo (G. Viana, Apost.,
1 154 Nuncs, Gram. Ilist., 79, Leite de Vas-
concelos, Estudos de Filología Ml ™if'¿™°>U>
■ 15G) O étimo apontado para o esp. (Academia
Espanhola, M. Lübke, REW, 89S), é o lat. balbu,
~a"o que clevia dar em í¡S »rt. urna forma, -bembo,
-'como anarece em mirandés. Em port. quena
' primeiramente dizer apenas jogral e nao pro-
duziu derivados por ser termo de significado
muito restrito e de aplicacáo especial, ao passo
que em espanhol tem varias accepcoes e deu
origem nada menos que a onze derivados por
sufixo e tres por prefixo. Nesta lingua leve
vitaíidade; em portugués foi estéril. Outro ar-
gumento em apoio da origem espanhola de bobo
(por intermedio do teatro ou da corte onde
havia os famosos bobos) esta no fato de, por
exemplo, na Beira Baixa, se dizer gogo de co-
media; a palavra bobo, por estranna, foi ai
substituida, em virtude da influencia da etimo-
logía popular, pela mais conhecida gogo. Cor-
tesáo deriva com dúyida o port e o esp. do
lat bobulu. Cornu, Port. Spr., %i¡ 27, 30, ISO,
aceita o lat. pupu, que apresenta diuculdades
como o abandamento do p inicial e a transior-
macáo do u. Cornu prefere pu2)u a balbu por
entender que é mais espalhado, explicando o
prov bob e o sardo bovu. A. Coelho aceita
balbu Fernando Ortiz. apelando para a onoma-
tópéia universal (M. Lübke admite a onomato-
péia loe cit.) e citando as formas bobo (mudo
-ele iiascenca) dos negros da Sorra Leoa e dos
malinqués, ■ ebaba, do Congo, ribubu de Angola,
bebí dos nansas, obu dos inos, bobo dos bam-
baras, pergunta se o voc. dos negros escravos
teria influido no esp.
Boca
73
Bola
BOCA — ■ Do lat. biicca, bochecha, esp. boca,
it. bocea, fr. b'ouche. Cicero, ad Atticum, 7,
10, já empregou em lugar de os.
BOCA. — Cortesáo deriva do esp. boza, de
origem italiana.
BOCADO — De bocea e desin. ado; por-
gáo de comida que cabe na boca (Cfr. o esp.
Socado, o it. boccata e, com outra metáfora,
o fr. morceau) .
BOCAL — De boca e suí. al (A. Coelho) .
M. Lübke, REW, 1002, admite com dúvida ori-
gem do it. boccale, que alias quer dizer can-
giráo.
BOCAL — Cortesáo deriva do esp. bozal ou
do lat. bucceale, de buccea, de bucea, bochecha.
O esp. signif icava o negro recém tirado do seu
país; ha também um substantivo que quer dizer
mordaga. A Academia Espanhola deriva do bozo,
■de um der. do lat. bucea. Talvez amordagassem
o negro recém escravizado; daí o nome.
BOCARDAS — Figueiredo manda comparar
com o fr. bossoir.
BOCAXIM — Do turco bogasy, éntretela
(Dokotsch, 324, alias sem citar o port.). Dal-
gado, que no texto do seu Glossário derivou,
com dúvida, do persa buqchah, trouxa de roupa
ou saco em que se entrouxa, no Apéndice cita
s. etimología árabe bogazi proposta por Eguilaz.
BOCBJAR — De boca e suf. ejar ? (A.
Coelho). O esp. tem bocear, bozezar, antigos,
que a Academia Esoanhola deriva de bozo, de
iim der. do lat. bocea, bochecha. Para aquele
: autora-pela pronuncia sibilada do c, seria forma
müito antiga; boque jar é forma moderna.
BOCEL ■— Do fr. bosel (A. Coelho). O esp.
tem bocel.
BOCETA — ■ Do gr . pyxís, caixinha de buxo,
.através do lat. pyxis, buxida, do prov. boiseta
e do cat. boixeta (M. Lübke, REW, 6892). Cor-
tesáo tira do lat. "buxiditta (de buxida), de RL,
III, 134, dizendo que . esta etimología justificaría
antes a forma bosseta. Moreau, Racines grec-
ques 270, dá um b. lat. buxeta, dim. de buxula,
buxa. V. A. Magne, Apostüas Etimológicas,
BLP, XLVII, 8. V.. Bolsa quanto ao ípsilon.
BOCETE — Do fr. bossette (A. Coelho).
BOCHA — Cortesáo diz que é voc. esp.
BOCHECHA — A. Coelho deriva do tema
.bocha, idéntico ao fr. bosse, o qual se reflete
no esp. bocha e no it. boccia; manda ver bossa.
Cortesáo repete isto. Figueiredo apresenta um
.ant. alto al. bozan. Houve quem filiasse ao
fr. bouche.
i BOCHORNO — Do esp. bochorno (M. Lüb-
!jke, REW, 9468, Cortesáo).
BOCIM — ■ Do esp. bocin.
BOCIO — A . Coelho tira do tema boga,
Tjossa, e manda ver bochecha. Cortesáo confron-
ta com o esp. Socio, do lat. bpem. Figueiredo,
xeportando-se também a bochecha, manda com-
parar com o fr. bosse.
BODA — De bodo. Ao conjunto de práticas,
rituais urnas, profanas outras, qué acompanham
o . casamento, deram os romanos o nome de
nuptiae (it. nozze, fr. noces) . Os portugueses,
porém, e os espanhóis preferiram o nome de
"boda, tendo de certo em vista um dos números
Trários que o programa dá festa comporta, o
'"banquete, que na sua origem deveria representar
o cumprimento de urna promessa ou voto feito
pelos nubentes (Núnes, Digressóes Lexicológicas,
'-. 110). Pidal, Gram, 'Hist. Esp., § 77, tira o esp.
boda do plur. lat. vota, votos matrimoniáis. A.
Coelho faz o mesmo.
BODE — O esp. tem bode. O fr. bouc e o
■cat. boc vém do franco bule (M. Lübke, REW,
« 1378, Diez, Gram., I, 50).
BODEGA — ■ Do gr. apothéks, depósito, ar-
mazém, pelo lat. apotheca. A af érese do a
inicial pode explicar-se por deglutinagáo (V.
Abantesma, v. Cornu, Port. Spr., § 104 e nota).
Passou á signifieagáo de taverna pequeña e
imunda (Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist.,
81). G. Viana, Apost., I, 20-2, acha que o esp.
bodega veio do toscano bottega. Cfr. Adega e
í/^BbficcÉ.KJv/Vr : ;; ';T : —: \
BODIÁO Do lat. bodione (Figueiredo).
Cortesáo tira do lat. gobione através de urna
■ forma tdobiáo.
BODO — ■ Do lat. votu, com a confusáo de
i) e b (Nunes, Gram. Hist., 87) . Cfr. voto.
BODOQUE "— Do gr. pontikón, scilicet
Jcáryón, rioz do Ponto, aveia, através do ár. bun-
.* d-ulc; passou a significar bolinha de barro, do
tamanho de urna avelá, a qual se atirava com
besta. Em nosso país veio a significar o arco
com que se atiram setas.
BODUM — : De bode e suf. um; propiamen-
te de bode (cfr. vacum, cabrum), scilicet cheiro.
(A. Coelho, M. Lübke, Gram., II, pg. 542, G.
Viana, Apost., I, 438). '
BOEDRÓMIAS t- Do gr. boedrómia, corrida
com gritos.
BOEIRO — V. Bueiro.
BOÉMIA — De Boémia, regiáo da Europa
Central, a qual hoje faz parte da Checoslova-
quia. O nome foi dado por comparagáo com a
vida nómade dos ciganos( em fr. bohémiens) a
literatos e artistas parisienses que viviam de ex-
pedientes. Esta vida alegre e terrível acha-se
descrita ñas Scénes de vie de Bohéme íe Muc-
ger. Os franceses chamaram bohémiens aos óiga-
nos porque se acreditava que tinham vindó da
citada regiáo.
BOER — V. Bur.
BOFE — Nome vulgar dos-pulmoes. A. Coe-
lho o filia a bufar e manda comparar com o
gr. pneúmoav, pulmáo, de pneuó, soprar. M. Lü-
bke, REW, 1373, filia á palavra imitativa buff.
A Academia: Espanhola tira o esp. bofe da raiz
onomatopéica buf ou puf, soprar. Eguilaz deriva
do ár. boff, pulmáo, da raiz baffa, soprar.
BOFE' — Contragáo de boa-fé (A. Coelho).
BOFETADA — A. Coelho tira do mesmo
radical que bufar. Diz que o fr. ant. tem buffet
com o sentido de bofetada, que o esp. tem 6o-
fetón (e alias também bofetada) ; para ^ á*:ligá*
Qáo de sentido mostra o inglés blow, que signi-
fica sópro e bofetada. A Academia: Espanhola
liga a raiz onomatopéica buf ( v . Bofe) ; SSií. í
Lübke, REW, 1373, tira o esp. do catalao bofe-
tada, der. cíe bofet, bofetada.
BOGA" — Do lat.: boca, brema; do mar, á"
que Saraiva dá origem grega; esp. boga, o it.^
boga vem do veneziano e o fr. bougue do próv."
(M. Lübke, REW, 1182) . Cornu, Port. Spr., § 26,
chama a atencáo para o ó aberto proveniente
de o longo latino.
BOI — Do lat. bove; esp. buey, it. bue,
fr. bceuf . Diez, Gram., I, 265, admitía um i párá-
gógico . Hoje aceita-se urna forma boe (RL, III,
296, Nunes, Gram. Hist. 102) , criada por ana-
logia com o nominativo bos, que pelo tratámé'hto
irregular do ditongo ou (pois o normal seria
"bus, cfr. Hicus, nutrix, á& loucos , noutrix) deve
ser dialetal, oriundo de falas rústicas itálicas ou
refeito sobre antigo acusativo "bom (cfr.:: o gjr. :
dórico bón) . A queda do v já ocorre em lat.
em derivados de bos, como boarius por exemplo;
cfr. também o dat. gr. boi, de.boüs. Pidal, admi-
tindo a síncope do v, sustenta que o e passou
a i por ter ficado em hiato (.Gram. Hist. Esp.,
§§ 28 e 43).
BÓIA — Do fr. bouée, de origem germ. (M.
Lübke, REW, 1005). A. Coelho derivou do lat.
boia, cadeia, o que também fez a Academia Es*
panhola para o esp. boya e Petrocchi para o it.
bota. M. Lübke tira também o esp. e oítiído::
fr. Cortesáo deriva do esp. a que dá origem
anglo-saxá.
BOIAO — Aulete e Figueiredo derivam de
bojo. G. Viana, Palestras, 43, firmado num
passo de Diogo do Couto, citado por Moráis, de-
riva do malaio búyong, jarro, cangiráo, bilha, ou
de alguma língua nioriossilábica dálndo-Cfitóá.::
Diz Dalgado que; os indianistas portugueses; nao
tém o vacábulo por novo nem peregrino, que
muitas línguas asiáticas o usamsob diversas
/ formas, mas nao. como vernáculo e o eré intro-
duzido na India pelos portugueses (Glossário,
Influencia). : ;„
BOICOTAR — De Boycott, nome de um ca-
pitáo e rico proprietário irlandés, a quem: foi
aplicada pela primeira vez, em 1880, urna espe-
cie de interdito em sinal de represalia (Bon-
naffé) .
BOINA — Barcia diz que Lárramendi traz
bonetea. Deve ser de' origem vasconga.;#r
BOJAR — O esp. bojar, medir o perímetro
de um cabo ou de urna illia, vem do medio neer-
landés bogen, encurvar (Diez, Dic, 433) ; a Aca-
demia Espanhola deriva do neerlandés buigen,'
dobrar, torcer. M. Lübke, REW, 1189, só admite
como empréstimo recente.
BO JARDA — Figueiredo, com dúvida, deriva
de bójo, e manda comparar com. o'" it. büjidrda/
(sic) .
BOLA — Do lat. bulla, bolha, esfera oca;
esp. bola, it. bolla, fr. boule. M. Lübke, : REW,
1385, deriva o esp. e o port. do cat. bola.
Bolacha
74 —
Bonete
H
BOLACHA — De bolo e suf . adía (A. Coe-
BOLANDAS — Do esp. volandas, na lo-
cucáo en volandas, pelo ar ou levantando ao
chao como quem fósse voando; cfr. v com valor
de b e o l Intervocálico. A. Coelho tira, com
dúvida, de bola ou do fr. volant, cuja pronuncia
volan,: poderia dar lugar a. modificagao em vo^-
landa, bolánda. . ' .
BOLANDEIRA — De bolandas e suf. evia.
M. Lübke, BBW, 9431, tira do esp. volandera,
mó superior. .
BOLANDISTA — De Bolland, jesuíta de
Antuerpia que comecou urna vasta compilagáo
de vida de santos, e suf. ista
BOLBO — Do gr. bolbos, cebóla, batata,
pelo lat. bulbu.
BOLCHEVIQUE! — Do russo bolche, mais;
era o nomo dos que queriam o máximo de con-
cessóes (maximalistas) .
BOLDRIS — Do ant. fr. baudre, do medio
alto al (M.. Lübke, BBW, 901), com influencia
do lat. balteus, cinturiáo (Clédat) ; Brachet de-
riva de um lat. *balterariu.
BOLÉIA — Do gr. volee, agáo de voar (A.
Coelho), provávelmen'te através do esp. por
causa da pronuncia do v (Santos Agero
A Língua Portuaussa, vol. I, pg.-286). Obser-
ve-se que boléia em fr. é siége e em esp. pes-
cante. O esp. volea, com sentido de varal, a
Academia Espanhola deriva de volear, de vuelo,
' BOLERO — Do esp.'&oZero, que a Academia
Espanhola deriva de bola.
BOLETA — V. Bolota.
BOLETIM — Do. it. bulletino; o esp. bo-
letín e o fr. bulletin tém a mesma origem.
BOLETO — 1 — Do esp. boleta (G. Viana,
Vocabulario, Cortesáo). A Coelho manda ver
bilhete e cita a expressao francesa billet de lo-
qement Cortesáo dá um b. lat. bulleta, de bulla,
rescrito A Academia Espanhola tira o voc. do
it bolletta. bu-lleta, que. segundo Raqueni e
Levindo Lafayette, significa passaporte, guia de
tránsito. O verbo derivado aboletar ámda es^a
em pleno uso. „,,,,.,
2 _ Cogumelo: Do lat. boletu.
BOLEU — Cortesáo deriva do esp. boleo,
que a Academia Espanhola tira de bolear, jogar
bolas para ver quem atira mais longe.
BOLHA — Do lat. bulla; o esp. bolla (certo
direito fiscal), it. bolla, fr. bulle. O tratamento
do II denuncia origem espanhola . de vocab'ilo
talvez perdido, v. Sola. Cornu, Port. üpr., >s 75,
dá * bulliare por bullare,. fazer bolhas, donde,
talvez :t<>nT-ia vindd: o voe. -
SOLIDE — Do gr. bolís, projetil, pelo lat.
bolíde. ■.'.-.: _ ■'■.■■;
BOLINA — Do ingl. bowline, de i>ow, fle-
xáo, e Une, corda, ou do neerl. boelijn (Diez,
Dic, 530 Fra.nzósiche Studien, VI, 110). M.
Lübke, REW, 1248, acha que o ingl. está mais
próximo do que o neerl. pois desde o século
XII se encontra bouline em anglo-normando. -
BOLÍVAR — De Bolívar, nome do general
libertador da Venezuela.
BOLO — De bola, por causa da forma. O
termo científico é possivel que nao passe desta
palavra vulgar, em vez de vir do gr: bolos,
gleba, torráo, pelo lat. bolus (A. Coelho, Ramiz).
BOLÓNIO — A. Coelho deriva de bola (cfr.
bolas) e suf. ónio. A Academia Espanhola diz
que o adj. bolonio se refere aos estudahtes e
graduados do Colegio Espanhol de Bolonha,
fundado no século XIV pelo cardial de Toledo,
D. Gil Carrillo de Arbarnoz (Cortesáo).
BOLOR — Do lat. pallare, palidez, mofo;
gal.// báZpr/ <.MiscenanecíCaix'eCánello,íl20,"ax-
tigo de C. MichaSlis de Vasconcelos, M. Lüb-
ke, Gram., I, 378, REW, 6169). Sobre o p — b,
v. Cornu, Port. Spr., § 164; sobre o o por a
gragas a labial, v. Cornu, ib., § 95. Leite de
Vasconcelos, //repelindo'/ va/ influencia/: de': &oZ7i<2,
aceita por M. Lübke, diz que a forma antiga
'.■' : :.'é.:'S¡i2pV;,-'.ámda-\-n
legqil álém Sdissoí- /'náovliá/ pareceneá : alguma,
" "podendo vir o b de 'apollorescer, "abolorescer
(RL, II, 371, XIII, 260).: r .:._.-
BOLOTA — Do ár. balluta; o- em vez de a
por influencia da labial (Cortesáo).
BOLSA — Do gr. byrsa, eouro, voc. de um
povo do norte da Europa (Boisacq), pelo lat.
bursa. Are. borsa: JB a outra (ametade) fosse
posta na, borsa pera prol ele todos (Crónica de
D.' Fernando, 4.», p.' 323, apud Cortesáo) . O Z
veio talvez por um hiperurbanismo . Sobre a:
transformáoslo do ípsilon, v^ Diez, Gram., I„
157 (cfr. baceta, codesso, onga, serpáo, tomilho,.
torso, irógo), M. Lübke, Introd., § 70.
BOLSO — De bolsa.
BOM — Do lat. bonu; esp. bueno, it. buono,.
fr. bon. Are. bao (Nunes, Crestomatía. Arcai-
ca, Cortesáo).
BOMBA — 1 — Projetil: Do gr. bombos,
zumbido, ruido surdo, murmurio (onomatopéi-
co), pelo lat. bombu. M. Lübke, REW, 1199, dá.
só a forma it. bomba, da qual tira a fr. bombe,.
v. G. Viana, Apost., I, 156.
2 — Máquina: Da mesma origem (M. Lüb-
ke, ib J." Será por causa, do barulho que faz a
bomba? M. Lübke nao julga clara a relacáo-
com o fr. pompé nem com o al. pumpe. ;
BOMBACHA — Do esp. bombacho, scilicet
calzón, pantalón; calgáo e caiga largos, usados
na Andáluzia (Academia Espanhola).
BOMBARATO — De bom e barato- ' (A.
Coelho). . -
BOMBARDA — Do lat. bombu,, ruido, e suf.
arda. A. Coelho dá um b. lat . bombarda,. O-'
fundo é onomatopéico, como já reconhecia^/Fer-/
nao de Oliveira, Gram,. de linguagem portuguesa,
pg. 83.
BOMBARDINO — De bombarda e suf. ino,
provávelmente o dim. it,:
BOMBÁSTICO — De Bombast e suf. ico.
Aureolus TeofrastJO Bombast de Hohep.heim, ere-i ::
mita de Einsiedeln, na Suábia, mais conheci-
do por Paracélso, possuia um estilo empolado,
BOMBAZINA — Do b. lat. bombacvna ^^ por: .
"bombycínai de seda; é : alias estofo* de algodao.. :
BÓMBICE — > Do gr. bómbyx, inseto zumbi-
dor, bicho de seda, pelo lat. bombyee.
BOMB1LIO — Do gr. bombylios, pelo lat.
bombyllu.
BOMBO — Do gr. bombos, ruido, pelo lat.
bombu (onomatopéico, segundo Boisacq). G.
Viana, Aposi., I, 157, enténde que veio do ita-
liano, com outros nomes de instrumentos.
BOMBOM — Do fr. bembón, com repetigao
própria da linguagem infantil. A Academia Es-
panhola reconhece a mesma origem para o esp.
bombón.
BOMBORDO — Do ingl. neerl. baclcbord,
coberta posterior (M. Lübke, REW, 872). ■ ■ Fry- '
Iclund explica a mutagáo: semánticas ;em:}(?/¡.cwi-;í
gements deisignificaUon^de'droitete^
dans les langues : .romanes: íet :: spécialeme-nt e?u
f raneáis, 123 : Parece que houve influencia da .
palavra' bom.-' "■'
" ; BOBí-VEDRO : — De?:bpm: e-are. vDeárogvelhqB::
'■' (cfr. Torres Yedras, Pontevedra)' (A: .' Coelho). '
BONACHAO — De *bonacho (de bom e suf.
■': aclio) e sul¿ áó. : ::: : ; -::
BONANOA —i A. Coelho derivou áe bom e
suf ./ /ajiga/íQÜíSdeBuin ílat.::¡vulg.fií&OMaKÍiai/Kdéí-:::
bonus, bom .; ¿ íMííí Lübke; ' REW f 5254^gtira:::: dp:*:;
esp; bonanza:] qué/: deriva :&Oiit-.::-bQndccid,^^a¿\^M:
malacia, calmaria, de origem grega.' Leite de-
/Vascqncelos.l/OjjiíscMZos/: i;'Ivíi5d3¿';5.d^ij^^4SK6SJD;í5i
pórf causa 'da mánuteningáo/fdoS% intérvoTcálicpv:/::
= Séguindo" a: ■ ópiniao'de:: AméricoBde/jCástrov/áBegí:
vista de Filología Espanhola, VI, 344, tira 'O-"
esp. /do'lat.: : í6pMaeia.,/:por/S^^
fluencia- de: boJMÍs; como ja DiezvlembróuíaExplKg
: ca/ á /nasal :: da segunda' sílaba. spor/Hinfluéncia.::
: :/doS/:«/ ; anteriprgoü/|ppr://:ihf luehciás/áqsWnómesSem!::/
S¿fnaaWV- : íífííIK;ciSt:S5v!3
BONDADB — Do lat. bonitate; esp. bondad,.
it. bontá, fr. 6o«.té.
BONDOSO — De bondade e suf. oso- comu
haplologia,
BONBTJQTJE — Do fr. bonduc (A.. Coelho).
BONÉ — - Do fr. bonnei. v. Figueiredo, Li—
góes Práticas, III, 321.
BONECA — Na palavra boneco diz A. Coe-
lho • que era talvez o nome de urna figura do
teatro dos bonifrates, derivado de bom e signi-
ficando o bom homem, denominagáo, equivalente.
a bonifrate (bom irmáo) . Diez, Gram., II, 282,
encontra o suf. eco. Cornu, Port. Spr., § 120,'
acha que o 6 está: por m e compara com p gal..
inoneca e o esp. 'muñeca, sena dar étimo. A Aca-
demia Espanhola diz qué -muñeca talvez venha.
■ de muñón parte de um membro cortado a qual
continua presa ao corpo. Joáo Ribeiro, Curio-r
sidades Yerbáis, 96, diz que chamamos boneca^
/t^o'espanhdr/:mtt«eca.;5a/ümá/: carie
humana, como é a bruxa, á mona;, de : mono, ó»
V://macScó;SffiiSÍ///v//íK::S/://:/:" : /'/ : SK:/S
BONETE — Do fr. bonnette.
Bonificar
— 75 —
Borracha
BONIFICAR — Do lat. bonu, bom, c fie,
raiz de ¡acere, fazer, análogo a outras forma-
eóes, e desin. ar.
BONIFRATE — Do lat. bonus frater, bom
irmáo. Segundo A. Coelho, termo forjado.
BONINA — • Do esp. bonina (M. Lübke,
REW, 1208)'. V. Pedro Pinto, Flora Camiliana,
307. Éguilaz, citando Diez, dá como corruptela
dó ár. babunaj, do persa babuna, camomila. A.
Coelho tira do lat. bona-, b É oa, e suf. '¡na.
BONITO — 1 — Adj. Dím. de bom. As idéias
de bom e belo sao muito afins (A. Coelho). O
que é bom interiomente, é belo por fora (Pla-
táo, apud Moreau, Rae. Grcc. Dg. 133). Para
Cortesao é voc. esp. Com efeito, o « e o suf.
parecem demonstrar.
2 — Peixe : A. Coelho tira de um b. lat.
boniton. Para Cortesao é voc. esp., de provável
origem árabe. A Academia Espanhola dá ao
esp. bonito a origem apresentada por A. Coe-
lho, mas Eguilaz, citando Freitag, dá o ár.
balnito, peixe do mar. Sousa aceita o ár. bai-
nito. Schuchardt, RL, XXVI, 301, pensa que
pertence ao velho tesouro vocabular románico.
Dalgado parece inclinar-se á aceitagao da ori-
gem árabe (todavía Petrus Hispanus traduz "bo-
nito pescado" por maca, e o árabe marroquino
oferece bairun, que a olhos vistos procede do
románico.
BONOMIA — Do fr. bonhommie.
BONUS — Do lat. bonus, bom.
BONZO — Do jap. bonso, religioso ordinario
ou ignorante, de origem chinesa (Lokotsch) .
G. Viana, Apost., I, ICO, julgou que o voc. vinha
de forma dialetal bónzu. Diz Delgado nao cons-
tar que em japones exista semelhante forma,
tendo a nasal podido desenvolver-se em boca de
portugueses, como aconteceu, sem dúvila, com
biombo. Larousse diz que talvez seja corrupte-
la de pungí, nome dos padres budistas na Bir-
mánia.
BOOPE — Do gr. bóops, de olhos de boi.
BOQUEIRÁO — De boqueira, formado de
boca e suf. clra, mais a desin. do.
BÓRAX — Do ár. barak, de origem persa.
BORBOLETA — A. Coelho derivou, com
dúvida, de borbulhar. Alfredo Gomes, Gram.
Port., 503, Osório Duque Estrada, Rev. . Ling.
Port., V, 148, derivaram de purpureta, scilicet
musca,, mosca cor de púrpura. Cornu, Port. Spr.,
§§ 95, 158 e 180, deriva de urna raiz paplll (que
se encontra no fr. papülon) e do suf. Uta,
adiando estranho o abrandamento do p inicial,
explicando o o por influencia da labial e julgan-
do o r urna antecipacáo do l. García de Diego,
Contr., 442, filia ao lat. papilio, onis, o gal.
barboleta ,volvoreta e o port. (v. Revista de
Filología Espanhola, VII, 128). W. Oehl, Miscel-
lanea Schuchardt, tratou das formacóes voca-
bulares do tipo 40 lat. papilio. Partiu a idéia
de que muitas pálavras designativas deste in-
seto apresentam claro redóbro que indica o
abrir e fechar das asas. Um dos redóbros funda-
mentáis é pepe, a que se juntou o elemento l,
Leite de Vasconcelos aceita em port. o redóbro
de bor com o suf. eta. V. Opúsculos, III, 602,
607, 608-10.
BORBORIGMO — Do gr. borborygmós (ono-
matopéico, segundo Boisacq).
BORBORINHO — A. Coelho derivou de
borborigmo ou borborismo. Cornu, Port. Spr.,
§ 120, identifica com murmurmho, o que é bem
possível pois b e m sao labiais. E' voc. ono-
matopéico (Boisacq) .
BORBOTAO — A- Coelho deriva de borbo-
tar, que tira de um tema céltico borbo, encon-
trado no armoricano burbu, empóla, obulicáo,
cimbrico berw, agáo de f erver, cacháo ; no cél-
tico da Península Ibérica e de territorio hoje
portugués é atestada a existencia deste radical
pelo nome da divindade Bormanicus, isto 0, o
deus que faz f erver, de Caldas de Vizela; com-
pare-se o gaulés Bor-uo ou Borino, nome de
Bourbon d'Archambaud, onde há aguas que fa-
zem cacháo. Cortesao deriva do esp. borbotón,
que a Academia Espanhola tira de borbotar,
da mesma origem que borbollar, borbulhar. A.
Coelho também relaciona com borbulhar. O voc.
tem um qué de onomatopéieo.
BORBULHAR — M. Lübke, REW, 1386, de-
riva do esp. borbollar, que prende ao lat. bulla-
re, langar bolhas. A Academia Espanhola, dan-
do a mesma origem, alude á raiz onomatopéica
bul, bur. A. Coelho tira de tema borbo, que se
encontra em borbotáo (v. éste voc). Cortesao
tira do esp. burbuja, a que atribuí origem cél-
tica. V. RL, VIII, 310.
BÓRCO — Subst. deverbal de borcar, vivo
aínda no derivado emborcar; do lat. volvicare,
der. de volvere, virar (M. Lübke, Gram., II,
pg. 65S, REW, 9444) ; esp. vuelco, de volcar. Fi-
<>ueiredo registra bolear, provincialismo tras-
montano. Cornu, Port. Spr., §§ 21 e 178, deriva
da locucáo de porco, isto é, com a boca para
baixo. , , ,,r T -v.
BORDA — Do germ. oord, margem (M. Lüb-
ke, REV,', 1216). Cortesao tira do b. lat. borda,
de' origem céltica; A. Coelho, de bordo.
BORDALENGO — Do lat. burdigalense, de
Bordeaux (A. Coelho), com influencia do suf.
BÓRDALO — De borda? (A. Coelho). O
mesmo autor manda comparar com o fr. bar-
deliérc. de bord, margem; peixe que anda junto
á margem do rio.
BORDÁO — Do lat. burdone, macho ou
burro- esp bordón, it. bordo'ne, fr.. bourdon.
Os objetos de suporte tomavam geralmente o
nome de animáis de carga (cfr. muleta, de
muía), v. Sousa da Silveira, Trechos Soletas,
pg 247 Brachct. O borddo era a muía do pere-
grino (Clédat, Ribeiro de Vasconceloz, Gram.
Hist , 81) . No sentido de corda mais grossa de
certos instrumentos como o violáo, A. Coelho
tira do fr. bourdon.
BORDAR — Segundo Diez, Dic, 59, de um
tema céltico que se encontra no armoricano
bruda, aguilhoar, picar, c no. cimbrico brodio.
A Academia Espanhola deriva o esp. bordar de
borde, de borda, do b. lat. borda, derivado do
<r erm bord, borda de navio. M. Lübke, REW,
1215 o prende á mesma palavra e nao dá o voc.
port M. Lübke, REW, 1349, prende o fr. broder
ao germ. bruzdan, o que também fazem Stap-
pers e Clédat que alias aventam a hipótese de
metátase de border, ornar as bordas. Cortesao,
diz que o port. é voc. esp. de origem céltica.
BORDEL — Do prov. bordel, cabana má,
do origem franca (M. Lübke, REW, 1216). La-
rousse, derivando o fr. bordel do fr. ant. borde,
cabana, explica que os bordéis foram a princi-
pio relegados para os casebres ¡solados. Cor-
tesao tira de um b. lat. burdellu.
BORDO — Do germ. bord, margem (v.
Borda) (M. Lübke, REW, 1215). Cortesao diz
que é voc. esp.
BORDO — Cornu, Port. Spr., § 121, deriva
do lat. labumu, com a singular transformacáo
de rn em rd; nao vé dificuldade alguma se se
considerar urna forma * lobomo em que lo fósse
tomado como artigo, e se compararmos fardel
com farnel.
BÓREAS — Do gr. bóreas, vento forte, pelo
lat. bóreas.
BORLA — Do lat. burrula, dim. de burra,
que em Ausonio significa frivolidade ; a mu-
danca de sentido tem um paralelo no it. fiocco,
floco de seda, lá e zombaria, frivolidade (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 1415). A Academia
Espanhola deriva o esp. borla, do b. lat. borla
e éste do la.t. bulla, franja.
BORNAL — Para Figueiredo é forma, com
aférese, de embornal. Cortesao tira do b. lat.
bornellu, tubo, derivacáo quo a Academia Es-
panhola admite para o esp. imbornal, embornal.
BORNE — Do ir. . borne (pega metálica) .
No sentido de alburno, M. Lübke, REW, 329,
tira, com dúvida, o esp. borne do lat. alburnu.
BORNEIO — A. Coelho relaciona com o
fr. borne, limite.
BORNEIRA — A. Coelho acha que está por
bruueira, de bruno.
BORNÍ — • Do ár. borní (Cortesao, Engel-
mann). A. Coelho diz que na África se chama
el-berana, cl-bumi a éste falcáo; sendo origi-
naria daquele continente a ave, eré que o termo
de lá veio.
BORO — De bórax (A. Coelho), que é um
sal de boro, o biborato de sodio.
BORRA — Do b. lat. burra, pelo, fazenda
tosca de lá, d'aí o plur. com sentido bagatelas,
coisas sem importancia; esp. it. borra, fr. bour-
re (M. Lübke, REW, 1411). Diez, Gram., I, 8,
cita um passo de Ausónio: illepidum, rudem Zi-
belum, burras, quisquillas ineptia-sque.
BORRACHA — A. Coelho derivou de borro
(macho da especie ovelhum até dois anos de
idade) e suf. ocho, porque as borrachas (vaso
para bebida) sao feitas de couro de animáis,
como o bode, etc. M. Soares tira de um b. lat.
Borracho
borratiu. Nao se
7G
Botija
sabe como tomou o |°n tid ¿
Sególa elásti¿a- (G. Viana Apost I. 264). u
es» tem borracha, vas.lha P™/*'"";
esp.
'9 (Filhote de pombo) : De burro, vermelho,
2 (í-unoie u li.u„ o „„o aínda nao cresce-
r. int ji!/?-ras e sut. acíio (A. Coelho).
ram penas, lat VT <"«'<£ £ t ,V,«™«m6: osd. boi-
tenV b¿rr«ccta que M. ^V^%¿^ prCnd<í
(A. Coelho) .
2 (Filhote
cor que tém os pombos a que
nenas lat. burrus, e sut.
rOREÍGEM — Do lat. burra.gmc; esp.
• á hmracihic borrana, fr. bourrac/ie. A
orí"em do lat í obscura. M.'Lübke, REW, 1412,
"S-t™ n ílerivacao de burra (Diez, D¡c, 60,
vUcellanea Caíx'e °CancUo, 43, Sitzungsberichie
dcr ■ pMIosophisch-Historischcn Klassc dcr kai-
ícrUchcn Akademie der Wisscnschaften Wien
CLVI 5 18) e a do ár. abu raj, pai do suoi
(Littró, Hatzfeld, Dermestetor o ™<"™»> • Lo-
kotsch acha que a derivacáo do ar. aínda c a
melhor e menos combatível; entende que a
planta foi espalhada pela medicina árabe na
idade media. So a historia da planta, pensa M.
Lübke, pode resolver a questao. .
BORRAINA - A. Coelho deriva de ■&«»«»
na significacáo de tomento. Otóme Mota, O
meu idioma, 63, reconhece o suf. «>««■
BOHEALHO — De borra e suf. aífto.
BORRAR - De borra e desin. ar; em esp.
significa apagar, manchar para apagai . M.
Lübke, iíSW, 1416, deriva do lat. burrus, ver-
mel BÓRRASCA - Do it. burros*», der de bo-
reai vento .norte. Este vento era violento, cau-
sador de tempestades. Há urna forma ática
borras por bóreas. . . f
BORREGO — De borro, cordeirmho, e suf.
eao A Coelho tira do b. lat. * b«rnc» que
deu também burrico e diz que primen-amento
deviam ser assim designados os carneiros de
ruiva. M. Lübke, REW, 141G, prende ao
— • ~ - -"• — : -*~ ' 1 " «-><"-* 00 1 -
BOSSA — Do fr. bosse (A. Coelho, Cor-
° S ' 1 b6sSAGEM — Do fr. bossage (A. Coelho).
BOSTA — De hostal (M. Lübke, REW, 1228).
Cornu, Port. Spr., § 1C4, do lat. positat _
BOSTAL — Do lat. bostarc, curral de bois;
esp bcstar A. Coelho manda ver bosta., que
tira de um b. lat. bosta, cuja formacao é clara
(v. Eosia).
BOSTELA — Do lat. * pustolla por pústula
(v Aucl), esp. postilla. A transformaeáo excep-
cional do p se explica por aglutinagáo do artigo
definido (Nunes, Cram. Ilist., 85, Cornu, Port.
S ?))-., ¡i 164).
BOSTON — De Boston, cidade dos Estados
Unidos na qual éste jógo foi inventado durante
o céreo de 1775, na guerra da Independencia
(Bonnaffé). E' também o nomo de urna espe-
cie de valsa americana.
BOSTR1QUIDA — Do gr. bóstrychos, pe-
queño inseto voador da ordem dos coleópteros,
o suf. ida.
BOTA — O gr. byttis, odre de vinho, podia
ter dado um b. lat. butta, passando depois, por
assimilacáo de forma, para o sentido de cal-
cado de "cano (A. Coelho). A Academia Espa-
nhola deriva o esp. bota de botar (no sentido
de borracha e no de calcado) . Brachet e Stap-
pers tiram do al. o fr. b'otle. O it. botte (odre)
é tirado do gr. boútis por Petrocchi e nao so-
freu a alteracáo de sentido (bota em it. é stiva-
le). v. M. Lübke, REW, 1247. Eguilaz apela
para urna forma batta, do ár. persa, vasilha
para vinho. V. Botelha, Botija.
BÓTALOS — A. Coelho tira de botar e ló.
Figueiredo manda comparar com o esp. botalón,
que a Academia Espanhola deriva de botar, lan-
car fóra.
BOTÁNICA — Do gr. botanikó, scilicet eí>¡s-
tóme, ciencia relativa as ervas, as plantas.
BOTANOFAGO — Do gr. botana, planta,
e phaq, raiz de phagein, comer.
„,,..,,,„ BÓTANOFILIA — Do gr. botáne, planta,
De borra, pequeño pabsaio ,. p}M ra¡z de phaóo> amal ,_ e & suf ia
lat. burrus, rúivo. Cortesáo deriva do esp
reno.
BOREELHO
{provincialismo beiráo)? (Figueiredo)
BORRIFAR — Por * borrivo de ¡>o..«..- v--
Coelho) . Compare-se borraceiro (de borra e su-
fixos 050 e ciro), borrico, cuja primeira signi-
ficacáo foi talvez salpicos de lama borra.
BORRISCO — De borra e sut. isco (v. B01-
rifo)
BORRO — Do lat. burru, ruivo (v. Bor-
re£, °BÓRZEGUIM — Do neerl. brosckin peque-
ña bota de couro (M. Lübke, REW, 1330) Lo-
kotsch, repelindo sob fundamento fonético o éti-
mo bdgdadi, bagdali, de Eguilaz, denva, com
Dozy,, do ár. sharki, especie de couro, usado
em Marrocos na fabricacáo de finas botas.
BOSQUE — Do gr. beské, pastio segundo
Baist (v. Roma.nischc Eorschuugen XV , «17) ,
Zeitschrift rom. PUL, XXXII, 426; M. Lubke,
REW, 1226) . Mudou a significagao para floresta.
Segundo Kauffmann, Die gallo-romanischen Be-
zcichnungen für den Begriff Wald, de um vo-
cábulo pre-románico, representado rio o. lat.
boscus, que sempre significou floresta e nunca
pastio, nao podendo por conscguinte identifi-
car-se com o gr. boská. O mesmo autor cita um
passo de Cartulario de St. André-le-Bas : ven-
doque eis omnem' silva.m vel boscum. Baist de-
monstra que nos textos medievais sitúa equase
sinónimo de pastio. v. Du Cange, t. Vil, p„.
685. A. Magne nao admite o étimo gr. pyxos
(buxo), proposto por Th. Clausen, Romamsche
Forsclíungen, XV, 847, (cfr. Zeitschrift rom.
Phil., XXXI, 381). M. Lübke rejeita lat. buxus
(Romania, V. 169) fonéticamente. Nao acha ve-
rossimil derivacáo regressiva do lat. arbusculu
(Kluge, Etymoío gis ches Worterbuch der deuts-
chen Spra.che, s. v. busche) por faltar esclarecí-
monto da afórese da silaba ar. Pensa que biiscli
soja todavía germánico c, repetindo Diez, Dic,
51, daí tenham vindo os vocábulos románicos,
nort esp. bosque, it. bosco, fr. bois (v. Zeits-
chrift rom. Phil., XXXVI, 714). V. Mégacles,
Aiyostilas Etimológicas, RLP, XXII, 53. Are.
bosco ■ vosso coyrmaüo, que ascSdestes en aquel
bosco (Vida de S. Nicolau, apitd Nunes, Cres-
tomatía Arcaica, 82) .
BOSQUEJAR — De bosque e suf. ejar (A.
Coelho); propriamente delinear bosques. A Aca-
demia Espanhola atribuí idéntica ongem ao
voc. esp. correspondente. Cortesáo deriva do
esp.
BOTANOGRAFIA — Do gr. botáne, planta,
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia.
BOTANOLÓGIA — Do gr. botáne, planta,
lagos, tratado, e suf. ia.
BOTANOMANCIA — Do gr. botanomanteía.
BOTAO — Do fr. bouton (M. Lübke, REW,
1007. A Academia Espanhola deriva o esp. bo-
tón de botar.
BOTAR — Do prov. botar, de origem franca
(M. Lübke, REW, 1007). A. Coelho deriva de
um verbo germánico que no ant. alto al. tem
a forma bozen, topar, bater. Cortesáo tira do
esp. botar.
BOTARfiU — A comparacáo com o fr. arc-
boutant, diz A. Coelho, mostra que deriva de
botar (em fr. bouter), mas a derivacáo náo.é
regular. Cortesáo tira do esp. botarel, da mes-
ma origem que botar, segundo a Academia Es-
panhola.
BOTA-SELA — Do fr. boute-selle (A. Coe-
lho) .
BOTE — 1 — Barco: Do ingl. boat (A.
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 16) .
2 — Golpe: Do prov. bot, der. de botar, im-
pelir, de origem franca (M. Lübke, REW 1007).
BOTELHA — Do fr. boutcille (M. Lübke,
REW, 1426) . A. Coelho, depois das formas bou-
ieille (fr.), botella (esp.) e bottiglia (it.), cita
o b. lat. butticula, dim. de butta, que deu bota
(v. Bota).
BOTEQUIM — De botica e suf. im (A. Coe-
lho) . Por * botiquim (Figueiredo). O dim. é de
um tempo em que botica ainda significava loja
em geral e nao especialmente farmacia. (G.
Viana, Apost., I, 21-2). G. Viana acha que vem
de um it. dialetal.
BOTICA — Do baixo gr. apotlióke, depó-
sito, pronunciado com iotacismo (Pidal, Gram.
ílist. Esp., § 4, 2) ; cfr. Adega, Bodega, que
vieram através do lat. apotheca. O gr. veio ao
port. em tempos diferentes (M. Lübke, REW,
531. Rebelo Gongalves aceita mediagáo do fr.
boutique (ALP, I, 323). V. Seelmann, Aus-
sprache des Lat., pg. 191. Especializou o senti-
do; de nome geral de todas as lojas passou a
significar farmacia. G. Viana, Apost., I, 21,
esposa a opmiáo de Bluteau, no sentido de vir
do fr. boutique.
BOTIJA — Do esp.. botija (M. Lübke, REW,
1426), como prova o; j por el lat.. V. Botelha, y.
Botilhao
77
Brando
M. Lübke, Gram., II, § 422, Nunes, Digressoes
Lexicológicas, 98.
BOTILHAO — V. Abutiláo.
BOTO — M. Lübke, REW, 1007, filia a bo-
tar. Cfr. esp., it. boto, ir. bot.
BOTOQUE — O mesmo que batoque (A.
Coelho) . Era o nome dado pelos portugueses
ao que os indios chamavam matara (G. Viana,
Apost., II, 137). O nome desta rodela provém
da sua semelhanga com a rolha grosseira com
que se tapa o orificio das pipas (Beaurepaire
Eohan) . Macedo Soares tirou do brasílico mbo-
tog, fazer tapar, cobrir. Lokotsch, Aincrikanis-
che Wotcr, 20, filia ao grego pontikón, através
do ár. bunduq (Etym. Wórt, n.c 355) .
BOTRIÁO — Do gr. bóthrion, pequeña ca-
vidade; Ramiz prefere a forma bútrio.
BOTR1DEO — Do gr. bóthrion, pequeña ca-
vidade, e sub ideo.
BOTRÍDIO — Do gr. bóthros, cavidade e
suf. ídio.
BOTRÍLIDA — Do gr. bótrys, cacho? e suf.
ida. O nome do género é Botryllus. A. Coelho
vé um dim. ; em todo caso, parece bárbara a
formacáo. Trata-se de ascídias grupadas em
colonias.
BOTRIOCBFALO — Do gr. bóthrion, pe-
quena cavidade, e kephalé, cabega.
BOTRIGÉNIO — Do gr. bóthrys, cacho,
gen, raiz de gignomai, produzir, e suf. jo; neol.
de Haindinger. Os cristais tendem a formar
massas botróides.
BOTRÓIDE — Do gr. bothryoeidés, em for-
ma de— cacho.
BOTRIOLITO — Do gr. bóthrys, cacho, e
Hthos, podra. Tem forma de cacho.
BOTRIOMICETO — Do gr. bótrys, cacho,
e mykes, myketos, cogumelo; tem forma de
cacho.
BOTULISMO — Do lat. botulu, chourico,
e suf. ismo.
BOUBA — Alteracáo de buba, derivado re-
gressivo de bubao, tomado como aumentativo
(A. Coelho, Mario Barreto, Novíssimos Esta-
dos, 52) . Idéntica origem da a Academia Es-
panhola ao esp. buba. Larousse dá um b. lat.
buba para o ir. bube, derivado de bubone.
BOUCA — Do lat. baltea (v. Balsa), plural
neutro do adj. balteus, a, um, que significa o
que clnge (G. Viana, Apost., I, 65). Cortesáo
(s. v. boica) dá a forma bawcití, da baixa lati-
nidade : In tota térra mea de Eaucias. . . (Dis-
sertacoes cronológicas, I, 259) .
BOVINO — Do lat. bovimi.
BRACAMARTB — ' V. Bacamarte.
BRACELETE — Do fr. bracelet se nao é
alteracáo da forma "bracalete, de bracal. A
Academia Espanhola tira o esp. brazalete de
brazal e Petrocchi o ia. braccialetto de bracciale.
A. Coelho deriva de um bracili, do brac que se
encontra em lat. bracchium.
BRACELOTE — A. Coelho tira do tema
bracili (v. Bracelete) e suf. ote. Figueiredo de-
riva de braco.
BRACO — Do germ. brakko, cao de casa
(M. Lübke, REW, 1268, que alias só dá a forma
esp. braco).
BRACO — . Do gr. bracchíon através do lat.
brachiu, braciu (M. Lübke, Gram., I, pg. 208,
Diez, Gram., I, pg. 237) . Significava o ante-
brago (Pacheco Júnior, Semántica, 34).
BRACTEA — Do lat. bractea, fólha de me-
tal, que Saraiva deriva do gr. brácho, fazer
ruido.
BRADAL — Do ingl. brad -|- awl (Figuei-
redo) .
BRADAR. — Do lat. -balat(_e)rare, gritar
(Má Lübke, REW, 895); esp. baladar. Cornu,
Port. Spr., §§ 130, 157, 255, também compara
•com o esp. mas nao dá o étimo; considera a
forma arcaica braadar edáor junto ao b como
antecipagáoo do outro junto ao d. Nunes, Cres-
tomatía Arcaica, 556, aceitando o lat. balatrare,
vé metátese do r (Gram. Hist. Port., 151). Ma-
rio Barreto, De Gramática e de Linguagevi, II,
122, deriva do lat. blaterare-braderar-bradrar,
que nao explica a forma arcaica. M. Lübke
rejeita todas as derivacoes propostas para *ba-
laterare: balitare (Diez, Dic, 430), balare e la-
trare (Zeitschrift rom. Phil., VI, 82, VII, 633),
barathare (ibidem, XXXII, 424) ; aceita que tai-
vez seja urna mistura de baterare, parolar, e
blatterare, gritar.
BRADIARTRIA — Do gr. bradys , lento,
árthron, articulagáo (das palavras, neste caso)
e suf. ia.
BRADICARDIA — Do gr. bradys, lento e
kardia, coracáo.
BRADIDIASTOLIA — Do gr. bradys, lento,
diástole, e suf. ia.
BRADIESTESIA — Do gr. bradys, lento,
aísthesis, sensagáo, e suf. ia.
BRADIFASIA — Do gr. bradys, lento, p7tú-
sis, palavra, expressáo, e suf. ia.
BRADILALIA — Do gr. bradys, lento, e
lalía, palavra.
BRADIPEPSIA — Do gr. bradys, lento, póp-
sis, digestáo, e suf. ia.
BRADIPNÉIA — Do gr. bradys, lento, e
pnoó, respiragáo.
BRADÍPODO — Do gr. bradypous, de pés
lentos.
BRADISPERMATISMO — Do gr. bradys,
lento, e spermatismós , emissáo de sementé.
BRADITROFIA — Do gr. bradys, lento, tro-
phc, nutrigáo, o suf. ia.
BRADIURIA — Do gr. bradys, lento, oúron,
urina, e suf. ia.
BRAFONEIRAS — A. Coelho diz que Baist
relaciona, por intermedio do esp. ant. brahone-
ra, com o ant. alto al. bráto, parte carnuda,
barriga da perna; cobriam a parte superior do
ombro ou do brago.
BRAGA — Do gaulés através do lat. bra,-
cas (Diez, Gram., I, pg. 107, M. Lübke, Incro-
dugao, n.<? 24, REW, 1252), caigas compridas até
os pés (plurale tantum). Passou a significar
calgotas curtas, ainda mais que os calgoes (G.
Viana, Apost., I, 65). Vive ainda no proverbio.
Nao se pescam trutas com bragas enxutas, no
dim. braguilha e no adj. desbragado.
BRAGAL — De braga e suf. al (A. Coelho) ;
b. lat. bracale (Figueiredo).
BRAGUILHA — Dim. de braga; passou de-
pois a significar abertura dianteira de caigas
e ceroulas, o que também se deu no esp. bra-
gueta, no fr. bra.guette, brayette e no it. bra-
chetta.
BRÁMANE — Do sánsc. brahmana, de brah-
mán, palavra sagrada; sao os hindus da carta
sacerdotal.
BRAMAR — Do germ. brammon, rugir, mu-
gir. (M. Lübke, REW, 1270). O ant. alto al.
breman (Diez, Dic, 63), o gaulés bremm (Thur-
neysen, Keltoromanisches, 92), sao incompatíveis
com a vogal a románica (esp., prov., cat. bramar,
it. bramare, f r. bramer) . Pacheco c Lameira,
Gram. Port., 383, tiravam de um blasphemare,
grego com desinencia latina.
BRAMIR — De um verbo conexo com o que
deu bramar (v. Bramar), segundo A. Coelho.
Cfr. balar e balir. O esp. tem bramido, que a
Academia Espanhola deriva de bramar.
BRANCA-URSINA — De branca e ursa (A.
Coelho) . Larousse deriva o fr. branche-ursime
ou branc-ursine, do b. lat. branca ursina, pata
de urso. A Academia Espanhola tira branca-ur-
sina do lat. branca,. Em it. branca-orsina; bran-
ca do lat. branca (Petrocchi). O port. ant. teve
branca, pata, do lat. branca (M. Lübke, REW,
1271) . Se a origem fósse de branco teríamos nes-
tas linguas blanca, blanclie, bianca, o que nao
se dá.
BRANCO — Do germ.. blanlc, através do
prov. (M. Lübke, REW, 1152, Diez. Gram., I,
pg. 64, Dic., 51, M. Lübke, Introducdo,, n.<> 31,
nota, n." 34). Substituiu o lat. albu e signifi-
cava própriamente luzente, luzidio, sentido que
ainda transparece na expressáo arma branca
(Said Ali, RFH, I, 146).
BRANDAO — A. Coelho e Nunes, Gram.
Hist., 178, derivam do lat. -brandonc, tigáo, de
origem germánica. O esp. blandón a Academia
Espanhola tira do fr. brandon e M. Lübke,
REW, 1273 (que nao cita o port.), do prov.
brandó; é possível que o port. também venha
através do prov.
BRANDIR — ■ Do germ. brand, espada, atra-
vés do prov. bran, brandir (M. Lübke, REW,
1273) ; generalizou depois o sentido para agitar
como se agita urna espada (Clédat, Brachet).
O germ. brdnd, também significa tigáo (v. Bran-
dáo) ; para mostrar a correlagáo que há entre
essas duas idéias, A. Coelho cita a expressáo
espada flamejante.
BRANDO — Do lat. blandu; esp. blando,
ant. fr. blant. M. Lübke, REW, 1151, considera
erudita a forma.
Branquia
78 —
Brete
BRANQUIA — Do gr. brágchia, pelo lat.
branchia. , . , .
BRANQUIOBDKL1DA — Do gr. bragchm,
branquia, bdólla, sanguessuga, e suf. ida.
BRANQUIÓPODO — Do gr. brágchia, bran-
quia, e poús, podús, pé. ' .
BRANQUIOSTKGIO — Do gr. brágchia,
branquia, stcgo, cobrir, e suf. 10.
BRANQUIURO — Do gr. brágchia, bran-
quia, c ourá, cauda. .
BRANZA — Do lat. " brancia, galho (M.
Lübke, REW, 1272) . A correlaeáo com o f r.
branchc ■ feita por A. Coelho é repelida por M.
Lübke, REW, 1271.
BRAQUELITRO — Do gr. brachys, curto,
c élitro.
BRAQUIA — Do gr. bracheia, breve.
BRAQUIAL — Do lat. bracchiale.
BRAQU1BIO — Do gr. brachybios, de vida
curta (Ramiz) . Cír. macrobio, microbio.
BRAQU1BIOTA — (G . Viana — Vocabula-
rio). V. Braquibio.
BRAQUICATALECTO — Do gr. brachyko-
tálcktos, que acaba breve, pelo lat. brachycata-
leclu; falta um pé.
BRAQUICÉFALO — Do gr. brachykópha-
lus, de cabera curta.
BRAQUICERO — Do gr. brachys, curto, e
leeros de leerás, chifre, formado analógicamente.
BRAQUICOREU — Do gr. brachys, curto,
e coren.
BRAQUIDÁCTILO — Do gr. brachydákti-
los, de dedos curtos.
" BRAQUIDIAGONAL — Do gr. brachys, cur-
to, e diagonal.
BRAQUIDOMO — Do gr. brachys, curto, e
doma, casa.
BRAQUÍGNATO — Do gr. brachys, curto, c
gnáíhos, queixo.
BRAQUIGRAFIA — Do gr. brachys, curto,
graph, raíz de gránho, escrever, e suf. io.
BRAQUILÓGIÁ — Do gr. brachylogía.
BRAQUIMETRÜPE — Do gr. brachys, cur-
to mcíron, medida, e óps, opós, ólho.
BRAQUTOCEFALICO — Do gr. brachion,
braco, e cefálico.
BRAQUIÓNIDA — Do gr. brachion, braco,
e suf. ida (Ramiz) ; Larousse tira bracliionidés
de brachion, do gr. brachys, curto.
BRAQUIÓPODO — Do gr. brachion, braco,
e poús, podós, pé ; tem dois longos bracos ar-
mados de cilios.
BRAQUITOMIA — Do gr. brachion, braco,
tom, raiz alterada de tonino, cortar, e. suf. ia.
BRAQUIPINACOIDE ~- Do gr. brachys,
curto, e pinacóide.
BRAQUIPNftIA — Do gr. brachys, curto, e
pnoó, respiracao.'
BRAQU1PODO — Do gr. brachys, curto, e
poús, podós, pé.
BRAQUIPTERO — Do gr. bra.chypteros, de
asas curtas.
BRAQUIRRINCO — Do gr. brachys, curto,
e rhynchos , bico.
BRAQUIRRÍNO — Do gr. brachys, curto, e
rhís, rhinós, nariz,
BRAQU1SCIO — Do gr. brachykios, de som-
bra curta.
BRAQUISSILABO — Do gr. brachysyllabos
pelo lat. brachysyllabu.
BRAQUISTÓCRONO — Do gr. bráchistos,
superlativo de brachys, breve, e chrónos, tempo.
BRAQUIURO — Do gr. brachys, curto, e
ourá, cauda.
BRASA — Do germ. brasa (M. Lübke, REW,
1276, Diez, Dic, 63) . Eguilaz apresenta urna for-
ma ár. bacca ■, carváo .
BRASÁO — Do lat. blaso, escudo, de ori-
gem. incerta, através do fr. (M. Lübke, REW,
1151) . Este autor acha semánticamente impossí-
vel o medio alto al. blas, cirio, archote, chama
(Diez, Dic, 56), ou velho alto al. blasan, ar-
quetar, soprar (.Beitrcige zur romanischen und
englischen Philologie, 55), pois o sentido básico
ó escudo.
BRASSADURA — Do fr. brasser, fazer cer-
veja, de origem céltica (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 1275, 1253).
BRASSAGEM — Lro fr. bra,ssage.
BRAUNTANO — Adaptagáo do ingl. brow-
nian, qualificativo dado a um movimento estu-
dado em 1827 pelo botánico inglés Robert Brown
(Bonnaffé) .
BRAVATA — Do it. bravata. A Academia
Espanhola reconhece a mesma origem para o
esp. brava.ta e Clédat e Larousse para o fr.
bravada .
BRAVO — Do lat. barbaru, seivagem; esp.
bravo (M. Lübke, REW, 9-15, A. Coelho, Nunes,
Gram. Hist., 149). Barbaru teria dado "brabaru
e por dissimulaeao brabo. Cornu aceita outras
formas intermediarias: ■'■ barbro-* babro-brabo
iPort. Sl>r., § 157), '- bravro (§ 146) e -bavro
(S 106). Da accepgáo de seivagem passou a de
valente (M. Lübke, Nunes, Digressóes Lexicoló-
gicas, 112). C. Michaelis de Vasconcelos, Glos.
do Cañe, da A)uda, acha que barbaru, barbru,
deu brabo pela tendencia portuguesa de agru-
gar )' medial com a consoante inicial (v. bra-
ndar, fresta, prego, trevas, frágoa, pregw.ca, bre-
va, cstrondo, ¿restar, carangueio, os vulgaris-
mos vrido, erado, ireato) . M. Lübke rejeita a
derivaeao de b-rabidu (Romanía, V, 170, Zeitsch-
rift. roiii. Phil., V, 557, Sitzungberidiie da Aca-
demia de Viena, 138, 1, 42) porque leva pouco
em conta o ant. port. e o ant. esp. A. Coelho
dá um b. lat. bravu. Piclal, Orígenes del espa-
ñol, 331, apud Nunes, Digressóes, apresenta o
lat. pravu já indicado por Diez. M. Lübke,
Volkstum und Kultur (lev Romanen, III, 4-8,
tratou de novo da questáo. V. ALP, vol. I,
385-6.
BRECA — (Peixe) . A Academia Sspanho-
la tira o esp. breca do ingl. bleak, mugem.
BRECHA — Do ant. alto al. brecha (rom-
pimento), através do fr. breche (M. Lübke,
REW, 1281, Diez, Dic., 532).
BREDO — Do gr. bliton pelo lat. blitu.
BREFOTRÓFIO — Do gr. brephotrophcion,
hospital para recem-nascidos, pelo lat. brepho-
trophiu.
BREGMA — Do gr. brégma pelo lat. bregma.
BREJEIRO — A. Coelho deriva de brejo e
suf. eiro; individuo que vai ao brejo, vadio.
Figueiredo deriva taK'ez do esp. brechero, tra-
paceiro, o que joga com dado falso; Franco de
Sá, A Línguu Portuguesa, 224, concorda com
esta opiniüo. G. Viana, Apost., I, 167, aceita
a derivaeao de brejo c cita a explicacáo de certo
dicionário : porque nos brejos se fazem coisas
brejeiras.
BREJO — A. Coelho deriva do b. lat. braiu,
lama, lodo. G. Viana, Apost., I, 167, declara
desconhecido o étimo, pois o gr. bragas, paúl,
o mais 1 plausivel, oferece grandes dificuldades
fonéticas e mesmo históricas, para de leve po-
der aceitar-se. Figueiredo tira do gr. bragas um
lat. hipotético "bragiu. Cortesáo cita um b. lat.
El venit per vallem et •lendit ad breqium (Le-
gos, p. 672-A. 1257). García de Diego, Contr.,
655, relaciona com o lat. vorágine, abismo.
BRELHO — Do lat. imbrículu (Leite de
Vasconcelos, RL, III, 207, G. Viana, Apost., I,
1G8, M. Lübke, REW, 4281).
BREMA — Do fr. brome de origem franca
(A. Coelho, M. Lübke, REW, 1265, que alias so-
da a forma espanhola brema).
BRENHA — A. Coelho tirou de um b. lat.
brenna (sec. VIII). Cortesáo deriva de um b.
lat. brenia e cita um texto das Leges. M. Lüb-
ke,- REW, 1283, dá o esp. breña, como prove-
niente de um * brenia, de origem duvidosa. Re-
pele o vascongo breña de Diez, Dic, 433; aventa
(9215) a hipótese de poder vir do asturiano e
galego braña (do lat. * veranea) -{-leña, todavía
com dificuldades de sentido; nao aceita o gót.
* bremja. (Zeitschrift rom. Phil., XXXVI, 382,
porque o e gótico na Espanha aparece como i.
García de Diego, Contr., 655, tratou exaustiva-
mente do vocábulo. Depois de citar Larramen-
di, que foi quem sugeriu o étimo vasconco be
cieña, semeados baixos, rocolhido por Diez, Kor-
ting e Academia Epanhola, analisa a hipótese
de M. Lübke e confessa o fracasso de todas as
tentativas. Alude até á etimología de Moráis, o
ir. bréhaigne, mulher estéril, e á de Constan-
cio, o it. brecchia, brecha. Comeca por nao se
saber o sentido fundamental, se mata, se pe-
nha. Procura demonstrar que vem do lat. vo-
rágine e que o sentido fundamental foi o de
precipicio.
BREQUE — Do ingl. break (Bonnaffé) .
BREQUEFESTE — Do ingl. breakfast, pri-
meiro almóco. (Silva Corroía, Influencia- do in-
glés no portugués, pg. 41) .
BRETANHA — Dé Bretanha, nome de an-
tiga provincia francesa onde se fabricava esta
fazenda.
BRETE — Do gót. *brid, tábua, através
do prov. bret (M. Lübke, REW, 1294).
53reu
— 79 —
Bródio
BEEU — Do fr. brai, de origem baixo-alemá
■OA. Lübke, REW, 12G0) .
BREVA — "V". B Overa, Beberá.
BREVE — 1 — Adj.: Do lat. breve; esp. ít.
breve, fr. bref.
2 Subst. : Do lat. breve, lista, sumario
(A. Coelho). E' documento redigido com for-
mas menos solenes do que as das bulas (Aca-
demia Espanhola).
BRÉVIA — Formacao erudita do lat. b,c-
■via otia, ocios oue duram pouco tempo (A.
Coelho).
BREVIARIO — Do lat. breviariu, resumo,
manual.
BREVIFLORO — Do lat. breve, curto, e
flore, flor.
BREVIFOLIADO — Do lat. breve, curto,
foliu, fólha, c desin. ado.
BREVIPEDE — Do lat. breve, curto, e pede,
pé.
BREVIPENE — Do lat. breve, curto, e pen-
na, asa.
BREVIRROSTRO — Do lat. breve, curto, e
rostru, bico.
BRIÁCEA — Do gr.. bryon, musgo, e suf.
ácea.
BRIAL — Do prov. büalt (Diez, Dic, 56, M.
Lübke, REW, 1109), de crigem talvez oriental.
BRIDA — Do fr. bride, do medio in-
glés (M Lübke, REW, 1313, Romanischc Fors-
chungen, XVI, 63S) . M. Lübke rejeita o germ.
"brida, (Diez, Dic, 67, Franzbsiche Studien, VI,
110) . - ,
BRIGA — A. Coelho deriva de um b.
lat. briga, que Storm ligou ao gót.. brikan,
lutar. M. Lübke, REW, 1299, tira do prov.
brega, que com dúvida deriva do gót. bri-
kan, quebrar. Pacheco e Dameira, Gram. Port.,
9, citam o voc. como céltico. A Academia
Espanhola deriva o esp. brega, de bregar, que
tira do b. lat. brigare, do gót. brikan. M.
Lübke da ao it. a mesrna origem que ao port.
O fr. briejue é filiado ao it. por Stappers e
tirado do b. lat. briga, questáo, rixa, por
"Larousse.
BRIGADA — A. Coelho deriva do b. lat.
■ brigata, de brigare, de origem desconhecida.
A Academia Espanhola tira o esp. brigada
de igual proveniencia mas filia brigare ao
gót. brikan, lutar, contender. O fr. brigade
-veio da Italia no século XVI (Larousse, Stap-
pers, Brachet, Clédat). M. Lübke, REW. 1299,
rejeita reía cao do it. brigata com o gót.
brikan; Petrocchi filia a briga. E' possível
que o voc. port. seja termo militar de origem
italiana adaptado,
BRIGUE — Do ingl. brig (Bonnaffé).
BRILHAR — Do lat. 'berillare, cintilar
como o berilo ; esp. brillar, it. brillare, fr.
briller (Bréal, Essai de sémantique, 120-1,
"Darmesteter, Vie des mots, 61) . O sentido depois
se generalizou. M. Lübke, REW, 1055, 6522a,
tira a forma port. da esp. e esta da it.
BRIM — Do cat. bri(n), filamento de
canhamo, de origem gaulesa (M. Lübke, REW,
1304). Cortesáo tira do esp., a que M. Lübke
atribuí origem idéntica a que deu ao port.
BRINCAR — A. Coelho acha que talvez
venha de urna palavra germánica, cuja for-
ma em al. é blinken, brilhar, reluzir, sentido
de que se passaria aos de agitar-se, etc. ;
'.manda comparar o lat. coruscare, flamejar,
brilhar, agitar-se. Diz mais que Storm ligou
ao it. springare, al. springen e Schuchardt ao
ant. irl. IMgiin por blingim. G. Viana, Apost.
I, 168, diz que ou seja forma convergente
■do germ. springan, pular, e blU.n)kan, grace-
jar, entreter-se, ou proceda de um só dés-
tes vocábulos, o certo é que em port. adquiriu
significados que o seu correspondente es-
panhol nao tem, pois na segunda accepeáo
na Espanha se diz jugar, juguetear.
BRINCO — 1 — Divertimento : De brincar.
2 — Joia: Do lat. vinculu, lago (RL, I,
'300, C. Michaélis, M. Lübke, REW, 9341). G.
Viana, Apost. I, 168, dá a entender que os
dois substantivos podem ser urna só e mesma
palavra. A cadeia deve ter sido: vinculu-
^vinclo-vincro (v. Bravo quanto ao r) — brinco
<confusáo de v e b).
BRINDE — Do al. bring dir's, ofereco-te
■<esta libacáo). M. Lübke, REW, 1303, nao
■da a forma port.
BRÍO — Do gaulés 'brivos, fórea, cora-
gem (M. Lübke, REW, 1318, Introducao, n.
25). Diez, Gram. I, 52, filiou, com dúvida, ao
gr. briün, ser forte, ou a antiga lingua indí-
gena. D'Ovidio tirou de brioso, lat. ebriosu,
o it. brio (Archivio Glottologico Italiano, III,
454), o que é, para M. Lübke, semántica e
formalmente impossível. Cortesáo deriva do esp.
brío.
BRIOCHE — Do fr. brioche.
BRIOL — Cortesáo deriva do esp. briol,
que a Academia Espanhola tira do cataláo.
A. Coelho cita o fr. brail, breuil.
BRIOLOGIA — Do gr. bryon, musgo, lu-
gos, tratado, e suf. ia.
BRIÓNIA — Do gr. bryonia, serpentaria,
pelo lat. bryonia.
BRIOPSIDEA — Do gr. bryon, musgo,
úpsis, aparéncia, e suf. idea.
BRIOZOARIO — Do gr. bryon, musgo, zóon,
animal, o suf. ario.
BRIQUETE — Do fr. briquette, de ori-
gem germánica.
BRISA — M. Lübke, REW, 1308, dá co-
mo étimo um brisa, vento suave, de origem
desconhecida. Acha possível ligagáo com o germ.
bisa, vento nordeste, que deu o fr. bise (.Ro-
manía, IV, 255), todavía o voc. parece per-
tenecí- ñ. lingua dos marítimos, de modo que
talvez provenha do ingl. breeze, o que Brachet
admite para o fr. brise. Diez para o it. brezza
propos rezza (abreviaeáo de orezza, vento
brando, do lat. aura, vento), com b preposi-
tivo. Heyse admite proveniencia céltica e cita
adjetivos cómicos e gaelicos. Cortesáo tira do
esp. brisa, a que atribuí origem anglo-saxa.
BRISCA — • Do polaco briska, carro leve.
BR1STOL — De Bristol, nome de urna ci-
dade da Irlanda, da qual vinha éste pápeláo.
(Bonnaffé).
BRITAR — Do anglo-sax. brittian, des-
pedacar. Especializou-se no sentido de que-
brar "ped ras (Diez, Dic, 434, M. Lübke, REW,
1312, Pacheco Júnior, Semántica, 164).
BRIZOMANCIA — Do gr. brizo, dormir,
e manteia, adivinhacáo.
BROA — Do gót. brauth, pao (M. Lübke,
REW, 1280). A. Coelho, pensando ter. nesta
- palavra o principal termo germánico para pao
(al. Brot., ingl. bread), supóe urna forma fun-
damental portuguesa broda. Cortesáo deriva do
céltico bron ou bara, pao. O esp. tem borona,
o gal. borroa, o astur. borrua. O port. ' ant.
e o pop. hoje tém boroa (Rodrigues Lobo,
O pastor peregrino, II, 124).
BROCA — Do lat. broccu, com dentes
salientes; esp. broca, it. broceo, brocea, fr.
broc, broche. C. Michaélis de Vasconcelos, RL,
XI, 56, dá como provengalismo um broca, bo-
táo do escudo (Graal, 197c), bloca por bocla,
do lat. buceula.
BROCADO — Do it. broccato, fazenda bor-
dada, assim como o esp. e o fr. (M. Lübke,
REW, 1319).
BROCARDO — Do lat. medieval brocar-
da, sentengas de Brocardus, nome alatinado
de Burckard, bispo de Worms, que no século
XI compilou vinte livros de Regras Eclesiás-
ticas.
BROCATEL — Do it. broccatello, dim.
de broccato, brocado.
BROCATELO — Do it. broccatello, tecido
semelhante ao brocado; éste mármore de va-
rias cores lembra o tecido.
BROCHA — Compare-se com broca (Fi-
gueiredo) ; A. Coelho acha -que o ch prova que
o voc. vem do fr. broche. Para Cortesáo é
esp.
BROCHAR — Do fr. brocher, pregar com
broches (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1319).
BROCHURA — Do fr. brochure.
BROCHE — Do fr. broche (M. Lübke,
• REW, 1319). Para Cortesáo é voc. esp.
BROCOLOS — Do it. broccoli (A. Coelho).
BRÓDIO — - O germ. tem brod, caldo; a
form. port. e a esp. brodio ou vem de urna
gótica com u ou sao empréstimos italianos
(it. brodo) (M. Lübke, REW, 1321). A Aca-
demia Espanhola e Cortesáo apresentam um
b'.' lat. brodiu; este autor filia as formas ao
céltico brod.
Broma
80 —
Bruxa
BROMA, — Verme da madeira: Do gr.
broma (M. Lübke, REW, 1326). Cortesáo da
como voc. esp., do ingl. worm.
Adj. : A. Coelho pergunta se será idén-
tico a broma no sentido de parte da f erra-
dura da bésta; acrescenta que .urna derivagao
do gr. bromos, mau cheiro, parece artificial.
Cortesáo da como voc. esp. (do gr. bromos?).
BROMARG1RITA — De bromo e argirita.
BROMATOLOGIA — Do gr. broma, bró-
matos, alimento, lógps. tratado, e suf. ia.
BROM3SLIA — De Broniel, nome dé um
botánico sueco do sáculo XVIII a quem Linneu
dedicou a planta, e suf. ia.
BROMIDROSE — Do gr. brómus, mau
cheiro, e hídrosis, transpiracáo.
BROMO — ■ Do gr. bómos, mau cheiro.
BROMOFÓRMIÓ — De bromo, ¡orín, raiz
de fórmico (ácido) e suf. ¡o.
BRONCO — Diz A. Coelho que o lat. tem
broccus, broncus, que se diz dos rostos prog-
natas, de dentes salientes. A Academia Es-
panhola, para o esp. bronco, apela para o mes-
mo étimo. Cortesáo deriva do lat. broncliu.
M. Lübke, REW, 1337, dá um lat. *bruncu,
cepo, talvez de broccus + truncus, como
étimo do port., do esp. e do it. bronco (éste
significa tronco, massa nodosa de madeira) e
do fr. ant. bronche (cepo).
BRONCOCELE — Do gr. brógchos, gar-
ganta, e Ícele, tumor.
BRONCOFONIA — Do gr. brógchos, gar-
ganta, piloné, voz, e suf. ia.
T3RONCÓLITO — Do gr. brógchos, garganta,
e lithos, pedra.
BRONCOMICOSE — Do gr. brógchos, gar-
ganta, myk, raiz de mykes, cogumelo, e suf.
ose.
BRONCOPLASTIA — Do gr. brógchos,
garganta, plast, de plásso, modelar, e suf. ia.
BRONCOPLEGIA — Do gr. bróbchos, gar-
ganta, pleg. raiz de plésso, ferir, e suf. ia.
BRONCOPLEURISIA — Do gr. brógchos,
garganta, e pleurisia.
BRONCOPNEUMONIA — Do gr. brógchos,
garganta, e pneumonía.
BRONCORRÉIA — Do gr. brógchos, gar-
ganta, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf.
ia. ,
BRONCORRÉIA — Do' gr. brógchos, ' gar-
ganta, e rhoia, de rhéo, correr; formagáo ana-
lógica com diárréia e outros vocábulos.
BRONCOSCOPIA — Do gr. brógchos, gar-
ganta, slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
BRONCOSTENOSE — Do gr. brógchos,
garganta, e sténosis, estreitamento
BRONCOTOMIA — Do gr. brógchos, gar-
ganta, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
BRONQUECTASIA — Do gr. brógchos,
garganta, e ectasia.
BRONQUIO — Do gr. brógchia.
BRONTEU — Do gr. bronteion, maquina
de imitar trováo.
BRONTüMETRO — Do gr. broutc, trováo,
metr, raiz do gr. mctróo, medir.
BRONZE — Lokotsch, 1657, dá o persa"
pirinj, também birinj, cofre, como étimo do
lat. medieval bronzium que deu o esp. bronce,
o it. bronzo e o fr. bronze (nao cita o port.).
Este é o étimo aceito -pela Academia Es-
panhola c por M. Lübke, REW, 1113. Além
déste há outros: ant. alto al. "brunizzo. me-
tal tirando a pardo, lat. med. brunitiu (Diez,
Bic. 69) ; gr. óbryzon, scilicet chrysion, lat.
med. obrysum, scilicet aurum, ouro que sofreu
a prova de fogo; medio gr. brontúsion, lat.
aes brundisium, aceita por L-arousse, Clédat
(•em Bríndisi usavam-se espelhos de bronze,
Plínio, Hist. Nat., XXXIII, 9 45, XXXiV, 17,
40), v. Rcvue Archúologique, 1888, 274; gr. .
brontelon, lat. brontium (Grundriss de Gro-
ber, 1-, 667, aceito por Zambaldi para o it).
De todas as origens a mais segura para M.
Lübke é a persa, apesar da clificuldade da
vogal; manda ver O. Schrader, Sprachver-
gleichung und Urgeschichte, P, 73.
BRONZITA — De bronze e suf. ita; tem
reflexos bronzeados.
BROQUE — De broca? (A. Coelho).
BROQUEL — Do fr. bouclier, escudo, M.
, Lübke, REW, 1364; do b. lat. bucctdariu, se-
gundo A. Coelho; do esp. broquel, segundo
Cortesáo. Parece provir do fr. broquel, escude.te
como os usados na Italia nos sáculos XV "e
XVI; Larousse tira o fr. broquel do it. broc-
chiere, que M. Lübke deriva do fr. bouclier
e Petrocchi do lat. buceulariu. A base de
todas as formas é de fato buceulariu, scilicet
clypeu, escudo com bucula, isto é, urna parte
central em que se figurava militas vezes a
cabega e a boca de um homem. Pidal vé
no suf. el influencia galicista (Gram. Hist.
Esp., § 82).
BROSIMO — Do gr. brósimos, comestivel
(Cortesáo).
BROSLAR — Do germ. bruzdan, bordar
(M. Lübke, REW, 1349). que nao cita alias
o port. e, das línguas da Península Ibérica,
apenas o gal. ant. brozlar. V. Bordar.
BROSSA — ■ Do germ. "burstia, escóva (M
Lübke, REW, 1417). Cfr. o fr. brosse, o al.
Bürste, o' ingl. brush.
BROTAR — M. Lübke, REW, 1347, tira
o esp. brotar, do prov. brotar, der. de brot,
que provém do gót. *brüts. A. Coelho deriva
do ant. alto al. brozzen, deitar rebentos. Cor-
tesáo diz ser voc. esp. García de Diego, Contr.,
1, rejeita relagáo com abortar, com o germ.
brustian, brotar, e com o fr. brout (Cuer-
vo, Dic., 907), com o got. brüts.
BROTOEJA — De brotar (A. Coelho).
BROXA — V. Brossa.
BRUCO — (Pulgáo) — Do gr. broñehos,
pelo lat. bruchu.
BRUQOS — ' A. Coelho e Cortesáo tiram
do esp. bruces, buces, pl. do buz, labio, se-
gundo a Academia Espanhola e de origem
persa; é esta também a opiniao de Diez, Dic.,
434. G. Viana, Apost. I, 170, deriva do vas-
congo buruz através do esp. Buruz (pronun-
ciado buruc) é caso modal de buru, cabega;
significa de cabega, de-cór, dai de cabega
para baixo. Lokotsch, 368, tira do ár. bus,
beijo, o esp. buz, inclinagáo, e explica que a.
pessoa que beija as máos de outra, inclina,
abaixa a cabega (v. Dozy-Engelmann, 376,
Zeitschrift rom. Phil., XXXII, 424, M. Lübke,
REW, 1419),.
BRTJGIA — De Bruges, cidade do Flan-
dres, da qual vinha originariamente.
BRUGO — V. Bruco.
BRULHA — Corr. pop. por borbulha (A.
Coelho). O mesmo autor no Suplemento ligou
com dúvida ao it. broglio e ao fr. breuil
BRULOTE — Do fr. brido t.
BRUMA — Do lat. bruma, solsticio do in-
vernó, tempo de muita névoa.
BRUÑIR. • — Do prov. bruñir, deriv. de
bruno, pardo, de origem germánica. Diz M.
Lübke, REW, 1340, que o ant. alto al. bruñen
o o medio briunen mostram a signif ¡cacao-
de pohr. A. Coelho tira, do medio alto "al.
briunen.
BRUNO — M. Lübke, REW, 1340, tira do
prov. bruno, pardo. Cortesáo deriva do esp.
bruno .
BRUQUITA — De Brook, nome de um
mineralogista, e suf. ita.
BRUSCA — Do lat. ruscu (A. Coelho),
cruzado com brucu (M. Lübke, REW, 7460).
BRUSCO — Em esp. brusco significa ás-
pero, desagradável. Em it. bi-usco quer dizer
o mesmo, em fr. brusque quer dizer rude,
incivil, pronto, rápido, naturalmente porque
os incivis tem maneiras arrebatadas. A Aca-
demia Espanhola vé o étimo no lat. ruscu,
a brusca, a gilbarbeira, arbusto de folhas agu-
cadas. Petrocchi confessa ignorar a etimología.
Larousse, Brachet. M. Lübke tiram o fr. brus-
que do it. (século XVI). Diez, Gram. I, 64,
e Stappers apelam para o germ., ant. alto al.
bruttisc, sombrío, zangado. A. Coelho relaciona
com o lat. ruscu, que, designando urna planta
rude, espinhosa, poderia por um assaz na-
tural desenvolvimento de significagáo, vir a
querer dizer áspero, desagradável, etc. Joao
Ribeiro (Gram. Port., 247), Figueiredo dao
como significado próprio o de escuro, nublado
(éste último autor apresenta um lat. bruscu) ;
consideram galicismo o sentido de rápido, li-
geiro.
BRUTO — Do lat. brutu, pesado, estúpido:
esp. bruto, it. brutto (feio), fr. brute.
BRUXA — A. Coelho diz que, segundo
alguns, do lat. bruchu, gafanhoto sem asas.
Bruxulear
— 81
Buglossa'
G Viana, Apost. I, 171, 542, Palestras, 4G,
pensa que talvez tenha sido o nome popu-
lar do fogo fatuo na Península Ibérica (cfr.
bruxulear). A Academia Espanhola deriva o
esp. brujo de um lat. bruscus, perereca. Joao
Ribeiro, Frases Feitas, I, 82, diz que a bruxa
nao tera cabeca ou parece nao té-la porque
a inclina e esconde-a no capuz; vem do vas-
congo buruz, do cabeca abaixo.
BRUXULEAR — Aventou-se (G. Viana,
Apost., I, 171) para o port. e para o esp.
brujulear, o étimo lat. perustulare, que tam-
bém teria dado o it. brustolare e o fr. ant.
brusler, mod. brúler, . queimar, arder. Joao
Storm admitiu a influencia do germ. burnst,
queimar, num lat. bustiare, de bustum, íoguei-
ra, de que resultaría o lat. pop. brustiare,
brustulare, que deu as formas it. e fr. O au-
tor portugués relaciona com bruxa, que seria
o nome popular do fogo fatuo na Península
Ibérica (v. Bruxa). Leoni, Genio da Lingua
Portuguesa, I, pg. 295, vé um verbo imitativo
que significa agitar-se com freqüéncia á ma-
neira da bússola (ant. brúxula). A Academia
Espanhola deriva brujulear de brújula: adivi-
nhar como se adivinha a direcáo com a bús-
sola? E' termo de jógo..
BÚA- Do lat. búa (A Coelho).
EUBaO — Do gr. boubón, tumor da vi-
rilha, íngua.
BUBONOCELE — Do gr. boubonokéle,
liérnia -inguinal.
BUCAL — Do lat. buccale.
BUCÁRDIA — Do gr. bous, boi, o Icar-
dla, coracáo ; as duas valvas reunidas pare-
cem um coracáo.
BUCELÁRIO — Do lat. bucellariu.
BUCÉRIDA — Do gr. boúkeros, com chi-
fre de boi, é suf. ida.
BUCHA —'A. Coelho tira do fr. boucher,
arrolhar, ou de um verbo "luchar, conservado
em embuchar. Macedo Soares da um b. lat.
buxa, buxus, it. busso, esp. broza, fr. bourre.
Cortesáo deriva de um lat. bonuscula. M.
Lübke, REW, 1358, supoe der. regressivo de
buchada, do fr. bouchéc que vem do lat. buc-
cata, bocado.
BUCHO — Do lat. nmsculu, músculo (Leite
de Vasconcelos, RL, II, 83, Cornu, Port. Spr.,
§§ 32, 120, 136, M. Lübke, REW, 5772, Sousa
da Silveira, Trechos Seletos, 25, G. Viana,
Apost. I, 173). Musculu teria dado 'mucho
(cfr. masctilu-macho) e "mucho pela troca das
labíais, bucho. Significava a parte carnosa da
coxa (cfr. esp. muslo, coxa) e barriga da
pérna, daí bucho, barriga, estómago. A. Coelho
diz que ha ñas linguas célticas urna palavra
cujas formas címbricas sao brysccd, brisket,
peito de animal, e no anglo-saxáo brisket,
peito de animal, que pode ser de origem cél-
tica; dum tema fundamental brusso, derivar-
se-ia bruscio; daí a forma port. Joao Ribeiro,
Seleta Clássica, 53, deriva de bursus (bolso
dos bracos) ou buscus, ao lado de musculu.
Cortesáo, depois de dar o étimo musculu, no
Aditamento apresenta o esp. buche a que atri-
buí origem persa e que a Academia Espanhola
deriva do fr. poche. Aparece com o sentido
etimológico em Jorge Ferreira de Vasconcelos,
Memorial das proezas, pg. 185, apud RL, II,
828. Em Gabriel Soares, Tratado descritivo do
Brasil em 1587, pg. 311: é obrigada a moga
a trazer atado pela cinta um fio de algodCw,
c em cada bucho dos bracos outro.
BUCLES — Do fr. boucle. M. Lübke, REW,
1364, omite a forma port.
BUCO — Diz A. Coelho que formas corres-
pondentes ñas outras linguas románicas signi-
ficam cavidade, tronco e que Diez vé ne-
las com razáo um termo germánico buk, buch,
buh, segundo os dialetos, significando barriga,
cavernas de navio. M. Lübke, REW, 1376, tira
o port. do cat. buc, barriga, capacidade de
navio, de origem franca, fazendo o mesmo
para o esp. buque (navio). Em port. é ne-
cessário admitir urna adaptacáo do final ca-
taláo.
BUCO — Do lat. bucceu, der. de bucea,
bochecha (C. Michaelis de Vasconcelos, RL,
III, 134) ; esp. bozo, Cfr. laqucu, "laceu, lago.
Sobre o tratamento do ú, v. Cornu, Port.
Spr., § 32.
BUCÓLICO — Do gr. boukolikós, relativo
aos boeiros, á vida pastoral, pelo lat. buco—
licu.
BUCR.ANIO — Do gr. boukránios, de crá-
nio de boi, pelo lat. bucraniu.
BUCRE — V. Bucle.
BUEIRO — Figueiredo deriva do lat.bua,
voz infantil para pedir agua. Macedo Soares-
tira a forma brasileira boeiro de boiar 4- eiro..
BUENADICHA — Do esp. buenadicha, boa
dita, boa sorte.
BOFALO — Do gr. boúbalos (der. de bous,
boi) pelo lat. búfala que aparece em Fortunato,
como forma secundaria de bubalu.
BUFAO — Do it. buffonc (A. Coelho).
Idéntica origem dá a Academia Espanhola ao
esp. bufón e Brachet e Clédat ao fr. bouffon.
BUFAR — De urna raiz onomatopéica buf ,
que significa soprar o se cncontra em muitas
linguas modernas (A. Coelho). V. Bofe. Cor-
tesáo supóe um b. lat. buf f are e manda com-
parar com o esp. bufar, o it. buffare e o fr.
bouffer. V. M Lübke, REW, 1373).
BUFARINHEIRO — A. Coelho, que pre-
fere bofarinheiro, tira de bofarinhas, pos para,
toucador, quinquüharias (de boa e farinha).
C. Michaelis do Vasconcelos, RL, III, 134, de-
pois de rejeitar a derivacáo do grito boa fa-
rinha! com reducáo anóíoga á de bofe por
boa ¡é, aceita a origem de bufo através de
um substantivo -bufaría que tivesse dado
outro 'bujareiro, mais tarde bufarinheiro
por eufonía (cfr. esc\evaninha, maninho). M.
Lübke, REW, 1373, rejeita esta etimología por
causa da forma esp. buhonero. G. Viana, Apost.
I, 175, observa que no vocábulo nao há na-
sal anterior que tivesse podido provocar o nh
e rejeita o- étimo apesar de o julgar táo ten-
tador que já ocorrera a Bluteau. Bluteau
derivou do esp. buhonero, de bufonero, por-
que, segundo Covarrúbias, vem de uns touca-
dos chamados bufos em Castela. A Academia
Espanhola deriva buhonero, ant. bufonero, de
bufón. Na verdade, os vendedores ambulantes
gostam de ditos engracados para rcter a fre-
guesia, de modo que nao é de todo impro-
vável a derivacáo.
BUFETE — Do fr. buffet.
BUFIDO — De um verbo desusado bu-
fir, segundo A. Coelho, que manda ver Bu-
far. Cfr. balar, balir, bramar, bramir. O esp.,
tem voc. idéntico.
BUFO — 1 — Agáo de bufar.
2 — Adj. : Do it. buffo.
3 — Coruja: Do lat. bubone; esp. buho. De-
rivado do nominativo se é que nao passou da
terceira declinacáo para a segunda.
BUFTADMIA — Do gr. bous, boi e oftalmía.
BUGALHO — A. Coelho deriva de baga com
a desinencia alho. Eduardo Carlos Pereira,
Gram. Hist. Port., 02, dá um lat. bacallu, Joáo
Ribeiro, Frases Freitas, I, 114, 224, acha que a
expressáo alhos correlata a bugalhos significa
confusáo, sendo a forma lata barallio ; repete a
opiniáo de Eugenio Pacheco (RL, VII, 3), no-
sentido de estar bugalhos ali, sómente para
arredondar a frase como em cobras e largartos,.
cousas e lousas. Em esp. existe bugalla, que
a Academia Espanhola deriva de agalla. V.
Galha.
BUGANVILIA — De Bougainville, nome de
um navegador francés.
BUGIA — De Bugia, cidade da Algéria da
qual vinham estas velas.
BUGIAR — De bugio (A. Coelho). A res-
peito déste termo Cortesáo manda ver a inte-
ressantissima carta segunda do segundo toma-
das Cartas do cavalheiro de Oliveira. O it. tem
o verbo bugiare, dizer mentiras, que talvez possa
ser o étimo.
BUGIGANGA — A. Coelho tira de bugio^
com segundo elemento obscuro. O esp. tem
bojiganr/a, companhia pequeña de farsantes, mo-
jiganga, festa pública com máscaras. Fernando
Ortiz' supoe origem africana. Eguilaz vé o ár.
mogshi, disfarsado, guajab, face. Barcia filia
o esp. mojiganga ao gr. e lat. mogílalia, difi-
culdade de expressáo. . .
BUGIO — De Bugia, cidade da Algeria da
qual provinha o animal (Bluteau, A. Coelho, Lo-
kotsch, Diez, Dio. 73, Miscellanea Caix e Ca-
nello, 120).
BUGLOSSA — Do gr. boúglosson, lmgua
de boi, pelo lat. buglossa.
Buir
82 —
Bus
BUIR — Forma popular de puir.
BUJÁO — Parece a A. Coelho conexo com
hucha; v. Bucha e compare-se o fr. bouchon.
•BUJARRONA — O esp. tem bujarrón, que
significa sodomita.
BULA Do lat. bulla, bola; esp. bula, it.
bolla, fr. bulle. Déstes documentos vai pendente
um solo de chumbo, de forma esférica.
BULBÍFERO — Do lat. bulbu, tubérculo,
cebóla, e fer, vai?: de forre, trazer.
BULBIFORME — Do lat. bulbu, tubérculo,
cebóla, de or. grega, e forma, forma.
BULBO — Do lat. bulbu. tubérculo, cebóla,
de origem grega; esp., it. bulbo, fr. bulbc.
BULCÁO — De vulcao (M. Lübke, REW,
9462) .
BULDOGUE — Do ingl. bull-dog, cachor-
ro-boi, por causa da forma da cabeca.
BULE — Dalgado nao considera asscntada
a etimología do voc. Cándido de Figueiredo
aponta o ingl. bowl, que se nao empresa néste
sentido, mas sim tca-pot. G. Viana, Apost. I,
176, 273, atribuiu ao malaio búli, frasco. Swetton-
ham dá a búli os significados de vaso, tinteiro.
Wilkinson os de pequeño frasco ou garrafa.
Favre dcfine-o: "Une petite bouteille avec un
cou Iong et étroit, et un gros vcntre". Rigg de-
clara que búli-búli em sindanés quer dizer taca
com tampa (a covered cup) ordinariamente
usada para guardar óleo. Parece a Dalgado que
a significacao mais antiga do port. é, conforme
Bluteau e Domingos Vieira, frasquinho de louea
da India, de gargalo estreito, o que concorda
com o do malaio búli e do concani bul, frasqui-
nho de louea para rapé. Observa que no Ex-
tremo Oriente nao se faz uso de bule, deitando
sobre o cha, colocado na chávena, a agua da
chaleira. A. Coelho aproximou do ingl. bowl,
do fr. bol, o que M. Lübke, REW, 1195. reieila.
P.ULEBULE — A. Coelho deriva de bulir;
significa objeto em agitacáo constante e planta
cuja flor se agita á menor ara ge m . Dozy tira
de um" rniz ár. balbala, agitar.
BULEVAR — Do fr. bO'Ulevard, de origem
germ. V. Baluarte.
BULHA — A. Coelho acha. oue vem de bu-
■Ihar, que é o mesmo que bolhar, isto é, fervor
com bolhas. M. Lübke, REW, 1386, ti'-a do esp.
bulla, der. do lat. bullarc, lancar bolhas. A
fervura produz um pequeño ruido; daí o novo
sentido.
BULICIO —
BULIMIA -
De bulir (A. Coelho).
- Do gr. boulimia, propiciamente
fcme de boi, fome canina.
BULIR — Do lat. bulliré, íerver ; esp. bullir,
. it. bollire (fervor), fr. bouillir (ídem) . A agua
quando ferve agita-se ; daí a muda:,ca de .¿cu-
tido .
BUMBA ! — Interjeigáti onomatopéica . A.
Coelho eré de origem africana. Em congués
existe bumba, bater, e em bundo cubunda.
BUMBO — Para G. Viana, Apost, I, 3.57, é
forma popular de bombo (v. éste voc), influ-
enciado talvez pela iníerjeicáo bumba. Macedo
Soarcs, citando o lat. bombu, indica na língua
de Angola mbumbi, tambor grande, reconhecen-
do fundo onomatopéico no voc.
BUMBUM — Onomatopéia.
BUSIERÁ — Do malaio.
BUNDO — Do quimbundo.
BUNODONTE — Do gr. boxinós, mamilo, o
cdoús, odóntos, dente.
BUPRÉSTIDA — Do gr. boúprestis, vaca-
loura, inseto que passava por fazer arrebentar
os bois que déle cemiam; pelo lat. buprestide.
BUQUE — Macedo Soares deriva do esp.
buque, navio. Figueiredo tira do b. lat. buca,
tronco. O esp., assim como o port. buco (v.
éste voc), vem do cat." bule, barriga, capaci-
tado de navio, navio de origem franca (M. Lüb-
ke, REW, 1376).
BUR — Do hol. boer, campónos.
BURACO '— A. Coelho tirou de um radical
bor, que se encontra em buril. Cornu, Port. Spr.,
§ 1G4, acha que o are ¡uraco (ast. juracu) so-
freu o cruzamento de palavra aparentada
(buco). Cortesáo tira de um b. lat. foraccu
e manda comparar com o lat. furaculu. Leite
de Vasconcelos diz (Opúsculos, 1, 503) que bu-
raco (port., gal.., leonés é mirandés) existe a
par de burato (gal. burato, burata) . Furaco
(are), ainda hoje está representado em esfu-
racar. A forma furaco explica-se pelo lat. fo-
ramen com troca de sufixo, podendo o u ser
evolugáo de o ou ter-se originado do influxo de
outras palavras, como fur, Juro. Para explicar
o b recorre ao cruzamento com o ant. alto al.
borún, furar, al. mod. bohren, rejeitando a hipó-
tese de F. Krüger, Die Gegenstandskultur Sa-
nabrias, Hamburgo, 1925, propoe cruzamento com
bufar, por isso que o vento bufa ou sopra atra-
vés de um buraco de urna casa e o fumo tam-
bora por lá se escapa. M. Lübke, REW, 3430,
supóe buracar (alias esbwa.car) derivado de
furar e o esp. horacar do lat. f orare. Saco Arce,
Gram. Gal., 239, tira o gal. burato do lat. }o-
ratu. Eguilaz dá o ár. borcha.
BURATO — - Do fr. burat (A. Coelho).
BURDO — Cortesáo deriva do esp. burdo,
que Engelmann e Dozy tiram do ár. bord, fa-
zenda grosseira, Eguilaz do lat. bordas, gr.
bradvs, grosseiro, rude, Romanía, VII, 095, do
lat. brufus (M. Lübke, REW, 134S) .
BUREL — Do prov. burel, der. do lat.
■hura,, fazenda grosseira de la (M. Lübke,
REW, 1348). Éste bura prender-se-ia a burrus
e ao gr. pyrrhús, ruivo (Diez, Gram. I, 9).
BURGALHAO — De "burgalho, de burgau,
o desin. «o (A. Coelho). -
BURGAU -- V. Bunio.
BURGAUDINA — Do fr. burgaudine .
BURGO — Do germ. burqs, pequeña eidade
CM. Lübke, REW, 1407, Introdueao, n. 30, Diez,
Gram. I, 8) .
BURGO — Do fr. bourqau (A. Coelho).
BURGOMESTRE — Do al. Bürgermeister,
chefe dos burgueses.
BURGRAVE — Do al. Burggraf, conde do
burgo.
BURGUÉS — De burgo e suf. és ; primiti-
vamente, habitante do burgo.
BURIL — Do it. buriv.o, de origem germ.
(M. Lübke, REW, 1224). Para Cortesáo é voc.
esp.
BURJACA — Do prov. bolja.r, der. do gales.
A derivacao do lat. bursa, bolsa, e suf. acá
para o esp. burjaca (Diez, Gram. II, 281, Caix,
Studi di etimología italiana e romanza, 232) e
a de "bulgca (Diez, Dic, 57) nao sao aceitas por
M. Lübke, REV/, 1382.
BURLA — Do lat. *burula, gracejo; esp., it.
burla. Por causa do u M. Lübke, REW, 1418,
rejeita aproximacáo com burra, la tosada (Diez,
Dic, 74, Gram. I, pg. 8, Archív für lateinische
Lcxilcoqraphie und Gramniatik, I, 254). A Coe-
lho deriva do lat. burrula e manda ver borla.
BURLESCO — Do it. burlesco. Basta o su-
fixo para caracterizar.
BURNU, BURNUS — V. Albornos.
BUROCRACIA — Do fr. bitrocratic, forma-
do de burean, escritorio, á semclhanca do nris-
locratie, dúmocratie. Para substituir éste hibri-
dismo, Joáo Ribeiro, Gram. Port., XXIV. propoe
sinedriocracia. O grego moderno ter grapheio-
kralia, segundo C. de Laet, apud Joao Ribeiro,
op. cit., 132.
BURRICO — Do lat. "burriccu (M. Lübke,
REW, 1413); esp. borrico, it. bricco . Significa
em Isidoro de Sevilha mau cávalo pequeño:
mannus quem vulgo burricum vocant (XII, 1, 55).
BURRO — Derivado regressivo de burríco
(M. Lübke, REW, 1413). Diez, Gram. I, !), re r
jeita a aproximacáo com o lat. burrus, ruivo,
feita por Vossius, por causa da cor. V. M.
Lübke, Gram. I, pg. 529.
BÜRSERA — De Burser, nome de um bo-
tánico alemao do século XVII.
BURUNDANGA — Cortesáo manda com-
parar com o esp. morondanga, que Barcia, tira
de onorpndo, pelado, der. de mondo, do lat.
mundu, limpo.
BURUSO — Do b. lat. brustum, fr. brou,
a casca verde da noz, etc. (A. Coelho). Figuei-
redo compara com o cast. burujo, que a Aca-
demia Espahhola tira de borujo, do b. lat. volu-
cru, envoltorio.
BUS — Aparece na locucáo nao diser nem
chus nem bus, que até hoje nao foi satisf.itó-
riamente explicada. G. Viana, Apost. I, 301,
supée que a expressáo é muito popular e foi
recebida dos ciganos de Espanha, em cujo dia-
leto bus quer dizer maís. Assim, a loeugáo signi-
ficaría: nao dizer mais, nem em portugués nem
em cigano. Chus é o port. are derivado do lat.
plus, mais. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26,
dá bus como derivado do lat. basiurn, e buca
(cfr. buco) ; filia a urna forma interjetiva bo-
ca .', a qual impoe silencio. Osear de Pratt, RE,
XV, 315-8, rejeitando estas opinioes, entende
que o "nao dizer mais nem em portugués nem
em cigano", sem que de tal forma de expressáo
surja urna conclusáo lógica e clara, implicaría
sem dúvida a existencia de urna razáo histórica
Busardo
— 83
Cabana
¡lí
m
tjkí
Sis
aue se teria perdido, como se perderam tantas
outras. Alega que nao a cncontrou nos antigos
documentos" da lingua c que Joáo Ribeiro apra-
sentou apenas excerptos de Ciliado, Simáo Ma-
chado e Camóes e G. Via na um exemplo recente.
Acha que bus nao indica silencio. E' voz com
ciue se chamara os caes, sendo clius urna voz
q'ue impüe afastamento. Chus e bus sao, pois,
duas vozes de sentido contrario que lógicamente
poderiam ter sugerido a expressáo popular. Nao
di-ier chus nem bus significará em rigor "nao
repelir nem chamar'', conservar-se indiferente,
nao dizer nada, guardar silencio. A. Coelho fin-
iendo que o voc. significa cortesía, despedida.
Dai generalizou-se ao sentido de palavra, na
lecucáo interjectiva: ncm bus ! e por fim bus
veio a ter simplesmente o valor de interjeicao
para mandar calar. Compara com o esp. buz
(v Bracos), o valáquio, o albanés, o gaélico e diz
qué a palavra se encontra também ñas línguas
germánicas e no árabe. Sonsa opina também
pelo ár. bus, beijo.
BUSARDO — Do fr. busard (A. Coelho).
BUSCAR — C. Miehaéüs de Vasconcelos,
Glos. do Canc. da Ajuda, supoe termo de
caca, como o contranome achar, de origem
desconhecida. Nos textos arcaicos aparece
sempre em sentido abstrato: buscar consclho,
■perdón, etc. M. Lübke,, REW, 1420, tira do
lat. busca, acha de lenha, de origem desco-
nhecida (cfr. fr. buche). Supoe que primeiro
significou apanhar lenha, depois procurar (cfr.
esp. buscar, fr. bucher, desbastar). Diez, Dio.,
75, filiou a bosque, ir através do bosque, ca-
car, procurar. Romanía, V, 170, aproximou
de buxus. Sitzungsberichte da Academia de
Viena, 141, 3, 136, relacionou com jusiigare.
M. Lübke rejeita isto tudo fonética e semán-
ticamente.
BUSEIRO — De um tema buso, do qual
vem ambusiar, v. Bosta (A. Coelho).
BUSILIS — Joáo Ribeiro, Frases Feítas,
I, 189, refere a anedota de um estudante de
latim que, ao ter de traduzir o membro de
frase In diebus Mis, tomando as partes, como
era de costume, verteu: In dic Undiae), as
Indias, e chegando a bus lilis, embatucou.
Zambaldi, Vocabulario Etimológico Italiano,
s. v. Dio, conta o caso de modo um pouco
diferente. Atribuí a um clérigo ignorante que
encontrou no t'im da última linha de urna
página do Breviario In die e no coméeo da
seguinte bus Mis.
BÜSSOLA — Do it. do sul bussola, cai-
xinha (comummente de buxo), v. Franco de
Sá, A Lingua Portuguesa, voc. Nunes, Gram.
Hist. Port., 42-1. O esp. brújula e o fr. bous-
■ solc tém a mesma origem (Academia Es-
panhola, Larousse, Brachet, Stanpers). É his-
tórica a intervengáo do amalfitano Plávio
Gioia no aperfeicoamento da bússola.
BUSTO — Do lat. bustu, monumento
fúnebre, busto (Grundriss de Grober, I 1 , 515,
M. Lübke, REW, 1422) ; esp. it, busto. M.
Lübke, loe. cit., rejeita a aproximacáo com
pyxis (Diez, Dic. 75) e, pg. 788, nota, com
o germ. bust. Petrocchi filia o it. a busta,
síncope de buxida,, caixinha; interpreta cai-
xinha das visceras. Larousse, Brachet, Stap-
pors tiram o fr. buste do it. e o último prendo
o it.' ao al. Brust, peito.
BUSTROFÉDON — Do gr. boustrophedún,
voltando como o boi. As linhas se sucedem
da esquerda para a clireita e vice-versa, como
os regos abertos no campo pelo boi com o
arado.
BUTA — Por bota, de botao? (Figueire-
do).
BUTARGA — Do it. buttarga (B'igueire-
do.
BUTÍLIO — Do ¡a\ boútyron, manteiga,
BUTIRACEO — Do. gr. boútyron, man-
teiga, de origem cita segvindo Hipócrates, ger-
mánica segundo Schrader (Boisacq), e suf.
uceo.
BUTIRATO — De bulir, abreviado de
butírico, e suf. ato.
BUTÍRICO — Do gr. boútyron, mantei-
ga, e suf. ico.
BUTIRINA — Do gr. boútyron, mantei-
ga, e suf. ina.
BUTIRÓMETRO — Do gr. boútyron, man-
teiga, o metr, raiz do gr. metróo, medir.
BUTIROSO — Do gr. boútyron, manteiga,
e suf. oso.
BUTOMÁCEA — Do gr. boútomos, junco,
o suf. ácea.
BUXO — Do lat. buxu, de origem gre-
ga; esp. boj, bujo, it. bosso, bossolo, fr. buis.
BUZA — Do persa buza, milho miúdo,
pelo turco buza, especie de cerveja desta planta
(Lokotsch, 376).
■ BUZARANHO — Do lat. mus aranca, rato
aranha (Leoni, Genio da Lingua Portuguesa,
I, 13). V. Musaranho.
BUZINA — Do lat. bucina (j longo), trom-
beta, em vez de bucina (¡ breve), por analogía
com os vocábulos acabados pelo suf. ir.u: esp.
bocina, it. buccina, fr. ant. boisine, mod. o er.
bucoine. Are. vozinha. (Nunes, Gram. Hist.,
85). Leite do Vasconcelos, através do esp. (Li-
cóes de Filología, 221).
BOZIO — 1 — Caramujo: Do lat. buci-
nii, caramujo marinho cuja concha servia de
trombeta.
2 — Mergulhador. Observa G. Viana, Aqiost.
I, 178, que o esp. tem buzo. A Academia Es-
panhola o deriva do gr. bythios, submerso.
CÁ — Do lat. eccu hac (A. Coelho, Nu-
nes, Gram. Hist. Port., 352, M. Lübke, REW,
3965, Gram. III, 511) ; esp. acá. Sobre a trans-
formado do e v. Nunes, op. cit., 57 (vogal
átona). Are. acá: Que de ducro acá. non venga
a mi (Leges,- p. 787-A, 118S-1230). Sobre a
primeira parte do étimo, v. Aquele.
CÁ — 1 — Branca. V. Cas.
2 — Título mongol : Do turco khan, de
origem mongólica (Lokotsch). Dalgado dá co-
mo corruptela do turco-persa khan, príncipe,
senhor. Eguilaz deriva do tártaro khan.
CABAQA — Lokotsch tira do ár. kar'a,
abóbora, cabaqa. G. Viana considera de orí-.
£em desconhecida (Apost. I, 178). Diz Leite
de Vasconcelos, RE, XIV, 302, que, compa-
rando com o esp. calabaza, esperar-se-ia caa-
baca em port. arcaico, mas o que aparece é
cabaaza, como se vé ñas Inquisiciones, pgs.
'90 e 91. Se em port. are. houvesse aquela
forma, feriamos hoje na lingua popular talvez
ainda "cábaca, o que nao há, que ele saiba.
"Todavía o onomástico do séc. XII apresenta
■Calabaza e Calabacinus, mas como também
apresenta Cabaaza, Cabaazal e Cabaazos, con-
cluí que em épocas antigás se disse calabaca,
donde por metátese calabaca que explica as
formas cabaaca-cabaca. Cortesao dá : Et j. ca-
labaciam vini de j. a.lmude (Inquisitiones, p.
6p0). M. Lubke, REW, 1623, rejeitou aproxi
macao com o lat. capaciu por causa das for-
mas esp., cat., prov.
CABAQO — V. Cabaca.
CABAÍA — Do ár. vulgar kabaya.
CABAL — De cabo e suf. al.
CABALA — Do hebr. kabbala, ensino ocul-
to conservado por tradicao. Querem uns que
a significacáo moderna tenha vindo do célebre
ministerio inglés da cabala (1670), onde as
iniciáis dos nomes dos ministros formavam a
palavra (Cliffí'rd, Aschley, Buckingham, Ar-
lington e Landerdale). A prosodia proparoxí-
tona é a verdadeira (cfr. o esp., it. cabala), v.
Joáo Ribeiro, Soleta Clássica, 243.
CABALETA — Do it. cabale tta.
CABALINO — Do lat. caballinu.
CABANA — Do lat. capanna, que apare-
ce em Isodoro de Sevilha : Tugurium parva
Cabaré
— 84
Cacarac£
casa est; hoc rustid capanna vocant. No sex-
to século já se encontra cabanna ñas Glosas
de Reichenau. É de origem céltica. Esp. ca-
bana, it. capanna.
CABARÉ — Do fr. cabaret.
CABAZ — Do lat. capaciu, cesto, der. de
capere* (M. Lübke, REW, 1623). Esp. capa-
zo. Significaría o que serve para conter. A.
Coelho dá um b. lat. cabaciu. Eguilaz, depois
do dar o ár. cafa (Alix), qáfas, gaiola (De-
frémery, Devic), apresenta cora Diez o lat.
cava, oca.
CABAZIO — Do gr. chabázios.
\ CABECA — Do lat. capitiu, pertencente a
cabeca (M. Lübke, REW, 1637, Diez, Gram.
1,10, ~G. Viana, Apost. I, 180, Nunes, Gram.
Hist. 137). Esp. cabeza, it. cavezza (cabresto).
fr. ant. chevece (rédea, cobertura de cabega,
colarinho).
CABECILHA — Do esp. cabecilla, cfr. o
sufixo (G. Viana, Apost. I, 181).
CABEDAL — Do lat. capitule, principal.
CABEDELO — Do lat. capitcllu por ca-
pitulu, v. Ariel. Ipsas salinas in loco prcdi-
cto quod vocitant capetello (Diplomata, p.
22-A. 929, apud Cortesáo). Esp. caudillo (che-
fe), it. capitolio (capitel, botáo), fr. ant. cha-
pitel, mod. chapiteau (capitel).
CÁBELO — Do lat. capillu; esp. cabello,
it. capello, fr. cheveu.
CABER — Do lat. capCre, tomar; esp.
caber, it. ant. capere.
CABIDE — A. Coelho derivou do lat. ca-
pitulu. G. Viana, Apost. I, 183-5, do ár.. Ma-
kbid, cabo, punho, pega. Nos países barba-
rescos o prefixo ma é muitas vezes reduzido
na pronuncia do m a poderia ter sido consi-
derado com o art. indefenido portugués, um,
separando-se do resto do vocábulo, que ficou
palavra independente (cfr. a locugáo urna tu-
tu e meia, por macuta e meia). O b, segunda
letra do radical trilitero K-B-D, que significa
■ agarrar, modificou-se em v (cfr. alcavala,
alvaiada, etc.) e resultou pois o voc. cavide,
que é a forma antiga (Fernao Mondes Pinto,
Peregrinagdo, cap. CCXV, Bluteau), depois
cabido, talvez por influencia de cabido, erudi-
ta provavelmente. Rejeita a derivagáo de ca-
pitulu, dim.' de caput, cabega nao aceitando
como forma divergente de cabido. Rejeita igual
mentó a etimología de Viterbo, do part. pass.
cavidado, de cavidar, evitar, acautelar, res-
guardar, do lat. cavitare, de cavere; cabida
seria o lugar - onde se poem os vestidos e ou-
trás coisas a seguro do pó e do mais que os
possa estragar. Ideológicamente o étimo sa-
tisfaz: morfológicamente, porém, é inadmissi-
vel. h; rara em portugués a derivagáo de um
substantivo concreto de um participio passivo,
com perda da desinencia e sufixacao de e, ex
aceite.
CABIDELA — Sousa filia ao ár. queb-
d!a (sic), de quebdon (sic), figado. A. Coelho
tira do lat. capitella, pl. de capitellu, dim. do
lat. caput, cabega.
CABIDO — Do lat. capitulu, cabecinha;
esp. cabildo, it. capitolo, fr. chapitre. O voc.
é recente, de origem eclesiástica, como se vé
do i resultante de um i breve (v. Leite de
Vasconcelos. Ligóos de Filología, pg. 93. Cor-
nu, Port. Spr., § 154). Are. cabidoo : receba
tocio dante seu cabijdoo (trad. por. do Fuero
Real de Afonso X, apud Nunes, Crestomatía
Arcaica, 10).
CASILDA — Do ár. kabila, trono. In-
explicado o d, v. G. Viana, Palestras, 88.
CABINA — Do ingl. cabin (Bonnaffc).
CABISALVA — De cabega e alva (A.
Coelho).
CABISBAIXO — De cabega e baixo, ca-
becibaixo, como boquiaberto e outros. A. Coe-
lho manda comparar com cabisalva. O esp.
tem cabizbajo, por cabezibajo (M. Lübke, Gram.
II, § 555). Eduardo C. Pereira, Gram. Hist.
Port., 110, viu um vestigio do genitivo, capi-
tis bassus.
CABO — 1 — Extremidade: Do lat.- ca-
pu(m) por caput. cabega. (Bourciez, Linq,
Rom., § 218, Grandgent, Lat. Vulg., § 13) ;
esp. cabo, it. capo (cabega), fr. cap.
2 — ■ Parte por onde se segura alguma coi-
sa : Do lat. capulu, corda ; it. cappio, fr. cha-
ble (Cornu, Port, Spr., §§ 130, 236, M. Lübke,
REW, 1666, Nunes, Gram. Hist., 41). Are.
caboo (Cornu). Lokotsch dá capulum como
um lat. medieval, do ár. habí, mas Stappers.
o cita, em Isidoro e diz que as palavras ára-
bes sao posteriores a éste autor.
3 — Medida: Do hebr. kab (IV Reis, VI,
25).
CABOGRAMA — Do ingl. cablegram (Bon-
naffé).
CABOTAGEM — A. Coelho tira do fr.
cabotage. O esp. tem cabotaje, que a Aca-
demia Espanhola deriva de cabo (navegagáo
do cabo a cabo). O it. tem cabotaggio, que
nao pode ligar-se a capo. O fr. cabotage tem
etimologia controversa; Larousse o tira de»
esp. (do fr. cap nao poderia vir), Stappers
também. Houve quem filiasse ao sobre nome
dos navegadores ,venezianos Joáo e Sebastiá®
Cabot.
CABOTINO — Do fr. cabotin.
CABOZ — A. Coelho dá um 6. lat. cabos
e filia ao f r. chabot, peixe d'agua doce de-
cabeca grande e chata, der. do lat. caput,
cabega.
CABRA — Do lat. capraj esp. cabra, it.
capra, fr. chévre.
CÁBRAMO — Por cabrame, de capula^-
mine,, do lat. capulum, corda, cabo (A. Coe-
lho, Nunes, Gram. Hist., 116). Cornu, Port.
Spr., § 137, explica o o porque a palavra re-
cebeu significagáo concreta. Cortesáo vé influ-
encia de agamó ou julga ser substantivo ver-
bal de acabramar (RL, IV, 53).
CABREA -— De cabra (A. Coelho). A Aca-
demia Espanhola tira o esp. cabria do lat.
caprea. Muitas máquinas tomaram nome dos;
animáis cujos movimentos ou formas imitam,
v. Ariete.
CABRESTANTE — Do prov. cabestan
(M. Lübke, REW, 1631), ligado a .cabestre,.
cabresto (Mémoires de la Sociéte de Linguis-
tique de París, VI, 259). A derivagáo <3e cabra-
estant, cabra que fica de pé (Diez, Díc, 537),
é inaceitável porque estant nao é um parti-
cipio popular e a queda do r é inexplicada.
Do port. ant. cabré, cabo, como armacáo cíe-
construgáo naval, tem a dificuldade de 'estan-
te nao significar propriamente armagáo.
CABRESTO — Do lat. capistru "com me-
tátese; esp. cabestro, it. capestro, fr. che-
vetre.
CABRIOLA — Do it, capriola, salto de
cabra.
CABRIOLÉ — . Do ír.cabriolet.
CABUCHO — ■ Outra forma de capuz (A..
Coelho).
CABULA — Para C. Michaélis de Vas-
concelos (.RL, XX, 316) é contra-nome de
rábula. Réplica humorística, certamente num>
improviso, de qualquer incipiente advogado.
Reconhece a autora nele reminiscencias da
forma vulgar < de raijo a caba e de cabo a
rabo. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 517,
requer indieagáo de outros casos e mais con-
vincentes. No Brasil a significagáo nao é a de-
falta de frequéncia as aulas e sim azar.
CACA — Do lat. caceare por cacare (A..
Coelho).
CACABORRADA — Para A. Coelho ou
vem de caca borrada, como a expressáo chu-
la m... cagada, por coisa sem valor, despre-
zivel, ou o ponto de partida foi o lat. cacabu.
CACAO — O esp. tem cazón, que a Aca-
demia Espanhola deriva do cazar, cagar; é-
um peixe voraz.
CAQAPO — M. Lübke, REW, 2483, re-
jeita o étimo gr. dasypous, certo coelho de»
patas cabeludas (Diez, Díc, 454) por impos-
sibilidade fonética e igualmente aproximagáo.
com cacho, filhote de cachorro (Zeitschrift
rom. Phil., Beiheft X, 25). Cortesáo, Subsidios,.
Adiamento, pg. 35, vé no c o endurecimento>
do g do esp. gazapo.
CAGAR — Do lat. captiare por captare,.
appderar-se ; esp. cazar, it. cacciare, fr. chas-
ser.
CACARACÁ — A. Coelho vé no voc. unía.
imitagáo onomatopéiea dp canto do galp^Sln-
terpretando a locugáo proverbial razoes de:
cararacó,, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 121,.
diz que sao razoes de galinha ou de hornera.
covarde que se furta ao dever quando arris-
cado. Também as julga como as do galo da
torre, versáteis, inconstantes, mudáveis ao pri—
meiro sopro. A vogal da onomatopéia é muito
variável e pode o cacaracá ser atribuido ao>
galo ou á galinha. Ñas dragues Académicas;
Cacarejar
— 85 —
Cacique
w
II;"
de Fr Simáo de Santa Catarina aparecem
cucurucú e quiquirique. Ha também cacoroco.
O citado J. Ribeiro repele a explicagao de
Castro Lopes, que aventou ter sido um dito
aplicado a certo causídcio venal que urna das
partes peitou com urna capoeira de galinhas.
V Cacarejar.
CACAREJAR — Onornatopéico, como o
esp. cacarear, o lat. cucurtre. Cfr. o gr. kak-
kabís, perdiz, também onornatopéico.
CACARETE — Figueiredo deriva de ca-
gar. M. Lübke, BEW; 6895, Lokotsch, 1117,
prendera ao ár. kasr, castelo.
CACAREU — A. Coelho deriva de caco,
como botaréu de botar, fogaréu de fogo, etc.
Forma anterior cacarel (Cornu, Port. Spr., §
132, M. Lübke, Gram. I, 510), G. Viana, Pa-
lestras, 78, aceita um sufixo aréu como em
enastaren, povaróu, etc.
CACAROLA — De cago, com formagao
especial. O esp. tem cacerola, o it. cazzaro-
la o fr. casserolle.
CACATÚA — Do malaio kakatuwa, ou
apenas onornatopéico, ou de kakak tua, ir-
ma velha, nome familiar da ave (Lokotsch)..
G. Viana Apost., II, 514, diz que kakatua
significa turqués e que os malaios dáo éste
nome a ave por causa do bico.
CACAU — Do nauatle cacauatl, caroco de
•cacau (Lenz, Del Castillo, Los llamados me-
xicanismos de la Academia Española, 49,
Lokotsch, Amerikanische Worter, 39).
CACEAR — A. Coelho do lat. captlare,
cagar, e nao forma paralela de cagar.
1 CACEIA — ■ Deverbal de cacear.
CACETA — Para Cortesáo é voc. esp.
A. Coelho da como der. do b. lat. capseta,
dim. de capsa, caixa. Eguilaz como dim. do
ar. cas, taga para beber. V. Cago.
CÁCETE — A. Coelho derivou do fr. cas-
se-téte, quebra-cabega literalmente. G. Viana,
Apost. I, 193, prefere tirá-lo de cago, no sen-
tido de moca.
CACHA — Deverbal de cachar. Para outros
sentidos, v. o Glossário.
. CACHAQA — O esp. tem cachaza. Alguns
autores consignara como de origem africana o
■voc. (Maximino Maciel, Gram. Descr. 224, Ama-
deu Amaral, O diaieto caipira, 43).
CACHACO — De caho, no sentido de pes-
■cogo (Figueiredo).
CACHALOTE — Do cat. quixalot, dim.
de quixal ou caxal, queixal; o cetáceo foi
■assim denominado, provavelmente por causa
dos den tes (G. Viana, Apost. I, 188).
CACHÁO — Do lat. coctione, cocgáo (C.
Michaelis, RL, XXVIII, 35; a agua que se
precipita ñas catadupas, dá urna impressáo de
:■ fervura. < "
CACHAPORRA — O segundo elemento
•quer dizer cácete (cfr. porrete) ; o primeiro
é obscuro (A. Coelho). Cortesáo tira do esp.
cachiporra. A Academia Espanhola tira o
primeiro elemento de cacha, do lat. capilla,
plur. de capulum, punho, e significando pega
■componente do cabo das navalhas e outras
armas de corte. Barcia tira de cacho de porra,
pedago de cácete.
CACHAPUZ — Onomatopéia (Figueiredo) .
CACHAR — O fr." cachev e o prov. ca-
char vém do lat. coacticare, comprimir, der.
de coactum (M. Lübke, REW, 2001). A Coe-
lho dá lat. coactare. O esp. cachar, quebrar,
tem outra origem (de cacho, segundo a Aca-
demia Espanhola).
CACHEIRA — 1 — Leite de Vasconcelos,
RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 190, do lat.
capularia. A. Coelho do tema cacha, de es-
cachar, e suf. eirá. Isto quando significa pau
comprido e torcido.
2 — • Antiga vestidura: De cachar e suf.
eirá ? (A. Coelho).
' CACHEIRO . — De cachar; éste qualifica-
tivo se aplica ao ourigo que, enrolando-se,
deixa ver só os espinhos que o cobrem (A.
Coelho).
■ CACHEMIRA — De Cachemir, regiáo da
India na qual se fabricava esta fazenda.
CACHENÉ — (no Brasil cachene) — Do^ fr.
cache-nez, literalmente esconde nariz.
CACHETE — Do esp. cachete, murro (A.
Coelho).
CACHIMANHA — De cachar e inanha
(A. Coelho). '■ . '
CACHIMBO — Do bundo quixi7na, pogo,
buraco, coisa oca (Macedo Soares). Na Áfri-
ca Oriental Portuguesa há jingo (gingu), que
designa urna especie de cachimbo. Parece a
G. Viana, Apost. II, 42, que cachimbo vem
de urna forma derivada cafrial kajingu, que ao
passar ao port. tivessé sofrido a anormal mu-
danga do j em b, modelada portante por outra
palavra, também cafrial, carimbo. Vendo, por-
rera, que cachimbo na língua tete é propria-
mente chana, supóe que o voc. veio do turco
chíbuq através de línguas cafriais, onde ka
é prefixo diminutivo: cachibu, que com a
nasalagáo do b, aférese da consoante final e
deslocagáo do acento tónico, deu a forma port.
(Apost. I, 452-4). Acha, alias, muito excogi-
tado éste prócesso de derivagáo. Fernando
Ortiz acha que o voc. veio da África, onde o
levaram os- árabes ou quigá os portugueses
ao transmitir aos congueses o uso do fumo.
Pichardo, Granada, Segovia, _Amadeu Amaral
o supoem africano. Bertoni d julgou guaraní,
Lenz talvez antilhano. Para Joáo Ribeiro de-
signou primeiramente a planta do opio (.Re-
vista da Academia Brasileira de Letras, XC,
pg. 196). ,
CACHIMONIA — Da mesma raiz que ca-
choeira, cachola, etc. (Figueiredo). M. Lüb-
ke. REW, 1445, filiou ao lat. caccabu, caco
(Miscelánea Caix e Canello, 121).
CACHO. — A. Coelho observa que no esp.
há cacho, pedago, fragmento, que se liga ao
tema de escachar e pergunta se o port. será
primitivamente idéntico. Acrescenta que o esp.
tem formas duplas : gacho, curvado, e, gajo,
ramo de árvore cortado e cacho de uvas. Diez,
Dic, propés o lat. capul/u, punhado, mancheia, ■
caplu (cfr. ámplu-ancho). Leite de Vasconcelos
objetoü que pl só deu ch na Península Ibérica
quando precedido de consoante. Nao obstante
esta ponderosa circunstancia, é ainda capulu,
para G. Viana, Apost., I, 190, o étimo que por
enquanto apresenta maiores probabilidades.
CACHOEIRA — De cacháo e suf. eirá.
CACHOLA — A. Coelho tirou, com dú-
vida, de cacho, pescogo, e suf. oZa.. G. Viana,
Apost-, I, . 190, pensa que há relagáo com o
.esp. cholla, cabega (termo chulo) e observa
que nao é fácil explicar a primeira sílaba do
voc. port. Zeitschrift rom. Phil., XXX, 569, li-
gou ao lat. caccabu, caco, o que M. Lübke,
BEW, 1445, nao aceitou.
CACHOLOTE — Forma de cachalote, apro-
ximada de cachola, cabega de peixe (G. Viana,
Apost., I, 188). ,;
CACHOPO — . Nao pode representar o lat.
scopulu, escolho, de modo algum (A. Coelho).
CACHORRO — • Do vascongo chakur, cáo-
zinho, com metátese (G. Viana, Apost., I, 189,
Gerarhd Rohlfs, Baskische Relikworter in Py-
renaengebiet, Zeitschrift rom. Phil., XDVII).
Diez, Gram. I, 196, II, 341, tirou do lat. ca-
tiltil; animal pequeño, e suf. vascongo orro,
mas observa M. Lübke, REW, 1771, que íí em
esp. nao dá ch. García de Diego, Contr., 111,
acha que a derivagáo do vascongo suscita di-
ficuldades enormes. Primeiramente chacurra
deve ser um empréstimo espanhpl antes que
originariamente vascongo. E mais :fácil:shayer:/
a metátese do -espíí para pv vascongo v doS ique- "■
ao contrario, pois em vascongo a metátese tem
extensáo desconhecida ñas demais falas pe-
ninsulares. Cachorro é um diminutivo de ca-
cho; dé que procede cachonda.
CACHUCHA — Do esp. cachucha,
CACHUCHO — • E o esp. cachucho, que na
. gíria castelhana significa ouro (G. Viana,
Apost. I, 191).
CACIFO — V. Cafiz.
CACIMBA '— Em Portugal tem a significa-
cao de chuva miúda e nesta accépgáo, segundo
G. Viana, Apost., I, 192, deve ser diferente do
mesmo vocábulo com- a significagao de . pogo,"
a qual aparece na África Ocidental, onde se
originou (.quimbun&o quixima, v. cachimbo),
na Ocidental e no Brasil.
CACIQUE — Do taino (Lenz, Lokotsch, G.
Viana, Apost. I, 192, Beaurepaire Roñan). Diz
Las Casas: Y alli (no Haiti) supo el almirante
que al rey llamaban cacique". Oviedo : "Aques-
te nombre no es de la Tierra-Firme, sino pro-
piamente d e sta Isla Española" Machado Soa-
res hesita entre a origem americana, e a afri-
cana. Fernando Ortiz apresenta esta.
Caciz
CACIZ — Do ár. kasis, sacerdote cristáo,
do origem siríaca. ' r „,„ j?t,
CACO — Do lat. caccabu (A. Coe^no, íííj,
IV 228 M Lübke, REW, 1445, Cornu, Port.
^'., flM), marmita, do origem S-ga^ c^
rX ?¿cí7o a do' iTcaíJlu. ^deo^c^nte
o" me P 1 hor aC c í o rre < S pondente es p é «.seo que P>-
dal, Gram. Ilist. Esp., § 25, deuva uo íau
quassicu __ ürou do ge (ant .
alto al /caí i, gót. fcatiZ, al. Kessel, caldeira)
G vfana Apost. I, 193, considera obscura a.
ori-em M. Lübke, REW, 2434, deriva o port.,
a im como o esp. cazo, o it. cazza c o prov.
Sola do lat. cattia, em lugar de cyathos (de
oriVm grega) e cita o Corpus Glossariorum
Tatinorxtm, 11, 521, 54. Cyathos significa colher
e G Viana registra éste sentido para o Alen-
tejo. Devic da o étimo provável ár. kas, copo;
Escuilaz o ár. kasa, escúdela.
CACOAR — A. Cocino pensa que esta em
vez do' cancoar de cañedo e compara o it.
canzonare, cantar cangoes e zombar, o fr.
chansonner. G. Viana, Apost., I, 193, rela-
ciona com o it. cazzo de significado obsceno,
o compara com mangar, que também foi ter-
mo obsceno mas se vulgarizou, obliterando-se
a signiticacáo imunda que tinha.
CACOCOLIA — Do gr. kakós, mau, cholc,
bilis, o suf. ia. , .
CACODEMONIO — Do gr. kakodaimon, ge-
nio mau. *
"CACOD1LIO — Do gr. kakós, mau; od,
raiz do lat. odor, cheiro; hyl, raíz do gr-
hvle, madeira, e suf. io, formando o suf. Uto,
que aparece em radicáis químicos. Tem cheiro
insuportável. Neol. do Bunsen.
CACOETB — Do gr. kakóethes, mau cos-
tume, pelo lat. cacoethe.
CACÓFAGO — Do gr. kakós, mau, e phag,
raiz do phagein, comer.
CACÓFATON — Do gr. kakóphaton, ma
consonancia, pelo lat. cacophaton.
CACOFONÍA — . Do gr. kakophonia, som
desagradávcl. .
CACOGÉNESE — Do gr. kakos, mau, e
génesis, geragao.
CACOGRAFÍA — Do gr. kakós, mau,
qraph, raiz de gri.pho, escrever, e suf. ia.
CACOLETA — Dim. de cacoula, se nao
adaptagáo do esp. cazoleta ou do fr. casso-
lette. ....
CACOLOGIA — Do gr. kakologia-, injuria,
mas com o sentido de erro de locugao.
CACONETE — Paus torneados que se
póem ña leva das portinholas para que fi-
quem igualmente abertas. A. Coelho tira do
calgonete por calco e observa que pelo sentido
e pelo som etimología é admissivel.
CACOPATIA — Do gr. kakós, mau, path,
raiz de pancho, sofrer, e suf. io.
CACOQUILIA — Do gr. kakós, mau, elig-
ías, quilo, e suf. ia.
CACOQUIMIA — Do gr. kakochymia, ma
qualidado dos sucos. _
CACORRITMIA — Do gr. kakos, mau,
rhythmós, ritmo, e suf. ia.
CACOSFIXIA — Do gr. kakosphyxia, mau
pulso.
CACOSMIA — Do gr. kakosmia, mau
cheiro.
CACOSS1NTETON — Do gr. kakós, mau,
e syntheton, ligado, pelo lat. cacosyntheton.
CACOSSITIA — Do gr. kakositía, nojo
dos alimentos.
CACÓSTOMO — Do gr. kakóstoinos, quo
tem má boca, que injuria, que pronuncia mal;
hoje com o sentido de que tem mau hálito.
CACOTANÁSIA — Do gr. kakothanasia,
morto vergonhosa ou infeliz.
CACOTECNIA — Do gr. kakotechnia, mau
gósto artístico.
CACOTIMIA — Do gr. kakothymia, ma
disposicáo de espirito.
CACOTROFIA — Do gr. kakotropía, ma
nutrigáo.
CACOULA — Dim. de cago, cagóla, se
nao do esp. cazuela (cfr. lente joula, tijolo),
segundo G. Viana, Apost. I, 193, e Cortesao.
CACOURO — V. Cossoíro.
CACOXÉNIO — Do gr. kakóxenos, "infe-
liz com o hospedes, e suf. io. Neol. de Stein-
jnann (1825).
80 —
Caderno
CACOZELIA — Do gr. kakozelia, mau gus-
to, afetacao, rebuscamento, pelo lat. caco-
zelia.
CACTO — Do gr. kakós, cardo, de fundo
prehelénico (Boisacq), pelo lat. cactos.
CACUMEN — Do lat. cacumen, ponta.
CADA — Do gr. katá, segundo P. Meyer,
Romanía, II, 81, VI, 453, Diez, Dic, Gram.
II, 421, M. Lubke, Gram. II, § 5C9, REW,
1755, Bourciez, Lins. Rom., § 105, Nunes,
Gram. Ilist., 2G6, Said Ali, Dificuldades, pg-
292 G. Viana, Apost., I, 194, Cortesao, Re-
belo Goncalves, A Lingua Portuguesa, II, 42),
pelo lat. pop. cata; esp. cada, ant. it. ca-
d(a)uno, ant. fr. chaun. Aparece na Vid-
gata a forma latina: "Et faciat sacrificium
super eo cata mane", Ezequiel, 46, 14. Na
pereqrinatio, VII, 2, e passim: Cata singu-
los hymnos fito ratio. A preposigáo distribu-
tiva grega vulgarizou-se pelas regióos limí-
trofes do Mediterráneo gracas aos mercado-
res gregos e sobre o modelo kath'ena criou-se
cada um. Ribeiro do Vasconcelos, Gram. Jíist.
Port., pg. 109, rejeitando katá, aceita quem-
dam como étimo.
CADAHALSO — Do prov. cadajale, do lat.
catafalcu, com o s do plural originario (M.
Lubke, REW, 1757). O esp. cadahalso o o cat.
cadafal tem a mesma derivacáo.
CADARCO — Do lat. catar Uva por ca-
thartru, meio de limpeza, de origem grega
(M. Lübke, Introdugao, n. 78, REW, 1766) ;
esp. cadarzo, it. catarzo, fr. ant. cadarz. Pre-
cisa admitir-se urna pronuncia do th como
urna expirante interdental. Cortesao tira o
voc. port. do espeque a Academia Espanhola
deriva de cadejo, do lat. capitellu, cabecinha.
A. Coelho, lembrando o fr. cardasse, pente pa-
ra o barbullo da seda, tira de cardar com o .
suf. ago (cadargo), significando a carda ou
pente para o barbilho da seda, depois o bar-
bullo ou seda, tirado com essa.
CADASTE — Por codaste, de coda, cau-
da ?(A. Coelho).
CADASTRO — Do gr. bizantino IcatásU-
chon, lista, livro de noticias, .registro de im-
postos, pelo lat. pop. e pelo prov. eadastre
(v. Clédat, M. Lübke, REW, pg. 789, nota) ;
a forma catastico cncontra-se em Veneza- cer-
ca de 1185 (Stud. Marshall Ellíot, I, 237 apud
M. Lübke), M. Lübke, REW, 1762, derivou a
forma prov. e o it. catast(r)o do gr. katasta,
cadafalso, e rejeitou lat. capistrastu, registro
do imposto por cabega. (Diez, Dic, 95) e gr.
katostrakon (Zeitschrifi rom. Phil., XXII, 262).
Brachet, que aceita o étimo latino, dá urna
forma intermediaria capdastre. Cortesao, ci-
tando a Prosodia de Bento Pereira, dá um lat.
catastru.
CADÁVER — Do lat. cadavere; esp. ca-
dáver, it. cadavere, fr. cadavre. A título de
curiosidade lembre-se a etimología atribui-
da a J. do Maistre: caro data vermibus, carne
dada aos vermes (Reinach, Philologie Clas-
■■ sigue, I, 118).
CADEIA — Do lat. catena; esp. cadena,
it. catena, fr. chame.
CADEiRA — Do gr. cáthedra pelo lat.
catiteara; esp. ant. cadira, atual cadera (par-
te do corpo), it. dial, cadrega, fr. ant. chaiere,
mod. chaire, chaise. O aceito se deslocou por-
que se seguía grupo ' cujo segundo elemento
é r (M. Lübke, Introdugao, n. 82, Nunes, Gram.
Hist., 33). O d se vocaliza em i (.Diez, Gram.
I, 218, Nunes, Gram. Hist. Port., 113). Corte-
sao dá a forma arcaica: Cubas lectus cadedras
mensas (Diplomata, p. 6-A. 882). No sentido
de parte de corpo aparece em Juvenal, VI,
91: cujus apud molles mínima est jactura ca-
thedras. Um escoliasta glosou molles cathe-
' dras — • matronas. Forcellini parafraseou d 5 -
zendo: ■AT. C. dicuntür mulleres delicatiores et
luxuriosiores (Cornu, RL, VI, 271).
CADEDO — Do lat. catellu, filhote de
cao; esp. cadillo, ant. it. catello, fr. cheau.
Catellu está por catulu, v. Anel. O fem. cadela
tem sufixo que designa nao o grau, mas o
género (Diez, Gram. II, 276, M. Lubke, Gram.
II, 457). Nao é etimológicamente dim. de gato
(lat. cattu), como quer Joáo Ribeiro, Gram.
pg. 69, V. Walde, LEW.
CADI5NCIA — Do lat. cadentia.
CADENTE — Do lat. cadente.
CADERNO — Do lat. quaternu, de qua-
tro a quatro ; esp. cuaderno, it. quaderno, f r.
O
Cadete
.._. 37 --
Cajado
cahier. Os cadernos de que se formava um
livro, compunham-se gcralmente, ao menos
nos volumes mais antigos, de quatro mem-
branas. (Ottino, Bibliografía, pg. 13). A quinta
folha foi acrescentada para impedir a danifi-
cacáo da do fora.
" CADETE — Do fr. cadct.
CADI — Do ár. kadi, juiz.
CADILHO — A. Coelho observa que o
esp. tem cadillo e cadejo; da um lat. catellu,
de catena. Cortesáo deriva do primeiro déstes
vocábulos.
CADIMO — Do ár. kadim, velho, dai exer-
citado.
CADINA — Do turco kadin, senhora (De-
vic).
CADINHO — Do lat. catinu; esp. catmo.
CADIVO — Do lat. cadivu.
CADHEIT — Do gr. kádmeios, pelo lat.
cadnieu.
CADMÍA — Do gr. kadmeia, pelo lat.
cadmía. Este mineral era muito encontrado
ñas cercanías de Tebas, na Beócia, cidade fun-
dada por Cadmo.
CADMIO — De cadmía, por tor sido en-
contrado neste mineral.
CADO — Do hebr. kad, balde (Boisacq),
pelo gr. kádos e pelo lat. cadu.
CADOZ — 1 — Lugar escondido. Do ár.
kadus, cántaro, que Lokotsch deriva do gr.
kádos, de origem hebraica. Sobre a mudanca
de significacáo éste autor manda comparar o
velho eslavo krinica, cántaro, em polaco poco
e em esloveno lugar profundo do urna agua.
O esp. tem cadozo.
2 — Peixe. O esp. tem cadoce, cadoz, as-
turianismos, segundo a Academia. Barcia de-
riva o esp. de cad.'Z, de cado, do lat. cadu.
CADUCARIO — Do lat. caducariu.
CADUCEU — Do lat. caduceu, de origem
grega.
CADUCIFERO — Do lat. caduciferu.
CADUCO — Do lat. caduca, que tende a
eair; daí o sentido de fraco de espirito pela
senilidado.
CAPARRO — Do ár. khafra, protecao.
Eguilaz julga que talvez soja corruptela do
ár. sojra.
CAFÉ — Do ár. kahwa, vinho, pronun-
ciado a turca kahwé (o nomo do fruto em
ár. é bunn). É provável, porém, que o ver-
dadeiro étimo seja o nome geográfico Kaffa,
regiáo da Abissínia, primeiro habitat da plan-
ta, introduzida na Arabia por Axadili. Da
Arabia passou á Siria o daí á Turquía, onde
em 1550 se abriram os primeiros cafés em
Constantínopla. Em 15S0 os venezianos trou-
xeram da Turquía a bebida ao resto da Eu-
ropa.
CAFETÁ — Do persa khaftan, pelo ár. e
pelo turco kaftan, um vestuario.
CÁFILA — Do ár. kafila, companhia de
viagem.
CAFIZ — Do ár. kafiz, alqueire.
CAFRE — Do ár. kafir, part. pres. ativo
do verbo ¡cafara, mentir, ser infiel, deseren-
te. Especializou . o sentido, aplicando-sc aos
povos pagaos da África Oriental nos primeiros
tempos da hégira.
CAFUA — A. Coelho acha que talvez se
ligue a cafiz, caiz, cacifo. Macedo Soares su-
poe talvez do bundo.
CAFURNA — A. Coelho supóe composto
talvez de ca, partícula peyorativa que tam-
bera se encontra em fr., e do fuma, ou en-
táo urna mistura do cafua e fuma. Talvez
fuma e caverna (Archiv für lateinische hexi-
kographie und Grammatik, II, 429, apud M.
Lübke, REW, 3602).
CAGADO — Do lat. cacitu (Cornu, Port.
Spr., § 107, G. Viana, Apost., I, 198). As trans-
formacóes deviam ter sido : cacidu — cacdu —
cagdo — cáguedo — cagado. K um dos raros
proparoxítonos latinos conservados. Cornu dá
urna citagáo de Isidoro de Sevilha: Lutar'.ae,
id est, in cocno et paludibus viventes. Ribeiro
de Vasconcelos, Gram. Hist., 41, dá o lat.
caca(b)atum (cfr. cacabus) — cacaatum —
cácatum.
CAGAMASSO — De _ cagar e masso ? Cfr.
Pegamasso, de pegar é masso (A. Coelho) .
CAGAR — Do lat. cacare, esp. cagar, it.
cacare, ir. chier.
CAGASTRO — De um voc. cagastrum, for-
jado por Faracelso.
CAIAQUE - Do groenlandés kaiak, que
por acaso ou talvez por parentesco lingüís-
tico, como pensam Yule e Burnell, Hob-
son-Jobson, 143, apud Lokotsch, 1014, soa se-
melhante ao turco kajyk (v. caique).
CAIAR — M. Lubke, REW, 1570, deriva
do lat. cañare, branquear. A. Coelho tirou de
calcar, de cal, opiniao seguida por Cornu,
Port. S2>r., §S 130 e 260. Joáo Ribeiro, Soleta
Clássica, pg. 69, observa que talvez estoja
por canhar (cao o cd — lat. canus), bran-
quear, ou calhar, como seria a derivacáo mais
lógica. Do lat. calis por calx. V. Mario Bar-
reto. Novissimos Estudos, pg. 51.
CA1BRO — M. LubkE. REW, 1650, tira
do lat. caprcu, derivado regressivo de capreo-
hí no sentido de viga do telhado; esp. cabrio,
fr. chevron (com suf.). A. Coelho tirón, com
dúvida, do lat. capulu, suponclo que o i se de-
senvolvcu como em caimbra por cambra.
CAIBRA — Do gorm. krampi, al. Krampf ;
esp. calambre, fr. crampe. Y. Diez, Gram.,
I, 281, M. Lübke, REW, 4753. C. Michaélis, de
Vasconcelos, Glos,do Canc. da Ajuda. V. Gram-
p.-. Cortesáo deriva do esp. Quanto ao i, v. .
Amainar.
CAIMAQÁO — Do ár. kaim mekam, o
que está num lugar, tenente, segundo A. Coe-
lho o Cortesáo.
CAIMAO — Do taino kaiman (Lokotsch,
AmOrikanische Wórter). Segovia e a Acade-
mia Espanhola dáo o caribe acayumán.
CAINQA — Nunes, Gram. Hist. Port., 109,
tira do lat. canitia; A. Coelho, de canic a, de
can, antiga forma de cao, o suf. ica.
CAINCLHA — De cainca e suf. alha.
CAINHO — Do lat. caninu (Cornu, Port.
Spr., § 122, Cortesáo, Nunes, Gram.. Hist.
Port., 108) ; esp. it. canino, fr. ant. chenin.
Significou propriamente de cao; passou depois
ao significado de mesquinho, porque cao é
palavra injuriosa. A. Coelho inventou um te-
ma canhj que se encontra. no fr. cagnard,
mandriáo, talvez do lat. canís, cao. Macedo
Soares relaciona com Caim. Em M. Lübke,
.REW, 1590, há evidente erro tipográfico.
CAINITA — V. Cenita.
CAIOTA — V. Chila-cuiota.
CAiPIRA — Nome depreciativo com que
os realistas designavam cada um dos cons-
titucionais, durante as lutas civis portuguesas
de 1828-34. Como provincialismo minhoto, quer
dizer sovina, avarento (Camilo, Cancloneiro
Alegre, 2.» ed., 60). V. O GZo.ssci.rio.
CAIQUE — Do turco kajyk, bote.
CAIR — Do lat. cadera; esp. caer, it. ca-
dere, fr. choir. Are. caer: si caer pectet mille
morabitinos (LOges, p. G03-A. 1225).
CAIREL — Talvez do prov. cairel. A.
Coelho tira de quadrela. Cortesáo tira de
quadrellu, no significado de pOssoeiro ou ca-
bera de um casal; manda confrontar com qua-
drela e quairela. Com efeito, qu em sílaba
átona dá c (cfr. quaterna-caderno) , dr dá ir
(cfr. cathedra-cadeíra) . No sentido diverso, o-
mesmo autor confronta com o esp. cairel, do
gr. /cairos, fio ou fios em ordem. A Academia..
Espanhola tira o esp. do lat. caliendru, espe-
cie de coifa ou peruca. A Cornu, Port. Spr.,
§ 100, parece estranha a apócope do o. V.
Anel. M. Lubke, REW, 6921, nao dá o port. ;
apresenta o esp. cuadrillo, o it. quadrello, o
prov. cairel, o fr. carrean.
CAIS — Do fr. quai, de origem céltica.
M. Lübke, REW, 1480, rejeita o neerl. kaai
(Zcitschrift rom. Phil., XVIII, 521), por jul-
gá-lo derivado fr.
CAIXA — Do gr. kapsa pelo lat. capsa
o pelo prov. caissa (M. Lübke, REW, 1658);
esp. caja, it. cassa, fr. chasse, caisse. Bour-
ciz, Line. Rom., 180, supóe o port., o esp. e
o prov. derivados de um tipo vulgar capsea.
Nunes, Gram. Hist. Port., 121, explica por
vocalizacáo do p (caissa) e palatalizacáo do
CAIXAMARIN — De caíxa e marino, ma-
rinho (A. Coelho).
CAJADO — Do gr. chaios, báculo (Diez,
Gram. I, 54, M. Lübke, REW 1855). Para o
esp. cayado a Academia Espanhola e García
do Diego, Contr., 91, aceitam o lat. caía, vara,
garrote. Lokotsch, 1006, relaciona as formas
port. e mais a esp. e a cat. com alcaide, co-
mandante de fortaleza, alegando que o pastor-
é o chefe, o guia do rebanho. Nunes, Gram.
Cal
88
Calcar
.Bist. Port., 103, dá um lat. caiatu, de caia.
Caia encontra-se em Isidoro de Sevilha. vor-
tesáo deriva do espanhol. . ■ _
CAL — 1 — Mineral: Do lnt eaZoe atia-
vés do cat:.(M. Lübke, BEW 1533) ; esp col,
it. calce, fr. cftcwta;. Franco de Sa, A ImíM
Portuguesa, 146, Pidal, Gram. . -Hisí. Spr ;J § (4,
■aceitam a derivagáo do nominativo lat. calce.
Cortesáo deriva do esp.
o — Cano de moinho : do lat. canale (Cor-
nu Fort Spr., § 255; Julio Moreira, Estudos,
II ' 212) Are. caal : Pella cortina dos frades e
■desvaa caal mayor (Dissertacóes cronológicas e
críticas, 5.», pg. 293, apud Cortesáo). Esp. ca-
nal it. canale, fr. chenal.
CALA — A. Coelho deriva de calar no
sentido de abaixar; a. letra, lugar onde se
desee. Cortesáo tira do ár. cala, porto. M.
Lübke, BEW, 1487, deriva o fr. cale do lat.
callare, de origem grega, descer; 4664, tira e
■ esp. do ár. kalla, lugar abrigado do vento.
CALABOQO — A. Coelho tira do esp. ca-
labozo. Joáo Ribeiro relaciona com bus (boca) :
Nao terá por ventura outra origem a palavra
■ calaboco. (.cala-bus) que é também um silencio
f oreado ■ .(.Frases Feitas, I, 27). Barcia tira o
•esp. do ár. cala, castelo, e pozo, poco.
CALIBRE — Cortesáo dá a forma arcaica:
"Nom curariam dé os fornecer damcoras, e
caabres, e oxitros fullames (Crónica de D. Fer-
nando, IV, 323). Pensa A. Coelho que de cabré,
forma desusada de cabo (ir.- cable), se desen-
volvessem crabe, cárabe, carabre, calabre. O
esp. tem calabre, a ue a Academia Espanhola
considera forma antiga de cable. M. Lübke,
BEW, 1666, deriva o port. cabré, do cat. cable,
•do lat. capülu. As transformagóes propostas
por A. Coelho sao extraordinarias; é mais fá-
cil deviar logo da forma espanhola. M. Lübke,
BEW, 1756, dá como de origem prov. .
CALABROTE — De calabre e suí. ote
(A. Coelho), se nao do esp. calabrote.
CALACARIA — Por calaceiria, de calacei-
■ro e suf. ia. . , .
CALACEIRO — ' Do esp. calabacero (A.
Coelho), com síncope do i, de explicagáp di-
fícil.
CALAFATE — De calafetar ou do gr.
tardío kalphátes (M. Lübke; BEW, 4663, de-
riva do gr. tardío kala'phatein. Rejeita a ari-
■gem do ár. kalafa, tapar com estopa. En-
gelmann também nao aceita esta origem. Jal
(Gloss&rio Náutico) tira do lat. calefactare de
cale] acere, aquecer, e diz que é mero acaso
parecer-se com Tcalfa, estopa, e com o verbo
kalafa. A. Coelho dá calefactare e kalafa. M.
Lübke rejeita igualmente a origem germánica
por causa da antiguidade do vocábulo (Schro-
der, Streckformen, 242). Lokotsch dá ár. ka-
.lafa como derivado do medio gr. kalphatein
e éste do ár. kafr, asfalto, com permuta de
r por l e metátese, alteragóes na verdade um
tanto forgadas.
CALAFRIO — Diez tira o esp. calofrió de
•dois adjetivos calo (quente) e frió (Gram. II,
pg. 384). Incontestavelmente cal é a raiz do
lat. caleré, esquentar; calefrío por assimilagáo
do e daria calofrió. O esp. tem calofrío, ca-
losfío, que a Academia Espanhola deriva de
calosfriare, de calor e esfriarse.
CALAIM — Do malaio kelang, estanho,
•der. do ár. kala, nome de importante pSrtq
de Malaca no sáculo IX (Lokotsch). M. Lüb-
■ ': líe, BEW, 4662, 'tira do turco kalaj.
CALAÍTA — Do gr. kállais, pedra ver-
,de que se cria ser variedade de turqueza, e
suf. ita. .. -:.' ,.
CALAMAR — V. Calmar.
CALAMBA, CALAMBAC, CALAMBUCO —
Do malaio kalambarq (Dalgado) ou kelem-
bak (Lokotsch). Eguilaz tira do ár. kalambak,
do malaio através do persa. V. G. Viaria,
.Apost. I, 263. . .■■
CALAMIDADE — Do lat; calamitate; esp.
calamidad, it. ■■ calamita/, ¿fr. / calamite. "Walde
•considera etimología; /¡popular: a ; relagáó: : icpm
calamUs, colmoi: no- sentido: de" /terap 'étimo S si- i
gnificado /primitivamente ; K o; ísprejuízOí;; causado
por um temporal, por urna saraivada que que-
brasse as hastes verdes do trigo.
. CALAMINA — Do lat., calamina (M. Lüb-
ke, BEW, 1453). Lokotsch tira do hebr. kedem,
este, donde o gr. kadmía, mineral de zinco,
que com troca de d em l (cfr. dákry-lacrima)
■deu o lat. medieval. V. Cadmía. Joáo Ribeiro,
Gram. Port., 52. tira do it. gialla mina, o que
é fonéticamente impossível.- Esp. calamina, fr.
ant. chalemine. ■ ■ \::v^ : :;;: \v \ ;.
CALAMINTA — Do gr. kalamínthe, er-
ya-neve,pelo lat. calainintha.
CALAMISTRAR — Do gr. kalamís, ca-
nigo que serve de grampo, pelo lat. calamis-
trus, ferro de frisar, calamistratus , de cábelos
frisados.
CALAMITA — Do it. calamita (M. Lüb-
ke, BEW, 1485). O citado autor por causa do
sufixo rejeita a aproximagáo com calamus,
colmo, feita pelo Dictionnaire General: ahti-
gamente punha-se a calamita sobre palha
para fazer flutuar. Nao acha baseada a liga-
gáo ao gr. kalamítes, perereca (Diez Dic. 73).
Eguilaz dá o lat. calamu, mas alega que em
ár. ha karamit. O nome da especie mineral
vem do gr. kálamos, canigo, lat. calamu (Ra-
miz). , ! :'■'
CALAMITE — Do gr. kálamos, canigo, e
suf. ite; é urna equissetácea.
CÁLAMO — • Do gr. * kálamos, canigo ; lat.
calamu. ':'■•"
CALAMOCADA — De um elemento de
origem incerta cala, cal, que aparece émcaZ-
morrear, e mocada ? (A. Coelho). Cortesáo
acha que vem provavelmente do esp. calamo-
co, do lat. calamüsy : ~ \ :
CALAMOIDE — Do gr. kalamoeidés, se-
melhante a um canigo.
CALÁNDAR — V. Calénder.
CALANDRA r^ Do prov. calandra, rolo,
do lat. colondrd, resultante do crüzamento de
cylindros e, columna (M. Lübke, BEW, 2437).
A. Coelho tira do b. lat. calendra. '
CÁLAO —'1 — Gíriá: Do cigano espa-
nhol caló, que é um dos nomes com que. os
ciganos se designam a si próprios e com que
os espanhóis, designam a língua dessa raga
(A. Coelho). V. C "Viana, Apost. . I, . 204, Cor-
tesáo apresenta um lat. caloñe. '
2 — Buha: "V. Glossário.
CALAR — 1 — Nao falar. O esp. tem
callar, que M. Lübke, Gram. I, pg. 488-9, liga
ao lat. calare juntamente : com o port. sem que
se possa explicar o dobramento do l. V. o se-
gundo significado do voc. V. BEW, 1485. A
aproximagáo com callu é sem base semántica
(Bomanische Forschungen, VI, 480, V. Bour-
ciez, Ling. Bom., § 202.
2 — Abaixar, descer : . M. Lübke, BEW,
1485, deriva do esp. calar, que tira do . lat.
callare, de origem grega. Diez, Gram., I, 54,
tira o esp. do gr. chalan, soltar, largar, em
lat. chalare, em Vitrúvio. Cornu, Port.. Spr.,
§ 131, pressupoe um primitivo challare como
' ■ forma : . básica.;^ .:v
CALASIA — Do gr. chálasis, relaxamen-
to, e suf. ia.
CALASODERMIA — Do gr. chálasis, re-
laxamento, dérma, pele, e suf. ia.
CALATIFORME — Do gr. kalathís, aga-
£ate, e lat. formal í forma. Seria preferível ca-
latóide ou calatomorfo. f':
CALATIDE — Do gr. kalathís, kalathídos,
v'\,cestinna¿;>#í.ítv;v : S.;/v^-v^
CALAVERITA. — De Calaveras, nome de
um distrito da California no qual foi ■ encon-
trada,..' e suf. ita.
CALAZA — Do gr. chalaza, granizo, tu-
• bérculo. •:
CÁLAZIO — Do gr. chalázion, dim. de
chalaza, tubérculo, pelo lat. chalázion; pa-
rece urna pedrinha de granizo.
CALAZÓFORO ...— : De calaza e gr. phorós,
que traz, que carrega.
CALCA — Do lat. calcea, calgado;: esp.
calza, it. calza (meia), fr. chausse. M. Lübke,
Gram. XI, 478, tira de calcen, influenciado por
solea. '
CALQADA — M. Lübke, BEW, 1533, tira
do prov. calsada; der. do lat. calx, cal. Urna
calgada é urna estrada feita com pedras cal-
carías britadás (Stappers).
CALCÁNEO — Do lat. calcaneu.
CALCANHAR — Do lat. calcaneare, , re-
lativo/ ao calcanhar. O esp. ant. tem calcaño,
a forma simples ;.; 6 mod. já apresenta, como
a port. a forma derivada. O it: também tem
a íorma'símpleat icálcágno. ;í ^ v
CALCANTITA — Do gr. chalkós, cobre,
■ínthos, flor, e'. suf. ita.
CALCAR — Do lat. , calcare; esp. calcar,
ti. calcare, fr. cocher (galar). >
Calcário
89 —
Caliga
CALCÁRIO — Do lat. calcariu.
CALCE — Do calcar.
CALCEDONIA — Do lat. chalccdoniu,
scilicet lapis, pedra da Calcedonia, cidade da
JBitinia, da qual era originaria.
CALCEOLARIA — Do lat. calceolu, sapa-
tinho, e suf. aria; as flores parecem sapa-
tlnhos.
CALCÉS — Do it. cálcese, que através
do lat. carchosiu, cesto da gávea, vem do gr.
karkhésion. A Academia Espanhola dá a mes-
ma origem ao eso. calces.
CALCETA — Dim. de calca. No sentido
figurado passou a significar a grilheta que se
prendía na perna do forjado c o próprio for-
jado. G. Viana, Apost., I, 205, ac'na que é de
origem esp.; no. gíria espanhola calcetero é
o nome que os presidiarios clavara a quem
prendía as grilhetas aos presos.
CALCETEIRO — De calceta e suf. Ciro.
Em meados do século passado os forcados,
acorrentados dois a dois por urna cadeia de
ferro presa a perna por urna argola, erara
empregados em Portugal no caleamento de
rúas; daí o nome, que mais tarde se genera-
lizou a todos os que so ocupam com este ofi-
cio (G. Viana, Apost., I, 20C).
CALCIDICO — Do gr. chalkidikón, pelo
iat. chalciclicu, de Caléis, cidade da Eubéia;
parece que esta cidade foi a primeira em pos-
suir tais pórticos.
CALCIFICAR — . Do lat. calce, cal, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desin, ar.
CALCINAR — Do lat. calcinare, reduzir
a cal.
CALCIO — Do lat. calce, cal, e suf. io.
Obtem-se decompondo a cal.
CALCITA — Do lat. calce, cal, e suf.
ita.
CALCO — Do gr. chalkous, moeda de
cobre que valia um oitavo do óbolo, pelo lat.
clialcu.
CALCO — De calcar e nao do lat. cal-
cen, calcado.
CALCOCLORO — Do gr. chalkás, cobre,
■ e chlorús, verde-amarelado.
CALCOFILITA — Do gr. chalkós, cobre,
phyllon, fólha, o suf. ita.
CALCOGRAFÍA — Do gr. chalkós, cobre,
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia.
CALCOIDE — Do lat. calce, calcanhar,
■e gr. eídos, forma.
' CALCOLITO Do gr. chalkós, cobre, e
llthos, pedra.
CALCOMORFITA — Do gr. chalkós, co-
bre, morphé, forma, e suf. ita.
CALCOPIRITA — Do gr. chalkós, cobre,
■e pirita.
CALCOPIRROTINA — Do gr. chalkós, co-
bre, e pirrotina.
CALCOSSIDERITA — Do gr. chalkós, co-
bre, e siderita.
CALCOSINA — Do gr. chalkós, cobre, e
suf. lita.
CALCOSTIBITA — Do gr. chalkós, cobre,
stíbi, antimonio, e suf. ita.
CALCOTRIQUITA — Do gr. chalkós, co,
bre, thrix, trichós, cábelo, e suf. ita; apre-
.senta-se em filamentos soltos.
CALCULO .— Do lat. calculu, pedrinha.
Aínda tem o sentido próprio quando se trata
das concrecoes que se formam nos rins, no
fígado, na bexiga. Significava primitivamente
as pedrinhas com que os romanos fazim con-
tas; passou depois ás próprias contas.
CALDEAR. — De caldo; misturam-se os
ingredientes quando se faz um caldo.
CALDEIRA — Do lat. cuidaría, estufa;
esp. caldera, it. caldaia, fr. chaudiére.
CALDEU — Do lat. chaldaeu.
CALDO — Do lat. caldu, quente (M. Lüb-
ke, Introducáo, § 103) em vez de calidu, Appen-
áix Probi, 9; esp. caldo, it. caldo (quente),
fr. chaud (idem).
CALECA — Do bcémio kilcsa, provavel-
msnte pelo fr. caléche.
CALEFACAO — Do lat. calefactione.
CALEIDOSCOPIO — Do gr. kalós, belo,
sidos, forma, skop, raiz de skopso, ver, olhar,
e suf. io.
CALEIRA — Do lat. canalaria por can-
leira (C. Michacilis, RL, XXVIII, 24).
CALEIRO — Do lat. canalariu (Leite
de Vasconcelos, Ligoes de Filología, 295) ; a
■ñérie foi c&aleiro-caüleiro (a nasal impediu a
sincope) — cale ir c. Ha outro voc, de cal e suf
eiro.
CÁLELE — Do lundés (Figueiredo).
CALEMBUR — Do fr. calembour.
CALENDARIO — Do lat. calcndariu, 1¡-
vro de contas (onde estao registradas as datas
das dividas).
CALENDAS — Do lat. calendas.
CALÉNDER — Do persa kalantar, maior,
marata-hindustani kalindar; segundo Slappers,
ouro, puro, sobrenome adotado por Iussuf, o
fundador da ordem.
CALÉNDULA — Do lat. caléndula.
CALENTURA — Do esp. calentura, quentu-
ra, febre.
CALEPINO — De Cale-pino, sobrenome de
um monge agostiniano italiano que consagrou
a vida a redacáo de um dicionário poliglótico
considerado resumo da ciencia universal da
época (1502) .
CALHA — Do lat. canalla,, plur. de canale,
canal? (M. Lttbke, REW, 15G8) . V. Cal. Fi-
gueiredo tirou do lat. calle, rúa.
CALHAMACO — Do canhamaco, por dissi-
milacáo, de cánhamo c suf. acó (cfr. o esp.
cañamazo); v. A. Cocino, Leite de Vasconce-
los, RL, II, 31, G. Viana, Apost. I, 139, 210,
Cortesáo, Subs., pg. 21. O esquecimento do
primitivo permitiu a permuta do nli por Ih.
M. Lübke, REW, 1599, tira o port. do it. do
norte canavaccio.
CALHANDRA — Do esp. calandria, do lat.
calandra, de origem gr. (M. Lübke, REW,
14S6) . A palatalizacáo do l ó urna antecipagao
do i consoante (Cornu, Port. Srp., § 112) .
CALHANDRO (vaso) — A. Coelho tira do
lat. calandra e manda ver o port. calandra,
que deriva do b. lat. calendra,, do lat. cylindru,
de origem gr. Figueiredo indaga se é corrup-
tela de colondro.
CALHAR — De calha e desin. ar; entrar
na calha.
CALHAU — O étimo mais provável ó um
primitivo calho, tirado do lat. calculu, pedrinha,
por meio do suf. au: calculu-calclu-calclo-callto,
(G. Viana, Apost., I, 207). Cortesáo tira do
esp. callao. O prov. tem calhau e o fr. caillou
(lembrados por A. Coelho). M. Lübke, REW,
1449, filia caillou ao gr. cachlax-agis, acha fo-
néticamente impossivel a derivagao de calculu
(Diez, Dic. 538) . Stappers dá os étimos propos-
tos por Grandgagnage (neerlandés kai, kei, ou
címbrico callestr, bretáo calastr), Diez (cailler,
coalhar), por ele lat. calculu mima succssáo
curiosa de formas. Sousa tira do ár. collau,
seixo.
CALHETA — De cala c suf. eta (A. Coe-
lho), com palatalizacáo do l difícil de explicar.
O esp. tem caleta.
CALI — V. Álcali.
CALIBEADO — Do b. lat. chalybcatu, der.
do gr. chálys, chálybos, ferro temperado, acó.
CAL1BIÓ — Do gr. kalybion, dim. de kaly-
be, cabana.
CALIBITA — Do gr. kalybítes, habitante de
cabana, pelo lat. calybita, que alias significa
o que anda pelas tascas, sentido éste inteira-
ment.e inaplicável ao santo assim qualificad'o.
Ha ainda o nome de um mineral; do gr.
kályps, kálybos, ferro temperado, acó e suf.
ita.
CALIBRE — Do ár. kalib, forma de sapato.
CALICÁNTEA -— Do gr. kályx,. cálice, án-
thos, flor, e suf. ea.
"CÁLICE — 1 — (copo pequeño): Do lat.
cálice, taca.
2 — (parte da flor) : Do gr. kályx, involu-
cro, pelo lat. calyce.
CALICIDA — Do lat. callu, calo, e cid, raiz
alterada de caedere, matar, destruir.
CALICIFORME — Do lat. cálice, cálice e
forma, forma.
CALICO-ANTRACOSE — Do gr. chálix,
chálikos, pedrinha, e antracose.
CALICOFORIDA — Do gr. kályx, botao,
phorós, que traz, e suf. ida.
CALICOSE — Do gr. chálix, chálikos, pe-
drinha. e suf. ose.
CÁLIDO — Do lat. calidu. V. Caldo.
CALIDOFÓNIO — Do gr. kalós, belo, cldos,
imagem, phon, raiz de phonéo, fazer ouv¡r a
voz, e suf. ¡o.
CALIFA — Do ár. khalifa, sucessor, substi«
tuto, especializado aos sucessores de Maomé.
CALIGA — Do lat. caliga. /
Caligem
90 —
Cama
CALIGEM — Do lat. calígine.
CALIM — V. Calaim.
CALIGRAFÍA — . Do gr. kalligraphia, talen-
to de escrever bem, com bela letra.
CALIMBA — Do ésp. calima, do lat. calym-
ina, de origem gr. (M. Lübke, REW, 1535) .
CAL1N1CO — Do.gr. hallínikos , scilicet oae,
canto da bela vitóría. .
CALINOPSIA — Do gr. - chaimas, f reio, óp-
sis, aspecto, e suf.: ida.
CALINÓPTERO -^ Do gr. chalinas, freio,
e pterón, asa. ■'..'■'
CALIPEDIA — Do gr. kallipaidía, felicida-
de de ter belos filhos.
CALIP1GIA — Do gr. ' kallípygos, que tem
belas nádegas;
CALIPTSREO — Do gr. kályx, involucro,
pterón, asa e suf. eo.
CALIPTÉRIO — Do gr. kalyptérion, co-
bertura.
CALIPTÓLITO — Do gr. kalypt, de kalyp-
to, cobrir, e líthos, pedra. Neol. de Shepard .
(1851) .
-. CALIPTRA — Do gr. kalyptra, coifa, veu,
pelo lat. calyptra.
CALISTBNIA — Do gr. kalós, belo, sthé-
nos, fórga, e suf. ia.
,-CALITRIQUEA — Do gr. kalós, belo, thríx,
trichós, cábelo, e suf. ea. Dáo secregóes muci-
iaginosas e emolientes, que servem para con-
servar a beleza e a flacidez da cabeleíra.
CÁLIX — V. Cálice.
:S¡¡' : CALMA ft ca-»
lor, pelo lat.* cauma. e pelo it, calma (M. Lüb-
ke, REW, .1779)..; significou .propriamente a par-
te quente do dia (Diez, Gram., I, 53). Quando
nao ha vento, fica no mar um calor abafado
e reina tranquilidade na superficie ; daí a mu-
danga do sentido para calmaría. Stappers acha
que a mudanga veió de evocar a parte quente
do dia e a idéia de cessagáo do trabalho, re-
pouso, tranquilidade. Toclavia ele ainda apare-
ce no adj. calmoso. O u se consonantizou num
l velar (v. Diez, Gram., I, 160, M. Lübke,
Gram., I, §1 282, 290).
CALMAR — Do lat. *calmariu, tmteiro, atra-
vés do it. calamar o (ho je calamaio) e contraí-
;do de calamar (M. Lübke, REW, 1485). Passou
a designar a lula, porque, segundo o poyo, este
cefalópodo possui tinta (a sepia) e a pena de
escrever (no meio do corpo ha urna concha
semelhante a este objeto) .
CALMORREAR — A. Coelho acha difícil
de explicar. Farece-lhe conexa com calmar, vul-
garismo '■ que significa espancar, e suf. orro.
Comparado com cal-mocada, seria composta de
cal e murro, mas o elemento cal ficaria ínexph-
cado. ... ■ ■ „ „
CALO — Do lat. callu; esp. it. callo, ir.
'CALOCRÓMIO — Do gr. kalós, belo, chró-
ma, cor, e suf. io.
CALÓFILO — Do gr. kalós, belo e phyl'
Ion, folha. ■ . ■" ■
CALOMELANOS - — Do gr. kalos, belo, e
mélas, métanos, negro. Deve o nome a Tur-
quet de Mayenne, médico francés do seculo
XVIII, que o 4eu em honra de. um negrmho
que lhe servia de ajudante em seus trabalhos
Bdé^ química;: ■ ■
'.'. CALÚPTERO — Do gr. kalós, belo e pteron
asa. ■.-'-.'•" - • ' •
CALOR — Do lat. calore; esp. calor, it.
calore, -'ti. chaleur. Nunes, Gram. Hist. Port.,
106, explica a conservagáo do l por ser erudito
o voc. M. Lübke, Gram., I, § 457, explica por
influencia de caldo.
CALORÍFERO — Do lat. calore, calor, e fer,
raiz de ¡erre, trazer.
CALORÍFICO — Do lat. caloríficu.
CALORÍMETRO — Do lat. calore, calor, e
¡ gr. :melr, r&\i &é rtietréó, medir.' Calor aquí está
tomado no sentido especial -de calórico, porque
no': comum ja/" existé«"o ; ■ apárélho : chamado; :íe?--
mómetro.
CALOSOMA — ; Do gr. kalós, belo, e soma,
corpo. ,. ■ ■ '.
CALOTA — V. Calote..
CALOTE — 1 ■— (Parte da esfera): Do fr.
caloite, propriamente solidéu; depois, pela se-
melhanca, aplicou-se áquela parte da esfera.
2 — (Falta de pagamento de urna divida) :
A ' Coelho tira de calo (divida que custa a pa-
gar) e suf. ote. G. Viana, Apost., I, 209, pensa
que é o fr. culotte., termo de jógo de dominó,
o qual designa as pedras^ com que cada par-
ceiro fica na máo por nao as poder colocar.
Segovia lembra que carotte em fr. é artificio,
astucia ou pequeño calote por meio de urna
mentira; em Honduras há cacalota, que é de
formagáo parecida.
CALOURO — Do gr. mod., kalágeros, bom
velho, título que na igreja grega se dá aos
monges da ordem de S. Basilio (M. Lübke,
REW, 4665, Brachet, Dic. Etym., pg. 2) . No gr,.
mod. o gama antes de épsilon tem o som de i,
daí a pronuncia kaloieros. Caloyro, com o sen-
tido apontado, encontra-se no Itinerario de Ter-
ra Santa, de Fr. Pantaleáo de Aveiros, pgs. 11¿
14 e 17 (RE, XVI, 93)'. Fr. Domingos Vieira
aceitou esta etimología para o voc. empregadá
no sentido de estudante novato. Caloiro' passou
a calouro pela troca freqüente dos ditongos oi
e ou. C. Michaelis de Vasconcelos (RL, XX,
319) eré que caloiro está por calvoiro. A semi- '
vogal v evaporou-se como em fíelo de fulvo, ja-
nela de januella, maneira de manuaria,. manato;
de manicata, etc., etc.. Ter-se-ia portanto o tema
cálv e o suf. oiro, pronuncia popular de orio„
com a usadíssima atragáo de i postónico;: pela
tónica. Calvo (que subsiste modificado emecs-
veira, caaveira, de calaveira com a epentético
entre lev) serve bem para caracterizar os; es-
tildantes do primeiro ano (antigamente os de
disciplinas preparatorias), visto que era e é
eostume dos quintanistas cortar-lhes rnadeixas'
de cábelo táo desajeitadamente que só urna tos-
quia completa ps;5 salva de: tereni; as pectoviridí-:;
culo. E -orio como sufixo de adjetivos existe
em finório, í siinplório. Leíte;; de ;; Vasconcelos
(.ibid., 320)B objetaSque a queda da V semi-vogal "
em manada, maneira, janela, eié.y se déu ém
época mais rernota do; que ^aqüela a que ajaü-' :
tora refere caloiro. O sufixo -orio na língua mo-
derna é muito fixo, como se ve em finorio, es-
cadório, casorio, etc. e, a ter-se dado a supos-
ta metátese, nao resultaría otro, mas óiro, como*
se deduz da forma vulgar. Gregóiro, cír. Iiís-loí-
ra, gióira, Vitóira, m^mói-ra. O sufixo -ório é
das épocas iinmitivas da língua e nao das épo-
cas modernas. Se em Braga se diz S. Vitóiro^e:
a par temos a já mencionada forma yiíótro, á.
que esta é moderna, eaqueláéantiga. Final-
mente, um caloiro na.o é própriamenie: calvo, ó
um tosquiado. Joáo Ribeiro, Frases Feuas, IÍ,
98, acha que vem da expressáo : vem cá, :/oiro.
(vem, caloiro), porque o: novato é como" o pás-
saro veixte ua trauígáo : (úv- pa.pagaio) .; ; Conje-'"
tura também que vem de vaca íoira é váca-tóíra.;
de baccataureus {baccalaris) .
CALPA — Do gr. kálpe, urna.
CALTA — • Do gr. ktathos, cesto, pelo lat..
caltlia.
CALUDA! — A. Coelho derivou de -calar.
Joáo Ribeiro, Gra.m. Port., 141, conjetura um-
verbo caier, do qual o voc. fósse -o p¿.rt.- pass.;:
Repete o mesmo em Frases Feitas, I, 106, lemr
bra os participios -arcaicos; téudo K;é manleudo
e diz que o yerbo caler: significa: aquecer, V dar- *
calor, queimar. '". : ";:: ; iií|8
CALUGA — De coZo, péscogo (M. Lübke,
REW, 2053). ■ ■
CALCrisriA — Do lat. calumnia. As formas-
arcaicas sao calonha,:-cao^á,:conha::M
pñnde mays por essa caloña 'Leges; 853) .-;lsícts;:
sunt caonias, pro omicidium "tiXX, :morabníñós<(
(Leges, 674-A, 1257) . Non brite sobrello portas,
ou feira alguem sem coonha (Leges, p. 399).
Componlia 'segundo a cantidade da corüía-quéy
demandar (Leges, p. 400, apud Cortesáo) . Há
tmbém formas arcaicas em que o n se asimila
ao m: Non pactent aliquas calomias ^- nisv^tres'-:
(Leges; /p. 519). El des%as iiij caorniaéifiev^n^c
ditas : (Leges, p. 314), Em alguum peyto: ou - ew;
alguma comya non entre meit meyrinho (Le-
ges, p. 508). Cooyma (Leges, p. 171), ainda viva,
em aco.mar.
CALVARIO — , De Calvario, colina de Je-
rusalém.
CALVINISMO — De Calvinu, sobrenomo
latinizado de Chauvin, teólogo francés do se-
cuto XVI, e suf. ismo.
CALVO — Do lat. calvuj esp. it. calvo, fr..
chaiíve. ■■■■■;■■
CAMA — Do lat. cama; esp. cama. Isidoro-
de Sevilha aprésenla: in camis, i. e., in.str.atis/
(XIX, 22) ; cama est brevis et circa terram,.
Gmeci ením chamal breve dicut (XX, 11), y..
Diez,. Gram., I, 31, Dic. 436. M. Lübke, REW,,
1537, nao aceita que seja de origem grega. cha^
Camafeu
— 91
Camarlengo
metí, por térra, no chao, a menos que se su-
nonha encurtamento de outro vocabulo (cha-
mcuné, segundo Walde) ; admite possivel ori-
srem ibérica. A. Coelho deriva talvez dum lat.
pop. camare, deitar no chao, dispor no chao
6m CAMAFEU — M. Lübke, REW, 1538, deriva
do lat. "camahaeu, talvez de origem oriental.
Reieita aproximagao com o gr. kómma, corte
(Diez, Dic, 80), com o gr. hamateúo, traba-
lhar '(Dictiounalre General), com o prov. cata-
malo (Zeltschrift rom. Phil., Belheft, I, 83).
A Academia Espanhola tira o esp. camafeo do
b lat cama.hutu. Petrocchi tira o ia. cammeo
do lat. camaeu. Stappers tira o fr. carne, ca-
maleu do lat. camaeu, camaeu altu (camaho-
tu), de camma ou cama, representativo, na ida-
de media, da forma clássiea gemina. E', pois,
segundo Mahn, urna gema em alto relevo. Para
Brachet veio do it. no século XVI.
CAMAL, — Do prov. capmalh, parte supe-
rior da coto, de malha.
CAMALDULAS — De camáldulo; foram in-
ventadas pelos camáldulos, religiososo de urna
ordem fundada por S. Romualdo em um lugar
da Toscana chamado Camaldoli.
CAMALHA — A. Coelho manda ver camal.
CAMANHO — Do lat. quam magnu, quáo
grande. O correlativo tamanho continua vivo,
mas como substantivo.
CÁMARA — Do gr. humara, abobada, pelo
lat. cámara; esp. cámara, it. camera, ir.
CAMARADA — De cámara o suf. acia; com-
panheiro de quarto, de tenda. Foi na origem
termo militar, cfr. o lat. contubernale.
CAMARANCHÁO — Aum. de camarancha.,
do cámara e ancha.
CAMARANO — Do cámara (Figueiredo).
CAMARAO — Aum. de um primitivo per-
dido "cámaro (o esp. tem cámaro, camarón).
do lat. cammaru, do gr. kámmaros. A forma
it. gámbaro vem de urna variante latina "cam-
baru.
CAMARATE — De Camarate, nome de urna
localidade de Portugal.
CAMAR1LHA — Do esp. camarilla, cfr. o
sufixo. Era formada do escol da Cámara de
Castela e constituía o conselho de Estado se-
creto do rei (M. Lübke, REW, 1545). Clédat
entende que era a rodinha de palacianos que,
por sua proximidade as pessoas reais, freqüen-
tando as antecámaras, influiam nos negocios
de Estado. O fr. tem camarilla, que é o próprio
termo esp.
CAMARIM — Do it. camerino, pequeña cá-
mara; tem a mesma origem de outros tantos
termos de arte (G. Viana, Apost., I, 210, II,
328). A. Coelho tira de cámara c desin. im. A
Academia Espanhola dá camarín como dim. de
cámara. A passagem do e it. para a em port.
explica-se por influencia do r.
CAMAROTE — De cámara, e suf. ote.
CAMARTELO — De martelo e talvez de um
prefixo ca peyorativo (A. Coelho).
CAMBA — De urna raiz céltica camb, que
dá idéia de arquear,, cncurvar; ant. esp., astur.,
leonés camba (M. Lübke, REW, 1542, Gram.,
I pe 45). Cortesao dá um b. lat. camba.
A. Coelho tira de um tema espalhado que de-
signa coisas curvas, da mesma raiz que o
lat camarus, camera, etc. G. Viana, Apost.,
I 213 deriva do lat. camiie, termo grego. que
significa curvatura í.kampé) . O fr. jante vern
de urna forma alongada do tema céltico camb
(cambita). V. Mégacles, RLP, XXVI, j9.
CAMBADA — De camba e suf. ada (A. Coe-
lho, G. Viana, Apost., I, 213). E' enfiada de cor-
sas penduradas no mesrno gancho, cordel, etc.,
ta,s objetos, fazendo peso, obrigam o cordel,
vara, etc., a curvar-se. Se nao vem de camba,
vira de cambo, que significa enfiada, vara (cur-
va, geralmente de salgueiro). Maeedo Soares
aventa a hipótesc de vir do quimbundo ma-
camba, os parceiros, os co-escravos, no sentido
de turba de gente ruim (Revista Brasllelra,
15-5-1880). V. Santos Agero, ALP, VIII-IX, 285.
CAMB AIO — A. Coelho derivou de cambar.
Oornu, Port. S2>r., § 105, supóe forma' sincopada
de "camblbaio. Se vem da raiz céltica camb,
em todo caso apresenta d'erivagao irregular.
CAMBAD — A. Coelho tira do tema camb,
que aparece em camba. V. G. Viana, Apost.,
1, 213.
CAMBALACHO — A. Coelho tira de cam-
bar, talvez por meio de um adjetivo cambal
e do suf acho. O esp. tem cambalache, que a
Academia Espanhola deriva de cambiar.
CÁMBALE AR — A. Coelho tira de um ad-
jetivo cambal no sentido de torto (v. camba)
e do suf. car. O esp. O esp. tem tambalear,
que a Academia Espanhola deriva de bam-
bolear.
CAMBALHOTA — A. Coelho tira de cam-
balear e suf. ota, derivagao um tanto irregu-
lar (le — lh); Figueiredo tirou de cambar.
CAMBAO — Da raiz camb, de camba (q.v.).
Tem ares de aumentativo.
CAMBAPÉ — De cambar e pé.
CAMBAR — A. Coelho tira do tema camb,
de camba e desin. ar. Maeedo Soares filia ao
lat. scambu.
Há outro que vem de cambiar (A. Coelho,
Maeedo Soares, Cornu, Port. Spr., § 113).
CAMBE ERAD — Da raiz camb, de camba,
e dos suf. eiro e al (A. Coelho). O mesmo que
cambal. V. G. Viana, Apost., I, 213.
CAMBETA — Da raiz camb, de camba, e
suf. ota (A. Coelho).
CAMBIAR — Do lat. cambiare por cambl-
rc, trocar, de origem céltica (M. Lübke, REW,
1540, Introá., § 25) ; esp. cambiar, it. cambiare,
fr. changar.
CÁMBIUM — E' o lat. cambium; é tecido
em formacáo, mutável por conseguinte.
CAMBO — Da raiz camb, de camba (q.v.).
CAMBOA — Da raiz camb, de camba (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 2387).
CAMBONA — De cambar e suf. ona (A.
Coelho).
CAMBUTA — De raiz camb, de camba, e
suf. ota (A. Coelho). Diez, Gram., I, 31, deriva
do b. lat. cambuta, pau torcido. Maeedo Soa-
res dá um b. lat. cambotta, báculo de bispo
O esp. tem gambota, que a Academia Espa-
nhola tira de gamba, do lat. gamba.
CAMBRAIA — De Cambray, nome de urna
cidr.de francesa onde primitivamente se fabri-
cava esta fazenda.
CAM.-JKAÜ — Do lat. crabrone (M. Lübke,
REW, 2293) ; it. scarabone. Houve dissimilagáo
do r o contaminacáo da nasal final.
CAMBRIANO — De Cámbria, nome bretáo
latinizado do país de Gales (Bonnaffé), e suf.
ano.
CAMBROEIRA — A. Coelho tira de cam-
broes (de "camaráo) e suf. eirá. O esp. tem
cambronera, arbusto da familia das solanáceas,
que a Academia Espanhola tira de cambrón,
outro arbusto da mesma familia. Barcia tira
de cambra, ant. cámara, por semelhanc.a do
forma.
CAMBULHADA — De cambo e dos sufixos
ulho e áda (A. Coelho, G. Viana, Apost., I,
213). Figueiredo tira de cambulho a que com-
para o esp. cambujo, alias adjetivo que signi-
fica morzelo. G. Viana julga cambulha ou
cambulho forma supostá.
CAMECKFALO — Do gr. chamal, por torra,
e hephalc, cabega.
CAMELAO — De camelo (A. Coelho, Figuei-
redo) ; compare-sc com chamalote.
CAMELAUCÍNEA — Do gr. chamaileuke,
tussilagem, e suf. ínea.
CAMELEAO — Do gr. chamaileon, literal-
mente leáo rasteiro, chegado com o chao, pelo
lat. chamaeleone.
CAMBLIA — De Kamell, sobrenome de um
jesuíta alemáo que em 1738 trouxe para Lon-
dres dois exemplares da planta (Hoefer, tíis-
toire de la Botanique, 200, Lokotsch, 6o3)
CAMELO — Do ár. jamal, atraves do gr.
hámulos e do lat. "cameltu (M. Lübke, REW,
154J Introdúcelo, § 128, Lokotsch); esp. came-
llo it cammello, fr. chameau. O l gr. foi tra-
tado com 11, ñas formas do port., do esp., do it.,
do cat do contrario em port. teria caído e ñas
outras linguas nao tena dado o que deu. Na
Sicilia e na Italia do Sul o duplo lambda deu
dd orenalatar como normalmente: kamiddu.....
c/mELOPARDAL — Do gr. hameloparda-
los Jirafa, pelo lat. camelopardale ; camelo, por
causa, do pescogo; párdalis, leopardo, por causa
das manchas. Párdalis vem do anano -parda,
V Leopardo. . ,
CAMELÓRNITO — De. camelo e gr. órnis,
órnithos, ave.
CAMERLENGO — Do germ. hamerlinc, ras-
netor de cámara, pelo it. camerhngo (M. Lüb-
ke REW, 46G8). Larousse também deriva pelo.
It ' o fr cameríingue. E' verdade que em port.
Caraeróstoxao
— 92
Camurga
o suf. germánico já assumo a forma próprla
~~ cÍiÍEROSTOMO — Do gr. kamára, came-
ra, e stóma, boca (A. Coelho). . ~ v „ m
CAMEZ - Do hebraico (Isaia Levi, Giam-
matica delta lingua ebmica pg. _2a) .
CAMEZ-CATUF — Do hebraico
CAMIÁO Do fr. camión. No Brasil, ca-
minhSo. V. Glossário.
CAWCHT — Stappers tira com duvida o
fr kamichi, do urna lingua indígena da América.
CAMIMHO — Do lat. camminu, de origem
céltica (M. Lübke, REW, 1552, Introdúcelo, §
25)- esp. camino, it. cammino, fr. chemin.
'c.AMINOLOGIA — Do gr. kúminos, chaminé,
e lacios, tratado, o suf. ia.
CAMISA — Do lat. camisia, de origem cél-
tica (M. Lübke, REW, 1550, Introdúcelo, § 24,
Gram., I, ng. 461). Aparece em S. Jerónimo :
"Solent militantes habere lineas, quas cami-sias
vocant", apud Diez, Gram., I, 9. Diz Brachet
que Paulo, abreviador de Festo, assim se expri-
me : "Suparus, veslimentum lineum quod ca-
misia dicitur". Faria de Sousa derivo u do pú-
nico, Constancio do egipcio, Sousa e Engelmann
do ár. al-kami-s (do sánscr. kschumü, linho),
como o hebr. ktonet, que também significa li-
nho), opiniáo esta aceita por Pacheco Júnior,
que tomava o latim apenas como veículo (Gram.
Hist., 100, 122) . O vocábulo céltico é de remota
origem germánica- (M. Lübke, Gram., I, pg. 60,
Korting) . Há irregularidades na derivacáo :
Apresenta i em vez do e, o que indica que nao
é_ popular (cfr. cerevisia-cerveja) ; si deu s e
nao j (cfr. cerevisia, cerveja, 'ceresea, cereja).
Sobre a queda do i, nada há que estranhar, v.
Cornu, Port. Spr., § 113, C. Michaelis de Vas-
concelos, RE, III, 166, Nunes, Gram. Hist. Port.,
140) e cfr. adro, cidra, coentro, cristao, man-
cebo, ñervo, questdo-, salva, siva, soberba, ter-
mo, verruma, vidro, vindima. Stappers, citan-
do a origem céltica, aceita um adj. lat. cami-
chi, derivado de cama, como deduzia Isidoro
declarando camisa vestimenta de leito (cama) .
Cortambert, Gcographie, 577, definindo camisa
como blusa de mangas largas, caindo sobre os
joelhos, deriva do ár. e alega que foi na época
das cruzadas que os europeus tomaram éste
vestuario aos orientáis. O voc. lat. data do
séc. III, muito antes das cruzadas por cor.se-
guinte.
CAMITA — De Ca;n, filho de Noé, povoador
da África, e suf. ita.
CAMOÉS — Segundo Severim de Faria, esta
denominacáo provém do castelo de Camoes, na
Galiza. "peste territorio (Camoes) ha noticia
q. tomarao nome os peros chamados camoe-
ses".. (Discursos, fl. S9v., apud Cortesáo). O
esp. tem camueso. Barcia deriva-o de camuesa,
do ár. e significando paito de mulhcr.
CAMOMILA — De gr. chamaímelon, lite-
ralmente macieira rasteira, pelo lat. camomilla
(M. Lübke, REW, 1553). Já veio do gr. mod.,
pelo traco de iotacismo que apresenta (eta=j).
Foi assim chamada por causa do cheiro da flor
(Clédat) .
CAMORRA — De Camorra, nome de antiga
associacáo napolitana de malfeitores.
CAMPA — 1 — Laje sepulcral : "nao é
fácil de subordinar a um étimo"" (G. Viana,
Apost., I, 215). Relacionar-se-á com a segun-
da accepeáo ?"""
2 — Sino: Do lat. campana; esp. it. cam-
pana. Veio através de urna forma campaa, de-
pois campaa-campd, em que se deu recuo do
acento porque a índole da lingua nao tolera
á tónico final. Outro tanto se deu em quinta e.
venta (Cornu, Port. Spr., § 123; Leito de Vas-
concelos, Licóes de Filoloqia, pg. 306; G. Via-
na, Apost., "I, 215, II, 318, 531; Julio Moreira,
Estudos, II, 178; Nunes, Gram. Hist., 35, 124;
Sonsa da Silveira, Trechos Selctos, 258) . Acha
Julio Moreira que, considerando campa um de-
rivado, deduziu-se campa que se supós pri-
mitiva; ou, entáo, mera alteragáo fonética, fa-
cilitada pela analogía de palavras semelhantes,
com acento na primeira sílaba, como campo e
principalmente campa (sepultura ou laje de se-
pultura), passando depois a vogal tónica a
oral. Quanto ao recuo do acento o mesmo au-
tor manda comparar com o voc. bénedo por
bencao e quanto á dcnasalacáo a forma popular
bonca. ao lado de bencao, como orfa e orfo em
vez de árfdo e órfd. O diminutivo campainha
ainda se va um vestigio da antiga acentua§áo
(cfr. fontainha, de -fontana) ; se fósse dim. do
paroxítomo seria campinha. Campaa aparece em
Fcrnáo Lopes, Gr. de D. Pedro, 44:... poem do
emlevada sobre a campaa de cima- a imagem
della... A. Coelho tira de campainha pelo pro-
cesso de reconstrueao hipotética de primitivos.
CAMPAINHA — Dim. de campaa (v. cam-
pa), do lat. campana (v. fontainha, de fontana,
"fontd). O esp. tem campanilla, o it. campanel-
la, o fr. ant. champenelle, com outro suf. dim.
A. Coelho, repetíndo Isidoro, XVI, 24, tirou de
um lat. medieval campana, que parece ter pri-
meiro designado um genero de balanca inven-
tado na Campánia e vero a significar sino, por
assimiíacáo ao prato da balanca. Diz Petrocchi
que os sinos (em it. campana) foram inventa-
dos na Campánia, regiáo do Sul da Italia; daí
o nome; segundo outros, foram introduzidos na
igrcia por S. Paulino de Ñola, bispo de Cam-
pánia.
CAMPANARIO — De campana (sino) e suf.
ario (A. Coelho), ou melhor adaptacáo de cam-
panario, forma dialetal do Sul da Italia (v.
campainha) .
CAMPANHA — Do lat. campánia; esp.
campaña, it. campagna, fr. champagne.
CAMPANIL — • De camparía (sino) e suf.
ü Figueiredo dá um lat. campanile.
CAMPANÓLOGO — De campana (sino) e
gr. log, raiz de lego, dizer.
CAMPANUDO — De campana- (sino) e suf.
udo, se nao do esp. campanudo, parecido com
sino. Aplica-se ao estilo empolado, de som for-
te c cheio.
CAMPÁNULA — Dim. de campana, sino.
CAMPAO — De Campan, nome de um vale
perto de Bagnéres de Bigorre, onde se acha
éste mármoro (A. Coelho).
CAMPEAO — Do b. lat. campíonc; esp.
campeón, it. campione, fr. Champion. O.b. lat.
se deriva do lat. campu, campo, mas houve
influencia semántica -do germ. kampf, luta. Du
Cange, II, 6, define campio "qui in campo des-
cendit... seu in carino decertat. M. Lübke,
REW, 4671, dá o germ. kampia como étimo.
V. Mégacles, RLP, XXVI, 57.
CAMPEAR — De campo e su. ear; v.
Campeao.
CAMPECHE — De Campeche, golfo do Mé- .
xico, do qual provinha esta madeira.
CAMPBFAGO — Do gr. kámpe, lagarta, a
phag, raiz de phagein, comer.
CAMPÉLIA — Do gr. Uampé, curvatura, e
helios, sol (Figueiredo) .
CAMPENOMIA — Do gr. kampé, curvatu-
ra, fiexáo, nomos, lei, o suf. ia; neologismo de
Julio Ribeiro.
CAMPESINO — De "campes, í semelhan-
ca de montes, e suf. ino (A. Coelho).
CAMPESTRE — Do lat. campestre.
CAMPIDO — De campir (v. G. Viana,
Apost., I, 216).
CAMPILITA — Do gr. kámpylos, recurva-
do, e suf. ita.
CAMPILÓTROPO — Do gr. kámpylos, cur-
vo, e trop., raiz alterada de trepo, virar.
CAMP1METRO — Do lat. campu, campo, e
metr, raiz do gr. metréo, medir.
CAMPIR — Do it. campire (v. G. Viana,
Apost., I, 216).
CAMPO — Do lat. campu; esp., it. campo,
fr. champ.
CAMPODACTILIA — Do gr. kamptós, re-
curvado, dáktylos, dedo, e suf. ia.
CAMSIM. — Do ár. khamsin, cinqüenta;
dura este número de dias éste vento.
CÁMURCA — A. Ooelho lembra só as for-
mas paralelas do esp., do it. e do fr. Corte-
sao deriva do esp. ant. carnuza, do ár. cha-
mús, búfalo, influenciado talvez pelo voc. murga.
M. Lübke, REW, 1555, tira do lat. camox
numa lorma básica "camoda, esp. gamuza, it.
camoscio (do genovés), camozza (do lombardo) ;
fr. chamóte. Á Academia Espanhola e Larous-
se dáo um ant. alto al. gamuz, al. mod. Gemse.
Eguilaz, citando Diez liga ao lat. damu, que deu
gamo, o que M. Lübke, REW, 2466, rejeita. M.
Lübke exDlica o r por influencia de coreo
(Zeitschrift rom. Phil., XXXI, 718). Pensa éste
autor que o voc. procede de velha populacao
pré-romanica dos Alpes, com o que concordam
Brachet e Clédat, e prende com dúvida ao dia-
leto de Hérémence, eyema, cabra, de -ca.ma.
Stappers aceita o étimo proposto por Pougens :
o ár. kohy mais, cabrito das montanhas, que
Cana
Canga
concordada perfcitamente com o termo latino
rupicapra, cabra dos rochedos.
CANA — Do gr. kánna, junco, que pelo as-
sírio-babilónio remonta ao súmero-acadiano (Boi-
sacq), pelo lat. canna; esp. caña, it. canna,, fr.
canne (do it.) .
CANABÍNEA — Do gr. kánnabis, cánha-
mo, e suí. ea. O gr. ó de origem oriental quicá
sánscrita, osseta, txeremisse, zirianovotiaca (Boi-
saq, Walde) .
CANADÁ — De cana e suí. ada (A. Coe-
lho). A Academia Espanhola tira o esp. calla-
da do b. lat. cannata, de caima, cántaro.
CANAF1STULA — Do lat. cannafistula.
CANAFRECHA — Do lat. canna fcricula,
dirá, de férula (Diez. Dic, A. Coelho) . O esp.
tem cañahcrla, cañajieja, que M. Lübke, REW,
1597, tira do lat. canna- férula, juntamente com
o port.
CANAL — Do lat. canalc. V. Cal.
CANALHA — De can, forma antiga de cao,
e suf. allia, coletivo com caráter pejorativo
(M. Lübke, Gram., II, pg. 613). Prppriamente
tropa de caes.
CANANA — Do ár. kenana, al java.
CANANGA — Do malaio kananga. .
CANAPÉ — Do gr. konopelon, mosquiteiro,
pelo lat. concpeum, tenda, e pelo fr. canapé. A
Academia Espanhola deriva o esp. canapé do
' fr., Petrocchi igualmente o it. canapé e dá o
b. lat. canapeum. M. Lübke, REW, 2153, tira a
forma port., a esp. e a fr. do it. ; Brachet
tira também o fr. do it. Os canapés apare-
ceram em 16G3. A origem vacila entre a Fran-
ca e a Italia. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I,
261, observa que passos da Vulgata, como Ilo-
loferncm sedentem in conopeo e ecce conopeum
illius in quo recumbebat in ebrietate sua, mos-
trara que de mosquiteiro o sentido se transfor-
mo u em tapete e leito ou canapé.
CANARIO — De Canarias, ilhas de África
das quais é originario o pássaro.
CANASTRO — Do gr. kánastron, cesta de
junco, pelo lat. canistru, que restituiu a forma
originaria por influencia de canna (M. Lübke,
REW, 1594; Cornu, Port. Spr., § 13). Cortesao
supóe urna forma cannisiru, naturalmente para
justificar a conservacáo do n intervocálico. Te-
ria havido urna assimilagáo do i ao a.
CANAVA — De cana e va, fem. de vao (cfr.
telhavá) .
CANAVE — Do gr. kán-nabis, pelo lat. can-
nabe. Forma paralela de cánhamo (A. Coe-
lho). Segundo M. Lübke, REW, 1599, nao foi
voc. herdado. V. G-. Viana, Apost., I, 218.
CANAVEIRA — Talvez do lat. "cannaba-
ria, der. de cannabis, cánhamo . (M. Lübke,
REW, 1597). Cornu, Port. Spr., § 3, comparan-
do com o esp. cañavera, deriva do lat. canna
varia, o que M. Lübke acha duvidoso por
causa do prov. cañavera.
CANAVÉS — De cdnave e suf. és.
CANA VIAL — O port. are. apresenta ca-
navea, cana, de canave : Outrosy Ihe presta
pero' esto a rcajz da canavea... (Livro d'Alvei-
taria, apud Nunes, Crestomatía arcaica, pg.
128). Clr. C. Mrchaélis de Vasconcelos, RL,
XIII, 277-85. O esp. tem cañaveral (v. Cana-
veira) .
CANAVIEIRA — De cana e vieira (Figuei-
redo) .
CANAZ — De can, forma antiga de cao, e
suf. az.
CANCA — Do fr. canean. Canean, falató-
rio maldizente, é para Stappers onomatopéia do
grito do pato. Brachet também julga onomato-
péia. Para Darmesteter, Larousse é alteragáo
do quamquam, conquanto, palavra pelo qual co-
megavam muitas vezes as arengas universita-
rias. Clédat entende que a danga é palavra di-
' ferente de propósito, fastidioso e malévolo.
CANCABURRADA — V. Cacabonxula. Hou-
ve, segundo Macedo Soares, influencia do voc.
burro.
CANCAO — Do lat. cantione; esp. canción,
it. cánseme, fr. chanson.
CANCELA — De cancelo.
CANCELO — Do lat. cancellu, alias plura-
le tantum, esp. cancel, it. cancello, ir. ant.
ch.am.cel.
CÁNCER — E' o lat. cáncer, earanguejo.
Segundo uns a metáfora vem de roerem estas
úlceras as carnes, como o earanguejo; segun-
do outros, de um passo de Galeno no qual os
tumores da mama sao comparados ao earangue-
jo pelas veías que dele partem, semelhantes
as patas do animal (Mario Barreto, De Gra-
mática e de Linguagem, II, 146) .
CANCRO — Do lat. cancru; esp. cancro, it.
canchero, fr. chancre.
CANDEIA — Do lat. candela, vela; esp. it.
candela, fr. chandelle.
CANDELABRO — Do lat. candelabru.
CANDELARIA — Do lat. "candelaria, sci-
licet ¡esta, testa das velas, N. S. das Can-
deias (2 de íevereiro) ; benzem-se velas que se
repartcm nelos fiéis.
CANDELINHA — Do lat. candela, vela o
suf. inha.
CANDENCIA — Do lat. candentia.
CANDENTE — Do lat. candente.
CANDI — Do ár. kandi, adj. derivado de
kand, suco da cana de agúcar, tornado esposso
por segunda cocgáo (Lokotsch) . Dalgado dá
ao persa-ár. origem sánscrita, khanda.
CANDIAL — Do radical do lat. candidu,
branco (A. Coelho, M. Lübke, -REW, 1582). Em
vez de candidal (Mario Barreto, Novíssimos Es-
tudos, 124) . O esp. tem candeal, que a Acade-
mia Espanhola deriva do lat. candidariu, que
faz pao bi'anco.
CANDIDATO — Do lat. candidatu; os pre-
tendentes a cargos eletivos vestiam-se de bran-
co para demonstrar publicamente suas aspira-
goes (Gow e Reinach, Minerva, 189) .
CÁNDIDO — Do lat. candidu.
CANDIE1RO — De candeia e suf. eiro (A.
Coelho). M. Lübke, REW-, 1579, tira do lat.
candelabru com mudanga de sufixo. Cortesao
deriva do lat. candelarui. A grafia caAideei.ro
(G. Viana) é mais etimológica.
CANDIL — Do ár. ¡candil, lanterna.
CANDONGO — Do bundo (A. Coelho), de
ca, pequeño, e ndong, bemzinho (Alfredo Go-
mes, Gram. Port., pg. 490). Macedo Soares
também atribuiu origem africana (Revista Bra-
sileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz, s. v. ca-
ñandonga, dá um indonga significando do reino*
rte Angola, o Dongo, como se chamou outrora;
candonga seria, pois,. pequeño angolés. O esp.
• tem candonga, adulagáo, cagoada.
CANDOR — Do lat. candare.
CANDURA — Haplologia de *candidura, , de
candido (Figueiredo, A hingua Portuguesa, J,
35). A. Coelho tira da raiz cand, de candido, e
suf. lira.
CANECA — A. Coelho, dizendo que prova-
volmente no comógo designou só os vasos de
forma cilindrica, deriva de cano. Diez, Gram.,
II, 282, reeonhece o suf. ce. Otoniel Mota, O
meio idioma, 11, deriva de um tema germánico
can, que se encontra no ir. cannette, no ingl.
can e no al. Kaivne, com o suf. eco.
CANEFORA — Do gr. kanephóros, que car-
i-ega cesto, pelo lat. canephora.
CANEIRO — De cano e suf. eiro. A. Coe-
lho tira, com dúvida, de canal. Cortesao dá.
umlat. "canalariu, impossível fonéticamente.
CANEJA — Do esp. cañe ja, que M. Lübke,.
REW, 1586, tira do lat. canícula, cáoziriho. A.
Coelho manda comparar com o adj. canejo.
CANEJO — De can, forma antiga de cao,
e suf. ejo.
CANELA — De cana e suf. ela. As cascas
tem forma de meios cilindros. M. Lübke, ,REW ,
1597, dá ó esp. canela, o it. cannella e o fr.
canelle como de origem portuguesa. A Acade-
mia Espanhola dá um b. lat. ca,nella (que alias
produziu um esp. canilla-, osso da perna) . Pe-
trocchi dá canella, pequeño tubo, de canna, dis-
tinto de cannella, planta originaria da India e,
portante, de possível introdugáo portuguesa
(cfr. Lusíados, X, 51, e outras citagoes de Dal-
gado). Larousse dá também um b. lat. canella,
dim. de canna. Canella no sentido de osso da,
perna é que vem 'do Jai. canella, dim. de canna
em vez de cannulla (v. Anel) .
CANELIM — De canela e suf. im; o nú-
cleo é um pedago de canela. .
CANELURA — Do gr. cannélure. Figuei- -
redo deriva de canela.
CAÑETA — Dim. de cana; sao pequeninas.
como um canigo novo (cfr. o cálamo dos
antigos).
CÁNFORA — Do sánscr. karpura, já assi-
milado no prácrito kappura, donde o ár. kafur
por falta de p. Existe a forma alconfor tam-
bém.
CANGA — Em Portugal significa jugo dos
bois. Neste sentido, segundo Leite de Vas-
i ■■■■■
Cangalha J '
concelos, RL, II, 34, vom do verbo cangar. O'
sentido oriental desta palavra, diz Dalgado,
é "tábua de suplicio", usada especialmente na
China e na Cochinchina. Baseando-se em > ule,
afirma o mesmo autor que neste sentido e ge-
nuinamente chinés o vocabulo, registrado num
dicionário do sóculo IX cora a forma de
kanqqiai donde provóm o camones kang-ka,
trazar a cania, e provavelmente o anamita gan-
ad, ' Julea Yule que os portugueses tomaram a
ioaiavra de urna destas últimas formas e a
associaram com a sua designativa de jugo
de bois ou jugo de carregador para trans-
portar cargas. G. Viana, porém, afirma que
o termo portugués designou, por analogía de
forma ou aplicacáo, a tábua que serve de su-
plicio na China. Os antigos orientalistas por-
tugueses dao ao instrumento diversos nomes :
colar (Fernao Mendos Pinto), tábua (Belchior
Nunes, Fr. Gar,par da Cruz). O P. Semelo dá
como noma chinés kia hao. De urna citacao de
Antonio Bocarro, infere Dalgado que o étimo
é o anamita gane/, por atracáo convertido em
canga. O mesmo Dalgado alias, no Suplemeyíto
ao Glossário, se corrige e, dizendo que o nome
chinés é kia, dá como étimo kang-kia, tra-
zer a canga. M. Lübke, REW, 1541, filia ao lat.
"cambica, cambita, camba, de origem gaulesa.
Macedo Soares lembra possível origem afri-
cana, de um verbo que significa amarrar, atar,
prender (Revista Brasileira, 15-5-1880).
Há um tecido com éste nome, v. Ganga.
— CANGALHA — De canga e suf. alha (A.
Coelho, G. Viana, I, 222).
CANGAE — Do lat. conjugare, juntar ao
mesmo jugo (Cornu, Port. Spr., §■ 105, Leite
de Vasconcelos, RL, II, 34, G. Viana, Apo.it.
I, 222, Nunes, Gram. Hist., 57). Conjugare-
conj'garc-congar. Entende Domingos Vieira que
nao há exemplo de alteracíio fonética seme-
. lhante á que se daria no caso de essa etimo-
logía dever aceitar-se. Deriva cangar de canga
(q. V.).
CANGARILHADA — De cangar e do suf.
composto arílhada (A. Coelho).
CANGIRAO — V. Canjirüo.
CANGOSTA — V. Congosta.
CANGURU — De urna lingua da Austra-
lia (Stappers). E' chamado pelos naturais can-
guru, nome que, embora nao pareca ser conhe-
cido de nenhuma tribo aborígene da regiáo,
foi adotado para éste animal em todas as
línguas européias com ligeiras modificaeoes
(Enciclopedia Británica).
CANHAMACO — De cánhamo e suf. acó
(A. Coelho). Cortesáo tira do lat. cannabaccu
por meio do esp. cañamazo (cfr. nn = ñ).
M. Lübke, REW, 1599, tira de um der. do lat.
cannapu, cánhamo, pelo it. do norte canavaccio.
A segunda derivacao é a melhor.
CÁNHAMO — Do esp. .cáñamo (G. Viana,
Apost. I, 219, M. Lübke, REW, 1599, Leite
de Vasconcelos, RL, VII, G8, Opúsculos, I,
505), que M. Lübke tira do lat. cannapus,
forma paralela de cannabis, a Academia Es-
panhola de cannabu, de origem grega. Para ex-
plicar o m, G. Viana admite assimilacáo par-
cial cfr. morbu-mormo, Jacobu-Jácomo) . Leite
de Vasconcelos aceita cruzamento com cala-
mus, dando urna forma "cannamus. Eguilaz
dá urna forma kinnam do ár. vulgar esp.,
por kinnab, do gr. kánnabis. Baist, Zeischrift
rom. Phil., XXVIII, 97, tírou o esp. cáñamo
de calamu e canna. Quanto ¿i origem do gr.,
v. Canabíneas.
CANHAO — Do, esp. cañón, anm. de caño,
cano. E' a invencáo do sáculo XIV.
CANHENHO -- Talvez de canháo, se-
gundo Figueiredo.
Há urn adjetivo que vem de canho com
o s\rf. enho (Diez, Gram. II, 34G, M. Lübke,
Gram., II, 599), v. Canhoto.
CANHESTRO — De canho, segundo Fi-
gueiredo. V. Julio Moreira, Estudos, I, 195;
II, 214.
CANHO — Diez derivou de um radical
céltico kamm, curvo. Korting apresenta canius,
der. do lat. cañe, cao. A. Coelho e Julio Mo-
reira perfilham o primeiro étimo; Figueiredo
o segundo. M. Lübke, REW, 1605, tira do lat.
•cannius, da especie de um bastáo. V. Canhoto.
Cantaría
CANHOTO — 1 — Adj.: de canho (q.
v.). V. Julio Moreira, Estudos, I, 195, II,
214.
2 — Subst. : M. Lübke, REW, 1G05, de-
riva do lat. "cannius, semelhante a um pau.
CANÍBAL — Do cruzamento de caríbal,
derivado de caribe, com a palavra espanhola,
can, cao (Lenz, Lokotsch, AmCrikanische Wór-
ter, 40, Academia Espanhola).
CANICIE — Do lat. canitie.
CANICO — De car.a e suf. ico.
CANÍCULA — Do lat. canícula, cadelinha,
nome antigo da estréla Sirius, cujo nascer
helíaco coincidía no hemisferio boreal com os
grandes calores do verao.
CANIFRAZ — O primeiro elemento é o
lat. cañe, cao ; aparece em escanzelado dando
idéia de magreza. O segundo aparece em outro
derivado daquele tema: escanifrado. Talvez a
forma fundamental seja caniface, que tem face,
aparéncia de cao.
CANIL — Do lat. canile; it. canile, fr.
chenil.
CANINO — Do lat. canino; v. cainho.
Os caes tém muito desenvolvidos estes den-
' CAÑIVETE — Do germ., ant. nórdico kníf,
neerl. knif, al. Kneif, ingl. knife, faca, atra-
vés do fr. ant. cauivet. Lokotsch, apoiando-so
em Defrémery e Dozy, lembra a possível de-
rivacao do ár. jambiya para o esp. cañivete;
Egui'laz, que cita ainda Devic, repele a ori-
gem ár. nara éste voc.
CANJA — Do malaiala kañji, arroz com
agua (Dalgado). G. Viana, Apost. I, . 224, tirou
do concani kangi, procedente do tamul kánxi.
CANJAR — V. Alfanje.
CANJIRAO — A. Coelho derivou do lat.
cangius, medida para líquidos. A Academia
Espanhola tirou do mesmo voc. o esp. cangilón.
E' também o étimo apontado por Diez, Dic.
430, mas M. Lübke, REW, 2.146, acha foné-
ticamente impossivel.
CANO — De cana. (Joáo Ribeíro, Gram.
Port., 70; M. Lübke, Gram. II, pg. 476, REW,
1597).
CANOA — Do caribe ukuni, tronco da
árvore, também usado em taino (Lokotsch,
Amerikanische Würier, 40). através do esp.
canoa. A procedencia haitiana do voc. é ates-
tada por Oviedo, Historia General y Natural
de las indias, Islas y Tierra Firme del Mar
Océano, I, 70, apud Lenz.
CANOCO — De cano.
CANÓCULO — De cano e óculo (Figuei-
redo) ; cfr. o it. canoccliiale.
CANONE — Do gr. kanón, régua, regra,
pelo lat. canon; passou depois ao sentido es-
pecial de regra da Igreja, lista de santos re-
gularmente reconhecidos pela Igreja.
CANONICATO — Do lat. canonicatu.
CANONIZAR — De cdnone c suf. izar;
inscrever nos cánones, na lista dos santos.
CANORO — Do lat. canoru. ■
CANOULA — De cana (Figueiredo).
CANOURA — De cano (Figueiredo) ; v.
G. Viana, -42)Osí. I, 225.
CANSACO — De cansar e suf. acó (A.
Coelho). Otoniel Mota, O meu idioma, pg.
62, nao admite que o sufixo acó se junte a
verbos ; tira de um nominativo latino quassatio,
adiando dificuldade em explicar o n.
CANSAR — Do lat. quassare, abalar, que-
brar (Diez, Dic. 91. A. Coelho, M. Lübke,
REW. 6939). A. Coelho manda comparar com
alquebrar, quebrar as fórcas. Nunes, Gram.
Hist., 135, deriva do lat. campeare, fazér um
rodeio navegando a velas despregadas, o que
M. Lübke, REW, 1562. considera afastado pelo
. sentido. A Academia Espanhola e Pidal (Gram.
Hist. Esp., § 51) aceitara para o esp. cansar
o lat. campsare, de origem grega. Campsare,
termo de náutica, incontestavelmente deu o
it. cansare, desviar, evitar, análogo na forma
ao port. e ao esp., mas pelo sentido nao é
fácil justificar que tenha dado estes. V. Mé-
gacles. RT.P, XXVI, 58.
CANTAO — Do fr. cantón, propriamente
canto de térra, porcáo do país.
CANTAR Do lat. cantare, freqüentativo
de canere; esp. cantar, it. caMíare, fr. chanter.
CANTARÍA — De canto (podra) e suf.
aria.
Cantárida
— 95
Capialzado
CANTÁRIDA — Do gr. kantharís, pelo lat.
cantharkle.
CÁNTARO — Do gr. kántharos, pelo lat.
cantliaru.
CANTATA — Do it. cantata.
CANTEIRA — De canto (pedra) e suf.
■cira. ^
CANTEIRO — 1 (pedreiro) : De canto
(pedra) e suf. Ciro.
2 (alégrete) : De canto (ángulo) e suf.
eiro. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 3S7,
tiram de urna forma arcaica "chanteiro, lu-
gar onde se planta, de chantar, plantar.
CÁNTICO — Do lat. canticu.
CANTIGA — Cornu, Port. Spr., § 213,
•deriva do lat. cántica, estranhando a acentúa-
Sao. G. Viana. Apóst. I, 226, entende que deve
ser substantivo verbal de 'cantigar, lat. can-
picare e confronta fabrico, de fabricar. A.
Coelho deriva do lat. cántica.
CANTIL — De canto, ángulo, e suf. il
(A. Coelho), no sentido de instrumento de car-
pintaria ou de escultura. No sentido de fras-
co, deve ser outra a origem.
CANTILENA — ■ Do lat. cantilena.
CANTIMPLORA — Ha urna forma canti-
mplora. M. Lübke, REW, 1611, tira, juntamente
■com o esp. e o it., do prov. kantopluro, filiado
a cantar. Seria o imperativo dos verbos cantar
e plorar (chorar), por causa do ruido' que faz
o líquido quando escorre da cantimplora
(Diez, Gram. II, 407). Esta etimología ja vem
de Ménage (Stappers). Clédat observa que o
fr. chantepleure se considerou "também, por
causa de certa semelhanca de forma entre éste
objeto e urna lagarta, como alteracáo de chatte
pélense (gata peluda), nome popular da la-
garta. M. Lübke acha fonéticamente impos-
sivel caima impletoria (Caix, Studi di etimo-
logía italiana e romanza, 18), e além disso
necessitando de eselarecimento no ponto de
vista material.
CANTINA — Do it. cantina, adega. A
Academia Espanhola da idéntica origem ao
esp. cantina e -Brachet e Larousse ao fr.
■cantine.
CANTITE — Do gr. kanthós, canto do
filho, e suf. itc.
CANTO — 1 — Agáo de cantar: Do lat.
cantu; esp. it. canto, ir. chant.
2 _ Ángulo, podra grande para esquadria.
M. Lübke, REW, 1610, A. Coelho, do gr.
kanthós, canto do Olho, -pelo lat. canthu, cír-
culo de ferro que rodeia a roda. Diez, Gram'.
I, 85, fala era origem ibérica do voc. e diz
que, segundo Quintiliano, I, 5, 7-8, é espanhol
ou africano (Schneider, I, 211).' Cortesáo tira
do célt. kant. V. Mégacles, RLP, XXVI, 52-4.
CANTOCHAO — De canto e chao, isto é,
canto plano, igual, seni acidentes (outros que
o si bemol) ou sem acompanhamento (outro
que em uníssono).
CANTOPLASTIA — Do gr. kanthós, canto
do Glho, plast, de plásso, modelar, e suí.
ia.
CANTORRAFIA — Do gr. kanthós. canto
do, ólho rliaphé, costura, e suf. ia.
CANUDO — De cano e suf. udo.
CANUDA — Do lat. cannula.
CANUTILHO — Do esp. cañutillo, canu-
dinho, influenciado pelo port. canudo ' (G.
Viana, Apost. I, 227). O sufixo diminutivo
é essencialmente espanhol. O it. cannutiglio e
•o fr. canntetille tem a mesma origem (M. Lü-
bke, REW, 1597).
CAO — Do lat. cañe; esp. can (antiquado),
!t. cañe,' fr. chien. Arcaico cam, can: Come
can que sal de grade, D. Afonso Méndez, de
Beesteiros, Cancioneiro da Biblioteca Nacio-
nal, n. 431 apud Nunes, Crestomatía Arcaica,
390).
Hi outra palavra, um adjetivo que signi-
fica branco e aínda está vivo no feminino plu-
ral substantivado: cas, do lat. canu, esp., it.
cano.
CAOS — Do gr. chaos, abismo onde os ele-
mentos formadores do universo se achavam
misturados, pelo lat. chaos.
CAPA — Do lat. cappa, manto (M. Lübke,
REW, 1642) ; esp. capa, it. cappa, Ir. chape.
Aparece em Isidoro.
CAPACETE — O fr. ant. tem cabasset,
de cabás, cabaz, segundo Littré. Entende A.
Coelho que a forma portuguesa, combinada
cora esta, faz crer antes numa derivacao do
lat. caput, donde "capitia, cabega. Para vir
de cabacete, dim. de cabaz, como o fr., há
a difícuídade do refórco do b. A Academia
Espanhola tira do fr. o esp. capacete.
CAPACHO — Cortesáo tira do esp. capa-
cho, que deriva de um b. lat. cabassiu, do
ár. cafaa. A. Coelho tira de um b. lat. capaciu
e manda ver cabaz. M. Lübke, REW, 1(143,
tira o esp. de um lat. "cappancu (ligado a
cappa, a *cavaneu?), cruzado com cenacho
(do ár. sannaj, cesto) e a Academia Espanhola
o deriva de capazo, do lat. capace, capaz. O
sentido primitivo é éste de esparto; tomou de-
pois o de tapeto de esparto. Lokotsch confirma
a origem ár. indicada por CoTtesáo mas corrige
o étimo para ¡cafas, que tira do gr. kápsa,
caixa, através do arameu.
CAPADA — Do fr. capado (A. Coelho).
CAPANDUA — Do fr. capendv. (A. Coelho).
CAPÁO — Do lat. "cap-pone; esp. capón,
it. cappone, fr. chapón.
CAPAR — De capao (M. Lübke, REW,
1641, Diez, Dic. 543), aplicando-se o sufixo a
um radical latino que deixou de existir (Diez,
Gram., II,' 257). A. Coelho tira déste radi-
cal cap, que aparece em capao, no fr. chapoter,
desengrossar a madeira com urna plaina, no
fr. ant. chapuiser, cortar.
CAPARAO — A. Coelho dá um b. lat.
caparone, de cappa, do qual deriva o fr. . cha-
peron e o prov. capairo, e, podia acrescentar,
o it. capperone.
CAPARIDÁCEA — Do gr. kápparis, al-
caparra, pelo lat. capparis, is, com um pre-
tenso genitivo "capparidis, e suf. cíceas.
CAPA-ROSA — Do al. Kupferasche, vi-
triolo, através do fr. couperose (M. Lübke,
REW, 4794, Romanische Forschungen, III, 493).
A. Coelho cita a etimología de Diez: cuprí
rosa, rosa do cobre, Moreau, 170. dá aínda
cupri ros, orvalho do cobro. Eguilaz dá um
étimo ár. alcaparrosa, de cubrusi¡ adjetivo pos-
sessivo de cubres, transcrieáo do gr. Kypros,
e subentende zach, azeite.
CAPATACO — A. Coelho supoo que está
por "compatago ou é formado do prefixo ca
e de pataco, der. de pata.
CAPATAO — A. Coelho tira do lat. capi-
toné, cabecudo; Figueiredo lembra o esp. capi-
. ton. Naturalmente o nome vem de ser de grande
cabeca o peixe.
CAPATAZ — A. 'Coelho tira do lat. capi-
taciu, de capito, capitáo. Em esp. há também
capataz, que a Academia Espanhola deriva
do lat. caput, cabeca.
CAPAZ — Do lat. capace.
CAPCIOSO — Do lat. cantiosu.
CÁPELA — Do lat. cappela, dim. de cappa,
manto; esp. capilla, it. capella, fr. chapelle.
Segundo Du Cange, o voc. passou a aplicar-
se especialmente a capa de S. Martinho de
Tours e depois ao lugar sagrado onde ela
estava guardada: "In c/uam (aedem) eUam
praecipua sanctorum aliorum leipsata illata,
unde ob eiusmodi reliquiarum reverenVam ae-
diculae istae, sanctae capellae appellantur" .
Outros dao o sentido de dossel que cobre um
altar, donde por extensáo, lugar separado numa
igreja. Chevallet aproximou o lat. capella de
capsella, caixinha (para reliquias). Como o
fr. ant. chapelet, dim. de chapel, dim. de
chape, devia ter significado pequeño toucado
que consistía comumente numa coroa de flo-
res; daí o sentido de grinalda, que aínda apa-
rece na expressao de palmito e cápela.
CAPELO — Do lat. cappcllu; esp. capillo,
it. cappello, fr. chapean. No sentido de chanéu
de cardeal vem do it. como o esp. capelo (M.
Lübke, REW, 1645).
CAPEROTADA — O esp. tem capirotada,
guisado de ervas, ovos, alhos, etc. para co-
brir outros pratos ; a Academia Espanhola de-
riva de capirote, de capirón, do lat. cappa,
capa. O it. tem capperottato. O fr. possui
capitolade, que uns tiram de capo, capao;
outros do esp., outros do gr. kapyrós, seco,
kapyridia, especie de bolo; Stappers pensa no
verbo capulare, fr. chapeler.
CAPIADCADO — O esp. tem capialzar,
oue a Academia Espanhola deriva de cap,
raíz de caput, cabeca, e alzar, alear.
Capigorrao
— 96
Caracol
CAPIGORRAO — O csp. tem capigorrón,
que a Academia Espanhola filia a capa e
gorra.
CAPILACEO — Do lat. capillaceu.
' CAPILAMENTO — Do lat. capillanientu.
CAPILAR — Do lat. capillare.
CAPILARIA — Do lat. «capillaria era vez
de oapillaris.
CAPIL.fi Do Ir. capülaire, scilicet sirop
de capülaire, xarope extraídio da "avenca ca-
pilária (Adiantum capillus Veneris), cujos pe-
ciolos, finos, pretos ou castanho-escuros, pa-
recem cábelos.
CAPIROTE — Do esp. capirote (A. Coelho).
CAPISSAIO — De capa e saio.
CAPISTRO — Do lat. capistru, cabresto.
CAPITAQaO — Do lat. capitatione.
CAPITAL — Do lat. capitale, da cabeca.
V. Cabedal, caudal.
CAPITAO — Do it. capitana, como o esp.
e o ir. (M. Lübke, REW, 1634, Clédat) .
Coelho tira do b. lat. capitanu, de capat,
cabeca.
CÁPITATO — Do lat. capitatu.
CAPITEL — Do it. capitolio (termo de
arte), v. G. Viana, Apost. I, 229, 226, A
Coelho tirón do lat. capitellu, dím. de caput,
cabeca. V. Cabedclo. ,
Capitiluvio — Do lat. capíte, cabega,
e luvium, de hiere, lavar, como em alluvium,
diluvium. Existe em lat. capitilavium, ceri-
mónia de lavar a cabeca ao recem-nascido.
— CAPITOSO — A. Coelho da como palavra
de formagáo erudita, do lat. capite, cabeca e
suf. oso. Capitoso é o qualificativo de um
vinho que sobe á cabega. Brachet tira o fr.
capifeux do it. capitoso. Talvez o port. tivesse
vindo por intermedio do it. também. O chianti,
o lacrima Christi e outros vinhos italianos sao
muito apreciados universalmente.
CAPITULA — Do lat. capitula, plur. de
capitulu, capítulo.
CAPITULAR — Adj. : De capiUilo e suf.
ar.
Subst.: Do lat. capitulares , scilicet legos,
oredenacóes divididas em capítulos (Clédat).
Verbo : Do lat. capitulare, f ixar os capí-
tulos das condicOes de abandono, depois acei-
tar as condigoes do vencedor.
CAPOEIRA — De capáo e suf. eirá; pro-
priamente, gaiola para capóes (A. Coelho).
V. Glossário.
CAPORAL — Do fr-, caporal, de origem
italiana! A Academia Espanhola tira o esp.
idéntico de um b. lat.' caporale, de caput.
• CAPOTA — Do fr. capote, grande manto,
chapéu de mulher, cobertura de veículos. A
Academia Espanhola tira o voc. idéntico do
lat. caput, cabeca. Figueiredo tira do csp.
CAPOTAR — Do fr. capoter.
CAPOTE — De capa e suf. ote (A. Coe-
lho). O termo de jógo (esp. capote, it. cappotto,
fr. capot) é considerado por alguns autores
voc. diferente da pega de vestuario (Clédat,
Stappers) e comparado com o al. Icaput, que a
Lokotsch, 1062, nao parece termo oriental.
CAPRARIA — Do lat. capraria, de cabra.
CAPRÉOLO — Do lat. capreolu.
CAPRIBARBUDO — Do lat. capru, bode;
barba, ■ barba, e suf. udo.
CAPRICHO — Do it. capriccio, der. de
capra, cabra; o sufixo é geuninamente it. A
cabra é animal que tem andar caprichoso ;
dá saltos ao acaso (M. Lübke, Gram. II, pg.
510 ; REW, 1668, só da a forma francesa ca-
price, Larousse, Moreau, pg. 11, Bourciez, Lino.
Rom., § 416). Clédat, 99, diz que outros íi-
gam ao lat. caput, cabeca, donde a idéia de
cabecada, cm sentido figurado.
CÁPRICO — Do lat. capra, cabra, e suf.
■ico; por causa do cheiro tem o ácido éste
raome.
CAPRIPICAR — Do lat. caprifícare.
CAPRIFOLIÁCEA — Do lat. caprifoliu,
madressilva, - e suf. ácea (cfr. o fr. chévre-
feuille) .
CAPR1GENO — Do lat. caprigenu.
CAPRILIO — Do lat. capra, cabra, e suf.
ílio. O ácido caprílico se extrai da manteiga do
leite da cabra.
" CAPRINO — Do lat. ca-prinu.
CAPRÍPEDE — Do lat. caprípede.
CAPRIZANTE — A. Coelho tira de um
verbo hipotético ^cajjrizar, do lat. capra, ca-
bra. Figueiredo deriva do it. caprizzante.
CAPRO — Do lat. capru.
CAPRoICO — Do lat. capra, cabra, e suf.
oxeo; extrai-se da manteiga do leite da cabra.
CAPROTINA — Do lat. capra, cabra; a
concha tem a forma do chifre déste ani-
mal. No plural vem do lat, caprotinas, fes-
tas de Juno, assimilada pelos romanos ü. deu-
sa campestre Fauna.
CAPSULA — Do lat. capsula, caixinha.
CAPTAR — Do lat: captare.
CAPUCHA — De capuz.
CAPUCHINHO — Do it. cappuccino, dim.
de cappuccio. V. Capucho. Cfr. o suf., que
é bem it. Larousse tira da mesma origem o ir.
capucin.
CAPUCHO — Do it. cappuccio, capuz, por
causa do capuz dos frades da ordem de S.
Francisco.
CAPULHO — A. Coelho tira do tema ca-
pucuhi, do lat. caput, cabeca, ou cappa, capa.
Cortesáo deriva do esp. capullo. Figueiredo,
de capa. A Academia Espanhola aceita o éti-
mo capitulu, cabecinha.
CAPUZ — A. Coelho tira do tema capu-
cio, do lat. cappa, capa. A Academia Espanhola
tira o esp. do lat. caputiu, de capitiu, de
caput, cabega. Petrocchi tira o it. cappuccio
do b. lat. caputiu. Larousse tira o fr. capuce
do it. M. Lübke, REW, 1668, tira o esp. (nao o
port. idéntico) do it., que prende ao lat.
caput.'
CAQUÉCTICO — Do gr. hachektikós, pelo-
lat. cachecticu, de má constituigáo.
CAQUEIRO — De caco e suf. eiro.
CAQUEMONO — Do jap. kakemono, fi-
gura, literalmente coisa para pendurar.
CAQUEXIA — Do gr. kakexía, raá dis-
posigáo do corpo, pelo lat. cachexia.
CAQUI — Do japonés kaki.
CAQUI — Do persa khaki, cor de térra ou
poeira. Alguns regimentos do Penjab usaram
pela primeira vez uniformes desta cor por oca-
siáo do céreo de Déli em 1857. Veio através
do hindustani e do ingles. V. Lokotsch, Dal-
gado, G. Viana, Apost. I, 230, Bonnaffé.
CAQUINAR — Do lat. cachinnare.
CARA — Do lat. cara, de origem grega;
esp. cara, fr. chére. Aparece em Coripo, Pane-
gírico de Justino (século VT) : Postquam ve-
nere verendant Caesarís ante caram...
CARABiS — Do persa kiihruba, roubador
da palha, ámbar amarólo, pelo lat. medieval
cárabe (séc. XIII) ; sao conhecidas as propie-
dades elétricas daquela substancia.
CARABICOS — Do gr. kárabos, escara-
velho, de provável origem macedünia (Boisacq),
e suf. ico.
CARABIDA — Do gr. kárabos, escaravelho,
o suf. ida.
CARABINA — Por causa da terminacáo
ina e nao inha, i_ieite de Vasconcelos, Ligoes
de Filología, pg. 221, deriva do esp. carabina.
A Academia Espanhola tira o esp. do it. idén-
tico. O fr. tem carabine, carabin. Diez deriva
o fr. ant. calabrin do prov. catabre, instru-
mento de guerra para langar pedras, pala-
vra que é transformagao do lat. cadabula, do
gr. katabola. As máquinas de guerra em uso
antes da invengáo da pólvora emprestaram
seu nome as que seguiram esta invencáo. Pensa
Du Cange que calabrin significava soldado da
Calabria, tendo vindo desta regiáo esta es-
pecie de cavalaria. M. Lübke, REW, 1756,
acha impossível esta aproximacáo de Diez,
Dic. 88, e citando Romanía, XXX, 158, de-
clara desconhecida a origem do vocábulo.
CARACAL — Do turco karakolak, orelha
preta.
CARACOL — Do lat. *cochleolu, dim. de
cochlea; esp. caracol, prov. caragaulo, cat.
caragol. Leite de Vasconcelos, RL, II, 364,
estabelece a seguinte cadeia: -clocleol-'-clocol-
~crocol-''kerocol-caracol (Madureira Feijó, Or-
tografía), com a por influencia do r. Nunes,
Gram. Hist. Port., 67, concorda com éste último.
Cornu, Port. Spr., § 91, dá outra serie:
clochliolu- "corclol-carocol-caracol; estranha a
falta do o final (§100), aceita suarabácti (§ 247).
A. Coelho acha que provalvelmente vem de
um derivado árabe do verbo karkara, voltear,
Caracola
— 97 —
Carcas-
tornear. M. Lübke, RBW, 2009, citando a de-
rivagáo de cochVa das . Sitzungsberichte da
Academia de Viena, CXLI, 3, 33, declara intei-
ramente obscura a origem; RBW, 7658, repe-
lindo a aproximagáo com cochlea, deriva o
esp. do cat. e éste do prov. escaragol, esca-
ray", escarbol, do lat. scarabaeu, escaravelho.
Fernando Ortiz alude a possivel origem afri-
cana.
CARACOLA — V. Caracora.
CARACOLAR — De caracol e desin. ar;
o cávalo que caracola, da voltas e meias vol-
tas em torno de um ponto.
CARACORA — V. Coracora.
CARÁDRIDA — Do gr. ' charadrios, ta-
rambola, e suf. ida.
CARAGO — Do esp., segundo Figueiredo.
CARAITA — Do hebr. hará, 1er, e suf.
ita. ~
CARAMANCHAO — De cámara, com o su-
fixo depreciativo acho e com sufixo pejorativo
de aum. fio (C. Michaelis de "Vasconcelos, í¡¿,
III, 136). Ha camaracha em esp/ Camaracháo
sofreu depois metátese que deu camaracháo,
que se encontra nos Inéditos de Alcobaga, II,
240,y: III, 153¿ Desenvolveu-se depoisi antes do
ch urna ressonancia nasal como no esp. cama-
ranchón. G. Viana, Apost., I, 212, entende que
se trata do aum. de urna palavra compos-
í taSdé acamara e ancha, ao que se opóe nao
aó a forma antiga c'amaracho, mas também a
semántica^ ispois: 'a ¿ia,inplitüd.e;;/ náP;i^éí;^poMtiyár,;w.
iriéritéiVó :: característico de um cárarnanchao. r
CARAMANCHEL — De cámara e sufi-
■íKTOgSftpíÍQKJííSéZKíiiftsáliidoiV^.QÍ a anterior ao ch.
:^íiOamaráncháo.
. CARAMBA — Figueiredo considera voc.
esp.j>; eufemismo de'-.'-um-'. voc. obsceno. Sá No-
gueira palavra de puro caláo, essencialmente
obscena; nías, por se lhe ignorar a origem,
emprega-se na linguagem corrente (ALP, III,
pg, 89).
CARÁMBANO — Do esp. carámbano (A.
Coelho).
CAJSAMBOLA — Do concani-marata ka-
rambal ou karmal (Dalgado), do . malaio ka-
rambil (Lokotsch). No sentido de lance do
buhar, a Academia deriva, do fr.. carambole,
:qué:/ Clédat filia ; a boule, bola.
CAR AMELGA — Talvez por taramelga,
.-. por tremelga (A. Coelho, Cornu; Port. Spr.,
■ $ 91 >-
CARAMELO — A. Coelho dá a etimología
) i de;>fiLittre,pa: : / quaüís se ; actíá: em /Sousa : o ar^V :
; Jcoraf ; ¿bola,K e mo7c7wiZ£i;,coisa doce. G; Viana,
;Aposí¿i? J,: :231, ; : deriva: do lat. calamellu, dim.
: 'ñs^calamu; géélmo, com dissimilagáo do pri-
meiro ..-.? : e supressáo do segundo a, desenvol-
:'j yerido^seSidépois outro a por anaptixe : cala-
mellü-calmeTíu-carmelo-caramelo (v. EL, II, 105,
• ALF,. VII, 372). M. Lübke, REW, 1602, ale-
gando que a historia do vocábulo e a da coisa
; /nápKéXtí
;*:■ comoS:nao / f ühdada: 'na; realidades Rropoeülat.:
■ ;ca«?ia»ieZKs/g;cana '.des/ágücarr " esp.w cafíam^ ;
...■■■■ .-^
cálemete, fr. mod. caramel (.Zeitschrift rom.
PUL, XXVIII, 106).
CARAMILHO • — Talvez do esp. caramillo,
' GARAMINHOLA — Por caramühola, de
caramühó-caramelo ? (A. Coelho). ' ' ' *
CARAMPAO 't— Do fr. crampón, de origem
germ. (A. Coelho).
CARAMUCAL — . Cortesáo tira do esp.
: caramuzal, que a Academia Espanhola deriva
do turco kal, comercio/ e mucel, portador.
■,..■:. CARAMUJO — A. Coelho deriva de ca-
//ra-ftaeíSdrigem: incertá, "é /mujo, db-'lat. : »wt-
tylu; manda ver Ameijoa. Outros ligam a
carartíucal, . navio turco de popa aleada. Cfr.
: [ : -6caracol.'Sf:li:::'-^: : :y : ^- ^
CARAMUNHA — Do lat. querimonia,
queixa. (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 387;
C. : Michaelis, Miscellanea Caix e Canello, 121;
Cornu, Port. Spr., § 24; M. Lübke, RBW, 6924;
Silvio de Almeida, RFP, V, 148). Nunes, Gram. .
Hist. Port., 94, explica a transformagáo. do
qu em c, 57 a do e em a, 64, a do i em a:
absorgao da semivogal u pela yogal seguinte,
permuta de e por a por influencia da vibrante
jy síncope do i protónico, desenvolvendo-se pos-
teriormente um a, devendo a forma atual- ter
;■ sidósprecedidá-; de pütraíca7-mM»ftci.v A./ Coelho
tirou de cara e mona.
CARANGO • — Por crango, de cancro. Como
termo chulo significa piolho; : Figueiredo" de-K £¿í
riva, com dúvida, do radical de; caranguejo. ~
V. Joao Ribeiro, Folklore, 131.
CARANGUEJO — Do esp. cangrejo (¿i¿-
síacías, VI, 18, 5; cfr. x> sufixo), deppisí?cra«-
guejo (v. Bravo), depois com epéntese*ideí (i
(Diez, Gram. II, 229, G. Viana, Apost., I,
403, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist. 152, M.
Lübke, RBW, 1576).
CARANTONHA — Para A. Coelho é de-
rivagáo irregular de cara; Figueiredo compa-
ra com o esp. carantoña.
CARAPAU — No sentido de peixe, A. Coe- .
lho pensa que talvez seja alteragao de cara-
peba (v. Glossário). No de pessoa magra, tal-
vez o seja de varapau. : ; :/ ; "
CARAPELA — Alteragáo de cárpela (Fi-
gueiredo).-
CARAPÍNHA — A. Coelho tira de crepé-
e suf. inhe. Cortesáo, do esp. garapiña, es-
tado do líquido que se congela formando gru-
mos. •
CARAPUCA — Voc. af im do esp. cape*
rusa, com permuta do e em a por influencia,
da vibrante r, caparuca, e metátese das sí-
labas mediáis (cfr. o fr. carapasse, onde se-
deu o mesmo). E em última análise um deri-
vado terciario de capa; o esp. ant. tem capa-
racon e em :lat. bárbaro existe documentada
a forma caparo (G. Viana Apost. I, 234).
CARATER — Do gr. charaktér, gravagáo,
impressáo, marca, pelo lat. character; é o que;
está impresso na personalidade.
CARAVA — Do ár. karaba, aproxima-
Sá-0. ' • _ ,.,
CARAVANA — ; Do sanscr. karabha, ca-
melo (propriamente o que tem velocidade) y
dai verossímilmente o persa karwan ou kar-
wan, séquito de camelos, companhia de via-
gem. ' •- •„..-..
CARAVANSARÁ — Do persa karwansa-
rai, paíácio das caravanas, (q. v.).
CARAVELA — Dim. de cáravo.
CARAVO — Do gr. kárabos, certa embar-
cacáo, pelo lat. carabxi.
• CARBASO — Do gr. kárpasos, de origem;
sánscrita, pelo lat. carbasu.
CARBÓLICO — Do rad. carb, de carbono,-*
e sufixosi; oZe;ico. v
CARBONARIO '— Do it. carbonaro, car-
voeiro. A principio foi aplicado este nome a-
conspiradores guelfos que sb" reuniam em ca-
banas de carvoeiros, no meio dos bosques.._
Depois da reagáo de 1799, os liberáis napoli-
tanos refugiados nos Abrucos repuseram em
honra a 3 palavra. A Academia -Espanhola e
Laroússe reconhecem a mesma origem respe-
tivamente para o esp. carbonaria e para o fr.
. carbonaro. ■ :
CARBONÍFERO — Do lat. carbone,' car-
váo, e Ser, raiz dé ferré, trazer.
CARBONCULO — Do lat. carbunculu, car-
váozinho. O nome se aplicou a um rubí que
luzia no escuro com um carváo aceso. -Fot
também aplicado a urna especie de antraz-
porque a superficie da pele por ele atacada,
ficava enegrecida como se tiyesse sido ■■ car-
bonizadá. J; : ;j/iS:i«i' :■ /'r:-:X}-a:^/fíiM^W
CARBURACAO — Adaptagao Ao . fr. car-
buración. .- •' .- ; -; : ,
CARBURAD9R — Adaptagao do fr. carbu-
CARBURETO — Do fr. carbure, carbú-
rete, e suf. eto; seria preferível a forma car-:
boneto, do radical de carbono. .
CARCACA — O esp. tem carcasa, que a;.
Academia Espanhola. deriva do f r. ; . o it. tem
carcassa, que Petrocchi • tira de carne e cassa;'
Laroússe, Brachet e Clédat tiram o fr. car-
casse do it. (sáculo XVI), Stappers filia ao'
lat. caro; carne, e capsus (b. lat. cassus),
caixa, tórax, : peito, devendo o significado pn-:
rnitivó ser caixa de carne, designando espe-
cialmente o esqueleto do peito. ; . , .
CARCAR1IDA — Do gr. kar chañas, tu-
baráo, e suf. ida. '-.._■
CARCAVAR — Do lat. concavare (Cor-,
nu, Port. Spr.,-% 91, M. Lubke, RBW, 2111)..
Cortesáo dá um ár. kárkab,. véntre.
CARCAS — Do persa tirkash, que langa,
flecha, através do medio gr. tarkásión (C
Michaelis, Jahrbuch für romanische und en-
glische LUeratur, XIII, 212, e do it. : tur casso'
(com etimología popular apoiada em turco);.
Cárcel
98
Carestía
fi\ ant. tarcais, fr. medio carcas, fr. mod.
carqulos, it. carcasso, esp. carcaj (M. Laibke,
I5.EW, 8571, Lokotsch, 2081). Segundo Brachet,
voc. é do tempo das cruzadas. Yule, na tra-
dúcelo do Livro de Marco Polo exphcou o c
talvez pala constante confusao desta letra
como oí nos manuscritos (G. Viana, Apost.,
1 235) M Lubke aceita o cruzamento da for-
ma gré"a com a árabe tarkash (Studies ana
notes in Philology and Litterature, VII, 122;
Zeitschrift rom. Phll., I, 156). .
CÁRCEL. — Do ir. cárcel (Figueiredo).
CARCELA — A. Coelho da urn lat. pop.
carcella, por carcerula, dim. de carcer; do
mesmo modo se chama casa a parte em que
o botáo entra.
'CARCERE — Do lat. carcere.
CARCINOIDE — Do gr. karkinoeidés, se-
melhante ao caranguejo.
CARCINOLOGIA — Do gr. karkinos, ca-
ranguejo, lagos, tratado, o suí. ia.
CARCINOMA — Do gr. karkínoma, tumor
canceroso, pelo lat. carcinoma.
CARCINOSE — Do gr. karkinos, caran-
guejo, cancro, e suf. ose.
CARCOMER — A. Coelho nao aceitou a
antiga etimología de carne c comer; acha
que o segundo elemento é de fato comer e
pergunta se o primeiro será o mesmo que
em cara-pito, talvez idéntico ao cal de cahnur-
rar, etc. Cornu, Port. Spr., §§ 91 e 121, tira
do lat. concomedere, que den corcomer, depois
.com assimilagáo do o á gutural carcomer, com
transformagáo do n em r que lembra o par-
carp'us do Appendix Prooi. Cortesáo tira do
esp. carcoma, quo deriva do lat. carie, carie,
e comedero, comer, e eme a Academia Bspa-
nhola tira da raiz carc, donde o gr. karkínoma.
carcinoma. M. Lübke, REW, 2414, tira do
cruzamento do lat. curculio, gorgulho, e co-
mer (Zeitschrijt rom. Phil., XXVI, 411; Ro-
manía, XXXV, 172).
CÁRCOVA — V. Cárcava.
CARCUNDA — Do quimbundo caricunda,
costinhas, o das costas; significa "quem tem
as costas defeituosas" e o próprio defeito (G.
Vianá, Ap:>st. I, 208). Macedo Soares dá a
forma cacunda, que diz ser do bundo ma-
cunda, plur. de ricunda, a costela (Revista
Brasileira, 15-5-1880). Fernando Ortiz pensa
que ¿. contaminacáo de corcova e kunda, do
Congo, significando curvas as costas. Existe
de fato outra forma corcunda. A. Coelho,
comparando com corcovado, conjeturou um
tema karko, korko, significando ser curvo,
cuja raiz kar é a mesma que a do lat. circus,
curvus, etc.;, carcundus seria urna forma do
lat. vulgar com o mesmo sufixo que se acha
em secuudus, rotundus, etc. ; manda ver Car-
quilha. — No Suplemento dá o angolés ka-
rílcunda, korkunda, de rikunda, costas, e diz
-que Cornu pensou em cucurmita de cururbita.
CARDAMINA — Do gr. kardamíne, mas-
truco, pelo lat. cardamina.
CARDAMOMO — Do gr. kardámomon,
pelo lat. cardamomu.
CARDAO — De cardo; por causa da cor
da flor do cardo.
CARDAR — De cardo e desin. ar; anti-
gamente so serviam os tecelóes da eabega es-
pinhosa do cardo para preparar a lá.
CARDEAL — Do lat. cardinale, relativo
ao gonzo, isto é, á peca em torno da qual
gira a porta principal. Segundo Ribeiro de
Vasconcelos, a ave chamada cardeal deve o
■seu nome á etimologia popular, que assim
conseguiu transformar artificialmente a pa-
lavra latina carduele. Figueiredo filia á pró-
pria palavra cardeal, nome dos prelados do
Sacro Colegio, a designacao das aves em cu-
jas cores predomina a vermelha.
CARDENILHO — Do esp. cardenillo, azi-
nhavre (cfr. o n intervocálico que nao apa-
rece na forma genuinamente portuguesa cár-
deo) e 'o suf. ilho. A. Coelho dá como um
dim. do cárdeno, forma fundamental de cer-
deo.
CÁRDEO — Do lat. cardinu, cor da flor
-do cardo; esp. cárdeno.
CÁRDIA — Do gr. kardia, coragáo, ori-
ficio superior do estómago.
CARDIACO — Do gr. kardiakós, relati-
vo ao coracáo, pelo lat. c'ardiacu, que alias
significa do estómago.
CARDIALGÍA — Do gr. kardialgía, dor de
.estómago.
CARDIANASTROFIA — Do gr. kardia,
coracáo, anastrophó, inversáo, e suf. ia.
CARDIECTASIA — Do gr. kardia, cora- ,
gao, e ectasia.
CARDIFE — De Cardiff, cidade da In-
glaterra, da qual provém éste carváo.
CARD1IDA — Do gr. kardia, coracáo,
polo lat. cardium, nomo científico do género
Bucárdia (q. v.), e suf. ida.
CARDIM — De cardo e suf. im.
CARDINAL — Do lat. cardinale; v. Car-
deal.
CARDIOCELE — Do gr. kardia, coracáo,
e kele, tumor.
CARDIODEMIA — Do gr. kardia, cora-
cáo, demos, gordura, e suf. ia.
CARDIODINIA — Do gr. kardia, cora-
gáo, odyne, dor, e suf. ja.
CARDIOGRAFÍA — Do gr. kardia, cora-
gáo, graph^ raiz de grápho, inscrever, e suf.
ia.
CARDIÓGRAFO — Do gr. kardia, cora-
gao, e graph, raiz de qripho, inscrever.
CARDIOGRAMA — Do gr. kardia, cora-
gáo, o grámma, letra.
CARDIÓLISE — Do gr. 7cardia, coragáo,
e lysis, desligamento.
CARDIOLOGÍA — Do gr. kardia, cora-
cáo, lusos, tratado, e suf. ia.
CARDIOMALACIA — Do gr. kardia, co-
ragáo, e malakía, amolecimento.
CARDIOPATIA — Do gr. kardia, cora-
gáo, path, raiz de páscho,. sofrer, e suf. ia.
CARDIOPERICARDITE — Do gr. kardia,
coragáo, o pericardite.
CARDIOPÉTALO — Do gr. kardia, co-
ragáo, e pétalon, fólha, pétala, por causa da
forma.
CARDIOPLEGIA — Do gr. kardia, cora-
cáo, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia.
CARDIÚPTERO — Do gr. kardia, cora-
cáo, e pterón, asa; por causa da forma.
CARDIOPTOSE — Do gr. kardia, cora-
cáo, o ptósis, oueda.
" CARDIORRAFIA — Do gr. kardia, cora-
cáo, rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf. ia.
CARDIORREXIA — Do gr. kardia, cora-
cáo, rhéxis, despedacamento, e suf. ia.
' CARDIOSCLEROSE — Do gr. kardia, co-
ragáo, o esclerose.
CARDIOSPASMO — Do gr. kardia, cora-
gáo, o espasmo.
CARDIOSTENOSE — Do gr. kardia, eo-
racao, o escler se.
' CARDIOTOPOMETRIA — Do gr. kardia,
coracáo, topos, lugar, mcir, raiz de metreo,
medii.', o suf. ia.
' CARDITE — Do gr. kardia, coragáo, e
suf. ite.
CARDO — Do lat. cardu, em vez de car-
duu (M. Lübke, Gram. I, p. 452; Nunes, Gram.
Hist. Port., 68) ; esp. it. cardo, fr. chardon
(aum.).
CARDUME — De carda e suf. ume; pro-
priamente o conjunto das púas da carda (A.
Coelho). ■
CARECA — O cardeal Saraiva deriva do
hebraico karechhah, calvo (Biblia, Re'is, IV,
2, v. 23). A. Coelho repete, transcrevendo
qarekha, calvitium in occipite. G. Viana,
Apost., I, 236, ve no voc. um aspecto cafrial
(cfr. carcunda) e afirma que nao é quim-
bundo visto nao haver nesta lingua r senáo
dianto do i.
CARECER — Do lat. carescere, incoati-
vo de carere; esp. carecer.
CARENA — Do lat. carina, quilha, atra-
vés do it. carena (M. Lübke, REW, 1693) ;
esp. carena, fr. carene. O ponto de partida
parece ter sido Genova ou a costa lígure,
onde regularmente in se transforma em en.
Existe também querena em port.
CARENCIA — Do lat. carentia.
CAREPA — Por crepa, de crepé ? (A.
Coelho).
CARESTÍA — Do gr. acharistia, incómo-
do, desagrado, pelo lat. acharistia (M. Lüb-
ke, REW, 99) ; esp. it. prov. carestía. Tobler
tirou do b. lat. acharist.us, ingrato, triste,
com influencia de carus, caro, o que A. Coe-
lho acha pouco provável. Diez, Dic, 89, ligou
a carus, Rjmania, VIII, 264, a carere, carc-
eer, o que M. Lübke, formalmente recusa.
O mesmo autor nao acha ponto de apóio em
gr. cherestia (Romanische Forschungen, XV,
882).
Carfólito
90 —
Oarogo
!
CARFÓLITO — Do gr. kárphos, palha,
e líthos, pcdra; aparece em sedosas fibras
amarólas.
CARPOLOGÍA — Do gr. karphologia,
agáo de fingir que está colhendo pedacinhos
de palha ou fiapos, pelo lat. carpliologia.
CARFOSSIDERITA — Do gr. kárphos,
palha, o siderita.
CARGA — • Do lat. carrica, que substi-
tuiu o clássico omis (Grandgont, Vulgar La-
tín, § 11). esp. carga, it. carica, pr. charge.
A. Coelho deriva do port. ant. cargar por
carregar. M. Lübke, REW, 1719, considera
tOdas estas formas derivadas dos verbos que
deu o lat. carricare.
CARIÁTIDE — Do gr. karyátides, seili-
cet kórai, donzelas de Carias, cidade da La-
cónia, pelo lat. caryatides. Por terem as ha-
bitantes desta cidade tomado partido pelos
persas, os atenienses tomaram-na, mataram
os homens, escravizaram as mulheres e, afim
do perpetuar a lembranca desta servidáo, os
arquitetos imaginaram fazé-las servir de mo-
delo as estatuas que empregam á guisa de
colunas (Vitrúvio).
CARIBDEA — Do gr. Ch&rybdis, Caribde,
célebre abismo entre a Italia e a Sicilia, e
suf. ea; é planta da flora abissal.
CARICATO — Do it. caricato, carregado
(nos defeitos).
CARICATURA — Do it. caricatura, car-
ga (que se faz nos traeos da pessoa, tornan-
do-a "grotesca e ridicula). O esp. caricatura
e o fi\ caricature tém a mesma origem.
CARICIA — Do b. lar. carilla, de carus,
caro (A. Coelho). A Academia Ecpanhola tira
o esp. caricia de caro. M. Lübke, REW, 1725,
tira o fr. caresse do it. carezza, der. de
caro.
CARIDADE — Do lat. caritate, amor do
próximo; esp. caridad, it. carita, fr. charité.
M. Lübke, REW, 1095, supoe voc. da língua
da Igreja.
CARIDIDA — Do gr. karis, karidos, ca-
ranguejo, o suf. ida.
CARIDOSO — Forma haplológica de ca-
ndados >.
CARIE — Do lat. carie, oodridáo.
CARIMBO — Do quimbündo quírímbu,
marca (Joaquim da Maia, Dicionário quim-
bündo — portugués, s. v. kirimbu). V. G.
•Viana, Apost., I, 208, II, 42.
CARINADO — Do lar. carinatu, em for-
ma, de quilha.
CARINARÍA — Do lat. carina, quilha, o
su?, aria.
CARINHO — De caro e suf. inho (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 1725).
CARIOCERITA — Do gr. káryon, noz,
u eerita.
CARIOCINESE — Do gr. káryon, noz,
núcleo, e kínesis, movimento.
CARIOCROMO — Do gr. káryon, noz,
núcleo, e chrúma, cor.
CARIOFILACEA — Do gr. karyóphyllon,
craveiro da India, e suf. ácea.
CARIOGAMIA — Do gr. káryon, noz,
núcleo, ; gam, raíz de gaméo, casar, e suf.
ía.
CARIOLISE — Do gr. káryon, noz, nú-
cleo, e lysis, desligamento.
CARIOMICROSOMA — Do gr. k&ryon,
noz, núcleo, mikrós, pequeño, o soma, corpo.
CARIOMITOMA — Do gr. káryon,, noz,
núcleo, mitos, filamento, e suf. orna.
CARIOPSE — - Do gr. káryon, noz, nú-
cleo, e ópsis, aparéncia.
CARIÓSQUISE — Do gr. káryon, noz,
núcleo, e schisis, separacPa ..
CARISMA — Do gr. chárisma, ato do
amabilidade, favor, graca, pelo lat. cháris-
ma.
CARIZ — De cara e suf. \z (A. Coelho).
Figueiredo dá como esp.
CARLINA — Erva: do fr. carlina (A.
Coelho). Travessa: alteracao de carlinga? (Fi-
gueiredo).
CARLINDOGTJE — De Carlin e do ingl.
dog, cao. Carlin era o apelido do átor ita-
liano Cario Bertinazzi, que se notabilizou re-
presentando o papel de Arlequim em Paris no
sáculo XVIII. Deu-se éste nome aos caes des-
ta especie porque a cabeca déles se parece
cora o rosto mascarado de preto de um Ar-
lequim.
CARLINGA — A. Cúelho lembra que o
It. tem carlinga e o fr. carlingue.
CARMANHOLA — Do fr. carmagnole ;
de origem italiana. O nome passou do vestua-
rio dos federados marselhc-ses vindos a Paris
em 1792 e que so vestiam á moda da cidade
piemontesa de Carmanhola, á cantiga dcstes
mesmos federados.
CARME — Do lat. carmen, canto, poema,
fórmula mágica.
CARMEAR — Do lat. carminare, cardar (ivl.
Lübke, REW, 1G9S, A. Coelho) ; esp. carme-
nar, it. gramolarc, gal. gramar (García de
Diego, Contr. n. 223).
CARMELINA — Do fr. carmeZine (A.
Coelho) .
CARMELITA — De Carmel, monte da Pa-
lestina, no . qual se instituiu no século XII
urna ordem de religiosos.
CARMESIM — Do sanscr. krmija, pro-
duto da cochonilha, através do ár. kirmizi,
da cor do quermes (Lokotsch, 1219).
CARMIM — Do sánscrito krmi, verme,
cochonilha, pelo persa kirm, ár. kirmiz (v.
Alquermcs, quermes), contaminado com o lat.
■minium, vermclháo, dando um medio latim
carminiu, (M. Lübke, REW, 6907, Lokotsch,
1219). Eguilaz apela acaso para o hebr. car-
mil, coccinum.
CARMINA — Do carm, raiz de carmim,
■ e suf. ina.
CARMINATIVO — Do b. lat. carminativu,
quo tem a propriedade de cardar, ou figu-
radamente, dissipar (A. Coelho).
CARNALITA — De Karnall, nome pró-
prio, e suf. rta; neol. de II. Rose.
CARNAVAL — Do it. carnevale, der. de
carne. A Academia Espanhola reconhece esta
origem para o esp. carnaval e M. Lübke,
REW, 1706, para o prov. e para o fr. idénti-
cos. É duvidosa a origem déste vocábulo, pri-
mitivamente designativo da terga-feira gorda,
tempo a partir do qual a Igreja suprime (lat.
levare) o uso da carne. Petrocchi dá como
étimo o b. lat. carnclevamen, modificado de-
pois em carne, vale! aduus, carne! O velho
pisano tinha camele-vare, o napolitano kar-
nolevare, o siciliano karnilivari; é possível que
tenha havido simples disíimilacáo. Stappers
interpreta o b. lat. carnclevamen corno car-
nis .levanten, prazer da carne, antes das tris-
tezas e continencias da quaresma. A etimo-
logía carrus navalis (Korting, 1697), se bem
quo fonéticamente aceitável, nao tem funda-
mento histórico.
CARNE — Do lat. carne; esp. it. carne,
"Ti* f*li fLiy ^
CARNECOITA — De carne o coita, ant.
part. pass. de cozer, do lat. cocía, cír. Sis-
coito (A. Coelho).
CARNEIRO — Do lat. carne e suf. Ciro,
scilicet animal, animal ca>-nudo, de boa car-
ne; esp. carnero (M. Lübke, REW, 1706). A.
Coelho tira do um tema carn, que se encon-
tra no al. karn, entalhe, significando cortar,
castrar. A Academia Espanhola deriva do lat.
camariu, de caro, carnis, carne. M. Lübke,
repele pelo sentido o étimo crena (Diez, Díc,
437). Cortesáo dá citacóes: Dcdisti nobis... II,
as. cabras et uno carnario (Diplomata, p. 124
— A. 1008). No sentido de ossu&rio A. Coelho
tira de carne e suf. eiro e M. Lübke, REW,
1702, do- lat. camariu. O esp. tem carnero no
mesmo sentido.
CARNICAO — De carne e suf. do.
CARNIFICAR — Do lat. carnificare, di-
lacerar a carne, mas adaptou-se o sentido
moderno de tomar aspecto de carne.
CARNIFICE — Do lat. carnifico.
CARNIFICINA — Do lat. carnificina.
CARNÍVORO — Do lat. carnivoru.
CARO — Do lat. carn; esp. it. cafo, fr.
CAROAVEL — Formado bárbara de caro
(Figueiredo).
CAROCHA — O eso. tem corocha.
CAROCO — C. Michaélis de Vasconcelos,
Gloss. do Canc. da Ajuda, s. v. coracon, pro-
póe um positivo carago, que por metáteso
de vogais deu caroco Joaquim da Silveira,
RL, XXIV, 212, acha que está em vez de
coroco, e que a base é o lat. cor, coraeao,
centro, núcleo, Manda comparar o esp. co-
razón, o fr. cazur, o it. cuore, core, que todos
significam caroco e alega que em galego so
diz mesmo coroco a par de caroco (Vallada-
Carola
100
Carregar
res Núncz, Dic). Leoni, Genio da Lingua-
Portuguesa, 1, 136 deriva do lat. caro, carne,
e suí. oco. A -Academia Espanhola deriva ca-
rozo, fiapos da espiga de miiho, do lat. cor,
coracáo. ' ,.
CAROLA — 1 — Danca: Do fr. carolo
ou do it. e prov. carola, de origem discutivel
(v. M. Lübke, REW, 1884, e G. Viana, Apost.,
I. 240). ■ ,
2 Beato : Do lat. corolla, üim. de co-
rona, coroa; designou primeiro individuo- que
tem coroa aberta na cabega o irmáo que acom-
panha procissoes de cabec.a descoberta, o in-
dividuo quo se compraz era figurar em festi-
vidades religiosas (G. Viana, ibidem). V. Leo
Spitzer, Die epizónen Nomina . auf ais) m
den ibcrisch c n Sprachen. Joáo Ribeiro, Auto-
res Contemporáneos, 71, diz que é palavra
quo vcio do gr. pelo lat. choraules e choraula,
flautista de coro; daí carolar, dangar, o ca-
rdada; passou a significar deprecativamente
o frequentador do igrejas, o devoto.
CAROLIM — De carolo e suí. im.
CAROLO — (Pancada na cabega) : Do
carola, cabeca descoberta (G. Viana, Apost.
I, 241).
CARONADA — Do fr. caronade (A. Coc-
ino).
CAROTICO — Do gr. karotikós,
CARÓTIDA — Do gr. karotides, de karóo,
adormecer; os antigos atribuiam á compres-
sao destas arterias diversos efeitos, entre os
quais urna soñolencia.
CARPA — 1 — Peixe : Do lat. carpa, do
origem germ. (al. Karpfen) ; esp. carpa, it.
carpione, fr. carpe (M. Lübke, REW, 1708,
Introd., § 30). O lat. aparece em Cassiodoro:
Destinet carpam Danubius, liv. XII, ep. 4,
apud Brachet.
2 — • Árvore : — Do lat. carpina (M. Lüb-
ke, REW, 1715) ; esp. carpe, it. carpino, ¿ar-
piñe, fr. charme.
CARPADKLIO — Do gr. ¡carpos, fruto,
ádel.s, coberto, c suf. io.
CARPEAR — A. CoeiliO tira do tema de
carpir; Figueiredo tira de carmíar, do lat.
carminare, cardar.
CARPECTOMIA — Do carpo e gr. ele,
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar,
o suf. ia.
CARPELO — Do gr. karpós, fruto, por
um dim. lat. carpellu (Ramiz).
GARPINTEIRO — Do lat. carpentariu,
segeiro(M. Lübke, REW, 1709) ; esp. car-
pintero, it. carpinticre, fr. charpentier. O
carpentarius fazia o carpcntum, carruagem
de luxo das damas romanas, palavra de ori-
gem céltica (M. Lübke, Introd., § 27). Houve
generalizagáo de sentido, pois passou a de-
signar operario quo trabalha em madeira (Stap-
pors, Mario Barreto, Novos Estudos, 302).
CARPIR — • Do lat. carpere, colher; esp.
carpir, it. carpiré. O sentido de lamentar vcio
da expressáo carpirse os cábelos, depois car-
pirse depois carpir simplesmente (M. Lübke,
REW, 1711).
CAREO — Do gr. karpós, punho, pelo
lat. carpu. A origem remota é indo-europeia
líurpós, o móvel.
CARPOÁCEA — Do gr. karpós, fruto,
askós, saco, e suf. ácea.
CARPOBALSAMO — Do gr. karpobálsamon,
pelo lat. carpobalsamu.
CARPCCERO — Do gr. karpós, fruto, o
¡ceros, formagáo de kéras, chif re, análoga
com outras como rhinókero.s, por exemplo.
CARPÓFAGO — Do gr. karpóphagos, que
come frutos.
CARPOFILO — Do gr. karpós, fruto, a
phyllon, fólha.
CARPOFORO — Do gr. katpophóros , que
traz fruto, pelo lat. carpophoru.
CARPOGÓNIO — Do gr. harpas, fru-
to, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, o
suf. io.
CARPÓDITO — Do gr. karpós, fruto, o
lithos, pedra; é -fóssil.
CARPOLOGÍA — Do gr. ¡carpos, fruto,
lógos, tratado, e suf. ia.
CARPOMORFO — Do gr. karpós, fruto,
e morphé, forma.
.. CARPOTROCHE — Do gr. karpós, fruto,
e trochos, roda.
CARQUEJA — . A. Coelho tira, com dú-
vida, do um tema ¡carleo que significa torci-
do, entortado, mas cujo sentido fundamental
soria curvado; manda ver- carcunda. Esse te-
ma, segundo o mesmo autor, encontrar-se-ia
ainda em carquilha, encarquilhar. Cortesáo
diz que fonéticamente pa;y,ce estar Hgado ao
lat. cardiesiu (esp. carquesa) ; a significacáo
porcm, nao justifica a etin->ologia. Com efefto,
carquesa ó forno para objetos de vidro;.o voc.
esp. é carquexia.
CARQUILHA — A. Coelho manda ver
Carqueja. Cortesáo tira de um b. lat. car-
quilea.
CARRACA — M. Lübke, REW, 740, de-
riva do ár. korkor, no p!ur. korakir, etimo-
logía que também está em A. Coelho. Lokotsch,
831, dA o ár. harraka, brulote, como forma
básica quo se foi buscar para o it. carraca.
M. Lübke tira o it. e o fr. do e'sp.-port.
Figueiredo diz que, segundo ICorting, veja do
ncerl. kraecke.
CARRACA — Segundo Eguilaz, do ár.
corad ou cára'a, tinha. Figueiredo pensa que
talvez esteja por aearraca de agarrar.
CARRANCA — A. CoV.ho supoe urna for-
ma reforcada de caraca, por cara. (cfr. cer-
rar). G. Viana, Apost., I, 241, ' alegando que
ñas línguas das Espanhas jamáis se confu-
diram ?•>• e r, nao a venta outro étimo, mas
apenas chama a atencao para o voc. sánscri-
to karanka, o qual, segundo Monnier Williams,
significa cráneo, cabeca e urna casca de coco
vazia, preparada para servir de vasilha. No
mesmo autor aparece o referido vocábulo
aplicado a boceta do bátele. Carranca, con-
tinua G. Viana, quer dizer cara feia, e coco,
eiri'port. ant. como ainda hoje em esp. signi-
ficava papáo, figura de catadura ruim, com
quo se mete médo as ciiangas. Ora, signi-
ficando karranka, cabeca de noz de coco, re-
presentando a boceta do b»tele em geral urna
cabeca, e tendo os portugueses denominado
coco a tenga ou narle da India, por semelhar
urna cara feia, é possível que o voc. karanka
passasse para Portugal com a significagáo
de cara disforme, como aquela que as bocetas
de bótele semelhavam e quo os portugueses
julgavam ver no fruto. O vocábulo teria vin-
do, nao diretamente do sánscrito, mas de
qualquer das línguas vernáculas da India,
principalmente por nao existir com este signi-
ficado em nenhum idioma hispánico ou ro-
mánico. Tudo isto é apenas urna conjetura
cuja probabilidade é milito precaria e que
desaparecerá se o vocábulo fór mais antigo
na lingua do que as relacoes dos portugueses
com a India. Adverte o autor que emgalego
carrancas, segundo Cuveir.-» Pinol, quer dizer
contrafeito de pernas. Dalgado objeta que as
linguas modernas da India nao conhecem o
voc. ¡carran¡ca e, portanto, nao o podiam trans-
mitir ao portugués.
CARRAPATO — Cortesáo tira do esp.
garrapato, quo a Academia Espanhola deriva
de garra e pata. Com efeito, a pata do ani-
mal se prende á pele como se fósse urna gar-
ra, mas como explicar o refórgo do g ?
CARRAPITO — Pensa A. Coelho que está
por carapito, sendo pito o mesmo tema que
se encontra em apitar e cara, o prefixo de
origem incerta ¿ue ocorre também com as
formas cala, cal, car ou ca.
CARRASCA — Do lat. cerrasca, do cer-
ril e suf. asco (Diez, Dic). O e mudou-se
em a, o que é frequente antes de r ou rr,
ex: lacertu — lacartu, serta — sarta, etc. A...
mudanga do ce em ca, a s,er verdadeira, deve
ter-se dado cm época anterior aquela em que
o c antes de e se mudava em g (Leite de Vas-
concelos, Licóes de Filología, pg. 470, Estudos
de Filología Mirandesa, I, 336.) M. Lübke,
REW, 1716, tira de urna raiz can-, quo quer
dizer carvalho, gaulesa ou ibérica.
CARRASCÁO — A. Coelho tira de cor-
rasca e suf. do; compara, com encarrascar.
Cornu, Port, Spr., § 244, tira de cascarrao,
do cascarra.
CARRASCO — 1 — Arvore: V. Carrasca.
2 — Algoz: Segundo Bluteau, desde o
tempo de Belchior Nunes Carrasco, que na
cidade de Lisboa era algoz, chamou o vulgo
aos algozes carrasco. Nao sao raros os exem-
plos de nomes próprios que passam a comuna.
CAERASPANA — Cortesáo manda confron-
tar com o esp. carraspada.
CARREGAR — Do lat. carricare; esp.
cargar, it. carleare, fr. charger.
Carreira
CARREIRA — Do lat. carraria; scilicet
vid, estrada para carros; esp. carrera, it. ant.
carraia, ir. ant. charriere (M. ■ Lubke, REW,
; 1718)
CARRICO — Do lat. cariciu, de carex;
esp carino' Estáo inexplicados o dobramento
do V e o i em vez de e (M. Lübke, B.EW,
CARRIL — De carro e suf . il ; régo aber-
to pelas rodas dos carros; depois, por ana-
logía, trilho de trem, bonde.
CARRILHAO — Do ir. carillón.
CARRILHO ■-" Do esp. carrillo, boche-
C a CARRIOLA — M. Lübke, REW, 1721,
Gram. II, 431, tira o esp. carriola, o it. cor-
rtMoZa e o fr. carriole do siciliano harriola. A
Academia Espanholá'; Brachet e Stappers re-
conhecem a origem italiana. O port.. deve ter
a mesma origem. .
CARRO — Do lat. carru, de origem gau-
lesa (M. Lübke, REV/, 1721, Introd-iicáo, §24);
esn.it. carro, ir. char. .
" CARROCA — M. Lübke, REW, 1721, tira
o esp carroza e o fr. carrosse do it. carrozza;
o port. deve ter a mesma origem. • Era urna
earruagem luxuosa de quatro rodas, usada na
Italia desde o sáculo 'XVI e intrqduzída em
Franca por Catarina de Médicis ; . peiorou de
sentido. • . ■ • .. ■ ■
CARRUAGEM — Do fr. charroyage, char-
riage (M. Lübke, REW, 1721). O ; suf. e. fran-
cés. O. esp. carruaje é o it. carriaggio tem
■t a mesma origem. A. Coelho tira de um D.
lat. carruaticu, de carru. Xl: ,
CARSTENITA — De Karsten, sobrenome
de tim mineralogista alemáo., ,:e suf . ito. :
CARTA — Do gr. chartes, papel, de pro-
vável origem egipcia (Bolsacq), pelo lat. diar-
ia. O it. ainda tem o sentido etimológico que
em port. e esp. se perdeu, tomando o de lit-
terae (cfr. it. Xettera, fr. lettre).
CÁRTAMO — Do ár. kurtum, de origem
araméia, no latim medieval dos botánicos car-
CARTAO — De carta, papel, e suf. ao,
cfr. papelaa (A. Coelho). A Academia Es-
panholá tira cartón, papeláo, de carta, pa-
.pel Brachet tira o fr. cartón, papeláo, do it.
cartone, papeláo. Em port. a palavra passou,
como o positivo, a designar um instrumento
de correspondencia,: feito num. papel espesso.
p it.? guardón ó sentido etimológico no posi-
CARTAPACIO — Do b. lat. cJiartapaciu,
Du Cange charta pacis, com mudanca de si-
gnificacáo que náó é de admirar na gíria es-
colar i (A. Coelho). ,
< CAR.TAPS — ' A. Coelho reconnece a_pa-
lavra curte no primeiro elemento; Figueiredo
diz que. é o mesmo que o provincialismo car-
tapete, de carta e pele. ■■■.,".■„'■
"CARTASANA ■'— Do fr. cartisane (A. Coe-
■B'lho)./;: ":';;;■_-;. '
B CARTAZ — Do gr. chártes, papel, atra-
yés do ár. hartas. Eguilaz dá como ponto
de partida ó lat. cartaceu, que veio pelo ar.
alUartas. A. Coelho : aceita a : origem árabe
para osalvo-conduto que os portugueses da-
: vain aos amigos -.:. da: -ná'oaq .-.;.■ para nayegarem
com segurángá nos mares do Oriente é da ao
'■'■í : anunció a : . origem de caria coiri: suf. az. _
CARTEL —- Do it. cartello, cártaz, dim.
dé corto,' papel, especializado no sentido de
ícarta de desafio. A Academia Espanholá, Bra-
||$íchét;e; -Stappers reconhecem á mesma' origem
:í para esp.-fr. idéntico ao v port.
BXiííS CARTESIANO —: De Cartesius, forma la-
; linizáda do nome do filósofo francés Descar-
'■:■■■ íes S-e'ísuf.' ano. ■:■ . ■ .- :.-'v ' ' .■
■■■■'....; : CARTILAGEM — Do lat. cartilágine.
' ; í'-SííSCARTOGRAFIA — Do gr. ch&rtes, papel
- B(carta geográfica), graph, raiz de grápho, es-
crever, ' desenriar, e suf. ia.
: -«CARTÓGRAFO — Do gr. chartógraphos,
qüo ¿alias, significa escriba, copista.
"GARTOLA '■■:'—. Alteragáo de quartola, me-
dida que vale um quartü de tonel (cfr. qua-
'■■■-■■-. derno, caderno) ; naturalmente., o : chapéu to-
mou éste nome por causa da forma.
:"; CARTOMANCIA — De carta Xde jogar)
¡3 gr.. mantela, adivinhasáo. :':
' ¿ : GARTOMANTE — D¿ cartomancia, a se-
íjnelhanga de. outras formasóesí com a palavra
grega !'■■; mántis, ádivinho. ;
101 — Casar
CARTONAR — Do fr. cartonner, enca-
dernar. com papeláo (.cartón) .
CARTÓRXO — De ca-ta, no sentido pri-
mitivo de papel, e suf. orio; especializou o sen-
tido para escritorio, arquivo, onde se prepa-
ram e guardara papéis forenses. .
CARTUCHO — Do it. cartoccio, der. de
carta, papel, envoltorio cónico de papel no
qual se coloca a carga de arma" de fogo. A
Academia Espanholá reconhece idéntica ori-
gem para o esp. cartucho e Brachet, Clédát,
Stappers Dará o fr. cartouche.
CÁRTULA — . Do la.t. chartula, papelzinho.
CARTULARIO — Do lat. chartulariu, re-
gistro dos papéis antigos.
CARTUSIANO — De Carthusía (Char-
treuse), nome latino do convento onde se re-
colheu S. Bruno, fundador da ordem dos car-
tuxos, e suf. ano.
CARTUXO — Do lat. Carthusiu. Frade
da ordem de Chartreuse (em lat. Carthusia),
deserto montanhoso perto de Grenoble, onde
S. Bruno fundou o primeiro convento.
CARUNCHO . ■— Corau, Port. Spr., §§117
e 136, derivou do- lat: carbunculu atraves de
urna forma carunclo. M. Lübke, Gram. II,
pcs 473, 514, vé um cruzamento de careolus
Xde cario, cfr. lombardo kairol, veneziano
Icariol) com carúncula, da caro (cfr. caronea,
que deu o esp. carona, o it. carogna e o fr.
charogne). A. Coelho pansa que. está por
¿carucho, de carie e suf. ucho.
CARÚNCULA — Do lat. carúncula, car-
' ninha. , - ■ , , .
CARUS — Do gr. karos pelo lat. carus.
CARVALHA — De carvalho, talvez pela
assimilagáo da casca á do carvalho (A. Coe-
° CARVALHINHA — De carvalho e suf.
inha (A. Coelho), por algumá correlacao que
V6 CARVALHO — "M. Lübke, REW, 1716,
tira do esp. carvallo; que filia a urna raíz
corr céltica ou ibérica. Figueiredo pensa
que é alteragáo de curvalho, de curvo, visto
o tronco e os ramos serem geralmente tor-
tuosos, ou vem de um latim hipotético c¡uer-
caliu, de quercus, carvalho. Otóme! Mota,
O M&u, idioma, 230, nao acha possível. A hi-
pótese seria aceitável se de lima forma quer-
quaculu, com queda do segundo q por dissi-
milagáo, ficasse urna, forma queruaculu. que
daria quervalho, donde carvalho, com mu-
danca do e em a pelo contacto com o r ou por
assimilagáo. Poder-se-ia objetar que quercus
é feminino e o sufixo acula é masculino ; mas
a objecáo nao colhe. Leite de Vasconcelos
explica "a palavra beco por vía mais o sufixo
eco. A hipótese, pois. nao é absurda. A ^-ca-
demia Espanholá explica o esp. talvez do lat.
. quercu e robur.
CARVAO — Do lat. carbone.; esp. carbón,
it cor6owe.fr. charbon.
CAS "'— Do lat. canas, brancas, esp. canas.
CASA "— Do íat. casa, choga, de." origem .
oseo, esp. it. casa, fr. chez (em eása de).
CASACA — Do turco ltazak, nómade, que
deu o russo kazak, kozak, que passou a de-
signar as populacóes nómades do sul da Ras-
sia; dal o .russo kazakin, especie de meio pa-
leto em fr. casaqüe, ém it. casacca, em esp.
é port. casaca. Era primitivamente o roupao
análogo ao dos: casacos (G. Viana, Apost.,
I 252, Lokotsch).. A etimología coso e de-
fendida por algims, baseando-se em formas
como casula em que se unem as idéias de
coso e vestuario (Academia Espanholá, Patroc-
chi, Stappers). ■•■'.'.
CASAL — Propriedade rústica: De casa
e suf. al. No sentido de par de animáis de
sexos diferentes, vem' da -. idéia de viverem
éles, juntos no mesmo casal. ■ ■ ■ . '
CASAMATA — Do it. casamatta, casa
doida, casa feia que ñáo é casa (Petrocchi).
A Academia' Espanholá tira o esp. casamata
de cosa e mata. Stappers, para explicar o
fr casemaie, cita a etimología de Covarru-
bias coso-mctíío, casa baixa, cita a de outeos
(reduto para motor o inimigo que entrou ^ no
fóssó), dá o gr. chásmata, plural de chasma,
° S CASAR — De coso e desin, ar, _porque
depois do matrimonio os c6njuges .■■ -vao _ tor-
mar sua casa independente da dos país (Quem
casa quer casa, diz o proverbio).
• Casaveque
— 102 —
Castinceíra
CASAVEQUE — Formagáo irregular, de-
rivada sem dúvida de casaca (A. Coeiho).
CASCA — De cascar.
CASCABTJLHO — Do esp. cascabullo,
casca de bolota, que - M. Lübke, REW, 1731,
tira do la't. cascabellu, guizo. Corte=áo tira
de casca e cabulho (cfr. capulho).
CASCALBO — De cascar e suf. alho (A.
Coeiho), cruzado em parte com cusculiu, gra,
(M. Lübke, REW, 6941, 2424). A Academia
Espanhola deriva de cascar o esp. cascajo.
CASCAR — Do lat. quassicare, despe-
dazar, del-, de quassus, part. pass. de quate-
re, sacudir, abalar (M. Lübke, Gram. II, p.
658, REW, 6941) ; esp. cascar. A síncope do
i impediu o abrandamento do c; a sernivoga]
tí foi absorvida pelo a (Nunes, Gram. Sist.
Port., 94, 130).
CASCARA — Do esp. cascara, casca, com
especializagáo de sentido.
CASCARRA — ■ De casca e suf. arra.
CASCARRILHA — Alteragáo do esp. cas-
carilla. -
CASCATA — Do it. cascata, queda (de
agua). A Academia Espanhola deriva o esp.
cascada de cascar. Brachet, Stappers, La-
rousse tiram o fr. cascade do it. (século
XVI).
CASCA VED — Do prov. cat. cascavel
(M. Lübke, REW, 1731). O nome da cobra
vem de urna especie de chocalho que ela tem
na cauda.
CASCO — . Para M. Lübke, REW, 6941,
é um ^derivado de cascar. A. Coeiho manda
ver casca; no Suplemento dá, com dúvida,
o gr. kodískos.A Academia Espanhola deriva
■:o5í esp> "¡casco j de ¡cascar,' : ^
CASCULHO — A. Coeiho tira de casca
e suf. ulho. M. Lübke, REW, 2424, no sen-
tido de casca de castanha, filia ao lat. cus-
culiu.
CASEBRE — Do lat. casubla (M. Lübke,
REW, 1754) ; it. casipola.
CASEIFORME — Do lat. caseu, queijo,
e forma; forma.
CASEÍNA — Do lat. ■ caseu, queijo, e suf.
: ina.
CASEOSO — Do lat. caseu, queijo, e suf.
oso.
CASERNA — - Do prov. cáseme (M. Lüb-
ke,/ RE ¡W};[ 6944) ; primiuvamente casa de guar-
da, destinada a quatro soldados (Gastón Pa-
rís, Mélanges ILinguistiqííes , 507).
CASIMIRA — Do ingl. kerseymere, fa-
zenda pura de Kerséy (Clédat, Larousse) ou
kotsch, Petrocchi, Academia Espanhola), com
influencia analógica do nome próprio Case-
■ :m^a;;fí:í'¡^J-0;0:SX¡0¿0:,r-f\:
CASINO — Do it. casino, casa de cam-
-;^^tóga^P3g;Srfeuriiáo;-;-e: : '(3e^ prazeres; cfr. o
suf. e o.s surdo intervocálico (Petrocchi). A
Academia Espanhola, Clédat, Stappers, La-
rousse reconhecem a mesma origem para o
esp. e para o fr.
CASiiíANTBREA — Do gr. chusma, aber-
tura,/ awÉeí*a//é// ; suf^ea./ :
CASMURRO — A terminacáo parece in-
dicar origem vasconga. O esp. tem cazurro,
que a Academia Espanhola tira do ár. cadzur,
//ÍrísOCÍávehíy///:/_//"V:///V///
CASO— Do lat. casu; esp., it. casa, fr.
/• casfym
'.-'' CASPA --!- Sousa tira do ár. hasseba. Fi-
gueiredo dá '. como termo esp.
CASPACHO '.^~ O esp. tem gazpacho.
CASPITE ■ — . O esp. tem cespita. Joáo
Ribeiro atribuí origem italiana. Seria abre-
>yiátufáadá ; í éxélamagáoi / Oospeito di Dio .', Cos
petto ! em Ñapóles caspita! (.Frases. Feitas,
II, 51,í27S)v" petrocchi filia caspita a cappita,
de cappero,_ alcaparra.
CASQULüHO — ■ De casca e suf. ilhoj in-
dividuo que vale sómente Déla casca (A. Coe-
iho). Como termo de artllharia pode ter a
mesma origem ou ter vindo do esp. casquillo.
:•■ CASQUINAR — Alteragáo de caquinar
(q. . v.) ; Julio Moreira, Estud.s, II, 214. Cfr.
: o i gr.lcdcházo;, /ohomátopéiceBSsegundo/ Boisacq.
CASSA — Do raalaio hasa.
CASSABE :- : — Lokotsch XAmerikanische
Wórter, '40). tira do taino kasabi. Fernando
/Ortiz ;'.; consignaí~a /opiniáo de "Wiener sobre a
pi-ocedéncia árabe. O vocábulo encontra-se em
í Américot Vespücio,> na ícar.t^{;4¿fíSadiSriniS'C15Ó4)'.r.
■ 0*"náyegadpr";deviá: ícorihecér ^Jp^ridmeí árabe v'do
milho, gasab, usado tía" África móura e na
costa ocidental negra onde o árabe estendia-
seu influxo. Passou ao espanhol como cazabe,
e estendeu-se depois, por agao dos conquista-
dores, entre os indios de diversos países ame-
ricanos. Beaurepaire Rohan supóe do mesmo
radical de acacá (v. Glossário). ■■.;';■■/■■-
CASSANJE — De Gassanje, localidacle
de Angola, onde se fala um dialeto crioulo
do porcugués (cfr. Solecismo).
CASSaR — . Do lat. cassare; esp. casar.
A. Coeiho tirou do lat. quassare, quebrar.
CASSAVB — V. Cassabe.
CaSSIA — Do gr. kassía, .alteragáo de
kasía, falsa caneleira ou. loureiro-cásia pelo
lat. casia. O gr. é de origem oriental (Boi-
sacq).
CASSICO — . Do lat. cassicu (Figueiredo).
CASSIDA — Do lat. cassida (Figueiredo).
CASSINOIDE — De Cassini, sobrenome
de um célebre astrónomo, e eidos, forma,
criado analógicamente a outros derivados.
CASSITERITA — Do gr. kassíteros, es-
■ tanho, e suf. itaj neol. de Beudant. O esta-
nho era tirado pelos fenicios, gregos e roma-
nos das ilhas Cassiterides, hoje Sorlingas e
Scilly. Lokotsch, 1111,- deriva do ár. kasdir,
estanho, o gr. Boisacq diz que, segundo Lewy
é assirio. Para Reinach é análogo ao gaulés
Gassiyelaunus, Cassignatus, nao devendo as
ilhas hoje Scilly seu nome ao metal (Heró-
doto, III, . 115), ao contrario dando-lhe como
Brimdusiumffe" Kyprosyy^
xikón e Spraclivergleichúng. : '-" ;: - í^--'' ; 'o:vK;^í-v ; í; ;: : ; ;Í--.!
CASSO — Do lat. cassu, vazio ; esp. ca-
so, it. ant. casso (M. Lübke, REW, 1741). ,.
CASTA — De casta, scilicet raga, raca
pura, sem mistura. --y ": '
CASTANHA — Do gr. kástanon pelo lát.
castanea; esp. castaña, it. cástagna, fr. chá-
taigne. Proveniente da cidade de Castaña, na.
Tessália (Moreau, 138), efr. aveld, cereja, pés-
sego, etc. Boisacq dá o gr. como de origem
asiática, cfr. o armenio kask.
. CASTANHETA — Do. esp. castañeta, ins-
trumento músico bem espanhol, comparado
a urna castanha. O fr. castagnette tem a : mes- :
ma origem (Stappers, Brachet, Clédat). ; .
CASTANHOLA — Do esp. castañuela,
instrumento músico bem« /espanhol, «.compara-
do, a urna castanha.
. CASTAO — .Do antigo alto al. kasten,
arca (A. Coeiho, M. Lübke, REW, 4682, que
alias dá a ..'v. forma gastao) ;.it.'castone.;iír.r
chatón,
CASTELHANO — Do esp. castellano, na-
tural de Castela (G. Viana, I, 81, 254). A
forma genuinaménte portuguesa era casteláo,
que hoje significa senhor.de um castelo : Aqui
o f alamos "dos .fidalgos: castettdóSrie^portu-::-
gueses (Livro .de Linhagens, apud Nurtes.
Grestomatia Arcaica, ^Qii). ■ :í/ / : -/ : ^ : y /■■■■: -/^^^^^^
CASTELO — Do lat. castellu, lugar for-
tificado ; esp. castillo, it, • castello, fr. chü-
teau. . ..-".■ • '".■•
CASTIQAL — C. Michaelis, RL, XI, 25, "
derivou de úma forma cannicistal, de cannex,
cannicis, ¿deit canna,v:;eí p;v ;gérm.stoy:í.(a0;|;Ges- í a:
tell). : O castigáis primitivo^ erá¿;íúmáKcestanteA/
de canas^Sdeí íhastei ■ócáK:ev ^d^í^oím0Cotí1M^fí^&:
'.'■■Vi.riá de .i cánstígalScainstical, í cqmf;rnetSteséSd3K:
sí e c, ; ; porque ;o; i süfixo/ duplo^ieaZgéi ívülgar, ¿
emquanto-isiaZ nao se encentra em palavras
populares. Ganiclstales: aparece num documen-
to galego do século X, em latim bárbaro. A
autora repele ;: antigás áproximagáo com'Scasiincff"
(lat. castaniceu, A. Coeiho, RL, II, 268). M.
Lübke, REW, 1604, acha inverossimil a etimo-
logía. A. Coeiho julga talvez conexo com cas-
táo ,: engastar , etc. /; O vocábulo- f ja Kyemljnüins
documento de 1283,. Inventario do tesoyrq
da igreja de Santa María, de Guimaráés, in,.-
O Arqueólogo Pjrtugués, X, 135 (G. Viana,:
Apost. II, 122).
CASTIGO ■— De casta e suf. ico.'
CASTXFICAR — Do lat. castifeare.
CASTIGAR — ■ Do lat. castigare; esp>
castigar, i tv 5 castigare, gas tigare, i fr. ■; chofer:
CASTINA — Do fr. castine, de origem
al.
CASTINQAL .-^- De castinco, lat. casfairi-
ceu,¡ dé castanha, -e suf: al (A; Coeiho) í^-^ :: í :
CASTINCEIRA — De castingo, lat. cas-
: taniceü;: dé i castanha, e suiy r 'éira.: Castaniceu,"
Casto
103 —
Catecismo
— castdico — . castaico (til no O — castinco (cfr.
painco de paniciu) (A. Coelho, Cortesáo).
CASTO — Do lat. castu; esp., it. casto,
íi. chastc.
CASTOR — Do gr. kástor, pelo lat. cas-
torc.
CASTÓREO — Do lat. castoreu; ó se-
gregado por glándulas que se acham debaixo
da pele do ventre do castor. Segundo Boi-
sacq vem de Castor, protetor das mulheres;
o castóreo se empregava utilmente ñas mo-
lestias do útero.
CASTORINA — De castor e suf. ina, se
nao vem do fr. castorine. S feita de pelo de
castor.
CASTORITA — De Castor, nome de um
deus da mitología, irmáo' gémeo de Pólux;
Breithaupt deu éste nome porque éste mi-
neral está sempro em companhia de outro a
que ele chamou Pólux.
CASTRAMETAR — Do lat. castra me-
tarl, delimitar um acampamento.
CASTRAR — ■ Do lat. castrare; esp. cas-
trar, ~it. castrare, fr. chdtrer.
CASTRENSE — Do lat. castrense.
CASTRO — Do .lát. castru, forlaleza; esp.
' castro:
CASTRO-D'AIRE — De Castro-Daire, lo-
calídade donde provém esta pera.
CASUAL — Do lat. casuate.
CASUAR — Do malaio Icasuwari.
CASUARINA — De casuar e suf. ina;
peia semelhángá das folhas com as penas des-
ta ave— (Lokotsch, 1119).
CASUISTA — Do lat. casu, caso,, e suf. ista.
CASULA — Do lat. casubla, manto com
capuz, / ligado talyez a casupola, casinha (Ar-
chív jür lateinische Léxikographie und Grám.-
matik, XII, 57, M. Lübke, REW, 1752), com
influencia do suf. de cuculla; esp. casulla,
fr. chasuble. (.Romanía, V, 174; Sitzungsbe-
richte da Academia de Viena, CXXXII, 3, 29).
Diez, Gram. I, 32, tira o esp. do lat. casula,
que se acha em Isidoro, XIX, 24 : Casula,
vestís cucullata, quasi minor casa. Envolve
o homém inteiro, como/ se fñsse urna pequeña
casa (Larousse). .' . ' ■
CASULO — De casa e suf. -ulo.
CATABOLISMO — Do gr. katabolé, agáo
de 7 7: ¿tirar- de cima para baixo, e suf. Asmo.
CATACÁUSTICA— Do gr. katakaío, quei-
7 mar- 7 / inteiramerité, :íá ; ■' 7 semelhansa■' : :■';■'.ae./.■■'^:'cáííS-■■. ,
r »ÍÍCO;-S:" 7 y>í": 7777:77 7" 77 "' 7 í 7rf: ::' y7 " : - ; :'
CATACLISMO — Do gr. kataklysmós,
: «Inundagáóí /diluvio, generalizando depqis o seny ./
::tidó: para-grandes transformacóes geológicas;/
catástrofes, pelo' lat. caíach/smos: / •
CATACRESE — • Do gr. katáchresis, man
uso.
CATACROTISMO — Do gr. katá, para
baixo, krótos, batimento, e suf. ismo. b
CATACUMBA — Do gr. katá, para bai-
xo, e fcj/mbe, ; excavagao, pelo /lat. catacumba
M. Lübke, Gram. II, § 547, admite que o
/ primeiro /elemento z'séja o; prefixo grego/ fcaíá.
'-.) G" ; segundo 7 7 Díez f /6ra7íi. 7 /;l¿/;- 69, /supóé?- ser/ 7 o
;; sabino /cSite/em /vez de /Zecticct./: Esp. caía-
cumba, it. catacomba, fr. catacombe.
CATACOSTICA -— Do gr. katá, contra,
e ;ociíSíica. Em gr. ha katakoúo,. que signi-
z ficá/;ouvir:; 7 comz;atericáo¿:/escútár7;//;::^
CATADIÓPTRICÁ — Do gr. katá, con-
tra, e dióptrica.
CATADURA — , Do gr. katádoupa, propria-
/menLé^oísa que faz ruido caindo,: pelo lat.
Wiiátaaupa0::íf:^"f0:i : :
///CATADURA; %— /De 7 caíar,/ desiri.ct(Z/e suf.
vitírq/IsíCdtar /significa; procurar /córn/ os plhos/
. Catadura é a aspecto de quem ólha com aten-
gao, de testa franzida.
CATAFALCO — Do lat. catafalcu atra-
vés do/ it. catafalco (M. Lübke, BJHW, 1757) ;
/ Ó//primeiro / elemento/ é/q pref ixo zgrego / fcctía
(M. Lübke, Gram, II, §547); o segundo ífaUcu
zzse/Spíendé// a/ /ftía,;Stablauo/ ll>i(;£¿</»í¿«ir«//trii-/
néral) . A Academia Espanhola . .reconhece a
ZZorigeni /italiana:/ párá 7 / o:/ esp.// qct
//cKe;c,;/Laroússe, 7 Stappers : para 7 ; ó 77 fr./:cata/aZ-7
que. Stappers alias .supóe o . it. de origem ger-
Z/mánicáj ///vendo no : prinieiró/Zelémerito;/ o Zlát7 :
captare, scilitíet oculis, apanhar com os plhos,
//catar,/ e/r/CíZco,/c
de vigas. M. Lübke, rejeitou por foneticamen-
z/tozimpossíveiz áproximagao 'com/catcisto'/íZeií-
scítri/í für noujranr.osíche Sprache und Líte-
ratur, XXXIII, 274).
CATaFASE — Do gr. katáphasis, afir-
magac, pelo lat. cataphase.
CATAFÓNICA — ■ Do gr. katá, contra,
phonó, voz., o suf. íca.
CATÁFORA — Do gr. kataphorá, queda,,
descida, soñolencia.
CATAFORESE — Do gr. katá, para bai-
xo, e phóresis, agáo dé levar. V /
CATAFRA/2TO — Do gr. katáphraktos,.
encouracado, pelo lat. cataphractu.
CATAGLÓSSIO — Do gr. katá, para bai,
xo, elóssa, língua, e suf. io. ,
CATAGLOTISMO — Do gr. kataglottismós ,.
emprégo de palavrás rebuscadas.
CATAGMÁTICO — Do gr. katagmatikós,
relativo a fraturas.
CATALECTICO — Do gr. katalektikós ,.
que acaba, completo, pelo lat. catalecticu.
CATALECTOS- — Do gr. katálekta, coisas-
escomidas, pelo lat. * cataleatw (phirale tan-
tum alias). •
CA1ALEPSIA — Do gr. katdlépsis, agáo.
de suipreender, e suf. ia:
CATÁLISE — Do gr. katálysis, dissolu-
gáo, destruigao. //
CATÁLOGO — Do gr. katálogos, lista, rol,,
pelo lat. catalogu. ,
CATAMSNIO — Do gr. kataménion, men- -
sal (isto é, fluxo). -
CATANA — : Do japonés katana (Dalga-
do, G. "Viana, Apost. I, 198, 256). Pacheco e
Lameira, :"Gr arrias Pprí 7 ;/ 21 / deram 7 cpmo indica^ .
e Eguilaz como árabe.
CATAPASMA ^-. Do gr. katápasma, tudo>.
o que serve para polvilhar.
CATAPLASMA r— Do gr. katáplasma,
induto, emplastro que se aplica sobre unía
parte do corpo, peló lat. cataplasma.
CATAPLEXIA — Do gr. katúplexis, estu-
por, vertigem, e suf. ia.
CATAPULTA — Do gr. katapéltes, apa-
relho para langar projetis com torga, pelo
lat.; catapulta, x}:^
CATAR — Do lat. captare, apanhar, bus-
car; esp./ catar, iL caíia.)^ /(ganhar).;^^^-/ /: /
CATARATA — Do gr"T kataráktes, que se-
atira para 7 baixo ¿ pelp/í lat./ caíarocia. /Aplica-,
sea/ um . rio que / rompe 7 obstáculo naturalíque/"'
lhé impede a passagem e faz irrupgáo: para
baixo. Aplica-se a urna doenga de ólhos que os.
/autigos Aacreditavam/dOTidá'/á 77 queda /Seaum/;
/humor./// 7 / 7 /'/ 7 /// 7 / 7 // 7 :: 7 /:////;//://
CATARISTA — Do gr. katharíso, purificar
pelo lat. catharista. ■
CATARMA — Do gr. kátharma, escoria,,
borra, o que se joga fora quando se purifica,
urna coisa.
CATARRECTICO — Do gr. katarrhektikós,.
que faz evacuar. . ■
CATARRINO í— Do gr. katá,, para baixo,
e rMs, :Tftinós;: :■ nariz;// es tes;: 77 macacos;/:tém/ 7 a; ;
abertura das ventas dirigidas para baixo, qua-
■/-sé 7 comdí.na< 7 hómetó¿¿;S;f;:;^
CATARRO — Do gr. katárrhóos, que corre
para baixo (.scílicet muco), pelo lat. catarrhu.
CATARSE — Do 7 gr. kátharsis, purifica-
cao, limpeza. i '" 7 ' ; :
CATÁRTICO, — Do gr. '; kathartikós, pró-
prio; : pará/:püriii¿ar,/>péio ;7 lat./:caí/íar
CATAKT1NA — . Do gr. Uatliart,. de ka-
thaíro, purificar, é suf. ina. ■..
CATA-SOL— De catar e sol; parece pro-
curar a luz Jo sol para refletír cores varie-
gadas.. ;*/ ' V''"
CATASTASE — Do gr. katá.stasis, coristi-
/ tuigáó. 77
, CATASTATICO — Do gr. katastatikós, que
/tem 7 consistencia.://;; 77 : 77 : 77 / 7 / 7 ;;;; 7 /;: 7 :: 7777 / 77 :
CATÁSTROFE — Do gr. katastrophé re-
viravolta;/ diá: lat: :catdstroplie. // Prihieiramente 7 /
se refería aos terremotos; generáiizou depois
:;;:o 7 ;sentidp^;;///:/ 7 ::;; 7 //;; 7 p/;//;;^
CATATONÍA — Do ; gr. katá, para baixo ;.
ton, raiz alterada de ieino,: estender, e suf..
7 ia..; 7 /;// 77 /:: 7 :/:////;/::/ 7 /; 7 ; 7 /;:/
CATÁTUA .— -Forma assimilada de ca-
catúa' \G. Viana, Apost., II, .514).
CATECISMO — ' Do gr. -fcciie.cAi.smds, ins-
' / -trugáo, 7 :: peló:;/láL: ;/caíeciíismu.::/;;; 7 ; 7 ;/z
¡JJ
Categúmeno — 104
CATECÚMENO — Do gr. katechoúmenos ,
o que é instruido de viva voz, pelo lat. ca-
techumenu. . ,
CÁTEDRA Do gr. kathedra, assento,
pelo lat. cathedra. V. Cadeira.
CATEDRAL — De cátedra e suf. ai; e
a igreia ra que está o trono episcopal.
CATEGOREMA — Do gr. kategúrema,
censura, atributo, predicado.
CATEGORÍA — Do gr. kategoria, atributo,
pelo lat. categoría.
CATSIA — Do lat. caleta, de origeir, du-
vidosa, gaulcsa, germánica, ou persa.
CATENARIA — Do lat. catenaria, que
está na cadeia, aplicado a urna curva forma-
da por uin fio' flexivol.
CATÍSNULA — Do iat. cate nula, cadeia-
zinha.
CATEQUESE — Do gr. katechesis, acáo
de ensinar'dc viva vos, pelo lat. catechesc.
CATJ5RESE — Do gr. kathairesis, aniqui-
lamento. destruicáo.
CATERÉTICO — Do gr. kathairctikós, des-
truidor.
CATERVA — Do lat. caterva. — V. Ca-
tre/ a.
CATÉTER — Do gr. kathetér, sonda, pelo
lat. ca.thp.tere.
CATETO — Do gr. káthetos, vertical, per-
pendicular, pelo lat. cathetu. O uso tornou
paroxítono o vocábulo e agora é impossível
corrigir.
CATETOMETRO — Do gr. káthetos, ver-
tical, e inetr. raiz de metréo, medir.
CATILINÁRIA — Do lat. catiünaria, sci-
licct oratlo, discurso tremendo de Cicero con-
tra o conspirador Catilina.
CATIÓN — Do gr. katliion, que desee.
CATIPNOSE — Do gr. Icathypnosis, ador-
-mecimento.
CATITA — Segovia sentó o suf. dim., na
terminacao do vocábulo, o que é possível, dado
o seu significado. *..
CATIVO — Do lat. captiva. Are. cautivo,
como em esp. (Cornu, Port. Spr. § 226, Nu-
nes, Gram. Hist.. 119).
CATOCATÁRTICO — Do gr. káto, para
baixo, e catártico. -a. v.
CATOCENADELFO — Do gr. káto, para
baixó. e cr.nadelfo.
CATÓDICO — De catódio e suf. ico.
CA.TÓDIO — Do gr. káthodos, descida e
suf. ío (ele.ctródio negativo).
CATODONTE — Do gr. katá, em baixo.
e odoús, odóntos, dente; neol. de Linnsu. Só
tém dehtes verdadeiros no maxilar inferior.
CATOLICAO 7- Do gr. katholikón, uni-
versal; era tido como próprio para purgar
do todos os humores.
CATÓLICO — Do gr. catholikús, univer-
sal, pelo lat. catholicu. A Igreja Romana es-
pslhou-se por todo o mundo, mas depois da
reforma luterana o significado sofreu especia-
lizacáo.
CATOMETOPO — Do gr. káto, em baixo,
e métopon, frente.
CATONISMO — De Catao, censor romano,
celebro pela austeridade dos seus costumes,
e suf. ismo.
CATÓPODE — Do gr. káto, em baixo,
g poús, -podas, pe; tém barbatanas no ventre.
CATOPTRICA — Do gr. katoptrikó, sci-
licet, téchne, a arte relativa aos espelhos.
CATOPTROMANCIA — Do gr. kátoptron,
espélho, e ma-ateía, adivinhacáo.
CATRAFIAR — Cortesáo sup5e metátese
de trancafiar. Figueiredo acha . que é o mesmo
que catrafilar.
CATRAFILAR — Figueiredo deriva de um
prefixo caprichoso e de filar.
CATRAPÓS, CATRAPUS — De quairo e
pes, alterado por falsa analogía (A. Coelho).
Onomatopéia (Figueiredo).
CATRE — De malaiala kattil, que deu
cátele, depois cátere, finalmente j:atre e anti-
gamente significava o trono dos reis do Ma-
labar e pequeño leito de pés, baixo e fácil
de armar e desarmar (Dalgado). Sousa tirou
do persa catel, cadeira ou assento de madeira;
Dalgado declara que nao conhecc tal palavra
no persa, que tem ¡cursi e sandali para ca-
deira ou mocho e cadeira nao é o mesmo que
catre. Houve quem derivasse do esp. idén-
Calim
tico, mas o mero fato da existencia, em es-
panhol de um termo portugués nao é
criterio seguro de procedencia, pois muitas pa-
lavras asiáticas iguais em ambas os línguas
foram transmitidas ao espanhol por via do
portugués.
CATREFA — Do lat. caterva, com metá-
tese do r e refórco do / (A. Coelho, Cortesáo,
Subsidios. Aditamento, s. v. endurecimento).
CATROZADA — Do catorce, aplicado a
número indeterminado e considerável, e suf.
ada (Julio Moreira, Estudos, I, 195).
CATUAL — Do persa kotual, comandante
do fortaleza (Dalgado).
CATÜLÓTICO — Do gr. katovJotikás, pró-
prio para cicatrizar, pelo lat. catulñtícu.
C ATURRA — A. Coelho no corpo do seu
Dicio?¿íirio Manual Etimológico indicou um te-
ma céltico catu, que significa pugna, ou
catarrar., de catarro, mas no Suplemento re-
peliu estas etimologías. C. Michaélis de Vas-
concelos, RIj, XX, 317, deriva do Catao. nomo
de um célebre censor romano, honiem de cos-
tumes austeros, substituindo-se a terminacao
. aparente de aumentativo por-urra, elemento
de uso mais popular, de sentido mais gros-
seíro e musicalmente também mais rude. Ca-
turra é um mero afetador de austeridades.
O' sufixo urra 6 de origem ibérica, mas do
latim veio urna formacáo modelar, ísolada
embora, o vulgarismo saburra. E, se saburra,
era areia de grao táo grosso e pesado que
servia de lastro, Caturra bem pode ser um
Catao de segunda categoría. Alega Leite de
Vasconcelos, ibidem, 320, que substituir em
Cálao a terminacao ao por outra, seria fenñ-
meno paralelo a muitos das línguas románi-
cas, mas no nosso caso esperar-se-ia- que a
terminacao substitutiva fosse — urro o nao
— urra. Além disso, o sentido primitivo de
caturra nao é de "teimoso", 6 de "bobo" (v.
Licoes de linguagem, do citado autor, 2.» ed.,
pg. 69), e isto nao condiz com o papel que
Catáo desempenhou na Historia.
CAUCAL1DEA _ Do gr. kaukalis, cau-
cálida marítima, e suf. idea. .
CAUOAO — Do lat. cautionc.
CAUCHO — Segundo urna noticia de Bar-
be rena, Quichéismos, 160, que Lenz declara
nao ter podido comprovar, viria da língúa dos
indios mainas das margens do Amazonas.
Lokotsch, Amerikanische Worter, 40, alega que
é idéntico o vocábulo em tupi, kau-utschu
(transcricáo alema). A Academia Espanhola
afirma que a interpretacáo do vocábulo é
impermeável; Larousse que é suco de árvore
(s. v. ca.outchouc) .
CAUCUS — E' o lat. caucus, taca, om-
pregado nos Estados Unidos como grupo po-
lítico (Larousse, Complemento).
CAUDA — Do lat. cauda.
CAUDAL — Do lat. capitaJe, principal; esp.
caudal, it. capitale, fr. ant. chatel, mod. chetcl.
Passando por cabedal, que sofreu síncope do
e dando cabdal: Colligat suo dono suo cabdal
(Leges, p. 435 — Á. 1185, apud Cortesñ.o.
Cabdal vocalizou depois o 6 (Cornu, Port.
Spr. §§ 105. 227; Nunes, Gram. Hist. Port.,
132, M. Lübke, REW, 1632, Diez, Gram. 1, 134,
256, 257).
CAUDED — V. Coudel.
CAUDICARIA' — Do lat., caudicaría.
CAUDICE — Do lat. caudice.
CAUDICIFORME — Do lat. caudice, e
forma, forma..
CAUDIFERO — Do lat. cauda, cauda, e
fer, raiz de forre .trazer.
CAUDILHO — Do esp. caudillo ' (G. Viana.
Ajwst. I. 265). V. Cabedelo, coudel.
CAUDtMANO — Do lat. cauda, cauda, e
mano, manu.
CAUDINO — Do lat. caudinu, de Cáudio,
cidade samnita, onde os romanos vencidos pas-
saram sob o jugo.
CAULE — Do gr. kaulós, pelo lat. caule.
CAULÍCOLA — Do lat. caule, .de origem
grega, caule, e col, raiz de colore, habitar.
CAULÍFERO — Do lat. caule, caule, e
fer, raiz de ferré, trazer.
CAUL1FLOR.O — Do lat. caule, caule, e
flore, flor.
CAULIM, CAULINO — Do chinés kao-
Ung, monte alto, nomo de urna localidade pou-
I
f
Caulíodoiite
— 105
Cedigo
SÍ
B
ptts|fi
a
cas milhas a noroeste da cidade de King-te-chen,
na qual havia grandes jazidas de urna espe-
cie de feldspato empregado na fabricagáo da
porcelana.
CAULIODONTE — Do lat. caule, caule,
o do gr. odoús, o&óntos, dente.
CAULOCARPO — Do gr. kaulús, caule,
e karpós, fruto.
OAURI, CAURIL, CAURIM — Do neo-
árlco : hindustani cauri, marata-concani kavdi,
guzerate kodi. No sentido de calote veio de
pagar em cauris ser o mesmo que nao pa-
gar (G. Viana, Apost. I, 267).
CAUSA — Do lat. causa; V. Coisa.
CAUSALGIA — Do gr. kaüsiSj calor ar-
dente, algos, dor, e suf. ia.
CAUSÍDICO — Do lat. causidicu.
CALTSTICA — Do gr. haustiké, que quei-
má. Esta, curva é formada pelas intersegoes
sucessivas de raios refletidos e retratados por
urna superficie.
CAUSTICO — Do gr. kaustikós, que quei-
ma, pelo lat. causticu.
CAUTELA — Do lat. cautela.
CAUTERIO — Do gr. kautérion, ferro quen-
teí para : queimar, pelo lat. cauteriu.
"CAUTO — Do lat. cautu.
rfffi KJCÁy A.CA — T>e cava e suf. acá, r por causa
da forma cóncava que tem ordinariamente (A.
Coelho).
. CAVACO — V. Cavaca.
DAVALA — Do lat. caballa, agua. Algu-
Sjiña.:-; semelhanga r deye ter com o quadrúpede.
BSluitoSf ínpmes;: : de P animáis mamíferos : foram
tSS^sW&Ppei^s: Xcír/ péixe-boi, peixe-cabrinha,
t$eixe-porco,jy cavalo-marinho).
CAVALEIRÓ — De cávalo e suf. eiro.
CA VÁLETE — De cávalo e suf. ete, (A.
sCpeltio) ';■■'' armagáo comparada a um cávalo
(cf r. borddo, muleta), o lat. tinha eculeus.
M. Lübke, REW, 1440, tira do fr. chevalet.
CAVALGAR .— Do lat. caballicarej esp.
cabalgar, it.cavalcare, fr. chevaucher.
CAVALHEIRO — Do esp. caballero (G~.
Viana, Apost., I, 267, II, 128) ; cfr. o Ih em
vez de l, V. Cavaleiró. Etimológicamente ca-
■ valeiro é o homem que anda a cávalo. Com
a : instituigáo medieval da cavalaria .criou-se
i oí gráuv de" cayaleiro ■ que dava f oros de nobreza
e- sofera conferido depois de atos de valor.
Dai passar á significágáo de homem digno
e brioso (M. Lübke, REW, 1440, acha que~
ipriméiroíem Franca). Ribeiro de- Vasconcelos^
WG'raníílBist. 89, :supós urna : forma *cabaliariu. :
INogséculo XVI aínda se usaya cavaleiró neste
sentido.
CAVALICOQUE — De cavalico, dim. desu-
dado ídeícO'uaZo., ;e ¡:- suf. oque (A. Coelho).
CAVALINHA — De cávala e suf. iriha;
Séíuma-'éqüissetá'ceá;: q. y.
CAVADO — >Do lat. caballu, mau cávalo,
g derivado Kdé:;íuma: língua :do tó
::r9p^g ; (Wálde):;ggesp. zcabalJO; } it; cavalló,y : fr.
Sc7i©v«Z,5 Jáy apareces em~IloTá.cio ^Epístolas, 1,
iñ;7,? 588) -SMélliprou: ;i de v sentido. Ja aparece na
significágáo de cávalo propriamento dito, e
: nao na de sendeiro, numa in'scrigáo de Aljustrel,
do sáculo II (Leite de Vasconcelos, Ligóes de
Filología Portuguesa, 127).
: CAVALO-MARINHO — Éste peixe recebeu
gtalgíhbméí'pélágsemelhángágde"; forma>"com" : urn
■{ cávalo ■iiOsSgrégdsA ehámayám-lhé fcippofcamjjos;,
geayalq^lagartág:::::;;™":^
,:> : CAV ANEJO — Para A. Coelho parece és-
l^ar3spbr?Mcotó«ejoJídb % mesmo ^ tema v de ^ca&aa.;
Figueiredo manda ver cabanejo, que compara
«cóhiWca&Címeiro;: do lat, capánnariu. ;
CAVANHAQUE — De" Gavaignac, nome
B<iey;iumftgeneralgfranc§s. ; 'g:
CAVAQÜINHO — Dim. de cávaco; por suas
gdirnenspes: o? instrumento .foií comparado a urna
lasca, de madeira.
CAVAR — ■Do lat. cavare; esp. cavar, .it.
cavare, fr. chever.
: CAVATINA — Do it. cavatina, cavadinha.
" : Na escola italiana do sáculo XIX, solo bri-
lhante que o divo cantava ao sair dos basti-
! :ldovesB (cavare," ssLÍr)i: segundo Stappers. gg
GAVEA — Do lat. 'cavea.
CAVEIRA — Do lat. fcalavaria por cal-
varia, cránio (Diez, Dic, 435, M. Lübke, REW,
1529, Cornu, Port. Spr. § 248) ; esp. calavera.
A forma arcaica era v '*caaveira, que deu a
atual caveira (pronuncia de Portugal) com
a aberto resultante de erase. A forma -cal-
varía sem suarabáeti parece subsistir enr caí-
veira, ainda viva na linguagem popular do
Sul de Portugal (Cortesáo, Subsidios, in loco.
e Aditamento, pg. 41 ; Nunes, Gram. Hist.
Port., 153). C. Michaelis, RL, XXVIII, 23,
prefere o esp. calavera a caveira, como étimo.
CAVERNA — Do lat. caverna; esp., it.
caverna, fr. cáveme.
CAVETO — De cava (Figueiredo). Como
tormo de arte, talvez provenha do it. cavetto.
CAVIAR — Do turco khawyar. -Joest deu
como etimología o nome de porto de Kapha,
isto é, Teodósia, emporio de pescaría do Mar
Negro. E' alimento muito estimado na Rússiá,
mas em russo o seu nome é íkrá. Brachet
e Larousse dáo o it. caviale como ó velculo
do fr. caviar; Petrocchi da o gr. kauiari
(Lokotsch cita o medio gr. kabiárin) como
o do italiano. ^
CAVILAR — Do lat. cavitlare.
CAVIDHA — Do prov. cavilha, do lat.
cavucula, por clavicula, dim. de clave, cha-
ve (M. Lüblte, REW, 1979). Cfr. Ghavelho,.
cravellia-, Cortesáo preferiu derivar do it.
caviglia. Lokotsch deriva do, ár. kabila.
CAVO — Do lat. cavu.
CAVOUCO — De cavo.
CAXEMIRA — V. Cachemira.
CEAR— Do lat. caenare; esp. cenar; it.;
cenare.
CÉBIDA — ■ Do gr. kébos, cebo, e suf.
ida. '
CERO — Do gr. kébos, macaco de rabo
comprido.
CEBOOÉFALO — Do gr. kébos, qebo, e -
kephalé, cabega.
CEBÓLA — Do lat. caepulla; esp. ce-
bolla, it. apolla, fr. ciboule.
CEBOLÓRIO! — ' De cebóla e suf. ario.
CECA-E-MECA — Do ár. slkka, troquel,
abreviatura de dar assikka, casa do troquel.
Havia em Cordova urna célebre Casa da Moe-
da árabe; daí a expressáo de Ceca em Meca
para designar de um extremo a outro, do ex-
tremo ocidental do Islam ao oriental. A lo-
cucáo também existe em Espanha (de ceca
en meca) e é provável que de lá tenha vindo.
Para Fr. , Domingos Vieira a locugáo se refere
a Asseca e Meca, ■ ppyoagóes \'y, que; :dizí ;próxi- "
mas de :Santarém (a. locugáo" portuguesa;:: tem S
ás yezes um addendum e oliváis ; de Saritxiréni)} ;
A. Coelho (Portugalia, I, 490) explica -tam-,
bém seca por Assecáí e; meca ^comoSMecaífides
Alenquer/ ,que alias ;; nao i icá: perto : déSSantáS í
rém. l Garrett (Viagpns r na :%minhafr;-:terra0^B
cap. ■ ¡ IX):; :. explica igualmente ;ircpm::ilpcalldadesff:
portuguesas. Á. Coelho Xi&Mew) opiriágqüésa ::
locugáo passou de Portugal para a Espanha.
Se' a ; locugao v é> portuguesa^ :í entábMSpbsgrya;-:
José María: Adrláo, B£, XX,: : 304/:;:M
ser a do concelho de Viana do Castelo e
Asseca a da freguesia de S. Tiago de Tayira,
localidades ,em pontos bpostos de Portugal..
Joáo Ribeiro'," Erases Eeitas, I, 218, aceita, a
interprétágáo- : :espahholá,:"ñintérpretahdól:K
como : : ; 3. mesquita ::de í Córdóya. -A:? Academias"
Espanhola tira ceca : do :;:bérbere:;as^?fcte;;fcasajs
:povó{ ■■eXn^Oyáe-.sitíj<:a0MMBWM'Ba
CECEAR — Do nome da letra c '■"(onqmáf'
.■ tppéiá)?S6SlÍesiri;?!^^gjg!:;ífi^
CECEM — ~V. Azucena.
CECO, CfiCUM _— Do lat. coecum, cegó;
porque ::náo:,: ten^v"saída.S:;:::::;::x:i:/:g
' ■■ CEDER — Do lat. cederé.
CEDICO — Do lat. *cedititiu, de cederé
no sentido de passar, estar, gasto (G. Viana,
Apost. I, 270). Epifánio Días, RL, I, 175, tírou
do lat. "sedititu". alterado de sedetítiu, de se-
dere, pousar. Em esp. existe cedizo, que se
aplica, por "exempld.glá ;carne>;paragsighificaí:;
que já. tem mau cheiro. Cornu, Port. Spr., §
'256, dá, apoiado em Madureira e F. José Freiré,
umaívformá : :f.áhtigá;p:seííiffS/)
lho aceita sedititiu. Franco de Sá, : A Lingua
Portuguesa, 184, tira de seer, estar assentado;
agua sediga, isto ,é, estagnada ; em sentido
traslato, o que é veího, estragado, corriqueiro.
M. Lübke-D'Ovidio, Gram. Stor. Itál., .33i..'dá-,
situs, sita, mau cheiro,. proveniente de -'estar-,
muito tempo nuna lugar, napol. sedeticcio, port.
sedigo "iedeticiu. Em REW, 7780, prende '.a
sedere.
Cetlilha
— 106 ~
Celidonia
CEDILHA — Do esp. cédula, dim. de ceda,
nome da letra "z"; o sufixo e a pronuncia c
da inicial e nao "z" revelam a origem. Era
primitivamente um pequeño "z" que se coio-
cava debaixo do c . quando se quería dar a
esta letra o som de s. Brachet, Cledat e
Larousse dáo idéntica origem ao fr. cedille.
Segundo pacheco e Lameira, Gram. Port,, 75,
a notacáo é de proveniencia espanhola.
CEDO — Do lat. cito, depressa; esp. ant.
cedo, it. cetto (M. Lübke, REW, 1954). O que
é feito rápidamente, nao tarda a ficar pronto.
CEDRBLA — De cedro! E' árvore de ma-
deira odox'ífera.
CEDRO — Do gr. kédros, de origem se-
mítica (Lewy, Boisacq), pelo lat. cedru.
CÉDULA — Do lat. schedula, dim. de
scheda; fólha de papel, voc. de origem gr.
CEFALAGIA — Do gr. kephalalgía.
CEFALANDRA — Do gr. kephalé, cabega,
e anér, andrds, homem.
CEFALANTO — Do gr. kephalé, cabega,
e ánthos, flor.
CEFALEIA — Do gr. keplialaía, dor de
cabega violenta e inveterada, pelo lat. cepha-
laea.
-CEFÁLICO — Do gr. kephalilcós, relativo
á cabega, pelo lat. cephalicu.
CEFALOBRÁNQUIO — Do gr. kephalé,
cabega, e brágcMa; branquia/
CEFALOCISTE — Do gr. kephalé, cabega,
• éikystiSy- vesícula;; y
- CEFALOEMATOMA — Do gr. kephalé,
--cabega, e hematoma, q. v.
CEFALOEMOMETRO ' — ' Do gr. kephalé,
Kc^begáírlteíñiaió san^ S r - \
; ; f ' : méírá6iSmédir; í í :;: ' , ';'5 : "-'V : ':'- : -'
CEFALOGRAFIA — Do gr. kephalé, ca-
bega, graph, raiz de grápho, descrever, e suf.
■■' ia. .
CEFALOGIRO — Do gr. kephalé, cabega,
e gyr, raiz de gyreío, fazer girar.
CEFALOIDE — Do gr. kephaloeidés, em
forma de cabega.
CEFALOIDROCELE — Do gr. kephalé,
cabega, ' e-Mdrocele .
CEFALOMANCIA — Do gr. kephalé, ca-
bega; e mantéia, adivinhagáo.
CEFALOMELO — Do gr. kephalé, cabega,
: V/éííííéZospmémbrb;'^^ /: -
\: CEFALOMETRIA — Do gr. kephalé, ca-
bega, metr, raiz de metréo, medir e suf. ia.
CEFALÓPAGO — Do gr. kephalé, cabe-
ásá£í;ó8^a#íííráizf;'de -í pégnimi, :■ .::fixar:iív:í ; ;¿S;.;7:.;-'\í ■:/■':
CEFALÓPODO ;.— Do gr. kephalé, cabega,
:e: ; fpóüs^:p^dós : /:ipé^r
CEFALOSCOPIA — Do gr. Kephalé, ca.-
S:b"egág'sSoS,SiSizí;de7s7cO|)éo^ olhar,; e; suf¿ ;ia. ;y
CEFALÓTEÁ — Do gr. kephalptós, cabe-
gudo, e suf. ea; tem ffilhás em forma de urna
reeoberta de opérculo. -
CEFALOTECA — Do gr. kephalé, cabega,
:.Ké:víftéfce;jSdépóslto ; K^
CEFALOTOMIA — Do gr. kephalé, cabe-
• gáí:SBfo"m,psráiz3íáitéráda'; dé ; íémmoy Ácortarí;- - e
- suf. ia.
CEFALOTORACÓPAGO — Do gr. kephalé,
i/cabegá," /7íftq?"aa;,7í thórak .'S¿;- cpurága,; tórax, e
Kpacjji ráizí áéi'pégnymiy: fixar^ v : -7; ; : .
CEFALÓTÓRAX — Do gr. kephalé, ca.be-
iS^gáp'e;SiKoraa;«2Courágá* ■ tórax.: \"
CEFALÓTRIBO •'— Do gr. kephalé, : cabe-
; :ce, We"Str¿&:- raiz" á& tribo, esmágar^iiSÍSiwíTíi/iSO
CEFALOTRIPISIA — Do gr. kephalé, ca-
ijbegáf:sí7-íj3si-SJ: s triturágáo, e suf.- ios." ; : : v
; CEFALOTRIQUIDA — Do gr. 'kephalé,
■íícáb'ésa;^
: CEGA-REGA — Alargado de cigarra, com
■ ; :;jí^?ísufix6"íi'ppiic^ííusuat- esa (eco),: com inten-
gao onomatopéica (A. Coelho).
tí>p'V;CEGQ;i~;fio7latí;;cóera/ ; ;esp;'\ ciego, it. cie-
':.co : ,^t ~;^^{ñv¿:H::
• CEGONHA — Do lat. ciconia; esp. cigue-
:{:ña,iii^:cicogna,lír.:: : cigogiie r
CEIA— Do lat. caena; esp. it. cena, fr.
7:\airfec¿?ié;Kmód.Kcéwe:Hs : "7^^^^
CEIBA — Pidal, Gram,-. Hist. Esp., j 1»,
7, deriva do caribe o. esp. ceiba.
CEIFA — Do ár. saifa, veráo, cfr. . o fr.
aoúier. No sentido de mortañdade vem das
éxpedigóes militares feitas durante o veráo.
CEIBA — V.Seiro.
. CEITIL — Do ár. cebti, de Ceuta, cida-
de em memoria de cuja tomada D. Jpáo I
mandou cunhar pela primeira vez esta : moe-
da. A forma antiga dev Ceuta era Ceíta : pas-
sou a África a conquista da cidade de Ceíta
(Catálogo dos bispos do P., p. .235, apud Cor-
tesáo). V. Lusiadas, TV, 34 e outros passos.
O l vem de se ter suposto que ceítis fósse
o plural de urna palavra terminada em¿ no
singular. A. Coelho registra o étimo -sea;íiZ.
CEIVAR — De ceive, e desin. ar. (Leite
CEIVE — Do lat. caellbe, solteiro (L. de
Vasconcelos, O l p., T, 506).
CÉJANA — Do ár. sijn, prisáo, voc. de
origem latina (Lokotsch, G. "Viana, Apost. II,
413). ■
CELA — Do lat. celia, lugar onde se guar-
da alguma coisa; esp. ■ánt.-'cieZZa,'-'mod'.'vc¡ZZí»- ;
(celeiro), it. celia, fr. celle. Especializou o
sentido. .
CELADA — Do lat. celata, scilicet, cas-
- sis, elmo cinzelado ; esp. celada, it. celata. IvI.
Lübke, REW, 1464, nao dá a forma portu-
guesa.
CELAGEM — " Do la*t. coelu, céu (A. Coe-
lho) e suf. agem. !
CELAMIN — Do ár._ themeni, oito (sex-
tários) ; houve dissimilagao do segundo e, Sá
Nogueira, A. L. P., VIII-IX, pg. 291.
CELARÍA— De celia (Figueiredo). e suf.
área.
CELASTRÁCEA — Do gr.. kélastros, abru-,
TÍheivo,esuí. ácea.
CBLAgTRINA .— Do gr. kélastros, abru-
nheiro, e suf. ina.
CELEBRE . — : Do lát celebre, frequeñta-
do, concorrido, depois notável, ilustre.
CELEBREIRA . — De célebre; mas, sig^
nificando também /manía, pode ser um deri-
vado dé celebro c a.ssimiíádd: ai celebré XAí Coe-
lho). Há urna forma antiga e popular celebro
■(vv'"'Cdrtésáojr'''i:v:!F'' :; :;?S^
CEDECTOMO — Do gr. kéle, tumor, ek,
fora, tom, raiz alterada de iémmo,- cortar:
CELEIRO — Do lat. cellariu; esp. cillero,
it. ant. cellaío, fr. ceilier.
CELENTEREO — Do gr v - katlos, cavó, e
é- énteron, intestino; sao constituidos por urna
cavidade gastro-entérica estes animáis.
CELERADO — Do lat. sceleratu.
CÉLERE — - Do lat. célere.
CELERÍMETRO — Do lat. célere, rápido,
veloz, 'e. gr. metr, ra.iz.de inetréo, medir.
CELESTE "— Do lat. caeleste.
CELESTINA —: Do lat.. caelestma, ce-
leste. ' ■ : '
1 — -Planta, pela cor azul das flores.
2 — Mineral, . pela cor branca que as ve-
zes descamba para azul (Lapparent) .
3 — Alvoviteira, por alusao a um perso-
nagem deste nome na célebre tragi-comédia
espanhola de Calisto e Melbea.
CELESTINO — Do lat. caelestinu, ce-
leste; por causa da voz suave chamada ce-'
teste nos registros de órgáo. Religioso de umá"
ordem fundada, por Pedro de Morón, mais
tarde papa, sob o nome ' de -Celestino V.
CELEUMA — r Do gr. kéleuma por kéleus-
ma, ordem, exportagáo, canto de animagáo
dos remadores, pelo lat. celeumá. (M. Lüb-
ke, REW, 1801). Generalizou depois o sentido..
V. Cornü, Fort. Spr., § 211, sobre o émude-'
V,.ciméntóivdaí;'sííí;'::£S3is5®Sésí^
CELGA — V. Acelga. ."-■■
CELHA — 1 — Balde, V. Selha.
2 — Pelos: Do lat. cilia, plur. de cilium,
tomado como feminino; .esp. cejas, it. cíglio,
fr. cil. Está vivo ainda o vocábulo , no deri-
-vaAoy:ísdbrarieelhas:m^~0i/;^
CELiACO — Do gr. koüiakós, relativo á
cavidade do ventré, pelo lat. CjeZiocM.
CEDIADELFO — Do gr. ko'clía, cavidade
do ventre, e adelphós, irmáo.
CELIBATO — Do lat. caelibatu.
CÉLIBE — Do lat. caeiibe.
CÉLICO — Do lat. caeZíCM.
CELÍCOLA — Do lat. caeZicoZo.
CELIDEIA — Do lat. caeZi dea, deusa do
; céu : íU^güéiredO):¿iyíííííKíí;W,S ! 73
CEDIDOGBAFIA — Do gr. 7ceZís, , 7ceZí-
dos, -mancha, graph,, raiz de grápho, ^áescre-
CELIDONIA — Do gr. chelidónion, erva
andorinhá, pelo lat. chelidonía. Em Plínio
aparece ::c7ieZiíZp7ifeTC/ ¿colirio /ífeitp: com p/;^
da celidonia: Significa também urna, pedra
que, segundo creñga popular, se encontra no
Calífero
— 107 —
Centelha
e gr. mama,
ventre das andorinhas novas (Plinio, II. N.,
XI, 203, Bluteau). O povo portugués tem para
si (Leite do Vasconcelos, Opúscul >s ? I, 507)
que a podra do andorinha (celidonia) servo
nao só para as andorinhas abrirem os olhos
aos filhos, mas para lhes restituirem a vista,
quando alguém os cega nos ninhos e para
curar nos próprios homens as molestias ocu-
lares.
CELIPERO — ■ Do lat. caeliferu, que car-
rega o cóu.
CALÍFDUO — • Do lat. caelifluu, que di-
mana do céu.
CELÍGENA — Do lat. caelígena, nasci-
do no céu.
CELIOTOMIA — Do gr. koilia, cavidade-
do ventre; tom, raíz alterada de témno, cor-
tar, o suf. ia.
CELIPOTENTE — Do lat. caelípotente r
poderoso no céu.
CELOFL.EBITE — Do gr. koile , cava, e
flebite; ha veias com aquele qualificativo.
CELOMA — 1 — Cavidade do mesoder-
ma: do gr. koiloma, cavidade.
2 — Ulcera da córnea: idem.
CELOItRAFIA — Do gr. lióle, hernia,
rliaph, raiz de rh&pto, coser, e suf. ia.
CELOSOMO — Do gr. kóle, hernia, e
soma, corpo.
CELOSTATO — Do lat. caelu, céu, e gr.
statós, parado. Figueiredo dá o lat. stare,
estar de»- pé, como segundo elemento. Devia
ser uranástato para evitar o hibridismo.
CELOTOMIA — Do gr. kéle, hernia, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
CELOTIRBIA — Do gr. skelotyrbe, para-
lisia das pernas, e suf. ice.
CELSO — Do lat. celsu.
CELTOMANIA — De celta
loucura.
CÉDULA — • Do lat. cellula, pequeña cela.
CELUL1FERO — Do lat. cellula, célula,
e jer, raiz de ¡erre, trazer.
CELULIFORME — Do lat. cellula, célu-
la, o forma, forma.
CELULIFUGO — Do lat. cellula, célula,
e jug. raiz de fugere, fugir.
CELULIPETO — Do lat. cellula, célula,
e pet, raiz de petere, procurar.
CELULÍTELO — Do lat. cellula, célula,
o tela, teia.
CELULOIDE — Do lat. cellula, célula, e
gr. eidos, forma, através do inglés celluloid.
A invengáo é norte-americana e a base é a
celuloso nítrica. Obtida em 1869 pelos irmáos
Schmidt e John Hyatt e patenteada em 1871
(Bonnaffé).
CiJLULOSE — De célula e suf. ose; prin-
cipal elemento constitutivo do tecido celular
vegetal.
CEM — Forma apocopada de cento, por
ef eito do próclise.
CEMENTO — Do lat. caementu.
CEMITERIO — Do gr. koimetérion, dor-
mitorio, pelo lat. coemeteriu, esp. cementerio,
it. címitero, fr. cimitiére. Os antigos com-
paravam a morte ab sonó. O i por e teve por
fim evitar em Portugal a haplologia centério
(cem'tério), v. G. Viana Apost.,- I, 267. Ao
adro chamamos cemitério, palavra grega que
vale o . mesmo que dormitorio (Bernardes,
Ejercicios Espirituais, I, 471).
CENA — Do gr. skenó, tenda, lugar que
tem sombra, abrigo de madeira ou de fazenda
no qual so vestem os atores (Moreau, 291,
...Laurand, Manuel des études grecques et la-
tines, 62) ; pelo lat. scena.
CENÁCULO — Do lat. caenaculu, sala de
jantar.
CENADELFO — Do gr. koinós, comum,
e adclphós, irmáo.
CENAGAL — . Do esp. cenagal.
CENAGOSO — Do esp. cenagoso.
CENÁRIO — Do it. scenario (G. Viana,
Apost., I, 354).
CENATORIO — Do lat. caenatoriu.
CENCRAME — ■ Do gr. kenchramis, pelo
lat. cenchrame.
CENDAL — Do prov. sendal, do lat. sin-
don, fazenda finíssima de seda, voc. de ori-
gem gr., com mudanga de sufixo (Diez, Dic.
346, M. Lübke, REW, 7935). A Academia Es-
panhola dá um b. lat. cendalu. M. Lübke,
dizendo que a historia do vocábulo nao e cla-
ra, entende que o ár. sandal (Eguilaz) é de
recente origem europea. O c do port. e do
esp. nao deve corresponder á inicial greco-
latina, a menos que tivesse paTTsado a um
sad arábico. A. Coelho dá em dúvida o lat.
pop. sindale ao lado de smdone, tecido fino.
Dozy-Engelmanu, com Eguilaz, prendo ao o.r.,
tafetá em Devic, segundo Covarrúvias do gr.
sindon.
CENDRADO — Do esp. cendrado, acin-
zentado ; a epéntese do d justifica 'plenamen-
te a origem(Bourciez, Lints. Rom., § 340).
CENESTESIA — Do gr. koinós, comum,
geral, aisthesis, sensacáo, sensibilidade, e suf.
ia.
CENHO — Do gr. episkynion, pele da
. testa, o qual loria dado um derivado regres-
si vo skyníOn,' no lat. secnium, cenium. cfr.
scentclha, centelha, y = i — e(fr. sykotónci.
it. fegato). M. Lübke, RE, XXIII, 104). M.
Lübke, apoiado na forma con do er. Jdiuo,
aceitou, REW, 1933, o cruzamiento do lat. ci?t-
nu o signu para nao dar a forma portuguesa
como derivada do espanhol. - Rejeita a inclu-
sáo do it. cenno entre estas formas, como fez
Baist, Romanische Eorschangen, 1, i;;4. ..¡"Lo
identifica, como fez Schuchardt, o esp. ceno
com as formas vasconcas keinu, piscar de
olhos, e kinu (esp. guiño), porque o i espa-
nhol nao corresponde ao e vasconco, embora
roconheca influencia na significacáo gracas
á semeíhanca de forma. Mais tarde se for-
mou na Península um sobreceño, sobrecenho,
fazendo pensar numa forma superciniu, in-
fluenciada por stiperciliu. A. Coelho derivou
do lat. signu e opinava que se devia escrever
senho.
CENISMO — Do gr. koinismós, comuni-
dade de varios dialetos.
CENITA — Do gr. kainós,, novo, recente,
e suf. ita.
CENO — Do lat. coenu.
CENOBIARCA — Do gr. Icoinobiárches,
superior de um cenobio.
CENOBIO — Do gr. koinóbion, lugar onde
se vive em comum, comunidade, convento,
pelo lat. coenobiu.
CENOBITA — Do lat. coenobita, que re- •
produz com um sufixo o gr. koinóbios, que
vive em comum.
CENOFOBIA — • Do gr. Ícenos, vacuo, va-
zio, c phob, raiz de phobóo, ter horror, e suf.
ia. Figueiredo dá um gr. koinós.
CENÓGRAFO — Do gr. skenográphos, o
que pinta as decoragoes da cena. '
CENOLOGIA — Do gr. Ícenos, vacuo, va-
zio, lógos, tratado, e suf. ia.
CENOPÉGIA . — Do gr. skenopégia, cons-
trugáo das tondas, festa dos Tabernáculos,
" pelo lat. scenopegia.
CENOSARCIO — Do gr. koinós, comum,
sCirx, sarkós, carne, e suf. ¡o.-
CENOSO — Do lat. coenosu.
CENOTÁFIO — Do gr. kenotápMon, tú-
mulo vazio, polo lat. cenotaphiu.
CENOURA — Do ár. isfanariya, prova--
velmente . de origem latina, no ár. sajanoria,
que explica o sanariya (Lokotsch). M. Lübke,
REW, 7504, dá o cataláo sa¡anoria, o. valen-
ciano gafanoria e o esp. zahanoria, zanahoria.
CENOZOICO — Do gr. kainós, recente,
zóon, animal, e suf. ico.
CENRADA — Do lat. cinerata, feita com
cinza (RE, II, 373).
CENSO — Do lat. censu.
CENSOR — Do lat. censore; éste magis-
trado romano, além de encarregado do censo,
olhava pelos costumes públicos.
CENSURA — Do lat. censura, dignidade
de censor (v. éste voc).
CENTAFOLHO — Do lat. centifoliu, que
tem cem f olhas ; chama-se livro no Brasil.
CENTÁO — Do lat. ce?iío«e, manta de re-
talhos.
CENTAUREA — Do gr. kentáureion, de
centauro, pelo lat. centaurea. Atribuia-se ao
centauro Quiron a descoberta dos simples
(Larousse). Esta planta teve grande reputa-
gao na • medicina antiga.
CENTAURO — Do gr. kúntauros, o que
agrilhoa os cávalos (Boisacq), pelo lat. cen-
tauru.
- CENTEIO — Do lat. cóntenu, scilicet
liordeu, cevada que produz o céntuplo ; esp.
centeno.
CENTELHA — Do lat. 'semtieula por
scintilla (Nunes, Gram. Hist., 93, 111, ' Sou-
Centenilha
108
Cereal
Do lat.
sa da Silveira, LicóCs de portugués, GG), ou.
do lat. scintillea {HL, III, 291, n. citada por
Cortcsáo), ou do esp. centella (Nunes, cp.
cit 1111
"centenilha, centenilho
centena, centeio, e suf. iLlio.
CENTHRE — De centi, tomado no sis-
tema métrico como abreviatura de centesimu,
o are. „ ,i l -, ,•
CENTIFÓLIO — Do lat. centifoliu.
CENTÍGRADO — Do lat. centu, cem, o
qradu, passo, grau.
CENTIGRAMO — De centi, abreviatura
do lat. centesimu, e gram:.
CENTILITRO — De centi, abreviatura,
do lat. centesimu, e litro.
CENTÍMETRO — De centi, abreviatura
do lat. centesimu, e metro. Existe em lat.
centimetru, no sentido de com cem espéces
de versos.
CÉNTIMO — Do ir. centime.
CENTINODIA — Do lat. centinodia, a
planta de cem nos, a sempre-noiva.
CENTIPEDE — Do lat. centipede.
CENTO — Do lat. centu; esp. ciento, it.
cento, ir. cent.
CENTÓCULO — Do lat. centoculu.
CENTOPEIA — Do lat. centum i>eda (M.
Lübke, REW, 1S13). Cfr. it. centogambe, Ir.
mille-pieds.
CENTRICIPITAL — Do lat. centru, een-,
tro, o cip.tale, por capitale, relativo á cabe-
ca, formado á semelhanga de occipital.
CENTRICIPOCIO — Do lat. centru, cen-
tro- cijiut por caput, cabeca, e suí. ium. Ha-
veria um lat. centricipitiu.
CENTRIFUGO — Do lat. centru, centro,
. e fug, raiz de fugere, fugir.
CENTRO — Do gr. kéntron, aguilhao,
braco puntiagudo do compasso, ponto picado
pelo braco do compasso, pelo lat. centru.
CENTROBÁRICO — Do gr. kéntron, cen-
tro, báros, peso, gravidade, e su I. -ico.
CENTROLECITO — Do gr. kéntron, cen-
tro, e lékithos, gema de ovo.
CENTROLEPIDACEA — Do gr. kéntron,
centro, lepis, lepídos, escama e suf. ucea;
tem fólhas filiformes.
CENTROSCOPIA — Do gr. kéntron, cen-
tro, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
CENTROSÓMIO — Do gr. kéntron, cen-
tro, soma, corpo, e suf. íj:
CENTRURO — Do gr. kéntron, aguilhao,
e ourá, cauda.
CENTONVIRO — Do lat. centunviru.
CÉNTUPLO — Do lat. centuplu.
CENTURIA — Do lat. centuria.
CENURO — Do gr. /cornos, comum, e ourá,
cauda.
CEPA — Do lat. cipjiu, coluna, tronco,
(M. Lübke, Gram. II, pg. 47S, REW, 1935) ;
it. ceppa (suporte), esp. cepa. A. Coelho ti-
ra de cepo & a Academia Espanhola dá um
b. lat. ceppa.
CEPÁCEO — Do lat. caepa, cebóla, e suf.
áceo~.
CEPILHO — Do esp. cepillo (M. Lübke,
REW, 1935).
CEPO — Do lat. cippu, coluna, tronco;
esp .cepo, it. ceppo, fr. cep (cepa).
CÉPOLA — Figueiredo deriva de um lat.
caepola. Há . caepula, cebolinha, em latim.
CÉPTICO — Do gr. skeptikós, que cos-
tuma examinar porque duvida, nao eré; pelo
lat. scepticu.
■ CEQUIM — Do ár. sekki, adj. derivado
de sikka, moeda (Dozy, Devic, Eguilaz, Lo-
kotsch).
CERA — Do lat. cera; esp. it. cera, fr.
cire.
CERAFILOCELE — Do gr. kéras, chifre
phyllon, fólha, e kéle, tumor.
CERAFILOSO — Do gr. kéras, chifre,
phyllon, fólha, e suf. oso; ncol. de Bracy-
Clark.
CERAMB1CIDA — Do gr. kerámbyx, Ca-
pricornio (inseto) e suf. ida.
CERAME — Vestuario (v. Cerome).
CERÁMICA — Do gr. keramiké, sicilicet
téchne, a arte de fazer vasos de barro.
CÉRAMO — Do gr. kéramos, vaso de
barro.
CERAMOGRAFIA — Do gr. kéramos,
vaso de barro; graph, raiz de grápho, descre-
ver, o suf. ia.
CERAMOALITO — Do gr. kéramos, ar-
gila, liáis, sal, o suf. ito.
CERARGIRITA — Do gr. kéras, chifre,
:irgijros, mata, e suf. Ha; pelo aspecto. Na
antiga química tinha o nome de prata córnea.
CERASINA — Do gr. kérasos, ccrejeira,
pelo lat. cerasu, e suf. ina; ó obtido dissol-
vendo a goma da cerejeira na agua.
Há outro do gr. kéras, chifre, e suf. ina,
sinónimo do fosgenita ou chumbo córneo (La-
rousse).
CERASTA — Do gr. kerástes, chifruda,
pelo lat. ccrasta; é urna cobra com duas pro-
tuberancias na cabeca.
CERATINA — Do gr. kéras, kératos,
chifre, e suf. ina (substancia orgánica). No
sentido de questao capciosa, vem do adje-
tivo grego kerátina, chifruda, lat. ceratina
(scilicet quaastio), argumento cornudo, o deve
ser acentuado, na antepenúltima silaba. Como
tipo déstes argumentos há o célebre sofisma:
Vocü tem o que nao perdeu. Ora, vocé nao
perdeu chifres. Logo, vocé tem chifres. (Aulo
Gélio, XVIII, 2).
CERATIOCÁRIDA — Do gr. ker&tion,
chifrczinho, karts, caranguejo, esquila, e suf.
ida.
CERATITE — Do gr. kéras, chifre (cór-
nea), e suf. ite.
CERATO — Do lat. ceratu. V. Ceroto.
CERATOCELE — Do gr. kéras, kératos,
chifre (córnea) e kéle, tumor.
CERATÓDIDA — Do gr. kéras, kératos,
chifre, od, raiz de odoús, dente e suf. ida (Ra-
miz). Há cerátodo peixe o cerátodo molusco;
para éste Larousse dá como etimología o gr.
keratódes, quo tem forma de chifre. Cora a
composigao que Ramiz indica, Larousse apre-
senta o musgo ceratodon.
CERATOFAR1NGEO — Do gr. leerás,
kératos, chifre, phárygx, faringe, e suf. eo;
vai dos cornos do ósso hióide ao constritor
medio da faringe.
CERATOFILO — Do gr. kéras, kératos,
chifre, c phyllon, fólha.
CERATÚFITO — Do gr. kéras, kératos,
chifre e phytón. excrescencia.
CERATOGLOSSO — Do gr. kéras, kéra-
tos, chifre, e glóssa, lingua; vai do corno do
hióide á lingua.
CERATOLENO — Do gr. kéras, kératos,
chifre, e oléne, brago.
CERATÓLITO — Do gr. kéras, kératos,
chifre, e litaos, pedra.
CERATOLITICO — Do gr. kéras, kéra-
tos, chifre, e lytikós, capaz de dissolver, des-
manchar.
CERATOMA — Do gr. kéras, kératos,
chifre, o suf. orna.
CERATOMALACIA — Do gr. kéras, ké-
ratos, chifre, e malakia, amolecimento.
CERATÓNIA — Do . gr. kéras, kératos,
chifre.
CERATOPLASTIA — Do gr. kéras, ké-
ratos, chifre (córnea), plast, de pliisso, mo-
delar, e suf. ia.
CERATOSPONGIO — Do gr. kéras, ké-
ratos, chifre, spóggos, esponja, e suf. ¿o.
CERATOSTAFILINO — Do gr. kéras,
kératos, chifre, staphyle, uva, e suf. ino; vai
do corno do hióido á úvula.
CERATOTECA — Do gr. kéras, kératos,
chifre (antena), e théke, depósito, estojo.
CERATÓTOMO — Do gr. kéras, kératos,
chifre (córnea) e tom, raiz alterada de témno,
cortar.
CERAUNIO — Do lat. cerauniu, scilicet
signu, sinal de forma semelhante á do raio.
CERAUNITA — Do gr. keraunús, raio,
voc. de origem gr., scilicet gemma, pedra pre-
ciosa do raio; acreditava-se que caía do céu
com o raio. £; o antigo nome da né frita; é
modernamente sinónimo de fulgurita.
CERAUNoMETRO — Do gr. keraunós,
raio, e metr. raiz de metréo, medir.
CERAUNOSCOPIA — Do gr. keraunós,
. raio, sko¡>, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
CERRERA — De Cerbero, o cao do In-
ferno; o látex destas plantas é venenoso.
CERCA — Adv. ; do lat. círca, ao redor;
esp. cerca.
Subst. : deverbal de cercar.
CERCAL — Do tema cerco, que se en-
contra em cerquinho e vem do lat. quercu,
carvalho, e suf. al (A. Coelho). Houve dissi-
;.
Cercanía
Í09
Cerrar
mllagáo do primeiro fonema Icé gutural. Fi-
gueiredo dá um lat. 'quercale.
CERCANÍA — Do esp. cercanía.
CERCAO — Adaptagao do esp. cercano,
próximo.
CERCAR — Do lat. c'ircare; esp. cercar,
it. cercare (procurar), fr. chercher (ídem).
CERCARIO — Do gr. kérkos, cauda, e
suf. ario; tem um longo apéndice muscular.
CERCE — Cortesáo tira de cérceo. Cornu,
Port. Spr. § 14, do lat. circen, círculo. M.
Lübke BEW, 1941, deriva de cercear. Cortar
cerce quer dizer cortar circularmente, em tor-
no do tronco, junto á raíz.
1 CERCEAR , — Do lat. circinare, cortar cir-
cularmente, esp. cercenar, fr. cerner.
CERCEFI — Figueiredo deriva do nor-
mando. Há outra forma salsifí, que G. Viana
considera menos boa. O esp. tem salsifí e o
fr. salsifis.
CÉRCEO • — Do lat. cercinu, círculo (Cor-
no, (Port. Spr. ■§ 14); esp. cercem (Pidal).
CERCETA — Do lat. * cercednla por "quer-
quedula (M. Lübke, Gram. I, pgs. 375, 450,
Introducdo, § 137, BEW, 6952), com absor-
Q&o do it, com urna provável dissimilagáo
i'cerquedula), seguida de assimilacáo (cerce-
dulla) ; esp. cerceta,, it. farchetola, fr. sarcelle.
No port. e no esp. houve troca de sufixo.
CERCILHAR — A. Coelho tira de >¡cer-
cilho, de cerce e suf. üho. M. Lübke, BEW,
;1941;: : rde circinare, com mudanca de sufixo.
: Cbftésáb deriva do esp. zarcillo.:
CERCO — Deverbal de cercar. A. Coelho
e M. Lübke, BEW, 1948, derivam do lat. circu.
CERCOMONÁDIDA — Do gr. kérkos, cau-
da, de mónada e suf. ida; é um flagelado.
CERCOPITECO — Do gr. kérkos, cauda,
é píthekos, macaco, pelo lat. cercopíthecu; tem
cauda comprida.
. CERDA — Do lat. setula, dim. de" seta,
cerda, segundo a Academia Espanhola para
o esp. cerda.
CERDANA — Figueiredo cita o esp cer-
dana.
CERDO — Diez, Dic. 438, derivou do lat„
sordidu, sujo; M. Lübke, Gram. I, pg. 202,
BEW, 8096; rejeita éste, étimo que exigiría
a redugáo do ditongo ue em e. A Academia
Espanhola derivou o esp. cerdo de cerda. :
CEREAL— Do lat. cereale; relativo ; a
Ceres; ; a; deusa; das sementeiras ; o trigo era
um presente da densa.
CEREAL1FERO — Do lat. cereale, cereal,
efer. raíz de ferré, produzir.
CEREBELO — Do lat. cerebellu, pequeño
cerebro; esp. cerebelo, it. cervello (cerebro),
fr : cerveau (idem).
CEREBRINO — Dé cerebro e suf. ino;
tomado cerebro no sentido de imaginagáo, ex-
travagancia^ :;:
CEREBRO — Do lat. cerebru.
CERIFÓLIO • — Do gr. chairéphytton pelo
lat. caerefoliu.
" CEREJA — Do lat. "ceresia (M. Lübke,
BEW, 1823); esp. .cereza, it. cülegia, fr. •
: cérise, a cereja foi:: trazida a Roma; por ; Lu-;;
;euloí;;em; 68: ;; antes; dé ; :Cristo, :;; da ■:.-, cidade; ;de :
sGerásonté, no^Pqnto:;Xgr.iI(ércisos] : la.t;;cerea-- :
:;sws>;;; Si: Jerónimo': te
Eustaquio : Accépimus eí canistrum cerásis : re-
fertum : taMbus K : et ;" tamyvirgmaU verecundia
rubentibus , uti éa nunc a Lucullo delata exis-
tvmarem; ' siqüidem hoc gemís pomi, Ponto et
ZArmerúa: subjxigatis, de Cerasunte primius Bo-
■niq/m pertulit. Houve /vaeilagáo na ; vogal
átona da penúltima sílaba. Cornu, Bomania,
XII, 286,3 — ceresus; Schuchardt, Vokalismus,
; ;I, i 192 atesta ceresea; as ; formas románicas e
germánicas postulara ceresia ; (M. Lübke, 'In-
troducdo, § 102) A forma antiga em port.
foi cereija (Nunes, Gram. Hist., 53, 77); Ate-
neu, no Banquete _ dos Sabios, II, 11, faz
éLárénsip ; dizer; que i-iuculo, depois de ;; ter;; veh-
;;cid6; ~a- Mitridates; e Tigrane,- trouxe primei-
ro 7 que todos: a; cerejeira:de Cerasontee cha-
mo.ü Vcerasus do nome desta eidade do Ponto.
Desta opiniáo sao: Plínio (H. N., XVIII, - 6
: — -; -; cerasi ante viptoriam mithrüaticam ;; E.
Lüculli non fuere in Italia); Amiano Marcelino
(XXII, 8), Tertuliano (Apolog. XI), S. Jeró-
nimo (Epist. XIX ad Eustachium). V. Hoefer,
Histoirc de la Eotanique, 67. Segundo Boisacq
o gr. é de origem asiánica, talvez traeo-í ripia
CERERITA — De Ceres, segundo La-
rousse, ou melhor de cario, pois é um sili-
cato déste corpo.
CERESINA — De cera e resina; é urna
resina extraída da ozocerita da Galicia.
CERIEIRA — De cera; produz cera ve-
getal.
CERÍFERO — Do lat. cera, cera, e fer,
ra.iz de ferré, produzir.
OER1LIO — De cera e suf. ílio.
CERIMÓNIA — Do lat. caerimonia
(Walde). V. Leite de Vasconcelos, As licoes
de línguagem, 2.« ed., pg. 12; Candido de Fi-
gueiredo, Ligóes Práticas, I, 55-7). M. Lübke,
BEW, 1470, dá as formas arcaicas ceramunha,
garmunha, ,. cirmonha, citando Miscellanea
Caix e Ganello, 121.
CERIO — Do nome do planeta Ceres.
CERIRROSTRO — Do lat. cera, cera, e
rostru, bico.
CERITA — De cério e suf. ita.
CERNAR — Do lat. circinare, cortar um
círculo (M. Lübke, BEW, - 1941) ; esp. cercenar,
fr. cerner. Cfr. cercear. A. Coelho tirou de
cerne e;desin. ar.
CERNE — Do fr. cerne, que significa
etimológicamente círculo anual que se nota
ñas secóes dos troncos das árvores. ,-•
CERNELHA — Do lat. cerniculú, alto da
cabéca ; esp, icernejci,:: it. ••cerríéccMo (M. Lübke,
B-EW, 1833). A Academia Espanhola dá como
étimo o J lat.:: crinis, cábelo, crina;: M: ybübké
rejeita discerniculu (Diez, Éic. 96).
CEROFÉRARIO — Do b. lat. ceroferariu.
CERÓIDE — Do gr. leeroeidés, ■ com .aspecto
de: cera.;: ;;
CEROL — - A. Coelho derivou de cera e
suf. ol, mas nao deixou de consignar, no
Suplemento ao dicionárió, o étimo de Cornu,
Port. Spr., § 26, cerotu com influencia de
linliol. • ~'- ■ .
CBRÓLITO — . Do gr. kerós, cera, e titlios,
pedra.: ;:: "
CEROMANCIA — Do gr. kerós, cera, e
manteía, adivinhacáo.
CEROME — Do ár. sulham, manto com
capuz. V. BL, III, 141.
CEROMEL — Do gr. kerós, cera, e méli,
rnel. A. Coelho tira de elementos portugueses
mas b o plástico exige í ormagáo grega.
CEROPLÁSTICA — Do gr. keroplastiké,
scilicet téchne, a arte de modelar em cera.
CEROSINA — Do gr. leerás, cera, e suf.
ina.
CERÓTICO — Do gr. kerotós, coberto de
cera, e suf. ico; foi descpberto na cera de
abelhas.
CEROTO .— Do gr. kerotón, pelo lat. ce-
rotu.
CEROULA • — Do indico saravara, literal-
mente -que] cobre : as icoxas, :péló ár. sarwál,
ziOTolur^saratml; no: : lat. - medieval saraballa
(Lokotsch, 1849).. Segundo Garcia de Diego,
Contr. n. 532, na Galicia e em Portugal • deveu
pronunciar-se "zaroules is = c- ciciado), pro-
duzindo ceroulas por analogía de sinónimos
como bragas, etc.
CEROXILINA — Do : lat. científico ce-
roa;y?o«,ínonieK .genérico :dá: $ carnauba,: tirado:
do gr. keros, cera, e xylón, madeira ; foi en-
contrada na cera, da. carnauba.
CERQUINHO — Do lat. "cerquinu por
\ quercvtm;'' de :; 5 xarválho,S ; conr: : " dissimilagáo : do
primeiro > fonema : gutural' V fcé : (Diez; ■■■",:, (jram;;; I,
274, M. Lübke, Introducdo, § 137, BEW, 6950,
Nunes, VJrctm. Hist. Port., 108, 149, Garcia de
Diego, Contr., n. 483, Cornu, Port. Spr. § 244,
A.. Coelho).
CERRADELA — A. Coelho deriva do lat.
sarratula com: mudanga de 'sufixo : (v. : AneZ)
e manda confrontar com . serralheiro.
CERRALHEIRO — V. ■ Serralheiro.
CERRAR — Do lat. serare, fechar com
fechadura; esp. cerrar (Diez, Dic. 293, M.
Lübke, BEW, 7867, A. Coelho). M. Lübke . acha
que; o c; seKdesenvolveu;: na; eomposigáp; emper-
rar : ou mqstra aprQxiipacáo : com cercear.
Pidal, Gram;]rHist. Esp.,i §;37, atribuiu a in-
;fluéncia;;andalusa.; Observa;; :M. Lübke,: Zníro-
ducao, § ; 142;-: que ; já; emiilatim ;aerrcs <: tinha ;
influido sobre sera dando rr. A confusáo já
Cerro
110
Chabisque
é atestada pelo Appendix Probl (Lindsay, 115).
Glosas dao ambas as formas. ,,,
CERRO — Do lat. cirru, penacho (M.
Lübke REW, 1919, Leite de Vasconcelos
Ovúscü'os I 383). Cortesáo tira do esp. cerro,
do clt'ico' tur altura, eminencia. Alguns con-
sideran, o masculino de serra, montanha, e
neste caso deveria escrever-se com s (A. Coe-
Hio, Pacheco e Lameira, Gram. Poit. o9„).
V 'RL, I, 181.
CERRUCHO — Cortesáo manda confron-
tar com o esp. cerrojo, ferrólho.
CERTAMEN — Do lat. certamen.
CURTIDA — Do gr. kérthios, picancilha,
e suf. ida.
CERTIDAO — Do lat. certiludine ; are.
certidde (Nunes, Gram. Hist. Port., 386).
CERTIFICAR — Do lat. certificare, fazer
certo'.
CERTO — Do lat. certu, seguro; esp.
cierto, it. certo, fr. certaln (de um derivado).
Tomou significacao indefinida, do que ja em
latim ha exemplo: insolentiam certorum ho-
minum, Cicero, Pro Marcello, VI, 16.
CERÚLEO — Do lat. caeruleu.
CERULICRINITO — Do lat. caerulu, azul,
e crinitu, cabeludo.
CERULINA — Do lat. caerulu, azul e
suf. ina.
CERUL1PEDE — • Do lat. caerulu, azul,
e peda, pé.
CERLULIPENE — Do lat. caerulu, azul,
e gemía, pena. ÍN
CÉEULO — Do . lat. caerulu.
CERUMEN — Do lat. "cerumen, de cera,
cera.
CERUSA — Do lat. cerussa, de origem
grega (.keroéssa, segundo Walde) .
CERVAL — Do lat. cervariu, com troca
de sufixo. (M. Lübke, REW, 1813; esp.
cerval, fr. cervier. A. Cocino tira de cervo e
suf. al.
CERVANTESCO — De Cervantes, escritor
espanhol (1547-1616) e suf. esco.
CERVEJA — Do lat. cerevisia, de origem
gaulesa; esp. cerveza, fr. cervoise; it. cervogia.
V. Diez, Gram., I, 107, M. Lübke, Gram. I,
46, Introdugáo, § 27, REW, 1830). Are. cerveija
(Nunes, Gram. Hist. Port., 77).
CERVICAL — Do lat. cervicale.
CERVICITE — Do lat. cervice, pescogo coló
(do útero) e suf. ite.
CERVICORNEO — Do lat. cervu, veado,
e córneo.
CERVICULADO — Do lat. cervicula, pes-
cocinho, e desin. ado.
CERVIGUEIRA — Do lat. "cervicaria, do
pescogo (Pigueiredo).
CERVIDHEIRA — A. Coelho tira do b.
lat. cerviliaria, de cerviz; Figueiredo, do b.
lat. cervelleria. Talvez seja um derivado de
cervicula com o suf. aria.
CERVIZ — Do lat. cervice.
CERVO — Do lat. cervu; esp. ciervo, it.
cervo, fr. cerf.
CERZIR — V. Serzir.
CESAO — Do lat. acessione, acesso (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 70, alias nao cita
a forma portuguesa) ; esp. ciclón. V. Roma-
nía, XXIX, 346, Julio Moreira, Estudos, II,
271. A aférese do a se pode explicar por de-
glutinagáo; é mais difícil a sonorizagáo do
ss. V. RL, I, 181.
CESARIANA — Do lat. caesariana. O nome
desta operagáo nao vem de que a máe de
César tenha sido a primeira mulher que a
sofreu. Cipiáo o Africano deveu a vida a
esta operagáo. As criangas vindas ao mundo
assim eram chamadas pelos romanos caesa-
res ou caesones (de caedere, cortar).
CESARISMO — De César, título dos im-
peradores romanos, autócratas, e suf. ismo.
CESIO — Do lat. caesiu, azul. Seu es-
pectro apresenta duas raias azuis caracterís-
ticas e duas mais iracas.
CESPEDE — Do lat. cespite.
CESPITOSO — Do lat. cespite, relva, e
suf. oso.
CESSAR — Do lat. cessare; esp. cesar,
it. cessare, fr. cesser.
CESTA — Do gr. kiste pelo lat. cisía.
CESTO — (manopla) : do lat. caestu; esp.,
it. cesto, fr. ceste; (cinto) : do gr. kestós,
bordado, o cinto bordado de Venus, pelo lat.
cestu.
CESTO — De cesta.
CESTOIDE — Do gr. kestós, cinta, fita,
o eidos, forma.
CÉSTRACIÓNIDA — De Cestracion, no-
mo de um género de peixes plagióstomos da
sub-ordem dos esqualos, e suf. ida. Os auto-
res antigos davam o nome de Ccstracio aos
esqualos-martelo do atual género Zyyaena.
Cestracion deve vir, pois, do gr. késtra, mar-
telo pontuado, e nao de késtra, mugem, como
opina Ramiz.
CETÁCEO — Do gr. kétos, peixe grande,
baleia, e suf. áceo. Os antigos nao conside-
raran! a baleia um mamífero.
CESTRINEA — Do gr. késlron, betónica,
e suf. inca.
CESURA — Do lat. caesura, corte.
CETERAQUE — Do ár. shetrak, certo
medicamento indiano.
CET1LIO — Do gr. Icétos, baleia, e suf.
¡lio; é o nome de um radical cujo hidrato
é o álcool cetílico, obtido pela saponificagáo do
espermacete.
CETIM — Do ár. zaituni, adj. derivado
do nome da cidade chinesa de Tseu-thong,
chamada pelos árabes Zaitune, atualmente
Thsiuan-tchu-fu, afamada pelo fabrico déste
tecido de seda (v. G. Viana, Apost. I, 271-2,
que se apóia ñas autoridades do Yule e Dozy).
A Academia Espanhola deriva o esp. satén
do francés. Petrocchi tira o it. setlno de
seta, seda. Clédat, Carro e Larousse derivam
do it. o fr. satín, Brachet filia a um b. lat.
"setinu, .de seta, seda, e Stappers tira do lat.
seta: O vocábulo escrevia-se com c no tempo
em que era geral em Portugal a diferenga de
pronuncia entre esta letra cedilhada e s. Cfr.
Fernáo Mendes Pinto, Peregrinando caps.
IX, XXI, LII, XIII, XIV, LI, etc. (.citim).
O s, por influencia de seda, já aparece em
Bluteau. No esp. aperece aceituní na Vida
del Gran Tamerlán, de Gonzalos de Clavijo ;
em cat. atzeytoni nos Inventari del Rey Maril.
Eguilaz dá um étimo ceiti, de Ceuta, porque
a fazenda talvez proviesse desta cidade, o que
nao tem fundamento histórico.
CETINA — Do gr. kétos, baleia, e suf.
ina; é do espermacete, que se extrai dos ca-
chalotes.
CETO — Do gr. kétos, baleia, pelo lat.
cetu.
CETODONTE — Do gr. kétos, baleia, e
odús, odóntos, dente; tem dentes verdadeiros.
CETOGRAFIA -— Do gr. kétos, baleia,
yraph, raiz de grápho, descrever, e suf. ?a.
CETRA — Do lat. cetra, escudo, de origem
talvez celta.
CETRARIA — 1 . — Altanaría : de acetre-
ria, do lat. accipitre, gaviáo.
2 — Davores : de cetras.
CETRARIA — Do lat. cetra, escudo, e
suf. aria.
CETRARINA — De ectrária e suf. ina;
o extraída do liquen da Islándía.
CETRAS — Da abreviatura etc. (er ce-
tra).
CETRO — Do gr. sképtron, bastáo, ben-
gala, pelo lat. sceptru. Nao passava outrora
de bastáo de apoio . usado pelos reis e gene-
ráis e que se tornou insignia de comando,
como hoje ainda o báculo pastoral, o bas-
táo de marechal (Moreau, Racines Grecques,
291).
CEU — Do lat. caelu; esp., it. cielo, fr.
del.
CEVADA — De cevar.
CEVAR — Do lat. cibare, alimentar; esp.
cebar.
CÉVO — Do lat. cibu, alimento; esp. cebo
(isca).
CHA — Do chin, cha adotado pelo port.,
pelo esp. (are), pelo gregd moderno e pelas
línguas eslavas, forma fonética da lingua
mandarínica e do dialeto de Cantáo, em con-
traposigáo a té, do dialeto de Amoy e de
Fun-kien, adotado pelo esp., fr., it., ingl.,
al. e grego mod. (que também tem a outra
forma). V. G. Viana, Apost. I, 272.
CHA — Fem. substantivado do adj. elido.
CHABRAQUE — Do turco chabrak.
Chaca
111
V
iP
CHACA — Do f r. chasse, caca, lugar em
eme a pela acaba o primeiro pulo.
CHACAL, — Do sanscr. srgala, atraves do
persa shagal e do turco shakal.
CHACHARA — ■■ O esp: tem chachara, que
a Academia Espanhola e M. Lübke, Gram. I,
50 consideram vocábulo onomatopéico. Egui-
laz da um étimo ár. shánshara, ruido, tu-
CHACINA — Cornu, Port. Spr., §§ 96,
125 e 174, derivou de um lat. "siccina, dim.
'de sicca, scilicet caro, carne sequinha atraves
de urna forma "sachina. A. Coelho consigna
6ste étimo no Suplemento do seu dicionário.
G. Viana, Apost, I, 275-8, nao o aceita por
causa do chi que nao podia provir do cci
latino e pela conservagáo do n puro (.bovina
e ovina, apontados por Cornu, sao eruditos) ;
ina devia ter dado inha em ..portugués. Aceita
siccina para o esp. cecina, que significa car-
ne seca para conservagáo, ao passo que cha-
cina é carne cortada e salgada, mas nao seca,
faltando por conseguinte o único fundamento
ideológico com que podiamos prender os dois
vpcábulos. M. Lübk, REW, 4551, julga semán-
tica e formalmente inverossimil a derivagáo
de . «siccina para o esp. cecina. C. Micháelis
:de Vasconcelos,. RL, III, 139, vé no voc. port.
influencia de Ghacim, nome de urna vila de
: Trás-os-Montes na qual se prepara muito bem
carne de porco salgada e fumada.
/Y ; ^CHAQO. . — De um lat. *plateu, de platu,
:.ctiato--tA Coelho).
CHACONA — Diez, Gram. I, 342, deriva
ció vaseongo o esp. chacona. Larousse, Clédat
e Stappers dáó origem espanhola- ao fr. cha-
c'ónné. E' possível que o port. venha tam- .
bem do esp. Segundo Teófilo Braga, vem do
'■itV ciecone, canto que os cegos, de acordó
com os costumes germánicos, entoavam (Silvio
de Almeida, O antigo vernáculo, pg. 41).
CHACOTA — Figueiredo cita o esp. cha-
cota. A. Coelho observa que em esp. há chi-
colear, propriamente dizer coisa pequeñas, sem
valor, depois gracejar, zombatear, ligado a
chico, pequeño ; chacota pertence a esta serie.
OHAFALHO — V. Chanfalho.
: CHAFARIZ — Do ár. s'ahrij; de origem
agrega, tanque, com palatalizagáo da dental
i inicial, passagém da aspirada h a / e sua-
rabácti de um a. V. Nunes, Gram. Hist. Port.,
; 109, 176.
CHAFUEDAR — Formagáo secundaria de
" um *sofundar do lat. suffundare (Romanía,
,11, 90, A. Coelho, M. Lübke, REW, 8437). O
esp. tem zahondar, ant. sofondar, a que a
Academia dá aquéle étimo, e zafurda, chi-
qúeiro, do al. Sau, porco, e Hürde, cercado.
CHAGA — ..Do lat. plaga; esp. llaga, it.
ÍS#iasdiSfr:"SpZaiéww™v&
CHAGAS — De chaga, por causa das flo-
res ávermelhadas (A Coelho).
■■-■•■..' CHAGEÉM — Do turco sagri, pele do eos-
tadó, provavelmente atraves do fr. chagrín.
Y CHAíNHA — Por "cheinha, de chela? (Fi-
iíttgtieiréddj.ií : íSiSf¿i;iYYK^
CHALACA, — Por "charlaga, de charlar
e suf. aga (A. Coelho). .
:y Y CHALANA — Do esp. clialana (Cortesáo),
¿peló la,í: chelandiu originado do grego medieval.
Y: >/ CHALANTE — - Figueiredo tira do esp.
chalanear. O esp. tem: chalán, de origem árabe,
segundo- a Academia Espanhola.
CHALE — Do persa shal. Ibn. Batuta,
YIV", 109, fala de urna cidade Xaliat, na India,
: : na qual se fazia urna fazenda que tinha: éste
nome. Os chales da India eram importante
objeto de comercio para a Companhiá das
: Indias e na segunda metade do século XVIII
• estavam em moda'na Inglaterra, donde passa-
ram aos demáis países. Dalgádo relaciona,
B85cómKdüvida,i o-: persa" ao "sanscr. eJieZaY YYY v
'CHALÉ — Do fr. chalet, voc. da Suiga
/Romanda. (Larousse), do patuá dos Grisóes
/(Brachet), primitivamente cabana de vaqueiro,
¿depois pequeña vila feita de madeira.
;, CHALOTA "' "— . Do gr. échalotte, cebóla de
: Ascaláo. '.A Academia Espanhola dá.a mesma
"•■''origem' ao esp. chalote.
■■:■:;" CHALRAR — Variante de chilrear? (Fi-
/ gueiredo). . - '
CHALUPA — Do neerl. sloep atravéz. do
ir. chalóupe (Diez, Dio., 542, M. Lübke, REW,
Chaiiceler
8043). O mesmo autor rejeita o étimo gr.
kélyphos, casca de noz (Sitznngsbericliete da
Academia de Viena, CXLI, 3, 167; Zeitschrift
rom. Phil., XXX, 561, XXXI, 20). Eguilaz dá,
o ár. shelbá, especie de:>baixel. /: >/ :/y Y\: : : : Y : :
CHAMA — Do lat. flamma; esp. llama,
it. fiamma, fr. flamme. Are. frama (Cornu,
Port. Spr. § 137). -
CHAMALOTE — Do gr cliamalot, hoje
camelot, primitivamente fazenda grossa feita
de pelo de camelo. A forma antiga era came-
lote (Bernardos, Nova Floresta, Amor divino).
CHAMAR — Do lat. clamare; esp. lla-
mar, it. chiámare, fr. ant. clamer.
CHAMARIZ — G. Viana, Apost., I, 345,
deriva de chamar. Cornu, Port. Spr., § 194,
tira do lat. clamatrice. A Academia Espanhola
dá como étimo do esp. chamariz o ár. shama-
riz, canario . campestre.
CHAMBAO — Subst. : do fr. jambón, pre-
sunto? (A. Coelho). Adj.: pl-ovavelmente do
esp. chambón (Cortesáo). .■"■■'•' : "¡í : Y"'jí:^Y¡í--Y: :
CHAMBRE — Abreviagáo dá expressao
francesa robe de chambre, ■■.■/vestuario próprlo
para quarto.
CHAMBRIÉ — Do fr. chambriére.
CHAMBRIL — De chamba, termo antigo
que significa coxa, dó; mesmo tema i que/ deu: :■
o fr. jambón, presunto (A. Coelho). V. Cham-
bao, y ,
CHAMICA — A. Coelho manda comparar
com chamico. .
CHAMICO — De chama e suf. igo (A.
Coelho).
' CHAMINE— Do fr. cheminée (cfr. o ch.
inicial) ; na forma erudita influiu o voc. chama
que nao atuou na popular cheminé (G. Viana,
Apost. I, 158, 290). ■-.'-.
CHAMUASITO — De Ghamoison, montánha
do Valais (Lapparent) ,/ e suf. ' ito. ^ >
CHAMORRO — O esp. tem chamorro. A.
Coelho cita Diez, que tirou do lat. clavu por
calvu, calvo, e morra, em esp. cránio; M.
Lübke, REW, 1532, rejeita éste étimo.
CHAMPA — A. Coelho /diz" que é forma :
nasalada de chapa, cfr./ tampa. Cornu, / poríí /
Spr., § 137, tira do" lat.- ^-planeta infL/ por
chapa.
CHAMPANHE — Do fr. champagne, vi-
nho espumante da antiga provincia de Cham-
panhe;
CHAMPRAO — : De prañcháo com metá-
tese de sílabas inteiras (Nunes, Gram. Bist.
Port., 152. Cornu, Port. Spr., § 137). :
CHAMUSCAR — : A. . Coelho deriva de
chama por analogía de formas como enfuscar,
patuscar, pois nao existe sufíxo . verbal uscar.
Acrescentá qué /Parodi? : :ppe:/em: % cónexáo vó/:gah Y
charamusca, chispa" : ' : .'d : é ylenliá,;: áo " lat.:/:: cZar»
musca? M. Lübke, REW, 3350, aproxima de
faisca e rejeita musca (Romanía, XVII,, 60).
A Academia Espanho!a explica o esp.. chamus-
car, que pelo ch mostra una tratameiíto portu-
gués (v. chama), por urna forma vulgar flqn^
: ??¡.ms care,/ pela clássicá/^Zammescereír/Y
CHANCA — Do persa zanca, sapato, com
influencia do lat. planea (M. Lübke), REW,
9598). A. Coelho tirou do , germánico ; cita o
anglo-saxónip scanca : e o ingl. steanU, é man-
da ver sanco'. Córhü, Port. Spr. '■'■'. §: 134, : tira
de planea] (por causa da sola de pau), o que
Nunes, Grdm. Hist. . Port., : 91, aceita. A Aca-
demia Espanhola tira o esp. chancla de chan-
clo, de choclo, do lat. soculu, pequeño soco;
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, dá. exemplos
desta alternancia de ch es e cita chanqueta,
chancleta. Eguilaz deriva do ár. shánka, so-
tular em R. Martin. Diz que para Simonet
é corruptela de sanca, antiga voz galega ou
talvez vasconga. Na errata, cita o baixo grego
zagehe, b. lat. zancha ou zanga.
CHANCA— Do it. ciancia, frioleira. zom-
baria (A. Coelho). A Academia Espanhola re-
conhece a . mesma origem para, o esp. chanza.
Cortesáo tira o port. do esp. Eguilaz deriva,
com dúvida do &x. tanza, escarnio/.
CHÁNCELA — Dé chancelar.
CHANCELAR — De chanceler.
CHANCELER — Do fr. chancelier, pri-
mitivamente o continuo que 'se m.ántirihá*juntó:;
aos cancelos para impedir a entrada de es-
tranhos: No tempo : dos: carlovíngips ja era.
o chefe da chancelaria, repartigáo onde se re-
I
Chanfalho
— 112 —
Charols
digiam e selavam os atoa emanados do chefe
do Estado. , , .
CHANFALHO — A. Coelho a venta a hi-
pótose do haver esta palavra designado talvez
um mau cravo (instrumento de música) e
derivar do lat. clavu com o suf. alho peyora-
tivo. O esp. tcm chafallo, remendó mal tran-
CHANFANA — A. Coelho deriva do esp.
chanfaina. Jofio Ribeiro, Faborddo, 33-1, da como
étimo symphonia, concertó de vozes, que deu
sinfonía o sanfona.
CHAMPAÑA, CHAMPAO — Do chin, sam-
pam, tres tábuas, pelo malaio sampan (Dal-
gado, Lokotsch).
CHANFRAR — Do fr. chanfrer, cavar o
campo de urna pega de metal para embutir
esmalte.
CHANTAGEM — Do lat. plantagine; v.
Tanchagem.
CHANTAO — De chantar; v. Tanchao.
CHANTAR — Do lat. -plantare, plantar.
V. T anchar. V. Nunes, Gram. Hist. Port., 91,
.124; G. Viana, Apost. II, 299; M. Lübke,
REW, G578. Arcaizou-se no sentido próprio, fi-
cando no figurado:... onde nos •parecen que
seria melhor chantar a cruz... (Carta de Pero
Vaz de Caminha) . A cruz foi chantada, a 1 de
Maio (Capistrano de Abreu, Capítulos de His-
toria Colonial).
CHANTEL — De chantar? (A. Coelho).
CHANTOAL — De chantáo e suf. al.
— CHAN'f OEIRA — Do chantad (Figueiredo)
e suf. eirá.
CHANTRE — Do fr. chantre, cantor (de
igreja) ; cfr. o ch (v. Nunes, Gram. Hist.
Port., 87). A Academia Espanhola reconhece
a mesma origem para o esp. chantre.
CHAO — Do lat. planu, plano; esp. llano,
it. piano, fr. plain.
CHAPA — Do fr. chape (cfr. o ch) (A.
Coelho).
CHAPARRA. — A. Coelho tira do esp.
chaparro, roble, azevinho, que, segundo Lar-
ramendi, vem do vascongo acliaparra, garra,
por causa dos ramos curtos da árvore. M.
Lübke, REW, 89G0, tira o esp. do vascongo
tsapar, espinhal ; indaga se o vascongo nao
vem do esp. .(Zeitschrift rom. Phil., XXIII,
200) e rejeifa por causa do sentido o vasconco
achaparra, garra (Diez, Dic. 439).
CHAPA-TESTA — De chapa c testa (Fi-
gueiredo).
CHAPE — ■ Onomatopéia de urna pancada
n'água.
CHAPEIRAO — Do fr. chaperon.
CHAPE.TAR — De chape (Figueiredo). De
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua.
CHAPELETA — Do fr. chapelet, dim.
de chapean, chapéu, com varios sentidos.
CHAPÉU — Do fr. ant. chapel. O l ainda
aparece no aumentativo chapelao, nos deriva-
dos chapeleiro, chapelaria, etc. O l final
velar vocalizou-se como em lebrón, etc. V. G.
Viana, Apost. I, 282, II, 36, Leite de Vascon-
celos, As ligoes de linguagem, pg. 22, Nunes,
Gram. Hist., 87, 144, A. Coelho, M. Lübke,
REW, 1645). Are. chapel: e chapel de ferro
cine xi Ihi mui mal pon (D. Afonso Lopes
de Bain, Cancioneiro da Vaticana, n. 1080).'
CHAPIM — Para A. Coelho talvez se de-
rive de chapa; éste autor manda comparar
com chinela. Observa que as etimologías do it.
sapino, especie de pinheiro de cuja madeira
se fazia a sola déste calcado, ou do it.
scarpini oferecem dificuldade. A Academia Es-
panhola deriva de chapa o esp. cliapin.
CHAPIHHAR — De chape (Figueiredo). De
chapa (A. Coelho); bater de chapa na agua.
Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 158, pro-
nuncia-se pela onomatopéia.
CHAPITÉU — Do fr. chapiteau.
CHAPOTAR — Do fr. chapoter (A. Coe-
lho). Cornu, Port. Spr., § 192, tirou do lat.
examputare, reconhecendo a dificuldade de ex-
plicar o t. Cortesao manda comparar com o
esp. chapodar que a Academia Espanhola e
Pidal tiram de um lat. supputare, podar por
baixo.
CHAPRAO — Forma denasalada de cham-
prao. V. Rh, IV, 42.
CHAPUZ — De chapa o suf. uz (A. Coelho).
CHAPUZAR — A. Coelho no Dicionúrio
deriva de chapuz e no Suplemento consigna
o lat. "subpulearc. Cortesao manda confron-
tar com o esp. chapuzar, que a Academia
Espanhola deriva do lat. ex, de, c caput, ca-
beca, e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37, tira
do lat. "subputeare.
CHARADA. — Do fr. charade, de origem
provencal (A. Coelho). A Academia Espanhola
reconhece a mesma origem para o esp. cha-
rada. Petrocchi acha menos provável que o
it. sciarada venha do it. sciarrata do que
do fr. ant. charaud ou do prov. charrata. O
sentido etimológico é tagarelar (cfr. charlar) ;
a charada seria inicialmente um divertimento
por palavras.
CHARAMELA — Do fr. ant. chalemel,
chalemelle (mod. chalumeau) com dissimila-
gao do primeiro l e mudanca do e átono
(M. ' Lübke, REW, 1484, Silva Ramos, A re-
forma ortográfica, pg. 31). O sentido etimo-
lógico é o de instrumento de sópro feito com
pequeños canigos.
CHARANGA — O esp. tem charanga, que
Barcia declara voc. recente.
CHARAO — Do chin, zat-liao, laca chi-
nesa (.Zeitschrift rom. Phil. XXXV, 568, M.
Lübke, REW, 9C06, Lokotsch, 2207). A primeira
citagáo do vocábulo é feita por Fr. Gaspar
da Cruz, Tratado da China, cap. 13:... enver-
nizando de muito bom vemiz cha-mam; acha-
ram. Entende o Dr. Alberto de Castro, Flores
de Coral, pg. 212, que o nome portugués da
laca da China entrou na língua pelo dialeto
crioulo de Macau : "Derivará talvez do nome
chim do chareto: tchi-yáu. Ouvindo pronun-
ciar esta palavra a um chinés, parece-me
clara a derivagáo". Joaquim C. Crespo, Cau-
sas da China, pg. 192, diz que o nome da
árvore que produz esta goma é tsi em chinés
e tsat no dialeto de Cantáo. Dalgado diz
que o nome chinés é tsi, tchi] ou ci, que com
aditamento lian, tinta ou óleo, dá chiliau.
Os fonemas iniciáis che, chi, chu, de palavras
orientáis transformam-se as vezes em cha na
língua dos portugueses. O ditongo chinés cu
passa a do, cfr. aitao e inedo. A troca de
1 e r de um idioma para outro nao é fenó-
meno raro. Nao seria, portanto, difícil chi-
liau, ou chi-yau converter-se em charao. G.
Viana, Ortografía Nacional, 129, Apost. I, 286,
considera problemática a origem. Parece-lhe
que o vocábulo nao existe em qualquer das
línguas da China ou do Japáo. A forma por- -
tugucsa diferenga-se da espanhola charol pela
terminacáo e seria éste mais um motivo para
se conjeturar que o termo nao proveio da
Asia.
CHARCO — A. Coelho afirma que o esp.
charco, segundo Larramendi, vem do vasconco,
charcon, mau, desprezivel. A Academia Es-
panhola deriva-o de charca e éste do ár.
tark, agua turva em um rogo.
CHARCUTERÍA — Do fr. charcutería.
CHARLAR — De urna raíz onomatopéica
char, que significa falar, tagarelar; esp. char-
lar, it. ciarlare (M. Lübke, REW, 2451).
CHARLATAO — Do it. ciarlatano, vocá-
bulo proveniente do cruzamento de cerretano ,
habitante de Cerreto, cidade da media Italia,
e ciarlare, tagarelar ( Diez, Dic. 98, Roma-
nische Forschungen, XVI, 404, M. Lübke,
REW, 1836). Concordara com a origem italiana
Pacheco e Lameira, Gram. Port. 22, G. Viana,
Apost. II, 285; Leite de Vasconcelos, Ligoes
de Filología Portuguesa, 38,' por causa da
terminagáo, admite que tenha vindo através
do fr. charlatán.
CHARLATEIRA — O esp. tem charretera,
que a Academia Espanhola deriva do fr.
jarretiére, liga. O tratamento do j francés
faz pensar em mediacáo do espanhol.
CHARLOTA — Do fr. Charlotte (A. Coe-
lho).
CHARNECA — O esp. tem voc. idéntico.
CHARNEIRA — Do fr. eharniere (A.
Coelho).
CHAROLA — Cortesao diz que provavel-
mente vem do esp. charol, vemiz. O esp.
tem a expressáo darse charol, dar-se impor-
tancia. Pacheco e Lameira, Gram:' Port. 394,
dáo como forma paralela de gaiola. Joáo Ri-
'i
Charpa
113
Chicote
beiro, Autores Contemporáneos, 71, filia cora
dúvida a charáo, no esp. charol.
CHARPA — Do ir. echarpe, banda (M.
Lübke, REW 7989, A. Cocino).
CHARRO — Do esp. charro, aldeao das
redondezas de Salamanca, voc. de origem vas-
conga, segundo Larramendi (v. M. Lübke,
REV/, 3944).
CHARRÚA — Do ir. charrue, de remota
origem céltica, (M. Lübke, Introducao § 27,
REW, 1720 Nunes, Gram. Hist. Port.., 87, G.
Viana, Apost. II, 36).
CHARUTO — ■ De tamul-malaiala churuttu,
envolver, enrolai*, através do ingl. sheroot. In-
troduzido no século XIX. No comégo déste
sáculo a forma era charoto, que represen-
tava a leitura da escrita inglesa; cfr. um artigo
do n. 7 de juiho de 1802, do jornal lisboeta
Espreitador do Mundo Novo, citado por C.
Figueiredo) ; mais tarde corrigiu-se por se ou-
vlr pronunciar como os ingleses. Antes usa-
vá-se . cigarro, como ñas mais línguas euro-
peas (G. Viana, Apost. II, 451-2).
CHASCO — 1 — Gracejo: formacáo onoma-
topéicá, significando, como o esp. chasco,
originariamente ponta de chicote, depois 'figu-
radamente zombaria (A. Coelho, M. Lübke,
Gram. I, pg. 51, REW, 1662). Figueiredo de-
riva do al., segundo Korting.
2 — Pássaro :'talvez onomatopéico : Figuei-
redo manda confrontar , com cháschás, pro-
; yiriciaíismo U:ques .se: aplica; ao cartaxo.
CHATIM— Do dravídico chetti, merca-
: ;: dprft áe^Cliorpmándé^^^
CHATO — ■ Do * gr. platys, largo, pelo lat.
plattu, aplainado (Diez, I, 53, M. Lübke, REW,
6586) ; esp. chato, it. piatto, fr. plat.
CHATRIA — Do sánscrito ks'atrya, casta
militar (Dalgado, s. v. quetri).
CHAUVINISMO — Dé Ghauvin, personá-
-gem do Soldat laboureur, vaudeville de Scribe.
Era o nome dado aos antigos soldados de
Nápoleáo I, os quais guardaram - urna espe-
cie de culto aoseu imperador. Hoje o vocá-
bulp se aplica ao exagerado nacionalismo.
CHAVÁDEGO — De chave? (Figueiredo).
CHAVASCAL — De chavasco e suf. al.
CHA VASCO — Cortesáo compara com o
esp^ chabacano.
- > - '■ CHAVE — Do lat. clave; esp. llave; it.
■ehiave, fr. clef.
CHAVECO. — V. Xaveco.
CHAVEGA ■■'— V. Xávega.
CHAVEIRaO — De chave e suf. aum.
•eirSaiñ ; (Awfl >Cpellió}i i íseriáo adaptagáo ; do í r.
:fícKémtiti;x<í&iihéyre;:ícafc^
■ CHAVELHA — De chave e suf. elha, pois
el inicial nao da ch em sílaba átona (M.
.Lübke, Gram., I, § 421). A. Coelho tira tam-
bém do lat. clavicula, V. Gravelha.
CHAVELHO — V. Chavelha.
CHAVENA',— Do chin, cha-van, v. G.
Viana. -i Apost. I, 272, Dalgado.
CHAZEIRO — De chaco e suf. eiro (A.
Coelho).
CHEDA : — Do lat. cleta, cérea, de ori-
gem gaulesá (M. Lübke, REW, 1988, Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 508); fr. claie.
CHSFE — Do fr. ichef (A. Coelho).
CHEGÁR .— Do lat. plicare, dobrar (as
Velas, quando p navio ehega) ; esp. llegar,
it. piegare (dobrar), f r. ■ player, plier Xidem).
V. ■". M. Lübke, Introducao, § 53, REW, 6601,
. Cornu, Port. Spr. § 134, Max Müller, Science'
óf language, II, 34. Cortesáo da... - usque
plicat in ilio fontano (Diplomata, p. 399-A. 1086).
rflDéü¿se:/gene"ralizaQáo;-:de f;séixtifáS<fi{:''p : y' 1 y~-W' í
CHBIO — Dp lat. plenu; esp. lleno, it.
pieno, fr. plein.
CHEIRAR— Dp lat. flagrare, ■ forma dis-
similada.de fragrare (Diez, Dic, 146, Cornu,
Port.- Spr.; § 135, G: Viana, Apost. I, 438, M.
Lübke, REW, 3476; Nunes, Gram. Hist. Port.
113) ; f r . flairer . Sobre o tratamento do grupo
gr, vejá-se Diez, Gram. "I, 246 (cf. p prov.
fláirar e integru-inteiro),, Cornu, op. cit.,
"§ 217,' Nunes, loe. cit.); C. Michaélis de Vascon-
celos, RL, III, 140, reconhece influencia ~dp are .
chor (flpr), assim cpmo de fleur (flor) no fr.
flairer. O yocábulo adquirm sentido atiyp--
CHELEME — Do fr. chelcm, de origem
inglesa (esmagamento, segundo Bonnaffé).
CHEQUE — 1 — Ordem de pagamento;
do ingl. check, de to check, fiscalizar (Bon-
naffé).
2 — Boémio : dcsignacao que se dáo os
eslavos da Boümia, da Morávia e da Silesia.
CHERIVIA — Do ¡ir. vulgar kariwiya;
M. Lübke, REW, 1097, senté influencia fran-
cesa na forma espanhola chirivía o portanto,
na portuguesa. V. Alcaravia.
CHERNE — • Do lat. acema, mero, pelo
ár. khernia? (M. Lübke, REW, 90). O esp.
tem chema.
1 CHERUVIA — V. Gherivia.
CHERVA. — Do ár. khenoa (Dozy).
CHESMIMINES — Joáo Ribeiro, Fabor-
dáo, 329, observa que lembra o fr. chemin,
caminho, e urna forma antiga ceminines, que
ocori-e no Lapidario, atribuido a Afonso o
Sabio.
CHEVIOTE — De Cheviots, montes de Es-
cocia, onde viviam carneiros c om cuja la
se fabricava esta fazenda.
CHIAR — A. Coelho declara talvez ono-
mapéica, podendo ligar-se a piar, pilar, por
pipilar, dando por metátese pliar, daí chiar.
O esp. tem chillar, que á Academia Espanhola
e M. Lübke, REW, 7890, tiram do lat. sibilarc,
asspbiar.
CHIBAR — De chibo, por causa do ar-
réganho com que os bodes arremeten! (A.
Coelho).
CHIBATA — De chibo f
CHIBO — ' M. Lübke, REW, 9617, rejeita
derivacáo do al. Zibbé, cordeiro, e 1890, do
lat. cibu, alimento (Archivio Glottologico Ita-
liano, III, 320). Pacheco e Lameira, Gram.
Port. 91, tirám do árabe djoubb.
CHIBUQUE — Do turco chibuk, varinha,
através do ár.
CHICANA — : Do fr. chicane, de remota
origem persa, através do grego bizantino, re-
ferente ao jogo da malha, v. Lokotsch, 434,
Devic, Braehet, Stappers.
CHICHA — Carne, comida; A. Coelho dá
cpmo^yoz infantil. :■'■'
CHÍCHARO — Do lat. *ciceru por cice-
re (Nunes, Gram. Hist. Port. 87, A. Coelho,
M. Lübke, REW, 1900); esp. chicharo, it.
cece, fr. (pois) chiche (Braehet, Clédat). Nu-
nes nao acha clara a transformacao do c
em ch. Pidal, Gram. Hist. Esp. § 37, supóe
que Pe fricativo em algumas regióos devia
ter sido urna africada (ts) que passou a to;,
assimilandó-se depois o c fricativo do 'interior
(§ 42).
CHICHI • — Onomatopéia do corrirnento da
urina.
CHICHISBÉU — Dó it. cicisbeo. A Aca-
demia Espanhola reconhece a mesma origem
para p esp. cMc7iis&eo. Petrocchi diz que, se-
gundo Pasqualino, o vocábulo vem do fr.
chiche, mesquinho, e beau, belo. Stappers acha
o fr. sigisbée ■; imitado ". do italiano. Segundo
Stendhal, citado por Larousse, trata-se de urna
instituicáo espanhola introduzida na Italia no
século XVI.
CHICO : — Do lat. ciccU; coisa pequeña (A.
Coelho) ; esp. cílico, fr. cinche.
CHICOLAPÉ — Figueiredo manda compa-
írar com chinclopé:
CHICORIA — Do gr. kichória pelo lat.
cichoriu; do esp. achicoria, it. cicorea, fr.
chicorée. Segundo Braehet, era chichorúa no
fr. do século XVI; Larousse e Clédat admitem
que tenha vindo por intermedio do italiano,
o que. dá alguma luz á transformacao da incial.
CHICOTE — Lenz eré com seguranca que
épalavra americana: EmS. Salvador há urna
vespa' chamada . chicote, nome que vcio do
nauatle, segundo Molina: xicotlí. Nao seria
* impossível a jtransicáo da idéia da vespa a
picada, o galo doloroso, equimose, e daí ao
látego que a produz. Mas o á\ mexicano dá-
je com efeito a vespa no México se chama
jicote. Tratar-se-ia entáo de ' formas diver-
Chifarote
114 —
Choca
eentos. Em todo caso, embora americana, e de
itimologia duvidosa. A Academia Espanhola.
da chicote como mexicanismo. Nao tem caui-
mento o étimo fr. chicot, pedazo de tronco de
urna árvore quebrada, que fica Tora da térra,
apresentado por A. Coelho. „,,,,,.„,.
CHIFAROTE — Por "chifrotc, de chxfim.
CHIFKA — Do ár. chafra, faca de sapa-
teiro, de corte curvo.
CHIFRE — A. Coelho derivou de chifra
por analogía imaginada pelo povo. Para Luiz
de Lacérela, RFP, VII, 48, vem do esp. ant.
e hoje dialetal chifle, que é um deverbal do
verbo chiflar, que designaría primeiro a acao
de silvar e depois se aplicaría as ponías do
boi, em virtude do emprégo que destas se
faz como trompas ou buzinas. Em portugués
o grupo fl se mudou para fr de acordó
com o cénio da lingua.
CHILA-CAIOTA — Do nauatle tsila
cayotli, segundo Philippi, Anales del Museo
Nacional e Félix Ramos y Duarte, Diccionario
de Mejicanismos, 532, a-pud Lenz. Figueiredo
tira do it. seilacaiota. V. G. Viana, Apost.
I, 292.
CHILIDO — Para A. Coelho está por
chilrido O esp. tem chillido, de chillar, chiar.
CHILRAR — M. Lübke, REW, 4801, de-
riva da onomatopéia Icyurl, assim .como o esp.
idéntico e o it. chiurlare. A. Coelho compara
com o it. zulare, lat. zinzilulare. A Academia
Espanhola dá como étimo o lat. zinzilare, ,
voz onomatopéica.
— CHILRO — Lenz registra um adjetivo
chilr ■ que significa aguado e dá como eti-
mología, segundo Middendorf, o quichua chirli,
papa rala de milho, mas pondera que existe
um adjetivo castelhano chirle, insípido, in-
. substancioso. Nao sabe se um se deriva do
outro, ou se há mera coincidencia casual.
CHIMARRA — V. Samarra. Cfr. esp. cha-
marra e zamarra. Pidal, Gram. Hist., § 37,
ch dialetal.
CHIMPANZfi — Segundo Fernando Ortiz,
procede diretamente da lingua quivili talada
ao longo do baixo curso do Kuili-Nyari, rio
congués que se interna bastante até a regiáo
montanhosa, ou seja ao norte do Luango, onde
se diz Cim-penze, segundo Johnston. A Aca-
demia Espanhola, . Stappers, Larousse ates-
tam a origem conguesa do vocábulo.
CHIMPAR — Para A. Coelho está talvez
por champar, de champa, chapa. Cornu, Port.
Spr., § 244, pensa que é forma metatética de
pinchar. V. Silvio de Almcida, O antigo ver-
náculo, 42-3.
CHINCHA — A. Coelho tira do lat. cym-
bula e, para explicar a transformacáo do bl
em ch, cita diacho, de diabolu. O exemplo
nao justifica a transformagáo, porque diacho
nao passa de _uma forma eufémica de diabo.
CHINCHE — Do lat. cimice ; esp. chin-
che, it. cimice-. Houvo palatalizacáo secun-
daria que M. Lübke, Gram. I, pg. 367, ape-
nas cita, e que Pidal, Gram. Hist. Esp., § 37,
explica como alteragáo dialetal do c fricativo,
pronunciado primeiro como urna africata ts,
depois tx, havendo formas duplas cimee (are.)
e chinche. No port. are. chimse, Miscellanea
Caix e Camello, 165, apud M. Lübke, REW,
1915.
CHINCHILA — Lenz diz que há um ani-
mal parecido com a chinchila e chamado chin--
cha, do qual o espanhol chinchilla pode ser
antigo diminutivo. Acha que o nome da ci-
dade espanhola Chinchilla de Monte Aragón
nao pode ter relagáo com o animal chileno.
Lokotsch, Amerikanische Worter, . 33, acha
verossimil a derivacao do aimará. Larousse
deriva de Djindjala, nome de urna cidade cé-
lebre no século XII pela delicadeza dos seus
tecidos de la, aos quais se comparavam as
peles cinzentas trazidas da América. A prí-
meira mengáo da palavra é em D'Acosta,
Historia Indiarum, IV, 38. A. Coelho dá o esp.
chinchilla a derivacao de chinche, persevejo,
por causa do meu cheiro que o animal deixa.
CHINCHINIM — Onomatopéia (Figuei-
redo).
CHINCHONINA — De Chinchón, nome
de urna viee-rainha do Perú, e suf. ina. Em
1638 foi a condessa de Chinchón tratada de
urna grave febre terca com o auxilio da cas-
ca da quina; dois anos depois. ela levou para
a Espanha urna grande pr.ovisáo desta casca.
O neologismo foi criado por Lineu em 1742.
CHINCHORRO — A. Coelho deriva de
chincha e suf. orro; diz que a denominagáo
foi transferida da barca de pescar a rede,
e manda comparar com o esp. chinchorro.
Joáo Ribeiro, Fabordüo, 248, do lat. cingula,
esp. chincha, port. cilha.
CHINCLOPK — De chinear e pé (Figuei-
redo).
CHINELA — Do lat. planella, soco, do
planu, plano; esp. chinela, it. pianella. Cor-
nu, Port. Spr., 3 96, explica o i por influ-,
éncia do ch palatal. O ch em esp. mostra
origem portuguesa; por sua vez o tratamento
do 11 repele a origem espanhola que se po-
deria inferir da conservacáo do n intervocá-
lico (cfr. chao). O tratamento do pl em si-
laba átona nao faz pensar mima formagao
recente.
CHINÓ — Do fr. chignon, coque.
CHINQUILHO — Por cinquilho, de cinco
(A. Coelho). É a malha eom cinco paus. Fi-
gueiredo deriva de um esp. chinquillo. Se na
verdade o sufixo faz pensar no esp. cinqúillo,
do outro lado o sentido afasta éste étimo
pois chiquillo é o voltarete com cinco joga-
dores.
CHIO — Onomatopéia.
CHIPOLIM — Do fr. chipolin (Figuei-
redo) -
CHIQUE — Do fr. chic, a que se tem
atribuido as mais fantasiosas etimologías.
Clédat supoe urna abreviatura de chicane,
chicana; a principio teria significado fine-
aa de chicana, depois elegancia. Larousse
ao lado desta cita o al. Schick, aptidáo, abre-
viacao de Geschiclc. Segundo outros, viria o
vocábulo do nome de um rapaz pobre, filho
de um horteláo e discípulo do célebre pintor
David. Os trabalhos de Chic agradavam sem-
pre ao pintor, de modo que, depois da morte
do discípulo, o artista aludia sempre a ele
quando via um trabalho .bom ou mau : Isto
me faz lembrar Chic. Chic nao ¡aria urna
coisa destas. Assim, os discípulos de David se
acostumaram a dizer quando viam um tra-
balho: £ chic. Nao é chic.
Na locucáo nem chique nem mique pen-
sa A. Coelho que está em vez de chico, do
lat. ciccu, coisa pequeña, estando mique por
mica, migalha. Joáo Ribeiro, Frases Feitas,
I, 71, identifica esta locucáo com tiquesmi-
ques, onde vé formagóes calcadas na palavra
tique e na correlagáo dos pronomes ti e
mi.
CHIQUEIRO — De chico, provincialismo
minhoto que significa porcof O esp. chiquero,
para a Academia Espanhola, vem de cochi-
quero de cocho, porco. M. Lübke, REW, 1899,
o deriva de chivo, pequeño.
CHIRIMOIA — A Academia Espanhola
dá o esp. chirimoya como voz americana.
CHIRINOLA — O esp. tem chirinola.
CHISGARAVIS — V. Joáo Ribeiro, Fra-
ses Feitas, II, 109. De garavim, antigo tou-
cado, do esp. garbín, segundo Moráis.
CHISME — Do lat. cimice (M. Lübke,
REW, 1915, Nunes, Gram. Hist. Port., 89).
A respeito do ch, v. chinche. Cornu, Port.
Spr., § 242, acha que o i de cimex foi atraído
como s para a sílaba tónica, e, § 305, que o
voc. vem do nominativo.
CHISPA — O esp. tem chispa, que Ca-
landrelli deriva do vascongo cheizpí, de che,
pequeño, e izpi, filamento. Barcia cita o lat.
scintilla.
CHISTE — Do esp. chiste (A. Coelho).
CHITA — Do neo-árico c7i.7i.ii (marata,
bengali), do sánscr. chitra, matizado.
CHITAO, CHITOM — Do fr. chut done,
caluda! V. G. Viana, Apost., I, 295.
CHUIRA — O mesmo que cheúra, de cheio,
plenitude? (Figueiredo).
CHOCA — 1 — Jógo: Do persa chogan,
jógo de pelota a cávalo, introduzido no im-
perio bizantino e modernamente pelos ingle-
ses, sob o nome de poZo; chuca no latim
medieval (Dalgado, Glos., II, 484, Lokotsch, 434,
A. Coelho).
2 — Campanha: Do lat. clocca, sino, de
origem germ. (al. mod. Glocke), v. Cornu,
Port. Spr., § 136, A. Coelho, M. Dubke, REW,
1993.
Choca
— 115
Chugo
CHOCA — O ár. khuss, cabana de palha,
a que Eguilaz atribuí orígem latina, é fo-
néticamente impossivel (M. Lübke, REW, 661) ;
veja-se o tratamento da aspirada gutural ini-
cial. M. Lübke aceita o lat. pluteu, parapeito
(Diez Dic, 440, Romanische Forschungcn, IV,
359, Cornu, Port. Spr., §§ 29, 111, e 134, G.
Viana, Apost. I 296), que no dizer de A. Coc-
ino ofereco dúvidas quanto ao sentido e apre-
senta um a aberto provindo de u breve. Lo-
kotsch rejeita por nao explicar o ch espanhol
de choza.
CHOCALHO — De choca (2) e suf. alho.
CHOCAR — 1 — Encontrar-se : De cho-
que o desin. ar.
2 — Aquecer os ovos: Do lat. glocire,
cararejar, com influencia onomatopéica do
grito da galinba choca (M. Lübke, REW,
3795, A. Coelho) ; esp. el -quear, it. chiocciarc,
fr. glousser. C. Michaelis, RL, XXVIII, 23,
tirou da raiz onomatopéica clocló.
CHOCARREIRO — A. Coelho, que tirou
de chocarro, do lat. joca, jugo, o suf. arro,
acrescido do suf. eíro, mandou depois confron-
tar com o lat. scurra, bufáo. Pacheco e La-
meira, Gram. Port. 387, tira do lat. jocula-
9-iu com a forma paralela jograleiro. Eguilaz
derivou do ár. sokliarra; zornbador. A Aca-
demia Espanhola tira o esp. chocarrero quigá
do lat. scurra.
CHOCHO — Do lat. fluxu (Cornu, Port.
Spr., §§ 28, 135 e 233, Nunes, Gram. Hist.
Port. 92). A. Coelho tjnha tirado do lat.
CHOCO — De chocar (2), segundo' A.
Coelho, aplicando-se á ave. O esp. tem llue-
ca, clueca, de cloquear, chocar. M. Lübke,
REW, 2011, nao acha claro o relacionamento
com cloca ■ r>or cochlea, caracol (Sitzungsberí-
chte da Academia de Viena, CXDI, 3, 21).
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300, tira de um
lat. suctu, que deu sochj e por assimilacáo
regressiva choco.
CHOCOLATE — Do nauatle. Lenz diz
que as bebidas preparadas entre os antigos
mexicanos eram muitas. Molina dá, entre
outras, cacauatl (cacau + agua) e xocoatl
(bebida feita com milho fermentado). O éti-
mo proposto por Eufemio Mendoza é xocoatl,
que é de milho e nao de- cacau. Provavel-
mente, como pensa Lenz, ter-se-á confundido
xocoatl com cacauatl e o l intercalado será
devido a outras formagoes parecidas, como
pocolatl, pinolatl. Del Castillo, Mexicanismos,
75, apoiando-se na autoridade de Cecilio A.
Róbelo, deriva de xocoatl, de xococ,. azédo, e atl,
agua. A primeira citacáo do vocábulo é de 1640;
está em d'Acosta Historia Indiarum, IV, XXII,
271.
CHOLA — Eguilaz rejeita como étimos
o ár. shalscha e o sánscr. chodá, que se en-
' contra no dialeto cigano. Esp. chola, que Bar-
cia liga a sciolu, sabidinho, do lat. scire, sa-
ber.
CHOLDRA — Do germ. gelda, reuniáo
festiva, através do fr. jaude (M. Lübke, REW,
3763) ; existe a forma paralela joldra.
CHOQUE — Do germ., al. schocken, ingl.
to shoele, provavelmente através do fr. cho-
quer. A. Coelho deriva do fr. choc, de um
verbo fundamental soccare, do lat. soecus,
tamanco; a letra, pancada contra o soco,
pancada com o calgado, ou segundo Littré,
contra a souclie, pé da árvore, cepa; v. Socar.
CHORAMINGAS — De c)wrar e viinguas
(A. Coelho) ou de chorar e viigas (Figueire-
do). C. Michaelis, tira de chórame, v. G. Via-
na, Apost., I, 296.
CHORAO — A. Coelho derivou de chorar
e suf. do. A Academia Espanhola deriva llorón
(.sauce), (salgueiro) chordo, de llorar, chorar,
E urna árvore de ramos pendentes, que se-
melham lágrimas a escorrer. Nunes, Gram.
Hist. Port., 93, liga' a chor, forma arcaica de
flor. Cornu, Port. Spr., § 135, igualmente. O
fr. tem saule pleureur.
CHORAR — Do lat. plorare; esp. llorar,
fr. pleurer.
CHORINA — Figueiredo manda comparar
com chordo.
CHORLO — Do al. Schorl (A. Coelho).
CHORRILHO — Do esp. chorrillo, dim.
de chorro,- jorro, cfr. e .suf. e o ch inicial.
CHORUME — Do lat. florumen, der, de
flore; it. fiorume (flor de ferro) (Cornu, Port.
Spr., §§ 135 e 303; C. Mi'chaelis de Vasconcelos,
RL, III, 140; M. Lübke, REW, 3382, Nunes
Crestomatía Arcaica, LXXI). A. Coelho tirou
de um tema choro e suf. ume; esse tema
viria do lat. jus, juris, substancia das car-
nes cozidas.
CHOUPA — Do lat. clupea, certo peixi-
nho do rio Pó (G. Viana, Apost, I, 296, Cor-
nu, Port. Spr., pg. 595, Nunes, Gram. Hist. Port.
92, 139) ; esp. chopa, it. cheppia. G. Viana
acha que a forma verdadeira é chopa. Nunes
explica o u pela atragáo da semivogal (clupya
— cluypa, oi — ou). Cornu dá garoupa como
forma paralela. M. Lübke, REW, 199S, nao
dá a forma portuguesa.
No sentido de ponta de ferro. A. Coelho
tira do fr. échoppe, forma paralela ao port.
escópro.
CHOUPANA — De chou,po? (A. Coelho).
CHOUPO — Do lat. "ploppxi por populu
(Diez, Gram. I, 195, M. Lübke, Introducdo,
§ 138, REW, 6655, Lindsay, -The Latín lan-
guase, § 111); esp. chopo, pobo, it. pioppo,
fr. ant. peuple, mod. peuplier (com sufixo).
Passou de fem. latino a mase. port. por cau-
sa da termi'nacáo.
CHOURICO — A. Coelho deriva do tema
chor • de chorume (q. v.) e no Suplemento
ao dicionário rejeita o étimo de Cornu salsa
sicia. Cornu, alias na segunda edigáo da Port.
S})r., §§ 15, 111 e 174, apresenta o lat. soricini,
de sorex, ratinho. O i é estranhável pois o
latim apresenta í breve. O ch explica-so como
dissimilagao da forma arcaica sourico. M.
Lubke, REW, 4551, deriva do prov. sausisa,
preso ao lat. *-¡stciii e rejeita o étimo salciccia,
, de salsa, proposto por Diez, Dic. 280, assim
como o de Cornu. García de Diego, Contr.,
557, aceita soriceu, baseando-se na forma ga-
lega sorza, carne de porco picada e tempera-
da para chourigos, linguicas, etc., gémea do
aragonés zoiz, ratinho, e esp. ant. soize.
Quanto ao ch apela para a forma antiga
sourica; quanto ao ou; senté, como em tou-
cinho, influencia do alguma palavra semán-
ticamente aparentada.
CHOUSO — Do lat. clausu, fechado.
CHOUTAR — Do lat. ilutare por tolu-
tare, do tema de tolutarius, tolutim (A. Coe-
lho, Nunes, RL, III, 285, G. Viana, Apost.
I, 297). Esta etimología apresenta grandes di-
f iculdades fonéticas : ti = ch, passando talvez
por el (cfr. vetlu — veclu), u dando ou, t
intervocálico conservado. Cornu, Port. Spr.,
§§ 33 e 136, apresenta o lat. clauditare por
claudicare, que apresenta menos dificuldades.
No primeiro caso seria forma alotrópica de
trotar. Souza indica o ár. shauto. García de
Diego, Contr. 526, dá o gal. choutar como o
ant. sotar, que se aparece ñas Glosas Silenses,
com palatalizagáo do s inicial, a qual nao
é sem exemplo. Sotar vem do lat. saltare,
saltar.
CHOVER — Do lat. plovere, que apare-
ce em Petrónio, Satyricon, 44 (Cornu, Port.
Spr., § 319, M. Lübke, Introducdo, 142, REW,
6610); esp. llover, it. ptovere, fr. pleuvoir.
CHUCA — 1 — . Especie de gralha: do al.
ant. chouc (Aulete).
2 — Especie de algena chinesa : do chinés
shau-ku (Figueiredo).
CHUCA-PITOS — De chucar „e pintos;
segundo Figueiredo, o povo lhe atribuí a mor-
te de pintinhos.
CHUCHAR — De chuch, onomatopéia da
suecáo (M. Lübke, REW, 2452, Maximino Ma-
. cieC Gram. Descr., '219) ; it. ciocciare. Foi
apresentado um étimo, lat. suctíare, ex-suc-
tíarc, sugar, que apresenta grandes dificul-
dades fonéticas (Diez, Gram. I, 212, RL, III,
143, Joáo Ribeiro, Gram. Port., 300). A. Coe-
lho apresentou lat. sudare, justificando a
transformagao do ct em ch, que é genuina-
mente espanhola, com colcha e trecho. No Su-
plemento ao dicionário cita o lat. suceulare
(cfr. suceulentus) , proposto por Baíst.
CHUCHURREAR- — De chuchar, com o
mesmo caráter' onomatopéico (A. Coelho). Sus-
surrar, proposto por Vieira, convém menos.
CHUCO — A. Coelho acha que está por
piuco, pilugo, do lat. pilu, langa. A Academia
Espanhola deriva o esp. chuzo de suizo, suígo;
houve outrora em Franga e aínda há em Ro-
ma, mercenarios suígos. Ambos os étimos sao
Chucrute
110
Ciascopia
fonéticamente inaceitáveis. Cortesao tira do
esp. que deriva do lat. goesu, dardo.
CHUCRUTE — Do fr. choucroute, do ori-
gem alema.
CHUÉ — Do ár. shuaiye, dim. de shai,
coisa (Lokotsch, 1770, Dozy, Eguilaz A. Coc
lho, Julio Moreira, Estados, II, 281, G. Viana,
Apost. I, 299). Figueiredo pensa que talvcz
seja corruptela do soez.
CHUFA — Segundo Diez, citado por A.
Coelho, expressao natural influenciada pelo
lat. sij ilare e suf fiare; osp. chufa, it. ciu-
folo, prov. chufla, ti: ant. chufle. Eguilaz
cita com dúvida o ár. scfla, pulha, dizendo
que parece todavía alteracao do lat. sibilu,
que já aparece cm Cicero como desprézo que
so mostra assobiando. C. Michaclis de Vas^
concelos, Glos. do Canc. da Ajuda, deriva da
onomatopéia cliuf, influida por sufflare.
CHULÉ — Do lat. solea, segundo Aulete.
CHULEAR — . Do lat. subligare, segundo
Figueiredo.
CIIULIPA — Do ingl. slceper, dormente.
CHULO — Do esp. chulo, que faz ou diz
as coisas de maneira indecorosa (G. Viana",
Apost. I, 299), de provável origem árabe, v.
Dozy, Eguilaz.
CHUMACO — Do lat. plumaciu, traves-
seiro de penas (¡VI. Dübke, RE1V, 6611, Diez,
Gram. I, 196, A. Coelho) ; esp. plumazo, it.
piumaccio. É estranha a evolugáo do pl em
silaba átona.
CHUMBEAS — De chúmeos com possi-
Vel analogía de chumbo.
CHUMBO — Do lat. plumbu, de origem
hispánica ou nórdica (Walde) ; esp. plomo,
it. piombo, ti: plomb.
CHUMBAS — Do ár. jamia, algemas (Do-
zy, Eguilaz).
CHUPAR — ■ Forma dissimilada do chu-
char (q. v.) (M. Lübke, REW, 2452); eSp.
chupar. A. Coelho lembra o fr. souper, sor-
ver, o ingl.. sip, escorropichar, sup, beber, an-
glo-saxáo sipan. Figueiredo deriva do espanhol,
em que a Academia Espanhola reconhece urna
onomatopéia.
CHURDO — • Do lat. sordidu, ¡mundo (Cor-
ral, Port. Spr., § 23 é 113). É estranho u pro-
veniente de o; Cornu explica o ch por urna
antecipagáo da semivogal i (sordiu, siordu).
O esp. tem churro, igual a forma paralela por-
tuguesa; a Academia Espanhola o compara
com o fr. jarreux.
CHURRIAO — Do esp. chirrión, carro for-
te de duas rodas e eixo móvel, que chia quan-
do anda. Naturalmente o vocábulo veio para
Portugal com veículos dessa qualidade (G.
Viana, Palestras, 54).
CHURRIGURESCO — De Churrigucra,
arquiteto espanhol do século XVIII, o suf.
csco.
CHURRO — • Forma paralela de churdo.
Eguilaz deriva do lat. cirrus, assim como o
ár. jarra.
CHUS — • Do lat. plus, mais; esp. ant.
Chus, it. piú, fr. j^lus. Hoje aparece somon-
te na locucáo nem chus ncm bus, que equi-
vale á espanhola ni tus mi mus, onde tus,
pela preferencia da Academia Espanhola, ñ
alteragáo de chus. V. Leite de Vasconcelos,
Ligues de Filología Portuguesa, 190, G. Viana,
Ap -st. I, 301, RL, XV, 315; Cornu, Port. Si»:,
§ 134; Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 26; Nunes
Digressóes Lexicológicas, 172.
CHUSMA — Do gr. kéleusma, lat. celeus-
ina, tripulagao remadora do um navio (v. Ce-
leuma) (A. Coelho, M. Lübke, REW, 1801,
Gram. 91, G. Viana, Apost. I, 302). O c de-
veu ter conservado valor grutural até a sín-
cope do e que so lhe segué : kcleusma — cleus-
ma — clyusma — chusma. Já aparece com gé-
nero feminino em Venancio Fortunato.
CHUVA — Do lat. pluvia, esp. lluvia, it.
pioggia, fr. pluie. O i sofreu atragao, o u
breve deu o (cfr. o it.) que voltou a u por
influencia do v, e mais tarde o ditongo ui
reduziu-se (Nunes, Gram. Hist. Port., 54, 150,
dá chuiva hoje dialetal. V. Cortesao : Veerem
nuvens e ventos e foy feita huua grande chuiva
(Inéditos de Alcobaga, S.<>, pg. 35). V. Leite
do Vasconcelos, Opúsculos, II, 24.
CIAGRAMA — Do gr. ski-!, sombra, é
grámma, desenlio, escrito.
CIAMEA — Do gr. kyámeios, pedra e-ro
forma de fava, pelo lat. cyamea.
CÍAMO — Do gr. kyamos, fava.
CIAMÚIDE — Do gr. kyamos, fava, e
cidos, forma.
CIANATO — Do gr. kyanós, azul, o suf.
ato.. V. Cianogcnio.
CIANEFIDROSE — Do gr. kyanós, azul,
e ephidrosis, suor copioso.
CIANEICOLO — Do lat. cyaneu, azul, do
origem grega, e collu, pescogo.
CIAKEIDA — Do gr. kyáneos, azul, e
suí. ida.
CIANEDA — Do gr. kyanós, azul, e suf.
cía; pela cor da flor.
CtANETO — Do gr kyanós, azul, e suf.
cío. V. danogónio.
CIÁNICO — Do gr. kyanós, azul, e suf.
eto. V. Cianogcnio
CIANIDO — Do gr. kyanós, azul, e suf.
ido.
CIAN1DRICO — Do .gr. kyanós, azul, hidr,
abrevíacao de hidrogenio, e suf. ico. V. Cia-
nogcnio.
CIANINA — Do gr. kyanós, azul, e suf.
tna.
CIAN1PEDE —
lat. pede, pé.
CIANIRROSTRO — Do gr. kyanós, azul •
e lat. rostru, bico.
CIANISMO — Do gr. kyanós, azul, o suf.
ismo.
CIANITA
ita.
CIANOCALCITA — Do gr. kyanós, azul,
chalkós, cobre, o suf. ita.
CIANOCARPO
karpós, fruto.
CIANOCEFADO — Do gr. kyanós, azul,
o kcphalé. cabeca.
Do gr. kyanós, azul.
Do gr. kyanós, azul, o suf.
Do gr. kyanós, azul, e
CIANOCROITA -
chróa, cor, e suf. ita.
CIANODERMIA —
derma, pelo, o suf. ia.
CIANOFERRO — Do gr. kyanós, azul,
Do gr. kyanós, azul,
Do gr. kyanós, azul,
Do gr. kyanós, azul,
o ferro.
CIANOFICEA
phykos, alga, e suf. ea.
CIANOFIDIA — Do gr. kyanós, azul, e
philia, amizade, inclinacáo; tem aptidao para
colorir-se pelo azul de Loeffler.
CIANOFÓSFORO — Do gr. kyanós, azul,
o fosforo; resulta da reagáo do fósforo sobre
o ciancto de mercurio.
CIANOGCNIO — Do gr. kyanós, azul,
gen, raíz do gignomai; gerar, e suf. jo; con-
siderado gerador do azul da Prússla.
CIANoGINO — Do gr. kyanós, azul, e
gyne, mulher (pistilo).
CIANOIDE --^- Do gr. kyanoeidés, azulado ;
semelhante ao aciano (escovinha).
CIANóLITO — Do gr. kyanós, azul, e
lithos, pedra.
CIANOMETRO — Do gr. kyanós, azul e
melr, raiz de metreo, medir.
CIANOPATÍA — Do gr. kyanós, azul,
path, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia; dá
manchas azuis na pele.
CIANOP1GIO — Do gr. kyanós, azul, e
pyge, nádega, rabadilha, e suf. io. .
CIANOPIRRO — Do gr. kyanós, azul,
pyrrhós, ruivo, roxo.
CIANOPODO — Do gr. kyanós, azul, e
poús, podós, pé.
CIANÓPTERO — Do gr. kyanós, azul,
e pleron, asa, barbatana.
CIANOSE — Do gr. kyánosis, tintura em
azul.
CIANóSIO — Do gr. kyanós, azul, o suf.
io; sinónimo de caparrosa azul.
CIANóTICO — Do gr. kyanós, azul, t de
ligacáo e suf. ico.
CIANOTRIQUITA _ Do gr. kyanós, azul,
thnx, tnchós, cábelo, o suf. ita; apresenta-se
em cristais capilares azul-esmalte.
CIANURIA — Do gr. kyanós, azul, oüron,
urina, e suf. ia.
CIANÚRICO — Do gr. kyanós, azul, oüron,.
urina, e suf. ico; encontrado nos produtos
da distilagao do ácido úrico.
CIAR — 1 — Do esp. ciar, remar para
tras..
2 — De ció, ciume, e suf. ar.
CIASCOPIA • — Do gr. skiá, sombra, skop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
Ciática
— 117
Ciguno
mm
CIÁTICA — Do gr. ischiadiké, scilicet
■nasos, gota da bacía, pelo lat. saiatica.
CIATIFOBME — Do lat. cyathu, ciato,
de origem grega, e forma, forma.
CIATO — fio gr. kyathos, pelo lat. cyathu.
CIATOIDE — Do gr. kyathos, ciato, e
eidos, forma.
CIA-VOGA — De ciar e voga.
CIBALHO — De cibo e suf . allio.
GIBADO — Do gr. skybalon, excremento,
pelo lat. scybalá.
CIEATO — De cibo e suf. ato.
CIBDELOFANIO — Do gr. kibdelos, alte-
rado, phan, raiz, de phaíno, parecer, e suf. «o-,
ÓlBEA — Do lat. cybaea, de origem grega.
CIBISOTOMO — Do gr. kibisis, saco, e
tom, raiz alterada de témno, cortar.
CIB1STICA — Do gr. kybist, raíz de ky-
bistáo, dar cambalhotas.
CIBO — Do lat. cíbu, alimento, y. Cebo.
CIBORIO — Do gr. kibórion fruto do
nelumbo, taca feita com este fruto, voca-
bulo de origem egipcia, segundo Alexandre
oelo lat. cíboria. Boisacq afirma que o étimo
iiao foi achadó em egipcio (G. Meyer).
CICATRIZ — Do lat. cicatrice. n . am
CICERONE — Do it. cicerone, de Cicero,
nome de um célebre orador romano, por alu-
sao á facundia dos guias. . „„;„„;„
CICI — Do gr. UU y de origem egipcia,
segundo Jlebn, Kulturpflanzen, apud -Boisacq.
CICIAR — Omomatopéia do ruido do vento
íJoáo Ribeiro, Gram. Port., 130).
CIGLADE - Do gr. kyklás, scilicet esthés,
•vestido raste jante e arredondado em baixo,
Pel °CiaDA¿IDA d - Do gr. kyklds ky Telados,
redondo e suf. «í<v pelo lat. -Oyólas, nome
Üe CÍCLAME'- Galicismo; v. ciclamino
OTCLAMINO — Do gr. kyklámmos ,- _v&°:
^orcTno pelo lat. cyolaminu; por alusao a
ídrma dos P tubérculos/ das fólhas e das flores.
CICLANTACEA - Do gr. kyklos, círculo,
■Anthos flor, e suf. ácea.
CICLATÁo — Do ár. siklatun, de origem
Sre ^flCLETA — Do gr. kyklos, círculo, e suf.
eía ' C ICDITE' — Do gr. kyklos, círculo, e suf.
Ate; limita-se ao círculo ciliar. . -
CICLO — Do gr. kyklos, círculo, pelo lat.
vyelu. ~-
CICLOBRANQUIO - Do Sv. J^os, circu-
lo, e brágehia, branquia, pela disposigáo das
branquias. _ ,' t „ V„
CICLOCBFALO — Do gr. kyklos, círculo,
e kephalé, cabeca. " . „.„„„■!-■_.
CICLOIDE — Do gr. kykloeides, circular,
é a curva gerada por um ponto situado numa
circunferencia que rola sem escorregar sobre
urna reta.
CICLOMETOFO Do kyklos, círculo, e
■métopon, parte anterior; de fronte curva. -
CICLOMETRIA — Do gr. kyklos, círculo,
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ;?a.
CICLONE '— Do gr. kyklos, círculo; neo-
logismo criado em 1848 por Piddington para
exprimir a perturbagáo atmosférica que se
carateriza por urna especie de vórtice ou tur-
"bilhao em que o ar se precipita em círculos
espiralados para dentro de urna área de baixas
pressBes. -"■ :
CICLOPE — Do gr. kyklops, de ólho re-
dondo, pelo lat. cyclope; os ciclopes eram
gigantes com um só olho, no meio da testa.
O nome foi aplicado a um crustáceo que tem
olhos táo próximos que parecem confundir-se.
CICLOPIDA — De ciclope e suf. ida.
CICLOPTERÓ — Do gr. kyklos, circulo, e
pterón, asa, barbatana.
CICLORAMA — Do gr. kyklos, círculo, e
hórama, vista.
CICLÓSE — Do gr. kyklosis, circulagao.
CICLOSTOMO — Do gr. kyklos, círculo, e
stóma, boca. "
CICLOTOMO — Do gr. kyklos, círculo,, e
tom, raíz alterada de témno, cortar.
CICNOIDE — Do gr. kyknos, cisne, e eidos,
v::5--forma ; . : - --:'?■-:
CICON1DEA — Do lat. ciconia, .cegonha,
Wffeisuf;:. idea: '^
CICUTA — Do lat.. cicuta. Houve urna
forma arcaica segudo: Na boa térra nace o
segudo venenoso (Arrais, fls. 18 y.). V..- M.
Lüblce, REW, 1909; esp. ant: ceguda, fr. ant.
cene.
CIDADÁO — De cidade e suf. So; A.
Coelho dá um b. lat. civitatanu. Se a pala-
vra é antiga, o sentido atua! pelo "menos nao ;
o é. Data dos primeiros dias do gmésí de-
Outubro de 1774 e apareceu em circunstancias
curiosas. Beaumarchais, tendo sido procéssá- :
do por um conselheiro de Paris, advogou em
pessoá sua causa diante do Parlamento e fez
um apelo á opiniáo pública. "Eu sou um
cidadáo, disse ele; nao sou nem um banqueirp,
nem um abade, nem um cortesáo, nem um
favorito, nada daqUilo que se chama urna
potencia; eu sou um cidadáo, isto é, alguma
coisa de novo, alguma coisa de imprevisto
e de desconhecido em Franca; eu sou um
cidadáo, quer dizer, aquilo que já devíeis ser
há duzentos anos e que seréis dentro de vinte
talvez !" O .discurso de Beaurmarchais teve
enorme retumbáncia. A datar deste momento
o título de cidadáo foi adotado por todos os
espirites liberáis, por todos os - homens de ini-
ciativa preocupados com o interésse social.
CIDADE — Do lat. civitate; esp. ciudad,
it citta, fr. cité. O arcaico cividade ainda
hoie se émprega em arqueología (v. G. Viana,
Apost I, 311) . Devia ter havido . urna forma
intermediaria análoga ao gal. cibdade (Cornu,
Port Spr., § 227) e ao esp. ant. cibdad. Desig-
nava em latim um distrito administrativo, de-
pois a capital déste distrito e mais tarde subs-
tituiu urbs no uso geral, (Darmesteter, Vie des
mots, 165). - ■•■-"'■'. , „ ,„,■',.'...,' ;
CIDADELA — Do it. citadella (M. Lubke,
REW, 1959) '. A. Cóelho, citando o ant. cita-
delta, tirou do b. lat. civitatella, de civitate,
'"■. ^cidade : ¿ .¿;;
CIDAR1DEO — Do gr. kídaris, ". turbante
rodeado de um diadema, voc. de origem persa,
e : suf. eo.
CID ARO — Do gr. ky daros pelo lat. cy-
daru.
CIDÉ — Do ár. seid, senlior.
CIDÓNIA — Do gr. kydonía, marmeleiro',
pelo lat. cydonia.
CIDONINA — Do gr. kydónion, marmelo,
e suf. ina. : ■ : : : títi:r\:: :V : r
CIDRA — Arvore: — Do lat. citrea, li-
moeiro (Nunes, Gram. Hist. Port., 46);. a res-
péito do e, v. Camisa.
2 _ -Vinho de maga: V. §idra.
CIEIRO "— Talvez do lat. cerium,, ulcera
(Figueiredo) . . ■ ■■■
CIENCIA ■— Do lat. sctentia. . ... .-
CIÉNIDA — Do gr. skíaina, certo peixe
do mar, e suf. ida. . . . .
GIEROP1A — Do gr. skieros, sombrío,
óvs, opós, vista, e suf. m. .■.-■.■■. .j_
CIESIOLOGIA ^- Do gr. kyests, gravidez,
lóaos, tratado, e suf. la. . .,„„
CIESTE1NA .— Do gr .. . Kyesu t,, ■.gravidez,
e suf. ina; má derivagáo, atraves do fr. (Ka-
ml CIF1STOMO ■ — Do gr. skyphion, : tácinha,
e stóma,, boca. Tem a forma de urna taca
cuja boca é rodeada de urna coroa de ten-.
■■■ táCuloSV-v::- ■i::ri\':: r :^¿ZXÍ¿ i ^V&** ;: '^¿ S SÍ
CIFO-ESCODIOSE — De cifo, abreviatu-
ra de cifose. e de escolióse. :
CIFOITA — Do gr. kyphós, curvo, e. sut.
ita. : . . • ■' ■■■■"!.. : '.' ,' '■ , ■:' '■ ■
CIFOMEDUSA — Do gr. skyplws, taga, e
medusa. . .-- . ' ' ■ ' .
CIFONISMO — Do gr. Jcypliomsmos , ato
de amarrar ao pelourinho.
CIFOSE — - Do gr. kyphosis, curvatura,
CIFRA — Do ár. sifr,, vazio,. tradügáo do
■ sánscr. sunya; significou primeiío zero e de-
pois algarismo (Lokotsch, 1894). A significa-
cáo primitiva, do sáculo XII, alterou-se no
século XVII (M.- Lübke, REW, 1910). ■
CIFRAR— De cifra e desin. ar; as escri-
tas secretas eram freqüentemente féitas por
meió de algarismos. '
CIGALHO — A. Coelho tira do lat. ciccu,
coisa pequeña, e suf. alho; manda ver chico.
G. Viana, Apost. I, 303, langa a conjetura,
de ser' derivado do lat. cibu com mudanga de
b em g, como o andaluz agüelo comparado
■ -com-oWosp^íabMeZofá-^' Vffiiíiríí^^íí'Uxí^^íSiíSSijiKE'SSSsíj
CIGANO — Do .cigano.. "Em alemao, em
italiano, em portugués, zigeuner, zingan, c%->
ganos, o, nome é étimo deles próprios,,, con-
quanto os de Espanha, por exemplo, o . riao :
Cigarra
118
Cinematógrafo
usem já, substituindo-o por cincallés G. Viana,
Apost. I, 308). O vo£ábulo ja aparece ñas
Ordenagoes. Filipinas (L. V, ' tit. LXIX) e
em Gil Vicente. " '
■- CIGARKA — A. Coelho e M. Lübke,
REW, 1897, dao o étimo,' lat. cicada, com di-
fícil justificagáo fonética. Cornu, Port. Spr.,
§ 202, acha a mudanga do d em rr impossível;
lembra a imitagáo do , fretenir e alude a ce-
garrega. José Oiticica, Manual de Análise 125,
da urna forma cigadarra. Esp. cigarra, it. ci-
cala, prov. cigala, ir. cígale. Diez, Gram. II,
341, senté influencia ibérica no final arra.
Pacheco e Lameira,' Gram. Port., 97, tiram
de urna forma intermediaria cicala. Brachet
acha que o prov., donde se deriva o fr., vem
de um diminutivo cicádida.
CIGARRO — Do quiche cig, tabaco, e por
extensáo charuto, e as vezes cachimbo, através
do esp. cigarro, charuto (Padre Brasseiir de
Bourbourg, Popol Vuh, 48, G. Viana, Apost.
II, 451). A Academia Espanhola deriva o esp.
de cigarra, por comparacáo com o corpo do
animal. De fato, na cor, na forma, no ta-
manho, existe certa semelhanga, mas nao pa-
rece ser éste o étimo. M. Lübke, REW, 1897,
e G. Viana nao o julgam fundado na reali-
dades das- coisas.
CILA — Do gr. sMlla pelo lat. scílla.
CILADA — Do lat. celata, ocultada; esp.
celada. O e trans£ormou-se por influencia do c
(Cornu, Port. Spr., § 96).
CILHA — Do lat. cingula, cinta; esp. cin-
cha, it. cinghia, fr. sángle. -Deü-se na. forma
-arcaica cinlha a absorgáo da ressonancia nasal
pelo fonema palatal (Nünés, Gram. Hist. Port-,
115): Et scinlia de asino (Leges, p. 195 — A.
1253). Estranhando a evolugáo do grupo ngl
(cfr. úngula — unha, singulos — senhos), Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 511, propóe como
étimo urna forma * cigula que desse regular-
mente cilha, .como tegula e regula deram telha
e relha. Tal forma se explicaría por analogía
com outras como jugulu de jungere, flgulu de
fingere. M. Lübke, REW, 1926, julga desne-
cessaria' esta forma hipotética.
CILICIO — Do gr. Icilíkion, da Cilícia, pelo
lat. cilicm; era urna fazenda grosseira de pele
de cabra, a qual se fabricava naquela regiáo.
De fazenda passou a significar um vestuario
de penitencia e depois um. largo cinturáo*
CILIDA ,— , Do gr. skylion, cao marinho,
■i : e'-;' sufrida ;''^í;ff-ví;':^s:^
CILÍFERO — Do lat. ciliu, cilio, e fer, raíz
r -&e'ferr&^ : ítTazeT,'- :■:'/: y:^/- : y^--: : ^$m'^
CIL1GERO — Do la.t. : ciliu, cilio, e ger,
raíz de> tereré;' trazerv-í;
CILINDRO — Do gr.. kylindros, rolo,, pelo
lat . cylindru . • . , , .
CILINDROIDE — Do gr, kylwdroeidés,
/'dé.-"fónhSte£ilíñ3ricá:v : ' / -5"^
CILINDROMA — De cilindro e suf. orna.
CILINDRURIA — De cilindro, gr. oúron,
urina, e suf. ia. " ¡
CILIO — Do lat. ciliu, pestaña.
CILOPODIA — Do gr. . kyllós, recurvado,
^pótís^íp6^ó"Sy'ípé;;?'é!ísü^i5';^
CILOSE — Do gr. kylTósis, agáo de tornar
■i disfÓÉméV'KftoSS"^
■ CILOSOMO — . Do gr. kyllós, disforme,
estropiado, e soma, corpo.
. CIMA — Do gr. kyma, : broto novo, é daS
por extensáo o que está em : cima, pelo lat.
cima, fr. cime. Cima est enim sximmitas arbo-
rum (Isidoro, apüd Brachet). No lat. medie-
val: a pele jusquéad cimam (Ribeiro de Vas-
celos, Gram. Hist. Port/, 113) . Larea que iacet
ín cima de ipso viniale'(Diplomata, p. 4- A- 870?).
CIMALHÁ — Do gr. kymátion, pequeña
onda, linha sinuosa, com substituigáo de su-
íixo- cimáculd^ (Leite "de Vasconcelos, íiftSffóes-v
de Filología, 471). A. Coelho tirou de cima e
; suf . ■' ■ aVid:'í]
CÍMATóLITO : — : Do gr. kyma, kymatos, .
::dnda,Wé^Zít7ios;iípedra; : l*^
CÍMBALO — Do gr. kymbalpn pelo lat.
':Cymbalu.i^^i~:":JZ : " : :^
CIMBOCÉFALO — Do gr. kymbe, vaso,
:Ccewidá.d<ijfféK:JcepKalé,>icaJoeQ^
CIMBRE — Alteragao : de simples. . . bém
se pudera comparar a composig&o daqüeles
simples & fábrica do m
Herculano, A abobada) . O c em vez de s se
explica por confusáo milito vulgar nestes sons.
A apócope do s final é muito comum em for-
mas populares (pire, ourive, etc . ) . Simples tem
urna forma arcaica simprez. A troca das la-
bias p e b nao é fenómeno de difícil expli-
cagáo, V. Manuel Murias, AliP, VII 209 A
S™ i09 r ,° U , d ° es F- °i mbra 1 ue M '- Lübke',
REW, 1922, deriva do lat. cmctura, como o it
centina eo fr. cintre. M. Lübke senté no
esp. influencia de cimbrar, arquear (de cima
+ vimbre, alias mimbre).
CIMBÜLIDA — Do gr. kymbe, barquinho,
pelo lat. cymbula, e suf. ida.
CIMEIRA — De cima e suf. eirá.
CIMELIARCA — Do gr. keimeliárches, guar-
da de objetos preciosos.
CIMSLIO — Do gr. keimélion, objeto raro
e precioso, jóia; neol. do baráo de Ramiz
CIMENTO — Do lat. caementu, pedra' de
alvenana; esp. cimiento, it. cemento, fr ci-
ment. Ja aparece na Vulgata com o sentido
de argamassa. A alteragao do e átono expli-
ca-se por dissimilaeao (Nunes, Gram Hxst
f S L? U P° r afluencia do c (Cornu, Port. Spr.'
Lll" A i,- Co /A 1 í° s a ? nte uma Possível confusa^
com um hipotético "sementare, de "sedimentare
CIMITARRA — Do persa shimsir, espada
V el °í*- enterre, segundo Dalgado. '
CIMO — . De cima.
r-.w 01 ^ ^^ 10 - ^ S r - *y™ a > Wda, phan,
raíz de phamo, mostrar, e suf. io: tem có¿
esverdeada como as ondas do mar
CIMÓGRAFO — Do gr. kyma\ onda, e
grapn, raíz de grdpho, inscrever. Oliveira Gui-
. maraes adota a forma quimógrafo
CIMóLIA — Do gr. kimolía pelo lat. ci-
roo! !?í,mTT C £ creta, -greda da.ilha de Címoli.
CIMOLITC i— De Címoli, nome de uma
ilha do mar Egeu, e suf. ito
CIMOTÓIDA — De Cimótoe, ñome 'de urna
nereida, e suf. ida.
CIÑA -— ^Do lat. cyna, algodoeiro.
CINABRIO — Do gr. kinnábari, minio,
aplicado depois ao sulfeto de mercurio, voc
de ongem persa; pelo lat. cinnabari, no lat
científico cmnabriu. O gr. é de origem oriental
imprecisa (Boisacq).
CIN ACANTA — Do gr. Icynákantha, foseira
de cachorro,, roseira brava, pelo lat. cyna^
cantha.
C1NAMO — Do gr. Mnnamon, caneleira,
■ '■ do;; Isa., cinnamu. :::: , ~: ■■\Q-<~CiKiu^ssf:: : :ií i W-~:^\>'¿ : -': :r: -
CINAMOMO — Do gr. kinnámomon, ca-
neleira, pelo lat. cinnamomu ; -.é voc. de pro-
vável origem hebraica (Lewy, Boisacq).
CINANCIA — Do gr. kynágche, literalmente
coleira de cao, angina. V. Esquinencia:
CINANTROPIA — Do gr. hyon, cao, án~
thropos, homem, e suf. ia.
CINAREA — Do gr. kinára, alcachofra, e
suf. ea.
CINCA — De cinco, perda de cinco pontos
por qualquer falta cometida no jógo de bo-
liche ;. generalizou depois o sentido.
CINCHO — Do esp. cincho (cfr. ct latino
dando ch). V. Cilha. A. Coelho derivou do
lat. cingulu; Cortesáo aceita a origem espa-
: hholá;;«SS'ffi«"i; : ;
CINCLISE— Do gr. fcí gklisis, agitacáo.
CINCLO — Do lat. cinclu.
CINCO — Do lat. quinqué através de uma
forma dissimilada cisgue' (com c palatal e
com o analógico de quatro, numeral que o pre-
cede); esp.. cinco, it. cinque, fr. cinq. A for-
ma dissimilada aparece ém" inscrigóes: septua-
giiita et cinque (C. I. h-, X, 7172), v. M. Lübke,
Introducao, § 137, Gram. I, 6. Aparece no
port. are: Compravam-nos logo seus padres
por cinque dinheiros cada um (Inéditos de Al-
cobaga, 2.', p. 109, apud Cortesáo). V. Iíí'p de
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa,
96, Nunes, Gram. Hist. Port., 124, 149, 206,
207. ..■;-.■.
CINCOIDEO — Do gr. skígkos, especie de
lagarto, eidos, forma, e suf. eo.
CINCT.1PEDE — Do lat. cinctu, cingido,
:é::':,pede,-r:pé::\:ycSim::y r :;:^
CINDIR — Do lat. scindere.
CINEG3STICA — Do gr., kynegetiké, sci- .'
licet téchne, a arte da caga, pelo lat .- cyne-
getica, scilicet ars. Propriamente a arte, de
guiar matilhas. .'■■.:■
CINEMÁTICA — Do gr. kínema, kinéma-
tos, movimento, e suf. ica.
CINEMATÓGRAFO — . Do gr. kínema, kl-
nématos, movimento, e graph, raíz de .gráphoy
descrever, desenliar. V"
Cinerario
119
Circunferencia
CINERARIO — Do lat. cinerariu.
CINÉREO — Do lat. ciñeren .
CINERIFORME — Do lat. ciñere, cinza,
~& forma, forma.
CINESIA — Do gr. kínesis, moyimento, e
suf. ia.
CINESIALGIA — Do gr. kínesis, movimen-
to, algos, dor, e suf. id.
CINESIOTERAPIA — Do gr. kínesis, mo-
vimento, e therapeía, tratamento.
CINÉTICA — Do gr. kinetiké, scihcet
téchne, a arte de por em movimento. _
CINETOFONIO — Do gr. kinetós, movel,
phoné, voz, e suf. io. ,
CINETOSCÓPIO — Do gr. kmetos, movel,
skop, raíz de skópéo, olhar, e suf. m.
CINGALSS — Do cingales-sanscr. simhala.
Os autores antigos diziam chingóla; o .indo-
port de Ceiláo só conhece a forma clnngla.
Joáo de Barros, Década III, II, 1, derivou de
chim e Galle, nome de urna ponta. V. G. Viana,
Apost, II, 425 e Dalgado. Chingóla era o nome
indígena da ilha (Cortambert, Géographíe, 634) .
CINCEL, — Do lat. "cingellu por cmgulu,
segundo Figueiredo. _. '
CINGIR — Do lat. . cmgere; esp. ceñir, it.
cinaere, fr. ceíndre. A forma arcaica foi cinger
(Nunes? Gram. Hist. Fort-, 124, Cornu, Port.
Spr. § 320). .
C1NGULO — Do lat. cingulu.
CÍNICO — Do gr. kynikós, relativo _ ao
cao. Querem uns que o nome venlia de Cmo-
sargos, arrabalde de Atenas, onde leeionava o
■ fundador da escola. Antístenes, discípulo de Só-
crates (Schcell). Querem cútaos que o nome
veriha do- desprézo déstes filósofos a todas as
conveniencias sociais, de sua vida errante^ e
do habito de atormentar os transeúntes com
censuras e zombarias. O cao -era alias, o emble-
ma da seita. Perguntando alguem. um día a
Diógenes porque tomara este nome de cínico,
ele respondeu: Adulo os que dáo, ladro para
os que nao dáo e mordo os maus. „ ..
CINIPE Do gr. sknips, knips, mosquito,
pelo lat. scinifes, scyniphes, cyniphes. _
■ . CINIRA — Do bebr. kinnor pelo gr kmyra
e pelo lat. cinyra CLewy, Boisacq). V. Reís,
I, XVI, v. 23, Salmo, 136, v. 2. .
CINISMO — Do gr. kymsmos pelo lat. ci~
nismu.
CINOCÉFALO — Do gr. kynoképhalos, com
cabera de cao, pelo lat. cynocephalu. _
CINÓFILO — Do gr. kyon, kynos, cao, e
phil. raiz de philéo, amar. _ _
* CINÓFOBO — Do gr. kyon, kynós, cao, e
phob. raiz de phobéo. ter horror.
CINOMORFO — Do gr. kynómorphos, com
língua de cao, pelo lat. cynoglossu; pela tor-
'-:"m¿-: : í¡S&8íf6ÍKás7 : : : í;':)" V : _á ■ ' ■■".,"' -"::'_„
CINOGRAFIA — Do gr. kyon, kynos, cao,
graph, raiz de grápho, descrever. e suf. •««•
CIMOMORFO — Do gr. kynómorphos, com
CINOPITECO ..— Do. gr. kyon, kynós, cao,
'é píthekos, macaco. .......
. CTNOR — V. Cintra,. - .
CINOREXIA — Do gr. kyon, kynos, cao,
orexia, apetite, e suf. íes; especie de fome
■ canina.
" CINORRODO — Do gr. :kynórrhodon, ro-
seira brava (literalmente roseira de cao), .pelo
lat. cynorrhodon. - ■ . „„,-„+„
■ CINQÜENTA '.:— Do lat. qumquagmta
'atrávés le urna forma dissimilada cmquaginta,
(com c gutural). A forma^dissimilada aparece
no latim- das inscrigóes (C. .!■ L,., .X-,. oaóaj,
v M Lübke, Introducao, § 137, Gram. I, b,
Nunes, Gram. Hist. Port-, 149, 208._ _
CINQUINHO — De cinco e suf. %nho, vana
cinco réis. (A. Coelho).
CINTILAR — Do lat. scintillare.
CINTO — -¡Do lat. cinctu; esp., it. cinto,
'ir.'ceint."
CINZA —.Do, lat. *cinisia; esp. cenisa,
it. cinigiá, ir. cendre (de ciñere sem o su-
fixo que aparece ñas outras línguas) . V. Diez,
Gram. I, 163, Dic. 438, M. Lübke, Gram, I,
: 461, II,'. 22, RE W, 1930, Nunes, Gram. Hist. -
PortL, ,145; O étimo ?cínisia daría cinja •( cfr.
' /mereja, rcerveia}; Sao :^passó;SqueníOutrn«; étimo;
■ ,• "oinicia fonéticamente seria melhor. {RL, III,
153). Are. : sua cabega coberta de cijnza (Códice
Alcobacense, ' n . . 171, apud Nunes, Crestomatía
7<ilrcaica¿%94);.íawsí^
CINZAL — De c¿«sa^(Figueiredo) e suf. al.
CINZAO — De cinza (Figueiredo) e suf. ao.
CINZEL — Do lat. "cisellu por caesellu,.
instrumento para cortar, através do cat. sisell,.
como o esp. cincel (M. Lübke, REW, "1474) . í
Lindsay acha que ja no lat. pop. o ditongo.
ae se tivesse transformado em i (The Latín
language, 190). M. Lübke acha que a forma
cisellu devia corresponder á forma dialetal ci-
sorié : por caesoria e foí influenciada por com-
postos como abscisus, concisus, etc. (.Introdu-
cao, § 142, Gram. I, pg. 301). Pensa Cornu,
Port. Spr. § 161, que a condigáo do i e som-
sibilante bastam para explicar o «.A Acade-
mia Espanhola deriva . o esp. cincel do lat.
sciselu, de scindere, fender. "V. C. Michaelis,
RL, III, 143.
CIO — Do gr. nélos, fervor, zélo, pelo lat.
zelu. Cornu, Port. Spr., § 175, nota a trans-
formagao do s e cita outro exemplo (sumo} r
O i pode vir de um e surdo de forma derivada
(cíame). Do sentido de cuidado^ ípassou aoKde
brama. Are. seo, que Nunes acha que Seu *
por estar o e em hiato (Gram. Hist. Port-,
47). Esp. celo, it. meló, fr. zéle. A. Cavacas,.
Metafonia, 67, explica o i por urna forma iota-
cizada do gregó bizantino. M; Lübke^ Gram. v
I, § 102, ve influencia de ceoso..
CIOGRAFIA — Do gr. skiographía, esbógo,.
pintura em perspectiva, pelo lat. sciographia.
CIOMAQUIA — Do gr. skiomachia, com-
bate quimérico, como contra urna sombra, pelo-
wlat;;7 : scio.macftia;iS:^
CIONITE — Do gr. kíon, úvula, e suf. ite.
CIONOCRANIO— Do gr. kíon, coluna,
pilar, e kránion, cránio. Neol. criado por Hae- .
ckel para os saurios por possüirem a ..colu-
mella auris. '.'.''
: ;: ■ CIPAIO --- vvDo ; persa ; -;sipa7ii^ ;ipertencenteíj;)
l á cavalariaS DálgádoS prefere^ ácsfbrma; ¡isvpM^-sa:
CIPERÁCEA — Do gr . . kypeiros, Junga
cheirosa, e suf . ácea, pelo lat . cyp'eru .
CIPO — Do lat. cippu. V. Cepo.
CIPOLINO — Do it. cipollino, cebolinha,
por causa das bandas 7 as 'vezes Sconcéntricas-
que os caraterizam. Larousse da a, mesma.
origeTn.';aoi<.fr:''::cípóKitv7 :: :; ; ::.QSyj;: ; .í
CIPREIDA • — De Cypraea, nome do gé-
nero típico, do gr. kypraía, de Chipre, e suf.
ida. O gr. é de urna língua mediterránea,
segundo Boisacq, pu« Ae or.ffisemitica.WseguridcfW
Lewy.".".:
;; CIPRESTE — Do gr. kypárissos, pelo lat.
¿. cypressu; ■■'■ o ■ t ■ '-.é:', de ; ¡:éxplicáQ§tó!í;3ificilííaíS5:SWW;:rE
CIPRIDOFOBIA — Do gr. . kypris, Tcypri-
dos, Cípris, Venus, molestia venérea, phob;
: ráiz'íide ■ pliobéo , ;tervhórrór^3éB?suí^adW!^ííSi^B:l ; t
CIPRIDOLOGIA ■— Do gr. ; kypris, kypri-
(íos^ ; Cipris,v Venus, í:.iníQlé^ia!Ss^en^^jísS?ft^S^Í
tratado,- e suf . ia.
CIPRIDOPATIA — Do gr. kypris, kypri-
dos, Cipris, Venus, molestia venérea, path, raiz:
de páscho, sofrer, e suf ;sídiSí::íi.5fiKsíBi^^S^ií:W'
CIPR1NIDA — ■ Do gr. kyprínos, carpa, &
suf. ■ ida. .. _/ .. ■•
CIPRIO — Do gr. kyprios pelo lat.. cypriu..
CIPSELA — Do gr. kypséle, caixá, cofre...
CIPSSLIDA — Do gr. kypselos, gáiváo,.
e suf i- id a : : "
CIRANDA — Do ár. saranda, crivo, de
origem persa. M. Lübke, REW, 1832, rejeitá
o étimo lat. cerneré, peneirar (Romanía, V,
■■188). ''■'..■■'' •;■■'■ ■ ■■>-.:
CIRBASIA — Do gr. kyrbasía, ; tiara em
forma de chapéu pontudo, -de origem persa.
CIRCAETO — Do gr. .Mrkos, falcáo, e
aetós, águia.
CIRCÉIA — Do gr. kirkaia, de Circe,-- pelo,
lat. circáea. Circe foi urna grande maga ; esta,
planta era/ empregada nos encantamentos.
GIRCINAD — Do lat. circinu, círculo, a
suf. al.
CIRCO — Do lat. circu.
CIRCUITO — Do lat. circuitu. ■ B
CIRCULO — Do lat. circulu. .■■.■;
CIRCUNCIDAR — Do ■.. lat. circumcidere,.
cortar ao redor (do prepucio). '.: ;':'■-,
CIRCUÑCISAO — Do l3.t... circumcistone,.
-corte ao redor (do prepucio)., , «„„_
CIRCUNDUCAO — Do lat. circumductwne,.
ato de conduzir em volta. ..;■:■ / - 7.,.
CrRCUNDUTO — Do lat- circumductil,.
:?nU CrRCUNFERÉNClA - Do. lat. S-Srcitm/e-
rentia. - .-'.'
111='
8 l.
Circunflexo
120 —
Cistofaníasmo
CIRCUNFLEXO — Do lat. circumflexu,
■■:■. descritov em redor. « ;
CIRCUNFORANEO — Do lat. circumfo-
•raneú, que vive ao redor das pragas.
CIRCUNFUSO — Do lat. circumfusu, entor-
nadosem Vroda.' -
CIRCUNLOQUIO — Do lat. circumloquiu,
rodeio de palavras.
CIRCUNSCRICAO — Do lat. clrcitmscrip-
¿ione, extensáo circular.
CIRCUNSPECCAO — Do lat. clrcumspec-
tione, agáo de olhar ao redor, daí prudencia
no falar e no proceder.
CIRCUNSPECTO — Do lat. circumspectu,
o que ollia em redor, o que é prudente no
dizer e no proceder.
CIRCUNSTANCIA — Do lat. circumstan-
tla, as coisas que estáo ao redor.
CIRCUNVALAR — Do lat. circumv aliare,
cercar de trincheiras.
CIRCUNVOLUCAO — Do lat. clrcumvol-
vere, rolar ao redor (supino circumvolutum) ,
com urna suposta forma *circumvolutione.
CIRENEU — Do gr. kyrenaios, de Cireue,
cidade da Media, pelo lat. cyrenaeu. Cogno-
me de um Simao que ajudou Cristo a carre-
gar a "cruz na Via Dolorosa, em Jerusalém.
"Ecceuntes dutem, invenerunt hominem cyre-
naeum, nominé Simonem; hunc angariaverunt,
ut tolleret crucem ejus". S. Mateus, 27, 32;
S. Marcos, 15, 21; S. Lucas, 23, 26.
CIRIO — Do lat. cereu, de cera; esp. cirio,
■ it. cero, fr. cierge. Cornu, Port. Spr., § 11,
explica o primeiro. i por influencia da semi-
vogal da sílaba seguinte. Nao tendo havido
atragáo do e, houve metafonia (Nunes, Gram.
Bist. Port-, 46); dá-se elipse de um substan-
tivo (ib-, 205). :
CIRIOLOGIA — Do gr. kyrios, senhor, log,
raiz alterada de lego, dizer, falar, e suf. ia.
CIROCELE — Do gr. skírrhos, pedago de
pedra ,e Ícele, tumor.
CIROFORIAO — Do gr. sMrophorión.
CIROFORIAS — Do gr. sklrophória, f estas
atenienses em honra de Minerva, ñas procisóes
das quais a sacerdotisa trazia (phéro) urna
sombrinha (skiá) branca.
CIRRO — Do gr. skírrhos, pedago de pedra,
pelo lat. scirrjios.
CIRROGASTRIA — Do . gr. skírrhos, pe-
dago de pedra, gastér, gastrós, estómago, e
suf. ia.
CIRRÓIDE — Do gr. skírrhos, pedago de
pedra, e eldos forma. Há em gr. skirrhódes.
CIRRÓDITO — Do gr. kirrhós, amarelo
cor de palha, e líthos, pedra.
CIRROSE — Do gr. kirrhós, amarelo cor
de palha, e suf. ose; neol. de Laennec. A mo-
lestia tevé éste nome por causa da cor das
granulagóes que o figado cirroso ás vezes apré-
senla. -
GIRRUS — E' o latim cirrus, cacho de
cábelo.
Do gr. kirsós, variz, e
CIRSOCELE
: :;v;7cé7e;IEtümorSsÍKs"
CIRSOFTALMIA — Do gr. kirsós, variz,
CIRSGIDE — Do gr. kirsós, variz, e eidos,
(yformaiíKíjSKK
CIRSÓNFALO — Do gr. . Icirsós, variz, e
omphalós, umbigo.
CIRSOTOMIA — Do gr. kirsós, variz, tom,
... raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
: ;;_ , CIRTÓLITO — Do gr. kyrtós, curvo, e
hthos, pedra .
CTRTÓMETRO — Do gr. kyrtós, curvo, e
metr, raiz de métréo, medir.
CIRÜRGIA — Do gr. cheirurgla, trab'alho
manual, pelo lat. chirurgla. O ch foi tratado
como c (Diez, Gram. I, 237).
CIRZETA ■— V. Cerceta. 1
CISA — -A. Coelho derivou do b. lat. acci-
sia, &o lat. accidere, cortar. M. Lübke, REW,
74, tira do lat. accisa, de accidere, através do
fr. accise (.Dictionnalre General). Rejeita assi-
sa ^accidere (Diez, Dia. 510), accensa (Schu-
chardt, Vokahsmus, I, 348), por girar- em torno
de urna expressáo da linguagem oficial medie-
val em que nao se pode pensar num desapa-
recimento do s. Em 7725 rejeita igualmente censa
(Diez, Dio. 487). Grafa-se também com s: sisa.
A Academia Espanhola deriva o esp. sisa do
lat. scissa, cortada.
CISALHAS — Do lat. *cisalia por *cae-
. salía, de caedere, cortar (M.. Lübke, REW, 1472,
que alias cita a forma portuguesa em 7725);
. esp. clsalla, fr. ant. cisallle. O mesmo autor
rejeita aproximaeao com lat. *scisare, freqüen-
tativo de scindere. . ^ '
CISCO — Do lat. cinisculu (C. Michaelis
de Vasconcelos, RE, III, 140; G. Viana, Apost
I, 29a, Nunes, Gram. Bist. Port. 123). A Aca-
demia Espanhola tira o esp. cisco do mesmo
Sl lm ° ,. a P esar do desaparecimento do n e do l
u - kubke, REW, 1929, nao o aceita.
CISaO — V. Cissao.
CISIO — Do lat. cisiu.
ri-, ^ M f <~ - , - gr - scM ¿™a, separagáo, fen-
da, pelo lat. schisma.
ifia, CI f- MAR "~, A. Coelho, M. Lübke, REW,
1693, tiraram de cisma. Figueiredo considera
de origem duvidosa, talvez relacionado com o
esp ensimismarse, caso em que seria inelhor
fÍMVnfrT- G - Viana ' Petras Filológica
o9-64, enlende que nunca existiu em port uní
yerbo , ensimesmar e que cismar procede do
substantivo masculino o cisma, de origem arti-
pecfáí maS qUe Se P P lllarizou ' em sentido es-
t>) .„ ? I - SN J E — Do 'gr. fcj/fcnos pelo lat. cycnu,
alraves do ant. fr. cisne; esp. cisne, it ant
cecino, mol cigno, fr. mod. cygne. Diez, Gram.
í, á¿, alude a urna forma cecijm na Lei Sálica
Seelmann, Aussprache des Lat., 346, explica o
g pela atuacao de urna vogal suarabáctica O
TBoisac 1 "') SIgmfl<?a etimoiogicamente o branco
CISSAM'PSLIDA — Do gr kittñmnpln,
eampainha, e suf. ida. B l " ssám P e ™>
c.rrSd MPE H N ^ - Do ¿r- ™s*rnpelo S ,
campamna, e suf. ma. ■ -
pt!!Í?tyÍ7 D ° lat - s °\s?i°ne, separagáo.
_ ULbfaOIDE — Do gr. kissós, hera, e eidos,
I ^ a -' r ,^? r anaíogia com o contorno da hera
CISTA — Do gr. kiste pelo lat. cista.
oibiAOluA — Do gr. kistos, estéve, e suf.
dor C e S s^ L< i a A ~ T>0ST - h V stis > bexiga, algos,
ecí( CISTECTASIA — Do gr. kystis, bexiga, e
ektomé, ctbZagao, e suf. ia.
CISTENCEFALO — Do gr. kystis, vesícula,
e encéfalo. •;>, :■:-.■>; ; : ;:';:
CISTEPATICO - Do gr. kystis, bexiga,
vesícula (biliar), e hepatikós, relativo ao li-
gado.
CISTERCENSE — De Cisíercium, nome
latino, da aldeia de Citeaux, C6te-d'Or (Franca)
e suf. ense. ^i/EiiiiííiSSSiíviíftys^iiííií"
CISTERNA — Do lat. cisterna, caixa d'água
subterránea. .a7^';'-^-v:yy;;:¡::^íí:í;v : ,::.Sí:::iyíí:í-í;í™-5i:¡.;;:í':;
CISTICECTOMIA — De cístico, scilicet, ca-
nal, gr. ektomé, ablagao, e suf. ia.
CISTICERCO — Do gr. kystis, , vesícula, e
kérkos, cauda.
CÍSTICO — Do gr. kystis, vesícula (biliar),
e suf .ico. á : ;:;o/::/ ■ «ífíí^K
C1STICO-ENTEROSTOMIA — De císísco,
scilicet canal, e enterostomia.
CISTICO-LITOTRIPSIA — De cístico, sci-
licet canal, e Zi íróíripsia i - ^^ii í ~"xm : XrW¡'m:y::í"y::'--r'-/
CISTICOTOMIA — De cístico, scilicet ca-
nal, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
CISTIDA — Do gr. kystis, vesícula, e suf.
idair':r : ::> : r:-^rr;\[ r .\^
CIST1DIO — Do gr. kystis, . vesícula, e
sVlí. idio.
. CISTINA — Do gr. kystis, vesícula (bi-
liar) e suf. ina.
CISTÍNEA — Do gr. fcísfos, esteva, e suf.
inea.
CISTINEFROSE — Do gr. kystis, vesícula,'
nephrós, rim, e suf. ose.
CISTINURIA — De cistína, gr. oüron, uri-
na, e suf. ia.
CISTITE — Do gr. kystis, bexiga, e suf.
ite.
CISTO — Do gr. kistos, esteva.
CISTOCELE — Do gr. kystis, bexiga, e
7cé¿e, tumor .
•.-. CISTOCÓPIO — Do gr. 7c2/síis,>bexiga, kop,
raíz de kopto, bater, e suf. io.
CISTODONIA .— Do gr.. kystis, bexiga,;
odyne, dor, e suf. ia.
CISTOEMIA — Do gr. kystis, bexiga, hai-
ma, sangue, e suf. ia.
CISTOFANTASMO — Do gr. kystis, he-
xiga, e phantasmós, ilusao, aparéncia. ■ ..
Cistóforo
121 —
Clariní
CISTÓFORO — Do gr. kistophóros , que
tras cesta, pelo lat." cistophoru; esta moeda
tinlia gravada a cesta de Baco.
CISTÓIDE — Do gr. kystis, vesícula, ,e
sidos, forma.
CISTOLITO — ■ Do gr. kystis, bexiga, e
Hihos, pedra, cálculo.'
CISTOPEXIA — Do gr. kystis, Dexiga,
vecéis, fixacáo, e suf. la. .
CISTOPLASTIA — Do gr. kystis, bexiga,
vlast, de plásso, modelar, e suf. ia. • _
CISTOPLEGIA — Do gr. kystis, bexiga,
pleq, raía de plésso, ferir, e suf. ia.
CISTOPTOSE — Do gr. kystis* bexiga,
e ptósis, queda. . .
CISTOP1ICO — Do gr. kystis, bexiga, pyon,
pus, e suf. ico.
CISTORRAFIA — Do gr. Kystis,, bexiga,
rliaph, raiz de rliápto, coser, e suf. ia. .
CISTORRAGIA — Do gr. Kystis, bexiga,
raq, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ja.
CISTORRÉIA — Do gr. kystis, bexiga, e
rhoia, corrimento, de rhéo, correr, formado ana-
lógicamente a diarréia, e outros vocabulos._
CISTOSCÓPIO — Do gr. kystis, bexiga,
skop, raiz de skopéo, olhar, e- suf. «o. _
CISTOSPASMO — Do gr. kystis, bexiga, e
-espasmo.
CISTOSTOMIA — Do gr. "kystis, bexiga,
■stóma. boca, e suf. it.
CISTOTOMIA — Do gr. kystis, bexiga, tom,
raiz alterada de témno, cortar e sul. ia.
CISTOTROMBÓIDB — Do gr. kystis, be-
xiga, thrómbos, .coágulo, e éidos, forma,
C1STULA — Do lat. cistula.
CITADA — Do gr. skytále pelo lat. scy-
tala. •
CITÁDIDA — Do gr. skytále, especie de
cobra, e suf. ida. ....... • rr „». a
CITÁNIA — Do lat. "mvitatama, (Leite de
-Vasconcelos, El, III, 34 Portugal Pre-H tsto-
rico, 62. V. G. Viaria, Apost-, I, 311. oa No-
gueira deriva de celiitania (ALP I, 3oo-61).
CITAR — Do lat. citare, chamar (a juizo).
CITARA — Do gr. kithára, de urna lmgua
asiánica ou mediterránea (Boisacq), pelo lat.
cithara.
CITARA — Do. ar. sitara, tudo o que serve
para cobrir.
CITAREDO — Do gr. kitharodós, tocador
.de cítara, pelo lat. citharcsdu. ,
CÍTASE — Do gr. kytos, célula, e sur. ase.
CITEMIA — Do gr. kytos, célula, haíma,
.sangue, e suf. la.
CITEMÓLISE '— Do gr. kytos, célula, ftai-
raa, sangue, e Zi/sis, dissoluQao.
CITERIOR — Do lat. citeriore.
CIT1NEA — Do gr. ky tinos, flor ou iruto
■da romanzeira, ao nascer, e suf. ea.
CÍTISO — Do gr. kytlsos pelo lat. cytisu.
CITOBLASTEMA .— Do gr. kytos, célula,
•s blastema. ■ . ■ ' „ .
CITOBLÁSTICO — Do gr.t kyt os, cetala, e
*Zásíe, rebénto, producáo; neol. de Schleiden,
e ■ suf . vico. ■' ?¡'
CITODIAGNOSTICO — Do gr. fcj/íos^ cé-
tala, e diagnóstico. ,
CITODIO — Do gr. kytos, célula, e eidos,
forma; neol. de Haeckel. ■
CITOFARINGE — Do, gr. kytos, célula, e
faringe. '■.■■■- '■ ■ ■
CITOGÉNESE — Do gr. Kytos, célula, e
génese. ■ „
CITÓIDE — Do gr. kytos, célula, e eidos,
íormaK fi ' "i:: r : , v " :, : "'^i : '- :
CITOLISE — Do gr. kytos, célula, e lysis,
dissolugáo. '■ *
CITÓLITO — Do gr. kytos, célula, e lithos,
pedra; neol. de Maximino Maciel. Ramiz pre-
feriria que fósse litócito. " ; :■ * : - : "■ ■ ;
CITOLOGÍA — Do gr. kytos, célula, Zo£ros,
tratado e suf. ia. '.-
CITOMICROSÓMIO — Do gr. kytos, célula,
mikrós, pequeño, soma, corpo, e suf. w.
CITOMITOMIO -Do gr. kytos, célula,
mitos, filamento, e suf. omio.
CITONÉMEA — Do gr. skytos, cquro, '-le-
ma., fio, e suf. ea.
CITOPÉCTICO — Do gr. kytos, célula, e
pektikós, que fixa. - .'.,.'.■■ .
CITOPLASMA — Do gr. kytos, célula, e
.plasma.
~ CITOPROCTO — Do gr.' "kytos, célula,: e
proktós, ánus.
CITOSTOMA — Do gr. kytos, célula, e
stóma, boca. - ■;
CITOTERAPIA — Do gr. kytos, célula, e
therapeía, tratarnento.
CITOTOXINA — Do gr. kytos, célula, e
toxina.
C1TREO — Do lat. citreu.
CÍTRICO — Do lat. citru, limoeiro, e suf.
ico; o ácido que tem éste qualificativo encon-
tra-se no sumo do limáo.
CITRINA — Do lat. citru, limoeiro, e suf.
ina (esséncia de limáo); do lat. citrina, scilicet
Zapis (um quartzo arnarelo) .
CITRINELA — Do lat. citrinu, de limáo, e
suf. ela; a especie típica tem plumagem amá-
lela . V ■ ■ . . '■,._'■■ r ' ■
C T TRINO — • Do lat. citrina, de limao.
CÍTRONELA — Do fr. citrón, limáo, e
suf ela, senáo adaptagáo direta do ir. citro-
nelle; sao plantas de cheiro semelhante ao do
limáo. ■ . „ ■
CIUME — De ció e suf. ume (A. Coelho,
M. Lübke, Gram. II, 535).
CIÜRIDA — Do gr. skiouros, esquilo, e
suf. ida. , . ';
C1VEL — De civil por analogía com os
adjetivos, paroxítonos que apresentam o suf.
ivel, como terrivel, horrivel. etc. E uní Dar-
barisrno, como reconhece Franco de Sa, A ±,m- ■
aiía Portuguesa, 81. ..,,.,.
CIVETA — Do fr. cwette, gato-de-algalia.
CÍVICO — Do lat. civicu. . ;
CIVIDADE — Do lat. civitate. V. O i- ,
dade.
CIVIL — Do lat. civile, relativo ao cida-
dáo; passou depois a significar o paisano ao
lado do militar e o individuo polido pela vida
na cidade em contraposicáo ao rústico.
CIVISMO • — Do lat. cive, cidadáo, e suf.
ismo. . . . , .
CIZANIA — Do gr. mizanion, ]oio, de on-
crem hebraica (Alexandre), pelo lat. zxsania.
CIZIRAO — Do lat. 'cicerone, aum. de
cicera. „.,/ : V ,
CLÁ — Do escocés clann, fimos; veio atra-
vés do francés. G. Viana propóé que se' use
em port. o voc. grei em vez déste (Apost. I,
313). V. Bonnaffé. _ ■
CLADÓCERO — Do lat. klados, ramo, e .
kéras, chifre; tem antenas ramosas.
CLADODIO — Do gr. kladódes, ramoso, pelo
lat. científico cladodium; ramo achatado, si-
mulando fólha. ,. „,„,«■
■ CLADOFOREA — Do gr. klados, ramo,
phorós, que carrega, e suf. ea.
CLAMAR — Do lat. clamare. V. Chamar.
Há urna forma semiculta arcaica cramar (Leite
de Vasconcelos, Licúes de Filología Portuguesa,
pg. 298; Cornu, Port. Spr-, § 137). ,
CLÁMIDE — Do gr. chlamys pelo lat. ciua
myde:
CLA.MIDOSPORO — Do gr. chlamys, man-
to e esporo; é próvido de espéssa membrana.
' CLAMOR — Do lat. clamare ; tía. urna for-
ma arcaica ■" semiculta cramor (Nunes, Gram-
Sist. Port., 150). : .- ■
CLANDESTINO — Do lat. clandestmu.
CLANGOR — Do lat. clangore. . .
CLAPROTITA — De Klaproth, químico e
mineralogista alemáo (1743-1817) a que foi de-
dicada, e suf. ita.
CLAQUE — Do fr. claque, de fundo ono-
matopéico; representa o barulho que faz este
chapéu ao abrir-se ou fechar-se. _
CDARABÓIA — Do fr. claír e-voie, espe-
cie de tapamento que permite ver claramente
através. A Academia Espanhola atribuí a mes-
ma origem ao esp. claraboya. .
CLAREIRA - De claro e suf. e"-»;.P9'-
que, abatendo árvores,_ fica um espago donde
se vé claramente o céu.: ._ „,.i<rpTn
CLARETE — Do ingl. claret, de ongem
francesa.' V. Bonnaffé.
CLARIFICAR - Do lat. clarificare '■ ¡ -
:. CLARIM — ' De cZaro e suf. t» ,( A- C °^°>1
instrumento de som claro fazendo-se ; compa
racáo do sentido dp ouvido com o ^™v^
Origem análoga aceita a Academ^ Bsp^nho
^er^d^^.^^c^j^o^i
ISSerno ^^V^l^tern ^^^
ia
Clarinete
— 122
Clipeastroideo
como_ tantos termos ele música, bem podia
ter sido adaptado ao portugués.
CLARINETE — De clarín e 'suf. ete.
CLARIVIDENTE — Do lat. nlaru, claro, e
vidente, o que vé^ ■'[
v CLARO— Do lat.; claru; esp. claro, it .
cliiaro, ir. cl'air. Houve' urna forma arcaica
i; cra.ro., mais tardé ^eruditamente refeita por dis-
similagáo (G. Viana, Ortografía Nacional, pg.
215; Nunes, Gram. JBist. Port., 92, 150). "E os
teixelos do manto foram de rrobijs, moy era-
ros e moy pregados..." (Crónica troiana, apvd
Nunes, Crestomatía Arcaica, 119): "...a face
delle era erara como no sol..."" "(Boosco del-
leytoso, ibidem, 217). O significado etimológi-
co e alto, retumbante; passou depois e .-íá no
proprio l'atim ao de brilhante de luz (V ""Wal-
de, BPP, XII, 300) . "
CLASMATCCITO - Do gr. kUsma, Idús-
matos, fragmento, e kytos. célula
CLASMATOSE _ Do gr. klásma, klásma-
tos, fragmento, e suf . ose.
flori£ I ¿ A ^ E ~a Bp lat - class€) > cüvisáo dos ci-
dadaos chamados ao servigo militar; srenera-
lizou depois o sentido, tomando no emsmo um
sentido_ especial.
CLASSICO — Do lat. classicu, de Brimeira
classe, de primeira ordem (aplicado p?r™uto
o |^, a ^- eSCri 7 0re ?, ) - Olassici dicebantur non
omnes qu% %n classibus erant, sed- primae tan-
ium classis homines... (VII, 13) ¿a tismifi
caga° de hom notável na s óciedade por
..pertenceí a primeira classe, passou a o> So-
mero, notavel ñas letras (XIX S)
^uf.°feof TICO ~ D ° gr -' &tos ' f <*/ Varado, e
S^KPI?-^ — D « lat - claudicare.
: ■ CLAUSTALITA — De Klausial, cidado da
Alemanha no planalto ocidental do Ha^z,. e
suf. ita. Este mineral só foi encontrado nos
veío^dos ^terrenos de' transigao do Harz.
CLAUSTRO - Do lat. claustra.
. CLAUSTROFOBIA — De claustro, phob, ■
raíz do gr. phobeo, ter horror, e «uf ia
CLAUSULA — Do lat. clausula, conclusac,
o que se T decide, o. que se concluí,
mentoí ~ D ° lat claus ^i: fecha-
CLAVA — Do lat. clava..
.«■wT AVARI ° — Do lat. clavariu (cfr. c/ia-
CLAVE — Do lat. clave, chave; poraue dá
a ^"Sap^da entoagáo das notas. '
italiana NO " r " Dp : fr - clctve ™h ' ¿e crigem
CLAVIARPA _ De eZa-ui, abreviagáo do fr.
clavter, teclado, e harpa.
ñ n ■ £ LA .^F*F\ R 9 ■'— De c¡;<1 ^ abreviagáo
llndfo d C e to vfd^. teClad °' 6 *»«*?/tem u m S ci-
í: 'CLAVICORDIO '— Do lat. clavicordiu.
CLAVICÓRNEO — Do lat. clava, maca,
cornu, s chifre, e suf. eo; as. antenas terminara
por _uma r mtumescénci'a. em forma de maca.
t CLAVICULA — Do lat. clavicula., chavlnha.
Junta o .acrpmio ao esterno e foi comparada
a.: urna chave de abobada. V. Cravelha
, .S íCLAVIFORME — Do lat. clava., maca, e
forma/ forma. ."'.-... '.-■'■■-.
CLAVIJA — Do esp. clavija, cravelha.
; r-; . .CLAVILAMINA; -; Be clavi, abreviagáo '
no ir. clavier, teclado, e lámina. .
CLAVINA — Para Cortesáb é corruptela
.popular de urna forma: sincopada crabina por
carabina. Eeite de Vasconcelos, Licdes de Fi-
tología Portuguesa, 221, pela terminagáo acha
.que p vocabulo vem do espanhoí, mas nesta
lmgua nao, existe tal. vocabulo.
. . CLEHAT1DEA — Do gr. klematis, klema-
tidos, planta sarmentosa, e suf. ea
t« ■•SriS-^ q?I - T - ?3 1 "~ ;?íi> -'^ r - Mefitis, clemati-
' CI wRi 1 -^ é , ? laI \ ta sarmentosa.
CLEMSNC^LA /; —:;Do lat. cíeOTeraíict..
^EMENTE — . Do lat. clemente.
Ul^U.i'blDRA ''-f- Do ^^ gr: klépsydra, relógio
cfJpsfi^ V e ? ca P aniellt O:-<3e agua, pelo llt.
^CLEPTOEOBIA — : Do: gr. Mépt, raiz alon-
gada aeklépto, furtar; plwb, raíz ^de phobéo
ter horror, ,e suf. id. ■-•'•;. ' .; r.-^uw,
•■, ^ CLEPTOMANÍA — Do S t.Klept, raiz alon-
gada de Mépto, furtar e mareía-/ lbucura
. CLERESTÓRIO _ D o ingli clerK-siory pa-
vimento dos clérigos. -: ^ : y > pa
CLEREZIA - Do "lat. "elcricia, de cZeric^
clengo; are. crerezia (Nunes, Gram. Hist. Port'
CLERICAL — Do lat. clericale
CLERIDA — Do gr. hléros, verme que rói
as cólmelas, e suf. ida. q
CLÉRIGO — Do gr. 7cZe?-t7cós, pelo lat rlp
ricu; are. prelgo (Nunes, Gra, re . ffilí. p^.f f^l
díssimilou. 63 a<3 " ma f ° rma " Crerg ° 3 ue de P° ÍE ' s¿
' „„,.t C " L f R 9 ~ Do gr - fcz ó™s, boletim, sufragio
lat rlrr,, 1 ™! 3 -^ C0 , lé S'° de sacerdotes, peto
lat. c/ersí. A tribo de Levi, encarre^adk nal
CLERODE^nílh SÓ t¡n S a a P a ''te 1? Senho?
CLEROMANCIA — Do gr. hler ornan teín
^"¿LErIouiA 1 " 610 ^ 6 b ° letÍ V, «"^oTs'oíte ;-
oijii,±íumjlA — Do gr. hlerouchía arH„ -'
dicagao de lotes de terra S em novaf'c^nlS;
CLÍv?fVr ^S^-klétnra, amieiro.
OLEVEITA — De Cleve, nome de un „,„■
mic ° T e " at «ralista sueco, e suf. ¿ta Um qU1 -
tf . SLÍgÜTR^CAÍE ^"do^T',^ U ei
ÍVlie^t: ClaVÍCUla: ^»»-«, S artÍc Z u e £ko te :
CLIDOMANCIA — Do ett- 7í7p,-c. ¡t.-,.
chave esteta, adivinha S ao S Wj 7cZe " Í0S -
CLIDORREXIA — Do gr kleh l-l^írt,-,
chaye rhéañs, ruptura, e suf S ia ' hleMos >
s£H=-- •••» s¿sva--,.
o ,S J SS.~ Do ""■ "•"""■ ° '" •«-«.
!„+ CI iIMA — Do gr. Mima, inclinacao neln
lat. clima; zona donde se vé a estrila' nol-ír-
ma IS ou menos inclinada o, por consegutate
0nd % T fa T Z »-^ a Í s - ou menoa calór P conse & umte .
CLIMACTBRICO — Do gr klimaTctp-ríT^u.
crítico, decisivo, pelo lat cltmacten™
tos C c^im^ T 7^ ° GI + A r* D ° ^ ^" ™™~
ios, clima, Zorros, tratado, e suf. ia
CLIMATOTERAPIA^- De T gr^ - kllma. klí-
mat nr'^lT^ eWrapeia, tratamento '
_ CLIMAX — Do gr. klimax, escada grada-,
gao, pelo lat. climax. ' ' ^raaa
CLINA — Alteragao de crina por um'hi-
perurbanismo, ou por um castelhanismo, ™óm»
quer G Viana Uposí., II, 1S2).
CLINaNDRIO — Do "-r klínp loit^ • ,.„ -,.
"ín^S elei D ento T,™ío, Ie f suf K5 i;r
CLÍNICA — Do gr. kliniké, do leito, que
se faz junto aoleito; subentende-se téchne, a
™ tS? , m , et0 ^ c ?- em oposigao ao empiíis-
^51 T i at - cZ "í ! c e , scilicet medicina.
ke P ^¡ N ^^° ~ D ° gr - *«««' Ieit °. e '
inclS^^Tat-ur^e^suf *ft ^ de «^^
CLINOCLORO — Do gr. fcZin, raiz de 7c7í-
no, inclinar, e c/^rós, esverdeado; a forma
pnraitiva.dos cristais é um prisma clinorrom- ' .
, CLINOCROCITA: - Do gr. klm, raiz de- -
khno inclinar 7C7-Ó7CO.S, acaf rao 1 suf . ito .
^7 í „5 L - IN P BAC ?íí jIA ~ Do «r. klin, raiz de
7c7í«o^, inclinar, dáktylos, dedo, I suf. to.
inniin^í °5? MA — D -° ° r ' 7cK '^ raiz de. Mino,.
inclinar, e. doma, casa. •
• 1 - n ni^í NO J F:i ?? TA -, Do Sr. klin, raiz de fcZírco,
inclinar, phatos, pardo, e suf. ita
formTd'eTto ~ D ° ^ fcK ™ etó ^ 9«e tem,
inclSsí N ?^? HO ~ ?° « r - &ZÍ ^ raiz de Mino-,
inclinar, e ??jetr, raíz de metréo, medir
CLINOPINACÓIDE _ Do gr. 7cK« raiz de
7cZí?io.; inclinar, e pinacóide
^7 í ^ ljl ^ ^ y:ióMBlC0 ~ Lo gr. klin, raiz de
^^^^rrrtomTjos, losango, e 'suf. ico.
CLINQTERAPIA — Do gr. klíné, leito, • e-
therapeía, tratamento.
. CLINTONITA - De CZwíoto, nome pró-
toi (1828) tt " h de Finch > Mather e Hor-
CLIPEASTROIDEO — Do lat. científico.
clypeaster, formado de clipeus, escudo e gr
astér, estréla, gr. etdos, forma e suf. eo. -
Clique
-- 123 —
Cobra
CLIQUE — Onomatopéia (cfr. o fr. dcclic,
clíqueter, cliquetls) .
CLISAGRA — Do gr. kleis, chave, clavi-
cula, e (Igra, tomada ; mal formado, devia ser
clidagra.
CLISEÓMETRO — Do gr. klísls, inclina-
Qáo, e me ir, raiz de metreo, medir.
CLISTER — Do gr. klystcr, rega, inunda-
Qao, lavagem, pelo lat. clysterc.
CLISTÓGAMO — Do gr. kleistós, fechado,
c gamos, casamento; apresentam-se sempro fe-
chadas as flores assim qualif ¡cadas.
CLITROFOBIA — Do gr. kleithron, fecha-
dura, pliob, raiz de phobéo, ter horror, o suf. ia.
CL1TORIS — Do gr. kleítorls ; líamiz pro-
póe a forma clitóride que nao pode mais des-
hancar a usual.
CLITORIDECTOMIA — Do gr. kleitoris,
Tcleltorldos , clitoris, ek, fora de, tom, raiz al-
terada de láriino, cortar, e suf. ia.
CLIVAR — Do ingl. to cleave, fondor, pro-
vavelmente através do fr. cllver.
CLIVO — Do lat. clivu, declive, inclinacáo.
CLIVOSO — Do lat. clivosu.
CLOACA — Do lat. cloaca.
CLOANTITA — Do gr. chloanthés, verde-
jante, e suf. ita; aparece em massas cinzen-
tas, cobertas de um induto verde de arse-
niato.
CLOASMA — Do gr. chlóasma, mancha
amarelo-esverdeada.
CLÓNICO — Do gr. klúnos, agitacao, e suf.
ico.
CLONISMO — Do gr. klónos, agitagáo, e
suf. ismo.
CLOPEMANIA — Do gr. klopc, furto, e
víanla, loucura.
CLORACIDO — De cloro e ácido.
CLORAL — De cloro e da primeira sílaba
de álcool. Prepara-se dirigindo-se urna corrente
de cloro seco em álcool concentrado esfriado
a 0». V. Ayer, Gram. compartió de la langue
francaise, 372.
CLORALOMANIA — De doral c gr. manía,
loucura.
CLORANTIA — Do gr. chlorós, verde, án-
tlios, flor, e suf. ia. Os órgáos floráis se trans-
forman! em fólhas, como na rosa verde.
CLORAPATITA — De cloro e apatita; é
urna apatita em que domina o cloro.
CLORARGIRITA — De chlorós, esverdea-
do, e argirita.
CLORETEMIA — De cloreto, gr. halma,
sangue, e suf. ia.
CLORIDEA — Do nome do genero Chlor-is
(do gr. chlorós, esverdeado) e suf. idea.
CLORIDRICO — De cloro, hidr, abreviacao
de hidrogénlo, o suf. ico.
CLORITA — Do gr. chlorós, verde c suf.
ita. Apresenta-se em palhetas verdes (Lap-
parent) .
CLORO — Do gr. chlorós, verde; neol. de
Gay Lussac (1813).
CLORO-ANEMIA — De cloro, abreviatcáo
de cloróse, e anemia-.
CLORÓCITO — Do gr. chlorós, amarelado,
e kytos, célula.
CLOROD1NIO — De cloro, gr. odyne, dor,
e suf. io.
CLOROFÁNIO — Do gr. chlorós, verde,
phan, raiz de phaíno, aparecer, mostrar, e suf.
io. Quando aquecido, emite lampejos verdes.
CLOROFEÍTA — Do gr. chlorós, esverdea-
do, phaiós, pardo, e suf. ita.
CLOROF1CEA — Do gr. chlorós, verde,
phykos, alga, e suf. ea.
CLOROFILA — Do gr. chlorós, verde, e
lihyllon, fólha.
CLOROFILITA _ De clorofila, e suf. ita;
é de estrutura foliácea.
CLOROFORMIO — De cloro, form, abrevia-
c,á.o de fórmico (isto é, ácido), e suf. io. Se-
gundo Littré, esta substancia . faz parte do
grupo de eorpos cuja composigáo elementar
representa o ácido fórmico, no qual o oxigo-
nio seria substituido por outros tantos equi-
valentes de cloro.
CLOROLEUCITO — Do gr. chlorós, verde,
e leucito.
CLOROMA — Do gr. chlorós, verde, e suf.
orna.
CLOROMELANITA — Do gr. chlorós, ver-
de, -nielan, raiz de mélas, negro, e suf. ita. Neol.
de Damour (1865).
CLOROMETRO — De cloro, e gr. vietr,
raiz de metróo, medir.
CLORÓSE — Do gr. chlorós, verde e suf.
ose. Esta especie do anemia caracteriza-se pela
cor amarela esverdeada da pele. .
CLOROTIONITA — De cloro, gr. thelon,'
enxofre, o suf. ita.
CLOSTRO — Do gr. Móstron, fio, trama.
CLUBE — Do ingl. club, porreto. Foi por
derivacao que significuu a torca que urna as-
sembléia tira da uniáo dos seus mombros.
Passou a significar assembléia política, cíe-
pois associacáo de qualquer natureza. V. Bon-
naffé.
CNÉMIDE — Do gr. knemís, knemldos.
CNICINA — Do gr. kníkos, cártamo, aoa-
fráo de mato, e suf. ina.
CNIDARIO — Do gr. kníde, urtiga, e suf.
cirio.
CNIDOBLASTO — Do gr. kníde, urtiga, e
blast, raiz de blastán.o, prodúzir; produz urna
substancia causticante.
CNIDOC1LIO — Do gr. kníde, urtiga e
cilio.
CNIDOSE — Do gr. knídosis, coccira.
COACTIVO — Do lat. coactiva.
COADUNAR — Do lat. coadunare.
COAGULAR — Do lat. coagulare. V.
Coalhar.
COALESCENTE — Do lat. coalescente, que
se une com.
COALHAR — Do lat. coagulare ; esp. cua-
jar, it. quagliarc, fr. cailler.
COALICJAO — Do lat. coalere no sentido
de coalescér, unir-se, e suf. cao, se nao mera
adaptacao do fr. coalition.
COALTAR — Do ingl. coal, carváo, e tar,
alcatráo, pelo fr. coaltar. V. Bonnaffé.
COANHA — De coalhar, segundo Figuei-
redo .
COANHAR — Talvez de coar, segundo Fi-
gueiredo, que manda comparar com coinar.
CoANO — Do gr. chóanon, funil.
COANÚCITO — , Do gr. choáne, cadinho,
funil, e kytos, célula.
COANOFDAGELADO — Do gr. choáne, ca-
dinho, funil, o flagelado.
COAN01DE — Do gr. chóanon, funil, e
eidos, forma.
COAR — Do lat. colare; esp. colar, it. co-
lare, fr. couler (escoar) .
COAXAR — Do lat. coaxare, calcado numa
onomatopéia que vem dos gregos. Aristófa-
nes na sua célebre comedia As ras traduz pela
sílaba koáx o grito déste batráquio (v. 209 e
passim) . Ovidio o imitou no verso Quamvls
slnt sub aquá, sub aqua maledlcere tentant
(Metamorphoses, VI, 376). O al. mod. tem
quacken. O esp. tem croar; o fr. croasser.
COBAIA — Do caribe kobiai, nome do ani-
mal na Guiana Francesa (Lokotsch, Amerika-
nischc Wórter, 31); veio através do fr. cobaye.
Temos o termo portugués porquinho-da-India.
COBALTO — Do al. Kobalt; nome de um
diabo das lendas mineiras germánicas.
COBARDE — Do fr: couard, derivado do
ant. coue, cauda (M. Lübke, BEW, 1774). O
mesmo autor e a Academia Espanhola reco-
nhecem idéntica origem para o esp. cobarde.
Os animáis que tém medo abaixam a cauda
e por isso o vocábulo tomou o sentido de me-
droso. Nao houve dissimilagáo de d que desse
b, como pretende A. Coelho. Que por cemardo
encaminhamento lite faziam emtender. . . (Fer-
náo López, Crónica de D. Fernando, 4.<?, pg. 198).
COBICA — Do lat. cupiditia por cupiditate;
esp. codicia, gal. cobiza. Are. cobiiqa: por mal
querenga ou por cobijea de lliy tolher. . . (Tra-
dueáo portuguesa do Fuero Real de Afonso X,
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 12). O i bre-
ve tónico, que deu regularmente! e no proven-
(jal cobezeza, passou a i por metafonia (Nunes,
Gram. Hist. Port., 46) . Os dois ii, postos em
contacto pela síncope do i, fundiram-se (ibidem,
65). V. Garcia de Diego, Contr., 166.
COBRA — Do lat. colobra (paroxítono),
forma assimilada de colubra (M. Lübke, REW,
2060) ; esp. culebra, fr. couleuvre. Depois da
síncope do l intervocálico, deu-se a erase dos
oo, mantendo-se o br sem dar vr pela confusáo
habitual entre as duas labiais. V. M. Lübke,
Gram., I, 178, Introdugao, 82 e 110, Nunes,
Gram. Ilist. Port., 33, 48, 62, 86, 113). O Ap-
pendix Probi, 199, 2, dá: coluber non colober.
Cobrar
124
Coco
V. Edor., lícriture et prononclation du latín,
162; Sc-el'nan, Aiissprachri des Latcin, 217; Lind-
say, The Laiin Zanguayo, 37. Are. coobra...
sempre dcllos averemos maaos merecimientos,
.corno fes esta coobra... (Livro do Esopo, i'a-
"bula X) . .
COBRAR — Derivado regressivo do reco-
brar com perda do prefixo (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 7136, Cornil, Port. Spr., §§ 42 o
108, Diez, Gram., I, 24, 273). Pacheco e La-
meira, Gram. Port., 3S7, derivam do laí. coo-
perare, mverossimil pelo sentido. A Academia
Espanhola explicou 'O esp. cobrar por um lat.
cuperarc, derivado de capero, tomar, recollicr.
COBRE — Do gr. kyprios, scilicet clialkús,
cobre de Chipre, pelo lat. aes cyprium (Vitrú-
vio e Plinio), milis tardo cuprum em Espar-
eiano, Historia Augusta, I, 725; esp. cobre, ir.
cnivre. A ilha do Chipre tinha outrora abun-
dantes minas de ouro, prata e sobretudo do
cobre.
CÓBRELO — De cobra e suf. cío (A. Coe-
lho), quer no sentido de pequeña serpente,
quer no de doenea que o povo supoe produ-
cida pela roupa de vestir sobre que passou
cobra.
COBRIR — Do lat. cooperire; esp. cobrir,
it. coprire, fr. couvrir.
COBRO — 1 — Do cobrar, quando signifi-
ca acao de cobrar.
2 — Do cobra, quando significa afeceáo eri-
sipelática que rodeia o corpo.
COCA — Do quichua cuca ou coca, segundo
-Middendorf, ou do aimará coca, árvore, se-
gundo Bertoni. Batista Caetano remonta, com
dúvida, a raiz tupi-guaraní cog, sustenta!', ali-
mentar.
COCA — Do lat. coccu, carolo de fruto,
grá (M. Lübke, REW, 2009); esp. coca, it.
coceo. A Academia Espanhola nao filia coca,
papao, ao lat. coccu.
COCAINOMANÍA — De cocaína e gr. ma-
'COCANHA — Derivado de gót. koka bolo,
al. mod. Ruchen. (M. Lübke, REW, 1734).
Ñas crendices medievais, país imaginario cujas
casas eram f citas de bolos (em cat. e velho
prov. coca, em fr. ant. coque, hoje couque).
COCAO — A. Coelho filia ao fr. coche, a
que Stappers atribuí origem céltica, ou vem do
lat. cocha.
COCAR — Do fr. cocard, antigamento tufo
de penas de galo (fr. coq.) o qual se usava
no chapéu, ou, segundo outros, crista de galo,
depois insignia encarnada como a crista do
galo .
- COCAR, — Do lat. "coctiare, de coctus, co-
zido (C. Michaelís de Vasconcelos, RL, III,
143; Diez, Dic, 441, M. Lübke, REW, 2016).
COCCAO — Do lat. coctione.
COCCICÉFALO — Do gr. kókkyx, cóccix,
e kephaló, cabega.
COCC1DIO — Do gr. kókkos, granulo,
baga, e suf. idio.
COCCIGODINIA — Do gr. kókkyx, kókky-
gos, cóccix, odyne, dor, e suf. ia.
COCCIGOTOMIA — Do gr. kókkyx, kók-
kygos, cóccix, tom, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia.
COCCINELA ■ — Do gr. kókkinos, escaríate,
e suf. ela.
COCCÍNEO — Do lat. coccineu, escaríate.
COCCINITA — Do gr. kókkinos, escaríate,
e suf. ita.
CÓCCIX — Do gr. kóklcyx, cuco, pelo lat.
coceyx; acharara analogía com o bico do cuco.
CoCEDRA ou COCEDRA — Do lat. culci-
tra ou culcitula (G-. Viana, Apost., I, 315);
esp. colcedra, cozeára. Nunes, Gram. Hist.
Port., 149, da urna forma assimilada interme-
diaria "corcedra.
CÓCEGAS — Do verbo "cocegar, do lat.
"coctiare (cfr. 'coctiare, que deu coear), v. RL,
IV, 223. O esp. tem cosquillas.
COCHARRA — A. Coelho deriva do esp.
cuchara, colher, o manda ver cocharro.
COCHARRO — De cocho e suf. arro.
COCHE — Do húngaro kocsi, através do
al. Kutsche o do fr. coche (M. Lübke, REW,
4729, Zeitschrift rom. Phil., XV, 95, Joáo Ri-
beiro, Gram. Port., 17) . Segundo Stappers, esta
etimología se apoia num passo de Avila onde
ae diz que Carlos V pós-se a dormir numa
carruagem ceberta "que na Hungría se chama
coche, invencáo e nome proveniente déste país".
Koszi é urna localidade perto de Raab. Cfr.
berlmda, lando. Eguilaz filia o húngaro ao lat.
conchula e Diez da o it. cocchio como dim. da
cocea., bote barca. Lokotsch, 1029, nao acha fun-
damento histórico na derivagáo da localidade
húngara; opina pelo turco kosh, unido, parolha.
COCHICHAR — Formacao nomatopéica (A.
Coelho; G. Viana, Palestras, 106, M. Lübko,
Introdúcelo, 65) . A Academia Espanhola dá a
mesma formacao ao esp. cuchichear c Stappers,
Brachet, Clódat ao fr. cJiuciiotcr.
COCHICI-IO — 1 — De cochichar. ■
2 — Ave (onomatopéia, v. G. Viana, Pales-
iras, 106).
COCHICHOLO — Figueiredo deriva de cc-
chicho no sentido de casa pequeña.
COCHINO — A. Coelho cita o esp. cochi-
no e o fr. cochon; Figueiredo deriva do esp.,
que a Academia Espanhola deriva do astu-
riano cocho, de origem onomatopéica (M. Lüb-
ke, REW, 4745).
COCHO — A. Coellro, citando o it. cocchia,
deriva do lat. concliula. Deite de Vasconcelos
tira do lat. *coplu, metátese de poculu, copo
(G. Viana, Apost, I, 315). Ambas as deriva-
Qxes suscitam grandes dificuldados fonéticas.
COCHON1LHA — Do esp. cochinilla, com
assimilacáo do primeiro i (cfr. o suf.). A. Coe-
lho aceita a mesma origem com urna explica-
gao alias inaceitável : dim de cochino, porco,
por analogía de forma, achada entre a de al-
guns déstes animáis da familia dos galinsectos
o a do porco. M. Lübke, REW, 2008, tira o
esp. e o fr. cochcnillc, do it. cocciniglia, do
gr. kókkinos, em lat. coccinus, escaríate.
CÓCLEA — Do gr. kochlías pelo lat. co-
cinea, caracol.
COCLEAR — Do lat. cochlcare.
COCLEARIA — Do lat. cochlearia, por cau-
sa das fólhas em forma do colher.
COCLITE — Do gr. kóchlos, concha, e suf.
ite.
COCLORINCO — Do gr. Jcóchlos-, concha,
espiral, c rhyqchos, bico.
COCO — i — Papao: V. Coca.
2 — Fruto : de coco (papao) . Quanto á eti-
mología do vocábulo, diz Dalgado, tém-se aven-
tado varias hipóteses, nao faltando quem Ihe
atribua origem egipcia, kuku! Mas, se tiver-
mos em vista o que dizem os nossos indianis-
tas, mais competentes no assunto, nao pode
restar nenhuma dúvida acerca da provenien-
, cia. O autor do Roieiro (1498), referindo-se a
Mombaga, diz : «As palmeiras desta térra dam
hura fruto tam grande como meloes e o me-
jollo de dentro . he o que como e sabe como
junga avellanada" (p. 28). E o mesmo, já na
India, escreve : "E o mantímento era coquos
e quatro talhas de huus queijos dacuquar de
palma" (p. 94). E', portanto, no Malabar que
os companheiros de Vasco da Gama aplica-
ram o nome ao fruto, cortamente nao o rece-
boram da língua vernácula, que o designa por
tengu, nem das línguas aricas modernas, quo
lhe chamam narel ou naral, sanscr. narikela,
persa nargil. E o que o nao conheceram no lu-
gar, mas transferiram por analogía dura ob-
jeto para outro, como o fizeram com Jigo e
pera, sabemos de Barros, Orta e outros. O
étimo é pois o portugués continental coco, que
antigamente se empregava, como se emprega
aínda hoje em castelhano por "papao". Blu-
teau dá urna derivagáo inversa, mas indica a
accepgáo que coco tinha em Portugal: "O Coco
ou a Coca. Usamos destas palavras, para por
médo aos meninos, porque a segunda casca do
coco tem na sua superficie tres buracos com
feigáo de caveira". G. Viana ó da mesma opi-
niáo. Diz ele, Apost., I, 242, que coco, como é
sabido, significava em portugués, e hoje ainda
em castelhano, o que atualmente chamamos
papao, isto é, urna figura de catadura ruim,
com que so meto médo as criancas. Os por-
tugueses, ao verem pela primeira vez o fruto
do coqueiro, comparam-no a urna dessas caras
de arremeter, e aplicaram-lhe o nome com que
desdo entáo é conhecido om toda a Europa.
Schuchardt, RL, XXVI, 305, abundando nestas
ideías, diz que o viajante árabe Ibn-Batuta
(seculo XIV) já comparava o coco com urna
cabeca humana, reconhecondo nele os dois olhos
e a boca. Nao teria havido influencia árabe?
Figueiredo derivou do esp. A Academia Es-
panhola busca urna origem aimará. Beaurepai-
re Roñan sentó origem africana ou asiática.
^i
Coco
— 125
Coguniel®
Fernando Ortiz, s. v. macaco, procura provar
tongamente a origern conguesa.
COCO — (cochonilha, bacteria) — Do gr.
kókkos, baga do carvalho de cochonilha, pelo
lat coccu. A cochonilha foi tomada, diz Barniz,
eomo fruto de urna árvore. Boisacq conside-
ra o grego um empréstimo de língua nao mdo-
européia (Pauli, Vanicek) .
COCÓLITO — Do gr. kókkos, no sentido de
grao, e líthos, pédra ; apresenta-se em massas
granulosas. . ™ ■
COCONOTE — Do fr. coconoie, segundo Di-
srtisircclo - -
CÓCORAS — A. Coelho, citando cocorinnas,
acocorinhar, diz que éste último vocábulo de-
signou muito provavelmente o canLO da gali-
nha que choca, canto que o povo reproduz :
co-co-ca-re-ca; depois designaría a posigao da .
galinha que choca. M. Lubke, REW, 3795,
prende ao lat. glocire, cacarejar (V. chocar) O
esp tem cuclillas que Garcia de Diego, Contr.,
118 filia a llueca, clueca, onomatopéia da ga-
linha choca : da idéia de pousar, agaehar-se da
choca teria vindo a palavra. Filia tambera a
onomatopéia cloc o portugués acó corarse (n.
162)
COCOROCÓ — Onomatopéia do canto _ do
Walo Os fonemas ké e re sao sentidos na imi-.
tacáo do canto desta ave. O esp. tem quiquin-
aui, que nos também temos; o ir., tem coquen-
eó. Em Petrónio, aparece cocoroco. Nos temos
aínda, para galinhas, cacarejar.
COGTO — Do lat. coctu.
COCURUTO — •. De coruto com um pren-
so arbitrario, segundo Figueiredo. M. Lübke,
■■', REW, 2358, ach'a difícil relacionar com o lat.
■ ^-eticuTla/ capuz.
CODA* — Do it. coda, cauda.
CODAO — A. Coelho deriva de coda, outra
forma de cauda, e suf. ao, porque ' o carame-
lo dá idéia da cauda pendente.
CODEA — Do lat. "entina, der. de cutis,
-pele (Cornu, Port. Spr., §§ 27 e 122; Muñes,
Gram. Port., 95). Silvio de Almeida tirava de
cutis do mesmo modo por que >;véstia e ' r ^ s tta
vém de vestís e resiis {RFP, VIII-IX, _^3) . O
\a,i crusta, crosta, apresentado por i aeneco
e Lameira, Gram. Port., 387, é fonéticamente
fnadrnissível. M. Lübke, REW, 243, repebndo
os 'étimos '■■cutánea (Diez, Dio., 111) e i Jcutmea,
CArchivio Glottologico Italiano, III, 134), apre-
■: senta as formas paralelas esp. cadena (espes-
sura de um tecido),\it. cotenna (couro de tou-
einho) e fr. couenne (pele de porco).
CODEGEIRA — De codesso e suf. en a. J.
Moreira, Estudos, II, 331, prefere ss em vez
■:-y : -:&é : --C.- : ^ y: : -, ' (, ■
':'■...■'■■ CODEÍNA — Do gr. Icódew. papqula, e sul.
: %na CODESSO — Do gr. kytisos, pelo lat.. cyti-
' su; esp. codeso. Sobre o tratamento do y, que
•" .■.'tinta som mesclado de w e de i, v . Diez, Gram.,
'■: í 157. Rebelo Goncalves, A.L.P., II, 39, admite
urna forma lusitana, cutissji, náó aceitando que
a troca do s por ss tenha sido devida a ana-
logía de palavras como cyparissu., Cyparissu
era' cultismo e jamáis penetrou no latim vul-
gar, em que me correspondía cupressu. De ve
ter sido analogia com palavra popular Cornu,
•-' ; "Porí Spr. § 13, estranha a mudanca de acen-
túacáo. Nunes, Gram. Hist. Port., 35, explica-a
por influencia de cyparissu ou de palavras. de
terminacáo parecida. Julio Moreira, Estudos,
II, 330, reivindica a grafia com ss e nao com g.
CODEX — E' o lat. codex, tabumha de es-
'-■'■^íS'íQy(g^g^-' : -^ : 'í' : '-- : -í' : '
CÓDICE — Do lat. códice, tabuinha de es-
'■■'.• erever. " ' ' ■
, CODICILO — Do lat. codicillu, pequeño có-
dice : especializou o sentido.
. CODIFICAR — Do lat. códice, código e fie,
raíz alterada de faceré, íazer, e desm. ar. _
CÓDIGO — Do lat., códice, adaptado a se-
' gunda declinacáo. ' ,■ ■
CODILHO — Do esp. cochllo, propriamen-
: te dim. de codo, cotovelo; figuradamente lance
do jogo do solo e outros, no qual se perde
a entrada por tiaver outro jogador feito mais
/.■:: vazas. Larousse dá idéntica origern ao fr.
^B^éódiMé^W^y^-^}- ,
'""."-: CODÓRIO — Da expressáo litúrgica quod
ore; que aparece na missa (B.eaurepaire Rohan,
Julio Moreira, Estudos, II, 162).
CODORNIZ — Do lat. coturnice; esp. co-
CODORNO — Provavelmente do lat. eo-
thwmi (Cornu, Port. Spr., § 25).
COEFICIENTE — Do pref. co e de eficien-
te, o que ajuda a produzir um efeito.
COSFORA — Do gr. clwephóros , portador
de oferenda.
COELHO — Do lat. cuniculu, caminho sub-
terráneo, vocábulo provavelmente de origera
ibérica; esp. conejo, it. coniglio, fr. ant. conil.
Houve urna metonimia que mudou o efeito
pela causa: da toca passou-se ao animal.
COEMPCAO — Do lat. coemptione.
COBNTRO — Do gr. koríandron pelo Tat.
coriandrii; esp. culantro, it. corlándolo, fr. co-
riandre. Cornu, Port. Spr., § 145, admite como
formas intermediarias "coliendro, '-coientro. Sil-
va Ramos, Reforma ortográfica, apresenta *co-
re?idro. Cortesáo, s. v. EnMurecimento, admite
coandro, com refórso do 'í. O étimo grego se
deriva de kóris, percevejo. Segundo Hoefer, ífis-
toire de la Botanique, 14, as folhas do Corlan.-'
drum sativum exalam cheiro pronunciado déste
animal; Clédat diz que a sementé verde cheira
a pereevejo.
" COERCAO — Do lat. coertione.-
COERÉNTE — Do lat. cohaerente.
COESÁO — Do lat. cohaesione.
COESO — Do lat. cohaesu.
COETÁNEO — Do lat. coaetaneu.
COEVO — Do lat. coaevu.
COFIAR — Do fr. coiffer, pentear (Figuei-
redo, Alfredo Gomes, Gram. Port., 468).
COFO — Do ár. kuffa, cesto, dé origerai
o-rega, com v, pronunciado o. depois de urna en-
fática. V. Alcofa.
COFOSE — Do gr. kúphosis, surdéz.
COFRE Do gr. kóphinos, cesto, lat. ca-
vMnu, pelo fr. co//re (V. Brachet). G. Viana,
Apost I, 336, ©pina pela origern imediata fran-
cesa Já ■ tem o sentido de cofre no Capitular
de Vüli-s; art. 82: cofinis id est scriniis.
COGITABUNDO — Do lat. cogitaoundu. ■
COGITAR — Do lat. cogitare.
COGNACAO — Do lat. cognatione.
COGNVTO Do lat. coqnatu. V. Gunhaao.
COGNICAO — Do , lat. cogniiione.
COGNITIVO — Do lat. cogntitivu.
COGNOME — Do lat. cognomen.
COGNOSCÍVEL — Do lat. cognoscibile
(Boecio) . .
COGOMBRO — Do lat. cucumere, pepino;
esp. cohombro, it. cocomero, fr. concombre.
Houve adaptagáo á,, segunda declmacao *co-
cumeru; 'deu-se epéntese de 6 depois da sín-
cope do e (Nunes, Gram. Hist. Port., 133)
COGOTE — M. Lübke, REW, 2370, deri-
vao esp. cogote do lat. cucutíu, touca. Rejeita
pelo sentido e pela forma, o étimo coecum, (SU-
zungsberichte da Academia de Viena, CXLI, 3,
13). A Academia Espanhola tira ,de cocote, de
coca, cabega. E' provável que o port. yenha
do esp. ,, ■■ -,,
COGULA — Do lat. cuculla; esp. cogulla,
it. cocolía,, fr. coule.
COGULO — Do lat. cucvXlu, capuz, esp. co-
9 COGUMELO — Cornu, Porf. Spr., §§ 5 e 131,
deriva do gr. kokkymelon, amelxa, o que M.
Lübke, REV/, 2010, acha difícil quantoá for-,
ma e quanto ao sentido (ce — g) . O Dictíonna%re
General propoe o lat. cucumere, pepino, com
sufixo diminutivo para o fr. coquemelle e for-
mas románicas paralelas, o que o mesmq au-
tor iulga pouco compreensível. Em REW, ¿¿bl,
M. Lübke o dá como um derivado do lat.
cucuma, tacho de cozinha, e dele deriva o esp.
coqomelo (Zeiischrift rom. Phil., XXVIII, 157).
A. Masne, RLP, XIX, 63, justifica éste étimo
com o*r*ome de cantharellus (do gr. kantharos,
cántaro), aplicado pelos botánicos a urna espe-
cie de cogumelos. Compara aínda o fr. poU-
ron, em que influiu pot, panela, o al. Becher-
pils (Becher, copo), Napfsclixoann . {Napf, tye-
la), o fr. do sul coucourlo, congurdo e outras
formas derivadas de cacumen, montículo, copa
de árvore, 4- elo. "Nada mais natural, diz ele,
do que chamar ao tortulho, como diz o povo
portugués, urna pequeña copa". No n. VII, da
mesma revista, pg. Í73, deixando de lado ca-
cumen, inclina-se para cucumere e para cucuma,
transcrevendo a observacáo de Du Cange quanto
ao último: lato ventre instar cucumeris, de
ventre hojudo á semelhanca de um pepino.
Cucuma alias se prende a coquere e nao a
cucumis, conforme provou Walde. De cucumere
Coi
126
Colega
ou de cucuma podcria sair um cucumel-
lu que originassc a palavra portuguesa, lamo
a imagem cío fruto como a do vaso concluí
ele, poderiam prostar-se para a translacao da
idéia, pela ginástica popular, ao eogumeto
García de üfego, Contr. n. 166 aceita como
étimo cucamclla, vaso de cozínha, dim. de
cucuma.
Col Figueiredo manera comparar com o
hol. kooi, cama de bordo.
COIBIR. — Do lat. cohibcre.
COICE — Do lat. calce, calcanhar; esp. cor;,
it calce. Al deu ait, com vocalizaejáo do Z ve-
lar (Nunes, Gram. Hist. Port., 126), (ni deu ou
o ou produziu ol. .
COIFA — Do lat. cojea-, touca (Cassiodoro,
Venancio Fortunato), de origem germánica
(lombardo kupphia) ; esp. cofia, it. cu/fia-, fr.
coiffe. V. M. Lübke, Introducáo, 30, Í2BW,
2021. Eguilaz dá um ár. kofiya.
COIMA — Do lat. calumnia, calúnia; esp.
caloña, it. ant. calogna, ir. cha-longo (Pacheco
e Lameira, Gram. Port., 387, Cornu, Port. Spr.,
§§ 111 130 o 275. M. Lübke, BEW, 1527, Nunes,
Gram. Hist. Port., 140, Cortesáo, A. Coelho).
O l intervocálico caiu, o u deu o, o n foi absor-
vido pelo m, o i sofreu atracáo. Daí as formas
arcaicas calonia., caomia-, cornija, cooyma: yon
pectent aliquas caíanlas nisi tres (Inquisitw-
nes, p. 519); e destas iiij caomias dava.udi-tas
(ibi'dem, p. 314); en alguum peyto ou, en alg li-
ma comya nao entre vieu mcyrinho (Leges, p.
508) ; non peyten por el nenhuma cooyma (Le-
gos, p. 704 — A. 1262). O ár. quima- foi tam-
bém apresentado como étimo, v. Franco de
Sá, A Lingua Porhig%iesa, 46. O esp. tem coime,
direito que se paga ao dono da casa de tavo-
lagem, vocábulo de sentido parecido e a que
Bguilaz e a Academia Espanhola atribuem
origem árabe. V. M. Lübke, Gram-., I, 462.
COIO — (Valhacouto) . Para Figueiredo e
alteracáo de coi. Cortesao tira de um lat. *co-
giu (de cogo, reunir, juntar)? Manda comparar
refugio, de refugiu.
COIRA — De coiro. _
COIRELA — Do lat. quadrclla, quaurAa;
esp. cuadrilha. Are. quairela: Sunt ibis ^X-X.x
quairelas in ipsa villa (Leges, p. 598 — -A.
1223, a.pud Cortesao). V. Nunes, Gram. Hist.
Port., 94, 113. .
COISA — Do lat. causa; esp. it. co-ia,- ir.
chose. A forma intermediaria é coima, lies, do
lat. clássico, foi suplantada por causa -¡jor nao
ter bastante corpo, sendo monossilábica (Diez,
Gram., I, 32, Bréal, .Dic;. et. lat., Pacheco e
Lameira, Gram. Port., 884). Quanto ao sentioo,
confronte-se o al. Sache, coisa, com Ursache,
causa. Do sentido de processo e de razáo das
coisas passou ao de coisa. Higino emprega cau-
sa em vez de res. Plínio disse quam ob rem.
As glosas de Reichenau, que remontam ao se-
cuto "VIII, dáo rerum = causarum. Lá-se na
Leo; Longobard.: Quia viri istam causa-m facrant
non autem mulieres.
COITADO — De coita.r.
COITAR — Do lat. coctare, eozer, to^aao
metafóricamente no sentido de afligir (Diez,
Dic, 103, M. Lübke, REW, 2015, C. Michaéhs
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda) ; esp.
cocharse, ir. ant. coitier. Está arcaizado: Tanto
doo auya delles e asy se coitaua (Crónica do
Infante Santo D. Fernando, pg. 65). A. Coe-
lho tirou do lat. cogitare.
COITO — Do lat. cautu, acautelado, atra-
vés da forma cauto. Significa térra áefesa,
asilo. , ,
COITO — Do lat. coitu, uniáo (cfr. copula) ;
no Brasil pronuncia-se com o fechado.
CODA — Do gr. kólla pelo lat. colla, esp.
cola, it. colla, ir. eolio.
, COLACAO ~- Do lat. collatione, compara-
cao, reuniao. No ant. fr. collation era a reuniao
vesperal dos monges, depois a refeicáo em co-
mum (V. Brachet, M. Lübke, REW, 2043, Cuer-
vo, Apuntaciones sobre el lenguaye bogotano,
489, Brillat Savarin, Physiologie du goüt, 258).
Esp. colación, it. collazione (almoco).
COLAGO — Do lat. collacteu (Nunes, Gr.
Hist. Port., 54, M. Lübke, REW, 2040); esp.
ant. collazo.
COLACRETA — Do gr. kolakrétes.
COLAFIZAR — Do lat. colaphizare, calcado
no gr. kólaplios.
COLAGOGO — Do gr. cholagogús, condutor
de bilis.
COLANGIOSTOMIA — Do gr. cholo, bilis,
aggeion, vaso, stóma, boca, e suf. ia.
CODANGIOTOMIA — Do gr. cholé, bilis,
agqeion, vaso; tom, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia.
COLAPSO — Do lat. collapsu.
COLAR — 1 — Grudar: de cola e desm. a.r.
2 — Conferir (grau científico) : de colu.cüo
(de grau), V. Mario Barreto, Novisshnos Es-
tudos da Lingua Portuguesa-, 52.
3 — Subst. : do lat. collare, do pescoco;
eso. collar, it. collare, fr. collier.
COLAREJA — De Colares, nome de lugar,
por serem do lá muitas ciessas vendedoiras
(Moráis, A. Coelho).
COLARGOL • — De col, raíz de coloide, e
arg, raiz do gr. árgyros, prata; e suf. ol.
COLARINHO — Dim. de colar.
CODATARIO — Do lat. '■ collatariu, forma-
do sobre collatum.
COLATICIO — Do lat. collatiim.
COLATIVO — Do lat. collativu.
COLATOR — Do lat. .collatore.
("ObGHA — Do esp. colcha (M. Lübke,
REW, 2372, Nunes, Gram. Hist. Port., J20, 149).
V. G. Viana, Apost., I, 316.
COLCHAO — Aurn. de colcha, com mucian-
ca de sentido (G. Viana, Apost., I, 316).
COLCHEIA — Alteracao de "corchera, (cfr.
esp. corchea) por hiperurbanismo ou talvez por
influencia de colcha; do fr. croché, curvada,
torta (por causa do rabinho retorcido da fi-
gura) (A. Coelho).
CÓLCHETE — Do fr. crochet, ganchmho
(Diez., Dic, 557, M. Lübke, REW, 4780, A.
Coelho), por hiperurbanismo ou por influen-
cia de colcha.
COLCOTAR — Do ár. kulkutar, de origem
grega (flor de cobre) .
COLDRE — Do gr. icorythós, carcas, pelo
lat. corythu (M. Lübke, REW, 2273, Cornu, Port.
Spr., § 19, Nunes, Gram. Hist. Port., 132). Pi-
dal supoe para o esp. goldre urna forma arcai-
da "golde (Gram. Hist.' Esp., § 54), que mais
tarde recebeu a epentese de um r (§ 68) . O e
final ó de difícil explicacao (V. § 29, d). M.
Lübke, Gram., I, 35, acha irregular a formacao
porque oyó longo, mas Pidal (§ 6) mostra
urna forma corytos com y breve em Sidónio.
García de Diego, Contr., 143, acha que. aínda
fica obscura a formacao desta palavra, em
cuja passagem deveu interpor-se alguma cutía.
COLEAR — De coló e suf. ear; propia-
mente, mover o coló, a cabec/a, depois serpear.
COLECAO — Do lat. collcctione.
COLECISTECETASIA — Do gr. cholé, bi-
lis, kystis, vesícula, tom, raiz alterada de fsín-
no, cortar, e suf.' ia.
COLECISTENTEROSTOMIA — Do gr. cho-
la, bilis, kystis, vesícula, énteron, intestino, stó-
ma, boca, e suf. ia.
COLECISTITE — Do gr. cholé, oílis, kys-
tis, vesícula, e suf. ite.
COLECISTOCELE — Do gr. cholé, bíüs,
kystis, vesícula, e kóle, tumor.
COLECISTOLITOTRIPSIA — Do gr. cholé,
bilis, kystis, vesícula, líthos, pedra, cálculo,
tripsis, esmagamento, e suf. ia.
COLECISTOPEXIA — Do gr. cholé, bilis,
kystis, vesícula, péxís, fixacao, e suf. ia.
COLECISTOPTOSE — Do gr. cholé, bilis,
kystis, vesícula, ptósis, queda.
COLECISTORRAFIA -'Do gr. cholé, bilis,
kystis, vesícula, rhaph, raiz de rhápto, coser,
e suf. ia.
COLECISTOSTOMIA — Do gr. cholé, bilis,
kystis, vesícula, stóma, boca, a suf. ia.
COLECISTOTOMIA — Do gr. cholé, bliis,
kystis, vesícula, tom, raiz de témno, cortar, e
suf. ia.
COLECROINA — Do gr. cholé, bilis, chróa,
cor e suf. ina; é verde.
COLÉDOCO — Do gr. cholédochos, que re-
cebo a bilis.
COLÉDOCO-ENTEROSTOMIA — De colé-
doco e enterosiomia.
COLEDOCO-LITOTRIPSIA — De colé-
doco e litotripsia.
COLEDOCOSTOMIA — De colédoco gr.
stóma, boca, e suf. ia.
COLEDOCOTOMIA — De colédoco, gr.
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf.
ia.
COLEGA — TJo lat. collega, que faz parte
do mesmo colegio.
'i
■Colegio
— 127 —
Colmeia
COLEGIO — Do lat. collegiu, associaeao
regida por urna lei.
COLEICO — . Do gr. cholo, bilis, e suf.
ico. Devia ser cólico (cfr. gr. cholilcós).
COLEIRA — De coló (pescoco) o suf.
eirá.
COLELIT1ASE — ,Do gr. cholo, bilis, e
litíase.
COLÉLITO — Do gr. cholo, bilis, e lithos,
pedra, cálculo.
COLEDITOTRIPSIA — Do gr. chola, bilis,
lithos, pedra, trÍ2)Sis, csmagamento e suf. ia.
COLBLOGIA — Do gr. chola, bilis, lagos,
tratado, e suf. ia.
COLÉMESE — Do gr. chola, bilis, e
emesis, vómito.
COLEMIA — Do gr. cholú, bilis, liaima,
sangue, e suf. ia.
COLEMOMETRIA — Do gr. cholo, bilis,
haima, sangue, metr, raiz de metréo, medir.,
e suf. ia.
COLENDO — Do lat. colendu, que deve
ser respeitado.
'COLBNQUIMA — Do gr. kólla, cola, e
■égchyma, injegáo, infusao, derramamento ;
neol. de Dink.
COLEOCELE — Do gr. Icoleós, bainha,
vagina, e Ícele, tumor.
COLEODERMO — Do gr. koleós, bainha,
•e dérma, pele; é 1 coberto de um envolucro em
Corma de bainha.
CQLEOF1LIO — Do gr. Icoleós, bainha,
•phyllon, fólha, e suf. io.
■ COLEÓPODO — Do gr. Icoleós, estojo, e
poús, podós, pé.
COLEOPOESE — Do gr. chola, bilis, e
poíesis, fabricáoslo.
COLEPIRRÍNA — Do gr. cholo, bilis,
pyrrhós, vermelho, cor de fogo, e suf. ina.
COLEÓPTERO — Do gr. koleós, estojo, e
pterón, asa.
COLEOPTILO — Do gr. koleós, estojo, e
ptílon, plúmula.
COLEOPTOSE — Do gr. koleós, bainha,
vagina, e ptósis, queda.
COLEOQUÉTEA — Do gr. koleós, bainha,
saco, chaíta, cabeleira, e suf. ea.
COLEORREXIA — Do gr. koleós, bainha,
■vagina, rhexis, ruputura, e suf. ia.
COLEORIZA — Do gr. koleós, estojo, e
rhíza, raiz.
COLEOSTEGNOSE — Do gr. Icoleós,
bainha, vagina; e stegnosis, estreitamento.
COLERA — Do gr. cholera, pelo lat. cho-
lera, bilis; a ira ataca o fígado, daí a expres-
sáo inimigo fidagal, a expressáo temperamento
' bilioso, o adjetivo atrabiliario, o substantivo
melancolía. A molestia se caracteriza por de-
jecoes liquidas muito - abundantes e vómitos
biliosos.
CÓLERA-MÓRBUS — Do lat. citolera,
cólera, e morbus, doenga.
COLERÍGENO — Do gr. cholera, cólera,
e gen, raiz de qignomai, produzir.
. COLESTEATOMIA — Do gr. cholé, bilis,
é de esteatoma.
COLESTEREMIA — De colester, abrevia-
tura de colesterina, gr. haima, sangue, e suf.
ia.
COLESTERINA — Do gr. cholé, bilis,
stereós, sólido, e suf. ina.
COLETA — Do esp. coleta, rabicho.
COLETA ■ — Do lat. collecta, coisas rc-oo-
ihidas.
COLETE — Do fr. collet "Vé-se clara-
mente pelo l, diz Garcia de Diego, Contr. 120,
que se trata de urna forma importada. Esta-
mos diante do fr. collet, que significava fun-„
•damentalmente a parte do vestuario que está
junto ao coló e depois distintas partes e pegas
para adorno ou abrigo do coló, como "sorte ■
de pélerine qui retombe sur le corps du man-
teau, sorte de rabot de linge qu'on portait
sur le collet du pourpoint". O gal. tem colete,
jaqueta, e o esp. tem coleto (sem 11 como
euello), que Cejador (La lengua de ' Cervan-
tes) relaciona cora cola, cauda, e a Academia
Espanhola tira de um diminutivo do lat. cor-
■pus, corpo. A. Coelho tira de coló e suf. efe.
COLÉTICO — Do gr. kolletilcós pelo lat.
golleticu.
COLETIVO — Do lat. collectivu.
COLETOR — Do lat. collectore. s
COLGAR — Do lat. collocare, pó r (M
Lübke, REW, 2052; Nunes, Garm. Hist. Port'
130, Cortesáo), através de urna forma inter-
mediaria -cologar; esp. colgar, it. coricara
(deitar, através do lombardo e por simplifi-
cacáo da expressáo collocare in lecto), ir.
coucher (deitar). Tomou o sentido de pendu-
rar.
COLHAO — Do lat. eolcone, aum. de colea, ; .
esp. cojan, it. coglione, fr. couillon.
COLHEIRA — Adaptacao do esp. collera,
coleira (G. Viana, Apost. I, 310).
COLHEITA — Do lat. collecta, colhida (M
Lübke, REW, 2015; Comu, Port. Spr. §§ 231
e 326) ; antigo participio passado substanti-
vado do verbo colhér.
COLHER. — Do lat. eolligere ; esp. cojer,
it. cogliere,. fr. cueiller.
COLHER. — Do lat. cochlearc, de origem
• grega (Plinio, Marcial) : esp. cuchara (de um
derivado cochleariu), it. cucchiaio ' (idem), fr.
cuillére, cuiller, prov. culher. Cochlcare vem
do gr. kókhlos, concha de caracol. As primei-
ras colheres 'foram conchas as quais se
adaptou um pedaco de pau como cabo. Há
urna forma arcaica colhar (Nunes, Gram. Hist.
Port. 115, 136). G. Viana acha possível que
tenha vindo do fr. (.Ortografía Nacional, 03,
nota) ; o e faz pensar nisso. Parece que a
melhor gráfia é culher, o que se infere da
comparacfio com as outras línguas ; e o ini-
cial devia ter-se reduzido a u talvez por in-
fluencia da palatal (V. Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 20, 2 e cfr. cunhado). Servitium de
mensam I» salar... et . dúos coliares (Diplo-
mata, p. 124-A. 1008, apud Cortesáo).
COLHEREIRA — De colher e suf. Cira;
tem bico á feigáo de colher (A. Coelho, Ri-
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist. Port. 86).
COLIAMBO — Do gr. choliambos, verso
jámbico coxo, pelo lat. choliambu; o último
pé é espondeu.
CODIBACILOSE — De col, raiz do subst.
gr. kólon, intestino grosso, i de ligacáo, bacilo
e suf. ose.
COLIBRÍ — Do caribe kolibris (Lo-
kotsch, Amerilcanische Wórter, 42, Pacheco c
Lameira, Gram. Port. 179, Pidal, Larousse).
CÓLICA — Do gr. kolikc, scilicet nósos,
molestia do intestino grosso.
CÓLICO — • Do gr. cholilcós, da bilis.
COLIDIR — Do lat. colliderc.
COLIGIR — Do lat. eolligere.,
COLIMAR — A. Coelho diz que vem de
um lat. collimare, falsa licao em Aulo Gélio,
por collineare, visar. Larousse repete mesmo
quando ao fr. collimation. O esp. tem colima-
ción (Toro y Gómez). O it. collimare, para
Petrocchi vem do lat limus, obliquo; para M.
Lübke, REW, 5044, vem do lat. limare, limar.
COLIMBO — Do gr. kólymbos.
COLINA — Do lat. collina, dim. de colle ;
sp. colina, it. collina. M. Lübke, REW, 2049,
julga pelo menos a forma port. e a esp. cul-
tismos. A forma aparece no Gromaticum
Vetus (Bourciez, Ling. Rom., § 196, c).
COLIQUAR — De um lat. "colliquare.
COLIRIO — Do gr. kollyrion, medicamento
externo para doenca de olhos, emplastro, pelo
lat. collyríu.
COLIRITA — Do gr. kollyra, pasta mal
levedada, e suf. ita.
COLISAO — Do lat. collisione.
COLITE — Do gr. kólon, intestino grosso,
e suf. ite.
COLMAR — No sentido de cobrir de colmo,
nao podo deixar de vir desta palavra (A. Coe-
lho). No de elevar ao ponto mais alto, en-
cher, M. Lübke, REW, 2376, tira de um de-
rivado do lat. culmen, cume, e Figueiredo
deriva do it. colmare. Petrocchi e M. Lübke,
filiam o it. a colmo, cume. A Academia Es-
panhola deriva o esp. colmar do lat. cumu-
lare, encher.
COLMATAGEM — Do fr. colmatage.
COLMEIA — Leoni, Genio da Lingua por-
tuguesa, derivou do lat. culmine, teto da casa.
Engelmann tirou do ár. kwara min ixahl, col-
meia de abelhas. Mahn derivou do celta
kólóén-wénan, cesta de abelhas. M. Lübke,
REW, 2378, rejeitando a etimología galesa de
Diez, Dic. 441, diz que elas nenhum apóio
tém ñas linguas célticas, segundo. Thurneysen,
Colmilho
128
Comandita.
Keltoromanisches, S6. A Academia Espanhola
deriva o esp. colmena vcm de colmo, teto de
palha, por sua figura.
COLMILHO — Do esp. colmillo (M. Lübke,
RBW, 20SS), ctr. o tratamento do 11 do lat.
columcllu.
COLMO — Do lat. cv.lmu, teto de palha
(A. Coelho, M. Lübke, REW, 2378). Eduardo
Carlos Pereira, Gram. Hist. Port., 62, tirou
do lat calamu. Esp. colmo.
COLÓ — do lat collu; esp. cuello, it.
eolio, ir. coi'-, col.
COLOBIO — Do gr. kolóbion pelo lat.
colobiu.
COLOSOMA — Do gr. kolóboma, coisa
mutilarla.
COLOCAR — Do lat. collocare.
COLOCASIA — Do gr. kolokasía, fava do
Egito. pelo lat. colocasia.
COLOCOLOSTOMIA — Do gr. kólon, in-
testino grosso; kúlon, ídem; stóma, boca, e
suf. ia; é de duas .isas do colon.
COLOCUTOR — Do lat. collocutore.
COLÓDIO — Do gr. kollódes, viscoso, e
suf. io.
COLOEMÍA — Do gr. Tcólon,- intestino
grosso, haima, sangue, o suf. ia.
COLOFONIA — Do gr. kolopTwnia, sci-
Hcet rhetitie, /resina de Colofáo, cidade da
Asia Menor, pelo lat. colophonia, scilicet re-
sina.
COLOFÓNIO - - Do gr. kolophón, fuste,
remate, conclusáo.
COLOFONITA — Do gr. kolophonia, co-
lofonia, e suf. ita; pelo aspecto.
COLOIDE — Do gr. hulla, kola, e eidos,
forma; neol. do químico inglés T. Graham
(Bonnaffé).
COLOMBIO — Do Coulomb, sobrenome de
um físico francés, e suf. io.
COLON — Do gr. kúlon pele lat. colon.
COLONDRO — Do gr. kyl-mdros, cilindro,
pelo lat. culindrii por cyUndru. O « deu o
o houve assimilacao.
COLONEMA — Do gr. kóla, cola e nema,
teia, tecido.
COLONIA — Do lat. colonia.
COLONIA -- De colono e suf. ia.
COLONO — Do lat. colonu.
COLOPATIA — Do gr. ¡colon, intestino
grosso, patlt-, raiz de pilucho, sofreí - , e suf. ia.
CODOPEXIA _ Do gr. kúlon, intestino
grosso, püxix, íixacüo, e suf. ia.
COLOQUINTIDA — Do gr. kolokynthis'
pelo lat. colocynthidc, mantendo-se o som gu-
tural do c. diarito de i.
COLOQUINTINA -• Do ' coloquint-, abre-
viacao de colonuintida, o suf. ina.
COLOQUIO — Do lat. colloquiu.
COLORAR — - Do lat. colorare, dar cor, V.
Corar.
COLORAU — Do esp. colorao, corado, ver-
melho.
COLORÍMETRO — Do lat. colore, cor e
metr, raíz de metreo, medir.
COLORRAGIA — Do gr. kúlon, intestino
grosso, rliag, raiz de rhegnymi, romper e suf.
ia.
COLORR.EIA — Do gr. kúlon, intestino
grosso, e rhoia, de rliéo, correr, por analo-
gía com outras formaeoes como diarrúia.
COLOSSO — Do gr. kolossús pelo lat.
COLOSTEGNOSE — Do gr. kúlon, intes-
tino grosso, e esteqnose, espessamento.
COLOSTRO — Do lat. coloslru por assi-
milacao de colustru (M. Lübke, Introdúcelo,
§ 110).
COLOTIFO — Do gr. kúlon, íntestinno
grosso, e tifo.
COLOTOMIA — Do gr. kólon, intestino
grosso, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
COLPEUR1NTER — Do gr. kúlpos, golfo,
vagina,, euryn, raiz de euryno, alargar e suf.
ter, que aparece em catéter, trocánter, . etc.
COLPITE — Do gr. kólpos, vagina, e suf.
tie.
COLPOCELE — Do gr. kólpos, vagina
ex Jcfsl& t" 1 3 TT"1 f
COLPOCELIOTOMIA — Do gr. kólpos,
vagina, koílía, ventre, tom, raiz alterada de
témno, cortar, e suf. i".
COLPOCISTOTOMIA — Do gr. kólpos, va-
gina kystis; bexiga, tom, raiz alterada de
témno, cortar, e suf. ia.
COLPOCLISE — Do gr. kólpos, vagina ©
kleisis, fechamento. ... ;
COLPODESMORRAFIA — Do gr. kólpos,
vagina, desmós, laco, rhaph, raiz de • rhápto,
coser, e suf. ia.
COLPOISTERECTOMIA — Do gr. kólpos,
vagina, hystéra, útero, ek, fora de,'-. tom,' rais:
alterada de témno, cortar, e suf. ia,
COLPOISTEROPEXIA — Do gr. kólpos,
vagina, hystéra,, útero, péxis, fixacao ' e suf..
COLPOISTEROSTOMIA
Do gr. kólpos,.
stóma, boca
suf..
Vagina,.
vagina,
suf. ia.
kólpos, va-
vagina, hystéra, útero,
ia.
COLPOPBRINEOPLASTIA — Do gr. kól-
pos, vagina, perineos, perineo, plast, raiz acres-
cida de pláss-o, modelar, e suf. ia.
COBPOPERINEORRAFIA — Do gr. kól-
pos, vagina, perineos, perineo, rhaph,- raiz de-
rhápto, coser e suf. ia.
COLPOPTOSE — Do gr. kólpos,
e ptósis, queda.
COLPORRAFIA — Do, gr. kólpos,
e rhaph, raiz de rhávto, coser, e
COLPOSTENOSE — Do gr.
gina, e sténosis, estreitamento.
COLPOTOMIA — Do gr. kólpos, vagina,
tom, raiz alterada de. témno, cortar, e suf,
ia.
CÓLQUICO — Do gr. kolchikós, da Cól-
quida, pelo lat. colchicii, "narciso K do^ dutoñbi "
plan+a: ciña batata: produz üm:: suco:- venenoso. ■-
A Cólquida era a patria da feiticeira Medéia.:
UuuíaK — V. Coaltar.
COLUBR1DEA — Do lat. colubre, cobra,
e suf. idea.'
COLUBRINA — Do lat. colubrina, de co-
bra; é comprida e fina feito urna cobra.
CODUBRINO — Do lat. colubrinu.
■-. COLUDIR -- Do lat. colludere.
COLUGLI — Do turco huí, escravo, : :e
oghli, filho. : -"- : '"::>/:■{'
COLUMBARIO — Do lat. columbariu r
pomb.il.
COLUMBINO — Do lat. columbinu.
CODUMBOFILIA — Do lat. columbu, pom-
bo, e do gr. philia, amizade.
COLUMELA — Do lat. columeUd, í coluna- ~
zinha.
COLUMNITO — Do lat. columna, coluna,,
e suf. ito.
COLUNA — Do lat. columna.
COLUNATA — Do it. colonnato (cfr. bra-
vata, serenata): é termo de arte.
COLURIA — Do gr. cholé, bilis, oúrotí,.
urina, e suf. ia.
COLURNO — Do lat. colurnu, de ave-
leira.
COLUROS — Do gr. kólouroi, truncados,
de cauda mutilada, pelo lat. coluros, ou por-
que nao estao inteirámente /.ácimag ddiShori-K
zonto ou por causa dos cortes que se fazem<
sobre estes círculos ñas esferas vármila-res,;
na intersecao de outros círculos." 'i
COLOTEA — Do gr. koloutéa, pelo lat..
colutea.
COLUSAO — Do lat. collusione.
COLUSIVO — De um lat. ~-collusivu, cal-
cado em collusu de colludere. . ^
COLUSORIO — De um lat. 'collusoriu,-
calcado em collusu de colludere; o adv, apa-
rece' em Ulniano.
COLUTORIO — De um.lat. 'collutoriu, cal-,
. cado em colluiu de colino.
COLUVIAO — Do lat. colluvione.
COLZA — Do flam. koh-lzaád, sementé de
couve.
COM — Do lat. cum; esp., it. con.
COMA — 1 — . Cabeleira: do gr. kóme,,:
pelo lat. coma.
2 — Soñolencia: do gr. kóma, pelo lat.
coma.
3 — Intervalo musical, vírgula: do gr..
Icómma, pedaco, fatia, pelo lat. comma.
<-"->->T.<Tin — Do lat. comatu.
COMADRE — Do lat. "commatre, que é-
máe tu .. jU ü.araente; esp. comadre, it. comare,
ir. commére. A madrinha é máé espiritual-
COMANDITA — Do fr. commándite.
Comarca
129 —
Coiaoi'©'
COMARCA — A. Coalho deriva de comar-
ear (de con e marcar). Segundo outros, de
eomarco. Figueiredo dá o b. lat. commarca
e comarcha, em que a preposieáo cum se
junta a marca} fronteira, provincia de fron-
teira, o que ó o mais provável; a Academia
Espanholá o aceita.
COMARCO Do gr. homar chos, chele ele
aldeia.
COMATO — Do lat. comatii.
COMATOSO — Do gr. kóma, kómatos,
soñolencia, e suf. oso.
COMBA — Do gr. kymbe, barca, pelo
lat. cymba (A. Coelho). M. Lübke, Gram. I,
45, 447, emnréstimo recente do céltico, gales
cuniba, vale. V. REW, 2388.
COMBALIR — ■ Cornu, Port. Spr., § 188,
tira do lat. conveliere, arrancar. A. Coelíio
apela para urna raíz bal, que se encontra
em abalar, balango (q. vS) .
COMBATE -i- De combaler; are. combato
(Nuiles, Gram. Sist. Port. 70; Cornu, Port.
Spr. § 101). . ^
.COMBINAR — Do lat. combinare, juntar
aos pares; generalizou o sentido.
COMBO — Figueiredo compara com o esp.
combo, que a Academia Espanhola deriva de
comba.
COMBOA — De combo? (M. Lübke, REW,
2387).
COMBOIO '— ■ (em Portugal combato) — Do
fr. cc-nvoí, ■. que ' faz caminho (fr. voi) junta-
mente (M. Lübke, REW, 2199). Are. comboi,
como o esp. convoy, Vieira, Carta ao mar-
qués de Niza em 23-12-1647. O v deu b pela
eonfusáo usual; houve paragoge de um o
para dar forma, de masculino ao vocábulo. .
COMBOKA — V. Gamboa. A. Coelho man-
da ver camboa.
COMBORCA — O .esp. tem combruezo, ,
comblezo, que M. Lübke, Gram. I, 202, con-
sidera de duvidosa etimología,' e a Academia
•Espanhola tira do lat. . cura e pelex, prosti-
tuta ; significa o que está amancebado com
mulher casada. Ja aparece nos Inéditos de
Alcobaea. '
COMBRO — Alteragáo de cómoro (ctr.
ombro e os pop. cambra "por cámara, numbro
por número). Diez, Gram: I, 33, da combrus
nos Gesta regum Francoriim. Lat. cumera,
montículo de cereais, M. L.übke, REW,_ pg.
806, nota 1, rejeita porque a signifieacao básica
é entullio, cascalho (Worter und Sachen, -VI
'COMBURENTE — - Do lat. comburente.
COMBUSTAO — Do lat. combustipne .
COMEQAR — Do lat. * cominitiare esp.
comenzar, it. commínciare, fr. commencer.
Are. comencar: Gane, da Ajuda, 1230.
COMEDIA — Do gr. komodia, pelo lat.
comoedid. A interpretacáo do vocábulo grego
é muito controvertida, v. Gow e Remach, Mi-
nerva, 209, CrOiset, Littérature Grecque, 334,
Moreáu, Hacines grecques, 175, Laurand, Ma-
nuel, I, 173, Boisacq, Ramiz Galyáo) .
COMEDIÓGRAFO . — Do., gr. komodiogra-
phos, autor cómico, que Alexandre dá alias
como forma duvidosa por homodográphos.
CÓMEND A — De comendar ( v. encomen-
dar). ¡ . " '•
COMENDAR — Do lat. commendare, en-
comendar; esp. comendar.
CÓMENOS — "A forma verdadeira desta
locucao deve ter sido o are. comeos, que já
-ele si proveio de comeo com acreseentamento
do s paragóglco (ambos ocorrem na Crónica
da Ordem dos Frades Menores, I, 356, II, 258) ;
a atual resultou, a meu ver do ressurgimento
do-w-no antigo advéi-bio meos e da confu-
sáo deste com o plural do substantivo, que
sendo entáo igual áquele, se difereneoü depois,
pela dltongagáo do e tónico final de silaba,
por isso Viterbo cita também comeios, todavía
á anterior parece persistir no emprego do pro-
nome éste de que vem acompanhado". (Nunes,
Gram. Hist. Port., 358).
COMENSAL — Do lat. commensale.
COMENSURAR — Do lat. "commensurare,
calcado em commensus, medido.. .,
COMENTAR >— Do lat. "commentare, em
Afeí:véz':ídé';ícóroméntárí.w ; '^
COMER: — : Do lat. comedere; esp. comer.
COMERCIO — Do lat. commerciu.
COMESTIVEL — Do lat. comestibile (Isi-
doro).
COMETA — Do gr. kométes, scilicet astér,
estréla dotada de cabeleira, pelo lat. cometa.
COMETOLOGIA — Do gr. cometes, cometa,.
lógos, tratado, e~ suf. ia. .
COMEZAINA — De comer, e suf. ana,
alongado em aina; v. M. Lübke, Gram. II,
439, quanto ao z.
COMBZINHO — De comer e suf. inho,
bom para se comer, primitivamente (A. Coe-
lho). Quanto ao z, v. M. Lübke, Gram. II,
439).
COMICt-IAO — - Do lat. comestione (Nunes,
Gram. Hist. Port. 137); esp. comezón. Cfr..
fr. démangeoÁson), que Moreau, Hacines-
Grecques, 195, diz ser palavra expressiva, es-
pecialmente,: quando' se trata da sarna. A.
Coelho tirou de comer, e suf. icháo.
COMICHAR — De comicháo.
COM1CIO — Do lat. comitiu.
CÓMICO — - Do gr. komikós, pelo lat..
coniieu.
COMIGO — V. Commigo. \
COMILaO — A. Coelho tira de 'comer
e do suf. ilao. Mario Barreto, Novissimos
Estudos, 46, explica o l por irradiacáo. 'Assim.
é, diz ele,, que rebelao e adulció, em que o
1 pertencé á raíz, deram origem a comilao'.
supós-se pela silabacáo que o l fazia parte
do sufixo". Cornu, Port. Spr., §§ 95 e 200, dá,
como 'étimo o -lat. comedóne e explicado ; i«por v :
influencia da labial e ó l por dissiinilácáo. O
esp. -tem- comilón. ^ Leite de: VasconcéiosvK .Bi,..: :
II, 364, alegando que o d intervocálico cairia, .
deriva de comilar, formando com o sufixo di-
minutivo '¡liare (Diez, Gram., II, 372).
COMINAR — Do lat. comminare por com-
minari, ameacar com torga. :: ;: -*
COMINGB — Do fr. comminge, de Com- ,
minges, ajudante de campo de Luís XiV, que
comparava com a sua estatura o morteiro (A.. ;
Coelho). Larousse deriva do nome de um.
conde de Cqminge ou Comminees, que era.
muito gordo.
COMIIíHO — Do gr. kyminos, de orí-
geni semítica, pelo lat. cuminu, esp. . it. co-
mino, fr.: commin. : : Eguilaz:.dáüuma:ííprrnasjára- a
be kaAmoné Lokotscíí i ümá 5-: hebráica:: s fcammoíí:;:: - : :
COMINUIR — Do la. coníminuere. '■■:'.'
COMISERAgAO — Do lat. commiseratione...
COMISSO— Do lat. commissú.
.COMISSARIO — Do lat. commissú, '■, con-
:'-■' fidénciap;éí'süfr';ário!WAHi :,v W'í-'v;-r : ;ff:M®^
COMISSURA — ■ Do lat. commissura, jun-
ta, : : juntura/ :: : : ;
COMITENTE — Do. lat. cqmmittente, o-
que confia. :
COMITIVA — Do lat. coviitiva, der. de-
comité, o que acompanha
COMITRE — ■ Do lat. comité, o que acom-
panha. O esp. também tem cómitre.
COMMIGO — De cjm e migo, do lat. me-
cum, que já quer dizer commigo. Em Portu-
gal se diz comigo (G. Viana, Vocabulario) ;. .
todavía em algumas falas populares, iaparece.
commigo como no Brasil, por analogía a
contigo (Nunes, Gram. Hist. Port., .240). A.
preposigáo já aparece em .'■Gil Vicente e Chía-
do. Are. comego : dé ir comego M tornar {.Can-
ción, da Ajuda, Z2S). O e transfórmou-se em
•i por influencia de mi (Cornu, Port. Spr., %■
COMO — Do lat. quomodo, de que mo-
do; esp. como, it. come, ir. comme. Audollent,
DefixiomCm. Tabellas, 536, dá urna forma có-
modo. Bourciez, Ling. Bom., § 129, admiteA
urna forma abreviada quomo. V. Nunes, Gram.
Hoist. Port., 94, -141,. .quanto ao. ■ qu; 98 quanto-
ao d. Are. qxiomo: Que li fazia tal fjro quomo
faz d devandita vila (Inquisltiones, 330). ,;
COMODATO — Do lat. .commodatu.
CÓMODO — Do lat. commodu, vantagem.
COMODORO — Dó ingl.. commodore, de
provável origem holandesa (Bonnaf fe). A. Coe-
lho tira do . hol. "commodore,, alias komm.an-
deur. ■','. : :
COMOÑIA — V. Álcomonia.
COMORAR — Do lat. commorare, em vez.
: de ::.:CoiiiiJtorjiít: ííS: ífíí : «■
COMORIENTB — Do lat: cowimorieMte.
CÓMORO — Do lat. .cumulu (A. Coelho,
Pacheco e Lameira, . Gram. Port. 381, 388, Ri-
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist. Port., 67,,
Compacto
130 —
Concometro
M. Lübke, REW, 2390, pg. 806, nota.) ; f r. com-
ble. V. Combro.
COMPACTO — Do lat. compactu.
COMPADRE — Do lat. compatre, o que
é pai juntamente: esp. compadre, it. com-
pare, fr. compére. O padrinho^é pai espiritual
COMPANHA — Do lat. compañía; esp.
compaña^ í£.:cor>ipagna, ■ fr. ant. V compaigne.
Etimológicamente o grupo- de pessoas que co-
miam pao (pane) .juntamente, que repartiam
o pao entre si, depois generalizotí o sentido.
Aínda aparece nos Lusiadas, ex. c. VI, 57, 3:
Mas dos onze a üustrissima companha. . . Ho-
je em dia significa associacao de pescado-
res, tripulaeáo de barco. V. M. Lübke, REW
2092, Nunes, Gram. Hist. Port., 12i, A Coe-
lho, C. Miehaelis, Glos. do Gane, da Aínda.
COMPANHEIRO — De companha e suf.
e\ro.
£°5£ A ÍJ HIA — De companha e suf. ia.
CoMPAR — Do lat. compare.
COMPARSA — Do it. comparsa, ator que
apenas comparece (comparare) ; v. G Viana
Apost., II, 285, 328. A Academia Espanholai
Lárousse, Brachet, Stappers atribuem a mes-
ma origem respectivamente ao vocábulo es-
panhol e ao francés.
COMPARTIMENTO — De compartir e suf.
menta 1 .
COMPASCUO — Do lat. compascuu.
COMPASSO — De comimssar (M. Lüb-
ke, REY/, 2095). Compassar vem do lat. com-
passare, conservar igual o passo, daí a idéia
de medida, regularidade, depois instrumento
medir. Diefénbach tirou do címbrico civmpas:
circuito (cfr. al. Zirkel, círculo e compasso)'.
COMFATÍVEL — Do lat. compatibile;
calcado em compati, sofrer juntamente.
COMPELACAO — Do lat. compellatione.
COMPELIR — Do lat. competiere.
COMPENDIO — Do lat. compendia.
COMPETIR — Do lat. competeré.
COMPILAR — Do lat. compilare, des-
pojar.
. COMPITA — . De competir (Figueiredo).
COMPITÁIS — Do lat. compitalia, f estas
das encruzilhadas.
COMPLACENTE — Do lat. complacente.
COMPLEigAO — Do lat. complexione (A.
Coelho). Figueiredo considera irregular a de-
rivagao. Entende Cortesáo que a forma deve
ser compleissao.
COMPLEMENTO . — Do lat. complementa.
COMPLETO — ■ Do lat. completa.
COMPLEXO — Do lat. cbmplexu.
COMPLICAR — Do lat. complicare.
COMPONEDOR — Do esp. componedor,
que compoe. A. Coelho tira do lat. componere,
compor, esuf. <ior.
. COMPONENDA — Do lat. componenda,
coisas que devem ser compostas, ajustadas.
COMPOSITO — Do it. composito, com-
posto; é lima mistura do jónico e do corin-
tio; criagáo dos arquitetos do sáculo XVI.
..COMPOSTA — O nome desta familia de
plantas vem de formarem as flores urna ou
duas fileiras em torno do receptáculo (Stap-
pers).
COMPOTA — Do fr. compote, composta,
doce composto de frutas, acucar, etc. (Car-
ra, 236). '.."..• : :
COMPRAR — • Do lat. comparare, com-
parar (para depois adquirir), através de urna
forma comperare (M. Lübke, REW, 2094,
Nunes, Gram. Hist. Port., 112); esp. comprar,
it. comperare, f r . ant. comperer. Leite de Vas-
concelos, Ligóes de Etiología Portuguesa, 274,
senté talvez influencia de recuperare.
COMPREENDER — Do lat. comprehen-
dere. ■•••'-•■■.
COMPRESSA — Do lat. com'pressa, com-
primida.
COMPRIDO — Part. pas. de comprir, com-
pletar ; completado, acabado, daí longo
COMPRIMENTO -, De comprir e suf.
■mentó. "V. Gomprido.
COMPRIMIR — Do lat. comprimere.
v;-H^:vCOMPRIR ;: í&--rW5Do ; *^
-de complere, encher, completar (M. Lübke,
REW, 2101, Cornu, Port. Spr., § 320, Nunes,
Gram- Hist. Port., 116) ; esp. cumplir, '..it. com-
:piere, fr. ant. complir (mod. accomplir).
COMPUTO — Do lat. computu. V. ' Contó.
GOMUA — Fem. de comum, substantiva-
ndo a arcaizado um .tanto. .
COMUM — Do lat." commune; esp. co-
mún, it. comune, fr. commum.
COMUNA — Do fr. commune, comum.
, COMUNGAR — Do lat. communicare, por
em comum; esp. comulgar, it. comunicare, fr.
communier. Tomou sentido eclesiástico espe-
cial: receber a hostia sagrada, ficar comum
com Jesús Cristo.
COMUNHAO — Do lat. communione.
COMUNICAR— Do lat. communicare. V.
Gomungar.
COMüTAR — Do lat. commutare.
CONANAS — De cono e suf. anas.
CONANTBREA — Do gr. Iconos, cone,
antera e suf. ea.
CONCA — Do gr. Itógche, concha, pelo
lat. concha. (M. Lübke, REW 2112, G. Viana,
Apost-, I, 343, Ortografía Nacional, 63) ; esp
cuenca, it. conca, fr. concite.
CONCATENAR — Do lat. concatenare,
juntar com cadeias. ;
CONCEDER — Do lat. concipere; esp.
concebí'/, it. concepire, fr. concevoír.
CONCEIQÁO — Do lat. conceptione ; esp.
concepción, it. concesione, fr. conception.'
. CONCBITO — Do lat. conceptu, conce-
bido ; esp. concepto, it. conceto, fr. concu
(nao substantivado; ha o erudito concept).
CONCELA — Figueiredo deriva do lat. "
concelare, encubrir.
CONCELHO — Do lat. concilin, assem-,
bléia ; esp. concejo. Especiálizou o sentido.
CONCENTO — Do lat. concentu.
CONCEPCAO — Do lat. conceptione.
CONCEPTACULO — Do lat. concepta-
CONCEPTUALISMO — Do lat. conce-
ptúale, calcado em conceptu, conceito, e suf
ismo. ■■ '
T)o lat. concernere, mis-
CONCERNIR
turar junto.
CONCERTAR — Do lat. concertare, lútar
juntamente (A: Coelho) se . nao vem do it.
concertare como é possivel, tratando-se de
termo de arte musical. A Academia Espa-
nhola prefere para o esp. concertar o latim.
Stappers, para o fr. concerter também prefe-
re, mas Brachet e Clédat se inclinam pela
origem italiana (sáculo XVI), interpretándo-
se rivalizar com esforcos concordantes, enten-
der-se. Dé fato a orquestra oferece o espeta-
culo de urna luta de instrumentos. Petrocchi
tira o it. concertare de concertó, part. pass.
de concernere, do lat. cuín, e cerneré. V. G
Viana, Apost., I, 321, 443.
CONCERTINA — Do fr. concertina. "
CONCERTÓ — Do it. concertó. Larousse,
Stappers, Brachet, Clédat, reconhecem a mes-
ma origem paar o fr. concert.
CONCHA — Do lat. conchula (M. Lüb-
ke, REW, 2113, G. Viana, Ortografía Nacio-
nal, 63, -Ría, II, 272, 307, Nunes, Gram. Hist.
Port., 115); esp. concha, it. concola¡ escúdela.
Ha de admitir-se urna forma * concia para o
port. e o esp. V. Cornu, Port. Spr., § 136,
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II, 104
CONCHAVAR — Do lat. conclavare, pre-
gar. .
CONCHAVO — De conchavar.
CONCHO — De concha; significa pro-
tegido pela concha (Sapo concho, cagado),
depois figuradamente confiado em si, vai-
doso (M. Lübke, REW, 2113, A. Coelho, Fi-
gueiredo, concho e sapo-concho).
CONCILIÁBULO — Do lat. conciliabulu.
CONCILIAR — Do lat. concillare.
CONCILIO — Do lat. conciliu, assembléia,
V. Goncelhó. Especiálizou o sentido.
CONCIONAD — Do lat. condónale, rela-
tivo as assembléias do povo.
CONCISO — Do lat. concisu.
CONCLAVE — Do lat. conclave, parte
da- casa fechada a chave. Quando morreu o
papa Clemente IV, os cardeais, entao em Vi-
terbo, nao se entendendo quanto á eleicao do
sucessor, foram presos pelo governadbr da
cidade, Reynier Gatto, num palacio donde nao
deviam sair senao depois da eleicáo. Desta
medida acidental Gregorio X fez urna lei.
CONCLUIR — Do lat. concludérc; are.
concruir. (Nunes, Gram. Hist. Port., 116). .:
CONCLUSaO — Do lat. conclusione.
CONCOIDE — Do gr. hogehoeidés.
CONCOMETRO — Do gr. kógehe, concha,
e metr, raiz de metréo> medir.
Concomitante
131
Conforme
CONCOMITANTE — Do lat. concommi-
tante, o que aeompanha com outaos.
CONCORDATA — Do it. concordato (cfr.
bravata) colunata, serenata) ; é o rióme dos
tratados feitos pela Santa Sé.
CONCORDE — Do lat. concorde.
CONCREOAO — Do lat. concretione.
CONCRETO — Do lat. concretu.
CONCUBINA — Do lat. concubina, a que
se deita junto.
CONCÜBITO — Do lat. concubitu, ato de
deitar-se iunto, cópula carnal.
CONCULCAR — Do lat. conculcare.
CONCUPISCENCIA — ' Do lat. concupis-
cencia.
CONCUSSAO — Do lat. concussione.
CONDAO — Deverbal do are. condoar,
do lat. condonare, dar como presente (compa-
re-se perddo de perdoar, ant. perdoar, are.
■endóado, esp. endonar, desdonado, adonadCf) .
(C. Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 28).
V. M.- Lübke, RBW, 2125, Nunes, Gram. Hist.
Port., 371).
CONDE — Do lat. comité, o que aeom-
panha; esp. conde, it. conté, fr. comte. Cor-
tesáo; da- a: forma intermediaria comide: Qui
■discurre dé illa ' f tinte- de uilla comide (Leges,
p. 352 — ■ A. 1080)^ Era urna dignidade do Bai-
xo ImpérioV
CONDENSADOR — Adaptacáo do ingl.
•condenser, neol. de Watt (1769). V. Bonnaffé.
CONDENAR — Do lat. condemnare. ■
.'./ CONDENSAR . -r- Do lat. condensare.
CONDESSA ;— 1 .— Mulher do conde : do
'lat. comitissa.
"» •" í 2;í— -: " : Cesta : ; A. Coelho cita ; o étimo de
j'Diez, o lat. condensu, propriámente lugar onde
estáo as coisas acumuladas, apertadas, e cita
¡o ; esp. ; condensa, dispensa. ■'■■.■Cortesáp diz que
■os "étimos contexta e condensa nao ;justificam
■a graf ia condega e que a grafía condessa está
justificada pelo are. codessar, do esp. codesar
(do lat. condere, guardar, encerrar). G. Viana,
Apost. I, 318, aceita o étimo de Cortesáo.
CONDESTAVEL — Do lat. come s stabuli,
companheiro do estabulo, intendente das cavá-
"laricas reais, a través do fr. connétable (M.
Lübke, RE~W, 2128). Are. condestabres. . . dous
-Off icios em Portugal novamente, que ataa es-
tonge em él non avya, a saber, XJondeestabre,
e Manchal (Crónica de D. Fernandos ; Fernáo
"Lopes, 4. v p. 452, apud Cortesáo). HaS -altera-;.
gao i do ■ ■'; vocábulo influiu o y suf . ' ■ ávpl. Este ; dig-
nitário do Imperio Romano, conservado pelos
SreisKí ranees,; no - sáculo XIII; possuiaípScomán-
"dp y ; geral;;tlps ; "exércitos; ; Diz; um ytexto; de 807 :
■comes : ¿stabiiM: : quem: corrupte cpnéstabulus
<appeUamüs: / ' ; ••''■■"
GONDICAO — Do lat. conditione ,
CONDÍLARTRO — Do gr. kóndylos, ar-
:iiculafiá6: ¡dos; dedos das : máos, ; e árthrón, : : :ar- ;
MieulásáoMÍ;;^
CÓNDILO . • — Do gr. Icóndylos , articulacao
^omoSa «dos ; dedos da rnáo, pelo lat; condylu.
CONDILOMA — Do gr. kondyloma, tu-
mor duro, pelo lat. condylima.
CONDILÓPODO — Do gr. kóndylos, ar-
; -ticul£§&o>e^poús;i podas, l^é. \- : J : ■ ^\: ^"~ : r;'/'\\:-":-:: : :
CONDIMENTO —■ Do lat. condimentu.
CÓNDOR — Do quichua cúntur (Mid-
í-déndprfjvBiAísprPnúncia devla ; sev'iycSndpr¿ iv&n
R^óxítphp^sCpmp ;<; em i^spantóiiís^egü^oSva-íppKí
iShí£Ó"ídé;¿Mrbná ; ;¿;K
CONDRACANTIPA — Do gr. chondrákan-
thos,' de espinhas cartaliginosas, e suf. ida.
CONDBÁL — Do gr. chandros, cartilagem,
K'éSíS'üfiBuZKtt
; CONDRARTRÓCACE — Do gr. chandros,
■cartilagem, árthron, articulaeáo, e káke, vicio.
CÓNDRICO — Do gr. chandros, cartila-
gem; ;e;suf.; ico. 5 - -
CONDRIFICAR — Do gr. chandros, car-
tilagem, e fie, raiz de {acere, fazer, e desin.
-ar. .'■'.-.:
CONDRINA — Do gr. chandros, cartila-
: i::^ém/íé:: ; :süííVina.:^ - -/■:--
GONDRITE — Do gr. chandros, cartila-
¡í-gérn>!-e«suf;sMíe;;";iV:::sV;V:
CONDROBLASTO — Do gr. chandros,
•cartilagem, e. blast, de blastáno, produzir.
CONDROCELE — Do- gr. 'chandros, car-
tilagem, e kéle, tumor,
CONDRODITA . — Do gr. chandros, grao,
Kd-?áe?sligaQaóyM'éS;sufwiiá¿:;:V' : ^
CONDRÓPITO — Do gr. chandros, car-
tilagem, e phytón, planta, produgáo.
CONDROGANÓIDE " — Do gr. chandros
cartilagem, e ganóíde^ : :: ^': :: ^'-:
CONDROGENESE — Do gr. chandros,
cartilagem, e aénesis, produgáó.
CONDROGLOSSO — Do gr. chandros, car-
tinagem, e" glóssa, língua. ■; .- '.^ ■'
CONDROGRAPIA — Do gr. chandros, car-
tilagem, graph raiz de grápho, descrever, e
suf. ia.
CONDRÓIDE — Do gr. chandros, cartila-
gem. e eidos, forma.
CONDROLOGIA — Do gr. chandros, , car-
tilagem. lagos, tratado e suf. ia.
CONDROMA — Do gr. chandros, cartila-
gem, e sur. orna.
CONDROMALACIA — Do gr. chandros,
cartilagem, e niaiakía, amolecimento.
CONDROPTERIGIO — Do gr. chandros,
cartilagem, e ptéryx, ptérygos, asa, e suf. io.
CONDRÓSIDA — Do gen. Chondrosia, do
gr. chandros, cartilagem, e suf. ida.
CONDROSTEO — Do gr. chandros, car-
tilagem, e ostéon, osso. ■ ra
CONDRO-ESTERNAL — Do gr. chandros,
cartilagem, e esternal. ;: ; .-■ : ;; ; -yy : :
CONDROSTIBIANIO — Do gr. chandros,
grao, stibi, óxido de antimonio, e suf. dnio.
CONDROTOMIA — Do gr. chandros, car-
tilagem, torn, raiz alterada; de íémuj-^ cortar, v
e suf.-; ia. ;
CONDUTOR — Do lat. conductore. .
CONBUZIR — ; Do lat. conducere; esp.
conducir, it. .condurre, fr. conduire. ;'"
CONE — Do gr. kónos pelo lat. conu;
o significado etimológico" é pinháo (Boisacqt).
- CÓNEGO — Do gr. kdnon'ikós, recular,
;;submetidp;;;á; íregraídeyum
da, pelo lat. canonicu; esp. canónigo-, it. canqin-
co, f r. V chanoine. : Are. caoiügo; ,. V^aMS^caortágos^
de Tui, milley.'l mr. ■ 'por íméiíii aniversarios -;(TésH : ; : ;
tamento de D. Afonso II) ; coo.nigos Dom '
Bernaldo, coonlgo de lixbod (Leges, p^íjlS
— Séc. XIV) ;" cooigo ; receba Aí-do i ¿dn/rife:
seu cabijdoo e seus ■ cooijgqs da eygreya : ¡(Traite
dugáo portuguesa do i^ierq .iSeaZydeiAfpnspíX;;;
apud Nunes,- Crestomatía Arcaica, pg_.. 10).
Nota-se urna tentativa de reconstituicao da
forma erudita pela persistencias ;dp;;;íi ; (Rebelp;;;
;Gongalves;;A; ;L. ; P.,;;II,; ;44;v;Leité;;;;dé;;;VásCoiiSs;
celos, Licoes de Filología Portuguesa,^):
CONEXO — Do lat. connexu.
CONEZIA — -Do lat. canoñicia.
CONFABULAR — Do lat. ; Confabulare por
,.eOK/á¿MZari;Sí&Íá>:;7.coiü¡'K\;c^^
" ; CONFARREACAO — Do lat. ■■ cónfarréatió--'
«e^; havlaVa-oferendaídéSumSpapíí
{ferreus pañis) a Júpiter.
CONFEITO — Do lat. confectu, f eito ;em
;; cbniunto,;; terminado^ -satravéSvsdoSSfr^cowfi^-^sé^;;?
gundo M. Lübke, REW, 2133, ou' do it/ con-
fetto, segundo G. Viana, Apost., I, 319. Cow-:
yícérej tomou-;- especialmente. yí üoKí^im^Siíé^iiSSS
val, o sentido de compor um remedio, urna
preparagáo farmacéutica: quod pervewíef/.Vod;.-.
notitiam, : / >suam¿ : <^
minus bene conficit, . curiae demmtiabit XLi&ghs
Néapolitanae, apud Brachet). Tomou . depois
' oWsehtido ;;de fazer RsofTér;¡;aiAüm*;s;\cp'isá^siS^í
ceptivel de cerromper-se urna preparagap que
;.;a;; : ; impregne; ;vé;S;aí;;conseryeg-ind
CONFERIR — Do lat. conferere •■■gav.-i'ópnr..'.
;;/erre.;;:;"S;S;;8;"^
CONFERVA — Do lat. conferva, prppria-
mente a que consolida ; os antigos átribuiam
;;a; ésta ;; planta a virtude de ;; cicatrizar rff^é.s : L
chagas.
CONFESSAR -^ Do lat. cpnfessere, frequen-
t&tivo -do rCOnfiteri.
CONFETTI — Do it. confetti, confeitos.
A nogáo de plural se perdeu, de modo que
se teve de criar um plural cumulativp con-
fettis em portugués. V. G. Viana, . Apost. ,_
I, 319.
CONFIDENTE — Do. lat. ponfidente, o
que - confia, --tomado em- sentido; rípasisvoií9S4Síí5S;9
CONFISSaO — Do lat. confessione. O
e 'deu i por metafonia (Nunes,; Gram, Hist.
Port., 59) ou por influencia da sibilante (Cor-,
nu, Port. Spr., § 96).
CONFISCAR — Do lat. confiscare. ..,
CONFITENTE — Do lat. confitente.
CONFLAGRAR — Do lat. conflagrare.
CONFLITO — •' Do lat. conflictu.
■ CONFORME: . — Do lat. conforme, ~:,que
tem a mesma forma. -' .:
Confortar
132 ■—
Consigá-
is,
m
:t:ir'
:
■i,
CONFORTAS — Do lat. confortare, ^for-
talecer; esp. confortar, it. confortare, fr. con~
forter (Nunes, Gram. Sist. Port., 128).
CONFORTO — Be confortar; are. cofor-
' to (Nunes, Gram. Bist. Port., 128). No ir. aní.
significa ? ajuda, assisténcia; desapareceu e
voltou da Inglaterra com o sentido de como-
didades bem-estar materia!, no coméco do séc.
XIX (Bonnaffé). Do fr. este sentido "veio para
o portugués.
CONFRANGBR — Do lat. confringere com
i— a em sílaba átona.
CONFRARIA — Por confradria, de fraile
(frade), do lat. fratre (A. Coelho). O esp.
tem cmfradla. No port. talvez tenha influido
a forma francesa confrérie (Mario Barrete,
Através do Diciondrio e da Gramática, 41).
CONFUNDIR — Do lat. confundere; esp.
confundir, it. confundere, fr. confondre. Are.
confonder, cófonder: aquel aue se conf nde
(Carne, da Viticaña, 1088). V. Nunes, Gram.
Bist. Port., 124, 128, Cornu, Port. Sin:, . %
320). ' '
CONFUSO — Do lat. confusu. '
■CONFUTAR" — Do lat. confutare.
CONGÉNERE — Do lat. congenere.
CONGSNITO — Do lat. congénitu.
CONGERIE — Do lat. congerie.
CONGOSTA — Do lat. cañóle augusta,- ca-
nal estreito, através de varias formas interme-
diarias : "canangosta-caangosta-cangosta — é
por assimilacáo congosta (Leite de Vasconce-
los, RL, TV, 273, Dialectología, 102, G. Viana,
Apost., I, 320, II, 317, M. Lübke, RBW, 1568,
Nunes, Crestomatía Arcaica, LXXVIII) M
•Lübke, Gram., I, pg. 486, .tira de callangusta
(calle augusta),' tus. estreita, com singular sín-
cope do 11 intervocálico'. A. Coelho', Cornu, Port.
Spr., § 28, tiram do lat. "coangusta, de cuín
e augusta; éste manda comparar com o verbo
coangustare. M. Lübke, BMW, pg. 792, nota,
dá o a. como produto de dissimilacáo e apela
para urna forma básica lat. congustu (Neuphi-
lologische Mitteilungen, 1912, 15). Cortesáo,
cita: Bt exinde per illa congusta ínter Trovamos
et Vimaredi (Diplómala, p. 513 — A. 1097). O
esp. tem congosto, o gal. congostro'., o cat.
congost.
CONGOXA — Do lat. angustia através do
prov. angoista, precedido de con, como r. esp.
congoja (M. Lübke, RBW, 468). Figueiredo
tira do esp.
CONGREGANISTA — Formacao barbara
calcada em congregar ; supoe um adj. "congre-
gano.
CONGREGAR — Do lat. congregare, júntal-
os rebanhos.
CONGRESSO — Do lat. conrjrossu, conver-
gencia de passos, encontró, entrevista. No sen-
tido de corpo legislativo é um anglo-america-
nismo (Bonnaffé).
CONGRO — Do gr. kóggros, enguia, pelo lat.
congru; esp. congrio, it. congr(i)o, fr. congre
CONGRUA — De congruo. Subentenda-se
pprcao; e a parte que sobre a dízima conví-
nha, reservar para o cura e que, na falta de
casual, Ihe teria com dificuldade permitido
viver.
CONGRUO — Do lat. congruu, conveniente,
coincidente.
CONHA — De cunlia? (A. Coelho).
CONHAQUB — De Cognac, cidade francesa
onde se fabricava esta aguárdente.
CONHBCER — Do lat. cognoscere; esp.
conocer, it. conoscere, fr. connaitre. Are. co-
nhocer: Jesús conhoci e Sam Pa.ulo conhoco,
mais vos quem sodes? (Inéditos de Alcobaca,
•1.», 91). Houve assimilacáo no grupo se? dando
cf (Nunes, Gram. Bist. Port., 127).
_ CONICALCITA — Do gr. kónis, poeira,
cmza, lixivia, chalkós, cobre e suf- ita
CONICINA — V. Coniina.
CONIDA — Do gr. kónos, cene, e suf. ida.
CONIDIO — Do gr. kónis, poeira, pelo lat.
científico, bárbaramente formado, conidiu. Em
gr. há konídion, dim. de kónis, konídos -léndea
CONIDIÓFORO — De conidio e gr. phorós,
portador.
CONIFERO — De cone e fer, raíz do lat
ferré, produzir.
CONIINA — Do gr. kóneion, cicuta, e suf.
%na. ■■•■■■
CONIFORME — De cone e. lat. forma
forma. '
CONIMBRIGENSE " — Do lat. Conimbriae,,.
Coimbra, e suf. ense (Leite de Vasconcelos, IA-
gdes de Filología Portuguesa, 288) .
CONIOMICETO — Do gr. kónis, poeira, »■
mykes, myketos, cogumelo.
CONIOTBCA — Do gr. kónis, poeira, 6 thé-
ke, depósito ; guarda o pólem.
CONIRROSTRO — Do lat. conu, cone, ®
rostru, bico.
CONISTÉRIO — Do gr. konistéríon, peí©
lat. conisteriu, lugar onde os atletas se polvi-
lhavam.
CONIVALVE — Do lat. conu, cone, e valva..
batente da porta.
CONIVENTE — Do lat. connivente, que pis-
ca os olhos (para ajudar a perpetracáo S®
um ato) .
CONIZA — Do gr. kónyza, Snula, pelo lat.
conytt". tísa-i'erla ou mata-pulgas. -
CONJETURA — Do lat. conjectura
CONJUGAR — Do lat. conjugare, por n*
mesmo jugo. . - .
CÓNJUGE — Do lat. conjuge, posto aa
mesmo jugo, consorte.
CONJUGICIDA — Do lat. conjuge, cónju-
ge, e cid, raiz alterada de caedere, matar
CONJUNTIVA — De conjuntivo; une o glo-
bo ocular as pálpebras (A. Coelho).
CONJUNTIVO — Do lat. conjunctivu
CONDUIO — Do lat. colludiu (Cornu, Port.
Spr., § 195, Leite de Vasconcelos, RL, VI, 191),
recreacáo entre diversas pessoas, com sentida-
de conspiracáp já em Amiano Marcelino. Re-
lacionado talvez com o esp. ant. conloyar, á«
*curtilaudiare:' :: :
CONO — Do lat. cunnu; esp. cono, it. con-
: no, ir. con.
CONOIDE — -Do gr. konoeidés, em forma
de: cone., ^;-:; ;:
CONOPE — Do gr. kónops, mosquito.
CONOPEU — Do . gr. konopeion,, mosquitei-
ro, pelo lat. conopeu.
CONORANFO — Do gr. kónos, cone, e rhám-
phos, bico.
CONOST1LEA — Do gr. kónos, cone, sty~
los, estilete,: e suf. ea.
CONQU1COLA — Do lat. concha, concha,
e col, raiz de colere, habitar.
CONQU1FERO .— Do lat. concha, concha,.,
e fer, raiz de fe?'re, trazer. ;;; "
CONQÜILIOFORO .— Do gr. kogchylion,..
conchinha, e p7sorós, portador.
CONQUILIÓIDE — Do gr. kogchylion, con-
chmha,8é: eídos, \ forma.
CONQUIOLOGIA — Do gr. kogchylion, con-
chinha, lógos, tratado e suf. ia.
_ CONQUILIOSO — Do gr. kogchylion, coh-
chinha, e suf .:: oso. : -'^: :
CONQUISTA — Do lat. conquisita, part.
pass. de conquiro, conquistar, com retracáo da-
acento, ou de urna forma "conquesesta "calca-
da em "quaesta por quaesita (Grandgent, 436) .
Cfr. Bemquisto. M. Lübke, RBW, 2154, tira »
port. e o esp. conquista do it. conquista. Pode-
ser também um deverbal de conquistar.
CONQUISTAR — Do lat. *conquisitare, fre-
qüentativo de conquiro, conquistar (EL, IV,
273). " ■ '
CONQUITE — Do gr. kógehe, concha, e-
suf ite. -
CÓNSCIO ■ ,— Do lat. consciu.
CONSCRICaO — Do lat. conscriptiome. -.
-CONSECRANTE — Do lat. consecrante.
CONSECUTIVO — . Do lat. consecutivu.
CONSELHO — Do lat. consiliu, delibera-
cáo (tomada após consulta) ; esp. consejo, it.
consiglio, fr. conseil.
CONSBRTAR — Do lat. *consertare, fre-
qüentativo de conserere, ajuntar; reunir partes,
separadas, desconjuntadas. V. G. Viana ¿ Ort-3^-
grafio, Nacional, 121, Apost., I, 321, 443.
CONSERVAR.— Do lat. conservare.
CONSIDERAR — Do lat. considerare; are.
consiirar : covísijramdo como a miiynobre done,
Lionor (Fernáo Lopes, Crónica, de D-Bernando,.
cap. LXII, pg. 77). O sentido etimológico foi
observar os; astros (lat.: sííííís); deppis: examinar/
atentamente qualquer: coisa (Bréal, Dic. i Etyiri^
Lat., Vanicek, V/alde) .
CONSIGNAR — Do lat. consignare, por. s§Ie..
CONSIGO — De con e sigo, do lat. secum,
que já quer dizer consigo. A preppsicáb / cora /
esta : forma: /é análogas já: aparece: em Gil: Vi^::
cente e Chiado :': Are . ; f comsegov Adoravam : :'B?~/
ydolose -os iragiain^icomsegú (Inéditos de AlC9--i
Consistir
133
Contradanza
3 •> pg. 68) . O e transformou-se em i por
ísfluencia de si (Coran, Port. Spr., §11).
CONSISTIR — Do lat. consastere.
CONSISTORIO — Do lat. consisionn, lugar
snde a gente se assenta. Especializou o sen-
CONSOADA — Do lat. cum+sub+unare,
segundo C. Miehaelis de Vasconcelos, RL,, l,
117 III, 365. Esta autora .apela para a locugao
arcaica' de consum (cum, sub, uno). Rejeita os
étimos cum + sonare como imposslvel, conso-
■ís'-ri (Aulete) como de formaeáo impropria, coti-
sear ÍD. Vieira) e contienan. G. Viana, Apost.,
I 321, M. Lübke, REW, 9075, aceitam o étimo
.fie C MichaSlis. G. Viana aponta consonata
eomo proposto p'or Estanislau Prato. Corte-
sao propóe consubunare, apoiando-se num texto
arcaico: Et resebit me pro sua mullere et con-
sudunasti ' nos todos tres in tua cosa, ad, tua
■bemfeitoria (Diplomata, p. 124 — A. IDOS) .
Ale^a que em vez de suum também havia su-
■dunus e suduniter, que cita em outros dois tex-
tos Este suum é um adv. are. citado por A.
Coelho, Moráis, D . Vieira, cardeal Saraiva,
eomo contido na frase de consum (V. C. Mi-
-sfeaelis, ibidem) .
CONSOLA — V. Consolo.
CONSOLAR — Do lat. ^consolare por con-
CONSOLDA — Do lat. consolida, esp. (con)
.suelda, it. soldóla, Sv. consolide. .
CONSOLIDADO 5 »^ Adaptacao do mgl. com-,
solídate_d (annuity), que data de 1751 (Bon-
■í%»af£é} ; ;r:oí-:i;íííí :: * : ::: : : ' , '■■ ■■'.; „ - _, , ; v :
CONSOLO — Do fr. consolé. Em Portugal
vigora a forma consola, como em espanhol.
CONSONO — Do lat. consúnu.
CONSORCIO — Do lat. consortiu.
CONSORTE — Do lat. consorte, ligado pela
; .sorte. '
CONSPBCTO — Do lat. conspectu.
CONSPICUO — Do lat. conspicuu, que . faz
. convergir as vistas.
CONSPIRAR ■— Do lat. conspirare, soprar
juntamente, em uníssono, estar de acordó, ma-
quinar alguma coisa de acordó.
* CONSPURCAR — ■ Do lat. conspnreare.
CONSTELÁCAO — Do lat. constellatione.
CONSTELADO — Do lat. coiistellatu, se-
^sseado de estrélas.
CONSTERNAR — Do lat. consternare.
CONSTIPAR — Do lat. constipare, tornar
•compactó. .
CONSTITUIR — Do lat. constituere.
CONSTRANGER — Do lat, constnngere ;
ssp constreñir, it. costringeré, fr. contraiiidre.
'O i deu« em sílaba átona (Cornu, Port. Spr.,
i 13). Are. ' costrenger : . . . por que cos'treegeu o
:sseu auerssayro (Lcis e posturas antigás, fls.
2, . apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 5) .
CONSTRIQAO — Do lat. constrictíone.
CONSTRICTIVO — Do lat. ' constrictivu.
CONSTRICTOR — Do lat. * constructor e,
■K::::®ue : íapertáVíí : -V:::;:r¿;;/!;w ;
CONSTRINGIR — Do lat. constríngere. V.
■^onstrángér. '
CONSTRUCÁO — Do lat. constructione ;
"-já. houve urna forma construtgao (Fernáo d'Oli-
ireira, Gramática de Linguagem Portuguesa, 2.'
ad., 127) ; cfr. déstruigáo.
CONSTRUIR — Do lat. construere, cons-
truir em conjunto (construir só é struere). :
CONSUETO — Do lat. consuetu.
CÓNSUL — Do lat. consule.
CONSULTAR — Do lat. consultare.
CONSUMAR — Do lat. consummare.
CONSUMPCÁO — Do lat. consumptione,
■déstruigáo, consumigáo.
CONTA — De contajr, no sentido de cálculo
9 no de bolinha furada. "O nome provém-lhe
naturalmente dos glóbulos dessa natureza em-
pegados nos rosarios, para contar maquinal-
mente as oragóes que se váo rezando, cor-
rendo-se as contas a urna e urna pelo fio ou
cordáo em que estao encarreiradas" . G. Via-
na, Apost., I, 323.
CONTABILIDADE — De contável, latiniza-
í'í '. do 'em [: :*contxibil : e r suí.-idade.'^'^;^^^^^ : ^^^^:
CONTAGIO — Do lat. contagiu.
CONTAMINAR — Do lat. contaminare,
misturar, sujar pelo contacto.
CONTAR — Do lat. computare, calcular,
depois pensar; esp. contar,, it. contare, fr.
CÓNTEIRA — De contó e suf. eirá.
— Do lat. contemptibile .
Do lat. contentiosu, li-
CONTEMPLAR — Do lat. * contemplare,
em vez ríe contemplan. Houve alias um arcaico
contemplare, empregado por Plauto e Enio. Vem
de templum, cujo sentido etimológico era o de
espaco limitado livre do céu, o qual os augures
circunscreviam e subdividiam tragando sinais
no ai* co'm um pau, para ai observar depois o
vóo dos pássaros (Bréal, Essai de Sémantique,
129, Dic. Etym.^Lat.).
CONTEMPORÁNEO — Do lat. coniempo-
raneií.
CONTEMPT1VEI
CONTENCIOSO
tigioso.
CONTENDOR — Forma haplológica de con-
tendedor, de contender.
CONTENTE — Do lat. contentu, contido,
através do cat. conten, segundo M. i_.übke,
'REW, 2182. Esp. it. contento, fr. contení. Are.
contento : Dé guisa que el Rey de Castella fosse
contento (Fernáo Lopes, Crónica de D. Pedro,
4.e, p. 53). O e é estranhável- (Otoniel, O meu
Idioma, 68) ; talvez venha por influencia do
antónimo triste ou do sinónimo alegre.
CONTER — Do lat. cantinero; esp. conte-
ner, it. conteneré, fr. contenir.
CONTESTAR — Do lat. contestare, em vez
de contestan, lutar com alguém por meio de
testemunhas (testis) e provas. Tomou o sentido
antonímico de refutar.
CONTEtrDO — Do lat. contenwtu, contido.
CONTIGO — De con e tigo, do lat. tecum,
que já significava contigo.- A preposigáo com
esta forma e " análogas já aparece em Gil Vi-
cente e Chiado. Are. contego: se nom li.ua
quizer vijr contego... (Inéditos portugueses dos
sáculo XIV e XV por Fr. S. Boaventura, apud
Nunes, Crestomatía Arcaica, 69) . O e trans-
formou-se em i por influencia de ti (Cornu,
Pcrt. Spr.,, § 11).
CONTIGUO — Do lat. contíguu.
CONTINENCIA — Do lat. continentia. Hou-
ve urna forma arcaica conteenga. (Nunes, Gram.
Hist. Port., 107) e outra contenenga : Tarde, com
ma-a vontade, pallavras, e contenenga (Leal
Conselheiro, pg. 172) . Tomou o sentido de sau- •
dagáo militar; . propriamente ato de conter-se
diante do superior, respeitá-lo.
CONTINENTE — Do lat. continente, o que
contém. Tomou o sentido especial de parte da
térra; pi-opriamente pais que se tem em con-
junto (Clédat, 624).
CONTINGENTE — Do lat. contingente, que
toca. ''.,'.
CONTINUO — Do lat. continuu. Como subs-
tantivo, é o empregado que. serve continuada-
mente, está sempre as ordens.
CONTÓ — 1 — (Número, especialmente um
milháo, tratando-se de réis) : Do lat. computu,
cálculo; esp. cuento, it. contó, fr. compte (Nu-
nes, Gram. Hist. Port., 135; M. Lübke, REW,-
2109, A. Ccelho). V. M. Bernardes, Nova Flo-
resta, IV, 384.
2 — (Narragáo) : de cogitar.
3 — (Parte inferior da langa) : do gr. ¡ton-
tos, velo lat. contu.
CONTRA ■— Do lat. contra; -esp. Contra,
it. contra i tr: contre. :
CONTRABAIXO — De contra e baixo, por-
que é o instrumento que é contra o violoncelo,
que o acompanha.
CONTRABANDO — Do lat. contra bandum,
id est, contra bannum (Bonfils, Droit Interna-
tional Public, 823), contra a ordenagáo, o edito,
á lei, que proibia o comercio de tais ou quais
mercadorias, v. Diez, Gram., II, 387. Nada tem
com bando no sentido de agrupamento. Brachet,
Clédat, Stappers e Lar. derivam o fr. contre-
bande do it. contrabbando. E' possível que tam-
bém esta seja a origem do portugués.
CONTRACENAR — ■ Do it. (G. Viana,
Apost., II, 285).
CONTRÁCTIL — Do lat. «contractile,
CONTRADANZA — Do ingl. countrydance,
danCa rústica (Romanische Forscliungen, III,
504 M. Lübke, REW, 2291, Pacheco e Lamei-
-ra, Gram. Port., 25, Leite de Vasconcelos, In-
coes de Filología Portuguesa 207, Bonnaffé),
pelo fr. contredanse. Bassompierre (1626) se re-
fere a ela em suas Memorias, descrevendo urna
f esta em casa do duque de Buckingham. Ha-
milton (1713) se refere mais claramente amda
em Memoires de Grammont, pg. 155: t>n quitta
les danses frangaises pour se mettre aux con- .
ire-danses".
mm
LL
Contraditor
— 134 —
Copremia
CONTRADITOR — Do lat. contradictor é. '
CONTRAFORTE — De contra e forte; é
urna forte, alvenaria de apoio,
CONTRALTO — Do it. contralto (G. Via-
na, Apost., II, 328). .A Academia Espanhola,
Larousse, Clédat, Stappers atestam igualmente
a :■:': prigém-í gara o esp. e para o fr. E' urna voz
; alta, /comparativamente ; ; á do baixo ; o pref ixo
dá idéia dé opor-se a outra voz, acompanhan-
do-a,°í. : : ::
CONTRAPONTO — De contra, e ponto; com-
posigáo musical em que se opóe nota a nota,
punctum contra punctum (Lavignac, La Mu-
sique, 343) .
CONTRARIO — Do lat. contrdriu; are. con-
trairo : E com ventos contrairos a desvia (La-
siadas, I, 100, 7).
CONTRASTAR _ Do lat. 'contrastare.
OWT^^qrr-p, _ Deverbal de con trastar.
CONTRATEMPO — De contra e tempo;
bate desencontrado com o tempo
CONTRAVENCAO — Do lat. * contraven-
tione, calcado em '"contraventii, vindo contra (a
lei) .
CONTRAVENTOR — Do lat. «contraven-
totore, calcado em "contraventu, vindo contra
(a leii .
CONTRIBUIR — Do lat. contribuere, pagar
o tributo em companhia de outros.
CONTRICAO — Do lat. - contritione.
CONTRITO — Do lat. cóntritu.
CONTRO! — De contra (A. Coelho).
CONTROVERSIA — Do lat. controversia.
• CONTUBERNAL — Do lat. contubernale.
— CONTUBERNIO — Do lat; cOníubemiu.
CONTUMACIA — Do lat. contumacia.
CONTUMAZ — Do lat. contumace, inchá-
orgulhoso, rebelde a comparecer perante
do
a. justiga.
CONTUMELIA — Do lat. contumelia.
COwttinoIR — Do lat. contenderé.
CONTUSAO — Do lat contusione.
CONTUSO — Do lat. contusu.
CONULÁRIO — De "canuto dim. de come,
e suf. ario; pela forma.
, .. CONV ALARIA — Do lat. convalle e suf.
ana.
CON VALE — Do lat. convalle , planicie en-
tre colinas, lugar onde se dá éste lirio.
CONVALESCER — Do lat. convalescere ,
eomegar a retomar juntamente as f oreas.
CONVENCAO _ Do- lat. conventione.
__£ 0: N VSNI0 ~ Do lat. conveniu (M. Lübke,
'CONVENTO — Do; lat. conventu, reuniáo,
assembleía ; , especializou o sentido
CONVERGIR — Do lat. "convergeré.
CONVERSAR — ■Do lat. conversare, em vez
de conversan, viver junto, daí trocar palavras.
GONVES — Provavelmente do cat. combés;
esp. combés, fr. converse. A. Coelho deriva do
lat, conversu, voltado. Larousse diz que o fr
?..^™ a yelha. palavra que significa parte do
tima onde: se tem o costume de reunir para
/CONVEXO — -Do lat. convexu, que desee
-igualmente de todos os lados.
■ - CONVICCAO — Do lat. convictione, acáo
de convencer.
CONVICIO — Do lat. convioUi.
V; CONVICTO — Do lat. convictu.
::>- -CONVIDAR — Do lat. "convitare, der. de
myitare com troca de prefixo por influencia
ñz.eonvlvmm, banquete, (M. Lübke, ífEW, 2200,
Gram., II, 668, Nunes, Gram. Hist. Port. 125)-
esp. -convidar, fr,- convier; M. Lübke acha
qU ®i-^?Í?-vrT^' avés do cat - "■convidar. V. Convite.
T '■~A jUN X±£ E1 — Do cat. convit, segundo M.
Lubke, T ií.E-W / 2200, der.' de convidar A Aca4
üemia Espanhola deriva o esp. convite de conf
vidar, por analogía com envite. A. Coelho de-
rivado lat. convitare; se fosse um deverbal, de-
yeria vir do port. e nao do lat. O it. convito.
Petrocchi tira de convitare por invitare. Nada
tem com o lat, victus, de vivere (Oortesao, Adi-
tamento); O significado antigo era o de iesrím,
:eomo em italiano: "Evite a pessoa quanto f^r
possível ir a convites ..." (Bernardes, Armas
da Gastidade, 363). •
■ . CONVIVA — Do lat. conviva, que participa '
da refeigáo.
CONVOCAR ■— Do lat. convocare
CONVOLAR — Do lat. convolare, correr ■
juntamente. '. '
CONVOLUTO — Do lat. convolutu.
CONVOLVULÁCEA — Do lat. convólvulo
campanilla (urna trep'adeira que se enrusea)'
e suf. ácea. : r ...>
CONVOLVULIFOLIADO — Do lat con-
volvulu, camp.ainha, foliu, fólha, e desin. ado
CONVULSAO — Do lat. convulsione, ar-
ranque. : r
COORTE — Do lat. cohorte. V. Corte.
COPA — Do lat. cuppa, cuba ou tonel; esp
copa, it. coppa, fr. coupe. Em port. arcajzoú-
se no sentido de taca, copo com pé. erobora
o derivado masculino, copo (com pé ou sem é!«)
esteja perfectamente vivo. Tem o sentido dé
parte superior das árvores, do chapeu e de
compartimento da casa no qual se lavam os
copos, a louca. O nome do naipe 3o barajbo
provém de serem tagas nos antigos baral'iio&
portugueses, como aínda nos espanhóis de hoje,
e nao coragóes, como nos baralhos franceses
M. Lübke, Introducao, 129, nao acha verossi-
mil que cujrpa,, vas vinarium quod vulqo per
u et per dua pp profemnt, sej'a o mesriio que
cupa, "vas balnearium, non copa per a sed capa
per u {Corpus Glogsariorum . Latinorum, V, 5S4,
I,), nem que cuppa — cupa, como orova a s ! g-
nificagáo absolutamente distinta das respecti-
vas representantes románicas: it. coppa ir
coupe, esp. e port. cuba. V. Egger, Grammai-
re Comparée, 167; Said Ali, Meios de expressao
193, Worter, und Sachen, XXV, 97.
No sentido de letra do alfabeto grego, vr-m
do gr. kóppa, de origem semítica (Boisacq, cef,
foice curva, segundo Levi, ou reversos da cabe-
ga, segundo Gow e Reinach).
COPA1BA — Do tupi copiuba (Gabriel Soa-
res) ou copiiba (Marcgrav), V. Rodolfo Gar-
cía, Notas a Ferndo Cardim, Tastevin Nomes
de plantas, 21 (copaiwa), Lokotsch, Ámerika-
nische Worter, 43, (kupauba) .
> COFAINA — De copa, abreviagáo de co-
patba, e suf. ina.
COPAL — Do nauatle copalli, resina; era c
nome de todas as resinas que se queimavam-
nos templos (Del Castillo, Mexica-nismos, 63,
Lok^to^ii. Ameríkanisdie Worter, 43).
COPELA — Do lat. *cuppella, dim. de *ciip-
pcvcuba; esp. copela; it. coppella, fr. coupielle.
COPEPODO — Do gr. kópe, remo, e poús,
podús, pé.
COPEQUE — Do turco kopek, cao. No.
tempo de Tamerlao corria urna moeda, di-
ñar kopeji, em que provavelmente estava gra-
vada a figura de um cao. O termo veio
através do russo kopeika e do fr. kopeck. Fi-
gueiredo pref ere a forma copeica,.
COPIA — Do lat. copia, abundancia (cfr.
copioso) . Da expressao copiam faceré scripti.
espalhar um manuscrito, reproduzindo-o gran- .
de número de vezes, veio o sentido restrito de
copia, que designa no latim medieval a re-
produgáo de um ato. -
COPIOGRAFO — De copia, e graph, raiz de
grápho, eserever.
COPIO so — \JP° lat. copiosu, abundante.
OU.PLA — Do lat. copula, uniáo, enlace;
esp. copla, it. coppia (par), fr. couple, (par),
íi p ?~^ arc ^, JS™ com éste sentido cobra, que
M, Lubke, BBW, 2209, tira do prov. cobla: en-
tengoes, cobras e siruentes (Cancioneiro da Va-
ticana, 1021) . Cortesáo pref ere derivar do esp.
Pode admitir-se que tenha vindo através do
prov. cobla, que deu o are. cobra, sofreado de-
pois pela influencia do esp. copla. O fr. atual
tem couplet. "On appellait couplet, dans les
chansons des gestes, diz Larousse, les laisses de
meme assonance finale"."
COPO — De copa. A. Coelho deriva do lat.
copa, (deve ser cupa), cuba. Joao Ribeiro,
Gram. Port., 307, tira do lat. poculu, com me-
tatese silábica que nao está nos processos
fonéticos da língua. C. Góis é da mesma opi-
mao e cita toco e coto. G. Viana, Ajmst., I,
315, da um possível copulu, alótropo de poculu,
o qual tivesse passado antes por urna forma
intermediaria cópoo, com manutencáo excepcio-
nal do p intervocálico, por ser a "forma semi-
erudita. Poculum nao teve derivados románicos.
COPOFONE — De copo e gr. phoné, vez.
COPRAOL _ De copra (V. Glossário) e
suf. ol.
COPRÉMESE — Do gr. kópiros. excremen- '■
to, e emesis, vómito.' G .Viana dá coproeme-
se no Vocabulario.
COPREMIA ^- Do gr. kópros, excremento,
haima, sangue, e suf. ia.
Coprófago
— 135
Cordiib.a.
COPRÓFAGO — Do gr. kópr.os, excremento,
e phag, raiz de phagein, comer.
CÓPROLALIA — 'Do gr. kópros, excremen-
to, lal, raiz de laléo, falar, e suf. ia.
COPRÓLITO — Do gr. kópros, excremen-
to, e lithos, pedra.
COPROLOGIA — Do gr. kópros, excremen-
to, lógós, tratado, e suf. ia.
COPROSCLEROSE — Do gr. kópros, ex-
cremento e s7cZérosis^ endurecimento.
COPROSTASIA — Do gr. kópros, excre-
mento, stásis, parada, e suf. ia.
CGPTA — Do gr. aigyptios, egipcio, na
boca dos árabes kobti. Os coptas sao cristáos
jacobitas, mas nao se pode admitir que o seu
nome provenha de um heresiarea Jaco, que es-
palhou pelo povo o monofisismo de Eutíqiiio.
Se Jacobita se tivesse contraído em Kobit ou
Kobt, deveria achar-se sob esta forma nos es-
critos dos monofisitas, mas nao se acha em
parte alguma (G. Schweinfurth). Leite de "Vas-
concelos, Opúsculos, III, 658, acha preferivel
a forma copta.
COPTOGRAFIA — Do gr. kópto, cortar,
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia.
COPULA — Do lat. copula, uniáo.
COQUE — 1 — (pancada na eabeca) : ono-
tnatopéia (Figueiredo) .
2 — (cozinheiro) : Do lat. coqua (sic), se nao
cloi fingí, cook (Figueiredo).
3 • — (residuo do carváo de pedra) : do ir¡gl.
coke. ~V. Bonnaffé.
COQUELUCHE — Do fr. coqueluche, de.
origem-germ., segundo Scheler e Stappers. Nos
gséculós; nXIVf f ef X\f ; reinou na f Europa. f ximai ¡.
: tosse:; epidémica durante a qual os doentés msa-f
vam capuzes chamados coqueluches porque een-
servavam quente á eabeca (Larousse) . A. Coc-
ino diz que representa um lat. cucullucia, de
cúcuUus.:
' COR — Do lat. cor, coragáo; esp. ant. cuer,
mod. coro (influenciado por coro, coro),' it. cüo-
re (coragáo), fr. coeur, (idem) . Só aparece n'a
locugáo de cor, isto é, de coragáo (cfr. o ingl.
by heart) . Os romanos consideravam o coragáo ¡
a sede, nao só da sensibilidade, mas tarobém
da memoria. G. Viana, Áíjqst., I, 353, citando
com dúvida Cuervo, lemhra que a locugáo pode
proceder í de aprender ' de memoria com ouyir
repetir por muitos urna leitura :(em coro); pois
cor, cordis, teria dado corde em portugués (como
nao fdeüí em ^r.; e it.?) . Ayenta a hipótese de
i üniáf ;f orma íf alótropa í corum em « vez de Peor,
qué teria dado coro, depois cor, como foro, for.
KGom fOffsentido de ; w
■ rece :^
368, 7084, 7355 7510, 7592, 7594. Veja-se ainda
f Jóáo 'fRibeiro, ;f Frases Feitas, II, : 297. ¥
'COR— Do lat. colore; esp. color, it. co-
■ípre;Sfr*> couleur. O port. e o fr. trocaram o
género latino. Are. coor : de trosel de panos de
coor (Leges, p. 567-A. 1213).
CORACAO — Aum. do já aumentado -co-
íracggtío lat. con coragáo, do fqua,l;proyeio ; cora- ;;
cudo e, por metátase das vogais caroco, cfr.
acorocoar, descorogoar (C. Michaelis de Vas-
concelos, Glos. do Canc. da Ajuda) ; esp. cora-
zón. O it. e ofr. tém formas simples cuore e
coeur (V. Cor). Otoniel Mota, O meu idioma,
164, rejeitando p étimo lat . "coratione, de G.
ffiVfianaptira;fdp¿ésp;f;o*;:VOcábulo;;
Rom., § 342, 'aceita o derivado hipotético *corat-
úiióne::: (sicí/ffDiéz/f Gram:, ;;fl,f;46jf explicáKcf alcii-;
fgámehtos pelo horror ;;áoi'.inc!nog3íÍá^a5&;!citaí ! ji^ííi/i
:Vis,-sves.:;os.rus,sus,crus^m
CORACIDA— Do gr. kórax, kórakos, cor-
S:yp¿ ; =Ve2suf:;ffii(í(i.f .:
CORAlCOBRAQUIAL — De coraco, abrevia- ,
tura de coracóide, e braquial; insere-se na apó-
fise coracóide e no úmero.
CORACÓIDE — Do gr. korakoeidés, ém
■i f orma ; descorvó, alias, i do ; bico; destaf ave.;;
.■:■■ CORACORA — Do mal. kora-kora (Daiga-
í dp)í Fábre fderiya com probabilidades diz éste
autor, o vocábulo maláio do portugués caraca,
-fqué^: Sconf ormef ^ilkirisorij deu c kérakah: emjmá^
:flaid£fí¡Másí Sos; ífescritores fportuguesesgtéms pf
S termo «por i^ peregrino e o: barco: por peculiar ;de"
fMalücóS'feonioEbéinf observa. Devic; que ftóenti-
ficá coracora com outro vocábulo maláio, kura-
Icurá, tartaruga-do-mar, e presume que o ár.
a feprfcorffé'f def procedencia^ nialáia. Dozy registra
oh. lat. coracora é filia ao ár. korkora (ou
Pkurküra); quefi por suayez prende 'aó ib.fi "latVf
vca/rricare^ já mencionado por S. Jerónimo.;: ;f
CORAGEM — Do lat. -'-coraUcu, der de
cor, coragáo (cfr. viaticzi-viagem) ; esp coraie
. it. coraggio, fr. courage. "' J >
CORAGICO — Da gr. choregiUós, relativo
ao corego, a pessoa que faz as despesas com
o coro, através de urna forma dórica "chora-
gikós, calcada em choragós.
CORAL — Do gr. korállion, pelo lat. ccral-
l%u; esp., prov. coral, it. cor alio, fr. ant. coral
A falta da vogal do fim faz pensar :auma ori-'
gem semítica, segundo Lewy, citado por Eoi-
sacp, cfr. o hedr. goral, pedrinna, ar. garal seixo
CORBELHA — Do fr. corbeille (M. Lübkt
BBW, 2222, Nunes, Digressoes lexicológicas 98)'
A forma genuinamente portuguesa do lat. corbi-
cula foi gorpelha, golpelha (G. Viana, Apcsí
I, 513); por conseguinte nao tem razáo García
de Diego, Gontr., 136, em espantar-se cié ter o
filólogo alemáo considerado um galicismo
CORCA — V. AZeorea,
CORCEL — Do b. lat. corseriu, de cursu,
corrida, tirou a Academia Espanhola o esp.'
corcel. Petrocchi deriva o it. corsiere de corso
corrida. Brachet, Clédat e Stappers tiram o fr'
coursier de course, corrida. E' curioso (ue G.
Viana; tenha fixado a graf ia com c em vez; de s.
M. Lübke, Gram., I, 467, tira do lat, cursarm,.
com apócope 'do o e dissimilagáo do r final..
Du Cánge dá corserius, cursor equus.
CORCHA — Do esp. corcha; Cortesáo de-
riva do esp. corcho, qué é propriamente rolha.
V. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 61, 3; 35 bis, 2,
final; M. Lübke, Gram., I, §536. Mégacles,.
BLP, XIX, 58-60. -
CORCHO — Do esp. corcho (Figueiredo) .
CORQO — De' um deverbal do lat. curtió-re,^
encurtar, por causa do rabo curto (Zeitschrift
rom. Phil., XXII, 189, XXIX, 558, M. Lübke,
RE W, 2419, Gram., I, 47, dá alias como ibé-
¡rico) . Joáo Ribeiro dá um b. lat. carchi (Se-
leta Oláss'ica, 35). Figueiredo tira, com dúvida,
do lat. cursu, de currere, e diz que em tal
caso deveriamos escrever corso. O esp. tem cor-
zo e o cat. corso. ":•;;:
CORCORA — V. Coracora.
. CORCOVAR — Do lat. concurvare (M. Lüb-
ke, REW, 2119); esp. corcovar. A. Coelho tira
de carcavar, mas parece que houve erro ti-
pográfico que fez com *jue arj&reeesse o ' pró-
prip corcovar, e cita hoK 'Apéndice ó étimo cotí-:
curvare que Cornu apresentou para careo oar;-
manda comparar com corcunda. " M. Lübke,
Gram., ;I¿ 437v facha :o s Sr:pouco ! claro, 2 «
CORCUNDA ■— Segundo Leo Spitzer, cite do
por Joáo Ribeiro, RFP, XVIII, 122, de um éti-
mo mediato do lat. concurvare. Para Cortesáo
o étimo seria um adjetivó; f o rmadoído: lat,: ]cor-
com o sut.-cundu {c-un-dp) . A. Coelho mésela
ver carcunda. Vira desta palavra, com influen-
cia de corcova?
CORDA — Do gr. chordé, tripa, pelo lat.
chorda; as cordas da lira, eram primitivamente
feitásf::désta: ; substáncia.f;'f:f ; f:ff:::::S f
CORDACISMO — Do gr. kordakismós.
CORDAO — Do fr. cordón, atento o valor-
diminutivo do sufixo (G. Viana, Apost., 1, 246)..
CORDATO — Do lat. cordatu, propriamen-
te . que tem. coragáo, prudente, sensato, de boa
paz. Do gr. chordé^ corda (dorsal) pelo lat.
; científico cordatu.:
CORDEIRO — Do lat. "chordariu, derivado,
de chordu, tardío em nascer (Bourciez, Ling..'
Rom.; § 342, M. Lübke', BBW, 1883). A.. Coe-
lho deriyou, com dúvida, de, cordo, manso. Foi
filiado ao lat. chorda, animal conduzído por-
"umáRcorda;; (Bulletin du glossaú'e: des pátoisrdé
la Suisse romande, IX, 61, apud M. Lübke,
REW, pg. 809) . Esp. cordero, cat. corder, prov..
': QOYCL'ÍG'V ''-■'■'■'■''
CORDEL — Do prov. cordel (M. Lübke,
REW, . 1881) . Cornu, Port. Spr.,% 100, estranha-.
: á ; ::/aferese:: ; ;do :o:: final.; :;:;■::
CORDIACA — Do lat. corde-, coragáo (A.
Coelho) .Aparece:, coraío-CMS : num ; escoliasta em;
: : Juvenál.::f:K
CORDIAL — Do \3±.* cordiale, (Je cor, cc-
CORDIERITA — De Cordier, mineralogista.
fffrancésjKeíisüf vü ita. ¡f; , "SífV:sS;Sf:¡i;y;;-j;/:"Kvf, t XíK: : :!fKVí:v;
CORDIFÓLIA — Do lat. corde, coragáo, -e~
f'/oZiwSífólháf;f:::::fi:f:ff : ñffff;:ffi:::::ff
CORDIFORME — Do lat. corde, coragáo,
e forma, forma. ,
i CORDILHA -— Do gr. kordyle pelo lat. cor?
dyía (Cortesáo). Figueiredo deriva de corda por-
ter o feitio de urna pequeña corda. Esp. cordila..
Cordiilieira
— 136 —
Gorme
CORDILHEIRA — Do esp. cordillera, serio
• de montanhas enlagadas entre si (Academia
"Espanhola, M. Lübke, REW, 1881).
CORDITE — De corda e suf. Me, que se en-
■contra em dinamite. Comprimida a mistura
mima prensa , munida de fieira, o, explosivo se
obtém em forma de cordas. V. Bomiaífe.
Há outro vocábulo com a rnesma origem: de
corda (vocal) e suf. He, próprio de molestias in-
flamatorias. . , , .1
COR.DO — Derivado regressivo de cordato
(M. Lübke, REW, 2228; C. Michaelis de Vas-
concelos. G-Tns. do Gane, da Ajvxla) ; esp. cuerdo.
CORDÓMETRO — Do gr. chordé, corda,
e 'metr., raiz de metréo, medir.
CORDOVAO — De Córdova, cidade espa-
nhola notável pela preparacáo destas peles.
V Pacheco e Lameira, Gram. Port., 28, G.
•Viana, Apost., II, 281.
CORDOVEIA — De corda e veía (A.
Coelho) .
CORDOVIL — De Córdova, cidade' espa-
nhola (Figueiredo) e sug. il.
CORDURA — De cordo e suf. ura.
■ CORSCLISE — Do gr. hóre, pupila, e kleísis,
'f Gclisnncrito.
CORECTASIA — Do gr. hóre, pupila, e co-
iasia.
.CORECTOMIA — Do gr. hóre, pupila, eh,
fora de, tom, raiz alterada de témno, cartar, e
-suf. ia. .
CORECTOPIA — Do gr. hóre, pupila, ele,
fora de, top, raiz de topos, lugar¡ e suf. íct.
COREDIASTOLE — Do gr. kóre, pupila, e
^ástple.it^/%':
COREFTISIA — Do gr. kóre, pupila, phtlú-
-sis, destruigáo, depereeimento, e suf. 'ia.
COREGO — Do gr. choregós, dlretor do c6rc.
CORÉGRAFO — Do gr. choros, bailado, raiz
de grápho, escrever; formacáo bárbara, pos
•devia ser corógrafo, que alias se confundiría
com o derivado de chora, país. "V. Coreógrafo.
CORÉIA — Do gr. choreta, dansa em con-
junto, bailado, pelo lat.. chorea. Tem .também
éste nome urna molestia, chamada danga de S.
■Guido, caracterizada por movimenf.os irregula-
res e independentes da vontade.
CORÉIDA — Do gr. fcdris/ percevejo, e suf.
ida.
CORELISE — Do gr. hóre, pupila, e lysis,
■desligamento, descolamento.
COREMEGINA — Do gr. 7cdre, pupila, meg,
raiz de -¡riegas, grande, e suf. ina,
COREMORFOSE — Do gr. hóre, pupila, e
--mórp/iosis;- formacáo^
COREÓGRAFO — ■ Do.gr. choréia, danga, e
graph, raiz de grópho, escrever.
COREÓMETRO — Do gr. hóre, pui.ila; , e
■.'metr, raiz de metréo, medir.
COREPARBLCISE — Do gr. hóre, pupila,
-a parélhysis],' prolongamiento, puxáo.
CORETO — De coro e su. eío.
':..■ COREU. — Do gr. chórelos, próprio para a
danga, pelo lat. choren; presta-se naturalmente
paz-a a danga por ter um pe longo e outro
breve, o que é o ritmo fundamental ' da danga.
CORGO .— V. Córrego. .,
CORIÁCEO — Do lat. coriaceu.
CORIAMBO — Do gr. choriámbos, coreu e
jámbico a um tempe, pelo lat. choríambu.
V C0RI ANDRÓ— Do gr. horíandroiv pelo lat.
-coriañdru.
/CÓRIBANTE — Do gr. horybas, pelo lat.
: ' : js¿ory^añ^es«i&' y ff:^
.;. *r : GORICEIDA — Do gr. hóryhos, especie de
''ffi'éoñ*cna»"''^Ss®
CORICIDA '■— Do lat. corva, couro, e cid,
raiz alterada de caedere, matar.
. CÓRICO — Do gr. hóryhos, baláo de couro
..-com.. que os atletas se exercitavam, pelo lat.
• y ' : corypu::«j:/;K : fl? y
COBICOBOLIA — Do gr. horyhobolía.
CORICOMAQUIA — Do gr. hóryhos, baláo,
CORÍDALO — Do gr. hory dalos pelo lat.
y: córydahíX&^" : :- : x¡"- : ::
CÓRIFEA — Do gr. horyphé, . come, e
• suf. ea.. : ' , ; ,-.■.. . ,,
CORIFETJ — ■■ Do gr. koryphaios, que está,
no cúme, pelo lat. coryphafiu,
.COR1DEA — Do gr. kórylos, lat. corylus
'(Saráiva), aveleira, e suf. ea. _ ■ _
'.. CORIMBACTERIA — De eonmbo\ e bacteria.
CORIMB1FERO — ,Do lat. corymbu, de
origem grega, corimbo', e fer, raiz de forre,
trazar'.'
CORIMBIFORME — Do lat. corymbu, de
origem grega, corimbo, e forma, forma.
CORIMBO — Do gr. hórymbos, tope, ponta,
cacho de flores, pelo lat. corymbu.
CORINITA — Do gr. horyne, maga, clava,
e suf. ita.
CORINDÓN — Do s'anscr. liuruvinda, rubi
(Lokotsch, 1263) . Lapparent, Stappers, i-jarous-
se i'econhecem a origem índica.. Roquete Pinto,
Mineralogía, 110, deriva de corind, que na língua
de Golconda quer dizer esmeril.
CORINTO — De Corinto, nome de urna ci-
dade grega, donde talvez provenha esta uva.
CÓRIÓIDE, — V. Coróide.
CÓRION — Do gr. chórion, secundinas,
membrana.
CORIÓPLACE — Do gr. chórion, membra-
na, e pláx, pla-hós, placa, crosta.
. CORISCAR — Do lat. coriscar por enrus-
rare, relampejar (M. Llibke, REW, 2267, Diez,
Dic, 442, Korting, Lat.-rom.-Wort., 2514) . Cor-
nu, Port. Spr., § 32, ve urna troca de sufixo e
cita coruscus non scoriscus, Appendix Probi,
161 e urna indicagáo de Heraeus. G. Viana,
Ápos., I, 324, II, . 329, ve no i urna dissimilacáo
do v, átono. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I,
419, diz que já num códice, provavelmenté do
século VI, de Cambridge, numa tradugao do
Evangelho de S. Mateus, XXIV, 27, se le sccris-
catio (em vez de coruscatio, fulgur) ; v. Ronsch,
in Jahrbuch für román, und engl. Literatur,
XIV, 177. O friburguense tem hursi.
^3fi"RTSE — Do gr. chórisis, separacáo.
CORISTOSPOREA — Do gr. chorlitos, se-
parado, esporo, e suf. ea.
CORIZA — Do gr. hóryza, pelo lat. coryza.
CORIZONTES — Do gr. chorizontes, sepa-
ratistas.
CORJA — Do malaiala hórchchu, enfiada,
ramal (Dalg'ado) . O significado primitivo é xSn-
tena de objetos d'a mesma natureza; atual-
mente, é multidáo de gente desprezível. "Quan-
to a origem do vocábulo, diz Dalgado, há di-
vergencia entre os etimologistas . Devic suge-
re como* étimo provável o ár. hiiórdj, talvez
baseado na errada definigáo de íaittré: Paquet
de toile de cotón des Indes" ! Mas hhordj .
significa "sela, saco, mala", e nao «vinte", que
é o sentido em que sempre foi o termo em-
pregadóíno* Oriente pelos mercadoresví:H.; tí:i
Wilson aponía -o telúgu hhorjam por étimo, o
qual Yule & Burnell presumem ser corrupeáo
do vocábulo comercial. E de fato, Filipé Brown,
no seu dicionário de telúgu mixto, nota que
horja ou lihorja é termo dos negociantes. Tam-
bém o concani tem horj (ao lado de hód), o
túlu horji, o m'alaiala horja, que evidentemen-
te, provém da forma portuguesa. Os idiomas
neo-áricos tém um vocábulo, admitido também
em tamul, para designar o número vinte, o
qual é hodi, extensamente usado pelo povo, que
; cpiitáípor: "hocUs: ou ^intenas. :Mas a dificuidadé ;
está em indicar o processo da evolugáo foné-
^ticíá^de: Jcodi ou' hori, erri corjet, visto que ásua.
répreséntagáo riornial -ern portugués devia ser
cori ou core como areca é de adeca. Os autores^
táSGÍossário Angío-lvMa/no julgam que a forma*'
empregada por Barthema ou Varthema (1510)
explica a ' transigáo : "Se sao estofos, vendem
:.-í^óíf''íwrto'i-/'á' ; ;d6'íiiies'rno;'inoáo- se sao; gemas.; por
curia se entende vinte". Mas nao vejo comoé
que a citagáo mos'trá a palavra em urna forma
íntimamente conexa com esta (hori) e explica
a transigáo"." "Admitindo que o italiano curia
nao estejá por curja, o que é contestáyel, ' náq .
se explica, á mudanga do o em u nem o acres-
centamento"' do a. A palavra curia ou corja de-
via entáo vogar na costa ocidental, entre os
portugueses, para designar particularmente o
conjunto de vinte gemas ou vinte pegas de te-
cidos, como declarara os., nossos indianistas, sen-
do=' tambérn: nestes: : dois sentidos- a -V voz (hodi
empregada em tamul . Ora, o malaiala, que ; nao
cqnhece hodi, ipossui hórcliclik, ¿que; quereK di-.
zeri«enf iádaí ramal'" derivado : do; verbo : horhlc,
- "enfia,r",;> sendo Tcpr&aí; ; v "enf iada de pérolas".
■ : Kórchchv, é, ;;! por conseguinte, / termo vernáculo
e fonte do termo portugués corja, pois que o
■ ch do malaiala se apréesntá por je vice-versá".
CORME — Do gr. . hómaron, pelo lat. co-
maru(M. Lübke, REW, 2072).
Corna
137 —
Corretor
CORNA — ■ De corno (Figueiredo) .
CORNACA — Do cingalés kuruneka,, chefe
da manada de elefantes (Dalgado) .
CORNALAO — Do esp. cornalón.
CORNALHEIRA .— De corno (Figueiredo),
com os sufix'os alha e eirá.
CORNALINA — O latim tem corneolus, um
tanto semelhante a corno. A Academia Bspa-
nhola e Stappers prendem a éste vocábulo o
esp. cornalina e o fr. cornaline. Figueiredo
deriva do esp. e A. Coelho d'o lat. cornu, chi-
fre. A pedra tem semitransparéncia córnea
<c£r. onyx-unha) .
CORNAMENTA — De corno e suf. menta.
CORNAMUSA — Do lat. cornu, corno, e
musa, instrumento de música. Figueiredo de-
riva do italiano.
GORNE — Do ingl. horn. Figueiredo dá
Tcorn por erro hipogi'áfico. Este instrumento
tem o qualificativo de inglés.
CÓRNEA — De córneo, scilicet membrana.
CORNELHO — De como (Figueiredo) .
CORNETA — De como e su. eta.
CORNIAVACADO — De corno e avacado,
de vaca.
CORNICABRA — De como e cabra; é urna
¿zeitona comprida e pontiaguda. '
CORNICHO — De como e suf. icho (V.
G. Viana, Apost. I, 179).
CORNICULaCEA — Do lat. comiculu, pe-
queño chifre. e suf. ácea.
CORNICULARIO — Do lat. corniculariu.
CORN1FERO — Do lat. comiferu.
CORNIFORME — Do lat. cornu, chifre,
■s forma, forma. ■ /
CORNÍGERO — Do lát. cornigeru.
CORNIJA — Do it. cornice, de origem
grega (M. Lübke, RBW, 2247). A Academia
Espanhola, Larousse, Braehet, Stappers re-
eonhecem a mesma origem para o esp. e
para o fr.
CORNILHAO — Do fr. comillon (Figuei-
redo). Nao se encontra éste vocábulo em dicio-
rtários franceses, com significado de planta.
CORNÍOLO — De como e suf. iolo; sem
dúvida pela dureza do fruto (A. Coelho).
CORNIPEDE — Do lat. comipede.
CORNTSO — Do esp. cornizo (M. Lübke,
REW, 2241). De comus, pilríteiro (A. Coelho,
Supl.). V. Comiólo.
CORNO — Do lat. cornu; esp. cuerno,
Xt. corno, fr. come.
CORNUCOPIA — Do lat. cornucopia,
corno da abundancia. Na mitología romana a
densa de Abundancia e Ceres tinham como
atributo um chifre chcio de flores e de fru-
^os. ftste chifre era considerado proveniente
da cabra Ámn.Héia, ama de .T"^ífer, ou arran-
cado por Hércules ao rio Aquelóo.
CORNÜPETO — Do lat. cornupetu, que
ataca cora o chifre.
CORO — Do hebr. kor através do gr.
Jcóros e do lat. coru (Números, XI, 32). V.
Le\vy. Boisacq.
CORO — Do gr. choros, danca em con-
junto, geralmente acompanhada de canto, pelo
lat. choru.
COROA — Do lat. corona, de origem grega ;
esp., it. corona, fr. couronne.
COROCA — Forma suarabáctica de eroga.
COROCORA — V. Coracora.
COROGRAFÍA — Do gr. chorographía, des-
ciricáo do país, pelo lat. chorographía.
CORÚIDE — Do gr. chórion, membrana,
« eidos, forma. Ha em gr. chorioidás chitan,
1 : -úvea. jnas a forma coróide está consagrada.
COROLA — Do lat. corolla. pequeña coroa;
' esp. corola (erudita), it. corolla, fr. corolle
(erudita).
COROLARIO — Do lat. corollariu, pequeña
coroa, o que se acrescenta ao que é devido;
como termo de geometría já em Boecio. Era
um sinal que indícava a consequéncia de urna
'proposiqao, de um teorema.
COROL1FERO — Do lat. corolla, corola,
e fer, raíz de ferré, trazer.
COROLIFLORA — Do lat. corolla, corola,
e flore, /'or; é planta de corola monopétala.
COROLIFORME — Do lat. corolla, corola,
€ forma, forma.
COROL1TICO — De corola; qualificativo de
coluna ornada de flores em espiral.
COR.ONAL — Do lat. corónale, de coroa.
CORONARIA — Do lat. coronaria, sci-
licet arteria, arteria com feitio de coroa.
CORONEL, — Do it. colonello, primitiva-
mente título de quem comandava urna co-
luna do exército (A. Coelho). Houve dissimi-
lac.áo do l interno e apócope do o final. A
Academia Espanhola reconhece a mesma ori-
gem para o esp. coronel e Braehet para o
fr. coronel (século XVI). Coluna era o corpo
de t?"-"" rH'^osto em forma de colima deitada.
CORONHA — Forma suarabáctica de
cronha.
CORÓNIDE — Do gr. koronis. linha curva
na extremidade, nelo lat. corónide.
CORONIFORME — Do lat. corona, coroa,
e forma, forma.
CORONIDHA — Do esp. coronilla, co-
roinlia. Tem flores dispostas em forma de
coroa. Stappers dá a mesma origem ao fr.
coronille.
CORONIO — Do lat. corona, coroa, e
suf. io; foi descoberto na coroa solar.
CORONÓIDE — Do gr. koróne, gralha,
e eidos, forma; a apófise que tem éste nome
parece com o bico da gralha.
CORÓNULA — Do lat. coronilla, pequeña
coroa.
CORPO — Do lat. corpu, tomado 'como da
segunda declinacáo o nao da terceira (corpus,
corporis) se nao houve a formaeáo de um
singular por ser corpus tomado como um
acusativo plural (M. Lübke, Gram. II. § 10,
Pidal, Gram. Hist.Esp., § 77. 1 b). Cfr. em-
penho, lado, peito, tempo. Esp. cuerpo- it.
corpo, fr.corps.
CORPORAL — Do lat. corporale, do corpo.
E' o paño de linho sobre o qual se depoe a
hostia consagrada, o corpo de Cristo.
CORPORAQÁO — Do lat. corporatione, que
alias significa natureza corpórea.
CORPORIFICAR — Do lat. corpore, corpo,
e fie, rais alterada de faceré, fazer. e desin.
ar.
CORPULENCIA — Do lat. corpvJentia.
CORRA — Do lat. cv.rrax, corredor (Cor-
nu, Port. Spr., §§ 28 e 305) ; neste caso viria
do nominativo. Figueiredo deriva de correr.
CORRECÁO — Do lat. cor)-ecíio«e, v.
correicdo.
CORREDOR — De correr e suf. dor; lugar
por onde se corre.
CÓRREGO — Do lat. corrugu. canal de-
rivado de um rio para lavar freías aurífe-
ras: esp. cuerrago. Aparece em Pünio: Fh'.mhia
ad lavándam hanc ruinn.m. . . c^rr^'n^s vncant ;
a corrivatione credo (T. N. XXXTTI. 4). v..
Leito de Vasconcelos, Liceos de Filología Por-
tuguesa. 119 García de Diego, Contr.. n. 140,
A. Magnc. RLP. XXVI. 78. Are. corrooo: Si
qujs fecerH mollinos in corrogos (Legos, p.
518-A. 1201).
CORREIA — Do lat. corrigia; esp. correa,
it. coreaaia. fr. courroie.
CORRETCÁO — Do lat. correctione.
CORRETO — Do nrov. ant. corrieu
(Zeitschrift rom. Phil., XXXII, 32. 426. M.
Lübke. REW, 2415), der. de corre, correr.
E' o homem que leva a correspondencia rá-
pidamente, a correr. A. Coelho tirou do fr.
courrier. A Academia Espanhola deriva o esp.
correo de correr; Petrocchi o it. corriere de
corre, Braehet do fr. ant. courre. mod. courir.
M. Lübke. Introducdo , n. 32, ao tratar da raíz
gótica red, deelarou controversn a etimologia
de enrreio. Lindolfo Gomes. RFP. ITT. 235, re-
laciona com correia. Leoni; dá um b. lat.
curreriu (Genio da ÍAngua Portuguesa. I. 37).
CORREPCAO — Do lat. correptione.
CORRER — Do lat. currere; esp. correr,
it. correré, fr. courir.
CORRETO — Do lat. correctu (Cfr. es-
correito).
CORRETOR — Do lat. curatore, curador,
procurador, influenciado pelo verbo correr por
causa da diligencia que os procuradores em-
pregam (?). O esp. tem corredor, que a Aca-
demia Espanhola filia a correr. O fr. tem
courtier, que Clédat filia a courir e Braehet
e Stappers ao lat. "curatariu. Stappers
cita formas antigás couretier, couratier. O it.
tem curattiere. A. Coelho acha estranha a
falta de abrandamento do t; vé talvez influen-
cia da forma francesa e acha que a forma
Corrigenda
138 —
Cosmética-
!!!!"■
portuguesa foi feita sobre o tipo modificado
da francesa. M. Lübke, REW, 2250, apela para
o lat. medieval corrctariu.
CORRIGENDA — E'. o lat. corrigenda,
coisas que devem ser corrigidas.
CORRIGIOLA — Do lat. corrigwla, cor-
reiazinha (esp. corregüela).
CORRIGIR — Do lat. corrigere; are. corre ger
(cfr. corregedor), v. Nunes, Gram. Hist. Port.,
103)!
CORRILHO — Dim. de corro, se nao vera
do esp. corrillo. Cortesao e Figueiredo tirara
do lat. cur'riculu, que alias quer dizer carreira.
CORRIMACA — ■ De correr (A. Coelho),
com urn sufixb arbitrario.
CORRIMÁO — De correr e máo.
CORRIÓLA — Do lat. corrigiola, correia-
zinha, senáo dim. de correia, formado na lín^
gua. E' urna planta, a Gonvolvulus arvensis
Lin., que se enrola em hélice ao redor de um
suporte (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, III,
.71).
CORRIQUEIRO — Do provincialismo
corricar, de correr, e suf. eiro, -x;. ' i: : : v
CORRO — Deverbal de correr.
CORROSaO — Do lat. corrosione.
CORRUDA — Do lat. corruda, espargo
bravo. .■/.';
CORRUGAR — Do lat. corrugare, enrugar,
CORRUME — De correr e suf. ume.
CORRUPIO — Por "corripio, de corripiar,
do lat. corripere, segundo A.. Coelho. De correr,
; segundos Pigüteirédo-S O S: esp.;. : ; téaíxcdlu-mpiar^
; emb alan gar, que y Barcia ; liga / ao:l&t:ifcolwmeri¿ :
Sviga;; -qué süsténí:" o-: teto "é i dondésísex ;péndü--":
rava o; balango. '
CORRUPTO — Do lat.. corruptu.
CORSA — Figueiredo compai'a a corso,
que tira do lat. cursu, corrida.
CORSARIO — Do it. corsaro. Stappers e
Clédat atribuem igual origem ao fr. corsaire.
Corsario e o que faz corso (.corsa). Nunes,
Gram. Hist. Port., 43, 126, da a forma arcaica
cossairo. M. Lübke, REW, 2417, tira do lat.
medieval cursariu. A. Coelho tira de corso e
" suf. lorio:: r
CORSELETE — Do fr. corselet.
CORSO — 1 — (pirataria, desfile de car-
ros) : do it. corso (G. Viana, Apost. I, 330).
'Eárbusse dáxaSmésma origem :&q::ít:: corso:: :::
2 • — (natural da Córsega) : Do lat. cursu.
CORTA-MaO — C. Michaelis de Vascon-
celos, RE, III, 140, derivou do lat. quartabo,
que ; deu primeíroJ cortaba (cír.conUa,: cores-}
ma, formas populares de quantia, quaresma),
;'.aé£Óisf-.?.cortai>ó^
em vez de tafetá, resedá, perú), depois *cpr-
í tav a m, ■cortayáO/Sté
por etimología popular cortamao. M. Lübke,
REW, 6936, rejeita éste étimo. Na verdade,
®sáo Jí ihúltipíasiS-ás ; ^transí OTxnáqÓsS.filtiiíqumítd--
buono. . ■■ .
CORTAR — • Do lat. curiare, encurtar;
tslésp:: cortar. 1:::
.'.'. CORTE — 1 '■■• — (sede do govérno).:
que diz: cortes quidem audimus vulgo,
3£seoJKb!ir.í>are;iáic^^
déncía rural de um fidalgo franco e também
sua casa (seus oficiáis, seus familiares) e o
tribunal, de justiga qué sentenciava em nomo
SSeiéitt-Umlígiá^
írézavííKSewSepM^
;;p;Cci3ireipT)iz5pí^^
veniens (Brachet). Esp. e it. porte, fr. cour.
V. M. Lübke, REW, 2032, Nunes, Gram. Hist.
Port. 49. Diz Ribéiro de Vasconcelos, Gram.
Hist, . Port., 89: . Cohortem significava a ca-
poeira, o curral, o aprisco, onde se juntam
e dormem os animáis e, em sentido translato,
urna compartiría de soldados. A rudeza dos
antigos reís bárbaros e da comitiva que os
lugar onde residiam os reis se designasse por
: aqueles vocábulp'%sV.S:Max;;M
S£i«gi¿age»i;.;;v:II,K3.1^^
- 2 — ■ (patio) : Da mesma origem. - ■'
CORTE — Deverbal de cprtar.
CORTÉCHÉ — - O mesmo que corta-chapa
(Figueiredo). , . :
CORTEJO — Do it. corteggfo, escolta de
honra a qual lembrá urna corte principesca..
Clédat, Brachet e Stappers atribuem idéntica
origem ao fr.
CORTELHA — De corte e suf. elha.
[ CORTÉS — Do lat. curtense, }qxi&- vive
na corte; tem maneiras delicadas. Cfr. urbano.
CORTESA — .Fem. de cortesao. "Le mot
courtisane date du régne de Francois Ier. et.
vient de courtisan, dxi rait qu' á cette époque
les femmes légéres se fixérent á la suite
á la ecur de France plus ' nombreuses et d'une
maniére plus assidue (Lai-ousse).
CORTESAO — Do it. cortigiano (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 2032).
CÓRTEX — E' o lat. cortecc, casca.
CORTICA — Do lat. corticea; esp. cor-
tesa (casca), it. corteccia. Especializou o sen-
tido.- ._■■■■
CORTICE — Do lat. cortice, casca.
CORTICÍCOLA — Do lat. cortice, casca,.
e col, raiz de colere, morar.
CORTIC1FERO — Do lat. cortice, casca,
e fer, raiz de ferré, trazer.
CORTICO — Dim. de corte, patio. Com.
o sentido de colmeia vem de cortiga, material
desque era;; feito. ^ T ./ ;v
CORTILHA — Deverbal de cortilhar.
CORTILHAR -— Dim. de cortar.
CORTINA — De esp. cortina, do lat. Por-
Una, primitivamente muro de tapamento entre
dois patios (.cohors, chórs), coisa que protege.
Ja aparece em Isidoro, XVI, 26, 9, com o
sentidoH:í¿é:s ; tapegaria ■:■■■ -cortinae S sunt ' auláéaí
(Diez, Gram. I, 33).
CORUCHEU — Do fr. clocher, campana-
rio (A. Coelho). Cornu, Port. Spr. §§ 132 e
247, chama a atengáo para o suarabáeti e
para a vocalizagáo do l final : clocher-*crochel-
"corochel-coruchel.
CORUJA — Cortesao dá um b. lat. curugia.
e manda confrontar com o esp. curuja, que-
Barcia? deriva do lat.: iciircuca.-
- CORUSCAR —^ Do lat. coruscare, agitar,
brilhar. -
CORUTO — Leite de Vasconcelos, Ligdes
de; Filología .Portuguesa, 421, tem dúvida se
vem de coroa. Para Cortesao, vem de cocuruto,.
com dissimilagáo das. duas primeiras silabas.:
CORVA — De corvo (cfr. corvéu, corvina).
CORVETA — Do lat. corbitta, navio de
transporté;.: esp. corbeta, it. corvetta, fr. cor-
• vetté:: V. Córnu, Port. Spr., § 13).
CORVÉU — De corvo (cfr. corva, cor'-
■ vina) ffieSísüfiríéMK ::';S/S : :;:v:::?S : ;:.?:\;v;;;:;:
CORVINA — De cor-up e suf. ína. A Aca-
demia Espanhola diz que o nome veio por causa
da cñr. ' ■
CORVO — Do lat. cornu; esp. cuervo, it.:
:\Coryo;ís¿ír:::::cOrbeaM.:::s : ::::¥P
COS — Do prov. cors (M. Lübke, REW,
'2248). Cornu, Port. Spr., § 148, filia ao ant.
fr. cors, do lat. corpus, com a assimilagáo
regular no grupo rs. Are. corpo : as feyturas-
e o pos gtte avedes (Canc. de Vat, ñ. 981).
COSACO — Do turco kazaJc, rapiñante
nómade, através do russo kosak, désignativo
dos povos cavaleiros das estepes do sul da
Rússia (Lokotsch, 1143).
: COSCINOMANCIA — Do gr. koskínoman-
. teia, adivinhacáo por nieio de crivo, pelo lat..
■ScpSci«o»iá?ií¿a;;:SíS : SS:W;f::::«"" :s; í: : :
COSCINOSCOPIA — Do gr. kóskinon,.
crivo, skpp, raiz de skppéo, olhar, e suf . ict.
^íSsffiCQSCOíá^ypériyádpSregressi^
sívelsr*cdseoZ7to « ( esp. ^coscojo ) , áa latí ; cúsculvw
(M. Lübke, REW, 2424), noz de galha.
COSCOJA — Do esp. coscoja (Figueiredo). .
1 COSCORAO— í i espV/ .tem cps corrqñ qué.
noz .iiáétfi galha, : :e: Cuervo i i dávconio fáumii dé;
■■■'■: cuscurro (Apuntaciones^- 5iQ) : : v
CO-SECANTE — De pp, abreviatura de
complemento: é a secante do arco comple-
' mentar.
CO-SENO — Deco, abreviatura de : pom-
plemento; é o seno do arco complementar..
COSER — * Do lat. consuere; esp. coser,
it. cucire, fr. co«dre.V." Nunes, Gram. Hist.
: iPjjrtí'i «128,;: 141; : Seelmánn^í^MSspracfte í dé'sSiar
tein, 54.
COSMÉTICO — Do ,gr. kosmetikós, pró-
prio para, p6r em ordein, para ornar,, embe-
; :;::lezar.;s ;"::?
Cosmetologia
139
■ Coisdel
COSMETOLOGIA — De cosmeto, abrevia,
tura de cosmético, gr. lógos, tratado, e suf.
ia.
. CÓSMICO — Do' gr. kosmikós, do mundo,
pelo : laX.- cosmicu&^iw
COSMOCRACIA — Do gr. kósmos, uni-
verso, e krat de krátos, forea, poder, por
analogía com; formagóes ..outras.
COSMOGONÍA — Do gr. ¿cosmogonía, eria-
gáo do mundo.
COSMOGRAFÍA — Do gr. kosmographía,
descricáo do universo, pelo lat. cosmographia.
CQSMOLÁBIO — Do gr. Tcósmos,- universo,
lab, raíz de lambáno, tomar, e suf. io.
COSMOLOGÍA — Do gr. kósmología, tra-
tado das leis fináis que regern o mundo.
COSMOMETRI A — Do gr. kósmos, uni-
; vérsb,B meír, raíz de metréo, medir, e suf.
COSMONOMIA — Do gr. Tcósmos, universo,
nomos, léi, e suf. ia.
COSMOPOLITA — Do gr. Tcosmopolífes ,
cidadáo do universo.
COSMORAMA — Do gr; Icósmos, univer-
so, e- Kórama, espetáculo.
COSMOS — Do gr. kósmos, propriamente
ordem, ordena que reina no universo. O sen-
tido surgiu entre os pitagóricos (Boisacq).
:.;. COSMOSOFIA — Do gr. kósmos, universo,
e ■ sophía, sabedoria.
'i COSQUEAR — - A. Cpelhp tira do tema
cosco, _de ' coscorrao, idéntico; provavelmente
faalfiéicpscpí'áp^KDo : mesmo modo ^bplo,:Mscoitoy
carolo, significam especies de pancada.
'-■■; COSSINETE — Do fr. coussinet.
COSSO — Do lat. cursu; esp. coso, it.
!;' -'corsgyUívm: cours. Esta ■ antiquado, ■ mas inda
vive como provincialismo em Trás-os-Montes
enpí derivado acossar. Como quer que em sea,
cossp corra muy rijo (Azurara, Crónica de
Guiñé, pg. 294).
COSSEDETE — Adaptagáo de corselete.
COSTA — Do lat. costa, costela; esp.
■ cuesta ; (ladeira), ¿ it ¿ : cosí íí 4(ladeira,praia)jfr.
cóie (costela). No plural significa parte pos-
terior do "corpd. ^ '-■^■S\Vi7:-"J'-'^'.:-" : -
COST ALGIA — De costa, gr. algos, dor,
e suf. ia. V: No'talgia.
■'. COSTANEIRO — De um. suposto adjetivo
"castaño, de costa, e suf. eiro (A. Coelho).
•'O esp. tem costanero.
- COSTELA ■ — D¡m. de costa, que no sin-
SSgiilarJS'Slgñif icáí cosí eZcsXíwíKi
. '. :' COSTILHA — • Do esp. costilla (Figueiredo).
COSTO — Do sanscr. hustha, através do
llgrlw&bsípsgeiádílat^
COSTRA — •■ Forma metatética de crosta,
(Cornu, Port. Spr., §28). ¡
COSTRO.— Do lat. colostru (Cornu, Port.
Spr., , .'§ 25,, M. Lübke, RBW, 2058).
: GOSTUME -:.r^r Do _ lat. '* cosuetumine em
vez de cpnsuetudine ; esp, costumbre, it. cos-
tüme, ir. coutume. V. "Nunes, Gram. Hist.
.. Port., 64, 127, Crestomatía Arcaica, LXV. Deu-
iiséjSa^gsíricpRgB; doa;: ditpng^
postónico. Deppis no grupo mil o n se assi-
;milou ao m e o m, dobrado simplificou-se.
r v : COSTURA — ■ Do lat. consutura (M.
■ Lübke, RBW, 2179); esp. .. it. costura, fr. cou-
'. .ture. ■ ■-'. '"■ ■
COTA— (eitagáp, diferenea de nivel): "V.
quota.
\ 2 Xpega da armadura) :. do franco Icotta,
:manto, vestuario (M. Lübke, RBW, 4747) ; esp.
- cota, ;it. cottd, fr. cotte. Gfr. o ingl. coat,
iK:cásácd.sHS3™-BW;s
, CO-TANGENTE — De co, abreviatura de
complemento, e tangente; é a tangente do
s^TCÓííícoiripÍéméhtár; s :v-;;yrf
; COTANILHO — ' De coíctp e suf.. üho.
COTANOSO — De cotao e suf. oso.
COTAO — Do fr. cotón,, algodáo. A.
Coelho deriva do . ar. koton. Figueiredo ■ tira
tHComSduMSíStt SpM^M^ioXc^iqngííG^Góís^ con- y
SXsideralsuiiiSgalicism
wcsap7:i$oiíranc&
Ba^ulgariaTípíPiíJsí'deui^
normal do í intervocálicp.
'■ COTARNINÁ - — Anagrama de narcotina
;S5(I^rQusse)Us;é5produziÍ^
Ssidáñ : i;é:!>s6bre^ :í: a":anárcbtináW¿wS : e^
. ;■ "COTE — 1 : (pedra dé afiar) : do lat.
cote.
2 (na locucáo adverbial cíe cote) :"■■ do lat;
quotidie, quotidianamente (A. Coelho). > - ': v ■
COTEJAR — De cota e suf. ejar; examinar
cotas, confrontar.
COTETE — De coto e suf. ete; é um pal-
mípede de asas rudimentarés em extremo *(A.
Coelho). -
COTETO — De coto (Figueiredo) e suf.
eto.
COTICA — De cota e suf. ica. O b. lat.
coticiu, citado por A. Coelho ■ e Figueiredo,
nao pode fonéticamente dar cotica.
COT1CULA — Do lat. coticiila.
COTILA — Do gr. kotyle , cavidade, pe-
queño vaso, medida de capacidade, pelo lat.
cotyle.
COTILEDONE — Do gr. kotyledón, eon-
cavidade, encaixe, pelo lat. cotyledone, cónche-
los ou orelha-de-monge ; especializou o sen-
tido em botánica.
COTILEFORO — Do gr. kotyle, cavidade,
e phorós, portador.
COTILHÁO — Do fr. cotillón.
COTILOIDE — Do gr. kotyloeidés, seme-
Ihanté a urna escúdela.
COTIM — Do fr. coutil. A Academia Es-
panhola. da ao esp. cotí a rnesma origem.
COTIO — Do lat. "quottidiu, quotidiano,
comum, trival (Cornu, Port. Spr., §§ 20 e'
192, M. Lübké, RBW, 6974, Nunes, Gram. Hist.
Port. 94, 354, G. Viana, Apost. I, 334). A.
Coelho tira de cote e sur. io. Aplicado éste
adjetivo a figo, v. Joáo Ribeiro, Frases Fei^
tas. I, "25. Há outro que significa que se cose
fácilmente e. que Cornu, op. cit., § 16, deriva do
lat. coctivu; A. Coelho tira de coro, do lat.
coctu, e suf. io, o que é inadmissivel.
COTO — Do lat. cubitu, cotovelo. (A.
Coelho, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist.,
Port., 131, Mario Barreto, Fatos da Lingua-
gemj 176). Houve síncope do i e assimilacao
do 6 ao í: cub'tu. O sentido inicial foi o
de braco mutilado na altura do cotoveli.
COTONÍA — Do ár. kutniya (Dalgad'o,
G. Viana, Apost. I, 334) ; conforme Yule, do
persa kuttan, linho ou tela de linho
COTONÍGERO — De cotao, adaptado em
cotón, i de ligagáo, e ger, raíz do lat. gerere,
produzirr
COTOVELO — Do lat. cubitellu, dim. de
cubitu, cotoyelo, através de ' urna forma *cove-
telo, cora metátese cotovelo, talvez sob a influen-
cia de coíq (q. v.)., V. A. Coelho e Cortesáo.
García de Diego, Contr., 612, acha que, como
o gal. cotobelo e o leonés cutubillo , , é forma
cruzada de coíp, e tóbelo, tubillo, ternozelo.
Tóbelo ter-se-há perdido ém portugués.
■ COTOVIA — M. Lübke, RBW, 4750, tira do
gr. kótyphos, melro; esp. cotovía. V. Zeitschrift
rom. PMl., V, 561. Rejeita o bretáo codioch
(Diez, Dio. 442, Thurneysen, KeltoromaniscJies,
887). Rejeita, RE W, 1898, o gr. medieval kykka-
baia, (prom. Icikkavea), elássico kilckábe. coruja..
Apresenta a possibilidade de ser palavra imi-
tativa e manda comparar com o it. tetovilla
^e;^c6m: ; ;.p:sfr\:/' ; coc7ie'UÍSv:- v -
COTRIM ■ "— Por quatrim, de quatro (A.
Coelho). Eguilaz dá um ár. katá'a ou kitá,
moeda. Em esp. ha Cttcítrrá, que a Academia,
Espanhola .tira do lat . quatrini . O it. tém
quatrino, moeda de quatro dinheiros .
COTURNO — Do gr. kóthoumos pele lat.
cothurnu. «
COUCE — 1 (pancada com o pé) : V. Coice.
2 (traga) : do lat. culice, mosquito (M.
Lübke, RBW, 2373). ,
COUCEIRA — De couce, parte ppsterior
da ; porta, por comparagáo com o calcanhar,
parte posterior do pé, e suf. eirá.
COUCELA — Do lat. capsella por capsula
(A. Coelho).
. COUCELOS — De coucelat (A. Coelho).
COUD.EL — "Do" lat. capitellu, dim. de
caput, cabega, eni lugar de capitulu. As ínter-.
■::':m.édiáriás;¿saó': l c^
';. i á : :'';v.óé , áÍizaQáQ
formagáo dó ditongo au), finalmente coudel. ■■'■
V. Cornu, Port. Spr-, , §§ 35, 105, 227, Nunes,
Gram. Hist. Port., 67, 79, G. Viana, Apost.
I, 266. Coudéis eram capitáes de segunda classe
que chefiavam os cavalariános de Afonso V-
Cómo o coudel-mor. ficou encarregadO da execu-
gáo das leis para conservagáo das boas ragas
de cávalos, o derivado coudelaria passou a
Couraga
140 —
Clátísinérveo
significar o oficio de criar bons cávalos. O
vocábulo espanhol correspondente a coudel é
caudillo. Cortesáo dá : Que foi> gran tempo
cabdelo dos judéus (Canc. de Afonso o Sabio,
1252-81).
COURACA — Do lat. coriácea, de couro.
COURELA — V. Coirela.
COURO — Do lat. coriu, passando pela
forma coiro; esp. cuero, it. cuoio, fr. cuir.
COUTO — Do lat. cautu, acautelado, de-
fendido; esp. coto.
' COUVANA — De couve (Figueiredo) e suf.
ana.
COUVE — Do gr. kaidós pelo lat. caule;
esp. col, it. cavólo, fr. chou. Mudou de género
em port., assim como em esp. Deve ter havido
as seguintes formas intermediarias : caule, "coule,
"coué, depois com o desdobramento do u-couve
(cfr. alcoviteira, esgrouvinhar, Genova, louvar,
ouvir) . V. Nunes, Gram. Hist. Port-, 74, Ma-
rio Barreto, De Gramática e de Linguagem, II,
37, Cortesáo, Diez, Gram-, I, 176, Dio. 94, M.
Lübke. fflW 1778, BL, III, 297).
COUVE-FLOR — Couve caraterizada por
pedúnculos floráis. "" -
COVA — De cóvo.
CÓVADO — Do lat. cubitu, cotovelo, atra-
vés do are. covedo; esp. codo (cfr. coto), it. "
gomito, fr. coude, que significam, como o port.
are, cotovelo. "Metendo as pontas dos pees
acerca dos covedos das béstas" 'Inéditos de
Alcobaga, 2.<>, pg. 13). Nunes, Gram. Hist.
— Port., 66, salienta que é vocábulo popular, embo-
ra proparoxítono. Passou, depois de o diminu-
tivo ter dado cotovelo, a significar só a medi-
da de comprimento que tem em media o espago
da "áo ""> cotovelo (Ribeiro de Vasconcelos,
Gram. Hist. Port., 81), G. Viana, BL, XI,
240, acha que o a apareceu para evitar a con-
tragao violenta que daria á conservacáo do e.
V. ATP. I, 291, nota.
COVAO • — Do gr. kóphinos, > arca, pelo lat.
cophinu (cfr. Stéphanos, Estéváo); esp. cueba-
no, it. cofano. V. Cornu, Port. Spr., § 19, G.
Viana, Apost. I, 336. A. Coelho tirou do lat.
cuva de nreferéncia a tirar de covo (adj.). M.
Lübke, BEW, 2207, nao dá a forma port.
GOVARDE — V. Cobarde.
COVELÍTA — De Covelli (1790-1829), que
a descobriu no Vesúvio, e suf. ita.
COVIL — Do lat. cubile, cama; esp. cubil,
it.i covile. Ja aparece em Fedro, III, 2. com
o sentido que tem em portugués. Et essel ibi
cubile : ferarum et silva ingens (Diplomata, p.
491-A. l n 95) . A. Coelho primeiro tirou de cova
e suf: ií, como- parece:
COVILHEIRA — Do lat. cubicularia (Nunes,
Gram. Hist: Port., 115).
COVILHETE — A. Coelho tira de um tipo
cubelleto, donde o > fr. i gobelet, esp. cubilete;
cubelleto viria de *cubello; b. lat. gubellu, por
*cupellu, dim. de cupa. Cortesáo tira do esp.,
que a Academia Espanhola deriva de cubillo,
dim. de cubo. O esp. nao tem o l molhado que
aparece em portugués: se vem de cubillo, é
estranho que tenha perdido éste fonema enquan-
to o portugués o conservou. M. Lübke, REW,
2409, rejeita aproximagáo de gobelet e cubilete
: ::Com:::cuppa.::::::: : ■::::: : :
COVO — 1 . • — Sutas. : de cóvao (Franco
de . Sá, A Lingua Portuguesa, 137, Nunes,
Gram. Hist. Port., 109, Cornu, Port. Spr, § 127).
_ 2. — Adj. :. do lat. covu, citado por Paulo
Festo, 46 (García de Diego, Contr., 145, Cornu,
Port. Spr:, § 22, 244, onde alias apresenta o
étimo, vocuu com metátése), em vez de cavu,
concavo. G. Viana, Apost. I, 335, admite um
adj. cophu, formado regressivamente de co-
phinu, arca. It. cavo, esp. cueva, (substan-
tivo). V. M. Lübke, Introdugao, n. 114, Lindsay,
The Latín language, 235.
COXA — Do lat. coxa, ósso do quadril,
parte superior da coxa; ■ esp. ant. coxa, it.
COXALGIA — De coxa, gr. algos, dor, e
suf. id. A forma toda grega é meralgia.
COXIA — Do it. corsia, parte que fica
Hvre para se poder passar, correr (corso) . Diz
G. Viana, Apost. X, 337, que a forma portu-
guesa, se nao veio diretamente de qualquer
forma dialetal italiana, resultou do concurso
de rs antes de i. V. Apost. II, 328 também.
A Academia Espanhola e Larousse atribuem
idéntica origem ao esp. crujía e ao fr. coursive.
COXIM — Do prov. coisí (M. Lübke, BEW
2292), der. de cueisa, coxa. O étimo culcilinu,
dim. do lat. culcita, colcháo, proposto po'-
Korting, Lat. -Rom. Wort, 2013, 2813, apresenta
dificuldades (G. Viana, Apost. I, 316).
CCXIPEDE — Do lat. coxu, que aparece
em vez de claudu em Isidoro (Diez, Gram. I,
11) e pede, pé; esp. cojn. Aparece tpmbéni nos
glossários. V. Corpus Glossariorum Latinorum,
V. 595, apud Garcia de Diego, Contr., 147.
COZER — Do lat. coceré por coquere; esp.
cocer, it. cuocere, fr. cuire. M. Lübke, Gram.
I, § 501, acha que por influencia de cocw passou
a coceré e em Introdugao, § 121, prova que o
u consoante de coquu se perdeu diante do u
vogal, dando cocu (Corpus Glossariorum Lati-
norum, III, 140, 68).
COZINUA — Do lat. cocina (Corpus Glos-
sariori'.m Latinomm. III, 363, 51, apud M. Lüb-
ke, Introdugao, § 121) por coquina; esp. cocina,-
it. cucina, fr. cuisi?ie, O c em vez de qu vem
por analogia de cocu, onde o u consoante se
perdeu diante do u vogal.
CRABRO — Do gr. Icárabos, lat . carabu
(A. Coelho). o inseto himenóptero em lat. é
crabro ; carabu é urna especie de carangueio.
CRACA (planta) — Do lat. cracca, grao
da ervilhaca.
CRACHA — Do fr. crachat, cujo signi-
ficado próprio é o de escarro; o figurado vem
dos raios que apresenta esta condecoracao os
quais foram comparados as pontas de um escarro
esparramado .
CRACOVIANA — De Cracovia, cidade da
PolSnia; é urna danga de origem polaca :í(cra.-%
cowiali).
CRAIOM — Do fr. crayon, lápis.
CRAMBE — Do gr. krámbe, segundo SFi- ; :
gueiredo:
CRAMBO — Do gr. hrambís, segundo Fi-
■, gueiredo.
CRANCELIM — Do al. Kranzlein, pequeña
'coroa. ; ; .
CRANIECTOMIA — Do gr. kránion, cránio,
ele, fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, .
c suf. ia.
CRÁNIO — Do gr. kránion pelo lat. craniu.
CRANIOCLASIA — Do gr. kránion, cránio,
klásis, acáo de quebrar, e suf. ia.
CRANIOGRAFIA ■— Do gr. kránion, crá-
nio, grvh, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
CRANIOLOGIA — Do gr. kránion, cránio,
lógos. tratado, e suf . ia.: : :: : ' ■
CRANIOMALACIA — Do gr. kránion, crá-
nio, e malalciá, 'amolecimento. : í !"¡í£J;-í::ííWi''!-/
CRANIOMANCIA — Do gr. kránion, crá-
nio, e manteia, adivinhagáo;' «'" :: -:-'í
CRANIOMETRIA — Do gr. kránion, cránio,
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
CRANIóPAGO — . Do gr. kránion, cránio,
e pag, raiz de pcgnymiy::fixax::::U}::;>§:^
CRANIORRÉIA — Do gr . kránion, cránio,
e rhoía, de rhéo, correr, por analogia com for-
magoes análogas.-
CRANIOSCOPIA — Do gr. kránion, crá-
nio, slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. 'in
CRANIOSQUISE — Do gr. kránion, cránio,
e schisis. acáo de fendervv''' ; '''';:- : ^'i: : - ;; ^ : -i ; í:":-?; :: í5¡í™Ei i ft-: i
CRANlOTABES — Do gr. kránion, cránio, .
e de tabes.
CRANIOTOMIA — Do gr. kránion, cránio,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. id.
CRANOUE — Do ingl. crank (Figueiredo).
CRÁPULA — Do gr. kraipále, bebedeira,
pelo lat. crápula.
CRAOUE — Onomatopéia de urna coisa que
se quebra.
CRASE — Do gr. krüsis, mistura.
CRASIOGRAFIA — Do gr. ¡crasis, tempe-
ramento, graph, raiz de grápho, descrever, e
suf. ia.
CRASIOLOGIA — Do gr. krásis, tempera-
mento, logos, tratado, e suf. ia
CRASSATELA — Do fr. crassetelle.
CRASSICAULE — Do lat. crassu, grosso,
e caule, caule.
CRÁSSICOLO — Do lat. crassu^ "grosso;: ^
e collu, pescogo. • ' ;í;":í#v5ííKK;;íW;;-
CRASSICORNEO — Do lat. crassu, grosso,
e cornu, chifre, e suf. eo. '
CRASSILINGUE _ Do lat. crassu, grosso,
e lingua, lingua.
CLASSINÉRVEO — Do lat. crassu, grosso,
e nervu, ñervo, e suf. eo.
Crassipene
CRASSIPBNB
— 141 •-
Crestomatía
Do lat. crassu, grosso,
e venna, pena. ,
CRASSIRROSTRO — Do lat. crassu, grosso,
e rostru, bico.
CRASSO — Do lat. crassu, V. Graxo.
CLASSULA — Do lat. crassu, grosso, e
SUf CRASTA — Do lat. claustra, lugares fe-
chados Sao formas intermediarias: "clastra
(cfr. Aiujustu-agosto) - -crastra - croata Me.
rmtru-rosto, por dissimüacao). V. Or.. viana,
Z [256, Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
?S8. Cornu, Port. Spr § 37 estranha o Ira-
tamento do au, em sílaba tónica alias Cor-
tejo dá: Seendo en cabidoo en la clastra da
dicta stee (D. P. Ribeiro, Díssertacoes Cro-
noWaicas 5° Vg. 266, A. 1369). E feaerom.
tao lustra JX «obre (Inédito» de Atoobooo,
**!»■■ d 15) E os alpenderes da crastra todos
cüberios com lagos de cedro (Inéditos de Aleo-
baga, 3.", pg. 15).
CRÁSTINO — Do lat. . crastmu.
CRATEGO — Do gr. krátaigos, nespereira,
pelo lat. erataegos.
CRATEóGONO — Do gr. krataiógonon.
CRÁTERA — Do gr. kratér, vaso grande,
talha em que os antigos misturavam o -vmho
e a agua, pelo lat. crátera. O nome veio a
esta parte do vulcáo pela forma afumlada.
"-'.' CRATICULAQAO — Adaptagáo do fr. crct-
■tiCUlatlOn. , . ,^;„„~:
;■'•■'., CRATO — De Crciío, nome próprio (Frguei-
Sredo) V— ' , :;
GRAVAR — De clavare, pregar; esp. clavar.
CRAVEIRA — De cravo e suf eirá (A.
Coelho); naturalmente apresentava furos em
que se botassem cravos para se verificar de-
pois a marcagáo.
CRAVELHA — Do lat. clavícula, pequeña
chave; esp. clavija, it. cavicchia, fr. cheville.
V. Chavelha.
CRAVIJA — Do esp. clavija.
CRAVO.— 1 (prego): do lat. clavu; esp.
clavo, it. chiovo, chiodo, fr. clou.
2 (flor) : talvez alteraqáo violenta do gr.
kryóphyllon, lat. caryophyllu (cfr. trevo) . O
esp. tem clavel, que a Academia Espanhola
tira do lat. clavellu, dim. de clavu, prego, Cfr.
p fr. giroflé. O nome do cravo-da-India vem
da parecenca do botáo com um preguinho; os
franceses chamam clou de giroflé.
3 (instrumento) : adaptagáo do fr. clavecín.
CRAVOILA — De cravo? O nome cientí-
fico é caryophyllata vulgaris. A. Coelho dá
cravmlha como se derivasse de um antigo nome
crávon e :suf : ilha. ■ ;
CRIS — Dó fr. craie (V. greda) (A. Coe-
lho). Na loeucáo eré,, com eré, lé com lé, pa-
rece a Figueirédo ser abreviagao de leigo . "eré
com eré, lé com lé quereria. dizer clérigo com
clérigo, leigo com leigo, cada qual com os da
sua igualha. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I,
37-9, 272, acha que eré vem de querer e le de-
'CREATINA — Do. gr. fcre'as, hréatos, car-
^neVíévsuf .íítccí. : ] ; /
. CREATINEMIA — De creatina, gr. haima,
sangue, e suf. ice.
CREBRÜ — Do lat. crebru.
CREDENCIA — Do"-it.. credenza, crenca,
confíanga. Os pratos e as bebidas, antes de
sérem servidos aos poderosos, eram degusta-
dos pelos criados afim de se certificar se nao
estavam envenenados. O ato ■ comunicou seu
nome ao móvel em que se realiza\ r a . Clédat
e Larousse reconhecem a origém italiana do
''"Ti* ■ ' : ■ CT & tí Plt-C €*
CREDIBILIDADE — Do lat. credibilitate .
CRÉDITO — Do lat. creditu, confiado,
«fiado.
CREDO — E' a primeira palavra do texto
latino do Creio-em-Deus-Padre .
CREDOR — ■■ Do lat. creditore, através de
urna forma que sofreu haplologia; *crededor,
":; esp. acreedor.
CRÉDULO — Do lát. credulu.
CREITONITA — De Oreitton, nome pró-
^IpriOji '■e';-süf í" Uai
. CREMALHEIRA — Do fr. cremaillére, de
origem germánica, segundo uns, e grega, se-
gundo outrps. G. Viana propugna pela forma
grdmdlhevrá.
. CREMAR — Do lat. cremare, : queimar.
' )>^v : Qüeírnar. :
CREMASTER — Do gr. hremastér, sus-
Ji; ; pénspr;v^:; ; : .;: ; - :
CREMATÍSTICA — Do gr. chrematisliké,
scilicet téchne, a arte de adquirir bens.
CREMATOLOGÍA — Do gr. chréma, chré-
matos, coisa útil, bem, riqueza, lagos, tratado,
e suf. ia.
CREMATONOMIA — Do gr. chréma, chré-
matos, coisa útil, bem, riqueza, nomos, lei, e
suf. ia.
CREME — Do fr. créme. A. Coelho tirou
do lat. cremu, suco espésso (Fortunato), era
vez de cremore.
CREMNOBATA — Do gr. kremnobátes, o
que sobe montanhas escarpadas.
CREMNOFOBIA — Do gr. kremnós, pre-
cipicio, phob, raiz de pliobéo, ter horror, e
suf. ia.
CREMNOMETRIA — Do gr. hremnós; pre-
cipicio, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
CREMNOCARPO — Do gr. krem, raiz de
kremáo, suspender, e Uarpós, fruto.
CREMÓMETRO — De creme, o de ligagáo,
metr, raiz do gr. metréo, medir.
CREMONE — De Cremona, cidade italiana?
Talvez de lá tivessern vindo essas aldravas.
O fr. tem crémone.
CRÉMOR — Do lat. cremore.
CRENA — Forma sincopada de querena
(Cornu, Port. Spr., § 125). No sentido de espago
entre os dentes de urna roda, Figueiredo tira
do lat. crena, entalhe. No de dentes das fo-
Ihas A. Coelho tira do fr. créneau.
CRENATULA -r A. Coelho tira do lat.^
crena, entalhe, e túlo, de ferré, levar.
CRENCA — Do lat. credentia; esp. creen-
cia it • credenza, fr. créance (fianga), croyance.
Are. creenca: pon protestacom daver sobrello
firme creeñga (Leal Conselheiro, pg. 445).
CRENCHA — Do lat. *clinicula, dim. de
crine, cábelo; esp. crencha, risca do cábelo.
O el deu ch e nao Ui por preceder nasal (Diez,
Gram. I, 196; Cornu, Port. Spr., § 136; M.
. Lübke, Gram. I, § 493). Cfr. fundió mancha.
V Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 517, JNu-
nes, Gram.Hist. Port., 91, 115, Julio Moreira,
Estudos, I, 22.
CRENDEIRO — A. ! Coelho tirou de crente
e suf eiro, o que é forneticamente difícil. Cor-
tesao," confrontando com o esp. creendero, apela
para o lat . : *credendariu, de credendu.
CRENERITA — De Krenner, que a des-
cobriu em 1877, e suf. ita.
CRSNICQ — Do gr. kréne, fonte, e sur.
ico: encontra-se em aguas minerais.
CREN1FERO — Do lat. crena, crena, e
fer, raiz de ferré, trazer. •
CRENIRRQSTRO — Do lat. crena, crena,
e rostru, bico.
CRÉNULA — De crena e suf. lila.
CREODONTE — Do gr. kréas, carne, e
odoúsj odóntos, dente; passam por precurso-
res dos carnívoros propriamente ditos.
CREOFAGO — - Do gr. hreophágos, car-
nívoro.
CREÓFILO — Do gr. kréas, carne, e phU,
T3.VZ. de philéo, amar.
CREOSOTO — Do gr. kréas, carne, e solos,
de soso, salvar, conservar. .
CREPÉ — Do fr. crepé.
CRSPIDA — Do lat. crepida.
CREPITAR — Do lat. crepitare.
CREPÜSCULO — Do lat. crepusculu.
CRER — Do lat. credere; esp. creer, it.
credere, fr. croire. Are. creer: E adur podyam
creer... (Vida de S. Nicolau, apud Nunes, .Cres-
tomatía' Arcaica, 80).
CRESCENDO — Do it. crescendo.
CRESCER — Do lat. .crescere; esp. cre-
cer, it. crescere, fr. croitre.
CRESPINA — De crespo (A. Coelho) e
SÚf.' : "ÍMtó;:4íí*W?-'".:-¡
CRESPIR — Do fr. crépir (A. Coelho).
CRESPO — Do lat. crisp^lJ esp. it. crespo,
fr. ant. cresp, rnod. crépu.
CRESTAR — 1 (tostar): do lat. cristare
(A. Coelho). ■
2 (desfalcar): do lat. castrare. A. Coelho,
M. Lübke, REW, 1749). Cornu, Port. Spr.,
§ 98, explica o e por influencia do som sibi-
lante. A posigao do r pode explicar-se ou por
antecipagáo (Cornu, Op. cit., § 157) ou por
metátese (Nunes, Gram. Hist. Port., 151).
CRÉSTO — ' Deverbal de crestar, castrar.
CRESTOMATÍA — Do gr. chrestomathem,
instrugáo útil..
Creía
- 142' —
Crisálida
CRETA — Do lat. creta, sinal de giz quo
marca o principio da carrcira.
CRETÁCEO — Do lat. crctaceu.
CRETÁCICO — De creta, gres, aremto, o
suf. cico; o arenito branco representa grande
importancia neste sistema.
CRÉTICO — Do lat. creticu, cretense v.
W. Christ, SIctrik der Griechen und Romcr,
per'. 390.
CRETINO — Do fr. crctin. Igual origem
a Academia Espanhola atribuí ao esp. cretino.
O sentido próprio do vocábulo francés é habi-
tante dos Alpes o qual padece do bocio; ó
sabido que estas pess,oas sao idiotas, estupidas.
Ao lado de origem latina (ehristianu, cristáo),
alema (Kreidling , cor de gesso), tern-se atri-
buido origem romanda, do patuá dos Grisócs
(Brachet, Stappers), cretina, criatura, o que
nao é invcrossimil. M. Liibke, REW, 1S8S,
tira do valesiano krete, de ehristianu.
CRETONE — Do fr. cretonne, do nome
de um individuo Creton, que primeiro fabri-
cava esta fazen la na. Normandia.
CRIADO — De criar; própriamente o que
se cria em casa.
CRIANESTESIA — Do gr. kryos, gélo, e
anestesia.
CRIAR — Do lat. creare; esp. crear, criar,
creare, fr. creer. Ñas linguagens rizotónicas a
conjugacáo é com i: crio, crias, etc.; nao se
podendo alterar alterar a pronuncia, a solucáo
foi conformá-la com a grafia. Daí o apareci-
mento do i no verbo e em todos os cognatos.
V. Seelmann, Aussprache des Latein, 188, Epi-
fanio Dias, Gram. Port. Elementar, 49, G. Via-
na, Apost I, 33S, Joáo Ribeiro, Autores Contem-
poráneos, 30", Otoniel Mota, O meu idioma, 198,
Nunes, Gram. Hist. Port-, 302, Said Ali, Gra-
mática Secundaria, 118, Revista da Academia
Brasileira de Letras, n. 101, pg. 5S, Sousa da
Silveira, artigo no Jornal do Commercio, do
Rio de Janeiro, de 6-4-1930.
CRIATURA — Do lat. crcatura.
CRIBRIFORME — Do lat. cribru, crivo,
o ¡orina, forma.
CRICO-ARITENOIDEO — De crico, por
cricóide, aritenóide e suf. eo; insere-se nestas
cartilagens.
CRICÓIDE — Do gr. krikoeidcs, em forma
de círculo.
CRICO-FAR1NGEO — De crico, por cri-
cóide, faringe, e suf. eo; vai da cartilagem
■cricóide á faringe.
CRICÓSTOMO — Do gr. kríkos, círculo, c
stú'ma, boca.
CRICO-TIRÓIDEO — De crico, por cricóide,
c. tiróide, e suf. eo; vai da cartilagem cricoido
a tiróide.
CRICRI — Onomatopéia do barulho que faz
o grilo. A repetiQáo da vogal exprime, idéia da
repeticáo no mesmo sentido, continuidade de
ruidos ou movimentos idénticos.
CRIESTESIA — - Do gr. kryos, gélo, aíslhe-
sis, sensacao, e suf. ia.
CRIFIOLITO — Do gr. kryphios, oculto,
lithos, pedra.
CRIFTELMINTO — Do gr. kryptós, oculto,
e helminto; a aspiracáo de helminto se conta-
minou ao grupo pt transformando-o em phth,
donde ft.
CRIFTOR1STICO — Do gr. kryptós, oculto,
horizo, limitar, e suf. ico. A aspiracáo do espi-
rito forte de horizo comunicou-se ao grupo pt,
dando phth=ft.
CRIME — Do lat. crimen, acusacáo.
CRIMINOLOGÍA — Do lat. crimine, acusa-
cao gr. lógos, tratado, e suf. ia.
CRIMODINA — Do gr. krymós, frió, odyne,
dor, e suf. ia.
CRIMÓFILO — Do gr. krymós, frió, phil,
raiz de philóo, amar.
CRIMOSE — Do gr. krymós, frió, e suf. ose.
CRIMOTERAPIA — Do gr. krymós, frió,
c therapcia, tratamento.
CRINA — Do lat. crine, cábelo; esp. crin,
it. crine, fr. crin. Mudou de género em port.
e especializou o sentido. M. Lübke, REW, 2326,
explica o a por influencia de coma.
CRINICORNEO — Do lat. crine, cábelo,
cornil, chifre, o suf. eo.
CRINÍFERO — Do lat. crine, cábelo, e
fer, raiz de ferré, trazer.
CRINIFORME — Do lat. crine, cábelo, e
forma, forma. >
CRIN1GERO — Do lat. crinigeru.
CRINITO — Do lat. .. crinitu.
CRINÓIDEO — Do gr. krínon, lirio, eidos,
forma, e suf. eo.
CRINOLINA — Do fr. crinoline.
CRINÓMIRO — Do gr. Icrinómyron, per-
fume de lirio.
CRIOCÉFALO — Do gr.' krioképhalos , com
cabeca de carneiro.
CRIOCBRO — Do gr. kriós, carneiro, e
leeros, de kéras, chifre, segundo formagóes
análogas.
CRIÓFORO — Do gr. kryos, gélo, e phorós,
portador, produtor.
CRIOGENIA — Do gr. kryos, gélo, gen,
raiz de gignomai, gerar, e suf. ia.
CRIÓLITO — Do gr. kryos, gélo, e lithos,
pedra; apresenta-se em massas lamelares de
brilho vitreo e brancas de nevé.
CRIOSCOPIA — Do gr. kryos, gélo, skop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
CRIOTERAPIA — Do gr. Icryos, gélo, e
therapeía, tratamento.
CRIOULC' — Leite cte Vasconcelos, Antro-
ponimia Portuguesa, 364, deriva de criadouro,
deformado em boca de pretos. Cornu, Port.
Spr., § 275, da a seguinte gradagáo: criadoiro
— *criaoiro, — '¿criooiro — crioilo, crioulo, no
§ 193 estranha a sincope do d. Significava
primitivamente o negro nascido na América, em .
oposicáo ao trazido da África. Fernando Ortiz
diz que Garcilaso e o cubano Armas dáo aó
esp. criollo origem africana e Monner Sans
americana.
CRIPSORQTJE — Do gr. krypsorchis, de
testículo oculto.
CRIPTA ■— Do gr. krypte, abobada sub-
terránea, oculta, pelo .lat. crypta. V. Gruta.
CRIPTANDRIO — Do gr. kryptós, oculto,
anér, andrós, homem, elemento masculino, e
suf. ¡o.
CRIPTIA — Do gr. krypteía.
CRIPTOALITA — Do gr. kryptós, oculto,
liáis, sal, e suf. ita.
CRIPTOBRANQUIO — Do gr, kryptós, ocul-
to, e brágehia, branquia.
CRIPTOCÉFALO — Do gr. kryptós, oculto,
c leephalé, cabega.
CRIPTOCERO — Do gr; kryptós, oculto,
e leeros, de kéras, chifre, segundo formacoes
análogas.
CRIPTOFIALIDA — Do gr. kryptós, oculto,
phulle, taqa, e suf. ida.
CRIPTOFTALMIA — Do gr. kryptós, ocul-
to, ophthalmós, ólho, e suf. ia. "
CRIPTOGAMO — Do gr. kryptós, oculto
e gamos, casamento .
CRIP.TOGAMOLOGIA — De criptógamo, gr.
lógos, tratado, e suf. ia.
CRIPTOGENICO — ,Do gr. kryptós, oculto,
genos, geraeao, origem, e suf. ico.
CRIPTOGRAFÍA — Do gr. kryptós, oculto,
graph, raiz de qráplio, escrever, e suf. ia.
CRIPTOGRAMA — Do gr. kryptós, oculto,
e grámmn , letra, escrita . : "
CRIPTCLITO — Do gr. kryptós, oculto, e
lithos, pedra.
CRIPTOLOGIA — Do gr. kryptós, oculto,
lógos. tratado, e suf. ia. ; . ;/'■;■■;-?
CRIPTOMENORREIA — Do gr. kryptós,
oculto, o inenorréia. : i -:y ^M:-
CR1PTON — Do gr. kryptón, oculto; des-
coberto só em 1898, por Travers e Ramsay.
CRIPTONEM1DEA — Do gr. kryptós, ocul-
to, nema, fio, e suf. idea.
CRIPTONIMO — •' Do gr. kryptós, oculto,
ónyma, forma eolia de "ónoma, nome. ^K
CRIPTOPENT AMERO — Do gr. kryptós,
oculto, e pentámero. '.< .
CRIPTOPINA — Do gr. kryptós, oculto,
opio, e suf. ina; é achado em diminuta prp-
porcáo.
CRIPTOPODO — Do gr. kryptós, oculto,
e poús, podas, pe.
CRIPTOPÓRTICO — Do gr. kryptós, oculto,
e pórtico.
CRIPTORQUIDIA — Do gr. kryptós, ocul-
to, órchis. testículo, <i de ligaeáo, e suf.ís, s
CRIPTOSTEMONE — Do gi\ kryptós, ocul-
to, e stómon, filamento.
CRIPTOTETRAMERO — Do gr. kryptós,
oculto, e tetrámero.
CRISÁLIDA — Do gr. chrysallís, de cliry-
sós, ouro, pelo lat. chrysallide; algumas • espe-
cies apresentam tons dourados:g;5^;£ííy"f ; í:r^;K; : ;-
Crisantemo
143
Croché
CRISANTEMO — Do. gr-. chrysánthemos,
flor de. ouro, pelo lat. chrysanthemu, pampilho
ou pamposto; pela cor amarelo dourada da
generalidade das especies.
CRISE — Do gr. Icrísis, separacáo, julga-
mento, decisáo, momento decisivo, pelo lat.
■erise.
■ CRISELEFANTINO — Do gr. chrysele-
nhántinos, de' ouro e marfim.
CRISSNIO — Do gr. chrysós, ouro, e suf.
é«io;neol. de Berthelot.
CRISÍDIDA — Do gr. chrysís, chrysídidos,
de oui'o, dourado, e suf. ida; sao revestidos
de tons metálicos brilhantes.
CRISÍNICO — Do gr. chry sinos, áureo,
■e ,suf . ico; apresenta-se em tábuas brilhantes
de um amarelo claro.
CRISMA — Do gr. chrísma, óleo de ungir,
pelo lat. chrisma.
CRISMATINA — Do gr. chrisma, chrísma-
tos, induto, ungüento, e suf. ina; é urna cera
fóssil, de um verde de óleo, passando a amarelo.
CRISOBALANEA — Do gr. chry sobálanos,
bolota de ouro própriamente, noz moscada, e
suf. ea.
CRISOBERILO — Do gr. chrysobéryllos,
berilo de reflexos dourados, pelo lat. chryso-
beryllu.
CRISOCALCO — Do gr. chrysós, ouro, e
"¿hálleos, cobre; é urna liga com aspecto de
ouro.
CRISOCLORO . — Do gr. chrysós, ouro, e
••;¡¿Kldrós, v esverdeado ; é revestido de tintas me-
íStálicás^ azuis ou violetas. .
CRISOCOLIO — Do gr. chrysókolla, sóida
de ouro, bárax, pelo lat. chrysocolla, tincal
■; comí que't se sóida o ouro; hoje significa um
; tíidrossilieato de cobre que se apresenta como
urna concregáo verde-azulada.
CRISÓFANA — Do gr. chrysophanés, bri-
znante como o ouro.
CRISOFANIO — Do gr. chrysophanés, bri-
lhánte como o ouro, e suf. io.
CRISOFILO — Do gr. chrysós, ouro, e
phyllon, fólha.
CRISOFTALMO — Do gr. chrysós, ouro,
ophthalmós, ólho. E' um género de compostas,
de flores amárelas.
CRISOGASTRO — Do gr. chrysós, ouro, e
ugastér, ventre.
CRISOGÉNIO — Do gr. chrysós, ouro, gen,
■ raiz de gifjnomax, gerar,< e suf. io; dá colora-
cao ámareíaaos outros hidrocarbonetos.
CRISOGLIFIA — Do gr. chrysós, ouro,
S VHiyh; raiz dé glypto', gravar, e suf. ia.
CRISOGRAFIA — Do gr. chrysographía.
CRISOL — Ern esp. crisol, crisol, crisuelo,
lámpada, em it. crogiuolo, próv. cruzol, fr. ant.
crosuel, mod. creusei. M. Lübke, REW, 2011,
acha impossível relacionar fonéticamente com
cochle, mesmo com influencia do gr. chrysós,
ouro (Zeitschrift rom- Phil. XXVI. 314). Pensa
que o vasconco Tcrisailu (Diez, Dic. 443) yem
üo espanhol. O al. Kraus (Studi di Filología
Romanza, II, 1, Zeitschrift rom. Phil. XI, 578)'
é muito obscuro. Stappers deriva todas as'.for-.
KKrnasíj e: até; ó baixo alemáo kreiisel, hrusel, do
;; ; ¿medio; alto al. hrus, pote, moringue. Acrescenta
;> que; o r b. lat. : crucioolu, lámpada, é urna exten-
jSsao ; arbitraria do radical germánico,; operada
H* Ktalyez;sob : ;á influencia de; c™»y; cruz;; por causa;
;; vdas; mechas -'; cruzadas de certas; lámpadas. ;;
CRISOLITA • — Do gr. chrysólithos, pedra
•de ouro, pelo lat. chrysolithu; tem cor verde
¿arnarelada e brilho vitreo .: :
CRISÓLOGO — Do gr. chrysólogos pelo
i;; lat,; chrysologu, que diz palavras de ouro,: elo-
qüente.
. CRISOMÉLIDA — Do gr. chrysómelon,
abreviatura de chrysomelolónthe, certo escara-
;¿velho dourado, e suf. ida. í ■;
CRISOPÉIA — Do gr. chrysopoüa, fabri-
;; ; cagao de ouro .
CRISOPRASO — Do gr. chrysóprasos pelo
lat. chrysoprasu; é de. cor verde maga com
reflexos dourados. Os gregos comparam p seu
verde com o do alho porro Xpráson).
■"■' CRISoPTERO — . Do gr. chrysópteros, de
;asas;de;ouro. : ;;
; CRISORRAMNINA — Do gr. chrysós, ouro,
e "¿ramnina; é de um magnífico amarelo de
;;ouro. : ; ; ;
. CRISÓSTOMO — Do gr. chrysóstomos,, de
boca; de ouro, pelo lat. chrysostomu. ;
CRISPAR ■ — Do lat. crispare, encrespar.
CRISPIFLORO — Do lat. crispu, crespo, e
flore, flor.
CRISPIFOLIADO — Do lat. crispxi, crespo,
foliu, fólha, e desin. ado.
CRISTA — • Do lat. crista; esp. it. cresta,
fr. eróte. O i por e yem de sílabas átonas de
derivados (M. Lübke, REW, 2330).
CRISTAL — ■ Do gr. Icrystallos, pelo lat.
crystallit. E' estranha a apócope do o. Os
gregos criam que o cristal de rocha, que foi
a priméira forma cristalina que lhes chamou
a atencao, fósse gélo (fcrj/ós) superendurecido.
O nome depois se generalizou a todas as subs-
tancias cristalinas. V. Hoefer, Histoire de la
Botanique, 294-5, 346, que cita Teofrasto, Dio-
doro, Plinio, Séneca.
CRISTÁLITC' — De cristal, e suf. ito; neol.
de Nerval de Gouveia.
CRISTALOFILIANO — Do gr. Icrystallos,
cristal, nhyllon, fólha, e suf. iano.
CRISTALOFOBIA — Do gr. Icrystallos,
cristal, vidro, phob, raiz de pliobéo, ter horror,
e suf. ia. ;:í
CRISTALOGENIA — Do. gr. kiystallos,
cristal, gen, raiz de gigonomai, gerar, e suf.
ia.
CRISTALOGRAFÍA — Do gr. hrystallos,
cristal, grápho, descrever, e suf. ia.
CRISTALOIDE — Do gr. hrystalloidés.
■ CRISTALOMETRIA - — Do gr. hrystallos,
cristal, graph, raiz de grápho, descrever, e suf.
ia. -y •:■ '.- ■;'':";
CRISTALONOMIA — Do gr. hrystallos,
cristal, nomos, lei e suf. ia.;
CRISTALOTECNIA -Do -gr. hrystallos,
cristal, téchne; arte, e suf. ia.
CRISTALOTOMIA ■ — Do gr. Icrystallos,
cristal, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e; suf. id.; ;
CRISTAO — De Ghristu, Cristo, e suf. do,
adepto de Cristo. E' urna forma referida por-
que do étimo lat. christianu veio p port. are.
cris chao, cricháo: Costume, he, que seSMgwro
alguu que forro seia, há demanda contra o
Crischáo... (Foros de Santarém, 4.?, pg. 553).
V. Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología
Portuguesa, 297. O nome surgiu em Antioquia
{cognominarentur primum : ^ AntiochiaeXdiSci.-
puli, Christianí (Atos dos Apostólos, XI, 26)..
.CRISTIANICIDA — Do lat. christianu,
cristáo, e cid, raiz alterada de caedere, matar.
CRISTIANITA ' — - De Cristiano, nome de
um ;rei da. [ Dinamarca, ;;; pitayó; ; de; snomé;;
(Lapparent), e .suf. ita.
CRISTICIDA — Do lat. Christu, Cristo,
e cid, raiz alterada de caedere, matar.
CRISTICOLA — Do lat. Ghristu, Cristo,
e col, ■'■raiz de colere, cultuar.
CRIST1FERO — Do lat. Christu, Cristo,
e fer. raiz de ferré, trazér.
CRIST1PARA — Do lat. Christu, Cristo,
e par, raiz de parere, parir.
CRISTOPANIA — Do gr. Christós, Cristo,
■ •&.':.- pKan," : Xaiz íiiide';: phaínp, •:■ aparecer,; ; ;e;;;gsuL;;
ia. ,
CRISTOFLE
De Ghristofle, nome pró-
prio.
CRISTOLOGIA — Do gr. Christós, Cris-:;
to, lógos, tratado, e suf. ia.
CRISTOMACO — ■'. Do gr. christ'ómachos,
combaténté; :í de; ;:Cristo. ; ;;;;
CRITERIO — Do gr. hritérion, o que serve
para .iulgar. ■ " ■ •
CRITICO — Do gr. Icritilcós, capaz de
julgar, que serve para julgar, pelo lat. criticu.
CRITMO ■ — Do gr. Icréthmon, beldroega
marinha, pelo lat. crethmu. Há iotacísmo: ou
entáo provém de forma duyidosa Icrithmon,
dada : por ■ Alexandre.
CRITOPAGO — Do gr. hrithophágos, que
come ; cevadá.K;;; ; ' ; :
CRITOMANCIA — Do gr. hrithomanteía,
adivintíacáó por; meio de cevadá.; ;;;;;; ;; : ;í};;"5íi:.; ; ;:v;-;
. CRIVO — Do lat. cribu, com dissimila-
gáo; espí .criba/, it. do sul ;;7crTOo,;!fr.;:-;cri6Zé;E;;;;
CROCA "— A. Coelho diz que Forster liga
, 3. .croque.- }:
CROgA — ■ Do lat. crocea, cor ,de áca-
fráo, amarela (C. Micháelis de Vasconcelos,
RL, XI, 135, M. Lübke, REW, 2335).
CROCEO — Do lat. croceu.
CROCHÉ — Do fr. crochet, ganchinho.
l_L._i
Crócico
144
Crucial
Do lat. croen, acafráo,
CRÓCICO
suf. ico.
CROCIDISMO — Do gr. krokidismós, agáo
de apanhar felpas, pelo lat. crocidismu.
CROCIDOLITA — Do gr. krokís, urdidura,
e líthos, pedra.
CROCÍPEDE — Do lat. crocu, agafráo,
e pede, pé.
CROCITAR — Do lat. crocitare, frecuen-
tativo de crocire, de fundo onomatopéico
(Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, I, 297).
CROCO — Do gr. krókos pelo lat. crocu.
CROCODILO — Do gr. krokódeilos; de
origem egipcia e cujo sentido primitivo foi
verme das pedras, pelo lat. crocodilu. A for-
ma grega com iota é a dos papiros ptolo-
maicos (Boisacq) ; é dissimilagao de krokó-
drilos. O nome vem do hábito de esquentar-
se o animal ao sol sobre pedras lisas. V.
Heródoto, II, 69, IV, 192, 44
CROCOISMO — Do gr. krokóeis, aea-
froado, e suf. ísmo; pela cor do pó. Neol. "de
Beudant.
CROCÓNICO — V. Crócico.
CROCOTA — Do gr. krokotós, scilicet
chiton, túnica cor de acafráo, pelo lat ero-
cota, scilicet vestís, túnica.
CROCUTA _ Do gr. krokoútas, hiena,
pelo lat. crocuta.
CROIA — "Talvez seja urna forma ■ corres-
pondente a coira (ou coiro), para evitar o
emprégo desta palavra, que se usa no mesmo
sentido. Cfr. á palavra curta, com que se
procura evitar o emprégo de urna palavra
obscena". Julio Moreira, Estudos, II, 218, Corte-
sáo, tira, com dúvida, . de Claudia, e manda
comparar Cláudio-Croio : Bando Croio de Re-
galados (Inquisitiones, p. 23).
CROMATIA — Do gr. chróma, chróma-
tos, cor, e suf. la.
CROMÁTICO — Do gr. chromatikós, co-
lorido, pelo lat. chromaticu; na música é o
que dá cor á melodía (escala).
CROMATINA — Do gr. chróma, chr orna-
tos, cor, e suf. ina.
CROMATISMO — Do gr. chromatismós ,
agáo de colorir.
CROMATODISOPSIA — Do gr. chróma,
chromatos, cor, dys, difícilmente, ópsis, visáo
e suf. ia; é daltonismo.
CROMATOFORO — Do gr. chróma,
chromatos, cor, e pharós, produtor; produz a
mudanca de cor na pele.
CROMATOLISE — Do gr.
chromatos, cor, e lysis, dissolucáo
, CROMATÓMETRO — Do" gr.
chromatos, cor, e metr, raiz de metr
CROMATOPSEUDOPSIA — Do gi. w ., u „ lu .
chromatos, cor, pseud, raiz de pseúdo, enga-
ñar, ópsis, visáo, e suf. ia.
CROMATURIA — Do gr. chróma, chro-
matos, cor, oüron, urina, e suf. ia
CROMIDROSE — Do gr. chróma, c6r o
hidrosis, transpiragáo.
CROMITA — Do gr. chróma, cor e suf.
ita; pelas belas cores dos óxidos (Lapparent).
CROMO — , Do gr. chróma, c6r ; forma
combinacSes coloridas com a maior parte dos
corpos. G. Viana propóe a forma crómio,
mas a exemplo de eZoro, bromo, iodo, etc.,
a forma cromo está enraizada. No sentido de
figura colorida é reducáo de cromolitoqrafia.
CROMOBLASTO — Do gr. chróma, cor, e
blastos, germen, célula; tem no protoplasma
granulacoes negras.
_ CROMOCRA — De cromo e do gr. ochrós,
pálido (Larousse, chromocre).
_ CROMODIAGNÓSTICO — Do gr. chróma,
cor, e diagnóstico; é feito pela coloragáo do li-
quido céfalo-raquidiano.
CROMOFILISE — De cromó filo e gr ly-
sis, dissolucáo, Houve haplologia
CROMÓFILO — Do gr. chróma, cor, o
phil, raíz de philco, amar; tem grande afini-
dade as materias corantes. Devia ser croma-
tófilo.
CROMOFORO — Do gr. chróma, cor e
phoros, portador, produtor. Devia ser croma-
to foro.
CROMOGENO — Do gr. chróma, cor, e
gen, raiz de gignomai, produzir; produz ma-
terias corantes. Devia ser cromatógeno.
chróma,
chróma,
?, medir.
Chróma,
CROMOLEUCITO — Do gr. chróma, cor
e leucito, q. v.
CROMÓLISE — Do gr. chróma, cor colo-
ragáo (da retina), e lysis, dissolucáo. Devia
ser cromatólise.
CROMOLITOGRAFÍA — Do gr. chróma
cor, e litografía. J
CROMÓMETRO — Do gr. chróma, cor
(a cor vermelha da hemoglobina), e metr
raíz de metréo, medir. Devia ser cromato-
metro.
CROMOPSIA — Do gr. chróma, cor, ópsis
visao, e suf. xa. Devia ser cromatovsia
CROMOSFERA _ Do gr. chróma, 'c6r
e sphaira, esfera. Devia ser cromatosfera
CROMOSÓMIO — Do gr. chróma', cor
soma, corpo, e suf. io; porque obtém in-
tensa coloragáo com as substancias corantes
ditas básicas. Devia ser cromatosóviio
OROMOTERAPIA - Do gr. chróma, cor
e therapexa, tratamento. Devia ser cromatote-
rapia.
CROMOTIPIA — DÓ gr. chróma, cor tw
raíz de typto, bater,- imprimir, e suf. ia Devíá
ser cromatotipia.
CROMURGIA — Do gr. chróma, cor (ma-
teria corante, érgon, trabalho e suf. ia dan-
do ourgia, segundo formagoes análogas. 'Devia
ser cromaturgia. . '•
d„ f 1 ^ 11 ^ ~ Pac heco e Lameira, Gram.
fort. ¿384, denvam do lat. corona, coroa Fi-
gueiredo deriva do esp. cureña, armacáo de
canhoes, que a Academia Espanhola tira do
lat. curru, carro. M. Lübke, REW 2437 re-
jeita aproximagao com o lat. "colondra '
CRÓNICO — Do gr. chronikós, relativo ao
tempn rielo lat. chronicu.
CRONOGRAFÍA — Do gr. chronographia,
anaiio. cr¡ju„iug,a. Em astronomía a deriva-
gao e de Chrónos, Saturno.
CRONOGRAMA — Do gr. chrónos, tempo
e gramma, letra.
_ CRONOLOGÍA _ Do . gr. chronología,
ciencia do tempo.
CRONOMETRO — Do gr. chrónos, tempo
e metr, raiz de metréo, medir
CRONOFOTOGRAFIA - Do gr. chrónos,
tempo e fotografía; fotografías instantáneas
o sucessivas.
CRONOSCOPIO — Do gr. chrónos, tempo,
skop, raíz de skopéo, olhar, o suf io
CROOCÓCCEA — Do gr. chróa, cor,
icokkos, grao, baga, e suf. ea.
CROQUE — Do fr. croe, de origem irerm
CROQUETS - Do fr. croquette
CROSSA — Do germ. krxtkkia, muleta
9°™° x ?. , , es P- croza, it. gruccia, fr. crosse
(M. Lubke, REW, 47S5). Para éste autor
lat. crucea (Diez, Dic. 113) nao serve fonéti-
camente e ainda menos semánticamente
CROSSOPTER1GIO - Do gr. krossós
franja, pteryx, pterygos, asa, barbatana, e
suf. JO.
CROSTA — Do lat. crusta; esp. costra,
it. crosta, fr. croütc.
CROSTO — Forma metatética de costra
do colostru (Cornu, Port. Spr., §§ 25 e 260)
CROTAFICO — Do gr. krótaphos, tém-
■ pora, e suf. ico.
■ CROTAFITA _ Do gr. krotaphítes, sci-
licet mys, músculo temporal.
CRÓTALO — Do gr. krótalon, guizo pelo
lat. crotalu.
CROTALOIDEO — Do gr. krótalon, guizo,
eidos, forma, e suf. eo.
CROTOFAGO — Do gr. króton, sementé
do ricino, e phag, raiz de phagein, comer.
CROTÓN — Do gr. króton, ricino, pelo
lat. crotón, segundo Plínio, planta do Egito,
o mesmo que cici.
CROTÓNICO — De crotón e suf. ico;
cncontra-se ñas sementes do crotón.
CROTONÓPSIDA — Do cróíOK, gr. ópsis,
vista, aspecto, e suf. ida; é semelhante ao
crotón.
CROTOPODóMANO — Do gr. krótos, ba-
ruiho, poús, podas, pé, man, raiz de maíno-
mai. ser louco.
CRU — Do lat. crudu;
fr. c...
CRUCIAL
cruce, cruz.
esp., it. crudo,
Do lat. *cruciale, calcado em
Cruciana
— 145
Culugli
CRUCIANA — Do lat. cruce, cruz (Figuei-
redo). e suf. ana.
CRUCIANELA — Do lat. cruce, cruz, e
sufixos ana e ela.
CRUCIAR — Do lat. cruciare.
CRUCIFERARIO — Do lat. "crnciferariu,
do crucifer, que tras cruz, e suf. ario.
CRUCIFERAS — Do lat. cruciferas, que
trazem cruz ; as pétalas se dispoem em cruz.
CRUCIFICAR — Do lat. crucifigere, pre-
gar na cruz, com influencia de crucifixu e
dos verbos terminados em ficar.
CRUCIFIXO — Do lat. crucifixu.
CRUCIFDORA — Do lat. cruce, cruz, e
flore, flor.
CRUCIFORME — Do lat. cruce, cruz, e
forma, forma.
CRUCIRROSTRO — Do lat. cruce, cruz e
rostru, bico.
CRUCITA — Do lat. cruce, cruz, e suf.
ita; os prismas em que 'cristaliza, tém no
interior urna especie de cruz.
CRUDELÍSSIMO — Do lat. crudelissimu.
CRUDÍVORO — Do lat. crudu, cru, e
vor, raiz de vorare, devorar, comer.
CRUEL — Do lat. crudele; esp., fr. cruel,
it. crudele; de natureza crua, que nao so-
freu atenuagáo, bárbara.
CRUELDADE — Do lat. crudelitate.
CRUENTO — Do lat. cruentu.
CRUMENÁRIA — Do lat. crumena, bolsa
(Figueiredq) e suf.- aria.* O fruto tem a forma
de urna bolsinha.
CRÚOR — Do lat. cruore.
CRUPE — Do gaélico crup, contraído, pelo
ingl. croup e pelo fr. croupe, introduzido
nesta língua cerca de 1815. (Bonnaffé).
CtfHA'L — Do lat. crurale.
CRURIFRAGIO — Do lat. crurifragiu.
CRUSCANTISMO — De Crusca, em it. •
1 'arelo, nome de urna academia literaria de
Florenga, e sufixos ante e ismo.
CRUSTÁCEO — De crusta, crosta, e suf.
áceo. ■< '
CRUSTACEOLOGIA — De crustáceo, gr.
lógos, tratado, e suf. ia.
CRUSTODERME — Do lat. crusta, crosta,
e gr. dérma, pele.
CRUSTULIFORME — Do lat. crustula, pe-
quena crosta, e f orina, forma.
CRÜSTULO — Do lat. crustulu, bolo.
CEUTA — Forma sincopada de coruta.
CRUZ — Do lat. cruce; esp. cruz, it.
crocé, fr. croix. O u nao deu o por influen-
cia da língua da Igreja (Cornu, Port. Spr.
§ 30, Nunes, DigressSes Lexicológicas, 93,
A.L.P., I, 9).
CRUZADO — De cruz. Mandado cunhar
por D. Afonso V, rei de Portugal, quando
pénsou em ir em cruzada á Terra Santa (J,
Lucio de Azevedo, RFB, I, 319).
CRÜZIO — De cruz; eram da congregagáo
de Santa Cruz de Coimbra.
CTENOBRANQUIO — Do gr. kteís, Menos,
pente. e'brágcliíá, branquia.
CTENOCÉRO — Do gr. kteís, Menos,
pente, é leeros, de leerás, chifre, segundo for-
magóes análogas.
CTENODONTE — Do gr. Meís, Menos,
pente; es odoús, odóntos, áente. '
CTENÓFORO — Do gr. Meís, Menos,
dente, e phorós, portador. -
CTENOIDE — Do gr. Menoeidés, em for-
ma de pente.
CTENÓSTOMO — Do gr. kteis, Menos,
pente. e stóma, boca.
CTONIANO — V. Ctónio. - .
CTONICO — V. Ctónio.
CTÓNIO — Do gr. chthónios, da térra,
pelo lat. chthoniu.
CU — Do lat. culu; esp., it. culo, fr.
: CUl.
..' CUBA — Do lat. cupa; esp. cuba., fr.
cuve. M. Lübke, Introducao, n. 129, vas bal-
nearium, non copa per o sed cupa per u.
V. Copa. V. Millardet, Línguistique et
dialectologie romanes, 276, 277-
CÜBEBA — Do ár. kubabd.
CÚBELO — ■ De cubo e suf. elo; era um
torreáoem. forma de cubo.
CUBÍCULO — Do lat. cubiculu. '
CUBITO — Do lat. cubitu, cotovelo. V.
Cavado.
CUBO — Do lat. cubu.
CUBOIDE — Do gr. kyboeidés.
CUCHARRA — Do esp. cuchara, colher
(A. Coelho).
CUCI — Do lat. cuci, de origem persa
segundo Saraiva. Alexandre atribuí origem
egipcia ao gr. koúki.
CUCIOFERA — De cuci, o de ligagao e
fer, raiz do lat. ferré, produzir.
CUCO — Do lat. cuculu, de cunho ono-
matopéico; esp. cuclillo, it. exieulo, fr. coucou.
A onomatopéia impediu o abrandamento do
c intervocálico (Max Müller, Ciencia da Lin-
guagem, I, 454; Leite de Vasconcelos, Opús-
culos, I, 285; Nunes, Gram. Hist. Port., 157).
Isidoro apresenta urna forma cucu. O ingl.
tem cuckow; o al. Kuckuck.
CUCUIADA — V. Cuquiada.
CUCULAR — Do lat. cuculare.
CUCUL1DEO — Do lat. cuculu, cuco, e
suf. ideo.
CUCULO — Do lat. cuculVu, capuz.
CUCUMEDA — Do lat. cucumella, caca-
rola. ' :
CUCÜRBITA — Do lat. cucúrbita.
CUCURICAR — De fundo onomatopéico.
V. Cucuritar.
CUCURITAR — De fundo onomatopéico.
V. Cocorocó, quiquiriquí, cacarejar,
CUECAS — De cu (Joáo Ribeiro, Curio-
sidade Yerbáis, 92) e um sufixo arbitrario.
CUEIRO — De cu e suf. eiro. • '■ - :
COFICO — De Cufa, cidade do Iraque- ,
Arabi, na qul . foram' inventados '-estes ca-
racteres (Devic).
GUFOLITO — Do gr. ¡koüphos, leve, e
lítlios, pedra.
CUIDAR — ■ Do lat. cogitare, pensar; esp.
cuidar, it. ant. coitare, fr. ant. cuider (cfr.
outrecuidance) . Naquilo de que se cuida a
gente sempre pensa, daí a mudanca de sen-
tido. Are. coidar: ben coydava ordinhar que
fose a seu daño deles (Livro de Linhagens,
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 47). Hoúve
síncope do g e depois oi deu ui por metafonia'
(Nunes,. Gram. Hist. Port., 147).
CUIDOSO — Forma haplológica de cuida-
doso.
CUINCHAR — De cuim, onomatopéia do
grito do porco.
CUJO — Do lat. cuju; esp. cuyo, logu-
dorés kuyu.
CULAPADA — Do lat. culu, cu (Figuei-
redo), com um sufixo arbitrario.
CULATRA — Do esp. culata ou do it.
culatta, com epéntese de r.
CULE — Do dravídico kuli, jornal, salario,
através do indo-ingl. cooly. Yule & Burnell
presumem que o étimo é o nome gentílico
Koli e citam para exemplo slav (eslavo), que
em varias línguas européias se aplica ao servo,
escravo. B em Lisboa temos outro exemplo
em galego, que designa o mogo de fretes.
Dalgado, porém, acha muito improvável a
derivagao, julgando mais plausível a que in-
dica Wilson, o dravídico Mili, jornal, salario,
paga, que se introduziu em tíngales, concani,
hindustani e ' bengali, com o sentido de opera-
rio, mariola. V. G. Viana, Apos. I, 34, onde
se apontam outros étimos, do tamul e do
turco. .
CÜLEO — Do lat. culeu.
CULINARIO — Do lat. culinariu.
CULMINAR — Do lat. culminare.
CULPA — Do lat. culpa.
CULTERANISMO — Do esp. culteranismo,
sistema de exprimir-se usado pelos sequazes
de Gñngora.
CULTO — Do lat. cultu, cultivado.
CULTRIDENTADO — Do lat., cultru, faca,
dente, dente, e des. ado.
CULTRIFOLIADO — Do lat. cultru, faca,
foliu, fdlhá, e suf. ado.
CULTRIFORME — Do lat. cultru, faca
e forma, forma.
CULTRIRROSTRO — Do lat. cultru, faca,
e rosírit, bico.
CULTRO — Do lat. cultru, faca.
CULTURA — -■ No sentido intelectual é
um germanismo (al. Kultur) .
■ CULUGLI — V. Colugli.
Cumarina
146
Curvifoliado
CUMARINA — De cumaru (V. Glossáriq)
e suf. ina. .■■ ■
CUME — Do lat. culmen; esp. cumbre,
it. colmo, fr. ant. coume. Are. cuime (Cornil,
Port. Spr., §§142 e 143, Nunes, Gram. Bist.
Port., 78, 126). Cbrtesáo tira do b. lat. cumine
(do lat. acumen).
COMEADA — De cume e suf. ada.
CUMBEIRA — De cume e suf. eirá.
CUMINAS — Do lat. cuminu, cominho,
de origem semántica, e desin. as.
CÓMPLICE — Do lat. "cómplice, unido,
junto.
CUMPKIMENTO — De cumprir, preencher
(os '(leyeres da polidez). A Academia Es-
panhola deriva o esp. cumplimiento de cum-
plir, mas Brachet e Larousse tiram o fr.
coinpliment do it. cumplimento, pelo que é
possível que o vocábulo tivesse partido da
Italia. Darmesteter, entretanto, Vie des mots,
158, diz que pertenee ao espanhol o desen-
volvimento do novo sentido. A. Coelho (s. v.
Comprimento) acha que a diferenca de sen-
tido entre comprimento e c'umprimento nao
justifica a duplicidáde de grafía.
CUMPRIR — Do lat. complere, encher;
esp. cumplir, it. compiere, fr. ant. complir,
mod. accomplir. O u pode , explicar-se como
influenciado pelas formas nao rizotónicas. Are.
comprir : os '..qua.es assi compriram com a
obrigacáo de seus oficios (Arrais, Diálogos, p.
■285).
CUMQUIBUS — - _E' o lat. cum quibus,
com .os quais, isto é, recursos com os quais
sé- compram as coisas.
CUMULO ■— Do lat. cumulu.
CUNCA — V. conca (Coran, Port. Spr.,
§32, G. Viana; Apost. I, 343).
CUNCTATÓRIO — Do lat. , "cunctatoriu,
«aleado era cunctarí, contemporizar.
CUNEIFOLIADO — Do lat. cuneu, cunha,
foliu, folha, e desin. ado.
CUNEIFORME — Do lat. cuneu, cunha, 1 e
forma, forma.
CUNEIRROSTRO — Do lat. cuneu, cunha,
e rosiru, "bico.
':'; CÚNHA — Do, lat. "cunea em vez de
■cuneu; esp. cuña, fr. íoin (canto). O port.
are: ' teye conho, regularmente derivado de
% : cuneuj- :V:r
:•:■>:; KCUNHADQ " — Do lat. cognatu, aparen-
x tadq ■ ; ; esp. ' cuñado, it. cognato. Especializou
6 asentido. fNivañs, Gram. Hist. Esp., 57, ex-
plica ;i-ifl"j;M;.i:gpór , ' : ^ influencia' \iv:dá¿v palatal. V.
BourcieZi : : Ling.- Rom., pg. 155, Pidal, Gram.
Hi'st. Esp. § 20. •■ '
CUNHAL — De cunha e suf. al.
CUNHETE — . De cunho e suf. ete.
CUNHO — Do lat. cuneu.
CUN1GULO— Do lat. cuniculu, mina (con-
tra o inimigo.). V. Coelho.
CUNICULTURA — Do lat. cuniculu, coe-
lho, e cuZíitro, criagáo.
CUPAO , .— V. Cupom.
..,. CUPÉ — Do fr. coupé, cortado; é um
;;!árid5 / í-yc6rtáldó- ; í;aov;- ; -meió;--^'.i'v ;
CUPID1NEO — Do lat. cupidineu.
CUPIDO — Do lat. cupidu.
CUPOM — Do fr. coupon, retalho.
' . CUPRATO — Do lat. cupru, cobre, e suf.
> CUPRESSIFORME — Do lat. cupressu,
cipreste, e forma, forma.
CUPRESSINO — Do lat. cupressinu.
CUPRESSITE — Do lat. cupressu, cipres-
: nte,u::eiisní^;iUe : .-i^-^ ; :\'::r: :rj-' \ - :j : : : : : '•
CÚPRICO — Do lat. cupru, cobre, e suf.
ico.
CUPRÍFERO .— Do lat. cupru, cobre, e
fer, raiz de ferré, produzir.
CUPRINQ — Do lat. cuprinu.
CUPRIPENE — Do lat. cupru, cobre, e
ipejiñaiií-périáí í: í ; -*:; : 'írfv : v;^í^v;ffi/;t\:;i.'i : vA-:r-''::.-
CUPRIRROSTRO — Do lat. cupru, cobre,
e rostru, hicQ,
CUPRITA — Do lat. cupru .cobre e suf.
ita.
CUPRONÍQUEL — Do lat. cupru .cobre
e de níquel.
CUPRÓXIDO — Do lat. cupru, cobre, e
desoxido, r ,,
: COPULA — Do it. cupola, dim. do lat.
/icuppft;; taca ; comparou-se a urna ' taga embor-
Acadá.y :: SáO' célebres ..*■ as ■ de Santa í Mariá :dei
Fiori em Florenga e de. S. Pedro de Roma.
Lokotsch, 1221, tira do ár. kubba, abobada, -
que deu alcova e com sufixo diminutivo ro-
mánico passbu ao italiano. A grafía com o é
preferível á adotada por G. Viana.
CUPUL1FERA — Do lat. cúpula, pequeña
cuba, e fer, raiz de ferré, trazer.
CUPULIFORME — Do lat. cúpula, pe-
quena cuba, e forma, forma.
CUPULIM — De cúpula e suf. im..
CUQUIADA — Do malabar kukkuya,
bradar, e suf. ada, segundo Yule & Burnell,
apud G. Viana, Apost L I, 344. Este autor
acha estranho por nao haver um verbo
'cuquiar; lembra que o prov. tem coquiado,
cotovia, que também assume a forma coquiado:
A. Coelho tirou do tamul kukkuia. Dalgado
deriva do malaiala kukkuka, bradar, dar re-
bate. Joáo Ríbeiro, Frases Feitas, I, 138,
origina de um jógo de criancas, das quais
urna se esconde, canta, melhor do que diz,
as sílabas Cucul a imitacáo do cuco.
CURA — Do lat. Cura, cuidado, se nao
um deverbal de curar. O cura é o homem
que cuida das almas.
CURABILIDADE — De um suposto lat.
"curabilitate, provindo de "curabile, de curare,
curar.
CURACAU — De Curgcaii, nome' de urna
das Antilhas de Sotavento, na. qual cresce
a especie de pequeñas laranjas cuja casca
é empregada na fabricagao déste licor.
CURANDEIRO — De um lat. hipotético
"curandariu, de curandu (Figueiredo).; V
CURAR — Do lat. curare, cuidar; esp.
curar, it. curare, fr. curer (limpar,* desen-
tupir). Do sentido de cuidar (de um doente) .'
passou a termo do tratamento (sárar). \ :■ ;•'
CURARE — ■ De urna língua americana. Se-
govia deriva do guaraní urari. Tastevin da
curari, hurari no tupi armazonense. Larousse
dá as formas looorrara, vourary, ourary, do
dialeto galibi ou cariba. Lokotsch, A'merika-
iv.sche Worter, opina que é contaminagáo do
tupi cururu, sapo, e urari, flecha envenenada
(das raizes ur, chegar, e ar, cair, e sufixo,
relativo i, propiciamente cai onde chega).
CÚRATELA — Do lat. curatella.
CURCULION1DEO — Do lat. curculione,
gorgulho, e suf, ideo. ••■
CÚRCUMA — -Do sánscr. kunkuma, ár.
kurkum. ' y..^-í;ói-yí?';';vííV;it-lí ; .í'Sí;:i
CURETA — Do fr. curette, instrumento
para esgravatar (curer).
CURIA — • Do lat. curia, urna das divisoes
do povo romano, templo em que cada curia
se reunía para sacrificar, senado.
CURIAL — ■ Do lat. curíale, da ' curia; :"to-
mou o sentido de conveniente. ,
CURIOSO — Do lat. curiosu, o que bus-
ca com cuidado, indagador. O curi&o (curio,
curiosus) devia velar pela curia e saber de
tudo. -
CURRAL — . A. • Coelho , deriva de curro
e suf. al. Talvez como o esp. corral venha
de corro, de correr (Academia Espanhola),
ensurdecendo-se o u átono. Cortesáo dá um b;
lat. cúrrale, de currere, correr. "
CURRO — A. Coelho tira do lat. currere,
correr. Figueiredo deriva do esp. curro, alias
corro; ..'. ;; : VKÍ-ív'i-!¡;i. ; V;'^;;. : ';;í/. ; V
CURRUCA — ■ Do lat. curruca, certa ave
desconheeida (Juvenal).
CURSO — Do lat.' cursu; are. cosso :
...nom se podía cpnlieecr no cosso de suas
carreiras (Azurarap pag. 170). :'/.vV;Ív^V'';.v;- : :Í-í : -¡ : . ; .'.-
CURTIR — ■■ Do lát. "conterire por con-
terere, malhar; esmagar; esp. curtir (Diez,
Dic. 443, M. Lübke, REW, 2183, Gram. I,
437, II, 166).
CURTO — Do lat. curtu; esp. cortó, it.
scorto, fr. court. M. Lübke, 2421, Cornu, Port.
Spr. § 32, estranham o « (cfr. cortar) ;v Pidal,
Gram. Hist. Esp., § 32, estranham o u (cfr.
cortar). Pidal, Gram. Bist: Esp'., ; § '121. con-
sidera um participio truncado de 4 cortar : (cfr.
ganho, <7Ctsío/ pap-o, etc.)
CURUL — Do lat. curule. .
CURVETA — Do fr. corbette (A.. Coelho).
CURVIFLORO — ' Do lat. curvu, curvo, e
flore, flor.
CURVIFOLIADO — - Do lat. curvu, curvo,
e foliu, fólha, e desin. ado. ;■ : ; S:í l ;.:Q;íft/;;í":i-' :
Curvifroiiíe
147
Dádiva
CURVIFE.ONTE — Do lat. curvu, curvo,
e fronte, fronte. Há. urna forma duvidosa
curvifronte.
CURV1GRAFO — Do lat. curvu, e de
(jraph, raíz de gr. grápho, escrever.
CURVILÍNEO — Do lat. curvu, curvo,
linea, linha, e suf. eo.
CURV1PEDE — Do lat. curvipede.
CURVIRROSTRO — Do lat. curvu, curvo,
e rostru, bico.
CURVO — Do lat. curvu; esp. corvo,
it. curvo, fr. courbe. Cornu, Port. Spr., § 32,
chama a atencáo para o «.
CUSCUTA — Do gr. kasytas através do
ár leushut.
CUSCUZ — Do berbere kuskus, prato de
carne e farinha de trigo, a comida nacional
de parte do norte da África (Lokotsch, 1287).
CUSERANITA — De Gousserans (Arié-
ge), segundo Lapparent, e suf. ita.
CÜSPIDE — Do lat. cúspide.
CUSPIDIFORME — Do lat. cúspide, ponta,
e forma, forma.
CUSPIR — Do lat. conspuere; esp. es-
cupir. Sobre o desaparecimento do u, v. Nu-
nes, Gram. Hist. Port. 141. O o deu u por
metafonia.
CUSTAR ' — Do lat. - constare; esp: —cos-
tar, it. costare, fr. coúter. O u pode pro-
vir de' formas nao rizotónicas; Cornu, Port.
Spr.„ § 25, cita mistas no Testamento de
aiAfonso II. .■ -r
"CUSTODIA — Do lat. custodia, guarda.
CUTÁNEO — De urna forma '-cutaneu,
;; calcada^ no lat. ■'. cute, pele; :
CÚTELO — Do lat. cultellu, faquinha;
: í-esp.> cuclnllo, it. coltello, fr; couteau. Are.
cuitelo: cuitel'a cachas, cintas sen farcilhon
(Canc. da Vaticana, 1080). Vocalizou-se o Z
e ui reduziu-se a u (Nunes, Gram. Hist. Port.,
78, 126).
CUTIDURA — De cute¡ pele (Figueiredo),
e suf. dura. ,
CUTILADA — Por "cutelada, de cútelo.
CUTILIQUÉ ■ — Da antíga soletragáo da
^abreviatura q, que se lia: cu til qué. O
antigo nome do letra q era cu (Joáo de
Barros), como aínda é em espanhol. V. Bluteau,
joáo Ribeiro, Frases Peitas, I, 9, 273.
CUTIS — E' o lat. cutis ,pele.
CUVILHEIRA — Do lat. cubicularia (Fi-
gueiredo).
CUZAPADA — .Derivacáo arbitraria de cu;
Figueiredo manda 'comparar com culapada.
CZAR — Do russo car (pronuncie-se tsar,
V. Meillet, Langues Indo-européennes, XVIII),
rei, vocábulo de origem controversa. Czar e
tsar sao grafías polacas. Querem mis que
o vocábulo russo provenha do lat. Caesar,
que ñas antigás tradugoes da Biblia se apli-
cava a Davi, Salomáo, etc. Na idade media
foi titulo dos soberanos búlgaros e servios,
adotado na Rússia por Iva. o terrível em
1547. Voitaire, na Histoire de Charles XII,
pg. 48, diz: "le mot czar ou tsar voulait
diré roi chez les anciens Scythes, dont tous
ees peuples sont descendus, et ne vient pas
des Césares de Rome, si longtemps inconnus
a ees barbares". (Livro II). O célebre histo-
riador russo Karamzine . faz de Csar urna
velha palavra oriental que encerrava a idéia
de poder supremo ; pode-se reencontrá-la no fi-
nal dos nomes dos reis assírios e babilo-
nios : Nabukadnestsar, Nabonassar, etc. A
forma csar (pronunciada quezal-) veio atra-
vés do francés. Nao corresponde á pronuncia
russa, pelo qué, a adotar-se esta palavra em
vez dé 'imperador, seria preferível a forma
tgar ou entáo gar (G. Viana, AposV. II,
506-8).
CZARDA — V. Xarda.
CZARÉVICHE — Em russo o nome se
pronuncia (t)carevi(t)ch, (G. Viana, II, 507),
Significa filho de czar (Stappers).
CZARINA — O nome em russo é (t)ga~
ri(t)ga (G. Viana, Apost. II, 507).
DACITO — De Dácia, antiga provincia
romana' (Siebenbürger) e suf. Ato.
, DACRIADEN ALGIA — Do sr. dákryon,
lágrima, adenalaia (dor da .glándula).
DACRIADENITE — Do gr. dákryon, lá-
grima. e adenite (iriflamaeáo da glándula).
;"; DACRINÁ — Do gr. dákryon, lágrima,
DÁCRIO Do gr. dákryon, lágrima.
DACRIOCISTITE — Do gr. dákryon, lá-
f grima,! í7cj/siisy vesícula, ; saco,; e suf. 'Ate. .,;■ ■
DÁCRIÓIDE — Do gr. dákryon, lágri-
ma, e eidos, forma.
DACRIOLINA — Do gr. dákryon, lágri-
ma. Z de ligacáo, e suf. ina.
DACRIOLÍT1ASE — . Do gr, dákryon, lá-
: grima.; eíZitíase,;
DACRlóLITO — Do gr. dákryon, lágri-
'■-má; ^"Z-ífTios; pedra, cálculo.; ;;";,;;;
DACRIOMA — Do gr. .dákryon, lágrima,
;;e ; suf. orna: '
DACRIOPEU Do gr. dakryopoiós, que
faz lásrrímas.
DACTILADO — Do gr: dáktylos, dedo, e
desin. ado. ' '
- DACTILEIRA — Do gr. dáktylos, dedo e
suf. eirá. '
. D ACTILÉTRID A — . Do gr. daktyléthra,
; iuva,- e;süf;;i£Za.; ;
DACTILIOGLIFO — Do gr. daktyliogly-
phos, gravador (de pedras preciosas) de anéis.
DACTILIOLOGIA — Do gr. daktylios, anel
lógos, tratado, e suf. ia:
DACTILIOMANCIA — Do gr. .: daktylios,
anel,' e~ manteía, adivinhagáo
DACTILIOTECA — _Do gr. daktyliothéke ,
estojo; para anéis, colegao de anéis, pelo lat.
dactylio'theca.
DACTILITE — Do gr. dáktylos, dedo, e
suf. Ate: Há com éste nome um equinpderme
fóssil. do feitio de um dedo.
DÁCTILO — Do gr. dáktylos, dedo. Que-
rem uns que o nome venha de : ter; éste ; pé ;
urna sílaba* longa e duas breves, sendo aquela
o dóhro;; ;dé; cada urna destas, ; a semelharigá
do dedo, que tem tres partes, urna 'grande,
a falange, "e duas pequeñas, a falangina e a
falangeta, cada urna das quais é. metade da
grancleK Querem outros que seja porque 'se
márcava o tempo forte com o dedo; os;aedos ;
tinham o, eostume de marcar o c'ompasso com
M estalidos dos; dedos (Oliveira Guimaraes,;;Ma^
: nual de Füoloaia Latina, ;;;pg^73)';;W';; : ; ; /V:-V;;'';?:'fi ; ' ; -/
DACTILÓGRAFO — Do gr. dáktylos, de-
do, é gravli, raiz de gr&pho, escrever.
DACTILOIDE — Do gr. daktyloeidés, se-
melhante a um dedo.
DACTILOLOBO — Do gr. dáktylos, dedo,
e lobos, lobo.
DACTILOLOGÍA — Do gr. d&ktylos, dedo,
¡ósrJs, discurso, fala, e suf. ia.
DACTILOMANCIA- — Do gr. daktylomañ-
teía, adivinhacáo pelos dedos. ; ' .
DACTILOPTERO — Do gr. dáktylos, de-
do- é ' pterón, asa ; cf r. pterodáctilo: ;
DACTILOSCOPIA — Do gr. dáktylos, de-
do, skop, i-aiz de skpéo, olhar, e suf. ia; neol.
" do argentino Francisco Latzima.
DACTILOZ6IDE — Do " gr. dáktylos, de-
do, zójn, animal, eidos, forma.
DADÍLIO — Do gr. das, dados, madeira
resinosa, e suf. Alio.
DADIVA — Do lat. dativa; esp. dádiva.
(Diez, Dic. 444, M. Lübke, REW, 2485). Diez.
Gram. I, 33, estranhava a deslocagáo do acen-
to. M. Lübke, Gram. I, § 605, explica por urna
Dado
148 —
Dataria
tendencia a acentuar as palavras eruditas na.
primeira sílaba. Cornu, Port. Spr., § 107, com-
parando com a forma popular dávida, vé in-
fluencia de debita, divida V. G. Viana Aposv.
I, 352. Para A. Coelho é um der. irregular de
dada.
DADO -— Do lat. dátil, dado (pela sor-
te), dom, proveito. Brachet da ao lat. o sen-
tido de jogad ■■ sobre a mesa; de daré, langar,
em cxprcssoes tais como daré ad terram.
Saraiva dá com a accepgáo de piao jogado,
mudanca de um piáo (no jógo do xadrez). V.
Carro, pg. 191. Esp. dado, it. dato, fr. dé.
Stappers, reproduzindo Scheler, acha que pri-
meii'o significou azar, depois jógo de dado,
jógo de 'azar, finalmente passou a designar
o instrumento que serve para tentar a for-
tuna. Eguilaz, que aceita o étimo latino, apoi-
ando-se cm Forcellini, apresenta o ár. dadd,
jógo (Marinha e Souza). V. Golio, Dicionário
arábico.
DAFNACEA — Do gr. dáphne, loureiro,
o suf. área.
DAFNEFORO — Do gr. da'phnephóros, por-
tador (de ramo) de loureiro.
DAFNINA — Do gr. dáphne, ■ loureiro, o
suf. ina.
DAFNÓIDEA — Do " gr. daphnoeidés, se-
melhante ao loureiro, e suf. eot.
DAFNOMANCIA — Do gr. dáphne, lou-
reiro, e manteía, adivinhagáo.
• DAGUERREÓTIPO — Do fr. daguerreó-
type, de Dagnerre, nome de um dos inven-
tores da fotografía, e type, tipo.
.PAGUES — Do hebr. daguesh.
"DÁIMIO — Do chin, tai-ming, grande no-
me, pronuncaido á japonesa (Lokotsch, 1992).
G. Viana, Apost., I, 348, tira do japonés dai
(grande) e viiyau (excelente), sendo o acento
atraído no composto para a sílaba mais lon-
ga, que neste caso é a primeira por conter
ditongo. Entende este autor que 1 o vocábulo,
de introducao recente, veio por vía indireta,
provavelmente a francesa, por intermedio dos
periódicos. Dalgado da o étimo de G. "Viana,
jap. daimyo c apresenta o voc. também como
oxítono, daímió.
DALA — 1 — (calha do navio) : do ant.
germ. dal, fossa (Eguilaz). Para G. Viana.
Apost., I, 349, vem provavelmente do baixo
af. Diez, Gram. I, 305, tira do ar. daíala, o
esp. adala, dala, equivalente. V. RFII, I,
304.
2 (caminho entre montanhas) : do germ.
(ingl. dale, sueco dal, vale), V. G. Viana,
ibidem. ¡VI. Lübke, REW, 2455.
3 (mesa de cozinha com tabuleiro de po-
dra) : do fr. dalle, laje (G. Viana, ibidem).
DALAI-LAMA — Do tibetano dalai bla-
ma (o b é mudo), grao lama (Dalgado, Lo-
kotsch).
DALIA — De Dahl, nome de um botá-
nico sueco que a trouxe do México em 1789, e
suf. ia; neo!, de Cavanilles.
DALMÁTICA — Do lat. dalmática, sci-
licet túnica, túnica branca, bordada de púr-
pura e de longas mangas, importada da Dal-
mácia em Roma.
DALTONISMO — De JJalton, nome de
um célebre químico inglés que sofría deste
defeito visual, c suf. ismo; n'eol. do proCessor
Píerro Prévost, de Genebra.
DAMA — Do fr. dame. Quanto ao jogo,
V. Damas.
DAMALICO — Do gr. damále, novilha, e
suf. ico; foi achado na urina da vaca.
DAMALüRICO — Do gr. damále, novilha,
oúron, urina, e suf. ícj; foi achado na urina
da vaca.
DAMAS — Do ár. ash-shitranj at-taman,
o xadrez inteiro, por etimología popular xa-
drez da dama, jogo das damas, damas (Lo-
kotsch, 1871). Eguilaz reconhece que o íóto
procedo do Oriente. Houvo quem derivasse
do céltico tam, disco de madeira, ou do al.
damm, trincheira , (Bonneveine, Académie des
jeux, pg. 34).
DAMASCO — De Damasco, cidade da Si-
ria, da qual provém o fruto e a fazenda dés-
tó nome.
DAMASONIO — Do gr. damasonión, espe-
cio de plátano d'agua, pelo lat. damasoniu.
DAMASQUIM — Do ar. damashki, de Da-
masco.
DAMASQUINA — Do, ár. damashM, de
Damasco. As primeiras deviam ter sido la-
vradas nesta cidade (v. ALP, ±1, 146).
DAMURITA — De Damour, mineralogista
francés a quem foi dedicada (Lapparent), e
suf. ita.
DÁNACA — Do gr. danáke. '
DAÑAR — Do lat. damnare ; esp. dañar,
it. dannare, fr. damner.
DANCAR — Diez, Dic, 117 tirou do ant.
alto al. danson, puxar (V. Franzosiche_ Stu-
dien, 73), al. mod. tanzenr Zeitschrift rom.
Phil, XXXII, 35, clerivou do lat. demptiare.
M. Lübke, REW, 2582, tira do fr. ant. dan-
cier que filia, com dúvida, ao lat. dentiare,
proveí* de dentes. Todos éles térn dificulda-
des fonéticas ou semánticas. Esp. danzar, it.
danzare, fr. danser.
DANDI — Do ingl. dandy, casquilho.
DANDINAR — Do fr. dandiner (Figuei-
redo).
PANIFICAR — Do lat.. damnu, daño, e
fie, raíz alterada de faciere, fazer, e desin.
ar.
DANISMO — Do gr. danevsmós.
DANISTA — Do gr. . daneistés, pelo lat.
danista.
DAÑO — Do lat. damnu; esp. daño, it.
danno, fr. ant. dam.
DANTESCO' — De Dante, nome de um
poeta italiano que no Inferno, urna das par-
tes da Divina Comedia', pintou horrorosas vi-
sóes dos martirios dos condenados. O suf. estío
trai a origem italiana.
DAPÍFERO — Do lat. dapiferu.
DAR — Do lat; daré; esp. dar, it. daré:
DARDEJAR — De dardo e suf. ejar; f e-
rir com dardos. Os raios do sol sao compa-
rados a dardos de fogo.
DARDO — Do franco daroth. M. Lübke,
REW, 2479, tira o esp., it. dardo do prov. d r, rt.
Diez, Dic., 107, apelou para o anglo-saxñnio
darth. Larousse cita o céltico dared, langa.
DARGA — V. Adarga.
DAB.ICO — Do gr. dareijeós, moeda persa
com a efigie de Darío. Boisacq tira do velho
persa e considera fortuita a relacáo com Da-
rio.
DARMADEIRA — Talvez de adarme (Fi-
gueiredo).
DAROEIRA — De dragoeira através das
formas daraoeira, daaroeira (Cornu, Port.
Spr. §§ 247 e 255). "
DARTO — Do gr. dartoí, seilicet chitones,
membranas que se podem esfolar (só usado no
plural).
DARTRO — Clédat, Larousse e Stappers
atribuem origem céltica ao fr. dartre.
DARUE, DARUEZ — Do ár. persa dar-
icesli. Hoje se usa a .forma afrancesada der-
viche. Esta é a forma de Fernáo Mendes
Pinto. "Vé-se daquí, como de muitos outros
casos análogos, que os antigos escritores ra-
cionáis, diz Dalgado, por nao receberem por
i m termédio de francés ou: inglés palay ras.'.',': de
origem oriental, mas das próprias fontes, as
reproduziam com mais f idelidade etimológica
e com mais conformidade com a língua portu-
guesa do que os "modernos, que acham mo-
delar tudo quanto nos vem da Franca "ou da
Inglaterra, e até o que nos vem de torna-
viágem, já avariado". V. G. Viana, Apost.,
I, 350.
DASIANTO — Do gr. dasys, peludo, e
ánthos, flor.
DASIGASTRA — Do gr. dasys, felpudo, e
qastér , gastr.ós, ventré.
DAS'iMETRO '— Do gr. dasys, espéssor o
metr, raíz de metréo, medir.
DASIPO — ■ Do gr. dasyp.ous, certa lebre
de pos felpudos, pelo lat. dasypu.
DASIÜRO — Do gr. dasys, peludo, e ourá,
cauda.
DATA — . Do lat. data, dada, por ser a
primeira palavra da nota costumada, ñas car-
tas e documentos, para indicar o sitio e a
época em que se fazem ou expedem (Whitney,
apud Rui Barbosa, Réplica, pg. 154) . V. G. Viana,
Apost., I, 351.
DATARIA — Do it. dateria. reparticáo
de Santa Sé, da qual sao expedidas todos os
negocios regulados pelo papa fora do Consis-
torio; foi constituida definitivamente por Ino-
cencio VIII (1184).
<?!
Daíiírio
— 1-Í9 —
Decreto
DATARTO — Do lat. eclesiástico datariu,
chefe" da dataria, o que data os atoa.
DATISMO — ríe Datis, nomo de um sá-
trapa que acumulara ridiculamente sinónimos,
o suf. ismo. , n ,
DA.TIVO Do lat. dativu, que e dado.
DATURA — Do sánscrito e neo-arico
'"¿"yUCINEA — Do S r - daükos, ataman-
to de Creía, urna umbelífera, pelo lat. dau-
ru espacie de cenoura brava, e suf. inea.
' Di ¿ _ Do lat. de; esp., ir. de. it. d' Assu-
miu no latim tardío c no románico forca ge-
nitiva (M. Lübke, Gram. II, -14). • „„ T „
DEAO - Do fr. doyen (M. Lübke, REW,
'«96- Nunes, Gram. Hist. Port., 96, G. Viana,
Ano'st I 348). O tratamento do c revela a
origemíV.' Brachet) ; a Corma portuguesa seria
deado (cfr. o are. deganha). Existiu urna for-
ma intermediaria daiCio. Significou etimológi-
camente o sub-oficial que comandava dez sol-
DEALBAR — Do lat. dcalbarc.
DEAMBULAR — Do lat. deambulare.
DEBACAR-SE — Do lat. debacchare por
debacchari, enfurecer-se (como urna bacante).
DEBALDE — V. Balde. Alfredo Gomes,
Gram. Port. 128, apresenta urna origem ger-
mánica para bald.
DEBELAR — Do lat. debellare.
DEBICAR — Do pref. de, bico, e desm.
ar; picar com o bico, figuradamente ferir com
gracejos.
DÉBIL — Do lat. debite.
DEBITO — Do lat. debitu, devido.
DEBLATERAR — Do lat. deblaterare, her-
rar, de fundo onomatópéico.
DEBRUAR — De debrum e dcsin. ar.
DEBRUJ1 — Por dobrum, de dobrar? (Fi-
gueiredo). , n .
DEBULIÍAR — A. Cocino tira do lat.
despoliare, despojar; C. Michaülis de Vascon-
celos RL, III, 133, apresenta ainda o lat. de-
pilearc. Cortesáo cita um b. lat. debilitare,
que nada adianta.
DEBUXAR — A. Cocino deriva .de de e ,
buxo; propriamente tracar num jardim o lu-
gar dos canteiros com buxo. M. Lübke, REW,
1430, filiando ao cat. debuixar, acha formal-
mente estranho éste étimo, apresentado tam-
bém por Cuervo, Dicionúrio, pois o de nao
é bem comprecnsível. A Academia Espanhola
tira o esp. dibujo do ár. dibacha, adornar com
figuras. .
DECACORDO — Do pr. dekáchordon, de
dez cardas, pelo lat. decachordu.
DECADA — Do gr. dekós pelo lat. de-
cade.
DECADISTA — Do lat. decadere, de-
cair, c suf. isla. Sao literatos que se com-
prazem nos refinamentos mais ou menos mor-
didos da sensibiiidade e do estilo e que tiram
sua gloria da própria perversáo (Larousse).
Figueircdo, levado apenas pela forma, filiou
ao fr. decadi, último dia da década, no calen-
dario republicano francés.
DECAEDRO — Do gr. déka, dez, e he-
dra, assento, base, face.
DECAFIDO — Do gr. déka, dez, o do
lat. fd, raíz de findere, íender. Devia ser dc-
cenfido.
DECAFILO — Do gr. déka, dez, e phyl-
""'dECÁGINO — Do gr. déka, dez, e gyné,
mulher, elemento feminino.
DECÁGONO — Do gr. dekagonos, que
tem dez ángulos, pelo lat. dCcagonu.
DECAGRAMA — Do gr. deka, dez, e
grama.
DECALITRO — Do gr. déka, dez, e li-
'"'dECALOBADO — Do gr. déka, dez, lobos,
lobo, o desin. ado.
DECÁLOGO — Do gr. dckdlogos, dez dis-
cursos, dez preceitos, pelo lat. decalogu.
DECALQUE — Do fr. decalque.
DECAMEROS — Do gr. déka, dez, e mo-
ros, parte, secáo.
DECÁMETRO — Do gr. dulza, dez, e
■metro.
DECANDRO — Do gr. déka, de, e ancr,
andrús, homem, elemento masculino.
DECANO — Do lat. decanu. sub-ofical
que comandava dez soldados. V. Joáo Ribeiro,
Curiosidades Yerbáis, 16S.
DECANTAR — 1 (celebrar): do lat. do-
cardare, exaltar em cánticos.
2 (trasfegar) : do lat. decanthare , der-
ramar suavemente, inclinando o vaso, de can-
thu, ángulo de urna bilha, gargalo (Academia
Espanhola, Brachet, Stappers). O esp. tem
decantar, o it. decantare, o fr. décanter.
DECAPÍTALO — Do gr. déka, dez, e
■pétala.
DECAPITAR — Do lat. decapitare, arran-
car a cabeca..
DECÁPODO — Do gr. dekápous, dckdpo-
dos, que tem dez pés.
DECAPROTOS — Do gr. dckñprotoi, os
dez primeiros. pelo lat. deca.pr di.
DECAPTER1GIO — Do gr. dcka, dez, e
ptéryx, ptérygos, asa, barbatana, e suf i o..
DECASSÍLABO — Do gr. dckasyllabos.
DECASTBREO — Do gr. dcka, dez, e es-
téreo.
DECASTICO — Do gr. dskástichos, que
tem dez versos.
DECASTILO — Do gr. dckásiylos, que
tem dez colunas, pelo lat. decastylos.
DECATLO — Do gr. déka, dez, e áthlon,
recompensa.
DECEINAR — • Do lat. de e ciáis, cinza
(A. Coelho) o desin. ar.
EECEMESTRE — Do lat. decemestre, que
dura dez meses.
DECSMPEDA — Do lat. decempeda, que
tem dez pés.
DECENAL — Do lat. decennale, que du-
ra dez anos.
DECENARIO — Do lat. decena, que deu
dezena, o sui. ario.
DECÉNDIO — Do lat. decendiu, dez
dias.
DECENIO — Do lat. decenniu, dez anos.
DECENOVENAL — Do lat. deceunovv.ialo,
que dura dezenove anos.
DECENTE — Do lat. decente, que con-
vém.
DECENVIRO — Do lat. deccmviru, um
dos dez homens (escollados para redigir as
leis exigidas pela plebe, mais tarde as doze
tábuas).
DECEPAR — De de, cepo, e desin. ar;
cortar rente como um cepo, arrancar pela
raiz as árvores e plantas que tém cepa (aca-
demia Espanhola).
DECEPQAO — Do lat. deceptione, en-
gaño.
DECESSO — Do lat. decessu, partida.
DECIDIR — Do lat. decelere.
DECIDUO — Do lat. deciduu.
DECIFRAR — De de o cifrar, propriamen-
te passar da cifra á. palavra. Os criptogramas
antigos eram quase semprc por cifras (alga-
rismos).
DECIGRAMA — Do deci, abreviatura do
lat. dcc'mu, e grama.
DECILITRO — De deci, abreviatura do
lat. decimu, e grama.
DECIMANO — Do lat. dechnanu, do di-
zimo.
DECÍMETRO — Do deci, abreviatura do
lat. decimu, e metro.
DÉCIMO — Do lat. decimu; V. dizimo.
DECISAO — Do lat. decisionc.
DECLARAR — Do lat. declarare, escla-
DECLINAR — Do lat. declinare.
DECLIVE — Do lat. declive.
DECOLAR — Do fr. décoller, descolar,
despegar-se da térra ou da agua (aeroplano,
hidroplano).
DECORAR — 1 (ornar) : do lat. decorare.
2 (aprender de memoria) : de cor. /. G.
Viana, Apost., I, 352-4.
DECORO — Do lat. decoru.
DECORTICAR — Do lat. decorticare, tirar
o C3.SCfl..
DECOTAR — Por decortar, segundo Cor-
nu Port. Spr.-, § 14G, ,(cfr. rebocar, de rebor-
car) Figueircdo tira de decote, que deriva
do lat. decotes. Decote é um deverba! de dc-
cotar e em lat. há um adjetivo decotes que
so encontra em Festo na -expressao decotes
tonae, vestidos usados, gastos pelo uso. _
DECREPITO — Do lat. decrepitu, que dei-
xon de crenitar, sem forca.
DECRETO — Do lat. decretu, determi-
nado; are. degredo (Nunes, Gram. Hist. Port.,
113).
Dccroar
150
Deüi-
DECROAR — Do pref. de, croa, forma
sinconada de coroa, e desin. ar.
DECRUAR — Do oreí. de, cru, e desm. ar.
DECÚBITO — Do' lat. decubitu.
DECUMAHO — Do lat. decumanu.
DECUMBENTE — Do lat. decumbente:
DÉCUPLO — Do lat. decuplu.
DECURIA — Do lat. decuria.
DECUSSE — Do lat. decusse.
DEDAL — • Do lat. digitale, do dedo; esp.
dedal, it. ditale, fr. artt. del, mod. dé.
DEDALEIRA — De dedal e suf. eirá; a flor
tem a forma de um dedo de luva.
DÉDALO — De Dédalo, nome do arqui-
teto grego que oonstruiu o labirinto de Cre-
ta ; pelo lat. Daedalu.
DEDECORAR — Do lat. dedecorare.
DEDICAR — Do lat. dedicare, consagrar
dízendo (dicere) o nome.
DEDO — • Do lat. digitu; esp. dedo, it.
dito, fr. doigt.
DEDO-DE-DAMA — É urna especie de
uva de longos bagos. A expressao nao é mais
que a traducáo do ár. al.-'inab-al-'adzari (Do-
zy, Eguilaz). ..',
DEDUCAO — Do lat. deductione.
DEDUZIR — Do lat. deducere.
DEFECAR — Dq lat. defecare, langar fo-
ra as fezes.
DEFECCAO — Do lat. defectione. falta.
. DEFECTIBILIDADE — Do 'lat. defectibi-
litate..
DEFECTIVO — Do lat. defectiva, que tem
faltas.: ; :; "
DEFEITO .— > Do lat. Aefectu, falta; esp.
defecto, it. difetto. .
DEFENDER — Do lat. defenderé; esp.
defender, it. difendere, ir. dé/e-nctre/:
DEFENSOR — Do lat defensora.
DEFERIR — Do lat. .deferere por def er-
re, conceder, dar noticia; esp. deferir, it. de-
feriré, fr. déferer.
DEFESA — Do lat. defensa; esp. defen-
sa, it. dtfesa, fr. défense. V Devesa. V. No-
nes, Gram. Hist. Port., 100; o / indica forma
culta ou .estranha.
DEFESSO — Do lat. defessu, cansado.
DEFICIENTE — Do lat. deficiente
DÉFICIT — É o lat. déficit, terceira pes-
soa do singular; do; ; présente do indicativo do
verbo " defícere; faltar. :;:- ; v : '::-
DEFINHAR — Do pref. de e dó lat. fine,
fim (A. Coelho) e desin. ar.
DEFINIR — Do lat. definiré, delimitar.
DEFINITO — - Do lat. definutu, definido.
DEFLAGAR •■— Do lat. deflagrare, abra-
sar-se.
DEFLORAR -^ Do 'lat. deflorare, arrancar
a flor.
DEFLtjVIO- — Do lat. defluviu.
DEFUNTO — Do lat. defunctu, scilicet
vita, o que já se desobrigou da vida (Bréal,
■ Essai de . Sémantique , : l&l) ^ it.
def unto, fr. défunt.
DEGENERAR — Do lat. degenerare.
DEGLUTIR — Do lat. deglutiré.
DEGOLAR — Do lat. decollare.
DEGRADAR — • Do lat. degradare, privar
do grau, da dignidade, rebaixar (A. Coelho).
Cornu, Port. Spr., § 214, tira do lat. decretare.,
DEGRANAR — Do pref. de , gran (grao) e
desiníSar.íSsS-y'j-'W
DEGRAU — Do -lat. *degradu; fr. degré,
grau.
DEGREDAR — Forma alterada de degradar
(A. Coelho). Do lat. decretare, Cornu, Port.
Spr., § 214.
DEGUSTAR — Do lat. degustare.
DEI — Do ár. da'i, título do enviado que
os crentes mándávam : para-a guerraj santa. O
titulo, que era trazido pelos dominadores da
Argelia, caiu em tal esquecimento no século
XVIII, que foi confundido com o vocábulo tur-
co ddjy, ■ ' tio materno. .''■;
■"' DÉIA ■■■: — -i DoJlat.-: ¿Zea; -deusa. --S- :- ; :
DEIC1DIO — Do .lat. deicidíú.
DEICOLA — Do lat. deu, deus, e col, raiz
6\s^co^ere,raáov&r^:^í¿í'í"m:W;:^
DE1CTICO — Do gr. deikt%kós, demonstra-
tivo. '■■-''. ■'',..-
DBIDADE —Do lat. deitate, divindade.
DEIFICAR— Do lat. deificare, endeusar.
DEIFORME — Do lat. .. deu, deus, e forma,
forma. ..-'■.
DE1PARA — Do lat. deipara, que da á luz
um deus.
DEISCENTE — Do lát. dehiscente, que se
fende.
DEÍSMO — • Do lat. deu, deus, e suf. isr.io.
DEITAR — Do lat. dejectare, freqüenta-
tivo de dejicere, deitar a baixo, langar por térra,
derrabar, em Mattio, citado por Aulo Gélio
(Diez, Gram., I, 11, M. Lübke, REW, 4508,
Nunes, Gram. Hist. Port., 103, A. Coelho). A
base jactare para o esp. echar e para o port.
are. jeitar ó apresentada' por Cornu, Port. Spr ,
§ 110, e M. Lübke, Gram., II, 662. Cornu rejeita
dejectare e encontra dificuldades em "deictare,
formado de deicere. V. RE, II, 370, M. Lübke,
REW, 4254. C. Michaelis de Vasconcelos aceita
dejectare, v. Glos. do Canc. da Ajuda. García
de Diego, Contr., n. 174, aceita igualmente para
o gal. deitar.
DEIXAR — Do lat. laxare, soltar; esp. de-
jar, it. lasciare, fr. laisser. Em port. ant.
houve leixar: Orne da Guarda que rnolher ou-
ver a beegó,, se el ha leyxar. . . (Floráis da
Guarda, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 4).
As formas comegadas por d nao estáo ainda
esclarecidas ; talvez, revelem influencia de daré
(M. Lübke, REW, 4955). O mesmo autor acha
dificuldades fonéticas em delaxare (Archivio
Glottologico Italiano, XI, 422 XII, 26, Zeit-
schrift rom. Phil., XV, 241, Á. Coelho, Ques-
tdes da Língua Portuguesa, I, 291-2, Morel-
Fatio, Romanía, III, 312, Tailham, ibidem, IV,
262). Cornu, Port. Spr., §§ 129 e 233, aceitando
laxare, explica o d por dissimilacáo em alguns
casos, como ele leixa. Deixar nao" aparece antes
do século XVI, Leite" de Vasconcelos o afirma,
assim como que , no .' ; esp. medieval já aparece
dexar (Eigoes de Filología Portuguesa, 193, no-
ta). V. G. Viana, 'Apost., I, 362, Pacheco e La-
meira, Gram. Port., 92, S7, RE, III, 280, n. 3.
Cortesáo cita dexar : erci Leges : Si- ellaídexáre
seu marido seia deseredado, p. 867-A 1209).. Em
deixar dá exemplos arcaicos dé deleixar.
DEJECAO — Do lat. dejectione, ato de lan-
gar f ora .'■'■'
DEJECTO — Do lat. dejectu, o que se
langa f ora.
DELACAO — Do lat. delatione, ato de le-
: var (denuncias).
DELATOR — Do lat. delatare, o que leva
(denuncia).
DELEITAR — Do lat. delectare; it. dillet-
tare, fr. ant. delitier. M. Lübke, REW, 2532,
o port., assim como o esp., do prov. deleitar
. DELEITE ^- De deleitar. Are. deleito: vi-
verg, no mundo ém muy tos vicos e dellsotos (Có-
dice Alcobacense, , n. 771, apud Nunes, Cresio-
DELETÉRIO — Do gr. deletérios, destruidor.
DELÉVEL — Do lat. delebíle, que pode ser
apagado.:^ --: : ;;y;;;': :: : í -: : : -
DÉLFICA — Do gr. delphihé, scilicet . tra-
pera, pelo lat. delphica,. scilicet -mensa, mese, de
Delfos, a trípode . da Pitia.
, DELFIM — Do gr. delphís, golf iriho, ; pelo'
lat. delphine. Foi titulo dos antigos suzeranos
do Delfinado .e. que, .com a cessáo desse feudo
á Franga em 1349, passou para os herdeiros do
rei de Franga. .
DELFININÁ — .. Do gr. delphínion., lat.
cient. Delphinium, norae de um género botá-
iíicó;?.é ; suf.:-i«rt;;::::
. DELFINORINCO ■'— Do gr. delphís, delphi-'
nos, golfinho e rhygchos, foeinho.
DELGADO — Do lat. delicatu, mole, tenro,
depois fino; esp. delgado, it. . delicato (deli-
cado), fr. ant. delget, délgé, deugé, dougé.
DÉLIA — Do gr. delia, festas em honra de
Apolo, deus nascido na ilha . de Délos; urna
das -Cícla.dés: pelo lat. delia.
' DELIBERAR — Do lat. deliberare, pro-
priamente pesar o pro e o contra na balangá
(.libra) e depois decidir. V. Moreau, Rae. Grec,
184.
DELICADO — Do lat. delicatu. V. Delgado.
DELICODOCE — De delicado - e doce (Fi-
gueiredo) :'■■■'
DELINEAR — Do lat. delineare.
DELICIA — Do lat. delicia, (alias prurale
tantúm) : -.
DELINQUIR — Do lat. delinquere, deixar,
cometer- üma-: falta. ;:
DEDIQUAR — Do lat. deliquare, derramar.
DELIQUIO — Do lat . deliquiu, abandono
i de :forgas, -désfalecimento. : -::;-/ :
' ' -DELIR — -Do-lat delere, apagar. Cornu.
Port. Spr., § .131, explica a conservagáo do l
Delirar
— 151 —
Dentígero
pelo tratamento como composto ; nos §§ 117
e 320 parece admitir a convergencia de clüuere.
DELIRAR — Do lat. delirare, saír do sul-
co tracado pela charrúa. Assim empregado nos
Dxisíadas, -.VIII, 81,8: De siias' esperanzas nao
delira. V. Mario Barreto, Paitos da Ltngua Por-
tuguesa, S8. " - ■ ' " , ,
DELITESCBNCIA — Calcado no lat. de-
litescere, esconder-se.
DELITO — Do lat. delictu, falta (por omis-
sáo) ; generalizou depois o sentido .
DELTA — Do gr. delta, nome da quarta
letra do alfabeto grego, a qual corresponde ao
nosso d e tem forma triangular; pelo lat. del.a.
De origem fenicia, cfr. hebr. dalet, porta (Boi-
sacq, Go'w e Reinach, Minerva, 5, Isaías Levi,
Gram ebr., 6). A denominacao aplicou-se pri-
meramente ao delta do Nilo, o mais importante
que os gregos conlieceram. ' ...
- DELTOCARPO — Do gr. delta, delta, trian-
gulo, e "karpós, fruto.
DEDTÓIDE — Do gr." deltoeidés .
DELUBRO — Do lat. delubro.
DELUDIR — Do lat. deludere.
DELUSORIO — Do lat. delusonu.
DEMAGOGO — Do gr. demagogos, condu-
tor do povo .
DEMAIS — Do lat. demagis.
DEMAO — De' de e mao. Aparece na ex-
pressáo dar a última demáo. "A prepósito de,
que sé juntou a mao formando urna palavra so,
diz Nunes, Digressoes Lexicológicas, 139, en-
trbu aqui provavelmente como na locugao po-
pular última da hora".
DEMENSO — Do lat. demcnsu, medido.
DEMENTE — Do lat. demente, privado da
inteligencia, loueo. .
DEMIGOLA — O mesmo que semigola.
DEMISSO — Do lat. demissu. -
DEMITIR — Do lat. demittere, despedir.
DEMIURGO — Do lat. demiourgós, traba-
Ihador, plebeu, artífice, o criador do universo,
magistrado.
DÉMO — 1 (demonio): Do gr. daímon, ge-
nio, bom ou ñau. divindade tutelar; espccia-
lizou depois o sentido piorando-o; pelo lat.
daemon. Em Portugal tem o e aborto que o
ditongo ae .' postula, v. G. Viana, Vocabulario
e Cornu, Port. Spr., § 8. O vocábulo provem do
nominativo com simples ensurdecimento da na-
sal (Cornu, op. cit., 127, Eduardo Carlos Pe-
reirá, Gram.' Bist. Port., 161).
2 (povoagáo): do gr. demos, povo, nomo
de certos cahtóes da A'tica antes da umficagao
feita por Teseu. .
DEMÓBORO — Do gr. demoboros, que de-
vora o povo, que lhe usurpa os direitos.
DEMOCRACIA — Do gr. demokratía, forca,
poder do povo, governo popular.
DEMÓCRATA — Do gr. demos, povo, e
fcraí, raiz de Icrátos, torga.
.■DEMODEX — Do gr. domas, corpo, e déx,
XKiiVermegp^vííSíí^J:::;
DEMOGRAFÍA — Do gr. demos, povo,
qraph; raiz de grápho, descrever, e suf. ui.
: DEMOLER. — . Do lat. "demolire, por demolin.
DEMONARCA — Do gr. daímon, demonio,
é arch, raiz de árcho, governar, comandar.
DEMONETIZAR — Do pref. de, lat. mo-
neta, moeda, e suf. izar.
DEMON1FUGO — Do lat. daemone, demo-
nio, e fug, raiz de fugere, fugir.
DEMONIO — Do gr. daimónion, ente sobre-
natural, genio bom ou mau; fixou-se depois
no sentido man; pelo lat. daemonm.
. DEMONOCRACIA — Do gr. daímon, de-
monio, krateía, de Icrátos, fórca, segundo for-
magoes análogas.
DEMONOGRAFIA — Do gr. daímon, de-
monio, graph, , raiz de grápho, descrever, e
DEMONOLATRIA — Do gr. daímon, de-
monio., e latreía, adoragáo.
DBMONOLOGIA -r Do gr, daímon, de-
monio, .'lóaos,' tratado, e suf. ia.
DEMÓNOMANCIA — Do gr. daímon, de-
monio, e. maiiíeía, adivinha gao.
DEMONOMANIA — Do gr. daimonomama,
louca idolatría. .
DEMONSTRAR — Do lat. demonstrare,
hóuve urna forma arcaica demonstrar: Si fasta
IX dias non demonstrar o fiel que uaya ao
plazo (Leges, p. 852-A. 1209, v. Nunes, Gram.
:"■ Hist. Port., 128. -
DEMOPSICOLOGIA — Do gr. demos, povo,
e psicología; é a denominacao alema do follc-
lore.
DEMORAR — Do lat. 'demorare por de-
moran, ficar, retardar.
DEMOTICO — Do gr. dcmotikós, popular.
DEMULCENTE — Do lat. demulcente, que
acarir-' -re ablanda.
DENARIO — Do lat. denariu, moeda que
valia dez asses.
DSNDRITO — Do gr. dendron, arvore,. e
suf ito; apresenta-se em forma de finas ra-
mificacóes (Hoefer, Hisioire de la Eotamque,
37) .
DENDRÓBATA — Do gr. déndron, arvorc,
e bat, de baíno, andar, segundo formacoes
análogas. , . .
DÉNDROCÉLEO — Do gr. dendron, arvore,
fcdilon, cavidade, e suf. co.
DENDROCLASTA — Do gr. dendron, arvo-
re, e Iclast, de lilao, quebrar. .
DENDROFIDA- — Do gr. déndron, árvore,
óphís, serpente, e suf. ida.
DENDROFORO — Do gr. dendrophoros ,
que carrega a árvore, o sacerdote que ñas fes-
tas de Baco levava o tirso, pelo lat. dendro-
phoru. , . ,
DENDROGRAFIA — Do gr. dendron, ar-
vore, gra%yh, raiz de grápho, descrever, e suf. xa.
DENDROIDE — Do gr. dendroeidés, em for-
ma de árvore.
DENDROLATRIA — Do gr. dendron, ar-
vore, e latreía, adoraeáo.
DENDROLITO — Do gr. dendron, árvore,
e líthos, pedra.
DENDROLOGÍA — Do gr. déndron, arvore,
lugos, tratado, e suf. ia.
DENDOMÉTRIDA — Do gr. dendron, ar-
'vore, metr. raiz de metréo, medir, e suf. ida.
DENEGRIR — V. Denigrir.
DENGUE — 1 (melindre mulheril) : do esp.
dengue, segundo A. Cocino; a Academia Es-
pan'hola considera um deverbal de denegar.
2 (doenca) : de urna lingua americana, se-
gundo Figueiredo. Dalgado nega que seja ter-
mo asiático; diz que é americano, introduzido
na Europa pelos espanhóis. A Academia Es-
panhola nao distingue do precedente. No "Cor-
reio da Manhá", de 14-4-1923, vem .ima ong<m
do ár. dengue, fraqueza, porque em certo pe-
ríodo da molestia domina urna grande pi'ostra-
eáo. Em um artigo de "O Jornal", de 4-9-1928,
vem urna derivaeáo do ingl. dandy fever", pelas
atitudes atetadas que tomam os atingidos pela
doenga. O penúltimo étimo é desautorizado e (>■
segundo fonéticamente impossível.
DENIGRIR — Do lat. denigrare, com troca
de coniugagáo. , .
DENODADO — Do lat. denotatu, condeci-
do (pela bravura), v. Cornu, Romanía, XIII,
300 M Lübke, REW, 2555. Éste autor reieita
o lat «denodatu, desfeito (nodus, no), depoentc
o aue desata os nos, as dificuldades, com o sen
valor (Diez, Dio., 300, Zeitschrift rom. Phü.,
XXXV, 303).
DENOMINAR — Do lat. denominare.
DENSIFOLIADO — Do lat. densu, denso,
foliu, fólha, e desin. ado.
DENSÍMETRO- — Do lat. densu, denso, e
gr. metr, raiz de metréo, medir;, v. paqui-
metro.
DENSO Do lat. densu.
DENTAO — De dente o suf. do; ó peixe de
grandes dentes (Figueiredo).
DENTE — Do lat. dente; esp. átente, ít.
dente, fr. dent.
DENTELARIA — A. Coelho tira do fr.
dcntclaire e diz que urna especie, a Plumbago
europaea, sé empregava contra dores de dentes.
DENTELHA — De dente (Figueiredo) e
suf. elha. '
DENTICAO — Do lat. dentitione.
DBNTICIDA — Do lat. dente, dente, e cid,
raiz alterada de caedere, matar.
DENTICORNEO — Do lat. dente, dente,.
cornu, chifre, e suf. eo.
DENTIFICACÁO — Do lat. dente, dente,
fie, raiz.de faceré, fazer, a de ligagao, c sui.
gU0 DENTIFORME — Do lat. dente, dente, e
/0 "DENTIFRXCIO - Do lat. dentifriciu, coisa
mip RG esfreea nos dentes. , ,
q DENTÍGERO - Do lat. dente, dente, e
ger, raiz de gerere, trazer.
Dentirrostro
— 152 —
Derrancar
DENTIRROSTRO — Do lat. dente, dente,
e roslru, bico.
DENTRO — Do lat. de+intro (Nunes, Gram.
Hist. Port., 353, M. Dübke, REW , 2527); esp.,
it. dentro (Archiv für lateinische LexVcographie
und Grammatik III, 2G8). V. Peregrinatio,
XXIV, 4.
DENUNCIAR — Do lat. denuntiare.
DEONTOLOGIA — Do gr. déon, déontos,
o que é devido, o dever, lugos, tratado, e suf. ia.
DEPARTAMENTO — Adaptacáo do fr. dé-
vartement (cfr. departimento, de departir)
. " DEPAUPERAR — Do lat. depauperare, em-
pobrecer.
DEPENICAR — Forma dim. de depenar.
DEPILAR — Do lat. depilare, arrancar os
pelos.
DEPDECaO — Do lat. devleiione.
DEPLETIVO — Do lat. dep»Hu, dé déplere,
esvaziar, e suf. ivo.
DEPEOR AR • — Do lat. de alorare, chorar.
DEPLUMAR — Do lat. deplnmare (Isidora >•.
DEPOIS — Da . locugao latina de post
(Ronsch, apud Grandgent, Vulgar Latín, n. 43).
Esta locucao deveu ter sofrido acréscimo e al-
terares sem as quais nao se podem explicar
as formas románicas; Esp ^ después, it. ant.
dipoi, mod. dopo, fr. depuis. Ao lado da lo-
cucao de post usou-se outra de ex post, que
deu no port. ant. despois, que aparece lié o
séeulo XVI, v. Lusíadas, II, 6, 1, e passim e
ainda hoje é popular. "Ambas as formas de-
pois e despois sao encontradas nos remotos mo-
numentos da língua, como se pode ver, por
e'xemplo, na Chronica do Condestabre, onde a
forma depois se emprega dé preferencia". (Da-
niel Mota, O meu idioma, 68). M. Lübke, RZW,
6684, reduz post a pos. Bourciez, IAng. Rom.,
§ 243. apresenta *de-posteis. Cornu, Port. Spr.,
§ 211. admite que despois deu depois por dissi-
milacao. Leite. de Vasconcelos, Filología Miran-
desa, I, 449, acha o étimo pouco claro por causa
do i. Julga que talvez esteta em poste (lat.
are, conservado em lat. vulgar), tornado na
pronuncia comum "posti, como tardi por tarde;
de 'posti viria "poiste ou *poist', como quaise
ou quais de quasi; e de *poist viria pois. A
explicagao convinha ao port., ao gal. e ao
mirandés (Ou pode admitir-se "pox, por in-
fluencia de mox? Também pox, daria perfecta-
mente pois : cf. seis — sea;).
DEPONENTE — Do lat. deponente
DEPOPULAR — Do lat. depopulare, de-
vastar. ' '
DEPOSITO — Do lat. depositu, deposto.
DEPRAVAR — Do lat. depravare, torcer
entortar, desviar do que é. direito.
DEPRECAR — Do lat. "deprecare, por de-
precan. ' r
DEPRECIAR — Do lat. depretiare.
DEPREDAR — Do lat. "depraedare por de-
predan.
DEPREENDER — Do lat. deprchendere.
PFP^H.rTR _ Do lat. deprimerc.
DEPURAR — Do lat. depurare.
PFpitta.r _. Do lat. dan» tare, podar, de-
pois separar, enviar urna missáo.
DEQUITAR — De de e quitar, livrar-se
de urna divida, de urna coisa penosa.
DERADELFO — Do gr. dore, pescoco e
adeln'nóx. irmáo.
DERENCÉFALO — Do gr. dérc, pescoco, e
Cncéinl'K
DEPTSAO — Do lat. derisiove.
DERIVAR _ Do lat. derivare, afastar da
margem, desviar urna corrente.
DERMAMISS1NEO — Do gr. dérma, pele,
myss, raíz de mysso, picar, e suf. íneo.
DERMAT ALGIA — Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, alaos, dor, e suf ia
DERMATANEVRIA — Do gr. dérma, dér-
matos, pele, a privativo, neuron, ñervo e suf
%a. No gr. mod. o Ípsilon vale de v nos di-
tongos quando se segué vogal. que nao é o
caso presente. Carré, 428, diz que é de uso
em francés substituir o ípsilon por v quando
precede r.
DERMATEMIA — Do gr. dérma, dérmatos,
pele, Haima, sangue, e suf. ia.
DERMATITE — Do gr. dérma, dérmatos
pele, e suf. ¿fe.
DERMATOBRÁNQUIO — Do gr. dérma,
dérmatos, pele, e brágehia, branquia.
DERMATOFIDIO — Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, e ofidio.
. DERMATOFILO — Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, e phü, raíz de philéo, amar
DERMATOFITO — Do gr. dérma, dérmatos
pele, e phyton, planta. '
DERMATOG ASTRO — Do gr. dérma, dér-
matos, pele, e gastér, gastrós, ventre
DERMATOGRAFIA — Do gr. dérma dér-
matos, pele, graph, raiz de grápho, descrever
e suf. ia. , <-»»-i,
DERMATOIDE — Do gr. dérma, dérmatos
pele, e eidos, forma. '
DERMATOL — Do gr. dérma, dérmatos
pele, e suf. ol. '
DERMATOLOGÍA - Do gr. dérma, ios
pele, loaos tratPdo, e suf. ia.
DERMATOLISIA - Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, lysts, soltura, relaxagáo, e suf ia
DERMATOMA — Do gr. dérma, dérmatos
pele, e suf. orna. J
DERMATOMICOSE — Do gr. dérvxa. dér-
matos, pele, mykes, cogumelo, e suf ose
DERMATOMIOMA ±- Do gr. dérma, dér-
matos pele, mys, músculo, e suf. orna
DERMATONEVROSE — Do gr. dérma dér-
matos, pele, e nevrose
.DERMATOPATIA — Do gr. dérma, dérma-
tos pele, e patJi, raíz de páscho, sofrer e
sur. ia. '
DERMATOPODO - Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, e pous, podas, pé
DERMATÓPTERO - Do gr. dérma, dér-
matos, pele, e pteron, asa
DERMATORINCO — Do gr. dérma\ dér-
matos, pele, e rhygchos, bico.
™„, DBR1V í ATORRA ' GIA - Do &■ ¿érrna, dér-
matos, pele, e rhag, raíz de rhégnymi, romper
G ■ S XXL ■. ?(í ..
DERMATORREIA — Do gr. dérma dérma-
tos, peje, e rhoiía, de rhéo, correr, segundo
formacoes análogas. ^= ""uu
DERMATOSCLEROSE _ Do gr. dérma, dér-
matos. pele, e esclerose
DERMATOSE - Do gr. dérma, dérmatos,
pele, e suf. ose. ; . ■■,■>■
,„„ f ? BR:iV í ATO 'í? RAPIA - 3Do S r - dérma, dér-
matos, pele, e therapeía, tratamento
DERMATOTOMIA — Do gr. dérma, dérma-
tos, pele, tom, raiz alterada da témno, cortar,
DERMATOZOOSE — Do gr. dérma, dér-
matos, pele, zoon, animal, e suf ose
, DERME - Do gr. dérma, . pele ; 'o e final
veio por analogía de epiderme.
. DERMESTA - Do gr. dermestos, pequeño
verme aue roí as peles,, o couro peyu"io
Ha ¿Síf ~ D ° ^ d&rma > P6le ' 6 SUf - ite -
DERMOGRAFISMO — Do gr. dérma pele
graph, raíz de grápho, descrever, e suf.' vsmo
Devra ser dermatografismo «•><«>.
formT^f^Iío^^ d6rma > P £le ' e eMos >
Ha °S?oV. ~ D ° gr " dÉrma ' P6le ' e su - ° l - .
didJm^°^™° ~ D ° ^ déTe ' PeSC0 ^' e
stómXl™ ~ D ° gr - ^^ Pescoso e ,
DEROTREMO - Do gr. dére, pescoco, e
treina , orificio. Devia ser (üeroíreío '
DERRADEIRO — Do lat. *derretrariu der
PnM£-T% pa í?- í rás ,- : °i<J«e'fica-para tras' .'A.'
?R?f 9 ñ °„ < . M -V ch ? e,ls de Vasconcelos, RL, III,
IW ■ ° a " t - 'í- teve deretano, o ant. retranu-
o ir. mod. dermer, que exige ^ereíraMarm'
O o em port veio por influécia do rr. Houve
dissimilacao do r posterior ao t.
DERRAMA — A. Coelho deriva de derra-
mar; e um imposto geral. Eguilaz, citando Vi-
terbo e Dozy, dá o étimo ár. garama, imposto.
DERRAMAR — Por desramar, de des, rama
e desm. ar (Cornu, Port. Spr., § 211, A. Coe-
lho.) . Houve assimilagáo do s ao r; significou
arrancar os ramos dispersando-os, depois ge-
nerahzou o sentido. A Academia Espanhola dá
um b. lat. deramare.
DERRANCAR — Para A. Coelho há .iim,
que significa tornar rangoso, arruinar, e vem
do lat. ramcw, donde rancidu, rangoso, © outro,
que significa desarraigar, deslocar, derrear, e
está por dej-raicar, do pref. de e vem do lat.
radicare (cfr. desarraigar). Cornu, Port. Spr.,
§ 211, vé assimilagáo de de e raneare (de Tun-
eare), com dúvida. Figueiredo vé também dois
verbos, vindo talvez um de raucus e estándosq
Derrapar
153 —
Desdenhar
«.utro. por derrengar. A Academia Espanhola
deriva» esp . derrancar cíe de e ranear, do al.
renken e manda confrontar com arrancar.
DERRAPAR — Do f r. déraper, escorregan-
do de lado, desligar-se do solo.
DERREAR — Do lat. . disrenare, arrancar
os rins .(Cornu, Port. Spr., § 211, M. Lübke,
REW, 2685) . Houve assimilaeáo do s ao r. Cor-
tesáo prefere o pref. de. O esp. tem derrengar,
que exige a forma "disrenicare e o fr. tem érein-
ier, qué exige o prefixo ex (ant. ereiner) .
DERRENGAR — A. Coelho tira do esp,
derrengar que lhe parece forma paralela de
derrancar e diz que derrengó é o pau com que
se derruba a fruta das árvores. Cortesáo e Fi-
gueiredo também derivam ~do esp. M. Lübke,
REW, 2685, nao da senao a forma esoanhola.
DERRETER — M. Lübke, REW, 2608, 7256,
rejeita os étimos lat. deterere, reterere, gastar
pelo atrito, fonética e formalmente (Diez, Dic,
444, Miscellanea Caix e Canello, 124, RL, XIII,
377, A. Coelho). Cornu, Port. Sjir., § 144, aceita
a metátese de í e r e dá urna forma arcaica
reter .
DERRIBAR — A. Coelho tira do pref. de
e de riba. Nunes, Crestomatía Arcaica, 563, de
de e lat.-ripa. Cornu, Port. Spr., § 211, vé as-
similaeáo de s a r num "desribar Cortesáo dá
o b. lat. derripare. O esp. tem derribar, que a
Academia Espanhola tira do b. lat. dirupare,
precipitar. García de Diego, Contr., n. 180, acha
-possíyel que derribar nao tenha sido outra coi-
JísáS que W derrubar, ; : -. : cbm a obrigada substituicáo
J do Jvteirtá por nao ser. iñteligível, desde 1 o mo-
v: tnento em : que ñipes, rocha sé perdéu; ^no. pas-
•so que ripa, riba, . estava vivo, e oferecia urna
explioaeSo do composto.
DERRICAR — De de, rico e desin. ar. Des-
•fazer um rico ; tomou depois sentidos figurados.
DERROCAR — Do pref. de, roca e desin.
ar; desnenhar do alto de urna i-oca.
DERROGAR — Do lat. derogare, anular par-
cialmente urna léi, tirando-lhe (pref. de) algu-
azas dispusieses.
DERROTA — 7 Do lat. dirupta, scilicet via,
•caminho aberto; esp. derrota, it. derotta, fr.
Aerante. Esnecializou o sentido para caminho
•marítimo. Ha outro, que significa o ato de
ser vencido e é um deverbal de derrotar.
DERROTAR — Do pref. de, rota e ... desin.
ar _ ^¡™- <5ti -■■ota, vencer.
DERRUBAR — Do lat. derupare, atirar do
alto í de ¿urna rocha (rupes) , García de Diego,
'Contr., n. 180. O esp. tem derrumbar, o it.
dürv.'nare. Leoni, Genio ¡ : da Línauá Portuguesa,
1, 15, dirupare, que está em Dueange. Cornu,
Port. Spr., § 95, acha que vem de derribar, ori-
•glnando-se o u por influencia da labial. A.
Coelho filia a rupes. Cortesáo, Aditamento, 29,
supóe forma popular de derribar (cfr. Furmino
-por Firmino) .
DERRTJTR — Do lat. deruere.
DERVIXE — Do ár. persa darwesh, men-
digo, pobre, em turco denvish. V. Da/roés.
DESABRIDO — A. Coelho tira do pref.
'des e de : a brido; part; pass . regular de abrir.
Nures, Digressóes Lexicológicas, 117. filia a sa-
T>or e diz que hoje damos quasí exdlusivamente
o sentido de áspero, quando no sáculo XVII o
autor da Vida do Arcebíspo de Braga uvada, aplí-
>cava a ceia. Coexiste com dessaborido, de que
diveree apenas na" nerda do o protónico e na
passagem do s surdo, ou melhor, dos dois ss
a um só, que, por estar entre vogais, tomou o
som sonoro. : :
•DESABROCHAR .— Do pref. des e um
i.pouco usado abrochar, apertar com broche,
-abotoar.
DESAFIAR — Do pref. des e de um hipo-
tético *afiar, ■■*.afidar, do lat. fides, fé; signi-
;flcaria primeiro deixar de .confiar e depois pro-
vocar ao combate. Esp.- desafiar, it. disfidare,
sjidare, fr. défier.
DESAFORO — Do pref. des e de um are.
-aforo, aforamento, ato de aforar. Significou
primitivamente o ato violento que priva, de foro
y a íEpéssoa;! que í o tinha; depois, ato contrario
aos bons costumes.
DESAGUISADO — Do pref. des e de aguí'
^sado, part. pass. de aguisar, de a e guisar,
•preparar, 'acomodar. .
DESAINAR — Do pref. de, saina (do lat.
sagina, gordura, cfr., esp. saín e saínete) o de-,
rain, ar; dizia-se do falcáo que se amansava,
privando-o de carne. Figueiredo pensa que se
relaciona com sanha.
DESAIRE — Do esp. desaire, falta de ar,
no s* 7 -"^^ ^e ciarbo. gentileza. Cfr. desar.
DESANCAR — Do pref. des, anca e suf. ar,
quebrar as ancas com pancadas.
DESAPONTAMENTO — Adaptacáo do ingl.
disappoi7itment. V. Silva Correia, Influencia do
inglés no portugués, 26, 86.
DESAR — Do pref. des e ar; falta de apa-
réncia. de elegancia.
DESASADO — De desaso e desin. ado.
DESASO — Melhor desauso, de auso, dili-
gencia, industria, ousadia, ou ousio, e nao azo,
segundo Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, nota 120.
A. Coelho pref ere a forma desa.zo.
DESASTRE — A. Ooelho considera um de-
verbal de desastrar. Figueiredo um composto de
des e do ant. astre, que aparece na Eufrosina,
277. G. Viána. Apost., I. 358, tira do fr. de-
sastre por causa do e final em vez do o que
exigiría o étimo greco-latino astron, astni. Eti-
mológicamente, significa a privacáo de um as-
teo favorável; é urna reminiscencia dos antigos
tempos da astrologia. V. Joáo Ribeiro, Curio-
sidades Verbais, 41.
DESAZO — De des e azo (A. Coelho) "V.
Desaso.
DESBARATAR — Do pref. des e baratar;
dissiDar. vender a resto de barato, destrocar.
DESBASTAR — Do pref. des, basto e de-
sin. ar: tornar menos basto.
DESBOTAR — Do pref. des e botar no sen-
tido de destnaiar, empalidecer, segundo A. Coe-
lho. Mas o prefixo nesse caso seria desneces-
sário. Talvez se ligue a um *botar, de boto'
(Cfr. embotar) ou mesmo a botar (cor).
DESBRAGADO — Do pref. des, braga e
desin. ar; sem ceroulas, despido, indecente. M.
Lübke, REW, 4281, dá a braga neste vocábulo
o sentido de arerola da cadeia dos gales.
DESCALABRO — Do esp. descalabro, ato
de ferir na cabeca, prejudicar. V. G. Viana,
Apost., I, 400, Cortesáo.
DESCALCO — Do lat. discalceu (M. Lübkd.
REW, 2662); esp. descalzo/ it. soalzo, fr. dé-
chaux.
DESCARADO — Do pref. des, cara e de-
sin. ado; cara no sentido da vergonha.
nPsr^ N ¡)EE _ Do lat. descenderé, descer.
DESCER — Do lat. decidere, ir para baixo
(C. Michaelis, (ílos. do Cano, da Ajuda, Cornu-,
Port. Svr., §§224 e 319, Nunes. . G-ram. Hist.
Port., 301). Esp. ant. decir, v. Cantar de mío
ex, 17~f¡, 1394. Port. are. decer. Canc. da Aiuda,
9772. Na segunda época da literatura aparece
gratado com se, por analogía com os incoativos,
sendo possível que o sindnimo descender tam-
bém tivesse atuado. A. Coelho no Dic, apre-
senta o étimo desidere (Diez, Dic. ,' 444) e no
Suplemento decidere com dúvida. Cornu estra-
nha que o c de decidere nao tenha dado ¡i. M.
Lübke, REW, 2530, rejeita os étimos apunta-
dos e apresenta o lat. dejicere. atirar t.ai-a
baixo (Zeitschrift rom. Phil., Beilieft, XXVI,
139) . García de Diego, Contr., 191, propóe *disci-
dere; diz que a base clássica seria decidere
. (.Romanía, VII, 595) e que é ocioso citar exem-
plo da substituicáo do pref. de por dis.
DESOLÓ A.ZIT A — De Des Cloizeaux, mi-
neralogista francés (Lapparent), e suf. ita. . •
DESCOCO — Do pref. des e coco'— coca,
abantesma, papáo? (A. Coelho. Figueiredo) . O
esp. tem descoco, a que a Academia Espanhola
atribuí igual origem.
PESflOMPONENDA — Formacáo latinizada
de descompor. ■
DESCOROCOAR — Do pref. des, corac&o,
e desin. ar; arrancar o coracáo, a eoragem,
desanimar. Cfr. acorocoar. Houve assimilaeáo
do «no. O esp. tem descorazonar, análogo.
■ DESCRICAO — Do lat. descriptione.
DESDE — Do lat. de+ex (port. e esp.
are. des, prov. des, ir. des) a que mais tarde
se juntou a preposigáo de. Esp. desde. V. Diez.,
Gram., II, 447, M. Lübke, REW, 2514, Nunes,
Gram; rrixt. Port., 361.
DESDÉM. — Por desdenh, deverbal de des-
denhar (C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do
Cano.- da Ajuda). Pidal, Gram. Hist. Esp., §§
63 e 83, explica o esp. desdén por um arcaico
desdeño, desdeñe. O port. e o esp. bem se.po-
dem explicar pelo cat. desdeny (ny = nh).
DESDENHAR — Do lat. disdignare, des-
considerar; esp. desdeñar, it. sdegnare, fr.. dé-
ala*
•i
--JI -
hespíame
daigner. A. Coélho tira ele , designare com tro-
ca cíe orefixo.
DESEJAR — M. Lübke, Gra.m., i, 12o,
REW, 2590, tira de um lat. -desediu; esp. de-
seo it. elisio.- C. Michaelis cía Vasconcelos,
Glos. do Cano, da Ajuda, aceita dssidiare por
dissídiare, que dea o are. dessejar. a. Coelho
da o- lat. pop. dissidiu por des-icZsriíí. Nunes,
Gran Hist. Port., 138, áísiciív por desiderin.
Cornil, P07-Í. S2J'/-., § 111, aceita "desidití- por
desiAicí. Como reconhece M. Lübke, clesiaerare
quanto á signifieacao serio, o mais conveniente,
mas. é impossivei llgá-io a aiguma das formas
apontadás"; convém ao it. des-iderare e ao ir.
désirer.
DESSKBAS — Do lat. designare; esp. di-
señar, it. d.segnare.
DESENVOLTURA — Provavslmente do it.
disinvoltura, gesto desembaracado ; o fr. desin-
volture tem esta origem (Brachet, Stappers) ;
nao temos urna forma envoltv/ra, ao paseo que o
italiano aprésente involinra.
DBSENXABiDO — De des e enxabido (de-
susado).
DESERQAO — Do lat. desertione, aban-
dono .
DESERTO — Do lat. deserta- , abandonado;
esp. desierto, it. diserto, fr. désert.
..■ DESFACA 1'EZ — Talvez- adaptaeao do it.
sfacciaiezza. O esp. tem desfachatez que a
.'Academia Espanhola. .filia a um facha, cío it.
faceta, face . Cfr. descaramiento, falta' de cara,
.:-defl^rgp^há;í^;:-;'::V:V:ví;;:;' : -vi : -l^V:'íA:' '
— DESFALCAR _ Do' lat. defalcare, deceoar;
esp dc-fL' ', it dif}ol"o;e (51 Z-ui ", T l.T' ,
.2519). Diez, Dio., 132, .da o ant. alto al. falgan.
rou'bar, que aprésenla dií ¡cuidada fon
sentido próprio é cortar can a- fcice
Larousse, I'etroechi) . A Academia Di
filia a uní termo ár. fal'ka, marea em í
cunha.' A. Coelho admite troca do oref
dis.
DESHAZ
.R — Talvez do hebr
másala
O
ITíicL CÍÜ
de por
DESIDIA — Do lat. desidia, falta.
DESIGNAR — . Do lat. designare; v.
"DESIGNIO. — Do lat. designiu.
DESISTIR — Do lat. desisicre.
DESITIVO — Do lat. desiíu, de des
ler e.
cessar, i e 1 suf . vuo.f
: DESLEIXAR — ■ Do pref. cíes e_ do arre.
. leicca-i ■; ideixar;! (Leite de- .Vasconcelos, ijigoes de
Filología Portuguesa, 193, G. Viana, Avost.,
i, zm.^_ t __ ' __ _ ^_ it> _ __
ao ■ germl Usi, liso, ■■■escorregadio.; ; esp. deslizar.
Ogr.Assós,: Diez, Dic., 191, nao convém fonéti-
camente;! aiéni: clifíso; q voeabuio so ana.rece /em:
.Homero. A. Coelho filia a liso; So-usa" da Siivei-
ra.acha cluyidosal a cognaeao. O s espanhoi
em; deslizard&oi lado:; do s: em liso parece con-.
firmar 1 a 1 dúvida.1 Y. -Ansia,' ieesr, pg. 34..
. DESLOCAR ^-dup pref. ciss e do lat-, lo-
i caré, Aclocar. : ■ •
DESLOUCAR — Por dislocar, de loca? (Ei-
gueíredb).!: 1;1 lil
DESLUMBRAR — Do esp. deslumbrar, ter '.
; al vistairpluscada pela : demasiada lúa. O lat.
, lumen ;:cleu Hume : emlport.: e -lumbre em esp..
(V. G. Viaha, Apos-t., I, 362). '
DESIvIAIAR — Do lat. "eonn-agare, roubar
asilf drcias,llivoci; Ided origem 1 germánica, cfr . es-
magar" (M. Lübke, TíB'W, 3022). A. Coelho
preierel; lo" t pref .11 des. \, Gt Viana, A?job¿., I, 363, ■
dJícííeííra¿A7í);d4izí;q;u08d»significadp aníigo era
1; desarrimar f}Z ; }niíOfpe^ o ingl. tem
dismay ,1 1 ma %f, 1 q ; iai^fmogenji Macht (poder) . O
espdfdesñigy'gii aindal témlléste significado . Cor-
tesaol: tíralldel Amiilatl i "exmaniare.
, DESMANCHAR — O sentido demonstra
que nada tem com mancha. A. Coellro tira, do
i pref. des a - "mancha, manga,' cabo, do lat . iio-
nica;- compara iicpm'i o* fr.l démancher,' tirar- o
cabo:: (}!ic^ícKe)i:lddl;:instrumeñto. 1 Seria mais ló-
gico- -eníaol tirarl cípl frApprque la; transformacáo
fonética nao' é;:regular;leml;portHgués.Cortesao,
acha que está-'por "desmanchar, do lat. emas-
culare, de masculu, macho, e quanto a. nasa-
lagáo do ■ af manda : confrontar; mancha '-. e ma- -
etilo -i 1 : ;i
DESMANTELAR — Do. pref. des, mantel,
] e desih. ;cí?';:ltira;r::c):; mantel, a Imuralha prote-
tpra; das fortificacoes.
e'stréla, destino (Archivio Glotiologic'o Italiano',
X, 18, M.- Lübke, REW, 5448, Joao Ribeiro,
BPP, X, S, XIV 139). A. Coelho deriyou de
mnzela. O esp. tem desmazalado, que a Aca-
demia, Espanhola supoe metátese "ele desma-
lazado, de des e malaxaiu, de malaxare , abran-
- Do gr. desmás, la.eo, li~
Do gr. dssmíoAon, rami-
- Do gr. désmios, ligado,
gT. dssmós, ligamiento, e-
desmós, ligarnen-
DESMECTASIA -
garaento, e aciasia.
Ihete, e suf. ínea.
DESMIÓGNATO -
e gnáihos, rnaxila.
DES1ÍITE — Do
suf. -itc.
DES5-IODINIA — Do i
to, cdyne, dor, e suf. ina.
DESMOGRAFIA — Do gr. desmás. liga-
mentó, -e groyph, raíz de grú/pho, deserever, e
DESMÓIDE — Do gi\ desmós, ligamento, e
oídos , forma..
DESMOLOGIA — Do gr. desmós^ ligamen-
to, lagos, tratado, e suf. ia.
DE;S5IOPAdriA. — Do gr. dssmós, ligamento,
1>ath', raiz de páschc, sofrer, e suf. les.
DESMOPRIO — Do gr. desmós, la.eo, e- prío,
DESMORREXIA — Do gr. desmós, ligamen-
to, rliéfñ-s, ruptura, e suf. ia. 1 ■■';
DujSMORONAR — Do esp. desmororuir,
propriamente desfazer um montículo - de tei-ra .
(moróíi)'. V. A. Coelho, Otoniel Moca, O k¡c-„
idioma,, , 229, Cortcsáo.
.uESMOTOMIA — Do gr. desmós, ligamen-
to, íoki, raíz alterada ele tonino, cortar, e suf. ici,..
DSSMURGIA — Do gr. desmós, ligamento,
cv-rg-ia, de úraon. trabalho, e suf. ia, segundo
íormacoes análogasr
DESNAíjGAR — : Do pref. des, nalga e de—
sn;
ar.
DESOLAR — Do lat. desolare, tornar soli-
tario, destruir.
DESOPILAR — Do lat. "disoppilare, de-
sobstruir (os concluios biliarios). '■"'■"
DESORAS — Do pref. des e- lloras (A.
Coelho) ; nao entra o numeral des. .
DESPAAJHAR — A. Coelho tirou do lat.
dispaciare, desfazer um pacto. C. Michaelis de-
■ VAsconeelos, RL, III, 143, tirou de "disnacüare,
O esp. tem despachar, o it". dispacciare, o fr.
dévé" h ^r: V . Pmr-acha-r . - i- ■ ■ -: : - r- :
DESPAUTSRIO — De Despautsrs, afran-
cesamento ao flam.. Van Pauteren, sobrenome-
de- um gramático que esereveu urna obra. Com-'-
mentar-ii Grammatici, difusa, ' obscura, e chela,
de moxinif acias. V. Joáo Ribeiro, Curiosidades-
Verbads, "174. 1
DESPEAR — 1 (tirar as peia.s) : do pref.
des, peia, e desin. ar.
2 — (gastar os cascos) : cto pref. desyiriéle-
clesin. ar (BjU, XII, ■ 57) . García de Diego,
Conir., 194, dá. o lat. "dispeda.re e .cita o esp. -
despearse. ' ;
■■ DESPEDIR — Do lat. deexpeclire.
' DESPEITO — Do latí despeclu; esp.. des-
pecho, Ai: dispetto, • fr. d'épit.
■ DESPEJAR — Do pref. dss- e péjar (A...
Coelho); Re!acionar-se-á corn o esp. despejar,
que a Academia Espanhola tira de" de e espe-
jar, limpar,' polir, lustrar, de espejo, espéllro?'
. DESPERTAR" — Do lat. ''deezcpergitare, cal- '
cado em um freqüentetivo de expergere, des-,
pertar, ou formado de de e espertar. '■ M. Lübke, : -
REW, 3043, aclInite : ■:.tr.oca■■ ; de:■.p^efixot-;;':■;.■■■;:.■■;■:■¡■■^;-V■■;■"; : ■;■.., ; ■
DESPESA — ■ Do la.t. dispensa, coisas gas-
tas ; esp. despesa, it. speáa, fr. dépense: lil
DESPICAR — Do pref. des e picar, no-sen-
tido' de ofender. . •'■'..■■■
1 DI11SP1R — Para A. Coelho" é outra forma
de despedir; diz §le_ que' lo i l&tf expediré! signi-
fica desembaragar, desenvolver, de que se pas-
sa fácilmente ao sentido de idespir. iCornul '■■ Port. i
Spr., §3 48 e 320, tirou do lat. despuere. Há. !
urna forma arcaica espír, conservada em; galegp, ;i
a quaf vem do lat. 1 expedAre 1 (Nunes, d-Grgmfr
Hist. Port., 98) . Pode admitir-se urna troca de-
prefixos.
DESPITORRADO — Do pref. des, pitorra,
no sentido de pedago pequeño Ida ; ponta; : das' :
bastes, e desin. ddd. ( " .;;:"
DESPLANTE' — De desplantar, perder a
planta (dos; pés) ; metáfora; proveniente; da es~:
grimai i :l'; : i.;i:'""ll'l"l:l :: '"i;l : '"l: y :;"lltl'tli; ::
Despojar
DESPOJÁIS. — Do esp. despojar (GA Via-
:na, ¿ ¡ ~posi., 1, 364, Bourciez, L¡ing. Rom., 395).
fVeja-se o tratameníó do li do lat. despoíiare
e cfr. ■ esbííliiar. M. Lübke, SS17, 2602, 8169.
DÉSPOTA — B'o gr. dssijótes, senhsr. Ori-
ginariamente o dono da casa, considera.do so-
bretodo ñas suas relacoes com os escravcs;
depois ■ tomou a accepcao política de rei abso-
luto oa.ra designar os monarcas do ! Oriente.
V. Moreau, Rae. 'Oree, 329.
DESQUITAR — Do pref. des e quitar.
DESSEINAE — Aiteracáo de dessainar.
DifiSSUS'rüDB — Do lat. ' d,esue indine , fal-
ta de cestuma.
DESTACAR — Do pref. Cíes, tima, raíz tac
(v. atacar) e desin. ar. Esp. destacar, it.
sia.ccare, ir. détacher. M. Lübke, HBW, 8218,
liga_ao gót. jrtakica, estaca.
DjiiSTAlírÁTóHIO — Para, joáo Ribeiro,
Frases Relias, ¿, 170, distampatório ou dis-
pantório íoi urna variante sugerida pela io-
cucao rnais literaria. : Que dispautério ! Alega
que a forma, dispaniório está registrada ñas
Enfermedades da Lingua-, 118. A. Coeiho deri-
va, de aesiampar e sur. torio. Nao se percebe
claramente, a íiliacao -com tampa.
DESTERRAR — Do pref. des, ierra, e de-
sin. ar, mandar para f ora, da térra, deportar.
- .. DíuSTiLAjA — JAo iat. desculare] caír gota
a gota. Sjaraiva, da tarnbém uní lat. distUtáre.
DESiiHAE — Do- lat. destinare.
D^SCITU'^ — Do lat. desittuere.
DESTRINCAR — Do lat. '-siriciiare, de
sír¡cí!i.^_ap^ríado (C. I.íichaelis de Vasconce-
los, ¡..BDj Til, 143). -A resonancia nasal pode ser
portuguesa, (ei'r. oinzel, slnceiro, etc. ou latina,
¡íefr. '"fñneiu, finetu,.eic.). De apertar, ■:■■ comba-
;i.er; dé perio, por: siríctius ''/interpretar i (traduzir
. e interpretar cora .. exatidáq e rigor) cnegou-se a
discernir, distinguir. Destrincar revela.' influen-
cia, de distinguir; distinto, instinto. A referida-
autora rejeita por causa do sentido o lat, d:S-
tinciiare ou exiiñciiare, de iinciu. Dembra dis-
iincíiare, de distinctu, alude á tendencia por-
tuguesa para a epSntese de r, depois do grupo
si, mas 'aclia s. mesma tendencia inapiicável
aqui pois nao ha eco de nenhuma vibrante (cfr.
tasto, lastro), riera coníusáo de sufixb (cfr.
calisio, caliriiro), nem analogia (cfr. esiréla,
astro, lagosira, ostra). M. i_-übke, RBW, 8302,
aceita, "o étimo de O . Michaéiís . Cortesáo acei-
ta-o e a'omesmo tempo propoe o esp. destrisar, : ,
de irisa, pedacinho. Leite de Vasconcelos, Opús-
culos, TI, 104, tira de i: desirinciiare (oír. agucar,
cacar, etc.), de "desvrinciu por ■ desiriciu," ú.e
destringere.
DESTRO — - Do lat. desiru, que ;iá a.parece
por de vitra L direito, no Corpus Glossariorum La-
iinoruvi , li, 45, 14 (l,f. Lübke, Introdncáo, 130,
i'-EE W, L 2318) ; esp. diestro, it. diestro, ir* desíre.
:'..,-.'. DESTROCAR — Do lat. "destructiare, des-
truir (M. Lübke, RE'W, 2605 ; esp. áestrosar .
A : Academia Esp'anhola filia o esp. a iroso,
pedaco. A. Coeiho tira o port. do pref. des e
trógo;
"DESTRUIR — Do lat. desiruere; esp. des-
:■■' truir,_ itA sirúggere, ir. .déiniAr.r ; \ : A~ 7
DESULTóüIO — Do lat. desulto'riu,
DESV AIRAR — Por desvariar, diferenciar,
variar, delirar (cfr. vigairo em vez de vigá-
;rio,: etc.) . -
DESVALIJAR — Do esp. desvalijar, rou-
Abar o conteúdó- de/ uma: maleta. :¡V .AEigueiredo. :
Ligóos ■ Pr éticas, III, 155, Said Ali, Meios de
expressaó, 13S. -■•.■•'
DESVANECER — Do lat. «disvanescere.
DESVARIO — .,De .'desvariar, desvairar.
DESVELO — De desvelar, vigilar.
DESVENCILHAE — Do pref. des, vence-
llio, venci'lho, e desin. ■ ar. O esp. tem. desven--
: cijar. : .
DESVIAR ' — A. Coeiho tira do' pref. des
e via. Cortesáo, repetinclo Diez, Gra'úi., I, 11,
tira do lat. deviare, esp. ant. devia-r, it. de-
viare, fr. devoyer. Brachet supóe um lat. de-
ex-viosre, fazer sair do caminho direito; E' pos-
sível que tenha havido mera ti-'oca de nref ixo'.
DETECTIVO — ■ Do lat: detectu, descober-
:to, 6 suf: : iva. ■'■
DETECTOR — Do lat. detectare, o" que
descobre.
uETENTOR — Do lat. detentare.
DETER — Do lat. deiinere; esp. detener,
it. 'detenere, fr. déienir. O í intervocálico nao
sé abrandou pela consciéiieia da composicáo
(Nunes, Gram. Port. ílist., 34) .
deíiieros,
abrevia-
inéros, parte, o
J_>ETLRGi.R -A X5o Ia.t. detergeré. ■
DETERIORAR — Do lat. deteriorare. ^ ^
DLIííRSaO — Do iat ''d&íevs.-one, calcado
em decersu, supino de detergeré.
DETESTAR — Do iat. ^detesta/re por: de-
iestari, aia.sta.r-se de alguém tomando os" deuses
por testemunha, eobrind'o-o de imprecacoes.
DETONAR — Do iat. detonare, roncar como
o trováo.
DETRAIR — Do lat. deíraliere, tirar alguém
da cons-deracao de que goza.
DETRÁS — Do iat. de tra-nsj esp. detrás, ■
fr. _a.nt. decrois.
DETRIMENTO — Do lat. dsirimentu, di-
rninuicáo pelo atrito. '
DETRITO — Do lat. deiri-Uí, gasto pelo
atrito.
DBTüRPAR. ' — Do lat. de: ¿r-pare
DE UNGE.— Do Iat. deunce.
DBUS — : Do iat. de lis; esp. .dios, it. dio,
fr. dieu. A respeito do destino do e breve, v.
iNunes, Gram. Hist. Port., 44. -Vem do nomina-
•tivo (Nunes, op. di., 217) .
DEUTERGIA — Do gr. deut, de deúieros,
segundo, érgon, trabai.ho, e suf. ia:
DE ljTERINA — Do gr. áetítera,, secundiua,
e suf. ia.
DEUTEROCANoNICO -r- Do gr. deúieros,
segundo, e_ canón'íco.
DEUTERÓGAMO — Do gr. cleuterógamos.
casado^ pela segunda! :vezr.A- -:'::;;' : "A:Á
DBUTEROLOGTA — Do gr. dentera, secun-
dina,:_íó9osA-trátado;:te sai. ioi-- A- :
DEUTEROPATÍA — Do gr. deúteros, segun-
do, pachas"-; molestia,- e suf: ie.: /
: DEUTEROPlR^iUDE — Do
segundo e |)i/raroís A pirámide. A
-. DEUTBROPRISMA:: ; :^ ; :Do- ! :gr.:: deúteros, se-
gundo, e_ prisma, prisma....
DEUTERDSCOPLfv — Do gr. deúteros, se-
gxmáo,^sjoop, raíz de skopéó, olhar, e suf. ia.
■ DEUTOMERITA : — Do gr. deut,
tura -de denteras, segundo,
suf. íta.
DEUTONEURONIO — Do gr. deut, abre-
viatura^ de deúieros, segundo, e neurónio.
DEUTOSCOLEX — <J-o gr. deut, abréviatu-
ra;de deúieros, segundo, e snóleco, verme. ■ '
DEUTÓXIDO — Do gr. deut, abreviatura
de aeiííeros, segundo,:- e-óxiaoi i;;;;;; ;;;;K;;f;;
DEVA- — Do sánsc. devas, brillrante. A
DE VANAGARI — Do sanscr. devanaaari.
da cidade de deus. A. : t : A|}HA;íi;Aví';\SVAVUAA^!S¡vA¿::i : A
r>EVANEAB , — Do pref. de, vao e suf
ear, pensar em coisas vas, dizé-las. O esp. tem
devanear: ■.■ :A:'AAiAA ; *:'^ l -(íAíA 7 :At : ;A.;^;ííAA;A:A;-:
DE VASSO-- Eigueireclo;: deriva : do > pref .- idey
e do lat. fassu, parí, pass.- de /aíeor/'confes-
sar. Devasso seria entilo aquele : que confessa-
v'a, _proc!ama?a a sua torpeza.
DEVASTAR — Do laí. devastare, abrir lu-
gar: vazio, ; arruinar. : ■--::--
DEVISE — Do Iat. deberé; esp. deber,- it.
devore, fr. devoir.
DEVESA — Do lat. defensa, defendida, prc^
tegicla, proibida; térra geralmente fechada e
com entrada proibida (M. Lübke, REW, 251S;
Gram., I, 402, Gram., I, .402, RL, 5CIV, 66, Mario
Barrete, . Patos- da Ungua, Portuguesa, 217, Cor-
tesáo).
DlSVIO -_Do lat. deviu. A :: •■
DEVOLU'iO — Do ia.t. devoluUt, A'prbpria-
mente roiauo dé um lugar-para outro; 'no la-
tim medieval: deuoZuere-passóu :á : significar pedir -
a ■ transferencia; 7 para, si, de um' beneficio- vago,
sem-áono.::::;-.:::::: : -:A:A:-:-:::-:-A:A::::A-:
DEVONIANO— De tDevonsíiíre, condado da
Inglaterra, noA^qual- prirneird ; 7 se 7 : estudpu: és^^
tipo, de terreno; neol.. de Murchisonv V. Ho'e-
fer,- Hist. de la,:- Boianigue,; 398/; Bonhaff é - A
¡DEVORAR." — Do lat. devorare; esp. de-
vorar, it.¡divorare, fr. A déuorér A AA
DEVOTO, -a. Do iat. .devoUí, dedicado, ¡con-
sagrado a Deus_; esv.'it.' devoto, ir. dévot. -
DBXIOCARDIA - ^ Do gr. dexiós, direito,
kard, dé 7 7caf íííaA coraeáo, e-suff ici 77 '^- 7 : --- 7 -
DBXTAtíTB — Do Tat. dexiante.
;; ; DSXTRAíu--- ¿ Do- 7 lát:Acíea;íir¿; 7 : sciiicetiímijíiMjA
máo direita; eso. diestra. '..---
■ DEXTRINA'— Do lat. dextra, direita, por-
que desvia 7 - nesta direcáo o plano, de polariza-,
Sao¡'dár luzí:¡¡AAAAAiA¡y.í:.¡¡:¡v¡:¡:A-^
DEXTRO — Do lat. dextru, direito, ágil,
porque ' "a : mábiAáireita 7 -e:¡ m¡ais Ságil ¡
.queras.; ;;';';;'ñ'r;/; : ;;'; : ;;;;^
Dez
156
Biamastigose
DEZ — Do lat. dece; esp. diez, it. dieci,
DEZENA — Do lat. decena, de dez em dez.
DÍA — Do lat. "dia por dies; esp., oivv.
día, it. di, ir. ant. di (cfr. midi, lundi, mar di,
etc.). O i breve em hiato den i (Nunes, Gram.
Hist. Port., 47, Ribeiro de Vasconcelos, Gram.
44 Cora-a, Port. Spr.. § 15, Seelmann, Ausspra-
che des Latein, 93, Bourciez, Ling. Rom., n. 52).
Muitos nomes pertenciam á primeira declina-
<;áo e á quinta (luxuria, materia, etc.). V. Leite
de Vasconcelos, Licdes de Filología Portuguesa,
274, A. Ca vacas, Da metafonia, 68.
DIABÁSIO — Do gr. diábasís, passagem;
é tipo de transigáo entre a estrutura granítica
e a traquítica: nebí, de Brogniart. V. Hoefer,
Hist. do la Botanique, 377.
DIABELHA — V. Cornu, Port. Spr._, § 172.
DIABETA — Do gr. diabetes, sifao, pelo
lat. diabetes.
DIABETES — Do gr. diabetes, de diabaino,
abrir as pernas (para urinar) ; um dos sín-
tomas é a poliuria.
DIA.BETÓMETRO — De diabetes e mefr,
raiz do gr. metréo, medir.
DIABO — Do gr. diábolos, caluniador, mal-
dizente, pelo lat. diabolu; esp. diablo, it. dia-
■volo, fr. diable. A manutengáo do & intervocá-
lico é por influencia erudita ou por confusáo
de b e v (Nunes, Gram. Hist. Port., 97). Há
urna f orma arca.ica. diabro (Crónica da Ordem
dos Frades Menores, II, 67), viva aínda em
derivados (diabrete, diabrura, diabril, endiabra-
do) . E' curiosa a manuten gao do di (cfr. diur-
náte, jornal) . E' possível que quando penetrou
do eresro no latim pela língua eclesiástica a
transformacáo .iá tivesse passado. Ou entáo,
sendo termo eclesiástico, o povo o evitava o
mais possível, substituindo-o por expressóes
vagas, tais como demonio e outras (M. Lübke,
Gram., I, 25) . O sentido etimológico é atirar-se
no meio, através. Diabolum Scriptura vocat a
prima sua adversus hominem calumnia (S. Jus-
tino) .
DIABÓLICO — Do gr. diabolikós pelo lat.
diabolicu.
DIABOTANO — Do gr. . diá, por meio de,
e hotáne, herva.
DIABRETE — Do diabro, forma arcaica de
diabo, e suf. efe. V. Biabo. Cortesáo inventou
um lat. "diabulettu.
DI ABRIL — De diabro, forma are. de dia-
bo, e suf. il. V. Biabo.
DIABROSE — Do gr. di&brosis, agáo de
corroer. '
DIABRURA — • De diabro, forma arcaica de.
diabo, e suf. ura, G. Viana, Apost., I, 366. V.
Diabo. Cortesáo, sem necessidade, tira do esp.
diablura.
DIACALASE — Do gr. diachálasis, acáo
de entreabrir, relaxar.
DIACATOLICAO — Do gr. diá, por meio
de, e catoli.nao.
DIACAUSTICO — Do gr. diá, através, e
Icaustikós, cáustico; é urna lente que queima
pela refracáo.
DIACHO — Forma eufémica de diabo. V.
Nunes. aram. Hist. Port., 157.
DIACLASE — Do gr. diáklasis, fratura;
neol. de Daubrée (1879).
DIACLASITA — Do gr. diáklasis, fenda,
e si'f. ita. F,' toda fendilhadn. reía clivatrem.
DIACODIO — Do gr. diakódion, ungüento
feito com cápsulas de dormideira, pelo lat.
diacodion.
DIACOMÁTICO — Do gr. diá, através, kóm-
ma, hómmatos, coma, e suf. ico.
DIÁCONO — Do gr. diákonos, servidor,
criado, pelo lat. diaconu; serve ao bispo no
altar (Aios dos Apostólos, VI, 1). Há urna for-
ma arcaica diago (cfr. arcediago) : Se alguu
Abado a ssi Sacerdote, ou Biagoo seer ordi-
■nado... (Inéditos de Alcobaca, 1.», pg. 281).
DIACOPE — Do gr. diakbpé, corte.
DIACOPREGIA — Do gr. did, por meio de,
ícópros, excremento, aix; aigús, cabra, e suf. xa.
DIACRÍTICO — Do gr. diakritikás, que
so pode distinguir.
DIACOSTICA — Do gr. diá, através, acústi-
ca; trata da refracáo dos sons.
DÍADE — Do gr. dyás, dyádos, par, dual. '
DIADELFITA — Do gr. di por dis, duas
vezes, adelphós, irmáo, e suf. ita; apresenta-se
intimamente ligada a outras especies.
DIADELFO — Do gr. -di por dís, duas ve-
zes, e adelphós, irmáo ; estáo reunidos pelos fi-
letes em dois feixes.
DIADEMA — Do gr. diadema, coisa que se
liga através, diadema, pelo lat. diadema.
DIADEXIA — Do gr. diádexis, forma jó-
nica por diadoché, sucessáo, substituicáo, e su-
fixo ia.
DIÁDOCO ■ — Do gr. diádochos, que rece-
be através, sucessor; era o titulo do príncipe
herdeiro do trono da Grecia.
DIADOCINESE — Do gr. diádochos, su-
cessor, e kinesis, movimento.
DIADOQUITA — Do gr. diádochos, suces-
sor, e suf. ita; neol. de Breithaupt.
DIAFA — V. Adiafa.
DIÁFANO — Do gr. diaphanés, transparen-
te; há urna forma duvidosa diáphanos.
DIAFANÓMETRO — Do gr. diaphanés,
transparente, e metr, raiz de metréo, medñ-
DIAFANORAMA — Do gr. diaphanés, trans-
parente, e. hórama, esnetáculo .
DIAFENICÁO — Do gr. diá phoínikon, por
meio de támaras (cfr. diacatolicao, diapasao
diaguilño) .
DIAFISE — Do gr. diáphysis, separagáo.
_ DIAFONIA — Do gr. diaphonía, dissonan-
cia, nelo lat. diaphonia,.
DIAFORA — Do gr. diaphorá, diferenca.
DIAFORESE — Do gr. diaphóresis, trans-
piracáo, pelo lat. diaphorese.
DIAFORITA — Do gr. diáphoros, diferente,
e suf. ita; é urna alteracao da rodonita.
DIAFRAGMA — Do gr. diáphragma, sepa-
ragáo, tabique, pelo lat. diáphragma; separa a
cavidade peitoral da abdominal
DIAFRAGMATOCELE — Do gr. diáphrag-
ma, diaphrágmatos . diafragma, e kéle hernia
DIAFRAGMODINIA — Do gr. diá¿}iracjma,
dwphráamatos, diafragma, odyne dor e suf ia
DIAGAL, DIAGALVES — De Diogo Álves
sem dúvida (A. Coelho).
DIAGNOSE — Do gr. diagnosis, discerni-
mento, exame..
DIAGÓMETRO — Do gr. diágo, conduzir
através, e metr, raiz de metréo, medir
DIAGONAL — Do lat. diagonale, formado
do gr; diá, através, gonia, ángulo, e suf al.
DIÁGRAFO — Do gr. diá, por meio de,
e graph, raíz de grápho, escrever. •
DIAGRAMA — Do gr. diágramma, registro,
desenho, figura geométrica ,pelo lat. diágramma.
_ DIAGR1DIO — Do gr. dakrydion, lagrima-
zmha, o suco da escamonea, pelo lat. dacrv-
diu, corrompido em diagrydiu.
",. DIALAGIO — Do gr. diallagé, separagáo;
divide-se em láminas brilhantes.
DIALÉCTICA — Do gr. dialektiké, scilicet
téchne, a arte de discutir, pelo lat. dialéctica,
scilicet ars.
DIALECTOLOGÍA — Do gr. diálektos, dia-
leto, lógos, tratado, e suf. ia.
DIALETO — Do gr. diálektos, linguagem,
lmgua, pelo lat. dialectu.
DIALHO — Forma eufémica de diabo (Nu-
nes, Gram. Hist. Port-, 157). Cortesáo tira
do lat. diablu, tendo o &Z o mesmo tratamento
que em ralhar e trilhar. E' urna terminagáo
arbitraria; nao vem do latim.
DIALIFffiTALO — Do gr. dialyo, separar,
e pétala.
DIALISE — Do gr. diálysis, separagáo.
DIALISSÉPALO — Do gr. dialyo, sepa-
rar, e sépala.
DIALISTÉMONE — Do gr. dialyo, sepa-
rar, e stémoii, estame.
DIALOGITA — Do gr. dialogé, dúvida, e
suf. ita; neol. de Dana (Lapparent). E' iso-
morfa com a calcita.
DIÁLOGO — Do gr. diálogos, convers'a-
cáo, pelo lat. dialoqu.
DIAMAGNÉTICO — Do gr. diá, através
e magnético.
DIAMANTE — Do gr. adamas, indomável
(pela sua dureza), pelo lat. adamante. Signi-
ficou primeiro o acó mais puro, depois o dia-
mante. Sofreu influencia entáo da palavra diá-
fano (Diez, Dic. 119, Grober, Grundriss, I,
798, M. Lübke, REW, 142).
DIAMANTÍFERO — De diamante e fer,
raiz do lat. ferré, produzir.
DIAMASTIGOSE — Do gr. diamastígosis,
flagelacáo.
Diámetro
157
Bicoganüa
DIÁMETRO — ' Do gr. diámetros, scilicet
grammé, linha que mede, a distancia através
do circulo, pelo lat. diámetros.
DIANDRO — Do gr. di por dis, duas vezes,
e anér, andrús, homem, elemento masculino.
DIANGAS — Forma eufemica de diabo
(Nunes, Gram. Bisi. Port., 157).
DIANHO — ídem.
DIANTB — Do lat. de+ante (Nunes, Gram.
Hist. Port., 352); esp. delante (ant. denante,
de de m ante), it davanti (de de ab ante), ir.
deva?it (ídem). Repelindo o étimo ad+in-¡-ante
de Hibeiro de Vasconcelos, Luiz de Lacerda pro-
póe de+in+ante através de urna forma "delante
(.RFP, III, 234, V, 157).
DIANTO — Do gr.- di por dís, duas vezes,
e ánthos, flor. ,
DIAPASAO — Do gr. d%a pason, através
de todas, scilicet, as cordas, as notas; pelo
lat. diapasón. Era o antigo nome da oitava.
Cfr. diacatolicao, diaquilao, diafenicaó.
DIAPASMA — Do gr. diápasma, o que
serve para polvilhar, pelo lat. diápasma.
DIAPBDESE — Do gr. diapádesis, agao
de saltar através . .
ÍUAPEINTÜ] — Do gr. diá ponte, scilicet
choraón, através de cinco coraas, harmonía
que abrange um intervalo de quinta; pelo lat.
diapente.
DIAPIÉTICO — Do gr. diapyetikos, supu-
rativo .
DIAPLEGIA — Do gr. día, através, en
diversas partes, pleg, raíz de plésso, ferir, e
suf. ia. . . , .
DIAPNOICO — Do gr. diapnoe, transpira--
cao, e suf. ico.
DIAPORBSE — Do gr. diaporesis, duvida.
DIAPTOSE — Do gr. diáptosis, queda.
DIAQUEJNIO — Do gr. ai por ' dis, duas
vezes, e aquénio; é composto de dois aquénios
soldados.
DiaQUILaO — Do gr. dia chylon, por
meio de sucos (de plantas;, pelo lat. aiachyíon.
DIARRBIA — Do gr. diárrhoia, írouxo,
escoaiuento, pelo lat. diarrhoea.
DlARRGDAO — Do gr. .diárrhodon, feíto
com rosas (um colirio), pelo lat. diárrhodon.
DIARTROSE — Do gr. diárthrosís, arti-
eulagáo . . '
DIASCEVASTA — Do gr. diaskeuastés,
arranjattor; o v indica que veio pelo gr. mod.
DiASCÓRDIO — Do gr. diá, por meio de,
skóraion, carvaihinha.
DIASIRMO — Do gr. diasyrmós, ironia.
DiASotíU'iCA — Do gr. aiasostikó, scilicet
téchne, a arte que salva, que conserva.
DIASPORIO — Do gr. diasporá, dispersáo,
e suf. io; neol. de Haüy. Exposto á chama
de urna vela, crepita com violencia e se dis-
sipa em urna muitidáo de parcelas brancas e
¿ruñantes .
DIASPOROMETRO — Do gr. diasporá, dis-
persáo, e metr, raíz do gr. metréo, medir.
DIASTÁLT1CO — Do gr. diastaltikós, que
serve para distinguir, separar.
DIÁSTASE — Do gr. diásiasis, distancia,
separagáo ; é um fermento solúvel.
DIASTAS1GENO — De diástase, e gen, raíz
do gr. gígnomai, produzir.
DIASTAS1METRO — Do gr. diástasis, dis-
tancia, einetr, raíz de metréo, medir.
DIÁSTEMA • — Do gr. diástema, intervalo,
pelo lat. diástema.
. . DIASTEMATELITRIA — Do gr. diástema,
disjungáo, élytron, bainha, e suf. id.
DIASTEIvfATBNCEFALIA — Do gr. diáste-
ma, diastemalos, disjungáo, encéfalo e suf. ia.
. DIASTEMATIA — Do gr. diástema, diasté-
matos, disjuneáo, e suf. ia.
DIASTEMATOCISTIA — Do gr. diástema,
diastématos, disjungáo, kystis, bexiga, e suf. ia.
DIASTEMATOCRANIA — Do gr. diástema,
diastématos, disjuneáo, kránion, cránio, e suf. ia.
DIASTEMATOGASTRIA — Do gr. diáste-
íi; ma, diastématos, disjungáo, gastér, gastrós, vén-
; : tre, e suf. ia. " ' <=,
DIASTEMATOGLOSSIA — Do gr. diásté-
:ma, diastématos, disjuneáo, glóssa, lingua, e
■■':/■■' suf . ia. :
DIASTEMATOGNATIA — Do gr. diáste-
ma, diastématos, disjungáo, gnáthos, maxila, e
suf . ia.
DIASTEMATOMETRIA — Do gr. diáste-
ma, diastématos, disjungáo, metra, útero e
.:v:yv: : suf; ia.'
DIASTEMATOPIELIA — Do gr. diástema,
diastématos, disjungáo, pyelós, bacía, e suf. ia. ff
DiASTEMA.'rOC¿LflDÍj\ — Do gr. diástema,
diastématos, disjungáo, cheílos, labio, e suf. ia.
DXASTEMATORRAQUiA — Do gr. diáste-
ma, diastématos, disjungáo, rháchis, coluna ver-
tebral, e suf. ia.
DIASTEMATORRINIA — Do gr. diástema,
diastématos, disjungáo, rMs, rhinús, nariz, e
suf. ia.
DIASTEMATOSTAFILIA — Do gr. diáste-
ma, diastématos, disjungáo, staphylé, úvula, e
suf. ia.
DIASTEMATOSTERNIA — Do gr. diáste-
ma, diastématos, disjungáo, stérnon, esterno, e
suf. ia.
DIÁSTILO — Do gr. diástylos, de colunas
espacadas (de tres diámetros), peló lat. dias-
tytos.
DIÁSTOLE — Do gr. diastolé, dilatagáo,
pelo lat. diastolé.
DIASTROFIA — Do gr. diastrophé, distor-
sáo, suf. ia.
DIATSRMANO — V. Diatérmico. A for-
magáo bárbara talvez seja influenciada por
diájano.
DIATÉRMICO ■ — Do gr. diá, através, ther-
món, calor, e suf. ico.
DIATERMOSTATICA — Do gr. diá, atra-
vés, thermón, calor, e estática.
DIATESE — Do gr. diáthesis, disposígáo
pelo-lat. diathese (que alias significa urna enfer-
midade dos olhos).
DIATESSARÁO — Do gr. diá tessaron,
scilicet chordón, através de quatro cordas, har-
monía de duas notas que formam intervalo . de
quarta.
DIATOMÁCEA — Do gr. diatomé, corte,
e suf. ácea; a superficie da membrana celu-
lósica é ornada de estrias.
DIATÓMICO — Do gr. di por dis, duas
vezes, e atómico.
DIATOMlTO — De diatom, radical de dia-
tomácea e suf. itoj é composto pelas cara-
pagas ¿estas algas.
DIATÓNICO — Do gr. dlatonihós, por
meio de tons, pelo lat. diatónica.
DIATFvIBB — Do gr. diatribé, passatempo,
divertimento, conversagoes, pelo lat. diatriba.
Varios eruditos dos séculos XVI e XVII de-
ram o título latinizado dé Diatribae a escritos
de controversia literaria ou teológica.. Do tora
as vezes injurioso que assumiam estas disser-
tagóes veio o sentido de critica amarga ou
violenta que a palavra tomou no século XVIII.
DIATRIPESE — Do gr. diatrypesis, per-
furacáo.
DIATRITARIO — Do lat. *diatritariu, cal-
cado no gr. diátritos, de tres em tres.
DIAULO — 1 (medida) : do gr. diaulos,
extensáo de dois estadios, pelo lat. diaulos.
2 (instrumento) : do . gr. diaulos, flauta
dupla. , ...
DIAZOMA • — Do gr. diázoma, cmto, divi-
sáo dos assentos no teatro, pelo lat. diazoma.
DIBRANQUIO — Do gr. di por dis, duas
vezes, e brágehia, branquia.
DIBUTIRINA — Do gr. di por dis, duas
vezes, boútyron, manteiga, e suf. ina.
DICASTfiRIO — Do gr. dikastérion, lugar
onde se julga, tribunal.
DICAZ — Do lat. dicace, mordaz.
DICQAO — Do lat. dictioné.
DICÉFALO — Do gr. diképhalos, de duas ,
cabegas. ' .
DICÉLIFO — Do gr. di por dis, duas vezes,
e kélyphos, casca, concha.
DICEOLOGIA — Do gr. dike, justiga, di-
reito, lagos, tratado, e suf. ia.
DICHOTB — Do" esp. dicho, dito, e suf.
ote. ; , V
DICICLO — Do gr. díkyklos, de dois circuios.
DICIÉMIDA — Do gr. di por dís, duas
vezes, kyema, feto, e suf. ida.
DICLINIO — Do gr. di por dis, duas vezes,
e klíne, leito; os orgáos sexuais estáo em flores
diferentes. ■ ■ ,. ,,„-„„•„
DICLISIA — Do gr. di por dis, kletsis,
. fechadura, e suf. ia. ' . , ' . .,„„„„
DICLONIA '— Do gr. di por dis, duas vezes,
klónos, agitagáo, e suf. ia. .„„„„
DICOCO — Do gr. di por dis, duas vezes, .
kókkos, sementé, fruto. ■>„
DICOGAMIA — Do gr. dicha, separada-
mente, gamos, casamento, e suf. ia.
jJicoreu
DICOREU — Do gr. dichórelos, eomposio
de dois coreus, pelo lat. diclioreu.
DICOSSIMSTEICO — uo gr. dicia, sepa-
radamente, e simétrico.
DICOTILEDÓNEO — Bo gr. ai, por MS,
duas vezes, coíücdone e suf. eo.
D T C6TOMO — Do gr. cZíc.'iojomos, corta-
do erñ dois, pelo lat. dichotornu.
DICRÓICC' — Do gr. di por ais, cuas vezes,
chróa: cor, e suf. ico.
DICROXTA — Eo gr. di por dis, duas vezes,
chróa, cor, e suf. «a; é braneo-acinzentada
ou branco-arnarelaxla, conforme o ángulo sob
o qual & olbada,.
DICROMÁTICO — Do gr. di por dis, duas
vezes. chróma. chrómatos, cor, e suf. ico.
DICEOSCcPICO — Do gr. di por dis, duas
vezes, chróa, cor, sícojj, raíz de sko-péo, olliar,
e suf. io.
D1CROTO - - Do gr. álkroíos, de duplo ba-
timento.
-■•' DÍCTAMWC — Do gr. diktanmon pelo iat.
dicíamnu. Originaria da. montanha de Dicte,
em Ch-eta . r
DICTER1AD3 — Do gr. deíMeriás, áel-
kteriád.<-~s: comediante.
DICTI1TB — Do gr. díkiyon, recle, e suf.
ite.
DICTTOPSiA —¡ Do gr. díkiyon, rede, ópsis,
visáo, e "suf. ia.
DICTIOPTER1DEA — Do gr. dñkiyon, re-
de, -:pterísf : ptsrídos, feto,' e suf . ea. .•"■
DICTIcPTEEO -- Do ,gr. di-kiyon, rede,
e rrterón. asa.
DICTIORIZO — Do-gr. diktyon, rede, e
rliíza, raiz.
DICTIÓTEA — Do gr. díklyotós, reticula-
do, e suf ea.
. ■ DICDSMIDA — Do gr. cK por- dis, duas
vezes. ki/er^a, feto, rebento, e suf. ida.
DIDÁCTILO — Do gr. didáktylos, que tem
dois dedos .
■■ DIDACTGLOGIA — Do gr. didalct, de di-
dásko^ ensinar, lógos, tratado, e suf. ia.
DiBA-SCÁLIA ' — Do gr. didaskalía-, ir.s-
truo'^" f.-"5-r, poetas aos autores").
' BIDÁTÍCA — Do gr. didaktikó, seilicet
íéchne. a_ arte do ensillo.
-UIDjíil.-PIO — Do gr. di por dis, duas ve-
zes, delphii.s, útero.
DID33MNIDA' — Do gr. di por dis, duas
vezes; déinnion, leito, e suf.. ida; o corpo é
dividido era duas regioes.'
DIDIMADG-IA — Do gr. áídymoi, testículos,
algos, dor. e suf. ia:
•
; DID1HIO — - Doigr. día
ymos, gémeo,
e suf
io ." desdebra-se em dois oí
itros corpos :
o pra-
seódimo e o neódimo.
DIDIMITA Do gr.
d/íd.ijmos, ,d
rplo, c
suf. Ha: é urna variedad^
de mica..
• DIDIMITE — Do gr.'
dídlimioi, tes
ticulos
e sui. ríe.
■ : . DIDIMO — : Do g?, dídyr'íios,- gémeo.
DíDtjnAMO — r Do gr. di por dis, dynarais,
fórca ;;■■: ttern - dois ¡ estames ¡ niais' compridos entre
os Oauatro existentes.
DIDRACIvIO — Do gr. dMrachmo-n, riese
de duas' dracmas, pelo lat. didraclimu. " '
Dj.ECIA — Do gr. di por ais, duas vezes,
é mitin, casa..
RTuDRO — Do gi J> poi dis dv>" vezes,
e hédrü, plano; lié., diedros,' já -formado,
com :n osen tHo ríe disidente, adversario
; _ DIBDROGOI-ÍTÓMETRO — De diedro, gomia,
ángulo. ■ e ;; ineír. raíz de meiréo rne' 14 ^.
DTtL<A — Do "". d:á, o través, helios, sol.
. DIeRESS — Do gr. diaíresis, clivisao, pelo
ís.t.diaersse.
DiESE — ■ Do gr. díesis, aeáo de deixar
passar. ssnuton. pelo lat. diese.
mas
uIFÁSÍCO — Do gr. di por ciis, duas vezes,
'chasis, fase, e suf. ico.
DIFERIR — Do -lat. "dAfferere por dif-
DIFICIL — Do lat. difficüe.
DIFICULTAR — Do lat. dificultare.
DIFIDEWTB — Do lat. diffidekte, que des-
confia.
DIE1IDA — Do gr. ¿Liphyés, de duas na-
turezas, e suf. ida. Os flutuadores sao de dois
tipos. _
DíFíJjO — Dogr. cZi Por dAs, duas vezes,
e phvllcn, fólha.
DIFIODONTE — Do gr. di por dis, duas
vezes, phyomai, nascer, odoús, odóntos, dente;
iem dua,s dentieoes,
DIFRINGEÑTE- — Do lat. diff ring ente,
que quebrá ern pedacos.
DIFTERIA — *Do gr. diplitlierla, membra-
na, " couro ; d.á-se urna tendencia para a for-
rnaeao de falsas membranas na faringe.
DIFUSO — Do lat. .dif fusu.
uIGAMA — .Do gr. dígamma, peio iat.
dig amina.
BIGAMO — Do gr. digamos, casado duas
vezes
DiGASTRÍCO — Do gr. di por dis, duas
vezes, ' qastér, gasirós, ventre, e suf. ico.
DIGASTRO3C0PIA — . Do gi\ di por dis,
duas vezes, qastér, gastrós, ventre, skovy raiz
de skopéo, olh3.r, e suf. ia
DIGSNBSE — Do gr. di por dis, duas ve-
zes, génesis, geracao.
DIGENISJ/ÍO — Do gr:- di por dis, duas
vezes,_¿7S5{ raíz de gígnor/iai, gerar, e suf^ ismo.
DjGERík — Do iat. digerere, ' : levar para,
cuversas_ partes, absorver.
UIGESTO - — Do lat. di gesta, digerido.
DiGIIvO — Do gr. di por dis, duas vezes,
e gyné, _mulher, elemento feminino.
DIGITAL ^ Do iat. digitado, do dedo. E'
um adj. e o nome de urna planta cuja flor
isir.bra^a ¡.orina de um dedo de luva- (deüáleira).
DiGrTE — Do lat. digitu, dedo (Figueire-
ao; ; rem s, forma de rnao fecbada • /"■
DIG-iTO — Do lat. digitu, dedo: os ' nu- '
■ .meros d!guos sao aqueles eme se nodem contar-
oom os _dedos das maos (de 1 a*" 10).
DiGijj.FO — Do gr. diglyphos, gravado
duas vezes.
^ DiGNO ~ Do Iat. dignu; esp. digno, it.
aeg-fj rr. digne. Are. diño (Nunes, Gram.
jtIísi,. Porz., 118): Eslava o Padre ali sublime
e avno (Lisiadas/ i, 22). V. M.'Lübke, Intro-
aucao, § 92.
liras
prpposicao
DIET-
(regimen) :
do
dáaita,
re-
• ñero o de rvida. pelo lat. diaeta.
2 (assembléia) : do lat. medie%-al diasta,
dia, eepojs assembléia com , dia fixo. A mes-
.Bia metáfora s? encentra no al. Taa (cfr.
■ Heichstao. • j^ánrltaqyi VvtDiez Dio Í19 : ■ -M
Lübke. Bh]Vr, ?pss: -,•.-'■.•-■
DIFALANGARQUIA — ' Do gr. di por dis,
dua,s vezes, e vhalaggarchia, comando" de fa-
lange.
¡o DIFAMAR — Do Iat. diffamare: ■
DIFARREACÁO — Do lat. diffarrealione,
divorcio solene; oferecia-se o sacrificio de um:
bolo _cle flor de farinha (farreum) . C. Confar-
DÍC-OHO — Do gr. di- -aováis,
e gpn z raiz de gorda, ángulo.
D.LGONÓPORO '— Do gr. di por ais, duas
vezes, oon- raíz alterada' de gígnomai, gerar,
e .poros, ornicio. o ,;
DÍGEAFt) ~ Do gr. di por dis, duas ve-
zes, e grajsh, jcsAz'., de. gráplio, esbrever. - i
D-IGRESSaO -— Do ia,t. dÁgressione, caniinho
para sentido diverso'.A: ; o
DIJAMBO — Do gr. diíambos, com dois
pes lámbicos, pelo lat.; diiambu J : .
DILAQaO — Do lat. dilatione, ad lamento.
Dj.LAí-j.DAR — Do lat. düapiádre, dis-
persar as pedras de uní edificio, depois figu-
radamente esbanjar um .patrimonio. ~
DILATAR — Do lat. ^dilatare
DILATORIO — . Do 'lat. dilatorlu, que de-
mora.
DILEMA — Do gr. düemma
dupla, pelo Iat. 'düemma.
DILETANTE — Do it. . düettants, delei-
tante ._
DiLETO — Do lat. dilectu.
DILIGENCIA — Do lat áüigentia, amor,
zélo, ateneáo pressurosa. ±±oúve urna carrua-
gem que tinlia éste nome; a principio dizia-se
ca.rruage-m. de diligencia, isto é, rápida, cncur-
tando-se der.ois a. locuc:ao.
DILIGENTE ._ D o lat. diligente.
DiLOGIA — Do gr. dilogía, repeticáo,
pelo Iat. dUoc/ia.
DILOQUIA — Do gr. dilochía, dupla de-
curia.
DILUCIDO — Do Iat. dilucida.
DILÜCULO — Do lat. dihiculu.
DILUIR — Do Iat. diluere, dissolver.
DIL-UTO — Do lat. diliítu, dissolvid.o.
DILUVIO — Do Iat. diluviu, esp., it. di-
luvio, ir. dcluge.
iiRi-snsao
159
DIMENSAO — .Oo lat. dimensione.
■ D'fMEEO — Do gr. di per sis, duas veses, •
e meros , parte; há em grego dimerés com o
mesmo sentido mas que' nao deu o pon..
A D1MSTRO — Do gr: di por ais, duas vezes,
:e meir. raía de rastreo, medir,
DIMIÁRIO — Do gr. di por ais, duas ve-
zes e mys, músculo, e suf. cirio.
'DIMINUIR — Do lat. dhniniiers.
DIMORFO — Do gr.. dímorplios, com duas
x0L DINAMIA — Do gr. dynamis, fórca e
Do gr. áynamüié, forte,
Do gr. dynamis, fórca, e
Do gr. dynamis, í-órca, e
Do gr. dynamis, fórca,
»■". d.ynamis, fórca (elé-
dynamis, Í6r-
, e suf .. ia-
~ór-
DIN
AMIGA
.ativo
DIN
á
fórca.
ÍISMO
su
"din
-s.0
AI
1ITE
su
" DIN
AI
IIZAE
s
suf._ T
sr
r.
IO —
De
.-erica;. - - _^
DINAMOGEMIA — Do
ea nen, raiz de gignomvsi, gerar, e su¿.
" ' DINAMÓMETRO — Do gr. aynamis
ea e' msir, raiz de metrso, medir.
" ' DINáMOSCcPIO — Do gr. dynamis, ¿orea,
skop. raiz. do skopéo, clhar, e suf. ío.
DINA.R — Do servio e do arabe-persa diñar.
■O étimo primordial é o lat. áenariu, já conhe-
eido na ¡ india em principios da era vulgar,
e registrado no Ama.rakoga, dicio'nario sáns-
crito °dó sáculo -:' V (Dalgacio) .
DINASTA — Do gr. dynástss, homem po-
deroso, soberano, pelo lat. dynasía.
DINBMO — Do gr. di por dis, duas vezes, ■
e -.nema, fio ; tem dois tentáculos.
DINKEIRO — Do lat. "dinariu por de-
narm, sciíicet nummv.s, primitivamente moeda ,
•de oraía oue valia des asses, generalizando
denois o sentido (Lsits de Vasconcelos, Ligóos
ele' Filología Portuguesa, 90, Opúsculos, I, 552,
M. Lübke, S,E'W, 2553); esp. dinero, _gal. di-
ñeiro, it. '.danaro, ir. denier. pensa Jbeite de
"VAsconcelos oue bouve eon'fusáo do-cern di-(cfr.
direciú, are. :* de-reito).' 1 conservando-se. n i 1-ngo
átono cerno em ¿i'/riáo/ ticáo, Miranda. O ra
intervccábulo nasa'Iou o i, desenvolvendo-se de-
pois uma palatalisaeáo : dieiroíti! no i)-dinheiro
(éfr. ' iniadM no ■O-iiiMiTia, iiioCtil no O-viraAo).
Ñune.s. Gram. Sist. Port. . 57. explica o i pela/
vizinhanna da palatal. Engermann. C-üossnire,
"9, explica pelo a.r. diñar como forma ínter--
rnediá.ria.
DÍNIO — ' Ds dyn, raiz do gri dynamis,
fórca. e suf. io.i
"DIMOSAIJRO — Do gr. demás, terrível, e
sátira, lagarto.
DINOTióSló — Do gr. dsinós, terrível,
theríO?!.,: ZCV3..Í
DINTEL— Tal vez do esp. dintel: O esp.'
diniel está por lintel: (M. Lübke, Gram. I,
512. Diez, Dio. 463).- M. Lübke, BEW, 5052,
deriva do fr. ant. lintel (mod. Mnteau). Acsrps.
do étimo primario reina a maior diversidade.
M. Llibke aponía o lat. "limitare, soleira; La-
rouse limítale; Brachet, a Academia Espanho'Ia
-limiiettn, Cuervo, Apuntaciones, 476, liniellu
'(limen superiiis~í , -tocios: Ajíes ■. .derivados;; de- li-
mite.' ' - .
DINTORNO — Figueiredo deriva de de
: em torno;] comoi termo : de: arte,; .-é- ppssível- que
venha do \t . dÁntorno, contorno.
DICCESE — Do gr. dioíkesis, adminis-
tracáo, provincia do imperio romano no quarto
sécülo, subdivisáo das provincias da. Asia, e
desde o concilio de Constantinopla (381), pro-
vincia eclesiástica ; pelo lat. dioecese:
DIOCINESCÓPIÓ — Do gr. dios, divino,
■prodigioso, ' liinéo, mover, shop, raiz de skopéo,
olhar, e suf. ■ in. ' -
DIOCTAEDRO — Do gr. di por dis, duas
vezes, e octaedro.
DIODONC2FALO — Do gr. di por dis,
duas vezes, ■ odon, --.. ele odoús, odonios, derite,
: ■■■.«' dtspUdlé, cabeca'. - 1
DIOICO — 'Do gr. di por dis, duas vezes,
e oik-.os. casa. "
DIONCOSE — Do gr. diógliosis, inchacao.
DIONÉIA ¡ — Do gr. dionoAa, epíteto de Ve-
nus, pelo lat. diondea; as fólhas" apresentam
■a f orina, da concha desta- deusa.
'■•. DIONISIACO — -Do gr. dionisiákós, rela-
Sivo- a Daco (Diómjsos), pelo lat, dionysiacu.
dyo, dois, stylos,
DIOPS1DIO — Do gr. .tíi por dis, duas
vezes, ópsis, aspecto, e sufs. iae e io; as vezes
incolcr, ; as vezes cinsento esverdeada ou verde
claro .
DIOPSIMETRO — Do gr. diá, através,
dpsis. visao, e meir, raiz de vietréo, medir.
DlOP'TÁSIO — Do gr. diá, através, ópio-
mai, ver, e um suf. arbitrario dsio; quando
os eristais sao clhados por transparencia, vfiem-
se ordinariamente os ~ reflexos interiores dos
planos de elivagern.
DIóPTRICA — Do gr. tiAoptrucé, semeet
iéclins, a. arte relativa á refracáo da luz.
P'OPTRO — Do gr. dioptron, espelho.
DIORAMA — Do gr. diá, através, e hóra-
T,ia, espetáculo.
DICRITO — Do gr. dior, de dioríao, lími-
tai 1 , definir, e suf. iio; neol. de d'Aubuisson,
indica que -os elementos da. rocha se distinguen!
fácilmente.
DIORTONTE — Do gr. diorthoún, clior-
íliónios, corretor, retifica.dcf .
-■ DIORTOSE — Do gr. diórihosis, corregao.
DIÓSMEA — Do gr. diá, por meio de,
osmé, cheiro, e suf. ea; as fólhas tém na
parte inferior j^ontos glandulosos que segregan!
urna esséncia ~ de cheiro aromático milito .pe-
netrante, percebido de multo longe.
DIÓSPIRO — Do gr. dJ.óspyros, pelo lat.
diospyros .
DIOSTILO . — Do
coluña.
DIOTOCAEDIO — Do gr. di por dis, duas
vezes, oús, otos, ouvido, aurícula, e kardia,
coracáo. .•'■-■■ ■-
- DIPERIANTADO — Do gr. di per dis,
duas vezes, perianto e desin. ador
DIPÉTALG — Do gr. di por. dis, duas
vezes^ e pétala. ' (: .
DrPiGO — Do gr. di por dAs, duas vezes,
e pygé, náclega.
DIPIREÍNO — uo gr. dwyrenos, de dois
carocos. _
DipIRIC — do gr. di ñor dis, duas vezes,
pyr, rogo, e suf. io; o calor predus nele dois
efeitos : fusáo e fosforescencia. >
DIPIRiTA — Do gr. di por dis, duas' ve-
zes, pyr, fogo, e suf. iia. r
DIPIRPlQUIO — Do gr. di por dis,' duas
vezes, e virriquio .
DIPIRROTINA — Do gr. di por dis, duas'
vezes, e mrrotina.
DIPLACUSIA — Do gr. dipióos, duplo,
ákoiisisr audicáo, e suf. ia.
DIPLASIASMO — Do gr. diplasiasmós,
duplicacáo (de consoante)A
DIPDEGIA — - Do_ gr. di por ' dis, duas ve-
zes, pleg, raiz de piésso, ferir, e suf, ia; o é
biiateraP
Díí-'íjOCSFALIA — Do ■ gr. dipióos, duplo,
kspluüé, calDeca, e suf. ia.r i i
DIPLOCOCO -^ Do gr. dipióos, duplo, e
kókkos, tomado no sentido de bacteria.; A A
DIPLOE — Do gr. diplóe, dupla, nome
de mha sutura- do cránio, ho je aplicado a urna ,
carnada dé tecido celular entre as dalas tábuas
dos ossos So :;oránio. :
DIPLOPONIA — Do gr. di por dis, duas
vezes, vhoné, voz, e suf . : ia. :: : :: :A ;
DIPLOGENESE — Do gr. dlylóos, duplo,
: e aénesis. geracáo. ■-
DIPL'óIDE "— Do gr. áiplois pelo lat. di-
iploide: da.va ; duas voltas V ao corpo.; ; :.;
DÍPLOITA — Do gr. dipióos,. duplo, e suf . '
iia; é uma. vs.rieda.de de anortita.
DIPLOMA — Do gr. diploma, documento
oficial expedido em duplicada, pelo: lat. diploma,.
Primitivamente era uma. "peca oficial gravada
puma, placa dupla de bronz.e, formando um
. díptico.* Os eruditos cío Renascimento aplica-,
ram depois o nome aos a.tos mais solenes ema-
■ nados das .autoridades constituidas. Ho je ém
dia sao documentos' que cemprovam -.oficial-
mente a obtencáo de uma. distmeAo honorífica,
de. um título cu de um grau . .
DIPLOMACIA — De diploma, peca ofi-
ciad, nota que serve para manutencáo das
relacoes internacionais, segundo' o modeló de
s-upremac-iq, etc. " ,„.'.,.
DIPLOMÁTICA — Do lat. científico di~
. plomatica, sciíicet ars,'a arte relativa aos - di-
plomas, cartas e documentos oficiáis antigos,
sobretudo medievais. A . -
DIPLOMIELIA — Do gr. dipiloos, .duplo,.,
myelós, medula, ■ e suf. ia;.
Diplopia
160 --
Dislexia;-
DIPLOPIA — Do gr. dipióos, duplo, óps,
opós, ólho, vista, e suf. ia.
DIPLOPODO — Do gr. dipióos, duplo, o
poús, podós, pé.
DIPLOPTERO — Do gr. diplóos, duplo, e
ptcrón, asa.
DIPLOSSOMIA — Do gr. diplóos, duplo,
soma, corpo, e suf. ia.
DIPLOSTfiMONE — Do gr. diplóos, duplo,
e stcmon, filamento, estamc; o número de
cstames é duplo do de pétalas.
DIPLOXILO — Do gr. dipióos, duplo, e
xylon, madeira, lonho.
DIPNEUA1ÓNEO — Do gr. di por dís, duas
vezes, pnetímon, pulmáo, e suf. eo.
DIPNEUSTA — Do gr. di por dís, duas
vezes, pneústes, asmático, que respira. Tem
respiracáo pulmonal e branquial.
DIPNÓ1CO — Do gr. rfi p«r dís, duas ve-
zes, pnóc, respiracáo, e suf. ico.
DiPODO — Do gr. dipous, dípodos, bípede.
DIPODIA — Do gr. dipodía, conjunto de
dois pés.
DIPROSOPO — Do gr. diprósopos, de dois
rostos, bifronte.
DIPSÁCEA — Do gr. dípsakos, cardo, e
suf. ea. O nome, segundo uns, provém de pro-
duzir sede (dípsa em gr.) urna planta típica
desta familia, segundo outros por ser empregada
on tratamento da diabetes sacarina, da qual
urna das síndromes é ardente sede (Pedro Pinto,
Flora Camiliana, 238) ; finalmente, segundo
outros, porque a agua das chuvas ou do orva-
lho_.se ajunta e fica na cavidade que formam
as fólhas ao reunirem-se ñas suas bases (Mo-
reau, Hacines grecques, 78).
DIPS ADIDA — Do gr. dipsás, dipsádos,
especie de cobra, e suf. ida; sua mordedura
causava urna sede mortal.
DIPSÉTICO — Do gr. dipsetikós, que dá
DIPSOMANÍA — Do gr. dípsa, sede, c
mama, loucura.
DIPTERIGIO — Do gr. di por dis, duas
vezes, ptóryx, ptórygos, asa, barbatana, e
suf. 10.
DÍPTERO — Do gr. dípteros, de duas
asas.
DIPTEROCARPACEA — Do gr. dípteros,
de duas asas, karpós, fruto, e suf. ácca; o
.fruto o protegido por um cálice persistente
com duas grandes asas.
DIPTEROLOGIA — De diptero, gr. lógos,
tratado, e suf. ia.
DÍPTICO — Do gr. díptychos, dobrado em
dois, pelo lat. diptychu.
DIPTOTO — Do gr. díptotos, com dois
casos, pelo lat. díptotos.
DIQUE — Do neerl. áijk.
DIREITO — Do lat. directu; esp. derecho,
it. diretto, fr. droit. Are. dereito: firmadas
en sseu dereyto en sseu poder (Traducáo por-
tuguesa do Fuero Real de Afonso X, . apud
Nunes, Crestomatía Arcaica, 10). Nao parece
procedente a afirmacáo de Pacheco Jor., de
que o sentido jurídico venha por influencia ger-
mánica (Semántica), 43).
DIRETO — Do lat. directu; v. Direito.
DIRIBITOR — Do lat. diribitore.
DIRIGIR — Do lat. dirigere.
DIRIMIR — Do lat. ■ dirimere.
DISAFIA — Do gr. dys, mal, aphé, tato,
e suf. %a.
DISARTRIA — Do gr. dys, mal, árthron,
articulado, e suf. ia.
DISBASIA — Do gr. dys, mal, básis,. andar,
e suf. ia.
DISCENTE — Do lat. discente, que aprende.
DISCERNIR. — Do lat. discemere, sepa-
rar, distinguir.
DISCIFORME — Do lat. discu, disco, e
forma, forma.
DISCINESIA — Do gr. dys, mal, kínesis,
movimento, e suf. ia.
DISCIPLINA — Do lat. disciplina.
DISCÍPULO — Do lat. discipulu.
DISCDASITA — Do gr. dys, mal, kláso,
fender, e suf. ita.
DISCO — Do gr. dískos pelo lat. discu.
DISCOBLASTULA — De disco e blástula.
DISCÓBOLO — Do gr. diskóbolos, langa-
dor de disco, pelo lat. discobulu.
DISCODACTILO — De disco, e gr. dákty-
los, dedo; tem dedos largos.
DISCÓFORO — Do gr. diskophóros, por-
tador de disco, pelo lát. discophoru, o escravo
que serve á mesa, carregando travessas.
DISCCGÁSTRUDA — De disco e gástrula.
DISCOIDE — Do gr. diskoeidés.
DÍSCOLO — Do gr. dyslcolos, difícil de
viver, pelo lat. dyscolu; própriamente é o que:
nao se contenta com qualquer comida.
DISCOMICETO — Do gr. dískos, disco, s
mykes, myketos, cogumelo.
DISCONANTQ — Do gr. dískos, disco, n
de ligacao, e 'ánthos, flor.
DISCONDROPDASIA — Do gr. díslcos, dis-
co, chandros, cartilagem, plásis, agáo de mo-
delar, e suf. ia.
DISCORDE — Do lat. discorde, que nao
concorda.
-nipr^T-Rico — Do gr. dískos, disco, e
thríx, trichós, cábelo ; os cilios estáo dispostos
sobre um disco circular.
DISCRASIA — Do gr. dyskrasía, mistura:
má (dos humores no corpo- humano), má cons-
tituicáo; pelo lat. dyserasia.
DISCRASIO — Do gr. dys, mal, krdsis,
mistura, e suf. io; neol. de Beudant. Os me-
táis constitutivos separam-se com facilidade.
DISCREPAR — Do lat. discrepare, dar
um som diferente, desafinar.
DISCRETO — Do lat. discretu, que sabe
distinguir e por isso é prudente, contém-se.
DISCRICÁO — Do lat discretione, sepa-
raejío, distincáo; o i depois do r vem por me-,
tafonia (Nunés, Gram. Bist., 59) ou por influen-
cia sibilante (Cornu, Port. Spr., §96).
DISCROMATOPSIA — Do gr. dys, mal,
chróma, chrómatos, cor, ópsis, visáo, e suf.io..
DISCROMATOSO — Do gr. dys, mal, chró-
ma, chrómatos, cor, suf. oso.
DISCROMIA — Do gr. dys, mal, chró-
ma, cor, e suf. ia.
■ DISCUSSaO — Do lat. díscussione.
DISCUTIR — Do lat. discutere, abater
sacudindo. . -
DISDIPSIA — Do gr. dys, mal, dípsa,
SScIs 6 SVlf XOj
DISÉCELA — Do gr. dysekoia, dureza dé-
ouvido .
DISEMIA — Do gr. dys, mal, haima, san-
gue, e suf. ia.
DISENTERIA — Do gr. dysentería pelo,
lat. dysentería.
DISENTERIFORME — Do lat. dysentería
e forma, forma.
DISEPATIA — Do gr. dys, mal, hépar,
hépatos, fígado, e suf. ia.
DISERTO — Do lat. disertu, que diserta.
DISESPERMATISMO — Do gr. dys, mal,
e espermatismo.
DISESTESIA — Do gr. dys, mal, aistliesis,
sensacáo, e suf. ia.
DÍSFAGIA — Do gr. dys, mal, phag, raiz
de phageín, comer, e suf. ia.
DISFARCAR — M. Lübke, REW, 3215, re-
jeita filiagáo ao lat. */ars« ou fartu, recheado,
farto, igualmente "disfartiare (Studies and notes
in philology and litterature) . O esp. teni dis-
frazar, que a Academia Espanhola diz que
talvez venha de dis e de farsa, farsa. Pelo
sentido, é possível que se ligue a face (mudar
a face). A Coelho tira do pref. dis e farsa.
DISFASIA — Do gr. dys, mal, phásis,
palavra, e suf. ia.
DISPONÍA — Do gr. dys, mal t phoné, voz-,
e suf. ia. .
DISFORME — Do pref. lat. dis e forma,
forma.
DISFORIA — Do gr. dysphoría, impacien-
cia, descontentamente.
DISGENESIA — Do gr. dys, mal, génesis,
geragáo, e suf . ia .
DISIDROSE — Do gr. dys, mal, Mdrosis,
suor.
DISLALIA — Do gr. dys, mal, lal, raíz
de lálo, falar, e suf. ia.
DISLATE — A. Coelho dá como deverbal
de um "dislatar, de um lat. ; "dislaiare, fre-
qüentativo de dif ferré. A Academia Espanhola
toa o esp. dislate de deslate, de deslatare, a
que atribuí igual origem, dizendo que signi-
fica disparar, arrojar. ...-.'
DISLEXIA — Do gr. dys, mal, léxis, agáo
de falar e suf. ia. Mal formado, pois leitura
em grego é anágnosis. Houve possível influen-
cia do- lat. legere..
Dislogia
161
Diva
DISLOGIA — Do gr. dys, mal, lagos,
discurso, e suf. ia.
DISLOQUIA — Do gr. dys, mal, lochia,
lóquios, e suf. ia.
DISMENORRÉIA — Do gr. dys, mal, e
menorreia. . .
DISMNESIA — Do gr. dys, mal, mnesis,
memoria, e suf. ia.
DISMORFOBIA — Do gr. dysmorphos,
deforme, phob, raiz de phobéo, ter horror, e
suf. ia. .
DISODIA — Do gr. dysodia, mau cheiro.
DISOMEÓSIO — Do gr. dís, duas vezes,
Komoíos, semelhante, e suf. w; tendo a forma
e a fórmula da cobaltina, pode ser considerado
urna almunita em que o antimonio é substi-
tuido por arsénico (Lapparent) .
DISOPIA — Do gr. dys, mal, óps, opós,
ólho, vista, e suf. ia.
DISOREXIA — Do gr. dys, mal, órexis,
apetite, e suf. ia. ■ '-
DISOSMIA — Do gr. dys, mal, osmé,
cheiro, e suf. ia.
DISOSTOSE — Do gr. dys, mal, ostéon,
6sso, e suf. ose.
DISPAR — Do lat. dispare, desigual.
DISPARAR — Do lat. disparare, separar,
diferenciar. O sentido de arrojar, soltar veio
da maneira rápida de fazer a separacjáo.
DISPARATAR — Do lat. -disparatare, fre-
qüentativo suposto de disparare, separar, tor-
nar desigual.
DISPARÉUNIA — Do gr. dys, mal, pá-
rennos, esposa, e suf. ia.
DISPENDIO — Do lat. dispendio. .
DISPENSAR — ' Do lat. dispensare.
DISPEPSIA — Do gr. dyspepsía, digestao
difícil, pelo lat. dyspepsía.
DISPERMO — Do gr. di por dís, duas ve-
zes, e spérma, sementé.
DISPERSO — Do lat. dispersu.
DISPIREMA — Do gr. di por dís, duas
vezes, e speírema, novelo.
DISPLICENTE — Do lat. displicente.
DíSPNÉIA — Do gr. dyspnoia, respiragáo
difícil, pelo lat. dyspnoea.
DISPONDEU — Do gr. dispóndeios, de
dois espondeus, pelo lat. dispondeu.
DISPON1VEL — Do lat. "disponibile, cal-
cado em disponer e, dispor.
DISPROSIO — Do gr. dysprósodos, de
acesso difícil; neol. de Lecoq de Boisbaudran.
DISPUTAR — Do lat. disputare.
DISQUESIA — Do gr. dys, mal, chézo,
evacuar, e suf. ia.
DISQUISIQAO — Do lat. disquisitione.
DISSECAR — Do alt. dissecare, cortar.
DISSEMINAR — Do lat. disseminare, se-
mear em diversas diresóes.
DISSENSAO — Do lat. dlssensione.
DISSERTAR — Do lat. dissertare, desen-
volver, discutir.
DISSIDENTE — Do lat. dissidente, que se
senta á parte, que tem opiniáo diferente.
DISS1DIO — Do lat. dissidiu.
DISSÍLABO — Do gr. disyllabos, que tem
' duas sílabas, pelo lat. disyllabu.
DISSIMETRIA — Do gr. dys, mal, e ss-
M/ietria.
DISSIPAR — Do lat. dissipare, espalhar
i:Cáe la.
DISSISTÓLICO — Do gr. di por dls, duas
vezes, e sistólico.
DISSOLUTO — Do lat. dissolulu.
DÍSSONO — Do lat. dissonu.
DISSUADIR — Do lat. dissuadere, desviar
de urna idéia.
DISTANÁSIA — Do gr. dys, mal, e tha-
nasía, morte, segundo a analogía cora eutha-
nasía, morte feliz.
DISTAQUIO — Do gr. di por dís, duas
vezes, stáchys, espiga.
DISTAR — Do lat. distare.
DISTELASIA — Do gr. dys, mal, thelázo,
árnamentar, e suf. ia.
DISTÉMONE — Do gr. di por dís, duas
vezes, stémon, estame.
DISTBNIO — Do gr. di por dís, duas
vezes, e sthénos, fórga;'pelo atrito desenvol-
verse urna eletricidade positiva em certos cris-
tais e em certas faces e urna negativa em
outros cristais e outras faces (Larousse). Lap-
parent diz que tem dureza desigual de faces
e de elivagens.
DISTERMASIA - Do gr. dys, mal, e ther-
masía, aquecimento.
DÍSTICO — Do gr. dístíclwn, dois versos,
pelo lat. distichon.
DISTICOFILO — Do gr. díslwhos, disposto
em duas filas, e phyllon, fólha.
DISTILO — Do gr. di por dls, duas vezes,
e stylos, coluna, estilete.
DISTINGUIR — Do lat. distinguere, se-
parar.
DISTINTO — Do lat. distinctu.
DISTIQUÍASE — Do gr. disiichíasis , duas
f ileiras (de pestañas) .
DISTOCIA — Do gr. dys, mal, táleos, parto,
e suf. ia,.
DISTOMATOSE — Do gr. di por dís, duas
vezes, stóma, stómatos, boca, e suf. ose. E'~
estado mórbido causado por dístomas.
DISTÓMIDA — Do gr. distamos, de duas
bocas, e suf. ida.
DISTG'PIA — Do gr. dys, mal, topos, lugar,
e suf. ia.
DISTRAIE. — Do lat. distrahere, arrastár
para diversos lados.
DISTRIBUIR — Do lat. distribuere, repar-
tir entre as tribos .
DISTRITO — Do lat.' medieval districtu,.
extensao de territorio dependente da meuma.
jurisdicáo.
DISTROFIA — Do gr. dys, mal, trophé,
alimento, e suf. ia.
DISURIA — Do gr. dysouría, dificuldade
de urinar, pelo lat. dysiiria.
DITA — Part. pass. fem, de dizer, subs-
tantivado, cfr. esp. dicha, buenadicha (A. Coe-
lho). Figueiredo tira, com dúvida, do rad. do
lat. ditare, enriquecer. Cortesáo, citando além
do esp. o it. detta (boa sorte no jogo), per-
gunta se nao se ligará ao sánscrito deshia, des-
tino, sorte, boaventura. V. Sá Nogueira, BFP,
VIII— IX, 219. -
DITADOR — Do lat. diot atore, o que dita
(as ordens) .
DITAME — Do lat. dictamen.
DITAR — Do lat. dictare; esp. dechado.
DITEISMO — Do gr. di por dís, duas
vezes, iheós, deus, e suf. ismo.
DITÉRIO — Do gr. deilctérion pelo lat.
dicteriu.
DITICIDA — Do gr. dytihós, mergulhador,
e suf. ida.
DITIONICO — Do gr. di por. dís, duas
vezes, theíon, enxofre, e suf. ico.
DITIRAMBO — Do gr. dithyrambos, epí-
teto de Baco; pelo lat. dithyrambu. Segundo
alguns autores, Baco tinña éste epíteto (.di por
dís, duas vezes, thyra, porta, e ambaíno, pas-
sar), porque, saldo do seío de Semele e de-
pois da coxa de Júpiter, tinha entrado na vida
por duas portas. Segundo outros, o epíteto vem
de thríambos, hiño triunfal, e segundo outros
ainda, de Dithyrambos, nome de um sátiro do
cortejo do deus. Nenhuma etimología satisfaz
a Boisacq, que dá ainda tentativas de Stur-
tevant, Peterson e Charpentier.
DITIRO — Do gr. díthyros, de duas portas.
DITO — Do lat. dictu; esp. dicho, it. delto,
fr. dit.
DITOGRAFIA — Do gr. dittographía, escri-
ta dupla.
DiTOLOGIA — Do gr. dittología, palavra
dupla, sinonimia.
DITOMO — Do gr. di por dís, duas vezes,
6 íom, raiz alterada de. témno, cortar.
DITC'NGO — Do gr. díphthoggos, dois sons,
pelo lat. diphthongu.
DÍTONO — Dó gr. dítonos, de dois acentos.
DITRIGLIFO — Do gr. di por dís, duas
vezes, e. triglifo.
DITROPO — Do gr. di por dís, duas vezes,
e trop, raiz alterada de trepo, virar; o funículo'
descreve urna volta espiralada.
DITROQUEU — Do gr. ditróchaios, duaá
vezes troqueu, pelo lat. ditrochaeu.
DIURüJSE .— Do gr. diá, atiavés, oúresis,
ato de urinar.
DIURNO — Do lat. diurnu.
DIUTURNO — -Do lat . diutumu . _ .,
DIVA — Do it. diva. Larousse atribm ;
a mesma origem ao fr. diva. :
DIVA — Do persa diwan, conselho, tri-
bunal, depois assento dos empregados, um-
-- 162
Dftjaroía'.íiía
assento cómodo, para repouso. Segundo Eguilaz,
o eonselho de estado, "presidido- pelo Sultao,
reunia-se em sala onde, junto as paredes, liavia
soíás sem costas nem bracos.
DIVAGAR — Do lat. amagare, vagar por
diversos- lados. : -
DIVERGIR — Do lat. d/.vergere, dobrar
pa.ra diversos lados.
Do lat. diversu, diverso,
faceré, íazer. e desin. ar.
Do lat. diversu, di-
Spr., §§ 95 e 25¡
concelos, Esquíese
se, 98). Cortesáo aa
A. Coelho, Leite de Vas-
d'une dialeciologie portugai-
o der. are. debadoira.:
Mandara a meestre Joane fazer urnas de B
aaaoy-
aivB'i
m, volcado para
diveriioulu, pe-
DIVEESIFICAR •
fio, raíz alterada de
DIVEBSIFLOBG
verso, e flore, flor.
DIVERSO — Do lat.
varios _lad.es.
ulvERTlCULO — Do lat.
queno desvio.
DIVERTIR — Do lat. diverter e, desviar
(a ateneao das ocupacoes habitarais), clistrair.
DIV1CIA — Do lat. divitia, riqueza (alias
phirr'le t"v.Uim) .
DIVIDA — Do lat. debita, .devida (quan-
tia) ; esp. deuda, ant. it-.' detta, fr. dette. A
formo, devida (proparoxítona e nao paroxítona
corno era Lecies, I," 232) aparece no Testamento
de A.fenso II (Leite de Vasconcelos, Eicóes de
Filología -Portuguesa, 92) .- Cornu, Port. Spr.
§ 11, explica o i tónico por influencia do i
silaba seguiate. Nunes, Gram. ílist. Port. 66,
salienta que é vocabulo popular- apesar de pro-
paroxítono. V - . :
DIVIDENDO" — Do lat. dividendu, o que
vai ser dividido.
DIVIDIR — Do lat. dividere.
■■_ DIVINDADE — Do. lat. Aivinitaie.
". ADIVINO y -— Do lat/ y dvoim/iii y tyv y Adivinho) .
DIViSA — Do fr. devise (M. Lübke, REY/,
2708) ._
Di ViSAR — Do lat. divisare, ronartir, di-
vidir; esp. divisar, it. divisare, fr. deviser. Í)o
sentido de dividir, distinguir! por influencia
de visiio vsio o de ver distintamente.
DIVISIBIIÁDARS — Do lat. "divisibiK-
iate. calcado' em divisibile, divisivel,
DIVO — Do it. divo.
DIVORCIO — ' Do lat. áivorüu.
DIVULGAR — Do lat. divulgar
pelo novo.
DIVULSAO — Do lat. divulsione.
DIXE — Cortesáo deriva do esp. ¡
tira do- ár. deh. A .Academia Espanhola' tira
do gr.. dípiyclia, a-través do lat. divtycha, ta-
buinha cora o retrato de um cónsul ou de um
-bispo.
- DIZER — - ; Do lat. ydicere; esp. decir, - it.
.fr. " diré. - ' : .
espalhar
'.je, que
DI
B — Do lat.
'mam
. matar um
em des, depois fazer- perecer.': em grande- nú-
mero;, esp. diesmar, it, :decimare,yfr. décimer.
VA Má,rió Ba"rretoA NQvgsy Bstudos , ■ 303.AA
'■'■'-;■ DIZiMO — -"'Do,/' lat , 'decimu;: décimo A esp.
diezmo, it. décimo, [Ir. arme. ■ O' i da primen-a
silaba.: -vern por; influencia-;" da ■■■. segunda ; (Cornu,
Port. Svr. § 7, Leite de -" Vasconcelos", Eicóes
■■de . Filología, Portuguesa, 307, 146). ■ E' -yócá- .
bulo :;popiiísr, : ■ áp'e5ai':;:;;oe-:Sproñaíó^
de Vasconcelos, ibidem, 308, Nunes ibidem, • 66) .
■ DJIN — :;Do;;.ár>;;-jÍ5í«,: 'demonio, : fantasma,-
-ser.- intermediario: entre : y os homens e os - anjos. V
A semelhanca com - o lat. gemu é meramente
casual (Lokotsch, 726). .'■ . ' ' .-■
DO — 1 (pena, luto) : do lat. doliC, dor,
deverbol de doleré, doer (Diez, Gram. II, 267,
Wiener Siudden, XXV, 99, M. Lübke, :REW,
2727, Cornu, Port. Spr., § 130).. A forma dolus
(dolor) aparece no yyOorpus-ylnscriptionu'm. Eati-
narum, III, 103; V, Í63S ; X, > 1760, e em Como-
»diarro ;. A Aro. AábA:A.bsí ymdisyypellios dos -sacer-
dotes ■ cv.bert.os de doo (Inéditos de Alcobaca,
,3a p. 76). Esp. duelo, it. duolo, fr. ant.. duel,
raod. deuil. V. Bourciez, Ling. \Rom. §-191,
Ciaulc,c , iiin i/t'f 'i, ;s e 21 — 2 (nota
de música) : do it. do, sílaba sem significeujáo,
escolhida -por ; s.ua y sonoridad e A para ' substituir
"Aop-sblfejq^: a; sílaba::-'í{£A5;DavJgnac:.:^
atribuí ao teorista italiano ! Doni a substituicáo ■
XLcí Musique, pg. -475). -.■■-, D
.DOAP."— Do lat . donare, presentear; esp.
:y:donaryyit:y donare y':ír:Md0^ner:yyy^
í; yyyT^
(C. MicbaeMs de Vasconcelos, MiscéUanea Gaix
-e Ganello, 124, Duatre Nunes': do .Liáo, Orígem
,d,a Lingua Portuguesa, ed.-1784, ' pg. 80) Esp.
dcvva/ it do^vaie Are debdaí — dolida r
— "dobaar— -ydoba/r-; eídeu-o porsinflúénclá:-fda :
'labial (v. M. Lübke, Gram: I. 308, RE W, 2569,
Nunes, Gram. Hist. Port-, 57, Cornu, Port.
ras pera sacar os navyos. (Dissertagóes crono-
lógicas, 3.5 parte, II, pg. 90). Leite de Vascon-
celos. RL, XIX, 278. dá. a forma dialetal de-
bandóira, viva em Castro-Laboreiro.
DOBLETE — Do esp. doblete. A Coelho
tira do lat. dupla, duplo, e suf. efs; duplu
deu dobro, em port., o qual daria *dobreie.
DOERA — De dobro. "Porqué se llaman
así es - difícil apurar y puede ser le dijesen
así del duplo latino, o porque al -fabricarlas
se les pudo dar doblado el valor de algunas
otras que ya había, y de aquí decirse el nombre
(Academia Espanhola, Dic. de 172S, cqmd Bar-
cia) .
D-OBREZ — De dobro e suf. es.
DoBRO — Do lat. duplu, duplo: esp.
doble, it. ácavio, fr. aovóle.
DOCA — " Do hol. . doles, bacia, através
do ingí. dock (A. Coelho, Bonnaffé) .
DOCAINA — De doce e suf. aina; o esp.
tem dulzaina, o ant. it. dolzaiita, que M. Lübke,'
REW, 2792, dá corno tirados do ánt. fr. dous-
saine, der. -de douco, doce. Bevia ser um instru-
mento de suave som.
DOGAL — De doce (Figueiredo) .
DOCE — Do lat. dulce; esp. dulce, it. -
dolce, fr". d,ouv. Are. doiae (Nunes. Gram. ílist.
Port., 78).. C. Micha elís ve vocalizacao do l:
ui=oi=ó. RE, XXVIII, 22. -
DOCE-AMARGA — O sabor da casca mas-
ticada, a principio amarga, fica depois ado-
cicado. ■ •
DOCENTE — Do lat. docente, míe ensina.
DOCBTA. — Do gr. dokéo, parecer; estes
heresiarcas pretendiam que Jesús só tinha nas-
. cido, morrido'-e ressucitado em apa.réncia..
Dc-CiL — Do lat. docile.
■ DOCIMASIA — Do gr. dcMmasía. ensaio.
DOGMIO — Do gr. "dóchmios, oblíquo, si-
nuoso, desigrual, pelo lat. dochmiu.
DOCUMENTO"— Do lat. documenív...
DODECAEDRO — Do gr. dodecaedros, de
doze faces. , ,
DODECÁGINO ■— Do gr. dódeka, doze, e
gyné. muiher, .elemento feminino.
DODECÁGONO — Do gr. dodekágonos, de
doze- ángulos . -
DODECANDB© — Do gr. dódeka, doze e.
aner.and.ros, liomem, elemento masculino.
DODECABSTALO — Do gr. 'dódeka, doze,
e pétala.
' DODB.ANTE — Do lat. dodrante.
DOBNTB . — Do lat. clolenie, que sofre .
dores: esp.; doliente, it. dolente, ir.- d,olent.
DOER — - Do lat. . doleré; esp. doler, it. do-
leré, fr. douloir. "' .
DOESTAR -- Do lat. delionesiare ; esiD.
denostar. Are. deostar (Cortesáo, Cornu. Port.
Spr.. §§ 322 e 244). V. Diez, Dic. -14.4, M. Lübke,
REW, 2524, A. Coelho.
DOESTO — Do ant. doestar .
DOGE— Do veneziano doge, que se prende
ao lat. duce, guia, chefe (M. Lübke, REVi',.
2810), provavelmente através. do it. doge, espe-
cializado para os soberanos de Venezae Ge-
no va .
DOGMA — Do gr. dogma, decisao, decreto,
; pelo- lat. dogma.
DC'GUE — Do' ingl. dog, cao (A. Coelho).
Ant. dogo, v. Silva Correia, Influencia do
inglés, no portugués, 36.
- DOIDIVANÁS — De doído e vüo (A.
Coelho).
DOIDO — Diez, Gram.. I, 91, tirou do ingl.
dold, insensato . Leoni, Genio da. Lingua- Por-
tuguesa.. I, 302, tirou de doidejar, de doñear.'
Joáo Ribeiro, Autores Contemporáneos , .21, cita
o ingl. doít, conhecido no Devoíishire e í;nglo-
saxáo dol. M. Lübke, : REW, 2713, deriva., assim
como -o fr. dodeliner, dorloter, de urna palavra
de itartamudeio dod. Tudo ■■', muito impreciso .-,£-
DOIS — Alteracáo de dous.
DÓLAR — Do ingl. dallar, alteracáo do
ak ThaJer, v. Bonnaffé.
DOLfiNCIA '— Do lat. dolenlia.
DOLENTE — Do lat. dolente, que.dói.-
: DOLERITO , — Do gr. dolerás, engañador,
-é suf.' ito; paréce-se muito com o díoritoA -t
DOLEROFANITA — Do gr. dolerás, ■enga.-
} nador, phom, rais de pliaino; parecer, e suf. iicí.
Dourai
sur .
ver-
la (I
me
meas
de
d.omicil-iu .
".dominare por do-
DGLICOCBFALO — Do gr. doliónos, com-
nrido, e Jcevhaló, cabeca.
DOLIC6CERO — Do gr. dolichós, com-
prido, e leeros, de kéras, cíiifre, segundo íor-
macoes análogas.
- "DOLICOPúpIDA — Do gr. doliónos, oo.m-
urid'o, e dérs, pescoco.
DOLICÓDERO ■— Do gr. doliónos, eom-
prido, noús. podós, pé, e suí.ida.
DOLICOSTENOMSLIA — ,Uo gr. aohchos,
compvido, stenós, estreito, ruólos, memoro, e
suf ." ia. ■ .,
DOL1IDA — Do lat. dolxu, barril, e
■ido. Sao de concha globulosa.
DOLMAN — Do turco dolama, manto
meiho usado pelos, janízaros ñas parada,
"fcotsch, 530). "Alguns autores admite
tíiacao do húngaro e de iínguas esl
; ""DOLMEN — - Do gaélico taimen,
cedra. .
DOLO -=- Do lat. dolu. • '
"DOLOMÍA — V. Dolomita.
DOLOMITA — De . Dolomie-u, sobrenome
de una s - eoiogo francés: neologismo criado pe'io
filíio de' De Saussure porque éste 'geólogo foi
quem nrimeiro fixcu a atencáo dos naturalis-
tas sobre esta pedra singular (Hoeíer, Hist.
de la Boíanique, 336).
DOLORIDO — Do lat. dolor, dor, e desm.
ido.-
DOLORÍPICO — Do lat. dolorip.cií.
' DOLOROSO — Do lat. dolorosu.
DOM — l (dádiva) : do lat. donu; esp.
fr-, don, it. do-no. — 2 (título): do lat. dominu,
serbo*-; eso. it. ant. don. A reducáo : é devida
á. proelise "(Nunes Gram: ílisi. Port. 71); póde-
se* ver tarnbém uní vocativo dom'-ne (j_jeite de
Vasconcelos. Licoes de Filología portuguesa,
49). "V. JA Lübke, Gram., I, § "634,. Ili, § 130).-
DOMABTLIDADE — Do lat. "domabilitaie,
calcado era d.omat¡ile, domável.
DOMAR — Do lat. domare, acostumar ern
casa,, domesticar; esp. domar, it. domare.
DOMESTICO — "Do lat. domesíicu, habi-
tuado em casa., manso.
DOMICILIO — Do lat.
DOMINAR — ' Do lat..
minari.
DOMINGO — Do lat
—di-es, o dia do Senhor, o día em que o Senhor
descansen (Genese, I, II, 2) ; esp/ domingo,
it. doinenica, fr. diímanolie.
DOMINICANO — Do lat. Dominicas, Do-
mingos, neme do santo fundador da Ordem, e
suf. .ano:
DOMINIO — Do lat. dominin.
DOMiNó — Do lat. domino, Senhor, atra-
vés, do fr. (veja.-se a. axentuacáo) . Significou
a principio urna capa de invernó,, risada pelos
eclesiásticos e dotada de um capuz. Segundo
"Littré, o iogo foi" assi'm chamado porque cada
pedra tem por baixo um revestimento negro.
■ Há uina versEúA anedótica 'sobre ;-.&. origem do
jógo. Um dia mira dos conventos de Monte
. Gássino foram en/clausurados nunia cela de
penitencia dois frades culposos. Para matar
ó xcrooo, co.faiam ern cuadriláteros pequeñas
• pedras brancas ñas' quais gravaram pontos pre-
tos em número variado . Em seguida comecaram
a, díspor as peoras de maneira que formassern
diferentes eombinacoes. E táo agradável se
Ihes tornoií essa distracáo que, urna vez cum-
'.,■ -'..prieta- a pena, a comunicaran!-' aos demais -fra-
des cía comunidade os auais se a,pai:-;onaram
logo polo novo jógo. O jogador qtie colocava
tod" as 'ni: -ieá r= o "neno rué os ostros,
■ ',- /: rnanif estava sua saíisfacáo (como é- de praxe
entre religiosos ao fim de qualquer trabarho),
exclamando Bened.ica.mus Domino i E assiro. á
■pálavra Domino, proferida no fim de ea.da par-
tida, .acabou por designar o jógo. Be non é
■■.". vero. ■'.' . - Bonneveine, Académie des -jeux-, 296,
At alega oue certa, ordena de: mongos usava. habito,
rneio -branco meio preto, chamado dominó, de
A modo - que é possivel que o nome fósse apli-
ca.do as pocas do jogo porque tarnbém eram
brancas e" pretas: ■ ■ '
■ DOMITO — De Dome, norne de um célebre
Puy da Alvérnia, cujo macice é formado deste
material (Roauette Pinto, .Mineralogía, ÍT9) .
DOMO —Do it. duomo, catedral. Larousse,
" Brachet, Cládat, Sta.ppers, reconhecem a mes-
ma origem nara' o fr. - dome. O zimbório é um
r-: dos :principais . característicos externos de mui-
tas catearais italiaims (Florenca, etc.).
dominica.
seilicet
DOINA — Do lat. domina; esp. : dueña, it; ,;; í s; ?
donna (mulher), fr. dame (senhora). A/'
DONAIRE — Do lat. donariu, oferenda;
esp. donaire. Are. donaire (Nunes, Gram. Hisi.
por., 70). M. Lübke, RE W, 2747, achanclo pouco
claro éste étimo de Diez, Dio. 445, pronóe o
fr. de honne aire, de boa. rnaneira. ~
DONATARIO — Do lat. d.onatariu, aquele
eme receben urna doacáo .
DONATISTA — JJe Donato, nome de um
bispo de Cartago no quarto sáculo, e suf. ista.
DONATO — Do lat. donata, doade; ieigo,
que se ontregou ao servico de urna Ordem sem
a el^i partencer.
DOKINHA — Dim. de dona. E 1 um animal
bonito e delicado. Seu nome apresenta dimi-
nutivo ern vária.s Irnguas : esp. comadreja,
comadrinb.a. it'. donno!a,_ mulherainha, fr. be-
Zsíís, belinha, Schdnücrlein, animalzinho bo-
nito em. bávaro. A. Coelho rejeita s. origem de
davA-.iha. G. Viana., Aposí_. I,. 371, cita a.inda o
DONO — Do lat. domnu por dominu, senhor;
eso. dneño, it. donno, fr. ant. dam. A forma
domnú iá aparece em Plauto, em Sto. Agos-
tinbo (M. Lübke. Gram. I, § 325, Grandgent,
Vulgar Laiin, § 235) . Dépois da síncope fio %,
o rh assimilou-se ao n (Nunes, Gram. Híst.
Port... 1261.
DONOSO' — Provaveimente do esp. donoso. .
A. Coelho tira de dono e suf. oso.
DONZEL — Do cat. donaell (M. Lüblíe,
TiUW, 2737), que provém do lat. dominicellu,
senhorziniío. * .:
DOR Do lat. dolore; esp. dolor, it. .do-
leré fr. doiileur. Eni port'., corno em fr., passqu
r-'ará o género femínino. Are. door : A fym será
'cora door e tristeza (Leal ConseVn.eiro, p. 18).
¿carece masculino no Boosco dellsyioso: todo
o 'dor Ivomrioso (can. I).
■OOP A — Do ár. dJinrra.
Dc-RCADB — Do gr. d.orhás/ cabrito mon-
tes nelo lat. d,orcad,e.
'dGRIDIDA — Do f'.r. dorís, dorídddos, faca
de cozinlia. segundo Rámiz.'
DORtEORO — Do gr. doryplióros, porta-
dor de lanea. lanceiro, nelo lat. doryplioru.
DORMINHOCO — De dormir e "do suf.
composto inh-oco (A. Coelho). ' ■ ' - __ :
DORMITORIO — Do lat. dorviiiorin. tiá
um aro dormidoiro (Nunes, Gram. Hist. Port-,
50, 139). :
DORNA — Do lat. urna, canta.ro ; o a. e
r. o aberto exia'em todavía, esclareclmento (Iví.
Lübke, BEW, "9086). Esp. duerna, prov. ant,
dorna. A Academia. Espanliola tira, do o, lat.
dorna. : •: : A
DORONICO ~- Do ár. darn.-naj' pelo lat.
botánico d.oronica (Lokotsch, 486).
DORRtFERO — Do lat. dorsijeru.
DORSO — Do lat. dorsu ; it. dtosso, fr.
fíos.Há um are. dossp: A Ungiia nom:}ia osso,
ma.is rrornve o dosso CLivvo de Esopo, fáb.
XIV).
DOSE — Do gr. dosis, ato de dar, pocáo.
DOSIFICAR. — De dose e de fie, raiz alte-
ra.da. do lat. faceré, fazer, e desin. o:r.
DOSIMETRÍA — Do- gr. dosis, dose, metr,
raiz do gr. meiréo, medir, e suf. ia.
DOSSEL — A. Coelho, que escreve docel,
diz que o fr. tem d,aís, o prov. deis; o sen-
tido "primitivo" é o de mesa de jantar, lat.
disou (Littré). A Academia Esrjanholo. dá o b.
la.t. dor sale como étimo. Cortesáo dá o lat.
dorse'dv, e cita a forma '.arcaica dorsel: BTuito
bem ' alcatifada, dorsel. cadeiras e almofadas
(García de- Rezende. Vida da- InfaniaD.Bee^-
tris, fl. 99 v.). Guando se distinguía na pro-
nuncia oes escrevia-se dossel, como nota,
Ribeiro de Vasccnceloz, Grant. Hist., 34; pa.ra ,
a grafía docel talvez tivesse havido influencia
do vocábulo latino caeln, devida a urna falsa
analogía.
DOTE' — Do lat. dote: ésp. dote, it. cZoíe
(íem.), fr.- dot (fem.). Trocou o género la-
tino. em port. (como em esp,), talvez por mríuen-
cia de dom. , ., .. ^
DOTIENENTERIA — Do gr. dcihien, lu-
morzinho doloroso e inflamado; ente-ron, intes-
tino, e suf. ia. - A.s '-
' DOURADA — De dourar; tem escamas cñr
DO'IIRAR.— Do lat. deaurare, que aparece
ern Séneca; esp. dorar, it. dorare,- fr. dorer.
Dous
164 —
Duiia.
DOUS - — Do lat. dúos, esp. dos, it. due,
fr. deux. Devia ter havido urna forma inter-
mediaría *doos onde houve urna dissimilagáo
com o ensurdecimento do segundo o (Nunes,
Gram. Hist. Port., 206, 207).
DOUT1LOQUO — Do lat. doctiloquu.
DOUTO — Do lat. doctu, ensinado, ins-
truido .
DOUTOR — Do lat. doctore, o que ensina,
o que sabe para ensillar.
DOUTEINA — Do lat. doctrina.
DOXOLOGIA — Do gr. doxología, agáo
de glorificar. Reeíta-se no fim dos salmos e
comeca por Gloria Patr'i {dóxa, gloria) .
DOZE — Do lat. duodecim; esp. doce, it.
dodici, fr. douze. Houve provávelmente urna
forma "dodece com absorcáo do u, outra dodce
sincopada (Pidal, Gram. Hist. Es2i., § 89, cita
o esp. ant. dodze, ainda atestado pela forma
dodzi dos judeus espanhóis de Viena e Belgra-
do). O grupo dz depois simplificou-se dando s
que por formar sílaba com o o devia trazer
a apócope do e final (esp. ant. doz, Pidal, op.
cit. § 28, nota), mantendo-se esta vogal por
analogía com onze, quatorze e quinze, onde
devia ficar (Pidal, op. cii., § 71). V. Nunes,
Gram. Hist. Port., 133, 141, 154.
DRACINA — Do gr. drákaina, dragáo-
fémea, pelo lat. dracaena, se nao da raiz drac,
de drákon, dragáo, e suf. ina, próprio de subs-
tancias químicas; extrai-se do sangue de drago.
V. Draconina.
DRACMA — Do gr. dr achiné, pelo lat. dra-
chma. Lewy filiou o gr. ao semítico e Cppert
áo assírio, o que Boisacq repele.
■DRACOGRIFO — Do gr. drákon, dragáo, e
grifo.
DRACONIANO — De Drácon, nome de um
arconte eponimo que promulgou um código que
prescrevia a pena de morte nao só para os
erimes mas também para as menores faltas;
daí dizer-se que as suas leis eram escritas com
sangue.
DRACONINA — Do gr. drákon, dragáo, e
su. ina; é urna resina vermelha, extraída do
sangue-de-drago. ■
DRACONT1ASB — Do gr. drakóntion, pe-
queño dragáo, a filária de Medina, e suf. ase.
DRACONTOSOMO — Do gr. drákon, drá-
kontos, dragáo, e soma, corpo.
DRACUNCULOSE — Do lat. dracunculu,
pequeño dragáo, a filária de Medina, e suf.
ose.
DRAGA — Do ingl. drag (de to drag, arras-
tar). V. Bonnaffé.
DRAGaO — Do gr. drákon, pelo lat. dra-
cone.
DRAGO — Do lat. draco (nominativo), de
origem grega, dragáo; na expressáo sangue-
de-drago, nome da resina de urna dragoeira.
DRAGOEIRA — De dragáo e suf. eirá,
de urna especie desta planta se extrai a resi-
na chamada sangue-de-drago.
DRAGOMANO — Do ár. tar juman, intér-
prete. V. Turgimáo. A. Coelho dá um b. lat.
dragomanu. ¡
DRAGONA — De dragáo. Originariamente,
pega do equipamento dos dragoes; em francés
é urna correia ou cordáo duplo, preso ao punho
da espada ou do sabré e passando pelo pulso.
Em espanhol também (v. Toro y Gómez) .
■ DRAGONÁRIO — Do lat. dráconariu, o
soldado que carregava a insignia do dragáo.
. : DRAGONITA — Do dragáo e suf. Ha.;
segundo Plínio, encontrava-se na cabega do
dragáo. Ha em lat. draconiia.
DRAGONTÉIA — Do gr. drakóntion, ser-
pentaria, pelo lat. dracontea.
DRAINAR — v. Drenar.
DRAMA — Do gr. drama, agáo, pelo lat.
drama. A representagáo teatral nao ó mais
do que o desenvolvimento de urna anáo por
um ou mais atos.
DRAMATURGO — Do gr. dramatourgós,
o que faz dramas.
■ DRAPETOMANIA — Do gr. drapetás, fu-
gitivo, e inania, loucura.
DRÁSTICO — Do gr. drastikós, ativo,
enérgico.
DRENAR — Adaptagáo portuguesa do ingl.
to dram, f azor escoar, esgotar, tirar agua (A
Coelho), V. Bonnaffé.
DREPANÉFORO — Do gr. drepanephóros,
que traz foice.
DRÍADE — Do gr. dryás, ninfa dos bos-
ques (de carvalhos); pelo lat. dryade
rir.;£? IADE ^ - Do gr - dr y &s > lat - 'dryade,.
dríade, e suf. en.
DRIQA — V. Adrica. ■ > .
DRIóFIDA — Do gr. drys, carvalho, óphis,
cobra, e suf. ida; sao cobras de árvores
DRIóFILO — Do gr. drys, carvalho, árvo-
re, e phil, raiz de philéo, amar.
DROGA — Do neerl. droogen,. seco (mer-
caduría enxuta), segundo M. Lübke BEW
2777. Lokotsch, 549, tira do ár. durawa, debu-
lho, donde, através de drawa, "drowa, o esp
it. droga e o fr. drogue; rejeita derivacáo d¿
neerlandés, do persa daru, medicina, do lat
trochiscus, gr. trochískos, ■ pilula, do eslavo-
DROGUETE — Do fr. droguet.
_ DROMEDARIO — Do lat. dromedariu, de-
rivado de dromeda, de dromas, do gr. dromás
scilicet kámelos, camelo corredor. Bernardes
Nova Floresta, Confianza em Deus, diz: '
especialmente os (canrelos) da especie que
chamam drómade, ou dromedarios, é tal a sua
velocidade (como o mesmo nome grego indica
porque DROMOS quer dizer ligeireza) que ven-
cem por dia trinta leguas.
DROMOMANIA — Do gr. drómos, corrida,
e manía, loucura.
DROMORNITO — Do gr. drómos, corrida,
e ornis, órnithos, ave.
_DROPACISMO — Do gr. dropakismós, epi-
I3.CÍ10 .
DROSERA — ' Do gr. drosera, orvalhada,
por alusáo ao líquido que segregan! os pelos.
das fólhas. :
DROSÓMETRO — Do gr. drósos, orvalho,
e metr, raiz de metréo, medir.
DRUIDA — Do, lat. druida, de origem cél-
tica. Em certos días do ano • estes sacerdotes
gauleses deviam recolher com foices de ouro
o visco sagrado nos carvalhos das florestas
(célt. deru, carvalho, bosque, floresta).
DRUPA — Do gr. arupepés, maduro na
arvore, pelo lat. druppa. Aplicava-se á azei-
tona que comegava a amadurecer (Saraiva)
generaiizando-se depois a todo fruto carnudo
de caroeo lenhoso.
■n- ? RX Ü^ ~~, Do aL Dr üse, bolota (Roquette
Pmto, Mineralogía, 37).
DRUSIPORME — De drusa e lat. forma,
forma. ' ■■■:'
DUAL — Do lat. duale.
DüBIO — Do lat. dubiu.
^¥tW-?-£? 1VO ~ Do lat - dubitativu.
DUCADO — Do it. ducato. Esta moeda
deve sua origem a Longino, governador da
Italia no sexto sáculo, o qual, depois de se
ter revoltado contra o imperador Justino de-
clarou-se duque iduca) de" Ravena e mandón
cunhar moedas de ouro a que se deu o nome
de ducado. O territorio governado por um du-
que vem desta palavra com o suf. ado
DUCATÁO — Do it. ducatone.
S-HSS I í TÍ;Sni ° - Do lat - ducentesimu.
DUCHA — Do fr. douche, de origem ita-
JRVCIN-A- — Do'fr. doucine (Figueiredo).
DUCHE — Do lat. ductile, que pode ser-
levado.
DUELO — Do lat. duellu, combate de
duas pessoas.
DUENDE — Do esp. duende, de origem.
duvidosa (Cornu, Port. Spr., § 205, M. Liibké,
BEW, 2744, Academia Espánhola ) .
DUERNO — Do lat. dúo pelo tipo de ca-
derno, do -lat. quatemu, de quatro.
DUETO - v Do it. duetto, canto a duas
vozes.
DUGAO — V. Dugongo,. Dalgado dá esta
forma sem entretanto abonar.
DUGONGO — Do mal. duyong, dugono
em fr. e em ingl. (Dalgado, Lokotsch, 541).
Nao há nome próprio algum Dugong em causa,
como aduz Figueiredo.
DULCAMARA — Do lat. dulcamara, doce-
amarga. V. Doce-amarga.
DULCIFICAR — Do lat. dulce, doce, e
fie, raíz de faceré, fazer, e desin. ar.
DULC1FLUO — Do lat. dulcifluu.
DULC1LOQUO — Do lat. duíciloquu.
DULC1SSONO — Do ' lat. dulcisonu.
DULCOR — Do esp. dulzor (Figueiredo).
. DULIA — Do gr. douleía, eseravidao.
Buloeracia
— 165
icíiaeorvos
DULOCRACIA — Do gr. doulokraiía, do-
minacáo de escravos'.
DXJMA ■ — Do russo cJííwio, assembléia (G.
"Viana. Apost. II, 507).
DUNA — Do célt. dun, altura, colina (dún
■era ant. irl., din em gaélico), que aparece
em muitos nomes geográficos franceses, como
Lugdunum, Lyon, por exemplo. Diez, Dic. 124,
M. Lübke, REW, 2790, deriva do neerl. duvn
através do fr. duna.
DUNDUM — De Dum-Dum, nome de^ um
acantonamento militar situado a cinco milhas
de Calcuta no qual existiu urna fábrica de
armas de portáteis onde se modificaram certas
balas para torná-las mais eficazes, fazendo
feríelas "muito perigosas. V. Larousse, Dallado,
a. Viana, Apost. I, 373, Lokotsch, 477. O
nome em persa e hindustani é ddindama e
seria ddmedame em port. se nao seguíssemos
a transcricáo inglesa.
DUNETA — Do fr. dunette, pequeña duna
(A. Oelhnl .
DUNQUERQUE — >De Dunquerque, nome
de urna cidade "francesa onde certamente deve
-ter comecado a fabricacáo déstes movéis.
DUODfl'CTMO — Do lat. duodécima.
DUODENO — Do lat. duodenu, de doze
em doze; nome dado por Herófilo a urna parte
do intestino delgado porque tem o compri-
mento de doze dedos atravessados.
DUPLICATA — ,E' o lat. duplícala, du-
plicada.
DTÍPLIOE — . Do lat. duplice.
DUPLIPENE — Do lat. duplu, duplo, e
penna,, pena. „,-
DUPLO — Do lat. duplu; v. Dóbro.
DUPONDIO — Do lat. dupondiu, soma
de dois a.sses.
DUQUE — Do lat. duce. guia, cíiefe, ge-
neral, através do gr. bizantino douka, acusa-
tivo de doúx fefr. .it. duca) . V. A. Coelho,
M. Lübke, REW. 2810, Academia Espanhola.
Nunes, Crestomatía Arcaica. 566, tira do lat.
através do fr. Ribeiro de Vasconceloz, Gram.
Hist., 47, admite que o lat. duce, ao témpo
e na regiao em que se fez a derivagao, devia
ser pronunciado dulce. Era primitivamente o
título dado ao comandante' militar das tropas
romanas acampadas ñas provincias.
DURABIDIDADE — Do lat. durabilitate.
DURA-MATER — E' o lat. dura mater,
míe dura, mete porque protege orgáo delica-
díssimo e dura porque é consistente.
DURAME — Do lat. duramen.
DURANTA — De Dxirantes, nome próprio
{Figueiredo) . •
DURANTE — De durar.
DURAQUE — Derivacáo irregular de du-
rar? (A. Coelho). E' um tecido forte e con-'
sistente.
DURAR — Do lat. durare; esp. durar,
it. durare, fr. durer.
DURAZIO — Do lat. duracinu, de bago
duro; esp. durazno, gal. durainzo, it. dura-
cine (qualificativo aplicado a um péssego, a
urna cereia e a. urna uva), fr. ant. duraíne
(cereja, péssego) . Cortesáo dá um b. lat. du-
rateu inaceitável. V. G. "Viana, Apost., I, 373.
Do lat. Duriu, Douro, e
Do lat. Duriu, Douro, e
DUR1ADE ■
suf. ade.
DURIENSE
suf. ense.
DURINDANA — De Durindana, nome com
que aparece nos poemas italianos de eavala-
ria. Orlando Innamorato, Orlando Furioso e
outros, a espada de Roldáo, o herói cavalhei-
resco francés. Petrocchi atribuí o nome á du-
reza dos golpes. Em fr. Durandal, ou melhor
Durendal. com muitas etimologías, cada qual
ma i„ i^oórta. V. Orí. In., I, XXVII, 12.
DURO — Do lat. duru; esp., it. duro, fr.
dur .
DUttNVIRO — Do lat. duumviru.
DUVIDAR — Do lat. duoitare, hesitar
entre duas opinióes; esp. dudar, it. dubitare,
f r . douter .
DUZENTOS ■ — Do lat. ducentos; It. du-
gento. Are. dozentos (Duarte Nunes do Leáo,
Ortografía, 134).
DÜZIA — De doze com obscura formaeáo.
Leite de Vasconcelos, Linóes de Fttolowa Por-
tuguesa, 310, imagina como protótino "duocina
por cruzamiento de duodécima^* duodenena (duo-
dena), com o recuo do acento por influencia de
duodécima e com metafonia causada pelo i.
Cornu, Port. Spr-, § 24; tira de doze+a. O
esp. tem docena, o gal. ant. docéa. mod. dücia,
o it. dozzina, o fr. douzaine. O port. are.
teve d^zena, paroxítono, deslocanrlo-se o acento
por influencia de doze, seerundo Nunes, Gram.
Hist. Port., 212, nota. Cortesáo apresenta um
b. Jat. ducena, apoiado num texto das Deges:
De una duzena II denarios (p. 361).
DZETA — Do gr. zeta, nome da sexta
letra do .alfabeto grego, correspondente ao nosso
s. O gr! é de origem semítica, cfr. hebr. zain,
arma (Isa.ias Levi, Gram. hebr., 9, Gow e
Reinach, Minerva, 5). Ramiz. Vocabulario,
XXXV, dá tzeta; G. Viana, Vocabulario, dá
zeta e Chassang, Gram. Grecque, 1, dá dzéta.
E — Do lat. et; esp. e, y, it. e, ed, fr. et.
ÉBANO — Do hebr. ebem, pedra (madeira
idurá comoV pedra.r» cfr; •gpaii-f erro). ':, através do
gr. ébenos (Moreau,. Racines :greques, 82) e
do lat. ehenii. Walde deriva o lat. do gr. e
éste do egípicio heben' (Schrader Reallex, 148) .
Lokotsch. 3, tira do fenicio através do gr. e
-do ár; nhav,us:
EBIONITA — De Ebion, nome de um su-
posto heresiarca do nrimeiro sáculo : os críticos
modernos derivam Ebion do hebr. ebionim (po-
bres), por alusáo á negligencia em que vivía
a diüít narte dos ebionitas.
ERONTTK — Do ingl. eboniie (Bonnaffé).
EBORENSE — Do lat. Ebora, Évora, e
Suf. ense.
EB^tíEO — Do lat. -eboreu, de marfim.
EWTFESTIVO : — De ebrio e festivo.
íiBRTO — Do lat. ebriu.
ERULICSO — Do lat. ebullitione, o ato
de soltar bnlha.s. : .
EBULIOMETRO — Do lat. ebulliré, fer-
ver, ; e prr. metr. raíz de me-tréo, medir.
EBULIOSCÓPIO — Do lat. ebulliré, fer-
ver, e fr. slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ío.
EBTJLO — Do lat. ebulu.
EBfrRNEO — ■ Do lat. eburneu, de marfim.
ÉCBA.SE — Do gr. ékbasis, saída, pelo
lat . ecbase.
fiCROLA — Do gr. ek^olé, acáo de langar
fora, dardo; pelo lat. ecbola.
ECBOLADE — Do gr. ekbolás, certa uva
do Esrito a qual passava ñor abortiva (ettbállo,
expelirl; rielo lat. ecbolade.
ECBÓLICO — Do gr. ekbolé, aborto, e
suf. ico.
ECDfiMICO — Do gr. ek, fora de, demos,
povo, e suf. ico. ' ■
ÉCDICO — Do gr. ékdikos, que persegue
em -hiRtica. advogado; pelo lat. eedicu.
ECDfrSIAS — Do gr. ekdysia.
ECFONEMA — Do gr. ekphónema, grito,
discurso em voz alta.
ECFORA — Do gr. elcphorá, coisa leva-
da para fóra, saliente, eimalha, cornija; pelo
lat. ecphord.
ECFRÁCTICO — Do gr. ekphraMikós, que
desobstruí, aperitivo.
ECGONINA — Do gr. ékgonos; procedente
(da cocaína), e suf. ina.
ECHACORVOS — Do esp. ecliacuervos.
Lcní'.iOíCi
echaioite, ceooia
estina, (Lolíofseh,
ECHALOTA — Do
de Ascalao, ciclado ":da;
119, A. Goelho).
ECISTA — Do gr. cikisiés, o que esta-
belece ha.bitacáo nurn país .
ECLAMPSIA. — Do gr . óldampsis, brilho
vivo, explosáo, e sur. la. E¡' um . ataque epi-
leptiíóririe aue explode de urna -hora para, outra.
ECLEGÍ.ÍA — Do gr. eiüeignia, iambedcr,
pslo lat. ' eci/igma. '
ECDESIÁtíTICO — ajo, gr. eklcles:asti¡íós, re-
lativo a Igreja, pelo lat. eccissiasticu.
ECLÍSTXCG — Do gr. eklekíikos, que esco-
Ihe (o que lia de boni num ou neutro sis-
tema)
tema filosófico dos eclétieos.
ECLÍMETRO — Do fr. éoliinétre, forma-
do do pref. é, de kli, do gr. klino, inclinar, e
raeir, as n^eiréo, medir; mede a diferenca do
nivel. Figueiredo tirou do gr. eklégo, escoiher.
ECLIPSE — Do gr. ékleipsis, abandono,
desrnaic, pelo lat. eclipse. Ha no port. ant.
urna forma cris que Cortesáo eré originada cíe
eclipse atravós da intermedia '-'--ecrise: Assi
Hi-nios-m foi lio Bol crys, lio dia que a Rahiha
Jjona Felipa sua ■niolher falleceo (Crónica de
D. Duarte, Inéd., l.'- J p. 73). A. Goelho é as.
inssraa _opiniáo. Figueiredo, citando urna, locu-
eá.0 de Hercv.ia.no no Mo-iige de Gister, céu cris,
da. corno significado paraacanto e deriva de
SriSj_ -
juCiAPTiCA — Do gr. ekhpiii:é, relativa
aos eclipses, pelo lat. eclíptica; é somonte
nesta linha que se verifican! os eclipses sola-
res; e lunares.
".: SCíjOGA _— Do gr. eklogé, escolha, pelo
la.t, écloga. Varios poeta.s antigos deram éste
r.ome a pequeñas pegas que publica vara, quer
urna, a urna, quer em forma, de coleeáo, corno
se as ' tivessem escolhido entre varias outras
do mesuro género que tinham composto sem
publicar ; foi por causa, do mérito e da irnensa
fama das Biocúlicas de Virgilio que a paiavra
écloga íicou sinónimo, entre os modernos, de
"poema, pastoral" (Carré, 447) . Croiset, Litíe-
Tature drecaue, 652, confirma, esta, alegaeáo.
■ ECMNEdlA — Do gr. ek, desde, -mnésis,
memoria, e sur. ía. ..
ECIvIOFGE'IA — ' Do t gr. aichraé, ponta,
phob, raíz de phobéo, ter 'horror, e suf. ia..
ECNBFIA — Do gr. ecknephías, que sai
cía nuvem. •; " '"■"
ECO— Do gr. echó, pelo lat-.- echo. Era
feminino em gr. e em lat.; existe até urna
mnra cor
che
terr
inc;
de í
de i
no
mt
Mudou de género (Pa,-
o Júnior, Serníi/iitica,
[inacáo. .
ECOCEÑrESD' Do a - !
vimento, e suf. ia.
ECOLALIA — Do gr.
1), por causa da.
echó, eco, kínssis,
echo, eco,
yo — Do
irár-se, e i.
— Do gr.
■ai,
;r. echo, eco
rf. ismo.
echó, eco, e rnetr,
echó, eco, -miónos,
r. ek, fora., chón-
BCOMATISI.
noAoiriai, at
ECOMETEO
ral:: de meiréo, medir.
ECOMIMIA Do gr.
imitacáo, e suf. ia.
ECONDKOIvIA — Do gr
clros i cartilagem, e suf. orna.
ECONOMÍA — Do gr. oikonorma,- govérno
da; ; casa . (sem - gastos supéríluos,; poupando) ; ■
. pelo iv lat. oeconor/iia. : ; - ■ ~ : ■
"" CC J E — _ i gr.- ekkopé, separacáo, corte.
ECOirPóTiCO — Do gr; ekkopróiikós, que
faz evacuar. ' .-.-A
ECPIESMÁ — Do gr. ekpíesma, o que se
faz sair pela pressao. '..'..
ECPLBXIAf — Do gr. ékvlexis, estiípor,
espanto, desvario, e suf. ia.
EGSAECOMA — . Do gr. eksárkoma, excres-
cencia, de carne. , —
ÉCTA.SE — Do gr. éktasis, tensao, alon-
gamiento, pelo lat. 'ectase.
ECTASIA — Do gr. éktasis. tensao, e
suf. ia. ; :
;"■..■■■>:■ 35C.TESB — Do gr. ékthesis, exposigáo,
proclamacao.
ECTILó'TICO — i (depilatorio): do' gr.
ektíllo, arrancar cábelo, í de' ligacao e suf. ico.
2 (que faz desaparecer calos) : do gr. ek, para
;fora, : tylcs, calo, i de ligacáo te suf; ico.-
ECTIMA — Do gr. ' ékthyma, erupeáo (cutá-
nea) .
ECTIPO — Do gr. élítypon, copia extraída
do modelo. .
ECTIPC
ECTLIPSI
esmagar, casi
— .Do
fors., s
a'cáo de
raí
coracáo .
. EQ
¡carpos, fruto, e
ECTODEEMI
dérma, pele.
ECTüFITO -
ion, -pla-nta,.
raíz de p&an'umi
A — Tin
:ar
jr. ékihlipsis,
iat. ecthli'pse.
)o gr. ektós, fora de,
gr. ektós, fora cíe,
gr. ektós, fora de,
ektós, fora. de, phy-
-. ektós, fora, pag,
i>o gr. élctopos, des-
¿l, fora, topos, lugar,
gr. ektós, fora, plcís-
ECTOPBSoPAG-G — :
locado, e esófago .
ECTOPIA — Do gr! e
e suf. ia.
ECTOPDA8MA — Do
iría, coisa modelada,.
ECTOPOGONO — Do gr. e;cíds, fora, e.
■pógo',1, barba..
N ECTOPPiOCTO — Da gr. ektós, fora (da
corea cíe tentáculos) e prohtós, ánus.
EOfGStAA.iiA — '±jq gi e-^ios, fora, e
inte
K(
ektós, for
sooii.
üUTÜ21AKry — Do
animal, e suf. ario.
ECTDGDACTILIA — Do gr. ekiro,.áQ ekírós-
Ico, forma poética, de ektíirósko, aborta.!', clákiy-
los, dedo, e suf. ia. ,-:
' ECTEOGENIA — De ektro, do gr. ekirós-
~ko, abortar, gen, raíz de gignomai, geiar,
e suf. ia. " __ ■':'
ECTEoMELO — Do gr. ektro, de ekprósko,
forma poética, de ; ektiirósko, abordar, ,e: -malos,.
rnembro.'
ECTH.ÓPIO — Do gr. ektrópio',1, revira-
mento (da_pá!pebra inferior). '■■'■■
ECTFtü'TJ-CO — Do gr. ekirotikós, abor-
tivo.
ECÜIjEO — Do lat. equuleu, cavalete.
ECUMÉNICO — Do gr. o-ihoumenik-ós, da
térra habitada, do mundo inteiro, pelo iat.
oecupierácu.:
ECZEMA — Do gr. ékzñrna, ebulicao, ' bo-
táo de ardencia, irritaeao. '- ;
BpAZ — __ Do lat. edace, devorador. .
" EDELVA.tS — Do al. Edelweiss, de bran-
cura nobre, imaculada..
EDEMA — Do gr. oldema, AnchacfioAv
EDMsEIDA — Do gr, oidéó, -incirar, ■ irné-
ros, parte, e suf. ida.-
■ -_ élíEN — Do hebr. eá/iejiA..ámenidácle;,: cter-t
lieia,; : através do:, gr. edevi e : :úo:la.i.P ; eáen-
(G-enese, 1, n, 8) . rt
JiiDiiOCSFALO — Do gr. aidoioti, partes
pudendas, e kepiuué, cabeca. ;
DíjEüí-jOGAi — Do gr. aidoiori,- partes
pudendas, ^lógos, tratado, e suf. ¿a. i
EDDOx^SOFlA. — Do gr. aidoion, . píartes
pudendas, psóphos, ruido, e suf.t iai "".-. : ' : ■ ' t-i
; EDEC'SCOPXA— Do gr. aidoion, partes'-:
■ puclencLa.s,_ skup, raiz de skopéo, oliiar, e suf. ia.
EDiCaG — Do iat. edic-io-ne.
EDI(C)TO — Do lat. editu.
EDIFICIO — Do iat. asdijiciu.
EDIíj — Do !at._ aedile, magistrado encar-
regado cias construgoes públicas (aedés) e, na;
origem, do templo ■ plebeu de Cerés, no Avén-
tino (A. Magne, RffH, I, 350).
.EDITAR — Do lat. editare.
1SDITO — Do lat. editu.
■ EDITOKIAij — Do ingl. editorial, artigo
de' fundo, geralmeníe _escrito pelo re'dator chefe:
(editor) do jornal (Donnaffé) . ■
EDOGÓNEA — Do gr. oídos, inchaeao, '
ganos, sementé, e suf. ea.-- E' urna alga téio-
roficea, de oog'onios túmidos, , semelhantes a.
tumores, do talo filiforme.;
EDEEDAO — Do sueco, eiderdun, pen\i-
gem de éider_. _V. G. Viana, Aposf. l, 47?..
BDUCABIi-dDADE — Do laE "-educabi-
. lítate,-- calcado era 'edneabile, de; -educare. :
tEDUCAR — -Do lat. aducare. A; ; ; ;
EDULCORA.B — Do ,b. lat; edulcorare,
der. de dulce, doce; esp. edulcorar, it. edul-
corare, fr. édulcorer.
fiDULO' — Do lat. edulu.
EDÜZIR — Do lat. educere,. fazer sair.
EFEBO — Do gr.. éphebos,- adolescente,- -
pelo lat. "'.-ephebu; Era o nomédos' rnogos -det
dezoito ■ anos / que f aziam o ' servigo militar''
sfedra
— Vól
(Laurand . Manuel des études gracqv.es sí la-
tines, I, 44. • ' , , .
tiFÉDríA — Do gr. evhédra, suo-amusto
coníunuiuo cpm a cavaiinha, pelo lat. ephedra.
EPE1TO — Do lát. efjecvu.
EFEDCi'STICO — Do gr. ephelkystwón,
aue atra.i. ' ...
" BFi:LIDE — Do gr. épnehs, sarcia aln-
' buida á acao do sol (helios), mancha branca
do diño; psio Uat. ephelíde.
EFBMlDRIDA — Do gr. ephémeros, que
dura um día, -e suf. ida. Depois de metamor-
íoses que cíiegam a levar tres anos, o mseco
adulto vive apenas aiguns días.
EPESiSRIDES — Do gr. ephevierís , sci-
licet historia., a historia que se iaz i día, a ¿¡í»,
pelo lat. ewicmerids. .
EPEMBRINA — De e/ésiero (Figueireao),
e sai. i5iíí.
EFÉiviEEO — Do gr. ephémeros, que aura
um ala (lieinéra): '
BPEMINADO — Do lat. e jf envina iu.
EFicNDI — Do gr. anuientes, o_ que usa
de suas próprias armas, chele, senhor, pro-
nunciado afténdis ' no gr. mod. e Tinco por
intermedio do turco ofendí (Dokotsch) . •
EFERVESCENTE — Do lat. . efervescente.
ÉFETÁ — Do gr. é-phétes, juiz de ultima
instancia.
'fr"M'ETF. r C' Do lat. ejfectivu-.
eÍtALTA. — Do gr. ephiáltes, que se atira
por cima, demonio incubo, pesadelo, pelo lat.
ephialia.
EFICAZ — Do lat. efficace..
EFICIENTE — Do lat. efficientp.
BFIDROSE — Do gr. ephídrosis, suor aoun-
dante. .,,..■■
EFIGIE — Do lat. effigie. -. ■
EplP IO — Do gr. ephippion, sela, pelo
lat. ephippiu. , . i
EFLUVIO — Do lat. efrluwu. o ^
EFO — Do hebr. V. mxodo, aVí, ¡>o.
SPOD — Do hebr. ephod, revesar, ..ves-
tuario do grao sacerdote (Éxodo, _ X.áA/xí.1, =,
'12, 15, 27, 31) .
IIÍ,
redo, Lígoes Praticas,
""'eFODIOFOBIA — Do gr. eplwdion, pro-
/isóes' de viagem.-e phob, -vaiz de píiooeo, ter
ro 1 ' e suf xa.
ÉFORO '— Do gr. éphoros, inspetor, pelo
ato;, aigós, cabra,
vise
horror,
É
lat. eplioru. ' , , ■ r , ■
EFUGIO — Do lat. effugiu. , - ■
EGAGROPIDO — Do gr. a-igagros, cabre
montes, e pilos, bola de M
EGICRANIO — Do gr.
e kránion; cranio. '■ - - ■
BG-IDE — Do gr. a-ig-isp escudo de Mi-
ne>-va~ eoberto com a pele da_ cabra (ato, aigos)
Amalt'éia; peló lat. aegide. rleródoto, IV, 1S9,
comparou o escudo de Atene com as peles cíe
cabra, franjadas de linos cordéis,, com as quais •
se fevestiam- as muiheres da Libia.' __
EGÍLOPE — Do gr. aig-U-ops,- olno_ de
cabra, fisluin iacrimai, pelo lat. aogdope; estes
animáis sao ;;;:;¡e¡to.-; a esta moíesua (.ctr.
escrófula, ala-necia) . .
EG1PA — Do gr.' aigipan, pelo lat. acgi-
pan; era bode (aiiv, aigós) da cintura para
baixo.
EGIPTOLOGÍA — De Egipto, gr. lagos,
tratado e suf. la.
EGITANtENSB — Do gr. Eguania, icu.-
r,ha-a-'ve!ha, e suf. cv.se.
ÉGLOGA — Do lat. eglogc, que aparece
no Cor-pus Iuscrivtionuvi Laimarum, iV, 21-.8,
v. Seehnann, Áusspracho dos Laievn, «aC, V.
Écloga. . . .
ÉüOFGNIA — Do gr. aix, aigos, caoia,
phcv.ú. vez, e suf. ia. ' _ .
EÓGIS^O - - Do lat. ego, cu, o. sin. ísrao..
EGÓPSIDA — Do gr. oigo, abrir, úps, olho,
e suf. -idfi. Os animáis clesta familia de ceia-
lópodos tem o cristalino ern contato direto
com a agua do mar.
EGOSOHO — Do gr. aíx, aigós, cabra, c
soma, corpo (Figueiredo) .
EGOTISMO — Do lat. ego, eu, t de liga-
cáo, o suf. ismo. Segundo Clédat, o vocábulo
veio da Inglaterra.
EGREGIO — Do lat. _egregiu, tirado do
rebanho, uvclhn. soleta. V. joáo Ribeiro, Curio-
sidades Vcrbais, '¿S.
' EGRESSO -- Do lat. egressu. '
EGUA — Do lat. eaua; esp. yegua, ir.
ant. ive (M. Lübke, BBW, 28S3).
- El A -
de) ; esp.
•2832) .
sIDEj
EIRA
esp. era,
EIRO
- jjo lat. eía, de 1 origein grega (Wal-
ea, ir. ant. aie (Ivl. Dübke, RUY/,-
i — Do sueco eidar, especie de ganso:"'
— Do lat. área, superficie plana;-
it. aja, ir. aire.
— C. ivlichaelis de Vasconcelos, RL,
XI, 144, deriva de urna, forma "a/reolayharwla,.
que deu tambera o gal. eiroa, airea. M. Dübke,
RhjW , 633, aceita éste étimo e rejeita v are-
neola (Krlsiischer Jahresbcricht iioer día Fort-
schritte der rotnanischen Phiiologien, IV, 1.
314) . Figueiredo deriva, de aeróla, ue círeici., por
aiusao a a.reia. com que misturara éste peixe
ñas seibas das vendedeiras. G-. Viana, em íaita.
de rnelhor étimo, aceita, éste (Palestras, 57,
Apost. I, 92, 377). Cornu, Poi-t. Bpr . , i.i> ecücao,
§ 210, partindo da forma eiros, a.presentou o
étimo esoces (Isidoro, XX, n, 30) para exem-
plificar o r medial provindo de s medial por
cíissimiiacao, mas na segunda edieáo, taivez em
virtude 'cía observagao i'eita. por G. Viana, su-
primiu o exemplo.
forma contrata de haveis
¡i-ioíiüia'. ■nor-mal,
Hiíicaxe IPisco-
U-ram.' Jjescr. ,
(G. Viana,.
pg. 6o, nota
■nca. 1>;
e iteii
i^ojpüsicdo aOr p'
1, Epiianío Dia^
Ivi3.Ximmo Macie
corre con era es
giram ern .torno
ios ; ei-lo : vem- de ;
■Cram. Hisí. Pori-, 355, onde alias
verá- o lat. "hais por iiabeiis). maciei apré-
senla corno argumento a possibiliaaue de se
juntaren! puonomes. obliquos. Outro étimo apun-
tado é o lat. ecce (.Diez, Gra'íii. .1, '¿H, _ Pa-
checo e Lameira. . Gram. Pori. 461, Julio' Ri-
beiro,' Gram. Port., 218. A. Coelho, Dic. Et-vm.,
Fíibeiro de Vaseonceloz, Grara. Híst-, 112, 1.1.
Dübke, Gram., II, 118, Bourciez, LMg. Hora.,
44i¿- utoniei á Mota, Q vue-u iaioma, 57, 180) .Diz
Nvuies:" o adverbio latino' ecce que tem sido
da.do para étimo ciéste vocábulo, (V. ivrorais,
s,. v.), se convém peio sentido, é repelido' peía
fonética; também nao pode ser explicado peio
esnanhol he, cié igual signiíieacao, cuja lornia
niais antiga foi ja (de orig'em árabe segundo
a Academia Espanhoia), ao passo ciue^ o uosso
sempre ' assim se escreveu ou ex; deve,^ se-
gundo pensó, ser , a segunda pessoa cío piurai-
clo indicativo presente do yerbo haver !.anxes
aver) na sua forma encurtada; o emprego;
dessa pessoa, em vez do imperativo, como era
de esperar, nao é sem exempio : cí . na' antiga
língua treides na RL, III, 189, e na moderna..
Camoes, VII, " estancias 4 e o {Vene ios aie-
r.ides, vede lo duro ingles). Otoniel, que. admite
ss seguintes transí ormacoes ecce-eice-siareis,
aiega que ecce 'se usava corn o nominativo e
com o acusativo, sendo a segunda- slnraxe^ a
aue passou para o portugués. Por isso, aoaa
¿escábido o argumento ■ - ■ - - -
étimo, de que os ■ pron¡
de verbos e nao de ac¡ _ _ .
ecce illum, já existente ern laum. jos.o i-uo-eirc
Saleta Clássica, . 152, Autores Contemporáneos,
SI" '■ Erases Eeiías, I, 268, emende que eis esca
ern-' lugar' de veis por vedes. Enconcrou ves e
veis por e-is em'- Sá de ivÁiranda e diz que Xvla-
dureira, na sua Ortografía, notou o mesmo.
EITO — 1 (fieira) :_ do lat. ictu (C. : i-.ii-
chaélis de Vasconcelos, RL, IiI, 145). — _2 (jac-
to): do lat. jactu (G. Viana, Apost, i, o<7).
Varias íoram as ecirnologias apresencaaas. O
cardeal Saraiva (Obras, IX, 38) indicou^o gl%
enfilas, aci ; Constancio, o lat. liu; A. >^oeino,
o lat. aciu (Fiirster) ; Daist, Zeitschrifi jur ron.
Pkil., III, 5G-1, VII, liG, o lat. addictu aceito,
por Cornu primeiramenie e que daria "adevto.
Cornu, Pori. S'pr.,- § 231, concordando com.
Ascoii, Archivio Gloltologico Italiano, XII, 601-2,
o C. ivlichaelis de Vasconcelos, aceitou depois
ad icium. Esta autora apó'ía o seu étimo com -
os exemplos: estrello, empreiiafbeeiio, Tnaleíia,-
jeito (filicl-ií), ospreiiar (expíiciare), deleito-
(are), veiidciici (are), revendeiia (are.) M--
lái.bke, XiEW, 4254, concorda com C. Michaeelis.
García de Diego, Conlr., 344, aceita ictu para
o gal. cito.
EIVA — Ivl. Eübke, Introducáo, § 25, REW,-
300,' tira do gales '-aibom, aspecto, cara (ant.
irl. aib), Zeitschrift fiir rom. Phil-, XI,. 270)
e -a c'ieriva.cáo de "labia, labes, Miscellanea Caíx ■■:;
e Candió,' 325, tem a dificuldade do desapa-
recimento do i. A. Coelho afirma que Cornu
deriva ei-uar do lat. elibare por delibare.
. EIXO — Do gr. úxon, pelo lat. axis, *axuj
(Cornu, Port. .Spr., § 303, M. Lübke; BBW,-
Ejacular
1G8 -
Eleusínias
845, Archiv für lateinische Lexilcographie und
Gramatik. I, 246); esp. eje, it. asse, fr. axe,
essieu (dim,).
E.TAOTTLAR — Do lat. "eiaculare .
E.TEOÁO — Do lat. ejectione.
E.TETOR — Do lat. ejectore.
EL — Forma arcaica do artigo definido;
do lat. illu, telo, conservado na expressá'o el-rei,
cfr. esp. el (Pidal, Gram. Hist. Esp., § 100,
2). V. 'Nunes, Gram. Hi.it. 2.» ed., 281-2 Di-
gressóes Lexicolóaicas, 180, Leite de Vascon-
celos, Lir.oes de Filoloaia Portuguesa, 61, Opúscu-
los, I. 306, IV, 895, 1009, A. Naneen tes, O Idio-
ma Nacional, IV vol., 79. V. Lo, o.
ELABORAR — Do lat. elaborare.
EJ-iACVXO — Do lat. elatione.
ELAFEBÓLIAS — Do gr. elaphebólia, fes-
tas em honra de Diana, a deusa aue atira dar-
dos Chalina .«obre os veados (élavhos) .
ELAFIANO — Do gr. élaphos, veado, e
suf. iano .
ELAFRO — Do gr. elaphrós, lesto, ágil,
rápido.
ELÁGICO — As cinco primeiras letras for-
mam em francés o anagrama da palavra galle;
é um ácido f ornecido espontáneamente por urna
infusáo de noz de galha.
ELÁIDICO — Do gr. élaion, azeite, d de
ligaqáo, e suf. ico; forma-se na saponificacáo
da elaidina.
ELAIDINA ■ — Do gr. élaion, azeite, d de
ligacao e suf. ina; forma-se do tratamento
do azeite rielo ácido azótieo.
ELAIURIA — Do gr: élaion, azeite, oúron,
«riña, e suf. ia; nesta molestia a urina adquire
um aspecto oleaginoso.
ELASMoSIO — Do gr. elasmós, lamina,
e suf. 'io: tem estrutura lamelar (Lapparent).
ELAñTÉRIO — Do gr. elastés, o que impele,
e suf . ério.
ELÁSTICO — Do gr. elastés, o que impele,
e suf. ico.
ELATERIDA — Do gr. elatér, o que impele,
e suf. irto; saltam muito alto, lancando-se como
por meio de urna mola quando vém a eair
de costas.
ELATERIO — 1 (botánica) : do gr. elatér,
oque impele, e suf. ério; separa-se no fruto
maduro, produzindo a abertura da cápsula. —
2 (farmacia) : do gr. elatérion, peumo bravo,
pelo lat. cla.teriu, pepino de S. Gregorio.
ELATERITA — Do gr. elatér, o que impele,
e suf. íta; é borracha mineral ou betume elás-
tico.
ELATERóMETRO — Do gr. elatér, que im-
pele, e metr, raiz de metréo, medir*.
ELATINÁCEA — Do gr. elatíne, verónica,
e suf. ó cea.
ELATIVO — Do lat. elativu.
ELATOR — Do lat. elatore.
ELCHE — Do ár. 'alj, vulgar 'elj, des-
crente.' apóstata, renegado.
PiLE — Do lat. Ule; esp. él, it. eqli, fr. il.
ELEAGNACEA — Do gr. élaiaqnos, certo
arbusto, talvez o chalef ou eleágño, e suf.
áceos.
ELECTIVO — Do lat. *electivu, calcado
em eleciu. eleito.
ELECTRO — Do gr. élektron, ámbar amá-
telo. E' urna antiga liga amarelada de ouro
e prata..'
ELECTROCUSSÁO — De electr, abrevia-
cao de eléctrico, e cussao, que se encontra em
varias palavras como concussáo, discussáo,
incussao, percussao, e vem da raiz da lat.
quatere, bater, dar choque, pancada. Larousse
tira o fr. electrooution, de electro e exéculion.
A pena foi aplicada pela primeira vez em 1890
nos Estados Unidos. Por conseguinte, o vocá-
bulo é de eriacáo norte-americana (Terquem,
Droit de tuer, 36) e em inglés é electrooution,
pelo qué a grafia com c deve ser a etimo-
lógica ÍBonnaffé) .
ELECTROCUTOR — V. Electrocussao .
ELECTRODINÁMICA — De electr, por eléc-
trico, e dinámica.
EDECTRÚDIO — De electr, por eléctrici-
■ dade e hpdós, caminho; neol. de Faraday (1834).
V. Bonnaffé.
ELECTRÓFORO — De electr, por electri-
cidade, e phorós, portador.
ELECTRÓGENO — De electr, por electri-
cidade, e gen, raiz do gr. gíqnomai, gerar.
ELECTRÓLISE — De electr, por electri-
■cida.de, e gr. tysis, decomposicáo.
ELECTÓLITO — De electr, por electricidad
de, e gr. lytós, tomado como part. pass de-
cornposto; neol. de Faraday (187<t) v Bon-
naffé.
ELECTROLOGIA — De electr, por electri-
cidade, loc/os, tratado, e suf. ia
ELECTROMAGNETISMO — De electr por
elcctricida.de, e magnetismo. '
ELECTRÓMETRO — Do gr. electr, por
electricidade, e metr, raiz de metréo medir
ELECTRON — Do gr. electr, por electri-
cidade, e a terminacáo on que se encontra
em formacóes análogas (ion, anión, catión
etc.); neol. de Johnston Stoney (1874). V
Bonnaffé.
ELECTROSCOPIO — De electr, por electri-
cidade, err. s7co?i. raiz de slcopéo. olhar, e suf io
ELECTROSTÁTICA — De 'electr, por clec-
tricidad.e. e estática.
ELECTROTERAPIA — De electr, por elec-
tricidade. e thp.rnveía, tratamento.
ELECTROTIPIA. — De electr, por electri-
cidade, typ, raiz de lypto, bater, imprimir,
e suf . ia .
ELECTROTROPISMO — De electr, por elec-
tricidade, trop, raiz alterada de trepo, virar,
voltar. e suf. i.17710.
FT.Fr^TTÁRIO — Do Int. electunriu.
ELEERINA — Do gr. élaion, azeite, erion,
la., e snf . ina. ,
ELEFANTE — Do gr. eléphas, pelo lat.
elepliante. Lokotsch deriva o gr. da líneua
dos tuaregues, ñor intermedio do egipcio. Boi-
sacq cita o egipcio e o copta.
ELEFANTIASE — Do gr. elepliantíasis,
pelo lat. elephantiase; as pernas ficam volu-
mosa.s e de nele coriácea como as do elefante
ELEFANTÓFAGO — Do CT . elephantopliá-
gos, míe come carne de elefante.
ELEFANTOIDE — Do gr. eléphas, elé-
phav.fos. elefante, e eido.i, forma.
ELEFANTOPODO — Do gr. elephantópous,
elepha.ntavod.es. que tem pés de marfim
ELE(-tA NTE _ Do lat. eleqante.
ELEGER — Do lat. eligere; esp. elegir,
it. elearicre, fr. élire.
ELEGÍA — Do gr. elegeía, scilicet odé,
canto lúfubre, movendo á compaixfm ; nelo lat.
elegía. Boisacq prende o gr. ao frigio, com
dúvida. .
ELEGIBILIDADE — Do lat. " el eq ib Hit ate,
calcado em eleoihile, elegível.
ELEGIrtGRAFO — Do gr. elcgciográplws,
escritor elegiaco .
ELF.ICÁO — Do lat. election c. .- ar c. inlí-
com (Nunes, Gram. Hist. Port., gr.) .
EDEITA — Do gr. élaion, azeite, e suf
ita.
ELEITO — Do lat. electu.
ELEMENTO — Do lat. elementu.
ELEMI — Do ár. lamí, com imala (a=c),
lemi .
ELENCO •— Do gr. élegchos, Índice de livro,
pelo lat. elenchu.
ELEOCARPEA — Do gr. élaion, azeite,
harpas, fruto, e suf. ea.
ELEOCEROLEO ■— Do gr. élaion, azeite,
leeros, cera, e óleo.
ELEÓDICO, — Do gr. elaiódes, oleoso, e
suf. ico.
ELEÓFAGO — Do gr. elaía, azeitona, e
pHaa. raiz "de pliagein, comer.
EDEÓLEO — De "éleol, calcado no gr.
élaion, óleo, e suf. ol. e suf. eo. .
ELEOLITA — Do gr. élaion, azeite, o
lithos. uedra: é variedade graxa da nefelina.
ELEOMETRO — Do gr. élaion, azeite, e
metr. raiz de metréo, medir.
EDEOPTÉNIO — Do gr. élaion, azeite,
ptenós. volátil, e suf. io.
ELEOTESIO — Do gr. elaiothésion. liurar
onde se coloca o azeite, nelo lat. claeothesiu.
ELETRICIDADE — De clétrico (q. v.) e
suf. idade. Desde a antiguidade se conhecia
o fenómeno elétrico notado no 'ámbar amarólo
(élcktron) ; o nomo moderno foi criado nelo
físico inglés Guilherme Gilbert. Attritu digi-
torum accepta caloris anima, in se paleas ao
folia árida, quae levia sunt. ac, ut Magnes
lapis. ferri ramenta trahit (plinio).
ELÉTRICO — Do gr. élcktron, ámbar ama-
relo, e suf. ico. V. Eletricidade .
ELEUSÍNIAS — Do gr. Eleusínia, festas
em honra de Ceres, pelo lat. Eleusinia; rca-
lizavam-se em Eleusis.
Eleuíérias
169 —
Embebecer
ELEUTÉRIAS — Do gr. eleuthéria, fes-
tas celebradas em Platéias em honra de Zeus
libertador (eleuthérios), que fez Pausánias ven-
cer os Persas, na crenca grega; pelo lat.
eleuthéria.
ELEÜTEROBLÁSTEA — Do gr. eleúthe-
ros, livre, bláste, gomo, renovó, e suf. ea.
ELEUTERODACTILO — Do gr. eleútheros,
livre. e dálctylos, dedo.
ELEUTERÓGINO — Do gr. eleútheros ,
livre, e qyné, mulher, ovario.
ELEVADOR — Adaptacáo do ingl. elevator.
V. Bonnaffé.
ELFO — ■ Do anglo-saxáo aelf.
ELICIAR — Do lat. eliciare.
ELIDIR — Do lat. elidere.
ELIMINAR — Do lat. eliminare, atirar
fóra da soleira (limen).
ELIPANTO — Do gr. ellipés, incompleto,
e ánthos, flor.
ELIPSE — Do gr. élleipsis, omissáo, pelo
lat. ' ellipse. Se o eixo menor ficasse igual ao
rmaior. a curva' seria urna circunferencia.
ELIPSÓGRAFO — De elipse, e graph, raiz
de qrápho, escrever, desenliar.
ELIPSOIDE — Do gr. élleipsis, elipse, o
eídos, forma.
ELIPSOLOGIA — De elipse, gr. Ugos,
tratado, e suf. ia.
ELIPSOSPERMO — De elipse e gr. spérma,
scinsn'tG .
ELIPSÓSTOMO — De elipse e gr. stóma,
"boca.'
ELÍPTICO — Do gr. elleiptihós, incom-
■pleto. .
ELISAO — Do lat. elisione.
ELITRITE — Do gr. élytron, estojo, va-
gina, e suf. ite.
ÉLITRO — Do gr. élytron, estojo.
ELITROCELE — Do gr. élytron, bainha,
vagina, e Ícele, tumor.
ELITROIDE — Do gr. élytron, estojo, e
eidos, forma.
ELITROPLASTIA — Do gr. élytron, estojo,
vagina, plast, de plásso, modelar, e suf. ia.
ELITROPTOSB — Do gr. élytron, estojo,
vagina, e ptósis, queda.
ELITRORRAFIA — Do gr. élytron, estojo,
vagina, rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf. ia.
ELITRORRAGIA — Do gr. élytron, estojo,
■vagina, rJiag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia.
ELITRÓTOMO Do gr. élytron, estojo,
vagina, e tom, raiz alterada de témno, cortar.
ELIXAR — Do lat. elixare, cozer na agua.
ELIXIR — Do ár. iksir (precedido do -art.
■el), pedra filosofal, vocábulo derivado d'O gr.
xérion, seco; substancia capaz de transformar
em ouro os metáis grosseiros e de curar, for-
talecer e remocar o corpo humano.
ELMO — Do gót. hilms (M. Lübke, REW,
4130)), em franco helm. A Academia Espanhola,
s. v. yelmo, dá um b. lat. helmu. V^ M. Lübke,
Inir., § 32, nota. Millardet, Litiguistique et dia-
lectologie romanes, 2-16.
ELO — Do lat. anellu, anel; esp. anillo,
it. anello, fr. anneau. V. M. Lübke, REW,
452, EL, I, 301, G. Viana, . Apost. I, '378, A.
L,. P., VII, 239. Are. áelo (RL) .
ELOENDRO — Do lat. lorandru, corrup-
tela de rhododendron, do gr. rliodódendron, lou-
reho-rosa (literalmente rosa-árvore) . Rhododen-
dron, quod corrupte -vulgo • lorandrum vocatur
(Isidoro, XVII, 7). V. Diez, Gram. I, 35, Dic.
226, Leite de Vasconcelos, RD, II, 34; Cornu,
Port. Spr., §§ 144 e 200, G. Viana, Apost. II,
58, M. Lübke, REW, 7290. Iíouve síncope do
primeiro d e dissimilaeáo do r inicial: (rh)o
dodendron — oloendro — aloendro — eloendro.
ELOGIO — Do lat. elogiu, de origem grega;
it. elogio, fr. élogc. V." M. Lübke, Gram.
.T-, 35. Em esp., fr. e it. se manteve a acen-
tuacáo latina. Houve confusáo do gr. eulogia,
louvor, com o lat. elogiu, epitafio. Como ge-
ralmente os mortos sempre sao bons, Cortesáo
vé um deverbal de elogiar porque se viesse de
elogiu teria acento no primeiro o.
ELOISTA — Do hebr. ' Elohim, plural de
Eloah, Deus, e suf. ista. Aplicado ao Senhor,
é um plural de excelencia, como vos em por-
tugués; neste caso o verbo fica no singular.
ELOQÜENTE — Do lat. eloquente.
ELóQUIO — Do lat. eloquiu.
ELUCIDAR — Do lat. elucidare.
ELUCUBRACÁO — Do lat. elucubraiione,
trabalho que se faz durante a vigilia, a lur-
{lux) das lámpadas.
ELUTRIACÁO — De um 'suposto "elutriar
do lat. elutriare, trasfegar, de origem grega'
e suf. cao.
ELZEVIR — De Elzevir, nome de ilustre
familia de impressores holandezes do século
XVI e do XVII.
EM — Do lat. in; esp., fr. en, it. in; no,
locucáo conjuntiva em que está por "ahí que,
ainda que (Cornil, Port. Spr., § 109).
EMA — Do molucano emeu ou eme ou
samu (Dalgado) . Diz éste autor que é o nome
que os portugueses deram ao casuar e depois
estenderam ao avestruz. A origem arábica,
sugerida por alguns etimologistas, nao tem
nenhum fundamento, como bcra observa Skeat,
que todavia nao conhece senáo o vocábulo por-
tugués como étimo do inglés. Os escritores
portugueses antigos nao conhecem a palavra
casuar. Afirma o mesmo Dálgado que o Pe.
Neyens, superior das missóes católicas da Nova
Guiñé e das Molucas, lhe comunica que em
nenhuma parte ouviu emeu como sinónimo de
casuar, mas que em duas ilhas a ave é co-
nhecida por samu e sam. Pois se emeu nao
existe neni existiu, continua Dalgado, é pro-
vável que cma derivasse de samu. Informa-lhe
o sinólogo francés Pelliot que ema figura nos
textos chineses. Engelmann, Dozy, Lokotsch
dao o ár. na cama, também na cima. Larousse
(s v. émeu, ámou) dá origem oceánica. V.
Taunay, Reparos, pg. 88. Duarte Nunes do
Leáo,. Origem da língua portuguesa, 44, deriva
do árabe.
EMACIAR — Do lat. emaciare.
EMANCIPAR — Do lat. emancipare.
EMBAÍR — Cornu, Port. Spr., §186,
tirou do lat. invadere, invadir. M. Lubke,
REW 851, tira o esp. embaír do prov. esba'ur
(fr ébahir), que filia á interjeieáo de espant-j
ba ■ em 4525, repetindo Romanía, XIII, 301,
prende o esp. ant. embahir (atropelar, maltra-
tar envergonhar, confundir) a invadere. A Aca-
demia Espanhola tira o ant. e o mod. do mes-
mo invadere. FigueiredO aceita igualmente in-
vadere, que nao apresenta dificuldades fonéti-
cas. García de Diego, Cokí>\, 218, 337, tira do
evadere.
EMBAIXADA — M. Lübke, REW, 448, tira
do prov. ambaissada, através do it. ambasciata,
e filia o prov. ao franco andbahtjan, dar um
encargo, derivado do gales (em lat. ambactus,-
segundo Festo, a-m-b, emprégo, servico) . Petro-
cchi, Larousse dao um latim medieval ambac-
tia, missáo; Stappers dá um verbo a7nbasciarc.
Braehet cita ambaclia na Lei Sálica, dá um
verbo ambactiare, ambaxiare, atuar por al-
guém, donde o b. lat. ambaxiata, no esp. ant.
am'baxada, origem do fr. ambassade.
EMBALAR — A. Coelho vé nesta palavra
um radical ba,l, que se encontra em balouco.
Figueiredo apresenta um radical sánscrito bala,
que encontra em baloico, abalar, etc.
EMBÁLETE — De embalar (Figueiredo) .
EMBADHESTADO — Do esp. emballestado,
com urna articulaqao da pata anterior encurva-
da a imitacao de quem vai disparar urna besta
(.ballesta).
EMBARACAR — A. Coelho filia a barra.
Outro tanto faz a Academia Espanhola para
o esp. embarazar. Petrocchi tira do esp. o it.
imbarazzare. M. Lübke, REW, 9G3, tira de
barre o £r. embarrasser. Existe a dificuldade
do r dobrado, mas o sentido serve.
EMBARCAR -— De em, barca e desin. ar;
primitivamente entrar em barca, generalizando
depois o sentido.
EMBARGAR — A. Coelho tira do pref. cm
e de um barrica, derivado de barra. Nao con-
fundir com embari-lca,r meter em barrica. A
Academia Espanhola dá a mesma origem que
embarazar, isto ó, barra. M. Lübke, REW, 4277,
dá um iat. 'imbarricarc, preso a barra. V. Diez,
Dic, 445.
EMBASBACAR — A. Coelho afirma que
Parodi liga esta palavra a embabacar, por meio
de ~¡iie:c-bavica,re.
EMBAUCAR — A. Coelho supüe forma du-
pla de embabocar, de baboca, tolo, composto de
babar e suf. oca. Figueiredo acha que está por
embaiucar de baiúea, ou embiocar, de bioco.
EMBEBECER — Incoativo de embeber (A.
Coelho).
Embeleco
170
Empachar
EMBELECO ' - A. Coelho tira de um em-
belecar, de em, belo, e suf. icar, encañar com
artificios, embelezar. Figueiredo tira do lat..
implicare, com dúvida.
EMBERIZA — Do al. emmeriz, segundo
Figueiredo.
BMBEVECER — Incoativo de embever, de
um are. bever por beber M. Lübke, Gram., 1,
446). V. Embebecer.
x EMBLEMA — Do gr. emblema, tudo o que
está metido' mima eoisa, ornato em relevo ;
pelo lat. emblema.
EMBOCAR. — A Academia Espanhola tira
o esp. embozo de en e bozo, de um derivado
do lat. bucea, boca.
EMBÓFIA — V. Empáfia.
EMBOLIA — Do gr. embolé, choque, acáo
de atirar em algum lugar, e suf. ia,- é a intro-
missáo de um coágulo mima arteria, obstruin-
do-a como se obstruí um émbolo.
EMBOLISMO — Do gr. embolismos, ínter-
calacáo, pelo lat. embolismu.
ÉMBOLO — Do gr. émbolos, alavanca, es-
poráo, pelo lat. embolu.
EMBOLOFRASIA — Do gr. emboté, inter-
calaeáo. plirásis, frase, e suf. ia.
EMBONAR — D'o. pref. em, bom e desin.
ar; ref orear o costado do navio, melhorar. Cfr.
A bonar.
EMBOBA — De em boa hora,; cfr. esp. en
hora buena. Era urna locueáo oposta a em ora
má, are. arama, que aparecía com quaisquer
verbos no optativo em época em que domina-
vam as práticas astrológicas. Restringiu-se de-
pois o seu emprégo aos verbos ir e inr, passando
a loeucáo a significar pleonásticamente o 'afasta-
mento. V. Julio Moreira, Estudos, 1,-35; Leite-
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 373, Apéndice, pg.
IX ; Said Ali, Lexiologia, 176, Nunes, Gra?n.
Sist. Port., 159, Dígressóes Lexicológicas, 221.
EMBORCAR — M. Lübke, BEW, 9444, de-
riva do lat. "volvicare, revolver, de volvere,
o qual deu o cat. bolear, volcar, e. o esp. volcar.
A. Coelho tira de borco, nao existindo o sim-
ples borcar em portugués. Duarte Nunes do
Leáo, Origem, 52, tira do ít. imbrocare.
EMBORNAL — Figueiredo pensa que tai-
vez venha do lat. ambire e urnalis. A Acade-
mia Espanhola, deriva do es. imbornal, como
o cat. imbrunal, do lat. bomellu, tubo.
EMBOSCADA — Part. pass. substantivado
de emboscar, meter-se num bosque para armar
urna cilada.
Do pref. em, boto (rombu-
A. Coelho derivou do lat.
EMBOTAR
do) e desin. ar.
hebetare.
EMBRIAGAR — Do lat. "ebriacare, de um
ebriacu que aparece em Plauto cupud Nonio
(Diez, Gram., I, 12, M. Lübke, BEW, 2818).
Esp. embriagar, it. ubbriacare, imbriacare.
EMBRIAO — do gr. -émbryon, o que ger-
mina dentro, embriáo, feto, recém-nascido.
EMBRIOCARDIA — Do gr. émbryon, em-
briáo, e kardía, coragáo. "
EMBRIOCTOMIA — Do gr. émbryon, em-
briáo, litónos, assassínio, e suf. ia.
EMBRIOGENIA ■— Do gr. émbryon, em-
briáo, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
EMBRIOGRAFIA — Do gr. émbryon, em-
briáo, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
EMBRIOLOGÍA — Do gr. émbryon, em-
briáo, lógos, tratado, e suf. ia.
EMBRION1FERO .— Do gr. émbryon, em-
briáo, e do lat. fer, raiz de jen-e, trazer. Devia
ser embrionóforo.
EMBRIOPLASTICO — Do gr. émbryon, em-
briáo, e plastikós, modelador, íormador.
EMBRIOTDASTA — Do gr. émbryon, em-
briáo, e 'thlástes, que quebra.
EMBRIOTOCIA — Do gr. émbryon, em-
briáo, tókos, narto, e suf. ia.
EMBRIOTOMIA — Do gr. .émbryon, em-
briáo, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
EMBRIOTROFO — Do . gr. émbryon, em-
briáo, troph, raiz alterada de trcpho, nutrir.
EMBRIULCO — Do gr. embryoulkós, que
puxa o foto, fórceps.
EMBROCACÁO — Figueiredo diz que é o
mesmo ou melhor que emborcagáo e deriva do
gr. embrolcc. Prende emborcagáo a emborcar,
que por sua vez deriva de barco. Nao se sabe
afinal a sua opiniao. Nao encontró o étimo
grego apontado. Em compensacáo, aparece em
Manuel Bernardes, Nova Floresta, apud Anto-
logía Portuguesa., I, 159, vem emborcagáo com
sentido aproximado de embrocagáo. O Dict. Ge-
neral tira do gr. embracilé, acao de embeber,
o fr. embrocation, através do lat. embrocalio.
Plácido Barbosa acha emborcagáo urna corrup-
tela popular.
EMBRULHAR — Do lat. Hnvornclare por
"involucrare, de involuci-u, envólucro (Corñu
Port. Spr., §§ 140 e 186, Nunes, Gram. Hist.
Port., 113. Teria havido metátese do l e do r,
sincope do o, oscilacao entre ve b, e transfor-
macao normal do el. Nao deixa de ser compli-
cada a etimología. Cortesáo dá um b. lat.
'imbroliare . A Academia Espanhola tira o esp.
embrollo do b. lat. brólium, bosque cerrado. Pe-
trocchi tira o it. imbrogllo, de broglio, tumulto,
cabala, talvez de brolo, vergel, do ■ pro'v. de ori-
gem céltica. O fr. enibrouiller vem de brouiller,
rad. breuil, de b. lat. brogilium, bosque cerrado,
de origem céltica, ou talvez do al. brodeln, bor-
buihar (Larousse, Stappers). García de Diecro,
Conlr., 338, filia a *inwruclu o gal. embrullo
e ó esp. emburujar. Nunes, Gram. líteí., 2.? ed'.,
121, dá b are. envorilhar e cita o gal. envorulhar
ou envurulhar. Duarte Nunes do Leáo, Origem,.
52, tirou do it. imbrogliare.
EMBTJCAR — De em, bugo e desin. ar (A.
Coelho), por se cobrir o rosto até ao bugo, ou.
queixo superior. D. C. Michaelis de Vascon-
celos aceita éste étimo e manda comparar com
o esp. embozo. G. Viana, Aposf., I, 174, afirma,
que nesse caso o ~ vocábulo teria em port. ■ u-
derivado de «.lat. (bucceu) quando boca apre-
senta o, mas nao se pode admitir que o port.
bugo tenha origem diferente do bozo espanhol..
EMBUSIAR (sujar) — De em e buso (A.
Coelho).
EMBUSTE — Figueiredo deriva do esp.
embuste, que a ' Academia Espanhola tira do
lat. impositu, imposto (cfr. o fr. imposer, en-
gañar). Há tres dificuldades fonéticas: o b, o
u e o e final.
EMBUTIR — M. Lübke, BEW, 1427, prende
ao gr. buttis, tonel, e rejeita aproximacáo com
o germ. '"bavAan, franco boioAv, impelir, feita
por Diez, Dic, 445. A Academia Espanhola tira,
o esp. embutir do lat. imbutu, de imbuere,
embeber.
EMENDAR — Do lat. emendare ; esp. en-
mendar, it. ant. ámmendare, fr. amender. .
EMENAGOGO — Do gr. émmena, mens-
truo, e agog, raiz de agógo, conduzír, guiar.
EMENOLOGIA — Do gr. émmena, mens-
truo, lógos, tratado, e suf. ia.
EMENTA — Do lat. .ementu, idéia, pensa-
mento.
- EMERGIR — Do lat. emergeré.
. EMÉRITO — Do lat. emeritu, . part . pass.
de emerej merecer, que se aplicava especial-
mente ao soldado que se reformava.: Como os.
veteranos e.ram soldados, de valor, o sentido
passou para distinto, valeroso . V . Mario Bar-
reto, De Gramática e de Dinguagem, I, 87.
EMÉTICO — Do gr. emetikós, que faz vo-
mitar."
EMETINA — Do gr. eraetós, vomito, e.
suf. ina. ''.
EMETOCATÁRTICO — Do gr. emetós, vó-
mito, e kathartikós, purgativo.
BMETOLOGIA — Do gr. emetós, vómito,,
lógos, tratado, e suf. ia.
EMÉTROPE — Do gr. émmetros, que ob-
serva a medida, e óps, ópos, ólho.
ÉMIDA — Do gr. emys, emydos, tartaruga
pequeña d'agua, e suf. ida.
EMIGRAR — Do lat. emigrare.
EMINENCIA — Do lat. eminentia, altura..
EMIR — Do ár. amir, em vulgar emir,.
o que ordena, príncipe . (L'okotsch) .
EMISSÁRIO — Do lat. emissariu.
EMITIR — Do lat. emitiere.
EMOLIENTE — Do lat. emollíente, que
amolece..
EMOLIR — Do lat. emollire.
EMOLUMENTO — Do lat. emolumentu, re-
compensa que se dava ao moleiro pelo seu tra-
balho (emolere, moer) . V. Bréal, Dio. elym.
la,t.; s.v. moleré, Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 30.
EMPACHAR — M. Lübke, REW, 4296, tira
do fr. ant. empcechier, do lat. imped'icare, im-
pedir, estorvar; rejeita os étimos 'impactare
e «impactiare (Diez, Vic., 241, A. Coelho). Cfr.
Descachar.
Empada
171
Ertaliosauro
■EMPADA — Do ant. empanada, ooberta
de massa de pao; de um súposto verbo empanar.
BMPÁFIA — Franco de Sá, A Lvngua Por-
tuguesa, 130, dá como de origem asiática.
EMPALAR — Do esp. empalar, espetar num
pan (palo). Figueiredo deriva do lat. palu, pa.-a.
A conservacáo do l intervocálico - mostra a
origem. •
EMPANADA — 1 (empada grande): do esp.
empanada.
2 — (Caixilho de janela) : de empanar,
cobrir com panos.
EMPANAR — De em, paño e desin. ar;
cobrir com paño, por um paño para diminuir
o brilho.
EMPANTURRAR — Do pref . em e de "pan-
turra, do lat. pantice, panca. Cfr. Panturrilha.
EMPANZINAR — A. Coelho deriva do pref.
em e pansa, por pausa. Figueiredo diz que
talvez venha do radical de panga.
EMPAPUQAR — Do esp. empapujar ?
(Cortesáo) .
EMPAR — V. Impar.
EMPASMA — Do gr. empásso, polvilhar.
EMPATAR ' — A. Coelho deriva de um
lat. Hmpaatare, de pactu, paxto. Maximino
Maciel, Gram. Descr., 215, ve urna forma diver-
gente de empachar. Para outros é um áfrica -
nismo (Eduardo C. Pereira, Gram. Hist. Port.,
244, Nelson de Sena, RLP, XII, 161) . A Aca-
demia Espanhola tira o esp. empatar de en e
pata; para Cuervo é um italianismo introdu-
zidó no_espanhol (Lenz, Dio. etim., pg. 891).
Petrocehi ;tira o it. impattare, de patta, do lat.
pacía, de pdciscor, í azer pazes. ' , .'
EMPECAR — A. Coelho tira de empego,
Se empecer. No sentido de comecar, Cortesáo
tira do esp. empezar e no de esbarrar, do lat.
■■impeditiare. -
EMPEDECER — A. Coelho tira de um lat.
"impedís cere, incoativo de impediré. A base
impediré é aceita por Diez, Dio., 445, e M. Lüb-
ke, REW, 4298. Para o esp. empecer a Acade-
mia Espanhola dá um lat. impedescere, que deu
antes empedecer; García de Diego, Contr., 307,
dando um lat. "impidiscere, cita em abono a
forma arcaica empeecer.
EMPEDERNIR — Por *empedrenir, de pe-
dra, com urna formagao obscura pois aparece
um sufixo arbitrario . (A. Coelho, .Figueiredo).
EMPELOTA — Por ampullota, dim. de am-
pulla) ámbula (Figueiredo).
EMPEÑA — G. Viana, Apost., II, 58, deriva
do lat. pinna, do céltico penn, cabeca, cabeco.
A. Coelho tira' de empeñar.
EMPEÑAR — Para A. Coelho é outra
forma de empinar. Diz Figueiredo que alguna
supóem que se relaciona com o. lat. pina, e per-
gunta se nao se relacionará antes, com o esp.
peinar, pentear.
EMPENHA — M. Lübke, REW, 4297, tira
assim como o esp. empeine, do fr. empeigne,
do lat. "impedina. Figueiredo deriva do esp. O
esp. tem empeña,, que a Academia Espanhola
filia ao lat. penna, asa..
EMPENHAR — Do pref. em, de um suposto
penho, do lat. pignu, penhor, (cfr. it. pegno
f e- ant. esp. peño), e desin. ar. Cfr. Penhorar.
r-Qr lat;.;/ pignus .. deu ■ penhos, pelo qual se re fez
: penho, tomando o s como sinal de plural . V.
Gorpo. M. Lübke, 6490, nao dá. a forma port.
Cortesáo tira de um b. lat. impignare e cita
urna forma impennarent em Leges, p. 796.
EMPERRAR — Do pref. em,_perro e desin.
ar. Fazer-se raivoso como um cao (perro) .
EMPERTIGAR — Do pref. em, pértiga, e
desin. ar.
EMPESGAR — A. Coelho tira do pref. em
e de um lat. "picicare de píce, pez.
EMPETRÁCEA — Do gr. émpetron, saxí-
fraga ou, segundo outros, critmo marítimo,
planta que cresce ñas pedras (paira), e suf.
ácea. ■ '"."' v '■"" """
ÉMPIDA — Do gr. empís, especie de mos-
quito, e suf. ida. .
EMPIEMA ^- Do, gr. empyema, abcesso,
reuniáo de pus (pyon) .
EMPIESE — Do gr. empyesis, purulencia,
pelo la.t. empyese. . , ■'■■
EMPINAR • — Do pref . em, pino e desin.
• ar. A Academia Espanhola aprésente tres orí-
gens para o esp . empinar : um adj. pino, direi-
to, o lat. pina, ameia, e pino, pinheiro. M. Lüb-
ke, REW, 6519, deriva do esp. o port.
EMPIOCELE — Do gr. émpyos, purulento,
e hele, tumor.
EMPIÓNFALO — Do gr. émpyos, purulento,
e amplíalos, umbigo.
EMPIOSB — Do gr. empyomai, supurar, e
suf. ose.
EMP1RIO — Do gr. empyrios, inflamado,
queimado, afogueado. Nesta esfera celeste su-
perior, onde habitavam os deuses, estava reu-
nido o elemento ígneo.
EMPIREUMA — Do gr. empyreuma, chei-
ro de coisa queímada, pelo lat. empyreuma.
EMPÍRICO — Do gr. empirihós, experi-
mental, pelo lat. empiricu.
EMPLASMAR — Por "encataplasmar, de
cataplasma (Figueiredo) .
EMPLASTRO — Do gr. émplastron, coisa
que se aplica em cima; pelo lat. emplastru.
EMPÓFIA — V. Empdfia,. -
EMPÓLA — Do lat. ampulla, frasco, esp.
empolla, it. ampolla, fr. ainpoule.
EMPOLGAR — Do lat. impollicare, de pol-
lecc, polegar; propriamente, meter o polegar
(Nunes, RE, III, 256, Gram. Hist. Port., 130, G.
Viana, Apost., I, 383, A. Coelho). O esp. tem
empulgar, armar a besta, que a Academia Es-
panhola tira de ¡migar, polegar.
EMPOLHAR — Do esp. empollar, chocar
(cfr. II lat. = Z/t). '
EMPORÉTICO — Do gr. emporeúomái, pas-
sar para dentro, e ' suf. ico.
EMPORIO — Do gr. empúrion, mercado, en-
treposto, pelo lat. emporiu.
EMPREENDER — Do pref. em e preender,
segundo outras formagoes (compreender, de-
preender , repreender, surpreender) .
EMPREGAR — Do lat. implicare, enlacar,
esp. emplear; it. impiegare, fr. employer.
EMPREITA — Do lat. implicta por implí-
cita, part. pass. de implicare, enredar, envol-
ver (Cornu, Port.. Bpr., § 137, G. Viana, Apost.,
I, 416, Nunes, Gram. Hist. Port., 46, 118; RL,,
III, 146; Julio Moreira, Estudos, I, 197). O lat:
implícita- tem o sentido de despesa em varios
textos medievais, implicitam vero declaramus
emptionem mercíum per comittentes ordinatam
(regulamento do século XII, apud Brachet) .
Houve transformacáo normal do i breve em e
e vocalizacáo do c em i. Esp. empleiiar, fr.
empletce. Á. Coelho diz que preito oferece urna
boa explicacáo. "
EMPRENHAR — Do pref. em, prenlie e
desin. ar. Nao me parece que venha . do lat.
. impraegnare, como quer M. Lübke, REW, 431Q.
EMPRESARIO — Adaptacáo do.it. impre-
sario. - Brachet e Stappers atribuem a mesma
origem ao fr. impresario.
EMPRESTIMO — Do are . empréstido, do
lat. in e -praestitu, part. pass. de praestare,
• emprestar (cfr. esp. empréstito) . Tomou a ter-
minagáo atual por influencia de préstimo ou
de préstenlo, prestimonio, que- vem do mesmo
verbo: dar um casal ou herd'ade em prestemo, }
V. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 153,
Viterbo, Elucidario, Moráis. O esp. tem tam-
bém emprésiamo.
EMPROSTÓTON — Do gr. emprosthóto-
nos, estendido para adiante.
EMPSICOSE — Do gr. empsy chasis, ani-
magáo, incorporacáo da alma.
EMPUBESCER — Do lat. "impuoescere .
EMPULHAR — Do pref. em, pulha, e c!e-
sin. ar (A. Coelho).
EMPUNIR — Talvez do rad. de punho (Fi-
gueiredo) .
EMPURRAR — Talvez do esp. empujar,
tomada a aspirada gutural j como um r.
EMULGBNTE ■— Do lat. emulgentc.
ÉMULO' — Do lat. aemulu.
EMULSAO — Do lat. "emulsione, calcado
em emulsu, . de eimilgere, ordenhar; é um lí-
quido leitoso:
EMUNCTORIO — Do lat. 'emunctoriu,
alias plurále tantum.
ENADELFIA — Do gr. en, em, adelphós,
irmáo, e suf. ja-.
ENÁLAGE — Do gr. enallagc, troca, in-
versáo.
ENALIOSAURO — Do gr. enálios, mari-
nho, e saúra, lagarto.
Enamorar
172
Endez
ENAMORAR — A. Coclho deriva de ero
e amor. Nuiles, Gram. Hi.it. Port., 54, da mil
lat. Hnamorare. Leite de Vasconcelos, Incoes
de Filología Portuguesa, 277, deriva do esp. ena-
moracto por causa do tralamcnto do n.
ENANTEHA — Do gr. en, dentro, ant Mi-
ma, inflorescencia.
ENÁNTICO — Do gr. oinanzhe, flor da vi-
nha, e suf. ico. ,
ENANTIOELÁSTEO — Do gr. eniMiíios.,
oposto, contrario, oZaóíó.s-, germen, e suf. eo,-
o embriao se acha na extremida de oposta da
base da sementé (¡Martíus) .
ENANTiOPÁTICO — Do gr. enántios, con-
trario, o patli, raíz de páscho, sofreí", e suf. ico.
ENANTIOSE — Do gr. cnantíosis, contra-
riedade.
ENANTO — Do gr. oinánthe, videira ou urna
umbelifera.
ENARGIA — Do gr. enárgeia, evidencia,
clareza, pelo lat. cnargia.
ENAR'MONIA — Do gr. en, em, e harmo-
nía, harmonía. Em gr. nao existe o substan-
tivo, mas ha o adjetivo enarenamos, aqueles
cujas partes estáo em harmonía.
ENARTKOSE — Do gr. enárthrosis, arti-
culacao.
ENCACHAR — De em e cacha, ato que se
faz a ocultas (A. Cocino) . Figueiredo filia a
encacho, de cacha, pana da India com o qual
se. faziam tangas.
ENCALACRAR — Figueiredo deriva de ca-
lacre, provincialismo transmontano que signifi-
ca divida, nao dando a etimología déste.
'" ENCALCAR — Do lat. "incalceare , ' pisar
os calcanhares (.calce) do que é perseguido.
Ai-caizado (Nunes, Gram. Hisí. Port., 155) . Esp.
ant. encalzar (Pidal, Gram. Hist.Esp.;§12'):
ENCALCO — De.verbal de encalgar .
ENCALHAR — Do pref. en e calhar (A.
Coelho) . O osp. tem encallar; o it . incagliare.
Petrocchi tira de iu, cuglío, do lat. coagulu,
coágulo. E' possível que tenha alguma relacáo
com cala ou calha.
ENCAMOROCAR — V. Encomorogar.
ENCANAS — De cano (Figueiredo) .
ENCANTAR. — Do lat. incantare ; esp. en-
cantar, it. incantare, fr. cnchanter. Dos en-
cantamentos faziam parte recitagoes de ensal-
mos e práticas análogas.
ENCÁNT1DE — Do gr. cgkanthís, egkan-
ihidos, carúncula do canto do ólho.
ENCANZINAR — De cao; o cao é um ani-
mal sujeito á raiva.
ENCANZOAR-SE — V. Encaminar.
ENCARAMONAR — De em, cara, mono,
desin . ar.
ENCAEANGAR — De en, carango e de-
sin. ar.
ENCARD1R — De en, cárdeo, arrokeado,
e desin. ir. V. G. Viana, Apost., I, 385.
ENCARENTAR — Do pref. en e caro, cora
um suf. freqüentativo.
ENCARNADO — Do lat. incarnatu, cor de
carne.
ENCARPO — Do gr. cglcarpa, festóes, gri-
naldas (de frutos), pelo lat. encárpa.
ENCARQUILHAR — Do pref. em, carqui-
Iha e desin. ar. A. Coclho manda ver carqueja.
Figueiredo, com dúvida, relaciona com cárcava.
ENCASQUETAR — Do pref. en, casquete,
e desin. ar; meter no casquete, isto é, na
cabeca.
ÉNCASTOAR — Do pref. em, castao c de-
sin. ar. M. Lübke, REW, 4682, tira do it. in-
castonarc, do ant. alto al. kasto, caixa, arca.
ENCAUMA — Do gr. égkauma, queimadu-
ra, úlcera profunda da córnea.
ENCAUSTE — Do gr. egkaústes, pelo lat.
Gncausles .
ENCÁUSTICA — Do gr. eqkausüké, scili-
cet, téchne, a arte de pintar com com auxilio
do fogo, pelo lat. encáustica, scilicet ars.
ENCAUSTO — Do gr. égkauston, tinta, pelo
lat. encauslu.
ENCEFALALGIA — De encéfalo e gr. algos,
dor, e suf. ia.
ENCliFALO — Do gr. egkóphalos, que está
dentro da cabeca.
ENCEFALOCELE — De encéfalo, e gr.
kóle, tumor.
ENCEFALÓIDE — De encéfalo e gr. eidos,
forma.
ENCEFALóLITO — De encéfalo a gr. ü-
thos, podra.
ENCEFALOLOGIA — De encéfalo, gr. lagos,
tratado, e suf. ia.
ENCEFALOMALACIA — De encéfalo e gr.
malakía, amolecimento.
ENCEFALOPATÍA — De encéfalo, path,
raiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
ENCEFALORRAGIA — De encéfalo, gr.
rhag, raiz de régnymi, romper, e suf. ia.
ENCEFALOZOÁRIO — De encéfalo, gr.
zóon,- animal, e suf. ario.
ENCELITE — Do gr. egkoilia, entranrias,
e suf. ite.
ENCENIA — Do gr. egkainía iinauguraeáo,
j>elo lat. encaenia.
ENCETAR — Do lat. incepiare, it. incet-
tare, comprar para vender, esp. encetar.
ENCHBR — Do lat. implere; esp. henchir,
it. empire, fr. emplir.
ENCHIA — De encher (Figueiredo) .
ENCHOVA — Do gr. aphye, em lat. vul-
gar apiuca, apiuva-, com tratamento especia-
lissimo do ípsilon (Diez, Dic, 5, M. Lübke,
Gram., I, 17, REW,. 520) ; esp. anchoa, it. ac-
aluga, fr. ancháis (do esp.). A Academia Es-
panhola dá o étimo extravagante alecula. O
ch nao é o desenvolvimento usual do pi; o v
é inexplicado. O vasconco antsu do JDict.
Gen. nao convém pois nao significa seco riera- a v
enchova pode ser designada como peixe seco, e
além disso quer dizer que nao dá leite algum.
Outro étimo grego, agehiopa,, de ollios aperta-
dos, apresenta dif iculdades fonéticas (Roma-
nische Forschungen, XV, 813) .
ENCICLIA — Do gr. égkyklos, circular, e
suf. ia.
ENCÍCLICA — Do gr. égkyklos, circular,
c suf. ica; scilicet carta.
ENCICLOPEDIA — Do gr. egkyklopaideía,
educagáo que compreende o ciclo dos conheci-
mentos.
ENCIPRÓTIPO — Do gr. en, em, kúpros,
cobre', iypos, cunho, molde.
ENCLAVINHAR — A. Coelho acha que
está por * encravinhar , de cravo. Figueiredo
tira do lat. clavare, cravar.
SNCLISE — Do gr. égklisis, inelinacáo.
ENCLÍTICO — Do gr. egklitikós, pelo lat.
encliticu.
ENCODA.R-SE — Do pref. em, coda, do lat.
cauda, o des. ar (A. Coelho).
ENCOLHER — Do pref. em e colher.
ENCÓLPIO — Do gr. egkólpios, que está
no seio.
ENCOMIO — Do gr. egkómion, hiño ou
discurso num festim \komos) em honra de
alguém.
ENCOMOROCAR — De cómoro (Figuei-
redi) .
ENCONDROMA — Do gr. en, em, chandros,
cartilagem, e suf. orna,.
ENCONTRAR — Do lat. ''incontraré, de
■in contra, contra, ao encontró (M. Lübke, REW,
4361; Nunes, Gram. Hist. Port., 134); esp. en-
contrar, it. incontraré, fr. encontrer.
ENCOQUINAR _ Do lat. *incoquinare, de
coquina, cozinha.
ENCÓSPIAS — Do lat. cuspis, ponta, se-
gundo Figueiredo.
ENDADELFO — Do gr. éndon, dentro, e
adelphós, irmáo.
ENDARTBRITE — Do gr. éndon, dentro,
e arterite.'
ENDECHA — Do esp. endecha, (cfr. a trans-
íormacño do ct latino de indicta em* efe). ;S £
ENDEMIA — Do gr. endemia, residencia
no próprio país.
ENDERECAR — Do lat. Hndirectiare, di-
rigir (M. Lübke, REW, 2645); esp . enderezar ,
it. indirizzare, fr. adresser (com outro pre-
fixo). -....'
ENDERMICO — Do gr. en, em, dérma, pele,
G Sllí' ICO
EKDÉRMOSE — Do gr. en, em dérma,
pele, e suf. ose.
ENDEZ — Do lat. (ovum) indicii, segundo
C. Michaelis de Vasconcelos. Existe a forma
¿lirios que vem de índex. V. Zcitscfiifí f-wr rom.
Phil, XIX, 607-16, Leite de Vasconcelos, Licóes
de Filología. Portuguesa, 43, Opúsculos, I, 395,
Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 47, G.
Viana, Apost., II, 12, RL, IX, 397, V, 46, XII,
9-1 M. Lübke, REW, 4372, RFP, .X, 67,
García de Diego, Contr., 315.
_■
Endiabrado
173
Enfezar
ENDIABRADO — Do pref. em, diabro (V.
diabo) e desin. ado.
ENDIMENINA - Do gr. éndon, dentro,
hymén, membrana, e suf. ina.
EÑDIVIA — Do gr. bizantino iiidivi, clás-
sico éntybon, de origem egipcia (efr. a trans-
íormacáo do nt em nd e também o tratamento
do beta). V. M. Lübke, Gram. I, 30, REW,
4521. Pensa Rebelo Gongalves, ALP, X, 322-3,
que veio através do esp. endibia porque pelas
condigoes geográficas Portugal nao estava em
condigoes de receber diretamente do grego. Nos
sáculos XII e XIII foi muito ativo o comercio
grego no Mediterráneo) . Lokotsch tira o gr. do
egipcio tybi, em copta tobe, tobi, o norne do mes
de Janeiro, no qual a planta dava; rejeita o
ár. hindab, hindlba, que considera empréstimo
do' gr. ou do lat.
Do gr. éndon, dentro, e
Do gr. éndon, dentro, e
Do gr. éndon, dentro, e
ENDOBDASTO
blastós, germen.
ENDOCARDIO
kardía, coracáo.
ENDOCARPO
karpós, fruto.
ENDOC1MIO — Do gr. éndon, dentro, ky-
ma, teto, e suf. io; neol. de I. G. St. Hilaire.
ENDOCÓRION — Do gr. éndon, dentro, e
córion.
ENDOCRINOLOGÍA — Do gr. éndon, den-
tro, Icrínp, separar, segregar, lógos, tratado, e
suf. ia. ■ .' .. : : v
ENDODERME — Do gr. éndon, dentro, e
ENDODISCOPIA — Do gr. éndon, dentro,
día, através, skop, raiz de skopéo, olhar, e
suf. ia. ¡
ENDODONTITE — Do gr. éiidon, dentro,
odoús, odóntos, dente, e suf. ite.
ENDOENCAS — Do lat. indulgentias (C.
Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 150, G. Via-
na, Apost. I, 385, Ribeh-o de Vasconcelos, Bi-
blos, III, 225-36, M. Lübke, REW, 4385, Rhein-
felder, in VolksUim und Kultur der Romanen,
ano II, fase. 2, Sá Nogueira, A.L.P., X, 328).
E' um étimo indisputável apesar das dificul-
dades fonéticas. Aparece a expressáo sexta-
feira de Indulgencias em textos antigos, como
Damiáo de Góis, Crónica de el-rei D. Manuel,
I, cap. 37, III, cap. 5,<> Bluteau já aponta este
étimo. A. Coelho indicou o lat. dolentia.
ENDOESTESIA — Do gr. éndon, dentro,
aístliesii . sensacáo, e suf. ia.
ENDÓFITO — Do gr. éndon, dentro, phytús,
que cresce.
ENDÓGENO — Do gr. éndon, dentro, e
gen, raiz de gígnomai, gerar.
ENDOGÓNIO — Do gr. éndon, dentro, gon,
raiz alterada de qignomai, gerar, e suf. ¡o.
ENDOMIQUIDA — Do gr. éndon, dentro,
mycliús, fundo, e suf. ida.
ENDOPLASMA — Do gr. éndon, dentro, e
plasma, obra modelada.
ENDOPLEURA — Do gr. éndon, e pleura
(q. v.), adaptado da zoología á botánica.
ENDOPODiO — Do gr. éndon, dentro, poús,
podas, pé, e suf. io.
ENDOPROCTO — Do gr. éndon, dentro, e
proktós, ánus.
ENDÓPTERA -- - Do gr. éndon, dentro, e
pterán, asa.
ENDÓPTILO — Do gr. éndon, dentro, e
ptílon, pena.
ENDORRIZO — Do gr. éndon, dentro, e
rhíza, raiz.
ENDOSCOPIO — Do gr. éndon, dentro, skop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
ENDOSMÓMETRO — Do gr. éndon, dentro,
osmós, impulso, e metr. raiz de metréo, medir.
ENDOSPERMA — Do gr. éndon, dentro, e
sperma, sementé.
ENDOSPÓREO — Do gr. éndon, dentro, cs-
poro, e suf. co .
ENDOSPORO — Do gr. éndon, dentro, o
esporo. '
ENDOSSAR — Do fr. endosser. V. G. Góis,
Olcionário de Galicismos. A. Coelho, tirou do
pref. em e dosso, dorso; Pigueiredo, do b. lat.
indorsare. O vocábulo ó moderno e veio atra-
vés do fr. onde significa propriamente colocar
sobre as costas (.dos).
ENDÓSSO — Deverbal de endossar. Apesar
de vir do fr. o verbo, o substantivo foi formado
na língua e nao tirado do fr. endossement.
ENDOSTOMA — Do gr. éndon, dentro,
e stóma, boca.
ENDOTECA — Do gr. éndon, dentro, e
tliéke, depósito, loja.
ENDOTÉLIO — Do gr. éndon, dentro, o
télio, abreviagáo de epitelio.
ENDRO — Do lat. "aneihulu, derív. de
anethu, de origem grega (Leite de Vascon-
celos, Opúsculos, I, 518, Cornu, Port. Spr., §
123, M. Lübke, REW, 454, Nunes, Gram. Iíist.
Port., 113); esp. eneldo'. Depois da síncope
do u postónico, o 2 permutou-se em r e tr
deu dr: 'anethlu-anetru-anedro-dedro. A. Coe-
lho tirou de anetliu, que teria dado dedo e,
com metátese da ressonáncia nasal "aendo
(cfr. castaingo, caingada, etc.) ; r introduzido,
como noutras palavras, além de que poderia
influir eloendro.
ENDROMINA — Larramendi apresentou co-
mo étimo para o esp. andrómina, o vasconco an-
drominac, achaque de mulher.- V. Diez, Dic,
voí. 2.°, II, 6, Franco de Sá, A Língua Por-
tuguesa, 171, G. Viana,- Apost. I, 386. G. Viana
objeta que em vascongo existe andré e nao
andró (mulher casada) e que o plural andre-
minac tinha naturalmente de ser acentuado
no i.
ENEADECAETÉRIDE — Do gr. ennea,
nove, e dekaeterís, dekaeterídos. espaco de
<}ez anos. Existe em grego enneaküidekaeteris,
cMo de dezenove anos (Meton), de que a
forma portuguesa é simplíficacáo.
ENEAGINO — Do gr. ennéa, nove, e gyné,
mulher, elemento í'eminino. ,
ENEÁGONO — Do gr. ennéa, nove, e
gon, raiz de goma, ángulo.
ENEANDRO — Do gr. ennéa., nove e
anér, andrós, homem, elemento masculino.
ENEAPETALO — Do gr. ennéa, nove, e
pétala.-
ENBASSÉPALO — Do gr. ennúa, nove,
e sépala.
ENEEMÍMERE — Do gr. ennéa, nove,
hemi, pela metade, meros, parte.
ÉNEO — Do lat. aeneu.
ENEOPTERO — Do gr. ennéa, nove, e
potrón, asa.
ENEOREMA — Do gr. enaiórema, o que
flutua.
ENERGÉTICA — Do gr. energctiké, efi-
caz, que . opera.
ENERGÍA — Do gr. enérgeia, eficacia,
acáo, fñrga, pelo lat. energía.
ENERGÚMENO — Do gr. enerqoúmcnos,
trabalhado, possuido (por um demonio),
possesso.
ENERVAR — Do lat. enervare, arráncal-
os ñervos.
ENFADAR •--■■ A. Coelho tirou do pref.
em e do lat. fatuu, sem gósto, desgostoso.
Fatuu alias significa bobo, néscio. M. Lüb-
ke, REY/, 3223, tira o esp. enfadar do Ir.
fade, insípido; a Academia Espanhola ape-
ga-se ao lat. f.utuu como A. Coelho.
ENFARAR — A. Coelho, explicando a
significagáo como enjoar-se com o cheiro ou
o sabor de urna coisa, deriva do pref. em
e de faro. C. Michaelis de Vasconcelos, RL,,
III, 163, igualmente.
ENFAROAR — Do pref. em e jaron, aum.
de faro (A. Coelho, C. Michaelis de Vascon-
celos, RL, III, 163).
ENFARRUSCAR —.Do pref. em. furrusca
e : desin. ar.
BNFASE — Do gr. émphasis, demonstra-
cáo, ímagem, aparéneia; pelo lat.. emphase.
ENFÉITAR — Do lat. "infectaré, l'reqüen-
tativo de inficerc, tingir; propriamente, fazer
pinturas pora melhorar o aspecto. M. Lübke,
REW, 253, deriva do fr, ant. afaiticr, do lat.
-a) -jactare.
ENFERMO — Do lat. injirmu, que nao
está firme, mal seguro, .fraco; esp. enfermo,
it. infermo, fr. infirme.
ENFESTA — A. Coelho tira do germ.,
cita o al. First, cume e aprésenla c fr. ant.
jest, mod. falte. Figueiredo deriva do lat.
fastigiu, o que é fonéticamente inaceitável.
ÉNFESTAR — Do pref. em, jesto c desin.
ar (M. Lübke, REW, 3321, Figueiredo).
ENFEZAR — Do pref. em, fezes? (A.
Coelho) e desin. o?-.
.
Enfisema
■174
Juno jar
ENFISEMA — Do gr. emphysema, in-
filtracáo de ar.
EÑFITEUSE — Do gr. emphyieusis,
enxertia, implantacáo, pelo lat. emphyteuse .
O enfiteuta tem a faculdade de plantar e a
certeza de gozar do produto de suas plan-
taeoes.
* ENFITIA — Do gr. en, em, phytós, plan-
ta e suf. ia. Existe já formado em grego
emphyteía, cora o sentido de enxertia; mas
o voeábulo portugués é moderno e calcado em
enzootia.
ENPRÁCTICO — Do gr. emphraktikós,
próprio para obstruir.
ENFRAXIA — Do gr. émphraxis , aguo
de obstruir, e suf. ia.
ENFUNAR — A. Coelho prenda ao lat.
¡une, corda, ¡ e diz que e propriamente re-
tesar a vela corh cordas para que o vento
a ' encha.
ENGACO -- Tem dois significados: par-
te do cacho de uvas, depois de tirados os
bagos, e ancinho, que Figueiredo considera
antiquado. Leoni, Genio da Eingua Portugue-
sa, I¡ 137, tira de enga e .ago\ M. Lübke,,
REW, 4017, dando o significado de rede para
pesca de marisco, tira, juntamente com o esp.
angazo, do lat. "liamica, anzol.
ENGAJAR — A. Coelho tira do fr. engager
mas parece que é f ormacáo portuguesa , calca-
da no arcaico gage, penhor.
ENGALFINHAR — A. Coelho prende,
cana ; .dúvida, a golfinho. Figueiredo compara
cora, engaliar-se, talvez de galo. G, Viana,
Apost. I, 488, relaciona com gafa, gancho,
conquanto ache difícil de explicar a introducáo
do Z.
ENGAÑAR — Do lat. "ingannare' (M.
Lübke, REW, 4416) ; esp. engañar; it. in-
gannare. Diez, Gram., I, 35, cita gannum ñas
Gesta regum Francorum. M. Lübke acha que
nao sé deve tomar em consideracáo o ant.
alto al. gañían (Diez, Dic. 183). Figueiredo
tira do it. o port. V. Max Müller, Cieñe, da
Linguagém, II, 315.
ENGAR — Do lat. iniquare. importunar
(C. Michaelis de Vasconcelos, III, "155, M.
Lübke, REW, 4437), "que aparece urna vez
em Labério. Cornu, Port. Spr., § 123, nota
1, p refere enecare ou cnicarc, por nao se en-
contrar a forma eiguar. G. Viana, Apost. I,
387, diz que na rcalidade, a quantidade longa
do segundo i de iniquare torna difícil de admi-
tir-se o desaparecimenlo desta vogal.
ENGARAVITAR-SE — Por engravetar-se,
de graveto, no sentido de ficar teso, rígido
como um graveto? (A. Coelho).
ENGASGAR — Do pref. em e gasgo, se-
gundo A. Coelho, que manda ver gasganetc.
Figueiredo deriva, de engasgo, que com dú-
vida apresenta como termo onomatopéico.
ENGASTAR — A. Coelho prende a cas-
tüo (q. v.). Figueiredo considera castelhanis-
mo. M. Lübke, REW, 4344; tira o esp.
engastar do it, incas lave. A Academia Espa-
nhola tira o esp. engastar do lat. incastrarc.
ENGATAR — A. Coelho, dando o signi-
ficado de prender com gatos metálicos, de-
riva do pref. em e gato.
ENGASTRIMITISMO — Do gr. eggas-
trimythos, o que dá oráculos falando com
o ventre, e suf. ismo.
ENGELHAR — Do pref. em, gelha,- e
dcsin. ar. Duarte Nunes do Lefio, Origen,
48, tirou do fr. engelc.
ENGENDRAR — Do esp. engendrar (cfr.
u'r lat. = ndr). V. Pidal, Gram. Ilist. Esp.,
§ 59, G. Viana, Apost. I, 389, Mario Bárrelo,
Novos Estudos, 427, Nunes, Gram. Ilist. Port.,
134.
ENGENHO — Do lat. ingeniu, talento;
esp. engenio, ingenio, it. xngegno, fr. engin
(máquina) . Significou espirito, sobretudo espi-
rito inventivo, depois máquina de guerra, má-
quina (cfr. engenharia, engenliciro), Brachet
dá um texto do De Pallio de Tertuliano:
stupucre illico Garthagincnses ut novum extra-
neum ingenium e outro de Isidoro : Hanc
enim multorum ingeniorum prohibent.
ENGODO — Figueiredo filia com dúvida
ao lat. gaudiu, gozo, que é fonéticamente
inaceitável.
ENGOlJR — M. Lüblce, REW, 4434, -ti-
ra do lat. ingullare , proveniente do cruza-
mentó de ingulare cora collu, com troca de
conjugacáo. A. Coelho deriva do pref. em
e de "gulire, do mesmo radical que gula.
Esp. engullir, it. ingollare, fr. engouler.
ENGONCAR — Do pref. em, gongo,' ou-
tra forma de gonzo, e desin. ar. O esp. tem
engoznar, de gozne, gonce, goñzo, fr. énaoncer
(M. Lübke, REW, 3819).
ENGOS — O esp. tem yezgo, yezdo, que
a Academia Espanhola dá como de um de-
rivado do lat. actej em al. Attich.
ENGRANZAR — A. Coelho tira do pref.
em e "granzar, por "granizar, de granizo,
na significacáo de grao.
ENGRAVITAR-SE — Do esp. engarabi-
tarse, derivado do aragonismo cra.bito em vez
de cabrito (cfr. fr. cabrer).
ENGRENAGEM — Do fr. engrenage.
ENGRIMANQO — Figueiredo tira, com
dúvida, do rad. do it. grimo. M. Lübke, REW,
3867, dá como derivado do ant. alto al. grim.
zangado.
ENGROLAR — A. Coelho apresenta, com
dúvida, o lat. incrudare.
ENGUIA — Do lat. "anguila, por anguilla,
dim. de anguis, cobra (Lindsay, The Latín
language, 115, M. Lübke, Gram. I, 476, 43,
REW, 461, Cornu, Port. Spr., § 130, A. L. P.
II, 46) ; esp. anguila, it. anguilla, fr. anguille.
ENGUTCAR — Do lat. "iniquitiare, enfei-
tigar (C. Michaelis de Vasconcelos, RE, III,
155, G. Viana, Apost. I, 387). Iniquitiare está
por iniquitare (Rosch, ítala und Vulgata, 165),
cfr. humilitare, felicitare. A. Coelho diz que
a etimología do gr. ágeho é simplesmente
absurda.
ENGULHO — A. Coelho filia ao rad.
£íoZo, gula. O esp. tem engullir (11 = Ih),
engolir.
ENHO — Figueiredo pergunta se se rela-
ciona com. anho. Cornu, Port. S2>r., § 111,
apresenta o lat. hinneu e manda ver C.
Michaelis de Vasconcelos, Randglossen zum
altport. Liederbuch, Anm. 4, Zeitschrift rom.
Pli.il., 1902.
ENÍCOLA — Do gr. oínos, vinho, e coZ,
raíz do lat. caleré, cultivar, tratar.
EN1DRIDE — Do gr. . enydrís, aquática,
pelo lat. enhydride, cobra d'água.-
ENIDRO — Do gr. énydros, scilicet líthos,
podra que contém agua; pelo lat. enliydros.
ENIGMA — Do gr. aínigma, palavra
obscura, ambigua; pelo lat. aenigma.
ENILEMA — Do gr. eneílema, envoltorio.
ENJEITAR — Do lat. ejectare, langar
fóra (cfr. exposto), explicando-se o n da sí-
laba inicial pela repugnancia da lingua ao e
inicial ¡solado (Nunes, Gram. Hist. Port., 55).
A. Coelho tirou do pref. em e de "jeita.r,
do lat. jactare.
ENJOAR — Forma metatética de enjoar
(q. v.). A. Coelho, Cornu, Port. Spr.,1
244, Nunes, ALP, I, 166.
ENLEAR ,— Do pref. em e de liar, ligar.
Garcia de Diego, Contr., 305, tira o gal.
eiiteor do lat. illigare.- 'A f ormacáo, porém,
é dentro de cada lingua (cfr. o"fr. enlier).
ENLEVAR _ A. Coelho tira do pref.
em e levar. Cornu, Port. Spr., § 161, tira
do lat. exlevare através de "eislevar. O fr.
tem enleper, arrebatar.
ENOCIANINA — Do gr. oinos, vinho,
lcyanús, azul, e suf. ina.
ENOCOE — Do gr. oínocliúe, copeira, que
derrama o vinho.
ENODO — Do lat. enode, sera nos ada-
ptado á primeira classe de adjetivos romá-
nicos.
ENÓFILO — Do gr. oinss, vinho, e phil,
raiz de pliiléo, gostar.
ENÓFOBO — Do gr. oinos, vinho, e phob,
raiz de phobeo, tev horror.
ENÓFORO — Do gr. oinophóros, que traz
vinho, copeiro, pelo lat. oenophoru. .
ENOFTALMIA — Do gr. en, dentro, e
oftalmía.
ENOJAR — Do lat. inodiare (M. Lüb-
ke, REW, 4448, Archiv für lateinische Le-
xikografie und Grammatik, XII, 49, Bour-
ciez, Ling. Rom., Nunes, A.L.P., VI, 165).
equivalente a in odio habere. It. annojare,
Enojo
175
Enterocistocele
Ufa
li
II!
617,
ol.
ló-
fr. ennuyer. M. Lübke dá o port. e o esp.
como derivados do cat. enujar. Joao Ribei-
ro Gram. Port., 307, tirou do lat. enausea-
re causar náusea. Na lingua antiga signi-
fica triste, aborrecido, como em esp . : mi
quaes son los temores, por que vivéis eno-
jado , (Canc. gal., Lang., n. 61).
• ENOJO — Do lat. inodio ■ (habere), tel-
era ódio( Cornu, Port. Spr., § 111, M. Lübke,
REW, 4448, pelo cat. enujar, Gram. li,
III 454); esp. enojo, it. noia,, fr. enn.it'.
'ENOL — Do gr. oínos, vinho, e sur.
ENOLATO — De enol e suf. ato.
BNOLBO — De enol e suf. eo.
ENÓLICO — De enol e suf. ico.
ENOLINA — De enol e suf. ina.
ENOLOGÍA — Do gr. olnos, vinho,
</os, tratado, e suf. ia.
ENOMANCIA — ■ Do gr. oinomanteía, adi-
vinhac&o por intermedio do vinho. _
ENOMANÍA — Do gr. oinomanía, paixao
do vinho.
ENOMEL — Do gr. oinomelí, vinho mis-
turado com mel, pelo lat. oenomel.
ENÓMETRO — Do gr. oinos, vinho, o
•metr, raiz de metréo, medir. .
. ENORA — Do lat. ora (Figueiredo).
ENORME — Do lat. enorme, que sai da
norma.
ENOSTOSE — Do gr. en, em, osteon, osso,
e suf. ose. ,
ENOTERÁCEA — Do gr. omotheras,
enotera, planta que passava ' por ter af im-
•dade com o vinho (Alexandre) ou que to-
mada em vinho, era considerada remedio contra
as insanias, segundo Plínio (Saraiva).
ENOTERMO — Do gr. oímos, vinho, e
thérmos, calor.
ENQUANTO — Do lat. inquantum (Sto.
Aeostinho, Confissóes, VIII, 9).
ENQUIMOSE — Do gr. egchymosis, dis-
tribuieao ' dos sucos em todas as partes do
corpo. ,.
ENQUIR1DIO — Do gr. egcheiridion, ma-
nual, pelo lat. enchiridion.
ENQUITREIDA — Do gr. en, em chy-
traios, de vaso, urna, pelo lat. .cient. chytrae-
■us, e suf. ida. Abundam nos vasos de flores
(Larousse).
ENRASCAR — Do pref. em, rasca, re-
de de pescar, e desin. ar.
ENREDAR — Do pref. em, rede, e desm. ar.
ENSABANADO — Figueiredo deriva do
esp. sábanas, lencóis, mas nao se encontra em
esp. com o sentido especializado do port.
ENSAIO — Do lat. exagiu, agáo ' de pe-
sar (M. Lübke, REW, 2932) ; esp. ensayo, it.
saggio, fr. essai. Pidal explica o n por acumu-
lagáo do prefixo in (Gram. Hist. Esp., §
85, 126). Cornu ve influencia analógica de
casos em que ele pode representar antecipa-
gáo de m ou n (enxame, enxúndia, etc.),
Port. Spr., § 161, Nunes, Gram. Hist. Port.,
55, explica pela repugnancia da lingua ao e
inicial isolado. V. M. Lübke, Gram. I, §
■ 458.
ENSAISTA — Adaptagáo do ingl. ' es-
sayist. V. Bonnaffe e Silva Correia, Influen-
cia do inglés no portugués, 65, 93.
ENSAMBLAR — Do ant. ensembra, der.
•do fr. ensemble, juntamente (M. Lübke, REW,
4465).
ENSANCHAR — Do lat. exampiare, atra-
vés da forma "enxanchar, que sofreu dissi-
milagáo' (Cornu, Port. Spr., § 161). Esp.
ensanchar. A. Coelho da, com dúvida, um lat.
"exemplificare.
ENSANCHAS — De ensanchar.
ENSARTAR — .Do lat. insertare, por
na grinalda, coroa (sertum).
ENSEADA — Part. pass. substantivado
de um suposto i: ensear, derivado de seto,
golfo.
ENSEJAR — Do lat. "insidiare, armar
ciladas, por insidian (M. Lübke, REW, 4461).
Quem arma urna cilada ,toma precaucóes, es-
preita, até apx'oveitar urna boa ocasiáo.
ENSÉJO — De ensejar.
ENSIFORME — . Do lat. erase, espada, e
forma.
. ENSINAR — Do lat. insignare, gravar
-um sinal ; esp. enseñar, . it. -insegnare, f r.
■enseígner.
ENSIRROSTRO — Do lat. ense, espada,
e rostru, bico.
ENSOAE. — 1 (nao amadurecer por in-
solacáo demasiada) : do lat. insolare (A.
Coelho).
2 (por em música): de som (Figueiredo).
. ENSOSSO — Do lat. insulsu, nao sal-
gado; esp. soso. Cornu, Port. Spr., S§ 142,
143, admite a forma intermedia "ensousso.
ENSTATITA — Do gr: enstátes, que re-
siste, e suf. ita. E' muitó retrataría.
ENTABLAMENTO — Do fr. cntablcmcnt
(Fig., A. Coelho).
BNTABOLAR — Do pref. em c tábola,
túvola (A. Coelho). G. Viana, Vocabulario,
dá entabiclar. No Brasil usa-se a primeira
forma, cuja pronuncia difere da segunda.
ENTALAR — , Do pref. em e tala e desin.
ar; A. Coelho dá como significacáo primordial
meter em talas, em passagens estreitas.
ENTANGUECBR — A. Coelho deriva do
pref. em, tango e suf. ecer.- Alega que tango
se encontra em gal. e esp. cora o sentido de
pau que se fixa no chao para um jógo de
rapazes e liga-o á raiz germánica tang, .-¡and,
agarrar, firmar.
ENTANTO — Do lat. intantum (Sto. Agos-
tinho, Oonfissoes, VIII, 9) -
ENTAO — ■ Do lat. intime (M. Lübke,
REW, 4518, Nunes, Gram. Hist. Port., 60,
354); esp. ant. entcm. Cortesáo tirou do lat.
in + turo. V. BL, IV, 42. Port. are. entom.
ENTE — Do lat. ente, part. pres. de
sum, separado dos compostos absenté, pre-
sente. (Ernout, Morphologie Historique du
Latin, 246).
ENTEADO — Do lat. antcnatu, nascido
antes (do segundo casamento) ; esp. a.lnado,
fr. ainé. Are. enteado (Cornu, Pcrc. Spr., §
79, Duarte Nunes, Origem, 35) .
ENTELEQUIA — Do gr. entcléchcia,
existencia de fato, a esséncia da alma; pelo
lat. enielechia.
ENTELMINTO — Do gr. cntús, dentro,
e de helminto, q. v.
ENTERADENIO — Do gr. enteran, in-
testino, adén, glándula, e suf. io.
ENTERADENOGRAFIA -- Do gr. un-
ieron, intestino, adén, glándula, graph, raiz
de grápho, descrever, e suf. ia.
ENTBRADENOLOGIA — Do gr. énteron,
intestino, adén, glándula, lagos, tratado, c
suf. ia.
ENTERALGIA — Do gr. cnteron, intes-
tino, algos, dor, e suf.' ia.
ENTERANGIENFRAXIA — Do gr. un-
ieron, intestino, ágeho', estrangular, émnhraxis,
obstrucáo, e suf. ia.
EÑTERECTASIA — Do gr. cnteron, in-
testino, e ectasia.
ENTSRECTOMIA — Do gr. énteron, in-
testino, ele, fora, toin, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia
ENTERELESIA — Do gr. énteron, in-
testino, eílesis, enrolamento, e suf. ia.
ENTEREMIA — Do gr. énteron, intes-
tino, haima, sangue, -e suf. ia.
ENTEREMORRAGIA — Do gr. énteron,
intestino, e hemorragia.
ENTEREPATOCELE — Do gr. cnteron,
intestino, hépar, hépatos, fígado, e Ícele, tu-
mor, hernia.
ENTERBPIPLOCELE — Do gr. énteron,
intestino, e epiplocele.
ENTEREPLIPLONFALOCELE — Do gr.
énteron, intestino, eplploon, epíploon, amplía-
los, umbigo, e Ícele, tumor, hernia.
ENTÉRICO — Do gr. enterilcús, relativo
ao intestino.
ENTERIDROCEDE — Do gr. énteron, in-
testino, e hidrocele.
ENTERIDRONFALO — Do gr. énteron,
intestino, e hidrdnfalo.
ENTERISQUIOCELE — Do gr. énteron,
intestino, íschion, ísquion, e Ícele, tumor, hernia.
ENTERITB — Do gr. énteron, intestino,
e suf. ííe.
ENTEROCEDE — Do gr. enierokele pelo
lat. enterocele, hernia intestinal.
ENTEROCISTOCELE — Do gr. énteron,
intestino, kystis, bexiga, e kéle, tumor,
hernia.
Enteróclise
ENTERÓCLISE — Do gr. untaron, intes-
tino e klysis, lavagem por meio de clister.
ENTEROCOCO — Do gr. énteron, intes-
tino e coco.
ENTEROCOLITE — Do gr. énteron, in-
testino (delgado), kolon, colon, e suf. ¡fe.
ENTERODELO — Do gr. cntcron, intestino,
e dalos, aparente.
EÓTERODINIA — Do gr. cntcron, intes-
tino, odijnc, dor, e suf. ¡Vi.
ENTERÓGEAFIA — Do gr. énteron, in-
testino, graplí, raiz de yráplw, descrever, c
suf. ia.
ENTEROLITO — Do gr. énteron, intes-
tino, c litho.i, pedra.
ENTEROLOGIA — Do gr. cntcron, intes-
tino, lagos, tratado, e suf. ia.
ENTEROMEROCELE — Do gr. énteron,
intestino, meros, eoxa, e kele, tumor, hernia.
EN'TEROMESENTKRIO — Do gr. cntcron,
intestino, e mesentúrio.
ENTERÓNFALO — Do gr. enterómphalos ,
hernia umbelical.
ENTEROPLASTIA — Do gr. énteron, in-
testino, e plnst, de plásso. modelar.
ENTEROPLEXIO — Do gr. énteron, in-
testino, plex'.ti, acao de trancar, e suf. ¡o
ENTEROPNEUMATOSE — ■ Do gr. énte-
ron, intestino, e pnenmátosis, flatulencia.
ENTEROPNEUSTO — Do gr. énteron,
intestino, e pneústes, que respira.
ENTEROPTOSE — Do gr. énteron, intes-
tino, e ptósis, queda.
..ENTERORRAFIA — Do gr. énteron,
intestino, rapli, raiz de rhápto, coser, e suf
to.
ENTERORRAGIA — Do gr. énteron, in-
testino, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e
suf. ia.
ENTERÓSE — Do gr. cntcron, intestino,
e suf. ose.
ENTSROSSARCOCELE — Do gr. cntcron,
intestino, e sarcocele.
ENTSROSQUEOCELE — Do gr. énteron,
intestino, oseheon, escroto, e Ícele, tumor,
hernia.
ENTEROSTKNOSE — Do gr. énteron, in-
testino, <?. siénosis, estreitamento.
ENTEROSTOMIA — Do gr. énteron, in-
testino, slómo. boca, e suf. ia.
ENTERÚTOJ.IO — Do gr. énteron, intes-
tino e tom, raiz alterada de témno, cortar
ENTEROZOARIO — Do gr. énteron, in-
testina, zóon, animal, c suf. ario.
ENTEU — Do gr. éniheos, inspirado pelos
deuses, -oelo lat. entlieu.
ENTIBESCER — Do pref. mi, tibio ■ e
suf. esccr.
ENTIDADE — Do lat. escolástico cntitatc,
der. de ente, ser.
ENTIMEMA — Do gr. cnlhymcma, con-
cepcao, pelo lat. enthymema-.
ENTLASIA — Do gr. énüilasis, depressüo,
e suf. ia.
ENTOCÜFALO — Do gr. cntós, dentro,
6 kephalc, cabeca.
ENTODERME — Do gr. entós, dentro, c
dérma, pele.
ENTOFILOCARPO -- Do gr. entós, den-
tro, phyllon, fólha, e harpas, fruto ; a f ruti-
ficaeao se realiza no meio das fólhas.
ENToFITO — Do gr. cntós, dentro, e
phytón, planta.
ENTOGASTRO — Do gr. entós, dentro,
e gastes, gastrós, ventre.
ENTOIAL — Do gr. cntós, dentro, e i
por y, abreviatura de hyoid.es, hióide, c suf.
al.
ENTÓMICO — Do gr. éntomon, inseto,
e suf. ico.
ENTOMÓFAGO — Do gr. entornos, inseto,
e pkag, raiz de phagein, comer.
ENTOMÓFILO — Do' gr. éntomon, in-
seto, e phil, raiz de pliiléo, gostar
ENTOMÓFITO — Do gr. éntomon, inseto,
o phytón, planta; sao parasitarios de insetos.
ENTOMOMICETO- — Do gr. éntomon,
inseto, phtliorct, destruicao, e suf. ea.
ENTOMOLOGÍA — Do gr. éntomon, in-
seto. lógos, tratado, e suf. ia.
ENTOMOMICETO — Do gr. éntomon, divi-
dido, e mylces, myhetos, cogumelo.
176
Entropia
entós, dentro, c
entós, dentro, e
ENTOMOSTRÁCEO — Do gr. entornan..
dividido, óstrakon, casca de ostra, e suf eo
ENTOMOZOARIO — Do gr. éntomon, di-
vidido (em sccjOes), zóon, animal, e suf. ario;
neol. de Blainville.
ENTOPÓGONO — Do gr. entós, dentro, e
pógon, barba.
ENTOPROCTO — Do gr. cntós, dentro, e
proktós, ánus.
ENToPTICO — Do gr.
óptico.
ENTÓTICO — Do gr.
oús, otos, orelha, e suf. -ico.
ENTOZOARIO — Do gr. entós, dentro,
zóon, animal, e suf. ario.
ÉNTRANHAS — Do lat. "interanea (cfr.
extrañen) ; esp. entrañas, fr. enlrailles, ant.
cutraigne. Si vero inlra costa vulnus intraverit
ct usqnc ad intranía pervenerií (Lci Sálica,
apud Brachet). V. M. Lübke, Gram. II 70
5-18.
ENTRAR — Do lat. jntrarc ; esp. entrar,
ít. entrare, fr. entrer.
ENTRE — Do lat. Ínter; esp. fr. entre
EKTRECHO — Do it. intreecio, cntranca-
mento (G. Viana, Apost., II, 2S5) ; A. Cocino
tirou de cm e trecho.
ENTREGAR — Do lat. integrare, resta-
belecer, inteirar; restituir ao seu primitivo
estado; esp. entregar. Parece provir da lin-
guagem jurídica; repor na posse de algum:
bem, fazer restituir (M. Lübke, REV/, 4480).
Houve metátese do r (Nunes, Gram. Hist.
Port., 277).
ENTREGUE — Part. pass. de entregar
(A. Coelho). M. Lübke, REW, 44S1, deriva
do lat. integre, com integridade, em bom es-
tado. Said Ali, Gram. Secundaria, 134, é da
mesma opiniáo c acrescenta que é a única,
forma participal em — c, cujo emprego re-
monta á fase mais anliga da língua. O vocá-
bulo é antigo de fato, mas no valor adver-
bial ; no de participio passado é urna enaguo
moderna como gasto, ganho, pago.
ENTRELOPÓ — Do ingl. intcrlopcr, con-
trabandista (A. Coelho).
ENTREMECHA ou ENTREMICHA — A.
Coelho tira de entre e mecha. Cortesao de-
riva do esp. entremicha, a que a Academia
Espanholha da como étimo o fr. entremise, posta
entre.
ENTREMENTES — Do lat. dum interím,
enquanto, de que resultou o are. dementre,
que depois tomou um s, perdeu o r e passou
a ser usado com as preposicoes entre e em
(Nunes, Digressocs Lexicológicas, 82). Esp.
mientras, it. mentre. V. M. Lübke, REW,
2794, A. Coelho derivou de entre c mente.
ENTREMEZ — Do fr. entrements, prato
que se serve entre dois outros. A. Coelho
tirou do it. intermezzo, a que M. Lübke,
REW, 5612, dá idéntica origem e Petrocchi
tira do lat. intermediu. Ñas cortes de Fran-
ca era um espetáculo que se clava entre os
diferentes servicos de um festim; foram cé-
lebres os da corte de Eorgonha, pouco apos
á queda de Constantinopla, nos quais se íazia
o famoso voto "do faisáo.
ENTREMICHA — V. Entremedia.
ENTRETENIMENTO — . Do esp. entrete-
nimento, de entretener , entreter.
ENTRETIMENTO — De entreter o suf.
mentó.
ENTRETINHO — Do lat. intertigniu, es-
paco entre duas través (RL, XIII, 397, M.
Lübke, REW, 4498). A. Coelho tirou, com
dúvida, de entreter.
ENTREVADO — Por entra-vado, peado
como por urna trave, cfr. rezdo (are), sezao,
estilha, creslar (C. Michaélis de Vasconcelos,
RL, XI, 47, A. Coelho, que apresenta evi-
dente erro tipográfico, M. Lübke, REW,
SS23).
ENTREVISTA. — Adaptacao do ingl. in-
terview (G. Viana, A2)osí, I, 393).
ENTRITA — Do lat. intrita, triturada (A.
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 324, que alias
dá a forma entrida).
ENTROPÍA — Do gr. enlropé, volta, o
suf. ia; neol. de Clausius. E' urna funcáo
onde está representada a quantidade de calor
necessária para que possa um corpo efetuar
de um modo reversível urna transformacáo
Entrópio
— 177
Ensofrc
P
¡t
i:
ÍHt
Hit
■-i
t;
elementar . durante a qual se pode considerar
eorpo como conservando urna temperatura
absoluta .constante.
ENTRÓPIO — Do gr. entropé, volta, re-
viramento, e suf. ¿o.
ENTROSA — Do lat. entrosus? (Figuei-
redo). Deve ser "introsu, talvez por intortu,
torcido.
ENTRUDO — Do-' lat. introitu, entrada
(A. Coelho, Cornu, Port. Spr.. § 23, M. Lübke,-
REW, 4515). Na Béira Alta entruido, esp.
ant. antruido, mod. antruejo, gal. antroido,
leonés antrudo. O ditongo oí deu vA por meta-
fonia e ui reduziu-se a u (Nunes, Gram. Hist.
Port., 78, 147, A. Cavacas, A Lingua portu-
guesa e sua metafonia, 71). Are. Por día
dentroydo dam XXj. cordeiro (Inquisitiones,
p. 309). Sao os tres dias que precedem a
entrada da quaresma.
BNTRUJAÓ — A. Coelho deriva de in-
trusso. G. Viana assegura que em gíria caste-
Ihana existe entuchán, sabido, ladino, (Apost.
1 393).
ENTULHAE — Do pref. em, tullía e desin.
ar.
ENTUMESCER — Do lat. intumescere. .
ENTUPIR — A. Coelho tirou do pref.
en e de tupir, de um radical conexo com
tap, topar. Cortesáo deriva do esp. entupir,
que M. Lübke, REW, 8333, prende ao lat.
stuppare,- tapar ■ (com estopa), com troca de
sufixq.__Figueiredo dei-iva do germánico, se-
gundo Korting.
ENTUSIASMO — Do gr. enthousiasmós ,
ihspiracao divina, como sentía a vidente de
Delfos, nos momentos de dar os oráculos.
BNULA — Do lat. Ínula.
ENUNCIAR — Do lat. enuntiare,
ENURESE — Do gr. enouréo, urinar em
cima, 6 suf. ese,
ENVAIDAR — Forma haplológica de
envaidadar, de vaidade.
ENVEJA — Do lat. invidia (M. Lübke,
REW, 4534); esp. envidia, it. invidia., fr.
envié, gal. envexa. V. . G. Viana, Ortografía
Nacional, 124, Epif ánio Dias, . Os Lusíadas, pg.
333, Nunes, Gram. Hist. Port., 61). ,
ENVELOPE — Do fr. envellope, envol-
/ torio: : '
ENVENTANAR — Do pref. en, ventana
ENVERGUES — Dé envergar, de verga.
ENVESSAR — Do lat. "inversare ou de
um primitivo verso (A. Coelho); cfr. avesso
vessada. M. Lübke, REW, 4530, prende a
inversa. '
ENVIAR — Do lat. inviare ; esp. enviar,
¿S'it; inviare, fr. envoyer.
ENVIDAR — Do lat. invitare; esp. en-
/... viciar/- it. invitare, fr. ant. envier, mod.
- inviter.
ENVIPERAR — Do pref. en, do lat. ví-
pera, víbora, e desin. ar; a víbora é um ani-
mal irritável fácilmente (cfr. abespinhar, e n -
y: ■can8inar): :/ }>^\ >/ [ :/: :'/■•. ; : . : - : './.-■■
ENVITE ■— A. Coelho derivou do lat..
,- invitare. Quando muito, póderia ser um' de-
verbal de envitare se tal verbo existisse - (V.
Envidar). M; Lübke, REW, 4535, tira o esp.
• í - envite do cat. ; envit. -"-V-
ENXABIDO. — Do lat. -'ínsapidu por in-
sípida, sem sabor; esp. enjabido (M. Lübke,
: REW, • 4'46S, Garcia de Diego, Contr., 329).
' 'Tidal, Gram. Bist. Esp., § 37, explica por
influencia mourisca certos casos especiáis de
palatalizagáo do s. V. M. ■ Lübke, Gram., I,
§ 417. - "
• ENXACA- — Do ár. shaka, dividir (A.
Coelho).
BNXADA ■' — Do lat. "asciata, ■ de ascia,
<M. Lübke, REW, 697, A. Coelho, Diez, Gram.
II, 330, Cornu, Port. Sx>r., § 161, Otoniel Mota.
O vieu Idioma, 225, Cortesáo); esp. asada.
Houve . representagáo especial, do grupo se',
ítpor troca /dos componentes (G. Viana, Orto-
grafía Nacional, 70, RL, XI, 240) e seguindo
.depois a evdlugáo natural (Nunes; Gram. Hist.,
Port., 128). Are. aixada, eixada, ixada
'''.- (ibidem, 16).Cavaram as eixadas e rodos mea
legoa (Inéditos de historia portuguesa, 5.'-',
p. 573). Quanto á nasalacáo v. Ensato.
ENXADRISTA — Do are. enxadrez, por
xadrez (Jo&o Ribeiro, Gram. Port., 359) e
suf. ista.
ENXAGUAR — Do lat. "exaquare (M.
Lübke, REW, 2939) ; gal. enjugoar, , esp.
enjuagar, it. sciaquire, fr. essaver. Quando
ao n, v. Enxada.
ENXALMAR — Do lat. insagniare, do
gr. ságma, que primeiro deu sauma (cfr.
prov. sauma, g = u, fr. émeraude), depois
'salma (cfr. it. salma, port. esmeralda,
calma, an = al). Quanto ao x, v. Enxabido.
V. M. Lübke, REW, 7511, Cornu, Port. Spr.
§§ 35, nota, 161, 236.
ENKAIvIBRAR — Pode aproximar-se do
valenciano aixamorar, secar, do lat. exhu-
mara/re (M. Lübke, REW, 3013 a). M. Lübke,
REW, 5349, rejeita a derivagáo do lat. marc,
mar, que para o port. enxambrar e para
o cat. eixamorar vem ñas ' Neophilologisclie
Mitteilungen, 1911, 128.
ENXAME — Do lat. examen, tropel ; esp.
enjambre, it. salame, fr. essaim. Quanto áo
n, v. Ensaio. Especializou o sentido (G. Viana,
Ap. I, 395).
ENXAQUECA — , Do ár. asli-shakilca, um
lado da cabeca. Representacao irregular do i
(Nunes, Gram. Hist. Port., 163). Quanto ao.
n, v. Ensato e Nunes, op. cií., 164.
ENXARA — Do ár. "esh-sha'ra, cardo, ma-
tagal. Quanto ao n, v. Ensaio.
ENXARAVIA — Na accepqáo de toncado,.
vem do ár. esh-sliarbiya. (Viterbo, Eguilaz r
de sherb e do lat. byssu, gr. byssos) ; no
de polaina, do ár. jarab (Eguilaz, apoiado
em Kasimirisk e Devic e combatido por G.
Viana, Apost. I, 396). Qaunto ao n, v. En-
saio.
ENXARCIA — Do baixo gr. exártia, de
erccirííso, equipar (M. ■ J_,übke, REW, 29-Í0,
Diez, Dic. 282) ; esp. jarcia, it. sartie, ir.
ant. sarties . Quanto ao n,'v. Ensaio. Eguilaz.
dá como étimo o ár. vulgar sarsia, derivado
do lat. sarcina,- de sarcire. Are. exarcia
(.Lusíadas, I, 62, 2). José Maria Rodrigues,
Lusíadas, Aparato Crítico, pg. 88, acha que
veio através da Italia e da Catalunha.
ENXÁVBGOS — Do ár. esh-shabeka, re-
• de (Dozy, Eguilaz, Viterbo).
ENXECO — Oo ár. esh-shakk, .divida, di-
ficuldade.
ENXERCAR — Do . ár. sharraka (A. Coc- .
lho). Eguilaz, citando Viterbo, dá o ár. esh-
slierík, carne sem gordura.
ENXERGA — Do lat. sérica, de seda QI.
Lübke, REW, 7848, Lokotsch, 1878) ; esp.
jerga, fr. serge, it. sargia. V. Sarja. Quanto
ao x, v. Enxabido.
ENXERGAR — Talvez de enxerga. O
sentido faz difiiculdade ; tratar-se-ia de al-
' guma fazenda transparente de seda, através
da qual se enxergasse? O esp. tem enjer-
gar, que significa principiar e dirigir _ um
negocio.
ENXERIR — *.0 mesmo que inserir (Fi-
gueiredo). -
ENXEB.TAR — Do lat. insertare, inserir;
esp. enjertar. Quanto ao x, v. Enxabido.
ENXILHAR — . Por ensilhar (Figueiredo).
ENXó — Do lat. asolóla (M. Lübke,
REW, 698, A. Coelho, RL, I, 304; esp. azuela,
it. assolo, fr. ant. oriental 'essole. Houve re-
presentacao excepcional do grupo se' por ter-
se dado troca dos dois componentes (G. Viana,
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 240), se-
guindo depois a evolugáo natural (Nunes,
Gram. Hist. Port. 128). Quanto ao n, v.
Ensaio. Are. eixó, ixó (Nunes, op. cit., 76),
precedido de "eixoa (Cornu, Port. Spr., §§
130, 261.
ENXOFRE — Do lat. sulfure; esp.- azu-
fre, it. zolfo, fr. soufre. O port. are. teve
axufre como o gal. ant. axofre, análogos ao
esp. O a seria o art. árabe. Desta forma
proviria, sob influencia de outra palavra,
"anxofre, donde o atual. E' possível que esta
já se ache representada na arcaica exufre-
{Inédüos de Alcobaga, 3.°, 221, apud (Cortesáo),
á qual poderia ter-se omitido o til indicador
do som nasal. O l vocalizou-se. V. Cornu,
Port. Spr., §§ 28, 142, 207, Nunes, Gram. Hist.
Enxotar
— 178
Epicurista
Fort., 56, 126. Quanto ao x v._ Enxabido. G.
Viana, EL, II, 322, vé influencia da pionun-
cia mourisca. . .„;_.-;„ ,,„,,„ -<-.
ENXOTAR — De xo, mter]eiQa.o paia es
saílta „ (Joáo Ribeiro, Curiosidades Ver-
^£,157). A mtérjeisao é a* (como o esp
jo) é nao chote, como dao A. Cocino e luguei
redo • o t é de ligacáo.
ENXOVAL — Do -ár. ash-shuwar, dote em
dinheiro, joias, movéis, em especial ach-
shuwar al-carus, dotacáo, da noiva. Compa-
re-se enxada, enxofre. O u semivocal con-
sonar tizou-se (V. Alcoveta), cír. valenciano
enxovar aragonés abobar, ajobar (Nunes,
Gram Hist. Port. 183, G. Viana, Ap. i, 397).
Houve permuta do r em l por analogía de
coletivos em al. Quanto ao n, v. Ensmo. A.
Coelho tirou do lat. exuviae, vestidos larga-
dos, e suf. al. .
BNXOVALHAR — - Do lat. "insebaltare,
(Cornu, Port. Spr., §§ 95, 161, A. Coelho),
quanto ao x, v. Ensato, e quanto ao o, vem
por influencia da labial. Cortesáo tirou do
esp. sobajar, amarrotar, de sobar, do lat.
subigere. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 206,
tira de ex-pluviale ou ex-pluvia, como enxa-
guar, de eos-agua, tendo havido interferencia
sem.ántica de enxoval.
ENXOVIA — Do ár. al-jubb, poco, e suf.
ia, no cat. anxub. V. Aljube. Quanto ao n, .
v. Enxofre, Enxada. E' possível urna forma
intermedia asli-shubb, adulterada.
ENXUGAR — - Do lat. exsucare, tirar o
suco, (M. Lübke, REW, 3073) ; esp. enjugar,
it. asciugare, fr. essuyer. A. Coelho tirou de
"exsuctare, freqüentativo de exsugere. Quanto
ao n, v. Ensato.
ENXÜNDIA — Do lat. axungia, banha de
porco ; esp. enjundia, it. sugna, f r. axonge.
Quanto ao n, v. Ensato. Também significa a
gordura da galinha. Cornu, Port. Spr. § 221,
vé no d urna .dissimilacáo.
ENXURRAR — Do pref. en e jorrar (A.
Coelho).
ENXUTO — Do lat. exsuctu, seco; esp.
enjuto, it. asciutto, gal. enxoito. Are. enxuito :
De teus fermosos olhos nunca enxuito (iu-
síadas, III, 120, 6) ; exuto (Inéditos de Aleo-
baga, 2fi, 198, apud Cortesáo). O c vocali-
zou-se e o ditongo ui reduziu-se a u (Nunes,
Gram. Hist. Port., 77-8, 118; ' Cornu, Port.
Spr., § 32). Quanto ao n, v. Ensato. ■
ENZAMPAR — V. Zampar.
ENZINHA — O mesmo que azinho (q. v.).
Para Cornu, Port. Spr., § 152, o primeiro n é
anteeipacáo do segundo. Nunes, que da urna
forma anzinha, acha que se trata de urna
permuta comum de en e a n iniciáis (Gram.
Hist. Port. 00, 55).
ENZOICO — Do gr. en, em, súoíí, animal,
c suf. ico.
ENZOOTIA — Do gr. en, em, rsoon, animal,
t de ligacao e suf. ia.
EOCENO — Do gr. cus, aurora, e kainús,
novo. E' um terreno dos primeiros tempos
cía torra; neol. de Lyell (Hoefer, Histoirc de
la Botanique, -100), o qual data de 1833
(Bonnaffé).
EoES — Do gr. aión, aiónos, tempo, ge-
racáo, século, eternidade ; pelo lat. acones.
' EÓLICO — Do gr. aiolikós, da Eólidc.
EOLINA — De 'E'olo, o deus dos ventos,
o suf. ina. V. Eolio.
EOLIO — Do gr. aiúlios, de E'olo, o deus
do -v'ento ; pelo lat. acolín. Dava-se éste qua-
lificativo a urna harpa que vibra va ao soprar
do vento.
EOL1PILA — Do lat. acolipiht. bola de
liólo; quando aquecida, emite urn jato con-
tinuo de vapor. Varios filósofos procuraram
explicar a natureza e a origem dos ventos
pela comparacáo com éste aparelho.
EOLITO — Do gr. cós, aurora, e líthos,
podra; primeiros vestigios do talho da pe-
dra pelo homem (G. Viana, Apost, I, 398).
EOO — Do gr. eóos, pelo lat. eou, da au-
rora, oriental.
EOSINA — Do gr. eos, aurora, e suf. ina;
é vermelho parda.
EOSINÓFILO — De eosina c gr. phil,
raiz de philéo, gostar.
EPACMASTICO — Do gr. cpakmastikós,
de progressiva intensidade.
EPACRIDÁCEA — Do género Epacris, ¡
Epacridos, do gr. épakros, pontudo, e suf.
ácea; lia urna especie chamada picante.
EPACTA — Do gr. epaktai, scilicet he-
inérai, dias intercalares (ao ano lunar para
igualar o solar) ; pelo lat. epactae, scilicet
dies.
. EPACTAL — Do gr. epaktós, acrescen-
tado. e suf. al.
EPAGOGO — Do gr. epagogós, que traz,
que importa.
EPANADIPLOSE — Do gr. epanadíplosis ,
reduplicagao.
EPANÁFORA — Do gr. epanaphorá, re-
peticáo, volta, pelo lat. epanaphorá.
ÉPANALEPSE — Do gr. epanálepsis, re-
tornada, pelo lat. epanalepse .
EPANÁSTROFE — Do gr. epanastrophé,
volta, repeticao.
EPÁNODO — Do gr. epdnodos, volta, re-
capitulacáo, pelo . lat. epanodos.
EPANORTOSE — Do gr. epanórthosis,
correcao, pelo lat. epanorthose.
EPÉNDIMA — Do gr. epéndyma, roupa
de cima.
EPÉNTESE — Do gr. epénthesis, inser-
cáo, pelo lat. epenthese.
EPEXEGESE — Do gr. epexégesis, expli-
cacáo ajuntada ao que se disse, pelo lat.
epexegese. ■■....
EPÉOLO — Do gr. epí, sobre, e aíolos
(Figueiredo).
EPIALO — Do gr. epíalos.
EPIBLASTO — Do gr. epi, sobre, e blas-
tós, germen.
EPIBLEMA — Do gr. epítema, cobertura.
EPICAL1CIA — Do gr- epí, sobre, kályx,
envólucro, cálice, e suf. ia.
EPICANTO — Do gr. epí, sobre, e kan-
thós, canto do Sitio.
EPICAP.PO — Do gr. epí, sobre, e kar-
pós, fruto.
EPICAUMA — Do gr. epíkauma, queima-
durá na superficie (da córnea).
EPICEA — Do lat. e e picea (Figuei-
redo).
EPICEDIO — Do gr. epikédeios, fúnebre,
scilicet, odé, canto, pelo lat. epicedion.
EPICiSFALO — Do gr. epí, sobre, c ke-
phalé, cabeca.
EPICENO — Do gr. epíkoinos, comum,
pelo lat. epicoenu.
EPICERASTICO — Do gr. epikcrastikós,
temperante.
EPICICLO — Do gr. epíkyklos, circulo
que se supunha que urna astro descrevia en-
quanto o centro déste círculo descrecía outro
círculo em: torno da térra; pelo lat. apieyelu.
EPICICLOIDE — De epí, sobre, e cicloi-
de. E' urna curva gerada por um ponto li-
gado a urna curva móvel que rola sem es-
corregar sobre urna curva fixa.
EPICLINO — Do gr. epi, sobre, e kline,
leito ; assenta sobre o recptáculo da flor.
SPICO — Do gr. epikós, relativo á epo-
péi'a (épos), pelo lat. epicu.
EPICÓMBIO — Do gr. epikómbia, bol-
sas de dinheiro que se atiravam ao povo
ñas cerimónias do Baixo Imperio, como por
exemplo na salda da igreja ñas coroacóes de
imperadores.
EPÍCOMO — Do gr. epíkomos, cabeludo.
EPICONDILALGIA — De epicóndilo, gr.
algos, dor, e suf. ia.
EPICOPO — Do gr. epíkopos, guarnecido
de remos, pelo lat. epicopu.
EPICORIO — Do gr. epichórios.
EPICÓRION — Do gr. epí, sobre, c chó-
rion.
EPICRATE — Do gr. epikratcs, segundo
Figueiredo ; o étimo significa o que preva-
lece, o que vence.
EPICTONIO — Do gr. epicltthúnios, ter-
EPICURISTA — De Epicuro e suf. ista.
"Parece que Epicuro pessoalmente fósse de
vida moderada e austera ou, pelo menos, na-o
mais dissoluta que a de seus contemporáneos.
Mas suas doutrinas, substituindo o bem pelo
prazer e o mal pela d5r e estatuindo como
norma suprema de moral um criterio eminente-
mente subjetivo, tornaram-se mais tarde a
dissolucáo de todo vínculo moral e o germen
Bpidema
179 —
Epiqueia
da abominável corrupgáo de costumes que fez
do epicúrea o sinónimo do homem sensual,
efeminado, incapaz de qualquer esforgo, de qual-
quer luta moral neto dever". (Leonel Franca,
Historia da. Filosofía,; pg. 46).
EPÍDEMA — Do gr. epí, sobre, e cierna,
' EPIDEMIA — Do gr. epidemia, chegada
a um país ou demora nele, sem intencao de
estabelecer residencia (cfr. endemia,) .. E?pe-
cializou o sentido. _
EPIDEMIOLOGÍA — De epidemia e gr. lo-
aos, tratado, e suf. ia.
EPIDÉNDREA — Do gr. epí, sobre, den-
dron, árvore, e suf. ea.
EPIDERME — Do gr. epidermis, película
que recobre a pele; pelo lat. epiderme.
EPIDERMICLISE — Do gr. epidermis, epi-
derme, e lysis, soltura, deslocamento.
EPIDERMOIDE — De epiderme e gr. eidos,
forma.
EPIDERMOSE — Do gr. epidermis, epider-
me, e suf. ose (por analogía com celulose, glí-
cose, etc.) .
EP1DESE — Do gr. epidesis, agáo de ligar,
vendar.
EPIDICTICO — Do gr. epideiktVkós , de-
monstrativo. pelo lat. epidictlcu.
EPIDIMECTOMIA — Do gr. epididymis,
epidídimo, efe, f ora. tom, raiz alterada de <tém-
iio ;-- cortar,-, e suf. ia. ^ '--■,/.::
EEIDÍDIMO — Do gr. epididymís, sobre os
gémeos, isto é, sobre os testículos.
EPIDOTO — Do gr. epidótss, que faz acrés-
cimos, ao que deu ; incha no macarico.
EPIDROMO — Do gr. epídromos, o que
■corre por cima, pelo lat. epidromu.
EPIBCIA — Do gr. epí,- sobre, oíkos-, casa,
e suf. ia.
EPIFANITA — Do gr. epiplianés, aparente,
e suf: ita. ■
EPIFILO — Do gr. epí, sobre, e phyllon,
fólha.
EPIFILOSPERMO — Do gr. epí, sobre,
phyllon, fólha, e spérma, sementé.
EPIFTSE — Do gr. epíphysis, excrescencia.
. ' EPIFITIA — Do gr. epí, sobre, phytón,
planta, e suf. ia. Formada pelo modelo de epi-
demia.
EPÍFITO — Do gr. epí, sobre, e phytón,
planta. ■■■.-
EPIFLEOSE — Do gr. epí, sobre, phloiós,
casca, e suf. ose.
EPIFLOGOSE — Do gr. epí, sobre, e phló-
gosis, inflamagáo.
EPÍFORA — Do gr. epiphorá, afluxo (de
.humores), pelo lat. epiphorá. ..
EPIFRAGMA — Do gr. epíphragma, rólha,
tapagem.
EPIGAMIA — Do gr. epigamía, direito de
contrair casamento num país.
EPIGASTRALGIA — Do gr. epigástrion,
epigastrio, algos, dor, e suf. ia¡.
EPIGASTRIO — Do gr. epigástrion, re-
giáo ácima do estomago. Ramiz da o lat. Spi-
gastriw.
EPIGASTROCELE — Do gr. epigástrion,
epigastrio, efcéZe, tumor, hernia.
EPIGÉNESE — Do gr. epí, sobre, urna em
:&-eima"da routra,' e; génesis, igeracáo.''
EPIGENIA — Do gr. epí, sobre, depois,
¡7em, raiz de gígnomaA, gerar, e suf. ia; neol.
de Haüy. Sem mudar de forma, muda de na-
tureza química.
EPIGENITA — Do gr. epí, sobre, gen, raiz
de gígonomai, gerar, e suf. ita. Observada sem-
pre : em incrustagóes na massa dos vieiros de
barita.
EPIGEU — Do gr.
a térra (cfr. apogeu,
. EPÍGINO — Do gr
Iber, elemento feminino
EPIGINOFÓRICO ..-
nóforo, e suf . ico.
EPIGINÓMENO -
•o que nasce depois.
EPIGLOSSA — Do
língua.
EPIGLOTE — Do
épiglotte.
EP1GNATA. — Do
■queixo.
EPIGÓNIO — Do
alterada de gígnomai,
epígeios, que está sobre
hipogeu, perigeu) ..--.-■:
. epi, sobre, e gyné, mu-
insere-se sobre o ovario,
- Do gr. epí, sobre, gi-.
Do gr. epiginómenos, .
gr. epí, sobre, e glóssa,
gr. epiglottís, pelo lat.
gr. epí, sobre, e gnáthos,
gr. epí, sobre, gon, raiz
gerar, e suf. io.
EPÍGONO — Do gr. epígonos, descenden-
te, pelo lat. epigonu.
EPÍGRAFE — Do gr. epigraphó, título, ins-
crigáo.
EPIGRAMA — Do gr. epígramma, inscri-
gáo, depois requerimento feito em justiga con-
tra um adversario, depois poesia satírica; pelo
lat. epigramma.
EPILACAO — Do pref. e e lat. pilare, pe-
lar (Figueiredo) .
EPILAMPO — Do gr. epí, sobre, e lamp,
raiz de lampo, brilhar.
EPILATORIO — Do pref. e, lat: pilatu, de
pilare, pelar, e suf. ório.
EPILEPSIA — Do gr. epilepsia, ato de sur-
preender, coisa súbita, pelo lat. epilepsia.
EPILEPTIFORME — De epilept, abrevia-
gáo de epiléptico, scilicet ata.que, e lat. forma,
forma. ' •'
EPILEPTÓGENO — Do gr. epüeptós, to-
mado de surpresa, e gen, raiz de gígnomai,
gerar.
EPILEPTÓIDE • — De epilept, abreviacao
de, epiléptico, e gr. eidos, forma.
EPILOBIO — Do gr. epí, sñbre, e lóbos¡
vagem, por alusáo a. posigá'o infera do ovario.
EPILOGO — Do gr. epílogos, peroragáo,
conclusáo de discurso, pelo lat. epilogu.
EPIMÉDIO . — Do gr. epimédion.
EPIMÉNIOS — Do gr. epiménios, mensal,
pelo lat. epimenia.
EPIMERO — Do gr. epí, . sobre, e meros,
coxa.
EPÍMETRO — ■ Do gr. epímetron, pelo lat.
epimetru, (salario do piloto, quota do cobra-
. dor) . O termo botánico vem de metra, útero,
ová,rio de flor.
EPINASTICO — Do gr. epí, . sobre, nastás,
calcado, e suf. ico.
EPINEMA — Do gr. epí, sobre, e nema, fio.
EPINffiURIO — Do gr. epí, sobre, neúron,
ñervo, e suf. io.
EPINICIO — Do gr. epiníkion, que celebra
urna vitória, pelo lat. epinicion.
EPIODIA — Do gr. epí, sobre, e oide (Fi-
gueiredo) . Em grego ha epódion, estribilho,
de epí e odé, canto ; oicZe nao se encontra. nos
dicionários. t
EPIODONTE — Do gr. epí, sobre, e odoús,
odóntos, dente.
EPIÓRNIS — Do gr. aipys, alto, e órnis,
ave; foi maior do que o avestruz.
EPIPÁSTICO — Do gr. epipast, de epípás-
so, polvilhar, e suf. ico.
EPIPEDO — Do gr. epí e pedos, segundo
Figueiredo.
EP1PETRO — Do gr. epí, sobre, e pétra,
pedra.
EPIPIGMA — Do gr. epí, sobre, e pigma,
segundo Figueiredo. Como se trata de um apa-
relho círúrgico para reduzir as luxagóes do tea-
go, talvez seja pygmé. punho.
i EPIPLOCELE — Do gr. epíploon, epíploon,
e kéle, tumor, hernia.
EPIPLOENTEROCEDE — Do gr. epíploon,
epíploon, éniteron, intestino, e kéle, tumor,
hernia. -
EPIPLOISQUIOCELE — Do gr. epíploon,
epíploon, ischíon, isquion, e kéle, tumor, hernia.
EPIPLOMEROCELE — Do gr. epíploon,
epíploon, meros, coxa., e kéle, tumor, hernia.
EPIPLONFALO — Do gr. -epíploon, epí-
ploon, e omphajós, umbigo.
EPÍPLOON — Do gr. epíploon, flutuante;
é urna membrana que fica por cima dos in-
testinos. ";:/
EPIPLOPEXIA — Do gr. epíploon, epíploon,
péxis, fixagáo, e suf. ia.
EPIPLOSQUEOCELE .— Do gr. epíploon,
epíploon, oschéon, escroto, é kéle, tumor, hernia.
EPIPLOSSARCONFALO — Do gr. epíploon,
epíploon, sárx, ; sarkós, carne, © omphalós,
umbigo.
EPIPÓDIO — Do gr.
dos, pé, pedúnculo, pata,
Huxley.
EPIPOGAO — Do gr.
barba. '
EPIPOLASE — Do gr. epipólasis, acáo de
EPIPTÉRADO — Do gr. epí, sobre, pterón,
asa, e desin: ado.
EPIQUEIA — Do gr. epíc7iei?j, segundo
Figueiredo
epí, sobre, poús, po-
e suf. . io; neoí. de
epí, sobre,
pogon,
Epiquerema
180 —
Equinofórea
EPIQUEREMA — Do gr. epichcírema, ata-
que feito com a máo, pelo lat. epicherema.
EPIRIZO — Do- gr. epí, sobre, e rhisa, raíz.
EPIEREMA — Do gr. epirrhema, o que se
ajunta ao discurso, ao canto do coro.
EPISCÉNIAS — Do gr. epískenos, que se
faz em tendas, e suf. ¿a.
EPISCENIO — Do gr. episkénion pelo lat.
episceniu.
EPÍSCIO — Do gr. epislcios, sombrío.
EPISCLERITE — Do gr. epí, sobre, escler,
abreviaeáo de esclerótica, e suf. ite.
EPISCOPADO — Do gr. episkopos, bispo, e
desin. ado; pelo lat. episcopatu, (Tertuliano).
EPISCOPAL — Do gr. epískopos, bispo, e
suf. al; pelo lat. episcopale (Sidónio).
EPISEMO — Do gr. epísemon.
EPISFERIA — Do gr. epí, sobre, sphaira,
esfera, e suf. ia.
EPISIOCELE — Do gr. epeísion, pubis, e
kéle, tumor, hernia.
EPISIORRAFIA — Do gr. epeísion, pubis;
rhaph, raiz de rhdpto, coser, e su. ia.
EPISIOTOMIA — Do gr. epeísion, pubis,
tom, raiz alterada de tonino, cortar, e suf. ia.
EPISODIO — Do gr. epeisódion, coisa intro-
duzida acessoriameníe, sobrevinda, incidente.
EPISPÁDIAS — Do gr. epí, sobre, spáo,
puxar, arrancar. Formagáo arbitraria.
EpíSPASE — Do gr. epíspaMs, agáo de
atrair.
EPISPASMO — • Do gr. epispasmós, , acáo
: de atrair, aspirar.
■ -^IPISTASTICO — Doi gr. epispastikós , pró-
prio para atrair.
EPISPERMA — Do gr. epí, sobre, e spér-
ma, sementé.
EPISPLENITE — Do gr.. epí, sobre, splén,
bago, e suf . ite.
EPISQUESE — Do gr. epíschesis, retencáo.
EPISTAFILINO — Do gr. epí, sobre, sta-
phyle, uva, úvula, e suf. ino.
■ EPISTAMINIA — Do gr. epí, sobre, lat.
staMiine, estame, e suf. ia.
EPISTAR — ' Do pref. e e lat. pistare,
pilar.
EPISTASE — Do gr. epístasis, parada.
EPISTAXE — Do gr. epistaxis, instilacáo.
EPISTERNO — Do gr. epí, sobre, e sLér-
non, esterno.
EPIST1LIO — Do "gr. epistylion, arqui-
trave, pelo lat. epistyliu.
EPÍSTOLA — Do gr. epistolé, carta, pelo
lat. -epístola. « m
EPISTOLOGRAFIA — Do gr. epistolé, car-
ta, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. -ia.
-EPISTÓMIO — Do gr. epí, sobre, stóma,
boca, e suf. ió, pelo lat. epistomiu.
EPÍSTROFE — Do gr. epis-trophé, revolu-
eao, circuito, pelo lat. epistrophe.
EPISTROFÉIA — Do gr. epiistropheús, que '.
se vira por cima, a primeira vértebra .cervi-
cal, o atlas, que se vira sobre o axis.
EPITAFIO — Do gr. epitáphion, inscricáo
tumular, pelo lat. epitaphiu.
: EPITALAMIO — Do gr. epithalámion,
nupcial, pelo lat. epithalamiu.
EPÍTASE — Do gr. epítasis, tensao, in-
tensidade.
.. EPITELIO — Do gr. epí, sobre, ¡helé, ma-
milo, é suf. io. Designou primeiro a pele do
mamilo; depois generalizou o sentido.
_ EPÍTEMA — Do gr. epíthema, tópico, re-
medio aplicado sobre urna parte' doente, pelo
lat. epíthema.
EP1TBSE — Do gr. epíthesis, imposicáo,
pelo lat. epithese, que alias, tem outro sentido.
_ EPÍTETO — Do gr. epítheton, imposto,
apuntado, scilicet ónoma, nome acrescentado a
outro, adjetivo; pelo lat. epithetu
EPITÓGIO — Do lat. epitoqiu.
. . EPITOME — Do gr. epitomé, corte, abre-
viacáo, pelo lat. epitome. Passou para o géne-
ro masculino, talvez por influencia de resumo.
EPITRITO — Do gr. epítritos, que contém
a mais um- terco, pelo lat. epitritu
EP1TROPE ^- Do gr. epitropé; concessáo.
EPIXILIO — Do gr. epí, sobre, e xylon,
madeira.
EPIZEUXE — Do gr. epíaeuxis, ligacáo,
encadeamento, pelo lat. epizeuxe.
EPIZOARIO — Do gr. epí, sobre, aoon, ani-
mal, e suf. ario.
EPIZÓICO — Do gr. epí, sobre, nóon, ani-
mal, e suf. ico; anterior ao que tem vida,
animal.
EPIZOOTIA — Do gr. epí, sobre, zóon,
animal, i de ligacao, e suf. ia. Formada pelo-
modelo de epidemia.
ÉPOCA — Do gr. epoché, parada, reten-
cáo (para dar comego a outro período).
EPODO — Do gr. epodos, canto repetido
depois de outro, estribilho, a terceira estrofe-
dos cantos liricos; pelo lat. epodu.
EPONIMO — Do gr. epónymos, que dá. seu
nome a alguma coisa ; era o qualificativo do
arconte que dava nome ao ano.
EPOóFORO — Do gr. epí, so>re, e oophó-
ros, que traz ovos, ovario.
EPOPÉIA — Do gr. epopoiía, que faz um
poema épico. .
EPOPTA — Do gr. epóptes, admitido á
contemplacáo (dos misterios de Eleusis), pelo
lat. epopta.
EPOSTRACISMO — Do gr. epostrakimós,
jogo de ncochete, feito com cascas de ostras,
sardinheta.
EPSIDÓN — Do gr. epsiló?i, e sem aspira-
cáo, com espirito fraco.
EPSOMITA — De .Epsom, eidade inglesa,
em cujas aguas existe dissolvido éste mineral'
(Lapparent, Roquette Pinto, Mineralogía, 122),
e suf. Ha.
EPULAO — Do lat. epulone.
ÉPULAS — Do lat. epulas.
EPOLIDE — Do gr. epoulís, epoulídos, tu-
mor que da sobre as gengivas.
EPULÓTICO — Do gr. epoulotikós, própric-
para cicatrizar.
fiPURA ■ — Do fr. épure, derivado do pref.
é e áe'pur, puro; propriamente, la mise, a pur,.
au net.
EQUACAO — Do lat. aequatione, o ato de-
igualar.
EQUADOR — Do lat. aequatore, o que igua-
la, o círculo que divide a térra em duas partes
iguais.
EQUALIFLORO — Do lat. aequale, igual,
e flore, flor. ,
EQUANIME — Do lat. aequanimu.
BQUANTE — Do l&t.-aequante, o que iguala.
EQUATORIAL — Do lat. aequatore, equa-
dor, e suf. ial; é um teodolito destinado a.
medir as coordenadas equatoriais de um asteo.
Desloca-se paralelamente ao plano do Equador.
EQU ATORIANO — Do lat. aequatore, Equa-
dor, e suf. iano.
EQTJÁVEL — Do lat. aequabile-
EQÜESTRE — Do lat. equestre:
EQUBU — Do gr. echeion, bacia de cobre-
que sei-via para fazer eco (.echó) nos teatros.
Aparece em lat. no neutro plural (echeia).
EQUEVO — Do lat. aequaevu.
EQUIDADE — Do lat. aequitate, a facul-
dade de ser igual, justo.
EQU1DEO — -Do lat. equu, cávalo, e gr.
eidos, forma, e suf. eo.
EQUIDNA — Do gr. échidna, víbora, pelo
lat. echidna; por causa da forma do focinho.
EQUIDNINA — Do gr. échidna, víbora, e-
suf. ina. .
EQÜIFERO — Do lat. equiferú.
EQUILIBRIO — Do lat. aeqmhbriu, ígual-
dade de peso na balanga (libra) .
EQUIMOSE — Do gr. ekcliymosis, extrava-
samento (do sangue no tecido celular, produ-
zindo a mancha roxa característica) .
EQU1NIDA — Do gr. echinos, ourico, e suf.
ida. ■':':■■
EQUINO : — Do gr. echinos, ourigo (ani-
mal), ourico (de eastanha), parte media do-
capitel dórico (em forma de ourico de easta-
nha) ; pelo lat. echinu.
EQUINO — Do lat. equinu.
EQUINOCARPO — Do gr. echinos, ourigo;
e karpós, fruto.
EQuiNoCIO — Do lat. aequinoctiu, igual-
dade do dia e da noite (nocte) .
• EQUINOCOCO — Do gr. echinos, ourico,
e kókkos, vesicula; o anel da frente tem mul-
tas ponías.
EQUINODERIDA — Do gr. echinos, ourigo,.
dére, pescogo, e suf. ida; munido de longos?
aguilhoes retractéis.
EQUINODERME — Do gr. echinos, ouri-
go, e dérma, pele. .
EQUINOFÓREA — Do gr. echinophóros,.
que traz ourigo, e suf. ea; tem espetos junto-
Equinoftalmia
181 —
Eritrogenio
á umbela. Em grego a palavra significa ra-
■diaáo, estrellido, e se 'aplica a certas conchas.
EQUINOFTALMIA — Do gr. echinos, au-
riga, e cftalmia; os cilios se ericam.
EQUINÓIDEO — Do gr. echinos, ourigo,
eidos, forma, e suf. eo.
EQUINÓPODO — Do gr. e divinos, ourigo,
e poús, podús. pé.
EQUINOPSE — Do gr. echinos, ourigo, a
óps, aspecto ; as flores estáo reunidas em urna
bola erigada.
EQÜINORINCO — Do gr. echinos, ourigo,
gancho, e rhycjchos, tromba, nariz.
EQUINOSPERMO — Do gr. echinos, ouri-
go, pelo áspero, e spérma, sementé.
BQUINÓSTOMO — Do gr. echinos, om-igo,
e stóma, boca.
EQUIOGLOSSA — Do gr. échis, víbora, e
glóssa, lingua.
EQUIÓIDE — Do gr. échis, víbora, eidos,
forma.
EQUIPAGEM — Do fr. équipage.
EQUIPAR — Do.fr. équiper, ant. esquiper,
propriamente prover um esquife (eskip), um
barco, um navio, do necessário, depois, de
modo geral, prover una soldado, um cagador, etc.
EQUIPARAR — Do lat. equiparare,, fazer
igual.
EQÜIPEDE — Do lat. equu, cávalo, pede,.
pé.
EQUIPOLENTE — Do lat. aequip oliente,
de igual fórga.
EQÜÍRIAS — Do lat. equiria, ,£ estas hípi-
cas em honra de Marte.
EQUISETO — Do lat. equisetu, cavalinha
(equu, cávalo, seta, crina) . A haste lembra
urna cauda de cávalo.
EQUISSONANTE — Do lat. «aequisonante,
«aleado em aequu, igual, e sonare, soar.
EQUITACÁO — Do lat. equitatione.
EQUITATIVO — Do lat. aequitaíivu, com
equidade.
■ EQUIT1DEA — Do gr. echítes, e suf. ideas,
. segundo Ramizl Em gr. echítes, der. de échis-,
víbora, é a viperina (pedra preciosa) . Parece
•que o nome foi aplicado a estas plantas por-
que < segregara um suco venenoso.
EQUIÜRÓIDEO — De Bchiurus, nome do
género típico (do gr. échis, víbora, e ourá,
■cauda), gr. eidos, forma, e suf. eo.
EQUIVALER — Do lat. aequivalere, valer
igualmente. ■,.■■■■'
EQUIVAliVE — Dó-lat. aequu, igual e val-
va, batente de porta.
EQUIVOCO — Do lat. aequivocu, de voz
igual; sao palavras iguais com sentidos dife-
rentes e daí os engaños.
EQUO — Do lat. aequu, igual.
EQUOREO — Do lat. aequoreu, do mar.
ERA — Do lat. aera, plural áe aes, aerte,
transformado em palavra da primeira decli-
nagáo ; significa número dado, segundo o qual
se deve fazer um cálculo (Vitrúvio). V. M.
Lübke, REW, 241, Cornu, Port. Spr., § 299,
Leité de Vasconcelos, Li'gSes de Filología Por-
tuguesa, 129, Nunes, Crestomatía Arcaica,
XXXII). Esp., it. era, fr. ere. Stappers cita
ainda Lucilio e Isidoro. Savary, Le Coran, pg.
26, diz que a palavra é árabe e vem de erkhe,
que significa tempo,: época da qual os árabes
datam seus acontecimentos. Joáo Ribeiro, Fra-
ses Feitas, II, 99, dá o texto de Isidoro (v. 36) :
Era singulorum annorum. constituía est a. Cae-
sare Augusto, quando primo censu excogítalo,
romanorwm orbein descripsit. Dicta autem- aera
quod omnis orbis aes reddere professus est rei-
. publicae. E acrescenta que da designagáo do
tributo passou á computagáo do tempo.
ERARIO — Do lat. aerariu.
ERBIO — De Itterby, povoado da Suécia
(cf r. itrio e térbio) .
ERECÁO — Do lat. erectione.
ERECTO — Do lat. erectuj are. ercito
(Nunes, Gram. Hist. Port., 118).
EREMACAUSE — Do gr. eréma, lentamen-
te, kaúsis, queima.
EREMICOLA — Do lat. eremu, érmo, e col,
raíz de colero, habitar. ,
EREMITA — Do gr. eremítes, que vive em
lugar ermo, pelo lat. eremita.
ffiREO — -Do lat. aereu.
ERETISMO — Do gr. erethismós, exci-
tagáo. ',; : ; :
ERETRIA — De eretria ten-a, creta (Vitrú-
vio, especie de alvaiade da Eretria, empregado
em medicina). '• ■ > : \
EREUTOFOBIA — Do gr. ereútho, corar.
phob. raiz de phobéo, ter horror, e "suf ia
ERGÁSTULO — Do lat. ergastulu, der. de
gr. ergásomai, trabalhar. Entre os romanos
prisáo, com trabalho, para escravos.
ERGATA — Do gr. er gales, o que traba -
Iha, operario, cabrestante, pelo lat. ergata;
há urna forma argata no diaíeto eolio.
ERGIO — De erg, raiz do gr. érgon, tra-
balho, e suf. ío. ■
.ERGÓGRAFO — Do gr. érgon, trabalho, e
graph, raiz de grápho, insex-ever.
ERGÓMETRO — Do gr. érgon, trabalho, e
metr, raiz de metréo, medir.
ERGOTISMO — 1 — (inania de disputar
por silogismos): do lat. ergo, portante, t de
ligacáo, e suf. ' ismo.
2 — (doenga) : do fr. ergot, centeio espi-
gado.
ERGUER — Do lat. "ergere por erigere,
levantar (M. Lübke, REW, 2899, Introducao,
§ 80, Cornu, Port. Spr., § 221) ; esp. erguir, it.
ergere. Diez, Gram., I, 249, reconhece no infi-
nito a influencia dá gutural pura do presente
(erigo, ergo, erguere, srguer).
ERIANTO — ■ Do gr. érion, la, e ánthos,
flor.
ERICÁCEA — Do gr. ereíke, urze, pelo lat.
erice, e suf. ácea,
ERIQAR — Do lat. *ericiare¡ de ericiu,
ourigo; esp. erizar, rizar (M. Lübke, REW,
2897), it. arricciáre, fr. hérisser. ; j
ERIC1NEA — Do gr. ereíke, urze, pelo lat.'-
erice, e suf. ínea. ■■■".'•■.■
ERICIO — Do lat. ericiu.
ERIGIR — Do lat. erigere, levantar; v.
Erguer.
ERINÁCEA — Do lat. erinaceu.
ERINEU — Figueiredo deriva do fr. erinée-.
EE.INO — D<> gr. érinos, especie de cam-
painha.
ERIOCALCITjí. — Do gr. érion, lá, chal-
kós, cobre, e suf. ita.
ERIOCAULACEA — Do gr. érion, la, kau-
lós, haste, e suf. ácea. •
ERIÓCOMO — Do gv'. érion, lá, e Jcóme,
cabeleira. ..
ERIÓFORO — Do gr. eriophóros, lanígera.
ER1PEDE — Do lat. aeripede, com pés
de bronze.
ERIPO — Do gr. eripous, segundo Figuei-
redo.
ERISIFEÁ — De Erysiphe, nome do géne-
ro típico, der. talvez do gr. erysibe, ferrugem
das plantas, e suf. etc.
ERÍSIMO — Do gr. erysima, gergelim ou
saramago, rincháo, pelo lat. erysimu.
ERISIPELA — Do gr. erysípelas, enrubeci-
mento da pele; pelo lat. erysipelas.
ERITEMA — Do gr. erytheína, rubor.
ERITREMIA — • Do gr. erythróSj vermelho, '
haimá, sangue, e suf. ia.
ERITRINA — Do gr. erythrós, vermelho, e
suf. Ana; o pó é de colorido róseo (Roquette
Pinto, Mineralogía, 130).
ERITRISMO — Do gr. erytrrós, vermelho,
: e. suf.- ismo. - ■'■■.' ' : ./-r/Í.¿'-- r :: : \
ERITRITE -í'.Do gr. erythrós, vermelho e
ERITROBLASTICO t- Do gr. erythrós, ver-
melho, blastós, germen, e suf. ico.
ERITROCALCITA — Do gr. erythrós, ver-
melho. chalkós, cobre, e suf. iía.
ERITROCARPO — Do gr. • erythrós, ver-
melho, e Karpós, fruto. > ■
ERITROCENTAURINA — Do gr. erythrós,
vermelho, kentaúreion, centaurea, e suf. i«a.
ERITRÓCERO — Do gr. erythrós^ verme-
lho e keros, do gv. kéras, chifre, segundo for-
rnacóes.íanálogas. ■ ;
ERITROCITO — Do gr. erythrós, verme-,
Iho, e' kytos, célula.
, ERITRODERMIA — Do gv. erythrós, ver-
melho, dérma, pele, e suf. ia.
ERITRQEIDA — Do gr. erythrós, verme-,
lho, e phyllon, folha:
ERITROFOBIA — Do gr. erythrós, verme-
lho, phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
ERITROGASTRO — Do gr. erythrós, ver-
melho, e gastér, gastrós, ventre. -.
ERITROGENIO — Do gr. erythrós, verme-
lho, gen, raiz de gígnomai, produzir, e suf. io.
Eritróide
Escabichar
ERITRÓIDE — Do gr. erytroeldés , averme-
Ihado.
ERITRÓLOFO — Do gr. erythrós, verme-
Iho, e lóphos, penacho.
ERITROMELALGIA — Do gr. erythrós,
vermelho, mélos, membro, algos, dor, e suf. ia.
ERITRÓPODO — Do gr. erythrós, verme-
lho, penis, podós, pé, e suf. ia.
ERITROPSIA — Do gr. erythrós, verme-
lho, Ó23SÍS, vista, e suf. ia,.
ERITROPTERO — Do gr. erythrós, verme-
lho, e- pterón, asa.
- ERITRÓPTICO — Do gr. erythrós, verme-
lho, e optikós, que vé.
ERITRORRETINA — Do gr. erythrós, ver-
melho, e rhetíne, resina.
ERITROSE — Do gr. erythrós, vermelho;
e suf. ose (cfr. celulose, glicose, etc.),
ERITROSSIDERITA — Do gr. erythrós,
vermelho, síderos, ferro, e suf. ita.
ERITRÓSTOMO — Do gr. erythrós, verme-
lho, e stóma, boca.
ERITROTÓRACE — Do gr. erythrós, ver-
melho, e thórax, tliórakos, tórax, peito.
ERITROX1DEA — Do gr. erythrós, verme-
lho, xylon, madeira, e suf. ea.
ERMIDA — A. Coelho deriva de érmo, e
suf. ada (sic) ; deve ser ida,. Cortesáo tira do
b. lat. ermita e da um texto: Monasterium de
Casta habet ibi V casalia et medias de duabus
hermidas (Inquisitiones, pg. 213).
BRMITÁO — Do lat. eremita, do gr. ere-
mites, solitario, e suf. do; esp. ermitaño, fr.
ant. ermitain . (M. Lübke, RBW, 2890) .
JERMO — • Do gr. eremos, solitario, pelo lat.
erému; esp. yermo, it. ermo, fr. ant. erm (M.
Lübke, RBW, 2891). A sincope do segundo e
apesar de longo e tónico ja é antiga (Diez,
Gram., I, 52, M. Lübke, Gram., I, 35, 56, In-
trodugao, § 103, Lindsay, The Latín Language,
156, Sommer, Handbuch des lateinische Laut-
und Formenlehre, 144). "V. G. Víana, Apost., I,
398, A.L.P., II, 45. Prudencio (IV século) me-
dia eremus (com o segundo e breve), nao ere-
mus (com o segundo e longo) (A. Cavacas, Me-
tafonia', 40) . .
ERODONTE — Do lat. erodonte, que corrói.
ERODIO — Do gr. erodios, segundo Figuei-
redo.
EROSÁO -^- Do lat. erosione.
EROTEMÁTICO — Do gr. erotematikós,
interrogativo.
ERÓTICO — Do gr. erotilcós, relativo ao
amor, pelo lat. eroticu.
EROTOMANIA — Do gr. éros, ¿rotos, amor,
e manía, loucura. .
EROTOPEGNIO — Do gr. erotopaígnion,
eancao de amor.
ERRADIO — Do lat. errativu (C. Michae-
lis de "Vasconcelos, RL, III, 182,. Nunes, Gram.
Hist. Port., 101, M. Lübke, REW, 2906, Cor-
tesáo) .
ERRAR — Do lat. errare; esp. errar, it.
errare, fr. errer. No sentido de vagar Clédat
tiroü do lat. pop. "iterare, de iter, caminho. {
ERRATA — E' o lat. errata, coisas erra-
das ; tanto que, quando só há urna coisa errada,
usa-se erratum.
ERRÁTICO — Do lat. erraticu.
ERRINO — -Do gr.' érrhinon, que se toma
pelo nariz.
ERRÓNEO — Do lat. erroneu.
ERSE — Do céltico erse. Bonnaffé, Larous-
se, s. v. gaélique, dáo como deformagao do ingl.
irish, irlandés.
ERUBESCITA — Do lat. erubescere, aver-
mtlhar, esuf. ita-. Tem cor entre vermelho e
pardo (Lapparent) .
ERUCÁRIA — Do lat. eruca-, urga, e suf.
aria.
ERUCIFORME — Do lat. eruca, lagarta, e
forma, forma. .
ERUCXVORA — Do lat. eruca, lagarta, e
vor, raíz de vorare, devorar.
ERUCTAR — Do lat. eructare; v. Ai-rotar.
ERUDITO — Do lat. erudita, que deixotí
de ser rude; desbastado, instruido.
ERUGA — Do lat. eruca; esp. oruga, it.
ruca, fr. roquette (dim.) .
ERUGINOSO — Do lat. aeruginosu
ERUPCAO — Do lat. eruptionc.
ERVA — ■ V. Hcrva.
ERVANCO — Do gr. erébinthos ; esp. gar-
banzo, gal. herbanzo. V. Grava-neo.
ÉRVEDO — De érvodo.
ERVILHA — Do lat.. ervilia, dim. de ervu,
chícharo; esp. arveja; i=i, (o primeiro i longo)'
por metafonia (Nunes. Gram. Hist. Port., -16)
ERVIDHACA — De ervilha, com suf. acó
muito comum em plantas (cfr. língulaca, pas-
tinaca, portulaca, verbena.ca, Diez, Gram. II,
281) .
ÉRVODO — Do -lat. arbuiu;- esp. alborto,
it. ant. arbatro, mod. albatro . O gal órvedo
(cfr. port. érvedo) M. Lübke,. RBW, 610, tira
de urna forma arbitu. O a deu e por su'posta
relaeáo com herva,. Assim parece dar a entender
a grafía hérbedo, que Valladares Nuñes usa
em seu Díc. gal.-cast. (Nunes, Gram. Hist Port
41). V. G. Viana, Apost, I, 399, A.L.P., Vlf
233. Apesar de proparoxítona, é urna forma po-
pular (Nunes, op. cit., 66) . O fr. arbouse vera
de um derivado arbute-u.
ESBAPORIDO — Do pref. es e bafo (A
Coelho), ou do lat. exvaporitu?. (Nunes, Cresto-
matía Arcaicva, 568). Are. esbof árido (de bofe',
cfr. esbofar): foron todos esbofaridos (Vicia
de S. Nicolau, apud Nunes T op. cit'., 80)
ESBANDALHAR — Do pref. es, bandalho,
(f arrapo, de banda e alho), e desin. ar. (A
Coelho) .
BSBARRAR — Do pref. es, barra, e desin.
ar. Dar um encontrao que arranca as barras
do lugar.
ESBARRONDAR — Da pref. es e um der.
arbitrario de barro; quer dizer cair de urna bar-
reira, de um despentiadeiro, desmoronar-se, es-
borróar-se.
' ESBELTO — Do it. svelto. A Academia
Espanhola reconhece a mesma origem para o
esp. esbelto e Brachet, Clédat, Stappers para
o fr. svelte.
ESBIRRO — Do it. sbirro. M. Lübke, REW,
1117, reconhece esta origem para o esp. esbir-
ro e Stappers, Brachet, Clédat para o fr. sbire.
ESBOCAR — Do it. sbozzare, a que Petro-
cchi atribuí origem germánica. A Academia
Espanhola reconhece a mesma origem para o
esp. esbozar. O fr. ébaucher (no séc. XV es-
bochert talvez se prenda ao it. (Stappers, Clé-
dat). V. M. Lübke, RBW, 1240.
ESBORCÉLAR — Figueiredo deriva de bor-
ce lo, do lat . buceTla, de bucea?
ESBORCINAR — Corr. de esborcelar (Fi-
gueiredo) .
ESBOROAR — Do pref . es, boroa por broa,.
c desin. ar; esfarinhar-se como urna broa. Fi-
gueiredo ere que pode ser alteracáo de desmo-
ronar: esmoronar-esmoroar-esboroar.
ESBORRATAR — Do pref. es e barrate.
ESBORREGAR — Do pref. es, borrego e
desin. ar.
ESBRAVEJAR — Do pref. es, bra.vo e suf.
cjar; íazer-se de valente, bravo, com ameagas,
gritarías.
ESBRUGAR — De brugo-, segundo Cornu,
Port. Sjir., § 119, ou o mesmo que esburgar
(Figueiredo) .
ESBUGALHAR — Do pref. es, bugalho c
desin. ar. «O globo ocular chamava-se bugalho,
desconhecido hojo em linguagem brasileira, mas
de que ainda resta vestigio na expressao olhos
esbugalhados (Said Ali, Licios de expressao,
-■ 93) .
BSBULHAR — Do lat. spoliare, despojar
(Figueiredo); é .difícil explicar o b. V. De-
bulhar.
ESBURGAR — De esbrugar, segundo Cor-
nu, Port. Spr., § 149, ou do lat. expurgare (A.
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 389),
limpar.
ESCABECHE — Do ár. sikbaj, carne corta-
da e cozinhaaa em vinagre ; com a imala a áeu
e aberto. Larousse tira, o fr. escabecher do su-
fixo privativo es e do prov. cafoessa^ cabega;
é prepai-ar .sardinhas com azeite dépois de lhes
ter tirado as cabegas. M. Lübke, REW, 7909,
diz que nao se deve mais tomar em. considei'a-
gáo a etimología escam vectare (Romanía,.
XXIX, 346) .
ESCABELA — De escabelar, arrancar os
cábelos.
ESCABELO — Do lat. scabellu; esp. esca-
bel, it. sgabello, fr. escaoeem. O b conservou-
se por influencia erudita ou confusáo com v
(Nunes, Gram. Hist. port., 97, Cornü, Port.
Spr., § 183).
ESCABICHAR — Do pref. es, radical do
lat. capere, tomar, suf. ich e desin. ar (Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 424, 520) ..
gp£E
183
Escabino
ESCABINO — Do germ. ska-pins. M. Lüb-
ke REW 7976, nao da a forma port. Diez,
r-rám I 284, apresen ta um b. lat. scabinu.
' ESCABIOSA — Do lat. scabiosa, sarnenta ;
era considerada remedio contra a sarna.
ESCABREAR — Do pref. es, cabra, e suí.
SC " ESCABRO — Do lat. scabru, áspero ao
tat0 BSCABROSO — Do lat. scabrosu, áspero,
SU;,0 ESC IBUJAR — A. Coelho, dá como outra
forma de escabulhar; significaría sair do esca-
bullo, depois tomón outra sigmficagao.
ESCABULHO — Do pref.- es e "caoulno,
capulho (A. Coelho).
ESCACHAR — A. Coelho tirou do prsu.
es e cacho e no Suplemento ao Diciona.no apre-
sentou, com dúvida, o lat. *exquassare. Corte-
sao repelindo esta etimología, manda con-
frontar com o fr. ant. escacher e com o esp.
cacho. ^ ,
ESCAD4 Do lat. scalata; asturiano e
esp ant. escalada, fr. ant. eschelée. O esp.
apresenta escalera com outro sufixo, o ít. ^e.Ti
a forma simples scala e o fr. a simples echel-
le e a derivada escalier, tomada ao provenga!.
V. Cornu, Port. Spr., § 130; G. Viana, ■Apost.,
I 400; Nunes, Gram. Bist. Port., 93, M. Lubke,
REW, 7637). Are. escaada: Poserom de noice
■ sitas escaadas en no muro (Scriptores, p. 28)/
ESCADELECER —.Por escadecer, do lat.
"cadescere,' incoativo de cadere, can (Figuei-
redo) . ■ , . T ,
ESCAFANDRO — Do gr. skaphos, barco, e
anér, andrós, homem. . .
ESCAFEDER-SB — Do pref. es, ■ do pref.
pejorativo ca, e feder (A. Coelho). Figueiredo
vé; com dúvida, o radical do it. scafa. E um
plebeismo (Maximino Maciel, Gram. Descr.,
246). '
ESCAFIDEO — Do gr. skaphos, barco, e
suf. ideo. , ,
ESCAFOCEFALIA — Do gr. skaphos, bar-
co, kephalé, cabega, e süf. ia.
BSCAFOIDE — Do gr. skaphoeides, seme-
ihante a um barco.
ESCAFOPODO — Do gr. skaph, raíz de
'. skápto, cavar, e poús, podas, pé.
ESCAIOLA — Do it. scaghuola.
ESCALA — Do it. scala, escada; e urna
serie gradativa de sons cada vez mais altos
ou mais baixos.
ESCALÁBITANO — Do lat. scalabitanu,
natural de Scalabis (Santarém) .
ESCALADA — Do esp. escalada ou do ir.
escalada, que Brachet tira do it. scalata.
ESCALAFRIO — V. Galafrio.
ESCALAMAO — V. Escalmao.
ESCALAR — 1 (Subir com escada) : calcado
em escalada. A.. Coelho tirou de escala.
2 (Estripar peixe) : de calar (Figueiredo) .
ESCALAVRAR — Do esp. descalabrar, fe-
rir na cabeca (Cortesáo). C. ^ Michaelis, .RL,
III, 178, apresentou des'calaverar, que nao se
encontra nos dicionários espanhóis. O Dicionário
Contemporáneo apresentou o lat. scalpellare,
inaceitável. A. Coelho tirou do pref. es, do
pref. pejorativo ca e lavrar. Cfr. Desoalabro.
V. G-. Viana, Apost., I, 400.
ESCALDA — 1 (de escaldar) .
2 — . V. Escaldo.
ESCALDAR — Do lat. excaldare, esquentar ;
esp. escaldar, it. scaldare, fr. échauder.
ESCALDO — Do escandinavo skald, poeta,
cantor. '
ESCALENO — Do gr. skalenos, obliquo,
desigual, pelo lat. scalenu.
ESCALENOEDRO — Do gr. skalenos, obh-
quo, desigual, e hédra, assento, base, face.
ESCALER — Ligar-se-á ao lat. scala, es-
cada ?
ESCALFAR — Do lat. excalfacere, esquen-
tar (Korting, apud G. Viana, Apost., I, 401,
A. Coelho, M. Lübke, REW, 2947); esp. escal-
far, it. do sul skarfare, ív. échauffer.
ESCALHO — A. Coelho tira do lat. squalu;
Figueiredo define como especie de robalo, pe-
queño peixe de agua doce. Squalus em latim
é lixa (peixe do mar) . V. Esqualo.
ESCALINATA —-Do it. scalinata.
ESCALMAO — Aum. de escalmo.
ESCALMO — Do gr. skalmás, tolete, pelo
lat; scalmu.
ESCALPO — V. Escalho.
Escapar
ESCALPELO — Do lat. scalpellu.
ESCALPO — Do ingl. scalp.
ESCAMA — Do lat. squama; esp. escama,.
it. squama:
BSCAMBO — Do b. lat. escambiu, segundo
Figueiredo.
ESCAMEL — Do lat. scamnellu (G. Viana,
Apost I, 401). M. Lübke, RÉW, 7647, dá sea-
mellu. Para A. Coelho alteracáo de escabelo.
ESCAMETA — De escama. (Figueiredo).
ESCAM.1FERO — Do lat. squamiferu, que-
traz escamas.
ESCAMIFORME — De escama e forma,
segundo formagoes análogas.
ESCAM1GERO — Do lat. squamigeru, que
traz escamas.
ESCAMONDAR — M. Lübke, REW, 8200,
deriva do lat. sqiiamare, escamar, o esp. esca-
mondar, rejeitando, 5744, relacao com mondar
por ser pouco clara a primeira parte, achando
esca, isca, pouco verossimil e capxit, cabega,
excluido pela forma e pelo " sentido (Pidal,
Romanía, XXIX, 346, XVII, 61; Jud e Steiger,
XLVIII, admitem um prefixo esca, de origem
desconhecida e aparecendo em muitas pala-
vras). García de Diego. Contr., n. 217, com-
parando o esp. escamondar, escamujar e o prov.
escallimpá, admite um só termo latino escam,
variando o verbo conforme a regiáo (munda-re,
mutilare, llimpá) . ,
BSC.AMONÉIA — Do gr. skammoma, pelo
lat. scammonea. ,»
ESCAMOTEAR — Do fr. escamotar (A.
Coelho) ¿de origem provengal (M. Lübke, REW,.
8200) . A Academia Espanhola relaciona, com
dúvida, o esp. escamotear com escamar.
ESCANCAO — Do gót. skankja, copeiro
(al Schenk) . O fr. échanson é do franco (M.
Lübke, RE W, 7973). Nunes, Gram,. Hist. Port.,
179 dá o germ. scantione; Brachet cita scan-
tio'ne ñas ieis bárbaras, Stappers scamcio, Cor-
tesáo ..scantianu num texto duvidoso das Leges.
ESCANCARAR — M. Lübke, REW, 1575,
prende ao gr. canchalus, gonzo da porta. G.
Viana, Apost., I, 402, comparando com o toscano
sqanghere, tira de cancro no sentido de grampo
de ferro, com suarabácti de a. Significaría,
pois, tirar a porta dos gonzos, abrir de par
P ESCANCHAR — Para A. Coelho é outra
forma de escachar, ou, como também quer Fi-
gueiredo, por esganchar, de gancho.
ESCANCBAR — Do franco skankjan (al.
schenken, dar de beber) pelo ant. fr. eschan-
cíer (M. Lübke, REW, 7974).
ESCÁNDALO — Do gr. skándalon, pedra
que faz tropecar, pelo lat. scandalu. Daí a ex-
pressáo pedra de escandallo. O vocábulo se acha
na Versao dos Setenta, Isaías, VIII, 14.
ESCÁNDEA — Do lat. scandala, espelta ;
esp. escanda,, it. scandella (M. Lübke, REW,
7650).
ESCANDECER — Do lat. ea;c<mcZescere.
ESCANDIR — Do lat. scandere, subir; vai-
se do principio ao fim do verso.
ESCANGALHAR — Do pr. es, cangallio e
desin. ar; propriámente, tirar os cangalhos,
depois desmantelar, ou de cangalho no sentido
de objeto velho, inútil. (G. Viana, Apost:, I,
222). . ;„ . _
ESCANHO — Do esp. escaño (Nunes, Gram.
f-Iist Port., 127); cfr. o tratamento do mn.
ESCANHOAR — Do pref. es, canhao, e de-
sin. ar; tirar os canh5es que a navalha da pri-
meira vez nao raspou bém (A. Coelho)'. Silva .
Bastos recorra ao it. sca.nicare, tirar o reboco.
ESCANIFRADO — A- Coelho manda ver
canifraz.
ESCANINHO — Dim. de escaño, visto que
o escaño ov> escabelo, além de servir de assen-
to serve de caixa(V. Arquibancada):
ESCAÑO — Do lat. -scamnu; esp. esca.no.
BSCANSAO.— Do lat. scansione, agáo de
subir Sobe-se do principio ao fim do verso.
ESCANTILHAO — A. Coelho' tira de um
positivo "escantüho, de es e cantilho, de ''can-
tillo, donde cantil: Cortesáo tira do esp . es-
cantillón, ó que é '. mais provável . Tirar um
cantinho, um pedacinho, para amostra.
ESCANZELADO — Do rad. de cao,, cfr.
Escanifrado.
ESCAPAR — Do lat. "excappare; esp. es-
capar, it. scappare,lv. échapper- (M- Lubke,
REW, 2952) . Desembaragar-se. da capa, para
fugir melhor (Clédát). Brachet nota que o gre-
Escaparate
184
Escarranchar
go tem metáfora análoga elcdyestai, despir- e
escapar.
ESCAPARATE — Do bol. schaprade, ar-
mario de arrecadacáo (M. Lübke, RBW, 7672,
G. Viana, Apcst., f. 40-1). C. -Miehaelis de Vas-
concelos, RL, III, 156, citando o holandés, apre-
senta o medio al. schafreite, armario de cozi-
nha. A. Coelho tirou de escapar pelo tipo de
disparate.
ESCAPELAE — De cápela (Figueiredo).
ESCAPóLITA — Do gr. slcápos, liaste, e ■
\ilkos. pedra.
ESCÁPULA — Do lat. scapula, espádua,
dorso (Figueiredo, Franco de Sá, A L'mqua
Portuauesa. 81).
ESCAPULARIO — Do lat. scapulariu.
que cobre as espaduas (scapula).
ESCAPULIR — De escapar, segundo A.
Coelho. Cortesáo tira do esp. escabullir ou
do it. scapolarc (Mem. de lit. port., 5.9, pg.
204). Em cat. c.scapulirse.
ESCAQUES — Do prov. cat. escac, de
origem persa (V. Xeque). Figueiredo tira do
it. scacchi.
ESCARA — Do gr. eschára, fogareiro,
crosta que se forma numa cicatriz, Ruma
queimadura; pelo lat. eschara.
ESCARAEEU — . Do gr. skárabos, for-
ma duvidosa de kdrabos, escaravelho, e suf.
eioi-, no lat. científico Scarabeus, nome do
género ; Saraiva dá um gr. skarábeios.
ESCARAEOCHIO — Do it. scarabocchio,
segundo Figueiredo.
ESCARAFUNCHAR — Do lat. scariphuncu-
lare, RL, IV, 336; G. Viana, Apost:, I, 405.
ESCARAMUCA — Do it. scdramuccia, de
origem germánica (al. Scharmützel) (M. Lüb-
ke, REW, 7998, Diez, Dic, 285). Brachet, Clé-
dat, Stappers e Larousse dáo a mesma origem
ao fr. escarmouche.
ESCARAPELAR — M. Lübke, RBW, 7663,
pareco filiar ao lat. scarvinare, raspar, e re-
.ieita os étimos scalpellare (Diez, Dic, 448) e
excarpcre (Romanía, XVII, 62). A. Coelho,
que no Diciondrio deriva do pref. es, cara
(ou pref. peyorativo, cara, car) e pelar, no
Suplemento diz que se ligou o vocábulo ao
lat. carperc, assim como á raiz germánica
■slcarp. Cuervo, Apuntaciones , 406, rejeita re-
lagáo com pelar. Cornu, Port. Spr., § 247, tira
de scalpellare mediante as formas escarpelar
— escrapelar. García de Diego, Contr., n. 217,
deriva .le carpir.
ESCARAVALHO — Por escravalho, de
cravo? (A. Coelho). Figueiredo manda ver
cscarvalho.
ESCARAVELHO — Do lat. scarabeu ou
scarabacu. ftí. Lübke, REW, 7658, tira o esp.
escarabajo, o prov. escaravai e o it. scara-
faggio de urna forma osea scarafahi.
ESCARCA — De escarcar.
ESCARCAR — Do lat. excarptiare, de
carpere, colher (M. Lübke, REW, 2962, C.
Miehaelis de Vasconcelos, RL, III, 143, Cornu,
Port. Spr., § 211, n. 3, G. Viana, Apost, I, 406,
no sentido de tirar' a cera das colmeias) . M.
Lübke, rejeita o lat. excastrare (Diez, Dic,
488, A. Coelho). No sentido de esgargar, v. este
vocábulo e escachar (G. Viana). A. Coelho no
Suplemento dá o étimo de Raist, excarptiare
(Zeitschrift rom. Phil., V, 246).
ESCARCELA — Do it. scarseila, de ori-
gem germ. A. Coelho, definindo como bolsa
para o que se poupa, filia a escasso. A Aca-
demia Espanhola, pa,ra escarcela, e Larousse,
Brachet, Stappers, Clédat, para escarcelle, re-
conhecem idéntica origem.
ESCARCfiU — Cortesáo deriva do esp.
escarceo. O sentido próprio é o de levanta-
mento da onda. Barcia tira esp. do pref.
ex e lat. calce, calcanhar.
PJSCARCHA — . Cortesáo deriva do esp.
escarcha, geada, que a Academia Espanhola
tira, com dúvida, do vasconco ecachea, chuva
miúda.
ESCARCHAR — Cortesáo deriva do esp.
escarchar, que significa^ preparar doces de
modo que o acucar cristalize no exterior como
so íóssé geada (v. Escarcha). Convém pouco,
por conseguinte, o étimo de Korting, Latei-
nisch-Rorcianisclies Wbrterbuch, 3006, e G.
Viana, Apost, I, 406, lat. exquartiare, esquar-
tejar.
ESCARCINA — Cortesáo tira do esp.
■escarcina (do it. scarso, curto, reduzido).
.ESCAREAR — Figueiredo dá escariar, de
cctn « 7 „ °" talvez relacionado^ com escarificar.
,,^f°^ 1FI0AB ;-T Do Sr. skaripháomai,
laspar com um objeto pontudo, pelo lat" <¡ca
rificare (Ramiz). M. Lübke, REW 287Í de
" va ^?° gr - encharásso, dar um corte. Ga-cía
de Diego, Contr., 105, considera um cultismo
scanficare e relaciona com o gr. sharipheúo
Lübfe^BST^W D ° tOSOan ° SCarl ° la ar¿
ESCARLATE — De origem desconheeida
Esp. escarlata, it. scarlatto, ir. ¿caríate a"
Coelho apresenta como étimo o lat. qalaiicus
rub •;■ vermeiho da Galácia, na Asia Menor
Engelmann apresenta o ár. echcarlat M Lüb-
ke supoe que o persa saquirlath (Diez, Dic
¿84), _ e ele mesmo um empréstimo e que é
possivel ser forma alterada do ár. persa saklat
tsclatun, pesada fazenda colorida d° seda'
í?™a v dupla, de siglat (Ze}tscMft rom. Fhil!
XXVIII, 4¿1), sendo -aínda precisos esclareci-
mentos fonéticos e semánticos. Eguilaz prende
ao gr. hyhlás, lat. cuelas e cita' Vullers "que
arirma ser o siqlat feito numa cidade dos Ru-
ines (gregos), talvez das Cíclades. Lokotsch
aceita a origem persa sdltírlat, vestuario tin-
to de encarnado com cochonilla, que tira do
ar sihlat, do gr. kyklas, lat. medieval scar-
latum.
; ESCARLATINA — De escaríate e suf
ina, por causa da erupeáo de manchas des-
e- C * x \ sobre a pele e as mucosas. O nome
loi dado em 1553 por Ingrassias, médico de
Ñapóles que primeiro a assinalou.
ESCARMENTAR — Do lat. excarmentare
assedar o Imho (M. Lübke, REW, 2957 Volmol-
ler em Kritischer Iahresbericht ilber ' die For-
tschritte der rpmanischen Philologie, IV. 1. 312)
M. Lübke acha inverossimil éxc'arpimeniúm
de excerpere (Zeitschrift rom. Phil., v, 276,
Baist) e fonéticamente impossível experimentare
(C. Miehaelis de Vasconcelos, RL, III, 156). Diez,
Dic, 11, b, rt. scarnamento. Cornu, Port. Spr.',
§ 247, parece admitir um escramentar baseado
em excrementa. G. Viana, Apost. I, 405, aparenta
excarminitare, de carminare, de .carmen carda,
e quanto a significacáo manda ' confrontar es-
caldado em portugués e escamado em espa-
nhol. Rejeita o étimo do Cornu, por causa
do sentido e o de C. Miehaelis por considerar
singular a mudanca de ' p em c. C. Miehaelis
explicou esta mudanca por eufonía ou por
analogía e alegou que nenhuma ' palavra po-
pular comesa por spre ou spri e que, muitas
principiam por scar ou sera. García de Diego,
Contr., n. 223, hesita em tirar escarmentar dé
escarmar (excarminare) -como sentar de se-
dere e aposentar de pausare, ou de escarmen-
tó, como atormentar de tormento.
ESCARNECER — Incoativo de escarnir.
A Academia Espanhola dá idéntica origem
ao esp. escarnecer. Nada tem com carne, como
podía parecer: arrancar as carnes (cfr. sar-
casmo).
ESCARNIFICAR — , Do lat. excarnificare ,
rasgar. as carnes.
ESCARNIO — De escarnir.
ESCARNIR — Do germ. skirnjan, zom-
ba r (M. - Lübke, RBW, 7999) ; esp. escarnir,
it. schermre, fr. ant. eschernir.
S§S^5S ~ Do = r - skáros pelo lat. scaru.
ESCAROLA — V. Escarióla.
. ESCAROLAR — Do pref. es, carolo e de-
sm. ar.
ESCARÓTICO — Do gr. escharotikós.
ESCARPA — Do germ. slcarps, agudo (al.
S °'™TP> através do it. scarpa (M. Lübke,
REvV, 7982). ' '■'■
ESCARPELAR — Do pref. es, camela (do
milho) e desm. ar (G. Viana, Apost. *I 406) ■
Sm nU tn '° U do lat " scal V e nare..{Port. Spr., §
ESCARPES — Do it. scarpe, sapatos (A.
Coelho) ; com plural cumulativo (cfr. confet-
tís). Cortesáo tir.a através do espanhol.
ESCARPIAR — Do pref.. es e carpir (Á.
Coelho). Figueiredo- compara com carpiar.
, a E SCARPIM — Do it. ' scarpino, sapatinho
(A Coelho). Cortesáo tira através do espa-
nhol. Larousse, Clédat, Brachet dáo a mesma
origem ao fr. , scmyin. Devic apresentou o
ar. askaf, sapateiro, para o it. scappino e pa-
ra o fr. eschapin. V. Escarpa.
r ESCARRANCHAR — Cortesáo" dá urna
^orma lateral charranchar. Figueiredo deriva
Esearrapachar-se
185
EscolopGndrio
de escancho/r. Parece formagáo arbitraria e
plebléia, análoga a escarr apachar .
ESCAKEAPACHAE-SE — Talvez por es-
carrapatar, de carrapato (Figueiredo).
ESCARRAPICHAR — De carrapicho (Fi-
gueiredo). A. Coelho da escarrapícar, por es-
carpigar, do pref, es, carpe, de carpir, e suf.
icar.
BSCARRAR — Do lat. ¿creare com sua-
rabácti de a; Cornu, Port. Spr., §§ 90 e 145,
tira de execrare, excreare.
ESCAEVA — A. Coelho acha que está
por escrava, de escravar, do pref. es e de
cravar. Figueiredo deriva de escarvar. M. Lüb-
ke,' REW, 7979, a filia ao ingl. aní. skarf,
arranhar (Diez, Dic, 565, Romanía, XV, 368),
rejeitando para o esp. escarba o vascongo
elkarbea (Diez, Dic, 448).
ESCARVALHO — Do rad. de escarvar
(Figueiredo).
ESCARVAR — Do lat. scarifare, de ori-
gem grega (Cornu, Port. Spr., § 185, G. Viana,
RL, i, üj.8, n. 2, Ortografía Nacional, 66, Nu-
iles, Gram. Hist. Port., 100). O / teria dado
v antes da sincope do i. A. Coelho, que no
Dícionário apresentou o medio alto al. schra-
pjen, nú Suplemento dá o lat. scabrave, com
possível influencia de cavar e cravar pela
signif icacao. M. Lübke, RE \V, 7636, aceita o
lat. scabrare, raspar (Zeitschrift rom. Phil.,
V, 240), para o port. e para o esp. e cat. es-
carbar, rejeitando o hol. schrapen (Diez, Dic,
-448). A -Academia Espanhola derivou o esp.
talvez -do lat. scabere, raspar.
ESCASSO — Do lat. excarpsu, comido
(M. Lübke, REW, 2961, Gram. I, 428, II, 484,
A. Coelho, Nunes, Crestomatía Arcaica, 568, s.
v. escassez) ; esp. escasso, it. scarso, fr. échars.
G. Viana, Apost., I, 407, dá o lat, scarsu.
ESCATIMA — Franco de Sá, A :Língua.
Portuguesa, 171, seguindo Diez. Dic, 448, de-
riva do vascongo escatima, briga. Cortesáo
tira do esp. escatima, a que a Academia Es-
panhola com dúvida atribuí origem vaseon-
ga. Figueiredo apresenta um lat. escatima.
,M. Lübke, REW, 3101, rejeita fonéticamente
a derivacáo do lat. extremare e semántica-
mente a do. vasconco. Franco de Sá, op. cit.,
132, acentúa como proparoxítono.
ESCATÓFAGO — Do gr. skatophágos, que
come excremento.
ESCATOLOGIA — Do gr. éschatos, últi-
mo, extremo, lógos, tratado, e suf. ia.
ESCATULA — - Do it. scatpla, de origem
germ. (A. Coelho, Franco de Sá, A Língua
Portuguesa, 133). Figueiredo apresenta um b.
lat. scatula. De acordó :como o étimo é pre-
ferível a grafia com o (A. Coelho) a grafía
com u (G. Viana).
ESCAZONTE — Do gr. skáson, coxo ; pelo
lat. scazonte; termina por um espondeu, que-
brando a marcha.
ESCIACROMIA — Do gr. skiá, sombra,
-chróma, cor, e suf. ia.
ESCÍBALA/ — Do gr. skybalon, pelo lat.
scyhala.
ESCINDIR — Do lat. sclndere, fender.
ESCIRPO — Do lat. scirpu.
ESCLAVINA — A. Coelho deriva de es-
clavo, escravo, e- suf. ina; Figueiredo, do esp.
■esclavina. Era vestuario usado pelos esclavóes
' (ALP, II, 146)..
ESCLERAL — Do gr. sklerós, duro, e
suf. al.
ESCLBRANTO — Do gr. sklerós, duro, e
■ánthos, flor.
ESCLERECTOMIA — Do gr. escVr, abre-
•viagáo de esclerótica, tom, raiz alterada do
gr. témno, cortar, e suf. ia.
ESCLBREMA — Do gr. sklerós, duro, e
.suf. etitd.
ESCLEReNQUIMA — Do gr. sklerós, duro,
■e éachyma, parénquima.
ESCLERINA — Do gr. sklerós, duro, e
suf. ina.
ESCLERITE — De escler, abreviagao de
■esclerótica, e suf. ite.
ESCLEROCARPO — Do gr. sklerós, duro,
e karpós, fruto.
ESCLEROCLÁSIO — Do gr. sklerós, duro,
. Iclásis, fratura, e suf. io. .
ESGLEROCOROIDITE — De esclero, abre-
"viacáo de esclerótica, e coroidite.
ESCLERODACTILIA — Do gr. sklerós,
-duro, dáktylos, dedo, e suf. ia.
ESCLERODERMIA — Do gr. sklerós, du-
ro, e dérma, pele, e suf. ia.
ESCLERÓDIO — Do gr. skleródes, que
pa,rece duro, e suf. io.
ESCLSROFTALMIA — Do gr. sklerós
duro, e oftahnia. J
ESCLEROGENO — Do gr. skklerós, duro,
e ge», raiz de gíqnomai, produzir.
BSCLBROLIPOMATOSB -- Do gr. siclerós,
duro. Vpoma. t de ligaeao, e suf. ose.
ESCLEROSE — Do gr. sklerós, duro, e su-
fixo ose.
ESCLERÓTICA — Do gr. sklerótes, du-
reza, e suf. ica; scilicet membrana. É urna
membrana espéssa do globo ocular.
ESCLEROTICONIXE — De esclerótica e
gr. nyxis, perfuracáo.
ESCLEROTICOTOMIA — De esclerótica,
tom. raiz do gr. témno, cortar, e suf. ia.
ESCOAS ' — De escoras? cfr. proa, de pro-
ra (A. Ccelho). Impossível; em prora houve
dissimilaeáo.
ESCOAR — Do lat. excolare; esp. esco-
lar, it. scolaré, fr. écouler.
ESCOCIA — ■ Do gr. skotía, lugar escuro,
triglifo, pelo lat. seotia.
ESCOCIÓ — De Escocia (Figueiredo).
ESCODAR — Do esp. escodar, tirar os
cotovelos, as asperezas da pedra (M. Lübke,
REW, 2354, A. Coelho). Figueiredo apresenta,
com dúvida, um lat. excudare.
■ ESCOFIA — Cortesáo tira do lat. scupliia.
O esp. tem escopia, de cofia, coifa, segundo
a' Academia Espanhola.
ESCOIMAR — Do pref. es, coima, e desin.
ar.
ESCOIRA — Metátese de escoria. (Fi-
gueiredo).
ESCOL — De escolh, deverbal de esco^
Iher (C. Michaelis, de Vasconcelos, Glos. do
Gane, da- Ajuda, s. v. desden).
ESCOLA — Do gr. scholé, descanso, o que
se faz na hora do descanso, estudo; pelo lat.
schola. Graio sclwla nomine dicta est, justa
laboribus tribuantur at otia musís (AusÓnio).
Scholae dicta sunt non ab otio ac vacatione
animi, sed quod coeterís rebus omissis, va*
care liberalibus studiis pueri debent (Festo,
apud Moreau, Rae. Gr., 313). Nos tempos an-
tigos o estudo era ocupagáo de quem nao pre-
cisava trabalhar.
ESCOLÁSTICA — Do gr. scholastikó, da
escola, pelo lat. scholastica. Na idade media
a ciencia se conservava nos mosteiros e es-
colas episcopais (schola). Daí o nome esco-
lástica, que indica menos urna doutrina do
que um método e urna organizacáo. De scho*
lasticus, mestre-escola, veio o nome de escolás-
tica á filosofía ensinada ñas escolas medie-
vais do ocidente europeu. Tal é a origem o
significacáo etimológica do termo. Outra, po-
rém, • é a sua significacáo real (Leonel Franca,
Hist. da Filosofía pg. 63).
ESCOLÁSTICO - Do gr. .scholastikós, es-
tudioso, frequentado? da escola; pelo lat. scho-
lasticu. - '
ESCOLECITA — Do gr. skólex, skólekos,
verme, e suf. ita.
ESCÓLEX — Do gr. skólex, verme.
ESCOLHER — Do lat. excolligere, esp.
escoger.
ESCOLHO — Do lat. scopulu através do
genoves skogu (M. Lübke, REW, 7738). V.
M. Lübke, Gram. I, 442, Cornu, Port. Spr., §
137, nao acha razáo em Madureira que con-
sidera o vocábulo um castelhanismo. Tira-o
de urna forma com bl e manda ver- Arcliiv
für lateinische Lexikographie und Grammatik,
V, 461, e Archivio Glottológico Italiano, XIII,
374, 454, 458. Diz mais que Grober e D' Ovidio,
dáo. como forma básica scochi, aceita por Nu-
nes, Gram. Hist., 49.
ESCOLIASTA — Do gr. scholiastés, co-
mentador.
ESCOLIO — ■ Do gr. schólion, comentario.
• ESCOLIÓSE — Do gr. skolíosis, acao de
encurvar, entortar.
ESCOLIPACIDA — Do gr. skolópax, sko*
lópakos, galinhola, e suf. ida.
ESCOLOPENDRA — Do gr. skolópendra,
lacraia, pelo lat. scólopendra.
ESCOLOPSNDRIO — Do gr. skol-péndrion,
especie de feto. Na face inferior das fólhas,
de cada lado da nervura media, ha longas
tiras pardas transversais paralelas entre si,
WL
Escolopomaquério
186 -
Escovinh:
quo sao grupos de esporangios e lembram va-
gamente urna lacraia.
ESCOLOPOMAQUÉRIO — Do gr. slcolo*
pomachairion, antigo bisturí que atuava como
púa (sk.'lóp.i) e como faca (machairion, ía-
quinha). . . __
ESCOLTAR — Do it. scorta, guia. M.
Lübke, REW, 298C, atribuí esta origem ao esp.
escolta e ao fr. encarte. O 1 representa nm
hiperurbanismo. A Academia Espanhola da
como étimo o lat. exoorriyere, endireitar, mos-
trar o caminho.
ESCOMBRIDA — Do gr. sliómbros, cá-
vala, e suf. ida.
ESCOMBROS — Leite do Vasconcelos, Li-
cúen de Filología Portuguesa, 391, e Cortesao
derivam do esp. escombros que M. Lübke,
REW, 2075, filia ao gales através do prov.
descombrar. V. Romanía, XXIII. 213; Zeit-
schrift rom. Phil. . XIX, 275, M. Lübke, Intro-
ducá ■ , § 219, M. Lübke rejeita filiacao ao lat.
cumulu (Diez, Dio-, 101) o cumera (Romanía,
XXIV, 111).
ESCONDER — Do lat. abscondere ; esp.
esconder, fr. ant. escondre. Houve redugáo
especial do grupo bsc em se (Nunes, Gram.
Hist. Port., 122). A forma arcaica é asconder:
a verdade s'ascondcsse por ellos (Flores de
dereito, apud Nunes, Crestomatía Arcaica,
15). Para Nunes, Gr. His.t. 00, as deu es por
analogía com os vocábulos que prineipíam por
es; para Cornu, Port. Spr., § 96, por influen-
cia da sibilante; para Pidal, Gram. Hist. Esp.,
§ 17, por confusáo com o pref. ex.
-ESCONSO — Do lat. absconsu, escondido
(A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 128, explica
o n por influencia do esconder. M. Lübke,
REW, 2982, dá como um derivado, do lat.
exeómptiare. No sentido de inclinado, esgue-
lhado, de ángulo ou esquina regular de um
edificio, quarto, teto inclinado, A. Coelho (.Su-
plemento) liga ao esp. esconzado, esconce, que
Baist tira do lat. excuniare, sem explicar
o z.
ESCOPA — Do it. scopa, vassoura.
ESCOPEIRO — Do lat. scopa, escova, e
suf. eiro (A. Coelho).
ESCOPELISMO — Do gr. skópclos, esco-
lho, segundo Eigueiredo.
ESCOPETA — Do it. schi: ppetto, diiri. de
schioppo, espingarda (Nunes, Gram. Hist., 424).
Cortesao tirou do espanhol. Pidal, M. Lübke,
(REW, 8270), Larousse, Brachet, Clédat re-
conhecem origem idéntica para o esp. esco-
peta e para o fr. escopette..
ESCOPO — Do gr. skopós, aquilo que se
tem em vista, alvo; pelo lat. escopu.
ESCOPRO — Do lat. scalpru; esp. esco-
plo, fr. échoppc. O l vocalizou-se dando a for-
ma arcaica escoupro (Nunes, Gram. Hist:
Port-, 126, G. Viana, Vocabulario), com ou
através de au (Cornu, Port. Spr., §§ 142,
143). Segundo Nunes, op. cit., 153, houve outra
forma arcaica escouparo, com influencia dos
dos nomes assim terminados, como cántaro,
púcaro, etc. Cortesao dá escoplo: agadón el
az ña et escapólo (Leges, pg. S03-A. 1188-1230).
Nunes, op, cit., 79, avenía origem espanhola
por causa de o¡t=o (cfr. apoquentar, aposen-
tar) .
■ ESCÓPULA — Figueiredo manda com-
parar com o lat. scapula.
ESCORA — Do hol. schore (M. Lübke,
REW, mía.) Cortesao e Figueiredo tiram do
esp. escora. V. Zeitschrift für deutsclie Wort-
forschung. IV, 2588. Eugenio de Castro de-
rivou do noruegués (RFH, I, 301).
ESCORBUTO — Do russo skorbotu atra-
vés do it. scorbutto (M\ Lübke, REW, 8012).
A. Coelho tirou do . al. Scharbock. M. Lübke,
rejeita o hol. scheurbuik (Diez, Dic., 397), fo-
nética e semánticamente.
ESCORCHAR — Do pref. es, corcha e
desin. ar.' M. Lübke, REW, 2988, tira do lat.
excorticare o esp. escorchar, o it. scortheare e
o ir. ócorcher; éste latim aparece na Leí Sá-
lica (Diez, Gram., I, 34) o com a forma scor-
dicare ñas Capitulares de Carlos Magno (Bra-
chet). V. García de Diego, Contr., n. 228.
ESCORCIONEIRA — Do it. scorzonera,
de casca negra (A. Coelho). A Academia Es-
panhola para o esp. escorzonera, c Brachet,
Clédat, Stappers para o fr. scorsonére aceitam
origem idéntica.
ESCORDEÍNA — Do gr. skórdipn, escór-
dio ; e suf. ina. "
ESCORDIO — Do gr. skórdion, germán-
drea, pelo lat. scordiu.
ESCORIA — Do gr. skoría, fazes, pelo lat..
s coria.
ESCORIFICAR — De escoria, fie, raiz al-
terada de faceré, fazer, e desin. ar.
ESCORODITA — Do gr. skúrodon, alho,
e suf. ita; dá um eheiro de alho ao macarico.
ESCORPENA — Do gr. skórpaina, escor-
piáo do mar, pelo lat. scorpaena. ±c cheio de\
espinhos na cabeca.
ESCORPIAO — Do gr. skorpios pelo iat.
scorpione.
ESCORPIÓIDE — Do gr. skorpioeidés ,
ESCORPIÜRA — Do gr. skorpíjuros, que-
tem cauda de escorpiáo, pelo lat. scorpiuru.
É urna leguminosa de vagem espiralada. Em.
grego e em latim designa urna especie de gi-
rassol. .
ESCORRAQAR — Formacáo arbitraria de
correr no sentido de expulsar. Figueiredo tira
do it. scorrazzare.
ESCORRALHAS — De escorrer e suf.
alha.
ESCORREGAR — Do pref. e s e corregar
de coj'rer (A. Coelho). Figueiredo deriva de
córrego.
ESCORREITO — Do lat. "excorrectu,
pass. de excorrigere, corrigir (Cornu, Port..
Siir., § 231). M. Lübke, REW, 2251, dá como
étimo o lat. cprrectu. A. Coelho tira do pref.
es e correito, antiga forma de correto. Joáo
Ríbeiro, Gram. Port., 195, dá como part. pass..
de escorrer.
ESCCORRIPICHAR — De escorrer (Leite.
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 436).
ESCORROPICHAR — (A. Coelho, G. Via-
na), ESCORRUPICHAR (forma brasileira) — .
D.e escorrupichar, variando a vogal por influen-
cia da labial (Leite de Vasconcelos, Opús-
culos, I, 436). Joáo Ribeiro, Frases Feitas I,
273,, deriva de escorre-espiche (espicho é ga-
meta ou pichel), sob o influxo de corrupio..
;A. Coelho tira de escorrer e pichar, de picho'-'
cfr. pichel.
ESCORTINHAR — Freqüentativo de cor-
tar (Figueiredo). ■
ESCORVA — Reflexo de escarvaf (Figuei-
redo).
ESCOTA — Do hol. schoote (M. Lübke,
REW, 7707, Diez, Dic, 288) A. Coelho tirou.
do sueco e Cortesao do esp. ou do it. 1£. Lüb-
ke, rejeita o ant. nórdico skaut, canto inferior
da vela (Zeitschrift für deutsche Wortfor-
schung, IV, 269; Würter and Sachen, IV, 64).
Eugenio de Castro derivou do norreno (RFH,.
I, 300).
ESCOTE — Do cat. escot, de origem fran- .
ca (M. Lübke, REW, 8007, Diez, Dic., 288). M.
Lübke rejeitou a relacáo com o lat. quotu-
(Romanía, XXXII, 63).
ESCOTEIRO — Do ingl. scout, esculca,
e suf. eiro.
ESCOTILHA — Do esp. escotilla, que M.
Lübke, REW, 7986, deriva do gót. (cfr. o
suf. illa).
ESCOTISTA — De Scotu, latinizacáo do
sobrenome do teólogo inglés Joáo Duns Scot,
e suf. ista.
ESCOTODINIA — Do gr. skotós, escuri-
dáo, diñe, tonteira, o suf. ¡a.
ESCOTOMA — Do gr. skótoma, vertigem,
atordoamento, alias no sentido de eseuridáo
(na vista) ; pelo lat. scotoma.
ESCOVA — Do lat. scopa, vassoura; esp..
escoba (vassoura), it. scopa (idem), fr. ant.
escouve (idem). O v deu v através do & nor-
mal (Nunes, Gram.' Hist. Port., 95).
. ESCOVÉM — Figueiredo relaciona, com
dúvida, com o lat. excubiae. O esp. tem es-
cobén, o fr. écubiers, que Stappers julga co-
nexo ao ingl. scuppers. O fr. tem aindá as
formas : écubans, équibien, escouvan e escouve
(Littré). Eugenio de Castro derivou do nor-
mando équibiens (RFH, I, 303).
ESCOVILHA — Do lat. -scopilía, varredu-
ra (M. Lübke, REW, 7736) ; através do prov..
escovilh.
ESCOVILHÁO — Do fr. écouvillon (M.
Lübke, REW, 7734).
ESCOVINHA — Dim. de escova; erva..
que nasce entre o trigo.
Escozipar
187
Esíalerotoci
ESCOZIPAR — De escozor (Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, I, 438).
ESCRAVO — ■ Do medio gr. sclavu em sua
forma latinizada, através do it. schiavj (M.
Lübke, REW, 8023). O étimo é alteracao de
eslavo, nome de um ramo da raca branca.
No' grupo inicial si a sibilante passóu a cíñ-
ante, transcrita a principio se e depois assim
pronunciada (M. Lübke, Gram. I, 41). Fouché,
E' tudes de phonétiqne genérale, 54, 78, ex-
plica a transiormacao do grupo si em sel atra-
vés de stl. A palavra escravo lembra as guer-
ras travadas pelos francos com esses povos
da Europa oriental que em sua língua se cha-
mavam os bri-lhantes, os ilustres, os Eslavos,
e que os inimigos que os captufavam aos mi-
niares chamavam esclavóniós ou esclavos, de
modo que, por cruel ironía da sorte, este
nomo' glorioso tornou-se um dos mais mise-
ráveis das línguas modernas (Darmesteter,
Vie des mots, 94). 1C a mesma palavra que
csclavdo, c tomou esta accepeáo em virtude
do terem sido cativados os esclayoes que es-
caparan! ao exterminio, que, no IX e no X
sáculos, lhes foi infligido pelos exércitos de
Carlos Magno e de seus sucessores (Nyrop-
Vogt, Das Leben der Worter, pg. 108, apud
G. Viana, Ortografía Nacional, 428). No port.
ant. se dizia cativo-. A palavra escravo é mo-
derna (c£r. Gama Barros, Historia da admi-
nistragdo pública em Portugal, II, 24, nota
4). Segundo Pedro de Azevedo, Arqwivo Histó-
rico Portugués, I, 290, o texto maís antigo
em que ela aparece é de 1462 (cfr.' todavía
F. de Almeida, Historia de Portugal, I, 400,
nota 1). A par de escravw aínda aparece a
forma esclavo (Leite de Vasconcelos, Antro-
ponimia Portuguesa, 364). Consultem-se G.
Viana, Ortografía Nacional, 106, Larousse,
Stappers, Diez, Gram. I, 61, 293.
ESCREVANINHA — "Deve vir de e s cri-
vauia, que coexiste com ela; o n nasalou o
i, desenvolvendo-se depois nh; cfr. mió (til no i),
ninho. O esp. tem escribanía "papelera". -Es-
crivania é um nome em ia, corerspondente a
escrivao (de scriba-anis REW, 7744). (Leite
de Vasconcelos, Opúsculjs, I, 520): V. Cornu,
Port. Spr., § 151. A. Coelho tirou de escrivano,
forma fundamental de escrivao e suf. ¡a.
ESCREVER — Do lat. scribere; esp. es-
cribir, it. scrívere, fr. écrire.
ESCRIBA — Do lat. scriba, escrivao pú-
blico.
ESCRIBOMANIA — Do lat. scrib, raíz de
scribere, escrever, e gr. manía, loucura. De-
via ser grafomanía, todo grego.
ESCRINIO •— Do lat. scrimiu.
ESCRIVAO — • Do lat. scriba, scribanis
(3.i declinacáo e nao 1.'.'); esp. escribano,
it. scrivano, fr. écrivain (escritor); v. M.
Lübke, Introdugáo, § 153, REW, 7744.
ESCROB1CULO — Do lat. scrobiculu.
■ ESCRÓFULA — Do lat. scrofula (alias
plurale tantum), dim. de scrofa, porca; em
razao de tumores g'ianglionares análogos aos
que o porco apresenta (Larousse, Moreau,
21) ou á imundieie desses tumores (Walde).
Cfr. Alporca, Alopecia, etc.
ESCRÚPULO — Do lat. scrupulu, pe-
drinha.
ESCROTO — Do lat. scrotu, bolsa; esp.
escroto.
ESCROTOCELE — De escroto e gr. hele,
tumor, hernia;" seria melhor osqueocele, todo
grego.
ESCRÚPULO — Do lat. scrupulu, pedri-
nha usada para pesar a vigésima quarta par-
te da onca. Passou depois a significar a hones-
tidado do negociante que nao quería causar
ao fregués o menor prejuízo no peso da mer-
caduría, generalizando depois o sentido.
ESCRUTAR — Do lat. scrutare por scru-
tari, sondar, remexer.
ESCÚDELA — Do lat. scutella; esp. es-
cudilla, it. sucudella, fr. écuelie. O étimo to-
mou u longo, que ', deu u, por cruzamento com
scutu, escudo, provávelmente por compafacáo
do objeto com um escudo arqueado (Nunes,
Gram. Hist. Port-, 155, M. Lübke, Introdugáo,
§ 142 Clédat).
ESCUDO — • Do lat. scutu; esp. escudo,
it. scudo, fr. ccu.
ESCULÁCEA — Do lat. - aesculu, carva-
lho que da bolotas comestiveis, e suf. ácea.
ESCULAPIO — De Esculapio, deus da
medicina na mitología greco-romana.
ESCULCA — Cortesáo tira de um lat.
sculca. Em Vegécio aparece sculiator, con-
tragáo de auscultator. O esp. tem esculca,
que a ' Academia Espanhola tira de esculta',
do lat. sculta; em ingl. to sculk, esconder-se'
M. Lübke, REW, 802, cita Romanía, XXXVII,
460, a propósito da relacáo do pisano-luquensa
scolca ao lat. exculcator.
ESCULENTO — Do lat. acscuientu.
ESCÜLICO — Do lat. aesculu, carvalho
que da bolotas comestiveis, e suf. ico; é ex-
traído do fruto do castenheiro-da-India (Aes-
culus hippocastanus) .
ESCULINA — Do lat. aesculu, carvalho
que dá bolotas comestiveis, e suf. íha; é ex-
traído da casca ou do fruto do castanheiro-
da-India (Aesculus hippocastanus) .
ESCULPIR — Do iat. sculpcre.
ESCUMA — Do gei-in. skuma ; it. svli-iu-
ma, fr. écume (al. Schaum).' V. Diez Gram
I, 286, M. Lübke, REW, 8013, Nunes Gram.
Hist. Port., 162, 179). No sentido de materia
prima de piteiras tem origem interessante.
Kummer, fabricante alemao, aproveitando-se
das incombustibilidade o leveza do silicato de
magnesia, com ele , fez cachimbos c piteiras. Os
franceses chamavam a ésses cachimbos pi2ies
de Kummer, depois, por analogía, piq>c$ ¿¡.'
écume de mer, de que íizemos cscuma do mar,
ou- simplesmente escuma. A torga do nome foi
tal que os próprios alemáes mais tarde pas-
saram a dizer Meerschaum, escuma do mar
(Vendryes, Le ; Langage, 213).
ESCUNA — Do hol. schooner a Academia
Espanhola derivou o esp. escuna. Bonnaffé
dá um ingl. schooner.
ESCURO . — Do lat. obscuru; esp. obs-
curo, ant. escuro,' it. oscuro, fr. obscur. Na
queda do b Pidal senté atracao de palavras
latinas comecadas por se. como scribere. por
exemplo (Gram. Hist. Esp., § 39) ; Nunes,
. Gram. Hist. Port., 60, também vé analogía;
Cornu, Port. Spr., § 96, vé a acao da sibi-
lante.
ESCURRIL — Do lat. scurrile.
ESCUSO — Do lat. absconsu, escondido
(Joáo Ribeiro, Gram. Port., 123, Nunes, Gram.
Hist. Port., 60, 147) . Are. escoso: outros 2Jr¿-
rentes teuere en seu poder 'manceba escosa...
(Tradueáo portuguesa do Fuero Real de Afon-
so X, 'apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 13).
Nunes vé no es analogía o o = u por metafonia.
Cfr. Esconso.
ESCUTAR — Do lat. ascultare por aus-
cultare; esp; escuchar, ant. ascuchar, it. as-
altare, fr. écouter, ant. ascouter. Are. ascuy-
tar, escuitar: Filho, ascuyta os preceptos do
meestre (Inéditos de Alcobaea, I, p. 2-19). Kou-
ve dissimilacá.o, que do au — ú fez a—-ú; o l
vocalizou-se; uí reduziu-se a u (cfr. chuva) ;
as deu es por analogía com outras palavras
ou troca com o prefixo ex ou por influencia
da sibilante (M.- Lübke, Introdugáo, § 112,
Nunes, Gram. Hist., Port., 60, 77, Cornu,
Port. Sin:, § 32, 37, 96, Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 17).
ESDRÜXULO — Do it. sdrucciolo, escor-
regadio. A Academia Espanhola reconhece esta
origem para o esp. esdrújulo.
ESPACELARlNEA — Do gr. sphálcelos,
gangrena, que formou o lat. científico Spha-
celaria, nome do género típico, e suf. inea.
ESFACELAR — Do gr. sphálcelos, gan-
grena, e desin. ar; a gangrena destrói os
tecidoS.
ESFÁCELO — Do gr. sphálcelos, gangre-
na.
ESFAGNACEA. — Do gr. sphágnos, espe-
cie de liquen, e suf. ácea.
ESFAIMAR — Por esfamear, do pref. es,
fame, antiga forma de jome, e desin. ar. (A.
Coelho, Leite de Vasconcelos, Ligóos de Filo-
logía Portuguesa,, 194, Nunes, Gram. Hist-
Port., 151), Houve atracao do e. O verbo es-
famear é atestado por Cardoso, Dic, Lusit-
Lat., pg. 44, ed. de 1570; está representando
em mirandés pelo part. sfamiado e pelo e s fa-
miado no portugués dialetal do Brasil.
ESFALERITA — Do gr. sphalerós, escor-
regadío, e suf. ita. V. Blenda.
ESFALEROTOCIA — Do gr. sphalerós, en-
gañador, tókos, parto, e suf. ia.
Esfandegado
— 188
ESFANDEGADO — Por e.sfadigado (Figuei-
fed ESFaNIO — Do gr. sphén, cunha ; pela
forma de cunha adelgadagada que, produzem
as clivagens e as faces dos se.us cristais, cru-
zándole duas a duas (Lapparent) . _
ESFENOCBFALIA — Do gr. sphen, cunha,
kephalé. cabeea, e suf. ia. _
ESFENOCLÁSIO — Do gr. sphen, cunha,
klás.s, fratura, e suf.' io.
ESFBNOEDRO — Do gr. sphen, cunha, e
hédra, base, face; tem ángulos agudos como
cunhas . .,'.,.
ESFENÓIDE — Do gr. sphenoeides, em
forma de cunha.
ESFBNOFlLEA — Do gr. sphén. cunha,
phyllon, e suf. ea; tem fólhas triangulares em
forma de cunha.
ESFENOPTERIDEA — Do gr. sphén, cunha,
pierís, pterídos, feto, e suf. ea.
ESFENOTRIEO — De esfeno, abreviacao
de esfenóide, e gr. tríbo, esmagar.
EaFERA — Do gr. sphal,a, bola, pelo lat.
sphaera.
ESFER1NEA — Do gr. sphaira, bola, e
suf. inea; apresentam formas arredondadas.
ESFERISTA — Do gr. spliairistés,. juga-
dor de bola, pelo lat. sphaerista.
ESFERISTBRIO — " Do gr. sphairisténon
pelo lat. sphaeristeriu.
ESFERITA — Do gr. sphaira, esfera, e
suf. ita.
ESFEROIDE — Do gr. spahiroeidés.
__ ESFERÓLITO — Do gr. sphaira, esfera, e
líthos, pedra; tem forma globular.
ESFERÓMETRO — Do gr. . sphaira, esfera,
e meir, raíz de metréo, medir.
ESFERÓMIDA — Do gr. sphaíroma, corpo
redondo, e suf. ida.
ESFEROPLEINEA — Do gr. sphaira, es-
fera, pieos, cheio, é suf. inea. . -
ESFEROSSIDERITA — Do gr. spha&ra,
esfera, e siderita.
ESFEROSTILBITA — Do gr. sphaira, es-
fera, e estilbita.
ESFEROTECA — Do gr. esphaira, esfera,
e théke, depósito.
ESFIGMOFONIO — Do gr. sphygmós, pul-
sacao, phoné, voz, som, e suf. io.
■ ' ESFIGMóGRAFO — Do. gr. sphygmós, pul-
sacao, e graph, raiz de grápho, inserever.
ESFIGMOMANÓMETRO — Do gr. sphyg-
mós, pulsagáo, e manómetro.
ESFIGMOMETRO — Do gr. sphygmós, pul-
sacáo, e metr., raiz de metréo, medir.
" ESFIGMOSCOPIO — Do gr. sphygmós, pul-
sacáo, skop, raiz de skopéo, olhar, e - suf . io.
ESI^ÍNCTER — Do gr. sphigktér, o que
aperta.
ESFINCTERALGIA — De . esfincter, gr.
algos, dor, e suf. ia.
ESFINGE — Do gr. sphígx, monstro que
eslraugulava (.sphíggo) quem nao adivinhasse
os seus enigmas; pelo lat. sphinge.
ESFÍNGIDA — De esfinge e suf. ida; sao
borboletas crepusculares, misteriosas.
ESFOLAR — Cortesao tira do lat. 'exfol-
iare, propriamentc, tirar o fole, isto é, a pele.
Manda confrontar os antigos Forais, em que
se fala de folies de coelho, isto é, peles de coe-
lho. Figueiredo compara com o esp. desollar,
des follar, do lat. folie, bolsa de couro, segundo
a Academia Espanhola. Silva Bastos dá como
contracáo de esfrolar, de frol, flor.
ESFOLIAR — Do lat. exfoliare. Sendo urna
palavra erudita, devia escrever-se com x em
vez de s; popular ja existe desfolhar.
ESFRAGiSTICA — Do gr. sphragistikc, sci-
licet téchne, a arte relativa aos selos, sinetes,
carimbos.
ESFREGAR — Do lat. "exfricare (Cortesao) ;
csp. fregar (sem o prefixo), it. sfregare. V.
Nunes, Gra.m. Hist. Port., 112. M. Lübke, REW,
2829, dá o lat. effricare e diz que também pode
ser formacáo moderna.
ESFUMADO — Do it. sfumato. A Acade-
mia Espanhola reconhece a mesma origem pt-ra
o esp. esfumar; em fr. há sfumato (Larousse).
ESFUMINHO — Do it. s fumino. A Acade-
mia Espanhola reconhece a mesma origem para
o esp. esfumino.
ESFURACAR — Do pref. es e f uraco, de
furar (A. Coelho); v. buraco e furar. Figuei-
redo compara com o esp. furacar, que a Aca-
demia Espanhola tira do lat. forare, furar.
Cortesao tira do esp.
BSFUZIAR — Por esfuziar, de fusil (A..
Coelho) .
BSGAIVA — Do pref. es, ga.iva (cova) e
desin. ar. (Figueiredo).
ESGANAR — Do pref. es, gana e desin.
ar (A. Coelho). V. G. Viana, Apost., I, 408.
ESGANICAR — Do pref. es e gañir. A.
Coelho aprésenla um ganigo, de gañir. Cfr.
perder, esperdigar.
ESGAR — Do fr. égard? (Figueiredo).
ESGARAVATAR — Do pref. es, garavato e
desin. ar (A. Coelho). Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 389, apresentam como étimo o lat.
escarificare.
BSGARCAR — Para G. Viana, Apost. I, 406,
vem do lat. exquartiare, esquartejar. Figuei-
redo atribui a mesma origem a escarchar.
Para Cortesao nada tem de comum com escar-
gar; manda confrontar com o esp. engarce .(do
ár. jarais, sarta). M. Lübke, REW, 3962, s.v.
* exquartiare , . dá o it. s'quarciare , o esp. es-
carzar e urna forma port. encargar.
ESGATANHAR — V. Agadanhar, agata-
nhar, esgadanhar (gadanho-\-gato), G. Viana,
Apost., I, 483.
ESGAZEADO — Do pref. es, gázeo, e desin.
ado. Rodrigues, Dicionário Técnico, filia a ga.-
zela.
ESGOTAR ■ — Do pref. es, gota e desin. ar.
ESGRAFIAR — Do it. sgraf fiare, arranhar.
A Academia Espanhola reconhece a mesma ori-
gem para o esp. esgrafiar.
BSGRAFITO — Do it. sgraf fito, arranha-
do. O fr. sgraffitte tem a mesma origem (La-
rousse) ,¿
ESGRAVATAR — De "esgarvar ou "esgara- -
var, outra forma de escarvar (Nunes, Grain.
Hist. Port:, 2.« ed., 106).
ESGRIMIR — Do germ. skirmjan, prote-
ger, através do cat. esgrimir (M. Lübke, REW,
7998) .
ESGROUVINHAR — De grou (A. Coelho,
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 181), com
desdobramento do u (v. Alcoveta) .
ESGUEIRAR — A. Coelho manda comparar
com o fr. garer, berricháo gaArer, prov. garar;
do germ. : ant. alto al. toaron, acautelar-se
(al. mod. wahreri) .
BSGUELHA — Do gr. skoliós, oblíquo? (Fi-
gueiredo).;-; ]
ESGUÍCARO — Do it. svizzero (Leite de
Vasconcelos, O Arqueólogo Portugués, V, p.
3), talvez sghizzero em algum dialeto (G. Via-
na, Apost., I, 409).
ESGUICHO — Onomatopéia?
ESGUIO — Do lat. exiguu; cfr. gal. esigo.
ESIPO — Do gr. oísypos pelo lat. aesy'pu.
ESLaBaO — Do esp. eslabón, que significa
propriamente elo.
ESLAVO — Da raiz eslava slav, que quer
dizer gloria, 'através do lat. slavu (M. Lübke,
REW, 8023). A verdadeira forma portuguesa é
esclavo, escravo (q. v.). V. G. Viana, Orto-
grafía Nacional, 106, Larousse, Stappers.
ESLINGA — Do ingl. e hol. slinge, funda
(M. Lübke, REW, 8028, A. Coelho).
ESMADRIGAR — Figueiredo filia ao lat.
matrice, matriz.
ESMAECER — Por "desmaiecer, de des-
maiar (Figueiredo).
ESMAGAR — Do lát. -cxmagare, de ori-
gem germ., roubar as f oreas (M. Lübke, REW,
3022); gal. esmagarse (apodrecer a fruta), it.
ant. esmagare, fr. ant. esmayer. G. Viana,
Palestras, 78, prende, assim como o it. smne-
care, a um vocábulo hipotético maco, cuja sig-
nificacáo parece ser a de pressao violenta,
embate, que determina divisao mínima, des-
truicao; manda ver Diez, Dic, s. v. maceo.
Garcia de Diego, Contr.. n. 374, amplia as re-
láceos deste radical a "maceare (M. Lübke,
RFAV, 5196).
ESMAIAR — Por desmaiar.
ESMALTE — Do germ. smalto (alemao
Schmelz). V. M. Lübke, REW, 8040, Diez, Dic,
296.
ESMALTINA — De esmalte e suf. %na;
serve para colorir os esmaltes.
ESMANIAR — O it. tem smaniare.
BSMAR — Do lat. aestimare, julgar. Com
a mesma simplificacáo fonética (stm=S7n),
M. Lübke, REW, 246, dá o fr. ant. esmer e o
prov, cat. esma.r, donde tira o port. ant. osmar.
Esmaragdita
— 189 —
-Espan,
•V. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 384, Nu-
nes, Gram. Hist. Port., 135, Cornu, Port. Spr.,
'S 238.
ESMARAGDITA — Do gr. smaragdos, es-
meralda, e suf . ita.
BSMAKAGDOCALCITA — Do gr. smarag-
dos, esmeralda, e calcita.
ESMARRIDO — A. Coelho tira do germ.
ant. alto al. marrón, impedir. Figueiredo tira
do it. smarrito, extraviado.
ESMECTICO — Do gr. smektikós, detersivo,
pelo lat. smecticu; absorve as substancias gor-
duras (Roquette Pinto, Mineralogía, 143) .
ESMECTITA — Do gr. smekt, de smécho;
limpar, tirar a gordura, e ' suf. ita; serve para
tirar a gordura de panos.
ESMEGMA — Do gr. smégma, sabao, pelo
lat. smégma. .
ESMAGMATITA — Do gr. smégma, smég-
matos, sabao, e suf. ita; é um sabáo natural.
ESMERALDA — Do gr. smaragdos pelo
lat. ¿maragdu. Nunes dá urna forma *smaral-
da (Gram. Hist. Port., 93, 124). Cornu, Port.
Spr., §§ 35, n.?. 7, e 236, dá a forma esmerauda
como' intermedia (cfr. calma, enxalmo) . Mudou
o género por influencia de pedra (cfr. ame-
tista', opalá, safira) . Boisacq prende o gr. ao
Semita (hebr. oarequet, brilhar) ; no prácrito
maragada-, sánscr. marak(a)tam.
ESMERAR — Do lat. '-exmerare, purifi-
car, de meru, puro (M. Lübke, REWj 3024,
Diez, Dic, 398). A. Coelho, que no Dicionário
:dá reste ;étimo, no Suplemento diz que Baist o
íliga ■ ao ' gr. ;i smyris, esmeril. Nunes, Gram.
Hist. Port., 121, e G. Viana, Ortografía Na-
cional, . 69, aceitara a origem latina. Esp. es-
merar, it. smerare (pulir), fr. ant. esmerer.
ESMERIL — Do medio gr. smerís (da ilha
de Naxos, v. M. Lübke, Gram., I, 30, REW,
8044, Diez, Gram., I, 54, Dic, 296), substancia
encontrada nos ealcários e dolomias daquela
ilha. Provavelmente atravós do it. smerigho
ou, segundo Rebelo Goncalves, A.L.P., X, 323,
do esp. esmeril. No gr. clássico o vocábulo é
smyris.
ESMERILHÁO — - Do ant. alto al. smerl
(M. Lübke, REW, 8043). Cortesáo rejeitou o
étimo de Fr. D. Vieira, para aceitar *minllu,
i proposto por Constancio e seguido por Lacerda,
ou "smiritulone (donde smirit'lone) ; manda ver
smerintliü na Prosodia de B. Pereira.
BSMERILHAR — De esmeril (A. Coelho) ;
parece antes de esmerar (ver com esmero) .
ESMILACEA — Do gr. smilax, smílakos,
legacao ou trepadeira, pelo ■ lat. smilace, e su-
fixo ea. .
ESM1RNIO — Do gr. smyrnion .pelo lat.
smyrniu.
ESMITJCAR — Do lat. "-exminutiare (C.
Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 174). A. Coe-
lho tira do pref. es e minea.
ESMO — De esmar. ,
ESMOCAR — Do pref. es, moca e 'desin.
ar. M. Lübke, REW, 5706, prende ao lat. "muc-
edre, '■; assoar.
ESMOLA — Do gr. eleemosyne, piedade,
compaixáo (neologismo cristáo), pelo lat. elee-
■ mosyna. Esp. limosna, it. limosina, fr. aumóne.
G. Viana, Apost., I, 409, assim estabelece
a serie de transtormacóes : elemosna, etmos-
na (almosna no Livro de Alexandre), esmol-
na, esmonla (cfr. monleíro, moleiro). Cornu,
Port. Spr., § 244, cita esmolna na Regrade S.
Rento. Cortesáo dá: Dixerunt que, por esta es-
molna... (Inquisitiones, p. 380). Algua cousa
offerecer quiserem in . esmolna ao moesteyro
(Inéditos de Alcobaca, I, p. 279). Nunes, Gram.
Hist; Port., 131, apresenta a forma hipotética
"esmolina. V. C. Michaelis, RL, XXVIII, 24.
v ' ESMOLER — De esmoleiro. A. Coelho tira
de estrióla e suf. er, de ario. Cortesáo ve
influencia do fr. aumonier e manda confrontar
clianceler.
ESMONDAR — Do pref. es e mondar. O
esp. tem enmondar, o prov. esmondar e o fr.
émonder, que M. Lübke, REW, 2865, tira do
; lafc&emundare.
ESMORECER — Do pref. es, mnrrer e suf.
ecer. A. Coelho dá um "morecer por «morrecer.
ESMORRACAR -— Do pref. es, *morraca„
dé morrao e desin. ar.
'. ESNOCAR — O mesmo que desnocar, de
deslocar, talvez com inf luécia de nó (Figuei-
redo) .
ESNOGA — Transformacáo de sinagoga,
através de urna forma hipotética esnaoga
(G. Viana, Apost., I, 410, Cornu, Port. Sl>r.,
§ 262) . O vocábulo ainda é o usado pelos ju-
deus de Lisboa, segundo Figueiredo.
ESOCES — Do lat. esoces.
BSODESME — Do gr. éso, dentro, e dér-
ma, pele.
ESÓFAGO — Do gr. oisophágos, o que con-
duz a comida; é um canal que vai da farin-
°"G ÍLO 6StÓH1£l cr '0
BSOFAGOMÁLACIA — Do gr. oisophágos,
esófago, e malakía, amolecimento.
ESOFAGORRAGIA — Do gr. oisophágos,
esófago, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e
suf. ia.
ESOFAGOSCOPIA — Do gr. oisophágos,
esófago, skop, raiz de skóneo, olhar e suf ia
BSOFAGOSTOMIA — * Do gr. oisophágos,
esófago, stóma, boca, e suf. ia J .
ESOFAGOTOMIA — Da gr. oisophágos,
esófago, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
SUf. «Cí.
ESOTÉRICO — Do gr. esoterikós, peculiar
aos de dentro (éso), aos íntimos, os que Pi-
tágoras recebia em sua habitacáo como um
dos fiéis (Schuré, Les grands iniiiés, pg. 325).
ESPACO — Do lat. spatiu; esp. espacio, it.
spozio, fr. espace.
ESPADA — Do gr. spáthe, espada de la-
mina alargada na ponta, pelo lat. spatha, es-
pada (diferente do gladius) ; esp. espada, it.
spada, fr. ,épée.
- ESPADACHIM — Do it. spadaccino. Pidal
e a Academia Espanhola reeonhecem a mesm'a
origem para o esp. espadachín (Gram. Hist.
Esp., § 4). Larousse, Stappers, Brachet assim
procedem quanto ao fr. spadassin. Os esgri-
mistas italianos foram célebres no século XVI.
ESPADAÑA — De espada (A. Coelho). E'
o nome de urna planta cuja fólha semelha
a fólha da espada (A. Coelho). Segundo ésto
autor é urna irídea, a Iris xyphium. Significa
também jacto de líquido que semelha urna fó-
lha de espada (A. Coelho). Esp. espadaña:
Confronte-se o fr. gla'ieul do lat. gladiolu, es-
Dada pequeña. Toro y Gómez traduz o esp.
espadaña por masse d'eau, planta aquática da
familia das tifáceas. Cortesáo tira do esp. o
port.
ESPADARTE — De espada' e suf. arte (A.
Coelho) ; é um seláquio que dilacera a baleia
com seus dentes agudissimos .
ESPÁDELA — Do lat. "spathella, por spa-
thula (A. Coelho, Leite de Vasconcelos, Licoes
de Filología portuguesa, 403) ; v. Anel,
ESPADICE — Do gr. spádix, ramo de árvo- .
re, fólha de palmeira ; pelo lat. spadice.
ESPADICIFLORO — Do lat. spadice, espá-
dice, de origem grega, e flore, flor.
ESPADILHA — Do esp. espadilla (cfr. o
suf.); v. G. Viana, Apost., I, 410.
ESPADUA — Do lat. spathula, omoplata,
dim. de spatha, de origem grega, coísa chata
e larga; esp. espalda, it. spalla, fr. ant. espa-
le, mod. épaule. V. M. J-nibke, Introducao, §
19. V. Espalda.
ESPAGÍRIA — Do gr. spáo, arrancar, ageí-
ro, reunir, e suf. ia,; analisa e sintetiza . os
corpos. Palavra usada por Paracelso e talvez
forjada por ele (A. Coelho).
ESPAIRECER — De pairar (A. Coelho).
O espirito de quem espairece, como que paira
sobre as ocupacóes habituáis, sobre as tris-
tezas.
ESPALDA — Do lat. spaHita, forma meta-
tética de spathula, omoplata, dim. de spatha,
de origem grega,. coisa larga e chata; esp.
espalda, it. spalla, fr. ant. espale, mod. épaule.
V. Espddua. V. G. Viana, Apost., I, 411, M.
Lübke, Introducao, § 19. .
ESPALDEIRAR — De espalda, ombros, eos-'
tas; nada tem com espada (G. Viana, Apost.,
I, 411).
ESPALHAR — A. Coelho, dando-lhe como
significado primordial limpar de palha o tri-
go, tira do pref. es e palha. Figueiredo apre-
senta como étimo um lat. dispalare, fonéti-
camente inadmissivel (Otoniel Motta, O meu
idioma, 229) .
ESPALTO — Do al. Spalt.
BSPANAR — O sentido é sacudir o pó,
mas como para isso podemos servir-nos de um
instrumento de penas, o espanador, ou de um
paño, A. Coelho -hesita entre a derivacáo de
üspanca
190
Esperanto
pena (.espenar, espanar com alteracáo da áto-
na) e a de paño. .
ESPANCAE — Do -pref . es, panca e desm. ai .
ESPANEJAR — De espanar.
ESPANHOL — Do lat. hispaniolu atraves
do prov. espanhol (M. Lübke, REW 4147), tal-,
vez pela apócope do n; esp. español, it. spa-
gnuolo, fi-7 ant. espagnuel, mod. espagnol
Como formaram os espanhóis a palavra español
com um sufixo originariamente dimmuitivo que
-jamáis aplieavam aos nomes de povos? p.er-
gunta Diez, Gram., I, 87. Citando a foi-ma ar-
caica españón (como borgoñon, frisan, bretón)
em Fernán González, 10, indaga se foi a dissi-
mik'xílo que modificou .Cornu, Port. Spr., §
121, anota a transformacáo irregular do n sem
explicar. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 66, aceita
a dissimilacáo. V. M. Lübke, Gram., I, 513,
ü, 522.
ESPANTAR — Do lat. expaentare .por ex-
pavcutare (M. Lübke, REW, 3035, Gram., II,
664, C. Michaelis de Vasconcelos, El, I, 301,
Cortesáo). Esp. espantar, it. ant. spantare,
mod. spaventare, fr. épouvanler, ant. espoenter.
ESPARADRAPO — Em esp. esparadrapo,
em it. sparadrappo, em fr. spara&rap. A Aca-
demia Espanhola e Larousse apresentam um
b. lat. sparadra,pu. Stappers ve. ñas duas sí-
labas iniciáis um elemento desconhecído, o que
parece indicar que identifica o final com drap,
paño.
ESPARAVÁO — M. Lübke, REW, 8125,
filia ao got. sparwa, pardal; esp. esparaván,
fr.— ant. espa,(r)vain, mod. éparvin. Rejeita pela
forma germ. spanvari (Diez, Dio. , 302) . A. Coe-
lho relaciona com o fr. épervier, como faz Mé-
nage, em conseqüéncia de o cávalo levantar o
pé doente como faz o gaviáo. Cortesáo tira
do esp., a que atribuí origem céltica.
ESPARAVEL — Do esp. esparavel (A. Coe-
Iho), a que a Academia atribui a mesma origem
que esparaván, esparaváo, e que M. Lübke,
REW, 8126, filia ao got. sparwareis gaviao.
ESPARDEQUE — Do ingl.' spardech (Fi-
gueiredo)-. V. Bonnaffé.
ESPARGIR — Do lat. spargere; esp. ant.
csparzer, mod. esparcir, it. spargere, fr. ant.
cspardre. Port. ant. esparger (Nunes, Gram.
Hist. Port., 123). Diez, Gram., II, 386, apré-
senla o étimo exspergere.
ESPARGO — Alteragáo de aspargo (Nunes,
Gram. Hist. Port., 59). O esp. apresenta igual
alteracáo (espárrago) , que Pidal,. Gram. Hist.
Esp., § 39, explica por atragáo das palavras
eomegadas por sp, como spatiu, speculu. Cornu,
Port. Spr., § 96, vé a ' influencia da sibilante.
ESPARGUTA — Do fr. esgargoutte (A.
Coelho) .
ESPAROIDE — Do gr. spáros, certo peixe,
e cidos, forma. Spáros deu o lat. sparus, que
também significa pequeño dardo. E' um peixo
de nadadeiras espinhosas (Stappers),. Encontra-
se o esp. esvaro (Toro y Gómez), o fr. spara;
forma portuguesa correspondente nao se acha.
ESPARRAGUEIRA — De espárrego, forma
desusada de espargo, e suf. eirá.
ESPARRALHAR — De esparrar e suf. ajho
ou pela fusáo de esparrar e espalhar? (A.
Coelho).
ESPARRAMAR — Figueiredo tira do esp.,
onde há desparramar.
ESPARREGAR — De espárrego, forma de-
susada de espargo. Esta erva era preparada
picada, cozida e temperada; o sentido depois
so generalizou (A. Coelho).
ESPARRIMAR — Corruptela de esparramar.
ESPÁRRINHAR _ Corruptela de espar-
ra.lliar.
ESPARSO — Do lat. sparsxi, espalhado.
ESPARTE1NA — Do gr. spárlos, esparto,
o suf. ina; foi descoberta no esparto.
ESPARTENHA . — De esparto, que era a
materia prima deste calqado.
ESPARTÉOLO — Do lat. spartcolu; fa-
>:¡am uso de capacetes e cordas de esparto.
ESPARTILHO — De esparto e suf. ilho. Os
primeiros foram feitos de esparto (Figueiredo).
A. Coelho tirou, com dúvida, de um -espartir,
de es e partir, e do suf. ilho.
ESPARTO — Do gr. spárlos, pelo lat. spar^
tu, especie de giesta.
ESPARZIR — Corruptela de espargir (q.v.).
V. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 99; Nunes,
Gram. Hist. Port., 104.
ESPASMO — Do gr; spasmós, , convulsáo,.
arranque, pelo lat.- spasmu.
ESPASMÓDICO — • Do gr. spasmódes, con-
vulsivo, e suf. ico.
ESPASMOFILIA — Do gr. spasmós, espas-
mo, pliil, raíz de plúteo, gostar, e suf. ia.
ESPASMOLOGIA — Do gr. spasmós, es-
pasmo, lógos, tratado, e suf. ia.
ESPATA — Do gr. spáthe, envoltorio das .
flores da palmeara, pelo lat. spatha, Cfr. Es-
pada. .
ESPATANGIDA — Do gr. spátaggos, certo
ourico marinho, e suf. ida.
BSPATÁRIO — Do lat. spathariu, guarda
armado de espada larga (spatha) .
ESPATELA — Do lat. "spathella por spa-
thula. Cfr. Espádela. V. G. Viana, Apost.,
I, 411.
ESPATIFAR — A. Coelho tira do pref. es
e "patifar e diz que é propriamente;: abrir, ras-
gar as entranhas, do lat. patefacere. Manda
comparar com escalfar de ^excalef acere e farei
de- fazerei. ^
ESPATO — Do al. Spa-th (A. Coelho).
ESPÁTULA — Do lat. spathula, ja encon-
trado em Céísio. Cfr. Espádua, Espalda.
ESPATULARIA — Do lat. "spatliularia,
calcado em spathula, espátula; estes peixes tém
o focinho alongado em forma de espátula.
ESP AVENTÓ Do it. spavento, espanto;
mudou o sentido um pouco. Pidal, Ciram: Híst.
Esp., § 4, e Bourciez, Ling. Rom., § 347, atri-
buem a mesma origem ao esp . aspavient o.
ESPAVORIR — Do pref. es; pavor e suf. ir.
ESPSCIA — Do lat. specie que, como ter--
mo médico, significa substancia; esp. especia,
it spezie, fr. épice. Já aparece com o senti-
do moderno em Macrobio (V século), Plácido
e outros (Stappers).' No velho direito francés
significava um presente em natura ou em es-
pecie (Larousse). V. Max Müller, Ciencia, da
Linguagem, I, 333. Bernardes usou especie:
cousas que afaguem a pele, cousas que ale-
' grem os olhos : especies, sedas, ouro (Sermóes,
I, 202). . . ' .
ESPECIARÍA — De especia, e suf. aria.
ESPECIE — Do lat. specie, vista, aspecto;
esp. especie, it. specie, Ir. espéce.
ESPECIFICAR — Do lat. specíficare, en-
contrado em textos medievais (Brachet).
ESPñCIMEN — Do lat. specimen.
ESPECIONE — Do it. spezione, segundo
Figueiredo. A. Coelho tirou de especie.
" ESPECIOSO — Do lat. speciosu, helo, de
exteriores engañadores.
ESPECTADOR — Do lat. spectatore:
ESPECTATIVA — Do lat. spectativa, de
spectare, olhar (cfr. o it. a-spettare, esperar).
ESPECTRO — Do lat. spectru, yisáo, fan-
tasma.
ESPECTROLOGIA — De espectro, gr. lo-
gas, tratado, e suf. ia.
ESPECTROMETRÍA — De espectro, gr.
•meir, raiz de metreo, medir, e suf. ia.
ESPECTROSCOPIO — De espectro, gr.
skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. io.
ESPECULAR — 1 (verbo) : do lat. espe-
culare por speculari, observar ; daí fazer teo-
rías, operar na Bolsa, segundo teorías, com-
binacoes.
2 (adj.) : do lat. speculare, de espélíio; tem
éste qualificativo um mineral de ferro, o qual
brilha como um espélho.
ESPECULARÍA — Do lat. specularla, re-
lativa aos espélho (scilicet parte). ■
ESPECULO — Do lat. specitlu, espélho; cfr.
Espélho.
ESPELEOLOGÍA — Do gr. spéleos, caver-
na, lógos, tratado, e suf. -ia» ' •
ES'PisLHO — Do lat. speculu; esp. espejo,
it. specchio. O e breve deu é por analogía com
os vocábulos em-ellio, provenientes de -iculu.
ESPELTA — Do lat. espelta, através do
cat. espelta, segundo M. Lübke, REW r 8139;
esp. espelta-, it. spclta, fr. épeautre.
ESPELUNCA — Do lat. spelunca, de ori-
gem grega. .
ESPENEJAR — V. Espanejar' e r espanar.
ESPENICAR — Do pref. es, pena, e suf.
icar. ,„..
ESPEQUE — Do hol . speek, alavanca (Diez,
Dic, 419, M. Lübke, REW, 8134).
ESPERANTO — Da raiz esper, de origem
latina (sperare), a qual indica esperar, da, ter-
minaeáo ant, própria dos participios presentes,
•Esperar
191 -
Espinho
■e da desinencia de substantivo, o; significa
o que espera, na língua internacional criada pelo
polaco Dr. Zamenhof e assim chamada. Esta
palavra foi por muito tempo o pseudónimo do
referido poliglota.
ESPERAR — Do lat. sperare; esp. esperar,
it. sperare, fr. espérer. Bmport., assim como
em esp. absorveu o sentido de exspectare,
aguardar (cfr. it. asjiettare) .
ESPERDICAR — V. Desperdigar.
ESPERMA — Do gr. sperma, sementé, pelo
lat. sperma.
BSPERMACETE — Do lat. sperma, ceti,
. sementé de cetáceo ; encontra-se esta substan-
cia na cabeea dos cachalotes. Os franceses e os
italianos escrevem com i no fim (spermaceti) .
ESPERMATIO — Do gr. spermátion, semen-
te pequeña.
ESPBRMATOCELE — Do gr. sperma, spér-
inatos, sementé, esperma, e Ícele, tumor, hernia.
ESPERMATOCISTECTOMIA — Do gr. sper-
ma, sementé, esperma, kystis, vesícula, ek, fora,
tom, raiz alterada de témno, cortar e suf. ia.
ESPERMATOCISTITE — Do gr. sperma,
spérmatos, sementé, esperma, kystis, vesícula,
e suf. íte.
ESPERMATÓFORO — Do gr. sperma, spér-
matos, sementé, esperma, e phorós, portador.
ESPERMATOGÉNESB — Do gr. sperma,
spérmatos, sementé, esperma, e génesis, pro-
ducáo. .^
-BSPERMATOGRAFIA — Do gr. sperma,,
spérmatos, sementé, esperma, graph, raiz de
grápho, descrever, e suf. ia.
ESPBRMATOLOGIA — Do gr. sperma, spér-
matos, sementé, lugos, tratado, e suf. ia-,
ESPERMATOPOBSB — x T>o gr. sperma,
spérmatos, sementé, esperma, e poíesis, fabri-
cacáo.
ESPERMATORREIA — . Do gr. sperma, spér-
matos, sementé, esperara, e rhoía, de rhéo,. cor-
rer, segundo formacoes análogas. *
ESPERMATOTECA — Do gr. sperma, spér-
matos, sementé, e tliéke, depósito.
ESPERMATOZOIDE — Do gr. sperma, spér-
matos, sementé, esperma, zóon, animal, e eidos,
formáis
ESPERMOGÓNIO — Do gr. sperm, de sper-
ma, sementé, gon, raiz alterada de gignomai,
gerar, e suf. io. Devi'a ser espermatogenia.
ESPERMÓLITO — Do gr. sperma, sementé,
esperma. e líthos, pedra, cálculo. Devia ser. es-
permaiólito.
ESPERMOTAMNIDEA -¡- Do gr. sperma,
sementé, thámnion, dim. de thámnos, rebento,
e suf. idea. '
ESPBRMOTOXINA — Do gr. sperma, se-
menté, esperma, e toxina. ^ :
ESPERNEGAR — A. Coelho deriva do pref.
es, perita e suf. iga, ega. A formacáo de fato
parece'- portuguesa. M. Lübke, REW, 3045, dá
um lat. expemicare, que produziu o beir&o
isperrienarse Gs¿c)5 ';"■'■ - .■■:''
ESFERTINA •— De esperto e suf. ina (A.
Coelho). '
ESPERTO •— Do lat. expergitu, part. pass.
de expergiscere, incoativo de expergere, acor-
dar. A. Coelho dá experrectu, fonéticamente
inaeeitável. Cfr. Despertar. M. Lübke, . REW,
3043, dá o caíabrés spertu e o sobresselvano
spert. ■:■'
: ESPESSARTITA — De : Spessart, massico
da Baviera, e suf: ita (Lapparent).
ESPÉSSO — Do lat. spissu; esp. espeso,
it. spesso, fr. épais.
ESPETACULO — Do lat. spectaculu.
' :? ESPETO — Do germ. Nunes, Gram. Hist.
Port., 162, 179, dá spit, latinizado em. spittu.
M. Lübke, REY/, 8163, tira do got. spiuts o
esp. espeto, filiando a urna forma franca o fr.
ant. espieu, espiet, mod. épieu, donde o it.
sgjeáo.- ;fi"
ESPEVITAR — A. Coelho tira do. pref. es
e do l'at. pituita e manda ver pevide. Figueire-
do'perguntá se está por *espevidar, de pevide.
M. Lübke, REW, 6218, prende a pavio, de urna
variante papilu, do lat. papyru.
'. ESPEZINHAR — Do pref. es, pé, z de li-
,gacáo (cfr. pezinho) e desin. ar. A. Coelho
tira do plural pés e su. inha.
ESPÍA — ■ 1 (espiáo) : de espiar 1 . M. Lübke,
REW, 8136, tira do cataláo espía.
.-.■•'. 2 (corda): de espiar'. Néste sentido, A.
Coelho. por intermedio de trave, barrote, para
segurar, liga ao fr. épieu, ant. espieu.
ESPIANTERITA — De spianter, nomo vul-
gar do zinco (Lapparent), e suf. ita.
ESPIAR — 1 (espionar-): Do germ. spehon
através do cat. espiar, segundo M. Lübke
REW, 8137. V. Diez, Dic., 303, Nunes, Gram
Hist. Port., 176, 179.
2 (fiar de todo) : Do lat. penna, pena, are.
pea (til no e), "expsnnar, * espenare, *espear
(til no e), espear, ou , panu, os últimos restos
do copo, "expannare, espear (til no e), espear,
(C. MichaSlis de Vasconcelos, RL, III, 158).
A. Coelho, com dúvida, tirou do ingl. to spin
fiar. O estremenho apresenta s-penar e depe-
nar; o galeg.o, espenar, que'lVI. Lübke, REW,
2569, tira do cruzamento de depanare, dobar,
com penna. O inesmo M. Lübke, REW, 3045,
prende o port. ao lat. Recopilare. A forma
devia ser espear, mas houve, como em criar,
eonfusáo com os verbos em-ior, daí fazer a
conjugagáo espía e nao espeiá. G. Viana, Apost.,
I,. 414, ainda .apresenta uma_possível derivagáo
de espigar e manda confrontar ligar e liar.
ESPICACAR — Do pref. es, pico e suf. aga.
ESPICHAR — De espicho.
ESPICHE — Do ingl. speech (A. Coelho).
ESPICHO — Do lat. spiculu, dardo (A.
Coelho, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 273) .
A Academia Espanhola e Diez, Gram., I, 196,
dáo á mesma etimología ao esp. espiche. M.
Lübke, REW, 8147, ao it. spigolo.
ESPICIFLORO — Do. lat. spica, espiga, e
flore, flor.
ESPICIFORME — Do lat. spied, espiga, e
forma, forma. .
ESPICILSGIO — Do lat. spicilegiu, res-
piga.
t ESPICINARDO — Do lat. spica, espiga, e
nardu, nardo.
ESPICULO — Do lat. sjiiculu. V. Espicho.
ESPIGA — Do lat. spica; esp. espiga, it.
spiga, fr. épi.
ESPIGELIA — De Spieghel, nome de um
médico belga (A. Coelho), e suf. ia.
ESPIGÓ — De espiga (cfr. cesta, cesto)
ou forma alótropa do lat. spiculu (cfr. oaculu,
bago). V. Espicho. G. Viana, Apost., I, 414.
ESPILRÁR — Por "espirlar do lat. expi-
rulare (Figueiredo) ; forma pop. de espirrar.
ESPIM — De espinho, tomado adjetivamente
(porco-espim, uva-espim) ; v. G. Viana, Apost.
II, 292.
ESPINA — Do lat. spina, espinha.
ESPINAFRB — Do persa aspanakh, através
do ár. isfanaj, asfinaj (Lokotsch, 126). Segundo
Eguilaz alguns tiram o persa do gr. mod.
spinakia. V. Sousa e Devic. Lokotsch admite
como origem o lat. spina ou melhor f spinax
(Siizungsberichte da Academia de Viena,
CXXXII, 362) .
ESPINAL — Do lat. spinale.
ESPINALGIA — Do lat. spina, espinha,
gr. algos, dor, e suf. ia. V. Raquialgia..
ESPINEL — V. Espinela.
ESPINELA — Do it. spinella. A. Aca-
demia Espanhola eLarouse atribuem a mesma
origem respectivamente ao esp. espinela e ao
fr. spinelle.
ESP1NEO — Do lat. spineu.
ESPINESCENTE — Do lat. spinescente.
ESPINETA — Do it. spinetta. Brachet
atribui a mesma origem ao fr. épinette. Spi-
netta é dim. de spina, espinho; as coi-das eram
feridas por penas afiadas. ,
ESPINGARDA — O esp. tem espingarda;
o it. spingarda- (peca de artilharia) ; o fr. ant.,
espringale, espringalde, espringarde (idem), de
espri?igaler, de esprvnguer. M. Lübke, REW,
8185, filia com dúvida ao franco springen, saltar
(al, springen). Cortesáo tira do esp. o port.
A Academia Espanhola, Petrocchi, Stappers,
Larousse filiam ao ant. alto. al. sprmgan.
Mario Barreto, REP, XVIII, 182 aceita esta
raiz acompanhada do sufixo germánico arda,
com o que concorda Joáo Ribeiro (Gram- Port-,
135) ; haveria urna forma intermediaria nao
dissimilada : *espringarda. < , .
ESPINHA — Do lat. spina; esp. espina, it.
spina, fr. épine. ,G. Viana, Apost. I, 415, tirou
do plur. de um * spinum, que nao aparece em
latim. V. Otoniel Mota, O meu idioma, 162.
ESPINHO — De espinha (cfr. caneca,
caneco, chinela, chínelo, etc.). V. Otoñiel Mota,
O meu idioma, 162. A Academia Espanhola
: filia o esp. espino a. espina e Petrocchi o it.
; spino a . spina . :
Espinol
192
Espora
spyrídion, dim .
spira, espira, e
spira, espira, e
ESPINOL — De espin, abreviacáo de espi-
nafre, e suf. ol; é extraído das íólhas desta
erva (Figueiredo) . .
ESPINOSÍSIMO — De Spinosa, nome de um
filosofo holandés (1632-77), e suf. %smo. ■_
ESPINTARISCÓPIO — Do gr. spmtans,
eeutclha, skop. raiz de skopéo, olhar, e .-nf. >o.
ESPINTERoMETRO — Do gr. spmther,
fai«ca e me ir, raiz de metréo, medir.
"ESPINTRIA — Do lat. spintria, a que
Saraiva atribuí origem grega.
ESPIOLHAR — Do pref. es, piolho e desm.
ar. (A.. Coelho, M. Lübke, REW, 6361). De
tirar os piolhos passou a examinar minuciosa-
mente como faz quem cata piolhos. Pacheco
Jor. Nocoes de Semántica, 76, considera for-
ma divergente de espionar.
ESPIQUE — A. Coelho entra em dúvida
se é outra forma de espeque; diz que nao
pode ser o lat. stijies.
ESPIRA — Do gr. speira, enrolamento,
pelo lat. spira.
ESPIRA CULO — Do lat. spiraculu.
ESPIRAL — De espira e suf. al.
ESPIRALIFORME — De espiral e lat.
forma, forma.
ESPIRAR — Do lat. spirare. Cr. Expirar.
ESPÍRELA. — Do gr. speira'a pelo lat.
spiraea. Os frutos sao enrolados em espiral.
ESPIREMA — Do gr. speírema, forma
jónica de speírama, enroscamento.
ESPIRIDÍMEA — Do gr.
de spyrís, cesta, e suf. inea.
... ESPIRIFERO — Do lat.
fer. raiz de ferré) trazer.
'ESPIRIFQRME — Do lat.
forma, forma.
ESPIRILO — Do lat. spirülii; tem fila-
mentos espiralados.
ESPIRITO — Do lat. spiritu.
ESPIRÓIDE — Do gr. speiroeidés.
ESPIRÓMETRO — De spir, raiz do lat.
spirare, respirar, e inetr, raiz do gr. metréo,
medir.
ESPIROQUETA — Do gr. speira, espira,
e cliaita, crina; tem forma de filamento longo
e espiraíado.
ESPIROSCoPIO — De spira, raiz do lat.
spirare, respirar, skop, raiz de skopéó, olhar,.
e suf. io.
ESPIRRAR — A. Coelho filia ao lat. spi-
rare. Cortesáo a um lat. '*eccspirulare ou *sj)i-
rulare (cfr. cantarolar de cantar) e a forma
popular espilrar. Y. RL, I,. 48, n.
ESPLANADA — Como o fr. ' esplana.de
(Erachet, Clédat, Stappers), pode bem ser adap-
tagao do it. spianata.
ESPLÁNCNICO — Do gr. splagchnikós,
relativo as entranhas.
ESPLANCNOGRAFIA — Do gr. splágchna,
entranhas, graph, , raiz de grápho, descrever,
e suf. ia.
ESPLANCNOLOGIA — Do gr. splágchna,
entranhas, lógos, tratado, e suf. ia.
ESPLANCNOPLEURA — Do gr. splágchna,
entranhas, e pleura, flanco.
ESPLANCNOPTOSE — Do gr. splágchna,
entranhas, e ptósis, queda.
ESPLANCNOTOMIA — Do gr. splágchna,
entranhas, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
ESPLANDER — V. Esplender.
ESPLENALGIA — Do gr. splén, hago,
algos, dor, e suf. ia.
ESPLENDER — Do lat. splerdere, brilhar.
ESPLENDIDO — Do lat. splendidu, bri-
Ihante.
ESPLENDOR — Do lat. splendere, brilho.
ESPLENECTOMIA — Do gr. splén, bago,
ek, fora, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
ESPLENBNFRAXIA — Do gr. splén, baco,
émphraxis, obstrugáo, e suf. ia.
ESPLENSTICO — Do ingl. spleen insu-
ficientemente adaptado, em vez de esplinico
ou esplinético (Silva Correia, Influencia do
inglés no portugués, 58) . A. Coelho tirou do
gr. splén, bago, que alias é a origem do vocá-
bulo inglés.
ESPLBNIAL — V. Esplénico.
ESPLSNICO — Do gr. splenikós, relativo
ao bacoj pelo lat. splenicu.
ESPLENIFICAQÁO — Do lat. splén, baco,
de origem grega, fie, raiz alterada de faceré,
fazer, a da primeira conjugagáo, e suf. gao.
ESPLioNIO — Do gr. splénion, faixa para
chagas, fraturas, pelo lat. spleniu.
ESPLENITE — Do gr. splén, baco, e suf.
ite.
ESPLENOCELE — Do gr. splén, bago, e
kéle, tumor, hernia.
ESPLENOFLEBITE — Do gr. splén, baco,
e flebite .
ESPLENOGRAFIA — Do gr. splén, baco,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
ESPLENOIDÉ — Do gr. splén, baco, e
eidos, forma.
ESPLENOLOGIA — Do gr. splén, baco,
lugos, tratado, e suf. ia.
ESPLENOMEGALIA — Do gr. splén, baco,
megal, raiz alongada de megas, grande, e suf. la.
ESPLENONCIA — Do gr. splén, baco,
ógkos, tumor, e suf. ia.
ESPLENOPATIA — Do gr. splén, bago,
path, ráiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
ESPLENOPEXIA — Do gr. splén, bago,
péorÁs, fixaqáo, e suf. ia-.
ESPLENOPNEUMONIA — Do gr. splén,
baco e pneumonía.
' ESPLENOPTOSE — Do gr. splén, baco,
e ptósis, queda.
ESPLENOTOMIA — Do gr. splén, bago,
tan, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
ESPODITA — Do gr. spodós, cinza, e suf.
ita.
ESPODÓGENO — Do gr. spodós, cinza, e
gen, raiz de gignomai, produzir; qualificativo
que se dá ao bago quando fica cheio de detri-
tos globulosos (Ramiz).
ÉSPODOMANCIA — Do gr. spodós, cinza,
e manteía, adivinhacáo.
ESPODUMeNIO — Do gr. spqdoúmenos,
coberto de cinza, e suf. io.
BSPOJAR — Ja Leoni, Genio - da ZÁngua
Portuguesa, I, 304, filiava a pó. A. Coelho
tira, coin dúvida, de urna forma *espoear-,
de pó, ou de expoliar (cfr. despojar). Corte-
sáo parece aceitar spoliare. Nobiling, BL IX,
138, apresenta o lat. spodiare, de ecespodiare, de
spodium, cinza, de origem grega. V. G. Viana,
Apost., I, 415.
ESPOLDRAR — Do pref. es, poldro, no
sentido de renovó, e desin. ar. (A. Coelho).
ESPOLETA — Do fr: espoleite (A. Coelho).
A Academia Espanhola ■ tirou do it. spoletta o
esp espoleta. M. Lübke, REW, 8167, só dá o
it., derivado de spuola, de origem gótica. •
ESPOLIAR — Do lat. spoliare. V. Esbu-
lliar. despojar.
ESPOLIM — Do fr. espoulin (A. Coelho).
ESPOLIO — Do lat. spoliu.
ESPONDEU — Do gr. spondeíos .relativo
á libagáo, pelo lat. spondeu. O ritmo espon-
daico se empregava nos cantos que acompa-
nhavam a cerimonia das libacóes.
ESPONDILARTROCACE — Do gr. spón-
dylos, vértebra, e artrócace.
ESPONDILITE — Do gr. spóndylos, vér-
tebra, e suf. iíe.
ESPONDILIZEMA — Do gr. spóndylos,
vértebra, e íaema, descaimento.
ESPÓNDILO — Do gr. spóndylos, vértebra,
pele lat. spondylií.
ESPONDLLÓCLISE — Do gr. spóndylos,
vértebra, e kleisis, fechamento.
ESPONDILOLISTESE — Do gr. spóndylos,
vértebra, e olístliesis, escorregamento.
BSPONDILÓLISE — Do gr. spóyidylos, vér-
tebra, e lysis, soltura.
ESPONDILOPTC'SE — Do gr. spóndylos,
vértebra, e ptósis, queda. ".-.■■
ESPONDILOSQUISE — Do gr. spóndylos,
vértebra, e schísis, separagáo, cisáo.
ESPONDILOZOÁRIO — Do gr. spóndylos,
vértebra, zóon, animal, e suf. ario.
ESPONGIOPLASMA — Do gr. spoggiá, espon-
ja, o plasma, obra modelada.
ESPONJA — Do gr. spoggiá, pelo lat.
"spongia. Boisacq, apoiado em Bugge e Pé-
dersen, considera o grego de prováve! origem
armenia.
ESPONJÓIDE — Do gr. spoggoeidés.
ESPONSAIS — Do lat. sponsales; existe
alias urna forma neutra substantivada, sponsa-
lia, que deu o esp. ant. esposayas e o fr.
épousailles.
ESPONTÁNEO — Do lat. spontaneu.
ESPORA — De esporao (Nunes Gram. Bist.
Port., 162, 179).
Esporádico
193 —
üsqusroía
ESPORÁDICO — Do gr. sporadikós, dis-
De esporo e gr. ciggeion,
perso .
ESPORANGIO
vaso .
ESPORAO — Do acusativo sporon do ant.
alto al. sporo (al. mod. Sporn), v. Diez, Gram.
I, 61, II, 7, cfr. esp. espolón', esporón, it.
sprone, fr. épcron.
ESPORiFERO — De espora e fer, raíz
do lat. ferré, trazer.
ESPORO — Do gr. sporú, sementé.
ESPOROCARPIO — De esporo, gr. karpós,
fruto, e suf. io .
ESPOROCISTE — De esporo, e gr. kystis,
vesícula.
ESPOROFIMA — De esporo e gr.. phyma,
rebento.
ESPORÓFORO — De esporo e gr. phorús,
portador.
ESPOROGONIA — De esporo, gon, raiz
alterada de gr. gígnomai, gerar, e suf. %a.
ESPOROGONIO — De esporo, gon, raiz
alterada do gr gígnomai, gerar e suf. io.
ESPOROZOÁRIO — De esporo, gr. zóon,
animal, e suf. arlo.
ESPOROZOÍTA — De esporo, gr. zóon,
animal, e suf. ita.
ESPORTA — Do lat. sporta; esp. espuerta,
it. sporta.
BSPORTE — Do ingl. sport, divertimento,
de origem francesa. V. Figueiredo, Ligoes Prá-
■ ticas, III, 320, Bonnaffé.
ESPORTELA — Do lat. sporteíla por spor-
tula.V: ■:' Ariel. Esp. esportilla, it. svorteVa..
ESPORTULA — Do lat. sportula, cestinho
em que os clientes levavam os socorros que.lh.es
davam os patronos. Passou depois a significar
■presente.
ESPOSO — Do lat. sponsu, prometido,
noivo; esp. esposo., it. sposo, fr. époux. "Tum,
qiiae promissa erat, sponsa appellabatur; qtii
spoponderai ducturum, sjjonsus (Aulo Gélio,
Noites Áticas, IV, 4). Tomou o lugar de vir
e seu feminino o de uxor.
ESPREITAR , — Do lat. explic'tare por
explicitare (C. Michaelis de Vasconcelos, RL,
"III, 146). Cfr. Emprelta, Estreito, V. G. Viana,
Apost., I, 416, A. Coelho, Cortesáo; M. Lübke,
REW, 3053, dá o fr. exploiter, e o prov.
espleitar.
ESPREMER — Do lat. exprimere; esp.
esprim.°r. it. spvemere, fr. épreindre. ■
ESPUIR — Do lat. spuere.
ESPUMA — Do lat. spuma; esp. espuma,
it. spuma. Cfr. escuma.
ESPTJM1FERÓ — Do lat. spumiferu.
ESPUMIGBRO — Do lat. spumígeru.
ESPURCÍCIA — Do lat. spurcitia.
ESPURIO — Do lat. spuriu.
ESPUTO — Do. lat. sputu.
ESQUADRA — Do it. squadra, propria-
rnente batalháo quadrado (cfr. esquadráo) (M.
Lübke, REW, 3060). Larousse Brachet. Clédat
e M. Lübke reconhecem a mesma origem para
o fr. escadre. Passou a significar divisáo de
frota.
ESQUADRÁO — Do it. squadronc, sexta
parte de um regimentó de cavalaria. V. Es-
quadra.
ESQUADRIA — De esquadro e suf. ia ; 6
feita a esquadro por causa dos ángulos retos
que apresenta.
ESQUADRINHAR — Do lat. "scrutlniare
(Diez, Dic.,449, M. Lübke, REW, 7752, Leite
de Vasconcelos, Ligoes de -Filología Portuguesa,
463, Mario Barreto, Novos Estudos, 428). Are.
escrudinhar, escudrinhar e de outro lado "cscul-
divhar (com metátese o dissimilacáo), escul- .
drinhar (Leite de Vasconcelos, loco cit-, Nunes,
Gram. Ilist. Port., 112). A. Coelho senté na
forma moderna influencia de esquadro. Leite
de Vasconcelos, ou influencia de etimología po-
pular (quadrinlio, etc.), ou mais provávcl-
mente, da equivalencia entre qua e co (cfr.
coniia, coronta, corentena, coresma, cartel).
Esp. escudriñar, it. scrutinare.
ESQUADRO — Do it. squadro (A. Coelho).
ESOUALIDO — Do lat. squalidu.
ESOUALO — Do lat. squalu.
ESCUALOR — Do lat. squalore.
ESQUAMODERMO — Do lat. squama, esca-
ma, e gr. dérma, pele. Devia ser lepidodermo.
ESOUARROSO — Do lat. squarrosu.
ESQUARTEJAR — Do pref. es, quarto,
o suf. cjar. Separar os quartos de um corpo,
dividir em quatro partes; generalizou o sen-
tido (Pacheco Júnior, Semántica, 38).
ESQUARTELAR — Do pref. es, quariel
no sentido de quarta parte, e desin. ar.
ESQUATINA — Do lat. squatina.
ESQUECER — Do lat. *excadescere, fre-
qüentativo de excadere, cair (Nunes, Gram .
Hist. Port., 65, M. Lübke, REW, 2944, Cornu,
Port., Spr., § 258, excadiscere, C. Michaelis
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda, idem).
Are. escaecer, como no esp. ant. : coita d'amor
me faz escaecer (Gane, da Ajuda, 251); esque-
ecer: Nosso Senhar Ihesu Christo, que nao se
esqueece dos seus amigos. .. (Estoria de Uespa-
siano, apud Nunes, Crestomatía Arcaica, pg.
160) . Houve assimilacáo no grupo se e erase
no hiato ae (Nunes, op. cit., 127).
ESQUELETO — Do gr. skeletós, seilicel:
ánthropos, homem seco, múmia, pelo lat. sce-
letu (sc=sk, .cfr. esquila, esquilo, esquírola) .
EtíQUEMÁ — Do gr. schema, figura, pelel
lat. schema.
ESQUEMÓGRAFO — Do gr. schema, fi-
gura, e graph, raiz de grápho, escrever.
ESQUENANTO -,- Do gr. schoínanthos,
junco cheh-oso, pelo lat. schoenanthu. G. Viana,
Vocabulario, grafa esquinanto. .
ESQUERDO — Do vasconco ezlcer (Diez.
Dic. 461, Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 200, M.
Lübke, REW, 3116). G. Viana, Apost. I, 03,
interpreta o vasconco como escu, máo, e oquer,
torto, 'canho.
ESQUIFE — Do ant. alto al.'sfcif, navio,
(al. Schíff). V. Diez, Gram. I, 62, M. I ühke
REW, 7996. Tomou o sentido de barco e depois,
por semelhanca de forma, caixáo de defunto.
Cortesáo tirou do espanhol a que atribura ori-
gem grega (slcáphos) .
ESQUILA — Do gr. Sicilia pelo lat. scilla.
Sc=sk, v. Esqueleto. Ramiz grafa scilla.
ESQUILO — Do gr. skíouros, animal ' que
faz sombra (s7ciá) com a cauda (ourá) ; pelo
lat. sciuru; no dial., campidanés (Sardenha)
slárru. O esp. esquirol, it. scoiattoló, fi'. écu-
reuil veem de alongamentos de urna forma scu-
riolu (M. Lübke, 'Gram. II, 520, REW,. .8003) .
Sc=sk, v. Esqueleto. "Sa jolie figure est enco-
ré rehaussée, paree par une 'belle queue en
forme de panache, qu'il releve jusque dessus
sa tete, et sous laquelle il se met a. l'ombre
(Buffon)". Opiano ja tinha dado esta expli-
cagáo na Cinegética, II, 586.
ESQUIMO, ESQUIMO — Nome dado pelos
indios norte-r'americanos aos habitantes das tér-
ras árticas ; significa comedor de pelxe en.; ("Lo-
rousse, Segovia, Dicionário de Argentinismos,
Cortambert, Géographie, 733), G. Viana, Pales-
tras, 154, Lokotsch, Amerikanische Worter, 65,
Skeat, Transactions of the Philological Socicly
(Londres, 18S8, 90) .
ESQUINA — A. Coelho filiou ao ant. alto
al. skéna ou skina, espinha, agulha, ai esta.
Cortesáo tirou do esp. M. Lübke, RFAV , 7991,
acha dificuidades de forma e de sentido para
filiar ao franco-lombardo skina, pedaco estreito
de ósso.No sentido de planta vem do fr. squine
(A. Coelho).
ESQUINDILESE — Do gr. schindglesis,
acáo de cortar em pedacinhos.
ESQUINENCIA — Do it. schinanz'ia. de
origem grega (A: Coelho). V. Cin&ncin. Bra-
chet, Stappers atribuem a mesma oriorem ao
fr. esquinancie. Ramiz, M. Lübke, REW, 4798,
a Academia Espanhola, Larousse, Clédat admi-
terr> a origem grega direta.
ESQUINETA — Do fr. lansquenet, de ori-
gem alema, influenciado por esquina (Julio
Moreira, Estudos, II, 283, G. Viana, Apost.,
I, 417).
. ESQUIPAR — Do anglo-saxónio skipan, na-
vegar (al. schiffen) . A. Coelho reconhccc a
identidade de raiz com esquife. Cortesáo tirou
do esp. esquipar.
ESQUIPETAR — Do albanés skipelar (G.
Viana, Palestras, 147, Larousse, s. v. Albanic).
ESQUÍROLA — Franco de Sá, A Lingua
Portuguesa, 133, e Cortesáo tiram _ do esp.
esquirla com suarabácti de o. A. Coelho tira
do gr. skiros, lasca de pedra. M. Lübke, REW,
7689. liga o port. e o esp. ao gr. skyrns que
traduz por Abfall, queda, declividade. Alexan-
dre dá o glossema skyron por skiros, podra
dura, que traduz por squirre como termo do
medicina, dando ainda a variante skirrhós.
V . Cirro .
Ufe
-J
squisito
— 194 —
Estalar
ESQUISITO — Do lat. exquisita, rebus-
cado, depois, extravagante.
ESQUISTOSOMO — Do gr. schistós, ten-
dido, e soma, eorpo.
ESQUIVAR — Do it. schivare (A. Coelho
e Cortesao, apelando éste também para o esp.
esquivar), de origem germánica (skiuhan, ter
médo, al. scheuen) .
ESQUIZÁNDREA — Do ' gr. schizo, fen-
der, anér, andrós, homem, e suf . ea.
ESQUIZEACEA — Do • Schizaea, nome de
um género típico, derivado do gr. schizo, fen-
- der, e suf. ácea. Sao fetos de frondes fendidas.
ESQUIZOCEFALO — Do gr. schizo, fender,
e kephalé, cabega.
ESQUIZOFITO — Do gr. schízo, fender,
e phyton, planta.
ESQUIZOFRENIA — Do gr. schizo, fender,
phren, mente, e suf. ia. Neol. de Eugenio
.Bleuler, . de Zurique.
ESQUIZOGONIA - Do gr. schizo fender
e m^?^ 1 ^™- °° l0 ^- "»**°> ^nder,
ío^^u^S™ - Do gr - ' SCM ^ -'~
e ^TcSf ^ - D ° «*■ «^ '«*«.
ESQUIZOPROSOPIA - Do gr. scMzo fen-
der, prosopon, face, e suf ia wh,ío, len
. ,, E 1 QUI ?P T0RAX - Do - r " 5cAfe °, ^nder,
e tiiorax, tórax. . ■ : '
aei, tuno;, trichos, cábelo, e suf ia
~^V SÜ1 A ~ Cornil, Porí. Spr., § 148, apoiado
na giafia essa pela vulgar ega, encontrada na
Clónica do Senhor rei D. Duarte, pgs 88S e
89, apresenta o lat. "ersa, part. ¿ais de eri-
gere erguer; ersa, scilicet í?¿w& a túmulo ergui-
do. C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III 144
para este vocábulo, só portugués entre as lin-
.f ua s románicas, dá o ingl. hearse, do tempo de
O. Fihpa de Lancaster: cita a grafía orimi. .
tiva hessa com h. G. Viana, RL, VI 206 Nu-
nes, Gram. Hist Port., 126, optam por 'ersa.
M. Lubke, REW, 2899, desdenhando ersa, em
4141 apresenta. o fr. herce, especie de cande-
labio^ do lat. "herpes: por hirpex, o qual deu
. tambera o fr. herse, grade.
ESSE — Do lat. ipse, próprio; it. esso,
ir. ant. es; esp. ese. Passou de demonstra-
tivo de identidade a demonstrativo da segunda
pessoa (Nunes, Gram. Hist. Port., 246) .
nn«^ S fw A i',T T> ° lat " e ^eda, de origem
céltica (Walde).
•,it?? SEDO — ' Do lat ' essedu, de origem
ESSÉNCIA _ Do lat. esseraíia.
?,'f£ A 5 ANA:DO ~ Corr - d & esíoi;ít»ioiío.
ESTABELECER _ De um lat. •'stabíli-
scere, incoativo de outro «stabilirc, tornar está-
yel; eso establecer, it. stabilirc (seni suf)
fr. otabhr (ídem).
íígTABIEIDADE _ Do lat. stabilitate.
ESTABULO — Do lat. stabulu; esp. esta-
do, it. stabbio, fr. atable. E' forma refeita,
pois liouve o are. cstabro (Nunes, Gram. Hist.
1 O 7 T . , í li) ) .
ESTACAO — Do lat. stationc, lugar de
parada; esp. estación, it. stagione, fr. slation.
urna sigmticacuo nova, puramente temporal,
desenvolveu-sc em detrimento da outra. Esta
sigmlicacao estava potencialmente contida em
expressoes como stationes hibernae, quarteis
de invernó (Millardet, Linguistique et dialec-
tología romanes, 130).
ESTADÍA — De estada e suf. ia; espe-
clíiI U;Q," " sentido, aplicando-se só a navios.
ESTADÍA — De estudio.
ESTADIO — 1 (medida itineraria): do gr.
stadion pelo lat. stadiu. — 2 (arena): Ídem •
mina um estadio de comprimento
ESTADIÓMETRO — Do gr. stádion, esta-
dio, e metr, raíz de metróo, medir.
KSTADO — Do lat. statu; esp. estado, it.
stato, fr. ctat.
ESTADULHO -- De estar (Leoni, Genio da
lingua portuguesa, I, 174, C. Michaelis de Vas-
cone ^AÍÍ''I II fa. 1S9 ¿. í ] !fy.r , : übko - REW ' 8231) -
ESTAFAR — Do lombardo staffa, passo
atraves do it. staffa, estribo. M. Lübke, REw\
V,¿lí, alias nao dá o vocábulo portugués. Da
idéia de estribo, andar a cávalo, viaiar com
rapidez, veio a de cansar.
ESTAFERMO _ Do it. stá formo, está
firme. Era um boneco com um escudo na
mao esquerda e urna correia com bolas pen-
dentes na direita; se o jogador que o ferir
no escudo, nao se voltar rápidamente, apa-
nnara com a correia. ■ :■ " ■
, ESTAFETA _ Do it. staffetia, dim. do
staffa, estribo; por metonimia passou a signi-
ficar um pequeño correio, hoje um entrenador
de telegramas . .
. ESTAFILEACEA - Do gr. staphylé, uva
dai Staphylea, nome do género típico e suf"
acea. A inflorescencia é em panículos'
ESTAFILEMATOMA - Do gr. staphylé,
uvula, e hematoma.
ESTAFILINIDA — Do gr. staphijlinos, esta-
filmo (certo mseto), e suf. ida
ESTAFILINO — Do gr. staphylinos, de
ESTAFILOCAUSTO. — Do gr stanhnlé
uva, e kaust, de kaio, queirnar sta PW<-,
ESTAFILOCOCO - Do gr. 'staphylé, uva,
e Icokkos, coco; estáo reunidos em cachos
. ESTAFILOMA _ Do gr. staphyloma, espe-
cie de grumo que se forma na córnea; pelo lat
staphyloma. Parece um bago de uva (La'
rousse). v .
' _ ES T A F IL 1 OPL 7 ASTIA - Do gr. starphylé,
uva, plast, de plasso, modelar, e suf ia
ESTAFILORRAFIA _ Do gr. " staphylé,
uva, rhaph, raíz de rhápto, coser, e suf ia
ESTAFILOTOMIA -Do gr. siaphyÜ, uva,
tom, raíz alterada de tómno, cortar, e suf ia
. ESTAFISAGRIA — Do gr. staphU agria,
videira brava, pelo lat. staphis agria.
ESTAGIO — Do fr. stage. A. Coelho tirón
do lat. stadiu pelo fr. étage, ant estage O
lat. donde vem o fr. é staticu, obrigacáo de
residencia, o qual aparece em documentos me-
s?a^!!° S (Bracheí) - Stappers dá um b Et.
"ESTAGNAR — Do lat staanarp
ESTAGN1COLA _ Do tat Sta^i pánta-
' S^°h rai5 L de tolere, habitar/ ' P a
,_ ■5 ,! ?.f-f íl ~ Do anglo-saxáo staa (al Stooi
M. Lubke,_ REW, 8216. Diez, Gram. I 62 tfra
do holandés, a Academia Espanhoía, Bráchet
ñl rlfi% Ͱ í lam ? n S«- O comandante ¡S
I, 2m 1Va norreno staethinger (RFH,
crí n 7n ST i^ :LA r -T, ^o & er m.' stall, assento (al
Stall), m. Lubke, REW, 8219. No lat eclel
siastico stallum; Sólito more venit chorum et
(k^V^rf s vmtum immundum in stallo suo...
ECTALACT1FÉRO XIII r, aVV Í 7 &ach et).
raíz cfo T fa 3 í A S E |.° ze 7 ^ estalacMe e &>
caí ^ota^oS? 1 ™ ~, Do Sr- estalaktós, que
caí gota a gota, e suf.' iré.
ESTA.LAGEM — Cortesáo supóe corruntelo
(cVfr ^nt al ^r>/ e - h ? Stal > P° r Wtafe
leu. fr. ant. osieZ, hoje 7ióíeZ) e suf daem
Nunes, Gram. Bist. Port., 179, filia, a esS'
assento; estalagem seria o' lugar onde a -ente
se assentava para descansar A. Coelho füia
ao ant. ■alto al. stal, estabulo. O vocábulo?
ant.go: Nos paagos dos o^ l tros senho res e
»i<as gentes ñas estallagens (Crónica de" D
^ !1 ? and0 '., 4 ^ PS-- 503). Quando chegava a
?» cidade... mandava sua familia a hos-
taiagem (Nunes do Leáo, .Descricoo do reino
de Portucial, 206) remo
ESTALAGMITE*— Do gr stalaomñ* fií
tracáo, destilagáo e suf ite stalagmos, fil-
e , ; ,.„ ESTALA J. A DEIRO - De esíaZa^em e suf
eiro, com influencia de pousadeiro ou lospe^
rfc-ro, palavras em que o d pertence ao tima
f " a -° ao suf'xo JLeite de Vasconcelos, ¿icoe^e
tracao. destilagáo, e suf. ite.
ESTALAO - Do b. lat. stallone, de ori-
gem germánica; fr. étalon, ant. estalon. V
A. Coelho e Brachet.
ESTALAR — M. Lübke, EOT, 740, eo-
oc.l ao lado das formas cátalas estellar, astel-
lar astallar que prende ao lat. *astélla por
as-Hila (v. A«eZ), por assula, lasca. De fato
a madeira quando se lasca estalha, , mas a de-
rivacao parece um pouco forgada. Ó esp tem
es faZto?- mas a forma paralela apresentada por
iM Lubke e estrellar, que significa fazer-se em
pedacos. A. Coelho liga a estilha. Barcia vé
harmonía imitativa no esp.
Esíaleiro
— 195 —
Estater
ESTALEIRO — A. Coelho tirou de estar
'e um suf ixo leiro . Figueiredo prende com dú-
vida ao esp. astillero, o que nao se pode admi-
tir porque a forma portuguesa nao é ~astilheiro
■ou ''estalheiro- com l molhado. Otoniel Mota,
O meu idioma, 229, tira do ant. alto al. slal,
lugar, que deu o ir. étal, que outrora signi-
fieava tábua em que se expunham as merea-
•dorias nos mercados públicos". M. Lübke, REW,
740, aproxima do fr. atelier o esp. astillero,
prendendo-os ao lat. "astella por *astula (y.
Anel), por assuta, lasca, estilha. Brachet tira
atelier, ant. astelier, que Bernardo Palissy
esereve hastelier, do lat. "hastellariu, lugar onde
se fabricam hastellae (prancheta em Isidoro).
Na origem hastellariu seria a oficina de mar-
«eneiro; em francés generalizou o sentido e
em espanhol, e possivelmente em portugués,
passou á ecnstrucáo naval. A divergencia prin-
cipal nestas opinides está em prender o vocá-
bulo a assula (M. i_,übke) ou a liaste (Brachet,
Academia Espanhola, Clédat, Stappers, Littré).
A origem é duvidosa.
ESTALIDO — De estalo e suf. ido, cfr.
balido, braviir e bramar, o esp. estallido.
ESTAMBRE — Do esp. estambre, fio (cfr.
o br) . V. Estame.
ESTAME — Do lat. stamine, fio; esp.
estambre, it. stame, fr. étaim. Os estames
das flores sao delgados; podem comparar-se,
! a fios de lá, de algodáo.
ESTAMENHA — Do lat. staminea, de esta-
me, parte do tosao da lá, composta de fibras
longasr esp. estameña, it. stamegna, fr. éta-
mine (certa fazenda).
ESTAMENTO — Do esp. estamento.
E8TAMETE — De estome e suf. ele.
ESTAMINÁCEO — Do lat. "staminaceu,
calcado em stamine, estame.
' . ESTAMINADO — Do lat. "staminatu, cal-
cado em stamine, estame.
ESTAMINAL — Do lat. "stamínale, cal-
cado em sta/mine, estame.
ESTAMINARIO — Do lat. * staminariu,
calcado em stamine, estame.
ESTAMINÍFERO — Do lat. stamine, esta-
me, e fer, raiz de ferré, trazer.
ESTAMINÓIDE — Do lat. stamine, esta-
me, e do gr. eídos, forma, segundo formaeoes
análogas todas gregas onde aparece o o plás-
tico dos compostos helenos. Devia ser estemo-
nóide, tanto que Figueiredo faz vir do gr.
stémon, que alias nao poderia justificar o a
nem o i da forma portuguesa.
ESTAMINOSO — Do lat. "staminosu, cal-
cado em stamine, estame.
ESTAM1NULA — Do lat. "stamimila, cal-
cado em sí aminé, estame.
ESTAMPAR — Do germ. 'staAnnon, nilíir
(al. stampfen), Diez, Dio. 376, M. Lübke, REW,
8224. Cfr. Tipografía, imprimir .
ESTAMPIDO — De um "estampir, do germ.
stampjan, pilar; o esp. tem estampido e o
verbo aparece em próv., cat. e fr. ant. Cfr.
estalido, balido, bramido, ep. estampar . V. M.
Lübke. REW, 8223.
ESTAMPILHA — Talvez do esp. estam-
pilla, pois éste suf ixo diminutivo é mais espa-
nhol do que portugués.
ESTÁN ATO — Do lat. stannu, estanho,
e suf. ato. ■.■■'■.'■';'
ESTANQA — Do it. stanza, parada. Um
dos preceitos a que deye obedecer urna estánga
éter sentido completo. Brachet, Clédat, La-
rousse, Stappers aíribuem a mesma origem o
fr. stance. A oitava rima dos poemas dé Boiar-
do, Ariosto, Tasso veio da Italia com Sá de
Miranda (Remedios, Literatura Portuguesa, 152).
Esta é a forma que Camóes usa: Mais estancas
cantara esta Syrena, X, 45, 1, e nao estancia.
V, G. Viana, Apost. II, 285, e Silvio de Almeida,
RFP, V, 121.
ESTANCAR — Do lat. ~*stangare por stag-
oiare, formar pantano (Diez, Pacheco e Lameira,
Gram. Port. 381) . A Academia Espanhola e
Petrocchi aceitam o étimo í-espectivamente para
o esp. estancar e para o it. .stancare. A. Coe-
lho deriva do it. stancare. 'M. Lübke, REW,
S225, prende o port. esp. a um lat. "stancu,
cansado, que deu o it. stanco.
ESTANCIA — Do lat. stantia, coisas que
estao de pé, paradas. V. Glossario.
ESTANCO — De estancar (A. Coelho).,
ESTANDARTE — Do prov. cstendart, for-
mado do lat. extendere, estender, e do suf.
germ. ard, hard (M. i_,übke, REW, 3083) c
Michaelis de "Vasconcelos, RE, XI, 18, ' tira
do fr. ant., que é, igual ao prov.' Co'rtesáo
tira do esp., a que atribuí origem alemáo A
Coelho tirou do ingl. standard. V. Joáo Ril
beiro, Gram. Port-, 135, e RFP, XVIII 182
ESTANHO — 1 (metal) :• do lat. stanneü,
de estanho (M. Lübke, REW, 8228), de origem
céltica (Walde) ; esp. estaño, it. stagno, fr.
étain. — 2 (mar calmo): do lat. stagnu, pan-
tano (M. Lübke, REW, 8217, Nunes, Gram.
Hist. Port., 118). V. Lusíadas, VIII, 73, 5:
Rompendo a forca do líquido estanho. Cfr
Eneida, I, 126.
ESTÁNICO — Do lat. "stannicu, calcado
em stánnu, estanho.
ESTAÑÍFERO — Do lat. stannu, estanho,
e fer, raiz de ferré, trazer.
ESTANINA — Do lat. stannu, estanho,
e suf. ina. '
ESTANITA — Do lat. -stannu, estanho,
e suf. ita.
ESTANóLITO — Do lat. stannu, estanho,
e gr. líthos, pedra.
ESTANOSO — Do lat. "stannosu, calcado
em stannu, estanho.
ESTANQUE — De estancar.
ESTANTE ■— Do lat. stante, que está
de pé.
ESTANTEIROLA — Do prov. stantarol
(M. Lübke, REW, 8321). V. C. Michaelis de .
Vasconcelos, RE, III, 159. !
ESTAPÉDICO — Figueiredo deriva de um
b. ■ lat. stapediu, Larousse, s. v. stapédien,
dá um lat. sta,pes, estribo.
ESTAQU1DEA — Do gr. stáchys, espiga,
e suf. idea.
ESTAR — Do lat. stare; esp. estar, it.
stare, fr. ant. ester. '■ ■";
ESTARDALI-IACO — Figueiredo dá o
prov. minhoto estardalho donde parece derivar-
se o vocábulo; éste provincialismo significa
mulher barulhenta. Leite de , Vasconcelos.
Opúsculos, I, 521, tira do lat. siraiu, de
sternere, e para justificar a metátese lembra -
as formas populares trocer, fromento.
ESTARDIOTA — V. Estradiota.
ESTARNA — M." Lübke, REW, 8819, de-
riva de tr, onomatopéia do barulho feito pelo
levantar do vóo das perdizes. Reconhece a
influencia de sturnu, estorninho, e por moti-
vos fonéticos e semánticos rejeita externa
(Diez, Dic, 307). - . ' '■ ' •
ESTAROSTE — Do polaco starosta, de
stary, antigo.
ESTARRECER — . Corr. de esterrecer. O
e deu a por influencia do r (Julio Morería,
EsUidos, II, 229).
ESTARRINCAR — Figueiredo manda com-
parar com tarrincar.
ESTASB -^ Do gr. stásis, parada.
. ESTASIOBASIOFOBIA — Do gr. stásis,
ato de estar de pé; básis, andar; phgby raiz
de phobéo,, ter horror, e suf. xa.
ESTASIOFOBIA — Do gr. stásis, ato de
estar de pé, phob, raiz de phobéo, ter horror,,
e suf. ia. :
. ESTATELADO_ — C. Michaelis de Vas-
concelos, RE, IIl, 159, ácha \que está^ : por
*estatulado, der. de estatuía, forma popular
de estatua (cfr. trévulas, trégolas e outras).
Cortesáo acrescenta aínda recula, gazula. M.
Lübke, REW, 8236, aceitou éste étimo. Para
Figueiredo está talvez por estartalar, do esp:
estartalado, descomposto. G. Viana, ^ Apost.,
I, 420, acha singular que um verbo, cuja
significagáo é ficar estendido, fósse: tirado
de um nome que quer dizer figura erecta, er-
guida, em pé. Mesmo para o poyo, que alte-
rou estatua em estatuía, esta última "forma
designa sempre figura de ■pessoa em pé, e
nao," estendida: no chao. A forma ■épouCo;
usada e tem o aspecto de corregáo pseudp-
erudita de 'éstatalar-se. As f orma,s vérdadéi- /
ramente vulgares sao estartalar-sej .■ estratalar- }'<
se e cujo participio é confirmado pelo esp.
' destartalado, que está para estardalado J como ;
desmoler, desmenuzar estad para esmoer,
esmiucar. : :■--■ ;
ESTÁTER ■ — Do gr. statér pelo lat.- sta-
tere. , ; r.
Estática
— 196 —
üisie.nose
ESTÁTICA — Do gr. statihé, scilicet
epistéme, a ciencia do equilibrio (dos corpos).
ESTAT1STICA — Do gr. statizo, estabe-
lecer, verificar, que daria um statistós,- a que
se prendería o suf. ica. .
ESTATMSTICA — Do gr. siathme ,,-ihe ,
scilicet téclme, a arte relativa as medidas e
pesos. ■
• ESTATUA — Do lat. siatua, coisa que
está de pé; generalizou depois o sentido, apli-
cando-se a representacáo de pessoas senta-
das deitadas, a cávalo ou acocoradas.
ESTATUIR — Do lat. statuere.
ESTATURA — Do lat. statura. Ant. es-
tadura : ... a estadura do sen corpo era
meda (Corte Imperial, apud Nunes, Crestomatía
Arcaica, pg. 137).
ESTATUTO — Do lat. statutu.
ESTAUROLATRA — Do gr. staurós, cruz,
e latr, raiz de latreúo, adorar.
ESTAURÓLITA — Do gr. staurós, cruz,
e líthos, pedra; os cristais se cruzam.
ESTAUROPLEGIA . — Do gr. staurós,
cruz, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia;
vai de um membro superior ao inferior
oposto.
ESTAUROSCÓPIO — Do gr. staurós, cruz,
slcop, raiz de de slcopéo, olhar, e suf. io.
ESTAUROTIDA — Do gr. staurós, cruz,
i de ligacáo, e suf. ida; os cristais sao gru-
pados em cruz (Lapparent).
ESTA VANADO — Do' pref. es, tavao, e
desin. ado. Estavanado ou estabanado é o
individuo adoudado, excitado, como o que é
mordido Délo, taváo (A. Coelho, Julio Mo-
rera, Estudos, II, 229). V. Estro.
ESTAZAR — A. Coelho, que no Dicioná-
no tirina derivado do gr. stdzo, no Suplemento
mandou suprimir esta etimología.
ESTE — Do germ.: ingl. east, al. ost,
(Diez, Gram. I, 62).
ÉSTE — Do germ.: ingl. east, al. Ost,
(Diez, Gram. I, 62).
ÉSTE — Do lat. iste; esp. este, it.
questo (cfr. port. are. aqueste), ir. ant. icist,
cist, cest, mofl. .cet (M. Lübke, REW, 4553).
Passou de demonstrativo da segunda pessoa
a demonstrativo da primeira.
ESTEARATO — Do gr. stéar, gordura,
sebo, e suf. ato.
ESTEARGILITA — Do gr. stéar, gordura,
sebo, argillos, argila, e suf. ita. <: '
ESTBARERINA — Do gr. stéar, gordura,
sebo, érion, la (de carneiro), e suf. ina.
ESTEÁRICO — Do gr. stéar, gordura,
sebo, e suf. ico.
ESTEARINA — Do gr. stéar, gordura,
sebo, e suf. ina.
ESTEAROPTENIO — Do gr. stéar, gor-
dura, sebo, ptenós, volátil, e suf. io.; neo!,
de Berzelius. "
ESTARRÉIA — Do gr. stéar, gordura, sebo,
e rhoía, de rhéo, correr, segundo formacóes
análogas.
ESTEATITA — Do gr. stéar, stéatos, gor-
dura, sebo, e suf. ita; dá a sensagáo de um
corpo graxo (Hoefer, Hist. de la Botanique,
317).
ESTEATOMA — Do gr. steátoma, tumor
seboso, pelo lat. steátoma.
ESTEATOPIGIA — Do gr. stéar., stéatos,
gordura, sebo, pygé, nádega, e suf. ia.
ESTEATOSE — Do gr. stéar, stéatos, gor-
dura, -sebo, e suf . ose.
ESTÉPANIO — Do gr. stephánion, pe-
quena coroa; é o ponto onde a crista tém-
pora! cruza com a sutura coronal.
ESTEFANITA : — Do gr. Stéphanos, Es-
teváo, nome de um arquiduque d' Austria, e
suf. Ha; neol. de Haidinger.
BSTEFANOFORO — Do gr. stephano-
phór^s. ™ aue carreja a coroa. y
ESTEFANÓMETRO — Do gr. stéphanos
coroa, e metr, raiz de metréo, medir ; mede
as nuvens que formam coroa em roda do
sol ou da lúa.
ESTEFANOSCÓPIO . — Do gr. stéphanos,
coroa (solar), shop, raiz de slcopéo, olhar,
e suf. io.
ESTEGANOGRAFÍA — Do gr. siéganos,
oculto, misterioso, graph, raiz de grápho, es-
crever, e suf. ia.
ESTEGANÓPODO — -Do gr. steganópous,
steganópodos, que tem dedos cobertos (por
membranas).
ESTEGNOSE — Do gr. stégnosis, aper-
tamento.
ESTEIO — A. Coelho derivou do ingl.
stay (v. Bstai). Cornu, Port. Spr., §§ 9 e
130, do gr. stéle, lat. stela, com mudanca de.
género. A. Coelho cita no Suplemento éste
étimo, que é aceito por C. Michaeüs de Vas-
concelos, RE, XI, 42; M. Lübke, REW, 8241.
M. Lübke alias, 8216, tira do prov. estai,
de origem anglo-saxonia e, 8260, do gr. stylos,
lat. stilu.
ESTEIRA —.1 (tecido de palha) : do lat.
storea (Diez, Dic. 308), através do esp. es-
"tera (M. Lübke, REW, 8279, dando-se redueao
do ditongo ue proveniente do o {Gram. I,
202). Ríbeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., 46,
atribuí . o e a influencia da semivogal. G.
Viana, Apost. I, 421, considera storea, o étimo
mais evidente ; entretanto nao deixa de acha.i 1
certa probabilidade em ' stataria, por haplo-
logia síaria (Leite de Vasconcelos, RL, III,
266, nota), que igualmente justificaría o esp.
estera. •
2 (rastro de navio) : A. Coelho tirou de
esteira, tecido de palha, com dúvida, Corte-
sao tirou de esteiro (q. v.).
ESTEIRO — Do lat. "aestariu por aes-
tuariu (M. Lübke, Gram. I, 452, REW, 250,
Cornu, Port. Spr., § 111, Nunes, Gram. Hist.
Port., 140) ; esp. estero, fr. étier.
ESTELA — Do gr. stéle, coluna tumu-
lar, pelo lat. stela. V. Estelo.
ESTELANTE — Do lat; stellanie, estre-
lado.
ESTELAR — Do lat. stellare.
ESTELER1DIO — Adaptacáo do fr.
stelléride (Figueiredo) ; seria melhor este-
larídeo ou entáo asterídeo, de formacáo toda
grega.
ESTELIÁO — Do lat. stellione, lagarto
que tem ñas costas sinais com forma de es-
tréla (stella).
ESTELIONATO — Do lat. stellionatú,
engaño, falsidade, como a do lagarto, que
muda de cor, quoniam nullum animal frau-
dulentas invidere homini tradunt (Pl.ínio,
H. N., XXX, 89). Walde acha que o passo
de Plínio repousa em mera lenda (cfr. Ovi-
dio, Metamor'phoses, v. 451-61).
ESTELITA — Do lat. stella, estréla, e
suf. ita; alusáo á forma em que cristaliza.
ESTELMATÓPODO — Do gr. stélma,
stélmatos, cinta, e poús, podós, pé; a coroa
de tentáculos é circular.
ESTELOGRAFIA — Do gr. stelographia.
G. Viana, Vocabulario, grafa estele grafía sera
razáo.
ESTEMA — Do gr. stémma, coroa, qua-
dro genealógico, pelo lat. stemma.
ESTEMÁTIO — Do gr. stemmátion, pe-
quena 1 coroa.
ESTENDAL — De estender e suf. al (A.
Coelho). „ , L
ESTENDERETE — De stender e suf. ite
(cfr. berberete) (A. Coelho). Neste jogo es-
tendem-se as cartas quando nao se tem se-
melhantes as que estáo na mesa.
ESTENELITRO — Do gr. stenós, estreito,
e élyiron, élitro.
ESTENIA — Do gr. sthénos, f Srga, e
suf. ia.
ESTENOCARDIA — Do gr. stenós, es-
treito, e hardía, coragáo. •
ESTENOCÉFALO — Do gr. stenós, es-
treito, e hephalé, cabeca. <¡>
ESTENOCORDA — Do gr. stenós, estreito,
e chordé, corda. .
ESTBNOCROMIA — Do gr. stenós, es-
treito, chróma, cor, e suf. ia.'
ESTENOGRAFÍA — Do gr. stenós, apar-
tado, abreviado, graph, raiz de grápho, es-
crever. e suf. ia..
ESTENOMERIDEA — Do gr. stenós, es-
treito, meris, merídos, pedaco, e suf. ca.
. ESTENOPEICO — Do gr. stenós, estreito,
e pe, de poiein, fazer, e suf. ico, segundo
formacóes análogas.
ESTENOSE — Do gr. sténosis, cstreita-
mento.
efe
Eslenotermes
Esíigraologia
lis
ESTENOTERMES — Do gr. stenós, es-
treito, abreviado, e thérme, calor; as varia-
c5es de temperatura, abreviam-lhes a vida.
BSTENOTÓRAX — Do gr. stenós, estrei-
to, e thórax, tórax.
ESTENTÓREO — De, Estentor, guerreiro
argivo, célebre em Tróia pela torca da sua
•voz que equivalía á de cinquenta homens
aliada, X. 785)'.
ESTEPE — Do russo stepí (G. Viana,
Apost., I, 421).
ESTEQUIOLOGIA — • Do gr. 1 stoicheion,
elemento, 'lagos, tratado, e suf. ia .
ESTEQUIOMETRIA — Do gr. stoicheion,
elemento (químico), metr, raiz de metréo, me-
dir, e suí. ia.
ESTÉRCO — Do lat. stercu; gal. estér-
eo, esp. ant. estierco. Ant. estércure; Portu-
qalia Monumenta, 384, esp. ant. estiércore
'(Glossas Silenses, 279), mod. estiércol, vera
de *stercore, segundo Garcia de Diego, Re-
vista de Filología Espanhola, IX, 138, Conir.,
§ 564.
ESTEREOGNOSIA — Do gr. stereós, so-
lido, e agnosia.
ESTÉREO — Do gr. stereós, sólido ; me-
de lenha. G. "Viana, Vocabulario, grafa estere,
que lembra o fr. stére.
ESTEREÓSATA — Do gr. stereobátes,
embasamento. .
BSTEREOCROMIA — Do gr. stereós, só-
lido, chrdma,' cor, e suf. ia.
ESTEREODINAMICA — Do gr. stereós,
sólido, e dinámica.
ESTEREODONTE — Do gr. stereós, só-
lido, e odoús, odóntos, dente.
ESTEREÚGNÓSTÍCO .— Do gr. sterós, só-
lido, e qnostikós, conhecedor.
ESTEREOGRAFÍA — Do gr. stereós, só-
lido, graph, raiz de gráplw, escrever, toma-
do no sentido de representar no plano, e suf.
ia.
ESTEREOLOGIA — Do gr. stereós, só-
lido, lóc/os, tratado, é suf. ia.
ESTEREOMA — Do gr. steréoma, apoio,
coisa que consolida.
ESTEREOMÉTRIA — Do gr. stereós, só-
lido, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
Há em latina stereometria (Boecio), medida
dos sólidos.
ESTEREOQUÍMICA — Do gr. steréos, só-
lido, e químico; é a constituigáo da molé-
cula no espaco.
ESTEREORAMA — Do gr. stereós, só-
lido, e hórama, espetáculo.
ESTEREOSCOPIO — Do gr. stereós, só-
lido, sltop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ío.
E' um áparelho ' em que a imagem aparece
•em relevo. Neol. de Wheatstone (Bonnaffé).
Do
stereós,
ESTEREOSTÁTICA
sólido, e estática.
ESTEREOTIPIA — Do gr. stereós, só-
lido, typos. molde, e suf. ia.
ESTBRBOTOMIA '— Do gr. stereós, só-
lido (pedras e madeiras empregadas na cons-
■trucao), tora, raiz alterada ele témno, cor-
tai', e suf. ia. '
ESTERIGMA — Do gr. stérígma, esteio,
apoio.
ESTÉRIL — Do lat. sterile.
E.STERDINO — Do ingl. sterling. O vo-
cábulo, antes easterling, • significava homem de
leste e desigriava na Inglaterra os negocian-
tes das cidades hanseáticas e os holandeses,
cuja moeda era do melhor quilate. Bonnaffé
deriva o ingl. do anglo-sax. steorling, estre-
linha, por causa da estréla que figura em
alguns dos primeiros dinheirqs de prata anglo-
normandos.
ESTERNALGIA — Do gr. stérnon, ester-
no, alaos, dor, e suf. ia.
ESTÉRNEBBA — • De esterna e ebra, ter-
minacáo de vértebra (Figueiredo).
ESTERNO — Do gr. stérnon pelo lat.
sternu.
ESTERÍTOCLIDOMASTOIDEU — Do gr.
stérnon, esterno, Kleís, luidos, chave, claví-
cula, mastoeidés, semelhante a urna teta, e
suf. en.
ESTERNOIOIDEU — Do gr. stérnon, es-
terno- hyoieidés, hióide, e suf. eu.
ESTERNÓPAGO — Do gr. stérnon, es-
terno, e pag, raiz de pégnymi, fixar.
ESTBRNOSQUISS — Do gr. stérnon, es-
terno, e schísis, divisáo. -
BSTERNOTIROIDEU — Do gr. stérnon,
esterno, thyroeidés, tiróide, e suf. eu.
ESTBRNUTACÁO — Do lat. sternutatione.
BSTERQUIL1ÑIO — Do lat. sterquüiniu.
ESTERRECER — Do lat. '"exterrescere,
incoativo de e-xterrere, aterrorizar.
ESTERROAR — Do pref. es, terrdo, for-
ma primitiva de torrcio, e dasin. ar.
ESTERTOR — Do lat. -síertore, calcado
em stertere, ressonar; esp. estertor, it. ster-
tore, fr. sierteur.
ESTESE — Do gr. aísthesis, sensacáo.
ESTESIÓDICO — Do gr. aísthesis, sen-
sacáo. hodós, caminho, e suf. ico.
" ESTESIÓGENO — Do gr. aísthesis, sen-
sacáo, (jen, raiz de gígnomai, gerar.
" ESTESIOMETRO — Do gr. aísthesis, sen-
sacáo, e metr, raiz de metréo, medir.
" ESTETA — Do gr. aisthetés, o que senté,
através de um hipotético lat* "-aestheta.
ESTÉTICA — Do gr. aisthetiké, ..sensitivo,
sensivel; neol. de Baumgarten (Joáo Ribeiro,
Gram. Port. XVI. Leonel Franca, Hist. da.
Filosofía, 2¡> ed., 131).
ESTETOFONOMETRO — ■ Do gr. ste-
ihos, peito. e fonómetro.
ESTETOGRAFO — Do gr. stéthos, peito,
e graph, raiz de grápho, inscrever; inscreve
os movimentos ' do peito.
ESTETOMETRO — Do gr. stéthos, peito,
e metr, raiz de metréo, medir.
ESTETOSCOPIO — Do gr. stéthos, peito,
sleop, raiz de slcopéo, olhar, e suf.. io.
ESTEVA — 1 (planta) : do lat. stijoa, se-,
gundo Figueiredo e A. Coelho.
2 (rabiga do arado) : do lat. stiva; esp.
esteva, milanés, toscano stevola, stegola, fr. ■
ant. estolve. E'- estranha a. transformacáo do
i. Seelmann, Aussprache des Latein, 293, já
admitía origem dialetal. Entende M. T.áibke
que nao é possível dar urna explicaeáo se-
gura disto. Varrao, De re rustica, i. 48, 2,
assinala como rústico speca em vez spica;
e assim é provável, como pensa D'Ovidio,
Grunclríss, I, 507, que esteva seja igualmente
rústico. Ora, observando que o indo-e.uropeu
ei deu em . látim i e e nos dialetos umbro-
sabélicos. pode substituir-se a dénominacáo
de rústico pela mais exata^de umbro-sabélico.
(Gram. I, 202, Introdugáo, n. 96, REW. 82B9,
Gram. Storica della lingua e dei dialetti ' ita-
liani, com d'Ovidio, pg. 45).
ESTIAR — De estío e desin. ar (A. Coe-
lho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 3S9,
M. LUbke. EBW. 248); secar (o tempo).
ESTIBIO — Do gr. stíbi, óxido negro de
antimonio, pelo lat. stibiu. Boisacq, apoiado
em Lev/y, prende o gr. ao egipcio stm, de-
mótico stim, cfr. copta cthem, ctem.
ESTIBORDO — Do dinamarqués styrbord,
bordo do timáo, através do fr. (es)tribord
(M. Lübke, REW, 8341). O comandante ■ Eu-
genio de Castro (RFH, . I, 294) deriva do nór-
dico stjórn-bori ou styríbordhi e explica' que
ñas embarcacóes dos viquingues o lema, se-
melhante ao de esparrela, era armado no
costado, a boreste.
ESTICA — 1 (falta de" saúde, magreza) :
talvez do ingl. stick, vara, segundo Figuei-
redo; deve ser um deverbal de esticar.
2 (variedade de videira) : do gr. stíche
através do lat. sticha. A. Coelho tirou só do
lat. e Figueiredo só do grego.
ESTICAR — Figueiredo tira de estica.
Pode ser corruptela de estirar.
ESTIFELÍNEA — Do gr. styphelós, duro,
áspero, e suf. inea.
ESTIGMA — Do gr. stígma, picada, ponto,
marca de ferro em brasa, ferrete ; pelo lat.
stígma.
ESTIGMATIZAR — Do gr. stigmatíso,
marcar com ferro em brasa, e desin. ar.
ESTIGMATÓFORO — Do gr. stigmato-
phóros, que traz marcas de ferro em brasa.
ESTIGMATOGRAFIA — Do gr. stígma,
stígmatos, ponto, graph, raiz de grápho, es-
crever, e suf. ia. ..■'.■■■"_ ■_.
ESTIGMOLOGIA -Do gr. stígma, smal
(diacrítico), lógos, tratado, e suf.' ia: Devia
ser estigmatologia.
m
Estigrnonimo
198 —
Kstomacal
ESTIGMÓNIMO — Do gr. sligma, ponto,
e ányraa, ■ iorma cólica de ónoma, nomo; de-"
vía ser estlgmatónimo.
ESTILA — V. Estilita (Figueiredo)
ESTILAR — Há um que é o mosmo que
destilar (A. Coclho), lat. s tillare, gotejar, e
outro, ferir, de estilo (Figueiredo), ser conforme
03 estilos (A. Coelho) .
ESTILASTJÉEIDA — Do gr. eslylos, co-
luna, áster, cstrüla, o suf. ida.
ESTILBITA — Do gr. slílbe, brilho, e
suf. ¡la.
ESTILETE — Dim. de estilo.
ESTIDHA — De has tilla, do lat. luis tile,
segundo A. Coclho. O esp. tem astilla, que
a Academia Espanhola deriva de liaste. Cor-
nil, Porl. Spr., § 96, tira de aslillia com
a = e por influencia da sibilante. M. Lübke,
REW, 740, tira do csp. astilla do lat. "as-
tula (V. anel), por assula, lasca de madeira;
o Ih parece confirmar a derivacáo.
ESTILHAQO — Do cstllha e suf. acó.
ESTILIAL — De estilo, abreviacao de
estllóldc, e h-ial, por hioidal, relativo ao ósso
hióide. V. Estilo-hlodieu.
ESTILIC1DIO — Do lat. stilllcidiu.
ESTÍLICO — Do gr. stylos, estilete, e
suf. ico; relativo á apófise cstilóide do rochedo.
ESTILIDIACEA — De Stylidiu, nome de
um género típico, derivado do gr. stylis,
stylidos, pequeña coluna, o "suf. ucea.
ESTILITA — Do gr. slylitcs, colocado
numa coluna; é o sobrenome de um S. Simeáo
que viveu retirado no alto de urna coluna.
• —ESTILO — 1 (ponteiro) : do lat. stilu, pon-
teiro de ferro com o qual os antigos gregos
e romanos escreviam sobre tabuinhas ence-
radas (M. Lübke, REW, 8260). Há o íat.
stilu, que nada tem que ver com o gr. stylos
(Walde). V. Reinach, Minerva, 21; o termo
grego corespondente era graphís o nao stylos,
que significa colima. V. Mario Barreto, De
Gramática c de lAnguagem, II, líil-2. "Por
metonimia, do instrumento empregado para,
escrever, á própria escrita, significa também
a linguagem considerada relativamente ao que
cía tem de característico ou de particular na
sintaxe c no vocabulario, no que alguém diz,
o especialmente no que alguém escreve (A.
Coelho). Significa também urna parte afilada
do pistilo.
ESTILOBATA — Do gr. stylobáics, base
de coluna, pelo lat. stylobata.
ESTILO-FARÍNGEO — De estilo, abre-
viacao de csiilúidc, qualificativo de urna apófise,
e farlnc/eo.
ESTILOGLOSSO — De estilo, abreviagáo
de estllúide, qualificativo de urna apófise, e
glóssa, língua.
ESTILO-HIOIDEU — De estilo, abrevia-
ca de estilóide, qualificativo de urna apófise,
e liloldeu.
ESTILÓIDE — Do gr. stylocldcs, seme-
lhante a urna coluna. Darousse filia ao gr.
stylos, a que dá o significado de estilete.
V. Estilo.
ESTILOMASTOIDEU — De estilo, abre-
viacao de estilóide, qualificativo de urna apó-
fise, e mastoideu.
ESTILOMATóFORO — Do gr. stylos, co-
luna, ómma, ómmatos, ólho, e phorós, porta-
dor; tcm olhos na ponta dos tentáculos.
ESTILÓMETRO — Do gr. stylos, coluna,
e metr, raiz de metróo, medir.
ESTILOPODip _ De estilo, gr. poús, podas,
oé büSG g suf !0
' ESTÍLOSPÓRO' — Do gr. stylos, coluna,
o esporo.
ESTILPNOMELÁNip — Do gr. stllpnós,
luzidio, melan, raiz de ráelas, negro, e suf.
io.
ESTILPNOSSIDERITA — Do gr. stilpnós,
luzidío, e siderita.
ESTIMAR — Do lat. aestimarc. V. Es-
tilar. O sentido etimológico é avaliar (Pa-
checo Júnior, Semántica, 55).
OSSTIMO — Do lat. acstimo (Figueiredo).
ESTÍMULO — Do lat. stimulu, aguilhao.
ESTINGAR — Do lat. slringere? (Figuei-
redo).
ESTINHAR — Significa rccolher o se-
gundo mel ; há um provincialismo algarvio
que quer dizer afastar a tinha 'das colmeias.
Cornu, Po?-f. Spr., S 117, tirou do lat..
extenuare, que A. Coelho aceitou com dú-
vida e M. Lübke, REW, 8746, rejeitou por
motivos de forma é de sentido. M. Lübke
prende ambos a tinha.
ESTÍO — Do lat. aestivu, scilicet tem-
pus; esp. estío (M. Lübke, REW, 248).
ESTIPE — Do lat. stipe, do nominativo
de stípes. V. Estípite.
ESTIPELA — De um suposto lat. *sti~
pella por stipula (v. Anel).
ESTIPENDIO Do lat: stipendiu.
ESTIPIFORME — Do lat. stipe, estipe.
e forma, forma. G. Viana, Vocabulario, dá.
estipl(ti) forme, melhor, do lat. stimie, estí-
pite.
EST1PITA — Figueiredo manda comparar
com estípite.
ESTÍPITE — Do lat. siipite.
ESTIPTERITA — Do gr. styptería, alú-
men, e suf. ita.
ESTIPTICINA — Do gr. styptilcós, estí-
ptico, e suf. ina; pelos seus efeitos.
ESTIPTICITA — Do gr. styptilcás, es-
típtico, e suf. ita.
ESTÍPTICO — Do gr. styptilcás, adstrin-
gente.
ESTÍPULA — Do lat. stipula, - palha.
ESTIPULAR — Do lat. stipulare por-
stipulari, contratar. Entre os romanos primi-
tivos as partes contratantes, ao fazer uim
pacto, quebravam um pedacinho de palha,
(.stipula), e em ocasiáo 'oportuna juntávam
os dois fragmentos para ver se eram os mes-
mos (Carré, Stappers).
ESTIRACACEA — Do gr. styracc, sty-
ralcos, estoraque, e suf. ácea.
ESTIRACE — V. Estoraque.
ESTIRAR — Do pref. es - e tirar, no. sen-
tido de puxar (cfr. o ir. tirer e a locucáo port.
animal de tiro).
ESTIRPE — Do lat. stirpe.
ESTIRPICULTURA — Do lat. stirpe,.
estirpe, e cultura, cultura.
ESTIVA — De estivar.
ESTIVAL — Do lat. aestivale.
ESTIVAR — Do lat. stípare, amontoar;
esp. estivar, it. stípare. Especializou o sentido
para arrumar carga em navios. O i; apa-
rece atravesé de & (Cornu, Port. Spr., §i 18"
e 179).
ESTIVO — Do lat. aestivu. Cfr. Estío.
ESTO — Do lat. aestu, calor.
ESTOFA — Do cat. stoffa, de origem:
germánica (M. Lübke, REW, 8332).
ESTOFO — De estofa.
ESTOICO — Do gr. stoilcós, do pórtico,
pelo lat. stoicu. Qualificativo de urna' escola,.
filosófica grega que tinha por fundador Zerion,
que clava suas licóes no pórtico ateniense cha-
mado Pecilo. O principal aforismo da sua
moral era.: anéchou leal apéchou, sofre (a.
dor) e abstem-te (do prazer). Era moral aus-
tera, de rígidos principios ; os estoicos resis-
tiam aos males físicos e moráis com resigna- ■
gao admirável. V: Leonel Franca, Ilist. da
Filosofía, 2u ed„ 46-7, Carneiro ' Ribeiro, Seroes
Graniaticais, 209.
ESTOJO — A. Coelho tirou do ant. alto-
al. stüche, al. Stauch. E' a mesma origem.
aceita pela Academia Espanhola: para o ¡esp.»
estuche. Petrocchi tira o it. astuccio, com.
dúvida. Brachet e Stappers ligam o fr. étui
ao medio alto al. stuche. M. Lübke, REW,.
8325, prende todas estas formas ao lat..
"studiare, zelar.
ESTOLA — Do gr. stolé, pelo lat. stola,.
vestido longo e rocagante como o dos orien-
táis, vestuario das damas romanas de dis-
tincáo.
ESTOLHO — Do lat. stolo? Cornu, Port.
Spr., § 22, A. Coelho. O esp. tem estolón;
o it. stolone. A forma portuguesa devia ser-
"estoláo.
ESTÓLIDO — Do lat. stolidu. O sentido,
etimológico apresentado por Joáo Ribeiro,
Curiosidades Verbais, 38, é rejeitado por
Walde. '
ESTOMA — V. Estómato.
ESTOMÁCACE — Do gr. stomalcáke, mal .
da boca, pelo lat. stomacace.
■ ESTOMACAL — Do gr. stómachos, estó-
mago, pelo lat. stomachu, e suf. al.
Estomagar
— 199
Estraniboto
PH
lilt
ESTOMAGAR — Do lat. stomachare, en-
colerizar-se, deriv. de stomachus, estómago,
que também aparece com a signiíicacáo de
cólera (.gravem Pelidae stomachum, Horacio,
Odes, I, V, 5-6). Cfr. Lusíadas, I, 39, 6, III,
48, 1. Para os antigos certas visceras, estó-
mago, fígado, coracao, bago, eram sede cíe
sentimentos de ira, amor, tedio.
ESTOMAGO — Do gr. stómachos, orifi-
cio, orificio do estómago especialmente, por
extensáo estómago ; pelo lat. stomachu. O sen-
tido de orificio do estómago aparece depois
de Aristóteles (Eoisacq).
ESTOMALGIA — Do gr. stóma, boca,
algos, dor, e suf. ia. Devia ser estomatología.
ESTOMÁQUICO — Do gr. stomachikós,
relativo ao estómago, pelo lat. stomachicu.
ESTOMÁTICO — Do gr. stomatikós, da
boca.
ESTOMATITE — Do gr. stóma, stómatos,
boca e suf. ite.
ESTOMATO — Do gr. stóma, stómatos,
boca. A verdadeira forma seria estoma, que
Ramiz propoe (cfr. problema, poema, cama,
e,tc), mas a forma estóinato (G. Viana, Voca-
bulario) ja está perfeitamente enraizada. O
esp. tern estoma.
ESTOMATOLALIA — Do gr. ' stóma,
stómatos, boca, lal, raiz de laléo, falar, o
suf. ia.
ESTOMATOLOGÍA — Do ' gr. stóma,
stómatos, boca, lógos, tratado, e suf. • ia. .. '
ESTOMATOMICOSE — Do gr. stóma,
stómatos, boca, e micose.
ESTOMATOPLASTIA — Do gr. stóma,
stómatos, boca, plast, de plásso, modelar, e
suf. ia.
ESTOMATOPODO — Do gr. stóviá, stó-
matos, boca, e poús, podós, pé. G. Viana,
Vocabulario, dá estomápode.
ESTOMATORRAGIA — Do gr. stóma,
stómatos , boca, rhag, raiz de rliégnymi, rom-
per, e suf. ia.
ESTOMATOSCÓPIO — Do gr. stóma,
stómatos, boca, skop, raiz de slcopéo, olhar,
e suf.' io.
ESTOMOCÉFALO — Do gr. stóma, boca,
e kephaté, cabeca. Devia ser estomatocéfalo.
ESTOMOXllDA — Do gr. stóma, boca,
tromba, oxys, agudo, pontudo, e suf. ida.
Tem na tromba fortes estiletes que furam
a pele dos animáis. Devia ser estomatoxíida.
ESTONTEADO — Por "estontado, do pref.
es, tonto, e desin. ado, cfr. Aiordoar. C.
Miehaelis de Vasconcelos, RE, XI, 44).
ESTOPA — Do "gr- stúppe, filaca de li-
nho, pelo lat. stuppa.
ESTOPIM — Do cat. estopí (M. Lüb-
ke, REW, 8332). A. Coelho tirou de estó-
pa e do suf. dim. im!.
ESTOQUE — Do al. stocken, fincar (M.
Lübke, REW, 8272, só dá o esp. estoqite, o
cat. estoc e o it. stocco, do fr. ant. estoc x
de estoquier, estochier. V. Diez, Gram. I, 61.
M.; Lübke, Introducáo, § 34, pensa "que pelp
e revela ter vindo mais tarde pelo fran-
cés. A Academia Espanhola, Petrocchi,
Stappers, Brachet tiram do al. Stock, ben-
gala.
ESTORAQUE — Do gr. styrax pelo lat.
styrace, storace (.y—u e c=k). V. Bolsa. O
gr. é de origem semítica, cfr. hebr. sori,
resina do lentisco e do terebinto (Lewy, apud
Boisacq).
ESTORCEGAR — De estorcer .(cfr: es-
corregar, de escorrer). Cortesao prefere gra-
tar estorsegar.
ESTORE — Do fr. store (A. Coelho).
ESTORGA — Do gr. styrax, pelo lat.
styraca (Cornu, Port. Spr., § 29). Figueiredo
deriva de torga.
ESTORNINHO — Do lat. stomu, que fe-
ria dado um positivo que ainda se aeha em
it. ; esp. estornino, it. stomo, . stomello, fr.
étourneau. Cortesao dá um lat. -'sturnineu.
V.ESTÓRNO — Provavelmente do it. stor-
no. , Sao nota veis os contabilistas italianos;
muitos preceitos seus tém sido adotados pelos
de outras nacoes. A. Coelho tirou de es e
tornar; Figueiredo, do lat. exturnare.
ESTORRICAR — Do pref. es, . torrar e
suf. icar (A. Coelho). No Brasil o o surdo
produziu um verdadeiro u: esturricar.
ESTORTEGAR — Do pref. es, íorío, o
suf. egar. Cortesao tira do lat. extortic/are.
Cfr. esmorsegar, escorregar, estorcegar.
ESTORVAR
Do lat. exturbart
esp.
de ori-
stabulare, encar-
de estabrar. It.
s'irabu, vesgo, do
estorbar, it. sturbare. A. Coelho tirou de
torvar. M. Lübke, REW, 8992, deriva de
turbare, mas 3019 dá exturbare.
ESTOU-FRACA — Onomatopéia do grito
desta ave (G. Viana, Apost. I, 422).
ESTOUVADO — De estavanado através de
urna forma estovoado (Cornu, Port. Spr. ¡i
116, A. Coelho, Julio Moreira, Estudos, II,
229).
ESTOVA1NA — Do ingl. stove, estufa, tra-
dugáo do sobrenome do francés Poumeau, o des-
cobridor, e suf. ina.
ESTRABÁO — Do lat. strabone,
gem grega.
ESTRABAR — Do lat.
ralar. Deve ser metátese
stabbiare.
ESTRÁBICO — Do lat.
origem grega, e suf. ico.
ESTRABISMO — Do gr. strabismós, aqáo
de envesgar.
ESTRABO — De estrabar. Há um are.
por estabulo (Nunes, Gram. líist: Port., 116
ESTRABOMETRO — Do gr. strabós, vesgo,
e metr, raiz de metróo, medir.
ESTRABÓTOMIA — Do gr. strabós, ves-
go, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia; é a ressecgáo dos músculos que cau-
sam o estrabismo.
ESTRACALHAR — Do pref. es, traga o
suf. alhar.
ESTRACINHAR — Do ' pref. es, traca c
suf. inhar.
ESTRACOAR — Por ^estragar, estracalhar.
ESTRADA — Do lat. strata, scilicet, vía,
caminha estendido por térra; esp. estrada,
it. strada, fr. ant. estrée.
ESTRADIOTA — Do gr. stratiótes, -sol-
dado, cruzado com o venezlano strada, es-
trada através do velho ven. stradioto e do
it. ant. stradiotto (M. Lübke, Gram. I, 33,
REW, 8291a.). Eram albaneses assoldados ñor
Carlos VIII de Franga na expedicáo de Ña-
póles, os quais constituiam a cavalaria li-
geira (Figueiredo).
ESTRADIVARIO — De Stradivarius , no-
mo alatinado de Stradivari, célebre constru-
tor cremonense de violinos.
ESTRADO — Do lat. statu, estendido; esp.
estrado, it. ant. strato. O adj. com sentido de
alastrado, tem a mesma origem mas está an-
tiquado. ,
ESTRAFEGAR — Metátese de trasfegar.
ESTRAGÁO — Do ár. tarkkun, de origem
grega (Lokotsch, 2034). Foi introduzido na Eu-
ropa ao tempo das cruzadas. Reforgou-se a ini-
cial por rneio de um s (Diez, Gram., II, 283).
ESTRAGAR — M. Lübke, REW, 82S3, t¡-
ra-o', assim, como o esp. idéntico, do lat. "stra,-
gicare, devastar, talar, de strages, destruicao.
A. Coelho tirou de estrago. M. Lübke rejelta,
nao pela forma e sim pelo sentido, o lat. ex-
trahicare (.Romanía, XVII, 67), que Mario Bar-
reto aceita (RFP, VI, 235). Diez, Gram., I, 264,
apresentou o lat. extravagare;' v. Dio., 450.
ESTRAGO — Deverbal de estragar (M .
Lübke, REW, 8283). A. Cortesao tirou do lat.
strages, destruicao, e Cortesao do esp. estrago.
BSTRÁGULO — Do lat. stragtiht.
ESTRALAR — Corr. de estalar. Cornu, Port.
Spr., § 158, apoiado em Monte Carmelo, admi-
te/ como plebeismo era que se deu com o r
urna anteeipagáo da outrá vibrante, o Z: Pode
também ser urna tendérícia rnuito portuguesa,
para epéntese de r depois do grupo st (cfr.
destrincar, estréla, lastro, listra, mostró, re-
gistro, etc.), v. C. Miehaelis de Vasconcelos,
RL, III, 143.
ESTRALHEIRA — Do rad. do it. siragho
(Figueiredo). A. Coelho, naturalmente por en-
gaño de revisáo, dá straglio, como grego.
ESTRAMBOTE — V. Estramboto. M. Lüb-
ke, REW, 8281, tira o esp. estrambote do prov.
estrambot.
ESTRAMBÓTICO — De estramboto. Tomou
o sentido de extravagante, esquisito. M. Lübke,
REW, 8281, tirou o esp. estrambótico do cat.
GstyúiTYbbotio
ESTRAMBOTO — Do it. strambotto. E' urna
composigáo métrica italiana. O it. segundo Pe--
Esírame
200
Esíribiiho
trocchi, prende-se ao gr. strabón, vesgo, lat.
strabo. A Academia Espanhola, para o esp. es-
tramboie, e Larousse, para o £r. strambotto,
aceitara a origem italiana ligando este ao lat.
pop. sirambu, coso, o que é bem aceitavel.
ESTRAME — Do lat. stramen.
' ESTRAMONIO — Lio lat. stramomu.
ESTRAMONTADO — Calcado em tramon-
tana (q. v.) .
ESTRANGEDURA — ■ De estranger.
ESTRANGEIRO — Do fr. étranger, cfr. lat.
"extraneariu,. ne — ng, cfr. o port. estranho,
ne=nh (M. Lübke, REW, 3098).
■ ESTRANGER — Fígueiredo manda compa-
rar es transir, estresir,
ESTRANGULAR — Do lat. strangulare, que
Saraiva prende ao grego.
ESTRANGURIA — Do gr. straggouna, uri-
na as gotas, pelo lat. stranguria.
ESTRANHO — Do lat. extrañen; esp.i es-
trañez, it. strano, fr. étrangé. Jr
ESTRAPADA — Do it. strappata, de ori-
gem germ. A Academia Espanhola para o esp.
estrapada e Stanpers, Clédat, Brachet, para o
fr. estrapade, áceitam a mesma origem. A.
Coelho tirou do esp.
ESTRATAGEMA ■— Do gr. stratégema, ma-
nobra do exército, pelo lat. stratégema; gene-
ralizou depois o sentido. Saraiva consigna urna
forma duvidosa stratagema.
ESTRATEGIA — Do gr. strategía, coman-
do do exército, pelo lat. strategia.
ESTRATIFICAR — Do lat. stratu, alcatifa,
esteira, carnada, e fie, raiz alterada de faceré,
fa&er, e desin. ar. ■
ESTRATIFORME — Do lat. stratu, alca-
tifa, esteira, carnada, e forma, forma;
ESTRATIGRAFÍA — Do lat. stratu, alca-
tifa, esteira, carnada, graph, raiz de grápho,
escrever, e suf. ia.
ESTRATIOTEA — Do gr. stratiótes, pistia,
e suf. ea.
ESTRATO — Do lat. stratu, alcatifa, esteira.
ESTRATOCRACIA — Do gr. stratós, exér-
cito, e kráteia, de fcrátos, torga, poder, segun-
do formacóes análogas.
ESTRÁTOGRAFÍA — Do gr. stratós, exér-
cito, (iraj)7£,-raiz- de grápho, descrever, e suf.ia.
ESTRAVO — V. Estrabo. V. Nunes,. Gram.
Bist. Port., 116, 151.
ES FREÍA — Do lat. sirena, presente dado
em dia de festa, para bom agouro, principal-
mente no comego do ano; daí o sentido de co-
mego. E' vocábulo de origem sabina. Esp. es-
trena, it. sirena (gorjeta), fr. étrennes (fes-
tas). V. Carneiro Ribeiro, Seróes Gramatícais,
208.
ESTREBARIA — De estrabo, e suf. aria.
A. Coelho tirou do lat. (¡tabularía; o mesmo
faz Cortesao através das formas atablaría, sia-
braria. A acentuacao, poróm, repele esta de-
rivacáo .
ÉSTREBUCHAR — A. Coelho tirou do pref.
es e do fr. trébucher, o que parece um tan-
to duvidoso. Cortesao deriva, com dúvida, de
um lat. -extripudiare. Talvez contenha o pre-
fixo trnns, cfr. extraviado e v. C. Michaülis
de Vasconcelos, RL, III, 187. Talvez haja a pa-
lavra bucho, como existe o franco bul:, barriga,
no f r . trebucher.
ESTREFENDOPODIA — Do gr. strópho,
virar, endon, para dentro, poús, podús, pé, e
suf. ia.
ESTREFEXOPODIA — Do gr. strópho, vi-
rar, éxo. para fóra, poús, podós, pé, e suf. ia.
ESTREFOPODIA — Do gr. strópho, virar,
poús. podós, pé, e suf. ia.
ESTREFÓTOMO — Do gr. strépho, virar,
e tom, raiz alterada de tómno, cortar; tem for-
ma de saca-rolhas.
ESTREGAR — Baist, Zeitschrift rom. Phil.,
V, 562, tirou do lat. "strigare, de "striga, por
"slriqula, ambos na accepgao de s'trigile. Para
G. Viana, Apost., I, 426, é um frecuentativo
extergare de extergere, apagar, desvanecer, ou
exter'icare, de exiere, rogar, sendo a última
opiniáo aceita por Parodi, Romanía, XVII, 67.
A metátese do r é tfio f reqüente que nem vale
a pena justificá-la: cfr. perjuizo e prejuizo,
esp. apretar, port. aportar. G. Viana, RL, XI,
241, nao aceita striga por causa da permanen-
cia do g. O vocábulo aparece nos Lusíadas, VI,
39, 6 e 'existiu em esp. e subsiste na linguagem
popular dos bercianos, fronteirigos de Portugal;
encontra-sc na Celestina, no Quixote (C. Mi-
chaelis de Vasconcelos, RL,, XI, 51). M. Lübke,
REW, 3501, tira do eruzarrt'ento do lat. fricare,
esfregar, com strigile, almofaga.
ESTREITO — Do lat. strictu; esp. estrecho, -
it. stretto, fr. étroit. O i deu e e o c vocali-
zou-se em i (Nunes, Gram. Hist. Port. 47
118) .
ESTRELA — Do lat. stella; esp. estrella,
it. stella, fr. étoile. Quanto ao r, v. Estralar.
Leite de Vasconcelos, Bourciez, Ling. Rom
422, Nunes, Gram. Hist. Port., 155, C. Mi-
chaelís de Vasconcelos, RL, III, 143, Mario
Barreto, Fatos da Imgua. portuguesa, 278, Cor-
tesao, explicam o r por influencia de astro,
que nao parece palavra popular, apesar do
que diz G. Viana, Apost., I, 357.
ESTEELAMIM — Do rad. de estrela (A
Coelho) .
ESTRELAR — De estrela e desin. ar; que-
brar-se, deitando raios como um estrela. No
Brasil há urna forma popular com interferen-
cia de es tratar, pelo barulho que os ovos fa-
zem ao cair na gordura quente. O espanhol
tem estrellar, que a Academia. Espanhola pren- ■
de a estrella, pela forma que resulta.
ESTRELEIRO — De estrela e suf. eiro;
ergue muito a cabega como se quisesse olhar
as estrelas.
ESTREL1CIA — De strelitz, do russo strie-
letz, atirador, plur. strieltsy, antigo corpo da
guarda dos czares da Rússia. A inflorescencia
desta planta se compara com a alabarda ter-
minada em crescente usada pelos strelitz. O
vocábulo nada tem com a cor do fardamento,
como quer Figueiredo.
ESTREM — Do ingl. string, corda ? (A
Coelho). . ,
ESTREME — Do lat. extreme ao lado de
extremu (cfr. inerme, unánime, firme, etc.).
Cornu, Port. Spr., § 101, considera um adjetivo
verbal ,de extremar, como aceite e outros.
ESTREMECER — Do lat. extremescere, in-
coativo de tremeré, tremer, esp. estremecer.
ESTREMUNHAR — O Dic. Contemporáneo
tirou de estrame, leito . Figueiredo, com dúvida,
relaciona com tremer. Julio Moreira, Estudos,
II, 280, acha que resulto u de strovinhado, pro-
nuncia popular de tresvinhado, estonteado pelo
efeito do vinho, derivado de vinlio; como tres-
loucado de louco, tresnoitado_ de noite, etc. E'
muito comum a ■ transformagao de iré (do lat.
trans) em estre em palavras populares, ex.:
estrepa.ssar, estrenoitar, estrebuchar, v. C. Mi-
chaelis de Vasconcelos, RL, III, 187. Depois a
palavra passou a significar estonteado pelo sonó
e, perdido o sentido primitivo, tresvinhado,
transformado em estrevinhado mudou o segun-
do e em u surdo por influencia do v, sendo esto
u representado por o. Parece um pouco com-
plicada esta derivagáo. Lernbraria relacionar-se
com ■tremonha. '
ESTRENUO — Do lat. strenuu,.
ESTREPE — Do lat. stirpe, tronco, através -
de urna forma esterpe que sofreu metátese (Cor-
nu, Port. 8pr., §14 e 303, RL, XIII, 315, Julio
Moreira, Estudos, II, 273-5, M. Lübke, REW,
8268, Cortesao, Nunes, Gram. Hist. Port., 45,
151). Era ambiguo em lat., ficou masculino em
port. Nao deixa de causar estranheza a trans-
formacáo do i em e aberto. Em it. sterpo.
ESTRÉPITO — Do lat. strepitu.
ESTREPOLIA — Para Figueiredo é o raes-
mo que estropelia, de tropelía, de tropel, de
tropa.
ESTREPS1PTERO — Do gr. strépsis, agáo
de girar, e pterón, asa.
ESTREPTOCOCO — Do gr. streptós, revi-
rado, entortilhado. e Icóklcos, coco.
ESTREPTODIFTERIA — De estrepto, abre-
viacáo de estreptococo,, e difteria-,
ESTREPTOTR1CEA — De Streptothrix , no-
me do género típico, formado do gr. streptós,
.revirado, e thrix, cábelo, e suf. eá.
ESTRESIR — Figueiredo relaciona prova-
velmente com o lat. transiré, passar.
ESTRÍA — Do lat. striga, trago, risco (M.
Lübke, REW, 8309), Dic., 450). Há um vocábu-
lo antigo que significa bruxa e aparece em Sá
de Miranda, 478. Vem de outro striga, que
deu o it. strega e o fr. ant. estríe (Nunes,
Gram. Hist. Port., 99, M. Lübke, REW, 8308,
Cornu, Port. Sl¡r., § 218).
ESTRIBILHO — Do esp. estribillo, dim. de
estribo (G. Viana, Apost., II, 129, cfr. o suf.).
Estribo
— 201
Estufar
i;
I
i
I
I;
fSf»l
Ü
;
1
•
Sao versos que servem de apoio á voz antes
de voltar esta á copla.
ESTRIBO — Do germ. streup, através do
cat. estrep (M. Lübke, REW, 8299). A. Coelho
tirou do b. al. streep; Cortesáo, de um b.'lat.
stribu, do alto al. streban, apoiar-se ? Nunes,
Gram. Hist. Port., 162, 171, 179, tira do germ.
stripu, já latinizado.
ESTRICNATO — Do gr. stryknos, erva
moura, e suf. ato.
ESTRÍCNEA — Do . gr. stryknos, erva
moura, e suf. ea; produzem um alcaloide ve-
nenoso, a estricnina.
ESTR1CNICO — Do gr. stryknos, erva
moura, e suf. ico.
ESTRICNINA — Do gr. stryknos, erva
moura, e suf. ina.
ESTRICNISMO — Do gr. stryknos, erva
moura, e suf. ismo.
ESTRICNOCROMINA — . Do gr. stryknos,
erva moura, chróma, cor, e suf. ina.
ESTRICTO — Do lat. strictu, apertado. V".
Estreito.
SSTRIDA — Do gr. otstros, taváo, em lat.
oesiru, e suf. ida.
ESTRIDENTE — Do lat. stridente.
ESTRIDOR — Do lat. stridore.
ESTRIDULO — Do lat: stridulu.
ESTRIGA — Do lat. strigd (M. Lübke,
REW, 8309, Cornu, Port. Spr., § 15, A. Coelho).
ESTRIGE — Do gr. stríx, coruja, pelo lat.
strige.
ESTR1GIL — Do lat. strigüe.
ESTRIGOPINEO — Do gr. strix, coruja,
:éps, upós, cara, e suf. ineo. >
ESTRINCA — Do ingl. string, corda (A. Coe-.
lho). M. Lübke, REW, 8315, acha inaceitável
pelo sentido a rélagáo com o lat. stringere,
apertar, e- com o germ. string, strang (Diez,
Dic, 450) diz que pouco adíanta por ficarem
dificuldades formáis.
ESTRINCAR — M. Lübke, REW, 8315, acha
ineompreensível a relacáo com o lat. stringere,
apertar, pouco adiantándo a relacáo com o
germ. string, strang, Diez, Dic, 450, por difi-
culdades de forma. Figueiredo aínda relaciona,
em dúvidá, com trincar.
ESTRINGE — Do lat. siringes, segundo Fi-
gueiredo. Saraiva dá. striges, . qu& aparece em
Isidoro.
ESTRINQUE — V. Estrinca.
, ESTRO — Do gr. oistros, taváo, pelo lat.
cestru. O taváo pica os bois e os enfurecen!
(Geórgicas, III, 146-56). Por metáfora, aplicou-
se o vocábulo a veia poética (V. G. Viana,
A.post., I, 357) .
ESTRÓBILO — Do: gr. stróbilos, 'pimía, pelo
lat. strobilu.
ESTROBOSCOPIO — Do gr. stróbos, volta 5 ,
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. íc.
ESTROFANTO — Do gr. stróphos, cordáo, e
ánthos, flor; as pétalas se prolongara- em tiras.
ESTROFE — Do gr. strophé, volta, pelo lat.
, stropha. Significava especialmente na lingua-
- jgemy cernea o rnovimento do coro para virar
•da esquérda para a direita e depois a aria que
ele cantava quando fazia éste rnovimento, a
: estrofe deuma ode. '
ESTRÓFULO — Do gr. stróphos, cinta, cor-
yiáo, que ¡ talvez tentía dado um lat. strophulu.
V ESTROMA • — Do gr. stróma, tapete, pelo
■ léX^'stróniafir
ESTROMANIA — Do gr. oistros, estro, e
■manta, loücura. : ■ : ' \ } r : :
ESTROMBO — Do; gr. strómbos, piáo, pelo
lat. strombu; pela forma.
ESTROMPIDO .— A. Coelho aproxima de
estrupido; Figueiredo supóe corruptela de es-
tampido. Será cruzamento de estrondo com es-
tampido ?
ESTRONCIO — De Strontian, lugar da Esco-
cia no qual foi descoberto em 1790 por Cravv-
f ord (Lapparent, Larousse) .
ESTRONDO — Do lat. "extonitru de toni-
tru, trovao, que deu o esp. ant. tónidro, e o ir.
tonerre (Cornu, Port. Spr., § 157, RL, III, 143, A.
Coelho, Cortesáo); esp. estruendo. Houve metá-
tese do r e síncope do i (Nunes, Gram. Hist.
Port., 131, 151). M. ■ Lübke, REW,- 8780, relacio-
na com o mirandés e portugués atondrar, de
tonitru.
ESTRoNGILO — Do gr. stróggylos, redon-
do ; é propriamente cilindrico.
' ESTROPALHO — Do lat. "stuppaclu, de
stuppa, estopa (Menéndez Pidal, Romanía,
XXIX, 352, Cornu, Port. Spr.,-% 158). M. Lüb-
ke, REW, 8321, prende ao lat. stroppu, correia,
e acha que o étimo de Pidal nao explica o r'.
Cornil considera o r urna antecipagáo do l.
ESTROPEAR — A. Coelho tira, com dúvi-
dá, do lat. extorpidare. Cortesáo apresenta um
b. lat. extorpidare. Cortesáo apresenta um b¿
lat. stroppeare, de stropptL ou struppu, e manda:
comparar com a forma espanhola e com a it.
Figueiredo tira do it. stroppiare. M. Lübke,
REW, S333a, rejeitando por impossível "extor-
pidare, tornar dormente (Diez, Dic, 311). apre-
senta o port. esp. estorpar, estropear, o it. s^tor-
piare, stroppiare, como derivados do lat. stu-
prdre, estuprar. Petrocchi acha que stroppiare é
tima forma popular de storpiare, que Murato-
ri tira do, lat. turpe, vergonhoso.' Stappers,
Brachet, Clédat, tira nido it. o fr. estropier.
ESTROPELIA — De tropelía, de tropel, de
tropa. Cfr. Estrepolia.
ESTROPICIO — Do it. stropiccio (A. Coe-
lho) . A Academia Espanhola tira o esp. es-
tropicio de estropear, estropear.
ESTROPO — ' Do gr. stróphos, cordao, cor-
reia, pelo lat. stroppu (M. Lübke, Introdugao,
78, RE W, 8321) . O comandante Eugenio de Cas-
tro filia ao iiol. din. ñor. sírop (RPH, I, 295).
ESTROVO — Do gr. stróp>hos, corda, cor-
reia, pelo lat. stropu (p=b=v). V. Estropo. O
esp. tem estrobo.
ESTRUGIR — A. Coelho manda comparar
com o it. struggere, do lat. destmere,. destruir.
Cortesáo vé um que significa refogar e ele deri-
va do lat. "exturgere e compara com o it. strug-
gere, e outro, que significa wtroar e que talvez
venha do lat. "exturdire, comparando-o com o
it. stordire.
ESTRUMA • — Do lat. struma, escrófula.
ESTRUME — Do lat. "strumen por s tra-
men, com troca de sufixo como se viesse de
struere, dispor, por em ordem; it strame, fr.
ctrein (RL, II, 368; Leite de Vasconcelos, Opús-
culos, I, 288, M. Lübke, REW, 8287; Nunes,
Gram. Hist. Port., 378, A. Coelho, Cortesáo).
Saco Arce, Gram. Gal., 240, prende ao gr. stró-
ma. García de Diego, Contr., n.c 568, da como
sentido originario o de erva que se deita para
cama de cada res vacum ou o lugar déla. Em
gal. estrume.
ESTRUPIDO — Figueiredo manda compa-
rar com estrompido (q. v. )."■'.■■•'■".■■- ■■
ESTRUTIÓNIDA — Do gr. strouthíon, aves-
truz, e suf. ida.
ESTRUTURA — Do íat. structura.
ESTUAR — Do lat. aestuare, estar ardente.
ESTUARIO — Do lat. aestuariu, lugar onde
a, agua ferve. V. Esteiro.
ESTUCHAR — Por "estochar,. de 'tocho ?
(A. Coelho, Figueiredo). De esttiche ?
ESTUCHE — De estuchar (A. Coelho).
Cortesáo tira do esp. estuche, estojo.
ESTUDAR — De estudo e desin. ar. A.
Coelho tirou do lat. studere (cfr. aterrar, mijar,
torrar, etc.). O esp. tem estudiar, o it. studia-
re e o fr. étudier, todos com o i í. V: Estojo,
Cortesáo ainda admite um b.: lat. studare, que
nao documenta. V. Mario Barreto, Patos da lin-
guá portuguesa, 128.
ESTUDO — Do lat. studiu; v. Camisa quan-
fco ao i; esp. estudio, it. studig, frv étudeS Q- :
estudo era zélo, aplicagáo, e como os tqüéitsé ■;;!
dedicavam aos trabalhos intelectuais, o faziam
ccm muita aplicagáo, daí proveio a modifica-
cáo do sentido. C. Michaelis, RL, XXVIII, 17,
- dá urna forma intermediaria estuido. ■:"- " "
ESTUFA — A. Coelho tirou do it. • stufa,
que M. Lübke, REW, 3018, considera, um dever-
bal de stufare, esquentar, do lat. ^ ^extújarfi,
calcado no gr. typhos, vapor tfntroduc&o , § 78)..
Cortesáo tirou do b. lat. stuba. O esp. tem es-
tufa, que a Academia Espanhola tira do b. lat.
stupha, stuba, hipoeausto. Petrocchi, repetindo
Diez, tira o it. stufa do ant. al. stupá. Stap-
pers tirou o fr. étuve do 'ant. alto al. stuba
(al. mod. Stube), quarto de banho . Larousse
e Clédat tiram de um b. lat. stwpa. Brachet
■do lat. mod. stuba através do fr.-: ant. estuve
e dá cómo" fonte de stubai.o ant. alto al. siupa,
M. Lübke acha duvidosa a filiagao ao germ.
Mmal, nao se chega a urna conclusáo segura, ~
se vem do gr. ou do germ.
ESTUFAR — A. Coelho deriva de estufa.
Significa guisar carne concentrando o calor em
vaso fechado. O esp. .estofado, carne estufada,
que a Academia Espanhola tira de estofar, es-
111
Esíugar
— 202 —
tovar, do lat. stuphd, stuba, hipoeausto, para
M. Lübke, REW, 3108, vem do napolitano sto-
fate, em it. stufato, de stufare, esquentar; e
nossível que o prato tenha origem napolitana e
de Ñapóles viesse á Espanha e a Portugal. O
it. stufare vem do lat. extufare calcado no
gr typhos, vapor (M. Lübke, Introdxicao , § 78).
Parece que o surdo se transformou num verda-
deiro u; a grafía boa seria estofar. M. Lubke
afasta fonéticamente o fr. étouffer que tira de
"stnppare {REW, 8333), nao deixando alias de
■aceitar o cruzamento com *eo;tufare. "Diez, Gram.,
I, 54, prende étouffer ao gr. typhos j igual-
mente Brachet. Stappers o julga idéntico a
étouper, tapar com estopa, influenciado pelo
ant. alto al. stophon, al. mod. stopfen, tapar
com roma.
ESTUGAR — Corr. de instigar? (Figuei-
redo). Cortesáo, citando o are. estuigar, que se
encontra por exemplo no Leal Conselheiro, pg.
411, tira cíe um lat. '"studicare (studigare, sUii-
gar) com dúvida; manda ver o sentido figura-
do de studium e studeo (V. Estudo).
ESTULTIFICAR — Do lat. stultu, louco, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ai:
ESTULTILOQUIO — Do lat. stultiloquiu.
ESTULTO — Do lat. stultu.
ESTUPEFACTO — Do lat. stupefactu.
ESTUPENDO — Do lat. stupendu, digno de
ser admirado.
ESTUPIDIFICAR — Do lat. stupldu, estú-
pido, fíe, raiz alterada de faceré, fazer, e de-
sin. ar.
ESTOPIDO — Do lat. stupidu, admirado.
Os tolos se espantam. por tudo ; dai a roudan-
<¡a de sentido.
ESTUPOR — Do " lat. stupore.
ESTRUPO — - Do lat. stupru.
ESTUQUE — Do lombardo stulihi (M. Lüb-
ke, RE w; 8327, Diez, Dic, 311).
ESTÜRDIO — A. Coelho liga a aturdir e
compara o it. stordire e o fr. étourdir. Corte-
sao aproxima de tordido, que tira do esp. tur-
dión, certo bailado, vocábulo de oi'igem fran-
cesa. Cornu, Port. Spr., § 129, deriva do lat.
stolidu. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa,
131, 133, tira do it, stordito, apesar. da clifi-
culdade prosódica.
ESTURIÓNIO — Do germ. sturion, acusati-
vo de síiirio, esturjáo, e. suf. io.
ESTURJAO — Do germ. sturio (M. Lübke,
REW, 8336, Diez, Dic.', 309), no acusativo (Diez,
Gram., II, 7).
ESTURRAR — Por estorrar, de torrar,
dando o o surdo um verdadeiro u. Cornu, Port.
Spr., §§ 113 e 195, tira do lat. extorridare, com
síncope do d e absorgáo do i:
ESTUREINHO — De esturrar (Figueiredo) ;
de esturro e suf. inlio (A. Coelho).
BSTURVINHADO — De turvar (A. Coelho).
ÉSULA — A. Coelho tira de um gr. aisule;
Cortesáo, de um lat. esula, derivado désse gre-
go. Nao se encontra nem um nem outro nos lé-
xicos. O esp. tem esula, que a Academia Espa-
nhola deriva do lat. mod. esula, de csus, co-
mido (?). O it. tem esula. O fr. tem ésxile.
ESURINO — Do rad. do lat. esurire (A.
Coelho) .
ESVAECER — Do lat. evanescere (M. Lüb-
ke, REW, 2924). A. Coelho da vanescere. Se-
ria preferível *exva,nescere.
ESVAIR — Do lat. "exvancre (Cornu, Porl.
Spr., § 320J . A. Coelho tira do pref. es e de
"vancre, de vanus. M. Lübke, REW, 2921, Gram.,
II, 165-0, do lat. evanescere. It. svanire, fr.
ant. esvanir.
ESVANECER — Do lat. "exvancsccrc. A.
Coelho tira do lat. vanescere sem o prefixo.
ESVENTAR — A. Coelho tira do pref. es
e vento. Figueiredo, do it. sventare.
ESVIDAR — Do pref. es, vide e desin. ar.
ESVIDIGAR — Do pref. ex, vide e suf.
igar.
ESVURMAR — Do pref. es, vurmo e de-
sin. ar.
ETA — Do gr. eta, de origem semita (hebr.
heth, cérea, Gow e Reinach, Minerva, 5, ou
had. odre, Isaías Levi, Gram. cbr., 9) .
ETAL — Das primeiras letras de éter e de
álcool.
ETAPA — Do fr. élape, de origem germ.
(A. Coelho).
ÉTER — Do gr. aithér, a regiao mais alta
do ar, pelo lat. aether.
ETERIFICAR — De éter, fie, raiz alterada,
de faceré, fa.zer, e desin. -ar.
ETERNO — Do lat. aetemu.
ETEROMANIA — De éter e gr. manía, olu-
cura.
ETESIOS — Do gr. étésioi, scilicet ánemoi,
ventos anuais, pelo lat. etesios; sopravam pe-
riódicamente no Arquipélago.
ÉTICA — Do gr. ethihé, seilieet epistéme,
a ciencia relativa aos costumes, pelo lat etílica
ETILACETEMIA — De etilacét, abreviagáó
de etiacético, gr. hahna, sangue, e suf. ia
ETILACETICO — De etilo e acético.
ETILAMINA — De etilo e amina,
ETTLENIO — De etilo e suf. énio.
ETILO — De et, de éter, e suf. ilc.
ÉTIMO — Do gr. éiymon, verdadeira ori-
gem das palavras, . pelo lat. etymon.
ETIMOLOGÍA — Do gr. etymología, estu-
do da verdadeira iétymos) origem das palavras,
pelo lat. etymología. V. Max Müler, Ciencia, da
Linguagem, II, 307.
ETIOLOGÍA .— Do gr. aitiología, estudo das-
causas, pelo lat. aetiologia.
ETIONICO — Deve entrar o gr. theion r
enxofre.
ETIQUETA — Do fr. étiquette, de origem
germánica (A. Coelho)-.
ETITE — V. Aetita.
BTMOCÉFALO — Do gr. ethmás, crivo, a
kephalé, cabega.
■ ETMOIDE — Do gr. ethmoeidés, em forma,
de crivo; a lámina superior é crivada de peque-
nos orificios. ...;.;
ETNARCA — Do gr. ethnárches, governa-
dor de urna provincia.
ÉTNICO — Do gr. ethnílcós, relativo a urna
raga, pelo lat. ethnicu.
ETINODICÉlA — Do gr. étimos, raga, e di-
kaía, poético por díke, justiga.
ETNOGENIA — Do gr. étimos, raga, gen,
raiz de qíqnomia, gerar, e suf. Ha.
ETNOGRAFÍA — Do gr. étimos, rac'a,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia. ' O-
vocábulo parece datar dos fins do século XVIII ;
em portugués aparece pela primeira vez num
artigo do visconde da Lapa, publicado ñas; Me-
morias económicas da Academia das Ciencias
(Leite de Vasconcelos, RE, XXVI, 275).
ETNOLOGÍA — Do gr. étimos, raga, lagos,
tratado, e suf. ia,. ~
ETOCRACIA — Do gr. éthos, costumes,
kráteia, de krátos, f orea, segundo formagóes.
análogas. /
ETÓGÉNIO — Do gr. aitlio, queimar, gen,.
raiz de oí unomai, gerar, e suf. io. ..
ETOGNOSIA — Do gr. éthos, costumes,.
qnosis, conhecimento, e suf. ia.
ETOGRAFIA — . Do gr. éthos, costumes,
graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ia.
ETOLOGIA — • Do gr. éthos, costume, lagos,.
tratado, e suf: ia.- ]
ETOPÉIA — Do gr. ethopolia, imitagáo dos.
costumes (dos homens), pelo lat. ethopoea.
ETRIOSCOPIO' — Do gr. aithría, o ar livre,:
o céu sereno, skop, raiz de skopéo, ;olhar, :
suf . io.
EU — Do lat. ego; esp. yo, it. io, fr. je.
Ségund Nunes, o </caiu sem deixar vestigio ,e
o e deu e fechado por hiato (.Gram. Hist. Port.,
44 e 99). Segundo Said Ali, Eorma.gao de pala-
vras, 175, a pronuncia do g oscilaría; entre g e
y, á semelhanga do que sucede no alemáo mo-
derno, e ter-se-ia fixado em y; nesse caso ha-
veria urna forma intermediaria eyo. M. Lübke,
Introducto, § 157, diz que 'a abi'eviatura eo é
pré-románica. Perdeu-se^ o g provavelmente nao
antes do fim do período do latim popular
(Grandgent, Vulgar Latín, §385). Ocorre eo
em manuscritos do sexto século (M. Lübke,
Lie la-teinische Spra'che in den romanischen.
Landern-, 484). A queda do g aseende ao latim
vulgar. (Crescini, Studi Provenzali, 30, apud
Nunes, Gram. Hist., 2» ed., 105). Tratando mi-
nuciosamente do assunto, Millardet, Linguisti-
que et dialectologíe romanes, 5-6, comparando
com o beócio io(n) ao lado de egó(n), explica
o caso ou pela próclise, ou pela reducáo brus-
ca, ou pelo enfraquecimento progressivo do
g numa palavra accessória sujeita ao gasto.
EUBT.ÓT1CA — Do gr. eubíotos, que vive
bem, e suf. ica. .
EUCA'INA — Do gr. eu, bem, e cama, iinal
de cocaína.
Eucalipto
203 —
Eusíil©
EUCALIPTO — Do gr. en, bem, e kalypto,
cobrir; a corola da flor, forma urna especie de
coifa com os numerosos estames esparsos.
ETJCAMPTITA — Do gr. eu, bem, kampt,
raiz de luimpto, curvar, dobrar, e suf. ita.
EUCARISTÍA — Do gr. eucharistía, acáo de
gracas, pelo lat. eucharistia.
EUCINESIA — Do gr. eu, bem, kínesis,
movimento, e suf. ia-..
EUCLÁSIO — Do gr. eu, bem, klásis, ira-
tura, e suf. id; é de extrema f ragilidade.
EUCOLOGIO ■ — Do gr. euchoiógion, livro
de oracóes.
EUCRASIA — Do gr. eu, bem, krásis, tem-
peramento, e suf. ia.
EUCRASITA — Do gr. eu, bem, krdsis, mis-
tura, e suf. ita.
EUCRIPTITA — Do gr. eu, bem, kryptós,
oculto, e suf. ita.
EUCROITA — Do gr. eu, bem, chroá, cor, e
suf.iía; é de magnífico verde esmeralda.
EUCROMO — Do gr. eu, bem e chrdma,
cor.
EUDIALITA — Do gr. eudiálytos, fácil de
desunir.
EUDIAPNEUSTIA — Do gr. eu, bem, diap-
neufst, de diapnéo, transpirar, e suf. ia.
EUDIDIMITA — Do gr. eu, bem, didymos,
gémeo, duplo, e suf. ita. Apresenta-se em belos
cristais geraeos.
EUDIOMETRO — Do gr. elidía, tempo
bom, ar sereno, e metr, raiz de metrúo, medir.
EUDISTA — De Eudes, sobrenome de um
padre -francés, fundador da congregacao de
Jesús o de Maria, e suf. ista.
EUEMIA — Do gr. eu, bem, halma, ' san-
gue, e suf.s ia.
EUEXIA — Do gr. euexía., boa compjoicáo,
perfeita saúde.
EUFAUSIDA — De Euphausia, nome do
género típico, derivado do gr. eu, bem, e phafi-
sis, brilho, luz, e suf. ida; ha urna especie
transparente.
EUFEMISMO — Do gr. euphemismós , ate-
nuaeáo da idéia por meio de boas(.eu)palavras
(plbCmí dizer) .
EUFILITA — Do gr. eu, bem,- phyllón,
folha, e suf. ita..
EUFONÍA — Do gr. euphonía, voz bela
ou forte, harmonía, pelo lat. euphonía.
EUFORBIO — Do gr. euphórbion, alfor-
fiao, pelo lat. euphorbion. Juba II, re i da Mau-
ritania, o qual cultivava as ciencias naturais,
aplicou esta planta ao uso medico e a denomi-
nou assim segundo o nome de seu esculapio
(Stappers). V. Alforfiao.
EUFORIA — Do gr. euphoría, fertilidade,
forca de suportar bem as circunstancias.
EUFÓRICO — Do gr. eúplioras, fácil de su-
portar, e suf. iso.
EUFOTIDO — Do gr. eu, bem, phós, pilo-
tos, luz, e suf. ido; v. Roquette Pinto,
Mineralogía. V. G. Vianna, Vocabulario, dá a
forma eufotiia,.
EUFUISMO — De Euphues, do gr. euphyós,
oelo, bem disposto, de boa índole, titulo do
um romance do escritor inglés John Lily (Bon-
naffé, Silva Correrá, Influencia do inglés no
portugués, 93) .
EUGENBSICO — Do gr. eu, bem, génesis,
origem, e suf. ico.
EUGENIA — Do gr. cu, bem,. gen, raiz de
gígnoinai, gerar, e suf. ia; neol. d'o naturalis-
ta inglés Francis Galton (1883).
EUGENINA — De Eugenia, nome do gé-
nero a que pertence a E. aromática, der. 'do
gr. eugénios, de boa raca, e suf. ina.
ÉUGRAFO — Do gr. éugraplios, forma poé-
tica de eugraphús, bem escrito, bem pintado.
EUGUBINO — Do lat. medieval cugubinu
por iguvinu, de Iguvium, boje Gubbio.
EULISINA — Do gr. eu, bem, lysis. solu-
giío, e suf. ina., é fácilmente solúvel no'álcool
e no éter.
EULITINA — Do gr. eúlytos, fácil de. fun-
dir, e suf^ ina.
EULOGIA — Do gr. eulogia, béngáo, pelo
lat. eulogia.
EUA1IDRINA — Do gr. eu, bem, mydr,
raiz de mydríasis. midríase, e suf. i-ña; a atro-
pina produz artificialmente midríase.
EUMOLPO — Do gr. eumolpos, melodioso.
EUN1CIDA — De Eunice, nome do género
típico, der. do gr. Euneíke, e suf. ida.
EUNUCO — Do gr. eunoüciws, o one tem
(echo), isto é, guarda o leito (euné), toma
conta déle; pelo lat. eunuchu.
EUNUCOIDE — Do gr. eunouchoeidés .
EUPATIA — Do gr. eupátheia, felicidade
vida feliz, boa saúde.
EUPATORIO — Do gr. eupatórion, agri-
monia, em lat. eupatorio., scilicet herba; esta
planta foi introduzida na medicina por Mitri-
dates que tinha como sobrenome Eupátor, isto ó,
de pai ilustre.
EUPEPSIA — Do gr. eupepsia, digestáo
fácil.
BUPÉTALA — Do gr. eupétalos, de belas
folhas.
EUPLÁSTICO — Do gr. eu, bem, fácilmen-
te, plast, de plásso, modelar, e suf. ico.
EUPLERO — Do gr. eu, bem, e plércs,
cheio .
EUPLOCAMO — Do gr. euplókamos, de-
belas madeixas .
EUPNEIA — Do gr. eúpneia, respiracao
fácil.
SUPODO — Do gr. eúpous, eúpodos, do
bons pés.
EUPRSPIDA — Do gr. euprepés, de ' bela
aparéncia, e suf. ida.
EUQUILIA — Do gr. eu, bem, chylós, suco,
e suf. ia\.
EUQUIMO — Do gr. eúchymos, suculento.
EURECA — V. Eéureca.
EUREMA ■ — Do gr. heúrema, invengáo,
achado, expediente, pelo lat. heurema^e com
psilose, eurema.
EURIALO — Do gr. euryalos, ampio, es-
pagoso; tem folhas largas.
EURICSFALO — Do gr. eurys, largo, e ke-
phalé, cabeca.
EUR1CÉRO — Do gr. eurykeros, de largos
chifres.
EUR1GNATO — Do gr. eurys, largo, e
gndthos, maxila; neol. de I. G. de Sanit'Hi-
laire.
EURILEPTIDA — Do gr. eurys, largo, cha-
to, leptós, delgado, e suf. ida.
EURIOPSE — Do gr. eurys, largo, e óvs,
rosto. Há urna forma duvidosa euryops (cóm
omega), pela poética euryops (com omici-ón),
que significa alias o que vé ao longe, aquele
cuja voz repercute ao longe.
EURIPO • — Do gr. eúripos, agitado, move-
dico, pelo lat. euripu.
EURISTICO — V. Beurético.
EUR1STOMO — Do gr. eurystoinos, de boca
larga.
EURITERMES '— Do gr. eurys, largo, e
thérme, calor; suportam largas variacoes de
calor.
EURITMIA — Do gr. eurythmía, ritmo har-
monioso, pelo lat. eurythmia.
EURO — Do gr. Euros, vento leste, pelo
lat. Euru.
EURONOTO — Do gr. Eurónotos, vento
sudeste, pelo lat. euronotu.
EUROTEMATICO — Do gr. eur, raiz de
heurisko, achar, théma, thématas, tema, e suf.
ico.
EUSCALDUNB — Do vasconeo 6(.n)scaldun
(G. Viana, Apost., I, 428).
ÉUSCARO— Do vasconeo escuara, éuscara
ou uscara, conforme os dialétos. "No que toca
a escuara, a etimología mais prováyel é a de
Mahn; esta palavra significaría manéira de ja-
lar, língua. As explicagóes que se obtém dos
próprios bascos a éste respeito sao as mais
l'antasistas, do que nao nos devemos espantar.
(Hovelaque, La Eínguistique , 152). Segundo G.
Viana, Apost;, I, 428, Van Eys, autor de um
dicionário vasconco-francés, tem razáo em re-
pelir a etimología proposta a médo por Gui-
Iherme de Humboldt ñas suas Investigacóes
.acerca dos habitantes primitivos das Espa-
nlias, isto é, que provenha de um verbo eusi,
ladrar, e por extensáo jalar, pois nao é natural
que qualquer povo designasse a sua fala pró-
pria com semelhante nome.
EUSONFALIO — Do gr. eüs_, bom, ompha-
lós, umbigo, e suf. io.
EUSSEMIA — Do gr. eu, bem, sema, sinal,
e suf. ia. '
EUSTATA — Do gr. eustathés, firme, es-
tável .
EUSTILO — Do gr. eústylos, de colunas
bem espacadas, pelo lat. custylos.
Eusíomia
204 —
Eximio
eu, bem, stóma.
EUSTOMIA — Do
boca, e'su. ia,. . .
EUTANASIA Do gr. eutha-nasia, m'oite
bela, feliz; neol. de Francis Bacon.
EUTAXIA Do gr. eutaxia, boa ordem,
pelo lat. eutaxia.
EUTEM1DEA — De Euthemxs, nome do ge-
nero típico, der. do gr. eu, bem, thémis, justi-
ea, fundamento, e suf. ea. .
" EUTERIO — Do gr. eu, bem, verdadeira-
mente, thérion, animal; por causa da perfeita
organizaeáo .
EUTÍCOMO — Do gr. euthys, direito, liso,
e Icóme, cabeieira.
EUTIMIA — Do gr. euthymía-, boa coragem,
confianca, pelo lat. euthymía.
EUTIQUIANO — De Euiiques, nome de
um monge hei-esiarca do sécuio V, e suf. laño.
EUTOCIA — Do gr. eu, bem, táleos, parto,
e suf. ia.
EUTRAPELIA — Do gr. eutrapelia, agili-
dade de espirito, graca.
EUTREPISTA — Do gr. eutrepist, de _ en-
trepiso, preparar, dispor, arranjar, e suf. %a.
EUTROFIA — Do gr. eutroplúa, boa nu-
tricao.
EUXANTICO — Do gr. eu, bem, fácilmente,
•xanthós, amarelo, e suf. ico; extrai-se do ama-
rete indio. . .
EUXENITA — • Dogr. eúxenos, hospitaleí-
to, e suf. ita. •
EVACUAR — ■ Do lat. evacuare, esvaziar.
EVADIR — ■ Do lat. evadere.
EVALVB — Do pref. e elat. valva, batente
da porta .
EVANESCENTE — Do lat. evanescente.
EVAN.ÍLDA — De Evania, nome do género
típico, talvez do gr. euánios, manso, dócil (Ra-
miz), e suf. ida-. O v indica que é gr. mod.
EVAPORÓMETRO — De evaporo, por eva-
porando, e gr. metr, raiz de metréo, medir.
EVASAO — Do lat. evasione.
EVECCAO — Do lat. evectione.
EVEMERISMO — De Evémero, nome de
um mitógrafo grego, e suf. ismo.
EVENTO — Do lat. eventu.
EVICCÁO — Do lat. evictione.
EVICTO — Do lat/ evictu.
EVICTOR — Do lat. evictore.
EVITAR — Do lat. evitare.
EVITERNO — Do lat. aeviternu.
EVO — Do lat. aevu.
EVOCAR — Do lat. evocare.
EVOS — Do gr. euoi pelo lat. evoe, grito
de alegría ñas festas de Baco'.
EVOLAR — Do lat. evolare.
BVOLUOAO — Do lat. evolutione.
EVOLUIR — • Dó fr. évoluer; se viesse do
lat. seria evolver (cfr. devolver, envolver, re-
volver) .
EVOLUTA — Do lat. evoluta, desenrolada.
EVÓNIMO — Do gr. eunónymos, célebre, afa-
mado, pelo lat. cvomjmu. O v indica que o gr.
é moderno.
EVULSAO — Do lat. cvulsione.
EX — Do lat. ex, íóra de.
EXAGERAR — Do lat. exaggcrare.
EXALAR — Do lat. exhalare.
EXALGINA — Do gr. ex, fora, algos, dor,
e suf. ina.
EXALTAR — Do lat. exaltare.
EXAME — Do lat. examen, fiel da balanca,
acáo de pesar, examinar.
EXANGÜE — Do lat. exsangue, sem sangue.
EXANIA — Do lat. ex, fora, anus, anus,
e suf. ia,.
EXÁNIME — Do lat. exanime.
EXANTALOSIO — Do gr. exantheo, florir,
háls, líalos, sal, e suf. io; neol. de Beudant.
E' eflorescente.
EXANTEMA — Do gr. exántheme, eflores-
cencia.
EXARCA. — Do gr. exarchos, cornissário,
delegado do imperador de Bizáncio, pelo lat.
exarchu.
EXARTROSE — Do gr. exárthrosis, lu-
xacáo.
EXASPERAR — Do lat. exasperare.
EXATO — Do lat. exactu, expulso, acabado,
EXATOR — Do lat. exatore, o que exige.
EXAUSTO — Do lat. exhaustu.
. EXCECAO — Do lat. exceptione; are. ci-
xeicom (Nunes, Gram. Hist. Pori., 119), eyeci-
cáo (Fernáo d'Oliveira, Gram. Poft., 2.? ed.,
pg. 97).
EXCELENTE — Do lat. excellente, que se
eleva.
EXCÉNTRICO — Do pref. ex, centro e
suf. ico; no sentido de esquisito, vem do ingl.
eccentric (Brachet, Silva Correia, Influencia '
do inglés no portugués, 67) .
EXCERPTO — Do lat. excerptu, colin-
do de.
EXCESSO — Do lat. excessu.
EXCETO -r- Do lat. exceptu, tomado de
EXCETRA — Do lat. excetra.
EXCIPIENTE — Do lat. excipiente, o que
recebe, o que aduz excegao.
BXCISAO — Do lat. excisione.
EXCLUIR — ■ Do lat. eoicluere.
EXCLUSO — Do lat. exclusu.
EXCOMUNGAR — • Do lat. excommunicare ,
tirar, da comunhao por meio de um anatema,
amaldicoar; ninguém podia comunicar-se com
o excomungado sem se ver também atingido
pela pena.
EXCORIAR — Do lat. excoriare, arrancar
o couro.
BXCRECaO — De um lat. excretione, cal-
cado em excreta, supino de excemere, separar.
EXCREMENTO — Do lat. *excrementui
EXCRETAR — De um lat. "excretare, fre-
qüentativo de excemere, separar.
EXCRUCIAR — Do lat. excruciare, torturar.
, EXCURSAO .— Do lat. excursione, corre-
ría externa. \
EXCUSAR — Do lat. excusare, desculpar,
dispensar.
EXCUSSAO — Do lat. excussione, saeudi-
dela.
EXCUTIR — Do lat. excutere, sacudir.
EXDERMOPTOSE — Do gr. ex, fora, dér-
ma, pele, e ptósis, queda.
EXECRAR — Do lat. "exsecrare, por exse-
orari, deixar de considerar sagrado, amaldicoar.
EXECUCAO — Do lat. exsecutione, acaba-
mento.
EXECUTAR. — Do lat. "exsecutare, fre-
qüentativo de exsequi, seguir até o fim.
ÉXEDRA — Do gr. exédra, sala de as-
sembléias, conferencias, pelo lat. exsedra.
'■ EXEGESE — Do gr. exégesis, explicac&o,
interpretacáo, comentario.
BXEGETA — . Do gr. exegetés,, guia, , comen-
tador, ■'■interpreté;.-' '';. : í''' ; :;' : <'' ;:: rf ! ''Wí'''.
EXEMPCAO — Do lat. exemptione. V.
Isengáo.
EXEMPLO — Do lat.. exemplu; . esp. ejem-
plo, it. esempio, fr. exemple. E' urna forma
réfeita; are. eccempro, enxempro, enxemplo
(Nunes, Gram. Hist. Port,, 55, 1W) . Asy se
conpre o eixempro que diz... (Crónicas do In-
fante Santo D. Fernando, ed. 1911, pg. 65). E
iralladei do livro dos E (.s)taoeUicimentos de
Sam Joham Cas(.s)ia?io por enxempro esta par-
te... (.Leal Comselheiro, ed. 1842, pg. 480).
EXEMPTO — Do lat. exemptu. W Isen-to.
EXENTERACAO — De um lat.-. exentera-
tione, der. de exenterare, tirar os K; intestinos, ;
adaptacao do gr. exenterízo.
EXÉQÜENTE — Do lat. exsequente, o
que executa.
EXEQUIAS .— Do lat. exsequias; prestito
(fúnebre). .
EXEQÜIBILIDADE — De um lat. exse-
quibilitate, calcado noutro exsequibile, de ex-
sequi, seguir até o fim.
EXEQU1VEL — De um lat. * exsequibüe ,
der. de ¿xsecjiii, seguir até o fim.
EXERCER — Do lat. exercere.
EXERC1CIO — Do lat. exercieiu.
EXERCITO — Do lat. exercitu.
EXERDAR — Do lat. exheredare.
EXERESE — Do gr. exaíresis, éxtragáo.
. EXERGO — Do gr. ex, fora, e érgon, obra;
ficam fora do campo da moeda ' ou da me-
dalha.
EXIBIR — Do lat. exhibere. "
EXIGIÓ — Do lat. exitiu.
EXIDO — Do lat. exitu? (A. Coelho).
EXIGIR — Do lat. ex'igere.
EXIGUO — Do lat. exiguu.
EXILIO — Do lat. exiliu.
EXIMENINA — Do gr. ex, fora, hymín,
membrana, e suf. í«a. . '
EXIMIO — Do lat. eaimvu,- tirado (da
multidao).
Eximir
— 205
Ex-Voto
EXIMIR — Do lat. cximerc, tirar de,
subtrair a.
EXINA — Do pref. ex, fora, e do suf.
ina.
EXISTIR — Do lat. cxislere.
EXITÉDIO — Do gr. exítclos, vaporizá-
vcl, e suí. io.
ÉXITO — Do lat. exitu, saida.
BXOASCEA — Do gr. úxo,, para fora, as-
kós, saco, e ■suf. ea; os ascos aparecem da
banda de fora, entre, as células epidérmicas
das plantas atacadas por éste cogumelo.
EXOCISTIA — Do gr. úxo, para fora, kys-
tis, bexiga, e suf. xa.
EXODERME — Do gr. éxo, fora, c dev-
ino., pele. '
EXCDICO — Do gr. e x odikús, relativo á
salda, centrifugo.
ÉXODO — Do gr. éxodos, saída, pelo lat.
exodu.
EXÓGAMO — Do gr. éxo, fora, e gam,
raíz do c/améo, casar.
EXÓGENO — Do gr. exo, para fora, e
gen, raíz de gignomai, gerar.
EXOGINO — Do gr. exo, para fora (da
flor), e gync, mulher, elemento feminino.
EXOMÉTRIA — Do gr. éxo, para fora,
metra, útero, e suf. ia.
EXOMIDE — Do gr. exomús, pelo lat.
exomide, túnica que deixava descobertos (ex,
fora) os ombros (ómos, ombro).
EXOMOLOGESE — Do gr. exomolúgesis,
confissáo.
EXONIROSE — Do gr. éxo, para fora,
omphalós, umbigo, e suf. ia.
EXONIROSE — Do gr. éxo, para lora,
(isto é, determinando urna polugáo), onevros,
sonho, e suf. ose.
EXOPLÁSMICO — Do gr. éxo, para fo-
ra, plasma, coisa modelada, e suf. ico.
EXOPÓDIO — Do gr. éxo, para fora, pous,
■podas, e suf. ¡o.
EXÓPTILO — Do gr. éxo, para fora (da
cavidade cotiledónea) e tílon, plúmula.
EXORBITAR — Do lat. e x orbiiare, sair
da órbita, dos limites.
EXORCISMO — Do gr. exorkismós, ato
de fazer jurar, conjurar, pelo lat. exorcismu.
EXORDIO — Do lat. exordiu.
EXORRIZO — Do gr. éxo, para fora, e
rhíza, raiz.
EXORTAR — Do lat. exhortare por ex-
7? f)7*fftl^7
EXOSPLENOPEXIA — Do gr. éxo, para
fora (da cavidade abdominal), splén, baco,
púxis, fixacfio, c suf. ia.
EXÚSTOMA Do gr. éxo, para fora, stóma,
boca, orificio.
EXOSTOSE — Do gr. exóstosis, tumor
ósseo na superficie.
EXOSTRA — Do gr. exóstra pelo lat.
exostra.
EXOTECA — Do gr. exo, para fora, o
théke, depósito, envoltorio.
EXOTÉRICO — Do gr. cxoterikós, exte-
rior, que se pode discutir ou expor em públi-
co; pelo lat. exoricu".
EXÓTICO — Do gr. exotikús, estrangeiro,
principalmente de países nao europeus, pelo
lat. exoticu.
EXOTIROPEXIA — Do gr. éxo, fora,
tirúide, péxis, fixacao, e suf. ia.
EXPANDIR — Do lat. Cxpandere.
EXPANSÁO — Do lat. expansione.
EXPATRIAR — Do lat. medieval • expa-
triare (Brachet).
EXPECTORAR — Do lat. expectorare,
lancar fora do peito (pectore).
EXPEDIENTE — Do lat. expediente, o
que desembaraza o pé (pede), a marcha, de
um negocio.
EXPEDIR — Do lat. expediré, tirar as
peias dos pés (pede), desembaracar
EXPEDITO — Do lat. expeditu, com os
pés livres, desembaracado.
EXPEDIR — Do lat. expeliere.
EXPENSAS — Do lat. expensas, des-
pesas.
EXPERIENCIA — Do lat. expCrientia.
EXPERIMENTO — Do lat. experimentu
EXPERTO — Do lat. expertu.
EXPIAR — Do lat. expiare.
EXPILAR — Do lat. expilare.
EXPIRAR — Do lat. expirare.
EXPLANAR — Do lat. explanare.
EXPLETIVO — Do lat. expletivu, que
abarrota, que está mais do que cheio.
EXPLICACAO — Do lat. explicatione, des-
doblamiento.
EXPLICAR — Do lat. explicare, desfa-
zer as dobras (plica), abrir, esclarecer.
EXPLÍCITO — Do lat. explicitu, desdo-
brado.
EXPLODIR — Do lat. explodere, lancar
para fora.
EXPLORAR — Do la.t explorare, esprei-
tar, ir á dcscoberta, fazer reconhecimento,
depois aproveitar-se do que descobriu.
EXPLOSÁO — Do lat. explosione.
EXPLUIR — • De um la-t. expluere (Julio
Moreira, Estudos. II, 231).
EXPONENCIAL — De um lat. exponen-
tiale, calcado em exponente, expoente.
EXPRESSO — Do lt. expressu, aportado.
O sentido de rápido, aplicado a trens, veio
por intermedio do inglés (Bonnaffe, Sdva
Correia, Influencia do ragles no portugués,
66).
EXPRIMIR — Do lat. exprimiere, apor-
tar tirar espremendo. V. Espremcr.
EXPROBRAR — Do lat. exprobrare.
EXPROPRIAR — Do lat. expropriare.
EXPULSO — Do lat. expulsxc.
EXQUISITO — Do lat. exquisitu, requin-
tado, apurado.
EXSICAR — Do lat. exsiccare.
EXSPUICÁO — Do lat. exsputione.
EXSUCÁCAO — Do lat. exsuccatione, cal-
cado em exsuccare, extrair o suco.
EXSUDAR — Do lat. cxsudare.
ÉXTASE — Do gr. ékslasis, mudanca de
estado, desvario, abstrasáo de espirito; pelo
lat. costase ou co;ta.<¡e.
ESTÁTICO — Do gr. elcstatikós.
EXTENUAR — Do lat. extenuare.
EXTERIOR — Do lat. exteriore.
EXTERMINIO — Do lat. exterminiu.
EXTERNO — Do lat. externu.
EXTINCÁO — Do lat. exstinctione.
EXTINGUIR — Do lat. exstinguere.
EXTINTO — Do lat. exstinctu.
EXTIRPAR '— Do lat. exstirpare, arran-
car o tronco.
EXTISPICE — Do lat. eo;tispice, o que
inspecciona as cntranhas'(ea;ia).
EXTORQUIR — Do lat. extorquerc, ar-
rancar, torcendo, arrancar por meio do tor-
turas.
EXTRADICÁO — De um lat. cxtraditione,
entrega para fora.
EXTRADITAR — De um lat. extraditare,
freqüentativo de outro extradere, entregar
para fora, calcado em tradere.
EXTRARIO — Do lat. extrariu.
EXTRAVIADO — A. Coelho tirou do pref.
extra e via, mas 'C. Michaelis, RL, II, 187,
com mais razio o deriva de transvíar (cfr.
estrebuchar, estremuchar) , considerando a
transformacáo do elemento trans em estra
na língua popular. Nesto caso o re nao tem
razáo de ser; devia eserever-sc estraviado.
Cfr. it. traviare.
EXTREME — V. Estreme.
EXTREMO — Do lat. extremu.
EXTRÍNSECO — Do lat. extrínsecu.
EXTROFIA — Do gr. elcstrophé, revira-
mento para fóra, e suf. ia.
EXTRORSO — Do lat. extrorsu.
EXUBERANTE — Do lat. exuberante,
quo transborda da teta.
EXUDE'— Do lat. e X ule.
EXULTAR — Do lat. exsiütare, dar sal-
tos (do alegría).
EXUMAR — Do lat. -ex, fora, humus, térra,
e desin. ar. .
EXUTÓRIO — De um lat. exutoriu, cal-
cado cm eonitu, de e x uere, despir, despojar,
livrar-se.
EXUVIÁVED — De um lat. exuviabile,
calcado em exuviae, vestidos largados, des-
pojos. • . ,
EX-VOTO — fio lat. ex voto, segundo
promessa.
Fá
20G
Fagueiro
jtá — , sílaba inicial da * palavra famulis,
que principia o quarto verso do hiño de S.
Joíio (Famulis tuoruin).
FABAGELA — • Dim. do lat. fabagoj seu
nomo científico é Zygophyllum fabago.
F ABELA . — Do lat. fabella.
FABORDAO — Do fr. faux-bourdon (A.
Cocino).
FABRICA — Do lat. fabrica. V. Frágoa.
FABRIL — Do lat. fabríle, de artífice.
FÁBULA — Do lat. fábula.
FACA — 1- (instrumento para cortar):
do lat. falcula, segundo A. Coelho. Cortesáo
acha inadmissível o étimo fácula pois foné-
ticamente daría fallía ou fagua. Diz que o
esp. tem também faca (do lat. falx) e daí cer-
tamente importamos o vocábulo. O esp. faca,
que significa faca curva, vera, segundo a Aca-
demia Espanhola, do ár. farkha. Observe-se
que o kha árabe dá / em portugués, de modo
quo teñamos farfa e nao faca. Obserye-se
também que em espanhol faca se traduz por
cuchillo e que ñas outras línguas románicas
nao há vocábulo morfológicamente correspon-
dente.
2 (égua) : M. Lübke, REW, 3966, dá o
esp-.- ant; faca, como um derivado regressivo
de hacanea. V. Sacanéia. Cortesáo tirou do
esp. haca, do germ. hade. V. Diez, Gram. I,
62, ingl. hack.
FACALVO — De face e alvo.
FACANHA — ■ Do esp. ant. fazaña, que a
Academia Esnanhola tira do lat. faceré, fazer,
através das formas facer, f aciano,, (cfr. c e
nao z em port. para nao se poder ligar a
fazer). A. Coelho tirou do lat. facinu, feito.
M. Lübke, REW, 3128, acha o sufixo pouco
claro. Cortesáo dá um b. lat. facianea e cita
fazania em Leges, p. 620-A. 1229. ...
FACCÁO — Do lat. factione.
FACE — ■ Do lat. facie, esp. haz, it. fac-
cia, fr. face. Are. faz (Nunes, Gram. Hist.
Port., 87, 137).
FACeCIA — Do lat. facetia, alias plurale
tantum.
FACEIRO — De face e suf. Ciro.
FACETA — Do fr. facctle (Figueircdo).
A. Coelho dá como dim. de face.
FACETO — Do lat. facetu.
FACHA — 1 (facho) : do lat. fácula (A.
Coelho; esp. ant. facha, mod. hacha, fr. ant.
faille (M. Lübke, REW 3137, Gram. I, 413,
que alias aceita no port e no esp. interferen-
cia de ¡asee. G. Viana, Apost, I, 429, tira do
lat. falcula; Cornu, Port. Spr., § 13G, de fós-
enla (dim. de fas por fax).
2 (acha) : do germ. hapja, foice de cei-
far, através do prov. apeha (M. Lübke, REW,
4035).
3 (cara) : do it. faccia, face (A. Coelho).
FACHADA — Do it. facciata, der. de
faccia, face (cfr. cci=ch). Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 4, atribuí a mesma origem ao esp.
fachada e Stappers, Brachet, Clédat ao fr.
facade.
FACHO — Do lat. fasculu, dim. de fax,
avehote (Cortesáo, Nunes, Crestomatía Arcai-
ca, LXXII), V. Cornu, Port. Spr., § 136. A.
Coelho tirou do lat. fax, facis, o que é foné-
ticamente impossível. M. Lübke, Gram. I, 443,
REW, 3137, vé cruzamento de fácula e fascis.
FACID1NEA — De Phacidium, nome do
género típico, do gr. phalcús, lentilha, e suf.
inea. Tem peritécios lenticulares.
FACIES — fío lat. facies, face; do gé-
nero feminino (Leite de Vasconcelos, Licúes
de Filología Portuguesa, 376, G. Viana, Vo-
cabulario. Plácido Barbosa).
FÁCIL — Do lat. facilc.
FACILITAR — Do it. facilitare tirou Bra-
chet o fr. facilitar. A. Coelho arranjou um
lat. facilitus, de facilire, de facilis.
FAC1NORA — A. Coelho tirou do lat.
facinore, acáo, depois acao criminosa. Figuei-
redo considera talvez abstraído do lat. faci-
'norosu, facinoroso.
FACISTOL — M. Lübke, REW, 3161, de-
riva o esp. ant. facistol, do fr. faudestuel,
mod. fautéuil, de origem germ.
FACOCELE — Do gr. phakós, cristalino,
e hele, hernia.
FACOIDE — Do gr. phakoeidés, lenti-
cular.
FACOIDROPSIA — Do gr. phakós, cris-
talino, e hidropsia.
FACOIMENITE — Do gr. phakós, cris-
talino, hymén, membrana, e suf. iré. •
FACÓLITO — Do gr. phakós, lentilha,
e líthos, ■ pedra ; é variedade lenticular do ca-
bázio.
FACOMALACIA — Do gr. phakós, cris-
talino, e malakía, ' amolecimento.
FACOMETRO — Do gr. phakós, lentilha,
cristalino, e metr, raiz de inetréo, medir.
FACONINA — Do gr. phakós, lentilha,
cristalino, n de ligacáo e suf. ina.
FACOSCLEROSE — Do gr. phakós, cris-
talino, e esclerose.
FACOSCOPIA — Do gr. phakós, crista-
lino, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
FAC-S1MILE — fio lat. fac simile, faze
coisa semelhante.
FACTICIO — Do lat. facticiu, artificial,
nao natural. V. FeitiQO.
FACTITIVO — De um lat. factitivu, cal-
cado em factitare, fazer muitas vezes.
FA(C)TO — Do lat. factu. V. Feito. Em
Portugal pronuncia-se as vezes o c (Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, II, 141), o que nao se
dá no Brasil.
FACTÓTUM — fio lat. fac totum, faze
tudo.
FÁCULA — Do vlat. fácula, tocha pe-
quena. ' .
FACULDADE — Do lat. facúltate, tate —
dade por analogía.
FACULTAR — A. Coelho tira de um lat.
facultare. É possível que se ja haplologia de
um facultatar, dar faculdade. .
FACUNDO — Do lat. facundu.
FADA — Do lat. fata, deüsa do destino
(fatum) ; esp. hada, it. fata, f r. fée. Urna
inscricáo do tempo de Diocleciano traz fata
em vez de parca, o que nao deixa dúyida
acerca do sentido exato desta forma popular
(Brachet). V. G. Viana, Apost., I, 431.
FADIGA — Deverbal de fadigar.
FADIGAR — Do lat. faiteare.
FADO — • Do lat. fatu, destino ; esp. hado.
FAETÓN — Do gr. Phaéton, Faetonte,
polo lat. Phaeton (proparoxítono). Faetonte
foi um filho de Apolo ao qual éste, para aten-
der aos seus rogos, um diá confiou o carro
do sol (Ovidio, Metamorphoses, II, 1-366).
Deu-se o nome a um veículo, frágil como ©
carro de Faetonte. V. Clédat, XIV, Mario
Barreto, De Gramática e de Linguagem, I,
202. O acento talvez se explique pelo inglés
phaet >n.
FÁGARA — Do ár. faghara (Devic, Lo-
kotsch).
FAGEDENICO — Do gr. phagedainikós,
que tem fome canina, roedor, pelo. lat. pha-
gedaenicu.
FAGOCITO — ■■ Do gr. phag, raiz de pha-
ge'in, comer, e kytos, célula.
FAGOLISE — De fago, abreviagáo de fa-
gocito, e lysis, dissolugao.
FAGOPIRO — Do lat. botánico fago-
pyro.
FAGOTE — Do it. fagotto (A. Coelho,
G. Viana, Apost, II, 328). Uns prendem ao
lat. fagu, faia, e outros (Diez., Dic, 131) ao
lat. fax, feixe porque o aspecto do instrumen-
to, quando as pecas estáo desmontadas, se
assemelha ao das pontas de gravetos de que
se compóe um feixe de lenha miúda. M. Lüb-
ke, REW, 3138, prende a um lat. facu, der.
regressivo do gr. phákelos, embrulho.
FAGOTERAPIA — Do gr. phag, raiz de
phagein, comer, e th^rapcía, tratamento.
FAGUEIRO — A. Coelho rclacionou com
afago (<j. v.). Cornu, Port. Spr., §§ 130 e 2555,
Nunes, Crestomatía Arcaica, 570, tiram de um
Fagulha
— 207 —
Falécio
lat. fallacariu, der. de fallax, engañador. "V.
§ 130, citado, nota 3. G. Viana, Apost., I, 27,
431, também prende a afago e aproxima do
esp. halagüeño. Ha urna forma arcaica faa-
gueiro (esp. ant. falaqüeño) : a minha carne
faaqueyra (Boosco déüeytoso solitario, apud.
Nunes, Crest. Are, 216). M. Lübke. REW,
'3227, tira o esp. fagüeño, vento oeste, do lat.
favoniu, vento sul. Tratando-se de um adje-
tivo que se aplica a brisas e ventos _ suaves,
nao é impossível que venha mesmo daí.
FAGULHA — A. Coelho. sem mais escla-
recimentos, limita-se a tirar do lat. favilla,
cinza quente. M. Lübke, REW, 3226, tira de
urna forma failla por favilla, com troca de
sufixo. Cornu, Port. Spr., § 252. da como ver-
dadeira forma faúlha sem explicar o apareci-
mento do g. Leite de Vasconcelos, RL, II,
364, tira do lat. faénenla, de fax, arenóte. Sá
JNogueira, A.L.P., X, 330, tira do lat. focucu-
la. através das seguintes formas: foguila — •
¡ogulia — fogulha — por dissimilacáo fagu-
Iha. García de Diego, Gentr., 245, ,acha que re-
sultaram do cruzamento de favilla com agullia
fagulha (Coimbra) e as demais formas por-
tuguesas: faúlha (Moncáo, Porto), faula (par-
te de Portugal e na Galiza) Jabulha (Braga),
fulha (Santa Maria de. Moura), fangulha (Es-
tela).
FAIA — Do lat. fagea, de faia; esp.
haya, it. faggio, fr. ant. fou (do subst. fagu).
V. M_ Lübke, REW, 3142, Gram. II, 493. De
■adjetivo passou a substantivo. V. Nunes, Gram.
Hist. Port., 103, Diez, Gram. I, 172.
PAIALITA — De Faial, urna das ilhas dos
Acores, e suf. ita (Lapparent).
FIANCA — Do ir. fa'ience, que para Bra-
chet, Clédat, Stappers, vem de Faenza, nome
de um burgo italiano onde desde o século XII
.se faziam notáveis obras de cerámica, e para
Larousse pode também vir de Fayence, burgo
da Provenga, igualmente reputado por seus
produtos cei'amicos. Em suas Memorias, L. II,
cap. VIII, diz Benevenuto Cellini : %m oocale
di térra bianca, di quelle terre di Faenza. A
propósito dos estabelecimentos criados por Hen-
rique IV tem-se a seguinte citagáo tirada de de
Thou : "Ele criou manufa'turas de fiangas em
varios sitios do reino : em París, em Nevérs,
•em Saintonge, e a produto que se conseguía
destas diferentes fabricas era táo belo como a
faianga da Italia. E nao é a Faenza que se
•deve o nome desta cerámica, mas ao pequeño
povoado de Fayence, situado na Provenga, na
diocese de Fréjus, e onde os artistas haviam
■estabelecido as fabricas protegidas por Hen-
rique IV". V. G. Viana, Apost. I, 342.
FAINA — Do cat. taheña, do lat. facien-
da, coisas que devem ser feitas (cfr. nd lat.
=ri). O significado primitivo de trabalho náu-
tico generalizou-se para todo trabalho fatigan-
te. Houve desíocagáo do acento. V. G. Viana,
Apost., I, 432.
FAISAO — Do gr. phasianós, do Fásis,
pelo lat. phasianü. Foi déste rio da Cólquida
que a ave pela primeira vez veio trazida ao
ocidente (Moreau, Rae: Gr., 334). Nunes, Gram.
Hist., 2.? ed., 82, n. 2, considera semiliterária
esta forma, sendo feijao a verdadeiramente
popular, que ocorre nos Roteirps. í
FAISCA — Do germ. falaviska (M. Lüb-
ke, REW, 3152); it. ant. falavesca, fr. medio
fallevuche, fallivoche. A. Coelho tirou de fals-
ear, e éste de um lat. favillescere, talvez. Fi-
gueiredo, Cornu, Port. Spr.. § 17. ve no vo-
cábulo o suf. isca. Leite de Vasconcelos, RL,
II, 3C7, rejeitando o étimo fallisca de falliva
por favilla, proposto por M. Lübke, Gram.,
I, 315, 45, apresenta favisca por favilla, com
troca do sufixo. García de Diego, Gontr., 245,
entende que o port. e gal. faisca. assim como
o esp. ant. fuisca, e outras variantes provém
do cruzamento do lat. favilla com o germ.
falaviska; manda ver Revista de Filjlogia
Espanhola, IX, 130. O Appendix Probi, 73,,
dá favilla non failla.
FAIXA — Do lat. fascia, banda, tira,
pelo cat. faxa (M. Lübke, REW, 3208). Nunes,
Gram. Hist. Port., 128, entende que houve re-
presentagáo excepcional do grupo se. Deu-se
troca dos dois componentes (sc = cs), seguin-
do-se depois a evoluqáo natural (G. Viana,
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 420). Ou en-
tilo o vocábulo veio talvez do prov., onde tem
a forma faissa.
FEIXE — Do lat. ¡asee ; esp. haz, it. fós-
elo, fr. faix.
FAJARDO — De Fajardo, apelido de um
aventureiro portuense (Figueiredo).
FALACIA — 1 (engaño) : do lat. fallada.
2 (falatório) : de falar.
FALACROSE — Do gr. phalákrosis, cal-
vicie.
FALAGOGIAS — Do gr. phallagógia, fes-
tas de Priapo ñas quais se conduzia um falo
em procissáo.
FALANGARQUIA — Do gr. phalaggarchia,
comando de urna falange.
FALANGE — Do gr. phálagx, grande ba-
talháo macedñnio de infaníaria, pelo lat. plia-
lange. Tem o sentido primitivo de bastüo, rolo.
Os ossos do dedo foram comparados a bastees
e a legiao macedónia a urna linha rígida como
um bastao (Clédat). Os anatomistas, por com-
paragáo, chamaram assim as tres partes do
que se compóe cada dedo, p"orque estáo enfi-
leiradas urnas ao lado das outras como sol-
dados em batalha (Stappers) .
FALANG1DEO — Do gr. phalággion, ta-
réntula, e suf. ideo.
FALANSTBRIO — De falange e da ter-
minagáo de monasteriu; c urna especie de mos-
teiro de falanges e falange, urna associagáo de
certos números, de familias, no sistema de
Fourrier (Clédat) .
FALAR — Do lat. f atollare (11. Lübke,
REW, 3125, Cornu, Diez, Dic. 13o, C. Michaelis
de Vasconcelos, Glos. do Gane, da Ajuda, Nu-
nes, Leite de Vasconcelos, Otoniel Mota); esp.
hablar, it. ant. favolare, fr. fabler. Et rogaui
homines boni ut fabúlassent ad illo... (Diplo-
mata," pg. 31-A 943) . Ter-se-ia dado assimila-
gáo do 6 ao ¡ (O. Mota, O Meu Idioma, 24, Nu-
nes, Gram. Hist. Port. 117, 131): fablare —
fallar, exatamente como sucedeu em talleira
(hoje talelra), de tablaria (Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, D7, 992. A evolucao normal do grupo
bl interno é Ih: rab'larc-ralhar, trib'lare-trilhar,
pelo qué Cornu, Port. Spr., S 137, vé no l, em
vez de Ih influencia do antónimo calar, que
aparece junto em numerosos proverbios:, f'o-
lem cartas, calem barbas; Mais val calar que
mal falar; Há um tempo para falar e outro
para calar. Duarte Nunes, Origem, 53, derivou
do lat. favellare.
FALARICA — Do lat. falarica.
- FALARIDEA — Do gr. phalarís, phalari-
dos, milho, paingo, e suf. en.
FALAZ — Do lat. fallace, engañador.
FALCA — Do ár. khalka, anel (Lokotsch,
801, M. Lübke, REW, 4005). A. Coelho tirou
do b. lat. falca e Cortesáo do esp. falca, que
prende com dúvida ao mesmo b. lat.
FALCAO — Do germ. falco. Embora falco,
que primeiro se encontra em Firmico Ma-
terno cérea do ano de 300, falte ao germánico
setentrional, indicios .firmes falam em favor da
origem germánica e nao do lat. falx (M. Lübke,
REW, 3158) . Stappers prende a falx pela for-
ma recurvada das garras. Falcónos dicuntur,
quorum digiti pollices in pedibus intra sunt
curvati, a similitudine f aléis (Festo, 63) .
FALC1DIA — De Falcidio, nome de um
tribuno que propós esta lei.
FALC1FERO — Do lat. falciferu.
FALCIFOLIADO — Do lat. falce, foice,
follu, folhá, e desin. ado.
FALCIFORME — Do lat. falce, foice, e
forma, forma.
FALC1PEDE — Do lat. falce, foice, e pe-
de, pé.
FALCIRROSTRO — Do lat. falce, foice,
e rostru, bico.
FALCULAR — De um lat. 'falculare, de
falcula, foicinha.
FALDA — Do germ. faldo, dobra, al. Falte
(M. Lübke, REW, 3162, Korting, Lat. Rom.,
3114, Nunes, Gram. Hist. Port., 162, G. Viana,
Apost. I, 473).
FALDISTÓRIO — Do germ. faldastól, ca-
deira de bragos ; especializou o sentido para
cadeira de bispo (sem espaldar) .- Brachet dá
um lat. faldestoliu num texto do século IX.
FALECER — Do lat. "fallescere, incoativo
de fallere, engañar, faltar. O sentido arcaico é
faltar; morrer é moderno. Esp. fallecer. Já
falsee o furor (Lusíadas, rV, 42, 5) .
FALÉCIO — Do lat. phalaeciu, de Fale-
co, nome de um poeta grego (gr. Phálaikos,
lat. Phalaecu), inventor déste metro.
Palefórias
- 208 —
Fanfar
' PALEFÓRIAS — Do gr. phallephória, pro-
cissab em que se carregava um falo.
F ALEÑA Do gr. phálaina, baleía, ani-
mal monstruoso e glotao, borboleta soturna
(Eamiz, M. Lübke, REW, 64d4) Osthoff pren-
de o gr .ao tessálico phatves, luz, ou ao at.
phanós, luminoso, claro (Boisacq) ; baleía em
gr. ésses autores grafam com 11 e prendera
a outro étimo. . , ' ...
FALEE1NEA — Do gr. pilateros, luzídio,
e suf. ínea.
FALEENO — Do lat. falernu, scüicet vmu,
vinho de Falerno, territorio de Campánia (Ita-
lia), afamado por seus vinhos, muito elogiados
por Horacio. .
FALÉSIA — Adaptacáo do fr. falcase, de
origem germánica. (G. yiana, Vocabulario).
Ramiz Galváo da a forma ¡aleja na tradugao
da Geología de Lapparent (pg. 10), como se
viesse do b. lat. falesia segundo-, a tendencia
fonética.
FALHA — A. Coelho tira de falhar. Cor-
tesáo, apoiado em M. Lübke, Gram. II, 487,
tira do b. lat. "fallía. Em REW, 3168, M.
Lübke dá sámente o it. ant.- faglia, o fr. ant.
faille e o prov. fallía. O vocábulo parece vir
do fr. faille; como termo geológico, com toda
FALHAR — De fallía. A. Coelho tirou do
lat.? fallero, o que é fonéticamente impossível.
FALIBILIDADE — De um lat. '-fallibili-
■ tate; calcado num "fallibile, de f atiere, engañar.
__ FALIR — Do lat. fallere, engañar, faltar
a; it. ant. fallere, fr. faíllir, falloir (ser
preciso). ■" ' ' : „-,.-,'• ,
FALISCO — De Falisco (gr. Phaliskos,
lat Phaliscu), nome de um .poeta grego que,
segundo Tereneiano Mauro, foi o inventor deste
metro.
ite.
FALITE — Do gr. -phallos, falo, e suf.
' FAL1VEL — De um lat. '-fallibile. A.
Coelho tirou de falir e suf. ivel; o sentido
de falir, confrontado com o de falivel paten-
teia o inadequado desta derivagáo.
FALO — Do gr. pliallús, emblema da
geragáo, membro viril; pelo lat. pliallu.
FALODINIA — Do gr. phallós, falo, odyne,
dor, e suf. ia. .
FALÓFORO — Do gr. phallophoros, carre-
gador do falo. . ' .
FALÓIDEA — Do gr. phallos, falo, eidos,
forma, e suf. ea. ,
FADORRAGIA — Do gr. -phallos falo,
rhag, raíz de rhégnymi, romper, e suf. ia. _.
FALQUEAR — Do ár. falaka, dobrar (M.
Lübke, REW, 3151, Dokotsch, 577). A. Coelho
tirou do lat. "falca; cfr. falcula.
FALQUEJAR — V. Falquear . _
FALQUETA — Figueiredo com duvida re-
laciona a falca.
FALQUITO — Figueiredo compara com
falca. „,«'/-!
FALRIPAS — Por falsas ropas? (A. Coc-
FALSETE — Adaptacáo do it. falsetlo,
termo da arte do canto (A. Coelho).
FALS1DICO — Do lat. falsidwu.
FALSIFICAR — Do lat. falsificare.
FALSINÉRVEO — Do lat. falsu, falso,
' nervu, .ñervo, e suf. eo.
FALSO — Do lat.' falsu, engañado, enga-
ñador; esp. it. falso, fr. faux. M. Lübke, REW,
3171, nao considera urna forma erudita, mas
tira-a do cat. fals. ' ' "•
FALTA — Do .lat. "fallita, de fallere, fal-
tar; esp:, it. ant. falta, fr. faute. Fallita é
o fem. de um "fallitu em vez de falsu (Aca-
demia Espanhola). M. Lübke, Introducao, § 103
jú. aprésenla um lat. falla sincopado; em REW,
31G9, tira o port. eo esp. do cat. falta.
FALÚA — De faluca.
' FALUCA — Do ár. faluka, embarcacao
pequeña, navio, tira a Academia Espanhola
o esp. faluca c Stappers e fr. felouque. Outro
tanto faz para o it. feluca Pctrocchi, que cita
a'outra forma árabe jolU. E' fonéticamente
difícil prender a folk (Diez, Díc. 137, Eguilaz,
Glos. 391), segundo mostra M. Lübke, REW,
3416 Ligagao com o ár. harraka (Dozy, 26ü,
Lokotsch, 831) é afastada por M. Lübke
FALUCHO — A Academia Espanhola tira
de faluca o esp. falucho. O port., se nao
vcm do esp., deve ter a mesma origem.
FALUNITA — De Falún, cidade da Suécia,
e suf. ita.
FAMA — Do lat. fama.
FAMATINITA — De Famaiina, montanha
da República Argentina, e suf. ita.
FAMÉLICO — Do lat. famelicu.
FAMIGERADO — Do lat. famigeratu, fa-
moso.
FAMIGERO — Do lat. famigeru.
FAMILIA — Do lat. familia; o sentido
etimológico é o de conjunto de escravos, cria-
dos (.fámulos) . F em continente o rico, come-
gando a servir a sua procuraduría, ocupou toda
a familia... (M. Bernardes, Nova Floresta,
Confianca em Deus) .
FAMILISTERIO — De familia e da ter-
minacáo de monasteriu ' (Cfr. falanstério) .
FAMINTO — Do tema do lat. fame, fome,
com o suf. ento ■ (cfr. fastiento, friorento) ;
f amento, que ainda existe em galego e miran-
dés, na língua literaria se mudou em faminto,
por influencia talvez do Jn de pedinte (Leite
de Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa,
194, M. Lübke, Gram. I, § 181). Cornu, Port.
Spr., § 123, dá um are. famiito (til nó segundo
■i), paralelo ao esp. hambriento . M. Lübke,
REW, 3181, filia o port. ao lat. "famulentu.
FAMULENTO ^- Do lat. "famulentu, cal-
cado em fames, fome, segundo formagóes aná-
logas, como somnolentu, vinolentu, etc.
FÁMULO — Do lat. famulu, escravo.
FANAL — A. Coelho tirou do gr. pháne,
f acho . Cortesáo acha mais provável vir do
esp. fanal do que do b. lat. fanale (?), que
fonéticamente daria fal ou faal. O esp., para
a Academia Espainhola, vem do ár. /amar e
éste do gr. fanárion, dim. de phanós, facho.
O it. fanale é um der. do gr. phanós (em sici-
liano femó) (Petrocehi, M. Lübke, REW, 6463).
O fr. fanal vem do it. E' provável que o port.
venha do gr. através do it.
FANAR — A. Coelho filia ao fr. faner,
murchar, étimo apresentado já por Bluteau.
Há outro que significa circuncidar e para o
qual se apresentou o lat. fanare, consagrar,
sem fundamento fonético a nao ser que se
trate de vocábulo erudito e com pouco fun-
damento semántico, se nao se referir a pra-
ticas religiosas israelitas. V. Pedro Pinto, Te-
mos e locugoes, pgs. 18-21.
FANÁTICO — Do lat. fanaticu. Etimoló-
gicamente era o que entráva no templo (fanum),
ao contrario do profano, que ficava á entra-
da (Bréal). Depois passou a ser o nome pelo
qual eram designados em Roma os sacerdotes!
de Belona, os quais em certos dias percornam
a cidade vestidos de preto e armados de ma-
chados de duplo gume, ao ruido de tiombelas
e tambores, dangavam tambera ñus e laceía-
vam-sc com gládios. Hoje significa o que tem
exagerado ardor religioso ou o individuo entu-
siasmado demais por urna ideía.
FANCARIA — Figueiredo compara com fan-
queiro.
FANDANGO — Do esp. fandango (A Coe-
lho, Pacheco e Lameira, Gram. Port ., 22). La-
rousse dá a mesma origem ao fr Femando
Ortiz eré o esp. de proveniencia africana.
FANECA — Figueiredo lembra o esp. fa-
,ieC FANECO — Diez, Gram., II, 282, deriva de
^"fAWBEÁNTO — Do gr. phanerús, visível,
e ánthos, flor. , . . ■ ,
F AÑERO -Do gr. plumeros, evidente, vi-
S1V6 FANEROBIOTICO — Do gr. plumeros, cla-
ro evidente, e biotikós, relativo á vida.
FANEROCARPO — Do gr. phaneros, vi-
sível, c harpas, fruto.
FANEROCOTILEDÓNEA — Do gr. 7>haue-
rús, visível, kolyledún, cavidade, cotiledone, o
'FANEROFORO — De fanero e gr. phorás,
P01 FANERÓGAMO — Do gr. plumeros, visível,
e gam, raiz de gameo, casar; tem orgaos da ro-
producao visíveis. .„ .„,
FANFA — Figueiredo lembra o e»p. anr,.
fanfa, vanglória, termo onomatopeico, segun-
do Diez. V. Fanfarra ;.' , ^.
FANFAR — De urna forma fanfa, que Diez
considera palavra onomatopéica (Julio Moreira,
Estudos, II, 232). V. Fanfarra.
Fanfarra
209
Farmacocalcita
FANFARRA — Do fr. fanfare (A. Coelho),
der de urna onomatopéia imitativa do toque
de trombeta (M. Lübke, REW, 31S3, Stappers,
Clédat, Julio Mo reirá, Estudos, II, 232, Diez,
Dic, 133, Zeitschrift rom. Phil., XXX, 676).
Segundo J. Moreira, Storm propós um étimo
grego, menos aceitável, v. ainda Korting, Eat.
Rom., 3620, c Dict. Gcnér. Chai-lies Nodier acha-
va que a letra /, produzida pela, emissáo do ar
expulso por entre os dentes, é a expressáo
do assobio (FTD, Língua Portuguesa, curso
complementar, pg. 103) .
FANFARRAO — De fanfarra (A. Coelho).
M. Lübke, REW, 3194, deriva do 'it. farfaro,
do ár. f arfar, leviano. Eguilaz cita Moura e
Sousa, coni seus étimos árabes fankhara, van-
gl'oriar-sc, ¡arfar, falador. Cortesáo tira do esp.
fanfarrón, como íazem Larousse e Brachet para
o fr. fanfarrón. Lokotsch prende diretamente
ao ár. ¡arfara, tagarolar.
FANFARREAR — De fanfarra e suf. ear
(A. Coelho). Cortesa tira do esp. fanfarríar.
FANFRELUCHE — Do gr. pomphólyx,
bolha que se forma num liquido, através de um
b lat. fanfaluca e do fr. fan) reluche (M. Lüb-
ke, Gram., II, 501, REW, 6613, Larousse, Julio
Moreira, Estudos, II, 232). De .bolha passou a
significar coisa leve, sem consistencia.
FANGA — Do ár. fanka por ¡amka, saco
grande (Lokotsch). ,.
FANHA — Termo onomatopeico (Figueire-
do), reoresentativo de nasalidade.
FAÑHOSO — De fanha (Figueiredo) . Leo-
ni Genio da Lingua Portuguesa, I, 39, tirou
do lat. fans naso, falante pelo nariz, o que e
fonéticamente impossivel. ._
FÁNIA — De Fánio, nomo do cónsul que
rnulgou esta lei. ,„„;„
PÁNICO — Figueiredo diz que deve relacio-
nar-se com o esp. añicos, cacos, pedagos, que
a Academia Espanhola tira do ár. annied, o
desfeito, o Barcia liga a añil (grao miudo) .
FANIQUITO — Figueiredo deriva de fu-
ñico o define como um ataque de pouca monta.
F"lNQUEIRO — Contracáo de famqueiroi
(Figueiredo). Do are. ¡aianqueiroí (Cortesáo).
FANTASCÓPIO — De ¡anta, abreviacao do
gr. phántasma, visáo, skop, raiz de skopeo,
olhar, e suf. io. , '. ■ - „•„
FANTASÍA — Do gr. phantasia, aparencia,
imagem, capricho, ilusáo; pelo lat. phantas-ia.
Are. fantesia: Engañosas fa.ntesyas sam do-
mynyos, rrgquezas (García de Resende, Gane.
Geral I 272) .
FANTASMA — Do gr. phántasma, visáo,
aparícáo, espectro; pelo lat. phántasma. V.
Abantesma.
FANTASMAGORÍA — Do gr. phántasma,
aparicao, agoreúo, anunciar, e suf. ia; pro-
priam'ente, evocacáo de visees. _
FANTÁSTICO — Do gr. phantastikos; vi-
sionario.
FAQUI — V. Alfaqui.
FAQUINETA — Por 'faquinheta, de ¡aqwi-
nha, dim. de ¡acá (Figueiredo).
FA QUINO — Do it. ¡acchino, carregador.
FAQUIR — Do ár. fakir, pobre; passou a
designar o mongo mendicante hindú.
FARADIO — De Faraday, célebre físico in-
glés que se dedicou aos fenómenos elétricos,
e suf. io.
FARADIZAR — De Faraday, celebre físico
inglés que se dedicou aos fenómenos elétricos,
e suf. izar.
FARÁNDULA — Do al. fahrende Lcutc,
pessoas que passam (Ai. Lübke, REW, 3149,
Diez, TJ'.c, 450). Espalhou-se esta danga por
meio da guerra dos trinta anos ou pela da su-
cessao da Espanha. A. Coelho, Larousse, Bra-
chet, Clédat sao partidarios da origem proven-
cal. De fato, a tarándola é típicamente da Pro-
venga; Bizet escreveu urna célebre, na Arlc-
sienne.
FARÁó — Do egipcio per-a'a, casa grande
(v. Micado, cfr. a expressáo turca Sublime
Porta), aplicado aos reis do antigo Egito, atra-
vés do gr. pharaon (Lokotsch, 1468, 1650). Sa-
raiva tira o lat. pharao do hebr. pharoh, forma
hebi-aizada do egipcio puro e i>haro, reí. La-
rousse diz que pharaon é forma grecizada do
titulo paraohula, o duplo grande palacio. "Em
sinal de respeito, os egipcios nao designavam
o nome do reí ; falavam da — Grande Casa ou
Palacio, que na língua nacional é Faraó. Daí,
o uso déste vocábulo que designa a residencia
real, e, por metáfora, o rei (Joiio Ribeíro, His-
toria Universal, 6.' ed., pg. 20).
FARDA — Do ár. fard. paño, vestimenta
(Eguilaz, Lokotsch, M. Lübke, REW, 3193).
FARDEL — Do prov. fardel, dim. de um
vocábulo pi'oveniente do ár. fard no sentido
de embrulho (fardo) (M. Lübke, REW, 3193,
Lokotsch, 588).
FARDO — Do ár. fard, paño, tomado no
sentido de trouxa (M. Lübke, REW, 3193, Lo-
kotsch, 588) .
FARELHAO — Provavelmento do it. do
sul faraglioni, derivado do gr. pharús, farol.
M. Lübke, REW, 6463, só dá o esp. farellón
como originario do voc. it. Ao sul de Capri
há uns célebres rochedos conhocidos por éste
nome. C. Michaelis de Vasconcelos, RE, III, 162,
dá duas derivagóes: ¡aro, por serem ilhotas era
que se punham faróis (}aro-\-ilha) ; ou faro,
"farilho, farühao.
FARELO — Para Cornu,- Port. Spr., § 5,
e A. Coelho é um dim. do lat. ¡ar, trigo. Para
M. Lübke, REW, 3197, vem do lat. ¡urina, fa-
rinha de trigo, com troca de sufixo. García
de Diego, Contr., 241, nao eré que o gal. ¡arelo
seja redutível a ¡arina; prende, como Cornu,
a Jar.
FARETRA — Do gr. pharótra, aljava, car-
cas, pelo lat. pharetra.
FARFA — Cortesáo tira do esp. ¡arfan,
que deriva do al. Pferd Fahn, esquadrao de ca-
valaria. A Academia Espanhola tira do ár.
¡arkhan, plur. de ¡arakh, homem vil.
FARFALHAR — A. Coelho cita o esp.
¡ar¡allar, parolar, que nao se acha na Dicioná-
rio da Academia. Cortesáo tira do esp. farful-
lar falar atropeladamente, de fundo onomato-
péico segundo a Academia. Cornu, Port. Sjrr.,
§ 137, dá um lat. foris ¡abalare, falar tolamente
e compara com o esp. farfalloso, gago.
FARFANTE — Cortesáo tira do esp. far-
fante ou farfatón (reduplicagáo do lat. fari,
falar). M. Lübke, REW, 3194, prendo o esp.
ao "siciliano ¡ar¡anti, mentiroso, do ar. ¡ar¡ar,
leviano.
FÁRFARA — Do lat. ¡arjaru, tussilagem.
FARINÁCEO — - Do lat. ¡arinaceu.
FARINGE — Do gr. phárygx (fem.).
FARINGECTOMIA — Do . gr. phárygx, fa-
ringe, ek, fora, tom, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia.
FARINGOCBDE — Do gr. phárigx, faringe,
e kéle, tumor.
FARINGOGRAFIA — Do gr. phárygx, fa-
ringe, graph, raiz de grápho, descrever, é sufi-
xo ia. .
FARINGOLOGIA — Do gr. j)hárygx, larin-
ge, lógos, tratado, e suf. ia.
FARINGOPLEGIA — Do gr. phárygx, fa-
ringe, pleg, raiz de plésso, ferir, e suf. ia.
FARINGO-SÁLPINGITE — Do gr. phárygx,
faringe, sálpigx, sálpiggos, trompa (de Eus-
taquio), e suf. ite.
FARINGOSCOPIO — Do gr. phárygx, fa-
ringe, skop, raiz de skopeo, olhar, e suf. io.
FARINGOSTAFILINO — Do gr. phárygx,
faringe, staphylc, úvula, e suf. ino.
FARINGOTOMIA — Do gr. phárygx, fa-
ringe, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
FAFvINIIA — Do lat. ¡arina, íarinha de
trigo; esp. harina,., it. ¡arina, fr. ¡arine. Ge-
neralizou depois o sentido para graos de qual-
quer cereal reduzído a pó, mas em Portugal
quando empregado ¡solado entende-se que se
trata de íarinha do trigo. No Brasil, o vo-
cábulo isolado designa a íarinha de mandioca.
FARISCAR — De ¡aro e suf. iscar.
FAR1SEU — Do hebr. pharush ou parush,
separado, através do gr. pharisaios, lat. phari
sacu. Na volta do cativeiro de Babilonia doi=r
partidos se formaram no povo judeu. Um con-
tentava-se com a observancia, pura e simples da
lei; o outro a isso ajuntava demasiado fervor
e, como seus sequazes se aplicavam a evitar
todo contato com os pagaos, receberam o nome
de perqushim-, em arameu pharisch, separados,
distintos.
FARMACIA — Do gr. phaxmakcía, arte de
preparar beberagens mágicas, medicamentos,
pelo lat. pharmacia. .
FARMACOCALCITA — Do gr. pharmakon,
veneno, chalkós, cobre, e suf. ita. Alusao ao ar-
sénico, substancia venenosa, que ela contem.
Farmacodináraica
210
Fatia
i
FARMACODINAMICA — Do gr. phárma-
lcon, medicamento, e dinámica.
FARMACOGRAFIA — Do gr. phaimakon,
medicamento, graph, raíz de grápho, descrever,
S FÁBMACOLITO — Do gr. phármalcon, ve-
neno, e líthos, pedra: Alusáo á presenca do ai-
FARMACOLOGÍA — Do gr. phármalcon,
medicamento, lógos, tratado, e su. la.
FARMACOPÉIA — Do gr. pharma,kopo%ia,
eomnosicáo de remedios.
FARMACOPOLA — - Do gr. pharmakopoles,
vendedor de drogas, pelo lat. plíarmacopola.
FARMACOPOSlA — Do gr. pharmakoposía,
acáo de tomar um remedio.
" FARMACOSSIDERITA — Do gr. phárma-
lcon, veneno, e siderita. Alusáo ao arsénico
presente
FARMACOTECNIA — Do gr. phármalcon,
medicamento, téchne, arte, e suf. ia.
FAENEL — Por fardel (A. Coelho, Cor-
nu, Port. Spr., §§ 121 e 205). Pacheco e La-
meira, Grani. Port., 17, tiram do árabe, donde
remotamente vem através de fardel. Leite de
Vasconcelos, apud G. Viana, Apost., II, 435,
tira do lat. farinariu. Cormí cita o exemplo de
rd=zrn em laburnu — bordo.
FARNENTO — Contracáo de farinhento?
(Figueiredo) . . . ^ r .. „ M
FARO — Cornu, Romanía, XI, 88 e 89,
Grundriss, 146, 246, tirou de um lat. * flagrare.
Leite de Vasconcelos, RL, II, 360, deriyou de
"faraaare por fragrare. cheirar. C. Michaelis
de Vasconcelos, ÉL, III, 159, filia a faro no
sentido de farol que faz o cao adiar a presa;
alega que no Algarve ainda ha urna povoacSo
Sta. María do Faro. M. Lübke, REW, 3476, aeha
isto pouco verossímil e diz que o tratamento de
gr diferente de cheirar (q. v.) faz pensar que
talvez " cheirar seja , um velho empréstimo pro-
vencal, faro nao latino, aparentado com o gr.
pháragx, garganta. A. Coelho tira, em dúvida,
de imi "fdrar de fragrare e no Suplemento man-
da ver Baist, Grobe)-'.s Zeistchrift, VII, 634.
G. Viana, Apost., I, 438, parece inclinar-se pelo
étimo de Cornu, um deverbal frairo, de pairar,
com dissimilacáo do r e perda do i.
FAROL. — De "faron, aum. de fa.ro, do gr.
Pilaros, lat. Pharu, com dissimilacáo por causa
de eufonía, como aranhol, .cerol, espanhol, li*
nhol (C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III,
162) . Segundo Rebelo Goncalves, ALP, X, 323,
é vocábulo do grego medieval, vindo através
■ do espanhol, que é igual. Faro é o nome de
urna ilha do delta do Nilo, perto de Alexan-
dria, na qual se ergueu urna torre iluminada
no topo, o primeiro farol e urna das sete ma-
ravilhas do mundo.
FARPA — A. Coelho liga a arpao e no Su-
plemento cita Baist, Gróber's Zcitschrift, V,
234-7. Cortesao tira do esp. farpa, que prende
ao gr. hárpe, foice, gancho. M. Lübke, REW,
3173, tira do lat. faluppa., pequeña lasca, fio
de palha.
FARPELA — De farrapo e suf. cía (A. Coe-
lho) . M. Lübke, REW, 3173, prende a farpa.
Um outro, no sentido de gancho, ó que Figuei-
redo deriva de farpa.
FARRAGEM — Do lat. farragine.
FARRAGOULO — Alteracáo de ferragoulo.
FASRANCHO — Por faz-rancho (Figucire-
do) ; A. Coelho ja tinha prendido a rancho.
FARRÁO — De farragem (cp. serio do lat.
sertagine (A. Coelho).
-FARRAPO — A. Coelho' tirou de um ver-
bo f arrapar, derivado de farpar. Cortesao tirou
do esp. harrapo (alias harapo), que prende ao
gr. árraphos, descosido. García de Diego, Gontr.,
n. 261, tira de urna forma de b. lat. "frappa,
proveniente do cruzamento de faluppa, palha,
tecido man, e drappu. trapo (Revista de Filolo-
gía Española, IX, 133). Cita o it. frappa. De
urna forma "frappo, que assimilou o género de
drappu, vcio por anaptixe o esp. harapo. Urna
influencia estranhá (acaso de narria), mais bem
que urna evolugáo orgánica de r, produziu o
esp. arrapo e o gal. port. farrapo. Barcia pren-
de harapo a haldrapo, de halda-r-apo, como cm
gusarapo.
FARREO — Do lat. farreu.
FARRIPAS — V. Falripas.
FARRO — Do lat. farreu, com absorcáo
da semivogal (Cornu, Port. Sl¡r., § 113, Nunes,
Gram. Hist. Port., 140).
FARROUPILHA — Por "farrapilhá (Figuei-
redo) . A. Coelho já prendia a farrapo.
FARROUPO — Eguílaz tira do ár. Icharof,
cordeiro em R. Martín, Pedro de Alcalá. V.
Viterbo. Suplemento do Elucidario.
FARRUSCA — Por *ferrusca, de ferro, (A.
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 90). O cu vem por
influencia do r.
FARSA — Do lat. "farsa,, part. pass. de
farcire, rechear. M. Lübke, REW, 320o, deriva
por intermedio do fr. farce. Cortesao tira do
esp. farsa. Era urna pequeña pega terminal
dos espetáculos, na qual havia urna mistura,
urna especie de revista de assuntos diversos
(Larousse. Clédat, Stappers) .
FARSANGA'- V. Parasanga.
FARTE — A. Coelho, citando o esp. farle,
tira de fa.rtar. Figueiredo com dúvida filia ao
lat. fartu. recheado.
FARTEM — V. Farte.
FARTO — Do lat. farctu, recheado; esp.
harto. De recheado o sentido passou para sa-
ciado.
FARTUM — Alteragáo de fortum (Cornu,
Port. Snr., S 31).
FASCÁCEA — Do gr. pháskos, especie do
liquen, e suf. áceu.
FASCAL — A. Coelho tira de um lat.
"fasca por fasce, com dúvida. Figueiredo cita
o esp. fascal, que a Academia Espanhola tira
de um lat. fascale, de fasce. O lat. fascale que
aparece ñas ínscricóes significa litor.
FASCES — Do lat. fasces, feixe de varas
do litor.
FASCIA — Do lat. fascia, faixa.
FASCIACAO — De um "fasciar, calcado
no lat. fas ciare, cingir com faixa.
FASCÍCULO — Do lat. fasciculu, pequeño
feixe.
FASCINAR — Do lat. fascinare.
FASCÍOLA — Do lat. fasciola, pequeña
faixa.
FASCISMO — Do it. fascismo, sistema polí-
tico implantado na Italia por Mussolini, após
a guerra mundial; tem por emblema o feixe
(fascio) de varas dos antigos litores romanos.
FASCOLARTIDA — Do gr. pháskoton, saoc,
áridos, urso, e suf. ida: é um marsupial.
FASCOLOMIIDA — Do gr. pháslcolon, saco,
mys, rato, e suf. ida; é um marsupial.
FASE — Do gr. phási-s, aparicáo, visáo,
aspecto.
FASEÓLEA — De Phaseolus, do gr. 2)7tá-
selos, neme genérico do feijao, e suf. ca.
FASIÁNIDAS '" — Do gr. phasianús, faisáo,
e suf. ida.
FASMIDA — Do go. phásma, aparicáo, si-
mulacro, imagem, e suf. ida; imitam bastes e
folhas das plantas sobre que vivem.
FASQUIA — Do ár. fas'chia (Diez, Gram.,
I, 307, A. Coelho).
FASSALITO — De Fasso, vale do Tirol
(Lapparent), e suf. ito.
FASTIDIOSO — Do lat. fastidiosa.
FASTIGIO — Do lat. fastigiu.
FASTIO — Do lat. fastidiu; esp. hastío.
FASTO — Do lat. fastu, em que é permi-
tido aplicar a lei (fas).
. FASTOS — Do lat. fastos, calendario que
continha os dias fastos e os nefastos.
FASTUOSO — Do lat. fastuosu.
FATACAZ — De fatia, segundo A. Coelho;
contracáo de fartacaz, segundo Figueiredo.
FATAL — Do lat. fatale, do destino.
FATEIXA — Do ár. "vulgar khattaf, com
imala (a—e) e depois com metátese (Lokotsch,
888) . Esta é também a etimología de Dozy,
mas G. Viana, Apost., I, 439-41 a rejeita. Dozy,
para explicar a permuta do fa em o;, alega que
a última consoante, mal ouvida em regra, é
mudada arbitrariamente muitas vezes. G. Via-
na, baseando-se em nao serem homorgánicas as
consoantes apontadas, nao admite que o fa fos-
se táo mal ouvido que se representasse por x,
a nao ser que désse estranho fenómeno se
apresentem muitos exemplos mais. Rejeita fa-
iaxe, crucíbulum, isto té, cadinho, indicada por
Eguilaz, por nao convir o significado. Outro
tanto diz de fataixe, que Belot no Vocabulario
árabe-francés traduz por fusée.
FATEUSIM — De um lat. "emphyteusinu
(A. Coelho), calcado em emphyteuse (v. Enfi-
teuse) .
FATIA — Do ár. fattata, 1 migalha, com
imala (a—e) e síncope do í intervocálico (Dozy,
Faticano
211 —
Fegarite
Lokotsch, A. Coelho). Cornu, Port. Spr., §
131, dá um ár. fatua,, cujo significado nao apre-
senta. Eguilaz cita áinda fatta, talhada (De-
vic). Duarte Nunos, Origem, 44, tirou do ár.
fitita, 53, do it. ¡cita.
FATICANO — Do lat. faticanu.
FATICEIRA — Por "fataceira, de fataga:?
(Figueiredo) .
FATÍDICO — Do lat. fatidicxi, que diz o
destino.
FAT1FERO — Do lat. fatiferxi, que traz a
morte.
FATIGAR — Do lat. fatigare. V. Fadigar,
•que apesar de ser a forma, popular, 6 menos
usado.
FATILOQÜENTE — Do lat. fadu, destino,
e loquontc, que fala.
FATILOQUO — Do lat. fatiloquu, que fala
o destino.
FATIOTA — De fato e suf. •ioia. (A. Coelho).
FATNIORRAGIA — Do gr. phálnia, alvéolo,
rliag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia.
FATO — 1 (vestes) : Diez, Gram., I, 289,
301, Dic, 458, filia ao germ. fazza. A Academia
Espanhola pa.ra o esp. hato, ant. fato, apre-
.senta urna, raiz germánica fat, em ant. alto al.
faz, trouxa, roupa. V. G. Viana, Apost., I, 441.
M. Lübke, REW, 3218, rejeita a possivel forma
gótica '"fat porque o t gótico intervocálico deu
d em port. e em esp.
2 (rebanho) : Cortesáo tira do esp. ha.to,
áe hatajo (do ár. actao, parto separada cío gado).
A' Academia Espanhola nao distingue do ante-
rior e tira hatajo de hato. G. Viana táo pouco
distingue os dois vocábulos. Eguilaz para o
esp. hato dá um ár. hadd, poreáo ou pitada,
parte, em R. Martin.
3 — V. Fa{c)to. ,
FATOR — Do lat. f adora, o que faz. V.
Feitor.
FATUO — Do lat. fatuu, ensosso (cfr. o fr.
fade) ; passou a significar foZo.
FATURA — Do lat. factura, feitio. V. Fei-
tura.
FAUCE — Do lat. fauce. V. Foz.
FAÚLA — Do lat. favilla, 'faúilla (Leite
de Vasconcelos, RL, II, 364). M. Lübke, REW,
.3226, failla por favilla, com troca de sufixo.
García de Diego, Coutr., n. 245, deriva de fa-
villa com cruzamento de agulha, dando fagu-
iha, faulha, f axila (Galiza e parte de Portugal).
FAULHA — De um lat. * familia, "fauillea,
(Leite de Vasconcelos, RL, II, 364). V. Fagu-
Iha, faxila.
FAUNA — Do lat. Faxma, o mesmo que
Fatua, irmá e mulher de Fauno, divindade
campestre, representada com patas e cerpo de
'bode, e que foi quem primeiro ensinou a cria-
cáo - do gado (Carneiro Ribeiro, SerOes Grama-
ticais, 209) .
FAUNÍGENA — Do lat. faxmigena.
FAUNO — Do lat. Faxtnu, Fauno, divin-
dade campestre.
FAUSTO — Do lat. fausta, feliz.
FAUTOR — Do lat. faxitore, o que favorece.
FAVA — Do lat. /aba; esp. haba, it. favu,
fr. feve..
FAVIFORME — Do lat. favu, favo, e for-
ma, forma.
FAVILA — Do lat. favilla, cinza quente.
FAVISSAS — Do lat. favissas.
FAVO — Do lat. favu; esp. favo.
FAVONIO — Do lat. favonixi.
FAVOR — Do lat. favore.
FAVORITO — Do it. favorito, part. pass.
de ¡a.vorire, favorecer. Brachet e Clédat atri-
buem a mesma origem ao fr. favori, ant.
favorit.
FAXINA — Do it. fascina, bragado de
ienha (G. Viana, Apost., I, 442). M. Lübke,
REW, 3210, dá sómente o fr. fascine o o
esp. fascina como tirados do it. O esp. alias
é fajina, que a Academia Espanhola tira do
lat. fascina, íeixe de lenha miúda.
FAZENDA — Do lat. facienda, coisas que
devem ser feitas. M. Lübke, REW, 3129, In-
troduqáo, 110, tira, já de urna forma facenda.
O sentido primitivo de ocupacóes passou ao
de bens, propriedados rústicas, mercadoria,
paño.
FAZER — Do lat. faceré; esp. hacer, it.
fare, fr. faire.
Ffi — Do lat. fide, conf ianga, lealdade ;
■esp.fe, it. fede, fr. foi. Are. fee : porqxie
tiixiliá grande ffee nellc (Estoria de Uespasiano,
;>g. 80). V. Duarte Nunes, Ortografía, 161.
O i den e, o que se pode explicar por mu-
danga de quantidade (Leite de Vasconcelos,
Licoes de Filología Portuguesa, 33, Cavacas,
SIetafonia, 6S).
FEADDADE — De um lat. foedalilatc,
calcado em foedale, der. de focdu, feio (Lei-
te de Vasconcelos, Opúsculos, I, 28S).
FEBRA — Do ár. habrá ou hebra, car-
ne limpa de ósso e de gordura, para ali-
mento, vocábulo aínda hoje de uso geral nos
países de língua arábica e que deve ter pas-
sado a portugués nos tempos da dominaeáo
mugulmana, como indica a mudanga de h
para / (G. Viana). A. Coelho tirou do lat.
/'¡l>?-«. V. G. Viana, Apost., I, 442-9.
FEBRE . — Do lat. "fcbre(m) e nao fe-
brUm); esp. fiebre, it. febbre, fr. fiovre. Are.
fever: c axiia tan gran feucr (Cantigas de
Santa Maria, n. 236, apud Núnes, Cresl. Are,
423). O br ern vez de vr representa oscila.cao
entre o e v (Nunes, Gram. Hist. Port., 113).
FEBRICITAR — Do lat.- jebricitare.
FEBRÍFUGO — Do lat. "¡ebre, febre, c
fug, raíz de fugare, afugentar.
FEBRIOLOGIA — Do lat. '-febre, febre, o
gr. lugos, tratado, e suf. ia.
FlSBRUA — Do lat. februa, festa religiosa
do purificacao.
FECAL — De um !at. 'fuecale, der. de
faex, excremento.
FECALÓIDE — De fecal e gr. eidos, for-
ma, segundo í'ormacoes análogas.
FECHAR — Deverbal de fecho.
FECHO — Do lat. pessulu, ferrolho, atra-
■ vés de urna forma "pesclu, influencia por
jerru, ferro, come vcruclu (V. ferrolho) (Cor-
nu, Port. Spr., §§136 e 167). M. Lübke, REW,
G441, aceita a influencia de firmare. Gal.
pecho, esp. pestillo (do dim. de urna forma
postula), toscano peschio, fr. ant. pesie, mod.
pone. V. G. Viana, Apost., I, 450. Hoefer,
Transformarles por que passaram as letras
latinas, 37, derivou de chave com metátese
silábica. A. Coelho cita o étimo de Diez :
fecha, data, termo de urna carta, do lat.
factu e supóe confusáo com fixar, mandando
para . o sentido comparar o fr. fermer. M.
Lübke acha impossível fonéticamente o étimo
de Diez, Din., 451; de fato ct nao dá ch em
port. Cortesáo tira do esp. fecho.
FECIAL — Do lat. feciale.
FÉCULA — Do lat. faeexila, pequeña
borra..
FECULOIDE — De fécula e gr. Eidos,
forma, segundo formacoes análogas.
FECULÓMETRO — De fécxila e gr. metr,
raiz de metróo, medir.
FECUNDO — Do lat. fecuiidu.
FEDEGOSO — De um lat. 'foeticosu, de
"foeticu ou '"foetidicu, de foetidxi (Leite de
Vasconcelos, RL, XXVII, 246).
FEDELHO — M. Lübke, REW, 3273. con-
sidera um der. do lat. fetxi, crianga. A. Coelho
vé um dim. de feder. Leite de Vasconcelos,
RL, VII, 310, XXVII, 246, dá um adjetivo
ofoctecxdxt,, derivado do lat. foetere, cheirar
mal, substantivado no sentido do turíbulo.
cfr. (gubernaculu, "vinciculxi) ; no de crianga
prende ao lat. -feticxclxi, dim. de fetu, crianga
(cfr. rom. fet. crianga, prov. fedet, ovelhinha,
crianca raquítica, fedoxim, potro, mogo, no-
vigo)." Considera tardía e devida a coinciden-
cia fonética a relagáo com feder. Eguilaz dá
urna forma galega fedello, esp. fodolí, do ár.
fodolí, presungoso, intrometido.
FEDENTINA — De um "fedento, calca-
do em feder, e suf. m«.
FEDER — Do lat. foetere; esp. heder.
FEDERAL — De um lat. '¡oederale, de
joedere, tratado de alianca.
FED1FRAGO — De urna forma lat. duvi-
dosa foedifraga por focderifragxi, o que rom-
pe o tratado.
FEDO — Do lat. foedu; v. Feto.
FEDOR "— Do lat. foetore.
FEGARITE — Do esp. fegarites (Figuei-
redo). Em 1810 grassou epidémicamente em
Madri e em Toledo urna estomatite ulcero-
membranosa (Larousse).
■
Fei§ao
212
Fenacisticópie
FEICÁO — Do lat. factione, poder de
fazer, modo do ser do urna pessoa ou coisa,
delineamento do rosto humano.
PEIJAO — Do lat. phaseolu, dim. do
phaselu, do origem grega; esp. frisuelo (infl.
de fresa), asturiano fcisuclo, gal. feixoo, it.
fagiuolo, fr. /avióle (iníl. do jaba) (M.
Lübke, REW, Glfil). Cfr. para o eij cascu-
queijo, i^ara olu-ao, serpol, serpüo, podendo
admitir-so urna serio olo-oo (gal. esp. Fcyjoo,
port. Feijó) — ou-on-ao. V. Diez, Gram. I,
171, Dic. 452, M. Lübke, Gram. I, 3G, II, 7G,
REW, 6164, Cornu, Port. Spr. § 111, G. Viana.
Ax>ost. I, 450, Nunos, Gram. Port., 100, 378,
Cuervo, ApimíacioMes sobre el lenguaje bo-
gotana, 59, Silvio de Almeida, RFP, V, 148).
A. Coelho tirón do um lat. -'pliascolanu. Al-
fredo Gomos, Gram. Port., 18* cd., pg. 503,
deriva do lat. jabianu, próprio da fava, por
elipse do termo a que oomumente se apen-
diculava (granu) Cortesao tirou também do
phaseolanu, que supóe abreviaoao do phascolu-
iianu, feijáo anao. V. Revista da Academia
Brasileira de Letras, 1921, ns. XIX-XX, pg.
347. Cornu, G. Viana e Nunes vii-am no "fi-
nal do vocábulo mudanga de sufixo. Sonsa
da Silveira aceita o étimo phaseolu (RLP,
VII, 141).
FEILA — Figueiredo apresenta urna se-
rio de transformacóes extraordinarias: lat.
faecula-fecla-fegla-feila.
FEIO — Do lat. focdu; esp. jeo.
— FEIRA — Do lat. feria, dia do festa ; esp.
feria, it. fiera, Ir. ¡oiré. Em sentido litúrgico
dia de íesta é o mesmo que dia de repouso.
Nesses dias havia grandes mercados e cos-
tumavam apresentar como oforenda animáis,
fazenda, cera e outras mercadorias que os
comerciantes traziam para ¿sse fim. Depois,
o comercio, que era o accessório, pa.ssou a
ser o principal e as íeiras se desnaturaran!.
Brachet (s. v. foire) da um texto medieval:
Quod nullus in regno potest faceré feriam
sino permissu Regis. Acompanhado dos or-
dinais de segundo a sexto, designa o vocábulo
os dias da semana. liste uso já se encontra
na Peregrinatio: .. . et secunda feria et tertia
feria... XXXIX, 1 o 2). V. Joao Ribeiro,
Frases Feitas, II, 75, Curiosidades Yerbáis,
43, Nunes, Digressoes Lexicológicas, 93.
FEITA -- - De feito (A. Coelho).
FEITICO . — De feito e suf. ico (cfr.
achadico, enfermico, etc.); era o nomo dado
ao ídolo feito pelo próprio adorador. • O esp.
tem hechizo. M. Lübke, REW, 3132, Cortesao,
Nunes, Gram. Hist. Port., 119, prei'erem como
étimo o lat. faclicu, que na verdade podia
fonéticamente dar o vocábulo. A. Coelho apre-
senta ficticiu, fingido. G. Viana, Apost. I,
452, consigna ambos.
FEITIO — De feiío e suf. io. Cortesao ti-
rou de um lat. "factivu.
FEITO — Do lat. factu; esp. hecho, it.
fatto, fr. fai't.
FEITOR — Do lat. factore ou talvez for-
macáo moderna de feito; esp. hechor, it.
fattore, fr. facteur.
FEIXE — Do lat. fascej esp. haz, it.
jascio, fr. faix (fardo). Sobre sc—x, v. Diez,
Gram. I, 243, Nunes, Gram. Hist. Port., 12S.
FEL — Do lat. ¡elle (Nunes, Gram. Hist.,
Port., 43) ; esp. hiél, it. fiel, fr. fiel.
FELÁ- — Do ár. jallah, o que ara a torra,
lavrador.
FELDMARECHAL — Do al. Feldmar-
schall, marechal de campo.
FELDSPATO — Do al. Feldspalh, es-
pato do campo, que Hoefer, I-iist. de la bo-
tanique, considera um híbrido, formado do al.
Feld, campo, e do gr. spúthc, lámina.
FELGA — Figueiredo define como tor-
ráo desjeito e dá, na qualidade de provin-
cianismo, o significado de raizes que se
avistam ácima dos torróos de térra íavrada,.
Acha que está por -filga, do lat. hipotético
"filica. Manda comparar filicatu, de filix.
Corrobora, esta afirmacáo por se dar o nomo
de felgueira a urna especie de feto e por
haver o nome próprio Figueiras = Felgueiras.
FELGUEIRA — Do lat. "filicaria, de
filice, feto (A. Coelho).
FELICITAR — Do" lat. felicitare, fazer
feliz. O sentido moderno de apresentar cum-
primentos vem do fr.
FELINO — Do lat. felinu.
FELIPINA — De um Felipe (Marcos Fe-
Upe) que pelo primeiro até segundo quartel
do sáculo passado possuiu urna aguardentaria.
no largo do Pelourínho, em Lisboa (G Viana
Apost. i, 453). '
FELIZ — Do lat. felice. E' vocábulo - li-
terario. Leite de Vasconcelos, Ligdes de Fi-
lología Portuguesa, 296, cita a par o ape-
lido Fins e a forma antiga Sá-BHis (Sanctu
Felice). Nunes, Gram. Hist. Port., 106, dá '
o are. füz. Cortesao idem. V. RL, II, 373
FELIZARDO — De feliz, com o suf. ardo,
que aparece, por exemplo, em Ricardo (Lei-
te de Vasconcelos, Antroponimia Portuquesa
519).
FELOCARPO — Do gr. phellós, cortica,
e harpas, fruto.
FELODERME — Do gr. phellós, cortica,
e dérma, pele; fica abaixo da capa sube-
rosa.
FELOGÉNIO - Do. gr. phellós, cortica
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf; io
FELONÍA — De um are. felón e suf
■¡a. As Capitulares de Carlos o Calvo dao um
b. lat. fellone, traidor (Brachet). O are. se
encontra no Cancioneiro da Vaticana,' n.
105-1: contr el-rey anda -muy felón. Petrocchi
dá o étimo de Diez, um ant. al. filio, escor-
chador, mas parece preferir o lat. fel, fel
Stappers apresenta as diversas conjeturas fei-
tas para explicar o vocábulo. O Pe. Labbé
pretendía outrora que félonie tinha sido dito
por fe honnie, - isto - é, f é violada, seja pelo
vassalo contx-a o senhoiy seja pelo senhor
contra o vassalo. Grandgagnage e Chevallet,
voltando á opiniáo de Goropíus Bocanus, in-
dicaran! o ingl. fell, feroz, mau, hol. fel
velho frisáo fal, do anglo-saxáo foelle, mau
perverso, celerado. Outros etimologistas pro-
puseram o al. jehlen, fallen, enganar-se, da
raiz sánscrita sphal, mover, desviar, donde
também o gr. spliállo e o lat. fallo.
FELOPLASTICA — Do gr. phellós, bor-
uga, plast, de plásso, modelar, e suf. ica.
FELOSE — Do gr. phellós, cortica, e suf.
ose.
FELPA — M. Lübke, REW, 3173, tira do-
fr. ant. frepe, ferpe, feupe, do lat. faluppa,:
no de palha. A. Coelho, que no Dicionário
deriva do it. felpa, no Suplemento dá o fr
ant. felpe, ferpe, do it. fibra? S. Bugge. Cor-
tesao tira do esp. felpa, que a Academia Espa-
nhola deriva do al. felbel, especie de veludo.
FELSITO — Do al. Fels, rochedo, e suf.
ÍÍO.
FELTRO — Do germ. "filtur, al. Fila.
E' do periodo pré-gótico; o r do plural passou
para o singular (M. Lübke, Introdúcelo, 42,
REW, 3305). Cornu, Port. Spr., § 14, dá um
lat. "filtrv, (Diez,' Dic. 136, Pogatscher, " Zeit-
schnjt rom. PUL, XII, 554). Brachet alega,
que ésse latim se encontra em textos medievais.
FbMEA — Do lat. femina; esp! hem-
bra, it. femmina, fr. femme (mulher) .
FEMENTIDO — De fé e mentido. O esp.
também tem fementido.
FEMINAL — De um lat. afemínale, de
femina, mulher.
FBMINEDA — Do lat. femina, mulher, e
suf ... ela.¡
FEMÍNEO.'— Do lat. femineu.
FEMINIFLORO — Do lat. femina, mulher,
e flore, flor.
FEMINIL — De um lat. "feminile, de-
femina, mulher. ' ' . <
FEMININO — . Do lat. femininu.
FEMINISMO — Do lat. femina, mulher,.
e suf. ismo.
FEMINIZAR — Do lat. femina, mulher,
e suf . izar.
FEMORAL — Do lat. "femorale, da coxa.
FÉMUR — E' o lat. fémur, coxa.
FENACETINA — De fen, raiz de fénico,
fenol, etc. acet, de acético, e suf. ina; é pre-
parado pela atuacáo do acido acético sobre o
paramido-fenetol.
FENACISTICÓPIO — Do gr. phenahistés,
engañador, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
yt
Fenacita
213
Festival
FENACITA — Do gr. phénax, phénakos,
engañador, e suf. ita. Confunde-se com o
■quartzo." . . ' ■ ■
- FBNACODONTIDA — Do gr. phenax, phé-
nakos, engañador, odoús, odóntos, dente, e
suf. ida. Os incisivos e caninos lembram os
dos carnívoros e os molares os dos ungulados
perissodáctilos .
FBNDER — Do lat. findere; esp. hender,
it. tendere, fr. fendre.
FENECER — De urn lat. -flniscere, incoa-
tivo de finiré, acabar. Cortesáo tira do esp.
fenecer . ...
FBNERAT1CIO — Do lat. foeneratiau. re-
lativo á usura.
' PHNBSTRADO — Do lat. fenestratu, que
tem janelas. .
FENESTEAL — Do lat. "fenestrale, da
Jan FENICITA — Do gr. pholnioe, phoínilcos,
vermelho, e suf. ita.
FÉNICO — Do- gr. pham, de phamo, bri-
lhar, e suf. ico. . .
FENICÓPTERO — Do gr. phomihop teros ,
de asas vermelhas, pelo lat. phoenicopteru ■
FENÍGENO — Do lat. foenu, feno, e gen,
raíz de alario, gerar. , , ..
- FENÍGMO — Do gr. phoimgmos, rube-
FENILO — De fen, de fénico, e suf. üo-
FÉNIX — Do gr. phoíniso pelo lat. phoe-
iiice, ave fabulosa, única na sua especie, a
■ qual vivia varios sáculos e depois se queimava
. a si mesma numa fogueira e renascia das pro-
íprias cmzas (Heródoto, II, 73, Tácito, Anuales,
' FENO — Do lat. fenuj esp. heno, it.
Heno, fr. foin. E' urna forma refeita pois exis-
tiu a antiga feo, feo (til no e) (Inéditos de Aleo-
haca S •> pg. 222), ainda aparente na toponimia
(Fial,~Fiais) . V. Cortesáo, Leite de Vasconcelos,
■Opúsculos, I, 527, Nunes Gram. rfísr. Port-,
109, RFP, XV, 195.
FENOCARPO — De fen, do gr phamo,
aparecer, e Icarpús, fruto; devia ser fanocarpo
porque a raíz de phaíno é phan._ _ •
FEÑOCOLA — De fen, abreviagao de fe-
nacetina, e gr. Icólla, cola. „;„„ 3 „
FENOFTALEINA — De feno, abreviagao
d& fenol, e ftaleina, abreviagao de najtalina. .
FENOGAMICO - De fen, do gr. pernio,
aparecer, gam, raiz de gaméo, casar, esut.»
FENOGREGO — Do lat. fenugraecu, feno
grego. .
FENOL — De fen, abreviagao de fénico,
(Ayer, Gram. comparée de la langue fran-
caise, 372).
FENOLITO — De fenol e suf. íto.
FENÓMENO — Do gr. phainómenon, coisa
que aparece, pelo lat. phaenomenon ; tomón
- depois o sentido de coisa que causa sensagao.
FBODARIO — Do gr. phaiós, pardo, ene-
rrecido, d de ligagáo, e suf. ano.. A capsula
central é rodeada de um pigmento escuro. '■
■ FEOFÍCEA — Do gr. phaios, pardo, e
phykbs, alga, e suf. ea. . ' .
FEOSPÓREA — Do gr. phaws, pardo, espo-
ro, e suf.- ea. ., .. -„ -A
FERA — Do lat. fera; esp. it. fiera.
FER AMINA — Do fr. fer-a-mvae.
FERAZ — Do lat. ferace.
FÉRCULO — Do lat. ferculu.
FERECRACIO — Do lat. pherecratiu, de
Ferécrate, poeta grego que inventou este verso.
FBRENTÁRIO — Do lat. ferentariu.
FÉRETRO — Do gr. phéretron, carga,
caixáo de defunto, pelo lat. jeretru.
FERGTJSSONITA — De Ferguson (Rober-
to Ferguson), de Reith, a quem foi dedicada,
S S FERIAS - Do. lat. ferias, dias de festa.
"V TFgÍTCí ■
FERIR — Do lat. ferire; esp. herir it.
ant. fiedere, mod. ferire, fr. férir. _Arc. ftnr
(Nunes, Gram. Hist. Port., 57). .
FERMENTO — Do lat. fermentu, o .que
resulta da férvura, o que faz levedar.
' FERNANDÉZIA — De Fernandez e sul.
ia. Ha urna orquidácea, dedicada ao dr. D.
Gregorio Garcia Fernández, vice-presidente da
Real Academia Médica de Madn e urna tan-
chagem da illia de Juan Fernández, no Chile.
FERNANDINA — O esp. tem tambem
: :::fernandina. V. '
" FERNÉLIA — De Ferñel, nome de um
célebre médico francés, e suf. ia.
FERO — Do lat. feru.
FEROZ — Do lat. feroce.
FERRA — Do lat. ferr agine em vez de
farragine, por dissimilagáo ; esp. herrén, it.
ferrana (M. Lübke, . REW, 3201, Introdugao,
§ 111). Cornu, Port. Spr., § 220, dá urna for-
ma farráe.
FERRABRAS — Do fr. Fier-a-hras, nome
de. urn célebre gigante sarraceno que aparece
ñas cancóes de gesta do século XIl.
FERRAGIAL — Do lat. "farraginalé (Nu-
nes, Gram. Hist. Port., 103).
FERRAGOULO — Cortesáo tira, com dú-
vida, do it. ferraiuoLo, der.' do esp. ferreruelo,
do al. feier hülle, manto de gala.
FERRAD — De ferro e suf. al; pela cor.
FERRAMENTA — Do lat. ferramenta.
FERRAO — De ferro e suf. üo; o aguilh&o
de certos insetos foi comparado a urna ponta
de ferro. - „■'."■■'
FERRATO — 1 (sal): de ferro e suf. ato.
— 2 (soldado) : do lat. ferratu, com armas
brancas oü com amarradura de ferro.
FERREJO — Do lat. ferragtne. V. Ferra.
Cortesáo tira de ferrajar oü ferrejar, do lat.
"ferraqináre. . .
FERRENHO — Do lat. «fermgnu; esp. feí-
reño it. ferrigno (M. Lübke, Gram. II, 599).
FERRETE — De ferro e suf. ete. Ha urna
cor azul que tem éste qualificativo, mas e do
sulfato de cobre, conhecido por vitriolo azul,
e nao do ferro. , , . «. . ' w
FERRÍFERO — Do lat. ferru, ferro, eí
fer, raiz de ferré, trazer, produzír / „„" -
FERRIFICACAO .— Do lat. ferru, ferro,
fie, raiz alt. de faceré, fazer, e suf. _acao.
FERRO — Do lat. ferru; esp. hierro, it.-
ferro, fr. fer.
FBRROLHO — Do lat. veruclu, com influen-
cia de ferro (M. Lübke, REW, 9260, Gram,
II 514)- esp. cerrojo (com influencia de cerrar),
Vuqués verrocchio, fr. verrou, ant. verroml.
Cortesáo prefere um lat. ' «ferruclu, que so se
pode admitir na Lusitánia. V. Ac-elha.
FERROPBIA — A. Coelho tira de ferro
e peía. Figueiredo lembra o esp. ferropea,
mod arropea, que a Academia Espaníiola, re-
netindo Diez, Dio. 451, tira do lat. ferru, ferro,
l pede pé, o que M. Lübke, REW, 3263, acha
fonéticamente difícil, admitindo que se]a adap-
tacáo do grego sideropéde (Anales de la Uny
veríidad de Santiago de. Chile, 1911 8) García
de-Diego, Contr., 248, nao ere ' fundados os
escrúpulos de -M. Lübke, Duarte Nunes, Orto,-
qrafia. 189. dá o étimo de A, Coelho.
FERRO-VIA — De ferro e vía; cfr. as
expressóes via-ferrea, camínho de ferro, estra-
da de ferro. '
FERRTJGEM — Do lat. ferrugine; esp.
herrumbre, herrín (com troca de sufixo), gal.
ferruae. ' ' ,. , „
FERRUNCHO — De ferro, no sentido po-
pular de arrelia, zanga (em Portugal), e um
sufixo uncho.
FÉRTIL — DO lat. fertile.
FERTO — Do lat. fertu.
FÉRULA — Do lat. férula, nome de urna
umbelífera com que se faziam varmhas para
castigar; passou a significar palmatoria. .
FERVBR -7 Do lat. fervere; esp. hermí ;■
it. fervere. . ■ „ ■ ,
FÉRVIDO — Do lat. fervidu, afervorado.
FESCENINO — Do lat .. fasceninu, de Fes-
cénia, cidade da Etrúria na qual se cantavam
versos licenciosos em certas festividades rus-
ticas.
FESTA ■ — Do lat. festa, scilicet lux, dia
festivo; esp. fiesta, it. festa, fr. féte. V. Ma-
rio Barreto, Novos Estudos, 88.
FESTAO — Do it. festone; grinalda pen-
durada em dia de festa (Petrocchi) . Bra-
chet e Clédat atribuem a mesma origem ao
fr. festón. A. Coelho tira, com dúvida, do lat.
festum. Cortesáo tira do esp. festón ou do it.
FESTIM — Do it. festino* (cfr. o sufixo di-
minutivo). Larousse, Brachét, Clédat, atribu-
em a mesma origem ao fr. festín. A. Coelho
tirou de festa e suf. im. •■',.-
FESTIVAL — • Provavelmente do mgles
festival, calcado no lat. festivu, festivo, atra^
vés do fr. (G.. Viána, Apost., II ,47, Bonnaife).
Festo
.... 214
Ficofeína
FESTO .— Do lat. festu, festivo.
FESTO — Cornu, Psrt. Spr., § 7, tira do
lat. festu, festivo, e compara oom o fr. le beau
cóté; dá-lhe como significagáo direito do paño.
A. Coelho, que dá como significado "largura
do paño, dobra que se faz ao meio do paño
em toda a sua largura na pega" (cfr. enfes-
tad<), relaciona com enfesta, que tirou do
germ. (al. First, cuine). M. Lübke, REW, 3267,
acha que á etimología de Cornu sao neces-
sárias ainda bases reais. Há um arcaico que
significa empeña e que M. Lübke, REV/,
:S321, Nunes, Gram. Bist. Port., 162, 168, pren-
dem ao germ. Mas teráo as duas palavras
a mesma origem conforme Cortesao parece
admitir?
FESTUCA — Do lat. festuca, vara com
que os pastores romanos tocavam no escravo
na cerimónia da libertacáo, 6 especie de gra-
ma (Plínio).
FETICHE — Do fr. fetiche, der. do port.
feitico (Clédat, Brachet, Stappers). G. Viana,
Apost., I, 451, Vocabulario,, entende que este
galicismo, bem arraigado alias, deve ser subs-
tituido por manipanso. "Le m¿t portugaiq fei- ■
tico (forme savante facticio) s'est introduit
dans le francais sous la forme fetiche, etainsi
modifié est revenu dans le vocabulaire portngais,
satis faire aucunemOnt disparaítre . sa forme
antérieure (A. Coelho, Romanía, 1873, Formes
divergentes des mots porttigais) . Fernando
Ortiz afirma que o vocábulo fetiche foi lán-
cado na circulagáo pela famosa obra de Ch.
de Brosses, Du cuite des dieux fetiches ow
Paralléle de Vancienne religión de VEggpte
avec la religión actueile de -Nigritie (1760), em
cuja página 18 consta que a origem é o por-
tugués antigo feitiffo (1), da ..raíz latina fa-
tum. Alega que segundo a Enciclopedia Bri-
tánica, o vocábulo já tinha sido usado e ex-
plicado pelo holandés Bosman (A new and
acurate description of the coast of Guinea,
trad. ingl., Londres, 1721, pgs. 121 e seguintes).
Acrescenta ainda que a palavra, escrita as
vezes fetifto e fetiftoes, aparece usada por
ingleses no século XVII (The Golden Coast, or
a description of Guinney anónima, Londres,
1665, pgs. 72, 76, 77, 78, etc.)
FETICIDA — Do lat. fetu, feto, e cid,
raíz alterada de caedere, matar.
FÉTIDO — Do lat. foetidu.
FETO — 1 (embriáo) : do lat. fetu, pro-
dugao, filho.
2 (planta) : do lat. fillctu, de filice; gal.
feito, esp. .helécho. Are. fecito, v. Nunes,
Gram. Hist. Port.., 46, 105, 119; cfr. o nomo
próprio Feital. V. Cornu, Port. Spr., § 130.
Contrariamente a origem, no Brasil o e apre-
senta timbre aberto, como alias aparece tam-
ben! em Portugal, ao lado do timbre fechado.
FEUDO — Do ant. alto. al. fin, fehu, al.
Vieh, rebanho, gado, propriedade, em b. lat.
feudu, feodo.
FlSVERA — De fcvra com suarabácti de
um e (G. Viana, Apost., I, 449).
FEVRA — Do lat. fibra; esp. hebra (G.
Viana, Apost., I, 449).
FEZ — De Fcú (ár. Fas, turco fes), ci-
dade de Marrocos, na qual originariamente se
faziam estes chapeus.
FEZES — Do lat. fae c e s ; esp. heces, fr.
feces.
FI — Do gr. plú, nome da vigésima pri-
meira letra do alfabeto grego.
FIACRE — Do fr. fiacre, nome de um
carro de aluguel. "On apelle ainsi a Paris
depuis quelques années un carrosse de louage,
á causo de l'image de Saint Fiacre qui pen-
dait pour enseigne ¡i un logis de la rué Saint-
Antoine, ou on louait ees sortes de carrosses.
C'est dont je suis témoin oculaire" (Ménage,
apud Brachet.) Larive e Fleury, Gram., 3
année, pg. 229, Larousse e Stappers aludem
a rúa Saint Martin. A data em que comeca-
ram os fiacres foi 1610. G. Viana, Vocabula-
rio, propóe como sucedáneo tren de aluguer.
FÍALA — Do gr. phiále, taga sem pé ncm
asa, pelo lat. phiala.
FIAMBRE — Do esp. friambre, carne fria
(A. Coelho, G. Viana, Apost., I, 457, M. Lüb-
ke, REW, 3512). Em port. especializou o sen-
tido para presunto. . C. Michaélis de Vascon-
celos, RL, III, 166, tira do port. ant. friame
com. prolagáo rara do r (friamre), dissimila-
gáo (fiamre) e epéntese de b (fiambre). O
port. freame, friame, de um lat. frigidamen^
aparece : Dabit anser aut freame pro eo (In-
quisitiones, pg. 164-A. — 1220).
FIANDEIRO — Corr. de, fiadeiro (A. Coe-
lho). Palavra de origem gerundiva (Leite de
Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa,
210).
FIAPO — ■ De fio (Figueiredo), e um su-
fixo arbitrario.
FIAR — ■ 1 (reduzir a fio) : do lat. filare;
esp .hilar, it. filare, fr. fuer.
2 (confiar) : do lat. /¡dore por fidere (M.
Lübke, REW, 3293, Introducáo, n. 159) ; esp.
fiar, it. fidare, fr. fier.
FIASCO — ■ Do it. fiasco, frasco (A. Coe-
lho, Nunes). A Academia Espanhola, Larous-
se, Clédat atribuem a mesma origem ao esp.
e ao fr. fiasco. Nunes. Digressoes Lexicoló-
gicas, ■ 98, apoiandó-se em Hatzfeld, Darmes-
teter e Kleínpaul, diz que a frase italiana fare
fiasco, fazer um frasco (bojudo, próprio para
. vinho) _ resultou da facilidade com que nessa
operagao o vidro se quebrá ñas maos dos que
o trabalham, inutilizando-lhes assim o esfór-
go. Numa revista apareceu a seguinte his-
torieta: Biancoletti, célebre ator italiano, de-
sempenhava, numa peca muito em voga no>
seu tempo, um papel de. que fazía parte um
longo monólogo cuja interpretagáo ele varia-
Va constantemente, introduzindo-lhe cada vez
hbvos efeitos cómicos. Para esse fim trazia
na máo um objeto qualquer, um saca-rolhas,
urna carta, urna eabeleira, etc., que lhe' servia,
de tema para urna infinidade de pilhérias com
. que o povo ria a bandeiras despregadas. Urna
norte Biancoletti trazia na máo urna garrafa
(fiasco) e sobre isso foi arquitetando suas
alusóes e chistes de improviso. - Mas, ou fosse
porque o objeto nao se prestasse, ou porque .
a veia cómica falhasse daquela vez, • o certo-
é que nao conseguiu a graga e o público f icou
frió e impassivel. Entáo, o artista furioso
arremessou a garrafa ao chao ; exclamando :
— Por tua causa fiz figura de bruto! O pú-
blico desta vez riu. . . mas de tróga. Desde
entao, quando qualquer ator nao ágradava,
dizia-se: — ■' Temos fiasco !
FIBRA — Do lat. fibra. V. Fcvra.
FIBRÓLITA — Do lat. fibra, fibra, e gr.
líth.'S, pedra.
FIBROMIOMA — Do lat. fibra, fibra, mys,
músculos, e suf. orna.
FIBULACaO — Do lat. fibulationc, agáo
de unir com fivelas.
FICÁCEA — Do lat. ficu, figo, c suf.,
ácea.
FICAR — De um lat. figiccarc, freqüen-
tativo de figere, fixar (A. Coelho, C. Michaü-
lis de Vasconcelos, Glos. de Cune, da Ajudaj
M. Lübke, Gram. II, G5S, REW, 3290) ; esp.
ant. ficar, fincar, mod. hincar (fincar), it.
flecare, fr. ficher. Petrocchi dá os clois étimos
de Diez (Dic, 139) : figicare ou fixicarc. Oto-
niel Mota. O rtieu idioma, 203, alegando que
figicare daria figar, como caballicare deu ca~
valgar, navicare deu navegar, judicarc deu
julgar, propóe ficcarc, que ó a forma que ex-
plica o francés, com a permanencia do c ge-
minado. Ficat ipse fons contra Boruam (Le-
gos, p., 717, A. 1270).
FICÁRIO — Do lat. ficar iu.
FICCÁO — Do lat. fictionc.
F1CÉA — Do gr. phykos, alga, e suf. ea.
FICHA — Do fr. fiche. A Academia Es-
panhola atribuí o mesmo étimo ao esp. ficha.
Cortesao com dúvida deriva do esp. que pren-
de ao lat. fixa. A. Coelho, dando a significa-
cao de tentó em forma de peixe, tira do ingl.
fisíi, pcixe. Figueiredo hesita entre o fr. e-
o ingl.
FICIFORME — Do lat. ficu, figo, e for-
ma, forma.
FIC1NIA — Do Ficinus, nome próprio (Fi-
gueiredo).
FICINITA — De Ficinus, nome próprio
(Larousse), e suf. ita.
FICITA — • Do gr. phykos, alga, e suf. ita.
FICOCIANINA — Do gr. phykos, alga,,
kyanós, azul, e suf. ina.
FICOERITRINA — Do gr. jihykos, alga r
erythrós, vermelho, e suf. ina.
FICOFEÍNA — Do gr. phykos, alga, phaiús.,
pardo, o suf. ina.
Ficóide
— 215
Filhú
FICÓIDE — Do lat. fien, figo, e gr. sidos,
forma, segundo formagoes análogas.
FICOITE — Do lat. ficu, figo, e suf. He.
FICOLOGÍA — Do gr. phykos, alga, la-
gos , tratado, e suf. ia. *
FICOMICELO — Do gr. phykos, alga, e
múkes, múhetos, cogumelo.
FICOXANTINA — Do gr. phykos, alga,
xanthós, amarelo, e suf. ina.
■ FICTICIO — Do lat. ficticiu.
FICTO — Do lat. fictu.
FICTOR — Do lat. fictore.
, FIDALGO — Da locucao filho d'algo, filho
de alguma coisa, em oposicáo aos filhos de
nada, aos filhos das ervas, o povo. Algo na
língua antiga era sinónimo de riqueza (M. Lüb-
ke, REW, 345, Nunes, Digressoes Lexicológi-
cas, 170). Cornu, Port. Spr., § 132, atribui a
queda do Ih a dissimilacao ; Nunes, loe. cit.,
a próclise. Debet esse filius de algj et meus
naturales (Leges, p. 729, A. 1273). O esp.
tem hidalgo de hijo de algo. Documentos an-
tigos apresentam ílexoes na forma desagluti-
nada : Foy molher muy filha d'algo e de muy
alto alto sanguc (Scriptorcs, 261). E sejas com-
panheiro aos filhos d'algo (Scriptores, 254).
Foi dantos invariável, depois é que por ana-
logia tomou urna forma para cada género
(Nunes, Gram. Hist., 2:-> ed., 231, EL, XIII,
15, molher fidalgo).
FIDEDIGNO — Do lat. fide, fé, e dignu,
digno.
FIDEICOMISSO — Do lat. fideicommissu,
confiado" á fidelidade (do herdeiro ou lega-
tario).
FIDEJUSSÓRIO — Do lat. fidejussoriu, re-
lativo a fianga.
FIDELIDADE — Do lat. fidelitate.
FIDEUS — Do esp. fideos (A. Coelho) .
FIDO — Do lat. fidu, fiel.
FIDÜCIA — Do lat. fiducia, corifianga.
FIEL — Do lat. fidele; esp. fiel, it. fidele,
fr. fidele.
FIFIA — Termo onomatopéico ? (Figuei-
redo) .
FIGA — De figo. Para explicar a expres-
sáo fazer figa, Larousse, depois de contar urna
passagem havida entre o imperador Fredenco
Barbarroxa e os milaneses, acha provavel, ale-
gando os significados do vocábulo em italiano,
que se trate de urna alusáo obscena.
FIGADO — Do gr. sykotón, nutrido com fi-
gos, com influencia do lat. ficu, figo, produ-
zindo o lat. flcatu. Diez, Gram., I, 34, da um
texto de urna glosa de Isidoro: Ficatum, quod
Graeci sykotón vocant. O vocábulo se encontra
em Apicio, autor de um tratado de cozinha,
com o significado de fígado de ave engordada
com figos. (Densusianu, Histoire de la langue
roumaine, 190, apud Grandgent, Vulgar Latín,
§ 16) e em Marcelo Empírico (Saraiva, Bra-
chet) . Pirson, La langue des inscriptions de_ la
Gaule, 40, apud Grandgent, op. cit., § 141, dá a
sykotón a significacáo de semelhante ao figo,
e diz ser palavra aplicada petos cozinheiros ao
fígado preparado de certa maneira. Se ja com
fór, o lato é que os romanos apreeiavam o
foie-gras (jecu ficis pastum, Horacio, Sátiras,
II, 8, 88). Grandgent considera ficatu urna sim-
ples traducao do grego sykotón, que sob a in-
fluencia de um vulgar "hepate por hepar, pro-
vavelmente se tornou sócotu. Admite qu'atro
formas latinas ao lado do ficáiu: "ficatu,' *fé~
catu e -fécitu. A segunda é a que nos inte-
ressa pois foi a que dominou na Península
Ibérica. Meyer-Lübke admite que sykotón, ten-
do-se introduzido em época em que o ípsilon
se pronunciava o, isto é, e fechado románico,
por nao tolerar oxítonos o latim, pronunciou-se
sékotu, fundindo-se mais tarde com' ficu ñas
formas ficatu (donde o romeno ■ figwl), fécatu
(donde o it. fegato, o fr. foíe e o prov. cat.
fetge), e ficatu, (que deu o esp. hígado e o port.
fígado). V, Gram., I, 67, Introducüo, § 140,
REW,. 8494. Consultar: Gastón París, Ficatum
en román (Miscellanea Ascoli, 41), Schuchardt,
Zeitschrift rom. Phil, XXV, 515, XXVIII, 435,
Clédat, Revue de philologie francaise et de lit-
tórature , JÍM ', 235, Leite de Vasconcelos, Licóes
de Filología Portuguesa, 402, Pacheco e La-
meira, Gram. Port., 116, Joáo Ribeiro, Gram.
Port., 295, Franco de Sá, A Lingua Portuguesa,
152, A. Coelho, Cortesao, Damesteter, Vie des
Mots, 56, Revista da, Academia Brasileira, de
Letras 1921, ns. XIX-XX, pg. 317, Rebelo Gon-
galves, A.L.P., II, 46, Carneiro Ribeiro, ScrOes
Gramaticais, 501.
FÍGARO ' — De Fígaro, nome do protago-
nista da pega O barbe-ira de Sevilha, de Beau-
marehais.
FIGLE — Do fr. ophicléide (V. Oficlide), de
origem grega. V. Viana, Apost., I, 458, registro,
a forma antiga figlid, encontrada num curtaz
ou programa de 1847, transcrito por Joao de
Freitas Branco num artigo publicado em A Van-
guarda, de 11 de dezembro de 1899. Cortesao
tira do esp. figle, a que atribui a mesma origem.
FIGO — Do lat. ficu; esp. higo, it. ¡ico,
fr. figue (fem.). Passou a masculino por causa
da terminagáo .
FIGULINO — Do lat. figulinu, de barro.
FIGURA — Do lat. figura.
FILA — De fila, plur. de filu, fio (Diez,
Gram,., II, 19, A. Coelho) ; esp. it. fila, fr.
file. Na expressáo cao-de-fila, Joáo Ribeiro, So-
leta Clássica, 34, liga a urna forma filar do
are. filhar e cita cao de filhar em Joáo de Bar-
ros, Décadas. A. Coelho dá filar, agarrar por
meio de fórca, capturar. V. C. Michaelis de
Vasconcelos, Glos. do Cano, da Ajuda.
FILAQA — Do fr. filasse ou do lat. filu,
fio, e suf. acá. O fr., o esp. hilaza, e o it. fi-
laccia yém das falavras correspondentes a fio
ou do lat. filada (M. Lübke, REW, 3292), mas
o port. nao pode vir de fio, pois entáo seria
"fiaga.
FILACTfiRIO, — Do gr.. phylaktérion, que
guarda, protege, preserva, amuleto, pelo lat.
phylacterm.
FILADE — Do gr. phyllon, fólha, e suf.
ade. E' um xisto que se deixa fácilmente es-
foliar (Roquette Pinto, Mineralogía, 188) . Há
em gr. um phyllás, phylládos, folhagem.
FILAMENTO — De um lat. "filamentu.
FILANDRAS — Do lat. filu, fio (A. Coelho),.
e um sufixo arbitrario.
FIDANTEA — Do gr. phyllon, fólha, dn-
thos, flor, e suf. ea. As flores dáo junto ás íó-
lhas. Em gr. há phyllanthés, especie de esca-
biosa. As filánteas sao urna tribu das eufor-
FILÁNTROPO — Do gr. phdlhánthropos ,
amigo do homem, pelo lat. philanthropos.
FILAR — A. Coelho dá um, agarrar por
meio de forga, capturar, do lat. filare, e outro,
por (um navio) á agáo do vento (do lat. filu),
C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do Cano, da
A pida, identifica o primeiro com o are. filhar,
tomar.
FILARCO — Do gr. phylarchos, chefe de
tribu, comandante de um corpo de infantaria,
pelo lat. phylarchu.
FILARGIRIA — Do gr. philargyría, amor
da prata, do dinhelro, pelo lat. philargyría.
FILARÍA — Do lat. filariu, novelo de linha;
é um verminho delgado como um fio.
FILARMÓNICO — Do gr. phil, raiz de phi-
léo, gostar, e harmonikós, da harmonía.
FILÁSTICA — Do lat. filu, fio (A. Coelho).
o um suf ixo arbitrario .
FILATELIA — Do gr. phil, raiz de philóo,
gostar, tolos, imposto, sólo, e suf. ia.-"'
FILATÓRIO — . Do lat. filu, fio, e suf.
torio (A_. Coelho).
FIL.AJJCIA — Do lat. philautia, amor-próprio.
FILÉ — Do fr. filet, nome do vulgar do
músculo psoas na vaca, na vitela, etc., rede (cor-
to trabalho de agulha em forma de rede) .
FILEIRA — De fila e suf. eirá.
FÍLELE — Do ár. filali, de Tafilet,
nome de urna cidade marroquina onde se faziam
finos tecidos.
FIL1LENO — Do gr. philellen, amigo dos
°"rc°"os.
°FILETB — Do fr. filet (Figueiredo) ou do
lat. filu, fio, e suf. efe (A. Coelho).
FILHO — Do lat. film; esp. hijo, it. ficjlio,
fr. f-ils.
FILHÓ — Do lat. -folióla (de foliu, fólha),
bolo folhado (Baist, Zeitschrift. rom. Phil., XV,
270. M. Lübke. REW, 3413). C. Michaelis de
Vasconcelos, RL, III, 133, tirou de urna forma
foliolu. G. Viana, RL, I, 211, Apost., I, 139, 461,
tira de um fallióla, plur. de folliolu, dim. de
folie; fole, com assimilacáo do o á palatal Ih.
Cornu, Port. Spr., §§ 88, 97 e x 130, alude á as-
similagáo e á. influencia da palatal para expli-
car a mudanga do o através das formas folhoo
Filial
— 216 —
Firaose
_ fclhoo - filhoo (Dic. Fort. Lat., de Ba be-
sa, 1611). A. Coelho que „o D«»»no denW
do lat. filu, fio, no Suplemento manda com paiai
com belhó. Cortesáo da *fil*olu (Ru,l, 304, n . )
e rejeita */o^» . ^ ^bUe ^«^11,^20),
que daría n »f°"i°> cita j^ ábulo foi ant iga-
m^^mnf (C^Wéhs de Vasconcelos,
C01 ' FILI S P - Wat.' ,&? ~*
tptt TAR — Do lat. filiare. .
FILICIDA - Do lat. filiu, filho, e cid,. raíz
-iifprada de eaedere, matar.
FIDTCtFERO - Do lat. filice, feto, e foi,
,.~í~ r i G ferré, produzir. , _ ..
■H-TLICITÉ — Do lat. /¡Mee. feto, e suf. ite.
fÍliCORNE - Do lat. filu, fio, e cor«u,
ChÍf ^LlFERO - Do lat. filu, fio, e fer, raíz de
/C,V ^ILIFOLHA -Do lat. /ÍZice, íeto.e foliu,
fñlhi wundo A. Coelho, mas é possivel que
se i" de «zT fio Os fetos tém fólhas delgadas.
ALIFORME - Do lat. filu, fio, o forma-,
f0l ' n FILIGRANA - Do it. filigrana,: liíera'men-
te 'lo de graos., desenho feito em fios de metal
ou'de vidro (A. Coelho V A Acadenv,a Espa-
rtóla para o. esp. filigrana, Bracliet e Cledat
na'-a o ir. filinrane reeonhecem a mesma c.n-
gcm. M. Lübke, BEW, 3306. só da a forma ita-
liana. Os ourives italianos da Renascenga ío-
ram célebres (Genova) . . _
FILIPÉNDULA — Do lat. filipéndula (A.
Coelho). A planta deve o nome a.os grossos tu-
bérculos, suspensos a.raizes filamentosas (1.a-
10U FILÍPICA.— Do lat. philippica, scilicet ora-
tio O célebre orador grego Demostenes pro-
nuncie; contra Filipe de M'acedóma urna se-
rio de discursos conhecidos sob este epíteto. __
FILIPINA. — Do al. philipchen, alteracao
do viel liebehen, mu'i queridinlia, provavelmen-
te pelo fr. philippme. _
FILíPIO — De Filipe, e suf. w.
FILIPLUMA —.Do lat. filu, fio, e pluma,
pena: é urna pena de liaste delgada. -
FILIPSITA — De Philipjjs, nome de um
mineralogista inglés, e suf. -lía.
FILIÓLA — Do gr. philyra, tilia, e oul. ea.
FILIRROSTRO — Do lat. filu, fio, e rastru,
FILISTEU — Do hebr. Phelishüm, naturais
de Phalcsheth (térra de estrangeiros) .
FILITE — Alteracao de filete (Figueireoo).
FILITO — Do gr. phyllon, fólho, e suf. ito.
E' xisto argiloso que se lamina fácilmente.
FILME — Do ingl. film. V. Eonnaffe
FILÓ — Do lat. "fiUolu, dim. dé filu, fio
(A. Coelho).
FILOCIANINA — Do gr. phyllon, folha,
leyar.ós, azul, o suf. ina.
FILOCiNICO — Havendo cmófilo, nao ha
necessidade déste vocábulo.
FILOCOMO — Do gr. philókomos, que cuida
da cabeleira.
FILODE — Do gr. phyllodes, foliáceo, da
natureza da fólha; é dilatado.
FILODENDRO — Do gr. philódendros, ami-
go das árvores. E' urna epífita.
FILODBRMICO — Do gr. plúl, raiz de pin-
ico, gostar, dérma, pele, e suf. ico.
FILODINASTA — Do gr. phil, raiz de phi-
léo, gostar, e dynástcs, poderoso, soberano.
FILODINIDA — Do gr. phil, raiz de phi-
léo, gostar, dinos, turbilháo, e suf. ida; é um
rotííero.
FILÓDIO — De filode e suf. io.
FILODóCIDA — Do gr. phyllon, folha, dok,
de dolcéo, parecer, e suf. ida.
FILÓFAGO — Do gr. phyllon, fólha, e phag,
raiz de phagein, comer.
FILOGENIA — Do gr. phylé, tribo, gen,
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
FILÓGENITURA — Do gr. phil. raiz de
phileó, amar, e lat. qcnitura, geracao.
FILOGINIA — Do gr. philogynía, amól-
as mulheres.
FILÓIDE. — Do gr. phyllon, fólha, e eídos,
forma. O gr. tem phyllodes (v. Filode).
FILOIDINACÁO — De filoidinar, calca-
do em filókie, c suf. feto.
FILÓBEA — Do gr. phyllon, fólha, lobos,
lobo, e suf. ere; houve haplologia, do contra-
rio seria filolúbea.
FILOLOGÍA — Do gr. philologia, amol-
aos discursos, a erudicáq, as letras; pelo lat.
philologia. O vocábulo aparece pela primeira
vez em Platáo. Na Renascenga significava
conheeimento relativo á antiguidade greco-la-
tina. No fim do século XVIII, todas as ma-
nifestagóes do espirito humano no tempo e no
espago. Depois, o conjunto de estudos neees-
sários para adquirir ó conheeimento literario
de urna língua.
FIDOMA — Do gr. phyllon, fólha, c suf.
orna.
FILOMaTICO — Do gr. philomúthes,
amigo de aprender, e suf. ico.
FIDOMIMESIA — Do gr. phil, raiz de
philéo, amar, mimesis, imitacáo, e suf. ia.
FILONEGRO — Do gr. phil, raiz de phi-
léo, amar, e negro. Devia ser melanúfilo.
FILONSXIDÁ — Do gr. phil, raiz de plú-
teo, gostar, nexis, agáo de nadar, e suf.iaa;
compreende o argonauta.
FILÓNIO — De Filón (gr. Philon), no-
me de um médico antigo, e suf. io.
FILÓPODO — Do .gr. phyllon, fólha, e
poús, podas, pé; tem patas dilatadas como
laminas delgadas.
FILORBETINA — Do gr. phyllon, fólha,
e rhettne, resina.
FILORRINO — Do gr. phyllon, fólha, o
rhinós, nariz; tem o nariz arreganhado em
forma de- fólha.
FILÓSOFO — Do gr. philósophos, amigo
da sabedoria, pelo lat. philosophu. Nil aliud
est philosophia, si interpretan velis, quam
studium sapientiae (Cicero). Os primeiros fi-
lósofos se tinham chamado sophoí, sabios. Foi
Pitágoras quem, adiando por demais ambi-
ciosa esta denominagáo para homens que pro-
curavam a sabedoria ,a substituía pela de
philósophos (Cicero, Tuse., v, 3).
FIDOSÓMO — Do gr. phyllon, fólha, c
soma, corpo.
FILQSTÓMIDA — Do gr. phyllon, fólha
é stóma, boca, e suf. ida. Aprescntam os mor-
cegos desta familia urna dobra cutánea fo-
liácea no nariz.
FILOTAXIA — Do gr. phyllon, fólha,
taxis, ordem, disposieáo, e suf. ia.
FILOTÉCNICO — Do gr. philótechnos,
amigo da arte, e suf. ico.
FILOTIMIA — Do gr. philotimía, amól-
as honras.
v FILOXANTINA — Do gr. phyllon, fólha,
xanthós, ama.relo, e suf. ina.
FILOXERA — Do gr. phyllon, fólha, c
xcrós, seco, ou melhor xer, raiz de xeraíno,
secar. Do género feminino (v. Rui, Replica,
278, Mario Barreto, Novos Estudos, 93, De
Gramática e da Linguagem, I, 213).
FILTRO — 1 (coador) : do lat. farma-
céutico da ¡dado media, filtru, fazenda espés-
sa de lá ou de crina (V. ¡eitro). Esp. filtro,
it. feltro, fr. filtre.
2 (amavlo) : do gr. phíltron, meío le fa-
zer-se amar (philéo), pelo lat. philtru.
FILULA — Do gr. phyllon, fólha, e suf.
ula.
FIM — Do lat. fine; esp. fin (de género
ambiguo), it. fine (m. e f.), fr. fin (fem.).
Era de género ambiguo no lat. e foi femi-
nino no port. ant. : boa fin (Canc. da Ajuda,
2735). Nos Livros de Linhagens, pg. 244, 45 e
no Graal 139, 14 há maa fin. Hoje, mantém-se
o género feminino na fórmula ató a fim do
mundo, nacionalizada por D. Pedro o Justicei-
ro (C. Michaelis de Vasconcelos, Glos. do Gane,
da Ajuda). Averiam rre.iurreicom dos carpos
ena fim do mundo (Inéditos de Alcobaga, Z.i,
p. 113).
FIMA — Do gr. phyma, tumor.
FIMATINA — Do gr. phyma, phymatos,
tumor, tubérculo, e suf. ina.
FIMATÓIDE — Do gr. phyma, phyma-
tos, tumor, tubérculo, o eidos, forma. Há em
gr. phymatódes.
FIMATOSE — Do gr. phyma, phymatos,
tumor, e suf. ose.
FIMBRIA — Do lat. fimbria, franja.
FIMBRILAS — Figueiredo tira de fimbria,
so nao é corruptela de fibrilas.
FIMICOLA — Do lat. fimu, estéreo, e col,
raiz de eoZerc habitar. , _
FIMOSE — Do gr. phímosis, agao de por
freio.
JFínal
217
i'issípai'o
FINAL Do lat. finóle.
FINANCA — Do fr. finance; é o mesmo
étimo apontado pela Academia Espanhola pa-
ra o esp. finanza e Petrocchi para o it. finan-
za. "Segundo Garnier e Beschérelle, do saxó-
nio fine ou do lat. finatio, substantivo de fi-
nare, corr. de finiré, do lat. finís. Delátre.
•do velho francés finer, pagar e do lat. foe-
nus, lucro, juro. Du Cange, do lat. bárbaro
finantia, praestatio pecuniaria e do al. finante.
(Veiga Filho, Manual de Ciencia das Finan-
cas, pg. 1).
FINAR — De fim e desin. ar.
FINCAR — Altei-acao de ficar; esp. ant.
fincar, mod. hincar. "Como explicar o n in-
tercalado em fincar? Outros exemplos ha des-
sa intercalado em romaneo, e Meyer-Lübke
conf essa que tal fenómeno ofereee urna seria
•dificuldade. Acostumemo-ncs a contar, nestes
■estudos, com os caprichos de espirito humano".
(Otoniel Mota, O mfiv, idioma, 204). A. Coelho
tirou do lat. fixicare, e Cortesáo, do esp. fin-
car. M. Lübke, REW, 3290, prende ao lat. fi-
gicare, que deu ficar.
FINDO — Do lat.* finitu, .acabado, atra-
vés da serie finidu-fíidu (til no primeiro i)—
findo (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 389,
A. Coelho, Leite de Vasconcelos, (Ligoes de
Filología Portuguesa, 284, Cornü, Port. Spr., §
'285, Cortesáo, Nunes, A.L.P., III, 72). Houve
y um verbo; arcaico fíír (til no primeiro i); (esp.
ant. finir, it. finiré, fr; finir) : e; dépran, - cuy- "
dames eme quer fíir (til no primeiro i) (Cana,
■da Vaticana, 1013). M. Lübke, REW, 3314. dá
findar derivado de finiré, acabar, sem prender
a findo nem. 'sM'i^ :: fimtc^eiyKr^^- : -fi^ : ^ : 've"7^3-"':i :
FINGIR — Do lat. fingere, dar forma, co-
mo faz o oleiro (figulus) com o barro; dal
imaginar, dar urna: aparéncid falsa, ficticia.
Fsp. fingir, it. fingiré, fr. feindre. Are. fen-
ger, finger (Cornu, Port. Spr., § 320) : fingen-
do que muyto Ihe prazia (Crónica do Infante
Santo D .Fernando, pg. 62).
FINÍTIMO — Do lat. finitimu, limítrofe.
FINITO — Do lat. finitu. V. Findo.
FINO — Do lat. fine, fim, com a idéia de
acabado, perfeito, donde por extensáo o de
refinado e depois a de : astuto (Brachet). M.
Lübke, citando Bausteine sur romanischen
Philologie, 484, acha que o vocábulo veio atra-
vés do it. fino. A Academia Espanhola dá um
b. lat. finu por finitu. Diez, ~ Gram,¡ T} 273,
Pacheco Ve Lameira/ : Gram. Port. 389, A- Coe-
lho: prendem ao lat. finitu.
FINTA — O vocábulo já aparece em Le-
ges, pg. 544 ; século XV : A finta que se tan-
car per o concelho tiria ho mordomo. O esp.
tera: finta, donde Cortesáo o deriva. A. Coe-
lho tira do lat. finita, acabada. Barcia prende
o esp. ao lat. fictu, engaño, fiecáo.
FIO — Do lat. /¿7o; esp. hilo, it. filo, fr.
/«.. - ■' ,.'•
FIRMAR — Deverbal de firmar; a, firma
■garante, afirma o prometido sob palavra. ; :ff
■ FIRMAMENTO — Do lat. V firmamentu,
•apoio, sustentáculo. B . tradugáo do> hebr.V rafcia^
extensáo ; firmamentum coeli, apoio do céu,
V abobada cristalina yque nao deixa cairem só^i
"bre a térra as aguas de cima, separadas das
de baixo, : o mar (Génese, I, 6, 7, . 8). , Mais
''tarde,; ;passou Va Vser á-abóbada ^de; prista!; ; que
compunha o oitavo céu e continha as estrélas
fixas (Larousse).
FIRMAO ■ — Do persa, .f arman, ordem (do
:xá) , :: atrávés do turco firman; ordem do sultáo.
"V. G. Viana, Apost., I, 470, Dalgado. Esta
;; formal Valias nao '■ é; a que apareceVívulgarmente
"■'■■é'-'sirri" firman com influencia francesa. *
FIRME — Do lat. firme (M. Lübke, REW,
3320, Romanía, XIII, 289) ; esp. firme, it. fermo
V (doVlat. firmu), :frj"ferme. M.Lübltó;VnápVachaV
-iiecessário o V lat. firmis (Revue - Hispanique, V v, -
417). Coi-nu, Port. Spr., . § 304, Nunes, Gram.
Hist, Port., 70, aceitam a forma derivada da
segunda classe latina de adjetivos e citam o
are. fermo. V. Pidal. Gram. Hist. Esp., % 78.
FISALIDA — Do gr. pJiysallis, bolha. A
■/Vifisália-'; V utrículo apresehta- urna larga Vexpan-:
; I sád que lhe serveVde vela paravJomar'oV vento
. -quando ela flutua sobre a águá. '.'.y ■■■■■-
FISALINA — De Physalis (gr. phy salís,
VVTjolliá), norneV genérico áá. Physalis; :aTkeKenge,
planta onde o cálice da flor se incha ém for-
ana de bexiga, e suf. ina:
FISBERTA — Cortesáo tira do esp fi^
berta, a que, como a Academia Espanhola
dá por étimo o al. Schwert, espada. O vocá-
bulo vem de Fusberta, nome ,. por que ^ dé- V
signada nos poemas e romances de cavala-
ria, Orlando Innamorato, Orlando Furioso, a
espada de Reinaldo de Montalváo. Cfr. Du-
rindana.
FISCAL — Do lat. fiscale, do fisco. Os
cobradores de impostes procediam a perqui-
sicóes; daí o sentido de vigiar que o subs-
tantivo hoje tem.
FISCELA — Do lat. fiscella, cestinho.
FxSCO — Do lat. fiscu, cesta de vime,
cesta para dinheiro, caixa, tesouro público.
FISCONIA — Do gr. physkon, barrigudo,
e suf. ia.
FISEMA — Do gr. physema, inchacao.
FISGAR — Diez, Gram. I, 62, 344, Dic.
451, prende ao gót. fiskón, étimo ciue a Aca-
demia. Espanhola aceita para o esp. fisgar.
Cortesáo tira fisga do esp. fisga, a que dá
por étimo, com dúvida, o ant. al. fislcer. Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 92, apresentarn
o lat. viseare. M. Lükbe, RÉYS, 3336, indica
o lat. "■ fixicare, atar, pegar (Zeitscfirift rom
Phil., IX, 429, XXIV, 415, Kritischer Jahres-
bericht uber die Fortschritte der romanischen
Philologie Vi, 1, 390). García de Diego, Conir.,
n. 225, para o esp. /isírar, pescar com arpáo,
aceita o lat. "fixicare, de fixu, fixo, e apesar
da proximidad© y formal e semántica nao ; eré
que tenha relagao alguma com o got. fiskón,
al. fischen, pescar.
FÍSICA — Do gr. physiké, scilicet epis-
téme, a ciencia da natureza, pelo lat. pliysicOi.
FISIÓCRATA — Do gr. physis, natureza,
e Icrat, de kratein, ter forca, segundo forma--
cóes análogas. Os fisiócratas admitiam que só
a "-térra criasse a riqueza.
FISIOGENIA — Do gr. physis, natureza,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
FISIOGI^OMONIA — Do gr. physiogno-
monía, a arte de conhecer (gnomon, o que
conhece, fiscaliza) o caráter pelos traeos do
rosto (physis, natureza).
FISIOGRAFÍA — Do gr. physis, nature-
za, graph, raiz de grápho, descrever, e suf.
ia. Expressáo vaga.
FISIOLOGÍA — Do gr. physiología, trata-
do da natureza das coisas, explicacáo segun-
princípios físicos ou naturais. Desde Haller
ciencia dos fenómenos ' da vida.
FISIONOMÍA — Do gr. physiognomia,
glossema por physiognomonía, arte de co-
nhecer (gnomon, o que conhece, fiscaliza) o
caráter pelos traeos do rosto. Tomou o sen-
tido de rosto;
FISIOPS1QUICO — Do gr. physis, nature-
za (corpo), psyché,. alma e suf. ico:
FISIOTERAPIA — Do gr. physis, - natu-
'■■ reza (agentes físicos) e therapeía, tratamento.
FISOCARPO — Do gr. physa, bexiga, e
karpós, fruto'.-..
FISOCELE — Do gr. physa, vento, ar, e
kéle, hernia. '
FISOFORO ■— Do gr. physa, bexiga, bol-
sa de ar, e phorós, portador.
FISOIDE — Do gr. physa, bexiga, e ei-
■ dos, formaVV .-y-
FISOMETRIA ~ Do gr. physa, vento, ar.
gas, metr. raiz de metréo, medir, e suf. ia.
- FISÓPODO — Do gr. physa, bexiga, e
poús, podas, pé. Sao .insetos de tarsos vesi-
culosos.
FISOSTIGMINA — De Physostigma, no-
me genérico de urna especie . de f ava medi-
cinal (gr. pJiysa, bexiga e stígma), e suf.
ina.
FISOSTOMO — Do gr. physa, bexiga, e
sf óma, boca ; a bexiga natatoria se comunica
' com o esófago.
FISOTÓRAX — Do gr. physa, vento, ar.
gas, A e thórax, tórax.
FISSIDENTADO — T>o lat. fissUj fendi-
y do, dente, dente, e desin. cmZo. ■■
FISSIFLORO — Do lat. fissu, fendido, e !
■■■' flore, flor. -V
FISSIFORME — Do lat. fissu, fendido, e
forma; -forma. '
F1SSIL — Do lat. físsile, que pode ser
. fendido.
V FISS1PARO — Do lat. fissu, fendido, _e
parere, parir; reproduz-se pela divisáo do pró-
priq corpo.
Fissípede
218 —
Flaiuívome-
Do lat. fissipede, de pés
FISSÍPEDE
£Cn FISSIPEME - Do lat. /tes», fendido, e
^'TlsSbsTRO - Do lat. fissu, fendido,
° '' FISSUK 1 ", '- Do lat. fissura, fenda.
F1T1CO - V. Alfóstico. V. G. Viana,
■^"fÍSTÜlÍ' — Do lat. /isíttZa, canudo.
FiSTUUA iiEsta la J yra dize correspon-
der "ao "lat. tó"<-, cora mudanza áev em /,
espoiádica em comee» de palavra, isto e na
posicao lorie: e como em toscano e veii com
S lechado, o que prova f.^»'^ J~-
ma latina, o étimo apontado e bastante sus
nc¡to aoesar da coincidencia ao signmcaao,
Sois o abreve latino da e«n portugués ^.
vtana, Apost., I. 403.)». M. Lubke , SBW, -280,
tira do lat. /¡cía, firmemente atada. Fita ue
falo aparece amela na toponimia, ex. : Pe, » /•*
dra Oxa, em oposicao a pedra balouQant e, o
as fitas se prendera na cabeca, na cmtuia A.
Coelho, tnou do lat. fita; Pigu«redo, do lat.
vitta; Cortesao. do it. fetta Clr Beta
FITAR — Cortesao tira do lat. í^ta,e,
do fictu, usado. Quero fita fixa os olho|A. Coc-
ino tirou de fixar. M. Lubke, EEW, ¿280, píen
dQ ^ ^Da 'íífW, fixado; esp Mto.
V Diez Grcwi I, 13, Díc, 141, M. Lubke,
Lr"í 412 H, 484, REW, 3280, G. Viana,
A, "si' í "63). Ó i resultante da vocalizacao
d^c íundiu se com o i longo (Nunes Granu
Hist Port , 120). Parece que tambem pode
EC1 ' FITOBÍoto^IA - °D0 gr. pfty**», pl—
to ' FITOCOLÍTO - Do gr. p7iytd», planta,
kólla, cola, o suf. tío; é gelatinoso
FITÓFAGO — Do gr. phyton, planta, e
phaq, raíz de phagein, comer. ^iwq
FITOFTIREO — Do gr. phyton, planta,
phtheir, piolho, e suf. e . ,„„ ( „
FTTOGENIA — Do gr. phyton, planta,
^^Í^OCF^gÍaFiT '-^'grl $¿X, Plan-
ta ' FItSoMA - DO gr. V'^n, V^r.ta
gnomon, o que conhece, e suf. ica, neol. de
P01 FÍTOGMOMÚNICA — Do gr. phytón, plan-
ta, gnomon, o que conhece, e suf. ico. Neol.
d ° FITOGRAFÍA — Do gr. phytón, planta,
graph, raíz do <yráp7io, descrecer, e sut ios.
FITOIDE — Do gr. phyton, planta, e
CM °FITOLACA - Do gr. phytón, planta, e
do laca. Os frutos dáo urna bela cor yerme-
lha Uacre), que serve para falsificar vmnos.
FITóLITO — Do gr. phyton, planta, e
líthos, oedra. „,„,,
FITOLOGÍA — Do gr. phyton, planta,
Zónos, tratado, o suf. ia. ^i_„^ n
FITONIMIA — Do gr. phyton, planta,
ónyma, forma eolica de ónoms, nome, e sut.
' FITONOMIA — Do gr. phytón, planta,
nomos, !ei e suf. ios. . ,
F1TONOSE — Do gr. phyzon, planta, e
nósos, molestia. ,■"'■ _,__■
FITOPARASITA — Do gr. phyoon, plan-
ta, e parásita.
FITOPATOLOGÍA — Do gr. phyton, plan-
ta, e natologia. ,„„<.,
FITOQU1MICA — Do gr. phyton, planta,
e química. .■■'■.■_ . , .
FITOSPERMA — Do gr. phyton, planta,
c S7)C)*«i«, sementé. .
F1TOTECNIA — Do gr. phyton, planta,.
tóchne, arte, e suf. ia.
FITOTEROSIA — Do gr. phyton, plan-
ta íer de teras monstro, suf. ose, e suf. ia.
FITOTIPOLITO — Do gr. phytón, plan-
ta tvpos, impressáo, marca, e líthos, pedra.
' FITOTOMÍA — Do gr. phytón, planta,
toro raíz alterada de témno, cortarle suf. ja.
FÍTOZOÁRIO — Do gr. phytón, planta,
sóon, animal, o suf. ario. .
FIOZA — Do lat. fiduaa; esp. ant. fvuexa,
fucia, húcia (M. Lübke, -REW 3286, Introdu-
cao § 22). Nos Inéditos de Alcobaga, de Fr.
Fortunato de S. Boaventura, I, 155, lé-se feuza.
"A forma fiuza, que provém diretamente ao
je u ¡sa, vive ainda na Extremadura, pelo me-
nos no concelho de Cadaval e vizinhos ; mas.
só a tenho ouvido a gente velha, donde se
vé aue está a desaparecer" (Leite de Vascon-
celos, Ojnisculos, I, 530). No Brasil tarabém
ainda vive: ...e tinham fiúza de obté-lo tam-
bem em Buenos-Aires (A. Várela, Búas gran-
des intrigas, I, 577).
FIVELA- — Do lat. f%be.Ua por fíbula; esp..
hebilla. V. Anel. V. Nunes, Gram. Hist. Port.,
87, RL, III, 268.
FIXO — Do lat. fixu; esp. fijo, it. fis-
so, fr. fíxe.
FLABELADO — Do lat. flabeüatu, com.
o sentido de em forma de le que e nao asso-
prado por c'.ma, que é o do étimo.
FLABELÁRIA — Do lat. flabellu, leque,.
e suf. árM.
FLABELIFERO — Do lat. flabelliferu,
que trazleque.
FLABELIFOLIADO — Do lat. flabellu,.
leque, foliu, fólha, e desin. ado.
FLABELIFORME — Do lat. flabellu, le-
que, e forma, forma.
FLABELINA — Do lat. flabellu, leque,
e suf. ina.
FLABEL1PEDE — Do lat. flabellu, leque,.
e pede, pé.
FLABELO — Do lat." flabellu, leque;
FLACIDO — Do lat. flacidu, mole.
FDACURTIACEAS — De Flacourt, nome
de um colonizador francés que exerceu sua
atividade em Madagasear, e suf. iceas. Esta.
tribo tem o género típico Flacurtia, que com-
preende a Flacurtia líamontchi (ameixeira de.
Madagascar) ..
FLAGELÍGERO — Do lat. flagellu, chi-
cote, e ger, raiz de gerere, trazer.
FLAGELO — Do lat. flagellu, chicote;
esp. flagelo, it. flagello, fr. fléau. Are. frageto
(Nunes, Gram. -Hist. Port., 92).
FLAG1CIO — Do lat. flagitíu.
FLAGRANTE — Do" lat. flagrante, cha-
mejante, isto, é alarmante como um incendio
cujas labareclas se estáo vendo.
FLAINAR — Do fr. flaner, andar sem
destino. Figueiredo (Licoes Práticas, I, 208)
condena as formas flanear e ¡lanar, a últú
ma das quais é cúrrente no Brasil. Diz ele i
"Andar a flaino (por andar á tuna, vadiar),
expressao empregada por Bocage; Camilo,- Ar-
naldo Gama e outros, embora pareca relacio-
riar-se com o fr. 'flaner, talvez fósse tirada
da linguagem popular, pela fácil transforma-
gao da labial p em / (plain.- flaino), como-
em Pernambuco se formou a expressao popu-
lar Femambuco". O exemplo nao serve: Nao
é fácil a rnudanca do p oclusivo nao aspirado
em / e TSernambuco é adulteragao feita por
estrangeiros.
FLAJOLÉ — Do fr. flageolet, dim. do dim,
flageol, flautinha.
FLAMA — Do lat. flamma. V. Chama.
FLAMÁO — Provavelmente contragáo de-
fulamao, de fula, segundo Figueiredo. _'
FLAMENGO — Do germ. flaming (Diez,
Gram., II, 350, M. Lübke, REW, 3349). Ant
flamengo (Fernáo d'Oliveira, Gram., 2.» ed.,
93), Cortesao e Figueiredo tiram de um b. lat..
flamencu. J:'
FLAMEO — ■ Do lat. flammeu; este ven.
era ve'rmelho (flamma, cliama) alaranjado.
FLAM1FERO — Do lat. flammiferu, que-
traz chama.
FLAMIFERVENTE — Do lat. flamma,
chama, e fervente, fervente.
FLAMÍGERO — Do lat. flammigeru, que
traz chama.
FLÁMINE — Do lat. f lamine.
FLAMINGO — Cortesao tira do esp. fla-
menco, que prende a chama. Jfi possível que
venha do lat. flamma, chama, e do suf. germ.
in<7. Em fr. é flamant, de flamme, chama. A
plumagem é rósea e vermelho viva. Saavedra.
Machado (.ALP., II, 147) c::r>lica como ave
vinda da Flandres (?) ou de flamminica ams,.
de flamma.
FLAMIPOTENTE — Do lat. flammxpo-
tente, poderoso pelo fogo.
FLAMISPIRANTE — Do lat. flamma, cha-
ma, e spirante, que respira.
FLAM1VOLO — . Do lat. flammvvolu, que-
voa inflamado.
FLAM1VOMO — Do lat. flammrvomu, que-
vomita chamas.
Flámula
219
Flii-ía?
FLÁMULA — Do lat. flammula, peque-
ña chaina. Já aparece em Vegécio com o sen-
tido de bandeirola. Naturalmente era bandei-
rola fina e vermel-ha, simulando urna chama.
FLANAR — Do fr. flaner. V. Pedro Pin-
to, RFP, XXI, 265. V. Flainar.
FLANCO — ■ A Academia Espanhola tira
o esp. flanco do fr. Petrocchi no it. flan-
co dá a opiniáo' de Diez, que na Gram., I,
29S, apresenta para o fr- o para it. o ant.
alto al. hlanka, aceito para o it. por M. Lüb-
ke, REW, pg. 864. Stappers aceita para o fr.,
o it. e o prov. o lat. flaccu, mole, flácido,
admitido por Diez, no Dio. Diez opóe razóes fo-
nológicas ao étimo germánico: o grupo inicial
tudesco hl nunca se romaniza em fl e a forma
hlanka desapareceu muito cedo em alemáo.
Flanco designa propiciamente a parte mole desde
as costelas falsas até as cadeiras. Esta parte
do corpo é chamada entre os alema.es Weiche,
de weich, mole (compare-se o fr. mollei) . Esta
circunstancia determinou o filólogo alemáo a
referir o vocábulo románico ao lat. flaccus,
mole, flácido. A insércáo de um n diante das
guturais nada tem de extraordinario, cp. o it.
fangotto por fagotto, o fr. ancoiie por, acolie,
jongleur de joculalor. A. Coelho aceita o lat.
flaccu e Cortesáo tira do esp. ou do fr.
FLANELA — Do ingl. flannel, lomado ao
gales gvjlanen, la, através do fr. flanelle. Littré
apresenta o íat. flamineum , especie de véu
A. Coelho tirou do it. flanella. Cortesáo de um
b. lat. flanella, do lat. flammeum, véu de la?
M. J_áibke, REW, 3354, tira as diversas formas-
románicas do ingl. através do fr. e para o ingl.
rejeita o étimo "flandrelle, flandrisches Tuch
como baseado mal e com dif ¡cuidadas formáis
(Litteraturblatt fiir germanische und romanis-
che PMlologie, VI, 115, Zeitschrift rom. Philo-
logie, VI, 52). V. Bonnaffé.
FLARTAR — Do ingl. ío flirt, langar rápi-
damente. V. Silva Correia, Influencia do inglés
no portugués, 26, Bonnaffé.
FLATO — Do lat. flatu, sópro.
FLAUTA — De origem desconhecida. Esp.
flauta, it. flauta, fr. flüte: Diez, Dic, 141, apre-
senta urn lat. flatuare, de flatu, sópro, o qua]
teria sofrido metátese. Há ta.mbém outró lat.
tflatutitare (.Zeitschrift rom. Phil., XXII, 484)'.
P. Marchot tira de tira verbo "flautare de fa
¡ií la (Jahresbericht über dié Forischritte dcr
romanischen Philologie, 6, I. pg. 289), Clédat
apresenta "falautare, de fa la wt. V. Studi di
Lübke, REW, 3360 rejeita todos estes étimos. M.
Lübke, REW, rejeita todos estes étimos. A.
Coelho tirou do lat. flatu; Coi'tesáo do esp. e
G. Viana, Apost, II, 328, do it. V. tambera
Apost., I, 464. Spitzer, Zeitschrift, 43, 312, dá
como onomatopeico.
FLAVESCER — Do lat. flavescere, fazer-se
amarelo.
FLAVIBICO — Do lat. flavu, flavo, e bico.
FLAVIENSE — Do lat. flaviense, natural
de Aquis Flaviis, hoje a cidade de Chaves. Há
em latim, no panegirista Euménio, flavienses,
designando os naturais de Flávia dos liduos
(Flavia AedAiorum) ou Augustodunum, hoje a
cidade francesa de Aútun.
FLAV1FLUO — Do lat. flavu, amarelo, e
flu, raiz de fluere, correr.
FLAV1PEDE — Do lat. flavu, amarelo, e
pede, pé.
FLAVO — Do lat. flavu, amarelo, louro.
FLABARTERIA — Do gr. phlóps, phlebús,
veía, arter, abreviacáo de artería, arteria, e
suf . ia.
FLEBECTASIA — Do gr. phlóps, phlsbós,
veia, ektasis, dilataeáo, e suf. i«.
FLEBENTERISMO — Do gr. phlóps, phle-
bós, veia, énteron, intestino, e suf. ismo.
FLEBEURISMA — Do gr. phlóps, phlebós,
veia, e eurysma, alargamiento, dilataeáo.
FLÉBIL — . Do lat. flebile, que faz chorar.
FLEBITE • — Do gr. phlóps, phlebús, veia,
6 SUf. ite. y
FjUEBOCLISE — Do gr. phóps, phlebós,
veia, e klysis, lavagem.
FLEBOGENO — Do gr. phléps, phlebós,
veia, e gen, raiz de gígnomai, gerar.
FLBBOGRAFIA — Do gr. phlóps, phlebós,
veía, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
FLEBOLITO — Do gr. phléps, phlebós, veia,
o ¡ííííos, pedra. '**■■
FDEBOLOGIA — Do gr. phléps, phlebós,
veia, lógos, tratado, e suf. ia.
FLEBOMALACTA — Do gr. phlóps, phlsbós,
veia, e malakía, amolecimento.
FLEBOPALIA — Do gr. phlebopalía, bati-
mento da veia no pulso .
FLEBOPEXIA — Do gr. phléps, phabós,
veia, péxis, fixagáo, e suf. ia.
FLEBOPTERO — Do gr. -phléps, phlebós,
veia, e pterón, asa.
FLEBORRAGIA — Do gr. phleborrhagía ,
ruptura de urna veia.
FLEBOSCLEROSE — Do gr. phlóps, phle-
bós, veia, e esclerosa.
FLEBOTOMÍA — Do gr. phlebotomía, san-
gría (corte na veia), pelo lat. phlcbolomia.
FLECHA — De origem duvidosa. A. Coe-
lho tirou do al. Flitich. Cortesáo, do esp. ¡le-
cha a que atribuí origem flaraenga, ao passo
que a Academia Espanhola deriva do holandés
fütz. M. Lübke, REV/ , 9425, através do ir.
fleche, tira do gales vlisca, varinha; assim mes-
rao acha duvídoso, por falta do ant. fr. flcs-
che. Rejeita c hol. flitz (Diez., Gram., I, 61, 290,
Dic., 14, Behrens, Beitrage zar franaosiche
Wortgeschichte und Grammatik, 358) por difi-
culdade fonética. Rejeita o ant. alto al. vuish,
rodilha, esfregáo (Archivio Glottologico Italia-
no, XIV, 383), por dificuldades fonéticas e se-
mánticas.
FLEGMAO — Do gr. phlegmonó, tumor in-
flamado . (ardente), pelo lat. phlegmone.
FLEGMASÍA — Do gr. phlegmasía, infla-
macáo.
FLEIMÁO — V. Flegmdo. O g vocalizou-
se em i.
FLENTE — Do lat. fíente, que chora.
FLEOLO — Do gr. phlóos, especie do canico.
FLEUMA — Do gr. phlégma, coisa quei-
mada, pelo lat. phlegma, ¡legma. Era o nome
qu.e os antiges químicos davam aos produtos
aquosos obtidos submetendo á acáo do calor
materias vegetáis mais ou menos tímidas. Na
medicina antiga passou a designar urn dos qua-
tro humores do organismo humano, humor ca-
terreno, pituita, resultado de urna inflamacáo
e abundante ñas pessoas de caráter sombrío,
frió, calmo (Carré, Clédat, Stappers) . Fleuma
é forma refeita do ant. f reuma (Cornu, Port.
Spr., § 236, Julio Moreira, Estados, II, 128). A
influencia erudita ainda procurou aproximar
mais do étimo, criando a forma fleugma sem
atentar em que o j já estava representado na
palavra portuguesa. "Mas, acrescenta J. Mo-
reira, o que é mais grave é que essa letra, ad-
venticia está sendo geralmente pronunciada,
tendendo tal pronuncia a generalizo,r-se cada
vez mais. Ao principio, sem dúvida, o ;; era
mero sinal ortográfico, que nao se pronúncia-
va, como o p de cscrepver, grafia antiga de
escrever, mas, desde que viciosamente se pro-
íere, imprime ao vocábulo caráter patológico"...
M. Lübke, Introdacao, § 127, filia a vo'gal la-
bial u ao m, também labial; dá fleuma (glosas),
donde o napolitano fleuma (Wiener Studien,
XXV, 99). V. REW, 64GS. Existem ainda as for-
mas fleima, freima e flema (Cortesáo, Cornu).
FLEXaO — Do lat. flexione, acTio de dobrar.
FLEXIBILIDADE — Do lat. flexibilitate.
FLEXIL — Do lat. flexile, dobradico.
FLEXILOC-JUO — Do lat. flexiloquu, am-
biguo, enigmático.
FLEXIPEDE — Do lat. flexipede, que trepa
enroscando-se (a hera) .
FLEXIVEL — Do lat. flexipede, que pode
ser dobrado.
FLEXIVO — Do lat. "flexivu, calcado em
flexu, dobrado, e suf. ivo.
FLEXOR — Do lat. flexore, que dobra.
FDEXUOSO — Do lat. flexuosu, sinuoso.
FLEXURA — Do lat. flexura, acáo de
dobrar.
FLIBUSTEIRO — Do hol. vrybuíter, livre
apresador, pelo ingl. freebooter (Stappers). Fr.
ant. fribustier, mod. flibustier. Diez, Gram., I,
62, M. Lübke, REW, 3395, ingl. flyboat. V. Max
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 339.
FLICTENA — Do gr. phlyktaina, pústula,
calo d'água (proveniente de urna queimadura,
phlyzo, ferver) .
FLICTBNÓIDE — De flictena e do gr. eidos,
forma.
FLIRTAR — Forma brasileira de flartar,
q. v. Flirta-se nos grandes cidades e ñas pe-
quenas. (Joáo do Rio, Psicología Urbana,
114).
Flizácio
- 220
Flusibilidade
FLIZÁCIO - Dü gr. phlyzálcion, pequeña
X ' ÜS FLOCO - Do lat. flocc»; esp. fleco, itgoc-
co, ir. (loe. Are. ¡toco (rlimes, G,am. IIis..,
P0i, FL0GlSTrC0 - Do gr. phlogistós, infla-
mador o suf. ico'. Há. um substantivo, que. nao
/^?3o) 3 eriacáo do químico Stahl no séoulo XVIII
ó mais cío que o adjetivo, subentendendo-se
nlacfio do q
mira, explicar a combus.. .
1 FLOGISTO - Do gr. phlogistós, inflama-
do passado pela chama. K' a forma espanhola.
Ranvz a proDóe era vez de ¡logística, que e urna
adaptacao portuguesa do fr. phlogistique. _
" FLÓGISTOLOGIA — Do gr. phlogistós, in-
flamado, lóaos, tratado, e. suf._ia.
FLOGOGiiNIO — Do gr. pillos;, phlogos,
chama, d"r.. raíz de gignomai, gerar, e suf. .io.
FLOGOPÍTA •— Do gr. phlogopós, de rosto
inflamado, e suf. iía. Tem reflexos esfogueados.
FLOGOSE — Do gr. phlógosis, acáo de in-
flamar. ,
FLOOBAFÉNIO — Do gr. phloos, casca, 6o-
phó. cor, e suf. é«io.
FLOOPLASTIA — Do gr. pillóos, casca,
plasi, de jjírlsso, modelar, o suf. ia.
FLOORRTZ1NA — Do gr. phloós, casca,
rhíza-, raíz, o suf. i<i«. .
FLOR — Do lat. flore; esp. flor, it. /-¡.ore
(mase), fr. fleur. Só o it., dessas quatro Ini-
cuas, conservou o genero latino (M. Lübke,
Gram., II, § 377). Are. fror, frol (cujo plural
¡roes aínda se acha no sobrenome Fróis) com
ciissimilacáo. Froí se encontra rimando com rol
em""Gil Vicente, Attto da ba,rca da Gloria. A
germina forma popular é chor (com o trata-
monto normal do fl inicial era sílaba tónica),
primeiro deduzida por Leite de Vasconcelos,
RL, II, 371, e depois encontrada por Castro
Lopo, RL, III, 237, nuir, adagio agrícola de
Valpacos (Trds-os-Monies) : No tempo da- chor
c cortar e -nór. Cfr. chorno, chorado, chorume.
V. G. Viana, Ortografía Nacional, 215, 374,
Leite de' Vasconcelos, Licúes de Filología Por-
tuguesa, 34, Opúsculos, I, 394, Nunes, Gram.
Ilist. Port., 93, IDO, Cornil, Fort. Spr., § 137.
FLORA — De Flora, nome da deusa das
flores na mitología romana. V. Carneiro Ri-
beiro, Seróes Gramaticaís , 210.
FLORaO — Aum. de flor; ornato ern forma
de flor.
FLORESTA — Do lat. forense, do lado de
fora, com troca de suf. foreste (H. Lübke,
REW, 3-134); esp. floresta, it. foresta, fr.
forct. M. Lübke, dá o prov. forest como me-
dianeiro. Foreslis deriva-so de ¡oras, lora;
este adjetivo subentenda-sc silva, bosque.
Fiea sendo entao bosque exterior, bosque
nao fechado mas no qual só o proprietá-
rio tem o direito de caca, ao contrario de
parcus, bosque fechado por muro. Aparece
na lei dos lombardos (Diez, Gram., I, 31) e
Brachet cita um texto medieval em que esta .
diferenca vera nítida: Forestis est ubi sunt
ferae non inclusae; parcus locus ubi sunt
ferie inclusae. Bourciez, Ling Rom., n. 202,
cita: in ipsa foreste (Slonuments liistoriques,
publicados por Tardif), no ano de 768. A
forma arcaica é foresta:... vaades comigo
aaquella foresta de Camalote (Graal, apxid
Nunes, Crest. Are, 105). Houve influencia de
flor (Cornu, Port. S¡>r., § 155, Julio Moreira,
Estudos, II, US, Nunes, Gram. Ilist. Port.,
156). Cortesáo tirou do esp., para o qual in-
ventou um lat. foris slare, estar fora da
povoacáo, e A. Coelho derivou de um lat.
floresta, ao invés de Stappcrs, que apre-
sentou um b. lat. foresta, forasta, de um
adj. forasticu, exterior. Ligou-se tarnbém a
foru, interpretando-se como bosque posto sob
a garantía do poder judiciário (cfr. Devesa).
Como provou Mégacles, RLP, XXII, 54, nunca
se acha forestis nos documentos medievais
onde forum significa jurisdicáo, e vice-versa
forum nunca tem o significado de floresta nos
documentos que conhecem forestis. Como
observa Hans Mayer, Romanía, XLIII, 2G9-271,
a formacao do vocábulo seria rara, pois os
únicos derivados em - cstis, de substantivos
latinos sao caelestis de caelum e agrestis de
age r No Graal aparece tarnbém furesta (RL,,
VI, 333).
FLORETE — Adaptacao do it. jioretto,
florzinha, por causa dos botoezinhos seme-
jantes a flores (M. Lübke, REW, 3382,' que
alias da só o esp. florete e o fr. fleuret).
A. Coelho tira de flor e suf. ete.
FLORICULTURA — Do lat. flore, flor,
e cultura, cultivo.
FLORIDO — Do lat. floridu, coberto de
flores.
FLOR1FAGO — Do lat. flore, flor, e phag;
do gr. phagein, comer. V. Antófago.
FLORÍFERO — Do lat. floriferu, que dá
flores.
FLORIFORME — Do lat. flore, flor, e
forma, forma.
FLORÍGERO — Do lat. florigeru, que dá
flores.
FLORILEGIO — Do lat. flore, flor, leg,
raíz de legere, colher, e suf. io, segundo ou-
tras formacóes, como" collegmm, etc.
FLORIM — Adaptacao do it. fiorino, nome
de urna antiga moeda florentina, assim cha-
mada por ter gravado um lirio, flor consti-
tutiva das armas de Florenca. O esp. e o
fr. tem a mesma origem. V. M. Lübke, REW,
'33S2, ALP, II, 147.
FLORÍPARO — Do lat. floriparu, que pro-
duz flores.
FLOROMANIA — Do lat. flore, flor, e
gr manía, loueura. Devia ser omtomania..
FLÓSCULO — Do lat. flosculu, florzinha.
FLOSTRIA — Figueiredo. deriva do fr.
ant. fotastrie, mod. foldtreris, alegría ama-
lucada. A. Coelho dá filistria, com a mesma
origem.
FLOTILHA — A. Coelho tira do it. flot-
tiglia e Cortesáo do . it. ou do esp. flotilla,
pequeña frota. O sufixo é eminentemente es-
panhol. O fr. tem ■ flotille. ■
FLOX — Do gr. phlóx, chama, por alu-
sáo á cor e á disposicáo das flores (Stap-
pers).
FLUCITICOLA — Do lat. fluctícola, que
habita ñas ondas.
FLUCTICOLOR — Do lat. flucticolore,
que tem a cor das ondas do mar.
FLUCTÍGENA — Do lat. fluctigena, ge-
rado ñas ondas.
FLUCTÍSSONO — Do lat. fluctisonu, que
retumba como o ruido das vagas.
FLUCT1VAGO — Do lat. fluctivágu, que
vaga sobre as ondas.
FLUIDIFICAR — Do lat. fluidu, fluido,
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desin.
ar.
FLUIDO — Do lat. fluidu, que corre,
que escorre.
FLUIR
Do lat. fluere, correr, escor-
FLUME — Do lat. ¡lumen, rio.
FLUMINENSE — Do lat. flumine, rio e
suf. cnse; é o natural de um dos Estados do
■Brasil, o do Rio de Janeiro.
FLUOR — E' o lat. flúor, corrimiento.
Era o nome que os antigos alquimistas da-
vam a todos os ácidos minerais, por causa
de sua fluidez (Brachet). No port. ant. signi-
f icou fluxo : Tem- virtude para curar o flúor
albo das mulheres (Ancora med., p. 88, apud
Cortesáo). Neste caso ' é oxítono. Aínda hoje,
no plural o alterado para flores, aparece com
este significado na expressáo flores brancas
(por flúores brancas).
FLUORESCENCIA — De um lat. *fluo-
rescer; apresenta-se como a fluorina, cor-
po em que primeiro . foi notado éste fenó-
meno (Ganot, Physique, ed. 1905, pg. 372).
FLUÓRIDO — De flúor e das tres últi-
mas letras da pálavra ácido.
FLUORiDRICO — De flúor, Mdr, abre-
viacáo de hidrogenio, e suf. ico.
"FLUROSCOPIA . ■— De flúor, gr. slcop,
raíz de skopóo, ornar 1 , e suf. io.
FLUTUAR — ' Do lat. fluctuare, boiar
sobre as ondas.
FLUVIAL — Do lat. fluviale, de rio.
FLUVIÁTIL — Do lat. fluviaiile, de rio.
FLUVIÓMETRO — Do lat. fluviu, rio.
o gr. meír, raíz de de metréo, medir.
FLUX — Forma apocopada de fluxo. A.
Coelho deriva do lat. ¡luxu.
FLUXIBILIDADE — Do lat. "fluxibilitate,
calcado em ~fluxibile, de fluxu, corrimento.
Fluxo
— 221 —
Fome
FLUXO — Do lat. fluxu, corrimento. V.
Frouceo. Figueiredo cita o are. fruxo, no Li-
■ vro da Montaría, 105'.
FOBIA — Do gr. phóbos, terror, medo,
horror, e suf. ia. '
FOBOFOBIA — Do gr. phobos, medo,
phob, raiz de phobéo, ter médo, e suf. ia.
FOCA — . Do gi". phólce, pelo lat. phoca.
FOCAR. — Cortesáo tira do esp. homar,
de hoz, do lat. janee, garganta, segundo a
Academia. Hozar com h nao teria dado focar;
ainda se houvesse um arcaico fozar se po-
deria admitir. Figueiredo dá fossar, do lat.
fossare, freqüentativo de fodere, cavar. Tai-
vez seja um regressivo de focínhar; todavía
é estranhável o c em vez dé z, v. M. Lübke,
Gram., I, 400-1, Cornu, Port. Spr. § 224. Se
viesse de foz, usado alias em sentido figu-
rado, seria fozar. _
FOCSNICO — Do gr. phokama, foca, e
suf. ico. .
FOCENINA — Do gr. puoTcaina, foca, e
"suf. ina; é o principio gordo dos óleos dos
mamíferos marinhos.
FOCINHO — Deve vir de um dmi. lat.
"faucinu de - fauce, garganta, goela, ou de
um adj., como quer Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 388. O sufixo diminutivo nao
se faz sentir' na significacáo (Diez, Gram.,
II, 285). Fica a dificuldade fonética do c
em vez de z (Cornu, Port. Spr., § 224, M.
LübkéT Gram., I, 400-1). O esp. tém hoci-
co, de hoz. O port. tem foz,. usada alias
em sentido figurado, mas que daría "fo-
zinho. .
FOCO — Do lat. focu, fogo. V. Fogo.
Lugar para onde convergem raios emitidos
por urna fónte de calor, quando refletidos
num espélho curvo ou retratados através de
urna lente. - /
FOCOMELO — Do gr. phólce, foca, e
mélos, membro.
FOFO — De urna raiz bnf bof (C. Mi-
chaelis de "Vasconcelos, BL, IIi, 136). M.
Lübke, REW, 1373, prende a onomatopéia buff
e cita Zeitschrift rom. Phil., Xlli, 527. Cornu,
segundo C. Michaelis de Vasconcelos, ligou
ao lat. fatuu.
FDGO — Do lat. focu; esp. fuego, it.
foco, fr. feu. Focus era a lareira onde se
acendia o lume; passou a significar a pró-
prio lume, substituindo ignis (Ribeiro de Vas-
concelos, Gram. Hist., 81, Joao Ribeiro, Curio-
sidades Yerbáis, 103). Nesta substituigáo Joáo
Ribeiro viu influencia goda, al. Feuer (Es- t
Uidos filológicos, 03).
FOGÜETB — A. Coelho derivou de fogo
e suf. ete. M. Lübke, BEY/, 1774, tira do
fr. coué, rabudo, . através do cat. coet e do
esp. cohete e dá urna outra forma cofete,
que tería sofrido metátese.
FOIATO — De Fóia de Monchique, lo-
calidade onde principalmente se eneontra (Fi-
gueiredo).
FOICE — De fpuce, q. v.
FOJO — Do lat. "foveu por fovea (Diez,
Gram., I, 173, Dic, 372, 460, Bevue de dia-
lectologie romane, ÍI, 411, Nunes) ; esp. hoyo,
hoya. Nunes, Gram. Hist., Port. 49, 140, acha
que o v sofreu sincope e a semivogal deu j,
se o vocábulo nao foi importado do . francés.
M. Lübke, REW; 3402, tira do lat. "fodia,
de fodere, cavar, e acha fovea fonéticamente
difícil.' Cortesáo dá um. b. lat. fogiu.
FÓLADA — Do gr. pholás, pholádos, es-
pecie de marisco que se mete em buracos
(plioléos) .
FOLAR — Cornu, segundo A. Coelho,
Suplemento, tirou do lat. floróle, com dú-
vida.- ■ M. Lübke, que na Introducao, § • 30,
filia ao germ. fiado, bolo de mel, e dá a
forma fiar ao lado do it. fiadone e do fr.
flan, em BEW, 3344, omite o port.
FOLCLORE — Do ingl. follc-lore, cien-
cia do povo. O vocábulo foi introduzido na
ciencia em 1846 por proposta de Thoms no
Athenaum de 22 de -agosto: v. Zeitschrift
¿les Vereins für Yolkskunde, I, 1. Tornada
-internacional, aparece pela primeira. vez em
Portugal num artigo de Consiglieri ^Pedros?
sobre "Mitología portuguesa" no Positivismo,
1880, pg. 438, nota 1 (Leite de Vasconcelos, BL,
XXVI, 276). V. Bonnaffé, Larousso.
FOLE — • Do lat. folie; esp. fuelle.
FOLEGO — De folgar através de um
"folegar (A. Coelho, M. Lübke, REW, 3417,
Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 152).
FOLESTRIAS — V. Folastria.
FOLGAR — Do lat. follicare, arquejar
como um fole, respirar depois de urna fa-
diga, repousar, divertir (Diez, Gram., I, 13,
Dic, 459, M. Lübke, BEY/, 3417). O sentido
dé repousar é antigo: fez deitar os- camelos
para folgarem (Historias d'abreviado testa-
mento velho, apud Nunes, Cres't. Are, 69).
A. Coelho no Suplemento diz que Baist con-
sidera idéntico a afalagar, afagar. Eguilaz
dá o ár. forchar, amenidade. Esp. holgar.
FOLGOSÁO — De Folgosa, nome próprio
(Figueiredo).
FOLGOSINHO — De Folgosa, nome pró-
prio (Figueiredo).
FÓLHA — Do lat. folia,, plur. de foliu;
ésp. hoja, it. foglia, fr. feuüle.
FOLHELO — Do lat. folliculu, casca de
cereais (Cortesáo, RE, I, 175, M. Lübke REW,
3419). Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist., ,
81, tira do lat. folicuíu por foliu, fólha. O
Ih pode ser explicado por influencia de fólha
ou por assimilacáo — li+lh=lh+lh. Esp.
hollejo, it. follicolo.
FOLHETIM — A. Coelho deriva do fr.
feuilleton; Figueiredo do esp. folletín. Se a
prática véio da imprensa francesa, a forma
esDanhola é inegável.
FOLHINHA — . Dim. de fólha; é um ca-
lendario as vezes em pequeñas fólhas cor-
respondentes a cada dia do ano e diaria-
mente arrancadas.
FOLHO — 1 (guarnicáo de vestuario) :
do lat. foliu, fólha, ou talvez mase, verná-
culo de fólha.
2 (excrescencia no casco dos animáis):
ídem.
3 (o terceiro estómago dos ruminantes) :
idem; apresenta fólhas como um livro.
FOLHOSO — De fólha e suf. oso; apre-
senta fólhas como um livro o terceiro es-
tómago dos ruminantes.
FOLIA — Do fr. folie, loucura.. A Aca-
demia Espanhola- dá o mesmo étimo , ao esp.
folia. O fr. folie prende-se remotamente ao
lat. folie, fole, coisa que está , sempre em
movimento de vaivem. O louco vive numa
continua agitagáo no género mais eomum de
loucura. O foliáo é urna especie de louco. No
port. ant. aparece com o sentido de loucura:
e onde uns veo esta folia tam grande (Vida
de S. Nicolau, apud Nunes, Crést. Are, 81).
FOLIÁCEO — Do lat. foliaceu, de fólha.
FOLIADO — Do lat. foliatu, guarnecido
de fólhas.
FOLIAGUDO — Do lat. foliu, fólha, e
agudo.
FOLIOULÁRIO — Adaptacáo do fr. fol-
liculaire, derivado de follicule, que Voltaire
empregava no sentido de pequeña fólha de
papel, palavra muito mal forjada á custa
do lat. folium, fólha (Brachet). Stappers dá
follicule como derivado do lat. folliculu, ba-
láozinho, termo de desprézo para designar
• um escrito sem valor. De fato, o vocábulo
foliculário é um pejorativo de jornalista.
FOLÍCULO — Do lat. folliculu, pequeño
fole, pequeño saco. V. Folhelho.
FOLIDITA — Do gr. pholis, pholídos, es-
cama, e suf. ita. Apresentá-se em pequeñas
escamas. V. Folidólitoi
FOLIDÓLITO ■— ■ Do gr. pholis, pholídos,
escama, e líthos, pedra.
FOLIDOTO — Do gr. phblidotós, esca-
moso.
FOL1FERO •— Do lat. foliu, fólha, e fer,
raiz de ferré, trazer.
FOL1PARO — Do lat. foliu, fólha, e par,
raiz de parere, produzir.
FOLIO ■— Do lat. (in) folio, (na) fólha,
istó é, impresso na fólha : inteira, sem do-
brá-la.
FOLIPO — De fole. V. BL, XII, S9; Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 436.
FOLOZINHO .— . Talvez corr. de folgo-
.. sinho (Figueiredo). ,'■■■'.•
FOME — Do lat. fame;. esp. hambre,
it. fame, fr. faim. A mudangá do a para o
foi atribuida á influencia das labiais vizinhas
Ü
Fomentar
— 222
Forgura
por Schuchardt, . VeWr ** Lantgjse tse 20
e Cornu, Eomamo, X, 336 /, e -^ ' p t
3, explicacap que Nunes Gram. *££ lofJ .
42, parece acercar RJeiio ae ^ ^ Q
are. /a7,ie encontra-se . f» sé o XIV) ; sobré
(Inéditos de Alcobasa, I, 142 sec. AJ-Vj ,
« ry° s/c^XV t na Vf/eeífa"^ de O.
o S ' ™' r ií' ,éc XVI No JDicí. Latino-Lusitanicum
Rezende sec.^Vi x Coimbra , 1570, pg.
09 c >'lit faltes está traduzido ora por ame,
; Vor /orne; no J>ict. ¿«siíamoo-I-atwmm
ve m analmente /ame e /orne, P orconse,
^mnte é de crer que íoi pelo seculo XVI que
I p^kvra fome deve ter substituido fame
na Wua literaria. Em galego e em. mu-andes
aínda hoje se usa /ame. Comparáveis a fome
sao }om (no dialeto de Como) e /o»e (em
valió), como Diez notou no Dio. Et 458.
B- .no tável que o a permanecesse em »,
/ova o favo, palavras que estao em condi-
Q 5es análogas á de fome. Leite f gascón-
celos parece admitir que_ a palavra iosse m
íluenciada pelo verbo esjomear onde a alte-
S do « teria sid0 mais fác S ^ri
atonfeidade desta vogal. V. ^igoes de Füologxa
Portuguesa, 194, Filología Mirandesa I, 216.
Nuncs nota que no Cano. Cíe D. Dinxs, ed.
Lang v 2741, escreve-se /ame,, mas em rima
cóm orne e come e que na Crónica da Ordem
do? Frode» Me»ores .(séo. XV) «corre /orne,
II 165 e 210, a par de fame. A. Coelho,
A Língua Portuguesa, 34, dá como causa
urna diferenciasao maior de fama C. Midbaelis
do Vasconcelos (licáo na cátedra coimbia),
pensou num influxo da rima; sao afonsmos
cío tipo: Come quem tem fome, que deviam
ter provocado a mutagáo. Para esta explica-
rlo se indlnou Joáo da Silva Córrela que
em exaustivo artigo tratou do assunto na
ALP, I, 251-4. Sa Nogueira, A.L,.P.,l,
233 explica, independente de rima, por influen-
cia semántica de come, que tem -grande co-
nexáo de idéias. Acha jnaceitavel por falta
de conexáo semántica o cruzamento com o
lat f ornes, proposto por Bourciez, Lmg. l»om.,
2» ed., pg. 224.
FOMENTAR — . Do lat. fomentare, dar
calor, aquecer, passou depois a significar apli-
car um ungüento, tal vez porque nesta pra-
tica o atritd desenvolve calor. .
FOMENTO — Do lat. fomeniu, alivio,
calmante. O lat. fomenta significa Propia-
mente gravetos, lenha muida que serve paia
acender fogo. Da idéia de calmante, alivio,
veio a de proteeáo, auxilio.
FONA — Do arót. fon. fogo, segundo Diez,
Dic, 451; M. Lübke, BEW, 3423, acha porern,
fonéticamente impossível. r fn .,„ r
FONACAO — De um hipotético "jonat ,
calcado no gr. phoné, voz e suf fío. ,...„„„„
FONADOR — De um hipotético -fonal,
calcado no gr. phoné, voz, e suf. dor.
FONALIDADE — De um hipotético -fo-
nal, calcado no gr. phoné, voz e suf. dade.
FONÁSCIA — Do gr. paonasl;.ia, exer-
cicio da voz.
FONAUTÓGRAFO — Do gr. phone, voz,
autos, próprio, graph, raíz de grápho, es-
crever, registrar.
FONEENTALAXIA — Do gr. phoneen,
phonéentos, vogal, állaxis, troca, e suf. xa.
FONEIDOSCÓPIO — Do gr. phone, voz,
eidos, forma, slcop, raiz de skopeo, olhar,
e suf io; neol. de Sedley Taylor, o inventor
do aparelho (1877). V. Rousselot, Phonétique
Experiméntale, I¡ 155.
FONEMA — Do gr. phónema, som da
voz, pelo lat. phonema.
FONENDOSCOPIO — Do gr. phone, voz,
éndon, dentro, sicop, raiz de ele skopéo, olhar,-
c suf. io (189S). .
FONÉTICA — . Do gr. phonetihe, scihcet
episteme, ciencia relativa á voz; neol. de Breal
e Baudry. V. Rousselot, Phonevique Experi-
méntale. I, 2. , . . ■'■
FÓNICO — Do gr. phone, voz, e suf. ico.
FONOCAMPTICA — Do gr. phone, voz,
e hamptiké. que serve para d obrar. _
FONODIAOU1SIA — Do gr. phone, voz,
diáchysis, propagagáo, difusao, e sui. ia.
FONOFOBIA — Do gr. phone, voz,
■phoo, raiz de phooéo, ter horror, e suf. la.
FONÓGRAFO — Do gr. phone, voz, e
graph, raiz de grápho, inscrever. Cfr. Gra-
fófono.
FONÓLITO — Do gr. phone, voz, som,
e líthos, pedra. Dotado de. grande vibratili-
dade; como o choque canta intensamente
(Roquete Pinto, Mineralogía, 179). _
FONOLOGÍA — Do gr. phone, voz, lo-
aos tratado, e suf. ia. "Les introaucteurs
de cette science (a fonética) dans notre
pavs (Bréal e Baudry) ont longtemps he-
sité entre les deux appellations phoneti-
qne e phonologie. lis ont fini par rejetei-
la seconde, qui, avec notre transcription, peut
signifier "la science du meurtre (.phonos) .
Rousselot, Phonétique Experiméntale, I, 2.
FONÓMETRO — Do gr. phone, voz, e
metr, raiz de metréo, medir.
FONOSPASMO — Do gr. phone, voz, e
spasmós, espasmo.
FONTANELA — Do ít. jontanella, pe-
quena fonte. Cfr. fontes, as regioes tem- -
¿oráis, isto é, fontes de vida, porque o poyo
ere que os golpes nesta regiáo sao mortais.
FONTANGE — De Fontanges, título de
urna duquesa favorita de Luiz XIV (1661-81).
FONTANO — Do lat. fontanu, de fonte.
FONTE — Do lat. fonte; esp. fuente, it.
fonte fr. fonts, na expressáo fonts haptvsmaux,
pía. Passou a. masculino em port., como, em
esp. e it. . . ,
FORA — Do lat. foras; esp. juera, it.
fuora, fr. Jiors. Otoniel Mota, O me» idioma,
57 estranha a apócope do s, pois, nao so se
conservou em oZiíís, mas tambera se ajun-
tava e se ajunta a outros adverbios. Prefere
supór com Bréal, Les mots latins, um ablativo
fora paralelo a outras formas indo-europeías
(srr thvra, al. Ture, ingl. door), significando
porta M Lübke, Gram., I, 353 aceita a forma
'■fora Parece preferível admitir a dificuldade
do explicar a apócope a aceitar a mencionada
forma. Existiu no port. are. a . forma foras ■
(Nunes, Gram. ílist. Port., 3o3, liL,, XIV,
67)- ela anarece num Fragmento de un nuevo
códice gallego de las Partidas: ...devem dar
o dezemo de todalas herdades que ouverem,
foras ende de aquellas que comezaron a la-
vrar novamente. ,
FORAGIDO — Do lat. foras exitu, sal-
do fora; esp. forajido, it. fuoriuscito. V. Diez,
Gram. II, 394.
FORAL — De foro, no sentido de di-
reito. e suf. al. .
FORAME — Do lat. foramen, orificio.
FORAMIN1FERO — Do lat. foramine,
orificio e fer, raiz de ferré, trazer. Sao ara-
maizinhos dotados de urna casca cheia de bu-
raquinhos ou de urna só abertura bastante
FORAMINOSO — Do lat. foraminosu,
cheio de buracos.
FORAMONTAO — De foro e ■ monie (A. ,
Coelho) mais o suf. So.
FORÁNEO — De fora (A. Coelho) M.
Lübke, BEW, 3428, dá um-,lat. "foraneu (cfr.
extraneu). ' .
FORANTO — Do gr. r>horos, portador, e
ánthos, flor.
FORASTEIRO — Do lat. forasticu, de
fora com troca de sufixo e através do prov.
forestier (M. Lübke, REW, C432). Cortesas
apresenta um b. lat. forasteriu.
FORATA — Do it. forata (Figueiredo).
FÓRCA — Do lat. furca; esp. horca, it.
forca, fr. fourche.
FÓRCA — Do lat. fortia; esp. fuerza.
it. forza, fr. forcé. Brachet cita um passe
da Lex Bajuvariorum, II, 5: Si cui Deus,
dederit fortiam et victoriam.
FÓRCEPS — E' o lat. fórceps, instru-
mento para apanhar (capere) objetos quentes,
tenaz de ferreiro (v. Walde).
FÓRCIPE — Do lat. forcipe. V. Fór-
ceps. , ,
FORCIPRESSAO — Figueiredo manda
comparar com o fr. forcipressúre, formado,
com haplologia, do lat. forcipe, pinga, e da
rad. ele presser, aportar, e suf. urc.
FORCURA — No sentido de encostó, es-
teio, vem de forca (Figueiredo). No de pe-
3?orda
223
Fósforo
/
qaeno camarote ou lugar nos teatros por baixo
tíos camarotes, talvez do lat. fissura (A.
Coelho).
FORDA — Do lat. forda; prenhe.
FORDICÍDIO — Da .lat. fordícidiu, sacri-
ficio de urna vaca prenhe.
FORFEX — E' o lat. forfex, tesoura.
FÓP.FICE — Do lat. forfice, tesoura. V.
Wórfex.
FORFÍCULO — Do lat. forfícula, tesou-
rinha. Tem na cauda duas pequeñas pontas
duras e recurvadas que formam urna especie
•de pínca.
FÓRIDA — Do gr. phór,' especie de ma-
rimbondo, e suf. ¿cío. ■
FORJA — Do ir. f oreje, que vem do lat.
fabrica (Leite de Vasconcelos, Ligóos de Bilo-
.logia Portuguesa, 84, Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 394, Nunes, Gram. liist. Port.,
112, n. 2). M. Lübke, REW, 3121, nao da a
forma port. A. Coelho pensa que, apesar da
semelhanca com o fr., talvez a forma se
áesenvolvesse em port. V. Frágoa.
FORMA — Do lat. forma (erudito).
FORMA — Do lat. forma (A. Coelho);
esp. horma, it. forma, fr. forme. Cornu, Port.
Spr., § 25, por causa do fechamento do o,
tira do gr. ^morphé, forma.
FORMALINA — De form, abreviacáo de
fórmico, al de aldeído e suf. ina.
FORMAO — 1 (ferramenta) : de forma
-<A. Coelho). O esp. tem formón. 2 (ordem) :
V. F-wm&o.
FORMATO — Do fr. format (C. Góis,
Dic. de Galicismos) ; cf r. brochura, tranche-
dorée, etc. A. Coelho tirou de forma e suf.
oto e Figueiredo do lat. formatu.
FORMENOFONE — De formena e gr.
phoné, *som.
FORMIATO — De form'i, de fornico e
suf. ato.
FÓRMICA —
Talvez provoque
doenca herpética.
F"ORMICACAO — Do lit. formicatione, co-
mí chao.
FORMICANTE — Do lat. formicante, que
comicha.
FORMICÁRIO — Do lat. ^'formicariu, cal-
cado em fórmica, formiga; aümentam-se déste
inseto.
FORMICIDA — Dor "formicicida, com .
'haplologia, do lat. fórmica,, formiga, e cid,
raíz de caedere, reatar.
FORMICÍVORO — Do lat. fórmica, for-
miga, e vor, raiz de varare, devorar, comer.
FÓRMICO — De form, raiz do lat. fór-
mica, formiga, e suf. ico. Foi preparado pela
primeira vez por- Samuel Fischer destilando
mima retorta um formigueiro era 1760. V.
Taunay, Insuficiencia e deficiencia dos gran-
des dicionários portugueses, pg. 76.
FORMICULAR — Do lat. *formiculare, *
calcado em formicula, formiguinha.
FORMIDANDÓ — Do lat. formxdandu,
<jue deve ser temido.
Do lat. formidabile, que
Do lat. fórmica, formiga
coceiras, formigac.óes esta
Do lat. formidolosu,
FORMIDAVEL
faz temer.
FORMIDOLOSO
temeroso.
FORMIGA — Do lat. fórmica; esp. hor-
miga, it. fórmica, fr. fourmi.
FORMIO — Do gr. vhórmion, esteirinha,
pelo lat. phormiu; das fdlhas se extraem
fibras téxteis.
FOEMOL — De form, raiz de fórmico,
e suf. ol.
FORMÓLO — Do lat. formosu, cheio de
beleza; esp. hermoso. Are. fermoso, por dis-:
similacáo, e fremoso, com metátese: B con-
sigo trará a fermosa dama (.Lusllcdas, V. 46,
3). De vitar frem )so a las fontes.de dona
mora (Leges, p. 745 — A. 1188-1230).
FÓRMULA — Do lat. formula.
FORNACA — Do lat. fornácea, de forno;
esp. hornaza, fr. foumaise. M. Lübke, REW,
3451, tira do lat. fornace, forno.
FORNACAIS — Do lat. fornacales, da
deusa Fornace, aue protegia o cozer do pao.
FORNACEIRO — Do , lat. fomacariu, do
forno. •'. ■
FORNALHA — Do lat. fomacula (Nu-
aes, Gram. Hist. Port., 124, A. Coelho). M.
Lübke, RBW, 3451, tirou do lat. fornace, forno,
com troca de sufixo.
FORNECER — Incoativo de fornir.
FORNICAR — Do lat. fornicare, construir
em forma de abobada (fornix}. As celas /das ; :
cortesas nos lupanares romanos eram construi-
das sob a térra e abobadadas ; daí a extensáo
do sentido.
FÓRNICE — Do lat. fomice, abobada.
FORNICOQUES — De fornicar? (Figuei-
redo).
FORNiR — Do gót. frumjam. oroduzir
(Diez, Dio. 145, M. J_.übke, RBW, 3541). Para
M. Lübke nao é clara a relacáo do n ro-
mánico com o m originario. Nunes, Nunes,
Gram. Hist. Port., 162, ve disimilacao :
*frunian — -'furnire.
FORNO — Do lat. "furnu; esp. horno, it.
forno, fr. four.
FORO — Do lat. forte, praca pública,
onde se faziam os mercados^ onde se reuniam
as assembléias políticas, onde havia os tri-
bunais ; esp. fuero, it. foro, fr. ant. fuer,
mod. fur (na loeucáo á fur et a mesiíre).
FORONOMIA — Do gr. phorós, porta-
dor, nomos, lei, e suf. ia.
FORRA — De forrar ou de forra. G.
Viana, Vocabulario, da com ó; A. Coelho,
com ó. Se é um deverbal de forrar deve ter
o aberto; se um feminino de forro, o fe-
chado. M. Lübke, REW, 3405, prende ao germ.
fodr. ,
FORRAGEM — Do fr. fourrage, de origem
germánica (M. Lübke, REW, 3405). A. Coelho
tirou de forro (substantivo).
FORRAR — Do fr. fourrer, de origem
germánica (M. Lübke, REW, 3405), no sen-
tido de por forro. De forro, livre, no de dar
liberdade, poupar.
FORRETA — De forrar, no sentido de
poupar (A. Coelho), mais sufixo eta.
FORRO — • 1 (guarnicáo interna) : do fr.
feurre, de origem germánica (M. Lübke
REW, 3405). Eguilaz dá um ár. faru, vesti-
mentum pellicium. ■ — 2 (livre) : do ár. khurr,
livre. Lokotsch admite que já em ár. a gutu-
ral tenha feito'w passar a o. V. Nunes, Gram.
Hist. Port., 162, 170.
FORTALEZA — Do lat. "fortalitia; atra-
vés do prov. fortaleza (M. Lübke, REW,
3457). Braehet cita um passo de um cronista
do sáculo XII: Cónsules oceurrebant et regi
fortalitia tradebant. Are. forteleza : A saude
e forielleza do corpo da geralmente grande
ajtida para, o esforgo do . coragom (Leal Con-
selheiro, pg.. 129).
FORTE — Do lat. forte; esp. fuerte, it.
forte, fr. fort.
FORTIFICAR — Do lat. fortificare, fa-
zer forte.
FORTUITO — Do lat. fortuitu, do acaso.
FORTUM — De forte, scilicet cheiro, e
suf.iim (Cornu, Porf. Spr., § 31, M. Lübke,
Gram., II, 542, RE, II).
FORTUNA — Do lat. fortuna, sorte.
FOSCA — M. Lübke, REW, 3611, deriva
<io lat. fusca, escura, no sentido de falso bri-
Iho. O sentido que aparece no diminutivo
plural é b de gesto com que se dá a perceber
alguma coisa.
FOSCO — Do lat. fuscu, escuro, sombrío;"
•esp. hosco, it. fosco.
FOSFATO — Por -fosforato, de fósforo
2 suf. ato.
FOSFATURIA — De fosfato, gr. oúron,
urina, e suf. ia.
FOSFENO — Do gr. phós, luz, e fen, de
phaíno, ar>a.reeer. Vocábulo mal formado; a
raiz de phaíno é phan.
FOSFITO — Por "fosforito, de fósforo e
suf. ito.
FOSFORESCENTE — De um 'fosfores-
cer, emitir urna luz azul clara como o fós-
foro emite.
FOSFORITA — De fósforo e suf. ita; &
um fosfato natural de calcio.
FOSFOR1FERO — De fósforo, no sentido
de fosforescencia, e gr. phorós, portador.
FÓSFORO — Do gr. phosphóros, que traz
luz, pelo lat. phosphoru. Como substantivo,
em grego significa estrela d'alva. Moderna-
mente aplicou-se a um metaloide que goza em
Fosforocalciüi
alto grau da propriedadc de ser luminoso no
escuro.
FOSFOROCALCITA — De fósforo, gr.
chalkós, cobre, e suf. ita.
FOSFOROSCÓPIO — De fósforo, skop,
de skopéo, olhar, e suf. ita.
FOSFOV1NICO — De fosfo, abreviacao de
fosfórico, lat. vinu, vinho, e suf. ico. Resulta
da atuacáo do ácido fosfórico xaroposo sobre
álcocl (espirito de vinho) de 95'.
FOSGENIO — Do gr. phós, luz, gen, miz
de gignomai, gerar, e suf. io ; resulta da acao
da luz solar sobre urna mistura de cloro o
óxido de carbono.
FOSC3NITO — Do gr. phós, luz, gen,
raiz do gr. gignomai, gerar, c suf. ito; teñí
brilho adamantino.
FOSQUINHA — Dim. de fosca (A. Coc-
ino).
FOSSA — Do lat. fossa, cova; csp. Jn;e-
sa, it. fossa, fr. fosse.
FOSSIL — Do lat. "fossile, de fossu, ca-
vado; ó achado geralmentc ñas escavaoóes.
FOSSILtFERO — De fóssil e fer, raiz
do lat. ferré, trazer.
FOSSlPEDE — Do lat. fossu, cavado, o
pede, pé.
FÓSSO — Mase, de fossa; A. Coelho ti-
ro u do lat. fossu, cavado.
FOTA — Do ár. futa, lenco, avental de
banho, passando a significar especia de tur-
bante.
FOTISMO — Do gr. photismós, ilumi-
nacáo.
FOTOCARTOGRAFIA — De feto, abre-
/viacao de fotografía, e cartografía.
FOTOCERÁMICA — De ' foto, abreviacao
de fotografía, e cerámica.
■ FOTOCOLOGRAFTA- — De foto abrevia-
cao de fotografía, gr. halla, cola (gelatina),
graph, raiz de grápho, escrever, desenliar, e
suf. ia.
FOTOCROMATICO — De foto, abreviacao
de fotografía, e cromático.
FOTODOSCOPIO — De urna forma gr.
phótodés por photoeidús, luminoso, skop, raiz
de skopéo. olhar, e suf. ia.
FOTOELÉTRICO — Do gr. phos, photós,
luz, e elétrico.
FOTOFOBIA — Do gr. phós, photós. luz,
phob, raiz de phobvo, ter horror, e suf. ia.
FOTÓFORO — Do gr. photophóros que
traz luz.
FOTOGALVANOGRAFIA — Do gr. phós.
photós, luz (do sol), c galvanografia; neol.
de Paul Pretsch.
FOTOGENIA — Do gr. phós, photós, luz,
gen, raiz de gignomai, gerar, e suf. ia. Ha
em grego photogonía.
FOTOGÉNICO — De foto, abreviacao de
fotografía, gen, raiz de gignomai, gerar, c
suf. ico.
FOTOGLIPTIA — Do gr. phós, photós,
luz, glypt. de ghjpho, gravar, e suf. ia.
FOTOGRAFÍA — Do gr. phós, photós,
luz (do sol), graph, raiz de grápho, escrever,
desenliar, e suf. ia. O desenlio se faz pela
atuaeao da luz solar sobre sais de prata.
FOTOGRAVURA — De foto, abreviacao de
fotografía, e gravara.
FOTÓLITO — Do gr. phós, pilotos, luz,
e líthos, pedra. Quando quebrado no escuro,
dá luz.
FOTOLITOGRAFÍA — De foto, abrevia-
cao de fotografía, c litografía.
FOTOLOGIA — Do gr. phós, photós, luz,
lógos, tratado, e suf. ia.
FOTOMAGNiíTICO — Do gr. phós, pho-
tós, luz e magnético.
FOTÓMETRO — Do gr. phós, photós,
luz, e inctr, raiz de metréo, medir.
FOTOMICROGRAFÍA — V. Mícrofoto-
grafia.
FOTOMINIATURA — Do foto, abreviacao
de fotografía, a- miniatura.
FOTONOSE — Do gr. phós, photós, luz,
e nósos, molestia.
FOTOPSIA — Do gr. phós, photós, luz,
ópsis, visáo, e suf. ia; véem-se traeos lumi-
nosos.
FOTOQU1MICO — Do gr. phós, photós,
luz, e químico.
FOTOSCULTUHA — De foto, abreviacao-
de fotografía, e escultura.
FOTOSFERA — Do gr. phós, photós, luz,.
e sphaíra, esfera.
FOTOTAXIA — Do gr. phós, photós, luz,
taxis, ordem, e suf. ia.
FOTOTROPISMO — Do gr. phós, nhotós,
cito de fotografía, o telegrafía, no sentido eti-
mológico de escrita, desenlio a distancia.
FOTOTERAPIA — Do gr. phós, photós,
luz, e therapeía, tratamento.
FOTOTIPIA — De foto, abreviacao de
fotografía, gr. typos, cunho, tipo, e suf. ia.
FOTOTIPOGRAFIA — De foto, abrevia-
cao de fotografía, e tipografía.
FOTOTOPOGRAFIA — De foto, abrevia-
cao de fotografía, e topografía.
FOTOTROPISMO — Do gr. phós, •photós,
luz, trop, raiz alterada de trepo, virar, vol-
tar-se, e suf. ismo.
FOTOZINCOGRAFIA — De foto, abrevia-
cao de fotografía, e zincografía. Seria melhor-
zincofotografia. -
FOUCB — Do lat. falce; esp. hoz, it. falce,
fr. faux. O l vocalizou-se em %i e o ditongó
au deu ou (Nunes, Gram. Hist. Port., 126,
43).
FOUVEIRO — M. Lübke, REW, 3174, dá
como derivado de um lat. falvu, pálido, des-
corado, de origem germánica. Nunes, Gram.--.
Hist. Port., 168, dá um lat. falbariu, de idén-
tica origem. V. JRL, III, 174. Cornu, Port. Spr.,.
S 34, dá o mesmo falbariu e manda ver Goetz,
Thesaurum glossarum emendatarum, s. v. fulvic
Lokotsch dá. como étimo o ár. khubara, com.
imala (arre) hobera, betarda, por causa da:
cor do animal. O correspondente espanhol é
hobero, overo, que a Academia Espanhola tira-
do lat. fulvu, amarelento, e suf. e%ro,_ como,
faz A. Coelho para o portugués, e o ir. aubere,
quo Stappers deriva do lat. albariu, alvacento.
FOVENTE — Do lat. fovente, que favo-
FOVILA — A. Coelho deriva do lat. -fo-
vere, favorecer. Figueiredo, repetindo Littré,
julga corruptela do lat. favttla, cinza. quente..
FOZ — " Do lat. fauce, goela, garganta ;
esp. hoz, it. foce. M. Lübke, Introdugáo, §-.
76, REW, 3225, aceita a monotongacáo (au=o)
já em latim, foce. Cornu, Port. Spr., § 36,
estranha o aberto em vez de fechado. Nunes,
Gram. Hist. Port., 50, explica por '' -analogía,
dos nomes em oce. V. G. Viana, Apost., I,
79, Sá Nogueira, A.L.P.,' VII, 236.
FRAQAO — Do lat. fractione , acao cíe
quebrar.
FRACASSO -- O esp. tem fracaso. O it.,
tem fracasso, de fracassare, que Petrocchi'
tira de fra e cassare (lat: quassare), quebrar,
isto é, operar urna quebradura no meio de-
urna coisa. Brachet, Clédat, Stappers tiram
do it. o fr. fracasser, que Moreau, Pac. Grec,
275, filia ao lat. frangere, quebrar.
FRACO— Do lat. flaccu, mole; esp. flaco,.
it. fiacco. :
FRADE — Do lat. fratre, irmáo ; it. ant.
frate, mód. fra. Houve dissimilagáo do r.
Quanto ao sentido, cfr. o gr. adelphós, ir-
máo de sangue, e phrátor, individuo da mes-
ma fratría,- e o ingl. brothers e brethren. O
lat. fratre na península ibérica foi substituido
por germanu, que deu irmáo, de modo ¿que-'
a palavra fra'de foi de certo introduzida pela
Igreja. Todavía, no Livro de Apollonio, v: 591,
poema espanhol medieval, ha fradre no senti-
do de irmáo, como notou Diez, Dic, 459 (Leite
do Vasconcelos, Ligdes de Filología Portugue-
sa, 94).
FRAGA — • Derivado regresisvo do lat..
fragosu, escarpado (Diez, Gram. I, 24, Dic.
II, 6, -M. Lübke, REW, 3481, A. Coelho). Em
galego há fraga com o sentido de quebra do-
vento. Ao esp. fraga, lugar com brechas, a
Academia Espanhola dá a mesma origem que
fragor e fragosu. M. Lübke, aceita igualmente
um lat. "fragu, ruptura, e Boureiez, Jjing,
Rom., § 342, "fraga, rochedo, que deve ligar-se
a frangere, quebrar.
FRAGATA — Do it. pegata, de origem.
incerta (Petrocchi). Pidal, Gram. Hist. Esp.,
§ 4, tira do it. o esp. fragata. Larousse. Bra-
chet e Clédat fazem o mesmo com ofr. ■ f re-
gate. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 16,
atribuem o vocábulo aos normandos. Stappers;
reproduz a etimología de Chevallet, o ant. al.
Frágil
225
Franzir
farge, ferqc, barco, bote. Cortesao tira do esp.
que prende a um lat. aphracta, do gr. aphralc-
tas, desarmado, nao coberto. Duarte Nunes
do Leao, Origem, 40, ligou ao gr. aplrrata.
FRÁGIL. — Do lat. fragüe, quebradizo.
.FRAGUA — • Do gr. phrágmu, tabique,
cérea, septo.
FRAGMENTO — Do lat. fragmenta, lasca,
estilha. „ , ,
FRAGO — Do lat. fragrarc, cheu'ar? (A.
Coelho).
FRÁGOA — Do lat. fabrica, oficina de
íerreiro; esp. f ragua, it. fabbrica, fr. forge.
Segundo Nunes, Gram. Hist. Port., 1.12, atra-
vés de "favrega, are. frávega; deacórdo com
Pedro de Azevedo, no Inventario do sáculo
XIV, pg. 5 (nota), por este nome no plural
so designa um sitio da povoacao de. Alcanede.
Cornu, Port. Spr., 155, M. Lübke, REW, 3121,
Diez, Gram-, I, 207, aceitam o étimo. Leí te de
Vasconcelos, Licocs de Filología Portuguesa,
§ 84, da ainda urna forma "frágova depois de
fráveija. Cortesao cita: Per verticem de tei-
xeíras, ct de frauegas (Legos, pg. 459-A. 1180).
Toto omine que forno e frauga de nucuo faga.
(Leges, pg. SOS — A. 1188-1230). A. Coelho tirou
de fragoar, que deriva, com dúvida, do rad.
do lat. fragor.
FRAGOR — Do lat. fragore, barulho de
urna coisa que se quebra.
FRAGOSÁO — De fraga? Con: de folgo-
sao? (Figueircdo).
FRAGOSO — Do lat. fragosa, escarpa-
do; esp. fragoso.
FRAGRANTÉ — Do lat. fragranté, ch ca-
roso.
FRAGUA — V. Frágoa.
FRAGUEIRO — De fraga e suf. eiro;
individuo que vive trabalhosamente por ser-
ras e fragas. V. G. 'Viana, Apost., I, -179.
FRAGURA — - De fraga e suf. tira (A.
Coelho). M. Lübke, REW, 3475, prende ao lat.
fragosu.
FRALDA — Do germ. faldo, do'ora, al.
Falte, que primeiro deu falda (q. v.) e de-
pois, com epéntese de r, ¡raída (A. Coelho,
Diez, Gram. I, 283, Vic. 132, Nunes, Gram.
Hist. P.-rt-, 152, G. Viana, Apost., I, 473, Kor-
ting, Lat. Rom. Worierbuch, n. 3114).
FRALDIQUEIRA — De fraldica, dim. de
fruida. V. G. Viana, Apost., I, 473-4. Figuei-
. redo acha que está por /«Mí-iííi'.eiJ-a, do esp.
faltriquera.
FRAMBUESA — Do fr. frambeise, de ori-
gino germánica (A. Coelho), em sua pronun-
cia antiga frambueze em vez da atual fram-
buaze. Cortesao tira do esp. frambuesa. V.
RL, I, 182.
FRAMEA — Do lat. f ramea, de origem
germánica, al. Pfriem.
FRANCAS — Cornu, P,rt. Spr., § 111,
tirou do lat. frondea, de fronde, folhagem,
através de um forma /roncas. Nunes, Gram.
Hist. Port., 138, aceita este étimo. M. Lübke,
Introduqao, § 145, REW, 3530, 3532, aceita
frondia por frondes para o rom. ftv«.:a, lo-
gudorés frundza, nao acha claro o port. ; i an-
cas, para o cual propüe vrrantias, Gram. I,
380.
FRANCALETE — Figueircdo cita o esp.
francalete, que Barcia prende "a franco.
FRANCHADO — Do lat. fractu, quebra-
do? (A. Coelho).
FRANCHINOTE — A. Coelho tirou de
franco. Figueiredo considerou corruptela de
franganote.
FRANCIA — De Franca; derivavam-se dos
fabliauo;.
FRANCLINITA — De Franklin c suf. Ha.
Especie típica da mina de zineo de Franklin
Furnace, na Nova Jersey.
FRANCIO — De francés com influencia
de mussiíi, plebeismo por monsieur.
FRANCO -- 1 (póvo) :. do fráncico frank,
nome de um povo germánico (Diez, Gram.
I, 64).
2 (adi.) : do fráncico frank, livre, em opo-
siqáo ao escravizado (Diez, Gram. I, 64, La-
rousse, Stappers, Brachet, Clédat), francu nos
textos merovíngios. Cfr. as expressoes entra-
da franca, franco de porte. Tomou depois o
significado de nao dissimuladx) porque só os
homens livres tinham hombridade do dizer o
que pensavam.
3 (moeda) : do fr. franc, moeda manda-
da cunhar pelo re i Joao e que trazia por di-
visa Francorum rex.
FRANCOA — De Franco, nome propio
(Figueircdo).
FRANCOLIM — O esp. tem francolín,
quo a Academia Espanhola deriva do ita-
liano. Petrocchi filia o it. francolino a franco.
Moreau, Rae. Grceq., 36, prendo o fr. fran-
colín a Fraucc, por causa da sua propagacáo
neste pais. Stappers repete o étimo e a ex-
plicaeao de Buf'íon. Francolín vera de franc e
colín,' especie do perdiz. A raridade destas
aves na Europa, junta ao bom gósto da car-
no délas, deu lugar a proibieoes rigorosas, que
foram feitas em varios países, de as matar
e dai se oretende que tiveram o nome de
francolín, porque gozassern de urna especie de
franquía sob a. salvaguarda destas proibicoes.
FRANDULAGEAÍ — A. Coelho deriva de-
Flandres (are. Fraudes). Figueiredo pergun-
ta so é corruptela de far undula gcm. Saave-
dra Machado, ALP, II, 147, explica como merca-
doria de- pouco valor, vinda de Flandres.
FRANGALHO — A. Coelho manda ver
fragalho, de que nao dá etimología. Cornu,
Port. Spr., § 161, faz o mesmo citando Atonte
Carmelo. Figueiredo prende a» lat. frangerc,
quebrar.
. FRÁNGAO — Do b. lat. "fraganu (Figuei-
redo, 5. v. f rango), vocábulo arcaizado mas
que ainda so mostra nos diminutivos fran-
gainho, franganito. V. Clóvis Monteiro, RFP,
VI, 241, A. Coelho escrove frangdo (oxítono) e *
considera aumentitivo de frango. Franco de
Sá, A Lí)igua Portuguesa, 80, adota o ár.
favruje, conforme Joáo de Souza. Duarte Nu-
nes do Leao, Origcm, 66, considera vocábulo
tirado dos godos ou de outras nacoes.
FRANGIBILIDADE — Do lat. "frangibi-
t'itatc calcado em um '■ frangibüc, de frangerc,
quebrar.
FRANGIPANA — A. Coelho tirou do fr.
frangipanv, de origem italiana. Figueiredo ti-
ra diretamente do it. Frangipani, nome de um
marqués que inventou um perfume que se
botava numa especio de bolo.
FRANGO — De frángelo, com perda da
ressonáneia nasal (Cortesao, Franco de Sá,
A Língua 'Portuguesa, 80, G. Viana, Ortogra- ■■
fia Nacional, 136-7). C. Michaelis de A'ascon-
celos, RL, III, 167, deriva de franco, francés,
e compara as alusocs espirituosas a gal-y, ave,
e ao galo, gaulés. Cita frangauu num passo
de Leges, pg. 195— A. 1253; acha que primeiro
se teria dito galo-franco, depois sómente fran-
co o com pronuncia comodista e vulgar, para
diferencar de franco, generoso, liberal, sin-
cero. Com respeito á mudanca do c em g
manda confrontar manica e manga. O sim-
óles confronto, diz G. "Viana, Apost., I, 47o,
mostra aue é jmprovável o étimo proposto :
visto qué c estava precedido de vogal em
manica, é natural que o abrandamento do
c em g precedesse a queda do i; além dis-
íjo frayicxi nao explicaría frangdo. M. Lübke,
REW, 3483, acha fonéticamente difícil o éti-
mo de C. Aiichaélis; Cortesao também. Este
autor que dá o texto de Leges, com a forma
franganu, dá também outro: unum frangao
x ovis (.Inquisitiones, pg. 2). Joáo Ribeiro,
Gram. Port., 289, acha que frango vero do
íem. f ranga. Franco de Sá dá como étimo o
ár. favruie, conforme Joáo de Sousa.
FRÁNGULA — Do lat. bot. frángula,
nome especifico da Rhamnus frángula, Linn.
FRANJA — Do fr. frange (A. Coelho, M.
Lübke, REW 3308). Cortesao tira de um lat.
'frangía ou frandia (por frondia). O ir. fran-
ge, ant. frenge, verñ regularmente do lat.
jimOTia, o que excluí qualquer aproximacáo
com frondia.
FRANQUÉNIA — Do Frankenlus, nome
próprio (Figueiredo).
FRANQUISQUE — Talvez do ant. nór-
dico frakka, machada franca; quas (.secures)
et Hispani ab usu Francorum p c r derivatio-
ncm franciscas vocant, Isidoro, XVIII, 9. V.
Diez, Gram. I, 59, 88.
FRANZINO — Do rad. de franzir? (Fi-
gueiredo). Tecido franzino, de pouca resis-
tencia. .
FRANZIR — - Alteracao de frangir, for-
ma arcaica c popular de franger, do lat. fran-
•raque
26 —
■ rente
gerc, quebrar (Nunes, Gram. Hist. Port., 10-1,
124). O osp. tem fruncir, que. a Academia Es-
panhola. repetindo Diez, Dic. 149, tira do lat.
¡rento (franzir a testa) e que M. Lübke, REW,
4219, tira do germ. hrunkja, ruga, através do
prov. fronsir. O ir. ant. froncir, mod. froncer,
vera tarr.bém do germ.
FRAQUE — Do al. Frach, casaca, atra-
vés do fr. frac: Os franceses chamara Jfi'meí-
íc o que nos chamamos fraque. V. G. Viana,
Apost., II, 35, Mario Barreto, Novos Estílelos,
317.
FRASCÁRIO — De frasco e suf. ano
A. Coelho). De frasca, baixela, provisoes (Fi-
gueiredo).
FRASCO — Do germ. flaslca, garrafa
(Diez, Dio. 138, Cornu, Port. Spr., § 137, Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 4), al Fla-
sch" ntríivós do it. fiasco, segundo M. Lübke,
e REW, 3355. Cortesao tira do esp. frasco, ou,
repetindo Diez, Gram. I, 34, 226, do lat. vas-
culu, pequeño, vaso, através da serie "vasclu-
"vascro-vrasco. Maximino Maciel, Gram. Des-
critiva, 215, julgou forma divei'gente de flá-
ciclo.
FRASE — Do gr. phrásis, maneira de fa-
lar, locuqao, expressáo, pelo lat. phrase.
FRASEOLOGÍA — Do gr. phraseología,
colecáo de locucóes de urna língua.
FRATERNO — Do lat. fraternu, de ir-
máo.
FRATICEDO — Do it. fraticello, dim. de
frate, frade. Figueiredo tirou do b. lat. fra-
, ticelli, do rad. do lat. fratre, irmáo.
„_ FRATRÍA — Do gr. phratría, confraria,
reuniáo de cidadáos que tomavam parte nos
mesmos sacrificios divinos;
FRATRIARCA — Do gr., phratriárches,
chefe de fratría..
FRATRICIDA — Do lat. fratricida, assas-
sino do irmáo. .
FRATRISSA — Do lat. fratrissa, freirá;
cunliada em Isidoro (Saraiva).
FRATURA — Do lat. fractura, quebra-
dura.
FRAUDE — Do lat. fraude, engaño.
FRAUTA — - V. Flauta.
FRAXÍNBAS — Do lat. fraxinu, freixo,. e
sui. eas.
FRAXINELA — Do lat. fraxinu, freixo,
e suf. cía; as folhas parecem com as do
treixo.
FRAXINEO — Do lat. fraxineu, de freixo.
FRAXININA — Do lat. fraxinu, freixo,
e suf. s .nd."'
FREÁTICO - Do gr. phreatihós, de poco.
FRECHA — V. Flecha.
FREDA — Do germ. fride (Figueiredo).
FREDERICO — ■ De Frederico, nomo de
um reí da Prússia, segundo da serie e de
u m rei da Dinamarca. .
FREGONA — Do esp. fregona, criada de
cozinha (Figueiredo). A. Coellio tirou de fre-
gar, oue faz parte de esfregar.
FREGUÉS — Da expressáo latina fililí
eclesiae, filho da igreja (Romanía, XXIII.
464, Archivio Glottologico Italiano. XV 486.
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 74, García de Diego,
Contr., n. 253). Outros derivam da expressáo
filiu gregis, filho do rebalho (Diez, Dic. , 451,
A. Coelho, H. Lübke, ' RE1V , 3303. G. Viana,
Apost. f I, 475). Cortesao tirou de ¡idelium grex,
rebanho dos_ fiáis. G. Viana rejeita filiu ecle-
siae em razao do correspondente espanhol fe-
ligrés, visto como nesta língua os grupos de
consoante l nao mudam éste em r, como suce-
do em portugués (ex. : clavo- e cravo) e por-
» tanto o r de feligrés deve provir de r latino.
Contra isto García de Diego invoca o teste-
munho do ant. gal. fiicjreje (Martínez Salazar,
pie. Gall., 24), que i;áo pode vir de gregis
por seu j e pela falta de s. Urna base comum
hispánica, filigresie, filigreje, com peída do e
final, produziu o esp. feligrés, o gal. f igras,
frigrés e o port. fregués. O tratamento de
eclesiae é fácil de explicar tendo em vista
igreja (eireja e o híbrido eigreja), que é ga-
lego, leonés e espanhol antigo (acrescentemos
portugués), e ignjoa do galego antigo c ugre-
■joa, comparável ao espanhol Grijota (e ao por-
tugués Grifó, ajuntemo»). Há outras formas
que comprovam a relacáo com eclesia, como
o galego antigo fijglesia (Martínez Salazar,
Dic. Gall, 121, 123), e fijglisia, 128, 130, flú
guesya, 1C2.' O e inicial é produto de dissimi-
laeáo, como em civel (ppdia-se admitir abre-
viámento do i longo átono da sílaba inicial).
Quanto a conversáo de l em r, se é poss^vel
em igreja, aínda mais é explicável coexistin-
do outro l na mesma palavra. Xavier Fer-
nándes. ALP, II, 30, chama a atencáo para
a correlagáo entre o filho da igreja (fregués)
e o padre (pai) . Esta palavra, que era sinó-
rrimo de paroquiano, como freguesia aínda hoje
o é de paróquia, tomou depois a de individuo
que compra habitualrnente nos mesmos nego-
ciantes. Sao. formas antigás: Et fora de egle-
sia siue de nostros filigreses (Diplómala, pg.
275 — A. 1064). O abade da Egreja e todolos
freegueses (Inquisiciones, pg. 294 — A. 1258).
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II 244| dá
aínda urna forma freigués. A serie devia ter
sido esta: filiu eclesiae-'- fílieclesiae-*filigreje-
"felegués-~feegrés-"fregués. Quanto á metáte-
se do r, v. Bravo.
FREÍ — Forma proclítica apocopada de
freiré (cfr. esp. fray e it. jra). V. G. Viana,
Ap. I, 472, Nunes, Gram.. Hist. Port., 71. Eu
Freí Affnnso petri (Leges, pg.| 702— A. 1262).
FREIMA — V. Fleuma.
FREÍ — Do lat. frenu; esp. freno, it. fre-
no, f r. frein.
FREIRÁ — De freiré (A. Coelho, Joao Ri-
beiro, Gram. Port., 289). Cfr. Sóror.
FREIRÉ — Do lat. fratre, irmáo, atra-
vés do prov. fraire (Cornu, P <rt. Spr., § 194,
Baist, Grundriss rom. Phil., I, 886. Leite de
Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa,
94, G. Viana, Apost., I, 472, Nunes, Gram.
Hist. Port., 114, 150). . Leite de Vasconcelos
áinda admite que o esp. ant. fraire podía ter
servido ..de intermedio. Os documentos dos sé-
culos. XII e XIII dáo freyre, e com d'issimi-
lagáo do grupo fr também fleire (Leges, I,
497, 560, 578, 579, 665) ; no sáculo XIV aínda
há, porém, freiré (Vida de Eufrosina, ed. de
Cornu, in Romanía, XI, 358). André de Re-
zende, Historia das contigüidades da cidade de
Évora, cap. XVI, explicou pelo fr. frére. Se-
gundo Pacheco e Lameira, Gram. Port., 187,
o vocábulo foi suplantado pelo concurrente
frade no sáculo XVI. Ploje vive como sobre-
home.
FREIXO — Do lat. fraxinu; esp. fresno,
it. frassino, fr. frene. Era feminino em latim,
mas prevaleceu a terminacáo (Mario Barreto,
Novos Estudos, 87. Formas arcaicas :.. . uilla
nostra propria nominata freiseno (Diplomata,
I, pg. 9 — A. 907) ; Per deuesa, de sancti cucu-
fati usque in illo freixeno (Diplomata, pg. 54 — A.
961) ; fraisseo, freixeo (Cornu, Port. Spr., §
122, Cortesao, Leite de Vasconcelos, Textos
Arcaicos, 203, Nunes, Gram. Hist. Port., 43,
91).
FREMEBUNDO — Do lat. fremebundu,
ruidoso. A . . .:■
FREMIR — • Do lat. fremere, fazer ruido.
FRÉMITO — Do lat. fremitu, ruido.
FRENDER — Do la't. frendere, quebrar
com os dentes.
FRENESÍ — ■ Do lat. phrenese, calcado no
gr. phrén, diafragma, alma, espirito, através
do fr. frénésie. Saraiva dá um gr. phrénesis,
que nao se acha nos léxicos; em gr. 'há phre-
nítis, scilicet «osos, transporte que os gregps
atribuiam a urna afeceáo do diafragma.
FRENÉTICO — Do gr. phrenetikós, que
tem o transnorte da loucura.
FRÉNICO — Do gr. phrenilcós, relativo
ao diafragma.
FRENITE — Do gr. phrenitis, loucura que
os gregos atribuiam a urna afeceáo do dia-
fragma ; hoje inflamacáo déste músculo ; pelo
lat. phrenite.
FRENOGASTRICO — Do gr. phrén, dia-
fragma, o gástrico.
FRENOGLOTISMO — Do gr. phrén, dia-
fragma, glottís, glote, e suf. ismo.
FRENOLOGÍA — Do gr. phrén, espirito,
lógt'S, tratado, e suf. ia.
FRENOPATIA — Do gr. phrén, espirito,
path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia.
FRENOSPLSNICO — Do gr. phrén, dia-
fragma, espión, bago, e suf. ico.
FRENTE — Do esp. frente (Leite de Vas-
concelos, Licóes de Filología Portuguesa, 38,
G. Viana, Apost., I, 241, Nunes, Gram. Hist.
Port-, 4S, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 13).
Freoríctida
227
Frontispicio
FREORÍCTIDA — Do. gr. phréar, poco,
■orytetes, cavador, e suf. ida; vivem no fun-
do Sos posos. .
FRECUENTE — Do lat. frequente.
FRESCO — 1 (adi.) : do germ. frish (Diez,
Dic. 148, M. Lübke, REW, 3251). — 2
■(subst., termo de arte) : do it. fresco (Pa-
checo e Lamen-a, Gram. Port., 22)'. .brachet,
■Clédat, Stappers ' dáo a mesma origem ao
fr. fresque. Era a pintura feita sobre a pa-
re'de caiada de fresco.
FRESE — Do fr, fraise (Figueiredo).
FRESSURA — Do lat. friocura, frigideira,
através do fr. fressure (M. Lübke, BBW,
3S26) "V. A. Coelho, G. Viana, Apost,., I, 468.
FRESTA — Do lat. fensstra, janela; esp.
fénestra, it. finestra, fr. fenétre. Are. feestra
(Cornu, Port. Spr., § J.22), freesta: Mandou
Sálamon fazer eno templo freestas estreitas
de lora (Inéditos de Aleobaca, 3', pg. 14).
Quanto á metátese do r. v. Nu'nes, Gram.
Hist. Port., 151, e neste dicionário a palavra
bravo.
FRETE — A. Coelho tirou do germ.;
cita o ant. alto al. freM, servigo. A Aca-
demia Espanhola tira o esp. flete do bai-
xo al. fracht, salario. Para o fr. frete La-
rousse da o étimo da Academia Espanhola.
Brachet o de A. Coelho, Clédat diz apenas
■do germánico. Stappers deriva do germánico
e cita o al. Fracht, carga, e o ingl. fregilo,
■M. Lübke, REW, 3468, tira do lat. fractus,
-quebrado, e considera fonéticamente difícil o
étimo medio holandés freeht (Diez, Dio., 518,
Franzosiche Studien, VI, 88). Cortesao tira
do esp. ou do al. ant. freht.- E' possível que
o vocábulo tenha sido espalhado pela marmna
-mercante inglesa.
FRETENIR — Do lat. fritinnire, de fundo
«nomatopéico.
FRETO — Do .lat. fretu.
FREUMA — V. Fleuvia.
. FRIABILIDADE — De um lat. "fnabt-
Utate, calcado em friabile, quebradizo.
FRIAVEL — Do lat. friabile, quebra-
FRICANDÓ — Do fr. fricandeau (A. Coe-
lho). ' " . , . _
FRICASSS — Do fr. fricassé (A. Coe-
Ttvb). Em Portugal fricassé.
FRICATIVO — Do lat. fricatu, esf rega-
■do, e suf. ivo.
FRICCAO — Do lat. friotione, esfrega-
cáo. ■ ■
FRICTOR — Do lat. frictore, que esfrega.
FRIDELITA — De Friedel, mineralogista
francés, e suf. Ata.
FRIEIRA — De frió e suf. eirá; o povo
a eré produzida pelo frió da agua mal en-
jugada entre os dedos do pé.
FRIGANIDA — Do gr. plirygánion, certo
inseto cujas larvas vivem em bainhas f eitas
■de pedacinhbs de pau seco (.phry ganos), e
>3uf. : ida. : . '
FRÍGIDO .— Do lat. frigidu, frío.
FRIGIFUGO — Do lat. frigus, frió, e fug,
raiz de fugere, fugir. Devia ser frigorífugo.
FRIGIR — Do lat. frigere; esp. freír, it.
friggere,':ír^frvre.^-
FRIGORICO — Do lat. f vigore, frió, e
suf. ico (cfr. calórico).
FRIGORÍFERO — Do lat. frigore, frío,
« fer, raiz de ferré, trazer.
FRIGORÍFICO — Do lat. frigorificu, que
faz frió. . " ' , .
FRIGOTERAPIA — Do lat. frigus, frío,
^e gr. therapeía, tratamento. Devia ser psi-
croterapia.
FRINCHA — A. Coelho, em dúvida, re-
' laciona com fresia.-
FR1NIDA — Do gr. phrynos, sapo, e suf.
ida? (Ramiz). E' um arenídeo de cef alo-
tórax reniforme e abdomen chato. Por seu
aspecto lembram as especies do género tí-
pico Phryniis (gr. phrynos, sapo).
FRIÓ — Do lat. frigidu; esp. frío, it.
freddo, fr. froid. Ha um ant. frido (M. Lubke,
Gram. I, 67, citado por Cortesao: Concedo
nulas prenominatas riufrido cum uinis pomi-
feris molineis (Diplomata, pg. 37 — A. 952).' Nu-
«es, Gram. Hist. 2*> ed. 51, deriva da forma
fridu, resultante de friedu, citada no Appendix
Probi.
FRIOLEIRA — Por "frivoleira, de frivo-
lo (A. Coelho). Cortesao tira do esp. frio-
lera, ■ que a ■ Academia Espanhola deriva do
lat. frivolaria. V. Diez, Gram. I, 264, Nu-
nes, Digressóes Lexicológicas, 114.
FRIORENTO — De frió, r de ligacao, e
suf. ento. Leite de Vasconcelos, Digoes de
Filología Portuguesa, 194, tirou de um lat.
"frigorentu (em esp. ant. ha frior, do lat.
frigore). Cornu. Port. Sor., §§ 129-' e 145,
do lat. frigiduientu, o que A. Coelho aceita.
Otoniel Mota, O meu idioma, 68, diz que M.
Lübke (onde?) atribuí ora analogía com
fedorento; mas acha remota esta analogía,
'julgando calorento mais próprio. M. Dübke,
RÉW, 3514, tira do lat. frigorosu, como troca
de sufixo. Cortesao do esp. friolento.
FFJSA — 1 (fazenda) : de Frísía, provin-
cia da Holanda (A. Coelho). Diez, Dic, 148,
ligou a phrygiae vestes. M. Lübke, REW,
3518, deriva do anglo-saxáo frise, ericado. ,Os
frissi panni medievais (v. Du Cange) seriam
frisados ou da Frísía. Nos primeiros sáculos
da baixa latinidade aparece mencáo de ves-
timenta de Fresarum provincia (Stappers). V.
Saavedra Machado, ADP, II, 148.
2 (termo militar) : de Frisa por Frísia, é
imitac&o do fr. Frise. Foi empregado pela
primeira vez nesta provincia holandesa no
fim do século XVI pelos espanhóis — o que
Ihe fez dar em alemáo o nome de "cavaleiro
espanhol" (.spanischer Reiter). — 3 (terreno
de arquitetura) : v. Friso. — (camarote) : v,
Friso.
FRISAR — M. Lübke, REW, 3518, de-
riva de "frisa*, a que da origem germánica.
FRISO — Do ár. ifris, de origem grega
(Dozy, Eguilaz, Lolcotsch, 898). Ao esp. friso
a Academia Espanhola deu a mesma origem
que frisa. O it. fregio tem sido relacionado
ao b. lat. fregium (Ménage) . ou Jrigium,
frisium, scilicet 02¡us, trabalho da Frigia, imi-
tando os ornamentos das fazendas frigias
(Perrault. Clédat, Petrocchi).
FRITILARIA — Do lat. bot. fritillaria,
calcado em fritillu, copo de .iogar dados.
FRITILO — Do lat. fritillu, copo de jo-
gar dados.
FRITO — Do lat. frictu.
FRIVOLO — Do lat. frivolu.
FROCO — V, Floco.
FROIXEL — ; T>e froixo e suf. el, ou, se-
gundo Cornu, Port. Spr., §§ 137 e 234, do
lat. floscellu (A. Coelho). Cortesao e Figuei-
redo apelam para o esp. flojel, do lat. floccu,
floco. secrundo a Academia Espanhola,
FRONCAS — V. Francas. Do lat. fron-
dia, fronde. Garcia de Diego, Contr., n. 271,
apresenta o port. com sentido de lenha miúda
(Viterbo), o gal. f ronza, folha de planta, ra-
minho, o salmantino fronda, rama ou fronde
da giesta. fólhas nascentes dos cereais.
FRONDE — Do lat. fronde; esp., it.
fronda.
FRONDENTE — Do lat. frondente, co-
FROND1COLA — Do lat. fronde, fronde,
e col. raiz de colere, habitar.
FRONDÍFERO — Do lat. frondiferu, co-
I?a FROND1PARO — Do lat. fronde, fron-
de, e par. raiz de parere, produzir.
FRONHA — Figueiredo tira de um adj.
fronho, hoje provincianismo minhoto, deriva-
do do lat. foraneu, aue passou a "foroneu.
M. Lübke, Gram. II, 77, tirou do lat. "frondia
(cfr. verecundia — vergonha). Cortesao igual-
mente, citando mais o exemplo iracundia ■ —
ragonha (aro.), no Aditamento, pg. 31.
FRON1MIDA — De Phronima, nome do
género tínico, e suf. ida. Phronima vira do
gr 'nhrfinimos, sensato, prudente? Ramiz).
FRONTE — Do lat. fronte, testa; esp.
frente, it. fronte, fr. front.
FRONTEIRA — De fronte e suf. eirá
(A. Coelho). Brachet da um lat. "frontena,
em textos medievais. Cortesao cita frontaria
em Leges, pg. 217-A. 1263. «„'+„„
FRONTIRROSTRO — Do lat. fronte, tes-
ta, ,e rostru, bico. ■■,'.„ +■ ■ - ■
FRONTISPICIO — Do lat. ~frontisp<¡ciu
(A. Coelho), o que se vé de face.
Froque
— 228 —
Falane
FROQUE — O - mesmo que froco (Figuei-
redo).
FROTA — Do- lat. fluctu, onda (em sen-
tido figurado), através do prov. flota (Diez,
Dic. 141, M. Lübke, REW, 3385). A principio
significou tropa, conjunto de pessoas ou de
objetos, e só mais tarde tomou o sentido res-
trito atual (Clédat). As relacóes fonéticas sao
um pouco obscuras. M. Lübke acha o anglo-
saxáo flota, embarcacao, longe demais quanto
ao sentido; além disso a significagáo mais
antiga nao se mostra a respeito do mar. A
Academia Espanhola deriva o esp. flota da
raíz germ. flut, flutuar. Egger, Gram. Com-
parée, 173, tira do normando; Larousse, do
lat. fluctu ou do germ. (al. Flotte) ; Stappers,
do germ. (anglo-saxao flota, fliet, navio, es-
candinavo (floti) . Cortesáo apresenta um lat.
"flocta.
FROUXO — Do lat. fluxu, que corre, in-
seguro, mole; esp. flojo (Cornu, Port. Spr.,
§ 137, A. Coelho, Diez, Gram. I, 197) Are.
froixo, com vocalizado do elemento oclusivo
do x (ks) e palatalizaeáo da sibilante. (Nunes,
Gram. Hist. Port., 78, 118-9) Depois froixo
passou a frouxo com a alternancia do ditongo
• oi com ou. Cortesáo tirou do esp.
FRUFRÚ — Do fr. froufrou, onomatopéia
representativa do barulho de seda. V. Joáo
Ribeiro, Gram. Port., 130, Mario Barreto, De
Gramática e de Linguagem, I, 188.
FRUGAL, — Do lat. frugale, das searas.
FRUGÍFERO - - ■ -
pj'oduz cereais.
FRUGÍVORO
da térra, graos,
vorar, comer.
FRUIR — Do lat.
zar.
Do lat. frugiferu, que
— Do lat. fruge, produto
e vor, raiz de vorare, de-
"fruere por fruí, go-
FRUNCHO — Do lat. furunc'lu; gal.
furuncho, it. foroncolo, fr. . ant. feroncle,
(Cornu, Port. Spr., § 136, Nunes, Gram. Hist.
Port., 115, M. Lübke, REW, 3607).
FRUNCO — V. Fruncho.
FRUSTO — Do it. frusto (Figueiredo).
FRUSTRÁNEA — De frustáneo (Linneu) ;
tero na circunferencia flores neutras ou fe-
mininas e esteréis.
FRUSTRÁNEO — De um lat. "frustraneu,
calcado em frustra, em váo.
FRUSTRAR — Do lat. frustrare, enga-
ñar, tornar VáO. .■■::':■■" _
FRUSTRATORIO — Do lat. frustratoriu.
FRÜSTULO — Do lat. frustulu, pedacinho,
bocadinho.
. FRUTA — Do lat. fructa, do plur. de fru-
ctu, da quinta declinacáo, tomado como neu-
tro da segunda ; . passou depois ao feminino
singular da primeira; esp. fruta, it. frutta.
Leite de Vasconcelos, Ovúscul-s. II, 50, 245,
318) e no Brasil, em S. Paulo (Valdomiro Sil-
veira. Os caboclos. vocabulario).
FRUTESCENTE — Stappers filia o " fr.
frutescent ao lat. . frútice, arbusto. Figueiredo
apresenta duas formas latinas inexistentes,
frutescente e fructescente, a segunda ligada
a fructu, fruto. • - '
FRüTICE — Do lat. frútice, arbusto.
FRUTICULTOR — Do lat. fructu, fruto, e
cjtltore, cultivador.
FRUTICULTURA — Do lat. fructu, fruto,
e cultura, cultura.-
FRUTIFERO — Do lat. fructiferu, que da
frutos. x
: FRUTIFICAR — . Do lat. fructificare/ dar
frutos.
FRUTIFLORO — Do lat. fructu, fruto, e
flore, flor.
FRUTIFORME — Do lat. fructu, fruto, e
forma, forma.
FRUTIGERO — Do lat. fructu, fruto, e
ger, raíz de qerere, trazer.
FRUT1VORO — Do lat. fructu, fruto, e
vor, raiz de vorare, devorar, comer
FRUTO — Do lat, fructu; esp. 'fruto, it.
frutto fr. fruit. Are. froito (Nunes, Gram.
Hist. Port., 118) : De todo froito de "quanto
lavoram (Inquisitiones, pg. 316); fruiio: Sse
fruit o fizerem como ssusó dito he... (Leges,
pg'. 714;— Séc. XV) ; A laranjeira tem no trili-
to lindo (Lusiadas, IX, 56,3):
FTALÁMICO — De ftal, de ftálico, am,
de amoníaco, e suf .< ico.
FTALATO — De ftal, de ftálico, e suf
ato.
FTÁLICO — De ftal, de naftalina, e suf
ico; resulta da acáo do ácido azótico sobré
o bicloreto de naftalina.
FTANITO — Do gr. phtháno, ser o pri-
melro, e suf. ito.
FTIRIASE — Do gr. phtheiríasis , moles-
tia . que produz proliferacáo de piolhos, pela,
lat. phthiriase. 5
FTORO — Do gr. phthorá, destruicao-
nome dacio por Ampére ao flúor, porque cor-
roí os vasos em que é posto.
FUÁO — Forma sincopada e adapta.da de
fulano. Are. foao: ele da hua parte e Foao
da outra (Leges, pg. 313-4, apud Leite de
Vasconcelos, Antroponimia Portuguesa, 337)
V. Nunes, Gram. Hist. Port., 174. Cortesáo-
apresenta urna forma folam : Ee dixerit folam
(Leges, pg. 602 — A 1225)1
FUCÁCEA — Do gr. phykos, alga, pels
lat. fucú, e suf. ácea.
FOCARO — De Fugger, nome de urna fa-
milia de banqueiros alemáes de Augsburgo
famosos por suas riquezas; esp. fúcar. V. Diez'
Dio da Academia Espanhola, M. Lübke REW
3551).
. FÜCEA — Do'gr. phykos, alga, pelo lat.
fucú, e suf. ea.
FUCÍCOLA — Do lat. fucú, alga, de ori-
gem grega, e col, raiz de colere, habitar.
FUCIFORME — Do lat. fucú, alga, de
origem grega, e forma, forma.
FUCO — Do lat. fucú, de origem grega
ligada ao semítico por Lewy (Boisacq).
FUCSIA — ■ De Fuchs, sobrenome de um-
botánico alémáo, e suf. ia; neo!, de Plumier
*¡TJCSINA '— Do al. Fuchs, raposa, tradu-
cao do fr. renard, nome da casa Renard, de
Diáo. !
FUEGUINO — De Fuego, nome espanhol
da Terra do Fogo, e suf. ino.
FUEIRO — Do lat. funariu, relativo a
corda (C. Michaelis, de Vasconcelos, RL, I,
301, A. Coelho, M. Lübke, REW, 3575, Nunes,
Gram. Hist. Port., 107). Gal. fueiro (García
do Diego, Contr., n. 275).
FUGA r- Do lat. fuga; como termo de
arte, é de origem italiana. ' ■
FUGIDIO — Do lat. figitivu (Nunes,, Gram.
Hist. Port., 102).
FUGIR — Do lat. «fugire por fugere (Nu-
. nes, Gram. Hist. Port., 103) ; esp. huir, it..
fuggirs, ir. fuir.
FUGITIVO — Do lat. fugitivu; v. Fu-
gidio.
FUINHA — Do lat. "fagina, de faia: esp.
fuína, it. faina; fr. fouine. Brachet cita ■ um
artigo do Concilio de Tarragona: ... forni-
turas pellium de martis, de faginis. Bochart
apresentou esta etimologia , porque o ainmal
se compraz com as faias ; é até chamado mar-
ta das faias (Clédat). Este é ó étimo de M.
Lübke, RESV, 3144, e de García de Diego,
Contr:, n. 240. Cortesáo tira de um b. lat. fuí-
na, que nao explica, e cita: MeiUor psllis de
fuina ualeat tres solidos (Leges, pg. '192-A.
1253). Stappers deriva do germánico e cita o
anglo-saxáo fag, fam, mosqueado, pintado, al.
Fehe (et. de Adelung). ¿vi. Lübke acha obs-
curo o o que aparece em algumas formas (ve-
neziano, parmesáo, mitanes, eomásquico, pla-
centino, bergamaseo, piempntés e valáo), em-
bora para o port. se possa explicar por influ-
encia do / (v. Fome). A Academia Espanhola
tirou o esp. fuina do fr. fouine e éste do fr.
/oií, -faia. ■■:■!'
FULA — 1 (pressa) : A. Coelho tira de
um rad. ful, que se acha no lat. fulcire, fullo,
etc. ; talvez seja correlato com fíela .
2 (apisoamento) : M. Lübke,. REW, 3563,
supóe. um deverbal de um verbo inexistente,
derivado do lat. fullare, calcar (esp. huella,
hollar, it. folla, follar, fr. foule, fouler).
. 3 (flor): v. Glossário.
4' (povo africano e sua língua) : de origem
africana (E. Carlos Fereira, Gram. Hist. Port.,
.244).- ' . ~. ■
FULA-FULA — M. Lübke, REW, 3560, e
Figueiredo prendem a fiíZct .
FULAGÁSSA — . Provavelmente metátesa
de fugalassa, forma incorreta de fugalass®
(Figueiredo); : ■/: ■::..;:.■.■:./ :\
FULANO — Do ár. fulan, certo. Há urna,
forma fuláo, v. Fuao. ?
Fuláo
— 229
Furaeo
FULAO — De fula (Figueiredo).
FULCRO — Do lat. fulcru, pé do leito,
■escora. . .
PULDA — De Fulda, nome proprio (Fi-
gueiredo). É o nome de urna cidade da Ale-
Kianha.
PÜLGIDO — Do lat. fulgidu, brilharue.
FULGIR — Do lat. fulgere, brilhar.
FULGOR — Do lat. fulgore, brilho.
FULGURAR — Do lat. fulgurare, brilhar
como relámpago. .
FULGURITO — Do lat. fulgur, raio, e
:suf. ito; formada por graos de areia fundidos
pelo calor do ráio ao penetrar na térra.
FULGURÓMETRO — Do lat. fulgur, raio,
e metr, raíz do gr. metréo, medir.
FULGUROS — Do lat. fulgur, relámpago;
á noite expedem um brilho fosforescente.
FULHBIRO — Do esp. fullero, trapaceiro
CA. Coelho).
FULICARIA — Do lat. fúlica, gaivota, e
suf. aria. ' \
FULIGEM — Do lat. fuligine; esp. hollín,
it. fuliggine.
FULMILENHO — De fulmi, • abreviacao
fie fulminato, e lenhoj nitrocelulose de ma-
fieira.
■ FULMINAR — Do lat. fulminare, ferir
com o raio..
FULMINATO — Do ' lat. fulmine, ■ raio, e
su£. ato; é' exolosivo.
FULMINATÓRIO — De um lat. fulmina-
: - toriií; jjüe - fulmina. •::>','
FULMÍNEO — Do lat. fulmineu, do raio. ,
FULMÍNICO — Do lat. fulmine, raio, e
'lí/rsui.^ ÍCO:-:- ■ :
FULMINIFERO — Do lat. fulmine, raio,
e fer, raiz de ferré, trazer.
FULMIN1VOMO — Do lat. fulmine, raio,
e vom, raiz de vomere, vomitar.
FULMINOSO — De um lat. "fulmmosu,
•calcado em fulmine, raio.
. FULO — Do lat. fulvu (Cornu, Port. Sjrr.,
i 32, Diez, Dic. 374, M .Lübke, REW, 3S65,
A. Coelho, RL, I, 262, Ribeiro de Vasconcelos,
&ram. Hist., 49, Julio Moreira, Estudos, II,
271).
FULVERINO — De fulvo (A. Coelho).
FULVICGRNEO — Do lat. fulvu, escuro,
■somu, cnif re, : e suf. eo.
FÜLVIDO — Do lat. fulvidu, amarelo.
FULVIPEDE — Do lat. fulvu, escuro, e
pede, pé.
FULVIPENE — Do lat. fulvu, escuro, e
•penná; pena..: - - <■ 7 .
FULVIRROSTRO — Do lat. fulvu, esou-
to, é ' rostru, : bico.
FULVO — Do lat. fulvu, escuro; v. Fulo.
FUMARATO — ■ De fumar, de fumdrico
(ácido) e suf. ato.
FUMARIA — Do lat. fumaria, fumo-da-
terra ;0: f az os- olhos ficarem chorosos, como a
iÍKmáea tambera o faz.- •
FÜMAROLA — ■ Do it. fumaruola. A Aca-
demia Espanhola, para o esp. fumarola, e
Larousse, para o f r. fumerolle, aceitam a mes-
ma origem.
FUMEGAR — Do lat. fumigare.
FUMÍFERO — Do lat. fumiferu, que lan-
l":wga"- f umóí;-:^-:-;
FUM1FICO — Do lat. fumificu, que faz
:~ : vfum0í: : Kffi&K»3: : *:;^
FUMIFLAMANTE — Do lat. fumu, fu-
■:\ m.o, e flammdnte, flamejante.
FUMÍFUGO — Do lat. fumu, fumo, e fug,
raiz de fügere, fugir.
FUM1VOMO — Do lat. fumu,, fumo, e vom,
raizide: vomere, voinitar. ■ ■ ^ >
FULM1VORO — Do lat. fumu, fumo, e vor,
*"■ :raiz de varare, devorar, comer.
FUMO — ' Do lat. fumu; esp., humo, it.
'k'fwmo;'fr.fum. ■
FUNÁMBULO — Do lat. funambulu. dan-
■ -gadoi' de - corda.
FUÑARÍA — Do lat. Junaría, de corda;
o esporogonio pende de um fio comprido.
FUNQANADA, FUNQAN^TA , — De fuñ-
ado é suf. ada, ata.
FUNQAO ' — Do lat. functione, trabalho,
"SSexercíCio^--;-":^;'/' -
FUNCHO — Do lat. fenuculu por fenicu-
,Zu (M. Lübke, Introdugáo, n. 169. REW, 3246).
A. Coelho ainda tirou de foeniculu. Diez, Dic.
140. Cfr. joelho, piolho, e o transmontano fio-
Iho (Figueiredo) . Esp. hinojo, gal. fiuncho,
it. finocchio, fr. fenoúil. O u breve deu u, a
ressonáncia nasal comunicou-se ao u. o el deu
ch (Nunes, Gram. Hist. Port., 51, 109, 115). Diez,
Gram. I, 467, vé urna deslocaeáo de acento
que daría foen'c'lu; Cortesáo dá a serie 'ienu-
cki-feticlu(til no e) — feucluitü no primeh-o u)
— fucludil n'O priméiro u)' (RL, II, 269), ou o
lat. vulgar func'in (RL, III, 261). "V . Abclha.
FUNCIOLOGIA — Do lat. fundió, fun-
cáo, gr. lógos, tratado, e suf. ia.
FUNDA — Do lat. funda; esp. honda, it.
fionda, ir. ant. fonde, mod. fronde.
FUNDIÁRIO — Do lat. fundu, bem de
raiz, casal, quinta, e suf. ario.
FUND1BDO — Do lat. fundxblu, fun-
da, voc. de meia' origem grega.
FUNDIBULO — Do lat. fundibulu, for-
ma duvidosa de fundibalu.
FUNDIR — Do lat. fundere, derreter; esp.
ant. fundir, mod. hund'cr, it. fondero, fr.
fondre.
FUNDO — 1 (subst.):" do lat. fundí'.,
base, chao ; esp. it. fondo, fr. ant. fonz, mod.
fonds. Are. fondo: no deceu a fondo (Divro
de Linguagem apud Nunes. Crest. Are, 57).
2 (ad.i) : M. Lübke, REW, 3585, tira do
mesmo lat. fundu. Cornu, Port. Spr., § IOS, vé
urna aférese de- profundo por sentir-se um su-
perlativo no prefixo (milito fundo) . Esp. hon-
do, it. fondo,
FONEBRE — Do lat. fúnebre.
FUÑERA — Do lat. fuñera.-
FUNERAL — Do lat. funerale.
FUNERARIO — Do lat. funerariu.
FUNÉREO — Do lat. funereu.
FUNESTO — Do lat. funestu, fúnebre, de
mau agouro.
FUNGAGA — De fungar.
FUNGAÓ — 1- — De fungar.
2 — "De fungo; cogumelo.
FUNGAR — De fundo onomatopéico (Fi-
gueiredo) ; lat. fodicare, escavar, Diez Dic. , 587,
. M. Lübke, REW, 3403; parece fonética e se-
mánticamente difícil.
FÜNGICO — De fungo e suf. ico; é extraí-
do de cogumelbs.
FUNG1COLA — Do lat. fungu, fungo, e
col, raiz de colere, habitar.
FUNGIFORME — Do lat. fungu, fungo,
e forma, forma.
FUNGITE — De fungo, e suf. ite.
FUNG1VED — Do lat. fungibile, que se
pode gozar.
'FUNGO — Do lat. fungu, do gr. sphóg-
gos; esp. hongo, it. fungo. Cornu, Port. Spr.,
§ 32, chama a atengáo para o destino do u em
posigáo. O gr. sphóggos & urna forma ática
por spóggos, esponja; a substancia mole o
carnosa do cogumelo tem certa parecenca com
a esponja (Moreau, Rae. Grec, 302).
FUNICULAR — Adaptacáo do fr. funi-
culaire, calcado no lat. funiculu, cordel.
FUNÍCULO — - Do lat. funiculu, cordel.
FUN1FSRO — Do lat. fuñe, corda, e fer,
raiz de ferré, trazer.
FUNFORME — - Do lat. fuñe, corda, c for-
ma, torraa.
FUNIL — Do lat. fundibulu (Diez, Dic,
451, M. Lübke, REW, 3583) ; esp. fonil. Cornu,
Porí. Spr., § 205; dá urna forma Hnfundüe, que
G. Viana, Ap. I, 479, aceita por infundibulu.
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 112, 389,
aceitam o étimo de Diez. A Academia Espa-
nhola. apresenta o ingl. funnel, de origem la-
tina. M. Lübke acha que n por nd é explicá-
vel como um catalanismo, ou melhor um gas-
conismo, pois o ponto de partida deve ser Bor-
deaux, cidade situada em regiáo vinieola.
FURA-BOLOS — Do furar e bolo ; é o
dedo mais adequado a esta operacáo.
FURACÁO — Do taino ou caribe hura-
lean, Iiurikan (com h aspirado), através do
esp. huracán (M. Lübke, REW, 4242, Lenz,
Lokotsch, Amerikanische Wórtcr, 50). O apén-
dice de Oviedo, Historia General y Natural
de las Indias, diz que a forma antiga do Haití
é hurikan (gratado jurican á espanhola), hoje
liurakan. O h aspirado deu, /, como o kha
árabe, ou talvez por influencia de furar e cao,
por etimología popular.
FURACAR — De furaeo e desin. ar.
FURACO — - De furar (M. Lübke, REW,
3430). A. Coelho deriva de furo. A forma mo-
derna ó buraco (f/. v.).
Furao
230 —
Gabeia.
FURAO — Do b. lat. furons, aurn. de
fur, ladráo (Diez, Dic, 149, M. Lübke, RBW,
3603, A. Coelho) ; esp. hurón, fr. ant. futran.
Stappers dá urna citacáo de Isidoro: furo a
furvo dictus, unde et fur, tenebrosos enim et
occ.Mos cunicolos effodit. O it. furetto e o fr.
furct sao diminutivos.
FURAR — Do lat. forare; esp. aoradar
(de um freqüentativo de forare), it. forare,
fr. forcr.
FURBESCO — Do it. furbesco, velhaco.
FURCÍFERO — Do lat. furaiferu, pati-
fe (candidato á forea).
FURENTE — Do lat. furente, que se en-
furece.
FURFURÁCEO — Do lat. furfuraceu, de
s s i* r <i ^ 6 ni ■
FURFURAMIDO — Do lat. fúrfur, fa-
rdo, e amiclo; resulta da acao do amoníaco
sobro o furfurol.
FURFOREO — Do lat. furfureu, de fa-
relo.
FURFURINA — Do lat. fúrfur, tárelo,
e suf. iiia.
FURFUROL — Do lat. fúrfur, farelo, e
suf. ol.
FURGAO — Do fr. fourgon, carro de
carga.
FURGOM — V. Furgáo.
FURIA — Do lat. furia, raiva, cólera, lou-
cura.
FURIBUNDO — Do lat. furibundu.
FURIERISMO — De Fourier, sociólogo
francés, e suf. ismo. G. Viana, Vocabulario,
escreveu fourierismo, mas é preferível a trans-
criqao ácima, como fez a Academia Espa-
nhola.
FURIFOLHA — O mesmo o.ue firafolha.
FURLANA — Do it. furlana, do Friul,
scilicet danga.
FURNA — De forno, segundo G. Viana,
Apost., i, 471, apesar da singular mudanca
dta vogal, atenta a terminagáo o. da palavra.
Cornu, Port. Sj>r., § 305, tira do lat. fumase
(nominativo).
FUROR — Do lat. furore.
FURRIEL — Do fr. fourrier, de origem
germánica, nome do sub-oficial encarregado
das forragens.
FURRINAIS — Do lat. furrinales, festas
em honra da deusa Furrina.
FURTO — Do lat. furto; esp. hurto, it.
furto. ...
FURÚNCULO — Do lat. furruncuíu, di>m.
de fur, ladráo, em consequéncia de urna com-
paracao popular cujo sentido boje nos escapa
(Carro). V. Fruncho.
FUS A — Do it. fusa- (A. Coelho). A Aca-
demia Espanhola dá a mesma origem ao esp.
fusa.
FUSAIOJ-iA — ■ Do it. fusaiuola, gastáo do
fuso V. G. Viana, Apost. I, 481, 505.
FUSÁO — Do lat. fusione.
FUSCA — De fusco; esta especie de pato
tem o peito, as asas e o lombo escaros (Fi-
gueiredo).
FUSCALVO — De fusco e alvo.
FUSCICOLO — Do lat. fuscu, escuro, &
collu, pescoco.
FUSCICÓRNEO — Do lat. fusexi, escuro,
■cornu, chifre, e suf. eo.
FUSCIMANO — Do lat. fuscu, escuro,
o manu, máo.
FUSCINA — Do lat. fuscina, forquilha.
FUSCIPENE — Do lat. fuscu, escuro, e-
penna, pena.
FUSCIRROSTRO — Do lat. fuscu, escu-
ro, e r ■s'trii, bico.
FUSCITÁ — Do lat. fuscu, escuro, e
suí. ita.
FUSCO — Do lat. fuscu, escuro, "V. Fosco.
FUSELA — De fuso e suf. ela.
FUSELO — De fuso (G. Viana, Apost. I,
481).
FUSIBILIDADE — De um lat. *fusibili~
vate, calcado em 'fusibiie, de fusu, derretido,
tundido.
FUSICÓRNEO — Do lat. fusu, fuso, cor-
nu, chifre, e suf. eo.
FUSIFORME — Do lat. fusu, fuso, e
forma, forma.
FÓSIL — Do lat. fusile, fundido.
FUSILOA — Por fuseloa, de fuselo, ave
ribeirinha (Figueiredo).
FUSIPEDE — Do lat. fusu, fuso, e pe-
de, Dé.
FUS1VEL — De um lat. "fusibüe, calca-
do em fusu, fundido. .-
FUSO — Do lat. fusu; esp. huso, it. fuso,
fr. ant. fus, mod. fuseau.
FUSÓRIO — Do lat. fusoriu, que se póe-
em fusáo.
FUSTA — 1 (vestimenta) : do ár. futah,
tecido com listas? (Figueiredo).
2 (embarcacao) : do b. lat. fusta (A. Coe-
lho).
FUSTAO — Do ár. Fostat, de origem la-
tina, nome de um arrabalde do Cairo no qual
se fabricava éste tecido (Lokotseh, 621). Ant..
justa (cfr. esp. fustán). Segundo Júiio Ivío-
reira, Estudos, II, 2S4, já havia fustán em
árabe.
FUSTE — Do lat. fuste, bastáo ; it. fus-
to, fr. fut.
FUSTETE — De fusta e suf. ete (A>
Coelho).
FUSTIGAR — Do lat. fustigare, sovar
com pau; esp. hostigar.
FUSTINA — De fust, de fustete, e suf.
ina.
FUTEBOL — Do ingl. football, bola para pé.
O vocábulo inglés remonta ao principio do
séc. XV (Bonnaffé).
FÚTIL — Do lat. futile.
FUTRE — Do fr. f mitre (Figueiredo).
FUTRICA — Figueiredo acha que se re-
laciona provarelmcnte com futre.
FUTURO — Do lat. futuru, que ha de
se?.
FUZIL — Do lat. "focilc, Dertencente ao
fogo, isqueiro (M. Lübke, RBW, 3399) ; it.
fucile.
GAB/vO — Do persa kiiba, vestuario exte-
rior, manto, com sufixo románico (Lokotseh,
M. Lübke, RBW, 4648). Diez Dic. 150, tirou
do lat. caparina, cabana. Eguilaz com Scheler
deriva do lat. capanu, de capa. Casiri tirou-
do ár. aba, especie de vestimenta; Moura e
Littré do ár. aba, túnica de lá, ár. pop. cabá, .
túnica viril -exterior. Cortesáo tirou do esp.
gabán, que prende ao ár. caftán, túnica ex-
terior, ou do ár. abaony segundo. Sousa.
GABAR — ■ Do ant. nórdico gabb, escar-
nio (M. Lübke, RBW 3626), com desinencia
románica, através do provencal. Tomón o sen-
tido de elogiar; os elogios, de falo, muitas
vezes sao escarninhos.
GABARDINA — Cortesáo deriva do esp.
gabardina, oue m-ende a tabardo. A Academia
Espanhola cita o fr. galvardine. Larousse dá
galvárdine ou gavardiue como um gabao de
origem esoanhoia.
GABARI — Do fr. gabarit, modelo, de
origem it. ¡
GABARRA — O esp. tem gabarra. O ita-
liano igualmente. M. Lübke, RBW, 1672, filia
o prov. gabarro ao lat. carabu, com dúvida.
Stappers tira o fr. gabare do it., que diz ser
da mesma familia que o lat. gabata. (Scheler).
Devic prendeu ao ár. gabara ou gabarra. Si-
monet, ao céltico, baixo bretáo habar, talvez.
metátese do lat. carabu. Eguilaz repete a
origem árabe.
GABELA — Do ár. kabala, imposto, atra-
vés do it. gabella (Lokotseh, 974, M. Lübke,
RBW, 6893). v. Alcavala. M. Lübke. acha
Gabiageiti
231
Gaifaéu
impossível fonéticamente o anglo-saxao gaful
(Diez Dio., 417). Engelmann alega contra a
origem árabe que o Hal nunca se muda em g
{Glos., 19). Eguilaz da o ár. jaueía.
GABIAGEM — Por gavCagem, de gavea
(Figueiredo). '" . , \
GABIAO — Do it. gabbione (Figueiredo).
GABINARDO — Do rad. de gabao (Fi-
gueiredo). , . * -,- -,
GABINETE — Do fr. cabmet, clim. de
cabine, modificacáo de cabane, de origem
céltica, através do it. gabinetto. Cortesao
aprésenla- um lat. gabinetu e 'Rodrigues, Dic.
Técnico, tira o fr. de . um b. lat. . cavmetu,
dim de camnu, de cavío.
GABORDO — Do fr. gabord, mgl. gar-
board (A. Coelho).
GABRO — Do it. Gabbro ou gabro. Os
italianos dao éste nome a urna rocha de
orig°m aquosa; Desmaresto deu aos basaltos
da Alvérnia (Hoefer, Hist. de la Botamque,
377).
GACHA — Relaciona-se com cacha t (Fi-
guiredo).
GACHETA — Do genoves gassetta (li-
gueiredo).
GACHO — Parece a A. Coelho que se
prende ao esp. gacho, que significa incli-
nado para o chao, curvo, e designa o bol
que tem as pontas voltadas para baixo. Diez
liga-os a.o lat". coactu.
GÁDANHA — A. Coelho, no Dicionário,
tira do esp. guadaña e diz que C. Michaelis
o deriva da raiz do al. wetzen, anglo-saxao
hxoetfan. Cortesao tirou do esp. guadaña, que
prende ao ár. cotaa, instrumento cortante.
Vejamos o que diz G. Viana, Apost. I, 482,
referindo-se a dois étimos germánicos pro-
postos: "Ambos os ditos étimos germánicos
se podem ver em Korting (Lateinisch —
Romanisches Woterbuch, 4062 e 8845). O pri-
meiro déles, que F. Adolfo Coelho parece pre-
ferir (Portuaalia, p. 636, nota), relaciona ga-
danha com' "o. verbo ganhar, e é aquele que
a éste verbo deu origern ñas línguas románicas,
com excecáo do romeno, em que o elemento
germánico" é, a bem dizer, nulo: Hoatdanyan,
"pascer, pastorear", que subsiste no alto ale-
máo moderno weiden. O outro é urna base
verbal hwat, "afiar", o alto alemao moderno
wetzen. Houve também quem propüsesse
Guadico, nome próprio de cidade na privíncia
' de Granada, mas riinguém lho aceitpu. Julga
mais aceitável o primeiro. mas apresenta as
seguintes dificuldades fonéticas e ideológicas :
• Como é que a única língua románica qiie
conserva o d, o italiano guadagnare, "ganhar ,
é iustamente aauela para a qual o vocá-
bulo é estranho? Se o verbo perdeu o a,
tanto no portugués ganhar como no espanhol
ganar, por oue razáo o conservaría num de-
rivado? Que' rela^ao se há de estabe'ecer
necessária entre um verbo cujo significado ,é
"pastorear" e um substantivo que designa
urna alfaia agrícola aplicada á eeifa de herva
ou de mato ! Pois a vida de pastor nao e
a antítese da do lavrador? O mesmo autor
rejeita a anontada origem árabe por nao a
encontrar : em Dozy nerri em .Eguilaz.
GADANHO — Compare-se com gadanha
(Figue'redo).
GADIDA — Do gr. gados, pescadmha, e
suf. ida.
GADÍNICO — Do gr. gados, pescada, que
.' deu nome ao género Gadus, a que pertence
o bacalhau; éste ácido 'se encontra no óleo
de fígado de bacalhau.
GADITANO — Do lat. gaditanu, da Ca-
dix (em lat. Gades).
GADO — Do esp. ganado, ganhado, de
origem germánica, em época anterior ao desa-
parecimento do n intervocálico. Are: Quinta-
mus nostro ganato et nostras uillas (Diplo-
mata, pg. 7-A 897). Vestro ganado qui f-uent
ad pascendum... (Leges, pg. 350- A> 1096?).
Gaado perdridigo (sic) que o moordomo
achar. (Leges, pg. 409). Como observa G.
Viana, Apost. I, 498, nao é de fácil explicacao
a eliminacáo do nh. Por conseguinte, pode
aceitar-se o castelhanismo como antigo, a par
do castelhanismo moderno ganadeiro.
GADCIDE — Do gr. gados, pescada, e
' eidos , forma. ;■ '
GADOLINITA — De Gadolin, sobrenomo
do descubridor do itrio, e suf. iia.
GADUINA — De Gadus, nome genérico
do bacalhau, gr. gados, pescada, e suf. ina~
encontra-se no óleo ele fígado de varias es-
pecies déste género. i
GADTJNHA — • Figueiredo compara com
gadanho.
GAKJjICO — De gael, contracáo de Goí-
dhel ou Gaidhel, nome que se davam os
antigos irlandeses da Irlanda e os que, no
quinto sáculo, foram conquistar e povoar a
costa noroeste da Grá-Bretanha. V. Bonnaffé.
GAFA — M. Lübke, BBW, 3633, tira de
um '"gafa, gancho, de origem. obscura. O esp.
e o "cat. tém gafa e o prov. gaf. O som e
a. forma indicam um tema -n- masculino ger-
mánico, que, se espalhou no gót. ocidental
(bávaro gaifen, cortar curvo). M. Lübke acha
dificuldades fonéticas e semánticas no got.
aaipan (Diez, Dic. 150), etijo tema apa-
rece no ant. alto al. gabala, al. mod.
Gabel, garfo. Korting. LoAeinisch-Romanisches-
Worterbuch, 3546, 3559, deriva do baixo al.
gaf f el, gancho para icar e arriar coisas que
estao pendentes de urna vara, V. G. Viana,
Apost., I, 487-9. A. Coelho, citando o esp.
gafa e o fr. gaffe, dá origem germ. ou céltica,
apresentando ao lado do al. gafel, gabel, o
erse gaf. Cortesao tira do esp., a que da
como étimo o baixo bretáo gwaf, do. gaél.
gaf, gancho. No sentido de lepra, dóenca que
encolhe os ñervos das máos e dos pés, Blu-
teau cita o hebr. cafaf,_ que significa encur-
var, entortar, arquear. Juokotsch tira o esp.
cat. gafa e o fr. gaffe do ár. kaffa, . tudo o
que é cavo e redondo. A Academia Espanhola
apela para o neerl. gaffel, forquilha. O fr.
gaffe para Brachet vero do gaél. gaf, croque;
para Stappers do escandino,vó gaffal, forca..
GAFANHAO
lho).
GAFANHOTO
forma ganchosa
— . De
gafanhoto (A. Coe-
— . De gafa, em razáo da
_ __ das patas dianteiras (G.
Viana, Apost. I, 489). Figueiredo acha que
por alus&o ao feitio do gancho da besta. José
0¡ticica, Manual de Analise, 151, vé o sufixo
diminutivo oto.
GAF ANO — De gafa (Dalgado) e suf.
GAFAR J De gafa (G. Viana, Apost.
I, 487-9, A. Coelho, M. Lübke, REW, 3633)-
e desin. ar. '■'.'."'"'■ '•■',,' „
GAFEIRA — De gafa e suf. eirá (A. Coe-
lho, G. Viana, Apost. I, 487). Sousa prende
ao ár. cafa. • ■.'■_.'■■.
GAFETOPE — Do ingl. gaff-top (A. Coe-
GAFO • — De gafa, no sentido de lepra,
doenca que deixa os dedos da máo revoltos-
como" os das aves de rapiña (Bluteau) . A.
Coelho, em dúvida, liga ao esp. gafa, cro-
que gancho, e compara com tangro-mangro.
Cortesao tira do esp. gafo fe por que nao-
o contrario? Pergunta G. Viana, Apost. I,
487), que em dúvida tira do ár. aefao, o que
tem os dedos contraídos. G. Viana diz que
o árabe tem de fato aqfao (sic), encarrnu'hado,
contorcido, do radical gafaoa, encolher. en-
carou"har, correspondente ao hebr. kapap
(7ca/af). verga r. : dobrar. e julga possíyel que
o vocábulo tenha provindo do árabe.
GAFORINHA — De Gafforini, cantora ita-
liana que esteve em Portnf>-al no c^méco do
sáculo XIX e cujos penteados teriam dado-
origem ao - vocábnlo (A. Coelho). Em Portu-
gal se d'z gaforina.
GAGEIRO '— Der. do it. gaygia, gávea.
Em it. gageiro é gabbiaio, mas só o it. ex-
plica o port. : c=g, by=gg,. gabbia, gaggia
(M. Lübke-D'Ovídio, Gram. Storica della Ungua
e dei dialetti itaiani, 105, 118).
GAGO — - Voc. ohomatopéico (Figueiredo).
A. Coelho tirou ; do esp. E' verdade que no^
esp. ant. existiu gago, por gangoso, de gan-
guear, falar fanhoso (Academia Espanhola),
nías o -sentido dif ere.
GAIACO — V. Guaiaco.
GAIATO — De gaio (A. Coelho) e. suf..
ato. ,
GAIBÉU — Figueiredo manda ver gai-
véu, provincialismo alentejano, que tira de-
gaivar, de gaiva, fóssó, escavacáo, drenagem^
Gaio
232
Galactotísiea
GAIO — 1 <adj.) : Diez, Gram., I, G-l,
Dic. 151, Zcitschrift rom. Phll. XXXI, 2G4,
A. Coelho ádmitem como étimo o germ., ant.
alto al. gáhi, pronto, vivaz, al, rapó., jahe,
que M Lübke, REW, 3640, rejeita. O étimo
é aceito pela Academia Espanbola para o
esp. gayo, por Petrocchi para, o ít. gajo e
por Stapperi, Bracliet e Larousse para o -fr.
gai. M-. Lübke aceitaría relagao com o nome
do Dássaro se o ponto de partido fór o sul
de Franga. Joáo Ribeiro, Gram. Pori.¡ 119,
tirou do f r.
2 (subst.) : da mesma origem que o adj.
A . Coelho) . Diz Bracliet, s. v. geai : an-
ciennemente gai qui est le méme mot que
l'adjectif gal (le geai ayant recu ce nom
á cause de sa loquacité). Clédat liga com
■dúvida ao nome próprio Gaiu (cfr. Pierrot
aplicado ao pardal e em port. periquito, dim.
de Perico, dim. de Pero (Pedro).
C-AIOLA — ■ Do lat. caveola, pequeña gaio-
la; esp. gayola (pouco usado), it. gabbiola,
fr. geólé, ant. jaiole. Brachet cita urna forma
gabiola numa carta de 1229. Ipsos quittamus
ab omni ... custodia villaje , furris et gabiolae,
■ab exercitu, etc.- Nunes acha que a presenca
do g em outras línguas románicas .faz crer-
que a., transformacáo do c ja venlia do lat.
pop.; foi talvez importado do fr. ant. gaole
o vocábulo (Gram. Ilist. Port., SG). Houve
queda do v sem consonantizacáo da semivogal
(ibid., 140). M. Lübke, REW, 1790, estranha
a vogal o em vez do ditongo e a conservacáo
do -l- em port. G. Viana, Apost. II, 36, acha
possive! que venha diretamente do it. Duarte
Nunes de Leáo, Origem, 53, dcrivou do ita-
liano.
GAITA — Do turco gajda, cornamusa,
donde o ár. nao clássieo gaita (Dozy, Schu-
chardt, Slav.-D. Slav-Rom. ' 42, M. Lübke,
REW, 3752, Lokotsch). Ribeiro de Vascon-
celos, Gram. Hist., 59, tira do germánico
wahta, atrávés do are. guoÁta. A Academia
Espanhola deriva o esp. gaita talvez de gayo.
Englemann aceita o étimo árabe. Ortiz afirma
que encontrou no dicionário hanssp.-ingles de
Robinson algaita, instrumento de sópro, que
so toca como um bagpipe, urna flauta, e per-
gunta se a origem será espanhola através
da Berbería, ou vicc-versa, ou se a influen-
cia troncal árabe deu o vocábulo a brancos o
a negros. Duarte Nunes do Leáo, Origem,
44, derivo» do árabe.
GAIOTA — Do fr. cahulc, de origem hol.
(Figueiredo).
GAIVA — Do lat. c.avea (Figueiredo) ; esp.
gavia.
GAIVAO — Do lat. gavia, que devia ter
dado um "gaiva, de que este vocábulo é o
aumentativo (cfr. os dim. gaivina e gaivota)
e aue corresponde ao esp. gavia. V. Corral,
Port. Spr., § 111, M. Lübke, REW, 3708,
García de Diego. Coutr., n. 277.
GAIVEL — De gaiva (Figueiredo). e suf.
el.
GAIVINA, GAIVINHA — Do lat. gavia,
que devia ter dado um -gaiva, de que éste
vocábulo é diminutivo (cfr. o aum. gaivdo)
e que corespondente ao esp. gavia. Em esp.
há gavina.
GAIVOTA — Do lat. gavia, que devia
ter dado um "gaiva, de que éste vocábulo
é o diminutivo (cfr. o aum. gaivdo) e que
corresponde ao esp. gavia. Em esp. há
gaviota, v. Cornu, Port. Spr., § 111, M.
Lübke, REW, 3708, García do Diego, Conlr.
n. 227.
GAJAS — Do fr. gages (Figueiredo), de ori-
gem germánica. A Academia Espanhola dá
a mesma origem ao esp. gaje.
GAJE — V. Gajas. A. Coelho grafa gage.
GAJifl — Do fr. dógagé, desernbaracado
(A. Coelho, G. Viana, Ápost., I, 491). Este
último autor lembra ainda o cigano gaché.
GAJEIRO — A. Coelho, que grata ga-
geiro, tira do it. gaggia, gávea. O it. tem
qabbicro, derivado da outra forma gabbia.
GAJO Do caló, ou dialeto cigano da
Espanhola, gachó. "Se aceitarmos, porém, diz
G. Viana, Aj)ost. I, 493, como completamente
averiguado que o ch ali tem o mesmo valor
que nos dialetos castelhanos, nomeadamente
o andaluz, visto que "é da Andaluzia que
para Portugal vém em geral os ciganos, te-
mos de admitir que a forma passou ao por-
tugués e por intermedio de ciganos orien-
táis, pois é ai que nos a encontramos, por
exemplo, no dialeto dos da Moldo-Valáquia,
com urna consoante medial análoga á jiortu-
guesa de gajo (pron. gadjó) "labrego". E'
provável, porém, que a ortografía castelhana,
adotada para a escrita do caló, naja confun-
dido, no mesmo símbolo ch, a forte tch (ch
beiráo ou castelhano) e a branda correspon-
dente dj. E' sabido que na transcrigáo, mes-
mo metódica e científica moderna., os ara-
bistas espanhois transliteram por ch a 5.?
letra do alfabeto arábico, que se prof ere dj
na Asia e j vulgarmente nos países barba-
rescos. Déste modo, a forma portuguesa di-
ferenca.r-se-ia apenas na mudanca do acento
para a 1.» ' sílaba, o que se observa em ou- .
tros vocábulos da mesma origem (v. parné)".
Mais adiante, ñas' Emendas, pg. 546, o mes-
mo autor acha natural que a forma gajo
seja derivada, por inducáo errada, da ou--
tra forma gajdo, que parece, mas nao é, au-
mentativa, e está mais próxima de ¡gachón;
visto que no Brasil, conforme o Eicionário
de vocábulos brasileiros, do visconde de
Beaurepaire-Rohan, de onde passou para o
Novo Dicionário a explicagáo, ela é — "tí- "
tulo obsequioso de que usam os ciganos para
com pessoas estranhas á sua raca. Meu gajáó
equivale a nica senhor, ou cousa semelhante".
GALA — Diez, Gram. I, 287, 331, Dic. -
151, dá por étimo o ant. alto alemáo geili,
pompa, ostentaeáo. A. Coelho dá anglo-saxáo
gal, alegre, ant. alto al. geil, luxuriante, li-
bidinoso. M. Lübke, REW, 3655, rejeita o
étimo de Diez. Cortesáo tira do esp. gala
(do céltico gal, alegría) ou do it. gala.
Lokotsch, repetindo Engelmann, dá o ár.
khil'a, vestuario de honra (que os potentados
orientáis ofereciam como sinal de seu favor
aos artistas, poetas e cortesáos), talvez de
origem persa ou turca, para o étimo do esp.,.
ít. e fr. Rejeita geili, o gr. plur. hala, belas
coisas, e o fr. ant. gale, alegría (Kluge).
GALA — Do esp. galán, propiciamente
"com. vestuario de gala" (Lokctsch). Corte-
sao, ao lado déste étimo, cita o ár. galam, '
segundo Sousa. A. Coelho tirpu.do.fr,' galant,
termo do teatro.
GALACTAGOGO — Do gr. gala, gála-
ktos. leite. e agogós, que conduz, traz. ■<
GALACTINA — Do gr. gala, gálaklos,
leite, o suf. ina. -
GALACTITA — Do gr. gala, gálaktos,
leite, o suf. ita ; torna branca como o leite
a agua em que é diluida. E' um silicato hi-
dratado natural de alumina e soda; nao é
a pdera preciosa cor de leite, conhecida entre
os gregos pelo nome de galaktítes, lat. ga-
lactite.
GALACTOCELE — Do gr. gala, gálak-
tos, leite, o kéle, tumor.
GALACTÓFAGO — Do gr. galaktophágos,
que se nutre de leite.
GALACToFORO — Do gr. galaktophóros,
ciuo traz leite.
GALACTOGRAFIA — Do gr. gala,, gá-
laktos, leite, graph, raíz de grdpho, descrever,
e suf. ia.
GALACTóIDE — Do gr. galaktoeidés. se-
melhante a. leite.
GALACTOLOGIA — Do gr. gala, gálak-
tos, leite, lógos, tratado, e suf. ia.
GALACTOMETRO ~- Do gr. gala, gá-
laktos, leite, e metr, raiz do melreo, medir.
GALACTORRkIA — Do gr. gala, gúlak-
tos, leite, e poíesis, acáo de fazer.
GALACTOPOSIA — Do gr. galaktoposia,
agáo de beber leite.
GALACTORREA — Do gr. gala, gúlak-
tos, leite, erhoía, de rhéo, correr, segundo
formagóes análogas.
GÁLACTOSCÓPIO — Do gr. gala, gá-
laktos, leite, slcop, raiz de skopéo, olhar, e
suf. io.
GALACTOSE —
versáo em leite.
GALACTOTÍSICA
tos, leite, e tísica.
Do gr. galákiosis, con-
— Do gr. gala, galak-
Galacíozíaiase
— 233 —
Galhardo
GALACTOZ1MASE — Do gr. gala, ga-
ldidos, leite, zyme, ■ fermento, c suf. ase.
GALACTÓ2IMO — Do gr. gala, gálaklos,
leite, e zyme, fermento.
GALACTUSIA — Do gr. gala, gálaktos,
leite, oüron, urina, e suf. %a.
GALANGA — Do ár. khalangan, planta
aparentada com a-gengibre.
GALANTE — Do esp.' ou do it. galan-
te, elegantemente vestido. A. Coelho diz que
ó o mesmo que gala e Cortesáo tira do esp.
ou do lat. gallante.
GALANTINA — Do ir. galantina, alte-
racáo de galatíne, antiga palavra- que desi-
gna va um móiho para peixe (A. Coelho, L.3.-
rousse).
GALÁO — 1 (salto) : A. Coelho, sem dis-
tinguir, dá a mesma origem que ao n. 2.
2 (debrum) : A. Coelho tira cío rad. gal,
de gala, no sentido de ornar, tornar festivo,
alegre. Cortesáo tira do esp. galón, a que
dá por étimo, em dúvida, o gr. kalós, corda,
cabo. „,-,■■,
3 (medida) : do ingl. gallón (A. Coelho).
GALÁPAGO '— A. Coelho lembra que o
esp. tem galápago, tartaruga, e o cat. calapat,
sapo. .
GALARDÁO — Do germ. widarlon, re-
compensa (Diez, Dio. 180, Gram. I, ' 162, M.
Lübke, BEW, 9529, Nunes, Gram. Hist. Pon.,
170). A Academia Espanhola, Petrocchi e
Stappers dáo um baixo lat. widerdonu, onde
se [ senté a influencia de domi, presente. O l
pode explícar-se por dissimilagáo ou metátese
(%oilardon) .
GALAKIM — Figueiredo lembra o esp.
gallarín, ganho exorbitante, que a Academia
Espanhola deriva de gallo, termo do jógo do
monte. Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 12,
deriva, de galo, por alusáo ao galo que se
coloca no alto das torres.
GALBANO — Do gr. chalbáne, de origem
hebraica, pelo lat. galbanu. (Lewy, Boisacq).
GALDEOPE — V. Gualdrope.
GALs — M. Lübke, BEW, 3642, deriva
do medio gr. galaia, especie de navio e dá
como ponto de partida a Italia. Are. gal-
lee : E rrey Ramiro foi-sse lá em tres gal-
lees c5 fid'algos (IV Livro de Linhagens, fl. •
LI3C, apud Nunes, Crest. Are., 21). Segundo
Santos Agüero, A L.. P., I, 285-6, seguido por
F. Rebelo Goncalves, A L. P., I, 323, o voc.
veio através do fr. ant. galée, ho.ie galére.
Stapners dá os diversos étimos indicados : o
gr. galé, citado por Hesíquio com o sentido de
galería, por causa do comprimento da galé;
o lat. galea, capacete, sendo a galé comparada
a um capacete virado para cima: o ár. chalí,
colmeia, navio grande (Muratori) ; emfim, o
gr. galeas, tubaráo. Era urna antiga pena de
condenagao a remar ñas galeras veáis ; passou
depois s, significar trabalhos toreados, executa-
dos por presos com correntes nos pé's.
GALEA — • Do lat. galea, capacete.
. G ALE ANCÓN ISMO — Do gr. galeágkon,
que tem bracos curtos, e suf. ismo.
GALEANTROPIA — Do gr. ga.lé, gato,
ánthropos, homem, e suf. %a.
GALEÁO — Aum. de galé. Cortesáo dá
o étimo de Sonsa, o ár. galinm (voe. turco).
GALEATO — Do lat. gáleatu, armado de
gálea.
GALEGA — O esp. e o it. tém galega;
o fr. tem galega. A Academia Espanhola
tirou. do lat. mo'd. galega e éste do gr. ga-
la, leite, e aíx, cabra. M. Lübke, 'BEW, 3660,
- nao vé bases de forma nem de sentido que
liguem o voc. ao lat. galilea, gaulesa (Behrens,
Beitrage zur franzosichen WortgescMchte und
Grammatik, 360).
GALEGO — Do lat. gallaecu; esp. galle-
go. Tornera o sentido de mogo de fretes, por-
que em regra os que exerciam esta profissáo
eram da Galiza (G. Viana, Apost. I, 495).
Quanto ao sentido no Brasil. V. o Glossário.
GALBIDA — Do gr. galeas, cacao, e suf.
ida.
GALEIFORME — Do lat. galea, capacete,
a forma, forma.
GALENA — Do gr. galeno, calma do
mar. galena, pelo lat. galena; éste mineral
aprésenla um brilho - semelhante ao do mar.
om calmaría.
galera, de origem
3G42) ; no it. ant.
tem galería.
it.
GALÉNICO — ■■ De Galeno, célebre médi-
co da antiguidade,' e suf. ico.
GALENISMO — De Galeno, célebre mé-
dico da antiguidade, e suf. ismo.
GALENITA — De galena e suf. ita.. v
GALENO — De Galeno, célebre médico
da antiguidade.
GALENOCERATITA — Do gr. galéne,
galena, kéras, kératos, ehifre, e suf. ita;
é o antigo chumbo córneo.
GALEOLÁRIA — Do lat. galeola, pequeño
capacete, e suf. aria.
GALEOPITECO — Do gr. galo, gato, e
píthekos, macaco.
GALEOTA — Dim. de galé. Cortesáo tira
do esp. galeota ou, segundo Sousa, do ár.
galiuta (voe. turco).
GALERÍA. — Do it.
g'rega (M. .Lübke, BEW,
galea (v. Galé).
GALERÍA — O esp.
gallería, o fr. galerie. A* Academia Espanhola,
Petrocchi, Larousse, Stappers apresentom um
b. lat. galería, de incerta origem, taí-.-ez co-
nexo com galera ou com gala. M. Lübke,
BEW, 3642, nao acha verossimil prender a
galera; jul'ga fonéticamente impossíveis calaría,
de cala (Archívio Glottologico Italiano, III,
301, 305) e gr. gaulida (Romanische Porschun-
gen, I, 236).
GALERMO — O prov. tem galerno, vento
nordeste, vento íraco. O esp. tern galerna,
rajada súbita e borrascosa que na costa se-
tentrional da Espanha costuma soprar entre
W e NW. O fr. possui galerno, vento N\V,
vento "W ou vento SW, conformo a regiáo.
Larousse, Brachet, Stappers prendem ao "bre-
táo gvjalarn, gwalern, que o primeiro deriva
de gal, vento, e o terceiro de gvjall, man, e
ame ou arnef, tempo tempestuoso. M. Lübke,
BEW, 3651, tira o bretáo do fr. (Thurneysen,
Keltoromanisches, 61, Rcvuc. Cclligv.e. XXVII,
223). Pensa que a, terminacho lembra o it.
do norte galaverna, geada; lembra o norue-
gués galen, impetuoso, anlieado especialmente
ao vento (Zeitschrift- rom. Phil., ' XXXVIII,
689) .
GALERO — Do lat. galsru, barrete.
GALERUCA — Figueiredo e Cortesáo re-
lacionan!, em dúvida, com gatero.
GALEZIA — De galé, z de ligacáo, e suf.
Aa; esperteza própria de gales.
GALFARRO — G. Viar.a, em dúvida, re-
laciona com gafa, achando difícil explicar a
epéntose do 7 (.Apost. I, -1SS, 490). A termina-
gao lembra o sufixo vasconco arro. O esp.
também tem galfarro.
GALGA — Cortesáo, no sentido de mó,
tira do esp. galga,, que deriva do célt. cal
ou gal, pedra. Dos cinco galga existentes em
espánhol, ' nenhum tem aquele significado.
GALGAR — De galg • e desin. ar. Joáo
Ribeiro, Curiosidades Verbais, 191, diz ser um
francesimo antigo.
GALGO — Do lat. gallícu, scilicet cañe,
cao gaulés (Diez, Dio., 453, M. Lübke, BEW,
3660).
GALHA — 1 (excrescencia vegetal): do
lat. "gallea, der. de galla, scilicet nuce (Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 416); do con-
trario so se pedería explicar o Ih pelo esp.,
como faz M. Lübke, REIV, 3655. Esp. agalla,
it. galla, fr. galle.
'2 (barbatana dorsal dos peixes) ; do esp.
agallas, bráncraias?
GALHARDETE — A. Coelho tirou do it.
gagliardetto. A Academia Esnanhola derivou
o esp. gallardete do fr. gaillardet, que Larousse
prende a gaillard, galhardo.
GALHARDO — A. Coelho tira do it. ga-
gliardo. , Figueiredo do fr. gaillard, Cortesáo
do esp. gallardo, presumindo um lat. pop.
"galeardu. C. Michaelis de Vasconcelos, Glos.
do Cañe, da Ajuda, deriva, com dúvida, de
- galho, de gallu, M. Lübke, BEW, 3657, deriva
do prov. galhart (donde tira também o esp.
o it.e -o fr.), proveniente de um lat. "gallen,
da noz de galha, Rejeita filiagáo do prov.
ao gaulés gall, valentía (Diez, Dic., 151, Thur-
neysen, Keltoromanisches, 61; a Gallia, Galia,
Misceilanea Ascoli, 450, como históricamente
impossível, a galliu, de varias cores, Salvioni,
Glossário del Dialetto d'Arbedo, 54, como se-
mánticamente difícil. A Academia Espanhola
1
Galheta
234
Gameta
deriva talvez do ant. irl. gal, valentía, e do
suí. germ. hard. Petrocchi liga ao celt. gah.
fórca. Clédat prende á raíz de gala. _ Stappers
ao ant. alto. al. geilí, fausto, luxuna.
GALHETA — A. Coelho tira do esp. gal-
leta, talvez por gamelleta, dim. de gamella,
segundo a Academia Espanhola. M. Lubke,
REW, 3648, prende ao lat. galea, capacete, o
que parece semánticamente difícil.
GALHO — • Do lat. "galleu, de noz de
galha, segundo M. Lübke, REW, 3657; esp.
gajo.
GALHOFA — Do esp. gallofa (Cortesáo),
que a Academia Espanhola deriva do lat.
gallu, francés, e offa, pao, sopa, e significan!
■a comida que se dava aos pobres que vinham
de Franca a S. Tiago da Galiza pedírtelo es-
mola. Bonilla y San Martín acha mais que
duvidosa essa etimología proposta por Covar-
rúbias e diz que Du Cange cita um texto fran-
cas do século XIII, onde gaillofre _ tem o sen-
tido de cávalo de prego vil. Gallofero ou gal-
lofo era o pobretáo que, sem ter doencas, an-
dava folgazáo e ocioso, acudindo as horas de
comer as portarías dos conventos. V. RL,
VIII, 310.
GALIAMBO — Do lat. galllambu, metro
em que os sarcedotes de Cibele, os galos,
cantavam; o terceiro pé era iámbico, o se-
gundo e o ciuarto podiam ser.
GALICANO — Do lat. *gallicanu, de gal-
licu, gaulés.
GALICENTRO — Do lat. gallu, galo, e
centru, centro (Figueiredo). Chama-se também
coracdo-d G -galo.
GALICINIO — Do lat. galliciniu, canto
do galo.
GALICIPARLA' — Do lat. gallicu,, gaulés,
e parlar. Neologismo de Filinto, á imitacao
do latiniparla, criado por Quevedo (Said Ali,
Meios de expressáo, 137).
GÁLICO — 1 (adj.) : do lat. gallicu, gau-
lés, ou -gallicu, da noz de galha.
2 (subst.) : do lat. gallicu, scilicet mor-
bu, doenga gaulesa, trazida pelos franceses
na expedicáo de Carlos VII a Ñapóles iv.
Blasco Ibáñez, A los pies de Venus, 192) .
GALILS — Do b. lat. galilaea (A. Coelho),
esp. galilea, fr. ant. galilée, ligados talvez a
galería. ,
GALIMATÍAS — Do fr. galimatías (A.
Coelho).
GALINÁCEO — Do lat. gallinácea,, de
galinha.
GALINHA — Do lat. gallina; esp. gallina,
it. gallina, fr. ant. geline.
GALINICULTOR — Do lat. gallina, gali-
nha, e cuitare, criador.
GALINICULTURA — Do lat. gallina, ga-
linha, e cultura, criacáo.
GALINSETO — Do fr. gallinsecte. (A.
Coelho).
GALIO — Do lat. gallu, traducáo do no-
rae francés do descobridor, Lecoq de Bois-
baudran (1875).
GALIPARLA — Do lat. gallu, gaulés, e
parlar.
GALIPóDIO — A. Coelho deriva do esp.
galipodio. O ir. tem galipoi.
GALIPOTE — A. Coelho tira do fr. ga-
lipoi.
GALISMO — De Gall, sobrenome do cria-,
dor da frenología, e suf. ismo. s
GALIVAR — Para Figueiredo provavel-
mente vem do esp. gálibo, que se relaciona
com o port. calibre. M. Lübke, REW, 238, liga,
ao it. gualivo, plano, der. de uguale, igual.
GALO — ■ Do lat. gallu; esp. gallo, it. gallo,
fr. ant. jal. -
GALOCHA — Do fr. galocho, do gr. ka-
lópous, sapato de madeira, b. lat. caljpu (M.
Lübke, REW, 1525, A. Coelho). Cortesáo dá
urna gallucula por gallicula, de gallica, sapa-
to dos gauleses.
GALOCRISTA — Do galo o crista; tam-
bém chamada crista-do- (jalo.
GALOFOBIA — Do lat. gallu, gaulés, fran-
cés, phob, raiz de phobco, te'r horror, e suf. «t.
GALOMANÍA — Do lat. gallu, gaulés,
francés, e gr. manía, loucura.
GALOPAR — Do fr. galoppcr, de origem
fráncica. M. Lübke, REW, 9289, cita somente
o ' prov. e o it. como tirados do fr. A. Coe-
lho tira do germ. e cita o got. Ulaupan, correr.
Cortesáo tira do esp. galopar.
GALOPIM — A. Coelho tira do esp. ga-
lopín e Cortesáo do fr. galopín.
GÁLRAR — • Do lat. garrulare (Cornu,
Port. Spr., § 105, A. Coelho), através de -gar-
lar..
GALRITO — Do esp. garlito (A. Coelho).
GALUCHO — De galo, (Figueiredo) e suf.
ucJw.
GALVANISMO — De Galvani, sobrenome
de um físico italiano que fez descobertas so-
bra eletricidade, e suf. ismo.
GALVANIZAR — De Galvani (v. Galva-
nismo) e suf. izar.
GALVANOGRAFIA — De Galvani (v. Gal-
vanismo), grapho, raiz do gr. grápho, escre-
ver, desenliar, e suf. ia.
GALVANÓMETRO — De Galvani (v. Gal-
vanismo) e gr. metr, raiz de metréo, medir.
GALVANOPLASTIA — De Galvani (v.
Galvanismo) e plast, do gr. plásso, modelar,
e suf. ia.
GALVANOSCOPIA — De Galvani (v. Gal-
vanismo), skop, do gr. skopéo, e suf. ia.
GALVANOTERAPIA — De Galvani (v.
Galvanismo) e gr. tlierape'ia, tratamento.
GALVANOTIPIA — De Galvani (v. Gal-
vanismo), typ, raiz do gr. typto, bater, im-
primir, e suf. . ia. '
GAMA — Do gr. gamma, nome da ter-
ceira letra do alfabeto grego, empregada por
Guido d'Arezzo para designar -a primeira no-
ta da escala, o sol grave do violoncelo (séc.
XI). ; "In primis, elizia Guido, ponitur G grae-
cum a modemis adjunctum" . O grego é de
origem semítica, cfr. o hebr. gimel, camelo
(Boisacq, Gow e B.e'mach,Minerva, 5, Isaías
Levi, Gram. ebr., 6).
GAMACISMO — Do gr. gamma, nome da
terceira letra do alfabeto grego, correspon-
dente ao nosso j, e suf. ismo, segundo forma-
Qoes análogas como lambdacismo.
GAMÁO — Do célt. caminen? (Figueiredo).
A Academia Espanhola tira o esp. gamón, do
gr. gamos, uniáo íntima, pela disposigáo das
raizes. Cortesáo deriva do esp. o nome de
planta.
GAMAROGRAFIA — Do gr. gámmaros,
camaráo, graph, raiz de gráplio, descrever, e
suí. ia.
GAMARÓLITO — Do gr. gámmaros, ca-
rnaráo, o líthos, pedra.
GAMAROLOGIA : — Do gr. gámmaros , ca-
maráo, lógos;, tratado, e suf. ia.
GAMARRA — ■ A. Coelho tirou do esp.
gamarra; que a Academia Espanhola deriva
do vasconco gamarra. M. Lübke, Gram. I, 47,
dá gamarro, Cornu, Port. Spr., § 252, relacio-
na com amarra. Lübke, REW, 1565, tira do
ít. camarra, de origem grega.
GAMBA — Do it. gamba, perna (Figuei-
redo).
GAMBBRRIA — A. Coelho tira do it.
gamba, perna; Figueiredo, do it. gambiera.
GÁMBIA — A. Coelho tira, do it. gam-
ba, talvez da raiz cam, camb de cambaio.
Cortesáo e Figueiredo buscam o b. lat. gamba
(Diez, Gram., I, 34).
GAMBIARRA — Relacionar-se-á com gám-
bia, porque a. luz dá ñas pérnas dos atores?
GAMBITO — Do it. gambetto, sancadilha.
A Academia Espanhola dá a mesma origem.
ao esp. gambbUo e Stappers e Brachet áq ir. }
gambit.
GAMBOA — No sentido de fruta Figuei-
redo lembra o esp. zamboa, talvez do árabe.
Para outros sentidos, v. Glossário.
GAMBOINA — Do it. gamba, perna (A.
Coelho). Cfr. a expressao passar a perna.
GABOTA — V. Cambota.
GAMELA — Do lat. camella; esp. ga-
mella, it. gamella, fr. gamelle. Nunes, Gram.
Hist. Port., 86, pela presenga do g em outras
linguas románicas admite que já vem do lat.
pop. a transformacao do c inicial. M. Lübke,
REW, 1543, tira do it.
GAMELIAS — Do gr. gamella, festas em
honra de Hera, a deusa dos casamentes (.ga-
mos).
GAMENHO — Do fr. gamiii? (Figueiredo).
Cortesáo dá um lat. cameniu, de camena ou
camoena.
GAMETA — Do gr. gaméíes, esposo; é
urna célula fecundante. G. Viana, Vocabula-
rio, grafa gamete; Figueiredo, gameto, Cfr.
poeta, anacoreta, etc.
Gamo
— 235 —
Garcenho
GAMO — M. Lübke, RBW 366S, tira do
lat. gammu (Corpus Glossariorum Latinorum,
III, 431, Diez, Dic. 453). Em 2466 aeha nao
esclerecida relacáo com o lat. "damu e difícil
a ligagáo com ¿anuo;, que é dos Alpes Cen-
tráis (Zeitschrift zur verqleichende Sprachfors-
chung, XXVIII, 170). Ésp. gamo. ir. daxm.
A. Coelho tirou do lat. dama e Cortesao do
esp. gamo. Comu, Port. Spr., 5 172, rejeita
dama e aceita gammu j)latykeros dos glossá-
sários greco-latinos; cita Goctz, Tlwsaurus
glossarum emendatarum, s. v. e diz que Du
Cango conhecia a palavra.
GAMÓFILO — Do gr. gamos, casamento,
o phil, raíz de philóo, gostar.
GAMOLOGIA — Do gr. gamos, casamen-
to, lógos, tratado, e su£. ia.
GAMOMANIA — Do gr. gamos, casamen-
to, e manía, loucura.
GAMOPliTALO — Do gr. gam, raiz de
gamój, casar, unir, e pótalon, fólha, pétala.
GAMOSSÉPALO — Do gr. gam, raiz de
gaméo, casar, unir e sópala.
GAMOSTILO — Do gr. gam, raiz de ' ga-
mco, ca.sar, unir, e stylos, coluna, estilete.
GAMOTE — De gamela, com troca do
sufixo cía por ote (A. Coelho).
GAMOZOIDE — Do gr. gam, raiz de ga-
méo, casar, zoon, animal, o cirios, forma.
GANA — A. Coelho deriva talvez do germ.
ant. alto al. geinón,, abrir a boca. G. Viana,
Apost., I, 408, diz que nao parece palavra
muito antiga na lingua pois Bluteau a nao
incluiu no seu Vocabulario j 6 muito antiga
em espanhol, onde ainda hoje corresponde a
vontade, desojo e de Castela prcvavelmonte
foi trazida a Portugal.
GANACKA — Do it. gánasela, maxila (A.
Coelho). Brachet e Stappers aceitam a mesma
origem para o fr. ganache.
GANADEIRO — Do esp. ganadero, cria-
dor de gado (G. Viana, Apost., I, 408).
GANANCIA — Do esp. ganancia, lucro;
significa avidez de lucro. A forma vernácula
é ganhanga (G. Viana, Apost., I, 493), are.
gananga, ganga (Cortesao).
GANAPAO — Do esp. ganapán, earrega-
dor, literalmente ganha-pao. A. Coelho tira de
um ganar, de gana, inexistente na lingua, e
pao.
GANCHO — O esp. tem gandío; o it.
ganciO. M.-- Lübke, RBW, 4673, e Lokotsch,
105G, derivam do turco kanja. M. Lübke, só
aceita o gr. gampsós, recurvado (.Zeitschrift
rom. Phil., XXVIII, 42) se o ch viesse por
meio do turco; aeha que o gr. kampylos (Diez,
- .Dic, 135) basta para o esp. mas nao para as
outras formas; excluí relacáo com cancru (Ar-
chivio Gl-'ttológico Italiano, III, 360). Comu,
Port. Spr., § '252, relaciona, em dúvida, com
.anculu, ancón. Para M. Lübke, veio pelo it.
GANDAIA — Cortesao tira do esp. gan-
daya, que deriva de gandir, comer. M. Lübke,
RBW, 3G71, Lokotsch, G63, tiram do ár. gan-
dur, peralta, bonifrate. Joáo Ribeiro, Frases
Beitas, I, 214, diz; "Vira do longinquo reino
de Gandaya, térra mentirosa que está na fá-
bula dos romances de cavalaria. Candaya será,
quem sabe? urna aproximaeáo arbitraria da
Catai misteriosa e desejada, o coloca-se na
Cochinchina. "Desde el Reyno de Candaya"
diz Cervantes, II, 36, quase indicando o fim
do mundo. Anda a Gandaya, só o que anda
por andar e a Deus misericordia. Mas a apro-
ximacáo de Gandaya e gandaya é fortuita;
melhor se explica pela etimología gótica wan-
djan (al. wenden). V. Zeitschrift rom. Phil.,
XXXVIII, 135, Julio Moreira, Esludos, II
234.
GÁNDARA — Figueiredo deriva do b. lat.
gandera. -Cortesao cita num texto ; Torna a
parte aquilonis directum per illam ganderam
usque ín rivulo aqualada (Diplomata, pg. 42
— A. 957). O esp. tem gándara.
GANGA — 1 (tecido) : do chin, yang, no
dialeto' da corte, provincialmente talvez káng;
o chines nao tem palavras com g inicial (Dal-
gado).
2 (t. de mineralogía) : do al. Gang, ca-
minho, veio metálico.
3 (ave) ; a Academia Espanhola dá o esp.
ganga como voz imitativa do canto da ave.
GANGAO — Na locucao de gangao; A.
Coelho tira, com dúvida, do germ. al. Gang,
ida, caminho.
GANGLIFORME — Do gr. gágglion, gan-
glio, o do lat. forma, forma.
GANGLIO , — Do gr. gágglion, novelo,
tumor, ingua, pelo lat. ganglwn.
GANGRENA — Do gr. gággraina pelo lat.
gangracna.
GANHAO — Do ár. gannam, pastor (Dozy,
Eguilaz, M. Lübke, RBW, 3675, Lokotsch).
Cfr. Alganamc. G. Viana, Apost., I, 498, pa-
rece filiar a ganhar.
GANHAR — Do germ. waidanjan, al. mod.
weiden, pastar (V. Gado) (Diez, Dic, 175,
Gram. I, 2S7, M. Lübke, RBW, 9483, G. Viana,
Apost., I, 142, C. Michaülis de Vasconcelos,
Glos. do Cano, da Ajuda, Nunes, Gram. Hist.
Port., 170, lat. vaidaniarc). Are. gaanhar, de
guaanhar (cfr. o it. (juadagnarc), Canc. da
Ajuda 3275, v., 7156, 9724, 10309. O sentido pas-
sou de apaseentar a dirigir urna exploracáo
rural, recolher beneficios, adquirir (Darmeste-
ter, Vie des mots, 78). Outra forma, ocorrente
entre os trovadores, é gaanar ou gaar. Na
Aulegrufia, 161, há taniDem gainhar (Nunes,
Gram. Hist., 2.-i ed., 1S0, 191).
GANIMEDES — De Ganimcdes, nome de
um principe troiano raptado por Júpiter.
GAÑIR — • Do lat. gannire; esp. gañir, it.
gannire, do gót. wainjan, chorar, al. mod. xoei-
nen (il. Lübke, lutrodugáo, n. 33, RBW, 3676).
GANITA — De Ganh, sobrenome de um
químico sueco, e suf. ita.
GANIZES — Figueiredo dá a mesma ori-
gem de ganigos, termo do gíria antiga, do
esp. ganar, ganhar.
GANOFILITA — Do gr. ganos, brilho,
phyllon, íólha, e suf. ita.
GANÓIDE — Do gr. ganos, brilho, e etdos,
forma ; as escamas, sao cobertas do um bri-
lhanto esmalte.
GANSO — Do gót. gans (M. Lübke, RBW,
3677). A. Coelho tira de gania, que se aeha
em Plínio, mas nao veio á Península Ibérica,
o Cortesao tira do esp. ganso. Eguilaz apré-
senla, em dúvida, um ár. wazaa. Duarto Nu-
nes do Leao, Origem, 55, já aceitava origem
germánica.
GARABULI-IO — Do it. garbuglio, con-
íusao,
GARAFJNHAS — Compare-se com gata-
funhos (A. Coelho).
GARAGE — Do fr. garage.
GARAMANTITE — . Do lat. garamantites ;
provinha talvez do país dos garamantes.
GAHANCA — Do fr. garance (A. Coelho).
GARANHAO — Do franco vjrainjo (Diez,
Dic. 177, Gram. I, 287). M. Lübke, RBW, 9573,
nao dá a forma port. A. Coelho dá um lat.
mod. ivaranio, do origem germ.
GARANTE — Do fr. garant, do franco
warjan, proibir, defender fazendo guarda (M.
Lübke, RBW, 9505, pg. 860, nota). Al. mod.
vjehrn.
GARANTIR — De garante e desin. ir.
GARATUJA — De garatujar. Para Cor-
tesao o mesmo que garatusa. Segundo Barcia,
Covarrúvias derivou o esp. garatusa Ae.gara-.
butsa, porque sale de las cartas, como con
garabato".
GARATUJAR — Do it. grattugiare, ralar
(A. Coelho).
GARATUSA — Do esp. garaUísa, lance
de jógo, passe de esgrima (A. Coelho).
GARAVATO — Do esp. garabato (A. Coe-
lho).
GARAVETO — A. Coelho manda compa-
rar com garavaío.
GARBO — M. Lübke, RBW 3095, tira do
it. garbo, a quo atribuí origem germ. A. Coe-
lho, citando o esp. e o it. garbo, tirou do ant.
alto al. gara.wi, adorno.
GARQA — Do lat. árdea (A. Coelho, Cor-
nu, M. Lübke, RE1V, 619) ; esp. it. garza. Cor-
tesao dá: Melíor gartia uaioat dúos solidos
(Leges, pg. 195-A. 1253). Quando ao de=g, v.
Comu, Port. Spr., § 111; quanto ao g, ibid.
§ 252 e M. Lübke, loe. cit. Engelmann tem
dúvida se nao é mera transcricáo a forma
que aparece em Pedro de Alcalá. Duarto Nu-
nes do Leáo, Origem, 44, derivou do árabe.
GARQAO — 1 (rapaz) : do fr. gargon (A.
Coelho).
2 (ave) : aura, de garga.
.GARCENHO — De garga (Figueiredo).
(Jarees
— 23G —
Gas
GARCSS — A. Coelho manda ver carees
(com certeza erro, por calcés). Figueiredo man-
da ver calcés. ' _. . , . „ ,
GARCINA — De graga (Figueiredo) e suf.
inct.
GARCIOTE — De garca e suf. ote.
GARCO A. Coelho considera alteracao
de zarco. Cornu, Port. Spr., § 244, que a
metátese de sarco, do ár. sarita, ja era aceita
por Duarte Nunes do Leáo (ed. de 1784, pg.
61) AI Lübke, REW, 619, deriva de garza, o esp.
garzo (Zeitschrift rom. PMl., XXX, 567) que
a Academia Espanhola tira do lat. carduu,
cardo. Lokotsch, 2205, também considera tai-
vez 'metátese de zarco.
GARCOTA — De garca e suf. ota (A.
Coelho).
GARDENIA — De Garden, sobrenome de ■
um botánico escocés do século XVIII, e suf. ira.
GARDINS — V. Guardins.
GARDINGO — Do b. lat. gardingu, de
origem germ. (A. Coelho, Nunes, Gravi. Bist.
Port., 168) : do rad. de guardar e suf. ing.
GARDUNHA — A. Coelho tira do esp.
garduña, que a Academia Espanhola, repe-
tindo Dozy, deriva, com dúvida, do ár. har-
kadum. M. Lübke, Gram. I, 47, atribuí origem
ibérica ; em REW, 9502, ligando a guardar,
juntamente com o gal. garridunha, estranha
o g em vez de gu.
■ GARELA — Cornu, Port. Spr., § 145, su-
gere o lat. gárrula, scilieet perdrix, perdiz gár-
rula. O Appendix Probi apresenta garulus por
garrulus. Quanto ao sufixo v. Anel. Cornu
vé dissimilácáo no r por rr.
GARFO — 1 (instrumento) : A. Coelho
liga ao ant. alto al. Ttrapfo, e manda ver
grampo. Cortesáo tira do lat. grapMu, do gr.
gráphion, segundo Camilo Castelo Branco, Per-
fil do Margues de Pombal, pg. 163). G. Viana,
Apost., I, 488, relaciona com gafa, conquanto
julgue difícil de explicar a epéntese do r. Diez,
Gram. I, 297, tira do germ. "Icrapfo o esp.
garfio e o it. graffio. A Academia" Espanhola
tira o esp. garfio, gancho (em esp. ga.rfo é
tenedor} de garfa, do ant. alto al. harfan,
agarrar.
2 (enxérto) : o mesmo que o fr. greffe (A.
Coelho).
GAEGALHAR — ■ De urna onomatopéia
garg, que se prende a garganta, gargarejo.
Esta onomatopéia aparece no sánscr. gaggha
(Eguilaz), no gr. lecíg chazo, no lat. cachhiare.
Dozy, Eguilaz e Lokotsch apelam para um
ár. kalikaha para explicar o esp. carcajada.
V. M. Lübke, REW, S685. A. Coelho dá um
tema gargo. Cortesáo tira de gargalho e man-
da confrontar com o esp. gargajo, de gárgara,
do gr. gargairo, bulir, menear-se.
GARGÁLO — A. Coelho tira, do tema gar-
go de gargalhar, gargarejar.
GARGANTA — A. Coelho tira de ' um te-
ma gargo, formado da raíz gar, com o lat.
gurges; no fr. ant. gargate, éva it. gargatta,
etc. Compare-se gargalhar, gargajo,, garga-
rejar. Cortesáo tira cíe um b. lat. garganta,
do gr. gargárcon, úvula, ■ e, por extensáo,
á garganta. M. Lübke, Gram. I, 50, REW,
S6S5, C. Michaélis de Vasconcelos, Glos. do
Canc. da Ajuda, Diez, Dic. 156, véem urna
onomatopéia. Diez, Gram. I, 337, dá gar gata
como forma primitiva do esp. e, por conse-
guinte, também do port.
GARGAREJAR — Do gr. gargarizo atra-
vés do lat. gargarizare; Cortesáo, apoiado em
Theil, dá um lat. gar garidiare . O redobro
tem intencáo do onomatopéia (Moreau, Rae.
Grec., 58, IvI. Lübke, Introdugao, n. 95, REW,
3685).
GARGUEIRO — Do tema gargo. V. Gar-
ganta (A. Coelho).
GAKGULA — Do tema gargo (A. Coelho),
V. Garganta. Figueiredo cita o esp. gárgola
e um b. lat. gargula. Stappers cita éste b.
lat. quando trata do fr. gargouílle.
GARIBALDE — De Garibaldi, sobrenome
de um general italiano que usava urna ca-
misa encarnada.
GARLOPA — A. Coelho tirou do hol.
woorloop, que corre adianto. Cortesáo tira do
esp. garlopa, do hol. wcrloop, de xoer, volta,
e loup, correr. Figueiredo deriva do fr.
varlope. M. Lübke, REW, 9517, dá para o
esp. como étimo o flam. weeterlicht através
do fr. varlope; rejeita ■ o flam. warlope e o
hol. weerlop.
GARNACHA — A. Coelho tirou do it.
guarnacóiah M. Lübke, REW, 9507, deriva do
fr. ant. gar?iache, que nao julga poder li-
gar-se a garnir, guarnecer. Cortesáo cita um
b. lat. garnachia (Dissertacóes cronológicas e
críticas, II, 232 — Era 1260).
GARNIERITA — De Garnier, que a des-
cobriu na Nova Caledonia (Lapparent), e suf.
ita.
GARÓ — . Do gr. gáron, salmoura, pelo
lat. garu.
GAROTO — O fr. tem gars, rapazote.
GAROUPA — Do lat. clupea (Cornu, Port.
Spr., §§ 165 e 247). V. Choupa.
GARRA — Do gaulés (?) garra, parte da
perna (cfr. o cimbrico gar, coxa, e o bretáo '
gar, ósso da perna) (M. Lübke, REW, 3690).
A. Coelho deriva do cimbrico. Cortesáo, d'p
esp.. que tira do ant. alto al. Harfan, arrancar.
G. Viana, Apost. I, 502, aceita o étimo céltico.
V. aínda M. Lübke, Gram. I, 46, e Introducáo,
n. 25.
GARRAFA — Do ár. garrafa, frasco ho-
judo, vocábulo usado na língua vulga,r do
Magreb (Lokotsch). V. G. Viana, Apost. I,
499.
GARRANCHO — Do esp. garrancho (A.
Coelho), que a Academia Espanhola consi-
dera um despectivo de garra.
GARRANO — De garra no sentido de
membro? (A. Coelho). Figueiredo deriva de
garrüo que alias é um brasileirismo.
GARRAR — Figueiredo hesita entre o ár.
gara e o f r. garer. do antigó al. waron.
GARRIDA — Do lat. ga.rritn, signicando
o primeiro som do sino? (A. Coelho).
GARRIR ■ — Do lat. garriré, chilrear,
pairar (A. Coelho); poder-se-á admitir que
o participio passou a significar aleare, vivo,
quando aplicado a cores, por metáfora, (.co-
res berra.ntes, cores gritantes). O étimo ár. .
aari, bonito', elegante, é aceito por Diez, Grn.m.
II, 330. Dic, 454, M. Lübke, REW, 3687,
Lokotsch. ■
GARROCHA — ' Do ' esp. garrocha (A.
Coelho. Cortesáo); é termo tauromáquico.
GARB.OTE — De garra (G. Viana, M.
Lübke, REW, 3690) e suf. ote. Cortesáo tira
do esp. garrote, o que é verqssimil pois pa-
rece que o suplicio do garrote é mais es-
panhol do que portugués. No sentido de be-
zerro é um brasileirismo, v. Glossario.
GARROTILHO — De garrote e suf. ilho;
"assim se chamou a angina maligna que mata
por sufoeaeáo, porque se compara com o su-
plicio oti pena de morte denominada garrote,
eme se executava estrangulando os condena-
dos com um instrumento de ferro aplicado á
garganta.. (Mario Barreto, Novos Estudos, 63).
GARRUCHA — De garra e suf. ucha
(A. Coelho) .. Cortesáo tira do esp. gas-rucha,
pulía, que a'. Academia Esnanhola deriva de
carrucha, de carro; M. Lübke, REW, 1721,
também lisra a carro.
■ GÁRRULO — Do lat. garrulu.
GARRUNCHO — De garra (A. Coelho).
Figueiredo 'compara com garrucho, o mesmo
que garrucha.
GARUPA — Do germ. hruvpa, massa en-
rolada, arredondada (M. Lübke, REW. 4787,
Nunes. Gram. Hist. Port., 182); cfr.. alto. al.
mod. Icropf, ant. nórdico hroppr, tronco. E'
urna forma suarabáctica ñor "grupa (v. Gruvo)
(Cornu. Port. Spr., § 247, Vendryes, Le Langage,
270, Joáo P-ibeiro, Patos da língua portuguesa,
B0). JoSo Ribeiro, Gram. Port., 304, tirou do
lat. clupea.
GAS — • E' um neologismo do físico fla-
mengo do século XVII van Helmont. Este
físico imaginava urna substancia sutil, unida
a todos os cornos; talvez por influencia do
geest. palavra "que em sua língua significa
espirito, assim a denominou o estado aeri-
forme dos cornos, quando extremamente amie-
cidos (Brachet, Rtarmers, Vendryes, Le Lan-
naac, 270, Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis,
185). A. Coelho tirou do fr.- o Cortesáo. do
esp. Para G. Viana, Apost. I, 503, a baso
é o gr. chaos, massa uniforme. "A razao da.
inicial g é a seguinto: os holandeses e fia-
Caseificar
237 —
Gato
mengos proferem o g inicial como o atual ]
castelhano e ao lerem grego dáo éste valor
ao qui ou antepenúltima letra do alfabeto he-
lénico, que os romanos transliteraram por ch;
aquéle valor tem ela no romaico, ou grego
moderno, já o tinha no grego bizantino, e
provalvelmente desde o II ou III seculo da
era crista, como pretende Frederico Müller".
GASEIFICAR — De gas e fie, raíz alte-;
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar; o et,
Eoi introduzido para ajudar a formagao do
vocábulo. G. Viana dá também gasificar mais
bem formado.
GASEIFORME — De gas, e lat._ forma,
forma; o ei foi introduzido para ajudar a
formacáo do vocábulo.
GÁSGANETE — Do rad. gasg, que se
encontra em engasqar (A. Coelho).
GASNATE — ■ Cortesao tira do esp. gaz-
nate, que prende ao gr. gnáthon, boca (alias
queixo) e que a Academia Espanhol atira
do gaznar. V. Gasnete.
GASNETS — Contragáo de gas gánete (A.
Coelho).
GASÓGENO — De gas e gr. gen, raíz
de gígnomai, gerar.
GASOLINA — De um gasol (gas e suf.
ol) e suf. ina; dá um gas muito utilizado
antigamente para iluminacáo e hoje émpre-
gado nos motores de explosao.
GASoLITO — ■ De gas e gr. lytós, que
pode ser disolvido.
GASÓMETRO — De gas e metr, raíz de
gr. metréo", medir.
GASTAO — "V. Gastao (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 4682).
GASTAR — Do lat. vastare, devastar,
cruzado com o ger. loostjan (M. Lübke, REW,
9168). 3 "V. Bourciez, Ling. Rom., § 170,
Grandgent, Vulgar Latín, § 344, G. Viana,
Apost. I, 303, Cornu, Port. Spr. § 114.
GASTERINA — Figueiredo tira do lat.
gaster. Embora este vocábulo se encontré no
médico Celio Aureliano, parece tratar-se do
gr. gastér, ventre, e suf. ina; é um puro
neologismo. Aplica-se contra inflamagóes in-
testinais.
GASTERÓFODO — Do gr. gastér, ven-
tre, e poús, podós, pé; arrastam-se com o
auxilio de urna proeminencia carnuda que tém
sobre b ventre. Devia ser gastrópodo.
GASTEROPTER1GIO — Do gr. gastér,
ventre, ptéryx, ptérygós, asa, e suf. 10. Devia
ser gastropterígio. As barbatánas ventrais fi-
cam atrás das peitorais.
GASTEROSTEO — Do gr. gastér, ventre,
ost, de ostéon, ósso, e suf. eo; sao espmhosos
no dorso. Devia ser gastrósteo.
GASTERÓZOARIO — Do gr. gastér, ven-
tre, sóon, animal, e suf. ario; nesses' animáis
predomina o aparelho digestivo. Devia ser
gastrozoário.
GASTRALGIA — Do gr. gastér, estomago,
algos, dor, e suf. ia.
. GASTRECTASIA — Do gr. gastér, esto-
mago, élctasis, dilatacáo, e suf. ia.
GASTERCTOMIA — Do gr. gastér, esto-
mago, ek, fora de, tom, raiz alterada de
terrino cortar, e suf. ia.
GÁSTRICO — Do gr. gastr, raiz de gas-
tér, estómago, e suf. ico.
GASTRITE — Do gr. gastr, raiz de gas-
tér, estómago, e suf. iíe.
GASTRO — Do lat. gastru, do gr. gas-
tér, ventre ; era um vaso bojudo. Entra em
varios" compostos para levar-lhes a significa-
gao de estómago, do gr. gastér, gastr ós.
GASTROBROSIA — Do gr. gastér, estó-
mago, brósis," córrosáo, e suf. ia.
GASTROCELE — Do gr. gastér, estomago,
e hele, hernia.
GASTROCNÉMIO — Do gr. gastér, ven-
tre, barriga, knéme, perna, e suf. io.
GASTROCÓLICO — Do gr. gastér, estó-
mago, kolon, colon, e suf. ico.
GASTROCOLITE — Do gr. gastér, estó-
mago, kolon, colon, e suf. iíe.
GASTRODIAFANIA — Do gr. gastér, es-
tómago, e diapháneia, transparencia.
GASTRODINIA — Do gr. gastér, estó-
mago, odyne, dór, e suf. ia.
GASTRODTJODENO'STOMIA — Do gr.
gastér, estómago, duodeno, gr. síáma^ boca, e
suf. ia.
GASTROELITROTOMIA — Do gr.
gastér, ventre, élythron, vagina, . tom, raiz al-
terada do gr. témno, cortar ,e suf. ia.
GASTROENTEROSTOMIA — Do gr.
gastér, estómago, enteran, intestino, stóma,
boca, e suf. ia.
GASTROFILO — Do gr. gastér, estómago,
e phil, raiz de philéo, gostar.
GASTROLATRIA — Do gr. gastér, estó-
mago, e latreía, adoragáo.
GASTROLOGÍA — Do gr. gastér, estó-
mago, lagos, tratado, e suf. ia.
GASTROMALACIA — Do gr. gastér, es-
tómago, e malakía, amolecimento.
GASTRÓMELO — Do gr. gastér, estómago,
e mélos, membro.
GASTROMICETO — Do gr. gastér, ven-
tre, e mylces, myketos, cogumelo ; os esporos
estáo contidos num envoltorio.
GASTRONECTO — Do gr. gastér, ventre,
e néktes, nadador. As barbatánas abdominais
sao táo desenvolvidas que formam um órgáo
próprio para a natagáo.
GASTRONOMÍA — Do gr. gastronomía,
estudo das leis do estómago, dos preceitos de
bem comer.
GASTROPATIA — Do gr. gastér, estó-
mago, patli, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
GASTROPEXIA — Do gr. gastér, estó-
mago, púxis, fixagáo, e suf. ia.
GASTROPLASTIA — Do gr. gastér, estó-
mago, plast, de plásso, modelar, e suf. ia.
GASTROPLEGIA — Do gr. gastér, estó-
mago, pleg, raiz de vlésso, ferir, e suf. ia.
GASTROPTOSE — Do gr. gastér, estó-
mago, e ptósis, queda.
CASTROQUÉNIDA — Do gr. gastér, estó-
mago, chaíno, abrir, e suf. ida.
GASTRORRAFIA — Do gr. gastrorrha-
pliía, stitura do estómago.
GASTRORRAGIA — Do gr. gastér, estó-
mago, rhag, raiz de régnymi, romper, e suf.
GASTRORRBIA — Do gr. gastér, esto-
mago, e rhoía, de rhéo, correr, segundo for-
magóes análogas.
GASTROSCOPIO — Do gr. gastér, estó-
mago, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
GASTROSE — De gastr, raiz do gr. gastér,
estómago, e suf. ose.
GASTROSTENOSE — Do gr. gastér, es-
tómago, e sténósis, estreitamento.
GASTROSTOMIA — Do gr. gastér, estó-
mago, stóma, boca, e suf. ia.
GASTROTECA — Do gr. gastér, ventre,
e théke, eaixa, estojo.
GASTROTOMIA — Do gr. gastér, esto-
maga, tom, raiz. alterada de témno, cortar,
e suf. ia. „'■■■.■
GASTRÓTRICO — Do gr. gaster, estomago,
e thríx, trichós, cábelo.
GASTROXIA — Do gr. gastér, estómago,
oxys, ácido, e suf. ia. _
GASTROZÓIDE — Do gr. gastér, esto-
mago, sóon, animal, e, eidos, forma; é o in-
dividuo que nutre a colonia de pólipos.
GASTRULA — De gastr, raiz do gr. gas-
tér, ventre, e suf. ula; tem forma de cavi-
dade. ' .
GAFUNHOS — De gato (A. Coelho).
GATÁZIO — De gato (A. Coelho) e suf.
ázio.
GATEIRA — De gato e suf. eirá; serve
- para a passagem de gatos.
GATICIDA — De gato e do lat. cid, raíz
alterada de caedere, matar.
GATILHO — De gato e suf. ilho; cfr.
cao (de espingarda).
GATIMANHOS — De gato e lat. moa»,
máo, segundo A. Coelho. Há certa dificul-
dade fonética, relativa ao n molhado. Talvez
entre a" palavra manha, como em artimanha.
GATINA — ■ Figueiredo deriva do it.
gattina, pequeña gata.
GATINHAS — De gato e suf. mha; an-
dar infantil como o de um gatinho que ensaia
os passos. ' ■
GATO — Do lat. cattu; esp. gato, it.
gatto, fr. chat. Nunes, Gram. Hist. Port.,
86, admite o g desde o latim popular por
Gatuno
238
Geira
causa da presenca em outras línguas románi-
cas; as citadas pode acrcscentar-se aínda o
prov. cat. gat e o engadino-furlano gat. O
vocábulo, espalhado nos idiomas célticos ger-
mánicos (al. Katze, ingl. cat) o bálticos, apa-
rece tardíamente em latim (Paládio), em vez
de felis Cortesao da: Et mehor pelhs de gato
■montes aut de gulpina ualeat tres solidos
(Leges, pg. 192-A. 12S3) .
GATUNO — De gato e sur. uno. Gatu-
no propriamento era um adjetivo que signi-
ficaría relativo ao gato, como o esp. gatuno;
depois substantivou-se aplicando-se aos la-
dróes por alusáo ao costume que tém os
gatos, de roubar (V. Joao Ribeiro, Curiosida-
des Yerbáis, 15).
GAUDA — Do al. waude (Figueircdo).
GAUDERIO — De gáudio (Figueircdo).
GAUDIO — Do lat. gaudiu, gúzo.
GAULO — Do gr. gaúlos, de origem fe-
nicia, pelo lat. gaulu.
GAVARRO — M. Lübke, REW, 3023, acha
que nao se relaciona com o lat. gaba,
papo (Rr.vue des Langues Romanes, LI, 270).
GAVEA — Do lat. cavea, gaiola; esp.
gavia, it. gabbia, fr. gabie. Lindsay, The
Latin Lang'uage, 72, já aceita um b. lat.
"gavia. M. Lübke, REW, 1789, admite que
veio através do it. O cesto da gávea ó de fato
comparável a urna gaiola.
GAVELA — 1 (feixe) : do lat. gabclla,
de provável origem gaulesa (M. Lübke, REW,
3627, Gram. I, 45, Introducao, n.<> 34,), cfr.
¡rlr- gabim, tomo, cómico gavel, garra; esp.
gavilla, fr. javelle. M. Lübke, rejeita o lat..
capulu, de cayere, tomar, que daria "capellu,
"capclla (Diez, Dic. 153, Eguilaz) por causa
da impossibilidade do v em portugués e no
prov. igavela). Cortesao cita: in suo restroio
ubi • habuerít gauellas (Leges, pg. 755-A.
118S-12S0).
2 (roda de pessoas) : do ár. cabila, tribo
(Dozy).
GAVETA — Do lat. gabata, escúdela de
madeira, com troca de sufixo (Diez, Dio.
158, Gram. I, 13, M. Lübke REW, 3525). Ha
urna forma vulgar gavata; o voc. lat. é de
origem muito duvidoso, Walde cita capere,
o céltico e até o hebraico. Esp. -gaveta, it.
gavetta, fr. jatte. A. Coelho tirou do lat.
cavu e suf. eia, mas com dúvida.
GAVETOPE — V. Gafetope.
GAVIAL — Do hindustani gharyal (Dal-
gado, Lokotsch). Segundo Yule, parece que
o nome se originou de algum erro, provavel-
mente do conista, visto que o vórdadniro ter-
mo é o hindustani gharyal e gavial nao é
nada.
GAVIAO — O esD. tem gabilán, o mila-,
nes - veronés tem gavinel, o dialeto de Bergell
ganivel, o de Pusehlav gavinel, o napolitano
ganavielle. M. Lübke, REW, 3628, dá um
primitivo "gabilane, de origem desconhecida.
As formas hispánicas mostram um nome gó-
tico em-ila, o que torna verossimil a origem
germánica; todavía até agora nada' oferecem
as línguas germánicas pois o saxónico gabuh,
gaio, está muito longe e talvez' soja um em-
préstimo eslavo. M. Lübke, REW, 1625, rejeita
o lat. co.vere, tomar (Diez, Dic. 455).
GAVIETE — A. Coelho cita o fr. gavi-
teau e o it. gavitello; Figueiredo o esp. gavite,
que : a Academia Espanhqla deriva talvez de
gavia:
GAVINHA — Figueircdo compara com
gaviáo. ■
GAVOTA — Do fr. gavoite, scilicet dan-
se, do prov. gavoto, apelido dos montanheses
dos Alpes, propriamento habitante do país de
Gap. •
GAZA, GAZE — A maioria dos autores
prendem o nome desta fazenda á cidade de
Gaza, na Palestina, na qual seria ela origi-
nariamente fabricada (Larousse, Erachet,
Clédat, Stappers,.. Moreau, Rae. Grec, 314,
Diez. Dic, 595, M. Lübke, REW, 3710). Dal-
gado liga ao hindustani-persa gazi, provavel-
mente derivado do persa gaz, vara, que deno-
taría a : largura., da fazenda. Eguilaz dá o
ár. jazza, sericum, ou jagga, musselina.
Lokotsch, 702,.. diz'que ató agora nao se pro-
vou a existencia •de nenhuma industria textil
na referida cidádé, de modo que a etimología
deve ser simplesmente arbitraria; aponta, 1147,
o ár. haza.
GAZÁO — Do fr. gazon, relva (Figueiredo).
GAZEAR — Do fr. gazouillert (Figuei-
redo). Onomatopéieo?
GAZELA — • Do ár. gazál, ou com imala
(cs= e) no norte da África sendo gasel.
GAZEO — A. Coelho manda ver gargo.
GAZETA — Do it. gazsetta, derivado do
antigo veneziano gazeta, nome que se apli-
cava á pequeña moeda de cobre com que no
século XVI (1560), se comprava cada exem-
plar do jornal escrito que trazia as noticias
das expedicoes no Levante (Korting, 4117).
E' um diminutivo de gazza, pega, por alusáo
á bisbilhotice do jornal. Petrocehi filia a gazza,
pega, mas alude aos que derivarri do persa
gaza, tesouro. Lokootsch, 1059, diz que o persa
gong, ár. hanz, era desde cedo em lat. gasa
e a título de curiosidade cita com admiracáo
o étimo de Constancio, o al. ganz Zeit (todo
o tempo). .
GAZIA — V. Gázua.
GAZIVA — V. Gázua.
GAZOFILACIO — Do gr. gazophyláhion,
cujo primeiro elemento é de origem persa,
pelo lat. gazoplvylaciu, guarda do tesouro.
GAZOLA — Do lat. ardeola (Cornu, Port.
Spr. §§ 19, 111 e 252).
GAZUA — Do ár. gazwa, expedicao guer-
reira contra outras tribos beduinas (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch, 701). Deu o fr. razzia,
-muito usado entre? nos; os franceses sen-
tiram no ahain um r fox-te, como nos as ve-
zes o sentimos no j espanhol. V. G. Viana,
Apost. II, 169, 345, Nunes, Gram. Sist. Port.,
168, 183.
GAZUA — Do vasconqo gahoitsua, atra-
vés do esp. ganzúa (Diez, Dic. 453, A. Coelho,
M. Lübke, REW, 3641).- . <
GEAR — Do lat. gelare, gelar; esp. he-
lar, it. gelare, fr. geler.
GEASTR1DEO — Do gr. gé, térra, áster,
astros,, estréla, e suf. ideó; o involucro exte-
rior se abre em forma de estréla.
GEBA — Do lat. gibba.
GEBO — Do lat. gibbu; cat. gep (M.
Lübke, REW, 3755, Cornu, Port. Spr., § 13,
Nunes, Gram. Hist. Port., 89). García de. Die-
go, ■ Contr., n. 928, cita rnais as formas es-
panholas chepa e giba, de explicacáo difícil. .
Da variante 'gubbu vem o it. gobbo e o esp.
agobiar.
GECO — Do malaxo gekoh, onomatopéia do
grito deste lagarto (Devic. Dalgado, Lokotsch).
GEDRITA — De Gédre, nome de um al-
deia dos Altos-Pirineus, perto da qual foi acha-
dada pela primeira vez, e suf. ita.
GEENA — Do hebr. Gehhinnom, propria-
mente pe ben Hinnom, jardim do filho de
Iíinon. Neste lugar, a sudoeste de Jerusalém,
existiu um templo de Moloc, no qual se ofe-
reciam sacrificios humanos de extrema ■■'cruel-.,
dade. Veio pelo gr. geénna, lat. gehenna. O
rei josias derrubou o ídolo do templo e de-
terminou que para o futuro, em sina.1 de des-
prezo, as imundicies da cidade fossem depo-
sitadas no vale profanado por um culto in-
fame (IV Reis, XXIII, 10, Jeremías, VI, 32,
33). Desde essa época, o vale ficou para os
judeus um objeto de horror e pouco a pouco
o povo se habituou a considerá-lo como a ima-
gem do lugar onde as almas dos maus sao
punidas depois da morte. Seu nome foi até
dado ao inferno e a palavra é empregada
neslo sentido em onze passos do Novo Tes-
tamento (Larousse).
GEF1REO . — Do gr. géphyra, ponte, e
suf. eo; forram considerados o elo entre os
vermes e os equinodermes.
GEIRA — Do lat. diaria, scilicet opera,
o que urna junta de bois podia arar durante
um día (Coi-nú, Port. Spr., §§ 3 e 111, A.
Coelho, Suplemento ao Dicionário. G. Viana,
Apost. I, 506. RE, IV. 268, Julio Moreira,
Estudos, II, 285, Cortesao, M. Lübke, .REW,
2625, Nunes, Gram: Hist. Port., 138). Cornu
repele fugeria, A. Coelho rejeitou o lat.
jugaría, que tinha apresentado no Dicionário.
Cortesao, aue prefere a grafía ieira (cfr.
dnirnale-jorkal) cita: In ipsa uilla sancio
martina quiñón de III geiras m apríle (Dipló-
mala, pg. 89-A. 984). Est ipsa larea jeira
Geiser
— 239
Geoblasío
media de vesadoiro (ídem, pg. 182-A. 1038).
García de Diego, C'ontr., n. 187, nao vé ne-
cessidade de recorrer a um lat. -Miaría, tra-
balho de um día. Diaria para ele é ó plu-
ral de diarium, o diario, como alimento do
día. Trata-se indubitavelmente de um des-
vio obrigado do sentido original de alimento
para o de jornal pago muitas vezes era ali-
mento, e déste ao de jornada ou trabalho
diario do operario. Vive em Salamanca, jera
com o sentido de dia de labor, trabalho quo-
tidiano e jornal (Lamano, El dialecto vulgar
salmantino, 503).
GEISER — Do islandés geyser, furia.
GELAR — Do lat. gelare. E' urna for-
ma erudita (cfr. gear), v. Nunes, Gram. Hist.
Fort. 106; a popular quer dizer cair geada.
GELATINA — Do lat. gelatu, gelado, e
suf. ina; a gelatina da a geléia, que tem apa-
réncia de gélo.
GELATINIFORME — De gelatina e for-
ma.
GBLBA — Do ár. jelba (A. Coelho).
GELÉIA — Do fr. gelée, gelada (agua)
(Figueiredo). A Academia Espanhola da a
mesma origem ao esp. jalea. A geléia tem
de fato o aspecto do gélo. A. Coelho derivou
de gélo.
GELHA — A. Coelho deriva de gélo, tai-
vez por gélo, enruguar a pele, produzindo
gelhas.
GÉLIDO — Do lat. gelidu.
GJBLO — Do lat. gelu; esp. hielo, it. gelo,
fr gel. E' voc. de origem literaria^ (Leite de
Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa,
296) ; as formas gear e geoso postulara um
are. geo (G. "Viana, Apost. I, 508).
GELOSIA — Do it. gelosia, ciume. Sao
•tabuinhas da veneziana qué permitem á mu-
Iher, na reclusáo do lar, ver a rúa sem ser
vista. A. Coelho deriva de geloso, termo antigo
que é o mesmo que zeloso, e Figueiredo
acreseenta que sob a influencia do fr. jalousie.
GELVA — V. Gelba.
GEMA — Do lat. gemina, pedra preciosa ;
esp. yema, it. gemma, fr. ant. jamme. O
sal que se tira das minas tem éste nome por
causa da sua transparencia (Stappers). Dá-se
éste nome á parte amarela do ovo porque e
mais apreciada do que a clara.
GEMEBUNDO — Do lat. gemebundu. ■
GEMELO — Do lat. gemellu, gémeo.
, GÉMEO — Do lat. geminu; o esp. ge-
melo, it. gemello e o fr. jumeau vém de -um
dim. gemellu por "gemínellu.
GEMER — Do lat. gemere; esp. gemir,
it. gemere, fr. geindre, gemir.
GEMÍFERO — Do lat. gemmiferu, que
traz pedras preciosas.
GEMINAR — Do lat. geminare, dobrar.
GEMINO .— Do lat. geminu, gémeo; v.
Gémeo.
GEMÍPARO — Do lat. gemma, broto, e
par, raiz de parere, produzir.
GEMÓNIAS — Do lat. gcmonias, scilicet
scalas, escadas do monte Avcntino que davam
para o Tibre e pelas quais cram arrastados
t lancados no rio os corpos dos supliciados
(Suetónio).
GEMAL — Do lat. gena, face, e suf. al.
GENCIANA — Do lat. gentiana. Conforme
Plinio e Discórides, foi Géncio, rei dos ¡lirios
no segundo século antes de Cristo, quem pri-
meiro fez conhecer as propriedades medicináis
desta planta (Stappers).
GENDARME — Do fr gendarme, con-
tracao de gens d'armes -(Figueiredo, Joáo Ri-
beiro, Gram. Port., 120).
GENEALOGÍA — Do gr. genealogía, his-
toria de urna familia, pelo lat. genealogía.
GBNEARCA — Do gr. gev.eárches, chefe
de urna raca, tronco de urna familia.
GENEBRA — Do fr. geniévre (A. Coe-
lho, Figueiredo).
GENEPI — Palavra saboiana (Larousse,
Clédat. Stappers).
GENERAL — Do fr. general, geral, por
causa da extensao do comando. Originaria-
mente se juntava éste qualificativo ao nome
de um posto para dar ao titular urna supre-
macía temporaria ou permanente sobre os
seus colegas. No meado do século XVII o
.'■'p8sto de lieuter.ant-général tornou-se um tí-
tulo real em Franca e na Revolugaó muda-
ram-se para general de brigade e general de
división os nomes de maróchal d'e camp e
lieutenant- general (Larousse). A Coelho de-
rivou diretamente do lat. genérale.
GÉNERO — Do lat. ''genera por genere
(cfr. "passeru por passere).
GENEROSO — Do lat. generosu, de no-
bre nascimento ; como tal, praticava a gene-
rosidade, sabia recompensar bem as acóes
dignas.
GÉNESE — Do gr. génesis, nascimento,
geracáo, criagao, pelo lat. genese.
GENESIM — Talvez forma hebraica ra-
bínica do gr. génesis (V. Génese).
GENÉTICO — Do gr. genctós, verbal de
gígnomai, gerar, e suf. ico. Vocábulo mal
formado.
GENETDÍACO .— Do gr. gcncthlialcús , re-
lativo ao nascimento, pelo lat. gcnethliacu
GENETILILOGIA — Da gr. ' ganethliolo-
gía, horóscopo.
GENETRIZ — Do lat. genetrice, mae
GENGIBER4CEA — De gengibre e suf.
cícea.
GENGIBRE — Do sánscrito srngavéra.
córneo (e de fato as raízes da gengibre
comum o sao) ; com o desaparecimento do
?' vogal deu o ár. zenjebil, gr. ziggíbcris,
lat. zingibere. O g inicial vem por assimilacáo
regressiva; v. Éngelmann, Dozy-Engelmann,
Eguilaz, Loliotsch, Diez, JDic. 316, M. Lübke,
REW, . 9619. Dalgado da o lat. como étimo
ímediato do voc. port. que nao teín o artigo
árabe (al = az), como o esp. agengibre.
GENGIVA — Do lat. gingiva; esp. encía,
it. gingiva, fr. gencive.
GBNIANO — Do gr. géneion, mentó, pelo
lat. genianu.
GENICULADO — Do lat. gcuiculatu, no-
doso. , ,
GENIO — Do lat. geniu, divmdade parti-
cular, especie de anjo da guarda; talento.
GENIOFAR1NGEO — Do gr. géneion,
mentó, hyoeidés, hioide, e suf. cu; vai da
apófise geniana á faringe.
GENIOGLOSSO — Do gr. géneion, mon-
to, e glóssa, lír.gua; vai da apófise geniana
á 'base da língua. . .
GENIO-HIOIDEU — Do gr. géneion,
mentó, hyoeidés, hióide, ' e suf. cu ; vai da
apófise geniana ao osso hióide.
GENIOPLASTIA — Do gr. géneion, men-
tó, plast. de plásso, modelar, o suf. ia.
GENISTEA — - Do lat. genista, giesta, e
suf. ea. ..,■,, i- -
GENITAL — Do lat. genitalc, relativo a
geraqáo.
GENITIVO — Do lat. gcmtivu. de nasci-
mento; era o caso em que sepunlia o nome
do pai, ex.: Delpliobe Glauc.i, Deifobe, fi-
lha de Glauco (Eneida, VI, 36).
GÉNITO — Do lat. gcniiu, nascido, fi-
iho.
GENRO — Do lat. generu; esp. yerno,
it. aenero. fr. gendre.
GENTE — Do lat. gente, raca, familia,
naoáo; esp. it. gente, fr. gent.
"GENTIL — Do lat. gentile, de raca, de
nobre nascimento; o sentido etimológico ainda
aparece -na expressSo gentil-homem (Ortolan,
Histoire de la legislation romana. I, 576).
GENTÍLICO — Do lat. gentilicu, próprio
a urna familia.
GENTÍO — Do lat. genitivu, nativo, na-
tural, com sincope do i protónico (cfr. rivu-
rio, "sanativu-sadio , "vagativu-vadio) . O t
nao se. abrandou, talvez por influencia de
gente (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I,
531, IV, 975, Nunes, Gram. Hist. Port.. 89,
101). A. Coelho tirou do lat. gentile, foné-
ticamente imnossível.
GENUENSE — Do lat. Gcnua, Genova, e
suf. . ense.
GENEUPLECTOR -- Do lat. genu, joelho,
o ''flectnre. calcado em flecierc, dobrar.
GENUFLEXO — Do lat. genu, joelho, e
llexu. dobrado.
GENUFLEXÓRIO — Do lat. genu, joe-
lho, e 'flexorlu, calcado em flexil,, dpbrado.
GENUINO — Do lat. genuinu, natural.
GEOBLASTO — Do gr. gé, térra, e blas-
lós, germen.
Geocéntrico
— 240
íiesneracea
GEOCÉNTRICO — Do gr. gé, térra,
kéntron, centro, e suf. ico-
GEÓCINÉTICO — . Do gr. gé, térra, e
kinctikós, motor. *„„„„ i,/;,..-*.
GEOCÓREO — Do gr. gé, térra, ícojís, •
peroevejo, e suf. eo; por oposigao aos hi-
drocóreos, que sao aquaticos. _ -^
GBODB Do gr. geodes, terroso; e urna
pedra oca que contém cristais ou substan-
cias terrosas. . ....
GEODESIA — Do gr. geodasia, divisao
das' térras, agrimensura.
GEODES1GRAFO — Do gr. geodaisia, geo-
desia, e graph, raiz de grápho, escrever; é
um instrumento geodésico que reúne as pro-
piedades da plancheta e do grafómetro.
GEODINÁMICA — Do gr. gé, térra, e
dinámica.
GEOFAGO — Do gr. geophágos, comedor
do torra.
GEOGENIA — Do gr. gé, térra, gen, raiz
do qígnomai, gerar, e suf. ia.
GEOGNOSIA — Do gr. gé, térra, gnósis,-
conhecimento, e suf. ia; neol. de Werner
(Hocfer, Hist. de la Botanique, 380).
GEOGRAFÍA — Do gr. geograplúa, des-
crieáo da térra, pelo lat. geographia.
"GEÓIDE — Do gr. gé, térra, e eides,
forma.
GEOLOGÍA — Do gr. gé, térra, lógos,
tratado, e suf. ia; o nome é posterior a Lei-
bniz (Hoefer, Hist. de la Botanique, 370).
GEOMAGNET1FERO — D° gr. gé, térra,
mágnes, magnetos, ímá, e fer, raiz do latim
ferré, levar, produzir. E' um aparelho para
aplicar a eletricidade á cultura do tabaco.
GEOMANCIA — Do gr. geomaíiteía, adi-
vinhacáo por rneio dos ruidos subterráneos.
GEOMETRÍA — Do gr. geometría, agri-
mensura, pelo lat. geometría. "Os historia-
dores gregos, sem . excecáo, procuram colo-
car no Egito o berco da geometría, a atribuiu,
portanto, aos habitantes, do vale do Nilo,
a invencáo dessas ciencias. As periódicas inun-
dacoes do celebre rio forgaram os egipcios
ao ostudo da geometría, pois urna vez pas-
sado o período da grande cheia, quando as
aguas retomavam o seu curso normal, era
riecessário . repartir noyamente as térras, e
entregar aos senhores as antigás propieda-
des, perfeitamente delimitadas. A pequeña faixa
do térra, rica e fértil, era disputada por mui-
tos interessados ; faziam-se medicóes rigoro-
sas afim de cada um, sem pr.ejuízo dos outros,
fósse reintegrado na posse exata de seus
dominios (Thiré e Meló Sousa, Matemática,
II, 27-8).
GBOPITECO — Do gr. gé, térra, e pi-
thckos, macaco.
GEOPLANIDA — Do gr. gé, térra, pla-
nes, errante, e suf. ida, segundo Ramiz; ha
planários de agua doce. Tratando-se de ver-
mes achatados, é possível que plan, seja o
lat. planu, chato.
GEORAMA — Do gr. gé, térra, e hórama,
espetáculo.
GEORGINA — Do professor russo Georrji
e suf.Mia. (Petrocchi) o nome da flor (da-
lia). O nome da moeda genovesa vem de
Giorgio, porque havia gravada urna efigie déste
santo (Larousse).
GEORIQUIDA — Do gr. ge, torra, ory-
cho, forma poética de orysso, cavar, e suf.
•ida.
GEOSAURO — Do gr. ge, térra, e sañros,
lagarto.
GEOSO — De um ~geo por gelo e suf.
oso (V. G. Viana, Apost., I, 508).
GEOSSINCLINICü — Do gr. ge, térra, e
sincUn'.co.
GEOSTATICA — Do gr. ge, térra, e está-
tica.
GEOTAXIA — Do gr. gé, ¿erra, taxis,
ordem, disposicao, o suf. ia.
GEOTECTÓNICA — Do gr. gé, térra, e
tektonikc, arquitotura.
GEOTÉRMICO — Do gr. gé, térra ,e tér-
mico.
GEOTROPISMO — Do gr. gé, térra, trop,
raiz alterada de trepo, virar, e suf. ismo.
GEOXÉNIO — Do gr. gé, térra, xénos, es-
trangeiro, hospede, e suf. io; é de origem me-
teórica.
GBEAL — Do lat. genérale, pertencente
a raga, nao á especie; esp. general, it. gene-
rale, fr. general.
GERANIO — Do gr. geránion, der. do
géranos, grou, lat. geránion, erva almisca-
reira ou agulha de pastor (Plínio). Jjinneu
achou semeíhanca a terminagáo dos carpelos
e o bico do grou (Pedro Pinto, Flora Camir-
liana, 104).
GERAR — Do lat. generare; fr. gendrer.
Are. geerar: na arvore da verdadeyra cruz
geeraste com grande door (Virtuosa Bemfei-
toria, ed., 1910, pg. 6, apud Nunes, Crest. Are,
175).
GERBAO — ■ V. Ogervdo, Urgebdo.
GERBO — Do ár. vulgar jerou (Dozy,
Devic, Eguilaz, Lokotsch, 936, M. Lübke, RBW,
3948).
GERGELIM — Do ár. jur guian, corn a
transigáo vocálica a=e=i e com dissimilagáo
do l e assimilagáo do g- (Lokotsch 744, A.
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 91,
Nunes, Gram. Hisí. Port., 109, 184, Dozy,
Devic, Dalgado, Sousá).
GERGILADA — Por "gergelada, de ger-
gelim; entra gergelim neste bolo (Figueiredo).
GERIFALTE — A. Coelho tirou do al.
Geíerfalk, abutre-falcáo. M. Lübke, RBW, 3713,
sem citar o port., apresenta como étimo o
ant. nórdico geirfalki, especie de gaviáo, e
nao acha possível gyrare (Diez, Dic., 165, por
voar a ave em círculo) e aínda menos "Mero-
falco, em que hiero seria a tradugáo grega
de sacre.
GERIGONQA, GERINGONCA — O esp.
tem jerigonza, que a Academia Espanhola
deriva de jerga, da raíz onomatopéica garg,
que deu o lat. garriré, tagarelar, gorjear. O
it. tem gergo. O fr. tem jargon que para M.
Lübke, REW, 3685, está por um antigo jer-
gón e nada tem como a raiz garg. Genin,
segundo Salvini, derivou do gr. hieras, sagra-
do, isto é, oculto (Stappers). Cornu, Port.
, Spr., § 152, apoiado em Monte Carmelo, dá a
ressonáncia nasal como um plebeismo. Cuervo,
Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano, 571,
considera antecipágáo do n da penúltima si-
laba.
GERIR — ■ Do lat. gerere, fazer.
GERMÁNDREA — Do fr. germandrée que
Stappers considera alteragáo do gr. chamái-
drys, carvalho rasteiro, em lat. chamaedrys,
esp. camedrio, it. camedrio. Brachet julga
que está por " gelmandrée, do it. calamandrea.
GERMANIO — De . Gemianía, Alemanha ;
neol. do Winckler (1885).
GERMANO — 1 (referente a parentesco) :
do lat. germanu, de irmáo inteiro (para dife-
rencar dos consanguíneos e dos uterinos).
'2 (referente a povo) : do al. gehr ou wehr-
mann, homem de guerra. Estrabáo acha que
os romanos deram éste nomo a éste povo
por julgá-lo aparentado com os gauléses (.gcr-
mani, irmáos).
GERMaO — Do fr. germon (Figueiredo).
GERMEN — Do lat. germen.
GERMINAR — Do lat. c/Crminare, brotar.
GERMINIPARO — Do lat. germine, gér-
men„ e par, raiz de parcre, produzir.
GEROCOMIA — Do gr. gerolcomía, cui-
dado aue se tem com um velho.
GEROCÓMIO — Do gr. gerokomeío?i, hos-
picio para a velhicc.
GERODERMIA — Do gr. géron, velho,
dérma, oelc. e suf. -ia.
GEROMORFISMO — Do gr. géron, velho,
morphé. forma, e suf. ismo.
GEROTOXO — Do gr. géron, velho, e
tóxos. arco.
GEROTROFIO — Do gr. gerotropheion,
hospicio nara velhos.
GERRE — Do lat. gerre , certo peixe de
qualidado inferior.
GERSDORFITA — De Gersdorf, locali-
dade da Alemanha, e suf. ita.
GERUND1FICO — Do lat. gCrundiu, ge-
rundio, o fie, raiz alterada de faceré, fazer.-
GERUNDIO — Do lat. gerundiu, do ge-
rundí, scilicet modus, o modo da acáo.
GERUNDIVU — Do lat. gerundivu.
GERUSIA — Do gr. gerousía, conselho de
velhos, senado.
GERVAO — V. OgCrvao, Urgebdo.
GESNERACEA — De GCsner, sobrenome
do um naturalista suíco, e suf. ácea.
Geso
— 241 —
Ginerio
GESO — Do lat. gaesu, de origem cél-
tica. , , .
GESSO — Do gr. gypsos, pelo lat. gypsu.
Lokotsch, 716, admite a intervengáo do ar. e
julga o gr. lat. de origem oriental. V. Giz.
GESTA — Do lat. gesta, faganhas.
GESTACAO — Do lat. gestatione, agáo de
GESTANTE — Do lat. gestante, a que
transporta (o feto).
GESTAO — Do lat. gestione, agao de
gerir.
GESTATORIO — Do lat. gestatorm, que
serve para transportar.
GESTICULAR — Do lat. -gesticulare por
gesticulan, fazer pequeños gestos.
GESTO — Do lat. gestu, movirnento ; mo-
vimento fisionómico, depois rosto (nos clás»
sicos).
GEZERINO — V. Jazerino.
GIBA — Do lat. gibba.
GIBAO — Alteracao do are. jubáo, talvez
por influencia de giba: O are. jubáo vem
aljuba (q. v.);... viu a porta de um alfaiate
um jubáo riquíssimo (Bernardes, Nova Flo-
resta, Armas).
GIESTA — Do lat. genesta, forma ala-
letal por genista (M. Lüblte, Introdugáo, n.
141, REW, 3733) ; esp. hiniesta, it. gmestra,
fr. genét. Are. geesta: Levam segnos feixes
de geesta ao Castello (Inquisitiones, pg. 308).
Houve dissimilagáo que fez e—e transformar-
se em—i— e.
GIGA — Do ant. alto al. giga, especie
de violino, al. mod. G^ige (M. Lübke, REW,
3757), através do fr. gigite (M. Lübke, Gram.
1, 41), como se vé ■ do g brando. Primitiva-
mente danca executada ao som da giga (Bra-
ehet). , . .
GIGANTE — Do gr. gigas pelo lat. gi-
gante. ' ,
GIGANTOBLASTO — Do gr. gígas, g%-
gantos, gigante, e blastós, germen.
GIGANTOFONO — Do gr. gígas, gigan-
tas, gigante, e phomé, som, voz.
GIGANTOGRAFIA — Do gr. gigas, gigan-
tas, gigante, graph, raiz de grápho, descrever,
e suf. id. .
GIGANTOMAQUIA — Do gr. gígas, gi-
gantas, gigante, .mach, raiz de máchomai, com-
bate!', e suf. ia.
GIGANTORÍNQUIDA — Do gr. gígas, gí-
gantos, gigante, rhynchos, tromba, e suf. ida.
GIGANTOSTRACEO — Do gr. gígas, gí-
gantos, gigante, óstrakon, casca, e suf. "no.
GIGO, GIGOTE — Do fr. gigot (Figuei-
redo). A. Coelho tirou do esp. jigote, que alias
vem do francés.
GILA — Eufemismo adotado em lugar de
china (V. G. Viana, Apost., I, 292).
GILVAZ — De Gil e Yaz, nomes pró-
prios? (Figueiredo).
GIM — Do ingl. gin (A. Coelho). V. Bon-
naff é.
. GIMBIPOTENTE — De gimba e potente.
GIMBO — Figueiredo apresenta como ter-
mo de gíria antiga que significa dinheiro. Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 25, dáo como
africano. Macedo Soares deriva do bundo ziin-
bu, moeda, dinheiro, congués zimbu, mzimmu.
Beaurepaire Rohan diz ser vocábulo da lín-
gua bunda e o nome que no Congo dáo á
moeda representada por urna certa especie de
concha. A outra qualquer especie de dinheiro
chamam Qui-tare (Capelo e Ivens). Também
dizern jimbongo. ñ preferível a grafia jimbo-,
GIMNAMEBA — Do gr. gymnós, nu, e
ameba;
GIMNANDRO — Do gr. gymnós, nu, e-
anér, andrós, homem, estame (elemento mas-
culino).
GIMNANTO — Do gr. gymnós, nu, e án-
thos, flor; sao flores sem involucro.
G1MNICO — Do gr. gymnikós, concer-
nente aos exercícios ginásticos.
GIMNITA — Do gr. gymnós, nu, e suf.,
ita. Ausáo á localidade de Bare Hílls, no Mary-
land.
GIMNOASCEA — Do gr. gymnós, nu,
asco, e suf. ea; os ascos nao tem pei'itécio
ou apenas um ligenro involucro.
GIMNOBLASTO — Do gr. gymnós, nu, e
blastós, germen.
GIMNOGARPO — Do gr. gymnós, nu, e
harpas, fruto.
jr. gymnós, nu,
GIMNOCAULE — Do gr. gymnós, nu, e
lat. caule, caule, de origem grega.
GIMNOCÉFALO — Do gr. gymnós, nu, e
Icephalé. eabeca.
GIMNOCITODIO — Do gr. gymnós, nu, e
citódio.
GIMNODERMO — Do gr. gymnós, nu, e
dérma, pele. ,..¡ i
GIMNODONTE — Do gr. gymnós, nu, e
odoús, odóntos, dente.
GIMNÓGINO — Do gr. gymnós, nu, e
gyné, mulher, ovario (elemento feminino).
GIMNOF1DIO — Do gr. gymnós, nu, e
ofidio. Sao cobras de pele nua, lisa e vis-
cosa.
GIMNOGONFO — Do .,
gómphos, prego.
GIMNOPEDIA — Do gr. gymnopaidía,
festa lacedérnónia em que as criangas (pais,
paídós) dancavam nuas (gymnós).
GIMNOPODO — • Do gr. gymnópous, gym-
nópodos, do pés ñus.
PIMNOPOMO — Do gr. gymnós, nu, e
poma, tampa, opérculo.
GIMNOPTERO — Do gr. gymnós, nu, e
pterón, asa.
GIMNORRINO — Do gr. gymnós, nu, e
rhís. rhinós, nariz.
GIMNOSPERMO — Do gr. gymnós, nu, e
spérma, sementé; tem sementes sem envol-
torios.
GIMNOSPORO — Do gr. gymnós, nu, e
espora.
GIMNOSSOFISTA — Do gr. gymnosophis-
tés, filosofo hindú que ándava nu, pelo lat.
gymnosophisia. Segundo Dalgado é o modo
.pelo qual Hesiquio transladou Génnoi (=rsánsc.
"juina).'
GIMNOSSOMO — Do gr. gymnós, nu, a
soma, corpo.
GIMNÓSTOMO — Do gr. gymnós, nu, e
^ /" Ó 7)7. f¿ t) Ó C 3-
GIMNOTETRASPERMO — Do gr. gym-
nós, nu, téttares, quatro, spérma, sementé. O
ovario é dividido em quatro partes que imitam
quatro graos ñus no fundo do cálice.
GIMNOTO — Do gr. gymnotós, nu, sem
escamas, liso (Ramiz). Figueiredo tira do' gr.
gymnós, nu, e notos, dorso
GIMNURO — Do gr. gymnós, nu, e ourá,
cauda.
GINANDRO — Do gr. gynandros, mulher-
hornem, hermafrodita. Os estames estáo pre-
sos ao pistilo.
GINANDRÓFORO — Do gr. gyné, mulher,
anér, andrós, homem, e phorós, portador; sus-
tenta o gineceu ■ e o androceu.
GINANTROPO — Do gr. gyné, mulher, e
ánthopos, homem.
GINASIARCA — Do gr. gymnasiárches,
chefe de um ginásio, pelo lat. gymnasiarcha.
GINASIO — Do gr. gymnásion, pelo lat.
gymnasiu.
GINASTICA — Do gr. gymnastitee, scih-
cet iéchne; a arte de exercitar-se com o corpo
nu, pelo lat. qymnastica.
GINATRESIA — Do gr. gyné, mulher, e
atresia. fi o estreitamento da vagina ou do
coló útero. '
GINECEU — ■ Do gr. gynaíkeion, aposen-
to das mulheres, pelo lat. gynaeceu.
GINECOCRACIA — Do gr. gyné, gynai-
7cós, mulher, e krateia, de krátos, fórca, po-
der, segundo formagoes análogas.
GINECOFOBIA — Do gr. gyné, gynaikós,
mulher, phob, raiz de phobéo, ter horror, o
suf. ia.
GINECOGRAFIA — Do gr. gyné, gynai-
hós, mulher, graph, raiz de grápho, descrever,
e suf. ia.
GINECOLOGÍA — Do gr. gyné, gynaikós,
- mulher, lógos, tratado, e suf. ia.
GÍNECOMANIA — Do gr. gyné, gynai-
kós, mulher, e manía, loucura.
GINECOMASTO — Do gr. gynaikómastos,
com mamas como mulher.
GINECÓNOMO — Do gr. gynaikónomos,
ínspetor de mulheres.
• ■ GINECOSSOFIA .— Do gr. gyné, gynai-
kós, mulher, e soplila, sabedoria.
GINERIO — Do gr. gyné, mulher, e ériou,
lá. Tem urna haste central terminada por
um panículo vasto de um branco sedoso.
!
Ghieta
242
Glándula
GINETA — 1 (animal) : do ár. jarnait. A
nicial árabe é um xin, por conseguinte a trans-
crigao melhor é jineta, como faz Cortesáo.
2 (termo de equitacáo) : de ginete.
GINETE — • t>o ár. Zanata, com imala
(a=é no ár. vulgar da Península Ibérica),
Zeneta, nome de urna das cinco tribos que
dominavam a África e passaram á Espanhha,
ministrando mais tarde ousados eavaleiros
aos califas de Córdova (Dozy, Devic, Egui-
laz, M. Lübke, REW, 9615, G. Viana, Ap.
T, 510, A. Coelho, Lokotsch, 2192). O zain
foi mudado excepcionalmente em g como
em girafa. No portugués antiga significou ca-
valelro, como ainda hoje em espanhol: "dous
mil e trezentos de cávalo, afora os corredores
que agora chamam ginetes" (Duarte Galváo,
Crónica de el-rei Dom Afonso Henriq^les, cap.
LII). Passou depois a significar cávalo fino.
Por fundamentos semánticos e históricos M.
Lübke, excluí a etimología de Diez (.Dio., 455),
o gr. gymnétes, soldado armado á ligeira.
GIÑGA — Deverbal de ginqar (Figueiredo).
GINGAR — M. Lübke, REW, 3759, tira
do ant. alto al. gigen, ' embalangar. A. Coelho
deriva do esp. jinglar, balancar-se. Ivlacedo
Soares suspeita origem africana.
GINGÍDIO — Do gr. gíggidion, pelo lat.
gingidion, mastx'uco bravo.
GINGIBIRRA " — Do ingl. gingerbeer, cer-
veja de gengibre. V. Bonnaffé.
GlNGLIMO — ■ Do gr. gigglymos, gonzo,
charneira.
GINJA — M. . Lübke, REW, 1433, deriva
do__lat. byssinos, vermelho, com o fr. ant.
gui-sne, mod. guigne, o it. visciola e o esp.
guinda. Diz que a historia do vocábulo e- das
formas é obscura; o romeno e o furlano se
apegam ao eslavo, o francés antigo ao es-
lavo ou ao grego moderno. "V. Diez, Dic, 343.
Korting ,Lat e inisch-Romanisches Worterbuch,
8892, apresenta o ant. alto al. tvlhsela, al. mod.
Weichsel, que nao tem nasal. Outras formas
análogas, com a nasal ou sem ela, existem
disseminadas por quase todas as línguas eu-
ropeas, incluindo as eslavonicas, o grego mo- .
dente em que se maceraran! ginjas (G. Via-
na, Apost., I, 511). Figueiredo apresenta um
b. lat. guiña.
GINJINHA — De ginja; é urna aguár-
dente em que se maeeraram ginjas (G. "Vai-
na, Apost., I, 511).
GINOBASE — Do gr. gyné, mulher, es-
tilete (elemento feminino), e básis, base.
GINOFOBIA — V. Ginecofobia.
GINÓFORO — Do gr. gyné, mulher, pis-
tilo (elemento feminino) e phorós, portador.
GINOPODIO -Do gr. gyné, mulher, ova-
rio (elemento femino) e poús, podós, pé.
GINOSTÉMIO — Do gr. gyné, mulher, es-
tilete (elemento feminino) e stéma, estame,
e suf. io; os estames sao soldados ao estilete.
GIO — Silva Bastos tira do it. giogo .
GIOBERTTTA — De Giobert, químico fran-
cés, a quem foi dedicada por Beudant (Lappa-
ront), o suf. Ha.
GIPAETO — Do gr. gypaíetos, abutre-
águia.
GIPOGERÁNIDA — Do gr. gyps, abutre,
géranos, grou, e suf. ida.
GÍPSEO — Do lat. gypseu, derivado de
gypsus, gesso, de origem grega.
GIPStFERO — Do lat. gypsu, gesso, de
origem grega, e fer, raiz de forre, trazer, pro-
duzir.
GIPSITA — • Do lat. gypsu, gesso, de ori-
gem grega, o sui. ita.
GIPSO — Do gr. gypsos, lat. gypsu,
gesso.
GIPSÓMETRO — Do gr. gypsos, gesso,
e metr, raiz de mclréo, medir.
GIRAFA — Do ár. zurafa, seguramente;
na opiniao de Lokotsch, urna palavra estra-
nha e originaria da África Central. Stappers
cita o egipcio soraphe, composto de duas rai-
zes que significam rigorosamente pescoco com-
prido ou cabera alongada e tal é, com efeito,
o mais notável característico déste animal.
GIRALVA — Do lat. ZiZia alba, lirios
brancos, com deslocacáo da palatalizacáo "Ihi-
lalva (Cornu, Port. Spr., § 112).
GIRÁNDOLA — Do it. girándola (A. Coe-
lho), arco que gira rápido sobre si mesmo e
faz soltarem-se foguetes.
GIRAR — ■ Do lat.. gyrare, der. do gr.
gyros, t círculo ; esp. girar, it. girare, ir.
girer.
GIRASSOL — De girar e sol; a flor se vol-
ta para o sol (Cfr. Heliótropo).
GIRAVOLTA — De girar e voltar. ■>
GIRENCÉFALO — Do gr. gyros, círculo,
volta, circunvolugáo, e encéfalo.
G1RIA — Para A. Coelho parece ligar-se a
geringonca, q. v¿
GIRIBANDA — Do persa zir-bandy (Fi-
gueiredo). Nao será deturpacáo de sarabanda?
GIRINO — Do gr. gyrinos, pelo lat. gy-
rinu.
GIRO — Do gr. gyros, círculo, pelo lat.
gyru.
GIROCÁRPEA — Do gr. gyros, círculo,
karpós, fruto, e suf. e a ; as criangas fazem
peteca com o fruto (Larousse).
GIRODACTILIDA — Do gr. gyrós, re-
dondo, dáktylos, dedo, e suf. ida.
GIROFLÉ — Do fr. giroflé (Figueiredo,
M. Lübke, REW, 1727). A origem remota é
o sánscrito, através do persa karcinfil e do gr.
karyóphyllon, formado por etimología popular
(Lokotsch, 1085).
GIRÓLITO — ■ Do gr. gyrós, redondo, e
lithos, pedra.
GIROMA — ■ Do gr. gyroma, círculo, bola.
GIROMANCIA — Do gr. gyros, círculo, e
manteia, adivinhagáo. Larousse explica; o ■ pro-
cesso.
GIRONDINO — Do fr. girondin,, do de-
partamento da Gironde, pelo qual na Revolú-
cáo Francesa foram deputados os principáis
chefes dste patrido (Stappers).
GIROSCOPIO . — Do gr. gyros, círculo,
skop, raíz de slsoijéo, olhar,' e suf. io. Ser-
viu a Foucault : para demonstrar o movimen-
to de rotacáo da Terra.
GIROSTEMÓNEA — Do gr. gyrós, arquea-
do, stémon, estame, e. suf. ea.
GIRÓVAGO — Do lat. gyru, círculo, de
origem grega, e vag, raiz de vagare, vagar.
Andavam de térra em térra, nunca perma-
necendo no mesmo sitio, mais de tres ou qua-d
tro dias. V. Cortesáo.
GITANO — Do' esp. gitano, forma aferé-
tica de egitano, natural do Egitó (A. Coelho,
G. Viana, Apost., II, 508, M. Lübke, REW,
233, Lokotsch, 1222) . Cfr. o ingl. gipsy.
GITO — Do fr. jet, jacto? (Figueiredo).
GIZ — Do ár. jihs, der. do gr. gypsos, i
gesso (Dozy, Nunes, Gram. Hist. Port., 168,
Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. ■ gypsu./
(v. Gesso). Leite de Vasconcelos, Opúsculos,
I, 334, e Cortesáo reconhe'cem a mediacáo do
esp. gis. Joaquim da Silveira, RL, XXfV, 217,
tirou do a.1'. jege (sic), . que d segundo Lokotschd
é forma que de torna viagem veio da Penín-
sula Ibérica ao Oriente, pois o ár. jibe deu
port. gesso, esp. yeso,, aljez, donde o ár. jass,-
vulgar jess. M. Lübke, REW, 3936, aponta o
cat. gis;, regularmente: formado- de / gypSUi;.ar
que bem pode ser o intermediario , do portí
espi gis.
GLABELA — ' Do lat. glabella, dim. de
glabra, sem pelos.
GLABRISMO .— De glabro, pelado, e suf.
ismo.
GLABRO — Do lat. glabru, pelado.
GLACIAL— Do lat. glaciale, de gélo.- v; o
GLACIAR — Adaptagáo do fr. glacier,
geleira.
GLACIARIO — Do lat. glacíe, gélo, e suf.
ario.
GLÁDIO — Do lat. gladíu, espada fina
e comprida. ,
GLAD1FBRO — Do lat. gladiu, espada, e
fer, raiz de ferré, trazer. :; : ,
GLADIOLO — Do lat. gladiolu, pequeña
espada, espadaña. O nome foi dado por causa
da forma das folhas.
GLAGOL1TICO — De glagol, nome da
quarta letra do alfabeto eslavo e russo, a
qual tem o valor do j duro ou do li francés.
'GLANDE — Do lat. glande, bolota. V.
Landre.
GLAOD1FERO — Do lat. glandiferi, que
produz bolotas. : -;~ dv"
GLANDIFORME — Do lat. glande, bolota,
e forma, forma.
GLÁNDULA — Do lat. glándula, peque-
ña bolota; nome aplicado por Célsio á amíg-
dala.
Glandulífero
— 243 —
Glossoial
GLANDULÍFERO — Do lat. glándula, glán-
dula, e fer, raíz de ferré, trazer.
GLANDULIFORME — Do lat. glándula,
glándula, e forma, forma..
GLAUBERITA — De Glauber, sobrenome
de um químico alemáo, descobridor do sul-
fato de sodio (sal de Glauber), e suf. ita.
E' um sulfato natural de soda e cal.
GLÁUCIA — V. Gláucio.
GLAUCIO — Do gr. glaúkion, nigreta,
pelo lat. glauciu.
GLAUCO — Do gr. glaukós, cor pálida
entre o verde e o azul, pelo lat. glaucu.
GLAUCODOTO — Do gr. glaukós, verde-
azul, e dotós; de dídomai, dar. Com éste mine-
ral de cobalto se fabricavam os esmaltes a.zuis-
(Danna).
GLAUCOFANIO — Do gr. glauhós, ver-
de-azul, plian, raiz do gr. pliaínoy- parecer, e
suf. io. '
GLAUCÓLITO — Do gr. glaukós, verde-
azul, e Kthos, pedra; é variedade azul de
vernerita.
GLAUCOMA — Do gr. glaúkoma, pelo
lat. glaucoma; o campo pupilar assume úma
cor-verde azulada gracas á opacidade do hu-
mor vitreo.
< GLAUCONITA — Do gr. glaukós, verde-
azul, 5í de ligacao, e suf. ita.
GLAUCOPÍCRINA — Do gr. glaukós, ver-
de-azul, pileros, amargo, e suí. ina.
GLAUCOPIRITA — Do gr. glaukós, ver-
de-azul, e pirita.
GLAUCOSSIDERITA — Do gr. glaukós,
verde-azul, e siderita,
GLAUCURIA — Do gr. glaukós, verde-
azul, oúron, urina, e suf. id; por efeito do
azul de metilene.
GLEBA — Do lat. gleba.
GLENA — • Do gr. gléne, encaixe de
Ssso.
GLENÓIDE — De glena e gr. eídos, for-
ma.
GLEUCOJIETRO — Do gr. ■ gleúkos, vi-
nho doce, e melr, raiz de inetréo, medir.
GLIADINA — Do gr. glía, cola, grude,
d de eufonia, e suf. ina.
GLICEMIA — T>o gr. glykys, doce, hat-
■ ma, sangue, e suf. ia.
GLICERAMINA — De glicer, abi-eviacáo
de glicerina-, eani, abreviagáo de amoniaco^'
e suf. ina. E' um amoníaco compostó, deri-
vado da glicerina. ' ■
GLICERATO — Do glicer, abreviacao de
glicerina, e suf. ato.
GLICiiREO — De glicer, abreviacao de
glicerina, e suf. eo.
GLICERIDA' — De Glycera, nomo do ge-
nero típico, do gr. glykerd, doce, e suf. ida.
GLICERINA — Do gr. glylcerós, doce, c
suf. i?>r¿; tom sabor acucarado.
GLICEROLEO — De glicer, abreviatura
de (¡licerlna, e óleo; a glicerina é o excipiente.
GL1CICO — De glic, abreviatura de gli-
cose, e suf. ico; resulta da acao dos álcalis
sobre a glicosc.
GLIC1METRO — Do gr. glykys, doce, e
■mstr, raiz de metréo, medir. G. Viana, Vo-
cabulario, dá glicómetro, mas todos os cora-
postos gregos do glykys, apresentam y como
final do primeiro elemento e nao o.
GLICINA — Do gr. glykys, doce, e suf.
■ina. V. Glicinia.
GLICINIA — Do gr. glykys, doce; tem
olor suave (Clédat).
GLIC1NIO — Do gr. glykys, doce, e suf.
ínio. Seu óxido ou glicina foi assim chama-
do por causa do sabor acucarado (Alvaro de
Oliveira, Química).
GLICIRRETINA — Do gr. glykys, doce,
e rhetínc, resina.
GLICIRRIZINA — Do gr. glykyrrhiza, al-
eaguz, o suf. ina.
GLICOCOLA — Do gr. glykys, doce, e
kólla, cola.
GLICOCóLICO — Do gr. glykys, doce,
o cholikós, da bilis.
GLICOFOSFATO — Do gr. glykys, doce,
e fosfato.
GLICOGENIA — De glico, abreviacao de
glicose, gen, raiz de gígnomai, gerar, "e suf.
ia. ,
GLICOL — De glic, abreviacao de glice-
rina, e ol, terminacáo de álcool; é substancia
intermedia ao álcool e á glicerina por suas
propriedades físicas e químicas.
GLICÓLISE — De glico, abreviacao de
glicose, e gr. lysis, dissolugáo.
GLICÓNICO — Do lat. glyconicu, de Gli-
con, nome de um poeta grego que inventou
éste metro.
GLICOSANA — De glicose e suf. ana; re-
sulta da acáo do calor sobre a glicose.
GLICOSE — Do gr. glykys, doce, o suf.
ose; é o acucar dos frutos, do mcl, etc.
GLICOSURIA — De glicose, gr. oúron,
urina, e suf. ira.
GLIFO — Do gr. glyphé, gravura.
, GLIOMA — Do gr. glía, grude, cola, e
suf. orna. "
GLIOSSARCOMA .— Do gr. glía, grude,
cola e sarcoma.
GLÍPTICA — Do gr. glyptilce, scilicet
téchne, a arte da gravura.
GLIFTOGNOSIA — Do gr. glypt, de gly-
pho, gravar, gndsis, conhecimento, o suf. ia.
GLIPTOGRAFIA — Do gr. glypt, de gly-
pho, gravar, graph, raiz de grápho, descre-
ver, e suf. ia.
GLIPTOSPERMA — Do gr. glyptós, gra-
vado e spérma, sementé.
GLIPTOTECA — Do gr. glyptós, gravado,,
esculpido, e théke, depósito, armazém.
GLOBICÓRNEO — Do lat. globu, globo,
cornu, chifre, e suf. eo.
GLOB1FERO — Do lat. globu, globo, o
fer raiz de ferré, trazer, produzir.
GLOBIFLORO — Do lat. globu, globo, e
flore, flor.
GLOBO -^ Do lat. globu.
GLOBULARIA — De glóbulo, e suf. aria;
as fólhas se enrolam em forma de bola.
GLOBULINA — Dé glóbulo e suf. ina;
encontra-se nos glóbulos sanguíneos.
GLOMERAR — Do lat. glomerare, cno-
velar.
GLOMERIS — Do lat. glomere, novelo;
enrolam-se como urna bola.
GLOMfiRULO — De um alt. * glomerulu ,
dim. de glomere, novelo.
GLORIA — Do lat. gloria; houve for-
mas arcaicas groria e grolia (Cornu, Port.
Spr. § 137, Nunes, Gram. Hist. Port., !)2) :
levaos (iroria nao pequeña (Cancioneiro Ge-
ral, I, 143).
GLORIFICAR — Do lat. glorificare.
GLOSA — Do gr. glóssa, lingua, termo
obscuro, nota de escoliasta, pelo lat. glossa;
Quintiüano, Institutiones, I, I, define como
interr.retat.io l-nauac secretioris.
GLOSSALGIA — Do gr. glóssa, lmgua,
algos, dor, e suf. ia.
GLOSSANTRAZ — Do gr. glossa, lingua,
e antraz.
GLOSSÁRIO — Do lat. glossariu, repo-
sitorio de glosas.
GLOSSIFÓNIA — Do gr. glóssa, lingua,
e siphon, siíáo, e suf. ia.
GLOSSITE — Do gr. glóssa, lmgua, e
suf. ifc.
GLOSSOCÁTOCO — Do gr. glóssa, lin-
gua, e kátochos, que segura bem.
GLOSSOCELE — Do gr. glóssa, lingua,
e kéle, tumor, hernia.
GLOSSOCOMO — Do gr. glossókomon,
caixa de guardar as lingüetas da flauta, es-
tojo comprido onde se encerra um membro
fraturado para reduzí-lo.
GLOSSODINIA . — Do gr. glóssa, lingua,
odyne, dor, e suf. ia.
GLOSSO-EPIGLÓTICO — Do gr. glóssa,
lingua, e epiglófico.
GLOSSO-FAR1NGEO — Do gr. glóssa,
lingua, e faríngeo.
- GLOSSOFITA — Do gr. glóssa, lingua,
phytón, planta, e suf. ia-.
GLOSSOGRAFO — Do gr. glossógraphos,
glosador.
GLOSSOIAL — Do gr. glóssa, lingua, i,
Gíossóide
— 244 —
Golfinho
GLOSSólDE — Do gr. glossoeidós, em
^'TloIsOLOGÍA - V. Glotología.
GLólsOPLEGIA - Do gr. glossa, hngna,
nlpn raiz de plésso, ferir, e sui, t».
P riOSSOPETRA — Do gr. í/Zossa, lmgua,
e vé*Ü fpS Por causa da forma. Os an-
tigos os julgavam línguas petrificadas de ser-
^GLOsfoSTAFILINO _ Do gr. glossa, lín-
„ ua staphyle, úvula, e suf. »o.
" GLOSSOTECA — Do gr. (yZossa, lmgua,
p théke, depósito.
■ GLOSSOTOMIA — Do gr. glossa, lmgua,
iom raiz alterada de témno, cortar, e suf.
ia.
GLOTÁLITO — Do gr. glótta, forma áti-
ca de glossa, língua, e líthos, pedra.
GLOTAO — Do lat. gluttone; esp. glaión,
it ahiottone, fr. glouton. __ _
GLOTE — Do gr. tfZoítís, imgueta.
GLÓTICA — Do gr. glottihe, forma ática
de glossiké. scilicet e%>istéme, a ciencia das
líno-uas. Importada diretamente da Alema-
nha (Schleicher), fez a palavra sua apa-
ricao em Portugal em 1888 em iljW
Portuguesa,, de Adolfo Coelho, pg. VII (Leile
de Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa,
)- GLÓTICO — Do gr. glottikós, relativo a
língua.
GLOTOLOGÍA — Do gr. glótta, forma
ática de glossa, língua, Záfiros, tratado, e sur.
« ( . A palavra data de 1881, ano em que Gon-
calves Viána publicou seus Estudos Gloto-
íógicos, separata de "O Positivismo , ns. de
fevereiro a agosto; do. mesmo anoou do se-
sruinte é A Língua Portuguesa, nocoes de glo-
tología, de Adolfo Coelho, Porto, s. d„ com
prólSg© de outubro de 1881 (Leite de Vas-
concelos, Eigoes de Filología Portuguesa, 7).
GLOTORAR — Do lat. glottorare, de fun-
do onomatopéico (Walde).
GLUCINIO — V. Glicinia.
GLUCOSB — V. GZicose. ^
GLUGLU — Onomatoéia do grito ao perú
ou do corrimento de um líquido por um gar-
galo estreito.
GLUMA — Do lat. gluma, casca.
GLUTAO — V. Glotao. .
GLUTEN — E' do lat. gluten, substancia
conglutinante; v. Grude.
GLÜTEO — Do gr. gloutós, nadega, e suí.
eo.
GLUTINA ' — De glut, raiz- de gluten, e
- suf. ina. ,.,.■,
GNAFALIO — Do gr. gnaphahon, pelo
lat. gnaphalin, perpetua ou sete-em-rama.
GNATAPTERO — Do gr. gnáthos, man-
díbula, e ápteros, sem asa. _.
GNATIDE — Do gr. gnáthos, mandioula.
e suf. ide.
GNATOBDÉLIDA — Do gr. gnáthos, ma-
xila, bdélla, sanguessuga, e suf. ida.
GNATODONTE — Do gr. gnáthos, ma-
xila, e odoús. odóntos, dente.
GNATOSTOMEO — Do gr. gnáthos, ma-
xila, stúraa, boca, o suf. eo.
GNATOSTOMIDA — Do gr. gnáthos, ma-
xila, s torna, boca, e suf. ida.
GNEISSE — Do al. Gneiss ; seria melhor
adaptar para gnaisse ou conservar o al.
gneiss. E' palavra saxa.
GNETO — Do lat. gnetu (Figuciredo) .
Saraiva consigna urna forma duvidosa gne-
tum, manda ver gnecus ou cnecus, acafráo,
do gr. knókos.
GNOME — Do gr. gnómc, sentonca, pelo
lat. gnomo. G. Viana, Vocabulario, grafa
gnoma.
GNOMO — Nome dada por Paracelso, o
médico místico do século XVI, aos pequeños
genios que ele dizia presidirem as coísas da
térra. Ignora-se se, criando o vocábulo, ele
pensou no grego gnóme, inteligencia (Clédat,
Brachet).
GNOMOLOGIA — Do gr. gnóme, senten-
ca, lóaos, tratado, e suf. ia.
GNOMON — Do gr. gnomon, ponteiro de
quadrante solar, pelo lat. gnomon.
GNOSE — Do gr. gnósis, conhecimento.
GNOS1MACO — Do gr. gnosímachos, que
combate o conhecimento, iriimigo da ciencia,
aceitando somonte as boas obras.
GNÓSTICO — Do gr. gnostikós, que co-
nhece (a natureza divina), iluminado, pelo lat.
gnosticu.
GOBELINO — Do fr. Gooelm, nome de
urna familia de célebres fabricantes de tapetes,
estabelecida em París desde 1450.
GOBIÁO — Do gr. kobiós, pelo lat. go-
biv, (M. Dübke, Gram. I, §§ 17 e 507 REW,
3815, 3816); M. Lübke, Gram. II, ís 4oo, ]a
admite um lat. gobione. It. gobbio, ghioszo
(?),fr. goujon- ■ ,_ . -, .
GOBO — Do it. gobbo (Figueiredo), cor-
cunda; falta urna interpretacáo. Compara/ com
godo, ■ provincialismo minhoto, e gogo, trans-
m ° n GODÓ — Do lat. "cotu, derivado regres-
sivo de cotulu, que existiu no latim da Cata-
lunha e talvez no de outras regioes, como
em urna parte da Italia. Em burgalés codon,
pedra rodada, santanderino cudon, seixo (Gar-
cía de Diego, Contr., n. 144).
GODO — (povo) — Do got. guthans pelo
a 'gOELA — Do esp. ant. goliella (G. Viana,
Apost. I, 512). A. Coelho tirou do fr. gueule
mas no Suplemento citou o étimo lat. galena,
dim. de gula garganta, de Cornu.
GOETITA — De Goethe, nome de um poeta
alemáo ao qual foi dedicada, e suf. ita (Lap-
parent) .
GOFRAR — Do esp. go/rar (Figueiredo) .
GOIVA — Do lat. gubia (Diez, Dio. 179,
A.'Cíáh£ Cornu, Port. Spr §§ 27 e 111, K.
Lübke, REW, 3906, Nunes, Gram, Hist. Poit-,
50 87 97); esp. gubia, fr. gouge. O vocábulo
aparece em Isidoro, XIX, 19, De instrumentas
lianariis: "Cauterium gallis, guvia. Apresenta
as variantes guvia, gulbia, gulvla: Diez, Gram.
I, 35, supoe de provável orígem ibérica. M.
Lübke, Introdugdo n. 25, por causa do l, apro-
xima do címbrico gylf, picareta, ant. cimbr.
sgilb, verruma. Holder, Altkeltischer Sprach-
schaiz I, 2044, tirou do ant. irl. gulban,
"aculeum", o que Walde rejeita porque as
lineuas románicas postulam a forma sem Z.
GOIVO — Do lat. gaudiu, alegría, gozo
(Cornu Port. Spr., § 33,' A. Coelho, Suple-
mento, G. Viana, Apost. I, 397). Cortesao
admite a forma intermedia "goiu (cfr. couve,
louvar, ouvir, etc.) e com o sentido antigo
cita: Formóse em toda lidlce e em todo goyvo
(Scriptores, pg. 187). O nome integral da
planta era goivo de Nossa Senhora (Cornu,
loe. cit-, Archiv für das Studium der ncucren
Sprachen, CXXVI, 426, M. Lübke, REW, 4996).
Duarte Nunes do Leáo, Orígem, 40, tirava do
gr. leukóion, que é inadmissível (Diez, D:c.
455, Franco de Sá A Língua Portuguesa. 46,
M. Lübke, Zoc. cit.). Nunes Gram. Ilist.,
2a ed., 79, considerou um regressivo do are.
gouvir.
GOLA — Do lat. gula, garganta; esp. it.
gola, fr. gueule (Pacheco e Dameíra, Gram.
Port-, 390 Lindsay, The Latin lanquaqc, § 16,
M Lübke, REW, 3910). A. Coelho, Nunes,
Gram. Hist. Pért., 87, Sá Nogueira, A E. P.
II, 31, derivam do lat. colla, plur. de collu,
pescoQo (V. Coló). Constancio, Dio., 591c, no
sentido de anel circular, gotilha, prende ao ár.
guü (V. Argola) .
GOLE — De engolir (A. Coelho).
GOLELHA — De golo e ;suf. eZ/ra (A.
Coelho) . Figueiredo tira do esp. ant. goliella
(V. Gola).
GOLES — Do persa gul, rosa, através do
fr. gueules.
GOLETA — 1 (angra) : de gola e suf. eta
(A . Coelho). — 2 (embareacáo) : do esp. go-
leta (A. Coelho), que pelo fr. vem do bretao
gwelann, andorinha do mar, címbrico gwylan,
de gwela, chorar, sem dúvida por causa do
grito plangente da ave (Chevallet apud Stap-
pers).
GOLFINHO — Do gr. delphís através do
lat. delphinu, com interferencia de <7oZ/o (A.
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 172, M. Lübke,
REW, 2544); esp. golfín, it. dolfino, fr. dau-
phin. M. Lübke, Gram, I, 520, aceitou a influ-
encia de golfo. Lcite de Vasconcelos, RE, III,
268, n., vé um caso de etimología popular. Are.
dolfino: De tonias uel de dolfinos capiant
Golfo
— 245
Gorgulho
suucnires siue impedimento (Legos pg. 621-A.
1229).
GOLi^O — Do gr. kolpós, seio, pelo lat.
colpm. V. M. Lübke,. Gr«m. I, 32, 33, 34, Intro-
ducao, n. 78, REW, 2059, Rebelo Gongalves,
A. L. P., I, 40. Sommer postula ' um lat. pop.
"golfu (Handbuch der lateinischen Laut-und
Formenlehre, pgs. 284 e 288). A. Cavacas,
Melafonia, 39, explica o / por confusáo com
uní phi, como kólaphos, golpe.
GODIARDO — Do lat. medieval goHardu
(A.' Coelho).
GOLILHA — Do esp. golilla (G. Viana,
Apost. I, 512). A. Coelho deu como um dim.
de gola.
GOLPE — Do gr. hólaphos, bofetada, pelo
lat. oolavhu, colapu, colpn, através do prov.
colp. Co'lavu -aparece na Les Alamonnorum
e colpu na" Lex" Sálica: Si quis voluerit alter-
num occidere et colvus ei fallierit (Brachet,
Diez;- Gram. I, 32). V. M. Lttbke, Gram. I, 32,
33, 34, Introducdo, n. 78 (sobre o p e sobre o
</), n. 103, REW, 2034. Para Nunes, Gram.
Hist. Po'rt., 87, a mudanca do g se deu já
dentro do portugués; o e final, que aparece
desde o are. colpe denuncia a origem estran-
geira, ibidem e Crest. Are-, XLI. Cfr. o it.
colpo.
GOM* — Do gr. kómrai pelo lat. gum-
mi. V. M.-Lübke, Introducdo, n. 78, Gram. 1,
3', REW, 3916, Séelmann, Aussprache des Lat.,
346. Larousse, Clédat e Boisacq, apoiado em
Sclsrader, am-esentam remota origem egipcia.
GÓMA-GUTA — De goma e do malaio.
geta'h, goma ("V. Guta-percha) , através do ingl.
e do fr. (G. Viana, Apost. I, 284).
GOMELEIRA — De gomo (Figueiredo)
através de um possível dim. "gómelo.
GOMIA — Do ár. kummija, punhal (Dozy.
Lokotsch). V. Agomia, agumia. Eguilaz re-
pete Devic que apresentou o lat. acumen e
guvia (v. Goiva) . Lokotsch cita ainda urna
ridicula etimología de Schapiro, Révélations
B tymoloaiques.
GOMIL — V. Agomil (Nunes, Gram. Hist.
Pori., 54). Do lat. aquimanile, -aquaminile
(esp. aouamanil); agomiil (til no prirneiro i),
aaomil "(Trás-os-Montes) ; v. Cornu, Port. Spr.,
§§ 9?. e 259.
GOMO — Do lat. gemma' (Cornu, Port.
■i Spr., § 44 e 95, com um verbo gomar). Schu-
cliardt) Zeitschrifi rom. Phil-, 1890, pg. 369,
liga a nummi. M. Lübke, REW, 3916, aeha
nao provado e difícil de entender o cruzamiento
com " cyme (Zeitschrift rom. Phil., Beiheft.
"VI. 20) .
GOMOR — Do hebr. ómer, através do gr.
gomar e do lat. gomor (.Éxodo, XVI, 36) (De-
vic). Almeida traduz por gomer; G. Viana,
Vocabulario, grafa gomar.
GONAGRA — Do gr. góny, joelho, e úgra,
presa.
GONALGIA — V. Gonialgia.
GÓNDOLA — Do it. góndola, dim. de gon-
da, de origem veneziana (Arciieografo Tries-
tino, XXXI, 74, apud M. Lübke, REW, 27-18).
I-iigou-se o vocábulo ao lat. cunula, bercinho
(Petrocchi), ao gr. kóndy, vaso para beber
(Diez, Gram. I, 53), que Alexandre tira do
persa, a urna onomatopéia dond, que da idéia
de balanco (M. Lübke, loe. cit., Clédat)..
O esp. góndola (Academia Espanhola) e o fr.
gondole (Larousse, Brachet, Clédat, Stappers)
tóm a mesma origem.
GONETE — Do lat. cunen? (A. Coelho);
por gímete (Figueiredo) .
GONFALAO — Do esp. gonfalón, de ori-
gem franca, gundfano, de gundja, batalha, e
fano. bandeira (al. Palme). V. M. Lübke,
REW, 3918.
GONFOCARPO — Do gr. gomphos, prego,
c harpas, fruto; os frutos sao cobertos de
pontos.
GONFOSB ■ — Do gr. gomphosis, cravacao.
GONGILANGO — Do gr. goggylos, redon-
do, órgáo reprodutor dos criptógamos, o
(-¿(yppírní vflsn,
GONGILITO — Do gr. goggylos, redondo,
e líthos, pedra. Houve haplologia de *gon-
güilito.
GoNGILO — Do gr. qoggylos, redondo.
GONGO — Do malaio gong, de origem
javanesa (Crawford, Dalgado, Pijn, Maleisch-
neaerduitsch woerdenboek, Lokotsch) . Devic se
inclina pela origem chinesa (V. Rienzi, Oceonie,.
t. I, pg. 82).
GONGÓRICO — Do Góngora (v. Gongo-
rlsmo) e suf. ico.
GONGORISMO — De Góngora, sobrenome
de um poeta espanhol do século XVII, intro-
dutor do culteranismo em seu país, e suf. ismo.
V. Carneiro Ribeiro, Seróes Gramaticais, 211.
GONGRONA — Do gr. goggróne, tumor
escrofuloso, bocio.
GONIALGIA — Do gr. góny, joelho, algos,
dor, e suf. ia.
GONICELE — Do gr. góny, joelho, e Ícele,
tumor. "
GON1DIO — De gon, raiz alterada do gr.
gen, de gígnomai, gerar.
GON1MÍCO — Do gr. gañimos, fecundo,
fértil, e suf. ico.
GONIOGRAFO — Do gr. gonía, ángulo,
e graph, raiz de grápho, escrever.
GONIÓMETRO — Do gr. gonía, ángulo,
o inetr, raiz de metréo, medir.
-. GóNION — Do gr. gonía, ángulo.
GONITEGA — Do gr. góny, joelho, e
théke, depósito, estojo.
GONOCELE — Do gr. gonos, sementé,
esperma, e kéle, tumor.
GONOCOCO — Do gr. ganos, semen, e
coco, q. v.
GONC-FORO — 1 (botánica) : do gr. gonos,
órgáo da geracáo, e phorós; que carrega; 6
o prolongamertto do receptáculo que suporta
os estames e o pistilo. —'2 (zoología) :_ de
gónos, geragáo, e pliorós, que produz; e a
célula reprodutora das hidras.
GONORRÉIA — Do gr. gonorrlioia, corri-
mento nos órgáos da géragáo; pelo lat. go-
norrhoea. , :
GONOZOÁRIO — Do gr. gónos, geragao,
sóon, animal, e suf. ario.
GONZO — M. Lübke, REW, 3819, da como
um empréstimo do plural do fr. ant. gonz,
fr mod. gond, do gr. gomphós, prego, cavi-
Iha lat. gomphu. A.cha formal e material-
mente impossível a derivacáo de contu, contó
(Diez Dio., 169), "conten (Pidal, Gram. Hist.
Esp.;' § 67, para o esp. gozne, de gonce).
A Coelho tirou, com dúvida, do gr. gomphos.
GORAR, — De góro e des. ar.
GORAZ — forma dupla de voraz (A. Coe-
lho. 'Cortesáo, G. Viana, Apost. I, 303, Fi-
gu^iredo); cfr. gamitar, dial, por vomitar.
GÓRDTO — De Górdio, cidade da Frigia.
No tempo" de Alexandre existia tíesta cidade,
no templo de Júpiter, o carro do reí Gordio.
Neste carro b nó que ligava o jugo ao timao
estava tao artísticamente feito que nao se
poc'iam descolorir as pontas. Alexandre, nao
podendo desfazer o rió, cortou-o com o fio da
espada e assim, tendo dividido o nó, desco-
briu as pontas, que estavam. escondidas (Jus-
tino, XI, 7). ^. .,
GORDO — Do lat. gurdu, estúpido, gros-
seiro, a que Quintiliano atribuiu origem his-
pánica (Diez, Gram. I, 85, G. Viana, Apost.
I, 515) e que Wakle identificou com o gr.
bradys, pesado, preguicoso. A mudanca de
sentido explica-se ; o magro é sempre urna
criatura mais vivaz e ativa.
GOR.GOLEJAR — Figueiredo considera alte-
ra cao de garqa.rcjar. A. Coelho tira de um
tema gorqó, idéntico a gargo, de gargalo, etc.
e diz qué nos agrimensores latinos há gurga
por gurges.
GORGOMILOS — A. Coelho prende ao
tema gorgo, de gcrgolejar. M. Lübke, REW,
3685, ao toma onomatopéico garg. O esp. tem
gorgomillera, a que a Academia Espanhola
dá a mesma origem que garganta, em valen-
cieno gargamell. Garcia de Diego, Conir., n.
292, do cruzamonto de gurga e mammilla tira
urna base "gorgamilla para varias formas his-
pánicas. Além das citadas apresenta o gal.
ant. gorgomel, o cat. gargamella, o húrgales
gargamello. A dúvida está, concluí, em serem
diretas as formas ou derivados do fr. gar-
gamelle.
GORGORAO — Do fr. gourgouran, se-
gundo Figueiredo. Cortesáo tira do esp. gor-
gorán, que a Academia Espanhola deriva do
ingl. grogeram e que aquele autor prende
ao sánscrito Gurjara, península de Guzarate.
Bonnaffé prende o fr. ao ingl. grogram (do
fr. qros qrain) .
GORGULHO — Do lat. *gurgulione, por
curculione, que teria dado um 'gorgulh&o, de
que- regressivamente se tirou gorgulho', como
Gorguz
246 —
Grade
se fósse um positivo (cfr. aceito, acó) (Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, IV, WáS>. -Bjsp.
gorgojo, it. gorgoglione, fr. gourguülon. Nu-
nes admite o J j rib lat. VOV-poveaasbrem
outras linguas románicas e explica que u bieye
deu u por. influencia do i (.Gram. Hist. Poit,
86, 51). Muitos autores explicaram a forma pelo
nominativo (Kibeiro de Vasconceloz Gram.
Hist., 156, Joao Ribeiro, Gram. Port., 66,
Bourciez, Ling. Rom., pg. 419 Comu, Poit.
Spr § 305, Pidal, Gram. Hist. Esp.,-% 74),
Nuriés admitiu como vestigio .do nominativo
ou como tendo passado da terceira declmagao
para a segunda (.op. cií., 217).
GORGUZ — Do berbere gergit, langa (Lo-
kotsch) . .
GORILHA — Nome dado no Penplo de
Hanon (gr. gorilla, lat. gorilla) a mulheres
negras e cabeludas da África Ocidental, pro-
vávelmente orangotangos . Fernando Ortiz afir-
ma que os colonos cartagineses a que se re-
feriu Plínio chegaram ao Congo (500 A. C.?),
pela descricáo dos gorilas, tres de cujas peles
penduraram no templo de Cronos; pergunta
se nao será éste o primeiro afro-negrismo em
data.
GORJA — Do fr. gorge, garganta (M.
Lübke, REW, 3921)/ A. Coelho tirou do lat.
gurges, o que também fez a Academia Espa-
nhola nara o esp. gorja.
GORJEAR — De gorja e suf. ear.
GORJETA — Dim. de gorja; própriamente
golo, pinga, dinheiro para comprar urna be-
bida (cfr. fr. pourboire, al. Trinkgeld) .
GORJILO — De gorja' (A. Coelho) e su-
fixo ilo. ■■'■■■■'—' ':
GORNE — Do it. goma (A. Coelho).
GORO — Comu, PoríL Sprh, § 117, tirou
do lat. orbu através de urna forma "oruo e
diz que se o desenvolvimento fonético permi-
tiese, ligaría ao gr. oúrion oón ou oúrinon
oón; no § 252 estranha o g. M. Lübke, REW,
60S6, acha éste étimo fonéticamente impossivel
e acha fonética e semánticamente difícil o gr.
oúrion, (Diez, Dio. 460). O esp. tem huero,
güero.
GOROVINHAS — Do lat. crumina (Comu,
Port. Spr., §§ 165 e 247).
GORRA — Do vasconco gorri, vermelho
(M. Lübke, REW, 3S22) ; falta todavía a prova
de que eram vermelhas as gorras. A. Coelho
diz que Eaist pensa no lat. burru. Barcia,
s. v. gorra, diz que Covarrúvias sentía que
se dissé gorra como se fóra cuorra, de curren-
do, porque vai dando volta em si, por ter
forma circular. (Academia Espanhola, Dicio-
nário de 1726) .
GOREIÁO — Do esp. gorrión (Cortesáo,
Figueiredo). "
GORRO — V. Gorra.
GOSMA — A. Coelho tira do fr. gourme.
M. Lübke, REW, 3819, deriva do nórdico
"gormr, lama (Diez, Dio. 601, RL, XIII, 322) ;
repele aproximacáo com o fr. Cortesáo lem-
bra o esp. gomar (vomitar), donde por dis-
similacao se poderia talvez fazer a derivacao.
C. Micaélis de Vasconcelos, RE, XI, 54, aceita
o étimo germánico (Korting) . Comu, Port.
Spr., •§ 210, estudando as formas gomar a
gosmar, declara-as ele origem insegura.
GÓSTO — Do lat. gustu; esp., it. gusto,
fr. goüt. ,
GoSTOS-DA-VIDA — Designacao vulgar de
urna ameixa que é doce ao provar-se, azedando
depois (Figueiredo).
GOTA — Do lat. guita; esp. gota, it.
gotta, fr. goutte. A molestia deste nome era
atribuida a' certas gotas que caissem do cere-
bro (Stappers) . Cortesáo, repetindo Sousa, de-
riva, neste sentido, do ár. gut. Clédat diz
que a molestia era atribuida a gotas de um
humor (cfr. Reumatismo).
GÓTICO — Do lat. goticu, melhor que
qothicu. Os godos escreviam de fato seu nomo
com t, nao com th. O th das velhas linguas
germánicas era urna verdadeira sibilante e nao
urna explosiva mais ou menos aspirada. Os
romanos escreviam corretamente goticus, e e
aos historiadores gregos que se deve a viciosa
ortografía atual da palavra gothico (Hovelac-
que, La Linguistique , 3-15-6). V. Leite de Vas-
concelos, Licóes de Filología Portuguesa 26,
que cita Streitberg, Goiisches Elementarbuch,
Heildelberg, 1900, pg. 5-7. Diz-se que a expres-
sáo gótico aplicada a um estilo arquitetomco
foi empregada pela primeira vez pelo divino
-Rafael num relatório ao papa Leáo X sobre
os trabalhos pro jetados em Roma; gótico era
entáo sinónimo de bárbaro, por oposigáo a
romano (S. Reinach, Apollo, pg. 105).
GOTO — Do lat. guttur (Diez, Dio. 456,
Cornu, Port. Spr., § 147, A. Coelho). M. Lübke,
REW, 3931, tirou do lat. guttu, bilha com
pescoco estreito, que, embora sem dificuldades
fonéticas, se presta menos quanto ao sentido.
GOUVEIO — De Gouveia, vila de Por-
tugal (A. Coelho).
GOVERNAR — Do lat. gubemare, pilotar,
dirigir o leme, de origem grega; esp. gobernar,
it govemare, fr. gouvemer. Por metáfora
antiga (v. Horacio, Odes, I, 14) o Estado é
comparado a um navio, dai o chamar-se go-
verno á direcáo dos negocios públicos. Houve
além disso generalizacáo de sentido; gover-
nar é sinónimo de dirigir. V. Max Müller,
Ciencia da Linguaqem, II, 320, Moreau, Rae.
Grec, 168-9. „ . „ _,.
GOVETE — Por gómete, de goiva? (Fi-
gueredo) . *
GOZO — *1 (prazer) : do esp., (/oso (G.
Viana Apost. I, 516, Nunes, Gram. Hist.
Port., 75 e 138). O esp. í/oso vem do lat.
qaudiu (Academia Espanhola, M. Lubke, REW,
3705, Diez, Dic. 458). A derivacao espanhola
do latim é perfeitamente regular: au—ou—o
' (Pidal, Gram. Hist. Esp., § 9), di=z (.ibidem,
§ 53) Já a portuguesa o nao é: gaudiu, de ■
acordó com as tendencias fonéticas teria dado
gouco (au—ou; cfr. paucu, pouco; dy _prece-
dido" de au=c, cfr. audio-ouco) . V. M. i-,ubke,
Gram. I, 460. Por conseguinte, só a forma
espanhola pode explicar a portuguesa. A. Coe-
lho Baist, Zeitschrift rom. Pial, IX, 148, de-
rivam de gustu, que para o port. é foneu-
ca inerte inaceitável. Schuchardt, apud Joao
Ribeiro Autores Contemporáneos, 58, pensa que
houve confusáo entre ausare e gaudiare, o que
daria o resultado gauzare. Ford, xdidem, Ro-
manía, XXVII, 288, tira de negotiu, o que M.
Lübke acha semánticamente, madmissivel. Joao
Ribeiro tira de gaudiu através d& serie gaud],
aoj, (¡ojo. Sá Nogueira, A.L.P ¿ \Ix, 2¿o, de-
riva também de gaudiu. — 2 (cao) : A. Coelho,
oue escreve goso, deriva, com duvida, do lat.
equsiu scilicet cañe,- Joáo Ribeiro, Seleta Clas-
sica, 35, deriva do lat.' gothicu, godiu. O* esp. «
cosque é tirado pela Aca.demia Espanhola e
po- Pidal (Gram- Hist. Esp-, § 60) do lat.
gothicu (.cañe). M. Lübke, REW, 4789,. prende
a urna raiz cnomatopéica leuce, Kos, cao, o
ant *t cuccioflo). o siciliano guttsu, o fr.
ant. gous, o valáo go, o prov. goz, , gosa, o
cat. oos/ além do esp. e do port.
■ QR4 1 (inseto, tecido, galha, doenca) .
do lat." grana, de granu, grao. E' um mseto
hemíptero, de cor vermelha e semelhante a
um gráozinho (Coccus iMcis, Lin.), empregado
em tinturaría. E' um tecido tinto esm gra.
E' a galha produzida mima especie de car-
volho (Quercus coccifera) pela picada da gra.
E' molestia do gado sumo a qual se mamfesta
por urna excrescencia carnosa na boca (provin-
cialismo trasmontano). Esp. grana, it grana,
fr. ant. graine com o sentido de coclionxllia
e mod. graine com o de sementé (M. Lübke,
REW, 3846). — 2 — Forma apocopada do
grande.
GRABATO — Do lat. grabalu, de origem
grega.
GRACA — Do lat. gralia, agrado; esp.
gracia, it. grazia, fr. gráce. Tomou os sen-
tidos de béleza (cfr. gracioso), favor, reco-
nhcchnento (cfr. acdo de gracas, dar as gra-
cas), dom divino.
GRÁCIL — Do lat. gracile, delgado, magro,
franzino.
GRACILIFOLIADO — Do lat. gracile, del-
gado, folm, fólha, e desin. ado.
GRACIL1PEDE — Do lat. gracile, del-
gado, e pede, pé.
GRACILIRROSTRO — Do lat. gracile, del-
gado, e rostru, bico .
GRACIOLA — Do lat. gratiola, gracinhá.
GRADACÁO — Do lat. gradatione, escada.
GRADATIVO — Do lat. "gradativu, cal-
cado em gradatu, disposto em degraus.
GRADÉ — Do lat. .crate; esp. grada, it.
grata. Nunes, Gram. Hist. Port., 91, admite
o o g desde o lat. pop. pois aparece em outras
linguas románicas.
Gradeihas
247 —
Granadilho
GEADELHAS — Do lat. graticulas, grade-
zinhas (Figueiredo).
GRADIM — Do fr. ■ gradine (A. Coelho).
GRADO — 1 (vontade) : do lat. gratu, agra-
dável; esp. grado, it. grado , fr. gré. Em por-
tugués . aínda está vivo ñas expressoes de ■
iom grado, malgrado. — 2 (adj.): do lat. gra-
natu, graúdo. Are. graado: Ca, poys, onrrado
non é, nen graado (Canc. da Vaticana, 963). —
3 (grau) : do lat. gradu, passo. ■
GRADUAL — Do lat. eclesiástico gradúale,
prepriamente versículos dos salmos graduados
dos hebreus, salmos que os levitas cantavam
nos quinze degraus do Templo (Bracliet).
GRADUAR — Do lat. gradu, passo, grau,
e desin. ar. .
GRABIRO — De grao e suf. eiro. A.
Coelho tira do lat. granu, grao, e suf. eiro;
Figueiredo, do lat. granariu. O lat. granariu
significa celeiro e deu o esp. granero, o it.
guanajo, o fr. grenier. Tirar um vocabulo
popular de urna raiz latina e de um sufixo
popular é inadimissível. Por consegumte, o
" mais curial é que a derivacao seja toda
portuguesa.
GRAFAR — De graph, raiz do gr. gra-
pho, escrever, e desin. ar. .
GRAFÍA — De graph, raiz do gr. grá-
pho, escrever e suf. ia.
GRAFIARIO — Do lat. graphiariu.
GRÁFICO — Do gr. graphikós, relativo
á escrita, pelo lat. graphícu.
GRAFIO — > Do gr. graphíon, estilete que
servia para a escrita, pelo lat. graphiu. _
GRAFITA — De graph, raiz de graplio,
escrever, e suf. ita. E' um carváo fóssil que
tem a propriedade de riscar o papel; daí
seu emprégo na íabrícagáo de lápis.
GRAFITO — Do it. graffitto (A. Coelho).
GRAFO-B8TATICA — De graph, raíz do
gr. grápho, escrever, e estática. G. Viana
grafa grafostática.
GRAFOFONE — Do gr. grápho, escre-
ver, e phoné, som, voz. Cfr. Fonógrafo.
GRAFOGNOSIA — De graph, do gr. grá-
pho, escrever, gnósis, conhecimento, e suf.
. ia. ,
GRAFOLOGIA — De graph, raíz do gr.
grápho, escrever, e lagos, tratado, e suf.
ia. , . - .,
GRAFÓMETRO — De graphe, escrita,
linha, e metr, raiz de de métréo, medir.
GRAFONOMIA — De graph, raiz do gr.
grápho, escrever, nomos, lei, e suf. ia.
GRAFOPSICOLOGIA — De graph, raíz
do gr. grápho, escrever, e psicología.
GRAFORRÉIA — De graph, raiz do gr.
grápho, escrever, e rhoía, t de rhéo, correr,
segundo íormagóes análogas.
GRAGBIA — Do fr. dragée. O esp. tem
gragea, ant. dragea, com a mesma origem
(Academia Espanhola) . A. Coelho tira do
prov. dragea, fr. dragóe; grafa tambera
grangeia. G. Viana, Vocabulario, grafa gran-
jeia. V. Plácido Barbosa. M. Lübke, 11EW,
8834, Diez, Díc. 326, tiram do gr. tragemata,
gulodice, que é a remota origem.
GRAINHA — De grao e suf. inha.
GRAL — Do lat. "cr átale, alteracáo do
gr. kratéra, taca, através do fr. graal, (M.
Lübke, REW, 2301). Are. graal, como aparece
no título da Demanda do Santo Graal, no
' manuscrito da Biblioteca Palatina de Viena
d'Austria. A. Coelho tirou do lat. grádale.
V. RL., XI, 127. Numerosas foram as etimo-
logías apresentadas para esta palavra:
1 — O lat. "grátale, de gratu, agradá-
vel, porque as comidas servidas nos pratos
sao agradáveis de se comerem (Larousse) ;
M. Lübke acha inverossimil;
2 — O lat. grádale, de gradus, degrau,
travessa em que as gulodices se empilha-
vam em andares (gradatim), v. Larousse, Edi-
cáo do Parsifal de Hertz, Stuttgart, 1911, pg.
419, apud Lokotsch; M. Lübke acha semán-
ticamente inaceitáveí.
3 — O lat. medieval garale, armario para
bebidas, usado na Inglaterra e na Italia no
sáculo IX e no X (Grober, Grundriss der
romanischen Pliilologie, II, 1, pg. 502, Diez,
Dic, 601) ;
4 — O lat. turre ou monte grádale, pa-
lacio construido em degraus, como lugar de
retiro (F. Kamperis, Das LicTitlandder8éelén¡#
und der heilige Grdl, pg. 101, apud Lokotsch;
5 — O fr. gré e o ingl. all (Tieclc ern
Berrigs Archiv, CXXXVIII, 77, apud Lo-
kotsch) ;
6 — O ár. gar, caverna, ,e art. al.
7 — O hebr. goral (Lokotsch, 731), pedra
da sorte. Na Espanha medieval corriam U-.
vros de sorte em árabe os quais se espa-
lharam pela Europa em hebraico ; daí a ex-
pressáo sefer goraloth que designa va a pe-
dra secreta que servia para predizer o fu-
turo (.Parsifal, ed. de Lachmann, 483).
GRALHA — Do lat. graculaj esp. graja,
it. gracchia, fr. graille.
GRALÍDEA — De gralha . e suf. idea. Fi-
gueiredo tira de gralha e gr. eidos, forma.
Trata-se de um sufixo de historia natural,
o qual se prende ao sufixo patronímico grego
id. Que eu sabia, diz o mesmo autor, só
em cataláo o nome daquela. ave se escreve
gralla. De fato escreve-se gralla, mas ern
cataláo o 11 é, como em espa.nhol, o símbolo
do l molhado (Gaetano Frizoni, Grainmatica
Catalana, pg. 4) . O que houve foi urna des-
palatalizacáo sem razáo de ser.
GRAMA — • 1 (planta) : do lat. gramen;
esp. grama (A. Coelho, M. Lübke, REW,
3835). Cornu, Porf. Spr., § 302, explica o a
por atracáo do género feminino. M. Lübke,
Gram. II, 77, vé um plural gramina tomado
como singular.
2 (peso) : do gr. grámma, escrópulo, pelo
lat. gramma.
GRAMAR — A. Coelho prende, com du-
vida, ao lat. carminare, cardar, e compa-
ra com o esp. grama, o it. gramola. Em
esp. há gramar, que a Academia Espanhola
dá como asturianismo, atribuindo-lhe a citada
etimología, e que significa dar segunda máo
ao pao depois de amassado.
GRAMÁTICA — Do gr. grammatiké,
scilicet téchne, a arte relativa as letras do
alfabeto, ao ensino da leitura e finalmente
ao estudo de urna língua; pelo lat. gi-ammatica. :
GRAMATICOLOGIA — Do gr. gramma-
tilcé, gramática, lógos, tratado, e suf. ia.
GRAMATISTA — Do gr. grammatistés,
mestre-escola., o que ensina a 1er; pelo lat.
grammatista.
GRÁMATITA — Do gr. grámma, : grám-
matos, e suf. ita. Ñas f raturas . transversais
aparentes das baguetas prismáticas se vé muí-
tas vezes uma linha colorida na dirécáo da
grande diagonal (Hoefer, Hist. de la Bo-
tanique, 336).
GRAMATOLOGIA — Do . gr. grámma,
grámmatos, letra, lógos, tratado, e suf. ia.
GRAMILHO — Do esp. gramil? (Figuei-
redo).
GRAMÍNEA — Do lat. gramínea, de relva.
GRAMINHO — Do esp. gramil (Figuei-
redo), com troca de. sufixo. -
GRAMIN1COLA — Do lat. gramine, rel-
va, e col, raiz de coZere, habitar. ^
GRAMINIFÓLIO — Do lat. gramine, relva,
e foliu, fólha.
GRAMINIFORME — Do lat. gramine, rel-
va, e forma, forma.
GRAMINOSO — Do lat. graminosu, cheio.
de relva.
GRAMITA — Do gr. grammé, linha, e
suf. ita. . ■ '
GRAMOFONE — Do gr. gramme, lmha,
trago, e phoné, som, voz.
GRAMOMETRO — Do gr. grammé, linha,
e metr, raiz de metréo, medir.
GRAMPO — A. Coelho tirou do al. mod.
KrarHpe, ant. cramp, gancho. M. Lübke, RBW,
4754, para o es», grampa dá o gót. Jcrampa.
. GRANADA — Provavelmente do fr. gre-
nade, roma ; é primitivamente uma bomba se-
melhante a esta fruta no tamanho e na
forma e aínda mais por estar cheia de es-
tilhagos. A pedra preciosa teve éste nome
por ser dá cor da flor da romanzeira (Pit-
nica granatum), v. Hoefer, Hist. de la Bo-
tanique, 291.
GRANADILHO — De granada e suf. ilho.
A madeira é vermelha como a flor da ro-
manzeira.
Granadina
248 —
Gravata
GRANADINA — De granada e suf. ina.
O ornamento fundamental é urna roma (Ii.
grenade). _ -i„„;„
GRANAR — Do lat. granu, grao, e desm.
GRANATE — Adaptagáo do fr. grenat,
granada (pedra preciosa). A. Coelho tirou
do lat granatn, roma. V. Granada.
GRANATEA — Do lat. granatu, roma,
e suf. ea.
GRANATINA — Do lat. granatu, roma,
e suf. ina.
GRANCA — A. Coelho tira de um ~ gra-
nando, e Cortesáo de um lat. ''granantia, cal-
cados em granu, grao. M. Lübke, RB'W , 3846,
prende a granu. O esp. tem granzar.
GRANDE — Do lat. grande; esp. it. grande,
fr. grand.
GRANDEVO — Do lat. grandaevu, velho.
GRANDÍLOCUO — Do lat. grandiloquu,
que tem estilo elevado.
GRANDIOSO — Clédat e Brachet dáo o
fr. grandioso como derivado do it. grandioso. .
B' prox'ável que éste adjetivo tenha sido criado
de fato pela énfase italiana.
GRAÑDULIM — De grande. E' o nome
que se deu a urna ave da Arabia, talvez
o avestruz (Figueiredo). O final lembra fran-
colina,.
GRANEL — M. Lübke, RBW, 3839, de-
riva do esp. granero, celeiro. A. Coelho tirou
do lat. granariu, mas, como observa Cortesáo,
éste étimo so poreia dar graeiro ou graneiro,
pelo que admite urna forma "-granuellu ou
iraportacáo espanhola. O esp. tem granel, de
grano, grao (Academia Espanhola).
GRANlFERO — Do lat., graniferu, que
transporta graos.
GRANIFORME — Do lat., granu, grao,
e -forma, forma.
GRANIR — M. Lübke, RBW., 3843, ti-
rón do esp. granir, que o Dicionário da Aca-
demia Espanhola. nao consigna. ■ Como termo
de ourivesaria pode vir do it. granire (cfr.
Filigrana).
GRANITA — Do lat. granu, grao, e suf.
ita.
GRANITO — Do it. granito (M. Lübke,
RBW, 3846), part. pas. de granire, dar graos.
Larousse, Carré, Clédat, Brachet, Stappers
reconheeem a mesma origem para o fr. granit.
O granito é urna rocha de estrutura granu-
losa; o nome comecou a ser usado pelo fim
do sáculo XVII (Hoefer, Hist. de la Bota-
nique, 328-9) . A. Coelho tirou do lat. granu,
grao, e suf. ito.
GRANÍVORO — Do lat. granu, grao, e
vor, ra.iz de vorare, comer, devorar.
GRANIZO — Do esp. granizo (M. Lüb-
ke, RBW,
45, Gram.,
§ 513, Cortesáo) ;
vejam-se o n intervocálico e o z em lugar
de c. A. Coelho deriva, do lat. granu, grao, e
suf. izo. García de Diego nao admite que se
filie granizo a granu. A existencia ern Es-
panha da forma grando está demonstrada pelo
santanderino grandonizo, grandonisar (.Contr.,
288).
GRANJA — Do fr. grange (M. Lübke,
Gram. I, 462, REW, 3S45, Leite de Vascon-
celos, Ligoes de Filología, Portuguesa, 95). Eti-
■mologicamente- significa lugar onde se bate
o grao {granica,' de granu). A. Coelho deriva
do lat. granea, que alias se encontra na Eex
Alemannorum, 81, 2: Si enim domuin...
incenderit aui . .. graneam vel cellaria. Cor-
tesáo -da o b. lat. grangia: Una grangia que
soya dar renda al Rey (Inquisitiones; pg.
311); também o are. grancha (cfr. fr. ant.
granche) : Casalia et quarta, et granchas et
vincas (.Inquisitiones, pg..212).
GRANJEAR — De granja. Significou pri-
mitivamente cultivar a térra. ■
GRANGEIA — V. Grageía.
GRANJOJjA — 1 (pessoa corpulenta) : de
grande (A. Coelho, Figueiredo).
2 (membro de um parthido político) :. de
Granja, localidade junto ao porto,'-., na qual
éste partido se reorganizou (Figueiredo).
GRANULIFORME — Do lat. granulu, gráo-
zinho, e forma, forma.
GRANULITO -- De granulo e suf. ito; é
um granito de textura muito fina (Roquette
Pinto, Tdinerologia, 173).
GRANULO — Do lat. granulu, gráozinho.
GRANZA — Do esp. granza, de origem
francesa (M. Lübke, RBW, 9576, Plácido Bar-
bosa). A. Coelho tirou do lat. granu, grao.
GRAO — 1 (subst.) : do lat. granu; esp.
grano, it. grano (trigo), fr. grain.
2 (adj.) : forma apocopa.da de grande, ex.
grao-duque.
GRAPA — Do germ. fcrappa, gancho (M.
Lübke, RBW, 4760). Cortesáo tira do esp.
grapa:
GRAPELIM — Do ingl. grappling (Fi-
gueiredo).
GRAPSO — Figueiredo filia com dúvida
ao gr. gráplio, escrever. A casca é estriada
transversalmente. Em grego há grapsaios, no-
me de urna especie de caromguejo.
GRAPTÓLITO — Dé grapt, do gr. grá-
plio, escrever, desenliar, e líthos, pedía. O
nome foi criado por LJnneu, por causa da
impressáo que deixaram em diversas rochas.
GRASNAR — Do lat. gracitare, através
de urna, forma intermediá.ria "grazdar (Cornu,
Pori. Spr., §§ 105 e 199). Figueiredo acha
que é talvez contracáo de grazinar. M. Lübke,
Gram. I, 377, prende ao lat. crocitare. O esp.
tem graznar, que a Academia ' Espanhola con-
sidera voz onomatopéica.
GRASSAR . — D.o lat. 'grassare por
grassari, caminhar; passou a significar pro-
pagarse.
GRASSENTO — De grasso e suf. ento.
GRASSETA — Do fr. grassette (Figuei-
redo).
GRASSITAR — Do lat. gracitare. A. gra-
fía com c seria prefei-ível. . V ' Grasnar. '■■'■'
GRASSO — Do lat. crassu, grosso.
GRATIFICAR — Do lat. gratificare, ser
agradáve!.
GRATIS — E' o lat. gratis, por favor,
de graca.
GRATO — Do lat. gratu, agradável. V.
Grado. "Entretanto o menor cuidado de
Hidalcáo era destruir aqueles que Ihe deram
a coroa, que ainda como cúmplices da trai-
cáo, que Ihe puderam ser gratos, os abor-
recía ou porque Ihe acordavam a. obrigacáo
ou o delito". (Ja.cinto Freiré. Vida de _ X>.
Joño de Castro, ed. de Madrid, 1802, pg. 43).
Koje tem o sentido de agradecido (cfr. In-
grato). V. Joáo Ribeiro. Seleia Clássica, 91 .
GRATUIDADE — Forma -haplológica de
"gratv.iti darle.
GRATUITO — Do lat. gratuitu.
GRATULAR — Do lat. gratulare, agra-
decer, cumprimentar.
GRAU — Do lat. gradu, passo ; esp. it.
grado, fr. alegré (com prefixo).
GRAODO — De grao e suf. udo (A.
Coelho).
GRAÜLHO — De grao e suf. ulho (A. ■
Coelho).
GRAUVAQUE — Lo al. grautuaclce.
GRÁVAME — ■ Do lat. gravamen.
GRAVANCO — Do gr. erébinthos, ervi-
lha (M. Lübke, REW, 2889, que dá 'as for-
mas ervanco.e, garvango e diz precisar de
esclarecimiento a alteragáo da final. A. Coe-
lho, repetir-do- Diez, Dic. 454, dá o vasconco
garabantsu, que procede do esp. garbanzo, na,
opiniáo de M. Lübke.
GRAVAR — 1 (esculpir): do .ant. alto
al. graban, moa. graben, cavar, através talvez
do fr. graver (M. Lübke. REW, 3828, que
alias cita só o esp. grabar,. Nunes, Gram.
Bist. Port., >172, 178, A. Coelho). Cortesáo
tira do esp. ■'■■'■-■">'
2 (sobrecarregar) : do lat. gravare, pesar
sobre.
GRAVATA — Do fr. cravate, que é alte-
ragáo de croaie, croata (Diez, Dic. 112, M.
Lübke, REW, 2334, A. Coelho). Vejamos o
que diz Ménage, que vivía no tempo em
que a moda de usar gravata foi introdu-
. zida em Franca: "GRÁVATE. On apelle
ainsi ce Unge blanc qu'on entortóle a l'en-
tour du cou, dont les deux bouts pendent
par devant; lequel Unge tient Meu de collet.
Et on l'appelle de la sorte, a cause que nous.
avons emprunté cette sorte d'omement
des Croates, qu'on apelle ordinairement
Cravatcs. Et ce fut em 1636 que nous prismes
cette sorte de 'collet des Cravates, par le
Gravato
249 —
Grilho
commerce que nous usmes en ce tans-lá
en Allemagne au sujet de la guerre que nous
avions avec VEmpereur". (apud Brachet) .
Larousse e Stappers apresentam urna pe-
quena divergencia quanto ao final: atribuem
a introdugáo da gravata aos croatas que com-
puntiam o regimentó chamado Royal-Croate,
por corruptela Royal-Cravate.
GRAVATO — Forma sincopada de ga-
rav&to.
GRAVE — Do lat. grave, pesado ; esp.
it. grave, ir. grief (com influencia de leve).
GRÁVELA — Do fr. gravelle, de origem
céltica. O gaulés grava significa yedra; o
b. lat. grava terreno plano, coberto de cas-
calho e de areia; ao longo do mar ou de
um curso- d'água (fr. mod. gréve).
GRATEOLENTE — Do lat. graveolente,
de clieiro forte.
GRAVETA — Do esp. garabeta, segundo
Figueiredo. O Dicionário da Academia Es_
panhola nao cía garabeta. V. Gravato.
GRAVETO — Forma sincopada de gara-
veto.
GRAVIDADS — Do lat. gravitate, peso.
GRAVIDEZ — De grávido e suf. es.
GRÁVIDO — Do lat. gravidu, pesado.
GRAV1GRADO — Do lat. grave, pesado, e
gradn, passo.
GRAVÍMETRO — Do lat. grave, pesado,
a metr, raiz do gr. metrép, medir. Natural-
mente preferiu-se o hibridismo a urna forma
tirada do gr. barys,, pesado, e que trouxesse
confusáo com barómetro.
GRAVISCO — De grave (Figueiredo). e suf.
isco.
GRAVITACAO — De um lat. -gravitatione,
V. Gravitar.
GRAVITAR — De um lat. -gravitare, pe-
sar em direcáo a um ponto, criado por Newton,
naturalmente nos Principia (Clédat).
GRAXA — Do lat. 'crassia, der. de crassu,
espésso; it. ant. grasciá, fr. graisse (M.
Lübke. R3V7. 2298). Port. ant. graixa (Nu-
iles, Gram. Hist. Port., 77). "
GRAXO — Do lat. "grassu, resultante do
eruzamento de crassu, espésso, e grossiij gr,o,s-
so, influenciado por JS crassia, que deu grdSa.
Esp. grasso, fr. gras. Nunes, Gram. ' Hist.
Port., 91, aceita ja no lat. pop. o g por-
que aparece em outras línguas románicas ;
Brachet afirma que graséu se encontra no
sétimo sáculo em Isodoro. Nunes, .ibídem, 139,
recorre a urna forma 'cra.sseu para explicar o
ce. V. M. Lübke, Introdugáo,' n. 142, REW,
229S, Cornu, Port. 8pr.. § 183.
GRAZINAR — A. Coelho tira de um lat.
"graduare de um tema graco, de • que de-
rivam gracillars , gracitare e gaculus. Figuei-
redo tira, com dúx'jda, do it. cracidare; no
it. alias há crocidáre. Cortesáo pei'gunta se
nao será p mesmo ; que igrasnar ' : epm r suara-
báctl de um i, o- que parece mais provável.
GREDA — Do lat. creta; esp. greda, it.
creta, fr. craie. Nunes, Gram. Hist. Port.,
SI, já em lat. pop. aceita o g por aparecer
ele em outras línguas románicas.
GHEDELÉM _ Do f r. gris de Un (A .
Coelho).
GREGA — De grego, (subentenda-se cer-
cadura). Ornato usado já desde os gregos an-
íigos.
GREGAL — 1 (da grei) : do lat. gregale.
;'/í # S;2^ ' (^
graecu, V grego ; é qualificativó de um vento;
que soprava da Grecia, alias um vento NE.
(A. Coelho).
GREGARIO — ■■ Do .lat.' gregariu, da grei.
GRBGE — Do lat. ' grege, grei.
GREGO — Do gr. graikos, antigo nome
dos helenos, o qual depois retomou curso ;
pelo lat. graecu. V. Moreau, Rae. Grec, 64.
GREGORIANO — De Gregorio e suf. ano.
O qualificativo do canto litúrgico prende-se
ao papa Gregorio I ; o do calendario ao papa
Gregorio XIIL ■ '
GREGOTINS ■ — Plur. de gregotim, al-"
teracáo de gregotil por influencia de latim;
gregotil vem dos dois últimos símbolos do
alfabeto: i grego, til. V. Joáo Ribeiro., Fra-
ses Feitas, I, 10, II, 108-7, Curiosidades Yer-
báis, 110.
GREGTJÉS — De grego "e suf. és; era
o qualificativo, de um fogo inventado por mon-
ges bizantinos no sáculo XI, o qual fogo
queimava na agua (Moreau, Rae. Grec, 64).
GREI . — Do lat. grege; esp. grey, it.
qregge. Vocalizou-se o g medial (Nunes, Gram.
Hist. Port. 44).
GRELA — Do fr. gréle (A.- Coelho).
GRELHA — M. Lübke, REW, 2303, ti-
rou do fr. grille, que vem do lat. cratícula,
pequeña grade. Cornu, Port. Spr. § 193, atra-
vés do are. greelhas, tira do lat. cratículas,
estranha a queda do d resultante do í. G.
Viana, Apost. I, 518, diz que a língua ro-
mánica que possiri palavra mais parecida com.
a portuguesa e da mesma origem, é a cátala,
onde se diz graetlla. A. Coelho tirou ds
cratícula. Cortesáo acha, com Leite de Vas-
concelos, RL, III, 277, n. difícil de explicar
por cratíc'la, que devia dar "gradelha; pensa
nao ser absurdo admitir urna forma do lat.
pop. "gradicla. ' -
GRfSLO — A. Coelho deriva talvez do ant.
fr. grei, do lat. gracile, delgado. Figueiredo
deriva do cat. grill. O esp. tem grillo, míe
a Academia Espanhola pi-ende ao lat. gracillu
por gracile, tenue, subtil. V. Diez, Dio, 456,
M. Lübke. REW, 3829, 3900.
GREMIAL — De gremio e suf. al; é um
paño que se coloca nos joelhos' do 1 prelado
oficiante.
. GREMILHA — Do fr. gremille (Figueiredo).
GREMIO — Do lat. gremiu, regajo, seío.
GRENETINA — Do fr. grenetine, gelatina
inventada por um francés chamado ^Grenet.
(A. Coelho).
GRENHA — Do gaulés "gremios, cábelo
(cfr. o irl. grend, barba, bigode, cimbrico
grann, sobrolho), através do esp. greña (M.
Lübke, Gram. I, 46. Introducáo, n. 28. REW
3862). Diez, Dic. 172, Gram" I. 63, 297, liga
ao gót. «gran, o que M. Lübke reieita por
causa da vogal. Cortesáo tira do esp. mas
filia éste ao lat. crine, cábelo. Ribéiro- de
Vasconcelos, Gram. Hist., 42, sup5e um lat.
pop. "crinia, calcado em crine. A. Coelho de-
riva de crine.
GRES — Do fr. gres (A. Coelho), de
oritrem germánica. Goncalves Guimr>raes, File-.--.
mentos de Geología, 2.» ed., Coimbra, 1897,
pg. 130, n., pro.pos o: vocábulo arenito para
substituir éste galicismo; G. Viana, Anost.
I, 83 anresentou areisca ou arisca, seilicet,
ped.ro,. Cortesáo derivou do esp. gres ou do
fr.
GBESIFORME — De gres e forma.
GRETAR — Do lat. crepitare, fazer rui-
do,- ranger. depois rachar; esp. grietarse, it.
crettare ■ (Diez. Dic. 456, M. " Lübke. RBW,
2316). Cornu, Port. Svr. 55 163 e 227, dá as
formas intermedian «crebeda.r, '"crebdar, : *cre-~
dar por esclarecer e alude ao desenvolvi-
mentó que volta a forma originaria, (d = í).
Cortesáo prende com dúvida a -grieta, que de-
riva do anorlo-saxáo crecca, fenda. García de
Diesjo. Contr. n. 150, 'dá urna forma "creviare,
derivarla^ de "crevtu. formado analógicamente.
GREVAS — A. Coelho tira do esn. orebas,
do éxt- gaurab. Hoefer prende ao lat. "grave,
pesado. O f r. tem gréve. '
GREVE — Do fr. gréve, tirado do nome
de urna praca de Paris, hoje place de VH6-
tel-de-ville, onde os operárjos sem tra.balho
costumavam reunir-se. V. G. Viana, Apost.,
I, 90, Stappers.
GRIDELSM — V. Gredelém.
GRIFARDO — De grifa, do f r. griffe,
garra (Figueiredo).
GRIFO — 1 (animal fabuloso): do gr.
gryps pelo lat. grypliu. .'.■■;
2 (tipo itálico): de Gryph, sobrenorne de
um impressor lionés do século ■ XVI; o qual
fazia Isuas edicóes francesas e latinas com
caracteres itálicos (Darousse).
GRILHA — V. Grilho.
GRILHAGEM — De grilho (Figueiredo) e
suf. agem.
GRILHAO — Aurn. de grilho.
GRILHETA — Dim. de ' grilha.
GRILHO — Do esp. : grillos. Figueiredo
diz que provavelmente é da metíma origem
que grilha, compara com o esp. grilly : e com;
Grilo
— 250
Grugulejar
fr. grille, grade, e pergunta se se relaciona
C ° m GRTLo"— Do gr. gryllos, porco, pelo lat.
5 GRIMPAR — Figueíredo deriva, com dú-
vida do hol. grippen. O fr. grimper, está por
gripper (Brachet, Stappers, Larousse), cfr. o
normando e o valáo griper, e vem do franco
qripan, agarrar, al. greifen, M. Lubke, REW,
3871). Da idéia de agarrar-se para trepar ficou
a de trepar.
GRINALDA — . Forma metatetica de
auimalda, do prov. guirlanda de origem fran-
ca (M. Lübke, E«W, 9524). G. Viana, Apost.
1 525, dá o it. guirlanda como ponto de par-
tida para as outras línguas románicas. No
Boosco Delleytoso (século XVI), cap. II e
V, ocorre a forma grillanda (Leite de Vas-
concelos, Lindes de Filología Portuguesa, 136).
GRINFAR — Onomatopéico? (Figueíredo).
GRINGAL — Do al. gering (Figueíredo).
GRIPE — Do fr. grippe, substantivo ver-
bal de gripper, agarrar (Brachet, Clédat,
afirma que dao também origem russa. A
Academia Espanhola também deriva do fr.
o esp. gripe.
GRIPÓSE ' — Do gr. gryposis, encurva- .
mentó.
GRIS — Do germ. gris, einzento, através
do cat. gris (M. Lübke, REW, 3873, A. Coelho).
GRISALHO — Do fr. grisaille (A. Coe-
lho).
GRISAO — Do fr. grison, que parece li-
gar-se a gris, einzento; o nome aiemáo do
cantáo suiyo é Graubünden, que contera gran,
einzento.
GRISETA — Do vasconco crisclua? (A.
Coelho).
GRISETE — Do fr. grisette, operana-
zinha que se veste de urna íazenua cinzenta
comum, chamada também grisette (Clédat).
GRISSU — A. Coelho tira do fr. gris,
einzento. Figueíredo, do b. lat. griseu.
GRISÚ Do valüo grisou ou brisou
através do fr. grisou (A. Coelho, Larousse,
Clédat, Stappers). Stappers jnsinua ser ror-
ma valorizada de gregeois (¡cu), logo gra-
gués.
GRITAR — Do lat. quiriíare, interpelar os
quirites (os cidadaos romanos;; esp. gritar,
it. gridare, fr. cricr (Diez, Dxc. 173, M.
Lübke, REW, 6967, A. Coelho, Bréal, Dxc.
Etym Lat.). O i da sílaba inicial abreviou-se
(Lindsay, The Latín language, 14:); ; houve
depois urna síncope por ai.ssimilac.ao UI.
Lübke, Gram. I, § 372, Iniroducau, n. 113,
Nunes, Gram. Hist. Port., 55). A forma sin-
copada na sílaba inicial, criiare deu, segundo
Nunes, loe. cit. 91, 151, cridar, (Kórtmg), que
se encontra no galego o no espanhol ami-
gos, ao passo que a sincopada na protónica
deu "quirtar, '-guirtar e, com melátese, gritar.
Leite do Vasconcelos, RL, II, 371, prefere
também "Icirtar, que deu .primeiro "ghvrtar.
Cornu, Port. Spr., § 163, salienta a alteracao
excepcional da consoante inicial. Cortesao
prende gritar a grito, que tira de um lat.
pop. "qrittu (do lat. garritum, de garriré)
com dúvida; julga pouco plausível o étimo
quiritare. Varráo, De língua latina, VI, 68,
assim interpreta; quiritare dicitur is qui
Quiritium /Ídem clamans implorat. Cfr. Tito
Livio, II, 23; se undique in publicum prori-
phint, implorant Quiritium fidem. A apos-
trofe aos' Quirites era freqüente; veiam-se os
discursos de Cicero por exemplo. V. Leoni,
Genio da Língua Portuguesa, I, 42, Mégaclcs,
RLP, XIX, 52-6.
GROGUE — Do ingl. grog, primitiva-
mente apelido do almirante inglés Vernon, que
costumava usar urna roupa de grogram, fa-
zenda de grossos graos, o foi o primeiro,
em 1740, a obrigar os marinheiros de sua es-
quadra a por agua na racao de rum (Bonnafté,
Silva Correira, Influencia do ingles no portu-
gués, pg. 45).
GE.OLO — Forma dissímilada de "grero,
que apresenta antecipasáo do r de góro (C<rrnu,
Port. Spr., § 157).
GROMA — Do lat. groma, instrumento do
agrimensura.
. GROMÁTICO — Do lat. gromaticu, re-
lativo á agrimensura.
GRONFENA — Do lat. gromphena.
GRONHO — De Logroño, cidade da Es_
panha, com deglutinacáo de lo, tomado como
artigo (C. Michaelis de Vasconcelos RL, III,
168, M. Lübke, REW, 5107). C. Michaelis de
Vasconcelos, RL, I, 303, discordando de Mo-
ráis, manda 1er negronlio em vez de no gronho
em dois passos do Cancioneiro de García de
Reséñele (.Cuydar he cuydar no gronho e Se
torna a cuydar no gronho). A. Coelho, acei-
tando esta explicaeao, creu ser gronho urna
invencáo de Moráis. A existencia da palavra:
ficou "bem provada numa carta constante das
Ligóes Prdticas de Cándido de Figueíredo, II,
362. Cortesao aventa a hipótese de a frase
cuidar no gronho equivaler a cismar na mor-
te da beserra, isto é, cuidar ou pensar em
váo. Diz queem it. ha grugno (focinho de
porco) e em esp. gruñón (o que grunhe).
Cuidar no gronho podía ser, pois, cuidar ou
pensar no porco ou no focinho do porco. Nao
repugna haver pera gronho (pera focjnho de
porco), visto que também ha pera pe de burro -
pero tromba de boi.
GROSA — (doze dúzias) : A. Coelho tirou
do it. grossa, de grosso, grosso ; Figueíredo,
do fr. grosse, de gros, grosso. É' curiosa a
sonorizacáo do s. O esp. tem gruesa, de
grueso, grosso. Cornu, Port. Spr., § 19, dá um
grosa do lat. grosa (o breve?), sem explicar
a accepeáo: grosa também é urna lima.
GROSELHA — Do alto al. Krauselbere,
propriamente baga encrespada, através do fr.
groseille (M. Lübke, REW, 4765, Diez, Dio.
174, A. Coelho).
GROSSAGRANA — Do it. grossagrana; é-
um tecido napolitano (Figueíredo).
GROSSARIA — De grosso, e suf. aria;
é um tecido grosso de linho ou de algodáo
(Figueíredo).
GROSSO — Do lat. grossu; esp. grueso,
it. grosso, fr. gros (gordo).
.GROSSULARIA — Do lat. científico Gros-
sularia, antigo nome genérico da groselheira
(Hoefer, Hist. de la Botanique, 388). E' urna
granada verde pálida, cor de groselha.
J3ROSSULARINA — De grossulárig, e suf.
indi"
GROSSULINA — V. Grossularina.
GROTA — Do gr. krypte pelo lat. crupta,
gruta.
GROTESCO — Do it. grottesco, de gruta.
(A. Coelho, G. Viana, Ap. II, 285). A Aca-
demia Espanhola atribuí a mesma origem
ao esp. orotesco e outro tanto Larousse,
Clédat, Brachet, Stappers para o fr. grotesque.
"Queste grottesche hanno acquistato questo-
■ nome dai moderni, per essersi tróvate in corte
caverne della térra, in Soma dagli studiosi,
le quali caverne anticamente cráno camero .
stufe, studi, sale, ed altre cotai cose"'. (Ben-
venuto Ceilini, Memorias, I, 31). Erara or-
natos esquisitos adiados ñas ruinas de Tito
no século XV.
GROU — Do lat. "gruu por grue, cal-
cado sobre um feminino grúa (cfr. dúos, «doos,
dous) (Leite de Vasconcelos, RL, III, 2G5,
G. Viana, Apost. I, 520, Nunes Gram. Hist.
Port., 51, 218 ; esp. grulla, grúa, it. grue,
fr. grue. Quanto ao u, v. Cornu, Port. Spr.,
§ 27, M. Lübke, Introdugao, n. 99. Era de
género ambiguo em latim; fixou-se no mas-
culino em portugués (M. Lübke, Gram. II,
459). O feminino grúa ocorre na Lei Sálica,
7, 6: Si qxíis gallum aut gallinaní furaverit,
vel cignum antu gruam domesticam (Brachet).
. Encontra-se no port., are. : . . . achou a grúa e
rrogou-lhe (Livro de Esopo, fábula VIII).
Boisacq vé urna ra¡z imitativa.
GRÚA — 1 (ave) : do lat. grúa, v. Grou.
2 (roldana) : do nome da ave ; já os gre-
gos tinham urna máquina a quem davam
o nome da ave 'gíranos). E' comum a com-
paracao de animáis com máquinas, v. Arieíe,
Cabrea, etc.
GRUDE — Do lat. gluten (A. Coelho).
M Lübke, REW, 380G, tirou do lat. glus,
glutis. García de Diego, Coutr., n. 287, dá o
gal. grode. bazofia, tirando de glutu o gal.
grudo e o osn. engrudo.
GRUGULEJAR — Onomatopéico (Figueí-
redo).
Grulha
— 251
Guia
GRULHA — Do esp. grulla (M. Lübke,
REW, 3882, A. Coelho), por alusáo ao grito
do gróu. A. Coelho lembra também o lat.
gruiculu, pequeño grou.
GRUMETE — Do ingl. groom mate (A.
Coelho). Bonnaffé da o anglo-lat. grometus,
o anglo-francés gromet, criado, ou o hol. grom,
rapaz.
~_ GRUMO — Do lat. grumu; esp. it. gru-
mo, f r. grumeau (do dim. "grum'ellu ■ por
grumulu).
GRUNHA — Figueiredo compara . com
gronho (q. v ).
GRUNHIR — ■ Do lat. grunnire, de fundo
onomatopéico ; esp. gruñir, it. grugnire, fr.
ant. gronir, mod. grogner. Nunes, que na
Gram. Hist. Port-, 110, n. 2, derivou do esp.
em Digressoes Lexicológicas, 32, n., explica
á palatal por influencia da primeira pes-
soa do singular do presente do Indicativo
(.grunnio-grunho), embora o verbo seja em
geral defectivo na dita pessoa. No port.
popular gomir. Boisacq vé urna onomatopéia
na raiz do vocábulo (gr. gryzo) . O Appen-
dix Probi, 214, da grundio, non grunnio.
GRUPETO — Do it. gruppetto, grupinho
(A. Coelho).
GRUPO — Do germ. kruppa, massa en-
rolada, arredondada, al. mod. Kropf (Diez,
Dic, 174, .M. Lübke, REW, 4787).
GRUTA — Do gr. krypté, pelo lat. cryp-
ta, propiciamente lugar oculto. O abranda-
mento— excepcional do g, como nao é exelui-
sivo do port. (Cfr. o esp. gruta e o it. grotta),
bem pode vir do lat. pop. (Nunes, Gram. Hist.
Port., 91, M. Lübke, Gram. I, 34, Introdugao,
n. 78). O y grego foi tratado como w (v. Diez,
Gram. I, 157, M. Lübke,, Introdugao, n. 79,
Gram. 1, 30).
GUACHE — Do fr. gouaclie, de origem
italiana. No sentido de ave, v. o Glossário.
GUACO — Do nome de urna especie da
falcáo americano que grita guaco ou liuaco
e come esta planta como antitodo contra o
veneno de cobras (Leunis, apud Teschauer,
Novo Dicionário Nacional).
GUADAMECÍ — Do ár. gadamasi, dé Ga-
damés, cidade de Trípoli ; é urna couro la pre-
parado.
- GUAI — Do gót. wai (M. Lübke, REW 9480) ;
esp. guay, it. guai, fr. ouais. Nao se pode ne-
gar a influencia germánica no gu, v. Joáo
Ribeiro, Gram,. Port., 284, 336, Petrocchi. Joao
Ribeiro apela também para o céltico guai e
M. Lübke, nao aceita filiacáo ao gót. vai, ant.
alto al; wai. Said Ali, Meios de expresscio, 163,
rejeitando a filiacáo ao latim, deriva do gó-
tico.
GUAIACO — Do taino guaiafc (Lokotsch,
Amerikanische Worter).
GUALDIPÉRIO — •' De gualdir (Figuei-
redo).
GUALDIR — A. Coelho filiou, com dú-
vida, ao it. gualdo, vicio, falta. G. Viana,
Apost., I, 93, 520, prende ao vascongo galdu,
perder.
GUALDO — Do gót. f walda, resedá ama-
relo (M. Lübke, REW, 9490). A. Coelho tirou
do ingl. weld, lirio dos tintureiros.
GUALDRA — Pigueiredo compara com
aldraba.
GUALDRAPA — . M. Lübke, REW, 9169,
acha" o lat. vastrapes, Diez, Dic, 176, certo
vestuario feminino, formal e semánticamente
impossivel e cavallo drappo (Caix, SHidi di
etimología italiana e romanad, 40) f ormalmen- ¡
te impossivel.
GUALDRIPAR — De gualdir (Figuei-
redo).
GUALDROPE — Do ing. guide-rope, cor-
da-guia?
GUANACO — Do quichua huanaco- (Mid-
dendorf, apud Lenz).
GUANCHE — Do berbere u acxex, filho
moco (Academia Espanhola). Segundo G. Via-
na, Palestras, 157, abreviatura de guanchinerf,
filho de Tenerife, ou melhor Tenerife.
GUANO — Do quichua huanu, estéreo
(Middenforf, apud Lenz).
GUANTE — Do fr. ant. guant, mod. gant,
luva, de origem germánica (M. Lübke, REW,
9500, Larousso). A. Coelho tirou do persa desi-
rvan, guarda-da-máo.
GUAPO — A. Coelho derivou do germá-
nico : anglo-saxáo vapul, vapolian, ferver?
Cortesáo derivou do esp. quapo, que ligou com
dúvida ao gr. gaüros; a Academia Espanhola
derivou, com dúvida, do lat. vappa, homem
inútil, e lembrou o sánscrito vajius, beleza
corporal. Relacionar-se-há com o napolitano
guappa, mulher ousada, ou com c fr. gouapc,
gaupe (argot), que Lokotsch, 1002, prende ao
árabe?
GUARAL — Do ár. (Figueiredo).
GUARDANAPO — De guardar, no senti-
do de preservar, e do fr. ñappe, toalha (Blu-
teau). O guardanapo serve para preservar
"nao só o vestido de quem come, mas também
a toalha da mesa em que se come". "O que
parecerá extraordinario, diz G. Viana, Apost.,
I, 521, é que éste vocábulo só seja usarlo em
Portugal, onde nunca á toalha da mesa se
chamou ñapo; e que, pelo contrario, os fran-
ceses lhe chamem sérviette, significando nappe,
na sua língúa essa toalha. A nocao, porém,
do segundo componente está de todo perdida,
visto que, como excecáo aos substantivos com-
postos com o verbo guarda, no imperativo,
éste perdeu a acentuagáo própria no seu pri-
meiro elemento". Em fr. há garde-nappe , que
significa um suporte circular que se poc de-
baixo dos pratos com a comida ou a bandeji-
nha que se póe debaixo das garrafas. Em
Gil Vicente aparece com o sentido de lenco
de assoar.
" GUARDAR — Do germ. wardan, olhar.
Ainda tem o sentido etimológico no it. guar-
dare e no fr. regarder, v. A. Coelho. Quem
olha, toma conta, daí o sentido atual em port.
e no esp. Nunes, Gram. Hist. Port., 170, dá
um germ. latinizado vardare e Cortesáo apre-
sénta um b. lat. guardare: Et alios hominas
qui ibi non intrauerint uadant gard.are (ou
guardare) suos ganatos (Leges, pg. 538-A.
1208).
GUARDIM — Do esp. guardín (A. Coe-
lho).
GUARIDA — Part. pass. substantivado de
guarir.
GUARIR; — Do germ. toar jan, proteger
(Diez, Dic. 178, M. Lübke, REW, 9504, A.
Coelho), al. mod. wehren. De com' oi cu po-
nería guarir {Cano, da Ajuda, 05). Está hoje
arcaizado.
GUARITA — •' Lokotsch deriva o esp. equi-
valente garita do ár. IcJiarita, bolsa de couro,
saco. A Academia Espanhola tira do fr. ga-
rite, guérite, que deriva de se garer, refugiar-
se. A. Coelho também tira do ir. e mand.i
ver guarir. Engelmann, Glossaire, pg. 81, apela
em dúvida para o árabe.
GUARNECER — Licoativo de guarnir.
GUARNIR — Do germ. 'warnjan, al. mod.
warnen, avisar (Diez, Dic. 178, M. Lübke,
REW, 9507, A. Coelho). Nunes, Gram. Hist.
Port., 162, dá ' o germ. latinizado ' vamire. Cor-
tesáo dá o b. lat. garnire: Nullus sit ausus
garnire scutum cum carnario (Leges, pg. 194-A.
1253). Do sentido de advertir, veio o de pro-
ver-se do necessário, muñir, ornar.
GUARTE — Forma apocopada de guar-
da-te, por próclise (Cornu, Porf. Spr., 5 106,
Nunes, Gram. Hist. Port., 70). Só aparece na
locucáo sem tirte nem qíiartc.
GUAZIL — V. Alguazil.
GUEBRO — • Do persa geibr, adorador do
fogo (Dalgado, Lokotsch).
GUEDELHA — ■ Do lat. viticula, peque-
ña vide, haste de planta trepadoira (García
de Diego, Contr., n. 647) ; gal. guedella, ga-
della, astui-iano guedeyes, esp. vedeja,, vedija,
guedeja. M. Lübke, REW, 9392, dando o, it.
viticchío e o ant. fr. veille, nao cita a forma
portuguesa. A. Coelho dá, com dúvida, o lat.
vellicula. V—gu por influencia germánica.
GUBIXA — Do japonés geisha (Dalgado,
Lokotsch).
GUEJA — Do ingl. gauge (Figueiredo).
GUELA — V. Goela. -
GUELRA — Corr. de goela, segundo Sil-
va Bastos.
GUERRA — Do gót. *iüi?'ro, coníusáo, al.
mod. wirren (Diez, Dic, 179, M. Lüoke, REW,
9554). A. Coelho dá o ant. alto al. w<¡rra, con-
tenda; Nunes, Gram. Hist. Port., 162, 170,
igualmente.
GUETARDEA — De Gucttard, sobrenomo
de um naturalista francés, e suf. <;«.
GUIA — Do gót. *wida, guia que acom-
panha um estrangeiro. fi esta a etimología
que M. Lübke, REW, 9528, da, mas observa
252
Guiga
que é difícil por causa do i. So o ponto 'le
Partida fñsse P o norte da Franga. podena o
ant. alto al. loido ou o franco witan PbservaN
Franzbsichcu StudiCi, VI, . 109 i if s .^-^ V*" 6 ^> ra
davia a significacáo íazia dificuicU U'. Nem
leva em corsideracáo o gót. vitan, Diez. Z>jc.
180 o *%.<■ vitare, Romanische Fo^schungen, I,
248 S gaulés vito, demonstrado Thurneysen,
Keitoroltanischcs. 64, Stappers l.gou ao lat.
«¡a quo nao pode explicar as formas com d,
com o it. guida, o fr. guide.
GUIGA — Do ingl. gig (A. Coeíhc).
GUILDA — Do germ. (ingl. guild, al,
Gildc).
GUILHA — Do esp. guilla, do origem ár.
(A. Coelho), no sentido de colhcita. No de
fraude, parece que vem do prov. guüa, de
origem germ. (M. Lübbke, REW, 9538).
G-UILHERME — De Guilhcrme, nome ele
inventor (A. Coelho).
GUILHO — A. Coelho compara com o
fr. guille; Figueiredo, com o ingl. guill.
GUILHOCH15 — Do fr. guillo cli-i (G. Via-
na, Apost., I, 524). A. -Coelho tirou do fr.
guillochis.
GUTLHOTINA — Do fr. guillotine, ins-
trumento para executar criminosos, mventa-
• do pelo dr. Guillotin durante a Revolucao
francesa.
GUIÑAR — Para Figueiredo vem talve:-,
do Jngl. gin, surpresa, cilada. Cortesao per-
gunta se guiñada se ligará ao lat: guiña, a
ventosa de vidro (Prosodia de Bento Pcreira
e Calepinus, Supl, verba barbara).
GUINCHO — De fundo onomatéico, quer
no sentido de grito, quer no de ave, quer
Tío de guindaste (Figueiredo). A. Coelho apré-
senla ó esp. guincho, aguilhao, que quando
muito deve servir para o último.
GUINDA — De guindar.
GUÍNDAMETE — Do fr. guinderessa do
origem holandesa (M. Lübke, REW, 9u46). A.
Coelho derivou de guindar.
GUINDAR — De guindaste. A. Coelho
derivou do ant? alto al. windan, voltear, al.
mod. wenden, repetindo Diez, Gram. I, 64,
mas parece que o" verbo é posterior ao subs-
tantivo (M. Lübke, REW, 954S). Cortesao da
um lat. pop. "guindare, calcado em windan.
GUINDAREZA — V. . Guindalete. Com-
parare o ant. it. ghindaressa c ■ o esp. guin-
daleza.
GUINDASTE — Do ani. nórdico ^l}indass
(M. Lübke, REW, 9545), talvez através do fr.
vindas, guindas. A. Coelho derivou de guin-
dar.
GUINÉU — Do ingl. guinea (A. Coelho),
de Guiñó, regiáo da África. Foram a principio
cunhados pela Casa da Moeda inglesa (166^),
para as trocas comerciáis com a Guinche
Ceitas com o ouro. provindo desta regiao
(Bonnaffé).
GUIPURA — Do fr. guipure (A. Coelho).
GUIRLANDA — V. Grinalda.
GUISA — Do germ. vnsa, maneira, al.
mod. Weise (M. Lübke, REW, 9555, Diez, Dic.
180). S o fundo germánico primitivo, anterior
a invasáo gótica (M. Lübke, " Introducao, n.
32). Um tanto antiquado hoje.
GUISADO — Parí. pass. substantivo de
guisar.
GUISAR — De guisa e desin. ar. Signi-
ficou primitivamente preparar: Ipse rusticus
tenBbat eam jam laboratam et gulsatam pro
ad sementem (Inquisitiones, pg. 460). E, poys
chegaro aa riba do mar, guisaron o ssanto
corno... (Vida de S. Nicolau, apud Nuiles,
Crestomatía Arcaica, 79). Passou depois a es-
pecializar o sentido significando preparar com
refogado.
GUITA — Do lat. vitta, íaixa, fita (A.
Coelho, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist.,
59), com influencia germánica que transfor-
mou o v em gu (cfr. gastar, guai, etc). A
Academia Espanhola dá idéntica origem ao
Glizla
esp. guita. Cortesao tira do esp. que deriva
do ár. haita, cordel; Eguilaz dá guit, ár. esp.
vulgar por jait (sic), fio.
GUITARRA — Do gr. kithára, lat. citha-
ra, através do it. chilarra, segundo M. Lübke,
REW, 1953. Cortesao hesita entre o esp. gui-
tarra (que vem do gr. pelo ár. auitn.r) r> o it.
chitarra. Rebelo Goncalves, A. L. P., X, 323,
também hesita entre os mesmos intermedios.
A Academia Espanhola reconheco a atuaeáo
do ár. hitar; Sonsa também. Eguilaz afirma
que em ¡Martin há caitsara, mas para éste
e o esp. vem do gr. o do lat. A historio, cía
música' pode ajudar a resolver a questao. lio-
reau, Ricines Grccquc.s, 145. afirma que os
espanhóis, receberam dos árabes o instrumen-
to. Por causa do teta haver dado t, Pidal,
Gram .Hist. Esp.. § 4, se inclina pelo gr. mod.
Como em bandurrn, do- gr. pandoúra, o r se
dobrou, ou por influencia arábica, ou porque,
sendo tomados de ouvido os dois vocábulos,
já do grego moderno, a abolicáo da antiga
distincáo entre consoantes. singelas e dobradas
fizesse que duplicados fossem aqueles rr (G.
Viana, Apost., II, 105).
GUIZO — Silva Eastos lembra o it. guiz-
gare, oscilar.
OTTLA. _ Do lat. gula, garganta.
GUME — Do. lat. acumen, com dcgluti-
naráo posterior ao abrandomento do c (M.
Lübke REW. 128. A. Coelho. Nunes. Gram-
Hist. Port.. 54, Cornil, Port. Spr., § 93).
GÚMENA — • Do ¡ív. m»!.. com assimi-
lacáo parcial do l (Lokotsch. 7.-0). Este autor
acha míe ñor causa ría vorrilizao.nn n.áo cori-
vém o" ár." cmmnd (M. Lübke, REW. 3SG6).
Eeuilnz dá cúmc.na. corda, que nao está, nos
dieionários árabes literarios, no berbere gu-
mena, o que faz Diez suspeitar da origem.
GTT?.TT4 — V. Gnmin.
GUMÍFERO — Do Int. íiinmni, gomo, (ele
orifem grer-a) e fer, raíz de ■ferré, produzir.
A. ^Coelho dá um lat. gummi fer.
OUMILEME — Do ár. lami, esnécie do in-
censó da Amvris zcylanica. vocábulo tardio
da lingua vulrrar, com imala (.a = c), v. De-
vic, Dozv, Lokotsch. 1304.
GUNÁ — Do sánscrito gv.na,. dote, vir-
tude (Fnrr.i, Avviamento alio studio del sáns-
crito, 42).
GTJRGUZ — V. Gorguz.
GURÚ — Do noo-árico gurú ou guryu,
nessoa srrave (Dalgado).
GURUPAS — Do inp:l. boiosprit, pau da
proa (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram. Port.,
XVI). Figueiredo tira, como dúvida, do fr.
beauprós, alias beaupré.
GUSA — - Do bai:;o al. goese (M. Lübke,
REW, 3824). Este autor ncha o alto al. Gnss-
eisen (Dictionnaire General. Said Ali., 7)ifi-
culdadCs da lingv.a portuguesa, 257) fonética-
mente afastado.
GUSANO — Do esn. gusano (A. Coelho,
Figueiredo M. Lübke. REW. 2278).
GUSMANE — Do gótico gods, bom, e
manna. homem.
GUSTACÁO — Do lat. gustatione, o co-
meear a comer.
GUSTATIVO — ■ Do lat. gustatu, paladar,
e suf. ivo.
GUTA-PERCHA — Do malaio getah per-
cha (Dalgado, Lokotsch, 712. Max Müller, Ci-
encia da Linguagcm, I, 253). A miidanea do
e em u explica-se pela notacáo inglesa gutta
(adotada por outras linguas), em quo o u soa
6 fechado". Getah ouer dizer goma e Percha,
Sumatra; G. Viana," Apost., I, 264. admite quo
o vocábulo veio da Inglaterra a Franca e des-
te país a Portugal.
GUT1FERO — Do lat. gutta, gota, e fer,
razi ele ferro, produzir. Como termo botánico
vem de guta, goma.
GUTO — Do lat. guttu.
GUTURAL — Do lat. guttv.r, garganta, e
suf. al.
GUZLA — Larousse dá como de crigem
croata. A Academia Espanhola deriva do tur-
co gazl, cordáo de crina. A historia, da mu-
sica é que poderá elucidar a questao.
Habanera
— 253
HABANERA — Do esp. habanera, de Ha-
vana; é urna danca da ilíia de Cuba. .
HABENA — Do lat. habena, rédea.
HÁBIL — Do lat. habile, idóneo, ca-
paz.
HABITAR — Do lt. habitare, ter muitas
vézes, morar.
HABITAT — É o lat. habitat, terceira pes-
soa do singular do presente do indicativo do
. verbo habitare, habitar, o qual se adotou do
francés, segundo G. Viana, Apost., I, 526. Se-
gundo Plácido Barbosa, vem do lat. habitatu,
a localidade, a regiáo, o lugar em que é
especialmente ou habitualmente encontrada al-
guma especie animal ou vegetal. A palavra
é francesa pois ai é o sufixo francés corres-
pondente ao latino atu e a sua pronuncia deve
ser- por conseguinte habita e nao habitat, co-
mo é de uso.
HABITO — Do lat. habiiu, estado, modo
de ser, postura, aspecto, trajo.
HABITÁCULO — Do lat. habitaculu, mo-
rada. V. Bitácula.
HACANÉIA — De Hackncy, localidad'.! da
Inglaterra (A. Coelho, M. Lübke, REW, 3966)
nos arredores de Londres e afamada por seus
cávalos (Bonnaffé).
HAFALGESIA — Do gr. haphé, tato, al-
gesis, dor, o suf. \a.
HAFEMliTRICO — Do gr. hajé, tato, e
vietrikós, relativo á medida.
HAGIÓGRAFO — Do gr. liagiógraphos,
que trata de coisas santas, pelo lat. hagio-
graphu.
HALICOL1MBEO — Do gr. háls, halos,
sal, mar, kólymbos, mergulháo, e suf. eo.
HALICONDRIO — Do gr. háls, halos, sal,
mar, kórax, ¡cúrales, corvo, e suf. eo.
HALIETO — Do gr. haliaietos, águia do
mar, pelo lat. haUactu.
HALIÉUTICA — Do gr. lialieutiké, sci-
licet téchne, a arte de pescar, pelo lat. ha-
liéutica.
HALIÓTIDA — De Haliotis, nome do gé-
nero típico, calcada no gr. Iiálois, marinho.
HALIPTENO — Do gr. háls, halos, sal,
mar, o ptenón, ave.
HALIQUELIDONEO — Do gr. háls, lía-
los, sal, mar, chelidún, andorinha, c suf. eo.
HALISAURO — Do gr. háls, halos, sal,
mar, e saüros, lagarto.
HALISTBTICO — Do gr. 7táZ¡s, abundan-
temente, stér, steiús, gordura, e sur. ico.
HALITA — Do gr. háls, halos, sal, o suf.
ita; é o sal por excelencia, o cloreto de so-
dio.
HÁLITO — Do lat. halitu.
HALMATORIDA — Do gr. hálma, hál-
matos, salto, ourá, cauda, e suf. ida.
HALO — Do gr. háUs, disco, pelo lat.
halos.
HALOCALCITA — Do gr. háls, halos, sal,
e challóos, cobre, e suf. ita.
HALÓFILO — Do gr. háls, halos, sal, e
yhil, raiz do nhiléo, gostar.
. HALÓGENO — Do gr. háls, halos, sal,
e gen, raiz de gignomai, produzir.
HALOG RAFIA — Do gr. háls, halos, sal,
graph, raiz de grápho, descrever, c suf. ia.
HALOIDE — Do gr. háls, halos, sal, e
eídos, forma.
HALOISITA — Neol. de Bertin, em hon-
ra do geólogo belga Halloys.
HALOLOGIA — Do gr. háls, líalos, sal,
lagos, tratado, e suf. ia.
HALOMANCIA — Do gr. háls, halos, sal,
e manteia, adivinhacáo.
HALOMETRIA— Do gr. háls, halos, sal,
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
HALOQUÍMICA — Do gr. háls, halos,
sal, o química.
HALORAGÁCEA — Do gr. háls, halos,
sal, rhágion, baguinho de uva, e suf. ácea.
HALOTECNIA — Do gr. háls, halos, sal,
téchne, arte, e suf. ia.
HALOTRIQUITA — Do gr. háls, halos,
sal, thríx, trichós, cábelo, e suf. ita; apre-
senta-se em fibras sedosas.
HALTERES — Do gr. haltéres, massas
de chumbo que serviam de balancins para
saltar (hállomai), pelo lat. halteras.
HALURGIA — Do gr. háls, halos, sal,
curgía, de érgon, trabalho, segundo formacoes
análogas.
HAMADR1ADE — Do gr. hamadryás,
ninfa das árvores, pelo lat. hainadryade.
HAMAMELIDEA — Do gr. hamameüs,
hamamelídos, especio de nespereira, e suf.
ea.
HAM1GERO — Do lat. hamu, anzol, e
ger raiz de gerere, trazer.
HANIFITA — De Abtl-TIanifa, célebre
emame, fundador düste rito muculmano, e suf.
ita.
HANSEATICO — Do ant. alto. al. hansa,
companhia, al. mod. Hansc; do século XII
ao século XVI existiu entre varias cidades da
Alemanha e de outros países da Eurpoa urna
liga com éste nome, destinada a proteger o
comercio.
HAPÁLIDAS — Do gr. hapalós, deli-
cado, gracioso, élitro, q. v.
HAPÁLIDOS — Do gr. haplós, deli-
cado, gracioso, e suf. ida.
HAPLOGRAFIA — Do gr. haplóós, sim-
ples, graph, raiz de grápho, escrever, e suf.
ia. .
HAPLOLOGIA — Do gr. Implóos, simples,
lógos, discurso, e suf. ia.
HAPLOPERISTOMEO — Do gr. Implóos,
simples, peristómio (q. v.) e suf. eo.
HAPLOPÉTALO — Do gr. Implóos, sim-
ples, e pétalon, íólha, pétala.
HAPLOTOMIA — Do gr. Implóos, simples,
tom, raiz alterada de tómno, cortar, e suf.
ia.
HAPTÓFORO — Do gr. hápto, prender-
se, e phorós, portador.
HAPTÓGENO — Do gr. hápto, prender,
e gen, raiz de gignomai, produzir.
HARAQUIRI — Do japones hara-kiri, bar-
riga-cortar (Dalgado, G. Viana, Palestras, 94,
Lokotseh). ■
HAREM — Do ár. haram, proibido. E
de origem francesa imediata; como prova a
acentuagáo que tem; se províesse diretamento
do árabe, seria fárem ou fárao; ou, se de
introduQáo secundaria, (h)árem, ou (h)árao
(G. Viana, Apost. I, 029). "O interior de tua
casa é um santuario (Coráo, XLIX, 4).
HARFANGO — Dó sueco hurfang (Ccr-
tesáo, Larousse). .
HARIOLO — Do lat. hariolu, adivmho.
HARMALA — Do ár. harr.xal.
HARMOFANIO — Do gr. harmós, jun-
ta, phan, raiz de phaino, parecer, e suf. io;
tem estrutura lamelar. .
HARMONÍA — Do gr. harmonía, ajusta-
mento, encaixamento, acordó, justa proporcáo;
pelo lat. harmonía.
HARMONICORDB — Houve dois instru-
mentos com ésse nome. Um, construido por
Kautmann, piano vertical, montado de cordas
metálicas e de som parecido com o da har-
mónica e outro, inventado por Debain e que
era urna especie de harmonio em que o sis-
tema de palhetas livres se combinava com
o das cordas metálicas.
HARMONIFLUTE — Do fr. harmom-
flüte.
HARMONIO — Do lat. artificial harmo-
nium, derivado ele harmonía, neologismo cria-
do por Debain para o instrumento chamado
expressif por Grenié, seu inventor.
HARMONÓMETRO — Do gr. harmonía,
harmonía, e metr, raiz, de metréo, medir.
HARMOSTA — Do gr. harmostés, o que
regula, dirige, governa.
HARMOTÓMIO — Do gr. harmos, jun-
ta, tom, raiz alterada de tómno, cortar, e-
suf. io; seus cristais se cruzam formando
ángulos remirantes.
HARPA — Do germ. harpa (Diez, Dxc.
26, M. Lübke, REW, 4054), que aparece latí-
Hárpaga
— 254
Helianto
nizada em Venancio. Fortunato -.(M. Lübkc,
Introducáo, n. 30). . , . .
HÁRPAGA — Do gr. harpucjc pelo lat.
harpaga. . , ,. ,
HARPEJO — Do it. arpeggio, adaptado
ao port. harpa. , , ,\
HARPÍA — Do gr. harpyía pelo lat.
harpyia; eram aves fabulosas de garras
aduncas, feito ganchos (harpa).
HARTINA — De IJart e sut. xna. E' re-
sina fóssil do carváo de Oberhart (Schrot-
ter, 1843). , „ , .
HARTITA — De Ilartt (Carlos Frederi-
co), geólogo americano a quem foi dedica-
da celo petrógrafo Hussak, o suf. ita.
HARTITE — De JTart e suf. ita. E' um
hidrocarbonato de um pinheiro fóssil do
Oberhart (Haidinger, 1841).
HASTA . — Do lat. hasta, langa. Nos lei-
lóes romanos se plantava urna lanca como si-
nal de autoridade.
HASTAPURA — Do lat 7iasío. pura, lanca
sem ferro.
HASTATO — Do lat. hastatu, armado
de lanca.
HASTE — Do hasta.
HASTEA — De hasta com alargamento
da última sílaba com epéntese de uní e, cfr.
logia, vestía, réstia (RL, I, 260).
HASTIBRANCO — De liaste e branco.
HASTIFINO . — De hasta e fino.
HASTIFOLIADO — Do lat. hasta, lanca,
foliu, fólha, e suf. ado.
~HASTIFORME — Do lat. hasta, lanca,
e forma, forma.
HASTIVERDE — De liaste e verde.
HATCHETINA — De Tlatchett, localidade
do País de Gales, e suf. ina.
HAU1NA — De Haüy, sobrenome de um
célebre mineralogista francés (Lapparent), e
suf. ina.
HAURIR — Do lat. haurire, tirar para
fora um líquido.
HAUSMANITA — De Hausmann, sobre-
nome de um mineralogista (Lapparent), e suf.
ita; neol. de Haidinger (Larousse).
HATJSTELO — Do lat. "haustcllu, cal-
cado em haustu, acáo de tirar agua.
HAUSTO — Do" lat. luiustu, acáo de tirar
agua.
HAVANA — De Ilavav.a, cidade de onde
provinham estes chai-utos apreciados. Em Por-
tugal usa-se havano (X. Fernandos, ALP.,
II, 226).
. HAVER — Do lat. habere, ter; esp. haber,
it. avere, ir. avoir.
HAXIXE — Do ár. hasliisli, fono, er-
va seca, mais tarde canhamo-da-Tndia (Canv.ubis
indica). V. Assassino. O vocábulo segué a
transcricáo francesa (G. Viana, Apost. I, 530,
II, 169).
HEAUTOGNOSE — Do gr. heautoü, de
si mesmo, gnósis, conhecimento.
HEBDÓMADA — Do gr. hebdomás. nú-
mero de sete, semana, pelo lat. hebdómada.
Are. domaa: ítem, dos Ramos ij dias da
domaa (Inauisitiones, Dg. 3S3).
HEBEFRENIA — Do gr. hube, mocidade,
phrén. inteli£réncia. e suf. ia.
HECTATESIAS — Do gr. hekatcsia, festas
em honra de Hécate.
HECATEU — Do gr. hekátaion, fantas-
ma de Hécate.
HECATóLTTO — Do gr. Ilekáte, Hécate
(Diana), e líthos, pedra.
HECATOMBE — Do gr. hekatúmbe. sa-
crificio de cem bois, polo lat. hecatombe: o
sentido ficou indeterminado, para um grande
número.
HECATOMBEU — Do gr. hekatombaxón,
de hecatombe.
HECATÓMPEDO — Do gr. kekatómpedon,
de cem pés (de co.mprimento ou largura).
HECATONSTILO — Do gr. hckatón, cem
e stylos, coluna.
HECATONTARCA — Do gr. hekaton-
tárches, comandante de cem soldados, cen-
turiao.
HECTARE — Do gr. hekatón, cem, e
are; mal formado porque hekatón, nao da
hect.
HÉCTICO — Do gr. .. hektikós, habitual,
continuo, pelo lat. hecticu. Are. ctego : Nao
morreráo de etegos (Jorge Ferreira de Vas-
concelos, Ulyisippo, ed. 1787, pg. 280).
HECTOEDRICO — Do gr. hcktós, sexto,
hódra, base, face, e suf. ico. .
HECTOGRAMA — Do gr. hekatón, cem,
e grama. V. Hectare.
HECTOLITRO — Do gr. hekatón, cem,
e litro. V. Hectare.
HECTÓMETRO — Do gr. hekatón, cem,
o metro. V. Hectare.
HECTOSTÉREO — Do gr. hekatón, cem,
cestereo. V. Hectare.
HEDEMBERGITA — De Hedenberg, a
quem foi dedicada, e suf. ita.
HEDERACEA -— Do lat. hederá, hera, e
suf. ñeca.
HEDERIFORME — Do lat. hederá, hera,
c forma, forma.
HEDER1GERO — Do lat. hederigeru, que
traz hera.
HEDERINA — Do lat. hederá, hera, e
suf. ina.
HEDEROSO — Do lat. hederosu, coberto
de hera.
HEDIFANIO — Do gr. hedyphanós, de
aspecto agradável, e suf. io.
HEDIONDO — Do esp. hediondo, redó-
renlo (cfr. / lat. inicial — 70, M. Lübke, RBW,
3408, Nunes, Gram. Hist. Port., 87.
HEDISÁREA — Do gr. ; hedysaron, san-
feno, e suf. ea.
HEDONAL — Do gr. hedonó, prazer,
e suf. al.
HEDONISMO — Do gr. hedonó, prazer,
o suf. ismo.
HEDREOFTALMO — Do. gr. hedraios,
fixo na base, sedentario, séssil, o ophthal-
mós, ólho.
HEDROCELE — Do gr. hódra, assento,
anus, e hele, hernia.
HEDUIGIA — De Hcdwige, nome próprio
(Fisrueiredo), e suf. ia.
HEFESTIORRAFIA — Do gr. hephaísteios,
de Vulcano, de fogo, rhaph, raiz de rhdpto,
coser, e suf. ia.
HEFTEMIMERE — Do gr. hephthemi-
mcrés, de tres pés e meio, pelo lat. heph-
themimere.
I-IEGELISMO — De I-Iegel, sobrenome de
um filósofo alemáo, e suf. ismo.
HEGEMONÍA — Do gr. hegemonía, co-
mando, primazia.
HÉGIRA — Do ár. hijra , emigracáo.
aplicado especialmente á partida de Maomé
de Meca para Medina em 16 de julho de 662;
nao foi urna fúgida (v. C. H. Becker,
IsMmstudien I : ~Vom Werden uiid. Wcscn der
islamischen Welt, pg. 340, apud Lokotsch).
V. Corao, trad. Sacy, pg. 26, v. G. Viana,
Ar.ost. I. 530).
HEGOMENO — Do gr. hegoúmenos.
guia.
HEIDUQUE — Do húngaro haidúk, la-
drees, tomado como singular. O heiduque era
o bandido com tom nacional, urna especia-
lida.de dos Baleas, hbje em dia komitadji
(Lokotsch). Passou a significar soldado de
infantaria. guarda do corpo.
HELCIDRIO — Do gr. helkydrion, pequeña
úlcera.
HELCOLOGIA — Do gr. holleos, úlcera,
lógos. tratado, c suf. ia.
HELCOPODO — Do gr. hélko, arrastar, e
poús, podós, pé.
HELCOSE — Do gr. hélkosis, ulceracáo.
HELEBORO — Do gr. helléboros, pelo lat.
helleboru.
HELÉNIA, HELENINA — Corruptela de
inulina (Figueiredo).
HELBPOLE — Do gr. helépolis, máqui-
na de guerra que se empregava para to-
mar (helein) cidades (póli-s) ; pelo lat. helepole.
HEL1ACO — Do gr. heliakós, solar,, pelo
lat. heliacu.
HELIANTEMO — Do gr. helios, sol, e
ánthemon, flor.
HELIANTO — Do gr. helios, sol, ánthos,
flor; é o girassol, que acompanha o mo-
vimento déste astro.
Heliasta
255
Hematoquíluria
HELIASTA — Do gr. heliastés, jujz ate-
niense que se assentava na praga Heliéia.
HÉLICE — Do gr. hélix, movimento cir-
cular ou espiralado, pelo lat. hélice.
" HELIG1DIO — Do gr. hélix, hélikos, ca-
racol, eidos, forma, e suf. io.
HELICINA — Do gr. hélice, hélikos, ca-
racol, e suf. ina.
HELICITE — Do gr. hélix, hélikos, ca-
racol, e suf. ite.
HELICOMETRO — Do gr. hélix, hélice, e
metr, raiz de metréo, medir.
HELICOPODO — Do gr. hélix, hélikos,,
movimento circular, e poús, podós, pé.
HELICÓPTERO — Do gr. hélix, hélikos,
movimento circular, e pterón, asa.
HELICÓSTEGO — Do gr. hélix, 'hélikos,
movimento em espiral, stége, teto, cobertu-
ra ; a concha é espiralada.
HELICOTREMA — Do gr. hélix, hélikos,
movimento em espiral, caracol (do ouvido) e
trema, orificio.
HELIO — Do gr. helios, sol; entrevisto
por Lockyer no espectro da cromosfera solar
e descoberto em 1895 pelo químico Ramsay
HELIOCÉNTRICO — Do gr. helios, sol,
kéntron, centro, e suf. ico.
HELIOCOMETA — Do gr. helios, sol, e
kométes, cometa.
HELIOCRISO — Do gr. helióchrysos ou
heleióchrvsos ou helichrysos, perpetua amarela.
HELIOCROMÍA — Do gr. helios, sol,
chrómci, cor. e suf. ia.
HELIÓFILA — Do gr. helios, sol, e phil,
raiz de philéo, gostar.
HELIOFILITO — Do gr. helios, sol,
■phyllon. fólha. e suf. ito.
HELIOFOBIA — Do gr. helios, sol, phob,
raiz de phobéo, ter horror, c suf. ia.
HELIOGRAFIA — Do gr. helios, sol,
gr'aph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia.
HELIOGRAVURA . — Do gr. helios, sol,
. e graviiya; 6 feita por processos fotografieos,
utilizando a luz do sol.
HELIODITO — Do gr. helios, sol, e
lithos. pedra.
HELIOMETRO — Do gr. helios, sol, c
metr, raiz de metréo, medir.
HELIOSCOPIO — . Do gr. helios, sol,
skop, raiz de skopéo, olhar. e suf. io. Ha
em ér. helioskúpion, especie de eufórbia.
HELIOSE — Do gr. helíosis, exposicáo ao
sol.
HELIóSTATO — Do gr. helios, sol, c
statós. de hístemi, parar.
HELIOTERAPÍA — Do gr. helios, sol,
e theraveía. tratament.o.
HELIOTERMOMETRO — Do gr. helios,
sol, e termómetro.
HELIOTROPIA — Do gr. helios, sol, trop,
raiz altérnela de trepo, virar, e suf. ia.
HELIOTRÓPIO — Do gr. helios, sol, tron,
raiz alterada de trepo, virar, e suf. io. E'
o nome de urna borraginea, cujas flores se
voltam para o sol. e de urna pedra. cita-
das ambas por Plinin. e de um instrumento
do física. Em lat. heliotropiu.
HELIOZOARTO — Do gr. helios, sol, zóon,
animal, e suf. ario.
HÉLIX — Do gr. hélix, movimento cir-
cular cu em espiral, pavilhao da orelha.
HELMINTIAñE — Do gr. helminthiáo, ter
vermes nn intestino, é suf. ase.
HELMINTO — Do gr. hélmins. hél-
minthos, verme: como termo de mineralogía
é urna variedade. em prismas torcidos, de ri-
pidoüta ou de clinocloro.
HELMINTOCLADÍNEA — Do gr. hélmins,
hélminthos. verme, klddos, ramo, e suf. inea.
HELMINTÓLITO -— Do gr. hélmins,
hélmintlios. verme, e lithos. pedra. Sao de
tronco espésso, de cilindro lenhoso, formado
de numerosas estelas ciue, em corte transver-
sal, na.recem dispostas. em fitas, dobradas, lem-
brando as d"hras dos helmintos.
HELMINTOLOGÍA — Do gr. hélmins,
hélminthos, verme, lagos, tratado, e suf. ia.
HELOCERO — Do gr. helos, prego, e
keros, de kéras, chifre, segundo formagóes
HELOPE — Do gr. hélops, élops, estur-
jáo, pelo lat. helope. Alexandre dá. éllops e
élops.
HELOPITECO — ' Do gr. hel, de helóin,
agarrar, e píthekos, macaco ; tem cauda apre-
ensora.
HELVIDIANO — De Helvídio, nome de
um heresiarca ariano do quarto século, e suf.
ano.
HEMAGOGO — Do gr. haimagogús, que
atrai o sangue.
HBMALOPIA — Do gr. haimálops, san-
gue extravasado nos olhos, e suf. io.
HEMARTROSE — Do gr. halma, sangue,
árthron, articulacáo, e suf. ose.
HEMATANGIOSSARCOMA — Do gr.
halma, haímatos, sangue, aggeíon, vaso, ~e
sarcoma.
HEMATEINA — Do gr. halma, haímatos,
sangue. e suf. ina.
HEMATEMESE — Do gr. haima, haíma-
tos, sangue; e emesis, vómito.
HEMATÍA — Do gr. ' haima, haímatos,
sangue, e suf. ia. Ha em gr. hahnatía, cal-
do magro, espartano, feito corn sangue.
HEMÁTICO — Do gr. haimatikós, san-
guíneo.
HEMATIDROSE — Do gr. haima, haí-
matos. sangue. e htdrosis, suor.
HEMATIMETRO — De hematía e metr,
raiz do gr. metréo, medir.
HEMATINA — Do gr. haima, haímatos,
sangue, e suf. ina.
HEMATITA — Do gr. haimatltes, sci-
licet lithos, pelo lat. haematite, ferro ver-
melho. oxidado. Ha urna variedade vermelha.
HEMATÓBIO — Do gr. haima, haímatos,
sangue. e bíos, vida.
HEMATOBLASTO — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, e blastós, germen.
HEMATOCARPO — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, e harpas, fruto; os frutos sao
raiados como de sangue.
HEMATOCÉFALO — Do gr. haima, haí-
matos. san.eue. e kephalé, cabeca.
HEMATOCELE — Do gr. haima, haímatos,
sangue, e kéle, tumor.
HEMATOCOLPIA — Do gr. haima, haí-
matos. sangtie, kólvos, vagina, e suf. ia.
HEMATOCONITA — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, Icónis, pó, e suf. ita; pela
cor e pela, consistencia.
HEMATODERMITE — Do gr. haima,
haímatos. sangue, dérma, pele, e suf. íte.
HEMATOFAGIA — Do gr. halma, haí-
matos, sangue, phag, raíz de phageín, comer,
e suf. ia.
HEMATOFILO — Do gr. halma, haíma-
tos, sanrrue. e phvllon, fólha.
HEMATOFOBO — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, e phob, raiz. de phobéo, ter
horror.
HEMATOGRAFIA —* Do gr. haima, haí-
matos, sangue, graph, raiz de grapho, des-
crever. e suf. ia.
HEMATOIDE — Do gr. haimatoeid.es, se-
melhante a sancrue.
HEMAToLITO — Do gr. halma, haímatos,
sangue, e lithos, pedra.
HEMATOLISE — Do gr. haima,- haímatos,
sangue. e Insis. dissolugáo.
HEMATOLOGÍA — Do gr. haima,. haí-
matos. sansrue. lagos, tratado, e suf. ia.
HEMATOMA — Do gr. haima, haímatos,
sangue. e suf. orna.
HEMATOMETRIA — Do gr. haima, haí-
matos. sans-ue. metra, útero, c suf. ia.
HEMATOMIELIA — Do gr. haima, haí-
matos. awieiie. mvelós. medula, e suf. ia.
HEMATONEFROSE — Do gr. halma,
haímatos. sangue. nephrós, rim, e suf. ose.
HEMATONFALO — Do gr. haima, haí-
matos. sfinprue. e omvhalós, umbigo.
HEMATOPO — Do gr. haima, haímatos.
sangue, c poús. pé (Figueiredo) ; esta ave
tem os nés vermelhos como sangue. Será
hematnnnd.o?
HEMATOPOESE — Do gr. haimatopoiesxs ,
sangüificagáo. .
HEMATOPORFIRINA — Do gr. haima
haímatos, sangue, porphyra, púrpura, e suf. (
%n0 " HEMATOQUÍLURIA — Do gr. haima,
haimatos, sangue, e quiluria, q. v.
Hematoráquio
— 256 —
HemorFinia
HEMATORAQUIO — Do gr. haíma, haí-
matos, sangue, rháchis, coluna vertebral, e
suf. io.
HEMATOSCÓPIO — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, skop, raiz de skopéo, olhar,
i e suf.- io.
HEMATOSE — Do gr. haima, haímatos,
sangue, e suf.-' ose.
HEMATOSPERMIA — Do gr. haíma,
haímatos, sangue, esperma, e suf. ia.
. HEMATOSSALPÍNGIO — Do gr. haíma,
haímatos, sangue, sálpigx, sálpiggos, trompa
(uterina), e suf. io.
HEMATOSSBPSIA — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, sepsis, corrupcao, e suf. ia.
HEMATOSTIBITA — Do gr. haima, haí-
matos, sangue, stíbi, óxido de antimonio, e
suf. ita.
HEMATÓXILO '— Do gr. haima, haíma-
tos, sangue, e xylon, madeira; pela cor.
HEMATOZOÁRIO — Do gr. haíma, haí-
matos, sangue, sao», animal, e suf. ario; vive
no sangue.
HEMATUEIA — , Do gr. haima, haímatos,
sangue, oüron, urina, e suf. ia.
HEMAUToGRAFO — Do gr. haíma, san-
gue, autos, próprio, graph, raiz de grapho,
escrever.
HEMERALOPE — Do gr. heméra, dia,
e ops, opos, vista, formado, -por analogía com
nictálope. '
_ . HEMEROE1IDA — Do gr. hcmcróbios,
inseto que se supunha viver um só dia, pelo
-lat. hemcrobiu, e suf. ida.
HEMEROCALIDA — Do gr. hemcrokal-
tts pelo lat. hemerocalide; planta ornamental,
hela durante o dia.
HEMERÓDROMO — Do gr. hcmeródromos,
correio diurno, pelo lat. hemerodromu.
HBMEROLOGIA — Do gr. hemerológion,
calendario, e suf. ia.
HEMEROPATA — Do gr. heméra, dia,
e path, raiz de páscho, sofrer.
HEMIACEFAX.O — Do gr. hemi, pela me-
tade, e acéfalo.
HEMIALGIA — Do gr. hemi, pela metade,
algos, dor, e suf. ia.
HEMICLONIA — Do gr. hemi, pela metade,
Monos, agitagáo, e suf. ia.
HEMICRÁNEA. — Do gr. hemílcranía, dor
na metade do cránio, pelo lat. hemicraniu.
HEMIDESMO — Do gr. hemi, pela me-
tade, e desmós, lago, corda; é urna trepa-
deira.
HEMIDROSE
hídrosis, suor.
HEMIEDRIA — Do gr. hemi, pela meta-
de, hédra, base, . face, e suf. ia; modificacáo
so em metade dos elementos.
HEMIGAMIA ..— Do gr. hemi, pela me-
tade, gam, raiz de gaméo, casar, e suf. ia.
HEMIGIRO — Do gr. hemi, pela metade,
e gyros, volta; fruto, deiscente de um lado,
das ,-proteáceas. Neol. de Desvaux.
HEMIGONIARXO — Do gr. hemi, pela
metade, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar,
,:e : 'suf ;:■ ario. : : .:
HEMIMELO — Do gr. hemi, pela metade,
e ráelos, membro.
HEMIMEROPTERO — Do gr. hemi, pela
metade, meros, porcáo, e pterón, asa.
HEMiMORPISMO — Do gr. hemi, pela
metade, morphé, forma, e suf. ismo.
. , : HEMIMORFISMO . — Do gr. hemi, pela
taae, morphé, forma, e suf." ita; cristaliza
no subsistema piramido-rómbico, que se de-
riva do rómbico ñor hemiedria especial.
HEMINA — l (medida) : do gr. hemina
pelo lat. hemina 2 (sal): do gr. haima,
sangue, e. suf. ina.
HEMÍONO — Do gr. hemíonos, animal
de u-ansicao entre o cávalo e o burro.
_ HEMIOPIA — Do gr. hemi, pela metade,
ops, opós, vista, e suf. io.
HEMÍPAGO — Do gr. hemipagés, rheio
junto.
HEMIPLEGIA — Do gr. hemiplegía, fe-
rimento na metade.
HEMIPO — Do gr. hemi, pela metade, e
Mppos, cávalo.
HEMIPTERO — Do gr. hemi, pela me-
tade, e pterón, asa.
HEMISFERIO — Do gr. hemisphairion,
metade da esfera, pelo lat. hemisphoeriu.
Do gr. hemi, pela metade,
HEMISSINGÍNICO ' — Do gr. hemi, pela
metade, syn, ■ com, gyné, mulher, ovario, e
suf. ico.
. HEMISTIQUIO — Do gr. hemistlcUor.,
metade de verso, pelo lat. hemistichiu. '
HEMITERIA — Do gr. hemi, pela me-
tade, ter, de téras,. monstro, e suf. ia.
HEMITERMIA — Do gr. hemi, pela me-
tade, thérme, calor, e suf. ia.
HEM1TOMO — Do gr. hemi, pela me-
tade, e tom, raiz alterada de témno, cortar
HEMITRITÉIA — Do gr. hemitritaios , meio
terca, scilicet pyretós, pelo lat. hcmitritaeu.
V. -Ramiz.
HEMITROPIA — Do gr. hemi, pela me-
tade, trop, raiz de alterada de trepo, virar,
e suf. ia; por parecer que urna metade do
cristal girou de 180c para aplicar-se a outra.
HEMOCELIDOSE — Do gr. haima, san-
gue, kelís, kelídos, mancha, e suf. ose.
HEMOCIANINA — Do gr. haima, san-
gue. e dañina,, q. v.
HEMOCITÓMETRO"— Do gr. haima, san-
gue, kytos, célula, glóbulo, e metr, raiz de
mctréo, medir.
~ HEMOCROÍNA — Do gr. haima, sangue,
chróa, cor, e suf. ina.
HEMOCROMATOSE — Do gr. haima,
sangue, chróma,- chrómatos, cor, e suf ose.
HEMOCROMOMETRO — Do gr. haima,
sangue, chróma, cor, e metr, raiz de me-
tréo, medir.
HEMODIA — . Do gr. haimodía, doenca
que faz sangrar as gengivas.
HEMODIAGNÓSTICO — Do gr. haima,
sangue, e diagnóstico, q v
HEMODINAMICA — Do gr. haíma, san-
gne, e amamico, q. v. ■ ::■ J ,: ',..-;
HEMODINAMÓMETRO — Do gr. haima,
sangue, e dinamómetro, q. v
HEMODORO — Do gr. haimódoron, oro-
banca. '
HEMODROMICO — Do gr. haima, san-
gue, dromos, curso, corrida, circulacáo, e suf
ICO. ■.-■'■ :,:,;;,' ■'
'. HEMODROMÓMETRO - Do gr. haima,
.sangue, dromos, corrida, curso, circulacáo e
metr, raiz de metréo, medir.
HEMOFE1NA- — Do- gr.
phaiós, escuro, e suf. ina.
HEMOFILIA — Do gr. haima, sangue,
e philia, amizade.
HEMÓFOBO — Do gr. haim,ophóbos, que
tem medo do sangue.
HEMOFTALMIA — Do gr. haima, san-
gue, e oftalmía,.
HEMOGLOBINA — Do gr. haima, san-
gue, glob, de glóbulo, e suf. ina.
HEMOGLOBINURIA ■ — De hemoglobina,
gr. ouron, urina, e suf. ia.
HEMOIDRARTROSE — Do gr. liatma,
sangue. e hidrartrose.
HEMOLITICO — Do gr. haima, sangue,
e lytikós, capaz Je dissolver. ■•■' ■
■HEMÓMETRO — Do gr. haima, sangue,
e metr, raiz de metréo, medir. ■' . .-'•,'
HEMOPATIA — Do gr. haima, sangue,
patli, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia...
HEMOPBRICÁRDIO — Do gr. haima, san-
gue, e pericardio.
HEMOPISSICO — Do gr. haima, sangue,
píesis; pressáo, e suf. ico.
HEMOPLANIA — Do gr. haima, sangue,
plan, de planáomai, vagar, desviar-se, e suf. la.
HBMOPLASTICO — Do gr. haima, san-
gue, e plastikós, modelador, formador.
HEMOPNEUMOTORAX — Do gr. haíma,
sangue,' e pneumotórax .
HEMOPOESE ■- Do gr. haima, sangue, e
poíesis, fabricacáo. "i'W-p-^
HEMOPROCTIA — Do gr. haima, sangue,
proktós, anus, e suf. ira.
HEMOPTÍICO ■ — Do gr. haimoptyikós, que
escarra sangue, pelo lat., haemoptyicu. As
formas hemóptico (G. Viana) e hemoptóíco
(Plácido Barbosa) sao bárbaras.
HEMOPTISE — Do gr. haimóptysis, es-
carro sanguíneo, pelo lat. haemoptyse.
HEMORRAGIA — Do gr. haimorrhagia,
ruptura de vasos sanguíneos, , pelo lat. hae-
morrhagia.
HEMORRINIA — Do gr. haima, sangue,
rhís, rhinós, nariz, e suf. -ia.
haima,, sangue,
Hemorroides
257 —
Heraldo
HEMORROIDES — Do gr. haimorrhóides,
scilicet phlebés, veías de que escorre sangue,
pelo lat. haemorrhoides.
HEMOSPASIA — Do gr. hqlma, sangue,
spásis; atracao, e suf. ia.
HEMOSPORÍD'IO — Do gr. haíma, san-
gue, e esporídio.
HEMOSQUEOCEDE. — Do gr. haíma, san-
gue, e osqueocele.
HEMOSSIALÉMESE — Do gr. haíma, san-
gue, síalon, saliva, e emesis, vómito.
HEMOSSIDEROSE — Do gr. haíma, san-
gue, síderos, ferro, e suf. ose; da a reacao dos
sais de ferro. . . .
HEMOSTASE — Do gr. haiviustasis, que
alias significa consólida (planta) e, duvidosa-
mente, meio de parar o sangue (Alexandre).
HEMOSTÁTICA — Do gr. haíma, sangue,
e estática; é neologismo, embora naja em gre-
go haimostalikó. V. ílemostcitico.
HEMOSTÁTICO — Do gr. haimostatikós,
próprio para deter o sangue.
HEMOTACOMETRO — Do gr. haíma, san-
gue, tachos, velocidade, e metr, raíz de me-
tréo, medir. .
HEMOTERAPIA — Do gr. haíma, sangue,
e therapcía, tratamento.
HEMOTEXIA — Do gr. haíma, sangue,
texis, fusáo, e suf. ia.
HEMOTóRAX — Do gr. haíma, sangue,
e thórax, tórax. .
HEMOTOXIA — Do gr. haíma, sangue,
tox, raíz de toxikón, veneno, e suf. ia.
HEMURESE — Do gr. haíma, sangue, e
oiíresis, agáo de urinar. ' .
HENA. — Do J:r. henné, de origem árabe.
V. Aliena. Figueiredo também cita o ingl.
"hENDECAFILO — Do gr. héndaka, onze,
e phyllon, fólha.
HENDECAGINO — Do gr. héndeka, onze,
gyné, mulher, pistilo.
HENDECÁGONO — Do gr. hondeka, onze
e gon, raíz de goiúa, ángulo, pelo lat. hen-
decagonu. .
HENDECANDRO — . Do gr. hendeka, onze,
e anér, andrós, homem, estame.
HENDECASSiLABO — Do gr. hendeka-
syllabos, de onze silabas, pelo lat. hendeca-
syllabn. .. ,
HEND1ADIS — Do gr-. hén día dyom, urna
coisa por meio de duas, pelo lat. hendiadys.
HENÓTICO — Do gr. hcnotikós, que une.
HÉPAR — Do gr. hépar, fígado, pelo lat.
hepar. ■ . .
HEPATALGIA — Do gr. hepar, hepatos,
figado, algos, dor, e suf. ia.
HEPATARGIA — Do gr. hepar, hépaios,
ligado, e argia, inacáo.
HEPATECTOMIA — Do gr. hepar, hepa-
tos, figado, ek, lora de, tom, raiz alterada de
temno, cortar, e suf. ia.
HEPÁTICA — Do gr. hepaliké, scilicet
batane, que se emprega contra as molestias
do fígado (Ramiz). Larousse atribuí o nomo
á- forma trilobular das fólhas, a quai lembra
a do fígado.
HEPÁTICO — Do gr. hepatikos, relativo
ao ligado, pelo lat. hepaiícu.
HEPATfCORRAFIA — Do gr. hepatikos,
hepático (scilicet canal), rhaph, raiz de rhdpto,
coser, e suf. ia.
HEPATICOSTOMIA — Do gr. hepatikos,
hepático (scilicet canal), stóma, boca, e suf. ia.
. HEPATICOTOMIA — Do gr. hepatikos,
hepático (scilicet canal), tom, raiz alterada de
tér¡mo, cortar, suf. ia.
HEPATISMO — Do gr. hepar, hépaios,
figado, e suf. ismo.
HEPATITA — Do gr. hepatítes, scilicet
líthos, pedra que tem cor de fígado, e suf.
ismo.
HEPATITE — Do gr. hepar, hépatos, fi-
gado, e suf. itc. Há em gr. hepatitis mas
significa veia cava e é o nome de urna planta.
I-IEPATIZAR — Do gr. hépar, hepatos,
figado, e suf. i~-ar. Há em gr. hepatizo.
HÉPATO — Do gr. hépatos, nome de um
peixe de cor do ligado humano. Larousse diz
que o hépato de Gessner é a Stromaíeus fiatola
do Mediterráneo.
HEPATOCELE — Do gr. hépar, hépatos,
fígado, e kóle, hernia. ,
HEPATOCISTICO — - Do gr. hepar, hépa-
tos,, fígado, kystis, vesícula, e suf. ico.
HEPATOCOLICO — Do gr. hépar, hépatos,
figado, kólon, colon, e suf. ico.
HEPATOGÁSTRICO — Do gr. hepar, hopa-
tos, fígado, gasiér, gastrós, estomago, e suf.
ico.
HEPATOGRAFIA — Do gr. hépar, hépaios,
fígado, graph, raiz de grápho, descrever, e
suí. ia. .
HEPATOLOGIA — Do gr. hepar, hepatos,
fígado, lagos, tratado, e suf. ia.
HEPATÓNFALO — Do gr. hépar, hépatos,
fígado, e omphalús, umbigo.
HEPATONEFROPTOSE — Do gr. hépar,
hépatos, fígado, nephrós, rim, e ptósis, queda.
HEPATOPATIA — Do gr. hépar, ¡lépalos,
fígado, path, raiz de páscho, sofreí-, e suí. ia.
HEPATOPEXIA — Do gr. hépar, hepatos,
fígado, péxis, fixacáo, e suf. ia.
HEPATOPIRITA — Do gr. hepar, hepatos,
fígado. e pirita. ,.«,„■
HEPATOPTOSE — Do gr.. hepar, hépatos,
fígaao, e ptósis, queda. .
HEPATORRAFIA — Do gr. hepar, hepa-
tos, fígado, e rhaph, raiz de rhdpto, coser, e
SU£ HEPATORR£IA — Do gr. hépar, hépa-
tos, ligado, e rhoía, de rhéo, correr, segundo
formacóes análogas. ,
HEPATOSCOPIA — Do gr. ;icpaios/co2J¡a,
inspeceáo do fígado.
HEPATOSTOMIA — . Do gr. hepar, hé-
patos, figado, stóma, boca, e suf ia. _
HEPATOTOMIA — Do gr. hepar; hepa-
tos, fígado, tom, raiz alterada de temno, cor-
tar, e suf. ia. . .
HEPATOTOXEMIA — Do gr. hepar, he-
patos, fígado, tox, raiz de toxikon, veneno,
haíma, sangue, e suf. ia.
HEPÍALO — Figueiredo deriva o nome
déste lepidóptero noturno do gr. hcpialos, de-
monio íncubo.
HEPTACÓRDIO — Do gr. hepta, sote,
chórele, corda, e suf. io. ,
FEPTACORDO — Do gr. heptachordos,
de sete cordas, pelo lat. heptacordu. .
HEPTADÁCTILO — Do gr. hcptadaktylos,
de sete dedos. . .
HEPTAEDRO — Do gr. hepta, sete, he-
dra, base, face. ,',.,-,, ,
HEPTAFILO — Do gr. heptaphyllos , de
sete fólhas, pelo lat. hcplaphyllu.
HEPTAFONO — oD gr. heptaphonos, de •
sete vozes ou sons, pelo lat. heptaphonos.
HEPTAGINIA — Do gr. hepta, sete, gy-
né, muiher, pistilo, e suf. ia.
HEPTÁGONO — Do gr. heptágonos, de
sete ángulos, pelo lat. heptagonu.
HEPTÁMETRO — Do gr. hepiá, sote, e
métron, medida, pé, pelo lat. haptameiru. Sa-
raiva dá um grego heptámetros.
HEPTAMINA — Do gr. heptá, sete, e
amina, q . v.
HEPTANDRIA — Do gr. hepta, sete,
anér, andrós, homem, estame, e suf. ia.
HEPTANEMO — Do gr. heptá, sete, e
nema, fita, tentáculo.
HEPTAPJJTALO — Do gr. heptá, sete,
e pétalon, fólha, pétala.
HEPTARQUIA — Do gr. heptá, sete,
archc, govérno, e suf. ia.
HEPTASSÉPALO — Do gr. heptá, sete,
e sépala.
HEPTASS1LABO — Do gr. . heptá, sete,
e syllabe, silabad
HEPTATEUCO — Do gr. heptá, sete, e
teúchos, livro, volume, pelo lat. heptateuehu.
Saraiva dá um grego heptáteuchos.
HEPTÁTOMO — Do gr. heptá, sete, c
tom, raiz alterada de témno, cortar.
HÉPTICO — Do gr. heptá, sete, e suf.
ico.
HEPTILO — Do gr. heptá, sete, e suf.
ilo.
HEPTINA — Do gr. heptá, sete, c suf.
x ina.
HEPTONA — Do gr. heptá, sete, e suf.
ona.
HERA — Do lat. hederá; esp. yedra.
it. edera, fr. Herré.
HERÁCLIAS — . Do gr. heraldía, festas
em honra de Hércules.
HERALDO — Do b. lat. heraudu, do
franco 'herialt. V. Arauto.
Heranga
258
íleteriarca
HERANCA — De um "herdanga, de 7ier-_
dar (A. Coilho). O eso* tem herencia, o it.
eredit'á e o fr. héritage.
HERBÁCEO — Do lat. herbaceu, da cor
da erva. ,
HERBARIO — Do lat. herbariu.
HERBATICO — Do lat. herbaticu, que
come erva.
HERBERTISMO — De Herbert, sobrenome
de um pedagogo alemáo, e suf. ismo.
HERB1FERO — Do lat. herbiferu, que
produz erva.
HERBIFORME
Do lat. herba, erva, e
Do lat. herbula, er-
forma, forma.
HERBOLARIO
vinha, e suf. ario.
HERBOREO — Do lat. herba, erva, com
analogía de arbóreo.
HERBORIZAR — Do lat. herba, erva,
com analogía de arborizar.
HERBOSO — Do lat. herbosu.
HERCINITA — De .Hercinis, montes da
antiga Germánia, e suf. ita; foi achada na
Boémia esta pedra.
HERCOTECTCNICA — Do gr. hérkos,
muralha, e telctoniké, arte de construir.
HERDADE — Forma haplológica de um
"herdidade, do lat. hereditate. Asi mobile
como heredat ver uender e fazer como de
siio (Leges, p~g. 754-A. 1188-1280). Ut. fa-
ceremus nobis scripture firmitatis de erdate
nostra propria (Diplomata, pg. 73-A. 976).
HERDAR — Forma haplológica de um
'herdidar, do lat. hereditare; esp. heredar, it.
creditare, eredare, fr. hériter. Cortesáo dá
um b. lat "erdare ou heretare.
HERDEIRO — Forma haplológica de um
"herdedeiro, do lat. hereditariu. Cortesáo dá
úm b. lat. "eretariu ou herdariu. Populator
qui fuerit herdarius . . . , (Leges, pg. 731. A.
1273). Et. faciat se eredario in ipsa eglesia
(Diplomata, pg. 101-A. 991). Homo qui 'fuerit
gentilis aut eredeiro que non seat meirino
(Leges, pg. 689-A. 1258). O esp. tem heredero,
o it. crcde, o fr. hériticr.
HEREDITARIO — Do lat. hereditariu. V.
Hcrdciro.
HEREGE , — Do gr. hairetikós , que es-
colhe, pelo lat. heretlcu, ¡itravés do prov.
eretge (M. Lübke, REW, 3979). Cortesáo tirou
do um lat. haereseo ou do esp. hereje.
HERESIA — Do gr. haeresis, acáo de
tomar, escolha, opiniáo, o suf. ia. Os es-
critores gregos profanos empregavam o vo-
cábulo para designar urna doutrina especial,
sem ligar sentido desfavorável algum. Mas
os escritores eclesiásticos tomáram sempre em
mou sentido, de doutrina oposta á fé da
Igrcja e assim passou ao lat. liaercsls.
Are. Jieregia. calcado em herege (Nunes,
Gram. Hist. Port.. 101) ; Cortesáo ve influen-
cia do eso. hereila.
HERESIARCA — Do gr. haireslárchcs,
chefe.de heresia, pelo lat. haerestarcha.
HERÉTICO — Do gr. hairetikós, pelo lat.
hacreticu. V. Berc.gc.
HERTL — Do lat. herile. scnbnril.
HERMA — Do gr. Hermes, Mercurio.
Eram primitivamente bustos déste deus, sem
bracos nem pernos, os quais bustos encima-
vam os marcos. Depois se gencralizou a de-
nominacáo a otitros ñas mesmas condicóes.
A forma hermeta, que ocorre em Bernardes,
está arcaizada; herm.es (A. Coelho, Ramiz) nao
tem vida.
HERMAFRODITA — De Hermafrodito,
nome de um filho de Mercurio (Hermes) e
Venus (Afrodite). Dirigindo-so á Caria, parou
para banhar-se mima fonte. A ninfa Salmacis,
que presidia a esta fonte, apaixonada por ele
enlacou-o estreitamente pediu aos deuses que
unisseem os seus cornos em um só (Ovidio,
Mct.amorphoses, IV, 285...).
HERMENÉUTICA — Do gr. hermeneu-
tiké, scilicet téchne, a arte de interpretar.
O vocábulo vem de Hermes, que era con-
siderado o deus. intérprete.
HERMES — V. Herma.
HERMÉTICO — Do lat. hermeticu, de
Hermes, calcado no lat. Hermes, gr. Hermes,
Mercurio. Hermes Trismegisto era o deus re-
velador de alquimia; atribui-se-lhe urna fe-
chadura perfeita que se , o.btinha fundindo jun-
tas as beiras do vaso e da tampa.
HERMIANO — De Hermias, nome de um
heresiarca do segundo sáculo, e suf. ano.
HERMODACTILO — Do gr. hermodák-
tylos, dedo de Mercurio.
HERMOGENIANO — De Hermógenes,
nome de um heresiarca do século terceiro, e
suf. ano.
HERMOGRAFIA — Do gr. Hermes, Mer-
curio, graph, raiz de gráplio, descrever, e suf.
ia.
HERNIA — Do lat. hernia, calcado no
gr. hemos, rebento. A hernia, forma como
que um broto (Moreau, 98).
HERNIOTOMIA — Do lat. hernia, her-
nia, gr. tora, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ¿a.
HERNUTO — De Hemhut, burgo da Sa-
xónia, no qual surgiu a seita dos Irmáos
Morávios.
HERÓI — Do gr. heros, pelo lat. heroa,
acusativo grego que deve ter sofrido a in-
fluencia do lat., dando um *heroe(.m).
HEROIFICAR — Do gr. héros, lat. he-
ros, herói, fie, raiz alterada de faceré, fa-
zer, e desin. ar.
HEROÍNA — Do gr. heroine, pelo. lat.
heroína, mulher ou filha de herói ;_ o . nome
do medicamento provém de sua eficacia.
HEROON — Do gr. heroón, monumento
levantado,, a um herói.
HERPES — Do gr. herpes, dartro, en-
fermidade cutánea que se alastra (hérpo, ras-
tejar) ; pelo lat. herpes. ^
HERPECTOGRAFIA — Do gr. herpeton,
reptil, graph, raiz de grápho, descrever, e
suf. ia. ■
HBEPEOLOGIA — Do gr. herpes, her-
petos, herpes, lógos, tratado, e suf. %a. Há
um outro, derivado do gr. herpeton, reptil.
Para distinguí-los Ramiz propoe que o pn-
meiro se pronuncie herpctologla e o segundo
hérpetoloqia.
HERTZIANO — De Herts, sobrenome de
um engenheiro alemáo que no século passado
dcscobriu certas ondulacoes elétricas. e suf.
iano. G. Viana, Vocabulario, grafa herzíano.
HERVA — Do lat. herba; esp. hierba,
it erba, fr. herbé. G. Viana apresenta a gra-
fía erva. Walde, apesar de repelir duas eti-
mologías que justificavam o h c de nao dar
nenhuma sua, grafa herba.
HERVANCO — V. Gravanco.
HESITAR" — Do lat. haesiiarc, íicar pa-
gado.""
HESPERIA — Do gr. hesperia, da tarde.
HESPER1DEA — De Hespéridos, filhas de
Héspero as quais habitavam ilhas onde havia
fabulosos pomos de ouro, as laranjas, e suf.
ea.
HESPERIDINA — De Hespérido (v.
Hesperíde'a) e suf. ina.
HESPER1DIO — De Hespéridos (v.
Hesperldea) e suf. io.
HESPERIO . — Do gr. hesperios, ociden-
tal, pelo lat. hesperiu.
HÉSPERO — Do gr. hésperos, tarde, pelo
lat. hesperu:
HESSOCENO — Do gr. hesson, menor, e
kainós, recente.
HESTERNO — Do lat. hesternu, de on-
tem. _
HESTIASE — Do gr. hestíasis, acao de
dar um banquete.
HETAIRA — V. Hetera. Nao é justifi-
cável a prosodia hetaira que se acha em
Figueiredo, visto formarem ditongo as duas
vogais do gr. hetaira, (Ramiz) e em grego,
embora o acento gráfico venha na subjuntiva,
é a prenositiva que recebe a acentuacáo.
HETAIRITA — Do gr. hetairas, compa-
nheiro. e suf. it'o.
HETERA — Do gr. hetaira, companheira,
pelo lat. het.aera.
HETERADELFO — Do gr. heleros, outro,
e adelphós, irmáo.
HETERADÉNICO — Do gr. heteras, ou-
tro, diferente, adán, glándula, e suf. ico.
Produz-se habitualmente em i-egióes sem glán-
dulas c tem estrutura semelhante á délas.
HETERIARCA — Do gr. hetairciárches,
chefo das companhias auxiliares.
Hetérice
259 —
Hexagínia
HETÉRICE — Do gr. hetairiké pelo lat.
hetaerice, divisáo de soldados no exército da
Macedónia. , . '
HETEROBRANQUIO — Do gr. heteras-,
outro, diferente, e brágchia, branquia.
HETEROCARDIO — Do gr. heteras, outro,
e kardía, coracáo.
HETEROCARPO — Do gr. heterokarpos,
que produz outros frutos.
HETEROCfiFALO — Do gr. hateros, ou-
tro, diferente, e kephalé, cabeca.
HETERCCERO — Do gr. heteras, outro,
diferente, e leeros, de leerás, chifre, segundo
formaqoes análogas.
HETEROCD1NIO — Do gr. heteroklmes,
que pende de um lado, e suf. ico. Neol. de
Breithaupt.
HETBRÓCLITO — Do gr. lieteróklitos, de
declinacáo irregular, pelo lat. heteroclitu.
HETEROCRASIA — Do gr. héteros, ou-
tro, krñsis, mistura, e suf. {a. _
HETEROCROMIA — Do gr. hecterochro-
mos, de outra cor, e suf. ia.
HETERÓCRONO — Do gr. heteróchronos,
de tempo diferente.
HETERODÁCTILO — Do gr. héteros, ou-
tro, diferente, e dáktylos, dedo.
HETERODERMO — Do gr. héteros, outro,
diferente, e dérma, pele.
HETERÓDIMO — Do gr. héteros, ou-
tro, e dídymos, gémeo. Deviá ser hetero-
dídíma.
HETERODONTE — Do gr. héteros, ou-
tro diferente, e odoús, odóntos, dente.
HETERODOXO — Do gr. heterodoxos, de
opiniáo diferente. ■ .
HETERODROMO — Do gr. heteras, outro,
diferente, e drómos, carreira. . '
HETEROFILO — Do gr. héteros, outro,
diferente, e -phifllon, folha.
HETEROFTALMO — Do gr. héteros, outro,
tro diferente, e ophtalmós, 61ho.
HETERÓGAMO — Do gr. héteros, outro,
diferente, e ciamos, casamento.
HETEROGÉNEO — Do gr. heterogenes,
de outro srenero, e suf. eo.
HETEROFTALMO — Do gr. héteros, ou-
tro, aénesis. frnracáo, e suf. ia.
HETEROGENIÁ — Do gr. héteros, ou-
tro, oen. miz de ciignomai, gerar. e suf. ia.
HETEROGENITA — Do gr. heterogenes,
■de outro género, e suf. ita; é urna variedade
de asbolánio.
HETEROGINO — Do gr. héteros, outro,..
e qvné. mulher.
HETEROGLAUCIA — Do gr. hctcroglau-
hos, que tem um ülho verde e outro oe ou-
"tra cor, e suf. ia.
HETERÓGONO — Do gr. hateros, oua-o,
-diferente, e non, de gonía, ángulo.
HETEROIDE — Do gr. heterocides, de
aspecto diferente.
HETEROLECITO — Do gr. héteros, ou-
tro e lék'Uhos. srema.
HETERÓLITO — oD gr. héteros, outro,
e líthos, nedra. .
HETEROLOGIA — Do gr. heterologia,
outra linguagem; significa o fato de ser
heterólos>:o. isto ó, nao ter análogo.
HETEROMECO — Do gr. héteros, outro,
e méleos, tamanho; neol. de Boutron, Analyse
Mathématique.
HETEROMERITA — Do gr. héteros, ou-
tro, meros, parte, e suf. ita.
HETROMERO — Do gr. lieteromerés, com-
posto de partes diferentes.
HETÉROMETRIA — Do gr. heterometría,
díferenca de medida.
HETEROMIARIO — Do gr. héteros, ou-
tro, diferente, mys, músculo, e suf. ario; tem
apenas um pequeño músculo aductor.
HETEROMORFITA — Do gr. heterú-
morphos, de forma diferente, e suf. ita; é
urna, variedade de jamesonita.
HETEROMORFO — Do gr. heterómorphos,
de forma diferente.
HETERONOMIA — Do gr. héteros, outro,
■nomos, lei, e suf. ia.
HETERÓPAGO — Do gr. héteros, outro,
e pag, raiz de pegnymi, fixar.
HETEROPATÍA — • Do gr. hetcropátheia,
sofrimento de um lado só; é porém, um sinó-
nimo do alopatía. Um vocábulo tem héteros,
outro entre dois (cfr. lat. alter) ; o outro tem
altos, outro entre muitos (cfr. lat. alius) .
HETEROPfiTALO — Do gr. héteros, ou-
tro, diferente, e pétalon, fólha, pétala.
HETEROPLASIA — Do gr. héteros, outro,
plásis, formacáo e suf. ia.
HETEROPLASMA — Do gr. héteros, ou-
tro, e plasma, obra modelada.
HETERÓPODO — Do gr. heteropous,
' heterúpodos, que coxeia de um pé, que tem
pés diferentes.
HETEROPORO — Do gr. héteros, outro,
diferente, e poros, passagem, poro; as aber-
turas das células sao dirigidas em todos os
sentidos.
HETEROPTERO — Do gr. hateros, outro,
diferente, e pterón, asa.
HETEROREXIA — Do gr. héteros, outro,
diferente, e' órexis, apetite, e suf. ia.
HETERÓSCIO — Do gr. heteróskios, de
sombra diferente; sao povos que, habitando
'diferentes zonas temperadas, tem ao meio-dia
y sombra de lado diferente.
HETEROSOMO — Do gr. héteros, outro,
diferente, e soma, corpo.
HETEROSTILIA — Do gr. héteros, outro,
diferente, stylos, coluna, estilete (bot.), e suf.
ia.
HETEROTAXIA — Do gr. héteros, outro,
diferente, taxis, ordem, e suf. ia.
HBTEROTSRMICO — Do gr. héteros, ou-
tro, diferente, tliérme, calor, o suf. ico.
HETEROTÉTICO — Do gr. hateros, outro,
diferente, e thetikós, positivo.
HETERÓTIPO — Do gr. héteros, outro,
typos, modelo.
HETBROTOMO — Do • gr. héteros, outro,
diferente, e tom, raiz alterada de témno, cor-
tar; as divisóes sao desiguais.
HETEROTOPIA — Do gr. héteros, outro,
topos, lugar, e suf. ia.
HETEROTRICO — Do gr. heteras, outro,
diferente, thríx, trichós, cábelo; os cilios apre-
sentam disoosicáo diferente da dos holótricos.
HETEPJóTROPO — Do gr. héteros, outro,
o trov. raiz alterada de trepo, virar.
HftTMAN" — Do al. Tíauptmann, capitáo
(Laroussc. s. v. atamán). Figueiredo dá como
termo rusno.
HEULAKDITA — De Heuland (Lapparent)
o suf. ita.
HÉURECA — Do gr. hcúrelca, achei, pala-
vra de Arquimedes pronunciou quando, den-
tro de urna banheira, descobriu o principio de
física que tem o nome déle. A grafía comum
ó com h, respeitando rigorosamente o grego
da ónoca. em aue nao se usava esnírito forte.
HSURiíTICO — Do gr. hcuretikós, inven-
tivo. . ,
HEVEA — Do tupi hjcwe (sic). nome da
árvore (Lokotsch, Amerikanische Wórter, 41).
Aublet descreve a árvore da borracha sob o
nome de Hevea quya.7ien.iis. Stanpers e La-
rousse dao o vocábulo como brasileiro. A Aca-
demia Espanhola dá o americano jebe. Nada,
se cncontra a respeito nos autores que se ocupa-
ram com o tupi, nem mesmo em Stradelli e
Tastevin que estudaram com apuro o tupi
amazonense.
HEXACANTO — Do gr. héx, seis, o
ákantha, ponta. espinho.
HEXACICLO — Do gr. heo;ákyklos, de seis
rodas.
HEXACORÁLIA — Do gr. . héx, seis ro-
das, korálllon, coral.
HEXACORDO — Do gr. hexáchordos, de
seis cordas, pelo lat. hexachordu.
HEXACTINÉL.IDA — Do gr. héx, seis,
aktis, aktinos, raio, el de ligacáo, o suf. xda.
HEXACTINIO — Do gr. héx, seis, aktis,
aktinos, raio e suf. io.
HEXADACTILO — Do gr. hexadalctylos,
que tem seis dedos. . .
HEXAEDRO — Do gr. hex, seis, e ne-
dra, base, face. . . , ,
HEXAFILO — Do gr. hex, seis, e piíyl-
I071, fólha.
HEXAFORO — Do gr. hexáphoron, lei-
teira carregada por seis homens, pelo lat.
HEXAGINIA — Do gr. héx, seis, gy7ié,
mulher, pistilo, e suf. ia.
. Hexagonita
— 260
Hidrericéfalo
HEXAGONITA
De hexágono e
suf.
ita.
HEXÁGONO — Do gr. hexágonos, que tem
seis ángulos ,pelo lat. hexagonu
HEXAGRAMA — Do gr. hcx seis, e
grammó, linha, segundo Ramiz que da o yo-
cábulo como termo de gcomema que significa
figura relativa a seis pontos colocados numa
cónica Figueiredo dá como significando reu-
niao de seis letras ou caracteres e deriva
de grúmma, letra. Larousse dá como deri-
vado de grámvia, letra, o significando cada
urna das sessenta e quatro combínacóes que
os chineses obtinham reunindo os oito tri-
gramas de Pohi.
HBXALÉPIDO — Do gr. hóx, seis, e le-
pís, lepidos, escama.
HEXÁMETRO — Do gr. hexámetros, de
seis medidas (pés), pelo lat. hexametru.
HEXA1IINA — Do gr. hóx, seis, e amina.
HEXANDRIA — Do gr. hóx, seis, anór,
andrós, homcm, estame, c suf. ia.
HEXANTÉEBO — Do gr. hóx, seis, an-
tera e suf. eo.
HEXAOCTAEDRO — Do gr. hóx, seis, e
octaedro.
HEXAPSTALO — Do gr. hóx, seis, e
pótalon, fólha, pétala.
HEXÁPODO — Do gr. hexápous, hexá-
podos, que tem seus pés.
HEXÁPOLE — Do gr. hexápolis, confede-
racáo de seis cidades.
HEXAPTERO — Do gr. hóx, seis, e pte-
rón, asa.
HEXAPTOTO — Do gr. hexáptotos, que
tem seis casos.
HEXASCELE — Do gr. hexaskelós, que
tem seis pernas.
HEXASPERMO — Do gr. hóx, seis, e
spérma, sementé.
HEXASSÉPALO — Do gr. hóx, seis, e
sópala, q. v. ,
HEXASSÍLABO — Do gr. hexasyllabos, de
seis sílabas.
HEXASTBMONE — Do gr. hóx, seis, e
stómon, filete.
HEXASTICO — Do gr. hexástichos, de
seis versos, sextilha.
HEXASTÍLIO — Do gr. hexástylos, de
seis colunas, e suf. io.
HEXÁTOMO — Do gr. hóx, seis, e tom,
raiz alterada de tómno, cortar.
HEXERE — Do gr. hexóres, galera de seis
ordens de remos.
HEXILO — Do gr. hóx, seis, e suf. ilo;
tem seis átomos de carbono.
HIACINTINO — Do gr. hyakínthinos,
c5r de jacinto, violeta ou azulado, pelo lat.
hyachUhinii.
HIALEIDA — Do lat. científico Hyalea,
nome do género típico, derivado do gr.
hyalóa, transparente, e suf. ida.
HIALINO — Do gr. hyálinos, vitreo,
pelo lat. hyalinu; éste quartzo tem a trans-
parencia do vidro (Roquete Pinto, Mincralo-
gia) .
HIALITA — Do gr. hyalos, vidro, e suf.
ita; ó tranparente e vitrea.
HIALITE — Do gr. hyalos, vidro, corpo
vitreo, e suf. ite.
HIALOEÁNIO — Do gr. hyalos, vidro,
phan, raiz de pliaíno, parecer, e suf. io.
HIALÓGRAFO — Do gr. hyalos, vidro, e
graph, raiz de grápho, escrever; tem urna
placa de vidro.
HIALóIDE — Do gr. hyaloeidós, seme-
Jhante a vidro, pelo lat. hyaloides.
HIALOMELÁNIO — Do gr. hyalos, vidro,
melan, raiz de nielas, negro, e suf. io.
HIALONIXE — De hialo, abreviagáo . de
hialóide, e nyxis, acáo de picar.
HIALOSPÓNGIO — Do gr. hyalos, vidro,
spóggos, esponja, c suf. jo.
HIALOSSIDERITO — Do gr. hyalos, vidro,
síderos, ferro, e suf, ito; rochas vitreas en-
contradas ñas fendas basálticas. Forma graos
cristalinos (Lapparent).
HIALOSSOMO — Do gr. hyalos, vidro, e
soma, corpo.
HIALOTECNIA — Do gr. hyalos, vidro,
téchnc, arte, e suf. ia.
HIALURGIA — Do gr. hialourgós, fabri-
cante de vidros, e suf. ia.
HIANTE — Do lat. hiante, que abre (a
boca).
HIATO — Do lat. hiatu, ac;áo de abrir
(a boca).
HIBERNAL — Do lat. pop. hiberr.-u, in-
vernó, e suf. al.
HIBERNAR — Do lat. hibernare, inver-
nar.
HIBISCO — Do gr. ibískos, pelo lat. hi-
biscu.
HÍBRIDO — Do gr. hybris, injuria, ul-
traje, pelo lat. hybrida, produto mestico. Os
gregos consideravam o mestic¡amento urna vio-
lacao das leis naturais (Moreau, Rae. C-rec.
331).
HIBR1STICA — Do gr. hybristikó, festas
argivas em honra de urna heroína.
HIDARTROSE — Do gr. hydor, agua,
árthron. articulacao, e suf. ose.
HIDÁTIDE — Do gr. hidati-s, hydaiidos,
bolsa cheia de humor aquoso, a qual se for-
ma sob a pálpebra superior; pelo lat. livdatide,
quanto á forma, pois o lat. é o nome de
urna pedra preciosa cor de agua.
HIDATIDOCELE — De hidátide e gr.
hele, tumor.
HIDATIFORME — De hidátide e forma
HIDATIGERO — Do hidátide e ger, raiz
do lat. gercre, trazer.
HIDAT1NIDA — Do gr. hydátinos, aquá-
tico, e suf. ida; vivem na agua doce.
HIDATISMO — Do gr. hydatiswós, ba-
rulho da agua no corpo de i¡m hidrópico.
HIDATÓIDE — Do gr. hydatoeidós, seme-
Ihante á agua.
HIDATOLOGIA — Do gr. hydor, hydatos,
agua, lagos, tratado, e suf. ia.
HIDATOSCOPIA — Do gr. hydor, hyda-
tos, agua, skop, raiz de skopóo, oíhar, e ,suf.
ia.
HIDATULO — Do gr. hydor, hydatos,
agua, e suf. ulo.
HIDNEA — Do gr. hydnon, trufa, e suf.
eo.
PUDRA — Do gr. hydra, '■ cobra d'agua,
pelo lat. hydra.
HIDRACIDO — Do hidr, abreviacao de
hidrogenio, e ácido.
HIDRACNIDA — Do gr. hydor, agua,
aráchne. aranha. e suf. ida. Devia ser 7ii-
drácunida, mas houve liaplologia.
HIDRACT1N1DA — Do gr. hydor, agua,
akiis, akiínos, raio, e suf. ida; é ■ um ra-
diado.
. HIDRADENITE — Do gr. huiros, suor,
e adenite.
HIDRADENOMA — 1: do gr. hídros, suor,
e adenoma; 2: do gr. hydor, agua, e adenoma.
HIDRAGOGO — Do gr. hydragogós, que
Serve para conduzir agua, pelo lat. kvdra-
gogos.
I-IIDRÁLCOOL — Do gr. hydor, Agua, e
úlcool.
HIDRAMNIO — Do gr. hydor, agua, e
ámnio.
HIDRANGINEA — Do gr. hydor, agua,
ággos, vaso, e suf. inea.
HIDRARGILITA — Do gr. hydor, agua,
argüa e suf. ita.
HIDRARGIRIA — Do gr. hydrároyros,
prata líquida, mercurio, e . suf. ia.
HIDRARGIRIO — Do gr. hydrárgyros,
prata líquida, mercurio, pelo lat. hydrar-
gyriij} suf. io.
HIDRASTE — Do lat. científico hydras-
tis, calcado no gr. hydor, agua; esta planta
cresce em lugares úmidos.
HIDRATO — De hidr, abrcviaQao de hi-
drogenio, e suf. ato.
HIDRÁULICA — Do .gr. hydraulikc, sci-
licet epistóme, a ciencia que trata do mo-
vímento dos líquidos (hydor, agua) através
de canos (aulas) ; pelo lat. hydraulica.
HIDRAULO — Do gr. hydraulos, órgáo
. hidráulico, pelo lat. hydraulu.
HIDRÉMESE — Do gr. hydor, agua, e
emesis, vómito.
HIDREMIA — Do gr. hydor, agua, hai-
ma, sangue, e suf. ia.
HIDRENCEFALO — Do gr. hydor, agua,
e encójalo.
Hidrencefaíocele
261
Hidropneumatocele
HIDRENCEFALOCELE — Do gr. hydor,
agua, encéfalo, c lióle, tumor.
HiDRIA — Do gr. hydria, vaso para agua,
pelo lat. hydria.
HIDRLAO — Do gr. hydrion, pequeño
jarro.
HIDRIATRIA — Do gr. hydor, agua, e
iatreia, tratamento.
H1DRICO — Do gr. hydor, agua, e suf.
HIDROA — Do gr. hydor, agua.
HIDRO-AfiREO — Do gr. hydor, agua,
e aéreo.
HJDROARTO — Do gr. hydor, agua, e
oáríon, ovo pequeño, ovario.
HIDRÓBIO — Do gr. hydor, agua, e
bíos, vida.
HIDROCANTARO — Do gr. hydor, agua,
o hóniharos. escaravelho.
KID'iíOCAItlDÁCEA — De Hydrocharis,
Hydrociiaridis , nome do género típico, calcado
no gr. hydrocharis, que gosta de "agua e suf.
ácen.
HIDROCEFALO •— Do gr. hydrokóphalos,
que tem áeua na cabeca.
HIDROCELE — Do gr. hydrokóle, h¡-
dronisia ido escroto), nelo lat. hyd.rocelc.
"HIDROCELIA _ Do gr. hydor, agua, c
hoilia. ventre.
HTDROCTANICO — V. Cianidrico.
HIDROCIRSOCELE _ Do gr. hydor, agua,
e cirsocele.
HIDROCTSTO — Do gr. hydor, agua, e
hvstis. be::iga.
KTDROCISTOMA — Do gr. hidros, suor,
7cystis. vesícula, e suf. orna.
HIDROCÓREO — Do gr. hydor, agua,
kóris. neroeveio. e suf. co.
HIDROCOT1LEA — Do gr. hydor, agua,
Icotiile. vaso, e suf. cci.
KIDRODICTIONEA — Do gr. hydor. agua,
dilctyon, recle, e suf. ca ; seus artículos for-
mara redes de mallias poiisconais regulares.
HIDRODINÁMICA — Do gr. hydor, agua,
líquido, e dinámica.
HIDRO-ELErTRICO, — Do gr. hydor, agua,
e clñtrico.
I-IIDEOENTEROCELE — Do gr. hydor,
agua, e enícror.cln.
HIDRO : ENTEREPIPLOCSLE — Do gr.
hydor. á.<rua. e e:\terenivloccle.
HIDRO-ENTTT-RÓNFALO — Do gr. hydor,
agua, e entcrdnfalo.
HIDRO-EPIPLOCELE — Do gr. hydor,
agua, e enhilorele.
' HIDRO-EPTPLONFALO — Do gr. hydor,
i agua, e cmnlovfn.lo.
HIDROFANIO — Do gr. hydor, agua,
plian, raiz de phai.no, mostrar, fazer ver, e
suf. in : fica transparente penatrando-se d'água.
HIDRÓFERO — Do gr. hydor, agua, o
fer, raíz dn lat. forra, levar.
HIDROFIDA — Do gr. hydor, agua, óphis,
serpente, e suf. ida.
HIDROFILACEA — Do gr. hydor, agua,
phyllon. fólha. e suf. ácca.
HIDROFSLIDA — De Hyd.rophilius, nome
do género tínico, calcado no'gr. hydor, agua,
e pililos, amigo, e suf. ida; vivem ñas aguas
estagnadas.
HIDROFILITA — Do gr. hydor, agua,
phílos. amiíro. e suf. ita.
HIDRÓFILO — Do gr. hydor, agua, e
phil. raíz de vliHéo. amar.
HIDROFISOCELE — Do gr. hydor, agua,
physa. .sónro.. e Ícele, tumor.
HIDROFITO — Do gr. hydor, agua, e
phytón. nlant.a.
' HIDROFLOGOSE — Do gr. hydor, agua,
o floaose: neo! . dé Lobstcin.
HIDROFOBIA — Do gr. hydroph ohía , hor-
ror á agua, pelo lat. hydrophobia; é um dos
síntomas da raiva.
HIDROFORIAS — Do gr. hydrophória,
scilicet hiera, festas sagradas grecas era hon-
ra dos mortos no diluvio de Deucaliáo.
HIDRÓFORO — Do gr. hydrophóros, que
ca.rreea áerua.
HIDROFTALMIA — Do gr. hydor, agua,
6 oftalmía.
HIDRÓFUGO — Do gr. hydor, agua, e
fiiff, raíz do lat. fugere, fugir.
HIDROGASTRIA — Do gr. hydor, agua,
pastor, estómago, e suf. ia.
HIDROGÉNIO — Do gr. hydor, agua,
gen, raís de gignomai, gerar, e suf. ¡o; 6
um dos componentes da agua. Foi assim cha-
mado éste corpo, dopois dos trabalhos de
Lavoisier sobre a composicáo da agua (Al-
varo de Oliveira, Química, pg. 278). Pacheco
o Lamcira, Gram. Port., 33, véem no vocábulo
um sentido passivo e nfio ativo.
HIDROGEOLOGIA — Do gr. hydor, agua,
e geología.
HIDROGNOMONIA — Do gr. hydrognó-
mon, o que sabe descobrir as fontes, e "suf.
ia.
HIDROGNOSIA — Do gr. hydor, agua,
guósis, conhocimento, e suf. ia.
IIIDROGONO — Do gr. hydor, agua; e
qon, raiz alterada de gignomai, gerar.
HIDROGRAFÍA — Do gr. hydor, agua,
partes líquidas do globo terrestre, graph, raíz
de grávho, escrever, e suf. irt.
HIDRÓIDA — Do gr. hydor, agua, e suf.
ida.
HIDROL — Do gr. hydor, agua, o ol,
terminacao de álcool (Figueiredo).
HIDROLATO — Do gr. hydor, agua, l
eufónico, e suf. ato.
HIDROLATRIA — Do gr. hydor, agua, o
latr, de Iatreia, adoracáo. /
HIDROLISAR — Do gr. hydor, agua,
lysis, dissoluqáo, o suf. ar.
HIDROLOGÍA — Do gr. hydor, agua,
lugos, tratado, c suf. ia.
HIDROMA — Do gr'. liydor, agua, c suf.
orna.
HIDROMANCIA — Do gr. hydromanteia,
adivinhacao pela agua, nelo lat. hydromantia.
HIDROMANIA — Do gr. hydor, agua, e
manía, loucura.
HIDROMECANICO — Do gr. hydor, agua,
e merhanihós . mecánico.
HIDROMEDUSA — Do gr. hydor, agua,
e medusa. Com este nome ha um quclonio
e urna elasse de celentéreos. Apesar de já.
existir formado em grego o vocábulo ífy-
dromedov.sa, rainha das aguas, neme de urna
rá na Batracomiomaquia, a forrnacáo é mo-
derna..
HIDROMEL — Do gr. hydrómeli, pelo
lat. hydrómeli, resulta da fermentacáo do mel
na agua.
HIDROMETEORO — Do gr. hydor, agua,
9 meteoro.
HIDROMETRÍA — Do gr. hydor, agua,
e metra, útero.
HIDRÓMETRO — Do gr. hydor, agua, o
metr. raíz de metréo, medir.
HIDRONEFROSE — Do gr. hydor, agua,
myelós, medula, e suf. ia.
HIDRONEFROSE — Do gr. hydor, agua,
ucphrús. rim. e suf. ose.
HIDRONFALO — Do gr. hydor, agua e
omphalós, umbigo. •
HIDROPATÍA — Do gr. hydor, agua, path,
raíz de pásclio. sofreí-, e suf. ia.
HIDROPEDESE — Do gr. hydor, agua,
e pédesis. salto, iórro.
HIDROPERICARDIO — Do gr. hydor,
agua, e pericardio.
HIDRÓPICO — Do gr. hydropilcós, pelo
lat. hvd.ropicu.
HIDROPIESOMOMETRO — Do gr. hydor,
agua, piesmós, pressáo, e metr, raiz de metréo,
medir.
HIDRO-PIOPNBUMOTÓRAX — Do gr.
hydor. agua, pyon. pus, e pneumotorax.
HIDROPIRñTICA — Do gr. hydor, agua,
pyretón. febre, o suf. ico.
HIDROP1RICO — Do gr. hydor, agua,
pyr, fogo. e suf. ico.
HIDROPISIA — Do gr. hydrops, pelo lat.
liydrovisis e suf. ia.
HIDROPLANIA — Do gr. hidros, suor,
pláne. desvio, e suf. ia.
HIDROPLANO — Do gr. hydor, agua, e
plan, raiz do fr. planer, pairar; formado á
semelhanca do aeroplano.
HIDROPNEUMÁTICO — Do gr. hydor,
agua, e pneumático.
HIDROPNEUMATOCELE — Do gr.
hydor, agua, e pneuviatocele.
Hidropiteumoperieárdio
V
262
Hilófero
HIDROPNEUMOPERICARDIO — Do gr. .
Iiydor,' agua., e pneumoperícárdio.
HIDROPNEUMOTORAX . — Do gr. hydor,
agua, e pneumotórax.
HIDROFOTA — Do gr. hydropotes, bebe-
dor de agua.
HIDRORRAGIA — Do gr. hydor, agua,
e rhag, raiz de rhégnyrni, quebrar.
HIDRORRÁQUIO — Do gr. 7ij/dor, agua,
rháchis, coluna vertebral, e suf. io.
HIDRORRBIA — Dogr. hydrórrhoia, ca-
no d'água. Ha outro do gr. hídros, suor, e
rhoia, de rhéo, correr, segundo formagóes aná-
logas.
HIDROSAXJRO — Do gr. hydor, agua, e
saüros, lagarto.
HIDROSCOPIA ■— Do gr. hydroskop, ra-
dical de hydroskopéo, procurar descobrir fontes,
- e suf. ia.: ■■.
HIDROSFERA '— Do gr. hydor , agua, e
sphaira, esfera.
HIDROSSÁCARO — Do gr. hydor, agua,
& sdkcharon, acucar.
HIDROSSALPINGIO — Do gr. hydor, agua, ,
sálpígx, sálpiggos, trompa, (uterina), e suf.
io.
HIDROSSARCOCELE — Do gr. hydor,
agua, e sarcocele.
HIDROST ÁTICA — Do gr. hydor, agua,
BÍíqüidó;.ié.;esiaííceii--:w-/:;Hs^
HIDROSTATO — Do gr. hydor, agua, e
KcStatós,Kquéi:está,:ydé:-T3é;C : y.^
HIDROTAQUTLITA , — :" Do gr. hydor,
agua, tachysj . rápido,- lyo, dissolver, - e suf.
■ ita.. ■..-.'■'■'
HIDROTAQU1METRO — Do gr. hydor,
agua, tachys, rápido, e metr, raiz de metréó,
medir.; ;;
HIDROTE — Do. gr. hydor, agua, muco-
sidade, e oús, otos, ouvido.'
HIDROTECNIA — Do gr. hydor, agua,
téchne; arte, e suf. ia.
HIDROTERAPIA — Do gr. hydor, agua,
e therapeía, tratamento.
HIDROTÉRMICO — Do gr. hydor., agua,'
; thérmé, calor, e suf. ico.:
.. HIDRÓTICO — Do gr. hidrotikós, sudorí-
fico.
HIDROTIMETRO — Do gr. hydor, agua
(Ramiz), ou melhor hydrotes, qualidade do
gquSeSéí» cómo:; ¿á :Váguaí: (Eárousse), ''e ■ meí?-éo, \
yix¿íécÍiv.S , ??S : &Z0
HIDROTOMIA — Do gr. hydor, agua, tom,
Sráiz;tíálteradá;Sdé/Síé5n^d¿í- cortar;:: é suf:" to. ^
HIDROTORAX — Do gr. hydor, agua, e
thórax, tórax.
" HIDROTROPO — Do gr. hydor, agua, e
litóopj'sí ráiz'Sáiíeradar : ;;/ ^
^ í i; vHH^RóXIDO >— ~De hidr, abreviacao de há-
¥d/rpg'émo'¡'(í¿'0Mdo;/::':;:y
HIDROZOA — Do gr. hydor, ágüa, e zóon,
animal.;; ■•-.,.',: ; :' ...V';_ , .
. HIPRÜRÉA-- — -" Do gr. hydor, agua, i ourá,
cauda, ;e; suf. ea; os zoosporos tem um cilio.
HIDRURIA — Do gr. hydor, agua, óuron,
SfflmagSe:S;SÜfí;;:>ta'K;:?;;;-V;:;;
'HIEMAL' — Do lat. hiemale, de invernó.
.; HIENA — Do gr. hyaina, pelo lat.
iK¿SS?¿SfS§M;3§ISsB;^K
;-; 'HIESACIO '■'— Do gr. hierákion, pelo lat.
WiiíerdcvW^^:^M^ : o)^
; .HIBRACITO — Do gr. hierakítes, scilicet
lithos, pédra da cor da plumagem 'do ga-
viáo (hiérqx) ; pelo "lat. hiérante.
"HIERANOSE — Do gr. hiera, 7iósos , mo-
lestia sagrada.
HIERAPICRA — Dogr. hiera, sagrada,
milagrosa, e pilera, amarga.
;HIERARQUTA — Do gr. hierarchía, digni-
dade de gráo-saeerdote, ordena e subordinagáo
dos coros de anjos, ordem e subordinagáo
SdosípoderesSciyis,; eclesiásticos, militares.:".
. HIÉRATICO á — Do gr. Meratikós, sacer-
dotal, pelo lat. hieraticu.
\HIBRODRAMA — Do gr. Meros/ sacro, e
StírdmaJi:;drámá.::W;':"¡S í :-v
;.':: HIERODULO -— Do : gr.: hieródoulos, . es- ,
cráyo consagrado ao servigo de. um "deus, pelo
: ; íáÁ:Wtiiérod%ilu.^:
v.:.; HIEROFANTE ..— Do gr. hier ■opilantes, o
que explica os misterios aos neófitos,, pelo lat.
-hierophantei •;'..,'. ■■■■'■■•;■■. '' V: '";\'S';:; 1 '
HIEROGLIFO — Alteragáo de hieroglífico,
do gr. hiero glyphikón, gravura feita pelos sar-
cerdotes (egipcios), pelo lat. hiero glyphicu. A
• forma hieroglífico encontra-se em Berhardes,
Nova Floresta, IV, 370, mas a que vive é
a moderna hieroglifo, feita por analogía com
triglifo e outras. Em grego hieroglyphos signi-
fica o gravador de hieroglifos. '
HIEROGRAFIA — Do gr. hierographía,
escrita sagrada.
HIEROGRAMA — Do gr. hieras, sagrado,
e grámma, letra.
HIEROLOGIA — Do gr. hierología, dis-
sertacáo sobre as coisas santas.
HIEROMNÉMONE . — . Do gr. hieromné.
mon, o depositario de coisas sagradas, pelo
lat. hieromnemone.
HIERONICA — Do gr. hieroníkes, ven-
cedor nos jogos sagrados, pelo lat. hieronica.
HIERONIMITA — Do gr. Hierónymos,
Jeronymó (lat. Hieronymu) , e suf. ita.
HIEROPEU — Do gr. Meropoiós, o que
faz sacrifíejos, sacrificados.
HIEROSCOPIA — Do gr. hieroskopía, agáo
de consultar o futuro ñas entranhas das ví-
timas.
HIEROSOLJMITA — Do gr. hierosoly-
mítes, natural de Jerusalém (.Hierosóíyma) ,
pelo lat. hierosolymita.
HIETOMETRO; — Do gr. hyetós, chuva,"
e metr, raiz de metxéo, medir.
HIFA — Do gr. hyphé, tecido; é fila-.
: i-mentosdíí: fi:;;";::;;:;;;;;;:;
HIFEMA — Do gr. hyphaimon, sangrento,
HIFEN" — Do gr. hyph' en, em um só
cprpo, ;sciHceí gTQ^mmÉj:\psla/ : ''léúti-'Jiyphenri : fíñ
HIFjERESE — Do gr. hyphaíresis, subtra-
cao. .'■■''
HIFOMICETO — Do gr. . hyphos, tecido, e
mykés, mykétos , cogúmelo.
HIFÓSPORO — Do gr. hyphe, tecido, e
esporo. ■ ■:
HIGIDO — Do. gr. hyglés, sao, e suf.
¿do.
HIGIENE — Do gr. hygieiné, scilicet
téchne; a arte relativa á saúde, á salubri-
dade.
HIGIOLOGIA — Do gr. hygiés, sao, la-
gos, tratado, e suf. ia.
HIGRA — Do gr. hygrós, úmido, pelo lat.
hygra.
HIGRÓBIO — Do gr. hygróbios, que vive
na agua.
HIGROBLEPÁRICO — Do gr. hyorós,
úmido, blépharon, pálnebra, e suf. ico:
HIGROCOL1RIO — Do gr. hygrokollúrion,
colirio; líquido;
HIGROFILITA — Do gr. hygrós, "úmido,
phil, raiz de philéo, gostar, e suf. 'ita; é
ávida de agua.
HIGRÓFILO — Do gr. hygrós, úmido, e
phil, ^raAz áe : plvüéo, gostar." ':::::-::^: r :^ : yv:=M::y0:M
HIGROFOBIA — Dogr. hygrophobía, hor-
ror á agua.
HIGROFTALMICO — Do gr. hydróph-
thaímós, que tem os olhos úmidos, e suf.
:;;¿CQ.>;: : ;.";s;;;:;;;^^
HIGROLOGIA — Do gr. hygrós, úmido,
;;Jd50S};;;trátadp > ;;;e^\su^.::;^
HIGROMA — Do gr. hygrós, úmido, e
SUf.Sidma;;:;;::":;::::;';::
HIGRÓMETRO — Do gr. hygrós, úmido,
e metr, raíz de meíréb/ medir. ;^:"
HIGROSCOPIO — Do gr. hygrós, úmido,
;:s7co¡»,;raiz de" skopéo, oltíar, e suf.;io. ;: ;; : * ; R:;; ;;
HIEARE —Do lat. hilare, alegría, de ori-
gem grega.
- HILARIANTE — De um suposto "hila-
riar, de hilare, alegre. Em lat. ha ' hilare,
alegrar.-;: .:;:;;;' : - : ■ y:
HILARIAS — Do gr. hildria, f estas era
honra de Cibele, pelo lat. hilaría.
HILARIDADE — Do lat. hilaritate, ale-
gría.
HILARODO — - Do gr. hüárodós, cantor
de poesías alegres, pelo lat. httarodos: "
HILARQUICO — Do gr. hylé, madeirá,
materia; árcho, governar, e suf, ico.
í/;;HIEO; — --: 'Dóñlat^rftiZM, "pontinho; negro ; das;;;:;
: favas.'-"-:
, HIEÓFERO ■— • Do lat. hilu, hilo, ,e fer,
raiz dé ferré, trazer. : ; : ~ '; ■";-'.
Hilogenia
263 —
Hiperneuria
HILOGENIA — Do gr. hyle, madeira, ma-
teria, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf.
ia. '
HILOTOMO — Do gr. hylótomos, que corta
madeira. , .
HILOZOISMO — Do gr. hyle, madeira,
materia, zoé, vida, e súf. ismo.
HIMEN — Do gr. hymén, membrana; es-
pecializou o sentido.
HIMENEU — Do gr. hyménaios canto
nupcial, pelo lat. hymenaeu.
HIMSNIO — Do gr. hymén, membrana, e
suf. io; é membranoso.
MIMENOCARPO — Do gr. hymén, mem-
brana, e karpós, fruto; os órgáos reprodutores
assentam num himénio.
HIMENOCONDRÓIDE — Do gr. hymén,
membrana, e condróide.
HIMENOF1LEA — Do gr. hymén, mem-
brana, phyllon, fólha, e suf. ea.
HIMBNÓFORO — Do gr. hymén, mem- .
brana, e phorós, portador; suporta o micelio.
HIMENOGÁSTREA — Do gr. hymén,
membrana, gastér, gastrás, ventre- e suf. oa.
HIMENÓGRAFÍA -r- Do gr. hymén, mem.
brana, graph, raiz de grápho, descrever, e
suf. ia.
. HIMENÓIDE — Do gr. hymenoeidés, mem-
branoso.
HIMENOLOGIA — Do gr. hymén, mem-
brana, lagos, tratado, e suf. ia. ■'.'■...:
HIMENOMICETO — Do gr. hymén, mem-
brana,-© mykes, myketos, cogumelo.
HIMENÓPODO — Do gr. hymén, mem-
brana, e puús, podas, pé.
HIMBNOPTERO — Do' gr. hymenópteros ,
de asas membranosas. '
' HÍMENOPTEROLOGIA — De himcnópiero,
gr. lagos, tratado, e suf. ia. .
HIMENOSTEÓIDE — Do gr. hymén, mem-
brana, ostéon, ósso, e eidos, forma.
HIMENOTOMIA — Do gr. hymén, mem-
brana, lumen, tom ,raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia.
HIN — Do hebr. hin, v. Éxodo, XXIX, 40.
HINDI — V. índostani.
HINDÚ — Do sánscrito sindliu. O vo-
cábulo sánscrito sindhu, diz Dalgado, signi-
fica, em geral, mar ou rio grande, e, em par-
ticular, o rio Indo. Os persas transíormaram-
no em Hindú, e deram-lhe dupla significagao
do rio e dos habitantes ñas sitas margens.
HINDUSTANi — Do persa líindustani, do
Indostao (língua) v: Dalgado, s. v. hindú.
HIÑO — Do gr. hymnos, canto laudato-
rio, pelo lat. hymnu.
HINODO — Do gr. hymnodús, cantor de
hinos.
HINóGRAFO — Do gr. hymncgrdphos,
poeta que escreve hinos.
HINÓLOGO — Do gr. hymnúlogos, reci-
tador de hinos.
HIOCOLICO — Do gr. hys, porco, o cho-
likós, relativo á bilis.
HIOFAR1NGEO — De hio, abreviacao de
hióide, e faríngeo.
HIOFTALMO — Do gr. hys, porco, e oph-
thalmós, 61ho, pelo lat. hyophthalmos; o ori-
ficio da pálpera é estreito. Saraiva da um gr.
hyóphthalmos.
' HIOGLICOCÓLICO, — Do gr. hys, porco,
glylcys, doce, e cholikós, relativo á bilis.
HIOGLOSSO — De hio, abreviacao de hiói-
de, e glóssa, língua.
HIÓIDE — Do gr. hyocidés, scilicet os-
toün, ósso em forma de Ípsilon j denominacáo
de Herófilo.
HIOSCIA4VÍINA — Do gr. hyoskyamos, fa-
va de Dorco, meimendro, o suf. ina.
HIÓSPONDILOTOMIA — Do gr. hys, por-
co, spóndylos, vértebra, tom, raiz alterada de
témno, cortar, e suf. ia.
HIOSTERNAL — De hio, abreviacao de
hióide, e esternal.
HIOTAUROCÓLICO — Do gr. hys, por-
co, e taurocólico.
HIOTIRÓIDEO — De hio, abreviagáo de
hióide, e tiroideo.
HIPÁLAGE — Do gr. hypallagé, treca (de
casos entro duas palavras, de epítetos, etc),
pelo lat. hynallage.
HIPANTO — Do gr. hypó; sob, c ánthos,
flor.
HIPANTÓDIO — Do gr. hypó, sob, ánthos,
flor.
HIPANTROPIA — Do gr. hippos, cávalo,
ánthopos, homem, e suf. ia.
HIPARCO — Do gr. hípparchos, coman-
dante de cavalaria.
HIPARGIRITA — Do gr. hypó, sob, e
argirita; tem menos prata que a argirita.
HIPATA — Do gr. hypáte, scilicet chor-
dé, a última corda, a mais baixa, a mais gra-
ve, pelo lat. hypata.
HIPECTASIA — Do gr. hypó, sob (incom-
pleta), e ectasia.
HIPÉLAFO — Do gr. hippélaphos, cava-
lo-veado.
HIPEMIA — Do gr. hypó, sob (diminui-
cáo), haima, sangue, e suf. ia.
HIPERACUSIA — Do gr. hypér, além de
(excessiva), ákousis, audicao, e suf. ia.
HIPERALGESIA — Do gr. hyperalgés,
muito aflito,, e suf. ia.
HIPERAUXESE — Do gr. hyperaúxesis ,
crescimento excessivo.
HIPÉRBATON — Do gr. 'hyperbatón, que
ultrapassa, revirado, pelo lat. hyperbatón.
HIPBRBIBASMÜ — Do gr. hyperbibasmós,
transposieáo do . acento.
HIPÉRBOLE — Do gr. hyperbolé, trans-
porte por cima, excesso, pelo lat. hyperbolé.
HIPERBÓREO — Do gr. hyperbóre^s,
além do Bóreas, além do Norte, pelo lat. 7ií-
perboreu. & éste o étimo de Alexandre; Joáo
Ribeiro, Curiosidades Verbais, 61, comparan-
do com o it. tramontana, filia a oros, mon-
tanha, o que nao explica o 6.
HIPERCATARSE — Do gr. hypér, além
de (excessiva), e kátharsis, evacuagáo.
HIPERCBRATOSE — Do gr. hypér, além
de (excessiva), kéras, kératos, chifre, córnea,
e suf. ose.
HIPERCINESE — Do gr. hypér, além .de
(excessiva), e kínesis, movimento.
HIPERCLORIDRIA — Do gr. hypér, além
de (excessivo), cloridr, abreviacao de clórídrvco
(ácido), e suf. ia.
HIPERCLORURIA — Do gr. hypér, alem
do (excessiva), cloro, gr. oürou, urina, e
suf. ia.
HIPERCOLIA — Do gr. hypér, além de
(excessivo), cholé, bilis, e suf. ia.
HIPERCONDROPLASIA — Do gr. hypér,
além de (excessivo), chandros, cartilagem,
plásis, agáo de formar, e suf. ia.
HIPERCRINIA — Do gr. hypér, alem de
(excessivo), kríno, separar, secretar, o sui.
HIPERCROMIA — Do gr. hyper, alem ae
(excessivo), enroma, cor, e suf. ia.
HIPERDIÁCRISE — Do gr. hypér, alem
do (excessivo) o diákrisis, separacao, secregao.
HIPERDULIA — Do gr. hypér, além de,
ácima de, e dulia.
HIPEREFIDROSE — Do gr. hyper, alem
de (excessivo), e cpliídrosis, suor abundante.
HIPEREMIA — Do gr. hypér,, além de,
haima, sangue, e suf. ia.
HIPERENTEROSE — Do gr. hyper, alem
de.éntcron, intestino, e suf. ose.
HIPEREPATIA — Do gr. hypér, alem de,
excesivo, hépar, hépatos, ligado, o suf. ia.
HIPEREPINEFRIA — Do gr. hyper, alem
de epi, sobre, nephrús, rim, e su:, ia; e a
superatividade das glándulas suprarrenais. _
HIPERESTESIA — Do gr. hyper, alem
de (excessiva), aísthesis, sensibihdade, e suf.
ia.
HIPERGLOBULIA — Do gr. hyper, alem
de (excessivo), glóbulo e suf. ¡a.
HIPERIQAO — Do gr. hypcrikon, mil-fu-
rada, pelo lat. hypericon.
HIPBRIDROSE — Do gr. hypér, alem
de (excessivo), e hídrosis, suor.
HIPERINOSE — Do gr. hypér, além de
(excessivo), is, inós, fibra, fibrina, e suf. ose.
HIPERLINFIA — Do gr. hypér, além de
(excessiva), linfa e suf. ia.
HIPERMASTIA — Do gr. hiper, alem de
(excessiva), mastós, mama, e suf. ia.
HIPÉRMETRO — Do gr. hypérmetros, que
excedo a medida, pelo lat. hypermetru.
HIPERMÉTROPE — Do gr. hypérmetros,
quo excede a medida, e ops, opós, ólho, visca.
HIPERMNESIA — Do gr. hyper alem
de (excessiva), mnésis, memoria, o sut. ia.
HIPERNEURIA — Do gr. hyper, alera,
de (excessivo), neüron, ñervo, e suf. ia.
Hiperodontia
264
Hipoepatia
HIPERODONTIA — Do gr. hyperos, mar-
telo, odoús, odóntos, dente, e suf. : ia.
HIFEROFEB — T>ogr.hyper, alem de
(excéssivc), eó».s,ólhe, vista. . .;■_
HIPEROSMIA — Do gr. fej/per, alem de
(excessivc), --osmé, eheiro, e suf. m.
HIPEROSTOSE — Do gr. hypér, além de
(excessivo) ¡ csteóíi,. ñsso, e suf. ose.
HIPERFEPSIA — Do gr. hyper, além de
(excessiva), pépsis, digestao, e suf. ia.
HIPERPIMELIA :— Do gr. hypér, alem
de (excessiva), pimelé, gordura, e suf. ia.
HIPERPLASIA '— Do gr. hypér, além de,
pZcísis B: ax-áo :de: :f ormar, e suf. ia.
HIPERSARCOSE — Do gr. hypér, além
"de (excessivo), sárx, sarlcós, carne, e suf. ose.
HIPERSPLENIA — Do gr. hypér, além
de (excessivo), splén, baco, e suf. ia.
HIPERSTENIA — Do gr. hypér, além de
(excessivo), sthénos, fórga, e; suf.; ia.
HIPERSTÉNIO — Do gr. hypér, além. de
(exeessive), "ystliénos, f prca, ; ; eB sur. io; é a
- enstatita -mais rica de ferro.
HIPERSTILICO — Do gr. hypér, além de,
ácima de, stylos, coluna, estilete, e suf. ico. .
HIPERSTÓMICO — \Do gr. hypér- além
de;- acimaSde* " stómay: boca, éBSufBicov ;:-
■ HIPERTERMIA — Do gr. hypérthermos ,
íquéhté;ivdemais¡?;'éBsuf.»-¿a;»^
HIPÉRTESE — Do gr. hypértJiesis, trans-
, ppsigáp -;B cpmp:; ;; termpi f de:; gramáti¿a,i;grega :: si- ;;
gñificava superlativo. : .
HIPERT1RIO — Do ,gr.,J¡/!/2>erí7i2/r««í, din-
tel," -pelo lat.' hyperthyrm: :': '"B . ■ :.- B '■.'.'■
^HIPERTONÍA B—B Do gr. hypértonos, es-
SténdidóivdémáispéBsufBtiaBBBBBB
HIPERTRICOSE ',— :' Do .gr... y" hypér, além
, de . (excessivo), ie.íric/iosis, crescimento.;, dos:
''cábelos,: , B'; B ;
HIPERTROFIA — Do gr. hypér, alera de
. (exeessive), -fltrophy: raiz"- : alterada ::áe [tréphoy
inutrirV : é'BsufB,íía.Vi-BB^B.VB' , íí?v::- : :vf7B-c^r;'-:''í:vB;>'B:-..::i;
HIPBSTESIA.,— De gr. hypó, abaixo. (di-
minuida), aísthesis, sensibilidade, e suf. ia.
HIPETRO . — Do gr. hypaíthros, a cetí
B:abérto,«péloBjlat.E:7i;ypa.e{7iros.::::^^
HIPIATRO— Do gr. Mppíatros, médico
BdéBcáválcsBBBBB
HÍPICO — Do gr. . hippikós, relativo a
:Bcavalp;J®B§ffiB^
HÍPINOSE — Do gr.' hypó; abaixo (dir.
BiminúicáPiB}::j5Íos|:ífibra^Bífib'rináíB
: ; ;; HIPISMO — Ppgr. híppos, cávalo, e suf.
■-■ ■'. B BHIPNÁCóGICObbP BDo. >gr. B hypnos, sonó,..
B:'agóoosBBdüéB:cbñ^üz^
HIPNAL — DóB' gr. hypnos, sonó, e ; suf.
<zZ.
.',-.■ b:,; HIPN ALGIA —Do gr. hypnos, sonó, al-
gos, : dór, e ; suf . ia; só se prodúz durante p
•sonó. B-..-. ! }■:•■;■■':■■:■■■ ■■■''■'■...■'-.-'•■:
B bHIPINIATRO — Do gr. hypnos, sonó, e
Mairo s* ; SméaicpiS:Bj::?3BS:fy5H#:íffl^
-;..=' HIENOANESTESIA — Do : gr. hypnos, sp-
no, e amésíesicí. v: B.B 1 '■BB"''
BBB HÍBNóBATA •— BDpB/gr.BTjj/pr^
BBafesíBde' '.SaÍKO^B andarB segundp B : fprmaQ6es
Bía'iíá'lPgasBBBBBBB B } f bbbBBbbb: \ií ; b:b-BB '.b-BBB;
bBbBHIPNÓBLEPSIAb--- Dp gr. 'hypnos, sonó,
HS&ZéEsisBíácábfiSdés^
BrBBBHIPNÓFÓBIÁ Bí_b;Do: Bgr,; s ;i6j/p«ps,B:soho,:;:
i Iphób BBraiz;;ídeB¡p7to&£%' BterBhorror,: e 'suf i; «a.; '■■;■
'.'.■:.-.. ¡BECIPnoEOÑO '';.— y:tío :gr; hypnos y sonó, Be
B?í>7ÍQtt?pívPzflBBfllraBffi^
BiBiíSHIPNOGENO B— T^o'gr: hypnos, sonó, gen,
iSráiz8;de8wíS«omaip:prddüzir^
;=?; pBpciPNOGRAFIA B^BDpBgr.B-TM/pMos, :sorip,
: graplí, Bráiz BGe 1 BgrapTio, B déscrever, e suf. ia."
B ; Bb HIENOLQGIA: B-BB ppBgr. : hypnos, spnp,
lógos, tratádci, :i s suf. " ía.'BBB
•. ..HIPNOSE — Dp : gr. : . Tii/pwos,: spno, e suf.
'osé;' -..:■■ B':'.b.- BbB. ; ".'BBb, Bb.b'B
b HIPNÓTICO -— , BDp: ' : \gv;.': hypnotikós, sopo. r
' -■ríficol meló 'IsLt.'hypnoiicu.:'" -i < : y "' : ''
. HIPNOTISMO Do gv. 'hypno, raiz de
.[hypnos, Bsphp, í, eufónico,;; ^ é :¡ suf .Bístoó. ; ;:
B " ÍHjpnqxiZAR .:-^:Dó:.^
.'. Jiypnos, sbño, Bí \; , éúf9,ñicoi:.é^suf¿¡:;tear^:UngpllV < de:
Bráid." 'B : ■.'•.-';.■ .. ,:b •^•'^''BB'"?''?:'v' i ';iX;':^i.'-B.;:vB-.. ■":!... ■
B": B HIPOACÜSIA — :pp : ;gr.;:;7ii/p<5, ;spb (dimi-
nulQáP), üftousis. aüdigáp, é suf; ; ítt. : , v . ■;-
:,: ; BHIPOALGESIA B— Dp .-gr. ,¡ hypó, > sob, V- áZ-
gesis. dorBe suf. Bio. v í.-B:;'b'--B;b;;;B ; .
HIPOBLASTO — Do gr. Jiypós, - embaixo,
de, e blastós, germen. .
HIPOBOSCIDA — Do gr. híppos, cávalo,
boslc, raiz de SósTcOj pastar, e suf. ida; sugam
sángue de cávalo.
HIPOCAMPO — Do gr. hippóhampos (cá-
valo-lagarta), eavalo-marinhp, pelo lat. hippo-
campu. ""
HIPOCARDO — Do gr. ftj/pd, sob, e carda.
HIPOCASTÁNEA — De Hippocastanum,
nome do género típicc, castanheirp-da-India,
calcado no gr. liíppas, cávalo, e Tcástanon, cas-
tanha, e suf. e«.
HIPOCAUSTO — Do gr. hypólcauston, es-
pecie de calorífero colocado sob una: aposento,
pelo lat. hypocaustu.
HIPOCENTAURO — Do gr. hippokéntau-
ros, pelp lat. hippocentav.ru.
HIPOCICLOIDE — Dp gr. hypó, spb, e
cicloide; o círculo que rola' sena escorregar é,
interior ao círculo fixo.
HIPOCINSTICO — Do gr. hypoTcinetós, de
hypohinéo; mover para baixo, deprimir, e
suf. ico.
• HIPOCISTE — Do gr. hypoMsiís, pará-
sita das raizes do ciste, "pelo lat. hypociste.
HIPOCLORIDRIA — Do gr. hypó, sob
(diminuisáp), clorldr, abreviacap de clorídrico
(ácidp)V : e:: suf BiaBBB
HIPO'CEORURIA — Do gr. hypó, sob (di-
::minuicáo)B cZjrpB'oíiroiíj urina, e suf. ia.- B
HIPOCOLA - .Do gr. hippos, cávalo, e
kólla'; é extraída da pele de asnp.
PIIPOCODIA ■.— Do gr. hypó, sob (dimi-
nuigáp), acholé, . bilis, e suf. . ia.:
HIPOCOLURIA — ■ Do gr. hypó, sob ■•.(di-'-
: miñüigaoj;::c7ióZéB BilisB oiirora, urina, ■;"& suf. BiaB
HIPOCONDRÍA '.— De hipocondrio é suf.
¡a; -Os antigps lpcalizavam np hipocóndrip urna
Bmciléstiá-í nervosa- : que. Bproduzia:: tristeza: (Mp-::
reáü, -352). B:
; : • PIIPOCONDRIO .t-t' Dp gr. hypochóndrion,
:régiáoBdb ■ ábdpmen iabaixo das cartüagens: (á.s ;
cpstelks falsas), pele lat. hypochondria.
HIPOCOR1STICO — Do gr. hipokoristi-
Icón, vscilicet B ónoma, neme diminutivo, nome:
vde;:: carjnho.; B Segundo Leite de Vasconcelos, ;
B ¿ntropommia Portuguesa, •'■ pg. 454. , f oi Adolfo
;:CoéllipBquem;;primeirp,' era 1881,: adptpü .áBipafeíi
lavra, ■num'- tra.balhp respeitante a crioulos.
BRai3aizBdá:;:uniB7¡.j/poc7tarísíico, de hypó, : e cha-:
BiHsíiTcósi ígraciOscBXbenévole, : p qual; nap;; existo;
na iíngua. O vocábulo grego se prende a kóre,
Bmócá:;w::pB:verboX;7iygp7c
: v:CarlHlipp;B,CpmbB;:se ;;:;:tratani;;:;as;;;;:;cfÍancas,;;;B;as;B
y;;mccásBiB;;B:B::B:B;:::::;B;:::;::.::;:;;;-:B;- : ::-
HIPOCOROLIA — De gr. hypó, ■ sob, 'co- ■ .
BroZaB/eB: suf B::ia;:::sáo.Bde: : carola: hipógina.ByvBB-:;::
HIPOCRATERIMORFO — De gr. hypo-.
-fcraíériowjí-piíéSjBeKm
HIPOCRÁTICO : — ," Do . lat. hippocraticu ,
de Hipócrates,, célebre médico grego, .que foi.
: quena primeiro descreveu c.em exatidáp a fá- ■
viciésB'queBtemiíesteyyqüalificativPB.-: BíB
HIPOCRAZ— Do lat. hippocraticu, scí-
Blicéf;BOTMu]S:Bna;is:türáBBde ; :Bvinlio,:;x
BputrÓsB:s3ngre3ientés¡B;;;atribu!da::;:^
alteradp spb a influencia da falsa analogía de-
!Sj¡;^ops:spb;;:B:éSt7«'asis
através do fr. hypócras.
BBB HIFOCRINÍA — 'Do gr. hypó, sob (dinai-
nuic&o) ; krin, raiz de kríno, separar, secre-
'-tar," é suf.- iá. B ..■-"'
:' .PIIPOCRISIA -- De gr. hypokrisía, fprma
Bpcética de hypókrisis, désempenho deiim pa-
Bpel no teatro", ' fingimento, dissimulacáo ; e.m
lat. . hy'pocrise.
•: HIPÓCRITA — Do gr. hypokrités, ator,
dissimulado, pelo lat. hypocrita. :
: HIPOCROMIA. — Do gr. hypó, sob (di-.
Bminuic;áó)¿ chrómd, cor, e: suf. ia: -.-
HÍPODaCTILO — Do gr. hypó, sob, e
daktylos, dedo. . .
. HIPODERMATOMIA,— Dp gr. hypo, spb,
dérma, pele, íom, raiz alterada de témno, cor-
:B tar,Béí: suf ;iia.&&X: : í
HIPODERME — Do gr. Jiypó, sob, e
derma, pele, á semelbanga de epiderme.
HIPODERMOCLISE — De hipoderme e
gr.7f.Zj/sis, lavagem, injegáo.
HIPÓDROMO — Do gr. hippódromos, lugar
para .corridas (drómos) de cávalos Oiíppos), ;
pele, lat. hippodromu. .
; HIPOEMIA ■—: Dp gr. hypó, sob e haima,
sangue, e suf. ia. .■;
'■■■■* HIPOEPATIA — . Do gr. hypó, SPb (msu-
\ficiencia), hSpar, hépatqs,. fígade, e suf. ia.
Hipoestesia
265
Hispalense
HIPOESTESIA — Do gr. hypó, sob (di-
rninúicáo). ' aísthesis, sensibilidade, e suf. ia.
HIPÓFAGO — Do gr. híppos, cávalos, e
phag, raiz de phagein, comer.
HIPOFASE — Do gr. hypóphasis , agáo de
mostrar pela metade, entreabrir (de olhos).
HIPOFILO — Do gr. hypó, sob, e phyl-
lon, fólha.
HIPOFISE — Do gr. hypóphysis, broto de
árvore, raminho.
HIPÓFORA — Do gr. hypophorá, agáo de
levar para baixo, úlcera profunda, pelo lat-
hypophora, quanto á forma, pois quanto ao
sentido quer dizer objegao (retórica).
HIPÓGALA — Do gr. hypó, sob, e gala,
¡eite.
HIPOGASTRIO — Do gr. hypogástrion,
regiáo abaixo do estomago.
HIPOGASTROCELE — De hipogastrio e
gr. Ícele, tumor.
HIPOGASTROD1DIMO — De hipogastrio e
gr. didymos, gémeo.
HIPOGASTRÓPAGO — De hipogastrio e
pag, raiz de pégnymi, fixar.
HIPOGEU — Do gr. hypógáíon, subter-
ráneo, pelo Jat. hypogaeu.
HIPOGEUSIA — Do gr, hypó, sob (di-
minuigáo), geúsis, gósto, paladar, e suf. ia.
HIPÓGINO — ■ Do gr. hypó, sob, gyné,
mulhei', ovario.
HIPOGLOBULIA — Do gr. hypó, sob (di-
minuicáo), glóbulo, e suf. ia.
HIPOGLOSSO — Do gr. hypoglóssios, si-
tuado debaixo da língua.
HIFÓGNATO — Do . gr. Jiypó, sob, e gná-
thos; queixo.
HIPOGRIFO — Do gr. Mppos, cávalo, e
grifo; neol. criado por Ariosto no Orlando
Furioso.
HIPOLINFIA — Do gr. hypó, sob (dimi-
nuicáo), linfa, e suf. ia.
"HIPÓLITO — • Do gr. híppos, cávalo, e
lithos, pedra; aeha-se nos intestinos do cávalo.
HIPOLiOGlA — • Do gr. híppos, cávalo, la-
gos, tratado, e suf. ia.
HIPOMANEA — De Bxppomane, nome do
género típico, e suf. ea. Urna especie déste
género, a maneenilheira, secreta um suco ve-
nenoso.
HIPóMADES — Do gr. hippomanés , pelo
lat. hippomanés, beberagem envenenada feita
com o corrimento das éguas no ció.
HIPOMANIA — Do gr. hippümanía, amor
exagerado aos cávalos.
HIPOMÓCLION — Do gr." hypomóchlion,
ponto de apoio de urna alavanca, calco, pelo
lat. hypomoahlion.
HIPONACCIO — Do gr. hipponákteios , de
Hipónax, poeta grego que inventou éste verso,
pelo lat. hipponactiu. •
HIPONARTECIA — Do gr. hypó, sob,
nárthex, nárthekos, tala, e suf. ia.
HIPONASTICO — Do gr. hypó, sob, nas-
tós, calcado, e suf. ico.
HIPOOSMIA — Do gr. hypó, sob (diml-
miigáo), nsihé, olfato, e suf. ia.
, HIPOPATOLOGIA — Do gr. hippos, .ca-
válo,? é patología. .
HIPOPEPSIA — Do gr. hypó, sob (dimi-
nuigáo), pépsis, digestáo, e suf. ia.
HIPOPÍGIO — Do gr. hypó, sob, pygé,
nádega, e suf. io.
HIPÓPION — Do gr. hypópion, parte do
rosto abaixo dos olhos, pancada nesta parte;
em lat. hypopiu.
HIPOPLASIA — Do gr. hypó, sob (dimi-
nmgáo)y pZásfs, agáo de formar, e suf. ia.
■ HIPOPÓDIDA — De Hippojms, Hippopo-
diSi' nome do* género típico, calcado no gr.
híppos, cávalo, e pous, podós, pé, e suf. ida.
HIPOPÓDIO — Do gr. hypopódion, ban-
quinho pa.ra debaixo. dos pés.
HIPOPÓTAMO — Do gr. hippopótamos,
cávalo de rio, pelo lat. hlppopotamu, V. Heró-
dotb, II ,71.
HIPORQUEMA — Do gr. hypórchema,
canto que regulava o movimento dos danga-
rinos.
HIPOSCÉNIO — Do gr. hyposlíéniou, lu-
gar abaixo do' palco, reservado aos músicos.
HIPOSCDERITA — Do gr. hypó, sob (pou-
co),. sklerós, duro, e suf. ita.
HIPOSFAGMA — Do gr. hypósphagma,
extravasáo de sangue.
HIPOSPADIAS — Do gr. hipó, sob, e
spáo, arrancar.
.HIPOSPATISMO — Do gr. hypospathismós
incisao para tirar a pele do cránio, passandó
urna espátula entre o pericránio e as carnes
. HIPOSTAFILIA - Do gr. hypó, para
baixo, staphyle, uva, úvula, e suf. ia.
HIPóSTASE — Do gr. hypóstasis, sedi-
mento (termo de medicina), pessoa real (ter-
mo de teología) ; pelo lat. hypostase.
HIPOSTENIA — Do gr. hypó, sob (di-
mmuicáo), sthénos, forca, e suf ia
HIPOSTENOSE — Do gr. hypó, sob (in-
completa), e sténósis, estreitamento
HIPOSTERNAL — Do gr. hypó, sob, stér-
non, estenio, e suf. al.
HIPÓSTILO — Do gr. hypóstylcs, sob co-
iunas.
HIPÓSTOMA — Do gr. hypó, sob, e stó-
ma, boca.
Do gr. hypó, embaixo
HIPOSTROMA —
do, e estroma.
HIPOTALASSICO — Do .gr. hypó, sob
e thalassikós, verde-mar, tomado no sentido
de thalássios, marinho.
HIPOTECA — Do gr. hypothóke, suporte,
base, pedestal, seguranga, penhor, garantia;
pelo lat. hypotheca. Nos anos de guerra ou
de seca o teta nao pagava; o eupátrida nao
se importava, ás vézes até emprestava dinheiro
a ele mas punha no terreno um marco • de pe-
dra ou de madeira Oiypothéke), no qual es-
tava inscrita a soma devida (E. Filleul. His-
toire du siécle de Feríeles, apud Stáppers).
HIPOTÉCIO — Do gr. hypothéke, base,
pedestal, e suf. io. ;
HIPOTENUSA — Do gr. hypoteínousa,
scilicet grammé, linha estendida por baixo,
subtendendo o ángulo reto ; pelo lát. hypo-
tenusa. V. Egger, Grammaire comparée, 178,
Moreau, 332.
HIPOTERMIA — Do gr. hypó, sob (di-
minuí cao), thermé, calor, e suf. ia.
HIPÓTESB — Do gr. hypóthesis, supo-
sigáo, pelo lat. hypothese.
HIPOTIPOSE_— Do gr. hypotyposis, ima-
gem, representacao, pelo lat. hxipotypose.
HIPOTOMIA — Do gr. hippos, cávalo,
tom, raiz alterada de iémno, cortar, e suf. ia.
HIPOTONIA — Do gr. . hypó, sob (dimi-
nuigáo), tonos, tensáo, e suf. ia.
HIPOTRAQUÉLIO — Do gr. hypotraché-
lion, parte inferior do pescoco, friso do capitel
de urna coluna, pelo lat. hypotracheliu.
HIPÓTRICO — Do gr. hypó, sob, thrix,
triohos, cábelo ; tem cilios na face ventral.
HIPOTROFIA — Do gr. hypó, sob (dimi-
nuicáo), troph, raiz alterada de trépho, nu-
trir, e suf. ia.
HIPOXÍDEA — De ' Hypoxys, nome do
género típico, calcado no gr. hypó, sob (pouco),
oxys, agudo, ácido, azédo, d eufónico e suf.
ea.
HIPOXTLEÁ — De Hypoxys) nome do
género típico, do gr. hypó, sob, e xylon, ma-
deira. e suf. ea.
HIPOZÓICO — Do gr. hypó, sob (inferior)
e zo'ikós, relativo á vida. : : : • <:^ : '■■'-:■'::: :-ri :r:^: :■-:
HIPSILOTORIA — Do gr. ypsílón, Ípsilon,
túria, abreviacáo de holoturia, por haplologia.
HIPSOCÉFALO — Do gr. hypsos, altura,
■:..e hephalé, cabeqa.
HIPSOGRAFIA — Do gr. hypsos, altura,
graph. raiz de grápho, descrever. e suf. ia.
HIPSÓMETRO — Do gr. hypsos, altura,
e 7ii e tr, raiz de metréO', medir.
HIPORICO — Do gr. híppos, cávalo, oüron,
urina, e suf. ico.
HIRCINO — Do lat. hircinu, de bode.
HIRCISMO — ■ De hirco e suf. ismo; o
bode é um animal qué fede. r
HIRCO — Do lat. Mr cu.
HIRCULACÁO — Do lat. hirculatione, es-
terilidade da vinha por ter sido estrúmada
demais.
HÍRCULO — Do lat. hirculu, especie de
valeriana.
HIRSUTO — Do lat.- hirsuto, ericado.
HIRTO — Do lat. hirtu, ericado.
HIRUDINEO — Do lat. hirudine, sangues-
suga, e suf.' ea.
HIRUDINICULTURA — Do lat. hirudi-
HIRTO — Do lat. hirtu, ericado.
HIRUNDINO — Forma haplológica de
*hirundinino, do lat. hirunáininu, de ando-
rinha.
HISPALENSE — Do lat. hispalense, da
Híspale (Sevilha).
Híspido
— 266 —
Holóstomo
HISPIDO — Do lat. hispidu, erigado. _.
HISSON ■' Do origem asiática (Joao Ki-
beiro, Gram. Port., XVII).
HISSOFE — Do Mssopo, porque era com
um raminho desta planta, que se aspergía so-
bre o povo o sangue das vitimas (.Éxodo, XII,
22 Números, XIX, 18). V. Moerau, 332.
HISSOPO — Do lat. hyssopu, gr. hysso-
pos, do hebr. ezob, de asub, ser áspero, ser
peludo (Lokotseh, Hoefer). Hoefer, Hist. de
la Botdnique, 13-4, diz que o voeábulo hebrai-
co nao se aplicava ao Hyssopus officinalis e
sím a urna especie de menta ou orégáo (Ge-
senius), ou a urna labiada próxima do Teu-
crium polllurn.
HISTATITA — Do. gr. hystatos, último, e
suf. ita.
HISTERALGIA — Do gr. hystéra, útero,
algos, dor, e suf. ia.
HISTERÁNDRIA — Do gr. hystéra, útero,
ovario, anér, andrós, homem, estame, e suf.
íí; os estames estao inseridos sobre o ovario.
HISTÉRANTO — Do gr. hysteros, poste-
rior, e ántlws, íloi.
HISTERATRESIA — Do gr. hystéra, úte-
ro, e atresia.
HISTBRECTOMIA — Do gr. hystéra,
úteros efc; fora de, tom, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia. .".'■'.
HISTERIA — Do gr. hystéra, útero, e suf.
ia, Outrora se acreditavá que os dessarranjos
;, dp , : í útero: -íeram ■-/ a: ? causaV desta í\ ; molestia,::; :qué¡::
: era tida r comó : especial as inülnérés^iíSíKíSffi-'SíV
— HISTEROGELE — Do gr. hystéra, útero,
HISTEROCISTICO — Do gr. hystéra,
útero, kystis, bexiga; é- suf .ico. i-'-" : : -'
HISTEROCISTOCELE — Do gr. hystéra,
útero, fcj/stis, bexiga, e fceZe, hernia, y:
HISTERÓCDISE — Do gr. hystéra, ■ útero,
e kleisis, fechamento.
HISTERO-EPILEPSIA — Do gr. hystéra,
útero, e epilepsia.
HISTEROFISB — Do gr. hystéra, .útero,
e phys, raiz de physáo, soprar, iniciar.
HISTÉROFISEMA — Do gr. hystéra, útero,
e physema, sópro.
HISTEROFORO — Do gr. hystéra, útero,
e phorás, portador.
HISTEROGRAPIA — Do gr. hystéra, útero,
graph, raiz' de grápho, descrever, e suf. lia,, i/
HISTERÓLITO — Do gr. hystéra, útero,
: e ;Zíi7¡,os; pedra. ■'■' ':y::¡:- : ^:.:;.ií^r'<j-/--'r : -'.
HISTEROLOGÍA — Do gr. hysterología,
agáo de talar por último, pelo lat. hystero-
- logias
HISTEROLOXIÁ — Do. gr. hystéra, útero,
: ZokósJ :oblíquO,í e ^uf.r ia.- :.-- :
HISTEROMA — Do gr. hystéra, útero, e
suf. orna.
HISTEROMALACIA — Do gr. hystéra,
útero, leXJnalaMaj, amaleóme^
HISTEROMANIA — Do gr. hystéra, útero,
íSé':máníajWIbücürá;¿;f^^
HISTERÓMETRO — Do gr. hystéra, útero,
,e metr, raiz de: metréo, medir.
\ HISTEROMIOMA . — - Do gr. hystéra, útero,
SesTOiOmaí-'sSffiMS"*:;^:^::"':»':^:**
HISTEROPEXIA — Do gr. hystéra, útero,
::::'íj)éa;is;f:fixágáo, ■íei'sü'f'í': ia. :■:-■;;
;. HISTEROPTOSE — . Do gr. hystéra, útero,
e ptósis, queda. :■■'■'■'"■*'':'.■
.'. HISTBRORRÉIA ^- Do gr. hystéra; 'útero,
e rheiay de rhéo, correr, segundo íormaeoes
'" análogas. 1 :::'*
HISTERÓSCÓPIO — Do gr. hystéra, útero,
slcop, raíz de skopéo, olhar, e suf. ío.
HISTEROSTOMATOMO . — do gr. hystéra,
" útero, stóma¡ boca, , coló, tom, raíz alterada
;*de"íém«o, cortárP:"^^^
HISTEROTOCOTOMIA ,— Do gr. hystéra,
útero, tókos, : parto, tom, raiz alterada de
témno, cortar) 1 : éSsufV Ha; neol: :dé u P. Rousset:
(1581).
HISTEROTOMIA — 'Do gr; hystéra, útero,
; tom,; raiz;:alterada;ft
ia.
: , '. HISTEROTOMOTOCIA — Do gr. hystéra,
útero, tom, raiz alterada de témno, cortar,
tókos, parto, e suf. ia.,
HISTOFISIOLOGIA ■— Do gr. histós, te-
cido, e fisiología. *'.■:;.
HISTOGBNIA -- Do gr. histós, tecido,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. -
HISTOGRAFIÁ — Do gr. histós,; tecido,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
HISTÓLISE — Do gr. histós, tecido, e
lysis, dissolucáo.
HISTOLOGÍA — Do gr. /lisios, tecido,
lógos, tratado, e suf. ia.'"
HISTONETJROLOGIA — Do gr. histós,
tecido, & neurología.
HISTONOMIA — Do gr. histós, tecido,
nomos, lei, é suf. ia.
•■ HISTOPOESE — Do gr. histós, tecido, e
poíesis, fabricagáo, formaeáo.
HISTOQU1MICA — Do gr. histós, tecido,
e química.
HISTORIA — Do gr. historia, informagáo,
pesquisa, conhecimento ; pelo lat. histjria. Q
voeábulo grego, que se deriva de hístor,, o que
sabe, foi empregado pelo primeira vez na
accepgáo moderna por Heródoto (Croiset, Ma-
nuel d'histoire de la littérature grecque, 389).
Are. - hest.iria, estoria: Km aquesta estoria o
doctor nos ensina. .. (Livro de Esopo, fábula
x). ■
HISTORIOGRAFÍA Do- gr. historiogra-
phía, trabalho de historiador. '■
HISTOTRIPSIA — Do gr. 7míds, tecido,
írípsis, esmagarnento, e suf. ia.
HISTOTROMIA — Do gr. histós, tecido,
tramos, tremor, e suf. ia.
HISTRIAO — Do lat. histrione, de origem
etrusca; esp; histrión, it. istrione, ir. histrión.
HISTRICIDA — Do gr.. hystrix, hystrichos,
porco-espinho, e suf. ida.
'■-:.■': HISTRICISMO — Do' gr. hystrix, . hys- ;
trícliosi spórco-espihho, e:: sttf. ismo ^::formám-sé :
: naípetóSjescamas : :ou ; láminas córneas..::,:; ':¿: : :':
HIULCO ■ — Do lat. hiulcu, abérto, sfen-
dido.
HODIERNO '— ' Do lat. hodiernu, de hoje.
HODÓMETRO — Do gr. hodómetron, me-
^dldor-sdoícaniinho.;';:; : ; : : : ' :::::;;:;:: ::.;;.;:::::■;';
HOJE — ■ Do lat. hodie ; esp. hoy, it. oggi,
fr. hui (em aujourd' hui).
HOLANDA — De Holanda, país onde se
fabricava éste tecido fino de linho.
HOLANDILHA — Dim. de holanda; é de
linhd-'grpsso. ■ "■;
HOLETRO — Do gr. halos, inteiro, e étron,
abdómeri;;: ;': ; '; ; ir;;;';
HOLICISMO — Do gr. holikós, universal,
e. suf. ismo.
HOLMIO — Da última sílaba dé Stockholm
(Estocolmb) e suf. io.
HOLOAXB — Do gr. hólos, todo, e lat.
axe, eíxo.:»;;
HOLOBLÁSTICO — Do gr. hólos, todo,
; 6Zasíds,:í;gérmen,::e suf. ico. :-
HOLOBRÁNQUIO — Do gr. liólos, inteiro,
e brágehia, branquia.
HOLOCARPO' — Do gr. hólos, inteiro, e
.: karposí-fí ruto;;:;;::;;: *;/':í ■'>■■■ ^;'w';;; v .:VK'SvíH;íí;'Í v :Í ; ':
■HOLOCAUSTO — Do gr. holókauston,
sacrificio em que se queimava Ocaio) a vitima
inteira (.hólos) ; pelo lat.. holocaustu.
; HOLOCÉFALO. — Do gr. liólos, inteiro, e
:.;7cep7taZé,;;cábégá.;: :: : :: ; :*:::::;:;::::;;:;:
: HOLOCRINO .-r. Do gr, hólos, inteiro, é
7crm,:Sdé;;fcriiid;' : secretar. '::; ' : - : o".'; - ; ; ; \:'-:;-';i
HOLOCRIST ALIÑO •. — : Do* gr. 7w57os, todo,
;::e : ; ; crisíaziw;i , .;;; ; ;; : ';:;::; ; .;
.■"-.: HOLOEDRIA — Do gr. liólos,, inteiro,
hédra, base, face, e suf. ia; é o aparecimen-
tó.em todos, os elementos do cristal, de urna
j;iidodífi¿S!jQáb/iféita , 5 ; émí : fl^^
HOLOFOTE— Do gr. holóphotos, intei-
ramento iluminado. * ■
HOLOFRASTICO — Do gr. hól3s, todo,
inteiro": éXplvrástikós, que serve para: enunciar;:;
os principáis elementos do . discurso se agru-
pam núm so voeábulo.
. HOLOGASTRO — Do gr. 7ióZos, todo, e gas-
tér, gastrós, abdomen.
HOLoGRAFO — Do gr. hológraphos, m-
teiramente escrito (pela máo do testador), pelo
lat. holographu: '','•'■■' '^ •■',
HOLOMETABOLICO — Do gr. holos, todo,
;e metabólico. ;;::;3; ; :::;:/;'' ; ;
HODÓMETRO — ,Do gr. • ftóZos/ todo, e
metr, raiz . de metréo, medir.
HOLOPETALAR — . Do TioZos, todo, pé- .
talón, pétala; e suf. ar; os outros órgáos se
■■■ trarisfórmam;; em-;: pétalas/: y;;:;::;;
HOLOPODO — Do gr. TioZds, interigo, e
poús, pedos,' -pé, pata.
HOLOSTEO — Do.gr. 7io7dsíeos, todo ósseo.
; HOLoSTOMO Do gr. hólos, todo ; e stó-
ma, bdca.; -"'■■-..; '
1:
Holotarso
267
Honesto
HOLOTARSO — Do gr. liólos, todo, e
Íí77"*?0 ■
HOLOTÓNICO — Do gr. liólos, todo, e
tonikós, intenso, firme, rígido
HOLÓTRICO — Do gr. liólos, todo, e
thrix, trichóS, cábelo; os cilios formara., um
revestimento continuo sobre o corpo.
HOLOTURIA — Do gr. holothoúrion, es.
pécie de zoófito, pelo lat. holothuria.
HOMALtNEA — De Homalium, nome do
género típico, derivado do gr. lwmalós, pla-
no, é mif. inea.
HOMOLOGRAFICO — Do gr. homálos,
plano, e graphikós, que serve para escrever,
.desenliar.
HOMBRIDADE — Do esp. hombredad, qua-
lidade de homem (hombre).
HOMEM — ■ Do lat. homine; esp. hombre,
it. uomo, fr. homme. Are. : Hornees da Guarda
non pagen... (Foral da Guarda, apud Nu-
iles, Crestomatía Arcaica, 3). Morreu este
omem e filiou essa devandita Saucia Peláis
a erdade (Inquisitiones, pg. 323-A. 1258)...
esforcaua o coracó com > homé (III . Livro
de Línhagens, «pila Nunes, C'rest. Are., 45).
HOMENAGEM -- Do prov. omenatge der.
deome, homem (M. Lübke, REW, 4170) . O
que a fazia se tornava homem do seu senhor
(Larousse, Clédat) . Brachet cita : o étimo la-.
; tino -do : . prov. num testamento de 1035:.. J
ipersuiírndon^
HOMEOLOGIA — ^ Do , gr. homoiologia, uni-
formidade de ; linguagem. .
HOMEOMERIA — Do gr. homoióméreia,
semelhanca das partes de um todo (Anaxá-
: goras)v* pelo; lat ; homoemereia.
HOMEOMEROLOGIA — Do gr. hómoíqs,
Bemelhante, meros, parte, lógos, discurso, e
suf. ia.
HOMEOMORFO — Do gr. homoiómorphos,
que tem forma semelhante.
HOMEOPATÍA ■ -^ Do gr. hómoios, seme-
lhante, path, raíz de páscho, sofrér, e suf. ia.
Trata as doéngas com específicos capazes de
produzir outras análogas as qué se comba-
tem, segundo o axioma de medicina : similia
eimilibusA curantur, de Faraeelso : (.Enciclope-
dia Británica), y
• HOMEOPLASIA — Do gr. Jiómoros, seme-
;■": Abante; i plásis ,/; f ormagáo, ; e , suf. iá. V i
HOMEOPTOTO — Do gr. homoióptoton,
.desinencia igual, caso igual, pelo' lat. homoeo-
ptoton. •'■":.■'■
. HOMEOSE — ■ Do gr. hombíosis, imita-
Gao, assimilacáo.
HOMEOTELEUTO — Do gr. . homoioté-
léuton, terminagáo semelhante, ■ pelo lat.
" ■ homóeoteíeutón. :
HOMEOTERMO — Do gr. homoióthermos,
udeí temperatura semelhante.
HOMEÓTROPO — Do gr: homoiótropos,
eemelhante; neol. de G. Viana, que alias chama
derivado "artificial quando no grego o vocá-
' trillo'. -'lá. existe formado (Apost. I, 533).
HÓMEOZIGA — Do gr. hómoios, seme-
lhante, zygos, uniáo, e suf. ia.
HOMÉRICO — ■■' Do gr. homerikós, de
Homero, pelo, lat. homerteu. Este epíteto se
'. aplica á : urna grande gargalhada por álu-
sao a urna" passagem da Ilíada em que, os
deuses se riem, a bandeiras despregadas, da
falta de jeito" de Vulcano para servir o néctar
(asbestos gelos, riso inextinguível, Ilíada, I,
.699). v'V. Machado de Assis,' Quincas Borba,
'cap.! Lili. '
HOMJ2RIDA ' •■— Do gr. homerides, des-
cendente de Homero, imitador ou recitador
dos poemas de Homero; pelo lat. homeride.
HOMICIDA— Do lat. homicida, mata-
dor dé homem. _ ._' ■
HOMILÍA — Do gr. homilía, reumao, con-
verságáo, ensino em tom familiar de conversa
(cfr. o lat.. sermo); pelo lat. homilía.
HOMIDIASTA — De homilía e suf. asta.
■■■' A; Coélho da úm ! gr. homiliastes.
HOMINAL — Do» lat. homine, homem,
•■■ é suf.j aZv. ■"■'''"'.■..
. : '"HOMINICOLA — Do lat . : homme, ho-
rnera, "e coZ, raiz de colere, habitar.
, : : í HOMÍNIDO — Do lat. homine, homem, e
v íSS'gr;Ss%&ospÍbrma^ríe2sK : { ; vs:vy
.'■■■■■'• HOMIZIAR : — Do -are. homisio, homicl-
, dio. O .assásslno .trata logo de fugír a acáo
da justiea esCondendo-se ; daí a mudanga de
sentido.
HOMOBLASTICO — Do gr. hornos, seme-
lhante, blastós, germen, e suf. ico; neol. de
ivety uaniíesier.
HOMOCATALECTO — Do gr. hornos, .se-
melhante, e catalecto.
HOMOCATELEXIA — Do gr. hornos, se-
melhante, katálexis, fim, e suf. ia.
HOMOCENTRO — - Do gr. homókentros,
concéntrico.
HOMOCROMIA — Do gr. homóchromos,
da mesma cér, e suf. ia.
HOMOCRONO — Do gr. homóchronos, do
mesmo tempo.
HOMODERMO — Do gr. hornos, seme-
lhante, e dérma, pele.
HOMODINÁMICA — Do gr. hornos, ex-
melhante, e dinámica.
HOMODONTE — Do gr, hornos, seme-
lhante, e odoús, odóntos, dente.
HOMODROMO — Do gr. homódromos, que
corre igualmente depressa, que tem o mesmo
curso.
HOMOPILO — Do gr. hornos, semelhante,
e ípliyllon, fólha.
HOMÓFONO — Do gr. homóphonos, que
tem voz semelhante.
HOMOFONÓGRAFO — Do gr. hornos, se-
melhante, phoné, voz, som, graph, raiz de
grápho, escrever.
HOMOFONOLOGIA — Do gr. hornos, se-
melhante, piloné, voz, lógos, tratado, e suf,
ia.
HOMÓGAMO — Do gr. homógamos, ca-
sado ;ao' mesmo tempo, com o mesmo estado:
sexual.
HOMOGÉNEO — • Do gi\ homogenés, do.
mesmo género, e suf. eo.-
HOMOGENIA — Do gr. homogenés, do
mesmo género, e suf. ia.
HOMOGRÁFICO — Do gr. hornos, seme-
lhante, graph, raiz de grápho, desenliar, e
suf. ico.
HOMÓGRAFO — Do gr. hornos, seme-
lhante, e graph, raiz de grápho, escrever.
HOMÓIDE — Do gr. homoeidés, seme-
lhante.
HOMOLOGO — ■ Do gr. homólogos, con-
cordante, análogo, simétrico.
HOMÚMERO — ■ Do gr. hornos, semelhante,
e meros, parte.
HOMOMEROLOGIA '' — . Do gr. hornos; se-
melhante, meros, parte, lógos, tratado, e suf.
ia.
HOMOMÉTRICO — Do gr. hornos, seme-
lhante, e metrikós, métrico. >.' --im ~:'W^:- : ■
HOMOMORFO — Do gr. hornos, . seme-
lhante, e morphé, forma.
HOMÓNIMO — Do gr. homónymos, que
' tem ío mesmo nome, pelo lat. homonymuj i
HOMÓNOMO — Do gr. homónomos, re-
gido pelas mesmas leis.
HÓMOPfiTALO — Do gr. hornos, seme-
' Ihante, f e pétalon, íolha^ pétala. ■:;..;.; jí-íísSí;:
HOMOPLASIA — Do gr. hornos, seme-
lhante, plásis; í ormagáo, e suf. ia. A y:-\
HOMOPLASTICO . — Do gr. hornos, seme-:
Ihante, e plastilcós, relativo as obras de mo-
delagem, relativo á formagáo.
HOMÓPTERO — Do gr. homópteros, que
tem asas semelhantes.
MOMORGANICO — Do gr. hornos, seme-
lhante, e organikós, orgánico, de um órgáo.
HOMO-SEXUAL _ Do gr. hornos, seme-.
ihante, e de sexual.
HOMOTELÉUTON -— Do gr. homoteleu-
ton, que termina . semelhantemente.
HOMOTERMO — Do "gr. hornos, seme-
lhante, a thérme, calor. -
HOMOTETIA — Do gr. hornos, semelhante,
thet, de títhemi, por, colocar, e suf. ia.
HOMOTIPIA — Do gr. homotipia, tipo
' COm HOMÓTROPO — Do gr. homótropos, que
tem os mesmos costumes, virado para o mesmo
lad HOMOVALVE — ' Do gr. , hornos, seme-
lhante, é lat. valva, batente de porta, concha.
HOMÚNCULO — Do lat. homunculu, ho-
mel HONESTO — Do '■ lat. honestu, que tem
honra.
Honor
— 268 -
Huguenote
HONOR — Do lat. honore, honra.
HONORÍFICO — Do lat. honorificu, que
faz honra. 1 : ,"' ,_, T ...
HONRA — Deverbal de honrar (M. Lub-
ke, BEW, 4172, Figueiredo).
HONRAR — Do lat. honorare; esp. hon-
rar it añorare, fr. honorer. Are. ondrar (Nu-
nes', Gram. Hist. Port., 134).
HOPLITA — Do gr. hoplites, soldado de
armadura (ópla) pesada, pelo lat. hoplite.
HOFLOMACO — Do gr. hoplómachos, que
combate, com armas pesadas, gladiador, pelo
lat. hoplomachu.
HOPOTERODONTE — Do gr. hopóteros,
um dos dois, odoús, odóntos, dente.
HORA — Do gr. hora pelo lat. hora.
HORDA — ■ Do turco ordu, acampamento,
através do fr. horde (Lokotseh, G. Viana,
Apost. I, 534, Dalgado). Devic deriva pro-
piamente do ' tártaro. O nome se aplicou a
tribos errantes da Tartaria e depois a toda
populacáo nómade que viva em sociedade
(Stappers).
HORDEACEA — Do lat. hordeacea, de
cevada; na realidade acea é o sufixo botá-
nico moderno.
HORDEOLO — Do lat. hordeolu, tercol,
í áiniv.í 'de hor&eu, cevada; esp. orzuelo, it.
orzaiulo, fr. orgelet. V. Tercol. De fato, o .
tercol parece um gráozinho de cevada.
HORIZONTE — Do gr. horízon, o que li-
mita, pelo lat. horizonte.
-HÓRMINO " — Do gr. hórminon pelo lat.
■¿sHORMONIO; :.:-— / Do figr. hormáo; excitar ;
lieol. de Starling. "Aucc principes stimulants
iéls qué ceux obtenus en traiant par desáci-i
des Vexirait duodenal, Starling applique le
terme bien original de "hormone" (de hor-
máo,' ■ f 'excite), et cette expression a été éten-
due ensuite jusq'á comprendre les princi-
pes actifs de toutes les sécrétions internes".
(A. Schafer, Les glandes a sécrétion interne,
pg. 8).
HORNAVEQUE — Do al. Hornwerlc (M.
' Lübke, REW, 4182, Diez, Dio., 460. Beitra-
ge : sur romanische und englische Philologie,
33). A. Coelhn tirou do lat. ingl. hornworlc.
HORNBLENDA — Do al. Hornblende.
HOROGRAFIA — Do gr. horographía.
Significa arte de desenhar quadrantes solar
s resíSmasi-'á: significácáofi do gregdfié: rédag&o
■ de iwma historia por ordem de anos. ■ /■'
HOROLOGIAL — Do lat. horologiu, re-
í^^6^ó;■ídéi■^ori^éIn"ygTegá;:^e■■^Buf/■■■oZ/í■.^■^■^:■i■^;■:í■■.:■ : ■■.:
HOROPTERO — Do gr. hóros, limite, e
'/'PgíSri'-óh'sérVádorí^-,:*;^:!^.;-;
HOROSCÓPIO — , Do gr. horoshópion, for-
ma duvidosa de horoskopeion, quadrante as-
trológico. _ . . .
HORÓSCOPO — - Do gr. horoskópos, o que
jiícalculáüvhóróscópids, pelo lat; I lioroscopu^-z
HORRENDO — Do lat. horrendu, que
SieaüsáSíhbrrOT-SffisK/ V: ; ^ : ';^ ; v'r:v:2!iííí;i;:a;:Sv;-\;'¿tí;:.:ft:
HÓRRENTE — Do lat. hórrente, que '. cau-
HÓRRIDO — ' Do lat. horridu, horroroso.
: ;; .HORR1FERO — Do lat. horriferu, '. que
¥:^áz¡tíforrór¿"ftK:íí"^^
-HORRÍFICO — Do lat. horrificú, que faz
sShQWoííSSfS'iiíwwSíiít
HORRIPILAR — Do lat. horripilare, ar-
.repiar os pelos de horror. V. Arrepiar.
HORRISSONO — Do lat. horrisonu, de
sfísom#hbrrívehK* y - : >S>( :
HORR1VEL — Do lat. horribile.
HORROR — Do lat. horrore, arrepiamento
dos pelos por médo; esp. horror, it: orrore,
ñ.fT^h'horreur.r:;--/F:-i : :ú:r:^3x^
HORSA . — Do ingl. Uorse, cávalo (Figuei-
redo). ''
HORTA — De horto.
HORTALICA — A. Coelho deriva de
¡VliOTta; ;Figueiredo¿dá:;umívb.Slat.í^
A. Academia Espanhola tira o : esp. hortaliza
fiSdb^'areifisTiprtayKyhbrtp—
melhor etimología. Cortesao . tira do esp.'Exis-
tiu hortal no port. ant., de modo que a ori-
géin portuguesa pode: ser idéntica á espanhola ;
Cortes cum casas hortales niñeas pomíferas .
(Diplomáta, pg. 42 — A. '957).
.-•;!■; 'HORTATIVO ■ — Do lat. hortattvu, que
fi serve para exbrtar.
HORTELÁO — Do lat. hortalanu; esp .
hortelano, it. orlolano, fr. ortolan (umaSave).ff;
Houve dissimilacáo o — o =. o—e, como em
esp.
HORTELA-PIMENTA — Do lat. hortu-
lana mentha: "O nome latino da planta cha- :
mada entre nos horteld era menfha. Urna, es-
pecie desta* planta, que se cultivava nos jar.
dins ou tíortos, denominou-se juntando á pa-
lavra mentha o adjetivo hortulana, e assim
se dizia hortulana mentha. Depois deu-se nesta
frase urna confusáo : o adj. hortulanay¡a.ssu- :
miu as fungóes de substantivo, e passou a
designar éste género de plantas e ao vocá^
bulo mentha ligou-se a idéia de determinante
do substantivo hortulana; déste modo se Kori-:
ginou hortulana — a horteld _e hortulana-.
mentha — a horteld-menta. Por fim o povo,
sob a influencia de urna errada suposigáo
etimológica, transformou a expressáo horteld-
menta em horteld .pimenta". (Ribeiro de Vas-
conceloz, Gram. Hist., 100).
HORTENSIA — De Hortense,^ nome da
esposa do célebre » :relojoeiro parisiense ;f ¿Le^í-i
peaute, a quera dedicou esta flor o natura-
lista Commerson, que.. 'a' importou da China
(Larousse).
HORTÍCOLA — Do lat. hortícola, jardi-
neiro (Isidoro). '
HORTICULTOR . — Do lat.. hortu, jardim,-
e : cuitaré , cultivador.--': ?'■ 'if^i'f-^i'í^Á.
HORTICULTURA —.Do lat. , hortu, . jar-
:'. ■: dirriv fie" ^cultura, ■ cultura. W : .^^'i^'&S^:SP^M'tSM
HORTO — Do lat. hortu, jardim ; esp.
huerto, it. orto, fr. ant. orí. -
HORTULANA — Do lat. hortulana, de
; fi jardimífisfiM'ísftfififiXfi'fi'
. HOSANA — Do hebr. hoslii 'anna, sal-
va, pego-te (na, partícula deprecativa), atra-
vés do gr. hosanna, lat. hosanna. Este vocá-
bulo se encontra no Salmo CXVII. Passou de-
pois a ser urna exclamagáo de júbilo cora
que se Vitoria a alguém.;' Segundo o sentido
que a Igreja lbe dá e consoante se acha
empregada. nos' Evangelhos (S. Marcos, XI, \
10), significa saúde e gloria. Sóror Violante
.■.dó-',CéuV'.';-.no.:---se.u-..Po^
versos, pg. 428 e passim, diz sempre IwsanS;
Bartolómeu Soares da Fonséca, na a.ntiga e
curiossíma Lucerna gramatical, ed. 1727, pag.
49 e sesruintes, nota esta' vacilacáo de acento '.'■
(Joáo Ribeiro, Seleta Clássicct, 243).
: :fifijfifiHÓSPEDEfifi"^:fiDQfiíIafcñfi
ficafi etimologicamentéS senliofi' don estrarige0o : ; : sí
'■ :■ espMJiuésiied : i€:óspii e0: f rí lint éí-K'"fBM:i:H-WMí! : S
HOSPICIO — Do lat. Kospitiu, casa re-
ligiosa destinada a hospedar peregrinos e via-
jantes (como o de S. Bernardo ha Suíga, por
exemplo) ; depois asilo para loucos. Esp.
.:)■■ hospicio; ^ii: : /: físpizio,'^fr-M
HOSPITAL — Do lat. hospitale, casa onde
:fitoutror:áSsefifiréceMám®pere
KSfermÓsSForhiá ! Sreiéitá¥ído:Wáh^^
. HOSPODAR. '— , ,Do gr.. despótes, _ senhor, '.. :
V'ficom>fihfÍüenciá-fi ; türcá'3»»sífi-»¥?S
HOSTAL —- Do lat. hospitale, casa ! hos-
pitaleira que ácolhe peregrinos, viajantes : (vi
estalágém); esp. hostal, it. -. ¡aht. óstale, fr.
hotel. :':'...■' ■■':'-'■■■'/ ■.■<■ '
- HOSTE — Do lat. , hoste, . inimigo; esp.,
fiBiftMesíéfiiitVfisdsiéjSffó
HOSTIA — Do lat. hostia, vítima. Os
teólogos aplicara o . vocábulo a Jesús Cristo,
que, segundo o ensino . da Igreja, se pferer
ceu como vítima na cruz e cujó sacrificio con-:
tinua na missa sob forma mística. , ,
HOSTIL — Do lát. hóstile, de : inimigo.
HOTEIA— De Hotei, rióme de um bo-
tánico japonés (Figueiredo). .'•'.'
HOTEL—- ,Do.fr. hotel, casa de hospe-
des. V. Hostal. . '..'■■.■
HÓVEA ; — ■ De Hove, nome próprio (Fi-
gueiredo). !
HUERFAGO '— . Do>esp. huérfago (A.
Coelho). . .'■• •'■"•• .■.'■'. - ■' . . •.. •'■■.;.,
HUGUENOTE ,. — Do fr, ' huguengte, ::ña
"al." eidgenosse, .ligados por juramento (Bornes-,:
nia, XI, ,415, Stappers, Larousse, Clédat, M.
Lübke, REW, 2834). Está etimología é con-
: ' firmada por bom número de testemünhos cotí- '.
temporáneos, de documentos : em :qué se .acha ,
a palavra : húguenot ésj^tt^ieídgnotje.aigno't.-},
E' ■ hbje admitida por .tbdbsí os fhistoriadores, ;
t " !
Hulha
— 269
lantino
isa
Mi chele t, Miguel, Henri Martin, etc.; foi mui
sabiamente apoiada por'Ampére em sua Sis-
tóriái da formacdo da língua francesa. "Cha-
mou-se huguenote, diz Henri Martin, aos re-
■ formados ligenebrenses quandp se ■ aliaram a
urna parte dos suíqos alemáes para libertar-se
do duque de Sabóia. Éste nome passou á
Franga, más bastante obscuramente, até que i
o povo dé Tours lhe deu curso por urna cir-
cunstancia bem singular. Os habitantes de
Tours ouviam falar; de eignots, sem saber
o sentido desta palavra estrangeira; déla fi-
zeram huguenots e pretenderam que eram os
homens do rei Hugon, porque vagavam na
sombra como ele e tmham seu sabat de noite". .
V. ■ Alfredo Gomes, Gram. Port., 18.^ ed., 28.
HULHA — Do valáo houille, de origem
germánica, através do fr. (M. Lübke, RHW,
8005, Introdugao, n. 53). Segué, as leis da fo-
nética valona e evidentemente deve ter . saldo
da. área carbonífera de Liége. Julio Verne,
As Indias Negras, trad. port., 56, dá um
étimo Houillos, nome dé um ; ferrador que
vivía na Bélgica no século XII. V.: G. Viana,
■ Apost. I, 535.
HULHIFERO — De hulha e fer y raiz do,
í lat. ferré, produzir. - -¡
HÜMANIDADE — Do lat. humanitate,
ido espirito, polidez. Os antigos sentiam que a
cultura literaria i" (/JMTOawiqreS: Ziííeí'ae); torriá-
¡ vam o homem/mais humano^:; Diz: Aulo // Gélio,
Noites A'ticas, XIII, \ 16: Qui verba . latina
IjtícerevmX,:^
§nítáiem¡¿y:nói0íidMjesse^::y
iexistinuit^iíquQdqu^
dicitur, eV significat dexteritatem quandam
benevolentiámqué /ergax 05?imes ir 7io»i¿»esJiiprp-í y
miscuam: Ised : liumamtatem ::appellaveriin^
propemodum, quod Graeci paideían ■: vocant, .
nos euruditionem institutíonemque in borías
artes, dicimus: quas qui sinceriter pupiunt
appetuntqué, it sunt vel máxime humanissimi,
JSujus etiim scientiae cura et disciplina ex-uni-^y
versis: animantibus uni hpmini data ■;;/'; estj:
•idcixcoque •chum
tv/r eo verbo 'veteres' usos ,-et- <yu/mprvmis-X.;
Varronem , MarcumaqueTulMumi^ omnes .'ferr- .
.me: ;Zj&rj; dectar«»í". ; V- 3 Cicero ,x:Pró'yArcíiiay':
le passini. .Os éstudos clássicos já'.-se '-cha-.
v rharam Í! }iumanpsj¿- ; dizv; / Inama^^^^
¿Clixssica,:i XXV,' '
che non devrebbe: mai essere: perduto di vis-
ta, é pur sempre, guello di svolgere in modo
armónico tutte le facolta intellettuali e mo-
rali dell'uomo, di . perfezionareil suo sen.
timento estético e crtico, di' formare cioé
iMÜ0mo"COltO::,e;w
eletta intellignte e colta".
■ HUMANISTA — De humano . e suf. istá.
-, sEles;- :¡ífj(osí;;í; cultores ;7 -dos v;/.:estudpsv; iclássicps);!
; ñapase] chamavam todavid Filólogos, ísííueram-
e tém o nome de Hwma?í¿stas ¡nomines ;hu-
tíxriáriiores,';-: .segundó ''Mmaf'expressáó
^óriquelBVseyfSpcüpa^
::idistinMi}áméntex0íumaM
zádo (C. Miehaelís de Vasconcelos, RL,, XXI,
10). ' ■ .
.HUMANO —.Do lat. . humanu, dé ho-
mem. "■•■ '■.■■■..'■• ■'''•';■'!..■•:.-■.'';■/ '.' ':'.■:■
■ ' .■--HUME;— V. Ume, . ■ ' '
HÚMERO — Y. U'mero. ;
;SíE;íHTJMIGO"::;^WDe;t;M
': HOMIDO — Y. U'mido.
.HUMí'FERO — . Do lat. huiiííferu, úmido.
;?';vVíHtJMÍ3jE.. — Do lat. hümile, .humilde:
HUMILDE — Do lat. humile, com influen-
cia de humildar (lat. humilitare) , humildade
humildoso (C. Michaélis de Vasconcelos, a' 1
Coelho, Cortesao, M. Lübke, RBW, 4235); esp".
humilde, it. umilé, fr. humble. G. Viana, Apost.
II, 368, deriva do esp. Etimológicamente hu-
milde quer dizer baixo, rente com a térra
(.humus).
HUMILDOSO — Forma haplológica de
"humildadosOí
HUMILHAR — Do lat. humiliare, abaixar.
HUMOR — Do lat. humare, líquido. No
tempo em que predominava na medicina a
. doutrina. do humorismo (Galeno), pensava-so
que a disposigao da pesso.a . dependía da na-
tureza dos humores orgánicos (sangue, linfa,
pituitas e bilis); assim, da secregáo da bilis
dependia o bom ou mau humor. V. Atrabiliario,
Melancolía. ' v
HUMORISTA — ■■• Do ingl. humourist.
Desde o século XVII o fr. -humeur era em-
pregado no sentido de ihclinagáo para o gra-
cejo; no fim do dito século os, ingleses to-
maram ao francés o vocábulo, '■■ dando.lhe a
aíccepgáo um pouco especial, bem conforme aa:
seu espirito frió. (Bonnaffé).
; i isHUMULÁCEA — De humulus, nome cien-
tífico do lúpulo, e suf. acea.
HUMUS— E' o lat. humus, térra. G.
tVianaj i; Vocabulario, ' \ dá i humw,. ■■: que S nao tem ■
:'■'. HURÍ — Do ár. haura', dé olhos pretos,¡
i quálíf icátivp :f de ^ urna ■;- gázelá " ¡ é'í qué: vdepois
vise- ;'aplicp.uí:.a umátíjovemí:; Aoí plural; 7mr acres- :
centaram seu sufixo de unidade fa:zendo huri,
que; passou ' ao; turco e dai ao árabe, onde
passou a designar as virgens encantadoras do
paraíso de Maomé (Corao, VII e XLVII) e
;eom;; b; sufixo árabe; de unidade ;f i cou: íiurie,
pronunciado huria, que é já a forma em-
pregadá ñas Mil e urna noites. O vocábulo
veio por intermedio do francés houri. Y.
Dozy, Devic, Lokotsch, G. Viana, Apost. I,
536.
HURONIANO — De Hurón, nome de um
; condado ;canadense, e 1 suf ,; ianóv ' \: ' x^:'': ^
HUERA! — Do turco urá, 3.» . pes. do
sing.. do imperativo de wurmak, matar,
através do ingl. hurrah. Quando outrora o
pádixá' ". passava .. em revista os janizaros,
éles gritavam éste imperativo, pensando nos
futros morticinios dé cristaos. Por vía eslava
a exclamacáo chegou á Europa Ocidentál fun-
dindo-se. com outras parecidas, ingl. hiisza, al.
hussa. (Lokotsch, Larousse). G. Viana, Aposí.
I, 536, acha que veio através do francés
hourra e acrescenta que a esta língua veio
da ;Rússia com as tropas que ehtraram em
París depois do destronamento de Napoleáo
&L";jDizSsínais ':/. queí; de;; ífáitpivj existe 3ém:Krússo|4á;;;
íintérjeiGáb ■ urá, . á 'que; se ;Má;;;:Conip:;;;étimp.;Sa : /
séxcianiSgáo;; «r<í¿j;snoJrparáísp,ffi^
;*V&veÍftívistPtíiqüe,;6;éxIgihdp;l;áffiprép^^
Siiitivpsnb;ínpn^^qué;5;régé,; ; :á
SBívaHUSSARDOsS-^:;;;^
í;al.ffiSttsar.5:£íitssar; ! ; sigriif icá ; ; vi^és{mpWEmSlái58p;
-háveñdp p, réi Matías da Hungria levantado"
b ¿vigésimo dos camponéses para deles fazer
soldados de '. cavalária na guerrav contra os
iituMpsMdetóllies jéste ;ndme;:(Iirbusséí ; ;;Stáppers).-
HGlédátSpénsáiq^
agrego» se::ligajao;lat i ; s CM.rsartM í corsario. : i : ;«
HUSSITA — - De Huss, sobrenome de. um
dps precursores da /Reforma, e suf. ita.
■ ^IAMBELÉGICO '—. Do gv. iambélegos, verso
,meio; jámbico, meio elegiaco, e suf. ico. . '•..'■'■■ '
.■C^;v.IÁMBp r ---irT-';::Í)p' gr; : íambos pelo lat. iambu.
SátobuÍTs!e\;ra^r^Úá'i , :' : Jñyensa'o''\' á poetisa ! Iam-,
sbb; '(Oliveira Güimár'áes, Manual de Filología
Iidtiña, '88) . : ^ C
IAMOLOGIA — Do gr. íama, medicamento,
lógps, tratado, :e suf. ia. ' .
; ; ; ; TAMOTECNIA v— . Do gr. íamu, medíca-
inento, 'téchne, arte, é suf. ia. '■■'•
'.;■■: TANTINO — .Do 'gr. iánthinos, cor dé
violeta, pelo lat. ; iaíií/iinM.
laque
270 —
Idiógine
IAQUE — Do tibetano gyak (Dalgado,
A. Coelho). ,_ , , , :
IATAGA — Do turco yatagán (Lokotsch).
IATE — Do ingl. yaclit (A. Coelho, Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 23). O ingl.
vem do hol. iachten, apressar-se; o íato o
urna cmbai-cacáo ligeira, de caca (Stappers).
V Figueiredo. Ligues Práticas, II, 68.
IATRALIPTA — Do gr. iairal/ptes, mas-
sagista, pelo lat. iatralipta.
IATREU — Do gr. iatrcion, consultorio
medico.
IATROFÍSICA — Do gr. iatrós, médico,
e física.
IATROLOGIA — Do gr. iatrós, médico,
lagos, tratado, e suf. ia.
IATROMATEMÁTICA — Do gr. iatrós,
médico, e matemática.
IATROMECÁNICA — Do gr. iatrós, mé-
dico, c mecánica.
IATROQU1MICA — Do gr. iatrós, mé-
dico, e química.
IAVEISTA — Do hebr. laveh, um dos
nomes de Deus, o suf. ista.
IBIS — Do gr. ibis, de origem egipcia,
pelo lat. ibis. V. Heródoto, II, 76.
ICAR — Do sueco hissa, puxar para ci-
ma, através do fr. hisser (M. LUbke, REW,
4149, Diez, Dic. 185). A. Coelho tirou do al.
liisscn, Nunes, Gram. Hist. Port., 170, do
germ. hiñen. A' vista da origem, Silvio de
Almeida, RFP, v. 154, prefere a graí'ia com
ss, mas ao mesmo tempo propóe para étimo
o__lat. ¡«¡fiare, alegando que o levantar da
bandeira e o do paño der.otam sempre o
comeqo da corrida e do espetáculo.
ICÁSTICO — Do gr. eikastikós, represen-
tativo.
ICHÓ — Do lat. ostiolu, portinha (C.
Michaélis de Vasconcelos, RL, I, 305, A.
Coelho, G. Viana, Apostl I, 1, 7, 516, Cor-
tesao, M. Lübke, REW, 6116).
ICNEUMÓN — Do gr. ichneúmon, man.
gusto ou rato de faraó, pelo lat. ichneúmon.
ICNOGRAFÍA — Do gr. ichnographía,
planta (desenho das pegadas), pelo lat.
ichnoqraphia.
ICOGLA — Do turco icoglany, criado jo-
vem, pagem (Lokotsch), para servico interno.
ÍCONE — Do gr. cikón, imagem, pelo lat.
icone.
ICÓNICO — Do gr. eikonikós, pintado do
natural, de tamanho natural, pelo lat. iconicu.
ICONOCLASMO — Do gr. eikón, imagem,
o Masmós, acíto de quebrar.
ICONOCLASTA — oD gr. eikonoklástes .
' destruidor de imagens.
ICONÓFILO — Do gr. eikón, imagem, e
phil. raíz de philco, gostar.
ICONOGRAFÍA — Do gr. cikonograpliía,
pintura de retratos, descricáo de gravuras,
etc., pelo lat. iconographia.
ICONÓLATRA — Do gr. eikón, imagem,
e latr. raíz de latreúo, adorar.
ICONOLOGÍA — Do gr. eikonología, que
alias significa linguagem cheia de imagens
e nao representacao de entes moráis sob for-
mas sensíveis ou explicacao de imagens an-
tigás.
ICONÓMACO — Do gr. eikonómachos, que
combate as imagens.
ICONOMANÍA — Do gr. eikón, imagem,
e ■maoiía. Ioucura.
ICONOSTASE — Do gr. eikón, imagem,
e stásis. acao de colocar de pé.
ICONÓSTROFO — Do gr. eikón, imagem,
e stroph, raiz alterada de strópho, virar,,
inverter.
ICOR — Do gr. ichór, sangue límpido,
linfa, o sangue dos deuses (cfr. Ilíada, V, 339).
V. Moreau. 128.
ICOSAEDRO — Do gr. eikosácdron, só-
lido de vintc faces.
ICOSAGONO — Do gr. eikoságonos, po-
lígono de vinte ángulos.
ICOSANDRO — Do gr. cíkosi, vinte, e
anér , andrós. homem, estame.
ICOSITETRAEDRO — Do gr. cíkosi, vin-
te, e tetraedro.
ICTERICIA — Do gr. íkteros, pelo lat.
icteru, com um sufixo itia. Ramiz da um
lat. icteritia. ?.¿*-¿¡&:¡£l
Do gr. íkteros, verdelháo,
ICTÉRIDA
e suf. ida.
ICTEROCÉFALO — Do gr. íkteros, icte-
ricia, e kephalé, cabega.
ICTERóIDE — Do gr. íkteros, ictericia,
e eidos, forma. Era gr. ha ikteriódes.
ICTIOCOLA — Do gr. ichthyókolla, cola
de peixe, pelo lat. ichthyocolla.
ICTIODONTE — Do gr. ichthys, peixe,
e odoi'ts, odóntos, dente.
1CTIODORILITO — Do gr. ichthys, pei-
xe, dóry, lanea, e lithos, podra; o espinho
fóssil das barbatanas dorsais de alguns se-
láquios.
ICTIOFAGO — Do gr. ichthyojyhágos, co-
medor de peixe, pelo lat. ichthyophagu.
ICTIOFTALMO — Do gr. ichthys, pei-
xe, e ophthalmós, ólho.
ICTIOGRAFÍA — Do gr. ichthys, peixe,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
ICTIÓIDE — Do gr. ichthyoeidós, seme-
Ihante a peixe.
ICTIOL — Do gr. ichthys, peixe, e suf.
ol (do lat. oleu, óleo) ; ' é produto da desti-
lacáo de urna rocha betuminosa constituida
por depósitos de peixes fósseis.
ICTIÓLITO — Do gr. ichthys, peixe, e
lithos, podra.
ICTIOLOGÍA — Do gr. icthys, peixe, lugos,
tratado, e suf. ia.
ICTIÓPSIDA — Do gr. ichtys, peixe, ópsis,
aspecto, e suf. ida.
ICTIOPSOFOSE — Do gr. ichthys, peixe,
psóphos, ruido, e suf. ose.
ICTIOSAURO — Do gr. ichthys, peixe,
e sañros. lagarto.
ICTIOSE — Do gr. ichthys, peixe, o suf.
ose; a epiderme s.e cobre de escamas.
ICTO — Do lat. ictu, golpe.
IDADE — Do lat. aetate; esp. edad, it.
etá, fr. ant. aó. mod. áqe (de um derivado
actaticu), (M. Lübke, REW. 251). Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 310, diz que é re-
lativamente moderno o enfraqueeimento do e
inicial para i em palavras como ericar, estar,
etc. e que a pronuncia idade é antiga pois
na literatura arcaica ja aparece a grafia ida-
de, deriva do lat. aevitate, que ieria dado
urna forma eidade (Nunes, Gram. Hist. Port.,
76), representada no gal. eidade e eidá e no
leonés eidat. A queda do v, segundo Nunes,
op. cit., 102, n. 3, deve ter se dado talvez
já no latim popular. A forma aevitate é
apenas necessária para explicar a forma por-
tuguesa.
IDñlA — • Do gr. idóa, aparencia, forma,
pelo lat. idea; passou a significar concepeáo
do espirito.
IDÉNTICO — Do lat. escolástico -identicu,
calcado cm idem, mesmo.
IDENTIDADB — Do lat. escolástico ide«-
titate.
IDENTIFICAR — De idéntico, fie, raiz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
IDEOGENIA — Do gr. idea, idéia, gen,
raiz de aíanomai, gerar, e suf. ia.
IDEOGRAFÍA — Do gr. idea, idéia, graph,
raiz de arápho. descrever, e suf. ia.
IDEOGRAMA — Do gr. idea, idéia, e
grámma, letra; representava a idéia e nao
o som.
IDEOLOGÍA — Do gr. idea, idéia, lógos,
tratado, e suf. ia.
IDILIO — Do gr. eidyllion, pequeña pe-
ca poética, pelo lat. idylliu. E' o diminutivo
de eidos, que. na língua dos eruditos alexan-
drinos. significa poca de poesía. Costuma-se
traduzir, muito inexataniente, por quadrinho.
A palavra eidyllion nao remonta ao próprio
Teócrito. Como as pecas bucólicas dominavam
nesta colecao e ocupavam o primeiro lufrar,
o termo acabou por tomar entre os moder-
nos o sentido de poema pastoral, mas éste
sentido nao se aplica a todas as composicóes
de Teócrito (Croiset, Manuel de histnire de la
littérature grecque, 652, Laurand, Manuel des
ctudes nrfínaiiax ct latines. I, 241).
IDIOELÉTRICO — Do gr. ídios, próprio,
e eléctrico.
IDIÓGINO — Do gr. ídios, próprio, e
gyné,. mulher, pistilo; o pistilo está em flor
que lhe é própria por nao ter estames.
Idiólatra
271
Igreja
IDIÓLATRA — Do gr. ídios, própno, o
latr, do gr. latreúo, adorar.
IDIOMA — Do gr. idioma, propnedade,
língua própria de nm povo, pelo lat. idioma.
"Esta misma palabra idioma (en griego pe-
culiaridad, naturaleza própria, índole carac-
terística) está diciendo que cada lengua tiene
su genio, su fisionomía, sus giros. (Andrés
Bello, Gramática da la lengua castellana, 19.»
ed., pg. II). "Le termo d'diome designe f .-rt
justement la langue comme refletant les traits
propres d'une communeauté (le grec idioma
avait déjá le sens de "coutume spéciale)".
(De Saussure, Cours de Linguistique Gené-
rale, 261). .,. . .
IDIOMETÁLICO — Do gr. idios, proprio,
a metálico.
IDIOMORFO — Do gr. idiómorphos, que
tem forma especial.
IDIOPATIA — Do gr. idiopáthcia, docnca
especial. , . . .
IDIOSCÓPICO — Do gr. id-ns, proprio,
slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ico.
IDIOSSINCRASIA — Do gr. ídiosygkiasia,
constituicao própria, temperamento especial.
IDIOTA Do gr. idiótes, simples eida-
dáo, hornera do povo, homem de espirito curto,
ignorante, parvo; pelo lat. idiota. Idiota,
entre os greqos idiótes, diz Joáo Ribeiro, cu-
riosidades Vcrbais, 23, era chamado o h ■mem
particular -por oposicáo ao que tinha oficio om
encarno. Mais tarde c por igual razao, eram
chamados assim os que formavam a menoría
do p <po- Ncsse sentido encontramos nos nossos
clássicos o termo por venes ligado a outro —
"o povo idiota", para designar os Jeigps e
toda gente nao letrada e alheia a República
Olí ao governo. Fix.-u-se, entilo, o sentido de
que idiota era o nao letrado, o que nao sabia
lev nem escrever. Havia ñas aldeías portu-
guesas juizes idiotas, simples juizes de paz e
de quem nao s e exigía mais que os bons cos-
iumes, a experiencia, a probidade Eram na-
turalmente idiotas os leguleir.'S c Ihagales (.da
eoletragdo 1-h-e). "Sao aqueles gregos _muj
rústicos, idiotas, ignorantes e sem letras .dí-
ala Pantaleáo de Aveiro, no Itinerario, X. JNO
falar nao se deve seguir o uso do povo idiota,
ínimigo declarado das linguas mais cultas .
(Francisco José Freiré, apud Leite de Vascon-
celos, Opúsculos, IV, 939).
IDIOTISMO — Do gr. idiotismos, uso 2iro-
prio de um povo, expressáo especial a urna
língua, pelo lat. idioiismu, que significa alias
estilo familiar. . , . ,
IDO — Vocábulo artificial, criacao do
marqués de Beaufront, abreviacáo de esperan-
tido que em esperanto quer dizer füho do es-
peranto.
IDOCRÁSIO — Do gr. eidos, forma, o
■ krásis, mistura; tem grande número de fa-
cetas que lembram as formas do zircao, da
oássiterita, etc. (Lapparent). _
IDOLATRA — Do gr. eidolatres, adorador
de Ídolos, pelo lat. idolatra. V. G. Viana, Or-
tografía Nacional, 153.
ÍDOLO — Do gr. eidolon, imagem, simu-
lacro, pelo lat. idolu. Sobre a alteracao da
acentuacáo latina, v. Diez, Gram. I, 468, M.
Lübkc, Gram. I, 36, Lindsay, T/ie Latín Lan-
guage, 150, Seelmann, Aussprache des Latexn,
48 Macé, La prononciation du latín, 26, Sommer,
Bandbuch der lateinischen Laut-und Formen-
lehre, 143. A forma idolum se encontra cm
Prudencio. Trata-se de um vocábulo erudito
que, ou pode conservar a prosodia grega, ou
sofreu influencia das palavras que tem o
Bufixo ulu. .. .
IDOLOPÉIA — Do gr. tdolopona, fabrica-
cao do ídolos.
IDÓNEO — Do lat. idoneu.
IDOS — Do lat. idus.
IDOSO — Forma haplológica de 'aladoso.
IENE — Do japonés yen (Dalgado).
IFRITE — Do ár. ifrit, de origem persa.
O vocábulo, que ocorre no Coráo, suras 27 e
39, e ñas Mil e urna mojíes, foi conhecido na
Europa com a traducáo Galland (Lokotscb).
IGASORICO — Do malaio igasur, fava-de-
Santo-Inácio, e suf. ico.
IGNACIA — ou IGNACIANA — De Ignacio;
esta árvore produz a chamada fava-de-Santo-
Inácio.
IGNARO — Do lat. ignaru, ignorante.
IGNAVO — Do lat. ignavu, preguicoso.
ÍGNEO — Do lat. igneu, fogo.
IGNESCENTE — Do lat. ignescente, que
so abrasa.
IGNICAO — Do lat. ignitu, inflamado, e
suf. {i) cao.
IGNÍCOLA — Do lat. igne, fogo, e col,
raiz de coZere, habitar.
IGNÍFERO — Do lat. igniferu, que traz
fogo.
IGNIFICACAO — De um "ignificar (do
lat. igne, fogo, fie, raz alterada de faceré,
fazer. e dosín. ar), c do suf. cao.
IGN1PEDE — Do lat. ignipede, que tem
pés de fogo.
IGNIPOTENTE — Do lat. ignipo tente,
senhor do fogo.
IGNIPUNTURA — Do lat. igne, fogo, e
•punctura, picada.
IGNISPiCIO — Do lat. i^jiispiciit, piro-
mancia.
IGNÍVOMO i— Do lat. ignivomu, que vo-
mita fogo.
IGNÍVORO — Do lat. igne, fogo, e vor,
raiz de vorarc, comer.
IGNIZAR — Do lat. igne, fogo, e suf.
izar.
IGNÓBIL — Do lat. ignobile, nao nobro
plebeu, vil.
IGNOMINIA — Do lat. ignominia, in-
famia.
IGNORAR — Do lat. ignorare; are. inho-
rar (Nunes, Gram. Hist., 118).
IGNOSCENTE — Do lat. ignoscente, que
Ignora.
IGNOTO — Do lat. ignotu, desconhecido.
IGREJA — Do gr. ekklesia, assembléia,
pelo lat. eccíesia; esp. iglesia, it. chiesa, fr.
église. Leite de Vasconcelos, Licoes de Filo-
logia Portuguesa, 275, Opúsculos, I, 349, IV,
953, entende que de corto e C clesia so pronun-
ciou ckelesia e o primeiro c dissolveu-se em
i; daí vieram eigleja, eigreja, reduzindo-se de-
pois a i o ei inicial por ser átono (cfr. Idanha-
Eiddia. Inés-Einés, iró-eiró e na língua popular
itor-Heitor) . Eigleja, gratado eygleyga apare-
ce num testamento de 1193 (Leite de Vascon-
celos, Textos Arcaicos, 15). Eigreja se encontra
em 1272 (Leges, pg. 222, apud Cortesáo). V.
éste autor e Nunes, Crestomatía Arcaica: G.
Viana, Ortografía Nacional, 97, e do mesmo
parecer o em Apost., II, 3, faz o histórico da
questáo. "Até meados do século passado a es-
crita déste vocábulo foi com i, e nao com e
inicial. Proferindo-se o e inicial átono nor-
malmente i (em Portugal), como em elogio,
elegancia, erguer, etc., considerou-se que, se
tal ortografía era acertada, por se conformar
com a das palavras latinas de que estas de-
rivam se devia restabelecer a de todas as
outras em que um i inicial corresponde apa-
rentemente a e latino na mesma situacao, con-
correndo aínda' a ortografía francesa com e
para se assentar em tal regra. A palavra igreja
fóra sempre ortografada igreja, conforme a
pronuncia, e os reformadores entenderam que
ela deveria sujeitar-se á medida das outras; e
como em latim se escreve eccíesia, e em fran-
cés église, apesar de em espanhol ser iglesia,
os literatos emendaram igreja para egresa,
Emendaram mal, . porque o i nao representa
em tal dicáo o e do latim eccíesia. Anterior
& forma igreja aparece em documentos me-
dievos outra, eigreja, escrita eygreia, que an-
tecedeu a atual portuguesa igreja, e caste-
lhana iglesia. Como o g das formas peninsu-
lares corresponde a c latino, depois de yogal,
e nao depois de consoante dobrada (cfr. lago—
lacus, vaca-vacca), segue-se que ou no latim
popular a palavra soava com um c smgelo,
e nao com ce, e assim conjectura Menendez
Pidal (Gram. Hist. P -rt., § 48, e podía acres-
centar Grandgent, Vulgar Latín, §§ 162 e ^28)
com pouco fundamento, nao obstante os exem-
plos que cita; ou o primeiro c do grupo ce
se vocalizou em i, como em cheirar- flagrare,
aconteceu ao g, como em fcito-factum so deu
com o mesmo c. Daqui resultou a forma por-
tuguesa eigreja citada, comprovada por ae-
zenas de documentos e já admitida no abun-
dantissimo glossário de A. A. Cortcsao, con-
juntamente com eigleija, mais literal com re-
lacáo ao seu étimo, mas que nao pode ^ser
considerada castelhana em razáo do í.. &sse
ditongo ei inicial condensou-se ao depois em
i como aconteceu com Inés, antes Emés-Agnes,
com Idanha, antes Eíddia-Egitania-Eg tama,
Igreja
272 —
íleon i
com isento, antes iesento-exemptu, coi» o po-
pular iró(.s)-eiró-areola, e medial, com hcao-
lectionem (cfr. eleigáj), crível, áe^ creivel, e
provavelmente com arisco-areisco. Joao Kibei-
ro, Seieta . Clássica, 132, acredita que essa opi-
niáo, sem embargo de ser, como e, autorizada
por nomes táo ilustres, o que o levou a acei-
tá-la sem maior exame (nota 35), carece con-
tudo de sólidos fundamentos. A singularidade
de táo rebuscados e raros exemplos como
Bines, Grijó, toro, em língua ende o grupo ei,
ocorre numerosas e infinitas yezes, e nao dei-
xaria de contrair-se em i ñas sílabas 'átonas,
segundo quérem" aqueles filólogos (Leite de
Vasconcelos, Cortesáo, G. Viana), está mos-
trando que éste caso merece revisáo mais
acurada. Nem na prosodia popular, nem entre
os arcaísmos encontramos vozes como chirar
por cheirar, diñar, pitoril, irddigo, sitarlo, ci-
far, ditar, acitar ou óutras que tais, quantas
se queiram lembrar ern que o ei protónico
seguido de consoante se condensasse cm i;
apenas em certos e raros casos (como vere-
mos), por exemplo, antes do z é que vemos
ei contraído cm i na prosodia vulgar (eizem-
plo, izemplo (exemplo), eizame c izame (exa-
me), Eizidoro e Izidoro, Eizabel, o Izabel e até
na escrita: exempto e izcnto. Os exemplos,
pois, que aponta G. Viana, ou Cortesáo tem
por suspoitos ou duvidosos. O exemplo eigreja
é obscuro porque pode ser éste ei inicial um
iníluxo regressivo da segunda sílaba (que con-
tém ei, realizando-se na primeira) e efetiva-
mente encontramos as formas eigrejas (Leges
a-p. Cortesáo), cygleja (ídem) e eygreija (sé-
culo XII, na dita Seleta XXVIII) ; na His-
toria de Iria (ibid. XL.IV) deparam-se Ygreja
(duas vezes) c Bygreje; em Fernáo Lopes,
egreia, pg. 9, pg. 12, etc., da Crónica de D.
Pedro. Suposta essa variedade de formas táo
fastidiosamente documentadas, explica-se a con-
tracao efci antes de z ou das letras homor-
gánicas como s, x, e j; assim, do mesmo modo
que se diz izem'pto ou exemplo, cinzento, diz-
se também peixote, pexote e pixole e eichdo
e- ichdo (registrado em Cortesáo), egreijó ou
grijol; mas este ei é o da segunda sílaba de
egreja, igreja (eccesiola, egreijol, Grijol e
Grijó), antecede aje nao serve para o caso
da primeira sílaba, onde antecede o grupo gr
{eigreja). Assim, pois, somadas todas as . con-
sideracoes ácima expostas, entende que eigreja
está por metátese em -lugar de egreja ou egrei-
ja, c concorre isocrónicamente com estas úl-
timas formas, pois i nao é vocalizacáo de c;
conseguintemento ,a palavra pode ser ortogra-
fada egreja ou igreja com a mesma liberdade
com que se trata a vogal átona c em egual
ou igual, edade ou idade. Concluí dizendo aínda
que a vocalizacáo do grupo ce é hipótese des-
necessária; porque explicando a forma espa-
nhola iglesia o abalisado filólogo R. Menén-
dez Pidal com toda razáo deriva de "ecleslam,
forma que se halla en algunos autores e ins-
cripciones en vez de ' ecciesíam". Prefira-se,
pois, a grafía igreja, mas sem fundar a prefe-
rencia na suposta contragáo de ei em i. A
isto responde G. Viana, Ap.\it., II, 4, dizendo
que o autor da Saleta Clássica opóe urnas
conjeturas que nao diz em que se estribem
e pelas quais explica que o i inicial de eigreja
é eco do ei da sílaba seguinte, na qual, nc-
te-se, nao existia na forma antiga eigreja,
nem existe na moderna igreja, eco, assimila-
Qáo progressiva (influxo regressivo lhe chama),
de que nao dá mais exemplos. Ignora em que
leis fonéticas reconhecidas e comprovadas so
ampara o autor ñas deducoes relativas as sin-
gulares influencias do z, do x e do j. Alega
que os exemplos de Bines, Grijó c iró, rebus-
cados ou nao, sao verdadeiros: os primeiros
dois na literatura, Bines como forma obsoleta
da atual Inés, o segundo nao só como subs-
tantivo comum, mas como nome de povoagáo;
quanto ao terceiro pode vé-lo no Novo Dicio-
nário de Cándido de Figueiredo e ouví-lo a
toda gente, culta ou inculta, em Lisboa, onde
nao há ninguém que o deseonhega ou o es-
tranhe, táo geral e frequente ele é. Os tres
exemplos citados nao sao raros. Todos os vo-
cábulos iniciados por ex se proferem usual-
mento (em Portugal), nao como eis... mas sim
como is, tais : exemplo, exército, exame, etc.
(cfr. isento), centenas e centenas déles enfim;
e em todos os is iniciáis é condensagáo, con-
tragáo de eis, procedente de ees, com vocali-
zagáo do c. Isto fundá-'se em leis fonéticas
muito conhecídas para que seja necessário iri-
. dicá-las ; as explicacóes abstrusas a. qué¿ se
refere, foram excogitadas expressamente; ca-
da urna para a sua hipótese, e para mais ne-
nhum fato similar. V. ainda Ribeiro deE/Vas--
concelos, Grata. Hist., 34; Julio Moreira, Es-
tados, II, 128 ; Nunes, Gram. Hist. Pori., 76.
Seelmann, Aussprache des Latein, 346, cita a
forma aeglesie Marini, pap. dipl. CX, 33, 34,
37 (Ravenna) onde o g deve ter resultado da
acáo de um fonema intermediario. ~¿JL. Lübke,
Introdugao, n. 129, dá a simplificagáo do ce
como vinda já do gregó.
IGUAL — ■ Do lat. aequale; esp. igual, it.
agúale, fr. égal (M. Lübke, BEW, 238,' A.
Coelho). Pidal, Gram. Hist. Bs%>., § IS, ex-
plica o abrandariiento do e do esp. ant. egual
por influencia da semi-vogal u. Leite de Vas-
concelos; Opúsculos, I, 349, dá o i como re-
sultante da redugáo do ditongo ei; igual re-
laciona-se com o verbo antigo iguar-eiguar-ae-
guar-adaeguare. Segundo" G. Viana, Apost., II,
3, depois que em meados do século passado se
alterou a grafía de igreja para egreja por falso
fundamento etimológico e por influencia do
fr. eglíse, se reformou também a escrita de
igual, que passou a ser egual, porque em lat..
é aequalis, apesar dos hábitos 'comraídos du-.
rante uns poucos de sáculos de ,, literatura a
com o gratuito fundamento de que ae .era
equivalente a e, Nunes . apresenta. o étimo
adaequale e dá as ' formas -. arcaicas eigual,
iugal, (Gram. Hist. Pori., 76, 141).
IGUANO — Do taino guana, iguana, em
aruaque .. leguan. A Academia Espanhola o dá.
como caribe; Oviedo já o empregava em 1525
(Stappers, Segovia). Batista Caetano apre-
senta como modificagáo de iguara, aquático,
principalmente em tupi, e talvez, aplicado aos
lagartos, silvestre (referente -a ib, árvore).
Fernando Ortiz afirma que para Leo Wieneí
é mera transferencia de um animal da África,
do vei malinké, mandinga e mabará kana,
o lagarto africano.
IGUANODONTE ■ — De iguano o grego
odoús, odóntos, dente.
IGUARIA — Cortesáo deriva de 'egularia
(de epularis). Sobre a substituigáo do g por
p manda ver o que diz Bréal no Dio. jetim.
lat. a respeito do lat. equus e do gr. hippos
(talvez a par de urna antiga forma Jiilckas),
de columba e palumbes. Parece-lhe impossíveí
a filiagáo do vocábulo ao lat. escaria, pois do
grupo se nao podia nescer-í; e ficava ainda
inexplicável o aparecimento do ti. Táo boa
etimología é a segunda como a primeira. O
que diz Bréal nao se aplicbu em época- román-*
tica, e por isso nao justificaría a transforma-
gáo de epularis. O vocábulo é só portugués e
já se encontra no sáculo XVI.
ILAQAO — Do lat. ülaiione, agáo -de le-
var, transportar, daí consequéncia.
ILAPSO — - Do lat. illapsu, coi-rente de
agua, penetracáo, penetracao da alma em
Deus.K:;:
ILAQUEAR — Do lat. maqueare, prender
com' leLco':y)r/M::/ : :::r:: : ~yry::rr: : r] : y r
ILATIVO — Do lat. illativu, cjue serve
para concluir. ■ .
ILEADELFO— De íleo, é gr. adelphós,
irmáoWSSíSMíSE ::■;;:;"■:/
ILÉCEBRAS —r- Do lat. illecebras.
ILE1TE — Dé íleo, e suf. ite.
ÍLEO — V. Íleon.
ILEO-CECAL De íleo, e cecal, de ceco,
o suf. al.
IDEO-CÓLICO '■'— ■ De íleo, gr. kolon, có-.
Ion, e:suf.:ico.
ILEOCOLOSE — De íleo, gr. cholé, bilis,
o suf. ose. : ' v '".v^-v...: ; . : V:E'-/
N ILEOSOLOSTOMIA — De íleo, gr. kólon,
colon, stóma, boca, e. suf. ia.
ILEODICLIDITE — De íleo, gr. diklís,
diklidos, porta de dois batentes, válvula, ; e
sui. ite.
IDEOILEOSTOMIA — De . Íleo, íleo, gr.
stómay boca., e -suf.: ia.'w
ILEOLÓGIA — De íleo, gr. lógós¡ tratado,
e suf.Stó. " :* v
ÍLEON' — Do gr. eiló, enrolar, por causa
das numerosas circunvólugóesEdestát parteisdo
intestino.. Ramiz dá um gr. eileón, que Alé-,
xandre e . Chassang nao consignam. Larousse,
dá um lat. iieum, que Saraiva nao consigna.
Ileo-Sigmoidostomia
273
Impacto
Há um grego eQéos, lat. ileus, que significa
cólica intestinal, volvo.
ILEO-SIGMOIDOSTOMIA — De lieos, slg-
matóide (asa), gr. stóma, boca, e suf. la.
ILEOTIFO -- De íleo e tifo .
ILHA — Do lat. ínsula; esp. isla, it. iso-
la, ir. lie. Parece que o lat. ínsula sofreu du-
pla evolucáo; de um lado por síncope da vogal
postónica," redugáo do grupo ns a se trata-
mento especial do grupo si, deu ilha e de
outro, com o tratamento normal do u e a
síncope do Z intervocálico, deu o semi-erudito
are. insoa. "Esta palavra, diz G. Viana, Apost.,
II, 6, é indubitavelmente derivada do lat. ín-
sula, mas por evolucáo muito especial, e de
que talvez nao haja outro exemplo em portu-
gués, principalmente se atendermos ao alótro-
po ínsua, perfeitamente regular e comparável
a régua-regula, mágoa-mácula. O vocábulo é
muito antigo na língua na sua • aepgáo na-
tural, e é possível que, em vista da sua for-
magáo anómala ele seja de origem cátala".
Otoniel Mota, O meu Idioma, 224, vé talvez
influencia do fr. Ule (sic). Em Azurara, Cró-
nica de Guiñé, pg. 14, encontra-se: Se nom
vira vlir a multldon des navyos com as vellas-
altas, carregados das islhas que tu povoraste.
A génese do Ih é explicacao difícil. Diez,
Gram. I, 205, pouco adianta. M. Lübke, Gram.
I, 443, diz que ilha ao lado de acha é curioso.
Cornu, Port. Spr., § 129, apenas diz que o Ih
provém dé Z. A síncope da postónica e a re-
dugáo do ms - deu urna forma isla, que se con-
servóla tal qual no esp. e no fr. com abranda-
. mentó da final deu Isle, Iv. mod. lie, no prov.
sofreu epéntese de um c, dando iscla. Parece
qué no cat. iZZia. (pronuncie-se ilha) e no port.
ilha o molhamento do Z foi a maneira de dis-
; solver um grupo contrario á Índole- dessas
línguas (A. Nascentes, Um ensato de foné-
tica diferencial lus o - castelhana, pg. 62).
ILHAL — De um derivado do lat. llia,
entranhas, ventre (A. Coelho, M. Lübke, RE~W ,
4260). O espanhol tem ijar, ijada.
, ILHAEGA — ■ De um derivado do lat. llia,
entranhas, véntre (A. Coelho, M. Lübke, . REW,
4260). Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 533,
completa a explicagáo supondo um adjetivo
Hilare,- donde saiu outro Hllaricu, depois subs-
tantivado no feminino. O adjetivo Hilare ne-
: nhuma dúvida oferece, pois está de acordó
com as regras gerais; o adjetivo "Marica- for-
, mou-se como amarlcu de amaru, o qual deu
amargo. Cortesáo e Nunes, Gram. Hlst. Port.,
136, aceitam esta explicacao. Cornu rejeita-a
■: -ep apresenta; um lat. lliatica, de iliata (cfr.
esp* ijada), o qual teria dado Hlhalga, por
dissimilacáo llharga (.Port. Spr., §§ 106 e 200).
ILHEÚ — Por llhel (M. Lübke, Gram. I, :
.510).
: ILHÓ — " De um derivado do lat. oculu,
ólho;. como o esp. ojal, ojete, o gal. -exal, o
cat. : uliet, o fr. oeület, o it. occhiello. C. Mi-
- chaelis de "Vasconcelos, RL, I, 305, estabeleceu
a :.f orma s ocuUolu, que teria dado '~olholo, olhol,
Kcujo ■■plural teria/; sugerido um .singular ottxó
(M. Lübke, Gram. II, 76), donde por dissimi-
SilágSó íjoüc por '{influencia da ; palatal;: ;(G. Via/náv:
Ápost., I, 252) llhó, como ichao-, Ichó, do lat.
ustlola. Este étimo é aceito por Cornu, Port.
Spr., § 88, Cortesáo, M. Lübke, REW, 6038, G.
Viana, Apost., II, 7). A. Coelho tirou do fr.
ILIACO — A. Coelho deriva de um lat.
g:íZiaoMj:J:que;>:náÓ5iapárecé : nos léxicos.:; Cledat
'-. liga o f r. ; iliaqúe ao lat. iZia, entranhas; Stap-
{SipersBáKiZeOK^'íIéó.::^^
ILICÁCBAS ■'.— Do lat. íllce, azinheira, -, e
suf. ácea. . l
ILICINA — Do lat. Hice, azinheira. e suf.
■■iná. : -
. -\ ILICÍNEA — Do lat. Hice, -azinheira, e
suf. ínea.
IL1CIO — Do lat; llllciu, atrativo.
rDIDIR — Do lat. Ulidere, bater contra.
ILIO-COSTAL — Do lat. llia, entranhas,
ffcostar-X póstela) *é:Ssuf. ;~aZ/^vai: da | últim
;■ ::telá:'ao;: ósso ilíaco. :
:lLlO-ÍNGUINAL — Do lat.'. llia, entranhas,
' ; ILMENITA. — De limen, „ nome de um
lago do govérnp de Novgorod "(Rússia) e suf.
í'SiiííSÍCLappáren^).'^^
: ILOTA í— Do gr. heilótes, prisioneiro.es-
ífteray izado"?:; pelos': 1 {espartanos, pelo * lat. v.iZoía.
ssiiHcmyéSuma^ déaspiragáo : do» grego para: o: la-
tim.
ILUDIR — ■ Do lat. illudere, engañar
ILUMINAR — Do lat. illumlnare. '
ILUSaO — - Do lat.: iZZMSio«e^: v :zOmbáriáMB:Ss?;
ILUSO — . Do lat. lllusu, iludido
ILUSTRE — Do lat. illuscre, brilhante.
ILUTAQAO — ■■ Do pref. In, latim . lutui
lodo, e suf. (a)cao, como se houvesse um. verbo
"ilutar, cobrir de lodo . :^w~-:
1MA — Do fr. aimant, pelo lat. adamante
de origem grega (G. Viana, Apost. II, 8, Orto-
grafía Nacional, 140, M. Lübke, REW, 142).
M. Lübke e 'a Academia Espanhbla reconhécem
a mesma origem para o esp. imán. No francés
antigo a pronuncia era alma e nao emd como
agora.. "Ora, como o acento tónico, tanto no
fr. aimant, como no latim adamantem recaiina'
sílaba — man —, é evidente o erro de o passar
para o i de Imán, como também o é pronunciar
o n distintamente, em vez de se nasalizar com
ele o a. A pronuncia, pois, e a escrita portu-
guesas deyem ser Imá, e a: todo tempo étempó> ::
de se fazer a corregáo, visto: que a pálavra- húhea * ;:
foi nem é popular" (G. Viana). A escrita se
pode corrigir porque na ..realidade o que séouvé::
é um a nasal e. nao um a seguido de n profe-
rido . A ^pronuncia, no Brasil pelo menoss -,: : é: :~
que nao* pois o vocábulo é bem espalhado,' ché-l
gando até o povo, que o pronuncia ima:
IMAGEM — Do lat,. Imagine; esp. imagen,
■':■ it''^imma¿ine/.fr^'-ima^é>:'.;; ; '-' i ;v'^^^^
IMAGINAR — Do lat. Imaginare.
: .:. : : :TMa£A: .-— ; {Do:;:árii{¿OToZa.f:í{:::y
;IMAME — ■ Do ár.- miam, ó qÚ6'..'p'ré3ide,vdir'
rige (asvcérimóniasvdojculto)-: Em ;fr:.Eá:pálavra:"
: é: transcrita : : Imam Jou" íníiaw.SAIéscritá: ; :cómKij: f ;A
em:¡ portugués :|é: absolutamente;: errada,;; como : 6 '¿¡
é;' a: áceritüagáó;;ha :primeira ; { sílaba.:: A;:pálávráK::
árabe se pronuncia Imááme e : 6 acento • :récai:'
no a no esp.. Imán, no it. Imano e no !r". ima,ii.
Acha G. Viana que o mais que se pode fazer
para contemporizar com a forma afrancesada .
da palavra, é acrescentar nm e no fim. O mais
cordato, porém, continúa o mesmo^utor, seria,
regressará forma antiga ; portuguesa;; : vmamo, {,
registrada por Bluteau, ou a escrita mais .des-
viada emamo, dos autores; ántigoS: V. 3 Dévic, ;
G. Viana, Ortografía Nacional, 140, Palestras .
Filológicas, 68, Apost.- Ii, 8-9, ; Dalgaüó, ÍLó-' ;
kotsch. -
IMANE — Do lat. immane, : cruel ..".-.
IMÁNENTE — Do lat. ~ Immaneñte, que se .
detém. : ■ .
IMBÉCIL — Do lat. Imbecllle, fraco. O
sentido : etimológico do Vétimo- é : desapoiaaoíí(:W&l-> : 3
de^yyáPei^ic&Q&O^imbeciUis qüd^
já»;áparecéem escolios: de: Juvenál;:S;:Dó:::séhtidó:;S:
de nao apoiádo num bastáo, veio; o de fi'áco ( :
depois fraco de espirito.
IMBELE — Do lat. Imbelle, nao aguerrido.
IMBERBE — Do lat. Imberbe, sem bai-ba.
IMBIBICaO — Do lat ; imbíbita, embebido,:
e suf. (l)cao, como se houvesse um verbo -<"lm-
: :;:6¿Z)ir:. v ;;:::;:::::.:: :: {
IMBRICAR: — Do -lat. Imbricare, cobrir : de
■ : teíhas ncóncavas :pará ■': proteger:::cóntrá;;sa:i;cruiya|K;
(imbrej . ■ ■: '■'.'"■■
IMBRÍFERO — Do lat. imbriferu, .que traz
chuya.- r. ■■■'''. :"':■'.'-■. "'¡:': : " ; '':'.
IMBROGLIO -- Do it.. imbroglio, embriilha-..
{{da/xehrédó ;{::■::;:;
IMBUIR — Do lat. imbuere, embeber.
; IMENSO — Do let. Immensu, nao medido,
;{■:■ desmesurado' ;'. :i ' ¡: : ••V---- , 'iX'y^%-%. : fpy"í-'Zigí^-^;ñSs^
IMERGIR — Do lat. ímmergere, mergulhar.
IMÉRITO • — Do lat. immeritu, nao mere-'
IMINENTE — Do lat. immlnenté, que
: ::ameacEs: : ::
IMITAR — Do lat. Hmitare por Imitari.
IMERSO — Do lat.. immersu, mer'gulhado.
IMO — ■ Do lat. Imu, que está no lugar mais.
.■■■ 'baixo:: : : :::;:;::;;
IMOBILIDADE — Do lat. Immobllltate . . ;:
. IIvíOLAR — Do lat. immolare, primitiya-
ménte éspalhar farmha sagrada, misturada cprn : :
sal (mola salsa) sobre a cabega da vítíma antes
: de á.degolar (Moreau, .211, Stappers) '.- v; '"¿V^j-
. IMOSCÁPO — Do lat. imu, que ¿está : .em-;
;/i{!baixó^!;é'/^C£i'3M¿ ; :fustéí?déscdÍünfó^
IMOTIVO — Do lat. immotuy que nao tem :
:;' : 'movimentó'íé:: suf : ivo:S : ; ::;::;; ^:'[í'^m(í^íe"§¡tSmPíSSi
"IMOTO '— Do lat.Míimoítt, qué nao tem; mo-,
JSíviméntóvSSS:;:"';; :»>::':K;;::::::':3:ffi:;;{^{
'IMPACTO -^ Do lat, Impactu, impelido
Impar
— 274 --
incisa©
IMPAR — Do esp: Upar', sqlugar, que a
Academia Espanhola considera _den vado .de hipo,
voz imitativa ■' (A. Coelho). M. Lubke 2ÍSW,
4139, tirou do lat. "hippare. Cornu, Port. Spi..,
§ 161, procura explicar a nasalagao e daos _
iterativos hippitare e exippUare do qual hippare
e um regressivo. V. Corpus alossariorum i,ott~
moritm V 601, 18. Levmdo Lafayette e M.
Lübte' graíam himpar. Leoni Gínip f « ¿f;f "«
Poi-titpiTesa, I, 39, da para étimo o lat. impe-
■ ^'"'ikPASSIBILIDADB — Do lat. impassibile,
imoassível, e suf. (i)dade.
IMPEDÍS — Do lat. impediré, por entraves
nos pés; esp. impedir, it. impediré, ir. empe-
cher (do derivado impedicare) .
IMPELIR — Do lat. impeliere.
IMPENE — Do pref. in e lat. penna, pena.
IMPERADOR — Do lat. imper atore, o que
comanda; esp. imperador, it. imperatore, ir.
empereur. Este título, que cabia ao comandante
em chefe, primitivamente era conferido pelos
soldados romanos aos generáis que alcancavam
grandes Vitorias (Laurand, Manuel des eludes
grecques et latines, II, 463). O Senado ratifica-
va-o e depois da cerimonia do triunfo o título
cessava. Cesar o teve; Augusto também. Com a
instituigáo do exército permanente, conferiu-se .
o supremo Doder militar ao chefe do estad», ao
qual se conferia o titulo de imperator. A forma
atual portuguesa é refeita; a antiga era empe-
rador, que se encontra nos Lusíadas, VII, 57,
IX, Y9, e é popular (v. Nunes, Gram. Hist.
Porf.,,60, Bpiíánio Días, Os Lusiadas, pg. 333).
IMPERAR — Do lat. .imperare, mandar.
IMPERIALISMO — De imperial e suf. ismo;
o vocábulo remonta ao. último quartel do sé-
culo XIX e designa a política expansioñista da
Grá-Bretanha, de instituir um imperio era todo
o mundo (Bonnaff é) .
IMPERIO — Do lat. imperiu, comando, de-
pois üm vasto estado, como foi o imperio Ro-
mano; esp. imperio, it. impero, fr. empire.
IMPERTÉRRITO — Do lat. impertérrita,
que nao tém médo.
IMPERTURBABIDIDADE — Do lat. imper-
turbable, imperturbável, e suf. (i)dade.
IMPETICAR — Freqüentativo de impetar,
" de impeto .
. IMPETIGO — E' o lat. impetigo, impigem.
IMPETO — Do lat. Ímpetu, ataque.
IMPETRABILIDADE — Do lat. impetrabüe,
que se pode obter, e suf. (i)dade.
IMPETRAR — Do lat. impetrare, obter.
O sentido etimológico e o de produzir {patrare,
de patre, pai) urna agáo, conseguir por súplicas.
V: Cuervo; Aputntaciones, 466, Clédat.
- IMPIGEM — Do lat. impetigine; esp. em-
peine, it. mipetiqgine. Cornu, Port. Spr., § 220,
da ' como forma intermediaria Hmpiidgvn, port.
ant. ' impiigem. Cortesáo da urna forma ''ind'pi-
gem por metátese de -imp'digem, assimilando-
se depois o d ao p (RL, III, .285, n.>.
IMPINGIR — Do lat. impingere, por a forga.
IMPÍO — Do lat. impiu, que nao tem re-
IMPÍO — Do: pref. in e pió (Leite de Vas-
concelosj Opúsculos, I, 236, Cortesáo, Joáo Ri-
' heiro, Curiosidades Verbais, 85).
IMPLEMENTO — Do lat. implore, ene.her,
e suf. mentó, a semelhanga de complemento.
IMPLEXO — Do lat. implexu, entrelagado,.
IMPLICAR: — Do lat. implicare, entrelagar,
KíémbárágáriKííVv::;::^^^^ :v:::;:,. :: :
IMPLÍCITO — Do lat. implicitu, entrelagado,
embaragado . . .
IMPLORAR - Do lat. implorare, pedir cno-
..-■ raudo .'.-
IMPLUME — Do lat. implume, sem penas.
IMPLOVIA — Do lat. impluvia, capa rara
IMPLÜVIO — Do lat. impluviu, patio para
onde escorre a agua de chava;
, IMPONENTE — Do lat. imponente, que
irñpóeV -(admíracáo) . ; :
IMPORTUNO — Do lat. ímportunu, que
impede de abordar (cfr. oportuno), vexador.
IMPOSTA — Do it. imposta (Brachet). A.
Coelho deriva do lat. impositu. O lat. é a fonte
IMPOSTACÁO — Do it. impostasione , loca-
lizagao (da voz); v. José Oítieica, Estudos de
Fonología, pg. 20.
IMPOSTOR — Do lat. impositore, engañador.
A accencáo metafórica de engañar (fr. en im-
poser & 'quelqu'un) era ja própria á palavra la-
tina, por exemplo na frase "Catoni egregio im-
posuit Milo noster". (Stappers) .
IMPRECAR — Do lat. "imprecare por im-
precan, pedir, desejar mal rogando praga3.
IMPREGNAR — Do lat. "impraegnare, fe-
cundar (M. Lübke, BEW, 4316, Brachet, Clédat),
cfr. emprenhar.
IMPRÉSSIBILIDADE — Do la.t. Hmpres-
sibile, calcado em impressu, calcado sobre, e
su. (i)dade.
. IMPRESSIONABILIDADE — De um lat. su-
posto impressionabüe , impressionável, e suf.
(i)dade.
IMPH.ESSO — Do lat. impressu, calcado
sobre.
IMPRIMAR — Do fre. in, lat. primu, pri-
meiro, e desin. ar.
IMPRIMIR — Do lat. imprimere, calcar;
esp. imprimir, it. imprimere, fr. empreindre.
IMPROPERIO — Do lat. improperiu, ex-
probacáo.
IMPROVISO — Do lat. improvisu, impre-
visto, e como termo musical do it. improvvisp.
IMPULSO — Do lat. imjpulsu, ato de im-
pelir. .■ ■ .
IMPUNE — Do lat. impune, sem panali-
dade. „,.,... * . •,
IMPUTABILIDADE — Do lat. -imputabüe,
calcado em. imputare, levar em conta, e suf.
(i)dade.
IMPUTAR — Do lat. imputare, levar em
conta.- . ■"'■'■ , ■■_ ■'. ■' ,._ „
IMUNDO — Do lat . immundu, nao ampo .
IMUNE — Do lat. immune, sem encargos.
INALAR — Do lat. inhalare, soprar sobre.
INAMBULACAO — Do lat. inambulatione,
passeio.
INANE — Do lat. inane, vazio.
INANIAS -T- Do lat. inania, bagatelas.
INÁNIME — Do lat. inánime, sem alma.
INANIR — Do lat. inanire, esvaziar.
INANTEREO — Do pref. in (privativo),
antera e suf. eo. Devia ser anatéréo.
INATO — Do lat. innata, do pref. in (ne-
gativo) e natu, nascido, forma que aparece em
Tertuliano e significa nao nascido, incriado.
ilá, outro dV lat.: innatu, de in intensivo Ve
natu, nescido; significa natural, congénito. ;K
INAUDITO — Da lat. inauditu, nao ouvido.
INAUGURAR — ■ Do lat. inaugurare, con-
sultar aos deuses no principio de urna empresa,
tomar augurios.
INCA — Do quichua inca, senhor, título dos ,
monarcas do antigo imperio peruano e dos mem-
bros da raga dominante; o vocábulo ja aparece
em Garcilaso de la Vega, Comentarios reales
(1609). ,V. Middendorf, apud Lenz, Lokotsch,
Amerikatnische Worter, 37.
INC AMERAR — Do.it. incamerare, incor-
oorar (bens) á cámara apostólica.
INCANDESCER — Do lat. incandescere,
que está em brasa. > :• : -:
INCAPILATO — Do pref. in e lat. capillatu,
cabeludo.
INCAR — Do lat. indiciare (C. Michaelis
de Vasconcelos, Zeitschrift für rom.. Pldl.,
XXVIII, 607, G. Viana, Apost. II, 11-2), de
índex .scilicet ovu. o ovo que se coloca em quaU
quer lugar certo, para que a galinha siga nesse
lu°gar a postura, em vez de a dispersar em si-
tios recónditos. Eoram também indicados o éti-
mo, lat. initiare, comegar. (Cornu, Port. Spr.,
§ 123, Leite de Vasconcelos, Dialectología, 350)
e lat. incitare — ing'tar (cfr. acor e rezar)
(Cortesáo) .
INCENDIÓ — Do lat. incendiu.
INCENSÓ — Do lat. incensu, scilicet thus,
incensó queimado ; depois se deu a elipse do
substantivo; esp. incienso, it. incensó, fr. en-
cens. Are. encenso {Lusiadas, V, , 101) .
INCENTIVO — Do lat. incentivu, que anima
com o canto.
INCENTOR — Do lat. incentore, o que ins-
tiga ; COm : O: canto'. : ;v: ; :::K' ,: v
INCESTO -T- Do lat. incesto, nao casto,
impuro.
INCHAR '• — Do lat. inflare; esp . hinchar,
it. gonfiare (com o pref. cum), fr. enfler.
INCIDIR — P .Do lat. incidere, cair sobre.
INCINERAS; — Do lat. ^-incinerare, calcado
"■ em ciñere, driza.: ' :
INCIPIENTE — Do lat. incipiente, que co-
j5 : meca. ■ : /: : : :' - , : ; V:"::;:
"INCISAO — Do lat. ineisione, corte.
Incisivo
— 275 —
ínérveo
INCISIVO — Do lat. incisivu, próprid para
cortar. , '■■''■'■
INCISO — Do lat. íncisu, cortado.
INCISOR — Do lat. incisore, calcado em
indsu, de incidere, cortar. . , .,
INCÍTABILIDADE — Do lat. mcitabde,
que pode ser excitado, e suf. (ijdade.
INCITAR — Do lat. incitare, agitar.
INCITEGA — Do gr. eggythéke pelo lat.
incitega. ' , ■ '
INCITO-MOTOR — Do lat. incitare, agitar,
e motor.
INCLINAR — Do lat. inclinare.
ÍNCLITO — Do lat. inciiiu.
INCLUIR — Do lat. includere, fechar, en-
cerrar. ' ,
INCLUSO — Do lat. imclusu, fechado.
INCOATIVO — Do lat. inchoativu, que in-
dica comégo.
INCÓGNITO — Do lat. incognitu, desco-
nhecido. . ,
ÍNCOLA — Do lat. Íncola, habitante.
INCOLOR — Do lat. incolore, sem cor.
INCÓLUME — Do lat. incólume, intacto.
INCOMPATIEILIDADE — Do lat. Hncóm-
patibile, derivado bárbaro de compati, sofrer
juntamente (nao ha ificompati e a derivagáo
devia ser de incompassibile) , e suf. (ijdade.
INCOMPTO — Do lat. incomptu, nao pen-
teado. . . _ '
INCONCUSSO — Do lat. mconcussu, nao
abalado. :■■:..:■■ ¡¡ , ■ - '■ : , -■■
INCONDITO — Do lat. inconditu, desorde-
nado . . . _ '
INCONHO — A . Coelho. deriva de conlia,
que tira de cunha com dúvida. Figueiredo pren-
de ao desusado conho, do lat. cunen. Teodoro
Sampaio, que alias grafa com e inicial, prende
ao tupi y-cói, o que é gémeo, par (O Tupi na
geografía nacional, 3* ed., 199).
INCONSÚTIL — Do lat. inconsútiles sem
costura. '..,....
INCONTINENTI — Do lat. m conimenti,
no tempo que se continua, sem interrupgao.
INCORPORAR ■■— Do lat. incorporare, de
.' que tiá exemplo em Solino, historiador e geó-
grafo;'
INCRASSAR — Do lat. incrassare, engor-
dar; cfr. enaraxar.
INCREMENTO — Do lat. .incremenf.il, cres-
cimentó. ''''■,"■' ,
INCREPAR. — Do lat. increpare, estrondar,
daí Censurar em altas vozes: : ". .
INCRIMINAR — Do pref. i», lat. cnmi-
\ nare, acusar. - ' .
INCRUSTAR — Do lat. incrustare, revestir.
INCUBAR — Do lat. incubare, deitar sobre.
INCUBO — Do lat. incubu, deitado sobre.
INCÜDE — Do lat. incude, bifcorna.
INCULCAR — Do lat. inculcare, calcar,
introduzir (no espirito) . Leoni, Genio da lín-
gua portuguesa, 26, filiou ao lat. sculcae, corr. ■
■'•■ de excubiae.
. INCUMBIR — Do lat. incumbere, deitar
sobre, estar a carteo de alguém.
INCUNÁBULO — Do lat. incunabulu, bereo.
Sao ássim chamados os livros que sao conside-
rados saídos do bereo . da imprensa, isto _é,
impressos nos primeiros anos da introdueao -
desta arte, até 1500. '■ • ,■ • .
INCURIA -Do lat. incuria, falta de cui-
dado. ' , •
INCUSO — Do lat. incusit, trabalhado a
S-^mártétó.; ;; :íEivV- ; '-¿'S?íE^
INCUTIR — Do lat. incutere, bater sobre.
INDA — Y. Aínda. .
INDAGAR — Do lat. indagare, seguir: a
pista . ' ■ "_"■'.'.
INDEFESSO — Do lat. mdefessu, nao.ean-
[■■■'■■' sado. : .v- •■ -V . ■■ ,/ ■ . , ,.,'.-
INDEDEBILIDADE — Do lat. mdebiíe, m-
delével e suf. (ijdade. ,',•.,■'' ■
INDELÉVEL — Do lat. indelebile, mapa.
■■: : gável. f :..'■/
INDEMNE — Do lat. indemne, sem darlo.
INDESEJAVEL — Tradugáo do ingl. unde-
sirable, com que os norte-americanos designam
ó imigrante que nao lhes convém (Joáo Ribeiro,
Curiosidades Verbais, 85).
ÍNDEX — E' o lat. índex, o que indica.-.
TNDIANITA — De indiana e suf . Ata. En-
contra-sé na"India (Figueiredo).
INDIANÓLOGO — • Do indiano e lo g, raíz,
alterada de lego, dizer.
INDICANA — De ind, raíz de India; nome
dado por Schunck a um corpo amorfo - encon-
trado ñas anileiras.
INDICAR — Do lat. indicare.
INDIC.CÁO — Do lat. indictione, prescricáo;
já se encontra com o sentido moderno no Có-
digo Teodosiano. .
ÍNDICE — Do lat. Índice, o que indica.
INDÍGENA — Do lat. indígena, nascido
dentro do país. ;
INDIGENTE — . Do lat. indigente, que tem
falta de alguma coisa.
INDÍGETES — Do lat. indigetes, herois
ou semi-deuses, peculiares a um país.
INDIGITAR — Do lat. ind'igitare, forma
de indiaetare, invocar urna divindade (v. indi-
getes), "influenciada por digitu, dedo. V. Walde,
joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 39.
ÍNDIGO — ¡Do gr. indikón pelo lat. indicu,:
índico através do esp. (Brachet. C.édat) e do
fr. (G. Viana, Apost. II, 12). Este azul escuro
é de introdugáo espanhola na Europa (Lo-
kotsch) Diz Dalgado que Hipócrates empregou
o vocáculo por pimienta, segundo Yule, mas
Dioscórides e Plínio entendem-no pelo nosso añil.
INDIO — De India. A denominagáo provína
de um equívoco de Colornbo que, ao tocar a ilha
de Guanahani, pensou, ter chegado as Indias.
Cinco dias depois do descobrimento da América
o grande almirante consignou em seu diario o
seguinte trecho que nos foi transmitido por Las
Casas; Pero, Martin Alonso Pinzón, capitán de
la, Pinta, a, cuyo bordo había yo enviado ires
de estos indios, vino a verme... Apesar de ainda
em vida de Colornbo se ter desfeito o seu en-
gaño, o nome ficou e foi conservado até hoje
para designar os , primitivos habitantes do Novo
Mundo. V. Irving. Historia da vida e das via-
gens de Cristováo Colornbo, Larousse, Julio Ver-
ne, Descoberta da ierra, Pacheco Jor., Gr. Hist.,
75, Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 59. Lo-
kotsch, Amerikanische Worter, 11. E' também
o nome de um. metal descoberto em 1863, pelos
químicos Reich e Richter ñas blendas de Frei-
berg; éste metal apresenta no espectroscopio
urna raia azul {índigo) característica (A. de Oli-
veira, El. de química, 424).
INDISINA — Figueiredo compara com ín-
digo.
INDIVIDUO — Do lat. individnu, indivisí-
vel; termo filosófico que exprime um ser dis-
tinto, que forma unidade relativamente a especie.
ÍNDOLE — Do lat. Índole, disposicáo na-
tural. , - ' .
INDOLENTE — Do lat. indolente, msen-
■ sível á dñr, inerte . Saraiva dá indolere como
forma duvidosa, e manda ver indolescere.
INDÓMITO • — Do lat. indomitu, nao do-
mado . ■ . _
INDUCaO — Do lat. inductione, acao de
levar ou trazer .
INDUCÍAS — Do lat. indutías, treguas.
INDUTIVO — Do lat. inductivu, hipoté-
ticos '■'/'.:
INDUTO — Do lat. indutu, vestido.
INDUTOR — Do lat. inductore, o que induz.
INDULGENTE — Do lat. indulgente, be-
nigno; 1 '¡ .■■•' ',_ ■'•'■•".
INDULTO — Do lat. indultu, perdao.
INDUMENTO — Do lat. indumentu, vestido.
INDURADO — Do lat. induratu, endure-
cido. ■ . . '
INDÜSIO — Do- lat. indusiu, camisa de
niulher. . . ¿
INDtrSTRIA — Do lat. industria, atividade.
INDÜVIA — Do lat. induvia, vestido (alias
plurale tantum} .
INDUZIR — Do lat. inducere, levar para.
.INEBRIAR — Do lat. inebriare, embriagar.
INEDIA — Do lat. inedia, privacao de ali-
mento.' • _ ■ ■ , f„„
INÉDITO — Do lat. vaeditu, nao dado a luz.
rNTRTFARTLIDADE — Do lat. ineffabilitate.
TNEFAVEL — Do lat. ineffabile,: que nao
sé pode exprimir.
INEPCIA — Do lat. ineptia, loucura. _ ..•-..
INEPTO — Do lat. ineptu, ná-o apto, tolp.
INERCIA '— Do lat. i«eríia/ inagáo. ,
INERENTE— Do lat. inhaerente, que esta
e 'l.NÉRME — Do lat. inerme, sem_armas. ...
INERTE — Do lat. inerte, que nao se apli-
ca a urna arte, inativo. ,„„\
INÉRVEO ■'— Do pref. in, ñervo (nervura)
e suf. eo.
Inescrutabilitlade
— 276 —
Íngreme
INESCRUTABILIDADE '— Do pref. ira, lat.
scTOí'ctSiZéJSíqü'eSsíeS^
INESCRUTAVEL -Do pref; ira e lat. scru-
tabile, que se pode escrutar. Existe em lat. ins-
crutabile, mas a formacáo do port. é moderna.
TNEXORABILIDADE — Do lat. inexorabile , .
inexorável, e suf; (i)dade.
INBXOBÁVBL — Do lat. inexorabile, que
nao se deixa abrandar por suplicas.
INEXTRICABILIDADE — Do lat. inextrica-
bile, inextricável, e suf. (i)dade.
INEXTRICÁVEL — Do lat. inextricabile,
de cujas tricas nao se pode sair, emaránhado.
INFALIBILISMO — Do lat. infallibile, que
nao pode enganar-se, calcado em f altere, en-
gañar, ej suf. Asmo.
INFAME — Do lat. infame, que nao tem
fama (isto é, boa fama) . .
INFANQAO — Do b. lat. infantione (V. In-
fante) .: Do nobis pro forum quad caiialeiro de
Noman sit infamzíone de alus terris... (Leges,
pg. 369-A. 1130) : üíiíiíes de Ablantes sint in ra-
dicio pro potestatibus et "infancionibus de portu-
gal (idem, pg. 419-A. 1179) .
INFANCIA' — Do lat. infantia, incapaci-
dade de, f alar, meninice .
1NFANDO — Do lat. infandu, de que nao
se déve falar.
INFANTARIA — Do it. infantería, corpo
de soldados pequeños (v; Infante), que eom-
batiám a pé (Clédat).
, INFANTE— Do lat. infante^ que nao fala;
'; esp. infante, ; at¿ ••: infante, fr.B enfant. No sen-
tido de crianca : explica-se fácilmente : o homem
níto násce\;com o uso da fala. Designou criado
dejménpr ; idáde, depois soldado que serve a pé.
;¿;OsBspldadp;síífepe Bcqmecayaffisporiyser,inaoidade<
'media,; os criados dos soldados i a cávalo, de
cujas armas e montarías euidavam. Dai infan-
Vf ana;: corpb ae soldados' a pé, conl excecáo dos
archeiros e bésteiros. Cfr.it. fante, ir. fan-
tassin. Significa também filho dos reis de Por-
tugal oú de Espanha, nao herdeiro do trono.
Are. i/arate;: e ouue déla o jfdnte dora.
Sancho. (Crónica breve do Arquivo Nacional,
apud Nunes, Crestomatía Arcaica, 38) .
INFANTICIDIO — Do lat. infanticidiu, as-
sassínio de urna crianga que nao fala, recem-
nascidá; B'K
; ! INFECCAO — Do lat. infectione, agáo de .
; ; tmgirííSáráfeK
INFECTO ,— Do lat. infectu, impregnado
(de tinta), colorido, corrompido.
MNFENSO -Do lat. infensu, hostil.
INFERENCIA:— -Do lat. inferre, levar para,
<: dediBiírpbaséádo íiíaí forma de ^nominativo: neu- :
í ; irospluráI;{dpí ; ;pártícípid: presen te¿' mferentia,^':
INFERÍAS — Do lat. inferías, sacrificio,
oferécido á alma de alguém. ,
INFERIOR — Do lat. inferiore, mais baixo.
; INFERIR — Do lat. 'ínferere por inferre;
■ INFERNO — Do lat. infemu, situado em-
¡L báixpS|(tíag!térra) :.; 5 Em; varias:: religíp^s> o ^inferno
í^foissrocalizádojSembaixoKda'Ssuper^
Aré; \i/errap: (Nunes, Gram. Hist. '.Sport., 128).
SEspM/MijfSeirappitw^
íINFERO -r- Do lat. inferu, de baixo.
.■:/'■':; ¿ 'INFESTAR — Do lat: infestare, hostilizar.
INFIBULAR — Do lat. infibulare, afivelar.
:• INFICIONAR — V. Infeccionar, de ihfecgáo.
;— ;írNFXDO:;-^ po> ; lat. infidu', infiel. : :
ísSfÍíiNFIMOs?SiiDbftÍa : t.fi'Hra^{mM,B:o
■: /• INFINiDADE — Do lat. infinítate, exten-
: s sao;,ssémyfím.'-
<;SP sINFINITÉSIMO — - De infinito em grau su-
perlativo (como .-.para o espanhol explicou Salva,
¡.Gramática. castellana, ,129), ou em forma mime-
ral, cír. vígés %mo, trigésimo, etc. (Stappers).
'■. .■; INFLAMAR — Do lát. mflammare, abrasar.
INFLAR — Do lat. inflare, soprar. V. Inchar.
.-INFLATORIO — Do lat. inflatu, inchado,
e suf. jório.
, INFLETIR— Do/lat. inflectere, dobrar.
...■-■. INFLICCAO ■•— Do lat. inflictione, embate.
INFLIGIR — Do. lat. infligere, atirar.
i' v INFLUENZA — - Do it. influenza, inf luén-
: cía. Pétrocehi dá como doenca aparecida nestés
últimos^ .tempose: diz que ;o : nome veio; de Fio-
renga. E' sumamente contagiosa, tí, Viana,' yo-
cabulário, consigna a forma' aportuguesada ira-'
fluehcd, que iiá.0 vive ño Brasil. >
,: .IN-^FOLIO'-r- E' o lat. , ira fo lio, na folha,
nome aplicado. aos livrós impressos na fólha in-
téira- do papel, sem: dobrar senáo urna vez (G.
Fumagalli, Bibliografía, -pg. 113). '■:■:■:■'(■■' ' .
INFORME — Do lat. -informe, sem forma.
INFRACTO — Do lat. infractu; quebrado.
INFRATOR — Do lat. infraclore, o que
quebra. ■:
INFRENE — Do lat. infrene, sem freio.
INFRINGIR — Do lat. infríngere, quebrar
INFRUTESCENCIA ■— Do pref. in, lat. ¡ru-
ctu, fruto, e terminacáo escéncía, á semelhanga
de inflorescencia:
ÍNFULA — Do lat. Ínfula, fita.
INFUNDIBUDIFORME — Do lat. infundir-
Milu, funil, e forma, forma.
INFUND1BULO — Do lat. infundibulu, funil
INFUNDICA, INFUNDICE — De infundir
(A. Coelho).
INFUSO — Do lat. infusu, derramado sobre.
INFUSORIO — Do lat. infusoriu, de infusu,
derramado, banhado, molhado; estes animáis vi-
•vem em meio líquido.
INGÉNITO — Do lat. ingenitu, incriado
. INGENTE — Do lat. ingente, grande.
INGENUO — Do lat. ingenuu, ñascido livre,
sincero, leal; depois inocente, simplório.
INGESTA — Do. lat. ingesta, coisas inge-
ridas.
INGLÉS — Do lat. anglense, calcado em
anglu. Esp, inglés, it. inglese, fr. anglais. Are.
engrés, ingrés (Nunes, Gram. Hist. Port., 116,
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología Portu-
guesa, 195, G. Viana, Apost., II, 16): ... posto
que todos, espanhoes e fra.nceses e alemaes e
ingreses... (III Livro de Linhagens, apud Nunes,
Crestomatía Arcaira, 45) .
INGLtrVIAS — Do lat. ingluvies, papo.
INGRaO — De in e grao! (A. Coelho). Fi-
gueiredó compara com o provincialismo' beiráo
ingre (do esp. ingle ?).
INGREDIENTE — Do lat. ingrediente, ¡¡.qui-
lo que entra em : alguma coisa. :;
1NGREME — Este vocábulo apresenta gran-
des dificuldades nao só na etimología mas tam-
bém na significagáo e até na prosodia. Os dou-
tos dizem íngreme (proparoxítono) e o povo
ingreme (paroxítono), afirma G: Viana, Apost.,
II, 14. Diz Figueired'o que - ñas provincias se
ouve amiúde ingrime em vez da pronuncia culta
íngreme. Bluteau, . que alias nao acentúa o vo-
cábulo, dá-lhes tres accepsSes, duas naturais e
. urna figurada : 1) muito direito e dificultoso de
subir (l'alando-se de caminhos, escadas) ; 2) — -B
que: nasce: indiviso (fala ndo-se de alhosjcasta.-
nhas) ; 3) — nu, despojado de toda aíeigao e
amor-próprio. A primeira accepgáo aínda existe,
a segunda G. Viana ignora se subsistema ter-
ceira perdeu-se. Leoni derivou do lat. iri e gru^
mu, mentieulo de térra (v. Pedro Pinto, Nugas
¡e: rugas de Ziragtía^em; por'tjtpiíesa/ : pg. : Í31)H:
Cornu, Port. Spr., § 188, a propósito de per-
mutas: de lábiáisí internas, cita íngreme, adjetivo
verbal;: de ¡ xngrav o, sem mais explicaeóés. A.
Coelho nao diz nada a respeito da. etimología
do vocábulo. Franco de Sá, A Língua Po?-íu-
guesa¿S 172; :;deriva ; talvez do; espanhol i-engreirá:
o ■: erigreimentó 1 da: inontanha,: o i aspecto :arrogah-
te, empinado. Na América Espanhola existe
com p: sighificativdvdé sózinho, : desamparado^: só~ ;
litário o 'adjetivo íra^riiíio- (Colombia,; Costa-Rica,:;
Venezuerá,;:;;Chile,;: :Bplíyia)jV; iraffrimp;? (México), :
: V. yAy'EchevérriaBe Rekes, Voces usadas::. en::
Chile, Cuervo, Apuntaciones críticas sobre el len-
guaje bogotanoy ;569,: B«Meíira;ffiSioa«i3Mé^:: tomas:
'■'■HI;:i'10Ül;V:Ram
: canismos: : Cuervo, ^consignando a voz : grima, .'■;■
que significa insipidez, médo, espanto e se usa
na .Colombia em frases como "da grima ver
tanto despilfarro, estaba solo en grima", diz
que éste; Complemento: era grima, por ;fórca ; da
assimilagáo se eonverteu no adjetivo ingrimo
(estaba solo ingrimo), bárbaro a todas as lu-
zes.G. Viana rejeito esta explicagao : o adjetivo
existe em portugués com a forma íngreme e
com o -sentido do espanhol americano como se
pode documentar com um passo de Fernao
Mendes Pinto, Peregrinando, cap. CCXVv:\e,B
nao sendo portuguesa a palavra. grima, nao é
natural; que: de; en grima se formasse: íra^rrimb'.
eorn deslocagáó injustificada do acento. 'Leo
Spitzer, RL, XXII, 218-9; apela para o salman^
tino ligrimo, lígrime, puro, legítimo, castigo;
sao; galhardo; forte, do lat. legitimu, cfr. port.
lídimo. . O desenvolvimento fonético tería sido:
Hindímo- (como esp. ninguno) — Hindrimo (como
o esp. ristra^ maiorqumo latra) :—: língrimo (in^
fluencia :ddesp.:^rtjraa; ;terror?veja-séia pro- v
núncia ingrime). O e final viria de influencia
mt
i
Ingresso
277
Inquériío
provensal moderna. Ápesar de tantas indaga-
Qóes a questáo parece continuar sem solucáo.
INGRESSO — Do lat. ingressu, entrada.
1NGUA — ■ Do lat. inglina, virilhas, depois
bubáo que nasce ñas virilhas; esp. ingle, it.
inguine, fr. aine.
INGUINAL — Do lat. inguinale, da virilha.
INGURGITAR. — Do lat. ingurgitare, mer-
gulhar.
INHAME — . Da África Ocidental, prova-
velmente, da Guiñé (Dalgado) . "Vocábulo afri-
cano . O piloto portugués que éscreveu a Na-
vegagáo de Lisboa á ilha de S. Tomé pelos
anos de 1551, diz no capítulo 15.e que a raiz
que os indianos da ilha Espanhola chamam ba-
tata, chamam os negros de S. Tomé inhume,
que a cultivam como fazendo déla o seu prin-
cipal sustento"". Cardeal Saraiva, Glossário. En-
contra-se na Carta de Pero Vaz Caminha : . . .
e que Ihes davam de comer daquela vianda que
ele's tijnham, saber mujto jnhame, e outras se-
mentes que na térra, há, que eles comem. Joáo
Ribeiro, Fabord do , 259, faz a seguinte nota :
"Muito inJiame" vé-se daqui ja ser familiar ao
menos aos navegantes portugueses esta palavra
africana . Inhame ou nham significa "comer" e
provavelmente é urna onomatopéia, A palavra
brásilica é cara. Do nhame também fala a re-
lacao anónima de Ramúzio. Dalgado dá essa
outra citacáo de 1500: "Trouxeráo de la (Bra-
sil) papagaios, e huma raiz chamada ínhapie,
que he p pao de que alli uzáo, e algum arroz".
Navegacáo de P. A. Cabral, cap 2. Dalgado
apresenta urna citacáo do Etymological Diction-
nary de Skeat (s. v. !/«»), donde se vé que a
: palavra i- é de urna lingua talada no > Benin . Há ;
no Sudáo Oriental urna populacáo africana an-
tropófaga chamada dos Nyamnyam. Pacheco e
Lameira, Gram. port., 25, Maximino Maciel,
Gram. Descr., 244, Alfredo Gomes, Gram. Port.,
18.» eá., 156, Eduardo Carlos Pereira, Gram.
Hist.,¡ 244, apresentam o vocábulo . como africa-
no. Larousse dá o fr. igname como d'o esp. de
origém caribe. Fernando Ortiz atribuí também
origem africana e trata exaustivamente da ques-
táo. lííame (inhame) se diz no Congo (Capelo e
Ivens, From Benguella to the Territory of Iac-
ca,. Londres, 1832, t. 1.', pg. 367, e como africano
o reconhecem Ai-boleda, Manual de la isla de
Cuba, pg. 148, Coll y Tosté, Pre7wsíoria de Puer-
to Rico, e outros. A. Zayas, Lexicografía antilla- ,
na, pgs. 405-6, opina diversamente porque ,<en-
controu a palavra ñame nnm documento de
1534, época em que os negros africanos nao a
podiám aínda ter introduzido ; admite que mais
tarde talvez por influencia negra, a palavra se 1
tivesse mudado para ñame. Ramos y Duarte,
Crítica de Filología Cubana, pg. 25, diz sem do-
cumentos que o nome existía na América antes
de haver africanos. De Veré, Americanisms , pg.
65, diz que yam é um americanismo derivado do
indio (que lingua?) yliame. Acha Ortiz qué es-
panhóis e portugueses, por seu trato com a Áfri-
ca, já, eonheciam o vocábulo antes de se descu-
brir a América. No diario de Colombo (4 de
Novembro de 1492) se diz que as térras eram
: f érteis , e eheias de mames é em outro ponto
"ñiaanés ou ñames". Provavelmente, como indica
Zayas, fleve haver erro tipográfico nos copistas,
mas, riém Colombo nem Las Casas . dizem qué
fóssem denominacóes indias e é sabido que Co-
lombo víajou pela 1 África onde, na Grane, podía
ter ouvido o vocábulo (Coll y Tostes, op. cit.,
197). Oviedo diz que era "fruta extranjera que
vino probablemente con los negros"". J. I. de
Armas opinou que a voz ñame, mame, yame,
nao era senáo alteracáo de lame, do lat. lambí
(El Trunco, de 24 a 28 de fevereiro de 188o,
Havana) . Manuel Gómez de la Maza, em sua
inédita Contribución a la Antropología Lmguis-
' tica Cubana '— Etimología y correspondencia fi-
lológica de los supuestos nombres, indocubanos
de plantas y productos (Havana,- 1891), aceita
que ñame provenha de yame, vocábulo usado na
Guiñé. A Real Academia Espanhola considera
voz do Congo". Nyama em varias formas, é "co-
mer", ém todas as línguas bantas e ainda em
•outras se tentrionais, áf astadas désta grande fa-
" míliá lingüística. Os jolofos chamam nambí á
iuca :e ñame á comida (Dard, Grammaire wo-
lofe, pg: 160). ■- ' .
•" INHENHO '— Do lat. ingenuu (Cornu; Port.
Spr., § 221, Nunes, Gram. Hist. Port., 125) ; hqu-
ve excepcional vocalizacáo do ? como em qum-
gentos — esp. quinientos, port. qumhentos, mo-
Iháhdo ó »j ne depois assimilacáo ido n aq "nlú iü
anterior. Figueiljedo tirou, . com dúvida, do lat.
ina.ne e compara com o esp. ñoño.
INIBIR — ¡Do lat. inhibere, fazer parar.
INIBITORÍO — Do lat. inhibitu, parado, e
suf . ório.í í" ■
INICIO — Do lat. initiu.
INIENCñFALO — Do gr. . ínian, nuca, e
encéfalo. - : : * : : . / ■
INIMIGO — Do lat. inimicu; esp. enemigo,
it. nemico, fr. ennemi. Are. eimigo, enmigo :
. . . nem por uentura em este spaco lio eymijgo
cruel me revolva (Códice Alcobacense, n. 171,
da Torre do Tombo, apud Nunes, Crest. Are,
95). ...se aquel com que se casou ero i enmijgo
de seus yrmaos... (Traducao portuguesa do
Fuero Real de Afonso X, ibidem, 12) . Nos Lu-
síadas, II, 59, 4, e passi7ii. Are. também ñañi-
ga, Nunes, Gram. Hist. Port., 54 (cfr. o it.).
A forma atual é refeita. V. Leite de Vascon-
celos, Licóes de Filología Portuguesa, 443, Opús-
culos, I, 236, G. Viana, Ortografía Nacional,
150, Cortesáo, Otoniel Mota, O meu idioma, 176,
Mario , Barreto, Estudos, 183, Novíssimos Estu-
dos, 14. Nunes, op. cit., 61, n.' 1, 108.
INIMISTAR— A. Coelhó deriva do esp. ene-
mistar. Cortesáo cita um b. lat. inimicitate,
donde yem o esp. enemistad : SiquisKominis de
quacumque térra cum inimicitate . ..uénerit
(I/eges, pg. 434). V. Amizade, M. Lübke, Gram.
El, 585. De enemistad se podía fazer enemistar.
INIMIZADE .— Do : b. l'at.' inimicitate (V.
Tnimistar) . - ■ ' v
INIÓDIMO — Do gr. ínion, nuca, e didymos,
gémeo (Ramiz) ou dy por dyo, doís, e háma,
juntamente 5 (Larousse) .■: '
ÍNION — Do gr. ínion, nuca:
INIOPE — Do gr. ínion, nuca., e óps, opós,
■'61hO':: : .,V :
TNIQU1CIA — Do lat. "iniquiiio, por vm-
quitate : v. Lusíadas, VIII, 65.
INIOUO — Do lat. iniquAi,. injusto.
INJÉQAO — Do lat. injectione, agáo de
langar. ... , ->.
INJETAR — Do lat. injertare, lanzar sobre.
INJURIA — Do lat. injuria, injustica; are.
eniuria (Nunes, Gram. Hist. Port., 61) .
'. INOCARPO — Do gr. ís, inos, fibra, e loar-
nos; fruto.'-:-: ::/:■('::: _:::: ; « j-r.;.
INOCENTE '— Do lat. innocente, o que nao
faz o mal, depois o que desconhece o mal, ín-
SeI1 IN-OCTAyO — E' o lat. in octavo, livro'im-
presso nurna fólha quatro vezes dobrada, de
modo que cada página ocupa urna oitava parte
(Pumagalli, Bibliografía, pg. ,113) .
INOCULAR — Do lat. inoculare, enxertar
de borbulhas, olhos. _ '
INOCUO — Do lat. innocuu, que nao é
nocivo. '
INODORO
INODULA
;■ cícELtriz '■'■■'
INÓPEXIA — Do gr. ís, inós, fibra, péccis,
fixacáo, coagülasáo, e suf: fa--' -'■
INOPIA — Do lat. inopia; falta de recursos.
INOPINADO — Do lat. inopinatu, nao pen-
sado, inesperado.. . ; .'._ ■ ■■
INOS ATO — Do gr. is, inos, fibra, e sut .
ató: O indsato de potássió é 'um principio ime-
diato encontrado no tecido muscular dos ma-
míferos. ''■■ • ...... " , „¿,
INOSCOPIA — Do gr. ís, »nos, fibra, shop,
raiz de shopéo, olhar, e suf. ia.
INóSICO ... — Do gr. ís, inós, fibra, e sufi-
xo ico. ' . '■■•- . .■■,-'■ ■■ . , .
INOSITA -— Do gr. is,.inos; fibra, e sut.
tía; extrai-se dos músculos do corpo humano. _
INOSITURIA — De inosita, gr.. oíros, uri-
na, e suf. ia. . ._ _
TNOSPITQ -^ Do lat. inhospitu, nao nos-..
pitaleiro. . ■ '■. . '
INOSURIA — . Do gr. ís, inós, fibra, mosita,
o-üron, urina, é suf. ia.
INóXIp — Do lat. innoxiUj que nao , faz
daño.-'' .'■':''''•■' - ■■■ . ' .■'"',.■ '■
IN-QUARTO — E' o lat. m q u arta,, livro
impresso huma fólha dobrada duas vézes, \de
modo que cada página ocupa urna quarta parte
(Fumagalli, Bibliografía, 113). ■
INQUÉRITO — A. Coelho tirou do lat. quae-
ritare, freqüentativo de • quaero, procurar. Em
latim há um composto, de, -ira e quaero, mas vé
inquiro e faz no supino inquisitum. O vocábulo
éso portugués. . ;
Do lat. inodoru, sem cheiro.
Do gr. inodés, fibroso, é oulé,
Inquilino
— 278 —
Interciso
INQUILINO — Do lat. inquilinu, habitante.
INQUINAR — Do lat. inquinare, sujar.
INQUIRIR — Do lat. inquirer.e, procurar.
INQUISICAO — Do lat. inquisitione, pes-
quisa. ' : :
INQUISIDOR — Do lat. inqmsitore, o que
pesquisa. : ; ;;
INSANIA — Do lat. insania, loucura.
INSANO — Do lat. insanu, louco.
INSCICIA — • Do lat. inscitia, ignorancia.
INSCIO — Do lat. insciu, ignorante.
INSCULPIR — Do lat. insculpere, gravar em.
INSCULTOR — Do lat. insculptu, de inscul-
pere, gravar, e suf. or.
INSECÁVEL — Do lat. insecabile, que nao
Ee pode cortar.
INSECTICIDA — Do lat. insectu, inseto, e
cid, raíz de- caedere, matar.
INSECT1FERO — Do lat. insectu, inseto, e
fer, raíz de ferré, produzir.
INSECTÍFUGO - Do. lat. insectu, inseto,
e fug, raíz de fugere, fugir, afugentar.
INSECTIRRODO — Do lat. insectu, inseto,
e rod, raiz de rodere, roer.
INSECTÍVORO .— Do lat. insectu, inseto, e
vor, raiz dé vorare, devorar, comer.
INSECTÓFILO — V. ISntomófilo.
INSEMINACAO — De um Hnseminar, do
lat. insémihare, semear, e suf. gao.
1NSERCAO — Do lat. insertione, agáo de en-
xertar. :
INSERIR— Do lat. inserere, meter no meie.
V. Enieerir: y
— INSERTO — ■ Do lat. insertu, metido no meip.
INSETO — Do lat. insectu, tradugáp, dp gr.
éntomon, cortado. Os insetos tém o corpo sec-
cionado;'; em : <anéis.! ; f^^ " - V:; :-^
INSIDIAS — Do lat. insidias, ciladas. "V.
; Bñsejo. ■;;;;; ■■'■":
INSIGNE— Do lat. insigne, assinalade, no-
tável.
INSIGNIA — Do lat. insignia, coisas que
assinalam.
INSIGNIFICANTE — Do pref. m e lat.
significante, que tem significacáo, importancia.
INSINUAR — Do lat. insinuare, meter
no seio, introduzir furtivamente .
INSÍPIDO — ■ Do lat. insipidu, sensaboráo.
V. Enxabido. -.
INSIPIENTE,. — Do lat. insipiente, des-
assisádO'.;;;:^;:'/;;;;; ; .; ■ "
INSISTIR . — Do lat. insistere, deter-se.
ÍNSITO ' — Do lat. insitu, enxertado.
INSOLACAO. ■.— Do lat. ínsolatione, eupo-
Sicáo V:; ád;;-sól;;; : ;í ; ;;;;-C; '■";;; ;;■' ;^; ; >: : ;'; ;;;; ; ;; ;:: ;; ^:; " ;;;
INSOLENTE — Do lat. insolente, que nao
está habituado, que nao é do trato comum,
atrevido, injurioso .
INSÓLITO — Do lat. insolitu, desacostu- ;
mado. ' ' '
INSÓNIÁ — Do lat. insomnia, falta de sonó.
INSONTE — Do lat. insonte, nao culpado.
INSPECCAO — Do, lat. inspectigne, agáo
'■de;'ólhárí?;í ; íKfÍS-í;?í;';.vís'A
INSPESTAR — Do.lat. inspectare, olhar.
■ ■ . ' INSPIRAR — Do lat.; inspirare, soprar so-
bre, introduzir soprando.;
INSPISSAR — Do lat. inspissare, espessar.
- íINSTABILIDADE — , Do lat. instabilitate,
§imbb,ilidá<Iéí;;;^^^
INSTALAR — Do fr. insialler-, por no as-
sento (cfr. stalle, assento no coro de urna igre-
;ja), por em.seu, lugar. "Sao vocábulos neces-
: sariamerite tomados do francés, o.u do, ingles
(ínstalari finstalagáo)" (Cardes! , Saraiva).;Há ,
3prbvávéí;;démásiasflnestá>; conderiagáó,; diz Jjoáb
/Ribeíro¡píAutdrés y Contemporáneos^^
; buló Sé ídéisprlgémagérinanica e; ;corre no espa-
.nhol,; no;frances;;e; no; italiano e ; ja existia no
baixo; ;látml: ;ft2; ■mstallaré,f no italiano i dizia-se
cottocare^un vescovQ^ne^
lhe posse do bispado; dizia-se da posse dequal-
quers beneficio; éclesiásticb;;;6/;daí passoüía uso
;:máis3;geral.fi;;3;;;&;;;ffi
INSTAMINADO — Do pref ■. in, lat. staminé,
KestameKeSaesin3ía<io.;;;»"Ste
INSTANCIA :— Do lat. instdntiá, agáo de .
/apressaKS;;; ;;;£©«; ;;^
INSTANTE — Do lat. instante, que está
£sóbre,;;:qué : ¿persegue,ñque;;ápréssá;;Sp;;M
INSTAR — Do lat. : instare, estar sobre,
; ■ápréssáriSBM; v;wyff;;M; Wffi
'INSTAURAR — Do lat. instaurare,: esta-
belecer com solidez. "■■
INSTIGAR — Do lat. instigare, aguilhoar
estimular. '
INSTILAR — Do lat. instalare, pingar go-
tas sobre.
INSTINTO — Do lat. instinctu, instigagáo
INSTITA — Do lat. instíta, guarnicáo apli-
cada ao vestido feminino. "
INSTITOR — Do lat. institore, negociante.
— Do lat. instituere, estabé-
Do lat. institutu, coisa es-
INSTITUIR
INSTITUTO
tabelecida .
INSTRUIR — Do lat. instruere, construir
sobre, por em ordem o ensino.
INSTRUMENTO — Do lat. instrumentu
movéis, utensilios. Are. estromento, estormen-
to : Laxare qum estrumentis eorum (Diploma-
ta, pg. 222, A. 1048). Per -pravos e per cartas e
per estr.omentos (Leges, pg. 232, A. 1275). Que
cantassem ant os convidados alguus cantares
dos de Syon com estormentos de tanger (Inédi-
tos de Alcobaca, 3.», 'pg. 98);
INSTRUTÓ — Do lat. instructu, preparado
INSUETO — Do lat. insueto, desacostu-
mado. '
INSUFLAR — Do lat. insuf fiare, soprar
sobre
INSULAR — Do lat. insulare, ilhéu Há
também um verbo calcado no lat. Ínsula ilha
o qual significa isolar. V. G. Viana, Apost.',
INSULINA — Do lat. Ínsula, ilha, e suf ;
%na.. Neologismo de Shafer (1921), porque ' os
glóbulos das glándulas de secrecáo interna se
chamará ilhotas de Langerans.
INSULSO — Do lat. insulsu, sem sal V
Siisosso.;;:;;.;:-;;;;:; ■:■. < : '-
INSULTAR — Do lat. insultare, saltar, so-
bre, espezinhar, ultrajar.
INSURRECTO — Do lat. insurrecta, que
levantou sobre.
INSURREICAO — Do lat. insurrectione, le-
vantamento. ;;;;;';
INTACTO — Do lat. intactu, nao tocado,
mteiro. ;. i. ■. ;;
INTEGRIFOLIO _ Do lat. integru, inteiro,
e foliu, folha.
INTEGRO — Do lat. integru, inteiro, in-
tacto, puro, virtuoso. V. Inteiro.
INTEIRICAR — M. Lübke, REW, 8664, de-
riva de urna palayra onomatopéica íerií(s), íe-
ter, que imita o bater de queixo por efeito de
frió, e a ela filia o gal. ierecer, o esp. aterirse,
atentarse, tiritar, o it. intirizzare e outras for-
mas románicas. Náo-acha possivel fonética nem
semánticamente a derivacáo do lat. integru, in-
teiro (Diez,, Dic, 184). Á. Coelho tirou intei-
rico, de inteiro. ; :
INTEIRO — . Do lat. integru, nao tocado,
intacto; esp. entero, it. intero, fr.' entíer. O
acento latino ;deslocou-se (Nunes, Gram. Hist.
Port., 33, M. Lübke, Introducao, n.9. 82). O gru-
; po; (JT, precedido ;< de; vogal,;teye; o (/vocalizado
; em i; (Nünes, pj3.:cif.v 113). A forma: arcaica era'
inteiro : ca ela era en ssy enteyra (Crónica
Troiana, apud Nunes, Crest. Are, 118). A atual
é refeita sob 6 tipo latino. V. Leite de Vas-
concelosj Ligoes: de: Filología Portuguesa, 79,
Epifánio Dias, Os Lusíadas, pg. 333, G. Viana,
Ortografía Nacional, 124, Nunes, Gram. Hi-st.
Port., 61.
-Do lat. intellectione, sig-
Do lat. intellectu, agáo de
- Do lat. intelligente, que
• Do lat. inteineratu, nao
Do lat. intemperie, mau
INTELECCAO
nificacáo. ;;
INTELECTO -
compreender.
INTELIGENTE
: compreendé;
INTEMERATO ■
violado, puro. .
INTEMPERIE -
estado do ar.;
INTENTONA — Do esp. intentona. .
IN.TERAMNENSE ; — ■ Do lat. intermnense,
situado entre rios."
INTERCALAR — 1 (adjetivo) : do lat. in-
tercalare, metido áe. permeio.
2 (verbo) :. do lat. intercalare, meter de
permeio. .
INTERCEPCaO — Do lat. interceptione,
■ mj'hí'T*^ o^ o .■■■ -s. f " . ■■ ■"■
INTERCEPTAR — Do lat. "interceptare,
freqüentativp de iníercipio,; ' apanhar.. na:'..pas- : .
■ sagem^"H::S:::Í^-V:y
;; INTERCISO — Do lat. intercisu, cortado.
!- ;
Iníercolúnio
— 279 —
Invicto
INTERCOLÜNIO — Do laí. intercolumniu,
váo entre colunas.
INTEECONDRAL — Do pref. inter, gr.
chandros, cartilagem, e suf. al.
INTERDIZER — Do pref. ínter e dizer; in-
terpon urna proibigáo entre um individuo e urna
agáo, proibir urna agáo a urna pessoa ou tirar
a alguém o livre uso de suas faculdades inte-
lectuais. O lat. interdicere daría entredizer .
INTERiSSSE — Do lat. interesse, estar en-
tre, dizer respeito a (A.. Coelho) . V. Clóvis
Monteiro, BPF, XXI, 331.
INTERFEMÍNIO — Figueiredo deriva de
uní lat . ínter feminiu que com certeza vem de
femen.
INTERFERIR — Do lat. Hnterferere por
'ínter ferré, segundo formagóes análogas.
INTERFOLIO — Do pref. ínter e lat. foliu,
f ólha.
•ÍNTERIM — E' o lat. interim, durante
aquete tempo, „ provisoriamente .
; INTERINO — Do lat. interim, provisoria-
mente, adaptado para adjetivo.
INTERIOR — Do lat. interiore, mais in-
terno.
INTERJEICAO — Do lat. Ínter jectione , agáo
de atirar no meio, palavra que se salta no
meio do discurso. V. Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 168.
INTERCLOCUTOR — Do lat. Hnterlocuto-
:re,fl calcado- em interloqui, interromper talando.
I-NTER-LOPE — Do ingl. intérlope (Figuei-
redo, Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 117,-
5 Bpnnaffé)ñieortesáo : tiro.u do: b,/ al: enterlopen,
al.^modv unterlaufen. ;
INTERLÜNIO — Do lat. interluniu, espa-
go de tempo em que a lúa nao aparece.
INTÉRMIÑO ■ — Do lat. interminu, sem
termo.
INTERMITENTE — Do lat. intermitiente,-
que se interrompe, que tem repousos.
■.':■■:.. INTERMÜNDIO — Do lat. intermundiu, es-
apacoíventre mundos.
■ ■"-.,-. INTERNACIONAL — Do ingl. ■ internatio-
«aZ, criado por'Bentham, que em 1780 empre-
gpu a expressao intemational laxo, lei interna-
cional, que foi adotada por varios publicistas
modernos (Bonfils, Droit International Public,
pg. 2, Said Ali, : Dificuldades da Língua Portu-
guesa, 2.« edi., pg. 308).
INTERNO — Do lat. internu, da banda de
dentro. _ ■
1NTERO — Do lat. interu (Walde).
INTERPELAR — Do lat. interpelare, m-
^INTERPOLAR -Do lat. interpolare, inter-
calar.
INTÉRPRETE — Do lat. interprete, corre-
tor, intermediario comercial que tratava. o pre-
co (pretium) da mercadoria e naturalmente la-
lava as. línguas do comprador e. do vendedor
quando estas eram diversas.
INTERREGNO — Do lat. interregnu, espago
entre: a morte de um rei e a eleigáo do seu
-lísucéssorv-v-v-::':- .
INTERROGAR — Do lat. interrogare, in-
terromper com perguntas. .
.■"'.■. INTERRUPTO ..— Do lat. mterruptu, . m-
terrompido. . .
1NTERSCALMO — Do lat. interscalmm, es-
págo entre dois toletes.
INTERSTICIO — Do lat. interstitíu, inter-
valo. '■:.-■' . ...
INTERTRIGEM — Do lat. mtertrigine , es-
.;' INTERVALO — Do lat. ínter-valla, espago
■ entre dua.s estacas. : r : : ; : : : " : : r : ::::: - y: ^: : '
• - ■ ' INTERVENCAO — Do lat. interventione ,
íagáo de intervir.
■INTERVENTOR — Do lat. interventore, me-
vvdianeirp.:: ■-: ,;í:- : : ;: : ; : ;■ : v :"; : : ;:::v
INTESTINO i— Do lat. intestinu, interno;
: 'como substantivo significa tripas, visceras que
estáo dentro do abdomen, entranhas . :
: INTIMO" — Do lat. intimu, o mais interno.
ÍNTINA — ■ Do lat. intus, dentro, e suf. ina.
--■■.;■ IÑTINQAO .— Do lat. intinctione, íagáo de
molhar; ■ --» .' '
INTONSO — Do lat. intonsu, nao tosquiado.
. INTRAFÓLIO — Do pref. intra, e lat. fohu,
: fólha. ■ : ■ ■■■■
INTRARIO — Do pref: intra, e , suf. ano;
■ é o ,: qualificativo . do embriáo contido no en-
'■'■ dósperma. ' . . . " '
INTRICAR — Do lat. intricare, enredar.
V. Intrigar.
INTRIGAR — Do lat. intricare, enredar;
esp. intrigar, it. intrigare, fr. intriguer.
INTRINCADO — De intricado, com conta-
minagao da ressonáncía nasal (Cornu, Port.
Spr., § 152).
INTRÍNSECO — Do lat. intriiisecu, da parte
de dentro.
INTRODUgAO — Do' lat. introductione,
agáo de levar para dentro.
1NTRODUTOR — Do lat. introductore, o
que leva para dentro.
INTRODUZIR — Do lat. introduciré, levar
para dentro.
INTROITO — Do lat. introitu, entrada. V.
Entrudo.
iNTRORSO — Do lat. introrsu, voltado para
dentro.
INTROSPECCAO — Do lat. introspectione,
agáo de olhar para dentro.
INTROSPECTIVO — Do lat. introspectu,
de introspicere, olhar para dentro; e suf. too.
INTRUJAO — A. Coelho deriva de intruso.
Figueiredo prende a intrujar. G. Vian'a préfere
a graf ia entrujao (.Vocabulario, Ortografía NaM
cional, 124).
INTRUJAR — A. Coelho, que o considera
termo popular; deriva de intruso. iFigueiredo,
que o considera termo de gíriá, como: o é no
Brasil, dá-lliev o significadovde burlar, desfrutar:
com astucia e compara com o : esp .fiantrue jar i '
jogar o entrudo. No Brasil entrujao é o recep-
tador de objetos furtados; A Academia Espa-
nhola deriva aniruejar do lat. intrpítare, de
introitu; entrada, í entrudo. f
INTRUSO — Do lat. intrusu, introduzidd
á fórca.
IÑTUICAO — Do lat. intuere, olhar aten-
tamente, e suf. (.i) gao. A. Coelho dá um lat.
intuitione:
INTUITO — Do lat. intuitu, vista, acáo de
olhar a.tentamente, o que se tem em vista.
INTUMBSCER — Do lat. -intuniescere,
inchar .
INTUSPECCAO — Do lat. intus, dentro, e
spectione, observagáo. -
INTUSPECTIVO — Do lat. intus, dentro,
spect, de specere, olhar, e suf. ivo.
INTUSSUSCBPCAO — Do lat. intus, dentro
de, interiormente, e susceptione, agáo de re-
IÑULA — Do lat. ínula, , énula campana.
INULTO — Do lat. inultu, nao vingado.
INUMAR — Do lat. inhumare, enterrar.
INUNDAR — Do lat. inundare.
INUSITADO — Do lat. inusitatu, desusada.
INVADIR — Do lat. invadere, ir para ata-
car; v. Umbair. ...
INVASAO — Do lat. invasione, agao de
invadir. : , .'* -V:':-
INVASOR — Do lat. invasore, o que invade.
INVECTIVA - Do lat, invectivu, que se
arrasta contra, que investe com palavras. _
INVEJA — Do lat. invídia, vontade de nao
ver por despeito; esp. envidia, it. invidia, fr.
envié, G. Viana pref ere a grafia enveja. V. Epi-
fánio Dias, Os husíadas, b33, Leite de Vascon-
celos, Licóes dé Filología Portuguesa, 79, G,
Viana, Ortoqrafia Nacional, 124, Vocabulario (s.
v.), Nunes, ' Gram. Bist. Port., 61. ■ •
INVENQaO — Do lat. mventione, ato de
. IÑVENCIBILIDADE — Do lat. invencíbile,
invencivel, e suf. (i)dade.
INVENTAR — Do lat. Hnventare, fre-^
quüentativo de invénire, achar . ■.
• INVENTARIO — Do lat. inventanu, lista
dos bens que se achavam na . posse do de-cu]us.
INVERNÓ — Do lat. hibernu, scihcet tem-
pu, tempo hibernal (cfr. estío, verao) ; esp.
invierno, it. invernó, verno, fr. hiver. Nunes,
Gram Bist. Port., 5S, explica o n da primeira
sílaba pela repugnancia ao i átono inicial ¡so-
lado. V. Cornu, Port. Spr., § 161. ' .. '.■■„■..„.■
INVERSOR — ■ De.inversu, do lat. inveiieiv,
inverter, e suf. or. _ ' , r „ „
^NVÉS — Do lat. inverse (Leite de vas-
concelos, Opúsculos, I,. 375); esp. envés, tr.
envers (para com) . i: - . - „ ^^„í«-
INVESTIGAR — Do lat. investigare, seguir
° S "iNVBTERAR — Do lat. inveterare, ficar
Ve INVICTO — ' Do lat. invictu, nao vencido.
■Kli.
ínvido
— 280
Irmáo
ÍNVIDO — Do lat. invidu, invejoso.
INVIO — Do lat. inviu, que nao dá caminho.
INVIPERAR — Do pref. in, lat. vípera,
víbora, e desin. ar. '
INVISO — Do lat. invisu, que nao so pode
ver, odioso.
INVITAR — Do lat. invitare, convidar.
INVOCAR — Do lat. invocare, chamar.
INVOLUCAO — Do lat. involutione, movi-
mento envolvente, giro.
INVOLUCELO — Dim. de involucro.
INVOLIJCRIFORME — Do lat. involucru,
involucro, e forma, forma.
INVOLUCRO — Do lat. involucru. O vocó-
bulo devia ser paroxítono como é o esp. in-
volucro, mas ficou proparoxítono por hiperur-
banísmo. G. Viana dá no Vocabulario ambas
as prosodias, mas considera irremediável o erro
(.Ortografía Nacional, 163) . E' intercssante que
Cortesáo atribua a prosodia errada ao francés,
língua onde nao há proparoxítonos.
INVOLUTÓRIO — Do lat. involuiu, envol-
vido, e suf. ório.
IODARG1RIO . — De iodo, gr. árgyros, pra-
ta, e suf. io.
IODARGIRITA — De iodargírio e suf. ita.
ÍODÍDRICO — De iodo, idr, abrevíacáo de
hidro nenio, e su. ico.
IODiFERO — De iodo e fer, raiz do lat.
ferré, levar, trazer.
IODO — Do gr. iódes, cor de violeta ; aque-
cido, volatiliza-se dando vapores violáceos (A.
de Oliveira. El. de química', pg. 300).
-IODOBROMITA — De iodo, bromo, e suf.
ita. .
IODOFTLIA — De iodo, phil, raiz do gr.
philéo, amar, c suf. ia.
IODOFOEIA — De iodo, phob, raiz do gr.
phobóo. ter horror, e suf. ia.
IODOFÓRMIO — De iodo, form, abreviatura
de fórmico, e suf. io.
IODOMETIA — De iodo, gr. methe, embria-
gues, e suf. ia.
IODOMETRIA — De iodo, metr, raiz do gr.
metreo. medir, e suf. ia.
IODONÍTRICO — De iodo e nítrico.
IODOTERAPIA — De iodo c gr. therapeía,
tratamento .
IOFOBIA — Do gr. ios, veneno, phob, raiz
de phobéo, ter horror, e suf. ia.
IoGUI — Do neo-árico 30178, sánscr. yogi, ho-
mem que pratica o yoga, sistema de uniao
com Dcus por meid de contemplacáo e auste-
ridades (Dalgado, Lokotsch) . Dalgááo a forma
que consigna é jogue. mas a que corre no Brasil
entre os teosofistas é iúgui.
IOLE — Do noruegués jol, canoa, barca.
IOLITA — Do gr. ion, violeta, e Hthos, pe-
dra; é urna varíedade azul escura de cordie-
rita.
ION — Do gr. ion, o que vai, o que caminha;
neol. de Faraday (1834), v. Larousse, Bonnaffe.
Pedro Pinto, Notas de advocada gramatical,
20, o dá como de Whewell, professor da Uni-
versidade de Cambridge.
IONOPS1DIO — Do gr. ion, violeta, ópsis,
vista, aspecto, e suf. ídio.
IOTA — Do gr. iota, letra correspondente
ao nosso i; pelo lat. iota.
IOTACISMO — Do gr. iotahismós, emprego
muito freqüente do iota, pelo lat. iotaoísrnu.
IPECACUANHA — - Do tupi-guarani ipeg-
aquai, penis, de pato (Batista Caetano), ou
ypeca-conha, idem (Teodoro Sampaio) ; há se-
tnelhanca entre a raiz da Cephaelis ipecacuanha.
e o membro desta ave. T.- Sampaio dá outra
interpretacáo : ypy-caá-guee, o pé da planta
. (raiz) vomitivo. Tastevin, Nomes de plantas e
animáis era língua tupi, 26, em dúvida interpreta
como ipeca kyynha, pimenta de pato. Lokotsch,
AmerikaniscJie Worter, 38, aprésenla i — peque-
no, pe — caminho, kaá — erva, gwéne — quebrar,
pequeña erva do caminho a qual faz quebrar.
IPSOLÓIDE — Do gr. ypsiloeidés, semelhan-
te á letra ípsilon. Sendo fraco o espirito em
grego nao há ' razáo para o h que Ramiz con-
signa.
ÍPSILON — Do gr. y psilón, y sem aspira-
cao, . com espirito fraco.
IR — Do lat. iré; esp. ir, it. gire, fr. j'irai,
j' ir ais.
IRA — Do lat. ira; esp. it. ira, fr. ant.
hire, mod. iré.
IRACUNDO — Do lat. iracimdu, colérico.
IRADE — Do ¿ir. irada,, vontade, desojo, pro-
nunciado a turca (Devic) ; pelo fr. irado.
IRASCIBILIDADE — Do lat. irascibile,
irascivel. e suf. (i)dade. -
IRASCIVED — Do lat. irascibile, susceptí-
vel de encolerizar-se.
IRENARCA — Do gr. eirenárches, oficial
encarregado de manter a paz; pelo lat. iré-
narcha.
IRENO — Do gr. eíren.
IRIARTEA — De Iriartc, "nome próprio (Fi-
gueiredo), o suf. ea.
IRIDÁCEA — Do gr. iris, iridos, iris, e suf.
ácca.
IRIDAREOSE — Do gr. írii, iris, e araio-
sis, diminuicáo.
IRIDECTOMEDIÁLISE — Do gr. iris, iri-
dos, iris, ele, fora, tom, raíz alterada de tem.no ,
cortar, e diálysis, separagáo.
IRIDECTOMIA — Do gr. iris, iridos, iris,
ele, fora, tom, raiz alterada, de tem.no-, cortar,
e suf. ia.
IR1DECTOPIA — Do gr. iris, iridos, iris,
ele, fora, topos, lugar, e suf. ia.
IRIDELCOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e
hélkosis, ulccracáo.
IRIDENCLISE — Do gr. iris, iridos, iris,
eglcleío, fechar, e, suf. se.
IRIDEREMIA — Do gr. iris, iridos, iris e
cremía, ausencia.
IRIDESCENTE — Do gr. iris, iridos, iris,
como se houvesse um verbo -iridescer, que sig-
nificasse refletir as c6res do arco-iris. Figuei-
redo deriva do fr. iridescent.
IRIDIO — Do gr. iris, iridos, iris, e suf.
io. O nome foi dado pelo quimico inglés Te-
nant por causa da variedade de irisaeoes que
éste corpo dá em dissolucáo (Bonnaffe)
IRIDOCELE — Do gr. irte, iridos, iris, e
Icóle, tumor.
IRIDOCOLOBOMA — Do gr. iris, iridos,
iris, e kolóboma, pedaco.
IRIDOCOROIDITE' — Do gr. iris, iridos,
iris, e coroidite.
IRIDODESE — Do gr. iris, iridos, iris,
e dosis, lago, ligagáo.
IRIDODIÁLISE — Do gr. iris, tridos, iris,
diálysis, separacáo.
IRIDODONESE — Dd gr. tris, iridos, iris,
e dúnesis, agitacáo, balouco.
IRIDONCOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e
úgkosis, tumefaegáo.
IRIDOPLEGIA — Do gr. iris, iridos, iris,
pleg, raiz de plcsso, ferir, e suf. ia.
ÍRIDOPSIA — Do gr. iris, iridos, arco-iris,
ópsis, vista, c suf. ia.
IRIDOPTOSE — Do gr. iris, iridos, iris, e
ptosis, queda.
IRIDOREXIA — Do gr. iris, iridos, iris,
rhóxis, despedacamento, e suf. ia.
IRIDOSIvIINA — De iridio, osmio e suf. ina.
IRIDOSQUISMA — Do gr. iris, iridos, iris,
e schísma, divisáo.
IRIDOTOMIA — Do gr. iris, iridos, iris,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
IRIS — Do gr. iris, pelo lat. iris. Significa
o arco-iris e daí urna planta que tem flores de
cores diversas, e parte do globo ocular, a qual
varia de cor nos individuos.
IRMAO — Da lat. germanu, scilicet fratre,
irmao do mesmo germen, inteiro; esp. herma-,
no, asturiano hirmanu. O lat. fratre (it. fratello,
fr. frére) foi sobrepujado por germanu e pas-
sou a designar o irmáo espiritual (cfr. em gr.
adelphós, e phrátor, v. Breál, Dic. etym. lat., M.
Lübke, REW, 3742). Cornu, Port. Spr., § 219,
entende que o g passou a i semivogal em ligacóes
como •¡¡ico tuo suo germano. G. Viana, Orto-
grafía Nacional, 97, considera o fato, que é an-
tigo, mal explicado. Joáo Ribeiro, Gram. Port.,
306, diz ser provavelmente a forma espanhola e,
se nao fór, o som do g é igual ao do j e con-
seqüentemente urna semivogal: jermao, iermáo,
irmáo. Ora, espanhol nao pode ser porque língua
nenhuma toma de empréstimo palavras essen-
ciais como os nomes de parentesco; g brando
ou j nao sao semivogais, sao consonancias pa-
latais e ie dá e (cfr. pariete, parede) . M. Lüb-
ke, Gram., I, 350,' depois de explicar a trans-
formagáo espanhola do g em yerno, yente (are.),
yeso, hielo, acha a transformagao portuguesa
proveniente de grupos como meu irmáo. Pidal,
Gram. Hist. Esp., § 38, explica a perda da fri-
cativa pelo acento. Nunes, Gram. Hist. Port.,
ÍTÓ
281
Isomorfo
158, explica a queda do g por um caso de.foné-
; tica sintática : : a : juncáo do -artigo íZíw, forman-
do M;prppvc6m;f53e?'»ia!ijt;determinou a queda
normal do g, que passou a ser medio. Segundo
■ tieite de Vasconcelos, Dicoesy de- Filología. Por-
tuguesa, 94,. em um documento latino-bárbaro
do mostéiro de Pedroso, do sáculo IX, ja se le
iermana (Dlplomata et Chartae, pg. 7) . Corte-
sao da: Suamateraut'-suos' ermanos (Li&gest
pg. S37-A. 1188-1230). Etimológicamente se de-
via escrever ermao, mas houye tima adaptacao
da grafía á pronuncia do: e átono inicial como i.,
IRó — Be eirá (q. v.). V. G. Viana, Aposta
II, 4. Nunes, Gram. I-Iist. Port., 76.
IRONÍA — Do gr. eiromeíct, interrogacáo,
pelo lát. ironía. Era um proeesso de ensino em-
pregado por Sócrates que, fingindo ignorancia,
dirigía perguntas a seus discípulos para ver o
que éles respondiam. Havia talvez ce'rto sar-
casmo nestas perguntas; daí c sentido que foi
tomado a palavra. Algures se diz que houve '
quem derivasse o vocábulo- do ingl. iron, fer-
ro (!).
IRREFRAGÁVEL — Do pref. in, lat. "re-
pagare em vez de refragari r votar contra, e
suf . ável; significa aquilo contra que nao se
pode votar. ■_'.-', • ■ ■ .'
IRREMEAVEL — Do; lat. irremeabile, de
que nao se pode voltar. --"
IRREPLEGIVEL _ Éste vocábulo se en-
cóntrarem Beí-nardes, Nova Floresta, IV, 348,
: como tradueao dum lat. irreplegibiíe, usado por
Tomás: Morus numa cóntenda eóm um preten-
sioso rrar. corte de darlos V, conformé conta o
-padre Jeremías Drexelio no: seu Faeforeíe. Pa-
rece tratar-se de urna palavra líipctética,: adre-
de inventada por Moíus para por em apuros o
contendor. Maximiano Lémos,' Enciclopedia Por-
tuguesa Ilustrada, e Cándido de Figueiredo fi-
liam ao lat. me replete, encher, e clao ao vo-
cábulo o sentido de: insaciável, cuja impossibi-
udade Horacio Scrosoppi provou em suas Car-
tas Ane.píaraf as, pgs. 73-80 '■ ■'
: IRREQUIETO — Do iat.' irrequíetu, que
nao tem descanso.
IRRIGAR.— Do lat. irrigare, regar.
IRRÍGUQ — ■ Do lat. irriguu, regado.
^55 ISAO "~ " Do lat ' iTris i°>i-e, escarnio.
íífeí^^9^J?°.J at - irriso "u> de escarnio.
IRRITABILIDADE — Do lat. irritabilitate ,
propensao a irritar-se.-
IRRITAR — Do lat. irritare. ■
.IRRITO— Do lat. irritu, nao ratificado,
-.nulo.:::::---:/-::-:;-:;-:^
Í5dH5Á?^~ P'° lat - irrorare, orvalhar.
iiRRURCAO — - Do lat. irruptione, invásáo
- r ISABEL— Do -fr. isabelle (A. .Coelho).
, -ISADELFO — Do gr. ísos, igual, e ádelphós,
•;irmao: ■':—'■'. .'■'"..," : . ... . -
ISAGOGE — Do gr. eisagogé, introducao,
pelo lat. isagogee; , \
ISANTO— - Do gr. ísos, igual, e ánthos, flor.
ISATEi;:— Do gr. ísaító/pastel-dos-tinturei-
ros, pelo: -lat'. isate, especie de alfacé. Nebí, de
Gaspar -Bauhin ;..■ do gr:. Asumo, .igualar, pois se
acreditává: que a áplicacáo da planta sobré ver-
yugas, .calos,: tumores, \ os. destruisse, alisando
a pele; (Pedro Pinto, Vócábulos e frases, 37,
-Stappers) • : G.' Viana, ■ : Mo"cabiflárip,fgra.fa.[ isatis.
•: : ISBA ---: Do'jrüsso. Deviáser isba (G. -Via-
;.na^X¿ps{.-,V;I;':ÍQ7). :'.'■'.- ■'..:.->:-: :.;.:;:;"-:
■:'.. . ISCA : — ; Do : lat. ésca, - comida •;'■: esp: .-r yesca,
it. esca, fr. éclie, aic7ié-(A. Coelho, :M.= Lübke,
;:;BBT^ i ;:29tó) , ;,,Cornu,-.^Pprí:'¡.gprv;; , .§, 11, n. , .man-
üa.; ver" á 'propósito' rdo/íi Arclnvío G-lotiologico
■••Íia?tómOj;,;'ra ) '':'461.' : ..M.: :, 'Iiübketí::ÍBE.^'.4552,-,-clá
atámDémSp'ígerM^íSfcra.-::-:®^
- . ISCNOFONIA — ■ Do gr. isclmophoiiía, voz
fraca. .'."'■'■ .'■•' '.-,' '■'.':,../..-.-.'.-'.;.■: '.■..,■'■■;-',-:'■_
.ISCO—. De isca (A. Coelho).
¡ ISeÓQUIMIA — Do gr. íso7t,:raiz:de íscho,
- ■ . .ISCURiSTICO — De:¿sc7i, raíz do. gr. íscho,
Jdetér, -e-Oííi.eítfcós, relativo: á'agáo : de urinar.-\-
. ;-: ISCURIA >T- Do gr. ischouríay retehcáb. de
|Vrina.:spélóslátí:Swc7iMTíci;-S:jS
'■v.-'.-'-MSBNQÍS.O'.T^-V'JDoV.látí.- escemptibñe,: agáo de
■"tirar'.:'.::- íV S .';;:■'. ' ,:"'■■ , .- ; ;v.-^. : ':¿ , v!-.-.-/..-.-.-¿'-'C;
: : : : ISENTO í— -- Do lat. i exemptu,' tirado; esp.
exento, it.esente, fr. exempt. Are. ¡éisento (Lei-
te dé Vasconcelos, OptíscííZos, I, 349,:í G:- Vianá, "
4pósí.¿ TI,v6, :Nunes, Gra,m. H"¿ísí. :Pprt:, 76) ':' JkT.o-
.Tíiáores idé beia Miám tendás eysentds e jarnos
-{Iieges, : pg.:.641) ,;. ;■. ■■■^■: ; ry-~:/^-::-;: : y;;'~ : -:- :' 1 :: --.
ISIT^RIAS — Do gr. eisitéria, relativa a
entrada; eram sacrificios que os magistrados
faziam ao entrar ieísemi) no cargo ou no co-
mégo do ano. : - . :
ISLAME — Do ár. islam, infinitivo do verbo
salama, resignar-se (á vontade de Alá) (Lo-
kotsen, David Lopes, ed. do Eurico, de A. Her-
culano, pg. 186): V. Corao, surata II, 125. G
Viana, Vocabulario, dá também as grafías isla
e islao. ■
í|^435í^ — 5 o germ - radien (Figueiredo) .
_ ibUAXICÜ — Do gr. ísos, igual, ax, raiz de
axon. eixo, e suf. ico. - : :- .-
ISOBAFIA — Do gr. ísos, igual, baphé, tin-
tura, e suf. la.
_ ISOBÁRICO •■— Do gr. ísos. igual, báros,
peso (ao ar), e suf. ico. Há em gr. isóbaras de
peso- igual. .: ::::--:- J
ISÓBARO — Do gr. isos, igual, e 6áros
peso (do ar). Há em gr. isobarés, de peso
igual.
ISOBAROMÉTRICO — Do gr. ísos, Igual e
s barométrico: } '
ISOBATICO — Do gr. ísos, igual, báihos,
profundidade, e suf. ico.
ISOCARDA — Do gr. ísos, igual, e kardía,
coracao.' -:-:-::.::::-:-:-- .':- : :: ■
ISOCÁRPEA y- Do gr. ísos, igual, Jcarpós,
fruto.' e suf. ea,..
ISOCLASIO . — Do gr. ísos, igual, hlásis,
■fratura, e 'suf. io. ■-..-■
ISOCLÁSITA— - Do gV ísos, igual, Másis, :
fratura, e suf. ita. . -.-.• ,
■' ISÓCLINO -^- Do gr.' isohlinés, inclinado
igualmente..
ISOCOLO ■ — Do gr. isólcolon, de membros
iguais, pelo lat. isocolon.
ISOCORO ^^ Do gr. ísos, igual, e choros,
coro, grupo de coisas (neste caso pés, todos
espondeus)
ISOCRISTA — Do gr. isos, igual, e CJiris-
tós, Cristo. Esta seita sustentava que os apos-
tólos eram iguais a Cristo.
ISOCROMÁTICO — Do gr. ísos, igual e
cromático. ■
ISÓCRONO — Do gr. isoc/tronos, executadd
em temno: isrual.: :
J.SODACTILO — Do gr. ísos, igual, e dák-
tylos, dedo.
ISÓDICO -r- Do gr. eísodos, entrada, e suf.
ico; atuam de fora í>ara dentro.
' ' ISOD1NAMA& — Do gr. isodynamos, de
igual fórca; neol. de Cassini.
ISODINÁMICO — Do gr. ísos, igual, e di--
ndmico-(: :::-;::::':::::-::'-::::::
ISÓDOMO— Do gr. isódomon, construido
da mesma maneira, pelo lat. isocíorooM.
TSQDONTE — Do gr. ísos, igual, odoús,
odontos, dente.
, ISOlSDRICO— ; «Do gr. ísos, igual, Jiédra,
base face; e suf. ico. v
- ISOETEA — Do gr. isoeies, planta que é
verae durante o ano inteiro (.ísos, igual , e étos,
ano), saiao; e suf. ea. ■■"'■'
.ISOFANIO— Do gr. isophanés, que tém a
mesma áparéncia, e suf . io. : . ; ' '■':•".'■
< ,., 1 IS0FI1 ^ — ;t)o ; gr. ísos, igual, e phyllon,
:-f oltia; v: ::::::::: :::;-::::
ISOFONO — Do gr. isos, igual,' e phóné, voz.
. ISOGEOTERMO — Do gr. ísos, igual, ge,
térra, e tliérme, calor. .
; ;; , -ISÓGIÑO':.- — Do gr. ísos, igual (ao número
de apétalas): fíygyné, inulher.-carpelos.-; -y '. ' ■'
. ISóGONO : — Do gr. isogúnios, equiángulo. .
ISOGRAFIA — Do gr. ísos, igual, : graph,
raiz de grápho, escrever, e suf. ia. '.-"■■:
:;ISQj_/AR:: :^ -Do;;: itv- ¿so torey-separar:::: como-
urna ilha (.isola) está separada da térra firme
(A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 7> Mario Bar-
reto, Je Gramática, e de Linguagem, II; .43) .
ISÓLOGO-— Do gr. ísos; igual, e log, raiz
de lego, dizer, á semelhánga de análogo, ho~''
'■■:■ mp logo.-¿y¡
ISÓMERO — Do gr. isómeras, composto de
: partés'íguaisi-. :-»E(S(;W;a;:;:i- : ::::*;«:::::--:::
; ISOMÉTRICO:— Do gr. ísos, igual, métron,
;medida,;:::e::SUf Kjcp;-::;::;-:;:^
ISOMORFO — Do gr. 1 ísos, igual, é morphé,
■ forma'.'--'' '■"'.■:""-';'.■■'""
Isonandro
282 —
Ixora
ISONANDRO — D-o gr. ísos, igual, e anér,
andrós, hornera.
ISÓNOMO — Do gr. isónomos, que vive sob
as mesuras leis. '
ISOPATIA — D° K r - íSOS > 1 Sual, paí7¡., raíz
de páscho, sofrer, e suf. i». .
ISOPERÍMETRO — Do gr. ísos, igual, e pe-
rímetro.
ISOPÉTALO — Do gr. ísos, igual, e póta-
lon, fólha, pétala.
ISOPIRIO — Do gr. {sos, igual, pyr, logo,
o' suf . io. '
ISÓPODO — Do gr.. ísos, igual, e paús,
podas, pé. -
ISÓPTBRO — Do gr. ísos, igual, e pterón,
asa.
ISOQUÍMENO — Do gr. ísos, igual, e chei-
•món, invernó.
ISÓSCELES — Do gr. isoskelés, que tem.
pernas (lados) iguais, pelo lat. isósceles.
ISOSFÉRICO '— Do gr. ísos, igual, e esfé-
rico.
ISOSSISTA — Do gr. ísos, igual, e seistós,
ISOSTEMONE — Do gr. ísos, igual (ao nú-
s^meróC de- pétalas) e sténion, filete;
ISÓTELO .— Do gr. isolelés, que paga iguais
Kimpóstós k; - : i'\^;.-"- ■ i
ISOTERMO — Do gr. ísos, igual, e ihérme,
■ calor. . ' ■
ISÓTERO — Do gr. ísos,^ igual, e théros,
veráo; neol. de.Alexandre de Humboldt (Franco
' de Sá, A Língua Portuguesa, 113) .
ISÓTOPO' — Do gr. ísos, igual, e topos,
lugar; neol. de Sodcly (1914). Oeupam o mesmo
lugar na classificacao de Mendelejeff.
ISÓTROPO — Do gr. isótropos,. que tem ma-
nara semelhante de ser. A lúa nos corpos isó-
tropos se. propaga igualmente em todos os sen-
tidos.
ISQUEMIA — ' Do gr. isoh, raiz de íscho,
■■i detérj haAma, sangue, e suf. ia.
ISQUIADELFO — Do gr. ischíon, ísquion;
e adelphós, irmáo.
ISQUIAGRA — Do gr. ischíon, bacia, e (igra,
presa. ' '
ISQUIÁTICO — ■ C.orr. de isquiádico, 'do gr.
ischiadikós, relativo ao ísquion, pelo lat. ischia,-
dicú e pelo ¡ fr . sciatique. A forma corrente é
alias ciática; o vocábulo está táo espalhaclo_ que
a corregáo hoje é impossível. V. Cortesao e
:';;^ : R^.^rizJíí;!^íf::f•<;■;^^■ ; ;^^'. ■vV.^;;':.^V-
ischíon, ísquion, e
ISQUIOCELE .'— Do gr.
i- fcéZeW tumor,; hernia, v;; :
Do. gr. ischíon, ís-
. ISQUIOCLITORIDEO
quion.yéJ clilorídeo'.
ISQUIOCOCCIGEO — ■ Do gr. ischíon, ís- .
S¡Qultá¡f-ei:cqccíge;á^: : r V-":;';;:^:.:Vr : ;-V-; ; :í-\rí.' : /;;^í' : VÜ'í: : ^ :; ' ■■■ : ' :
ÍSQUION '.— Do gr. ischíon, 6sso da bacia,
"bacia. ;•" * ,! í".
TSQUIÓPAGO — Do gr. ischíon, ísquion, e
lMpág¿ix&zM$^péginyini, ; lixar.; :
; ISQUIOPERINEAL ' — Do gr. ischíon, ís-
quion. e perineal. ,_
ISSO — - Do lat. ipsuím), a mesma coisa;
esp. eso. Are. esso: Por esso quer' eu muy grá
ben querer (.Cancioneiro'da Ajuáa, 377). Quanto
ISTMO— Do gr. isthmós, lugar por onde
; ?°séS vái,:> pelo : latim ; jsftow;&»v*?;:S4 : :;;;
ISTO: — ■ Do lat. istu(d), essá coisa; esp.
esto, it v ant. esto, fnod. questo, cotesto, codesto.
Are. esto- e pera esto tal couerria que fezesse-
mos demudas (Ordenagóes dé D. Afonso II,
apúd Nunes, Cresf. Are, 5) . "A passagem déste
e para i ainda nao foi suficientemente explicada.
Diez explica como um processo de f lexáo inte-
rior criada pela língua. Meyer-Lübke admite
urna inflexáo causada pelo u de istu(d) eni fun-
cáo de semivogal. O galego do sul apresenta
ás formas iste, ista, isto, ise, isa, iso (pron. is.se,
issa, isso), aquil, aquila, aquilo, fra.za.0 pela qual
Leite de Vasconcelos pensa que a explicacáo de-
verá ser idéntica. O gramático galego Garcia ;
de Diego admite que depois de o latim iste ter
dado a. forma románica este, originou-sa por
■dissimilacáo um i final, como era dialetos apa-
rentados (v. g. o asturiano) e em antigo cas-
telhano, 'esti, e por urna reacáo déste i iste.
A transforma'cáo passou depois aos outros gé-
neros e no portugués atual permanece apenas
no neutro". (Antenor Nascentes, O Idioi'na Na-
cional, vol. IV, pgs. 75-6). Segundo Gornu, Port.
Spr., § 14, ainda no sáculo XV se dizia. esto, esso,
aquelo, sendo que os-primeiros passarama isto,
isso, cérea _de um sáculo antes de acjweZo passar
a aquilo. V. Diez, Gram. _II, 87, M. tiü'oke,
Gram. I, 82, 105, Leite de Vasconcelos, Licoes- ■'
de Filoloaía Portuguesa, 58, I-Tunes, Gram Ilist
Port., 248.
ITABIRITO — De Itabira, pico do Estado
de Minas Gerais no qual se encontra esta rocha,
e suf . iío. :
ITACOLUMITO — De Itacolumi, pico do ■ . '
Estado de Minas Gerais no qual se encontra
esta rocha, e suf. ito.
ITÁLICO — Do lat. .ítalicu, da Italia; criado
néste país pelo célebre irnpressor Aldo Mánúcio
'\'nó'-.--.-eQmSQo.t'',dQ.-f.sé"Qute
■ l grafía, ; 119) .':!-::
ÍTEM — E' o lat. item, igualmente.
' ITERAR — Do lat. -iterare, recomecar.
ITIFALICO — • Do gr. ithyphallilcón, dos
hinos das f estas de Baco, rias quais se levava
em procissáo um falo erecto; pelo lat. ithyphal-
licu. ■ ,.
ITINERARIO — Do lat. itineraria, relacao
-;' de viagem.
ITRIO — De líierby, povoacáo da Suécia.
• V. Tórbio.
IUCA — De origem americana, segundo : :' :
Lenz, que declara nao ter podido encontrar; rnais
minúncias. E' oriunda do. México, segundo o
mesmo autor. A Academia Espanholá dá o esp.
yuca como do Haiti. Larousse, Clédat dáo:o fr.
yucca como caribe,; Brachet ^deciaráV apenas í
americano. Lokotsch, Amerikanische Worter, 64,
acha duvidosa a ;etiniologia; quichua:; de; Middeh-'/
dorf e declara que se deviá; esperar: urna; palávra
da América. Central. Fernando Ortíz em doze
longas páginas trata exaustivamente da origem
' do vocábulo e da planta. Acha que a Rjeal Aca-
demia, se apoiou seguramente em Oviedo o diz
' que, segundo Las Casas, yuca\ era a; raiz, sendo
a planta yucubia. Em seguida consigna a opi-
niáo de Coll y Tosté que deriva do timi-guarani
yuca, matar, em atengáo ás condicoes tóxicas
do suco.de algamas especies quando cru ; De-
pois a de Pichardo, que .eré indigena o vocábulo
e natural de Cuba a planta. O cubano Armas
impugnou o antilhanismo do vocábulo. Leo Wie-
ner sustenta o africanismo. Segundo éste filó-
logo a pálávra se acha pela primeira .vez na
carta de Américo Vespúcio a Sodenni, de 1504.
No oeste da África, perto da Serra Leoa, se en-
contra o vacábulo y Oka, levado para o pongo
pelos portugueses e de lá ao Brasil. Ortiz re-
jeita o parecer'de Wiener em longa argumenta-
cáo e concluí dando como antilhanas a planta
é palavra. , ' ■ .
IÜLIDA — Do gr. ionios, escolopendra, cen-
topeia, iulo, e suf. ida.
IVA — Do gaulés Hva, lingua-de-boi (M.
Lüblce, RÉW, 4559, Introducáo, n. 25) . Coino »
nome científico é Ájnga iva, é possível que ti-
vesse vindovpor.meio dos botánicos ./ ,
1XIA — Do gr. ixía pelo lat. ixia, carli-
na (?). Alexandre prende o grego a ixós, visco;
Stappers ye alusáo á forma da flor, que se
cpmparou á roda de Ixíon. ;
ÍXÓDIDA — Do gr. ixódes, viscoso, pegá-r
,■/ joso,;:e;;;suf R : ;iíía ■;;::.;v; : ;";;:;
ÍXORA ■— . De Ixora, nome de um ídolo do
Malabar (.Segovia, E'igueiredo) . Figueiredo da.
outra versáo do nome; I«ara.
Já
283 —
Jardim
JA — Do lat. tom; csp. ya, it. giá, fr. ant.
ja, mod. deja.
JACA — Do malaiala chalcha (Dalgado) .
JACARÉ — Do tupi : guar.mi. Batid La Cas-
taño interpreta como hechac'J.ré, o mirador, a
nao ser que se reporto a heaquarc, poKm com
muito maior altcracao (Vocabulario, pg. S<¡5) .
Teodoro Sampaio supoc corruptela de ya-carc,
aauele que é tortd, sinuoso, e acha que podo ser
aiñda v-eclia-carc, aauele que olha de banda.
(Crocodilus sclerops); v. O Tupi, pg. 240, 3> cd.
JACEKTE — Do lat. jaccnte, quo está ciei-
tado.
J ACERINO — Do csp. ¡acerino, de origem
al. (Cortesáo) .
JACINTO — Do gr. hyákinthos pelo lat.
kyucinlhu. Segundo Boisacq a forma grcga pri-
mitiva provável cornecava por digama (ctr. '13a-
kínthios, nome de um mes cretense) e toria sido
transportada num dialeto jónicoj ó pré-helénico.
V. Ovidio, Mctamorphoses, X.
JACO — Do it. giaco (Cortesáo). O italiano
nao é, em última ahálise, mais do que o subs-
tantivo próprio Jaque, Jaco, noma de um ca.
pitáo, .natural de Beauvais, que figurou por mea-
dos do século XIV, conforme opinou Du Cange
(G. Viana, Apost. II, 35). Petrocehi, íil.ando
ao fr., acha ouc vem do vestuario que usavam
os Jacqucs na sublevaoáo da grande jaequerie
(1358) . Lokotsch, 929, aceita a filiacáo do nome
a Jacqucs de Beauvais; M. Lübke, REW, 4507,
nao acha históricamente fundada esta ligacáo
com o fr, jaque, de Diez, Dic., 164.
JACOBINO — Do fr. jacobin. Primitiva-
mente) designava os religiosos dominicanos por-
que o primeiro convento que ¿les possuiram em
Paris i'oi estabelecido, em 1218, num hospicio
chamado de S. Jaques e destinado a albérgal-
os peregrinos que se dirigiam a Compostela. Em
1789 o "nome passou a aplicar-se aos membros
de um clube político que se reunia no edificio do
antigo convento e mais tarde passou a apli-
car-se aos partidarios exaltados da democracia
(Larousse) . No Brasil, em 1893 tomou a signi-
ficaeáo de xenój'obo, especialmente lusúfobo.
JACÜBITA — Do ingl. jacobite, partidario
de Jaques II, da, casa dos Stuarts, contra a
casa de Hanóvcr.
JACTAR — Do lat. jactare, lancar freqüen-
temente (palavras vaidosas), gabar.
JACTO — Do lat. jactu, ato de lancar.
JACULAR, — Do lat. "jaculare por jaculari,
lancar.
JADE — "A origem do vocábulo é muito
controvertida, supondo-se geraimente que seja
oriental. Yule registra e aprova a opiniáo de
Max Müller, que sustenta que o jade nao era
conhecido na Europa antes do descobrimento
da América, o que a pedra dali trazida foi pelos
espanhóis chamada pedra de ijada, pela mesma
razáo por quo foi denominada lapis nephrUicus" '■.
(Dalgado) . A Academia Espanhola aprésenla
como étimo do esp. jade o chines jud.
JAEZ — Do ár. jahaz, aparelho, sela do
camelo, arreios de cávalo; com imala a~e.
JAGODES — Para Figueiredo é talvez al-
teracáo. de zégodes; compara com esse provin-
cialismo beiráo.
JAGUAR -- Do tupi-guaram yaguara, nome
genérico de todos os animáis do género Felis.
Batista Caetano interpreta como sendo o que
come gente, ou modificado de tahar = yaliar, o
que agarra, ou ainda em vez de y—aohdr, aquéle
que briga (Vocabulario, 567). Teodoro Sampaio
interpreta yaguara, primitivo yauara, aquele. que
devora (O Tupi, pg. 243, 3^ ed.). Lokostsch,
Amerikauische Wbrter, pg. 38, observa ser no-
tável que em quichua jahuar signifique sanyuc,
parecendo que o vocábulo já desde o tempo do
imperio inca se introduziu a leste no guaraní.
JALAPA — De Jalapa, nome de urna cidad©
do México. Em nauatle Xalapan, formado de
tcalli, areia, all, agua, e pan, sobre (Lokotsch,
Amerikanischo Wbrter, 38). Esta origem é con-
firmada pela Academia Espanhola para o esp.
jalapa e para o fr. jalap por Stappers, Brachet,
Larousse. A planta foi trazida para a Europa
no coméco do século XVI. Teodoro Sampaio da
como corruptela do tuDi ya-rapa, aquéle quo
solta (O Tupi, pg. 244, 3' ed.).
JALDE — V. Jalne. Cortesáo tira do csp.
jalde, que deriva do b. lat. jalan, do al. jeld
(sic) .
JALECO — Do turco jelck, coleto.
JALNE — Do fr. ant. jaine, amarelo (fr.
mod. jaune) ; v. Diez, Gran. I. 247, Pacheco e
Lameira, Gram. Fort., 23, G. Viana, Avost,
II, 21.
JAMÁIS. — De já e mais; esp. jamás, it.
giammai, fr. ■ jamáis. A combinacáo adquiriu
valor negativo por se juntar, para o mesmo lim,
a um vocábulo qu exprimía "negao.ao, ex..: já
mays v.om ouv'i lezer, Cancioneiro da vaticana,
202 (Julio Moreira, Estudos, II, 58).
JAMBO — 1 (pé métrico): do gr. zambos
pelo lat. iambu. V. lambo.
2 (fruto): do sánscrito jambu Dalgado).
E' originario da India (Larousse) .
JAMBOLÁO — Do cono, jambulam, plural-
de zambuí (Dalgado) .
JANELA — Do lat. januella, dim. de janua,
porta.. Sobre o n intervocálico, v. Nunes, Gram.
Hist., 109, 141, G. Viana, Apost., II, 22.
JANGADA — Do malaiala changadam',
balsa, dois barcos ligados para passagem da
rios. O vocábulo já é citado, no I século, no
Periplus Maris Erythraei, com a forma heleni-
zada záqgara (G. Viana, Apcst., II, 34).
JANICÜFALO — Do lat. Janu, Jano; e do
gr. kephalé, cabeca; é um monstro de duas ca-
begas, cem as faces em sentido oposto, como
o dous Jano.
JANICIPITE — Do lat. '-Janicipitc, forma-
do de Janu, Jano, e caput, cabeca, á semelhanca
de ancipitc, etc. V. Ja-nic&jalo._
JANIZARO — Do turco jenixeri, nova tropa.
O nome, segundo Petrccchi, vem da exclamacáo
" Se jam chamados os novos soldados '.", que o
derviche de Amurat I (século XIV) fez a res-
peito dos jovens cristáos crescidos no culto de
Maomé. Lokotsch faz o nome datar de 1330.
Stappers dá o corpo de janízaros como criado
em 1234 no!o sultáo Orichan. -
JANOTA — Figueiredo tira, com dúvida, do
fr. jeannot a compara com o esp. janota, pa-
teta, que nao se a-cha no Dícionário ría Real
Academia. C. Góis, Dícionário de Galicismos,
deriva do fr. Janot ou Jeanmot, parvo, dim. do
Jean, Joáo. Existiu no século XVIII com o nome
de Janot um tico cómico, inventado por Dor-
vigny, o qual personificava a besteira lastimável
e grotesca. Criou-se mais tarde urna oabeleira
á Janot (Larousse). Talvez daí tenha provindo
o sentido de elegante.
JANSENISTA — De Jansen, sobrenome do
bispo francés Cornélio Janscn, que fundou esta
doutrina no século XVII (1640}, o suf. ista.
JANTAR — Do lat. jontare, almocar; ant.
esp yantar. M. Lübke, Introducao, n. 109,
REW, 4584, dá um lat. jantare. Há urna lorma
popular jentar, que representa a vacilagao entro
en e an (Nunes, Gram. Hist. Port., 60). Mudou
a hora da refeicáo.
JANUAL — Do lat. januale. _
JAPONA — Fem. antigo de japao, japonés,
houve elipse de um substantivo, como veste .
V. G. Viana, Apost, I, 349, II, 29. \
JAQUE — 1 (saio) : V. Jaco.
2 (bandeira) : do ingl. ]ack, nome que tem,
na bandeira inglesa, a parte superior, junto ao
mastro, formado pela combinacáo da cruz ver-
melha de S. Jorge, nadroeiro da Grá-Bretanha,
da cruz branca de Sto.André, padroeiro da Es-
cocia, e da vermelha ele S. Patricio, padroeiro
da Irlanda.
JAQUETA — Do fr. jaquette . V. G. Viana,
Apost. II, 35. „ ,, .
JARDA — Do ing. yard (A. Coelho) .
JARDAR — A. Coelho filia a jarda, alegan-
do que talvez significasse primitivamente medw.
"'TaRDIM — Do fr. jardín, de origem ger-
mánica (M. Lübke, Gram., 1, 41„ 360, Intro-
dUQáo, n. 31, REW, 3684, G. Viana, Apost,
II, 36).
Jarra
_ 284 —
Jóquei
JARRA -Do ár. jarra, vasilha para agua,
^"^RRETl'-^greir^Sl- do desusado
jarrad If senlido Ae"velho rid icu to Ho«-
danca no sentido para individuo trajado mal ou
á ' a TAPR-KTE — Do fr. 'jarre*, "de origem gau-
lesa J (M lito REW, ¿690, Gram. I, 41, 360,
Iniroducáo, vn. 31). :
TARRO '■■• De jarra. . ■ .
JASMIM — Do persa jasamin (Dozy, Egui-
laz, Lokotsch).
J 4SPE — Do hebraico jasepe (Levy, «?<M(J
Boisacq) através' do gr. iaspis e do lat. iaspe.
V Éxodo, XVIII, 18. Boisacq deriva do fenicio.
JAULA — Do fr. jaiole, geole (nao eorn a
pronuncia atualj, prisáo para nessoas. Diez,
Gram. I, 333, e M. Lübke, REW . 1790, oitam
sómente o esp. jaula, que alias significa primo
para feras e prisáo para aves. G. Viana, Apost.
II, 36, dá o esp. como intermediario.
JA VALÍ — Do ár. jabalí, montes, scilicet
Jchinzir, porco (Lokotsch). V. G. Viana, Apost,
' JAVARDO^ — Do radical de_ javali e suf.
JAVRE —- Do'fr. jable (A.- Coelho). -
-JAZER — Do lat. jaoere, estar deitado; esp.
yacer, it. qiacere', fr. gésír.
JAZER AO — V. Jaserina. , .- -. f
JAZERINA — Do ár. jaaa'iri, ílneu, msulai,
adjetivo aplicado* a. cota de malhas: Trsta-se
de Jctsirá, ilha, onde havia a ; cidade Algr-r.
Segundo Covarrúvias, as melhores cotas de ma-
lhas vinham de Algér (Stappers), V, G. Viana,
Apost, II. 37.
JAZIGO — De muer.
JECORAL — Do lat. jecorale .
JEITO — Do- lat. jactu, ato de lancar; it.
aetto (ato de lancar fora). fr. jet OactoV. V.
Cornu, Port. Spr., n. 993, M. Lübke, R^](,
45S9, A. Coelho (que alias escreve com ff>., Ue
modo de lancar as máos passou a significar
; aptidñ.O. : '". ,-,,V ■>■- ,o-n, .
JEJUM — Do lat. jejunu (ííL, .íi. diU) ,
esp. avuno. it. digiuno. fr. jeún, 5?ort. are.
jniuu (com til no. primeiro u) v. Moráis
.Dlcionário. ' Livro de Esovo. Vocabulario).
Foi o primeiro adjetivo. "Éste adietivo, po-
. rém, ca'iu' era desuso', sendo substituido por
urna perifrase ' formada as mais das yezes
pela expréssáo "em jeium" era que a palavra
"jejum", que "é uní substantivo, provém de ou-
iro. -ieiunu, qtie em latim se formou do adjetivo
ieiumu e nao do substantivo jejunium. como
dizem os dicionários, pcis ane iciunius só pode-
ria dar "ieiunho" em nortügués. Comnare-se
"junho", resultante" á<¡ - .Junius . (Julio Moreira,
Éstudos, II, 73-4).
JENOLIM — Figueiredo acha que se rela-
■ ciona'comv'ó 1 :frj:; jaune, amarelo."^:
JEOVISTA — De Jeová, nome de Deus em
■: hebr. :í e suf Mista y:\ s :
JERARQUÍA — V. Herarquia.
JERICO — Figueiredo. que alias escreve
com g, deriva, com dúvida, do laX." gericv,, de
cjerare (sic), trazer, transportar,; Manda com-
parar B". Pereira, vb gericus;. : '.'-
.TEROPIGA — - A . -Coelho e Figueiredo -fi-
liam a xárópe, apresentando éste umá. forma
*xa.ropiga. Na verdade, é feita demosto, aguár-
dente ■ e a.cúcar, sendo portanto 'adoeieada,
■■-'■'-. JESUÍTA — De Jesús e suf. ita. A Com-
panhia a que perteneem estes sacerdotes, cha-"
rná-se de Jesús (séeulo XVI) . -■--■-
JIBOIA — Do: tupi yíboi, - formado de y
pronomé, i árvore ou agua, e mboi, cobra, di-
zendo "a cobra dágua ou de pau" (Batista Cae-
tana, Vocabulario, 591) . Teodoro Sampaio inter-
preta: gihi-bpy, a cobra das ras, o ofidio que
se alimenta de ras (O ' Tupi, pg. 203, 3» ed.) .
José de Alen car interpreta: g\, machado, e boia,
cobra. O nome foi tirado, segundo ele, da ma-
neira por oué a serpente lañea , o bote, seme-
Ihante ao golpe do machado ; pode traduzir-se
"cobra de arremésso (Iracema, pg .214). G. Via-
na, Apost. II, 40¡ áventa ümáidéia pouco prova-
vel. "Como em tupi, diz ele, éste vocábülo tem a
forma mboi, é natural que a feiQáo' que ele
tomou ■• era. portugués seja devida a r.nw plural
jimboia, fabricado por éscravos que para o
Brasil fossem levados de Angola, pois emquim-
bundo é com o prefixo ji que se pluralizam os
ndmes tomados de outras línguas". .'
JIGAJOGA — A Coelho, ' que alias escreve
com <7, deriva de giya e jogar.
JINGOÍSMO — Do nome Jingo, que apare-
ce na praga by Jingo, familiar aos lojistas de
Londres Jingo é provávelmente alteracáo do
nome de S. Gingoulf. Esta palavra foi ernpre-
gada no estribilho de urna cangáo de café-con-
certo feita por um tal Macdevvood e que le-
vantou o entusiasmo dos freqüentadores das ta-
vernas: "Nao queremos a guerra, mas, por
Jingo, se fór preciso fazé-la, temos navios,
homens e também dinheiro". (Larousse, Ven-
dryes, Le Lanqaqe, 270). Fernando Ortiz afirma
que jhigoism é um anglo-americanismo que oem
pode ser um afronegrismo ou congoismo, pois
niinau sisrnifica no Congo guerra, batalha, en-
contró militar. Alega, como Vendryes, quí oy
Jinqo substitue by Jove, eufemismo cultista
introduzido pela -gíria dos estudantes de Oxford.
TINRIQUIXA — Do jan. jinrihisha , formado
de ?'i«, homem, rihi, fórca, e slia carro (Lo-
IvOtSCl", F!>l""do).
TTTT-TTT'TSTI _¿ V. Jv-jIltSU .
JOALHE1RO — Do fr. joaillier (A. Coelho,
Figueiredo). - ^, .
JOANETE — Cortesao deriva do esp. jua-
nete, que prende ao lat. gena. face, com dúvida;
prefere a grafia juanete. Silvio de Almeida,
Revista de Füoloaia Portuguesa. V. 145. acha
aue o vocábülo nada tem com o substantivo pro-
prio Joáo. E' evidentemente um diminutivo, de-
rivado do radical latino genu, joelho. Acha mais
razao em escrever-se juanete, como no espanhpl.
Joáo Ribeiro assim se exprime: "Por serem nu-
merosos os Joóes campónios e descalcos, a arte
náutica e a anatomía popular acharam a pa-
lavra joanete". , _ .,
JOANINHA — Dirn. de Joana. y. Leite de
Vasconcelos. Opúsculos, III, 601, 603. _ _
JOCO-SÉRIO — Do lat. jocu, jogo, brm-
quedo. e de serio.
JOCOSO -- Do lat. jocosu.
JOEIRA — De íoio e suf. eirá (G. Vianat
Apost., 11,-42. A. Coelho). Cornu, Port. Spr.,
§ 110. tira do lat. loliaria.
JOEIRO — De ioio e suf.. eiro (G. viana,
Apost... II, 42). M. Lübke, BEW, 5111, tira do
lat lolía,riu. ; .
JOELHO — Do lat. "aenuclu, dim. de genu,
joelho; esp. hinojo, it. ginocchio, fr. ant. ge-
noiiil, mod. genou. ".Brachet apresenta urna ci-
tacáo de latim bárbaro da Lev Frisonimn, 22,
60 : Si tibia stibtús qenuculo media incisa fue-
rit A forma arcaica aeolho, que anarece nos
Lusíadass, II, 12, 3, VI, 93. 7, aínda é usual
em Caminha. V. G. Vif>na.- Apost., I, 508.
"■' JOFAINA — V. Aljofaina.
JoGO ■ ■■'■'- — Do -lat. : jocu:. gracejo, zombaria.;
(empregado em" lugar de ludu) ; esp. juego, it.
gioco. fr.jeu. ■■ ■■ _-.-.,,-
JOGRAL .— Do prov. ¡oalar (M. . Lubke,
REW, 4587). A. Coemos G. Viana, Apost., II,.
43, Nunes. Gram. Hist. Port., 118, derivara do
lat. jaculare, que é alias. a fonte do nrovéncal.
Leite de Vasconcelos, hiedes de Filología Por-
tuguesa, 105, tira do lat. joculatore, que do sen-
tido de "zombador" passou no latim da idade
media a significar "histriáo"-e deoois "jogral".
No portugués 'medievs.! aparece -.-jogral, juglar
(C. Michaelis de Vasconcelos; Canc. da Ajuda,-
II, 628), jograr (Nunes, Crestomatía Arcaica,
399) . Houve ■ depois dissimilacáo, ascendendp _• a
forma moderna já a Fernáp Lopes (Moráis,
Dicionário. s. v.).
JOGUE -r- Do neo-árico jogi e 30171, sánscrito
yogí, homem que pratica o yoga, isto é, a uniáo
com Deus por meío da contemplacáo e de aus-
teridades (Dalgadq):. V. lógui. .
JOIA — Do fr. jote, .alegría. Diez, Gram.
I 247 Dic, 458, M. Lübke, REW, 3705, reco-
n'hecem a' influencia francesa para o prov., o
it e o esp. M. Lübke, .Gram.,- I, 360, cita a
forma portuguesa. De'fato,, a transforrnacao da
gutural é essehcialrriente francesa. Jote vem do
íat gaudia, gozos (Stappers), e urna .. 301a e
objeto que causa sempre alegría a quem o
ganha; daí a mudanea de sentido. A. Coelho
, derivqu do fr. joyau.
JOIO — Do lat. loliu; . esp. joyo, it } a ll <f>
toscano pioglio. Houve dissimilaqáo do l (Y- n ™--
Lübke, Gram., I, 352, Cornu, Port. Spr., ■ §. 930,
Nunes, Gram. Hist. Port., 136, Cortesao)..
JÓQUEI — Do ingl. jockey, dim. de JocK,
forma escocesa de Jaclc ou John.. A accepQao
atual remonta, em inglés, a 1670 (Bonnaff é) : . •
iifcf
Jornada
285 —
Juro
■JORNADA — Do prov. jornada, dia (M.
Lübke, REW, 2700) . Era primitivamente o ca-
minho que se podia andar regularmente em
um dia.
JORNAL — Do lat. diumale, diario; esp.
jornal, it. giomale, fr. journal. E' urna folh'a
que em regra se publica diariamente; é o. sala-
rio que compete por dia ao operario. Brachet
apresenta a forma jornale numa carta mero-
víngia do oitavo sáculo : Similiter dono jorna-
les de ierra arabili. . . E' provável que venha de
urna regiáo onde a idéia de dia fosse expressa
por vocábulo derivado do- lat. diurnu (Franga",
Italia),. Antes do sáculo XVII havia gazetas
(q. v.)- em Veneza e foi de la que Te'ofrasto
Renaudot trouxe a idéia do primeiro jornal para
a Franca. .
JORRA — Figueiredo filiou ao esp. sorra.
Cortesáo, porém, diz o seguinte: A filiagáo no
esp. sorra nao parece muito científica em face
da fonética, nema significagáo de. sorra (areia
grossa de que se faz o lastro em algumas em-
barcagoes) se coaduna com a significagáo do
vocábulo portugués/
JORRAO — Do ár. jarra, arrastar (Fr. Joáo
de Sousa, Dozy-Engelmann, Eguílaz, Lokotsch,
687).
JORRAR — Cortesáo deriva jorro do esp.
chorro, que prende ao sánscrito tcharra. A Aca-
demia Espánhóla deriva chorrar do lat. sussu-
Xaxe, \ o ; que -nao ; é ¿de todo, imprpvável, pois o
Jorro faz éfetiyámente um sussurro. Eguílaz
prende jorro (esp. chorro) ao ár. chara, --curso
: d'ágüa, com ó que nao concordam Dozy e Si-
monet. Cornu, Fort. Spr., § 32, filia também
ap árabe. ..-.■■:...
JOTA — 1 (Letra) : Do gr. iota, de origem
fenicia (cfr. o hebr. jod), através'do lat. iota.
V. Iota. ■
2 (Danga aragonesa): do -esp. jota.
JOVEM — ' Do lat. juvene; esp. joven, it.
giovane, fr. jeune. Bluteau considerava um cas-
telhanismo (v. G. Viana, Ortografía Nacional,
141) . . •
JOVIAL — Do lat. joviale, de Júpiter. Os
astrólogos consideravam o planeta Júpiter urna
fpnte de felicidade (Larousse, Darmesteter, Yie
:;.<í6s;:.!;-,mpís,K; ; 10.6;J- : .:Whitney,-.:' Viei du/ : la.ngage, 68,
Dictionnaire General, Korting, Lat. Rom. 8289,
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 30, Leite de
Vasconcelos, '"Licoes de Filología Portuguesa.,
410). "
JUBA — Do lat. jxíba.
JUBILAR— Do lat. jubilare,' dar gritos de
júbilo. E' provável que o vocábulo se tenha
«aplicado áUaposentadoria dos ; professores pela
;; satisfácaó -qué éles: séntem ao deixar seu pesado
encargo depois de longos anos de magisterio.
JUBILEU — Do hebr. jobel, trombeta que
de 50 em 50 anos anunciava o anp festive,
átravés do gr. ióbelaios e do lat. jubilaeu'XLiO-
kotsch). V. Levítico, XXV, 10, XXVII, .. 21, 23.
JOBiLO — Do lat. jubilu.
JU CUNDO — Do lat. jucundu.
6;;M^ opÍt
iígem| i cafetelhaná,v:íyjstólsque^
;:¿cuiihó ■;:Q^:jud%ó^ent3.hto: :--;que;; em - ; portugués; é/;
- jMcíeíii- dp-qtial se -derivaría naturalmente jüííeics
(G. Viana,. -'Apost:, II, 44)".
« JUDIAR J— Acha G. Viana, Apost., II, 44,
que o vocábulo judiaría vem do tempo em que
iSnaOgihayiáígátrocS^
S;.á6sí3üd£u$Fp^
para Joáo Ribeiro, era maltratar ■um judeu (Fra-
ses Feitas, II, 99). . '
: . JUDICATURA — Do lat. ju'dicatu, julgado,
& suf. iira.
■'■■■'" ; JUDICIARIO — : Do lat. judi'ciariu. .
JUGLANDEA — Do lat. juglande, noz (bo-
v:; : ;:lota; : :dé;;Jove)p : e:;;suf.;-ea.;. ;;;«;«
JUGO — Do lat. jugu; esp. yugo, it. giogo,
ííSf r ííyoKgv íNoSsénU^
; ; rior ! do pescogoí "sobré; a;peito,M, Lübke, iíSTF.,
4609, deriva do lat. jugulu. V. Juguiar. .
JUGULAR — Do lat. jugulare, da garganta.
JUEZ — Do lat. judice; esp. juez, it. giu-
. dice, fr. juge. Nunes, Gram. Hist. Port., 35,
ígsente provável influencia; <3e radica (comí longo) ■
*;;:pu:;dé nprnesíjdeitérmiiíacáOKparecidaíí Cortesáo,;
^Aditamento áos Subsidios ¿ pensá do ;mésmó modo.
■: V..RL, III, 276, n. -, Pidal, Gram. Hist. Esp.,
;;j§y74,¿yé 5 n^
;:;g:;tb}<esp;órád¡cd«dpS;hdminátivo.^
JUIZO — Do lat. judiciu; esp. juicio, it. gki-
dizio, fr. arit. juis(.e). -.■■'■
JUJUBA — Do gr. zízyphon, dé origem
exótica (Alexandre) pelp lat. zizyp7iu. i -<Ná.ó;:ié ■ ;=
muito clara a transformagao do dzeta. Diez,
Gram., I, 219120, apenas "se refere -a:;eiá.0"il.":
Lübke, Gram., 1, 35, acha que nos empréstimos
tardíos o 'dzeta - vaha tíi.í;V : F : -:"^
JUJUTSU — Dp jappnés jujutsu, fprmada
de ju, dez, e juts', astucia (Dalgado, Lokotsch).
E' um sistema de luta no qual á forga se opóe
a destreza. :\ ■ ■■
JULEPE, JULEPO — Do persa gulab, for-
mado de gul, rosa, e ab, agua, através do ár.
julab, vulg. jJ'Jeb (Lokotsch, Dalgado, G. Via-
na, Apost., II, 45).
JULGAR. — Do ■ lat. judicare; esp. juzgar, :
it. giudicare, fr. juger. A dental oclusiva tor-
nou-se fricativa (M.- Lübke, Gram., I, 481; Pi--
dal, Gram. Hist. Esp., § 60), alterando-se para
a lateral l em leonés e em portugués (Bourciez,
Ling. Rom., n.f 340). V. Mario Barreto, RFP>
II, 107, que cita ainda os exemplos nddéga e
nalga (lat. natica). Nunes, Crestomatía Arcai-
ca, LX, Gram. Hist., 99, 132, diz que a forma
julgar é de íntrodueáo posterior, pois a normal
é juigar e resulta; da queda; do i ppstonicoi- que - ;
; assim f ormou uin;; grupo;; difícil dé;; pronunciar, ;;
dg, sendo a intermedia entre a antiga e a mó-
derná judgar,-que pcorre :nOGancioneixoMáí"Ajü-y ; .
da : ; ;; : . contar-ous-ei aínda, maise judga^ : (dey-l
m'enton (C. A., 256) ¿Todas estas ^entencoés
juygem alcaides de uila nossa, per sua carta
(Leges, pg. 588-séc. XIII)".; '. ' ,. ; -V - ':^-;'V l ;;;
JULIANA— Do fr. julienne/ Esta 'sopa "
-'■ inventada; pprí;um;i;cpzinheirdí do;;;Srí % de» jüliéní-S-S
ne, amigó e protetor de Wattéau. '■>- ' ..-.
tój ;ií. ! yyiumeñto¿']fr:¿:-fjütnant^(é
JUI-JQA — Do lat. júncea, parecida com o
■ ; junco ;; esp : .;- juncias fl-^-^mx^^^
JUNQAO — Do lat. junctione. -
JUNCAR — De junco (A. Coelho) ; primi-
tivamente cpbrir de junte as rúas ppr onde pas-
savam as procissoes; religiosas ;Cíbcappers-^-jojir;;- :
cher).
. JUNCO — 1 (planta) : do lat. juncuj esp. -
junco, it;. : ; giuncq, ÍT.xjóñc^
2 (embárcacáo) : ;;dó«;niáláio-jayanés; j'jungíí
(Lokotsch, Dalgado). Lokotsch acha fonética-,
mente "difícil ;;0;;chinés>;c7iwa«,;a;i¿wiK
apresentado por Eguílaz. Diz Dalgado : "Atri-
bui-se ao vocábulo ;órigem;;chinesápc/iS6»/;;adó-í-
tada por Littré; mas é quasi certo.;que o étimo
imediato-e; o maláio-iáv.;;!;jtt?ig^;;a.jií«¿-; (tá¡hbém5ñ
jong),r como; acontece;- ;;com;;muitps;;yOutrps;ster-;í;;
" mos ;de; procedencia; chiriesa. f Atesta:? pprerh-;;Páú-rM;
thiei', que em um livrp chinés antigó figura a
palavra: ' j'ún<j;ii6 ] ::'áéñiiási ;de;'-morádá! ; flutuárite-'".;;;
JUNGIR — Do lat. jiuigere; esp. uncir, lt.:~
■ i:gmng'ere;'ív^ c -jpindré^'K
J LíNiOR -^ E'olát; jMííior^ ?niais;jovera;;;:;;;; ;-;
JUNÍPERO — Do lat. juniperü. V '. Genebra,
; Ziimiiro. ■
JUNQUILHÓ -^ Dó esp. junquillo, como
atesta o sufixo diminutivo (A. Coelho). Cléjat ■
e Brachet assinalam a mesma origem para o
■'■:' ÍT^''jonqüinéW : :S~f-'k : ^
JUNTO -r:Dp lat..: junctw; esp. junto, ;:it.;.
gíunto,ííi : iSjoi^V-M^
JURAR — -Dp lat. : ; -jurare; esp.. jurar, #.;
. giurare, fr. jurer (prágüejar) . : * : . ■■■"■-' ^V; :;:;"; .
JURÁSSICO— - Dé Jura, 'íriome de um monte ;
europeu nó qualhá importantes formacoes destá,
; : espécié;'dé ; ítérrenó:~-; :: :;~S^^^
JÜRI— Do ing. .jury, de origem francesa.
E' umá " instituicáo essencialmente. inglesa, que
ss propagou a varios países (Bonnaffé) ..-•■ '
JURISCONSÜLAO — Do lat. jurisconsultu.
JURISDICAO — Do lat. 'jurisdiciione. -;.
JURISPERITO — Do lat. jurisperitu. ; ",
JURISPRUDENCIA -r- Do lat. -jurispru,
dsntid . : ~&S±~Sk~. :;:;í: í ;::::;-;:;--3)í:;í:5 ; ssJ:*¡::: : :
JURISTA — Do lat. jure,, direitp^ e: suf v,..
ista. ■-.,- ■• . ;.'__■ :".'-- ; '»-:;-'■'
JURO — Do lat; jure, direito (A^CoeUioy.;:,
Sobre a loeucáo de juro e herdade, v. Joáo Ri-
beiro, Frases Feitas, II, 137. 33m.;esp.;;jMro,': ; ;di-.:-;
reito perpetuo - de ^ropriedade. Nó; sentido :-déV<
rendimento de dinheiro mutuado, Francisco; Luís-
Pereira, Revista do Brasil,: junho,; 1924, ;,derrva,
do lat. iisurá, ■■ que. se i'teria" transformado íent;
"ujura, que por deglutinagáo teria ficado o gjma,
mudando-se naturalmente a desinencia eni o; por
ser «esta '■ a desinencia típica de masculino. O
autor apresenta os casosrde beijo, igrejd; Gereja-y
cerveja, queijo, feíjáo, para justificar ;o apare-
JlSH
cimento do j..üra em todos ¿stes. casos o ¿
provém nao somante do .s in £;,^„V£ e ihaute
ele atribuí um valor fonético muito s.melhante
ao do j, como aínda l^V* r ln fs-mi-vo-al
Trás-os-Montes mas da at a^^K
lio ni »o^Va*uma ^¿«j!
seguinte, o étimo proposto o lOaciCaiikiito
admissivel. -n-nito
-,-tts B o lat. jus, dncito.
TUSANTE — Do ir. jusant segundo A.
Ccr'ího ou cío prov. j-«san, segundo M. Lubkc,
¿¿TV 25GG. Longo de tcr origcm estrangeira,
bem óodla vir do are. juso, para baixo ido lat.
d™rsS»i, om b. lat. raeruM), corno. pava o sp.
££¿»ts, maro que baixa, a Academia Espanno-
ia reconhece a origen! yuso e para o ir_. ni-ici.~
Staopers e Brachct a origcm jus, adcoroio ai-
caieo Brachet cita um exemplo de jusum no
tratado de Santo Agostinho sobre a pnmeiva
epístola de Sao Joáo: Jusum piteare Deum.
JUSSIVO — Do lat. ¡ussu, orciem, e su-
lIN °JUSTA — Do prov. josia ÍM4 Liibke, REW,
46-^5) Para A. Coelho é um deveroal de ¡untar.
Cortesáo aceita o étimo do Theil, lat. justa,
scipcet in'.e;:ia, bataiha, justa. .. ,
JUSTAR — Do urov. jesíar (M. Lubñe,
REW 4645). Parece que foi na Provenca que
28Ü
Labidometro
o lat justare, de justa, junto, que significa
aiuntar, tomou o sentido especial ae ajuntar-se
em luta, em torneio, passando daí para outras
regioes.
JUSTEZA — Do lat. justicia.
JUSTICA — Do lat. justilia. V. Justexa.
JUSTIFICAR — Do lat. justificare.
JUSTILHO — Do csp. justillo, como pa-
rece indicar o sufixo diminutivo. E' um cor-
pete ehegado ao corpo, ajustado, exato, adequa-
do A Coelho deriva de justo e suf. -Mío.
JUSTO — Do lat. justu; csp. justo, ít.
aiusio, i'r. juste. .... .
JUTA — Segundo Dalgado, do oria jauto
ou ihuto, que calvez se ligue ao sánscrito jora,
raíz fibrosa. Segundo Lokotsch do sánscrito
ivi üu jata, hindustani jhula, jhuto, crespo, poi
causa do aspecto da raiz. Veio para a Europa
no cómico do século XVilI por mtsrmcidio. de
um negociante inglés de Calcuta. O principal
emporio foí Liverpool e a primoira .abrica do
cocido se estabeleceu em Duno.ee -~m ISo?. -Foi
con<e"uint" nao se pode deixar de aceitar a
mediarlo do íng!. jníc (Bonimífé).
JUVENCA — Do lat. juvenca; esp. aiu.
juvenca, it. giovenca, fr. genisso (com outra
derivacáo do primitivo juvems, v. í.aiousse,
Brac'net, Clédat) . -
JUVENIL — Do lat. juvcnUe .
KANTISMO — De Kant, sobrenomc tie um
célebre filósofo alemáo do século XVIII, e suí.
•ísir.o.
KAPA — Do gr. ¡cappa, de origcm fenicia
(cfr. hebr. kap) (Boisacq). Nomo de urna letra
do alfabeto grego.
KEPLERIANO — De Kcpler, ■sobrenomc de
um célebre astrónomo alemáo do século XVII,
e suf. timo. - '=■■' ■■•-'
KIRIE Do gr. Kyrie, vocativo de Kyrios,
Senhor palavra inicial de urna ladainha, to-
mada de emoréstimo a igreja grega no quarto
século (Moreau, Hacines Grecqucs, 171) ; atraves
do lat. kyrie.
KODAK — Neologismo do inventor, o ame-
ricano Georges Eastman (18SS), que assim de-
nommou esta máquina fotográfica naturalmente-
por causa do ruido que ela faz ao armar-se
ou desarmar-se (Larousse, Supplement, Ven-
cí ryes Le Lanyagc, 270, Bonnaffe) .
i
LA — Do lat. illa, demonstra ti vo da ter-
cena ncssoB. V. A. Forma arcaica do artirro
definido femilino singular e do pronome pesseal
obüquo de terceira pessoa do singular. «
boie upada depois de formas verbais .erminadas
.por r. s ou ti. der.ois dos pronomos «os- o vos,
do adverbio ais. V. Nuncs, Gram. Ilist. Fort.,
052 2^4 257
'LA '— Do lat. illac. por lá; o=n. allá, it.'
fr la Are. allá, ala: Como nos allá os Roma-
nos ( Scriiitorns, pg. 30). Laxa vci'os ant non
ivirará.s alñ íLeíres, pe.\ 7S7-A. 1Í8P.-1 2.^01 . Nu-
nes. Gram. Hist., 57. explica o a inicial da_ forma
•■rc.-iica oor alferncáo natural a vo¡?ais áton.os;
Bourciez', Lina. Rom., § 3S4. reconhece a in-
fluencia d-o acá.
LÁ — Do lat. lana; esp. it. lana, ¡r. lame.
T AB^C\ Do laf Hrwthia Me ln.pai.hu) l
it 'lanazio' M. Diíbke. REW, 4S97. dá o lat.
Ict'HithM'. C^Ttixsñn "lar.ath"a. A. Coelho lapathu.
'' b'»BADISWO — De Labad'a. sobrenomc do
fundador fio ñ-utrina (século XVII), e suf tsmo.
T.\RAFED<\ — Moráis d^rivou do lábaro.
Fioipircclo ' deriva do csn. Humarada. García
de Fieo-o, Cernir., n. 351, «'¡a o port. e o yiú.
labnrada. laboréela., ac céltico ou l^""Co lap,
chama (cfr. vasconco labe, forno Taba-, m fo-
gueira de matas para adubar as térras), ii, o
mais provável.
LÁBARO — Do )a.t. la.baru. do assirio lahar,
sucessn ifitórja (.H'stúria. das religioes') . _
L.ABATIA — De Labat, nome próprio (II-
eU í.¡ r ed^^.. 6 suf. ia. _
LÁBDANO — Do ingl. labda.mtm (Cortesáo,
Ficrupir'»^"'» V. Ládano.
"j.ARF.TO — Do lat. iab'c.llu, labiozínho.
L\Bí-U — A. Coelho deriva do lat. labe,
caída." infamia; Cortesáo, de um lat. Habelu,
de labes.
LABIA — A. Coelho deriva de labio. A Aca-
demia TCsnanhola também tira o eso. labia de
labío A G. Viana, Avost, II. 50. parece ser yo-
cáhnín de ci-anns. racazinha de gente muro
artificiosa e lisoniéira. para obter o que_ dese.ia
por moio de palavriado. O vocabulo nao vera
Usrisfnrio no vocabulario calo-espanhol de Fran-
cisco Mavo. como oertencente ao calo ou cIkiIrlO
ciaano da E«nanha. mas encontra-se no rornam-
f ranees de .T. A. Vaillant, com a forma laba
g a sisrnifieacáo fula.
LABIADA - De labio e süf. «^«^ .f 5 ^
adietivo anlica-se a urna corola era forma de
labio e a. nif-ta. míe tem essa carola.
LABIALIFLORA — De laoial e !a¿. jlce,
£1 ° r LABID0METRO — Do arr. labis, labklos,
tenaz, pinca, e méiron, medida.
Liabidui'o
287
Ladeira
LABIDURO — Do gr. ¡/ibis, labídos, tenaz,
2 aura, cauda.
LÁBIL. — Do lat. labile.
LiABIMETP.O — V. Labidómelro.
LABIO — Do lat. labiu ; ésp. labio, it. ant.
labbia, rosto.
LABIRÍNTICO — De iubirinto e suf. ico;
charaam-se assim estes peixes por causa da es-
t>'utura dos ossos da faringe.
LABIRINTO — TDo gr. labgrinthos, us ori-
gen» caria ou lidia (Boisacq), lidia, segundo Plu-
tarco. Significa machado; o labirintho era o
palacio do machado (S. Reinaeh, Apollo, pg. 33).
Pelo lat. labvrinthu.
LABIRINTODONTE — Do gr. labyrintlios,
labirinto, o odoils, odúntos, dente. .
LABOR — Do lat. labore. V. Lavor.
LABOREIRA — Do lat. leporaria (Julio
Moreira, Enlucios, II, 272) .
LABRADORITA — ■ De Labrador, reguío
onde primeiro loi encontrada, e suf. ita (Lappa-
rent). ... ,
LABREGO — A. Coelho fina ao lat. labo-
rare, trabalhar. Diez, Gram. II, 2S3, deriva ao
lavra, com o suf. ec/o, o que Pidal, Gram. Hi.it.
Esp-, § Sí, aceita para o eso. labriego (labra-l-
ie a o) . G. Viana, Apot. II, 50, declara desconne-
ci'do o étimo, pois_n;"lo lhs merece multa fe o
latim hipotético' laboreen, apontado por Kort.ing,
Laíein Rom. V/ort, 4C0G, por ser de formacTio
rara. "Em quakiuer caso, acrescenta ele, nao se
resisto á tcntacao de Ihc aproximar o vei'bo i
lavrar, laborare".
LABRESTO — Do lat. rapistru, eom antc-
cioacao do r e dissimilacáo (Cornil, Port. Spr.,
5§ 13, 1-14 e 157).
LÁBRIDA — Do gr. labros, voraz, e suf.
¿rfa.
LABRO — Do lat. labra, labio.
LABRUSCA — Do lat. labrusca.
LABUGANTE — Alteracao do navegante
(C. Michaelis de Vasconcelos, IUj, III, 178) •
LABURNO — Do lat. laburnu..
LABUTAR — Figueiredo filia ao radical
de labor. Pacheco e JL,ameira, Gram. Port., 300,
dáo corno forma popular de laborar. A formaeáo
é obscura.
LACA — Do sánscr. lakxa, cem mil, por
causa da grande quantidade de insetos (Cocea
ilicis) que cora a picada sobre o Qucrcus cocci-
¡era produzem a resina; no persa lak, no ár.
lak (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
LACAIO — Do turco ulak, correio, monsa-
geiro rápido, com verossimil influencia do grego
moderno mdákes (Lokotsch) . M. iAibke, REW,
9033). Sousa tirou do ár. molcjuion, v. lacacá,
enjeitar; Mcura, de laquia, homem vil, despre-
zível. A Academia Espanhola tirou o esp. la-
cayo do fr. laquais e éste do ant. al. 'ickkón,
lamber. Stappers cita laquets em Froissart e
laauaiz num documento de 1470. Afirma que
Boro! pretende que a velha palavra laquay ou
nacquet, pagem, campónos, deriva do vasconro
e significa servidor nesta lingua. Segundo Diez
viria do antigo verbo leccare, lamber, ser gu-
loso, líouve quem ligasse o laqueas, corda da
forca, por causa do epíteto de pendard que os
patroes outre/ra prodigavam a seus lacaios.
• LÁCAR — V. Lacre.
LACERAR — Do lat. lacerare.
LACERNA — Do lat. lacerna.
LACERTIFORME — Do lat. lacerta, lagarto,
e forma, forma.
LACERTINO — Do lat. lacerta, lagarto, e
su£. i?io.
LACERTO — Do lat. laccrlu, lagarto, parte
superior do braco. Os antigos cornparavam o
bíceps ao contrair-se, com uin animal ágil (la-
garto, rat'mho, v. Músculos), que se esgueirasse.
Lagarto ó o nome, entre nos, de urna parte
do boi.
LACICO — Do laca e suf. ico. \
LACINIA — Do lat. lacinia, rasgáo.
LACÍNULA — Do lat. lacinia, rasgao, e
suf. ala; neol. de Hoffmann.
LACISTEMACEA — De Lacistema, nome ao
género típico, do gr. lakistós, laciniado, e suf.
dcea.
LACO — Do lat. "lace-a por laqueu; esp.
kiso, it. laxzo, fr. lacs. O qu perdeu a semi-
vogal (M. Lübke, Gram. I, 450, -163, Nunes,.
Gram. Hist., 137¿_. , .
LACOBRIGENSE — Do lat. Lacobrtca,
Lagos, e suf. e«se. .
LACOMANCIA — Figueiredo define este vo-
cábulo como adivinhacáo por meio de dados; a
lacte, leite, e gen,
Figueiredo dá um
segunda parte é o gr. inanteía-, adivinhacáo. A
primeira nao deve ser grega, pois dado cm gr.
é kybos .
LACÓNICO — Do gr. lakonikós, da Laconia,
pelo lat. lacowv.. V. Laconismo.'
LACONISMO — Do gr. lakonismós, imita-
cao dos lacónios, que eram sobrios do palavras.
LACóTOMO — Figueiredo deriva do lat. la-
coto-mu, que Saraiva tira de uní gr. lakúlomos,
corda (de circulo).
LACRAIA — V. Lacran.
LACRAO — Os plurais lacrees (Figueiredo-),
lacraos (G. Viana) fazem pensar num singular
lacrao, do esp. alacrán, que também se toma
em sentida figurado. V. G. Viana, Apost, II, 52.
LAGRAU — Do ár. alakrab, escorniáo (Lo-
kotsch). O b vocalizou-se (Nunes, Gram. Tlist.,
170) .
LACRE — De lácar, derivado de laca com
um •>• epitético (Dozy, Dalgado, i_.okotsch) .
LACRIMAL — Do lat. "lacrímale.
LACRIMOSO — Do lat. lacrimosa.
LACRIMoTOMO — Do lat. lacrima, lágri-
ma, o rom, -raíz alt. do gr. lemno, cortar.
LACTACAO — Do lat. lactatione .
LACTAMIDA — Do lat. lacte, leite, e amido.
LACTANTE — Do lat. lactante, que dá
leite.
LACTARIO — Do lat. lactariu, relativo ao
leite.
LACTATO — Do lat. lacte, leite, o suf. ato.
LÁCTEO — Do lat. laclen.
LACTESCENTE — Do lat. lactescente, que
se transforma em leite.
LACTICINIO — Do lat. lacticinio,.
LÁCTICO — Do lat. lacte, leite, e suf. ico.
LACTICOLOR — Do lat. lacticolore .
LACTICULTURA — Do lat. lacte, leite e
cultura, cultura.
LACTÍFERO — Do lat. lactífera.
LACTÍFICO — Do lat. lacte, leite, e fie, raíz
a't. de faceré, fazer.
LACTIB'ORME — Do lat. lacte, leite e
forma, forma.
LACTIFUGO — Do lat. lacte, leite, e fug,
raiz de futiera, afugenfar.
LACTIGENO — Do lat.
raiz do lat. qigno, gerar.
lat. genere, que diz ser forma antiga de gignere.
V. Gv,lactagoqo.
LACTINA — Do lat. lacte, leite, e suf. ina.
LACTODENSÍMETRO — Do lat. lacte, leite,
densa,, denso, o metr, raiz do gr. me'róo,. medir.
LACTÓMETRO — Do lat. lacte, leite, e.
metr, raiz do gr. metréo, medir. V. Galactó-
metro.
LACTÓSCOPIO — Do lat. lacte, leite, da
skop, raiz do gr. shopéo, olhar, e suf. io.
LACTOSE' — Do lat. lacte, leite, e suf.
ose .
LACTOSURIA — De lactose, gr. oúron,
urina, p suf. i«.
LACTUCARIO — Do lat. lactucariu, des-
viado da sua accepeáo de vendedor de alface.
LACTOCEA — Do lat. lactuca, alface, e
suf. ea.
LACTUMEN — Do lat. lacte, leite, e suí.
amen, á. semelhanca de cerumen, albumen, etc.
LACUNA — Do lat. lacuna, lagoa, buraco.
V. Lagoa.
LACUSTRE — Do lat. laca, lago, a seme-
lhanca de campestre, silvestre, terrestre, etc.
LADA — Do gr. lédon, pelo lat. luda.
LADAINHA — Do gr. litaneia, pelo lat.
titania. O i átono assimiíou-se ao a, o i inter-
vocálico deu naturalmente d, comunicando-se a
ressonáncia nasal á vogal seguinte (Nunes,
Gram. Hist., 57, 109). A serie estabslecida por
G. Viana é a seguinte: ledania, ledáia, ladáia,
ladainha (cfr. vinu — vinho), v. Apost. II. 52,
III, 263. Cortesáo dá: O canligo dos Avangellos,
e a ledania, e compre (.Inéditos de Alcobaga, I,
273
LADANÍFERO — Do la.t. ladanu, ládano, e
fer, raiz. de ierre, produzir.
LÁDANO — Do gr. ládanon, pelo lat. ladanu.
Lokotsch tira o fr. e o ingl. do ár. laclan.
LADARIO — Cortesáo tira do lat. litanariu
através das formas "ledaario, ledario. Nao do-
cumenta ledario. '
LADEIRA — A. Coelho deriva de lado e
suf. eirá ,o que faz igualmente a Academia
Espanhola para o esp. ladera. Sousa tira do
ár. al-hodura, costa do monte. Cortesáo deriva
do lat. lateraria, que teria dado laderaira e por
dissimilasáo do ?• iadeira.
Ladino
288 •-
Larabads
LADINO — Do lat. latinu, latino. "Original-
mente aplicado ao mouro bilingüe, o V°¿^\}°
inteligente aue alcm do seu árabe, ou oeibeie,
íalavfo romance da península que nos seculos
VID o ÍX se chamaría aínda latino, passou c.e-
pois'a detignar tudo quanto era intelectualmente
Fino»? (C B Micha61is de Vasconcelos, RL -II
257) V A Coelho, Cornu, Port. Spr., i/!2o,
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 390, G. Viana,
Ípo"í Ilf 52) . No espanhol houvc idéntica trans-
íormo.cao semántica. .
LADO — Do lat. latu, de laius, lateas, de-
clinado como se íósse nm nomo da segunda
latus, Haii; csp. lado, it. lato, ir. ant. tez.
"V COV'DO
LADRA — Fem. de ladro, do nominativo
latro ao lado de Zadrcco, que vem de latrone.
V Pacheco e Lameira, Grava, Port., 206.
' LADRÁO — Do lat. latrone; csp. ladrón,
it. ladrn, fr. larrea.
LADRAR — Do lat. latrarej esp. ladrar,
it. latrare. ,
LADRIDHO — Do lat. "latrlclu por Zcue- •
ncv.Z¡t, laterculu. dim. de irtícr, ti.iolo; esp. irt-
círtZZo (tijolo). V. Nunas, Graí»i. Hist., t>4. M.
Lüoke, Ki'W, 4924, tira a forma portuguesa do
espanhol.
LADRIPAR — De 'ladro (Figueiredo-) .
LADRO — Do lat. latro (nominatk'o) ; v. A.
Coelho, Ribeiro de Vasconcelos, Gram. ílist.
Port , 156, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 206,
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 146.
LADROICE — Do lat. latroniciu por latro-
ciniíir; esp. ladronicio, it. ladroneccio, ir. ant.
laronesse. Esta metátese deve ser do lat. ju-
rídico da.idade media (M. Lübke, Introducao,
n. 138, REW, 49Ó2) . A. Coelho tirou de ladráo
e sur. ice.
LAGALHE' — Figueiredo manda ver v.aga-
Ihé, de negalhé, de ncgalho 1 V. no Glossdno
Ihagalhé.
LAGAMAR — De lago c mar.
LAGAÑA — Do .lat. lagauu.
LAGANHA — Para o esp. lagaña a Acade-
mia Espanhola aceita como ¿timo um derivado
do lat. lemae (de origem grega), ramola; Pidal,
Gram. Host. Esp., §5 18 e 55, aventaba forma
lemicansa, scilicet sordes. Ha urna forma po-
pular langanlia.
LAGAR — De laqo e suf. ar. (A. Coelho);
o lat. lacus tinha o mesmo sentido: Cortesao
dá um b. lat. tacar e cita: Casas tacar potras
mobiles uel immobiles (Diplomata, pg. 4-A.
870 )
LAGARTIXA — Do esp. lagartija, como o
sutixo indica. Cortesao dá éste étimo e tam-
bém Zaoarto+suf . icha.
LAGARTO — Do lat. "lacartu, por lacertu
(Diez, Gram. I, 23b, Nunes, Gram. Hist., 53,
Cortesao, RL, III, 276), esp. lagarto, it. lacerta,
lucerlold (íem.), ir. lúzard. A forma Hipotética
assirnilada explica o g e o a, pms o c brando
diante c daria z. Cuervo, Apuntaciones, pg. o£6,
inclina-se por urna pronuncia lakartu. y
LAGE — Ha urna forma lágea (cír. liaste,
Jiástea, veste, vestía) . Cortesao aprésenla com
dúvida um lat. vulgar lagena o cita: Deinde
•per castelliwn de car a-pito deinde per lagenam
(Leges, pg. 347) . Dessi 'aa chuz augua uertcnte
e dessi aos Vagias de cima do uall (.Leges,
pg. 543, _ séc XIV). A Academia -Espannola
deriva o esp. laja do latim epigráfico lausia,
b. lat. lausa, lousa.
LAGENA — Do gr. lágenos, pelo lat. la-
gena. .
LAGÉNIDA — Do gr. lágenos, garrafa, e
suf. ida; pela forma de algumas especies.
LAGENIPORME — Do gr. lágenos, garrafa,
- e do lat. jornia, iorma.
LAGO — Do lat. lacu; esp., it. lago, ir. lac.
LAGOA — Do lat. lacunaj esp., veneziano
laguna, mirandas llaqona (M. Lübke, Gram. I,
S4-5, REW, 4S35). M. Lübke, admite a troca
do sufixO una por ana, mais f reoriente. Cornu,
Port. Sj>r-, § 31, acha que o vocábulo foi to-
mado com aumentativo de lago e diz que no
sáculo nono já se encontra lagona. Leite de
Vasconcelos acha que, como em latim o u
é longo, nao podía dar o, nem em portugués
'nem em mirandés, — e nao se pode admitir
— una, com u breve, pois neste caso o acento
recairia na silaba precedente, o portugués po-
derá explicar-se como simples femimno do
derivado *lagüo, que hoje porem nao se usa.
Neste caso lagoa estava para Hagao, como
podoa para poddo, abegoa para abegáo, leitoa
para leiiüo, pavea para pavao, leoa para ledo,
e outras (.Etiología Mirandcsa, I, 123, Ligoes
de Filología Portuguesa, 468, HL, VII, 310.
LAGÓCftFALO — Do gr. lagos, lebre, e
lccpkaló, cabeca.
DAGOFTALMO — Do gr. lagóphthalmon,
molestia que obliga os olhos a ficarem sem-
pre abertos como os de lebre.
LAGOPO — Do-gr. lagópous, pelo lat.
lagopu, pé-de-lebre.
LAGÓPODO — Do gr. ¡agópous, pe-de-lebre,
pelo lat. lagópodo; tém penas no tarso e nos
dedos estas aves. Há também urna planta.
DAGOSTA — Do lat. clialetal Hacusta por
locusta; esp. langosta, it. arigusta, alifg Justa,
fr. ant. laoste. M. Lübke, Introducao, n. 142,
vé na transformacao do o em a influencia do
lacerta, ou antes de lacus, pois locusta quer
dizer caranguejo do mar. Nunes, vé um caso
de etimología popular e, por aparecer o a em
varias linguas románicas, o taz remontar ao
latim (Gram. Hist., 53, 59). -Cornu, Port. Spr.,
§ 89, senté na alterac,ao o iníluxo do l.
LAGOSTOMO — Do gr. lagos, lebre, o
stúma, boca.
LÁGRIMA — Do lat. lacrima; esp. lágri-
ma, it. lagrima, fr. ¡arme. Nunes observa
que apesar de proparoxítono é vocábulo po-
pular (Gram. Ilist., 66).
LAGUNA — Do veneziano laguna. Clédat
atribuí idéntica origem ao ir. lagune. E' o
nome que se dá em Veneza á extensáo do
Adriático compreendida entre o Lido e o lito-
ral italiano. E' verdade que para o port.
o vocábulo também pode vir do esp. laguna.
No Brasil existe urna cidade de tundacáo espa-
nhola com éste nome. A. Coelho derivou do
lat. lamina.
LAI — Do irl. laid, camjáo, através do
fr. lai (M. Lübke, REW, 4S54).
LAIA — 1 (especie, casta). "Como ésto
tormo é depreciativo o quase grosseiro, pa- •
recc-me que mais fácilmente proveio de um
dialeto de ciganos (em romani existe lay ( — lai)
com o mesmo significado), do que do fer-
manico, como opinam os etimologistas, con-
quanto, em alemao, ele até exista como sufixo,
com a forma lei, por exemplo, em allerleí,
de toda a maneira" (G. Viana. Apost.. II, o5) .
A. Coelho liga ao vasconeo laya. O esp. tem
laya, que a Academia Espanhola filia ao b.
lat. alaia, lei da moeda, e éste ao lat. ad
le.gcn, segundo a lei. M. Lübke, REW, 48oG,
tira do fr. Zaie (Kristischer Jaliresbericht, VI,
1 393) e acha formalmente difícil a derivacao
do anglo-saxao lagu, lei (Zcitschrift Rom. Phil,
XXIII, 199). — 2 (fazenda) : A. Coelho tira
do lat. lana, lá. . ■ '
LAICAL — Do lat. laicu, leigc, de origem
grega, e suf. al. . , . , .
LAICIZAR — Do lat. laicu, leigo, de ori-
gem grega, e suf. izar.
LAIVOS — ■ Diez, Dic . , 462. denvnu oo l^t.
labes, caída, mancha, o que M. Lübke, REW,
4806, acha fonética e semánticamente difícil.
A. Coelho concordou com Diez.
LALACÁO — Do lat. lallatione.
LALOPATIA -— Do gr. lai, raíz de Talo,
Calar, path, raiz de 2>áscho, sofrer, e suf xa.
LAMA 1 (lodo): do lat. lama; esp. lama.
— 2 (animal): V. Lhama. — 3 (sacerdote
budista) : do tibetano blama, sendo mudo o
b (Dalgado, Lokotsch). „..,,.
LAM A NTIM — De manate, nome galiDi
do género, através do fr. lamantin (Stappers).
Figueiredo tira do esp. lamantin; a forma
espanhola é manatí. .
LAMARaO — De lama (Figueiredo) .
LAMARTINIANO — De Lamartine sobre-
nome de ilustre poeta francés do seculo XIX,
G S UMBA — Este substantivo, que só se
usa em Portugal na expressáo cZtorctr o lamba,
isto é,- carpir as suas magoas deve ter ^ pro-
vindo do convivio com os pretos de Angola,
em cuja lingua, o quimbundo. lamba sign.f.c*
desventura. Na boca dos ambundos o muito
freqüente a frase interietiva lamba riami! ai
de mim! (G. Viana, Palestras, ol, Apost. 11,
56, Julio Moreira. Estudos, II, 293) . No Brasil
existe a exnressáo passar lamba, isto e, ter
vida de cachorro. .
LAMBADA - Por lombada, pancada no
lombo (A. Coelho, Figueiredo). Cornu, ron.
Lambanga
289
Lancha
Spr., § Sí, atribuí a transformagáo á influen-
cia do Z.
LAMDAK5A — Provavelmente do esp. ala-
banza, elogio (Figuciredo, Amadeu Amaral, O
Dialcto Caipira, 162) .
LAMBDA — Do gr. lámbela, de origem
fenicia, segundo Boisacq (cfr. o hebr. lamed);
nome de urna letra do alfabeto grego, corres-
pondente ao nosso l.
LAMBDACISMO — Do gr. lambdalásmós,
pronuncia viciosa do lambda, através do lat.
lambdacismu.
LAMBÉDINA — Figueiredo relaciona com
lamber.
LAMBED, — Do fr. lambel (Cortesáo).
M. Lübke, REW, 4S64, e a Academia Espa-
nhola assinalam idéntica origem para o esp.
lambel. No sentido de tapete, v. Alambel.
LAMBER — Do lát. lamberé; esp. lamer.
LAIvlBISGÓIA — Figueiredo filia' ao ra-
dical de lamber.
LAMI3REQUIM — Do fr. lambrequin, do
origem holandesa (A. Coelho) .
LAMBRIL, LAMBRIM — Do fr. lambris
(Figueiredo).
LAMBUZAR — De lamber (A. Coelho).-
LAMECENSE — De um lat. Lamaecu
(Leite de Vasconcelos, Lie-oes de Filología Por-
tuguesa, 338, Nunes, Gram. Ilist-, 204), Lamego,
e sur. cuse.
LÁMELA — Do lat. lamella, laminazinha.
LAMELIBRÁNQUIO — Do lat. lamella,
laminazinha, e branquia; neol. de Blaiville,
(1816):" V. Taunay, Insuficiencia c deficiencia
dos grandes 'dicionários portugueses, pg. 11.
LAMELICORNEO — Do lat. lamella, la-
minazinha. e cárneo.
LAMEL1FERO — Do lat. lamella, lami-
nazinha, c fer, raiz de ferro, trazer.
LAMELIFORME — Do lat. lamella, larni- .
nazinha, e forma,, forma.
LAMELINHA — Dim. de lámela: ñor causa
do corpo pequenino, era forma de lamina (Fi-
gueiredo) .
LAMELIPEDE — Do lat. lamella, lami-
nazinha. e vede, pé.
LAMELIRROSTRO — Do lat. lamella, la-
minazinha, e rostru, bico.
LAMENTAR — Do lat. lamentare; esp.
lamentar, it. lamentare, fr. lamenter.
LAMIA — Do lat. lamia.
LAMINA — Do lat. lamina.
LAMIRfi — V. Alamiré.
LÁMKIDA — Do gr. lúmne, tubaráo, o
suf. ida.
LAMO.IA — De lama (Figucireido) . ..
LAMPA — Forma popular de lámpada
(Nunes, Gram. Ilist., 98, 124, A. Coelho).. Apa-
rece na cxpressáo levar as lampas, que signi-
fica exceder aos demais ou a tudo. "Era cos-
tume natural ircm na frente da procissáo os
que "Ievavam as lampas" archotes ou luminá-
. rías". (Joao Ribeiro. Frases Feitas, I, 21). Os
que iam na frente, alumiando com as lampadas,
sobressaíam aos demais. Diz Figueiredo que
há quem relacione com lamr>n, fruto que
se apanha na noíte de Sao Joáo (v. Lampo).
Este que assim faz é Sousa Viterbo, v. RL,
XXIII. 13S.
LÁMPADA — Do gr. lempas, facho, to-
cha, pelo lat. lampada, forma de primeira
declinacáo a qual, em vez lampas, lampadis,
aparece cm Plauto e-Enódio.
LAMPADITA — De Lampadius, a quem
£qí dedicada, e suf. ita.
LAMPADOMANCIA — Do gr. lampas, lam-
pados, facho, archote, e manteía, adivinhacáo.
LAMPAO — De lampo (C. Michaelis de
Vasconcelos, RL, XI, 9).
LAMPARAO — Figueiredo manda ver la-
pardo, que deriva do gr. tapara, flanco. O
vocábulo grego, alias, é taparon. A Acade-
mia Espanhola dá o esp. lamparón como
aumentativo de lámpara, lámpada, sera expli-
cacao da mudanca de sentido. Stappers, tra-
tando do fr. lampar, especie de tumor no
pa'ato do cávalo, declara muito obscura a
origem déste vocábulo, que parece vir de
lamper.
LAMPARINA — Do esp. • lamparilla, dim.
de lámpara, lampada (G. Viana, Apost. II,
205, Exposicáo da Pronuncia Normal, 23) . Cor-
tesáo acha que está por "lampadina, de lám-
pada; o d teria passado a r por influencia
progressiva do I: f ez-se ancípitc para se apro-
ximar do l, sem que estivesse em contato com
ele. Silva Ramos, Reforma Ortográfica, pg.
31, vé também agáo progressiva do l sobre o d
de lámpada. Se nao bastasse a estranheza ■ da
transformacáo fonética para afastar esta hipó-
tese, ai estaría o sufixo diminutivo que nao
é_ absolutamente portugués. Julio Nombola su-
gere o espanhol estremonho, lamparilla.
LAMPASCÓPIO — Do gr. lampas, archote,
facho (lámpada, lanterna), skop, raiz de sko-
péo, olhar, e suf. io . Devia ser lampadoscópio.
LAMPEIRO — A. Coelho deriva de lampa,
termo algarvio que significa a fruta que cai
na noite de Sao Joáo. Figueiredo interpreta
como o individuo que procura levar as lampas
aos outros. C. Michaelis de Vasconcelos. RL,
XI, 9, deriva de lampo, (q. v.). Joáo Ribeiro,
Frases Feitas, I, 21, acha que assim se cha-
mou. como aos figos lampos, temporlos, ao
individuo que madruga, vem apressado, con-
tente e primeiro que todos.
LAMPEJAR — De lampo, provincialismo
minhoto que segundo Figueiredo . é contracáo
de relámpago, e suf. eiar. A. Coelho tira
de lampe-jo e éste de lámpada; o contrario
é que parece ser a realidade.
LAMPIAO — Do it. lampione (M. Lübke,
REW, 4870). Cortesáo, que aprésenla no Adi-
tamento aos Subsidios um lat. lampadione,
deriva, do esp. lampión. A. Coelho deriva de
l&mr.ada.
LAMPINHO — Do lampo e suf. inho (C.
Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 9, M. Lübke,
REW, 4870). A. Coelho tirou do esp. lampiño.
LAMPISTA — Do fr. lampxstc (Figuei-
redo) .
LAMPO — A respeito déste adietivo, que
significa, tempordo, conta C. Michaelis de Vas-
concelos, RL, XI, 9; o ueguinte: os rapazes
engalanavam com ramos verdes carregados de
figos ou peras ternporáos as portas e janelas
das namoradas. Talvez ésses ramos fossem
enfeitadns com copos de iluminaran (lár.vna-
das). Quem levava as lampadas (peras lam-
pas) á namorada era o preferido, levava van-
tagem. Depois o sentido se generalizou. G.
Viana, RL, XI, 241, nao considerou isto su-
ficientemente demonstrado. Joáo Ribeiro. Fra-
ses Feitas, I, 21, acha que éste qualificativo
se aplicou ás frutas témporas pela mesma ori-
gem da cxpressáo levar, as lampas, porque
vem cedo, achante dos outros.
LAMPREIA — Do lat. lampreda {Corpus
Glossariorum Latinorum, III, D70, 36, apud M.
Lübke, -Ri5W,.4S73) e nao do clássico lampetra;
esp. lamprea, it. lampreda, fr. lamproie. Cor-
tesáo dá: Medietatem de ómnibus lampreáis
quas ibi viactaveriut (Inquisitiones, pg. ;>82).
LAMPRITA — Do gr. lamprós, brilhante,
e suf. ita; neol. de Tschermak.
LAMPROFANIO — Do gr. lamprós, bri-
lhante, pitan, raiz de pliaíno, aparecer, e suf. io.
LAMPRÓMETRO — ,Do gr. lamprós, bri-
lhante, e metr, raiz de melrCo, medir.
LAMPROSTIBIO — Do gr. lamprós, bri-
lhante, stíbi, antimonio, e suf. io.
LÁMPSANA — Do lat. lámpsana, ds ori-
gem grega.
LAMPTERIAS — Do gr. lamptería, festas
dos fachos. em honra de Baco, em Palena.
LAMORIA — Do lat. lemuria, festas em
honra dos lémures ou almas do outro mundo
(Cortesáo) . Silva Bastos tira de lamuriar, do
fr. larmoyer.
LANCA — Do lat. lancea, de origem cél-
tica; esp. lanza, it. lanza, fr. lance.
LANCAR — Do lat. lanceare, atirar a
[anca; esp. laucar, it. lanzare, fr. lancer.
Compare-se dardo e dardejar. Generalizou de-
pois o sentido.
LANGAROTE — Do sentido de individuo que
auxilia o cávalo no ato da padreacáo, A.
Coelho derivou de laucar. Lokotsch dá como
resina do Astragalus gummifer Dym. o deriva
do ár. 'anzarut (com artigo árabe prefixado).
LANCEOLADO — Do lat. lanceolatu, do
feitio de ferro de -langa.
LANCETA — ■ Do fr. lancette (Figueiredo).
Cortesáo inclina-se também pelo it. lancetta.
A. Coelho deriva de lanca e suf. eta.
LANCHA — A. Coelho, em dúvirla, filia
a. -plancha, prancha. M. Lübke, RF.W, 4878,
deriva do it. lancia. A. Academia Espanhola
prende o esp. lancha ao lat. planea, tábua
Lanche
— 290
Lávico
plana; a Zeitschrift Rom. Phil, v, 560, apud
-M. Lübke, REW, 6571, deriva do dim. '-planada.
LANCHE — Do ingl. lunch, do origem du-
vidosa (galesa, segundo Larousse) . Sigmficou
a principio pedaco, fatia grossa; dcpois, no
comeco do século XIX, refeicao da tarde,
entre o almóco matinal e a merenda (Bon-
naffé). Tomou o sentido de merenda.
LANCIL — De langar (A. Coelho) .
LANCINANTE — Do lat. lancinante, que
dilacera. ... , .
LANDA — Do gales tanda, tojal, planicie,
torra livre, aborta (M. Lübke, Intrqducgao,
n. 25, REW, -„„..,.
LANDE — Do lat. glande (A. Coelho,
Cornil, Port. Spr., S 137, M. Lübke, REW,
3778, Nunes, Gram. Hist. Port., 92).
LANGEAVE — Do al. Landgraf, conde
da térra.
LANDO — De Landau, cidade da Baviera.
A. Coelho, que grata landau, dá o nomo da
cidade como Landaw. Segundo a Academia
Espanhcla e Larousse, foi nesta cidade da
Baviera que prirneiro se fabricaran! essas car-
ruagens. A pronuncia revela influencia fran-
cesa. Lokotsch filia, com dúvida, ao ár. andul,
lif.eira. (o l seria aslutrnacáo do artigo). V.
Andor. Nao acha élo que o verso de Goethe
em Hermann und Dorothea, I, 5G: Im geójf no-
ten Wagen {er war in Landau verfertigt), seja
suficiente prova etimológica. Lombva tambera
um inventor inglés de nomo Landow.
LANDÓLFIA — De Landolplie, sobrenome
de um navegador francés (1825), e suf. iá.
- LANGA NHA — V. Laganha.
LANGOR — Do lat. languore.
LANGUESCER — Do lat. languescere,
enfraquecer.
LÁNGUIDO — Do lat. langiúdu.
LANHAR ■ — Do lat. lanio.rc, despedazar;
esp. lañar, it. lagniarsi, fr. ant. soi lagnier.
LANIÁDEA — Figueiredo deriva do lat.
laniu, carniceiro, e gr. e'idcs, forma. Seria
urna formacáo bárbara. O francés tem la-
niideas, forma regular.
LANÍFERO — Do lat. laniferu, ciue dá la.
LANIFICIO — Do lat. lanificiu, arte do
prenarar a la.
LANÍGERO — Do lat. lanigeru, que traz
la..
LANISTA — Do lat. lanista.
LANSQUENETE — Do medio alto al. Lands-
knecht. servidor dn naís fT>¡„¡i. n.r ( , m , j_ g^
295, Dic. 188, M. Lübl'.e, REW 4887).
LANTANTO — De lanthan. raíz do gr. lan-
tltáno, esconder, e suf. io.
LANTF.TOULA — V. Lentejoula.
LANTERNA — Do lat. lanlerna (M. Lübke,
REW. 4896) : esrj. linterna (wmo urna firma
popular portuguesa que aparece no Fidalao
Aprendiz de D. Francisco Manuel de Meló
e parecida com a brasileira lonterna), it. lan-
lerna. fr. Únteme, v. Seelmann, Aussnrache
des I,at., 287. Sommer. Ilandbuch der lat.
. Laut-und .Formenlehre, 266-7, Waldc, Lat. Et.
Wort.).
LANTERN1FORO — Do lat. lanterna, lan-
terna, e gr. phorós, portador. V. Figueiredo.
LAOSSINACTA — Do gr. laosynáktes, con-
vocador do povo.
LAPA — 1 (molusco): A. Coelho tira do
lat. lapis. Para a Academia Éspanhola o esp.
lapo, vem de lápade, do ^gr. lepas pelo lat.
lepado. V. G. Viana, Apost. II, 59.-2 (pe-
dra) : A. .Coelho tira do lat. lapis, pedra.
Diez. Gram. I, 53, filia com dúvida ao gr.
lápathon, fossa. Silva Bastos anresenta um
gr. laper. oue nao consta dos léxicos.
LAPARELITROMIA — Do gr. Uparon,
flanco, élytron, vagina, tom, raiz alterada de
forano, cortar, e suf. ia.
LAPARO — Do lat. lepore, lebre (A. Coe-
lho). M. Lübke, REW, 4902, dá urna raiz
lapp-, a que prende o fr. lapin. O diminu-
tivo laparoto (cfr. o fr. laperéau) ainda está
em relativo uso.
LAPAROCEBE — Do gr. láparon, flanco,
e Icdle. hernia.
LAPAROISTEROTOMIA — Do gr. lupa-
ron, flanco, hystéra, útero, tom, raiz alterada
de témno, cortar, e suf. ici.
LAPAROSPLENOTOMIA — Do gr. Upa-
ron, flanco, splén, baco, tom, raiz alterada de
témno, cortar - , e suf. ia. '
LAPAROTOMÍA — Do gr. láparon, flanco,
tora, raiz alterada de iémv.o, cortar, e suf. ia.
LAP ATINA • — Do gr. lápathon, paciencia,
e suf. ina.
LAPELA — Ligar-se-á ao al. lappen ou
ao ingl. lump? A. Coelho.
LAPICIDA — Do lat. lapicida.
LAPIDAR — 1 (verbo) : do lat. lapidare.
— 2 (adj.): do lat. lapidare, gravado em
pedra.
LAPIDARIO — Do lat. lapidarhi, canteiro ;
especializou o sentido em aparelhador de pe-
dra preciosa.
LAPIDE — Do lat. lapide, pedra.
LAPIDÍCOLA — Do lat. lapide, peora, e
col, raiz de colero, habitar.
LAPIDIFICAR — Do lat. lapide, pedra,
fie, raiz alterada de faceré, i'azer, o desin. ar.
LAPIS — A. Coelho deriva do lat. lapis,
pedra, e os lápis sao feitos na verdade com
um carvao mineral, a grafita. Leite de Vas-
concelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 224,
grafou lápiz (como em esp.) e tirou do lat.
lapid (em) ; alegando que em Espanha ó cor-
rente pronunciar-se Madrid como Madriz. Cor-
tesáo acha que é possível que ten"ha influido
a origem inglesa, atendendo ao monopolio miase
exclusivo que a Inglaterra (condado de Cum-
berland) fez dessa industria, a qual só na
época da Revolucáo Francesa teve concurrencia
nn. Franca, quando se romperam as rclacóes
comerciáis com aquela nacáo. Foi ontao que
o célebre Conté descobriu procesaos especiáis
para o fabrico artificial dos seus crayons.
LAPIS-LAKOLI — Do lat. lapis, nfidra. e
do persa lazward, pedra azul, pelo ár. lazwardi,
azulado.
LAPLACEA — De Laplace, sobrenome de
um sabio francés do século XVIII, e sufixo en.
LAPSO — Do lat. lavsu. escorregáo.
LAPUZ — De lapa (Á . Coelho) . Figueire-
do comnara lapáo, labrego.
BAQUE — Do neo-árico lalch, cem_ mil,
em sánscrito laksa (G. Viana, Apost. Ii, 59,
60, Dallado, Lokotsch).
LAQUEAR — 1 (atar): do lat. laqueare,
lagar. — 2 (revestir de laca). — 3 (sobrecéu) :
do lat. laaueare.
LAQUEÁRIO -^ Do lat. laqueariu. Este
gladiador imnedia os movimentos do adversa-
rio, atirando-lhe urna corda, com que o prendía
em nó ' corredio (laqueas) .
LAQUECA — Do ár. aV'akika, cornalina
(Sousa. Dozy, Lokotsch). V. Alaqueca.
LAQUISTA — Do ingl. lakist, do lago.
Esta escola poética inglesa flcresceu no fim
do século XVIII e comeco do XIX. Os poe-
tas que a compunham habitavam ou freqüen-
tavam o distrito dos lagos (Rydal, Grassmere,
Derventv/ater), ao Noroeste da Inglaterra.
DAR — Do lat. lare, íogáo, lareira; esp.
lar, it. lari (plural).
LARANJA — Do persa naráng (de pro-
vável origem sánscrita), através do ár. naranj
(Dalgado. Lokotsch).
LARAPIO — Houve em Roma um pretor
oue dava sentenco.s favoráveis a quera me-
lhor pagava. Cha.mava-se ele Lucius Antonius
Rufus Appius. Sua rubrica era L. A. R.
APPIUS. Da.i chamar-lhe o povo lar appius,
nome que ficou sinónimo de gatuno (Artm -
Rezende, Frases e Curiosidades Latinas, 643).
Se non é .vero. . .
LARARIO — Do lat. larariu; era a cape-
linha dos deuses lares. ,
LARDIFORME — Do lat. lardu, toicinho,
e forma, forma.
LABDIVORO — Do lat. lardu, toicinho, e
i>or, raiz de vorare, devorar.
LARDO — Do lat. lardu (iá sincopado em
Horáciol : oso. it. lardo, fr. lard.
LARGAR — De largo e suf. ar; tomou
depois o sentido de soltar.
LARGO — Do lat. largu, abundante, rico;
esp. largo (comprido), it. largo, fr. largo. Subs-
tituiu o lat. laiv.s, a, um. A idéia donde, pnrtiu
a accepeáo moderna é a de amplidáo, abun-
dancia, relativamente ao espacio (Stappers) .
Cfr. largueza e largura.
LARÍCO — Do gr. lárix, pelo lat. lariciu;
it. lárice.' V. M. Lübke, Gram.. II, 9, REW,
4916, Lokotsch, 114, nota a semelhanca do
étimo com o ár.- al arza, especie de pmheiro,
Pinus cedrus (esp. alerce) .
k
(V
UN
Lárida
291 —
La tranle
ida-
LÁRIDA — Do gr.. Uros, gaivota,
SUf .
LAR1FUGA — Do lat. larifuga.
LARINGALGIA — Do gr. lárygx, láryggos,
laringe, algos, dor, e suf. ia.
LARINGE — Do gr. lárygx (do genero
masculino).
LARINGECTOMIA — Do gr. lárygx, la-
ringe, ele, fora de, toví, raiz alterada de témno,
cortar, e . suf. ia.
LARINGOCELE — Do gr. lárygx, laringe,
e Ícele, tumor.
LARINGOGRAFIA — Do gr. lárygx, la-
ringe, c/ra.ph, raiz de gráplio, descrever, esuf. ia.
LARINGOLOGÍA — Do' gr. lárygx, laringe,
lugos, tratado, e suf. ia.
LARINGOPLEGIA — Do gr. lárygx, la-
ringe, plég, raiz de 2)lésso, ferh', e suf. ia.
"LARINGORRAGIA — Do gr. lárygx, la-
ringe, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e su-
fixo ia. '
LARINGOSCOPIO — Do gr. lárygx, la-
ringe, skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
LARINGOSTENOSE — Do gr. lárygx, la-
ringe, e sténosis, estreitamento.
LARINGOSTOMO — Do gr. lárygx, larin-
ge, e'stóma, boca.. A boca .é urna especie de
trompa, foi-mada pelo esófago (Figueiredo) . .
,. LARINGOTIFO — Do gr. lárygx, laringe,
-e 'tifo.
LARINGOTOMIA — Do gr. lárygx, /larin-
ge,/ tom, raiz alterada de témno, cortar,' e.sur
LARINGOTRAQUEITE ■— Do gr. lárygx,
:ílaringeí:sí?'ac7¡.eítt, traquéia, : é: suf .. ite. ■■■-.' _
LARVA — Do lat. larva, .fantasma, más-
cara. O nome de certo foi dado por causa
da imprecjsáb ;. de formas. ■ ■■'■"'':"
LARViCIDA — De larva e cid, t&íz alte-
rada do lat. caedere, matar.
LARV1COLA — De larva e col, raiz do
.lat,' colere. habitar.
.LARVÍPARO — De larva e par, raiz do
lat. parerer parir.
.LASANHA — Do it. lasagna (A. Coelho) .
M. Lübke, REW, 4917, nao cita a forma por-
tuguesa.
LASCA — Do got.. taska, pedac.o. retalho
(M. Lübke, REW, 49J9). Cortesao tirou do
esp. lascar. A. Coelho do lat. laxare, étimo
de Diez, Dior-'' 462, re.ieitado fonética e semán-
ticamente por M. Lübke. V. Archiv Lat. Lear.
und Gram., III, 510.
LASCARI — Do. persa laxkari, soldado, de-
rivado de : Jaxkarp éxército, de origem muito
controvertida (Dalgado, . G. Viana, Apost. II,
169, Lokotsch).
, LASCIVO — Do lat. lascivu, saltitante.
LASIONITA : — Do gr. lásios, peludo, . e
suf. rita: iein -forma capilar.
LASIOPÉTALA — Do gr. lásios, peludo,
e pétalon, folha, pétala.
LASSITUDE — Do lat. lassitudine.
yí. LASSO : ■ ~r; Do lat. ^lassu^r cansado ; esp.
laso, rít.riajitr lássor fr.í las. '■ -¿
LASTIMAR — -,.M. : Lübke,- REW, 1155, tira
; úo': ;: lat : /blastArsnarey formado de blasphem are,
¿déixprigern:; gregáí /CWas;p7ie»ído),: segundo ciesti-
mate. -Esn/- lastimare/ v.frv r ante blasmer, mod.
r Mámer . r Sobren a s-queda: do ó&,:v.;M. Lübke,
' rGram r ív': 369, ■;Í453¿ JBpurciez, / Lijifir ,; : Rom . , 169 .
' Aí KCóelno-: da;:;0?'grSt'feZ(JS237iemei»;: Cortesao,
•Aditamento a,os '■-: Subsidios,: art. : ■ l, dá "blasti-
■ triare. "Em Studj Glottologici Italiani, IV, 326,
vem como étimo do esp. o lat. asumía, de
::::origem'; : errega. ■■'.■ : / :■
-LASTRO — Do hol. last. carga, pelo fr.
laste segundo M. Lübke, REW, 4922, com epén-
tese de r (Nunes, Gram. Hisi. Port.. 153, 170),
Cornu, que deriva do ant.' alto al. hlast, ye no
■■.;•■■ r,< urna repercussao do Z (Port. Spr., §160).
.'• V". ■Efttrélá. \
LATA Do germ.' latta (Diez, Dic, 180,
.■'230. .'M:' Lübke. REW, 4933, A. Coelho, com
: rlüvida). Cortesao tirou do esp. lata ou do
:'it. latta.. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 83,
í ■ dérivoiíde latir j bater/ do lat. medievel glattire.
LATAGÁO — A. Coelho filia com -dúvida
a láteao.
I.Atso — De lata (M. Lübke, REW, 4933,
A. Coelho). /■ ' . ■ '
LÁTEGO — M. Lübke, Gram. I, 369, pren-
; :defta ; latny r bater. Silva-Bastos tira do esp.
r^riátioorr Para: r Oln ndrelli/ : Informaciones oramxa-
'.'iicdles -y filológicas, página 172, vem do vas-
, congo latigoa, composto de la, latu, estar cari-- 2i!
sado, e go, derivado de jo, sacudir, dar pan-: :
cada; a é o artigo definido. Quer dizer, por
conseguinte, instrumento com que se estimula
o que está cansado.
LATEIRO — De lata no sentido de renque
de vidéiras altas, dispostas em armacáo aos
dois lados de um caminho, e suf. eiro.
LATEJAR — Freqüentativo de latir, no
sentido de bater (q. v.). Leoni, Genio da
lingua portuguesa, I, 309,. deriva de um ant.
laier. Silva Bastos com dúvida prende ao lat.
latus.
LATENTE — Do lat. latente, que está
oculto.
LATERAL — Do lat. laterale.
LATERANENSE — Do lat. Lateranu, La-
tráo, nome de célebre familia romana, e su-
fixo ense.
LATERIFLEXAO — Do lat; latere, lado,
e flexao.
LATERIFOLIO — Do lat. latere, lado, .
e foliu, folha.
LATER1GRADO — Do lat. latere, lado,
e gradu, passo.
LATERINSRVEO — Do lat. latere, lado,
nervu, ñervo,' e suf. eo.
LATERITA — Do lat. laier, tijolo, e su-
fixo ita. '. _ .
LATERIVERSAO — . Do lat. latere, lado,
e versao. : ; - ; J ::: vEv:v; ■■ .'■- '■'■■; r : :-
LÁTEX — E'-'o lat. látex, agua nascente,
líquido. '■'-,• . . ' ""
LAT1BULO . — Do lat. latibulu.
LATICÍFERO r— Do lat. latice, látex, e
fer, raiz de ferré, produzir.
LA.TICLAVO, — Do lat. laticlavu, ves-
tuario de senadores e • cavaleiros, guarnecido
de üma lara'a (latus) orla (clavus) de púrpura.
LATICOLO — Do lat. latu, largo, e collu,
pescoeo.
LATICOENEO — Do lat. latu, largo, cornu,
chifre, e suf. eo. "
LATIFLORO — Do lat. latu, largo, e flore,
flor.
LATIFÓLIO — Do lat. latifoliu, de largas
fñlhas.
LATIFUNDIO — Do lat. latifundiu, ter-
reno de largos fundos. . . '
LATILABRO — Do lat . latu, largo e labru,
labio.
LATIM — Do lat. latine, latinamente.
Substantiyou-se o "adverbio, r/que: japarece : multo
na expressáo latine loqydy, f alar latinamente ■
ou falar em latim ou f alar : latinr (Diez, KrDic.,:
27-1-5, Leite de Vasconcelos, Ligdes de Filo-
logia Portuguesa, 15). O mesmo se deu com
o esp. : latín. O adjetivo ''latinií, que deu nor-
malmente o it.: latino e o 'ífr'.v latina produziu
o arcaico ladinJio (V. Cornu, Port. Spr., § 125,
G. Viana, Apost. II, 52, M. Lübke, REW,
4927, Leite de Vasconcelos, Opúsctilos, I, 533 ¿:
IV, 1302) .
LAT1MANO — Do lat. latu, largo, e ma-
nu, ma.or
. LATINIPARLA — Do lat. latinu, latino,
e parlar.
LATINO — Do lat. latinu,. A forma la-
tino é erudita \ conforme se vé ■ da cdnservácap; :
do í intervocálico e:ídaSterminacáoí5íp"emv:yez;:
de : inKo.r A "evolucáoSiibriñaf : :déü;>o:í arcaico :Z(X-:!s
dinlio (V. Cornu, Port: Spr., § 125, G. Viana,
Apost. II, 52, M. Lübke, REW. 4927. Leite de
Vasconcelos. Opúsctilos, I, 533, IV, 1302) .
LAT1PEDE — Do lat. latu largo, é.pe-
de, pé; '
LATIPENE — Do lat. Zaíu, largo, e pen-
na, pena. : '■■■■
LATIR — Do lat. glattire ' (M. Lübke,
REW, 3781, Gram. I, 369, Diez, Gram. I, 195,
Cornu, Pori. Spr., 5 137', Nunes, Gram. Hist.
Port.,- 92); esp. latir (palpitar, cír.Jatejar),
it. ghiattire, fr. ant, glatir,rmoár cZciíirve,;cpm
interferencia de japper, glapir. A. Coelho tihou
do lat . latrare, o que com razad é impugnado
fonéticamente por Cortesao, - que deriva do
esp.; onde alias o sentido muitb dif ere . ■..":.
LATIRISMO — Do gr. MtJiyros, i gr&o-de-
bíco (Lathvrus sativus) e suf. Asmo. . ,.
LATIRROSTRO — Do lat. : latu, largo, e
í'osírú, bico.
LATITUDE — Do lat. ZíiíiíMííiMe, . largura ;
tomou sentido especial em geografía. ;'
LATO — Do lat. latu, largo .,,: / ,.- . - ..,-
LA-TRANTÍE — Do lát. rldtrante, que ladra.
Latría
292 —
Lazaristn
LATRÍA — Do gr. latrela, adoracáo, pelo
laí. latvia.
LATRINA — Do lat. latrina.
LATROCINIO — Do lat. latrociniu.
LAUDA — A. Coellio deriva do lat. laude,
elogio, louvor. O esp. tem lauda, laude, quo
a Academia Espanhola filia ao lat. lapide, pe-
dra, e significa lapide coberta de inscrigoes
e posta sobre urna sepultura. Talvez se ti-
vesse comparado a página de livro com urna
lapide.
LAUDABILIDADE — Do lat. laudabili-
tate.
LÁUDANO — De um lat. laudanu, cor-
ruptela de ladaim. do gr. UidOMOn, goma-re-
sina (Darouse, 'Clédat), mas é o suco que se
extrai da lada, especie de esteva. Cortesao tira
do ingl. laudanum. A Academia Espanhola
deriva o esp. láudano do ár. alaudan, mace-
rado, abrandado.
LAUDAT1CIO — Do lat. laudaticiu.
LAUDATIVO — Do lat. laudaüvu.
LAUDATORIO — Do lat. laudatoriu.
LAUDE — V. Alaúde.
LAUDEL — Figueiredo deriva do lat. lodxx,
com dúvida. Para Eguilaz é talvez corruptela
do ár. ni- dar a por ad-dara, couraga.
LAUDÉMIO — A. Coelho, com dúvida,
prende ao lat. laudare, louvar. O espanhol tem
laudcmio, que a Academia Espanhola tira de
um b. lat. laudcmiu, de laus, louvor, e que
M. Lübke, REV/, 4D30, deriva do prov. lau-
zemi. O italiano também tem laudemio, que
Pütrocchi filia a laude, lode, do lat. laus. O
fr. tem lods, com a mesma origem. O laudñ-
mio é de fato urna homenagem prestada ao
proprietário do terreno. Brachet cita um texto
de urna carta de 1274 em que aparece laus com
o sentido de laudémio: Si (ruis emerit terram,
tenentur de tertio décimo donarlo, et non plus
de laudibus...
LAUDES — Do lat. laudes, louvores.
LAUDO — Do lat. laudo, eu louvo (A.
Coelho, Maximino Maciel, Gram. Vescriliva,
214); esp. laudo, it. laudo, lodo.
LAURÁCEA — Do lat. lauru, loureiro, e
suf. ácca.
LAURBANENSE — Do lat. Laurbanu,
Lorvao ,e suf. cuse.
LÁUREA — Do lat. laurea, de louvos, scili-
cet, corona, coroa; esp. láurea, it. laurea.
LAUREL — A. Coelho deriva do lat. Jauru,
loureiro. Figueiredo, do lat. laureola. O espa-
nhol tem laurel, que a Academia Espanhola de-
riva de lauro, do lat. lauru, loureiro, . e onde
Pidal, Gram. íl'u'.t. Esp., § G6, por causa da
forma antiga lorcr ve dissimilacáo. A formacao
portuguesa é obscura.
LAURENCIO — Do lat. laurentiu, relativo
a Laurento, antiga ciclade do Lacio.
LAURENTIM — Do lat. laura, loureiro, e
tinu, loureiro silvestre. Tem fólhas semelhantcs
as do loureiro. Em fr. Itmricrtin.
LAURENTINO — Do fr. Laurent, Lou-
rengo, e suf. ino; é um terreno arcaico do Ca-
nadá, próximo ao rio Sao Lourenco.
LAUREO — Do lat. laurea, de louro.
LÁURICO — Do lat. lauru, loureiro; e suf.
ico; encontra-so este ácido ñas bagas do lou-
reiro.
LAURiCOMO — • Do lat. lauricomu, coberto
de louros. ■
LAURÍFERO — Do lat. lauriferu.
LAURIlfoLIO — Do lat. laura, loureiro, e
folia, fólha.
LAUR1GERO — Do lat. laurigeru.
LAURINA — Do lat. lauru, loureiro, e suf.
ina; extrai-se esta substancia das bagas do lou-
reiro.
LAURINO — Do lat. laurina,.
LAUR1VORO — Do lat. lauru, loureiro, e
vor, raiz de vorare, devorar.
LAUSPERENE — Do lat. laus, louvor, e
perenne, perene.
LAUTO — Do lat. lautu, lavado, limpo,
magnifico, suntuoso.
LAVA — Do napolitano lava, aguaceiro, tor-
rente (que lava o solo), v. Petrocchi, Stappers.
LAVABO — E' o lat. lavabo, lavarei.
LAVACRO — Do lat. lavacru.
LAVADA — Para A. Coelho é.o part. pass.
de lavar. Eguilaz vé alteragáo acaso do ár.'
al-ltibala, rede.
LAVAGANTE — C. Michaelis de Vascon-
cellos, RL, III, 178, fazendo ver que se trata
de urna lagosta pardo-azulada, de reflexos ru-
bros, prende ao lat. rubricas, penumbra do
crepúsculo matutino, coisas i'urta-córes. Aprc-
senta as outras formas que aparecem desde o
século XIV "levagante, lobagante, lobegante,
navegante". "Até mais perfeita investigacao, diz
G. Viana, Apost, ±1, Gl, parece poder ¿citar-
se o étimo, que, apesar do alegado lorabrigante,
galego, deixa bastante a desejar, quer pelo sen-
tido, quer pela dedugao fonológica". M. Lübke,
REW, 5093, também rejeita por motivos mor-
fológicos. Figueiredo compara com o esp. lobo-
gante.
LAVANCO — De lavar, segundo Diez, Dio ,
462, M. Lübke, REW, 4051, nao acha semnatica-
mente baseado; todavía é de observar que o
ganso é urna ave que gosta de banhar-se. O
espanhol também tem lavanco, a que a Acade-
mia Espanhola atribuí o mesmo étimo.
LAVANDA — Do it. lavanda (Figueiredo).
Stappers, que aceita c mesmo étimo para o fr.
lavande, observa que o vocábulo significa pro-
priamente lavagem c que esta planta aromá-
tica dá urna agua perfumada.
LAVANDEIRA — Do lat. '¿avav.daria, cal-
cada em lavanda, substantivo derivado do ge-
rundio de lavare e que significa "coisas que
devem ser lavadas" (Leite de Vasconcelos, Li-
cúes de Filología Portuguesa, 207-11, Opúsculos,
I, 534). Cfr. fiaudeira, curandeiro. Há formas
románicas paralelas: gal. lavandeira, esp. la.
vandera, it. lavandaia, fr. lavandiere. Parece
inaceitável a filiacao a lavanda, nome da planta
aromática, feita por Stappers. A Coelho deri-
vou de lavar sem mais explicacáo.
LAVANDISCA — De lavar'; ó ave míe gosta
de banhar-se.
LAVAR — Do lat. lavare; eso. lavar, it.
lavare, fr. laver.
LAVATORIO — Do lat. lavaloriu.
LAVERCA — Do got. '-laiwerko, calhar.dra.
(Beitrage sur Geschichic der deuischen Spraclie
und Literaiur, XVIII, 534, arnid H. Lübke,
REW, 4954).
LAVOR. — Do lat. laboro, trabalho; esp.
labor, it. labore, fr. labcur . Em port. especia-
lizou o sentido para trabalho de agulha, bor-
dado.
LAVOURA — A. Coelho tirou do lat. labo-
rare, trabalhar. Franco de Sá, A Língua Por-
tuguesa, 46, tirou do lat. labore. M. Lübke,
REW, 4810, também prende a laborare. Parece
u mdeverbal de um arcaico '- la.vorar, depois
sincopado em lavrar. Especializou o sentido
para trabalhos de campo.
LAVRA — Do gr. mod. laura, claustro,
mesteiro (V. Manuel Bernardes, Nova Floresta,
Fortaleza e valor) . Há outro, que é um de-
verbal de lavrar.
LAVRAR — Do lat. laborare, trabalhar;
esp. labrar, it. lavorare, fr. labourer. Nunes,
Gram. Hist. Port., 112, aprésenla um lat. la-
brare. O substantivo lavoura faz de preferencia
pensar num arcaico lavorar, depois sincopado.
Cornu, Port. Spr., § 1S3, acha estranha a trans-
formacao do grupo br em vr. Especialiaou o
sentido para trabaihar no campo, como em esp.
e em fr. apresentando ainda, como em esp., a
especializacao para trabaihar madeiras.
LAXANTE — Do lat. laxante, que solta.
LAXATIVO — Do lat. laxativu.
LAXIFLORO — Do lat. laxu, sólto, e flore,
flor.
LAXO — Do lat. laxu, sólto; esp. lejos
(longe) .
LAZARETO — Do it.. lazzaretto, hospital
de lázaros (M. Lübke, REW, 4958, Cortesao).
A. Coelho deriva de lázaro. Originariamente
era o lugar onde faziam quarentena, nos portos
do Mediterráneo, os navios que vinham de
países infetados de peste ou supostos infetados
(Stappers, Lokotsch) . Segundo Spitzar, Worter
und Sachen, VI, 201-4, do nome de urna insti-
tuicáo Santa Maria di Nazaret, onde se deu
urna secundaria imixtáo de Lazaras ou S. Lá-
zaro e de "Nazaretwn se tornou lazzaretto. Lo-
kotch manda ver Archiv ¡ür das Studium der
neueren Sprache7i und Literaturen, de Herrig,
CXXXVII, 225.
"LAZARINA — De Lázaro, norne de um
armeiro de Braga (Figueiredo), e suf. ina.
LAZARISTA — De Lázaro e suf. ista. Sao
missionáríos da ordem de S. Lázaro, a qual
tinha por missáo especial cuidar dos leprosos,
coberto de úlceras, estava á porta de um ricago,
;
>, :
HT
Lazarone
293 -
Leiria
nascm de lima parábola evangélica, o qual,
coberto de úlcera, estava á porta de um rieaco,
(S. Lucas, XVI, 20), (A. Coelho, Pacheco e
Lameira, ffram. Port. 29, M. Lübke, REV.',
4953, Lokotseh). S. Lázaro na idade media era
invocado contra a peste e lazaras tem o sen-
tido de leproso nos textos da baixa latlnidade :
de infirmis qui ct leprosi, vulgo autem lazarii
nominantur . . . (Brachet). 33'. um caso de gene-
ralizacáo de sentido.
LAZA ROÑE — Do napolitano lazzarone,
homem abjeto (Petrocchi), mendigo, ocioso. V.
Lazareto. V. RL, XXI, 217, artigo de C áudio
Basto.
LAZEIRA — De lázaro (Diez, Dic. 190, A.
Coelho, M. Lübke, REW, 4938, ■ Lokotseh) . Cor-
tesáo comparou com o esp. laceria, e com la-
zerar, que tirou do lat. lacerare, dilacerar, o
que Silvio de Almeida repete (IIFP, v, 1 !S) .
M. Lübke leva em consideracáo éste étimo (loo.
cit., Zeitschri/t rom. Phil., XIX, 36. Grundriss
de Grbber, T-, 707) . Apenas merecerá citacáo os
étimos vasconeo laceria (Moráis), vasconoo
laiza, áspero, escabroso c .vasconeo lenderra,
pobre, miserável- (Constancio) . V. Claudio Bas-
to, RL, XXI, 219.
LAZER — Do lat. llccro, ser lícito (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW,. 5017, Nuncs, Crsst. Are.
573); gal. lescr, it. arit. lecere, fr. l^isir. Are.
lezer: ca non á o meu cor lezsr (Oancioneito
da Vaticana, 420). Nunes, Gram. Hist. Port.,
57, vé no i = a mera transformacáo de vogal
á-tona. Cornu, Port. Spr., § 89, sentó influencia
do Z.__
LAZÜLI — V. Lápis-lasuli.
LAZULITA — De lazúli e suf. ita; (leste
mineral se faz um azul muito belo e de grande'
preco (Stappcrs) .
Lfi — Vocábulo san significacáo, criado
apenas para mera assonáncia com ere (q. v.j,
na locucáo Le com ló, eró com eró.
LEAL — Do lat. légale; esp. leal, it. lé-
gale, ir. loyal. Nunes, Gram. Hist. Port., 99,
cita o ant. esp. leyal, onde o y, segundo Pidal,
veio desfazer o hiato; ant. fr. Icial.
• LEAO — Do lat. leonc, de origom grega;
esp. león, it. leone, fr. lion. No sentido de ce-
lebridade na moda, grande conquistador, é um
anglicismo, por' alusáo aos leóes da Torre de
Londres, os quais cram no póculo XVII ' um
grande objeto- de curiosidade.para os estran-
geiros (Bonnaffé).
LEBEROUISE — Do al. Leberkie.se'.
"LEBETANTO — Do gr. lebes, caldcháo, e
ánihos. flor: tem fruto capsular.
LEBETONA — Figuciredo acha que está por
levitona, do b. lat. Ionio, levilonis, do radical
de levis, leve. Levitona parece um aumenta-
tivo de levita, sobrecasaca, vestuario que imi-
taría as vestes dos levitas.
. LEBRE — Do lat. lepare (que é do género
feminino em Prisciano) ; esp. liebre, it. leprc,
fr. liévre (masculino). líouve síncope do o
átono e depois o grupo secundario pr deu br
(Nunes. Gram. Hosl. Port., 112).
LEBREL, LEBRlEU — De lebre. A segunda
forma apresenta vocalizacáo do l velar (M. Lüb-
ke, Gram. I, 510, Nunes, Gram. Hist. Pori.,
144). Embora represente o lat. leporariu (que
deu Laboreiro), vem do fr. levriar, redundo Nu-
nes. op. cit., 4GG, e M. Lübke, REW, 4981.
Pidal, Gram. Hist,. Esp., § 66 . vé em lebrel
dissimilacáo de lebrero.
LECANOMANCIA — Do gr. leí taño manida,
adivinhacáo por meio de urna bacia de metal.
LECHETREZ — Do esp. lechetrezna, eufor-
biácea de suco leitoso (M. Lübke, REW, 4822).
LECHIA, LICHIA — Do chinés li-chi (Dal-
gado, G-. Viana, Apóst, II, 63).
LECIONAR — Do lat. lecüone, licao, e
suf. ar.
LECIT1DEA — Do gr. lékythos, frasco," e
suf. ea. O fruto é urna cápsula com tampa, a
qual parece um frasco.
LECITINA — Do gr. lókithos, gema de Ovo,
e suf. ina.
LECiTIO — Do gr. lekythios, empalado,
como um vaso bojudo onde os líquidos fazem
gluglu.
LECITO — Do gr. lélálhos, gema de ovo.
LECT1COLA — Do lat. leetu, leito, e col,
raíz de colere, habitar.
LECTISTÉRNIO — Do lat. lectisterniu.
LECTOCEFALO — Do gr. lektós, limitado,
o hephalé, cabega.
LECTORATO — Do lat. lectore, leitor o
suf. alo.
LEDO — Do lat. laetu, alegre; esp. ledo,
it. Helo, fr. ant. lie, mod. Zie (na cxpressáo
diere lie) .
LEELITA — Do Lee, sobrenome de um na-
turalista inglés, l de ligacáo, e suf. ita.
LEGACAO — Do lat. legalione, embr.ixada;
no direito internacional de boje é representa-
cáo d« c-n-í-^-oria inferior á embaixada.
LEGADO • — 1 — (deixa testamentaria) : de
legar .
2 — (embaixador do papa) : do lat. legatu;
especializou o sentido.
LEGAL.. — Do lat. légale; v. Leal.
LEGaO — Do lat. ligone, enxadáo ; esp. gal.
legón.
LEGAR — Do lat. legare, confiar alguma
coisa a. alguém, encai-regar alguém de aiguma
ccisa, em condiedes determinadas, donde dispor
de, enviar em missáo, deixar por testamento,
LEGATARIO — Do lat. le'gatariu.
LEGENDA — Do lat. legenda, coisas que
devem ser lidas (A. Coelho).
DEGIAO — Do lat. legiove, corpo soleto
de soldados.
LEGISLADOR — Do lat. legisla tore, propo-
nente de lei.
LEGISLAR — Derivado regressivo ' de le-
gislador (Mario Barrefo, Novissimos Estílelos,
52) .
LEGISPERITO -~ Do lat. letjisperitu.
LEGISTA — Do lat. lege, lei. e suf. isla.
LEGÍTIMO — Do lat. legitima, conforme
á lei.
■JJ3GÍVEL — Do lat. lerjibile, que se pode
ler.
LEGRA — Do lat. lígula, colher (M. Lübke,
REW, 5036, Nunes. Gram. Hist. Port., 1161.;
esD. leara. A. Coelho derivou do esp. V. RL,
XIIT, 335.
LEGUA — Do céltico léale, podra., alravés
do b. lat. lenca, e do prov. legoa, com o caso
raro da atracáo prosressiva (Diez, Dic. 190,
Gram. I. l"-7, Eaarer, Gram. emv^arce. 172, M.
Lübke, Introducá!), n. 25. REW. 1995 ) . Era
urna nocirá nne servia de marco miliario.
LEGULEIO — Do lat. leguleiu, exato obser-
vador dns formalidades lega. is.
LEGUME — Do lat. legnmen; esp. legum-
bre, it. léanme, ir. Icmimc.
LEGUMINIFORME — Do lat. Ugumine, le-
gume. e forma, forma.
LEGUMINJVORO — Do lat. legumine, le-
gume. e vor. raiz de varare, devorar.
LEI — Do lat. lege: esp. ley. it. lege, fr.
Zoi. Are. lee : ...deu lee c ensina-menlo a scz(.
poboo (trad. port. do Fuero Real de Afonso X,
apud Nunes. Crestomatía- Arcaica, pg. 8).
LEICENCO — Figueiredo pegunta se so re-
laciona com o lat. lacessiiio, de laeesse, fnzer
mal. Nao parece; lacesserc perdeu-se comple-
tamente ñas línguas románicas.
LEIGO — Do gr. laikós, do povo, pelo lat.
laicu.
LEILAO — Em esp. há um lailán, que a
Academia Espanhola filia com dúvida ao ár.
delata, leiláo.
LEIRIA — Do lat. glarca, cascalbo, Muñes,
Gram. Hist. Port., 92): esp. glera, lera em
Santander, llera ñas Asturias (Pidal. Gram.
Hist. Esp-, § 39). M. Lübke, que em Gram. I,
3G9. havia aceitado éste étimo, o rejeita por
motivos semánticos em REW, 4911. Outros
admitcm outro étimo, o lat. ¡ira, esoaeo ou
térra entre dois sulcos (A. Coelho, Ribaíro do
Vasconcelos, Garcia de Diego) . Vasconceloz,
Gram. Hist., 42, diz que talvcz sob a influencia
do gr. Icirós. Garcia de Diego, Contribución,
3G5,' diz haver que admitir esta base para o
portugués. Cortesáo apresenta um b. lat. larea
de que cita alguns exemplos, como o seguints:
Concedo ibidem larea qui iacet in cima de ipso
uniniale (DiolomUa, pg. 4-A. 870). C. Michaehs
de Vasconcelos e Baist inclinam-se pelo lat.
área, eirá (Miscellanca in memoria di Caix e
Cauello, pg. 134, Zeiischrift rom. Phil., XXX,
: 466), que M. Lübke, REW, 4911, aceita formal-
mente. Cornu, Port. Spr., § 3, bascado em for-
mas de documentos de 870, 921, aceita, laria,
admitindo lira ou lera ou, como C. Michaehs,
RL, ITT. 131, um derivado hipotético Una. Por
causa do sentido pensa em glarca, citando a
expressáo nao ter leira (alias eirá) netm beira.
Leírá
— 294
Lenticeia
Para explicar tarea laria, recorre ao tema, cél-
tico taro, solo, chao, de que t-ratam Whitley
Stokes, Urkeltischer Sprachschatz, pg. 236, e
Holder, Altkeltischer Sprachschatz, s. v. laro-s
(v. Já. Lübke, REW, 4911) . Acha que nao se
deve -sequer pensar em la+eira. '_
LEIRÁ — Figueiredo entra em duviaa se
vira de Leiria, nome próprio, ou de letra. _
LEIRÁO — Ce ura aum. de um positivo
perdido, derivado do lat. glire (Diez, Dic, 163,
Archiv für lat. Lexik und Gram. II, 439, A.
Coeiho, M. Lübke, REW, 3787, ffrcwii. I, 369,
Introdúcelo , n. 98. Cornu, Port. Spr., § 137»)-;
esp. lirón, gal. leirón. M. Lübke, Grandgent.
Vulgar Latí'il, 166, postulara urna forma eom ¿
breve que justifica, o glere do Corpus Glossario-
rum Laiinorum, v, 537, 35, e o fr. íoir. O it.
tem ghiro, que vem normalmente do lat . glire
com i longo .
LEIRIOA — De Leiria (Figueiredo).
LEISHMANIOSE — - De Leishman, sobre-
nome.de um coronel médico do exército ingles,
e suf . ¡ose.
LEITA — De loite; pela estrutra leitosa
(Figueiredo) ..,■■
LEITAO — De leite, por achar-se no pe-
ríodo da lactacáo (A. Coeiho) . Cortesáo. clá um
b. lat. ''lactone, que aparece sob as forriias
léitone e le clone era documentos antigos: ínter
ane et portella de leitones villa Bríito (Dipio-
mata, pg. 259-A. 1059). Si habuerit porca-m
dabii lectonem (Inquisitiones, pg. 2).
LEITE — Do lat. lacte (nao do acusativo
cíássico lac); esp. leche (fem.), it. latte, fr.
lait. Aparece em Ap.uieu o acusativo laclara.
V. Diez, Gram. I, 15, M. Lübke, REW, 4S17.
LEITO— Do lat. lectu; esp. lecho, it. letto,
fr. lit. O e deu e fechado (Nunes, Gram.- Hist.
Port., 44) .
USITOR. _ Do lat. lectore.
LEITUGA . — Do. lat. lactuca, alface; esp.
lechuga, it. lattuca, fr. laitue. Em port. de-
signa urna planta da familia das compostas, a
Tolpis barbata.
LEITURA —Do lat. lectum, de legere,
ler, e suf. ura.
LEIVA — Do lat. -qlebea, de, gleba, torrao
de térra (M. Lübke, REW, 3782, Gram. T, 255,
369, Nunes, Gram. Hist. Port. 92). A. Coeiho
que no Eicionário apresentou com dúvida, o
lat. labia, no Suplemento aceita o étimo de
Cornu, Port. Spr., § 137, glaeba. Cortesáo afir-
ma que o Antiquarius de Jani Laurenbergi e a
■ ■■Prosodia-/ de B . Pereira já registram a forma
glaevía. No ant. it. do sul glieva. . j ■
LEIXaO— Figueiredo compara com o. pro-
vincialismo transmontano .lanchao. O . espanhol
tem lanchan, tajón, que a Academia: Espanhola
■'■•deriva do lat. planea, tábúa plana.
LEIXA-PREN — Do are. leixa, deixa, e
2iren. por prende (toma). Esta especie de poesía
se carateri'z.a pela repetieáo da mesma palavra
ou fórmula, do último verso de urna esf.rope
ao primeiro da seguinte (Nunes, -y- Crestomatía- .
Arcaica, C. XXVIII).
LEMA — Do gr. lémma, tudo oque se toma,
proposicáo, tese, título de urna obra;: pelo lat;
/■lemma.
.LEMANITA — T>e Leman, nome francés do
'KlágoKJjeraawo',': €■ sufAiía- : .'K^^^
LEMBRAR — Do lat. memorare; esp. ant,
//mémbrar, lem
membrer. A sincope do o determinou um grupo
•// románico difícil 'mr, que se resolveu: com epén-
tese de um 6 (Nunes, : Gram. Hist. Port., 133);
■ */mem/rarej /rhenibrar- ; (cfr^:esp;,:yit.'e:fr. : anti-
gos) ;::Maista.rde¡;porvdissirnilacáo, o /¡Jirnudoii-
se em ni nembrar (RL, III, 302, Cortesáo, Nu-
■xies, op :': cit. 149, Said Ali, Lexielogia, 9, Leite
r de Y&sconcelos, Ligces- de /Filó^
287) . Me<mbrarse/encóntra.yna./ca7itiga de Sarita,
María, n. 256, de Afonso ó Sabio: membra-me
que foi assi (Nunes, Crest, Are, 423) . Nembrar
ocorre no Leal" PonseViievró i/E/i/assy/: som/nem-
brados das cousa,s contrairas (pg. 68) . Alias na
mesma obra ja aparece lembrar (pgs. 11, 41).
V LEME -— ■■ A :: 'CoéltíoíderivóuSdaílatKnfej3ieyaI/
limo. M. Lübke, REW, 5041, acha impossível
formal e semánticamente o germ. uro, membro
(Diez, Dic. 463). Nao admite tadpoueo o lat.
límu, obliquo (Crucidriss de Grbber, 1°. 795).
Acha difícil ó alto alemáo helm,: (Zeitschrijt
Rom, Phii:, XXXVI, 40). O esp. ant. teve Jeme,
que a Academia Espanhola filia ao íngl. helm.
LBMISTE — O esp. tem limiste e o fr. H-
mestre.
LEMNA' — Do gr. lémna, lentilha d'água.
LEMNISCATA — Do gr. lemnískos, fita,
pelo lat. lemniscata, . ornada de fitas; com sua
forma de 8 esta curva lembra um laco de fita.
LEMNISCO — Do gr. lemnískos, fita, pelo
lat. leimniscu.
LEMODÍPODO — Do gr. laimós, pescoco,
e dÁpous, dípodos, bípede; as duas patas dia.n-
teiras estáo inseridas no pescoco.
LEMOGRAFIA — Do gr. loimós, paste,
qraph, raiz de c/rápho, descrever, e suf. ia.
LEMONIADES — Do gr. leimoniás, habi-
tante dos prados, pelo lat. limoniade .
LSMURE — Do lat . lemure, fantasma. ; ésto
nome foi aplicado a. horrorosos macacos no-
turnos.
LEMÜRIAS — Do lat. lemuría, festividades
em honra das almas do outro mundo.
LENA — 1 — (alcoviteira) : do lat. lena.
2 — (vestuario romano) : do lat. laena. '
LENCO — Do lat. dialetal lenteu, de iinho,
em vez de Unteu, por- influencia d® leníu, fle-
xível, desdobrável (. i-iübke, Gram. I, 63, -Intro-
ducao, n. 142, REW , 5072); esp. lienzo (tela de
pintor), it. lenza (linha de pescar). Em port.
também já significou tela de linho /(Nunes, Di-
gressoes Lexicológicas, 115). O Corpus Ins-
cr-iptionvj--n Laíi-narum, XIV, 328, consigna
lenteu.
LENCOL — Do lat. linteolu, dim . ■ de Unteu,
paño de íinho ; esp. lenzuelo (pano:de linho^em- :: :
pregado na debulha de cereais), it. tensólo, ; fr.
HwceiíZ (mortalha) . O acento latino ^e deslocou
e déu-se apócope do o (Nunes, Gram-. I-Iist.
Port:/ 33, 67) . E' um: diminutivo formal de iejigo, /
sendo entretanto rnaior: do que: ele. Já^teye o ■ :''
significado de mortalha, como em francés, o
qual Ihe veio certamente do costume de envol-
ver o cadáver nessa peca de paño (Nunes, Di-
gressóes Lexicológicas, 115-6).
LENDA — Do lat. legenda, coisas que deyem
ser lidas; esp. leyenda,, it. ant. tienda, fr. lé-~
gende. Cornu, Port. Spr., § 280, clá. urna forma
arc L íeenda.
IjÉNDEA — Do lat. lendina, derivado :: de
um lendis, lend-inis, ao lado do clássicc) - lens y
lendis, e encontrado no Corvus- Glossariorum
Latinorur.n, V, 369, 22 ; esp . liendre, it . lendine,
fr. lante (alias ele urna forma lendite) : . V .-■ M.
Lübke, Introducao, n. 149, REW, 4978). Nao
parece que seja urna forma alongada delemie,
como-quer Epifánio Dias, RL, I, 260, a'exemplo
de hastea, e outras. Cortesáo aceita o alonga-
: mentó.
LENE — Do lat. lene.
LENEIAS — Do gr. lénaia, festas de 3aco
(Leneü) . : :
LENGA-LENGA — -. Nunes, Gram. Hist,
Port., 2» ed., 50, entende que é forma inteira-
mente popular do arcaico lengua; declara, pg.
152, té-la encontrado na página final do ; irlos
Sanctorúm. A forma lengua, igual á: espanhola,
se encontf a em documento dos fois do século
XIV ou principios do XV, segundo Nunes (RL,
XXVII, 47, Gram. Hist., 50, 152, 454) . Teófilo
Braga, Cancíoneiro de músicas populares, apre-
senta um ár. lingui-lingui . ■.-'■, :,
LENHA — Do lat. ligna;_eSi>. lena, ir. ant.
leigne. V. G. Viana, Apost, lí, 65. _ '-.'.'.■
LENHO- Do lat. lignu; esp. ¡eno, it. .
legno. , -~ ,'...■
LENIDADE — Do lat. lemtate.
LENIFICAR^^ Do lat. lene, brando, e fie,
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar:
LEÑIR — ■ Do lat. lenire, abrandar.
LENITIVO — Do lat. lenitu, abrandado, e
suf. ivo. ',..'"'
LENOCINIO -— Do lat. lenocimu.
LENTE — 1 '■— (professor) : do lat. legente,
o que le. Os professSres antigamente liam suas
licoes em aula. Esp. leyente, it. leggente.
2 — (óculo): do lat. lente, lentilha, por causa
da forma lenticular; esp. it. lente, ír./leñnlle
(dim.). ''■.„■. ;
LENTE JAR — De lento? no- sentido 'de ume-
. decido, e suf. ejar (A. Coeiho).
'' : LENTE JOULA — Do. esp . lentejuela, dim.
de lenteja, lentilha (G. Viana, Apost. Ilíife,.
A. Nascentes, Ensato de fonética diferencial
luso-castelhana, pg. 53). "'■•'■,,-
: LENTICELA — Do um lat. "lenticella, por
lenticula.
Pií§?
Élli
Lentiforme
— 2»a —
¡beque
Sllp
lente, lente, e
lentigine; tem a
lentu, lento, e
BUl
LENTIFORME — Do lat
forma, forma.
LENTIGEM — Do lat
forma de urna lentinha.
LBNT1GRADO — Do lat
gradu, passo. ' , -,. -,„
LENTILHA — Do lat. lenticula, drm. de
lente; esp. lenteja, it. lenticchia, fr. lentüle.
V. Abelha.
■LENTISCO — Do lat. lentisco,.
LENTO — Do lat. lentu, flexível; esp. it.
l&nto. fr. lent. - ,
LEO A — De leao; esp. leona, re. leonesa,
fr. lionne. O lat. leaena nao podía ter datlo as
formas románicas apontadas.
LEONES — Do esp. leonés (G. Viana, Apost.
I, 8D ; a forma genuínaménte portuguesa seria
Heoés. ■■ ■
LEONINO — Do lat. leomnu, relativo a
Leao, conego de Notre Dame de Paris, depois
religioso de S. Vitor, no sáculo XII, o qual pus
em moda estes versos (Stappers) .
• LEONTIASE — Do gr. leontíasis, hipertro-
fia da face, a qual ihe da aspecto leonino.
LBONTÓFONO — Do gr. leontophónos, ma-
tador de leoes. Nome que, segundo Figueiredo,
os antigos deram a um pequeño animal, de cuja,
urina se dizia que era venenosa para o leáo. _
LEONURO — Do gr. león, leáo, e oura
cauda . ,.-,'' . ' ,
LEOPARDO — . Do gr. leopardos j animal
que tem do leáo e da pantera; pelo lat. leo-
pardu. A segunda raiz vem do arianq "parda,
cfr. o sánscrito prdaku-h, tigre, pantera (o va-
riegado), v.. Vanicek, Uhlenbeck, Boisacq.
LEPAS -^ Do gr. lepas, roch'edo nu, pelo
lat. lepas; estas conchas aderem aos roehedos.
LEPADLO A '.— Do gr. lepas, lepados, ana-
tife, e suf . ida.
LEPASTA — Do gr. lepaste, vaso da con-
cha da anátife; pelo lat. lepasta.
LEPICENIO — Do gr. lepís, escama, hornos,
comum (Ramiz) ou henos, vazio (Larousse), e
suf. io. '"■',.'" ., :
■' LEPIDADENIA — Do gr. lepís, lepídos, es-
cama, e edén (Figueiredo) . .
LEFIDÍNEA — Do gr. lepídion, erva . pi-
■; menteira, e suf. Anea.
■ LfiPIDO — Do lat. lepidu, gracioso.
LBPIDOCARPO — Do gr. lepís, lepídos, es-
cama, e harpas, fruto. _ . .;
LEPIDOCAR1NEA — Do gr. lepís, lepídos,
escamas, káryon, cravo, e suf. ina,
LEPIDÓCERO — Do gr. lepís, lepídos, es-
cama, e Ueros, de kéras, chifre, segundo for-
magóes análogas. .
LEPIDOCDORO — Do gr. lepís, lepídos, es-
camá, e c/iZorós, esverdeado ';'/y:^':if.-w : 'r-r^'-:'r'\- , ^ [ -:
DEPIDOCROCITA — Do gr. lepís,. lepídos,
escama, krókos, acafráo, e. suf. ita.
. LEPIDODÉNDREA — : Do gr,. lepís, lepídos,
•«escama, déndróny- krrvore, e suf ^¡:gK;;-.;i;;íV.-. ! -.;;.i ",¡:,¡-.r: ::■-.:■
; LEPIDOFBÍTA — Do gr. lepís, lepídos, es-
cama, nhaiós, pardacento, e : suf . ita.
LEPIDÓIDE — Do gr. lepidoeidés, em, for-
"íSmá'áéíescámá^yíír^
LEPIDOLITA — Do gr. lepís, lepídos, es-
cama, e: líthas, pedra. ,, ■ ~
LEPIDOMEL¿U\ÍIO — Do gr. lepís, lepídos,
escama; melam, raiz de mélds, negro, e suf. 10;.^
é- urna mica preta. ■',-.' ,-.' : "', ,..'.' , : . ,
LEPIDOMORFITA — Do gr. lepís* lepídos,
escama, mprphé, f^orma, e ..suf . ita; é urna
mica. ,"■-., v - ,
-LEPIDÓPTERO — Bo gv.lepis, lepídos, es-
cama, e pterón, asa. E' sabido que as asas
¡ das borboletas deixam. na: máo : de quem as se-
gura um pó constituido por pequeñas, escamas
qué" sr despegam. .'.
LEPIDOSAURO — Do gr. lepís; lepídos,
. escama e saúros, lagarto. : : , r ■-. , ■
'■"■'.'.. LEPIDOSIREN — ' Do gr. lepís, lepídos,
escama, e seirén, sereia. Peixe dipnóico que na
estacáo seca' vive enterrado , na vasa e depois
que "vém as aguas, retoma a respiragao bran-
quial. G. Viana consigna a forma lepido-sereía.-
LEPIDOSTEIDA — Do gr. lepís, lepídos,
escama, ostéon, ñsso, e suf. «Ja; tem escamas
:S3:sólidas. : :: :'::: -ftv»-^^^^
' LEPISMA — Do gr. lepisma, escama.
LEPISTA — Do lat. lepista por lepasta. .
LEPÓIDE — Do gr. lépos, casca, crosta, e
*?Cé¿<iEos/: : formá.í: .::; «K
LEPORIDEO — Do lat. lepare, lebre-, e suf .
ideo.
LEPORINO — Do lat. leporina,, relativo á
lebre.
LEPOTRICOSE — Do gr. lépos, escama,
thríx, trichús, cábelo, pelo, e suf. ose.
LEPRA — Do gr. lepra, molestia descarna-
dura, da pele; pelo lat. lepra.
LEPTÁLEA — Do gr. leotaléa, delgada.
LEPTANDRA — Do .gr.. leptós, delgado,
anér, andrós, homem, estame.
LÉPTIDA — De Leptis, nome do género
tipo, do gr. leptós, delgado, franzino, e suf.
ida,.
LEPTÍNTICO — Do gr. leptynti'cós , próprio .
para emagrecer, pelo lat. leptynticn.
LBPTO — Do gr. leptón, fino, delgado, es-
miucado; corresponde 0.0 céntimo francés.
LBPTOCARDIO — Do gr. leptós, delgado,
e kardía, eoraqáo.
LEPTOCARÍDEO — Do gr. leptós, delgado,
taris, karídos, caranguejo, e suf. eo.
LEPTOCÉFALO — Do gv. ^leptós, delgado, o
kephalé, cabeca. .
LEPTOCLASE — Do gr.. leptós, delgado, e
klásis, f ratüra .
LEPTOCLORITA — Do gr. leptós, delgado
e clorita; a estrutura é em escamas finas. ■
LEPTOMENINGITE — Do gr. leptós, del-
gado, e meningite; é na tenue membrana cere-
bral, chamada pía-mnter.
■■ LEPTONEMATITA — Do gr. leptós, delga-
do, nema, nématos, fio, e suf. ita.
LEPTOPLANIDA — De Leptoplana, nome
do género típico, formado do gr . . leptós, del-
gado, e zilánes, errante, e do suf. ida; sao pía-
nários de corpo delgado . . :" ■_
, : LEPTORRINO — Do gr. leptqs, delgado,
erliís; rliihós^ naxiz. ■':•.
LEPTOSPÉRMEA — De Leptospermuiji,
nome do género típico, formado do. gr. leptós,
delgado, e spéivna, sementé, e do suf. ea.
LEFTOSTRÁCEO — Do gr. leptós, delgado,
e óstrakon, casca de ostra, e suf. eo.
LEPTOTÉRIO — Do gr. leptós, delgado,
thér, animal, e suf. io. .
LEPTÓTRICO . — Do gr. leptothrtx, que
tem cábelo muito fino.
LEPTURO — Do gr. leptós, delgado, e oura.
cauda, . •
.LEQÚE — 1 — (ventarola) : .de leqnio, isto
é das ilhas de Le%o-Keiv (transcricáo inglesa)
o'u Leou Kiov, (transcrigáo francesa) . "A an-,
tiga palavra portuguesa que significava leque
era abano, como também em cspanhol amigo;
em espanhol moderno usa-se o diminutivo «6a-
nico, e em portugués atual usa-se, a par de
ventarola, urna palavra de origem oriental de-
rivada de Léquios (nome de um, grupo de ilhas
ao sul do Japáo), como se deduz do que caz
' Mendes Pinto, . Peregrinacao, cap .225, !io talar
de um presente do rei do Japao para p ■ viso-reí
da India: "Ihe mandou cem auanos lequios .
Loso legue data provávelmente só do temno
das nossas relaqoes com o Oriente nos sécalos
XV-XVI (Leite do Vasconcelos,, Escudos de Jíi-
lologia Mirandesa, pgs. XVI-XVII) . E em-noca;
, . acrescenta : "Perante o texto de Fernao Mon-
des Pinto, que cito ácima, e a forma. J-jeawe,
que cito ñesta nota (deu antes urna cn-agao do
Glossário de . Tule eBurton), difícilmente se
poderá duvidar da etimología que apreseuto
cara legue, admitindo-se que, conhecida como e
a- predilecáo des povos do Extremo-Oriente pelos
abanos, tivessem voga, por qualquer circuns-
tancia, como fábula famosa, etc., os deseas
ilhas Há em portugués muitos nomes análogos,
que : tem também origem geográfica, por ex.,
saraqoc'a, galgo, cambraia-, vanno, casimira, e
estes nomes de couves: sabóia (no Porto), o
adjetivamente murciana, lombarda, galega. n.m
todas as línguas sucedem fatos análogos : o
latim tinha sérica (e serícum), molossus, avella-
na:; o francés tem madero, baionnette ,\ nankm,
nwisseline, etc., etc. "O livro de Leite de Vas-
concelos data-de 1900. O étimo, alias, nao per-
tence a, éste filólogo, conforme ele mesmo: con-
fessa com a costumeira probidade em RL,, vil,
70, Opúsculos, I, 535, e sim ,ao cardeal Saraiya.
Em todo caso, foi ele o. divulgador atua.1 Com
efeito, encontra-se na pg. 270 do vol. VIH das
Obras do Cardeal o seguinte : "Leque — Pequeño
abano que se traz na. máo em tempos calmosos,
para com o seu movimento agitar e refrigerar
o ar E' vocábulo da Asia Chinesa, e nos con-
jeturamos que nos veio das ilhas Lequias.^aonae
se f abricavam excelentes abanos"-. Candido, de
tmm
■ Ler
296
Leucofila
Figueiredo, no seu Novo Dicionario da Lin.gua.
Portuguesa, atribuí a esta palavra orígem ebi-
nesa, sem dizer qual; no Suplemento, porém,
inolina-se também a propor o étimo léquio, en-
contrando-se portante com J. Leite de Vas-
concelos, sera que ura soubesse da conjetura do
outro, pois o Suplemento acabou de imprimir-
se em 8 de Janeiro de 1900 (G. Viana, RL, VI,
207, Apost. II,' 67). A principio léquio era em-
preñado como adjetivo, concordando com abano;
substantivou-se depois e já em Luc:na, Vida
de S. Francisco Xavier, liv. Vli., cap. IX, apa-
rece como sinónimo de abano: "com um leque,
ou abano douro". Pedro d'Azevedo, em RL,
VIII, 303, abona com um alvará da rainha
D. Catarina, de 14 de novembro de 1581, a-lo-
cucáo avano laqueo, isto é, abano léquio. Como
observa G. Viana, op. cit., por ésses passos se
vé que o vocábulo já tinha adquirido a sua
forma atual, mas que nao era táo usado que
para o leitor nao fósse necessária explicáoslo.
Monsenhor Dalgado, com sua grande auto-
ridade, no Glossúrio Luso-Asiático apóia todas
esta.s afirmacoes. Osório Duque' Estrada, BLP,
IV, 135, ■ reivindicou para si o desconbrirnento
do étimo e alegou que as notas etimológicas que
sobre o > vocábulo leque publicava eram repro-
ducáo, com lígeiras alteracoes, de um artigo
que apareceu no Córrelo da Manila em 1908.
V. ainda, BLP, V, 147.
2 — (quantia de cem mil rupias) : V. Laque.
LEE, — Do lat. legare; esp. leer, it. leggere,
fr. Airé. Ant. leer (Nunes, Crest. Are, 577,
Gram. Hist.' Port., 62). ,
— LERDO — Do lat. luridu, amarelo, lívido ,
:(M. Lübke, REW, 5176); esp. Isrdo, it... lordp
(sujo), fr. lourd (pesado.). A alteragao de sen-
tido foi grande ; de amarelo passaria a sujo,
de 'sujo á preguig oso, pesadao, de movimenios
tardíos (Brachet). A Academia Espaiihola dá
um b. lat. lurdu, pesado, abobado: Cortesao
tira do' esp. o port., seguindo a M. Lübke, Gram,
I, 84. Éste autor duvida, porém (I, 84, 202),
d-e que lerdo se prenda, a lordus (com o aberto) ;
diz que o it. lordo, o prov. lort e o fr. lourd
com u aberto em lugar de o sao dificeís de ex-
plicar e que é duvidoso que o esp. se ligue as
formas "(precedentes pois seria preciso supor
ainda um tipo loridus (que desse "luerdo, de-
^pois lerdo; com a reducáo do ditongo).
- LBSArMAJESTADE — Do lat. laesa via-
jestate, majestade "ferida, expressa quí se en-
:(( contra * nbsASjurisconsultos romanos (Brachet) .
'. LESAR:— Do iat. ''laesare, freqüentativo
/í-'&eSlaedére;: (preindicar; esp. Usar,; lisiar. .
LESIM — Figueiredo deriva do radical do
;::dátSí?ctesio.:&:
LESMA — Ribeiro de Vasconcelos, Gram.
Hist:, 156, :■ e Cornu, Port. Spr., Sg 18, 242 e £05,
(((((tírám; :( ; ( (doB(lat :( -( livídx (( ((nominativo); onde ( : o íc
í (íeria(( dado (oirn: s, (atraído para a sílaba tónica
((((í£ismffs((((*Zis«ici.^
ftrahsformácáoy((do (i (longo em(( e. M. i Lübke,
Gram. I, 68, REW, 5045, vé a origem. do e num
((KdírnimitivQv^
¿((9m»7ia;^qüé('regressívamente((((teria : dado lesma.
:>~Es^%íltíhaza;f it ■-;. ■ lumaca,ü f r :( ( liirtacé, limas . O
. vocábulo -era latim é de género ambiguo; em
(§|SqrtSíííímóu^ esp.,
(BtípSiiSlíeSnuma/^^
(f|£;r^m:p|ÍI;(((;(i8W-Gorte
S{aSgum#páréntesco((r etimológico? entre ((éste: (yoeá-(
(bulo, -que também existia em galsgp, e Ledesma
l:5(ppífpacáo4dá(:(Espanha r )(.: (M:(LübKe(::acha (foné-
(i: ticájíéSímóríclfeiearfiente difícil limace, por ~le-
mice (RL, XIII, 336) . :
: '.yfiX&STJS-^nó ír^l/est (A. Coelho). V. Este.
(LESTES -r~ De leves por influencia de pres-
(::íe¿jw(quéSíaparécewna(::(locucáó
(Córnu, Port. Spr., § 8, M.*Lübke, REW, 5C04) .
, M. Lübke, REW, 4152, acha difícil, por causa
Sdo (:séntido¿((liKár((((ací í aiítléó "■>. alto ale m.áo ■;■ hles ten,
carregado ( "(Bomsuió, XXXI, 135) . Nesse caso,
v SriáÓB§:séSpreridé(-?áo(fi^
ao fr. leste. : Cortesao pergunta se provirá do
v(((lát(:»?esies¿ffcíé(l^
((:d?mesrñós:qué((tós(íe((:(ventó):;((rejeitá((a do
■' al. : Mstincr' (sic). V. Diez, Gram. I, 64, 285.
;; -, . LESTO — V. Lestes. Cfr. prestes e presto.
LETAL— Do lat. letale, mortal:
■ '. LETARGO — Do -gr. létliargos, ocio que
traz o esauecimento de tudo, pelo lat. lethargu.
LETICIA ■ ■— Do lat. laetitia, alegría.
;: LETÍFERO — Do lat .leiiferu, que traz a
: '/imórte',: i-
LETIFICO — 1 — (que- dá alegría) : do lat.
laetificu. ... , . ■ .
2 — (que traz a morte) : de um lat. letificu,
por letiferu, forma duvidosa que aparece em
Estácio.
LETIVO — Do lat. lectura, ds legere, ler,
e su.f . ivo. '
LETRA — Do lat. littera; esp. letra, it.
lettera, fr. letire. Are. tetera: ... lluros muy
fremosos de leteras d'oro (Visáo de Túndalo
fl.- 133).
LETRIA — V. Aletria; é um caso de dsglu-
tinacáo.
LETRILHA — Do esp. lettrilla; cfr. o su-
fixo. E' urna composicáo poética genuinamonte
espanhola. Larousse atribuí a rnesrna origem
ao fr. létrille.
LEU — Do romano leu.
LEU — Do prov. leu ' (M. Lübke, REW,
5004, Nunes, Gram. Hist. Port., 102, Diez, Kunst
und Iíofpoesie, 32, C. Michaelis de Vasconcelos,
Glossário do Cancioneiro da Ajuda, s. v.). Julio
Moreira prendeu diretamente ao lat. leue, le-e,(
que é o étimo remoto (Estudos. II, 269 RL,
I, 180, - IV, 230) . A Coelho, que no Dicionario
deu o étimo lat. libitu, no Suplemento concorda
com Julio Moreira. Joáo Ribeiro filia, ao íat.
leo, leáo, nome de urna constelacáo (Mora.is) e
cita a frase popular ier léií (tsmpo) para tra- : :
balhar. Apresenta o fr. leu por lieu, como deu :
por Dieu, do fr. ant., o 'qual- teria- entrado com
"o séquito bcrguinháo da primeira dinastía por-
tuguesa. Aventa ainda ao óleo ou o óleo, com
(desvio (do : acento" tónico. (Lembra os modism os
espanhois(esíf¿? v al óleo, andar al óleo. De andar '
bem vestido' teria passadó a andar f ora. de casa
{Gram. Port., XXI, Frases Feitas. II, 276-7). :
LEUCACANTA — Do gr. leulcáJcantha pelo
lat.leucacantha.
LEUCANTO — Do gr.- leulcós, branco, e
ántlios. flor.
LEUCARGIRITA — Do gr. leukós, branco,
e ar atrita. ■
LEUCAUGITA. — Do gr. leiijcós, branco, e
augita.
LEUCEMIA — Do gr. leukós, branco, haíma,
sanícue. e suf. ia.
Lfi'CICICO — De leuc, abreviatura-.de leu-"
ciña. « suf. ico.
LEUCiNA — Do gr. leukós, branco, e suf.
ina: ■ "' ■
LEUCITA — Do gr. leukós, branco, e suf.
ita. • -
LEUCITO — Do gr. leukós, branco, e suf.
Ato (bot. e mineral.) . :
LEUCITÓFIRO — De leucito e tiro, termi-
naca,o de pórfiro
LEUCOBLASTICO — Do gr. leukós, bran-
co, e blastVcós, concernete á germinacáó.
LEUCOCALCITA — Do gr. leukós, branco,
e calcita.
LEUCOCARPO — Do gr. leukóharpos, que
tem (frutos brancos.
LEUCOC33FALO — Do gr. leukoképhalos,
que tem (cabeca((branca.(- : ( (
LEUCOCERATOSE — Do gr. leukós, bran-
co, kéras, kératos, chifre, e suf. ose; pelo asr.
pe.ctp;.:í
LEUCOCICLITA — Do gr. leukós, branco,
kyklos, círculo, e suf. Ata; as lamanas prrpen-
v diculares ao eixo apresentam urna cruz negra,
•"'atravéssada. por anéis alternativamente brancos
e violeta escuro. '-((( ■■■' " - (
LEUCOCITEMIA — De leucocito, gr. haima,
sangue, e sur. ia.. ■';■■'-•
LEUCOCITO — ' Do gr. leukós, branco, e
(: kytos. cavida.de. célula. (c
LEUCOCITÓLISE -De leucocito e gr. lysis,
dissolugáo,- destruicáo.
LEÜCOCITOMÉTRIA — De leucocito, gr,
metr, raiz de mstréo, 'medir, e suf. ia.
LEUCÓCOMO — Do gr. leukólcomos, que
tem cábelos brancos.
LEUCOCRISO — Do gr. leukóchrysos, mis-
turado de ouro e de branco, pelo lat. leuco-
"■:■ clirysos..-'/-
LEUCODERMIA — Do gr. leukós., branco,
dértna, pele, e suf: ia.
LEUCODOMTE — Da gr. leukós, branco,:
•eodoús,odontós, dente.- ( < ; : ;
LEUCOFANIO — Do gr. leukós, branco,
plian, raíz de phaíno, parecer, e suf. io; era
laminas delgadas é incelor.
LEUCOFILA — Do gr. leukós, branco,. e
phyllón, fólha.
5
Lencofiliía
297 —
libelo
l I:
LETJCOFILITA — Do gr. leukós, branco,
phyllon. folha, e suf. ita; é urna mica.
LEUCOFLEGMASIA — Do gr. leukós ; bran-
co, e flegmasía.
. LEUCOGRAFIA — Do gr. leukós, branco
(albino), graph, raíz de grápho, deserever, e
.suf . ia .
LEUCOGRAFITA — Do gr. leukós, branco,
e grafito, .
LEUCÓLISB — De leuco, abreviatura de
leucocito, e gr. lysis. dissolucáo, destruicáo.
LEUCOLITO — i — (mineral) : cío gr. leu-
kós, branco, e Uthos, pedra;
2 — (química) : do gr. leukós, branco, e lytós,
dissolvido; forma ccm ácidos incoloros solucoes
também incoloras.
LEUCOMA — Do gr. leúkoma, tudo o que
é branco, mancha branca na córnea.
LEUCOMAÍNA — . Do gr. .leúkoma, clara
de ovo, albúmina, 'e suf. ina.
LEUCOMIELITE — Do gr. leukós, branco,
3 rmellie.
LEUCONIDO — De Leucoma (norne do gé-
nero típico), do gr. leukós, branco, e suf. ida.
LEUCOPATIA — Do gr. leukós, branco
(albino), path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia.
LEUCOPENIA — De leucocito, e gr. nenia,
pobreza.
LEUCOPETRITA — Do gr. leukós, branco,
'pétra, rocha, pedra, e suf. itá.
LEUCOPlRlTÁ — Do gr. leukós, branco,
e pirita. ' : .■■■':_ '■■■■
LEUCOPLASIA — Do gr. leukós, branco,
plásis, formacáo, é suf. ¡a. v
LETJCÓPOBO — Do gr. leuhópous, leu-
kópodos, que tem pés brancos. : ?
LEUCORRAGIA" — Do gr. leukós,, branco,
isto é, sangue branco, linfa, rliag, raíz de
rhégnymi, romper,' e suf.- ia.
LÉUCORRF.IA — Do gr. lev.kós. branco,
e rhoía,' de rhéo, correr, segundo formacóes
análogas.
LEUCOSE — Do gr. leukós, branco, (vaso
linfático) e suf. ose; ha em gr. leúkosis, acáo
de embranquecer, mas a formacáo é moderna.
LEUCÓCROTA — Figueiredo dá um lat.
leucocrotta .
LEUCOTEFRITA — Do gr. leukós, branco,
-e -tefrita. ■ '■<■'■
LBUCOTERAPIA — De leuco, abreviatura
de leucoc.itnse. e therapeía, tratamento.
LEUCOTOXINA — De leuco, . abreviatura
úe leucocito, e toxina.
LEUCOXÉNIO — Do gr. leukós, branco,
«;énos, hospede, e suf. io; apresenta-se no
estado de um - inrHitp acinzent^do ou amare-
lado .«obre os erraos da ilmenita.
LEVA — 1 (magote) : de levar. — 2 (moe-
da) : do búlgaro.
LEVADICO — De levado, part. pass. de
levar no sentido de levantar (cfr. o fr. lever)
e: suf . ico. ■-.-■■ _
- LEVANTE — Do it. levante, a parte da
térra na qual o sol se levanta (M. Lübke,
REW, 5000, Joao Ribeiro, Gram. Port. 196,
RLP, I, 155). V. Otoniel Mota, O meu idioma,
•228. No sentido de motim é um deverbal de
plev'antar.
LEVAR — Do lat. levare, levantar, tirar;
-esp . ■'■ llevar, it. levare (levantar), fr. lever
':■■;■ (idéiri) . ; Em port.' e':em?'esp;Stbrriouí"ásí signi- 'i
ficacóes do lat. ferré, portare. ■■■■■
LEVE — Do lat. - leve; esp. it. Heve, fr.
léger (do derivado leviariu), fr. ant. lief.,
LfiVEDO — Do lat. levitu (Cornu, ajmd
A. Coelho, Suplemento,. M. Lübke, REW, 5005,
García de Diego, Contr., n.. 357). Esp. leudo,
gal. lév.edc, it. lievito. Para Franco de Sá. A
Lingua portuguesa, 86, 131, levitu está por
levatu. A base é levare, levantar; a fermen-
tacáo levanta de-fato a rnassa. .
"LEVES — De leve (Figueiredo). A. Coelho
vai ao lat. leve. Os pulmoes sao urna massa
ésponiosa, leve. ' .-
LEVIANO — De leve (A. Coelho); tomou
sentido figurado, mas no esp . figura ainda
com o sentido próprio, material. Are. livño
(Nunes, Gram, Hist. Port-, 108, 140): que a
preco de livao' (.Gane, da Blbl. Nac-, n. 431).
LEVIATA .— ' Do hebr. liwjathan, animal
-que se enrosca, especialmente baleia ^SaZrap
CIV, 20) ou crocodilo, (Jó, XL).
LEVIGAR — Do lat. levigare . ..-
LEV1PEDE — Do lat. levípede, de pea
:.;3Ígeirós; i '^KÍ f ft'
léxis, palavra,
LEVIRATO — Do lat. levir, cunhado e
suf. ato. (Deuieronómio, XXV, 5). ■".■'■■■'
LEVIRROSTRO — Do lat. leve, leve, e
rosiru, bico.
LEVITA — Do lat. levita (nom. levítes};.
de Levi, nome de um dos filhos de Jaco, á
tribo do qual estavam confiadas as cerimonias
do culto judaico (Números, III, 6) . No sen-
tido de peca do vestuario vem do esp: levita,
sobrecasaca. Foi termo aprendido com as com-
panhias de zarzuelas que freqüentam Lisboa
e Porto todos os anos; é apenas um modo,
mais ou menos irónico ou faceto de designar
aquela peca (G. Viana, Apost., II, 71-2).
LEVlTAR — De levar, no sentido de le-
vantar, e suf. itar.
LEVITONARIO — Do lat. levitonariu.
LEVÓGIRO — Do lat. laevu, esquerdo, e
gr. gvros, volta, giro.
LEVULOSE — Do lat. laevu, esquerdo, l
de ligacao. e suf. ose; é levógira.
LÉXICO — Do R-r. lexíkón, relativo as
palavras (scilicet ' biblíon) .
LEXICÓGRAFO — Do gr. lexikográphos,
forma duvidosa de lexigraplios, autor de um
léxico. '. . '
LEXICOLOGÍA — Do gr. léxikon, léxico,
lógos, tratado, e suf. ia.
LEXIOGÉ:NICO — Do gr.
gen, raiz de gíanomai, gerar, e suf. ico,
LBXIOLOGIA — ■ Do gr. léxis, palavra,
lógos. tratado, e suf. ia. ' -
LEXIPÍRETO — Do gr. lexipyretos, febrí-
fugo, Délo lat." lexipt/reiu. ";
LEZIRA — V. Lezmd. •■'
LEZIRAO — De lezira (G. Viana, ■ -'Apost.;
II, 70).
LEZ1RIA -r- Do ár. aljaza'ir, ilhas (Egui-
laz, r~: Viana, Apost.. II. 37-8).
LHAMA — Do quichua Ihama, gado em
geral e a lhama em nartictilar, segundo Midden-
dorf apud Lenz. Oviedo em 1535 jé. se refere
a éste animal (Lokotsch, Amerikanische Wór-
ter, 44). Veio através do espanhol.
LHANO — Do esp. llano, plano, simples,
ehán CA.. Coelho. G. Viana, Ap"st.. II. 78).
DHE — Do lat. Mi; esp. le, leonés lie. it.
gli, fr. lui (alias de urna forma - illui por illV) .
Are. e pop. li, are. lili; o 7 da forma M, quan-
do se seguía a ou o, molhou T se e depois o
molhamento se estendeu a todos os casos (Nu-
nes, Gram. Hist. Port., 238). O que lly prou-
auer e avAser (trac!, port. do Fuero Real , de
Afonso X, apud Muñes, Crest: Are, 9).
LI — 1 (medida) : do chinés lí (Dalgado) .
— 2 (moeda) : do chines le (Dalgado).
t,ta — Dogaulés li a". . borra (J-.í. T'übke,
'REW, 5021); A. Coelho deriva do fr. lie, que
tem a mesma origem céltica.
LIACA — A. Coelho tirou, com dúvida,
do radical de liar. Levindo Lafayette filiou ao
'fr. líasse. ■:■■"„■/■■.;■
LIACTTLO — Do lat. liaculu. :
LÍAME — A. Coelho tirou do . lat. liaa-
m.p'n: Talvez venha Tais ■ : ípprív:^íJor.'¿'!tójíte%tiibí¿eií-;;
REW, 5022, nao menciona o vocábulo ao lado
do it. leñame, e do fr. lien. . . ■ ' ; ; :
LIANA — Do esn: liana através do ' f r>.
Mane (V. Brachet, LVI).: -r- \..:Vr'"
i ; ^LJARy;:^ - :Dp;{latv"Ziflo:?73;:; ; espi^Karj'iitS'iZéggj'egí
■ : írilier.ir ;Está^ :íúm r tahtp- ! arcaizadb^Vv^^■■2io'?'P^{ev:i
«os ueemos; '0nj¡¡:: : liadoi 65} ella ' (Crchicá- Cde ftÍ3 .??
Fernando, - pág.. 77). •'.'■■ .:'
LIAS — Do ingl. lias, a que se atribuiu
origem ; céltica (armoricano Zic.c7i, pedra chata,
.i dolmen) ;: y/.: :Glédat.j:Stappers:;Bpnnaffé, Hoefer, :
Histnií-r. de la Botaniaue, 399.
LIBAME_ — • Do lat. libamen.
LIBANIaO — Do lat. libanu, incensó (de
origem hebraica) (Figueiredo); entrava incensó
neste v : colirio ; : S
LIBANIO— Do gr. libánios, lat. libamos
de líbanos, incensó, vocábulo de origem hebrai- .
ca; esta ennecie de videira* cheirava a. incensor
LIBANOMANCIA . — Do gr . ' :libciñómanteía¿
; adiviñhacáo por naeip-:de ;í iiicehso;::. ;; :^ : :vt?'ííS:fífi;Sí/
V';':^^:LIBÁÍt.4-7T ; 7 r; ';l)cy'i; , lát:í ; libare, derrarnárisuinV:
vliqüidoí' ::-: : v«
LIBATORIO — Do lat. tibatoriu.
LIBELA — Do lat. libella. Dequena libra.-;
LIBELINHA — Por libelulinha, dim. de
libéli'la. '■■.-■' "-. , , .- '■■■•.'■-',U
LIBELO — Do lat. libellu, livrinhp. O ad.ie- :
: ' tivo ^/a»ib sus C jé. "era ■; latim"' ^lhé tihKáKcp^uhií.-
cado b sentido pejprativo ; encontra-ségém iSue* :
Libélula
298
Lid»
tónio libellus famosus, folheto difamatorio. Apa-
rece em Pérsio e Horacio como sátira era verso.
Em Juvenal como denuncia, em Qumtiliano e
Plinio como queixa por escrito. Na termino-
logía jurídica especializou-se no sentido de
acusacáo do promotor público.
LIBÉLULA - Do lat 'libélula dim. do
Ubella, no sentido de nivel A libélula e um
inseto que paira n aor (Cledat) . Stappers pre-
fere apelar para o lat. libellulu, dim. de libru,
livro porque este inseto tem as asas em con-
tato ' como íis fólhas de um livro. .
LIBENTISSIMO — Do lat. libcnUssimu.
LÍBER — E' o lat. líber, livro. Cliamou-
se assim .porque as delgadas carnadas que o
compóem, separam-se fácilmente as vezes em
fólhas semclhantes as de um livro (Langlebert,
Histoirc Naturellc, 361) .
LIBERAL — Do lat. libérale.
LIBERAR — Do lat. liberare; v. Livrar.
LIBERDADE — Do lat. libértate.
LIBÉRRIMO — Do lat. liberrimu.
LIBERTICIDA — De libert, abreviatura
do lat. libértate, liberdade, e cid, raíz alterada
. de caedere, matar.
LIBERTINO — Do lat. UbcrUnu, filho de
liberto; tomou o sentido de individuo liber-
tado de preconceitos religiosos, de regras de
moral .
LIBERTO — Do lat. liberiu.
LIBETENITA — De Libethcn, localidade
da Hungría na qual foi encontrada esta espe-
cie mineral, e suf. ita.
-LIBIDINOSO — Do lat. libidiv.osu, que
significa própriamente caprichoso ; tomou accep-
cáo obscena.
LIBITINA — - Do lat. Libiiina, deusa dos
funerais.
L1BITO — Do lat.. libítu, vontade.
LIBO — Do lat. libu.
LIBRA — Do lat. libra, medida de peso
(cfr. equilibrio); esp. libra, it. libbra, fr. Zurre.
Are livra; o b em vez de v se explica pela
oscilacáo habitual (Nunes, Gram. Ilist. Port.,
112, 113).
LIBRAR — Do lat. librare, por em equi-
librio, balancear.
LIBRÉ — Do fr. livree, part. jjass. de
livrer, entregar, dar (¡VE. Lübke, REW, 5013,
G. Víana, Apost., II, 73, 453). E' vocabulo
antigo na lingua pois ja aparece ern Rui de
Pina, com o sentido de trajo de cerimonia,
acomodado a certa circunstancia (Crónica de
el-rei D. Afonso V, cap. IV o cap. LXXXV).
Na idade media os reis de Franca, em días
como o de Natal, o da. Gloria o outros, clavara
roupas a seus filhos, criados e fidalgos da
Corte (robes de livrúe) . Mais tarde se restrm-
giu a denominacao ao vestuario dos ¡acasos
(Larousse). ~ .
LIBRETO — * Do it. íibreíto, livnnho (A.
Coelho, Pacheco o Lameira, Gram. Port-, 22).
LIBRIPENDE — Do lat. libriper.de.
LIBURNA — Do lat. libuma.
LIBURNO — Do lat. liburnu.
LICA — M. Lübke, REW, 5084, apresen^
como étimo urna forma "listja que lhc pareco
ser alargamento de liskt; rejeita por motivos
fonéticos o ant. al. lazi,. apresentado por Diez,
Dic. 193. Deriva do prov. lisa o port. O esp.
tem lisa, que a Academia Espanhola tira cíe
¡icio, plural do ' lat. licium, fio, porque se
circundava o campo com líos. O it. tem lizza
de incerta etimología, segundo Petrocchi. O
fr. lice, para Larousse é de origem duvidosa,
talvez do alt. al. lista, bordadura; Stappers,
que também nao tem certeza da etimología,
afirma que a primeira signiíicaeáo é a do
recinto.
LICANTROPIA — Do gr. lykanthropia,
loueura em que o doente se eré transformado
em lobo (lykos) .
LIGAO — Do lat. lectione, o ato de 1er;
esp. lección, it. lesione, fr. légon. Deve ter
havido urna forma "leicom (cfr. eleicáo, do
electione, o esp. ant. leycián e o prov. leissú),
que depois passou a licom (Regra de 8. Benio).
Entende Leite de Vasconcelos que, em tempos.
pre-literários, o vocabulo "leicom se pronunc;OU
com tres silabas por se ter visto nele um
substantiva verbal de leer (ler). A forca foné-
tica, porém, suplantou a morfológica e disso
resultou assimilacáo do e ao t e consecutiva
absorcáo (V. Leite de Vasconcelos, RL, III,
268, n. 2, XII, 143-4, XIII, 433-4, Licoes de
Filología Portuguesa, 371, Opúsculos, I, 285,
348, Cornu, Port. Spr., § 113, G. Viana, Apost.
II, 4, Nunes, Gram. Hist. Port., 77, n. 2).
LICAROL — Do radical de ligo (A. Coelho).
LICENCA — Do lat. licentia, permissáo ;
esp. licencia, it. Ucenza, fr. licence. Are. le-
cenca : . . . damos a eles lecega (til no segunde
o) (Leis e posturas antigás, apxid, Nunes, Crest.
Are-, 5).
LICENCIOSO — Do lat. Ucentwsu, de ex- ■
cessiva überdade; tomou sentido obsceno.
LICENÍDIO — Do gr. lykaina, loba, eidos,
forma, e suf. io (Figueiredo).
LICÉNIO — De Lycaena, do gr. lykaina,
loba, nome do generó típico, e. suf. io.
LICEU — Do gr. Lykeion, pelo lat. Lyceu,
nome de um antigo lugar de passeio em Ate-
nas, junto ao templo de Apolo Licio, ñas
margeos do Ilisso, no qual Aristóteles, pas-
seando, ensinava aos seus discípulos. V. Leo-
nel Franca, Historia da Folosofia, pg. 35. A
palavra reapareceu no século XVIII em Franga
e designava um instituto em que Da Harpe,
Chaptal e outros -homens de letras faziam
cursos públicos. Depois estendeu-se a signi-
ficacao (cfr. Academia) e hoje designa esta-
belecimento de instrucao secundaria (Candido
de Figueiredo, Licúes Pláticas, II, 31).
LICHI — V. Lechia.
LICHINO — Do lat. liciniu (A. Coelho,
M. Lübke. REW, 5018).
DICTATORIO — Do lat. liciatoriu.
LICITAR — Do lat. 'licitare por liciiari.
LICITO — Do lat. licitu. . .
L1CNIS — Do gr. lychnís. pelo lat. lyrhnis,
candelaria, nianta fibrosa cujo caule o fólhas
eram empregados pelos antigos em mechas de
■lanmadns IMnroau, Rae. G'-craucs, 18Í11.
LICNITIDE — Do gr. lychnltis, pelo lat.
lychnitide.
LICNITO — Do trr. lychnítcs, lat. lycnites,
mármore que se extraía das pedreiras de Paros,
á luz de lámpadas (Figueiredo).
LICNOBIO — Do gr. lycnóbios, o que vive
á luz da candeia, troca a noite pelo día; pelo
lat. lyclmobiu. , , .,„t„
LICNOMANCIA — Do gr.. lychnomanieía,
rdivinhacao por meio de lámpadas.
LICNOSCOPIA — Do gr. lychnos, lam-
pada, skop, raíz de skopéo, olhar, e suf. iffi.
LICO — Do lat. liciu, fio, trama; esp.
liso, it'. liccio. fr. lisse.
LICOPERDO — Do gr. lykos, lobo, o perd,
raíz de nórdo, peidar ; por causa do cheiro forte
e desag'radável que a ra.issa. carnuda expele
depois da maturidade (Larousse) .
LICOPODIO — Do gr. lykos, lobo, pod,
raiz de poús, podós, pé, e suf. io.
LICOR-— Do lat. liquorc, líquido; esp. licor,
it. liquorc, fr. liqucur. Espccializou o sentido
para 'certa bebida alcoólica.
LICOREXIA — Do gr. lykos, lobo, úrexis,
deseio, .apetite, e suf.- ia.
LICORNE — Corruptela de unicorne, por
dissirnüacáo (G. Víana, Apost. II, 195, Nunes,
Crest. Are-, LXIV) .
LIDA — De lidar (A. Coelho).
LIDAR . — Do lat. litigare; esp. lidiar.
Are. "lideiar, lidiar (Nunes, Gram. Hist. Port.,.
09). Quanto á queda do i, v. Adro. V. Cornu,
Port. Spr., §§ 113 e 21S. "Por mollcr fardada
ou por lisian entre lidiar c sahiarsse..." (Leges,
pg. 861). Cortesáo apresenta um b. lat. lititarc
(?), que teria dado um Hididare, por dissimi-
lagáo lidiar.
LIDE — Do lat. lite; esp. lid, it. lite.
D1DIMO — Do lat. legitimu, lofral ; esp.
lindo (Revue Hispanianc, IX, 5, apud M. Lübke,
REW, 4971). Are. leidimo (tetrassílabo), depois
com assimilacáo Zi¡di?rao, depois com a ernse
a forma atual . V. M. Lübke, Gram. I. 321,
REW, 4971, Pacheco e Lameira, Gram. Port-,
20-L Cornu. Port. Spr.. § 219, Franco de Sá,
A Lingua Portuguesa, 8G. Nunes, Gram. Hist-
Port., 65). Nunes, op. cit., 'BG, observa que é
urna forma popular, apesar de proparoxítona.
"Morreo sem semel liidima (Scriptorcs, pg.
260)". . , „ .
LIDITA — De Lidia, regiao da Asia, e
suf. ita.
LIDITE — Do ingl. lyddite; os primeiros
ensaios déste explosivo foram feitos na aldeia.
de Lvdd. no condado de Kent (Bonnaffé) .
LIDO — Do b. lat. litn .(Figueiredo) .
Ladróse
299-
Lindo
LIDROSO — Corruptela de ludroso (Figuei-
redo). M. Lübke, REW, 5189, acha duvidoso
por causa do i.
LIENAL — Do lat. liene, baso, e suf. al.
LIENCÉFALO — Do gr. leios, liso (sem
circumvolucoes) e encéfalo.
LIENITE — Do lat. liene, bago, e suf. ite.
LIENTERIA — Do gr. leíeniería, diarréia
em que os alimentos sao expelidos tais quais
foram ingeridos, como se resvalassem por intes-
tinos (énteron) lisos (.leios), que os nao sub-
metessem a- digestáo. Em lat. lienteria.
LIERNE — Do fr. Heme (Figueiredo).
LIGAR — Do lat. ligare. V. Liar.
LIGEIDA • — Do gr. íygaios, escuro, preto,
e suf. ida.
LIGEIRO — Do fr. léger, leve (M. Lübke,
RE W, 5003). Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
390, tiraram do lat. aligeru, que traz asas,
alado.- Nunes, Gram. Hist. Port., 140, apelou
para- o lat. leviariu; Cortesáo igualmente e A.
Coelho. Só o francés explica satisfatóriamenta
o g. Leviariu deu o fr. ant. legier donde saiu
o atual (V. Brachet, M. Lübke, Gram . I, 405).
LIGIO — Do b. lat. ligiu (Figueiredo)
ou do fr. lige (Levindo Lafayette). M. Lübke,
REW, 4994, dá outra forma de lat. medieval:
Uticu, de duvidosa origem.
L1GNEO — Do lat. ligneu.
LIGNIFICAR — Do lat. lignu, madeira,
fíe, raiz alterada de faceré, fazer, e suf. ar.
LIGNIFORME — Do lat. Ugnú, madeira,
e forma, forma.
1: 'LIGNITO— Do lat. lignu, madeira, e . suf .
ito.. Apresenta urna textura semelhante á da
madeira, de que alias procede. A grafía Hnhite
é galicismo (v. G. Viana, Ortografía Nacio-
nal, 61).
LIGNIVORO — Do lat. lignu, madeira, e
vor, raiz de. varare, devorar.
LÍGULA — : Do lat. lígula, dim. áelíngua.
LIGULIFERO — Do lat. lígula, lígula, e
fer, raiz de ferré, trazer.
LIGITLIFLORO — Do lat. Mgula, lígula,
e flore, flor. '
LIGULIFORME — Do lat. lígula, iígula,
e forma, forma.
LIGÜSTICA — Do lat. ligusticu; natural-
mente é planta da Liguria.
LIGUSTRO — Do lat. Ugustru.
* LILA — De Lille, nome de urna cidade
francesa onde se fabrica éste teeido (A. Coe-
lho). Sobre a expressáo falar.. lila, v. Joáo
Ribeiro, frases Feitas, II, 253.
LILA', LILAS — -Do fr. lilas, de origem
persa; através do árabe lilalc, azulado (Figuei-
s redo; Levindo Lafayette, Lokotsch) . Clédat e
Larousse além do árabe admitem a mediagáo
do espanhol; Brachet, a: do italiano. A planta,
que é originaria da Pérsia, foi importada de
Cpnstantinopla para Viena em 1562, por Ghis-
láin de Busbecq, embaixador do imperador da
Alemanha (Stappers) .
.LILIÁCEA — Do lat. liliácea, de lirio (em
Pajádip) ; pode também ccnsiderar-se forma-
S-sSo'trnQderna ; do lat. liliu, lirio, com o suf.
botánicoí ucea.
LIUFLORO — Do lat. liliu, lirio, e flore,
flor.
LILIFORME — Do lat. liliu, lirio, e forma,
forma .
LILINETA — De lila, de que é urna espe-
cie menos encorpada.
."■.-: LILIPUTIANO — Do ingl. lilliputian, de
Lilliput, país de anóes, imaginado por Swift
nas Viagens - de Gulliver, 1726 (Bonnaffe).
LIMA — 1 (ferramenta) : do lat. lima; esp.
it. lima, fr. lime. — 2 (fruta) : do ár. lim (Lo-
kotsch) ; nao deve ser forma regressiva de
■limüo, como pareceu a Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, III, 183.
LIMACIDA — Do lat. limace, lesma, e su-
fixo ida.
■ LIMÁO —r Do persa limun, pelo ár. laimun
(Lokotsch, Dalgado) .
LIMATÁO — Do esp. limatón (Cortesáo,
Figueiredo). "
i. LIMBÍFERO — Do lat. limbu, debrum, e
fer, raiz de ferré, trazer.
JLIMBIFLORO — Do lat. limbu, debrum,
? flore, flor.
.. LIMBO — Do lat. limbu, orla, debrum,
banda, faixa. Lugar, fora do paraíso, no qual
as almas dos justos espcravam a Aseengáo do
faenhor para poderem entrar no Céu. O vocá-
bulo nao está na Escritura, que empresa
sempre o nome hebraico de scheol, isto é o
lugar inferior. '
LIMENARCA — Do gr. limenárches, go-
vernador de um porto, pelo lat. limenarcha.
CIMENTO — De limo (Figueiredo).
LIMIAR — Do lat. liminare, pertencente
á soleira (M. Lübke, REW, 5050, Miscellanea
Oaix e Canello, 159, Figueiredo) ; logudorés li-
mmare. Para A. Coelho é sincopé de liminar.
UMIFORME — Do lat. Urna, lima, s
forma, forma.
LIMITADA.— Adaptagáo do ingl. limited:
nesta especie de sociedade comercial a respon-
■ sabilidade dos acionistas é limitada as somas
nao laucadas sobre o montante ■ nominal das
suas acoes (Bonnaffe).
LIMITE' — Do lat. limite.. V. Linde. E'
forma erudita. Cortesáo vé influencia do verbo
limitar ou do fr. ou do it. -limite.
LIMÍTROFE — . Do lat. limitrophu. O vo-
cábulo se en contra pela prirneira vez no,. Có-
digo Justiniano : limitrophi agrí ou fundí, térras
fronteirigas dadas aos soldados prepostos á
guarda dos limites (limes)' do imperio para
délas tirarem sua subsistencia (gr. trépho,
alimentar). V. Larousse, Stappers, Franco de
Sá, A Lingua Portuguesa, 112. '
L1MNADE — Do gr. limnás, limnádos, do
pantano.
LIMNANTÁCEA — De Limnanthes, nome
do género típico, do gr. limne, pantano, ánthos,:
flor, e suf. alea. ;
LIMNEIDA — •'■ De Limnaeus, nome do gé- .;
ñero típico, do gr. limnaios, do pantano, eísu> ó
fixo ida: ,; - - : : :: -^ ■
LIMNOB1IDA — De Limnobia, nome do
género típico, do gr. limne, pantano, e bíos,
vida, e suf. ida.
LIMNóFIíjO — Do gr. limne, pantano; e
phil, raiz de philéo, gostar. /, ' ;
LIMNOGRAFIA — Do gr. limne, . pantano,
lago, graplí, raíz de grápHo, descrever, e su-
fixo ia.
LIMNOLOGÍA — Do gr. limne, pantano,
lago, lagos, tratado, e suf. ia. ~ : i ;
LIMNÓMETRO — Do gr. limne, pantano,
lago, e nietr, raiz de metréo, medir¿"- :: .i;ji¿Sí-': ; S-
LIMO — Do lat. limií; esp. it. limo, fr.
ant. lum, moa. limón (de um derivado) ¿k&ú.íA
LIMOCTONIA — Do gr. limolctonía, mprte
á fome.
LIMONITA — Do fr. limón, lama, e suf.
ita; umá das variedades déste mineral de ferro ;
é de cor amarelo-parda (Lapparent). Figuei-
redo" derivou de; limaa. y
LÍMPIDO — Do lat. limpidu. V. Lindo.
LIMPO — Do lat. limpidu, claro, trans-
parente; esp. limpio. /'Are. limpio-. I ieiga (le .'.';
tritico 'limpio et unam gallinam in festo (Legés, ; (
pg. 605, Sec. XIV). V. Adro. V. Cornu. Port.
Spr,, § 113. Para, estar transparente, um vidro
deve estar limpo; da! se pode ser a mudanga.
de sentido.
LIMUSINO — Do fr. limousin, de Limoges.
LINÁCEA — Do gr. linón, linho, .e süf: : .
ácea.
LINARIA — Do lat. linaria, que alias si-
gnifica manufatura de linho. ■' .;.
LINARITA — De Linares, cidade da Es-
panha ,e suf. ita.
LINCE — Do gr. lygx, pelo IsX.lynce.
LINCHAR — De Lynch, sobrénome de um
fazendeiro da Virginia chamado Charles (1736-
96), o qual pelos tins do século XVII, . institüiu :
com alguns vizinhos urna especie de tritíunal
piivado para se proteger a si e-a : seus rbeiis:
(Bonnaffe) . Larousse apresenta outra versáo.
LINCÚRIO — Do gr. lygkoúrion, pelo , lat.
lyncurlu; os antigos acreditavam ser a urina
(oúron) do lince (lygx) petrificada;
LINDA — De lindar.
LINDAR — Do lat. limitare; esp. lindar.
LINDE — Do lat. limite; esp. J linde, it.
limite (proparoxítono), ir. limite "(paroxítono).
LINDO — Diez, Dic. Gram. I, 201, ■; ■■£.,■■;■
Coelho, Pacheco e Lameira, Gram. Port. 390,
derivaram do lat. limpidu, claro, transparente.
A explicagáo semántica seria: o que é limpo
agrada a vista, é belo. Moráis no seu Dicio-
nário apontou para o vocábulo o sentido de
legitimo em um passo da Crónica,: del 'el-rei^ íípiSi
Manuel, de Damiáo de Góis, Parte I, '■■cap:. ^21:
"Os cristdos vclhos antígamente se: diziamCcri&- t J%
taos lindos, como lindados ou deslindados e
Linea!
3Ü0
Liquen
sem mistura". Julga que lindos vera "'rí-
mente por Udimos. Rufino Cuervo , Revue His-
panique, IX, 5-11, abonou a identificacao de
lindo com Údimo com um texto da Clónica
General I,, cap. 57: "E si has verguenca de
ser 'vo tu mujer linda, tenme por tu barregana .
Para Cuervo o desenvolvimiento semántico lena
sido' o seguinte: legítimo, castico, velho (cns-
t-~o) miro, nobre de estirpe, estreme, perfeilo,
formoso O desenvolvimento fonético tena smo :
lídhno Hmido (com metátese. cfr. renda de
reniía em vez de retina), lim'do (com sincope),
fiív.'mente lindo. G. Viana cita outro passo
da citada obra de Damiáo de Góis, na Parte
I cap 102 "V. G. Viana. Apost. II, 73, Pa-
lestras, 71. M. Lübke, BEW, 4971, que alias nao
cita a forma portuguesa, nao acha limpidu
fonéticamente possivel e aceita para o esp. o
étimo de Cuervo.
LINEAL — Do lat. linéale. .
LTNE AMENTO — Do lat. Uneamentu.
LINEAR — Do lat. lineare.
LINEO — Do lat. lineu.
LINEOLAR — Do lat. lineóla, pequeña
linha. e suf. ar. ;
LINFA — Do gr. ' nymphe, agua, pelo lat.
lympha, forma dissimilada (V. Walde, s. V.
íiiinnn) .
LINFAPENIA — De linfa c adema, q. v.
LTNFADENOMA — De linfa e adenoma.
LINFAGOGO — De linfa e do gr. agogos,
que conduz. ,. „
- LINFANGIECTOMIA — De linfa e angic-
c 0,, ¿ , ^ r ^ N ¿ IOMA _ Dc n n f a o angioma,
q ' LINFANCITE — Do linfa, gr. aggcion,
vaso, e suf. itc.
LINFITE — De linfa e suf. ite.
LINFÓCITO — De linfa e gr. hyt os, ce-
' LINFOMA — De linfa e suf. orna. _ -
DINFORRAGIA — De linfa, _ rhag, raíz do
srr rhéanvmi, romDer, e suf. ia.
LINFOSSARCOMA — De linja e sarcoma,
q ' LINFOTOMIA — De linfa, tom, raiz alte-
rado do gr. témno, cortar, e suf. ia.
LINCA — 1 (símbolo hindú): do sánscrito
linca (Paleado). - 2 (cadeia) : do persa len-
auert (Fipfueiredo) .
LINGADA — De lingar.
LTNOAE — De lingo, , 2.
tjnp.avs — v. TAna". 1.
TTNPO^E — Do fr. Unaot (Figuciredo) .
TENCUA - Do lat. Unoua: es P . lenoua
it. linaua, fr. languc. Nuncs iv l*a vo^b'rio
culto, pois a forma popular seria Irarra < G '7 n 7
jry Pmt, Mil. M. Lübke. Gram. I. 10-1,
l'i-i exnlica ñor influencia do « e da giuural.
""'lINGUICA — A. Coelho derivou de luifiva,
o que é semánticamente difícil de aceitar.
Corira. Port. Snr.. § 121 deriva de um lat.
Ivcanicia, por lucanica (Isidoro, XXJI, ¿6) ■
Arnrece de í.ato um lat. hicanieus, scilicet 6o-
Ze!?7i.s, salsicr^o cln Li-oánia. em r.-irísio c Ci-
cero. Diez. D'e. 464, tira de um lat. longano
o csn. longaniza. A Academia Esnanhola tira
do lat. longano. do lonqu, longo. Pidal da urna
forma *Z"«>."nic'" ffírcm. f r >-<;i. F,sp ■ ■ s 21. *■*•
Lübke, RFW, 5119, considera um derivado de
longu, longo.
LINGtUFF'RO — Do lat. lingua, língua, e
fer. rpii^ d^ fFi-ve, trazer. ,
LINGÜÍSTICA — De linaüísta e suf._ ica.
Jmiliaeao : do fr. Ihipi'ixtinnr, : aparece já em
ÍP-l-L eirrnregsda. cor Herculano no Panorama,
VTTI. 392-4 (T.eite de Vasconcelos, Licocs de
Füclnmn. Portuguesa,, 7).
T.TwntTLA — Do lat. Úngula.
LINHA — Do lat. Zincra; cud. it. linea, fr.
liane. Significa própriamente fio de linho (Clé-
dat) .
t.tatttttE — V. Lignito.
LINHO — Do lat. linu; esp. it. lino, fr.
LINITOL — Do lat. -lincnlu (M.. Lübke,
Gram. II, 520, RE"!*/. 50621; it. legnv.olo, fr.
lignr.nl, A.. Coelho deriva de linho.
T.TMtlOTF. — D" Z. ! «7>.<7 o ~"f. cíe.
LTImifícto — Do lat. linificiu.
jjMtr.TOn — Do lat. linigeru.
LINIMENTO — Do lat. linimentu.
LTNINÁ — Do lat. linu, linho, e suf. ina;
extrai-se do linho.
LINO — Do gr. linos, queixa pela morte
do poeta Lino, queixa em geral.
LINOLEICO — Do lat. linu, linho, e oleico;
é o ácido oleico que se encontra ñas sementea
do linho.
LINÓLETJM — Do lat. linu, linho, e oleum,
óleo. E' neologismo do inventor, o inglés Wal-
ton (1863) ; faz-se com urna tela de juta, embe-
bida em óleo de linhaca com cortica era. pó
(Bonnaffé e Larousse) .
LINOTIPO — Adaptacáo do ingl. linotype
por Une o' type, linha de tipos ; é neologismo
anglo-americano (Bonnaffé) ...
LINTEL — Do lat. limitellu, dim. de limes,
soleira; esp. dintel, fr. llnteau, ant. lintel (A.
Coelho, Stáppers). M. Lübke, REW, 5052, tira
do lat. "limitare, soleira.
LIO — De liar (A. Coelho).. Cortesáo tirou
do esp: lío.
LIO — Do lat. "liniolu? (Cortesáo).
LIOCARPO — Do gl\ lelos, liso, e ltar-
2>ós, fruto.
LIOCÉFALO — Do gr. lelos, liso, e fcé-
plialé. cabeca.
LIOCOMO — Do gr. lelos, liso, e lióme,
cabeleira.
LIODERMO — Do gr. leios, liso, e dérma,
pele.
LIOFILO — Do gr. leióphyllos, de fólhas
lisas.
LIOMIOMA — Do gr. leios, liso, e mioma.,
LIÓPODO — Do gr. leiópous, leiópodos,
de nés lisos.
DIOSPERMO — Do gr. leios, liso, e spér-
ma, sementé.
LIÓSTOMO — Do gr. leios, liso, e stóma,
boca.
LIÓTRICO — Do gr. leios, liso, e ihrix,"-
trichós. cnbelo; neol.de Borv de Saint-Vincent.
LIoTTJLA — Do gr. leios, leiotos e oula,
(Figueiredo) . Será lelos, liso, e oulé, cicatriz?
I_joZ — O Dieionário Contemporáneo de-
rivou do fr. liáis. A. Coelho prefere o fr. íiois
seuáo o ant. alto al. qrioa, mod. gries,\sA.
glarea (RL, I, 263). Stáppers dá o fr. liáis
"como de origem céltica.
LIP ÁRIDA — Do gr. Uparás, brilhante,
e suf. ida.
LIPARITA — Do gr. Uparás, gorduroso,
e suf . ita .
JTPAROCELE — Do gr. Uparás, gorduroso;
c Icrlé. tumor.
LTPAROiDE — Do gr. Uparás, gorduroso,
e cidos, forma.
LIPARóLEO — Do gr. Uparás, gorduroso,
e óleo.
L1PASE — Do gr. lípos, gordura, e su-
fixo ase.
LIPEMANÍA — Do gr. lypc, tristeza, e
mo.v.ío.. loncura.
LIPEMIA. — Do gr. lípos, gordura, e haíma,
santrue. e suf. ia.
LTPT^c; — v. Pedra-livcs.
LJPTCO — Do gr. lipos, gordura, e suf. ico.
LIPIRA — Do'gr. leipyria. scilicet pyrctós,
febre com frió ñas extremidades.
LIPITTTDE — Do lat. lippitudine.
LIPOGRAMA — Der. do adj . gr. lipogram-
mat^-s. or-m f?Un .-le letra.
LIPOGRAMATICO — Do gr. lipográmma-
ios, com falta de letra, o suf. ico.
LIPÓIDE — Do gr. lípos, gordura, e eidos,
forma.
LIPóLISE — Do gr. lipos, gordura, e lysis,-
dissolucñ.o.
LIPOMA — Do gr. lipos, gordura, o suf.
cuto...
LTPOPSIQUIA — Do gr. lipopsychía, dcs-
coroeonrnento.
LIPOSO — Do lat. Uppu, remelento, e
suf. O.'IO.
LIPOTIMIA — Do gr. Upothymía, perda
dos sentirlos.
LIPURTA — Do gr. lipos, gordura, oúron,
urina, e suf. ia.
LTOTJACÁO — Do lat. liauafionc. fusáo.
LIQÜEFACÁO — Do lat.- ■liquefactione,
calcar, pm Uniip.facere, liquefazer.
LIQÜEFAZER — Do lat. liquef acere,
derreror.
LIQUEN — Do gr. leichén, planta raste-
jante, que lambe O.eicho). o chao ou urna pa-
rede; pelo lat. lidien.
Liaüenografia
301 —
Litófito
LIQUENOGRAFIA — Do gr. lelchén, li-
quen, graplí, raiz de grápho, descrever, e su-
f ixo ia ■
LIQÜESCER — Do lat. hquescere.
LIQÜIDAMBAR — Do líquido e arribar.
LIQÜIDIFICAR — Do lat. liquidu, liquido,
fie, xs.hr alterada de faceré, fazsr, e desin. ar.
LIQUIDO — Do lat. liquidu.
LIQUÓMETRO — Do lat. liquor, líquido,
sem o r final, e gr. metr, raiz de metréo,
medir. , , ,
LIRA — 1 (instrumento) : do gr. lyra pelo
lat. lyra. — 2 (moeda) : do it. lira. .
LIRÁO — Do lat. "lirone, ■aran, de glire
(TVI Lübke, REW, 3787, Gram. I, 369, Nunes,
Gram. Hist. Port., 92); esp. lirón it. ghiro
(do positivo), fr. loir (do positivo), Uorn. V.
6 "líRICO — Do gr. lyrilcós, de lira; era o
qualificativo do género de poesía que se ean-
tava com acompanhamento da lira; pelo lat.
lyricu. , ,. ,„ +
LIRIFORME — Do gr. lyra, lira, e lat.
forma, forma.
LIRIO — Do lat. lililí, de duvidosa origem
prega; esp. lirio, it. giglio, fr. lis. Cortesao
da um lat pop. liria (RL, II, 304). M. Lubke,.
REW 5040, acha que as formas com r podem
repousar no gr. lírion. Muitos grafaram éste
voeábulo com um y que nada tmha de etimo-
lógico mas que para o simbolismo deles repre-
seiitava a forma da flor. Leite de Vasconcelos
aceita o lat. liriu, ao lado de hrion (Ligoes de
Filología Portuguesa, 371, Opúsculos, IV, 1008) .
Meillet, Mémoires de la Société de Lingms-
tique, XV, 163, tira de urna lingua mediterrá-
nea o gr. e o lat.
LIRISTRIA — Do lat. lynstria, que Sa-
raiva deriva do gr. lyrístria. Alexandre da
como gr. lyrístes.
LIRO — Corruptela de lirio? (Figueiredo).
LIRODO — Do gr. lyrodós, cantor (odé)
que se acompanha com a lira (lyra).
■ LIS — Do fr. lis (A. Coelho) . Joáo Ri-
beiro, Gram. Port. 66, da como antigo plural
de lil.
LISE — Do gr. lysis, solucao, diminuicao
<da febre) ; em lat. lyse, com outros signi-
ficados.
LISIMAQUIA — Do gr. lysimáchion, pelo
lat. lysimachia.
LISMA — Do fr. lisme (Figueiredo) .
LISO — Do germ. lisi (M. Lübke, REW,
5081), al. mod. leise. A. Coelho, que alias
prefere a grafía lizo, da por étimo o ant. alto
al.. Use. O gr. lissós, apresentado por Diez,
Dic. 191, nao convém fonéticamente; além
disso, é voeábulo que só ocorre em Hoinero.
O esp. tem liso, o it. liscio, o fr. ant. alis e foné-
ticamente nao podía ter dado lizo. O caso nao
é de todo liquido (v. Sousa da Silveira, Ansia,
tecer, 34) .
LISONJA — Cortesao deriva do esp. lisonja.
Figueiredo, repetindo Diez, relaciona com o it.
lusinga, adulagáo. M. Lübke, REW, 4947, de-
riva, o fr. losange, a que se prende o it. lu-
singa, do franco lausinga, mentira, e nao dá
forma éspanhola nem portuguesa. Rejeita a
derivacáo direta do lat. laude, louvor, Diez,
Dic. 197, por dificuldades de formas, me-smo que
"a- significagáo tivesse sido influenciada pelo
fr. ant. los. Nunes, Gram. Hist.- Port., 101,
dá o are .lijonja. Joáo Ribeiro, Curiosidades
Verbais, 194, identifica com o termo de geo-
metría losango. "Efetivamente, diz ele, nos
antigos escudos heráldicos sobre o interior de
um losango, inscreviam-se palavras de louvor,
urna legenda ou um lema que devia afagar
a fidalguia e a vaidade dos. donos do brasao.
Essas palavras de louvor ou de adulagáo eram
inseparáveis do losange, ou da lisonja, como
se disse depois. De fato, na arte heráldica,
encontramos lisonja, como designacáo vernácula
técnica do rombo ou losango, quando o há,
nos escudos".
LISSA — Do gr. lyssa, raiva.
LISSADEIRA — Do fr. lisser, alisar (Fi-
gueiredo) .
LISSENCÉFALO — Do gr. lissós, liso, o
■ encéfalo.
LISSOFOEIA — Do gr. lyssa, raiva, phob,.
raiz de phobéo, temer, e suf. ia.
LISSÓTRICO — Do gr. lissós, liso e thríx,
trichos, cábelo. V. Liótrico.
LISTA — Do germ. lista (M. Lübke, REW,
5083, Diez, Dic. 194, A. Coelho, Nunes, Gram-
Hist. Port., 169, Cortesao), al. mod. Leíste,
banda.
LISTEL — Do it. listella (A. Coelho).
LISTRA — De lista (A. Coelho, Cornil,
M. Lübke, REW, 5083, Nunes, Gram. Hist.
Port-, 153). Cornu, Port. Spr., § 160, vé no r
urna repereussao do l. V. Estralar.
LITAGOGO — Do gr. líthos, pedra, e ago-
gós, que conduz.
LITANIA' — Do gr. litaneia, oracáo, su-
olica, pelo lat. titania.
LITANTRAZ — Do gr. líthos, pedra, a
ántraz, carvao .
LITAR — Do lat. litare.
LITARG1RIO — Do gr. Uihdrgyros, mi-
neral de prata e chumbo, pelo lat. lithar gyru,
fezes de prata
LITARGO — Do gr. lithar gos, .pedra do
prata, pelo lat. lithar gu.
LITEIRA — A. Coelho denvou de um lat.
leciaria, calcado em lectu. leíto, citado por
Brachet numa conta de 1333: ítem pro una
lactaria. Lectaria, scilicet sedes. O esp. tem
Hiera o it. lettiga (com outro sufixo), litiere.
M. Lübke, REW, 4965, considera um aerivaao
de leíto.
LITERAL — Do lat. litierale.
LITERARIO — Do lat. Utterariu.
LITERATO — Do lat. Httera.lv, , letrado.
LITERATURA — Do lat. litteratura, que
originariamente significava o ensino das letras
(cfr. gr. grammatikó), da leitura e da escrita,
o ensino primario. Melhorou de sentido, pas-
sando a significar arte literaria, arte das belas
letras.
LIT1ASE — Do gr. lithíasis, formacáo de
pedras. cálculos.
LIT1CTNE — Do lat. liticíne, tocador da
clarim . .„,..,
LITIGAR — Do lat. litigare. V. Lxdar.
LITIGIO — Do lat. Vitigiut
LITINA — Do. gr. líthos, pedra,- e suf.
ina; dissolve os uratos, sendo por isso recei-
tada nos casos de litíase urinaria.
LITIO — De Utina, na qv.al foi descoberto.
LITIOFORITA — De litio, gr. phorós, pro-
dutor, e suf. ita; é urna variedade litinífera do
psilomelánio.
LITIONITA — De Ziíio, gr. ion, violeta, e
suf. ita; é urna mica litinífera, cor de vio-
leta pálida, do sub-género flogopita.
LITISCONSORTE — Do lat. litis, con-
sorte, companheiro de processo.
LITISPENDENCIA — Do lat. litis "pen-
dentla, tempo durante o qual o processo (.lis)
está pendente de decisáo do juiz.
DITIZONTE — Do gr. lithíscn, lithízontos,
que parece com pedra ; qualificativo aplicado
pelos gregos a certos rubis.
LITOBIIDA — De Lithobius, nome do gé-
nero típico formado do gr. líthos, pedra, e
bios, vida,' e suf. ida.
LITOCALAMO — Do gr. líthos, pedra, e
lidiamos, canigo.
LITOCARPO — Do gr. líthos, pedra, e
harpas, fruto.
LITOCENOSE — Do gr. líthos, pedra, e
Icénosis, evacua^áo.
LITOCLASB — Do gr. líthos, pedra, e
Iclásis, fratura; neol. de Daubré.
LITOCLASTIA — Do gr. líthos, pedra,
Iclast, de lelázo, quebrar, e suf. ia.
LITOCOLA — Do gr. lithohólla, cimento
(kólia) para soldar pedras (.líthos), pelo lat.
Hthocolla.
LITOCROMÍA — Do gr. líthos, pedra,
chróma, cor, e suf. ia.
LITODENDRO — Do gr. líthos, pedra, e
déndron, ái-vore.
LITODIALISE — Do gr. líthos, pedra, e
diálysis, dissolugao.
LITOFAGO — Do gr. líthos, pedra, e phag,
raiz de phagein, comer.
LITOFANIA — Do gr. líthos, pedra, phan,
raiz de phaíno, parecer, e suf. ia.
LITOFÉLICO — Do gr. líthos, pedra, e
do lat. felle, fel, e suf. ico. Encontra-se nos
benzoares orientáis. Um désses era urna con-
crecao biliar do porco-espinho.
LITCFILO — Do gr. líthos, pedra, e ph%l,
raiz de philéo, gostar.
LITÓFITO — Do gr. líthos, pedra, e phy-
tón, planta; é urna produgáo marinha pétrea,
de forma arborescente.
liitogenesia
302 —
Local
LITOGENESIA — Do gr. líthos, pedra,
génesis, criacáo, formacáo, e suf. ia.
LITOGLIFIA _ Do gr. liihoglyphia, gra-
vura em pedra. ,
LITOGRAFÍA — Do gr. líthos, pedra, graph,
raíz de grápho, escrever, e suf. ia; era ieita
num calcário de Solenhof en .
LITOIDE Do gr. Uíhoeidés, semeftanie
a pedra. ,. ,, ,77
LITOLÁBIO — Do .gr. líthos j pedra, lab,
raiz de lambáno, tomar, e suf. io. Ém gr. há
lithólabos. _
LITOIAPAXIA — Do gr. líthos, pedra,
lávaxls, evacuacáo ,e suf. ia.
LITOLATRA — Do gr. líthos, pedra, e
la.tr, raíz de latreño, adorar. .
LITOLI3B — Do gr. líthos, _ pedra, e lysis,
dissoluqao.
LITOLOGIA — Do gr. líthos, pedra, logos,
tratado, e suf. ia.
LITOMARGA. — Adaptagáo do fr. Mho*
marge.
LITOMETRO — Do gr. líthos, pedra, e
metr, raiz de metréo, medir.
LITÓMILO — Do gr. líthos, pedra, e myle,
mu - . „ ,
LITONTRIPTICO — V. Utotriptico. Este
n é um barbarismo de proveniencia francesa.
LITOPEDIO — Do gr. líthos, pedra, o
paídion, criancinha, feto; é incrustado de sais
calcárins.
LITOR — Do lat. lictore.
LITORAL — Do lat. littorale, da praia.
LITÓREO — Do lat. littoreu, da praia.
_LITOSCóPIO — Do gr. líthos, pedra, sftop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
LITOSFERA — Do gr. líthos, pedra, e
sphaíra, esfera.
LITOSPERMO — Do gr. líthos, pedra, o
spérma, sementé.
LITOSPÓNGIO — Do gr. líthos, pedra,
spoggíon, pequeña esponja.
LITOTIPOGRAFIA — Do gr. líthos, pedra,
e tipografía.
LITOTES — Do gr. litotes, simplicidade,
exigüidad e, pelo lat. litotes.
LITOTDIBIA — Do gr. líthos, pedra, thlib,
.raiz de thlíbo, esmagar, e suf. ia.
LITOTOMIA — Do gr. líthos, pedra, tom,
raiz alterada, de témno, cortar, e suf. ia.
LITOTRESE — Do gr. líthos, pedra, e
trésis. perfuracáo.
LITCTRIBO — Do gr. líthos, pedra, e tríbo,
triturar. ■
LITOTRICIA — Do gr. líthos, pedra, e
tnt, do lat. triiu, de tereré, esmagar, e su-
fixo ia. ~~
LITOTRIPSIA — Do gr. líthos, pedra,
tripsis, trituracáo, e suf. ia.
LITOTR1PTICO — Do gr. líthos, pedra,
tript, de tríbo, triturar, e suf. ico.
LITÓXILO — Do gr. líthos, pedra, e xylon,
madeira.
LITRÁCEA — De hjthron, sangue mistu-
rado com poeira, e suf. ucea. A salgueirinha,
planta típica desta familia, tem flores cor
de sanerue coalhado.
LITRÓDIO — Do gr. lythródes, sangrento,
e suf. io; é cor de sangue.
LITRO — Do gr. lítra, medida grega de
peso, libra de doze oneas.
LITUO — Do lat. lituu.
LITURA — Do lat. litura, riscadura, bor-
rao.
LITURGIA — Do gr. leitourgía, funQáo
pública, servico divino, sacrificio da missa.
LIVEL — V. Nivel.
LÍVIDO — Do lat. lividic, denegrido, c6r
de chumbo.
LIVOR — Do lat. livor e.
LWRAR — Do lat. liberare.
LIVRE — Do lat. liberu; esp. fr. libre,
it. libero. O e pode explicar por confusáo da
primeira classe de adjetivos latinos com a
segunda.
LIVRINHO — De livro. V. Líber.
LIVRILHO — De Ziuro. V. Líber.
LIVRO — Do lat. libru; esp. it. libro, fr.
livre. Tratando da origem do livro, diz Ottino
em seu Manual de Bibliografía, pg. 4, que pri-
meiro se escreveu sobre as fólhas e cascas
das árvores e déste uso sao derivadas na lin-
guagem correntes as palavras fólha e livro.
Cita um texto das Origines de S. Isidoro : Líber
est interior túnica cortir.is. Cíuae ligno cohae-
.ret, in qua antiqui scribebant.
LIX A • — O esp . tem lija, que a Academia
Espanliola deriva de lijar', do lat. laevigare,
pulir, o que é fonéticamente difícil de aceitar.
O italiano tem lísciare que Petrocchi prende
a liscio, liso, o que fonética, e semánticamente
é aceitável. M. Lübke, REW, 5081, tira Uxa
de Ucear, com x obscuro.
LIXIVIA — Do lat. ■■ lixivia; esp. lejía, it.
lisciva, fr. lessive. Lixivia, scilicet címís (Pu-
nió) .
J-.IXO — A. Coelho derivou do lat. lix,
cinza. Figueiredo, de lix ou de Uxa, servente
do exército. Parocli, apud A. Coelho, Suple-
mento, tirou do lat. "lutulosu. Cornu, Port.
Spr., § 17, do lat. Uxiu ou lixu (cfr. Goetz,
Thesaurus glossarum eviendatarum') . O gal.
tem lijo; o esp. também. E' um adjetivo antigo
que si'gnificava sujo, talvez do lat. luiuin, lodo.
LO Do lat. illii, demonstrativo de ter-
ceira pessoa. V. O. Forma arcaica do artigo
definido masculino singular e do pronome pes-
soal obliquo de terceira pessoa do singular,
■ aínda hoje usado depois de. formas verbais ter-
minadas por r, s, ou z, depois dos pronomes
nos e vos e do adverbio eis. V. Nunes, Gram.
Eisl. Port-, 252. 254, 257.
LO — M. Lübke, REW, 5101, tirou o fr.
lof, do neerl. loef , lado do navio o qual fica
contra o vento. Diez, Gram. I, 62, tira do
ingl. loof . Larousse dá origem sueca 7o/. ütap-
pers inglesa. Na exprossáo pao-de-lú, Figuei-
redo deriva do ingl. loaf, pao.
LOA — Do are. loar, que deu louvar (Fi-
gueredo) . A. Coelho derivou do lat. laude,
louvar.
LOBA — 1 (fémea do lobo) : do lat. lupa;
esp. loba, it. lupa, fr. louve. — 2 (batina) :
A. Coelho tirou do fr. l'aube. A Academia
Espanhoia deriva do gr. lópe, especie de manto
de pele. — 3 (outeiro) : O esp. tem loba, que
a Academia Espanhoia deriva do lat. lumbu,
lombo, e a que dá como significado lombo nao
removido pelo arado, entre sulco e sulco. —
4 (tumor): o esp. tem lobado, como o mesmo
sentido e que a Academia Espanhoia deriva
do lat. lupu, lobo, literalmente tumor de lobo,
em fr. louve. em al. Wolfsqeschwulst.
LOBAGANTE — V. Labaqante.
LOBECÁO — De lobo e v'ao (A. Coelho).
LOBJ5LIA — De Lobel, nome de um botá-
nico, e suf. ia.
LOBTROMEM — A. Coelho dei-iva de
lobo e homem. Leoni, Genio da Lingua Por-
tuguesa, 43, do lat. lupus ex homine. A crenc.a
no lobi"^T"°m aparece já em Petrónio (SaJ.y-
ricon. LXII).
LOBO — Do gr. lobos, pelo lat. lobu.
LOBO — Do lat. lupu; esp. lobo,, it. lupo,
fr. lov.11.
LOBO-CERVAL — De Zo&o e cerval, de
corvo, veado, se nao vem do lat. cervariu
lupu, l"lin nue ataca os veados. •
LÓBREGO — Deverbal de lobrígar (M.
Lübke, REW. 5150. Schuchardt. Zeitschrift
Rnm. Phil. XIII. 531). O. Micbaelis. Studien
fiír romanisr.hen Wortschbpfung ; 292, Diez, Dio.
464, Francellini, Glossarium, Cornu, Port. Spr.
§§ 27 e 244, dao lucubre, lucubno, com u longo
tratado como u breve por estar entre labias
e com metátese do c e do br. A. Coelho jul-
gou corruptela, de lúgubre. Cortesáo tirou do
esD. lóbrego. Forster. na Zeitschrift Rom. Phil,
III, 562, e Cuervo, Romanía, XII, 109, dáo o
étimo li'bricu. Rscowp.sradio. B^ist, na Zeit-
chrift Rom. Phil, VII, 120. e Parodi na Ro-
manía, XVII. 96, dao rubricu, vermelho. fo-
nética e formalmente inaceitáveis. V. Mégacles,
RLP. XWTT. 86-7.
LOBRÍGAR — Do lat. lucubrare, trabalhar
á luz da lámpada (M. Lübke. REW, 5150).
A. Coelho tirou do lat. lubricare; Pacheco Jor.
outrotanto (Gram. Hist-, 85). C. Michaelis de
Vasconcelos e G. Via na inclinam-se pelo lat.
rubricaré (RL. III, 178, Apost: II, 61).
LOCA' — Figueiredo cita em dúvida o lat.
locu. lnear.
LOí^aCaO — Do lat. locatione, aluguel.
LOGADOR — Do lat. locatore, o que aluga.
LOCAFA — _ Eguilaz, citando Sousa, tira
do ár. lacáh (sie). trib^ m'p iánv is se sub-
meteu a rei algum. Figueiredo dá um ár.
lobaca.
LOCAGO — Do gr. lochagós, comandante
de comnanhia.
LOCAL — Do lat lócale.
Locanda
303 --
Longarina
lodienta .
esp. lodo, it. loto,
lorandru, por clis-
35, Cornu, Port.
Hist. Port., 113).
LOCANDA — Do lat. locanda, que eleve
ser alugada (casa), segundo A. Coelho e Fi-
o-ueiredo. E' possível que venha do it. locanda.
° LOCAO — Do lat. lotione, acáo de lavar;
esp. loción, it. losione, fr. lotion.
LOCARIO — Do lat. locariu.
LOCATARIO — Do lat. locatariu.
LOCATIVO — Do lat. locatu, de locare,
■colocar, e suf. ivo.
LÓCELO — Do lat. locellu.
LOCO — Do gr. lochos, coorte.
LOCOMOBILIDADE — Do lat. "locomo-
bilitate, de locu. lugar, e mobilitate. mobilidade.
LOCOMOCaO — Do lat. loco, de um lugar,
a motióne, movimento.
LOCOMOTIVA — Do lat. loco, de um lugar,
e ''motiva, que se movimenta, scilicet machina,
máquina, através do ingl. locomotivo engins
(Braehet) .
LOCOMOTOR — Do lat. loco, de um lugar,
e motor e, que move.
LOCOMOVEL — Do lat. loco, de um lugar,
e mobile, móvel.
LOCO-TENENTE — Do lat. loen, lugar, e
ienente, o que tem.
LOCUCAO — Do lat. locutione.
LOCUL4MENTO — Do lat. loculamentn ■
LOCULÍCIDA — Do lat. loculu, lóculo, e
cid. raíz alterada do lat. caedere, matar
'LÓCULO — Do lat. loculu, lugarzmho .
LOCUPLETAR — Do lat. locupletare.
LOCUSTARIO — Do lat. locusta, gala-
nhoto. e suf ario. .
LOCUTORIO — Do lat. "locutorm, cal-
cado em locutore, o que fala.
LODAO — Do lat. loton, de origem grega
(v. Loto), (A. Coelho, Cornu, Port. Spr. § 26,
Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 80) .
LODICUDA - Do lat.
' LODO — Do lat. lutu;
fr. hit (luto) .
LODO — V. Lódáo.
LOENDRO — Do lat._
similacáo (Diez, Gram. i,
Spr., § 93, Nunes, Gram.
A. Coelho tirou do lat. oleander.
LOEO — Dogr. lóphos (Figueiredo) .
LOFOBRANQUIO — Do gr. lóphos, crista,
penacho, e brágehia, branquia.
LOFOCOMÓ — Do gr. lóphos, crista, pe-
nacho, e Icóme, cabeleira.
LOFOFITO — Do gr. lóphos, crista, pe-
nacho, e phvtón, planta.
LOFOGASTRIDA — Do gr. lóphos, crista,
penacho, gastér, gastrós, ventre, e suf. ida;
as fémeas tem ñas natas lámelas que for-
mam urna cavidade incubadora.
LOFOITA — Do gr. lóphos, crista, pe-
nacho, e suf. Ala.
LOFÓFOBO — Do gr. lóphos, crista, pe-
nacho, e poús, podas, pé; a coroa de tentáculos
parece um penacho.
LOFÓTRICO — Do gr.' lóphos, crista, pe-
nacho, o ihrix, trichós, cábelo ; tem penacho
de cilios vibráteis em urna de suas extremi-
dades.
- LOGASDICO — Do gr. logaoidikós, verso
(oda) que tem um qué de prosa (lógos) ; como
diz Longino, escoliasta de Heféstio, eram com-
postos (le nés dáctilos, próprios do verso épico
(aoldé) e "de pés troqueus, mais corarais na
prosa (lógos), ou por aliarem ao movimento
rápido do troqueu o andamento majestoso do
dáctilo (Oliveira Guimaráes, Manual de Foné-
tica Latina, 91) .-
LOGARITMO — Do gr. lógos, relagao, pro-
porcáo, e arithmós, número, relagáo de nu-
mero (Clédat).
LÓGICA — Do gr. logikó, scilicet techne,
a arte de raciocinar, pelo lat. lógica. .
LOGÍSTICA — Jomini, Précis de la guerre,
deriva da expressao major general de logis,
especie de oficiáis que tinham outrora a fun-
cáo de alojar e acampar as tropas, de dirigir
ás colunas e de as colocar sobre o terreno.
Farrow, em sua Ensiclopedia Militar, filiou
ao latim e houve quem filiasse ao gr. lógos,
(Larousse) .
LOG1STICO — Do -gr. logístikós, relativo
ao cálculo.
LOGO — Do lat. loco, no lugar; esp. luego,
fr. ant. luec (M. Lübke, REW, 5096, Diez,
Dio., 196, Archiv Lat. Lexikographie und Gram.,
III, 514. Passou da circunstancia de lugar para
a dé tempo (cfr. o "fr. sur-le-champ , o ingl.
on the spot, o al. auf der Stelle) e um passo
dos Lusíadas, III, 12, 13 e 14, mostra como
seria fácil a transicáo de idéias (v. Julio Mo-
rera, Estudos, I, 139-40, Nunes, Gram. Hist.
Port., 354, n. 2). No port. are. significou
lugar: Eu, depois que uij a este logo... (III
Livro de Linhagens, apud Nunes, Crest. Are,
46).
LOGoGRAFO — Do gr. logográphos. pro-
sador, pelo lat. logographu, recebedor, cobrador.
LOGORREIA — Do gr. lógos, discurso, o
griphos, enigma.
LOGOMAQUIA — Do gr. logomachía, luta
de palavras.
LOGORREIA — Do gr. lógos. discurso, o
rlioía, do gr. rhéo, correr, segundo formacóes
análogas.
LOGRO — Do lat. lucru; esp. loara, it.
lucro (Diez, Dic. 464, M. Lübke, REW. 5146,
Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 390). Tomón
o sentido de engaño. Eoureiez, Ling. Rom-,
§ 352, noto, que ha urna tendencia a dar sen-
tido pejorativo aos termos comerciáis... Cora
efeito, para lucrar o comerciante ás vezes
recorre ao ¡ogro do fregués.
LÓIO — De Elói (C. Michaelis de Vascon-
celos, RI,, III, 170, M. Lübke, REW, 2S44, G.
Viana, Apost, II, 80). A flor campestre assim
se chama por andar vestida do mesmo azul
que sei'via de traje distintivo aos f rades lóios,
cu jo padroeiro é Santo Elói (cfr. viuvinhas,
flores roxas) .
LOIOLISTA — De hoyóla, sobrenome do
fundador da Comnanhia de Jesús, e suf. ista.
LOIRA ou LOURA — V. Lura.
LO.TA — Do fr. loge, de origem germ.
(M. Lübke, REW, 4936). A. Coelho deriva do
germánico, que é a origem remota. Corte.sáo
tiro, do b. lat. logia e cita um texto: Quo-
modo dividet ver logia.m de fundo de Ctnr.iia
nuniz (Leges,* pg. 543-A. 1209). G. Viana,
Apost. II, 81, acha natural que venha do it.
lógala, o que também faz a Academia Espa-
nhóla para o esp. logia, lonja. "O significado
primitivo, diz aquele autor, o que em italia-
no, é "pórtico", e para ésse poderia reservar-
se a forma, mais antísra da nalavra, lójia, que
mais perto está da italiana. E' natural que. em
razáo de nos pórticos se estabelecerem casas,
ou lugares ambulantes de venda, tomassem
aquelas o nome de. lojas, aínda quando situa-
das em qualnuer outra parte". Há urna forma
la je, mais próxima do francés e que aparece
pela primeira vez, segundo c mesmo autor,
no Aviso de 26 de marco de 1755. Como ter-
mo maconicn remonta ao ingl. lodcje desde
1717 (Rnnnaff e) . . '
LOTE — V. Lo ja.
LOLfi — • Do cigano lolé, pimento, que
se encentra no díaleto romani e se empregou
■ em sentido figurado, como sal (G. Viana,
Apost. II. 82).
LOLIG1DIO — Do lat. loligo, lula, e su-
fixo Mío.
LOMRELO — De lombo (Figueiredo).
LOMBO — Do lat. luwibuj esp. lomo, it.
lombo, fr. lombes.
LOMBRICAL — Do lat. lumbricu, lom-
briga. e ' suf. al.
. LOMBRICITE — Do lat. lumbricu, lom-
briga. e suf. iré.
LOMBRICOIDE — Do lat. lumbricu. lom-
briga, e gr. eidos, forma, segundo análogas
formacóes. ■'
LOMBRIGA — Do lat. Humbrica por lum-
bricu: esD. lombriz, it. loinbrico, fr. ant. lom-
bri, lombric.
' LOMENTACEO — Do lat. lomentu, sabáo
de farinha de favas, e suf. uceo.
LOMONITA — De La.umont' (Gillet), que
a desenhriu. e suf. ita (Lapnarent).
LOMPARDO — De lombo e pardo.
LONA — Cortesáo deriva do esp. lona.
Figueiredo, com dúvida, de Olonne. A Aca-
demia Bspanhola dá como étimo Olonne, po-
voacáo marítima de Franca, na qual se tecia
esta classe de linho .
LONDRES — De Londres, cidade inglesa
onde era fabricado éste tecido.
LONGA — Nota musical de longa dura-
cao: vale duas breves ou ouatro semibreves.
LONGANIMIDADE — Do lat. longaninu-
tate. _ , _. . , .
LONGARINA — Do longo (Figueiredo) ;
compara com longrina, que tira do fr. longríne..
¡Longe
— 304 —
LONGE — Do lat. longe; esp. ant. lueiie,
it. lungi, fr. loin. .^.
LONGERAO — Do fr. longeron (Figuei-
LONGEVIDADE — Do lat. longaevíiate.
LONGEVO — Do lat. longaevu
LONGICAULE — Do lat
e caule, caule
Do lat.
longu, longo,
longu, longo,
LONGICÓRNEO
e comen,, córneo.
LONGILOBADO „
«<• lobos, lobo, e clesin. ado.
°" LONG1MANO — Do lat. longimanu, o que
tem urna máo rnais comprida do que a outra
LONGIMETRIA — Do lat. longu, '
mctr, raíz do gr. metréo, medir, e suf. ia
LONGÍNOUO — Do lat. longinquu
LONGIPALPO — Do lat
•palpo.
„„„„ Do lat
Do lat. longu, longo,
longo,
longu, longo, e
longipede, per-
Do lat. longu, longo,
LONGIPEDE
naltu.
LONGIPENE — Do lat. longu, longo, e
ncnna, pena.
LONGIPÉTALO — Do lat. longu, longo, e
gr. vótalon, fólha, pétala.
LONGIRROSTRO — Do lat. longu, longo,
e rostru, bico.
LONGITARSO —
e gr. tarsos, tarso.
LONGITROANTE — De longe e troante.
LONGITUDE — Do lat. longitudine, ex-
tensao em comprimento ; tomou sentido espe-
cial em geografía.
-LONGO — Do lat. longu; esp. luengo, it.
lungo, fr. long.
LONGRINA — V. Longarina.
LONICERA — . De Lonícer, nome próprio.
LONQUIDITA — Do gr. logchís, logchidos,
langa pequeña, e suf. Ha; pela forma.
LONTRA — Do cruzamento das formas
latinas lutra e "ontra (M. Lübke, REW, 5187);
gal. londra, esp. nutria, it. lontra, fr. ant.
lov.rc, mod. loutre. As variedades de formas
dependen! da influencia grega em varias épocas
e em varios lugares. Cortesáo cita um b. lat.
luníria: Et adubo de meliori luntria... (Leges,
pg. 193-A. 1253). Cornu, Port. Spr., § 151, vé
repercussáo da nasal numa forma "nontra,
que deu lontra. V. Leite de Vasconcelos, RE,
III, 286, n. Núnes, ' Gram. Hist. Port-, 112,
admite urna forma de lat. pop. "nuntra, re-
sultante da nasalaqáo provocada pelo n e de-
pois da dissimilagáo. Só assim se explicará,
segundo este autor, a manutengáo do tr. A
forma portuguesa exige u aberto em la.t. e o
t indica forma erudita (M. Lübke, Gram. I,
14S) . Maximino Maciel, Gramática Descritiva,
211, apresenta urna explicacáo inaceitável..
LOOQUE — Do ár. Icí'uk, o que se lambe,
ísto é, o que se toma em pequeñas' doses, aos
golinhos (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Devie).
LOQUAZ . — Do lat. loquace, falador.
LOQUE — V. Looque.
LOOÜELA — Do lat. loquela, palavra. .
LOOUETE — Do fr. loqnet (A. Coelho) .
LOQUIOMETRIA — Do gr. lóchia,' lóquios,
metra, útero, e suf. ia.
LOQUIORRÉIA — Do gr. lóchia, lóquios,
e rhoiá, de rhéo, correr, segundo formacóes
análogas.
LÓQUIOS — Do gr. lócHia.
LORANTÁCEA — De Loranthus, nome do
genero tipico, formado de lóron, correia, e
ántlios. flor, e suf. ácea.
LORARIO — Do lat. lorariu.
LORDE — Do ingl. lord, senhor, do anglo-
saxáo hlóford, o dono do pao.
LORDOSE — Do gr. lórdosis, acáo de
curvar .
LORIGA — Do lat. lorica; esp. loriga,
ít. lorica.
LORO — Do lat. loru.
LOSANGO — A. Coelho tirón de um it.
lozanga. Rodrigues, Diciondrio Técnico, deri-
vou do gr. loxós, oblíquo, e ághon, ángulo,
o que é fonéticamente difícil de aceitar. O esp.
tem losange que a Academia Espanhola tira
do fr. losange e éste do -latim epigráfico (.la-
pides) lausiae, lousas, termo de heráldica. O
tr. losange para Stappers vem do esp. losa
na sigmíicacáo de ladrilho. "Esta etimología
parece aceitável, diz ele,, sobretudo se consi-
derarmos que os gregos chamavam os losan-
gos plínthia, isto é, tijolinho para pavimen-
tacáo. Darmesteter, Vie des Mots, 50, deriva
do fr. ant. los, elogios, e diz que . signifieou
a principio íóuvor (louange), depois, em ter-
mos de brasáo, divisa elogiosa á gloria do
senhor: sendo a divisa pintada ou gravada
num rombo, o nome passou a esta figura. V.
Lisonja.
LOSNA — Do lat. aloxanu, aloxinu, aló-
same, dos glossários (Cornu, Port. Spr., § 20,
A. Coelho); esp. alosna, fr. ant. aluisne, aloi-
qne, mod. aluine. M. Lübke, REW, 377, aceita
a mediacao do esp. A Academia Bspanhoia
busca um étimo árabe alosna, musgo arbóreo.
Diez, Dio., explica o fr. por áloe+ina.
LOTE — Do fr. lot, de origem franca (M.
Lübke, REW, 5128). A. Coelho, seguindo a
opiniao de Diez, Gram. I, 287, 298, deriva do
gét. hlauts, ant. alto al. hlóz, angio-sáxáo
lilot, al. mod. Loos, ingl. lot.
LOTERÍA — Do it. lotteria, administracao
do loto,, jógo táo popular na Italia como o
do bicho no Brasil. Larousse reconheceu a
mesma origem para o fr. loterie. A Acade-
mia Espanhola deriva o esp. lotería, de lotero,
de lote. A. Coelho derivou de' lote.
LOTO — Do gr. lotos, de origem semitica
(Boisacq), pelo lat. lotus, lódáo (árvore e planta
aquática, jujubeira e nelumbo, especie do ne-
núfar) .
LOTO — Do it. lotto, sorte,' lote; no Brasil
éste jógo é mais conhecicío sob o nome de
vispora .
LOTÓFAGO — Do gr. lotophágos, que
vive dos frutos' do loto, pelo lat. lotophagu.
LOTUS — E' o lat. lotus; v. Loto.
LOUCA — A. Coelho derivou do lat, lú-
tea, de barro, repetindo Diez, Dic, 464, Archiv
fiir lat. Lexikographie und Gram-, III, 518,
Zeitschrift' Rom-, Phil., XVIII, 221. Cortesáo
tírou do esp. loza, eom alargamiento do o.
M. Lübke, REW, 4949, Nunes, Gram. Hist.
Port., 397, dao o étimo lat. lautia.
LOUCAO — A. Coelho, repetindo a Diez,
Gram. I, 64, 287, tira do got. laus, ant. alto
al. los, vazio, fácil, amável. Cortesáo tira do
lat. "lautianu, de lauiu, o que Otoniel Motta,
O raejí idioma ,229, aceita, alegando que o la-
vado é geralmente belo. Nunes, Crest. Are.,
579, aceita com dúvida "lautianu. M. Lübke,
que em Gram. II, 538, achou o esp. lozano um
adjetivo derivado de adjetivo, em REW, 4949,
dá como derívacáo de louoa. G. Viana, Apost.,
II, 83, diz que nenhum dos étimos apresenta- -
dos oferece probabilidade de ser exato.
LOUCO — A. Coelho no Suplemento ao
Diciondrio, dando as formas locco, dos diale-
tos italianos, e loco, do esp., supoe que vem
de um lat. alucu, mocho. O italiano tem de
fato allocco, mocho, que figuradamente signi-
fica estúpido, tonto. Diez, Dic. 195, apresenta,
o lat. ulucu ou alucu (no Corpus Glossariorum
Latinorum), da mesma raiz que ululare, uiyar„
através de urna forma oluecu. Como explicar
perém o u do portugués? Muret, Mélanges Ni-
colé, 379, deriva do nome próprio lat. Glaucu,',
gr. Glaúkos, do chefe dos lícios o qual, toma-
do de loucura, trocovj suas armas de ouro, -
do valor de cem bois, pelas de bronze de Dio-
medes, do valor de nove bois (Iliada, canto
VI, 119').' Antoine Thomas, Romanía, XXVII,
336. objeta que a Iliada está na verdade, por
domáis fóra do círculo da lexicografía romá-
nica, para que se .váo buscar táo refinadas
etimologías. Fonéticamente, diz C. Michaelis
de Vasconcelos no Glossario do Cancioneiro da,
Ajuda, a derivagáo do nome próprio helénico
é ótima. Mas quem familiarizou a península
com o insensato que trocou a sua armadura
de ouro pela de bronze de Diomedes, dando
cem por nove? M. Lübke, REW ; 3781 a, acha
históricamente impossível este étimo. Baist de-
riva o port. Zomco e o esp. loco do lat. glaucu,
verde-claro, azul-marinho. ' Fonéticamente nada
há que objetar (cfr. lande, latir), mas como
justificar semánticamente? Brüch, Zeitschrift
Rom. Phil., XXXVIII. 691, deriva de um
"glaucu, formado de glaucire, balir; mas"
"'glaucu, animal balante, carneiro, nada tem
que ver com louco (Revista de PU"log¡n es-
panhola, VI, 401). V. Mégacles, RLP, XLVII,
11- • , =.
LOUDEL — A. Coelho e Figueiredo dao
outra forma laudel e éste apresenta com dú-
vida o étimo lat. lodix.
LOURA — No sentido de toca deve pren-
der-se a hira (q. v.). M. Lübke, REW, 4941,
Loureira
305
Luga;
t'ra do lat. laurex, coelho. A. Coelho afirma
que Cornu deriva do lat. -rodera (Suplemento).
LOUREIRA — Simoes da Fonseca deriva
do ant. frL lolre, loirer, hoje leurre, leurrer,
chamariz. Joáo Ribeiro vé tradugao do ir.
lorette, que Larousse tira do quarteirao de
Notre Dame de Lorette, no segundo imperio.
O voeábulo foi empregado por D. Francisco
Manuel de Meló na Carta de Guia de Ca-
sados pg. 65, ed. Prestage: "Ivíulheres ha leves
e gloriosas, prezadas do seu parecer: lourei-
ras cuido que lhes chamavarn os nosDs anti-
gos, por significar que a qualquer baíejo ao
vento se moviam". ,
LOUREIRO — Do lat. "lauranu (arooi e) ,
fr laurier. A.. Coelho tira de lauro e suf. eiro.
' LOURO — ' 1 (árvore) : do lat. lauru; esp.
loro, it. alloro. Passou a masculino. — 2 (cor):
do lat. lauru (M. Lübke, REW, 4943, Pidal,
Romanía, XXIX, 357): Diez, Gram. I, 189, A.
Coelho, apelara para o lat. aurau, de ouro,
dcurado ; o 1 seria uní vestigio do artigo arcaico
aglutinado. Baist, apud A Coelho propoe : o
lat rubor, rubro, "roro. Cornu, Port. Sin-,
§§ 33, 144, tira do lat. "ravulu ícír. aviis non
aus no Appendix Probi) . G. Viana, Apost. Ii,
83, acha que as etimologías de Diez e de
Baist nao oferecem a mínima probabilidaüe.
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, XI, 52, tira
do lat. laureu. qualif ¡cativo de Apolao-Heiis,
o mais- iouro dos louros; nao expoe melhor
a sua idéia por estarem aínda incompletos os
materiais. Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis,
51, prende ao lat. luridu e afirma que louro
designava apenas a palidez do semblante e
nao a cor dos cábelos, devendo conjeturar-se
que nesse leve matiz entrou o influxo da pa-
lavra ouro (l'ouro), análogo ao Vasar. — 3 (pa-
pagaio) : do malaio nóri, papagaio, transcrito
norí ou nuri pelos antigos escritores portu-
gueses e de outras nacionalidades, sendo loro,
lorico, lori ou lory deturpacoes posteriores (Dal- •
gado, Devic, Lokotsch, Cuervo, Apuntaciones
sobre el lenguaje bogotano, 122, G. Viana, Apost.
II, 83) . Nao é, como parecería, o adjetivo
substantivado, o que só teria cabimento se a
cor loura predominasse nos papagaios da Ma-
lasia. O esp. tem urna forma correspondente
loro .
LOUSA — Do lat. "lausa, pedra chata,
xisto, de origem ibérica ou céltica (M. Lübke,
REW, 4946, Gram. I, 46, Introdugdo, § 25,
Leite de Vasconcelos, Ligóes de Filología Por-
tuguesa, 24, 127, Opúsculos, I, 218, Cornu, Port.
Spr., § 33). Numa tábua de bronze do século
II da era crista, adiada ñas minas romanas
de Aljustrel, lé-se o adjetivo pré-romano lau-
sia na expressáo lapi-des la-usiae na Lex me-
ialli vipascensis. (Ephcmeris epigraphica, III,
" 181). M. Lübke acha impossível fonéticamente
o étimo de Diez, Dic, 497, o lat. laus, louvor,
e excluí quanto ao sentido porque a signiíi-
cacáo principal nao é a de lapide funeraria
e sim a de pedra chata, xisto. Cortesáo tira
do esp. losa, a que dá origem árabe. Baist,
Zailschrifi Rom. Phll., V, 245, inclina-se pelo
céltico, mas em Romanische Forschungen, I,
134, apresen ta como étimo o lat. laxa, forma
substantivada do adjetivo laxu, frouxo, des-
prendido. Bücheler apela para o gr. Idas,
pedra. V. Archiv für lat. Lexikographie icnd
Gram-, II, 605. Schuchardt aceita a origem cél-
tica (Zeitschrift Rom. Phil., VI, 424, Archiv,
VII, 113). V. Mégacles, RLP, XLVII, 13.
LOUVA-A-DEUS — A atitude das patas
dianteiras semelha a de urna pessoa que esteja
de máos postas. Outros povos sentiram o
mesmo. Em -.espanhol o nome deste inseto é
predicador, em francés inante réligiause oú
príe-Dieu.
LOUVAR — Do lat. laudare; esp. loar, it.
lodare, fr. louer. Are. louar, como no gal.,
e. loar, como em esp.: Paro que trobam e
sabem loar (Canc. da Vaticana, 127). Deu-se
o desdobramento do u, v. Couve. Leite de Vas-
concelos, Textos Arcaicos, 3.» ed., 180, Nunes,
Gram. Hist. Port., 74, Augusto Magne, RFH,
I, 73, apresentarn um lat. "lodare, que nao
estaría em desacordó com a fonética latina
(cfr. Niedermann, . Phonétique Latine, § 24),
mas que nao explicaría a forma portuguesa
com o u singelo e depois desdobrado em uv.
LOUVOR — De louvar; esp. loor (A. Coe-
lho, M. Lübke,' REW, 4938, Leite de Vascon-
celos, Licúes de Filología Portuguesa, 113).
Are. Zoor: per que sa loor tornada (Afonso o
Sabio, Cantigas de Santa María, n. 2, apud
Nunes, Grest. Are, pg. 414).
LOXARTRO — Do gr. loxús, obliquo, e
árthron, articulacáo.
LOXOCLASIÓ — Do gr. loxós, obliquo, e
klásis, fratura, e suf. io.
LOXOCOSMO -^ Do gr. loxós, obliquo, e
kósmos, universo.
LOXODROMIA — Do gr. loxós, obliquo,
drómos, carreira, e suf. ia.
LOXOSÓMIDA — De Loxosoma, nome do
género típico, formado do gr. loxós, obliquo,
e soma, corpo, o suf. ida.
LÚA — Do lat. luna; esp. it. luna, fr.
lime. Are. lúa... (til no «) : tynlia a, lúa sob
os seus pees (Corte Imperial, apud Nunes,
Grest. Are, 139). V . Nunes Gram. Hist. Port.,
108, nota. .
LÚBRICO — Do lat. lubricu, escorregadio,
scilicet no declive do vicio.
LUBRIFICAR — Do lat. lubricu, escorre-
gadio, fie, raíz alterada de' faceré, fazer, e
clesin. nr.
LUCA (ave) — Figueiredo tira, com du-
vida, do lat. strix aluco, nome que os antigos
deram a esta ave.
LUCANARIO — Figueiredo deriva do lat.
lux.
LUCARNA — Do fr. lucarna (Figueiredo).
LUCENA — De Lucena, nome próprio (Fi-
gueiredo) .
LUCENTE — Do lat. túcente.
LÚCERES — Do lat. luceres.
LUCERNA — Do lat. lucerna (Figuei-
redo) .
LUCESCENTE — Do lat. lucescente.
LÚCIDO — Do lat. lucldu.
LUCIFERARIO — Do lat. lucifer, o que
carrega. a luz, e suf. ario.
LUCÍFUGO — Do lat. lucífuga, que foge
da luz. »
LUCILAR — Do lat. luce, luz, e suf. ilar.
LUCILINA — Do lat. luce, luz; esta subs-
■ táncia se emprega na iluminacáo.
LUCÍMETRO — Do lat. luce, luz, e gr.
metr, raíz de metréo, medir. Cfr. Fotómetro.
LUCINHA — De lucio (Figueiredo).
LUCINOCTES — Do lat. luce, luz e nocte,
noite.
LUCIO — Do lat. luciu.
LUCIPOTENTE — Do lat. luce, luz, e
potente, poderoso.
LUCRO — Do lat. lucru. V. Logro.
LUCTIFER.O — Do lat. luctiferu, mal agou-
rado .
LUCTIFICO — Do lat. lactíficu, funesto.
LUTISSONO — Do lat. luctisonu, que dá
som triste.
LUCUBRACAO — Do lat. lucubratione,
trabalho que se faz á noite, com luz artificial.
LÚCULA — Do lat. luce, luz, e suf. ula-
LUCULENTO — Do lat. luculentu, alu-
mnado.
LUDIAO — Do lat. Indiana, histriao, por
causa da figurinha que serve de lastro.
LUDIBRIO — Do lat. ludibriu, joguete.
• LUDRO — A. Coelho, Cornu, Port. Spr.,
§§ 30 e 113, derivam de um lat. Hiitidu (esp.
■ ludio). Figueiredo prefere um lat. lutulu, de
lutum . ,'.■,-,-
LUÉTICO — Do lat. lúas, enfermidade
contagiosa, i eufónico, e suf. ico. ... ,
LUFA — 1 — (vento) : do mgl. loof, lado do
' vento (A. Coelho) ; Figueiredo pensa ser ono-
matopeico.
2 — (planta): do ár. lufa (Lokotsch).
LUFADA — A . Coelho deriva de lufa e
desin ada. Figueiredo tira de lufa, ventanía,
e diz que Fr. Joáo de Sousa indica o ár. lafaha.
LUFA-LUFA — A. Coelho deriva de lufa.
O >ngl. tern to luff. orear; pode ser um impe-
rativo luff ! luff !, próprio de azáfama da
partida do navio. Muitos term'os náuticos sao
de origem inglesa. ■
LUGAR — Do lat. lócale, de lugar (M.
Lübke, REW, 4093); esp. lugar. O it. loco e o
fr. lieu vém do primitiov locu, que e o étimo
de A. Coelho. Desde os mais remotos tempos da
língua a grafia lugar luta com a logar .Pa-
rece, porém, que aquela, conforme a espanhola,
é a mais antiga, razáo por que G. Viana, Orto-
grafía. Nacional, 93, e Otoniel Mota, o Metí
idioma, 169, póem em dúvida o étimo lócale,
cujo o devia permanecer. Cornu, Port. Spr.,
Lugdunens
3ÜG
Luzula.
it. lumachella (A.'
lat. lumbago, doenga
lumen; esp. lumbre, it.
§ 61, cita apenas a estranheza do u em lugar
do o. Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 20 e 6o, ve
no r final urna dissimilagáo e acha inexplicado
o u. Bourciez vé influencia asturiana (j^vng.
Rom., n. 162). , , ,
.LÜGDUNENSE — Do lat. lugdunense, de
Lugduno, a atual Lyon.
"LUGRE — Do ingl. lugger (A. Coelho) .
LUCUBRE — Do lat. lúgubre.
LUIS — De Luis, rei de Franca, o décimo
terceiro de neme. Foi no tempo de Luís XIII
(16-40), que cemecararn a ser cunhadas estas
moedas de ouro( Larousse, Brachet, Stappers) .
LULA — Do lat. lúnula, com síncope do_ u
postónico e assimilagáo do n ao l (Cortesáo,
Figueiredo, G. Viana, Apost, II, 153, Eduardo
Carlos Pereira, Gram. Hist., 84).. O esp. tam-
bera tem o vocábulo lula, que a Academia Es-
panhola deriva do lat. loligo.
LULISMO — De Lulle (Raimundo), célebre
alquimista e filosofo medieval, e suf. ismo.
LUMACHELA — Do
Coelho ) .
LUMBAGO — E'
dos rins.
LUME — Do lat.
lume, fr. lumiérc (de mu derivado).
LUMINAR — Do lat. luminar e .
LUMTNESCENTE — Do lat. lumine, !uz,
e suf. esccr, que dalia um verbo -luvunascor,
de que éste vocábulo seria um adjetivo verbal.
LUMINOSO — Do lat. luminosa,.
LUNACAO — Do lat. Iv.natione, mes lunar.
LUNADO — Do lat. lunatu, do feitio de
meia-lua.
LUNAR — 1 — (adj.) : do lat. henar e, da
lúa.
2 — (subst.): do esp. lunar.
LUNARIA — Do lat. luna, lúa, e suf. aria.
LUNARIO — Do lat. luna, lúa, c suf. cirio;
calendario que dava as fases da lúa. A. Coe-
lho apresenta um lat. lunariu, que Saraiva nao
cinsigna.
LUNÁTICO — Do lat. lunaticu, maniaco:
acredita-se que os loncos estejam submetidos a
influencia da lúa.
LUNDU — De origem africana. Segundo
Moráis, diz Beauvcpaire Rohan em seu Diocio-
nério de vocúbulos brasileiros, ó vocábulo da
língua conguesa e Inunda. Cannecattim diz na.
Inlroducáo ao sen Dicionário, pg. 112: "E os
bailes que chamara (abundos e congueses) lun-
cius, batuques e outros usos menos abominá-
veis". Macedo Soares considera um africanismo
(■Rcvisla Brasücira, 15-5-1880) . Outro tanto Al-
fredo Gomes. Gram. Port., 156, Maximino Ha-
cid. Gram. Descritiva, 214, Eduardo Carlos Pe-
reira. Gram. Hist., -13, Amadeu Amaral, O dia-
Icto caí-pira, 43, Figueiredo.
LUNETA — Do fr. lunette, dim. de lune,
lúa (Pacheco e Lameira, Gram. Port. 36); por
causa de sua forma redonda (Brachet). A. Coe-
lho deriva do lat. luna, lúa. Cortesáo, do esp.
luneta ou do fr.
LUNÍCOLA — Do lat. luna, lúa, e col, raíz
de colero, habitar.
LUNIFORME — Do lat. luna, lúa, e forma,
forma.
LUNITA — De Lunn, sobrenome Je um quí-
mico, e suf. Ha.
D'iNULA — Do lat. lúnula, luazinha.
LUNULITE — Do lat. lúnula, luazinha, e
suf. Un.
LUPA — Do fr. loupe (A. Coelho).
LUPANAR — Do lat. lupanar.
LUPERCAIS — Do lat. lupercalia, testas
em honra de Luperco (um dos nomes de Pá).
LUPINASTRO — Do lat. ^ lupinas tru, for-
mado de liminu, tremoco, o suf. áster.
LUPININA — - Do lat. lupinu, tremoco, e
suf. in'.i.
LUPINO — 1 — (adj.1: do lat. lupinu, de
lobo. . <
9. — (subst.): do lat. lupinu, tremoco.
LUPINOTOXINA — Do -lat. lupinu, tremo-
so, c de toxina.
LÜPULO — Do lat. lupulu; esp. lúpulo,
it. lupvolo. M. Lübke, REW, 5171, só dá a for-
ma italiana. Cornu, Port. Spr.. § 107. e Cortesáo,
dáo como resultado do lat. lupulu as formas
"luplu — 'lupru—lúparo. Figueiredo deriva do
lat' lupu, lobo. Brachet, s. v. houblon dá um
radical •houble, do lat. medieval *hup\ilus, de-
rivado de Impa, lúpulo, vocábulo de origem
germánica. .
LUPUS — E' o lat. lupus, lobo; nome de
urna úlcera que devora a carne.
LlFRA — V. Loura. Figueiredo tira do lat.
lura. boca de saco .
LÜRIDO — Do lat. luridu-
LUSCO — Do lat. luscu, que só vé de um
ólho. M. Lübke, REW, 5181, elimina a forma
portuguesa como cultismo, embora esta condi-
cáo nao seja segura, na opiniáo de García de
Diego (Cmitrib., n. 371). Se na frase do trans-
montano kisfusque, luzque fusque, RL, XIII, 19,
continua Diego, nao há o agrupamento lusc-u
fuscu, mas luce fus cu, o u ficaria suficiente-
mente explicado .
LUSIFICAR — Do luso, fie, raiz do lat. la-
cere, fazer, e desin. ar .
LUSORIO — Do lat. lusoriu.
LUSTRAL' — Do lat. lústrale, de purifi-
cacáo.
LUSTRE — Deverbal de- lustrar. A. Coelho
tira do lat. iüustre e Figueiredo do esp. lustre,
que a Academia Espanhoia considera um dever-
bal de lustrar. No sentido de candelabro talvez
venha do fr. lustre.
LUSTRINA — De lustre (A. Coelho), se nao
é adaptacáo do fr. lustrine; é fazenda lustrosa.
LUSTRO — Do lat. lustru, eerimonia pú-
blica de purificacao, á qual se jtmtava em Roma
um recenseamento da populagáo, e que se re-
novava de cinco em cinco anos.
LUTA — - Do lat. lucta; esp. lucha, it. lotta,
fr. lutte. Are. loita, luita: Mandey screver su-
mariamente estes erros da luyta... (D. Duarte,
Livro da ensinanca ele bem cavalc/ar, 635). V.
Cornu, Port, Spr., § 32, Nunes, Gram. Hist.,
51,78. A linguagem de Melgago mantém a fase
arcaica; aparece ainda luiiar em Guimaráes a
Requiáo (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II,
248, 318).
LUTEICÓRNEO — Do lat. IvAeu, amarelo,
cornu, chifre, antena, e suf. eo.
LOTEO — Do lat. luteu.
LOTEÓ-GÁLICO — Do lat. luteu, amarelo,
e galla, noz de galha, e suf. ico.
LUTEOLINA — Do lat. luteolu, dim. do
luteu, amarelo, e suf. ina.
LUTERANISMO — De luterano, de Lute-
ro, fundador do protestantismo (1483-1546), e suf.
ismo.
LUTO — 1 — (dó) : do lat. luctu, tristeza;
it. lutto. Are. Zoiío, luito:... "jó, mais nunca
verey Imito {Corte Imperial, apud Nunes. Crsst.
Are, 139) ; a minha alma tras luito (Grisfal,
est. 431. V. Cornu, Port. Spr., §32, Nunes,
Gram. Hist. Port., 51, 78. A linguagem de Mel-
gago ainda conserva a forma arcaica (Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, II, 353).
2 — (massa) : do lat. lutu. V. Lodo.
LUTULENTO — Do lat. lutulentu.
LUVA — A ''Coelho deriva do ingl. glove.
O termo que significa luva é em esp. guante,
em it. guanto e em fr, gant; o port. guacnte
tem o sentido especial de. luva de esparto, sem
separacáo de dedos, para limpar cavalarieas .
Diez, Dio., 464, derivou do got. lofa, máo lisa.
M. Lübke, 3803, reieitando éste, étimo, prefere
o gót. "glova {Zeitschrift für neufranzoiiche
Sprache und Lite'ratur, XIII, 188) . García de
Diego, Oontr., n. 367, liga ao gót. lófa, nao
plana. ■
LUXACÁO — Do lat. luxations.
LUXAR — 1 — (deslocar) : do lat. Jumare.
2 — (ostentar luxo) : de luxo.
LUXO — Do lat. luxu, superabundancia,
excesso (sentido figurado) . Ainda aparece no
verdadeiro sentido em veaetagáo luxuriante .
LUXÜRIA — Do lat. luxuria.
LUZ — Do lat. luce; esp. luí., it. hice.
LUZERNA — 1 — - (ciaráo) : do !at. lucerna
(A. Coelho). ■ ,
2 — (lucarna > : do lat. lucerna, lámnada.
3 _ (planta) : do fr. túseme (A. Coelho).
LUZIR — Do lat. «luciré por lucere; esp.
lucir, it. lucere, fr. ant. luisir, mod. luir. M.
Lübke, Introdugao, n. 159, aceita a forma "lu-
ciré porque os verbos nomináis e subjetivos em
-iré e ^os incoativos em -escere, andavam
muitas vezes a par; e assim, para lux e fus-
cere, a forma luciré convinha perfeitamen+e.
LUZULA — Do lat. luzuola, grama (Corte-
sáo). G. Viana, Vocabulario, acentúa lúzola.
Má
307 —
aiacareu
MÁ — Do lat. mala. V. Mau.
MARAJA — Do sánscrito maha-raja, grande
reí (Lokotsch) .
MACA — Do. taino hamaca. Segundo Lenz,
parece certo que" a palavra pertenceu á língua
taino do Haití. "Von den Stein menciona a for-
ma arnaco, corno nu-aruaque. A etimología re-
gistrada por Korting, n. 3.870, de um baixo ale-
máo hanqmat ó seguramente falsa; essa forma,
assim como o alemáo Hangematie, Diez, (Dic,
14), é etimlogia popular (tapete suspenso). Se-
"•ovia Dicionário de Argentinismos, 124, deriva
Jo caribe amaca, pita. V. Cuervo, Apuntacio-
nes, pg. 582. Figueiredo. deriva do álemao com
dúvida. G. Viana, Apost. II, 86, aceitón a ^ de-
rivadlo do fr. namac, constante do Novo Dicio-
nário. Lokotsch, Amerilcanische Worter L :-¡6,
concorda com ijenz. Outro tanto F. Lübke,
REY/, 4020. Ern portugués houve deglutiría gao
MACA — Do lat. mattea (M. Lübke, REW,
5425. Gram. II, 441-2); esp. maza, it. mazza,
fr. masse .
MACA — Do lat. moAtiana, scilicet mala,
maca de Mátio (lat. Mattium), cidade da Gar-
niünia, capital dos Gatos, talvez hoje Marburg,
provavelmente produtora. de magas especiáis.
Saraiva pensa que essas magas tirarám o nome
de um certo Ivíácio. Esp. manzana, fr. man-
cicnne (planta cujos frutos semelham magas
selvagens) . Houve substantivagáo do adjetivo.
I-Jo port. ant. exitiu .a forma tnancáa, com a
contaminacao da nasal inicial; dissimilagao pos-
terior veio restituir o tipo latino. V. Leita de
Vasconcelos, RL, I, 241, Cornu, Port. Spr., § 153,
Muñes, Gram. Ilist. Port., 68, 146, 205, Mégacles,
RLP, XIX, 65.
MACABRO — Do fr. macabre (G. Viana,
Apost, li, 87). A. Coelho deriva do lat. citoria
macliabaeorum (sic), nome de urna cerimonia
ou pintura, imaginada na idade media pa.ra re-
presentar a igualdade na morte (v. Du Cange,
Gastón Paris, Mélanges Linguistiques, 513, M.
•Lübke, REW, 5253, Stappers). Este último autor
explica a alusáo aos Macabeus ou por se Ihes
assimilar algum papel nessas representacóes,
ou por que elas se realizassem no dia comemo-
rativo destes mártires. O esp. também tem
macabro, que se deriva do ár. malcabir, plur.
de nnaKbara, .cemitério, ossuário, segundo Devic,
Eguiíaz, Academia Espanhola, Lammens, Re-
marques sur les mots frangais derives de Varabe,
149, Lokotsch, cfr. port. almo cavar "Os me-
l'nores etimologistas, diz Joáo Ribeiro, Curiosi-
dades Yerbáis, 81, até há pouco dianíe do vo-
cábulo macabro (dansa maca&ra) imaginaram
a cliorca- macchabaiorum, pura invencáo, per-
qué ñas dancas macabras que se conhecem os
macabeus briíham pela ausencia. . Tem razáo o
P. Lammens ern derivá-la do árabe maqbir,
plural de maqbara', túmulo, cemitério. Nao
houve contaminagáo de chorea macchabeeorum
a nao ser nos miólos dos etimologistas".
MACACO — Provavelmente de origem afri-
cana c do Congo (A. Coelho, Pacheco e Lamei-
ra, Gram. Port. 25, Eduardo Carlos Pereíra,
Gram. Ilist. Port., 244, Silva Bastos, Figueiredo,
Stappers, Academia Espanhola, Fernando Ortiz).
Lenz pensa que o vocábulo é de Madagasear.
Opinam por origem americana Monlau, Dicíoná-
rio Etimológico, Lokotsch. Teodoro Sampaio,
O tupi na geografía nacional, 3» ed., pg. 255, diz
ser vocábulo tomado dos galibis da Guiana; o
simio, na língua désses indios, é macaca. Lo-
' ketsch, Amerilcanisclie Worter, 45, diz -jue éste
nomo para os macacos da familia iniis podia
proceder do Brasil, onde em tupi makalca quer
dizer macaco. Contra a origem americana obje-
ta Ortiz que os galibis fácilmente deveram re-
cebar o vocábulo dos conquistadores e dos ne-
gros escravos, táo numerosos ñas Guianas que
chegaram a emancipar-se e a constituir tribus
livres e cruzamentos com os caribes. Ortiz re-
futa a opiniáo manifestada por Leo Wiener,
África and the Discovery of America, vol. I,
206, segundo a qual macaco vem de macao, de
•origem' francesa (da Normandia ou do Berry),
significando a um tempo gato e 'macaco ou
mico, pois é sabido que ambos os animáis ou-
trora se confundirán! em seus nomes e que ainda
na época dos descobrimentos chamavaai-pe n».
Espanha gatos monillos, como se lé na Histo-
ria Natural de Oviedo. Estas vozes europeias
mono, mico e macao passaram o mar com os
descubridores da América e se difundirán! assim
entre es indios, como parece demonstrar-se com
abundantes citacoss, no dizer de Wiener. Ortiz,
em exaustivo artigo do seu Glosario, alegando
ter folheado a monumental obra de Johnston,
A. comparativo Study of the Bantu and FSemi-
Bantu Lanavages, vol. I, encontrón no ifumu,
no íte\v, no kisicongo, no songo, no hehe, no
gutu, no lala.lamba, no yao, no cimpoto, no
cinyam'a, no kilega, no kitembo, no Zambsze
Central e no Ocidental, no sul do Congo e entro
os bulom do Niger, raizes com base le (Jcatvliivw
e outras), que cea o prefixo ma ou mu, comum
a urnas e outras línguas, quer como signo do
singular, quer do plural, quer de coletivo, so
corivertem fácilmente em macaoulcou, macionw
(éste w representa um fonema bantu especial)
ou, emfim, no macaco, de que se trata.
MACADAME — De Mac Adam, sobrenome
de seu inventor, um ensrenheiro escocés (1756-
1836) (Larousse, Bonnaffé, Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 29).
MACAIO — Figueiredo pensa que se relacio-
na com Macan, cidade da Asia.
MACAL — De maga (A. Coelho); Sousa
deriva do ár. macel, soro do leite.
MACAMBÜZIO — Figueiredo compara com
embuciar. Silva Bastos deriva do cafre com
dúvida. G. Viana. A.post, II, 88, pergunta se se
origina de macambuz (boieiro), documentado por
• um" artigo intitulado Campanlia dos Namarrais,
publicado em O Sáculo de 24 de agosto de 1897.
Nelson de Sena capitula como africanismo {RLP,
XII, 161).
MACANA — 1 — (arma ofensiva) : palavra
antilhana (Alfredo Zayas Alfonso, Lexicografía
antillana) . Ricardo del Castillo, Los llamados
mejicanismos de la Academia Española, 109, ve-
futa a origem do mexicano macualmttl, apre-
sentada peía. Academia.
2 — (toucado) : do ár. macana, do persa,
segundo Sousa.
MACANETA — Dím. de maga. V. G. Via-
na, Apbst., II, 87.
MACAO — - V. Macom.
MACAPAO — Do napolitano martsapane .
que no século XIV signifieava o conteúdo de
urna caixinha onde havia um bolo de acucar,
améndoas e agua de rosas, através do it.
(M. Lübke, REW, 5440, Lokotsch). A. Coelho,
que deriva da massa e pao, grafa com ss.
G. Viana grafa com c e manda comparar
com o esp. mazaván, com z, equivalente 'a <?
em portugués (Apost., II, 84). O esp. maza-
pán ~já foi marzapán e a Academia Espanhola
o deriva do it. marzapane. O fr. massepain,
ant. marcevin, vem do it. marzapane, segundo
Stappers e Brachet; para Clédat vem do napo-
litano marsapane, caixinha, que parece ser do
origem árabe. O it. marzapane, que Petrocchi
tira de maza (manda ver viassa) e pane, para
Mahn, aprovado - por Diez, vem do lat. maza,
papa de cevada, o mesmo que o gr. maza,
Dasta. Alguns derivam de Barzo, nome do in-
ventor, e pane (v. Stappers). M. Lübke, prende
o napolitano ao árabe mauthaban, moeda com
urna figura de Cristo sentado, á qual circula-
va. no Levante ao tempo das cruzadas.
MACARÉU — Do fr. ' mascar et, macrée ou
macauerée, v. G. Viana, Palestras Filológicas,
75. Diz Dalsrado: "A origem do vocábulo nao
é clara-. Supoe-se geralmente que o étimo seja
o sansc. maleara, nome mitológico de um mons-
tro marinho, o qual também se aplica ao signo
Capricornio. A denominagáo nao seria desca-
bida, considerando-se o monstro como autor do
fenómeno. Mas nenhuma língua indiana empre-
ga atualmente o termo para designar o referido
fenómeno. Há porém outros nomes semelhaníes,
como "cávalo" em guzarate, e "carneíro" em
hindustani; e nao é improvável que outrora em
alguma parte da India tivesse sido empregada
Magarico
308
Macrécitó
a, palavra maleara, que se presume significar
originariamente "jacaré ou crocodilo". Yule pee
em dúvida esta derívacáo, porque o francés
tem mascarat e nuicrée, aiém de barre, idéntico
com o inglés bore. Mas nao consta que os men-
cionados vocábuios tenham existido antes uos
nossos descotarimentos, pois nao se aponía ne-
nhuma autoridacle anterior ao século XVi. Nao
se sabe a sua timologia; Latiré nao sugere ne-
nhurna píausível. Nao se da a razao da diver-
sidade de formas e da sua existencia ao lado
de barre, su'posto mais antigo. Nem se explica,
como é qiie as expresases ii'aneesas passaram
para a India; se, pelo modo como se exprimein
os nossos escritores, o fenómeno e o seu nome
eram desconheeidos em Portugal. Goncalves
Via-na demonstrou com toda a. clareza (ñas Pa-
lestras Pilologicas), que, fonética e morfológica-
mente, nem macrée nem mascaret pederiam
converter-se cm o macaren e concluiu, que "os
tres vocábuios, viascaret, macrée e macaren sao
indepenclentss entre si, e que as suas coinciden-
cias de formas e íonacáo podernos considera-las
como fortuitas. Eu po'rém estou quti.se convon-
ciclo de que os franceses mudaram o nosso ma-
caren, primeiro, na forma mais aproximada ma-
crée, e,,. depois, na mais culta mascaret do mes-
mo modo que de pateca (meláo), íizeram pas-
téque; de mordexim, mort-de-clúen; de bicho-
de-sinar, biche-cle-mer; e de pan de águila,
bois d'aigle. Jancigny nao escreveria em 1854 .
maquerie, se as outras formas estivessem vul-
garizadas no seu tempo. Se atentarmos bem nos
t&í'mos de Gaspar Correia e Castanheda, vere-
mos que éles nao chamam precisamente maca-
ren ao fenómeno, mas táo sementé iho reía-
cionam. A explicacáo que eu daría disto é que
a gente de Cambaía teria dito aos portugueses,
curiosos de saber a sua origem, que a ocurren-
cia era devida ao makaró (forma vulgar em
guzarate), que vinha devorar barcos e homens,
• pois nos contos populares se Ihe atribuem fatos
análogos .
MACARICO — . Cortesáo deriva do esp.
moracico (do céit. mórbik, ave marinha; de
mor, mar, e pile, bico), donde "mara,cico e xior
metátese ore do c. (<?) — -magarico. Ciía:*.g;
melior maracico (?) uaíeat unum solidhn (Legss,
pg. 195-A. 1253).
MACARISMO — Do gr. makarismós, aeáo
de felicitar. -
MACAROCA — Do ár ma' snra, lancadeira,
cruzado com ó germ. rocco, que deu roca
(Dozy, Eguilaz, Lokoísch, Diez) .
MACAEEAO — Do it. maccherone (A. Coe-
Iho), de possível origem grega (Iví. Lübke, RBW,
5250a, Petrocchi, Diez, Dic. 382, Jahrbuch für
romanische und enqlisch Literatw, XIII, 230) .
MACARRÓNICO — Do lat. burbesco macca-
ronicu, calcado no it. maccherone. A mais an-
tiga poesia déste género é o Carmen maccar-
ronicum de Tííii degli Odassi (488) . Stappers
pergunta se o epíteto veio por causa da má
eombinaeáo de cores, a modo de macarróss.
MACEA — Corruptela de almácega (A.
Coeiho) .
' MACEDONIA — Do fr. macédoi-ae (Figuei-
redo) .
MACEDO-PINTO — • De Macedo Pinto, nome
próprio (Figueiredo).
MACEIRA — Por "magáeira. V. Nunes,
Gram. Hisi. Port., 108.
MÁCELA — Figueiredo deriva de maca;
será erro tinográfico por ■¡naca. De maca' e
desin. dim. ela pode ser; veia-se o esp. man-
zanilla, dim. de manzana, maca.
MACERAR — Do lat. macerare, enfraque-
cer, curtir.
MACÉRIA — Do lat. -¡nacería.
MACHACAR — Do esp. machacar (Cor-
tesáo) .
MACHACAZ — De macho (A. Coelhc) . Cor-
tesáo confronta com o esp. machaca, wiachacón,
que a Aca.dernia Espanhola prende a "machacar .
MACHADO — Do lat. "marcíuílatu por
marcnlu, martelo (Nunes, Gram. Hist. Port.,
115); gal. esp. machado, que a Academia "Espa-
nhola deriva de machar, de macho, do lat. mar-
culu, dim. de mar cu, martelo. V. Diez, Gram.
I 36, 208. Mar cus aparece em Isidoro, XIX, 7.
MACHATIM — Figueiredo, repetindo Corte-
sao, julga talvez metátese de matachim, se nao
se relaciona com muchachim.
MACHETE — A. Coeiho tirou de macho o
suf., alias desin., eíe. Cortesáo derivou do esp.
machete.
MACiíIAL — A Coeiho tirou do esp. raa-
cltial. Figueiredo acha que está por mach-isiral.
de machieiro.
MACHO — l — (adj.): Do lat. masoulu;
esp. macho, it. maschio, fr. mále. Masclu vem
no A2>'pendix Probi, 33. V. M. Lübke, Gram. I,
440,- Cornu, Port. Spr. § 136, Nunes, Gram. Hisi.
155 . ■
2 — (subst.): Segundo C. Michaelis de Vas-
concelos, Miscéllanea Caix e Gandío, 135, deri-
vou de mulo através de urna forma "millacho,
'-muacho. V. M. Lübke, Gram. II, 509, IÍEW,
5742. A. Coeiho nao concordou com éste étimo.
A referida autora, BL, 111, 185, declaren ignorar
porque o seu étimo nao teve assentimen'to dos-
entendidos; peusa que foi talvez por Ihes re-
pugn'ar que tres palavras viasculu, marculn e
mulacho convergissem. Mégacles, RLP, XXII,
57, deriva do lat. masculu, que tambera deu
nome a' outros animáis e até a seres inanimados .
MACHORRA — Do esp.. machorra, (Corte-
sáo). A. Coeiho deriva de macho.
MACHUCAR — A. Coeiho deriva do esp.
■machucar.
MACICO — A. Coeiho, que esc'reve massigo-,
deriva de massa e suf. ico. A Academia Esoa-
nhola tira o esp. macizo do lat.. massa, de ori-
gem grega. Petrocchi tira o it. massiccio do iat.
massaticiu. O fr. massa/ vem de masas para
Lerousse, Brachet, Stappers .
IvIACIEiRA — Por 'macee-ira de macaeira
(Cornu, Port. Spr., § 272). "
MACILENTO — • Do lat. macílentu, ama-
grecido. :
MACINA — Do rad. de macis (Figueiredo).
MACINHO — Do it. macigno (Figueiredo).
MACIO — Sousa, Dozy, Eguilaz, Diez, Gram.
1, 305, Dic. 465, A. Coeiho, Cortesáo propenderá
para o ár. masih, liso, pla.no, sera asperezas.
Diez, Gram. II, 337, vé o suf. ivu. C. Michaelis
de Vasconcelos, Miscéllanea Gaix e Ganello, 141,
liga ao nome de Maclas, delicado trovador ga-
lego. M. Lübke, Gram. II, 48, 11EW, 5209,
aceita esta suposicáo. Epií'ánio Días chama a
atencáo para a grafía massias que aparece nos
Dusiadas, C. ■ IX, est. 71, v. 6. Lokotsch cita.
Constancio, que relaciona com a palavra
messias.
MACIS — Do fr. macis.
MACLA — Do lat. macula, mancha. Nome
dado primeiro por Brachet e Brogniart á pedra
de cruz de Romé de Lisie, crucito de Laméthe-
rie, quiastolito de Karston (Hoefer, Hisloire de
la Botanique, 347).
MACLURA — De Madure, nome de um
geólogo notável (A. Coeiho) .
MACO — De maga (M. Lübke, BEW, 5425).
Parece haver erro tipográfico em A. Coeiho,
v. M. Lübke, Gram. II, 476. Nunes, Gram. Hisi.
Port., 137, dá um lat. onateu.
MACOM — Do fr.' magon, pedreiro. Fra-ac-
onagon, como pedreiro-livre, sao denominacSes
hoje simbólicas, mas cujo valor na ida.de media
era "o de membro de urna associacáo de arqui-
tetos elavrantes ele pedra, especie de comu-
nidade internacional, a que hoje definitivamente
se atribuem os planos e execucáo de grande
parte das igrejas de estilo chamado gótico. (G.
Viana, Apost., Il, 253-41 . ■
MACONARIA — Do ir. magonnerie, alve-
naria, porque a associacáo, segundo uns, se filia
aos construtores do templo de Salomáo. V.
Magom.
MACORRAL — Do esp. mazorral (Cortesáo)-
MACOUBA — De Macouba, regiao da Mar-
tinica, a qual produz éste tabaco.
MACOZÓIDE — De mach, raíz do gr. má-
chomai, combater, zdon, animal, e eidos, forma.
MACÉAME — Do fr. macramé (Figueirado).
MACRANTO — Do gr. maleros, grande, e
ánthos, flor.
MACROBIO — Do gr. malerúbios, de vida
grande, longa, pelo lat. Macrobiu, alias nome
próprio.
MACROBIÓTICA — Do gr. malerobíotos , de
vida longa, e suf. ioa; subentende-se arte, a
arte da longevidade.
MACROCÉFALO — Do gr. maleróhéphalos ,
de cabega grande, pelo lat. ■macroceplialu.
MACROCERCO — Do gr. makrólcerlcos, de
longa cauda.
MACRÚCERO — Do gr. makrós, grande, e
k&ras, chifre, segundo formagóes análogas.
MACRÓCITO — Do gr. makrós, grande, e
kytos, célula.
Macrócoino
309
Madrugar
MACKÓCOMO — Do gr. maleróleomos, de
cabeleira longa.
MACROCOSMO — Do gr. materos, grande, 6
husmos,' mundo.
MACROCRIST ALIÑO — Do gr. materos,
grande, e de cristalino,
MACRODACTILO — Do gr. malerodáctylos,
de dedos compílelos.
MACRODIAGONAL — Do gr. materos, gran-
de, e diagonal.
MACRODOMA — Do gr. maleros, grande
e doma, casa.
MACKÓFAGO — D gr. maleros, grande, e
vhág, raíz de nhagein, comer.
MACROFILO — Do gr. malcróphyllos, de
follms comoridas. •
MACROGAMETA — Do gr. maleros, grande,
s de gameta.
MACROGASTRIA — Do gr. materos, grande,
gastér, gasirús, estómago, e suf. ia.
MACROGLOSSO — Do gr. maleros, grande,
e glossa., Hngua.
MACROGON1DIO — Do gr. «naterón, grande,
e de gonídio.
MACRÓLOFO — Do gr. malerón, grande, e
lóphos. nenncho. .
MACROLOGIA — Do gr. malcrologia, pro-
lixidade.
MACROMELIA — Do gr. malerón, grande,
mélos, membro, e suf. ia.
IvíACROPÉTALO — Do gr. maleros, grande,
e péialgn, fólha, pétala.
MACROPIA — Do gr. maleros, grande, óps,
opas, ólho, e suf. ia.
IvlACROPINACÓIDE — Do gr. maleros,
grande, e de pinacóids.
MACRÓPODO — Do gr. malcrópous, de pes
grandes.
MACROPOMO — Do gr. maleros, granae,
e poma, tampa, opérenlo.
. MACROPROSOPIA — Do gr. maleros, gran-
de, prósopon, rosto, e suf. ia.
MACRÓPTERO — Do. gr. moJerópteros, de
asas grandes.
MACROQUILIA — Do gr. maleros, grande,
cheilos, labios, e suf. ia.
MACROQUIRIA — Do gr. maleros, grande,
cheir, máo e.suf. ia.
MACRORRINCO — Do gr. maleros, grande,
a rygchos, focinho.
MACRORRINO — Do gr. malerórrhis, de
nariz cornprido.
MACRORRIZO — Do gr. mater orr tazos, ae
raizes eómpridas.
MACROSCELIA — Do gr. maleros, compri-
do, álcelos, perna, e suf. ia.
MACROSCIO — Do gr. malerúsleios, de som-
bra comprida.
MACROSCÓPICO — Do gr. maleros, grande,
sleoiJ, r£iiz de sleopéo, e suf. ico.
MACROSPERMO — Do gr. maleras, grande,
ó spérmo<, sementé.
MACROSFORANGIO — Do gr. materos,
grande, e esporangio.
MACROSPORO — Do gr.. maleros, grande,
é de esporo.
MACROSSOMATIA — Do gr. materos, gran-
de, soma, somatas, corr>o, e suf. ia.
MACRÓSTIGO — Do gr. maleros, grande,
o suchos, linha.
MAGROSTILO — Do gr. maleros, grande,
e síj/íe, coluna, estilete.
MACROSTOMO — Do gr. maleros, grande,
e stóma, boca.
MACROTÁRSICO — Do gr. materos, gran-
de, tarsos, tarso, e suf. ico.
MACRURO — Do gr. maleros, grande, e
otirá, cauda.
MACTRIDA — Do gr. máletra, masseira, e
suf. ida.
MACTRISMO — Do gr. malctrismós.
MACULA — Do lat. macula, mancha. V.
Mágoa, Mancha .■'■'■
MACULIFORME — Do lat. macula, man-
cha, e forma, forma.
MACULIRROSTRO — Do lat. macula, man-
cha, e rostru, bico.
MADAMA — ' Do fr. inadame, minha se-
nhora.
•MADAPOLAO — De Madapoláo, ind. Ma-
dhavapalam, nome de urna povoaQáo da India
Inglesa, na qual há muitas fábricas de tecidos.
MADAROSE— .Do gr. mudárosla, calvice.
MADEFACCaO — Do lat. "raadefactione,
calcado era madefaetu, umedecido.
MADEFACTO — Do lat. madefaetu, ume-
decido.
MADEFICAR — Do lat. "mad.eficare, por
made faceré, umedecer.
MADEIRA — Do lat. materia; esp. madera,
fr. ant. maiere . O sentido primitivo é aquilo
de que urna coisa é feita, v. REP, XI V, 177;
especialisou-se para o de pan.
MADEIXA — Do gr. mod. meiása, malaxa,
no lat. med. metaxa, matarca, meada de seda,
do ár. "mídales, forma metatétiea de "dimishle
(Damasco) (M. Lübke, REW, 5403, Diez, Dio.
207, Gram. I, 241, Bourciez, Ling . Rom., § 65,
Lokotsch, A. Coelho, Nunes, Gram. I-Iíst. Port.,
43, 119, G. Viana, Apost. II, 124); esp. madeja,
it.malassa, fr. ant. madisse.
MADI — De Mádi, nome próprio (Fignei-
redo) .
MADIDO — Do lat. madídu.
MADONA — Do it. madonna., minha se-
nhora, equivalente ao port. .Nossa Se:iii,ora,
aplicado a. Virgem Ivlaria. G. Viana, Apost.,
II, 90, entende que éste italianismo velo por
intermedio do fr. madonne.
MADRACO — Do ár. matrah, lugar aonde
se atira ou coloca alguma coisa. Cfr. Almadra-
que, colcháo. V. M. Lübke, REW, 5415 (com
dúvida), Lokotsch, Dozy, Eguilaz, A. Coelho de-
rivou de mandria. Cortesao do esp. madra:'.a.
Cándido de Figueiredo supoe contracáo de ma-
landraco, de malandro, através de -maandraco,
mandraco (Ligóos Práticas, III, 222) . Levindo
Lafayette dá "como corruptela do ár. mv.draea,
escola. A derivaeáo de medresch eneontra-se
em Teófilo Bragaí O povo portugués, 62, apv-d
Pedro Pinto, Linguagem camiliana. 189. Qua.nto
á semántica relativa ao ár. matrah, colcháo,
cfr. poltrojxa.
MADRASTA — Do lat. "madrastra, despecti-
vo de mater, máe (Grandgent, Vulgar Lal.in,
§ 13, Nunes, Gram. Hist. Port. 113, 149); esp.
madrastra, fr. mar aire. Pro suo ganado que
damnauit sua matrasira (Diplómala, p. 230- A,
1050) ,
MADRE — Do lat. matre, mae; esp. it.
madre, fr. mere. Significa superior a d.e con-
vento ou útero; no sentido próprio foi suplan-
tado pela forma abreviada mae (q. vj. Con-
servou-se em expressoes estereotipadas : Santa-
Madre Iareia, Madre de Deus.
MaDrÉFILA — De madre, abreviatura de
madr.épora, e gr. phyllon, fólha; as células das
madréporas desta familia sao guarnecidas dé
láminas. , '
MADREPÉROLA — De madre, mae, e pe-
rola; é nesta concha que nasce a per ola.
MADREPORA — Do it. madrepora (Figuei-
redo. A Academia Espanhola para o esp. ma-
drepora e Larousse,, Brachet, Clédat, Stappers,
para o fr. madrépore reeonhecem origem ¡den-
tica. , . , .
MADREPORÍFERO — De madre-pora e fer,
raiz do lat. ferré, trazer.
MADREPORIFORME — De madrepora e do
lat. forma, forma.
MADP.ESSILVA — Do lat. matnsilva (M.
Lübke, REW, 5421); esp. it. madresílva.
MADRIA — Figueiredo aclia que está por
mandria, do lat. manara, curral. O lat. vem
do gr. mándra. Dá-se o nome de carneirin'iios
a urnas ondas pequeñas, com escunas brancas.
Talvez se explique assim o étimo.
MADRIGAL — Do it. madrigale (A. Coe-
lho). M. Lübke, REW, 5290, que tira do it.^a
forma esnanhola e a do francés antigo, rejena
o étimo de Diez, Dic., 109, mandriale, canto do
pastor. Outros (Delátre) derivam do esp. ma-
drugar, canto da manha; outros, de vuirtegal,
canto dos provencais (Larousse) .
MADRIGAZ — Por "magridaz, de magro
(Figueiredo). A. Coelho tambera prende a
magro.
MADRIGUEIRA
Coelho). ,
MADRILHEIRA — Do esp. maarülsra (fi-
gueiredo). ,.'■,■
MADRINHA — Do lat. madrina, dim. ce
mater, niae (M. Lübke, REW, 5420, Figuei-
redo j; esp. madrina, it. madrina, fr. ant. ma-
rine, mod. marraine. A. Coelho tirou de madre
e desin. inha. Non caualguet ulla mulier c-um
la nouia nisi sola madrina (i^eges, p. 796-A.
11SS-1230) .
MADRUGAR — Do lat. - -mutuncare, acoi'-
dar cedo (M. Lübke, Gram. Ii, 658, REW, 5431,
- Do esp. madriguera (A.
Maduro
310
Magote
Diez, Díc. -165, A. Coelho) ; esp. -madrugar . Port.
ant. madurgar: Se entender raadurgar ou tres-
noitar he muyto boo cear pouco (Leal Conse-
lheiro, -pg. 486) .
MADURO — Do lat. matura; esp. maduro,
it. maturo, fr. mür.
HAB — Do ant. madre (M. Lübke, 5408),
que deixou de usar-se na accepcáo primitiva
depois dos sáculos XV-XVI. Por influencia da
linguagem infantil provávelmente deu 'made,
donde rocíe (em gal. e no mirandas mai) e
■ finalmente incie, por contaminacao da nasal
inicial (Leite de Vasconcelos," Ligóos de Filo-
logia Portuguesa, 88) . Encontra-se aínda mai
em algumas aldeias do N. de Trás-os-Montes
(Leite de Vasconcelos, J3sQMis.se, 111) . No Elu-
cidario de Viterbo ha urna forma antiga mare.
Nao podendo porém, mde vir desta forma pois
o r nao cai entre vogais, Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, i, 108, considera ruare ou como en-
gaño, ou como forma divergente, e talvez ciia-
letal. Are. madre: Se padre ou madre de algua
molher... (trad. do Fuero Real de Afonso X,
apud Nur.es, . Orest. Are, 12) . Franco de S_á,
A Língua Portuguesa, 60, acha que a nasaiaciáo
comunieancio-se as vogais anteriores e nao ás
posteriores, o caso poderia também expiiear-se
pelo hipocorístico mamma, maman (os brasi-
leiros dizem mamae) . Sá de Miranda aínda.
usou mae, rimando com sae e cae. (Écloga do
Encantamento, _OBBAS, 1» ed., pg. 132) .' ítem
da erdade de Mae boa e de Martino Tonel...
(Inquisitiones, pg. 333-A. 1258). Nunes, Gram.
Hist. Pon., 146, n. 1, cita aínda exemplos em
A Vinganga de Agamenón, tragedia de A. Aires
Vitoria., de 1555, na Menina e Moga, de Ber-
nardina Ribeiro, edicáo de 1557, etc. Diez, Gram.
I, 2GS, yiu apócope de um r fina!. Cornu, Port.
Spr., § 194 t acha que madre deu mare como
Pedro deu Pero ; § 146 anota a estranha sincope
do r. C. Micliaé'lis de Vasconcelos, Glossário do
Cano, da Aj-uda, também entende que mae
vem do infantil made. A. Coelho deriva, do lat.
maire, que é o étimo remoto na verdade. Cor-
tesáo acha que madre deu maire (forma igual
á provenga!), depois mare e por próclise mae,
como freiré deu frei, o que alias é também' ex-
plicare! por dissimilacáo. Otoniel Mota.. O metí
idioma, 24, opina que madre deu made por ana-
logia de frade (onde alias a queda do r se ex-
plica por dissimilacáo). Nunes, Op. cit., 114,
145, aceita a prolacáo cía nasal inicial. '/..Nu-
nes, Digressoes Lexicológicas, 52-8.
MAESTRINO — ' Do' it. maestrino, dim. de
maestro, mestre ; é um compositor de música
ligeira.
MAESTRO — Do it. maestro, mestre.
MAGANO. — A. Coelho deriva, com clúvida,
do lat. mangona, do gr. mdgganon, negocisuite
de escravos, negociante que' prepo_ra e enfeita
a sua mercadoria, alcoviteiro. Leoni, Genio da
Língua Portuguesa, I, 43, tira de um lat. ma-
ganu. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, J.I, 23, tira
o aumentativo maganao do gót. maqaps, da
mesma raiz que Magd, Mcidchen, 'rapariga,
moca, , criada. O fr. tem mangonneau, que La-
rousse tira do lat. manganu, gr. mdgganon,
prestigio artificio. Moreau, Racines Grecques,
190, filia a maquignon, alquilador de cávalos,
homem de má fé.
MAGAircCA — Cortesao deriva do esp. ma-
garza.
MAGAREFE — Do ár. provávelmente.
"Como quase todos os termos de carmearia,
deve ser de origem arábica também éste. Tem
a signiíicaeáo de um nome verbal de agente,
do verbo yaraf, cortar (G. Viana, Apost., II,
93)". O roes é um prefixo árabe. O esp. te-ve
matarife, que a Academia Espanhola ' deriva
de matar.
MAGAZINE — Do ing. magazine, de origem
árabe (v. Armazém) através do fr. (G. Viana,
Apost. II, 93, Bonnaffé).
MAGDALBANO — Do- lat. Magdalena, Ma-
dalena, e suf. ano; das cavernas pré-historicas
de Ivladeleine, em Tursac (Doi-dogne) .
. MAGDALIAO — Do gr. magdaliá, miólo de
pao, pasta amassada a modo de cilindro (Ra-
miz). Saraiva dá um lat. magdalíum, do hebr.
maghdal, torre. G. Viana grata magdaleao.
MAG1STER — E' o lat. magister, mestre.
MAGISTERIO — Do lat. magisleriu.
MAGISTRADO — Do lat. magistratu.
. MAGISTRAL — Do lat. mai/istralc.
MAGMA — Do gr. magma, pasta de iari-
nha de trigo amassada; pelo lat. magma
MAGNÁNIMO — Do lat. magnánima, de
alma grande.
MAGNATA — Do ingl. americano magnai
no sentido de grande capitalista (Bonnaffé) e
do lat. magnaíu, personagem eminente (S Je-
rónimo), no de grande do Estado, na'piuñgria
e na Polonia..
MAGNESIA — Do gr. Magnesia, Magnesia
cidade da Asia Menor. Clédat explica o nome
por ser a substancia semelhante de forma e do
cor á do imá natural. Stappers perguuta se é
por ter o magnesio a propriedade de agarrar na
língua, corno o imá tem a de atrái-' o ferro
MAGNETE — Do gr. mágnes, pelo iat.
magneto, imá. Lapis lúe ut ferrum ducere
possit, Quem Magneto, vocant patrio de nomine
Graii, Magnetum, quia sit patriis infinibus artus
(Lucrecio, De rerum natura, VI, 906-8) . A ci-
dade onde se descobriu o "imá foi a de Magne-
sia, na Lidia, junto ao monte Sipilo; nao con-
fundir com a_outra, junto ao rio Meandro
IvIAGNETiGENIA — V. Magneiogenia .
MAGHBTXPOLÁE — De magneto e polar
MAGNETITA — De magneto e suf. ita; é
o imá natural (Roquette Pinto, Mineralogía]
113); tem propriedades magnéticas.
. MAGNETOGENIA — Do gr. mágnes, mag-
netos, imá, gen, raiz de gignomai, gerar, e
suf . ia .
MAGNETOl^OGIA — Do gr. mágnes, magne-
tos, imá, fenómenos magnéticos, lagos, tratado,
e suf. ia.¡
MAGNETÓMETRO — Do gr. mágnes, mag-
netos, imá, iórca magnética, e metr, raiz cié
metréo, medir.
MAGNETOPIRITA — Do gr. mágnes, mag-
netos, írná, e de pirita.
MAGNETOTECNIA — Do gr. mágnes,
magnetos, imá, téchne, arte, e suf. ia.
MAGNETOTERAPIA — Do gr. mágnes,
magnetos, imá. e therapeia, tratamento.
MAGNIFICA — Do lat. magníficat, en-
grandece, palavra 'inicial da versáo latina do
cántico dé alegría que a Virg'em dirigiu ao
Espirito Santo, por ocasiáo da Anunciaeao (S.
ijucas, I, 39-55).
MAGNÍFICO — Do lat. magnifícu.
MAGN1LOQUO — Do lat. magniloquu.
MAGNITUDE — Do lat. magnitudine.
MAGNO — Do lat. magnu, grande.
MAGNOLIA — De Magnol, sobrenome de
um botánico francés, (1638-1715), em honra do
dual Linneu deu o nome á flor , originaria cía
América. (Hoefer, Historia de la, Boianique) .
MAGO - — Do gr. magos, sacerdote persa,
vocábulo de origem iraniana (Boisacq), encon-*
traxlo ern tíercdoto, I, 101, no velho persa tin-
gush, no persa, mod. muy -:>noy, adorador do
fogo; é contestada a proveniencia assíria do
vocábulo irania.no.' Pelo lat. magu.
MAGOA — Do lat. macula, mancha, meta-
fóricamente empregado em sentido moral ¡M.
Lübke, Gram. I, 21, Introdúcelo, n. 79, G. Viana,
Apost,' II, 97, Ortografía Nacional, 98, Nunes,
Digressoes Lexicológicas, 93). Em it. macóla.
"O primitivo sentido físico encontra-se néste
exemplo, colhidd em documento do- sécalo XV :
aqueta (ovelha) . que era sem raagoa . Heitor
Pinto diz igualmente: o rosto denegrido e chela
de mágoas. A mesma mudanca deu-se, entre
outras palavras, em dissabor (Nunes, op. oit.,
91-2) .
MAGOFOI-IIA — Do gr. magophonía, assas-
sínio dos magos.
MAGOTE — Talvez do esp. magote. "Esta
palavra significa pequeño agrupamento de pss-
soas ou coisas, bando, rancho, etc. O espanhol
tem o vocábulo mogote, que designa um pe-
queño monte isolado. A palavra espanhola deu-
se como étimo o basco muga, que significa
limite, marco, e que segundo Diez, Etym.
V/orterb., Il-b, s. v., pode também ser a ori-
gem do portugués too<70= mareo divisorio, marco
que serve ele indicar os limites de térras con-
finantes. De mogo poderia derivar-se dentro do
portugués mogote, como rapazote de rapas, cai-
xote de caixa, etc. Depois o primeiro o pas-.
saria para a por dissím.ilacáo. Mas é possível
que a palavra magote nos viesse diretament©
do espanhol e represente o mogote daquela lín-
gua. Quanto a mudanca de sentido comparem-
se as expressóes magote de gente, magote de
coisas, com as expressóes, também freqüentes, ".
agro
— 311 —
Malas-artes
uro montao (ou monte) de [¡ente, um -manido
(ou -monte) de podra, etc. (Julio Moreira, Esta-
dos, II, 285-6).
MAGSO — Do lat. maoru; esp. magro, it.
macro, magro, fr. maigre.
MAGUÍLHO — Do eso. maguillo (A. Coe-
lho) .
MAGUJO — Do esp. magujo (A. Coelho) .
MAGUSTO — Figueiredo opina por um ra-
dical latino desconhecido e lat. usíu, queimado.
MAIA — De Maio, antiga festa popular,
nos primeiros dias deste mes.
MAIÉUTICO — Do gr. maieutílcós, concer-
nente ao parto, pelo lat. maieuticu .
MAINEL — De nido (A. Coelho, Rodrigues,
Dicionário técnico) . Leoni, G&nio da IÁng-iia.
Portuguesa, I, 171, tirou do lat. manto. E' sinó-
nimo de corrimáo (Figueiredo) ; em esp. pasa-
mano. QUanto ao i v. Amainar, pairar, Plaina,
Sotaina, e Cornu, Port. Spr., § 255, nota.
MAÍÓLICA — Do it. moAoLca, do nomo da
ilha de Maiorca, onde teve principio esta manu-
fatura (tí. Ibánez, A l.-s pies ae Venas).
MAIONESE — Do gr. mayonnaise. O vo-
cábulo francés está talvez por mahonnaise . sci-
licet sauce, mólho assim chamado como lem-
branca da tomada de Manon pelo duque de Ri-
ehelieu em 175o (Larousse, Clédat) .
MAiOR — Do lat. nnaiore; esp. mayor, it.
maggiore, ir. majeur (do acusativo), maire , ido
nominativo) .
MAIORCA — De Maiorca (Figueiredo) .
MAIOSIA — De maio; os pequeños vassalos
deviam apresentar-se com as máiosias nos ala'r-
dos de maio (Figueiredo) .
MAIS — Do lat. viagis; esp. más, it. mai
(nunca), fr. víais (na expressáo n' en pouvoir
mais)..
MAIS — Do taino maisí, majisí ou majiisl
através do esp. A planta era cultivada no Haiti-
quando os espanhois lá chegaram nos fins do
século XV. V. Oviedo Historia Natural y Ge-
neral de las Indias, Livro VII, cap. 1°, tomo I,
267-8.' V. Academia Espanhola, Dicionário,
Fidal, Gram. líi-st. Esp. L _§ 4, Lenz, Stappers,
J-iOkotch, Amerikanische Worler, 45.
MAIOSCULO — Do lat. maiusculu, grande-
MAJESTADB — Do lat. majestate, gran-
deza'; esp. majestad, it. maesta, ir. majesió.
MAJESTOSO — Forma haplológiea de um
"majestatoso .
MAJOEIRA — Por manjueira, de manjúa,
(Figueiredo) . \
MAJÓLICA — V. Maiólica.
MAJOR — Do lat. majare, maior.
MAL — 1 — (adv.) : Do lat. m'alej esp. fr.
mal, it. male.
2 — (subst.): do lat. malu.
MALA — Do fr. malle, de origem franca
(M. Lübke, REW, 5265). A. Coelho tirou do
gerrn. malalia, saco.
MALABARISMO — De Malabar, regiáo, da
India, e suf . ismo. A palavra se originou,' ha
uns : sessenta anos, de prestidigitadores que
apregoavam joges de máo aprendidos no Ma-
labar. Havia entre estes o de laucar ao ar
e aparar sucessivamente com a mesma máo,
tres ou quatro bolas ; o que se pratiea era va-
rias partes da india e nao desperta grande
espanto (Dalgado, Glossário luso-asiático, s. v.
jogos malabá7'icos) . ' -■ r --V 1 "^ ■■■ ■ :_
MALACARA — Do esp. míala cara, rae, cara
(A. Coelho). Figueiredo tirou do lat. malu e de
cara.
MALACATO — Do esp. malacate, sarilho
(Figueiredo), vocábulo de origem mexicana, se-
gundo a Academia Espanhola. •
MALACIA — 1 ( calmaría 1 : Do gr. ma-
lalcia, fraqueza de caráter, apetite depravado,
pelo lat . inalada . •
2 — (inseto).: do gr. malalcós, mole (Figuei-
redo) .
MALACODERMO — Do gr. malalcódermos ,
de pele macia.
MALACÓLITA — Do gr. malalcós, mole, e
lithos, pedra.
MALACOLOGIA — Do gr. malalcós, mole,
(molusco), lóqos. tratado, e suf. ia.
MALAGÓNIO — Do gr. m'alakón, mole, e
suf. io:.c zireáo hidratado.
MALACOPTERIGIO — Do gr. malalcós,
mole, ptóryx, ptérygos, asa (barbatana), e
suf. JO.
MALACOSSARCOSE — Do gr. malalcós,
mole, sárx, sarlcós, carne, e suf. ose.
MALACOSTEOSE — Do gr. malalcós, mole
ostéon, ósso, e suf. ose. '
IvíALACOSTRÁGEO — Do gr. malalcós,
mole, óstralcon, concha, e suf. eo.
MAuACOZOARIO — Do gr. malalcós, mole,
zóon, animal, e suf.' ¿rio.
MALÁCTICO — Do gr. malalciilcós, emo-
liente.
MALADIA — Do rad. do gerrn. maal (Fi-
gueiredo) ; no sentido de solar.
MÁLAGA — De Málaga, nome de urna ci-
dade da Espanha donde provém.
MALAGMA — Do gr. málagmia, cataplas-
ma, pela lat. malagma.
MADAGUEIRO .— O nome do vegetal' Fi-
gueiredo, com dúvida, pensa que seja o mesmo
que lamegueiro.
MALAGUENHA — Do esp. malagueña, .
danga típica da provincia espanhola c¿e Má-
laga, algo parecida com o fandango, com que
se cantam coplas de quatro verso ocíossílabos.
MALAGUETA — De Matagueia, regiao da
costa d'África na qual se comereiava com esta
sementé (Academia Espanhola) . Larousse julga
o fr. maniguette aiteracáo áe Malagustte, nome
geográfico, e s. v. ivialagueite dá como sinó-
nimo poivre de Guiñee. Figueiredo deriva de
Málaga . "
.MALAiALA — B' a língua do Malabar;
vernáculamente é malayala (Dalgado).
MALANDRES — A. Coelho deriva de ma-
landro. Figueiredo do lat. malandria. De lixzo
em Vegéeio aparece malandria, lazeira, sarna
de cávalos.
MALANDRIM — Do it. malandrino (A.
Coelho) .v Larousse reconhece idéntica origem
para o fr. malandrín. A. Gomes, Gram. Port.,.
146, dá cómo ibérico.
MALANDRO — De malandrino (A. Coelho);
é um derivado regressivo, como- rosmano de
rosmaninho, tomado como diminutivo. Silvio de
Almeida acha que o l intervocálico acusa a
origem espanhola . (-molondro), ou a italiana
(malandrino), RFP, V, 147. "Querer derivar
malandro de mau -f ladro (má huiro, com nasala-
cáo ulterior do segundo a por influencia do m
inicial), é talvez torear muito os processos fo-
néticos; tanto mais que a nasalacáo secundaria,
por influencia do. m inicial, exerce-se ordinaria-
mente na vogal imediata, corno — maca— maca,
m&i — mai, muito (til no i) — muito, mesa (til
no e) — ¡mesa, Mocarros — Mosarros, etc. etc.
A existencia dos vocabulos latinos malandria
e malandrium (Dic. lat.-fr. de Theil) ten-
ta-nos a admití-los como origem dos nossos
voc. malandro, mandria, etc., embora a signi-
ficacáo daqueles (malandria, especie de 'lepra
ou pústulas no pescoco) nao esteja perfeitamen-
te adequada ao ' signif ica.do a.tual. Todavía a
ídéia dum individuo leproso, doente, indolente,
sem poder traJjalhar, nao contradiz por com-
pleto a idéia dum outro preguigoso, e portante,
vadio, gatuno, .etc." (Cortesáo). A a.proxmiacfio
com máladro estava em Licóes Práticas, III, 222,
de Figueiredo, que no Dici.-nário a. repudiou pela,
derivaQáo regressiva de mialandrino. Joao Ri-
beiro, Frases Feitas, I, 241, acha que a palavra
fol tomada de malandra, sarna que da nos
cascos e pernas das bestas (cfr. malandre e
malandré, em Rabelais) e que os impossibilita
de amdar. Na pg. 277 diz que mala,ndro=ma
landre=.má landoa (íngua) provávelmente foi
tirada de urna imprecagáo ou praga; cita um
dito do Entremés de las Esteras : O mala landre
te del e acrecenta que éste sentido se juntou
o influxo de mal andar, que exprime a vaga-
bundagem dos malandros. V. Otoniel Mota,
RFP, XII, 13-4.
MALÁPIO — Corruptela de melápio .
MALAQUITA — Do gr. malachítes; tem
bela cor verde (gr. maláclie, malva). Veio pelo
lat . malachítes . ■
MALAR --- A. Coelho derivou do lat. mala.
Leite de Vasconcelos, Antroponímia Portuguesa,
254,- diz que, posto que parece relacionar-se
éste adjetivo com o lat. malum, maca, rela-
ciona-se com mala, que significa maxila e bo-
checha, e face; o lat. malum nao tinha a siguí-.-
ficacáo metafórica que tem "maca" em portu-
gués, . c "pomme" em francés.
MALARIA — Do it. malaria- (Figueiredo) ;
acreditava-se que se originava do ar mefítico
(mala o,ria) dos pantanos.
MALAS-ARTES — Do esp. malas artes, .
artes más.
Malaxar
312
Mama
MALAXAR — Do lat. malaxare, amolecer,
de origem grega. (malásso) .
MALBARATAR — De mal e baratar. V.
Desbaratar.
MALDADE — Do lat. malitate .
MALDICÁO — Do lat. maledieiione; esp.
maldición, it. maledisione, fr. malédiction.
MALDITO — Do lat. mialedictu; esp. mal-
dito, it. maledeiio, fr . maudAt .
MALDOSO — Forma haplológiea de ''mal-
dadoso .
MALEABILIDADE — De nm lat. '-mallea-
bilitate, calcado em outro "maJleabile , de mol-
leare, malhar.
MALEÁVEL — De um lat. "malleabile, cal-
cado em mal.lea.re. malhar.
MALEBRANCHISMO — De Malebranche ,
filosofo francés (1638-17151, e suf. temo.
MALfiDICO — Do lat. maledicu.
MALÉFICO — Do lat. maleficu.
MALEIFORME . — Do lat. malleu, malho,
e ferina, forma.
MALEITAS — Do lat. vialedictas, scilicet
¡abres (G. Michaelis ' de Vasconcelos, RE, IIi,
146, Cornu, Port. Spr., §§ 17 e 231, Cortesáo,
Nunes, Gram. Hist. Port., 119, _Silvio de Almei-
da, RFP. v, 146). Pacheco e Lameiva. Gram.
Port-, 39-1, deram como forma popular de
maldita. A. Coelho derivou de mal; Figueiredo,
de male acta e manda comparar malata, do
lat. male habitu, segundo Cornu.
MALÉOLO — Do lat. malleolu, malho pe-
queño.
MALÉVOLO — Do lat. malevolu.
MALGA — Do lat. magida, de origem gre-
ga. através de urna forma metatética • "ma-
cliaa (Cornu, Port.. Spr., §§ 200 e 244, M.
Liibke. Gram. I, 516, REW, 5227, Cortesáo,
Figueiredo); it. raadla, fr. maie.
MALHA — 1 (mancha) : do lat. macla,
por manida mancha CM. Lübke. Xntroch'.cáo,
i 19. Gram.'x, 21, REW, 5212, G. Viana. Apost.
II. 97. Cornu, Pnrt. Spr., § 140, Julio Moreira,
Esiv.dos, II, 180) : aragonés malla (García de
Diego, Gonir. . 377), it. m."cehia, fr. mnMle.
— 2 (ato de malhar): de' malhar. — 3 (lacada):
do prov. malha (M. Liibke, REW. 5212). —
4 (choca): do lat. magalia (M. Lübke, REW,
5223, Dozy, Eguilaz, Constancio, A. Coelho,
Lokotsch). O Int. prende-se ao ár. naioala,
■cabanas, ou melhor ao semítico (em púnico
e no hebr. maaal significa própriamente cabo
da roda, seaundo Snraiva). M. Lübke, acha
semánticamente difícil a anroximacao com o
lat. macula (Arehiv fiir lat. Lexilcocjraiihie
uncí Gram., III. 520). — 5' (chapa): cío étimo
do n. 9.. -A. Coelho tira do lat. metálica.
MAI/PTACADA — Do rad. de malho.
M4LTTAPA — De malha e suf. acia (A.
Coelho. M. Limite. REW, 5223). Cornu, Port.
Spr.. S 255. tira do lat. magaligta.
MALNISSOR — Do albanés mal', monte
(Figueiredo).
MALHO — Do lat. malleu; esp. mallo,
it. maalio. fr. mail.
" JWAT.fOTA — r¡o lat. mal'tia.
MÁLICO — Do lat. mahim, maca, de
origem aresra (dórico m&lov^, e suf. ico.
"MALIGNÓ — Do lat. malicrau.
MALINA — Do lat. malina., segundo Fi-
gueiredo; M. Liibke, REW, 5266, filia ao lat.
maliana.
MALÓBATRO — Do gr. malóbatliron, polo
lat. maloha.thru.
MALÓFAGO — Do gr. mallos, pelo, lá,
e phaa. raíz de pliagein, comer.
MALÍWRO — De mal e logro.
MALÓNICO — De módico; éste ácido de-
riva-^ rtn rv-ñlico.
MALP1GUIA — De Malpighi, sobrenome
de um anatomista italiano, e suf. ia.
MALQUISTO — De mal e quisto.
MALSIM — Do hebr. mr'lsl'in. malfpitnr
(Ls.garde, Mitteilunaen, I. 80. M. Liibke, REW.
5269, Lokotsch) . Nao é fonéticamente possível
o, lat. malu vicinu (Diez, Dic, 465). A. Coe-
lho. com dúvida, prende a.o esn. malvecino .
Mario Barreto, RFP, XVIII, 182, considerou
^ um posverbal de malsinar, e>mo faz a. Aca-
demia Espanhola ao esp. malsín. M. Liibke
reformou a opiniáo expressa em Gram. I, 294
(malsín, de tnalvesin) . E. C. Pereira, Gram.
Hist. Port., 239, aceitou o étimo hebraico.
Cortesáo tirou. do espanhol.
MALSINAR.— De malsim (A. Coelho). A
Academia Espanhola derivou o esp. malsinar
do lat. male, mal, e designare, assinalar.
MALTA — 1 (rancho) : De Malta, ilha do
Mediterráneo, da qual saia.m grupas de aven-
turemos que vinham trabalhar ñas colheitas
européia (A. Coe3h.o). Acha G. Viana. A.vost.
II, 100, diz que esta origem nao está averi-
guada, pois '■ o nome da ilha nao merece
discussáo nem reparo, enquanto nao fór histo-
rica.mente demonstrada., e clwir-ia que o possa
ser. — 2 (pez) : do gr. máltha, mistura de
pez e cera, pelo lat. mallha.
MALTACITA — Do gr. malthalcós, mole, .
e suf. lia.
MALTE — Do ingl. malt, cevada preparada
para se fazer cerveja (A. Coelho, Bonnaffé).
MALTES — De malta e suf. es (A." Coe-
lho). V. G. Viana. Apost. II. 100.
MALTRAPIDO. MA-LTRAPILHO — De mal
e trapo (A. Coelho).
MALTREITO — Do lat. male iractu, mal
tratado; esp. maltrecho. "Vcnho muy mal-
ireiio ca me arrancón do campo meu pa~
clrasto e minha madre (Scriptores, pg. 26).
Está, um tanto arcaizado.
MALTUSIANO — De M altivas, economista
inglés que estudou as leis da natalidade e
suf. ia.no.
MA.LUCO — José Oiticica v éno vocábulo
o suf. lat. uco (Manual de análise. 155). Uns
dáo como raizo lat. malu, man. Cortesáo dá
maluco no sentido natural das ilhas Malucas,
como em espanhol. G. Viana. Apost. II, 101,
cita Cuervo, Apuntaciones, 543, que diz nao
estar a.utorizado maluco como diminutivo de
malo. Caso se prenda a Molucas, falta o fun-
damento histórico.
MALUTA — Da coalescéncia. do artigo inde-
finido urna com o substantivo luta : urna
luta=(u>maluta (Leite de Vasconcelos, Opúscu-
los, I- 3 Q 9, Z'irñex de Filol^aia Por*ii-anesa SI,
M.' Liibke, REW, 5147, Nunes, Gram. Hist.
Port.. 258. 259).
MALVA — Do lat. malva; esp. 'it. malva,
fr. mauve. .
MALVADO — Do prov. malvat (M. Liibke,
R.KW 5260, míe alias só dá a forma espa-
nhola). A. Coelho tirou do lat. male levatu.
Cortesáo derivou do esp. malvado. O prov.
mcüvatz é a fonte do it. malvaggio e é para- ■
lelo a.o fr. mavvais. V. Clédat, Stappers, Pe-
trocebi. M. Lühke, ibidem.
MALVAISCO — Do lat-. malva liibiscu;
esp. malvavisco, it. malvavischio (M. Liibke,
REW, 5275). A. Coelho derivou só de malva.
I-Iouvé dissimilacáo do v (Cornu, port. Spr.,
5 190, Nunes, Gram. Hist. Port .,' 150) . M.
Liibke. cita urna forma alentejana igual á _
espanhola..
MALVA.-ROSA — De malva e rosa; é aro-
mática.
MALVASIA — Do Monembasie. cidade da
■ Moréia,, perto de Ar""s. transcrito Malvasi" (A.
Coelho, A.cademia Espanhola, Larousse, Stap-
pers) ; o v pelo beta mostra que é do grego
moderno.
MALVIZ — Do esp. malvis (A. Coelho,
Cortesáo). Cortesáo prefere a gra-fia malvis.
M. Lühke, REW. 5274, só dá o esp. e o aal.
e prende a malva, ou talvez ao bretáo milviel,
de ' acordó com Diez. Dic. 637, e Thurneysen,
Keltoromanisclies, 202. x
MAMA. — Do lat. ma.mma; esp. mama,
it. viammella (do dim.), fr. mamelle (idem).
Rarniz Galváo í™-n'.~.\i do pt. mámma nelo la-
tim. Segundo Walde, o latim m,amma. ma-
minha, nada tem ciue ver com o lat. mamma,
palavra pela qual as criangas chamam as
máes.
MAMA — Diez, Gram. I, 16, sem citar o
port.. dá o lat. mamma, palavra infantil (Var-
ráo em Nonio), a qual produziu o esp. -mamá,
o it. 'mamma e o fr. maman. ' Cortesáo de-
rivou do latim, nasalando-se o segundo a por
influencia do m antecedente. M. Liibke, REW,
5277. deriva do fr. maman, o que nao parece
possível, dada a natureza da pessoa que pre-
fere o vocábulo, a crianca que comeca a falar.
E' urna onoinatop^ia infantil, comum a muitas
linguas (Clédat. Figueiredo).. As bilabiais sao
as'primeiras consonancias que aparecem na
lingüagem infantil, assim como o a & urna
das primeiras vozes . Daí as palavras papa,
■mamá. "A razáo das labiais precederem as
li
Msmáe
313 —
Mandil
restantes consoantes está nos movimentos que
a crian ca executa com os labios, por exemplo,
o de succáo" (Leite cíe Vasconcelos, Opúscu-
los,' I, 83) . Walde cita esta onomatopéia em
grego, iraniano, címbrico, lituánio, amigo alto
alemao, velho sánscrito, armenio e albanés.
M. Lübke, além das linguas mencionadas, dá
o prov, e o romeno.
MAMAE — Forma, brasileira de mamá.
MAMALOGIA — Do lat. mamma, mama,
gr. lagos, tratado, e suf. ia. Ramiz Galváo
tirou de mama, a que atribuiu origem grega
(v. Merma).
MAMARRACHO — Do esp. mamarracho^
(Figueiredo) .
MAMELUCO — Do ár. mamluk ,escravo;
é o part. p&s. do verbo malalca, possuir.
MAMÍFERO — Do lat. mamma, mama,
e fer, raiz de ferré, trazer.
HAMIFORMS — Do lat. mamma, mama,
e forma, forma.
MAMILO — Do lat. mamilla, inania pe-
quena, adaptado ao género masculino.
MAMOA — De mama (Figueiredo) ; tem
o aspecto de um íemmino do aumentativo
mamáo. Cortesáo deriva do b. lat. mamola,,
por mammula, dim. de mama: Dividit caví
'alias villas per petras fixas, et 'mamolas anti-
quas (Documento de -780, citado por E'. Pinho
Leal no Portugal antigo e moderno) .
MAMOEj.RO — De mámelo, aumentativo
de manía, cela semelnanca de forma do fruto
(Dalgado, Glossário, II, 165), que tem abun-
dante látex branco leitoso.
MAMONA — Do arameu mamona, haveres
(Lokotsch). Pacheco e Lameira, Gram. Port-,
10, deram corno fenicio. Saraiva dá o lat.
mammona como originario do siríaco. V. S.
Mateus, VI, 24, Leal Conselheiro, pg. 202. No
sentido de planta e no de antigo tecido, v.
Glossário. Figueiredo dá ainda como peixe dos
Acores e neste sentido deriva de mama.
MAMPOSTEIRO — Figueiredo ■ deriva de
vicio e posto, e explica que é homem posto
pela máo de alguém, para algum negocio. Sig-
nificando recebedor de esmolas para cativos,
parece que vera de ?íido posta, atitude de
quera pede esmola.
MAMUJAR — De mamar (cfr. babujar) .
MAMUTE — Do iacute-tunguz mama, tér-
ra, através do russo mamont. tcheque-polaco
mamut. O vocábulo foi introduzido na ciencia
em 169S por Ludloff. Os iacntes ehamaram
assim ao elephante fóssil gigantesco, porque
acreditavam que ele escavava a térra como
a toupeira (Lokotsch).
MANA' — Do hebr. mana, explicando como
man hu, que é islo? exclamacáo que os hebreus
teriam soltado á vista déste alimento miste-
rioso (Larousse, Lokotsch) . Quod cuín vidissent
filii Israel, dixerunt ad invicem: Man hv,° quod
significat: Quod est hoc? ignorabant enim quid
esset. Appellavit domas Israel nomen ejus Man.
(Éxodo, XV, 31). Pelo lat. manna. Foi fe-
minino em port. ant., como é em lo.t. : ha
■mana, (Boosco delleytoso, cap. VI, apud Leite
de Vasconcelos, Ligues de Filología Portugue-
sa, 136).
MANADA — Do lat. manuata, der. de
mamus, mao (Leite de Vasconcelos, RL, III,
261, Cornu, Port. Spr., §§ 117 e 125, G. Viana,
Apost, II, 103). A. Coelho derivou do lat.
manu, máo, em dúvida. Cortesáo tirou do
esp. manada. G. Viana acha que nao proce-
de de mesnada, porque osé letra bem firme
em portugués. M. Lübke, REW, 5585, tirou
do cat. manada, que prendeu ao lat. minare,
ccnduzir o gado (it. menare, fr. mener, prov.
. cat. menar) .
MANALVO — De máo e alvo. Ficrueiredo
recorre ao lat. manu, máo, e albu, alvo.
MANANCIAL — A. Coelho deriva de ma-
nar. Figueiredo compara com o esp. ma-
nantial.
MANÁPULA — .Corruptela de manopla (A.
Coelho).
MANAR — Do lat. manare. Cornu, Port.
Spr., § 125, acha excepcional a conservacáo
do ii.
MANATA . — Figueiredo compara com
magnate.
MANATIM — Do taino, manatin, peito de
mulher, através do esp . ; manatí aparece em
Oviedo em 1555. Lokotsch vé contaminagáo com
o lat. manatu, dotado de máos, pois o ani-
mal (vaca marinha) tem coisa parecida com
máos (Amerikanische Wórier, 46) .
MACANiLHA — V. Mancenílha .
MAÑCAL — A. Coelho, em dúvida, deriva
de manco.
MANCAR — De manco e desin. ar: (M.
Lübke, REW, 5285). Figueiredo tirou de urn lat.
mancare.
MANCEBO — Do lat. mancipiu, escravo
(tomado com a mao na guerra, manu capere)
(A. Coelho). M. Lübke, Gram. I, 454, REW,
5284, acha difícil a relacáo fonética, prefe-
rindo urna forma, mancipu, calcada no plural
mancipi(i) . "Ainda na nossa antiga lingua élo
conservava um resto da primitiva significacáo
no sentido de criado de servir, que tinha entáo,
como se vé do título de um dos artigos do
Poral de Santarám, que diz : "Da. perua que
o mancebo f az . a seu amo". Hoje mesmo, so-
bretudo no Alentejo, o termo moco usa-se em
tal sentido". (Nunes, Digressoes Lexicológicas,
116). V. RL, IV, 241, HE. da Gama Barros,
ijevindo Lafayette tirou do ár. mansubon,
amante, repetindo Sousa.
MANCENÍLHA — Do esp. manzanillo, dim.
de manzano, macieira. Larousse dá a mesma
origem ao fr. mancenille.
MANCHA — Do lat. macla por macula,
mancha; esp. mancha, it. macchia, fr. maule.
AI. Lübke, REW, 5212 faz a forma portuguesa
vir da espanhola. Houve prolacáo da nasal
inicial (M. Lübke, Gram. I, 21, Ñunes, Gram.
I-Iist-, 146, Digressoes Lexicológicas, 92, Via-
na, Apost. II, "97, Cortesáo), para alguns auto-
res ainda em período románico "man.cla (Cornu,
Port. Spr., § 125, Nunes Gram. 115, 124, Digr.
Lex-, 92). V. M. Lübke, Introdugáo, n. 19.
MANCHEGO — Do esp. manchego.
MÁNCHELA. — De máo e cheia.
MANCl-xIL — Do ár. minjal, foice do se-
gador (Sousa,, Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Nu-
iles, Gram. Hist-, 163, explica o a por influen-
cia, do n, 164 troca de en por an.
MANCHINHA — Por mancheinha, dim.
de mánchela (Figueiredo) .
AÍANCINELA — V. Mancenílha .
MANCINISMO — Do it. mancinismo, con-
dieáo de canhoto; neol. proposto por Plácido
Barbosa.
MANC1PIO — Do lat. mancipiu.
MANCO — Do lat. manca, mutilado; esp.
manco (pessoa ou animal a que falta um
braco ou rnáo), it. manco (esquerdo). O sen-
tido' mais cornum em port. é o de coxo.
MANCOMUNAR — De máo comum e desin.
ar. (A. Coelho). García de Diego, Contr. n.
380, filia a locucao espanhola ae mancomún
ao lat. magnnm commune, grande reuniáo de
cidadáos e compara com o fr. ant. mainte-
comunal, em que a relag.áo com máo se des-
vanece. O sentido, pois, de mancomún seria,
segundo éste autor, grande conjunto de vizi-
nhos, e depois todo o povo.
MANCORNAR — De mao, como e desin.
• ar (Figueiredo).
MANDAR — Do lat. mandare, encarregar,
ordenar; esp. mandar, it. mandare, fr. man-
der. Tomou o sentido de enviar, remeter.
MANDARÍA! — Do sánscrito através do
malaio mantari (Dalgado) . "Nao é de origem
chinesa, nem se relaciona etimológicamente,
como presumem alguns orientalistas, com o
verbo portugués mandar; é corrucáo do sánsc.
e neo-árico mantri", "conselheiro, ministro de
Estado", mantari em malaio, que é o étimo.
A mudanga de i em d pode ser devida a
influencia de mandar (Dalgado) . Rejeitando
a origem de mandar, observa G. Viana, Apost.
II, 104, que nao existe na lingua sufixo —
im para derivar de infinitos de verb,os subs-
tantivos de agente. Pacheco e Lameira, Gram-
Port., 21, já aceitavam a origem indica. V.
Max Müller, Science of langudge, II, 209. Obsér-
vense que em chinés o nome déste alto fun-
cionario é kuan (Arendt, Handbuch der nord-
chinesichen Umgangssprache, I parte, 346-7,
apud Lokotsch, Cortambert, Géographie, 599).
MANDATO — Do lat. mandatu.
MANDÍBULA — Do lat. mandíbula.
MANDIL — Do ár. mandil, lenco (Sousa,
Eguilaz, Dozy, Lokotsch). M. Lübke, REW,
5325, tira do medio gr. mandile, no ant. »uit-
tile, do lat. mantele. O ár. veni do grego
mandélion, do lat. mantile_ segundo Dozy, Dic-
tionnaire détaillé des noms des vétements ches
._J
Mandinga
— 314
Manha
les Árabes, Zeitschrift der deutschen Morgen-
Undischen Gesellschaft, LI 317, apud ^okcr sch
MANDINGA — De Mandinga, cidade da
África V Memorias da literatura portuguesa,
IV 'MAND?OCA CO - e Do" tupi-guaran! mandlog &
"N-Toé fácil, diz Batista Caetano, explicar a
oí molo-ia désta dicáo, que se acha modifi-
Scmoutras lingual Que é do, abanheenga
nao resta dúvida, mas o notável e que, sendo
um dos vocábulos mais espalhados e usados,
nao vem no geral dos vocabularios e o Din.
port. e bras.° por ejemplo, trata de typyrati,
uypuba, carima, farinhas de mandioca, mas
nlm a menor referencia a ésse nome que se
dá como se fósse portugués ou de , outia pio-
cedéncia (Vocabulario, per. 216) . Teod<no »m
palo «plica como corruptela de mony-oflra , o
que procede da mamita ou mandyoa^ (O lui.i
na geografía nacional, 3.» ed., pg. 259). Expli-
ca mandyba por má-yba, a planta de enter-
necer aíusáo ao suco venenoso da laíz cía.
Tal" oplm manihot. Rodolfo Teófilo e García
Redondo, Botánica Elementar pg. _2áb, mier
pretaram como do tupi mandi, pao e oca '
casa Fernando Ortiz, afirma que Wiener, no
sef, livro África and the discovery of Ame-
rica, desenvolve a teoría da origem africana
do vocábulo. V. Joáo Klbeta B«wrt« «a A»;
tfcrojrt Brasileira de Letra*, XC. 194 V. laste
vta, Gfram. da lingua tupi, 70, 93, di ^
de maní, nome da planta, e acá, ponta, chifre
extremidade. V. Rodolfo García, Glossárw da
■■fiitttoire de la mission des peres capucms en
Visle de Maragnan, de Claude d'Abbeville.
MANDOLÍN ATA — Do it. manfrolmata,
tocata de bandolim.
MANTTRACO — V. Madrago.
MANDRAGORA — Do gr. mandragoras,
provaveimente pré-helénico (Boisacq), pelo lat.
TiXO.'YlClTO^nOTCt' •
"jfAÑDEANA •■— Figueiredo compara com
'"'''m'íNDRIÍ — A. Coelho tira do esp. man-
dria, que significa apoucado, inútil, de escasso
ou nenhum valor: Cortesáo tira do esp. man-
dria ou do lat. malandria.
MANDRIÁO — A. Coelho deriva de man-
dria. Diez, Gram. I, 85, Dic 466, pende ao
vasooneo emandria, segundo Larramendi,, tor
mado de ero, fraca, e andre, mulher. M, Lubke,
REW, 2857, prefere ligar a mandria, e a
]vf aattvrtAR — De rn.dnd.rla í*.. Coelho).
MANDRIL — 1 (ferramenta) : Do ív man-
drin (A. Coelho), M. Lübke, REW, 5278) -
2 (animal): Cortesáo tirou do esp. mandril.
MANDUCAR — Do lat. manducare.
MANDUCO — (Boneco) —.Do lat. mandncu
(Figueiredo) .
MANEAR — De man por indo e suf . ear;
cfr Manejar e o esp. manear.
' MANEIRA — Do lat. manuana, o que esta
ao alcance da máo; esp. manera, it. maniera,
fr maniere. O n couservou-se por estar pio-
tegido pelo ditongo (Cortesáo Nunes Gram.
Hist.. 109). V. Cornu, Fort. Spr., § 12o. O v.
foi absorvido pelo a tónico {Nunes, op. cit-,
141) M. Lübke, REW, 5332, tira do prov. ma-
niera. Brachet dá um lat. escolástico maneira,
que se acha em Abelardo, no sentido de ge-
nero, maneira. A. Coelho derivou de manu,
máo.
MANEJAR — De man por máo e suf.
6,ffl MANELO — Do rad. do lat. manu, máo
(A. Coelho, Figusiredo) .
MANENTE — Do lat. mámente.
MANEQUIM — Do baixo al. mannelmi,
alto al. Mannchen, homenzinho, atraves do
fr mannequin (Diez, Dic, 633, M. Lübke, REW,
530S A. Coelho). Larousse e Clédat derivam do
flsmengo; Brachet, do holandés; Stappers, do
neerlandés, Cortesáo tirou do esp. maniquí ou
do inglés.
MANES — Do lat. manes.
MANETA — De man por máo, e suf. cta.
A Coelho tirou do lat. manu, máo.
MANGA — 1 (tubo): do lat. manica; esp.
manga, it. manica, fr. manche V. G. Viana,
Apost., II, 105. - 2 (fruta): Do - malaiala
manga, do tamul manhay, que e propriamente
o nome do fruto verde. O malaio manga e de
origem indiana, introduzido pelos portugueses
(Dalgado). V. G. Viana," Apost., 11, 10o, Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 121.
MANGANELA — Figueiredo deriva do b.
lat. manganella. Eguilaz deriva do ár. alman-
janek, máquina, do gr.mágganon. M. Lübke,
5297, dá um it. ant. manganella.
MANGANBS — Do al. manganera, mineral
de manganas "(Pacheco e Lameira, Gram- Port.,
23) A Academia Espanhola reconhece idéntica
origem para o esp. mánganos, e Stappers e
Brachet para o fr. manganése. A. Coelho tira
do fr. Larousse afirma ter sido descoberco
na magnesia negra. Moreau, Rae. Grec., IDO,
diz que o mineral foi confundido a principio
com a pedra de ímá. Stappers decompóe man-
ganera em erz, mineral, e mangan, mánganos.
Em Portugal diz-se manganas.
MANGAN1FERO — De mangan, manga-
nas, e fer, raiz do lat. ferré, produzir.
MANGANILHA — Do esp. manganilla, ds
origem grega (Cortesáo). A. Coelho deriva de
mangar.
MANGANICO — De" mangan, por mango-
nes, e suf. ico.
MANGANO — Diz Figueiredo que é nome
que alguns químicos dáo ao mánganos (q. v.).
MANGAR — De manga (A. Coelho).
MANGAS-DE-VELUDO — Ave marítima
ciue tem as asas pretas e o resto do corpo
branco (Dalgado) .
MANGAZ — De manga (A. Coelho).
MANGEDOURA — Por "manjadoura, de
manjar, comer.
MANGERICAO — Comu, Port. Spr-, §§
151 e 170, considera corruptela do gr. bastli-
hón com 6=m e depois prolagáo do m.
MANGERICO — Derivado regressivo de
mangericác. Por mage^ico (C. Michaelis de
Vasconcelos, RL, III, 136).
MANGERONA — De um lat. 'ama.raga.na,
calcado em amaracus (M. Lübke, REW, 398);
esp mejorana, it. maggiorana, fr. marjolame.
A Academia Espanhola dá um b. lat. mawraca,
maiorana. Brachet que em CVI deu como éti-
mo "amaracana, na pg. 560 dá como de eti-
mología desconhecida. Cornu, Port. Spr., 9
151, vé prolacáo da nasal inicial.
MANGIL — V. Manchil.
MANGO — Do b. lat. manicu, cfr. ma-
nica, manga (Diez. Dic. 203. Romanía, XXVIII,
66 M Lübke, REW. 5303a, A. Coelno, G.
Vi'ana Apost. II, 107); esp. mango, it. ma-
nico fr manche. M. Lübke, Introd.uc.ao, n.
3 72 'dá urna citacao do Corpus Glossarwrum
Laiinorum: Manubrium quod rustice manteum
dicunt 'V 115, 7). E' um derivado regressivo
de maniculu .
MANGOSTAO' — Do malaio mangislan
(Datado G. Viana, Apost. II. 108, Lokotsch).
MANORA — Do lat. macla por macula,
mancha (Baist, Zeitschrift rom. Phil, XXII,
475 M Lühta RE^' c *"2. j-f^J-T- i----~o ro
39,' Julio Moreira, Estudos, II, 180, G. Viana,
Apost. II. 97); esp. man fila.. A. Coelho _ de-
rivou do esp. Houve prolacáo da nasal inicial
e alteraoáo em ambos os elementes do srupo
consonantico secundario el (cfr. eclesia, torem).
IWANn-UAL Do lat. mn.nuaie (M. Lubke,
BEW 5331, Gram. I. 451. Diez. Wc. II. s. -f.
mewvare); esp. manav.nl. O ditongo ua gu-
turalizou-se na prenositiva. como em minavar,
de minnnre e no w germánico inidal (guerra, __
guisa, etc.). V. Franco, de Sá^A to-o Por-
ti' anexa, 24. Nunes. Gram. H'st., 169. 170).
Cortesáo tirou do e*r,. A. Coelho de-vou de
mango e suf. al. Nesse caso seria ^m^.ngal,
obierva C. Viar, a , Apost. II, 107, como de mo-
rango, morangal. . t
-¡v/r A^Tr'TTTXO — D» m""a^ " ='-^ «o.
M^WPTA — De um lat. "manen. nn r ma^
nua fle ma.nvs, máo (Mi Lühke. J?,EW ,5330,
C Miohcelis de Va=e"ncel~s misario d" (,"">.c.
da, Aind.n-); esn. maña. Sismificou a nrmcípio
hnbili'iade como so node ver em García^ de
Be 7 ende j,J„r«ríffl G^..^ina. 218: «A rnhfa oern
l e ,,~>ivr~ñ.*. T-y-h-"»" ^"-m fs>rft*.rtñ.n.. Manhn.i nao
valem nada, Devocao de°hr,.rato.d"". p ' or0 '' °
o^nti-io r .a=sa"'te a. sismi^-car pr-flil. • A. ^e-
Iho tirou do lat. m.anu. Di»z. Dic ¿« C^ Kar-
t"r,P- anreso-ta mo lat. marina, o-e M. _Lubke,
iidP-a fonéticamente impe==ivel. Cortesáo tira
do esn r.n do b. l"+. mnnia. o"e c-ta num
txto dé T.r.™°. pg. 7F9: nt aui mama f™crtn
las cnanocenr.iax... a. Viana, Anost. II, 108,
acha que o significado do lat. roaiua pouco se
Manhá
315
acomoda e para corroborar o étimo machina
cita o fr. dialetal magnier, moleiro.
MANHÁ — Do lat. "maneana, scilicet hora,-
em hora matinal do dia seguinte (Cortesao,
RL,, V, 147 M. Lübke, REW. 529ó); esp. ma-
ñana. A. Coelho tirou do lat. mane.
MANÍA — Do gr. manía, loucura, pelo
lat. inania.
MANIATAR — De man por máo e atar.
A. Coelho tirou do lat. manu. e atar; Figuei-
redo, do lat. manu e aptare. A formacáo é
vernácula.
MANICA — A. Coelho derivou do lat. ma-
nica e Figueiredo, do lat. manus.
MANICACA — Figueiredo derivou do quim-
bundo com dúvida.
MANICOMIO — Do gr. manías, loúco, leom,
raiz de horneo, tratar, e suf. io.
MANICóRDIO — A. Coelho derivou do
esp. manicórdio, Figueiredo acha que está por
monocordio e M. Lübke, REW, 5662, tirou do
gr. mono clior don.
MAN1CULA — Do lat. manicula. máozinha.
MANICURO — Do fr. manicure. Figuei-
redo tirou do lat. manu, máo, e cura, cuidado.
MANICURTO — De man, por máo, i de
ligacáo e curto.
MANIETAR — . Corruptela de maniatar
(q. v.).
MANIFESTÓ — Do lat. manifestu.
MANIFLAUTISTA — De man por máo, i
de ligacáo e flautista.
MAÑIFORME — Do lat. manu, mao e
forma r forma .
MANIGÁNCIA — Do fr.' manigance (Fi-
gueiredo) .
MANILHA — 1 (pulseira) : Der. do lat.
manu. máo (Archivio glottologico italiano, XIII,
395, M. Lübke, REW, 5339). M. Lübke acha
fonéticamente impossível o lat. monile, colar
(Diez, Dio. 203, Romanía, IX, 603). Cornu,
Fort. Spr., § 125, nota a excepcional conser-
vagáo do n intervocálico. Cortesao tira do esp.
manilla ou do it. vianiglia. A. Coelho, do
esp. manilla. — 2 (.ióero) : do esp. manilla (Cor-
tesao 1 ; Larousse atribuí igual origem ao fr.
m,anille. — 3 (tabaco) : de Manilha, capital das
Filipinas (Fis:ueiredo) .
. MANILUVIO — Do lat. manu, máo. e
litviu, de luere, lavar, á semelhanca de díl-u-
vium.
. MANINHO —..De um lat. 'manninu, de-*
rivado de mannus. especie de cávalo gaulez
(Nunes, Gram. Hist. Port., 108, M. Lübke,
REW. 5309, Baist, Zeitschrift rom. FUI., XIV,
183, Cornu, Port. Spr., § 151, G. Viana, Apost.
II, 109. Cortesao), Mannus corresponde ao vas-
conco mando é a principio se aplicava só a ani-
máis. Cortesao acha aceitável o étimo malianu,
proposto por Aulete. passando-se de maligno
pa.ra m.aninho por influencia assinulante da na-
sal inicial ; a persistencia, porém, do n ou l in- '
tervocálico mostra que tal palavra nao proveio
da formagáo primitiva da lingua portuguesa.
M. -Lübke, nao acha verossimil a ligacáo corn
o gót. marina, homem (.Zeitschrift rom. Phil.,
XI. 256), pois o yocábulo germánico nao apre-
senta mudanca de significacáo e em románico
falta, ero sua antiga formacao.
MANIOTA — Do esp. 'maniota (Cortesao,
Figueiredo); A. Coelho deriva de manietar.
MANIPANSO — Provávelmente africano
(Figueiredo) ; Macedo Soares, Revista Brasi-
leira, 15-5-1880, alega que nao vem nos dicio-
rrários.
MANIPRESTO — Do lat. manu, máo, e
presto (A. Coelho).
MANIPULAR — De manívulo e desin.
ar; é pronriamente o ato de fozer manípulos.
MANÍPULO — Do lat. manipulu, punhado,
o míe enchp a máo.
: MANTOUETE — Do lat. manica, manga,
e Suf. ete.
MANIQUEISMO — De Mani, nome do fun-
dador da seita, assassinado na Pérsia em 276,
e suf. ísmo.
MANIRROTO — De man por máo, i de
ligacá.o e r"to.
MAMTBT5SRGIO — V. Manutórrtio'.
MAWttb — De maná e suf. ite.
MANTTñ, M^"ntttu — Do al.^nquim ma-
iiilu, espirito; propiciamente é o part. pres. do
verbo manit, nassar por cima, e significa o
que domina tudo (Larousse. Stappers. Levindo
Lafayette, i_,okotsch, Amerikanische Worter, 46) .
MANIVELA — Do fr. manivelle (Cons-
tancio, Lacerda, Cortesao, Figueiredo) . Fr Do-
mingos Vieira filiou ao it. manovella, o' que
Cortesao achou aceitável. Cortesao rejeita a
derivaeáo de manubiae, de manus e verlerc
(A. Coelho). O esp. tem manivela que Toro
y Gómez considera galicismo.
MANIVÉRSIA — A. Coelho e Figueiredo
filiam ao lat. manus, máo, e verteré, versus,
virar.
MANJAR — Do fr. manger (Figueiredo);
M. Lübke, REW, 5292, nao cita o po'rt. mas
a íormaQáo nao pode deixar de ser francesa
(V. Brachet).
MANJIL — V. Manchil.
MANJORRA — Figueiredo compara com
almanjarra.
MANO — De irmáo como forma acen-
tuada de carinho. A. Coelho tirou do lat.
germanu, irmáo. M. Lübke, REW, 3742, dá
como forma curta. Cornu, Port. Spr., §§ IOS
e 125, nao procura base fonética para a queda
da sílaba inicial ir e considera excepcional
a conservacáo do n intervocálico. Entende Cor-
tesao que éste vocábulo nao pertence á for-
magáo primitiva da nossa lingua, como o mos-
tra a manutengáo do n intervocálico. Prová-
velmente, continua ele, provém do lat. ger-
manu (iermanu-irmano), que em próclise se
reduziu a mano : mano Antonio, mano Manuel,
etc., formando frases feitas, das quais depois
se separou como forma independente. Pacheco
e Lameira, Gram. Port., 394, filiam a germano,
irmáo .
MANOBRAR — Do fr. manceuvrer (M.
Lübke, REW, 5336). A. Coelho tirou de ma-
nobra, do_b. lat. manuopera.
MAÑOCA — Este brasileirismo já se vai
adotando em P^rtu^al nr- industria Hn íab-f'n.
Entende Figueiredo que poderia vir do fr. ma-
noque, cuja origem os franceses desconhecem ;
mas déste desconhecimento infere o mesmo
autor que o fr. m^^^^ve f erá vin^ 1 ^ do " 'f.
mañoca, que neste caso será da mesma origem
que manh"co e manollio.
MANOJO — Do eSD. manojo (G. Viana,
Apnst. II, 110, M. Lübke, REW, 5306); v.
Molho. • ■ '■ '
MANOLA — Do esp. Manola, hipocorístico
de Manuela, moga do povo baixo ' de Madrid
(Figueiredo) .
MANOLHO — Do esp. manojo (M. Lübke,
REW. 5306); Cortesao tirou do lat. "manuclu;
A. Coelho, do lat. manipulu e Figueiredo, do
lat. *7?ianupulu por manipulu.
MANÓMETRO — Do gr. manos, pouco den-
so (vapor, tensao de vapor) e metr, raiz de
inetréo, medir.
MANOPLA — A. Coelho e Figueiredo fi-
liam ao lat. manu, máo. Cortesao tira do
esD. manopla ou do it. . manopla. A Acade-
mia, Espanhola deriva o esp. do lat. manu-
pv.la ñor manipula, de manus. O mesmo faz
Petrocchi para o italiano. M. Lübke, REW,
5306, acha que quanto ao sentido nao se deve
pensar no lat. manipulu, mancheia (Diez, Dic.,
203) .
MANOSCOPIO — Do gr. manos, pouco
denso (o ar), shop, raiz de skopéo, olhar, e
suf. io.
. MANQUITO — De manco (Figueiredo) .
MANSÁO — Do lat. mansione, o ato de
permanecer, o lugar onde se permanece; esp.
mansión, it. mansione, fr. maison. ■
MANSARDA — Do fr. . mansarde, deriva-
do de Mcnxard. sobrenome de um arquiteto
francés 0*98-1666) (Diez, Dic. 633, M. Lübke,
REW, 5310) .
jtaatctonáPTO — Do lat. '¿nansionariu.
MANSO/ — Do lat. "ma-nsu, *masu, part.
pass., de '-' mansuetu (A. Thomas, Romanía,
XT.II, 371. Diez. Gram. I, 273. Leite de Vascon-
celos. Opúsculos, I. B38, Nurias, Crest. Are.
580. M. Lübke. REW. 5324); esp. it. ant.
manso. M. Lübke explica o n por influencia
de ma.nns (V. Archivio Gíottologico Italiano,
XIV, 343). Cornu, Port. Spr., § 128, pelo mes-
mo motivo nao considera excecáo^ da trans-
fornmcáo do ns em s.," deriva de mansues ou
mf.nsu e cita mansa, .mansueta. Líber Glossa-
rum e Corpus Olossariorum Latinorum, Vi..
220.40. Leite de Vasconcelos acha mais natu-
ral explicar o n por influencia do m inicial.
A. Coelho derivou do lat. mav.suetu; Figuei-.
redo, do lat. mansus. M. Lübke, Gram. I, 48,
Mansuetude
316
Maranata
explica o esp-. por urna lingua pré-romanica
do rético. O aragonés conser'/a o ns, mas
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 47, prefere ver
urna voz tardía.
MANSUBTUDE — Do lat. mansuetudine .
MANTA — De manto. -
MANTEIGA — Conforme Julio Cornu, pro-
vém éste vocábulo de nattatica-natta (Grun-
driss der romanischen Pliilologie, I, 763) . De
todos os étimos propostos é éste o mais acei-
tável, nao obstante a troca de n inicial em
Til, a qual nao é muito explicável, podendo
dizer-se rarissima (G. Viana, Apest. II, 111).
M. Liübke, Gram. I, 47, 93, da como ibérico
o esp. manteca, e estranha o i em portugués;
em REW, 5327, aceita o étimo de Diez, Dio.,
4G0, o lat. mantica, alforge, primitivamente o
recipiente em que a manteiga era preoarada
(Zeitschrift rom. Phil., XXÍX, 554). Acha mor-
fológicamente incompreensível a derivaeáo de
mantus (Romanía, XXIX, 35-8) e a de malta
(.Zeitschrift rom. Phil., VI, 121). Nao julga
históricamente fundamentada a ligacáo com o
eslavo ment-(Zeitschrift rom. Phil., XIII, 531).
Pensa que taívez seja pré-románíca (Roma.-nis-
che Forschungen, I, 442) . Mégacles RLP. XIX,
64, da a opíniáo de Jos. Bruch (.Zeitschrift rom.
Phil., XLÍ, 694), segundo a qual viria do baixo
latim hipotético- manutejica manutigica, que de-
riva do vocábulo usado manutigium, leve fric-
cáo, apalpamento (cfr. Georges II, 809, Du
Cange, V, 254. ííaigne d'Arnis, col. 13741. como
o conhecido formaticum, fr. fromage, it. fro-
~maggio provém de formatus. Mantejica desig-
naria, pois, a manteiga preparada com as máos,
ao passo que fromoA-icum é o querjo metido
em forma ou cincho. Cortesáo tirou de um b.
lat. manteca e cita o vocábulo em Inquisiiio-
nes, pg. 309, e Leges, pg. 663-A. 1255.
MANTEL — Do lat. mantel e (A. Coelho) ;
esp. mantel. Nunes, Gram. Hist., 466, por
causa da apócope do e final julga de inrpor-
tagao estranha (fr. mantean, ant. mantel).
MANTELEE — De mantel (A. Coelho).
MANTENCA — De manter e suf. enga,
segundo A. Coelho. Deve ser forma semi-
culta de um lat. manutenentia.
MANTENEDOR — Do esp. mantenedor.
O genuino mantedor foi usado pelo cronista
Rui de Pina : . . . fóssem os sos e principáis
mantedores — Crónica de el-rei D. Alonso
V, cap. CCVI (G. Viana, Aposi. II, 110).
MANTER — Do lat. manu tener e, ter na
-máo; esp. 'mantener, it. mant enere, ir. main-
. teñir. M. Lübke, REW, 5340, já da urna for-
ma aglutinada manutener e.
MANTfitT — Do lat. manteiu, lugar onde
sao dados os _oráculos, voc. de origem grega
(Figueiredo). Ha outro, do fr. mantean (luí.
Lübke, REW, 5326).
MANTEODO — Do lat. manutenutn, se-
gure na máo; está um pouco arcaizado v.
Teúdo.
MANTICA — Do lat. mantica.
MANTICOSTUME — De manter e oostume?
Figueiredo documenta o voc. com Fiiinto,
XXII, 115.
MÁNTIDA — Do gr. mántis, especie de
,gafanhoto,_ e suf. ida.
MANTiLHA — Do esp. mantilla; veja-se
o sufixo (Pacheco e Lameira, Gram. Port-,
22, M. Lübke, REW, 5326). A. Coelho tirou
do lat. manticula.
, MANTIMENTO — De manter e suf. mentó.
'' MANTISSA — Do lat. manlissa, o exce-
dente do peso, a quebra, voc. de origem etrus-
ca, segundo Paulo Festo, ou gaulesa por inter-
medio do etrusco, segundo Stokes (Walde, Stolz,
Geschichte der lateinischen Sprache, 65).
MANTO — ■ Do lat. mantu; esp. it. manto,
fr. mante. Segundo Brachet o voc. lat. ocorre
em Isidoro.
MANUAL — Do lat. manuale.
MANUBALISTA — Do lat. manu, máo, e
de balista (q. v.).
MANUBIAL — Do lat. manubiale.
MANUBRIO — Do lat. mamibriu.
MANUCURO — V. Manicura.
MANUELINO — De Manuel, nome de um
rei de Portugal, primeiro de nome, em cujo
reinado (1495-1521) se desenvolveu o gótico flo-
rido, ésse estilo arquitetónico, e suf. mío.
MANUFATURA — Do lat. manu, máo, e
factura, feítura.
MANÜLEA — Do lat. manulea.
MANUMISSO — Do lat. manumissu.
MANUMITIR — Do lat. manumitiere.
MANUSCRITO — Do lat. manu scriptu,
escrito á máo .
MANUSDEI — Do lat. manus Dei, máo
de Deus.
MANUSEAR — A. Coelho tirou do lat.
manus e do suf. ear, mas parece urna forma-
cao arbitraria de mao.
MANUTENCAO — Do lat. manu e ientione,
o ato de segurar com a máo.
MANUTBN1VEL — Do um lat. manu "te-
nibile, capaz de ser segurado na máo.
MANUTÉRGÍO — Do lat. manutergiu.
MAO — Do lat. manu; esp. it. mano, fr.
medn .
MAPA — Do lat. mappa, guardanapo, voc.
de origem púnica, segundo Quintiliano, I, 5,
57. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 10,- con-
firman! a origem fenicia. Walde igualmente.
Saraiva deriva do siríaco ina pal, que faz sair,
oue chama para fora. O mapa dá a irnpres-
sáo de urna especie de toalha.
MAPAMUNDI — E' do lat. mappa mnndi,
carta geográfica do mundo.
MAQUEROFORO — Do gr. machairophóros
pelo lat. machaero-phoru.
MAQUETE — Do it. macchieita, rnarichi-
nha, borráo, através do fr. maquette. A. Coe-
lho tirou do it. e Figueiredo do it. e do
francés.
MAQUI — Prováveimente africano. V.
Stappers.
MAOUIA — Do ár. malcúa, vasilha para
'medir (Lokotsch, Nunes, Gram. Hist-, 175, Joa-
quim da Silveira, RZ,, XXIV, 198, Cornu, Port.
Spr. § 131, Cortesáo). Cortesáo cita um b.
lat • Quomodo pertinet perdat las maquilas (Le-
ges, pg. 808-A. 1188-1230). O ár. mikyal (Sousa,
Dozy, Eguilaz, A. Coelho) é fonéticamente ina-
ceitável. , . ,.,. .
MAQUIAVELISMO — De Maccluavelli, es-
critor italiano do sóculo XVI o qual acon-
seíbava no seu livro II Principe o emprégo da
má fé para o sustento da política de um
Estado, e suf. ismo. .
MAQUINA — Do gr. machane, forma do-
rica de" mécheme, pelo lat. machina com a
átona alterada (V. Sommer, Handbuch der la-
teinischen Laut-und Formenlehre, 11) .
MAR — Do lat- mare; esp. it. mar, fr.
O voc, neutro em lat., já_ teve o ge-
mer.
ñero feminino em port., como
aínda se ve dos 1
7estí¿io7' pr'eamar Xq. v.) e baixamar. E' de
género ambiguo em esp., masculino em it. e
feminino em fr. Há outro voc, titulo dos bispos
r^aronitas, de origem siriaca.
" MARABÚ — 1 (asceta): v. marabnto. —
•> (ave") : do antecedente, pelo aspecto ceno ao
animal (Lokotsch, que alias cita somente o
esp j. Stappers dá como etimología duvidosa.
IvTARABUTO — Figueiredo considera s. v.
marábito urna ■ forma .afrancesada, e Cortesas
deriva marabú do fr. marabout. ^okotsch de-
riva do ár. marbut, própriamente ligado, part.
pass do verbo rabaia, ligar, ser piedoso, de-
pois asceta, santo, ermitao. A. Coelho tirou
cío ár. marabath. V. Dozy, Devic, Eguilaz.
Cotresáo tirou do it. ou do esp. ant. ma-
rabutu. ,
MARACOTAO — Corruptela de urna forma
antiga melacotdo (Ancora médica, pg. 170), do
esp. melocotón (Cortesáo, Figueiredo) ou mes-
mo do lat mahim cotonium, maca cretense,
marmelo, que García de Diego, Oontr., 384,
considera um cultismo medieval. Segundo Alon-
so de Palencia, Voc. Univ., 260, "se nombran
de un lugar de la isla de Creta, do primeiro
fueron loados". B'oisacq, s. v. hydónion, obser-
va que jamáis se assinalou o marmelo espe-
cialmente em Creta. M. Lübke, REW, 2436,
poe em dúvida o étimo. A Academia Espa-
nhola explica (s. v. melocotón) que se cos-
tuma enxertar pessegueiro no tronco do mar-
meleiro para obter as melhores variedades.
. MARAFONA — Do ár. mará haina, mu-
lher engañadora (Sousa, Figueiredo) .
MARANATA — Este voc, que aparece em
A. Herculano, O Bobo, cap. II, QuestSes Pú-
blicas, I, 288, é urna imprecagáo que parece
querer dizer em arameu Nosso Senhor vem
e se acha na primeira Epístola de Sao Paulo
aos Corintios, XVI, 22 (v. G. Viana, Apost.
II, 332, FiSüerredo) .
Maranha
317
Marginiíorme
maraña (A . Coe-
gr. marantós, mur-
marasmós, magreza
gr. marasmos, con-
resulta da alteracao
MARANHA — Do esp.
iho).
MARANTÁCEA — Do ¡
cho, e suf. ácea.
MARASMO — Do. gr.
extrema, consumpcáo .
MARASMÓLITO — Do
sumpcáo, e lithos, pedra;
da blenda (Larousse) .
MARASQUINO — Do it. maraschino, licor
f eito com urna cerejinha amarga (marasca) .
(A. Coelho). A Academia Espanhola da a
mesma origem ao esp. marascmino e Larousse
ao ir. marasquin.
MARATRO — Do gr. márathron, fundió,
pelo lat. maratru.
MARAU — Figueiredo compara o fr.
raud (Dicionário, E strangeirismos , I, 9) .
mo-
Rui
(Bé-
Barbosa considerava de origem francesa
plica, 555) .
MARAVEDÍ — Do ár. granadino marabiti,
por m-urabltl, pertencente aos Almorávides (Do-
zy, Eguilaz, Lokotsch) . O r guturalizou o u
(Ñunes, Gram. Hist., 164).
MARAVILHA — Do lat. miraMUa, coisas
admiráveis ; esp. ■maravilla, it. maraviglia, fr.
inérvenle. Houve assimilacáo do i átono da
primeira sílaba (Nunes, Gram. Hist. 56). M.
Lübke, IntrodugSo, § 143, faz a alteracao déste
i remontar ao latim.
MARCA — Do germ. marica, sinal, fronteira,
cfr. al. mod. msrken, marear (M. Lübke, In-
troducto, n.. 32, BEW, 5364, A. Coelho).
MARCAGAO — Aum. de margo, com o sen-
tido peiorativo de desabrido, áspero.
MARCALIM — De margo.
MARCJANO — Por '-'morgaño, do lat. merce,
mercadoria (Figueiredo) .
MARCASSITA — Do arameu makhashitha,
pirita, através do ár. markashita, (Engelmann,
Eguilaz, Dokotsch) .
MARCENEIRO — Do lat. mercenar'm, assa-
lariado (Cortesáo, Figueiredo (com dúvida),
Silvio de Almeida, BEP, v, 146) . Cortesáo en-
tende que a signií'ieacao se pode referir nao só
ao que compra e vende, mas também ao jorna-
leiro e daí, em sentido restrito, ao jcrnaleiro que
trabalha em movéis de madeira.
MARCESSÍVEL — Do lat. marcessiblle.
MARCHANTE — A Coelho tira do fr. mar-
chama, negociante. Figueiredo acha que está
por um arcaico merchante, que se encontra em
Fernáo Mendes Pinto, Peregrinagáo, cap. CVII,
e viria do lat. mercante provávelmente . Pache-
co e Lameira, Gram. Port., 99, sao da. mesma
opiniáo. O latim mercante tem a dificuldade da
transformacáo fonética do c. Em qualquer caso
houve especializaeao de sentido.
MARCHAR — Do fr. marcher, andar, de
origem germánica (M. . Lübke, BEW, 5357).
A. Coelho derivou de marcha e éste do fr. mar-
che. A Academia Espanhola dá idéntica origem
ao esp. marchar e Petrocchi ao it. marciare .
MARCHETAR — A. Coelho derivou do fr.
marqueter mas Cortesáo duvida déste étimo por
causa da palatal ch, cuja origem fonética nao
poderia ser o qu francés.
MARCIAL — Do lat. martiale, próprio de
Marte, deus da -guerra. Como qualif ¡cativo de
lei afirma Joáo Ribeiro que é um anglicismo.
"Foi da Inglaterra, diz ele, que nos veio a lei
de. Marshail, nome da pessoa a que está ligado
ésse procedimento militar ñas ocasiSes de pe-
rigo. A Marshail laxo passou de Albion para o
continente, e foi logo transformada em lei mar-
cial, ainda que Marte em nada influisse nessa
derivacáo. Economizou-se o esforco que exigía a
forma.cáo de outro neologismo rnais caroável
(v. FTD, Lingua Portnauesa, curso superior,
per. 447). Larousse informa que o nome de mar-
cial se aplica particularmente, na Inglaterra, a
urna lei especial aos casos de sedicáo, também
dita, mutiney-act. Bonnaffé nada nos informa
a respeito.
MARCIÁTICO — Do lat. martiaticu, que
aparece em Prisciano, aplicado a sóido.
MÁRCIDO — Do lat. marcidu.
MÁRCIO — Do lat. mart-iu, de Marte, deus
da guerra. Cfr. Margo.
MARCO — 1 (sinal): de marca- (q. v.).
A. Coelho tirou do al. ruarle.
2 (moeda) : do al. Mark.
3 (peso) : do lat. marka, de origem ger-
mánica (v. marca). Era o peso de meia libra
de ouro ou prata ; o vocábulo se encontra desde
a segunda metade do século IX (M. Lübke,
BEW, 5265) .
MARK — Do fr. maree (A. Coelho, G.
Viana, Apost., II, 281, 453). Barcia deriva do
latim o esp. marea. M. Lübke, BEW, 5349, tira
do it. marea, o fr. mares. O timbre do e leva,
a preferir o étimo italiano ; nao seria o primei-
ro termo de marinha de origem italiana. Ma-
xmino Maciel, Gram. Descr., 115, aceita o
francés.
MARECHAL — Do germ. marahskalk, cria-
do do cávalo, através do fr. maréchal (M. Lüb-
ke, BEW, 5344, Levindo Faiayette). A. Coe-
lho tirou do francés. Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 623, do germánico. Figueiredo, do lat.
marescalcu. "Le marescal, ou BL marescalcus,
ne fut d'abord qu'un simple domestique de la
maison de nos premiers rois, auquel était con-
fj.ó 1^ «oj n ci'nn er-i-iain nombre de chevaux ; plus
tard i! fut chargé de ranger la cavalerie en ba-
taille sous les ordres du connétable (comes
stabuli) . Dermis, ¡'office de maréchal a toujours
été ■■ ■ -.H'-rnentant d'importance jusqu'á devenir
la premiére charge de l'armée (Chevallet apud
Stappers) . O sentido ainda está vivo no fr. ma-
ré chai- ferr ant. O ch justifica plenamente a me-
diacáo francesa. Brachet cita o vocábulo em
latim merovíngio na Lex Alamannorum, 7, 9.
MAREMA — Do it. marcmma (Figueiredo),
nome dos pantanos de Toscana.
MAREMETRO — "V". Mereómetro.
MAREMOTO — Do lat. mure, mar, e motus,
movimento ; formado a semelhanga de terremoto,
onde o e representa o ditongo ae, desinencia de
genitivo da m-imeira declinacáo latina.
MAREÓGRAFO — De maré e graph, raiz
do gr. grápho, descrever; o o é a vogal plá-s-
tica dos compostos gregos. A. Coelho tirou de
marear e Figueiredo do lat. rilare, mar.
MAREÓMETRO — De maré e metr, raiz
do gr. metréo, medir. Figueiredo tirou do lat.
'mare, mar.
MAREORAMA — Do lat. mare e do gr.
hórama, vista, espetáculo (Figueiredo) .
MARESIA — De maré (A. Coelho, Figuei-
redo) .
MARFIM — Do ár. nab-al-fil, dente de
elefante. Como no esp. marfil, houve troca da
nasal dental inicial pela nasal labial m, por in-
fluencia da oclusiva bilabial 6 e simultanea-
mente a dissimilacáo do pi-imeiro l em r (Baist,
Bomanische Forschimgeñ, I, 130, Def rémery,
Jornal Asiatique, 5'-> serie, t. XIX, 90, Diez,
Gram. I, 202, Nunes, Gram. Hist. 177, Lokotch).
O fr. ant. teve marfil (Devic) . Dozy-Engelmann
-admitem que o final possa ser árabe, rna.s o
principio deve ser um voc. asiático ou africano,
estranho ao árabe e do mesmo sentido que nab.
A Academia Espanhola dá adm alfil, 6sso de
elefante . No portugués antigo foi marfil : ca-
deira d'ouro e de marfil (Visáo de Túndalo, 134).
Depois rtiarf-i: Fez aly elBei hua cadeira gratule
de marfy (Inéditos de Alcobaea, 3 o , pg. 18).
A. Coelho e Cortesáo derivam do espanhol.
MARGA — Do gaulés marga (M. Lübke.
BEV/, 5351, Archiv f-iir lat. Lexikographie und
Gram., III, 526, Thumeysen, Keltoromanisches^
107), que deu origem ao lat. marga. A. Coelho
deriva do lat. O esp. tem marga e o vocábulo
se encontra no ant. it. O fr. mame já apresenta
complicacóes etimológicas, mas a origem é a
mesma.,
MARGACA -i- V. Magarga.
MARGARANTO — Do gr. margaros, rna-
drepérola, de origem oriental, talvez sánscrita
(Boisacq), e ánthos, flor (Figueiredo).
MARGAB.IDA — Do gr. margantes, pérola,
pelo lat. margarita; -
MARGARINA — • Do gr. margaros, madre-
pérola, de origem oriental, talvez sánscrita
(Boisacq), e suf. Ana; o nome foi dado pelo
aspecto da substancia (Clédat) .
MAB.GARITA — (molusco, planta e mineral)
— Do" gr. marga/rites, pelo lat. margarita.. O
molusco tem concha de ¡madrepérola, a flor e
o mineral tém o brilho aeetinado de pérola.
MARGARITÍFEEO — Do lat. maraariliferu.
MARGARODITA — Do gr. mar garó-des,
nacarado, e suf. ita.
MARGEM — Do lat. margine. Apesar da
formacáo regular, M. Lübke, BBV/ . 5355, e
García de Diego, Gontr., n. 391 consideram vo-
cábulo erudito.
MARGINIFORME — Do lat. margine, mar-
ga», e forma, forma.
Margravs
318 —
Marougo
IiIARGRAVE -- Do al. Markgraf , conde da
fronteira (Figueiredo). Era o fiaalgo que admi-
nistrava urna marea (territorio fronu;irieo) ; cor-
respondía ao marqués em outros países da Eu-
ropa chic nao a Aler.ianlia.
MÁKGRAVIACEA — De Marcgrafj, sobre-
nome de um r.aluri'lista holandés do sé-
cuio XVII, o suf. ácca.
MARÍA-FIA — De Haría e fiar, porque o
inseto, ¡":xaniu>-s£¡ pelas antenas era roupa la-
vada, gira sobre si enrolando unía perna em
entra, ai.¿ que merre (Figueiredo).
HAEIAbVA — De Marialva, título de um
marques portugués (see. XVIII) que estabeleceu
regras para cavalgar á gineta.
MARIANISMO — De María, n de ligacáo
e su£. isvio; ú a tendencia a exaltar o culto da
Virgem María de rnaneira que ultrapassa o en-
sillo e o espirite da Igreja (Larousse).
I.IARIATO - • De Marryat, sobrenome de um
almirante inglér. . •
MARICAS — De Maria (A. Coelho) . M.
Lübke, REW, 533S, só dá a forma espanhola.
Em REW, 5333, liga também ao lat. mas, maris,
o macho (Zeilsclirijt rom. Phil., XXV, 743), o
que 6 repelido por García de Diego, Contr.,
n. 3D2.
MARIDO — Do lat. marítu; esp. marido,
it. marlto, fr. •mar i.
MARIMACHO — De María o -macho.
MARIMBA — Do quimbundo marimbas (A.
Coelho, Maccdo Soares, Revista Brasileira de
15-5-18S0, G. Viana, Apost. II, 113, Pacheco e
Lameira, Gfram. Port., 25, E. C. Percira, Gram.
Hist. Port., 244, Nelson de Sena, RFP, XII,
163, Fernando Ortiz, Glosario de ajroncgrismos).
Pertence á classe de nomos que nao tendo .
prefixo especial no singular, recebem o. prefixo
'nía para indicaoao do plural.
MARINAS — Do lat. marinas; essas plantas
nascem e vivera ñas aguas .do mar. (A. Coelho).
MARINHA — Do lat. marina, pertencente
ao mar; esp. it. marina, fr. marine.
MARINISMO — ' De Marini, sobrenome de
um literato italiano (1569-1G25), o suí-xo ismo .
MARINISTA — Do fr. mariniste, pintor de
marinhas.
MAMOLA — Cortesao pergunta se a etimo-
logía desta palavra terá alguma relacáo cora
o esp. Murióla, nome de um monte na provín-
cia de Alicente. O fr. tem marioi, derivado de
Mariolo, nome de urna criadinha. desavergo-
nhada numa peca intitulada Le Goin de rué.
Prender-se-á a María e suf. ola ?
MARIOLATRIA — De María o gr. latrsia,
adoracao .
MARIPOSA — Do esp. mariposa (Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, III, 602, A. Coelho).
V. C. Michaelis de Vasconcelos. Miscellanea
Caix e Ganello, 142, M. Lübke, REW, 5358, 6308,
Spitzer, Epizone, 89, W. Ochl, Miscellanea Schv,- .
chardt, S5, Lokotsch, Joao Ribeiro, Erases Fei-
las, II, ISO, Diez, Dic. 4G7, Zeitschrijt rom. Phil,
V, 246). A Coelho cita aínda Storm. María é o
nome do inseto. (cfr. joaninha, romaninha) .
A enanca faz um apelo á borbolcta para parar:
María, posa (Maria que vais a voar, nára ai) .
Os rapazes em Trás-os-Montes dizem á .joaninha:
Joaninha, voa, voa, leva as cartas a Lisboa.
Lokotsch ve urna etimología popuíar que en-
contra semelhante ñas linguas germánicas (V.
Romanía, V, 180). Levando Lafayette eplou
para um grego mairo, brílhar; em gr. há mar-
mairo . .
MARISCO — A Coelho derivou de mar; Pi-
gueiredo e Cortesao, de um b. lat. mariscal.
M. Lübke, BBV/, 53S7, acha milito duvidoso
relacionar com o lat. maruca, caracol (Zeits-
chrífc rom. Phil., XXVIII, 321). Cortesao dá
um texto: ítem de omni fiscato marisco nobis
daré áeuclis quarlam variem (Legos, pg. 700-A.
1252) .
MARISMA — Do lat. marítima (A. Coelho,
Julio Morena, RL, I. 181, Estudos, II, 270,
Co.rnu, Port. Spr., § 203, Leite de Vasconcelos,
Linóes de Filología Portuguesa, 308, Muñes,
Gram. Hist. Port. 132) . Nunes sugere as formas
intermedias •marídema, '¡'naridma. Cortesao tira
do esp. marisma, que é citado por M. Lübke,
RFIIV, 5362, com exclusáo do port. V. Pidal,
Gram. Hist. Esp., § GS.
MARISTA — De Maria, mae de Jesús, e
suf. isla; sao membros da congregacáq intitu-
lada Sociéié de Maria, fundada em Lyon em
1816 e dedicada ao ensino (Larousse) .
MARITAGIO — Do b. lat. mariiagiu..
MARITAL ' — • Do lat. maritale .
MARÍTIMO — Do lat. maritimu.
IvIARLOTA — Do ár. malluta, manto (Dozy,
Eguilaz, Lokotsctu Nunes, Figueiredo), voc. de-
rivado do gr. malloté, lanuda. E' irregular o m
dando ó. Houve dissimiiacáo do primeiro l.
M ARMAN JO — O Suplemento do Vocabula-
rio Portugués e Latino de Bluteau traz como
apéndice um Vocabulario de palavras e modos
de jalar do Minho e Boira e cuja noticia nao
veio a lempo de se llie dar o seu lugar alfabé-
tico iiesie Suplemento, do qual consta que mar-
manjo é mare magnum. Eixi comentario diz
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, III, 110, que
tanto no Minho como na Beira, significa hoje
homem vagaroso, etc. Pareceu a Joáo Ribeiro
que iosse corruptela vulgar de maremagnum
■ (maremanho, marmanho, . marmanjo); derivou
depois de marimacho (q. v.) e marimacho (.Fra-
ses Feitas, I, 240-1 e RFP, XVIII, 121). C. Mi-
chaelis derivou do árabe (E-i-n poriugiesiches
Weihnachtsauto) . Figueiredo dá corno termo
chulo e significando mariola, tratante, bruto.
No ■ Brasil significa menino corpulento, homem
i eito .
MARMELA — De marínelo; supóe-se que
esta pera é produzida pela hibridaeáo da pereira
com o marmeleiro (Figueiredo) .
'MARMELO — Do gr. melímelon, maca de
mel, pelo lat. melirnelu. . O e átono passou a a
por influencia do r (cfr. cámara,,- para). O pri-
meiro l deu ?* por dissimiiacáo (Cornu, Port.
Spr., § 129, Nunes, Gram. Hist., 149). O e ficou
aberto por coníusáo do final de palavra com
o sufixo ellu (Cornu, op. cit., § E) . Oí intervo-
cálico se manteve i^elo mesuro motivo ; Isidoro,
VII, 10, apresenta a forma melimella (cfr. o
esp. membrillo, onde 11 deu regularmente 11).
Cornu, op. cit., § 131. A Coelho deriva do latim'
e M. Lübke, REW, 5478.
MARMERÓLITO — Do gr. marmaíro, bri-
lhar, e l-íthos, pedra.
MARMITA — Do fr. onarmite (A. Coelho,
Cortesao) .
MÁRMORE — Do lat. marmore, de origem
grega ; esp. mármol, it. marino, fr. marbre.
O vocábulo grego significou primitivamente
pedra, em Hipócrates corpo duro; depois por
influencia de marmairo, brilhar, passou a sig-
nificar pedra branca. (Boisacq, Walde) .
MARMOTA — . Cortesao, citando a Prosodia
de Bento Pereira, e Figueiredo derivam de um
lat. marmota, com dúvida. Deve provir do ir.
'marmotte. A Academia Espanhola dal tira o
esp. marmota e Petrocehi filia o it. marmota
ao fr. ant. marmontain. M. Lübke, .REW, 5761,
nao julga baseada em fatos a filiacáo ao lat.
nmrmurare . Rejeita mus montis, rato monte,
Diez, Dic. 220, Romanía, XII, 532, XXIII, 237,
apesar do sobresselvano murmont e do engadino
■montanella . Muito menos aceita minióme. Supoe
vocábulo pré-románico. V. Stappers e Clédat.
Joáo Ribeiro, Gram. Port., 51, aceitou o étimo
de Diez. Cortesao pergunta se se ligará ao gr.
7normotós, espantoso, terrivel, adjetivo poético
que nao podia originar de modo algum o vo-
cábulo.
MARNEL — A. Coelho derivou de marino.
Figueiredo acha que está por_ "marinel, de ma-
rino. G. Viana, Apost. II, lio, repele a aproxi-
magáo com mama por margo.
MARNOTA — Figueiredo compara com mar-
nel, o que G. Viana, Apost. II, 115, repele.
MARO — Do gr. máron pelo lat. mam.
MAROMEA — Do ár. mabrum, corda, part.
pass. de barama, retorcer urna corda (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch, A. Coelho).
MARONITA — De Marón, patriarca siríaco
do sáculo VII, e suf. ita.
MAROSCA — Lindolfo Gomes, Oontos Po-
pulares, 160, prende com dúvida ao esp. marro,
que quer dizer engaño, artificio, e é o nome
de um jogo de rapazes.
MAROTO — A. Coelho e Figueiredo filiam
ao fr. maraud (v. Marau) : García de Diego,
Contr., n. 392, cita um salmantino maroto, cal-
cado no lat. mas,- «naris, macho.
MAROUCO — Do esp. marueco (Figuei-
redo) .
MAROUCO — Figueiredo deriva de mar
(s. v. maroicos) . Cortesao, com dúvida, tira
Marpésio
■— 319 —
de um b. lat. morando. Cita a forma moralizo
era Dlpiomata, pg. 94- A. 9SG, e pg. 216-A. 1347.
Lieoni," Ganio da Lingua Portuguesa, I, 138, filia
a mar (levantado) .
MARPÉSIO — Do lat. marpesiu.
MARQUES — Do lat. markeuse, goberna-
dor de marca (provincia íronteiriga) ; através do
prov. marques (M. Jjübke, Gram. II, 5G3, REW,
5364), Brachet dá um lat. medieval márchense .
Perdeu o sentido etimológico para designar sirn-
plesmente um • título nobiiiárquico inferior ao
de ducue.
— V. Marcasita (Cons-
Do esp. marquesota (Fi-
MARQUESITA
táncío) .
MARQUESOTA
gueiredo, Cortesáo) .
MARRA — Do lat. marra (A. Coelho), voc.
do origem assíria (Waide) ; esp. it. marra, fr.
marre .
MARRA — Do ár. maharrana, coisa proíbi-
da (M. Lübke, REW, 5638). A. Coelho e Cor-
tesáo tiraram do esp. marrana.
MARRACÓ' — De marra (Figueiredo) .
MARRADA — De marrar e suí. aüa (A.
Coelho) . Cortesáo, com dúvida, tira, do esp .
morrada, pancada dada com a .cabeca, especial-
mente quando se encontra urna com outra.
MARRAFA — De Maraffi, nome de um
bailarino italiano, que viveu em Lisboa no
sáculo XVIII (Figueiredo). Eguilaz apelou para
um ár. marafa, lugar em que nascem os
cábelos.
MARRADHEIRO — Do esp. marrullero. (A.
Coelho, Cortesáo) .
MARRANO- — Do esp. marrano (A. Coelho,
Cortesáo) . A Academia Espanhola admite tres
vocábulos idénticos. Um, pega de madeira, o
quál está fora de consideragáo. Outro, signi-
ficando pessoa maldita e excomungada, que é
o étimo do portugués e que ela deriva do ana-
tema maranathá, Nosso Senhor vem, usado por
S. Paulo na primeira Epístola aos Corintios,
XVI , 22 (Zeitschrift fiir rom. Phil, XIX, 271),
o que M. Lübke, REW, 5636, rejeita fonética
e semánticamente. O terceiro é sinónimo de
porco. e figuradamente significa homem sujo e
desasseado, o que procede mal ou baixamente,
derivando ela talvez de maharrana,, na Anda-
luzia toicinho fresco, do ár. moharrama, coisa
proíbida (v. Marrao). O port. se deriva do se-
gundo, com o étimo aíastado indicado para o
terceiro. Era urna denominagáo injuriosa que
se dava aos mouros e judeus por nao comerem
carne de pc.rco. Et qui cu>m ungulam dividat,
non mminat. JBorum carnibus 'non vescimini,
neo cadavera contingelis, guia immunda sunt
vobis (Levítico, XI, 7-8) . "Os animáis mortos,
o sangue, a carne de porco . . . ; ludo isto vos é
proíbido (Córelo, V. 4). V. Joáo Ribeira, Frases
Feitas, II, 99. Lokotsch, 1412, tirou do hebr.
mar'e, ápar_éneia, por serení eristáos os marra-
nos apenas aparentemente ; cita outra derivacáo
na Zeitschrift der deuischen Mor genlandischen
Gesellschaft, XXIII, 637.
MAERAO — 1 (porco) : do ár. moharrama,
-coisa proíbida, part. pass. de harama, proibir
<Lokotsch, 1499, M. Lübke, REW, 5636). V.
Marrano. A. Coelho tirou do esp. marrano, mas
o tratamento normal, que deu o ditongo ao,
bern mostra que o portugués tirou do próprio
árabe e nao do espanhol o vocábulo. Lokotsch
derivou do hebr. mar'e, aparéncia. V. Marrao,
in fine). Eguilaz tirou do ár. marroquino
morraii .
2 (martelo) : De marrar (A. Coelho) .
MARRAR — ■ A Coelho deriva de mas, marís,
o macho, segundo Diez, Dic. 467 ,o que é im-
possível por causa do rr. Cortesáo acha que
talvez esteja em lugar de "morrar, do esp.
morra, parte superior e redonda da cabeca.
M. Lübke, REW, 5374, filia a marra, o que tém
sua plausibilidade.
MARRAXO — Do esp. marrajo (A. Coelho).
MARRECO — Cortesáo deriva de um esp.
marceo e> Figueiredo de outro, marreco, que nao
se acham no Dicionário da Academia Espanhola.
Diez, Gram. II, 282, vé no final o sufíxo ec
Eguilaz tira do ár. buraca, pato. Joaquim da
Silveira, RE, XXIV, 208, diz que há muitos
nomes de aves formados sobre um tema latino
ou románico por meio de sufixos semelhantes
a acó e cita marreco (=zmarneco, lat. vulgar
marineccu) . Em Hugo Wast, Flor de Durazno,
pg. 102, encontra-se a expressáo pato marrueco,
mas a Academia declara que o adjetivo mar-
rueco, marroquino, só se aplica a pessoas.
MARRETA — Dim. .de marra ; A. Coelho
deriva de marrao.
MARROIO — Do lat. mai~rubiu; esp. marru-
bio, it. marrobio, ir. marrube. Houve atragao
do i e rnudanca do b em v ("marrolvo), v. i\ r u-
nes, Gram. Hist. Port., 51, 98.
MARROQUIM — Do ár. marroquí, de Mar-
rocos, donde primitivamente vinha éste eouro
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 29, Larousse,
Lokotsch) .
MARROTEIRO — Corruptela de marnoteíro
(A. Coelho).
MARSILEA — De Marsigli, sobrenome de
um naturalista italiano, e suí'. ea (A. Coelho).
MARSOPA — Do lat. marsuppa (M. Lübke,
REW, 5377). Foi aproximado de onarsuppium,
bolsa (Zeitschrift rom. Phil., XXX, 723, XXXIl,
83). Cortesáo derivou do esp. marsopa.
■ MARSUINO — Do nórdiCQ marswin, porco
do mar, através do ir. marsouin. V. M. Lübke,
REW, 5378, A. Coelho.
MARSUPIAL — Do gr. marsypion, pequeña
bolsa, de origem asiática, zende segunao iJuck
(Boisacq), e suí. al. O ípsilon passou como- u.
A pele déstes animáis forma um saco no ventre.
MARTA — Do gót. marihus (M. jAibke,
REW, 5384). A. Coelho deriva do lat. martes,
que oeorre em Marcial, X, 37, se a hgáo é
segura. Cortesáo tirou do esp. marta.
MARTELO — Do lat. martellu por mar-
tulu, dim. de martus por marcus; esp. mar-
tillo, it. martello, ir. marteau. V. Anel.
MARTINETE — Do fr. martinet (A. Coe-
lho). M. Lübke, REW, 5381, filia ao prov. mar-
tinet o esp. martinete, que a Academia Espa-
nhola deriva de martillo, martelo.
MÁRTIR — Do gr. mártyr, testemunha,
pelo lat. martyre. Com os tormentos testemu-
nhavam a grandeza da sua fé. Tem urna for-
ma arcaica dissimilada martel, e urna popu-
lar em- Portugal, mártele (Nunes, Gram. Hist.
Port., 149, 153). ...veer a companha dos apos-
tónos, tam honrrada, e a companha dos mar-
teles, tam fremosa (Visáo de Túndalo, pg. 135).
MARTIRIO — Do gr. martyrwn, testemu-
nho, pelo lat. martyriu (V. Mártir). Are. mar-
teiro: Nao dizem mal ne bem a quem eonte
sens marteiros (Cancioneiro de fivora, pg. 2c) .
O arcaico tem a atragao regular do % semi-
vocal (Nunes, Gram. Hist. 139-40), o que mos-
tra que martirio ó forma eruditamente refeita.
O are vive aínda no agoriano (Figueiredo).
MARTIROLOGIO — Do gr. mártyr, teste-
munha, mártir, lógos, lista, catálogo, e su-
fíxo ¡o. .. ■
M.ARTITA — De Marte e suf. %ta (Breit-
haupt, 1832). E' "um sesquióxido de ferro, me-
tal dedicado a éste deus.
MARUFLE — Do fr. maroufle (A. Coelho).
MARUFO — Do bundo maluvu, vinho (A.
Coelho) .
MARUJO — De mar (A. Coelno).
MARULHO — De mar (A. Coelho, M. Lüb-
ke REW, 5349). Cornu, Port. Spr., § 170, acha
que está por barulhar, do lat. involucrare, o
que é fonéticamente difícil de aceitar.
]ViA.S — Do lat. magis, mais; espumas, it.
¡na fr. mais. No port. ant. foi mais, ja. apa-
recendo mas no período arcaico e deve ter re-
sultado daquele em virtude de proclise. (Nunes,
Gram. Hist. Port., 363). O sentido adversa-
tivo veio porque em muitas expressoes ele res-
sal tava, subentendido, da própria frase, vindo
fixar-se na partícula . (Darmesteter, Vie des
mots, 124). Stappers diz que o b. lat. empie-
<- P va sed magis em vez ae sed potius, pas-
tando depois a usar magis simplesmente. Bour-
ciez Ling. Rom-, § 130, entende que os poetas
se serviam de magis no sentido de potius e
cita- Non eqúidem invideo, miror magis (Vir-
gilio Égloga I, 11) ; id non est turpe, magis
miserum est (Catulo, 68, 30); quem non lucra
magis Pero formosa coegxt (Propercio, 11, o, ii¡.
O mesmo autor acha que éste processo cedo
tomou grande extensáo na língua familiar . Tra-
tando da nova conjungáo magis diz M. Lubke,
Introducáo, n. 192, que segundo E. Richter,
Zeitschrift rom. Phil., XXIII, 656, magis ti-
nha em latim tres sentidos: ilativo, compara-
tivo e comparativo-qualitativo. No ultimo esta
próxima de potius, aparecendo as vezes clara-
mente com o caráter adversativo. Vé-se em
Masares
— 320
Masírngo
construeáo non... sed magis. Da combinacáo
non... sed magis corn non... magis quam re-
sultou non... inagis (O. Itey, Archiv fiir lat.
Lexik., XIII, 205). Caiu finalmente em frases
afirmativas, nao se podencío dizer se éste empré-
go é fenómeno latino ou románico. O are. mais
encontra-se, por exemplo, no Livro de Esopo,
fáb. XIV; A linguoa nom Ha osso, Mais rrompe
o dosso; no Oancioneiro da Ajuda, 13, 115, 132,
165, 167, 171, 18G,' 360, 367, 412, 428, 457, 470,
473, 485, etc. (V. C. Michaelis de Vasconcelos,
Glossário) . Por sua qualidade de átono, mais
perdeu o i quando usado como eonjuncáo, fi-
cando reduzido ao mas, exclusivo da língua
culta (C. Michaelis de Vasconcelos, Glossário,
s. v. '¡ñas, Nunes, Digressóes lexicológicas,
218). Ñas obras de el-rei D. Duarte aparece
também 'mes, que já deve ser evolucáo de mas
(Cornu, Port. Spr., § 219, Nunes, "Digressóes,
:219, n.) O nosso povo ainda conserva a forma
arcaica (Otoniel Mota, O meu idioma., 59) .
MASARES — De Masaris, nome próprio
(Figueiredo) .
MASCAR — Do lat. masticare; esp. mas-
car, it. masticare, fr. mácher.
MÁSCARA — Do ár. -hiaskhara, zombaria
(Dozy-Engelmann, Mahn, Devic, Pacheco e La-
meira, A. Coelho) através do it. (M, Lübke,
REW, 5394). Levindo Lafayette tirou do it.
maschera. Cortesáo, de um lat. maschara, a
que atribuí provável origem árabe. Diez, Gram.
I, 36, dá : striga, quod est masca (Leso Lonqo-
Jiardorum). Karpf, Worter und Sachen, V, 120-4,
dá o lombardo masca, rede, como étimo. Eguilaz
dá um b.-lat. masca, larva, striga, em Du Can-
ge, abreviacáo de mascara, segundo Mahn, Ety-
mologische Untersuchung auf dem Gebiet der
romanischen Sprachen, 61; eré transcricáo do
ár. mas], mostró, marracha, de moharrach,
bufáo.
MASCARILHA — Do esp. mascarilla.
MASCARINO — De mascara, pelo seu f ei-
tio, e suf. ino (A. Coelho).
MASCARRA — A. Coelho e Figueiredo
dáo. como alteraeáo de máscara.
MASCARRAR — A. Coelho deriva de mas-
carra e M. Lübke, BEW, 5390, acha "difícil
ligar a máscara.
, MASCAVO — Abreviacáo de mascavado,
part.-pas. de mascavar, que A. Coelho acha
que esteja por mascabar, de menoscabar. Nu-
nes, RL, XIV, 72, dá como forma arcaica meos
catar, como está^ no Fragmento de um nuevo
códice gallego de las partidas; depois meos-
cabar, já aglutinado, com perda da ressonán-
cia nasal e com- ela a. da conscíéncia da com-
posicao. depois por absorcao do o pelo e (cf.
o prefixo francés mes e me, de igual pro-
veniencia) mescabar ; em seguida, peía tenden-
cia e do e propreíónico a passar para a (cf.
semear, sassenta, azinho, etc.) mascabar. que
tomou o sentido de deteriorar, abater, diminuir,
deslustrar (Moráis) . De mascabar, pelo abran-
damento do b intervocálico, resultou mascavar,
que ficou cem a aceepeáo especial de — apar-
tar o branco e o somenos (talando do acucar,
Moráis ) .
MASCÓTE — Do fr. mascotte, de origem
provencal, popularizado por urna opereta de
Chivot e Duru, música de Andran.
MASCOTO — Do fr. massicot. Levindo La-
fayette dá só o verbo mascotar como - de ori-
gem francesa.
MASCULIFLORO — Do lat. masculu, mas-
culino, e flore, flor.
MÁSCüLO — Do lat. masculu; v. Macho.
MASDEISMO — Do zende mazdáo, gran-
demente sabio, onisciente, epíteto cine acorn-
panha s'empre o nome do grande Deus Ahur a,
e suf. tamo. Figueiredo grafa masdeismo.
MASMORRA — Do ár. matmura, subter-
ráneo para cereais, celeiro (Dozy, Eguilaz, Lo-
kotsch) . O u deu irregularmente ó (Nunes,
Gram. Híst. Port., 163). A mudanca do t em
z e depois do z em s foi devida a nao serem
portugueses os grupos de t e ro (G. Viana,
Apost. II, 117).
MÁSRIO — Fiaueiredo deriva de um ter-
mo árabe que significa Egito. Egito em ár é
Masr.
MASSA — " Do gr. maza pelo lat. massa,
pasta, bolo.
MASSACOTE — V. Mascoto ou Massieote.
MASSAGEM — Do fr. massage (Plácido
Barbosa, Figueiredo, Liqoes Práticas, I, 278).
Segundo o mesmo autor, o portugués pedia
amassagem. Castro Lopes inventou o sucedá-
neo premagem, que nao vingou.
MASSAMORDA — A. Coelho, que no Di-
cionário filiou. a massa, no Suplemento aeres-
centa que é incerta a origem do elemento mor-
da; alega que Cornu conjetura massa bordo,
massa hórrida. Cortesáo compara o esp. ma-
zamorra, que a Academia Espanhola considera
um despectivo de maza, massa.
MASSÉTER — Do gr. massetér, masti-
gador.
MASSICOTE — Do fr. massicot, de ori-
gem árabe_ (Lokotsch) .
MASSIi^HA — De massa e suf. ilha (A.
Coelho).
MASSOQUISMO — De Masoch (Sacher-
Masoch), sobrenome de um escritor alemáo
(-1-1895), que representou em seus romances indi-
viduos atingidos por esta psicose (Darousse) .
MASTAREU — Do -ant. fr. mastarel, de-
rivado de mast, mdt, mastro (M. Lübke, Gram.
I, 510, REW, 5397). A. Coelho derivou de mas-
tro, e mandón confrontar com povaréu, fogo-
réu. Levindo Lafayette viu mastro e o gr.
liaird, levantar. >.
MASTICATORIO — Do lat. masticatu, de
masticare, mastigar, e suf. orlo.
MASTICAR — Do lat. masticare; é for-
ma semi-erudita. V ■ Mascar.
MASTIGOFORO — Do gr. mastigophóros,
o que traz um chicote, pelo lat. mastigophoru.
MASTIM — Do fr. ant. mastín (mod. ma-
tul) (Romania, XXI, 597, M. Lübke, REW,
5320). A. Coelho cita a forma francesa e a
italiana mastino. Figueiredo, a italiana. Cor-
tesáo deriva do esp. mastín. Mario Barreto,
RFP, XVIII. 182, aceita o étimo de M. Lübke.
MASTIQUE — Do ge. mastiche, goma de
aroeira, pelo lat. mastiche e pelo fr. 'mástic
(Ramiz) ; G. Viana, Vocabulario, manda ver
Almécega.
MASTITE — Do gr. mastós, mama, e suf.
'MASTODINIA ■
odyne, dór, e suf..
MASTODONTE — Do gr. mastós, mama,
e odoiís. odóntos, dente; os molares tém pro-
tuberancias mamelonadas.
MASTÓIDE — Do gr. mastoeidés, em. for-
ma, de mama.
De mastóide e suf. eo.
— Do gr. mastós, mama,
ia. Abreviacáo de masto-
Do gr.. mastós,
Do fr. mastoquin (A.
MASTOIDEO -
MASTOLOGIA
lógos, tratado e suf.
zooloqia (q. v.).
MASTOQUINO -
Coelho) .
MASTOZOÁRIO — Do gr. mastós, mama,
zóon, animal, e suf. ario.
MASTOZOOLOGIA — Do gr. mastós, mu-
iría, e zooloqia.
MASTOZOÓTICO — Do gr. mastós, ma-
ma, 200M. animal, í de ligacáo e suf. ico.
MASTRO — M. Lübke, REW, 5397, tirou
do prov. mast, de origem germá.nioa. Dier. Dic.
207, tirou do nórdico ou neerlandés mast; A.
Coelho, do germ. mast. A. forma arcaica era
masto: Assy como veemos que os navyos tra-
balham meos acerca do masto (D. Duarte, Li-
vro da ensinanca, pg. 539). Fará pedacos leme,
■masto, vela (Lusiadas, X, 28, 4) . Sobre a epén-
tese do r, v. Estréla. Cortesáo vé influencia
de lastro, nastro, astro, etc. Otoniel, O meu
idioma, 217, deriva do germ. mast. Acha, po-
rém, que talvez houvesse intercalacáo de r por
influéncia de astro, segundo Ihe sugeriu em
carta, o professor Silva Ramos ; mas, como no
velho nórdico, houve a forma mastr, julga:
possível que o nosso mastro seja urna variante
dialetal .
MASTRUCO — Do lat. nasturtiu; esp. mas-
tuerzo, it. nasturzio, fr. nasitort. E' e.^franha.
a transfonnacfio do n inicial do latim (Cornu,
Port. Spr., § 121, Leite de Vasconcelos, RL,
IIi, 304, Otoniel Mota, O meu idioma, 20, Diez,
■ Gram.. I, 202) . Leite de Vasconcelos acha. que
por influencia da dental t se deu a dissimilacáo
da dental n. A. Nunes, Gram. Hist. 90. se
afigura que a troca do n originario já se tinha
operado no lat. pop., pois o m é comum ao
esp. e ao sardo. Cortesáo dá Masturgo em
García da Orta : Mastigando gueima um pouco
como masturcó (Coloquios, fl. 152). V. M. Lüb-
ke, REW, 5841.
Mata
321
Matiz
MATA A. Ccellio, com dúvida, filiou ao
gót. maitan, cortar, desbastar. Franco de Sá,
A Lingua portuguesa, 46, repete éste étimo de
Diez, Dic, 646. Lafayette dá o étimo de Cons-
tancio, o céltico mad ou muid, madeira. Fi-
gueiredo o de M. Lübke, REW, 5424, o lat.
matta, esteira. Cortesáo, que conf ronca com
o esp. mata, deriva do lat. matta e cita textos
do Portugaliae Monumento. Histórica, o mais
antigo dos quais é um dos Diplomata, pg. 118-A.
1188: "Do Ubi ipsum locum predictum cum sua
mata cómodo continet Mégacles, RLP, XXII,
55, diz o seguinte: "Ao vocábulo esp. port.
mato, mata, corresponde o sardo matta, que
já se le em documentos arcaicos da Sardenha.
'Párente de mata, em port., talvez se ja moita,
monta. Sendo a voz sarda táo antiga, nao e
admissível que provenha do espanhol. As duas
formas portuguesas poderiam satisfatóriamente
explicar-se pelo gót. mathioa, prado. Como,
porém, o sardo nao possui vozes góticas nem,
em geral, germánicas, afora as que lhe vieram
de outros idiomas, e sendo matta, como vimos,
palavra própriámente sarda, cumpre buscar
alhures o desejado étimo, tanto mais que o
vinculo semántico que prende mata, moita a
mathioa é antes frouxo. Com mata, concorda,
no sentido, o it. macchia, a cujo respeito pode
ler-se o que escreveu F. d'Ovidio, Ardí. Glott.
Ital. XIII, p. 361-451, e G. I. Ascóli, ibid, cfr.
Mario Roques, Romanía, t 30, 1901, p. 453-454.
Hfio de ser, com certeza, baldados todos os
esforcos que se fizerem para tirar mata e
macchia (do lat. macula) de um mesmo vocá-
bulo mais antigo. Convém ainda consignar aqui:
.sic. nap. matta, multidao, veletr. matto, feixe.
Todas estas vozes poderiam rigorosamente pro-
vir do lat. matta, coberta, tapete (tapete de
verdura), que estudámos em nosso primeiro
artigo, Rev. de Ling. Port. n. 19, pg. 64, mas
esta explicacáo nao passa de urna engenhosa
hipótese. B' "muito possível que o vocábulo se ja
pré-romanico e originario da Sardenha.. Cf.
Meyer-Lübke, Literaturblatt f. aervi. und rom.
Phil-, t. 31, 1910, col. 68-70. REW, n. 5424.
M. L. Wagner, Gli elementi del lessico sardo,
Gagliari, 1907, 50 pg. (extr. do Arch. siorico
sardo, III, 370-419)".
MATACAO — De., matar e cao.
■ MATACHIM — Do ár. mutawjjihin, plu-
ral de miitawaijili, mascarado, part. ativo de
wajh, máscara, rosto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch).
MATALOTAGEM — Do fr. matelotage, que
de trabamos de marinhagem, paga de mari-
nheiros, amizade entre marinheiros, passou a
significar em port. provisáo de mantimentos
para embarque e depois, por extensáo, provi-
sáo de alimentos. A. Coelho tirou de matalote
e suf . agem. ■''■■'
MATALOTE — Do fr. matelot, marinheiro,
voc. de origem holandesa.
MATAMORRA ■ — V. Masmorra. Houve
influencia de matar (Lokotsch) ou restituicáo
da forma etimológica (Cornu, Port. Spr., § 32a).
MATA-MOÜROS — De matar e moro; é
urna , reminiscencia das guerras peninsulares
contra os mouros ; ridicularizado, passou a ser
um personagem da comedia espanhola (Stap-
pers) .
MATAR — Alguns autores derivam do lat.
mactare .imolaí as vitimas sagradas, e outros
do ar. mat, morto. Entre os primeiros, com
dúvida por causa do tratamento do grupo ct,
está Cornu, Port. Spr., § 231, está Diez, Dic.
468, está A. Coelho, está Otoniel Mota, O meu
idioma, 25. Entre os segundos estáo C. Michae-
lis de Vasconcelos, Glossário do Gane, da Aju-
da, Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 317, M. i-mbke,
■ REW, 5401, Lokotsch. Da expressáo shah mat,
do persa shah, rei, e do ár. mat, morto, o rei
está morto, teria vindo um verbo que se espa-
lhou pelo port., esp., cat., prov., it. e fr. M.
Lübke e Lokotsch julgam fonéticamente ímpos-
sível o lat. mactare. Bourciez, Ling. Rom-,
§ 183, adota urna opiniáo eclética: occidere,
que se manteve em it , rom. e fr. ant., na
Iberia foi preferido por mactare, tornado "mat-
tare, sem dúvida lá pelo sáculo VIII e sob a
influencia do persa mat, vulgarizado pelo jogo
do xadrez.
MATA-SANOS — Do esp. matasanos, mata-
-sáos (A. Coelho).
MATE — 1 (lance do xadrez) : do ar. mat,
morto, da expressáo sha mat, o rei está morto,
formada com o voc. persa shah (Dozy, Eguilaz,
Devic, Lokotsch). — 2 (remate): V. G. Viana,
Vocabulario. — 3 (planta): do quichua mato,
a cuia, pequeña e redonda em que se prepara
a bebida' íe'ita com as folhas desta planta Ulex
paraguayensis) (Middendor, apud Lenz, Zoro-
babel Rodrigues, Beaurepaire Rohan, Segovia,
Dicionário de Argentinismos, Lokotsch, Ameri-
kanisohe Worter, 47) . — 4 (peso) : do tamul
marru, que Yule presume derivado do sanscr.
matra, medida; cm indo-ingl. matt (Dalgado).
— 5 (fosco): M. Lübke, REW, 5401, prende
ao ár. mat, morto (v. n. 1), o que também
faz Devic para o fr. mat, sem brilho. Eguilaz,
com Scheler, Stappers, Brachet, prendem o
esp. mate e o fr. mat ao al. matt, débil, sem
vigor. Larousse prende o fr. ao árabe e Clédat
acha inverossimil esta origem. Figueiredo de-
riva, com dúvida, do al. mast (com certeza
matt; terá havido descuido de revisáó) .
MATEMÁTICA — Do gr. mathematiké, sci-
licet epistéme, a ciencia das matemáticas, pelo
lat. mathematica. Era a ciencia por excelen-
cia. Na antiga Grecia, o conjunto de conheci-
mentos entáo coordenados, depois a astrologia,
finalmente a ciencia das grandezas (Larousse) .
MATEMÁTICO — Do gr. mathematikás,
relativo á instrucáo, pelo lat. mathematicu,
astrólogo, adivinho : Hi (os pitagóricos na se-
gunda fase) dicebantur in eo tempore mathe~
matikoí, ab lis scilicet artibus, quas jam dis-
cere atque meditari inceptaverant : quoniam geo-
metriam, et gnomonicam, ■mtisicam, caeterasque
item disciplinas altiores mathémata veteres
Graeci appellabamt (Aulo Gélio, I, 9). Segundo
Leonel Franca, Historia da Filosofía, 25, Aris-
tóteles assim apelidou aos filósofos como os
pitagóricos e os eleatas, os quais, ao contrario
dos jonios e . dos atomistas, partem de princi-
pios a, priori e menosprezam a experiencia; sao
mais ou menos idealistas.
MATEOLOGIA —.Do gr. mataiología, fa-
latório. em váo.
MATEOTECNIA — Do gr. mataíotechma,
arte friovla, talento inútil.
MÁTERE — Do lat. matere, de origem cél-
tica. .
MATERIA — Do ■ lat. materia. V. Ma-
deira .
MATERNO — Do lat. maternu.
MATICAL — V. Mitical.
MATICAR — Há um termo venatorio (A.
Coelho), que Figueiredo, com dúvida, derrva
de mato. Há outro da África Portuguesa, re-
bocar com barro, que para Figueiredo esta por
matacar, de mataca, barro. G. Viana. Apost.
II, 120, declara ignorar se éste vocábulo é afri-
cano. ... ,., , ,
MATIDEZ — Do fr. matite, qualidade do
som de pequeña intensidade, surdo. abafado
(vernaculizaeáo de* Francisco de Castro) ; Plá-
cido Barbosa propóe massicea.
MATIDHA — Figueiredo acha que pode ser
alteragáo de um hipotético "motilha, do b. lat.
mota,' &o lat. moveré, mover. No b. lat. mota
canum era o que hoje dizemos matilha de caes.
A Coelho também cita o lat. moUis e com-
para o fr. mente. Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 354, reconhece o suf. ilha. G. Viana,
Aposi. II, 123, declarando desconhecido o éti-
mo filia entretanto o voc. a matulo,.
MATINADA — De matinar e suf. ada.
'MATINAL — Forma haplológica do lat.
inatutinale, da manhá.
• MATINAR — A. Coelho tirou do lat. ma-
tutinu; Figueiredo, do lat. "matinu, forma ha-
plológica daquele. Segundo Cortesáo e verbo
de caga o qual significa levantar-se o calador
de madrugada com a sua ave (A. da caca, I,
MATINAS — Forma haplológica do lat.
matutinas, scilicet horas, horas da manhá (A.
Coelho); cfr. esp. maitines, it. mattino (ma-
nhá), fr. matin (idem). M. Lübke, Gram. I.
290, já dá um lat. pop. mattinu; em REW,
5434, nao cita a forma portuguesa. No port.
ant. foi matinhas: Dise que non unnha rezar
outras matinhas (Scriptores, pg. 189).-
MATIZ — A. Coelho derivou de mate, sem
brilho. Figueiredo cita o esp. matiz. Cortesáo
deriva do esp., que prende ao lat. mixticiu,
misto. Joáo Ribeiro, Soleta Clássica, 7o, de-
riva de mantisa-,-, de manto. Diz-se matiz de
cor diferente, de cor sobre outra; as flores ma-
tízam o prado ; o prado com um manto de
flores; a noite com um manto de estrélas; man-
.£52
Mato
- 322
Mechoaca
tos:, mantizar; emfim, mantizar é superpor
urna cor diferente a outra mais igual e difusa.
MATO — V. Mata. Cortesao da um b. lat.
mattu : Et VI de sancti iacob de mato da-mus
(Diplomata, pg. 372-A. 1083).
MATORRAL '— Do esp. matorral (Corte-
sao) . Figueiredo tirou de um hipotético ma-
torro, mato grande.
MATRACA — Do ár. mitra-ka, matraca
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch).
MATRALIA — Do lat. matralia.
MATRAZ — A. Coelho cita o fr. matras. .
Cortesao deriva do esp. matraz, do x it. í)ie-
traccio (do gr. metrates (sic), vasilha grande?).
M. Lübke, REW, 5403, prende o fr. ao lat.
mattaris. de origem céltica.
MATREIRO — Do esp. matrero (A. Coelho).
MATRIA — Neol. de Vieira, por patria.
"Se a -patria se derivara da térra, que é : a
máe que nos cria, havia-se de chamar mátr'ia
(VI, 288). Do lat. matre. máe, e suf. íes.
MATRIARCADO — Do lat. matre, máe,
gr. arché, comando, govérno, e suf. ado. Fi-
gueiredo tira de um hápax matriarca, que apa-
rece era Camilo, Gen. Carlos Ribeiro, 58.
MATRICÁRIA — De um latim matricaria
(Figueiredo) por -matricale, uterino. Apuleu
fala em matricalis herba, a artemisia dos hor-
teláos. A Academia Espanhola dá um lat. ma-
tricaris. O cozimento das flores desta planta
é emenagogo.
MATRICIDA — Do lat. matricida.
— MATRICULA — Do lat. matricula, dhn.
de matrix, matriz.
MATRIMONIO — Do lat. matrimoniu. Re-
ferindo-se aos encargos e as dores que o casa-
mento traz á mulher, diz Nunes, Digressoes
lexicológicas, 109, que foi sem dúvida por isso
que os romanos apelidaram de matrimonio o
ato pelo qual ela se liga ao homem, fazendo
assim realcar a importancia do seu papel, quer
como propagadora da especie, quer sobretudo
como educadora da prole.
MATRITENSE — Do b. lat. Matritnm,
Madri, e suf. ense (Figueiredo, Academia Es-
panhola) . -
MATRIZ — Do lat. matrice.
MATRONA — Do lat. matrona, máe de
familia. Aparece urna forma arcaica madroa:...
muitas donas e viuvas e madroas (Vida -'de
D. Telo, apud Nunes, Crest. Are, 149).
MATTJLA — No sentido de sucia A. Coelho
liga ao lat. matula. O lat. matulo.- significa
vasilha, bacio. G. Viana, Apost. II, 122, de-
clara desconhecido o étimo.
MATULA — Do lat. matula.
MATURAR — Do lat. maturare,' amadu-
rar. V. Madurar.
MATUTA-E-MEIA — V. Tuta-e-meia.
MATUTINO — Do lat. matutinu.
MATUTO — Em Portugal significa esper-
talhao e Figueiredo deriva de -mato. Os ho-
mens do campo sao de fato finórios com apa-,
r'éncias ingenuas ? No Brasil o significado é
outro, o de homem acanhado, por passar a
vida no mato, longe do convivio social (Pa-
checo e Lameira, Gram. Port-, 58).
MAU — Do lat. .malu; esp. it. malo, fr.
ant. mal.
MAUNCA — Cornu, Port. Spr., § 123, tirou
do lat. manucia. A. Coelho, que no Dicionário
derivou de indo, no Suplemento tirou do lat.
manunciu, de manu, máo. Cortesao tirou do
lat. manutia e manda confrontar miunga. G-.
Viana, Apost. I, 166, tira de inanúncia, plural
do lat. manuntiu-m.
MAURESCO — De Mauro (San-Mauro) e
suf. esco (Figueiredo).
MAURIENSE — De Mauro (San-Mauro)
e suf. ense (Figueiredo).
MAURO — Do lat. maxiru, mouro. V.
Mou.ro .
MAUSOLÉU — Do gr. mausóleion, túmulo
grandioso, pelo lat. mausoleu. Artemisa, viuva
de Mausolo, reí da Caria, rnandou levantar-lhe
um magnífico monumento funerario, conside-
rado urna das sete maravilhas do mundo.
MAVIOSO — Forma aferética de amavioso,
de amavio (A. Coelho, Nunes, Gram. Híst-,
54).
MAVORCIO — Do latL. mavortiu.
MAXICOTE — De massicote (Julio Ho-
reira, Estudos, I; 202) .
MAXILA — Do lat. maxilla.
MÁXIMA — Do lat. máxima, scilicet sen-
tentia, no' lat. escolástico a proposicáo maior,
que tem o valor de urna verdade geral e abso-
luta. E' também o nome de urna nota de
música, a qual vale duas longas, quatro breves
ou oito semibreves.
MÁXIMO — Do lat. maximu.
MAZELA — Do lat. '"macolla por macula,
pequeña mancha (Diez, Dio. 198, A. Coelho,
Archiv lat. Lexik. und Gram. III, 213, Pacheco
e Lameira, Gram. Port-, 391, Nunes, Gram.
Hist. Port-, 375, Digressoes lexicológicas, 94,
M. Lübke, 'REW, 5199); esp. mancilla, it. ma-
cello, fr. ant. ma-isel. M. Lübke a.dmite tam-
bém que seja um derivado de mazelar, do it.
"maculare, matar. Significou pena, tristeza,
mágoa : ...e de mazella que ouuero voluero
o rosto (Estoria de Uespasiano, apud Nunes,
Crest. Are, 161). Houve também mañuela: O
seu doo e a sua másela... (III Livro de Li-
nhagens, ibidem, pg. 59) ..
MAZORRAL — Do esp. mazzorral (A.
Coelho) .
MAZORRO — A. Coelho, no Suplemento,
aproxima do esp. mazorral, talvez o mesmo
que babazorral, do vascongo babazorro, segundo
Larramendi e Diez. •■'■'.'.
MAZURCA — Do fr. mazurka, de origem
eslava (A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram,
Port. 22, G. Viana, Apost. II, 1C1) ; quer di-
zer, própriamente, da provincia mazuriana (dan-
sa). Mazúrio ou mazóvio quer dizer trapudo em
lituánto (Larousse) .
ME — Do lat. ras; esp., it., fr. me.
MEACaO — Do lat. mear e suf. cao.
MEADA — De meio e suf. ada (A. Coelho)
ou part. pass. substantivado de mear (Fi-
gueiredo) .
MEADO — Part. pass. substantivado de
mear (Figueiredo) ou de meio e suf. ado (A.
Coelho) .
MEALHA — Diez, Dic. 208, Romanía, XIII,
289, Cornu, Port. Spr., § 195, M. Lübke, REW,
5451, A. Coelho no Suplemento, derivam do
lat. "medialia, moedinha que valia meio di-
nheiro; esp. meaja, it. médaglia, fr. maule.
Figueiredo' tirou de um b. lat. medalia. M.
Lübke acha que o lat. 'metálica (Diez, Dic,
208, Archiv fiir lat. Lexik. und Gram., VI. 532).
sería possível se o norte da Franca fósse o
pamto *de partida e a difusáo se tivesse dado
depois do desaparecimento do t, com o que
o port. difícilmente se ligaria. Acha estranho
que nao se encontré "medíale, neste sentido
no lat. medieval. Joáo Ribeiro, Gram. Port.,
306, tirou do lat. metaliam. Cortesao, de um
b. lat. medalia (Leges, pg. 413-A. 1179) ou
Ttiedacla (índice dos perg. da cámara de Coim-
bra, pg. 2, ns. 2 e 3). Brachet cita mcdallia
num ato de 1274: thesaurus cum medaleis aureis
e num Glossário latino : obolus quod est 'me-
dalia.
MEANDRlNA — De meandro o suf. ina.
Os cálices sao dispostos em filciras sinuosas
na superficie (Larousse) .
MEANDRO — De Meandro, nome de um
rio muito sinuoso da Asia Menor.
MEANO — Contr. de mediano.
MEAO — Do lat. medianil,; esp. mediano,
it. mezzano, fr. moyen.
MEAR — De meio e desin. ar (A. Coelho)
ou do lat. -mediare.
MEATO — Do lat. meatu.
MECA — De mega, subjuntivo do verbo
-medir (A. Coelho, Figueiredo). - Hoefer tirou
do lat. -medias.
MECÁNICA — Do gr. mechanikc, scilicet
téchne, a arte. . relativa á construcáo de má-
quinas; pelo lat. mechanica.
MECANOGRAFÍA — Do gr. mecháne, má-
quina,- graph, raíz de grápho, escrever, e su-
fixo ia.
MECANOTERAPIA — Do gr. mecháne,
máquina (m&ssagem) c therapeía, tratamento.
MECENAS — . De Mecenas, nome de um
ministro e amigo do imperador romano Augusto,
o qual foi um grande protetor das letras e
artes.
MECHA — Do fr. meche (M. Lübke, REW,
5804, Figueiredo, G. Viana, Aiiost. II, 124).
A. Coelho tirou do lat. myxu e Cortesao do
'lat. myxa.
MECHOACA — De Mechoacán, nome de
um Estado do México. Segundo Ricardo del
Castillo, Los llamados mexicanismos de la Acá-
Mecía
— 323
Megalosauro
demia Española, 115, Ivlichoacán vem ele mícliin,
pescado, hua, que tem, . can, lugar. Lugar des
que tém neixes.
MECÍA — De Mecía, norae próprio (Fi-
gueiredo). .
MECISTOCSFALO — Do gr. mehistos, o
maior, e kcplialé, cabeca.
MECO — Do lat. moech-u (A. Coelho,
Levindo Lafayette, Figueiredo), de origem gre-
ga, adúltero. Pacheco e .uameira, Gram. Port.,
479, derivam do gr. moichós. .Toáo Ribeiro, Fra-
ses Feitas, II, 236, cita o lat. magnu, o esco-
cés, mac, chefe de clá, o argot fr. meck e,
meg (Lazare Sainéan) .
MECOMETRO — Do gr. mékos, cumpri-
meirto, e meir, raíz de metréo, medir.
MECÓNICO — Do gr. méleon, papoula; este
ácido foi descoberto no opio.
MECONINA — Do gr. mékon, dormideira,
e suf. ina.
MECONIO — Do gr. mekónion, suco de
dorraideira, pelo lat. meconiu.
MECcPODO — Do gr. mekos, compri-
mento, e poús, podas, pé.
MEDA — Do lat. meta, figura piramidal
ou cónica; esp. meda, it. meta, fr. ant. moie.
MEDALHA — Do it. medaqlia (M. Lübke,
REW, 5451). Pidal, Gram. tfist. Esp-, § 4,
também íiva do it. o esp. medalla. Larousse,
Brachet, Clédat, Stappers atribuem origem idén-
tica ao fr. médaitte. A. Coelho tirou do lat.
"metálica; Figueiredo e Cortesáo do lat. me-
tallia —
MEDANISMO — De Médan, loealidade de
Franca onde o escritor Emile Zola tinha urna
casa 'de campo e donde datou o prefacio dó
livro Les Soirées de Médan, no qual estáo reu-
nidas seis novelas de Zola, Maupassant, Huys-
mans, Céard, Hennique e Paul Alexis.
MÉDAO — Do esp. médano (Cortesáo,
Figueiredo). "V. G-. Viana, Apost. II, 126.
MEDIAL — Do lat. medíale.
MEDIANO — Do lat: medianu; v. Metió.
MEDIANlMICO • — De médium e anímico.
MEDIÁO — ■ Do gr. médion, especie de
campainha, pelo lat. medion. .
MEDIAR — Do lat. mediare.
MEDIASTINO — Do lat. mediastinu, que
está no meio.
MEDIATO — • Do lat., mediatu, que tem
mediador.
MEDICA — Do lat. medica, scilicet herba,
erva-médíca, a luzerna, melga dos prados.
MÉDICO — Do lat. medien.
MBDICOMANIA — Do lat. medien, médico,
e do gr. manía, loucura. Devia ser iatromania .
MEDIEVAL — Do lat. mediu, medio, aevu,
idade, e suf. al.
MEDIMARSMETRO — De medio, mar e
gr. meir, raiz de metréo, medir.,
MEDIMNO — Do gr. médimnos pelo lat.
mcdiir.nu.
MBDIO — Do lat. mediu; v. Meio.
MEDIOCRACIA — De medio e cracia do
gr. krátos, fórca, poder, segundo formacoes
análogas, como democracia, e outras. Devia ser
mesocracia.
MEDIOCRE — Do lat. mediocre.
MEDIR — Do lat. "metire por meüri;
esp. medir.
MEDITABUNDO — Do lat. meditabundu.
MEDITAR — Do lat. '-meditare por me-
ditan.
MEDITERRÁNEO — Do lat. mediierraneu,
que está no meio de ierras .
MÉDIUM — E' o lat. médium, coisa que
está no meio, que serve de mediador. Bonnaffé
dá urna citacao que monstra ser o vocábulo
um anglo-arnericanismo.
MBDIOVALVULAR — De medio, válvula
e suf. ar.
MEDO — Do lat. medu (nomo do povo) . Ká
outro eme ó forma alterada módulo (q. v.).
llfi'DO — Do lat. motu; esp. miedo. O c ¡leu
c por metafonia (Nunes, Gram. ílist. Port.,
14G) .
MEDRAR — Do lat. mchorare, mclhorar
(Cornu, Port. Sin:. §§ 105 e 129, JVI. Lübke,
REW, 5'ISO, Diez, Dic. 46S) ; esp. medrar, it.
megliorare. Foi ¡¡.presentado o étimo ma turare
(A.' Coelho, Hoefer, Leoni, Genio da lingv.a
portuguesa, I, 44, Sá Nogueira, ALP, VII, 237) .
Cortesáo tirou do esp. .A serie proposta por
Cornu é: meliorare-'meldrar-'mendrar.
HEDü.ONEO — Do lat. "maturone-n, da ma-
tiiru, maduro (C. Michaelis de Vasconcelos,
Miscellanea Caix e Ganello, 136, M. Lübke,
REW, 5433, Para a forma esp., Joaquim da Sil-
■veira, RL, XXiV, 214); esp. -madroño V. 2iL
IX, 397, Zeitschríft rom. Phii., XXVIII, 192^
A. Coelho, que no Dicionário derivou de me-
drar, no Suplemento cita o étimo de C. Michae-
lis e o lat. botriom, de Cornu. Sousa dá o á.r.
metrunia, que Levindo Lafayette aceitou. Cor-
tesáo derivou do esp.
MEDROSO — Do are. madoroso, citado i;or
Viterbo, calcado aura suposto ~ mador . (García
de Diego, Ccmtr., n. 403); esp. medroso. M.
Lübke, Groan,., It, 440, dá um mederoso, que to-
mou forma de temeroso ule te-moroso). V. Mario
Barreto, Novíssimos Estados, 49. A. Coelho de-
rivou de medo e Cortesáo > tirou do esp. Medo-
roso aparece nos Inéditos de Alcoba.ga, 3 o , pg.
17: "El logo foy chea a casa de nó-voa ' nom
medorosa, mas temperada e esplandecent . Die-
go acha que "metor foi moldado por seus sinó-
nimos timor, pavor, tremor; a multiplicidade de
formas hispánicas leva a admitir esta, base la-
tina (cfr. amedrontar, esp. amedrentar, arago-
nés medrana, gal. medrana, med.roño) .
MEDULA — Do lat. medulla. V. Meólo.
MEDUSA — De Medusa, nome de urna das
Córgones, mulher terrível cujos cábelos eram
cobras e cu jo olhar petrifica va os mortais. O
contato déste animal queima como ortiga
MEFISTOFELICO — De Mefistófeles e
suf.. ico.
MEFÍTICO — Do lat. mephiticu, de origem
etrusca (Levindo Lafayette) . Saraiva dá MepHi-
tis como urna deusa dos hirpinos, povó samnita.
MEGA — Do gr. mega, nominativo neutro
do adietivo megas, grande.
MEGABASITA — Do gr. megas, grande,
básis, base, e suf. iia..
MEGABROMITA — Do gr. megas, grande,
bromo, e suf. ita; é rico de bromo éste mi-
neral.
MEGACARIÓCITO — Do gr. megas, grande,
Icáryon, núcleo, e kytos, célula.
MEGACEFALIA — Do gr. megas, grande,
keplialé, ca.beca, e suf. ia.
MEGADÉRMIDAS — Do gr. megas, grande,
dérma, pele, e suf. ida; é um quiróptero
MSGAD1NIO — Do ■ gr. megas, grande, e
dinio.
■ MEGAFONE — Do grL megas, grande, e
piloné, voz.
MEGALANTO — Do gr. me gal, radical de
megas, grande, e ánthos, flor. O mesmo que
grandifloro.
MEGALANTROPOGENESIA — Do gr.
me gal, radical de megas, grande, ánthropos,
homem, génesis, geracáo, e suf. ia.
MBGALEGORIA — Do gr. megalegoría,
magnificencia de expressoes.
MEGALÉSIAS — Do gr. megalésia, f estas
em honra de Cibele, cognominada a grande (nié-
gale) deusa; pelo lat. megalésia.
MEGALIO — Do gr. megdleíon,- especie de
ungüento; pelo lat. megaliu.
MEGALITO — Do gr. megal, rad. de mó-
qas, grande, e líthos, pedra.
MSGALOBLASTO — Do gr. megal, rad. de
■megas, grande,: evZjZastós.,: germen, célula.
MEGALOCÉFALO — Do gr. megaloká-
phalos,, de cabeca grande.
• MEGALÓCITO — Do gr. megal, rad. de
megas, grande, e kytos, célula.
. MEGALOFTALMIA — Do gr. megal, rad.
de anegas, grande, ophthalmós, ólho, e suf. ia.
MEGALOGONO — Do gr. megal, radical,
de megas, grande, e gorda, ángulo, segundo
formacoes análogas.
MEGALÓGRAFO — Do gr. megal, radical
de megas, grande, e graplí, raiz de gráplw, e.s-
crever, desenliar.
MEGALOMANÍA — Do gr. megal, radical
de megas, grande, e -manía, loucura..
MÉGAL'OIA — Do gr. megal, radical de
megas, gra.nde, óps, olho, e suf. ia.
MEGALOPODIA — Do gr. megalópous, me-
aalúpodos, de pés- grandes, e suf. ia.
MECALÓPORO — Do gr. megal, radical de
méqas, grande, e poros, passagem, poro.
MEGALOPSIA — Do gr . megal, radical de
mcaas, grande, ópsis, vista, e suf. ia.
'MEGALOSAURO — Do gr. megal, radical
do megas, grande, e saúros, lagarto.
Megalosplenia
324 --
Melanope
gránele,
rancie, e
MEGALOSPLENIA — Do gr. megal, ra-
dical do megas, grande, splán, baco, e suf. ta.
MEGALÓSTILO — Do gr. me gal, radical
de megas, grande, e stylos, colima.
MÉGAMETRO — Do gr. megas, grande, e
metr, raíz do metréo, medir.
MEGAPÓDIDA — Do gr, megas, grande,
VOús, podas, pé, e suf. ida.
MSGARRÍNEO — Do gr. megas, grande,
rhís, rhinós, nariz, e suf. eo.
MEGASCÓPIO — Do gr. megas,
shop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
MEGASSEMO — Do gr. magas, ;
sema,, sinal, índice.
MEGASTOMIDA — Do gr. m.ógas, grande,
stóma, boca, e suf. ida.
MEGATÉRIO — Do gr. megas, grande, e
theríon, fera.
MEGATÉRMICO — Do gr. megas, grande,
thérmos, calor, e suf. ico.
MEGENGEA — Do baixo lat. mese-uta, se-
gundo A. Coelho.
MEGERA — De Megera, nome de urna das
tres Furias.
MEGISTOCÉFALO — Do gr. mégistos, o
rnaior, e Icephalé, cabega.
MEIA — De meia ,scilicet calca. O. signi-
ficado passou do substantivo para o adjetivo
(Joao Ribeiro, Gram. Port., 236. Curiosidades
Verbais, 80). O esp. também tem media, ao lado
alias de calza e calcetín; o it. tem calza e o
fr. chaussette.
MEIA-ÁGUA — De meia e agua, porque re-
cebe só metade das aguas das chuvás; o esp.
da Argentina tem a expressáo análoga media-
agua (Segovia).
MEIGO — Do lat. magicu, mágico (Roma-
nía, XII, 412, Zeitschrift rom. Phil., XI, 270,
M. Lübke, REW, 5226, Cornu, Port. Spr., 55 3 e
27, Nunes, Gram. Hist. Port.. 42, 96. Sousa da
Silveira, Licoes de Portugués, 74, García de
Diego, Conti:, 379); gal. meigo, esp. mea . A.
Coelho, que no Dic. tirou de amelgar, no Suple-
mento dá o étimo magicu de Carolina Mieliaélis
e G. París. M. Lübíte repele por motivos fo-
néticos o lat. magius (Zeitschrift rom. Phil.,
VII, 113, Miscellanea Ca.ix e Canello, 138).
MEIMENDRO — Do b. lat. milimindru, que
aparece em Isodoro, XVII,' IX, 41, (Diez, Dic,
469, M. Lübke, REW, 5571, A. Coelho).
MEIMINHO — Do lat. "miniminu, dim. de
minimu, mínimo (Zauner, Die romanischen Ña-
men der Korperteile, 115-8, Cornu, Port. Spr.,
5 269. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 539,
M. Lübke, REW, 5587). Cortesao deriva_ de
mei ninlio, de mei meninlio, de mei menino.
Antonio Maria do Couto derivou de 'ñnaminho,
de mama, pele costume que tém as crianeas
de estarem, quando nao tém o bico do peito na
boca, a chupar no dedo mínimo. O gn.l._ tem
mainiño e o esp. mañlque, corn a mesma origem.
V. Pedro Pinto. Nngas e Rusgas de IAnguagsm
Portuguesa, 81-2.
MEIO — Do lat. mediu; esp. miedlo, it.
mezzo, fr. mi. Are. meo (Nunes, Gram. Ilist.,
213) .
MEIONITA — V. Mionita.
MEIRINHO — Do lat. majorinu, algum
tanto maior, dim. de maior. maior (Cornu,
Port. Spr., 105. M. Lübke, REW, 5249Í. G.
Viana, Apost, II, 127, dá como contracáo de
maiorinho. Esp. merino, ant. may -riño. Le-
vindo Lafavette f ilion ao ár. emir, =rovernador.
Pacheco e Lameira. Gram. Port., 237, datam do
séc. XI o lat. e citam meyrinho no Cano, da
Yat. 987), dizendo que as formas pleonástica e
antitética meirinho-maior e meirínho -menor y.ra-
vam o esquecimento etimológico. Como adie-
tivo referente a ga.do e a uva, tem a mesma
origem (G. Viana, loe. cit.).
' MEL — Do lat. melé; esp. fr. mieZ, it.
miele. V. Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filo-
logía Portuguesa, 29S.
MELA — De um tal. "me galla por macella,
diminutivo correspondente a macula (v. Anel),
segundo G. Viana, Apóst, II, 98, 129. E' ver-
da.de que aínda fica sem explicacáo plo.usível
o g em lugar de c. Em todo caso, como diz G.
Viana, o' significado primitivo do vocábulo, tanto
em portugués, como em espanhol, deve ter r¡ido
"nódoa", e assim se explica o que tem o verbo
melar quando aplicado a flores ou folhas, pois
dizemos que urna pétala está melada, quando
apreseita manchas, que indicam estar a mur-
char. Moráis derivou do esp. mella, falta de
mélos, membro,
dente, o que nao é possível pois o 11 espanhol
daria lli, em portugués, cfr. cavalheiro, estri-
bilhc, etc., de caballero, estribillo. O étimo da
Academia Espanhola, o lat. molleare, é fonéti-
camente inadmlssivel. O de Baist, apud Kor-
ting, Lat. -Rom. Wort., 3639, o lat. (ge)mella
é inaceitável em razáo do sentido. M. Lübke,
REW, 5469. filiou a mei. V. Julio Moreira, Es-
tudos, II, Í80-2.
MELACO — De mei e suf. acó.
MELACONITA ■— Do gr. mélas, negro,
hónis, pó, e suf. ita; é urna massa terrosa
negra.
"MELADERMÍA — V. Melanodermia.
MELADO — E' o j¡art. pass. de melar,
substantivado .
MELAFIRO — Do gr. mélas, negro, e piro,
final de pórfiro (Roquette Pinto, Mineralogía,
181). Neol. de Brongiart e Omalius d'Hall'oy.
MEDAGASTRO — Do gr. mélas, negro e
gastar, ventre .
MELA1NA — Do gr. mélas, negro, e suf.
MELALGIA — Do
algos, dor, e suf. ia.
MELÁMPIRO — Do gr. melámpyron.
MELANAGOGO — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e ogogóSj que conduz. Expelía
a atribuís.
MELANANTO — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e ánthos, flor.
MELANASFALTO — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e asfalto.
MELÁNCÍA — A. Coelho derivou do lat.
melone, meláo. Entende G. Viana, Apost. II,
130, que é um nome culto, que substituiu o ver-'
dadeiro e popular balancia, de origem proble-
nmtica, sendo evidente que o seu rival melao
influiu para a crisma, que é relativamente mo-
derna e nao geral entre o povo.
MELANOCLORO — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e cloros, esverdeado.
MELANCOLÍA — Do gr. melageholía, ne-
gra bíilis, pelo lat. melancholia. Os antigos atri-
buiam-na. á secrecáo de bilis negra peló" f ¡gado.
MELANEMIA — Do gr. 'melan'. radical .de
mélas, negro, haíma, sangue, e suf. ia.
MELANEMO — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e haima, sangue.
MELÁNICO — Do gr. melan, radical de
mélas. neerro. e suf. ico.
MELANIDA — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e suf. ida.
MSLANIDROSE — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e hídrosis, suor.
MELANINA — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e suf. ina. V. Melaína.
MELANIOS — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e suf. io .
MELANISMO — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e suf.- ismo .
MELANITA — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e suf. ita. Nome dado por .'.-íars-
ten á granada negra de Frascati (Hoefer, His-
toire de la Botaniqíie, 338) .
MELANOCARPO — Do gr. melan, radical
de mélo.s, negro, e harpas, fruto.
MELANOCÉFALO — Do gr. melan, radical
de mélas, nesrro, e kephalé, cabeca.
MELAN OCÉRASO — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e kérasos, cereja. ■
MELANOCERITA — Do gr. melan, radical
de mélas, negr.o e cerita.
MELANÓCERO — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e leeros, de héras, chifre, segundo
form.ac.5es análogas.
MELANOCROÍTA — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, e chróa, cor, e suf. ita. ■
MELANODERMIA — Do gr. melan, radical ■
de mélas, negro, dérma, pele, e suf. ia.
MELANOFLOGITA — Do gr. melan, radical
de mélas, negro, 'phlóx, phlogós, chama, e
suf. ita.
MELANOFTALMO — Do gr. melanóphtal-
mos, de olhos negros.
MELANOGRAFITE — Do gr. melan, radi-
cal de mélas. negro, e grafite.
MELANÓLITÓ — Do 'gr. melan, radical
de mélas, negro, e líthosj pedra.
MELANOMA — Do gr. melánoma, cor
negra.
MELANOPE — Do gr. melan, radical de
mélas, negro, e úps, ólho. O gr. tem melanopús.
Melanóptero
Melolonta
nielan, radical
O gr. tem me-
melan, radical
Do gr. meiániliemion pelo
HELAKOPTESO — Do gr
de nielas, negro, e pierón, asa
lamv ceros.
JM.ELANOQUÍNA — Do gr
de molas, negro, e quina. '..
' iviná-iAJN ua.ü¿ — uo gr. meianosis, a cao de
enegrecer. . .
MELANOSPERMO — Do gr. ineían, radical
do gr. ciólas, negro, e spórma, sementé.
MEijANOSSr.uERITA — Do gr. nielan, ra-
dical cíe molas, negro, e de siderita.
MELANOSTIBiANO — Do gr. metan ra-
dical de -múlas, negro, subí, óxido de antimonio,
e suf. ano. .
MELANOTALITA — Do gr. nielan,^ radical
de molas, negro, thallós, ramo, e suf. -i-ia.
MELANÓTICO — Do gr. metan, radical ce
metas, negro, e díico, segundo formacoes ■ ana-
logas de adjetivos derivados de nomes em ose.
MELANÓTRICO — Do gr. melanóthrix, de
cábelos negros.
MELANTáCEA — Do gr. melamthion, me-
lántio, e suf. áceaj nome dado por Brown as
plantas da familia das Coiquieáceas
MELANTSMO
lat . melanthemu .
MELANTERIA — Do gr. melantería, po-ae-
sapato, pelo lat. melantería.
MELANTERITA — De melantería e suf. Ha.
MEEÁNTIO — Do gr. melánthion, mgela,
pelo lat. melanthiu.
MELANÜílIA — Do gr. nielan, radical de
nielas,- negro, oúron, urina, e suf. íes.
MELANURINA — Do gr. metan, radical
de metas, negro, e urina.
MELANURO — Do gr. metan, radical de
metas, negro, e ourá, cauda.
MELAO — Do lat. vielone ; esp v melón, it.
melone, fr. melón. Nunes, Gram. Jiist., 3.06,
por causa do l supoe ser vocábulo tardío. Leite
de Vasconcelos explica o l por influencia de
¡mel: o povo como qué julgou meláo aumenta-
tivo de niel (RL, V, 146, Ligóos de Filología
Portuguesa, 295). Cornu, Port. Spr., § 131, acei-
tou esta» explicaeao.
MEDAPIO — De mel (Figueiredo) .
MELASMO — Do gr. meíasmós, enegreci-
mento, mancha negra.
MELASSOMO — Do gr. metas, negro, e
sófflQ, corpo.
MALÁSTOMO — Do gr. metas-, _ _
stóma, boca ; o suco do fruto desta planta deixa
manchas negras na boca.
MELATROFIA — Do gr
e atrofia.
MEDAXANTO — Do gr.
ccanthós, amarelo.
MELEÁGRIDE — Do gr. meleagrís pelo
lat. maleagride, pintada ou galinna-da-mdia
MELEANTE — O voc. esp. correspondente
e maleante (G. Viana, Apost. II, 131), que a
Academia Espanhola deriva de malear, de
malo, mau.
MELECAS — De Melegas, nome própria
(Figueiredo) .
MELENA — 1 (guedelha) : Do_ cigano ro-
mani miaña (G. Viana, Apost., íl, 132). E'
termo de gíria, o ciual conseguiu propagar-se.
Transitou para a Península Ibérica, vindo da
Grecia provávelmente, pois existe em grego
melaina, feminino do adjetivo nielas, negro, que
parece ser usado em algum dos muitos dialetos
populares romaicos, conquanto substituido na
líno-ua comum por melaní. Sao numerosissimos,
afirma aquele autor, os vocábulos gregos em
tocios os dialetos ciganos da Europa, o que
prova a longa estada dessas tnbos na urecia,
antes que se disseminassem mais para o Oci-
dente. Os ciganos tem belas cabeleiras negras.
V Mario Barreto, Novos Estudos, 304.
2 (vómito) : do gr. melaina, scilicet emesis,
vomito negro.
MELGA — Do lat. medica, scilicet heroa,
erva-médica, luzerna; esp. mielga, ít. ant.
meliga. V. Diez, Dic. 469. Houve síncope da
vogál postónica depois do abrandamento do c
e em sfguida permuta do d em l (v. Nunes,
Gram. Éist., 65, 132). Cornu, Port. Spr., \ 4,
explica o e aborto por urna forma maeaica,
que aparece no Edictum Diocletiani, M. Lublce,
REW, 5455, nao da a forma portuguesa, sobre
a permuta do d veja-se Pidal, Gram. Hist.
Bsp., § 60. ,, „ .. , ■
MELGUEIRA — De niel (A.- Coelho) .
negro,
,nta dei
mélos, membro,
metas
negro,
e
MELHARUCO — Corruptela de abelharuco
(Cornu, Port. £>/;/., § iSS, A. Coelho).
MELHOR — Do lal. mcliore; cap. mejor,
it. mígliore, fr. -mcilleur. Are. milkor: E por
milhor teccr c estillo engaño (Lusiadas, i,
Ti, 5). O e transrorinoü-sc um : por ii.i¡-., l :,ic!:i
da palatal (Epifánio Días, Os Lusíadas, II,
pg. 335, Nu'nes, Gram. Hisl. Porl., Sü-Y) . Oto-
niel Mota, O mea ¡diomu, 193, vé influencia de
pior, forma em que o ditongo ei do primitivo
peior se contraiu em í.
IVíELIACEA — Do gr. metía, freixo, e
suf . a cea .
MEDIANTE — V. Moteante.
MELIANTO — Do gr. méli, mel, e ánthos,
flor ; das flores escorre urna materia acuca-
rada .
MELICERIS — Do gr. melikerís, tumor
formado por urna substancia amarelada com
a consistencia de mel (Ramiz Galváo), palo lat.
nieliceris , postema com buracos, como favo (Sa-
raiva) .
MEL1CIA — De mel (A. Coelho).
M1SLICO — Do gr. melihós, melodioso, pelo
lat. melicii. '
MEDIEIRO — De niel (Figueiredo) .
MELÍFAGO — Do gr. méli, mel, e nhag,
raíz de pluiqein, comer.
MELÍFERO — Do lat. melliferu, que pro-
duz mel.
MELIFICAR — Do la.t. mollificare, fazer
mel .
MELIFLUO — Do lat. mellifVuu, de que
corre mel.
MBL1LITO — • Do gr. méli, mel,. e líthos,
pedra.
MELILOTO — Do gr. ■ melilotos, trevo de
cheiro, pelo lat. melilotos.
MELINDRE — De niel por intermedio de
urna forma meüitinus ou mellitulus , segundo
Storm (A. Coelho, Suplenientoqh M. íjübke,
REW, 5469, filia, a mol. A Academia Espanhola
tira do lat. mellilulu, dim. de mellitus, doce
como o mel .
MELINITA — Do gr. m.elínc, milhete. se-
gundo a opiniao duvidosa de Ramiz Galváo,
ou do gr. molinos, de cor de marmelo, lat. w-
Hmi (Larousse) .
MELINITE — Do gr. mélinos, da cor do '
marmelo, pelo lat. melinu, e suf. ite.
MEDINOFANIO — Ramiz Galvao derivou
do gr. melíne, milhete, plian, raiz de phaíno,
parecer, e suf. io. Larousse deriva do gr. mo-
linos, cor de mel; nao ha em gr. tal vocábulo.
Existe mélinos, cor de marmelo, que eleve ser
o étimo.
MELINOSIO — Ramiz Galváo deriva do
gr. melíne, milhete. Lapparent diz que éste mi-
neral ó cor de mel. Larousse deriva do Ir.
mélinos. V. Ivlelinof ánio .
MELIPONA — Do gr. méli, mel, e panos,
trabalho.
MEDISSA — Do gr. mélissa, abelha; esta
planta ó muito procurada pelas abelhas (La-
rousse, Brachet),
MELISSOGRAFIA — Do gr. mehssa, abe-
lha, qraph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
MELISSUGO — Do lat. melle, mel, e sug,
raiz de sugere, sugar.
MELITA — Do lat. melle, mel, e suf. lía;
é amarela' cor de enxofre ou de mel (Lappa-
rent).
MEDITO — Do lat. mellitu, temperado com
mel. Ramiz Galváo e Figueiredo tiram do gr.
méli, mel.
MELITOFILO — Do gr. meh, melitos, mel,
e pliii. raiz de philéo, gostar.
MELITOSE — Do gr. méli, mélitos, mel e
suf. ose. .
MELITURGIA — Do gr. mehtowgia, fa-
bricaeáo do mel.
MELÍVORO — Do lat. melle, mel, e vor,
raiz de varare, devorar.
MELOCOTAO — V. . Maracotdo .
MELODÍA — Do gr. melodía, canto ca-
denciado, pelo lat. melodía.
MELOFONE — Do gr. mélos, melodía, e
phoné, voz.
MELÓGRAFO — Do gr. nietos, melodía, e
ciraph, raiz de grápho, escrever.
MBLÓIDA — De Meloé. nome do geneio
típico, do gr. mélas, negro? (Ramiz Galvao).
e suf. ida. ,,,,,„,„
MELOLONTA — Do gr. melolonthe, be-
souro, escaravelho dourado.
Melomanía
328 —
Menorreia
MELOMANÍA — Do gr. mélos, melodía," e
manía, loucura.
MELOMELO — Do gr. mélos, membro,
repetido. Tem membros accessórios inseridos
nos membros principáis.
MELON1DEO — Do gr. malón, maca, éídos,
forma, e stif. eo.
MELONIFOEME — Do lat. melone, melao,
e forma, forma.
MELONITA — Do lat. melone, meláo, e
suf. ita; por_ causa da forma.
MELOPSIA — Do P'r melovo'ía ("-rnposi-
cáo de cantos líricos, pelo lat. melopceia.
MELOPLASTA — Do gr. mélos, melodía, e
■plastes, o que modela; neol. de Fierre Galin.
MELOPLASTIA — Do gr. mélon, maca
(do rosto), plastes, o que modela, escultor,
e suf . ia .
MELÓSE — Do gr. mélosis, acao de sondar.
MELOTE — Do gr. melote, pele de car-
neiro .
MELRO — Do lat. merulu; esp. mirlo, it.
merlo, fr. merle. Nunes, Gram. Hist. 65, dá
urna forma "meluru. Houve síncope e metátese.
A forma masculina, em vez de mentía, aparece
no Av-ctor Philomelae. No dialeto estremenho
vive aínda a forma merlo '(Leite de Vasconce-
los, RL, I, 48, Cortesáo, G. Viana, Apost, II,
133) .
MÉLTON — Provávelmente do inglés. V.
Figueireclo.
MELORIA — Figueiredo acha que está por
malúria, metátese de lamúria, quando no sen-
tido de lamen taqáo. No de pessoa dissimula-
lila, o mesmo autor deriva de mel.
MELUSINA — De Melusina, nome de urna
fada ñas lendas célticas.
MEMACTÉRIAS — Do gr. maimaktéria,
festa em honra de Zeus Maimáktes (impe-
tuoso).
MAMACTÉRIO — Do gr. maimahiérión,
mes c^ciatrrpfio a Ze"s M"imál~tc° f: ^netuoso).
MEMBRANA — Do lat. membrana.
jvr^MRRO — Do lat. membru.
MEMECÍLEA — Do gr. memélcylon, me-
dronhn. e suf. ea.
MEMENTO — E' o lat. memento, lembra-te¡
MEMORAR, — Do lat. memorare. V. Lem-
brar .
MEMORIA — Do lat.- memoria.
MÉNADE — Do gr. mainás pelo lat.
• mmnc'de.
MENAGEM — De homenagem, com deglu-
tinacáo da sílaba inicial (A. Coelho, C. Mi-
chaeMs de "Vasconcelos, Glos. do Gane, da Aju-
da, ñ.").
IítinOaO — Do lat. mentione. -
j.T-RiM-n^z — Do lat. mendace.
MENDfiSIO — Do lat. mendesiu, de Men-
des. c^iprip, etn Esrito no Delta.
MENDICANCIA — Do lat. mendicaniia,
neutr" nlural substantivado.
MlíNniCANTE — Do lat. mendicante.
j'rrr.ivrnTOTDADE — Do lat. mendicitate.
MENDIGO — Do lat. mendlcu; esp. men-
digo, it. mevdico.
j/r-R^T-r^Ti\TTTO — V. Mindinho .
MENDRUGO — O esp. tem mendrugo.
José Oiticica, Mlanual de Analise, 159, vé o su-
fixo upo.
■ ]WRi\TTn A "R — De ma.near, -manejar, mover
as roaos (Cornn. Port. Svr., § 125. A.. Coelho).
O e-m. tem menear, a que a Academia Espa-
nhola nt^ibni c.nm dúvida a mesma origem.
MENESTREL — Do fr. ménestrel, de ori-
gem nroveucal. A. Coelho tirou do lat. minis-
terellu; Figueiredo, de um lat. "ministrellu.
Vero de uro derivado do lat. ministerium, ser-
vico. Brachet consigna minístrale mima carta
de 815. Foi primitivamente servidor ligado á
pessoa de um amo e depois servidor encar-
regado especialmente dos divertimentos. Pas-
sou depois a significar cantores ou músicos.
V. Mfx Müller, Science of Language, II, 231.
MENIANO — Do lat. maeniánn.
MENIANTINA — V. Miniantina. Segun-
do Figueiredo esta forma é deriva a um erro
de Linneu. "
MffiNIDA — Do gr. . maíne, lat. maena, pe-
queño peixe do mar o qual servia de alimento
as gentes pobres, e suf. ida.
MENIDR'OSE — Do- gr. mén, mes, e M-
drosis. snor.
MENILITA — Figueiredo sup5e metátese
de melinita e compara com melinite.
ménigx, meniggos,
MENINGE — Do '
membrana muito fina.
MENINGOCELE — Do gr. ménigx, menin-
ge, e hele, hernia, tumor.
MENINGOCOCO — Do gr. ménigx, me-
ninge, e coco, q. v.
MENINGO-ENCEFALITE — Do gr. mé-
nigx, meninge, e encefalite, q. v.
MENINGOFILAZ — Do gr. menig gophylax.
MENINGOMALACIA — - Do gr'. ' ménigx,
meninge, e m.alr'7-^a. nmolecimento.
MENINGO-MIELITE — Do gr. ménigx,
meninge, e mielíte, q. v.
MENINGORRAGIA — Do gr. ménigx, me-
ninge, e rhag, raiz de rhégnymi, romper, e
suf. ia.
MENiNGOSE — Do gr. ménigx, meninge,
e suf. ose.
MENINO — A. Coelho e Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 241, prendem ao lat. minimu, mí-
nimo. Figueiredo tira, com dúvida, da mes-
ma fonte e diz que já se aventurou o esp. mi
niño, meu menino; compara com o ant. me-
ninho e com a forma desusada minino. Joáo
Ribeiro, que aceitou a forma minino, meu
menino (.Gram. Port. 51), corrigiu depois, di-
zendo ser forma germánica (op. cit-, 353),
dando o ant. alto. al. minnia (amor) em Auto-
res Contemporáneos, pg. 53. Minino é a for-
ma que vem nos Lusíadas, II, 36, III, 125, etc.
(Epifflnio, II, 35). Cortesáo dá : F! sse o'««m»
meninho nace assy come ole... (Leges, p. 234-A.
1254?) . Que «em hua suspeigom fiarte ao menio
(Inéditos de Alcobaea, l.«, pg. 279). A esta
última forma deve faltar um til, como pondera
G. Viana, Apost. II, 133. Cornu, Port. Spr.,
§ 125, sem dar étimo, estranha a conservacao
do it intervocálico. Luis de Lacerda, RFP, VII,
45, dá para étimo um lat. *mamminu, de mam-
ma, mam?., e suf. inu. O esp. tem menino,
que a Academia Espanhola deriva de um b.
lat. meninu. do lat. minor. M. Lübke, Gram.
I, 46. considera de origem céltica o esp. e
em REW. 5581. deriva o nort. do eso. e prende
este a min, oalavra de carinho, usada com ga-
tinhos. V. .Diez, Dic, 214. Franco de Sá. A
Ungua Portuguesa, pg. 218. Bluteau conside-
rava de origem portuguesa o espanhol:. . ." á
Palavra. significativa da primeyra, e maís tenra
idade, fizeráo os Cortezáos em Madrid táo bom
. o.colhimento, que a introduziráo em Palacio,
de sorte que as Pessoas Reais, antes quere
chamar a hu nasrensinho. Menino, que Mini-
ño;... ''r^^icatórií' do T7oc>.
MENINO — Altei'acáo de menino, segundo
Figueiredo.
MENIR ■ — Do armoricano e do gaélico
men. pedra, e hir, comprida (Larousse, Stap-
pers) .
MENTSno — Do gr. meníslcos, crescente.
MENISPERMO — Do lat. bot. Menisper-
mum. formado com o gr. méne, crescente, e
spérma. sementé.
MENOBRANOUIDA — Do gr. men, raiz
de méno, ■■ persistir, brágehia, branquia, e su-
fixo ida.
MENOLOGIO — Do gr. mén, mes, lógos,
tratado, e suf. io; veio pelo lat. menologiu
(Ramiz) .
MENOPAUSA — Do gr. mén, mes, m§ns-
truo. e vafisis. cessacáo, repouso.
MENOPOMIDA — Do gr. men, raiz de
méno. persistir, poma, tampa, opérculo, e su-
fixo ida.
MENOR — Do lat. minore; esp. menor, it.
minore, fr. mineur (do acusativo) e moindre
(do nominativo). A forma atual é erudita-
mente refeita pois o port. are. apresenta meor
(Nunes, Gram. Hist.,- 109, Cornu, Porf. Spr.,
§ 122, G. Viana, Apost. II, 133) : disse a ier-
geira, que era a meor... (IV Livro de Linha-
gens. a,wd, "Muñes, Crest. Are., 17).
MENORETA — De menor e suf. eta; essas
religiosas de Santa Clara pertencem a. Ordcm
de. Sao Francisco, que se apelidava o patriarcíi
menor (Figueiredo) .
MENORITA — De menor e suf. ita; v. Me-
nor eta.
MENORRAGIA — Do gr. mén, mes, mens-
truo, rhag, raiz de rhégnymi, romper, e su-
hxo ia .
■ MENORREIA — Do gr. mén, mes, mens-
truo, e rhoiía, de rhóo, correr, segundo íor-
macóes^ análogas.
Menos
— 327
frieriearpo
■©!
MENOS — Do lat. minus; esp. menos, it.
meno, fr. inoins. A forma atual é erudita-
mente refeita, pois o port. are. apresenta meos
(Nunes, Gram. Hist., 109, Cornu, Port. Spr.,
§ 122, Cortesao, G. Viana, Apost. II, 133):
quanto o lióme he 'meos paciente (Orto do Es-
poso, -apud Nunes, Crest. Are, S4) .
MENOSCABAR — A. Coelho tirou do esp.
menoscabar, que a Academia Espanhola de-
riva de menos e cabo. V. Mascavo.
MENOSTASIA — Do gr. món, mes, mens-
truo, stásis, parada, e suf. xa.
MENOXENIA — Do gr. mén, mes, mens-
tuo, xér.os, estrangeiro( era outro órgao) e su-
fixo ia.
MENSAGEIRO — De mensagem e suf.
eiro. A forma arcaica era messegeiro, mes-
sageiro (Nunes, Gram. Hist., 145): "Vasco da
Gama r espondeo a el rey pelo mesmo messe-
jeiro (Castanheda, I, 11). San loliam Bautista,
messajeíro de Nosso Senhor (Leal Conseiheiro,
pg. 234). A nasalacilo do e é devida ao vi
inicial, como eni mancha, (.macula, manc'la,
mancha). Mario Earreto, Fatos da lingua por-
tuguesa, 232.
MENSAGEM — Do fr. message; veja-se
o sufixo. A. Coelho tirou diretamente do lat.
missaticum, que se encontra em textos car-
lovíngios : Si quis missum dominiciirn occiderit,
guando ir, missaticum directus . . . (Capitular de
813, apud Brachet) . A forma arcaica era mes-
salero: Levaram sita messagem a David (Iné-
ditos de Alccbaga, 2.«, pg. 289). A nasalacao
do e~ é devida ao m inicial, como ern mensa-
geiro, a . v .
MENSAL ■— Do lat. "mensale. A. Coelho
da um lat. mengúale, que a forma espanhola,
a italiana e a francesa postulara.
MENSÁRIO — Do lat. tríense, mes, e su-
fixo cirio.
MENSTRUO — ' Do lat. menslruu, que su-
cede em cada mes.
MÉNSULA — Do it. mensola (A. Coelho).
Figueiredo tira do lat. ménsula.
MENSURA — Do lat. mensura, medida.
V . Mesura .
MENTA — Do gr. míntlie, originario de
urna lingua do sul da Europa (Boisacq), pelo
lat. mentha.
MENTAGRA — Do lat. mentagra.
MENTE — Do lat. mente; esp. miente,
it. mente.
MENTECAPTO — Do lat. mente captu ;
tomado, ferido no entendimiento. Saraiva da
a expressáo em Cicero.
MENTIGO — E' o lat. mentigo, especie
de ronha quédela nos cordeiros.
MENTIR — Do lat. 'mentiré por mentxn;
esp. e fr. mentir, it. mentiré, /-re. mintir
(Nunes, Gram. Hist., 57), com assimilaeáo do
e ao i.
MENTIRA — Do lat.- mentita, que deu
primeiro o are. mentida; o infinito mentir
influiu de fato na troca do d por r, cfr.
lamparilla, padiola (Nunes, Gram. Hist., 96,
G. Viana, Apost. I, 483, II, 205, Forster, A.
Coelho). A. Coelho no Bicionário ainda de-
rivou de mentir; no Suplemento seguiu a Fors-
ter. Figueiredo tirou de um b. lat. mentira,
que Cortesao documenta com um texto que
se aeha ñas Dissertagóes . Cronológicas. I. pg.
214. M. Lübke, REW, 5510, supoe um derivado
de mentir. C. Michaelis de Vasconcelos, Glos-
eário do Cañe, da Ajuda, 54, hesita entre a de-
rivacáo de mentida, por influxo de ira, visto
que "o suf. ira nao existe, e um adjetivo po-
pular latino mentiriosu sem representante ñas
outras linguas románicas, a nao ser o espa-
nhol (M. Lübke, REW, 5510a). O it. tem men-
tita,, o prov. cat. tem mentida; o esp. apre-
senta r como o port.
MENTÓ — Do lat. mentu.
MENTOL — De menta e suf. ol; é extra-
to da esséncia de hortelá-pimenta.
MENTOR — De Mentor, nomo de um amigo
de Ulisses, do qual 'Minerva tomou a figura
para fruiar e instruir p Te'fimaco (v. Odisséia,
■II, 255); pelo lat. Mentóte:
MENTULAGRA — Do lat. méntula, penis,
e gr. ágra, aeáo de prender.
MEÓLO — V. Miólo.
MEQUETREFE — Cortesao tirou do esp.
mequetrefe, que a Academia Espanhola. com
.dúvida deriva do ár. mogatref, petulante. Fi-
gueiredo, dando um ár. moiátref, reproduz alte-
-rado um erro tipográfico de Cortesao que apo-
senta urna forma moyatref. A terceira letra
corresponde ao ghain árabe.
MERALGIA — Do gr. vieras, . coxa, algos,
dor, e suf. ia.
MERARQTjIA — Do gr. merarchía, divisáo
do exército grego.
MERATROFIA — Do gr. meros, coxa, e
atrofia.
MERCADO — Do lat. mercatu; esp. mer-
cado, it. mercato, fr. marché.
MERCANCÍA — De mercar (A. Coelho) ;
Figueiredo compara com mercante.
MERCAR — Do lat. mercare por mercari ;
esp. mercar, it. mercare.
MERCATORlO — Do lat. mercatoriu.
MERCATURA — Do lat. mercatura.
MBRCE — Do lat. merce, mercadoria.
HEECÉ — Do lat. mercede; esp. merced,
it. mercede, merce, fr. merci. Are. merece:
Ca en esto nom ha mais pecado nem merece
(Leal Conseiheiro, pg. 195).
MERCEARIA — De merce e suf. aria (A,
Coelho Figueiredo).
MERCEEIR.O" — Do lat. pop. mercxa.riu,
que Larousse dá para étimo do fr. mercier,
ou de merce o suf. eiro, como pensa A. Coe-
lho. O it. tem merciario, que postula o étimo
apontado.
MERCENARIO — Do lat. mercena,riu, que
trabalha por salario; especializou depois o sen-
tido para o de militar que combate mediante
soldó .
MERCEOLOGIA — Do lat. merce, merca-
doria, do gr. lógos. tratado, e suf. ia.
MERCURIO — Do lat. mereuriu.
MERDA — Do lat. merda; esp. mierda,
it. merda, fr. merde.
MERD1COLA — Do lat. merda, merda,
e col, raíz de colere, habitar. E' qualificativo
aplicado a urna formiga que faz seu ninho com
excremento de animáis herbívoros.
MERD1VORO — Do lat. merda, merda,
e vor, raiz de vorare, comer.
MERECER — Do l»t'. "merescere incoa-
tivo de mereri (Nunes, Gram,. Hist., 127); esp.
merecer, cat. mereixer, logudórés mereskere.
O it. mentare e o fr. móriter vém de i:m
frequentativo mentare, do mesmo mereri. Are.
merescer :... aquel que meresger deve o nosso
amor (Crónica Troiana, apud Nunes, Crest.
Are., pg. 121).
MERENCÓRIO — Corruptela de melancó-
lico (A. Coelho, Cornu, Port. Sin., § 129, Diez,
Dio. 468, Behrens, Ueher reziprolce. Metathesc
im Romanischen, 119, M. Lübke, REW, 5171,
Franco de Sá, A Linaua Portuguesa, 131, Leite
de Vasconcelos, Ligóos de Filología Portuguesa,
217). Are. menencórico, manencónco : Docnca
de humor manencorico {Leal Conseiheiro, pg.
114). , .
MERENDA — Do lat. merenda, coisas que
devem ser merecidas, jantar, eolagáo_ entre
quatorze e dezesseis horas (Walde) (]" f . T.übko.
REW, 5521, Leite de Vasconcelos, Ligóos de
Filología Portuguesa, 209, A. Coelho); esp. me-
rienda, it. merenda, fr. ant. marende.
MERENDERA — Do esp. merendera (Fi-
gueiredo) . rr ,
MERENGUE — Do esp. merengue (Cor-
tesao), do fr. meringue, pastelaria de creme,
originaria de Mehringen, país da Alemanha
(Larive et Fleury, La troisiéme année de gram-
maire, 229, Stappers) .
MERSNQUIMA — Do gr. meros, par.e, e
égchyma, injeqáo.
MERETRIZ — Do lat. meretrice.
MERGANSO — Do lat. mcrgu, mergulhao,
e do al. Gans, ganso (Figueiredo) . A. Coelho
tirou só do lat. mergu; naturalmente consi-
derando íBisonm sufixo. O esp. tem mergánsar,
que a Academia Espanhola deriva de mcrgus
anser. . ,
MERGULHAO — A. Coelho derivou de
mergulhar, cfr. adular, aduláo, etc. M. Lübke,
REW, 552S, dá como derivado do lat. mcrgu;
neste caso seria um aumentativo, cujo posi-
tivo mergo, corvo marinho, existe no gal., no
esp. e no it. ant.
MERGULHAR — Do lat. mcrgcre,_ mer-
gulhar, suf. ullio, e desin. ar. Cortesao da
um lat. "merguliare, de mergulus, dim. de
mergus. . ,
MERICARPO — Do gr. meris, parte, e
harpas, fruto.
Mericismo
328 -
Mesofragma
MERICISMO — Do gr. merylúsmós, rurai-
nacao.
MERIDIANO — Do lat. meridianu, do meio
dia; o sol passa por esta linha imaginaria
ao meio dia.
MER1DIO — Do lat. "meridhi, de meridie,
meio dia .
MERIDIOS — Do gr. meros, parte, e
Sidos .forma (Pigueiredo) .
MERIDIONAL — Do lat. meridionale, por
::: meridiale gracas á analogía coni o antónimo
septentrionctle .
MERIEDRICO — Do gr. merís, parte,
hédra, baso, face, e suf. ico.
MEEiRAQUE — Do esp. miriñaque, (Cor-
tesao). A. Goelho tirou de merino.
MERINO — Do esp. merino (A. Coellio,
Cortesao, G. Viana, Apost. II, 128). Eguilaz
diz que, segundo Tisserand, citado por Littré,
tomou éste c&meiro o nome da tribo dos Beni
Merin que ainda existe ñas cercanías de Tle-
mecen, opiniáo a que se inclina Devic. V. Do- •
zy, Suplemento. A Academia Espanhola filia
ao lat. maiorinu.
MERINO — Do esp. merino, através do
francés, o que justifica a acentuacáo (G. Via-
na, Apost. II, 128). Foi inventado pelo fran-
cés Dauphinot -Palloteau em I8C3 (Larousse).
MERiSMÁTICO — Do gr. .marisma, me-
rísmatos, porcáo, fraeáo, e suf. ico.
JVIERISMOPEDIA " — Do gr. marisma, di-
visao, e paideia, criacao (Ramiz) .
MERISTA — Do gr. merislús, divisível.
• — MERISTEMA — Do gr. merís, parte, e
siéma, fio.
MERITALO — Do gr. merís, parte, e lilal-
las, ramo.
MÉRITO — Do lat. meritu.
MEELAO — Do fr. merlon (A. Coelho) .
MERLIM — Do fr. merlin (A. Coelho).
M. Lübke, REW, 5194, tira do fr. de origem
flamenga o port. marlim.
MERM1TIDA — Do gr. mérmis, mormullos,
corda, e suf ida.
MERO — 1 (ádj.): do lat. meru, puro. —
2 (peixe) : o esp, tem me?-o, . que a Academia
Espanhola deriva' do lat. merulu, melro.
MEROBLÁSTICO — Do gr. meros, parte,
blastikós, relativo á germinaeáo.
MEROCELE -— Do gr. meros, coxa, e
kéle, hernia.
MERÓCRINO — Do gr. meros, parte, e
krin, raiz de Icríno, seDarar, segregar.
MEROLOGIA — Do gr. meros, parte, lógos,
tratado, e suf. ira.
MERÓPIDA — Do gr.
melharuco, e suf. ida.
MEROSTÓMEA .— Do
stúma, boca, e suf. era.
MEROTOMIA — Do gr. meros, parte, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
MEROV1NGIO — De Meroveu, rei franco
da primeira dinastía.
MEROXÉNIO — Do gr. meros, parte, xé-
mos, estranho, e suf. io.
MEROZOITO — Do gr. meros, parte, zoon,
animal, e suf. ito.
MÉEÜLA — Do lat. merulu. O movimento
da agua produzia nesta máquina sons seme-
Ihantes á voz do melro (Figueiredo) .
MES — Do lat. mense; esp. mes, it. mese,
fr. mois. A perda do n alongou o e, que deu
e fechado (M. Lübke, Introdugáo, n. 126).
MESA — Do lat. mensa; esp. mesa.
MESÁNCULO — Do .gr. meságkylon pelo
lat. mesanculon.
MESARAICO — Do
sentério, e suf. ico.
MESARTERITE -— ■
e arterite.
MESATICÉFALO -
dio, e keplialé, cabeca.
MESAULIO — Do gr. mesaúlion, patio
central .
MESCLAR — Do lat. misculare (A. Coelho,
Cortesao); esp. mezclar, it. miscliiare, fr. me-
ter. Cortesao tira também do esp. ; M. Lübke,
REW, 5606, deriva do cat. mesclar. Misculare
é um f reqüentativo de viiscere, misturar ; Bra-
chet o cita numa carta de Hincmar de 859 :
"... quoniam de istis rapinis atque depreda-
tionibíis, nihil vos debeatis misculare, ■. . . Nu-
nes, Gram. liist., 59, explica o i=i no are.
mizerar ou miscrar, por influencia da labial.
Are. : porque rodes mizerado com o papa (Cró-
mérops, meropos,
go-
meros, coxa.,
jr. mesaraion, me-
Do gr
■ Do
mésos, medio,
r. mésatos, mé-
nicas Breves e Memorias Avulsas de S. Cruz
de Coimbra, aptid Nunes, Grest. Are; 152).
Outro di'el conde ao que mezcrad'era (Canti-
gas de Santa María, n. 78, apud Nunes, Crest.
Are, 417).
MESEMBRIÁNTEMO — Do gr. mesembría,
meio dia, e ánthemon, flor.
MESENCfiFALO — Do gr. mésos, medio,
e encéfalo, q. v.
MESÉNQUIMA — Do gr
éCj'cl'.yina
-~ Do
mésos, medio, e
gr. meseniórion, no
mésos, medio, e su-
t. '/nesítes, ínterme-
iniecao.
MESENTÉRIO -
meio dos intestinos.
MSSICO — Do gr.
f ixo ico .
MESITINA — Do
diario, e suf. ina.
MESMERISMO — De Mesmer, médico ale-
mao (1.733-1815), que curava pelo magnetismo,
e suf . ismo .
MESMO — Do lat. 'imetipsimu, usado por
Petronio, superlativo de metipse, resultante da
combinacáo da partícula meí com o demonstra-
tivo ipse (M. Lübke, Gram. I, 91, II, 618, REW,
5551, Diez, Dic. 208, Pacheco e Lameira, Gram.
Port-, 105, 406, Grandgent, Vulgar Latín, n.
66, Nunes, Gram. Hist-, 249, 121); esp. mismo,
it. medesimo, fr. ant. medesme, meesme, mod.
méme. Port. ant. ineesmo: Elogiara per si
meesmo uno clerico por abade desta ecclesia
(Inquisitiones, pg. 339). A M. Lübke, Gram. I,
400, pareceu que ou no pronome proclítico í
se inucíou em d ja no lat. pop., ou a grafía
memet, vietipsimus é errónea e deve ser subs-
tituida por med, medipsimus. Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, II, 150, prefere *medipsi-
mu, porque se a origem fósse metipsimu, o
d deveria talvez ter-se conservado . em portu-
gués. Nunes atribuí a queda anormal do d
provávelmente á próclise e supoe una port. are.
"medesmo, paralelo ao it. e ao fr. ant. e prov.
A. Coelho dá ' por étimo um lat. semetipsimu.
MESNADA — Do prov. maisnada, cío lat.
*mansionaia, camaradagem de casa, derivado
de mansione, casa, mansáo. A. Coelho, que
dá alias no masculino o vocábulo, deriva do
lat. mod. massaticu por ' viansionaticu . M.
Lübke, REW, 5313, só dá o it. ant. masnada,
o siciliano masunoÁa e o esp. viesnada.
MESOCARPEA — De mesocarpo o suf. ea.
Para propagar a especie, as células, vizinhas
de dois filamentos paralelos ou de um mesmo
filamento enviam urna á outra prolongamientos
que se encontram ; os conteúdos das células
se f usionam no meio para constituir um ovo,
origem de novo filamento (Larousse) .
Do
Do
Do
jr. mesos, meio,
gr. mésos, meio,
jr. mesos, meio,
meio,
MESOCARPO
Jcarpós, fruto.
MESOCÉCUM •
cécum, q. v.
MESOCÉPALO
heplwAé, cabeca.
MESOCLAI3TO — Do
hlastós, quebrado.
. MESOCLISE — Do gr. mésos, meio, e
lilísis, ' inclinacáo.
MESOCÓLON — Do gr. mésos, meio, e
Jcólon, colon.
MESOCRACIA — Do gr. mésos, medio
(classe media) e Icrateia, de hrátos, fórca,
poder, segundo formacóes análogas.
MESOCRÁNIO — Do gr. mésos, meio, e
Icránion, cránio. /
MESOCRATICO — Do gr. mésos, medio,
krátos, fórca, poder, e suf. ico.
MESOCUNEIFOEME — Do gr. mésos, meio,
e cuneiforme, q.. v.
MESODERME — Do gr. mésos, meio, e
dérma, pele, com a -terminacáo influida por
epiderme.
MESODISCAL — Do gr. mésos, meio, e
discal.
MESOFALANGE .— Do gr. mésos, meio, e
falange.
MESODO — Do gr. mesodós, trecho medio
de urna ode, entre a estrofe e a antistrope.
MESOFILO — Do gr. mésos, meio, e pliyl-
lon, f ólha .
MESÓFITO — Do gr. mésos, meio, e phy-
tón, planta.
MESOFLEU — Do gr. mésos, meio, e
phloiós, casca.
MESOFRAGMA — Do gr. mésos, ineio, e
plirágma, tapume, divisáo, septo.
^1
Mesáfrion
— 329
Metafonia
MESCFRION — Do gr. mesóplwyon, espa-
■co entre as sobrancelhas.
MESOGASTRO — Do gr. mésos, meio, e
gastér, gasirós, ventre, estómago.
MESAGLBIA — Do gr. mésos, meio, e gloiá
por glía, grude, cola.
MESOLABIO — Do gr. mésos, meio, lab,
raiz de lambáno, tomar, e suf. ' io; pelo lat.
mesolabiu.
MESÓEITO — Do gr. mésos, meio, e hthos,
Dedra. .
MESOLÓBIO — Do gr. mésos, meio, lobos,
lobo, e suf. io. .
MESOLÓBULO — Do gr. mésos, meio, e
de lóbulo.
MESOLOGARITMO — Do gr. mesos, meio,
e de logaritmo, q. v.
MESOLOGIA — Do gr. mésos, meio, logos,
tratado, e. suf. ia.
MESÓMACRO — Do gr. mesos, meio, e
maleros, longo, pelo lat. mesomacros. _
MESOMERIA — Do gr. mesomena, o inter-
valo das c.oxas. , ,
MESOMSTRIO — Do gr. mesos, meio, mí-
Do gr.
ira, útero, e suf. io
MESONEFRO —
sieplirós, rim.
. MESONEVRITE
de nevrite.
MESOROPTRO — Do
mésos, meio,
Do gr. mésos, meio,
jr. mésoros, que
serve de limite, e optron, formado de óssomai
(raiz op) com o suf. . tron, á semelhanca de
liátoptron. , . . , .
MÉSÓRQUIO — Do gr. mesos, meio, orclus,
testículo, e suf. io.
Do gr.
mésos, meio, e
mésos, meio, e
mésos, meio, e
Do gr. mésos, meio,
siesos, meio, e
«lesos, meio, e
;r. mésos, meio,
MESORRETO
reto.
MESORRINO^ — Do gr
?*7iís, rhinós, nariz.
MESOSSEMO — Do gr
sema, sinal, índice.
MESOSSISTÓLICO
e de. slstólico.
MESOSTERMO — Do gr. mésos, meio,
a stémon, estenio .
MESOSTÓMIDA — Do gr. mésos, meio,
stóma, boca, e suf. ida.
MESOTENAR — Do gr.
de tenar, q. v.
MESOTÉRIO — Do gr.
theríon, animal.
MESOTERMICO — Do
tliérme, calor, e suf. ico.
MBSOTIPO — Do gr. mésos, meio, e
typos, tipo; é nm tipo intermediario.
MESOTÓRAX — Do gr. mesos, meio, e
thórax, tórax.
MESOTORIO — Do gr. mésos, meio, e de
torio.
MESOZEUGMA — Do gr. mésos, meio, e
zeugma, ligacáo, zeugma.
MESOZOICO — Do gr. mésos, meio, e
noikós, relativo á vida.
MESQUINHO — Do ár. mishín, pobre, pro-
veniente do assírio através do aramaico CLo-
jkotsch). Are. mezquinho: Eu, seendo pecador
e muy mezquinlio. . . (Boosco delleytoso,. soli-
tario, apud Nunes, Crest. Ara-, 215). V. Nu-
nes, Gram. Hist-, 169, G. Viana, Apost. II,
335. Cortesáo deriva do esp. mezquino. Bour-
ciez, IÁng. Rom-, § 190, o cita cita numa glosa
■do sáculo IX: Saraceni miselyinum mendicum
vocant (Glos. Eeiehenau anh. I, 20).
MESQUITA — Do ár.-mesjid, própriamente
lugar onde a gente se prosterna; formado por
-■¡na, prefixo de lugar, e verbo sajada, pros-
ternarle (Lokotsch) . Cortesáo derivou do esp.
mezquita. Are. 'mezquita, mizquita : Auia grao
vontade, de destruir a mizquita de Mafcmede
(Crónica dos Vicentes, séc. XIV, i?i Bcripto-
res, pg. 407). V. Leite de Vasconcelos, Eigoes
de Filología Poriugues'a, 269-70, G. Viana, RL,
VIi.1, 13. Larousse explica a gutural do fr.
'mosquee pela pronuncia mesguid do árabe do
.Egito. David Lopes, na memoria apresentada
.ao 'XVI Congresso dos Orientalistas de 1906,
-intitulada Trois faits de phonéiique historique,
•v.' RFP, VIII-IX, pg. 141-50, tratou exausti-
vamente do assunto. Achando raros os casos
■de transformaeáo do j árabe em g portugués
(almogama, galanga, moganga), admite que
■o vocábulo veio através- do grego bizantino, 'a
•custa de quem os árabes comecaram a fundar
■o seu imperio na Siria e no Egito. A forma
.direta é almagid, que aparece hum documento
castelhano cío principio do sáculo XIV. Os
reconquistadores cristáos deixavam aos mude-
jares sua religiáo, seus usos e costumes. Mais
tarde os mudejares foram esquecendo a sua
língua e tiveram de traduzir para o castelhano
as suas leis. Num tratado de 1462 já apare-
cem as formas mesquida, mezquida, mais pró-
xima da forma erudita mezquita. O documento
mais antigo em que o vocábulo aparece na
Península Ibérica é de 986 e relativo a con-
cessao ao mosteiro de Celanova de um "villar e'
subtus Sa'ficto Petro de Mesquita".
MESSALINA — De Messalina, nome da
dissoluta mulher do imperador romano Claudio.
V. Suetónio, Claudio, XXVI, Juvenal, VI,
114-32.
MESSE — Do lat. tnesse; esp. mies, it.
messe, fr. ant. mes.
MESSIAS — Do hebr. hashiah, ungido,
pelo lat. messias (Lokotsch, Saraiva) .
MESSÓRIO — Do lat. messoriu.
.MESTER — Do lat. ministeriu, servico ;
esp. menester, it. mestiere, fr. métier. Are.
mesteiro (Nunes, Gram. Hist., 59).
MESTICO — Do lat. "mixticiu, de mixtus,
misturado; esp. mestizo, fr. mutis.
MESTO — Do lat. maestu; esp. it. mesto.
MESTRE — Do lat. magistru; esp. ma-
estre, it. maestro, fr. maíére. Are. maestre,
meestre: Eu Pedro Aluitis pela graga de deus,
Maestre do templo... (Leges, pg. 586 — Séc.
XIV). Meestre meendo físico dEIRei test. (Le-
ges, pg. 485 — Séc. XIV). Cortesáo dá um lat.
magistre, de terceira declinacáo. V. Nunes,
Gram. Hist-, 62, 70; para éste autor o e
indica origem francesa ou provengal, que é
também a indicada por Leite de Vasconcelos,
Ligóos d.e Filología Portuguesa, 94, e Otoniel
Mota, O meu idioma, .179. Pida!, Gram. Hist.
Esp-, § 74, prefere ver o nominativo magister,
gracas ao emprego desta palavra na chance-
laria latina.
MESURA — Do lat. mensura, medida;
esp. mesura, it. misura, fr. mesure.
META — Do lat. meta, V. Meda.
MtiTABOLE — Do gr. metabolé, mudanga,
troca.
METABOLOGIA — Do gr. metabolé, mu-
danga, lugos, tratado, e suf. ia.
METABOLISMO — Do gr. ¡metabolé, mu-
danca, troca, ^ suf. ismo.
METÁBOLO — Do gr. metabolé, mudanga,
e desin. o.
METACARPO — Do gr. meta, depois de,
e carpo, q. v.
METACENTRO — Do gr. meta, além de,
e centro, q. v.
METACINESE — Do gr. meta, com ídeia
de muüanca, e ¡cínesis, movimenLO.
METACRONISMO — Do gr. meta, depois
de, e ch.ronismós, duragáo de tempo.
METADE — Do lat. medietate; esp. mitad,
it. 'meta, fr. moitié. O are. meiadade é o re-
presentante direto de medietate pela síncope do
d e alteracáo do e átono para a. Oorn sincope
do d e do segundo e, ficou meitade, onde o di-
tongo impediu o abrandamento do primeiro í
, e daí o are. meetade (Nunes, Gram. Hist., 213,
Cornu, Port. Spr., §§ 192 e 256). Et de alia me-
diatate non cabiam in illa filios de alia mulier
(Diplomata, pg. 456-A. 1091). Dez moyos de
pam meyadacle de centeno e meyadade de milo
(Legesí. pg. 653-A. 1255). . . .fémderom meetade
dos carpos (IV Livro das Linhagens apud Nu-
nes, Crest. Are, 36). Pidal, Gram. Hist. Esp.,
§§ 47 e 60, aclia que a semivogal i impediu a
sonorizacáo do primeiro í ou talvez se *rate-
de um cultismo.
METAFÍSICA — Do gr. meta ta physiká.
depois dos tratados de física. Os quatorze H-
vros, cujo verdadeiro nome é próie pliLtusophía,
filosofía primeira, na obra de Aristóteles, foram
assim chamados porque Andronico de Rodes os
coíocou depois dos tratados físicos. Como ésses
livros tratavam de questóes de ordem mais ele-
vada que a física, o objetivo metafísico passou
a significar sutil, abstrato (Moreau, Racines
Grecques, 200, Leonel Franca, Historia da Fi-
losofía, pg. 36, Larousse, Laurand, Manuel des
études grecques et latines, I, 212, Rabier, Précis
de philosophie, 284). Já aparece metaphy.iicu .
em Boecio.
METAFONIA — Do gr. meta, com idéia
de mudanga, phoné, voz, som, e suf. io.
Metáfora
. METÁFORA — Do gr. metaphorá, trans-
porte, translagao, pelo lat. 'netaphora.
METAFRAGMA — Do gr. meta, depois e
phrágma, divisáo, tapume, septo . - , t a .
METÁFRASE — Do gr. melaphiasxs, tía
aUS MÉTAGÉNESE - Do gr. meta, com idéia
de mudanza, alternancia, e .génesis, geracao,
S§n METAGENÉTICO — Do gr. meta, com idéia
de mudanca, alternancia, genetús, nascido, e
SUf 'METAGÍTNA — Do gr. metageitnía, restas
comemorativas da mudanca (meta) dos v.zi-
^^íSl^O^Do'lr^tó^ois, agmós,
fra METÍáoGE C - Do gr. metagogé, trans-
P01 'Wt'IgrÍmA _ Do gr. mete, com idéia
de mudanca, e grámma, letra. „,..,„•-,,
METAL — Do lat. metallu, de origem gioga.
A. Coelho tira do lat.; Eamiz Galvao, do gr.
métallon. E' estranha a apócope do o, que
aparece no it. metallo; o esp. tambera nao
tem MÉTALEPSE — Do gr. metálepsis, toma-
da posterior, pelo lat. metalepse
METALÍFERO — Do lat. onetallif eiu .
METALIFICACÁO — Do lat. metallu, me-
tal, fio, raíz de faceré, fazer e suf «f^
MET ALIFORME — Do lat. metallu, metal,
'"* } MEt/SSnEO - Do gr. meta, depois (do
calcáreo marinho), límne, pantano, agua es-
tagnada, e suf. eo. „_+„i
METALOFOBIA — Do gr. métallon, metal,
Í.7106, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
METALOGRAFÍA — Do gr. métallon, metal,
e graph, raiz de grápho, descreyer
METALOIDE — Do gr. métallon, metal, e
eldos, forma.
330
Meló pico
métallon, metal,
métallon,
METALOGIA — Do gr.
lóaos, tratado, e suf. ia.
' METALOQU1MICA — Do
metal, e química, q. v. „„4.„i"
METALOSCOPIA — Do gr. métallon, metal,
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
METALOTERAPIA — Do gr. métallon,
metal, e therapeia, tratamento. ,
METALURGIA — Do gr. metallourgia, tra-
balho de metáis. •/,,-„•„
METAMERIA — Do gr. meta, com idéia
de mudanga, meros, parte, e suf. ia.
METAMERO — Do gr. meta, depois, em
seguida, e meros, parte.
METAMORFISMO — Do gr. . meta, com
idéia de mudanca, morphé, forma, e suf._ ismo.
METAMORFOPSIA — Do gr. meta, com
idéia de mudanca,morp7té, forma, ópsi-s, vista,
e suf. ia.
METAMORFOSE — Do gr. metamórphosis,
mudanca de forma.
. METANEFRO — Do gr. meta, depois, e
nephrps, rim. .,
METAPLASIA — Do gr. meta, comidea
de mudanca, plásis, formacáo, e suf. m.
METAPIíASMO — Do gr. metaplasmos,
transformacáo, pelo lat. metaplasmu.
METAPS1QUICO — Do gr. meta, alem de,
e psyehikós, da alma; neol.de Richet.
METAPTOSE Do gr. metáptosis, mu-
danca de lugar.
METARGONIO — Do gr. meta, depois, e
argónio, q. v.; suposto desdobramento do ai - -
gonio, feito pelo químico Ramsey em 1898 (La-
rousse'-SM.2.)Zeme?¡.ío) .
METASSÍNCRISE — Do gr. metasygknsis,
renovagáo do corpo pela evacuacao de toaos
os numores.
Do gr. metástasis, mu-
— Do gr. metastatikós,
■ Do gr. meta, depois e
METÁSTASE -
danga de lugar.
METASTATICO
mudável .
METASTERNO
stérnon, esterno .
METATARSALGIA — De metatarso, q. v.
algos, dor, e suf. ia.
METATARSO — Do gr. meta, depois, <
társon, tarso, q. v.
METATÉRIO — Do gr. meta,, depois, <
therlon, fera.
METATESE — Do gr. metathesi3, trans
posigáo, pelo lat. metatliese.
METATIPIA — Do gr. meta, com idéia de
mudanca, iypos, tipo, e suf. ia.
METATOMO — Do gr. meta, depois, e tom r
raiz alterada de tónvao, cortar.
METATROFICO — Do gr. meta, com idéia
de mudanga, trophé, alimento, e suf. ico.
METAXITO — Do gr. metáxa, seda, e suf.
ito, por alusáo ao aspecto sedoso.
METAZOARIO — Do gr. meta, com idéia
de mudanga, diferenca, zóon, animal, e sufixo
ario .
METAZÓICO — Do gr. meta, depois, e
zoikús, relativo á vida.
METÉCIO — Do gr. metollcon, taxa que os
metecos pagavam.
METECO — Do gr. méioilcos, o que muda
de casa, pelo lat. metoecu.
METEMERINO — Do gr. methemerinós , de
cada dia.
METSEMPSICOSE — Do gr. metempsychosis,
transmigragao das almas, pelo lat. metempsy-
MTEMPTOSE — Do gr. meta, depois, e
émptosis, incidencia.
METENCÉFALO — Do gr. meta, depois e
eglcéphalon, encéfalo.
METEORISMO — Do gr. meteorismos,
acao de elevar-se no ar, inchacáo.
METEOEO — Do gr. metéoros, elevado
no ar.
METEDROGRAFIA — Do.gr. metéoros, ele-
vado no ar, meteoro, graph, raiz de grápho,
descrever, e suf. ia.
METEOROLITO — Do gr. meteoros, ele-
vado no ar. meteoro, e líthos, pedra.
METEOROLOGÍA — Do gr. metéoros, ele-
vado no ar, meteoro, lagos, tratado, e suf. ia.
METEOROMANCIA — Do gr. metéoros, ele-
vado no ar, meteoro, e mantelo,, adivinhacao.
METEORONOMIA — Do gr. meteoros, e!e-
vado no ar., meteoro, nomos, lei, e suf. ia.
METEOROSCOPIO — Do gr. metéoros, ele-
vado no ar, meteoro, slcop, raiz de slcopéo, olhar,
e suf. io.
METER — Do lat. mittere, mandar; esp.
meter, it. metiere, fr. mettre. Com o sentido
atual do latim medieval: ut per omnia altana-
luminaria mittantur, lé-se num antiquissimo
ritual, segundo Brachet.
METICAL — V. Mitical.
METICULOSO — Do lat. meticulosu, cneio
de pequeños medos, escrupuloso, minucioso.
METILO — Do gr. méthy, vinho embria-
gador, e ilo, de hyle, madeira; feito com ma r
cleira. Neol. de Dumas, criado em 1835. Carre
tira do prefixo meta, no sentido de depois, e
interpreta como feito de madeira.
METIM — Levindo Lafayette deriva do
ingl. dimity. Dalgado dá como antiquado um
dimití, tecido fino de algodao, e acrescenta que
nao se sabe a que língua pertence o termo, que
também figura ñas pautas aduaneiras da India
Inglesa. Lokotsch, 521, prende o ingl. ao turco
dimi, do gr. dímitos, formado de di, dois, e : mitos,.
fio. Em qualquer caso, teria havido em port.
urna deglutinacáo do di, tomado como a ore-
posigáo de.
METIMNEU — • Do gr. methymnalos, de
Metimna, cidade da ilha de Lesbos, famosa por-
seus vinhos; pelo lat. methymnaeu.
METIoNICO — Forma haplológica de me-
tcttiónico.
METODISTA — Do gr. méthodos, método,,
e suf. ista. Esta seita pretende haver desco-
berto um método novo para a salvagáo (Aca-
demia EsDanhola) . ■ : .
MÉTODO — Do gr. méthodos, caminho-
para chegar a um fim; pelo lat. methodu.
METODOLOGÍA — Do gr. méthodos, mé-
todo, lagos, tratado, e suf. ia.
METOMANIA — Do gr. méthe, embriaguez,,
e manía, loucura.
METONIMIA — Do gr. metonymía, mudan-
ga de nome; pelo lat. metonymia.
METONOMÁSIA — Do gr. metonomasía,.
mudanga de nome .
METÓPAGO — Forma haplológica de iiieío-
pópiaqo.
MÉTOPE — Do gr. metópe, pelo !at. me-
topa. B' o espago entre dois buracos íops. 51ho),
preparados para a extremidade das vigas.
METOPICO — Do gr. métopon, fronte, s
suf. ico.
Metopópago
— 331
Microbiología
METOPÓPAGO — Do gr. métopon, fronte,
e pac/, raiz de pég.nymi, fixar.
METOPOSCOPIA — Do gr. métopon, fronte,
shop, raíz de shopéo, olhar, e sufixo ia.
METRALGIA — Do gr. metra, útero, algos,
dor, e suf. ia.
METRALHA — Do fr. mitraille, de origem
franca (Diez, Dic. 215, A. Coelho, M. Lübke,
BEW, 5613).
METRETA — Do gr. metretés, medidor,
pelo lat. metreta.
METREMORRÓIDES — Do gr. metra,
útero, e liaimorrhois, hemorroides.
METRIFICAR — Do gr. métron, medida,
verso, lat. fie, raíz de faceré, fazer, e desin. ar.
METRIFLUO — Do gr. métron, medida,
verso, e fluo, raiz do lat. f lucre, correr.
METRIOPATIA — Do gr. metriopátheia,
mederacáo ñas paixóes.
METRITIS — Do gr. metra, útero, e suf. ite.
METRO — Do gr. métron, medida, pelo lat.
metru.
METRÓACO — Do gr. metroakos, limo de-
dicado a Cibele, a máe (meter) dos deuses.
METRÓBATA — Do gr. métron, medida e
bates,, de baíno, andar.
METROCAMPSIA — Do gr. metra, útero,
kámpsis, flexáo, e suf ia.
METROCEDE — Do gr. metra, útero, e hele,
hernia.
METRODINIA — Do gr. metra, útero,
odyne. dor, e suf. ia.
METRO-ELITRORRAFIA — Do gr. metra,
útero, e elitrorrafia, q. v.
METROFLEEITE — Do gr. metra, útero,
e flebite, q. v. '. -
METROLOGÍA — Do gr. métron, medida,
lóc/os, tratado, e suf. ia.
METROLOXIA — Do gr. metra, útero,
loxós. obliquo, e suf. ia.
METROMANIA — Do gr. métron, metro,
verso, e manía, loucura.
METRÓMETRO — Do gr. métrool, medida,
compasso, e metr, raiz de metréo, medir.
METRÓNOMO — Do gr. métron, medida,
andamento, e nomos, lei. Em grego ha metró-
nomos, inspetor dos pesos e medidas.
METROPERITONITE — Do gr. metra, úte-
ro,, e peritonite, q. v.
MBTRÓPOLE — Do gr. metrópolis, cidade
máe. pelo lat. metropole .
METROPÓLIPO — Do gr. metra, útero, e
polypous, pólipo.
METROPTOSE — Do gr. metra, útero, e
ptósis, queda.
•METRORRAGIA — Do gr. metra, _ útero,
rliaq, raiz de rhéanymi, romper, e suf. ia.
'METRORRÉlA — Do gr. metra, útero, e
rhoiía, de rAco, correr, segundo í'ormacoes ana-
logas.
METRORREXIA — Do gr. metra, útero,
réxis, ruptura, e suf. ia.
METROSCÓPIO — Po. gr. metra, utero,
shop, raiz de shopéo, olhar, e suf. io.
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
METUENDO — Do lat. metuendu.
MBU — Do lat. raen; esp. mi, mío, it. mío,
fr mon O e breve deu e fechado por influen-
cia da semivogal (Almeida Cavacas, Da me-
tafonia, pg. 59, Nunes, Gram. Bist., 44).
MEXER — Do lat. miscere, misturar; esp.
mecer (embalar), it. mescere (derramar). Pai-a
misturar é preciso mexer, daí a mudanea de
sentido. Are. meixer, que se encontra em mei-
xente: Assi é meixente os tempos ous tempos...
(Inéditos de Alcobaca, I o , pg. 256) . A repre-
sentacáo do grupo latino se é excepcional;
houve" troca dos dois componentes, seguindo-se.
depois a evolucáo natural de es (G. "Viaua,
Ortografía Nacional, 70, RL, XI, 240, Nunes,
Grami. Hist., 12S) .
MEXERICAR — De mexer e suf. icar.
MEXERUCAR — De mexer (Figueiredo) .
MEXERUFADA — Alteragáo de moxinifa-
da, por influencia de mexer (Figueiredo) .
MEXICANA — Substantivagáo do adjetivo
mexicana, scilicet moeda.
MÉXICO — De México, país donde provém
esta variedade de tabaco.
MEXILHAO — A. Coelho tirou do lat. my-
tilu; Cortesáo, do esp. mejillón; Cornu, Port.
Spr., 234, considera derivado de myiscit, ou
myisca. V. Améijoa. G. Viana, da mexelh&o
e mixilháo.
MEXILHO — De mexer (A. Coelho).
MEZANINO — Do it. mezzanino, dim. de
mezza.no, media.no, porque está entre o pavi-
mento terreo e os outros (Petroechi) .
MEZSNA — Do it. mezsana, mediana, que
na idade inedia designava a vela do- mastro do
meio (Stappers, Larousse, Carré, A. Coelho,
M. Lübke, 5452).
MEZEREÁO — Do ár persa medsrion ou
mezrion (Devic, Eguilaz) .
MEZINHA — Do lat. medicina, remedio;
fr. ant. messine. Houve síncope do d intervo-
cálico, transformagáo do prirneiro i em e por
ser breve, erase dos ee, transformagáo do c em
z e palatalizacáo do n. Are. meezinha: Para
os no jos meezinha mui proveitosa. : . (Leal
Consellieiro, pg. 125). V. Nunes, Gram. Hist.,
G5, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 394, M.
Lübke, REW, 5458. Figueiredo cita urna forma
meizinlia em Usque.
MI — Da primeira sílaba da primeira pa-
lavra do terceiro verso do hiño de Sao Joáo :
Mira gestorum.
MiAGRO — • Do gr. my agros pelo lat.
myagrit .
MIALGIA — Do gr. mys, músculo, algos,
dor, e suf. ia.
MIAR — De miau, onomatopéia do grito do
gato. A. Coelho tirou da onomatopéia mío.' Esta
onomatopéia é comum a varias línguas, cfr. esp.
maullar, it. miagolare, fr. miauler, ingl, io
mew, al. Miañen. V. Levindo Lafayette, J. Ri-
beiro, Gram. Port., 130, Clédat, Stappers.
MIAGIRITA — Do gr. oneion, menos e ar-
girita, q. v.; é -pouco rica de prata.
MIASMA — Do gr. miasma, mancha, ex-
alacáo impura.
MIASTENIA — Do gr. meíon, menos, e
astenia', q. v.
MIAU — Onomatopéia do grito do gato.
MICA — Do lat. micare, brilhar (Lappa-
rent, Hoefer,_ Hisloire de la Botanique, 317,
A. Coelho). i_,arousse deriva do lat. mica, mi-
galha; na verdade a mica se esfareia fácilmen-
te, mas é mais característico o brilho.
MICADO — Do japonés mikado, de mi,
sublime, e hado, porta; compare-se a Sublime
Porta dos turcos e o egipcio pr-a'a, faraó, isto .
é, alta porta (Lokotsch, Dalgado) . Jaste título
nao é mais empregado hoje no Japáo em pecas
oficiáis.
MICANTE — Do lat. micante.
MICAR — De mico (Figueiredo) .
MICAXISTO — De mica e xistoj ó rocha
mista, que contémxquartzo e mica em lei tos
alternados (Roquette Pinto, Mineralogía, 197).
MICCAO — Do lat. mictione.
MICELIO — Do gr. myhes, cogumelo.
. MICETOGRAFIA — Do gr. myhes, my-
hetos, cogumelo, graph, raiz de .grápho, descre-
ver, e suf. ia.
MICETODOGIA — Do gr. mykes, myhetos,
cogumelo, lógos, tratado, e suf. ia.
MICETOMA — Do gr. myhes, myhetos, co-
gumelo, e suf orna.
MICHA — Do fr. miche (A. Coelho, Diez,
Gram. I, 230).
MICHELA — Levindo Lafayette prende ao
lat. mcecha.
MICO — Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
27, e Maximino Maciel, Gram. Descritiva, 247,
tiram de tupi. A A cademia Espanhola dá corno
étimo ao esp. mico, o lat. mimicu.
MICOGENIA — Do gr: myhes, cogumelo,
gen, raiz de qígnomai, gerar, e suf. ia.
MICOIDINÉA — De Mycoidea, nome do
género típico (formado do gr. onykes, cogumelo,
e eidos, forma), e suf. ínea.
MICOLOGIA — Do gr. mykes, cogumelo,
lógos, tratado, e suf. ia.
MICOSE — Do gr. myhes, cogumelo, o suf.
ose.
MICÓTICO — De micose, segundo forma-
- góes análogas de vocábulos gx-egos em ose.
MICRESTESIA .— Do gr. myhrós, pequeño,
aistJiésis, sensibilidade, e suf. ia.
MICROACÜSTICO — Do gr. mihrós, pe-
queño, e acústica, q. v.
MICROBICIDA — De microbio, q. v., e
cid, raiz alterada do lat. caedere, matar, se-
gundo formagóes análogas.
MICROBIO — Do gr. mihróbios, de vida
curta.
MICROBIOLOGÍA — De microbio, q. V.,
gr. lógos, tratado, e suf. ia.
Microblasto
332
Mígala
MICROBLASTO — Do gr. milcrós, pequeño,
e. blastós, germen.
MICROBROMITA — Do gr. mikrós, peque-
no, bromo, q. v., e suf. ita; é pobre de bromo.
MICROCAULIA — Do gr. mikrós, pequeño,
IcoaiIós, penis, e suf. ia.
MICROCÉFALO — Do gr. mikrokeplialos,
que tem cabega pequeña.
MICRÓCERO — Do gr. mikrós, pequeño, e
leeros, de kéras, ehifre, segundo íormagoes ana-
logas.
MICROCITEMIA — ■ Do gr. milcrós, peque-
nos, ley tos, célula, harina, sangue, e suf. ia.
MI CROCITO — Do gr. mikrós, pequeño, e
ley tos, célula.
MICROCL1NIO — Do gr. mikrós, pequeño,
lelin, raíz de klino, inclinar, e suf. io; fica
entre o ortósío, cristalizado no sistema triclí-
nico, e os feldspatos plagioclásios (Larousse).
MICROCOCO — Do gr. mikrós, pequeño, e
coco, q. v.
MICROCOSMO — Do gr. mikrókosmos, pe-
queño universo, pelo lat. microcosmu.
MICROCRISTALINO — Do gr. mikrós, pe-
queño, e de cristalino.
MICRODACTILO — Do gr. mikrós, pe-
queño, e dákhjlós, dedo.
MICRODONTE — Do gr. mikrós, pequeño,
G cdoús, odóntos, dente.
MICRGFlLITA — Do gr. milcrós, pequeño,
•phyllon, folha, e suf. ita.
MICROFILO — Do gr. mikrópliyllos, de
fólhas pequeñas.
MICRÓFITO — Do gr. mikrós, pequeño, e
phytón, planta.
MICROFONE — Do gr. mikrós, pequeño,
e piloné, voz, som. Foi empregado pela pri-
meira vez éste voeábulq por Wheatstone em
1828 e aplicado a um instrumento que tinha por
fim tornar perceptíveis os sons mais fracos
(Th. D. Loekhood, artigo na revista The Ele-
ctrician and Bngiv.eer) .
MICRÓFONO — Do gr. milcróplionos, de
voz fraca.
MICROFONÓGRAFO — De gr. mikrós, pe-
queño, e de fonógrafo, q. v.
MICROFOTOGRAFIA — Do gr. mikrós,
pequeño, e de fotografía, q. v.
MICROFTALMO — Do gr. mikróphthalmos,
de olhos pequeños.
MICROGAMETA — Do gr. mikrós, peque-
no,, e gavieta, q. v.
MICROGASTRIA — Do gr. -milcrós, peque-
no, e gastér, gastrós, estomago, e suf. ia.
MICROGIRIA . — Do gr. mikrós, pequeño,
gyros, círculo, circulagáo, e suf. ia.
MICROGLOSSIA — Do gr. milcrós, peque-
no, glóssa, língua, e suf. ia .
MICROGNATO — Do gr. mikrós, pequeño,
e gnáthos, maxila. G. Viana, faz paroxítono.
MiCROGRAFIA — Do gr. mikrós, pequeño,
grapa, raiz de aránho. eserever. e suf. ia.
MICROLEPIDÓPTERO — Do gr. mikrós,
pequeño, e lepidóptero, q. . v.
MICRÓLITO — Do gr. milcrós, pequeño,
microscópico, e litlios, pedra.
MICROLOGIA — Do gr. mikrós, pequeño,
lagos, tratado, e suf. ia.
MICROMEGO — Do gr. milcrós, pequeño,
e niegas, grande .
MICROMELIA — Do gr. mikromelcs, de
membros pequeños, e suf. ia.
MICRoMERO — Do gr. mikrós, pequeño,
e meros, parte . Ha em gr . mikromerés .
MICROMETRO — ■ Do gr. mikrós, pequeño,
e metr, raiz de metréo, medir. ' .
MiCROMICETO •— Do gr. mikrós, peque-
no, e mykes, mvketos, cogumelo.
MICROMORPITE — Do gr. milcrós, pe-
queño, morplié, forma, e suf. ite.
MICRON — Do gr. milcrón, pequeño.
MICRONEMO — Do gr. milcrós, pequeño,
e nema, fita, tentáculo.
IvIÍCRO-üRGANiSMO — Do gr. milcos, pe-
queño, e organismo.
■ MICROPATOLOGIA — Do gr. .mikrós, pe-
queño, e de -patología, q. v.
MICROPBTALÓ — Do gr. micros, pequeño,
e péialon, pétala.
MICRÓPILA — Do gr. milcrós, pequeño,
e pyle, porta. G. Viana dá micrópilo.
MICROPOLIADENIA — Do gr. mikrós,
pequeño, poly, muito, ación, glándula, e su-
fixo ia.
mucros, pequeño,
MICRÓPORO — Do :
e poros, poro.
MiCROPSIA — Do gr. milcrós, pequeño,
ópsis, vista, e suf. ia.
MICROPTERIGIO — Do gr. milcrós, pe-
queño, ptóryx, ptérygos, asa, barbatana, e su-
f ixo io .
MICRÓPTERO — Do gr. milcrós, pequeño,
e pterón, asa.
MICROQUÍMICA — Do gr. milcrós, peque-
no, e química, q. v.
MICRORQUIA — Do gr. milcrós, pequeño,
órchis, testículo, e suf. ia.
MICROSCOPIO — Do gr. milcrós, pequeño,
skop, raiz de skopéo, ver, e suf. io.
MICROSFICTO — Do gr. mücróspliyktos, de
pulso fraco.
MICROSFIGMIA — Do gr. mikrós, pe-
queño, fraco, sphygmós, pulso, e suf. ia. Existe
em grego mikrosphyxia.
MICROSPORIDIO — Do gr. mikrós, pe-
queño, e esporidio, q. v."
MICROSPORO — Do gr. mikrós, peque-
no, e esporo, q. v.
MICROSSOMATIA — Do gr. -milcrós, pe-
queño, soma, somatas, corpo, e suf. ia.
MICROSSOMO — Do gr. mikrós, pequeño,
e soma, corpo.
MICROSTESIA — V. Iiticrestesia.
MICRóSTOMO — Do gr. milcróstomos, de
boca pequeña.
MICROTASIMETRO — Do gr. mikrós, pe-
queño, tásis, tensáo, e metr, raiz de metréo,
medir.
MICRÓTOMO — Do gr. mikrós, pequeño,
e tom. raiz alterada de témno, cortar.
MICROZOÁRIO — Do gr. milcrós, pequeño,
sóon, animal, e suf. ario.'
MICROZOONITO — Do gr. mikrós, peque-
no, zóon, animal, e suf. ito.
MICRURO — Do gr. mikrós, pequeño, e
o-ur.á, cauda.
MICTERISMO — Do gr. mykterismós, zom-
baria.
MICTÓRIO — Do lat. mictu(m), de min-
gere, mijar, e suf. oriu. Neologismo criado
quando a princesa imperial regente, D. Isa-
bel, teve de sancionar' urna postura da Ilus-
tríssima Cámara Municipal acerca de mijadou-
ros públicos. Figueiredo tira do lat. mictoriu,
que alias é um adjetivo com o sentido de
diurético.
MICTURICAO — De um suposto latim "mic-
turitione, calca.do em micturire, desiderativo
de mingere, mijar.
MIDR1ASE — Do gr. mydriasís, eseureci-
mento, fraqueza da visáo, pelo lat. mydriase.
MIDRIATICO — De midríase, segundo íor-
magoes análogas de vocábulos gregos termi-
nados em ase.
MIELASTENIA — - Do gr. myelós, medula,
e atsthenia, fraqueza.
MIELATELIA — Do gr.
e atéleia, imperfeicáo.
MÍELENCBFALO — Do
dula, e eglcéphalon, encéfalo.
MIELINA — Do gr. myelós, medula, e
suf. ina, característico de substancias ; há era
gr. myelíne, da medula.
MÍELITE — Do gr. myelós, medula,, e su-
íixo ite.
myelós, medula,
gr. myelós, me-
Do gr. myelós, medula, e
medula, e
MIELÓCITO
kytos, célula.
MIELÓIDE — .Do gr. myelós,
eidos, forma; há em gr. myelódes .
MIELOMA — Do gr. myelós, medula, e
suf. orna.
MIELOMALACIA — Do gr. myelós, me-
dula, e malakía, amolecimento.
MIELOMÉRIO — Do gr. myelós, medula,
'meros, parte, e suf. io.
MIELOPATIA — Do gr.
path, raiz de páscho, sofíer,
MIELOPLACIO — Do gr.
2)ldx, plakós. placa, e suf. io.
MIELOPLACOMA — Do gr. myelós, me-
dula, pláx, plakós, placa, e suf. orna.
MIELO-SARCOMA — Do gr. myelós, me-
dula, e sarcoma; q. v.
MIELCSCLEROSE — Do gr. myélos, me-
dula, o eselerose, q. v.
MIGA — Do lat. mica, migalha; esp. miga,
it. mica, fr. «lie.
MÍGALA — Do gr. mygalé, musaranho.
myelós, medula,
e suf. ia.
myelós, medula,
Migalha
333 —
Mimeíésio
MIGALHA — De miga e suf. alha. (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 5559). Cfr. esp. mi-
gaja, e o ir. miette. Figueiredo dá um b. lat.
micalia e Nunes, Gram. Hist-, 209, um lat.
"micacnla, dim. de mica, migalha.
MIGRACAO — Do lat. migratione.
MIGMA" — Do gr. migma pelo lat. mi-
gma .
MIGRAR — Do lat. migrare.
MIGUELISMO — De Miguel, nome de um
infante portugués, filho de D. Jcáo "VI, e su-
fixo ismo.
MTÍASE — Do gr. myla, mosca, e suf. ase.
MIIOCÉFALO — Do gr. myla, mosca, e
?;ephalé, cabeca.
MIIODOPSIA — Do gr. myiódes, serae-
Ihante a mosca, ópsis, Vista, c suf. ia.
MITOLOGÍA — Do gr. myla, mosca, lagos,
tratado, e suf. ia.
MTÍTE — Do gr. mys, músculo, e suc. itc.
MIJAR — Do lat. melare, por melare, o
qual aparece em Diomedes e Prisciano (Sa-
raiva) e outros gramáticos latinos (Georges,
Wortformen, ■ 415, citado por Leite de Vascon-
celos, Opúsculos, II, 217). V. M. Lübke, REW,
5468, Diez, Dio. 46S, Cortesao, Nunes, Gram.
Hist-, 103. Seelmann, Aussprache des Latein,
188, cita um miare no Corpus Inscriptionum
hatinarum, III, 1968. Cornil, Port. Spr., § 96,
explica, o i por influencia da palatal j. Em esp.
mear. A passagem de meiere Dará a primeira
conjugacáo está por explicar (M. Lübke, Intro-
dúcelo— n . 159) .
MIJARETE — De mijar e suf. efe; esta
pólvora forma um esguicho quando arde (Fi-
gueiredo) .
MIJA-VINAGRB — De mijar e vinagre;
nome vulgar de um eeléntereo, a Physalia 'pe-
lágica, que expele um líquido cor de vinagre.
MIL — Do lat. mille'j esp. mil, it. mille,
fr. mil, mille. Nao deu "mile, ' como devia,
por próciise (Sá Nogueira, A. L. P-, vol. I,
269.
MILACÉFALO — Do gr. myle, mola (car-
nosidade informe) e acéfalo', q. v.
MILAGRE — Do. lat. miraculu; esp. mi-
lagro, it. miracolo, fr. mirado. Houve o abran-
damento do c, sincope do primeiro u, metátese
reciproca do' re do l : "miraglo, milagro, que
depois trocou a final. Cortesao prefere admi-
tir urna forma miragro, que por dissimilac.áo
do primeiro r deu milagro. Are. miragre:
. . .disseron que era miragre de Nossa Senhor
(Morte do rei Artur, apud Otoniel Mota, O meu
idioma, 203); milagro: Em a qual ygreja Déos
fez e fas muytos milagros (Crónica do Con-
desta.hre. ibidem, 213).
MILaO — De Milao, cidade Italiana onde
se fabricava éste tecido.
MILDIÜ — Do ingl. mildeiu ; há formas
xmais modernas müdio, müdio e a deturpa-
cao faceta mil-diabos (G. Viana, Apost. II,
140) .
MIL-EM-RAMA. — E' urna composta, a
A chulea mlllefolia, cujas fñlha.s sao muí fina-
monte cortadas em segmentos numerosos e li-
meares. Em esn. milenrama, em it. millefo-
glie, em fr. mülefeuille.
MILEFOLIO — ■ Do lat. millefoliu.
MILEGLANA — E' urna planta da serra
de Sintra; Figueiredo aclia oue provávelmente
ó da mesma origem que miligra, provincialis-
mo transmontano, do lat. mille, mil, e granu,
grao.
MILhNiO — Do mille, mil, e annu, ano,
segundo formacóes análogas, como bienio, trie-
nio, etc.
MiLEO — ■ Do gr. mylos, dente molar,, e
suf. eo.
MILÉPORA — Do lat. mille, mil, e gr.
poros, passagem, povo.
MILÉSIMO — Do lat. millesimu.
MIL-FLORES — E' feita de muitas espe-
cies de flores esta esséncia.
MILFOLHADA — De mil e Jolhada, part.
pass. de folhar. V. Mil-era-rama.
. MIL-FÓLHAS — V. Mil-em-rama.
MILFOSE — Do gr. mílphosls.
MILFURADA — De mil e furada, é o no-
me popular do Hypericum perforatum Lin.
As fólhas sao como que crivadas de pequeños
pontos glandulosos transparentes, que de longe
parecem pequeños buracos. Ó nome da planta
em francés é millepertuis.
MILHA — Do lat. milla, medida romana
que contava mil passos; esp. milla, it. miglia,
fr. mille. V. Leite de Vasconcelos, Lícoes de
Filología portuguesa, 303, Nunes, Gram. Pist.
209.
MILHA — De milho (Figueiredo) ; é urna
gramínea, Panicum crus-galli Lin., que cresco
principalmente entre os mílhai'ais .
MILHAFRE — A. Coelho derivou do lat.
müvu. Figueireclo vé mais parentesco com o
lat. millio, que poderia juntar-se a afer, dando
millio afer, daí milhafre. Em esp. é milano,
em fr. milan; v. Milhano.
MILHANO — M. Lübke, REW, 5578, tira
do esp. milano, que é um derivado do lat.
müvu, milhafre. A. Coelho tirou do lat. millio,
ligado a miluuSj do qual resultou müvanu, don-
de milhano.
MILHAO — Do it. milione, derivado de
mille, mil (Nunes, Gram. Hist., 209, Pidal,
Gram. Hist. Esp., 55 4 e S9). Ribeiro de Vas-
concelos, Gram. Hist-, 106, adía que foi impor-
tado do francés milllon, que por sua vez tinha
no sáculo XV passado para a Franca vindo
da Italia. A. Coelho tirou do mil.
MIDHAR — Do lat. milliariu (A. Coelho).
Nunes, Gram. Hist-, 209, admite um lat. mi-
liare.
M1LHARAS — De milho (A. Coelho), tai-
vez por causa do aspecto. Franco de . Sá, A
Lingua Portiíguesa, 132, hesita entre o lat,
iniliu, milho, e millia, mil.
MILHEIRA — De milho (Figueiredo) e
suf. eirá, talvez por gostar esta ave de atácal-
os mimarais.
MILHEIRO — 1 (grupo de mil): do lat.
milliariu; esp. mijero, it. migliaio, fr. millicr.
— 2 (planta): de milho e suf. eiro.
MILHENTO — De müh, de milliar, e suf.
ento, por analogía com as centenas.
MILHO — Do lat. miliu, milho miudo; esp.
mijo, millo, it. miglio, fr. mil; o i breve deu
% por metafonia (Nunes, Gro.m. Hist-, 46).
MILIACEO — Do lat. miliu, milho miüdo,
e- suf. aceo .
MILIARIO — Do lat. milliariu.
MILICIA — Do lat. militia.
MILIGRAMO — Do lat. mil, . abreviaoáo
de millesimu, A de.ligacáo e gramo, q. v.
MILILITRO — Do lat. mil, abreviacao
de millesimu, i de ligacáo, e litro, q. v.
identifica com o primeiro. • • .
MILÍMETRO — Do lat. . mil, abreviac;lo
de millesimu, i de ligacáo e metro, q. v.
MIL1MODO — Do lat. mille, mil, e modu,
modo . O latim tem millemodus, - que apareco
em Venancio Fortunato.
MILIONlBSIMO — De milhSo e sufixo és'iino,
que aparece em ordinais.
MILÍPEDE — Do lat. mille, mil, e vede,
pé; o lat. tem millepeda.
■ MILISTlLREO — Do lat. mil, abreviacao
de millesimu, i de ligacáo, e estéreo, q. v.
MILITAR — 1 (verbo) : do lat. militare.
— 2 (adjetivo) : do lat. militare.
MILITE — Do lat. milite, soldado.
MILOGROSSO — Do gr. mylos, dente mo-
lar, é glóssa, lingua.
MILOIDE — • Do gr. mylos, dente molar,
e eidos, forma.
' MILORDE — ■ Do ingl. mylord, meu senhor
(Figueiredo) .
MILTONIANO — De Millón, sobrenome do
um poeta inglés (1608-74), e suf. ano.
MILViNA — Do lat. milvina.
M1DVIO — Do lat. inilviu.
MIM — • Do lat. mi, forma contrata do
mihi, dativo de ego, eu; houve prolagáo da
nasal inicial (Nunes, Gram. Hist., 145, 237);
esp. it. mi. A formo, arcaica primitiva era mi,
que ainda se encontra nos Lusiadas (I, 4, 64,
etc.). A forma na.salada, que nao é moder-
na, empregava-se principalmente na Hngua
antiga em fim de oracao, onde a voz Ía-A
pausa, e antes de formas verbais acentuadas,
sempre com valor silábico (C. Michaelis do
Vasconcelos, Glossário do Cano, da Ajuda, 50).
MIMBAR — Do ár. mimbar, pronuncia aclo-
tada para o original minbar, cancela (Do-
kotsch) .
MIMEÓGRAFO — Do gr. mim, raiz de mi-
méo, imitar, e graph, raiz de grápho, escrever.
MÍMESE — Do gr. mimesis, imitaQáo.
MIMETÉSIO — Do gr. mimetés, imitador,
e suf. io; é isomorfo com a piromorfita.
d
■■I
Mimetismo
— 334 —
Miocele
MIMETISMO — Do gr. mimetés, imitador,
e suf. ismo.
MIMETITA — Do gr. mimetés, imitador,
e suf. ita. V. Mimetésio.
MIMIAMBO — Do gr. mimíamboi, píelo lat.
mimiambos, ambos pluralia tantum.
MÍMICO — Do gr. mimikós, pelo lat. mi-
micu. . _ .
MIMO — Do gr. -mimos, comediante, íar-
sista, farsa, pelo lat. mimu. Ha um vocá-
bulo que significa histriáo e outro que quer
dizer carínho; Figueiredo compara o segundo
com o esp. mimo, que Academia Bspanhola
■mineraje .
MIMODRAMA — Do gr. mimos, mimo,
e drama, drama.
MIMÓGBAFO — Do gr. mimográphos, es-
critor de mimos, pelo lat. mimographu.
MIMOLOGIA — Do gr. mimología, repre-
sentacáo de mimos.
MÍMOPLÁSTICA — Do. gr. mimos, mimo,
e plástica, q. V.
MIMOPóRFIRO — Do gr. mim, raiz de
miméo, imitar, e de pórfiro.
MIMOSA — Urna das especies déste genero
de plantas, a Mimosa púdica, vulgarmente cha-
mada sensitiva, contrai as fólhas ao menor
contato; dai o nome. Substantivaeáo do adje-
tivo mimosa.
MINA — 1 (escavagáo) : do esp. mina, de-
rivado pelo- gaulés "meina, metal bruto (M.
Lübke, BEW, 5465, Gram. I, 46). A. Coelho
tirou do lat. miniaría. Diez, Dic. 214, prende .
ao lat. minare. — 2 (moeda) : do gr. mnd, de
origem semítica, segundo Lewy e Schrader, ci-
tados por Boisacq; pelo lat. mina. Heinrich
Zimmern, Akkadische Fremdworter, 21, prende
ao assírio (Lokotsch) .
MINARETE — Do ár. minara, propicia-
mente manara, lugar onde há fogo ou luz,
derivado de nar, lume, com o prefixo locativo
ma; no plural menaret. Em ar. se diz madné.
V. Eguilaz, Lokotsch. G-. Viana, Palestras,
14-5, achando que o vocábulo veio pelo fr. mi-
naret, que é o árabe pronunciado á turca,
pergunta se seriam os franceses que derivaram
o sentido da palavra de farol para torre de
mesquita; o nome primitivo era súmaoa, se-
gundo David Lopes. O citado autor, tratando
de novo do voeábulo em • Apost-, II, 142-4,
propoe como sucedáneos alcor do ou almenara.
MINAZ — Do lat. minace.
MINCaO — Do lat. minctione.
MINDINHO — A. Coelho considera cor-
ruptela de mínimo. Cornu, Port. Spr., § 16,
dando o significado de defeituoso, vé no voc.
o suf. inu. Leite de Vasconcelos, Opúsculos,
I, 539, entende que provém do lat. "minutinu
(isto é, minutu -\-inu), mudado em "minitinn;
por influencia miniminu, dim. de minimu. Quan-
to ao abrandamento do t em d e queda do -i-,
confronta vindouro, áe'venitoriu (de venire) .
Esp. meñique, gal. maíniñoj v. Méiminho.
MINERAL — De mineiro, e suf. al com re-
ducáo do ditongo tornado átono (cfr. gros-
seiro, grosseria) . A. Coelho tira de um lat.
mineraje.
MINERALOGÍA — De mineral, o de li-
gacao, lagos, tratado, e suf. ia.
MINÉRALURGIA — De mineral e do fi-
nal urgía, do gr. érgon, trabalho, e sufixo ia,
segundo formacoes análogas, como •metalurgia,
siderurgia.
MINEROGRAFIA — De minero, por miné-
río, gra,ph, raiz do gr. grápho, descrever, e
suf. ia.
MINERVA — . De Minerva, nome da deusa
da sabedoria na mitología romana.
MINGÓLA — Joáo 'Ribeiro, Seleta Clássica,
117, deriva de mingar, minguar, lat. mendi-
care. O sufixo ola é pejorativo e diminutivo
como em pingóla, de pingo (pendicare, RL, III,
168) e mingóla de mingo por mindingo, men-
digo. A etimología proposta por Meyer, mi-
iiuare, e por C. Michaelis minuticare (hipo-
tético) servem, de fato, a minguar, mas nao
á forma e sentido de mingar, mingado e min-
góla, que sao palavras diferentes, ao parecer
daquele autor.
MINGUAR — Do lat. minuare por minuere,
diminuir (Diez, Gram. I, 302, Dic. 209, M.
Lübke, BEW, 5593; Introducáo, n. 159, Franco
de Sá, A Língua Portuguesa, 24). Quanto á
consonantizacáo.do g, cfr. mangual (G. Viana,
Ajjost. II, 107). Esp. menguar, it. ant. me-
ncvare. Are. miungar, menguar: Comegaram
as auguas a miungar (Inéditos de Alcobaca,
2.1, pg. 14) . Aquelles per que a Justiga men-
gua (Elucidario, 2.?, pg. 226, n. ). C. Mi-
chaelis de Vasconcelos, RL,, III, 174, dá um lat.
"minuticare, de minutu, explicacáo aceita ñor
Cornu, Port. Spr., § 116. Cortesao explica o
are. miungar por metátese do u, cfr. auga-
agua) . No Glossário do Cano, da Ajuda, 54,
C. Michaelis explica menguar por ■minificare
pelos mesmos processos pelos quais verificare,
santificare, pacificare, aedificare deram averi-
guar, santiguar, apaciguar, eivigar. A. Coelho
derivou do lat. minuicare. Cortesao dá um b.
lat. minguare: Et si minguare, prinde por suo
auer usque sit integrado (Leges, pg. 783- A.
1188-1230) .
MINHA — Do lat. -mea através de urna
forma "mía, cuja nasal inicial contaminou o i,
"mía (til no i), palatalizando-se depois esta na-
salaca'o; esp. it. mía, fr. "ma. V. Nunes Gram.
Hist., 145, 243). O e fechado em hiato diante
de a transformou-se em i e mía (til no i) deu
minha no sáculo XIV (Bourciez, Ling. Rom.,
ns. 156 e 372). V. Seelmann, Anssprache des
Latein, 188). Formas arcaicas: Wígi mha corte
cuín eles en Sanctaren (Leges, pg. 229-A. 1273).
Et atueas oura de mia anima in uodiuo in
cera in oblata (Diplomata, pg. 268-A. 1061).
A uos Pobladores da mye herdade do Condudo
(Leges, pg. 653-A. 1255).
MINHOCA — Este vocábulo nao existe em
nenhuma língua da Península Ibérica. G. Via-
na, Apost. II, 145, o eré indubitávelmente de
origem cafrial. Em quimbundo munhoca de-
signa verme e é diminutivo : de nhoca, cobra.
Primitivamente quería dizer comprido, como
ainda hoje significa em urna língua da' mes-
ma familia, o Zanzíbar quisxiaile ou quiunguja-,
A mudanga do u em i em portugués seria de-
vida á atonia do vogal e á sua situagáo antes
da nasal palatal nh. C. Michaelis de Vascon-
celos (v. RL, III, 136, XIII, 202) deriva de
"mioca, do lat. minare, que M. Lübke, REW
5465, acha fonéticamente difícil á vista do nh
em lugar do n cío verbo. Teodoro Sampaio,
O tupi na geografía nacional, 3.? ed., pg. 265,
supóe corruptela do tupi mi-nhoca ou minhoga',
o que é extraído, arrancado ou tirado. Figuei-
redo e José Oiticica, Manual de Análise, 152,
aceitam a origem africana.
Do fr. mignonette (A.
minhoto? (Figuei-
MINHONETE
Coelho).
MINHOTEIRA — De
redo) .
MINIANTO — Do gr. minyantliés, scüicet
tríphyllon, trevo que floresce por pouco tempo,
trevo d'água.
MINIATURA — Do it. miniatura, desenlio
feito a minio. V. G. Ottino, Bibliografía, 32,
Darmesteter, Vie des mots, 131. A. Coelho tirou
do fr. miniature . Eram pinturas geralmente de
dimensóes muito pequeñas.
MÍNIMA — Nota de música em oposigáo á
máxima; na música moderna a menor é a tri-
fusa. Substantivaeáo do adjetivo mínima.
MÍNIMO — Do lat. minimu.
MINISTRO — Do lat. ministril,' criado;
melhorou de sentido. V. Max Müller, Ciencia
da Linguagem, II, 321.
MINORAR. — Do lat. minorare.
MINOTAURO — De Minotauro, nome de
um monstro fabuloso, metade homem. metade
touro, filho de Pasífae, mulher de Minos.
MINUCIA — Do lat. minutia; v. Miuca.
MINUDENCIA — A. Coelho deriva do lat.
minutu, miúdo, sera mais explicacoes. O esp.
tem menudencia, que bem pode ser o étimo.
MINUETE — Do fr. menuet, dim. de menú,
miúdo, ñor alusáo ao tamanho dos passos. No
/Brasil houve urna danca chamada miudinlw.
MINÚSCULO — Do lat. minusculu, um
pouco menor.
MINUTA — Do lat. minuta, diminuida;
eram escritos com letras muito pequeñas os
antigos borroes (Petrocchi, Stappers) .
MINUTO — Do lat. minutu, diminuido;
é parcela diminuta em que se divide a hora.
MIOBLASTO — Do gr. mys, rato, múscu-
lo, e blastós, germen.
MIOCARDIO — Do gr. mys, rato, múscu-
lo, Jcardía, cora'gáo.
MIOCELE — Do gr. mys, rato, músculo,
e lióle, tumor.
Mioeelite
— 335
Mírica
MIOCEDITE — Do gr. mys, rato, músculo,
hoilía, baixo-ventre, e suf. ite.
MIOCENO — Do gr. melón, menor, e
leamos, novo; por causa da maior ou menor
analogía dos seus moluscos com os atuais (Hoe-
íer, Histoire de la Botanique, 400) : Neologismo
■criado por Lyell em 1833 (Bonnaffé) .
MIOCIMIA — Do gr. mys, rato, músculo,
leyma, ondulacáo, e suf. ia.
MIOCLONIA — Do gr. mys, rato, múscu-
lo, e leíanos, agitagáo, e suf. ja.
MIOCOMA — Do gr. mys, rato, músculo,
e leómma, intervalo.
MIOCRONOSCOPIO — Do gr. mys, rato,
músculo, chrónos, tempo, s7cop, raíz de sleopéo,
olhar, e suf. Jo.
MIODEMIA — Do gr. mys, rato, músculo,
demos, gordura, e suf. ia.
MIODIÁSTASE — Do gr. mys, rato, múscu-
lo, e diástasis, distensáo.
MIODINIA — Do gr. mys, rato, músculo,
odyne, dor, e suf. ia.,
MIOEDEMA — Do gr. mys, rato, músculo,
e oídema, tumefaecáo.
MIÓGNATO — Do gr. mys, rato, músculo,
e gnáthos, maxila.
MIOGRAFIA — Do gr. mys, rato, músculo,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
MIoIDE — Do gr. mys, rato, músculo, e
eidos, forma.
MIOLEMA — Do gr. mys, rato, músculo,
e lémma, casca.
MIÓLISB — Do gr. mys, rato, músculo, e
lysis, "dissolucáo.
MIÓLO — Do lat. "medullu, calcado em
medidla, tutano; esp. meollo, it. midollo, fr.
moelle (fem.) (M. Lübke, REW, 5463, Nuries,
Gram. Eist., 98, M. Lübke, Introducao, n.
148) . "Também poderia escrever-se meólo, assim
como se escreve teor; ai porém, visto meoZo
ter fraca tradicáo escrita, por haver pouca
ocasiáo de empregar literariamente tal pala-
Vra, e nao se relacionar com rienh'uma outra
onde exista eo, a pronuncia viva prevaleceu
á antiga ortografía, e escreve-se hoje miólo
(Deite de Vasconcelos, Ligóes de Filología Por-
tuguesa, 169) .
MIOLOGIA — Do gr. mys, músculo, Xógos,
tratado, e suf. ia.
MIOMA — Do gr. mys, músculo, e su-
fixo o7na.
MIOMADACIA — Do gr. mys, músculo, e
malaleia, amolecimento .
MIOMECTASIA — De mioma, gr. ele, fora
ele, tom, raiz alterada - de témno, cortar, e su-
fixo ia.
MIOMÉRIO — Do gr. mys, músculo, me-
ros, parte, e suf. io.
MIOMETRO — Do gr. mys, músculo, e
■metr, raiz de metréo, medir; éste instrumento
-mede o eneurtamento dos músculos do ólho
esteábieo .
MIONITA — Do gr. meion, menos ,e su-
fixo iía; sua pirámide é menos aguda que a
do iclocrásio (Lapparent) .
MIÓPARO — • Do gr. myopáron pelo latim
myoparo .
MIOPATIA — Do gr. mys, músculo, path,
raíz de pásclio, sofrer, e suf. ia.
MtOPE — Do gr. myóps. que fecha os olhos,
pelo lat. myope; com efeíto, as pessoas que
tém éste defeito de. visad; ■ apertam as. " pal- .
pebras para verem melhor.
MIOPLASMA — Do gr. mys, músculo, e
plasma, obra modelada,
MIÓPLASTIA — Do gr. mys, músculo, e
plast, de plásso, modelar, forma, e suf. ia.
MIOPLÁSTICO — Do gr. mys, músculo,
e plastileós, relativo á modelagem, á f ormacáo.
MIÓPORO — Do gr. myo, fechar, e poros,
passagem, poro.
MIOPRAGIA — Do gr. melón, menos, prag,
raiz de prásso, fazer, e suf. io.
MIOPRBSBITA — De miope e présbita,
com haplologia.
MÍOPSIDA — Do gr. myo, fechar, ópsls,
"vista, e suf. ida; o ólho tem a córnea inieira
(Larousse) .
MIORRAFIA — Do gr. , mys, músculo,
rhaph, raiz de rliápto, coser, e suf. ia.
MIORRAGIA — Do gr. mys, músculo,
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia.
MIOSALGIA — Forma bárbara de mialgia.
MIÓSE — De myo, fechar, e suf. ose.
. MIOSINA — Do gr. mys, myós, músculo,
•e suf. ina. Ramiz prefere a forma mima.
MIOSITE — Forma bárbara de milie.
MIOSOTIS — Do gr. myosotís, orelha-de-
rato, pelo lat. myosotís; por causa da forma
das folhas Linneu criou éste vocábulo (Pedro' ,
Pinto, Flora camuliana, 91, Moreau, Hacines
Grecques, 213) . Em Portugal existe o nome
popular orellia-de-rato .
MIOSPASIA — Do gr. mys, músculo, spá-
gís, contracáo, espasmo, e suf. ia.
MIOSTÉOMA — Do gr. mys, músculo, s
osteoma.
MIOSURO — Do gr. mys, myós, rato, e
ourá, cauda. As sementes, dispostas em urna
longa espiga delgada, assovelada, figuram bem
urna cauda de rato (Moreau, Hacines Grecques,
213).
MIOTEXIA — Do gr. mys, músculo, texis,
Eusáo, e suf. ia.
MICTICO — De mióse e suf. ico, segundo
formasóes análogas de vocábulos terminados em
ose.
MIOTO — Corruptela de .minhoto, o mes-
mo que papa-pintos, especie de milhafre (Fi-
gueiredo). A. Coelho, no Suplemento ao Dicio-
nário, diz que como minhoto, que é apenas
üma variante fonética, vem do lat. miluus.
MIOTOMIA — Do gr. mys, músculo, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
MIQUELETE — Do esp. miquelete, deri-
vado do nome de Miquelot (Miguelzinho) de
Prats, antigo chefe desta tropa cátala (Aca-
demia Espanhola, Stappers, Figueiredo) .
MIRABELA — Do fr. mírabelle (Figuei-
redo) .
MIRABÓLANO — V. Mirobálano.
MIRABOLANTE — De mirabólano como
se houvesse um verbo de que éste vocábulo
fósse o adjetivo verbal. Tirou-se de mirabó-
lano por gracejo e pensando-se sem dúvida na
raiz, do verbo mirari, admirar (Clédat) . Stap-
pers faz urna citagáo de Bescherelle para expli-
car a origem do fr. myrabolans "Um autor,
chamado Hauteroche, fez representar urna co-
' media intitulada Scapin médecin, na qual apa-
rece um médico que trata todos os seus doentes
com pílulas. Médico em francés antigo era
mire; pílula em latim se traduz por bolus.
Reuriindo estas duas palavras por urna vogal
enfónica o, e terminando pela desinencia ant,
que marca a aejao, o substantivo assim for-
mado, Hauteroche fez um nome próprio Mir-
o-bol-ant, mirobolante. Engañado pelo radical
da palavra, que creu derivado do verbo mirari,
o povo tomón éste nome de fantasía, por um
sinónimo burlesco do participio maravilhante .
MIRACTJLOSO — Do lat. miraculosu, que
aparece em Santo Agostinho. Cfr. Milagroso.
MIRAGEM — De mirar e suf. agem.
MIRADMUMINIM — Do ar. amir almu-
minim, comendador dos crentes, chefe supremo
dos muculmanos (Nunes, Gram. Hist-, 183).
MIRÁMOLIN — Forma sincopada do pre-
cedente.
MIRANDUM — De Miranda; é urna danca
desta localidade.
MIRA-ÓLHO — De mirar e ólho; é o nome,
de um péssego apetitoso (A. Coelho).
MIRAR — Do lat. mirare pelo clássico
mirari, admirar; esp. mirar (olhar, sem admi-
racáo), it. mirare, fr. mirer.
" MIRA-SOL — De mirar e sol.
MIR1ADE — Do gr. myriás, myriádos, o
número 10.000.
MIRIAGRAMA — Do gr. myriás, dez mil,
e grama, q. v.
MIRIALITRO — Do gr. myriás, dez mil,
e litro, q. v.
MIRIAMETRO — Do gr. myriás, dez mil,
e metro, q. v. Egger, Grammaire comparée,
173, prefere a forma myriométre, para o fran-
cés, mais de acordó com as formacóes gregas,
com o qué concordam Brachet e Dussouchet,
Grammaire framcaise {cours supérieur) .
MIRIANA — Do gr. myrioi, dez mil, nu-
merosos, e suf. ana. Este anclídio tem muitos
parápodos.
MIRIANTO — Do gr. myriás, dez mil, e
ánthos, flor. . . , ■,
MIRIÁPODO — Do gr. mynas, dez mil,
e poús, pedos, pé. Há em gr. o voc. myrio-
pous.
MIRIARE — Do gr. myriás, dez mil, e
Do gr. myrílee, tamargueira,
are, q. v.
MÍRICA
pelo lat. myrica.
Mirífico
336
Mistificar
myrobálanos,
MIRIFICO — Do lat. mirificu.
' MIRIODÉSMEA — De Myriodesma, nome
do género típico ( formado do gr. myrxoi, dez
íhil, numeroso, e désme, feixe), e suf. ea. .
MIORIOFTALMO — Do gr. mynópMhal-
mos, de olhos numerosos.
MIKIÓGONO — Do gr. ■ myrioi, dez mil,
e (ion, de gemía, ángulo. _ _
MIRISTICACEA — De Myrxstica, nome do
genero típico, do gr. myristikó, que serve para
perfumes, e suf. ácea.
MIRMECIO — Do gr. myrmekwn, lOrmi-
guinha, especie de verruga, pelo lat. myr-
meciu .
MIRMECOFÁGIDA — De Myrmecophaqa,
nome do género típico (formado do grego myr-
mex, myrmekos, formiga, e phag, raíz de plia-
gein, comer), e suf. ida.
IVTIRMELEAO — Do gr. myrmex, formiga,
e léon, lefio. Em gr. lia myrmekoléon.
MIRMELEONTIDA — Do gr. myrmelco-
léon, myrmekoléontos, formiga-leao, _com sín-
cipe da sílaba ko, e suf. ida. G. Viana, dá
mirmecoleoniano .
MIRMILAO — Do lat. mirmillone, de ori-
gem grega.
MIROBÁLANO — Do
glande peí-fumada.
MIROLHO — De mira, imperativo do verbo
mirar, e ólho (vocativo) (Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 539).
— MIRONE — Do esp. mirón. ''No sentido
que esta palavra, com aspecto italiano, tem
em portugués, parece provir do castelhano mi-
rón, que significa o que nos dizemos repara-
dor, "o que em tudo repara, que olha atenta-
mente e com curiosidade". G. Viana, Apost.
II, 145-6. Cortesao tira de um lat. mirone.
A forma clássica era miráo, que anarece ern
M. E'ernardes, Nova, Floresta, 3.», 143, 4.9 329,
5.9, 386.
MIRÓNICO — Do gr. myron, esséncia,
perfume, e suf. ico.
MIROSINA — Do gr. myron, perfume, e
suf. ina. O vocabulo é de íormacáo bárbara;
nao se explica o s normalmente."
MIROSPÉRMINA — De Myrospermum, no-
me do genero típico (formado do gr. myron,
perfume, e spérma, sementé), a que pertence
a especie Myrospermum frutescens, e suf. ina;
provem da distilacao do bálsamo do Perú esta
substancia..
MIRóXILINA — De 'Myroxylon, nome do
genero típico (formado do gr. myron, perfu-
me, e xylon, madeira), e suf. ina. Este género
compreende -o Myroxylon Peruviae, que dá o
balsamo do Perú, e o Myroxylon Tolu.
MIRRA — De origeni semítica, ofr. heb>-.
mor, amargo, arameu mura (Lewy, citado por
Boisacq), através do gr. myrrha, e do lat.
myrrha. V. Stappers. Moreau, Hacines Grec-
ques, 211, dá o hebr. mor, de morar, escorrer;
igualmente Hoefer, Histoire de la Botanique, 9.
_ MIRRAR — De mirra e desin ar. Significa
propriamente preparar com mirra e, como os
cadáveres embalsamados assim, ficavam secos,
daí proveio a alteracáo do sentido. O latim
tmha myrrhatus, perfumado de mirra.
MIRRITA — De mirra e suf. ita; tinha
cor e odor análogos aos' da mirra (Larousse).
MIRSINA — Do gr. viyrsíne, murta.
MIRTIFDORA — Do lat. myrtu, murta,
de origem grega, e flore, flor.
ivíIRTIFORME — Do lat. myrtu, murta,
de origem grega, e forma, forma.
MIRTO — Do gr. myrtos, pelo lat. myrtu.
MISÁNTROPO — Do gr. misánthropos, que
odeía o hornera, insocial.
MISCARO — Figueiredo cita um esp. mis-
calo, que o Dicionário da Academia Espanhola
e Toro y Gómez nao consignam.
MISCELÁNEA — Do lat. miscellanea, mis-
MISERICORDIA — Do lat. misericordia,
compaixáo.
MÍSERO — Do lat. miseru.
MISOFOBIA — Do gr. misos, odio, e phob,
raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
MISOGINIA .— Do gr. misogynía, odio a
mulher.
MISONEÍSMO — Do gr. -mis, raiz de misó,
odiar, neos, novo, e suf. ismo. G. Viana grafa
missoneismo .
MISP1QUED — Do al. Misspickel. Figuei-
redo apresenta como brasileirismo de' Minas
Gerais .
MISSA — Do lat. missa; esp. misa, it.
messa, ir. messe. juarousse vé em missa um
lat. eclesiástico que designa a acáo de man-,
dar embora. Brachet cita ésse latim nos escri-
tores cristáos do quinto século. Outros (Pe-
trocehi, Clédat) ligam á formula Ite, missa est,
que fecha a missa e com a qual se dissolvia
a reuniao. "Para ser mais exato, diz Stappers,
é preciso definir o valor etimológico de missa
dizendo que era a parte do culto que come-
Qava depois que os catecilmenos , que nao po-
diam participar do sacrificio da missa, eram
mandados ernbora com a fórmula missa est
concio, está encerrada a sessáo. Ferrari via
em missa um sinónimo de oblatio, oferenda
pois=;id' quod mittitur. Esta maneira de ver
merece ser tomada em consideracáo : compa-
re-se nosso mets. Lutero fazia vír messe do
hebraico mas, tributo, servidáo (Scheler)" O
lat. 'missa consta de A. Coelho e de M. Lübke
REW, 5610. Petrocchi também aceita a fór-
mula litúrgica. Outros tanto Joáo Ribeiro, Curio-
sidades verbais, 187.
MISSANGA — De um idioma da familia
cafrial. "No Dicionário portugués-cafreteten-
se, traduzido pelo Padre Vítor José Cour-
tois, encontra-se Como correspondente da pa-
alvra portuguesa missanga, a tétense u(s)sanga;
que deve pertencer á 6.? classe ali estabelecida
e cujo plural será maussanga". G. Viana
Apost. II, 147. O citado autor portugués re-
pehu a origem angolense apontada tías Pa-
lestras, 51. "Pelo seu prefixo mi- correspon-
dería a 2.« classe das dez estabelecidas por
jíeh Chatelm para o quimbundo ; seria plurpl
e o correspondente prefixo do singular seria
mu-, portanto mussanga, no singular, missan-
ga no plural, que viria a ser forma-étimo do
coletivo portugués. O radical sanga, porém,
no vocabulario que remata a excelente gramá-
tica do quimbundo do laborioso africanista suico,
quere dizer "achar", que nenhuma relaeao pode
ter com éste vocabulo, o qual na dita gra-
mática nao figura, nem também no Dicionário
de Joaquim da Mata". (G. Viana, Apost. II,
14o-6). Amadeu Amai-al. Dialeto Caipira, 43,
dá como africano ; Tastevin, Vocabulario iupi-
portugnés. como tupi.
MISSA© — Do lat. missione o ato de
enviar.
MISSICIO — Do lat. missitiu.
MÍSSIL — ' Do lat. missile. -
MISSIVA — Do lat. '~missiva, scilieet epís-
tola, carta destinada a ser mandada; de missa,
mandada, enviada.
MISSÜRI — De Missuri, estado da TJniaó"
Americana, do qual vem éste tabaco.
MISTAGOGO — Do gr. mystagogós, que
inicia nos misterios, pelo lat. mystagogu.
MISTELA — A. Coelho tira de mistura;
figueiredo, de mixto; Cortesao, do esp. mis-
tela. ~
MISTER — Do lat. ministerii, scilieet est,
é de mister (Ribeiro de Vasconcelos, Gram.
Hist., 156/ Leite de Vasconcelos, Revue His-
panique, II, 117-8). Pida!, Gram. Hist. Esp.,
§ 29, explica menester sem o final (lat. ■ mi-
nisleriu) por efeito de próclise. Nunes, Gram.
Hist-, 59, explica o i por metafonia. Cornu,
Port. Spr., § 100, airibüi a queda do o final
á fonética sintática, reieitando a derivacáo do
genitivo. M. Lübke, REW; 5588, tira do prov.
menestier. O italiano tem a loeugáo é di mes-
tiero (Orlando Innamovato, I, pg. 177, ed. Sa-
lani).
MISTERIO — Do gr. mystérion, cerimó-
nia secreta (myo, fechar), pelo lat. mysleriu.
Como termo teatral, Max Müller, Ciencia da,
Linguagem, . II, 321, deriva do latim ministeriu.
MÍSTICO — 1 (devoto) : do gr. mystikós,
relativo aos misterios, pelo lat. .mysticu. —
2 (mixto): do lat. mixto (A. Coeího). — 3
(bom) ; do caló mistó, bom (G. Viana, Apost.,
II, 148).
MÍSTICO — Do turco mistigo (Figueiredo).
Eguilaz, citando Dozy, deriva do ár. mu-
sattah.
MISTIFICAR — Do gr. myst, radical de
mystérion, misterio, fie, raiz do lat. faceré,
fazer, e desin. ar. A. Coelho deriva do fr.
mystífier, que Brachet tira de um latina mys-
tificare.
Mistifório
00/ -
Modificar
MISTIFÓRIO — Bo lat. mixli fori, de foro
mixto, isto é, da jurisdicáo secular e da ecle-
siástica. V. Julio Moreira, Estados, II, 161-2.
MISTIL1NEO — Do lat. mixtu, misto, e
linea, linha. . .
MISTILINGÜE — Do lat. mixtu, misto, e
Imana, lingua.
MISTINÉRVEO — Do lat. mu;íii, misto,
nervu, ñervo, e suf. eo.
MISTO — DO lat. mixtu.
MISTRAL — Do prov. mistral. A. Coe-
lho tira do ir. mistral, alias de origem pro-
veneal. B' um vento violento, dominador (lat.
magistrale), que reina no Mediterráneo (11o-
reau, Bacines G-recques, 197) .
MISTRO — Do gr. mystron, grande co-
llier, pelo lat. mystru.
MISTURA — Do lat. mixtura; esp. mis-
tura, it. mestura, ir. ant. mcsture.
MÍSULA — Do it. mensola (A. Coelho) .
MITACISMO — Do gr. mytakismós, pelo
lat. mytacismu. Saraiva dá metacismu.
MITENE — Do fr. mitaine (A. Coelho).
MITICAL — Do ár. miiscal, bisancius
(Eguilaz) .
MITIFICAR — Do lat. mitificare.
MITIGAR — Do lat. mitigare.
MITILICULTURA — Do lat. mytilu, me-
xilhao, de or. gr., e cultura, cultura.
MITILIDA — Do gr. mytilos, mexilhao,
e suf. ida.
MITILÓIDE — Do gr. mytilos, mexilhao,
e eidos, forma.
MITILOTOXINA — Do gr. mytilos, me-
xilhao, e de toxina, q. v.
MITO — Do gr. mythos, fábula, pelo lat.
mythu.
MITOGRAFIA — Do gr. mytliographxa,
escrito fabuloso.
MITOLOGÍA — Do gr. mytliología, histo-
ria da fábula
mito, tecer, e suf. ose.
mitra, faixa que serve
■tiara; pelo lat. mitra;
MITOSE — Do gr.
MITRA — Do gr.
de toucado, turbante,
especializou o sentido .
MITRIDATIZAR — De Mitridates, nome
de um reí do Ponto, e suf. izar. Este, reí, para
imunizar-se contra a acao dos venenos, desde
a infancia se habituou gradualmente coro. Síes
(Larousse) . •
MITRIFORME — Do lat. mitra, mitra, do
origem grega, e forma, forman
MIÜCA — Do lat. minuiia.
MIUCALHA — De miúca . e suf. alha.
MIÜDO — Do lat.' minutu; diminuido; esp.
'menudo, it. minuto, fr. menú. Devia ser "meú-
do em portugués; v. Miólo.
MITJNCA — Do lat. minutia; esp. menuza.
O n intervocálico conservou-se como ressonán-
cia nasal comunicada á vogal seguinte (Cornu,
Port. Spr., § 123, Nunes, Gram. Hist., 109,
Cortesáo, RL, II, 372, C. Michaelis de "Vascon-
celos, RL, III, 174).
MItrRO — Do gr. meíouros, de cauda me-
nor, de cauda cortada, pelo lat. miuru. Tem
um ternpo de menos no último pé éste verso.
Há outro termo de medicina, derivado de gr.
mys. rn.to, e ourá, cauda (Ramiz, Larousse).
. MIXA — Do gr. myxa, venta. ^
MIXBDBMA — ■ Do gr. myxa, muco, e
edema, q. v.
MIXINIDA — Do gr. myxinos, lampreia,
e suf. ida.
MIXITA — Do gr. míxis, mistura, e su-
fixe ita; é urna mistura de cobre' e bismuto.
MIXOCONDROMA — Do gr. inyxa, muco,,
e condroma, q. v.
MIXODERMIA — Do gr. myxa, muco, dér-
ma, pele, e suf. ia.
MIXOL1DIO — Do gr. mixolydios, mistu-
rado com o modo lidio.
MIXOMA — Do gr. myxa, muco, e suf.
orna.
MIXOMICETO — Do gr. myxa, muco, e
myltes, myketos, cogumelo; é massa gelatinosa
informe (Larousse) . "
MIXORDIA — A. Coelho tirou do lat.
miscere, .misturar. Franco de Sá, A Lingua
Portuguesa, 131, derivou de mexer.
MIXOSPONGIO — Do gr. myxa, muco,
spóggos, esponja, e suf. io.
MIXTO — V. Misto.
MIZOCÉFALO — Do gr. myzo, sugar, e
kephalé, cabeca (Figueiredo) .
MNEMÓNICA — Do gr. mnemonikó , sci-
licet iéchne, a arte de lembrar-se; pelo lat..
mnemónica.
MNEMOTECNIA — Do gr. mnéme, me-
moria, téchne, arte, e suf. ia.
Mó — Do lat. mola; esp. muela, it. mola,
fr. meule. Are. moa, como em galego, moo,
mó (Cornu, Port. Spr., § 261, Nunes, Gram.
Hist., 106) : E elrrey madou-a entom amarrar
a lama moo ■ . . (IV Livro das Linhagens apucl
Nunes, Crest. Are, 29). Na expressáo mó cíe
gente Figueiredo deriva do lat. moles.
MO'ATRA — V. Mofatra.
MÓBIL — Do lat. mobile; v. Móvel.
MOCAMO — Do ár., segundo Figueiredo.
MOCANCO — Figueiredo diz que é o mes-
mo que mocanqueiro.
MOCANQUEIRO — Figueiredo diz que e
mesmo que moquenco.
MOCANQUICE — Figueirecio deriva de ma-
caneo. Eguilaz, dando as variantes mo gangas
e moganguice (acrescente-se moquenquice) cita/
o" étimo árabe gonch, gesto, visagem, de Dozy.
MOCÁO — A. Coelho tirou diretamente o. o
lat. mo'tione, movimento. Joáo Ribeiro, Gram.
Port., XVI, deriva do ingl.
MOOARABE — Do ár. musl'rib, arabizado
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Segundo G. Viana,
Ajiosí. II, 149, na forma arábica houve inetá-
tese que transformou st em te, "motcarabe,
escrito mais tarde c, mocarabe, em portugués
e espanhol até fins do século XVIII, havendo
simplificacáo análoga á do grupo ch, que se
• pronunciaba tx e agora x. Em espanhol baniu-
se o Q, que foi substituido por z; daí a forma
portuguesa usual, embora errónea, mozárabe
(v. David Lopes, Os árabes ñas obras de Ale-
xandre Berculano, pg. 204). V. Engelmann,
Glossaire, pgs. XXVIII e 86. Sobre o trata-
meirto eme es espanhois davam ao st, Cíi: Cae-
saraugusta-Zaragosa, Basii-Baza (Pidal', Gram.
Hist- Esp-, § 4). ,„.'., ",
MOCHARRA — De mocito (Figueiredo) .
MOCHILA — Do esp. mochila (A. Coelho),
que a Academia Espanhola deriva do lat. mu-
tila, coisa truncada.
MOCHO — Paul Barbier, no Bulletin de
Díalectologie Romane, íV, n. 2, pg. 68, pro-
poe oara étimo o lat. murculu, dim. de murcus,
que 'em Amiano Marcelino, (séc. IV) íem a
significacao de "pessoa que para nao seguir a
vida da milicia amputava o polegar". (V. RL,
XVI, 360). Nunes, Gram. Hist., 115, admite
que murculu substituí mutilu, que é o étimo
cíe A Coelho e o adotado por Pidal, Gram-
Hist. Esp., § 37, para o esp. mocho. A Aca-
demia Espanhola aceita um lat. mutwu. M.
Lübke, REW, 5793, admite um radical mute,
que significa truncado, embotado. Cornu, Port.
Spr., §§ 28 e 136, aceita mutilu- apesar da estra-
nheza da transformacáo do grupo em ch.
MOCO — Do lat. musteu (Diez, Dio: 217,
470 Bofetim das sessóes da Academia de Viena,.
CXXXVIII, 1, 56, M. Lübke, REW, 5779, Bour-
ciez, Ling. Rom., 175). Cornu, Port. S2>r-,
§ 211, n., aceitando, o ponto de vista de Schu-
chardt, Zeitschrift rom. Phil., V, 304, rejerta-
a relacáo com mustu. A. Coelho derivou do lat.
mustie, vinho novo. Outro tanto a Academia
Espanhola quanto ao esp. mozo; D. Eugenio
de Ochoa, Poesías castelhanas, pg. 614, se ocupa
com a transformacáo do grupo st em z, (v..
jtfoccíra&e) . . Outro tanto Petrocchi , quanto ao
it mozzo. Diez, Gram. I, '64, 290, dá o gemí.
mute. M. Lübke, acha fonéticamente impossi-
vel o lat; mucidu (Archiv fiir lat. Lexikogra-
phie und Grammatilc, IV, 122) .
MOCUAQUIM — Do ár. ■miswac, den ti-
frício (Dozy, Eguilaz). „™r
MODA — Do fr. mocZe (M. Lubke, Ba\V,
5633, Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. mo-
du, modo, maneira.
MODELO — Do it. modello; é termo de
arte. A Academia Espanhola reeonhece a mes-
roa origem para o esp. modelo e Larousse^ Cle-
dat e Brachet, para o fr. modele. A. Coelho-
tirou do lat. modulare Figueiredo de modelar,
do lat. modulan.
MODERAR — Do lat. "moderare por mo-
derari.
MODERNO — Do lat. modernu.
MODESTO — Do lat. modestu, moderado,
MÓDICO — Do lat. modicu, moderado.
MODIFICAR — Do lat. modificare, regrar.
Modilliáo
338 —
Moleiro
MODILHaO — Do it. modiglione (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 5790, onde alias vem gra-
fado modelhdo) .
MODÍN ATURA — Do it. moda-natura (Fi-
gueiredo) .
MODINHA — De moda e suf. inha.
MODIO — Do lat. modiu. V. Molo.
MODIOLO — Do lat. modlolu.
MODO — • Do lat. modu, medida; esp. it.
-modo, fr. mode.
MODORRA — De origem ibérica (Diez,
Gram. I, 85) ; cfr. o sufixo orra. A. Coelho,
que no Dicionário tirou do esp. modorra, no
Suplemento cita o étimo lat. "veiurnu, veternu,
de Comu, Port. Spr., §§ 121 e 171, o qual
aprésenla duas dif ieuldades : a transf ormaeáo
da labio-dental v na bilabial m e a do grupo
r» em rr por assimilacáo. Cortesáo tirou do
esp., a que atribuí origem céltica..
MÓDULO — Do lat. modulu, primeiramente
medida diametral de urna coluna, á qual se
referem as outras dimensoes.
MOEDA — Geralmente se tira éste vocá-
bulo do lat. nioneta, epíteto da deusa Juno. As
moedas romanas eram cunhadas no templo de
Juno Moneta, em Roma. Segundo Cicero e
Ovidio o epiteto provém do verbo monere, avi-
sar, alegando que foi d-ido á densa por ter
■avisado os romanos de um tremor de térra.
Estílelos modernos teem posto de lado esta
explicagáo. Basta o modo do formagáo para
se ver que nao pode vir de monere. Neste
sentido sao concordantes as abalisadas opinióes
de Curtius, Vanicek, Roseher e Walde. Hoje
2iga-se, a um tema nominal que apareceu em
Monnius (Cfr. o sufixo em Orata, Lepta, Va-
lutires) ; pensa-se em urna gens maneta etrusca
■de que aquela Juno era a deusa especial (Rhei-
nischer Museum, LXIV, 4-19). Johanson ligou
ao gótico, internretando como urna deusa da lúa,
o que é afastado por causa da quantidade do o.
MOEGA — De moer (A. Coelho)
MOEIRA — . De mao (Figueiredo) .
MOEIRO — Figueiredo manda comparar
com moeira, q. v.
MOELA — De moer (A. Coelho). Garcia
ele Diego, Contr-, n. 406, acha que o gal. moela
supoe um lat. moleña, derivado de mola, mó,
e corresponde ao esp. molleja, ant. moteja,
molilla, nos dialetos do norte.
MOENDA — Do lat'. molenda, coisas que
•clevem ser moídas (Leite de Vasconcelos, Licóes
de Filología Portuguesa, 209); A. Coelho deri-
ven de moer. Esp. molienda.
MOER — Do lat. moleré; esp. -moler, fr.
vnoudre .
MOETA — Do fr. moettes (Figueiredo).
MOFAR — 1 (escarnecer) : Cortesáo de-
riva mofa á'o esp. mofa, ' do lat. male far-i,
falar mal, o que é dificil justificagáo fonética.
Diez, Gram. I, 28S, deriva do al. inupfen. — •
2 (criar mofo) : de mofo, q. v.
MOFATRA — Do ár. muhhatara, perigo,
própriamente bai'mulchatara, compra arrisca-
da (Lokotsch, Dozy, Eguilaz) .
MOFETA — Do it. mofetta (Cortesáo). A
Academia Espanhola deriva o esp. mofeta do
neerlandés muf, que fede a mofo. Petrocchi
tira o it. mofetta do fr. mofette. Stappers
deriva o fr. do it. muffa, mofo.
MOFINO — Cortesáo derivou do esp. mo-
llino, que crendeu ao ár. moahvn, : irado. M.
Lübke, REV/, 5712, julga derivado de mofo.
V. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 127, A Aca-
demia Espanhola deriva mohíno de mofa.
MOFO •- Do al. Muff (M. Lübke, REW ,
5713). Cornu, Port. Spr., § 27, tirou do lat.
mufa, o que A. Coelho aceitou no Suplemento
e igualmente Cortesáo, que cita Calepino, Verba
barbara. V. Diez, Dlc, 278.
MOGANGAS — Do ár. gondj, gesto, visa-
gem (Dozy). V. Moquenco. "Macaneo.
MOGÁO — A Academia Espanhola tira o
•esp. mogón de um derivado do lat. ■ mutilu e
muticu, mutilado.
MOGATAZ — Do ár. mogattás, batizado
(por servir aos cristáos).
MOGIFONIA — Do gr. mógis, com difi-
■euldade, phoné, voz, e suf. ia.
MOGIGANGA — Cortesáo, que grafa mo-
jiganga, tira do esp. mojiganga, que prende
ao ár. moacliain, mascarados? V. Bujiganga-
MOGIOGRAFIA — Do gr. mógis, com di-
ficuldade, graph, raiz de grápho, escrever, e
suf. ia..
MOGILALIA — Do gr. mogüalía, dificul-
dade de falar.
MOGNO — De um idioma dos Peles-Ver-
melhas (Carlos Annandale, A conciso dlctio-
iiary of tlie English language) ; a transcricáo
inglesa é mahogany, pronunciado maógani. "A
forma original do vocábulo parece ser moho-
goni, pelo qué adotei na Soleta Inglesa a for-
ma portuguesa mogona, que representa outra
pronuncia do vocábulo usado cá, e que é mais
portuguesa. A preferir-se, porém, mogno, de-
verá o vocábulo usado cá, e que é mais por-
tuguesa. A preferir-se, porém, mogno, deverá
o vocábulo escrever-se mógueno para ficar por-
tugués (G. Viana, Apost., II, 151).
MOINHO — Do lat. molinu, scilicet samim,
pedra de moer; esp. it. molino, fr. moulin.
V. Diez, Gram. II, 26. Brachet dá urna eita-
cáo da Lex Sálica, XXIV, 1: Si cjuis ingenuus
in molino alieno furaverit...
MOIO — Do lat. modiu; esp. moyo, it.
moggio, fr. -muid.
MOIRÁO — Cortesáo, citando a forma arcai-
ca mouron em Degas, pg. 701-A. 1262. pergunta
senáo vira da baixa latinidade mulione, haven-
do troca da lingual l pela sua correspondente
r; confronta com o vocábulo arcaico moion,
que significa balisa, marco divisorio, e tem a
mesma origem, e o esp. -morón.
MOITA — C. Miehaélis de Vasconcelos',
RL, III, 174, dá a serie seguinte : matta, ma-
tula, mafia, -malta, mauta, mouta. Matta sig-
nifica esteira de ttibua. "E' um pouco duvi-
doso o étimo, nao fonológica, mas ideológi-
camente. A doutissima romanista também he-
sita em aceitar a etimología, conquanto a su-
gira. Em todo o caso, é ainda a melhor que
tem sido apontada por enquanto". G. Viana,
A.post., II, 165. A. Coelho, que aceitou matta
no Dicionário, no Suplemento repeliu. Franco
de Sá, A Lingua Portugrtesa, 46, tira do gót.
maitan, de acordó com Diez, Dio., s. v. -¡nata.
Cortesáo, que dá urna citacáo dos Inéditos de
Historia Portuguesa,, pg. 488, deriva, com dú-
vida, do b. lat. mota, de mauta. M. . Lübke,
REW, 5435, cita com dúvida o gót. mathwa,
campiña, pois o sentido nao convém bem; re-
pele relacáo com motta (Diez, Dic, 218), for-
mal e semánticamente ainda mais difícil.
Manda ver mata.
MOITAO — Cortesáo derivou do esp. mo-
tón. Franco de Sá, A Lingua Portuguesa, 46,
declarou de origem desconhecida.
MOLA — 1 (lamina) : do it. molla, que
Petrocchi tira do lat. molle, mole; as molas
sao flexívéis. — ■ 2 (bolo): do lat. mola.
MOLAR — Do lat. motare (scilicet dente),
que aparece em Juvenal e significa dente pró-
nrio para moer (.moleré) .
MOLARIFORME — Do lat. motare, molar,
e forma, forma.
MOLDAVIA — De Moldavia (Figueiredo) .
MOLDAR — A. Coelho considerou . metátese
de modelar; Nunes, Gram. Hist-, 464, dá um
lat. "moludare^ por modulan. Parece provir de
molde e desin. ar.
MOLDE" — Do esp. molde (Cortesáo). Pi-
dal, Gram. Hist. Esp., 129, deriva do lat. mo-
dulu com metátese do l, milito comum ao espa-
nhol. M. Lübke, Gram. II, 518, REW, 5632,
deriva do lat. modulu a par do esp., do it.
modano e dó fr. moule. Pacheco e Lameira,
Gram. Port-, 390, aceitavam o étimo de M.
Lübke.
MOLDURA — Forma haplológica de molda*
dura (A. L. P., I, 35).
MODE — 1 (subst.): do lat. mole, grande
massa. — 2 (adj.): do lat. molle; esp. muelle,
it. molle, fr. mou, mol.
MOLÉCULA — A. Coelho tirou do lat.
molécula; Figueiredo, do fr. molécule. Brachet
dá molécula, como lat. escolástico; é diminu-
tivo de moles, massa.
MOLEIRA — 1 — Fem. de moleiro, q. v,
— 2 — Parte correspondente á sutura coronal:
de mole e suf. eirá, pela fraca consistencia.
MOLEIRO — Do lat. molinariu; esp. -mo-
linero, it. mulinaio, fr. meunier. Houve sin-
cope do i .protónico a qual tirou ao l sua qua-
lidade de intervocálico, fazendo-o conservar-se :
"molnarm, mohieiro (Livro dos Bens de D. Joáo
de Portel, pg. 139) : Ao lado desta houve outra
forma monleiro, com metátese, a qual é atesta-
da por Viterbo em texto do séc. XII. A assi-
milacao progressiva ou regressiva teria dado
Moleja
339
Mongáo
molleiro, donde a forma atual. Cortesao cita
molinariu (Diplomata, pg. 313-A. 1073), moly-
nheiro (Leges, pg. 390, — Sec. XIV), mollneiro
(Leges, pg. 506-A. 1199), monleíro (Leges, pg.
516-A. 1201). V. G. Viana, Apost. Ii, 152-3,
C. Michaélis de Vasconcelos, RE, III, 175, Leite
de Vasconcelos, Ligues de Filología Portuguesa,
296. Para nl—U, cfr. esmolna — esmolla —
esmola e sahútre — sallitre — salitre.
MOLEJA — Cortesao deriva do esp. mol-
leja, notando-se entretanto que neste caso o
11 espanhol nao teria dado Ih portugués.
MOLENDÁRIO — Do lat. molendariu-
MOLESTO — Do lat. molestu.
MOLETA — Do lat. mola, mó (A. Coelho).
MOLETE — Cortesao deriva do esp. mol-
lete, mas neste caso o 11 espanhol nao tena
dado Ih em portugués. .
MOLHAR — Do b. lat. molhare por mol-
Vire, amolecer; esp. mojar, fr. mouiller (M.
Lübke, REW, 5646, Figueiredo) . A. Coelho tirou
de mólho, que derivou do lat. molle, mole.
Por meio da agua se tornara moles as substan-
cias. Brachet observa que igual metáfora existe
r>o al. eintoeíchen, molhar, de weicli, mole.
MOLHE — M. Lübke, REW, 5651, deriva
do cat. molh, que prende ao gr. mod. molos,
dique de porto. Rejeita as derivaoóes do lat.
moles, massa, Diez, Dic, 246, Archiv lat. Le-
xikogr. und Gram-, IV, 436, A. Coelho; lat.
modiilu, Archivio Glottologico Italiano, IV, 366,
lat. molle, ibidem, XIX, 370.
MOLHELHA — Cornu, Port. Spr.., § 18,
tirou do lat. molilia e disse que o desenvol-
vimento do é era urna precedencia dissimila-
dora para esclarecimento dos dois lli. A. Coe-
lho, que no Dicionário tirou de mole, no Su-
plemento cita o étimo de Cornu. Figueiredo
deriva do lat. monilla e compara monelha-
HOLHE-MOLHE — De molhar (A. Coelho).
MOLHO — Do lat. manuclu em vez de
manuplu por manipulu (W. Schulze, Archiv lat.
Lexikogr. und Gram., VIII, 133, M. Lübke,
REW, '5306, Gram. I, 440, II, 443, 514, Intro-
ducao, n. 169, Cornu, Port. Spr-, § 262, Nunes,
Gram, Hist. Port., 115); esp. manojo, it. ant..
manocchio, fr. ant. maiioil. A. Coelho tirou
do lat. manipulu diretamente e Figueiredo acha
que é contracáo de manolho, que é um caste-
llanismo. Are. maolü'o, moolho: Et j. maolio
de lino (Inquisitiones, pg. 21). Por sua eira-
der/ua ■¡neo moolho de linho (Leges, pg. 474-A.
1190).
MÓLHO — A. Coelho derivou do lat. molle,
mole, o que nao explica a palatalizacáo do Z.
Talvez seja um deverbal de molhar, com o qué
concorda o timbre fechado do o (cfr. chorar,
choro). Silva Eastos da um b. lat. moglu
oh moliu.
MOLÍ — Do gr. moly pelo lat. moly, alho.
MOLIBDBNITA — De molíbdeno, q. v.
e suf. ita.
MOLÍBDENO — Do gr. molybdaina, mas-
sao e chumbo, vocábulo de origem talvez ibé-
rica ou nórdica, segundo Solmsen, Schrader,
etc., apud Boisacq e Walde; pelo lat. móly-
bdaena. E' de cor branca acinzentada feito
o chumbo. Hjelm, em 1872, por confundir-se
o sulfeto com o grafite, deu-lhe o nome com
que os antigos designavam éste corpo (Alvaro
de Oliveira, Química, pg. 370).
MOL1BDICO — Do gr. mólybdos, chumbo,
e suf. ico.
MOLIBDOMANCIA - — Do gr. mólybdos,
chumbo, e manteía, adivinhagáo.
MOLIBDURaNIO — Do gr. mólybdos,
chumbo, molibdeno, e uranio, q. v.
MOL1CIA — Do lat. mollitia.
MOLICIE — Do lat. mollitie.
MOLICO — Do lat. "moUicíu, de mollís,
mole (Cortesao) ; éste autor confronta com o
esp. mollicio.
MOLIERESCO — De Moliere, célebre co-
mediógrafo francés (1622-73) e suf. esco.
MOLIFICAR — Do lat. mollificare.
MOLIMEN — Do lat. molimen.
MOLINA — De Molina, lugar do Aragao
(Figueiredo), do qual provávelmente provinha
este tecido .
MOLINETE -Do fr. moulinet, pequeño
icoinho (Figueiredo) ; é o movimento circular
com a espada em torno da cabeca para de-
fender-se alguém dos golpes do adversario. A.
Coelho tirou do lat. molinu.
MOLINHA — 1 (chuva ¡niúda) : de moli-
nhar, do lat. molinu (Figueiredo); do lat. mo-
linu (A. Coelho). — 2 (uva branca): de -mola
(Figueiredo) .
MOLINHA — De molinha 2 (Figueiredo).
MOLINILHO — Do esp. moliwdloj A. Coe-
lho tirou do lat. molinu, moinho, e suf. ilho.
MOLINISMO — De Molina, nome de um
teólogo espanhol (1535-1600), que tinha urna,
doutrina sobre a graca, e suf. ismo.
MOLINOTE — Do lat. molinu, moinho
(A. Coelho).
MOLÍPEDE — Do lat. mollipede.
MODISITA — Do gr. mólys, fraco, e su-
fixo ita; é um sesquicloreto de ferro.
MODOSSO — Do gr. molossos, scilieet kyon,
cao originario do país dos Molossos, no Epiro;
pelo lat. molossu. Como qualificativo de um
pé de verso antigo, segundo uns tirava o nome
de um poeta Molosso que o inventou e, segundo
outros, do uso freqüente que. os molossos fa-
zia.m déle em seus cantos de guerra (La-
rousse) .
MOLUGEM-.— Do lat. mollugine.
MOLURIA — De mole (A. Coelho).
MOLUSCO — Do lat. molluscu, qualifica-
tivo que aparece aplicado a urna noz de casca
muito mole.
MOMENTO — Do. lat. momenlu.
MOMO — Do gr. momos, representacáo
mímica, pelo lat. momu (Ramiz, A. Coelho)..
M. Lübke, REW, 5653, considera duvidosa esta
filiagáo (Zeitschrift rom. Phil., XIV, 177).
MONACAL — Do gr. monacliós, solitario,
monge, pelo lat. monachu, e suf. al.
MONACANTO — Do gr. monákantlws , de
um espinho só. .
MONACATO — Do gr. monacliós, solita-
rio, monge, pelo lat. vionachu, e suf. ato.
MONACO — De Monaco,- nome de um prin-
cipado ao sul da Franga.
MONACTINED1DEA — Do gr. monos único,
aktís, aktinos, raio, el (do sufixo diminutivo
elln) e suf. idea; tem espícuias.
MÓNADA — Do gr. monas, manados, uni-
dade, pelo lat. monade. G. Viana da mónada
e monade; Ramiz só a última.
MONADELFO — Do gr. monos, único, e
adelphós, irmáo.
MONADOLOGIA — Do gr. monas, mona-
dos, unidade, mónada, lógos, tratado, e su-
fixo ia.
MONANDRO — Do gr. mónandros, que
só tem um marido, isto é, um estame.
MONANTERO — Do gr. monos, único, e
antera, q. V.
MONANTO — Do gr. monos, único, o
ánlhos, flor.
MÓNANTROPIA — Do gr. monos, único,
ánthropos, hornera, e suf. ia.
MONAQUISMO — Do gr. monacliós, soli-
tario, monge, pelo lat. monachu, e suf. ismo.
MONARCA — Do gr. monárches, que go-
verna sózinho, pelo lat. monarcha. '
MONARCÓFAGO — Do gr. monárches, mo-
narca, e phag, raiz de phagein, comer.
MONARCOLATRIA — Do gr. monárches,
monarca, e latreía. adoracáo.
MONARDA — De Monárdez, botánico espa-
nhol (1493-1588).
MONÁSTER — Do gr. monos, único, e
astér. estréla.
MONÁSTICO — Do gr. monastikós, rela-
tivo á vida solitaria, conventual.
MONATÓMICO — Do gr. monos, único,
átomon, átomo, e suf. ico. A forma mono-
atómico é menos boa (cfr. monadelfo, momo-
nandro, monando, monarca).
MONAULO — Do gr. . mónaulos', flauta sim-
ples (por oposicáo á dupla) pelo lat. monaulu.
MONAXIFERO — Do gr. monos, único,
lat. axe, eixo, e lat. fer, raiz de ferré, trazer;
a ofrma monoaxífero é menos boa, v. mona-
tómico.
MONAZITA — Do gr. manazo, ser o único
em seu género, e suf. 'ita. : ■
MONCaO — Do ár. mausim, estagáo do
ano, na linguagem dos marítimos o tempo fa-
vorável para a viagem as Indias por causa
do vento de oeste que soprava (Dozy, Eguilaz,
Dalgado, Lokotsch) . Au deu ou como o di-
tongo de origem -latina; houve depois prola-
qáo da nasalidade inicial (Cornu, Port. Spr.,
§ 151).
lonco
340 —
Monogástrico
MONGO — Do lat. "muccu (primeiro u
breve) por mucu (primeiro u longo) (JVÍ. Lüb-
ke, REW, 5709, Ribeíro de Vasconcelos, Gram.
Hist., 48) ; esp. moco, it. moccio. Nunes, Gram.
Hist., 124, iá admite um lat. muñen. A nasa-
lacáo da voga.1 da primeira sílaba é devida á
nasal inicial (Cornu, Port. Spr., § 151, Cor-
tesáo, Nunes, op.cit., 146).
MONDAR — Do lat. inundare, limpar; esp.
onondar, it. mondare (descascar), fr. monder
(limpar). Em port., assim como em esp., to-
mou o sentido especial de livrar de ervas
daninhas um terreno, podar galbos secos de
lima árvore .
MONDONGO — A. Coellio, que no Dicio-
nário tirou do esp. mondongo, no Suplemento
cita a opiniao de Baist, que ligou a almóndega.
Cortesáo deriva do esp., que liga a mondar.
Figueiredo deriva do esp. albondengo . M. Lüb-
ke, REW, 1205, citando Zeitschrift rom. PMl-,
V, 253, Dozy, Eguilaz, aelia formal e semán-
ticamente duvidosa a pertinencia., a albóndiga,
do esp. mondongo. A Academia Espanhola de-
riva de mondejo, quicíi de mandujo, bandulho.
MONBCIA — Do gr. monos, único, e oikía,
casa.
MONELHA — Do lat. monillo, (A. Coelho,
que alias da o lat. no singular).
MONjSMERO — Do gr. monémeron pelo
lat. monemeron, colirio a que atribuía a vir-
tude de curar em um (gr. monos) dia (gr.
hornera) qualquer doenca de olhos.
— MONBRA — Do gr. monéres, único, soli-
tario ; nome dado por jJaeckel aos organisrnos i
descobertos por ele e que ele considera como'
os mais simples até hoje conhecidos (Plácido
Barbosa) .
MONETA — Do lat. maneta (A. Coelho),
ou do b. lat. boneta (Figueiredo).
MONETARIO — Do lat. monetariu, que
alias signifieava cunhador de moedas; o adj.
latino relativo a moecla é monetalis.
MONETE — Do esp. moño (A. Coelho)_.
MONETIZAR — Do fr. monétiser (Le-
vinclo Lafayette) . A forma vernácula ó ainoe-
dar; esta aparece no derivado desmonetizar.
MONFI — Do ár. monfi, desterrado
(Eguilaz).
MONGE — Do cat. monxe, que provem
do gr. monachós, solitario, através do lat. mo-
naohu (M. Lübke, REW, 5G54) . Leite de Vas-
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, 95,
tirou "do prov. mongo. G. Viana, Apost. II,
151, tirou de urna forma' francesa mon(e)ge,
correspondente á provencal mouegue. A for-
ma portuguesa, derivada, corno aqueles, do
latim monaclium, foi moco — móooo- — móooo. V.
C. Michaelis de Vasconcelos, RL, III, 174. V.
RL, "Vil, 310. Otoniel Mota, O meu idioma, 225,
também aceita a proveniencia francesa. Igual-
mente Nunes, Grest. Are., '584. Cortesáo, que
alias grata monje, deriva do esp. monge. A.
Coelho tirou do lat. monachu direta.mente. Apa-
rece urna forma munge: Dcpoys que os mer-
caderes se partiro da eygreia, foró-sse os
munges (Vida de S. Nicolau, séc. XIV, apud
Nunes, Crest. Ara., 79). Cortesáo dá. o are.
moogo em Inqnisitones , pgs. 183, 293 e 595.
MONHA — Do esp. moña, quer no sentido
de laco de fitas, quer no de manequim (Fi-
gueiredo, Cortesáo). No- da laco A. Coelho
tirou do esp. moño.
MONHO — A. Coelho e Figueiredo deri-
varan! do esp. moño. Cornu, Port. Spr., §§ 24,
121 e 139, derivou do lat. nodulu, através ' das
formas "nodlu, "nollio, nonho, com o que con-
cordou Leite de Vasconcelos. Opúsculos, I, 541.
Sao tais as transformacoes exigidas para éste
étimo que é melhor afastá-lo ; com ef eito, n
inicial teria de dar m, o que é rarissimo (cfr.
Mas truco), di teria de dar Ih, o que também
é difícil.
MONILIFORME — Do lat. monile, colar,
e forma, forma.
MONIMÓLITO — Do gr. muñimos, está-
vel, durável, e lítlios, pedra.
MONISMO — Do gr. monos, único, e su-
fixo ismo.
MÓNITA — Do lat. mónita, avisos.
MÓNITA — ■ Do gr. monos, único, e su-
fixo ita.
MONITOR — Do lat. monitor e, o que
adverte; no sentido de navio de guerra é um
anglo-americanismo criado em 1862, pelo ame-
que inventou éste tipo de
ricano Ericsson,
navio (Bonnaffé)
MONMORILONITA — De Montmorillon, ci-
dade francesa, e suf. ita. Enconta-se esta subs-
tancia no departamento de Viena, do qual aque-
la cidade é capital .
MONO — Do turco maimvm, macaco, (M-
Lübke, REW, 5242, Schuchardt, Zeitschrift rom'.
Phil-, XV, 96. Lokotsch tirou do ár. maimun,
macaco, para o qual rejeita aproximacáo com
o gr. mimó. A. Coelho tirou do esp. moño
(sic) ; o esp. tem mono. Joao Ribeira, Gram.
Port., 28(1._ tirou do it. mona (sic) ; o it. tem
monna. INelson de Sena atribui origern afri-
cana (RLP, XII, 161). V. A. Ivlaghe, RLP,
XLVII, 18-20.
MONOBAFIA — Do gr.
baphé, imersáo, tintura, cor, e
MONOBÁSICO — Do gr.
básis, base, e suf. ico.
MONOBLEPSIA — Do gr
blénsis, vista, e suf. ia.
MONO CARPELAR — Do g
carpelo, e suf. ar.
MONOCARPO — Do gr.
harpas, fruto.
MONOCÉFALO — Do gr
de urna só cabeea.
MONOCELULAR _ Do gi
celular e suf . ■■ ar; unicelular é melhor form
MONÓCERO — Do gr. monókeros, de um
só chifre, unicornio, pelo lat. monoceros
MONOCERONTE - Do gr. monókeros, pelo
lat. monocerote, ■unicornio'; quanto ao n, v.
Rinoceronte .
monos,
suf. ia,
monos,
monos
unieo,
único,
único,
único,
nonos, unico, e
monohévhalos ,
monos, único,
■monos, único, e
i*, monos, único,
, monos, único,
envoltorio, pe-
gr. monos, único,
MONOCICLO — Do g
huidos, círculo,- roda.
MONOC1STIDA — Do gr.
hystis, bexiga, e suf. ida.
MONOCDAMIDE — Do gr
clílamys, clilamydos, túnica,
rianto .
■MONOCLÍNICO — Do gr. monos,- único,
hlin, raiz de klíno, inclinar, e suf. ico; éste
sistema cristalino tem um eixo obliouo a outi-o.
MONOCLINO — Do gr. monos, único, e
hlíne, leito; reúne os dois sexos na. rnesma
flor.
MONOCOCO — Do gr. monos, único, e de
coco, q. v.; parece urna esferazinha isoíada.
MONOCÓRDIO — Do gr. monóchordon;
instrumento musical de urna corda, só, pelo lat.
monóchordon.
MONOCOTILAR — Do
Icoiyle, eavidade, e suf.' ar.
MONOCOTILEDoNEO — Do gr. monos,
único, cotiléd.ono, q. v., e suf. eo.
MONOCROMÁTICO — Do gr. monos, único,
chróma, chrómatbs, cor, e suf. ico; á vista de
monocromo, Rarniz considera forma excusada.
MONOCROMO — Do gr. monóchromos, de
urna cor só.
MONÓCULO —
lat. oculu, ólho.
MONODÁCTILO — Do
de um dedo só .
MONODELFO — Do
delphys, útero .
MONODIA — Do gr. monodia, solo,
lat. monodia.
MONODONTE — Do
dontos, de um dente só
MONOEP1GINO — Do gr. monos, único,
e epigino, q. v. Seria preferível monep'igino,
-como sugere Ramiz.
MONOFANIO — Do gr. monos, único, só,
phan, raiz de phaíno, aparecer, e suf. io.
MONOFI'LO — Do gr. monópJiyllos, de urna
fóiha só.
MONOFIDONTE — Do gr. monos, único,
phy, raiz de phyomai, nascer, o odoils, odónios,
dente.
MONOFISISMO — Do gr. monos, único,
pJiysis, natureza, e ' suf . ismo.
MONOFITO — Do gr. monos, único, e
imytón, planta.
MONOFOBIA • — Do gr. monos, só, pliob,
raiz de phobéo, ter horror, e suf. "ia.
MONOFTALMO — Do gr. monóphthalmos,
de um ólho só.
MONÓGAMO — ; Do gr. monógamos, casado
urna só vez, pelo lat. monogaviu.
MONOGÁSTRICO — Do gr. monos, único,
gasiér, gastrós, estómago, e suf. ico.
Do
%v. monos, único,, e
r. mono dálety los,
;r. monos, único, e
pelo
monódous, mono-
Monogénes
— 341
Montañista
MONOGENESE- Do gr. monos, único, e
génesis, geragáo.
MONOGENIA — Do gr. monos, único, gen,
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. Em gr.
alias existe monogéneia, que significa estado
da urna pessoa ou coisa que ó a única da sua
especie.
MONOGENISMO — Do gr. monos, único,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ismo.
MONÓGENO — Do gr. monos, único, e
genos, género. Em gr. lia monogenés.
MONOGINO — Do gr. monos, único, e
gyné, mulher, pistilo.
MONOGONIA — Do gr. monos, único,
c/on, raiz alterada de gígnomai, gerar, e su-
fixo ia. ...
MONQGONÓPORO — Do gr. monos, único,
gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, e poros,
passagem, orificio. , .
MONOGRAFÍA — Do gr. monos, único,
graph, raiz de gráplw, escrever, e suf. ia.
MONOGRAMA — Do gr. monos, único, e
gramma, letra. . .
MONO-HIDRATO — Do gr. monos, umco,
e hidrato, q. v. ...
MONO-M1DRICO — Do gr. monos, único,
e Marico, q. v. . . .
MONO-MIPÓGINO — Do gr. monos, único,
e hivógino, q. v.
MONOICO — Do gr. momos, único, e oilcos,
casa .
MONOIDEISMO — Do gr. .monos, único,
idea, ittéia, e suf. ismo. .
MONOÍLO — Do gr. monos, umco, e ivyie,-
substancia, materia. , .
MONOLEÍNA — Do gr. monos, único, e
oleína. . .
MONOLBPIDO — Do gr. monos, umco, e
lepís, lepídos, escama.
MONOLITO — Do gr. monolitlios, íeito
de urna peclra so, pelo lat. monolithu. G.
Viana consigna a prosodia etimológica mono-
lito, nao usual.
MONÓLOGO — Do gr. monólogos, o que
fala só.
MONOMANÍA — Do gr. monos, um só,
e manía, loucura. ,
MONOMAQUÍA — Do gr. monomachia, pelo
lat. monomachia. , . .
MONOMÉRIDA — Do gr. monos, umco,
meros, parte, e suf. ida. . .
MON OMERO — Do gr. monos, umco, e
meros, parte ; em gr. ha monomerés. _
MONOMETALISMO — Do gr. monos, único,
e metalismo. . .
MONOMÉTRICO — Do gr. monos, umco,
métron, medida, e suf. ico. . . .
MONOMIÁRIO — Do gr. monos, umco,
mys, músculo, e suf. cirio; tem um so músculo
adutor, o posterior (Ramiz) .
MONOMIO — Do gr. monos, único, nomos,
iei, e suf. io; liouve haplologia. H' urna se-
rie única, ininterrupta (Clédat) .
MONONEURO — Do gr. monos, umco, e
Tteúron, ñervo . . .
MONÓNFALO — Do gr. monos, umco; e
omphalós, umbigo. '
MONOPE — Do gr. mónops, de um olno
só. . .
MONOPEGIA — Do gr. monos, umco,
. veo raiz de pégnymi, íixar, e suf. ia.
MONOPBRIANTADO — Do gr. monos,
único, perianto, q. v., desin. ado.
MONOPER1GINO — Do gr. monos, único,
e perigino, q. v.
MONOFÉTALO — Do gr. monos, umco,
e pétalon, fólha, pétala.
MONOPILÁRIÓ — Do gr. monos, umco,
pyle, porta, e suf. ario; tém os poros da cap-
sula localizados num ponto só.
MONOPLANO — Do gr. monos, único, e
plano. ■■■■-.
MONOPLEGIA — Do gr. monos, um so
<membro), pleg,. raiz de plssso, ferir, e su-
fixo ia.
MONOPLEUROBRANQUIO — Do grego
monos, único, pleura, lado, pleura, e brágcliia,
branquia.
. MONOFNSUMONE — Do gr. monos, um-
co, e pneúmon, pulmao.
MONOPÓDIO — Do gr. monopódion, mesa
de um pé só, pela lat. monopodiu.
MONÓPODO — Do gr. monópojís, de um
pé só.
gr. monos, único, e
'monos, único,
MONOPOLIO — Do gr. monopúlion, ven-
da única, privilegio de comerciar, pelo lat.
monopolhnn .
MONOPSE — Do gr. mónops, que só tern
uní ólho.
MONÓPTERO — Do gr. monóptcros, do
urna asa só. pelo lat. monóptcros.
MONOPTO'fü — Do gr. monóplotos, de
um caso só, pelo lat. monoptotos.
MONÓRQUIO — Do gr. móKos, único, e
órchis, testículo, e si'.i'. io; há. em gr. o adj.
mónorchis, roncólho .
MONORRIMO Do
rima .
MONOSPERMO — Do
e spérma, sementé.
MONÓPORO — Do gr. «iniios, único,
esporo, q. v.
MONOSSKPALO — Do gr. monos, único,
e sépala, q. v.
MONOSSERIADO — Do gr. monos, único,
de serie e desin. rilo.
MONOSSÍLAF.O — Do gr. mov'svllabos,
de urna sílaba só, pelo lat. monosyllabu. .
MONOSSÍTIA — Do gr. monosilia, urna
só refeicáo.
MONOSSOMO — Do gr. monos, único, e
soma,, corpo .
MONOSTICO — Do gr. monóslicJios, com-
posto de um só verso, pelo lat. monostiohu.
MONOSTIGMATIA — Do gr. monos, úni-
co, stígma, sliomatos, estigma, e sufixo iré.
MÓNOSTILO — Do gr. monos, único, e
stylos, colima, estilete.
MONOSTROFO — Do gr. monósirophos,
composto de urna cstrofe só.
MONÓSTOMO — Do gr. monóslomos, de
urna boca só.
MONOTALAMO — Do gr. monos, único, e
thálamos. tálamo.
MONOTEICO — Do gr. Miónos, único,
ilieós, deus. e suf. ico.
MONOTEÍSMO — Do gr. manos, único, e
teísmo, q. v.
MONOTELITA — Do rr. monothclñlcs,
atribuí urna só vontade (Uiólo, querer) a
Cristo; o i é um traco de iotacismo bizan-
tino.
MONOTIÓNICO — Do gr. monos, único, e
tiünico, q. v.
MONOTIPO — Do gr. monos, único, o
typos, tipo, cunho, qualidade.
MONOTIPO — Do gr. monos, único, e
typos, tino (termo de tipografía).
MONOTIPO — Do gr. monúthyros, que só
tem urna porta.
MONOTOCÁRDIO — Do gr. monos, umco,
ofis otos, orelha, aurícula, e hardía , coraoao.
MONOTONGO — Do zr. monOioi : l'Oggos ,
que só dá um som, pelo lat. monophlhongu.
MONÓTONO — Do gr. monótonos, mium
tom só, pela lot. monoíonu. Tomou o sentido
de enfadonb.o. , .
MONOTREMO — Do gr. monos, umco, e
trema, orificio. . . .
MONÓTRICO — Do gr. monos, umco, e
thríx, triónos, cábelo, cilio. . .
MONOTRIGLIFO — Do gr. monos, único,
e triolyphos, tríglifo.
MONOTROPEA — Do gr. monotropos,
uniforme, e suf. ca.
MONOXILO — Do gr. monosylos, feíto de
urna pesa inteirica de madeira, pelo lat. mo-
noccylu. ' . . .
MONOZOICO — Do gr. '/nonos, umco, e
zo'ikós, relativo a. vida.
MONQUILHO — 1 (p.'anho no voltarete) :
do esp. moquillo (A. Coellio) .
2 (doenca no gado) : de moneo (Figuei-
redo).
MONSENHOR — Do it. monsignorc, quo
vera do fr. monsaigneur (Petrocchi) ; mcw
em it. é mío. (A. Coelho, Leite de Vascon-
celos, Antroponímia Portuguesa, 19) .
MONSTRENGO — De moslrcng.; cor-i in-
fluencia de monstro.
MONSTRO — Do lat. moiisii','.
MONTANHA — Do lat. '■mon-tanea (M.
Lübke, RFAV, 566G) ; esp. monta-ña, it. mon-
tagna, fr. montagne. Ci'r. campanka, v. Diez,
Ora,m I, 36. A. Coelho derivou de monte.
MONTANHAQUE — Do fr. montagnac
(Figueiredo) . " ,.
MONTAÑISTA — Do Montano, que fundou
a seita no século II, e suf. isla.
Montanístico
Morfema.
MONTANÍSTICO — Do montano e sufi-
xos ista e ico.
MONTANO — Do lat. montanu.
MONTANTE — De montar.
- MONTAR — Do lat. montare (M. Lüb-
ke, REW, 5868); esp. montar, it. montare,
ir. monter. O sentido primitivo ó o de subir
um monte; no sentido especial de subir em
cávalo ou muía ó um galicismo vetusto, na
opiniao de Said Ali (Meios de expressao e
alteracoes semánticas, pg. 132) .
MONTE — Do lat. monte; esp. it. monte,
f r . mont .
MONTES — Do lat. móntense (M. Lüb-
ke, REW,' 5669) ; esp. montes. O sufixo é
próprio dos adjetivos patrios.
MONTÍCOLA — Do lat. montícola.
. MONT1NIA — De Monlin, sobrenome de
um botánico sueco (-!- 1785), e suf. xa.
MONTÍVAGO — Do lat. montivagu.
MONTURO — De monte; lugar onde se
amontoam imundicies.
MONUMENTO — Do lat. monumentu;
houve urna forma arcaica moimento, muimen-
to, em que oi deu ui ñor metafonia (Nunes,
Gram. Ilist., 147) ; Dipíomata, 'pg. 46- A. 959,
Leges, pg. 473-séc. XIII, Foro levados a Si-
che-m e metudos em no muimento (Inéditos
de Alcobaca, I, pg. 41).
MOQUE — Do ár. mocos, plural de macs,
imposto (Eguilaz) .
MOQUENCA — Figueiredo pei-gunta se se
relaciona com o brasileirismo moqueca.
— MOQUENCO — Do esp. macuenco, frou-
xo (A. Coelho). V. Macaneo.
MOQUETA — Do fr. moquette (A. Coe-
lho), a que Clédat atribuí em dúvida origem
germánica.
MOR — Forma sincopada de maior, q. v.
De maior originou-se maor (Minho e parte da
Galiza, por assimilacáo inoor e por erase mor
(Cornu, Port. Spr., § 262): O capelláo Moor
ou quem logo tever (Leal Conselheiro, pá-
gina 452) .
MORA — Do lat. mora, demora.
MORABITO — V. Marabuto.
MORADIA — Cortesáo deriva do are. rao-
radea, que prende ao b. lat. inóratela; man-
da ver moradea no Elucidario de Viterbo.
A. Coelho deriva de morada e sufixo ia.
MORADO — A. Coelho derivou do lat.
moiii, amora ; Figueiredo, do pop. mora por
amor a. O esp. tem morado.
MORAL — Do lat. moróle, relativo aos
eostumes (mores').
MORANGA — De morango ; em Portugal
aplica-se- a. urna variedade de uva e outra de
eereja (Figueiredo) e no Brasil a urna va-
riedade de abóbora.
MORANGO — Derivado do lat. moru, amo-
ra (M. Lübke, REW, 569S), sob urna forma
"moranicu (G. Viana, Apost., I, 473, II, 157).
Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 80, dá
a forma anterior inorángdo, "sem que. se ex-
plique a desinencia". Na página 137 acres-
centa que talvez a principio se pronunciasse
com o acento na última sílaba, corno aumen-
tativo de mora cu amora. Nunes, Gram. Ilist.,
375, também dá o primitivo morángáo. Cor-
tesáo acha que a derivagáo do lat. moru,
étimo que os dicionaristas tém proposto, é
impossível. A semelhanca dos dois frutos
(a)mora e morango fazer crer um étimo co-
mum, é verdade; mas é certo também que a
fonética leva a admitir urna forma "morengo
(mor-u+suf. ingu. c£r. a b. lat. moraría do
mesmo tema), que alias é aínda a forma que
na boca do povo se ouve.
MORAO — Do lat. moru, amora, cf. mo-
reto (Figueiredo) ; é urna uva preta do Al-
garve .
MORAR — Do lat. morare por moran,
tardar; esp. morar, it. dimorare, fr. demen-
rer. Quem mora, permanece, tarda numa casa,
num lugar.
MORATO — Do lat. moratu, morigerado.
MORATORIA Do lat. moratoria, que
retarda .
MORBIDEZ — Do it. morbidezza (Le-
vindo Lafayette) . Larousse e Stappers dáo a
mesma origem ao fr. morbidesse. E' termo
de pintura e de escultura, o que justifica a
origem. A. Coelho derivou de mórbido e
suf. ez.
MÓRBIDO — Do lat. morbidu, doente.
MORBÍFICO — Do lat. morbu, doenca, e
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e cíesin.
ai\ .
MORB1GERO — Do lat. morbu, doenca, e-
aer, raíz de qerere, trazer.
MORBÍPÁRO — Do lat. morbu, doenca, e
par, raíz de parere, gerar.
MORBO — Do lat. morbu.
MORCEGO — Do lat. mure ccecu, rato
cegó (A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 204, Diez, Gram., II, 379, 383); esp.
mur ciégalo, murciélago, mur ciego (Acad. Esp ,
Pidal, Garcia de Diego. Contr. n. 425).
MÓRCELA — Cortesáo deriva do b. lat.
mauricella, de mauru, mouro. A. Coelho, no
Dicionário, derivou do esp. morcilla e no Su-
plemento prende, segundo Baist, ao esp. moro,
mouro, por causa da cor. Se viesse do esp.
devia tér Ih e nao l (cfr. cavalheiro) . A Aca-
demia Espanhola deriva o esp. morcilla de-
morcón, do vasconco marcea, tripa indiada.
MORDACA — Do lat. mordacia, tenaz (M.
Lübke, REW, 5678); esp.- mordaza. A. Coe-
lho derivou de morder ' o Cortesáo tirou do
esp.
MORDAZ — Do lat. mordace, que morde;
para a metáfora, v. Sarcasmo.
MORDENTE — 1 (aclj.): de morder.
2 (subst.): do it. mordente, porque fere
a nota real.
MORDER. — Do lat. morderé; esp. morder
it. morderé, fr. mordrei. '
MORDEXIM — Do concani-marata mo-
da-ai, modxi, quebrantamento (Dalgado, G.
Viana, Apost. II, 157, Lokotsch). "Nao tendo
a língua portuguesa d cacuminal, o fonema
que mais se parece com ele é r, como se
exemplifica em areca por adekka. Mas os
portugueses de entáo, que tinham os ouvidos
muito apurados, notaram que a exata trans-
cricáo morxi nao representava cabalmente a.
genuina prolacao de modxi, que é trissílabo,
sendo o a da segunda sílaba (da) muito sur-
do ou quasi mudó, e acrescentaram com
muita justeza de a r, e assim produziram a
verdadeira transcricáo mordexi, que, com o
uso prolongado, se tornou mordexim, ao lado
da correta transcricáo morxi" (Dalgado)
MORDICAR — Do lat.- mordicare.-
MORDOMO — Do lat. maiore domus, o
criado maior da casa, sentido que depois se
modifieou (Deite de Vasconcelos, Licdes de
■ Filología _ Portuguesa, 153); esp. mayordomo,
it. mag giordomo , fr. majord-ome. Are. maior-
domo, maordomo, moordomo : maiordomo (In-
quisitiones, 90, apud. Leite de Vasconcelos;
maordomo, apud Cortesáo num texto do Le-
ges, pg. 836- A. 1188-1230, que Leite de Vas-
concelos nao considera puro portugués, em-
bora reconheea a existencia dé maor no Mi-
nho ainda. hoje, assim como no leonés anti-
go; moordomo em Leges, pgs. 409, 642, apud
Cortesáo.
MOREÁCEA — Do gr. móron, amora,
pelo lat. moru, e suf. ácea.
MORÉIA — Do gr. moraina. pelo lat.
■muraena, murena, (A. Coelho, M. Lübke,
RETV, 5754); esp., it. ant. morena,, fr v mu-
réne. No sentido de montáo Figueiredo acha
que talvez se relacione com o b. lat. mora,
coluna, pilar, ou antes com o b. lat. murea,
assento de pedra, se nao tem a mesma ori-
gem que moroico.
MORENA — Do fr. moraine, de provável
origem provengal; morena é também a for-
ma espanhola e a italiana, que Petrocehi
tira do fr.
MORENO — Do esp. moreno, derivado
de moro, mouro (G. Viana, Apost., II, 164).
Os mouros, apesar de pertencerem á raga
branca, nao sao alvos. A. Coelho tirou do
lat. moru, amora.
MORETO — A. Coelho parece tirar do esp.
inoro, mouro, e suf. eto; cfr. no Suplemento'
mórcela e moreío. Figueiredo tira do lat.
moru, amora; é variedade de uva . pveta.
No sentido de iguaria (Castilho, Fastos, II,
145), vem do lat. moretu.
MORFANHO — Para Figueiredo é o mes-
mo que fanhoso.
MORFEIA — Do gr. morplié, forma; é
urna doenca deformadora.
MORFEMA — Do gr. morplié, forma, e
suf. ma. — K neologismo de Baudoin de Cour-
Morfina
— 343 —
Mortandad©
tenay (Meillet, Advertencia cía tradugáo fraiv
cesa do Kurze Vergleichende Gra-mmatik do
Brugmann, pg. V.).
MORFINA — De Morfeu, o deus do sonó
na mitología grega, e suf. ina; tem proprie-
dades soporíferas.
MORFINOMANIA — De morfina e gr.
inania, l'oucura.
MORFOGENIA — Do gr. morphc, forma,
gen, raíz de gignomai, gerar, e suf. ía.
MORFOLOGÍA — Do gr. morphé, forma,
lógos, tratado, e suf. ía.
MORFOSE — Do gr. múrphosí-s, formacao,
imagem; sao os elementos móríicos das pa-
lavras. Neologismo proposto por José Oiticica
(Manual de Análise, 3.» ed., pg. 50).
MORFOSTEQUIA — Do gr. morphé, for-
ma, stoicheion, elemento.
MORFOZOARIO — Do gr. morphé, for-
ma, sóon, animal, e suf. ario.
MORGADO — Do lat. "maioricatu, deri-
vado de maior, mais velho (RL, IV, 335, Leite
de Vasconcelos, Licoes de Filología Portugue-
sa, 154, n. .8, Cortesáo, Figueiredo, M. Lübke,
REW, 5247) . Maioricatu exige urna base
"maiorica (cfr. os nomes próprios Maior ca,
Maiorga) e exige a serie "maiorgado, "maor-
gado, moorgado : Picando sempre ao filho
mayor como moorgado (Scriptores, pg. 262) .
A. Coelho derivóu do lat. maiorati'*. O esp.
tem mayorazgo e o it. maiorascato :•
MORGANATICO — - Do al. Mor gen, manhá
(A. Geelho,. Figueiredo), por alusáo as horas
matutinas, preferidas para casamento de pes-
soas de con'dicáo desigual ? A Academia Es-
panhola apresenta o got. morgjan, restringir.
Petroechi considera de origem incerta o it.
morganatico e cita Littré, que derivou do al.
Morgen, manhá: feito de manhá, sem pom-
pa. Larousse, explicando o fr. morganatique
por um latim medieval morganaticus, prende
ao al. Morgen, segundo a expressáo Morgen-
gabe, dom da manhá. Stappers entende que
esta etimología nao se justifica nem pelo sen-
tido nem pela forma; prefere o gótico. Clé-
dat aceita Morc/engabe.
MORIBUNDO — Do lat. moribundu.
MÓRICO — Do gr. móron, amora, pelo
lat. mom, e suf. ico; éste ácido foi encon-
trado na casca da amoreira.
MORIGERADO — Do lat. morlgeratu, que
condescende.
MORILHAO — Cortesáo tirou do esp.
morilla, que alias significa urna especie de
cogumelo; Figueiredo filia ao lat. moru,
amora. . .
MORIM — "O termo, diz Dalgado, e in-
diano, ainda em fins do século passado usado
em Goa, posto que eu nao o tenha encon-
trado em nenhum escritor nacional. O Glosá-
sário Anglo-indiano (2.» edicto) tem 'a. segúra-
te inscricao: Morees sao panos azues, manu-
f aturados" principalmente nos distritos de Ne-
lor e de Canatur, no coletorado de Chmgleput
de Madrasta... Do mal. muri, "moire-clotn ,
Wilkinson".
MORINA — 1 (substancia) : do latim
moru, amora; encontra-sa na amoreira.
2 (planta) : da mesma origem, segundo
Figueiredo. ,
MORINELO — Figueiredo acha que talvez
se relacione eom o b. lat. murinu, que tem
cor de rato. .
MORIOPLASTIA ■— Do gr. mórvra, par-
tícula, plast, de plásso, modelar, e suf í-
MORIQUINO — Do b. lat. móriMnu (Fi-
£TUGÍrGCÍ.OÍ
MORMACO — A. Coelho derivou de momo
e sui acó. Figueiredo tira talvez de bruma,
visto que no Pico e no Faial dizem bruviaco,
de que mormaco seria alteracao explicavei.
MORMIRO — Do gr. mórmyros, pargo.
MORMO — Do lat. morbu, doenga (Diez,
■Dio. 217, A. Coelho, Pacheco e Lameira,
Gram. Fort., 96, Cornu, Fort. Spr., § 18»,
Cortesáo, Lindsay, The Latín Language, 52) ,
esp. muermo, fr. morve. Nunes, Crest. Ara.,
LXXXIV, julga um castelhanismo. M. Lubke,
REW, 9570, liga ao franco worm, pus. be
vem de morbu, especializou o sentido.
MÓRMON — Do ingl. more, mais, e heor.
mon, bom, neol. de José Schmidt, o fundador
da seita. Diz Bonnaffé que é o nome de uro
personagem imaginario, autor do Boo7c of
Mormon, que teria sido achado em 1823 por
José Schmidt.
MORNO — Do germ. mom (Diez, Gram.
I, 64, Dic. 643). A. Coelho, no Suplemento,.
dá o étimo gót. ma.urnan, de Cornu. Nunes,
Gram. Hist., 162, 169, clá um lat. "murnu,
pelo germ. murni. M. Lübke, REW, 5587,
aceita o franco maurnan, ser triste, para o
fr. morne e para o prov. mom, mas, jui-
gando pouco adequado o sentido, rejeita para.
o port. momo e para o gal. morne.
MOROSO — Do lat. moros*..
MOROUCO — A. Coelho, s. v. moiroco,
dá para étimo o vasconco murua. "Tirando
o a artigo, diz G. Viana, Apost. II, 159, fica
muru, que nao explicaría a terminagáo que a
palavra tem em portugués. Em vasconco, po-
rém, existe também mulgo, que por meio de-
formas intermediarias poderá ministrar mais
plausível étimo", julio Moreira, Estudos, I,
203, pensa que a origem é a palavra muro.
"O sufixo derivativo seria -o«fO¡, que entra,
ainda em outros derivados, como, por exem-
plo, pedrougo, nome formado do vocábulo po-
dra. Em tal caso deveria escrever-se mu-
rouco, com u, e nao mourouco" . Leoni, Genia-
da ' Língua Portuguesa, I, 138, ligou ao lat.
mors .
MORRACA — De morráo (A. Coelho).
MORRACA — Figueiredo acha que talvez.
esteja por maraca, do lat. moru, amora.
MORRÁO — Figueiredo acha que talvez:
se ja da mesma origem que morraga.
MORRER — Do lat. "morere pelo depoen-
te mori; esp. morir, it. moriré, fr. mourir.
Só em port. figura rr, que Cornu, Port. Spr.,.
§ 326, explica por um infinito morre de ~mo-
rere. Outros explicam pelo futuro: mor'r +
ei—morrei, que existiu no port. ant. como no
esp. ant., ao lado de querrei hoje quererei ■
(cfr. esp. querré). A forma do futuro com
rr passou a ser básica para toda a conjuga-
gáo (Leite de Vasconcelos, Licóvs de Filolo-
gía Portuguesa, 281, G. Viana, Apost. II,
163, M. Lübke, Gram. II, 161, 171, REW,
5681, Nunes, Gram. Hist., 338). Brachet cita.
moriri em Plauto; Nunes, Digressoes lexico-
lógicas, 196, em Ovidio, Metamorfoses, XIV,
215. De moriré teria vindo, ■ segundo Nunes,
um infinito arcaico "morir, mais parecido
com as formas románicas. A. Coelho deri-
vou do lat. moriri.
MORRIÁO — Do esp. morrión (Figueiredo,
M. Lübke, REW, 5762), que a Academia Es-
panhola deriva de morra, alto da cabeca, vo-
cábulo da mesma origem que morro. Stap-
pers atribuí idéntica, origem ao fr. morion.
MORRINHA — A. Coelho derivou _ de-
morrer. Figueiredo, de um b. lat. morina.
Cortesáo, do esp. morriña. Claudio Basto, RL,
XXI, 216, também prende a morrer.
MORRO — A. Coelho lembra o esp. morro
e manda ver morougo. Maximino Maciel, Gram.
Descrit., 244, tira do vasconco. A Academia
Espanhola lembra o fr. ant. mourre. _
MORSA. — Do esl. mom (Romanía, IV,
363 M. Lübke, REW, 5097); este autor rejei-
ta o fines mursu (Behrens, Beitrage zur fran-
zosichén Wortgeschichte und Grammatilc, dl¿).
MORSEGAR — Do lat. morsicare.
MORSO — Do lat. morsu>.
MORSOLO — Do lat. morsu (A. Coelho) .
MORTADELA — Do it. mortadella (A.
Coelho), que Petroechi tira de mortaio, pilac-
onde se mói a carne de porco, e Zambaldi
faz vir de muriatu, temperado com murta. _
MORTAGUA — De Mortágua, nome pro-
m-io (Figueiredo).
MORTALHA — Do lat. *mortalia por mor-
tnlia (Nunes, Gram. Hist., 123, 141); esp mor-
taia fr mortaüle (direito de sucessao) . M.
Lübíce, REW, 5695, dá como derivado do lat
mortuu e García de Diego, Oontr., n. «4, ao
lado do esp., cita só a forma galega mm talla
MORTANDADE - Do lat . mortahtate ,-
esp. mortandad, it. mortalita ^ornu Pc»t ¿
Spr., § 129, acha que o n veio do l. ™°J™f™ e .
-mortandade. Are. mortaidade ™°rf'^ de >
mortiindade: E farom gram mortaidade en os
iimnep*: dnéditos de Alcobaqa, d. u , pg- imii .
E por esta mortiimdade, qué M fe «J tamanh*
(Scriptores, pg. 258). - Pode ver-se na toima
atuaf influencia de palavras em «cZade (Leite
de Vasconcelos, Ligdes de Filología Po, tugue-
Morte
— 344 -
Mütomeíro
sa, 297, Mario Barreto, De Gramática e de
Linguagem, II, 154).
MORTE — Do lat. morte; esp. muerte, it.
morte, fr. imort.
MORTE-COK — De morte e cor; nao sao
cores definitivas, destinam-se a ser cobortas por
ou.tro,s *
MORTBIRA — Figueiredo deriva de Mur-
ieira, nome próprio, senáo de murta, e inclina-
se a escrever murteira.
MORTEIRO — A. Coelho deriva do latim
onortariu e Figueiredo do fr. mortier, aimofariz.
De fato, é urna, boca de íogo muito curta rela-
tivamente ao calibre e parece um aimofariz.
MORTICINIO — Do lat. moriicinu. A lín-
srua arcaica teve mortezinho.
MORTÍFERO — Do lat. mortiferu. '
MORTIFICAR — Do lat. mortificare.
MORTO — Do lat. "mortu por mortuii,
cujo u semivogal se perdéu diante do u vogal
-(M. Lübke, Gram. I, 452) ; esp. muerto, it.
morio, fr. mort.
MÓRULA — 1 (fase do óvulo): do lat.
■mórula, pequeña amora, dim. de morum.
2 (pequeña demora): do lat. mórula, dim.
de mora. '
MORZELO — Do lat. mauricellu, dim. de
mauru, mouro; esp. morcillo. A. Coelho, que
no Dicionário derivou do esp., no Suplemento
grafa mur sello e deriva do lat. moriceliu, se-
gundo Cornu {Port. Spr., §§ 5 e 224), cor de
amora, baio escuro. Accepimus de nobi-s equam
maurzellam (Diplomata, pg. 119-A. 1005). O 11
esp. correspondendo ao l port. invalida a opi-
niáo de A. Coelho.
MOSAICO — 1 (subst.): do it. mosaico,
que Petrocchi deriva do b. lat. mosaicu, do
gr. niouseibn, próprio das musas. Eram pecas
que formavam desenhos, obras de arte (Garre,
559) . Os antigos calcavam comumente assim
os edificios públicos destinados as assembléias
dos homens de letras e chamados musca. Ha
urna forma dórica Mósa em vez cía ática Moúsa.
Larousse, Brachet e Clédat atribuem a mesma
origem ao fr. mosa'ique. A. Coelho tirou do
latim.
2 (adjetivo): do lat. mosaicu, de Moisés.
MOSCA — Do lat. musca j esp., it mosca,
ir. mouche.
MOSCADA — Do b. , l&i. muschata, almis-
carada; esp. .moscada, it. nnoscada, fr. 'mus-
cade. E' urna noz aromática.
MOSCAR — De mosca e desin. ar; quem
se musca, desaparece sem ninguém ver, como
unía mosca.
MOSCARDO — De mosco e suf. ardo.
MOSCATEL — A. Coelho deriva de mos-
cado, do lat. muscatu. Figueiredo compara com
o esp. moscatel, que a Academia Espanhola
deriva do lat. muscu, almiscar. O it. tem mus-
calo e moscadello, de cujo cruzamento pode
provir o vocábulo. O nome foi dado por causa
do perfume (Moreau, Rae. grec., 208) .
MOSCO — Do gr. móschos pelo lat. mos-
cliu.
MOSCOU — De Moscou, cidade da Rússia
(Figueiredo), da qual talvez tivesse originaria-
mente vindo éste tecido. G. -Viana grafa' mosco.
MOSCOVIA — De nioscóvia (Moscou) ; é
urna especie de couro da Rússia.
MOSCOVITA — De MoScow (Moscou) e
suf. :ia; é urna especie de mica, abundante na
Rússia onde substituí os vidros das vidracas.
MOSLEME — Do ár. muslim, o que se'en-
tregou ao islame (part. pres. ativo IV). (Lo-
.kotsch. Dalgado).
MOSLEMITA — De mosleme e sufixo ita.
MOSLIM - — - . V. Mosleme ■
MOSQUEAR — De mosca e desin. ar; é
salpicar de pintas ou manchas pretas
MOSQUETA — Do esp. mosqueta (A. Coe-
lho) ; c urna rosa branca, de cheiro almiscarado
(Rosa semper virens ou Rosa moschata) . M.
Lübke, RE W, 5775, dá mosquita
MOSQUETE — Do it. moschetto (M. Lüb-
ke, REW, 5766). O nomo francés mousquet se
deriva do nome de urna especie de gaviáo cha-
mado mouchet, émouchet, que por s'ua vez tira
o seu de mouche, mosca. Os antigos deram
militas vez-es ás-suas armas nomes de animáis :
ariete, coiubrina, , serpentina, •/ aleónete, etc.
ÍClédat, Stappers, Petrocchi) . A. Coelho tira
do b. lat. murcheta (sic), do lat. musca, e Fi-
gueiredo compara com o esp. mosquete. V.
Whitney, Vida da Linguagem, 84, Max Müller,
Ciencia da Linguagem, Ijl, 291. Lokotsch de-
riva o it. e o fr. do persa muslitd, punho, se-
gundo De Goeje, apud Wiedemann, Beitrage
zur Geschichte der Naturtoissenschaft, pg.- 38.
MOSQUITO — Dim. de mosca.
MOSSA — Do lat. morsa, mordida, den-
tada (A. Coelho, Nunes, Gram. JJist., 328);
esp. mueso (bocado). M. Lübke, REW, 5889,
dá morsa.
IvI'OSSEGAR — Do lat. morsicare; gal.
moscar, it. morsicare (M. Lübke, REW, 5690,
Nunes, Gram. ilist., 12S) . M. Lübke entra em
dúvida em considerar "moscar forma sincopada
de mossegar. V. Morsegar .
MOSTACHA — Figueiredo compara com
mostacho; é urna cera que serve de cosmético
para o bigode .
MOSTACHO — Do esp. mostacho (Figuei-
redo). V. G. Viana, Apost, I, 148
MOSTAJO — Do esp. mostajo (Figueiredo).
MOSTÁRABE — V. Mocar abe.
MOSTARDA — De mosto e suf. ardo <M.
.Uübke, REW, 5783, Diez, Gram. II, 356, Dic.
218). O nome da planta em lat. é sinapi (que
aparece em sinapismo) ; deu-se o nome de mos-
tarda a urna papa feita de farinha de trigo
cozida em mosto com sementes de mostarda,
amolecidas em vinagre (Larousse, Petrocchi) .
O nome passou depois, da papa á. planta.
MOSTEIRO — Do gr. eclesiástico monaste-
rial pelo lat. monasteriu; esp. monasterio, it.
monastero, fr. moutier. Leite de Vasconcelos,
Ligoes de Filología Portuguesa, 93, Dartindo
de urna forma -monisteriu, reclamada nao só
pelo portugués, mas por outras línguas romá-
nicas, (fr. moutier, prov. monestiers), analó-
gica com baptisteriu, estabelece a serie: moes-
teiro-moosteiro-mosteiro . Cornu, Port. Spr.,
§§ 122 e 274, estabelece móesteiro-m.óesteiró'
moisíeiro-moasieiro . V. Nunes, Gram P'ist
63, .197 108, 139. V. Egger, Grammaire 'com-
paree, 166,. Por quantas vegudas alqucis cousas
grandes son afazer no Moesteiro (Inéditos de
Alcobaca, 1.°, pg. 257). Moesieiro (Le^es
pg. 409), Mosteyro, em A. de S. Macedo, Flo-
res de Espanha.
MOSTIFBRO — V. Mustífero
MOSTO — Do lat. piustu; esp., it. ¡mosto,
fr. mout.
MOSTRAR — Do lat. monslrare; esp. mos-
trar: it. mostrare, fr. montrer
MOSTRBNGO — O esp. tem mostrenco
que a R-eal Academia tira de mestenco de
mesta, lat. mixta, agregado de donas de gados
maiores o menores.
c ™o?' IOTA ~ - 00 P rov - '-nota (M. Lübke, REW
5702). A. Coelho tirou do- fr. motte, de origem
germánica. Figueiredo, de um b. lat. motta e
comparou com o esp. mota. Cortesáo tirón do
esp. mota, a que atribuí origem- gaélica ou de
um b. lat. motta. V. Diez, Gram.. I. 63 Dic 218
MOTACILA — Do lat. motacilla.
_ MOTE — Do b. lat. muttu, grunhido, mur-
murio; esp. mote, it. motto, fr. mot (palavra).
Muttu vem de mu, voz imitativa (Petrocchi):
non gudet dicere muttum (Lucílío) ; Cornuto
sobre a primeira sátira de Pérsio : proverbialiter
dicimus muttum millum emiseris, id est verbum
(Brachet). Are. moto (Nunes, Gram. JTi.s-í., 70,
Cornu, Port. Sin:, § 29): Acharom ñas arvores
entalhadas as armas do iffante, e isso meesmo
letras em que estava o seu moto (Azurara, Cró-
nica de Guiñé, pg. 304). V. Inéditos de historia
portuguesa, 1°, pg. 88. V. Diez, Gram. I, 36,
Dic. 218. A Coelho, no Suplemento, tira de um
lat. muttuus (sie) Figueiredo deriva do fr. e
M. Lübke, REW, 5795, tira do cat. mot.
MOTETO — Do it. mottetto (Figueiredo),
dim. de motto, palavra, por causa da brevidnde
déstes trechos (Stappers). A. Coelho, que grafa
motete, deriva de moto e suf. efe. Figueiredo e
G. Viana também grafam motete.
MOTILIDADE — Do lat. "molililate, cal-
cado em "motilis, de motus, movido.
MOTIM — Do !at. motil, movimento, e suf.
im; esp. motín.
MOTIVO — Do lat. -motivu, de mota, de
moveré, mover; é o que move alguém a fazer
alguma coisa. Esp., it. motivo, ív. motif.
MOTO — 1 (movimento) : do lat. mío tu.
2 (divisa): forma are. de mote.
MOTOCICLETA — Do lat. mota, movi-
mento, e gr. kyklos, círculo, roda, e sufixo eta.
■ MOTÓMETRO — Do lat. motu, movimento,
e metr, raíz do gr. meíréo, medir.
Motor
:J45
Muito
MOTOR — Do lat. motare, o que movi-
menta.
MOTRICIDADE — De um lat. "motriciiate,
calcado ern *onolrice, fem. de motore, o que
movimenta.
MOTRIZ — De um lat. "motrice.
MOTU-PROPRIO — E' a expressáo latina
moiu proprio, de movimento próprío, espontá-
neo; sao bulas provenientes de atos voluntarios
do papa (Larousse) .
MOUCO — Do arameu Malka, re i através do
lat. Malcliu, Maleo, nomo de um dos ¿cridados
que prenderam a Cristo e a quem Sao Pedro
cortou urna orelha (S. Joáo, XVIII, 10) (C.
Micliaelis de Vasconcelos, Miscellanea Caico e
Canello, 140, M. Lübke, Gram. II, 480, REW,
5256, Lokotsch, Figueiredo, Joáo Ribeiro, Curio-
sidades Verbais, 179). Silva Bastos, em dúvida,
ao lado de Malchu, cita o lat. muticu.
MOURAO — V. Moircío. No sentido de pe-
•dra, provincialismo beirao, Figueiredo acha que
está talvez por murüo, de muro. Cfr. . o fr.
moellon, que apresenta urna forma antiga
-moiron.
MOUREJAR — De mouro e suf. ajar; tra-
balhar como um mouro, como um escravo.
MOURISCA — De mourisco, der. de mouro;
é urna uva preta do Douro (Figueiredo, s. v.
moirtvn} .
MOURO — Do lat. mauru; esp., it. moro,
ir. maure, more.
MOETTAO — Figueiredo, s. v. moitáo, mali-
cia comparar com o esp. montón (sic) ; o esp.
tem motón.
MOUTA — V. Moita.
MOVED — Do lat. mobile; esp. mueble,
it. mobile, fr. meuble.
MOVER — Do lat. moveré; esp. mover,
it. moveré, fr. mouvoir.
MÓVITO — De mover (A. Coelho) .
MOXA — Do chines mok-sa (Plácido Bar-
bosa, Figueiredo). Cortesao tirou do esp. a
que prende o lat. myxu. O étimo chinés é o
apontado pela Academia Espanhola para o
-esp. mocea e por Brachet, Stappers e Larousse
para o fr. mocea.
MOXAMA — Do ár. moshama (Eguilaz).
A. Coelho derivou do esp. mojama.
MOXINIFADA — Do ár. mohshi, mistura
de comidas (Eguilaz, Dozy, A. Coelho). Egui-
laz dá mojí, cagoula, de mohxi, recheio. Nel-
son de Sena aprésenla como de origem afri-
cana (RLP, XII, 161).
MOZETA — A. Coelho tira do it. mozetta;
Cortesao do esp. muceta e Figueiredo, do esp.
■museta (sic) . A Academia Espanhola dá mu-
ceta como derivado do it., que é possível que
seja a fonte de ambos.
MU — Do lat. mulu; esp., it. mulo, fr.
muí, fr. mod. mulet (com sufixo dim.). Are.
muu (Cornu, Port. Sjir., § 264): De caualo e de
muu quem ho vender liwum soldó (Leges, pg.
439, sec. XV, pg. 704-A. 1262). E' também
o nome que em Portugal se dá á letra do
alfabeto grego a que nos chamamos mi (gr.
my) .
MUAE — Do lat. mulare (Figueiredo);
esp. mular. A. Coelho tirou de mu e suf. ar.
MUCED1NEA — Do lat. mucedine, moneo,
« suf. ea.
MUCHACHO — Do esp. muchacho, rapaz
(A. Coelho).
JÍUCHÁO — Do lat. mustione, mosquito do
vinho (Julio Moreira ,Bstudos, I, 194, M. Lüb-
ke, REW, 5781, Figueiredo).
MOCICO — Do lat. mucu, muco, e suf. ico.
Este ácido é produzido pela agáo do ácido
nítrico sobre as gomas e o acucar do leite.
MUCILAGEM -^- Do lat. mucílagine.
MUCINA — Do lat. mucu, muco, e su-
fixo ina. E' mucilaginosa esta substancia.
MUC1PARO — Do lat. mucu, muco, e liar,
raiz de parere, produzir.
MUCITO — Do lat. mucu, muco, e su-
fixo ito. Este sal resulta da combinagáo do
ácido nvücico com diferentes bases."
MUCIVORO — Do lat. mucu, muco, e vor,
raiz de vorare, devorar.
MUCO — Do lat. "muccu por mucu. V.
Moneo .
MUCOL — Do lat. 'mucu, muco, e suf. ol.
JE' mucilagem, considerada como excipiente em
íarmácia:
MUCOR — Do lat. mucore, bolor, mofo.
MUCOSA — De mucoso, der. de muco
Estas membranas segregam muco.
MUCRO, MÜCRON — Do lat. mucrone,
ponta de espada; é o apéndice xifóide do
estenio.
MUCUL5FANO — Do ár. muslim. part. pres.
ativo IV do verbo salama, resignado, entregue
ao islame, com o suf. persa de plural musli-
inan e sob esta forma espalhado pelos turcos
(Dalgado, Lokotsch, Dozy). V. Coráo, cap. II,
122, cap. XXVIII, 53. David Lopes repele a
forma mussuhriano (Anotacoes ao Eurico, de
A. Herculano, pg. 323).
MUDAR — Do lat. imitare; esp. mudar,
it. m.utare, fr. muer (mudar penas).
MUDEJAR — Do ár. mudajjin, part. pres.
do verbo dajana, morar, ficar, deixar morar,
literalmente o que fica morando (Dozy, Egui-
laz, Lokotsclí) . Era o nome aplicado aos ára-
bes que ficaram morando ñas regioes da Pe-
nínsula Ibérica reconquistadas pelos cristáos
(David Lopes, Os árabes ñas obras de Ale-
jandre Herculano, pg. 218).
MUDO — Do lat. muUc; esp. mudo, it.
muto, fr. muet, dim. do fr. ant. míe.
MUEZIM — Do ár. mu'adhdhin, pregoeiro,
aue deixa ouvir a chamada para a oragáo
(adhan), pelo turco muezzin e pelo fr. muézzvn
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch, Dalgado). A
forma portuguesa legítima é ahnuadem (Dal-
gado, Joáo de Sousa, G. Viana, Apost. II,
16S), correspondente ao esp. almuédano, o que
Sousa documenta com um trecho da Crónica
do conde D ■ Pedro , cap. 13, pg. 29: "Metí pai
deo-me a hum Almoadem para me ensinar
a lingoa do paiz". Apesar de ser um galicismo
(G. Viana, loe. cit., Mario Barreto, De Gramá-
tica e de Linguagem, II, 165) é único vocábulo
que aparece na língua viva atual com aquela
significacáo. "E' muito fácil, acrescentou com
um sorriso a filha do muezim". (Malba Tahan,
Cén de Alá, pg. 213).
MUFLA — • 1 (ornato) : Figueiredo compara
com o fr. moufle. — 2 (\'aso de barro) : Fi-
gueiredo compara com o esp. mufla.
MUFTI — Do ár. mufti. interpretador (Do-
zy, Ecuilaz. Lokotsch, Dalgado) .
MTI^^IRA. — De múgem e suf. eirá; é
urna rede empregada na pesca do mugem. G.
Viana' prafa mujeira.
MUGEIRO — De mugem e suf. eiro; é
urna especie dé á.guia que pesca mugem. G.
Viana grafa mujeiro.
MUGEM — Do lat. mugue (A. Celho),
M. Lübke, REW, 5717); gal. m-unge, esp. mil-
gil, it. muggine, fr. ocidental mói. Cortesao,
que dá o lat. "mugine por mugue (M. Lübke,
Gram., -I, 460), acha que talvez se pudesso
explicar por mugue — mugil; nasalando o u por
influencia da nasal m e comunicando-se depois
esta nasalacáo á vogal seguinte. Parece que
mugile com i=e, queda do l intervocálico e
síncope dos ee, deu urna forma popular muge,
citada por Monte Carmelo, Compendio de Orto-
grafía, 644. donde mugem por contaminacáo da
nasal inicial ou analogía dos vocábulos ter-
minados em ugem. Cornu, Porf. Spr., § 132,
explica a queda do l de mugil pela fraqueza
da articulacáo.
MUGILOIDE — Do lat. mugile, mugem,
e gr. etd.os, forma, segundo formagoes análogas.
MUGIR — Do lat. mugiré, de fundo ono-
matopeico (Walde, Boisacq) ; esp., fr. mugir,
it. muggere. Are. muigir (Nunes, Gram. Hist-,
78). " .
MUGRE — Do esp. mugre (Cortesao).
MUGUEIRA — Figueiredo compara com
múgil. mugem.
MUÍ — Forma apocopada de muito, gra-
cas á próclise. O esp. tem forma idéntica, muy.
A nasalacáo do ditongo já é antiga pois apa-
rece no Cancioneiro da Ajuda, 38, o que so
denreende da grafia muyn (V. Nunes, Gram.
Hist., 71, 140. C. Micliaelis de Vasconcelos,
Glossário do C'anc. da Ajuda, 58). M. Lübke,
REW, 5740, dá a forma como empregada diante
de consoante ; ela aparece diante de consoante
e de vogal, ciuando o adverbio modifica adje-
tivos tetoassilábicos ou longos adverbios, so-
bretudo terminados em mente.
MUITO — Do lat. multu; esp. mucho, it.
moZfo, fr. ant. moult. Deu-se vocalizacáo do
1 e prolacáo da nasal inicial (Nunes, Gram.
Hist., 126, 263). O u devia ter dado moiío,
como em galego, depois muito (sem nasala-
• Muía
346
cao do ciitongo. como aincla "11036 era ^ras-os-
Montes, em Melgago (Cornu, Pon ■ S-pr., s ¿~,
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, _ II, 513, M-
ciuisse d'une dialeotologie portugalés, IíOj ■ Se-
gundo Otoniel Mota, O meu idioma, 40, parece
que p prolacao do m comecou com a íorrna
apocopada mui Em Damiáo de Góis se encen-
tra"! as Errarías mui e mvÁm, mas nunca mutzo
ou , n «i»to. Ex.: "e em iodos estes tempes
foi mnim nrosnera, e abundame, e iiouve neac
intuios collegios. e ejercicios de letras, e mimos
ccvalls'ros mui destros" (Crónica ele D. joao,
ed. de G. Guimaraes, pg. 80). Formas arcaicas:
Confirmamos perante moytos boons homens U,e-
s*es. Vt. 705-A. 1262). Tremendo comsigo minutos
c o ■ 7s cavaüeiros (Scripiores, pg. 418). V.
'„>'i- : '.iit; no Cano, áa Biblioteca Nacional de
Id:-b>a. n. 10.048. Esta última forma seria a
erraría lógica atuai, para acabar com éste caso
único do 'ciitongo nasal sern siria! ele nasalacáo.
:-\',i,\ — Do lat. muía; esp., it. muía.
fr. mulo, ir. mulé. E' estranha a conservacáo
do I ¡raiorvocáiieo (G. Viana, Apost-, il, 152).
Tarado cyi.-Udo o are. mua. (Nunss, Gram. íitst.,
í;"'. i-Mi, eleve ser vocábulo reíeito. Otoniel
Mofa, ó mcu idioma, 183, considera castelha-
nisinó. Cortesáo cita': "Catemos pacíaos pera
os cávalos, e pera, as muas (inéditos ele Aleo-
hr.c;i, ?:.■', página 32).
MULADAR — Forma metatética de mu-
rad'.: i, do um der. de -muro (Figuen-edo, Diez,
Gram. II, 322) .' O espanhol também tem m-ii-
Tadar e leve, murado! (Academia Espanhola,
García de Diego, Contr., n. 423). A. Coelho .
deriven de ínula. Cortesáo tirou do esp. : '■'■■■
MULÁDÍ — Do ár. muladi, o que nao é
árabe nuro (Cortesáo).
MULATEIRO — De mulato, no sentido de
m\> . e .■■■■:. eiro; é burro de cobricáo de éguas ■
para urodracao ele muarés (Figueiredo) .
MULATO — De mulo- e suf. ato. Era o
nome acucado ao proa-uto resultante do cru-
zamcralo" do cávalo com a burra ou do ju-
mento com a égua: "Se beato imacu'lato M'em-
prcsíussc o seu mulato (Gil Vicente, O Clúrico
da ¡luirá)". Cfr. lobato, cervato, etc. Como
sigraifieava um procluto híbrido, passou ciepois
a'aoiicar-se ao l'ilho de homem_branco e mu- '
Ihcr' ne!;ra ou vice-versa (G. Viana, Apost.,
II, 170, "Pacheco e Lameira, Gram. Port.,A7G,
Otoniel Mota,' O metí idioma, 64, Viterbo, Da!-
gado). Nao tem fundamento o étimo arábico
movcoMv.d, (Cfr. Muladi), ' filho de árabe é
, estrar.geiro, proposto P'-r Engeirnann. .aceito por
Sacy e Defrémery, rejeitado por Dozy (v. De-
vic;. Fernando Ortiz derivou do mandinga ma--
lalo, ciareado, nao escuro (Islacbrair, A Gram-
tnar uj iiic Mandinga Language with Vocabu-
larios, -lo, Hopkinson, A Vocabulary of ihe Man-
dingo Language as spohen in ihe Gambia, 2o
e o/) com contaminacáo do esp. millo ou do
próprio mandinga mulung, parecer, ou muliata,
paréenlo. V. Joáo Ribeixo, Frases FeiiaSj l,
üo, Curiosidades- Yerbáis, 15. , ;
HULEO — Do lat.' 'mullen.
MULERINA — . De Miiller e suf. ina; indi-
cada por ¿Jeudant a Fr. J. Ivíüller,, que des-
cobriu o telurio.
sJUbETA — De muía e suf. dim. eta; é
v.m pau com urna travessa em cima para, ser-
virad-., de apoio ao sovaco, ajndar a marcha
(cir. ca-vo.teie) . O esp. também tem o vocábulo.
V. G. Viana, Apost.,- II, 171, . No Brasil pro-
nunc:a-se -moleta.
í.íULETIM — De muleta, no sentido de
ernbarcucáo, e suf. im.
KL'LHEP. — Do lat. mullere; .esp. mujer,
it. raoglic, fr. ant. moillier. Sendo breve o
u, deu o no port. are. : assim é que temos:
liaría Pelaiz, moler (l=lh) que foy de Fernam
Ermigit (Inquisitiones, pg. 304) . • D'óm' ou de
moUi'er (Cano, da A judo., 421) . O o depois rnu-
dou-se em «por influencia da palatal lh (Leite
de Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa,
7G, G. Viana,' Ortografía Nacional, 93, Nunss,
Gram. Hist-, 57, Pidal, Gram. Hist. jusp-,
í 20, Eourciez, Ling. Rom-, pg. 155. O acento
; do latim ciássico deslocou-se (M. Dübke, Gram.
I, 522, Kuiies, op . cit., 33, Eourciez, Ling.
Rom-, pg. 3S). Ulolher aparece até o século
XVII (Prosodia e 'Tesauro da Lingua Portu-
guesa, de Bento pereira) . Cornu, Port. Spr-,
§ 130, dá um are. moyer.
MULHERIG1DIO — Do lat. mulien
líier, cid, raíz altéretela de caedere, rae
suf. io.
MüÍTÍDA — Do gr : r' myllo's,'" lat.'
sargo, e suf. idxi.
MUD1EBEE — Do lat. muliebre.
■MTjJ-iSO — Do lat. mulsu, vinlio
rado corra me!.
MULTA — Do lat. muleta, de arigen
esp., it. multa.
* MULTIANGULAR — Do lat. muliu,
anguín, ángulo, e suf. ar .
MULTIAXÍFERO — Do lat. mvMu,
axe, eixo, e fer, raiz aitei-a.cla de ferré.
MULTICAPSULAR — Do lat. mullí.,
capsula, cápsula,
íviui
ÜAUDO
irao lat.
e cauda., cfiucla.
MULTICAULE — Do lat. multicaulc.
JtULTICELULAR — Do lat. muliu, muito,
cellula, célula, e suf. ar.
MtlLTICOR — Do lat. muliu, muito, 1-
de cor.
IvíULTICULTOE — Do lat. muí tu, muito,
e cultore, cultivador, cultor.
MXJLTIDAO — Do lat. multitudlns, ende
houve confusáo cío suf-. lude com dao (ríunes.
Gram. Hist-, 386). Are. m-ultidos: A muliidos
da jente foy aly logo junta (Crónica do lujante
Santo D. Femando, pg. 64).
MULTÍFACS — 'Da lat. multü, muito, e
facie, face.
MULTIFARIO — Do lat. muliifariu.
MuLTli'íDO— Do la.t. muliifidu.
MULTIFLORO — Do lat. mulUfloru.
MULT1FLUO — Do lat. inuliifhní.
MULTIFOLIADO — Do lat. mulíu, muito,
e foliatu, folhado.
MULTIFORME — Do lat. multiforme.
IVIULTIFURO — Do lat. multiforu.
MULT1GENG — Do lat. muíitgenu.
MULTILÁTERO — Do lat. multilátera.
MULTILOBADO — Do lat. multu, muito,
de lobo e desín. ado.
MULTILOCULAR — Do lat. multu, muito,
loculu, lóculo e suf. ar.
MGLTÍLOQUO — Do lat. muliiloquu.
MULTIMAMxA — Do lat. - mult-imammia .
■ MULTIMODO — Do lat. multimodu.
. MULTINERVEO — Do lat. multu, muito,
nervu, ñervo, e suf. eo.
MULTINÉRVIA — V. Multinérveo.
MULTINÓMIO — Do lat. multu, muito, e
gr. liornas ie¡. V. Politiómio.
MULTIPARO — Do lat. muliiparu.
MULTIPA.RTIDO — Do lat. multipartitu.
MULTIPEDE — Do lat. muliipede.
IvIULTIPiSTALO — Do lat. multu, muito,
e gr. pétalon, fólha, pétala.. V. Polipétalo .
MULTIPLICAR — Do lat. multiplicare.
MULTÍPLICE — Do lat. multíplice.
MÚLTIPLO — Do lat. muliiplu.
JvíU.L,TIPOLAR — Do lat. multu, muito,
polu, polo, e suf. ar.
MUDTIPONTUADO — Do lat. multu, muito,
e poniuado .
MULTIPOTENTE — Do lat. -multipo tente .
MULTISCIENTE . .— Do lat. muLlisciente.
MULTÍSCIO — Do lat. mullisciu.
MULTISSECULAR — Do lat. multu, muito,
seculu, século, e suf. ar.
MULTÍSSONO — Do lat. multisonu.
MULTITUBULAR — Do lat. multu, muito,
e tubular.
MULTIUNGULADO — Do lat. multu, mul-
to, e ungulatu, ungulaclo .
MULTÍVAGO — Do lat.- multivagu.
' MULTPVALVE — Do lat. multu, muito, e
valva, batente de porta, casca.
MULTIVALVULAR — Do lat. multu, mui-
to, válvula, válvula., e suf. ar.
MULT1VIO ' — Do lat. multiviu.
MULT1VOLO — Do lat. muliivolu.
MOMIA — Do persa mum, cera, peloár.
mumija, cadáver embalsamado (Eguila.z, lo-
kotsch). - V
MUMIFICAR . — De múmia, fie, raíz do rae.
faceré, fazer, e desin. ar.
MUNDICE, MUNDICIA — Do lat. mun-
dátia, mundiiie. .
MUNDIFICAR — Do lat. mundificare.
MUNDO — Do lat. mundu; espt mundo,
it. mondo, fr. monde. Deve ser vocábulo eru-
Mniv
— 347
dito,
por c
avisa, da
cor
gem
eelesi
ástica
ÍG,
Pidal
, Gra
n. ílist
. E
BE Tí
574S
]V
lUNERÁRIO
r.
ítjng:
R — D
o le
araeonss «
luncir,
rstu
(asso
ar), f
r. ant.
moi
§ 143
adm
te urna
fcr
com
vocal i
^acao di
nasa
1 inicl
al (RL,
III
üGo
Gram
Bist.,
14a
Apos
lat.
O fr. tem m
pors m'.il din
nica, manga,
ao lat. "m/v/r,
MUNHEC
ñeca, punho,
dúvida deriva
e de ori-
, II, 512,
"I. Lübke,
MURO — Do lat. muri
fr . mur .
MÜSEA — A. Coelho c
Figueiredo compara com m
ariu .
J. moger,
(írrov. minhoto) .
MÜRRINO Do lat. mu
m-vnaere
substancia mineral de que se
ort. Spr.,
eiosos (Saraiva, Figueiredo).
a -muigir
mv^rrinu, liga a murra, espato
íinacáo da
ngsf (Nu-
segundo Saalfeld, de deseon
tica.
MURTA — Do s-r. mvrio
p. ^Piuñón.
muría (M. Lübke, REW. ES
ípsilon foi tratado corno tí ÍD
:1o lat.
iare, ünip
m.
ib'
lirnpf!
:CIO —
ÍTJNICIPIO •
ÍUNIFICfiNC
IUNÍFICO -
tUNIR — D
MURADA — De
lllIRADAL — V. ■Muladar.
MURALHA — De muro e suf. alha, aum.
Figueiredo tirou do lat. muralla, plural neutro
de muralis, mural,, como faz a Academia" Espa-
nhola para .-o esp. • 'muralla, jr-etrcechi prende
o' it. mtiraglia, a muro. Clédat, Brachet, Stap-
pers ligam o fr. muraille a mur.
MURGA — Do persa mushi, pimho, lite-
ralmente o que alcanea o punho, manto de peles
com longas mangas;" pelo ár. mustafca, que
com o art. al den o lat. medieval ahnuthi,
donde almocela, mure a (Lokotsch). A Acade-
mia Espánholal Larousse, Stappers derivam
do al. Miitze, gorro, boné, capuz, c qual tem
a mesrna origem que o port.
MURCHO — Do lat. "murcian (Cornil, Port.
Spr., §5 30 e 148, - Diez, Dio. G39, M. rAibke,
REW, 5752, A. Coelho, Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 390); gal. murcio. Leite de Vas-
concelos, RL, III, 277, tira do lat. r,iurc(u)lu,
dim. de muren, fraco (Cortesao, G. Viana,
Apost-, II, 172). Cornu atribuí o u—u ao i
átono seguinte e estranha a conservacao do
r (cfr. macho e sacho). Murcho em esp. é
-marchito, que tem outra origem, o lat. mar-
cidu, segundo a Academia Espanhola. Em it.
é moscio, a que Petrocchi clá o étimo de Diez,
o lat. 'mi',cid,u. bolorento, moncoso.
MURCIANA — De murciano, da Murcia ;
provavelmente esta corve provena desta pro-
vincia esnanhola (A. Coelho).
MURCO — Do lat. mur cu.
' MUREIRA — De mitro e suf.
sempre feito ao pé de muros (A
MURENIDA — Do gr. myrcÁ
pelo lat. viuraena, é suf. ida.
MURGANHO — Do ■ lat. "muricaneu, de
nmf "m/uricu, de ; mus, rato (Figueiredo, M .-.'..
Lübke, Gram. II, 549). A. Coelho derivou do
lat. -mure, por/ meio de urna forma "murgo, de
^mvrricu . - O esp . - tem musgaño, o mesmo que
mUsarañci, que Cornu, Port. ¡ppr., § 210, con-
sidera idéntico a viurganlio embora nao seja
fácil explicar a permuta do r em s.
MÜRIA — Do lat. muría, de origem grega,
.saJmouraAA;
, MURIATO -7- De muría e suf.'oío.
MURIATICO — Do lat. muriatiou, . sal-
moura de atum.
MÜRICE — Do lat. -múrice.
MIRICITE — De múrice e suf. ite.
MÜRÍDEO - Do lat. mure, rato, gr. eid,
de.eÍdos, forma, e suf. eo.
MURMULHO — Corruptela de murmurio,
: o/ espt /Itera; -murmullo. Cortesao vé dissimi-
lagáo '.■'"■
MURMURAR — Do lat. murmurare, de fun-
do onomatopeico; esp. murmurar, it. mormu-
rare, fr. ant. marmousser..
MURMURIO — Do lat. "murmuriu por mur-
inur; are. mormoiro ■: Non pegrigoso, non tarde,
•non frío ou cummormoyro (Inéditos de Aleo-
baga, 1.?, pg. 281).
e-ira; quase
. Coelho).
moráia
; esp., :;i
deriva, de
alele, que
[a í'onte
Coelho tira de
Academia Espa
esp . mu-
nhoía com
ó ¡i, munháo, no
Tees o suf. ec,
dual Dles,
e que M.
VIU'l
u-ende ao lat.
'■-•■mundiarG,
R7j~-
leiredo comparr
, com mu-
(mu
o lat. munici-pi
— Do lat: --mi
mificentia.
}prio
j lat. mv-nificn
t. murÁre, for
at. -muñáis, car
.ificar.
{ó público .
o reí
nurc e desin. a
da.'
IO
es
Coelho diz que
iu O
ríos
ha-
„-U3 — G. Viana, Aposi. l,S0-i, diz que,
caso se considere a iocucao nao dizer caus nem
mus mais a;itiga que nao dizer a'ius nem'.bus,
poderia mus ser urna contracáo violenta ao
lat. minus. Ha verá neste caso deslocacao do
acento, pouco nrovável, existmdo na lingua o
verdacleiro correspondente menos, que aínda
assim nao pode pertencer as origens déla.
racáo do
\\. V.
nta
ÍV,
la
botáni
ic).
MUSA — Do gr. Mou.
MUSÁCEA — Eo lat.
suf. ácea. O lat. bot. vem di
naneira (Lokotsch, Sonsa;, De
indica (Zeitschrift der dsutsciisn Morgeman-
dischen Gesellschafi, L, 650). Pedro Pinto con-
si-na outros étimos, Musa, sobrenome do mé-
dico Antonio Musa e musa, entidade mitoló-
gica, por consicíerar-se a banana fruto digno,
de ser comido pelas musas (Linguagem cami-
naría, 235, Flora camiliana, 1S4).
MUSANGO — Do ant. prov. mezanga (M.
Lübke, REW, 54S3) .
MUSARANHO — Do lat. musaraneu; esp.
musaraña, fr. m/usaraigne. Alimenta-se de inse-
íos e de aranhas.
MUSCADINEA — Do b. lat. mus chata,
almiscarado (Figueiredo), e suf. inea.
MUSCAB.DINA — Do b. lat. muschaiu,
segundo Figueiredo. que nao explica a razáo.
MUSCARI — Do gr. móschos, segundo Fi-
gueiredo. E' o jacinto almiscarado:
'MUSCICOLA — Do lat. musen, musgo, e
col, i-aiz de colero, habitar.
MUSC1NEA — Do lat. musen, musgo, e
suf. ínea.
MUSCOLOGIA — Do lat. musen, musgo,
lógos, tratado, e suf. ia.
MUSCOSO — Do lat. muscosu.
MÚSCULO — Do lat. musculu, dim. de
-mus, rato. A contracáo de um músculo sobra.-.,
pele dá a impressáo de um ratinho que se
esqvieira. Já apa,r_ece em Celso com o sentido
anatómico. C ? r". T,-.nnrio. V. Dróal, Essc* cíe
sémaniiaue , 292, i-íouve um are. musaoo (Cor-
tesao, M. Lübke, RBTV, 5772). Clédat, Jcáo
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 14.
MUSCULODÉRMICO — Do lat. musculu,
músculo, gr. dérma, pele, e suf. ico.
MUSEU — Do gr. Mouseíon, templo das
Musas, pelo lat. Musen. Era o nome da por-
cáo do palacio de Alexandria na qual Ptolomeu
i havia reunido os mais célebres sabios e filó-
sofos para llaes permitir entregar-se á cultura
das ciencias e das letras, e na qual estava
colocada a célebre biblioteca que foi incendia-
da mais tarde (Larousse). . :
MUSGO — Do lat. muscu; esp. musgo,-
it. musco. Cornu, Port. Spr., § 215, aceita
urna forma anterior musco (cfr. visco, visgo).
MUSGUENTA — De musguento, cheio de
musgo.
MÜSICA — Do gr. mousiké, scilicet téchne,
arte das musas, as belas artes, especialmente
a dos sons; pelo lat. música. Entre os gregos
Musicógrafo
— 348 - -
Naftalasa
a palavra música (mousiké), tmha sentido
mais extenso que entre os modernos; designava
todo comercio com as Musas e , segundo .fia-
táo, toda a educacáo da alma. Mesmo no
sentido mais restrito da palavra, a música
compreendia todo um conjunto de artes : a Har-
mónica a orgánica ou fabrico dos instrumen-
tos Yorquéstica ou danca a rítmica, a métri-
ca etc De outro lado, salvo raras excecoes,
os ' o-r^o-'os nao conceberam a música como arte
inclependente da poesia. E demais, a música
se misturava a todas as manifestacoes da
'vida helénica: festas, guerras,, cerimomas re-
llenóos, epopéia, lirismo, teatro, etc. A música,
a e poesia e a danca constituiam urna só arte,
de grande intensidade de expressáo. As mes-
mas' ncsKoas que formavarn o coro, cantavam
sobre 'nalavras ritmadas e daneavam ao mesmo
tempo.'" V. Larousse, Lavignac, La musique
ct les musiciens, pg. 145. Magrini. Manuale di
música, Inama, Filología Classica, 115, Reinach,
Philoloqie classique, 182.
MUSICÓGRAFO — Do gr. mousiké, mu-
sica ,e nraph, raiz de grápho, escrever.
MUSICOMANIA — Do gr. mousikomama,
paixáo da música.
MUSSELINA — Do ár. mausili, de Mossul,
cidade da Asia Menor, através do ít. ant.
mussolíno (M .Lübke, REW, 5700, Dic. 221,
Dozy, Eguilaz, Lokotsch, A. Coelho). Larousse
também aceita a mediacáo do italiano.
MUSSITAR — Do lat. mussvtare.
MUSSUMÉ — Do japonés mussumé, moca
(Dalgado, G. Viana, Palestras, 184); aparece
também gratado musmé.
MUSTEL1DEO — Do lat. mustela, doni-
nha, eid, do gr. eídos, forma, e suf. eo.
MUSTELINO — Do lat. mustelinu, de do-
ninha.
MUST1PBRO — Do lat. mustu, mosto, e
fer, raiz de ferré, produzir.
MUSTIMETRO — Do lat. mustu, mosto,
e metr, raiz do gr. metréo, medir.
MUTABILIDAD E — Do lat. mutabilitate .
MUTACAO — Do lat. mulatíone.
MUTACISMO — Do gr. muiakismús. Sa-
raiva dá lat. metacismu e motacismu. Ramiz
da mytacismo. G. Viana, Vocabulario, da mi-
tacismo e mutacismo. Cortesáo dá motaclsmo
e mutacismo. A. Coelho deriva do lat. mutu,
mudo, o que é inaceitável, pois a base é o
nome da duodécima letra do alfabeto . grego,
que nos pronunciamos mi e os portugueses mu.
MUTANCA — Do lat. mutantiá, neutro
plural de viutans.
MUTATÓRIO — Do lat. mutatoriu.
MUTAVEL — ' Do lat. mutabile.
MUTELINA — De Mutel, nome próprio, e
suf. ina (Figueiredo) .
MUTILAR — Do lat. mutilare.
MUTISMO — Do lat. mutu, mudo, 6 su-
. fixo ismo.
MOTULO — Do lat. mutulu.
MUTUO — Do lat. mutuu.
NA — 1 — Contracáo da preposicáo .ero
com o artigo definido feminino singular are.
la- ero la = en na — ena = 'na. Ex.: Seendo
en cabidoo en na Clastra da dicta Ssee (Disser-
tacóes cronológicas, 5.»,, página 266-A. 1»_»9).
"2 — Forma que assume o pronome obliquo
de terceira pessoa do singular, forma feminina
la, quando precedido de som nasal. Ex.: Amam-
na (por amam-la) .
NABAEO — Do ár. na'i'b, lugar-tenente,
viee-rei, nomeado pelo Grao-Mogol, plural naw-
wab, através do íiindustani. O plural foi to-
mado como singular (Dozy, Devic, Eguilaz, Dal-
gado, Lokotsch). O vocábulo, já registrado por
Bluteau, foi grafado nauabo por Fernám Guer-
reiro numa forma mais próxima do original
(G Viana, Apost., II, 176). O título passou a
ser aplicado a autoridades de menor impor-
tancia e nos tempos da Companhia Inglesa
das Indias com certa ironia coube ao euro-
peu que ocupava um alto posto e enriquecía.
Os vice-reis indianos viviam no meio da maior
fausto ; daí o sentido de milionário que o vo-
cábulo passou a ter. O vocábulo é popular na
Ei"-"na desde 1772, ano em que Samuel Foote
publicou sua pega The Nabob, espalhando-se
aínda mais a partir de 1877, quando apareceu
o romance Le Nabab, de Alphonse Daudet.
NABANTINO — De um lat. *nabantinu,
natural de Nabáncia (Nabantia), no lugar onde
hoje está a cidade de Tomar (Portugal) (Fi-
gueiredo) .
NABIOA — De nabo e suf. iga.
NABLO — Do hebr. nevel, através do gr.
nábla e do lat. nablu (Eguilaz, Alexandré, Sa-
raiva, Boisacq, Lewy). G. Viana grafa náblio,
como fez A. Herculano em A harpa do crente.
NABO — Do lat. napu; esp. nabo, it. ñapo
e o derivado navone (do lombardo), fr. ant.
naf, mod. navet (dim.). Fernando Ortiz re-
jeita e com razáo a origem africana indicada
por Wiener qué encontrou o vocábulo nabi na
famosa carta do Dr. Chanca, em 1494, e pensou
ser variante do jolofo nyambi.
NACAO — Do lat. natione.
NÁCAR — Eguilaz tirou do persa nagar,
pintura, turco nacár, figura, curdo nakara,
sánscrito nakhara, unha. A Academia Espa-
nhola apresenta o persa nigar, a que dá o
significado de ornamento. M. Lübke, REW,
5814, deriva do curdo nalcera, madrepérola. Lo-
kotsch, que deriva do árabe nakkara, timbale,
duvidando do modo por que tenha sido aceito
em solo románico um vocábulo curdo, rejeita
o étimo de M. Lübke, já apresentado por Diez
e Korting e indicado por Pott nos Kurdische
Studien, na Zeitschrift für die Kunde des Mor-
qenlandes. A. Coelho tirou do persa.
NÁCELA — A. Coelho tirou do esp. nácela,
Figueiredo do lat. navicella e Cortesáo do
fr. nacelle. . . . ,
NACO — A. Coelho, com duvida, tira do
lat naucu, que quer dizer casca de noz.
NACRITO — Do fr. nacre, nácar (Fi-
gueiredo) e .suf. ito.
NADA — Do lat. nata, scilicet res, coisa
nascida; esp. nada. A expressáo res nata já
se encontra em Teréncio : e re nata melius
fieri haud pbtuit (Adelphi, 295) .
NADAR — Do lat. natare; esp. nadar, It.
notare, fr. ant. noer.
NADEGA — Do lat. -natica, der. de nates;
esp. nalga, it. natica, fr. nache. V. Diez, Gram.
I, 47, D'ic. 221, M. Lübke, Gram. II, 500, REW,
5848; Nunes, Gram. Hist., 133, pensa que é
vocábulo de formagáo moderna por causa da
conserva cao do e átono . Cfr. Nalga.
NADIR — Do ár. nazir, oposto, scilicet
as-samt, ao zenite (Dozy, Devic, Eguilaz, Lo-
kotsch) .
NADO — Do lat. natu, nascido; esp. nado,
it. nato, fr. né.
NAFÉ — Do ár. nafaa, salutar, fruto de
urna planta da Arabia (Larousse, Stappers).
NÁFEGO — Por náfrego, alteracao de náu-
frago, do lat. naufragu (C. Michaelis de Vas-
concelos, RL, III, 175-7).
. NAFTA — Lokotsch deriva do persa naft,
especie de bitume, ar. naft, adaptado á raiz
naf ata, ferver, borbulhar; segundo Zimmern,
Akkadische Fremdworter, 60, do assírio naptu
pelo arameu napta (Eguilaz, Dalgado, Loko-
tsch). Alexandré dá ao gr. náphtha origem
persa, Saraiva ao lat. naphtha origem egipcia
e Larousse e Stappers tiram o fr. naphte do
caldeu nephet ou nephta. A. Coelho tirou do
lat. naphtha e Ramiz do grego.
NAFT ÁGIL -— De nafta.
NAFTALANIO — De nafta.
NAFTALASA — De nafta.
Naftalina
349 —
•lata
NAFTALINA — De nafta, l de ligagáo, e
suf. ina; é extraída do alcatráo de huilla,
cuja destilacáo da a nafta de carváo (La-
rousse).
NAFTEINA — De nafta e suf. ina.
NAGA — V. Naja.
NAGALHE — Por negalhé, de negalho?
(Figueiredo) .
NAG1AGITA — De Nagyag, localidade da
Transilvania (Lapparent), e suf. ita.
NAIADACEA — De náiade e suf. áceaj sao
plantas aquáticas.
NÁIADE — Do gr. na'iás, ninfa das aguas
correntes, fontes e ribeiros, pelo lat. náiade.
NA1DIDA — Do gr. naís, naidos, náiade,
e suf. ida. Sao vermes que nadam entre as
ervas dos riachos (Larousse) .
NAIÓÍFITA — Do gr. ndiás, náiade, e
phytún, planta; neol. de Guillon. .
NAIPE — Engelmann, Eguílaz, M. Lübke
dáo o étimo de Mahn, Etymologischen Unter-
suchungen, 29, o ár. naim, representante. G.
Vlana, Apost., II, 178, considera desconheclda
a origem do vocábulo e entende que veio do es-
panhol. A Academia Espanhola e M. Lübke
dáo o étimo árabe ao espanhol naipe, que alias
quer dizer "carta de jogar". Lokotsch deriva o
esp. do ár. la'ib, jógo. No port. antigo teve o
mesmo significado que tem no esp. : E trago
d'AndaluiHa | Naipes com que os sacerdotes \
arreneguem cada día (Gil "Vicente, auto da
Peira)r Larousse, s. v. carta, dá o seguinte
passo de urna crónica de Juzzo de Caveluzza:
"No ano de 1379 foi introduzido em Viterbo o
jógo das cartas que veio do país dos sarracenos
e se chama entre éles naib" .
NAIRE — Do malaiala nayar, derivado do
sánscrito nayaka, chefe, diretor( Dalgado) . Cor-
tesáo derivou do esp. naire.
NAJA — Provávelmente de urna língua da
India.
NALGA — Do lat. natica; esp. nalga. V.
Nádega. Nunes, Gra. Hist., 132, admite as for-
mas intermediarias nádega, nadga, com passa-
gem do á i l como em julgar, melga. V.
Cornu, Port. Spr., § 200, Leite de Vasconcelos,
RL, IV, 68, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 60, Mario
Barreto, RFP, II, 107-8. Cortesáo derivou do
esp. A. Coelho deriva de nádega.
KAMORAE — Forma aferética de enamorar
(Nunes, Gram. Hist., 152, A. Coelho).
NANA — Do it. nanna, voz infantil, segun-
do Petrocchi (A. Coelho).
NANAR — De nana e desin. ar (Figuei-
redo) .
CANDÍNA — Do japonés nandin (Figuei-
redo) .
NANISMO — Do gr. nanos, anáo, e suf.
ismo.
NANJA — De nao e já, com perda do acen-
to do último adverbio (A. Coelho, Nunes, Gram.
Hist., 357, n.).
NANOCÉFALO — Do gr. nanos, anao, e
Icephalé, cabera.
NANOCORMIA — Do gr. nanos, anáo, hor-
mas, tronco, e suf. ia.
NANOMELIA — . Do gr. nanos, anáo, mélos,
membro, e suf. ia.
NANQUIM — : De Nanquim, cidade da China,
donde provinha esta tinta. Os franceses cha-
mam enere de Chine.
NAO — Do lat. non; esp. no, it., fr. non.
Are. non, nam: Hornees da Guarda non pa-
gem... (Foral da Guarda, séc. XII, apud Nu-
nes. Crest. Are, pg. 3). Poys que nam tenho
inays d'ela (Cancioneiro Geral, séc. XV, n. 173).
NAPACEO — Do lat. napu, nabo, e sufixo
áceo.
NAPÉIA — Do gr. napaia, ninfa dos bos-
ques, Délo lat. napaea.
ÑÁPELO — Do lat. napellu, dim. de napu,
nabo, pela forma de tubérculo da raiz.
NAPIFORME ' — Do lat. napu, nabo, e
forma, forma.
NAPOLEAO De Napoleao, imperador dos
franceses (1769-1821), cuja efigie figuravá nestas
moedas.
NAPOLEONITO — De Napoleao, imperador
dos franceses, e suf. ito; é urna rocha da Cór-
sega, ilha onde nasceu aquele personagem his-
tórico.
NARCEINA — Do gr. nárke, torpor, e suf.
ina .
ir. nárke, torpor,
Do gr. narkotikós, entor-
NARCISO — Do gr. nárkissos pelo lat nar-
cissu. Segundo a lenda, o jovem Narciso um
dia na caca, ao beber agua junto a urna fonte
viu sua bela imagem refletida e caiu em extase
(narke). Desesperado, fere-se e morre. Foi de-
pois transformado nesta flor. (Ovidio, Meta-
morplwses, III, 339) . Boisacq eré o vocábulo de
origem mediterránea.
NARCISSOIDE _ Do gr. nárkissos, nar-
ciso, e eidos, forma.
NARCOLEPSIA — Do
lépsis, acesso, e suf. ia.
N ARCÓSE — Do gr. nárkosis,, entorpeci-
miento.
NARCÓTICO
pecedor.
NARDO — Do gr. nardos, especie de vale-
riana da qual se extraía um perfume, pelo lat.
nardu. Segundo Boisacq o grego é de origem
semítica, cfr. o hebr. nerd (Lewy), do sáns-
crito *narda (Uhlenbeck) . V. -Walde. Lokotsch
apresenta o sánscrito nalada, composto de nala,
cheiro, e da, dando, donde o adj. persa nardin,
o hebr., o gr. citados e o arameu ñor da. Dal-
gado aceita como étimo o persa nard e dá como
primitivo o sánscr. nada, cana.
NARGUILÉ — Do persa nargila, cachimbo
d'água, do sánscrito narikela ou narikera, noz
de coco, em turco narcuitch (Eguilaz, Devic,
Dalgado. Lokotsch) .
MAR1CULA — . De um lat. "naricula, dimi-
nutivo de nares, nariz.
NARIGANGA — Do lat. narica, venta, e
um suf. arbitrario.
NARIGÁO — Aum. do lat. narica, venta
(G. Viana, Apost. II, 180).
NARIGUDO — Do lat. narica, venta, e suf.
udo (M. Lübke, BEW, 5824). V. G. Viana,
Apost., II, 180.
NARIZ — Do lat. naricae, ventas (M. Lüb-
ke, REW, 5824); esp. naris (fem.). M. Lübke
nao acha necessário supor um "nance (Archiv
für lat. Lexikographie und Gram. IV, 128, G.
Viana, Apost., il, 180). A. Coelho tirou do lat.
nare. Are. nareces (RE, III, 290).
NARRAR — Do lat . narrare .
NARTECINA — Do gr. narthékía, caixa de
guardar perfumes, e suf. ina.
NÁRTEX — Do gr. nárthex, caixa de ea-
nafrecha, pelo lat. narthex (canafrecha) .
NARVAL — A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram.
Port., 51, dáo o étimo de Petrocchi e Stappers,
o al. Narwall, de Nar,. por Nase, nariz, e Wall,
baleia: a baleia que tem um nariz, porque estes
cetáceos tem na extremidade do maxilar su-
perior um dente em forma de chifre, que se
comparou a um nariz. A Academia Espanhola
apelou para o sueco narhval.
NASAL — Do lat. ".nasale, do nariz. Ha
um lat. subst. nasale, fochinheira.
NASARDO — Dó fr. nasard, fanhoso. Fi-
gueiredo compara com o esp. nasardo.
NASCER — Do lat. "nascere por nasci;
esp. nacer, it. nascere, fr. naítre.
NASICODA — Do lat. nasu, nariz, e col,
raiz de colere, habitar.
NESICÓRNEO — Do lat. nasu, nariz, cornu,
chifre, e suf. eo.
- NASO-PALATINO — Do lat. nasu, nariz, e
palatino .
NASO-PALPEBRAL — Do lat. nasu, nariz,
e de palpebral.
NASO-TRANSVERSAL — Do. lat. nasu,
nariz, e transversal.
NASSA — Dp lat. nassa; esp. nassa, it.
nassa, fr. nasse.
NASTRO — Do it. nastro (A. Coelho, Cor-
tesáo) .
NASTÜRCIO — Do lat. nasturcíu; v. Mas-
truco. ■ „
NATA — Do lat. natta por matta, esteira
de junco, coberta (M. Lübke, Gram. I, 483,
REW, 5452, Diez, Dio. 646, Zeitschrift rom.
Phil., III, 472, VI, 121, Archiv für lat. Lexiko-
graphie und Gram., IV, 129, Literaturblatt fúr
germanische und romanische PWúologie, XXXII,
69, A. Coelho, que no Suplemento cita Forster e
Schuchardt). Esp., cat. nata. Cortesáo tirou
do esp. e Figueiredo, com dúvida, do lat. natu.
M. Lübke rejeita, por motivos fonéticos, aproxi-
magáo com o lat. natare, nadar (Diez, Dic. 472)
e pelo sentido aproximagáo com o lat. natta,
pisoeiro (Zeitschrift rom Phil., V, 564, Roma-
nische Forschungen, I, 442). O lat. natta, já
— 350
'■íQCt oístrtñ
ocqíto em Gregorio de Tours (Mégaclss, BLP,
XE, ü-i). ' ^ ..
M-'.I'.VCAO — Do lat. notatione.
NATAL — Do lat. natále, de nascnnenco,
í" -. T ■> TIL. — Do lat. natallle . .
-,- ,-. '¡'.- .TORIO — Do lat. natatorin.
ÑaTEÍRO — De asta e suf. eiro (Figuel-
'-'edc) • ^> 11 N
r.-.vrio — De nativo (A. Coelho) .
UaTÍVO — Do lat. nativu.
7,-.\TO-— Do lat. natu, nascido ; v. Nado.
Ñ a "'RAO — V. . Natrum; provém de urna
£r.-.-rc-> "r-latinada desta palavra, nairone (G.
V ! '-a. S.vost., II, 181).
UATRO — V. Natrum.
rV.TROLITA — De «aí?-o e do gr. Uthos,
V)ed>':-; .
WATR.OiVlETRO — De nafro e do gr. msir,
ral;; do metréo, medir.
NATNONALÚMEN — De natrum e alúmen.
K A'i'RUM — Do egipcio «irj, que den o
ár. ;:.'.;;•!;:•; (Lokotsch). No Baixáo Egito, numa
depre :;áo do deserto líbico de cerca de 32 qui-
lómetros de comprimento, Vadi Na trun, há dez
lagos salgados que devem estar em comunica-
các- cor.-í 'o Nilo e no veráo estáo quase comple-
tamente a seco. Déstes lagos e do solo circun-
v Ni Ano tiram-se o sal e o salitre empregados
no Y-)? ¡ir, has lavagens e na íabrieaoáo do sa-
bao e' do vidro. As aguas contém natrum em
dissolücCio. V. Lapparent, Rcquette Pinto, Mi-
nóralo gia, 140, Baedeker, pg. 31, G. Viana,
A"post., II, 181.
NATURA — Do lat. natura.
ÑATUREZA — A. Coelho tirou dé natura e
suf. eza. Figueiredo compara com o esp. natu-
raleza, que "a Academia Bspanhola deriva de
nai'-ral.
ÑAU — Do caí.' ñau (M. Lübke, REW,
5SS3) . A. Coelho tirou do lat. nave. O esp. tem
neo, cr.ie é da mesma origem (v. M. Lübke,
loe. víi., Pidal, Gram. Bist. uisp., 5§ 4 e 76).
Nunes, Gram. Bist., 102, tirou do provenga!.
Corr.u. Port. Spr., § 227, explica o u como nm
caso de fonética sintática, ressa.lvando a hipó-
tess do se tratar de urn empréstimo.
NAUATLE — Do nauatle náhuatl, iiarmo-
niosa (isío é, língua), do verbo ñaua, mover-se
a eomüasso (J-iokotsc'n, Amerikanische Worter,
47) . Todos os povos té'm a ilusáo de que as su?.s
linguas sao mais harmoniosas cío que as dos ou-
tros. E' urna questáo de hábito.
NAUCORA — Do gr. nañs, navio, e kóris,
ncrceveio. '
NAUFRAGAR — - Do lat. naufragare .
NAUMAQUIA — Do gr. nawmachía, com-
bate naval, pelo lat. naumachia.
NAUPATIA — Do gr. naüs, navio, paili,
rais do pásclio, sofrer, e suf. ia.
NAUSCOPIA — Do gr. nañs, navio, skop,
mis do skopéo, olhar, e suf. ia.
NAUSEA — Do gr. nausía, lenjoo de mar,
n'^lo l.-it nausea; generalizou depois o sentido.
NAUSEABUNDO — Do lat. nauseabundu .
NAUTA — Do gr. náutés, navegante, pelo
lat. nauta.
NÁUTICA — Do gr. mautiké, scilicet téchne,
arte de navegar, pelo lat. náutica.
NAUTILO — Do gr. nautilos, marinneiro,
pelo lat. nauíiln. B' um cefalópodo que nada
á superficie do mar. O nautilo dos velhos auto-
res e o argonauta (Larousse) .
NAUTÍLOILE — Do gr. nautilos, nautilo,
e eidos, forma.
NAUTODICA — Do gr. nautodikai, juízes
(dlka-i) atenienses que decidiam as questoes
enüe mai'inheiros (naútes) e estrangeiros.
NAUTOGRAFIA — Do gr. naútes, man-
¡■■"ei"'o, grap'h, raiz de grápho, cleserever, e
suf. ■•:■.
NAVAL — Do lat. navale, de navio |.
NAVALHA — Do lat. novacula, ■ instru-
mento que renova, embeleza, a face sobre que
passa.; esp navaja, cat. navallia. I-Iouve assi-
miiacao vocálica (Nunes, Gram. Hist., 115).
ÑAVARCG -. • — Do gr. nauárches, coman-
dante de navio, de frota, pelo lat. navarchu.-
NAVARRA — Substantivaeáp do feminino
do adj. navarro. Naturalmente provinha da Na-
varra, esta sorte de toureiro.
NAVE — Do lat. nave. No sentido de corpo
da Nreia vem do gr. naos, templo (M. Lübke,
BEY.', 5820, Zeitschrift für verglelchend,e Sprach-
- forschung auf dem Gebiet dsr Dcnisoiicn,
Gricchiscken uncí Latemisclien, XXXIX, 545) ;
ueste se-Vido há o esp., it. nave e o fr. nef.
NAVEGANTE — 1 : part. pres. de navegar.
2: Corruptela de lavagante, q. v., por "eti-
mologia popular (G. Viana, Apost., II, 61).
NAVEGAR — Do lat. navigare .
NAVETA — A. Coelho tirou do b. ¡at.
navetta. Figueiredo deriva de nave. E' uin vaso
do feitio de. um barco, usado neis igrejas para
guardar incensó.
NAVIA — Do lat. navia, vasilha do feitio
de um barco, empregada ñas vindimas (Figuei-
redo) .
1-IAVICEj_A — -Do lat. navicella; v. Naveta.
NAVÍCULA — Do iat. navícula, naviozinho.
NAVIFORME — Do lat. nave, navio-, e
forma, forma .
NAV1FRAGO — Do lat. navifragu.
NAVIGERO — Do lat. navigeru.
NAVIO — Do lat. navighi; esp. navio, at.
navigio, navig'lio, fr. ant-. navü'le. O i breve
de'u i por metafonia (Nunes, Gr&m. Hist., 46,
. Pidal, Gram. Bist. Esp., § 11) .
NAXIO — Do gr. nácelos, da ilha de Naxos,
pelo lat. nacciu; esta, pedra de i?,olir mármore
vinha daquela ilha.
NAZAREU — Do hebr. nszir, consagrado
(Saraiva), pelo lat. nasaraeu. Figueiredo abona
o vocábuío cora jFilinto, XlV, 104. V. Números,
VI, 121, Juises; XIII, 5. Larousse dá nasir, se-
pa.rado, porque os íiazareus se separa vam da
vida conrum.
NAZARITA — Do hebr. nezl'í, consagrado
(v. Nazareu), e suf. Ha. Figueiredo dá um
hebr., natzar . A. Coelho derivou de Ñauaré.
NAZIR_ — Do ár. nazlr, inspetor (Figuei-
redo, G. "Viana., Apost., TI, 177).
NAZIREU — Corruptela de nazareu, q. V.
Figueiredo dá um hebr. nazir.
NEARTROSE — Do gr. neos, novo, árthron,
articulacáo, e suf. ose. ■
NllBEL — V. Nablo.
NEBLINA — Do esp. neblina (G. Viana,
Apost. II, 182). A Coelho derivou do lat. nébula
e suf. ina. Nébula deu névoa em portugués e
déla, queda do l intervocálico e deu em espanhol,
pela ditongacao do e 'e síncope do u, niebla,
donde o dim. neblina.
NEBRI — A. Coelho tirou do esp. neblí.
M. iAibke, RE1V, 5904, tirou o esp. ant. nebrí
e o port. ant. nebri do prov. neblí, derivado do
lat. nibulu, abutre, vocábuío que aparece no
Corpus Glossariorum Latinorum, V, 570, 2;
cita, Diez, Dio. 386 e o Arcliiv für lat. Leoñleo-
graplvie uncí Gram., IV, 131. A Academia Espa-:
nhoio., repetindo a Engelma.nn, tira do ár. neblí.
NÉfBRIDB — Do'gr. nebrís, pele de gamo
de que se revestia.m as bacantes, pelo lat. ne-
bride.
NSBRITE — . Do gr. nebrítes pelo latim
nebrite,.
NEBULOSA — Substantiva.eáo do feminino
do adjetivo nebuloso, por alusáo ao aspecto de .
névoa que assumem estes conjuntos de materia
cósmica.
NEBULOSO — Do lat. nebulosu.
NEBÜLIO — Do lat. nébula, névoa, e su-
fixo io.
NECEAR — Do esp. necear (A. Coelho).
NECEDADB — Do esp. necedad (A. Coe-
lho); cfr. esp. necio, port. néscio.
NECESSARIO — Do lat. necessariu.
NEC1DALO.— Do gr. nehy dalos, crisálida,
pelo lat. necydalu.
NECROBIOSE — Do gr. nelcrós, cadáver,
bíos, vida, e suf. ose.
NECROCÓMIO — De nekrós, cadáver, uoin,
raiz de koméo, tratar, e suf. io.
NECRODULIA — Do gr. nekrós, cadáver,
e doitieía, escravidáo, culto.
NECRÓFAGO — Do gr. nekrophágos, que
come cadáveres.
■ NECROFILIA — Do gr. nekrós, cadáver,
phil, raiz de philéo, amar, e suf. ia.
NECROFOBIA — Do gr.- nekrós, caciaver,
phob, raiz de phobéo, ter horror,- e sufixo \a.
NECROFORO — Do gr. .nekrophóros, que
transporta cadáveres. Éste inseto carrega ca-
dáveres de toupeiras, ras, etc., para neles depo-
sitar seus ovos.
NECROGRAFIA — Do gr. nekrós, padaver,
arañil, raiz de gráplio, desciever, e sufixo id.
KECROLATRIA — Do gr. nekrolalreía,
culto aos morios.
ickrós, morto,
r.ckror/ianteía,
pelo latim
nekrópolis, cida.de
nehrós, cadáver,
cadáver,
"003
KEcnoEOGio — :do gr.
o.f, i.Uoiü'.'io, artigo, e suf. io .
N'ECnoMAKCIA — Do ?;-r.
vinhacáo. por meio dos rnortos
rroviantia.
NBCRONITA — Do gr. nehrós, cadáver, n
líHíicñi) e suf. ita; r>óv causa do fedor.
NEUROPATÍA — Do gr. nehrós, cadáver,
:?),, raíz de páscho, sofrer, e suf.
NECEOPOLE — Do gr.
; morios.
NECROPSIA — Do gr
ns, vista, e suf .Ha.
NECROSCOPIA — Do gr. nehrós,
¡>, raíz de skopéo, oihar, e suf. ia.
KECROSE — Do gr. nékrosis, mortificacáo.
NECEOSTEOSE — Do gr. nelcrás, morto,
son. ósso, e suf. ose
NECEOTlSEIO — Do gr. nehrós, cadáver,
=;u f iérion, indicativo cíe lugar onde. Em
ncíoios do ano 1872, Eerreira Yiana, presi-
lie'da Ilustríssima Cámara Municipal do Rio
Janeiro, íave a idéia de remover da ladeira
Conceicao para lugar mais apropriado o de-
le "cadáveres. Em 5 de Janeiro do ano
seguinte inaugurava-se no largo do ' Morra o
edificio especialmente construido para aquéle
finí. Nessa' ocasiáo procurou Eerreira Viana al-
gunsas palavras que concisamente denominassem
q lúgubre albergue, rejeitando a nacionalizacao
cíe moraue em morga, que foi praposta e até
aparecen por aigurn tempo nos jomáis. Sabendo
disto, tj Dr. Costa Ferraz, amigo particular de
Eerreira, "Viana, incümbiu o visconde de Taunay
de criar a palavra indispensável. Taunay en-
saiou diversas combinaqóes, atendendo sempre
á regra que manda, na fcrmacao -de termos
2i ovos, tirar os elementos aglutinantes de urna
só"e"mesnia língua. Guiado' pela palavra cemi-
' torio, tomou a 'raiz do gr. nekrós, cadáver, e
formón o neologismo necroiório, que cedo se
f.ornou popular. V. Taunay, Filología e crítica,
'''" ' NECROTOjVIO — Do gr. nehrós, cadáver,
e iom, raiz alterada de témno, cortar.
NÉCTAR — Do gr. nékiar, a bebida dos
deuses. celo lat. neoiare. E' a bebida que faz
triunfar 'da morte (cfr. lat. nex) / que dá iroor-
talidade (Boisacq, Walcle) ; Lewy atribuiu ori-
gem semítica.
NECTARIFERO — Do lat: .néctar,, néctar,
e fer, raiz de ferré, trazer.
NBCTARÓSTIGMA — Do nékiar, néctar, o
So- ligacáo' e stiqma, mancha.
NSCTAROTECA — Do gr. néktar, néctar,
e fíiéke. estojo.
NÉCTICO — Do gr. nektíkós, hábil em a
natac&o . ' '
NECTÓPODO — Do gr. nektos, que nada,
e voús, vodós, né.
■ NECTOZOiDE — Do gr. neldos, que nada,
zoon, animal, e oídos, forma.
MEDIO — Do lat. nitidu, brilhante, luzidio
(M. Liibke, BEW, 5929, A. Coelho) ; ir. net
■ (limpo) . A gordura torna a pele luzidia. A
forma etimológica devia ser núcleo (i breve—e) .
NEFANDO — Do lat. nefandu, de que nao
se eleve falar.
NEFARIO — Do lat. nefariu.
NEFAS — B' o lat. nefas, coisa ilícita.
NEFASTO — Do lat. nefast'a.
NEFELEIvíANCIA — Do gr. nephéle, nu-
vein, e manteía, adivinhacáo.
NEEELIBATA — Do "gr. nephéle, nuvem,
6 "odies, que anda (Ramiz, Figueiredo, Licóes
Práticas, II, 245) . E' p epíteto de ■ urna escola
de poetas que, presos a um ideal elevado, des-
prezavain os proeessos terra-a-terra. O neolo-
gismo é de Eabelais, que no Garganlua si Pan-
iaqrusl "deu éste nome a um povo imaginario.
NEFEEINA — Do gr. nsphélc, nuvem, e
suf. vna. Um fragmento, .levado ao ácido azó-
tico, se torna nebuloso (Lapparentl .
NEFELIÓN — Do gr. nephélion, nuven-
zinha.
NBFEíjíTA — Do gr. nephéle, nuvem, e
suf. lia.
NEFELóIDB — Do gr. nephéle, nuvem, e
e-idos, forma.
NEFOGfiNIO — Do gr. néphos, nuvem, gen,
raiz de níanomaí, gerar, e suf. io.
NEFÓMBTRO — Do gr. néphos, nuvem, e
raeir, raiz ele metréo, medir.
NEFOSCOPIO — Do gr. néphos, nuvem,
skop, raiz de skopéo, olha'r, e suf. io.
NEFRALGIA — Do gr. nephrós, rim, algos,
dor; e suf. ia.
NEFRSCTOIvIIA — Do gr. nephrós, rim, ek,
foi-a de, iom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia. ,
NEFEEEMÍNTICO — Do gr. nephrós. rim,
e helmíntico .
NEFREMFRAXE — Do gr. nephrós, rim, e
émphraxis, obstrucáo.
NEFRÍDIO — "l: Do gr. nephrídion, sci-
licet siéar, gordura da regiáo rena.l.
2 (adj.): Do gr. nephridios, relativo ao
rim .
NEFRITE — Do gr. nephritis. seilicct,
nósos, moiéstia de rim, pelo lat. neplirite .
NEFRiTA — Do gr. nephrós, rim, e suf. Ha.
NEFEOCELE — Do gr. nephrós, rim, e hele,
hernia.
NEFROFLEGMASIA .— Do gr. nephrós, rim,
e flegmasía, q. v.
ÑEFROGASTEICO — Do gr. nephrós, rim,
e gástrico, q . v.*
NEFROGRAFiA — Do gr. nephrós, rim;
graph, ra.iz de grápho, descrever, e suf. ia.
NEFEÓDB — Do gr. nephrós, rim, e oídos,
forma. O grego tem nephroeidés,
NEPRÓEISE — Do gr. nephrós, rim, e
lysis, soltura^ desligamento.
NEBROEITl'ASE — Do gr. nephrós, rim,
e liiio.se, q. v
NEFRÓLITO — Do gr. nephrós, rim, e
líthos, nedra.
NEFROLITOTQMIA — Do gr. nephrós,
rim, líthos, pedra, cálculo, tom, raiz alterada
do témno, cortai-, e suf. ia.
NEFROLOGIA — Do gr. nephrós, rim,
lóaos, ■ 'tratado, e suf. ia.
NEFRONEVROSE — Do gr. nephrós, rim,
e nevrose, q. -v.-
NEFROPEXIA — Do
pexis, fixacao, e suf. ia.
NEFROPIOSE — Oo g
pyosis, su'ourasáo.
NEFRÓPLEGIA — Do
píen, raiz de plésso, ferir,
NEFROPLETORICO — Do gr. neparos,
rim, e de pictórico.
NEFROPTOSB — Do gr. nephrós, rim, e
ptósis, queda.
NEFRORRAFIA — Do gr. nephrós, rim,
rhaph. raiz de rhápto, coser, e suf. %a. _
NEPRORRAGIA — Do gr. nephrós, rim,
rhaq raiz de rhégnyini, romper, e suf.. ia.
NEFROSTOJVÍIA — Do gr. nephrós, rim,
. stóma, boca, e suf. ia...
NEFROTOMIA — Do gr. nepnros, rim,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suli-
Xo iaí r , . .
NEFROTOXINA — Do' gr. nephrós, rim, e
r. nephrós, rim,
nephrós, rim, e
r. nephrós, rim,
suf. ia.
Do gr. nephrós,
do toxina.
NEFROTROMBOIDE
rim, e de trombóide.
NEGACA — A. Coelho derivou de negar.
Cortesáo t'irou do esp. añagaza (do lat. ines-
catio de inescare), ou de legaga ou hgaea,
do lat. mqatia (cfr. negalho-Ugalho-ligac lu-
Mgaculu). Diez tirou do vasconco ou do la-
tim illes), engodo. Eguilaz apela para o ar.
an-naccaza, veagáo, caca, em R. Martín, e
também pensa que talvez seja corruptela ció
-lat. inéncatio, ato de engañar. . ., .
NEGALIíO — De legalho por dissimilncao
(M. Lübke, Gram., I, 512, Cortesáo, G. Via-
na Apost., II, 76, Cornu, Port. Spr., § 91,
Nunes, Crest. Are., LXII, Gram. Bist., 149).
Figueiredo tira de ligalho, de ligar, com du-
vida e Cornu compara com o esp. legajo.
NEGAR — Do lat. negare; esp. negar, ít.
neaarc. fr. níer.
" NEGEIGENTE — Do lat. negligente.
NEGOCIO — Do lat. negotín.
NEGRAINHO — Do lat. -nigraneu? (Cor-
tesáo) .
NEGREGADO — Do lat. nigricaiu, de-
negrido.
NEGRO — Do lat. nigru; esp. negro, ít.
ñero, fr. noir.
NEGROFILO — De negro e de phil, raíz
do gr. phíléo, amar.
NEGRxMDE — De negro e gr. eidos, for-
ma. '
NEGRUZA — Do negra.
NEGUS -— Do abissínio najashi, reí, mal
pronunciado negusli pelos historiadores fran-
Nelumbo
— 352
Nereide
ceses (Abel el Eaki, Historia da Abissínia,
p. 1, cap. II, apud Savari, tracl. fr. do Corao,
pg. 16, Larousse).
NELUMBO — Do cingalés nehimbu (Dal-
gado, A. Coelho).
NEM — Do lat. neo; esp. ni, it. né, fr. ni.
Are. ne (Nunes, Gram. Hist., 142), nen: Meus
Hcomen, nen prestameyro nem maiordomo
(Leges, pg. 537-A. 1208). M. Lübke, Gram.
I, 492, explica a nasal no esp. ant. nen por
influencia de non. Saidi Ali, Lexeologia do
portugués histórico, pg. 8, acha que b m é
efeito do n inicial.
NEMÁLITO — Do gr. nema, fio, e líthos,
pedra.
NEMATELMINTO — Do gr. nema, ne-
onatos, fio, e Kélmins, hélminthos, verme; sao
filiformes.
NEMATÓCERO — Do gr. nema, neonatos,
fio, e leeros, de /ceras, chifre, antena, segun-
do formagoes análogas.
NEMATOCISTE — Do gr. nenia, nématos,
fio, e kystis, vesícula.
NEMATÓIDE — Do gr- nema, neonatos,
fio, filamento, e eidos, forma. O gr. tem ne-
matódes.
NEMATóMICE — Do gr. nema, nématos,
fio, e mykes, cogumelo.
NEMAZOÁRIO — Do gr. nema, fio, zoon,
animal, e suf. ario.
KEMBO — A. Coelho deriva de memoro.
NEMOBLASTO — Do, gr. tierna, fio, e
utastós, germen.
NEMÓCERO — V. Nematócero.
NEMOLITO — Do gr. nema, fio, e líthos,
pedra.
NEMORAL — Do lat. nemorales.
NEMOROSO — Do lat. nemorosu.
NENE (Portugal), NENEM (Brasil) —
Palavra infantil, conforme mostra o redóbro
(A. Coelho).
NENHO " — De inhenho com afórese da
átona pela repugnancia ao i inicial isoladO
(Cornu, Port. Sjir., § 102, Nunes, Gram. Hist.,
55) . A. Coelho tira diretamente do lat. in-
genuu, étimo de inhenho, q. v.
NENHülí — Do lat. "necunu; esp. nin-
gún, it. niuno, fr. ant. neun, niun. Houve
contaminagáo da nasal inicial; are. neguwm
(Viterbo), provávelmente com omissáo do til
(Nunes, Gram. Hist., 265-6, Leite de Vascon-
celos, Licóes de Filología Portuguesa, 65),
are. ninguun como o espanhol. Pidal, Gram.
Hist. Esp., § 128, entende que neo passou a
ni, que, sob a influencia de non, deu nin. Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 406, considera
portuguesa a formagáo. Ribeiro de Vascon-
celos, Gram. Hist., 113, estabelece a serie:
K6(c)»iiffl — me (til no e) — oj¡.(ti! no u) — íie(til
no e)-ua(til no 'a) que se escrevia nenhum
(=»ei¡ hum em vez de um) ; como pelo grupo
consonantico nh costuma representar-se o som
molhado que se encontra, v. gr., em vinha,
passou últimamente, na maior parte do país,
a dizer-se nenhum em vez de mé(til no e)-um.
Nengun non filhe montadigo de gaados da
Guarda (Forais da Guarda, apud Nunes, Crest.
Are., pg. 4). Non fazem al Rey nen uno foro
(.Inquisitiones, pg. 306). Cortesáo concorda com
Ribeiro de Vasconcelos.
NENHURBS — Formado sSbre o modelo
de algures (Nunes, 'Gram. Hist., 353, n., Bi-
gressoes Lexicológicas, 83) . Pacheco e J_.a-
meira, Gram. Port., 458, repelindo os étimos,
laX. necubi, necorsum, apresentam oieoris (nec
oris), nenoris, nenhores, nenhures.
NENIA — Do gr. nenia pelo lat. nenia.
O vocábulo grego aparece em Saraiva, mas
Alexandre e Chassang nao o consignam.
NENOFAR — Do persa nilufeir, formado
de nil, azul, e nufa, rosa do lago, pelo ár.
nainufar, vulgar nenúfar (Lokotsch, Dozy,
Eguilaz, Devic) . Era primitivamente o lótus
azul. O vocábulo foi usado pela primeira vez
em 1534 pelo botánico Otto Brunfels em
francés.
NEOCATOLICISMO — Do gr. neos, novo,
e de catolicismo.
NEOCIANITA — Do gr. neos, novo, e de
cianita, q . v .
NEOC1CLICO — Do gr. neos, novo, e cí-
clico. N
NEOCITEMIA — Do gr. neos, novo, hytos,
célula, haíma, sangue, e suf. im.
NEOCÓMIO — Do lat. científico Neoco-
mum, formado do gr. neos, novo, kórae, al-
deia, e suf. io, para designar a cidade suíca
de Neuchátel.
NEOCORO — Do gr. neolcorós, zelador do
NEOCRISóLITA — Do gr. neos, novo, e
de crisolita, q. v.
NEOCTÉSIO — Do gr. neos, novo, e kté-
sios, adquirido.
NEODIMIO — Do gr. neos, novo, e dímio,
forma haplológica de didímio, q. v.
NEÓFITO — Do gr. neóphytos, plantado
de novo, pelo lat. neophytib. Segundo Ma-
noury, vocábulo criado por S. Paulo : me
neóphyton, hiña me typhoteís eís kríma em-
pése toú diabólou (Tim., I, 3, 6).
NEOFOBIA — Do gr. neos, novo, phob,
raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
NEOFONEMA — Do gr. neos, novo, e de
fonema, q. v.
NEOGALA — Do gr. - neos, novo, e gala,
leite.
NEOGRAFIA — Do gr. neos, novo, gravii,
raíz de grápho, escrever, e suf. ia.
NEOLATINO — Do gr. neos, novo, e do
lat. latinu, latino. Este vocábulo é rejeitado
por muítos como híbrido. Joao Ribeiro nao
acha necessário substituí-lo por novilatino ou
novolatino ; diz que há hibridismo porque no-
mes próprios e geográficos sao inevitável-
mente de todas as línguas. (Gram. Port., pá-
gina 161) . Mario Barreto, Estudos, 89, pre-
fere a forma novilatino. Sousa da Silveira
julga que nao tém razáo os que achara má
a palavra neolatino por ser um hibridismo:
neo é um prefixo e presta-se a formar com-
postos com radicáis, gregos ou nao ; anti tam-
bém é grego e dizemos anti-humano, anti-
brasileiro ; o sufixo ismo é grego e com ele
fazemos caiporismo, derivado do voc. tupí
caipora (.Licoes de Portugués, pg. 9). Rui o
empregou ñas Cartas de Inglaterra, 2.' ed.,
pg. 174.
NEOLÍTICO — Do gr. neos, novo, líthos,
pedra, e suf. ico.
NEOLITO • — Do gr. «eos, novo, e líthos,
pedra .
''NEOLOGISMO — Do gr. neos, novo, la-
gos, palavra, e suf. ismo.
NEOMENIA — Do gr. neomenia, lúa no-
va, pelo lat. neomenia.
NEOMISTICISMO — Do gr. neos, novo, e.
de misticismo.
NEóNIO — Do gr. néon, novo, e suf. io;
descoberto em 1898.
NEONOMIO — Do gr. neos, novo, nomos,
lei (Novo Testamento), e suf. io.
NEOPLASIA — Do gr. neos, novo, plásis,
formagáo, e suf. ia.
NEOPLASMA — Do gr.- neos, novo, e
plasma, obra, formacáo.
NEOPLASTIA — Do gr. neóplast s, for-
mado recentemente, e suf. ia.
NEO-PLATONISMO — Do gr. neos, novo,
e de platonismo.
NEORAMA — Do gr. neos, templo, e hó-
rama, vista.
NEOSSINA — Do gr. neossía, ninho, e
suf. ina; esta ■ substancia encontra-se em o
ninho da salanga.
NEOT1NEA — Do gr. neottía, forma
ática de neossía, ninho, e suf. inea; pela for-
ma das raizes (Larousse) .
NEOTOCITA — Do gr. neos, novo, tókos,
parto, e suf. ita; é urna alteracáo da rodo-
nita.
NEOZÓICO — Do gr. neos, novo, e soikós,
relativo a vida.
NEPEHTE — Do gr. nepenlhés, énula;
planta com que Helena preparou urna bebida,
para fazer Telérnaco esqueeer a sua dór (pé«-
thos), v. Odisséia, IV, 220.
NEPOTE — Do lat. nepote, sobrinho.
NEPOTISMO — Do lat. nepote, sobrinho,
e suf. ismo. Generalizou o sentido, mas pri-
mitivamente designava a protecáo que junto
de certos papas gozavam seus sobrinhos (La-
rousse, Carré) .
NEPTUNANO — Do lat. Neptunu, Ne-
tuno, o deus do mar na mitología romana, e
suf. iano; é terreno de formacáo aquática.
NEQUICIA — Do lat. nequitia*.
NEREIDE — Do gr. nereis, filha de Ne-
reu, deus marinho da mitología grega, pelo
lat. nereide _. G. Viana grafa nereida.
Nereilepas
— 353
Nevrilema
NEREILEPAS — • Do gr. riereis, nereida, e
lepas, especie de marisco.
NER1NEA — Do gr. nérion, eloendro, e
suf. íne'a.
NÉRIO — Do gr. nérion, pelo lat. nerion.
NEROLI — De Neroli, nome de urna prin-
cesa italiana que inventou éste perfume (Stap-
pers, Plácido Barbosa) .
ÑERVO — Do lat. nervu; esp. nervio, it.
ñervo, fr. nerf. Ramiz tirou do gr. mas o
voc. grego é paralelo ao latino (Walde).
NÉRVULO — Do lat. nervulu.
NERVURA — De ñervo e suf. ura; sua
disposigáo lembra um plexo nervoso.
NÉSCIO — Do lat. nesciu, o que nao sa-
be; piorou de sentido. Esp. necio, it. nescio,
fr. nica. Cornu, Port. Spr., § 7.», grafa ne-
cio e clá como proveniente de um are. neicio:
Castigar o errado, ensinar o neycio (Inéditos
de Alcobaca, 1.», pg. 140).
NESGA — Do ár. nasj, tecido (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch, Cornu Pori. Spr., § lia).
Cortesáo derivou do esp. nesga. Diez, Dic,
472, prendeu ao lat. nexu, "nex.care, o que M.
Lübke, REW, 5902, rejeita pelo timbre fe-
chado do e derivado de e latino breve. A.
Coelho, que no Dicionário aceitou o étimo de
Diez, no Suplemento cita o de Dozy. Engel- -
mann, Glossaire, 89, dá o étimo de Covarrú-
vias, a raiz nasadja, tecer, irías objeta que
o djin diante de a nunca dá g.
NESOGRAFIA — Do gr. nesos, ilha, graplí,
raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
NÉSPERA — Do lat. mespilu; esp. níes-
. pera, it. nespolo, fr. néfle. E' curiosa a trans-
- formagáo do ro em n. Diez, Gram., I, 19S,
dá já um lat. nespilu (donde o ant. alto al.
nespil), cfr. o it. niccliio de mitulu, o fr.
nappe de mappa, o port. ant. nombrar de
memorare. Nunes, Gram. Hist., 90, concor-
dando com Korting, também admite o n em
latim, á vista das outras linguas románicas.
Leite de Vasconcelos explica o caso por dís-
similacáo em razáo do p da silaba seguinto
(RL, ill, 302, Cornu, Port. Spr., § 120, G.
Viana, Apost., II, 183).
NBSTORIANISMO — De Nestório, here-
síarca do quinto sáculo, e sufixos ano e ismo.
NETA — Do lat. nepta por neptis; esp.
nieta (M. Lübke, REW, 5892„ Stolz, Ge-
schichte der lateinischen Spraché, 119, Nunes,
Gram. Hist., 121). Una cum filias meas uel
neptas meas (Diplomata, pg. 40-A. 955) .
NETA — Do ingl. net (Figueiredo).
NETO — Do feminino neta (Diez, Gram.,
II, 27, M. Lübke, REW, 5892) . O lat. nepote
deu o it. ñipóte e o fr. neveu. A. Coelho, Nu-
nes, Gram. Hist-, 43, admitem um lat. "neptu.
Id sunt notati CX extra filios et neptos fra-
gulfii (Diplomata, pg. 3- A. 8G7-912;. O adje-
tivo vem do lat. nitidii, através da serie
"nit'du — '"nittu (A. Coelho, Cortesáo). V.
Leoni, Genio da Língua Portuguesa, I, 4o.
Cfr. Nédio.
NEUMA — Do gr. neüma, movimento de
cabeea, aceno, sinal, pelo lat. neuma. Vindo
de um neutro grego, devia ser masculino; G.
Viana, Vocabulario, dá entretanto como fe-
minino. Larousse, Brachet, Clédat tiram o
fr. neume do gr. pneñma, sopro, lat. pneuma
(cfr. ptisana, tisane) .
NEURADEA — Do gr. neurás, neurádos,
certa planta, e suf. ea.
NBTJRAGMIA — Do gr. neúron, ñervo,
agmós, fratura, e suf. ia.
NEURAL — Do gr. neúron, ñervo, e su-
fixo al.
NEURALGIA — V. Nevr algia.
NEURANFIPÉTALA — Do gr. neúron,
ñervo, amphi, dos dois lados, e pétalon, fólha,
pétala.
NEURARTERIAL — Do gr. neúron, ñer-
vo, e de arterial.
NEURASTENIA — Do gr. neúron, ñervo,
o asthéneia, fraqueza; neol. criado em 1880
por .um médico de Nova-York.
NEURAXE — Do gr. neúron, ñervo, e
axis, eixo.
NEURECTOMIA — Do gr. neúron, ñervo,
ck, fora de, tom, raiz alterada de témno, cor-
tar, e suf. ict>.
NÉURICO — Do gr. neúron, ñervo, e su-
fixo ico.
NEURILEMA — V. Nevrilema.
NEURILIDADE — Do gr. neúron, ñervo,
suf. il e suf. idade.
NEURINA — ■ Do gr. neúron, ñervo, e su-
fixo ina.
NEURITE — Do gr. neúron, ñervo, e
suf. ite.
NEUROARTRITISMO
ñervo, e de artritismo.
NEUROBALISTICA --
vo, corda, e balística, q.
— Do gr. neúron,
Do gr. neúron, ner-
v.
NEUROBLASTO — Do gr. neúron, ñervo,
e blaslós, germen.
NBUROCERATINA — Do gr. neúron, ñer-
vo, o ceratina, q. v.
NEURODERMIA — Do gr. neúron, ñer-
vo, dérma, pele, e suf. ia.
NEUROGENIA — Do gr. neúron, ñervo,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. i».
NEUROGLIA — Do gr. neúron, ñervo, e
glía, cola, grude ; é um tecido conectivo dos
centros nervosos (Larousse) .
NEUROGRAFIA — Do gr. neúron, ñer-
vo, graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
NEUROLITO — Do gr. neúron, ñervo, e
lítlios, pedra.
NEUROLOGÍA — ■ Do gr. neúron, ñervo,
lugos, tratado, e suf. ia.
NEUROMA — Do gr. neúron, ñervo, e
suf. orna. '
NEURÓMERO — Do gr. neúron, ñervo,
e meros, parte.
NEUROMIALGIA — Do gr. neúron, ñer-
vo, mys, músculo, algos, dor, e suf. ia.
NEURÓNIO — Do gr. neúron, ñervo, e
suf. io; é neol. de Ramón y Cajal (Larousse).
NEURONOFAGIA — Dé neuronio, q. v. e
gr. phacj, raiz de phagein, comer, e suE. ¡a.
NEÜROPARALISIA — Do gr. neúron,
ñervo, e de paralisia, q. v.
NEUROPATÍA — Do gr. neúron, ñervo,
patlv, raiz de páscho, sofrer, e suf i. ia.
NEUROPATOLOGIA — Do gr. neúron,
ñervo, e de patología, q. v.
NEURÓPIRA — Do gr. neúron, ñervo, e
pyr, fogo.
NEUROPTER1DEA — Do gr. neúron, ñer-
vo, pterís, pterídos, feto macho, e suf. ea.
NEUROPTERO — Do gr. neúron, ñervo,
e pterón, asa. As asas, que sao transparen-
tes, sao atravessadas por veias cruzadas ern
rede (Larousse) .
NEUROSCLEROSE — Do gr. neúron, ñer-
vo, e de esclerose.
NEUROSE — V. Nevrose.
NEUROSTENIA — Do gr. neúron, ñervo,
stliénos, fórsa, e suf. ia.
NEURÓTICO — V. Nevrótico.
NEUROTOMIA — Do gr. neúron, ñervo,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e su-
fixo ia.
NEUROTOMO — Do gr. neúron, - ñervo, o
tom, raiz alterada de témno, cortar.
NEUROTOXINA — Do gr. neúron, ñervo,
e de toxina.
NEUROTRIPSIA — Do gr. neúron, ñervo,
tripsis, trituracáo. e suf. ia.
NEUTONIÁNO — De Newton, sobrenome
de célebre matemático inglés (1642-1727) e su-
fixo iana.
NEUTRO — Do lat. neutru, nenhum dos
dois.
NEVÉ — Do lat. nive; esp. nieve, it.
nevé, fr. neige. O i breve deu- e aberto por
analogía com névoa (Nunes, Gram. Hist.,
45).
NÉVEDA — Do lat. nepetá (Cornu, Port.
Spr., § 7.í, A. Coelho, M. Lübke, REW,
5889, Franco de Sá, A Língua Portuguesa,
132). ,
NEVO — Do lat. naevu, sinal (no corpo) ;
it. neo.
NÉVOA — Do lat. nébula; esp. niebla, it.
nebbia, fr. nielle. Nunes supóe voc. recente
{Gram. Hist., 117).
NEVRALGIA — Do gr. neúron, ñervo,
algos, dor, e suf. ia. O v nao deve ser mu
traco reuchiliniano ; deve atribuir-se a intluén-
cia " inexplicada (Walde)). Candido de Figuei-
redo, Vicios da Linguagem Médica, 142, Plá-
cido Barbosa, preferem a gráfia erudita neu-
ralgia em vez desta que é da língua viva.
■ NEVRILEMA — Do gr. neúron, ñervo, e
lémma, casca. Ramiz dá eílema, envoltorio.
Quanto ao v, v. Nevralgia.
L_
354
Nijigué
neuron, ñervo,
Nevr -algia.
gr. neuron
ir, e suí id
ñervo,
Quan-
e su-
de
NEv'RTTE — Bo gi
:;uí. ice. Quanto ao V, v.
NEVRÜGENIA — Do
gen, ra:z do gígnomai, g'ei
to, ■■■■■■! ■:■. v. Neuralgia.
NEVROSE — Do gr. neüron, ñervo,
íixo cíí. Cuanto ao i>, v. Neuralgia.
KRXO " - Do lat. «c.t«.
N.íIOQUE — Do it. gnocchi, plur.
g;;occ!.
NICA. — Do lat. nicltil, por nihil, nada
(A. Coeiho). V. Nicles. Silva Bastos apre-
ser.I.a, com dúvida, um persa nichan, sinal.
!<T ÍCEROTIANO — De Nicerote, norne pro-
mío (i : 'i';ueiredo), e suf, iano .
Ni'CKO — Do it. nicchia (M. Lübke,
RBiV, 5810, Figueiredo). A. Coeiho cita o esp.
e o fr. : Cortesáo tira do esp. nicho. A Aca-
demia Espanhola e M. Lübke tiram o esp.
do It. ; Larousse, Brachet e Stappers fazem
o iKtííio cora o fr. nichs.
._ NICLES — Do lat. nichil por nihil, nada.
I'/íc'iH cn ! -i¡i est ibi aliucl nisi sola ecclesia
(Peregrhuitio, III, 5, e passim) . B pregun-
tada ¡¡ellos oostumes Responden nichil (Dis-
sertacoes Cronológicas, 5..', pg. 295-E. 1386).
Cí'r. A niqv.llar . "De nichil resuitou :]: nichel e
■uichlc, e clepois nicles. Os de nicles é pa-
ragógieo, como, por exemplo, o do adverbio
popular Rómcntes". (Julio Moreira, Estilaos da,
Lingva Portuguesa, II, 249) . V. Mario Barre-
te, Falos da Língua Portuguesa, 165, A.
Coeiho, G. Viana, Apost., II, 185, Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 542, II, 144, RL,
IV, 129-30, Joáo P.ibeii'O, Frases Feitas, I, 187). O
ch representava a aspiracáo do h latino, como
em miciti por inihi. O 'vocábulo deve.ter sido
introducido pela gíria estudantesca, como pen-
sa G. Yiana. Cortesáo busca um lat. :: 'nichilis,
oesnecessário porque a explicacáo do sé a
que se or.eontra em Diez, Gram., II, 423. A
palavra ó usada em linguagern familiar e-
ainda assim em estilo chulo. Nao é intsira-
mente popular; senao o grupo el nao se te-
ria mantido, e ter-se-ia transformado, ou em
ch, ou pelo menos em cr, que fci a trans-
formaoáo mais moderna que experimentou em
nossa ür.gua aquele grupo. A permanencia do
el mosti-a que a palavra tem orígem litera-
ria, embora depois passasse para o povo (D.
do Vasconcelos) .
NTCOCI ANIÑA — De Nico-tiana, nome
científico do tabaco, e suf. ina.
NICOLATO — De níquel, e suf, ato.
NICÓI.ICO — De níquel e suf. ico. •-
NICOTINA • — De Nicoí, sobrenome de
um embarcador da Franca em Portugal,
introduíor do tabaco em seu país em 1560 (La-
rousse, Síanpers, Brachet, Pacheco e Lameira,
Gram., Por i., 29, Lokotsch, AmerikaniscJie \Vbr-
ier, CU).
NJCTAOAO — Do lat. nictatione.
\ r TCT ACÁCEA — Do lat. científico \N y ctag o,
cal cs.do no gr. nyx, nyktós, noite, e sur. ácea.
A ¿tirabais jalapa {em fr. belle-de-nuit) abre
as pétalas do por do sol (Larousse).
NIOTAGÍNEA — V. Nictagácea.
NiCT A INOPIA — Do gr. nyktalopía, visao
noturna, pelo lat. nyctalopia. Boisacq interpreta
como o que nao pode ver de noite (ánops) ; cedo
tornado obscuro, receben em seguida, sentido dia-
metralmente oposto.
NtCTANTÓ" — Do gr. nyx, nyktós, noite,
e (íntiios, flor. A flor se abre na boca da noite
e se fecha de manhá (Lar-ousse) .
NICTSLIA-S — Do gr. nyktélia, f estas no-
turnas (niK'.'. nyktós) de Baco
N3CTÍ:MERO — Do gr. nychthémeron, urna
noite c um dia. '
NIGTcOORA — Do'gr. nykílkórax, corvo
noturco. mocho.
NTCTÍMERO — V. Nictémero.
NÍCTITANTE — De um lat. "nictitare, su-
posi-o frecuentativo de nielare, pestaneiar.
NICToBATA — Do gr. nyx, nyktós, noite,
e bales, o ene caminha.
PICTOGRAFÍA — Do gr.
obra composta durante a vigilia.
NICTOTIFLOSB — Do gr
noite, typitiosis, cegueira.
NICTURIA — Do gr. nyx, nyktós, noite,
oúron, uriaa, e suf. ia.
NIDIFICAR — Do lat. nidificare. .
NIDOR — Do lat. nidore .
NIELO — Do fr. nielle (Figueiredo) .
Do gr. níps, niphós, nevé e
nykiographía,
nyx, nyktós,
NIFÓLITO
Uihos, pedra.
I-TIGELA — Do b. lat. niqella, dim. fern.
de niger, negro fM. Lübke, RBW, 5915); é a
papoula preta (Papaver niqra), segundo Stap-
pers. A sementé é negra (Brachet) . García de
Diego nao ere, como M. Lübke, que seja forma
erudita (Conlr., n. 443).
NIGI2RRIMO — Do lat. nigerrimu
NiGRiCORNEO — Do lat. nigru, negro,
cornu. chiíre, e suf. eo.
NIGRINA — Do lat.
ina .
ngru, negro, e sufi:;o
Do
nigru, negro,
nigr
jo lat
negro, c-
nigm, ne
NIGRlPIilDE —
psd.e. pé.
NIGRIPSNS — Do lat.
pernio., nena.
NIGRIRROSTRO
e rosiru., bico.
NIGROMA.NCIA — V. Necromancia e Ni-
gromante.-
NIGROMANTE — - Do gr. nekromántis, o
que adivinha por meio dos raortos, pelo lat.
necromante, influenciado por nigru, negro, por-
que os que tal faziam socorriam-se das "artes da
magia negra (Ramiz, M. Lübke, RBW, 5873,
Pidal, Gram. Hist.- Esp., § 70, Mario Barrete,
Através do dicionário c da gramática, 127).
NIGUA — Do esp. nigua, de origem caribe,
segundo Pidal (Grami. Hist. Esti. § A)
NIlLISMO — Do lat. nihil, nada, e suf.
ismo. Neologismo criado por Turguenev no ro-
mance Poá e filho, para caracterizar o espirito
de reduzir tudo a nada (Larousse) . No perso-
nagem de Bazarof que nada, aceitava dos prin-
cipios tradicionais, religiosos, moráis, políticos,
sociais, sem submeter primeiro- á crítica da ra-
zao, encarnou aquéie romancista o tipo do niilis-
ta. (V. Albert Cahen. Morceaux choisis des au-
ieurs trancáis, pg. 550).
NiLGO — Do persa nil-aaw, boi azul (Stap-
pers, Lokotsch, Devic, Dalgado) ; o pelo do ¡na-
cho é de um cinzento claro.
NILOMETRO — Do gr. neilométrion, me-
didorjda cheia) do Nilo.
NiLOTICO — Do gr. neüotikós, pelo lat.
niloiieu. Saraiva dá a forma grega, mas Ale-
jandre e Chassang nao a consignam
NIMB1FERO — Do lat. nimbiferu.
NIMBO — Do lat. nímbu, nuvem, especial-
mente a de chuva, auréola.
NIMIO — Do lat. nimiu.
NINA — Do it. ninna (A, Coeiho).
NINAR — De nina e desin. ar.
NINFA — Do gr. nymphe, divindade das
aguas, pelo lat. nymplia. Significava também
a noiva, coberta de véus ; daí o nome do segundo
estado da larva dos .inseíos.
NINFEACEA — Do gr. nymphala, nenúfar,
pelo lat. nymphaea, e suf. ácea. O nenúfar, se-
gundo a mitología grega, foi urna ninfa que
morreu de amores por Hércules (Stappers) .
NINFAGÓGO — Do gr. nymphaqoqós, o
que conduz a noiva, ao noivo.
NINFEU — Do gr. nympheio.n pelo lat.
nympheu,
NINFÓIDE — Do gr. nymphe, ninfa, e
sitios,- forma.
NINFOLEPSIA — Do gr. nympliolepsía,
furor que os antigos acreditavam inspirado pela
cólera das- ninfas.
■NINFOMANÍA — Do gr. nymphe, recem-
casada, e manía, loucura.
NINFOSE — Do gr. nymphe, ninfa (estado
aa larva dos insetos), e suf. ose.
NINFOTOMiA — Do gr. nymphai, peque-
nos labios da válvula, tom, raíz alterada de
tenino. cortar, e suf. ia.
NINGRESMINGRES — Do rad . de ninguém
(Figueiredo) .
NINGUÉM — Do lat. ne(c)quem (A. Coe-
iho, Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología
Portuguesa, 65, Nunes, Gra., Hist., 143, 265-6) .
Are. nenguém, ainda em uso ñas falas popu-
lares : ... ella respondeo que nom achara nem-
.guem (IV j_ilvro ■ de Linhagens, D. Ramiro cu
a Lenda de Gala, apud Nunes, Orest. Are,
pg.'24). O on final foi conservado porque o era
no monossilabo guem. Nunes aceita a explica-
cao de Pidal para o esp. ninguno: a- partícula
neo foi substituida, pela conjuncáo ni, a qual,
sob a influencia de non (cfr. sim, are. si), se
teria convertido em nín. Leite de Vasconcelos,
atribuí o n antes do g ao n inicial. M. Lübke,
Gram. II, 650, considera o esp. ant. ninguien
— ;;ju --
Noifi'jó
e c- port. ninguómí formas analógicas a alguien
a a alciuém.
WINHEGO — De mnho e sur. ego.
NINHO — Do lát. nidu; esc, iti nido, ¡:c.
níd Devia ter haviclo urna forma "nio apos a
oufltfa rio tí intervocálico, a qual se : transfor-
mou em nio (til no i) por eor.tammacao da
nasa' inicial e desía veio ninho (cfr. mía, mía
.- ¡11 n i) minha) V Cornu, Eomaiiia, XI, 90
\j Lübké, Gi'bhi. I, 334, G. Viana, A250SÍ., 31,
•7?. Nur.es, Gram. Hi.sí., 90, 88.
. r-HNi —De menina (A. Coelho).
NIOBIO — De Níobe, norae da íilha de láñ-
enlo e suf. io; descoberto em 1844.
NIPACEA — Do malaio ñipa e suf. aoea
{Lokotsch, Dalgado) .
NIPBIRA — Do mal. «ipa e suf. eirá (Dal-
gado) .
NIFONICO — Do japonés Nippon, sol nas-
fi'nt" o nome do Japao, e suf. ico. V. La-
r-ói-sse, Segovia, Dicionúrio de Argentinismos, 8o,
NIOUBL — Do sueco nielcel, genio anao
fias minas. O nome foi dado por desprezo a
este metal, porque logo de principio nao cor-
respondeu ao que déle esperavam os descubri-
dores (Larousse) .
NIQUELIFERO — De níquel e 707% raíz do
lat. ferré, produzir.
NIGÜENTO — De nica e suf. ento. Joao
Ribairo. Frases Feitas, I, 72, filia ao lat. 1ilch.1l
por jwaiZ, nada; o niquento faz questáo de pe-
queninas coisas, de bagatelas.. ■_
NiSSA — De Nissa, nome ele urna ninfa
das- aguas. . , .,
NISTAGMO — Do gr. nystagmos, eqcnilo.
NITBNTE — Do lat. nitenie .
NITESCBlNCIA — Do lat. nitesceniia, nom.
neutro plural de miísscsíis, part. pres. de ni-
leseo..
NÍTIDO — Do lat. nitiau; v. Nedio.
NITIDIFLORO — Do lat. niiidu, brúñan-
te, e flore, flor.
' NITÍBULA — Do lat. "nitidula, dim. de ní-
tida, brilhante.
NITRAGINA — De nitro, com íormacao ar-
bitraria . . „
'NITRANILATO • — Do nitro, añil, e sur. ato.
NITRAN1LICO — * De nitro, añil e suf.
ico .
NTTR4RI.A — • De -nitro e suf. aria.
NITRIFICAR — De nitro, lat. /¿c, raíz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar. ;
NITRIR — Do it. nitríre, segundo Figuei-
redo. Peíroeehi tira o it. do lat. hinnire, voz
imitativa. - -
NITRO — Do hebr. netr, natrum, do v.
netar, fazer 'efervescencia (Lewy, Stappers,
Larousse, BoisaccO ou do egipcio ntrj (Spiegei-
bs'-g, Boisacq), pelo gr. nítron, lat. niirii.
'NITROEARITA — De nitro e barita.
NÍTROBBNZINA — De litro e benzina.
NITROFÓRMIO — De nitro e forra, raíz
de fórmico (ácido), e suf. io (v. Clorofórmio, .
ledofórmio) .
NITROG3NIO — Do gr. nítron, nitro, gen,
^aiz de qíanomai, gerar, e suf. io.
NITROGLICERINA — De nitro e glicerina.
NITROMAGNESITA — De nitro e magne-
NITRÓMETRO — Do gr. nitron, nitro, e
mstr, raiz de metréo, medir.
NITROMURIÁTICO — De nitro e muriatico.
NITRONITA — De nitro, n de llgacáo e
suf. ita.
NITROSSACARATO — De nitro e sacaraio.
NIVEL — Do lat. - libellu, dim. de libra,
balanca, segundo 1/1. JUübke, 1ZEW , 5010, atra-
vés do ant. fr. livel, nivel. Esp. nivel (oxítono),
it. Ubello, fr. mod. niveau. O port. are. era
livel: E vivios a poderosa | Rainha Dona Isa-
bel I ... Governar bem por livel (García de
Rezende, Miscelánea) . jVIais modernamente nivel
í oxítono), como aparece em Gil Vicente: Im-
barouemini in batel | | Feei, e bem por
nivel (Auto da Barca do Inferno) : Por piedos.o
nivel I I Das ovelh-as de Israel (Auto
da Cananéia). E' esta a acentuacáo pedida pelo
étimo imediato, o francés antigo. A passagern
do l a n pode explicar-se por dissimilacáo. A
acentuacáo moderna, paroxítona, pode explicar-
se por analogía com os adjetivos em'ível, como
terrível, etc. 'Y. Duarte Mimes de Leáo, Origem,
50, A. Coelho," Pacheco e Larneira, Gram. Port.,
97, G. Viana, Ort. Na-c, 163, Apost., II, 76, 186,
Cortesao, H'igueiredo, Nunes, Gram. j-Iist., 36.
n. 149.
NIVEO — Do lat. niveu.
NIVOSO — D_o lat. nívosw.
j>¡0 — 1 Contracao de en e no por en-r-lo.
Snno, eno, por .m-óelise perdeu o e (Nunes,
Gram. Hisi., 256). En ouira parte he eslahele-
cudo en no mas de desembro. . . (Leges, pgs.
218- A. 1263). Foram mu-dados em set 1ne1.es
enos quaes senpre era sandeu (Inéditos de A!-
cobaea, 3 o , pg. 121).
Nó — Do lat. noáu; esp. nudo, it. nodo,
fr. -nceiid. Are. noo: Em fhn son Proiheu que
nao ha noo que possa átalo (Jorge de Vascon-
celos, Vlisscia, ed. de 1787, pg. 337).
NOA — Do lat. nona, scilicet hora, hora
nona,; por *noa (Leite de Vascocelos, Ligoes de
Filología Portuguesa, 307, Nunes, Gram. Hist.,
211). '
NOBUjIaRiO — Do lat. nobile, no'ore, o
suf. cirio.
NOBlDIArcQUIA — Do lat. nobile, nobre,
gr. vA'cli.é, govérno, e suf. ia.
NOBIL1SSIMO — Do lat. nobillssimu.
NOBRE — Do, lat. nobile; esp., fr. noble,
it. nobile.
NOCAO — Do lat. notione, conliecimento.
NOCENTE — Do lat. nocente.
NOCHATRO — Do ár. nushadir (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch) . V. Alm-o-xatre .
■ NOCILHO — Figueiredo deriva de nos, por
influencia do lat. nuce.
NOCIVO — Do lat. nocívu.
NOCTAMBULO — Do lat. no ote, noite e
ambul, raiz de ambulare. passear.
NOCTICOLOR — Do lat. nooticolore.' ■
NOCTÍFERO — Do lat. noctiferu.
NOCTÍFLORO — Do lat. no ote, noite, e
7 ! Zo5'e, flor.
NOCT1FUGO — Do lat. nocte, noite, e fug,
ra-iz de fucjere, fugir.
NOCTiGENO — Do lat. nocte, noite, e gen,
raiz de gigno, gerar. Figueiredo tira do r.
genos.
NOCTILUCA — Do lat. noctiluca, que luz
durante a noite. Sao fosforescentes e sua. prc-
senca, em quantidades enormes, torna o mar
luminoso durante a noite.
NOCTILUZ — Do lat. nocte, noite, e luz.
NOCTIVAGO — Do lat. noctivagu.
NOCT1VOLO — Do lat. nocte, noite, e vol,
raiz de volare, voar.
NOCTUELITO — Do lat. nocHi, de noite;
a formacao é um tanto bárbara.
NOCTURLÁBIO — Figueiredo considera pa-
iavra mal formada., do lat. nocte, licite, so'o a
influencia de astroiábio .
NOjdA — Do lat. nota (G. Viana, Apost.,
II, 187).
NODAL — Do lat. noáu, nó, e suf. al.
NODICORNEO — Do lat. nodu, nó, cornu,
chiíre, e suf. eo.
NODIFLORO — Do lat. nodu, nó, e flore,
flor. -
NODO — Do lat. nodu, nó; v. No.
NÓDOA — Do lat. notula, dim. de nota,
sinal (A. Coellio, G. Viana, Apost. II, 17S, I>'¿.
Lübke, Gram. II, 519, Cortesao, Nunes, Digres-
soes JUeoAcológioas, 94) .
NODOSO — Do lat. nodosu.
NODULO — Do lat. nodulu, dim. de no-
dus, nó. .
NOETARCA — Do gr. noción, uicia, « arch,
raíz de úrcho, governar. Larousse dá uní gr.
noetar olios, que Alexandre nao consigna.
NOETE — A. Coelho tira de nó e suf. ote;
Figueiredo, do fr. nouet.
NOGADA — Do lat. "nucata (A. Coelho).
NOGADO — Do lat. "nucatu, feito de 'íoz.
G. Viana, Vocabulario, dá as formas nogado e
nógado. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist.,
41,' apresenta um lat. pop. nócatu. O esp. tera
nogada, um mólho, que a Academia Espanhola
deriva do lat. nuce, noz..O fr. nougat vem do
prov. (Larousse, Clédat) .
' NOGUEIRA — Do . lat. "nucaria, scilicai.
arbos, árvore da noz ; esp . nogal (de nuce cora
outro sufixo), it. noce (de nuce sem sufixo),
fr. nover. , .,
NOITE — Do lat. nocte; esp. nocae, it.
notte. fr, nuit. ' •, '. ,.
NOITIBO — A. Coelho tirou do lat. nocti-
- vagu Figueiredo apresenta urna citacao da hu-
frósina 77. Teodoro Sampaio, que apresenta^ <- .
variante oiiibó, apresenta como voz onomaco-
No iva
356
i\osomania
péica do canto da ave noturna, agou.reira para
o solvagem (O tupi na geografía nacional, 3' ed.,
pg. 275). Cornu, Port. Spr., § 130, RE, IV, 230,
Figueiredo, Cortesáo, Silvio de Almeida, RFP,
149. Joáo Ribeiro, Fabordáo, 200, preferem o lat.
"noctivolu; Cortesáo dá a forma intermediaria
"¡loitiboo, e compara com noitivo. M. Lübke,
REW, 5940, repele aproximagáo com bos, boi,
por nao existir a forma bo em port. (Zeitschrift
rom. Phil., XXX, 5Y0) . O vocábulo se encontra
solí a forma noytiuó mima historia natural das
aves, a qual data do sáculo XIV (RE, XXV,
143).
NOIVA — De um lat. '-novia, resultante do
cruzamento de nova e nupta, recem-casada (M.
LUblce, Gram. I, 145, REW, 5971); esp. novia.
Cortesáo cita: non caualguet ulla onulier cum
la novia nisi sola madrina (Leges, pg. 196- A.
1188-1230) . A Coelho tirou de noivo, que pren-
den ao lat. nubere. Nunes, Gram. Hist., 139,
da um lat. "nubiu. V. A. Mame, BLP,
XLVII, 20.
NOJO — Forma aferética de enojo, q. v.
(Figueiredo, Joao Ribeiro, Curiosidades Verbais,
77) A. Coelho tirou de nausea; Silvio de Al-
meida, RFP, V, 137, prendeu no jar a nausear.
ÑOLA — Do lat. ñola (Figueiredo).
NOLANA — De ñola e suf. ana.
... NOLICaO — Do lat. bárbaro filosófico no-
htioue, ato de nao querer; esp. nolición, fr.
nolition.
_ NOMA — Do gr. nomo, estrago feito por um
mal que devora corno urna úlcera.
NÓMADE — • Do gr. nomás, o que apascent.a
e por isso, para mudar de pasto, deve levar urna
vida errante; pelo lat. nómade
NOMANCIA — Segundo Figueiredo, forma
aleretica de onomancía, q. v
NOMANTOLOGIA - Do gr. nomos, lei, anti,
contra, logos, tratado, e suf. ia.
NOMARCA — Do gr. nomárches, chefe de
um nomo.
NOME — Do lat. nomenj esp. nombre, it.
nome, fr. nom.
: -5Sííí Q f íí? :LA '?F RA - Do Iat - nomenclatura.
NOMICO — Do gr. nomikús, hábil em di-
rcito .
NOMINA — Do lat. nomina, nomes.
NOMINAD — Do lat. nomínale .'
NOMINATIVO - Do lat. nominativa. 15' o
caso típico dos nomes.
lat.™ s .~ * WÍStrÍt0): d0 &■ «™*s Pelo
2 (canto) : do gr. nomos
^OMOCANONE - Do gr. nomos, canto, e
kanon, canone.
ne.in X í?5 OGRAFIA .- Do Si: nomographía, a
agao de escrever leis. -
NOMOLOGÍA _ Do gr. nomos, lei, lagos,
tratado, e suf. %a. '
NOMOTETE — Do gr. nomothétes, legisla-
dor. Kamiz, por analogía com ouíros nomes do
gr. -fes; grafa nomúteta
NONA — 1 (adj.): fem. de nono.
2 (aryore ,e fruta) : v. Anona.
. o (freirá): do lat. eclesiástico norma, voz
imitativa como mamma, termo de respeito equi-
fr «i"' 06 Coelho). Cfr. it. nonna (avó),
n n^2^^B A ~ De , non ¿ fo rma arcaica de nao,
e nada, esp. nonada. A queda da nasal pode
268 ñ'"? adissimilacao (Nunes, Gram. Hist.,
'^rkñi^W-ÁF^ - Do lat - nonagenaria .
ÍÍRS A £^ SIMO — Do lat - nonagésima
NONÁGONO — V. Eneágono
ante^cu^dos: 130 ™' nOWM ' ^ ° " 0n0 ^
NONBS°-~V D L 1 Sl t ¿ ,MM natU ' na ° naSCÍd0 -
íes¡ NONINGENTÉSIMO' '_ Do lat. nonmgen-
NONIO — Do lat. Noniu, forma
üc_Nunes, sobrenome do matemático
Joao Nunes, que inventou este instr
seeulo XVI. (Figueiredo). E' éste o é
tado pela Academia Espanhola para
nio e por Larousse e Stappers para
mus. A. Coelho ■ prefere derivar de
a escala menor do instrumento ser d
dez partes, correspondentes a nove
escala principal. '•
NONO — Do lat. nonu. V. Noa.
Gram. Hist., 211.
latinizada
portugués
umento no
timo apón-
o esp. 7io-
o fr. no-
mono, por
ividida em
partes da
V. Nunes,
NONOBSTANCIA — Do lat. "nonobstantia
Da-se este nome á terceira parte das provisóes
da corte pontificia, por comegar sempre pelas
palavras latinas non obstamtibus .
NONOPETALO — Do lat. nonu, nono, e do
gr. pétalon, fólha, pétala.
. NONUSSE — Do lat. nonusse .
NOOLOGIA — Do gr. noós, espirito, lóaos,
tratarlo o suf. ia. ■ " '
NOPAL — Do nauatle nopalli, cacto (Lo-
kotsch, Amerilcanische Worter, 49) .
NORA — 1 (esposa do filho) : Do lat. nura
(Corpus Inscriptionum Latlnarum, VIII 2604
Stolz, Geschichte der lateinischen Svrache 119
Cornu, Port. Spr., §§ 19 e 302, Appendlx Vrobi
169) ou ñora (Pacheco e Lameira, Gram Port
14, M. Lübke, REW, 6000) em vez do clássicó
nuru. Seelmann cita urna forma norus no Cor-
pus inscriptionus Latinarum, IX, 2450 (Auspra-
che des Latein, 203, 216) . JSsp . nuera, it núora
ir. ant. nuere. M. Lübke, Introdúcelo, n 4i'
repele a atribuigao do o aberto á influencia do
r segumte; no § 142 parece aceitar urna in-
fluencia dialetal itálica. A vogal final aa-'bui
o mesmo autor á de sogra, (Zeitschrift rom.
Pliü. VIII, 205), tendo havido quem á atribuisse
a sóror (Gastón Paris, Mélanges linguistiques ,
248), o- que Cornu rejeita Dará a Península Ibé-
rica,_ e quem atribuisse a novia. Nao acha ne-
cessano nem verossímil operar com um ir- are
Densusianu, Histoire de la lamgue roumaim, I,
noru (Indogermanísche Eorscliungen XI 326
79). Nunes, Gram. Hist., 50, prefere urna forma
* ñora .
2 (aparelho hidráulico) : do ár. na'wa
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch. G. Vis na
Aapost., II, 18S, RL, IA/, 269, Julio Moreira Es-
tados, II, 286, Cornu, Port. Spr., § 30) . O verbo
na'ar significa deixar jorrar o sangue em bor-
botees, falando-se de veias, o qué, no dizer de
Devic. pode bem aplicar-se as ñoras, formadas
de urna serie de alcatruzes que se enchem no
fundo do reservatório e vem esvaziar-se um
apos outro no exterior. O ditongo au nao foi
tratado como de costume (cfr. paupere-'nobre)
T .. ^ OR CA, — D « lat. nortia; esp. nuerza (M.'
Lubke, REW, 5959)
NORDESTE - Do fr. nord, norte, e de
este. '
NÓRDICO — Do fr. nord, norte, e suf. ico
NoRIO —
NORITA — De norio e suf. ita.
NORMA — Do gr. guarimos, fácil de conhe-
Cel ''^Poi°^ norma, régua, esquadro.
NORaENO — Do escandinavo norrana (Fi-
gueiredo) .
„_ N ™ -Do ar^glo-saxáo north (M. Lübke,
REW, 5Do7). Diez, Dic, 647, Gram., I, 62 filia
ao nórdico ao neerlandés.
NOS — Do lat. nos (átono) ; esp. nos fr
nous. c
NOS — Do lat. nos (tónico) ; esp. ant. nos
mod. nosotros, it. noi, fr. nous.
NOSCO — Do lat. noscum por nobiscam
(Avpendta Probi, 220, Stolz, Geschichte der la-
teinischen Sprache, 127). Otoniel Mota, O meu
idioma, 45, tirou. de nobiscum, mas com o
acento deslocado (nobiscum) por influencia de
nos.Et abeas tu nosco pro medio ilo plamtato
(Diplomara, pg. 15S-A. 1025). Hoje em dia só
aparece combinado com a preposicao' com con-
noscol . "
NOSEANA — De Nose, a quem foi dedicada
(Lapparent), e suf. ana. ■
NOSENCÉFALO — Do gr. nósos, molestia,
e encéfalo.
NOSOCOMIO — Do gr. nosolcomeion, hos-
pital, lugar onde se tratam (horneo) doentes
(nos^s m^épHf» •).
NOSOCRATICO — Do gr. nósos, molestia,
Icrat, raíz de Icra.téo, dominar, e suf. ico
NOSOCTONODOGIA — Do gr. nósos, mo-
lestia, oJithón, térra, lógos, tratado, e suf. ia.
NOSOFOBIA — Do gr. nósos, molestia,
phob, raíz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
NOSÓFORO — Do gr. nosophóros, forma
duvidosa de nosephóros, portador de molestias.
NOSOGENIA — Do gr. nósos, molestia,
gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
NOSOGRAFÍA — Do gr. nósos. molestia,
graph, raíz de grápho, descrever, fe suf. ia.
NOSOLOGÍA — Do gr. nósos, molestia,.
logos, tratado, e suf. ia.
NOSOMANIA — Do gr. nósos, molestia,
e manía, loucura.
Kosso
— 357 —
Niitlagáo
NOSSO — Do lat. nostru; esp. nuestro,
it. nostro, ir. notre. Cornu, Port. Spr., § 211,
nota 3, supóe tima formacáo moderna nossu.
O galego e o osp. ant. tem urna forma nueso,
análoga á port. Nosso aparece desde o seculo
XIV: Com mha mollier dona Dulcía Rainha e
com nossos filhos e com nossas filhas (Leges,
pg. 483). Leite de Vasconcelos, RL, IV, 275-6,
Lscoes de Filología Portuguesa, 56-7, ve assi-
milacao violenta, determinada pela próchse tai-
vez por intermedio de urna forma motso. Oto-
niel Mota, O meu idioma, 39-40, Nunes, Gram.
Hist., 114, consignara esta opiniáo. Otoniel cita ■
aínda a dos que aceitara a queda do r e assi-
milagáo de nosto em nosso. Sousa da Silveira,
Lígdes de Portugués, 114, declara com fran-
queza: é difícil explicar a passagem de str
a ss. Na, lingua arcaica encontra-se nostro
na locucao petrificada Nostro Senhor, de ori-
gem eclesiástica (Leite de Vasconcelos, -ibid.
57, Nunes, ibidem', 245):... Eliezer fez oracom
a Nostro Senhor (Inéditos portugueses dos
séculos XIV e XV por Fr. Fortunato de Sao
Boaventura, apud Nunes, Grest. Are., 69).
NOSTALGIA — Do gr. nostós, regresso,
algos, dor, e suf. ia.
NOSTOMANIA — Do gr. nostós, regresso,
e manía, loucura.
NOTA — Do lat. nota. V. Noda.
NOTABILIDADE — De um lat. «nolabüi-
tate, baseado em notabile, notável.
NOTABIDISSIMO — Do lat. notabihssimu.
NOT ALGIA — Do gr. notos, dorso, algos,
dor, e suf. ia.
NOTÁBIO — Do lat. notariu, escriba, que
aparece no Código Teodosiano.
NOTENCÉFALO — Do gr. notos, dorso, e
eghépiíalon, encéfalo.
NOTICIA — Do lat. notitia.
NOTIDANIDA — Do gr. nolidanús, certo
peíxe, e suf. ida.
'NOTIFICAR — Do lat. notificare, fazer
conhecido.
NOTO — 1 (verbo): do gr. notos pelo lat.
Notu. — 2 (conhecido) : do lat. notu, part.
pass. de nosco. — 3 (ilegítimo): do gr. nóthos
pelo lat. nothu.
NOTOBRÁNQUIO — Do gr. notos, dorso,
e brágehia, branquia.
NOTOCORDIO — Do gr. notos, dorso, chor-
dé, corda, e suf. io.
NOTODELF1IDA — Do gr. notos, dorso,
delphys, útero, e suf. ida.
NOTODONTIDA — Do gr. notos, dorso,
odoús, odóntos, dente, e süf. ida.
NOTÓFORO — Do gr. noiophóros, que car-
rega ñas costas; tem urna bolsa dorsal.
NOTOGASTRO — Do gr. notos, dorso, e
gastér, gastrús, abdomen .
NOTÚMBLO — Do gr. notos, dorso, e molos,
memoro .
NOTONÉCTIDA — Do gr. notos, dorso,
néktes, nadador, e suf. ida.
NOTOPODO — Do gr. notos, dorso, a
poús, podós, pé.
•NOTORIO — Do lat. notoriu, que faz co-
nhecer, accepgáo mudada na de conhecido (Stap-
pers) .
NOTORRIZO — Do gr. moíos, dorso, e
rhísa, raíz, radícula.
NOTURNO — Do lat. noctumu.
NOVAL — Do lat. nóvale, térra arroteada
de há pouco ; esp. noval, it. nóvale, fr. ant.
novel.
NOVE — Do lat. novem; esp. nueve, it.
nove, fr. neuf.
NOVEL — Do cat. novell (M. Lubke,
REW, 5967). ,, , _,
NOVELA — Talvez do it. novella, cfr. Gen-
io Novelle. Antiche.
NOVELO — Do lat. globellu (M. Lubke,
REW 3791, Wiener Studien, XXV, 100, Cornu,
Port. Spr., §§ 6, 129 e 137a, Cortesáo, A. Coe-
lho, Suplemento ao Dicionário, Nunes, Crest.
Are, LXXXI). Gl deu Z como em llráo,__ q. -v. ;
Cornu cita urna forma lobellum em Isidoro,
XIX, XXIX, 6. Depois, por dissimilacáo, o !
inicial deu n. O b intervocálico deu v. O esp.
tem ovillo, que M. Lübke prende a globellu
e que a Academia Espanhola considera dimi-
nutivo tirado do lat. ovu, ovo. G. Viana prende
a ovu a forma port. e a esp. Qui bona metire
en sayal o louélo o sayal mollado uendire (Le-
ges, pg. 869-A. 1209).
" NOVENA — Do lat. novena, que é em
número de nove.
NOVENDIAL — Do lat. novendiale.
NOVENERVADO — Do lat. novem, nove,
ñervo e desin. ado.
NOVENFOLIADO — Do lat. novem, nove,
foliu, fólha, e desin. ado.
NOVENLOBADO — Do lat. novem, nove,
lobo e desin. ado.
NOVENTA — Do lat. "novaginta por nona-
qinta, influenciado por novem (M. Lübke, Gram.
II, 641, Introducáo, § 156); esp. noventa, it.
novanta, fr. nonante. Para a nova forma
contribuiu muito a dezena anterior, na qual
o oiio se faz ouvir bem distintamente (Nunes,
Gram. ílist., 208, 209). Are. novaenta, no-
veenta.
NOVSNVIRO — Do lat. novemviru.
NOVICO — Do lat. noviciu, que aparece
em Juvenal:
NOVILHO — Do esp. novillo (M. Lübke,
REW, 5967), que van do lat. novellu, dim.
de novus, novo, segundo a Academia Espa-
nhola. A. Coelho tirou de novo e Nunes, Gram.
Hist., 46, do lat. "noviculu, onde i breve deu
i por metafonia.
NOVILUNIO — Do lat. novu, novo, luna,
lúa e suf. io: cfr. Plenilunio.
'NOVIMESTRE — De nove e mes, por ana-
logia com bimestre, trimestre, semestre (Fi-
gueiredo). . .
NOVISSIMO — Do lat. novissimu, ultimo.
Como substantivo designa os últimos destinoá
do homem, searundo o catolicismo.
NOXIO — "Do lat. noxiu.
NOZ — Do lat. nuce; esp. nuez, it. noce,
fr. noix.
NOZELHAO — A. Coelho, que grafa nozí-
Iháo, deriva de nú. Figueiredo acha que pode
vir de noz.
Nu Do lat. nudu; esp. nudo, desnudo,
it mido fr. nu. Are. nuu: iiam vestido, mas
nuu... (Códice n. 643, da Torre do Tombo,
apud Nunes, Grest. Are., 114). E' tambera o
nomo que os portugueses dáo a decima tereeira
letra do alfabeto grego, a. qual os brasileiros
chamam ni.
NUBÉCULA — Do lat. nubécula. ,
NUBENTE — Do lat. nnbente; em lat.
só se referia á mulher.
NUB1COGO — Do lat. nube, nuvem, e
coa raiz de cogeré, ajuntar; formado por ana-
logia com o epíteto homérico de Zeus: nephe-
legerétes. " . ., <
NUB'TFERO — Do lat. nuoiberu. .
NUB1FUGO — Do lat. nubitugu.
NUB1GENA — Do lat. nubigena.
NUBIL — Do lat. nubile.
NUBILAR — Do lat. nubilare.
■ NUBILOSO — Do lat. nubilosu.
NITBLAR — Do lat. nubilare. _
NUCA — Do ár. nuhra, buraco occipital,
que na tractuoáo latina dos anatomistas f 1 r." 1 ,' )es
deu nuoha (Eguilaz, A. Coelho, M. Lubke,
REW. 5991. Lokotsch): O voc. latino nada tem
que ver com o lat. nucha, medula espmhal,
que vem do ár. mucha' e só foi usado ate
até o século XVI (Lokotsch). Houve mistura
dos dois (Boletim das sessóes da Academia de
Ciencias de Berlim., 1917, 159, M. Lübke. REW,
pg 943, nota). Diez, Gram. I, 63, tirou do
neerlandés noche, coluna vertebral; Pacheco e
Lameira, Gram. Port., 14, tiraram do germá-
nico. G. Viana, Apost-, II, 190, apresenta algu-
mas dúvidas quanto a um dos étimos árabes
apontados. A sétima consoante do alfabeto ára-
be, o Icha, deu / ñas línguas peninsulares e
nao c, a nao .ser do século XV em diante,
em diante, por. transcrieáo convencional e a
palavra nuca há de ser mais antiga. O acento
é em árabe na última sílaba por conter vogal
longa, seguida de consoante.
NUCAO — A. Coelho deriva de um lat.
nutione; Figueiredo, de nutu.
NÚCELA — Do lat. nucella.
NÍJCIFORME — Do lat. nuce, noz, e for-
ma, forma.
NUC1VORO — Do lat. nuce, noz, e vor,
raiz de vor are, devorar.
NÜCLEO — Do lat. nucleu, dim. contrato
de nux. noz.
NUCLEÓN — De núcleo, a semelhanca de
protón.
NÜCULA — Do lat. nucula, noz pequeña.
NUDACAO — Do alt. nudatione.
358 — ■
NUDEZ — Do lat. nudu, nu, e suf. es.
O lat. tem miditate, que deu o it. nudjiia e o
fr. nudité. A Academia Espa.nhola filia des-
mides a d,esnud,o. A formagao portuguesa, por
causa do d intervocálico, nao pode deixar ele
ser semi-erudita. Cfr. Neusa.
NUDIBRÁNQUÍO — Do lat. nudu, mi, e
gr. bráachia, branquia.
NUDICAULE — Do lat. nudn, nu, e caule,
caule.
RUDÍPARO — Do lat. midu, nu, e par,
raíz de varere, dar á luz.
NUDiPEDE — Do lat. nudivede.
NUDISSEXO — Do laí. nudu, nu, e seccu,
sexo.
NUDITARSO — Do lat. nudu, nu, e de
tarso .
NUDIüSCUDO — Do lat. nudu, nu, nurna
forma diminutiva de comparativo (cfr. mi-
núsculo) . ■
HUELO — Do lat. "nudellu, dim. de midus,
nu (Cornu, port. Spr., §5).
NOGA — Do lat. miga, alias plurale tantum.
NULIFICAR — Do lat. nullificare.
NULINEEVB — Do lat. mülu, nulo, ne-
nlium, e nervu, ñervo.
NULÍPARA — Do lat. millu, nenhum, e-
par, raiz de varare, dar á luz.
NULO — Do lat. uullu; esp. nulo, it. millo,
fr. mil.
NUMÁRIO — Do lat. nummarlu, relativo
ao dinheiro amcedado. ~
NUME — Do lat. numen.
— NUMB1TA — De Numea, na Nova Cale-
""donia A ■ (Lápparent),-.- e suf. vio,.
NÜMENO — Do gr. noúmenon, concebido
pelo . espirito. Os gregos diziarn noeión.
NUMERO — Do lat. mimeru. E' urna for-,
ma refeita; a natural, ainda boje popular, é
mimbro, ou melhor, nombro (ótoniei Mota,
O meu idioma, 185, Nimes G-ram. Hist., 133):
.. .mandar eni os chus muitos per nombro (Tes-
tamento de D. Alonso II).
NUMIFORME — Do lat. nummu, moeda,
e forma, forma.
NUMISMA — Do gr. numisma, coisa legal,
moeda de cunho legal, pelo lal. numisma.
NUMISMÁTICA — Do gr. nomisnuiliké,
scilicet técline, a arte relativa as moedas.
NUMISMATOGRAFIA — Do gr. numisma,
nomUmuitos , moeda, graph, ra.iz de grdpho,
descrever, e suf. ia.
HUMULAS — Do
mi.
"numnv
NuMTJj_,ARiA — Do lat. nunimularic:
NUA.ÍULÁRIO — Do lat. numinul'trí'.'
■NUMULITE — Do lat. nummulu, óAp
iiummus, moeda, e suf. ite. Tem concha
cóide em forma, de moeda.
NUNACaO — De mi, letra grega ce:
pendente ao n, n, de iigacáo, e suf. <
(Figusiredc) .
NUNCA — Do lat. minguam; eso. r.u
ir. ant. uonques. Em silaba, átona ou
regularmente c, v. Nunes. Grjim. íXioi.,
"Ae seja quyie (Le^es, pg;.'
:.■ XV).
NUNCI
A; o
NONCIO — Do lat. niíníin, mensagei
especialiseu o sentido para embaixador do oa
" NUNCUPACAO — Do lat. nunouvatio
NUNCUPATIVO ~ Do lat. nunclípaiu, £<
de boca., e suf'. ivo.
NUNCUPATORIO — ~Do lat. mincupn
feito de boca., e suf. orio.
NUNDINAS — Do lat. nundinas.
NUNES — Corruptela de nones, plural
non, forma arcaica de nao (Figueireclo,
Lübke, HEW, E951). O esp. tem p_adj. ■;
com o sentido de impar (Academia Espanhc
por urna elipse de par: par y non par, ni.
a parres y nones (M. Lübke, Gram., i. 49:
Cuervo, Apuntaciones criticas sobre el l
quaje bogotano, 30).
NUPCIAS — Do lat. miptias.
NUPÉRRIMG — Do' lat. nuperrimu.
NÜTACAO — - Do lat.- nutatione, balan
NTJTAR — Do lat. matare.
ÑUTO — Do lat. nutu.
NUTRIR — Do lat. nutriré.
NUVSM— De ran lat. "nubine, por n/u
proveniente ds. vacilacáo que liouye entra
mas era- es, is e em en. mis (M. Lübke, Grai
II, 24, RBW, 5974, Introdugáo, n. 149, Ot02
Mota, O meu idÁoma, 1G5) ; esp. it. nube,
tira urna forma intermediaria nuve, donde ■
vem. Sonsa cía Silveira, Licóes- de Portucn-
74, vé reperoussao da nasal inicial na pa
final do vocábulo. Nube encontra-se ern_£
nardim Ribeiro, ücloga II, v. 357. G. "Via
Apost., II, 259, dá. nuve como forma popui
por nuvem.
O
O — Artigo, pronome: Do are. lo, q. v.
e éste do lat. ülu, demonstrativo de terceira
pessoa; esp. el (artigo), lo (pronome), it.
il, lo (artigo), lo (pronome), fr. le. Quanto
á queda do l, v. A. A -
OARISTO — ■ Do gr. oarisiys, comercio
íntimo-. : A
OARIÜLA — Do gr. oárion, óvulo, e oulé,
cicatriz A A:
OASIS — Do copta wake, morar, e se, be-
ber (Lokoíseh, Larousse, Álexandre, Clédat,
Stappers) A ■
OBA — 1 (grupo) :- do gr. obd. — 2 (vaso) :
do lat. o&ba.
OBCECAR — Do lat. obeaecare.
OBCLaVEO — Do pref. ob, clava e su-
fixo eo.
OBDUCTO — ■ Do lat. obductu.
OBEDECER — De um "obedisoere, su-
posto incoativo do lat. oboedirej esp. obede-
cer. O it. ubbidire ■' e o fr. oaéir desprezaram
a formacáo incoativa.
OBSLIO. — Do gr. obelos,' .espeto, traco;
é a parte retilinea da sutura sagital do parietal.
OBELISCO — Do gr. obelíslcos, pequeño
espeto, pelo lat. obeliscu. líoefer, Histoire de
la Botanique, 328, tira de urna palavra que
em egipcio quer dizer rato, por serem ' consa-
grados á divindade do sol.
OBELISCOL1CNIO — Do gr. obellsaoty-
chnion, lanterna suspensa de urna ponta ds
ferro, pelo 'lat. obeliscolycliniu.
-OBELO — Do gr. obelos, espeto, pelo la-
tim obelu.
OBERAR — Do lat. '"obaerare, calcado erí:
. obaeratus, endividado.
OBESO — Do lat. obesu; obesum Me nota-
vimus proprie m-ayis quam usilale dicium pro
exiü atque gracilento : vulgus cnim akyros e
katá antínhrasin obesum pro pingui atque uberi
dicit (Aulo Gélio, XIX, 7). Significava fraco,
delgado;; o povo depois, por erro cu por a^iti-
frs.se, passou a empregar por gordo.
oBiCE — Do lat. óbice.
ÓBITO — Do ■ lat. obitu; da expressác
obire mortem, ir ao encontró da morte.
OB.JECÁO — Do lat. objectione. ■
OBJETAR — Do lat. objectare, ¡anear
adiante, opor.
OBJETO • — Do lat. obiectu, lancado adiante,
- OBJURGATORIA — Do lat. objurgaioria.
OBLACÁO — Do lat. oblaíione.
■ OBLATA — Do lat. oblata, oferecida.
■ OBLATO — Do lat. oblatu, oferecido.
OBLIGULIFLOREO — Do prefixo ob, lígu-
la, flor • e suf. eo .
OBLIGULIFORME — Do prefixo- ob, lígula
e forma.
OBLIOUANGULO . — De oblíqtío e ángulo.
OBL1QUO — Do lat. oblíquu.
Oblit
OaO
OBLITERAR — Do lat. obliterare, apagar.
OBLÍVIO — Do lat. obliviu.
OBLONGIFÓLIO — Do lat. oblongu, oblon-
go, e foli-u, fólha.
OBLONGO — Do lat. oblongu.
OBNíVS'TO — Do lat. obnoxiu.
OBNU3ILAS — Do lat. obnubilare.
OBOí' — Do ir. haui-'oois, literalmente
alta-madeira, flauta aguda (Petrocchi). O uso
é acentuar a vogal inicial, o que raz que a
palavra termine por um s aberto átono, o que
é contrario ao genio da. língaa portuguesa,.
"Este vocábulo veso, como ouíros iralitos ter-
mos de música, de Italia, onde se pronuncia
cboé. como ó de razáo, procedencia, como pro-
cede, do francés haut-bois, ani.es pronuneiauo
oboe, atualmente obra". (G. Viana, Ortogra-
fía Nacional, 171, Apost. Il, 28o, 328. ±¡,L, a,
192). Ó it. tam também a prosodia oboe (Pe-
trocchi) .
r~oX,.C T)o .o-v-. óbolos, pequeña moecla,
do valor* da sexta parte da draeina', usualmente
dada como esmola"; celo lat. obolu.
npóvEO — Do pref. oh, ovo- e suf. eo.
OBRA — Do lat. overa; esp. obra, it.
oyera, fr. 03-uvre.
OBREIA — Do ant. fr. oubíéc. fr. moa.
oublle (M. Lübke, RBW, 6012, A. Cocino). O
fr. vera do lat. oblata, oferscida, isto ó, a
hostia posta na patena e oíerecida ao sacri-
ficio da missa (Clédat, u,arousse, Brachet, Stap-
pei-s) . Tenclo-se apagado o sentido litúrgico,
acabou-por significar urna delgada massa pas-
tosa.' Cortesáo derivou do esp. oblea.
OBREPCaO — Do lat. obreptione.
OBREPTICIO — Do lat. obrepticiu.
OBRIGAR — Do lat. obligare; ligar; esp.
oblioar, it. obhliqare, fr. obliger .
OBB.INGENTÉ — Do pref. ob e lat. rin-
gente (Figueiredo) .
OBROGAR — Do lat. abrogar.
OBSCENO — Bo lat. obscenu, de man
a g o u r o , i m "o u d i c o .
OBSCURO — Do lat. obscuro, V. Escuro.
OBSECRAR — Bo lat. obsecrare.
OBSECUENTE — Do lat. obsedíente.
OBSEQUIO — Do lat. obsequiü, compla-
cencia.
OBSERVAR — Do lat. observare, con-
servar diante dos cilios.
OBSESSaO — Do 'lat. obsessione, acáo
de sitiar.
OBSESSO — Do lat. obsessu, sitiado.
OBSIBENTE — D.o lat. ebsidente.
OBSIDIANA — Do lat. obsidiana, scilicet
lapis, pedra de Obsídio ; certa pedra negra e
luzidia descoberta, segundo o tesíernunho de
Plínío ,na Etiopía por um homem chamado
Obsldio tSaraiva, Stappers).
OBSIDIAR — Do lat. *obsidíare por obsi-
díari.
OBSIDIONAL — Do lat. obsidionale.
OBSIGNADOR — Do lat. obsianatore.
OBSOLETO — Do lat. obsoletu.
OBSTÁCULO — Do lat. obstaoulu, o que
obsta.
OBSTAR — Do lat. obstare, estar no meio
do caminho, impedindo a passagem.
OBSTETRICIA — Do lat. obstetricia, sci-
licet ars, a arte de remover os obstáculos do
■Aparto. '■;:■
OB'STICIDADE — G. Viana consigna éste
vocábulo no seu Vocabulario. Figueiredo nao
responde pela exatidao déle ; mas, embora de-
formado, talvez se relacione com o lat. stu-
pare, voltar a cabeca para tras, ou com o
lat. obsitus^obstípus. Nao parece, alias, que
se relacione com algum dos doís.
OBSTINAR — Do lat. obstinare.
OBSTIPAR — Do lat. obstipare.
OBSTRICTO — Do lat. obstrictu.
OBSTRINGIR — Do lat. . obstringere.
OBSTRUIR — Do lat. obstruere.
OBSTUPEPACTO — Do lat. obstupefactu.
OBSTÜPIDO — Do lat. obstupídu.
OBTECTEA — Do lat. obtectu, coberto de
A':'' todo,' e suf. ea.
OBTEMPERAR — Do lat. obtemperare,
moderar-se diante de alguém.
OBTUNDENTE — Do lat. obtundente. .
OBTURAR — Do lat. obturare, fechar.
OBTUSÁNGULO — De obtuso e ángulo.
OBTUSILOBULADO — Do lat. obtusu,
obtuso, lóbulo, e desin. ado.
CBTUS1BTBO — Bo lat. obtusu, oblase,
e fia, raiz de fináere, fender.
OBTUSIB.EOSTRO — Do lat. ootv.su, obtu-
so, e rostru, ■ bico .
OBTUSIFóLIO — Do lat. obtusu, oiyuuso,
folia, íolha, e desin. ado.
OBTUSO Do lat. obtusu, embotado. J-u-
fAi'e do aa-udo, que é pontudo.
CHUMBEAR — Do lat. obumbr-.ro.
i-yw
ja
,as (Diez, ;;■■■ C-8
aclieco e. Aaa:eha
'¿¿).
o -
- Do
o lat
obveuiio',::: .
bviu, que va i ac
tra
Tirol
; nao
al,
ípost.
P<
O
Oí
j&o, c
Se pe
per cí
bém o
aclioisoí
6029, C.
go) : do esp. oca (A. (".-.abo).
oanhoia da o esp. o----:: ca.aoc
é urna, oxaiídea que a a -;':v.:on-
— 4 (peso turco); de turco
do lat." 'Mida atravA (A i'.r.
:ravés do arameu ve;:- do gv.
iozy, Eguilaz, Devic, Aakoiaen).
: De quaiquer dialeto vaurAeAo
inventada lá, o que é
rtamente com o inava'iuaenlc
II, 191) . O vocábulo i- es-
, nao chega a ter sessentu are;; de
eni portugués, para o qua! '/cao do
mo com úns músicos que eAiveram
1870 e tantos, a q- ■;.-.■.-. cba-
_ Kouve depois mta' ■ por-
tugueses aue os irnitaram e* íoram ai amados
ocarinistas'. Petrocchi filia o it. ocarina a oca..
nato ; acha o instrumento semelhard.e a um
ñato. Larousse diz que é de invencáo italiana.
onário Contemporáneo derivou de ocar ;
ílbo, de óco. O instrumento, do ¡"ato,
mas éste nao é históricamente o étimo.
áSIAO — Do lat. oocasione; ave. r ■-.;:-
-icio, cajom: v. Elucidario, 2.' r::v. í)30.
i -ventura nom conselheiramerJo serení
\on o feriu (Leges, pg. 6(12). H. Lübltc
lat. "accasioue, que leria prcd!!:-a--:o tam-
aai acaÁsov, o nrov. aca'izó, o fr. o:nt.
■ jt,"o it. (ac)caalone (Gram-, I, 30-2. RSW,
:haelis, BL, III, 129) . A forma oca-
siáo é, pois, eruditamente refeits. .
OCASO — Do lat. occasu, queda. Os antigos
acreditavam que o sol caía dentro do mar c
havia a lendá de que na hora do ocaso do
sol o mar chiava como se urna enorme brasa
néle tivesse imergido.
OCCÍDIO — Figueiredo, citando Pacheco,
Prontuario, deriva do ls.t. occidhí., - cm lat. há
occiá-ione.
OCCIDUO — Do lat. occ-iduu, caau.co.
ÓCCTptCIO — Do lat. occipítíM.
OCCIPITAL — Do lat. oecipite, ócc.put,
e suf. al. '
OCCTPUT — E' o lat. occiput.
OCCISA O — Do lat. occisione.
OCCITANICO — De oe, adverbio de afir-
macáo no proven cal (langue d'oe) . V. j^eiíe de
Vasconcelos, LicSes de Filología Portuguesa,
"OCÉANO — Do gr. Okeanós, norne do rio
cujas aguas' ebrriam em torno _da térra, pelo
lat oceanu. Pode-se ver em Homero, Platao
(.Phedon) e outros autores como os antigos con-
sideravarn o océano. Are. oucear.o (Niraes,
Gnmi Hisi., SO). A analogía com paroxítonos,
em anu acarretou alteracao do acento latino.
OCEANOGRAFÍA — Do gr. okeanós. océa-
no c/ranh raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
' ÓCELÍFERO — Do lat. ocellu, olhmho, e
fer, raiz de ferré, trazer.
OCELO — Do lat. ocellu, olhinho.
OCELOTE — Do nauatle thalocelotl, for-
madi de thalli, aleonado, e ocelotl, tigre (Lo-
kotsch. A merilcanisclie Worter, 50) .
OCIDENTE — Do lat. acídente, que caí;
é o nonto onde o sol cai, se p5e.
OGTMOIDEA — Do gr. ' óltímon, mangen-
cáo, eírlos, forma, e suf ea. . ,.
OCIO — Do la.t. otiu. Are. oucio (L,eai
Conselheiro. pg-. 665). , ., ,.,.„„
OCITOCICO — Do gr. ofcj/s, rapiao, ioi^os,
P£l1 OCLOCRÁCIÁ — Do gr. ochlolcratía, go-
vérno da multidáo.
OCT^USaO — Do gr. occlusione. _
OCNÁCEA — Do gr. óchne, perena, e su-
fÍX °OCO a - Cornu, Port. Spr., §§ 22, 176 e 244,
tirou do lat. vocuu, que teria ciado um -voco.
¡fifi
H
Ocurrencia
360
Odontografia
Esp. hueco. M. Lübke, Gram. I, 379, consigna
esta explicacáo, onde ha que estranhar a afó-
rese de v. V. Romanía, XXVII, 229. Em REW ,
9115, parece rejeitar o étimo voc(u)us por
vacuus e acha impossível quanto a significa-
eáo occare, estorroar, apresentado poi' Diez,
Dic. 460.
OCURRENCIA — Do lat. oceurrentia, coi-
sas que oeorrem.
OCRA, OCRE — Do gr. delira, especie de
térra amarela, pelo lat. oclvra. A forma com
e talvez denote influencia francesa.
OCRÁDENO — Figueiredo leriva do gr.
ochrós e adán.
OCRANTÁCEA — Do gr. ochrós, amarelo,
ántlios, flor, e suf. ácea.
OCREA — Do lat. ocrea, polaina, perneira.
Larousse dá o mesmo étimo ao fr. ocrea. Ba-
rniz derivou do gr. ochas, que contení, que
envolve. Figueiredo, do gr. ochrós. Walde nao
aproxima o latim de nenhuma palavra grega.
OCRÍASE — Do gr. ochríasis, amarelidáo.
OCRICÓRNEO — Do lat. ochra, ocre, cor-
nil, chifre, e suf. eo.
OCROCBFALO — Do gr. ochrós, amarelo,
e kephalé, cabega.
OCRODERMIA — Do gr. ochrós, amarelo,
dérma, pele, e suf. ia.
OCROITA — Do gr. ochrós, amarelo, e su-
fixo ita.
OCRÓLITO — Do gr. ochrós, amarelo, e
Uthos, pedra. .
OCRÓPIRA — Do gr. ochrós, amarelo, e
pyr, fogo.
OCROPODO — ■ Do gr. ochrós, amarelo, e
poús, podós, pé.
OCROPTERO — Do gr. ochrós, amarelo, e
pterón, asa.
OCROSE — V. Ocríase.
OCTÁ — De um lat. "octano,, de octo, oito.
OCTACORDO — Do gr. októ, oito, e chor-
dé, corda, pelo lat. octachordos. Saraiva dá um
gr. oktáchordos, que Alexandre nao consigna;
OCTAEDRIFORME — Do octaedro e forma.
OCTAEDRITA — De octaedro e suf. ita;
cristaliza em octaedros alongados (Lapparent).
OCTAEDRO — Do gr." oktáedros, de oito
faces, pelo lat. octaedros.
OCTAETÉRITE — Do gr. oktaeterís; Fi-
gueiredo dá um lat. octaeteride.
OCTAMINA — Do lat. octo, oito, e amina.
OCTANDRO — Do gr. októ, oito, e anér,
andrós, homem, estame.
OCTANGULAR — Do lat. octo, oito, e
angular.
OCTANTERO — Do gr. októ, oito, e ante-
ra, q. v.
OCTATEUCO — Do gr. októ, oito, e teú-
chos, volume, livro, pelo lat. octateuchu. Sa-
raiva dá um gr. oktáteuchos.
OCTIL — Do lat. octo, oito, e suf. il.
Nesta posigao os planetas guardam entre si
a distancia de urna oitava parte do zodíaco.
OCTILIAO — Do lat. octo, oito, e do s'u-
fixo de buido, triliáo, etc.
OCTILO — Do lat. octo, oito, e suf. ilo,
proprio de radicáis químicos; encerra oito áto-
mos de carbono.
OCTINGENTÉSIMO — Do lat. octingen-
tesimu.
OCTOCÓRNEO — Do lat. octo, oito, cornu,
chifre, e suf. eo.
OCTODÁCTILO — Do gr. oktodáktylos, de
oito dedos.
OCTODECIMAL — Do lat. octo, oito, e de
decimal.
OCTODoNTIDA — Do gr. októ, oito, odoús,
odóntos, dente, e suf. ida.
OCTÓFIDO — . Do lat. octo, oito. e fid, raiz
de fmdere, fender.
OCTÓFIDO — Do gr. októ, oito, e phyllon,
folha.
OCTOFORO — Do gr. októphoron, liteira
carregada (phéro) por oito (.októ) homens, pelo
lat. octophoron.
OCTOGENARIO — Do lat. octogenariui
OCTOGÉSIMO — Do lat. octogesimu.
OCTOGINO — Do gr. októ, oito, e gyné,
mulher, pistilo.
OCTÓGONO — Do gr. októ, oito, e gon,
de gonía, ángulo, pelo lat. octógonos.
OCTOLÉPIDO - y Do gr. októ, oito, e lepís,
idos, escama.
OCTOLOBUDADO — Do lat. octo, oito,
lóbulo e desin. ado.
OCTOMERÁLIO — Do gr. októ, oito, meros,
parte, e os sufixos al e io.
OCTONADO — Do lat. octo, oito, n de
ligagáo e desin. ado.
OCTONARIO — Do lat. octonariu.
OCTOPÉTALO — Do gr. októ, oito, e pé-
talon, folha, pétala. >
OCTÓPODO — Do gr. októ, oito, e poús,
podós, pé. Em gr. há oktápous.
OCTORREME — Do lat. octo, oito, e remu,
remo, á semelhanca de trirreme.
OCTOSSÉPALÓ — Do gr. októ, oito, e
sépala, q. v.
OCTOSSEXDECIMAL — Do lat. octos, oito,
sexdecim, dezesseis, e suf. al. Este cristal tem
oito faces e em cada urna das extremidades
outras oito .
OCTOSSESVIGESIMAL — Do lat. octo
oito, sex, seis, vigesimu, vigésimo, e suf al'
Este cristal tem trinta e quatro faces
OCTOSSÍLABO — Do gr. októ, oito, e syl-
la.be, silaba, pelo lat. oclosyllabu.
OCTOSTEMONE — Do gr. októ, oito, e
stémon, estame.
OCTOTRIGESIMAL — Do lat. oefo, oito,
tngesimu .trigésimo, e suf. al. Este cristal
tem trinta e oito faces.
OCTOVALVE — Do lat. octo, oito, e valva,
batente de porta.
. OCTOVIGESIMAL — Do lat. octo oito
mgesimu, vigésimo, e suf. al. Este cristal teñí
Tinte e oito faces.
OCTOVIRO — Do lat. octoviru.
ÓCTUPLO — Do lat. octuplu.
OCÜLEO — Do lat. oculeu.
OCULÍFERO — Do lat. oculu, ólho, e fer
raiz de ferré, trazer.
OCULIFORME — Do lat. oculu, ólho, e
forma, forma.
OCULINOMANCIA — De um lat. «ocuTinu,
der. de oculus, ñlho, e gr. manteía, adivinha-
qáo. Era um processo antigo de conhecer os
ladrees por meio de certas operagóes que se
lhes faziam nos olhos.
ÓCULO — Do lat. oculu, ólho: v. Olho
OCULTAR — Do lat. oceultare
OCULTISMO — De oculto e suf. ismo.
Neol. do Dr. Encausse (1888); v. Joáo Antu-
nes, O Ocultismo, pg. 16.
OCUPAR — Do lat. oceupare.
ODALISCA — Do turco odalyk, formado
de oda, quarto, e suf. lik, criada de auarto
(Lokotsch. Joao Ribeiro, Gram. Port., XVIII).
ODAXISMO — Do gr. odaxismós, prurido
(ñas erengivas) ; especializou o sentido.
_ ODE — Do gr. odó, canto, pelo lat. ode.
Foi primitivamente um canto de mesa, um canto
de amor (Laurand, Manuel des études qrecques
et latines. I, pg. 131).
ODEON — Do gr. odeion, edificio para
exercicios de canto.
ODiA — Do ár. hadija, presente (Dozy,
Egmlaz. Dalgado, Lokotsch). V. Alfaia
ODINOFAGIA — Do gr. odyne, dor, phag,
raíz de pliagein, comer, e suf, ia.
ODIO — Do lat. odiu; esp. it. odio.
ODISSÉIA — Do gr. Odysseia pelo lat.
Odyssea. E' o título de um poema homérico
que narra as pregrinagóes do herói grego Ulis-
ses (.Odysseus) depois da guerra de Tróia, até
voltar a Itaca, sua patria.
ODONTAGOGO — Do gr. odontagogón, que
arranca os dentes. 4
ODONTAGRA — Do gr. odontágra, que
alias significa botieáo.
ODONTALGIA — Do gr. odontalgia, dór
U.G ÜGnÍGS
ODONTECNIA — Forma haplológiea de
odontoteema.
ODONTÍASE — Do gr. odontiasis, denticáo.
ODONTINA — Do gr. odoús, odóntos-, den-
te, e suf. %na. .■■■■■■
ODONTITE — Do gr. odoús, odóntos, dente,
e suf. ite.
ODONTOBLASTICO — Do gr. odoús, odón-
tos, dente, blastós, germen, e suf. io.
ODONTOCISMO — Do gr. odoús, odóntos,
dente, okys, rápido, e suf. ismo.
ODONTODERMO — Do gr. odoús, odóntos,
dente, e dérma, pele.
ODONTOGENIA — Do gr. odoús, odóntos,
dente, r/en, raiz de gignomai, gerar, e suf. ia.
ODONTOGRAFIA — Do gr. odoús, odóntos,
dente, graph, raiz de grápho, descrever, o bu-
fixo ia.
•©dentoide
361 —
maimozoano
ODONTÓIDE — Do gr. odontoeldés, cora
forana de dente.
ODONTOLIT1ASE — Do gr. odous, odon-
tos, dente, e litíase, q. v.
ODONTÓLITO — Do gr. odous, odontos,
dente, e Mohos, pedra. E' urna turquesa pro-
veniente da petrificacáo de dentes _de animáis
fósseis (Roquette Pinto, Mineralogía, 129).
ODONTOLOGÍA — Do gr. odous, odontos,
dente, lóaos, tratado, e suf. ia.
ODOÑTOMA — Do gr. odous, odontos,
dente, e suf. ovia. ,
ODONT6PETEA — Do gr. odous, odontos,
dente, e pétra, pedra.
ODONTORRANFO — Do gr. odous, odon-
tos, dente, e rhámphos, bico. . .•
ODONTORRAGIA — Do gr. odous, odon-
tos, dente, rhag, raíz, de rhégnymi, romper, e
SU -ODONTOSE — Do gr. odous, odontos, den-
ZB ' ODONTOSTOMO — Do gr. odoús, odontos,
dente, e stóma, boca.
ODONTOTECNIA — Do gr. odous, odon-
tos, dente, téchne, arte, e suf. io. + „„ ¿!<>í . < .
ODONTOXESTA — Do gr. odontoxésies,
que raspa dentes .
ODOR — Do lat. odore.
ODORÍFERO — Do lat. odonferu.
ODORINA — De odor, e suf, ral.
ODRADA — De odre e suf. ada.
ODRE — Do .lat. uire; esp. odre, ít. otte,
fr. cutre. : _ ...,
OESTE — Do anglo-saxao west (M. J-.uoke,
REW, 9526).. Diez, Dio. 652, Gram. I, 62, tirou
do nórdico ou do neerlandés.
OFEGAR — A. Coelho tirou do lat. of fo-
care, sufocar. Silva Bastos apresenta um lat.
of regare .
OFENDER — Do lat. offendere.
OFEND1CULO — Do lat. offendiculu. .
OFENSA — Do lat. offensa, acao de topar.
OFERBCER — Do lat. "offerescere, incoa-
tivo de of ferré, oferecer (Leite de Vasconcelos,
Linóes de Filología Portuguesa, 282); esp. ofre-
cer it offerire (sem o sufixo incoativo), ir.
offrir (idem). A língua antiga deyía ter um
sem o sufixo incoativo como se ve da forma
offevro, que aparece num testamento de llJá
(Leite de Vasconcelos, Textos Arcaicos, o.» ed ,
pg. 14).
OFERENDA • — Do lat. offerenda, coisas"
que devem ser oferecidas (Leite de Vasconce-
los Licóes de Filoloqía Portuguesa, 209).
OFERENTE — Do lat. off érente.
OFERTA — De um lat. "offerta por obla-
ta, part. pass. de off erre, oferecer.
ÓFESO — Do lat. offensu.
OF1ASE — Do gr. opllíasis. Os cábelos
caem desenliando sinuosidades análogas aos bu-
racos que urna cobra, rastejando, deixa na
poeira (Darousse) . .
OFICALCIA — Do gr. ophis, cobra, e cal-
cio. E' urna serpentina cujos elementos sao reu-
nidos por calcita.
OFICINA — Do lat. of fiema.
OFICIO — Do lat. officiu.
OFICLIDE — Do gr. óphis, cobra, e^fcíeis,
Tcleidós, chave. Substituiu um antigo instru-
mento em forma de cobra (v. Larousse, s. v.
serpent) .
OFIDIDA — Do gr. ophldion, cobrinha,
neixe semolhante ao congro. e suf. ida.
OFIDIO — Do gr. óphis, cobra, e sut.
idio Fisrneirerto tirou de ópliis e eidos, forma.
OFIDOSSÁURIO — De ofidio e gr. sauros,
aga ¿FÍOCÉFALO — Do gr. ópliis, cobre, e
Jcephalé. cabeca. . , . .
OFIODONTE — Do gr. ophis, cobra, e
odoús. odontos, dente. „„„,„
OFIÓFAGO — Do gr. ophiophagos, come-
dor de cobras, pelo lat. ophiophagu
OFIOGLOSSIÁCEA — Do gr. ophis, co-
bra, glóssa, língua, e suf. ácea, por causa das
fólhas que trazem. os esporangios. _
OFIÓGLOSSITE — Do gr. ophis, cobra,
glóssa, Zíngua, e suf. ite.
OFIOGRAFIA — Do gr. óphis, cobra, graph,
raíz de grúpho, descrever, e suf. ia.
OFIÓIDE — Do gr. ophtoeidcs, serpenti-
forme.
OFIOLATRA — Do gr. ophis, cobra, e
la.tr, raiz de latreúo, adorar. 1
OFIÓLITO — Do gr. óphis, cobra, e líthos,
pedra. .
OFIOLOGIA — Do gr. ophis, cobra, logos, .
tratado 'e suf. ia. _
OFIOMANCIA — Do gr. ophis, cobra, e
manteía, adivinhacáo .
OFIOMORFO — Do gr. óphis, cobra, o
morphé, forma.
OFIOPOGÓNEO — Do gr. ophis, cobra,
noción, barba, e suf. ea.
' OFISSAURO — Do gr. óphis, cobra, e sau-
ros. lagarto.
OFITO — 1 — Do gr. ophites, pedra man-
chada como a pele de urna serpente, pelo lat.
ophites; chama-se também serpentina. — 2 —
Do gr. ophites, pelo lat. ophita. Os hereges
d"sta seita sustentavam que Cristo tomara a
figura de urna serpente (óphis) para tentar
a Eva . .,..,.
OFR1DEA — Do gr. ophrys, ofris, eidos,
forma, e suf. ea.
OFIÜRO — Do gr. ophíouros, que tem cau-
da de cobra.
ÓFRIDE — V. ófris.
CFRIS — Do gr. ophrys pelo lat. ophrys.
OFRION Do gr. ophrys, sobrancelha.
OFTALGIA — Por oftaímalgia
OFTALMALGIA — Do gr. ophthalmos, orno,
algos, dor, e suf. ia.
OFTALMÍA — Do gr. ophthalmía, doenca
de olhos. - , J7 ,
OFTALMIATRA — Do ' gr. ophthalmos,
ólho, e iatrós, médico. ,.,,.,.
OFTÁLMICO — Do gr. ophthalmwos , re-
lativo ao oZ7?,o, pelo lat. ophthalmicu . _
OFTÁLMIO — Do gr. ophthalmos, ólho,
e suf. io. Esta pedra, segundo a lenda, tor-
nava invisível quem a trouxesse (Figueiredo).
OFT ADMITE — Do gr. ophthalmos, olho,
e suf. ite. ,,,-,.
OFTALMOBIOTICA — Do gr. ophthalmos,
ólho bíos, vida, t de lisracáo e suf. ico.
OFTALMOELENORRÉIA — Do gr. oph-
thalmos, ólho. e de blenorréia. ,
OFTALMOCELE — Do gr. ophthalmos,
ólho, e hele, hernia.
OFTALMOCOPIA — Do gr. ophthalmos,
ólho, hopos, fadiEca, e suf. ia.
OFTALMOCROITA — Do gr. ophthalmos,
ólho, . chróa, cór.« e suf. ita.
OFTALMODINIA — Do gr. ophthalmos,
ólho. adune, dor, e suf. ia.
OFTÁLMOGRAFIA — Do gr. ophthalmos,
ólho, graph, raiz de grápho, descrever, e su-
fixo '"• , ^, , - -„
OFTALMOLITO — Do gr. ophthalmos, olho,
e líthos, pedra.
OFTALMOLOGÍA — Do gr. ophthalmos,
ólho, lóaos, tratado, e suf. ia.
OFTALMOMALACIA — Do gr. ophthalmos,
ólho. e malakía. amolecimento.
OFTALMOMELANOSE — Do gr. ophthal-
mos, ólho, melan, raiz de mélas, negro, e su-
fixo ose. .
OFTALMOMETRO — Do gr. ophthalmos,
ólho e metr. raiz de metréo, medir.
OFTALMOPIORRÉIA — Do gr. ophthal-
mos. ólho. e de pi^rréía, o. v. _
OFTALMOPLASTIA — Do gr. onhthalmos,
ólho, plast, de pldsso, formar, modelar, e su-
OFTALMOPLEGIA — Do gr. ophthalmos,
ólho. vleg. raiz de plésso, ferir, e suf. ia.
OFTALMOPTOSE — Do gr. ophthalmos,
ólho. e de utnse. q. v. .
OFTALMORRAGIA — Do gr. ophthalmos,
ólho, rhag, raíz de rhégnymi, romper, e su-
fixo ia .
OFTALMOSCOPIO — Do gr. ophthalmos,
ólho. slcov. raiz de shopéo, olhar, c suf. io.
OFTALMOSTATO — Do gr. ophthalmos,
ólho. e siatós. parado. .
OFTALMOTECA — Do gr. ophthalmos,
ólho. e théke. denósito.
OFTALMOTERAPEUTICA — Do gr. oph-
thalmos, ólho. e de terapéutica, q. v.
OFTALMOTOMIA — Do gr. ophthalmos,
ólho, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
OFTALMOXISE — Do gr. ophthalmos,
Olho, e xysis, raspagem.
OFTAÍMOXISTRO — Do gr. ophthalmos,
ólho, e xysirón, rr*pador. „„i, f i,„i m ñ,
OFTALMOZOÁRIO — Do gr. ophthalmos,
ólho, zóon, animal, e suf. ario.
ítuscar
— 362
Qiigocrónosxetro
OFUSCAR — Do lat. offuscare, obscurecer,
tornar fosco.
OGERVAO — V. Urjebao.
OGIVA — Do fr. ogive (A. Coelho).
OH! — Interjeicáo já existente em latim,
OIDIO Do gr. oón, ovo, e suf. idio (Ra-
miz); Clédat vé ligado ao grego um diminu-
tivo alatinado. ,..,•,. *„
OITANTE — Do lat. ociante, oitava parte.
O sector déste instrumento compreende só 45»,
a oitava parte do circulo.
OITAO — V. Outáo.
OITAVO — Do lat. octavu; esp. ochavo,
octavo, it. ottavo, fr. ant. oitieve.
Oi'fENTA — Do lat. octoginta; csp. ochen-
ta it ottanta, l'r. Imitante. Are. Oitasnta,
odecnta (Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 208) :
E fin.-u-se edil no e) Toledo na era ae vía e
dozentos e oiteenta e chique anos... (Crónica
breve do Arquivo Nacional, apud Nunes, cres-
tomatía Arcaica, 39).
OITIVA — Forma contracta de auditiva, por
auditiva (A. Coelho, Figueiredo, s. v. outiva,
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 34) .
OITO — Do lat. ocio; esp. ocho, it. oíto,
ir. huit. '• . . . . ,
OJERIZA — Do esp. ojeriza, ma vontade
contra alguém, a qual transparece nos olhos
(esp. ojo) . ' , . .
OLA — 1 (remoinho de agua) : provincia-
lismo transmontano, do bretáo houlenn, onda
(M. Lübko, REW, 4204). Cfr. esp. ola.
2 (fólha.de palma) : do malaiala ola (Dal-
Ka 3 "(panela) : do lat. olla, por aula, com a
monotongacao já em latim; esp. olla, it. olla,
fr ant. oule, eule (M. Lübke, Introdúcelo, n. 76,
Gram. I, 486; REW, 6059, nao da a forma por-
tuguesa germina mas só o castelhanismo ñllia) .
Cortesáo cita ola nos Inéditos de Alcobaca, 3',
pg. 225, e olla nos Sermóes de Vieira: E porque
o Cossario neste caso em parte da olla succen-
sa... (tomo VIII, pg. 291). O vocábulo nao
existe mais na língua, mas deixou derivados
que ' ainda vivem: otaria,, oleiro <G. Viana,
Apost., II, 193). .. _
OLA — A. Coelho tirou da mterjecao o e
do adverbio la. Em esp. há hola, que a Acade-
mia Espanhola deriva do árabe.
OLACINEA — Do lat. olace, que deita
cheiro, nome do genero típico Olax, e sufixo
inca. .
OLAMPI — De origem americana? la urna
resina americana (Figueiredo) . Será olandi t
V. Glossário.
OLANINA — De óleo e suf. ina. jista subs-
tancia foi descoberta no óleo mineral.
OLARIA — De ola 3 e suf. -aria.
OLE — Segundo A. Coelho é corruptela de
ola. Eguilaz, repetindo Devic, tira do ár. yal
lah ! vamos !
OLEADO — • De olear, cobrir de óleo (A.
Coelho) . E' um paño tornado impermeável por
carnada de verniz.
OLEAG1NEA — Do lat. oleaginea, seme-
lhante á oliveira.
OLEAGINOSO — Do lat. "oleaginosu, de
oleaaina, oliveira.
OLEANARIO — De óleo e suf. ario, com
tima formagáo bárbara.
OLEANDRO — V. Eloend.ro.
OLEASTRO — Do lat. oleastru.
OLÉCRANO — Do gr. olékranon, ponta do
cotovelo.
OLEÍCOLA — Do lat. oleu, óleo, e col, raíz
de coZere, habitar.
OLEICULTOR — Do lat. oleu, óleo, e cul-
t ore, cultor.
OLEIDEO — Do lat. oleu, óleo, gr. eldos,
forma, e suf. eo.
OLEÍFERO — Do lat. oleu, óleo, e fer, raiz
de ferré, trazer.
OLEIFICANTE — Do lat. oleu, óleo, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desm. ante.
OLEIFOLIADO — Do lat. oleu, óleo (oli-
veira), foliu, fólha, e desiñ. ado.
OLEIGBNO — Do lat. oleu, óleo, e gen,
raiz de qiqno, gerar.
OLÉIRO — • Do lat. cllariu.
OLENARIO — Do lat. olenare (Figueiredo).
OLENTE — Do lat. olente .
ÓLEO — Do lat. oleu; M. Lübko, REW,
G054, considera eruditas as formas óleo (port.
e esp.), oleo (it.), huile (fr.), porque o vocá-
bulo ficou trissílabo, nao tendo o e dado a semi-
vogal que palatalizaria o l (cfr. paZéa-palha).
Urna forma dialetal italiana, de Bari, oglio, pos-
tula *olju. O euin latino corresponde ao aioK
grego (M. Lübke, Introducdo, n. 132). O vocá-
bulo popular é azeite.
OLEOGRAFÍA — Do lat. oleu, óleo, graph,
raiz do gr.' grápho, escrever, e suf. la.
OLEOGRAVURA — Do lat. oleu, óleo, e
de oravura
'OLEOLITO — Do lat. oleu, óleo, e gr.
lítlios, pedra; tem aspecto gorduroso ou resi- ■
noso (Lapparent).
OLEOMEL — De óleo e niel. Era um óleo
doce que se fazia estilar . de urna árvore de
Palmira. Saraiva dá o'xomeüa, o nome desta
árvore.
OLEÓMETRO — Do lat. oleu, óleo, e metí,
raiz de metréo, medir. V. Elaiómetro.
OLEORRIG1NICO — De óleo, ricino e su-
f ixo ico .
OLERÁCEA — Do lat. olerácea, da natu-
reza dos legumes.
OLERÜSO — Do ,lat." oZera, legumes, e suf.
oso.
OLEULA — • Adaptacáo do fr. oíanle, do
lat. oleum, óleo.
OLFACÁO — ■ Do lat. ''olfactione, calcado
em olfactu, olfato.
OLFACTOMETRIA — Do lat. olfactu, ol-
fato, metr, raíz do gr. metréo, medir, e suf . ía,
OLFATO — Do lat. olfactu.
OLGA — Cortesáo, citando a Prosodia de>
Bento Pereira, dá um b. lat. olica.
ÓLHA — Do esp. oZZa (M. Lübke, ESF,
6059, A. Coelho, Cortesáo).
OLHAL — De ólho e suf. aZ. Leite de Vas-
concelos, RE, II, 118, tirou do lat. oculare¡,
ociare, olhar, e por assimilacáo, olhal. V. G.
Viana, Apost., II, 194. M. Lübke, REW, 6038,
. considera um derivado de ólho. O esp. tena
o;'aZ, casa de botáo; e o it. occhiale, óculos.
OLHALVO — De ólho e alvo.
OLHA-PODRIDA — Do esp. oZZa podrida-,
panela apodrecida (Pacheco e Lameira, Gram,
Port., 22). Cfr. roupa-velha, o fr. pot-pourri
OLHAR. — Do lat. "adóculare (I.I. Lübke,
REW, 189, Cornu, Romanía, XI, 90, A. Coelhoi
— . Suplemento, Nunes, Gram. Hist., 62); esp.
aojar, it. adocchiare, fr. ant. aoillier. A forma,
arcaica foi aolhar, que deu oothar, oulhar (Nu-
nes, op. cit., 79):... oolharam per huu gram
campo (IV Livro de Linhagens, apud Nua-s,
Crestomatía Arcaica, 34)... se nom tanto que
oulhe(d)es por vossa honra (ibidem, apud op.
cit., pg. 28). A. Coelho derivou de ólho e Cor-
tesáo do lat. oculare.
OLHIBRANCO — De óZZio e braneo.
OLHINEGRO — De ólho e negro.
OLHIPRETO — De ólho e preto.
OLHiZAiNO — De ólho e zaino.
OLHIZARCO' — De ólho e zarco.
ÓLHO — Do lat. oculu; esp. ojo, it. occhio,
fr. ceil. O Appendix Probi dá urna forma sin"
copada ocZíí (n. 111) e o Corpus : Inscriptionum
Latinarum, \K, : 7756.
OLÍBANO — Do ár. luban, incensó, com o
artigo árabe 'atrayés do latim medieval olibanunt
(ijokotsch, Devic, Eguilaz); cfr. olifante, orca-
neta. Lassen, Stappers, Franco de Sá, A Lín-
gua "Portuguesa, 132, apresentam á locuqáo
oleum libani, óleo da árvore do incensó; outros,
do gr. ho libemos, o incensó.
OLIGARQUÍA — Do gr. oligarchía, govdrno
de poucos. "
OLIGISTO — Do gr. olígistos, mínimo; tem
menos ferro que a magnetita (Lapparent) .
OLIGOBLENIA — Do gr. olígos, pou-oo f
blénna, muco, e suf. ia.
OLIGOCENO — Do gr. oligos, pouco, e
Icainós, recente.
OLIGOCITEMIA — Do gr. olígos, pouco,
kytos, célula, haima, sangup, e suf. ia.
OLIGOCLÁSIO — Do gr. olígos, pouco,
Jclásis, fratura, e suf. io.
OLIGOCOLIA — Do gr. oligos, pouco, cZioZe,
bilis, e suf. ia.
OLIGOCRACIA — Do gr. oZt.gos, pouco,
7crat, de Icrátos, fórca, poder, e sul. ¡a. segun-
do fermagóes análogas, como aristocracia, de-
mocracia, etc. Neologismo de Rui Barbosa (dis-
curso em Sao Paulo em 1919) .
OLIGÓCRONO — Do gr. oligóchronos, que
dura- peuco tempo.
OLIGOCRÓNOMETRO — Do gr. oligos,
pouco, chrónos, tempo e metr, raiz de metréo,
medir.
383
Oneinanja
oligos, pouco, e
oligóchylos, que
ollgós-pcrmos
OLIGODACRIA — Do gr. oligos, pouco dá-
ícryon, lágrima, e suf. la.
OLIGOEMIA — Do gr. oligos, pouco, /taima,
¡sangue, e suf. ia.
OLlGOFÁRMACO — Do gr. olig.s, pouco, e
phdrmakon, medicamento.
OLIGOFILO — Do gr. oligóphyllos, de pou-
cas folhas.
OLIGOIDRIA — Do gr. oligos, pouco, hidr,
raiz de huiros, suor, e sin', ia. í'iñuoir&iu luiou
ao gr. liydor, agua.
OLIGOMAN1A — Do gr. oligos, pouco, c
■manía, loucura.
OLIGONITA — Do gr. oligos, pouco, n de
Hgagao, e sul. Ha; só contem 25 v'¡> de man-
ganas.
OLIGOPIONIA — Do gr. oligos, pouco, pión,
gordo, e suf. ia.
OLIGOPOS1A — Do gr. oligoposía, sobrie-
dade na bebida.
OLIGOPSIQUiA — Do gr. oligos, pouco,
psyché, alma, e enf. la.
OLIGOQUETA — Do gr.
cliaíte, crina, seda.
OLIGOQUILO — Do gr.
íem pouco suco.
OLIGOSPERMO — Do gr.
que tem poucas sementcs.
OLIGOSS1AL1A. — Do gr. oligos, pouco,
sialon, saliva, e suf. ia.
OLIGOTRIQU1A — Do gr. oligos, pouco,
thrix, triahós, cábelo, o suf. ia.
OLIGOTROFIA — Do gr. oligotropMa, falta
de nutricáo.
OLIGURESIA — Do gr. olíg.-s,, pouco,
Oúresis, ac.ao de urinar, o suf. ia.
OLIGÍÍRIA — Do gr. oligos, pouco, oüron,
urina, e suf. ia.
OLIMPIADA — Do gr. olynpiás, pelo lat.
olympiade; celebracáo de jogos atléticos na ci-
dade de Olimpia, na Elida; período de quatro
anos compreendióV) entre duas celebracoes déstes
jogos^
OíjINTICA — De Olinto, nomo de urna c¡-
dade da Trácia, e suf. ico. Démostenos profe-
riu tres discursos em defesa desta eidade.
OLÍREA — Do gr. ólyra, trigo moreno, pelo
lat. olyra, e suf. eo. .
OLISIPONENSE — Do lat. olisiponse, de
disipo (Lisboa) .
OLIVA — Do lat. oliva. O l denuncia for-
ma erudita; o vocábulo popular é azeitona.
V. G. Viana, Apost., II, 195.
OLIVAL — De oliva e suf. al. A conserva-
cáo do l parece designar forma erudita. Entre-
tanto deve ter havido urna forma arcaica olval,
sincopada, como no sul de Portugal. No auto de
partilhas de 1192 aparece olvar (cfr. esp. oli-
var), com síncope do i e dissimilacáo do l. Deu-
se depois a epéntese de nm i, como ñas formas
populares Sclivestre, Sclivana, por Silvana, Sil-
vestre (Nunes, Gram. Hist., 106). V. G. Via-
na, Apost., II, 152.
OLIVEIRA — Do lat. olivarlo,, scllicet arbos,
a árvore da oliva. A conservando do l inter-
vocálico parece indicar forma erudita. Houve,
entretanto, urna forma arcaica, oliveira, ainda
usada em Avis, a. qual se acrescent'ou depois
um i epentético, como ñas formas populares
Selivana, Selivestre, por Silvana, Silvestre.
Vlvcira ainda existe como nome de povoacao
(Alberto Sampeio, As vilas do norte de Portugal,
in Portugalla, I, pg. 319). No auto de partilha
de 1192 aparece a forma olveira. V. Leite do
Vasconcelos, RL, I, 372,. Licúes, de Filoloqia
Portuguesa, 296, Romanía,. XLVIII, 120, RL,
33, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 152, 195.
OLIVICOLA — Do lat. oliva, azeitona, e
col, raiz alterada de colero, cultivar.
OLIVICULTOR — Do lat. oliva, azeitona e
Clíltore, cultor.
OLIVÍFERO — Do lat. oliviferu.
OLIVILA — Do lat. oliva, azeitona, e suf.
iZcs. Foi descoberta no suco da azeitona.
Oi-JVINA — Do lat. oliva, azeitona, e suf.
ina. E' cor de azeite doce (Lapparent) .
OLMO — Do lat. ulmu; esp., it. olmo, fr.
orine .
OLOR — Do lat. olore.
OLVIDAR — Do lat. "oblitare, freqüenta-
tivo de oblivisci, esquecer; esp. olvidar, fr.
oublicr. Devia ter havido urna forma interme-
diaria 'oblidar, que produziu duas divergentes:
urna, obridar, com o tratamento normal do
grupo bl;. outra, olbidar, com metátese, da qual
pela coníusáo entre b o v saiu a forma *>tual
V. M. Lubive, Introciucdo, n. 36, Gram ¿\ aW
REW, ÜU15, Diez, Gram. í, 190, Cortesáo; ' Mov
xe vos obride (Caneioneiro cía Vaticana, 97) O
esp. ant. teve a forma oblidar.
OHACá'Ai^O — Do gr
acójalo, q. v.
OMAGRA
ovios, espádua,
Do gr. ¿míos, ombro, e ágra,
omos, ombro, algos,
omalús, liso, o
presa.
OMALGIA — Do
dor e suf. ia.
OMALOPODO — Do gr.
poús, podas, pé.
OIuALüPTERO — Do gr. omalús, liso, a
pterou, asa.
OMALORRANFO — Do gr. omalús, liso, o
rliámplios, bico.
OAIARTROCACE — Do gr. Omos, ombro,
e arliúcacc, q. v.
OMATiDíO — Do gr. ommatidion, olhinho.
OMBRO — Do lat. umern^ esp: ombro, it.
tunero. V.. G. Viana, Ortografía, Nacional, (¡0.
Bréal e Bailly, Dict. Eiym. Lat., Wald'e.
OJ1EGA — Do gr. o mega, o grande, longo.
Mesmo aglutinado, em grego o acento, longo,
épsiion e o vocábulo nunca é proparoxítono (Ale-
xandre). Ramiz e G. Viana adotam a prosodia
ómaqa, nao sancionada alias pelo uso.
OMELETA — Do fr. omeleltc (A. Coelho).
A forma corrente no Brasil é omeletc.
OMICRON — Do gr. o mlkrón, o pequeño,
breve. Em grego o acento do vocábulo aglu-
tinado é no o da última sílaba e nao no inicial.
Ramiz, que grafa cmlcro, acentúa o primei-
ro o; G. Viana, que grafa ómicron, faz o mes-
mo. Cuervo, na nota 25 á Gramática Castelhana,
de Andrés Bello, so manifesta contrarío a esta
prosodia, preferindo escrever separado o micron.
OMINAR — Do lat. '-ominare por ominar i.
OMINOSO — Do lat. ominosu.
ÓMIO — Do Olnn, sobrenome de um físico
alemao (17S7-1S51), descobridor de urna lei rela-
tiva á eletricidade, e suf. io.
OMISSO — Do lat. omissu.
OMITIR — - Do lat. omitiere.
OMOCLAVICULAR — De orno, abreviacáo
de omoplata e clavicular .
OMOCOTILA — Do gr. Omos, ombro, e
kotylc, cavidade.
OMOFAGO — Do gr. omophágos, comedor
de (carne) crua. crudívoro.
OMO-HIOIDEU — Do gr. omos, espáduas, e
hiúideu.
OMOÍDE — Do gr. omos, ombro, o elios,
forma.
OMOPLATA — Do gr. omoplata, superficie
chata da espádua.
OMOTOCIA — Do gr. omós, cru, prema-
turo, iúkos, parto, e suf. ia.
OMOTRAQUÉLIO — Do gr. omos, ombro,
tráchelos, pescoco, e suf. io.
ONAGRACEÁ — Do gr. onagra, onagra cu
enotera, e suf. ácea (Ramiz); outros léem
ornagra.
ONAGRO — ■ Do gr. onagros, burro selva-
gem. pelo lat. onagru.
ONANISMO — De Ona.n, personagem bí-
blico, e suf. ismo. lile selens non sibi nasci
fllios, introicns ad uxorem fratris sul, semen
fundebat in terram, ne llbcrl fratri nomine nos-
cerentur. (Génesis, XXXVIII, 9).
ONCA _ l (animal) : Do gr. lygx, pelo
lat. luncea e pelo it. lonza (Diez, Bic. 196,
Gram. I, 157, 1S9, M. Lübke, Gram. I, 378,
REW, 5192, Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
111, A. Coelho). O l foi tratado como artigo e
deglutinado e o ípsilon foi tratado como a.
2 (peso): do lat. uncía; esp. onza, it.
onda, fr. once.
ONCO — Figueiredo tira do lat. uncu.
ONCOFILITo — Do gr. ógkos, volume,
phyllon, íólha, e suf. ito ; é urna variedado
compacta da mica moscovita.
ONCOLOGÍA — Do gr. ógkos, tumor, lagos,
tratado, e suf. ia.
ONCOTOMIA — Do gr. ógkos, tumor, tom,
raiz alterada de témno, cortar ,e suf. ¡a.
ONDA — Do lat. unda; esp., it. onda, fr.
onde.
ONDE — Do lat. unde, donde; esp. donde
(combinado com a preposigao de), it. onde, fr.
ant. ont.
ONDULAR — Do lat . undulare .
ONEMAJMIA — Do gr. oné, compra, e manía,
loucura.
Onerar
— 364 —
Qnieía
ONERAR — Do lat. onerare.
ONFALECTOMIA — Do gr. amplíalos, nm-
bigo, ek, fora de, tom, raiz alterada de témno,
001 ONFALITE — Do gr. omphaiós, umbigo,
6 SU ONEALOGELE — Do gr. omphaiós, um-
bi^n e lióle, hernia. ■ ,.,
ÓNFALÓDIO — Do gr- omphalodes, com
forma de umbigo, e suf. io .
ONFALOMANCIA — Do gr. omphaiós, um-
bi^o e manteía, adivinhaeáo.
" ÓNFALoPAGO — Do gr. omphaiós, um-
bigo e Jjaoí, raiz de pégnymi, fixar.
ÓNFALOPROPTOSE — Do gr. omphaiós,
umbigo, pro, para adiante, e piases, queda.
ONFALÓPSICO — Do gr. omphaiós, um-
bigo, psychú, alma, e suf. ico. Estes ranatioos
pretendiam chegar, ficando imóveis, com os
olhos no umbigo, a gozar da contemplacaq de
urna luz misteriosa, semelhante á que ílummou
o rosto de Cristo no Tabor (Larousse) . _
ONFALORRAGIA — Do gr. omphaiós, um-
bigo, rhaq, raiz de rhégnymi, romper,, e suf ia.
ONFÁLOSITO — Do gr. omphaiós, umbigo,
e sitos, alimento. Morre, desde que se rompe
o cordáo umbelical .
ONFALOTOMIA — Do gr. omphaiós, um-
bigo,. tom raiz alterada de témno, cortar, e
SU ONFALOTRIBO — Do gr. omphaiós, um-
bigo, e tríbo, esmagar.
ONFALOTRIPSIA — Do gr. omphaiós,
umbigo, tripsis, atrito, esmagamento, e suf. ja.
ONGLETE — Do fr. onglet. A. Coelho tira
do lat. úngula, unlia, e suf. ete.
OMIBUS — E' o lat. ómnibus, para todos,
dativo plural do pronome omnis. Scilicet carro.
De urna publicacáo feita por urna empresa
que explora o servieo déstes veículos extraimos
as seguintes notas históricas: "Segundo a histo-
ria hávia em Nantes, um vendeiro popular cha-
mado Omnes, cuia freguesia fazia mveja a seus
concurrentes. A ésse tempo as casas nao eram
numeradas e as de negocio para despertar a
atencao, usavam urnas taboletas herrantes com
dísticos mais ou menos engenhosos, segundo o
grau de sapiencia do merceeiro. Omnes, com
muita argucia, colocou na sua taboleta o dis-
tico-trocadilho : "Omnes ómnibus". Vendo bau.
dry, que mantinha, para transporte de banhis-
tas, um carro com dois bancos paralelos, o su-
cesso alcancado pelo dístico e almejando-o para
si, também, adotou-o para o seu veiculo, obten-
do com isso, um éxito extraordinario. Depois
de varios insucessos, o ómnibus surge vitorioso
na Inglaterra, -na primavera de 1829. Em Paris,
a mesma ojeriza continuou a perseguí-lo, e só
muitos anos depois é que conseguiu vencer-Ihe
as resistencias. Meses depois do aparecimsnto
em Londres, surgiram, em Nova York, os pri-
meiros especimens de ómnibus e iniciou-se urna
luta enti-e as duas grandes cidades, sem que os
americanos levassem a melhor como se eviden-
ciou na exposicáo de Paris, de 1867. Nessa ex-
posiqáo é que o ómnibus se toma verdadeira-
mente democrático, fazendo jús ao seu nome
— para todos — com a criacáo de lugares para
operarios e pessóas de concíicáo humilde." V.
G. Viana, Avost., II, 195.
ONIC ATROFIA — Do gr. ónyx, unha, e de
atrofia, q. v.
ONICAUXE — Do gr. ónyx, ónychos, unha,
e alise, crescimento.
ONICOLOR — Do lat. omnicolore .
ONICOFAGIA ■— . Do gr. ónyx, ónychos,
unha, vhaa. raiz de phagein, comer, e suf. ia.
ONICOFIMA — Do gr. ónyx, ónychos, unha,
e phvma. tumor.
ONICOFORO — Do gr. ónyx, ónychos, unha,
e phorós. portador.
ONICÓGENO — Do gr. ónyx, ónychos, unha,
e gen, raiz de aíc/nomai, gerar.
ONICÓGRAFO — Do gr. ónyx, ónychos,
rmna, e gr-aph, raiz de grápho, inserever; re-
gistra a pressáo dos vasos da unha.
ONICOGRIPOSE — Do gr. ónyx, ónychos,
unha., e oryvosis, encurvamento .
ONICOMANCIA — Do gr. ónyx, ónychos,
unha. e manteía. advinhacáo.
ONICOMICOSE — Do gr. ónyx, ónychos,
unha, mvkes, cogumelo, e suf. ose.
ONICOPATIA — Do gr. ónyx, ónychos,
unha, path, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
ONICOPTOSE — Do gr. ónyx, ónychos,
unha. e ptósis, queda.
ONICOREXE — Do gr. ónyx, ónychos,
unha, e rhéxis, ruptura.
UNIFORME — Do lat. omniforme.
ONIGÉNERO — Do iat. omne, todo, e
género.
ONIL.INGÜE — • Do lat. omne, todo, e lin-
gua, língua.
ONÍMODO — Do lat. omnimodu.
ONIOMANIA — V. Onemania.
ONIPARENTE — . Do lat. omniparente.
ONIPATBNTE — Do lat. omni, todo, e pa-
ÍG7ZÍG íTí.loSrtO •
ONÍPOTENTE — Do lat. omnipotente .
ONIPRESENTE — Do lat. omne, todo, e
presente, presente.
ONIQUITO — Do gr. ony chites, scilicet
líthos, podra semelhante ao ónix, pelo lat. '
ony chite.
OR1RICO — Do gr. -óneiros, sonho, e su-
fixo ico.
ONiROCRICIA — Do gr. onep-olcítes , in-
térprete de sonhos, pelo lat. onirocrite, e sufi-
xo ia. Temos de supór um lat. "onirocritia, que
desse o fr. onirocricie.
ONIROCRITICA — Do gr. óneiros, sonho,
e Teritiké, julgamento (do estado mórbido) .
ONIRODINIA — Do gr. óneiros, sonho,
odyne, dor, e suf. ia.
ONIROGMO — Do gr. oneirogmós, sonho
lascivo.
ONIROMANCIA — Do gr. óneiros, sonho,
e manteia, adivinhaeáo.
ONIRÓPOLO •■ — Do gr. oneiropólos, intér-
prete de sonhos.
ONIROSCOPIA — Do gr. óneiros, sonho,
skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia.
ONISCÍENTE — Do lat. omne, tudo, e
scienie, que sabe.
ONISCO — Do gr. oníshos pelo lat. anisen.
ONTVORO — Do lat. cmynivor-u . ■
ÓNIX — Do gr. ónyx, unha, pelo lat.
onyx. Segundo, uns, por causa da cor, que pa-
rece com a da unha (Larousse, Stappers) ; se-
gundo outros, por alusáo á transparencia, cór-
nea da unha (Clédat) ; Hoefer, na Histoire de
la Botanique, 298, citando Teofrasto, Plinio,
B.N., XXXVII, 24, Isidoro, XVI, 8, porque
esta pedra é listada em duas ou tres cores por
zonas muito fixas, lactescentes, semelhantes as
que se notam na base das unhas.
ONIXE — Do gr. ónyx, unha.
ONOBRÍQTJEA — Do gr. o?wbrychis, san-
feno, e suf. ea.
ONOCENTAURO — Do gr. onohentauros,
centauro-asno, pelo lat. onocentauru.
ONOCOLA — Do gr. onohóle, com pés de
asno . .
ONOFRITA — • De Onofre, nome proprio,
e suf. ita.
ONOLATRIA — Do gr. ónos, asno, e la-
treía, adoracáo.
ONOMANCIA — Por onomatomancia, q. v.
ONOMÁSTICA — Do gr. onomastiké, sci-
licet téchne. a arte de aplicar nomes.
ONOMÁSTICO — Do gr. onomastilcón, que
serve para chamar.
ONOMÁTICO — Do gr. onomatikós, do
nome. . ,
ONOMATOLOGIA — Do gr. onoma, onó-
matos, nome, lógos, tratado, e suf. ia.
ONOMATOMANCIA — Do gr. onomato-
manteía, adivinhaeáo pelos nomes.
ONOMATOMANIA — Do gr. onoma; onó-
matos, nome, e manía, loucura.
ONOMATOPÉIA — Do gr. onomatopona,
aeáo * de inventar urna palavra, por imitacao
do som, pelo lat. onomatopoeia. V. Aristóte-
les, Poética, c. 21, Tópicos, c. W. 2 e VIH, /,
avud Egger, Grammaire comparée, pg. lo4.
ONOMATOPOfiTICO — Do gr. onsmato-
poietikós, que serve para exprimir os nomes
P£i °ONóSCELO — Do gr. ' onoskelís, com per»
ñas de asno. '
ONOTAURO — Do gr. onos, asno, e lau-
ros , touro . , .
ONOTERA — Figueiredo da um lat. ono-
oisTTEM — Do lat. ad nocte(m), a noite;
o-al oitíe, esp. anoche (ontem de noite), astu-
riano anueiii, fr. ant. anuit. A serie estabele-
cida por Cornu é a seguinte: anoite, "doite,
com assimilagao oóite, com afcsorgáo da semi-
Ontófago
335 --
Qpisíúgnate
vogal oote (cfr. munto), com erase onte, aín-
da hoje popular, finalmente com a ressonancia
nasal comunicada á sílaba seguinte, ontem.
O h veio por influencia de hoje. V. Cornu, Port.
Sp'r., §§ 123, 152, 295, Gastón Paris, Romanía, VI,
§ 629, ' Cornu, XI, 91, E. Langlois, XX, 285, Betiue
de Langnes Romanes, IX, 158, M. Lübke,
Gram., III, 472, REW, 5973, Nunes, Gram.
Hist., 110, 353, Ribeiro de Vasconcelos, Gram.
Hist., 113, G. Guimaráes, O Instituto, XLV,
102, .RL, V, 146. Cortesao, Joao Ribeiro, Gram.
Port., 334, Seléta Glássica, nota 97, Sousa da
Silveira, Ligóos de portugués, 72-3, Leite de
Vasconcelos, Li-coes de Filología Portuguesa,
372, C. Michaéiis de "Vasconcelos, RL, XI,
56-8) . O processo psicológico foi o mesmo que
deu • amanhü ; O portugués para indicar o dia
seguinte como complemento circunstancial, va-
leu-se do nome da primeíra parte do dia,
■manila, precedido da preposicáo a, e formou
o adverbio amanhü; para exprimir o dia an-
terior, isto é, o oposto de amanha, era' na-
tural que recorresse ao nome da última fase do
dia, noite, regido da mesma preposicáo : anoite
(Ribeiro de Vasconcelos, Sousa da Silveira).
Para explicar- o a propós-se também o lat. hac
(H. Suchier, Zeitschrift rom. Pliil., I, 432,
Nobiling, Die Nasal Vólcate im Portugiesichen,
cfr. ogaño, agora, de lioc anno, hac hora, G.
Viana, Ortografía Nacional, 18, 407) . Cortesao
da ojntem nos Inéditos de Alcobaga, 2s, 93.
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 453, citam
oj/ís ooyte num documento de 1743 (Elucidario
de Viterbo) . Deve ser de 1343. Foram apun-
tados outros étimos : ante (Joao' Ribeiro, Se-
léta Clássíca, notas 97 e 114, Sá "Noogueira,
Nagüo portuguesa, n. 4, da serie IV, Por-
íucale, I, A Língua Portuguesa, vol. I, 233),
ante noct'em,' nocte (Joao Ribeiro, Gram. Port.,.
140, Soleta Glássica, nota 97), hodie ante (Ju-
lio Ribeiro, Gram. Port., 140). Pacheco e La-
meira perguntam se nao será de formacáo
portuguesa-: aiit'oy, ont'oy (ont por ant' tam-,
bém no espanhol) .
ONTÓFAGO — Do gr. onthóphagos, co-
medor de excremento.
ONTOGÉNESIS — Do gr. ón, untos, ser,
ente, e génesis, geracáo.
ONTOGENIA — Do gr. ón, óntos, ser,
ente, gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
ÓNTOGONIA — Do gr. ón, óntos, ser, en-
te, gon, raiz alterada de gígnomai, gerar, e .
suf . ia.
ONTGLOGIA — Do gr. ón, óntos, ser, en-
te, lagos, tratado, e suf. ia.
. ÓNUS — E' o lat. onus, carga.
ONUSTO — Do lat. onustu, carregado.
ONZE — • Do lat. undecim; esp. once, it.
undici,,ír. onze (Cornu, Port. Spr., § 28, M.
Lübke, RE'i-V, 9083) .
ONZE-HORAS — De onze horas. Este é o
nome vulgar do Ornithogalon álbum, cuja flor
tena a particuiaridade de só abrir as pétalas
ñas horas de luz intensa do sol, das onze ás
tres, aproximadamente (Osear de Pratt, RL,
XVIII, 113).
ONZE-LETRAS — Alusao ao número de
letras da paiavra alcoviteira.
ONZENÁRIO — De. onzena, na antiga - lín-
gua undécima, e suf. ario. "E onzena porque
dá onze pjr dez" (Fernáo d'Oliveira, Gramá-
tica de linguagem portuguesa, cap. XXXI).
V. Leite de Vasconcelos, O'púsculos, I, 388.
OOPORALG1A — Do gr. oophóros, que
traz ovos, ovái'io, algos, dor, e suf. ia.
OOPORECTOMIA — Do gr. oo2)7tdros, que
traz ovos, ovario, el:, fora de, tom, raíz al-
terada de témno, cortar, e suf. ia.
OOFORIDEA — Do gr. oophóros, que traz
ovos, ovario, eídos, forma, e suf. es.
OOFORITE — Do gr. oophóros, que traz
ovos, e suf. ite.
OOFORO — Do gr. oophóros, que traz
ovos.
OOFOROMANIA — Do gr. oophóros, que
traz ovos, ovario, e mania, loucura.
OOFORRAGIA — Do gr. oophóros, que
traz ovos, ovario, rhaph, raiz de rhápto, co-
ser, e suf. ia.
OOFORO-SALPINGECTOMIA — De oóforo,
q. v., e salpingectomia, q. v.
OÓFORO-SALPINGITE — De oóforo, q. v.,
e salpingite, q. v.
OOGÓNIO — Do gr. oón, ovo, gon, raiz
alterada de gígnomai, gerar, e suf. io.- .'....
OOLÍTO — Do gr. oón, ovo, e líthos, po-
dra; sao granulacóes ovoides (Roquette Pinto,
Mineralogía, 188) .
OOLOGIA — Do gr. oón, ovo, lógos, tra-
tado, e suf. ia.
OOMANCIA , — Do gr. oón, ovo, e manteia,
adivinhacáo .
OOIvlÉTRA — Do gr. oón, ovo, e metra,
útero.
ONIM — Do gr. oón, ovo, e suf. im.
OONINA — Do gr. oón, ovo, e suf. ina.
OOSCOPIA — Do . gr. con, ovo, sk02i, raiz
de s'kopéo, olhar, e suf. ia.
OOSFERA — Do gr. oon, ovo, e sphaira.,
esfera .
OóSPORO — Do gr. oón, ovo, e esporo,
q. v.
OOTECA — Do gr. oón, ovo, e théke, de-
pósito, y'
OPA — Figueíredo tira, com düvida, do
gr. ope. O grefo tem opé, que significa bu-
raco, buraco de um manto, ■ e na verdade a
opa tem dois buracos por onde passam os
bracos. Cortesao, que prefere a grafia hopa,
deriva do esp. hopa, que prende a liopaland.a-
(V. Opalanda) .
OPACO — Do lat. o'pacn.
OPALA — Do sánscrito úpala, pedra, pelo
gr. ópalos e pelo lat. opalu, especializado para
urna pedra leitosa com irisaeóes (Jjokot.-ich,
Dalgado, Valde) . "Na origem primitiva, viria
acompanhada doutro termo específico (Dal-
gado). Fenómenos déstes nao sao raros, cfr.
basílica. Yule julga que Piinio é o piimeiro
escritor europeu que .emprega o vocábulo. O
género masculino em grego e em latim, mu-
dou-se em portugués, por influencia de podra,
cfr. ametista, esmeralda, saf ira, etc.
OPALANDA — - Figueiredo tirou do fr. ant.
houpelante . O esp. tem hopalanda, que a
Academia Espanhola filia ao b. lat. hopelanda
e opelanda. O italiano, tem palandra; Petroc-
chi manda ver o fr. balamdran e houppeíandc,
do ant. al. ivallanda. Stappers, com düvida,
liga o fr. a Upland, provincia _ sueca, ou ao
it. pelando, especie de manto (i_.aroussc) .
OPALESCENTE . — De um suposto incoa-
tivo opalescer, derivado de opala.
OPAL1FERO — Do lat. opalu, opala, e
fer, raiz de ferré, trazer.
OPATICA — Provávelmente, forma popu-
lar de hepática (Figueiredo) .
OPQÁO — Do lat. o'ptione.
OPERA — Do it. opera, obra (G. Viana,
Apost., II, 196, A. Coelho) ; é termo de arto.
OPERCULÍFERO — Do lat. opcrculii,
opérculo, e fer, raiz de ferré, trazer.
OPERCULIFORME — Do lat. operculu,
opérculo, e forma, f orina.
OPÉRCULO — Do lat. operculu, tampa.
OPERETA — Do it. operetta, pequeña
ópera (A. Coelho) .
OFERTO — Do lat. opertu, fechado.
GPIA — Do lat. oppia, de Opio, tribuno do
povo o qual em 539 propós urna lei em Roma
contra o luxo das mulheres.
ÓPIDO — Do lat. oppidu, cídade fortifi-
cada (G. Viana, Apost., II, 197) .
OP1FERO — Do lat. opiferu,. benéfico.
OP1FICE — Do lat. opifice.
OPILAR — • Do lat. oppilare, amontoar
diante, obstruir.
OPIMO — Do lat. opimu.
OPINAR — Do lat. opinare.
OPIO — Do gr. ó'pion, suco (de papoula),
pelo lat. opiu.
OPIOFAGO — Do gr. ópian, opio, e phag,
raiz de phagein, comer.
OPIOLOGIA — Do gr. ópion, suco, lógos,
tratado, e suf. ia.
OPÍPARO — Do lat. opiparu.
OP1STION — Do gr. opisthion, posterior;
fica no bordo posterior do buraco occipital.
OPISTOBRANQUIO — Do gr. ópisthen,
atrás, e bragehia, branquia.
OPISTOCELICO, — Do gr. ópisthen, atrás,
Icoilon, eavidade, e suf. ico.
OPISTOCIFOSE — Do gr. ópisthen, atrás,
e cifose, q. v.
OPISTODOMO — Do gr. opisthódomos ,
construido atrás, pelo lat. episthodomu.
OPISTOGÁSTRICO — Do gr. ópisthen,
atrás, e gástrico, q. v.
OPISTOGNATO — Do gr. ópisthen, atrás,
e gnáthos, maxila.
'pisto graío
— 366 -
Oreada
ópisthén, atrás,
OP1STÓGRAFO — Do gr. opisthógraphos,
escrito no verso, pelo lat. opistkographu.
• OPISTÓMIDA — Do - "*'""* *
stóma, boca, o suf. ida.
OPISTÓTONO — Do gr. opist notónos, es-
'ticado para tras, pelo lat.' opisthotonos .
oPLOK — Do gr. hópion, arma, com de-
asrjiracáo. ' , .-,
" 0"POBÁLSAI\íO — Do gr. opooalsamon,
bálsamo liquido, pelo lat. opobalsamu.
■ OPOCÁRPASO — Do gr. >.-pokdrpason, su-
co de urna planta venenosa chamada cárpaso.
Alexar.dre dá urna variante opokalpason e Sa-
raiva outra opokárpathon, lat. opocarpath-ic.
OPOCARPATO — V. Opocárpaso.
OPOCÉFALO — Do gr. ops, opús, rosto,
e kephaló, cabeca.
OPODELDOQUE — Figueira tira do fr.
opodeldoc .
OPODIDIMO — Do gr. óps, opas, face, e
dídvmos .duplo.
"OPÓDIJVÍO — Forma liaplclógica de Opo-
didimo .
OPOFANACE — V. O'-popónax.
OPOP ANACO — _ (Franco de Sá, A Língua ■
Portuguesa, 84) — V. Op .-ponaos.
OPOPÓNACE — V. Opopónax.
OPOPONAX — Do gr. opopánax, suco de
urna especie de férula (pánax), pelo _lat. opo-
vanao;, eme sofreu urna assimilacao. üista é a
grafía de G. Viana, sancionada pelo uso. Fi-
gueiredo tira cliretarnente do francés.
— OPÓRICA — Do gr. oporiké, relativo aos
frutos do outono, pelo lat. o'porice.
OPORTUNO — Do lat. opportunu, que con-
duz ao porto; qualificativo primitivamente
aplicado a ventos, coi-rentes marítimas.
OPOSINA — Do gr. ovos, suco, e suf. iría.
OPOSITIFLORO — Do lat. oppositu, oposi-
to, e flore, flor.
OPOSITIFÓLIO — Do lat. oppositu, opos-
to, e foVv,. fó!ha.
OPOTERAPIA — Do gr. opús, suco, e
thera'pew. tratamento. ■
OPRESSO — Do lat. oppressn.
OPRIMIR — Do lat. opprimire.
OPRÓBRIO — Do lat. op-probriu.
ÓP8IGONO — Do gr. opsígonos, gerado
OPSIMOSIO .— Do gr. ópsimos, tardío, e
suf. io? (Ramiz) .
OPSIÓMETRO — <Do gr. ópsis, vista, e
metr, raiz- de metréo, medir.
OPSIURIA — Do gr. ópsios, tardío, oü-
ron, urina, o suf. ia.
OPSÓFAGO — Do gr. opsophágos, que
inania, loucura.
OPSOMANIA — Do gr. úpson, iguaria, e
'inania, loucura.
OPTAR — Do lat. optare.
ÓPTICA — Do gr. opiiké, seilicet epis-
teme, a ciencia relativa a visáo, pelo lat.
óptica.
OPTICÓMETRO — Do gr. optikós, rela-
tivo á visao (grau), e -metr, raiz de metréo,
medir.
OPTICOGRAFIA — Do gr. optikós, rela-
tivo á visao, graph, raíz de grápho, descre-
ver, e suf. ia.
OPTIMATE — Do lat. optimate..
OPToMETRO — Do "gr. opt, de óssomai,
ver, e metr. raiz de metréo, medir.
OPULENTO — Do lat. opulentií.
OPUNCIA — Do lat. opuntia, da eidade
de Opunte.
OPÜSCULO — Do lat-. opusculu.
ORA — Do lat. ad hora(m) (Cornu, Fort.
Spr., § 195, Nunes, Gram. Hist., 1S8, 354);
esp. ti. ora, fr. or. Houve de certo nm are.
■'aora, mod. ahora. A. Coelho, Pacheco e
Lamen-a, Gram. Port., 471, tiram do lat.
liora. Segundo Leite de Vasconcelos, perdeu-
se a consciéncia de existir o substantivo
hora, no vocábulo (.Opúsculos, IV, 968). A
Academia Espanhola dá ainda ora, af érese
de ahora. Petrocchi tira o it. do lat. hora e
Larousse o fr. do lat. hora (ablativo) .
ORÁCULO — Do lat. oraculu. V. Orago.
ORADA — De orar (A. Coelho).
ORAGO — Do lat. oraculu (Pacheco e
Lameira, Gram. port., 93, A. Coelho); cfr.
bago, pcrxgo. Are. oragoo: E o logar, que
chamavam sancta sanctorum, e chamavam-
Ihe oragoo (Inéditos de Aleobaca, 5.*, pg. 14).
ORAL — Do lat. órale.
ORANGISTA • — De Orange, nome de urna
casa principesca holandesa, a qual pertencia
o rei Guilherme lil da Inglaterra, anterior-
mente candidato do partido protestante.
ORANGITA — Do fr. orange, laranja, o
suf. Ha. E' cor de laranja.
ORANGOTANGO — Do malaio orang, ho-
rnera, e uian, óu ¡uitan, bosque (Dalgado, Mas
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 331, Devic,,
Eguilaz, G. Viana. Apost., II, lOí, LokotschV;
cfr. selvagem, selváticas homo, homem das
selvas. _
ORaRíA — Do lat. oraría, relativa as
praias; esta embarcagáo so navegava junto á
costa.
ORARIO — Do lat. orariu, lenco de lim- '
par o rosto (lat. os) .
- ORATE — Cortésáo deriva do gr. orates,
visionario, étimo proposto pela Academia Es-
panhola para o esp. orate. Ao lado de casa
de orates também aparece casa dos orates :
Fo-i por estes aquartelado na casa dos orates
(Camilo, Cenas inocentes da comedia humana,
pg. 56). Leite de Vasconcelos acha que o.
étimo grego suscita dúvidas (Ligóos de Pilo-
logia Portuguesa, 63) .
ORATORIANO — Ds Oratorio, nome do
mna congregacáo religiosa italiana, e suf. ano.
ORATORIO — 1 (armario para guardar
santos): do. lat. oratoria, capelinha.-
2 (peca musical sacra) : do it. oratorio.
ORBE — Do lat. orbe.
ORBÍCOLA — Do lat. orbe, mundo, e col,
raiz de colore, habitar.
ORBICULAR — Do lat. orbiculare, arre-
dondado., . . .
ORBILHA — De orbe; e urna especie aa
cúpula orbicular dos liqúenes.
ÓRBITA — Do lat, órbita.
ORBIVACUO — Do lat. orbe, orbe, e va-
cuu, vacuo, vazio.
ORBÍVAGO — Do lat. orbe, orbe, a vag,
raíz de vagare, vagar.
ORCA — Do lat. orea.
o-RCA — Do medio neerlandés lurts, es-
querro "(M. Lübke, Gram., I, 379, BBW 5178),
com af érese do l por deglutinaeáo. Figuei-
redo considerou um deverbal de orear, que
tirou do it. orzare. O vocábulo veio da lin-
guagem marítima. Meter á orea era proejar,
chegar-se para o vento, bolinar; ciai o sig-
nificado de estimar, calcular por alto.
ORCANETA — Do ár. írkan, aliena, éti-
mo apontado pela Academia Espanhola para
o esp. orcaneta. Devic considera o tror ca-
ñete ou orcanette alteracáo do ar. al-kanne,
al-hanne (cfr. henné) ; al=ar, ar-or, c-r.
ar cansón, or cansón. Stappers diz que Littre
penra que o vocábulo poderia vir do armenio
orkanel, colorir-se, radical orak, cor.
ORCHATA — Do esp. horchata, que tai-
vez tenha origem francesa (G. Viana, Apost.,
II 198 Cortésáo). A Academia Espanhola o
tira de hordioAa, de hordio, do lat.^ hordeu,
cevada. Figueiredo tira do fr. orgeat.
ORCINO — Do lat. orcinu.
ORCO — Do lat. oren.
ORDÁLIO — Do franco ordal, julgamento
(ansrlo-saxáo ordal, al. ürteil). M. Lübke,
REW, 6089, aponta éste étimo para o fr. ant.
ordel (Diez, Dio., 649). A Academia Espa-
nhola dá um b. lat. or dalia, tirado do an-
glo-saxáo .
ORDEM — Do lat. Ordine; esp. orden, it.
ordine, fr. ordre. Passou para o íemmmo em
portugués. . , . '
ORDENAR — Forma semiculta do lat. en-
tonare (A. Coelho), ou tirada de ordem (G-.
Viana, Apost., II, 19S), ou remodelamento
moderno, segundo o tipo latino, do ant. ovdi-
nhar (Nunes, Gram. Hist., 109),. ordiar . \T.
Cornu, Port. Si»., § 125. Ordn se melhor
juigar en ocíra maneyra (Inéditos de Alcooa-
g.a, 1.', pg. 275).
OPDENK-VR — Do lat. ordmarc, por em
ordem (G. A>íana, Apost. II, 198) ou melhor
"ordiniare (Diez, Dic, 473, M. Lubke, REW,
6C91) Cortesao e A. Coelho tiram do esp. or-
d efí a'*
OnnrKAí, — Do lat. ordinale.
ORDINARIO — Do lat. ordinariu.
ORE — Do dinamarqués ore.
ORÉADB — Do gr. orciás, ninfa das aioit-
tanhas (oros), pelo lat. oreada.
Orégao
- 387 --
Orcsfera
ORÉGAO — Do gr. origanon, voc. prove-
niente do norte da África (Boisacq), pelo lat.
oríganu .
OHBGOGBSO — Do gr. oreg, raiz de ore-
go, ter apetite, e gen, raiz de gígnomai, ge-
rar. '
■ ORELíIA — Do lat. oricla por aurícula,
dirn. de auris, orelha: esp. oreja, ít. orecchio,
ir. oreille. V. Seelmann, Auss-prache des la-
ie-in, 164, onde oricula vera corno forma rús-
tica; Lindsay, The Latín langnage, 40-1, Stolz,
Geschichte der lateinischcn Sprache, 102, 128,
sobre o ernprégo cía aurícula por auris na
Bhetorica ad Herennium e sobre a síncope já
em Horacio; Corpus Insrivtlonum Latinarum,
XII, 56S6, 652, Oricla; Cornu, Port. S2»'., § 37;
Appendioo Probi, 83, aitris twn oricZo; Corptcs
'Glossariorum Latinorum, VI, 116 (oriento),
Til, 615, 18 (.oricla) ; Nunes, Gram. Hisí., 74).
V. Abelha.
OREOCNOSIA — V. Orognosia.
OREOGRAFIA — V. Orografía.
GRFANOLOGIA — Do gr. orphanós, ór-
íáo, Zcigos, tratado, e sui". ia.
ORFANOTROFIO — - Do gr. orphanotro-
pheion, casa .onde se sustentan! (trépho)
órlaos, pelo lát. orpho.notrophiu. O it. tem
orfanotrofio.
ORFAO. — Do gr. orphanós, pelo lat. or-
phanu.
ORFEOM — De Orfeu, célebre poeta e mú-
sico trácio, sob sujo patrocinio estas socie-
dades se punham (Clédat).
' ORFEOTELESTE — Do gr. orpheotelesíés,
iniciado nos misterios .órfios.
, ÓRFICO — Do gr. orphikós, de Orfeu.
ORGANDÍ " — V. Organsina.
ORGANOGENIA — Do gr. órganon, ins-
trumento, órgáo, gen, raiz de gíqnomai, gcrar,
e suf. ia.
ORGANOGRAFIA — Do gr. órganon, ins-
trumento, órgao, graph, raiz de qrápho, des-
orever, -e suf. ira.
ORGANOGRAFISMO — Do gr. órqanon,
instrumento, órgáo, graph, raiz de gráphb, des-
erever, e suf. ismo.
ORGANÓIDE — Do gr. órganon, órgáo, e
eidos, forma.
ORGANOLÉPTICO — Do gr. órganon, ins-
trumento (dos sentidos), e leptilcós, próprio
para tomar
ORGANONIMIA — Do gr. órganon, ins-
trumento, ónyma, forma eólica por ónotna, e
suf. ia.- '
ORGANOPATIA — Do gr. órganon, órgáo,
paih, raiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
ORGANOPLASTIA — Do gr. órganon,
órgao. plast. de vlásso, modelar, e suf ia.
ORGANOSCOPIA — Do gr. órganon, órgáo,
slcop, raiz de shopéo, olhar, e suf. ia.
ORGANOTAXIA — Do gr. órganon, órgáo,
taxis, ordem, clássifieagáo, e suf. ia.
ORGANSINA — De Urganje, lugar do Tur-
questáo Russo, afamado corno mercado de seda,
aa idade media (Lokotsch, M. Lübke, REW,
9082). Stappers considerou o fr. organsin um
derivado irregular de organum, instrumento.
ÓRGAO — Do gr. órganon; instrumento
pelo lat. : organu; instrumento de música, já
aparece o órgáo hidráulico em Suetóhio e o de
sópro em S. Agostinho e Cassiodoro (Brachet).
ORGASMO — Do gr. orgasmos, movimento
impetuoso dos humores, desejo violento.
ORGIA — Do gr. orgia, festas de Eaco,
pelo lat. orqia. -
ORGTVÁO — V. XJrjebáo.
ORGTJLHO — Do germ. urgoli, através do
prov. cat. orgnlh (Diez, Dic. 228, M. Lübke,
REW, 9084). Podía basear-se num gótico bí-
blico e»m -u- proveniente de -"-.
ORÍBATA — Do gr. oreibátes, que per-
corre, as montanhas, pelo lat. oribata.
ORICALCO — Do gr. oreíchalhos , cobre
das monta.nhas. latáo, pelo lat. orichalcu.
ORICTBRES — Do gr; oryktéres, cava-
dore=>
. ORICTOGNOSIA —-.Do gr. oryktós, cava-
tío, fóssil, gnósis, conhécimento, e suf. ia.
ORICTOGRAFIA — Do gr. oryktós, ca-
vado, fóssil, graph, raiz de grápho, descrecer,
e suf. ia.
ORICTOLOGIA — Do gr. oryktós, cavado,
fóssil. lóaos, tratado, e suf. ia.
ORIENTE — Do lat. oriente, nascente (do
sol), Foi assim chamado ñas parolas o reflexo
especialmente colorido considei-ado como a mar-
ca" da origem oriental (Clédat).
ORIFICIO — Do lat. orificiu, o que faz
boca (os).
ORIFLAMA — Do fr. oriflamme, chama
de ouro, arjíiga bandeira dos reis de Franca,
vermelha com estrélas ou chamas douradas.
ORIFORME — Do lat. ore, boca, e forma,
forma .
ORIGEM — Do lat. origine; esp'. origen,
it. origine, fr. origine.
ORIGMA — Do gr. órygma, fossa onde sé
jogavam os criminosos em Atenas.
ORILHA — Do esp. orilla, orla (A. Coc-
ino) .
ORIUNDO — Do lat. oríundu.
OR1ZEA — Do gr. óryza, arroz, iat. oryza,
e suf. en. V. Arroz.
ORIZICUDTOR — Do lat. oryza, voc. de
origem grega, arroz, e cuitare, cultivador.
ORIZÍVORO — Do lat. oryza, voc. de ori-
gem grega, e vor, raiz de varare, devorar.
ORISÓFAGO — Do gr. óryza, arroz, e phag,
raiz de phagein, comer.
ORIZÓIDEO — Do gr. óryza, arroz, eidos,
forma., e suf. eo.
ORLA — De orlar (M. Lübke, Gram., II,
519, 661, REV/, 6108) ; A. Coelho tirou do lat.
onda. ,
OR1-.AR — Do lat. orulare; esp. orlar, it.
orlara, fr. ourler (M. Lübke, REW, 6108). A.
Coelho tirou de orZa.
ORLEA — De Orléans, cidade francesa don-
de devia provir ó tecido (G. "Viana, Apost.
II, 199, Figueiredo) .
ORLEANISTA — De Orléans, nome de urna
casa de principes franceses, descendentes do
rei Luiz Filipe e pretendentes ao trono de
Franca, e suf. ista.
ORNAR — Do lat. ornare, por em ordem,
arranjar; esp. ornar, it. ornare, fr. orncr.
Passou a significar enfeitar; cfr. (7os»iéíico.
ORNEAR, ORNEJAR — De fundo onoma-
íorjéico.
ORNICTIÓIDE — Do gr. dntis, ave, ích-
thys, peixe. e eidos, forma. -
ORNITITA — Do gr. órnis, órnithos, ave,
e suf. ¿ira.
ORNITOBIO — Do gr. órnis, órnithos, ave,
e bios, vida. Vivem a principio em aves.
ORNITODELFO — Do gr. órnis, órnithos,
ave, e delphys, útero; neol. de Blainv'ille. Tem
bico de pato.
ORNITÓFILO r— Do gr. órnis, órnithos,
ave, e phil. raiz de philéo, amar.
" ' ~ órnis, órnithos,
órnis, órnithos,
órnis, órnithos,
órnis, órnithos,
órnis, órnithos,
ORNITOFONIA — Do
ave, phc-né, voz, e suf. is.
ORNITÓLITO — Do gr.
ave, e líthos, pedra.
ORNITOLOGÍA — Do gr.
ave, lóaos, tratado, e suf. ia.
- ORNITOMANCIA — Do gi
ave, e manteía, adivinhacáo.
ORNITOMIZO — Do gr.
ave, e míe, ■ raiz de myzo, sugar.
ORNITORRINCO — Do gr. órnis, órnithos,
ave, e rhuachos: focinho.
ORNITOSCOPIA — Do gr. órnis, órnithos,
ave, skpp. raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia.
ORNITOTOMIA — Do .gr. órnis, órnithos,
ave., tom, raiz ■ alterada de tonino, cortar, e su-
fixó' ia.
ORMITOTROFIA — Do gr. orníthotrophia,
acáo de nutrir aves.
OROBÁNQUEA — Do gr. orobágche, certa
planta, erva-moura, barba-de-bode ou eauda-
de-leáo, em lat. orobanche, e sufixo ea. Oro-
bágche quer dizer estrangula (ágeho) a ervi-
lhaca (órobos) ; é urna parásita.
OBOBITE — Do gr. órobos, ervilhaca, o
suf. ite: é esferoidal.
ÓROBO — Do gr. órobos, ervilhaca.
OROGENIA — Do gr. oros, montanha, gen,
raiz de gíqnomai, gerar, e suf. ia.
■ OROGNOSIA — Do gr. oros, montanha,
gnósis, conhécimento, e suf. ia.
OROGRAFÍA — Do gr. oros, montanha,
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ia.
OROHIDROGRAFIA — Do gr. oros, mon-
tanha. e hidrografía, q. v.
OROLOGIA — Do- gr. oros, montanha, la-
gos, tratado, e suf. ia.
ORÓNCIO — Do gr. oróntion.
OROSFERA — Do gr. oros, montanha,
e sphaira, esfera.
Orquésíida
368
Ositiaaona
ORQUlíSTIDA — Do gr. orchestés, salta-
d0r, OROUÉSTKA. - Do gr. orchéstra, parte-
do S»^- ro^zia^evolu-
^^elfdos^ ba^oT^ anfiteat ™<Lau»d,
5Ia',me¡ rtes dí«to srecqneseu latuics i p„ W.
ORQUIALGIA — Do gr .oí alus, testicuiu,
dIfl, °OPOUÍDEr £ - Do gr. «Srcftfe, testículo, e
suf »« As raizes tém ¿oís tubérculos. .
ORQUIT30FILO - De orquídea e phü, raíz
d ° o'ROmECTOMIA - Do gr. drcMa .testículo,
C 7- Jora (le, iom, raíz alterada de tcmno, cor-
tar « «■ G. Viana grafa or^ídsciomw.
'ORQUIOCELE - Do gr. órchis, testículo,
C "oROUIOPEXIA - DO gr. órclús, testículo,
■pcxis ffereao, e suf. 4a. G. Viana grafa orgw-
d02, ORQUIOTERAPIA - Do gr ¿roWs, .tes-
tículo, e therapeía, tratameiuo. G. Viana D i¿
ííl ORQUIOT^aA - Do gr. ÓrcUs, testículo,
tom, raíz alterada de íémno, cortar, ■ e isui «•
ORQUITA — Do gr: oreJuíis pelo latim
orcUt Va A forma grega está em Saraiva; Ale-
Xan ORQUITE '-' Do gr. ÓrcUs, testículo, e
SUf ORQUITINA - Do gr. ÓrcUs, testículo,
t de ligacao ,e suf. ina. 7 -„„„
ORROLOGIA - Do gr. orrhós, soro, Zo.gos,
tratado, e suf. ia.
ORSETA — O fr. tem orsetie.
ORS1NIA — De Orsini, neme própno (±<i-
sueiredo), e suf. ia. . .
ORTAPTODÁCTILO — Do gr. crtJios, iea>,
hálito, agarrar, e dáktylos, dedo.
ORTIGA — Do lat. urtica; esp. ortiga, it.
oriiea, fr. ortie; melhor do que urtiga.
OliTITA — Do gr. orillos, reto, e suf.
ita. Cristaliza em longos prismas bacilares re-
tos (Larousse) .
ORTIVO — Do lat. ortivu,.
ORTO — Do lat. ortu,
ORTOBASICO — Do gr. orthós, reto, básis,
base, e suf. ico. ,
ORTOCSFALO — Do gr. orthokephalos,
de cabeea elevada.
ORTOCENTRO — Do gr. orthós, reto, o
Ucntron, centro. .
ORTOCLÁSIO — Do gr. orthós, reto, klasis,
fratura, o suf. io. V. Ortósio.
ORTOCLORITA — Do gr. orthós, reto, e
clorita, q. v. .
ORTOCOLIMBO — Do gr. orthós, reto, e
kóhjmbos, mergulháo.
'ORTOCÓLON — Do gr. orthókolon.
ORTODÁCTILO — Do gr. orthós, reto, e
dáktylos, dedo.
ORTODIAGONAL — Do gr. orthós, reto,
e diagonal, q. v.
ORTODIAGRAFIA — Do gr. orthós, reto,
día, através, graph, raíz de gráphos, ,escrever,
e suf. ia.
ORTODOMA — Do gr. orthós, reto, e doma,
casa, teto.
ORTODONTE . — Do gr. orthós, reto, e
odoús, odóntos, dente.
OHTODORO — Do gr. orthódoron, palmo.
ORTODOXO — Do gr. orthódoxos, _ que
está com a opiniáo (dóxa) certa, direita
(orthós) ; pelo lat. orthodoecu. _
ORTODOXOGRAFIA — Do gr. orthós, re-
to, corto, dóísa, opiniáo, graph, raiz de grapho,
escrever, e suf. ia.
ORTODROMIA — Do gr. orthoaromos, que
corre em linha reta, e suf. io.
ORTOSDRICO — Do gr. orthós, reto, hédra,
base, face, e suf. ico.
ORTOEPÍA. — Do gr. orthoépeía, palavra
corretamente dita.
ORTÓFIRO — Do gr. orthós, reto, e Jiro,
terminacho de pórfiro, q. v.
ORTOFONÍA — Do gr. orthós, reto, p/wroé,
voz, e suf. ia.
ORTOFÓRMIO — Do gr. orthós, reto, e
lorm, raiz de fórmico. V. Cloro fórmio.
ORTOFRENIA — Do gr. orthós, reto, phren,
inteligencia, e suf. ia.
ORTOFRENOPEDIA — Do gr. orthós, reto,
direito, phrén, espirito, mente, e pmdew,, edu-
cas ao.
ortliós, reto, e
orthós, reto, gon,
orthós, direito,
orthós, reto, e
gr. orthós, reto.
ORTÓGNATO — Do g
qnáthos, maxila .
ORTOGONAL — Do gr.
raiz de genía, ángulo, e suf. al.
ORTOGONO — Do gr. orthós, reto, e gon,
raiz de gonía, ángulo.
ORTOGRAFÍA — Do gr. orihograpUa, es-
crita correta, pelo lat. ortographia. .
ORTÓIDE — Do gr. orthós, reto, e oídos,
forma. E' urna variedade de oriita, q. v.
ORTOLEXIA — Do gr. orthotexia, !m-
guagem correta. , .,,.,
ORTÓLITO — Do gr. orthós, reto, e htnos,
p 'ortología — Do gr. orthoiogía, exatiaao
de linguagem. _ .
ORTOMORFIA — Do gr. orthós, reto, moi-
phé, forma, e suf. iv,.
ORTONÉCTIDA — Do gr.
nektós, nadador, e suf. ida.
ORTOPEDIA. — Do gr.
paideía, educacáo. -
ORTOPINA.CÓIDE — Do
e pinacóide, q. v. . .
ORTOPNEIA — Do gr. orthopnoia, disp-
neia, que obriga o doente a ficar de pé (orthós,
reto), pelo lat. orthojmoea. _
OFTÓPTERO — Do gr. ortnovteros, de
penas arrepiadas, de asas retas, formando ángu-
los retos com o corpo.
ORTORRÓMBICO — Do gr. orthós, reto,
rhómbos, losango, e suf. ico. A forma fun-
damental é o prisma reto de base rómbica.
ORTÓSCELE — Do gr. orihos, reto, o
skélos, perna.
ORTOSCOPIO — Do gr. orthós, reto, slcop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
ORTÓSIO — Do gr. orthós, reto, e stuixo
io. Os. cristais dáo na clivagem sólidos de que
certas arestas formara ángulos retos (Larousse).
A clivagem se faz segundo planos que se cor-
tam em ángulos retos (Roquette Pinto, Mine-
ralogía, 152) .
ORTOSPERMO — Do gr. orthós, reto, o
spérma, sementé.
OR.TOSTATICO — Do gr. orthostátes, que
está de pé, e suf. ico.
ORTOSTILO — Do gr. orthós, reto, e
stylos, coluna.
ORTOTIPICO — Do gr. orthós, reto, typos,
tipo, e suf. ico.
ORTÓTONO — Do gr. orthós, reto, e ton,
raiz alterada de temo, esticar. Há em gr. uní
orthótonos, que significa regularmente acen-
tuado.
ORTÓTROPO — Do gr. orthós, reto, e irop,
raiz alterada de trépein, voltar, virar.
ORVALHO — Segundo Cornu, Porí.- Spr L ,
§§ 144 e 251, e Leite de Vasconceios, JRL, n,
364, do lat. "roraliu, derivado de ros, orvalho,
através da serie: '-roraliu — *rolalm — "roalho
— rovalho (ainda usado em óbidoa) — orva-
lho. A. Coelho, Suplemento, aceita com dúvi-
vida o étimo e M. Lübke, REXJW, 7373, acha
fonéticamente difícil.
ORVETO — Do fr. orvet.
OSCILAR — Do lat. o aculare, de oscittum,
figurinha, pequeña cabeea expiatoria que se
suspendía e balancava.
ÓSCINE — Do lat. oscine.
OSCITAR — Do lat. oscitare.
OSCO — Do lat. oscu.
OSCOFÓRIAS — Do gr. oschophória, cen-
monias religiosas em A_tenas, ñas quais se
carregavam (phéro) ramos (óschos) de videira
cheios de cachos.
ÓSCULO — Do lat. osculu, boqumlia.
OSFALGIA — Do gr. osphys, lembo, algos,
'■ dor, e suf. ia. Seria melhor osfialgia.
OSFITE — Do gr. osphys, lombo, e su-
fixo ite.
OSFRESIA — Dó gr. osphresxs, olíato, -e
suf. ia.
OSFRESIOLOGIA — Do gr. ósphresís, olfa-
to, lógos, tratado, e suf. ia. ,.„,*.*
OSGA — (reptil): do ar. tisga (A. Coelho).
OSIRIDEA — Do gr. ósyris, osyridos, certo
arbusto, urna santalácea, e suf. ea.
OSMANLI — Do ár. uthmanh, ae TJthman,
nome do terceiro califa e fundador de urna di-
nastía turca, Osmá I (1259-1326). V. Eguilaz,
Lokotsch. .'',•'.:■
OSMAZONA — Do gr. osmé, cheiro, e
zomos,. sarao, caldo.
Ositiélito
369 —
Ostrogodo
r. osmé, cheiro, e li-
OSMÉLITO — Do
thos, peclra. . .
OSMIDROSE' — Do gr. osme, cheiro, e
lúdrosis, su'ór. .
OSMIMÉTRICO — Do gr. osme, cheiro,
metr, ' raíz de metréo, medir, e suf. ico.
OSMIO — Do gr. osmé, cheiro, e suf. io.
Dm dos seus ácidos tem um cheiro especial.
Bonnaf £é afirma que o corpo f 01 assim _ cha-
mado era 1804 por seu descobridor o químico
inglés Smithson Tenant.
OSMOLOGIA — Do gr. osmé, cheiro, lugos,
tratado, e suf. ia. , . ,
OSMÓMETRO — Do gr. osraíis, impulso,
o metr, raiz de metréo, medir.
'OSMOSB — Do gr. osmós, impulso, e su-
OSQUEITE — Do gr. oschéon, escroto, e
suf. ité.
OSQUEOCELE — Do gr.' oschéon, escroto,
e Ícele, hernia
OSQUEOCALASIA — Do gr. oschéon, escro-
to, chálasis, relaxamento, e suf. ia.
OSQUEÓLITO — Do gr. oschéon, escroto,
e Uilios, peclra.
OSQUEOMA — Do gr. oschéon, escroto, e
suf. orna.
OSQUEOPLASTIA — Do gr. oschéon, es-
croto, plast, de plcisso, modelar, e suf. m.
OSSIFERO — Do lat. cssu, ósso, . e fer,
raiz de ferré, trazer.
OSSIFICAR — Do lat. ossu, ósso, fie, raiz
de faceré, fazer, e desin. ar.
OSSIFLTJENTB — Do lat. ossu, ósso, e
filíente, fluente.
OSSIFORME — Do lat. ossu, ósso, e for-
ma, forma .
OSS1FRAGO — Do lat. ossifragu.
OSSIVORO — Do lat. ossu, ósso, e vor,
raiz de vorare, devorar.
OSSO — Do lat. ossu (em Pacúvio, Yar-
ráo e outros) (M. iAibke, Introdúcelo, n. 147,
BB1V, 6114, Diez, Gram. 1, 18, Nunes, Gram.
Hist., 219); esp. hueso, ít. osso, francés os.
OSTAGA — Do esp. ostaga (Figueiredo) .
OSTAGRA — Do gr. ostágra.
OSTEALGIA — Do gr. estén, osso, algos,
dor e suf. ia. .
OSTÉIDE — Do gr. ostéon, ósso, e eidos,
forma .
OSTE1NA — Do gr. ostéon, ósso, e su-
fixo ina.
OSTE1TE — Do gr. ostéon, ósso, e su-
fixo líe.
OSTENDE — De Ostende, cicíade da anuga
Flandres.
OSTENSIVO — Do lat. ostensu, part. pass.
de ostendere, mostrar, e suf. ivo.
OSTENTAR — Do lat. ostentare, mostrar.
OSTEO-ARTROPATIA — Do gr. ostéon,
ósso, e artropatia, q. v.
OSTEOBEASTO — Do gr. ostéon, ósso, e
blastós; germen.
OSTEOCELE — Do gr. ostéon, ósso, e
líele, hernia.
OSTEOCISTÓIDE — Do gr. ostéon, ósso,
e cistóide, q. v.
OSTEOCLASIA — Do gr. ostéon, ósso, klá-
sis, f i-atura, e suf. ia.
OSTEOCOLA — Do gr. ostéon, ósso, e
Tcólla, cola. Passava outrora por ter a proprie-
dade de colar os fragmentos dos ossos fratu-
rados.
OSTEOCOPO — Do gr. osteokópos, que
quebra os ossos, que penetra até la.
OSTEODBRMO — Do gr. ostéon, ósso, e
dérma, pele.
OSTEODINIA — Do gr. ostéon, ósso, ■ ody-
ne, dor, e suf. ia.
OSTEOFAGO — Do gr. ostéon, ósso, e
phag, raiz de phagein, comer.
OSTEOFIMIA — Do gr. ostéon, ósso, phy-
ma, tumor, e suf. ia.
■ OSTEÓFITO — Do gr. ostéon, ósso, e phy-
ióii, produto, excrescencia; nasce das láminas
■profundas cío periósteo.
OSTEOGANÓIDE — Do gr. ostéon, ósso,
o ganóide, q. v. Sao ganóides de esqueleto
ósseo .
" OSTEOGÉNESE — Do ' gr. ostéon, ósso,
e génesis, geracáo.
OSTEOGENIA — Do gr. ostéon, osso, gen,
raiz de gignomai, gerar, e suf. ia.
OSTÉOGRAFÍA — Do gr. ostéon, osso,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf._ ia.
OSTEOIDó — Do gr. ostéon, ósso, e eidos,
f orina. Em gr. ha osteódes .
OSTEÓLISE — Do gr. ostéon, ósso, e lysis,
dissolucáo, destruicao.
OSTEÓLITO — Do gr. ostéon, ósso, e ti-
tilas, peclra. E' um fosfato natural de calcio,
como o ósso o é.
OSTEOEOGIA — Do gr. osteología, tra-
tado dos ossos. ,
OSTEOMA — Do gr. ostéon, ósso, e su-
fixo orna.
OSTEOMALACIA — Do gr. ostéon, Osso,
e malakía, amolecimento.
OSTEOMERO — Do gr. ostéon, ósso, e
meros, parte.
OSTEOMETRIA — Do gr. ostéon, ósso,
metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
OSTEOMIELITE — Do gr. ostéon, ósso,
e mielite, q. v.
OSTEONCOSE — Do gr. ostéon, ósso, e
ógkosis, iiicíiagáo.
OSTEONECROSE — Do gr. ostéon, ósso,
e necrose, q. v.
OSTEOPATIA — Do gr. ostéon, ósso, pat'n,
raiz de pasc'uo, sofrer, e suf. ia.
OSTEOPSDION — Do gr. ostéon, ósso, e
paidíon, feto.
OSTEOPERIOSTITE — Do gr. ostéon, osso,
e periostite, q. v. ,
OSTEOPLASTA — Do gr. ostéon, ósso, e
plastes, formador.
OSTEOPLASTIA — Do gr. ostéon, ósso,
•ola si, de ptásso. formar, e suf.
OSTEOPOROSE — Do gr
ostéon, ósso,
ostéon, ósso,
ostéon, Osso,
OSTEOPSATIROSE — Do g:
vsaAhyrós, friável, e suf. ose.
OSTBOSCLEROSE — Do gi
e escleroso, q. v.
OSTEOSE — Do gr. ostéon, ósso, o su-
fixo ose.
OSTEOSPONGIOSE — Do gr. ostéon, ósso,
spogejía, esponja, e suf. ose.
ÓSTEOSSAPRIA — Do gr. ostéon, Osso,
e sapría, putrefacao.
OSTEOSSARCOMA — Do gr. ostéon, osso,
e sarcoma, q. v.
OSTEOSTEATOMA — Do gr. ostéon, ósso,
e esteatoma, q. v.
' OSTEÓSTOMO — Do gr. ostéon, ósso, e
stóma, boca.
OSTBOTILOSE — Do gr. ostéon, ósso, e
tylosis, calosídade.
OSTEOTOMÍA — Do gr. ostéon, ósso, tom,
raiz alterada ele témno, cortar, e suf. ia.
OSTEOZOARIO — Do gr. ostéon, ósso,
zóon, animal, e suf. cirio; neol. de Blainville.
OSTIARIO — Do lat. ostiariu.
OSTIOLO — Do lat. ostiolu._
OSTRA — Do lat. ostrea (M. i_,übke, RBW,
6119, A. Coelho); esp. ostra, it. ostrica, fr.
liuitre.
OSTRACIoNIDA — Do gr. ostrákion, con-
chfnha, e suf. ida; tem escamas em forma
de conchinhas .
OSTRACISMO — Do gr. ostracismos, fea-
nimento, pelo lat. ostracismu. Os votos em
Atenas eram escritos sobre cascas de ostra
untadas de cera (Moreau, Bacines Grecques,
pg. 239).
OSTRACÓDEO — Do gr. ostrakúdes, se-
melhante a concha, e suf. eo.
OSTRACODOGIA — Do gr. óstrakon, ostra,
lugos, tratado, e suf. ia.
OSTRACOMORFITA — Do gr. óstrakon,
ostra, morphé, forma, e suf. ita.
OSTPEIDA — Do gr. óstreon, ostra, e su-
fixo ida.
OSTREICULTOR — Do lat. ostrea, ostra,
e cultore, cultor.
OSTREIFORME — Do lat. ostrea, ostra,
e forma, forma.
OSTRÍFERO — Do lat. ostriferu.
OSTRO — Do lat. ostric. . >
OSTROGODO — Sao os godos do oriento
(Ost em al.); v. Joáo Ribeiro, Curiosidades
. Yerbáis, 59,
íacústico
370
Ova!
OTACOSTICO — Do gr. oüs, otos, orelha,
e acústico, q. v.
OTALGIA — Do gr. otalgia, dor de ou-
vido.
OTO-HEMATOI.IA — Do gr. ous, otos, ou-
vido. p hem.ntoma, q. v.
OTENQUITA — Do gr. otegchytes, que
injeta no ouvido.
OTIATRÍA — Do gr. ous, otos, ouvido, 3
iatreia, medicina.
ÓTICO — Do gr. Otilios, auricular.
ÓTIMO — Do lat. optimu. -
OTIOFORO — Do gr. otióphoros, forma
<?uvidosa~ de otiáphoros, que traz um traves-
seiro na. orelha: tém i'-.-i" das ni-i ¡r-''-icor-í3
inferiores das antenas, dilatada á maneira de
orelha.
OTITA — Do gr. oús, otos, orelha, e su-
fixo ita.
OTITE — ■ Do gr. oús, otos, ouvido, e su-
fixo ita.
OTOCÉFALO — ' Do gr. oüs, otos, orelha,
e keplialé. caneca.
OTOCOFOSE — Do gr. oús, otos, ouvido,
o hóphosis, privacáo de um sentido.
OTOC6NIO — Do gr. oús, otos, ouvido,
e fcónion, pózinho.
OTODINIA — Do gr. oús, otos, ouvido,
odyne, dor, e suf. ia.
OTOGRAFIA — Do gr. oñs, otos, ouvido,
graph, raíz de grápho, descrever, e suf. ia.
OTIATRÍA — V. Otiatría.
OTOLITO — Do gr. oüs, otos, ouvido, e
Uthos, pedra.
OTOLOGÍA — Do gr. oús, otos, ouvido,
lagos, tratado, e suf. ia.
OTOMANA — De otomana, f eminino ' subs-
tantivado do adj. otomano ; é um assento á
moda turca (Brachet, Clédat) .
OTOMICOSE — Do gr. oüs, otos, ouvido,
e micose, q. v.
OTOPATIA — Do gr. oús, otos, ouvido,
path, raíz de páscho, sofrer, e suf. ia.
OTOPLASTIA — Do gr. oüs, otos, orelha,
plast, de plásso, modelar, e su. ia.
OTORCULAR — Do pref. ob e de torcular.
OTORRtíiTA — Do gr. oñs, otos, olvido e
rhoia, de rhéo, correr, segundo formacóes aná-
logas.
OTOSCOPIO — Do gr. oíis, otos, ouvido,
skop, raíz de skopéo, olhar, e suf. io.
OTOTERAPIA — Do gr. oüs, otos, ouvido,
e t/ierapeía, tratamento.
OTOTOMIA — Do- gr. oús, otos, ouvido,
tom, raíz alterada de témno, cortar, e su-
fixo ia.
OTRELITA — De Ottrez, ñas Ardennes
belgas (Lapparent), e suf. ita.
ou — Do lat. aut; esp. o, it. o, ocl, fr. ou.
OUCA — 1 (chavelha) : do fr. heusse (M.
Lubke, REW, 4131). — 2 (ouvido): de migo,
primeira pessoa do singular do presente do
Indicativo do verbo ouvir.
OURA — Do lat. aura.
OURAR — 1 (ter tonturas) : de oura. —
2 (prendas com ouro) : de ouro.
OURÉGaO — V. Oré gao.
OUREDA — Do lat. "orella por orilla, dim.
de ora, beira; esp. orilla. M. Lübke, REW,
COSO, dá como derivado de um lat. *orum
por ora. A. Coelho tira do lat;. ora, com dú-
vida.
OURELO — De ourela. A. Coelho derivou
do lat. era, beira, com dúvida.
OURICO — Do lat. heridle ; esp. erizo, it.
riccio,. fr. hérisson (dim., seerundo Brachet).
Leite de Vasconcelos, RL, III, 268, tira de
urna forma eirico. G. Viana, Apost., II, 201,
sup5e urna forma erigo em que ojtro tivesse
influido.
OURIVES — Do lat. aurifice, o que tra-
balha em ouro; esp. ant. orebee, orespe, it.
ore fice. Are. ourivez, orebze: Orebzes qui la-
horarem... (Leges, pg. 745-A. 1188-1230). E
assy como os ouriveses querendo conhecer
algvM ouro... (Leal Conselheiro, pg. 28).
OURO — Do lat. auru; esp., it. oro, fr.
or. Festo nos atesta que já era orum no lat.
pop. : aurum, quod rustid orum dicebant (apud
Brachet) .
OUROPEL — ■ Do prov. auripel com assi-
milaeáo do i ao o do ditonero ou em que
au se transformou : v. M. LUbke, REW, G377.
Diez. Gram. II, 380, considerou um composto
de dois substantivos aglutinados. Outros tira-
ram de um lat. auripellium, de aurum, ouro,
Do lat. cniripigmen-
e pellis, pele (M. Lübke, Gram., II, 637, A
Coelho) .
OURO-PIGMENTO
tu, tinta de ouro.
OUROVALR — De ouro e valer, talvez por
ser urna planta preciosa.
OUSAR- — Do lat. pausare, freqüentativa
de a°'ri"rv, onsar (IvI. ijüb ! -"e, Intrun : ¡:áo n.
179, REW, 801); esp. osar, it. osare, fr. oser'.
OUSIO — A. Coelho tirou do lat. ausu.
OUTAO — Do lat. "altanu (M. Lübke,
REW, 387, Figueiredo) ; it. altano (alto), fr!
hautain (altaneiro) . Cfr. outro, outeiro, souto,
v. G. Viana, Ortografía Nacional, 33.
OUTAR — Do lat. optare (Cornu, Port.
Spr., § 228. A. Coelho); esp. ant. otar. M.
Lübke, REW, 387, prende cojín dúvida ao lat.
altu, alto . i
OUTEIRO — Do lat. altariu, altar (M.
Lübke, REW, 381, Cornu, Port. Spr., ? 142,
A. Coelho, Diez, Gram. I, 192, Dic. 473, G.
■Viana, Ortografía N"c'."nal. S3 Apo.it.. TI, 295,
RL, II. 180, C. Micha elis de Vasconcelos, RL,
III, 174, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 62,
126). Esp. otero. Et inde per Ule auteíro de
illa senoqa (Diplomata, pg. 60-A. 968).
OUTO (palhas) —A. Coelho tirou de outar.
M. Lübke, RE W, 387, filia com dúvida ao lat.
altu. alto. V. Nunes, Gram. Hist-, 126.
OUTONO — Do lat. autumnu; esp. otoño,
it. autunno, fr.' automne .
OUTORGAR — Do. lat. auctoricare, fre-
qüentativo c¡p awt^rrre . mito>"*".a.r f"^ T . Lüb^e,
Gram. II. 658. REW. 775, Diez, Gram., II,
367, Dic. 230, Nunes, Gram. Hist., 64, 131. A.
Coelho). Esp. otorgar, it. a,nt. otriare (cora
outro sufixoj, fr. ánt. otreier, mod. octroyer
(idem) . . - ;'.
OUTREM . — De mitro. Are. outre,- outri,
outrim (Nunes, Gram. Hist-, 250): Salvo as
despezar aue mando- non paauein a mi, nem.
ew a outre (Foral da Guarda, 5.», pg. 442).
Se alguem ou.uer rreunra e uir sa herdade laño-
rar, ou nossuir a outri (Leges, pg. 727-A. 1272).
V. aínda Trovas e cantares de um códice do
sáculo XIV, pg. 334. Devia ter soa.do primi-
tivamente outrem, como o esp. ant. otrien,
como se pode ver do Cancioneiro da Ajuda,
verso 813, em que está p^t ,^,^a ^~™ ve?.. i-"n,
sen, bén, aven, e ' em Antonio Prestes, Auto
do procurador, onde rima enm tem. Leite de
Vasconcelos, Licoes de Eiloloqia Portuguesa,
59, acha que o em resultou da influencia de
quem, uassando o acento para a sílaba inicial
por influencia de outro. C. Michaelis de Vas-
concelos, Glossário do Cano, da Añida. julga
calcado em quem. alguém, ninguém. Otoniel
Mota, "O m.eu idioma, 46. supoe que a termi-
nacáo em veio por influencia de ninguém, al-
guém. que pTinrecem fi-eqü^n^-p^o^tn ^.V'.-i.,^ a
outrem (alguem eutrem, ninguém outrem), e
que deviam ter aparecido iunto da forma outri,
modificando-a por fim. Silvio de Almeja ve
na modificacáo do acento influencia, analógica
do substantivo h-omem (RFP, III. 228). Nunes,
Gram. Hist-, 250, atribuí a alguém, pronome
de siímificacao mías? iH^riticn.. í, ti-nca. rt^ q
final em -em Esn. atual otri (pouco usado),
fr. auirui, it. altri.
OUTRO — - Do lat. alteru; esp. otro, it.
altro, fr. av.tr e. V. G. Viana. Ortografía Na-
cional. 33. Nunes, Gram. Hist., 43, 126,
OUTRORA — De outra e hora.
OUVIR — Do lat. audire; esp. oir, it.
udire, fr. ouir. O ditongo au se transformou
em ou, o d sofreu sincope e o w desdobrou-seí
mima semivogal e mima consoante. Are. oir:
Pola oyr, e sol non faley rrem (Canc. da Va-
ticana, 454) V. Nunes. Gram. Hist., 74, Diez,-
Gram-, I, 176. arcaico é um castelhanismo
aparente, segundo nota C. Michaelis de Vas-
concelos, Glossário do Canc. da Añida; mas,
por ser nica forma usada na época trovado-
resca, a mesmo autora enteiide que é apenas
graf ; a deficiente de ouir.
OVA —■ Do lat. ova, plural de ovum,
ovo.
OVACAO — Do lat. ovatione, sacrificio de
urna, ovelha, usado nos triunfos de segunda
ordem. Pela semelhanca de forma muitos apro-
ximan! de evis, ovelha, o lat. ovare, que deu
ovatio. Walde relaciona com o gr. euázo.
OVA.U — De ovo e suf. al. A. Coelho dá.
um lat. ovale.
óvalo
371
Oxigénio '
OVALO — Do esp. óvalo? A. Coelho tira
do- lat. ovu, ovo.
OVANTE — Do lat. ovante, o que triunfa
por ovacao .
OVARIO — Do lat. ovariu. V. Oveirc
OVARIOCELE — De ovario e gr. héls,
tumor.
OVARIOTERAPIA — De ovario e gr. the-
rapeia, '¿ratamente.
OVARIOTOMIA — De ovario, tom, raíz
alterada do gr. tem.no, cortar, e suf. ia.
OVELHA — Do lat. ovicvJa; esp. oveja,
it. oveglia, ir. ouaüle (em sentido espiritual).
V. -Abelha.
OVÉIÍ — A. Coelho deriva do ir. nauban,
que Larousse prende ao germ. : ant. hol. ho-
bani, por hoofbant, de hoofd, cabega, e bant,
laeo; M. Lübke, RBW, 4156, da como hol.
medio, Diez, Gram. I, 62, prende ao velho nór-
dico lióhid-bendur ; v. Dic, 613.
OVETENSE — Do lat. Ovelum, Oviedo, e
suf. ense.
OVIDEO — Do lat. ove, carneiro, e su-
íixo ideo.
OVIDUCTO — Do lat. ovu, ovo, e ductu,
agáo de conduzir (canal condutor) .
OVIPICACAO — Do lat. ovu, ovo, fie, raíz
alterada de /ácere, fazer, e suf. (a)cáo.
OViL — Do lat. ovile. .
OVINO — ■ Do lat. ovinu.
OVÍPARO — Do lat. oviparu.
OVISCAPTO — Do lat. ovu, ovo, e s7ca.pt,
do gr. skápto, cavar.
OVISMO — De ovo e suf. ismo.
OVISSACO — De ovo e saco.
OVÍVORO — Do lat. ovu, ovo, e vor, raíz
de vor o/re, devorar.
OVO — Do lat. ovu; esp. huevo, it. uovo,
ív. csuf.
OVOGENIA — Do lat. ovu, ovo, gen, raiz
do gr. gígnomai, gerar, e suf. ia. Seria me-
lhor oogenia.
OVOIDE • — Do lat. ovu, ovo, e gr. eidos,
forma.
OVOLOGIA — Do lat. ovu, ovo, lugos, tra-
tado, e suf. ia. Seria melhor oologia.
OTOSCOPÍA — Do lat. ovu, ovo, skop,
raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. ia. Seria me-
lhor ooscopia.
OVO-VIVÍPARO — De ovo e vivíparo, q. v.
OVULIFORME — De óvulo e forma,
forma.
OXALÁ • — Do ár. in slia allah ou melhor
insliallah, se Deus quiser, que, substituindo-s'e
in pela conjungáo wa, íica. sendo i,oa sJia'Tlah
(Asín Palacios, Boletín de la Real Academia
Espa.ñnla. VTT. fascículo S3 í .Timbo de i"" ír i.
apud Lokotsch). O versículo 23 do can. XVIII
do Coráo prescreve : Nunca digas : farei isio
amariha, sém a juntar: se Deus guiser. Daí a
freqüéneia desta expressáo, que pa.ssou a ter
um caráter interiectivo. A expressáo se eom-
póe de tres vocábulos. "Sobre os dois últimos
vocábulos, diz G. Viana. Palestras Filológicas,
89, nao pode haver dúvida; é suspeito porém,
o primeiro, pelos motivos seguintes. Ern cas-
telhano a forma antiga é oxalá, a moderna
fíjala, com o som do j castelhano atual, isto
é, tima consoante fricativa, surda. articulada,
com a raiz da língua no véu palatino. Nao é
porém esta circunstancia o qué me impede de
aceitar o étimo como o nrnnóe (in r li "'IJa'fO-
mas sim aquele o inicial por in arábico. O
fenómeno contrario é muito freqüente, convém
saber, a nasalizacáo da silaba inicial antes de
ce, tanto em palavras de origem arábica como
ñas latinas. pri"^0'nalmenie m~i nortu^'U^- mrit ''
nao de todo alheia ao castelhano: — bastará
. citar para exemplos enxófre. cast. azufre; enxo-
val, cast. ajuar; enxada, latim asciata, cast.
azada: enxame, cast. ant. enxambre, moderno
eninmbre. latim examen. De que um en ou in,
iniciáis, árabes ou latinos, dessem ñas .lingual
hispánicas urna vega] qualquer oral, com per-
da do n, é que nao há outro exemplo. Rufino
José Cuervo procura exnlicar esta raridade pela
substituigáo da interjeigáo oh áquela inicial.
Tamliém me PTeñe o^e aswim ^" f "- n : >~v^s
sunonho. com Casiri, citado por aquele douto
hispanista na 1.» ediqáo das suas Apv."*"ciones
criticas sobre el lenguaje boaotano (1881, pg.
2S2), oue a frase que á península passou foi
iá xa'lls'K "rieu^ rsuei 11 ** !", e nñn iv>. xA lláh. "'"'e
Deus quiser". Com efeito iá corresponde a olí".
Sobre o assunto assim se expprime David Lo-
dos, RFP, X, 21: "Há nesta etimología ará-
bica urna dificuidade que até hoje nao foi re-
solvida. O i oral seguido dó n do primeiro
elemento (em árabe nao há vogais nasais) de-
via dar urna vogal nasal, como em outros ter-
mos desta e outra procedencia: arviazém, al-
miiadém, almocadém". O n final de palavra sa
assimila á consoante solar inicial de palavra;
sh está entre as solares. Por conseguinte, de-
via ter sido assim com in(e)sha 'lilla, isto é,
ish sha lllia, dr-iKie isJt.cVa, ocr.alñ.! Egui'í 1 ?' .•-■•~-rn
repudiar a origem árabe, lembra ' o" hebraico
ahhalai ou ahhalei ou ahlielai, partícula opta-
tiva como a latina utinam.
OXALATO — Do gr. oxalís, azéda, e suf.
ato; éste sal 'se encontra nesf.a planta.
OXÁLICO — Do gr. oxalís, azéda, e su-
fixo íc-; éste ácido encontra-se na pzéda com-
binado com o potássio sob a forma de oxalato.
OXALIDACEA — Do gr. oxalís, oxalídos,
aseda, e suf. ucea.
OXAL1DRICO — De occal, abreviatura de
oxálico, e hidrico, q. v.
OXALITA — De oxal, abreviacao de oxa-
lato, e suf. ita; é um oxalato hidratado de
ferro . ■
OXALOV1NICO — De. oxal, abreviacao de
oxálico, lat. vinu, vinho, e suf. ico; prepara-sé
o sal de potássio déste ácido tratando o éter
oxálico pelo álcool e pela 'potassa.
OXALURIA — De oxal, abreviagáo de oxa-
lato f^e cpirto"). gr. curan, uraia, ^ ^'<\ •>?,.
OXAMETANA — De oxam, abreviacao de t
oxámico, etilio e suf. ana; é um oxamato de'
etilio.
OXAMETILA-NA — De oxa, abreviacao de
oxámico, metilio e suf. ana; é um oxamato de
metíl'o.
OXÁMICO — De ox, abreviagáo de oxalato,
avi, abreviacao de amonio, e suf. ico; é o pro-
duto da oesidratacáo do oxalato ácido de
amonio.
OXAMIDO — De ox, abreviacao de oxálico,
a amido; é um diamido do ácido oxálico.
OXEOL — De ox, abreviagáo do gr. oxys,
azédo ^vinagre) e suf. ol.
OXEU — Do esp. ojeo. Pigueiredo cita
um castelhano ojeu.
OX1BAFO — Do gr. oxybaplion, molheira,
vasilha para se botar vinagre (.oxys), certa
medida._ de capacidade; pelo lat. oxybaplm. :■
OX1BASE — De ox, abreviagáo de óxido,
e de base.
OX1BELO — Do gr. oxys, agudo, e bélos,
projetil.
OXI.BRÁCTEO -^ Do gr. oxys, agudo, e
de bráctea.
OXIBROMETO — De oxi, abreviacao de
oxlgénio, e bromeio; forma-se quando num bro-
meto se substituem dois átomos de bromo por
um de oxigénio.
OXIBUT1RICO — De oxi, abreviagáo de
oxigénio, e butírico, q. v.
OXICÁRDICO — De oxi, abreviagáo de
oxigonio, carb, raiz de' carbono, e sufixo ico.
OXICEDRO — - Do gr. oxykedros, pelo lat.
oxycedros; é um cedro de fólha espinhosa.
OXÍCÉFALO — Do gr. oxyképhalos, de
cabeca pontuda.
ÓXICLORATO — De oxi, abreviagáo de
oxigonio, e clorato.'
OXICRATO — Do gr. oxykraíon, vinagre
misturado com agua.
OXIDÁCTILO — Do gr. oxys, agudo, e
dáktylos. dedo.
OXIDAR — De óaido e desin. ar. E' pro-
priamente o ato de combinar-se com o oxigénio,
dando um óxido. Aplica-se especialmente ao
resultado da oxidagáó do ferro pelo ar úmido
(ferrugem).
ÓXIDO — Do gr. oxys, azédo, e suf. ido;
neol. de Lavoisier (1787), segundo Brachet.
OX1DRICO — De ox, abreviagáo de oxigé-
nio, idr, abreviacao de hidrogénio, e suf. ico.
OXIDR1LIO — De ox, abreviagáo de oxi-
gonio, idr, abreviacao de hidrogénio, e suf. íZio.
OXIFLBGMASÍA — Do gr. oxys, agudo,
violento, e flegmasía, q. v.
OXlFONf A — Do gr. oxyphonía, som agudo,
da voz.
OXÍGALA — Do gr. cxygada, leite azédo.
sñro, pelo lat. oxygala.
OXIGÉNIO — Do gr. oxys, azedo (ácido);
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. io. La-
voisier (1778), supondo que todos os ácidos con-
372
'adre
tivessem este corpo, deu-lhe nm nome que
Jembrasse a propriedade característica de ge-
rar os ácidos (Alvaro de Oliveira, Química, 328,
Brachet) . ,
OXIGONO — Do gr. oxygonos, que tena
ángulos agudos. . _ , ,
OXIMALVA — Do gr. oxys, azedo, e de
malva. _ ,
OXIMANGANATO — De oxi, abrev¡acao
de oxigonio, e manganato.
OXIMEL — Do gr. oxymell, bebida feita
de vinagre e mel, pelo lat. oxymele.
OXIMETRlA — Do gr. oxys, azédo, metr,
raiz de metréo, medir, e suf. ia.
OXINA — Do gr. oxys, azédo, e suf. ina.
Figueiredo tira de oxys, e oinos, vinho.
OXIOPIA — Do gr. oxyopia, vista pene-
trante.
OXIOSFRESIA — Do gr. oxys, agudo, ós-
phresis, olfato, e suf. ia.
OXIOSMIA -r- Do gr. oxys, agudo, osmé,
clieiro, e suf. ia.
OXIREGM1A — Do gr. oxyregmía, eructa-
Qáo azéda.
OXIRRINCO — Do gr. oxyrrygchos, de
f ocinho pontudo .
OXIRRÓDINO — Do gr. oxyrróáinon, sci-
lieet élaion, mistura de vinagre e óleo de rosa.
OXISSÁCARO — Do gr. oxys, vinagre, e
sákcharon, acucar . '
OXISSAL — De oxi, abreviagao de oxigo-
nio, e de sal, q. v.
OXISTILO — Do gr. oxys, agudo, e stylos,
coluna; éste qualificativo se aplica as conchas
de eolumela aguda.
OX1STOMO — Do gr. oxystomos, de boca
pontuda.
OXÍTONO — Do gr. oxy tonos, cora acento
agudo.
OXITRÍQUIDA — Do gr. oxyirichos, eticado
de pelos agudos, e suf. ida.
OXIURO — Do gr. oxys, agudo, pontudo,
o oiirá, cauda.
OZENA — Do gr. ózaina, man cheiro (no
nariz), pelo lat. ozaena.
OZOCERITA — De oz, raía do gr. ózo, chei-
rar, e corita; é semelhante á cera das abelhas
pela consistencia e pela translucidez e tem chei-
ro aromático pronunciado (Larousse) .
OZÓNIO — Do gr. ózo, feder, n de ligacáo
e suf. io. Neol. de Schonbein (1840), segundo
Larousse. Tem cheiro forte que lembra o do
fósforo. G. Viana grafa ozono.
OZONIFICAR — De ozónio, fie, raiz alte-
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar .
OZONÓMETRO — De ozónio e metr, raiz
do gr. metréo, medir.
OZONOSCÓPIO — De ozónio, skop, raiz cío
gr. skopéo, olhar, e suf. io.
PA — Do lat. pala; esp., it. pala, ir. palé,
pello.
PÁBULO — Do lat. pabulu.
PACA -^ 1 (animal): V. Glossário.
2 dardo) do b. lat. pacen (A. Coslho).
Cortesáo tira do esp. paca.
3 (árvore) : Figueiredo dá como árvore da
Xndia Portuguesa; Dalgado nao consigna o vo-
cábulo.
PACATO — Do lat. pacatu, pacificado.
PACAU — ■ Segovia, Dicionário de argenti-
nismos, atribuí origem india; Dalgado náó- con-
signa. Larousse da unacao, jógo semelha.nte ao
vinte-e-um derivado do nome ■ da cidade de
Macau; teria havido troca da bilabial ?
PACHO — Forma popular de parclie.
PACHORRA — Cortesáo derivou' do esp.
pachorra, que derivou de pachón,- relacionado
em dúvida ao lat. patiente, paciente. (M. Lüb-
ke, REW, 6214, repele a relacáo corrí o lat.
pappare, córner (Romanía, XVII, 71) . Diez,
Gram. II, 341, vé na terminagáo o sufixo vas-
conco. Silva Bastos derivou de paz.
P ACHUCHADA — Figueiredo compara com
o esp. patochada, que a Academia- Espanhola
deriva de pato. O esparihol tem paelmcho. G.
Viana dá as formas de Portugal : pachochada,
pachoucliada .
PACHULI — V. Patchuli.
PACIENTE — Do lat. patiente, que sofre.
PACIFICO — Do lat. pacificu.
PACNÓLiTO — Do gr. páchne, geada, e
líthos, pedra.
PACO — Do lat. palatiu, palacio; esp. pa-
lacio, it. paiazzo, fr. palais. Are. paago:
...e a VII" ao paago (Foral da Guarda, apud
Nunes, Crestomatía Arcaica, 3) .
PACÓMETRO — Do gr. pachos, espessura,
e metr, raiz de metréo, medir.
PACOTE — A Coelho derivou do b. lat.
paccics, provávelmente de origem germánica. Fi-
gueiredo deriva de paca'. O esp. tem paquete,
que a Academia Espanhola deriva do Inglés
packet. O it. tem pacchetto, .qué Petroechi dá
como diminutivo de pacco, do b. lat. paecus.
O fr. tem paquet, que Larousse tira do inglés
packet, de origem céltica, provávelmente de um
radical pac, comum ao germánico e ao céltico;
Stappers prende ao ■ gaélico, Clédat ao inglés,
Brachet á raiz pac. Brachet cita paecus numa
carta medieval. ■' . '
PACOTILHA — Do fr. pacotille (A. Coe-
lho). Cortesáo tira do esp. pacotilla. O sentido
primitivo é de mercadoria que os passag'eiros
e o pessoal da equipagern podem embarca.!' íivre
de fíete.
PACÓVIO — De pacova, banana ?
PACTO — Do lat. pactio.
PADA — Do lat'. "panata, de pane, pao
(Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología Por-
tuguesa, 147). Are. páada (Nunes, Gram. Bist.,
108). A. Coelho dá como contraeao de panada.
PADECER — Do lat. "patescere, incoativo
de pati, sofreí- ; esp. padecer, it. patire (serrt
o suf.), fr. pOMr (idem)-.
PADEIRO — Do lat. f -panatariu (Leite de
Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa,
147) ; gal. panadeiro, esp. pemadero, it. pa-
nattiere, fr. panetier. Are: "páadeíro, paadeiro:
Paadeyras dem pro foro XXX'- 1 poxíes hum (Le-
ges, pg. 410). A Coelho derivou de pada e suf.
eiro. .. „
PADEJAR — 1 (mexer com a pá) : por
palejar, de pá (A. Coelho, Cornu, Port. Spr.,
§ 129, que compara com o esp. palear, G. Viana,
Apost. II, 205, RL, II, 364, Cortesáo).
2 (fabricar pao) : de pada.
RADIOLA — Do lat. paleóla através do
esp. parihuela (G. Viana, RL, I, 215, Bxposigao
da pronuncia normal, _pg. 23, Apost. II, 205).
Houve urna dissimilacao regressiva, com o qué
concorda Passy, Ghanqements phonétiques, pg.
201. Sobre d = l, cfr. adejar, padejar. Cortesáo
pondera que o espanhol tem também padiola.
PADIXA — . Do persa padishah, rei, formado
de pad, protetor, e shah, rei (Lokotch), atra-
vés do turco padyshah.
■ PADRAL — Talvez de padre (Figueiredo) .
PADRÁO — 1 (modelo) : do lat. patronu;
esp. padrón, it. patrone (patráo), fr. patrón.
2 (monumento) : por pedrüo, de pedra.
PADRASTO — Do lat. padrastru, pejorativo
de pater, pai; esp. padrastro, it. patrigno (com
outro sufixo), fr. pardtre. Houve dissimilacao
(Nunes, Gram. Hist., 149).
PADRE — Do lat. paire, pai; esp., it. padre,
fr. pére. Deixou de usar-se na accepeáo primi-
tiva depois dos sáculos XV. e XVI, conservan-
do-se de modo restrito em algumas expressoes
estereotipadas, da língua eclesiástica, como Pa-
dre nosso, Greio &m, Deus Padre, Padre Eterno,
Santo Padre (Leite de Vasconcelos, Ligóés de
Filología Portuguesa, 88 e 198). Ainda aparece
em Carnees (I, 22, 38, 40, etc.). Hoje significa,
sacerdote.
Padrear
373 —
PADREAR — De padre, pai, e desin. ar.
PADRINHO — Do lat. patr'mu, dim. de
pater, pai; esp. padrino, it. patríno-, fr. parrain.
Brachet cita urna carta carlovíngia de 752:
Sanetissimus vir patrinus videlicet seu spiritualis
pater. . . O padrinho é um pai espiritual.
PADROADO — Do lat. patronatu.
PADROEIRO — Do lat. *patronarlu, de pa-
tronus, patrono (A. Goelho) . Figueiredo tirou
do are. padroin.
PAGANÁLIA — Do lat. paganalia, , f estas
de urna aldeia.
PAGAWEL — Do it. paganello (Figueiredo).
PAGÁO — Do lat. paganu, habitante de
aldeia; esp., it. pagano, fr. payen. Este passou
as pessoas nao cristas porque o politeísmo gre-
co-romano se manteve mais tempo ñas a-ldeias
(Carré, Larousse, Clédat) .
PAGAR — Do lat. pacare, apaziguar; esp.
pagar, it. pagare, fr. payer. Quem paga, aplaca
as' iras do credor.
PAGI — Do mapuche (Denz), através do es-
panhol .
PAGINA — Do lat. pagina, tira de papiro
colada (Clédat, Moreau, Stappers) .
PAGODE — E' intricanda a etimología
déste vocábulo. Lokotsch tirou do persa but-
kada, casa dos Ídolos, contaminado com o prá-
crito bhagodi, divino. Dalgado tratou larga-
mente do assunto ñas Contribüigoes para a le-
xicología e no Glossário luso-asiático . Indicou
quatro étimos. Primeiro, o chinés, pao-l'ha,
montáo precioso, oü poh-lcuh-t'ha, montáo de
ossos brancos. Yule rejeita a derivacáo e Dal-
gado observa que em principio do século XVI
os portugueses nao tinham travado relacoes com
a China e o termo era entáo corrente entre
éles, na India. Depois, o portugués pagao, que
foi adotado pelo etimologista Wedgwood e que
Tule julga ter facilitado a adocáo de pagode
pelos portugueses. Observa Dalgado que seria
caso singular a deformacao de pagao em pa-
gode, para designar objetos táo diferentes. Além
disto, a palavra pagao raro ocorre nos india-
nistas portugueses que neste sentido empregam
a diccao getia: Terceiro, o cingalés dága.ba,
santuario búdico, que pela transposicáo das sí-
labas deveria dar bagada e nao pagode. Obser-
va Dalgado que nao era intenso o trato com
Ceiláo e que foi na Indo-China e no Extremo
Oriente que os portugueses eonheceram primeiro
os templos e mosteiros dos budistas. Quarto,
o persa but-lcadad, templo de ídolos, proposto
por Ovington, Reinaud, Lettré, Devic, Burnell.
Obsei-va Dalgado que but-lcadad difere muitis-
simo de pagode. e que nao dá razáo de todos
os significados; também é preciso supor que os
oortugueses receberam o vocábulo dos mouros
ou muculmanos. Quinto, o sánscrito bhagavat,
adorável, deus, propugnado por Yule e admitido
por outros orientalistas. Este parece a Dalgado
o étimo mais verossímil. Toma-o na forma fe-
minina bhagavatl, deusa, atribuida a Durgá ou
Cali (mulher- de Xiva). que é, de ordinario, a
divindade tutelar de- aldeia na India Meridional.
O vocábulo, na transcricáo para as línguas dra-
vídicas, devia, em obediencia as leis fonéticas,
iransformar-se vulgarmente em pagavadi ou pa-
godi. Pois o tamul nao tem consoantes aspira-
das, nao emprega brandas iniciáis (l>ft^E'r=?J),
riera, duras mediáis (t=d) ■ E a forma pagodi
existe em algumas regióes dravídicas. Gundert
registra no seu dicionário o malaiala pagodi
como sinónimo de bhagavati Durgá, do qual
deriva o portugués pagode. G. Viana, Apost.,
II, 208, acha que a etimología é por enquanto
ignorada. O étimo que mais aeeitacao teve, o
persa, oferece fraca probalidade de ser o ver-
dadeiro. A seu ver, toda investigagao ulterior
deve partir da áccepqáo "ídolo", e nao, da
de "templo". No sentido de festa ruidosa ou li ;
cenciosa, folia, pandega, bambochata, nao é
muito moderno, pois vogava em Portugal no sá-
culo XVI e Jorge Ferreira de Vasconcelos
(.Ulisipo, I, 4, II, 6, III, 5) e D. Francisco
Manuel de Meló (.Apólogos Dialogáis, 226) o
empregam. como muito conhecido. Dalgado ex-
plica éste sentido conjeturando que se teria
originado das festas dos pagodes indianos, em
que tomara parte as bailadeiras e que sao de
ordinario espalhafatosas e as vezss extravagan-
tes, particularmente aos olhos do espectador
estranho. "E' natural que esta accepgáo, diz
G.oncalves Viana, provenha das funcóes que se
realizara, nos pagodes, e -que individuos portu-
gueses que tivessem estado na india houvessem
trazido para cá o termo, já no sentido de "fol-
ganga".
PAGODITA — De pagode e suf. ita; com.
ela os chineses fazem estatuetas.
PAI — Do are. padre, que deixou de usar-se
na accepgáo primitiva nos séculos XV e XVI.
Por influencia da linguagem infantil provável-
mente deu pade, donde pae, poA (l-eite de Vas-
concelos, Ligues de Filología Portuguesa, 88) .
A forma at'ual já aparece nos Lusíadas (cf. I,
53, e passim) . Diez, Gram. I, 208, víu apócope
de um r final, 214, saüenta que nao se encontra
urna forma pare. Cornu, Port. Spr., § 194, acha
que padre deu pae como Pedro deu Pero; § 146,
anota a estranha síncope do r. C. Michaelis
de Vasconcelos, Glossário do Canc. da Ajuda,
também entende que pai vem do infantil pade.
A. Coelho deriva" do lat. paire, que é o étimo
remoto na verdade. Cortesáo acha que padre
deu paire (forma igual á provenga), depois
pare e finalmente pae. Otoniel Mota, O meu
idioma, 24, opina que padre deu pade por ana-
logia de frade (onde alias a queda do r se expli-
ca por dissimilacáo) ; nao aceita a influencia da
linguagem infantil porque as criagoes infantis
se caracterizara pelo redóbro de urna sílaba (cfr.
papá, mamá,, nene, etc.). G. Viana, Apost, II,
209, admite a influencia da linguagem infantil.
Lindsay, The Latin language, 93, diz que o
desenvolvimento románico do lat. patre sugere
a existencia de um trissílabo, admitindo urna
vogal suarabáctica ; patercm. V. Nunes, Digres-
soes Leoñcológicas, 52-8.
PAIAO ■— De palo ? (Figueiredo).
PAINA — Do malaiala paññi. (Dalgado) .
Batista Caetano, "Vocabulario das palavras gua-
rañas usadas pelo tradutor da Conquista Espi-
ritual do Padre A. Luiz de Montoya, pg. 359,
ligou ao guaraní pa-ná, fruto redenho ou de
entrancado .
PAINQO — Do lat. paniciu; esp. panizo.
A ressonáncia nasal do a comunicou-se ao i
(Nunes, Gram. Hist., 109).
PAINEL — A. Coelho derivou de paño.
Cortesáo tirou com dúvida do esp. painel, que
M. Lübke, REW, 6200, deriva do fr. panneau
e que a Academia Espanhola tira de panel, do
b. lat. panelhi, dim. de pannu, paño. Cornu,
Port. Spr., § 255,. junta a mainel e gainliar.
Quanto ao i, v. Amainar.
PAIO — Do nenie próprio antigo Payo (M.
Lübke, Gram. II, 480). Paio vem de Pelagiu-
i: peaio-paaio-paio (M. Lübke, BEW, 6368, Mis-
cellanea Caix e Ganello, 141) ; Cornu, Port. Spr.,
§ 130, consigna urna forma palaio em Trás-os
Montes .
PAIOL — De um lat. "paniolu, calgado em
pañis, pao (G. Viana, Apost., II, 209); esp.
pañol. Tem-se de admitir que o vacábulo pri-
meiro se tivesse aplicado ao repartimento em
que se arrecadasse a bordo o pao (a bolacha)
e supor que a forma portuguesa antiga tivesse
sido páiol. Leoni, Genio da lingua portuguesa,
I, 173, também filiou a pao. A Academia Espa-
nhola relaciona pañol com panol, do lat. pena-
riu, de penus, viveres. O it. tem pagliolo, que
Petrocchi filia a paglia, palha, e significa o
fundo da barca.
PAIRAR — M. Lübke, REW, 6238, Gram.
II, 657, apresenta como étimo um lat. "parlare,
que podia repousar em apparium. Repele o
étimo vasconeo (Diez, Dic, 474) e o desenvol-
vimento de parare. Cornu, Port. Spr., § 111,
aceita parlare. Joáo Ribeiro, Gra<m. Port., 115,
parece ver entre parar e pairar urna distinqáo
de forma por motivos semánticos. A Coelho tira
de parar.
PAÍS — Do fr. pays (G. Viana, Ortografía
Nacional, 123, M. Lübke, REW, 6145, Nunes,
Gram. Hist., 45). A. Coelho tirou do lat. pagu;
Cortesáo, do lat. pagense. O étimo do fr. é pa-
gense, scilicet agru, o territorio de um cantáo,
derivado de pagus, aldeia.
PATSAGEM — Adaptacáo do fr. paysage.
PAISANO — Do fr. paysan, camponés (M.
• Lübke, REW, 6145). A. Coelho tirou do lat.
paganu. Passou a significar o civil em contra-
posicáo ao militar. .
PAIXAO — Do lat. passione, sofrimento;
esp. pasión, it. passione, fr. passion. Do sen-
tido de suplicio, que ainda se acha vivo na
expressáo sexta-feira da paixao, passou a signi-
ficar movimento da alma, especializando-se
como sofrimento amoroso.
Pajáo
— . 374
PAJAO — De pá (Figueiredo) .
PAJEM — Do it. paggio, de origem grega,
paidíon, meninozinho (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6150, Diez, Dio., 232). Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 216, tirara de um b. lat. pagiu.
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, II, 151, tira do
fr. pacje, ecm urna nasalacao adventicia. A
Academia Espanhola tira do fr. o esp. paje.
Stappers prende o fr. ao italiano. Segundo La-
rousse comecou por significar um criado de
eondicao inferior (como no Brasil imperial
mais tarde). Aparece urna forma antiga pago:
...dissessem ao seu page (Crónica del rei
D. Joao de boa memoria, cap. IX, apud Nu-
nes, Crestomatía Arcaica, pg. 198). G. Viana
grafa pajem e nao pagem.
PAJÓNISTAS — De Pajón, rióme próprio
(Figueiredo), e suf. ista.
PALA — 1 (anteparo) : Do lat. pala (A.
Coelho) .
2 (embarcacáo) : v. Glossário.
3 (manto) : v. Glossário .
PALACIO — Do lat. palatiu, nome aplicado
a casa do imperador, situada no monte Pala-
tino ; houve extensao do sentido para toda
casa grande de poderosos. V. Pago. V. Max
Müller, Ciencia da Linguagem, II, 317, Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 546. .
PALADAMINA — De paládio 2 e amina.
PALADAR. — Do lat. palatare, calcado em
palatu, céu da boca (M. Lübke, REW, 6160).
Are. paadar (Nunes, Gram. Hist., 106), padar:
Falo sempre a todo homem ao som do seu
padar (Jorge Ferreira de Vasconcelos, Ulisipo, -
pg. 149).
PALADIAMINA — De paládio' e amina.
PALADINITA — De paládio' e suf. ita.
PALADINO — Do fr. ant. paladín, do pa-
lacio (M. Lübke, REW, 6158); era o qualif ¡ca-
tivo aplicado aos oficiáis que serviam no pa-
lacio (Clédat), aos fidalgos da corte (Stappers).
Existiu a forma paladim, que aparece em Ca-
milo, Caveira, 83.
PALÁDIO — 1 (salvaguarda): do gr.
palládion, estatua da deusa Palas, a qual ser-
via de protegao a Tróia; pelo lat. palladiu.
2 (metal): do gr. palladlos, de Palas.
Este metal foi descoberto em 1803 por Wol-
laston pouco depois do descobrimento do pla-
netoide a que se chamou Palas (Alvaro de
Oliveira, Química, 452, Larousse, Bonnaffé) .
PALAFITA — Do it. palafitta, paus fixa-
dos, tapume de estacas. A Academia Espa-
nhola para o esp. palafita e Larousse para o
fr. palafitte reconhecem a .mesma origem.
PALAFRÉM — Do prov. palafré (M. Lüb-
ke. REW, 6231). Pacheco e Lameira,, Gram.
Port., 179, tiraram do fr. palefroi; A. Coe-
lho, do lat. paraveredu; Figueiredo, do b. lat.
palajredu. A origem remota é o céltico (M.
Lübke, Gram., I, 46) . Paraveredu, cávalo de
posta, aprésenla o prefixo grego para, ao lado;
aparece em Cassiodoro e no Código Teodo-
siano. Aparece contrato era paravredu numa
capital de Carlos Magno: Aut paravreda daré
nolunt. Na Lex Bajuwariorum, I, 5, aparece
•parafredu: Parafredos donent... Por dissimi-
lagáo r deu l e encontra-se palajredu nüm
texto latino do século X (Erachet) . Os cava-
leiros tinham seu cávalo de batalha e, ao lado,
o palafrém (Clédat). Cortesáo tirou do esp.
p&lajrén. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 70, Pe-
trocchi vé influencia de frenu, freio, que
tivesse concorrido para as forma palafrén e
palafreno. M. Barreto aceitou outro tanto
para o portugués (.Através do Dicionário e da
Gramática, 127) .
PALAGONITA — De Palagónia e suf. ita;
encontra-se nos terrenos vulcánicos desta re-
giáo da Sicilia.
PALAMENTA — Do it. palamenta (M.
Lübke, REW, 6154). A. Coelho tirou do esp.
palamenta, que a Academia Espanhola filia
a pala, pá, e que M. Lübke, ibídem, tira do
italiano .
PÁLAMO — Do lat. palma, palma da rnáo.
(M. Lübke, REW, 6171). Figueirido tira do
gr. paláme.
PALANCA — 1 (alavanca) : A. Coelho ti-
rsu do esp. palanca, o que é provável por
causa da conservagáo do l intervocálico. Fi-
gueiredo tirou do lat. "palanca. M. Lübke,
REW, 6455, dá um lat. "palanca, calcado no
veja-se-
(A.
pa.-
, estacaría)
Figueiredo
, II, 212, julga
estacaiia. Cur-
A.
filia.
gr. phálagx; sobre o tratamento do íi
Introdugao, n. 73. V. Alavanca.
No sentido de pasta é um provincialismo
transmontano (Figueiredo); no de paia.uiua c
antiquado (Figueiredo) .
PALANESTESIA — Do gr. pallo, vibrar,
secudir, e anestesia.
PALANFRÓR.IO — De palavrúrio (A. Coe-
lho, Cornu, Port. Spr., § 161, Cortesáo, Subsi-
dios, pg. 149).
PALANGANA — Do esp. palangana
Coelho). Figueiredo compara com o lat.
langa .
PALANQUE — 1 (estrado,
Coelho tirou do lat. palaugae;
a palanca. G. Viana, Apost.,
aparentado a palanca, padiola,
tesao tira do esp. palenque.
2 (ave) : do neo-árico pálki (Figueiredo)
PALANQUIM — Do neo-árico palaki (páli
pallanko), do sánscrito pcUyanka ou paryank
(Dalgado, Coutribuigóes para a lexicología, u'.os-
sário luso-asiático) . Yule e Burnell achara que
houve influencia da palavra portuguesa palan-
que, o que G. Viana, Apost., II, 212, acha pos-
slvel, se pakmque nao é meramente um pri-
mitivo ideado, por se supor palanquim forma di-
minutiva. Dalgado acha mais provável que s.
nasal da penúltima sílaba se tivesse desenvol-
vido independentemente, como em tantas outras
palavras orientáis (biombo, bonzo, etc.) ou hou-
vesse no étimo em algum idioma. Lokolsch tira
do sánscrito através do telugu pallaki e quatito
a nasal final compara com mandarim .
PALÁRIA — Do lat. palaria.
PALATAL — Do lat. palatu, céu da boca,
e suf. al.
PALATINA — De Palatina, nome por que
era conhecida na corte de Luiz XIV a princesa,
Carlota Isabel da Bavieira, filha de Carlos Luiz,
eleitor palatino do Reno e mulher de Filipe da
Orléans, irmáo daquele monarca. A princesa,
pos em moda esta especie de pelica em 1676
(Brachet, Littré) . Apesar de tudo "Figueiredo-
compara com petalina.
_ PALATINO — 1 (palatal): do lat. palatu,
ceu-da-bóca, e suf. ino.
2 (príncipe): do lat. palatinu, do palacio.
PALATO — Do lat. palatu.
PALATO-FARINGEO — De palato, faringe
e suf. eo.
PALATÓGRAFO — Do lat. palatu, palato, e
de graph, raiz do gr. grápho, escrever
PALATOGRAMA — Do lat. palalu, palato.
e do gr. grámma, letra, inscricáo.
PALATO-.uA.BIAL — De 'palato, labio a
suf. al.
PALATO-LINGUAL — De palato, lingua e
suf. al.
PALATOPLASTIA — Do lat. palalu, palato,
plast, do gr. plásso, modelar, e sufixo ¡a.
PALAVRA — Do gr. parábale, comparagáo,
alegoría sob a qual se oculta urna verdade im-
portante; pelo lat. parábola (A. Coelho M
Lübke, REW, 6221)., "Verbum tinha ficado pa-
lavra santa, o Logos, o Verbo: a língua vulgai-
nao ousou mais confiar-lhe a expréssao da idéia
comum de palavra; substituiu-o neste uso por
parábola, sentenga, pensamento, vocábulo que
as parábolas do Evangelho tinham tornado fa-
miliar, e desviando parábola do seu sentido pró-
prio, enriqueceu-o de todas as síguificagoes quo
verbum outrora possuia (Darmesteter, Vie des
mots, v65)".. A serie foi: parabola-parab.a (com
síncope) — paravra (com abrandamento dü b o
do l, bl=br ou vi=vr) .■ — palavra (com dissí-
milagáo do primeiro r (Nunes, Gram. Hist., 97,
G. Viana, Apost., II, 236, RE, II, 368) . No esp.
o b nao se abrandou: palabra. A forma paravla
ocorre no Foral da Guarda, 5 o , pg. 390: Que la,
noyi carregua, sellí non responde outra man pa-
ravla. A forma paravra ocorre nos Inéditos de
Alcobaga, 1°, pg. 262: Quanto mays das para-
vras maas espoes a pena do pecado deve cessar.
Ao lado dessas há urna forma semi-erudita pa-
ravoa que apresentá como fenómeno novo a sín-
cope do l intervocálico: Estabelecemos e man-
damos que todos os casamentas se fagam.
por aquellas paravoas que manda a sánela,
eygreya. . . (tradugáo portuguesa do Fuero Real
de Afonso X, apud Nunes, Crestomatía Arcai-
ca, 11).
PALCO — Do lombardo palko, viga, atra-
vés do it. palco (M. Lübke, REW, 907, G.
Viana, Apost., II, 285). Há outra forma antiga.
Peleáríico
375
Palmatipartido
palaiós, an-
palaiós, an-
palaiós, antigo, e
palaiós, antigo, e
mantida por influencia dos lombardos (Diez,
Gram., I, 63, 301). V. Balcáo. A influencia ita-
liana aínda se manifesta por ter termo de arte
teatral .
PJSL.BARTi.CO — Do gr. palaws, velho, e
ártico, q. v.
■ PALBIFOKME — Do lat. palea, palha, e
forma, forma.
PALEOARQUEOLOGIA — Do gr. palaws,
antigo, e arqueología, q. v.
PALEOCAR1DEO — Do gr. palaiós,- antigo,
karís, ¡cariaos, caranguejo, e suí. eo.
PALEOETNOLOGIA — Do gr,
tigo, e etnología, q. v.
PALEOFÍTOLOGIA — Do gr.
tigo, e fitología, q. v.
PALEOGÉNEO — Do gr. palaiós, antigo,
gen, raiz de gíqnomaí, gerar, e suf. eo.
PALEOGEOGRAFÍA — Do gr. palaws, an-
tigo, e geografía, q. v.
PALEOGRAFÍA — Do gr. palaiós, antigo,
graph, raiz de cjrápho, escrever, e sufixo.ire. .
PALEÓLA — Do b. lat. paleóla (Figuei-
redo) .
PALEOL1FERO — De paléala e fer, raiz
do lat. ferré, levar. .
PALEOLÍTICO — Do gr. palaws, antigo,
lithos, peora, e suf. ico.
PALEÓLOGO — Do gr. palaiós, antigo, e
loa, raíz alterada de lego, dizer, talar, tratar.
PALEOMASTODONTE — Do gr. palaós, an-
tigo, e mastodonte, q.-v.
PALEONTOLOGÍA. — Do gr. palaiós, an-
tigo, ón, óntos, ser, lagos, tratado, e suíixo ia;
o vocábulo é posterior a Leibniz (Hoefer, His-
toire de la Botanique, 370).
PALEOTBRIO — Do gr.
theríon, animal .
PALEÓTIPO — Do gr.
iypos, tipo, forma.
PALEOZOICO — Do gr. palaiós, antigo, zoé,
vida, e suf. ico.
PALEOZOOLOGIA — Do.gr. palaws, anti-
go, e zoología, q. v.
PALERMA — Terá alguma relacáo com a
«ñdade de Palermo ? Falta algum dado his-
tórico.
PALESTA — Do gr. pendiste.
PALESTESIA — Do gr. pallo, vibrar, aís-
tliesis, sensibilidade, e suf. ia.
PALESTRA — Do gr. palaístra, lugar onde
a gente se adestra a luta, pelo lat. palaestra.
"Ñas próprias palestras e nos ginásios, em que,
com os exercícios atlétie'os, reluzíam, na sua
espléndida nudez, corpos de lutadores vigorosos
e dextros, tercavam os gregos, pela conversacao,
as armas do espirito com a mesma galhardia
com que, nús e untados de ceroma, faziam rolar
na areia revólta os adversarios. Os certámens
físicos ali se aliavam aos exercícios espirituais,
e o vocábulo palestra, que, entra os antigos,
designava a principio parte do ginásio destinada,
aos ejercicios do corpo, e, por associacao de
idéias, o exercicio da palestra (palestra decora,
a luta que traz a beleza, na frase de Horacio),
passou a significar, entre éles, escoZa e letras,
para assumir em portugués a accepgáo de con-
versa, exprimindo, pelo seu fundo etimológico,
o defrontar de espiritas que se chocam, se- en-"
lagam e se despertara na vivacidade irrequieta
e fecunda do diálogo. (Fernando de Azevedo,
Jardins de Salústio, pgs. 99-100).
PALETA — Do it. paletta (M. Lübke,
REW, 6154). A. Coelho tirou de pala e suf. eta¿
PALETO — Do fr. paletot, sobretudo.
PALHA — Do lat. palea;, esp. paja, it. pa-
glia, fr. paule. '
PAT.T-IABOTE — Do ingl . püot-boat, bote
do piloto (A. Coelho). A pronuncia inglesa
páihjc trouxe analogía sónica com palha, daí
a alteracáo do vocábulo.
PALHACO — Do it. pagliaccio (M. Lübke,
REW, 6161, G. Viana, Apos't., II, 285) . A. Coe-
lho derivou de palha . O f r . paillasse tem a
mesma origem, segundo Larousse, Era o nome
de um personagem do teatro popular napolitano,
o .qual.se \ T estia de fazenda de forrar eolchao
de palha (it. paglia) .
PALHETA — De palha e suf. eío. No sen-
tido de tábua em que os pintores desfazem as
tintas, v. Paleta; houve interferencia morfoló-
gica de palha.
PALHETE — De palha e su. ete; dá-se Sste
nome a um vinho pouco carregado em cor.
PALHOCA ■ — De palha (A. Coelho). Silvio
de Almeidaf RFP, V, 150, comparando rajncs-
Ihaoa e ramalhoca, supóe que íiouve substitui-
cáo cío suf. acá.
PALI — Do sánscrito pali, que significa
linha, serie," e em tecnología búdica se empiega
por canon dos livros sagrados (Dalgado) .
PALIAR — Do lat. palliare, cobrir com
capa.
PALIATIVO — Do lat. pallíatu, coberto com
capa, e suf. ivo. passou a significar dissimular
e, depois, atenuar (Clédat) .
I--.4. j^CaD A — Do prov. palisada (M. Lüb-
ke, REW", 6182), der. do lat. paln, pau, estaca.
A. Coelho tirou do lat. palu. Figueiredo, de
um b. lat. pálida.
I' ALICARIO ■- Do gr. morí, palilcarr.s ou
pallikares, bravo. Significava propriamente cria-
do de exército, faxineiro; significou depois
moco, soldado e bravo.
"PÁLIDO — Do lat. pallidxí.
PALIFICAR — Do lat. palu, y&u, fie, raiz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
PAíjíí-.PIO — Do esp. palillo, pauzinho.
PAL1LIA — Do lat. palilia .
PALILOGIA — Do gr. palillogía pelo latim
palillo gia.
PALIMBAQUIO — Do gr. paliinbálccheios
pelo lat. patimbacchiu.
PALIMPSESTO — Do gr. palimpsestos,
raspado de novo, pelo lat. palímpsestu. Tendo
o papiro encarecido quando "Ptolomeu proibiu
a exportacao e por ocasiáo da ocupagáo do Egito
pelos árabes, adotou-se a prática de raspar o
pergaminho e polí-lo com marfim, para poder
ser de novo aproveitado (Moreau, Racines Grec-
ques, 242) .
PALÍNDROMO — Do gr. palíndromos, que
corre de novo, que volta sobre seus passos.
PALINGENESIA — Do gr. pálin, de novo,
génesis, geracáo, e suf. ia.
PALIUODjlA — Do gr. palinodia, canto
com outra música ou em outro tom, retracáo;
pelo lat. palinodia. Ficou em a frase cantar a
■ palinodia.
PALINURO — De Palinuro, nome do piloto
de Enéias.
PALIO — Do lat. palliu, capa.
PALIOBRÁNQUIO — Do lat. palliu, capa.
e gr. brágehia, branquia; as branquias sao co-
bertas por urna membrana carnuda.
PALIRRÉOGRAFO — Do' gr. palírrhoia,
refluxo, e graplv, raiz de grápho, inscrever.
PALISSANDRO — Vocábulo da Guiana, se-
gundo Clédát.
— A. Coelho tirou do lat. palu,
^„_, _ ito. Coriesáo considera vocabuio
formado sobre o esp. palo, pau, bu por analogía
com ele. Nunes, Gram. Hisc, 78, considera aite-
racao de paulito. G. Viana, Ápost. II, 152, 213,
reconhecendo a dificuldade da eonservacáo do
Z intervocálico, diz que, conquanto a industria
do fabrico de palitos seja bem portuguesa, o
nome e forcosamente castelhano, palito, dimi-
nutivo de palo. Os espanhóis, porém, hoje em
día aos palitos importados de Portugal e que já
váo sendo lá muito usados, chamam palillos,
, outra forma diminutiva do mesmo piimitivo
palo, e qué também tem outras accepcóes, em
geral correspondentes ao diminutivo portugués
pauzinho .
PALIÜRO — Do gr. palíouros, planta espi-
nhosa e áspera, pelo lat. paliuru.
PALMA — 1 (face interna da máo) : do
lat. palma; esp., it. palma, fr. paume.
2 (fólha) : do lat. palma., palma da máo,
por parecerem as folhas com urna máo aberta
(Clédat, Stappers, Moreaú, Racines Grecques,
243) . Walde senté no latim a influencia do se-
mítico padmar. E-p., it. palma.
PALMATIFIDO — Do lat. palmatu, espal-
mado, e fid, raiz de findere, fender.
. PALMATIFLORO — Do lat. palmatu, es-
palmado, e flore, flor.
PALMATIFOLIADO — Do lat. palmatu,
espalmado, foliu, fólha., e desin. ado.
PALMATIFORME — Do lat. palmatu, es-
palmado, e forma, forma.
PALMATILOBADO — Do lat. palmatu, es-
palmado, lobo e desin. ado.
PALMATINÉRVEO — Do lat. palmatu, es-
palmado, nervu, ñervo, e suf. eo.
PALMATIPARTIDO — Do lat. palmatu, es-
palmado, e de partido.
PALITO
pau, e suf.
Palmato
376
Panduriforme
PALMATO — De palma o suf . ato; forma-se
do ácido pálmico. ■ .
PALMATORIA — Do lat. palmatoria,
scilicet férula, férula que marca a palma da
máo.
PALMEIBA — De palma, e suf. eirá.
FAX.MICHEIO — De palma e chelo.
PÁLMICO — De palma e suf. ico ; o ácido
pámico é isómero do ricinólico, obtido pela
saponificacao do óleo de ricino, extraído da
mamona (Palma Christi) .
PALMÍFERO — • Do lat. palmiferu.
PALMIFORME — Do lat. palma, palma,
e forma, forma.
■ PALMINA .— De palma (Christi), mamo-
na, e suf. iná; resulta da acáo do ácido azó-
tico sobre o óleo de ricino.
PALMINBRVADO — Do lat. palma, pal-
ma, nervu, ñervo, e desin. aclo.
PALM1PEDE — Do lat. pahnipede, que
tem pé em forma de mao aberta.
PALMITESO — De palma e teso.
PALMO — Do lat. pairan; esp. it. palmo,
fr. ant. paume. A. Coeího tirou de palma. O
lat. palmus vem de (ato de palma, porquero
palmo é medida que se toma com a mao
aberta, mas o portugués vem de palma.
PALOMA — Do esp. paloma, (A. Coelho) .
PALOMAR — Do esp. palomar (Figuei-
redo). A. Coelho tirou do it. palamara.
PALOMBA 5— Do lat. palumba, pomba
(Figueiredo). Em it. há palombo, peixe do
Mediterráneo.
PALOMBINO — Figueiredo deriva de pa-
lomba. A origem deve ser italiana.
PALOR — Do lat. pallare..
PALOTE — • Figueiredo tira do lat. palu,
pau. O esp. tem palote.
PALPABILIZAR — Do lat. palpabile, pal-
pável, e suf. izar.
PALPAR — Do lat. palpare, acariciar. V.
Pouva,r .
PALPEBRA — Do lat. palpebra.
PALPITAR — Do lat. palpitare, agitar-
se. No sentido de pressentir está por pulsar
o coracáo.
PALPO — Do lat. palpu, caricia, afago.
E' termo moderno e nao registrado por Blu-
teau (G. Viana, A.nost., II, 224-5).
PALRAR — Forma metatética de parlar.
Cornu, Port. Spr., § 150, observa que alín-
gua prefere Ir a r!.
PALUD AMENTO — Do lat. paludamen-
tu.
PALUDIAL — Do lat. palude, paúl, e su-
f ixo al.
PALUDÍCOLA — Do lat. paludicola.
PALUDINA — Do lat. palude, paúl, e su-
fixo ina.
PALUDISMO — Do lat. palude, paúl, e
suf. ismo .
PALUDOSO — Do lat. paludosu.'
PALÜRDIO — Figueiredo compara com o
esp. palurdo, que a Academia Espanhola e M.
Lübke, REW, 5176, prendem ao francés ba-
lourd.
Do lat. palustre.
- Do gr. pan, tudo, e ro«s-
PALUSTRE -
PAMASTITE
tite, q. v. .
PAMPA — Do quichua pampa, planicie
(Lenz, Lokotsch, Beaurepaire Rohan).
PÁMPANO — Do lat. pampinu; esp. pám-
pano,, it. pámpano, fr. pampre. Houve assi-
milacáo progressiva (M. Lübke, Gram., I,
279).
PAMPINEO — Do lat. pampineu.
PAMPINOSO — Do lat. pampinosu. '
PANABÁSIO — Do gr. pan, tudo, básis,
base, e suf. .¿o; tem grande número deses
(Larons^e) .
PANACÉIA — Do gr. panakeia, remedio
que cura tudo, pelo lat. panacaea.
PANADO — Do lat. "panatu; v. Pada. Á.
Coelho tirou do lat. pane, pao, e desin. ado.
PANAMÁ — 1 (ehapéu) : de Panamá, no-
me de um país da América Central. Estes
chapéus vinham da Colombia, do Perú e do
Equador, mas o Panamá' era o entreposto.
2 (roubalheira) : de Panamá.' Wrsuve me
Franca em 1888 urna grande roubalheira com
a empresa que se propunha a abrir o canal
de Panamá.
PANAMERICANO — Do gr. pan, todo, e
americano .
PANAE.1CIO — Do lat. panariciu, corrup-
tela do gr. paronychion, tumor eme se desen-
volve ao lado da (para) unha (onyx).
PANARMÓNICO — Do gr. panarmúnion,
cheio de harmonía, com formaeao anómala
PANASCO — A. Coelho ' deriva do 'lat.
pastinaca. Figueiredo compara com panascal,
que tira de um b. lat. pannascale.
PANATENÉIAS — Do gr. panathénaia.
festas em honra de Palas Atene.
PANCA — Forma contrata de palanca
(Figueiredo) . A. Coelho tirou -do lat. palaiiga.
Para G. Viana, Apost., II, 216, o étimo é
planea, com a vogal anaptítica a entre o p e
o l, palanca, que existe nos falares trasmon-
tanos, talvez por influencia das llnguas raia-
nas, ñas quais o l intervocálico permanece,
como em espanhol. "V. Ortografía Nacional,
62.
PANCA — • Do lat. pantice; esp. panza, it.
■panela, fr. panse. Era masculino" em latim.
Cortesáo tira do esp.
PANCADA — De panca e suf. ada. Cornu,
Port. Spr., § 277, dá um ant. paancada.
PANCAIO — ■ Do gr. pagchalos pelo lat.
panchaiu.
PANCARTA — Do lat. medieval panchar-
ta, composto do gr. pan, tudo, e chárta, papel
(Brachet).
PANCLASTITA — Do gr. pan, tudo,
Iclast, de kláo, quebrar, e^ suf. ita; é um ex-
plosivo.
PANCRÁCIO — Do gr. paglcrátion, com-
bate em que o atleta poe em jogo todas
(pan) as suas fórcas Ocrátos) e que se com-
poe da luta e do pugilato; pelo lat. pan-
cratiu.
PANCREADENE — De páncreas e do gr.
adén, glándula.
PÁNCREAS — Do gr. págkreas, todo car-
noso.
PANCREATALGIA — Do gr. págkreas
pagkreatos, páncreas, algos, dor, e suf. ía.
PANCRESTO — Do gr. págclirestos, útil
para tudo, pelo lat. panchrestu.
PANDA — 1 (bóia) ; Figueiredo compara
com pando, enfunado .
2 (árvore) : provavelmente de origem afri-
cana.
PANDANO — Do malaio pandan (Devic,
Dalgado).
PANDARANA — Figueiredo deriva do lió-
me próprio Pandarane, que Joáo Ribeiro,
Frases Feitas, I, 230, presume ser ampliacáo
popular de Pantana (pantana— pantarana=
pandarana), talvez por sugestáo de panda-
recos .
PANDEGAR — Do lat. "panucare, encher
a panga (A. Coelho, Franco de Sá, A Língua
Portuguesa, 132) .
PÁNDELO — Deverbal de vandegar .
PANDEIRO — Do esp. pandero. A. Coe-
lho tira do lat. pandara, com dúvida; Figuei-
redo, do lat. panduriu. O lat. pandara deu
em port. bandurra e em esp. pandurria, ban-
durria,' bandola, e com troca de suf ixo pan-
dero (M. Lübke, REW, 6192).
PANDEMIA — Do gr. pan, todo, demos,
povo, e suf. ia.
PANDEMONIO — Do ingl. Pandemónium,
formado do gr. pan, tudo, e daímon,- demo-
nio. Neologismo criado pelo poeta inglés Mil-
ton no Paraíso Perdido, para designar o pa-
lacio de Sata (Bonnaff é) .
PANDICULACÁO — Do lat. pandiculare,
esticar (espreguigando-se e bocejando) e su-
fixo acáo.
PANDILHA — No sentido do conluio. G.
Viana, Avost., II. 217, tira do esp. pandilla.
PANDINAMÓMETRO — Do gr. pan, todo,
e dinamómetro, q. v.
PANDO — Do lat. pandu.
PANDORA — Do lat. pandura.
PANDORCA, PANDORGA — Silvio de Al-
meida, RFP, V, 145, acha que proveio de al-
guma caixa de música que lembrasse, por sua
ruindade, a boceta de Pandora, donde irrom-
beram todos os males terrestres. Fonética-
mente, continua ele, muito bem se explica
pela forma pandorica. Cortesáo tea do esp.
pandoraa.
PANDULHO — V. Bandulho.
PANDURIFORME — Do lat. pandura,
bandurra, e forma, forma.
Panegirico
377 —
Pantomima
PANEGÍRICO — Do gr. panegyrikós, sei-
íicet lagos, discurso próprio das assembléias
gerais, solene, pomposo; pelo lat. panegyricu.
Reuniam-se muitas pessoas para ouvirem a
Seitura do elogio.
PANEIRO — No sentido de cesto vem do
esp. panero (M. Lübke, REW, 6187).
PANELA — Cornu, Port. Spr . , § 199, de-
riva de vacíela (esp. padilla), do lat. patella,
se nao foi o vocábulo influenciado pelo germ.
panua. G. Viana, Apost., II, 217, acha que é
forma diminutiva do lat. vulgar ■patina —
patna — patina, que tinha significacgáo análo-
ga. Cortesao dá um lat. pop. pannella.
PANELENISMO — - Do gr. pan, tudo, e
helenismo .
PANELENO — Do gr. pan,' tudo, e héllen,
grego ; há no gr. panéllenes, todos os gregos.
_PANPLETO — Do ingl. pcr-nphlet, alte-
n-agao de Pamphilet ou Panflet, r.ome popu-
lar de urna especie de comedia em versos la-
tinos do século XII ou do XIII e intitulada
PamphÚus seu de Amore. O nome desta co-
media, muito conhecida por causa de um pa-
pel notável de velha alcoviteira, serviu para
designar na Inglaterra, no fim do século
XVI, um curto escrito satírico (Bonnaff é) .
Joáo Ribeiro, na Gram. Port., XVI, citando
Pegges, supoe corruptela anómala de palme-
feuillet; era Curiosidades Yerbáis, 96, diz que
é tirado de um veemente poema satírico da
autoría de Pamphilus. Ramiz achou que tai-
vez através do ingles viesse do gr. pümphle-
htos, arríente, abrasado.
PANGAIO — No sentido de embarcagáo
deve ser de origem africana. "Se bem que
o vocábulo é usado em alguns idiomas in-
dianos, como concani, malaiala, cañares, tú-
lu, a sua procedencia é africana, como suge-
rem quase todos os escritoYes antigos. O Pa-
dre Courtois regista pangayo como termo te-
tense no seu dicionário. O vocábulo também .
existe na lín^ua macuá (Dalgado)".
PANGAJOA — Figueiredo compara com
vangaio.
PANGENESIA — Do gr. pan, tudo, géne-
sis, geragáo, e suf. ia.
PANGERMANISMO — Do gr. pdn, tudo,
a germanismo.
PANGEU — Do gr. paggaíos, pelo lat. pa.it-
gaeu.
PANGOLIM — Do malaio pangulang,
animal qué se rola ou gira (Dalgado, Lo-
Itotsch).
PAN1CEA — Do lat. panicu, paingo, e
suf. ea. Há um adjetivo latino panlcea, feita
de pao.
PÁNICO — 1 (terror) : do gr. panucos,
scilicet deima, terror de Pá. Segundo uns,
porque o deus Pá inspirava terrores aos ho-
snens por suas repentinas aparigoes (Larous-
se) ; segundo outros, porque ao deus Pá se
atribuiam os ruidos que retumbara nos mon-
tes e vales (Academia Espanhola) .
2 (planta) : do lat. panicu. V. Paingo.
PANICOGRAFIA — Do gr. pan, tudo, ei-
Jcón, imagem, graph, raíz de grápho, escrever,
a suf. ia.
PANÍCULA — Do lat. panícula.
PAN1FERO — Do lat. pane, pao, e fer,
raíz de ferré, produzir.
PANIFICAR — Do lat. pane, pao, fie,
ffaiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
PANLfiCITO — Do gr. pcln, tudo, e lékí-
thos, gema de ovo.
PAÑO — Do lat. pannu; esp. paño, it.
panno, fr. pan.
PANOFTALMIA — Do gr. pan, tudo, e
■oftalmía, q. v .
PANOPIRO — Do gr. pan, tudo, e pyr,
íogo .
PANOPLIA — Do gr. panoplia, armadura
«completa.
PANÓPTICO — Do gr. pan, tudo, opt, de
óssomai, ver, e suf. ico.
PANORAMA — Do gr. pan, tudo, geral,
■e hórama, vista. Neol. inventado em 1789 pelo
pintor escocés Robert . Barker, criador déste
género de quadros.
PANORÓGRAFO — Do gr. pdn, tudo,
hqráo, ver, e graph, raíz de gravito, des-
crever. "
. PANOSTE1TE — ' Do gr. pan, tudo, total,
•3 osteíte, q. v.
PANQUIMAGOGO — Do gr. pan, tudo,
chymós, suco, humor, e agogós, que conauz,
que iaz sair.
PaNSíjAVISMO — Do gr. pan, tudo, e
esiavismo.
PAr-1 SOFÍA — Do gr. pan, tudo, total, a
sophta, saoectoria.
PANSi-'ErtMlA — Do gr. , po.nspermia,
mistura ae toda especie de sementé, tomado
modernamente no tonudo de dputrma segun-
do a quai os germens dos seres organizados
estáo espalhados por toda parte.
PAiNTAit ACULO — A. Coelíio filia a face.
Silvio de Aimeraa, BFP, V, 148, acna que o
vocábulo aprésenla o sufix'o pejorativo udo,
o elemento latino facies, rosto, e panta, ven-
tre Uatim pantex e sánscrito plianaa) .
PaiM'í'Aü-KUüLICO — Le Pancagruel, per-
sonagem comiiáo e beberrao do Garganiua, de
Raoeíais, e suf. ico.
PANTALMA — Do esp. pantalla.
PANTANA — A etimología -aínda nao está
averiguada (G. Viana, Apost., 11, 22U). V.
Pantano.
PANTANO — Como observa G. Viana,
Apost., 11, 220, a etimología aínda nao está
averiguada. A. Cocino tira do esp. pantano.
Cortesao, repotindo a Diuz, deriva do b. lat.
pantana, que ueu tambóla o esp., it. pantano,
que é paroxítono. Liez, Gram., 1, ól, anima
que pancarta aparece peía pnmeiía vez nuina
carta de (Jarlos luagno; v. vic, 2ol. M. Lub-
ke, S.2-1W, üití, Grane, 11, üM, tira o esp. e
o it. do lat. 'palta e suf. ano, que turma
muitos adjetivos substantivados (cu-, maca,
verao, etc.;. G. Viana cntenue que das auas
formas ao vocábulo a lemmina se cunservou
na expressáo aar com tuao em pantana, per-
dendo-se de toüo a masculina na Imgua vul-
gar. Os eruditos, mais tarue, scguuuo o seu
costume, aiteraiam-na a capiietio, aeslocanuo
o acento para a antepenuiuma sílaba corno
fizeram com ámago, q. v. Em tonas as un-
guas da Península Ibérica em que o vocábulo
existe o acento ó na segunda sílaba: esp.
pantano, gal. pantano, cat. pautan; e o nies-
mo acontece em todos os miomas que pos-
suem a paiavra: toscano pan-tano, piemoulés
e romanene paulan, lombaruo punan. A pró-
pria forma sobrevivente, anida que petrifi-
cada, pantana, está a indicar o erro que so
cometeu ao reviver-se o vocábulo pantano.
"O Ménage supunha unía forma patuaunwm,
do lat. palus, íagoa; outros recorrem ao gr.
patos, paterna, iuuo, lama, com int^realacao
de um n; outros ainda . perguntam se nao
será b latim ponius, mar; na quem o derivo
do latim Pantana, ceno lago ua Italia an-
tiga, e tamban se inuicou o lat. pnls, puliis,
aiegando as turmas pulía lombarua e pauta
piemontesa o recordando que un italiano
polca, poltiglia, signa icam loüo, limo, (iiiario
Barreto, Ue Gra)icaiica e de Linguagem, II,
28) . A vir de Pantano, lago da Apuna, hoje
Lesina, seria um ta.,o exüaomináriu de gene-
ralizagáo dé sentido.
PANTEÍSMO — Do gr. pan, tudo, e leís-
mo, q. v. Neol. do filósofo inglés J. Toland
que em 1705 publicou urna oora intitulada
Socianianism tricly Statcd... recommenaed by .
Pantheisi (Bonnaf f é) .
PANTEOM — Do gr. Pántheion, comum a
todos os deuses, pelo lat. Panthcon.
PANTERA — Do gr. pánther, de origem
india, segundo Boisacq (cfr. sánscr. punda-
r'iku.-ha, trigre (o amaielado), (Uhlen'oeclc,
Schrader) ; pelo lat. panthera.
PANTÓFAGO — Do gr. pantophágos, que
come tudo.
PANTOFOBIA — Do gz , pantophóbos , que
teme tudo, e suf. ia.
PANTOGAMIA — Do gr. pant, raiz do
pus, todo, gamos, casamento, e suf. i».
PANTÓGRAFO - Do gr. pant, raiz do
pcls, todo, e graph, raiz de grápho, escrever,
desenliar.
PANTOLOGO — Do gr. pantúlogos, que
fala sobre tudo.
PANTÓMETRO — Do gr. pant, raiz de
pds, todo, e mstr, raiz de metréo, medir.
PANTOMIMA — Do gr. pantomimos, peca
do teatro em que o comediante exprime tudo
(pan), por meio de gestos (.mimos); pelo lat.
pantomimu.
Paníopelágico
578
Papouía
PANTOPELÁGICO — Do gr. pañi, raíz de
vas, todo, pélagos, mar, e suf. ico.
PANTÓFODÓ — . Do gr. pant, raíz de vas,
todo, e poús, podós, pé. .
PANTOPOLISTA — Do gr. pant, raía de
vas, todo, polis, cidade, e suf. -esta.
PANTÓPTERO — Do gr. pant, raíz de
vas, todo, e pterón, asa.
PANTOPTOSE — Do gr. pant, raíz de
pds. todo, e ptosis, queda.
PANTORRILHA — Do esp. pantomlla
(A. Coelho). A. Coelho grafa com u, o que
nao é necessário para dar > som reduzido em
Portugal. G. Viana adota a grafia igual a
do étimo.
PANTUFA — A. Coelho tirou do ít. pan-
tofola, Cortes. o e A. Magne do esp. pantuflo
e Figueiredo do fr. pantoufle. A Academia
Espanhola filiou o esp. pantuflo ao fr. V.
Mégacles, RLP, XIX, 57.
PANTORRA — Do lat. pantex, panca (A.
Coelho) ; o final pode ser o suf. urra, de ori-
gem vasconca. O esp. tem pdnturra.
PAO — Do lat. pane; esp. pan, it. pane,
fr. pain. Are. pain: Dez moyos de pam (Leg-
ges, pg. 653-A. 1255) . Leite de, Vasconcelos,
Ligdes de Filología Portuguesa, 143, supoe
que em certa época repugnou ao ouvido a vo-
gal nasal a em fim de sílaba e entao ela
recebeu o apoio da vogal o, donde ño.
PÁO-DE-Lo — G. Viana, Aposv., I, 134,
declara locucáo de origem obscura.
PAPA — 1 (pontífice) : Do gr. páppas, pelo
Hat. pappa. Era urna palavra . infantil, de ter-
nura, como papai e mamae. Foi priméiro
comum a todos os bispos, mas depois reser-
vou-se ao de Roma (Moreau, Bacines Gre-
cques, 244, Larousse). Ainda hoje se aplica
a todos os padres da igreja grega. O priméi-
ro pontífice que parece haver tomado o nome
de papa foi S. Sirício, em 385. Como alguns
bispos também fizessem uso désse título, Gre-
gorio VII, no concilio de Roma de 1076, re-
servou-o especialmente para os bispos de Ro-
ma : ut papae nomen unicum, esset in uni-
verso christiano orbe, nec liceret alicui se
ipsum vel alnim eo oiomine appellari.
2 (massa) : do lat. pappa-, palavra infantil
para pedir de comer (Cortesáo, Saraiva) . Ha
urna variante papa, onde, segundo Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, i, 285, o p nao se
abrandou por causa do ritmo.
PAPA — A. Coelho tirou do lat. pappa,
o que nao explica bem a acentuacáo. M. Lüb-
ker REW, 6213, entende que o fr. papa se es-
tendeu a todas as línguas románicas, o que
nao parece pcssível, dada a natureza da pes-
soa que profere o vocábulo, a crianga que
comega a falar. E' urna onomatopéia infan-
til, comum a muitas línguas (grego, latim,
espanhol, etc.), baseada na primeira silaba
da palavra que designa o pai {patér, pater,
padre, etc.), redobrada, se nao meramente
instintiva. As bilabiais sao as primeiras con-
sonancias que aparecem na linguagem infan-
til, assim como o a é urna das primeiras
vogais. Daí as palavras papá', mamá. "A ra-
záo das labiais precederem as restantes con-
soantes está nos movimentos que a crianga
executa com os labios, por exemplo, o de
sueeáo (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I,
83) ."
PAPAGAIO — Do ár. babaga, talvez de
origem índica, com influencia do lat. gam,
gaio (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . A. Coelho,
apoiado em Baist, cita o sánscrito pippáka.
PAPAIA — Lenz diz que vem do quichua
segundo Middendorf ou de urna língua do
Haiti ou da Venezuela, segundo Oviedo. G.
Viana, Apost., II, 223, declara americana a
palavra, do sul ou do centro do continente,
embora nao se possa afirmar a língua de
que provém. Cita urna descrigáo do fruto,
feita pelo padre Gaspar Afonso, na Relagao
da viagem e sucesso da nao Sam Francisco,
a qual termina com o seguinte período : "As-
sim que de urna maneira ou de outra mere-
cem bem o nome de papayas, com que estáo
' convidando o gosto de quem passa junto de-
las". Considera G. Viana fantasiosa a eti-
• mologia, se nao é simples motejo, como o au-
tor os empregou tantas vezes e com múita
graga. A língua oficial das Antilhas era, e é,
a castelhana; e suposto nesta exista o verbo
papar, com a mesma significagáo aue era
portugués tem, o imperativo plural, 'seguido
do acusativo plural feminino do pronome pes-
soal da terceira pessoa, seria em castelh3.nc
papadlas, e nao papai-as, e nao se prestaría,
portante á homofonia equívoca do portu-
gués. Larousse e Stappers atribuem ao fr.
origem malaia. Dalgado declara americano o
vocábulo, usado em Cuba.
PAPALVO — Talvez de papo e alvo. Fi-
gueiredo dá um provincialismo alentejano que.
significa codorniz. A codorniz tem penas
brancas na frente e é urna ave tola, que se
aprisiona por meio de um chamariz. Leoni,
Genio da língua portuguesa. I, 46, tirou do
lat. perparvu.
PAPAO — De papar (A. Coelho, Leite de
Vasconcelos, RL, X, 77, M. Lübke, REW,
6214) . G. Viana, Palestras Filológicas, 91, re-
futa a etimología chinesa proposta por Sousa
Monteiro, repetindo a argumentagáo de Con-
siguen pedroso. Há -urna inconciliável dife-
renga de sentido, pois pa pan era nome dado
a urna embarcagáo japonesa ; além disso o •
vocábulo designa urna entidade fantástica ha-
bituada a devorar criaturas humanas, donde
a iñcontestável filiagáo a papar.
PAPAR — Do lat. pappare.
PAPARRAZ — Do ár. Iiabb' ar-ras, trigo
de cabega (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
PAPÁRRETA — "De pararrotáo, depois de
perdida a consciencia da sua origem, resultaría.
fácilmente paparretao; em seguida, vendo-se
nesta forma um derivado, um aumentativo,
procurar-se-ia a sua forma simples, obtendo^se
déste modo a palavra paparreta. Compare-se,
quanto á passagem do o para e, o verbo su-
focar, que o povo pronuncia sufecar, e conju-
ga: eu sufoco, tu sufecas, etc." Julio Moreira,
Bstudos da Língua Portuguesa, II, 251.
PAPARROTAO — De papa 1 , arrotar (A.
Coelho) e suf. ao. Cortesáo derivou de papar-
rote (em vez de paparreta) com o suf. ao.
Para a explicacáo do sentido, Julio Moreira,
Bstudos da Língua Portuguesa, II, 251, man-
da eomparar-se a expressáo arrotar postas de
pescada, com que se quer exprimir que alguém
fala jactanciosamente de si. No Brasil há a
expressáo comer sardinha e arrotar pescada.
PAPAVERACEA — Do lat. papaver, pa-
pouía, e suf. ácea.
PAPAVERINA — Do lat. papaver, papoula,
e suf. Í7ia.
PAPAZANA — De papar (A. Coelho); cfr.'
comezaina.
PAPEAR — Corruptela de pipiar (A. Coe^
lho) .
PAPEIRO — De papa 2 e suf. eiro.
PAPEJAR — Figueiredo nao sabe se vem
de papo ou se é termo onomatopéico.
PAPEL — Do cat. papel, derivado do fr.
papier (M. Lübke, REW, 6218). A. Coelho ti-
rou do lat. papyru, com o qual seriam dif icéis
de explicar a conservagáo do p intervocálico,
o e proveniente de ípsilon, o r—l e a apócope
do o. Cornu. Port. Siir., §§ 145 e 180, trata
da transformagáo do r e da conservagáo do p.
PAPICOLA — Do lat. papa, papa, e col,
raíz de colere, respeitar.
PAPILA — Do lat. papilla, bico do peito.
PAPILHO — Do lat. papilla (A. Coelho,
que nao dá conta do molhamento do Z).
PAPIDIO — E' o lat. papllio, borboleta.
PAPILIONACEA — Do lat. papüione, bor-
boleta, e suf. ácea; pelo aspecto da corola.
PAPILION1DEO — Do lat. papüione, bor-
boleta, e suf. ideo.
PAPILOMA — De papila e suf. orna.
PAPIRO — Do gr. pápyros pelo lat. papy-
ru. E' um canico do Egito cujo caule é for-
mado de películas concéntricas coladas urnas
as outras e que servem para a escrita (Mo-
reau, Bacines Grecques, 244, Gow e Reinach,
Minerva, 18) .
PAPIRÓLITO — Do gr. pápyros, papiro,
e líthos, pedra; recebeu éste nome pela rijeza
quo apresénta.
PAPO — 1 (priméiro estómago das aves) :
De papar (M. Lübke, REW, 6214, Figueiredo).
— 2 (protuberancia) :, do gr. páppos, penacho
fibroso de certas sementes, pelo latim pappu.
PAPOULA — De um lat. "papaura por pa-
pavera (García de Diego, Gontr. 3 n. 441). Cor-
Papujai -
379 —
Paraíso
nu, Port, S¡ir., §§ 33 e 180, apresenta úra
"papafvjura. M. Lübke, REW, 6210, dá papa-
ver; esp. ababol, it. papavero, fr. ant. pavou,
raoó.. pavot. Dozy, Eguilaz e Lokotsch, 7C2, d,
apresentam um ár. íiabfr baura.
PAPUJAR — Onomatopéico (Figueiredo) .
PÁPULA — Do lat. pápula.
PAQUEBOTE — Do ir. paquebot, tirado
do ingl. packet-boat, embarcacáo dos magos (de
cartas) (A. Coelho, Bonnaffé).
PAQUETE — Redugáo do ingl. packet-
boat, embarcagáo para transportar os embru-
Ihos de cartas (A. Coelho, Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 23).
PAQUIBLEFAROSE — Do gr. panhys, es-
pésso, blépharon, pálpebra, e suf. ose.
PAQUICEFALIA — Do gr. pachys, espés-
so, kephalé, cabeca e suf. ia.
PAQUIDACTILIA — Do gr. pachys, espés-
so, dáktylos, dedo, e suf. ia.
FAQUIDERMATOCELE — Do gr. pachys,
espésso, dérma, dérmatos, pele, e ~kéle, tumor.
PAQUIDERME — Do gr. pachydermos, de
pele espéssa.
FAQUIFILO — Do gr. pachyphyllos , de fó-
lhas espéssas.
PAQUIGÁSTRICO — Do gr. pachys, espés-
so, gastar, gastrós, ventre, e suf. ico.
PAQUIGÓNEA — Do gr. pachys, espésso,
gomé, sementé, e suf. ea.
PAQUILÉPIDE — Do gr. pachys, espésso,
e lepís, lepídos, escama.
PAQUIMENINGITE — Do gr. pachys, es-
pésso, e meningite. fi a inflamagáo da dura
máter.
PAQUIPLSUREA — Do gr. pachys, espés-
so, pleura, lado, e suf. ea.
PAQUIQUIMIA — Do gr. pachys, espésso,
chymós, suco, humor, e suf. ia.
PAQUIRRÍNQUIDO — Do gr. pachyrrhyg-
chos, de tromba espéssa, e suf. ido.
PAQUISSALPINGITE — Do gr. pachys,
espésso, e salpingite, q. v.
PAQUÍTRICO — Do gr. pachythrix, pa-
chytrichos , de cábelos espéssos.
PAR — Do lat. pare, igual; esp. par, it.
paré, fr. pair. Um par se eompóe de duas coi-
sas que sejam iguais.
PARA — 1 (preposigáo) : Do lat. per+
+ad (Bourciez, Ling. Rom., § 243, Nunes, Gram.
Hist., 361); esp. para. O e átono diante de r
transformou-se- em a (cfr. camera — cámara).
A. Coelho tirou de per e Cortesao, estribado
na combinagao pro ad que aparece no lat. bár-
baro lusitano e no are. pora, rejeita o étimo
de Nunes, embota observe que também se encon-
tra per ad: Demonstret el plazo cum I fidel per
ad alterum diem (Leges, pg. 748-A. 1188-1230).
Houve um are. pera que se encontra até o
século XVI: De pinnas quas duzerint pera co-
medere (Leges, pg. 634-A. 1249). Liosíadas, I,
6, 7, etc. Pidal, Gram. Hist., Esp., § 129, ba-
seado no esp. ant. pora, dá o étimo pro ad. —
2 (moeda) : do persa para, pedago, através do
turco para (Devic, Lolcotsch).
PARÁBASE — Do gr. parábasis, digressáo.
PARÁBATA — Do gr. parabátes, que ca-
minha ao lado.
PARABENS — De para e bem.
PARABIOSE — Do gr. para, que indica de-
leito, vicio, e bíosis. modo de vida.
PARABLASTO — Do gr. para, ao lado, e
blastós, germen.
PARÁBOLA — Do gr. parabolé, compara-
gáo, alegoría, pelo lat. parábola.
PARABOLANO — Do lat. parabolanu.
PARABOLOIDE — Do gr. parabolé, pará-
bola, e eidos, forma.
PARACARPO — Do gr. para que indica
defeito, vicio, e harpas, fruto.
PARACÉFALO — Do gr. para, que indica
defeito, e keplialé, cabega.
PARACELSISMO — De Paracelso, nome de
um alquimista suígo, e suf. ismo.
PARACSNTESÉ — Do gr. parakéntesis,
pungáo no flanco, pelo lat. paracentese.
PARACHIM — Onomatopéico (Figueiredo).
PARACIESIA — Do gr. para, ao lado, kye-
sis, gravidez, e suf. ia.
PARACINESIA — Do gr. parakínesis, mo-
vimento desordenado, e suf. ia.
PARACLETO — Do gr. parákletos, defen-
sor, advogado, pelo lat. Paracletu.
PARACMÁSTICO — Do gr. parakmastikós,
que passou o ponto culminante
PARACOLIA — Do gr. para que indica
vicio, defeito, cholé, bilis, e suf. ia.
PARACORONAL — Do gr. para, ao laclo,
lat. corona, coroa e suf. al.
PARACRONISMO — Do gr. para, além de,
e chro7iis7nús, tempo .
PARACUSIA — Do gr. parakoúsis, má audi-
gáo, e suf. ia.
PARADA — Substa.ntivagáo do part. pass.
fem. de parar. As tropas estacionam para se-
rem passadas em revista.
PARADEIRO — Do esp. paradero; a for-
ma genuína é paradouro. A. Coelho tirou de
parar e suf. deíro.
PARADÍDIMO — Do gr. para, ao lado, e
dídymos, testículo.
PARADIGMA — Do gr. parüdeigma, mo-
delo, exemplo, pelo lat. paradigma.
PARADISEIDA — De Paradisea, nome cien-
tífico do género típico, calcado no gr. pará-
deisos, paraíso, q. v., e suf. ida. V. Áve-do-
paraiso.
PARADISIACO — Do gr. paradeisiakós, do
paraíso, pelo lat. paradisiacii .
PARADOXITA — Do gr. parádoxos, impre-
visto, e suf. ita.
PARADOXO — Do gr. parádoxon, opiniao
lateral, contraria a geralmente aceita, absurdo,
pelo lat. parádoxon. Era um adjetivo; hoje está
substantivado (Joao Ribeiro, Curiosidades Yer-
báis, 95) .
PARAFASIA — Do gr. para que indica
defeito, phásis, palavra, e suf. ia.
PARAFEMIA — Do gr. para que indica
defeito, phem, de phemí, dizer, falar, e suf. ia.
PARAFERNAL — Do gr. paráphema, bens
nao eompreendidos no dote, ao lado do dote,
pelo lat. parapherna, e suf. al.
PARAFIMOSE — Do gr. paraphímosis, fi-
mose defeituosa.
PARAFINA — Do lat. parum ai fine, pouco
afim, que tem pouca afinidade (Figueiredo).
PARÁFISE — Do gr. paráphysis, excres-
cencia.
PARAFONIA — Do gr. paraphonía, disso-
náncia. .
PARÁFRASE — Do gr. paráphrasis, desen-
volvimento, pelo lat. paraphrase.
PARAFRASIA — Do gr. para, que indica
defeito, phrásis, locugáo, e suf. ia.
PARAFRoNICO — Do gr. paráphron, louco*
e suf. ico.
PARAFROSINE — Do gr. paraphrosyne,
delirio .
PARAFUSO — A. Coelho deriyou de para
(preposigáo) e fuso. O esp. tem parauso, que
a Academia Espanhola tira do al. bohreisen,
trado, verruma, de bohren, furar, e eisen, ferro.
PARAGAMACISMO — Do gr. para que
indica defeito, gamma, nome da terceira letra
do alfabeto grego, correspondente "ao nosso g,
c de ligagáo e suf. ismo.
PARAGÁO — Figueiredo cita o esp. pa-
ragóii. O esp. é parangón. Talvez a forma
portuguesa seja urna adaptagáo do it. paragone,
que deu o esp. e o fr. parangón (M. Lübke,
REW, 6226).
PARAGEM — ■ A. Coelho deriva de parar
e suf. agem. No sentido de regiáo .marítima
costeira, Clédat, Braehet e Stappers nao encon-
tram explicagáo satisfatória. O esp. tem pa-
raje, que a Academia Espanhola tira de parar.
Bem pode ser lugar onde se pode parar.
PARAGENESf A — Do gr¿ paragénesis, pre-
senga e suf. ia. .
PARAGEUSIA — Do gr. para que indica
defeito, geúsis, gósto, e suf. ia.
PARAGNATA — Do gr. para, ao lado, e
gnáthos, maxila.
PARAGOGE — Do gr. paragoge, agáo de
por adiante, pelo lat. paragoge.
PARÁGRAFO — Do gr. parágraphos, escri-
to ao lado, pelo lat. paragraphu.
PARAGRAMATISMO — Do gr. para, ao
lado, grámina, grámmatos, letra, e sufixo ismo.
PaRA-HBMIEDRIA — Do gr. para, ao iado,
e hemiedria, q. v.
PARAÍSO — Do velho persa paridaeza, re-
cinto circular, pelo hebr. par des, pelo gr. pa-
rádeisos e pelo lat. paradisu (Eguilaz, Lokotsch,
Boisacq) . A. Coelho tirou do lat.; Ramiz, do
grego. V. Génese, II, 8.
Paralalia
— 380
Parche
PARALALIA — Do gr. paralaléo, falar a
íorto e a direito, e suf. xa.
PARALAMBDACISMO — Do gr. para que
indica deleito, lámbela, nome da letra do alfa-
beto grego correspondente ao nosso l, c do
ligacáo e suf. ismo. .
PARALAMPSIA — Do gr. paralampsis,
mancha na iris, e suf. ia. _ ■
PARALAXE — Do gr. parallaxis, mucianca.
PARALELEPÍPEDO — Do gr. parallelepí-
<aedon eorpo de superficies planas paralelas.
PARALEL1GERO — De paralelo e de ger,
raiz do lat. gerere, fazer.
PARALELINÉRVEO — De paralelo, ñer-
vo e suf. eo.
PARALELIVENOSO — De paralelo, lat.
vena, veia, e suf. oso.
PARALELO — Do gr. parállelos, um ao
lado do outro, pelo lat. parallelu.
PARALELOGRAMO — Do gr. parallelo-
grammon, quadrilátero formado por linhas pa-
ralelas, pelo lat. par alíelo grammu.
PARALEXIA — Do gr. para que indica
defeito, léxis, palavra, expressao, e suf. xa.
PARÁLIO — Do gr. parálios, próximo ao
mar. ,, .
PARALIPSE — Do gr. paraleipsxs, pre-
íericáo. .
PARALISIA — Do gr. paralysis, relaxa-
rlo, fraqueza, e suf. ia,
, PARALOGIA — Do gr. paralogía, falsa
analogía. . .
-- PARALOGISMO — Do gr. paralogismos,
falso raciocinio.
PARALOGITA — Do gr. parúlogos, absur-
do,' e suf. ita.
PARAMECIO — Do gr. paramekes, oblon-
go, e suf. io.
PARAMENTO — Do lat. pararaentu, pre-
parativo, ornato.
PARAMERO — Do gr. para, ao lado, e
meros, parte.
PARÁMESE — Do gr. paramese, que esta
junto da media (a segunda corda da lira) ;
pelo lat. pm ámese. G. viana da parames».
PARÁMETRO — Do gr. para, ao lado, e
métron, medida. ...
PARAMIMIA — Do gr. para que indica
defeito, desordem, mimos, imitagáo, e suf. xa.
PARAMIÓTONIA — Do gr. para, que indi-
ca defeito, mys, músculo, tonos, tensáo, e su-
fíxo ia. ,
PARAMNESIA — - Do gr. liara que expri-
me vicio, mnésis, memoria, e suf 1 . ia.
PARAMO — De origem ibérica (M. Lübke,
Gram., 1, 47, Introdxigáo, n. 215, REW, 6228);
aparece o lat. paramu ñas inscricóes (.Monu-
mento, Lingnae Ibericae, Hübner, 1893, Corpus
Jnscríptionum Latinarum, II, 2660) : qxws vwit
in parami aequore, apud Bourciez, Ling. Rom.,
§ 185.
PARAMORFISMO — Do gr. para, ao lado,
morphé, forma, e suf. ismo.
PARAMUSIA — Do gr. para que exprime
defeito, moúsa, música, e suf. ia.
PARANATELO — Do gr. paranatéllon, que
se levantam juntos, que nascem ao mesmo tem-
po; pelo lat. paranatéllon.
PARANGONA — A. Coelho diz que, se-
gundo Tobler, vem do gr. parakonáo, afiar nal-
guma coisa, forma medieval parakóne, pedra
de pulir, por intermedio do it. parangón.
PARANINFO — Do gr. paránymphus , mo-
go que acompanhava o noivo quando éste le-
vava na antiga Grecia a noiva para casa; pelo
lat. paranymphu (Laurand, Manxiel des études
grecques et latines, I, 45).
PARANOIA — Do gr. paranoia, delirio.
A forma paranoia, apesar de melhor transcrita,
nao é usual.
PARANOMIA — Do gr. paranomía, lei
proposta contra as formas consagradas.
PARANTINA — Do gr. paranth, raíz de
paranthéo, murchar, e suf. ina.
PARAPEGMA — Do gr. parápegma, pran-
cha de metal destinada a ser afiada, pelo lat.
parápegma.
PARAPEITO — De parar no sentido de
aparar, e de 'peito.
PARAPÉTALO — Do gr. para que expri-
me defeito e pétalon, fólha, pétala; é um está-
me que nao se converteu bem em pétala.
PARAPLEGIA — Do gr. paraplegía, para-
lisia parcial.
PARAPLEXIA — Do gr. paraplexía, para-
lisia parcial.
PaiíatüDO — Do gr. para, ao lado, a
poxls, poaós, pé. Sao expansoes laterais que
servem de pés nos anélidos.
PaRA-QuEDaS — X/e parar, no sentido
de aparar, e de quedas.
PARAR — Do lat. parare, preparar; esp.
parar, it. parare (.ornar, aeter), fr. parer (.ornar,
desviar um golpe, evitar) . O señuelo etimoló-
gico ainda aparece um pouco nos compostos,
ex. : paro^-qxieaas.
pAxíA-xí.A±otí — De -parar no sentido de
aparar e de retios.
PARARTREMA — Do gr. parárllirenia, lu-
xacáo incompleta.
fAfinbs.^.ud — ■ Do persa farsang através
do gr. parasággas e do lat. ^parassanga (Dal-
gado). . . ,
PARÁSITA — Do gr. parásitos, comensal,
conviva, individuo cjue come á custa de ouiro,
vive ao lado da (para) comida (sitos) ; pelo
lat. parasitu. Ramiz tentou restabeiecer a ior-
ma etimológica parásito.
PARASITICIDA — De parásita e cid, raiz
'alterada do lat. caedere, matar.
PARASITOFOBIA — De parásita, phob,
raiz do gr. plwbéo, ter horror, e suf. ia.
PARASITÓFORO — De parásita e gr. pho-
róSj portador.
PARASITOGENIA — De parásita, gen,
raiz do gr. gígnomai, gerar, e suf. ia.
PARASITOLOGÍA — De parasüa, gr. lagos,
tratado, e suf. ia.
1-ji.j.ía-Suij — De parar no sentido de apa-
rar e soL ,
PARASPADIAS — Do gr. para, ao lado,
e spa, raiz de spáo, puxar, com urna formá-
cáo pouco clara.
PARASSACAROSB — Do gr. para, ao la-
do, e de sacarose, q. v. ; é isómera com a sa-
carose. .
PARASSELENE — Do gr. para, ao lado,
e selóne, lúa.
PARASSEMOGRAFIA — Do grego parase-
mon marca, insignia, graph, raíz de grapho,
escrever, e suf. ia. Nao havendo em grego
um radical parasemat, é inaceitável a forma
parassematografia, consignada em G. Viana.
PARASSINTESE — Do gr. parasynihests,
composicao em que a última sílaba do prefixo
sofre sinalefa. , .
PARASTAMINIA — Do gr. para que expn-
me vicio, do lat. stamine, estame, e suf. m.
P^RÁSTADE — Do gr. parastás, pilastra,
ombreira de porta, pelo lat. parastade. _
PARASTÁTICA — Do gr. parastatike pelo
lat. parasiatica, pilastra.
PARASTILO — Do- gr. para que exprime
defeito e stylos, coluna, pistilo.
PARATAXE — Do gr. parataxis, dispo-
sicáo de um exército em linha de combate.
PARATITLOS — Do gr. paratitla, com-
posto do pref. para e do lat. titulu.
PARATOMA — Do gr. para, ao lado, e
tomé, corte. . ,
. PARATOPIA — Do gr. para, alem de,
topos: lugar, e suf. ia.
PARATRIMA — Do gr parátnmma, esto-
ladura. . ■ ,„j„
PARAUQUENE — Do gr. para, ao lado,
e auchén, pescogo. .
PARÁVANTE — De para (preposigao) e>
aU °PARA-VENTO — De parar no sentido da
aparar e de vento. , . „. f „
PARAZONIO — Do gr. parazonion, cmtu-
rao, boldrié, pelo lat. parazoniu. _
PARCA — De Parca, nome proprio.
P ARCARÍA — V. Parceria. _
PARCEIRO — Do lat. partiarxu.
PARCEL — Silva Bastos, com duvida, 'de-
riva do lat. pars.
PARCELA ■— A. Coelho da um lat. *par^
tiella, de pars; Figueiredo e Cortesao apresen-
tara "particella; M. Lübke, REW, 6257, deriva
do fr parcelle. O esp. tem parcela, que a Aca-
demia Espanhola deriva do b. lat. parcella.
O it tem particella, o fr. tem parcelle.
' PARCHE — A. Coelho derivou do esp.
parche. G. Viana, Apost., II, 229, diz que o
vocábulo, que Bluteau qúis derivar do fr. char-
pie por anagrama, é conforme se demonstra
na 'publicacáo Jahresbericht für die Fortschritte
der románischen Plúlologie, (uellum) parthi-
Parcial
381 —
Paria
cum, "pele pártica", era usada, fabricada pelos
partos.
PARCIAL — Do lat. partióle; esp. par-
cial, it. parziale, fr. partiel.
PARCIMÓNIA — Do lat. parcimonia.
PARCO — Do lat. par cu.
PARDAL. — De pardo e suf. al; as penas
déste pássaro sao pardas.
PARDESIRO — De um lat. «parietinas,
ruinas, de pariete, parede (Leite de Vasconce-
los, RL, "VII, 70-1, Opúsculos, I, 550, G. Viana,
A'post., II. 220. M. Lübke, HB'W , «2-14, Nunes,
Gram.' Hist., 64). Houve elipse de um subs- ■
tantivo. Cortesao apresenta: "B fes y uno^ pa-
redeeiro que stá y (Inquisitiones, pg. 304)". A.
Coelho tirou de paredeiro, pardeiro, de parede.
FÁRDELA — De pardo.
PARDENOMANCIA — V. Partenomancia.
PAUT)T?lTRn — "V. Pardeeirn.
PARDIDHEIRA — De pardilho, de pardo,
e suf. eirá.
PARDO — Diez, Dio., 474, deu para éti-
mo o lat. pallidu, que M. Lübke, REW, 6232,
acha fonéticamente difícil. A. Coelho aceitou
o étimo de Diez. Outro tanto Pacheco e La-
meiro, Gram. Port., 385, Nunes, Gram. Hist.,
132. G. Viana, Apost., II, 230, parece duvidar
déle. O esp. também tem pardo, que a Aca-
demia Bspanhola tira do lat. pardu, leopardo,
por causa da cor, e que Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 54, filia a pallidu. M. Lübke, REW,-.
6232, admite o étimo pardu para o esp., para.
o port, para o it. pardo e para o prov. part.
PAREA — A. Coelho, que, com G. Viana,
acentúa parea, deriva de par. Figueiredo, -que
prefere a forma párela, compara com párelo,
ato de parear.
PAREAS — 1 (tributo) : A. Coelho deri-
vou de par. Figueiredo pergunta se se rela-
ciona com o lat. parere, obedecer. Franco de
Sá, A Língua Portuguesa, 131, filia a par,
parlare; é tributo estipulado de parte a par-
te (Viterbo, Diez, Dic., 475, 653). M. Lübke,
REW, 6239, considera com o esp. parias de-
rivado de um verbo proveniente do lat. '-pa-
rlare, igualar. G. Viana, Apost., II, 231, con-
sidera de duvidosa origem.
2 (membrana) : Do lat. parere, parir (A.
Coelho, Franco de Sá, A Língua portuguesa,
132) .
PARECER — Do lat. "parescere, incoa-
tivo de parere, aparecer; esp. parecer, fr.
paraílre .
PARSCTASB — Do gr: paréktasis, ex-
tensáo.
PAREDE — Do lat. párete, por pártete;
esp. pared, it. párete, fr. paroi. Houve deslo-
cagao do acento do i para o e e contragao
das duas vogais ; a forma párete se encontra
no Corpus Inscriptiononum Latinarum, VI,
3714, havendo outros exemplos em Schuchardt,
Volcalismus, II, 448 e seguintes. V. M. Lüb-
ke, Introdúcelo, n. 81, Seelmann, Aussprache
des Latein, 51. O vocábulo mudou de gé-
nero na passagem para o portugués (M. Lüb-
ke, Gram., II, 462, Bourciez, Ling.. Rom.,
§ 217). Cortesao cita páreles em Diplomata,
pg. 5G-A, 965: m vÁlla de... páreles de lobos.
PAREDRO — Do gr. páredros, o que se
assento ao lado, assessor, diretor; pelo lat.
■paredru. »
PAREGÓRICO — Do gr. paregorikós, pró-
prio para consolar, para adogar, calmar; pelo
íat. paregoricu. Éste qualifieativo se aplica a
um elixir calmante.
PARELHO' — Do lat. pariculu (Diez,
Gram., I, 37, M. Lübke, Gram., II, 512, REW,
6241); esp. parejo, it. parecchio, fr. pareíl. O
vocábulo aparece nos mais antigos textos de
latim medieval: Hoc sunt pariculas casas "(Lex
Sálica, apv.d Brachet) ; charta parida (Fór-
mulas do monga Marculf.o).
PARÉLIO — Do gr. parélios, representa-
gao do sol no ar nebuloso, pelo lat. parelion.
Tem hoje alias outra signifiagao.
PAReMBOLE — Do gr. parerabolé, inter-
calacáo, pelo lat. parembole.
PAREMIA — Do gr. paroiraía, pelo lat.
paroemia.
PAREMÍACO — Do gr. paroimiakós, pró-
prio para proverbio.
PARBMIÓGRAFO — Do gr. paroimiográ-
phos, que escreve proverbios.
PAREMIOLOGIA — Do gr. paroimía, pro-
verbio, lugos, tratado, e suf. ia.
PAREMPTOSE — Do gr. parémptosis,
acáo de urna coisa penetrar em outra.
"- PARENCÉFALO — Do gr. paregkephalís,
csrsfoGlo
PARENCEFALOCELE — Do gr. paregke-
phalís, cerebelo, e kéle, hernia.
PARÉNESE — Do gr. paraínesis, adver-
tencia, pelo lat. paraenese.
PARENETICO — Do gr. parainetikús, pró-
prio para aconselhar ou advertir.
PARÉNQÜIMA — Do gr. parégchyma, ex-
pa.nsao junto, o que é espalhado dentro do or-
ganismo (Clédat). E' um tecido tenro e es-
ponjoso que enche os intervalos das fibi'as ñas
fólhas, bastes e frutos (Moreau, Racines Grec-
ques, 354).
PÁRENTE — Do lat. párente, pai, máe ;
esp. pariente, it. párente, fr. parents (pais) .
Generalizou. o sentido para todas as pessoas
do mesmo sangue e afins.
PAR3NTESE — Do gr. parénthesis, inter-
posigáo, intercalacáo, pelo lat. parenthese.
Era feminino em grego e em latim. Ramiz,
contra o uso geral, conserva o género etimo-
lógico.
PARENTIRSO' — Do gr. parénthyrson, em-
polado do estilo.
PAREO — A. Coelho deriva de par. Fi-
gueiredo supóe um deverbal de parear, coló- .■
car a par, achando que a acentuagáo propa-
roxítona, que aparece desde Moráis, é devida
a ' erro tipográfico, resultante de que ñas ve-
rbas crónicas escasseavam os acentos tipo-
gráficos, dando lugar ao arbitrio. Cita o vo-
cábulo em Rui de Pina, Crónica de D. Jodo
II. Acha que, como em espanhol, o substan-
tivo verbal deve ser párelo, ant. pareo (com
acento no e), cfr. recear, passear, etc., e os
substantivos deverbais recelo, passeio, etc.,
ant. reoeo, passeo, etc. A Academia Espa-
nhola deriva o esp. 'pareo de parear, de par,
e Brachet, Clédat, Stappers e Larousse fi-
liam ao fr. parí a parisr.
PAREPID1DIMO — Do gr. para, ao lado,
e de epidídimo, q. v.
PAREQUEMA — Do gr. paréchema, eco
próximo, parecenga de som.
PARERE — Do it. parere, parecer (Fi- .
gueiredo).
PÁRESE — Do gr. paresis, relaxagáo, áto-
nia, langor, desfalecimento.
PARESIA — Do gr. paresis, relaxagáo,
atonía, langor, desfalecimento, e suf. ia. M.
Lübke, REW, 6227, filia ao gr. parálysis.
PARESTESIA — Do gr. para que exprime
defeito, aísthesis, sensagád, e suf. ia.
PARGASITA — De Pargas, nome de urna
ilha ñas costas da Finlandia, e suf. ita.
PAR.GO — Do gr. phágros pelo lat. pa-
garu com metátese do r (Ribeiro de Vascon-
celos, Gram,. Hist., 66, M. Lübke, Gram., I,
516, REW, 6453, Nunes, Gram. Hist., 123).
Cornu, Port. Spv., § 157, vé antecipacáo do r
numa forma "pargru. O fi foi deaspirado,
dando um p (Nunes, op. cit., 100).
PARIA — Do tamul pareiyar, tangedores
de bomba (Dalgado, Lokoisch, G. Viana,
Apost., II, 231-5). Sao éles que tangem os
bombos ñas solenidades, em particular nos fu-
nerais. "Como sao éles os que mais entraña
no convivio dos europeus, e por isso estes me-
mor os estudam, o nome parla veio a ser con-
siderado aplicável a toda a parte da popula-
gao pertencente as classes inferiores, e até a
denotar os individuos espurios, que a nenhu-
ma classe . estáo adstritos ; o que é abuso evi-
dente de expressáo, visto haver diferentes cas-
tas consideradas inferiores a éles em térra de
tamules, por exemplo, a dos sapateiros, e a
ínfima classe dos lavad eiros, na India Portu-
guesa mainatos (Yule & Burnell)". O vocá-
bulo acentua-se ordinaria mas erradamente.
parla; a etimología, a literatura antiga, a
analogía (polea, malea, chaleá) e a prática da
India Portuguesa evídenciam que é oxítono
(Dalgado). Entende G. Viana que já agora
temos de aceitá-la, pelo menos como liberdade
poética, pois assim acentuaram nada menos
ele cinco poetas acatados como mestres: -An-
tonio Feliciano de Castilho, Joáo de Deus, Pi-
nheiro Chagas, Teófilo B.rafra e Pamnca, ci-
tados por Manuel de Meló em suas Notas Le-
xicológicas. Herculano acentuou bem (Ilusira-
cao, I, pg. 157) . Para G. Viana o vocábulo
proveio do francés paria, com a acentuagáo
Pariaítibo
— 382
í'arteiiocisso
mudada a capricho; os ingleses hoje acen-
túan! páriah, mas as escritas peinar, parían,
indicara urna de duas pronunciacoes diferen-
tes desta. Ñas línguas europeías o vocabulo
tomou o sentido de expulso de casta.
PARÍ AMBO — Do gr. panambos, pe de
verso o quál fixa próximo do iambo ; pelo lat.
pariambn. ^ .
PAR1DEA — Figueiredo derivou do gr.
Páris Páris, e eidos, forma. Larousse ,s. v.
parido, tira do lat. paris, parláis, uva de ra-
posa. . , .,
PARIETAL ■ — Do lat. panetale, de pare-
ele. O ósso que tem éste no me serve de pa-
rede á caixa craniana.
PARIETÁRIA — Do lat. parietaria, sei-
licet ¡lerba, erva de parede. Cresee princi-
palmente sobre velhos muros e escombros
(Larousse) .
PARIETINA — Do lat. pártete, parede, e
suf. . ina. Extrai-se da Pamnelia parietina.
PARIFORME — Do lat. pare, igual, e
forma, forma .
PARÍLIA — Do lat. parilia.
PARILIDADE — Do lat. parüitate.
PARINERVADO — Do lat. pare, igual,
nervu, ñervo, e desin. ado.
PARIPINULADO — Do lat. pare, igual,
pínnula, penazinha, e desin. ado.
PARIR — Do lat. parere; esp. parirá.
PARISS1LABO — Do lat. pare, igual, e
syllaba, silaba. Tem o mesmo número de sí-
labas rio nominativo e nos casos oblíquos.
PARLAMENTO — Nome dado, por imi-
tagáo do inglés parllamenit, as duas cámaras
legislativas (Bonnaffé) .
PARLAPATAO — De parlar.
PARLAR — A. Coelho tirou de parolar.
E' urna forma antiquada a que a Ingua pre-
feriu pairar (Cornu, Port. Spr., § 150). M.
Lübke, ,REW, 6222, tirou o esp. e o cat. parlar
do prov. parlar; o portugués deve ter a mes-
ma origem.
PARLENDA — De parlar. ■
PARLENGA — De parlar.
PARMA — Do lat. parma, de origem gau-
lesa.
PARMÉLIA — Do lat. parma, pequeño es-
cudo redondo, segundo Figueiredo.
PARNaO — De par e nao.
PARNASIANO — De Parnaso e suf. iano.
De 1866 a 1876 publicou-se em Paris urna co-
lecao de versos, editada em fascículos e cha-
mada Le Parnasse Contemporain. Nela cola-
boraram poetas como Baudelaire, Théophile
Gautier, Hérédia, Banville, Leconte de Lisie,
Sully-Proudhomme, Francois Coppée, "Verlaine,
Jvlalla.rmé, os quais ' se distinguiam pela perfei-
cao de forma.
PAROCO — Do gr. pároikos, o que mora
perto, confundido com párochos, lat. parochu,
í'ornecedor dos que viajara em servico públi-
co, dono da casa (M. Lübke, Gram., I, 33,
REW, 6249). V. Joao Ribeiro, Curiosidades
Yerbáis, 72.
PARODIA — ' Do gr. parodia, canto ao la-
do de outro,' imitacáo burlesca de um canto;
pelo lat. parodia.
PÁRODO — Do gr. párodos, passagem,
entrada.
PARODONTE — Do gr. para, ao lado, e
odoús, odóntos, dente.
PAROFTALMIA -- Do gr. para, ao lado,
e oftalmía, q. v.
FAROL — A. Coelho derivou áé. parar;
Figueiredo, do esp. perol.
PAROLA — Do it. parola, palavra, ou,
mais provávelmente, do fr. parole, fala, pois
em dialeto picarjio paroler é "tagarelar" e 'no
normando "falar de 'papo". (G. 'Viana, Apost.,
I, 434, II, 236). A. Coelho tirou do lat. pa-
rábola e Cortesáo do - esp. parola.
FAROLIGOCLÁSIO — Do gr. para, ao la-
do, e oligoclásio, q. v.
. PARÓLIM — A. Coelho derivou de parar.
Figueiredo tirou do esp. pároli, de origem ita-
liana.
'PARÓLO — Figueiredo comisara com
parola.
PARONFALOCELE — Do gr. para, ao la-
do, e onf alócele, q. v.
PARÓNICA — Do gr. a paronychia, planta
a que os antigos atribuiam a virtude de curar
: panarícios (Larousse). A forma é um tanto
bárbara.'
PARÓNIMO — Do gí parónymos, nomes
próximos de outros pelo som; pelo lat. pa-
ronynia .
PARONIQUIA — Do gr. paronychia, tai-
vez o policarpo de quatro fólhas, aplicado con-
tra panarícios. Ramiz prefere a denominacao
de paroni'quídea para as plantas desta tribo
das ilecebráceas.
PARONIQUIDEAS — Do gr. paronychia,
e suf. deas. V. Paroniquia.
PARONOMASIA — Do gr. paronomasia,
nomes próximos de outros pelo som, mas afas-
tados pelo sentido; pelo lat. parono?yiasía .
PARÓPIO — Do gr. parópion, antólho,
ángulo externo do ólho.
PAROPSIA — Do gr. para, que .. exprime
defeito, ópsis, vista, e suf. ia.
PAROPTESE — Do gr. paróptesis, acáo
de provocar suor numa estufa.
PARÓQUIA — Do gr. parolina, habitacáo
vizinha, pelo lat. paroccia e, por confusáo, pa-
rochia, de parochus (v. Pároco) . O lat. pa-
rochia aparece em S. Jerónimo, Sulpício Se-
vero, Isidoro de Sevilha. V. Franco de Sá, A
Língua Portuguesa, 168.
PARÓRASE — Do gr. parúrasis, olhar
descuidado.
PARORQUIA — Do gr. para, que exprime
defeito, órchis, testículo, e suf. ia.
PARORGÁNICO — - Do gr. para, ao lado
de, e orgánico.
PAROSMIA — Do gr. para, que exprime
defeito, osmé, cheiro, olfato, > e suf. ia.
PAROSTE1TE — Bo gr. para, junto de,
e osteíte, q. v.
PARoTICO — Do gr. para, junto de, oús,
otos, orelha, e suf. ico.
PARÓTIDA — Do gr. parotís, tumor jun-
to da orelha, caxumba, depois glándula sali-
var; pelo lat,, parotide. Ramiz prefere a for-
ma parótide, que nao é usual.
2)aroxyntikós,
paroxysinós,
r. paroojytonos, ao
PAROX1NTICO — Do
de paroxismo.
PAROXISMO — Do gr
auge.
PAROXÍTONO — Do
lado do oxítono.
PARQUE — Do it. parco, de origem ger-
mánica (M. Lübke, REW, 6253). A. Coelho
tirou do b. lat. paren. A Academia Espanhola
tirou do fr. pare o esp. parque.
PARQUETE — Do fr. parquet (Figuei-
redo) .
PARRA — M. Lübke, REW, 6252, citando
. Revue Hispanique, II, 205, e Zeitschrift für
' deutsche Wortforschung, II, 284, deriva, com
dúvida, do germ. "par ja, latada. A falta de
melhor étimo, G. Viana cóntenta-se com o
apresentado por Korting', Lat. Rom. Worter-
buch, n. 5901. Como conjetura apenas, diz ele,
A230st., II, 237, admite Korting que soja o
mesmo que o lat. parra, certa ave cu jo piar
va de man agouro, talvez o picaneo. O pi-
caneo, para subir as árvores, ajuda-se ' com o
bico e as vides, para treparem pelas uveiras,
parreiras, ou ¡atadas, tem os gavinhos com
que se aferrara a ésse amparo . O esp. ' tam-
bém tem parra, com o sentido de vide e nao
com o de folha de vide, como o port. Cor-
tesáo tira do esp., que prende ao célt. bar,
ramo, e em especial, racimo de' uvas.
PARRÉSIA — Do gr. parrhesia, discurso
a ' respeito de tudo, emissáo de proposicóes
arrojadas; pelo lat. parrhesia, confissáo.
PARRICIDA — Do lat. parricida.
PARRICRINITO — De parra e lat. crinitu,
que tem muitos cábelos.
PARRUÁ — Do fr. paroi? (Figueiredo).
PARSE, PARSI -— Do neo-árico parsi,
persa (Dalgado). Os sectarios do zoroastrismo
emigraram da Pérsia no século VIII para se
Iivrarem da perseguicáo dos maometanos e se
estabeleceram na Iridia Ocidental. Devic e
Eguilaz tiram diretamente do persa parsi
persa.
PARTASANA — A.
trasana. por metonimia,
PARTE — Do lat.
fr. part.
PARTeNIO — Do gr. parthenias, filho de
urna . mulher considerada
parthenias, virginal.
PARTENOCISSO -- Do gr. párthenos, vir-
gem, e kissós, hera.
Coelho deriva de pa~
a arma pelo soldado.
parte; esp., it. parte,
virgem ; pelo lat.
Parienogenese
3S3 -
Passionário
PAETENOGSNESE — Do gr. várthenos,
virgem (sera íecundacáo) e génesis, geracáo.
PARTENOLOGIA — Do gr. párthenos,
yirgem, lagos, tratado, e suf. ia.
PAETÉNOMANCIA — Do gr. párthenos,
virgem, e manteía, adivinhagáo .
PARTENOPEU — Do gr. parthenopaios ,
de Parténope, a cidade que é hoje Ñapóles,
pe!o lat. parthenopaeu.
PARTICIPE — Do lat. participe.
PARTICIPIO — Do lat. participiu, parti-
cipacáo.
" PARTICULAR — Do lat. particular^.
PARTILHA — Do lat. partícula, pequeña
parte; esp. partíja.
PARTIR — Do lat. 'partiré por partin,
dividir, que depois passou a significar partir-
se de um lugar, separar-se; esp. fr. partir,
it. partiré.
PARTITIVO — Do lat. "partitívu.
PARTITURA — Do it. partitura (G. Via-
na, Apost., II, 328).
PARTO — 1 (subst) : do lat. partu; esp.,
it. parto.
2 (adj.) : do lat. parthu.
PARÜLIDE — Do gr. paroulís, parouhdos,
tumor ñas gengivas. G-. Viana grata parúlida.
PARVA. — E' o adj. fem. parva substan-
tivado.
PARVAJOLA — De parvo eom sufixo ar-
bitrario.
PARVO — Do lat. parvu, pequeño, ou
melhotv de parvulu, dim. de parvus (C. Mi-
chaelis, RL, III, 178, Cornu, Port. Spr., §§
130 e 236. M. Lübke, REW, 6262) ; it. pargolo.
O are. era parvoo, cuja forma aparece aínda
em parvoice e ou.tros derivados. A significa-
cao mudou por causa da ingenuidade natural
as enancas. V. G. Viana, Apost., II, 238, Lei-
te de Vasconcelos, Licoes de Filología Por-
tuguesa, 158. Senhor Deus, eu som muco par-
voo... (Inéditos de Alcobaca, 3.<>, pg. 10).
PARVOA — Do lat. 'párvula, dim. de par-
va, pequeña. V. Parvo.
PASCÁCIO — Do esp. pascasio . "Os es-
panhóis chamavam pascasios (do lat. piascha)
■aos estudantes das universidades que, por es-
tarem perto de suas térras, iam la passar as
festas da páscoa. Aos pedantes que imita-
vam estes estudantes chamou-se-lhes, prova-
velmente, também pascasios. Dai — tolo,
idiota, lorpa, etc.". — (Cortesáo).
PASCALINA — De Pascal, sobrenome de
um célebre matemático francés (1623-62), in-
ventor desta máquina, e suf. ina.
PASCER — Do lat. pascere; esp. pacer,
it. pascere, fr. paitre.
PASIGRAPIA — Do gr. pás, todo, i de h-
gacáo, graph, raíz de grúpho, escrever, e
suf. ia. •
PASMO — Do gr. spasmós, puxáo, pelo
!at spasmus, pop. "pasmu (Lindsay, The
Latín language, 107, M. Lübke, REW, 8127,
A. Coelho). A aférese do i- impuro é insólita,
como observa Brachet.'
PASPALHaO — A. Coelho derivou de
paspalho, de que nao deu étimo. "Na Galiza,
diz Julio Moreira, Estudos, II, 276, chamapi
á codorniz paspalliás e em alguns lugares de
Trás-os-Montes paspalhós. Este home é urna
imitacáo do canto da codorniz, como já no-
taram Saco Arce e Cuveiro Pinhol. De pas-
imlhás e paspalhós, vocábulos masculinos que
seriara tomados como aumentativos,' em vir-
tude das suas terminaeoes, passar-se-ia fácil-
mente para outra" forma com aspecto de au-
mentativo, paspalhño, podendo esta haver sido
tarnbém diretamente sugerida pela voz da co-
dorniz. E que paspalhao é o nome da codor-
niz em' alguma das nossas provincias, dí-lo
também o Novo Dicienárío, sem precisar a re-
giáo a que pertence. O canto estrepitoso da
pequeña ave, irónicamente interpretado, deu-
Ihe ares de jatancia, de vaidade, de estólida
pretensáo. Daí resultou que o seu nome pas-
sou também a aplicar-se, zombeteiramente, a
Dessoas em que "avultam estas qualidades.
Ésta evolucáo de sentido tem um caso aná-
logo na palavra grulha, com que designamos
urna pessoa excesivamente taladora, tagarela,
e que em castelhano exprime a denominacáo
de urna ave, o grou". Silvio de Almeida ti-
rou de urna expressáo latina spasmus paleus,
sspaníalho de palha; spasmu deu pasmo, que
na composicao se reduziu á primeh-a sílaba.,
de acordó com outros exemplos, tais como fi-
dalga. Joao Ribeiro, Fabordao, 197, criticando
éste étimo, observa que em latim spasmus é
convulsáo ou caimbra e nao espantalho ; o ad-
jetivo paleus é mera invencáo de Silvio de
Almeida. Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
59, deram como brasileirismo.
PASQUIM — De Pasquino, nome dado
pelo povo romano ao torso informe de urna
estatua mutilada, achado no subsolo do lugar
onde houve a oficina de um sapateiro assim
chamado. Remonta ao sáculo XV o hábito
de colar nessa estatua epigramas contra os
personagens da época. Murtas vezes, outra
estatua, chamada Marforio, que f icava fron-
teira á de Pasquino, dava a réplica (Larous-
se).
PASSA — Do lat. pansa ou passa, scilicet
uva, uva estendida (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6270).
PASSACALE — Do esp. pasacalle. La-
rousse reconhece o mesmo étimo para o fr.
passacaille e Petrocchi, s. v. passagallo.
PASSA-CULPAS — De passar no sentido
de desculpar e culpek.
PASSA-DEZ — Jñgo de dados em que
perde quem tira ponto superior a dez.
PASSAMANES — Do fr. passements . (M.
Lübke, REW, 6267, A. Coelho). Figueiredo tirou
do it . passamano .
PASSAPORTE — Do fr. passe-port (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 6267); era primiti-
vamente documento que permitía a um viajante
passar por um porto (passagem) . A Academia
Espanhola reconhece a mesma origem para o
esp. pasaporte.
PASSAR — Do lat. *passare, freqüentativo
de pandero, abrir, afastar; esp. pasar, it. pas-
sare, fr. passer (M. Lübke, REW, 6267, (Fi-
gueiredo) . Teria significado a principio abrir,
dar passagem, deixar ou mandar passar, trans-
formando-se depois em ir através (Stappers).
A. Coelho derivou de passo, lat. passu, etimo-
logía repelida por Diez. Cortesáo cita; Be totis
aliis terris, in indicio et in iuraanento pas-
sent super illos... ÍLeges, pg. 454-A. 1186).
PÁSSARO — Do lat. "passaru em vez de
passere, pardal ; esp. pájaro, it. passero, fr.
passe (mocl. passereau, com sufixo). Jriouve ge-
neralizacáo de sentido. O Appendis Probi, 163,
apresenta passer non passar; sao numerosos
os exemplos: Corpus Inscriptionwm Latmarum,
VI, 2698, Inscriptíones Regni Nea-politani, 7160,
Apuleu, Metamjrfoses, Vj.II, 20 e X, ¿% em
Floridas, Not. Tir., III, 40, Corims Glossario-
rum hatinorum, II, 143, 1. Seelmann, Ausspra-
che des Latein, 186, vé no a influencia da vizi-
nhanca'do r; Nunes, Gram. Hisi., 59, o mesmo
ou assímilacáo. O vocábulo latino passou da
terceira declinagáo para a segunda.
PASSAVANTE — De passar e avante; pela
posicáo que tomava no desempenho das ceri-
mónías do seu cargo.
PASSEAR — Leoni, Genio da língua portu-
guesa, I, 309, A. Coelho, derivaram de passo;
passear seria andar a passo, devagar. Leite de
Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa,
169, admite o mesmo. O esp. tem pasear, que a
Academia Espanhola- deriva d<z-naso, passo. O
it tem passeggiare. que Petrocchi filia a po^sso,
passo. Joáo 'Ribeiro acha que está por espa-
ciar, de espaep; le'mbra o it. fare spazzo, o al.
spasieren, cita a expressáo espaciarse, -em Ber-
nardes, apud Moráis (RLP, VII, 48) e diz que
Moráis registra também espagar com o sentido
de espairecer (.4 Língua Nacional, 36) .
PASSENTO — A. Coelho tirou de passar e
suf. ento. M. Lübke, REW, 6267, tirou do fr.
passant (papierj .
PASSIBILIDADE — Do lat. passibilitate.
PÁSSIFLORACEA — Do lat. passu,. de pati,
sofrer, flore, flor, e suf. área, por alusáo aos
instrumentos da paixáo de Cristo, reproduzidos
pelos elementos da flor: as divisóes do cálice
e da corola foram comparadas a lancas, os fi-
letes á cerca de espinhos, os tres pistilos aos
era vos, os estames aos martelos, as gavinhas
aos látegos (Larousse) .
PASSILAGO, — De passo e largo.
PASSIONAL — Do lat. passionale.
PASSIONÁRIO — Do lat. passione, paixao,
e suf. ario.
Passioneiro
334 —
Pata
PASSIONEIRO — Do lat. passione, paixao,
e suf . eiro. ■ ., e
PASS1VEL — Do lat. passibile.
PASSIVO Do lat. passivu, susceptivel
de paixao. E' o qualif ¡cativo da voz verbal
em que o sujeito sofre a agao.
PASSO — 1 (subst.): Do lat. passu; esp.
paso, it. passo, fr. pas. .... ,
2 (adi , aplicado a figos) : imitacao de
vasia q 'v. ;' Figueiredo derivou de passar.
PASTA — Do gr. paste, pelo lat. pasta,
caldo engrossado com farinha de trigo, pirao.
PASTAR — Do lat. pastare, freqiientativo
de pascere; esp. pastar. Et homenes qui vo-
luerint pastare cuín c/anato... (Leges. pg. 637-A.
1252). A. Coelho dcrivou do lat. pastu.
PASTEL — Do \t.pastello, quer no sentido
de massa, quer no de processo de pintura com
as tintas reduzidas a pasta (M. Lübke, REW,
6274). V. Clédat, Stappers. A. Coelho derivou
de pasta e Figueiredo do lat. "pastellu.
PASTILHA — Do esp. pastilla, dim . de
posto (M. Lübke, REW, 6274). A. Coelho de-
rivou de pasta.
PASTO — Do lat. pastu; esp., it. pasto,
fr. pdt.
PASTOR — Do lat. vastare; esp. pastor,
it. pastare, fr. p&tre, pasteur.
. PASTORELA — Do fr. pastorelle (A. Coe-
lho) .
PASTORICIDA — Do lat. pastare, pastor,
e cid, raíz alterada -do caedere, matar.
_ PASTOVINADOR — De pasto, abreviacáo
de Pasteur, vinu, vinho, e suf. ador, composto
de oAoA-or.
PASTRANO ■ — Por pastarano, de pastor.
PATA — M. Lübke, REW, 6301, tirou de
um lat. "patta, que <3eu.o"esp.-ptiía,.ofr.'."¡poííe."-'
A.- Coelho apela para urna raiz a-rego-itálica
pat. dando o gr. patos, ¡pé. A Academia Esna- ■
nhola deriva de urna raiz indo-européia pat. La-
rousse, de urna raiz pat que se encontra no al.
patache, no sánscrito pad, e segundo Moreau,
Racines Grecques, 244, no gr. pateo, calcar áos
pés. M. Lübke senté um qué de onomatopéíeo
nesta raiz (Gram., I, 21). G. Viana. Apost.,
II, 242, sunóe que o vocábulo é de origení ger-
mánica, nao do alto alemáo. em que se diz
pfote, mas de urna língua do baixo alemáo.
PATACA — Do-ár. aou talca, vulgar ora
talca, pai da janela, porque nesta moeda esta-
vam representadas as duas colunas de Hércules,
aue os mouros tomaram por urna janela (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch, ' A. Coelho). G." Viana,
Apost., II, 243 entende que o étimo nao oferece
a mínima probabilidade: essas pala.vras ará-
bicas sao apenas interpretagáo com que os indi-
viduos cuia língua verná.cula é o árabe, pro-
cui'am explicar o'nome. Porqué, pergunta ele,
se a palavra fósse as duas arábicas, se lhe
havia de mudar em castelhano a inicial para
p ?. Que os mouros, porque em árabe nao bá
p, o muda.ssem para o compreende-se nerfei'a-
mente, e os exemnlos dessa mudanca abundam;
a nermutacáo contraria é norém inadmissível,
pois nao falta, o b ao castelhano.
PATACHIM — Figueiredo considera termo
onomatopéico ; manda confrontar com chapiín .
PATACHO — A. Coelho declara de origem
desconhecida. M. Lübke. REW, 6443, Gram.,
II, 209, deriva do gr. petalcnon, o; it. ant. pe-
taccia, do oual deriva- o fr., eso. patache. La-
rousse deriva o fr. do esp.: Sta.ppers. do it.
Efruilaz dá o ár. batach, navio de guerra; nao
estando éste porém. nos dioionários clásticos,
Dozv cris m-o vam da hastasia dos dálm"tns.
PATACO ADA — Le vnlaco (A. Coelho),
que em s^f-ido figurado significa ostúnido.
■PATAGIO — Do gr. patageion pelo lat.
patag'u.
PATAJTAR — G. Viana, Anost., II, 243,
considera ¡"-"orado o étimo désíe vocábulo. o
oiihi npv Fi c """''-"'-''o é o r>r==mr> n"" <-, de urna
embaroacáo asiática, o concani pat'mar.
p a T a t> A iMHA — Corriinf.-ia de ua'.rnvJia .
PATARATA — A. Coelho rita o e^n. pata-
rata o r^anda v»r pntranlia. Pacheco e Lamoira,
Gro:n. P"rt., 36. nrpndem ao germánico. CVr-
fn^.~o riAvi\'n de Vnfnra.. cadarie dn. Ás in . o cita
M cip. A r'ns da. litr.rrt.fir.ra. portuanesa. torno 4.°,-
. p". 372: "rj„m vulgar é o termo natarata.. rrnr
mentira, fal^Ma.de. derivarlo de Patara, cldarle
da Asia., sendo o fundamento — que. . . os de
Patara eram tidos por paroleiros e exagera-
dos". Joáo Ribeiro, Frases Eeitas, I, 173, a,cha
conjetural aproximar de pato.
PATAU — De pato (A. Coelho).
PAT A VINA — Do lat. patavina, de Pata-
viuin (Pá,dua). O escritor latino Tito Livio era
natural desta cidade; seu estilo foi acusado de
incorreto por conter patavinismos. Por isso na-
turalmente A. Coelho enfende que o vocábulo
venha de urna frase escolástica: nao entender
o- patavino, isto é, Tito Livio.
PATCHULI — Do bengali pacliapat, no
hindustani do Decao pachali, nome comercial
da fólhá seca da labia.da Pogostamon palcho-ulij
Lepelletier, através do ingl. e. do- fr. pa..r.i:v.n.'n
(Dokotsch) . O perfume chegou á Inglaterra ern
1844 e de lá se espalhou pela Europa. Dalgado
deriva do fr. patcliouli, que considera corruptela
do ingl. patch-leaf, foiha de patch. Yule tirou
do tamul pachcha, verde, e éla, élam, perfumo
aromático para os cábelos. Dalga.do nao ¿abe
se o tamul tem élam, no sentido apontado. Diz
haver outra pala.vra composta pachchilai, que
quer dizer fólha verde, mas duvida de que a
dicgáo tsnha provindo da zona dravidica.
■ PATEAR — De pata e suf. ear; significa
mostrar o desagrado batendo com os pés no
chao, assobiando, gritando-,
PATEGO — Dé 2JOÍO (A. Coelho).
PATELA — Do lat. patella.
PATENA — Do gr. patáne pelo lat. patanes.
PATENCA — Do lat. platessa ? Néste caso
a melhor grafía seria pateiisa (Figueiredo) .
PATENTE — Do lat. paianie, aborto.
Subentendendo carta, teremos a interpretagáo :
carta pública, posta ao alcance de todos.
PATERA — - Do lat. patera.
PATERE — Do fr. patére (A. Coelho).
PATERINO — Do lat. Pater, prime ira pa-
lavra do Padre Nosso, e suf. ino. Estes heré-
ticos nao admitiam outra oragáo que o Padre
Nosso.
PATERNO — Do lat. paternu.
PATETA — De palo (A. Coelho, Franco
de Sá, A Língua Portuguesa, 186) . Figueiredo
hesita entre a derivacáo de pato e a" do fr.
pas-de-téte. Compare-se a "locugáo : cair como
um patinho.-
PATÉTICO — Do gr. pathetikós, corno-
vente, pelo lat. patheticu.
PATHOS — E' o gr. páthos, sofrimento.
PATÍBULO — Do lat. patibulu.
PATIFE — A. Coelho filia a esvalifar
(RL, I, 263) . " .
PATILHA — Do fr. patte (A. Coelho).
PATIM — Do fr. patín (M. Lübke, REW,
6301, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 24).
Cortesáo tirou do esp. patín.
PÁTINA — Do lat. patina, prato.' E' urna
especie de azinhavre que se forma no bronzo
antigo, . servindo-lhe ele eerto modo de verniz;
os pratos antigos apresentavam-se revestidos
déle. V. Academia Espanhola, Stappers.
PATIO — A. Coelho tirou do lat. patere,
estar aberto. Cortesáo, do eso. pat'o. C. Mi-
chaélis de Vasconcelos, RE, III, 179. tirou do
lat. *patidu, espa.coso, de patere; mas objeta
que patidii daría padio, paido. Só se patida deis
em lat. pop. pattu, sendo o i perdido reint.ro-
duzido. Franco de Sá. A Eingua Portuguesa,
132. atribuí origem ofricana. M. Lübke. REW,
6291 a. reieita por motivo fonético o étimo de
C. Michaelis e igualmente paiulu (Zeit.sch.nfi
rom. Phil.. XXVII, 126). G. Viana, Apost., ir,
244, nao vé razao para a grafía pateo. Eguilaz,
citando Sousa, dá um ár. batha, terreno de-
primido.
PATiVEL — Do lat. patibile.
PATO — M. Lübke, REW, 6301, tirou da
mesma origem que pata, q. v. O esp. também
tem ?)ato, que a Aca.demia Espanho'a. deriva
de pata. O pato efetivamente tem um né inte-
ressantc pela membrana ciue o reveste. Cortesáo
tirou do b. lat. nattu, de origem árabe: Et j
patum si habufírit ánsar em cuín patis flnnui-
sitiones. pg'. 493) . Sousa. Müller. Defrcmery,
Dozv, Egufaz. Dalgado (Glossário, 1, 10) A..
Coelho, Lok"tch, tiram do ár. balta, de origem:
persa.. C Viana. Apost., II, 245, duvida do éti-
mo árabe por nao saber como o b se mudou
em n (V. Pataca) . Em búlga.ro pato se dia
pát"k. ou pátaU, que é urna ferma derivada, a
nual pressupóe a existencia anterior de pat; e
é possivel oue a escrita árabe bat. com b, pro-
venba da falta de p nesta língua. Em persa
também se chama bat e é provável que os ara-
Patoá
385 —
Pavés.
bes tivessem trazido da Pérsia, Armenia ou
India o vocábulo, e ele pertenga ao tesouro cas
línguas aricas, e nao ao das semíticas. Em
armenio também se lhe chama pat ,ou bad,
conforme o dialeto, da Europa, ou da Asia.
PATOÁ — Do fr. patois (Figueiredo) .
PATOCHADA — Joáo Ribeiro, Frases Fei-
tas, I. 173, entende que a etimología que apro-
xima de pato o vocábulo, nao passa ate agora
de conjetura. - .
PATOEOBIA — Do gr. páthos, sofrimento,
phob, mis de phobéo, ter horror, e suf. xa.
PATOGÉNESIS — Do gr. páthos, sofnmen-
to, molestia, e .génesis, geragao.
PATOGENIA — Do gr. páthos, sof rímente,
molestia, gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ia.
PATOGNOMÓNICO — Do gr. pathognomo-
nilcós, indicador de molestia.
PETÓLA — De pato (A. Coelho) . V. Pa-
teta. V. Franco de Sá, A Língua Portuguesa,
1S6
'PATOLOGÍA — Do gr. páthos, sofrimento,
molestia, lugos, tratado, e suf. ia.
PATRANHA — A. Coelho deriva de pato
e compara o fr. canard. Cortesao tira do esp.
pairaño, que deriva do lat. pairare. Joao Ri-
beii'o, Frases Feitas, I, depois de aludir ao pa-
ralclií-mo constante entre p e m, diz na pg. 173:
"Palavras cuja etimología aínda hoje talvez se
expliquem por essa leí de imitacao : patranha
e maranha, a forma mare (por madre) é an-
tiga e está registrada no Elucidario. Patra-
nhas e maranhas sao (para mim) as historias
e fábulas que contam os país e as máes para
divertir ou conter as criancas. Os temas patr
e mare transparecem em cada um dos voca-
bulos". Acrescenta em nota que a. etimología
que aproxima patranha de pato nao passa até
agora de conjetura.
PATRÁO — Do lat. patronu, protetor dos
plebeus, de quem cuidava como se fósse um
pai (pater) ; esp. patrón, it. padrone, fr. patrón.
Are. padrón: Ay, Santiago, padrón sabido
(Canc. da Vaticana, 429). V. Padrao.
PATRASANA — Do it. partigia.no, parti-
dario (A. Coelho).
PATRIA — Do lat. patria, scilicet térra,
térra do pai, cfr. o al. V aterland .
PATRIARCA — Do gr. patriar ches, chefe
de urna familia, de urna tribo, pelo lat. pa-
PATRICIO — Do lat. patriciu, descendente
dos paires conscrípti, os chefes das grandes
familias de que Rómulo fez urna classe á parte
(Gow a Reinach, Minerva, pg. 156). Moderna-
mente tomou o sentido de campatrio*-
PATROCÍNIO — Do lat. poArociniu.
PATRIOTA — Do gr. patriótes, compa-
triota
PATRÍSTICA — Do lat. patre, pai (da
Igreja) com o suf. islica, composto de ista e
ica. . ,
PATRIMONIO — Do lat. patrimonio.
padre da Igreja, lagos, tratado, e suf. ia.
jt-iVi'JrCUr-lA — Do lat. patrono,,, procetora,
padroeira. Larousse entende que o nome dado
a cartucheira vem sem dúvida do al. patrone,
cartucho.
PATRONÍMICO — Do gr. patrony milcos,
relativo ao nome do pai, pelo lat. patronymicu.
PATRONO — Do lat. patronu, protetor.
V. Padrao, Patr do.
PATRULHA — A. Coelho tirou do esp.
patrulla. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 348, pren-
deu ao germánico. M. Lübke, REW, 6301, tirou
do it. pattuglia, o esp. patrulla e o fr. pa-
iroville. O primitivo é patta.
PATULÉIA — "Éste substantivo, diz G.
Viana, Apost:, II, 246, que antes do meado do
século findo designou o partido democrático em
Portugal, bem como qualquer dos seus parti-
darios, parece ser alcunha depreciativa descle-
nhosamente imposto pelos conservadores, e alu-
siva á pobreza e grossería désses partidarios.
Em tal hipótese seria o caló patulé. rústico, o
qual. ouvido aos óiganos, fósse aproveitado
como termo de desprézo, que depois se tomou
glorioso. Cfr. gueux, e sans-culotte, em fran-
cés". A expressáo. deve ter procedido do espa-
nhol. onde significa soldadesca desordenada.'
A. Tomás Pires. RE,' XIV, 243, pertunta se
teria vindo da Espanha éste ep'teto com que
os carlistas em 1836 pretenderán! ferretear igno-
minosamente os setembristas . Alega que no
ano de 1838, na provincia de Tarragona, cha-
mavam patuleas ás companhias de voluntarios
organizadas ñas diferentes povoacóes da mes-
ina provincia para combate!' os carlistas. Dal-
gado sugere como étimo primordial o m.alaio
patuley, raga, tribu, provávelmente trazido da
Asia pelos ciganos espanhóis e transmitido ac
castelhano (influencio, do vocabulario protu-
gués em línguas asiáticas, Clossário luso-asiá-
tico) .
FATULO — Do lat. palv.lv..
PAU — Do lat. pala; esp. palo, it. pale
(estaca), fr. pal (ídem).
PAUCIFLORO — Do lat. paucu, pouco o
flore, f lor .
PAUCIRRADIADO — Do lat. paucu, pouco,
radiu, raio, e suf. ado.
PAUL — Do lat. -padulc por palude (M.
Lübke, Introdugdo, n. loo, í¿14W, G1S3, Korting,
6813, Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, ñ'A,
Cortesao, Cornu, 2 J crt. Spr., 5 :i'.)5, ÍVunes, Gr.ni.
Hist., 151); esp. paúl, toscano padnle, logudo-
rés paule, rerneno paduic. O it. é palv.de, e o
fr. ant. palu. A. Coelho tirou de paludo e Pa-
checo e Lameira, Gram. Fort., IOS, dáo o mes-
mo étimo com metálese . Leite de Vasconceios
cita padule num documento em latim bárbaro
espanhol, do comeen do século IX : cum mon-
tibus et frutíbus vcl padulibus, (Rcvne Hispa-
nique, VII, 283). Cortesao cita: Fentis aquis
pascáis vadulibus potras mondes (Diplómala,
pg. 61-A". 938). Leite de Vasconcelos faz ver
que nao pode ter vindo de paludo, nao só por-
que -ude nao daría ul, mas porque em esp. ha
paúl, o que nrova que no étimo desta palavra
nao entrou -l-, pois, se livesse entrado, ter-se-ia
ai mantido, segundo as regras fonéticas da lín-
gua espanhola.
PAULADA — De pau, l de ligagao (cir.
chaleira), e suf. aria.
PAULATINO — Do lat. paulatina, .
PAULIANISTA — De Paulo (de Samósata),
heresiarca que no século III funclou a seita, o
suf. iano e ista.
PAULIANO — Do lat. }>aulia-,iu, de Paulo,
célebre iurisconsulto romano.
PAULINAS — De Paulo, o suf. iva; eram
as cartas de excomunháo do papa Paulo 111
(Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 26S) .
PAULITO — De pau, l de ligacao e sufi-
xo tío (cfr. Paulada). A _Ccelho tirou do lat.
palu, pau, e suf. ifo. Figueiredo achou que
estava por palito, do lat. palu.
PAULOWNIA — De (Ana) Paulanona, filha,
do czar Paulo I, e suf. ia (Larousse, Clédat,
^ t S, T) 13 6 V S ~)
PAUPERISMO — Do lat. paupere, pobre, &
suf. ismo.
PAUPÉRRIMO — Do lat. pauperrimu.
PAUSA — Do gr. paúsis, cessacáo, fim, pelo
lat. nansa. .
PAUTA — Do lat. pacta, (Cornu, Port. bpr.,
§ 231, Cortesao, Cuervo, Apuntaciones criticas-
sobre el lenguaje bogotano. 411. Leo Spitzer,
Revista de Filología Española, XVI, 14S), o que
serve de norma, constituicáo, regra. Cfr. auto
de actu e o are. pauto. Du Cangc, s. v. pactuin
dá os sentidos de cataloaus, .-■natríc-uln-, regula.
Po,uta, de regra passou a significar risco que
serve para guiar a máo de quem escreve, cfr.
regra no sentido de linlta.
' PAVANA — Do esp. pavana (A. Coelho,
Cortesao) . Cortesao diz que pavana está por
padovana, danca importada de Pádua; a Aca-
demia Espanhola filia a pava, perua, o que é
mais aceitável pois nesta danca se faz urna
roda (Clédat, Stappers), como a daquele ga-
lináceo.
PAVaO — Do lat. 'pavone; esp. pavón, it.
pavone, fr. paon. O lat. e o gr. sao de origem
oriento.!, sem que se possa precisar, mns lá
no oriente mesmo repousa na onomatopéia (Eoi-
sacq, Walde) . Lewy da. como semítica. Are.
paom, paao (Nunes, Gram. nist., IOS. do prov.)
"Tragiam-lhe em ría de India ...sy-mias, e pados,
e podras preciosas (Inéditos de Alocbaca, 3 C ,
pg. 20) .
PAVÉS — Do lat. pavrv.se, de Pavía (T>'í.
Lübke, Gram., II. 563, REW. 6311). através do
it. pavese (A. Coelho). Figue'redo tirou do
lat.; Cortesao, do esp. A Academia Espanh-la
prende o esp. pavés ao it., Larouss?, Clédat,
Brachet, Stanpers fazom o m-smo quanto ao
fr. pavois. Ferrari e Diez explieam que os es-
cudos que térn éste nome deviam ter sido fa-
Pávido
386
Peculiar
bricados primeiramente em Pavía. Scheler vé
o mesmo radical de pavilháo.
PAVIDO — Do lat. pavidu.
PATILHAO — Do prov. pabalhon (M. Lüb-
ke RBW, 6211). O prov. vem do lat.napilione,
borboleta, que já aparece em Pimío, Tertuliano
e Vegécio cera o sentido cl-f tenda; eomparou-
se a tenda com urna borboleta de asas abertas.
A. Coelho tirou do lat. pavilione e Figueiredo,
do lat. papilione.
PAVIMENTO — Do lat. pavvmentu.
PAVIO — Do srr. pápyros, papiro, através
do lat. papüu (M. Lübke, RBW, Í321S, Cornu,
Port. Spr., § 178). Devia ter havido urna forma .
intermediaria "pablo. M. Lübke, Gram., I, 35,
aeha extraordinaria a presenca do l no esp.
pabilo e ■ no sardo puvilo, e com certeza na
forma portuguesa anterior á síncope do l inter-
vocálico. A. Coelho derivou de pevide .
PAVIO — De Pimía, neme próprio, segundo
Figueiredo. O pessego, G. Viana acentúa pavio
(paroxítono) e há o nome próprio Pavía, cidade
•da Italia, nao Pavía.
PAVONCINO — Do esp. pavoncíno, dim.
de pavón. A. Coelho tirou de paváo.
PAVONEAR — De paváo e suf. ear; o
paváo é considerado orgulhoso da bela pluma-
gero que tem.
PAVOR — Do lat. pavore; esp. pavor, it.
paura. fr. peur.
PAXA — Do turco pasha, título elevado,
-como o de Excelencia no Ocidente (Lokotsch) .
Np_ primitivo imperio osmanli era o título do
irmáb mais moco. G. Viana, Apost., II, 206,
deu como abreviatura do persa padisíMH, -mo-
narca.
PAXALIQUE — Do turco pashalik, pro-
vincia governada por um paxá.
PAX-VÚBIS — E' o lat. pax vobis, a paz
seja convosco (Sao Joáo, XX, 19) .
PAZ — Do lat. pace; esp. pa-¿, it. pace,
fr. paix .
PAZGUATO — Do esp. pazguato.
P32' — Do lat. pede; esp. pie, it. piede, fr.
pied. Are. pee: .. .fezede-os star en pee (Flo-
res de direito, apud Nunes, Crest. .Are., la).
PEACA — De peia e suf. aga.
PEAGEM — Do fr. péage (M. Lübke, REW ,
6439, Figueiredo). A. Coelho tirou do lat. pe-
■daticu e Cortesáo, do b. lat. "pedagine .
PEAN — Do gr. paián (forma dórica), ñiño
em honra de Apolo, o deus que fere (palo) com
a.s suas flechas, grites com que os soldados se
encorajavam ou celebravam a Vitoria; pelo lat.
pacán. Boisacq diz que o canto comecava pelas
palavras ie paiéon (cfr. Te Deum) .
PEANHA — Do lat. "pedánea (M. Lübke,
Gram., II, 549, RBW, S343, Cortesáo, A. Coelho,
Nunes, Gram. Plise., 136); esp. peaña, fr. ant.
peaigne.
PBANHO — Do lat. pedaneu (A. Coelho).
PEAO — Do lat. pedone, o que anda a pé
(pede); esp. peón, it. pedone, fr. pión. Toma-
das as figuras para pecas principáis do xadrez,
o nome de pedo (soldado de infantaria) coube
as pequeñas pecas (Brachet) .
PECA — Do gaulés "peitia, pedaco (M.
Lübke/ RBW, 6450). A. Coelho tirou do b. lat.
pstia, de urna forma céltica "petia, de s pelus,
lat. 'quotus. Brachet afirma que a forma pe-
tium com o sentido de pedaco de térra se en-
eontra num texto de 768; v. Diez, Gram., I, ..37.
PECADILHO. — Do esp. pegadillo, dim. de
■pecado. O it. peccadiglio e o- fr. peccadüie,
tém idéntica .origem (M. Lübke, RB.W, 6323)
A forga produtivá do vocábulo foi até a língua
inglesa. O sufixo denuncia bem a oi-igem.
PECAR — 1 (errar): do lat. peccare; esp.
pecar, it. peccare, fr. pécher .
2- - (definhar) : de peco e desiir. ar (M. Lüb-
ke, RBW, 6321, A. Coelho).
PÉCARI — Do caribe pakira (Lokotsch,
Amerikanische Worter, 52) .
PECHA — A. Coelho tira do fr. pécher,
pecar. G. Viana, Apost., I, 352, repetindo Vi-
íerbo, considera um castelhanismo, q.uer no sen-
tido de paga, quer no de defeito. Cortesáo tam-
"foém tira do esp. pecha, ant. pec]w, do "lat.
pactu. Cfr. Peita. Silva Bastos tirou. com dú-
~váda, do hebraico.
PECHBLENDA — Do al. Pech, pez, e blen-
da, q. v.
PECHINCHA — O étimo, diz _G. Viana,
Apost., II, 250, é desconhecido, a nao ser que
se suponha relacionado o vocábulo com pequeño,
pronunciado nos Acores com urna articulacáo
que para euvidos inexpertos faz que soe quase
v como pitchencho. A ser fundamentada, esta
hipótese, o ch de pechincha teria sido, em Por-
tugal, imitacáo imperfeita da pronuncia aco-
riana.
Figueiredo entende que talvez esteja por
pichincha, de pichincho.
PECHISBEQUE — Do ingl. pinchbeck,
nome do inventor (A. Coelho, Larousse) .
PECHÓTE — A. Coelho derivou de pecha
e suf. ote. Figueiredo, que dá o mesmo étimo,
s. v. pexote diz: o mesmo ou melhor que pe-
chote, se a etim, é a loe. chin;, pe xot, nao
sei. A verdadeira escrita deve considerar-se
esta (pexote), a ser, como parece, a locucao
chinesa pe xot, nao sei, termo também de jogo,
usado em Macau (G. Viana, Apost., II, 266).
Há outra grafía ainda: pidióte.
PECHURANO — Do al. Pech, pez, e urano,
q. v.
PECILITA — Do gr. poikílos, variegado, e
suf. ita.
PECILOCROMÁTICO — Do gr. poikílos, va-
riegado, chróma. chrómatos, cor, e suf. ipo.
PECILOPODO — Do gr. . poikílos, variado,
e poús, podas, pé.
PECIOLO — Do lat. petíolu, dim. de
pés, pé.
PECO — A. Coelho com dúvidaliga a pecar
e compara pecha. Cortesáo tira do lat. pecus,
segundo o visconde de Santárém, no Leal Con-
selheiro, pg. 259,. nota. Diez, Gram., II, 265, dá
o mesmo étimo para o prov. pee, bobo. Silva
Bastos apresenta o lat. paucu, pouco. M. Lüb-
ke, RBW, 6321, deriva de pecar. Cornu, Port.
Spr., § 13, aproxima do esp. peca, sarda.
PBCONHA — Do lat. potionea (Nunes,
Gram. "l-list., 58, RL, XXVII, 322; Sousa da
Silveira, Ligues de Portugués, 103); esp. pon-
zoña. Houve dissimilacáo do primeiro o. Na
língua arcaica significou bebida venenosa, ve-
neno : estiroe tentado para me maVar com pe-
(jonha (Fernáo Mendes Pinto, Peregrinacáo,
cap. VI). Hoje significa veneno de animal vivo.
O mesmó se deu em francés com venin. C.
Michaelis de. Vasconcelos, RL, III, 179, parte
de pogon ñas Cantigas de Afonso X, 1888, donde
poconhento, donde regressivamente pogonya,
• Afónsc X, 222, 315. tendo havido troca de su-
fixo. Cfr. vergonha, rigonha, mengonha, beso-
nha. Mas, pergunta G. Viana, Apost., II, 251,
se houve influencia désses vocábulos, como se
há de explicar o ñ do castelhano ? A Academia
Espanhola do lat: potione tira, potiomare que
deu pozoñar, de que vem ponzoña.
PECOPTER1DEA — Do gr. pékos, tosáo,
velo, pierís, pterídos, feto macho, e suf. ece.
PÉCORA — Do b. la.t. pécora, segundo Fi-
gueiredo.
PECTATO — De pect, raiz de poético, e
suf. ato. Estes sais resultam da acáo do ácido
péctico sobre as bases.
PÉCTICO — De pect, raiz de peciina, e
suf. ico. Este ácido é produzido pela agáo da
potassa sobre a- pectina.
PECTINA — Do gr. pekt, de pégnymz, frxar,
coagular, e sur. ina. ■.
PECTÍNEO — Do lat. pectine, pente, e
suf. eo. "'.■._ : ■■■■'.:■■
PBCTINIBRÁNQUIO — Do lat. pectine,
pente e gr. brágehia. bránauia.
PECTINICÓRNEÓ — Do lat. pectine, pente,
cornil, chifre, e suf. eo.
PECTÓLITA — Do gr. pektós, coagulado, e
líthos, pedra.
PECTORAL -— Do lat. pectorale.
PECTOR1LOOUO — Do lat. pectore, peito,
e loqu, raiz de toqui, falar. G. Viana, grafa
pectoróloco, com o, que é a vogal plástica dos
compostos gregos e nao dos latinos, e com o
em vez de qu. . ...
PECTOSE — Do gr. pekt, de pegnymi, tixar,
coagular, e suf. ose.
PECUARIA — Do lat. pecuaria.
PECULADOR — Do lat. peculatore .
PECULATO — Do lat. peculatu. Reminis-
cencia da época em que o gado (.pecus) era a
base das fortunas (Joáo Ribeiro, Curiosidades
Verbais, 37) .
PECULIAR — Do Tat. peculiare, que diz
respeito ao peculio, á fortuna de cada um. Ge-
neralizou depois o sentido. V. Joáo Ribeiro,
Curiosidades Verbais, 37. ■ .
Peeúlso
387 —
PECtiLIO — Do lat. peculiu, fortuna indi-
vidual. V. Joao Ribeiro, Curiosidades Ver-
tais, 37.'
PECUNIA — Do lat. pecunia. Segundo Pu-
nió, H. N., XVIII, 12, o voeábulo data de
Servio, que mandou gravar ñas moedas ima-
gens de bois e de carneiros (Reinach, PMlologie
Classique, 98). V. Joao Ribeiro, Curiosidades
Yerbáis, 37, Stappers.
PECUNIARIO — Do lat. pecuniaríu .
PEDACO — Do gr. pittálcion, paño sobre
o qual se estende um emplastro (pitta, pez),
remendó; pelo lat. pittaciu, que se encontra no
Corpus Glossariorum, Latinorum, V, 370, 9 (M.
Lübke, REW, 6547, Cornu, Porf. Spr., § 111) ;
esp. pedazo. Cortesáo tira de um b. lat. pi-
ratiu. Are. petazo: Super illa casal I petazo de
ierra integro (Diplomata, pg. 331-A. 1077). ,
PEDAGOGO — Do gr. paidagogós, o es-
cravo que conduzia (ágo) os meninos (paídes)
á escola, depois o professor; pelo lat. paeda-
rjogu. V. Laurand, Manuel des études grecques
éí latines, I, 41.
PEDAL — Do lat. pe-dale, do pé.
PEDALIFORME — Do lat. pedale que deu
pedal, e forma, forma.
PEDÁLINEA — Do gr. psdálion, leme, e
suf. ínea.
PSDALINÉRVEO — Do lat. pedale, que deu
pedal, nervu .ñervo, e suf. eo.
PEDÁNEO — Do lat. pedaneu, da.,compri-
xnento de um pé. Havia em lat. a expressáo
pedánea judices, juizes de ordem inferior, usada
por Ulpiano. Diz Figueiredo que estes juizes
iulgavam de pé. Cfr. Peanlio.
PEDANTE — Do it. pedante, professor,
apegado as minucias, as regrinhas (M. Lübke,
REW, 6139, A. Coelho) . A mudanga de sentido
explica-se pelo fato de assumir o pedante os
ares dc°-máticos dos professores. A Academia
Espanhoía reconhece a mesma .origem para o
esp. pedante e Larousse, Clédat, Brachet, Stap-
pers para o fr. pédant.
PEDANTOCRACIA — De pedante e Icra-
teía, de králos, fórca, podei-, segundo formacóes
análogas .
PBDARQUIA — Do gr. pais, paidós, crianga,
arch, raíz de árcho, governar, e sufixo ia.
PEDARTROCACIA — Do gr. pais, paidós,
crianca, árthron, articulaeao, kakón, mal, e
suf. ia. ■
PEDATILOBADO — Do lat. pedatu, que
tem pé, lobo, e desin. ado .
PEDATIPARTIDO -^ Do lat. pedatu, que
tem pé, e partido.
' PEDAUCA — Do fr. Péda,uque, pé-de-pata.
PEDERASTA — Do gr. paiderastés, que
ama meninos.
PEDERNAL — A. Coelho tira de um "pe-
derna, de pedra, e suf. al. M. Lübke, REW,
6445, também filia a pedra. O esp. tem pedernal.
Duarte Nunes de Leáo empregou pedreñal (Des-
crigáo do reino de Portugal, 58) .
PEDERNAO — Figueiredo manda comparar
com pederneira. Será dura iesta uva ?
PEDERNEIRA — Do lat. "petrinaríu, cal-
cado em petrinu, de pedra (Leite de "Vasconce-
los, Lícóes de Filología Portuguesa, 475). A.
. Coelho "tirou de um "pederna, de pedra, e suf..
eirá. Omnia alia jora sint ad usur-n et forum
de petrenaria (Leges, pg. 673-A. 1257). M. Lüb-
ke, REW, filiou a pedra.
PEDESTAL — Do it. iriedistallo . nropi-ia-
mente assento do pé (M. Lübke, REW, 6439,
A. Coelho) . Larousse, Clédat, Brachet e Stap-
pers dáo idéntica origem ao fr. piédestal. E'
termo de ai'te.
PEDESTRE — Do lat. pedestre.
PEDESTRIANISMO — Do ingl. pedestria-
nism (Bonnaffé) .
PEDIÁRIO — Do lat. pede, pé,„e suf. ario.
PEDIATRÍA — Do gr. país, paidós, crianca,
e iatreía, medicina.
PEDICELO — Do lat. pedicellu.
PEDÍCULO — Do lat. pediculu.
PEDICURO — Do lat. pede, pé, e cur, raíz
■de' curare, tratar, cuidar.
PEDIFORME — Do lat. pede, pé, e forma,
forma. .
PEDIGOLHO — Alteracáo de pedigonlw,
q. v. (Cornu, Porí. Spr., § 121).
PEDIGONHO — Do lat. peticu (Corpus
■Glossariorum Latinorum, V, 233, 8) e suf. oniu
(Cornu, Port. Spr., §§ 24 e 121, A. Coelho).
PEDILUVIO — Do lat. pede, pé, e luviu,
de hiere, lavar, á semelhanga de diluviu.
PEDIMANO — Do lat. pede, pé, e manu,
mao.
PEDIONALGIA — Do pedíon, metatarso,
algos, dor, e suf. ia.
PEDIONITA — Do gr. pedíon, planicie, e
suf. íta.
PEDIONOMO — Do gr. pedíon, planicie,.
nom, raiz alterada de némomai, habitar.
PEDIPALPO — Do lat. pede, pé, e palpa,
palpo.
PEDIR — Do lat. '-petlre, por petere; e3p.
pedir. O pretérito petivi o o supino petitum
influiram na mudanca de conjugacao (Nunes,
Gram. Hist-, 282).
PBDITE — Do lat. pedite.
PEDÓFILO — Do gr. paidópliilos, que gosta
de criancas. ..
PEDOFLEBOTOMIA — Do gr. país, paidós,
crianca e flebotomía, q. v.
PÉDOGÉNESE — Do gr. pais, paidós, crian-
ca, e génesis, geragáo.
PEDOLOGÍA — Do gr. pais, paidós, crian-
ga, lóc/os, tratado, e suf. ia.
PEDÓMETRO — Do lat. pede, pé (passo),
e inetr, raiz do gr. metréo, medir. E' preferível
a forma podómetro.
PEDOTRIBE — Do gr. paidotríbes, o que
esfregava (tribo) óleo nos atletas antes do com-
bate, o que forma o corpo dos meninos (paídes)
por meio de exercícios ginásticos.
PEDOTROFIA — Do gr. pais, paidós, crian-
ga, troph, raiz alterada de trépho, nutrir, e
suf. ia.
PEDRA — Do lat. petra; esp. piedra, it.
petra, fr. pierre.
PEDRA-LIPES — De pedra e Lipes, terri-
torio da Bolívia (Cuervo, Apuntaciones críti-
cas sobre el lenguaje bogotano, 539) .
PEDRA-POMES — De pedra e pomes, q. v.
PEDRA-UME, FEDRAÜME — Do lat. -pe-
tra alumen: esp. alumbre, it. allvme, fr. alun.
V. Joáo Ribeiro, Gram- Port., 118, i^eite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 554.
PEDREGAL — Do lat. "petrica, pedra, e
suf.. al (M. Lübke, Gram., II, 4SS. REW 6447,
Leite de Vasconcelos, RL, II, 83). A. Coelho
tirou de um -pedrega, de pedra.
PEDREGOSO — Do lat. "petrica, pedra,
e suf. oso, ou mesmo de um "petricosu (Leite
de Vasconcelos, RL, II, 83, M. Lübke, REW,
6447).
PEDREn-ULHO — Do lat. 'vetrina. pedra. e
suf. ulho (Leite de Vasconeellos, RL, II, 83,
M. Lübke, REW, 6447). Cortesáo dá um "pe-
trículeu.
PEDRÉS — De pedra e suf. és. Ha certa
semelhanca com o granito, a pedra por exce-
lencia. A". Coelho tirou do lat. petrense, que
significa que nasce entre pedras.
PEDRISTA — De Pedro e suf. ista. Este,
nome era aplicado aos partidarios de D. Pedro
IV de Portugal e I do Brasil.
PEDRO-QUINTO — De Pedro V, reí de
Portugal (1837-61), em cuja época talvez se
usasse esta capa.
PEDONCULO — Do lat. pedunculu.
PEEIRA — Do lat. pedaría, do pé (G.
Viana, Apost., I, 471). Figueiredo deriva de
pear. n
PEGA — 1 (ato de pegar) : De pegar. —
2 (brsga de ferro): Do lat. pediea (Cornu,
Port. Spr., §§ 4 e 195, A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6347); it. ant. píedica, fr. piege.
PEGA — Do lat. pica(com i breve) e nao
pica-ícom i longo) ; esp. zornorense pega, it.
ant pica, fr. ?jie. Nunes, . Gram. Hist., 48, atri-
buí o e a influencia de píce, com i breve, como
explica Korting, ou á de pegar, em virtude do
hábito de lancar máo esta ave dos objetos. Gar-
cia de Diego, Gontr., n. 455, acha que o e prova-
. velmente é orisrinal ; deve responder n urna
variante, ^eca '(como vello speco), do ditongo
ei.
PEGADA — Do lat. "pedicata, vestigio
que deixa o pé (pede) (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6348, G. Viana, Apost., II, 2a5, Franco
de Sá, A Lingua Portuguesa, 84). Otoniel Mota,
O me» idioma. 218, tirou de "peugada, de -pe-
ducata, oriundo de peduca, o coturno. Are.
peeqada: ficaro alli atee a día presente as pe-
egadas dos seus pees (Ho Flos Sanctorum, apud
Nunes, Crest. Are, 212),
Pegamasso
388
Peiossideríta
PEGAMASSO — De pegar e massa.
PBGAO — 1 — Aum. de pego. — 2 —
(pilar): De pó (Figueiredo). — 3 — (grande pe
de vento): De pé (A. Coelho, Franco de Sa,
A Lingua Portugxiesa, 138).
PEGAR — Do lat. picare, untar de pez;,
substancia aglutinante (M. J_,übke, REW, 6477,
Nunes, Gram. Hist-, 54).
PEGAS — De Pegas, sobrenome de antigo
jurisconsulto portugués.
PBGMA — , Do gr. pégma, máquina teatral,
pelo lat. pegvia.
PEGMATITA — Do gr. pégma, pégmalos,
concrecao, e suf. ita.
PEGMAT6LITO — Do gr. pégma, pégma-
ios, concrecao, e líthos, pedra.
PEGMINA — Do gr. pégma, concregáo,
coaguiacáo, e suf. ina.
PEGO — Do gr. pélagos pelo lat. pelagu.
Are. peego: Nom aiamus deuesa nem monte
nem peego (Leges, pg. 588 — sáculo XiV) .
PEGÓMANCIA — Do gr. peg.é, fonte, e
memieía, adivinhacáo.
PEGUDO — Contragáo de pé-agxido, casta
de uva nreta da regiáo do Douro.
PEGUEIRO — Do lat. picariu.
PEGULHA — De pega no sentido de desa-
venga,, e suf. ulho.
pTT'TTTT.-CTo _ Dfi p enar e sl ,f. ,7;,. .
PEGUREIRO — Do lat. "pecorarhí, o que
toma de venda animáis (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6326). Cortesáo prefere o b. lat. -pecu-
rariu : De pigureiro qui fuerit a niñeas aut arbo-
r~e~s (Leges, pg. 403-A. 1175). Gal. pegueiro,
asturiano priguliro, it. pecoraio.
PEÍA — Do lat. pedica, lago que prende
o pé (pede); it. piedica, fr. piége. Cornu, Port.
8pr., § 219, de pedica tira pediga, por metá-
tese -pegida, donde peía. Cortesáo, dizendo que
pedica den pega, nao podendo fonéticamente
originar peía, da como étimo o lat. peda, embo-
ra a significa.cáo primitiva fósse outra: peda-
pea-rieia. M. Lübke, REW, 6348, nao cita pela.
PEIDAR — Do lat. pederé com mudanca
do pr>". í " ,r aeáo; it. svetezzore . fr. vétnr.
■ PEÍDO — Do lat. peditu; esp. pedo, it.
peto, fr. pet.
PEITA — Do are. peito: Pro illo peito de
illas feritas que fecimus (Diplomata, pg. 376-A.
1084). Cortesáo tirou ' de um b. lat. pectu, por
pactu, e diz que provávelmente por causa da
homonímia adotou-se a grafia peita. A. Coelho
tirou do lat. pactu, pacto, convencáo. Nao se
muda grafia por homonímia: o sentido da fra-
se faria a distingáo dos vocábulos. Cornu, Port.
Spr., § 231, M. Lübke, REW, 6138, Nunes,
Gram. Hist., 43, 118, tiraram do lat. pacta.
A' vista do esp. pedio é ma.is aceitável a alte-
ragáo. no porí., do are. peito.
PEITO — Do lat. pectu; esp. pecho, it.
petto, fr. poitrine (de um derivado)'. O e breve
deu e fechado por influencia da semivogal (Nu-
nes, Gram. Hist., 44). V. Corpo. O plural ainda
aparece em frases feitas, como meter a faca
aos peitos e na lingua arcaica: era cinto pellos
peitos de h,ua cinta d'ouro fino (Corte Imperial,
apud Nmics. Grest. Are., 138).
PEITORIL — Do lat. pentorile, de peito
(G. Viana, Apost-, II. 255, Figueiredo) ; esp.
pretil, , (metátese de potril). A. Coelho tira- do
lat. pectore, peito, e suf. il.
PEIXE — Do lat. pisce; esp. pez, it. pesce,
fr. poisson (de um aumentativo). Segundo Nu-
nes, Gram. Hist-, 128, deu-se representagao
excepcional do grupo se. Trocaram-se os dois
componentes e depois es seguiu a evolucáo nor-
mal (G. Viana, Ortografía Nacional, 70, RL,
XI, 240); Are. pecce: Asi os pexes, come as
aves (Inéditos de Alcobaca, 2.', r)g. 3).
PE JAR — Do lat. pédicare (Diez, Gram-,
I, 243, A. Coelho, Figueiredo). M. Lübke. REW,
6347, rjrende ao fr. piége. Cortesáo entende que
difícilmente se poderá explicar por intermedio
de pear, e muito menos diretamente de pedica.
Pensa que talvez se ligue a urna forma do lat.
vulgar "pediare ou se derive de pejo e éste de
^ped^' , 'oír. hoje-hodie, inveja-invidia, etc.).
PEJO — Deverbal de peiar.
PELA. — 1 (bola): do lat. pila (A. Coelho,
M. Lübke, REW. 6498). Cortesáo entende que
pila nao pode fonéticamente dar pela, por causa
da cnnservRcáo do l intervocálico; a existencia
do ant. peella (Leal Conselh.eiro, pg. 82) leua-o
a admitir urna forma do lat. vulírar "pileVa.
M. Lübke prefere a forma hipotética -pilla.
— 2 (serta): Do la.t. pella, ferrada em que se-
ordenha, segundo Cortesáo. — 3 (ato de pelar):
De pelar.
PELADA — B' o part. pass. fom. de pelar,
substantivado .
PELADOFOBIA — De pelada, phob, raíz do
gr. pliobéo, ter horror, e suf. ia.
PELÁGIA — Do gr. pelúgia, marinha, pelo
lat. pelagia; é urna especie do alt'orreea.
PELAGIANO — De pélago e suf. iaiio.
PELAGITA — Do gr. pélagos, alto mar,
e suf. ita; é do fundo do Océano Pacífico
(Ramiz) .
PÉLAGO — Do gr. pélagos pelo lat. po~
lagu; V. Peqo.
PSLAGO-BÁTICO — Do gr. pélagos, alte
mar, báthos, profundidade, e suf. ico.
PIgLAGOBATTOO — Do !-•-. vciags alto
mar. skop, raiz de slcopéo, olhar, e suf. ia.
PELAGOSITA — Do gr. pélagos, alto mar,
e suf v.. ita.
PELAGRA — Do lat. pelle, pelo, o do gr.
cigra, a.cáo de prender (Franco de Sá, A Lin-
qua Portuguesa, 115, Figueiredo).
PÉLAME — tía dois: um, do lat. -ve.lla-
men (M. Lübke, REW, 6372), que A. Coelho
tirou de pelo e suf. ame; nutro, do lat. '-pila-
men Olí.' Lübke, REW:, 6499), que A. Coelho
tirou de pele e suf. ame. Ao primeiro corres-
ponde o it. pellame e o fr. plain. Ao segundG,
o esp. pelambre, o it. peíame e o fr. pélin.
PELAKCA — De pele o suf. anca.
PELANGA — De pelanca.
PELANGA.NA '— De peinan':: G. V¡ana,
Apost., II, 211, apresenta o primitivo pele.
PELARGONIO — Do gr. vrin.ryAi. ce- onha.
n de ligagáo, e suf. io; alusáo á forma do
fruto (Larousse).
PELE — Do lat. pelle; esp. piel, it. pelle,
fr. peau.
PELECIPODO ^- Do gr. pélehys, macha-
do, e poús, podós, pé.
PELEJAR — M. Lübke. REW, 6508, con-
sidera um derivado de pelo. Pelejar seria neste
caso brigar, arrancando os pelos. O esp. tere
pelear, que a Academia Espanhola filia a pelo.
Diez, Gram., I, 53, Dic-, 475, prenden ao gr.
palaio, combater, o que M. Lübke, Gram., I,
36, ná.o aceita. Leoni tirou de praelium agere.
Alfredo Gomes de pellica.re.
PELICA -r- Do lat. pellicca. feita de pele;
esp. pelliza, it. pelUcda, fr. pelisse. O i breve
deu i ñor metafonia (Nunes, Gram. Hist., 46).
PELICANO — Do gr. pelekán pelo lat. pe-
licann .
PELICÓGENO — Do gr. pclyx, pélylcos,
bacía .e gen, raiz de gígnomai, gerar.
PELIOMA — Do gr. pclíoma, mancha lí-
vida.
PELIOSE — Do gr. polios, lívido, e su-
fixo ose.
PEL1TICO — Do gr. pelos, lodo, e suf.
itico: comnosto de ito e ico.
PELITRE — Do esp. pelitre (Cortesáo).
M. Lübke, REW, 6891, tira do lat. pyrcthru,
de origem grega, e Figueiredo considera corrup-
tela de piretro. A Academia Espanhola tira o
esp. do lat. e éste do gr. pyretliron.
PELO — Do ave. per lo, pello: E per lo
demais neget aut manifestet (Leges, pg. 796-A.
1188-1230). Desque entra pellos chañes do Egipto,
parte hi (Azurara, Crónica de Guiñé, ed. de
1841, pg. 295).
PELO — Do lat. pilu: esp., it. velo. fr.
poil. Manifestou-.se a influencia de c.«r,illu (Cor-
nu, Port. Spr.. §§ 12 e 131 ,M. Lübke, Gram.
I. 411 P.BW . fWiR. T-,éU.e d° V^iconcrins. IÁ-coes
de Filoloaia, Portuguesa. 296. Om'ixculns. I, 2S4,
Nunes, Grest. Are, LX) . Corteólo deriva do
esp. ou do it. : M. Lübke, do esp.
PELOBÁTIDA — Do gr. pelos, lodo, bates,
que. anda., e suf. ida.
PELOCONiTA — Do gr. pelos', lodo, 7;ónis,
pó, e suf: ita.
PELOEMIA — Do gr. pelos, lodo, lialma,
sangue, e suf. ia.
PET OPí'.fAS — Do gr. pelóvéios, do Pé-
lope, nelo lat. pelópen.
PELOPIO — De Pélope o suf. io.
PBLÓRIA. —'Do gr'. palor, monstro, e su-
.ixo ia .
PELOSSIDERITA — Do gr. pelos, lodo, e
siderita, q. v.
Pelota
389
Pensil
PELOTA — Do prov. pelota (M. Lübke,
REW, 6498). A. Coelho tiróu de pela e su-
fixo ota.
PELOTAO — Aum. de pelota. E' um grupo,
am conjunto de soldados.
PELOTIQUEIRO — De pelotica e sufixo
eiro ; pelotica vem de pelota, q. v.
PELOURINHO — O i'r. tem pilori, que
Saist, segundo afirma A. Coelho, tira do lat.
pilu, dardo, que Du Cange liga a pilier, Grimm
ao medio aleo a!, pruaere, segundo acappers,
que ainda o prende ao b. lat. pílaricu. M.
Lübke, REW, 1083, acha formalmente impos-'
aível prender ao medio alto al. bare (Archivio
Glottologico Italiano, III, 336), REW, 8133, acha
impossivei derivar do prov. espítlori (Romanía,
VIII, 347).
PELOUKO — A. Coelho tira de um lat.
opiloriu, ae 'pja, pela. G. Viana, Apost., 11, 2»7,
deriva de pela e diz que significava, nos inicios
do emprégo das armas de i'ogo, bala de espin-
garda, mosquete, por oposigáo á pela, que era
a de peca de artilharia, primeiro de pedra,
depois de ferro.
PELTA — Do gr. pélte pelo lat. pelta.
PELTÁRIA — Figueiredo prende ao lat.
pelta, escudo.
PELTASTA — Do gr. peltástes pelo latim
peltasta. G. Viana dá peltasto, talvez por erro
tipográfico.
PELTIFIDO — Do lat. pelta, escudo, e.
jid, raíz de findere, fender.
PELTIFORME — Do lat. pelta, escudo, e
/orma, forma.
PELTINERVEO — Do lat. pelta, escudo,
nervu, ñervo, e suf. eo.
PELTOGÁSTRIDA — Do gr. pélte, escudo,
gastér, aastrós, ventre, e suí. ida.
PELTRE — Do prov. peltre (M. Lübke,
REW, 6382). Cortesáo tirou do al. Spelter,
sinco.
PELÜCIA — De pelo (A. Coelho). Bra-
chet, s. v. peluche, dá um lat. "pilucciu, deri-
vado de pilu, pelo, ao qual prende o it. peluccio.
PELVAPTERO • — Do lat. pelve, bacía, e
áptero, sem barbatánas.
PELVE — Do lat. pelve.
PELVICRURAL — Do lat. pelve, bacía,
erure, perna, e suf. al.
PELVIFORIvlE — Do lat. pelve, bacía, e
forma, forma.
PELV1LOGIA — Do lat. pelve, bacía, logos,
tratado, e suf. ia.
PELVIMETRIA — Do lat. pelve, bacía,
metr, i-aiz de 'metróo, medir, e'suf. ia.
PENA — 1 (de ave): Do lat. penna, pena
grande; esp. pena, it. penna, fr. penne (A.
Coelho). M. Lübke, REW, 6514, tira do lat.
pinna. — 2 (castigo, pesar): Do lat. poena,
de origem grega (Walde). Are. pea (til no e),
pea: as jago, u -meirinlio teer e cumprri so pea,
do metí amor (Leges, pg. 223-A. 12 1 2). — i.pe-
nedo) : Do lat. pinna, célt. penn, cabeca, cabe-
co, de que proeederam penedo, empeña, Peni-
che, etc. (Leite de Vasconcellos, RE, IV, 132,
273).
PENACHEIRO — De penacho e suf. eiro.
PENACHO — Do it. pennacchia (M. Lübke,
REW, 6515). Larousse, Brachet, Clédat dáo o
mesmo étimo ao fr. panache. A. Coelho de-
rivou de pena. '..,,*
PENAFIDELENSE — De Penafidel, for-
ma de Penafiel no lat. bárbaro, e suf. énse.
Et a.iumti f.uimus i» Penafidel de kanas (Di-
plomata, pg. 219-A. 1047).
PENAGRIS — De pena e gr%s.
PENAGTJIOTA — De Penaguiao e suf. ota.
PENATES — Do lat. penates.
PENATiFIDO — Do lat. , pennatu, guar-
necido de penas, e fid, raiz de findere, fender.
PENATILOBULADO — Do lat. pennatu,
guarnecido de penas, lóbulo e desin. ado.
PENATULA — Do lat. pennaiula, que tem
asas pequeñas.
PENCA — Do esp. penca, fólha grossa e
carnuda (Cortesáo). Silva Bastos dá, edm dú-
vida, o célt. pingh. ', v
PENDAO — A. Coelho tirou do esp. pen-
dón; Figueiredo, do b. lat. pendone. A Aca-
demia Espanhola tirou pendón do lat. pennone,
de penna, pena. Petrocchi filiou o it. pennone
a penna e diz que uns o fazem a panno, cutros
a penderé. Larousse, Clédat, Brachet e Stap-
pers filiam a penne o ír.pennon. Própriamente
pena que guarnece a bagueta de urna flecha
(Brachet) ; flama ou bandeirola da lantja, com-
parada a urna pena (Stappers).
PENDER — Do lat. penderé; esp. pender,
it. penderé, fr. pendre (enforcar).
PENDERICA, PülNDErílUG — De pender.
e suf. ico.
PENDERICALHO — De penderico e su-
fixo alho.
PENDERUCALHO — A. Coelho manda ver
Penduricalho .
PENDULIFOLIADO — Do lat. "pendulu,
péndulo, foliu, fólha, e desin. ado.
PÉNDULO — Do lat. "pendulUj o que está,
suspenso.
FENDTJRAR — Do lat. pendulare (Cornu,
Port. Spr., ■§ 129). A. Coelho tirou de pender
e Figueiredo do b. lat. pendorare.
PENDURICALHO — De pendura (A. Coe-
lho). A forma brasileira é pendurucalho.
PENEDO — De pena- e suf. edo. O pre-
fixo está desprovido da idéia. coletiva (Liez,
Gram., II, 333). O esp. tem penedo, peñedo,
que a Academia Espanhola tira do lat. pinna tu,
de pinna, ameía. Cortesáo dá um lat. bárbaro
penetu: Implicat se in illum penelum (Disser-
tágoes cronológicas, I, pg. 237 — Era 1117).
PENEIRA — Do lat. "panaria, de pane, pao
(A. Coelho, Nunes, Gram. Iiisl., 58). M. Lüb-
ke, REW, 6514, filia a pena. Cortesáo tira do
esp. panera (RL, IV, 70). O esp. tem peñera,
que a Academia Espanhola filia ao lat. pa-
naria e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, ao lat.
pennaria, de penna.
PÉNELA — • Dim. de pena'.
PENELÓPIDA — De Penelope, norne do
género típico, e suf. ida.
PENETRABILIDADE — Do lat. penetra-
Ule, penetrável, e suf. idade.
PENETRAR — Do lat. penetrare.
PÉNFIGO — Do gr. pémphix, pémphigos,
bólha, pústula.
PENFIGOIDE — Do gr. pémphix,. pémphi-
gos, bólha, pústula, e eidos, forma. O gr. tinha
pemphigódes.
PENHA — - De pennia, do célt. penn, ca-
beca, cabeco (Leite de Vasconcelos, RL, IV,
132", 273). V. Pacheco e Lameka, Gram. Port-,
9, 191, Joáo Ribeiro, Gram. Port-, XVI, G.
Viana, Apost., II, 258. A Academia Espanhola
tirou o esp. peña do lat. pinna, ameia.
PENHOR — Do lat. pignore. Do nom-ac.
pignus vém o esp. ant. peno e b it. pegno.
PENI — Do ingl. penny.
PENICILO — Do lat. penicillu, pencil.
PENICO — G. Viana, Apost., II, 259, ci-
tando Salillas, El delincuente español, pg. 65,
atribuí a origem ao esp. Perico, dim. de Pedro.
dim. de Pedro.
PEN1FERO — Do lat. penniferu.
PENÍNSULA — Do lat, paene, quase, e
forma, forma. ¡
PENÍGERO — Do lat. pennigeru.
PENINA — De penino, qualificativo de
urna ' secáo dos Alpes (Lapparent) .
PENINBRVEO — Do lat. penna, pena, ?¡er-
vu, ñervo, e suf. eo.
PENÍNSULA —- Do lat. pae?ie, quasi, o
Ínsula, ilha.
PENIPOTENTE — Do lat. pennipotcnte.
PENIS — E' o lat. penis, cauda.
PENISCO — Do lat. pinu, pinheiro, se-
gundo Figueiredo.
PENITENCIA — Do lat. poenitentia, arre-
pendimento. E' urna forma reíeita, pois a lín-
gua arcaica conheeeu pendenca, peenáenga: De-
pois que fezerdes peendenga, hedificar-vos-heg
(Inéditos de Alcobaca, 3.?,' pg. 89). Elle me
deu em pemdenga que me veesse meter em leu
poder (Seriptores, pg. 276).
PENITENTE — Do lat. poeniteníe, que se
arrepende.
PENOCO — De pena 3 .
PEÑOL — Do esp. peñol (Cortesáo), que
a Academia Espanhola tira do lat. pennu,
agudo.
■■. PENSAO — Do lat. pensione, pesada, pa-
gamento, a '
PENSAR — Do lat. pensare, pesar, fre-
qüentativo de penderé, suspender (as conchas
da balan ca). Q sentido passou depois a exa-
minar, refletir.' V. Bréal, Pie. Etym. Lat.
PENSIL — Do lat. pensile, que está sus-
penso.
Per.íacarpo
390
Pequen»
PENTACARPO — Do gr. pénie, cinco, e
harpas, fruto.
PENTACLASITA — Do gr. pénte, cinco,
klásis, fratura, e suf. ita.
PENTACÓRDIO — Do gr. pentáchordon,
instrumento de cinco córelas, pelo lat. penta-
cJiordu .
PENTACOSIARCO — Do gr. pentakosíar-
clios, comandante de um corpo de quinhentos
homens.
PENTACOSIOMEDIMNO — Do gr. penta-
kosiomédimnos, o que em Atenas tinha urna
renda mínima anual de quinhentos medimnos
de trigo .
PENTACÓTOMO — Do gr. pénte, cinco, e
tom, raíz alterada de témno, cortar. Forma
bárbara, influida por dicótomo.
PENT ACRÓSTICO — Do gr. pénte, cinco,
e acróstico, q. v.
PENTADACTILO — Do-gr. pentadáktylos, ■
de cinco dedos, pelo lat. péntadáktylu .
PENTADECÁGONO — Do gr. pénte, cinco,
déka, dez, e gon, de gemía, ángulo.
PENTADELFO — Do gr. pénte, cinco, e
adelpliós, irmáo; estáo em cinco feixes.
PENTAEDRO — Do gr. pénie, cinco, e
liédra, base, face.
PENTAFILO — Do gr. pentáphyllos, da
cinco fólhas, pelo lat. pentaphyllon , alias no-
me de planta.
PENTAG1NIO — Do gr. pénte, cinco, gyné,
mulher (pistilo), e suf. io .
_ PENTÁGONO — Do gr. pentágonos , de
cinco ángulos, pelo lat. pentagonu.
PENTAGRAFO — Do gr. pénte, cinco, e
graph, raiz de grápho, escrever.
PENTAGRAMA — Do gr. pentágramma,
de cinco linhas.
PENTAIDRICO — Do gr. pénte, cinco, idr,
abreviacáo de hidrogénio, e suf. ico.
PEÑTALÉPIDO — Do gr. pénte, cinco, e
-lepís, lepídos, escama.
PENTAMERO. — Do gr. pentamerés, di-
vidido em cinco partes.
PENTÁMETRO — Do gr. pentámetros, com
cinco pés, pelo lat. pentámetra .
PENTANDRO — Do gr. pénte, cinco, e
anér. andrós. horaem .(estame).
PENTAPÉTALO — Do gr. pénte, cinco, e
. pétalon, fólha, pétala.
PENTAPLOSTÉMONE — Do gr,. pentaplóos,
quintuplo, e stémon, estame, filete.
PENTAPODIA — Do gr. pénte, cinco, poús,
podas, pe, e suf. ia.
PENTAPTOTO — Do gr. pénte, cinco, e
ptotós, de pípto, cair, ter casos; pelo lat. pen-
taptota.
PENTARQUIA — Do gr. pentarchia, go-
vérno composto de cinco pessoas.
PENTASPERMO — Do gr. pénte, cinco, e
spérma, sementé.
PENTASSÉPALO — Do gr. pénte, cinco,
e sépala.
PENTASS1LABO — Do gr. pentasyllabos,
de cinco cílabas, pelo lat. pentasyllabu .
PENTASTILO — Do gr. pénte, ' cinco, e
stylos, coluna.
PENTASTQMÍDEO — De Péntastomum, no-
me do género típico, do gr. pentástomos, de
cinco bocas, e suf. ideo.
PENTATIÓNICO — Do gr. pénte, cinco,
e de tiónico, q. v.
PENTATLQ — Do gr. 'péntathlon pelo lat.
pentatlilu. Era o conjunto de , cinco (pénte)
exercícios: a corrida, o pugilato, o salto, a luta
e-o lancamento do disco.
PEÑTATOMICO — Do gr. pénte, cinco, e
atómico.
PENTAToMIDA — De Pentatoma, nome do
género típico, formado do gr. pénte, cinco, e
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ida.
PENTATONO — Do gr. pentátonon, de
cinco tons, a sétima menor.
PENTE — Do lat. pectine; esp. peine, it.
pettine, fr. peigne. A serie havia de ter sido
*peitem — *peitem(til no primeiro e) e pentem
(nasalagáo regressiva) — pente (dissimilaeáo).
V. Cortesao, Subsidios, II, 78, e Adit., 33, Cor-
nu, Port. Spr., §§ 152 e 231, G. Viana, Apost.
II, 259, Nunes, Gram. Hist., 120, RL, III, 280,
n. l.A forma pentem, ainda viva na Beira,
ocorre em Joáo de Barros, Gil Vicente, Ca-
moes: Que nunca brando pentem conheceram
(VI, 17, 4).
PENTECONTAEDRO — Do gr. peyítékon-
ta, cinqüenta, e liédra, base, face.
PENTECONTARCO — Do gr. peniekónlar-
chos, chefe de cinqüenta homens, pelo lat.
pentacontarcliu.
PENTELICO — Do gr. penielikós. do Rén-
tele, monte vizinho de Atenas, pelo 'lat. pen-
telicu.
PENTEMiMERE — Do gr. penthemimerés,
scilicet tomé ou ársis, cesura que vale cinc»
meias partes ou dois e meio, depois do segun-
do pé; pelo lat. penthemimerés.
PEÑTEOLA — De pente, segundo Figuei-
redo .
PENÚLTIMO — Do lat. penultimu.
PENUMERA — Do lat. paene, quase, e
timbra, sombra.
PENURIA — Do lat. penuria.
PEó — V. Pió.
PEÓN — Do gr. paión pelo lat. paeon.
Ramiz grafa peao.
PEONÍA — Do gr. paionía, pelo lat. paco-
nía, flor de Peón, médico dos deuses (Clédat).
PEON1DEA — Do gr. paloma, peonía, c
suf. idea.
PEOR — Do lat. peiore; esp. peor, it.
peggiore, fr. pire. Are. peyor, pior. G. Viana,
Ortografía Nacional, 96, condenou a forma peior
e em Apost., II, 275, condenou peor, aceitando
a arcaica pior, que julga a única certa em pre-
senca da pronuncia atual do vocábulo e da
sua evolucao. Quer peior (peyor) reproduza o
i latino, quer o i fósse introduzido para des-
manchar o hiato pe-or, o fato é que o i da
forma clássica é condensagáo do ei anterior, o
conseguintemente deve ser restabelecido, visto
nao haver razáo histórica a justificar o empré-
go de e cora o valor de i. A forma peor nao
tem motivo plausivel com que se escude. V.
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 347, Nunes,
Gram. Hist., 77.
PEPASMO — Do gr. pepasmós, coecáo,
amadurecimento .
PEPINO — Do esp. pepino (M. Lübkc,
REW, 6395, Cortesao). A. Coelho tirou do lat.
pepone.
. PEPITA — Do esp. pepita, sementé de
alguns frutos como o meláo, a pera, a maga .
Larousse e Stappers dáo a mesma origern ao
fr. pépite.
PEPITORIA — Do esp. pepitoria (Cortesao).
Figueiredo tirou do lat. piperttoria, de piper,
pimenta.
PEPLO — Do gr. 'pépl'js, véu, pelo lat.
peplu.
PEPLóLITO — Do gr. péplos, véu, e líthos,
pedra.
PEPÓNIDE — Do gr. pépon, meláo, e su-
fixo ide.
PEPONITA — Do gr. pépon, maduro, mole,
e suf. ita.
PEPSIA — Do gr. pépsis, digestáo, e su-
fixo ia.
PEPSINA — Do gr. pépsis, digestáo, e su-
fixo ina.
PÉPTICO — Do gr. pept, de pépto, digerir,
e suf. ico.
PEPTOCOLA — Do gr. pept, de pépto, di-
gerir, e kólla, cola. 2
PBPTÓGENO — Do gr. pept, de pépto, di-
gerir, e gen, raiz de gígnomai, gerar.
PEPTONA — De pept, do gr. pépto, dige-
rir, e sxif. ona.
PEQUEÑO — A. Coelho tira do it. pic-
colo, de pico, ponta. Figueiredo vé reflexo de
peco. Joáo Ribeiro, Gram. Port., 353, dá como
dim. de peco e deriva mediatamente de pica,
pega. G. Viana, Apost., II, 250, considera ainda
muito problemático o étimo e cita RL, I, 226.
Segundo Bourciez, Lint/. Rom-, §§ 63 e 184,
desde a época de Augusto parcus foi substi-
tuido por um adjetivo infantil sinónimo pisin-
nus ou pitínnus, que se modificou sob a influen-
cia de raizes talvez célticas, dando "pittittus
ñas Gálias (fr. psíit), "picculus na Italia (it.
piccolo) e "peccuinus na Iberia (esp.. pequeño,
pert. pequeño). Manda ver a expressáo arca
piitinía numa carta de 921, España Sagrada,
XVIII, 321. M. Lübke, REW, 6550, dá pitzinnu,
que cruzado com 'pee, produziu o esp. e o
port. A Academia Espanhola filia pequeño a
pico, bico, e éste á raiz pie, ponta. Diez Gram.,
II, 60, vé pie e 246, suf. eño. Petrocchi iden-
tifica piccolo a picea, do céltico ¡pie. Larousso
tira petit talvez do céltico pit, que significa
Pequiagra
391 -
Pergunlar
alguma coisa pontuda e delgada. Stappers, con-
cordando, cita o címbrico p-id, ponta.
PEQUIAGRA — Do gr. péchys, cotovelo,
cubito, e ágra, presa.
PER _ Do lat. per; it. per, ir. par. Houve
urna preposicáo assim, a qual hoje está anti-
quada, aparecendo ñas combinagoes com o arti-
go definido e ñas locucóes de per si, de per
meío. Are. par: par des, par nostro senhor
(Nunes, Gram. Hist-, 361).
PERA — Do lat. "pira por piru, por ana-
logia com outras frutas do género leminmo;
esp., it. pera, fr. poire.
PERACÉFALO — Do gr. pera, alem de,
e acéfalo, q. v.
PERAGRACÁO — Do lat. peragratione.
PERAGRATÓRIO — Do lat. peragratu,
percorrido, e suf. ario.
PERALTA — Cortesa» deriva do esp. pe-
PERALVILHO — Ha um lugar chamado
Peralvillo, nao longe de Ciudad Real, onde a
Santa Irmandade de Toledo seteava os sal-
teadores de estrada; v. Qmxote, II, cap. XLl.
Talvez haia alguma relacáo com o vocabulo.
PERAMBULAR — Do lat. perambulare.
PERANTE — Do lat. per ante. O esp. tem
a locugáo por ante.
PERCA — 1 (peixe) : Do gr. pérlce pelo lat.
perca. — 2 (perva) : De perca, presente do
subjuntivo do verbo perder (G. "Viana, Apost-,
PERCAL — Do persa par gal (Eguilaz, Dal-
gado, Lokotsch) .
PERCALQO — A. Coelho tirou de per e
calco. Leoni, Genio da Lingua Portuguesa, I,
4S, de praebita calcéis, dádiva para sapatos.
Nunes, Crest. Are., 588, dá um lat. 'percal-
ceare.
PERCADINE — Do fr. percalme.
PERCEBE — Do lat. pollicipe; esp. per-
cebe (Academia Espanhola) . Cortesáo tirou do
espanhol .
PERCEBER — Do lat. percipere; esp.
perceber, it. percepire, fr. percevoir.
PERCENTAGEM — De per centum, por
cento, e suf. agem.
PBRCEPCAO — Do lat. perceptione .
PERCEPTIBILIDADE — Do lat. -perce-
ptibile, calcado em perceptu, percebido, e suf.
He, mais o suf. idade.
PERCEVE — Alteragao de percebe.
PERCEVEJO — Por pcrcevelho, dim. de
per cene. Talvez tivesse sido comparado ao
percebe, marisco aferrado as rochas do mar.
O final faz pensar num castelhanismo, mas
em espanhol parece nao existir forma aná-
loga.
PERCEVÉLHO — Provincialismo. V. Per-
cevejo. _..,,'
PERCHA — Do fr. perche (M. Lublte,
TtEW, 6-132). A. Coelho tirou do lat. pertica.
PERCHARAO — Do fr. perdieron (Fi-
gueiredo) .
PERCLUSO — Do lat. perclusu.
PERCOIDEO — Do gr. pérke, perca, e'tdos,
forma, e suf. eo. G. Viana dá perada.
PERCUSSAO — Do lat. percussione.
PERCUTIR — Do lat. percutere.
PERDA — Forma haplológica de perdida,
do lat. perdita, perdida (cfr. Venda) ; "V. Leite
de Vasconcelos, Eicoes de Filología Portu-
guesa, 219, G. Viana, Apost., II, ' 260, Corte-
sáo, Nunes, Gram. Hist., 150). Esp. pérdida,
it. perdita, fr. perte. A. Coelho tirou de
perder).
PERDÁO — Da terceira pessoa do singu-
lar do presente do indicativo arcaico .do ver-
bo perdoar (perdó) , ou do radical do mesmo
verbo (Nunes, Gram. Hist., 371); esp. per-
dón, it. perdono, fr. perdón. A. Coelho tirou
de perdoar.
PERDER — Do lat. -perderé; esp. perder,
it. perderé, fr. perdre.
PERDIGAO — De um aum. -perdicone,
de perdice, perdiz; cfr. esp. perdigón, miran-
das perdigara, cat. prov. perdigó. V. Pidal,
Gram. Hist. Esp., § 83. A. Coelho tirou de
perdis. ,. ..
PERDIGOTO — De um dim. ~perdicottu,
de perdice, perdiz. V. Pacheco e Lameira,
Gram. Pcrt., 228, Nunes, Crest. Are, XL,
Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 529. O it:
tem peniioiotto. A. Coelho derivou de perdiz.
PERDIGUEIRO — De uní' lat. ~ pcrdicarlu,
derivado de perdice, perdiz; é um cao ades-
trado a cagar perdizes. A. Coelho derivou c!<j
perdiz.
PERDIZ — Do gr. pérdix pelo lat. pc-
dice.
PERDIZITA — De perdis e suf. ita. Esta
pedra tem cor de pena de perdiz (Figuoi-
redo) .
PERDOAR — Do lat. perdonare ; esp. per-
donar, it. perdonare, fr. pardonner. Brachet
cita um texto das capitulares de Carlos o
Calvo: Et pro illvus gratia totmn perdono
quod contra me misfecerunt. . .
. PERDULARIO — De perder (A. Coelho).
PERECER — Do lat. perescere, incoativo
de perire, morrer; esp. perecer, it. pariré, i'r.
périr.
PEREGRINO — Do lat. peregrhiw.
PEREMPCAO — Do lat. peremntionc.
PEREMPTO — Do lat. peremptu .
PERENE — Do lat. perenne.
PERFECTIBILIDADE — Do lat. 'ikí-
fectibile, calcado em perfectu, perfeito. e suf.
idade.
PERFECTIBILÍSIMO — Do lat. perfecti-
bile, calcado em perfectu, perfeito, e sufixo
ismo.
PERFECTIBILISTA — Do lat. perfectibile,
calcado em perfectu, perfeito, e suf. inta.
PERFECTIVEL — Do lat. perfectibile,
calcado em perfectio, perfeito.
PERFECTIVO — Do lat. perfeclhm.
PÉRFIDO — Do lat. perfidu.
PERFIL — Do it. profillo (A. Coelho).
Cortesáo tirou do esp. perfil, que derivou do
it. Figueiredo tirou do b. lat. perfila no Di-
cionário, i." ed., mas na.s Licdes -Prá ticas, III,
122, já tinha dado a derivagáo do it. Larous-
se e Brachet tiram. o fr. profil do it. F/
termo de arte.
PERFILHAR; — De per e filhar, de filho
e desin. ar .
PERFUMAR — De per e fumar, no sen-
tido de produzir um fumo odoroso.
PERFUNCTORIO — Do lat. perfunctorm,
feito por descargo de conseiéncia.
PERFUSO — Do lat. perfusu, derramado.
PERGAMINHO — Do gr. pergamenc, sci-
licet diphthéra, membrana de Pérgamo, pelo
lat. pergamena, scilicet charta. Korting acei-
ta já no lat. a troca de e por i; aparece per-
'g amina em Isidoro. V. Nunes, Gram. Hist.,
47, Brachet, Seelmann, Aussprache des La-
tein, 199, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist.,
44. Cortesáo dá um lat. vulgar pergaminu:
Ijjsa^ cartas. . . pro trans-mutare illas in alio
purgamino (Diplomata, pg. 395-A. 10S6) . Oto-
niel Mota, O rae» idioma, 199, acha que pro-
vávelmente houve falsa suposigáo de que a
sílaba per fósse o prefixo e trocou-se pelo
prefixo pro. Segundo F'línio, no segundo sé-
culo antes de Cristo, Ptolomeu Epifánio, cio-
so da biblioteca que o reí Eumenes II eslava
organizando ern Pérgamo, proibiu a expbrta-
gáo do papiro. Adotou-se entáo em Pérgamo
a prática de preparar peles de carneiro para
nelas escrever. "Rex Attalus membranas a
Pérgamo miserat... unde et Pergamcnarum
nomen ad hunc usque diem (S. Jerónimo,
carta a Crómáeio, Jovino e Eusébio) . V. La-
rousse, Ottino, Bibliografía, pg. 12, Moreau,
Hacines Grecques, 200, Gow e Reinach, Mi-
nerva, pg. 20.
PÉRGOLA — Do it. pérgola.
PERGUNTAR — Diez, Gram., I, 152, se-
guido mais tarde por A. Coelho e M. Lübke,
REW, 6400, apresentou como étimo o lat. per-
contare, clássico percontari. Percontarc ,que
com o sentido de perguntar, especular, apa-
rece em Apuleu, Metamorfoses, I, sigmlica
etimológicamente sondar com o contó de urna
vara. A contó dicitur, quo nautae utuntur ad
exploranda loca navibus opportuna, Donato
apud Moreau, - Rae. Grec, 156. Nao se adian-
do intervocálico, o c dé percontarc nao po-
día ter dado g. Dai confrontando-se a forma
popular e a espanhola preguntar, admitir-se
um étimo precontare, com metátese_ ou troca
de prefixo per por prae, no qual étimo o c
pudesse regularmente dar g (G. Viana, Leite
de Vasconcelos, RE, II, 297, n. 1) . A forma
perguntar é posterior as ongens da hngua,
atribuindo-a G. Viana a Duarte Nunes do
Periacto
392
Perineotoima
m
Leáo, que na Ortografía da língua portu-
guesa, ed. de 1864, pg. 204, emenda preguntar
.para perguntar. Deve ter. sido introduzida
quando já o e átono havia adquirido o valor
de vogal surda, quase nula, que tem atual-
mente em Portugal. A forma antiga, que apa-
rece em varios monumentos da língua, como
o Cancioneiro de D. Denis, o Livro de Linha-
.gens, a Demanda do Santo Gral, a Crónica de
D. Joáo II e outros, é preguntar: Iste alcalde
-to pregunte et qui negauerit (Leges, pg. 768-A.
1188-1230) . G. Viana entende que esta é que
é a escrita correta, que convém adotar, des-
terrándole o latinismo perguntar, reversao
a urna forma hipotética primitiva (Ortografía
.Nacional, 125-7). Nunes, Gram. Hist., 64, 410,
está de acordó com G. Viana. Joáo Ribeiro,
■ Seleta. Clássica, pg. 126, entende que G. Via-
na nao tem razao. A lei fonética da perma-
nencia do c no grupo re nao é coisa posi-
tiva; apresenta varias excegóes, como amargo,
enxerga, torga. Responde G. Viana, Apost.,
II, ¿01, que em amargo, de amaricu, e xerga,
de sérica, o r está separado do c por i e por-
tante o c vem clepois de vogal ; torga vem
de tonca e nao de torcula e está no" mesmo
caso. Termina declarando que, ce no Brasil a
.pronuncia usual e despretenslosa é perguntar,
e nao préguniar (no tíul alias é perguntar),
e evidente que a forma litaral ali tem de ser
perguntar. Em Portugal a escrita é indife-
rente; em qualquer caso a palavra será lida
■como e pronunciada, pr(e)guntar. Por esse
motivo Leite de Vasconcelos, Opúsculos I,
364, nao ve inconveniente em continuar a exis-
tir ^em Portugal a grafia perguntar. Otoniel
Mota, O meu idioma, 194, 209, afirma que
;.i#o-/ yuntar aparece em documentos anteriores
a Duarte Nunes do Leáo e cita um texto da
Regra de S. Bento. Ribeiro de Varconceloz,
Gram. Hist., 73, apresenta como étimo per-
cunctare (Du Cange), confundido em seus
usos com percontare, cuja significagáo usur-
pen, p'ara Cortesáo é provável que o verda-
deiro étimo seja percontare, dando-se a mé-
ítátese do r antes ou depois do abrandamento
do c, que ab randa geralmente entre vogais, e
algumas vezes agrupado com r. Cornu, Port.
'S2>r., §§ 32 e 149, apresenta percuntare. C
Miehaehs de Va-, concelos, Glossário de Can-
-cíoneiro da Ajuda, diz que é muito antiga a
oscilacáo entre per e pre. A prova é que nos
■apógrafos italianos há ora as abreviaturas de
pre. ora as de per, que também aparecem
de vez em quando no Códice membranáceo.
A etimología precunctare, proposta por al-
guns filólogos, nao é documentada, nem táo
apropriada quanto ao sentido como per 4- con-
tare. Ainda se fósse per — cunctare — hesitar
■muito. A. Magne, RLP, LVII, 22, acha que
para explicar a forma jierguntar nao é neces-
sario recorrer a urna base latina precontare,
onde o c intervocálico devia, : efetivamente,
dar g. Barta atender a que os dois elemen-
tos componentes per e contare do verbo per-
contare, por isso mesmo que sao distintos e
tém : existencia individual independente po-
diam, sem mutua dependencia, receber o in-
fluxo das leis fonéticas, e assim em — guntar,
íj; ,e sucedáneo de c como em gato de cattus .
Verdade e que se nao podem aduzir outros
•exemplos mteiramente idénticos; mas isto é
tíevido ao fato de ser perguntar o caso único
de um composto de per+outro elemento com
c latmo inicial.
PERIACTO — Do gr. periaktos.
PERIAMRO — Do lat. periamou
PERIaNDRICO — Do gr. peri, ao redor,
anér, andrás, homem (estame), e suf. ico.
PERIANTO — Do gr. peri, ao redor, e
■úntJws, flor. ■ .
PERIBARE — Do gr. peribaris, certo sa-
pato de mulher.
-,., PBRIBLASTO — Do gr. peri, ao redor, e
olastos, germen .
PEDIBLEMA — Do gr. períblema, vestido,
"manto.
_ PERIBLEPSIA — Do gr. períblepsis, acao
de ornar em torno, e suf. ia.
PERÍBOLO — Do gr. períbolos, circuito,
■pelo lat. peribolu. -
PERIBOLOGIA —
peribnlolociia.
PERIBOLOLOGIA — Do gr. períbolos,
•canhao, lógos, tratado, e suf. ia.
Forma haplológica de'
PERIBROSE — Do gr. períbrosis, agáo
PERICALÍCIA — Do gr. peri, ao redor,
KalyXj kalykos, cálice, e suf. ia.
PERICARDIO — Do gr. perikárdion, mem-
brana ao redor do coragap.
PERICARPO — Do'gr. perikárpion, envol-
torio do iruto; há em lat. pericarpu, certa
casta de cebóla.
PERICERATICO — Do gr. peri, ao redor,
¡ceras, kératos, chifre (córnea) e suf ico
PERICIA — Do lat. peritia.
FERICLÁSIO — Do gr. peri, ao redor, klásis,
fratura, e suf. io.
PBRICLINIFORME _ De periclínio e forma.
PERICL1NIO — 1 (botánica): do gr peri
ao redor, khne, leito, receptáculo, e suf io'
Ramiz prefere a forma periclino para diferencar
do seguinte.
2 (mineralogia) : do gr. peri, ao redor, klín,
raíz de Mino, inclinar, e suf. io
PERICLITAR _ Do lat. ^periclitare por
periclitan.
,_.,. PERICOLIA — Do gr. .peri, ao redor, cholo,
bilis, e suf. ia.
PERICÓNDRIO — Do gr. peri, ao redor
chandros, cartilagem, e suf. io.
PER1COPE — Do gr. perikopc, fragmento,
pela lat. pencope. G. Viana, grafa pericopo
talvez por erro tipográfico (cfr. apócope, sín-
cope) . . '
PERID1DIMO — Do gr. peri, ao redor e
dídymos; testículo.*
PER1DIO — Do gr. peridyo, envolver, re-
vestir.
PERÍDROMO — Do gr. perídromos, galería
ao redor de um edificio.
PERIECO — Do gr. períoikos, vizinho, mo-
rador ñas cercanías.
PERIÉLIO — Do gr. peri, ao redor, e helios,
sol.
PERIEPATÓGENO — Do gr. peri, ao redor,
hépar, hépactos, fígado, gen, raíz de gignomai,
gerar. '
PERIÉRESE — Do gr. periairesis, agáo de
arrancar ao redor.
PERIERGIA — Do gr. periergía, afetacáo.
PERIFERIA — Do gr. peripliéreia, circun-
ferencia, contorno de. urna figura curvilínea, pelo
lat. peripheria.
PERIF1LIDA — De Periphylla, nome do
género tipico, edmposto de peri, ao redor, e
phyllon, fólha, e suf. ida.
PERIFORME — De pera e forma V. Piri-
forme, que é melhor forma.
PER1FORO — Do gr. periphoros, girante. .
PERIGALHO Do esp. perigallo, secundo
A. Coelhq.
PERI&EU — Do gr. perígeion, ao redor,
perto da térra.
PERIGINANDRO — Do gr. peri, ao redor,
gin, abreviagáo de gineceu, andr, abreviagáo
de androceu.
PERIGINO — Do gr. peri, ao redor, e gyné,
mulher (ovario) .
PERIGO — Do lat. periculu, ensaio, prova,
depois o risco corrido; esp. peligro, it. perícolo,
fr. péril. Are. perigoo: Sem grande perigoo de
suas fazendas (Azurara, Crónica de Guiñé, ed.
de 1841, pg. 25). Deve ser forma recente pois
•nao houve síncope do u postónico que trouxesse
um grupo el (Nunes, Gram. Hist., 117).
PERIGONO — Do gr. peri, ao redor e ganos,
órgáo da geracáo.
PER1GRAFO — Do gr. peri, ao redor, e
graph, raiz de grápho, escrever.
, PERÍMETRO — Do gr. perímetros, medida
de contorno, pelo lat. perímetros.
PERIMETRO-SALPINGITE — De peri, ao
redor, metra; útero, e so.lpingite, q. v. :
PERIMIR — Do lat.. périmere .
PERIMÍSIO — Do gr. peri, ao redor, mys,
músculo, e-suf. io.
PERINEO — Do gr. períneon pelo lat. pe-
rineon. G. Viana acentúa oxítono, perineu, de
acordó com o esp. perineo, o it. perineo e p/fr.
périnée. :; A: pronuncia usual no rBrasilé com
acento no i, como em gr. e em lat.
PERINEOCELE — Do gr. períneon,' peri-
neo, ei ícele, hernia. :;
PERINEORRAFIA — Do gr. períneon, pe-
rineo, rlidph, raíz de rhápto, coser, e sufixo ia.
PERINEOTOMIA — Do gr. períneon, pe-
rineo, íoro, raiz alterada de témnb, cortar, e
SUf . ia. >/;;' ¡
Perineuro
Pérola
PERINEURO — Do gr. perí, ao redor, e
neñron, ñervo .
PEKINICTIDO — Do gr. perí, ao redor, nyx,
nyktós, noite, e suf. ide; produz-se durante a
noite.
PERIODEUTA — Do gr. periodeutes, o que
faz circuitos, visitas de correicáo; pelo lat .pe-
riodeuta. . . ,
PERIODO — Do gr. períodos, circuito, pelo
lat. períodu.
PERIOPLO — Do gr. perí, ao redor, e hoplc,
CclSCO
PÉRIÓSTEO — Do gr. periósteoii. mem-
brana ao redor do ósso.
PERIOSTEÓFITO — Do gr. periósteon, pe-
ríósteo, e phytón, produgao.
PERIOSTEOTOMIA — Do gr. penósleon,
períósteo, tom, raíz- alterada de témno, cortar,
e suf . ia .
PERIÓSTRACO — Do gr. perí, ao redor, e
óstrakon, concha. .
PERIPATÉTICO — Do gr, peripaletikos,
que gosta de passear, pelo lat. penpateticu.
Era o qualificativo da escola de Aristóteles pelo
"costume por ele observado de dar licoes, em
amena palestra, passeando (peripatéo) nos um-
brosos caminhos do Ginásio de Apolo" (Leonel
Franca, Historia da Filosofía, 351 . Qui erant
cum Avístatele peripateci dicti swnt, quia dis-
putabant inambulantes in Lycaeo (Cicero) .
PERIPATO — Do gr. perípatos, passeío.
PERIPECIA — Do gr. peripéteM, acídente,
incidente inopinado, que num poema épico ou
dramático, traz um desfecho (.Poética de Aris-
tóteles).' Estendeu o sentido.
PERIPIEMA — Do gr. peripyema, supura-
cáo que se faz ao redor.
PERIPILARIO — Do gr. perí, ao redor,
pylé, porta, passagem, e suf. ario. Tem a cápsu-
la central toda perfurada de pequeños poros.
PÉRIPLO — Do gr. períplous, cireunavega-
cáo de um continente, pelo lat. períplu.
" PBRIPLÓCEA — Do gr. períplokos, entor-
• tilhado, e suf. ea.
PBRIPROCTO — Do gr. perí, ao redor, e
proktós, ánus. .
PERÍPTERO — Do gi\ perípteron, edificio
rodeado de colunas, pelo lat. perípteron.
PERIPTIQUIDA — De Periptychus, nome
do género típico, formado do gr. perí, ao redor,
ptyché, prega, e suf. ida.
PERIQUBCIO — Do gr. perí, ao redor, e
chaire, cabeleira, através de um lat. perichaetiu.
PERIQUITO — Do eso. periquito, dim. de
perico, dim. de Pero, Pedro (Diez, Dic, 237,
Cortesáo, M. Lübke, REW, 6449). A. Coelno
cita o it. parrocclietto- e o fr. perroquet; Fi-
gueiredo, o it.. M. Lübke, REW, 6250, admite
também que provenha do it. parvochetto. Os
doi.-i suíixos ico e ito sao genuinasemente espa-
nhóis. Batista Caetano, Vocabulario, 396, filiou
com dúvida ao guaraní piriquiti, pássaro peque-
no verde ou azul.
PERISCfiLIDE — Do gr. perislcelís, ornato
usado em torno da perna, ácima do tornozelo;
pelo lat. periscelide.
PERISCIO — Do gr. perískios, que da som-
bra por todos os lados; num só día a sombra
percorre todos os pontos do horizonte..
PERISCOPIO — Do gr. pe?'i„ ao redor, skop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
PERISPERMA — Do gr. perí, ao redor, e
spérnid, sementé.
PBRISPOMENO — Do gr. perisp órnenos,
circunflexo.
PERISPORIaCEA — De Perisporium, nome
do género típico, formado do gr. perí, ao redor,'
sporá, sementé (esporo), e sufixo ucea.
PERISSARCO — Do gr. perísarkos, car-
nudo .
PERISSODACTILO — Do gr. perissodákty-
los, de dedos em número impar.
PERISSOLOGIA — Do*gr. perissologia, ex-
cessd de palavras, linguagem redundante; pelo
lat. perissologia.
PERlSTAMINIA — Do gr. perí, ao redor,
staphylé, úvula, e suf. ino.
PERISTÁLTICO — Do gr. perístaltikós,
compressor.
PERISTAMONIA — Do gr. perí, ao redor,
lat. stamine, estame, e suf. ia.
PERISTAQUIO — Do gr. perí, ao redor,
stáchys, espiga, e suf. io.
PER1STASE — Do gr. perístasis pelo latim
yeristase.
PERISTERO — Do gr. peristerós, pombo.
PERISTERITA — Do gr. peristerós, pom-
bo, e suf. ito. B' urna variedade de albita.
PBRIS'f-'STIO — Do gr. perí, ao redor,
stéthos, peito, e suf. io.
PERISTILO -'Do gr. perístylon, galería de
colunas que cercam o interior de um edificio,
colunas que ornam a fachada de um monu-
mento; pelo lat. peristylu.
PERÍSTOLE — Do gr. perístole, acao de
envolver.
PERISTÓMIO — Do gr. peristóriiión, mor-
daca; rnudou de sentido, u. Viana graf a peris-
toma.
PERITfiCIO — Do gr. perí, ao redor, théke,
armazem, loja, e suf. io, pelo lat. científico
perítheciu .
PERITÉLIO — Do gr. perí, ao redor, e
télio, fragmento da palavra epitelio.
PERITO — Do lat. peritu.
PERITOMISTA — Do gr. peritomé, circun-
cisáo, e suf. ista .
PERITÓNIO — Do gr. peritóiiaion, mem-
brana estendida ao redor (dos intestinos), pelo
lat. peritoniu.
PERÍTRICO — Do gr. perí, ao redor, thríx,
trichós, cábelo, cilio, e suf. ico.
PERITROPO — Do gr. perí, ao redor, c
trop, raiz alterada de trepo, virar, voltar. Di-
rigere do eixo do fruto para os lados do pe-
ricarpo .
PERLASSO — Do al. Perlasche, segundo
Figueiredo .
PERLENGA — Forma popular de parlcn-
qa, q. v.
PERLEODO — Do pref. pe?" e de leudo,
part. are. de ler (Figueiredo).
PERLÍFERO — De perla, pérola, e fer, raiz
do lat. ferré, produzir.
PERLITO — De perla, pérola, e suf. ito.
PEKLUXO — Forma popular de prolixo .
PERMANECER — Do lat. "permaoiescerc ,
incoativo de permanere, ficar; esp. permanecer,
it. permanere, fr. ant. permaindre . ■
PERMEABILIDADE — Do lat. permeabile,
que pode ser atravessado, e suf. ídade.
PERMEAR — Do lat: permeare:
PERMIANO — De Perm, govérno da Rússia,
e suf. iriso.
PERMISSaO — Do lat. permissione.
PERMITIR — Do lat. permitiere.
PERMUTAR — Do lat. permutare.
PERNA — Do lat. perna, presunto .pernil
de porco; esp. pierna. Tomou o lugar de crit.s-
(Darmesteter, Vis des mots_, 164) . Houve gene-
ralizagao de sentido (Joao Ribeiro, Gram.
Port 339) .
PERNAO — Corruptela popular de pamáo,
q. v.
PERNARIA — Dettirpacao intencional e fa-
ceta de preñaría, forma antiga do adjetivo plc-
iiaria (G. Viana, Apost., II, 261).
PERNICIOSO — Do lat. pemiciosu.
PERNILONGO — De perna e longo.
PERNO — De perna (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6418). Cortesáo tirou do esp. perno.
PERNÓSTICO — (De pronóstico, com troca
de sufixo (Figueiredo) . Maximino Maciel, Gram.
Descritíva, 246, considerou forma popular.
PERO — Do lat. piru.
PEROCEFADIA — Do gr. peros, mutilado,
kephalé, cabeca, e suf. ia.
PÉROLA — De origem obscura. A. Coelho
tirou dó b. lat. perilla e diz que alguns optam
por pilula e alguns por pirula. Cornu, Port. Spr.,
§§ 14 e 107, do lat. pilula (piróla pirula, pílora) .
Figueiredo, do b. lat. penda, talvez de piru,
pera. Pacheco Júnior, Gram. Hist. Port., 114,
do lat. pirula, de piru, por terem certas parolas
a forma de pera. Cortesáo tirou do ant. perla
com suarabácti de o e por sua vez filia o ant.
perla ao esp., it. perla, do lat. sphaerula ou
perula, dim. de pera. Do ant. ha exemplo em
Camoes: Tem das suas perlas ricas, e imitantes
(X, 102, 6). Nunes, Gram. Hist., 65, deriva de
pilula. M. Lübke, REW, 6418, deriva do it.
perla, que tira de um lat. perna, certo molusco.
Korting da pernula (Joao Ribeiro, RLP, I, 72) .
O esp. tem perla, que a Academia Espanhola
com dúvida prende ao lat. pirula, de piru. O it.
tem perZa, que Petrocchi, repetindo Diez, liga
a perula, dim. de pera, ou pilula. O fr. tem
pe?-Ze, que Larousse, Clédat, Brachet prendem a
pirula; Stappers hesita entre pirula e pilula,
dim. de pila, bola. Brachet e Stappers eitam
Perolífero
394 —
Perú
perilla em glosas do Isidoro. Srappers diz amela
que ligaram o vooábulo ao amigo alto al. pe-
rala ou baralu, que Grimm liga ao gr. berylios,
berilo.
PEROLiFERO — De pérola e fer, raíz ao
lat. forre, produzir. .
PiíRüHELO — Do gr. peros, estropiado, e
vicios, ¡nombro. _
PEROMOPLASTIA — Do gr. peroma, mu-
tilado, plusi, de plásso, modelar, e sufixo ia.
PERONEO — Do gr. perónion, dim. de pe-
roné, cravellia. 3'" um ósso fino, que parece urna
especie de giampo empregado pelos antigos (ivlo-
roau, Hacines Grccques, 254). G. Viana prefere
a forma peroncu.
PÉRONOSPÓREA — De Peronospora, nome
do género típico, formado de peroné, gancho,
cólchete;, e epora, sementé, e sufixo ea .
PERPENDICULAR — Do lat. perpendieulu,
fio-a-prumo, e suf. ar.
PIííiPETR.'.R — Do lat. perpetrare, com-
pletar, fazor até o fim (com idéia pejorativa) .
PKRPETUANA — De perpetuo e sufixo ana.
Naturalmente era. um teeido de longa duracáo.
PERPETUO — Do lat.. perpetuu, que vai
sem interrupcao. A flor tem éste nome, porque
dura milito.
— Do esp. perpiaño (Cor-
Do lat. perplexu, emaranha-
■ Do esp. perpunte (Figuei-
PERPIANHA
tesáo) .
PERPEEXO -
do, dai indeciso.
PERPUNTE -
.redo) .
'"" PERQUIRIR — Do lat. perguirere .
PERQUISICAO — Do lat. perquisitione .
FERRARÍA — De perro e suf. aria. Cfr.
Perrice, Pirraca. O cao é animal teimoso.
PERREXIL — Do esp. perejil (Cortasáo e
Figueiredo). A. Coelho, M. Lübke, REW, (1448,
váo ao lat. petroselinu, de origem grega. Cfr.
fr. ncrsil. Significa em grego aipo das pedras,
petrosclinon .
PERRICE — De perro e suf. ice. V. Perra-
ria, Pirraca.
PERRO — Talvez de origem ibérica (M.
Lübke, Gram-, I, 47, REW, 6449, Zeitschrift rom.
Phil., XXIII, Í99) . M. Lübke rejeita a deriva-
cáo de Pedro (Diez, Bic., 476) . Joao Ribeiro, Se-
leia Clássica, nota 57, tira do lat. patriu. Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 222, derivam do
sánscr. parria, pariah, de para, fora de ; ca-
chorro sem dono ncm casa. A Academia Espa-
nhola prendeu o esp. perro ao lat. petro, rústico,
com alusilo ao canis petronius, cao que caga nos
pcnha«cos. A. Coelho tirou do esp. Eguilaz diz
que Marina liga ao ár. diru, cao de caca. Diez
relaciona com o b. lat. petrunculus canis; Don-
kin, em dúvida, com o céltico, dizendo ser no
principado de Gales o nome comum do cachorro.
O adi. perro deve ser deverbal de emperrar.
PERSCRUTAR — Do lat. 'perscr utare por
perscrutari. ■
PERSECUQÁO — Do lat. persecutione .
PERSEIDADE — Do lat. escolástico per-
seitate, formado de per se, por si, com o sufixo
itate, a qualidade de existir por si.
PERSEVERAR — Do lat. perseverare.
PEP^SIANA — Do fr. persienne (A. Coelho).
Esta especie de caixilho é de origem oriental,
talvez da Pérsia (Stappers, Clédat, Brachet,
Moreau, Hacines, Grecques, 254, Larive e Fleury,
S.me annéc de grammaire, 229, Academia Espa-
nhola) .
PERSICARIA — . Do lat. 'persicu, péssego,
e súf. aria.
PERSICITA — Do lat. persicu, péssego, e
suf. ita. Tem semelhanca com esta fruta (Fi-
gueiredo) .
PERSIGNAR — Do lat. persignare.
PERSISTIR — Do lat. persisiere.
PERSONADA — Do lat. persona, máscara,
e desin. ada. liste tipo de corola se apresenta
com dois labios muitas vezes fechados por urna
saliéncia interna, o que lhes dá a aparéncia das
máscaras empregadas no teatro antigo (La-
rousse). O lat. tem personatu, mascarado, mas
o vocábulo é de formacáo moderna.
PERSONAGEM — Do fr. personnage. A.
Coelho tirou do lat. persona, pessoa.
PERSONALIDADE — Do lat. personóle,
pessoal, e suf. idade.
PERSONALISSIMO — Do lat. personale,
pessoal, e suf. íssimo. ".'■■:
PERSONALIZAR — Do lat. personale,. pes-
soal, e suf. izar.
PERSONIFICAR — Do lat. persona, pessoa,
e fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
PERSPECTIVA —Do lat. perspectiva (Boe-
cio), a arte da visáo através.
PERSPICAZ — Do lat. perspicace, que tem
vista, penetrante.
PERSPICUO — Do lat. perspicuu, evidente.
PERSPIRAR — Do lat. perspirare
PERSTRICAO — Do lat. perstrictione .
PERSUADIR — Do lat. persuadere, aecn-
selha,r até o fim, convencer.
PERSUASAO — Do lat. persuasione
PERSUASIVO -— Do lat. persiuisu, persua-
dido, e suf. ivo .
PERSUASoRIO — Do lat. persuasoriu.
PERTENCER — Do lat. -pertinescere, in-
coativo de pertinere; esp. pertenecer, it. appar-
tenere (com o preíixo ad e sem sufixo), fr.
appartenir (idem). Are. perteecer': todalas
causas que perteenciá pera cíeleitacom (Orto do
esposo, apud Nunes, Grest. Are. 85).
PÉPTICA — Do lat. pertica.
PÉRTIGA — Do lat. pertica.
PERTINAZ — Do lat. pertinace.
PERTINENCIA — - Do lat. pertinentia.
PERTINENTE — Do lat. pertinente.
PERTO — A. Coelho tirou de urna contra-
gao do lat. perreetu, *perctu, segundo Cornu,
Port. Spr., §§ 5 e 324. Pergo na latinidade' (ar-
día era empregado por iré e embulare. Pacheco
e Lameira, Gram. Port., 459, dáo um lat. pertus.
Joáo Ribeiro, Gra.m. port., 335, deriva talvez de :
um adjetivo antigo. G. Viana, Apost., II 302,
identifica com o esp, ant. prieto ■ M. Lübke,
RE i¥, 540, junta a preto, q. v., e repele o
étimo de Cornu -por- julgá-lo inverossímil.
Nunes, Gram. Port., 353. á vista do are. preto,
' apresenta, em d lívida,- um lat . pretto, por praes-
to. Are: Atravessar dos pees, peryr preto
se denomina perú, mas pavo. Terceiro: em hin-
cavalgar, pg. 643).
PERTUCHA — A. Coelho cita o it. per-
tucchio, o fr. pertuis e o lat. pertusu e manda
ver Portucha. Figueiredo manda ver Portucha,
que tira do lat. portúcula. *
PERTUSO — Do lat. pertusu.
PERÚ — A. Coelho derivou de Perú, nome
de um pais da América do Sul. G. Viana, Apost.
II, 262, considerava um enigma a origem da
ave e do seu nome portugués. Alegava que a
forma popular era piruin, parecendo que a culta
foi emenda baseada na suposicáo de que o nome
da ave fósse derivado do geográfico Perú, o que
é erro pelos seguintes motivos. Pr'meiro : a ave
parece que é originaria do México, e com cer-
teza nao é do Perú, para onde* veio depois da
conquista. Segundo : A provir do nome próprio,;
o vocábulo ter-nos-ia sido transmitido pelos es-,-
panhóis, pois nenhumas relacóes especiáis tive-:,
mos com o Perú; ora em castelhano a ave náa^
se denomina perú, mas pavo. Terceiro: em hinj-K
dostano peni se diz perú, conquanto nem a a.ve
seja' la indígena,, nem o nome se explique por
essa lingua. Manda ver Yule- & Burnell A qlos-.
sary of anglo-indians words, s. v. Tur~ke y . Dal-
gado diz que há etimologistas que poemem dú-
vida a proveniencia do nome geográfico ameri-
cano e atribuem procedencia indiana, mas os
escritores antigos, como Diogo do Gouto e Fr: :
Joáo dos Santos, ; escreyem "galinha do Perú, ;
galo do Perú". Manda ver sua obra intitulada
Influencia do vocabulario portugués em línauas
asiáticas. Acrescenta que a ave nao é origina-
ria das Iridias Orientáis, como o seu ri'rme em
. algumas línguas parece indicar, mas da^ Inri ! as
Ocidentais ; os portufrueses ó que a levaram pa.ra
a India e transmitira.ro o seu nome a varios
idiomas vernáculos ; manda v»r La Grande En-
cyclopédíe. Na página XXXVII do Glossário
aponta como errada a origem dravídica,, ta'vez
do tamul, geralmente apontada. 'V Dic'O-iário.
Enciclopédico Interjiacion.nl'). R"dol ? o García,
Notas a Femao Cardim. diz nne Cand.avo C"7fi)
é um dos primeiros autores que aludem ?.o galo
do Perú, chamado gallo pavo pelos comnanheiros
de Cortez por apresentar certa sem-lhane^ rom
o paváo. E' provável que no c"méeo houvesse
concurrencia entre esta.s dnas pplavns preva-
lecendo a última, reduzindo-se depois a perú
pela queda do determinante. Diz /•lfr-d- de
Carvalho : "E' certo que Portugal nunca teve
relacóes diretas com o Perú : mas. como a in-
troducáo ali da ave, procedente da .América Es-
panhola, teve lugar ao mesmo tempo em que
Perai
395
Dtitório
a.s facanhas ele pizarro espalhavam pelo rnundo
o nome dado ao imperio dos Incas, é razoável
supor que proviesse dessa -coincidencia a ana cíe-
nominacáo portuguesa" .
PERUCA — Do fr. perruque (Figueiredo).
A. Coeiho ao lado do francés cita o it. parruca.
Cortesao tira do esp. peluca ou do it. E' pro-
vável que a origem seja o francés; a moda de
usa.r perneas veio da Franca., no temoo de
Luí". XÍTT.
PfiRULA — Do lat. penda.
PERVERSO — Do lat. perversa. -
PERVICAZ — Do lat. pervicace.
PEE VINCA — Do lat. per-vinca.
PtíRVíO — Do lat. pcrvvu.
PERXINA — Do . esp, pechina, segundo
A. Coeiho, Figueiredo alega que, se existisse
éste voeabulo espanhol e fósse a fonte do
nosso, teria,mos ■perchina e nao perx-ina, pelo
qué acha possível a derivacao de percha, de-
vendo em tal caso escrever-se perchina. O
vocábulo espanhol está consignado no Dicio-
nário da Academia, Espanhola com o seú
étimo. A origem deve ser ■ mesmo ele por
causa do tratamento do grupo ct (lat. pee-
ten, pente) .
PESADELO — De pesado (A. Coeiho).
A pessoa. que tem pesadelo, senté urna- a.fli-
gáo como se um peso estivesse a calcar-lhe o
l^eito.
PÉSAME — De pesa, terceira pessoa do
singular do presente do indicativo do verbo
pesar— no sentido de causar 'tristeza, e do
pronome obliquo me. V. Leite de Vascon-
celos Ligues de Filología Portuguesa, 1S5-6,
Opúsculos, II, 151,
PESAR — Do lat. pensare, freqüentativo
de penderá, pendurar (das conchas da balan-
za); esp. pesar, it. pesare, fr. peser.
PESCAR — Do lat. "piscare por tfiscari;
esp. pescar, it. pescare, fr. pécher .
PESCOCO — M: Lübke, REW 6684, en-
tende que a primeira parte é o -lat. pos, de
post, depois, atrás, e a segunda parte é pré-
romanica; pescoco seria entao primitivamen-
te nuca. Diez, Gram., II, 396, também vé o
elemento post. G. Viana, Apost., II, 263, con-
signa o étimo de Korting, Lat-Rom. Wor-
terbuch, 1972, 6295:. post+cocceu, adjetivo de-
rivado de cocea, búzio, concha, e aerescenta
que, conquanto a argumentagáo, com a qual
se procura justificar esta etimología, seja
pouco de convencer, nenhuma outra conhece
que possa opor-se-lhe com certo vislumbre de
probabilidade. Em espanhol existe pescuezo,
que quer dizer cachaco de animal ; pescoco
de gente é cuello em espanhol. A Academia
Espanhola deriva pescuezo ■ de post e talvez
de um derivado de coca, cabeca. Pidal, Gram.
Hist. Esp., § 13, tira de post e *cocceu, de
"cocea, donde • cocote, cogote (cangote) .
PESEBRE — Do lat'. praesepe (A. Coe-
iho). Houve metátese (Nunes, Gram. Hist.,
100).
A PÉS-E-PELO — Joao Ribeiro, Frases
Feitas, II, 166, interpreta a pés em pelo (des-
calco) .
PESETA — Do esp. peseta. Para Figuei-
redo é dim. de peso.
PESO — Do lat, pensu.
PESGAR — Do lat. "picicare untar de
pez.
PESPEGAR — Por "pospegar, do pref.
pos e de pagar (A. Coeiho). Cornu, Fort.
Spr., % 96, senté no e do prefixo a influencia
da sibilante sobre o o.
PESPONTAR — Do lat. 'perpunctare
(M. Lübke, REW , 6423). A Coeiho, que dá
a forma pospontar, deriva de posponto, ele
pos e ponto. G. Viana, Apost., II, 264, de-
clara que nunca ouviu a forma posponto (pro-
nunciada pusponto) e que desde Bluteau exis-
te pesponto (pronunciada p'sponto). Nao julga
licito reformar a pronuncia geral dos vocá-
bulos usuais com o fundamento das origens
que se lhes atribuem. Em castelhano é tam-
bém pespuntar, pespunte, e porta'nto as for-
mas com pos inicial sao apócrifas e inventa-
das. Cornu, Port. Spr., § 96, senté no e in-
fluencia da sibilante sobre o o da primeira.
sílaba. A Academia Espanhola deriva o esp.
pespunte do lat. post, depois, e punctu, ponto.
PESQUISA , — De um lat. "pesquisa, part.
pass. de perquirere, averiguar (Gareia de
Diego, Contr., § 451). A. Coeiho tirou de
pesquisar, do lat. "per e quaesere. A Acade-
mia Sspa.nhoia tirou o esp. pesquisa áo lat.
perquUilum, supino de perquirere.
PESSARIO — Do lat. pessarní, calcado
ao gr. pessús, tampao de fios.
P'áSSEGO — Do lat. persicu, seilicct
malu, maca da Pérsia; esp. prisco, it. ■ncsca,
ir. peche. O Appendix Probi, 149, da: persicu
■non pessica. No Corpus Glossdriorum Laiisrj-
ram encontra-se malura pessieiím, III, 358,
73, melcas id est persecas vel poseas, 62;>, oS.
Nunes, Gram. Hist., 66, considera forma pe-
pinar, apesar de proparoxítona. Camóes assim
se; refere a esta fruta: O peono que da :>álria
Jr-ersm veio (IX, 5S, 7). Etimológicamente nao
se justifica a grafía péceqo
FÉSSIMO — Do lat. pessimu
PESSOA — Do lat. persona, máscara ouo
usavam os atores gregos e romanos, voecbñlo
de provavel origem etrusca (Walde) ; esp ¡i
persona, fr. -personne . De máscara passon '.o
sentido de papel, personagem, depois ao ntuAY
Are. persoa: apareció, de noite a muytax - i. cr -
soa-s (Crónica da Ordem dos Frades "Menores
apud Nunes, Crest. Are, 124).
_ PESTAÑA — Cortesao tira do esp. pesta-
ña e manda confrontar com o it. pisto are
Diez, Dio., 243, aproximou do lat. pistare
pilar, o que M. Lübke, REW, 6536, raicita
quanto á forma e quanto ao sentido.
PESTE — Do lat. pesie, calamidade, des-
graga.
PESTÍFERO — Do lat. peslifem
PESTILENTO — Do lat. pestilentu
PESTIDO — Do lat. "pestellu (Diez Dic ,.
476, M. Lübke, REW, 6442); esp. pestillo. A.
Coeiho tirou do esp., o que nao se justifica por
nao apresentar Ih a forma portuguesa
PESTINHAR _ Cortesao, que deriva do
esp. pestiño, dá também a forma pastmh.eiru .
Figueiredo manda ver pastinhar, que liga a
■pasta.
PETA — No sentido de mancha no ólho do
cávalo, M. Lübke, REY/, 6546, tira do gr.
pitta, lat. pitia.
PÉTALA — Do gr. pétalon, fólha de urna
planta, fólha da corola de urna flor, pelo lat.
petalu. alias lámina de metal.
PETADANTEA — Do gr. pétalon, fólha, pé-
tala, ánthos, flor, e suf. ea
PETALIFORME — Do gr. pétalon, pétala,
e lat. forma, forma.
PETALIO — De pétala e suf. io Este un-
güento é feito de fólhas de nardo.
PETALISMO — Do gr. petalismós, especie
de ostracismo estabelecido em Siracusa. Cha-
mou-se assim porque os sufragios eram dados
em fólhas (pétalon) de oliveira.
PETALITA — Do gr. pétalon, fólha, la-
mina, e suf. ita.
PETALÓIDE -Do gr. pétalon, fólha, pé-
tala, e eidos, forma. Em gr. há; petalúdcs .
PETALOMANIA — Do gr/ pétalon, fólha,
pétala., e manía, loucura, tendencia :
PETALÓPODO — Do gr. pétalon, fólha, e
poús, podós, pé. Tem pés membranosos. G.
Viana grafa petalipodo; a vogal plástica dos
compostos gregos é o.
PETALÓSSOMO — Do gr. pétalon , fólha,
lámina, e soma, corpo.
PETARDO — Do fr. petará (A. Coeiho,
M. Lübke, REW, 6358).
PETAURO — Do gr. pétauron, poleiro de
galinhas. corda ou prancha para acróbatas ; pelo
lat. petauru. ,
PETEGAR '— De peta (A. Coeiho).
PETENERA — Do esp. petenera.
PETÉQUIAS — Do it. petecchie (Figuei-
redo) .
PETICÁO — Do lat. vetítione.
PETICEGO — De peto e cegó (A. Coeiho).
PETIGRÍS — Do fr. petit-gris (A. Coeiho),
literalmente cinzentinho, especie de esquilo.
PETIMETRE — Do fr. patit-mait.rc, lite-
ralmente pequeño mestre. peralvilho (A. Coe-
iho).
PETIPÉ _ Do fr. petit-pied, literalmente
pézinho (Carlos Góis) .
PETISCO — A. Coeiho acha que tal vez se
ligue ao radical pet, do fr. petit; petisco seria
própriamente coisinha saborosa; nao. do lat. pe-
tessere.
PETITORIO — Do lat. petitoriu.
5 eíiz
396
Pichel
PETIZ — Do fr. petif, pequeño (Figueiredo,
Leite de Vasconcelos. Eicóes de Kilototjia roi-
ÍMÍf pETbRRITO - Do lat. petorritu, voc. de
origem céltica (Saraiva) .
PeVrARQUESCO — De Petrarca, poeta
italiano (1304-74), e suf. esco .
PETBARQUisMO - De Petrarca, poeta
italiano '(1304-74) e suf. mw.
PETRARQUISTA — De Petrarca, poeta
italiano (1304-74) e suf. ista.
pETRECHO — Do esp. pertrechos (Cor-
tesáo) ; cfr. o tratamento do ct latino, que da
ch em esp. e'it em port. A. Coelho derivou,
com dúvida, do lat. petra, pedra.
PÉTREO — Do lat. petreu.
PETREU — Do gr. pctraíos, pedregoso,
pelo lat. petraeu.
PETRÍCOLA — Do lat. petra, pedra, e col,
raíz de colere, habitar.
PETRIFICAR — Do lat. petra, pedra, fie,
raíz alterada de faceré, fazer, e desm. ar.
PETRINA — Do lat. "pectorina, perten-
cente ao peito. M. Lübke, REW, 6333, cita a
forma do ant. esp. petrina, o it. pettnrma o
fr. poitrine. Figueiredo tirou do fr. (RI'P, J-l.
-j oQ)
PETROGNOSIA — Do gr. pétra, pedra,
rocha, anósis, conhecimento, e suf. ia. .
PETROGRAFÍA — Do gr. pétrg^ rocha,
araph, raíz de graplw, descrever, e suf. ia.
PETRÓLEO'^ A. Coelho tirou do lat. petra,
pedra, e oleu, óleo. Pacheco e Lameira, Gram.
Port ,'317, tiram de petrae oleu, óleo de pedra.
A Academia Espanhola apresenta um b, lat
petroleu para étimo do 'esp. petróleo-. O it. tem
petrolio; o fr. pétrole. Cuervo, Apuntaciones
criticas sobre el lenguaje bogotano, 536, diz que
Du Cange interpreta" petroleus como adjetivo em
oleum petroleum: ad petras pertinens, quod
ínter petras seu rupes effluit; e como em na-
politano se diz uoglio petruoneco, é de suspeí-
tar que primeiro se disse petroneus, forma que
se converteu em petroleus por etimología po-
pular. .
PETROLÍFERO — De petróleo e fer, raíz
do lat. ferré, produzir.
PETROLOGÍA — Do gr. petra, rocha, lo-
aos, tratado, e suf. ia.
PETROMIZÓNTIDA — Do gr. pétra, pedra,
múzon, myzontos, que faz harulho, e suf. ida.
. / PETROSSÍLEX — Do gr.. pétra, pedra, e
lat.- siles;, silex. - "".'
PETROSO — Do lat. petrosu.
PETULANTE — Do lat. petulante, sempre
pronto para atacar; tomou depois o sentido de
ousado .
PETUNIA — Do tupi-guarani pctir.i, ta-
baco na transcricáo petum' de Joáo de Léry
(Beaurepairo Rohan, Batista Caetano) o sur.
ia A flor é semelhante á do tabaco (Clédat) .
O neologismo foi criado por Jussieu em 1789
(Lokotsch, Amerikanischc Worter, 54).
PÉU — Abreviacao de chapéu.
PEUCÉDANO — Do gr. peulcódanon, fun-
cho-de-porco, pelo lat. peucedanu.
PEÜGA — De um lat. "peduca, der. de
pede, pé (G. Viana, Apost., II, 2GC, M. Lübke,
Gram., II, 501, Figueiredo). A. Coelho derivou
de pé. Cortesao tirou de um lat. peductila, que
primeiro teria dado peúqua, ou do lat. peduca.
PEVIDE — Do lat' pituita, muco (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 6519); esp. pepita, it.
pepita, fr. pépíe. Cornu, Port. Spr., § 110, en-
tende que o u tomou valor consonantico. Pidal,
Gram. Ilist. Esp., § 65, da as seguintes trans-
íormacoes: pituita, 'pitpita, -píppita. Cortesao
deriva do ant. pevida, que tira do b. lat. pi-
pita. De todas pevidas de cabaqas, ou doutras
quacs quer ssonwntcs (Foros de Beja, 5 o , pg.
573) .
PEVITADA — De pevide e suf. ada, com
refórco do d no radical.
PEXOTE — V. Pechóte.
■PEZ — Do lat. pice; esp. peí, it. pc.ee,
fr. poix.
PEZIZA — Figueiredo tirou, com dúvida,
do gr. pezikos.
PEZUNHO — De pé (M. Lübke, REW,
6439). Cortesao tirou do esp. pesuño. C. Mi-
chaelis, RL, III, 133, considerou aumentativo
burlesco de pé, moldado sobre o diminutivo
pézinho. G. Viana, Apost., II, 266, contesta esta
etimología, visto que nao se pronuncia pézu-
nho, mas sim p'zunho, ao passo que em todo
Portugal se diz pézinho, com o e aberto do pri-
mitivo pé . Para o esp. pezuña Pidal, Gram.
Ilist. Esp., § 74, dá urna formacáo pedís úngula.
PI — Do gr. p%, nome da letra do alfabeto
grego -correspondente ao nosso p . Em mate-
mática designa a relacao entre a circunferencia
e o diámetro por ser a letra inicial da vocá-
buio grego perl'phéria (circunferencia) .
PÍA — Do lat'. pila, almofariz; esp., it.
pila, fr. pile.
PIACULAR — Do lat. piaculare, expiatorio.
PIADA — Substantivacáo do part. pass.
fem. de piar.
PIAFÉ — Do fr. piaffé (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 6439) .
PIA-MATER — E' o lat. pía mater, mae
piedosa, porque resguarda o cerebro.
PIANEPSIÁO — Do gr. pyanepsión, o mes
das pianépsias.
PIANÉPSIAS — Do gr. pyanépsia, f estas
atenienses em honra de Apolo, ñas quais se
comia urna especie de papa feita com favas
(pyanon) .
PIAN1SSIMO — Do it. pianissimo, muito
lentamente, muito docemente.
PIANO — Do it.' piano, doce, suave (A.
Coelho). Piano é abreviacao de pianoforte
(Dauzat, La Philosophie du langage, 81) . O
piano foi inventado pelo italiano Bartolomeu
Cristofori. Era uní cravo com. martelos que,
pelo fato de poder dar sons ora forte, ora piano,
por meio de abafadores, foi chamado gravi-
c&mbalo.col piano e forte , de que mais tardé
• se fez simplesmente pianoforte e finalmente
piano. ' -
PIAR — Da onomatripéia pi, imitativa de
grito de pássaros (M. Lübke, Gram. I, Cl,
REW, 6474). A. Coelho tirou do lat. pipiare,
pípilare. Cortesao, Aditamento aos Subsidios,
s. v. Dissimilagáo, vé dissimilagáo silábica, ou
melhor haplologia. O esp. tem piar, o it. piare,
o fr. piailler, piauler.
PIARA — Do esp. piara (A. Coelho).
PIAREMIA — Do gr. piar, gordura, haima,
sangue, e suf. ia.
PIARTROSE — Do gr. pyon, pus, drthron,
arculacáo, e suf. ose. '-
PIASTRA — Do it. piastra (Figueiredo).
O it. vera, segundo Petrocchi, de um b. lat.
plastru, abreviacao de emplastru; o tratamento
do grupo pl basta para identificar a origem.
Pacheco e Lameira, . Gram. Port., 22, tiraram
do esp .
PICA — No sentido de perversáo do ape-
tite, Figueiredo tira do fr. pica, que é o lat.
pica, pega, porque esta ave tem a reputacáo
de comer tudo.'
PICADE1RO — De picar e suf. deiro, tai-
vez porque no ato de amansar se piquem os
cávalos.
PICADOR — De picar e suf. dor, tal vez
porque no ato de amansar se piquem os cávalos.
PICANCO — Do lat. picu (A. Coelho), com
um suf. raro. .
PICAR — Da raíz céltica pie, ponta, e
desin. ar, ou mesmo de um lat. *pihTMre, es-
petar (M. Lübke, REW, 6495); esp. picar, it.
piccare, fr. piquer. A. Coelho derivou de pico.
PICARDÍA — A. Coelho derivou de picaro,
q. v. O esp. tem o voc. picardía.
PICARESCO — Do esp. picaresco. V.
' Picaro.
PICARETA — De ficar e suf. eta (efr.
beberete). A. Coelho. vé um suf. composto
areta.
PICARO — Do esp. picaro. A Academia
Espanhola filiou com dúvida o esp. ao verbo
picar. Houve quem derivasse do fr. picard,
por alusáo aos peregrinos picardos que iam a
S. Tiago de Compostela, ou. de um verbo árabe
que significava ser pobre (Anais da Universi-
dade do Chile, tomo CXLIII, pg. 100).
PICARRA — Do esp. pizarra (A. Coelho,
M. Lübke, REW, 6554), de origem vasconca.
PICATOSTE — Figueiredo compara com o
PICNODONTE — Do ' gr. pylcnódous, de
riva de picar e tostar.
PICENTINO — Do lat. picentinu.
PÍCEO — Do lat. piceu.
PICHE — Do ingl. pitch (Cortesao, Adita-
mento aos Subsidios, Oh, Figueiredo) . A. Coe-
lho, que grafou pixe, tirou do lat. pix.
PICHEL — Do fr. ant. pechier, de origem
alema, cfr. al. Becher (M. Lübke, REW, 6365).
wjy
Pichorra
397 —
Pilastra
Figueiredo comparou com o it. bicchiere, que
tem a mesma origem que o ir. ant. pechier .
PICHORRA — A. Coelho tirou ele picho,
que é o mesmo que pichel.
PICNITA — Do gr. pyknós, compacto, e
suf. ita. E' variedade compacta de tonázio.
P.TCNODONTE — Do gr. pylcnódmis , de
dentes espessos.
PICNOGÓNIDA — Do gr. pyknós, espesso,
gány, joelho, e suí. ida.
PÍCNOMETRIA — Do gr. pyknós, denso,
metr, raíz de metréo, medir, e suf. ia.
PICNOSCOPIA — Do gr. pyknós, opaco,
skop, ra.\z de skopéo, clhar, e suf. ia.
PICNOSE — Do gr. pyknosis, condensaeáo
(da cromatina na célula) .
PíCNOSTILO — Do gr. pyknóstylos, de
colunas cerradas, pouco espagadas, pelo lat.
pycnostylos.
PICNOTRÓPIO — Do gr. pyknós, frecuen-
te, numeroso tro-p, raíz alterada de trepo,
voltax', e suf. io.
PICO — Da raíz céltica pie, ponta (Figuei-
redo) . No sentido de fragmento Cortesao de-
riva talvez do it. piccolo, pequeño, e manda
ver o esp. picol, termo de gíria, que a Academia
Espanhola prende ao it.
PICOLA — De pico.
PICOTA — De pico.
PICOTE — No sentido de fazenda vem do
esp. picote (A. Coelho): no de ponto de ren-
daría, vem do fr. picot (Figueiredo) .
PICRANÁLCIMO — Do gr. pileros, amargo,
eanáTcimo, q. v.
P1CRICO — Do gr. pikrós, amargo, e
suf. ico.
PICRINA — Do gr. pikrós, amargo e suf.
ina;
PICRITO — Do gr. pikrós, amargo e
suf. ito.
PICROACONITINA — Do gr. pikrós, amar-
gos, e aconítina.
PICROEPIDOTO — Do gr.' pikrós, amar-
go, e epidoto, q. v.
PICROERITRINA — Do gr. pileros, amar-
go, e eritrina, qj v.
PICROFARMACOLIT A — Do gr. pileros,
amargo, e farmaceuta, q*. v .
PICROF1LIO — Do gr. pikrós, amarga,
phyllon, folha, e suf. io.
. PICROGL1CIO — Do gr. pikrós, amargo,
fflykys, doce, e suf. io; é tirado da dulcamara
(doce-amarga).
PICROLIQUENINA — Do gr. pikrós, amar-
go, lidien, liquen, e suf. ina.
PICRGLITO — Do gr. pikrós, amargo, e
líthos, pedra.
PICROMEL — Do gr. pikrós, amargo, e
méli, mel; parece com o mel mas nao é doce.
PICROMERITA -— Do gr. -pileros, amargo,
merís, pedaco, e suf .ita.
PICROTEFROITA — Do gr. pikrós, amar-
go, e tefroita, q. v.
PlCROTITANITA — Do gr. pikrós, amargo,
e titanita, q. v.
PICROTOXINA — Do gr. pikrós, amargo,
e de toxina, q . v.
PICUINHA — De pico (A. Coelho) .
PIEDADE — Do lat. pietate .
PIEDOSO — Forma haplológica de "pieda-
doso. Brachet já da um lat. "pietosu.
PIEGAS — C. Michaelis de Vasconcelos,
RL, XX, 316, derivou de pió Egas. "Egas Moniz,
o aio de Afonso Henriques, cu.ia píedosa leal-
dade fez que os poetas épicos o compara ssem
ao Pió Enéias de Virgilio, que ñas costas le-
vara de Tróia o velho pai Anquises, conduzindo
á direita o pequeño Ascánio e á esquerda Creú-
sa, sua mulher". O ponto de partida deve estar
ñas aulas universitarias ou nos seminarios. O
inventor é desconhecido. Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 574, objeta que, para piegas ex-
plicár-se satisfatóriamente por pió Egas, ne-
cessitava-se que Egas Monis tivesse tido muita
popularidade e grande semelhanca com Enéias,
o que nao acontece. Dado o conhecimento es-
colar de pius Aeneas, mais fácilmente se tirana
desta expressáo latina urna portuguesa que ti-
vesse o sentido que aqui se discute. Quando se
diz que F. é um piegas, emprega-se urna ex-
pressáo aparentemente comparável a F. é um
traquinas, que é paralela a F. é uon traquina:
e assim reduziambs piegas a piega, e feriamos
em piega um nomen aqentis de plegar, verbo
formado de pió (voz), como fume/jar de fumo,
verdeijar de verde, estortegar de torto, etc. Ser
piegas correspondería pois originariamente a
"pipiare, piauler", o que convém á signifaccfui.
Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais, 173, per-
gunta se, como a palavra é moderna, nao será
acaso úma alteracáo de Pegas, o jurisprudente,
ou se nao terá sido amplificada do famoso p¡.
grego segundo a fórmula, geométrica.
PIELITE — Do gr. pyelós, bacía (bacinete),
e suf. ite.
PIELONEFRITE — Do gr. pyelós, baria
(bacinete) e nefrite, q. v.
PIELOTOMIA — Do gr. pyelós, bacía (ba-
cinete), tora, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
PJEMIA — Do gr. pyon, pus, haima, san-
gue, e suf. ia.
PIEMONTITA — De Piemonte, regiáo da
Italia,' e suf. ita. '
PIENT1SSIMO — Do lat. pientissimu .
PIÉRIDE — Do gr. pierís pelo lat. pieriúe.
Era sobrenome dado as musas, ou por terem
nascido no monte Fieros, na- Tessália, ou por
terem vencido as filhas de Piero (Larousse) .
PIERIO — Do lat. pieriu. '
PIETISMO — Do fr. piétisnie (Figueiredo).
PIEZOELETRICIDADE — Do gr. piteo,
fazer pressáo, e eletricidade; q. y. E' a eleui-
cídade desenvolvida pela pressáo.
PIEZÓMETRO — Do gr. piézo, fazer pres-
sáo, e -metr, raiz de metréo, medir. E' mal
formado, pois falta um deverbal de piézo.
PÍFANO — Do medio alto al. pifer (M.
Lübke, REW, 6486). A. Coelho consideren cor-
ruptela de pifara e Cortesao tirou do esp. pí-
fano.
P1FARO — Do medio alto al. pijer iJn.
Lübke, REW, 6486). A. Coelho tirou do ger-
mánico, citando o al. Pfeifer, assobio. Figuei-
redo cita o esp. pifara.
PIFIO — Diz A. Coelho que literalmente
significa que dá fifia; de pifia, que se en-
centra em espanhol e é o mesmo que o portu-
gués pifia. Figueiredo tira do esp. pifiar, que
a Academia Espanhola tira do al. pfeífen, asso-
biar.
PIGARGO — Do gr. pygargos, de traseiro
branco, rielo lat. pygargu.
PIGÁRRO — A. Coelho deriva de pico. Fi-
gueiredo acha que está por picarro. de pico.
PIG1DIO — Dq_gr. pygídion, dim. de pygé,
traseiro, cauda. ~~
PIGMENTO — Do lat. pigmentu.
PIGMEU — Do gr. pygmaíos, da altura de
um cóvado, pelo lat. pygmaeu.
PIGNORATICIO — Do lat. pignoratiau.
PIGÓMELO — Do gr. pygé, nádega, e molos,
membro. .'
PIGOPAGO — Do gr. pyge, nadega, pag,
raiz de péqnymi, fixar.
PIGOSTÍLIO — Do. gr. pygé, nádega,
stylos, ponta, e suf. io.
PllNA — Do gr. pyon, pus, e sufixo ina.
PIJAMA Do ingl. pyjama (leía-se pul-
jama) do hindustani pae-jama, do persa pa-jama,
cobertura de pernas (Dalgado, Lokotseh, Bon-
naffé). Como se vé da etimología oriental, o
termo designa ordinariamente as ceroulas ou
calcas" largas que pessoas de um e outro sexo
de certas racas e religióes trazem na India,
as quais juntaram os europeus, sob a mesma
designacáo, o casaco curto da mesma fazenda.
Yule nota que é provável que os ingleses te-
nham recebido dos portugueses éste uso como
tantos outros bons. Cita Pyrard que diz ta-
lando do hospital de Goa: "lis ont forcé calsons
sans quoy ne couchent jamáis les Portugais
des Indes". Joáo Ribeiro, Curiosidades Verbais,
93 entende que nao há testemunho positivo
que acredite a suposicáo de Yule. Houve quem
pretendesse derivar de pai James, nome dado
pelos cules a um trabalhador ingles de mina
sul-americana.
. PIDAGORA — Do gr. pylagóras, , deputado
ao congresso dos anfictióes, que no outono se
reunia ñas Termopilas.
PILANO — Do lat. pilanu.
PILAO — De pilar (A. Coelho).
PILAR — - 1 ((verbo): Do lat. pilare.
2 (coluna) : Do esp. pilar (M. Lübke, REW,
6500) A Coelho tirou do lat. püarm. Leite de
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa,
296, do lat. pila. Nunes, Oram. Hist., 106, por
causa do l intervocálico, considera forma eru-
dita.
PILASTRA — Do it. pilastro . A Academuí
Espanhola reconhece a mesma origem para o
Piiaíos
— 398
Pin gente
esp. pilastra e Larousse, Brachet, Clédat e
Stappers para o fr. pilastre . ■ E' termo de arte.
PILATOS — D-e Pilotos, nome do governa-
dor romano da Judéia no tempo de Cristo.
PILE ATO — Do lat. pileatu.
PILEFLBBITE — V. Piloflebite .
PILBNTO — Do lat. pilentu.
PÍLEO — Do lat. pileu.
PILÉOLO — Do lat. pileolu, dim. de pileus,
barrete .
PILEORRIZA. — De píleo e gr. rhiza, raíz.
PILHA — No sentido de rima. A. Coelho
tirou do lat. pila; Figueiredo e Cortesáo, de um
lat. "pilea (.RL, IV, 70). Parece que M. Lübke,
REW, 6497, o deriva do esp. pila; pilla estará
por pilha.
Ha mitro, deverbal de pilhar.
PILHAR — Do cat. pillare (M. Lübke,
REW, 6503). Figueiredo tirou do lat. *piliare,
Cortesáo do lat. "pileare, RL, IV, 70, 227 e A.
Coelho do lat. pilare.
PILHA-TRfiS — De pilhar e tres; -neste
jñgo, : diversas pessoas, formando grupos de
duas, fogem era diversas diregóes, procurando
evitar que um terceiro apanhe alguma.
PILHÉRIA — A. Coelho deriva de pilJia,
montáo.; O esp. tem pillería, que a Academia
Espanhola deriva de pillo, malandro.
PILHO — Do esp. pillo. A. Coelho derivou
de pilhar.
PILÍFERO — Do lat. pilu, pelo, e fer, raiz
de/erre, trazer. .
PILO ■■-— Do lat . pilu, dardo . ¡
._ PILOBÓLEA — De Pilobolus, nome do
género típico, formado do gr. pilos, barrete,
bola de feltro, e bolos, acao de atirar (?), e
suf. es. Quando os esporangios estáo maduros,
sao lanzados as vezes muito longe pelo pedículo,
que se rompe de repente.
PILOCARPINA — De Pilocarpus, nomo
do genero típico, formado do lat. pilus, pelo, e
gr. karpós, fruto, e suf. ina. Figueiredo tirou
de gr. pilos.
PILOFLEBITE — Do gr. pyle, porta, e
flebite, q. v. Esta é a corregáo de R. G. May-
ne á forma bárbara pileflebite (Ramiz) . .
PILONE — Do gr-. pylón, portal.
PILORECTOMIA — De piloro, gr. ele, fora
de, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
PILORO — Do gr. pylorós, guarda da porta,
po.rteiro. Está no ponto de comunicagáo do es-
tómago com o intestino.
PILORO-CÓLICO — De piloro e gr. holilcós,
do colon.
PILOROPLASTIA' — De piloro, plast, de
plásso, modelar, e suf. ia.
PILOSELA — Do lat. pilosella.
PILOSO — Do lat. piíosu. '
PILOTA — De pilar. .; . ■
PILOTO — Do it. vilotto, de origem grega,
(Diez, Dic, 247, A. Coelho, M. Lübke, REW,
6360) . Cortesáo tira do it. ou do esp. piloto.
PILRETE — A, Coelho tirou de um "pilra,
de pilula; Figueiredo tira de pilrlto, com dú-
vida. M. Lübke, REW, 6522 b, considera deri-
vado de urna raiz.p.irZ; que significa girar. "
PILRITO — A.' Coelho, que no Dicionário
derivou "de *pilra, de pilula, no Suplemento
tirou de um lat . pirulií, piru. Figueiredo acha
que está -por pirlito, do lat. pirula, de pirum.
Cornu, . Port. Spr., . §§ 105 e 150, emparelha
com pirlito de *pirulítto, preferindo a língua
Ir a rl. Cor-tesáo supoe diminutivo de pilro, de
pirulü,*pirlu, com metátese do grupo rl. O esp-
tem pilritero. ./■.-'■■■
PILULA — Do lat. pilula. bolinha.
PIMaRIO — De pi, do lat. pinus, pinheiro,
e mar, do lat. marítima, e suf. ico. Éste ácido
foi descqberto na resina do pinheiro.
, . PIMELICO — . Do gr. pimelé, gordura,' e
suf. ico. . _ ,
PIMELITE — Do gr. pimelé, gordura, e
suf. ¿fe.
PIMELÍTA — Do gr. pimelé, gordura, e
suf. ita; apresenta-se como indutos de cor
verde (Larousse) .
PIMELORRSIA — Do gr. pimelé, gordura,
e rhoia, de rhéo, correr, segundo formagoes
análogas.
' PIMELOSE ■ — Do gr. pimelé, gordura, , e
suf .ose.
PIMELURIA — Do gr. pimelé, gordura,
oüron, urina, e suf. íes.' '
PIMENTA — Do lat. * pigmentu, materia
corante (M. Lübke, REW, 6488) ; esp . pimiento,
it. ant. piumento, fr. ant. pivient (o mod. vem
do esp.). A. Coelho tirou ció lat. pigmentu, que
na idade media aparece significando especiarla
aromática ou de piper mentha. Ribeird de Vas-
concelos, Gram. Hist., 81, diz que pigmentu,
que no singular significava cor para pintar, no
plural significou quaisquer drogas; especiali-
zou-se, passando a significar o que os latinos
chamavam piper e com éste mesmo sentido se
formou do plural pigmenta o nome singular
feminino pimenta. G. Viana,- Apost., II, 493,
confirma a derivacáo de pigmenta. Nunes,
Gram. Hist., 119-20, entende que o i resultante
do g foi absorvido pelo que o precedía e que
se mant'eve por ser longo. Cornu, Port. Spr.,
§ 236, acha que está por piumenta (cfr. o it.
ant.). Cortesáo dá um b. lat. pimenta. Bra-
chet cita em Celio Aureliano o vocábulo com o
sentido de suco de plantas, droeas. V Clédat.'
PIMPAMPUM — Onomatopeia.
PIMPAR — A. Coelho tira, com dúvida, do
lat. pompare. ■
PIMPINELA — Do lat. pimpinella (Corte-
sáo). A Coelho tira, com dúvida, do lat. pam-
pinu, pámpano. Stappers tira o fr. pivipinelle
do it. pimpinella, onde se vé geralmente urna
corruptela de bipinella ou bipennula, de duas
asas (?).
PIMPOLHO — Do esp. pimpollo (M. Lübke,
REW, 6185, Cortesáo). Diez, Gram. II, 380, dá
pampolho por pampanolho, M. Lübke, Gram.,
II, 636, dá tambóm e interpreta como ólho de
vinha. C. Michaélis de Vasconcelos,. RL, III,
180, tira de pinipullu, rebento novo do pinheiro,
a árvore principal das matas portuguesas, depois
generalizado a todas. G. Viana, Apóst., II, 271,
aceitando éste étimo, admite o intermedio do
esp., atenta a circunstancia de U latino ter
dado Ih em portugués, o que é anómalo. A.
Cielho tiroú do lat. pampinu, pámpano. Eduar-
do Carlos Pereira, Gram. Hist. Port., 140, tirou
de pampani oculu. M?. Lübke achou pini pullu
na realidade pouco verossímil e fonéticamente
nao livre de objegáo.
PIM-POM — Onomatopeia do barulho das
bolas. Normalmente se ecreve ping-pong, á in-
glesa, o queda motivo á pronuncia pingue-
. pongue, que nao representa onomatopeia alguma.
V. Bonnaffé. ,Trata-se de um n velar.
PINA — Do lat. pina.
PINACÓIDE — Do gr. pinakoeidés, em for-
ma de prancha.
PINACOTECA — Do gr. pinakothéke, depó-
sito dé quadros, pelo lat. piaiacotheca.
PINÁCULO— Do lat. pinnaculu, cumeeira,
PINAZIO — De pina? (Figueiredo).
PINGA — Deverbal de '■um '¿pingar, do lat.
*p ictiare, ■ cf r . esp . pinchar, it . pinzare, f r .
pincer (M. Lübke, REW, 6509b). Diez, prende
ao germ., hol. pitsen, de pfetzen (Diez, Gram-,
I, 299, Brachet, Stappers).
P1NCARO — Cortesáo tirou de um lat. pe-
\niculu; através dá -serie ípenic'luj peicro, pinero,
e com ¡suarabácti de um . a píncaro. Carlos
Góis; v filibu ■:-a.; pinna.: -;'■ .
PINCEL — Do la.t. pennicbllu, dim. de pe-
nis, rabo, í cauda ;/' esp . "pincel^ í r .; pinceau . Are
pinzel, que sofreu endurecimento do s (Cornu,
Port. Spr., § 224). ;/::;,
' " ■ PINCHAR ;— - >'Dp: iespí^ipíneftar ■ (Cortesáo) :
Fonéticamente é impossívél derivar do lat. pin-
sare ou pinseré. ' " ! ■ - '
PINDARICO — Do lat. pindaricu.
PINEAL — Do lat. pinea, pinha-, e suf.
al; por causa da forma (Clédat, Cortesáo) .
PINEO — Do lat. pineu.
PINGARALHETA — De pinga (Figueiredo)-.
vPINGALIM — Parece diminutivo . de ben-
gala, com mudanga da letra inicial (G. Viana,
Apost., I, 140).
PINGAR — Do lat. "pendicare, derivado
de penderé, pender; esp. pingar, fr. •penc/ier
(inclinar) . In por en é tendencia das f alas po-
pulares portuguesas, com excegáo das provin-
cias ao sul do . Tejo e já desde o sáculo XVI
pelo menos (Nunes, Gram. Hist., 61, 135, 395)'.
V. G: Viana, Apost. II, 272, RL, III, 168,
Cortesáo. M. Lübke, REW, _6384, nao dá a
forma portuguesa. A. Coelho deriva de pingo.
PINGARELHO — Figueiredo compara com
pingante, pingar.
PINGENTE — Do .esp. pinjante (Cortesáo).
- Este autor grafa com j.
Pingo
399 —
Piperhia
PINGO — De pingar (Cortesáo) . A. Coe-
lho deriva do lat. pingue. Cornu, Port. Spr.,
§ 115, considera forma alotrópica de pingue.
PING-PONG — V. Pim-pom.
PINGUE — Do lat. pingue.
PINGUÉCULA — Do lat. pingue, gordo
(Figueiredo) e o suf. dim. cula.
PINGÚELA — C. Michaelis, RL, III, 180,
prende a um lat. "pedióla, de pede, pé, que
daria o esp. pihuela-, com urna variante pi-
■güela, em Trás-os-Montes pingoela, armadilha,
lago para caga miúda. M. Lübke, REW, 6355,
acéitou a derivagáo do esp.
PINGÜIM — Do fr. pingouin (Figueiredo).
G. Viana consigna as formas pengiiim e pin-
giiini. A primeira Figueiredo dá com o signi-
ficado de ave ; a segunda, com o de planta
bromeliácea do Brasil. i
PINHA — Do lat. pinea.
PINHEIRO — De pinho e suf. eiro (A.
Coelho) . Pro ipsa villa alia vAlla %n pinarw
que iacet... (Diplomata, pg. 353-A. 1080). Cor-
tesáo deriva do b. lat. piniariu. A derivagáo
se deu depois que pinho passou a significar
madeíra de pinheiro.
: PINHO — Do -lat. pinu; esp., it. pino,
fr. pin.'
Pinífero — Do lat. pinifem.
PINIGERO — Do lat. pinigeru.
PINIPICRINA — Do lat. pinu, pmheiro,
e picrina, q. v. ; esta substancia foi achada nos
pinheiros da Escocia (Figueiredo).
-FINITA — Do Pini, nome próprio, e suf. da
(Figueiredo) .
PINO — A. Coelho derivou do ingl. pin,
alfinete, cavilha, seguindo a Diez, Gram., I,
91. Cortesáo tirou do. esp. 2ii)io. M. Lübke,
REW, 6509, aceitou, na significagáo de prego
de sapateiro, o étimo de Diez, loo. cit. e Bic.
477, rejeitando a derivagáo céltica de Thur-
ñeysen,' Keltoromanisches, 87. No sentido de
ponto mais alto liga a empinar, q. v., onde
senté origem espanhola (esp. pino, pinheiro).
PINOTE — - De pino (A. Coelho).
FINQUE — Do hol. pirik (M. Lübke, REW,
6513a) .
PINTA — 1 (mancha): De pintar. A. Coe-
lho tirou do lat. pictaj Cortesáo, do lat. vul-
gar pincta. — 2 (franga) : V. Pinío. — 3 (me-
dida): Do ingl. pint. M. Lübke, REW, 6512,
tirou do prov. pinta. A Academia Espanhola
aceita o étimo inglés para o esp. pinta. Pe-
trocehi tira o it. do b. lat. pinta, de pingere,
pintar. Brachet, Chevallet e Laruussc ngam o
fr. pinte ao -germánico (anglo-saxáo pynt, al.
Pinte, hol. pint, ingl. pint).
PINTADA — E' o part. pass. fem. de pin-
, tar, substantivado. O nome provém das pintas
de cor variegada da plumagem da ave (Dal-
gado).
PINTALEGRETE — De pintar e alégrete
(Figueiredo).
PINTALGAR — De pintar (A. Coelho).
PINTA-MONOS — De pintar e monos, na-
turalmente porque um mau pintor representará
mal o rosto das pessoas, tondo mais je*to para
pintar macacos.
PINTAR — Do lat. *pinctare, resultante
do cruzamento de pictarc com pingere (M. Lüb-
ke, REW, 6481, Cornu, Port. Spr-, § 232, Cor-
1 tesáo, RL, II, 272, Nunes, Gram. Hist-, 134);
esp. pintar. O it. pingere e o fr. peindre nao
buscaram o frcqüentativo. A. Coelho derivou
;de pinta o port.
PINTARROXO — Afirma A. Coelho que
se tem visto no elemento pinta o lat. pictus,
port. pinto, e também o lat. pecius, peito. Ri-
beiro de Vasconcelos, Gram. Hist-, 86, diz
que se chamou assim a esta ave, tomando
para determinante a cor da mancha ou pinta
que tem no peito. G. Viana, que julga rae-
lhor a forma pintorroixo, da ilha da Madeíra,
deriva do adjetivo participial pinto (.pictum,
por analogía com tinctum) e do adjetivo r -xo
(russum), com valor de adverbio, como quem
dissesse' pinta -do a roixo (Apost-, II, 274). Per-
;! deu-se a npcao do valor do primeiro elemento,
-i dando a forma l'cmininia o tipo.
PINTASSILGO — A. Coelho cita Diez, que
dá pictus passerculus, Eaist: 2)icí«s (?) syricus,
C. Michaelis: pectus syricus. G. Viana, Apost-,
II, 274, acha que o primeiro elemento é pinto
(lat. pictu), cuja nogáo do valor se perdeu,
dando a forma femininia o tipo, como em pin-
tarroxo. Figueiredo compara com pintassirgo,
pyon, pus, dérma,
que deriva de pintar e sirgo. O esp. tem pin-
tacilgo, que a. Academia Espanhola tira do lat.
pintus, por pictus, pintado, e sericus, de seda
V. M. Lübke, REW, 6512.
PINTO — Do lat. *pinctu por pictu, pinta-
do, sob. a influencia de pingere (Coruu, Port.
Spr., § 232, Leite de Vasconcelos, RE, II, 272,
Cortesáo, A. Coelho, Nunes, Gram. H.-r !}.
Leite de Vasconcelos senté influencia de Une tu
por semelhanga de idéías.
PINTOR — Do lat. "ptinctore por piclore,
como "pinctu por pictu. A. Coelho tirou do
pictore. V. Brachet, s. v., peinlre.
PINTURA — Do lat. "pinciura por pictura;
esp. pintura, it. pittura, fr. peinture. V. Pin-
tar. I/I. Lübke, REW, 6482, nao dá a forma
portuguesa. A. Coelho tirou de pictura.
PÍNULA — Do lat. pínnula, pequeña asa.
PIÓ -T- 1 (devoto): Do lat. piu; esp., it.
pió, fr. ant. pieu, pie, mod. pieux. O i breve
em hiato se alongou (Seelmann, Aussprache
des Latein, 93, Corpus In'scriptionum Lo.lina-
rum, VI, 1058, V, 4609, Bourciez, Ling. Rom.,
§ 52, Cornu, Port. Spr., § 15). — 2 (embria-
gado): De origem cigana (A. Coelho). — 3
(pia grande): De pia. — 4 (grito): De piar.
PIÓ — • Do lat. pedióla, de pede, pé (C.
Michaelis, RL, III, 180, G. Viana, Apost., II,
276, M. Lübke, REW, 6355); esp. pihuela, que
a Academia ^Espanhola deriva do lat. pedulia
Are. peyoo: Et meliores peyóos de azor sin
sirico ualeant tres denarios (Leges, pg. 195-A.
1253). V. RL, I, 304, n., Nunes, Gram. Hist-,
77, nota 1. A. Coelho derivou de peia.
PIOCIANINA — Do gr. pyon, pus, e cia-..
nina, q. v.
'PIÓCITO — Do gr. pyon, pus, e kytos,
célula.
PIOCOLPO — Do gr. pyon, pus, e Jcólpos,
vagina.
PIODERMIA — Do
pele, e suf. ia.
PIOEMIA — Do gr. pyon, pus, haíma, san-
gue, e suf. ia.
PIOGSNESE — Do gr. pyon, pus, c génc-
sis, geracáo.
PIOGENIA — Do gr. pyon, pus, gen, raíz
de gígnomai, gerar, e suf. ia.
PIÓIDE — Do gr. pyoeidés, purulento.
PIOLHO — Do lat. peduculu por pedieulu
(Diez, Gram. I, 18, M. Lübke, REW, 6361,
Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 98,(115); esp.
piojo, it. pidocchio. fr. péouil, pouil, peo:' ;>ou
(Brachet). Houve troca de sufixo (M. Lübke,
Introducüo, n. 169).
PIOMETROSE — Do gr. pyon, pus, metra,
útero ,e suf. ose.
PIONEFROSE — Do gr. pyon, pus, ne-
phrós, rim, e suf. ose.
PIO-NONO — De Pió IX, nome de um papa
(1792-1878) .
PIOPNEUMOTORAX — Do gr. pyon, pus,
' e pneumotórax, q. v.
PIORNO — Do esp. piorno (Cortesáo).
PIORRA — Cortesáo tirou de um latim
*pe(.don)orra, de pedane (RL, IV, 70). Figueire-
do derivou de pedo.
PIORRÉIA — Do gr. pyorrhoia, supura-
cáo. Especializou o sentido e designa a supu-
íagáo nos alvéolos dentarios.
PÍOS — V. Pió. .
PIOSSALPINGITE — Do gr. pyon, pus, e
salpingite, q. v.
PIOTÓRAX — Do gr. pyon, pus, e tórax,
q. v.
PIOXANTINA — Do gr. pyon, pus, e xanti-
na, q. v.
PIPA — A. Coelho, citando o fr. pipe e
o it. pipa, deriva do lat. pipare, por causa
do ruido que faz o líquido saindo da pipa.
Cortesáo cita o esp. pipa, a que atribuí origem
gaélica. Cornu, Port. Spr., § 180, liga a pipare
mas estranha a conservagáo do p intervocálico.
As formas románticas citadas significam cachim-
bo: Talvez se tivesse comparado a pipa a um
grande cachimbo. . _
PIPAROTE — Do esp. pamrole (Cortesáo).
Sá de Miranda escreveu paparote (Moráis).
PIPERACEA — Do gr. piperi, de origem
oriental (Boisacq), pelo lat. pipar, pimenta, o
suf. ácea. , , . 4 „
PIPERAZIDINA — Do lat. piper, pimenta.
PIPERAZINA — ídem.
PIPERIDINA — ídem. ' .
PIPERINA — Do lat. piper, pimenta, e
suf. ina.
Piperino
— 400
Piroga
PIPERINO — Do lat. piperínu, scilicet
T c 1 1) i s*
P1PER1TEA — Do gr. pipen pelo lat. pi- ■
per, pimenta, e suf. ítea.
PIPETA — Do fr. pipette. Figueiredo ti-
ro u <lo pipa. . .
PIPI i (ave domestica, especialmente
o pintinho) : de pivi, onomatopéia do grito da
ave Figueiredo deriva de pió. — 2 (urina'r) :
de pipi, onomatopéia do pingar da urina. —
3 (pera) : de Pipi, designacáo infantil de Pie-
dada. E' urna variedade de pera doce e aro-
mática, originaria dos suburbios de Viseu, onde
se colheu pela primeira vez em 1877. Figuei-
redo cita o Dicionário das peras.
PIPÍA — De pipiar.
PIPIAR — Do lat. pipiare, de fundo ono-
matopéico.
PIPILAR — Do lat. pipildre, de fundo ono-
matopéico. ■
PIPO — A. Coelho tirou do lat. bibere,
beber, o que é fonéticamente difícil de aceitar
pela dificuldade do reforco do 6 e da cons.er-
vacáo do i breve como i. Figueiredo tirou de
pipa.
PTQUE — A. Coelho compara com pico.
PIQUENIQUE — Do ingl. pielc-nick (A.
Coelho Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 23,
Figueiredo). "V. Stappers. A. Coelho da tam-
bém o fr. pique-ñique, que Bonnaffé nao re-
gistra entre os anglicismos.
PIQUETA — Do fr. piquet (Figueiredo).
PIQUETE — Do fr. piquet (A. Coelho).
"PIRA — Do gr. pyrá, fogueira, pelo latim
pyra. „ T .
PIRAFRÓLITO — Do gr. pyr, fogo, aphros,
escuma, e líthos, pedra.
PIRALIDE — Do gr. pyralis, -vermelho
como fogo, pelo lat. pyralide. _
PIRÁMIDE — Do gr. pyramis pelo lat.
vyramide. Segundo Carlos Lang, Anthropos,
XVIII-XIX, 551-3, apud Lokotsch, o voeábulo
grego vem do egipcio iner que com o artigo p
do velho egipcio daria "pimer, com metátese
piram. que ñor etimología popular se liga a :
pyr, fogo, ou a pyrós, trigo. E' natural que
urna construcao genuinamente egipcia tenha
nome de origem egipcia.
PIRAMIDOGRAFIA — Do gr. pyramis, py-
ramídos, pirámide, graph, raíz de grapho, des-
crever, e suf. ia.
PIRAMIDONA — Do fr. pyramidon (Fi-
gueiredo). Ramiz tirou, com dúvida, do gr.
pyr, fogo, e amido. E' febrífuga esta droga.
PIRANTI-NA — Ramiz, com dúvida, deriva
do gr. pyr, fogo, anti, contra, e suf. ina. Cfr.
PIRARGILITA — Do gr. pyr, fogo, e argi-
lita.
PIRARGIRITA — Do gr. pyr, fogo, e argí-
rita. a. v. E' a prata vermelha antimonial.
PIRATA — Do gr. peiratés pelo lat. pi-
rata.
PIRAUSTA — Do gr. 'pyraustés, queimado
ao fogo, pelo lat. pyrausta.
PIR-BEC, PIR-BEG. PIR-BEI — Do turco
pir, velho, e bec, bei (Eguilaz) .
PÍREA — Do gr. pyr, fogo, pelo lat. py-
rus, e suf. ea (Ramiz). Nán será de um lat.
pyrus em vez de pirus, pereira? V. Saraiva.
PIRELAÍNA — Do gr. pyr, fogo, élaion,
óleo, e suf . ina.
PIRELIÓMETRO — Do gr. pyr, fogo, ca-
lor, helios, sol, e inetr, raíz de nietréo, medir.
PIRENA1NA — De Pireneus, montes entre
a Franca e a Espanha, e suf. ina. Encon-
tra-se esta substancia em algumas aguas ter-
mais daqueles montes.
PIRENA1TA — De Pireneus, montes entre
a Franca e a Espanha, é suf. ita.
PIRÉNIO — Do gr. pyr, fogo, e suf. énio.
Provém da destilacáo do alcatráo de hulha em
alta temperatura (Larousse).
PIRBNÓIDE — Do gr. pyrenoeidés, em for-
ma de caroco.
PIRES — "Este termo, diz Dalgado, como
os outros que dizem respeito ao cha, é certa-
mente oriental ; mas nao é bem claro o étimo.
Atenta a sua. forma, parece que Ihe conviria
melhor o hindustani pirich. Afigura-se-me po-
rém que pirich, e igualmente o beng. pirij, o
cing. pirissiya sao adaptacoes do port. pires.
Os termos vernáculos do hindustani, bem como
do hindi, sao toxtari, Uali; e Shakespear, no seu
grande dicionário de 1817, nao registra pirich.
Piríng existe em malaio, achines, sundanés, ja-
vanés, balines, daiaque, macacarés, búgui, e
significa "pratinho". E', portanto, da Malasia
que os portugueses devem ■ ter introduzido o
voeábulo na india e importado para a Europa.
Mas a terminagáo -es ou -is oferece certa di-
ficuldade ; pois piring devia dar normalmente
pirim. E' possível que pires seja o plural de
pirim e esteja por pirins." A origem oriental
é indubitável (G. "Viana, Palestras Filológicas,
46, Apost., I, 273, II, 277, BL, VI, 206, Cortesao).
PIRÉTICO — Do gr. pyretós, febre, e su-
fixo ico.
PIRBTOGÉNICO — Do gr. pyretós, febre,
gen. raíz de gíqnomai, gerar, e suf. ico.
PIRETOLÓGIA — Do gr. pyretós, febre,
lógos, tratado, e suf. ia.
PIRETRO — Do gr. pyrethron pelo lat.
pyrethru.
PIRBU — Do gr. pyrelon. Figueiredo dá
um lat. pyreu.
PIREXIA — Do gr. pyrexis, acesso febril,
e suf. ia.
PIRGO — Do gr. pyrqos pelo lat. pyrgu.
PIRGOCEFADIA — Do' gr. pyrgos, torre,
alto, Tcephalé, cabeca, e suf. ia.
PIRIGAO — Corruptela de hiperiedo (Fi-
gueiredo) .
PÍRICO — Do gr. pyr, fogo, e suf. ico.
PIRIDICO — Do gr. pyrídion, fogo lento,
e. suf. . ico .
PIRIDINA — Do gr. pyrídion, fogo lento,
e suf. ina. Ramiz tirou de pyr, fogo, e suf.
idína. Esta substancia provém da destilagáo
seca de ossos.
PIRIFORME — Do lat. piru, pera, e forma,
forma.
PIRILAMPO — Do gr. pyrilampís, vaga-
lume. O voeábulo foi pñsto na circulagáo por
Bluteau (Taunay, Filología e crítica, 44).
PIRINOLA — M. Lübke, REW, 6522 b,
acha obscura a formacáo que o tira de pirl,
voz imitativa que significa girar. O esp. tem
perinola. -. -
PIRITA — Do» gr. pyr, fogo, e suf. ita.
Faz fogo nos isqueiros (Larousse). Em gr. há
pyrítes, lat. pyrites, pedra de que se fazem
mós. G. "Viana grafa virite e Ramiz pirito.
PIRIT1FERO — De pirita, q. v., e fer,
raíz do lat. ferré, produzir.
PIRITIFORME — De pirita, q. v., e do
lat. 'forma, forma.
PIRITOLAMPRITA — De pirita, q. v., gr.
lamprós. brilhante. e suf. ita.
PIRLITO — V. Pilrito.
PIROBAL1STICA — Do gr. pyr, fogo, e
balística, q. v. ■ '■■• . .:■'■■')
PIRÓBOLO — Do gr. pyróbolos, antigo ca-
nháo que lancava íbállo) projetis inflamados
{pyr, fogo) .
PIROCLASITA — Do gr. piyr, fogo, lüá-
sis, fratura, é suf. ita.
PIROCDORO — Do gr. pyr, fogo, e chlorós,
esverdeado. Com o sal de fósforo dá urna
pérola verde na chama de reducáo (Lapparent).
PIROCONITA. — Do gr. pyr, fogo, hónis,
pó, e suf. ita.
PIROCROÍTA — Do gr. pyr, fogo, chróa,
cor, e suf. ita.
PIRODINA — Do gr. pyródes, ardente, e
suf . ina.
PIROELETRICIDADE — Do gr. pyr, fogo,
e eletricidade, q. v. E' a eletricidade que se
desenvolve com o aquecimento.
PIROFANIO — Do gr. pyr, fogo, phan,
raiz de phaíno, parecer, e suf. io. E' obtido
pela agáo do calor.
PIROFILITA — Do gr. pyr, fogo, phyllon,
fólha, e suf. ita.
PIROFISALITA — Do gr. pyr, fogo, phy-
sáo, inchar, e líthos, pedra. Incha ao fogo (Ro-
quette Pinto, Mineralogía, 98) .
PIROFOBIA — Do gr. pyr, fogo, phob,
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
PIRÓFORO — Do gr. pyrophóros, que traz
fogo, ignífero.
PIROFOSFORICO — Do gr. pyr, fogo, e
fosfórico. Produz-se éste ácido aquecendo o
ácido ortofósfórico a 215°.
PIROFOSFORITA — Do gr. pyr, fogo, e
fosforita.
PIROGA — Do caribe piragua (Lenz, Lo-
kotsch, Amerikanische Worter, 54), pelo esp.
O esp. é o voeábulo aceito por Larousse e
Stappers para o fr. pirogue. Batista Caetano
Pirogálico
— 401
Pissitar
tirou do tupi piroga, que faz supór ib-pir-og,
d'árvore pele tirada (Vocabulario, 382) .
PIROGÁLICO — Do gr. pyr, fogo, e gálico;
éste ácido resulta da destilacao do ácido gálico.
PIROGÉNEO — Do gr. pyr, fogo, gen, raíz
de gígnomai, gerar, e suf. eo.
PIROGÉNESE — Do gr. pyr, fogo,- e gé-
nesis, geraq.áo .
PIROGÉNÉTICO — Do gr. pyr, fogo, go-
lletes, gerador, e suf. ico.
FIROGNÓSTICO — Do gr. pyr, fogo, e
gnostikós, que conhece. E' o ensaio na chama
de uma vela ou do bico de B'unsen.
PIROGRANITO — Do gr. pyr, fogo, e gra-
nito. E' formado de argila retrataría ao fogo
e dura como granito.
PIROGRAVURA — Do gr. pyr, fogo, e
gravura .
PIRÓIDE — Do gr. pyroeidés, semelhante
ao fogo. ' '
PIRÓLATRA — Do gr. pyr, fogo, e latr,
raiz de latreúo, adorar.
PIROLENHOSO — Do gr. pyr, fogo, e le-
nhoso. Este ácido é obtido pela destilacao da
madeira (Larousse) . .
PIROLISITA — Do gr. pyr, fogo, lysi_s,
dissolueáo, destruieáo, e suf. ita. Pela agao
do calor se transforma em óxido vermelho de
manganés (Roauette Pinto, Mineralogía, 117-8)....
PIROLÍTICO — Do gr. pyr, fogo, e lithos,
pedra, e suf. ico.
PIROLITO — De pirlito (Cortesáo, Figuei-
redo). —
PIROLOGIA — Do gr. pyr, fogo, lógos,
tratado, e suf. ia.
PIROMACO — Do gr. pyr, fogo, e mach,
raiz de máchomai, combater. Produz centelhas
quando percutido com ferro (Figueiredo) .
PIROMANCIA — Do gr. pyromanteía, adi-
vinhacáo por meio do fogo, pelo lat. pyro-
mantia.
PIROMANIA — Do gr. pyr, fogo, incen-
dio, e manía, loucura.
PIROMELÁNIO — Do gr. pyr, fogo, me-
tan, raiz de mélas, negro, e suf. io.
PIRÓMETRO — Do gr. pyr, fogo, e metr,
raiz de inetréo, medir.
FIROMORFITA — Do gr. pyr, fogo, mor-
phé, forma, e suf. ita. Funde fácilmente so-
bre o car-yáo em forma de pérola cinzenta clara,
que pelo resfriamento se transforma em botáo
poliédrico de numerosas facetas (Lapparent) .
PIROMOTOR — Do gr. pyr, fogo, e lat.
motaré, motor. Serve para produzir, fogo nos
campos (Figueiredo)
PIRONOMIA — Do gr. pyr, fogo, nomos,
lei, e suf. ia.
PIROPINA — De pyropós, carbúnculo, e
suf. ina. Esta substancia é vermelha como
o carbúnculo.
PIROPISSITE — Do gr. pyr, fogo, píssa,
pez, e suf. ite. E' uma resina fóssil.
PIROPLASMOSE — Do lat. jnru, pera,
plasma, obra modelada, e suf. ose. E' de-
vida a um parásita que se apresenta sob a
forma de corpos piriformes.
PIROPO — Do gr. pyropós, scilicet lithos,
pedra ólho de fogo, carbúnculo, q. v. ; pelo
lat. pyropu, que alias significa liga de cobre
e ouro.
PIRORRETINA — Do gr. pyr, fogo, e rhe-
tine. resina. E' uma resina fóssil.
PIRORTITA — Do gr. pyr, fogo, e ortita,
q. v.
PIRÓSCAFO — Di gr. pyr, fogo, e stcaphé,
barco. Foi éste o nomo dado por Jouffroy
d'Abbans a seu barco a vapor (Larousse) . O
italiano o aproveitou na língua usual.
PIROSCLERITA — Do gr. pyr, fogo, skle-
rás, duro, e suf. ita.
PIROSCÓPIO — Do gr. pyr, fogo, skop,
de skopéo, olhar, e suf. io.
PIRÓSE — Do gr. pyrosis, acáo de quei-
mar.
PIROSOMIDA — Do gr. pyr, fogo, soma,
corpo, e suf. ida. Sao fosforescentes.
PIROSTIBITA — Do gr. pyr, fogo, e esti-
bita, q. v.
PIROTECNIA — Do. gr.' pyr, fogo, tóchne,
arte, e suf. ia.
PIRÓTICO — Do gr. pyrotikós, cáustico.
PIROTÓNIDO — Do gr. pyr, fogo, othó-
nion, paño, trapo, e suf. icio. E' produzido
pela combustáo de panos.
PIROXANTINA — Do gr. pyr, fogo, e xan-
tina, q.'v. Esta • substancia amarela se acha
no ácido pirolenhoso.
PIROXÉNIO — Do gr. pyr, fogo, xénos,
estranho, e suf. ia. Haüy pensou que so aei-
dentalmente se encontrava em rochas de ori-
gem ígnea; daí o nome que deu (Hoefer, Bis-
toire de la Botanique, 333). G. Viana grafou
piroxena.
PIROXILINA — Do gr. pyr, fogo, xylon,
madeira, e suf. ina.-W obtida trata,ndo-se pelo
ácido azótico materias celulósicas como a ma-
deira, por exemplo (Larousse).
PIRÓZÓNIO — Do gr. pyr, fogo, e ozónio.
G. Viána grafa pirozona e pirozone.
PIRRAQA — De perro. Cír. Ferraría, Per-
rice. O cao é considerado animal teimoso. Fi-
gueiredo acha que está por perraca.
PIRRSIA — Do gr. pyrrhds, cor de fogo,
e suf. eia.
PIRRETINA — Do gr. pyr, fogo, e rhe-
tine, resina. E gerada pelo calor. V. Piror-
retina.
P1RRICA — Do gr. vyrrhíkhe, dansa mi-
litar, pelo lat. pyrrhica. Foi inventada, segun-
do uns, por Pirro, filho de. Aquiles, e segun-
do outros, por Pirrico, cretense ou espartano,
Atena ou os Dioscuros (Darousse).
PIRR1QUIO — Do gr. pyrrhíchios, scilicet
poús, pelo íát. pyrrichiu.
PIRRITA — Do gr. pyrrhós, avermelhado,
e suf. ita.
PIRROARSENITA — Do gr. pyrrhos, aver-
melhado, e arsenita:
PIRRÓLITO — Do gr. pyrrhos, averme-
lhado, e lítUos, pedra.
PIRRONISMO — De Pyrrhon, Pirron, fi-
lósofo grego que pregava o cepticismo, e su-
fixo ismo.
PIRROSSIDERITA — Do gr. pyrrhos, aver-
melhado, e siderita, q. v.
PIRROTINA — Do gr. pyrrhátes, cor aver-
melhada, e suf. ina.
P1RTIGA — Do lat. . pertica. O e breve
deu i por causa do i seguinte (Cornu, Fort.
Spr., § 7). ,„..„%
P1RTIGO — De pírtiga (Figueiredo) .
PIRUETA — Do esp. pirueta (A. Coelho).
PIRÜVICO — Do gr. pyr; fosro, e -Cívico:
S produzido pela destilacao seca do ácido tar-
tárico. .
PISA-FLORES — De pisar e flores. Sao
atetados no andar; parecem nao querer ma-
chucar f lox-es que estivessem no chao .
FISÁO — De pisar e suf. ño (A. Coelho).
Figueiredo tirou do b. lat. pisone.
PISAR — Do lat. pinsare, esmagar, tri- .
turar (M. Lübke, BEW, 6517, Nunes, Gram.
Hist-, 128); esp. pisar, fr. piser. A. Coelho
tirou do lat. piser e.
' PISA-VERDE — De pisar e verde. Sao
pessoas atetadas no andar como se tivessem
receio de esmagar plantas tenras.
PISCA — A. Coelho tirou de piscar. Fi-
gueiredo manda ver o esp. pizca. Cortesáo,
que prefere a grafía pizca, deriva do esp.
PISCAR — A. Coelho cita o it. pizzicare
e o fr. pincer.
PISCATORIO — Do lat. piscatoriu.
PISCICULTOR — Do lat. plsce, peixe, e
eultore, criador.
PISCICULTURA — Do lat. pisco, peixe, e
cultura, criacáo.
PISCIFORME — Do lat. pisce, peixe, e
forma, forma. . . .
PISCINA — Do lat. piscina, viveiro de
peixes.
PISCÍVORO — Do lat. pisce, peixe, e vor,
do lat. varare, devorar.
PISCO — De piscar (Figueiredo) .
PISCÓLA — Figueiredo, em dúvida, tira
do lat bis e colero. A. Coelho grafa písenla.
PISCOSO — Do lat. piscosu. .
P1SEO — Do lat. pisu, ervilha (A. Coelho),
e suf. eo.
PISIFORME — Do lat. pisu, ervilha, e
forma, forma.
PISO — De pisar (A. Coelho). Cornu, Port.
Spr., § 16, tirou do lat. pinsu.
PISÓLITO — Do lat. pisu, ervilha, e gr.
lithos, pedra. Tem aspecto de graos de ervilha
'Roquette Pinto, Mineralogía, 37).
PISSASFALTO — Do gr. pissásphaltos, be-
tume glutinoso, pelo lat. pissasphaltu.
PISSITAR — Do lat. pissitare.
Pisseie»
— 402
Pia
giano
P1SSELEU — Do gr. pissélaion, composi-
oáo de óleo e pez, substancia oleosa que se
separa do pez; pelo lat. písselaeon.
PISSOFÁNIO — Do gr. píssa, pez, phan,
raiz de plutino, parecer, e suf. io.
.- PISTA — Do lat. pista, scüieet, via, se-
mita, caminho calcado pelos pés. M. Lübke,
RVAV , 0536, tira do it. pista. A Academia
Espanhola deriva o esp. pista de pistar. La-
rou¿:.-:e tirou o fr. piste do it. pesia.
PISTACIA — Do gr. pistaké, pistacia. Lo
kotsch tirou do persa pishtd.
PISTACITA — Do gr. pistáke, pistacia, e
suf. i/.n. E' de cor verde pistacia.
PISTÁO — Do fr. pistón (Figueiredo) .
PISTAR — Contragao de pissitarf (Figuei-
redo) .
PISTILO — Do lat pistiüu, máo dé piláo,
pela semelhanca de forma; esp. pistilo, it. pis-
tillo, fr. pistil.
PISTOLA -^- Do alto al. Pistóle (M. Lüb-
ke, REW, C538, Archiv für slavische Philologie,
XXVI. -1ÜS, Clédat), de origem lava (pistál
em boémio, pistal', em russo). Cortesáo tirou
do esp. pistola e Figueiredo do hol. pisiool.
Há urna tradigáo que prende a Pistoia, cidade
italiana onde se fabricavam certos punhais pe-
queños chamados pistolese, cujo nome foi apli-
cado cerca de 1530 pelo capitáo de Corbion a
um pequeño ai-cabuz por ele inventado. V.
Diez, 250, Academia Espanhola, Petroechi, La-
rousse, Clédat, Stappers (que dá interessante
citacao de Henri Estienne). M. Lübke encontra
dificuldades formáis nesta derivaeáo.
PISTO:.! — V. Pistáo.
PISTOR — Do lat. pistore.
PISTRINA — Do lat. pistrina.
PITA — 1 (planta) : de origem quichua bas-
tante provável (Lenz, Academia Espanhola) .
Middendorf diz somonte pita, o fio. delgado, o
que pode ser introduzido do espaníiol. Arona
traduz fio delgado de cabina e diz que a
planta só se chama pita na Espanha. Cortesáo
da como americano. — 2 (galinha) : Do lat.
picta (Nunes, Gram. Hist., 104). Figueiredo
considera corruptela popular de pinta.
PITADA — A. Coelho derivou do tema
céltico peto, pito, que temos em pega, pedago,'
pctisco, pxtanga, e que corresponde ao lat. quo-
tus. ü. Viana,, Apost., II, 278, achou que o
vocabulo parecía provir de um verbo pilar,
"comer aos poucos", que existe em provencal,
pita, e de que pilada deve ser um adjetivo par-
ticipial substantivado. Figueiredo pensa que
talvez se relacione com o brasileiro pitar, fu-
mar em cachimbo.
PITAGÓRICO — Do lat. pythagoricu.
PITANCA — M. Lübke, JRJÍ1W, 6485, deri-
vou do it. pietanaa, prato. A. Coelho tirou do
tema céltico peco, ptto, que temos em pega,
pedago, pitada, e que corresponde ao lat. quo-
tus. Cortesáo tirou de um b. lat. "pittantia
(do lat. pidas?). Figueiredo comparou com o
esp. pitanza. G. Viana, Apost., II, 278, obser-
va que a palavra se encontra com pequeña
yanacao em quase todas as línguas románicas.
Kortmg, Lat. Rom. Worterbuch, 7.106, prende
ao celta. Brachet cita um lat. pietantia, re-
feígao de monge, numa carta do século XIII:
Nos frater Johannes Abbas... pieiantiae mo-
dus et ordo sic conscripti. . . Wjatts cita em .seu
glossario sobre Mateus Paris : "Pietantiam alii
scribunt; nam dapes suas ad pietatem duce-
bant. Pietantia deriva de pietatem e designa
o produto da caridade, da piedade dos fiéis.
¡\a idade media chamava-se também misericor-
dia certa refeicao monástica. A Academia Es-
panhola prende pitanza a pico como o prov
pitar, picar. Petroechi cita o étimo de Diez
pit pequeño, mas cita Littré, que dá razao
a Du Cange que deriva o b. lat. piclantia de
pictu, moedmha que valia ineio óbolo o era o
valor da pilanca de um mongo (aproximada do
pieta). Stappers, para o fr. pitance, cita o éti-
mo ae Duchat, lat. petentia, o de Muratori,
it. piatto, e o de Diez, segundo o qual pitanza
seria o- alimento que se toma aos pedacinhos,
como um pássaro que pinica um fruto.
PITAULA — Do gr. pythaúles, músico que
tocava na flauta (auló) o combate de Apolo
com a serpente Pitón; pelo lat. pythaula, to-
cador de flauta no tom pítio. G. Viana grafa
pitaulo.
jr. píthekos, ma-
PITECA.NTROPO — Do
caco, e ánthropos, homem.
PITÉCIDA — Do gr. píthekos, macaco, e
suf. ida.
PITECOIDE — Do gr. pithekoeidés, seme-
Inante a um macaco . '
PITEIRA — De pita e suf. eirá.
PITEIREIRO — De piteira, no sentido de
bebedeira, e suf. eiro.
PITÉU — A. Coelho deriva do tema pito
de petisco, ete. Figueiredo manda comparar
com pitada. V. Pitanga.
PITIA — Do gr. pythia, sacerdotisa de
Apolo em Delfos, pelo lat. pythia. A trípode
do templo de Delfos era forrada com a pele
da serpente Pitón.
PITIATISMO — Do gr. peithú, persuasáo,
iatós, curável, e suf. is7no.
PITICO — Do gr. pythikós, pelo lat. py-
thicu. Neste metro foram primeiro dados os
oráculos de Apolo, que. tomou o nome de Pitio
depois da morte da sei'pente Pitón, segundo
Mario Vitorino (Oliveira Guimaráes, Manual
de Filología Latina, 99) .
PITIR1ASE — Do gr. pityríasis, esfare-
lamentó.
PITO — Do lat. pictu (Nunes, Gram. Hist.,
124) . Figueiredo dá como corruptela popular de
pinto .
PÍTON — De Pitón, nome de urna serpente
fabulosa. '
PITONIDA — De pitón e suf. ida.
PITONISSA — Do gr. piythónissa, sacerdo-
tisa inspirada por Apolo ou pela serpente Pitón,
pelo lat. pythonissa. Ramiz condena a forma
pitonisa, analógica com poetisa, sacerdotisa,
etc. G. Viana aceita pitonisa e pitonissa.
PITONOMORFO —'De pitón e gr. inorphé,
forma .
PITORESCO — Do it. pittoresco, de pintor.
O neologismo pinturesco nao tem a mesma
fórea.
PITORRA — A. Coelho derivou do tema
pito, de que vem o fr. petit, e que é talvez dis-
tinto do de pitada. Figueiredo compara com
pitada. Diez vé no final o sufixo vasconco orro
{Gram., II, 341).
PITOSPÓREA — De Pittosporum, nome do
género típico, formado do gr. pítta, forma ática ,
de píssa, pez, e sporá, sementé, e suf. ea.
PITUITA — Do lat. pituita.
PIULCO — Do gr. pyoulkós, que serve para
tirar pus/ ■ ,
PIURÍA — Do gr. pyon, pus, oúron, urina,
e suf. ia ■
PIVERADA — Do lat. piperata, apimenta-
da (Figueiredo), através de urna forma "pibe-
rada. A. Coelho cita o fr. poivrade.
PIVETE — Do esp. pebete (Cortesáo).
PIXÁCANTO — Do gr. pywákanlha, buxo
espinhoso, pelo lat. pyxacanthu (chironiu).
PÍXIDE — Do.gr, pyxís, caixa de buxo,
pelo -lat. pyxide.- E' o fruto que se abre com
duas valvas superpostas, como as duas partes
de urna caixa. ; V ■•:
PIX1DIO — Do gr. pyxídian, caixinha.
PIZICATO ■— Do it. pizzicato, beliscado
(Pacheco e Lameira, Gram . Port., 22, A. Coe-
lho) .
PLACA — Do fr. plaque, de origem germá-
nica (A. Coelho). Cortesáo tirou do esp. placa.
PLACABILIDADE — Do lat. placabilitate
PLACAR — Do fr. placard (A. Coelho).
FLACÁVEL — Do lat. placabile.
PLACENTA — ■ Do gr. plakoús (acusativo
plakoünta), bolo, através do lat. placenta (Mo-
reau, Rae. Grecq., 259, Lindsay, The Latin lan-
guage, 190, Walde) .
PLACENTINO — Do lat. placentinu.
PLÁCIDO ■— Do lat. placidu.
PLÁCITO — Do lat. placitu.
PLADAROSE — Do gr. pladarós, flácido,
mole, e suf. ose.
PLAGA — Do lat. plaga, extensáo de tér-
ra. V. Praia.
PLAGAL — Do lat. plágale (Figueiredo),
calcado no lat. eclesiástico plaga, nome de um
modo da música antiga.
PLAGIAR — De plagio e desin. ar. A. Coe-
lho tirou de um lat. plagiare.
PLAGIARIO — Do lat. plagiariu, o que
desencaminha escravos alheios por meios obli-
quios (gr. plagios), indiretos, astuciosos. Mar-
cial já o emprega com o sentido de ladráo li-
terario (Saraiva). Moreau, Rae. Grecq., 261,
Píagiedro
— 403 —
Plausibilidaele
filia o vocábulo ao gr. plésso (raíz pleg), ale-
pando que em Roma os plagiarios, por venüe-
rem homens livres como escravos,. eram puni-
dos com o chicote. Walde prefere ligar a pla-
gios.
PLAGIEDRO — Do gr. plagios, obhquo, e
iiédra, base, face.
PLAGIO — Do lat. plagiu, de origem grega,
segundo Walde (A. Coelho) . V. Plagiario.
' PLAGIOBÁSICO — Do gr. plagios, obhquo,
básls, base, e suf. ico. E' um sistema com
coordenadas oblíquas.
PLAGIOCÉFALO — Do gr. plagios, obliquo,
e hevhalé. cabeca.
PLAGTOCLÁSIO — Do gr. plagios, obliquo,
klásis, íratura, e suf. io. Os planos de cliva-
gem formam entre si um ángulo maior ou me-
nor de 90° (Roquette Pinto, Mineralogía, 152) .
. PLAGIONITA — Do gr. plagios, oblíquo,
n de ligacáo, e suf. ita.
FLAGIÓSTOMO — Do gr. plagios, obhquo,
e stóma, boca.
PLAGIOTREMO — Do gr. plagios, trans-
versal, e trema, orificio (anus) .
PLAINA — De plana (A. Coelho). Quanto
ao i, v. Amainar. M. Lübke, 6567, nao acha
compreensível a forma portuguesa.
PLAN ALTO — De plano e alto (A. Coelho).
G. Viana, Apost'.;I : 11-2, considera de duvidosa
propriedade, para arremedar o fr. platean.
PLANÁRIO — Do lat. planu, plano, e suf.
ario, ou talvez do gr. planáomai, errar, vagar.
Sao achatados. . .
PLANCHA — Do fr. planche (M. Lubke,
REW, 6455). Cortesáo tirou do esp. plancha.
G. Viana, no Vocabulario, acha preferível a
forma prancha.
PLANCTON — Do gr.. plagktón, errante
(ao sabor das ondas, em suspensáo no seio das
aguas). Neologismo criado em 1887 pelo natura-
lista alemáo V. Henser (Larousse) .
PLANETA — Do gr. planetas, errante, pelo
lat. planeta. Foi assim chamado em oposigao
as estrélas fixas (Moreau, Rae. Grecq., 259,
Whitnéy, Vida da linguagem, cap. V. Are-
. praneta: Louva-te o ceeo fazendo seu curso,, e
os prometas da regra... (Inéditos de Alcobasa,
l.o, pg. 184) . O vocábulo, masculino em grego e
no latim clássico, aparece feminino em Isidoro
(séc. VI-VII). Encontra-se feminino no Leal
Conselheiro, pg. 297: Porgue ouve boo nacymen-
to, e as pranetas Iho outorgarom. Tornou a sel-
masculino na lingua literaria moderna. V. Leite
de Vasconcelos, Ligoes de Filología Portuguesa,
405-6.
PLANICIE — Do lat. planitie .
PLANICCRNEO — Do lat. planu, plano,
comu, emire, e suf. eo.
PLANIFICAR •— Do lat; .planu, plano, fie,
raiz de faceré, fazer, e desin. ar.
PLANIFÓLIO — Do lat. planu, plano, foliu,
folha.
PLANIFORME — Do lat. planu, plano, e
forma, forma.
PLANIGLOBO — Do lat. planu, plano e
globu, globo.
PLANIMETRÍA — Do lat. planu, plano,
metr, raiz do gr. meíréo, medir, e suf. ia. ,
PLANIPEDIA — Do lat. planipedia, scilicet
comoedia, ; comedia de pé chato, ■'■:.. rasteira, de
pouca elevacáo.
PLANIPENE — Do lat. planu, plano, e
pemna, pena. '/■•■
PLANISFERIO — Do. lat. plana,, piano, do
gr. sphaira, espera, e suf. io.
PLANO — Do lat. planu. V. Chao.
PLANQUETA — A. Coelho tirou do lat.
planea, prancha. Figueiredo cita o fr. plachette,
talvez planchette; parece difícil explicar o fo-
nema gutural em lugar do palatal.
• PLANTA — Do lat. planta.
PLANTAG1NEA — Do lat. plantagine, tan-
chagem, e suf. ea.
PLANTAO — Do fr. plantón (A. Coelho).
PLANTAR — Do lat. plantare; esp. plan-
tar, ant. llantar,' it. plantare, fr. plwnter. Are.
chantar, prantar: Bam a meia do chantado
(Inquisitiones, pg. 302). Prantar (D. Francisco.
Manuel de Meló, Carta de guia, 25, Fr. Lüiz de
Sousa, Vida do arceblspo', I, 258) . V. Nunes,
Crest. Are, L, Gram. Bist., 92, 124. A forma
erudita réfeita prevaleceu na lingua.
PDANTXGRADO — Do. lat. planta, planta
(do pé) e grad, raiz de gradi, andar.
PLANTOMANIA — Do lat. planta, planta,
e víanla, loucura.
PLASMA — Do gr. plasma, obra modelada,
pelo lat. plasma, criautra, ficcáo. O sentido
moderno é muito diferente. Como termo de mi-
neralogía a Academia Espanhola o da ao lado
de prasma, do gr. prásios, verde ; é urna calce-
donia verde escura.
PLÁSMASE — De plasma e suf. ase, que
se encontra ern diástase; coagula a fibrina do
plasma sanguíneo.
PLASMODIO — De plasma; G. Viana da
plasmadla.
PLASMODIOFORACEA — De Plasmodio-
phora, nome do género típico, formado de plas-
madlo, e gr.. phorós, portador ,e suf. ácea.
PLASMODIOSE — De plasmadlo e sufi-
xo ose. Neol. proposto por Neveu-Malaise (Prs-
cis de Parasltologie) .
PLASMÓLISÉ — De plasma e gr. lysis,
dissolugáo.
PLASMORREXE — • De plasma e gr. rhéxis,
rompimento.
PLÁSTICO — Do gr. plastikós, relativo as"
obras de argila, pelo lat. plasticu.
PLASTODINAMIA — Do gr. plast, de
plásso, modelar, dynamis, fórca, e suf. ia.
PLAST1DIO — Do gr. plastes, formador, e
s"uf . ídio.
PLAST1DULA — De plastídio e suf. ula.
PDASTRAO — Do fr. plastrón (A. Coelho).
PLATA-FORMA — Do fr. plate-forme, li-
teralmente forma chata (A. Coelho). No senti-
do de programa político é um anglo-america-
nismo (Bonnaff é) .
PLATAGÓNIO — •. Do gr: platagónion, ma-
traca. .-..■-■■;.. ;" :■
PLÁTANO — Do gr. plátanos pelo lat-. pía-,
tanu.
PLATELMINTO — Do gr. plaiys, largo, e
Ivelmlnto, q. v. ' "
PLATIASMO — Do gr. plateiasmós, defeito
de abrir a boca qüando se fala.
PLATIBANDA — Do fr. plate-bande, lite-
ralmente banda chata ((A. Coelho).
PLATIBÁSICO • — Do gr. platys, largo,
básls, base, e suf . ico.
PLATICSFALO, — Do gr. platylcéphalos, de •
cabeca larga'.
PLATICERC1NEO — Do gr. platykerkos,
de cauda larga, e suf . íneo.
PLATÍCERO — Do gr. platykeros, de largos
chifres.
PLATICNEMO — Do gr. platys, largo, e
knéme, perna.
PLATlDÁCTILO — Do gr. platys, largo, e
dáktylos, dedo".
"PLATIGLOSSO — Do gr, platyglossos, de
lingua larga. ;
PLATINA — Do esp. platino, dim. de plata,
prata. Éste meta!, parecido com a prata, foi
descoberto em 1735 pelos espanhóis ñas areiás
auríferas da Colombia (Alvaro de Oliveira, Quí-
mica, pg. 452, Larousse, Academia Espanhola).
■ PLATINAMINÁ — De platina e amina.
PLATINEURO — Do gr. platys, largo, e
neúron^ ñervos -r
PDATINOPÓDIO — Do gr. platyn, rad. de
platyno, alargar, pous, podós, pé, e sufixo io.
G. Viana grafa platlnópodo.
. PLATINOTIPIA — De platina, gr. typos,
molde, e suf. ia. ' , , . , A ,
PLATIOFTALMO — Do gr. platyophthal-
mos, de olhbs largos.
PLÁT1PEDE — Do gr. platys, largo, e lat.
pede, pé. ' -
PLATIPÉZIDA — De Platypeza, do gr.
platys, largo, e péza, planta do pé, e sufixo ida.
PLATÍPODO — Do gr. platypous, platy-
podos, de pés largos.
PLATIRRINCO — Do gr. platyrrhynchos,
de bico ou focinho largo.
PLATIRRINO — Do gr. platyrrhis, platyr-
?■ /linos, de largas narinas.
PLATIRROSTRO — Do gr. platys, largo,
e lat. rosíra, biedv :
PLATISCBLTDA — Do gr. platys, largo,
skélos, perná, -e suf . ida, :
PLATÓNICO — Do gr. platonikós,. de Pla-
táo, pelo lat. platonicu. E' o qualíficativo que
se aplica ao amor puramente ideal, -por alusao
á filosofía espiritualista de Platáo.
PLATONISMO — De Platáo e suf .ismo.
PLAUSIBILIDADE. — Do lat. plausibile,
plausível, e suf . idade. .
Plausível
404 —
Plurigamia
Do lat. plausibile, digno de
%\-
lili'
¡ti?-
11»
i»
¡II'
til"
lipis
til
SI'.
lis
II
§.!■■'
íl!...
11
P'i' ■■
PLAUSÍVEL,
aplauso.
PLAUSTRO — Do lat. plaustru.
PLEBE — Do lat. plebe.
PLEBISCITO — Do lat. plebiscitu
PLECOPODO — Do gr. píele, raíz de pléko,
trancar, e poús, podas, pé.
PLECÓPTERO — Do gr. plek, raiz de pléko,
tragar, e vterún, asa.'
PLEC'TOGN'ATO — Do gr. plektós, enla-
jado, soldado, e anáthos, maxila. Ramiz acen-
túa plectóc/nato .
PLECTRO — Do gr. pléktron, coisa com
que se bate, pelo lat; plectru.
PDEIADE — De Pléiacles, nomo de uma
constelacáo.
PLEISTOCENO — Do gr. vleistos, o mais
abundante, e kainós, recente. Figueiredo grafa
plistoceno com a transformacáo normal do di-
tongo ei.
PLEITO — Do prov. plait (M. Lübke, REW ,
6561.1. A Coelho tirou do lat. placítu, o que é
fonéticamente inaceitável, e Cortesáo, do esp.
pleito.
PLENICORNEO — Do lat. plenu, chelo,
cornu. chifre. e suf. eo.
PLENIPICAR — Do lat. plenu, cheio, fie,
raiz alterada de faceré, fa,zer, e desin. ar
PLENILUNIO — Do lat. plenilunio.
PLENIPOTENCIARIO — Do lat. plenu,
pleno, notentia. poder, e suf. ario
PLÉNIRROSTRO — Do lat. plenu, chelo,
— e roztru. bieo.
PLENITUDE — Do lat. ple.nitudine .
PLENO — Do lat. plenu. V. Cheio.
PLEOCROISMO — - Do gr. pieos, cheio,
chrón. cor. e suf. isino.
PLEOMAZIA — Do gr. pieos, cheio, mazos,
mama, e suf. ia.
PLEOMORFISMO — =Do gr. pieos, cheio,
morphé, forma, e suf. ismo.
PLEONASMO — Do gr. pleonasmos, supe-
rabundancia, pelo lat. pleonasmu.
PLEONASTIO — Do gr. pleonastós, que ó
mais abundante do que o necessário.
PLEONECTITA — Do gr. pleonñktes, o que
procura ter (.echo) mais (pieos) do que os ou-
tros, e suf. ita.
PLEONOCROISMO — Ramiz acha excusada
esta forma, á vista de pleooroismo.
PLEORAMA — Do gr. pléo, navegar, e
hórama, espetáculo.
PLEROMA — Do gr. plérovia, plenitude,
pelo lat. pleroma
PLEROMORFOSE — Do gr. pléres, chelo,
e morfose, q. v.
PLEROSE — Do gr. plérosis, acáo de en-
cher, saciedade.
PLESIOMORFO — Do gr. plesíos, próximo,
e morphé, forma..
PLESIOSAURO — Do gr. plesíos, próximo,
e saúros, lagarto. G. Viana grafa plesiosdurio .
PLESS1GRAFO — De pless, raiz do gr.
plésso, bater, percutir, e graph, raiz de gráp'ho,
escreveiv ■ ,
PLESSÍMETRO — De pless, raiz do gr.
-plésso, bater, percutir, e metr, raiz de metréo,
medir.
PLESSITA — Figueiredo derivou do gr.
plétho, encher, mas considerou voc. mal for-
mado, em vez de pletita
PLETISMOGRAFO — Do gr. plethysmós,
aumento, e (traph, raiz de cirápho, escrever.
PLÉTORA — Do gr. plethéra, grande quan-
tidade.
PLETRO — Do gr. pléthron.
PLEURA — Do gr. pleura, lado, flanco.
PLEURIS — Do lat. pleuríse, de origerh
grega. Em gr. há pleuritis, scilicet nasos.
PLEURESÍA — Do lat. pleurise, sob a in-
fluencia do fr. pleurésie (Figueiredo)
PLEURITE — Do gr. pleuritis, scilicet
nasos, pelo lat. pleurite. ■ ■
PLEUROBRÁNQUIDA — Do gr. pleura,
lado, brac/chia, branquia, e suf ida
PLEUROCARPEA _ Do gr. pleura, lado,
Icarpos, fruto, e suf. ea. Os arquegónios sao
laterais.
Do gr. pleura, laclo,
Insere-se no lado do
?r. pleura, lado, e
. PLEUROCELE _ De pleura e gr Tecle,
herma. '
PLEUROCLASIO — Do gr. pleura, lado,
Klasis, fratura, e suf. io.
PLEURODINIA — Do gr. pleura, lado, flan-
co, odyne, dor, e suf. ia.
pleura, lado, e
gr. pleuróthsn,
PLEURODISCAD —
aísleos, disco, e suf. al.
disco.
PLEURODONTE _ Do
odoús, odóntos, dente.
PLEUROGINO — Do gr. pleura, lado, e
gyne, mulher (ovario). Desenvolvido debaixo
do ovario, surge lateralmente.
PDEUROMA — Do gr. pleúroma, lado. G.
Viana gra.fa pleuromo .
PLEURONÉCTIDA — Do gr. pleura, lado,
néktes, nadador, e suf. ida.
PLEUROPATIA — De pleura, path, raiz
do gr. páscho, sofrer, e suf. ia
PLEUROPERICARDITE _ De pleura, pe-
ricardio e suf. ite .
PDEUROPNEUMONIA — De pleura o pneu-
monía .
PLEUROPIOSE — De pleura e gr. pyosis,
supuracáo.
PDÉURORRIZO ' — Do gr. pleura, lado, e
rhísa, raiz.
PDEURORRAGIA — De pleura, rhag, raiz
de rhégnymi, romper, e suf. ia.
PLEUROSOMO — Do gr.
soma, corpo.
PLEUROTÓTONO — Do gr.
de lado, e tonos, tensáo.
PLEUROTOMIA — De pleura, tom, rai,z
alterada de témno, cortar, e suf. ia.
FDEXO — Do lat. plexu.
PLICA — Do b. lat. plica (Figueiredo).
Cortesáo deriva do it.
PLICTOLOFINEO .— Do gr. plektós, enla-
cado, lóphos, crista, penacho, e suf. íneo.
PLINTÉRIAS — Do gr. plynthéria, festas
celebradas em Atenas em honra de Aglaura
(Minerva). Durante elas se lavavam (plyno) os
ornatos das estatuas da deusa (Larousse) .
PLINTITA — Do gr, plínthos, tijolo, pe-
dra em forma de paralelepípedo, e suf. ita.
PLINTO — Do gr. plínthos, tijolo, pedra
. chata e de base quadrada, sob o fuste ou sobre
o capitel de uma coluna; pelo. lat. plinthu.
PLIOCENO — Do gr. pleion, mais, e Jcai-
nós, recente. Neol. criado em 1833 pelo geó-
logo inglés Lyell (Bonnaffé, Hoefer, Bistoire
de la Botanique, 400) .
PLOCEIDA — Do gr. píokeús, o que tranca,
e suf. ida., Sao habéis em tecer ninhos artísti-
camente dispostos em bolsa ou em garrafa, por
meio de fibras vegetáis entrelacadas (Larousse,
s. v. tisserin) .
PLOMBAGINA — V. Plumbagina.
PLUMA — Do lat. pluma. lía uma forma
semi-erudita arcaica : Sao de ser as palavras
como as prumas (Fernáo Alvares do Oriente,
Dusitánia Transformada, fl. 11, v.).
PLUMBAGINA — Do lat. plumbagine, que
significava lavra ou mina de chumbo (A. Coe-
lho). Figueiredo tirou do fr. plomba.gine. Esta
variedade de carbono lembra o chumbo por seu
aspecto.
PLUMEARÍA — Do lat. plumbu, chumbo,
e suf. aria.
PLUMBATO — Do lat. plumbatu, guar-
necido de chumbo.
PLUMBEAR — Do lat. plumbu, chumbo, e
suf. ear.
PLÜMBEO — Do lat. plumbeu.
PLÚMBICO — Do lat. plumbu, chumbo, e
suf. ico.
PLUMBÍFERO — Do lat. plumbu, chumbo,
e fer, raiz de ferro, produzir,
PLUMBOSO — Do lat. plumbosu.
PLUMETIS — Do fr. plumetls (Figueiredo) .
PLUMICOLO — Do lat. pluma,' pluma, e
collu, pescoco.
PDUMICORNEO — Do lat. pluma, pluma,
corhu, chifre, e suf. eo.
PLUMITIVO — Do fr, plumitif
PLUMILIFORME — Do lat. plumula, plü-
mula.e e fovma, forma.
PLURAL — Do lat. plurale .
PLURIARTICULADO — Do lat. plure, mais,
e articulado .
PLURICELULAR — Do lat. plure, mais
(número indeterminado mas nao muito grande),
e celular .
PLURIDENTADO — Do lat. plure, mais,
e dentado.
PLURÍFLORO — Do lat. plure, mais, e
flore, flor.
PLURIGAMIA — Do lat. plure, mais, gr.
gamos, casamento, e suf. ia.
11"
»¡í
Plurilobulado
405 —
Po<;o
PLURILOBULADO — Do lat. plure, mais,
e lobulado.
PLURILOCULAR — Do lat. plure, mais, e
locular.
PLURINOMINAL — Do lat. piare, mais, e
nominal.
PLURIOVULADO — Do lat. plure, mais,
óvulo e desin. aclo.
PLURIPARTIDO — Do lat. plure,, mais, e
partido. . .
PLURIPÉTALO — Do lat. plure, mais, e
pétala.
PLURISSECULAR — Do lat. plure, mais, e
secular. ' ' . .
PLURISSERIADO — Do lat. plure, mais, e
seriado. „
PLURIVALVE — Do lat. plure, mais, e
valva, batente de porta.
PDÜTEO — Do lat. pluteu.
PLUTOCRACIA — Do gr. ploutckratia, do-
minio dos ricos. . ,
PLUTONICO — De Plutao e sur. ico. Plu-
tao era o deus que, na mitología greco-romana,
reinava nos infernos,, lugar subterráneo onde
liavia logo . . . .
PLUTONIO — Do gr. ploutonios, relativo
a Plutao, pelo lat. plutoniu.
PLUTONISMO — De Plutao e sur. i-smo.
V. Plutónico.
PDUTONOMIA — Do gr. ploutos, riqueza,
nomos, lei; e suf. ia. . . •,•„,+
PLUVIAL — Do lat. pluwMie, scilicet
cappa ^ capa de chuva. Era um manto que os
eclesiásticos usavam antigamente para se pre-
servar da chuva (Larousse) .
PLUVIÁTIL — Do lat. pluviatile .
PLÜVIO — Do lat. pluviu.
PLUVIÓMETRO — . Do lat. pluvia, chuva,
e metr, raiz do gr. metréo, medir. Ramiz pro-
póe a substituicáo déste voc. híbrido por ■hieto-
metro.
PDUVIOSCÓPIO — Do lat. pluvia, chuva,
skop, raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. io.
PNEODINAMICA — Do gr. pnoie, sopro,
(gas), e dinámica, q. v.
PNEQMETRO — Do gr. púioié, sopro, res-
piracáo, e metr, raiz de metréo, medir.
PNEOSCOPIO — Do gr. pnoié, sopro, slcop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
PNEÚMA — Do gr. pneúma, sopro, pelo
lat. pneúma, o espirito santo.
PNBUMARTROSE — Do gr. pneúma, sópro
(gas), drthron, articulacáo, e suf. ose.
PNEUMÁTICO — Do gr. pneumatikós, re-
lativo ao sópro, ao vento, pelo lat. pneumaiicu.
PNEUMATOCELE — Do gr, pneúma, pneu-
matos, vento (gas), e kéle, tumor.
PNBUMATOFONIA — Do gr. pneúma,
pneúmatos, sópro, phoné, voz, e suf. ia.
PNEUMATOGENIA — Do gr. pneúma,
pneúmatos, sópro, respiraeáo, gen, raiz de gigno-
. nvai, gerar, e suf. ia. _
PNEUMATOGRAFIA — Do gr. pneúma,
pneúmatos, espirito, graph, raiz de grápho, es-
crever, e suf. ia. .
PNEUMATOLOGIA — Do gr. pneúma, pneú-
matos, espirito, lógos, tratado, e sufixo ia.
PNEUMATOMÉTRO — Do gr. pneúma,
pneúmatos, sópro, ar respirado, e metr, raíz de
metréo, -medir;;: :
PNEUMATONPALO — Do gr. pneúma,
pneúmatos, sópro (gas), e omphalós, umbigo.
PNEUMATORÁQUIO — Do gr. pneúma,
pneúmatos, sópro (gas), rháchis, coluna verte-
bral, e suf. io. ...
PNEUMATOSE — Do gr. pneumatosis, en-
chimento do estómago, causado por ingestáo
de ar. _ . ,
PNEUMECTOMIA — Do gr. pneumon, pul-
máo, ek, fora de, tom, raiz alterada de témno,
cortar, e suf. ia.
PNEUMOBRANQUIO — Do gr. pneúmon,
pulmáo, e brágchia, branquia.
PNEUMOCEDE — Do gr. pneúmon, pulmao,
e kéle, hernia. , _■'■
PNEUMOCOCO — Do gr. pneúmon, pulmao,
e coco, q. v. , .
PNBUMOCONIOSE — Do gr. pneumon, pul-
máo, kónis, poeira, e suf. ose.
PNEUMODERMÓNIDA — De pneumoder-
mon, nome do género tínico, formado do ir.
pneúmon. pulmao e dérma, pele, e suf. ida.
PNEUMOFLEBITE — Do gr. pneumon,
pulmao, e flebite, q. v.
PNEUMOGRAFIA — Do gr. pneúmon, pul-
mao, graph, raiz de grápho, escrever, e suf. ¡a.
PÑEUMOGÁSTRICO — Do gr. pneúmon,
pulmáo, gastér, gastrós, estómago, e sufixo
ico. .
PNEUMOGRAFO — Do gr. pneúma, sopro,
e graph, raíz de grápho, inscrever.
' PNEUMOLITIASE — Do gr. pneúmon, pul-
máo, e litíase, q. v.
PNEUMOLOGIA — Do gr. pneumon, pul-
máo, lógos, tratado, e suf. ia.
PNÉUMOMETRO — V. Pneumaiómetro .
PNEUMONALGIA — Do gr. pneúmon, pul-
máo, algos, dor, e suf. ia.
PNEUMONÍA — Do gr. pneumonía.
PNEUMONITE — Do gr. pneúmon, pulmáo,
PNEUMONOLITO — Do gr. pneúmon, pul-
máo, e líthos, pedra.
PNEUMON OMICOSE — Do gr. pneumon,
pulmao, e micose, q. v.
PNEUMONOPATIA — Do gr. pneumon,
pulmáo, path, raiz de páscho, sofrer, e sur. ia.
PNEUMOPERICARDIO — Do gr. pneúma,
vento, ar, e pericardio, q. v.
PNEUMOPEXIA — Do gr. pneumon, pul-
máo, péxis, íixaqáo, e suf. ia.
PNEUMOPIOTORAX — Do gr. pneúma,
vento, e piotúracc, q. v.
PNEUMOPLÉCTICO — . Do gr. pneumon,
pulmao, plekt, de plésso, ferir, e suf. ico.
PNEUMOPLEGIA — Do gr. pneumon, pul-
mao, plegé, golpe, e suf. ia-'
PNEÜMOPLEURISIA — Do gr. pneumon,
pulmáo, e pleurisia, q. v.
PNEUMOPLEURITE ■— Do gr. pneumon,
pulmáo, e pleurit^. q. v. .
PNEUMORRAGIA — Do gr. pneumon, pul-
máo rhag, raiz de rhégnymi, romper, e sut. ia.
PNEUMOSTÓMIO — Do gr. pneumo.n, pul-
má.o,'$tóma, boca, e suf. io.
PNEUMOTERAPIA — Do gr. pneúma, so-
pro vento, enfisema, e therapeía, iratamento.
'PNEUMOTOMIA — Do gr. -pneúmon, pul-
mao, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
&U PNÉUMOTÓRAX — Do gr. pneúma, vento
(gas), e thórax, tórax.
PNIGO-Do gr.-pntíios.
po Do lat. "puluu, por pulvis, atraves
de urna forma "pulu em que o u consoanic se
tivesse perdido, diante do ■» vogal ; de pulu
viria o are. poo, contraído depois em po, cir.
solu, sao, só (Cornu, Port. Spr., § 117 Leite de
Vasconcelos, BE, II, 364, III, 297, nota. Corte-
sao G Viana, Apost., II, 279, M. Lubke, Intro-
ducto, ns.121 e.146, BEW, 6842 Bourciez, Lmg.
Rom § 218, Nunes, Gram. Bist., IOd) . .Esp.
polvo it polvero, fr. ant. pous (cfr. poussiére),
fr p'oudre (pólvora). Are: Daram ena porta
desta cydade o moyo do poo da farinha de
trigo... (Inéditos de Alcobaca, 3 o , pg. 58).
POALHA — De pó e suf. alha (Figueiredo).
POBRE — Do lat. paupere; esp. pobre,
it povero fr. pauvre. O o por ou, proveniente
de au, teñí sua razáo de ser, segundo M. LuorvC,
Gram. I, 251, no grupo de consoantes segumte.
Cornu, Port Spr., § 36, considera excegao, como
se acham com o longo e u breve (cfr. nobre,
copo). Nunes, Gram. Bist., 74, 3 á supoe um
lat 'popere, que Pidal, Gram. Bist. Esp.,
§ 74 também aceita, dizetido que os grama-
ticos latinos assinalam a pronuncia de au como
o na qualidade de rústica e antiga, embora
nao generalizada a todas as palavras com au.
senáo em plena media. Are. prove: Que fosse
sóbrelos proves, que ficavam eaia térra (Iné-
ditos de Alcobaca, 3.°, pg. 96).
POCAO — Do lat. ' potione, bebida; esp.
pozan, fr. poison (veneno). Ja aparece em lat.
com o sentido de remedió.
POCILGA — Do lat. *porcüica, calcado em
"porcile, de vorcu, porco; esp.poci/£ra, it. por-
cile, fr. ant. porcil. Houve dissimilacao das
líquidas. Porcile devia ter ~ substituido suile
¡como porcus substituiu sus (Leite de Vascon-
celos, Licoes de Filología Portuguesa, 476). Nu-
nes, Gram. Bist., 129. acha possível que a yogal
da sílaba tónica tenha influido na qucaa do r.
Garcia de Diego, Gontr., n. 465, da um esp.
ant. porcilga, onde a elisáo fa.z supor era grau
"polcilga, Bevista de Filología Española, VII,
■ 1 30
POCO — Do lat. puteu; esp. pozo, it. pozzo,
fr. puits.
Póculiforme
— 406
Pojadoiu'o
PÓCULIFORME — Do' lat. poculu, copo, e
formza, forma.
PODAGRA — Do gr. poddgra, gota que
ataca os pés, pelo lat. podagra.
PODAL — Do gr. poús, podós, pé, e suf. al.
PODALIRIO — De Podalírio, nome de uní
f ilho de Esculapio (Fígueiredo) .
PODAR — Do lat. putar e, limpar, cierra-
De podurb .
- Do gr. poús, yodos,, pé, e
poephágos, que come
mar; esp. podar, it. potare, fr. do sudeste p-uá.
PODAKTEÓCACE — Do gr. poús, podós, pé,
Do gr. polis, piodós, pé,
artrúcace, q. v.
PODAXINEA •_-
áxon, eixo, e suf. inea.
PODBNCÉí'ALO — Do gr. poús, podós, pé,
pedúnculo, e egképhalon, encéfalo.
PODENGO — A.' Coelho tirou do esp. po-
denco. Figueiredo, do b. lat. potencu. M. Lüb-
ke, na Gram., I, 47, prende podenco ao ibérico.
Em BBW, 6698, considera de origem deseonhe-
cida. Rejeita o étimo germánico (Zeitschrift
ro-,n. Pial., XXIIl, 107, perqué o suf -nc- c o
fonema inicial nao sao germánicos, o muiLo me-
nos aceita o latim putero (Zeitschrift rain. Phil,
VII, 122). Diez, Gram., II, 347, 3<!S, clú o sui.
ene como provencal. Que mic¡ benc complayui
et uno poiemgo hi prcíio (Dipiomata, pg. 2G1-A.
1060).
PODER — Do b. lat. potere, calcado nas
formas potes, pot.est e outras de posse (A. Coe-
lho, Joáo Ribeiro, Gram. Port., X Cortesfio,
M. Lübke, Gram., II, 310, REW, 6GS2, ■Eiv.out,
Morphola-gic liistorique d.u la Un, 2-14). Brachet
afirma que a forma potere se encontra em atos
rherovíngios c ñas leis bárbaras ¡cita urna forma
alterada podare numa carta de Clotário III
(657); Jc£io ipsa aucturctate mayio propria non
podebat sitbscriberc. Esp. poder, it. potere,
fr. pO'UVOir .
PODERES — Do gr. poderes, scilicet, chi-
tan, túnica que desee até os pés, pelo ,latim
poderes.
PóDICE — Do lat. podicc,
PODICIPEDE — Do lat. podice, anus, e
pede, pé.
PODOBRANQUIO — Do gr. poús, podós,
pé e brdgchia, branquia.
PODOCARPO — Do gr. poús, podós, pé,
e karpós, fruto.
PODODIGITAL — Do gr. poús, podós, pé,
lat. diqitu, dedo, e suf. al.
PODOFALANGE — Do gr. poús, podós, pé,
e falange, q. v.
PODOFILACEA — De Podophyllum, nome
do género típico, formado do gr. poús, podós,
pé, e phyllon, fólha, e suf. áced.
PODOFiLINO — De Podophyllum, nome de
um género de berberkleas, e suf. ino. E' do P.
pelialum que se extrai esta resina. V. Podo-
fildcca
PODOFÍLITE — Do gr. poús, podós, pé (do
cávalo), phyllon, fólha. e suf. itó. E' infla-
maoao do tecido podofiloso.
PODOFILOSO — Do gr. pcús, podós, pé,
phyllon, fólha, e suf. oso. E' o tecido que cn-
volve o último ósso da pata do cávalo.
PODOFTALMO — Do gr. p>oús, podós, pé,
o ophthalmós, ólho.
PODOGINIO — Do gr. poús, podós, pé, e
gync >-vj|hor (ovario) e suf. io.
PODÓGINO — Do gr. poús, podós, pé, e
gyné, mulher (ovario). E' o qualificativo do dis-
co que, formado por um corpo carnudo, eleva
sensivelmente o ovario.
PODOLOGIA — Do gr. poús, podós, pé,
lagos, tratado, e suf. ia.
PODÓMETRO — Do gr. poús, podós, pé, e
metr, raiz de metréo, medir.
PODOPLEGMATITE — Do gr. poús, po-
dós, pé, plégma, plégmatos, trama, rede,' e
suf. ite .
PODÓPTERO — Do gr. poús, podós, pé, e
pterón, asa.
PODÓSCAFO — Do gr.. poús, podós, pé, e
slcáphos, barco.
PODOSPfiRMIO — Do gr. poús, podós, pé,
pedúnculo, spórma, sementé, e puf. io.
PODOSTEMACEA — De Pcdos'e.>uo)t, nome
do género típico, formado do gr. poús, podós,
p¿ r '''-,""", filete. " suf. áca.
PODOTECA — Do gr. poús, podós, pé, e
theke, estojo.
PODRE — Do lat. putre; esp. podre, it.
piltro..
PODRIDA — Do esp. podrida Colla); V.
Olha.
PODURA
PODURO
ov/rú,. cauda.
POÉFAGO — Do
erva.s.
POEjO — Do lat. pulegiu, puleiu; esp.
poleo, it. puleggio, fr. pouliot. A quantidade
do prirneiro ,u é duvidosa (M. Lübke, Intro-
duqao, n. 143, Walde) .
POEMA — Do gr. poíema., o • que se faz,
pelo lat. poema. Ern Heródoto aínda, signifi-
cava trabalho manual; em Plaíáo já era' tra-
balho literario.
POESÍA — Do gr. poíesís, acáo ele fazer
alguma. coisa, pelo lat. poese, e suf. ií. Em
Heródoto aínda significava feitio; depois apa-
rece como obra poética.
POETA — Do gr. potetes, o que faz, o
a.utor; pelo lat. poeta. Desde Hesíodo e Pín-
claro significa o que faz versos. "On croit r--rn-
munément que le poete, aux yeux des Grecs,
était "le créateur", et le poéme "une création".
Mais la réalité est un peu diff érente.- Aprés
une premiére époque, celle des aédes, oú les
poetes étaient leurs propres interpretes, il en
vint une autre oíi l'on commenca á distinguer
l'auteur des vers et le chanteur ou acteur qui
ne fait que les reproduire en publie On a
clit alors melón- ¡potetes, ou epón poietés, par
opposition íirh.apsodós, ou hypocrités. Puis, par
abréviation, -poietés, quand il était questión ■■:
d'odes ou de drames, a signifié l'auteur des
vers, exactement comme quand, á la fin d'une
piéce de théatre, le publie reclame aujourd'hui
"l'auteur". Mais cette dualité s'est peu a peu
effacée clu souvenir. Le poete, n'ayant plus
besoin d'un truchement," mais gardant toujours
le méme nom, a paru alors devoir son titre
a quelque conception plus élevée: c'est entouré
de cette aureole de noblesse que son nom nous
apparait aujourd'hui". (Bréal, Essai de séman-
tique, 157). A base do voc. gr. é o ático poéo.
por poiéo, fazer.
POETIFICAR — Do lat. poeta, fie, raíz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
POGONIASE — Do gr. pógon, barba, e su-
fixo tase. -
POGONOFORA • — Do gr. pogonophóros,
que tem barba. Esta ave tem pelos erri torno
do bico. G. Viana grafa pogonífora com o A *
plástico que cabe aos compostos latinos.
POGONÓFODO — Do gr. pógon, barba, e
poús, podós, pé. Tem pelos nos pés.
POIA — De poto.
POIAL — De poio e suf. al. A. Coelho de-
rivou do lat. podiu e Nunes, Gram. Sist., 98,
de um lat. 'podíale-.
POIO — Do gr. pódion pelo lat. podiu-
POIQUILITA — Do gr. poilcílos, varie-
gado ,e suf. ita. Ramiz dá pecilito. ,
POIS — Do lat. postea; esp. pues, it.
poseía, ir. puis (M. Lübke, Gram., III, 624,
REW, 6687) . "A Y origine, on distinguait entre
post festum e post adventum, dé méme qu'entre
postea ou plutót en latín vulgaire postja venit
et post(ea) evenit, post(ea) intravit, postj adve-
nit. L'identité de forme dans la plupart des
cas oü les deux termes étaient antévocaliques
et la párente des sens déterminérent alors una
confusión entre post e postea et ensuite une
simplification des différentes formes". (M. Lüb-
ke). A. Coelho derivou do lat. posi. Ribeiro
de Vasconcelos, Gram. Hist., 114, igualmente:
com a queda do í ficaria pos, ditongando-se
depois o o: pous, pois. Leite de Vasconcelos 1 ,
Filología Mirandesa, I; 449, acha obscuro o éti-
rno. Entende que post explica perfectamente o
esp. pues, mas nao o port. e gal. pois, por
causa, da existencia do i. "Fórga é, diz ele,
recorrer a outro étimo : talvez esteja em poste
(lat. are, conservado em lat. vulg.), tornado
na pronuncia comum "posti, como tardi por
tarde: de "posti viria "poiste ou *poist, como
quaisi ou quais de quasi; e de "poist viria
pois. A explicagáo convinha ao port. ao gal.
e ao mir. (andes). (Ou pode admitir-se "pox,
por' influencia de mox? Também 'pox dava
perfeitamente pois : cf. seis dé sea;)". CSMi- ;
chaelis de Vasconcelos, Glossário do Cañe, da
Ajuda, supóe um adverbio popular posti _por
postius ou postea, de post. Nunes, Gram- Hist-,
354, deriva de 'posti por poste.
POJADOURO — Por bojadouro, de bojar?
(Figueiredo).
Pola
— 407 —
Policlínida
POLA — 1 (pancadaria) : Do mesmo, tema
que polé, fr. ■poulie (A. Coelho). — 2 (ramo):
Do lat. pulla, segundo A. Coelho, que- manda
pronunciar cera o fechado.
POLACA — 1 (navio) : Do hol. polaak (Fi-
gueiredo) ; A. Coelho tira de polaco. — 2 (dan-
ca) : De polaco; é urna danga nacional da
Polonia, divulgada pelas admiráveis polonaises
de Chopin.
POLACIURIA — Do gr. pollákis, muitas
vezes, oüron, urina., e suf. ia.
POLAINA — Do fr. poníame (A. Coelho).
Cortesao tirou do esp. polaina. Otoniel Mota,
O meu idioma, 63, 'do lat. pullana. G. Viana,
Apost., II, 281, entende que o francés poderia
ter dado o portugués, a nao ser que éste seja
um adjetivo formado já dentro do portugués,
com deslocacáo do i para a silaba tónica: po-
lania-polaina, cfr. o port. bairro com o esp.
barrio. Em fr. ant. poulaine correspondía ao
fr. mod. guéte. O voc. se liga a Poulaine,
antigo nonie francés da Polonia (Littré, Dar-
mesteter, Clédat, Larousse) . Os calcados erara
feitos com pele da Polonia, cfr. cordovao, mar-
roquim, mo'scóvia.
POLAQUÉNIO — Do gr. polys, muito, e
aquénio, q. v.
POLAR1METRO — De polar e metr, raiz
do gr. metréo, medir. "V. Polarizar.
POLARISCÓPIO — De polar, skop, raiz do
gr. skopéo, olhar, e suf. io. V. Polarizar.
POLARIZAR — De polar e suf. izar. Polar
vera de polo, que se deriva do grego. Em gr.
poleo significa girar. As primeiras experien-
cias sobre a polarizasáo da luz -foram feitas
com o auxilio de um cristal birrefringente,
que se fazia girar sobre si mesmo (Larousse).
POLCA — Do polaco polka, polaca, atra-
vés do fr. polka (G. Viana, Apost-, II, 161).
PÓLDER — Do hol. polder.
POLDRO — Do lat. "pulletru (A. Coelho,
Nunes. Gram. Hist., 113, 135), calcado em pul-
lus,' filhote de animal. It. ant. poltro, mod.
poledro, fr: ant. poutre (égua) . Especializou
o sentido. M. Dübke, REW, 6825, da um lat.
pullitru. Figueiredo dá um b. lat. poltru.
POLfi — A. Coelho tirou do fr. poulie,
Cortesao, do esp. polea; Figueiredo, do b. lat.
polea. G. Viana, Apost. II, 281, entende ser o
mesmo vocábulo que o fr. poulie, mas acha
que, atenta a diferenqa da vogal tónica, nao
pode ser o étimo imediato do port. nem do
esp. polea (cfr. port. maré, esp. marea, fr.
maree). Nunes, Gram. Hist., 167, prende o
voc. la raiz germánica que deu o ingl. to pulí,
puxar, o anglo-saxao pullian. M. Lübke, REW,
6635, tira do prov. poleia, do gr. polídion, éti-
mo que considera duvidoso, porque as formas
románicas mostram e aberto ; considera intei-
ramente impossível a origem anglo-saxonia
(Diez, Dic. 661, Gram., I, 299).
POLEA — Do malaiala pulayan, derivado
de pula, poluicáo, porque o contato desta gente
polui as castas superiores (Dalgado, G. Viana,
Apost., II, 282).
POLEGAR — Do lat. pollicare, de pollice,
scilicet digitu, o dedo polegar (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 6638); esp. pulgar, it. pollice (do
primitivo), fr. ant. pocliier.
"OTEIRO ■— Do lat. pullariu, lugar ondo
se criam pintos; esp. pollero, it. pollaio, fr.
poulailler .
POT ELA — Do lat. pulidla, dim. de pulla,
fem. de pullu, animal pequeño e novo (B-aist,
Zeitschrift rom. Phil., V, 562, G. Viana, Apost-,
II, '283, Figueiredo).
.POLEMARCO — Do gr. polúmarchos, o
arconte que sunerintendia (árcho) os negocios
da guerra (pólemos) .
POLjSMICA — Do gr. polcmikc, guerreira,
scilicet. discussáo.
POLEMISTA — Do gr. polemistas, guer-
reiro .
POLEMONIACEA — De Polemonium, nomo
do género típico, do gr. polemúnion, e suf. ucea.
POLEN — Do lat. pollen, flor de farinha.
POLENTA — Do it. polenta. Primitiva-
mente era farinha de cevada, torrada ao fogo,
e era comida da classe pobre; já. aparece em
Petrñnio. Larousse dá origem italiana ao fr.
polenta. A. Coelho tirou do lat. polenta.
POLHA — Do esp. polla, franga (Cortesao,
M. Lübke, REW, 6828).
POLHASTRO — Do esp. pollastro. A. Coe-
lho tirou do lat. pullastru.
POLHO — Do esp. pollo, frango (Cortesao).
Este autor no Suplemento aos Subsidios dá tam-
bera o étimo "pnlleu (RE, IV, 70).
POLIA — Do fr. poulie. V. PoZé.
POLlACANTO — Do gr. polys, muito, e
ákantha, espinho.
PODIACIDO — Do gr. liolys, muito, e de
ácido . . Urna molécula desta base satura muitas
de ácido.
POLIADELFITA — Do gr. polys, muito,
adelphós, irmáo, e suf. ita..
POLIADELFO — Do gr. polyádelphos, que
tern muitos irmáos . Os estames estáo solda-
dos pelos filetes em mais de dois feixes.
POLIALITA — Do gr. polys, muito, háls,
halos, sal, e suf. ita.
POLIAMINA — Do gr. polys, muito, e de
amina .
POLIANDRA — Do gr. polyandros, que
tem muitos homens (com mais de doze esta-
mes).
. POLI ANTA CARPÍ A. — Do srr. polys, muito,
ánthos, flor, karpós, fruto, e suf. ia.
POLIANTB T ■ Lo gr. polyaníhéa, cole-
cáo de muitas flores.
POLIANTO — Do gr. polyanthés, de muitas
flores .
POLIARGITO — Do gr. polys, muito, argos,
alvo, e suf. ito.
POLIARQUÍA — Do gr. polyarchía, govér-
no de muitos.
POLIARTICULAR — Do gr. polys, muito,
e de articular, q. v. Devia ser multiarticular ■
POLIATÓMICO — . Do gr. polys, muito, e
de atómico.
POLIBÁSICO. — Do gr. polys, muito, e
de básico. E' o quailficativo <3o ácido que con-
tera muitas moléculas de agua básica.
POLIBASITA. — Lo gr. polys, muito, bá-
sis, base, e suf. ita. , ,. ■
POLIBLENIA — Do gr. polys, muito, blen-
na, mucosidade, e suf. ia. .
POLICÁRPEAS — De Polycarpos, nome do
género típico, do gr. polylcarpon, lat. ■ poly-
carpos, sempre-noiva, e suf. eas.
POLICÁRPICO ■— Do gr. polykarpos, de
muitos frutos, e suf. ico.
POLICÉFALO — Do gr. polyképhalos, de
muitas eabecas.
POLICÉÑTRICO — Do gr. poiys, muito,
kéntron,. centro, e suf. ico.
POLICHINELO — Do it. Pulcinella (ci=:
txi) . Figueiredo derivou do fr. Polichinelle,
que também é de origem italiana (Bráchet,
Clédat, Stappers) . Petrocchi diz que em Ña-
póles se afirma que o vocábulo vem de polle-
cenella, o filhote do perú,, mas os napolitano.^
do sáculo XVIII o derivaram de Puedo d'Aniel-
lo, camponés de Acerra, tornado chefe de có-
micos. A Academia Espanhola deriva o esp.
pulcinela de Paolo Cinelli, comediante napo-
litano do século XVI. Stappers, descrevendo
o personagem, dá-lhe um grande nariz em for-
ma de bico de frango (it. pulcino) . Larousse,
referindo-se á origem napolitana, afirma que
Polichinelle é um tipo essencialmente francés,
cuja aparigáo Ch. Magnin faz remontar ao'
teatro de fantoches do tempo de Henrique IV.
Era popular em París no tempo da Fronda,
quando o personagem nao existia em nenhum
dos conjuntos italianos vindos a. Franca desdo
Carlos IX.
POLICÍA — Do gr. politeía, pelo lat. poli-
tia, adminislracáo de urna cidade (polis), orga-
nizagáo política, govérno do Estado; esp. po-
licía, it. polizia, fr. pólice. Significou civili-
zacáo, cultura (Lusladas, VI, 2, VII, 12, 72, X,
92) . Passou a significar a conservacao da ordem
o seguranca públicas.
POLICÍSTIDA — Do gr. polys, muito, kys-
tis, bexiga, o suf. ida.
PODÍCITACÁO — Do lat. pollicitatione.
POLICLADIA — Do gr. polys, muito, ¡da-
dos, ramo, e suf. ia. ■
POLíCLADO — Do gr. polyklados, de mui-
tos ramos.
POLICLÍNICA — Do gr. polis, cidade, o
de clínica; por oposigáo á clínica de hospital.
Há outro, do gr. polys, muito, e de clínica,
o qual se refere á clinica geral, alheia ás
especializacóes.
POLICLÍNIDA — De Polyclinum, nome do
género típico, do gr. polyklinos, de muitos lei-
tos ,e suf. ida; vive em colonias.
Policolia
408 —
Polipótomo
polys, muito, cholé,
POLICOLIA — Do
bilis, e suf. ia.
POL1COMO — Do gr. polykomos, que tem
muitos cábelos.
POLICOPIA — Do gr. polys, muito, kóre,
pupila, e suf. ia:
POLICOTILÉDONE — Do gr. polys, muito,
e cotilédone, q. v. G. Viana grafa policoti-
ledónio.
POLICOTOMO — Do gr. polychoos, múlti-
plo, e tom, raiz alterada de témno, cortar.
POLICRÁSIO — Do gr. polys, muito, kra-
sis, mistura, e suf. io. E' um titano-niobato
de uranio, itrio, ferro, cório e erbio.
PODICRESTO — Do gr. polychrestos, mui-
to útil, pelo lat. polychrestos. -
POLICROICO — Do gr. polychroos, de mul-
tas cores, e suf. ico.
POLICROISMO — Do gr. polys, muito,
chróa, cor, e suf. ismo. E' o fato de um corpo
apresentar diversas cores, conforme a ilumi-
nagáo recebida.
POLICROÍTA — Do gr. polychroos, de muí-
tas cores, e suf. ita.
POLICROMIO — Do gr. polychromos, de
muitas cores, e suf. io.
POLICROMO — Do gr. polychromos, de
muitas cores.
POD1CROTO — Do gr. polykrotos,. que dá
muitos batimentos.
POLIDÁCTILO — Do gr. polydaktylos, de
muitos dedos.
POLIDBSMIDA — De Polydesmus, nome
do género típico, do gr. polydesmos, ligada por .
muitos lagos, e suf. ida.
POL1DIMO — Figueiredo deriva de um gr.
puludumos. Tálvez seja urna forma haploló-
gica de "polydídymos, composto de polys, mui-
to, e dídymos, gémeo E' macla composta de
quatro ou mais individuos.
POLIDIPSIA — Do gr. polys, muito, dípsa,
sede, e suf. ia.
POLIEDRO — Do gr. polyedros. de muitas
faces.
POLIESTESIA — Do gr. polys, muito, aís-
thesis, sensagáo, e-suf. ia.
POLÍFAGO — Do gr. polyphágos, que come
muito, pelo lat. polypliagu.
POLIFARMACIA — Do gr. polys, muito, "
e de farmacia.
POLIFEMO — De Polifemo, norne de um
ciclope. E' um crustáceo de cabega grande, com
um ólho enorme.
POLIFILO — Do gr. polyphyllos, de muitas
ffilhas /-■'■':'■,■
POLIFIODONTE — Do gr. -polys, muito,
phy, raiz de phyo, produzir, e odoús, odóntos,
dente.
POLIFISIA — Do gr. polys, muito, pliysa,
vento, e suf. ¿es. '
POL1FITO — Do gr. polyphytos, que pro-
duz muitas plantas.
POLIFOLIA — Do gr. polys, muito, e lat.
Joliu, fólha. E' a .' charrúa de mais de tres
aiyecas. '
POLlFQNIA — Do gr. polyphonia, grande
intensidade| de voz, pluralidade de sons.
POLÍGALA — Do gr. polygalon, planta
que passafa por dar as vacas muito (polys)
leite (gala) (Alexandre) ; pelo lat. polygala,
erya ■léiteira..;-';- : ; ; -'W;j'í- : : : ;'-''/-;'i'';vV'-'"'
FOLIGALACTIA — Do gr. polys, muito,
gala, gálaktos, leite, e suf. ia.
POLIGAMIA — Do gr. polygamía, muitos
casamentos.
POLIGASTRO — Do gr. polys, muito, e
gastér, gastrós, estómago.
POLIGENISMO — Do gr. polys, muito,
genos, geragáo, e suf. ismo.
POLÍGENO — Do gr. polys, muito, e genos,
geragáo. Em gr. ha polygenés.
POLIGINECIA — Do gr. polys, muito,
gyné, gynaikós, mulher, e suf. ia.
., POL1GINO — Do gr. polys, muito, e gyné,
mulher. (pistilo). Em gr. ha polygynes.
POLIGLOTA. \— ¡Do gr. polyglottos, que
fala muitas líriguas. »?:?' : -: v - : - :-
. POL1GNATO — Do gr. polys, muito, e
gnáthos, rnaxila. ; ^ ~: V
POLIGONÁCEAS — De Polygonus, nome
do género típico, do gr. polygonon, formado
de polys, rnuito,} gónyy joelho (rió), é suf. ácea.
A esta familia perténce ai. sempre-noiva ou cere-
tinódia, q. v. /-I^y^^/
Do gr. polymorplws, de
POLÍGONO — Do gr. polygonon, de muitos
ángulos, pelo lat. polygonu.
POLÍGRAFO — Do gr. polygraphos, que
escreve sobre muitos assuntos.
POLIHIDRITA — Do gr. polys, muito, hidr.
abreviagáo de hidrogenio, e suf. Ha. E' um
silicato hidratado.
POLILÉPIDO — Do gr. polys, muito, e
le-pis, lepidos, escama.
POLILHA — Do esp. polilla (Cortesao,
G. Viana, Apost-, II, 283, M. Lübke, REW,
6828).
POLIMASTIA — Do gr. polys, muito, mas-
ías, mama, e suf. ia.-,.
POLIMATA — Do gr. polymathcs, que
aprendeu muitas coisas.
POL1MELO — Do gr. polymelés, que tem
muitos membros.
POLIMERIA — Do gr. polyméreia, multi-
plicidade de partes.
PODIMÉRIDA — Do gr. polys, muito, me-
ros, parte, e suf. ida. Sao compostos de di-
versos fragmentos.
POLIMETRO — Do gr. polymetros, que
abraga urna grande extensáo.
POLIMIGNITA — Do gr. polys, muito,
mign, radical de mignymi, misturar, e suf. ita.
fi um titano-zirconato de ferro, calcio, ílrio,
cerita, etc .
POLIMNICO — De Polímnia, urna das mu-
sas, e suf. ico.
POLIMORFO
muitas formas.
POLINARIO — Do lat. pollinariu, refe-
rente á flor de farinha.
POLINCTOR — Do lat. pollinctore.
POLINEVRITE — Do gr. polys, muito,
nevr, do gr. neüron, ñervo, influenciado por
ñervo, e suf. ite. G. Viana grafa •poirneurtte
POLINIFERO — Do lat. polline, polen, e
fer, raiz de ferré, trazer.
POLINOMIO — Do gr. polys, muito, nomos,
distribuigáo, divisáo, e suf. io.
POLIO — Do gr. pólion pelo lat. polion,
potério.
POLIOENCEFALITE — Do gr. polios, cin-
zento, e de encefalite, q. v. .
PODIMATIDA — De Polyommatus, nome
do género típico, formado do gr. polys, muito,
omina, ómmatos, ólho, e suf. ida.
PODIOMIELITE — Do gr. polios, cinzento,
e de mielite, q. v.
PODIÓNIMO — Do gr. polyónymos, que
tem muitos nomes, pelo lat. polyonymu. A
forma polinonimo, consignada em Figueiredo e
G. Viana, é bárbara.
POLIOPIA — Do gr. polys, muito, óps,
opas, ólho, e suf. ia.
POLIORAMA • — Do gr. polys, muito, e
hórama, espetáculo.
POLIORCÉTICA — Do gr. poliorketiké,
scilicet téchne, a arte descercar (eírgo) cidades
(polis) .
POLIOR0JÜTA — Do gr. polys, muito,
órchis, testículo, e suf. ia.
POLIOSE — Do: gr. políosis, e-mbranque-
cimento (dos cábelos) .
POLÍFAGO — Do gr. polys, muito, e pag,
ráiz de pégnymi, fixar.
POLIPEDIA — Do gr. polypaidía, grande
número de filhos.
POLIPÉTALO ■— Do gr. polys, muito, e
pétalon, fólha, pétala.
POLIPIOSE — Do gr. polys, muito, pión,
gordura, e suf. ose.
POLIPNÉIA — Do gr. polypnoia, palavra
poética significa violencia dos ventos.
PÓLIPO — Do gr. pólypous, que tem mui-
tos pés, pelo lat. polypu. V. Polvo. A pi-osódia
pólipo é rebuscada.
POLIPODSSMIO — De pólipo, gr. desmós,
lago, e suf. io.
POLIPODIA — Do gr. polypodía, multi-
dáo de pés.
POLIPODIACEA — De Polypodium, nome
do género típico, do gr. polypódion (formado
de polys, muito, e poús, podós, pé), e suf.
ácea.
POLIPOMEDITSA — De pólipo e medusa.
POLIPORO — Do gr. polyporos, que tem
muitas aberturas .
POLIPOSIA — Do gr. polyposía, excesso
no beber.
POLIPÓTOMO — De pólipo e gr. tom,
,raiz alterada de témno, cortar.
Poliptérida
409
Pomada
POLIPTÉRIDA — Do' gr. polypteros, que
tem muitas .asas (barbatanas), e suf. ida.
POL1PTICO — Do gr. polypiychos, que
tern muitas dobras, pelo lat. pqlypiychu. ■
POLIPTOTO — Do gr. potypioton, repe-
ticáo de urna palavra, pondo-a em casos dife-
rentes; pelo lat.. polyptoton.
POLIQUETA — Do gr. polys, muito, e
chaíte, crina, pelo.
POLIR — Do lat. polire, lustrar; tomou
o sentido figurado de civilizar.
POLIRRIZO — Do gr. polyrrhizos, de mui-
tas raizes, pelo lat. polyrrhizos .
POLISCELIA — Do gr. polyskelés, de mul-
tas pernas, e suf. ia.
POLISCÓPIO — Do gr. polys, muito, skop,
raíz de skopéo, olhar, é suf. io.
POLISFERITA — Do gr. polys, muito,
sphaíra, esfera, e suf. ita.
POLISPERMO — Do gr. polyspermos, que
abunda em sémentes .
POLÍSPORO — Do gr. polys, muito, e de
esporo. Em gr. ha polysporos, abundante ern
sémentes.
POLISSÁCEA — Do gr. polys, multo, sá7v-
Icos, saco, e suf. ea.
POLISSARCIA — Do gr. polysarkía, cor-
pulencia, pelo lat. polysarcia.
POLISSEMIA — Do gr. polys, muito, se-
ma, s'inal, significacao, e suf. ia. E' neologis-
mo de . Bréal, Essai de sómantique, 144, mas
há em gr. urna forma duvidosa polysemía/ que
quer dizer viultiddo de significaqóes .
POL1SSIALIA — Do gr. polys, muito, sía-
lon, saliva, e suf. ia.
POLISSILABO — Do gr. polysyllaoos, que
tem muitas silabas, pelo lat.. polysyllabu.
- POLISSILOGÍSTICO — Do gr. piolys, mui-
to, e silogístico, q. v,
POLISS1NDETON — Do gr. ' polysyndelon,
grande número de coñjuncóes.
POLISSINTÉTICO — Do gr.- polys, muito,
e de sintético, q. v.
POLISTÉMONE — Do gr. polys, muito, e
sténion, filete.
POLISTILO — Do gr. polystylos, que tem
muitas colunas.
POLISTÓMEO — Do gr. polys, muito, sió-
ma, boca,, e suf. eo. ' .
POLITÉCNICO — Do gr. polyieclinos, há-
bil em muitas artes, e suf. ico. Especializóte
o sentido para designar o que se refere á
engenharia.
PODITEICO — Do gr. polytheos, que adora
Varios deuses, e suf. ico.
POLITEÍSMO — Do gr. polys, muito, theós,
fleus, e suf. ismo.
POLITELIA — Do gr. polys, muito, tlielé,
mamilo, e suf. ia.
POLITELITA — Do gr. politelés, custoso,
magnífico, e suf. ita.
POLÍTICA — Do gr. politiké, s'cilicet té-
chne, a arte de governar a cidade (polis), o
Estado.
POLITICOMANIA — Do gr. politiké, po-
lítica, e gr. manía, loucura.
POL1TIPO — Do gr. polys, muito, e typos,
molde, tipo.
POLITRICO — Do gr. polytrichon, muito
■cabeludo, especie de feto; pelo lat. polytrichoii,
erva capilar, v :'
POLITRIQUIA — Do gr. polyíhrix, poly-
tríchos. que tem muitos cábelos, e suf. ia.
POLIURIA — Do gr. polys, muito, oüron,
urina, e suf. ia.
PODIXENO — Do gr. polyxenos, que re-
'Cebe muitos hospedes. '
POLIZOICO — Do gr. polys, muito, soon,
animal, e suf. ico.
POLIZÓNIDA — Do gr. polys, muito, no-
na, cinta, _e suf. ida.
POLMÁO — Do lat. pulmone.
- POLME — - Do lat. "intimen, pulmenUc (Cor-
.im, Port. Spr., § 29, Al Coelho,. M. Lübke,
HEW, 6831). Cortesáo dá pulmentu, por pul-
pamentu, de pulpa, como se derivasse de pul-
mu. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 391, fi-
liaram a polpa. Walde filia pulmentu a pulpa.
POLMO — De pclme (Julio Moreira, Bstu-
dos, I, 207).
POLO — Do gr. polos, eixo ern torno do
qual urna coisa gira, o polo norte da esfera
celeste, único ciue os gregos conheciam; pelo
lat. polu. — 2 (jógo) : Da lingua balti polo,
bola, em tibetano pulu, através do ingl. (Lo-
kotsch, Bonnaffe). Introduzido a principio em
Calcuta, depois no Penjabe., éste jógo, de ori-
gem oriental, foi importado na Inglaterra cérea
de 1871. Himly, Zeitschrift der deutschen Mor-
genüindisclieii Gesellschaft, XLI, 478, apresenta
o chinés polo-sai, de possível origem sánscrita
POLO — Do lat. pullu (M. Lübke, REw\
6828); esp. pollo, it. pollo, fr. poule (galinha)
POLOGRAFIA — Do gr. polos, polo, graph.
raíz de grápho, escrever, e suf. ia.
POLoMIO — De Polonia, país de origem
de lime. Curie, que. com seu esposo o desco-
briu ern 189S (í^arousse) .
POijPA — Do lat. pulpa; esp. pulpa, it„
polpa, fr. pulpe.
POLTRÁO — Do it. poltrone, aura ' do de-
susado poltro, que Petrocchi filia ao ant al
polstar, travesseiro de penas (Diez Gram I
301, A. Coelho, M. Lübke, REW, 6825). M Lüb-
ke tira do it., mas filia éste ao lat. pullitru,
potro. A Academia Espanhola para o esp pol-
trón e Larcusse, Clédat, Brachet, Stappers' para
o fr. poltrón aceitam a origem italiana. Inter-
preta Genin : . um poltrao é um potrinho que,
saltitando ao sol perto da máe, tem médo dá
própria sombra e trata logo de fugir. Corte-
sao derivou do espanhol. Bluteau já davá como
palavra italiana, derivada de poltra, cama, "por-
que o poltrao também é preguicoso, e sobre
fraeo, ocioso, sem querer empreender coisa algu-
rna nao só por médo do perigo, mas também
com receio do trabalho". Dá o étimo de Salmá-
sio : pollice. truncato, porque os que nao que-
riam ir a guerra, para se declararem iñea-
pazes dos exercícios militares, cortavam o po-
legar. G. Viana rejeita a filiacao ao al. pols-
ier, almofada, por nao ver razáo da perda
do s. Dá urna palavra sugerida no Diario de
Noticias de Lisboa, compostas do prefixo russo
pol, meio, e de um vocábulo troné, ou coisa
assim, trono, que háó.é russo.
POLTRONA — Do it. poltrona (Pacheco
o Lameira, Gram. Port., 22, G. Viana, Apost.,
xl, 285, Cortesáo, Figueiredo) . O it. poltrona
é o fem. de poltrone, preguicoso; cfr. o port.
preguicelro, preguiceira, no Brasil espreguica-
deira. M. Lübke, REW, 6825, nao cita a forma
portuguesa.
POLUCAO — Do lat. pollutione, mancha.
Especiaiizou o sentido.
POLUIR — Do lat. polluere.
PÓLUX — De Púllux, norrie de um dos gé-
.rneos filhos de Leda. V. Caslorita.
POLVILHO — A. ' Coelho deriva do lat.
pulvís, pó, e do suf. dim. inlio (sic). Figuei-
redo cita o esp. polvillo. Na verdade, o vocá-
bulo tem aspecto espanhol, ciuer na raiz (esp.
polvo, pó), quer no sufix'o" (esp. íllo), mas
nao se encentra polvillo nos diclonários. Pol-
vilho aliá.s em esp. é almidón.
POLVO — Do gr. pólypous (de muitos pés)
pelo lat. polypu, que teria dado urna forma
"polebo, depois "polevo y depois sincopada (Cor-
nu, Port. Spr., § 179, A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6841, Jntrodugao, n. 103, Nunes, Gram.
Hist., 131) . E' formacáo tardía.. Cortesáo a.nre-
senta urna forma arcaica polpo. Gal. polbo,
esp. pulpo, it. polpo, fr. poulpe. ~
PÓLVORA — Do lat. • pulvera. pos (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 6842); esp. pólvora,
it. polvero, fr. poudre (do singular latino). Em
port. houve assimilasáo vocálica. Cortesáo de-
rivou do esp.
POLVORINHO — De pólvora e suf. inho.
Cortesáo tira do lat. "pulverínu, de pulvis, pó.
V. RE, IV, 71.
POLVOROSA — Do esp. polvorosa, empoéi-
rada. Em esp. também existe locucáo corres-
pondente á portuguesa: poner pies en polvo-
rosa (Academia Espanhola, s. v. ¡jie) . Figuei-
redo dá como fem. "de ¡joiooroso, q mesmo que
piáveroso .
POLVOROSO — Do esp. polvoroso (A. Coe-
- Iho) .
POMA — De pomo (Figueiredo).
POMÁCEA — Do lat. pomu, pomo, e su-
fixo ácea., A esta trlbo 'das'; rosáceas pertence-
a macieira, que produz pomos ; (cfr. o fr.
pommier) .
POMACÉWTRIDA — De Pcmacentrus, no-
me do género típico, do gr. poma, tampa, e
kéntron, esporáo (?),". e suf. ida.
POMADA — A. Coelho derivou de pomo
e suf. ada. Parece que vem do it. pomata
através do fr. pommade. Originariamente era
Pomar
— 410
rorcelans
cosmético de crae maga (pomo) era um dos
ingredientes. M. Lübke, REW, 6645, só da a
forma italiana. ,,
POMAR — Do lat. pomarm (A. Coelho);
Cortesáo tirou de um b. lat. pomar e ou _ mi-
mare- Uineas pumares térras ruptas (Diplo-
mata, pg. 2- A. 850). Medietatem de pomar e que
aueo' tras ruim (Diplomata, pg. 49-A. 960)."
POMBALINO — De Pombal, nome do mar-
quesado de um hornera de estado portugués
(1699-1782), e suf. ino.
POMBALISTA — De Pombal e suf. ista.
V. Pomb aliño.
POMBO — Do lat. palumbií, pombo bravo;
esp. palomo, it. palombo. A forma palumbu
aparece desde Varráo, Re rustica, III, 9, 21, e
Escauro. O Apprendix Probi, 99, corrige: pa-
lumbes non palumbu. Are. poombo, ja com
assimilacáo do a; v. Nunes, Crest. Are., 590,
Gram. Hist., 62.
POMES — Do lat. poinice .em vez de pu-
mex (Corpus Glossariorum Latinorum, III, 581,
18, 587, 12, M. Lübke, Introdugao, n. 96, Gram.,
I, 85, 202, REW, 6844); esp. pómez, it. pormee,
fr. 2^c«ce. Pidal, Groi)i. írtsí. Esp., § 74, de-
riva dó nominativo pumex. O voeábulo \rem do
nome das ilhas Pomes, ' onde esta pedra existe
em grande quantidade (Roquette Pinto, Mine-
ralogía, 176). Are. pomos: capatos brancos es flo-
rados, e raspados de pedra pómez (Viterbo,
Elucidario, pg. "34 do Suplemento).
POMICODA — Do lat. pomu, pomo, e col,
"raíz' de colero, cultivar.
POMICULTURA — Do lat. pomu, pomo,
e cultura, cultura.
POMÍFERO — Do lat. pomiferu.
POMO — Do lat. pomu, fruta de carogo.;
esp., it. pomo, fr. pomme (maca) .
POMOLOGÍA -Do lat. pomu, pomo, lu-
gos, tratado, e suf. ia.
POMPA — Do gr.. pompé, missáo, cortejo,
procissao, pelo lat. pompa. Naturalmente de-
viam ser aparatosas. O sentido .figurado já
vem do latim.
POMPOM — Do fr. pompón.
PONCHE — Do persa piinj, cinco, ou antes
do neo-árico pañeh, através do ingl. punch
(Dalgado, Lokotsch, Bonnaffé) . E' urna bebi-
da na qual entram cinco ingredientes: agua
(ou cha), agúcar, sumo de limáo, especiarías,
aguárdente.
PONDBRABILIDADE — Do Is.t. ponderá-
bale, ponderável, e suf. idade.
PONDERAR — Do lat.' ponderare, pesar.
V. Pensar.
PONDRÁ — Corruptela de alpondra, q.
v.; do lat. pulletra, poldra (Cornu, Pori. Spr.,
§ 129). , ., , -,*,
PONFÓDIGE — Do gr. pompaolyx, boina
de ar ou de agua; óxido de zinco, fiocoso;
pelo lat. pompholyge, carbonato de cobre.
PON JE — Do fr. pongée, que se deriva
do nome de urna cidade do Japáo. Em Por-
tugal se diz ponjé.
PONTA — Do lat. puncta, estocada.
PONTAO — 1 "(escora) : De ponta e su-
fixo do. — 2 (barca): Do lat. poníone, embar-
cacáo gaulesa que servia de transporte; esp.
pontón, fr. pontón. A. Coelho tirou 'de ponte.
PONTAPB — De ponta e pé.
PONT A-SECA — De ponta e seca. Jten-
silio pontudo, usado pelos aquafortistas para
formar traeos finos e delicados sobre o cobre
nu.
PONTAVANTE — De ponte e avante.
PONTE — Do lat. ponte (mase); esp. pu-
ente -.(de genero ambiguo), it. ponte (mase),
fr. pont (mase). Em documento do séc. IX
já aparece feminíno (Leito de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 290) .
PONTEDERACEA — De Pontedera, botá-
nico italiano do século XVIII, e suf. ácca.
PONTEIRO — De ponto e suf. eiro. Ponto
significou minuto na lingua antiga. "Que ra-
udo darei dos anos, meses, días, horas e pontos
da minha vida? (Amador Arrais, Diálogos, 393).
Ponto ainda tem éste sentido na mareacao das
horas exatas: meia noite em ponto. V. Joáo
Ribeiro, Gram. Fort-, 358, Seleta Ctássica, 37.
PUNTIAGUDO — De ponta c agudo.
PÓNTICO — Do gr. pontikós, do Ponto
Euxino, pelo lat. ponticu.
PONTÍFICE — Do lat. pontífice. Alguns
ligaram o voeábulo latino a pons, ponte, e fa-
ceré, fazer, ou porque os chefes da religiao
romana dirigiram a construgáo da mais antiga.
ponte de Roma, o Pons Sublicius, ou porque
£ ixaram os ritos que acompanharam a cons-
trugáo déla, ou porque sobre ela sacrificavam
(B'réal, Larousse, Stappers). "Walde acha inve-
rossímil a relacáo com p'ons e faz comparagáo
com o úmbrio punii-, piatio, lustratio. Nazari
relacionou com o gr. pémpo.
PONTILHOSO — Do it. puntiglioso, ou
talvez do esp. puntilloso, cheio de pontinhos,
ele nicas. Figiieiredo derivou do fr. poíntüleucc.
Braehet prende o fr. ao it., mas o sufixo di-
minutivo que aparece é genuinamente espa-
nhol (punto, puntillo) .
PONTINO — Do lat. pomptinu, pontinu.
PONTO — Do lat. punctu, picada; esp., it.
punto, fr. point. Tira ponto é sinal deixado por
urna picada, cfr. Centro.
POPA — Do lat. popa.
POPA — Do lat. "puppa por puppe, per
influencia de prora, proa (Nunes, Gram. Hist.,
110, 218, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 75, Bour-
ciez, Ling. Rom.', § 95); esp. popa, it. poppa/-
POPÉ — Do gr. páppas através do russo
(Larousse, Stappers, Moreau) . V. Papa.
■ POPELINA — Do fr. popeline. O fr. fox
outrorá papeline, do it. papalina, do papa; fa-
bricava-se esta fazenda em Avinliáo, antiga
sede do papado.
POPINA — Do lat. popina.
- POPISMO — Do gr. poppysmós, especie
de assobio para excitar ou festejar cávalos;
-pelo lat. poppysmu.
POPLÍTEO — Do lat. poplite, curva da.
perna, e suf. eo. Nao se deve dizer popliieu,
por imitacap do fr. poplité.
POPULA CA — A. Coelho derivou do lat.
populu, povo". Figiieiredo manda ver popula-
cho, do lat. populaceu. E' possível quevenha
do it. popolaccio; déle tiram Braehet e Clédat
o fr. poptilace e o sufixo. é genuinamente ita-
liano.
POPULACÁO — Do lat. populaiione.
POPULACHO — Do lat. populu, povo, e-
suf. acho. Há um lat. -populaciu (Saraiva).
POPULAR — Do lat. poptüare.
POPULEÁO — Do fr. populéum.
POPÜLEO — Do lat. populen.-
POPULINA — Do lat. popuho, choupo, e
suf. ina. Esta .substancia se encontra ñas fa-
llías e na casca do choupo (Figueiredo) .
POPULISTA •— Do lat. popxilu, povo, e-
^llf "ÍSÍCt
POPULOSO — Do lat. populosu.
POR — Do lat. pro, diante de (Diez, Tsic-,
254/ A. Coelho, M. Lübke, Gram., Iil, 480,
REW, 6762, Nunes, Gram. Hist., 361). Cornu
derivou do lat. per com labializacáo do s por-
influencia- do p (Romanía, XI, 94); v. G.
Viana, Muséon, 18S4, Ortografía Nocional, 183.
Grandgent, Vulg. Lat., n. 14, supoe um lat.
"por, que substituiu per e piro na Espanha e~
na Gália Setentíional. Esp. por, fr. pour.
POR — Do lat. poneré; esp. poner, it.
porre, fr. pondré (por ovos). Ant. poer, poer:
Cobiicante nos póer gima, (Ordenacóes de Afon-
so II, apúd Nunes, Crest. Are., 4). Toma Jo-
sué, e poelohas ant Eleazer (Inéditos de Aleo-
baga, 2.">, pg. 166). O infinitivo provém do
futuro poerei, em que o e nao se fazia ouvir,
pronunciando-se como se se escrevessé poreí
(Nunes, Digressóes Leoñcológicas, 198) .
PORÁO — - Do lat. píame (G. Viana, Apost.,
IT, 290, EL, VI, 210, Cornu, Port. Spr., § 247,
Cortesáo, M. Lübke, REW, 6581). E' forma.
anaptitica do are. prüo, empregado substanti-
\'amente, em sentido análogo ao de chao, oú
ao it. piano, andar. Se entendeo logo com
toda a presteza em alijar a fazenda ao mar
& saltando em baixo no prdo obra de cem
homes (Fernáo Mondes Pinto, Peregrinagüo,
cap. LXI.
PORCA — 1 (animal) : De porco. — 2 (pega
em que se introduz o parafuso) :' corruptela,
de um deverbal do lat. iorquere, torcer, cfr.
o esp. tuerca, que a Academia Espanhola de-
riva do lat. torques, volta, círculo; V. M.
Lübke, REW, 6G56.
PORCAO — Do lat. portione.
PORCELANA — Do it. porcellana, nome-
de urna concha cuja forma lembra a vulva
da porca (Petrocchi) . Esta concha é lustrosa
como a massa da louca que no século XVI
vinha da China e do Japáo; daí a apheagao
Poreéiio
411
Póstero
do nome a esta massa (Stappers, M. Lübke,
REW, 6060).
PORCÉLIO — Do laí. porcellu, porquinho
(Figueiredo).
POECO — Do lat. porcu; esp.. puerco, It.
porco, ir. poro.
PORÉM — Do are. por ende, do lat. pro ■
inde, com supressao da última silaba por pró-
clise (Diez, Dic, 477, A. Coelho, Pacheco e
Lameira, Gram. Port., 461, 471, Joao Hibeiro,
Gram. Port., 140, Cortesáo, Bourciez, Lino-
Rom., § 390, M. Lübke, REW, 6773, Nunes,
Gram. Hist., 71, 384, Digressóes Lexicológicas,
219, Said Ali, Lexeologia do portugués histórico,
173). O are. por ende significava jjor isso: A
gente desta térra verde he toda negra, e po-
rem he chamada térra dos Negros (Azurara,
Crónica de Guiñé, pg. 278) . Passou á catego-
ría de conjuncáo adversativa. "Ponto de con-
tato entre situacóes tao diversas está ñas fra-
ses negativas, e foi naturalmente por elas que
principiou a transicáo semántica (Said Ali).
Said Ali deriva do lat. proin, forma abreviada
de proinde, dando o uso geral preferencia ao
termo mais curto, de modo que porenae cada
vez mais raro,, acabou por extinguir-se. O
esp. ant. também teve porende.
PORENCEFALIA — Do gr. poros, cavida-
de, eghéphalon, encéfalo, e suf. ia.
PORFÍA — Do lat. perfidia, perfidia (Diez,
JDic, 477, M. Lübke, REW, 6409). A signifi-
cacáo intermediaria foi talvez a de provoca-
gao -0<I. Lübke); esp. porfía. A. Coelho
tirou do lat. pro e de fiar; Figueiredo, de
porfiar, por per fiar, , do lat. "perfidiare . Are.
perfia: Em esta perfia esteuerom per espago
de ; dias (Livro de Esopo, fábula XLI). Diez,
Gram., I, 215, cita urna forma porfidia no
Fuero Juzgo.
PORFIAR — 1 (insistir) : De porfía. — •
2 (guarnecer) : De por, fio e desin. ar.
PORFIÓ — De porfiar".
PORFIRIaO — Do gr. porphyríon pelo lat.
porphyrione .
PORFIRO — Do gr. porphyra, púrpura,
voc. de origem semítica, segundo Schrader e
Lewy, citados por Boisacq. O nome é alusivo
á cor (Larousse) .
PORISMA — Do gr. pórisma, coisa que
abre passagem, corolario tirado de um teorema.
.PORMENOR — De por' e menor.
PORNOCRACIA — Do gr. pórne, prosti-
tuta,© krateia, de hrátos, fórea, poder, se-
gundo formacóes análogas.
PORNÓGRAFO — Do gr. pornogrüphos,
autor de livro sobre prostituicáo.
PORO — Do gr. poros, passagem, pelo lat.
poru. Ref ere-se . especialmente ao orificio que
' dá passagem ao suor através da pele, aos-inter-
valos intermoleculares.
POROCELE — Do gr. poros, calosidade,
6 Ícele, hernia.
POROCERATOSB — - Do gr. poros, condu-
to (sudoríparo), huras, kóratos, chifre, salién-
cia córnea, e suf. ose.
PORÓCiTO — Do gr. poros, passagem,
e ley tos, célula. E' perfurada.
POROMA — Do gr. póroma, calosidade.
PORoNFALO — Do gr. poros, calosidade,
e omphalós, umbigo.
POROPLÁSTICO — Do gr. poros, calo,
plast, de plásso, modelar, e suf. ico.
POROSE — Do gr. poros, passagem, e su-
fixo ose.
PORRÁO — Do esp. porrón (A. Coelho).
PORRIGINOSO — Do lat. porrigine, tinha,
e suf. uso. A. Coelho dá um lat. porrighiostc.
PORRIDHAS — Do esp. porrillas (Á. Coe-
lho).
PORRO — Do lat. porru; esp. puerro, it.
porro, fr. poireau, porrean (do dim).
PORTA — Do lat. porta; esp. puerta, it.
porta, ir. porte.
PÓRTALO — A. Coelho derivou do esp.
portalón, aum. de portal (Academia Espanho-
la). G. Viana, Apost-, II, 293, derivou prova-
velmente de portal.
PORTAR — Do lat. portare; esp. portar,
it. portare, fr. porter.
PORTENTO — Do lat. portentu.
PÓRTICO — Do lat. porticu (fem.); mu-
dou de genero por causa da terminacáo.
PORTO — Do lat. portu; esp. puerto, it.
porto, fr. port.
PORTUCHA — A. Coelho deriva de pertu-
cha, que prende ao it. pertuccio. Cortesáo tira
do b. laí. portucula, por partícula, e confronta
com o it. pertugio. Petrocchi dá pertuaio, furo
PORTUGUÉS — Do lat. .portucalense. Su-
pius castro de bo terredorio portucalense (Di-
plomata, pg. lo-A. 921). Villa cine dicent arones
territorio portugalense (Diplomata, pg. 18- A
924) . Os fidalgos portugeeses Ihi resvonderom
(Scriptores, pg. 186). O esp. ant. teve a for-
ma portogalés (Poema del Cid, v. 2989); o fr.
ant. portugalois (Montaigne).
PORTULACEA — Do lat. voríulaca, bel-
droega, e suf. ea¡
PORTULANO — Do it. portulano, catá-
logo de portos. A Academia Es-janhola dá idén-
tica origem ao esp. portulano o Larousse, Bra-
chet e' Stappers ao fr. portnli.ñ.
FORTUNÁIS — Do lat. p>jrtunalia.
POSCA — Do lat. posea.
POSCÉFALA — Do lat. post e do gr. lee-
phalé, eabeca.
POSEIDÓNIAS — Do gr. poseidónia, scili-
cet hiera, íestas em honra do deus Poseidon
(Netuno) . Ramiz grafa posidonias .
POSFÁCIO — Do lat. post, depois, o fació,
radical da palavra prefacio, da qual esta é o
antónimo (Figueiredo). G. -Viana dá as for-
mas pos f acó e post-fácio.
PÓSIQÁO — Do lat. positione.
POSITIVO — Do lat. positivu.
POSOLOGIA — Do gr. posón, quantidade,
lagos, tratado, e suf. ia.
POSPONTAR — V. Pespontar.
POSSANCA — A. Coelho tirou do latim
posse, poder, e suf. anca; Figueiredo, de pos-
sante.
POSSANTE — A. Coelho tirou do lat.
posse, poder. Figueiredo tirou de j } °ssar, for-
ma popular antiga de poder. Braehet filia o
fr. puissant a um lat. "-possente, part. bár-
baro de posse, poder. O it. tem possente.
POSSE — Do lat. posse, poder (A. Coelho,
Clóvis Monteiro, RFP, XXI, 331) .
POSSESSAO — Do lat. ' pessesione.- Are.
piossison (Nunes, Gram. Hist., 139, n.).
POSSESSO — Do lat. possessu, possuído
(do demonio). V. S. Lucas, cap. VIII, 27-33.
POSSESSOR — Do lat. possessore.
POSSIBILIDADE — Do lat. possibilitate ■
POSSIBILISMO — Do lat. possibüe, pos-
sível, e suf. ismo.
POSSIBIDIZAR — Do lat. possibüe, possí-
vel, e suf. izar .
POSSIDÓNIO — De Possidónio, nome com
que • os jornais lisboetas e especialmente um
f olhetinista designavam certo deputado (Fi-
gueiredo) .
POSS1VEL — Do lat. possibile.
POSSUIR — Do lat. possidere; esp. po-
seer, it. possedere, fr. posséder. Mudou de
conjugacáo em portugués. Are. possoir (Nu-
nes, Gram. Hist-, 58). Otoniel Mota, O me»
idioma, pg. 178, admite que possidere deu pri-
meiro posseir e que desta forma, por metá-
tese, veio o popular e clássico outrora pessoir,
pessuir, sendo a forma, possuir refeita de acor-
dó com o tipo latino e as linguas románicas.
Por seerem mal gaancadas, pessuydas (Leal
Conselheíro, pg. Í72).
POSTA — Do lat. posita, posta," colocada;
esp., it. posta, fr. poste. No sentido de cor-
reio, vem da antiga mala posta, estacáo de
muda de cávalos, postos em depósitos para
éste fim, acelerando-se déste modo o trans-
porte de passageiros, mercadorias, cartas, etc.
O servico dos correios data de alta antigui-
dade. O livro VIII da Giropédia já refere a
ele. Na idade moderna o correio oficial foi
organizado em Franca por Luiz XI (1464) e
o geral pelo cardial de Richelieu (século XVII).
B' possível, pois, que o vocábulo seja adapta-
cao do francés.
POSTAL — De. posta, no sentido de cor-
reio, e suf. al.
POSTE — Do lat. poste.
POSTEMA — De apostema por degluti-
nagáo.
POSTEMAO — De postema e suf. do. Esta
navalha serve para abrir postemas (Figuei-
redo).
POSTERGAR — Do lat. "postergare, virar
as costas. Em lat. há posterganeu, posterior,
de post e tergu.
POSTERO — Do lat. posteru.
4Í2
Praia
POSTIGO — De posto e suf. ico (A. Coe-
lho). Diez, Dio., 254, M. Lübke, REW, 553,
tiram do lat. apposiiitiu.
POSTIGO — Do lat. postícu, scilieet -ostiu,
porta traseira; esp. ■postigo.
POSTILA — Do lat. post illa, scilieet ver-
ha, depois claquelas palavras. V. Apostila.
POSTILHÁO — Cortesao derivou do esp.
postillón, derivado de posta (Academia Espa-
nhola). A. Coelho derivou de posta. Brachet
prende o fr. postillón ao it. posliglione. Os
Bufixos parecem mostrar que o vocábulo veio
da Ita.ua aos demais países.
POSTITE — Do gr. postile, prepucio, e
suf. ite.
POSTLIM1NIO — Do lat. postliminiu.
POSTO — Do lat. postu, por positu, o qual
já aparece em Lucrecio (Grandgent, Vida.' Lat.,
5 2CS, M. Lübke, Introducdo, n. 103); esp.
puesto, it. posto. Como termo militar talvez
venlia do italiano (V. Brachet, s. v. poste).
POSTRE — Do esp. postre (A. Coelho);
do lat. voater (Cortesao).
POSTULAR — Do lat. postulare.
■ POSTUMO — Do lat. postumu, superla-
tivo de Tiost, depois. P".»<«uii! proles, diz Ce-
sélio, citado por Aulo Gélio, II. 16, non eum
sianificat qui, patre mortuo, sed qui postremo
loco 'natu.i est. O vocábulo nada tem com hu-
mus, térra (Bréal, Walde).
POTAGEM — Do fr. potage, sopa (Fi-
gueiredo) ......
-- POTÁMEA — Do gr. votamos, rio, e su-
Cixo en. Sao plantas aquáticas.
POTÁMIDES — Do gr. potámides, ninfas
dos ríos, rielo lat. potámides.
POTAMITA — Do gr. potamos, rio, e su-
fixo it"-.
POTAMOFOBIA — Do gr. potamos, rio,
plioh raiz de nhohéo, ter horror, e suf. ia.
POTAMOGEAFIA. — Do gr. potamos, rio',
graph. miz da ará.vho, descrever, e suf. ia.
POTAMOLOGIA — Do gr. potamos, rio,
I6qr.<- t>'s!"'in, e <"">f. 'Cí.
POTASSA — Do al. Pnt.tn.iche. cinza de
pano'a <Diez, Dio-, 680, M. l,ttbke. REW, 6704,
A. Ooalho). A cine provém de cinzas se nre-
po.rn.va. antigamente em panelas de ferro (Mo-
rcan. ~P.no. Greca., 257).
POTA SS1MFTRO — De poiássio e metr,
raíz do cr. metréo. medir.
POTASSIO — De potassa e suf. io. Com
o sodio, éste corpo foi descoberto por Davy
em 1807. "Aventurei-me a chamar a estas ditas
substancias novas pelos nomes de potassium
e de sodium" (H. Davy, Anais de Química,
toir><-> T-XVTTi, Dg. 254. avv-d """nnaffé) . '
POTÁVEL — Do lat. potabile, que se pode
beber.
POTE — Do prov': pot, do lat. "pottu, de
origeni desconhecida (M. Lübke, REW, 6705).
O esp. tem pote, o fr. pot (panela). Pacheco
Júnior, Gram. Hist-, 108. tira do céltico. Bra-
chet da urna citacáo de Fortunato, Vita S . Ra-
dcoHnd, 19: Missorium, cochleares, cultellos,
carenas, potum et cálices. A orígem do baixo ;
alemao pot (Diez, Dic, 255), '-ant. alto al. bot
(Stappers), é rejeitada por M. Düb'ke, que ale-
ga vir do fr. o al. Rejeita o céltico, alegando
que o címbrico pot vem do ingl. (Thurneysen,
Keltoromanisches, 7i) . O lat:." potus de Fortu-
nato deve ser lido pottus e foi relacionado com
poius, bebida (Thomas, Essais de philologie
franeaise, 358), o que é possivel se no tempo
em que o vocábulo foi tomado da língua con-
ventual oí intervocálico já era pronunciado d.
Eguilaz, rejeitando a origem árab¿; apesar de
havor no ár. clássico batte, urna de couro pa-
recida com um pato, tira . do lat. potu, já
usado ñor Plínio na accepeáo de urna.
POTÜIA — Do fr. poico (A. Coelho).
POTtoNCIA — Do lat. poten lia.
POTENTE — Do lat. potente.
POTERiNEA — De Potcrium, nome do
género típico, do gr. potórion, copo, pelo lat.
poteriu, e suf. inca. Os frutos sao aauénios
.(Larousse).
POTERNA — Do fr. póteme (A. Coelho).
POTESTADE — Do lat. potcstate.
POTO — 1 (bebida): Do lat. potu (A.
Coelho). Ramiz tirou do gr. potos, que é for-
ma paralela ao lat. (v. Walde, s. v. bibo) . —
2 (planta): Do gr. póthos pelo lat. potitos,
certa flor de estío, ancolia (Figueiredo, Sa-
raiva) .
POTOSÍ — De Potosí, cidade da Bolívia, a
qual no seculo XVIII foi ñor um instante a
cidade mais considerável da América do Sul
pelas suas ricas minas.
POTRA — 1 (égua) : De potro. — 2 (her-
nia) : Do lat. putref (Figueiredo).
£?£5& IA — Do lat - PUiridu? (Figueiredo).
_ POTnO — Do fr. ant. poutre, égua que
amda nao foi coberta (M. Lübke, REW 6825)-
poutre no fr. mod. quer dizer viga. ' Cornil'
Port. Sj)r.,- § 132, tira do lat. pulletru e explica
a queda do l por Jissimilagáo. Nunes, que cita
um are. "poitro, admite vocalizacáo do l simpli-
ficado, tendo oí impedido o abrandamento do
t, reduzmdo-se depois a ó {Gram. Hist. 77
135). "V. Poldro. ' '
. POUCACHINHO — De pouco e sufixos acho
e inho A forma popular é a assimilada pou-
cochinho. V. G. Viana, Apost., II, 294 •
POUCO — Do l.at. paucu; esp., it. poco,
tr. peu A conservacáo da gutural forte sa
pode atribuir ao dítongo " (Pida!, Gram. Hist.
Esp . , i 47) .
POUPA — Do,, lat. upupa, de fundo ono-
matopeico, pois o grito da ave foi anotado
epopoi por Aristófanes (M. Lübke, REW 9076
A. Coelho); esp. abubilla (de um dim.), it'. bub-
vola, fr.' liuppe.
POUPAR — Do lat. palpare, apalpar, aca-
riciar; esp. popar (desprezar, acariciar), it.
palpare (apalpar) (Diez, A. Coelho, M. Lübke,
REW, 6175, Cortesao, Aditamento aos Subsidios,
pg. 41). Quanto á transformaQáo • fonética v
Cornu, Porf. Spr., §§ 34 e 142". Nunes, Gram.
Hist., 126, Diez, Gram., I, .192. ■ ■• • ■ ■'
POUSAR — Do lat. pausare (calcado em
pausa, do gr. paúsis),- cessar, parar; esp. po-
sar, it. posare, fr: poser.
POUTA — A. Coelho tirou de pautar. Cor-
nu, Port. Spr., § 35, tirou do lat. pacta, sci-
lieet ancora.
POUTAR — A. Coelho. em dúvida, tirou
do lat. pultare, mas no Suplemento citou o
étimo atribuido por Cornu a pouta, q. v.
POVO — Do lat. popnlu; esp. pueblo, it.
popólo, fr. peuple. O p intervocálico abrandou-
se para b e éste fonema degenero u depois em
i; (Cornu, Port. Spr., § 179, Nunes, Gram. Hist.,
95). Are. poboo: E o poboo da térra foy muy
alegre (Inéditos de Alcobaca, 3.», pg. 65).
POVOA — Figueiredo tira de um lat. po-
pula. Deve ser f em . do are. povoo. : : .'~:
POZOLANA — Do it. pozzolaha (A. Coe-
. !ho), isto é, térra de Pozzuolí, nos arrabaldes
de Náooles. '
POZOLITO — De pozo, abreviatura de po-í
zolana, e gr. líthos, pedra. E' urna variedade
de pozolana.
PRACA — Do gr. vlaieia, scilieet agyiá,
rúa larga, pelo lat. platea; esp. plaza, it.
piazza, fr._pla.ee. : '. :r ':- :: - /: :^\. : :?'^ :y :'.:
PRÁCRITO — Do sánscrito prahria, scili-
eet bliasha, língua natural, .vulgar ":(Dalgado, "
Lokotseh). E' a língua popular dos inclo-áriás,
a qual se formou por evolucáo' espontánea^ ■ ao:
contrario do sánscrito, linguagem: elaboradas noP
gramáticos e empregada pelos literatos. :V.;IIo-
velaenue. La ' Linguist ique, 267. ::::::*:;
PRADO — Do lat." pratu; es-p. prado, it.:
pra.in.fv. vré. ;
PRAGA"— Do lat. plaga; M. Lübke, REW,
6562, explica praguejar como: jurar -pelas: c ] ia „
gas (vldaa) de Cristo. V. Chaga.
PRAGANA. — C. Michaelis, RL,, III, 180,
dá espigrana por espigae-grana (?); com ha-
plologia feriamos pa.grana, varagnna \ e final-
mente pragana. M. Lübke, REVf, 3862. mor cau-
sa da conservacáo do n, julga inaceitável a
derivacáo.
PRAGMÁTICA — Do gr. pragmatilcá, scili-
eet tvchne, a arte relativa aos: negocios, :aos
atos que se devem praticar; pelo lat.' pragmd- 1
tica.
PRAGMATISMO — Do gr. prágma, prág-
matos, negocio, acao, e suf. ismo. .:,
■ PRAIA — Do prov. playa (M. Lübke,
P.EW, 6564), do gr. plagios, lado, costa, atra-
vés do lat. plagiu. A. Coelho tirou do lat. v
plaga, regiáo, extensáo de térra.; : O :'■■■■ g. 2 :teria:
passado á sernivoga! i, v. Cornu} ; : Port. ySpr./;/
§ 218. G. Viana, Ortografía Nacional, 24, Cor-
tesao, Nunes, Gram. Hist., 99. Diez, Gram.,
I, 37, cita plagia, de plaga, por littus em'
Ga'egório Magno. "::::■ í::: : ;: '¿v:SSü : í
í. i
Pralina
413
Preferir
práson, alho verde,
práson, alho verde,
PRALINA — Do fr. praline. Um criado
do mar.echal du Piessis-Praslin (1598-1675) ir¿-
ventou esta preparacáo (Larousse). V. G. Via-
na, Apost., il, 298.
PK.AMA — Do fr. premie, de origem ger-
mánica (Larousse, Brachet, Stappers).
PRAKCHA — Do fr. planaie (M. Lübke,
REW, 6455, G. Viana, Apost., II, 296). Cornu,
Port. Spr., § 137, apresenta um lat. plancla.
Leite ue Vasconcelos, RL, I, 278, planc(ujla.
A. Coeiho cita o lat. planea e o ir. A Aca-
demia Espanhola tirou o esp. plancha ■ do fr.
PRANDIO — Do lat. pranáiu.
PRANTO — Do lat. pianctu, queixa; esp.
llanto, it. pianto, fr. ant. plaint, mod. plainte.
M. LLibke, REW, 6570, dá um port. ant.
chanto.
PRASÍLITO — Do gr.
e líihos, pedra.
PRASIMA — Do gr.
e suf . ina.
PRÁS1NO — Do gr. prásinos, verde claro
eór de alho, pelo lat. prasinu. Estes cocheiros
yestiam-se de verde nos jogos do Circo.
PRÁSIO — 1 (rocha) : Do gr. ■práson, alho
verde, e suf. io. E' um quartzo verde (Lap-
parent)-. — 2 (marroio) : Do gr. prásion pelo
lat. prasiu (Figueiredo).
PRASIOD1MIO — Do gr. prásios, verde
claro, cor do alho porro, e díáymos, gémeo.
Produz sais verdes; acha-se junto ao neodimio
(Larousse). »«
PBASIOLITO — Do gr, prásion, alho ver-
de, e lítliós/ pedra.
PRASOCRÓMIG — Do gr. práson, alho ver-
de, ehróma, cor, e suf ,■ • io. : :. : : í ; ; \:
PRATA — Do prov. plata, lámina de me-
tal, barra de prata, prata (M. Lübke, REW,
6586). A. Coeiho tirou do lat. piatu; Figuei-
redo, de um lat. -platta. 'Deriva-se ordina-
riamente, diz G. Viana, Apost., II, 299, o subs-
tantivo prata do adjetivo 'grego platys, chato;
como porem o feminino de -platys seja píatela,
temos cíe supór, a ser o étimo verdadeiro, que
em latim existiu um adjetivo parissílabo pra-
tus, prata, pratum, copiado do masculino é neu-
tro do grego". Clédat deriva de prato; como
os pratos (vasilha chata) eram de metal pre-
cioso, o nomo passou ao metal. Cortesao cita:
Et msuper Domino ierre C solidos píate mo-
llete (Diplomata, pg. 113-A. 999).
PRATELEIRA — Do are. pratel (Leite
de Vasconcelos, Opúsculos, I, 221), e suf. eiro.
Em textos do Arquivo Histórico Portugués, II,
77, se le pratel de prata. Prateleira era estante
para se por louca de uso, pratos. A. C'oelho
aenvou de prato.
PRATENSE — Do lat. pratense.
PRaTICA — Do gr. prdhtiké, scilieet íé-
chne, a arte de fazer urna coisa, pelo lat.
practica.
PRATÍCOLA — : Do lat. pratu, prado, , e -
col, raiz de colere, cultivar.
PRATICULTOR — ' Do lat. pratu, prado,
© cultor, cultivador.
PRATICULTURA — Do lat: pratu, prado,
o cultura, cultura.
PRATILHO ,.— Do esp. platillo, pratinho.
PRATO — Do ■ fr. plat, do lat. platu, cha-
to (M. Lübke, REW, 6586). Figueiredo tirou
de um lat. "platiu. Como adjetivo, referindo-
se a queijo, vera do holandés platte, qualifi-
cativp aplicativo ao queijo flamengo em for-
ma de disco (platte kaas), por oposieáo ao
esférico, a que se chama flamengo em Por-
tugal e do reino no Brasil (v. G. Viana,
Apost., II, 299).
PRAVIDADE — . Do lat. pravitate-.
PRAXE . — Do gr. ' praxis, acáo, pelo la-
tim praxe.
PRAXINOSCÓPIO — Do gr. praxis, acáo,
n de ligaeáo, skop, raiz de skopéo, o'lhar, e
suf. io.
PRAZENTEIRO — Do are. prazente, de
prqzer, e suf,' eiro. : ;. :
PRAZER — Do lat. placeré; esp. placer,
it. piacere, fr. plaire.
, PRAZO — Do lat. placitu, aprazimento
(Diez, Dic, 246, A. Coeiho, Cornu, Port. Spr.,
H 137 e. 223, M. Lübke, Gram., I, 478/ REW,
6561, G. Viana, Apost., II, 299, Cortesao, Nu-
iles, RL, XIV, 76, Gram. Bist., 133). A serie
devia ter sido : "prazedo, que sincopado daria
"prazdo, donde por nao ser compatível com a
índole da língua o grupo zd, o atual prazo.
V. Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 60 e 67, que
aceita as formas plazdo e "pladzo para o
esp. plazo. Fouché também aceita que zd ti-
vesse dado dz, donde o z (.Btudes de phoné-
tíQue genérale, pg. 76).
PRs — Do fr. prét, empréstimo, adianta-
mento (A. Coeiho). O esp. pre tem a mesma
origem (Academia Espanhola).
PREÁMBULO — Do lat. preambulu.
PREAR — Do lat. "praedare por praedari. -
PREBENDA — Do lat. praebenda, coisas
que devem ser dadas, renda eclesiástica nos
textos medievais (Brachet). Aplicou-se primeiro
á racao diaria dos monges, depuis á renda outor-
gada a um cdnego e finalmente ao próprio
canonicato (Stappers) .
PREBOSTE — Do cat. prebost, preposto
(do soberano) (M. Lübke, REW, 6722). Nu-
nes, Gram. .Bist., 98, tirou do fr. ant. provost,
mod. prévót; Cortesao, do esp. preboste.
PRECACAO — Do lat. precaiione.
PRECARIO — Do lat. precariu, concedido
a pedido, nao por direito, e por conseguinte
nao pode ser estável, seguro (Clédat, Stappers).
PRECATAR — A. Coeiho tirou de pre e
catar. Figueiredo deriva do lat. praacautu,
acautelado. O esp. tem percatar, que a Aca-
demia Espanhola deriva de per e catar; exa-
minar, considerar.
PRECAVER — Do lat. precaveré.
PRECE — Do lat. prece.
PRECEITO -Do lat.. praeceptu; esp.
precepto,, it. precetto, fr. précept. Cornu, Port.
Spr., § 226, da um are. preceuto.
PRECENTOR — ' Do lat. praecentore.
PRECEPTIVO — Do lat. praeceptivu.
PRECEPTOR — Do lat. praeceptore.
PRECIDANEA — Do lat. praecidanea.
Eram as vítimas imoladas (caedere) antes
(prae), na véspera de um sacrificio solene.
PRECIN(C)CAO — Do lat. praecínciione.
PRECIOSISMO — De preciosa e suf. ismo.-
Chamavam-se preciosas em Franca no século
XVII as senhoras que usavam urna linguagem
rebuscada.
PRECIOSO — Do lat. praetiosu, custoso,
caro.
PRECIPICIO — Do lat. praecipitin, lugar
onde se cai com a cabeca (caput) para adiante
(prae) . :
PRECIPITAR- — Do lat. praecipitare, cair
com a cabeca (caput) pai*a adiante (prae) .
PRECIPUO — Do lat. praecipuu.
PRECISO — Do lat. pra,ecisu, cortado por
diante, daí a idéia de falta, de necessidade;
esp.,'it. preciso, fr. précis.
PRECITO — Do lat. praescitu, sabido da
antemáo.
PRECLAVIO — Do lat. praeclaviu.
PRECLUSAO — Do lat. praeclusione.
PRECO — Do lat. praetiu; esp. : preció i it.
prezzo, fr. prix. O e fechado é por influencia
da semivogal (Nunes, Gram. Bist., 44).
PRECOCE — Do lat. praecoce, o que eo-
zinha, amadurece antes do tempo.
PRECÓGNITO — Do lat. praecognitu.
PRECONIZAR — Do lat. praeconizare (A.
Coeiho), que aparece nos autores da decaden-
cia, segundo Brachet.
PRECORDIAL — Do lat. praecordia, parta
anterior do coracáo, e suf. al. ■'.•'.
PRECORDIALGIA — De precordial, sci-
lieet regido, algos, dor, e suf. ia.
-- PREDATORIO — Do lat. praedatoriu.
PREDECESSOR — Do lat. praedecessore.
PREDICADO — Do lat. praedicatu, coisa
afirmada" anteriormente. : ;
PREDICAR — Do lat. praedicare, procla-
mar./ :: ;:
PREDILECÁO — Do lat. "praedilectione.
PREDIO — Do lat. praediu, bem de raiz,
térras, moradas. Passou a aplicar-se sómente
a construcoes.
PREEMPCAO — Do lat. "praeemptione.,
PREENSÁO .— Do lat. prehensione. V. :
Prisáo.
PREFACAO — Do lat. praefatione.
PREFACIO— Do lat. praefatio, acáo de
falar no. í principio. A derivacáo é do nomina-
tivo (Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 146,
Pidal, Gram. Hist. Esp-, § 74).
PREFERENCIA — Do lat. praeferentia.
PREFERENTE — Do lat. praef érente.
PREFERIR — Do lat. "praef erere por
prae ferré, i
Préíica
— 414 —
Presbiterianismo
PRÉFICA — Do lat. praefica.
PREFQLIAgÁO — Do lat. prae, foliu, fa-
llía, o suf. aguo.
PREGA — Do lat. pilca; esp. pliegue, it.
rAeqa. fr. pli.
PREG-ALHO — De pregar (Figueiredo).
PEEC-AO — Do lat. praecone; esp. pre-
gón, it. precone, fr. précon.
PREGAR — 1 (P°r prego) : De prego e
dcsin. ar. Figueiredo tirou do lat. plicare. —
2 (Inzer pregas) : Do lat. plicare. V. Chegar.
PREGAR — Do lat. praedicare; esp. pre-
dicar, it. predicare, fr. préclier. Houve passa-
gen- do ae e do i a e, abrandamento do c
e sincope do rZ: "predegar, preegar, depois
ccm a orase dos ee pregar (Leite de Vascon-
celos, Licóes, 150, Cortesáo) . IHisit sanctos apos-
tólos suos prodigare enangelium (Diplomata,
ng. 438-A. 1095). Qual foe o Propheta... que
ihe preegcu tua crenca (Inéditos de Alcobaca,
l.t, ns. 84-185).
PRÍBGARETA — De pregar (Figueiredo) .
PREGO — A. Coelho, citando o- esp. ant.
priego, entende ser o voc. o mesmo que o
anglo-saxáo prica, ingl. priclc, gaélico pric, de
origera incerta. Fisrueiredo considera deverbal
de pregar'. Cornu, 'Port. Spr., §§ 14, 157 e 180,
deriva do lat. epigru:- Epigri et clavi sunt
qvihus lignum, Mono adhaeret (Isidoro, XTX.
XIX, 7). M. Lübke, ItEW, 2878, acha difícil
filiar fonéticamente a epigru. García de Diego,
Ccntr., n. 211,. nao eré fundada a exclusáó do
port. e do eso. as derivacóes de epigru. Nu-
nes, Gram. Hist., 54, 151, aceita epigru; com
metálese do re síncope da vogal átona inicial.
Tío sentido de carta selada com ordens secre-
tas nao parece a A. Coelho ligar-se aos outros
sentidos.
PREGUICA — Do lat. pigritia; esp. pere-
za, it. pigrizia, fr. paresse. Houve metái.ese
do r. Are. pregriga (Nunes, Gram. Hist., 113).
Da qui resulta que, se aXgum Bárbaro, queixan-
od-se da pigrica \e ingratidáo . . . (Antídoto da
linguo. portuguesa, pg. 4).
PREGUNTAR — V. Perguntar.
PREGUSTAR — Do lat. praegustare.
PREIA — Do lat. praeda; esp. prea. it.
preda, fr.. proie. Are. prea: Trouve Johana
todos os cativos, e a prea, que levava Ysmael
(Inéditos de Alcobaca, 3.e, pg. 108).
PREIAMAR — Do la.t. plena mare, mar
cheio, no tempo em que mar ainda podía ser
feminino, como em esp. e em francés.
PRETTO — Do otov. vlait (M. Lübke,
REW. 6561). Cornu, Port. Spr., §§ 137 e 231,
tira de um lat. "plactu por placitu, aprazi-
mento. A. Coelho tira de placitu; Nunes, Gram.
Hist... 92, 132, igualmente, com vocaüzacáo do
<". Pidal. Gram. Hist. Esp-, § 60, admite urna
forma "nlanitu. Cortesáo tirou do esp. preito.
PREJTJDICAR — Do lat. praejudicare, jul-
gar de antemáo, trazendo por conseguinte da-
nos a quem tem seu direito. Tomou o lugar
do riocere.
PRELACÁO — Do lat. praelatione.
PREbADO — Do lat. praelatu, levado para
adiante. preferido; esp. prelado, it. prelato,
fr. prélat. Tomou o sentido de sacerdote pre-
posto a urna diocese. a , urna abadia.
PRELATICIO — Do lat. praelatu, prelado,
e suf. icio.
PRELATIVO — Do lat. -nraelat ivu .
PRELATURA — Do lat. praelatu, prelado,
e suf. u.ra. ■ ■
PRELAZIA — A. Coelho derivou de pre-
lado. Figueiredo compara com o esp. prelacia,
que a Academia Espanhola tira de Um b.
lat. vraela.tia.
PRELECÁO — Do lat. vraelectione , expli-
encáo por meio de urna leitura previa. Cfr.
Lento.
PRELETOR — Do lat. praelectore.
PRELIMINAR ■— Do lat. praeliminare, da
soleira; o que está antes da soleira da porta,
o que está logo no principio, na introducáo.
Figueiredo tirou de um lat. praeliminare'
PRkLIO — Do lat. praeliu.
PRT^LO — Dn ¡at. prclu, o que esnreme.
PRELTJCIDACÁO — Do lat. praclucidu,
muitn hvilhante, e suf. acdo.
PRELUDIO — Do .lá't. praelv.dcre. tocar
antes, ensaiar. e suf. ¿o. A. Coelho tirou de
um lat. praehidiu.
PREMAR — Alteracáo de premer (Figuei-
redo). A. Coelho tirou do lat. premere, apertar.
PREMATURO — Do lat. praemaiuru, ma-
duro antes do ternpo.
PREMER — Do lat. premere, apertar, espre-
mer; esp. ant. premer, It. premere, fr. ánt.
priembre, preindre.
PREMIO — Do lat. praemiu.
PREMIR — Do lat. premere. V. Prerasr.
PREMiSSA — Do lat. praemissa, scilicet
propositione, pi-oposicáo mandada na frente,
exposta antes .
PREMONITORIO — Do lat. praemonitoriu,
que avisa previamente.
PREMORSO — Do lat. praemorsu, mor-
dido na ponta.
PRENDA — De prendar (A. Coelho, M.
Lübke, REY/, 6489). Cornu, Port. Spr., §§.13,
106 e 157, tirou do lat. pignera (Marx i longo),
plural de picinus, através das formas arcaicas
pindra, pendra. Cortesáo aceita o mesmo. Et
qui... ad montem fuerit pindrar dunlet la
pindra (Leges, pg. 55-A. S64) . Duplet la pen-
dra (Leges, pg. 619-A. 122S). Joáo Ribeiro,
Gram. Port., XX, Ribeiro de Vasconcelos, Gram.
Hist., 63, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist.,
73, tiraram do lat. praebenda, através de "pre-
enda; o b nao desaparecería, teria de passar
a v. V. Pidal, Gram. Hist. Esp., <S 61.
PRENDAR — Do lat. pignorare (M. Lübke,
REW, 6489). A. Coelho prefere a forma pigne-
rare, de Cornu. Are. pindrar, pendrar: Et
qui... ad montem fuerit pindrar (Leges, pg.
55-A. 964). Qui in uilla pignos af fiando et fia-
dor et ad montem fuerit pendras... (Lesres
pg. 619-A. 1229). ' °
PRENDER — Do lat. prendere (Virgilio),
forma sincopada de prehendere, agarrar; esp.
prender, it. prendere, fr. prendre.
PRENHE — De um lat. *praegne por prae-
gnans (M. Lübke, Gram-, II, 80, Introducáo,
ns. 22 e 154, REW, 6720, Cornu, Port. Spr.,
§ 237); it. pregna, fr. ant. preins. Cornu diz
que praegnis aparece por praegnans porque a
palavra era 'usada as mais das vezes no no-
minativo. A. Coelho derivou de praegnante.
Petrocchi tira o it. de pregnante. A forma;
popular port. é prenha, com a flexáo normal
do feminino. Cortesáo considera participio con-
traído, em vez de prenhado. por analogía com
oun-os correspondentes a adjetivos e termina-
dos em -e, como aceite, entreque, ao lado de
firme e firmado, alegre e alegrado. Diez, Gram.,
X, 37, cita pregnu na Eex Alamannorum- vraea-
num nimentum. * y
PRENITA — De PreKn, sobrenome do seu
descobridor (Lapparent), e suf. ' ita.
T ... Y RE í r S¿: , "T De Prensar (A. Coelho). M.
Lubke, REW, 6741, tira o esp. prensa do cat
premsa. '
PRENSAR — Do lat. pressare. frecuenta-
tivo de premere, apertar, influenciado por pren-
sus, de prendere, prehendere (Gastón París,
apud A. Coelho); esp. prensar, it. pressare,
fr. presser. M. Lübke, REW, 6741, nao cita
a forma port. A: Coelho no Dicionario tirou
do lau. prensare, freqüentativo de prendere,
agarrar.
PREPARAR — Do lat. praeparare.
PREPAU — De pre e .pau , (Figueiredo)
PREPONENTE - Do lat. praeponente
PREPUCIO — Do lat. praeputiu.
PRÉ-RAFAELISMO — Do lat. prae, Ra-
fael, nome de um célebre pintor italiano (1483-
1B20), e suf. ismo. E' adaptacáo do inglés.
Em 1851, Ruskin, um dos fundadores desta
doutnna estética, publicou um livro intitulado
Pre-raphaelism. O pré-rafaelismo imita o estilo
de pintura anterior a Rafael (Bonnaffé)
PRERROGATIVA _ Do lat. praeroqativa,
scilicet tribu ou centuria. Era o qualificativo
dado á tribo ou centuria que -tinha o nrivi-
It? 1 ? , de emitir seu sufragio em primeiro lugar ,
(Ereal, Carré, Larousse).
PRESA — 1 (coisa apreendida) : Do lat.
prensa. — 2 (dente canino) : ídem, ernbora sir-
va para dilacerar e nao para aprender.
PRESÍSIAGG — Do lat. praesagu.
PRESBIOPIA — Do gr. présbys, velho,
óps. opós. olho, vista, e suf. ia.
PRÉSBITA ■— Do gr. presbytes, velho. E'
afecoño que ataca os velhos, de vista cansada.
PRESBITERIANISMO — De presbiteriano
e suf. ismo. E' urna seita protestante que atri-
buí o govérno da Igreja nao aos bispos, mas
sim aos presbíteros.
Presbítero
415
Préto
PRESBÍTERO — Do gr. presby teros, mais
velho pelo lat. presbyteru. Na Igre;a pri-
mitiva os padres eram hornens maduros,
an ° PRESCINDIR — Do lat. praescindere.
«EBSCRIBENTE — Do lat. praescribente.
PRESCRICÁO — Do lat. praescnptione.
PRESEN CÍA — Do lat. praesentia.
PRESENTE — Do lat. praesente; esp.,
it. presente, ir. présent.
PRESBPE — Do lat. praesepe, sebe paia
animáis, estrebaria.
■ PRESERVAR - Do lat. praeservare
PRESIDIO - Do _lat. praesidvu gu^ini-
cao "Presidio, en español, significa lugai 101
tiíicado, lugar con guarnición" Asi se enten-
dió siempre, hasta hace un siglo. Peí o al sei
enviados delincuentes a nuestros presidios de
África, o sea las olazas fortificadas que te-
nemos allá, la gente empezó a usar Presidio
como sinónimo de cárcel o penal . (Blasco Iba-
ñez, La reina Oalafia, 93) .
PRESIDIR — Do lat. praesidere.
PRESIGANGA — Figueiredo tirou, cora
dúvida, do ingl. pressgang, ronda que re-
eruta gente para a marinha.
PRESILHA — Do esp. presilla (M, Lübke,
REW, 6736). Figueiredo derivou de preso.
PRESO — Do lat. prensil (Horacio); esp.,
it. preso, fr. pris.
PRESSA — Deverbal de um pressar que o
lat. pressar e, freqüentativo de premere, apor-
tar, teria dado em port. (M. Lübke, REW,
6741). -A. Coelho derivou do latim pressu, aper-
lado .' Eso. priesa, prisa, it. pressa.
PRESSaO — Do lat. pressione.
PRESSIRROSTRO — Do lat. pressu, aper-
lado, e rostru, bico;
PRESSUROSO — Do are. pressura, opres-
sáo, e suf. oso. Senomy tribullacoes, derriba-
mentos, pres'snras,. . . (Leal Conselheiro, pg.
415) .
PRÉSTAMO — A. Coelho tirou de presu-
mo, auxilio, obsequio. Figueiredo vé um re-
flexo do lat. praestare, emprestar. O esp. tem
■préstamo. Em it. prestito.
PRESTAR — Do lat. praestare, estar na
-frente, esp. prestar, it. prestaré (emprestar),
fr. préter (idem) .
PRESTE — Do gr. presbyteros, mais ve-
lho. pelo lat. presbyter; esp. preste, it. prete,
fr prétre. B' urna derivacao do. nominativo
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 178, Nunes,
■Gram. Hist., 217, nota, Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 74). Joáo Ribeiro, Gram. Port., 66,
tirou- do francés.
PRESTES — Do prov. prest (M. Lübke,
REW, 6726). Cornu, Port. Spr., §§ 8 e 241,
tirou de um lat. "praestis, que se ligaría a
praesto, rápido (A. Coelho).
PRESTIDIGITACAO — Do lat. praesto,
rápido, ágil, pronto, dioitu, dedo (A. Coelho),
e suf. aguo. Entende Julio Moreira, Estudos,
II, 119, que a forma cognata prestidigitador, em
lugar de prestigiador, é provávelmente urna
etimología popular de caráter erudito.
PRESTIGIO — Do lat. praestigiu, o que
deslumhra os olhos, charlatanice, impostura,
•recurso de que as vezes lancaram máo os
que obtiveram grande importancia social.
PKEST1MANO — Do lat. praesto, pronto,
e mroiiij máo.
PRESTIMO — De prestar (A. Coelho). A
íormacáo é obscura. ' " .
PRESTIMONIO — Do b. lat. praestimonm
(Figueiredo).
"PRESTITE — Do lat. praesnte.
PRESTITO — Do lat. praestitu, o que esta
adiante, o que avanca; esp. ant. prestido, mod.
empréstido,' empréstito, it. prestito (dmheiro
adiantado, empréstimo), daré m prestito, im-
prestito . ' .. ., -,
PRESTO "— Do lat. ípraesiit, tirado do
adv. praesto, sob a máo; esp., it. presto (rá-
pido) fr. prét (pronto). Como termo de .mu-
sica vem do ií. presto. Pi-aestus aparece em
inscricoes do imperio e ñas leis: bárbaras :
"Quando cum petitore causam /mire sit praes-
tus..." (Lei dos visigodos, IX, 2, apud Bra-
chet). ■■■''.'.'
PRESUMIR — Do lat. praesumere, tomar
anteeipadamente .
PRESTJNCAO — Do lat. praesumptione .
PRESUNTIVO — Do lat. jiraesumplivu,
apto para tomar a sucessáo em primeiro lugar.
- PRESUNTO — Do lat. "presunctu, forma
mfctatétiea de ^persunctu, derivado de *sunctu,
reforgado pelo prefixo per; *sunctu está por
suctu, part. pass. de sugere, sugar. A idéia
contida no voeábulo é inteiramente sugaxlo,
inteiramente enxuto, inteiramente dessecado ao
lume (Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 405).
M. Lübke, REW, 6407, deriva de perexsucare,
cruzado com unctu; dá como paralelo o it. pro-
sciutto. O presunto é a perna de porco, sal-
gada e curada ao fumeiro.
PRESÜRIA — Do lat. bárbaro -presura (Fi-
gueiredo). '
PRETERIR — Do lat. pr ateriré, ir alem,
deixando o que ■ tem mérito .
PRETÉRITO — Do lat. praeieritu, que
foi além, que ,já passou.
PRETERMITIR — Do lat. praetermitterv .
PRETEXTA — Do lat. 'pretexta, scilicet
toaa purpura praetexta, toga orlada de púrpura.
V." Gow e Reinach, Minerva, 187.
PRETEXTO — Do lat. pratextu, tecido
antes.
PRETO — M. Lübke, REW, ,540, considera
um deverbal de apertar, naturalmente com mc-
tátese: perto, preto; apertar vem do lat. appec-
torare, conchegar de encontró ao peito (pecto-
re) V. Diez, Dio., 478. Pacheco e Lameira,
Gram. Port-, 13, derivam do grego, sem dar
voeábulo algum; tern-se dado o gr. pyraithes,
ardente, queimado pelo fogo. G. Viana, Apost.,
II, 302-4, entende que o étimo ainda está por
descobrir. Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, pg.
130, afirma que desde o século XIII o, voeábulo
existe em portugués, qualificando o substan-
tivo real (Viterbo) e, atento o e fechado, apre-
senta como étimo o lat. pletu, cheio, que sa-
tisfaz perfeitamente quando á forma. Quan-
to ao sentido haveria mister imaginar urna
translagáo; efetivamente branco passou a de-
signar vazio (em branco) e preto designava
cheio, como era o sentido primitivo; desta
oposicáo parcial de sentidos resultou urna opo-
sicáo completa entre branco e preto, na desig-
nácáo de plenitude e depois cores, ragas, etc.
Isto explica ainda o sentido de espada em
preto (nao afiada, cheia ou embotada), como
se vé em Joáo de Barros e Moráis. Também
o fato de que antigamente eram necessários
dez reais pretos, como se chamavara, para
perfazer um real branco, confirmou o sentido
peiorativo do primeiro, aplicado á raga infe-
rior. V. ainda déste autor Frases Feitas, II,
1S9-90, Curiosidades Yerbáis, 51. A isto replica
em Apost., II, 304, G. Viana, tendo em vista
a forma paralela espanhola prieto : de pletu
nao pode provir prieto, porque a e longo latino
nao corresponde nunca ie em espanhol, nem l
líquido passa a r nesta língua como acontece
em portugués, cfr. clavu— clavo, plata— plata;
além disto, o í entre vogais daría d. O e do
perto é aberto e a e longo latino corresponde
. em portugués e fechado quando nenhuma leí
especial, apofonía ou metafonia, perturba a re-
« ra cfr cera-cera. C. Michaelis, Glossário do
Cañe, da Ajuda, aceitando a derivacao do
apretar por apetrar, hoje apertar, explica que,
como nome da cor negra, contranome de bran-
co designa na mentalidade popular aquela
cuias moléculas sao mais numerosas e apor-
tadas. Said Ali, RFII, I, 152, também acha que
a etimología de 2ireto, esp. prieto, aínda esta
por elucidar. O fato de coincidir, em nosso
idioma, o nome da cor com o port. ant. preto
usado em lugar, de perto nao ó indicio mais
seguro de origem comum do que o sao outros
casos de homonímia (canto, ángulo, canto do
verbo cantar, etc.). E depois, como encaixar
razoavelmente na hipótese o esp. prieto? Naaa
se sabe de positivo sobre a etimología quer
de um voeábulo, quer de outro; e e forgada
toda a tentativa de vislumbrar em ambos sig-
nificado idéntico ou muito próximo. Afirma
que M Lübke nao parece muito convicto do
étimo que apresenta e ciue o derivado a esme-
rar de apertar seria apretó, aporto, sem a de-
cepaeáo da vosral inicial. Quant.o ao e.jmo de
Joáo'Ribeiro diz que o verbo plere so se usava
em latim ñas formas compostas implere, com-
plere, etc., apontando-sc do s'mple_ apenas a
forma pleníur em Pompen Festo. Nao ha tato
algum que autorize a supor que ° verbo pri-
mitivo plere se conservasse no latim vu gar,
Sisa em oue se poderla apoiar a h.potese
daquele autor. Said Ali acha compheado o
Pretor
416
'rííane
raciocinio tendente a mostrar que a. denomi-
nadlo rcais pretos seria devida á valia muito
baíxa, ao sentido pejorativo, aplicado á raga
considerada inferior. Tratando-se de moedas,
urnas com liga de estantío, outras de cobre
puro, bastava a simples impressáo visual para
sugerir as idéias de branco e preto.
PRETOR — Do lat. praetore.
PRIOTORIANO — Do lat. praetorianu. Pre-
toriar.cs eram pimeiramente os soldados que
íormavam a guarda do pretorio, a tenda do
general. Mais tarde, no tempo de Tiberio, pas-
sou a designar os da guarda do palacio imperial.
PRKVALECER — Do lat. praevalescere.
PREVARICAR — Do lat. praevaricare,
afasia r-se da linha reta ao lavrar a térra, vol-
iando-se para dentro (varus, zambro) .
PREV'ENCÁO — Do lat. praeventione.
PREVENIR — Do lat. praevenire, vir antes,
avisar.
PREVENTO — Do lat. praeventu.
PRkVIO — Do lat. praeviu, que caminha
adianto.
PREZAR — Do lat. pretiare, dar prego,
dar apréeo (Cassiodoro) ; esp. preciar, it. pres-
tare (dar prego), fr. priser (avallar). Si quis
alicui caballum involaverit et pretiet eum...
(Lex Alamannorum, 71).
PRIAPISMO — Do. gr. priapismós pelo lat.
priapixmu. ■ Friapq era o deus da luxúria.
PRIMA — 1 (adj.) : fem. : de primo, pri-
meiro, cfr. obra-prima. — 2 (subst.): fem.
de primó, q. v. ';■■■ subentendendo-se corda, é
o nome da primeira das quatro cordas do
violino e outros instrumentos, a comegar da
direita.
PRIMACIAL ¡ — De' um b. lat. primatia,
qualidade de ser o primeiro, e suf. 'al. Cor-
tesáo tirou do esp. primacial, de um latim
-primatiale.
PRIMADONA — Do it. primadonna, a
primeira senhora (A. Coelho) .
PRIívIAGEM — Do fr. primage (A. Coelho).
PRIMAR — De primo, primeiro, e desi-
nencia ar.
PRIMARIO — Do lat. príma,riu: V. Pri-
mciro. - ".
PRIMATA — Do lat. primate, que está no
primeiro plano. G. Viana da também primate,
que é grafía melhor.
PRIMAVERA — Do lat. primo veré, tío
principio do veráo, com mudanca de genero
por influencia de aestas (A. Coelho, M. Lübke, 1
REV/, 0754); esp. it. primavera, fr. printemps
(primv.m tempus, o primeiro tempo), prime-
vérc, nome de urna pri'mulácea que cía flores
nos primeiros dias de marco, a primavera
boreal. -
PRIMAZ — A. Coelho tirou do lat. pri-
mas, primatis; Figueiredo, de um lat. "pri-
■mathi. Ribeiro de Vasconeeloz, Gram. Ilist.,
150, tira do nominativo primas, o que ó ina-
ceitável por causa da acentuacáo. Talvcz. seja
um derivado de primaria. Cortesáo tirou do esp.
primaz.
PRIMAZIA — Do lat. primatia, derivado
de primate, o que está, no primeiro plano; esp.
pririiacia, it. primaria, fr. primatie. Cortesáo
tirou do esp.
PRIMEIRO — Do lat. primariu; esp. pri-
mero, ■ fr. premier. Are. prémeiro (Fernáo
d'Olivcira, Gramática de linguagem portuguesa,
2.i ed., pg. 79).
PRIMEVO — Do lat. primaevu, da pri-
meira idade.
PRIMICIAS — Do lat. primillas, scilicet
fruges, os primeiros produtos da térra, oferc-
cidos ás divindades.
PRIMIEAEANGE — Do lat. primu, pri-
meiro, e de falange, q. v.
PRIMIFALANGETA — Do lat. primu, pri-
meiro, e de falangcta.
PRIMIFALANGINHA — Do lat. primu,
primeiro, e de falanginha.
PRIMIGENIO — Do lat. primigeniu, ge-
rado primeiro.
PRIMIMETATÁRSICO — Do. lat. primu,
primeiro, e metatársico; é o primeiro dos ossos
do melatarso, correspondente ao dedo grande
do pé.
PRIMINA — Do lat. primu, primeiro, e
suf. iiía. E' o primeiro involucro do óvulo, a
contar de tora para dentro.
PRIMÍPARA — Do lat. primípara, a que
<Já a luz pela primeira vez.
PRIMIPILO — Do lat. primipilu, coman-
dante da primeira centuria dos triários (pilus),
PRIMITIVO — Do lat. primitivu.
PRIMO — 1 (adj.): Do lat. primu; esp.
it. primo, fr. prime. — 2 (subst.): Do adj.
primo, subentendendo-se o subst. coirmao (Saici
Ali, Gramática Secundaria, 257). O esp. tam-
bém tem o voc. primo.
PRIMOGÉNITO' — Do lat. primo genitu,
gerado primeiro.
PRIMOR — Do lat. primor e, o que ocupa
o primeiro lugar.
PRIMORDIO — Do lat. primordiu, literal-
mente o primeiro 'comégo.
PRIMULINA — De" prímula e suf. iría.
Esta substancia é extraída da primavera, cujo
nome genérico científico é Primula.
PRIMULÁCEA — De Primula, nome gené-
rico da primavera, e suf. ucea. Primula é um.
dim. lat. de prima, primeira. A primavera é
urna florzinha que, no hemisferio" boreal, se¡
abre nos primeiros dias "de marco, ao comecar*
a primavera.
PRINCEPS — E' o lat. princeps, chefe, o'
que toma (capere) o primeiro (primu) lugar.
PRINCÉS — De princesa, i masculino bur-
lesco em vez de principe.
PRINCESA — Do b. lat. priheipissa (A.
Coelho), que teria dado urna ' forma princi-
pessa (cfr. o it. principessa) , mais tarde con-
traída em princessa (Eufrosina, 43), cfr. esp.
princesa, fr. princesse.
PRINCIPE — Do lat. principe, o que toma.
(.capere) o primeiro (primu) lugar. Era na
Roma, antiga o título do presidente do Senado,
título éste que passou ao imperador quando
todas as. autoridades se enfeixaram na pessoa
do soberano. Referindo-se ao soberano ja apa-
rece no direito romano: Quod principi placuit ■
legis habet vigorcm (Digesto, Livro I, tit. IV,
fr. 1, Ulpiano). O título nobiliárquico é italia-
no de origem. Os senhores de Benevento, Sa-
lerno, Cápua- eram principes. Os normandos
da Italia levaram o título para a Siria (prín-
cipe de Antioquia, etc.). Na Franca do norte
o nome é empregado no meado do século XII.
Aos poucos foi tendo mais importancia que
os outros títulos. No 'século XVI, excetuadaa
algumas casas como a de Rohan, a de Lám-
bese, tendeu a restringir-se aos senhores da
raga real. -Em Portugal o título se restringiu
aos membros da familia real é no Brasil aos
da imperial.
PRINCIPIO — Do lat. principiu, o que to-
ma (capere) o primeiro (primu) lugar."
PRIOR — Do lat. prior e, o primeiro entra
dois.
PRISAO — Do lat. prensione por prehen-
sione, o ato de prender; esp. prisún,- it. pri-
gione, fr. prison. O e protónico deu i por me-
tafonia (Nunes, Gram. Ilist., 59) e o i semi-
vogal emudeceu (Cornu, Porí. Spr., § 113).
Passou a significar o lugar do aprisionamento.
Saccaui este homo de grande prisione (Diplo-
mata, pg. 530-A. 1098). M. Lübke da um lat.
pop. "presione (Gram., I, 344). ■
PRISCILIANISMO — De Prisciliano, here-
riarca espanhol (f 385), e suf. ismo.
PRISCO — Do lat. priscu.
PRISMA — Do gr. prisma, serrágáo, cor-
po que resulta da serrágáo de um toro, pelo
lat. prisma.
PRISM ATINA — Do gr'. p7'ísma, prísmatos,
prisma, e suf. ina.
PRISMATOIDE — Do gr. prisma, prisma-
tos, prisma, e eidos, forma.
PRISMÉNQUIMA — Do gr. prisma, pris-
ma, e égchyma, derramamento . Tem utrículos
prismáticos.
PRISMOIDE — Do gr. prisma, prisma, e
eidos, forma. Ramiz acha mais regular a for-
ma prismatóide.
PRISTA — Do gr. pristes, serrador, pelo
lat. prista.
PRISTE — Do gr. prístis, peixe-serra, pelo
lat. priste. A cabega .. déste: " peixe se continua
em urna longa lamina reta que traz nos bor-
dos dentes implantados em alvéolos.
PRÍSTINO — Do lat. pristinu.
PRISTIPOMATIDA — Do gr. pristas, ser-
rote, poma, pómatos, opérculo, e suf. %da.
Estes peixes tem o opérculo denteado.
PR1TANE — Do gr. prytanis, um dos cm-
qüenta cidadáos que cada urna das dez tribus
Pritaneu
417 —
Profilaxia
enviava todos os anos ao Conselho dos Qui-
nhentos; pelo lat. pryianc.
PRITANEU — Do gr. prytaneion, grande
edificio público das cldades grcgas, nos quais
se conservava o fogo sagrado e os prí lañes
tomávam suas refeicoes corn os hospedes do
Estado e alguns privilegiados; pe!o lat. pryía-
neu. Passou depois a significar esta'oeiccirnento
íundado em favor dos que bern mereceram da
patria.
PRIVAR — Do lat. privare, por á parte,
separar, separar alguém de algunia coisa, im-
pedindo de que a use. Como quaüficativo de
vida, indica o participio passado a que se pro-
cessa no recesso do lar, longe dos negocios
públicos, particular.
PRIVATIVO — Do lat. privaiiv.t, par-
ticular.
PRIVILEGIO — Do lat. privilcgiii, lei excep-
cional, concernente a um pariieiAur (privas),
ou a poucas pessoas.
PRO — Do lat. pro, em favor de.
PROA — Do lat. prora, de crigcm grega
(Walde); esp. proa, r: . ?;;;•:,:. K< uve w>s:;:-
milagáo que sincopou o segundo r (Diez, Gram.,
I, 208, Cortesáo, Passy, Chanycments phonúti-
ques, 201, Nunes, Gram. J-Iist-, 149, IvI. Lübkc,
BBW, 67S4).
PROBABILIDADE — Do lat. probab'üilale.
PROBAEMLiSMO — Do lat. probabils, pro-
yável, e suf. ismo.
PROBANTE — Do lat. probante, que prova.
PROBÁTICO — Do gr. probatikós, per-
tencente aos carneiros, pelo lat. probaticu. Era
o quaüficativo de urna piscina de Jerusalóm,
na qual se lavavam os carneiros antes do sa-
crificio (Moreau, Rae. Greca., 267).
PROBATORIO — Do lat". probatoriu.
PROBLEMA — Do gr. problema, o que se
propoe, o que se a tira (.bailo) adianto (pro),
pelo lat. problema.
PROBO — Do lat. probu.
PROBOSC1DEO — Do gr. proboskís, ino-
hoskidos, tromba, e suf. co.
PROCACIDA.DE — Do lat. procaciiaie.
PROCATÁRCTICO — Do gr. prokaiarkii-
Heos, primitivo.
PROCAZ — Do lat. procace.
PROCEDA — Do lat. proeella.
PROCELARIA — De procela e suf. aria.
E' urna ave marmha que solta grites de ale-
gría no furor das tempestades.
PROCELEUSMATICO — Do gr. prokole-
inatikós pelo lat. procelcusmaticu . E' um pé
: apropriado para as exorlacoos (kéleusma) .
PROCÉLICO — Do gr. pro, adiante, koilos,
cóncavo, e suf. ico.
PROCER — Do lat. procera.
PROCERO — Do lat. proccru.
PROCESSO — Do lat. procesan; o que
marcha para adiante (até a decisáo do juiz).
PROCESSOLOGIA — Do lat. processu, pro-
ce'sso, gr. lagos, tratado, e suf. ia.
PROCIDBNTE — Do lat. procidente, que
cai para adiante.
PROCISSÁO — Do lat. processione, mar-
cha para adiante. O o deu i por metafonia
:(Nunes, Gram. Hist-, 59) ou por influencia da
sibilante (Cornu, Port. Spr., § 90). A semi-
vogal emudeceu (Cornu, ibid., § 113). V. Nu-
iles, ibidein. 139, nota. Especializou o sentido.
PROCLISE — Do gr. pro, para adiante,
e Tclisis, inclinacáo. V. Proclitico .
PROCLITICO — Do gr. prú, para adianto,
[ .jklitj de klíno, inclina.!', e suf. ico. "Ccrlains
mots étaient aussi reunís sous un méme accent
avec le mot suivant. On les anpe'.le des uro-
clitiques,- d'un nom inventé par le gramrnairicn
allemand G. .Hermann (Mcillct e Vendryes,
Traite de grammairo comparée des laiigues
classiques, pg. 123).
PROCLIVE — Do lat. proclive.
PROCRASTINAR — Do lat. procrasiinare,
deixar para amanhá (eras).
PROGRONISMO — Do ¡n\ prú, antes, e chro-
nismós, comprimento de temno.
PROCTALGIA — Do gr. proktós, ánus,
úlgos, dor, e suf. ia.
PROCTITE — Do gr. proktós, ánus, e su-
fixo ite.
. PROCTOCELE — Do gr. proktós, ánus, o
líele, hernia.
PROCTOPEXIA — Do gr. proktós, ánus,
péxis, fixacáo. e suf. ia.
PROCTOPLASTIA — Do gr. proktós, ánus,
plasta de plásso, modelar, e suf. ia.
PROCTOPTOSE — Do gr. proktós, anus,
e pió-sis, queda.
PROCTORRAGIA — Do gr. proktós, anus,
rliaq raiz de rhcgnymi, romper, e suf. ia.
PROCTORRKlA — Do gr. proktós, anus,
e rhoia, de rheo, correr, segundo íormacoes
análogas.
PROCTOSCOPIA — Do gr. proktós, ánus,
slccp, raiz de skopco, olhar, e -suf. ia.
PROCTOTOMO — Do gr. proktós, ánus,
e tora, raiz alterada de témno, cortar.
pilOCULlANO — Do lat. proculianu, sec-
tario de Proculo, célebre jurisconsulto romano
do tempo de Otao, um dos sucessores de La-
beáo, fundador da escola.
PROCUMBIR — Do lat. procumbere.
PROCOSTEO — De Procusto c suf. co.
PRODIGIO — Do lat. prodigiu, coisa, como
um caso teratológico, a qual prediz (jyrod, aio,
segundo Walde) urna desgrana.
PRÓDIGO — Do lat. prodiga, o que leva
(agerc) adiante de ("pro) si qualquer coisa,
o que consomé o seu patrimonio.
PRODITOR — Do lat. proditore.
, PRÓDROMO — Do gr. pródromos, pre-
cursor, pelo lat. prod.romu.
PRODUCAO — Do lat. productione.
PRODUOENTE — Do lat. producente.
PRODUCTIBILIDADE — Do lat. "produ-
ctibilc, calcado em prodv.cta, produzido, o su-
fixo iíate.
PRODUTO — Do lat. produciu, produzido.
PRODUZIR . — Do lat. produccrc, levar
para a frente; esp. prod.ucir, it. produrre, fr.
produire.
1'ii.OEDRIA — Do gr. precaria, direito de
ocupar o primeiro assento, a presidencia.
PROEMIO — Do gr. prooimion, canto intro-
dulóriu *.t'~'~"i aüiaiiLC, u.m^s, caunmio, uiuiu),
preludio; pelo la.t. prouimiu. Quod príncipium
latine vel cxúrdiuvi dicilur, majore quaüam ra-
tionc Gracci viaoiíur preoímiou nominasse. . .
A'e.m-, s¡ve propicrca quod oí cantas cst, et
c.llitíradi punca illa, uuue, aruequam legití-
mum certamen incliocut, emerendi javoris gra~
íia cau-unt, procemium cogiiommaveiuni;
si-ve quod oimon üacm' Graeci appcllaui id quod
ante ingrcssiirn rci ponitur, sic voca.re cst ins-
iiiuium (Quinuüano, Iv.sLiíiUio, Livro IV, ca-
pítulo I).
PROEZA — Do fr. 2»'°" c sse (A. Coeiho) .
O fr. vera do ant. prov.z, born servidor, valente
vassalo, mod. prcux (Clédat, Brachet, Larous-
se, M. Lü'uke, IZE'W, 6766). "A paiavra piocza
nerdeu o sentido apreciativo, que outrora pos-
suia, e boje nao se'podc usar como nesia fraso
de Amador Arraiz, Diálogos, '¥21: "Assi nos nao
podemos deixar de louvar os Santos e sermos
admiradores de suas proezas". E aínda em Ma-
nuel Bernardos, listimulo Prúiico, 120: "Os mis-
terios da vida de Cristo e de sua Mae San-
tíssima, o as proezas dos Santos" (Firmino
Costa, apud Joáo Ribeiro, Gram. Port., 357).
Nunes, Vrcsl. Are-, 091, derivou de pro, isto
ó prodc: Ai senhora, mui ccmjirida. De bon-
dade c de proeza (Cancioneiro galego-caste-
lhano de Lang, n. 1). Proeza ai é o conjunto
de dualidades ciue caracterizam a mulher exce-
lente. Cortesáo" derivou do esp. proeza, que a
Academia Espanhola tirou de proveza, de pro-
vecer, do lat. projicere, aproveitar.
PROFANO — Do lat. profanu, o que fica
dianto do (pro) templo (fanu), porque nao
pode penetrar em lugar sagrado.
PROFECÍA — Do gr. propheteia, acáo de
predizer, pelo lat. prophetia.
PROFECT1CIO — Do lat. profecticiu.
PROFERIR — Do' lat. 'proferere por pro-
ferre .
PROFESSAR — Do lat. -professare, fre-
cuentativo de profiteor, declarar diantc de al-
guém. Especializou o sentido.
PROFESSOR — Do lat. professore, o quo
declara seus conhecimentos diante de outrem.
PROFESTO — Do lat. profestu.
PROFETA — Do gr. prophetea, o que pre-
diz (o futuro), pelo lat. propheta.
PROFICIENTE — Do lat. proficiente, que
aproveita.
PROFICUO — Do lat. proUcuu, proveí-
toso.
PROFILAXIA — Do gr. prophylaxis, pre-
caugáo, e suf. ia.
Profissáo
— ' 418
Propaganda
PROFISSÁO — Do lat. professione, a agáo
de declarar, de ensinar urna profissáo, de exer-
cor um oficio. O e deu i por metafonia (Nunes,
Gram Hist., 59) ou por influencia da sibi-
lante (Cornu, Port. Spr., § 96). V. Nunes, Gram.
Hist., 139, nota. Cornil, op . cvt., § 113.
PROFITENTE — Do lat. profitente, o que
nrofessa.
PROFLIGAR — Do lat. profligare.
PROFRAGMA- — Do gr. próphragma, bar-
reirá levantada diante.
PRÓFUGO — Do lat. profugu.
PROFUNDO — Do lat. profundu; esp. pro-
fundo, it. profondo, fr. profond.
PROFUSO — Do lat. profusu, derramado
em abundancia, sumptuoso, tarto.
PROGENIE — Do lat. progenie.
PROGffiNITO — Do lat. progenitu.. -
PROGENITOR — Do lat. progenitore.
PE.OGLOTE — Do gr. proglottís, ponta da
iingua. ' . .
PROGNATO — Do gr. pro, para adíame, e
gnáthos, maxila. Ramiz acentúa prognato. A
forma usual é prognata.
PROGNE — Do gr. Prólcne pelo _ launa
Progne. Progne foi urna filha de Pandiáo, res
de Atenas, transformada em andorinha (Ovi-
dio, Metamorphoses, VI, 412).
PROGNOSE — Do gr. prognosis, conheci-
mento previo, pelo lat. prognose. Especializou
o sentido.
PROGNOSTICO — Do gr. prognostikós, in-
dicio do que deye acontecer, pelo latim progjios-
iiou Especializou o sentido.
PROGRAMA — Dp gr. prógramma, cartaz
Délo qual se fazia conhecer de antemáo o- assun-
to sobre o qual se ia deliberar; pelo' lat. yro-
granima.
PROGREDIR — Do lat. 'progredire por
progredi, andar para a frente.
'PROGRESSO — Do lat. progressu, marcha
para a frente.
PROIBIR — Do lat. prohibere .
PROJECÁO — Do lat. projections, jacto
para adiante.
PRO JETAR — Do lat. proyectare, lancar
para adiante. -
PROJETIL — Do fr. projectíle. A. Coelho
tirou do lat. projectíle, que alias nao existe.
A acentuacáo mostra bem a origem. A indus-
tria francesa de canhoes e projetis ó bem co-
nhecida no mundo inteiro; é possivel, pois, que
de Franca tivesse vindo o vocábulo.
PROJETO — Do lat. projeciu, lancado
sobre.
PROJETOR — Do lat. projectore, o que
langa, para adiante.
PROJETOSCÓPIO — Do lat. projectu,. pro-
jeto, gr. skop, raíz de shopéo, olhar, e suf. io.
PROL — Do lat. pro, em favor de. Cornu,
Port. Spr., § 156, vé no Z urna repercussáo do
r e. 5 200, deriva de irrode, o que também faz
M. Lübke, REW, 6766. Prol significava proveito
no port. ant. : Olhos sera veer, orelhas sem,
ouvir, boca sem falo., estavam sem prol (Iné-
ditos de Alcobaca, 1.°, pg. 190) . No port. mod.
só aparece na locugáo em prol de. "A este vo-
cábulo, ' diz Julio Moreira, Bstudos, II, 301, deu-
se como étimo urna forma latina prode, com
representacáo também em outras línguas ro-
mánicas, como no italiano, provencal, catalao
e francés antigo. Veja-se Kdrting, Lateinisch-
Romanisches Worterbucii, 2* edigáo, S 7451.
Como notou o Sr. J. J. Nunes, na Revista Lu-
sitana, vol. X, p. 338, ao analisar um trabalho
do Sr. Armin Gassner relati.yo a. linguagem
de D. Dinis, nao é fácil explicar a passagem
do d de prode para l, prol. Há muito tempo
que todavía me parece possivel dar a seguinte
explicacáo pai-a éste fato. Em textos arcaicos
encontra-se a expressáo "prol li faga", cujo
sentido era o daquelas que a substituiram e
que aínda hoje sao frecuentes no falar familiar,
como: "que lhe faca bom prov.eito", ou "bom
proveito lhe faca", ou abreviadamente "bom
proveito». E' provável que fosse bastante ex-
tenso o uso da locugáo prol li faga (depois
"prol lhe faga"), a qual resultaría de "prode li.
faca" por assimilagáo do d ao l seguinte. Da
misma' expressáo resultou o substantivo "o
prolfaca", "os proliagas", também do género
fcminino, com a significacáo de "parabens", o
que mostra que essa locucáo devia ser empre-
ñada com muita freqüéncia". V. Prolfaga.
C. Michaelis, Glossário do Gane, da Ajuda,
considera variante de pro e proe, abstraída do
plural proes, usado em formas jurídicas como
proes e percalgos, por analogía com sois, sol,
ruis, rol, lencois, lengol, etc., do lat. pro e prod
de prosum prodesse, etc., it. prode. Maximino
Maciel, Gram. JDescr., 44, considerou um caso
de paragoge.
PROljABIANO — Figueiredo tirou do lat.
prolabi, escorregar para adiante. Se assim é,
a formacáo é bárbara.
PRO-^ACÁO — Do lat. prolatione.
PROLAPSO — Do lat. prolapsu
PROLE — Do lat. prole.
PROLÉCTiCO' — Do ' gr. proleJctikós , que
tem a virtude de predizer.
PROLEGÓMENOS — Do gr. prolegómena,
coisas que se dizem (lego) antes (pro), preli-
minares.
PROLEPSE — Do gr. %>rolépsis, antecipa.-
cáo, pelo lat. prolepse.
PROLBPTICO — Do gr. proleptikús, que
se antecipa.
PROLETARIO — Do lat. proletariu. Cidadáo -
da última classe da hierarquia estabelecida em
Roma por Servio Túlio; homem pobre, conside-
rado útil apenas por causa dos filiaos que gerava
(.proles). Non capitis cesione, sed prosperiore
vocábulo a muñere officioqus prolis edendas
appellati sunt (Aulo Gelio, XVI, 10).
" PROLFACA — A. Coelho derivou de prol
e fazer. Porque ñas antigás bodas brindava-se
a noiva dizendo prol faga, entende Viterbo que
é contracáo de prole faga, exprimindo o voto •
de que a noiva , fosse fecunda. Joáo Ribeiro,
Seleta Clássica, pg. 49, interpreta : faga, prol
. (proveito). V. Prol.
PROLIFERAR — Do lat. prole,, prole, fer,
raiz de ferré, produzir, e desin. ar.
PROLIFICO — Do lat. prole, prole, e fie,
raiz alterada de 'faceré, fazer. A. Coelho da
um lat. prolificu.
PROLIXO — Do lat. prolixu.
PRÓLOGO — Do gr. ■prólogos, o que se
diz antes, pelo lat. prologa .
PROLOQUIO — Do lat. proloquiu.
PROLUXO — Corruptela de prólio;o (A. Coe-
lho, Figueiredo).
PROMERO — Do gr. pros e meros, parte,
segundo Figueiredo.
PROMESSA — Do lat. vromissa, prometida.
PROMISCUO — Do lat. promiscuu, usado
em comum.
PROMISSIVO — Do lat. promissivu.
PROMISSÓRIO — Do lat. promissore, pro-
metedor, suf. jo. A. Coelho tirou do lat. pro-
missu.
PROMITENTE — Do lat. prominente, que
promete.
PROMONTORIO — Do lat. promontorio/
monte que avanga. Cfr. Lusiadas, III, 84,1.
PROMULGAR — Do lat. promulgare.
PRONACÁO — Do lat. preñare, inclinar para
diante, e suf. cao.
PRONAU — Do gr. prónacn pelo latim
pronau. _
PRÓNEFRO — Do gr. pro, antes, e ne-
phrós, rim.,
PRONO — Do lat. pronn, inclinado.
, PRONÓSTICO — Corruptela de prognóstico,
na forma e no sentido.
PRONTIFICAR — Do lat. piromptu, pron-
to, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desi-
nencia ar.
PRONTO — Do lat. promptu, tirado para
fora (naturalmente por já estar acabado) ; esp.,
it. pronto, fr. prempt .
PRONTUARIO — De pronto e suf. cirio.
E' manual com indicacoes de que se precisa a
qualauer hora.
P'RÓNUBO — Do lat. pronubu.
PRONUNCIAMENTO — Adaptagáo do esp.
pronunciamiento. E' vocábulo divulgado por
causa de costumes políticos da Espanha. Era o
ato pelo qual um general dava a conhecer suas
idéias, rebelava-se, declarava sua recusa a
obediencia á lei ou subordinava a determina-
das condicóes sus, obediencia. No sáculo XIX
houve varios pronunciamentos na Espanha (1820,
1836, 1843. 1854, 1868, 1874); néste sáculo houve
o cíe Primo de Rivera.
PRONUNCIAR — Do lat. pronuntiare, anun-
ciar diante.
PROPAGANDA — Do lat. propaganda, alu-
sáo á Congregagáo Propagandae Fidei, de
Roma, -destinada á'propagagáo da fé (Braehet).
Propagar
— 419 —
Protekla
propagare, £azer
propag'me, mergu-
propalare.'
propáfíieia,
que
PROPAGAR — Do lat.
mergulhia.
PROPAG1M — Do lat.
Jháo de videira.
PROPALAR — Do lat.
PROPATIA — Do gr.
se senté antes da doenga.
PROPEDEUTICO — Do gr. pro, antes, pai-
deuiikós. relativo á instrucao, e suf. ico.
PROPELIR. — ■ Do lat. propellere.
PROPENSO — Do lat. propensu, inclinado
para adiante.
PROPICIO — Do lat. propum. ,
PROPILAMINA — De propilo e amina.
PROPINA — Do lat. provina. V. Propi-
nar e cfr. fr. vourooire, al. Trinkgeld.
PROPINAR — Do lat. propinare, de ori-
gem grega, dar a beber depois de beber pn-
meiro . . A ■
PROPINCUO — Do lat. propinqun . Are.
provinco (p=b=v) : Sce alguem assy de nos
come de iiossos prouincos... (Leges, pg. v2o-A.
1272)
PROPITBCO — Do gr. pro, antes, e píthe-
' Icos, macaco. .
PROPLASMA — Do gr. proplasma, esboep
de urna escultura, maquete, pelo latim pro-
plas-ma-. 7
PROPLASTICO — Do gr. pro, antes, piase,
de plásso, modelar, e suf. ico. '
PROPOLE — Do gr. própolts, entrada de
urna cidade, da cidade das abelhas, da col-
meia;-pelo lat. propole. G. Viana grafa pro-
polis, o eme Ramiz condena á vista dos outros
derivados" de polis, acrópole, metrópole, etc.
PROPONENTE — Do lat. proponente, o
que propóe. '
PROPOSITO — Do lat. propositu, proposto,
posto na frente.
PRÓPRIO — Do lat. proprm.
FRÓPTOMA — Do gr. pro, para frente, e
piorna, queda.
PROPTOSE — Do gr. próptosi-s, queda para
a frente, pelo lat. proptose.
PROPUGNÁCULO — Do lat. propugnaculu,
lugar onde se pode pugnar pela própria defesa.
PROPULSÁO — Do lat. pro, para adiante,
e -nulsione, impulso. . ,
" PROPULSIVO — Do lat. propulsu, impelido
para adiante, e suf. ivo.
PROPULSOR — Do lat. propulsor e .
PRORROGAR — Do lat. prorogare, pro-
longa.!' (o tempo) . x .
"PROSA Do lat. prosa, sciucet oraaone,
discurso virado nara a frente, que vai em Imha
reta nao volta quando está completa a me-
dida como faz o verso (Max Müller, -Science of
íanguage, II, 351,. Stappers, Moreau, Rae.
Greca-, '264). . ,. ,
PROSAPIA — Do lat. prosapia, ; Imhagem.
PROSCENIO — Do gr. proskénion pelo lat.
prosceniu, o que está antes .da cena. _
PROSCOLIO — Do gr. pros, junto de, molla,
«■rucie e suf. io. Segrega um humor viscoso.
° PROSCRSVER — Do lat. proscríberc, anun-
cia^ por escrito. Os editáis de desterro' se es-
creviam em tábuas que eram afixadas em pu-
blico. , . . . „ ,, .
PROSCRICAO — Do lat. proscriptione . V.
Proscrever.
PROSÉLITO — Do gr. prosóhjtos, o que
chega, se aproxima; pelo lat. proselyiu.,
PROSSN QUIMA. — Do gr. pros, a, contra,
e égchyma, infusuo.
PRÓSFISE — Do gr. prósphysis, aderencia,
apéndice.
PROSFISECTOMIA — Do gr. prósphysis,
apéndice, ek, fora de.íom, raíz alterada de
iémno, cortar, o suf. la.
PROSIFICAR — Do lat. prosa, prosa, fie,
raíz alterada de faceré, fazer, e desinencia ar.
PROSLAMBANÓMENO — Do gr. proslam-
banómenos, ajuntado; som ajuntado ao primeiro
tetracórdio (ré) . V. Lavignac, La pvusique, 446.
PROSMA — Figueiredo compara com prosa.
PROSOBRANQUIO — Do gr. próso, para
adiante, e brágcMa, branquia.
PROSODIA — Do gr. prosodia, canto com
que se acompanha um instrumento, acentua-
eáo que se póe ñas vogais (o acento grego era
musical); pelo lat. prosodia. "Etimológicamente
portanto significa para, (alias junto) cayito, ou
é o canto que acompanha as palavras. E' um
nome portanto, que só tem rigor absoluto para
as linguas scmclhantcs ao grego, essencial-
mente musicais (Alrneida Cavacas, A llngua
■portuguesa e sua vietafonia, 2S-9) . V. L. Kavot,
Métri'que grecque et latine, pg. 220, Moreau,
Rae. Greca., 266, Riemann e Goelzer, Gram-
- muiré comparée du grec el du latín, I, 76,
Macé, L*a pronoiidaiin du laiin, 27.
PROSOPALGIA — Do gr. prósopon, rosto,
algos, dor, e suf. ia.
PROSOPITA — Do gr. prósopon, rosto e
suf. ita.
PROSOPOPKIA — Do gr. prosoponoiía,
figura que faz ipoió) um rosto (prósopon) as
ccisas, Ihes da acáo, as personifica; pelo lat.
nrosovopaiio,. Ficiiones personaruin (Quiníiliano,
IX) II.
PROSPECTO — Do lat. prospectu, aefio
de olhar ao longe.
PROSPERO — Do lat. prosveru.
PROSSECUQAO — Do lat. prosecutione .
PROSSECUTOR — Do lat. prosecutore .
PROSTASE — Do gr. prostásis, presidencia.
PRÓSTATA — Do gr. prostátes, que está
adiante (dos testículos) .
PK.OSTATALGIA — De -próstata, gr. algos,
dor, e suf. ia.
PROSTATECTOMA — De próstata, gr . ck,
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
PROSTATOCELE — De próstata e gr. kóle,
tumor. , . -.,,
PROSTATÓLITO — De próstata e gr. tunos,
pedra, cálculo. .
PROSTATOMONOSE — De próstata e gr.
mónosis, isolamento.
PROSTATOPEXIA — De próstata, grego
pexis, fixacáo, e suf. ia.
PROSTATORREIA — De próstata, e gr-
rhoia, de rhéo, correr, segundo formacóes aná-
logas. ...
PROSTATOTOMIA — De -próstata, gr. tom,
raiz alterada de témmo, cortar, e sufixo ia.
PROSTBRNAR — Do lat. prosternare, es-
tender ñor térra. . _
PRGSTESE — Do gr. prosthesis, aeao de
colocar alguma coisa junto a outra, aposioao,
pelo lat. prostliesí
PROSTÉTICO — Do gr. prosthetikós .
PROSTÍBULO — Do lat. prostibalu, lugar
onde se expóe alguma coisa a venda.
PRÓSTILO — Do gr. próstylon, portal for-
mado por colunas, pelo lat. próstylon.
PROSTÍRIDO — Do gr. pros, diante, thyra,
porta, e suf. ido. INeol. de Vignole.
PROSTITUIR — Do lat. prostituere, colo-
car diante, expor. Em Roma as cortesas esta-
vam á entrada das casas de devassidao: El
dubítas alta Chionem, deducere sella (Juvenal,
Sátira, III, 136).
PROSTITUTA — Do lat. prostituta. V.
Prostituir.
PROSTÓMIDA — De Prostomum, nome do
género típico, do gr. próstomon, de boca para
adiante, pontudo, e suf. ida.
PROSTRAR — Do lat. 'prostrare, forma-
do de prostatu, supino de prosterno, estender
bor térra, como se fósse um verbo da primeria,
coniugacáo (A. Ccelho, M. Lübke, Gram II,
136 REW, 6789, Bourciez, Ling. Rom., S 20¿¡) ;
esp ant. prostrar, mod. postrar, it. prostrare.
PROTAGAO — Do fr. protagon (Figuei-
redo) .
PROTAGONISTA — Do gr. protagonistas,
o principal lutador, o ator que desempennava
o papel principal (Laurand, Manuel des ótudes
arecques et latines, I, pg. 64).
PROTANDRICO — Do gr. prótos, prirneiro,
e andrikós, masculino. . _
PROTARGOL — De prot, abreviaeao de
proteína, arq, raiz de árgyros, prata, e suf. oí.
FRÓTASE — Do gr. prótasis, proposigao,
pelo lat. protase.
PROTATICO -Do gr. protahkós .
PRÓTEA — Do lat. protea.
PROTECÁ.O — Do lat. protectione . Are.
proteigom: O papa o recebia em guarda e pro-
teigom immediato a sam pedro (Scriptores,
Pg ' PROTEGER — Do lat. protegeré, cobrir
pela frente. . .
PROTEICO — Do gr. proteía primazia e
suf ico Neologismo criado por Mulder em 1811
por haver pensado que em toda materia alou-
minóide entrasse o radical proteina (Larousse) .
PROTEIDA --- De proteu e suf. ida.
Proteiforme
— 420
Prúiao
PROTEIFORME — Do lat. Proteu, Proteu,
e forma, f orina. O Proteu da fábula se meta-
morfoseava á vor.tade. V. Virgilio, Geórgicas,
IV, 3S6).
PROTEÍLISE — V. Protsólise.
PROTEiNA — De proteico, c suf. ina. Neo-
logismo de Ivluldcr; resulta da acáo da potassa,
sobre matez'ias albuminóides.
PROTELAR — Do lat. protelare, impelir
paro, a frente cora agtiilháo (VV'alde) .
l'EOTENCÜFALO — Do gr. prótos, primei-
ro, e cqkóplialon, encéfalo.
PRÓTEÓLISE — De protc, de proteico, o
do ligacao, e gr.lysiu, dissoiueiío. G. Viana dá
proteílisc.
PROTERANTO — Do gr. prólcros, primeiró,
e ánthos, flor.
PROTERÓGLIFO — Do gr. prótaros, dian-
teiro, e r/lyphc, incisao.
PROTERVO — Do lat. ' proterva.
PRüTESE — Do gr. próthesis, proposicáo,
pelo lat. proihese .
PROTESTANTE — Da protestar. Os prin-
cipáis partidarios da doutrina de Entero protes-
tarían, em 1E29, na dieta de Espira contra úm
decreto, expedido em Worms pelo imper-ador
da Alemanha e pelos principes católicos."
PROTESTAR — Do lat. protestare, atestar
diantc de todos.
PROTIÍTiCO — Do p.t. prolhciikós.
PROTETOR — Do lat. protectora.
PROTEU — De Proteu, entinado mitológica
que tinha o poder de meiarnoríesear-se á von-
tade (Virgilio. Geórgicas, IV, 3SG) .
PROTiRIDE — Do gr. prothyris, vestíbulo,
lugar antes da (pro) porta (tnyrcL) de urna
casa; pelo lat. prothyride, segundo Ramiz. V.
Prosiírido.
PRÚTIRO — Do gr. prúthyron, vestíbulo,
pelo lat. prothyru. G. Viana da pro tira, talvez
por erro de impressáo.
PROTISTA — Do gr. próiisíos, o primeiró
de todos.
PROTO — Do gr. próios, primeiró. Espe-
cializou o sentido na arte tipográfica.
PROTOBLASTO — Do gr. -próios, primeiró,
e blasiós, germen.
PROTOCANÜNICO — Do
meiro, e canónico
PROTOBROMETO — Do
meiro, o brómelo.
PROTOCLORITO — Do gr. prótos, primei-
ró, o ctorito.
PROTOCOLO — Do gr. proiókollon pelo
lat. protocollu, . formado do gr. prótos, primeiró
e gr. kóila, cola. Ivl". Lübke, REW, 6/92, da só
o lat., de origcm grega. A. Coelho tirou do
it. prolocollo, de origem grega. Figueiredo tirou
do b. lat. Era o nomo que entre os autores
latinos o bizantinos se dava a folha colada na
frente para garantía da autenticidade de um
registro de atos públicos; continua o formula-
rio para a redaq&o dos ditos atos. V. Carré,
Larousse, Petrocchi, Stappers, Clédat, Ottino,
Bibliografía,, pg. 10.
PROTOCORDO — Do gr. prótos, primeiró,
e chórela, corda (dorsal).
PROTOCTISTA — Do gr. proioktístes, pri-
meiró criador, a alma criada antes do corpo.
PROTOF1LO — Do gr. prótos, primeiró, e
phylion, fólha.
PROTÓFITO — De gr. protóphytos, nasudo
primeiró.
PROTOG1NICO _ Do gr. prótos, primeiró,
gynó, mulher (órgao feminino), c sufxo ico
PROTÓGINO — Do gr. Larousss, s. v. pro-
togyne, diz: "Ce mot bizarre signifie propre-
ment premwrc femme; il parait probable que
le savant qui l'a creé aura fait uno confusión
avec protogeie, qui signifierait roche de ' Dre-
miére formation". V. Hocfer, Histoire de la
Botanique, 377.
PROTO-HISTÓRICO — Do gr. prótos, pri-
meiró, e histórico.
PROTOLITIONITA — Do gr. prótos, pri-
meiró, e ¡Monista.
PROTOMARTIR — Do gr. nrotom&rtyr,
primeiro ' mártir (Sto. Estéváo, Atos dos Após-
tolas, VII, 57).
PROTOMEDICATO — Do gr. prótos, pri-
meiró, lat. medien, médico, e suf. ato
PROTOMERITA — Do gr. prótos, primeiró,
alaron, parte, e suf. ita.
PROTÓN — Do gr. protón, primeiró. E' o
electrón positivo, núcleo do sistema atómico.
Do gr. prótos, primeiró,
Dp gr. próios, pri-
■■>v. procos, pri-
;r. prótos, pri-
prozos, primeiró,
gr. prótos, primeiró,
PROTONAUTA
e naútes, nauta.
PROTONEURÓNIO
meiro, e de neurónio, q.
PROTONOTÁRIO _ Do gr. jjrótos, primei-
ró, e de notario. Era primitivamente o primeiró
notario dos imperadores romanos. Na idade
media o nome passou ao chefe da chancelariaT
Aplicou-se depois aos oficiáis da corte de Rema
que tinharn preeminencia sobre os notarios. Hojs
sao os sucessores dos sete notarios instituidos
pelo papa S. Clemente para, escrever {notare)
os atos dos mártires, chamando-se protonoíá-
rios participantes, havendo aincla os ad instar
participantiuin e os honorarios
PROTOPATIA — Do gr. protopáiheia, pri-
meiró atasque de urna molestia
PROTÜPLASMA — Do gr. prótos, primei-
ró, e plasma, íprmac.ao. Saraiva clá um lat.
protoplasma, o primeiró homem, do gr. proto-
plasma, mas o vocábulo. é um neologismo ¿e
Dujardin .
PROTOPODIO — Do
poús, podós, pé, e suf. io.
PROTOTERIO — Do
e therícn, animal selvagern.
PROTOTIPO — Do gr. protóiypos, modelo,
pelo lat. protonjpu.
PROTOVÉRTEBRA _ Do gr. prótos, pri-
meiró, e de vértebra, q. v.
PROTOZOÁRIO — Do gr. prótos, primeiró,
;íóon, animal, e suf. cirio.
PROTOZOIDE — Do gr. prótos, primeiró,
zóon, animal, e suf. eídos, forma
PROTUBERANCIA — Do lat. -protuberan-
tia, de protuberare , fazer bojo.
PROVAR — Do lat. probare; .esp. probar^
it. provare, fr. prouver: ■
PROVARA — E' a substantivacao da ter-
ceira' pessoa do singular do futuro dó indicativo
de provar, usada na linguagem forense, nos li-
belos dos promotores: Día a Jusiica Publica...
e sendo necessário : Pr ovará que'. . . ; ' Provará
que. . ., etc.
PROVECTO — Do lat. provectu, arrastado
para a frente.
PROVEDOR — De prover e suf. dor
PROVE1TO — Do lat. profectu (Ovidio):
esp. provecho, it. profitto, fr. profit
PROVENIENCIA — Do lat. provenientia,
de provenir e, nrovir .
PROVENIENTE — Do. lat. proveniente, que
provérn. > •
PROVENTO ■— Do lat. proventu, o que vem
para ádiante, lucro.
PROVERBIO — Do lat. proverbia.
PROVETA — Do fr. éprouvetle A Coe-
lho derivou de prova. No Brasil usa-se a forma
provete. Plácido Barbosa considera' urna pala-
vra desnecessária, ' pois a língua já oo^suia
provete. ' .
PROVETE — De prova e suf. ete. Já se
encontra em D. Francisco Manuel de Meló,
Petra dos Anexins, ed. Inocencio, pg 89
PROVIDENCIA — Do lat. providentia, o
fato de ver com antecipaeao.
PRÓVIDO — Do lat". providu, que ve com
.antecipaeao e se acautela.
PROVINCIA — Do lat. provincia Cfr Pro-
venga.
PROVISIONAL — Do lat. provisione, pro-
visáo, e' suf . al.
PROVISIONEIRO — Do lat. provisiones
provisao, e suf. eíro.
PROVISOR — Do lat. provisore.
PROVISORIO — Do lat. provisore, provi-
sor, e suf. io; é o que existe enquanto se está
prevendo o que vai vir definitivo
PROVOCAR — Do lat. provocare
PROXENETA — Do gr. proxenetas, media-
dor entre os cidadáos e os estrangeiros,' pelo
lat. 'proxeneta; piorou de sentido.
PROXENO — Do gr. próxenos, embaixador
estrangeiro.
PRÓXIMO — Do lat. próxima.
PROZÓICO — Do gr. pro, antes, zoé, vida,
e suf. ico.
PRUDENTE — Do lat. prudente, que prevS
e por isso se acautela.
PRUIR — Do. lat. * prudire, forma clissi-
milada de prurire; gal. proer, it. prudere. W
M. Lübke, Introducüo , 137, REW, 6802.
PRUMO — Do lat. plumbu, chumbo (A.
Celho, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 384,
Cornu, Port. Spr., § 191). V. Chumbo, Figuei-
Prnrido
421
I siquinea
redo considera alteracáo do are. plumo, Aule-
grafia, 108, 184; da também um-arc. plomo. Nu-
iles, Gram. Hist., 125, cita ao lado de' chumbo-
o are. promo, que tanto pode ser espanhol como
portugués (o esp. alias é plomo), pois, se a
assimilacao do b ao ■•■n é normal naquela língua
no grupo mb, nao a desconhece igualmente o
nosso povo, que diz tamém e wiora por também
e embora. O pruruo é um corcláo ecm um peso
cié chumbo numa das extremidades.
PRURIDO — Do lat. prurilu.
PRURIGÍNOSO — Do lat. prurlginosu.
PRURIGO — E'- o lat. prurigo.
PRUSSIATO — De prussi, abreviacáo de
prússico, e suf. ato. ■
PRÜSSICO — De Prússia e suf. ico. O
ácido que tem este neme foi extraído do azul
da Prússia,' descoberto era 1710 por Diesbach,
fabricante de tintas de Berlim .(Stappers) .
PRUSSITO — De pruss, abreviacáo de prús-
SÍCO. ^ P"f. ito .
'PRUSTITA — De Proust, sobrenome de um
come célebre químico francés (1754-1826), e suf.
tío .
P3AMITO — Do gr. psánvnos, areia, e suf.
ito. , .
PSAMGFIDA — De Psammophis, nome do
género típico, formado do gr. psámmos, areia,
e óphis, cobra, e suf. ida.
PSAMOMA — Do gr. psámmos, areia, e
suf. ovia. Neol. de Wircliow.
PSATIRITE — Do gr. psalhyrós, frágil,
quebradico, e suf. He.
PSATIRúSiO — Do gr. psatliyrós, frágil,
quebradico, e suf. io.
PSECA — Dq gr. pselcás pelo lat. pseeas.
PSEFISMA — Do gr. pséphisvia, decreto
votado, pelo lat. psephlsma.
PSEFITO — Do gr. pséphos, ssixo rolado,
q suf . ito. Neol. de Brongniart.
PSEPOGRAFO — Do gr. pséphos, voto, e
graph, raía de grájxho, registrar. G. Viana
grafa psefígrafo.
PSELAFIDA — De Pselaphus, nome do
género típico, do gr. pselapháo, tatear, apal-
par, e suf. ida.
PSELISMO — Do gr. psellismós, eagueira.
PSEUDAPATITA — Do gr. psaudés, falso,
e de avátita, a. v.
PSEUDARTROSE — Do gr. psoudés, íalsp,
ártliron, art.iculn.cao. e suf. ose.
PSEUDENCÉFALO — Do gr. pseudés, falso,
e egl'ónha.lon. encéfalo.
"PSEUDELMINTO — Do gr. pseudés, falso,
e helminto, n . v.
PSEUDESTESIA — Do gr. . pseudés, falso,
aísthe*>s. .^ensacáo. e .mí- ia. ■
PSEUDIAIvIAN'fE — Do'gr. pseudés, falso,
e de dir<rna.n-^c. com har-dologia.
PSEIJDIMEN — Do gr. pdeiulés, falso, e
Jiymén. membrana.
PSEUD'OBLEPSIA — Do gr. pseudés, falso,
tlépsis, vista, e suf. ia.
PSEUDOCAMP1LITA — Do gr. pseudés,
falso, é de camvilita. q. v.
PSEUDOCfiFALO — Do gr. pseudés, falso,
e hephalé. cabeca.
PSEUDOCRISÓLITA — Do gr. pseudés,
falso, e crisolita, a. v.
PSEUDOCROMESTESIA — Do gr. pseudés,
falso, chroma, cor, aislhesis, ssnsacáo, e suf ia
PSEUDODIALAGIA — Do gr. pseudés,
falso, e de dialáaia, q. v
PSEUDOFITA — Do. gr. pseudés, falso, e
de ofirn., a . v.
PSEUDOLEUCITA — Do gr. pseudés, falso,
e de leucita, q. v.
PSEUDÓEITO — Do gr. pseudés, falso, e
¿íthos. nedra. '
PSEUDOMALA QUITA — Do gr. pseudés,
falso, e de malaan.ita. q v
FSEUDOMNESIA — Do gr. pseudés, falso, '
•mnésis. memoria, c" s;:f ia
PSBUDOMONOFIODONTE -- Do gr. pseu-
dés, fal^n. e mnveíindontc q v
PSEUDOMORFORE — Do' gr. pseudés, falso,
e de morfose, a. v.'A forma é a mesma, entre-
tanto anímicamente o mineral está transfor-
mado ÍRnnnetle Pin'ío. Mineralogía, 37).
.PSEUDONEFELINA _ Do gr. pseudés,
falso, e de nefelina . o v
PSEUDONEFRITA — Do gr. pseudés, falso,
© de nefrita. a v
■ PSEUDONEVRóPTERO — Do gr. pseudés,
falso e de nevróptero, q. v.
pseudúnymos,
PSEUDÓNIMO — Do gr.
nome falso.
PSEUDOPODO — Do gr. pseudés, falso, e
poús, podús, pé.
PSEUDOREXIA — Do gr. pseudés, falso,
órexís, apetite, e suf. ia,. .
PSEUDOSCAPóLITO — Do gr. pseudés,
falso, e de escapóliio, q. v.
PSEUDOSCÓPIO — Do gr. pseudés, falso,
shop, raiz de slzopéo, clhar, e suf. io
PSEUDOSCORPIONÍDEO — Do gr. pseu-
dés, falso, e de escorpión-ideo, q. v
PSEUDOSMIA — Do gr. pseudés, falso,
osmé, cheiro, e suf ia
PSEUDOSPERMO — Do gr. pseudés, falso,
e spén-íiB, sementé.
PSEUDOSTEATITA _ -Do gr. pseudés,
falso, e de esteatita, q. v.
' PSEUDOTOXINO — Do gr. pseudés, f.il-io,
tos;, raiz de tóxico, e suf. ino. E' extraído das
fólhas da beladena, que é planta tóxica
■PSEUDOTRIDIMITO — Do gí-. pseudés,
falso, e de tridimito, q. v.
PSEUDOZOÁRIO — Do gr. pseudés, falso,
zóon, animal, e suf. ario.
PSI — Do gr. psi, nome da vigésima ter-
ceira letra do alfabeto grego.
PSICAGOGIA — Do gi'. psycliagogíu, evo-
cacáo das almas.
" PSICASTENIA — Do gr. psyché, alma, e
ast/iéneia, fraqueza.
PSICHfi — Do gr. Psyché, cntidade mito-
lógica, através do fr. psyché. O nome deste
grande espélho móvel vera de urna alusáo ao
espelho de Psique ñas Metamorfosss de Apuleu
(Clédat).
PSICODINAMISMO — Do gr . psyché,
alma, e dinamismo, q. v.
. PSICOFONIA — Do gr. psyché, alma, phoné,
voz, e suf. ia.
PSICOGENIA — Do gr. psyché, alma, gen,
raiz de gíqnomai, gerar, e suf. ia.
PSICÓGNOSIA — Do gr. psyché, alma,
gnósís, conhecimento, e suf. ia.
PSICÓGRAFO — Do gr. psyché, alma, e
groyplí, raiz de grápho, descrever.
PSICOLOGÍA — Do gr. psyché, alma, lú'jos,
tratado, e suf. ia.
PSiCOMETRIA — Do gr. psyché, alma,
metr, raiz, de metréo, medir, e suf. ia.
PSICÓPATA — Do gr. psyché, alma, pa.th,
raiz de púscho, sofreí-.
PSICOPATOLOGIA — Do gr. psyché, alma,
e de patoloaia, q. v.
-PSICOFOMPO — Do gr. psychopómpos, que
escolta .as almas.
PSICOSE — Do gr. psychósis, animaeáo;
significa molestia, mental, o que mostró, sor do
íorma.cáo. moderna.
PSICOTERAPIA —.Do gr. psyché, alma, e
tlierapeía, tratamento.
PSICRoLOGO — Do gr. psychrús, frió, log,
raiz alterada, de Té no, dizer.
PSICRÓMETRO — Do gr. psychrús, frió, o
metr. raiz de >m.etréo, medir.
PSICROTERAPIA — Do gr. psychrús, frió,
e therameia. tratamento.
PSIDRÁCiO — Do gr. psydrákion, pustu-
lazinha que ' diziam aparecer.) principalmente no
nariz dos mentirosos. ^ ~:
PSILETA — Do gr. psilétes, soldado ar-
mado A liR'eira. G. "Viana grata psileto .
PSIDIDA— Do gr. psylla, pulgao, e sufi-
xo ida.
PSTLO — Do srr. psyüos pelo lat. psvUu.
PSILOMELÁNIO — Do gr.' paitos, 'liso,
melosu, raiz de. mélas. negro, e s"f. io; ó ivpto
como osí outros óxidos, mas nao tem forma
acicular oti fibrosa (Lapparent) .
PSTLOSE — Do gr. psilosis, d?as;iiracáo.
PSTEOTEA — De Psilotum, nome " do ge-
nero típico, do gr. psilétes, calvo, glabro, e
suf. en.
PSIMITITA
e suf. ita .
PRTOTTE — Do gr. psyché. alma.
PSIQUIALGIA — Do gr. psyché, alma,
alijos, dor. e suf. ia. Snria melhor ;>s : calgia.
PSIQUIATRA — Do gr. psyché, alma, e
iatrós. médico.
PSÍQUIDA — . Do gr. psyché, borbolef.a, e
suf. ida..
PSiOUÍNEA — De Psych'ne, nome do gé-
nero típico, do gr. psycheinús, refrigerante, e
suf. ea.
Do gr. psímythos, alvaiade,
I1&
Psiíácea
- 422
ujar
PSITACEA — Do gr. psittakós, papagaio,
e suf. ea.
PSITÁCIDA — Do gr. psittakós, papagaio,
e suf. ida.
PSITACINITA — Do lat. psittacínu, de pa-
pagaio, e suf. ita.
"PSITACISMO — Do gr. psittakós, papagaio,
6 suf. ismo. O papagaio articula frases que nao
compreende.
PSITACOSE — Do gr. psittakós, papagaio,
e suf. ose. O papagaio transmite esta moióstia
ao homem.
PSITIA — Do gr. psithia, scilicet ámpelos,
especie de vinha, pelo lat. psitiíia'.
PSOA — Do gr. psóai, Zombos, pelo lat. psoa,
alias plurale tantum.
PSORA — Do gr. psóra, sarna, pelo lat.
psora.
PSOFcELITRIA — Do gr. psóra, sarna, dar-
tro, élytron, vagina, e suf. ia.
PSORENTERIA — Do gr. psóra, sarna, en-
teran, intestino, e suí. ia.
PSOR1ASE — Do gr. psoriasis, erupcáo
sarnenta. -
PSOROFTALMIA — Do gr. psóra, dartro,
6 oftalmía, q. v.
PSOROPTA — Do gr. psóra, sarna; voc.
formado á imitacáo de sarcoptes.
PSOROSPERMIA — Do gr. psóra, sarna,
spcrma, sementé, e suf. ia.
PTÁRMICO — Do gr. ptarmikós , estornu-
tatorio.
PTELEACEA — Do gr. pteléa, olmeiro, e
suf. ácea.
PTÉNIO — Do gr. ptenós, volátil, e suf. io.
PTENOGLOSSO — Do gr. ptenós, pássaro,
o glóssa, língua.
PTÉRICQ — Do gr. pterón, asa, e suf. ico.
Ai vem ter a grande asa do esfenóide.
PTERIDóFiTA — Do gr. pterís, pierídos,
feto, e phyton, planta.
PTER1GINO — Do gr. ptery genos, feito de
penas. Ramiz derivou do gr. ptéryx, s.sa, e fjyns,
rnulher, e grafa pteroginio. Em fr. ptérygine
(Larousse).
PTERIGIO — Do gr. pterygion, asmaa, pelo
lat. pterygiu.
PTERIGO-FAR1NGEO — De pterigo, abre-
viacáo de peterigóide, nome de unía ' apóíise do
esi'enoídé, e de faríngeo. -..*.'■■■
PTERIGÓIDE — Do gr. pterigoeidés, em
forma de asa.
PTERIGOHA — Do- gr. ptéryx, ptérygos,
asa. (da vulva), e suf. orna. Em gr. há ptery-
goma, asa do nariz, mas é outra em port: a
significacáo do vocábulo, que é de formacáo
moderna (Severin).
PTERIGRAFIA — Do gr. pterís, feto, graph,
raiz de grávhó, descrever, e suf. ¿a. ; ; ■
PTÉRILA — De pter, raiz do gr. pterón,
asa, «suf. Ha.
PTÉRION — De pter, raiz do gr. pterón,
asa, e suí. io. E' o ponto da parede craniana
no encontró do frontal, do parietal, da escama
do temporal e da grande asa do esfenóide. G.
Viana grata pióricn como se fósse vocábulo
viudo intoiramente do grego o nao de forma-
cao moderna.
PTERNALGIA-— Do gr. ptérna, calcannar,
algos, dor, e suf. ia.
PTEROCARPINO — De Pterocarpus, nomo
do género típico, formado do gr. pterón, asa, e
karpós, fruto, o suf. ino. O fruto é rodeado de
urna asa membranosa..
PTERÓCERA — Do gr . pterón, asa, e kéras,
chifre.
PTERODÁCTILO — Do gr. pterón, asa, e
dúktylos, dedo.
PTEROFORIDA — Do gr. pterophóros, que
traz asas, e suf. ida. ;
PTERÓGONO — Do gr. pterón, asa, e
gon, de goníon, ángulo. 'Figueiredo, que dá
como siginificado próvido de ángulos membra-
nosos, deriva do gr. .ganos, que significa ge-
racao.
PTERÓIDE — - Do gr. pterón, asa, e eidos,
i mina .
PTEROLITO — Do gr. pterón, asa, e lítlws,
pedra.
PTEROMÁLIDA — De Pteromalus, do gr.
pterón, asa, e malos, branco (?), e sufixo ida.
PTEROPIDA — Do gr. pterópous, pteró-
pedos, de asas nos pés, e suf. ida.
PTEROPODO — Do gr. pterópous, pteró-
podos, de asas nos pés.
PTEROSAURO — Do gr. pterón, asa, e
saúros, lagarto.
PTERÓTRAQUEIDA — Do gr. pterón, asa,
irachys, duro, áspero, e suf. ida
PTIALAC-OGO — Do gr. ptyalon, saliva, e
agogós, condutor, provocador.
PTIALINA — Do gr. ptyalon, saliva, o
suf . ina .
PTIALISMO — Do gr. jityalan, saliva, e
suf . ismo .
PTTCOPLÉURIDA — Do gr. ptyché, dobra,
pleura, lado, e suf. ida.
PTILOLITO — Do gr. ptílon, pena, e Uthos,
pedra. _
PTlLOSE — Do gr. ptílosis, queda, dos
cilios.
PTOMAÍNA — Do gr. ptóma, cadáver, e
suf. ina. Ptomatina seria melhor. formacáo. '
PTOMOFAGIA — Do gr. ptóma, cadáver,
phag, raiz de phagein, comer, e sufixo ia. Esta,
é a grafía de Ramiz; a. de G. Viana é ptoma-
fagia. Grafía melhor seria ptornatofagia.
PTOSB — Do gr. ptósis, queda. Especiali-
zou o sentido para a queda da pálpebra.
PTOSEONÓMIA — Do gr. ptósis, caso : ,
nomos, lei, e suf. ia. Neologismo de Julio HA-
beiro (1881).
PÚA — M. Lübke, REW, 6S10, tira de um
lat. : '- : puga, deverbal de pungere, picar, e acha
fonéticamente impossivel pugio (Die.~, 2>ic.,_479)
e pupa {Archivio G-lottologico Italiano, XIV,
359). O esp. púa,- de que Cortesa» derivou o
port.
PUBENTE — Do lat. pubente.
POBERE — Do lat. pubere.
PUBES — E' o lat. pubes, puberdade. Fem.
em latim.
- PUBESCER — Do lat. pubesceré.
PUBICÓRNEO — Do lat. pubes, pelo, cornu,
chifre, e suf. eo .
PUBIOTOMIA — Do lat. pubes, pubes, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e sufixo ia.
PUBLICANO — Do lat. publicanu, cobra-
dor de impostes públicos no imperio romano.
PUBLICO — Do lat: publiou; are. pruviao,
pi'tbrico e púlvego (Cortesáo) : Sayndo da See-,
e hindo per os tingares pruvycos . . . (Disserta-
cóes cronológicas, i.", parte 2.», página 164). Eu
martim gilí pubrico tabaliom dazanbuya (Leges,
pg. 827-Á. 1272).
PUBLICÓLA — Do lat. publicóla, que lison-
jeia b povo.
PÜCARO — Do lat. poculu, copo (A. Coe- .
lho) . C. Michaelis, Pilcaros de Portugal, apud
Figueiredo apresenta a serie: podo, pitólo, pu-
cro, piteara Ccrtesao dá o lat". vulgar "puchi,
pilero, púcaro. Franco de Sá, A Língua Portu-
guesa, 132, dá. uní lat. puculu.
PUDENDO — Do lat. pudendu.
PUDENTE — Do lat. pudente.
PUDIBUNDO '— Do lat. pudibundu.
PÚDICO — Do lat. piídicu.
PUDIM — Do ingl. pudding (A. Goelho).
No sentido geológico tem a mesma origem; o
nomo foi dado a éste amalgama de seixos
reunidos por um cimento pétreo, por analogía
com um pudim, de que tem a aparéncia (Bon-
naffé) .
PUDLAR — Do ingl. to puddle, derivado
de puddle, lamaral .(Bonnaffé), e desinencia 'ar.
PUDOR — Do lat. pudor e .
PUERiCIA — Do lat. pueritia
PUERICULTURA — Do lat. puer, crian S a,
e cultura, criacáo.-
PUERIL — Do lat. puerile, infantil.
PUÉRPERA — Do lat. puérpera, que pare
crianga
PUF ! — . Onomatopéia do arfar da pessoa
cansada. V. Joáo Ribeiro, Grani. Port., 130,
Brachet, Stappers, s. v. pouf.
PUFE — Do fr. pouf, certo mocho esto-
fado.
PÚGIL — Do lát. pugile.
PUGILATO — Do lat. pugilaíu.
PUGILO — Do lat. pugillu, punhado'.
PUGILÓMETRO — Do lat. pugillu.; punho,
sOco, e metr, raiz do gr. metréo, medir.
PUGNA — Do lat. pugna.
PUIR — Corruptela de pulir. A. Coelho, que
grafa poir, deriva de polir. Cornu, Port. Spr.,
§ 130, derivou do lat. polire.
PUJAR — Do esp. pujar (Silva Bastos).
O esp. vem do lat. pulsare, que deu puxar em
port.
Pillar
423 —
Putrefactivo
FULAR — Do lat. pullare, brotar (M. Lüb-
ke, REW, 6818); it. polla/re (brotar). Cornu,
Port. Bpr., s 32, A. Coelho, tiraram do lat.
pullulare, freqüentativo de pullare, brotar. O
renovó, ao brotar, salta para tora; dai a mu-
danca de sentido. .
PULÁRIO — Do lat. pullanu.
PULCR1COMO — Dolat. pulcliru, belo e gr.
Icóme, cabeleira .
PULCRO — Do lat. pulchru.
PULE — Do ingl. pool, dmheiro em que
so aposta em certos jogos.
VOLEX, PüLICE — Do lat. pulen, pulice,
pulga. No Brasil o nome popular é bicho-de-pe.
PULGA — Do lat. "pulíca pov_puhce (M.
Lübke, Introdúcelo, § 152, Gram., i, 515 Cor-
tesáo, Nunes, Gram. Hist., 65, A. Coelho, Kibei-
ro de Vasconcelos, Gram. Hist., 47). Diez,
Gram., I, 235, achou que o nominativo pillees
influiu sobre a pronuncia do c. pidal, GraniL
Hist. Esp., § 55, também aceita a forma -pu-
lios. Mudou de género (Bourciez, Lmg . Jr-om.j
§ 95). Esp. pulga, it. pulce, fr. pitee. _
PULGÁO — Aum. de pulga. j?oi compa-
rado á pulga éste inseto, que alas é um hemipte-
ro, ao passo que a pulga é um díptero. dr. o
esp. pulaón e o fr. puceron. ■
PULHA — A. Coelho tirou do esp. pulla.
Leoni, Genio da língua portuguesa, 1, 48, tirou
do lat. pipulu. Cortesáo tirou do esp pulla ou
do lat. pusnla, pus'la. A Academia Lspanlioia
lembra o fr. pouille, censura injuriosa, de ori-
gem desconhecida (.uarousse) .
PULIR — Do lat. vulire, lustrar. V. Puir.
PULMÁO — Do lat. pulmone; esp. pulmón,
it. pulmone, fr. ponmon.
• PULMONARIA — Do lat. pulmonaria, que
alias significa tísica; a pulmonaria do carva-
lho é'empregada em tisanas peitorais.
PULMOTUBERCULOSE — Do lat. puimo,
pulmáo. e de tubérculo se, q. v.
PULPITE — Do lat. pulpa, polpa, e su-
fixo ice.
PULPITO — Do lat. pulpitu.
PULQUÉRRIMO — Do lat. pulcnerrimu.
PULSATILA — Do lat. científico pulsa-
tilla, formado de pulsare, pulsar.
PULS1METRO — Do lat. pulsu, pulsacao,
e metr, raizí do gr. inetréo, medir. _ .
PULSO ■*- Do lat. pulsu, agitacao, abalo.
E' o lugar onde pelo bater da radial se pode
avaliar a pressáo arterial.
PULTÁCEO — Do lat. pulte, papa, e su-
fixo áceo.
PULULAR — Do lat. .pullulare, deitar re-
novos, dar f ilhos, freqüentativo de pullare, ■
brotar. :
PULVBREO — Do lat. pulvereu.
PULVERBSCBNCIA — De um lat. -pul-
veres'centia, de "pulverescere, de pulvere, pó.
PULVERIFORME — Do lat. pulvere, po,
e forma, forma.
PULVERIZAR — Do lat. pulverizare.
PULVEROSO — ' Do lat. pulvere, pó, e su-
fixo oso. ■
PULVERULENTO — Do lat. pulverulentu.
PULVERULOSO — Do lat. "pulverulu, cal-
cado era pulvere, pó, e suf.. oso.
PULV1NAR — Do lat. pulvinare,
PUM! — Onomatopéia do estouro de um
/ tiro. / : ; _
PUMA — Do quichua puma (í^enz, Loko-
ísch, Amerikanische Worter, 56).
PUNA — Do quichua puna, deserto, des-
povoado (Lenz, Lokotsch), Amerikanische Wor-
ter, 56).
PUNQÁO — Do lat. punctione, o ato de
picar .
PUNCAR — Do lat. punctiare; esp. pun-
zar, it. pomar e.
PUNCETA ■ — De pungar, cfr. lanceta. A.
Coelho derivou de púngelo.
PUNDONOR — Do esp. pundonor, con-
tracto de punto de honor, ponto de honra (A.
Coelho, ,Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 52, Se-
. leta Clássica, nota 56) . Este último autor tam-
bém cita o fr. point d'lionneur.
PUNGIR — Do lat. pungere, picar; esp.
pungir, it. pungere, fr. ant. poindre.
PUNHADO — De punho e desin. ado, o
que pode caber na máo fechada (.punho). O
esp. tem puñado, o fr. poignée.
PUNHAL — Do lat. "pognale; esp. puñal,
it. pugnale, fr. ant. poigniel. A. Coelho tirou
de punho. E' urna arma que se enterra até o
punho. Diez. Dic, 258, tirou de um lat. pu-
gionale, calcado em pugione, punhal.
PUNHO — Do lat. pugnu; esp. pnmo, it.
pugno, fr. poing. O u breve deu o que depois
se transformou em u por causa da palatal
(Nunes, Gram. Hist., 51, Bourciez, Ling. liom-,
§ 156, Pida!, Gram. Hist. Esp., § 14).
PUNIBILIDADE — Do lat. "punibile, cal-
cado em puniré, punir, e suf. clade.
PUNICACEA — Do lat. punicu, sciliceí
nialu ou pomu, maca cartaginesa, roma, e su-
íixo ácea.
PUNICINA — Do lat. punicu, seihcet ma-
lu ou pomu, maga cartaginesa, e suf. ina-
' PÚNICO — Do lat. punicu, cartaginés.
PUNIR — Do lat. puniré, dar urna pena.
No sentido de defender vem do are. punar,
do lat. pugnare, lutar, confundido com punir.
Os dois verbos tinham .formas iguais, como o
presente do subjuntivo. Nobiling entencleu que
puno representava a pronuncia quinhentista de
imano, assim como diño a de digno. V. Julio
Moreira, Estudos, I, 208 (2.» ed.), II, 151, 304, ,
M. Lübke, REW, 6813.
PUNTIFORME — Do iat. punctu, ponto,
e forma, forma.
PUNTURA — Do lat. punctura._
PUPILA. — Do lat. pupilla, órfa tutelada.
No sentido de orificio da iris (menina-dos-olhos)
vem do lat. pupilla, dim. de pupa, menina.
Bréal explica que é por causa da ' f igurmna
oue se refiere na córnea e confronta com o
«V Tióre moga, e com o sánsc. purusha, ho-
mem (Dic. Etym. Lat., s. v. pupus) .
PUPILAR — 1 (adj.): Do lat. pupillare.
— 2 (verbo): Do lat. pupüare.
PUPILO — Do lat. pnpillu, orfao tutelado,
di^-i de vupus, menino. .
""pUPÍPARO — Do lat. pupn, menino, e
par, raiz de par ere, parir. Os f ilhos nascem
no 'estado de ninfa.
PURÉ (Brasil), PUBL3 (Portugal) — Do
fr vurée. Figueiredo, que dá tambera, a for-
ma purela,, tira de um b. iat. pureya.
PURGAR — Do lat. purgare, punücaí,
limpar- esp. purgar, it. purgare, fr. purgar.
P FÜEIDADB - Do lat. puritate, pureza;
esp. puridad, fr. ant. purté. M. i-ubree. J^t., .
6860, nao acha muito clara a mudanca °¡°
signíficacáo para segredo. &™-P™* a «l . *'.f
mostrará todas as suas pory dados (Códice ii.
643 da Torre do Tombo, apud Nunes, Crcst.
Are l" 1 4) .
PURIFICAR — Do lat. purificare.
PURIFORME — Do lat. puré, pus, e jor-
«ifí, forma ^ Adaptacáo do fr. pufino. Pu-
r^vSn de pufin, do ant írP«r^ aportar
m , a fazer sair o suco. /Purina e um coipo
í tSotétkfo imaginado para explicar a cons-
tánoia com nma alímentacáo dada, na climi-
nacáo urinaria, de outro azoto que o as. ureía
Purín é um líquido formado pela urina de
animáis, agua da chuva e o excedente eos
líquidos das esterqueiras . „„,„^ r1 „
PURITANO — Do ingl. puntan, calcado
no lat. puru,- puro. E' urna seita de presbite-
rianos rígidos, que se apegam mais fielmente
que os outros ao sentido literal das Escritu-
ras (Larousse) . *
PURO — Do lat. puru; esp., it. puro, fr.
pur. , , . , .
PURPURA — Do lat. purpura, de origem
grega.
PURPURINA — De púrpura e suf. inei. E'
materia corante da ruiva.
PURULENTO — Do lat. purulentu.
PUS — E' o lat. pus.
PUSILÁNIME — Do lat. pusülanime , do
alma pequenina, de crianca.
POSTULA — Do lat. pústula. V. Bástela.
PUTATIVO — Do lat. putativu, suposto.
PUTEAD — Do lat. puteale, bocal de poco.
Era o lugar tocado pelo raio e por isso con-
siderado sagrado ; cercava-se comum pequeño
muro afim de que nao pudesse ser proianado
pelo pé humano (Larousse) .
PUTREDINOSO — Do lat. putredme, po-
dridáo, e suf. oso.
PUTREFACÁO — Do lat. putrefactwne.
PUTREFACIENTE — Do lat. putre f a-
GXGYíXQ
PUTREFACTIVO — Do lat. putre factu,
putrefeito, e suf. ivo.
Putrefacto
424 —
Quadriyalve
PUTREFACTO — Do lat. putrefacta.
PUTREFAZER — Do lat. putref acere.
PUTRESCBNCIA — Do lat. puirescentia.
PUTRESCENTE — Do lat. putr esc ente.
PUTRESCIBILIDADE — Do lat. "pulres-
cibile, calcado em putrescere, apodrecer, e su-
fixo dade.
PUTRESC1VED — Do lat. "putrescibile,
calcado em putrescere, apodrecer.
PÚTRIDO — Do lat. putridu.
PTJTRIFICAR — Do lat. piltre, podre, fie,
raíz- alterada de faceré, íazer, e 'desinencia ar.
PUXAR — Do lat. pulsare, empurrar (A.
Coelho); esp. pujar (fazer torga para pausar
adiante), fr. pousser (empurrar). Leite de Vas-
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, .298,
admite urna forma intermediaria "pulsar . Cor-
ral, Port. Spr., § 142, apresenta a intermedia-
ria !:; ^£-¿ssare. Cortesáo indica "jmssare, et'r.
ensosso, jinsulsu, gra,xa, grassa. M. Lübke,
Gram., i, 436, , da '-pulsiare, mas em liBV/,
6837, tlrou o eso. de pulsia-ie. Nunes. Gram.
Hist-, 7S, 126, da um are. '--pulsar, onde o i
nroveniente de l palatalizou o s.
PUXAVANTE — De puzar e avante (A.
Coelho) .
CU ACRE — Do ingl. quaher, trémulo. Este
nome foi dado aos membros da seita dos ami-
gos, seia porque seu corpo tremía quando éles
rozavara, seja por causa da palavra de Jorge
Fox que, citado' em 1650 perante o" juiz Bennet,
o "cxortou a honrar á Deus e a tremer diante
de sua palavra (Larousse, Bonnaffé).
QUADRA — Do lat. quadra, forma qua-
drada. A
CUADRADO — Do lat. quadratu, de qua-
íro cantos; esp. cuadrado, it. quaclrato, fr.
curró. Existe o u por influencia de quatro
(Nuncs, Gram. Hist., 155)'.
QUADRAGENÁRIO — Do lat. quadrage-
nariu.
OUADRAOlSSIMO — Do lat. quadragesimu.
CUADRÁNGULO — Do lat. quadrangulu,
quadrado. , ,
QUADRANTE — Do lat. quadrante, a quar-
ta parte do as, a quarta parte de urna quan-
tidade qualquer, da circunferencia. Os qua-
drantes solares assim se chamam porque ti-
nham forma quadrada (Clédat) .
OUADRÁTICQ — Do lat. quadratu, .qua-
drado, e suf. ico. E'. o qualificativo de um
sistema cristalino cuia forma típica é. o pris-
ma reto de base quadrada.
OUADRATIM — Do it. quadratino, quadra-
dinho. A. Coelho tirou do lat. quadratu e su-
fixo iiri.
QUADRATRIZ — De um lat. "quadratrice, ■
fem. de anadratore, quadrador.
CUADRATURA — Do lat. quadrqtura, o
ato de reduzir a quadrado. ' '
QII ÁDRELA — De quadra ou quadro e "su-
* QUADRIBASICO — Do lat. quadro, forma
que assume quattucr, quatro, ñas eomposigoes,
i de ligacáo, gr. básis, base, e suf. ico. E' o
qualificativo do sal que contém quatro. pro-
porcoes de urna base para urna de ácido.-
QUADRICAPSULAR — Do lat. quadro,
forma que assume quattuor, quatro, r.as com-
posiedes, -i de ligacáo, lat. capsula, cápsula,
QUADRICIPITE — Do lat. -quadricipite,
de quatro cabecas, formado por analogía com
bicípite. tr>civitc.
OUADRICOLOR — Do lat. -quadricolorc,
de quatro cores, formado por analogía com
bicolora, tricn'ora.
QUADRICOTIDEDüNEO — Do lat. quadro,
formó, que assome qualtuor. cuatro, ñas com-
posicóes, i de ligacáo, gr. koiylcdón, cavidade,
e suf. oo.
CUADRÍCULA — De quadra e suf. icula.
OUADRICÚSPIDE — Do lat. "quadricus-
iñdc, de quatro pontas, formado por analogía
com Iricúsnide.
QUADRIRENTE — Do lat. quadridenie.
QUADRIDIGITADO — Do lat. quadro. for-
ma que assume quattuor, quatro, ñas compo-
sigoes. i de lip-neáo, digU.il. dedo e des. ado.
CUADRIENIO — Do lat. quadrienniu.
CUTAnR'PTrin — Do lat. ww.dr<f'<hi..
QUADRIFDOREO — Do lat. quadro, for-
ma que assume quattuor, quatro, ñas com-
posicües, i de ligagao, flore, ílor, e suf. co.
QUADRIFOLIO — Do lat. quadro, forma
que assume quattuor, quatro, ñas composigoesy
e foliu, fólha.
OUADRIFORME — Do lat. quadri forme.
OUADRIFRONTE — Do lat. quadrifronte.
CUADRIGA — Do lat. quadriga.
QUADRIGbMEO — Do lat. quadri geminu,
quatro .gómeos. E' o qualificativo de ''quatro
tubérculos da medula alongada.
QUADRIGEMINADQ — Do lat. quadrige-
vúnu. quatro gémeos, e desin.- ado. -
QUADRIGÜMEO — Do lat. cjuad.ro, forma
que assume quattuor, quatro, ñas composicoes,
i de ligacáo, aume, e suf. eo .
OUADRIJÚGO — Do lat. quadrijugU:
CUADRIL — De quadro e suf. il (A. Coe-
lho, M. ' Lübke, RBW, 6921, Bomanische For-
schunaen. XIV. 4 K 7) ; esn. cuadril.
CUADRILÁTERO — Do lat. quadrüaleru.
CUADRILHA — Do. esp. cuadüla, grupo
de quatro pessoas (Cortesáo), cfr. , o suf . dim.-
illa. Larousse e CJédílt rAribuem igual origem
ati fr. quadrille. Generalizou-se a grupos de
mais de quatro pessoas e, especializou-se "a gru-
po de ladroes. Á. clarea com é^te o^me era-
executada por dois pares em vis-a-vis.;
QUácDRILOEADO — Do lat. quadro, for-
ma .crtie assume quattuor, quatro, ñas com-:
posicoes, i de ligagao, gr. lobos, -lobo, e desi-
nencia ado.
CUADRILOCULAR — Do lat. quadro, for-
ma que assume quattuor, quatro, has: cpmpo-
sicoes. i de lieacáo. loculu, bolsa, e sufA ar, A ':
■ CUADRILONHO — Do'; lat. "quadrilongu,
formado por analogía com trilongú. A:
QUADRILUNULADO — Do lat. quadro,
forma que assume quattuor, quatro,- naá: com- :
posicoes, i de Jigagáo, lúnula, luazinha, e desin.
ado.
OUADRTMANO — ' Do lat. quadrimanu.
CUADRIMESTRE — Dn lat. cuadrimestre.'
OUADRINGENTENÁRIO — De um lat A
"quadringentenariu. A: formado aAsemelhangá.Adé '.:'.
cjuad.ro. a enariu. av.inouooenariu, etc. ::
CUADRINGENTÉSIMO -—Do lat. quadrin-'
gentesimu. : A;A:
QUA-DRINOATIO — Do lat. auadro, forma
que nssumc quattuor. quatro, ñas composicoes,
i de ligacáo, gr. vúmoa. distribuicáo, e suf. io-;
Serio roelli^r tetrwnomio. A
OI'ADnTPAPTTTO — Do Int.. av.adripartltu.
CUADRIPENADO — Do Int. 'quadro, for-
ma que assume nuattuor, quatro, ñas : compo-
sicoes. i de ligacáo, penna, pena, e Adesineri-:
cia ado.
QUADRIPioTALO — Do lat. quadro, forma
que assume quattuor, quatro, nns comt)Osig5es,A
i de liccacáo. e gr. pétalon, folha, pétala; -AA;
OUADRIRREME — Do lat. quadrireme.
CUADRISSILADO — Do lat. quadro, for-
ma que assume nuattuor, quatro, ñas compo-
siqóes, i de ligacáo, e gr. syllabú, sílaba. Te-
trassílabo é melhor forma.
QUADRIVALVE — Do lat. quadro. forma
que assume quattuor, quatro, ñas composigóes,
i de ligagao, e valva, batente de porta.
Qaadrivalvular
'425.--
QUADRIVALVULAR — Do lat. quadro, for-
ma que assume quattuor, quatro, ñas eompo-
sicóes, i de ligacáo, válvula, válvula, e su-
fixo ar.
QUADR1VIO — Do lat. quadriviu, encru-
zílhada (quatro caminhos) ". Foi o nome dado
na idade media á divisáo das artes liberáis
que compreendia as quatro artes matemáticas :
a arimétiea, a música, a geometría e a astro-
nomía.
QUADRO — Do lat. quadru, . quadrado ;
esp. cuadro,' it. quadro. O quadrado é a for-
ma que geralmente assumiam os quadros.
QTJADRUMANO — Do lat. quadrumanu.
Sendo breve a quantidade do a da penúltima
sílaba em latim, o voeábulo devia ser propa-
roxítono em portugués, mas o uso o fez pa-
roxítono. ,
QTJADRÜNVIRO — Do lat. *quadrumviru,
análogo a duumviru, triumviru, desnecessária-
rnente formado, pois existe em latim quattuor-
viru .
QUADRüPEDE — Do lat. quadrupede, de
quatro pés.
QÜADEUPLETA — Do lat.' quadruplu, quá-
druplo, e da terminae&o eta, de bicicleta.
CUADRUPLICAR — Do lat. quadruplicare.
CUADRUPLO — Do lat. quadruplu.
QUÁDRÜSSIS — Do lat. quadrussis. De-
via ser quadrusse.
QUAÍRA — Eguilaz relaciona cora' alqueire.
Nunes,- Gram. Hist., 113, tira do latim "qua-
dro, por qxiarta. Cortesáo também.
QUAL — Do lat. qziale, de que qualidade ;
esp. cual, it. quale, fr: quel. Fassou de qua-
litativo a relativo (Nunes, Gram. ílist., 261).
Are. cal (ibidem, 94).
QUALIDADE — Do lat. qualitate, natu-
reza, especie. Neologismo criado por Cicero e
baseado em quale, qual, por ,imitaQáo do neo-
logismo poiótes, baseado em poios, qual, criado
por' Aristóteles (Said Ali, Dificulda.des da lin-
gua portuguesa, 2.» ed.., .310). Esp. calidad,
it. qualita, fr. qualité.
QUALIFICAR — Do lat. quale, qual, fie,
raíz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
QUALITATIVQ — Do lat. qualitativu.
QUALQUER — De qual e quer . O esp. tem
cualquiera, cualquier,. Cfr. o lat. quivis.
QUAM — •' Do lat. quam; esp. cuan.
QUAMANHO — Do lat. quam magnu, quáo
- grande (Lucano, VI, 148). Aparece nos Lusía-
"tias, V, 69, 5, mas está hoje arcaizado, ao con-
trario do correlativo tamañito, que deu um
substantivo.
QUANDO — Do lat. 'quando; esp. cuando,
it. quando, ív. quand. Are. e pop. cando (Nu-
;nes, Gram. Hist., 94): H, cando entrou pelo
- grande canpo (Corte Imperial, apud Nunes,
Crest. Are, 140).
QUANTIA — De quanto e suf. ¿«.'Nao é"
necessário supor a forma latina "quantiva (Cor-
nu, § 114, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist.,
101).
QUANTIDADE .— Do lat. quantüate,, gran-
deza, tamanho. Neologismo criado por Cicero
e baseado em quantu, de que tamanho, por imi-
tasáo do neologismo posótes, baseado em posos,
quanto, criado por Aristóteles (Said Ali, Di-
ficuldades da lingua portuguesa, 310). Are. can-
tidade (Nunes, Gram. Hist., 94). Esp. cantidad,
it. quantitci, ir. quantité.
QUANTITATIVO — Do lat. quantitate,
•quantidade, e suf. ivo.
QUANTO — Do lat. quantu, quao grande,
de que tamanho; esp. cuanto,, it. quanto, fr.
ant. quant. Tomou o lugar de quot. Are. canto
(Nunes, Gram. Hist-, 268, 94:' com estrellas
d'ouro, cantas em elle cabyam (Curte Impe-
rial, apud Nunes, Crest. Are, 137).
QUÁO — Do lat. quam; esp. cuan. E' a
forma brasileira.
QUARENTA — Do lat. quadraginta ; esp.
cuarenta, it. ' quaranta, fr. quaranie. O u é
devido á influencia de q'uatro (Nunes, Gram.
Hist., 155); para o esp. II. J^übke, Gram-,
I, 535, admitiu que as palavras acentuadas na
terceira sílaba, como quadraginta, recebiam na
primeira um acento secundario cujos efeitos
sao sensiveis no tratamento das vogais e man-
da confrontar quattuor decim, catorze. Nunes,
Gram. Hist., 114, admite que a queda do d
já se deu no lat. pop , á vista das formas das
outras línguas románicas; teriamos entilo "qua-
ragenta. V. M. Dübke, Introducáo, s 156. Are.
quaraenta, quareenta (Cornu, Fort. Spr., § 281,
Nunes, Gram. Hist. 208). Quadragenta se en-
contra no Corpus Inscriptionum Latinarum,
V, 8759.
QUARENTENA — De quarenta e sufixo
ena (A. Coelho), ou talvez do fr. quarantainc.
Como profilaxia contra as pestes do Oriente,
na idade media estabeleceu-se o prazo de iso-
lamento durante quarenta días para os via-
jantes. M.' Lübke, REW, 6912, deriva do fr.
o eso. e o it.
QUARESMA — Do lat. cuadragésima, sei-
licet dies, o quadragésimo dia; esp. cuaresma,
it. quaresima, fr. caréme. Comegava quarenta
días antes da Páscoa, antes de a terem aumen-
tado de quatro días (Larousse) . Nunes, Gram.
Hist-, 114, acha que a comparagáo com as
outras lingüas románicas leva a supor que a
queda do d ascende já ao lat. pop., que diría
*quaragesima, ou antes ejuaresima. M. Lübke,
Introdugao, § 156, supoe unía forma *qiuidresi-
ma e em Gram., I, 535, admite que as pala-
vras acentuadas na terceira sílaba, como qua-
dragesima, recebiam na primeira um acento
secundario cujos efeitos sao sensiveis no tra-
tamento das vogais e manda confrontar quat-
tuordecim e catorze. Are. quareesma, voc. da
lingua eclesiástica (Leite de Vasconcelos, IÁ-
coes de Filología Portuguesa, 308) .
QUARTA — Substantivagáo do numeral
quarta; é a quarta parte, do alqueire, o inter-
valo, entre urna nota e a quarta que se lho
segué na escala.
QUARTA — Do lat. quartana, scilicet fe-
bre, febre intermitente que se repete de quatro
em quatro días.
QUARTALUDO — De quarto e sufixos
al e udo.
QUARTANQ — 1 (soldado) : Do latim quar-
tanu, da quarta legiáo. — 2 (medida) : Do lat.
quartanu; é a quarta parte de um quarteiro.
QUARTAU — De quarto.
QUARTEIRÁO — Aum. de quarteiro, é a
quarta parte de 100 ou a quarta parte de urna
cidade (Stappers, 1464-B, Petrocchi, quartiere).
QUARTEIRO — Do lat. quartariu.
QUARTEL — De quarto e' suf. el. Corte-
sáo tioru do esp. cuartel. Stappers entende
que o sentido de lugar para alojar tropa veio
do de quarteiráo de cidade (quartiér). O it.
tem auartiere.
QUARTBLA — De quarto e suf. ela.
QUARTERAO — Do esp. cuarterón, mes-
tizo com um quarto de sangue negro. Larousse
dá a mesma origem ao fr. quarteron. Os mes-
tigamentos táo comuns no Novo Mundo, colo-
nizado por espanhóis, justificam bem a eti-
mología.
QUARTETO — Do it. quartetto (A. Coelho).
QUARTIFALANGE — De quarto e falange,
q. v.
QUARTIPALANGETA — De quarto e fa-
langeta.
QUARTIPALANGINHA — De quarto e fa-
langinha.
QUARTILHO — De quarto e suf. ilho (A.
Coelho), ou talvez do esp. cuartillo (Cortesáo),
cfr. o suf. dim. E' a quarta parte da cañada.
QUARTIMETATÁRSICO — De quarto o
metatársico. . '
QUARTINHO — Dim. . de quarto; era a
quarta parte da antiga moeda de 4$800.
QUARTO — 1 (num.): Do lat. quartu;
esp. cuarto, it. quarto, fr. ant. quart. — 2
(subs.): Do lat. quartu, quarto (Bourciez, Ling.
Rom., § 352).
QUARTODECIMANO — Do lat. quarto-
decimanu; estes cristáos celebravam a Páscoa
no décimo quarto dia da lúa depois do equi-
nócio da primavera, segundo o uso judaico.
QUARTOLA — De quarto; é urna pipa do
tamanho da quarta parte de um tonel.
QUARTZ1FERO — De quartzo e fer, raiz
do lat. ferré, produzir. . .
QUARTZO — Do al. Quam, derivado do
nome de urna localidade (Lapparent). G. Via-
na, Apost-, II, 309, entende que já é tempo
de aportuguesar de todo éste voeábulo, que
faz parte integrante da nomenclatura minera-
lógica, escrevendo-se quarzo, sem o t, ou quar-
co, se se preferir por estar mais próximo da
pronuncia alema de quartz, ' convém saber
evartce.
QUASE — • Do lat. quasi, como se; esp.
casi, it. quasi. Are. e pop. cafe, casi (Nunes,
¡SI
Quasímodo
426 —
Queihr,
Gram. Bist., 94): Que casy todos o avyam por
maravilha (Azurara, Crónica de Guiñé, pg. 21).
QUASiMODO — De Quasi modo, palavras
latinas que comecam o introito da missa déste
domingo da oitava da Páscoa.
QÜASSAGAO — Do lat. quassai-ione.
QUÁSSIA — De Quassy, nome de um ne-
gro feitieeiro de Surinam, o qual em 1730 des-
cobriu as propriedades desta planta (Pacheco
o Lameira, Gram. Port., 336, Petrocchi, Glédat,
Lokotsch) . Dahlberg levou o caso ao conheci-
mento de Linneu e desde 1761 data a designa-
cao científica.
CUATERNARIO — Do lat. quaiemanu.
QUARTBRNIÁO — Do lat. quaterni (A.
Coelho) ; é um bálsamo, composto de quatro
ingredientes.
QUATERNO — Do lat. quaternu, de qua-
tro em quatro.
QUATORZE — Do lat. quattuordecim; esp,
catorce, it. quattordici, fr. quatorze. Em port.
catorze (Nunes, Gram. Hist., 94, 150) ; no Bra-
sil quatorze por influencia de quatro ou da
escrita. V. M. Lübke, Gram-, I, 53o.
QUATRALVO — De quatro e alvo; tem
malhas brancas até os joelhos.
QUATRÍDUO — Do lat. quatriduu.
QUARTRILIAO — De quatro e suf. ih ao,
de milliao, senáo adaptacáo do fr. quattrillon
(Figueiredo).
QUATRIM — Do esp. cuatrín (Sortesáo) ;
é urna antiga moeda espanhola (Academia Es-
panhola). . ■ ,_ .
QU ATRINCA — Do esp. cuatrinca (Corte-
sáo). A. Coelho tirou de quatro.
QUATRO — Do lat. quailor, quator, por
quaituor (Corpus Inscríptíonum Latinarum, VI,
13302 VIII, 8798, IX, 3437, X, 0939, M. Lübke,
Gram., I, 450, 493, Bourciez, Ling. Rom., §§
52, 99, Seelmann, Aussprache, 218, Ernout, Mor-
phologie historique du latín, 156, Cortesáo, Nu-
nes, Gram. Bist., 206). Esp. cuatro, it. quaUro,
ir. quatre.
QUATRO-CANTINHOS — Brinquedo em que
quatro pessoas ocupam os cantos e urna quinta
o centro de urna extensáo. A do centro procura
ocupar um dos quatro cantos quando as outras
eíetuam trocas de posicáo entre si. No Brasil
diz-se quatro-cantos .
QUATROCENTOS — De quatro e centos.
QUATUÓRVIRO — Do lat. quaituorviru.
QUE — 1 (nron. relat.): Do lat. qui, quid.
V. Diez, Gram, II, 88, M. Lübke, Gram., II,
143, Bourciez, Ling. Rom., §§ 104, 224, Nunes,
Gram. Ilist.,- 260, G. Viana, Apost., II, 309,
A. Nascentes, O Idioma Nacional, IV, 79).
Diez cita urna forma arcaica, qui num texto
jurídico citado por Viterbo, mas Leite de Vas-
concelos, Ligoes de Filología Portuguesa, 64,
considera latinismo, pois logo a seguir vem
que em portugués puro. Esp. que, it. che, fr.
qui, que. — 2 (conj. integrante): reducáo vo-
cálica do are. ca,, do lat. quia (Nunes, Gram.
Hisi., 363, n. 1, C. Michaelis, Glossário do
Cano, da Ajuda, Bourciez, Ling. Rom-, § 254).
V. Vulgaia, S. Joáo, VIII, 54, S. Mateus, IX,
2S, S. Marcos, VI, 15. G. Viana, Apost., II,
309, derivou de quod. Esp., fr. que, it. che.
— 3 (conj. causal): reducáo vocálica do are.
ca (C. Michaelis, op. cit., Nunes, Gram. Bist.,
363, M. Lübke, Gram-, III, §563, REW, 6954),
do lat. quia; esp. -fr. que, it. che. — 4 (conj.
comp.) : reducáo vocálica do are. ca, do lat.
quam (C. Michaelis, '-op. cit., Nunes, .Gram.
Hist-, 363, Digressoes Lexicológicas, 174, M.
Lübke, REW, 6928, G. Viana, Apost., II, 309).
— 5 — Na locucáo outro que tal Julio Moreira,
Estudos, I, 54, e G. Viána, Apost-, II, 309,
entendem que o que vem do lat. aeque, igual-
mente.
QUEBRANTAR — Do lat. crepantare, facti-
tivo de crepare,. quebrar, cfr. levantar e levar
(M. Lübke, REW, 2312, C. Michaeelis, Glossário
do Canc. da Ajuda). Esp. quebrantar, fr. ant.
cravanter. ■
QUEBRAR — Do lat. crepare, estadar,
romper com estrépito ; esp quebrar, ít. crepare
(fender-se), fr. crever (arrebentar), gal. ere'
bar. Houve metátese (Nunes, Gram. Hist.,
151); o galego, o esp. ant. (Pidal, Gram. Bist.
Esp., § 39) e o dialeto minhoto (G. Viana,
Apost., I, 338) apresentam a forma sem ela,
crebar. Are: A ferradura, que ante IX dias
crebaret (Leges, pg. 575-A. 1188-1230).
QUECHE — Cortesáo derivou do esp. que-
che, de origem- inglesa. Figueiredo, citando M.
de Aguiar, Dicionário de lilarinha, tira do ingl.
kectit.
QUEDA — • Forma contrata de caída (cfr.
esp. caída e port. recaída, descaída (G. Via-
na, Apost-, II, 311). Cornu, Port. Spr., §s 3
e 258, deriva. do lat. cádita, através de caeda,
queeda; A. Coelho aceita cádita. Caeda apa-
rece na Crónica da Ordem dos Frades Meno-
res, II, 98, supondo Nunes um part. pass. are.
caedo (Gram. Bist., 325, Crest. Are, 592).
Deytarey este templo dant a minha face, e as
vossas queedas seram em jalar a todas as iia-
goens do mundo (Inéditos de Alcobaca, 3.?, pg
17) . "
QUEDAR — Do lat. "quetare por quietare,
descansar (M. Lübke, REW, 6956, Iniroducáo', -
§ 100); esp. quedar (ficar), it. cheiare .(sos-
segar) .
QUEDIVA — Do persa lihudaiw, pequeño
deus, vulgar Jchudiw, título concedido pela Por-
ta ao viee-rei do Égito (Lokotsch) . Eguilaz tira
do turco-persa e vé na forma quediva em vez
de jediva (esp.) influencia francesa. G. Viana
grata quedive.
QUEDO — Do lat. quetu, quieto, ern vez
le quietu (Corjms Inscriptionum Latinarum,
VIII, 8128, M. Lübke, Gram-, I, 7, 86, Intro-
dugao., § 100, REW, 6958, Nunes, Gram. Hist.,
94," Bourciez, Ling. Rom., § 52, Cortesáo); esp.
quedo, it. cheto, fr. coi.
QUEFAZER — De que e fazer.
QUEFIR — Do fi'- kéfir, de possível ori-
gem-. russa.
QUEFIROTERAPIA — De quefir, q. v., e
" gr. therapeía, tratamento. -
QUEIJADILHO — Corruptela de- quejadilho
(V. P. Coutinho, Flora, 466), .corruptela de
cajadilho (Figueiredo).
QUEiJO — Do lat. caseu; esp. queso, it.
cacio. Pidal, Gram. Bist. Esp., § 9, admite
urna forma "caisu. Cortesáo cita as formas".
queiso e queso: In anafaga, et in sal, el in
queyso (Leges, pg. 843-A. 1188-1230). Quod
ceperint faceré queso vel manteca (Legés, pg.
762-A. 1180-1230.
QUEIMAR — Do .lat. cremaré (A. Coelho,
Cornil, Otoniel Mota, O meu idioma, 227, C.
Michaelis, Glossário do Canc. da Ajuda) ; esp .
'quemar, fr. ant.: cramer: Cornu, Port. Spr.,
§§7 e 142, admite a serie *cermar,' "celmar,
''Tceumar, leeimar e manda ver Ascoli, Archivio .,
Glottologico Italiano, XI, 447. C. Michaelis acei-
ta a influencia de calmare. M. Lübke, Gram.,
I. 47, REW, 2309, acha pouco verossimil a queda
do r e sem explicacáo do ditongo portugués;
que Otoniel : julga alongamento do e: Pidal,;
Gram. Hist: Esp-, § 39, cita um esp. ant.
cremar. Cortesáo dá: Qui quemare prado.. .í
(Leges, pg. 756).
QUBIXAL — De queix'o e suf. al., scillcet
dente.
QUEIXAR — Do lat. coaxare, crocitar,
grasnar (M. Lübke, -REW,- 2007, C. Michaelis,
Glossário do Canc. da Ajuda, Mario Barreto,
RFP, II, 104). M. Lübke acha "fonéticamente
impossíveis o lat. quaestare (Diez, Dio. ,479) e
"quaestiare (JZeitschrift rom. Phil., V, 247).
A. Coelho, que no Dicionário dá questare,' no
Suplemento apresenta a forma ^capsare—cav-
psare de Cornu, Port. Spr., § 3. Cortesáo re-
pete o "quaestiare que M. Lübke apresentara
em Gram., II, 657. A Academia Espanhola
para o esp. quejar dá o lat. quaxare, grasnar
como as ras.
QUEIXO — Do lat. capsu, caixa do_ carro
(Cornu, Port. Spr., §§ 3 e 229, M. lÁibke,
. REW, 1660, C. Michaelis, Glossário do Canc.
da Ajuda, A. Coelho); esp. quijada (forma
derivada), it. casso (caixa do peito), fr. ant.
chas (sala abobadada no andar terreo), mod.
(fundo de agulha).
QUEJANDO — Do lat. quid geniiu (Diez,
Dio., 776, Cornu, Port. Spr.; § 106, Nunes,
Gram. Hist., 262, A. Coelho). M. Lübke, RE W,
3734, acha difícilmente possível este étimo. Ju-
lio Ribeiro, Gram. Port., 192, tirou do fr. ant.
gent, gentil, belo. Are. quegendo: estqmce
emtemdeo quegendas eram (Crónica del Reí dom
Joam de boa memoria, apud ¡ Nunes, Crest.
Are, 198). .
QUELHA— Do lat. canalicula (Diez, Dio-,
436, A. Coelho, Cornu, Port. Spr., §§ 122 e 258,
M. Lübke, REW, 1567, Nunes, Gram. Hist.,
; ' ' : " *" : ' " : " : / ' ' : <:'. - : : ; " " '" < - \ : v- : - -yi - :
Qtielicério
427 —
Quicio
107, IOS); esp. canaleja. G. Viana, Apost., I,
320, apresenta a serie: canalilha, eunalelha,
cüale.lha, cüelha, caelha, quelha.
QUELICBRIO — Do gr. chele, pinga; keras,
chifre, o suf. io.
QUfiLIDA — Do gr. cliélys, tartaruga, e
suf. ida.
QUELIDOXANTINA — Do gr. chelidónion,
celidonia, e xantina, q. v.
QUELIFORO — Do gr. chelo, pinca, o pila-
ros, portador. Ramiz prefere éste vocábulo a
quelifero, de formacáo híbrida. Esta é de for-
macáo também bárbara, pois falta o o de liga-
cao dos eompostos grecos.
QUELODONTE — Do gr. chele, piuca, e
odoús. odóntos, dente.
QUELOIDE — Do gr. chele, pinga, e cidos,
forma .
QUELONIO — Do gr. chclóne, tartaruga,
e suf. io.
QUELONITE — Do gr. chclóne, tartaruga,
e suf. lie.
QUELONOFAGO — Do gr. chclóne, tarta-
ruga, e phatj, raiz de phaqcin, come.
QUELCNOGRAFO — Do gr. chclóne, iar-
tarusra. e graph., raiz de grápho, descrever.
QUEM' — Do lat. quem, acusativo singular
masculino de qui; esp. quien. V. Bourciez,
Ling. Rom., 5 221, M. Lübkc, REW, 0953, Nu-
nes, Gram. Hist., 91, 260.
QUEMÓSE — Do gr. chémosis, afundamen-
to, pelo lat. chamóse. A córnea incha-se e a
pupila'parece afundada e cava (Alexandre).
QUENOCOLEICO — Do gr. chén, chenós,
pato, cholo, bilis, e suf. ico.
QUENOPoDIO — Do gr. chenópous, chená-
podos, pé de pato, anserina, e suf. io.
GUENTE — Do lat. calente; esp. callente.
Cornu, Port. Spr., 55 130 e 2S4, da as formas
intermedias casnte e queente.
QUENTURA — De um lat. calentura (Cor-
tesáo), calcado em calente, quente. A. Coelho
tirou de quente e suf. ura. Are. cacntura,
queuntura: In todo tempo assi da caentura
(Inéditos de Alcobaca, I o , pg. 271). Per muy
grandes queemturas que fazia (Scriptores, pg.
263). A Academia Espanhola deriva o esp. ca-
lentura de calentar.
QUÉPI — Do ir. Icépi, de origem alema.
Figueiredo deriva do al. Kappe.
QUEQUE — Do ingl. calce, bolo (G. Viana,
Vocabulario, Figueiredo) .
QUER (con'j. disyuntiva) — De quer, ter-
ceira pessoa do singular do presente do indica-
tivo do verbo querer.
QUERARGITA — Do gr. /ceras, chifre, arg,
raiz de árgyros, prata, e suf. lia.
QÜERCINA — Do lat. quercu, carvalho, e
suf. ina. Esta substancia se extrai do carva-
lho.
QÜERCINIA — Do lat. quercu, carvalho,
e suf. ínia. i^.
QÜERCITE — Do lat. quercu, carvalho, e
suf. ite.
QÜERCITRINA — Le querciir, do ir. quer-
citron (Ouercus tinctorius), e sufixo ina.
QUERCO — Do lat. quercu, carvaiho.
' QUERELA — Do lat. querela, queixa.
QUERENA - Do it. carena (M. Lübke,
Gram. I, 67, REW, 1693). O ponto de partida
devia ter sido Genova ou a costa ligure, onde
-in- regularmente dá -en-. Cornu, Port. Spr.,
§ 125, A. Coelho, derivaram do lat. carina.
Seelmann, Aussprache, 203, aceita urna forma
carena. Ribeiro de "Vasconcelos explica a forma
sincopada crena por meio de carina (Gram.
Hist., 42).
QUERENCA — De querer e suf. enea.
QUERER — Do lat. quaerere, procurar;
esp. querer, it. chiedere (pedir), ir. ant.
querré, mod. quérir (ir buscar). A mudanca
de sentido explica-se: só se procura aquilo que
so quer."
QUERMES — Do sánscrito krmija, produ-
zido por um verme (a cochonilha alias é um
insento), através do ár. kirmizi, carmesim (Lo-
kotsch, Dozy, Dcvic, Eguilaz) . A. Coelho tirou
do ár.
QUERMESITA — De quermes e suf. ita;
é da cor do quermes dos farmacéuticos (Lappa-
rent) .
QUERMESSE — Do flamengo kerlcmssse,
missa, festa de igreja, através do fr. (G. Viana,
Apost., II, 47). Primitivamente era a missa
celebrada em comemoraeao da inauguraeáo de
urna igreja (Stappers).
QUERNÉTIDA — Do gr. chernes, chernc-
tos, rniscrável, pobre, e suf. ida.
QUERNITE — Do gr. chemitcs, certo
mirmorc semelhante ao maríim, pelo lat. cher-
uilc (Figueiredo).
QUjoROUERA — Do lat. querquera.
QUiiRSIDA — Do gr. chársus, térra firme,
e suf. ida. Sao terrestres estes quelónios (La-
rousse) .
QUERUBIM — Do hobr. kerubim, plural
de kerub (Lokotsch) .
QUÍiRULO — Do lat. querulu.
QUESITO — Do lat. quacsitu, procurado.
QUESTAO — • Do lat. quassiione, procura,
interrogatorio.
QUESTOR — Do lat. quacsiore, procura-
dor. A principio eram encarregados de prepáral-
os elementos das acusacoes públicas e gerir os
contas do Tesouro (Gow e Reinach, Minerva,
1S2).
CUESTURA — Do lat. quacstura.
QUETODOSTE — Do gr. challe, crina, o
odoús, odóntos, dente. Os dentes sao finos o
soltos como crinas.
QUETOFOREA -- Do gr. chaite, cabeleira,
phorós. portador, o suf. era.
QUETüGNATO — Do gr. challe, cabeleira,
e qndthos, maxila, mandíbula.
QUETÓPODO — Do gr. challe, cabeleira,
e poiís, podas', pé.
QUETÓPTERO — Do gr. chaite, cabeleira,
e pterón, asa.
QUE2ÍILA — Do origem africana, quim-
bundo qui jila, preceito (Figueiredo, Macedo Soa-
res, Revista Brasileira de 15-5-1SS0, Eduardo
Carlos Pereira, Gram. Hist., 244, Amadeu Ama-
ral, O dialeto caipira, 43). Era a dieta s jeium
de certas práticas religiosas dos negros (JoSo
Ribeiro, A Lingua Nacional, 122). G. Viana
apresenta as variantes quczília, quijila, quizila,
quizilia, considerando mais correta a segunda
(Apost., II, 313) .
QUIÁLTERA — Do lat. sesquiáltera, urna
e meia. Houve confusáo da primeira silaba
com o numeral seis, daí as outras palavras tres-
quiúllcra, etc., das quais depois se destacou o
numeral. V. Julio Moreira, Estilaos, II, 144.
QUIA-QUIA-QUIÁ ! — Onomatopéia da gar-
galhada.
QUIASMA — Do gr. chíasma, dísposicao
em forma da letra grega qui (X), cruzamanío.
QUIASTOL1FERO — De qitiastoü, abrevia-
cao de quiastólita, e fer, raiz do latim ferré,
trazer, produzir.
QUIASTÓLITA — Do gr. chiastós, cruzado,
e lithos, podra. E' análogo ao X grego pelas
manchas pretas que apresenta (Lapparent) .
QUIASTRO — Do gr. clúazo, cruzar. E'
urna ligadura em forma de X.
QUIAZ — O mesrao que o are. oquiá, do
ár. alguaquia, do lat. uncía através do gr.
ouglcía (Eguilaz).
QUIBÚMBO — "Parece ser, um vocábulo
híbrido, o porturgués vulgar bumbo, com o
prefixo aumentativo quimbumdo qui, e é pos-
sível .que füssem pretos de Angola que o ior-
massem e o difundissem». (G. Viana, Apost.,
II, 312).
QUICÁ — Do lat. quid sapit, quem sabe
(Leite de Vasconcelos, Licóes de Filológica, 359,
Nunes, Gram. Hist., 359). Aquele autor,' em RL,
VI, 191, citando o esp. ant. quicab, deu qui
sapit, mas ponderou depois que nao so poderá
explicar por qui sapit pois o s nao daria" c em
port., nem o c antigo e z atual do esp.ftem
de se admitir quid sapit, onde ds davam regu-
larmente ésses sons, como em Goncalo o Gon-
zalo, de Gund'salvu. A. Coelho tirou do it.
chi sa. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 463,
de qui sabe, qui sab. Pidal, Gram. Hist. Esp.,
§ 63, apelou para quis sapit. Otoniel Mota, O
meu idioma, 222, abandona o. étimo de A. Coe-
lho em face do c e da forma espanhola arcaica.
V. ainda Engelmann, VIII.
QUICHUA — Do quichua k'eshua, a regiáo
temperada da serra (Middendorf, i_,enz, Lo-
kotsch) . Foi esta a denominagáo dada pelos
espanhóis ao idioma geral dos indios do Perú,
ao passo que estes chamam sua lingua runa
simi (lingua da gente, linguagem do povo) .
Lenz prefere a forma quechua.
QUICIO — A. Coelho tirou do esp. quicio.
Quú'o
428
Quinháo
OUICO — G. Viana, Apost., II, 313, pensa
ser ésta a forma vernácula de quicio, paralela
ao esp. quicio. . .. ..,.
QÜIDIDADE — Do lat. escolástico quiddi-
taie, de quid, que (Figueiredo, Larousse) .
QÜIDITATIVO — Do lat. quidditativu; v.
Oüididade .
QUIESCENTE — Do lat. quiescenle, que
repousa. „ „. , ,
QUIESERITA — De Kieser, soorenome de
um sabio alemao, e suf. ita (Lapparent, La-
rousse) .
QUIETE — Do lat. quiete.
QUIETISMO — Do lat. quietu, quieto, e
suf; i.smo. Era um misticismo que, sob pretexto
de conservar a alma unida estreitamente a
Deus, a desviava do cumplimento de seus de-
veres exteriores, para estabelece-la num estado
de quietude.
QUIETO — Do lat. quietu. V. Quedo.
QUIJILA — V. Quisila.
QUILALGIA — Do gr. cheilos, labios, algos,
dor, e suf. ia.
QUILATE — Do ár. Icirat, peso empregado
para ouro e diamantes (Dozy, Eguilaz, Devic,
Lokotsch). O árabe vem do gr. Icerát-ion, lite-
ralmente chifrinho, nome dado ao fruto da
alfarrobeíra. Are. quirate. Outro étimo apre-
senta Avé-Lallemand. Eluteau prendeu o ár.
ao lat. quid latet, qualidades ocultas que pelos
quilates "se manifestam.
QUILHA — Do baixo al. hiél atraves do
ír.quille (M. Lübke, REW, 4698). Diez tirou
do.germ. kiol (Gram., I, 288, Dic, 97). A. Coe-
lho também filiou ao germ.
QUIL1ADE — Do gr. chillas, milhar, pelo
lat. clúliade. G. Viana grafa quilíada (cfr.
miríade) .
QUILIARCA — Do gr. chiliárches , coman-
dante de mil homens, pelo lat. ch'üiarcha.
QUILIARE — Do gr .chílioi, mil, e de
are, q . . v .
QUILIARQUIA — Do gr. chiliarchia, co-
mando de mil homens .
QUIL1FERO — De quilo-, q. v., e fer, raíz
do lat. ferré, levar.
QUILIFICAR — De quilo-, q. v., fie, raíz
alterada do lat. faceré, fazer, e desin. ar.
QUILIÓGONO — Do gr. chílioi, mil, e
goii, de gorda, ángulo.
QUILO — 1 (peso) : abreviatura de quilo,
gramo', q . v . .
2 (líquido): Do gr. chylós, suco. -
QUILODIERESIA — Do gr. cheilos, ia,bio,
díaíresis, separacáo, e suf. ia.
QUILODONTIDA — Do gr. cheilos, labios,
odoús, odóntos, dente, e suf. ida.
QUILóGMATO — Do ■ gr. cheilos, labio, e
gn&thos, maxila, mandíbula. G. Viana acentúa
quilo gnoAo . '
QUILOGRAMA — Do gr. chílioi, mil, e de
grama, q. v.
QUILOGRAMETRO — De quilograma, q. V.,
e metro, q. v.
' QUILOLITRO — Do gr. chílioi, mil, e de
litro, q. v.
QUILOLOGIA — De quilo-, gr. lagos, tra-
tado, e suf. ia.
QUILÓMETRO — Do gr. chílioi, mil, e de
metro, q. v.
QUILOPLASTIA — Do gr. cheilos, labio,
plast, de plásso, modelar, e suf. ia..
QUILÓFODO — Do gr. cheilos, labio, e poús,
podósj pé.
QUILOPOESE — De quilo 2 , q. v., e gr.
poíesis, fabricagáo'.
QUILOSE — Do gr. chylosis, acáo de re-
duzir a suco. , •
QUILOSTOMOPLASTIA — Do gr. cheilos,
labios, stóma, boca, plast, de plássi, modelar,
e suf. ia.
QUILÓSTOMO — Do gr. cheilos, suco, e
stóma, boca.
QUILOTORAX — De quilo-, q. v., e tórax,
q. v.
QUILURIA — De quilo-, q. v., gr. oüron,
urina, e suf. ia.
QUILOVATE, QUILOVATIO — De quilo 1
e vate, vatio, q. v. Quilowatt, forma usual.
QUIMAO — V. Quimono.
QUIMERA — Do gr. chímaira, nome de um
monstro fabuloso : que, no dizer de Homero,
Ilíada, VI, 181-2, tinha cabeca de leáo, cauda
de serpente e corpo de cabra, e vomitava urna
torrente de fogo. A interpretacáo moderna vé
na quimera homérica a montanha lícia Qui-
mera ,cújo cimo vornitava chamas, que nutria
leóes, tinha o meio coberto de pastagens onde
viviam cabras e o sopé infestado d.e serpentes-
Pelo lat. ch-iinaera.
QUIMIATRA — De quimi, de química, e gr.
iatrós, médico.
QUÍMICA — Do egipcio 7cemi_ou hiini, copta
hemi, negro, que era a designacao da térra do
Egito; daí o ár. leimiya, pedra filosofal, donde
alquimia e mais arte química (Lokotsch) . Tera-
se prendido' o vocábulo a derivados do gr.
cJt-ymós, suco, por meio de formas chymia, che-
meia, b. la.t.ehimia (Clédat, Brachet, Stappers,
Carré, Moreau, A. Coelho, Ramiz) .
QUIMIFICAR — De quimo, fie, raiz alte-
rada do lat. faceré, fazer, e desin. ar.
QUIMIOTAXIA — Do gr. chymíon, dim. de
chymós, suco, taxis, arranjo, disposicao, ordem,
e suf. ia.
QUIMIOTROPISMO — Do gr. chymíon, dim.
de chymós, suco, trop, raiz alterada de trepo,
virar, e suf. ismo.
QUIMISMO — De quiñi, abreviagáo de quí-
mica, e suf. temo.
QUIMITIPIA — De gil», abreviagáo de
química, gr. typos, molde, e suf. ia. E' um
processo químico de gravura.
QUIMO — Lo gr. chymós, suco (princi-
palmente de carnes), pelo lat. chymu.
QUIMOFILA — Do gr. chymós e phyllon,
segundo Figueiredo.
QUIMÓGRAFO — Do gr. leyma, onda, e
graph, raiz de grápho, escrever, inscrever. V.
Cimógrafo.
QUIMONO — Do jap. quimono (G. Viana,
Apost., II, 315, Dalgado, Lokotsch) .
QUINA — 1 (cinco) : Do lat. quina, neutro
de quiñi, de cinco em cinco.
2 (esquina) : Compare-se com esquina.
3 (planta) : Simplificagáo de quinaquina.
QUINAQUINA — Do quichua quinaquina,
casca casca, a casca das cascas, a casca por
excelencia por causa de suas qualidades medi-
cináis (Lenz, Lokotsch).
QUINARIO — Do lat. quinariu.
QUINATO — De quin, abreviagáo de quí-
nico, e suf. ato .
QUINAU — O esp. tem quinao, que a Aca-
demia Espanhola deriva do lat.. quin auiem,
mas ao contrario. Joáo Ribeii-o, Curiosidades- -
Verbais, 163, julga equivalente a quinas em
certo jógo de dados; daí dar quinau ou fazé-lo.
Os franceses tém quinaud com igual sentido,
mas alguns etimologistas duvidam dessa pro-
cedencia e acusam cíe obscura semelhante ori-
gem. Outros referem quinaud ao ant. fr. quine,
certo gesto em que se coloca o polegar sobre
a bochecha e se agitam os demais dedos, em
sinal de irrisáo ou remoque. Neste caso, o
quinau equivale á repreensáo simbólica.
QUINCALOGO — Do lat. quinqué, cinco, e
gr. lógos, discurso, á semelhanca de decálogo.
Devia ser pentálogo.
QUINCÓNCTO — V. Quincunce.
QUINCUNCE — Do lat. quincunce, moeda
de cinco ongas, figuradas por cinco bolas dis-.
postas duas em cima, urna no meio e días
em baixo. Aplicou-se depois o vocáculo a ma-
neira de plantar . árvores com esta disposigáo, '
V. Julio Moreira, Estudos, II, 290, G. Viana,
Apost., II, 316. •
QUINCÜSSIS — Do lat. -quincussis, á se-
melhanga de quadrussis. Devia ser quincusse.
QUÍNDECAGONO — De quin, abreviagáo
do lat. quinqué, cinco, e de decágono, q. v.
E' melhor forma pentadecágono .-.-
QUINDECÉNVIRO — Do lat. quinde cem-
viru. '
QUINDENIO — Do lat. quindeni, em nú-
mero de quinze.
QINGENTARIO — Do lat. quingentariu.
QUINGENTÉSIMO — Do lat. quingente-
simu.
QUINGOMBo — De origem africana (Ma-
cedo Soares, Revista Brasileira, de 15-5-1880,
Eduardo Carlos Pereira, Gram. Htet., 244, Ama-
deu Amaral. O dialeto caipira, 43). Fernando
Ortiz deriva do congo mongola, apoíando-se
em Ramos e Duarte, que por sua vez se ba-
seou no Dicionário de Vieira. Figueiredo dá
as variantes quingombo (Ficalho) e quingombó.
QUINHÁO — Do lat. quinione, parte da.
presa, dividida segundo urna base semidecimal
(Nunes, Gram. Hist., 91, Cortesao, Pidal, Poe-
ma de mió Cid, pg. 98); esp. quinión.
Quinhentos
— 429
Quiíar
QUINHENTOS — Do lat. quinientos; esp.
quinientos. O g passou a i semivogal (Cornu,
Port. Spr., § 221, Nunes, Gram. Hist., 125) .
Otoniel Mota, O meu idioma, 42, concordando
com Leite de "Vasconcelos, admite assimílacáo
do q ao n, donde quinnentos, quínenlos, desen-
volvendo-se a palatal para facilidade de pro-
nuncia, como em vio (til no i)-vinho.
CjUINISMO — De quinina e suf. ismo, com
haplologia.
QUINO — De quina, porque se ganha quan-
do se faz a primeira quina.
QUINÓLOGO — De. quina e gr. log, raía,
alterada de lego, dizer, tratar.
QUINQUAGENÁRIO — Do lat. qimiquage-
nariu, que é de cinqüenta.
QUÍNQUAGSSIMO — Do lat. quinquage-
simu .
QUINQUATRIAS — Do lat. quinquatria.
QUINQUEANGULAR — Do lat. quinqué,
cinco, ángulo, e suf. ar.
QUINQÜECAPSULAR — Do lat. quinqué,
cinco, cápsula e suf. ar.
QUINQUECELULAR — Do lat. quinqué,
cinco, célula, e suf. ar .
QUINQCJEDENTADO — Do lat. quinqué,
cinco, dente e desin. ado.
QUINQUEFOLIADO — Do lat. quinqué,
cinco, foliu, fólha, e desin. ciclo.
QUINQUENIO — Do lat. quinquenmu ■
QUINOUERREME — Do lat. quinquereme .
QUINQUEVALVULAR — Do lat. quinqué,
cinco^_ válvula e suf. ar.
QUINQUÉVIRO — Do lat. quinqueviru.
QUINQUÍDUO — Do lat. "qumquiduu, for-
mado á semelhanca de hiduu, triduu e qua-
triduu.
QUINQUILHARIA — Do gr. quincaillerie
(A. CoeHio), de origem germánica.
QUINQUINA — V. Quinaquina.
QUINTA — Do lat. quintana, que se tor-
nou quintaa, quintad, quinta e finalmente quinta
porque o portugués nao tolera & tónico final
e retraiu pois o acento, cfr. campa, venta (Lei-
te de Vasconcelos,. Licúes de Filología, 306,
Cornu, Port. Spr., § 123, G. Viana, Apost.,
II, 317, 531, Nunes, Gram. Hist., 35, 124,-Sousa
da Sílveira, Trechos seletos, 258). G. Viana
cita quinta em Rui de Pina, Crónica de el-rei
Dom Afonso V, cap. CCIX. Na Boira aínda
hoje significa patio. A. Coelho pensava que
a denominacáo vinha do pagamento de um
quinto do réndimento de certas propriedades
ao direito senhorio. Sousa tirou do ár. gennat.
QUINTA — Do lat. quintana, scilicet febre;
é urna febre intermitente que se manifesta de
cinco em cinco días.
..-- QUINTADECIMANO -r- Do lat. quintade-
cimanu, soldado da décima quinta legiáo.
'.' QUINTAL.-— 1 (horto) : Do lat. "quinta-
nale (Leite de. Vasconcelos, Ligóos de Filología,
'306); cfr. quinta. A. Coelho tirou de quinta, e
suf. al.
2 (peso) : Do ár. kintar, peso de cem li-
bras, do lat. centenariu, gr. mod. hentenári,
"lat. medieval quíntale (Dozy, Eguilaz, Lo-
kotsch. A. Coelho).
QUINTANO — Do lat. quintanu.
QUINTAO — De quinta; antigo instrumento
de cinco córelas.
QUINTBSSSNCIA — De quinta e esséncia.
Substancia etérea, considerada pelos alquimis-
tas como um quinto elemento, além da agua,
da térra, do fogo e do ar, e obtida após cinco
destilacoes sucessivas (Larousse, Moreau, Car-
ra) G? Viana grafa quintaesséncia.
QUINTETO-^- Do it. quintetto ,(A. Coelho).
QUINTIFALANGE — De ■ quinto e falange,
q. v. . . .-, ,:
QUINTIFALANGETA — De quinto „,e fa-
.langeta.
.■■: • ■' QUINTIFADÁNGINHA — De quinto e fa-
lanqinha .
. 'QUINTIL — Do lat . quintile . '
- ■- QUINTILHA — De quinto e suf. ilha. Tem
cinco versos.
. .,. QUINTILIÁO —-De quinto e suf. iliáo, a
semélnanga,, de "'. bílhüo, triliáo, etc.
" QUINTIMETATÁRSICO — De quinto e me-
tatársico.
v QUINTO — Do lat. quintil; esp., it. quinto,
fr. quint .
,..; QÜINTUPL11TA — De quintuiño e tcrmi-
nágáo cía dé bicicleta.
QUINTUPLICAR — Do lat. quintuplicare.
QUINTUPLINÉRVEO — Do lat. quinluplu,
quíntuplo, nervu, ñervo, e suf. eo.
QUINTUPLO — Do lat. quintuplu.
QUINZE — Do lat. quindecim; esp. quina,
it. quíndicí, fr. quinze.
QUlNZENA — De quinze.
QUIÓLITO — Do gr. chión, nevé, e Hthos, ■
pedra.
QUIOSQUE — Do persa gojci, canto, pro-
nunciado pelos turcos" kioshk, paviiháo (Devic,
Eguilaz, Lokotsch) .
QUIPO — Do quichua quipu, nó (Len¿,
JjOkotsch, G. Viana, Apost., II, 316), através
do esp. A pronuncia quipos, oxitona e com &■
denota influencia francesa.
QUIPROQUÓ — E' o lat. quid pro quo,
urna coisa pela outra. Era a exoressao que
indicava as substituicoes ñas receitas na lin-
guagem dos médicos dos sáculos XII a XIV
(Larousse, Joáo Ribeiro, Frases Feitas, I, 191) .
QUIQUERIQUI — Onomatopéia do canto
do galo. V. Cacaracá.
QUIRAGRA — Do gr. cheirdgra, eme se
apodera das máos (gota), pelo lat. chiragra.
QUIRALGIA — Do gr.. cheiralgía, dór na
máo.
QUIRIE — Do gr. kyrie, ó Senhor, invo-
cacáo da ladaínha.
" QUIRIE-ELÉISON — Da frase grega Ky-
rie, eléeson, Senhor, compadece-te (de nos) ; o
i de eléison é um trago de iotacismo.
QUIRIOLOGIA — Do gr. kyrios, próprio,
lagos, discurso, e suf. ia.
QUIRITES — Do lat. quintes.
QUIRITO — Do gr. cheir, máo, e suf. ito.
QUIROGINASTA — Do gr. cheir, máo, e
de ginasta, q. v.. ' '
QUIROGRAFARIO — Do lat. chirographa-
riu, calcado no gr. cheirógraphon, manuscrito.
QUIROLOGÍA — Do gr. cheir, máo, lugos,
discurso, e suf. ia.
QUIROMANCIA — Do gr. cheiromanteia,
adivinhacáo pelas linhas da máo.
QUIROMEGALIA — Do gr. cheir, máo,
megal, raíz de megas, grande, e suf. la.
QUIROMÍIDA — Do gr. cheir, máo, mys,
QUIRONÉCTÍDA — Do gr. cheir, máo,
néktes. nadador, e suf. ida.
QUIRÓNIO — De - Quiron e suf. io, por
alusá'o á úlcera que urna flecha envenenada
ocasionou ao centauro déste nome (Larousse) .
QUIRONOMIA — Do gr. cheir onomia , acáo
de gesticular com cadencia (leí das máos) .
QUIRONOMIDA — Do gr. cheir ónomos,
que gesticula com cadencia, e suf. ida.
QUIROPLASTO — ■ Do- gr. cheir, mao, e
plast, de plásso, modelar.
QUIROPTERO — Do gr. cheir, mao, o
pterón, asa.
QUIROSCOPIA — Do gr. cheir, máo, skop,
raíz de skopéo, olhar, e suf. io.
QUIROTONLA — Do gr. cheirotoma, ac.ao
de estender a máo, votar.
QUISTO — 1 (verbo): Do lat. quaesüu,
bart. pass. de quderere, procurar; esp. quisto,
it. chiesto. Admite-se já em latim urna forma
quaestu. V. Grandgent, Vulg. Lat., § 4-10, M.
Lübke Intraduc&o, § 185. Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 407, prefere urna forma quesitu,
análoga a positu oh influenciada por quaesi
(M. Lübke, Gram., II, 421). Nunes. Gram.
Hist., 326, dá *quistu. Cortesáo derivou do
esp. quisto. .— 2 (tumor): Do gr. kystis, be-
xiga, vesícula, pelo fr. kyste (Ramiz) .
QUITANDA — Do quimbundo quitanda, fei-
ra, venda (Brás da Costa Rubim, Vocabulario
Brasileiro, Beaurépaire Rohan, Dic. de voc.
bras-. Pacheco Júnior, Gram. Hist-, 147, Ama-
deu Ámax*al. O dialeto caipira, 200, G. Viana,
Ortografía Nacional, 221). Em Apost-, II. 317,
G. Viana dá como cafrial. No Brasil significa
pequeña loja de verduras e frutas; em Portu-
gal, venda volante de objetos miüdos. Joáo
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 162. filia a fa-
milia de cinco. Diz ele que ñas legioes romanas
estavam os legumes e as municóes de boca
situados na vio, quintana do acampamento; dai
teria derivado a cantina italiana, cantine fran-
cesa e por fácil (?) .alteracáo a quitanda por-
tuguesa. Contudo nao considera licitada a eti-
mología da palavra, que dizem ser proveniente
da África. . .... t
QUITAR — Do fr. quitter , primitivamente
conservar quite, q. v., ¡sentar, renunciar, del-
I.
Quite
— .-130
Rábula
sai-, ir. mod. avquiticr cora o sentido de pa-
gar (Brachet) (M. Lübko, REW, 60ao) . A.
Coelho tirón do esp. quitar. C. Michaehs prende
ao fr., do lat. quietare, que deu quittarc (Gíüó-
sário do Cano, da Ajuda) . _ „„-,„
QUITE Do cat. quiti (fci. i-iubke, REW,
G958, onde alias só está o are. quito) ou do
ir quitlc (Nunes, Crcsi. Are, 593), cfr. ryinuJi-
c fr. quiiiar. A origcm remota é o lat. quietu,
quieto O eredor deixa tranquilo o devedor que
naga a divida; cfr. pagar, vacare. A. Coelho
consideran um deverbal de quitar. Brachet
apresenta qvAeiu já cora o sentido de quite
mim texto carlovingin, a Lecc Longobardorum,
2, 11: "F,t si de una indiciaría fucrit ad dies
XII, antc.auam cat ad. exercitum sit quietus".
Na lin.o'ua* arcaica significa livre: os macebos
acordará ledos e uñaos e quites do ioda efer-
midade (Crónica da tomada de Lisboa, apud
Nunes, Crc.st. Are, 144) .
QUITINA — De chit, raíz do gr. chitan,
túnica, e suf. ina.
QUITINÓFORO — De quitina, q. v., e
gr. phorós, portador.
QUiTON — Do gr. chitan, túnica (Figuei-
redo) .
QUITONIDA — Do gr. chilún, túnica, e
suf. ida.
QUIXOTADA — De Quinóte, persenagem
ridículo idealizado pelo escritor cspanhol Mi-
guel de Cervantes, e suf. ada.
QUIXOTESCO — De Quixote (v. Quijo-
tada) e suf. esco.
QUIXOTISMO — De Quizóte (v. Quijo-
tada) e suf. ismo.
OUTZILA — V. Quczila.
ÓUIZÍLIA — V. Quczila.
QUOCIENTE — Do lat. 'quolicnic, do adv.
quoliens (quoties), quantas vezes, tratado como
se fósse um adjetivo; esp. cuociente, it. quo-
zicnte, fr. quotient.
QUOTA — Do lat. quota, scilicet parle,
quanta parte, a parle que toca a cada um;
esp. cuota, cota, it. quota, fr. colé.
QUOTIDADE — Do lat. quot quanto, e
suf. idade.
QUOTIDIANO — Do lat. quolidianu, do
cada dia.
HA — Do lat. rana; esp., it. rana, fr. ant.
raine, mod. grcnoullle (dum dim.).
RABACA — Do lat. rapada.
RABADIDHA — De rabada c suf. ilha (A.
Coelho). Figueiredo compara com o esp. ra-
badilla.
RABALVO — De rabo e alvo.
RABANADA — 1 (pancada) : Em vez de
'rabadada (Cornu, Port. Spr., § 199, G. Viana,
Apost., II, 324-5, A. Coelho). — 2 (fatia) : Do
esp. rebanada, fatia de pao, com a por influen-
cia do r (G. Viana, Apost., II, 325, 317, C.
Michaélis, BL, III, 182) . Alias a rabanada em
esp. é torrija. No sentido de pé de vento, G.
Viana, Apost., II, 324, prenden ao malaio ra-
bana, especie de atabales. No Vocabulario nfio
distingue do primeiro.
RÁBANO — V. Rábao.
RABAO — Do gr. rháphanos pelo latim
raphanu; esp. rábano, it. rafa.no, fr. rave.
O ph deu p, que se abrandou em b e depois
degenerou em v. V. Cornu, Port. Si>r., § 185,
Nunes, Gram. Hist., 100, 109.
RABAVENTO — De rabo, a e vento.
RABAZ — Do lat. rapacc, que rouba.
RAB'DITA — Do gr. rhábdos, vara, e su-
fixo ita.
RABDOCÉLEO — Do gr. rhábdos, vara,
koilos, cóncavo, e suf. eo.
RABDOFÁNIO — Do gr. rhábdos, vara,
•plian, raiz de phaíno, parecer, o suf. io.
RABDÓIDE — Do gr. rhabdoeidós, seme-
Ihante a urna vara.
RABDOLOGIA — Do gr. rhábdos, vara,
lógos, tratado, e suf. ia.
RABDOMANCIA — Do gr. rhabdomautela,
adivinhacáo por meio de varinhas.
RABDOMIOMA — Do gr. rhábdos, vara,
o de mioma, q. v.
RABDOSCOPIA — Do gr. rhábdos, vara,
skop. raiz do skopóo, olhar, e suf. -ia.
RABECA — Do ár. rabab, com imala
(a—e) rabeb (Diez, Dio., 209, Dozy, Eguilaz,
Devic, M. Lübko, A. Coelho, Lokotsch) . G.
Viana, Apost., II, 325-7, tirou do fr. ant. re-
bec, de cujo étimo arábico duvida, tendo-se
dado a alteracao do e para a dentro do por-
tugués, por influencia do r.
RABEL — V. Arrabil.
REBELAICO, RABELESIANO — De Eo-
belais, sobrenome de um escritor francés (i
1553) .
RABELO — De rabo e suf. elo.
RABETA — De rabo e suf. cta.
RABÍ — Do hebr. rabbi, mcu mostré.
.. RABIA — Do lat. °rabia em vez de ra-
bies, raiva.
RABIALVO — De rabo c alvo.
RABIAR — Do esp. rabiar, enraivecer,
dañar (G. Viana, Apost., II, 329).
RABICaO — De rabo e cao (branco, cfr.
cas), segundo A. Coelho. O esn. tem rabicano.
Figueiredo poe em dúvida a existencia do vo-
cábulo.
RÁBICO — Do lat. rabies, raiva, e su-
fixo ico.
RABICURTO — De rabo e curto
RÁBIDO — Do lat. rabldu.
RABIFORCADO — De rabo, forca e de-
sinencia ado. /
RABIGATO — De rabo c gato.
RÁBICO — De rabo e suf. iqo .
RABIJUNCO — Do rabo e junco.
RABIL — V. Arrabil.
RABILA — De rabo.
RABILHA — V. Rabila.
RABILONGO — De rabo e longo.
RABINO — 1 (sacerdote israelita) : De
rabí, q. v. Sobre a terrñinacao Lokotsch man-
da ver Zeitschrift für deutsche Wortschopfung,
I, 04. — 2 (travesso) : A. Coelho deriva de
rabo e Figueiredo, com dúvida, de rabia.
RABIÓLO — Do fr. rabióle (Figueiredo).
RABIOSO — Do lat. rabiosu.
RABIOSQUE, RABIOSTE, RABIÓTE — Do
rali o.
RAB'IPRETO — De rabo e preto.
RABIRRUIVO — De rabo e ruivo.
RABISCA — De arabisca, derivado de ára-
be, traco confuso e ininteligível, como os ca-
racteres árabes (G. Viana, Apost., II, 32S-9),
étimo que traz a dificuldade do refórco do r;
ou de rabo, segundo A. Coelho.
RABJSCO — De rabisca.
RABISCOELHA — De 7'a&o e coelho.
RABISSACA — Do rabo e sacar.
RABISSALTAO — De rabo e saltáo.
RABISSECO — De rabo e seco.
RABISTECO, RABISTEL — De rabo.
RABITA — De rabo.
RABO — Do lat. rapu, rábao (A. Coelho,
Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist., 81). I/I.
Lübke, REW, 7005, nao dá a forma port. Esp.
rabo. Há urna dificuldade semántica irresol-
vida.
RABO-LEVA — De rabo e levar. E' o.brin.
quedo carnavalesco de pregar um rabo de pa«
peí as costas de urna pessoa.
RABONA — Fem. substantivado de rabao,
rabudo. E' um casaco de longas abas.
RABOTE — Do fr. rabot (A. Coelho).
RABUGEM — Do rad. do lat. rabies, raiva,
e suf. ugem.
RÁBULA — Do lat. rábula.
Kabunar
— 131 —
Raia
KABUNAR — Figueiredo compara ccm o
provincialismo minhoto rabunhar (gal. rabu-
ñar) .
RACA — 1. (bebida): V. Arraca (G. Viana,
Apost-, II, 330). — 2 (termo injurioso): Da
língua semítica falacia na Judéia no tempo ele
■Cristo; é um adjetivó substantivado, rapa em
caldeu, vazio, chocho, ou cuspido, conspurca-
do.' O vocábulo aparece em S. Mateus, V, 22.
V. G. "Viana, Apost-, II, 332, onde vem também
a variante racé.
RACA — A. Coelho, que no Dioionário de-
riva do" ant. alto al. reina, linha,' no Suple-
mento diz que segundo Grober a pal'avra é ori-
ginariamente eslava. Figueiredo cita o it. razza.
Cortesáo deriva do esp. raza, que prende ao
lat. radies, raíz. Lokotsch tira do ár. ra's, ca-
beca, origem. M. Lübke, REW, 3732, deriva
do it. o esp. raza e o fr. race; nao cita o port.
Clédat, Bíachet. Laroup.se derivam do it. o
fr. Lokotsch cita os numerosos étimos apun-
tados: 1.?) lat. generatio (M. Lübke) ; 2.") ant.
al. reiza (Diez, Dio-, 265);. 3.") eslavo, raz ge-
nero, especie; 4.e) lat.' "raptiare, que daría
•um verbo racer, criar aves de rapiña, donde
o deverbal ' race (Korting, 7716). Nao se chega
a urna conelusáo.
HACAO — Do lat. ratione, medida, pro-
porcáo, porcáo de medida de víveres ou de
íorragcm" que se distribuía as tropas (Carré) ;
esp. ración, it. razione, fr. ralion. E' voc.
mais moderno que rnzao (Muñes, Grain. FTist-,
137). .M. Lübke. REW, 7086, deriva do italiano.
RACEMATO — Do racem, abreviadlo do
racemicn (ácido) e suf. ato.
RACfiMICO — Do lat. racemu, cacho do
uvas, e suf. ico. Este ácido se encontra em
algumas especies de uvas da Italia, da Austria
e da Huneria.
RACEMIFERO — Do lat. racemiferu.
RA GEMOSO — , Do lat. racemosu.
RACATJ — Do ár. rahaut pelo fr. raca-
hout.
RACHA — De radiar.
RACHAR — A. Coelho e Cortesáo derivam
do esp. rajar, que para a Academia Espanhola
tem quicá a mesma origem que raza, greta,
do lat. radia e éste de radiu, raio: Neste caso,
pondera Cortesáo, deveria escrever-se com m
a nao com ch.
RACIMTFLORO ' — De racimo e flor.
RACIMIFORME — De racimo e forma.
RACIMO — Do lat. racemu. As formas
románicas mostram, i em vez de e, esp. ra-
cimo, fr. ruisin, prov. razim. genovés .razimu;
v. Seelmann. Aussprache} 191.
RACIOCINIO — Do lat. ratiociniu cálculo.
RACIONAL — Do lat. rationale.
RACIONEIRO — Do lat. rationariu, encar-
r'egado da contabilidade.
R A CONTÓ — Do it. racconio, narracáo (A.
Coelho).
RACOSE — Do gr. rliákosís, acáo de esfar-
rapar-se, relaxamento da pele do escroto.
RADA — Do ingl. rade (M. Lübke, REW,
69S6). Cortesáo tirón do esp. rada.
RADIA — Do lat. radia, segundo Figuei-
redo .
RADIAR — Do lat. radiare, deitar raios;
cív. raiar .
RADIARIO — Do lat. radiu, raio, e su-
fixo ario. Sao animáis cujo corpo obedece a
simetría radiada, ex.: a estréla do mar.
RADICAL — Do lat. radicaZe, da raíz.
RADICELA — Do lat. "radicella em vez
de radícula, raizinha. V. Anel.
RADICICOLA — Do lat. radice, raiz, o
col, raiz de colore, habitar.
RADICFLORO — Do lat. radice, raiz, e
flore, flor.
RADICIFORME — Do lat. radice, raiz, e
■forma, forma.
RADICÍVORO — Do lat. radice, raiz, e
■vor, raiz de varare, devorar.
RADÍCULA — Do lat. radícula, raizinha.
RADICULÓMETRO — Do lat. radícula,
radícula, e gr. metr , raiz de metréo, medir.
RADIO — 1 (ósso) : Do lat. radiu, raio, já
com éste sentido em Celso. — 2 (corpo): Do
lat. radiu, raio, por causa da emissáo intensa
de raios do atividade físico-química. — 3 (for-
ma reduzida de radiograma) . — 4 (aparelho
- receptor ou de emissor da radiotelefonía ou
da radiotelegrafía) : abreviacao de radiotele-
fónico e de radJotelegráfico.
RADIOATIVO — De radio- e ativo.
RADIODERMITB — Do lat. radiu, raio,
isto é, raios X, gr. dérma, pele, e suf. iíe.
Actinoderviite seria -preferivel.
RADIODIAGNÓSTICO ■ — Do lat. radiu,
raio, isto é, raios X, e de diagnóstico, q. v.
RADIOGRAFÍA — Do lat. radiu, raio, isto
é, raios X, gr. graph, raiz de grápho, descre-
ver, e suf. ia. E' um hibridismo, cujo substituto
correto, actinografía, foi empregade por Fran-
cisco de Castro no discurso aos doutorandos
em medicina de 1899.
RADIOGRAMA — Abreviacao de radiotele~
grama. Do lat. radiu, raio, isto é, irradiacáo
de ondas herzianas, e gr. grámma, letra. Acíi-
nograma seria, melhor forma, ou marconigra-
ma, do nome do inventor dessas comunicacocs.
RADIOLARIO — Do lat. radiolu, raiozi-
nho, e suf. ario. E' um protozoário cujo pro-
toplasma emite pseudópodos irradiantes.
RADIOLOGÍA — Do lat. radiu, raio, isto
é, í-aios X, gr. lógos, tratado, e suf. ia. Acti-
nologia. seria melhor forma.'
RADIÓMETRO — Do lat. radiu, raio (lu-
minoso), e metr, raiz do gr. metréo, medir.
Actinómetro seria melhor forma.
RADIOSCOPIA — Do lat. radiu. raio, isto
é, raios X, skop, raiz de shopéo, -olhar, e su-
fixo ia. Actinoscopia seria melhor forma.
RADIOSO — Do lat. radiosu.
RADIOTELEGRAFÍA — Do lat. radiu, raio,
isto é, irradAacdo de ondas herzianas, e de
telegrafía, q. v.
RADIOTELEGRAMA — Do lat. radiu, raio,
e de telegrama, q. v.
RADIOTERAPIA — Do lat. radiu, raios
X ou radio, e gr, therapeía, tratamiento. Acti-
noterapia seria melhor forma.
RADOBAR — Do fr. radouber (Figuei-
redo) .
RADOLHO — Figueiredo diz ser o mesmo
que rcdolho e compara com o esp. redrojo,
que a Academia Espanhola deriva de redro,
atrás .
RAER — Do lat. radere (RL, TV, 132, XIII,
365. Cornu, Port. Spr., § 319, M. Lübko. REW,
6987, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 62); esp.
raer. it. radere, fr. ant. rere.
RAFA — 1 (fome) : De rafar. — 2 (maré) :
Figueiredo compara com o esp. ráfaga, rajada.
RAFAELESCO — De Rafael, célebre pintor
italiano (1483-1520), e suf. esco.
RAFANBA — Do gr. rháphanos , nabo, o
suf. ere.
RAFANIA — Do gr. rháphanos , nabo, e
suf. ia. E' um ergotismo crónico, atribuido
outrora á acáo do Raphanus raphanislrum .
RAFANlDOSE — Do gr. rhaplianídosis,
suplicio aplicado na Grecia as adúlteras por
rneio de um nabo.
RAFANOSMITO — Do gr. rháphanos, nabo,
osmé, cheiro, e suf. ito.
RAFAR — Do ant. alto al. raffon, raspar,
al. mol raffen (A. Coelho, M. Lübke, REW,
7005). M. Lübke acha um> pouco forcada a
derivacáo pois no gótico o verbo soaria rapón,
podendo o voc. ser um empréstimo do fr.
ant. raffer.
RAFE — Do gr. rhaphú, costura, sutura;
é a pequeña saliéncia que fica entre o perineo
e o escroto e resulta da juncáo dos dois bor-
dos da pele.
RAFEIRO — M. Lübke, REW, 7005, pren-
de a rafar.
RAFEZ — Do ár. ralchis, leve, barato (Do-
zy, Eguilaz, RL, XI, 242, Lokotsch) . Cortesáo
tirou do esp. ant. rafez, atual rahez.
RAFIDE — Do gr. rhaphis, rhaplúdos , agu-
lha; pela forma.
RAFIDI — Do ár. rafidhl, hereje (G. Via-
na, Apost., II, 333).
RAFIGRAFO — Do gr. rhaphis, agulha,
e graph, raiz de grápho, escrever.
RAFILITO — Do gr. rhaphis, agulha, e
Uthos, pedra.
RAFLÉSIA — De Raffles, sobrenome do
governador inglés de Sumatra sir Stanford Raf-
fles, e suf. ia.
RAGADE — Do gr. rhagás, fenda, pelo lat.
r7ia<;«de.
RAGOIDE — Do gr. rhagoeidós, semelhan-
te a um bago de uva.
RAÍA — 1 (peixe): V. Arrala. — 2 (trago):
Do lat. "radia. A. Coelho tirou de raio. Fi-
gueiredo comparou com raja. Cortesáo deri-
vou do esp. raya. A Academia Espanhola
Raigota
432
Ramerráo
tira o osp. raya do b. lat. radia, de radiu,
raio. Brachet faz outro tanto para o Ir. raie.
RAIGOTA — De raiz (Figueiredo) . A for-
ma supüe como ponto de partida o radical la-
tino radie diante de sufixo que nao permite
palutalizacáo da gutural, cfr. o aum. esp.
raigón e ' mais as formas narigao, rapagáo,
arraioar.
RAIGRÁS — Do ingl. ray-grass, joio (A.
Cocino).
RAIMUNDO-SILVESTRE — Figueiredo en-
tende que talvez seja corruptela de ranúnculo
silvestre.
RAINETA — Do fr. rainette, perereca (A.
Cocino). Estas macas tém a casca manchada
como as costas das ras.
RAINHA — Do lat. regina; esp. reina, it.
regina, fr. reine. Are. reía, raia (til nos dois
i i) : E aquella nobre rreynha comecou de fallar
(Corte Imperial, amid Nur.es, Grest. Are., 139).
RAINHA-CLAÚDIA — Traducáo do fr. rei-
ne-Claudc, nome de urna ameixa, assim cha-
mada em honra de Claudia de Franca, mulhef
do re i Francisco I.
EAINHETA — De rainha. (Figueiredo) . E'
urna rede de fio grosso, que cose a copejada
a. rainha, no aparelho de galeáo.
RAIO — Do lat. rhdiu; esp. rayo, it. raggio,
fr. ant. rai, mod . rayón.
RAIVA — Do lat. 'rabia em vez de rabies;
esp. rabia, it. rabbia, fr. rage. Are. rabila
(Cornu, Port. Spr., § 111). V. M. Lübke, In-
trodúcelo, § 152, Nunes, Gram. Hist-, 97.
-RAÍZ — Do lat. radice; esp. raiz, it. radi-
ce, fr. ant. raiz, mod. ráeme (de um dim. ■
*radicina) .
RAJA — Do esp. raja (A. Coelho) .
RAJA — Do sánscrito raja, reí (Dalgado,
Lokotsch). Diz Dalgado que as línguas dra-
vídicas justificam a acentuacáo raja, ao passo
que as neo-áricas justificam raja. G. "Viana,
Ortografía Nacional, 67, Apost-, II, 333, acha
que a adjuncao de um h no fim, rajah, alte-
rou a pronuncia de raja (.rai ou rao nos cro-
nistas), dando urna acentuacáo bárbara, pedida
de empréstimo aos franceses que pela índole
de sua Hngua nao podem de outro modo acen-
tuar os vocábulos seus ou alheios. A forma
raja existia já na Miscelánea de Garcia de Re-
sonde :
E ' tcm uns governadores
Rajas que sao regedores,
Tudo mandam... (XCIj .
RAJADA — 1 (ventanía): A. Coelho tirou
do esp. rajar; rajar significa abrir,, fender, par-
tir. Além disso rajada em esp. é ráfaga 1 . —
2 (maca., mandioca) : de rajado, listado.
RAJAR — Do esp. rajar, fender (A. Coe-
lho) .
RAJO — De rajar (Figueiredo) .
RALA — (rolao) — Do adj. ralo (A. Coe-
lho, , G. Viana, Apost-, II, 334).
RALE — Figueiredo compara eom relé, que
parece relacionar-se cora relés. Levindo La-
fayette deriva do ár. rahhlin, nómade. O eso.
tem ralea, que a Academia Espanhola tira de
ralear, de ralo, raro.
RALEIRA — 1 (escassez) : De ralo, raro,
e suf. eirá. — 2 (ralacáo) : De rolar.
RALETE — De ralo e suf. eie.
RALHAR — Do lat. rabulare, esbravejar,
segundo A. Coelho, Pacheco e Lameira, Gram-
Port., 100, Cortesao, Aditamento, pg. 41, LH,
Nunes, RL, III, 295) ; do latim radulare, ras-
par, segundo Leite de Vasconcelos, RL, III,
295. G. Viana, Apost-, II, 335, apesar de enten-
der que nenhum dos étimos satisfaz, ainda
assim acha mais admissível o primeiro, atenta
a significacáo de "advogado gritador" que o
voc. rábula tinha em latim. G. Viana consi-
dera formas paralelas o toscano raqliare e o
fr. railler. V. M. Lübke, REW, 7001 e 7009.
RALO — 1 (adj.): Do lat. raru, raro (A.
Coelho, Leite de Vasconcelos, lAcoes de Fi-
lología, 216, Opúsculos, IV, 982, Cortesao, Nu-
nes, Gram. Hist., 149); esp. ralo. Houve dis-
similacao do segundo r. M. Lübke, REW, 7067,
nao cita a forma port. G. Viana, Apost. II,
334, repetindo Diez, Gram., I, 20, pref ere ligar
ao lat. raullu, dim. de rauus, fraco, empréga-
do por Planto na cxpressáo ralla túnica, túnica
fina, leve; argumenta que a significacáo nao
se confunde com a de raro. — 2 (crivo) : A.
Coelho, que no Dicionário derivou de ralar, no
Suplemento considera idéntico a ralo, adj. Cor-
nu, Port. Spr., §§ 106 o 141, tira do lat. radula
e nao de raullu por causa da significacáo. Cor-
tesao e G. Viana, Apost., II, 334, M'. Lübke,
REW, 7022, tiram do lat. rallu; esp. rallo, it.
ralla. — 3 (inseto) : A. Coelho no Dicionário
tira do lat. rallu com dúvida; no Suplemento
dá o duvidoso radula, de Cornu. G. Viana,
Apost., II, 335, entende que nada tem com os
precedentes..
RAMA ■ — Do- coletivo "rama, formado de
ramu, ramo; .segundo' folia. (M. Lübke, Intro-
dugáo, n. 145, REW, 7035); esp., it. rama, fr.
ant. raime. ' 'Na- locugáo' em rama, para A.
Coelho é o mesmo que o fi\ rame, do ár.
ñama, que deu resma em port. No sentido de
caixilho é, para o referido autor, o mesmo que
o fr. rame, do al. Rahinen, moldura. "Inven-
tores da imprensa, os alemáes, á medida que
tornavam conhecido o seu invento, transmiti-
ram aos. outros povos muitos termos por que
designavam diferentes instrumentos da arte
nascente" (Luiz de Lacerda, REP, VII, 49).
RAMALDEIRA — Segundo Figueiredo, pro-
vávelmente de Ramalde, nome próprio de urna
povoacáo -nos suburbios do Porto. G. Viana,
Apost-, II, -337, acha necessária melhor expli-
eacáo.
RAMBIRA — De ramo e suf. eirá (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 7035). Sao rnulheres fre-
cuentadoras de tabernas, as quais em Portu-
gal tém um ramo pendurado á porta (Asros-
tinho de Campos, Antología Portuguesa, Ber-
nardes. I, 216, nota) . O esp. tem ramera, que
a Academia Espanhola prende a um lat. ra-
mu, membrb viril.
RAMERRÁO' — A. Coelho, com dúvida,
julgou palavra onomatopéica. O Dicionário Con-
temporáneo definiu como voz imitativa do som
repetido da soletracáo da sílaba rarri- G. Viana,
Apost., II, 336, reconhece que de fato há re-
peticáo, mas que seja devida ao habito da
soletracáo é o que lhe parece singular, visto que
os vocábulos comecados pela sílaba rain se
limitam a ramo e seus derivados e a pouquís-
simos mais todos os quais raras vezes se leráo
em cártilhas e sempre se soletraram ra-mo
e nao ram-o. No Glossário de Tule & Burnell,
a pi'opósito de Ram-Ram, vem o seguinte : The
cominonest salutation between two Hindus
meeting on the road; an invocation of the di-
vinity. Acha entáo ser certo que os portu-
gueses a trouxessem da India em temnns pos-
teriores ao do seu predominio lá por isso aue,
se estivesse divulgada na India Portuguesa nos
sáculos XVI , e XVII. pmvavelmente deis te-
riam feito mencáo os escritores portusrueses.
A análise da palavra é a seguinte: Rama é o
nome do herói mítico, personagem principal
do poema Ramáiana. fas línguas vernáp-ias
pronuncia-se rám, com supressáo da vogal bre-
ve final e, quando na pausa, a terminaeáo am
é proferida á. Déste modo, na boca de um
indio Ráma-Ráma sóa como ramrcí, de (roe se
fez em portugués ramerráo. Ñas Palestras,
232, acrescenta que em G"a. onde o vernáculo
é um dialeto marata, o concani, é táo usual
aue se torna fastidiosa: disto proviria o sig-
nificado "costumeira". aue se lhe dá hahit^al-
mente. Joáo Ribeiro. Erases Feitas, I, 1 n -1. nao
julgandn também aue provenha de soletrooáo
e 'considerando fortuita a identidade com a
saudacáo indiana, entende que é urna leve cor-
ruptela da locucáo rama a rama; isto é. pela
rama ou de modo rudimentar. Versos do
Pronto de Maña Parda dáo urna das formas
e sentidos la locucáo:
Que quando era o trao e o tramo-
Andava eu de ramo em ramo
Nao quero déste mas déste.
Aqui, de ramo em ramo, pensa éste autor,
quer dizer de venda em venda, ou taverna,
ou casa. E isto é que é o ram-e-ram e equi-
vale ao trivial varejo. Na pg. 285 acrescenta
que confirma a explicacáo o ditado espanhol
De rama en ramo, interpretado por Zeloro como
sin fijarse en objeto determinado. Em carta
a Joáo Ribeiro, G. Viana manteve o seu étimo,
alegando que nunca se disse em portugués
rame-rame ou ramo-ramo, mas sim ramerráo
únicamente; que seria insólita deturpacáo de
ramo sair rao; finalmente que andar de ramo
em ramo, isto é, correr as tabernas, nada tem
que ver com o sentido da expressáo ramerráo,
repetigáo costumeira, fastidiosa. Joáo Ribeiro,
"
Ramificas'
— 433
Rapa
Fabordao, 71-8, nao achou suficientes estas
razóes. Nao se trata, diz ele, de transforma-
Qáo fonética no sentido comum, isto é, de alte-
ragáo popular de expressáo erudita ; o vocá-
bulo é moderno e plebeu desde o bergo. A fo-
nética nao se opóe a transf ormagáo ; basta
atentar em Adao (de Adamu), Amsterdao,
Abrao (dé Abrahamu); recorde-se o ido supra-
citado. A origem nao pode ser asiática. Até
mais ver, a expressáo registrada no século
XVIII será do século XVII, quando o imperio
colonial portugués se tinha quase reduzido a
coisa nenhuma ou ao que é hoje no Oriente.
A expressáo nao se encontra em nenhum dos
numerosos escritores que estiveram na Asia ou
déla trataram. A supor urna vida larvada que
emergisse no século XVIII, melhor fóra extir-
pá-la do árabe, onde lia varias formas que se
poderiam acaso lembrar: ram e.mormente rasm,
que significa vezo, costume, hábito inveterado.
Se viesse do árabe, devia ser mais antigo (a
primeira mengáo está ñas Enfermidades da Ivn-
gua), ou havia de entrever-se em qualquer dos
dialetos peninsulares. Concluí que a prlon, tudo
leva a supor que é um vocábulo idiomático,
criado no século XVIII ou nos fins do XVII.
G. Viana, Palestras, 233, nao julga subsistente.
a objegáo de ser o vocábulo posterior ao do-
minio portugués na India. Se ele subsiste na
India Portuguesa (v. Dicionário Concani-Por-
tugxiés, de Dalgado), que dúvida pode haver em
que em boca de reinéis de regresso, ou mesmo
de indios que a Portugal tenham vindo, ele
naja -sido trazido? A transf ormagáo fonética
é insólita, quer em palavras de origem latina,
quer ñas de -origem árabe. Comparem-se ra-
mo, chamar, pasmo, de ramu, clamare, spasmu.
Ñas poucas palavras arábicas com m medial
que passaram ao portugués, como recamo, re-
tama, o m permaneceu, e rasm conservaria_o
m, como se vé de resma. Adáo e Abraáo nao
provém de Adamu e Abrahamu e sim das for-
mas indeclináveis Adam, Abraham, que sao
quase as únicas que ocorrem na Vulgata, nos
Setenta e no Novo Testamento grego. As for-
mas declinadas que aparecem (genitivo e da-
tivo) sao Adae, Abrahae, que supóem um no-
minativo "Ada, "Abraha. Amsterdao (ou Ams-
. terdam) nunca foi Amsterdamo em portugués.
Como nao sabernos bem o que significara
aquele trao e aquele tramo do Pranto de María
Parda, nao estamos de modo algum autoriza-
dos a identificar as duas dicóes. Além disso
em urna edigáo avulsa de 1645 o verso é apre-
sentado : Quando era tramo e retramo, o que,
a ser verdadeira esta licáo, clesfaz absoluta-
mente a hipótese gratuita de que tramo pu-
desse alterar-se em trao. Confes'sa que a eti-
m^l^ia marata que atribuiu ao vocábulo nao
tem ñor enquanto fundamento histórico que
seia firme e evidente. Por esta razáo lhe pa-
rece dicma de atenta estudo a outra etimo-
logía sugerida por Joáo Ribeiro, a pg. 77 do
Fabordao. E' possível, com efeit'o, que o sin-
gular vocábulo proceda do estribilho de qual-
quer cantiga que se vulgarizasse. B' de Anto-
nio José, A Ninfa Siringa, o seguinte :
Senhor Cos cós
Co có, Ram ram,
Nao seja asneiráo
Marman jo tolaz . -
Também parece a Dalgado que a etimología
marata nao tem fundamento histórico {Gongal-
ves Viana e a lexicología portuguesa de ori-
gem asiático-africana, 131, Glossáno Luso-Asia-
tico); mas, diz Dalgado, vé-se das abonagoes
que figurara na Colecao de tratados de Julio
Biker " que ramerráo no sentido de repeticao
fastidiosa ou de costumeira, podía bem provir
Ramoramo .
RAMIFICAR — Do lat. ramu, ramo, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desm. ar.
RAMIFLORO — Do lat. ramu, ramo, e flore,
flor.
RAMIFORME — Do lat. ramu-, ramo, e for-
ma, forma.
RAM1PARO — Do lat. ramu, ramo, e par,
■ raiz de parere, produzir.
RAMISCO — De ramo (Figueiredo).
RAMNACEA — Do gr. rhámnos, abrunheiro
espinhoso, e suf. acea.
RAMNEGINA — De Rhamnun, nome gené-
rico, de origem grega, do abrunheiro silvestre,
no qual se encontra esta substancia.
RAMNINA — ídem.
RAMNOIDEA — Do gr. rhámnos, abru-
nheiro silvestre, eidos, forma, e suf. ea.
RAMNOCATARTINA — Do gr. rhámnos,
abrunheiro silvestre, e de catartina, q. v.
RAMNOXANTINA — Do gr. rhámnos,
abrunheiro silvestre, e xantina, q. v.
RAMO — Do lat. ramu; esp., it. ramo,
fr. ant. raim, mod. rameau (de um dim.).
RAMONADEIRA — De um suposto *ra-
monar, do fr. ramoner, e suf. deira. V. A.
Coelho.
RAMPA — Do fr. rampe, de origem ger-
mánica (A. Coelho).
RAMPANTE — Do fr. rampant, levan-
tado sobre as patas traseiras como se fósse
subir urna rampa (Figueiredo) . E' termo de
heráldica e sabe-se a influencia européia do
armorial francés.
RANCANCA — Onomatopéia do grito da
ave (Figueiredo) . -
RANCHO — A. Coelho tirou do fr. ranger,
arranjar. Cortesáo tirou do esp. rancho, que
deriva do it. rancio, comida ordinaria dos sol-
dados. Naturalmente rangosa. C. Michaelis,
RL, III, 136, supoe urna forma "ranche, do lat.
ramice, que quer dizer "estaca". Hoefer, Trans-
formagoes, também dá o lat. ramice. A Aca-
demia Espanhola prende o esp. rancho ao ant.
alto al. hering, círculo, assembléia.
RANCIDO — Do lat. rancidu.
RANCO — Do lat. rancidu, rangoso; esp.
rancio (adj.); fr. ranee (adj. e subst.). O adje-
tivo latino transformou-se em substantivo,
criando-se o adjetivo rangoso (Nunes, Gram.
Sist., 124).
RANCOR — Do lat. rancore, rango, mas
já com sentido figurado de odio em S. Jeró-
nimo, esp. ant. r ancor , mod. rencor, it. ran-
core, fr. 'ant. rancour, rancuer, rancure, mod.
rancune.
RANFÁSTIDA — De Rhamphastiis, nome
do género típico, do gr. rhamphastós, que tem
bico, e suf. ida.
RANFOTECA — Do gr. rhámphos, bico e
théke, depósito, estojo.
RANGER' — Alteragáo de ringer, q. v., por
influencia do r (G. Viana, Apost., II, 369,
Cornu, Port. Spr., §§ 13, 90 e 319). A. Coelho
tirou diretamente do lat. ringi.
RANGÍFER — Do lat. artificial rangiferu,
composto do ant. sueco ren, rena voc. comum
de dois, que apresenta o mase, rentjur e o
fem renko, e do lat. feru, fera (M. Lübke,
BEW, 7043, G. Viana, Apost., II, 339). Diez,
Dic, 264, tirou a primeira parte de raingo,
que diz ser finés e lápico. W. Skeat, A concise
etymological díctionary of the English langua-
ge, s. v. reindeer, explica que raingo nada
mais é que a escrita errónea do sueco renko.
A verdadeira palavra lápica para o nome do
animal é patso, que ocorre constantemente
associado a reino; pastagem, e que os suecos,
ouvindo-a, erradamente supuseram ser o nome
do animal. Cortesáo tirou do fr. rangífero .
RANHO — Cortesáo, com dúvida, deriva
de ranhoso. Silva Bastos apela para o gr.
rhéo, sem a menor justificagáo fonética. .
RANHOSO — A. Coelho deriva de ranho,
de que nao dá etomologia. Cortesáo supoe, com
dúvida, forma dissimilada de ronhoso.
RANI CULTURA — Do lat. rana, ra, e
cultura, criagáo .
RANIDEÓS — Do lat. rana, rá, gr. eidos,
forma, e suf. eos.
■RANILHAS —Do esp. ranilla, parte mole
do cáseo dos muarés (M. Lübke, REW, 7038,
G. Viana, Apost.. II. 323). A. Coelho tirou do
lat. rana, rá, e suf. iZ7¡.ct..
RANINO — Do lat. rana, rá, e suf. ino.
RÁNULA — Do lat. ránula, tumor debaixo
da língua dos animáis .
RANÚNCULO — ■ Do lat. "ranúnculo, em
vez, de ranneula, dim. de rana, rá. O ranún-
culo d'água e o bulboso tem éste nome porque
se acreditiva que as ras se nutriam com as
suas fólhas (Larousse, s. v. grenomhette,
Stappers) .
RANZAL — Figueiredo compara com o esp.
ranzal. ,.
RAPA — Imperativo substantivado do ver-
bo rapar. É,o nome de urna peca de jógo a qual
Rapace
— 434 —
consiste num cubo de madeira, ósso 011 mar-
fim tendo mima face um bico, também de ma-
deira, e na oposta urna carrapeta ou pega, com
que se imprime movirnento de rotaqáo ao bico,
girando o peáo alguns segundos até parar. Em
cada urna das quatro faces restantes está pin-
tada sua letra diferente : T, P, D, R, iniciáis
dos quatro imperativos tira, poe, deteca e rapa,
fazendo cada jogador o que for indicado pela
letra que fica'r virada para cima quando ele
fizer o' peáo girar (G. Viana, Apost., II, 341-2).
RAPACE — Do lat. rapace. V. Babas.
RAPÁCEO — Do lat. rapu, rabilo, esu-
fixo áceo._
RAPADLAS — De rapar e suf. alha (A.
Coelho) .
RAPA-L1NGUA — De rapar e língua; é
um instrumento para limpar a língua e urna
erva de fólhas ásperas .
RAPA-PÉ — De rapar e pé; é o cumpli-
mento que se faz arrastando o pé para tras
depois adulacáo (A. Coelho).'
RAPAR — Do germ. rapón, arrebatar
(Korting, Lat. Rom. Wort., 6658, G. "Viana,
Apost. , II, 341) . A Coelho derivou de raspar, o
que nao é possível porque o «.'.final de sílaba
nao se perde em portugués; no sentido de ron-
bar, tirou do lat. rapere, o que tambérn é ina-
ceitável á vista da conservacáo do p intervo-
cálico e da passagem da terceira conjugacáo
para a. primelra. Cortesáo tirou do esp. rapar
e M. Lübke, BBW, 7057, nao cita a forma por-
tuguesa.
RAPAZ — 1 (subst.) : Diez, Dic, 481, tirou
o port. e o esp. rapas do lat. rapaos, que
rouba' . A tal étimo opoe-se a permanencia do
p e a nenhuma analogía de significado (G. Via-
na, Apost., II, 342, M. Lübke, BEW, 7^-18).
Cortesáo aceita o étimo de Diez. Nunes. Gram.
Ilist., 377, n. 1, acha duvidoso os étimos ra-
pace e "rapaciu para o port. e esp. ant. rapaco.
Houve quem apelasse até para o árabe.
RAPÉ — Do fr. rapé (A. Coelho, G. Via-
na). G. Viana, Apost., II, 450, 452, deriva do
fr. rapé, raspado cem o ralo, apesar de em
francés o vocábulo nao ser aplicado ao ta-
baco moldo (rapé ' em fr. é tabac a priser) .
Encontrou no Nouveau Larousse Illustré, s. v.
rapé, rapo a tabac, Rape platte donit on se ser-
van autrefois pour mettre en poudre d.u tabac.
Pensa portanto que se diría tabac rapé, loeucáo
da qua! se tomaría o adjetivo como substantivo
para portugués, acomodando-o á nossa pro-
nuncia. Rapé, só, aparece na caneáo francesa
J'fH du. bon tabac, como observa Jorge Daupiás,
RFP. XIX. 54.
RAPEIRA — Figueiredo compara com ra-
palhats .
RÁPIDO — Do lat. rapidu, que apanha
precipitadamente, depressa; depois, veloz.
RAPILHO — Figueiredo compara com ra-
palhas.
RAPIÑA — Do lat. rapiño».
RAPISTRO — Do lat. rapistru.
RAPONCIO — -■ A. Coelho, que grafa Ta-
pónelo, tira do it. rapontico . Figueiredo, ció
lat. rapa. Cortesáo, que dá as formas ravonco
o rapúncio, confronta /'com' o esff.l: rapúncío
M. Lübke, REW, 7065, prende a forma port.
ruiponto, a espanhola e a francesa ao it. ra-
peronzü(lo) , que deriva de rapa, do lat. rapa,
nabo. O raponco, que é urna campanulácea e
nao urna crucifera, como o nabo, tem raizes
alimenticias.
PAPÚNTICO — Do gr. rha po.ntikón, rui-
barbo do Ponto. Esta' raiz provinha das rnar-
gens do Volga, cujo nome era Rhcl (Alexandre) .
RAPOSA — Duarte Nunes de Leáo, Diez,
Dic, 261, A. Coelho, derivam de raboso, o que
nao deixa de convir quanto ao sentido, pois a
raposa tem um rabo comprido e multo peludo.
Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Ilist., 81, tirou
do lat. rapu, rabáo, mas já com o sentido de
rabo: raposa, animal de grande rabo. Cornu,
Port. Spr., 5 26, reconhece rabo e suf. oso.
Cortesáo confronta com o esp. raposo (de rapar,
f urtar) . Franco de Sá, A Língua Portuguesa,
240, dá a derivagáo de raboso c a de raperc,
rapar roubar, rapax, rapaz ou rapace, mudada
a desinencia, tanto no portugués, como no es-
panhoi, talvez para diferencar de rapas, moco.
M. Lübke, REW, 70G5, só acha possivel o étimo
de Diez, caso se trate de urna íormacáo jocosa
do latim conventual. Covarruvias e Pidal, Gram.
Ilist. Esp., § 35 bis, aceitara para o espanhol
a derivacao de rabo (aragonés raposa).
RAPOSINKO — De raposa e suf. inho: é
cheiro nauseabundo, análogo ao da raposa
RAPSODO — Do gr. rhapsodós, recitador
de poemas cosidos, compilados.
RAPSODOMANCIA — Do gr. rhapsodós
rapsodo, e nianteía, adivinhacáo.
RAPTO — ' Do lat. rapta.
RAQUE — Do gr. rháchis, colima vertebral.
G. Viana. raquis.
RAQUEL — De Raquel, nome próprio (Fi-
gueiredo) .
RAQUETA — Do ár. vulgar rahat, tialma
da mao, através do it. rachetta, a rede que
desde o século XVI se emprega no jógo da pela
(Lokotsch). A. Coelho tirou do fr. raquette
V. Devic, Eguilaz. Observa Devic que antes dé
se inventar a raqueta jogava-se com a palma
da mao. Diez, Dic, 261, propós para o it. urna
síncope de retichetta, do lat. rete, recle, o que
M. Lübke, REW, 7013, reieita.
RAQUIALGIA — Do gr. rháchis, coluna
vertebral, algos, dor, e suf. ia
RAQUIANESTESIA — Do gr. rháchis, co-
luna vertebral, e de anestesia q v
RAQUICENTESE — Do gr. rháchis, coluna
vertebral, e Icéntesis, perfuragao.
RAQUIDIANO' — Do gr. rháchis, colima
vertebral, d eufónico, e suf. iano. Ramiz pre-
fere as formas raquieu e raqueano
RAQUIGLOSSO — Do gr. rháchis, coluna
vertebral, e qlóssa, língua.
RAQUISAGRA — Do gr. rháchis, coluna
vertebral, e áqra, presa.
RAQUISQUISE — Do gr. rháchis, coluna
vertebral, e schísis, fenda
RAQUÍTICO — Do gr. rhachítes, relativo
a 'espinha dorsal, e suf. iso. A perturbacao de
nutricáo representada pelo raquitismo acarreta
as vezes deformacáo da coluna vertebal (gr.
rháchis) .
RAQUITISMO — Do gr. rhachUis, scilicet
nósos, deformacáo da espinha dorsal, prove-
niente de perturbagáo mórbida da nutricáo.
RAQUÍTOMO — Do gr.- rháchis," coluna
vertebral, e tom, raiz alterada de tew.no, cortar.
RAREFACAO — Do lat. raru, raro, e factio-
ne, feitura, segundo o modelo de rarefacio
RAREFACIENTE — Do lat. rarefacíante.
RAREFACTO — Do lat. rarefacta.
RAREFAZER — Do lat. ' raref acere.
RARIFLORO — Do lat. raru, raro, e flo-
re, flor.
RAR1PILO — Do lat. raripilu.
RARO — Do lat. raru; esp., it. raro, fr.
rare. -
RAS — 1 (fazenda) : V. Arras.
2 (título abissínio) : Do ár. ra's, cabega
(Larousse) .
RASA. — Do lat. rasa, raspada.
RASAR — Do lat. "rasare (M. Lübke,
REW, 7070), tosquiar; esp. rasar, it. rasare,
fr. 7-aser (fazer a barba). A. Coelho derivou
de raso.
RASCAO : — Cortesáo. derivou do eso.
rascón.
RASCAR — Do lat. "rascare, que explica
mélhor do que "rasicare (cfr. rasgar), derivado
de rasii, part. pass. de radere, raspar (M. Lüb-
ke, REW, 7074, A. Coelho); esp. rascar, it.
raschiare (de outra forma dim., "rasiculare,
segundo Ascoli), fr. rácler (também de *rasi-
culare), fr. ant. raschier.
RASCO — De rascar (Figueiredo) .
RASCOEIRO — De rasado e suf. eiro .
RASCOL — Do russo raskol, cisma (G.
Viana. Apost. II, 343) .
RASCOLINISMO — Do russo raslcolnik,
sectario do rascol, q. v., igreja que se ■ des-
membrou da ortodoxa na Rússia "em 1659, e
suf. ismio. através do fr. rascolnisme (G. Via-
na, Apost.. Ij 343).
RASCUNHAR — De rascar, segundo A.
Coelho, M. Lübke, BEW, 7074, corrió o esp.
rasguñar vem de rasgar. Cortesáo derivou de
rascunlio, do esp. ant. rascuño. Na Prosopo-
peya do Bento Teixeira aparece a forma hs-
cwiiho, com influencia de risco.
RASGAR — Do lat. resecare, cortar fora,
aparar (Diez, Dic, 264, Cornu. Port. Spr., § 90,
A. Coelho, Supl., G. Viana, Apost., II, 343,
Cortesáo, Leite de "Vasconcelos) ; gal. e astu-
riano resgar, esp. rasgar, Diez, Gram., I, 344,
M. Lübke, REWi 707Í tiram do lat. 'rasicare,
Kaso
Rebocar
raspar. A forma resqar é popular no sul ele
Portugal (G. Viana, loe. cit., Leite de Vas-
concelos, Esquisse, 210). O e deu a por influen-
cia do r (Cornu, Pidal, Gram. Hist. Esp., ¡¡ 18,
Nunes, Gram. Hist., 57, Sousa da Silveira, Li-
góos de portugués, 71). O abrandamento do o
foi anterior á síncope do i (Pidal, op. cit., § 54) .
V. RL, II, 23, VII, 144.
RASO — Do lat. rasu, raspado; esp., it.
■raso, fr. ras.
RASPANCO — De ras-pangar, forma po-
pular de raspar (Figueiredo) .
RASPAR — Do germ. raspón (A. Coelho) ;
M. Lübke, REW, 7077, nao da o port. Coríe-
sáo tirou do lat. pop. ruspare. _,,.•„•
RASQUETA — De rascar (A. Coelho) V.
Lokotch, 1683.
RASTÁO — De rusto (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 7079) ; é a parte da videira que se es-
tende pelo chao.
RASTBLO — Do lat. rastellu.
RASTO — Do lat. rastru, ancinho .instru-
mento que raspa {radere) a térra, arrastan-
do-se; esp. , it. rastro. Houve dissimilagáo
(Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 149).
RASTOLHO — G. Viana, Apost., II, 344,
dlante da forma esp. rastrojo, considera ras-
tolho forma primitiva de restolho, q. v., e
prende ao lat. rastru, ancinho, o que faz M.
Lübke, REW, 7079, para o espanhol.
RASURA — Do lat. rasura,.
RATAFIA — Do fr. ratafia (A. Coelho),
que Stappers considera formado de rach (raca)
e tafia, aguárdente fabricada com escurrías e
xarope de cana-de-acúcar, palavra crioula, se-
gundo Clédat. Etimologistas jocosos disseram
que era um copo de licor que.se bebía quando
se ratificava um contrato e que a palavra vinha
da fórmula latina: rata fíat conventio ! Leibniz
via corruptela de rectifié, para significar álcool
retificado.
RATAPLA — Onomatopéia do toque do
tambor (A. Coelho).
RATEAR — Do lat. ratu, proporcionado,
dividido pro rata, e suf. ear.
RATEIO — De ratear.
RATEL — De rato (Figueiredo).
RATIFICAR .— Do lat. ratu, conformado,
fie, raíz alterada de faceré, fazer, e desinen-
cia ar.-
RATINA — Do fr. raime (Figueiredo) .
RATINHAR — De ratinlio (C. Michaelis,
RL, XI, 27, A. Coelho). Carlos Góis tirou de
rato, :pouco.
RATINHO — De rato e suf. inho (A. Coe- .
lho) ; tipo da antiga comedia portuguesa. V. C.
Michaelis, : RL, XI, 27, M. Lübke, REW, 70S4.
RAT1VORO — De rato e vor, raiz do lat.
vorare, devorar.
RATO — A. Coelho -derivou do ant. alto al.
rato, palavra que parece ser de origem uralo-
altáica. M. Lübke, REW, 7054, deriva do lat.
rapidu, rápido; de fato, o rato é animal que
corre rnuito. A Academia Espanhola tira o
esp. rato do ant. al. ratta. Fetrocchi 'dá-para
i o it.; rattq ó latim rapta, de rapere, roubar;
-dfi: fato, í o rato é 7 urna animal ladráo. Clédat
considera o ' fr.?-at forma popular de rapide
ít'álvez; «Stappers, Brachet, Larousse dáo o ant.
; ; alto í'alK rato, al. mpd. Ratté, ■ gaélicó radan,
O caso nao é líquido. No sentido de momento,
esp. rato, vem do lat. -raptu, arrebatamento
(Diez, Dio., 481, M. Lübke, REW, 7063) .
RATONEIRO -De rat&o e suf. eiro. A.
Coelho derivou de rato. O rato' é animal la-
dráo. Cfr. o esp. ratero que a Academia Es-
panhola prende a um lat. raptariu, de rapere,
roubar, o que M. Lübke, REW, 7054, rejeita.
RAUC1SSONO — Do lat. raucisonu, que
tem som rouco.
RAVENALA — Do malgaxe (Larousse) .
RAVENSARA — Do malgaxe (Larousse) .
RAVIÓIS — Do it. raviolí, plural de ra-
s>iggiolo;
RAZAO — Do lat. ratíone; esp. razón, it.
ragione, fr. raison. Forma dissimilada do are.
rezao (Nunes, Gram. Hist., 58) : Seendolhe por
muytas razodes {Leal Conselheiro, pg. 85).
E' forma anterior a racáo (Nunes, op. cit., 137).
Ratio significa acáo de pensar; a idéia de pen-
sar conduz a de comparar, procurar relagoes,
déscobrir causas (Carré) .■■■■■
ES — 1 (acusada): Do lat. rea; esp. rea.
2 (popa): Do lat. retro, segundo A. Coe-
lho.
3 (nota de música) : Primeira sílaba do
se<>-urdo verso do hiño de S. Joáo {Resonare
fibris). A. Coelho tirou do it. re. E' verdade
que a denominacao vem de Guido d'Arezzo (La-
vignac. I,a musique, pg. 456).
REAL — 1 (de rei) : Do lat. regale; esp.
real it reale, fr. royal. Are. reial (Nunes,
Gram. Hist., 77, 09L Como substantivo era
moeda cunhada pelo rei.
2 (que tem existencia verdaaeira) : Do
lat. reale, de res, coisa; esp. real, it. reale,
fr. réel.
REALEJO — Do esp. realejo (A. Coelho),
dim. de real. Na Espanha atualmente éste
instrumento se chama organillo, mas é natural,
como pensa G. Viana, Apost., II, 347, que r>
nome viesse para Portugal no tempo em que
lá aínda se chamava realejo, nome cuia origem
parece ter sido o peditório que o tocador fazia
ao terminar cada pega: Un realejo ! "um x-eal-
zinho !".
■REALENGO — De real 1 é suf. ehgo .
REBANHO — 1 (armento) : Do lat. her-
baneu, scilicet pecus, que teria dado urna for-
ma "arebanho (Cornu, Port. Spr,, § 247), Ro-
manía, XII, 32, n.). O esp. tem rebaño, que a
Academia Espanhola deriva quicá de rabadán,
do ár: rabedán, senhor dos carneiros, e que
tem forma etimológica rábano (Pidal, Gram.
Hist. Esp., § 17). G. Viana, Apost. ,11, 348,
entende que a aeeitacáo do étimo de Cornu
leva a rejeitar o dado em düvida por Cuervo,
o ár. rubbanum, multicláo {Apuntaciones cri-
ticas sobre el lenguaje bogotano). Cortesáo
tirou do esp., que derivou do b. lat. revenea,
rédito, ganancia,' proveito. ■■■■
REBARBA — De re e barba.
REBARBATIVO ■ — No sentido de irritante,
desagradável, talvez seja adaptacao do fr. re-
barbatif. O fr. ant. tinha se rebarber, opór
barba a barba, virar-se contra alguém, fazer
face ao inimigo (Carré, Larousse) .
REBATE — Cortesáo distingue dois vocá-
bulos: um, que q'uer dizer combate (esp. re-
bate), de rebater; outro, ato de chamar, con-
vocar, alarmar (esp. rebato), do ár. rebat,
guerra fronteirica. A. Coelho dá só o pi-imeiro.
REBATINHÁ — Cortesáo deriva do esp.
rebatiña, que a Academia Espanhola prende
ao ant. rebatar, hoie arrebatar.
' REBELAR — Do lat. rebellare.
REBELDE — Do esp . rebelde (Leite de
Vasconcelos, Revue Hispanique, V, 430. Cor-
tesáo, G. Viana, Apost., II, 367). Seria um
deverbal de rebeldar, do lat. "rebellitare . Re-
belde é o que renova a guerra. M. Lübke,
REW, 7014, acKi impossivel e desnecessário
*rebellitare . García de Diego, Gontr., n. 492,
explica o d pelo antónimo humilde.. Cfr. Revel.
REBELIAO — Do lat. rebellione.
REBEM — Compare-se rebenque.
REBENQUE — A. Coelho tirou do esp.
rebenque, que a Academia Espanhola deriva
do baixo bretáo rabanh e éste do anglo-saxáo
rabband, de rap, corda, e bamd, laco. ■:
REBENTAR — A. Coelho no Dicionário
dá o étimo de Diez, re e lat. ventu, vento,
Dio., 482, Romanía, XXVII, 217; no Suplevxen-
to o de Cornu, Romanía, X, 389, lat. repedi-
tare. Cortesáo tira do lat. repentare, de re-
pente, ou do- esp. reventar. M. Lübke, REW,
7221, acha dif iculdade em . ligar a repentare,
rastejar para lá; acha fonética e semántica-
mente difícil o étimo de Diez, acha que repe-
ditare nao explica o n sem influencia de cre-
pantare, acha repente+crepantare+ventu, Neu-
philologísche Mittetiúngen, XIV, 124, compli-
cado ciernáis. V. Arrebatar.
REBENTINA — A.' Coelho derivou de re-
bentar e Cortesáo de repente.
'REBIQUB — V. Arrebique.
REBITE — A. ■ Coelho, que no Dicionário
tirou de rebitar, no Suplemento tira do fr. rivet.
REBOAR — Do lat. reboare. V. Boato.
REBOCAR — 1 (dar reboque): Do gr. rhy-
. moulkeo, arrastar (eZfco) por meio de corda
{rhvma), pelo lat. remulcare (Cornu, Port
Spr §§ 120 e 146, A. Coelho, Cortesáo). Lmd-
say, Thé Latin language, U2, nota . o u breve
do b lat. apesa'r da origem. Cornu sahenta a
permuta das bilabiais me 6 e explica a queda
' do r por dissimílacáo ; estabelece a serie re-
molcar (cfr. ésp.), remarcar, «reborcar, re-
bocar. Cortesáo explica o desaparecimento cío
1 por vocalizaeáo. A. Coelho diz que o o esta
Keboiar
436 —
Recruíar
por m corno em ousaranho. M. Lübke, REW,
7202, que nao da rebocar, deriva reboque do
it. rimorchio e diz que a historia da palavra
precisa aínda de explicac5es.
2 (revestir de reboco) : De reboco, que A.
Coelho julgou talvez conexo com arrebique e
derivado cío ár. rabaka, misturar. Figueiredo
tirou' do ár. rabung, arranjo, arrumacáo. G.
"Viana, Apost., II, 348, acha natural que o verbo
venha do nome, se éste se deriva, como parece,
do ár. rabuq, nome de produto do verbo rabaqa,
misturar, e nao de rabalca, arrumar, arranjar.
O esp. tem revocar que a Academia Espanhola
prende ao lat. revocare .
EEBOLAR — De re, bola, e desin. ar.
REBOLARIA — Corruptela de rabularia,
segundo Figueiredo. A. Coelho tirou de rebotar
e suf. aria.
EBBOLCAE — A. Coelho tirou de "reba-
near. Figueiredo deriva de re e bolear, que
compara com o esp. volcar.
REBOLIGO — A. Coelho, que grafa rebu-
ligo, tira de re e bulicio, q. v. Figueiredo, que
dá reboligo e rebuligo, compara com boligo.
V. G. Viana, Apost., I, 156.
REBÓLO — De rebolar (A. Coelho); é urna
pedra girante.
REBOTALHO — De re, botar (A. Coelho)
e su£. alho; éste autor compara com o fr. rebut.
REBOTAR — De re, boto (embotado) e
desih. ar (A. Coelho).
REBUCO — De re e bugo (cobertura) .
REBUDigo — ' V. Reboligo.
REBUSNAR — Do lat. "rebucinare (Cor-
nú; Port. Spr., § 105, A. Coelho, Suplem., C.
Michaelis, RL, III, 134, G. Viana, Apost., II,
367). Cortesáo tirou do esp. rebuznar.
RECADAR — Do lat. "recapitare, alcan-
gar (M. Lübke, REW, 7107, García de Diego,
Gontr., n. 493); esp. ant. recaudar, mod. re-
caudar, it. ricapitare. Are. recabedar, recab-
dar (Cornu, Port. Spr., § 227, Cortesáo, que
cita Inquissitiones, pg. 157). A consciencia da
composicáo obstou o abrandamento do o (Nu-
iles, Gram. Hist., 97). V. Ascoli, Archivio Glot-
tologíco Italiano, XI, 428, Diez, Gram., I, 279.
Cfr. Arrecadar,
RECADO — De recadar (M. . Lübke, REW,
7107). Figueiredo tirou, com dúvida, do lat.
recaptu. Are. recabado, que clepois asslmilou o
b a.o d (Cortesáo). Significou satisfacáo (Iné-
ditos de Alcobaea, l.c, pg. 313)
RECALCITRAR _ Do lat. recalcitrare,
dar coices, pinotar resistindo.
RECADMÁO — De re e calmao, de calma.
RECAMAR — Do ár. rakama, bordar (Do-'
zy, Devic, Eguilaz, Lokotsch).
RECAMBó — Re recambio? (Figueiredo).
RECATAR — Do b. lat. recaptare e este
de re e captare, apanhar (A. Coelho); esp.
recatar.
RACEAR — Do lat. rezelare, de zélu, zélo,
com pronuncia culta de quem compreende a
composicáo da palavra, como em receber, etc.
(Leite de Vasconcelos, Ligóes de Filología, 444.
C. Michaelis, Gloss. do Gane, da Ajuda, A.
Coelho, G. Viana, Ortografía Nacional, 94, Nu-
iles, Grest. Are, 593). O s latino soaria ds
e tor'nou-se g no romaneo ibérico. O esp. tem
recelar, que a Academia Espanhola tira de re
e celar, do lat. celare, encobrir, ocultar. O fr.
tem recéler, que Larousse, Brachet, Clédat e
Stappers derivam do mesmo étimo. Na ver-
dade, quem receia oculta-se.
RECEBER — Do lat. recipere; esp. re-
cibir, it. ricevere, fr. recevoir. A conciencia
da composicáo obstou á degeneracáo do c bran-
do (Cornu, Port. S2>r., § 224, M. Lübke, Gram.,
382, Nunes, Gram. Hist., 97, 101).
RECEITA — Do lat. recepta, recebida;
esp. receta, ít. ricetta, fr. recette.
RECEM — Forma apocopada de recente por
causa da próclise (Nunes, Gram. Hist., 71).
O esp. tem recién.
RECENAB — Do it. raccennare (A.- Coe-
lho). Cornu, Port. S2>r., § 224, dá um recenar
do lat. "recamare.
RECENDER — M. Lübke,' REW, 4346,
com dúvida, tira do lat. .• incendere, acender;
na verdade, o incensó e outras substancias
aromátticas, depois de acesas, recendem. Fi-
gueiredo apresenta, com dúvida, urna deriva- .
cao de re e do ingl. scent, cheiro.
RECENSÁO — Do lat. recensione.
RECEN SEAR — De re, censo e suf. ear ' ■
A. Coelho tirou de um latim inexistente re-
censeare e Figueiredo do lat. recensere, aue
nao podía _originar o vocábulo .
■ RECENTAL — Do lat. recente e suf al
RECENTE — Do lat. recente; esp. recien-
te, it. recente, fr. récent\. Parece forma re-
feita, pois Cortesáo, Subs., pg. 28, apresen-
ta um are. rezente. l
RECEPISSE — E' o lat. recepisse, per-
feito do infinito de recipere, receber, atrav'és
do fr., o que Ihe acarretou a adulteracao da
pronuncia para recepisse (G. Viana, Orto ara-
fia Nacional, 170) .
RECEPTÁCULO — Do lat. receptáculo,
RECEPTAR — Do lat. receptare, por em
lugar retirado.
RSCESSO — Do lat. recessu.
RECHA — Fem. substantivado de recháo.
de re e chao.
RECHACAR — A. Coelho, que grafa re-
chassar, deriva do fr. rechasser. Cortesáo de-
riva do esp. rechazar, que a Academia Espa-
nhola deriva do lat. reíectare.
RECHEAR — De re, chelo e desin. ar; ei
reduzir-se a e em silaba átona.
RECHINAR — A. Coelho entende nao ser
o mesmo que o fr. recliiner, esp. rechinar,
mas conexo com o ant. fr. rechigner, rechaner,
gritar, fazer ouvir um ruido, um som. Cor-
tesáo deriva do esp., que a Academia Espa-
nhola tira de re e chinar, e este de china,
pedra pequeña. Figueiredo eré talvez onoma-
topéico.
RECHONCHUDO — Cortesáo deriva do
esp. rechoncho (do lat. rotundu?) .
RECIARIO — Do lat. retiariu, que com-
bate com rede.
RECIDIVA — Do lat. recidiva, que torna
a cair.
RECIENSE — Do lat. rhoetiensc.
RECIPE — Do ár. ixisif, calgada, ele ori-
gem araméia e assíria (Dozy, Eguilaz, Devic,
Lokotsch) .
REGIÓLO — Do lat. retiolu.
RECIPE — E' o imperattivo do lat. reci-
pere, receber, segunda pessoa do singular (A.
Coelho).
RECIPIENDARIO — Do lat. recipiendu, o
que deve ser recebido, e suí. ario.
RECIPIENTE — Do lat. recipiente, que
recebe.
RECIPROCO — Do lat. recíprocu.
RECISÓRIO — Do lat. rescissoriu, com
influencia áe recisu, de recidere.
RECITAL — Do ingl. recital.
RECITAR — Do lat. recitare. V. Rezar.
RECLINAR — Do lat. reclinare.
RECLUIR — Do lat. reciñere.
RECLUSO — Do lat. reclusu.
RECOBRAR — • Do lat. recuperare; esp.
recobrarse, fr. ant. recovrer.
RECOGNIQAO — Do lat. recog-ailionc.
RECOGNITIVO — Do lat. recognilii, re-
conhecido, e suf. iva.
E.ECOITO — Do lat. recoctu, recoziclo;
esp. recocho, it.ricotto.
RECOLETO — Do lat. recolleciu, que se
recome, que medita. Exige-se désses frades um
grande recolhimento interior (Larousse).
RECÓNDITO — Do lat. reconditu, escon-
dido.
RECONTRO — De re e contra.
RECORDAR — Do lat. -recordare em vez
de recordari; esp. recordar, it. ricordare.
RECOVA — Do ár. ralcuba (Sonsa, Dozy,
Eguilaz, Lokotsch). G. Viana, Apost., II, 353,
dá também a torras, recova, que ¿ a única
postulada pela acentuagáo do étimo.-
RECOVADO — Do lat. recubatu, deitado
de costas (M. Lübke, REW, 7135). Figueire-
do tirou de recovar, cujo sentido nao convém.
RECOVO — Deverbal de recovado (M. Lüb-
ke, REW, 7135). Figueiredo tirou do lat. re-
cubitu.
RECREAR — De recreare, reproduzir, res-
tablecer, descansar, divertir-se; quem tra'oa-
" lha precisa repousar para retomar íórcas.
RECRUDECER. — Do lat. recnidcsccrc,
voltar a ser 'orueU :
RECRUTAR — Do fr. recruter (A. Coe-
lho), propriamente dar novo aumento á tropa,
tázé-la recrescer (récroitre) , preenchendo os
claros. Petrocchi tira o it. recluta-re do Ir. e
M. Lübke, REW, 7131, o esp. reclv.tar.
Recticórneo
— 437 —
Refratário
RECTICÓRNEO — Do lat. rectu,. reto, cor-
nil, ehifre, e su£. eo.
RECTIFORME — Do lat. rectu, reto, o for-
ma, forma.
RECT1GRADO — Do lat. rectu, reto, e
gradu, passo.
RECTINBRVEO — Do lat. rectu, reto, ner-
vu, ñervo,- e suf. eo.
RECTIRROSTRO — Do lat. rectu, reto,
e rostru, bleo.
RECTOCELE — Do lat. rectu, reto, e gr.
kéle, tumor.
RECTOSCOPIA — Do lat. rectu, reto, gr.
slcop, raiz de skopéo, olhar, e suf. la.
RECTOTOMIA — Do lat. rectu, reto, tom,
raiz alterada do gr. témno, cortar, e suf. ia.
RECTRIZ — Do lat. rectrice, que dirige.
RECUA — G. Viana considera forma di-
vergente de recova, q. v., provincias ' ambas,
segundo Dozy, do ár. rakbe, tropa de viajan-
tes montados, em bostas de carga. Teria havi-
do vocalizagao do b em u. Aquele autor acha
verossimil qué recua e recova sejam repre-
sentantes de rakbe, tendo a segunda a vogal
anaptítica o a desunir o desusado grupo de
consoantes cv, como o de gv em alcácova, do
ár. alkaslipe (Apost., II, 353-4) . Nunes, Gram.
Hist., 183, vé suarabácti em recova e recua,
do ár. recb.
RECUAR — De re, cu e desin.- ar; esp.
recular, it. vinculare, fr. reculer.
RECOBITO — Do lat. recubitu.
REGUMBIR — Do lat. recumbere.
RECUPERAR — Do lat. recuperare, cfr.
Recobrar.
RECUSAR — Do lat. recusare.
REDA — Do lat. rueda, de origem gau-
- lesa (Quintiliano, I, 5, 57, Walde).
REDACaO — Do lat. redaeiione, redugáo.
REDAÑHO — Do esp. redaño (de red, re-
de), segundo Cox-tesáo.
REDARGÜIR — Do lat. redar guere.
REDATOR — De um lat. "redactor, cal-
cado em redactu, de redigere, compilar, por em
ordem . .
REDE — • Do lat. rete; esp. red, it. rete,
fr. rets (plm'al)'.
REDÉA— Do lat. "retina, deverbal de
retiñere, reter, ou derivado regressivo de re-
tinaciüu, lago (Diez, Gram., II, 267, Dio., 265,
M. Lübke, REW, 7261, Nunes, Gram. Hist.,
95, 107 e 108, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 58);
. esp. rienda, it. redina, fr. rene. A. Coelho
tirou do lat. retiñere; Cortesao do b. lat. re-
tena: .. .de mulla cum suis redenis (Leges,
pg. 195-A. 1253).
REDEMOINHO — Corruptela de remoinho
(A. Coelho, Figueiredo) .
REDENCÁO — Do lat. redemptione.
REDENHO — V. Redanho. A. Coelho ti-
rou de rede e suf. enho.
RÉDENTE — De re e dente.
REDENTOR — Do lat. redemptore.
REDIBIR — Do lat. redhibere.
REDICÁO — Do lat. redditione.
REDIGIR — Do lat. redigere, reunir, com-
pilar, p6r em ordem.
REDIL — De rede e suf. il. Figueiredo
aprésenla, com dúvida, um lat. retile.
REDIMIR — Do lat. redimere.
REDINGOTE — Do ingl. riding-coat, ca-
V saco de montar, pelo fr. redingote (M. Lübke,
REW, 7304, Figueiredo, Bonnaf fe) .
REDINTEGRAR — Do lat. redintegrare.
RÉDITO — Do lat. redditu.
REDIVIVO — Do lat. redivivu.
REDOLENTE — Do Jat. redolente.
REDOMA — Cortesao derivou do b. lat.
arroloma, que cita num texto dos Diplomata,
pg. 202-A: 1043. Eguilaz derivou o port. e o
esp. redoma do ár. redoma, lágena, garrafa.
M. Lübke, REW, 7398, considera de origem
desconhecida. Are. rrodoma. Esté autor apre-
senta um lat. "rotumba, desde o século XIII,
o qual difícilmente será latinizagáo de rodo-
ma; o árabe parece emprestado ao espanhól;
ligagáo com o lat. rotunda, redondo, RE, XIII,
373, é inaceitável enquanto faltar esclareci-
: mentó para a permuta do nd em mb.
REDONDILHA — Do esp. redondilla, re-,
dondinha. O primeiro verso rimava com o
último e o segundo com o terceiro.
REDONDO — Do lat. rotundu; esp. re-
dondo, it. rotondo, fr. rond, ant. reond. M.
Lübke, Jntrodugdo § 111, REW, 7400, admite
já era lat. urna forma dissimilada "reiundu.
Cortesao dá um are. rodondo: subtus mons
sauto rodondo (Diplomata, pg. 1). Nunes,
Gram. Hist., 58, 219, 464, F5dal, Gram. Hist.
Esp., § 20, explican! o e por dissimilagao.
REDOPIO — Figueiredo compara com ro-
dopelo. -
REDOR — Forma haplológica de um "re-
dedor (cfr. esp. rededor), do lat. rotatore, com
passagem do o protónico a e por influencia do
r (Leite de Vasconcelos, Cortesao, Nunes,
Gram. Hist., 58, 150, G. Viana, Apost., II,
355, Mario Barreto, Novos Estudos, 22, De
Gramática e de Linguagem I, 231) . Leite de
Vasconcelos, RE, IH, 269, Ligóes de Filología,
.219 (em dois lugares), estabelece a serie: ro-
ta,tore-*rodador-rodor-redor. M. Lübke, REW,
7387,- acha digno de consíderacáo o étimo *ro-
tatoriu, Storin, Romanía, IV, 39, V, 182, A.
Coelho, Suplemento. Nunes, Gram. Hist., 58,
dá rodor e redor.
REDOR — De rer e suf. dor (Figueiredo).
RBDUCAO — Do latt. reductione.
REDUCENTE — Do lat. reducente..
REDUNDAR — Do lat. redundare, trans-
bordar .
RBDURA — De rer e suf. dura.
REDUT1VEL — Do lat. reductu, reduzido,
e suf. ivel.
REDUTO — Do it. ridotto, lugar onde to-
dos se devem reunir para a defesa (M. Lübke,
" REW, 7149).
REDUTOR — Do lat. reductore.
REDÜVIA — Do lat. red,uvia.
REDUZIR — ■ Do lat. reducere; esp. redu-
cer, it. reducere, fr. réduire. Are. reduzer
(Cornu, Porí. Spr., § 320).
REFECE — V. Refes.
REFECTIVO — Do lat. refectu, refeito,
e suf. ivo.
REFEGA — Cornu, Port. Spr., § 146, e
G. Viana, Vocabulario, consideram forma dis-
similada de refrega. Compare-se o esp. rá-
faga .
REFSGO — A. Coelho acha que talvez
esteja 1 em vez de rufego, (Le rufo. Figueiredo
compara com rofégo.
REFEITORIO — A. Coelho dá um latim
refectorium, que nao existe. E' provável que :■
o vocábulo se tenha formado de refeigdo so-
bre o modelo de dormitorio.
REFÉM — Do ár. r alien, plural com imala
(a=e) de rahn, penhor (Dozy, Eguilaz, Lo-
kotsch) .
REFERENCIA — Do lat. referentia.
REFERENDA — Do lat. referenda, coisas
que devem ser refletidas, vistas de novo. A.
Coelho tirou de referendar, ■ que derivou do lat.
referendus .
REFERIR • — Do lat. "referere em vez
re ferré .
REFERTO — Do lat. refertu.
REFESTEDAR — Do pref. re, »f estela
(de festa?) e desin. ar (A. Coelho). Figueiredo
derivou do ant. ref estelo, de festá.
REFEZ — Cfr. Rafes. V. Nunes, Gram.
Hist., 163, quanto ao primeiro e.
REFLETIR — Do lat. reflectere, voltar
para tras.
REFLEXO — Do lat. reflexu, voltado para
tras.
REFOCILAR — Do lat. refocillare, fazer
reviver por meio de um calorzinho (focus),
f 6Cl*GEtl. , ■
REFOGAR — Do pref. re, fogo e desi-
nencia ar .
REFOSSETE — Do pref. re, fósso e su- ,
fixo efe.
REFRACTOSCÓPIO — Do lat. refractu,
quebrado, gr. slcop, raiz de skopéo, olhai-, e
suf. io.
REFRANGER — Do lat. refringere, milui-
do pelo simples frangere. Refratar é melhor
forma.
REFRANGIBILIDADE — De um latim "re-
frangibile, calcado em "refrangere em vez de
refringere, e suf. idade.
RÉFRÁO — Do prov. refranh (M. Lübke,
REW, 7160). A. Coelho tirou do fr. refrain,
Cortesao do fr. ou do esp. refrán.
, REFRATÁRIO — Do lat. refractariu, indó-
cil, respingáo, teimoso, que dá sufragio (lat.
suffragiu, de ¡rango) contra (v. Clédat, 291).
Aplicou-se éste qualificativo a urna argila que
resisto bem ao calor.
Refregar
438
Réis
REFREGAR — Do lat refricare, estregar ;
esp. refregar. M. Lübke, REW, 7159, nao cita
a forma port. Figueiredo deriva do lat. re-
ír agari .
REFRIGERAR — Do lat. refrigerare.
REFRIGERIO — Do lat. refrigeriu, o que
refresca, alivio, consolo. Cfr. acalentar cora
o rnesmo sentido e de origem antonímica.
REFEINGENTE — Do lat. refríngente,
que ctuebra.
REFUGAR — Do lat. ref ligare.
REFUGIO — Do lat. refugiii.
REFUSAR. — Do lat. ref usare. ; esp. reclu-
itar, it. ant. rif usare, ir. refuser.
REFUTAR — Do lat. refutare, repelir ;
esp. refutar, it. ant. rifütare, fr. réfuter.
REGA-BOFE — De regar e bofe, natural-
mente com bons vinhos.
REGACO — Do eso. regazo (A. Coelho).
Este autor prende a régo e interpreta como
o espaco que separa os seios da muiher. ' A
Academia Espanhola deiine como preg'a da
saia, a qual fa.z seio da cintura ao joelho.
REGADÍO — De regado e suf. io (A.. Coe-
lho) . Cortesáo, citando urna forma regaclilas
em Diplomata, pg. 366-A. 1083), tira de uní
b." lat. regatilu, em vez de "regativu?
REGALAR — A. Coelho tirou de um lat.
vegetare. Cortesáo compara com o esp. rega-
lar, .que prende a regale, real. O it. tem re-
galare, que Petroeclii ém dúvida prende a
gala. Braehet prende o fr. régal ao esp.,. Clé-
dat ao- it. e a gala, Stappers com dúvida ao
ant. alto al. geili, fasto, luxúria, fr. ant.
galer, rejübi!ar-se, fazer despesa, luxar, La-
rousse também prende a galer. Ha outro voc,
que é o mesmo que arregalar, q. v.
REGALÍA — Do lat. regale, real, do rei,
e suf. ia; era prerrogativa, do rei. Cortesáo
derivou do esp. regalía.
REGALISMO — Do lat. regale, real, do
rei, e suf. ismo.
REGAMBOLEAR — Figueiredo manda com-
parar regalar e bambolear .
REGANHAR — Com a reduzido depois do
¡7 é o mesmo que arreganhar, q. v.; com o
mesmo a aberto, é composto do pref. re e
de ganhar.
R.EGAR — . Do lat. rigare; esp. regar, it.
ant. rigare, fr. ant. reer.
REGATA — Do it. regata, de origem ve-
neziana, com étimo deseonhecido (Petroechi).
Larousse, Stappers, Braehet, Clédat prendera
o fr. regate ao vene.ziano. Com efeito, no
Grande Canal, desde os tempos da Sereníssima,
faziam-se apostas de corridas de góndolas, as
quais lembravam as naumaquias romanas.
REGATAO — A. Coelho, que define como
o que regateia, deriva de regatar. Cortesáo,
citando a forma, recatón em J-,eges, pg. 758-A.
1188-1230), tira do b. lat. "recaptone. Figuei-
redo define, como aquele que regata, isto é,
compra e vende por miúdo. V\ Regatear.
REGATAR — Do lat. «recaptare (Figuei-
redo). A. Coelho tirou do pref.- re e, catar,
do lat. captare. Cfr. Resgatár. s
REGATEAR — A. Coelho derivou de re-
gatar, q. v. Cortesáo, citando recatonear em
Leges, .pg. 772- A. 1188-1230, tira de um b. lat.
"recaptgneare. A Academia Espanhola deriva
o esp. regatear de recatear, do b. lat. recapta-
re. García de Diego, Oontr., n. 214, prende
o esp. regatón, regatear ao lat. ergasteriu, lu-
gar de contratacáo, voc, de origem grega (v.
í,í. Lübke, REW, 2893) e rejeita a origem ita-
liana, de rigattiere .-
REGATEIRA — De regatear e suf. eirá
(A. Coelho). Como as vendedeiras de feira
usam expressóes grosseiras, passou a signi-
ficar muiher que tem modos próprios de re-
gateíra.
REGATO — Do lat. rigaiu, agáo de re-
gar; esp. regato.
REGENCIA — Do lat. regenüa.
REGENERAR — Do lat. regenerare.
REGER — Do lat. regere; esp. regir, it.
reggere, fr. regir.
REGESTO — Figueiredo deriva do latim
res e gestus.
REGIA — Do lat. regia,, scilicet domus,
casa de rei.
REGIÁO — Do lat. regione.
REGICIDA — Do lat. .rege, rei, e cid, raíz
de caedere, matar.
REGIFÜGIO — Do lat. regifugiu.
REGIDA — Do lat. regula..
RÉGIMEN — Do lat. régimen, diregao.
REGIO — Do lat. rec/m.
REGISTRO — Do lat. registra, catálogo,
inventario, rol (Diez, Dic, 267, Cortesáo, Leite
de "Vasconcelos); esp., it. registro, fr. regis-
tre, regltre. Braehet transcreve um texto de
Papias : Registrii-m liber qui rerum gestarum
memoriam continet, e considera registrum
alteracáo de regestum, jornal, derivado de re-
gestus, transcrito. Cortesáo que s. v. registe
dá o b. lat. registru considera registro forma
epentética. V. Leite de Vasconcelos, Opúscu-
los, IV, 960, 1116, M. Lübke, REW, 7169," Stap-
pers, Clédat, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 68.
O re que aparece é o prefixo e nao o subs-
tantivo res, coisa, como houve quem preten-
desse. Interpretado falsamente como derivado
de regere, o vocábulo em certas expressóes
tomou o sentido de regulador (de i\m órgáo,
de um forno) .
REGNICÍDIO — Do lat. regnu, reino, cid.
raíz de caedere, matar, e suf. io.
R.SGO — De regar. A Coelho tirou, do
b . lat . riguu- .
REGOLA — Do fr. rególe (Figueiredo).
REGOUGAR — A. Coelho, em dúvida, pren-
de ao pref. re e o lat. cumiare, mas observa
que cuculare dizia-se de cuco. Figueiredo,- 'alero. '■
desta. derivacáo, a.presenta re-\-gógo e regougo,
termo onomátopéico.
REGOZíJO — ■ A. Coelho tirou do prefixo
re e de "gozijo, áe gozo. Cortesáo tirou do
esp. regocijo, que ; a Academia Espanhola pren- -
de a re e gozo.
REGRA — Do lat. regula; v. Relha. Apa-
rece a forma regla no Leal Gonselheiro, pá,-
ginas 296, 320, 483. '
REGREDIR — Do lat. regredere em vez
de recjredi.
RÉGRESSO — Do lat. regressu.
RSGUA — Do lat. regula; esp. regla, it.
regola, fr. regle, ant. rieule. E' forma mais
moderna do que relha, q. v. (Nunes, Gram.
Hist., 117).
KÉGUA-TÉ — De régua e té; é urna ré-
gua com a forma da letra T.
REGUCAR — De re e agugar (A. Coelho) ;
é estranha a absorgao dos inicial de agugar;
REGUEIFA — ■ Do ár. ragífa, páosinho,
bolo (Dozy, Eguilaz, Lokotsch).
REGUINGAR — A. Coelho deriva, com
dúvida, de regougar. Figueiredo compara com
rezingar .
REGULAR — 1 (adjetivo): do lat. regu-
lare. — 2 (verbo): Do lat. regulare.
RÉGU.L.O — Do lal. regulu, reizinho.
REGURGITAR — Do pref. re, gurgite,
abismo, e desin. w.
REI — Do lat. rege; esp. rey, it. re, fr.
roi.
REÍDA — De Rhea,, nome do género tí-
pico, do gr. rhéo, correr, e suf. ida; sao aves
corredoras.
REIGADA — De regó (A. Coelho).
RBIMA ..— V. Reuma. ,■
REINATA — De reinar, no sentido de di-
vertir-se (Figueiredo). .
REINETA — V. Raineta.
REINICOdA — De reino e col, raiz do
lat. colero, habitar. ; '..■■" :
REINO — Do lat. regnu; esp . reino, it .'
regno, fr. régne (reinado). A forma evolutiva
devia ser "renho; pode admitir-se que o g se
resolveu em i (Leite de Vasconcelos, Opuse,
IV, 1302, Nunes, Gram. Hist., 65), ou qiie
houve influencia de rei (M. Lübke, Gram ■ , a,
419, Introdugáo, n. 22, Pidal, Gram. Hist.
Esp., § 50). A forma arcaica regno é um la-
tinismo gráfico (Leite de Vasconcelos, op. eit.,
I, 502, G. Viana, Apost., -II, 357). M. Lübke,
REW, 7176, acha desaecessária a influencia
de rei (.Romanía, XXXIX, 463), porque se trata
de palavra culta em que gn podia resolver-se
em' in.
REINOL — De reino, com o suf. de espa-
nhol, segundo Cornu, Port. Spr., % 121.
REIRÁ — A. Coelho tirou de rim e su-
fixo eirá ou de "derrelra, cfr. fr. derri&re.
Cortesáo tirou de um lat. "renaria, que da-
ría recira. riá urna forma, are. rees, rins,
de que pode provir o vocábulo.
RÉIS — De reais, plural de real (Fernáo
d'Oliveira, Gramática, 2. T > ed., pg. 109), de-
pois reeis, contraído depois em réis (Cornu,
Reiterar
439
Remora
Port. Spr., § 292, Franco de Sá, A luingua
Portuguesa, 1S5) .
REITERAR — Do lat. reiterare.
REITOR — . Bo lat. rector, que dirige;
esp. rector, it. rettore, fr. recteur.
REIONO — De reí.. Designava primiti-
vamente o que era do Estado, o que nao ti-
rilla dono certo e concreto (Amadeu Amaral,
O dialelo caipira, 203) . Cornélio Pires, Con-
versas ao pé do fogo. píendeu a res nullius,
o que é inadmissível. Como qualificativo de
urna espingarda, Figueiredo, que sempre ouviu
dizer ranina na Beira Alta, pensa que falvez
se relacione corn r alado, estriado, tauxiado,
podendo contudo designar arma usada por sol-
dados do reí ou do reino.
REIVINDICACAO — Do lat. reivindica-
tione, reelamacáo de coisa. "V. Digesto. Livro
VI, Tit. I.
REIVINDICAR — Formado de reivindi-
cando, onde o genitivo rei tern todo o cabi-
mento (v. Cuervo, Apuntaciones críticas sobre
el lenguaje bogotano, pg. 633, Julio Moreira,
Bstudos, II, 130, Mario Barreto, Novos Estu--
dos. 479_).
REIXA — Do lat. regula, régua (G. Via-
na, Apost., II, 358) esp. reja. V. Relha.
REJEICAO — Do lat. rejectione.
REJEITAR ■— Do lat. rejectare, lancar
fora.
REJUVENESCER — Do pref. re e do lat.
juvenescere, fazer-se mogo, jovem.
RELA— Do ant. meto, do lat. "ranella
'era vez de ■'■.ránula, dim. de rana, rá (Cornu,
A. Coelho, G. Viana, Apost., II, 324, Nunes,
Gram. Hist.j 108). Cornu, Port. Spr., § 122,
dá ainda urna forma reela. Esp. ranilla, it.
ranocchia (do dim. ranucula)', fr. ant. re-
nouille, mod. grenovAlle (idem).
RELACaO — Do lat. . relatione.
RELAÍlBóRiO — De velambre e suf. dí'io.
RELÁMPAGO — A. Coelho e Cornu, Port.
Spr., § 202, derivam do ant. relámpado, c£r.
delphinu, golfinho. A forma relámpado encon-
tra-se nos Lusíadas, V, 16, VI, 78, 84. Corte-
sáo derivou do esp. A Academia Bspanhoia
deriva' o esp. relámpago de re e lampo, do
lat. lampare, brilhar. Pidal, Gram. Hist. Esp.,
§ 83, dando um port . ant . e esp. ant . relam-.
po, déste deriva com um suf ixo átono de ori-
gem provávelmente extralatina e sem signi-
fieagáo precisa alguma. Relampo se encontra
em Fernáo Alvares do Oriente, Lttsitania trans-
formada, 187. O it. apresenta lampo, sem pre-
fixo nem sufixo. A raiz lamp vem do gr. lam-
po, brilhar (cfr. lampada).
RELAPSO — Do lat. relapsu, que tornou
a cair.
RELATO — Do lat. relaMi, referido.
RELAXAR — Do lat. relaxare, soltar,
af rouxar .
RELÉ — V. Rale.
REDEIXO — Do esp. releje.
RELENTO — Do pref. re e lento (A. Coe-
lho). O esp. tem relente, a que a Academia
Espanholá dá cem dúvida a mesma origem.
O fr. tem relent, bafip. ■' ■ :■
RELÉS — Figueiredo compara com rale.
RELHA — Do lat. regula (A. Coelho,
Cornu, Port. Spr., § 140, M. Lübke, REW,
7177); esp. reja (grade), it. regola, fr.. ant.
reiZZe (vara de ferro). Formas alotrópicas: re-
gra, régua;. relha é á mais antiga (Nunes,.
Gram. Sist., 116).
RELHO — Do lat. rigidulu, dim. de ri-
(jidu, rijo (A. Coelho, Supl., Cornu, Port Spr.,
\ 139, Ribeiro de Vasconceloz, Gram. Hist.,
81, Cortesáo).
RELHO — Contragáo de- revelho, corres-
pondente ao esp. reviejo (G. Viana). Cornu,
Port. Spr., § 139, n., acha difícil de aceitar
a contracáo.
RELICARIO — De reliquia o suf. ario.
Figueiredo considera alteragao de reliquiário.
RELIGIaO — Do lat. religione.
RELINCHAR — O voc. é de origem fran-
camente onomatopéica. A. Coelho, s. v. rin-
char dá o lat. red, e hinniltare (há equívoco)
em Lucílio, que daria "Mnnitlare por metá-
tese, mudando-se em l o d ño. red. M. Lübke,
BEV/, 4138, dá o esp. relinchar como vindo
do lat. "hinnitulare, de hinnutu, relincho (cfr.
fr. hennir) . A Academia Espanholá prcfere
prender ao lat. inflare, inchar, a ligar a hinnire.
RELINGA — Do esp. relinga (A. Coelho,
Cortesáo), que a Academia Espanholá deriva .
do neerlandés raa, verga, e leik, relinga.
RELIQUIA — Do lat. reliquia. E' forma
refeita pois existiu o are. religa (Nunes, Gram.
Hist., 141) : E as religas que andam na coroa
do ouro (Figaniere, Memorias, pg. 284, apud
Cortesáo).
RELOGIO — Do gr. horológion, que diz
(.lego) as horas {hora) pelo lat. hofologiu;
esp. reloj, it. orologio, fr. horloge. Sofreu de-
glutinagáo que ihe tirou o o inicial (Nunes,
Gram. Hist., 259, Cornu, Port. Spr., § 104).
e pode explicar-se por influencia do r (Cor-
tesáo) ou por dissimilagáo. A per-manéncia do
1 intervocálico mostra _que nao era voc. po-
pular (Cortesáo). G. Viana, Apost., II, 359,
admite metátese entre o e r ("orlogiu, "ro-
logiu) .
RELOJOARIA. — G. Viana, Apost., II.
359, supSe um aum. "relojao, cfr. cordao, cor-
doaria. Unido, limo'eiro; do contrario, de relé-
gio diriamos "relojaria, como de livro livraria.
RELOJOEIRO — V. Relojoaria.
RELVA — Do lat. elva, a base de elvella
ou helvella, couve pequeña, segundo Cornu,
Port. Spr., § 5. M. Lübke, REW, 4103, dá
'"helva e duvida do étimo. G. Viana, Apost.,-
II, 359, rejeita, o étimo herba com metátese
de e e r, apresentado por Korting.
RBMANCHAR — Do esp. remachar, le-
var martelando a cabega do prego para ficar
bem firme (Cortesáo).
REMANESCER — Do lat. remanescere.
REMATE — -Diez derivou de rematar, do
lat. remactvjre; C. Michaelis, RL, III, 184, tirou
do pref. re e mate, ' termo do jogo de xadrez.
G. Viana, Apost., II, 360, considera duvidoso
qualquer dos dois étimos. A. Coelho prende
com dúvida a re e matar.
REMÁTICO — Do gr. rhematikds., verbal.
REMEDAR — Do lat. "reimitare (M. Lüb-
ke, REW, 7185, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist.,
05); esp. remedar. Cortesáo derivou do esp.
REMEDIO — Do lat. remedia.
REMELAR — Do pref. re e melar; á le-
tra, cobrir-se de me'l, apresentar o aspecto da
mel. Cfr. Meleca. G. Viana, Apost., II, 130,
deriva de mela na accepgáo de mancha, repe-
lindo o étimo lamella, atenta a raridade da
dissimilagáo entre l e rr.
REMENDAR — ■ De re e emendan.
REMENSE — De Reims, cidade francesa»
e suf. ense, cfr. fr. rómois.
REMESSA — Do lat. remissa, remetida. •
REMIGE — Do lat. remige.
REMIGIO — Do lat. remigiu.
REMILHAO — A. Coelho pensa que tal-
\ r ez estejá em vez de remoilhao, de remoer.
Figueiredo julga corruptela de ruminhol.
E.EMILHENTA — Figueiredo prende a rai-
Ihenta.
REMINHOL — A. Coelho pensa que tal-
vez esteja em lugar de remoinhao, de re-
moinhar.
-REMINISCENCIA — Do lat. reminiscencia.
REMIPEDE — Do lat. re-mu, remo, e pe-
de, pé. -
REMIR — Do lat. redimere; esp. redimir,
it. redimere, ir. ant. raembre. Cornu, Port.
Spr., § 320, are. remiir (ou reimirf).
■ REMISSO — Do lat. remissii, afrouxado.
REMITARSO — Do lat. remu, remo, e de
tarso, q. v.
REMITIR — Do lat. remitiere, cfr. re r
meter. ■■
REMO — Do lat. remu; esp., it. remo, fr.
ycfníG !.'.■■■'■'
REMOINHAR — Do lat. "remolinare, gi-
rar como um moinho (M. Lübke, REW, 7198a);
esp. remolinar, it. rimolinare. A. Coelho ti-
rou de re e moinhar o Figueiredo, de remoi-
nho, de re e moinho.
REMONTAR — Do it. rimontare (Said Ali,
Meios de expressáo, 134). A. Coelho tirou de
re o montar.
REMOQUE — A. Coelho compara com o
fr. moquer, zombar. Cortesáo deriva do esp.
remoque, que a Academia Espanholá deriva
quigá de remoquete, de re e moquete, de moco,
lat. mucu.
REMORA — Do lat. remora, demora. Deu-
se éste nomo - a um peixe que tem na cabega
um disco adesivo que Ihe serve para fixar-áe
em navios, tartarugas, cetáceos e grandes peí-
Remora
-— 440 —
República"
xes. Faz assim transportar-se a grandes dis-
tancias, o que explica as a.ntigas fábulas que
pretendían! que ura só destes peixes bastasse
para deter um navio.
REMORA — Do lat. remara, demora.
EBMORSO — Do lat. remoran, remordido,
it. rimorso, fr. remoras.
REMOTO — Do lat. remotu, removido,
scilicet para longe.
REMÜALHO — Figueiredo acha que tai-
vez esteia em vez de remoalho, ele remoer.
REMUNERAR — Do lat. remunerare, pro-
piciamente retribuir presentes.
R.ENA — Do sueco ren (G. Viana, Apost.,
II. 3-10), através do fr. renne, donde Figüei-
redo deriva o voeábulo.
RENAL — Do lat. retíale.
RENATURAQÁO — Do pref. re, lat. natu-
ra, natureza, e suf. acao .
RENDA — 1 (tecido) : do germ. randa,
. beira, ourela, ai. Rancl. A. Coelho derivou
de rendar e este de '''redar, de rede, nasalado
como render. O. Viana, Apost., II, 360, deri-
vou do lat. "retina, de rete, com as formas
intermediarias renita por metátese das consoan-
tes das duas últimas sílabas e deste "reñida,
de que se suprimiu o i para evitar o voc. esdrú-
xulo. Cortesáo derivou 'do esp. randa. M. Lüb-
ke, REW. 70-12, nao dá a forma portuguesa.
— 2 (rendimento) : Do render (A. Coelho).
RENDER — Do lat. reddere ou "render e
(Diez, Gram. I, 283, M. Lübke, Introdúcelo,
n. 142, REW, 7141, Gram., I, 484, Cortesáo,
A. Coelho, G. Viana. Apost., II, 361); esp.
rendir, it. render e, fr. rendre (restituir). O
b. lat. rendere deve ter sido influenciado pelo
consonantismo de prendere, tomar. E' duvidoso
que esta passagem seia románica, visto que,
embora, tenhamos formas port., esp., it., fr. e
ant. prov. render, com n, encontramos tanobám
o tirolés reter, ant. prov. reddre, cat. retre,
os- cmais provém da forma antiga. A assi-
milacáo podia dar-se táo fácilmente que bem
se podia ter realizado independentemente em
lugares diferentes.
RENEGADO — Participio depoente de re-
negar.
RENETE — Do fr. rénette (A. Coelho),
de remota origem grega.
RENGALHO — De rengo e suf. alho.
RENGO — Do esn. rengue (A. Coelho) ou
renque (Figueiredo) . Dalgado afirma que houve
unr tecido indiano assim chamado, mas duvida
do étimo espanhol.
RENGUE — V. Rengo.
RFNHIR — Do lat. ringere, rosnar (A. Coe-
lho, Diez, Dic., 483, Gram., I, 252, M. Lübke,
REW, 7325); esp.. reñir. Cortesáo deriva do
esp. e Nunes, Gram. Hist., 125, pela vocali-
zacao excepcional do g, tira do esp . ou do
proveneal.
RENIFORME — Do lat. rene, rim, e for-
ma, forma.
RENITENTE — Do lat. renitente, que re-
siste.
RENQUE — Do germ. hrings, círculo (A.
Coelho, Nunes, Gram. Hist-, 162), através do
prov. rene, fila (cfr. o fr. rang). V. M. Lübke,
REW, 4209.
RENTE — Do lat. radente, que raspa (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 6987, Gram., III,
483, Cornu, Port. Spr., § 284). Coran dá um
are. reente. A. Coelho apresenta também o
lat. haerente, que Diez, Dio., 669, deu para
o veneziano rente. O it. rásente mostra cru-
zamento com raso.
RENUIR — Do lat. renueve.
RENUNCIAR — Do lat. renuntiare.
RENZILHA — Do esp. rencilla, dim. de
riña, rinha (Cortesáo).
REÓFORO — Do gr. rhéos, corrente, e
phorós, portador.
REÓMETRO — Do gr. rhéos, corrente, e
metr, raiz de metréo, medir.
REOSCÓPIO — Do gr. rhéos, corrente,
skop, raíz de slcopéo>, olhar, e suf. io.
REOSTATO — Do gr. rhéos, corrente, e
statós, parado, constante.
REOTOMO — Do gr. rhéos, corrente, e
tom, raiz alterada de témno, cortar.
REOTROPIO — Do gr. rhéos, corrente,
tro.p, raiz alterada de trepo, virar, voltar, con-
verter, e suf. io.
REPA — Do ingl. rip, segundo Figueiredo.
REPANDIRROSTRO — Do pref. re, lat.
pandu, pando, e rostru, bico.
REPARAR — Do lat. reparare, preparar
de novo, consertando os defeitos achados, obser-
vando .
REPATANARSE — De pata? Repoltrear-
se esticando os pés.
REPELAO — De repelar por arrepelar (A.
Coelho).
REPELIR — Do lat. repeliere.
RÉPENICAR — A. Coelho deriva do pre-
fixo re e "pinicar, de pino.? Figueiredo consi-
dera corruptela de repicar.
REPENTE — Do lat. repente, que se
arrasta.
REPERTORIO — Do lat. repertonu, índice
onde as materias estao dispostas em ordem que
as torna facéis de achar (reperire, reachar) .
Especiálizou o sentido na linguagem teatral.
REPES — Do fr. reps (A. Coelho, s. v.
reps, Figueiredo) .
" REPETIR — Do lat. repeleré, pedir outra
vez.
R.EPICAR — De re e picar. E' um iterativo
de picar, no sentido de bater, como o it. picchi-
are (G. Viana, A-post., II, 362).
REPIMPAR — De re e jrímpar, q. v.
RFPLECAO — Do lat. repletione.
REPLETO — Do lat. repletu, cheio demais.
REPLICAR — Do lat. replicare.
REPOLEGAR — A. Coelho tirou, com du-
vida do lat. replicare, tornar a el obrar, berá
ueste caso forma anaptitica de um 'replegar.
REPOLGA — Deverbal de repolgar, do lat.
repullicare (Leite de Vasconcelos, RL, III, 64,
G Viana. A-post., II, 362).
REPOLHO — Do esp. repollo (Cortesáo,
M Lübke. REW, 7231). deverbal de üm per-
dido "repollar, de repudiare, rebrotar. A. Coe-
lho den'vou, com dúvida. de repulliilare. G.
Viana, Apost-, II, 362, relaciona com o étimo
de repolga.
REPOLTREAR-SE — Forma derivada e
simplificada de poltronearse.
REPÓRTER — Do ingl. repórter, o que re-
lata (Figueiredo). No sentido atual. remonta
em insrlés ao coniéco do sáculo XIX (Bonnaffé).
REPOSITORIO — Do lat. repositoriu.
RÉPOSTEIRO — Do are. repaste, acó-
sente para depositar movéis, e suf. eiro. Pri-
mitivamente era um criado. O reposteiro pas-
sou depois a ser encarregado de correr a cor-
tina das antecámaras dos palacios reais. Em
seguida o nome passou á nrópria cortina. Cfr.
o esp repostero, copeiro. Figueiredo derivou de
reposto e suf. eiro. V. C. Michaelis, Glossáno
do Oanc. da Ajuda, Nunes, Crest. Are. 594,
Cortesáo, Silvio de Almeida, RFP, V, loO. de-
rivara do lat. repO'Sitariu, por ser a cortina
que se poe atrás da porta ou da janela.
REPREENDER — Do lat. reprehenderé,
tornar a agarrar.
REPRESALIA — Do it. ripresagha (Fi-
gueiredo), de ripreso, tornado a tomar; é re-
tribuicáo a um mal feito. M. Lübke. REW,
7227, nao dá a forma port. A. Coelho tirou de
represar pelo tipo italiano. Cortesáo tira de
um b. lat. repraesalia.
REPRESSIVO — Do lat. repressu, repri-
mido, e suf. ivo.
RFPRESSOR — Do lat. repressore.
REPRIMIR — Do lat. rebruñere.
REPROBO — Do lat. reprobu, reprovado
(de Deus) .
RFPS — V. Repes.
REPTAR — Do lat. reputare, meter em
conta, imputar (A. Coelho, Nunes, Gram. Hist.,
131); esp. ant. reptar, mod. retar, fr. ant.
reter. M. Lübke, REW, 7232, tira do prov.
reptar. A. Coelho cita um texto da Lecc Sá-
lica em que o voc. aparece .com o sentido mo-
derno de desafiar: Si quis alten reputaverit,
quod scutum suum jactasset.
REPTIL — Do lat. reptile, capaz de arras-
RÉPTO — De reptar.
REPÚBLICA — Do lat. re publica, coisa
pública, o Estado. A idéia de república nem
sempre esteve ligada á de um govérno "demo-
crático. Na antigüidade houve repúblicas aris-
tocráticas, como Cartago por exemplo. Na ida-
de media também: Veneza, Genova, Florenca.
E' corrente nos escritores portugueses da vi-
gencia da realeza o voeábulo república ernpre-
gado como sinónimo ele Estado. Depois da
Repudiar
441 —
Resposta
Revolugáo Francesa, proclamadora da primeira
república em Franca, o vocábulo passou a iden-
tificar-se cora democracia.
REPUDIAR — Do lat. repudiare, ter ver-
gonha (de casar-se) e por isso rejeitar a noiva. ■
REPUGNANCIA — Do lat. repugnantia,
luta, oposicáo, antipatía.
REPULSA — Do lat. repulsa, repelida.
REPUTAR — Do lat. reputare, ter em
conta.
REQUEIJÁO — Do pref. re, queijo e su-
fixo ño .
REQÜESTAR — Do lat. «requ&sitare, íre-
qüentativo de requirere, tornar a procurar. A.
Coelho tirou do lat. requisitu e Figueiredo de
requesta, de um lat. requesia.
RÉQUIEM — E' o acusativo singular do
lat. requies, descanso E' a primeira palavra
da oracao fía missa dos mortos.
RBQUIETORIO — Do lat. requietoriu, lu-
gar onde se descansa.
REQUINTA — De requintar (A. Coelho) ;
porque requinta os sons do clarinete?
REQUINTAR — Do pref. re e de quintar.
Quintar é escolher um dentre cinco ; requin-
tar é levar além a seleeáo.
REQUISICÁO — Do lat. requisitiame, busca.
REQUISITO — Do lat. requisitu, pro-
curado.
RER — Forma contracta do are. raer, do
lat. radere, raspar (Leite de Vasconcelos, RL,
IV, 132, XIII, 365, Cornu, Port. Spr., § 319,
G. Viana, Apost., II, 363, M. Lübke, REW,
6987, Nunes, Gram. Sist., 62); esp. raer, it.
radere, fr. ant. rere. Em port. especializou
o sentido no trabalho das salinas.
RES — Do lat. rasu, raspado; esp. ras, it.
raso, fr. res. M. Lübke, REW, 7082, tira a
expressáo rós-do-cháo do fr. res-de-chaussóe .
A. Coelho derivou o voc. do fr.- Além da lo-
cugáo rés-do-chtio, ha outra resvés, que nada
pode ter de francesa.
RES — Do ár. vulgar ras, cabeca, com
imala (a—e) (Dozy, Eguilaz, Lolcotsch) .
RESARCIR — Do lat. resarciré, remendar.
RESCENDER — V. Recender.
RESCRICÁO — Do lat. rescriptione.-
RESEDÁ — Do lat. reseda; esp., it. rese-
da, fr. reseda. A acentuáoslo portuguesa é um
galicismo. Os romanos atribuiam a esta, planta
propriedades calmantes e, segundo . Plínio, . ao
usá-la, empregavam a fórmula mágica: reseda
mco-bos (acalma as doencas) .
RESENHAR — Do lat. resignare, lancar
em um rol, tomar nota; esp. reseñar. Cortesáo
tirou do esp.
RESERVAR — Do lat. reservare.
RESGATAR — Do cruzamento de um "re-
(jatar, do lat. recaptare, com um "rescatar
(cfr. o esp. rescatar), do lat. reexcaptare (i_,eite
de Vasconcelos, RL, IX, 238). Schuchardt, Zeit-
schrift rom. Phil., XXVIII, pg. 39, tirou do
lat. reexcaptare só. Cornu, Port. Spr., §§ 105,
163 e 227, prende ao lat. capitare e apresenta
urna forma rescadar, em que no grupo bd
(rescabdar) se deu assimilagáo . Esp . rescatar,
Jt. riscattare, fr. racheter. O significado pri-
mitivo é o de tornar Sa comprar. M. Lübke,
REW, 65, nao cita o portugués.
RESGUARDAR ■=— Do pref. res, composto
de re e ex, e guardar; esp. resguardar, it.
riguardare (olhar com atengao), 'fr. regarder
(olhar) .
RESIDIR — Do lat. resídere, assentar-se,
estabelecer-sé, fixar-se.
RESIDUO — Do lat. residuu, o que fica.
RESIGNAS. — Do lat. resignare, renunciar.
V. Resenhar. ■::■-'■' s
RESILIR — Do lat. resilire.
RESINA — Do gr. rhetíne pelo lat. resina.
RESINÍFERO — Do lat. -resina, resina,
•a fer, raiz de ferré, produzir.
RESIóIFICAR — Do lat. resina, resina,
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desinen-
cia ar.
RESlNiFORME — Do lat. resina, resina, e
forma-, forma,.
RESINÓIDE — Do lat. resina, resina, e
■gr. eidbs, forma.
RESIPISCÉNCIA — Do b. lat. resipiscen-
tia, voita a sabedoria.
RESISTIR — Do lat. resistiré, parar vol-
tando-se.
EESLUilERAE — Do esp. relumbrar com
influencia de vislumbrar. A. Coelho tirou do
pref. res. o esp. lucubre, lume.
RESMA — Do áx.rizma, embrulho (Dozy,
Eguilaz, Lolcotsch, Devic) . A vista dcste étimo,
comum ao esp., ao cat., ao fr., ao it., ao ingl.,
ao al., ao dinamarqués, ao sueco, pensa-se que
os europeus receberam dos árabes o papel do
algodáo desde cedo, mas só no século XIII, ao
tempo de Afonso X, os espanhóis aprenderam
a conhecé-lo ; em Pádua e em T reviso o papel
comecou a fazer-se cérea de 1300.
RESMONEAR — Do lat. remussinare (C.
Michaélis, RL, III, 232).
RESMONINHAR — De resmoncar, com in-
trodugáo ecoativa de nh (C. Michaélis, RL, III,
232) .
RESMUNGAR — Do lat. "remussicarc, ros-
nar, através ' das formas antigás remusgar,
resmugar (com metatése) e resmun(jar (com
a contaminagáo da nasal) (C. Michaélis, RL,
III, 184, J^eite de Vasconcelos, G. Viana, Apost.,
II, 365, M. Lübke, REW, 7205, Nunes, Gram.
Hist., 130, 145, 146). Remusgar, quo Cortesáo
da como voc. esp., aparece no Cancioneixo da>
Biblioteca Nacional de Lisboa, n. 153S. Res-
mugar, que Cortesáo também considera voc.
esp., e remusgar e, raramente, resmunsgar
ainda hoje se ouvem em Baiao (Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, I, 415) . Cornu, Port. Spr.,
§ 151, admite urna troca de sufixo em remussi-
tare. A Coelho derivou o voc. do pref. re é
lat. mucu, que compara com o fr. onoquer.
O esp. tem musitar, sena preflxo e sem troca
de sufixo.
RESOLUTO — Do lat. resolutu, desligado.
RESORCINA — Cortesáo derivou de resina,
e orcraa.
RESPALDAR
eia ar:
, RESPANCAR
De re, espalda e desinén-
Em lugar de raspanear,
de respar? (Figueiredo).
REPECTIVO — Do lat. respectu, respeito,
e suf. ivo.
RESPEITAEILIDADE — De um latim *res-
pectabile, calcado' em respectu, respeito, o suf.
idade-, Bonnaffé vé adaptacáo do ingl. respecta-
bility, nome que se' da á gravidade postica e
f oreada dos ingleses.
RESPEITO — Do lat. respectu, acáo do
olhar para tras; esp. respeto (forma erudita),
it. rispetto, fr. ant. respit, mod. repit (résped
é forma erudita). Quem tem respeito, olha para
ver se está sendo vigiado quando vai fazer
qualquer acáo.
RESPIRAR — Do lat. respirare.
RESPLANDECER — Do lat. rcspelcndes-
cere .
RESPLENDOR — Do lat. resplendore, novo
brilho.
RESPONDER — Do lat. responderé, pro-
meter em troca; esp. responder, it. rispondere,
fr. repondré.
RESPONSABILIDAD]'! — De um latina
'"responsabile, calcado em responsu, do respon-
deré, responder, o suf. idade. .
RESPONSO — Do lat. responsu, resposta.
Cornu, Port. Spr., § 128, atribui a eonservacáo
do n a influencia de responder. Esp. responso,
fr. répons.
RESPOSTA — Do are. reposta, do latim
reposita, o qual ainda hoje é popular em Por-
tugal e no Brasil e cuja forma aparece nos
derivados repostaca e repostada (Leite de Vas-
concelos, Epifánio Dias, Lusíadas, I, 338, A.
Coelho, Figueiredo, Otoniel Mota, O mcu idio-
ma, 315, Nunes, Gram. Hist., 123) . A forma ar-
caica encontra-se em Fernáo Mendos Pinto,
Peregrinacáo, cap. III, Rui de Pina, Crónica de
D. Afonsó V, caps. LXXIII e LXXIX, García
de Resende, Crónica de D. Joüo II, 2» parte,
cap. CCXXII; Usque, 7, v°; Fr. Pantaleao de
Aveiro, Itinerario, 89 e 101 (2» ed.); Jerónimo
Ribeiro, Auto do físico, 31 (ed. de 181S) ; Can-
cioneiro Geral, I, 5 e 153, Lusíadas, I, 50, V,
33, VII, 63 e 65, IX, 16, X, 148. Eis como Leite
de Vasconcelos explica a alteracao de resposta:
"Como, porém, o verbo que corresponde ao
substantivo resposta é responder, que tem outra
i'adical, pois vem de responderé, a forma déste
verbo influiu na do substantivo, que como
ele comecava pelo prefixo re-, e passou a jun-
tar-se modernamente um s ao prefixo de re-
posta, donde resposta. O rríesmo fenómeno se
deu noutras línguas, mas desde época mais
antiga que na nossa: em espanhol dizer-se res-
puesta, e em italiano risposta." (Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, IV, 1093). M. Lübke, REW,
7247, Zeitschrift rom. Phil, XXXII, 596, Cornu,
Resquicio
442
Retracto
Port. Spr., § 211, veem era reposta urna forma
dissimilada de resposta.
RESQUICIO ■— De res e quicio (A. Coelho).
E' propiciamente a abertura entre o quicio e _a.
porta O esp. tera também resquicio. García
de Diego, Cóntr., n. 151, refere este e o are.
rescrieco ao verbo crepitiare, 'creptiare, raehar
com ruido. Cortesáo tirou do espanhol.
RESSABIAR — Do pref. re, 'sabio do latim
sapidu e desin. ar (A. Coelho) . Figueiredo
tirou de ressabio, que considerou forma meia-
tética de re e saibó. M. Lübke, RBW, 7237, nao
da ressabiar, mas tira ressaibo do lat. resapiu.
Esp resabiar. V. Boletim da Academia de
Viena, CXXXVIII, 1, 15.
RESSACA — Do pref. re e de sacar; é nm
puxáo Dará tras .
RESSAIBO — V. Ressabiar.
RESSEQUIR — Do pref. re, seco e desinen-
cia ir.
RESSICACÁO — Do pref. re, lat. siccatio-
?ie, acao de secar.
RESSONAR — Do lat. resonare ressoar.
RESSOR(P)CÁO — Do lat. ■resorptiom,
calcado em resorvtu, sorvido de novo.
' RESSUDAR — Do lat. resudare, ressumar.
RESSUMAR — Do pref. re, s-iww e desi-
nencia ar.
RESSUMBRAR — Figueiredo pensa que tai-
vez seja alteracáo de ressumar.
RESSUPINÓ — Do lat. resupinu, deitado
de costa.
— RESSURREICÁO — Do lat. resurrsetione .
RESTAURANTE — - Do fr. .restauroAit. V.
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología, 395,
Opúsculos, I, 562, Joáo " Ribeiro, Curiosidades
Verbais, 186. Nos meados do sáculo XVIII, 1765,
.um tal Boulanger instalou em Paris urna casa
de comedorias na rué des Poulies e pos um
letreiro tirado do Evangelho de S. Mateus,
cap. XI, v. 28: Venite ad rae omnes qui sto-
maclio laboratis et ego restaurabo vos (Vinde
a mim todos que sofreís do estómago', ' que en
vos restaurare!). Dai criou-se restaurat, de-
pois restmirant. O texto bíblico roí alterado.
RESTAURAR — Do lat. restaurare.
RESTE (utensilio de buhar) — Do ingl. rest
(Figueiredo) .
"RÉSTELO — Alteracáo de rastelo, q. v.,
por influencia da sibilante, Cornu, Port. Spr.,
§ 96.
RESTEVA — Cornu, Port. Spr., § 12, de-
rivou do lat. stipa (cfr. Forcellini s. v.), o
primitivo de siipula, com apoio em rastra. A.
Coelho repeto isto no Suplemento. Figueiredo
tirou de um lat. restipa. M. Lübke, R'BW, S265,
diz que poderia repousar em stipula, se se pu-
desse apresentar um stipa como base. V. RL,
IV, 72.
RfiSTIA — Forma plebeiamente alongada
do are. reste do lat. reste,- corda de junco (A.
Coelho, Cornu, Port. Spr., § 302, M. Lübke,
RBW, 7251, RL, I, 260, Cortesáo); esp. ristra,
It. resta, fr. ant. rest. V. Hástea. Hoefer de-
rivou do lat. arista. Exemplo do are. reste sem
alargamento encontra-se em Leges, pg. 472:
Tluiim quarteiro de farinha e duas restes dalhos.
RESTIFORME — Do lat. reste, corda e
forma, forma..
RESTILAR — Do lat. re s tillar e .
RESTINGA — Do esp. restinga (Cortesáo),
do flam, rots-steen, penhasco, segundo a Aca-
demia Espanhola. V. Macedo Soares, Revista
. Brasileira, tomo III, pg. 224.
RESTINGUIR — Do lat. restinguere.
RESTITUIR — Do lat. restituere, recoloear.
RESTO — l (remanescente) : De restar.
2 (rabeca do bilhar) : V. Reste.
RESTÓLHO — A. Coelho. que no 13-icionário
dei'ivou de resto e suf. olho, no Suplemento da
o étimo de Cornu, lat. stupula^ com influencia
de rastra (Port. Spr., § 27) . Leite de Vascon-
celos, RL, IV, 72, explica por urna forma s 'res-
tup'lu, em que houvesse influencia de rastra.
M . Lübke, G-ratn., II, 514, apresenta restucutu.
Esp. restrojo, donde rastrojo, que a Academia
deriva do lat. restare, ficar, e Pidal, Grani. Ilist.
Esp., §§ 18 e 68, de urna forma -restuculu. G.
Viana, Apost., II, 314, considera forma rastalho
mais correta do que restolho, de resto. Corte-
sáo cita o are. restroio em Leges, pg. 755-A.
1188-1230: Totus homo qui inuenerit porcos aut
cabras aitt oues in suo restroio...
RESTRICAO — Do lat. restriotione .
RESTRINGIR — ' Do lat. restringere; esp.
restringir, it. ristrinqere, fr. restreindre.
RESTRITO — Do' lat. restricta, apertado.
RESULTAR — Do lat. resultare, ressaltar.
RESUMIR — Do lat. resurtiere, tornar a.
temar .
RESVALAB. — Do pref. cemposto res, vale
e desin. ar (A. Coelho). Cortesáo tirou do esp.
resbalar.
RESVES — A. Coelho, que grafa vez-vez,
tirou de res (v. res) e ves, do lat. versu, errí
dúvida. Jcao Ribeiro, Frases Feitas, I, 270, tirou
de rezar e avezar. O fínico elemento eertc- pa-
rece ser o primeiro (v. res).
RETÁBULO — Se o portugués fosse isolado,
A. Coelho proporia o pref. re e o lat. tabula,
tábua. A Academia Espanhola derivou o esp.
retablo de um b. lat. retaulu, de retro, detrás,
e taJiula, tábua. O fr. rétable, por causa da,
forma antiga restaule e do género, nao é li-
gado por Stappers a table (por assim diaer con-
zre-table) ; éste autor prefere um adjetivo res-
tabile, com sentido especial em arquitetura, o
de fixado de encontró ou outro. O retabillo é
um ornamento de madeira-, pedra ou mar-more-,
de encontró ao qual está apoiado o altar e que
em geral encerra um quadro. Larousse dá iim
ant. fr. reretable, de rere, detrás, e table, e
Clédat apresenta riere-table . Cortesáo derivou.
do esp. o portugués.
RETAGUARDA — De retro, detrás, e guar-
da (A. Coelho) ; esp. retaguardia, it. retro guar-
dia, fr. arriére-garde .'
RETALIAR — Do lat. retaliare, castigar
com pena de taliáo .
RETAMA — • Do ár. ratam-, giesta menor
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
RETÁNGULO — Do lat. rectangulu, que-
tem ángulos retos (o quadrilátero) .
RETÉM — Do reter (A. Coelho). Cortesáo
tirou do esp. retén.
RETENIDA — Do esp. retenida, retida.
A. Coelho tirou de reteñir em vez de reter; Fi-
gueiredo, de reter.
RETENTIVA — Do lat. retentu, retido, e
suf. iva.
RETENTOR — Do lat. retentare, o que
retém .
RETICENCIA — Do lat. . reticentia, omissáo
do que se deveria dizer.
RETICO — Do lat. rhaeticu.
RETÍCULO — Do lat. reticulu, redezinha.
RETIFICAR — Do lat. rectu, reto, fie, raíz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
RETIL1NEO — Do lat. rectilineu, de linhas
retas.
RETINA — Do lat. "retina, dim. de rete,
rede; esp., it. retina, fr. retine. E' urna mem-
brana reticulada, constituida por urna rede ner-
vosa delicadissima, expansáo do ñervo ótico'.
RETINACULO — Do lat. rstinaculu.
RETINASFALTO — Do gr. rhetíme, resina,
e asfalto, q. v. »
RETINÉRVEO — Do lat. rete, rede, nervu,
ñervo, e suf. eo.
RETINILO — Do gr. rhetíne, resma, e
suf. ilo.
RETINITO — Do gr. rhetíne, resma, e
suf. ito.
RETINOIDE — Do gr. rhetíne, resma, e
eídos, forma. Em gr. há rhetinódes .
RETINÓLITO — Do gr. rhetíne, resina, o
líthos, pedra.
RETINTIM — Do pref. re e de tintim, ono-
matopéia do som da trombeta. V. Tinír.
RETO — - Do lat. rectu. Como substantivo,
designa parte, do intestino, de direcáo menos
flexuosa que as outras.
RETÓRICA- — Do gr. rhetorücé, scüicet
techme, a arte oratoria, pelo lat. rhetorica.
RETORQUIR — Do lat. retorquerc, torcer
de novo, relancar os argumentos do advesrano,
destorcendo-os.
RETORTA — Do lat. retorta, virado para
tras. E' um vaso de forma revirada.
RETOUCAR — Cornu, Port. Spr., § 14o, ¿Vi,
do lat "ressaltare, com metátese silábica; esp.
retozar que a Academia Espanhola deriva do
lat tunsu, de tundere, golpear. Figueiredo, s. v.
retoicar, acha que talvez esteja em vez de re-
tasar, de tosar.
RETRÁCTIL — Do lat. retráctil, retraído,
e suf. il. ,. . ,
RETRACTO — Do lat. retráctil, retraído-.
Retrair
Rico
RETRAIR — Do lat. retrahere, puxar para
tras .
RETRANCA — A. Coelho tirou do prefixo
re e tranca. Figueiredo de retro e anca..
RETRATAR — Do lat. retractare, puxar
para tras.
RETRATO — Do it. ritratto, conforme a
derivaeao que MU rÁtbke, REW, 726S, dá para
o esp. retrato. Á. Coelho derivou de retratar.
RETRETA — Do fr. retraite, retirada (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 7268). E' um toque
militar que sea quando se quer dar ordem de
retirar.
RETRETE — Do cat. retret, lugar retirado
(M. Lübke, REW, 7268). A. Coelho tirou do
fr. re traite.
RETRIBUIR — Do lat. retribuere, pagar
giii troco..
RETROCESSO — Do lat. retrocessu.
RETRÓGRADO — Do lat. reirocjradu.
RETRÓS — Do fr. retors, ■ scilicet fil, fio
retorcido. A. Coelho tirou do- lat. retorsu, em
vez de retortu, part. pass. de retorquere.
RETROSPECTO — Do lat. retrospcctu,
vista para tras .
RETRUCAR — Do pref. re e trucar, pro-
por a primeira parada, no jógo do truque.
RETUMBAR — De fundo onomatopéico (Fi-
gueiredo). A Academia Espanhola tira o esp.
retumbar de re e tumbar, tombar.
RETUNDIR — Do lat. retundere .
ESD — Do lat. reu; esp., it., reo.
REUCLINIANO — De Reuchlin, sobrenome
de um Tlélebre humanista alemáo (1455-1522), o
suf. iano.
REUMÁMETRO — Do gr. rheüma, corren te,
e metr, raíz de metréo, medir. Reumatómetro
seria melhor forma.
REUMATALGIA — Do gr. rheüma, rheú-
matos, corrente (reumatismo), algos, dor, e
suf. -la.
REUMATISMO — Do gr. rheumatismós,
fluxáo, pelo lat. rlieumatismu , catarro, defluxo.
Os antigos médicos, que atribuiam todas as
molestias as alteragoes dos humores, cohside-
ravam o reumatismo como o efeito de urna se-
rosidade acre que se laneava sobre as partes
sensíveis (Moreau, Racines Grecques, 275) .
REV ALENTÉ — Do lat. revalescere, refor-
jar, revigorar (G. Viana, Apost., II, 367). O
mesmo autor considera termo artificialmente
fabricado e rejeita 6 étimo de Littré pai'a o
ir-, revalenta: ervum e lens, lentis. A. Coelho
tirou de um lat. revalente, forma duvidosa.
REVED — Do lat. rebelle.
REVELIA — Do ant. revel, rebelde, e
suf. ia.
' REVELIM — Do it. rivellino (Cortesáo,
M. Lübke, REW, 7328, Figueiredo) . A Academia
Espanhola da a mesma origem ao esp. revellín
e Brachet e Stappers ao fr. ravelm.
REVELIR — Do lat. revellere.
REVER — 1 (tornar a ver) : De re e ver.
2 (ressumar) : Constá.neio tirou do lat. rivu,
rio; Aulete, de revir ou reverter. Julio Moreira,
Estuclcs, II, "308-15, deriva do lat. repere, ras-
tejar, que as vezeá se aplicava falando de aguas,
como num exemplo de Columela que cita: De-
ierior acjua palustris,- quae pigro lapsu repit.
Repere daría reber e ainda é esta a forma
transmontana, e reber daría rever.
REVERBERAR — Do lat. reverberare, dar
varadas em retorno.
REVERENCIA — Do lat. revsrentifi, vécelo.
Quem receia, respeita.
REVERENDO — Do lat. reverendu, que
deve ser temido.
REVERENTE — Do lat. reverente, que
teme.
REVERSIBIDIDADE — De um lat. "rever-
sibile, calcado em reversu, revirado, e suf. idade.
REVERSIVO — Do lat. reversu, revirado,
" e suf. ivo .
REVÉS — Do cat. revers (M. Lübke, REW,
7277). Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 375,
Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 144, derivaram
do lat. reverse. Pidal, Gram. Hist. Esp., § 63,
dá o mesmo étimo ao esp. revés.
REVESILI-IO — A. Coelho, que grafa reve-
zilho, tirou de revezar e suf. ilho. Figueiredo
considera alteracáo de reversilho; de reverso.
REVESSAR — - Do lat. reversare.
REVESSO — Do lat. reversu.
• REVEZAR — De re, vez (A. Coelho) e
desin. ar.
REVIDAR — De re e envidar (A. Coelho).
REVINDICTA — De re e vindicta (A. Coe-
lho) .
REVISTA — No sentido de publicacao pe-
riódica é um anglicismo, segundo Bonnaffé) .
REVIVESCER. — Do lat. reviviscere.
REVOCAR — Do lat. revocare, fazer voltar
chamando. V. Revogar.
REVOGAR — Do lat. revocare, fazer voltar
chamando.
REVÓDTO — Do lat. revoltu em vez de re-
voiutu. V. Grandgent, Vulg . Lat., s§ 438, 439
e 440.
REVOLUCAO — Do lat. revolatíone, ato de
revolver.
REVOLUTO — Do lat. revolutu.
REVOLVER — Do ingl. revolver, nome dado
em 1837 a esta arma pelo seu Inventor, o co-
ronel Samuel . Colt, dos Estados Unidos ; é urna
pistola dotada de um mecanismo de revolueáo,.
chamado tambor, o qual permite dar varios
tiros sem tornar a carregar a- arma (A- Coe-
lho, Bonnaffé) .
REVULSAO — Do lat. revulsione, asáo de
arrancar.
REVULSIVO — Do lat. revulsu, arrancado,
e suf. ivo.
REVULSOR — Do lat. revulsu, de revellere,
arrancar, e suf. or.
REZAR — Do lat. recitare, scilicet, pracóes;
esp. rezar, it. recitare (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 7123, Gram., I, 478, Coi'tesáo, Pidal, Gram.
Hist. Esp., § 60)'. Cornu, Port. Spr., § 223, Nu-
nes, Gram. Hist., 133, dáo as formas interme-
dias s rezedar, *rezdar. V. Amizade, Prazo.
REZINGAR — Cortesáo derivou do esp.'
rezongar, que M. Lübke, Gram., II, 659, prende
a rezar.
RÍA — De rio.
RIACÓLITO — Do gr. rhyax, rhyahos, ria-
cho de lava, e líthos, pedra.
R1ADE — Do gr. rhyás, rhyádos, corri-
mento (lacrimal) .
RIBA — Do lat. ripa; esp. riba, it. ripa,
riva, fr. ríve.
RIBALDO — Do prov. riba-ut (M. Lübke,
REW, 4206), de origem germánica. A. Coelho
dá um b. lat. ribaldu, a que atribuí provável
origem germánica.
RIBALTA — Do it. ribalta (G. Viana,
Apost., II, 285). A. Coelho tirou de riba e alta.
Petrocchi filia o it. a ribaltare; de rivoltare e
define como eixo girável ao longo das gam-
biarras, o qual se alca para esconder a luz
quando sobre a cena deve parecer noite.
RIBAMAR — De riba e mar.
RIBANCEIRA — Do ant. ribanga, de riba,
e suf. eirá.
RIBEIRA — Do lat. riparia, ribeirinha; esp.
ribera, fr. riviére.
RIBEIRO — Do lat. ripariu (Figueiredo) .
A. Coelho tirou do latí, rivu, rio, e suf. eiro.
Esp. ribero.
RIBESIÁCEA — Do lat. mod. ribes, gro-
selheira, e sufixos ia e ácea.
RIBETE — Do ár. ribat, fita, longo pedaco
de fazenda; com imala {a—e) (Dozy, Eguilaz,
Lokotsch) . Cortesáo deriva do esp. ribete.
RIBOMBAR — Em vez de rebombar, de re,
bomba e desin. ar (A. Coelho) . O esp. tem
rebombar.
RICA — Cortesáo deriva do esp. riza, que
prende ao al. reíszen, destrocar.
RICALHOUCO — Aum. burlesco de rico.
RICANHO — De rico.
RICHARTE — Do fr. richard (A. Coelho).
RICINATO — De ricin, abreviacáo de ri-
cínico, e suf. ato; éste sal é formado pela com-
binado do ácido ricínico com urna base.
RIC1NIO — Do lat. riciniu.
RICINO — Do lat. ricinu, carrapato, figuei-
ra do inferno, tártago ou erva leiteira. A se-
menté da mamona parece um carrapato.
RICINOLEATO — De ricino, óleo e sufi-
xo ato.
RICINÓLICO — De ricino, óleo e sufixo ico.
RICINOSTEARICO — De ricino e esteárico.
RICO — Do 'cat. ric, de origem germánica
(M. Lübke, REW, 7315). A. Coelho tirou do
germánico: got. reiks, al. reich. Figueiredo
dá um b. lat. riccu. Nunes, Grami, Hist., 162,
169, tirou do germ. rile. Cortesáo cita: Rege
mandante per suos ricos homines (Leges, pg.
231-A. 1274). Joáo Ribeiro, Curiosidades Yer-
báis, 104, explica: constituíndo os invasores da
Biso
_ 444 —
Sipícola
Península Ibérica no sáculo V a nobraza de
grado e de fórca enriqüeceram e eis porque o
epíteto de rico, que é déles, suplantou as formas
latinas clives e locuples. '. v ,„,„, s1i< .
RICO — Do lat. erictu, ouriQO (C. Michaelis,
RL XIII 299, M. Lübke, ,REW, 2897, Nuiles,
Gram. Hi'st., 54); esp. rizo, rt. necio
RICOCHETE -Do fr. ricochet (A. Coelno) .
RICOTA — Do it. ricotta, recozida.
KICTO — Do lat. ríctu, abertura da boca.
BIDENTE — Do lat. ridente, que ri.
RIDICULO — Do lat. ridicula,, que provoca
RIFA — ■ Do gr. riphé, lauco (M. Lübke,
REW, 7330). Cortesao tirou do esp. rifa. Aquele
autor nao aclia possivel ligar semánticamente
ao ant. alto al. rifan, arrebatar, roubar (Diez,
Dic, 270, Gram., I, 300, bávaro riffen) .
RIFAO — ■ Forma dissimilada de refrao,
q ' "RIFLE — Do ingl. rifle (Bonnaffé) . O ingfc
rifle vem do verbo ío rifle, estriar. Sao espin-
gardas raiadas de procedencia norte-americana
RIGA — De Riga, cidade da Estonia, da qual
procede éste pinho e este linho.
RÍGIDO — Do lat. rigidu. V. Rijo.
RIGODÁO — Do fr. rigaudon. Segundo Jean
Jacques Rousseau (Dict. de musique), do nome
d© Rigaud, mestre de danca do sáculo XVII, o
qual teria inventado éste passp (Larousse, Clé-
dat, Stappers) . .
RIGOR — Do lat. rigore.
_ RIGOSOLBNO'— Do gr. rhígos, frió, óleo
a suf . eno. E' obtido pela destilagáo f racionada
do petróleo.
•RT.TAT, — De rijo e suf. al.
RIJO — Do lat. rigidu; esp. recio (?), u.
rígido, fr. raido. O i breve deu i por metafoma
(Nunes, Gram. ílist., 46). M. Lübke da um
are. reijo e Cornu, Port. Spr., § 219, outro mjo.
Garcia de Diego, Gontr., 517, acrescenta o ant.
gal. réqeo, mod. rejo, rijo (sensual).
RIL — 1 (rim) : Singular antigo e dialetal,
calcado no plural rins, ris.
2 (danca): Do ingl. reel (Figueiredo) .
RILADA — De ríl e suf. ada.
RILHAFOLESCO — De Rühafoles, lugar
onde ha em Portugal um hospital para doidos,
e suf. esco.
RILHAR — A. Coelho derivou do latim
rigare ou "rodiculare, com dúvida. M. Lübke,
BEW, 7358, considera um derivado de rodero,
roer, mas nao julga preciso recorrer a "rodi-
eulare (Archiv für lat. Laxik. und Gram.,
y, 239). Cortesao deriva do latim "rigídulare .
E.ILHEIRA — A. Coelho tirou de um lat.
"regellaria, de regula, e Figueiredo supoé cor-
ruptela de relheira. de relha.
RIM — Do lat. renes; esp. ant. rene, mod.
riñon (aum.), it. rene, rognone (aum.), fr. rein,
rognon (aum.). Cornu, Port. Spr., § 11, que cita
o are. rees (Refera de S. Bento, 7. IX, supoe
que o e passou a i. Nunes, Grain. Híst., 47,
supóe que o es soava is, liavendo depois assi-
milacáo do e de re ao i seguinte e fusáo dos
dois "ii. Cortesao da os arcaicos rees e rree?is
(.Inéditos de Alcobaga, I o , 264 e 131).
RIMA — 1 (consonancia): A. Coelho tirou
talvez do ant. al. rim e nao do latim rythmu.
Diez, Dic, 270, M. Lübke, BEW, 7318, prendera
ao germánico: ant. alto al. rim, número, al.
mod. Reim. Alguns autores (V. Boletim da Aca-
demia de Ciencias de Viena, 1918, 11, 34) liga-
ram ao gr. rhythmós, lat. rhythmu, harxnqnia,
mas, como observa Diez, se éste fósse o étimo,
o it. seria "rimmo ou remmo e nao rima, como
é. Cortesao tirou do lat. rima.
2 (fenda) : Do lat. rima.
3 (pilha) : Do ár. risma, montáo, que deu
resma (A. Coelho). V. Eguilaz, Academia Es-
panhola, s. v. rima, Lokotsch. Cortesao tirou
do esp. ritma.
RINALGIA — Do lat. rhís, rhinús, nariz,
algos, dor, e suf. ia.
RINANTEA — De Bhina.nthus, nome do
género típico, do gr. rhís, rhinús, nariz, e ánthos,
flor, e suf. ea. Alusáo á forma da flor:
RINCAO — Do cat. raneó (M. Lübke, REW,
7044) . Eguilaz, citando Devic, prende ao ár.
rócan, ángulo. Cortesao tirou do esp. rincón.
PINCHAR — Forma contrata de relinchar,
q. v. (A. Coelho). M. Lübke, REW, 4138, pren-
deu ao lat. ~ innitularc .
RINCHAVELHAR — Formacáo burlesca de
rinchar.
RINCOBDfiBIDA — Do grego rhygchos,
tromba, báélla, sanguessuga, e suf. ida.
. RINCOCSFALO — Do gr. rhygchos, bico,
focinho, e kephalé, cabeca.
RINCOCSLEO — Do gr. rhygchos, bico, fo-
cinho, tromba, koilon, cavidade, e sufixo eo.
PINCóFORO — Do gr. rhygchos, bico, e
pitaros, xiortador.
RINCOTO — Do gr. rhygchos, bico.
RINELCOSE — Do gr. rhís, rhinús, nariz,
e hélkosis, ulceracáo.
RINENCÉFALO — Do gr. rhís, ritmos,
nariz, e egképhalon, encéfalo .
RINGÉR — Do lat. "ringere em vez de ringi.
V. Ranger e Renhir.
RINGIR — Do lat. '-ringere, em vez de
ringi. V. Ranger e Renhir.
RINITE — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e
suf. iíe.
RINÓBIO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e
byo, fechar, tapa,r.
. RINOBRONQUITE — Do gr. rhís, rhinós,
nariz, e bronqnite.
RINOCI2FALO — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
e kephalé], cabeca. Tem na abobada craniana,
para tras do bregma, urna deformacáo á ma-
neira de sela (Figueiredo).
RINOCERONTE — Do gr. rhinókeros, fera
de chifre (Jeeras) no nariz (rhís), pelo lat. rhi-
.nocerote . O n aparece por analogía" com ele-
fante (Leite de "Vasconcelos, Opúsculos, I, 562-3).
No século XVI ainda era rivtocerote. O espanhol
e o italiano também apresentam o< m. antes do. í.:
A palavra foi de certo formada na Italia, que
era o foco do latinismo, e de lá viria para a
Península Ibérica.
RINOFIDO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e
ópliis, cobra. Sao serpentes cujo focinho se pro-
longa em forma de tromba.
RIÑOFIMA — Do gr. rhís, rltíaiós, nariz,
e phygma, excrescencia, tumor.
RINOFONIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
phoné, voz, e suf. ia.
RINOLALIA — Do gr: rhís, rhinós, nariz,
lal, raiz de laló, falar, e suij. ia.
RINÓLITO — Do gr. rhís, rhinós, nariz, e
líthos, pedra. cálculo:
RINOLoFIDA — De Rhinolophus, nome do
género típico, do gr. rhís, rhinús, nariz, lóphos,
crista, e suf. ida. E' urna saliéncia do nariz,
em forma de ferro de langa.
RINOLOGIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
lagos, tratado, e suf. ia.
RINONECROSE — Do gr. rhís, rhinós, na-
riz, e necrose, q. v.
RINOPLASTIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
plast, de plásso, modelar, e süf. ia.
RINOPTIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
opt, de óptomai, vez*, e suf. ia. . '
RINORRAFIA — Do gr. rhís; rhinús, nariz,
rhaph, raíz de rhápto, coser, e suf. ia.
RINORRAGIA — • Do gr. rhís, rhinós, nariz,
rhag, raiz de rhégnyriti, romper, e sufixo ia.
RINORRÉIA — Do gr. rhís, rhinós, nariz,
e rhoía, de rhéo, correr, segundo formacoes
análogas. -
RINOSCLEROMA. — Do gr. rhís, rhinós,
nariz, sklsrós, dui-o. e suf. orna.
RINOSCOPiO — Do gr. rhís, rhinús, nariz,
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
RINOSSALPINGITE — Do gr. rhís, rhinós,
nariz, e salpingite, inflamacáo na trompa (de
Eustaquio) .
RINOSTEGNOSE — Do gr. rhís, rhinós,
nariz, e stégnosis, estreitamento.
RINOTECA — Do gr. rhís, rhinús, nariz, o
théke, estoio. .
RINOTRIQUIA — • Do gr. r7tís, rhinús, nariz,
thríx, trichús, cábelo, e suf. ia.'
RINQUE — Do ingl. rimk (Figueiredo, Bon-
naffé).
RIO Do lat rin, regato, em vez de nva
(rio em lat. era flumen) ; esp. río, it. no, fr.
ant. ri, rif, ríu, rui (cfr. ruisseau): O Appendix
Pro'bi, 'ni, da rivus non rius. V. M. Lübke,
Introdugdo, n. 121, Gram., I,. 60.
RIEA — 1 (ato de ripar) : De npar.
2 (pedaco de madeira) : Figueiredo filiou
com dúvida' ao ingl. rip. Há um antigo npa
equivalente a riba.
RIP ANCO — De ripa" e suf. ango.
RIPAR — De ripa;- e desin. ar. .
RIPÁRIO — Do lat. ripariií, da margem.
ÉIPÍCOLA — Do lat. ripa, margem, e col,
raiz de colero, habitar.
Ripidoglosso
Robalo
RIPIDOGLOSSO — Do gr. rhipís, rhipidos,
leque, e glóssa, língua. E' disposicáa dos ¿lentes
margináis ' da radíala .
RIPiDóLITA — Do gr. rhipís, rhipidos,
¡eque, e líthos, pedra.
RIPIFÓRiDA — De Rhipiphorus, nomo do
genero típico, do gr. rhipís, Zeque, e phorús,
portador, _e suf. ida. Por causa da forma das
antenas (Larousse) .
RIPIO — Cortesáo deriva do esp. ripio, que
tira do al. rippen, esfregar ou picar a pedra.
M. Lübke, REW, 7223, entende que a relacáo
com o lat. replu, marco de porta^, Diez, Dic, 483,
é aceitável quanto ao sentido, nao quaríto á
forma .
RIPÍPTERO — Do gr. rhipís, leque, e pterón,
asa. Tem vastas asas dobradas feito leque.
RIPOSTAR — Do fr. riposter, calcado no
it.. riposta, resposta. E' a maneira de responder
a um solpe aparando-o (Stappers) .
RIPUÁRIO — Do b. lat. ripiiariu, da mar-
gem (do Reno) .
JRIR — Do lat. ridere (M. Lübke,
REíV-, 7302); esp. reír, it. ridere, ir. rire. Leite
de "Vasconcelos, Licúes de Filología, 113, aceitou
um lat. "ridíre, que tivesse dado o are. riir:
cando o ouiíyo, se comecou de rijr (Crónica, do
Infante Santo D. Femando, pg. 67) .
RISCAR. — Do lat. resecare, cortar sepa-
rando (Diez, Dic, 271, A. Coelho) .
RISCO — 1 (trago): De riscar (A. Coelho).
2 Operigo) : Do gr. rhizikon, rochedo (Mis-
cellanea AscoU, 389). Iví. Lübke, REW, 7284,
acha duvidosa a origem por nao estar bem ave-
riguada a significagáo do gr. rhíza, preferindo
urna derivacáo latina. Rejeita o lat. resecare
(Diez, Dio., 271, Archivio Glottologico Italiano,
XVI, 202), por causa das formas genovesa, pie-
montesa, lombarda e provengal. Em esp. há
risco, rochedo, e riesgo, risco. A Academia Es-
panhola deriva riesgo cíe risco, penhasco escaí'-
pado e arriscado de nele se andar, do vascongo
arrisco, pedregoso; Cortesáo prende ao baixo
bretáo risli, perigo. Petrocehi tira o it. rischio
do b. lat. risicti, do lat. resecare, cortar. Da
Idéia de penhasco podia ter yindo a de perigo.
Dsvic tirou do ár. ar-rizcj_, tudo o que se con-
cede a outrem e de que se recebe vantagem.
Eguilaz repele éste étimo' porque o senticto nao
combina e prefere o de Diez. Lokotsch tirou
do ár. rizlc, ragáo, o pao nosso de cada dia.
RISCOTE — De risco e suf. ote. E' com
éste instrumento que o chapeleiro risca e mol-
da as abas do chapéu (Figueiredo.
' RISDALE — Do al. Reichstaller, escudo
do Imperio (Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
23)'.
RISIBILIDADE — Do lat.. risibile, capaz
de rir, e suf. idade.
RISO — Do lat. risu; esp. risa, it. riso,
ir. ris .
RISOTO — Do it. risotto, sopa enxuta de
arroz (.riso), cozinhada de modo especial (Pe-
trocchi). -■■•■*■'
RISPIDO — Figueiredo tirou do lat. his-
pidM, erigado, áspero. O esp. tena rispido, que
a Academia Espanhola deriva de re e híspido.
M. Lübke, REW, 7077, acha possível a deri-
vacáo de raspar e hispidus, podendo todavía
o vocábulo literario "ispido ter recebido o vo-
cábülo scu r de rudo.
RISTE — De arrestar, parar (M. Lübke,
REW, G73), cfr. esp. ristre, it. resta, fr.
arrét. Lsvindo juafayette prende ao ingl. rest,
apóio. A. Coelho tirou de restar.
RITÁO — V. Ritió.
RITIDOMA — Do gr. rhytídoma, pele en-
rugada.
RITIDOSE — Do gr. rhytidosis, enruga-
mento.
RITIÓ — Do gr. rhytion, pelo lat. rhy-
tion.
RITMO — Do gr. rhythmós, movimento
regrado e medido, pelo lat. rhythmu. O étimo
se deriva de rhéo, correr. Conforme explica
Boisacq, o sentido foi tomado ao movimento
regular das ondas do mar.
RITMOPÉIA — Do gr. rhythmopoiía, com-
posigáo musical, pelo lat. rhythviopoeia.
RITO — Do lat. ritu.
RITORNELO — Do it. ritornello, voltinha
(A. Coelho) . E' üma especie de pequeño pre-
ludio que fixa o caráter dé um trecho e se
repete (ritornare) muitas vezes no fim emes-
mo no meio para lembrá-lo (Stappers) .
RIVAL — Do lat. rivale, ribeirinho. Ha
outro vocábulo que significa competidor em
amores. No Digesto (Divro XLIII, tít. XIX,
Fr. 1.", Ulpiano) significa os que tém direito,
em comum, ao uso de urna coi-rente d'água.
Da!, ter-se querido que por causa das lutas
constantes entre os ribeirinhos, o vocábulo ti-
vesse tomado o sentido de adversario (Eréal,
Essai de Sémantique, 129, Larousse, Stappers,
Joáo Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 37). Wal-
de, com o apóio do velho búlgaro e citando
o lat. rivinu, deitou em térra esta explicayáo.
RIVULARIA — Do lat. rivulu, riacho, e
suf. aria; cresce ñas aguas dos riachos esta
planta.
RIXA — ■ Do lat. rixa; it. rissa, fr. rime.
Are. reíala' Inimizades, demandas, rifarías,
hyra, reixas... (Leal C'onselJieiro, 202). Nu-
nes, Gram. Ilíst., 77, considera vocábulo li-
terario e nao derivado do are. reixa, 121, n. 1,
entende que o c se assimilou "ao s e éste evo-
lucíonou mais tarde' em x por influencia de
um i precedente. G. Viana, Apost., II, 357,
entende que a forma atual rixa vem do lat.
•rixa (ricsa) por vocalizacáo do c, dando reixa,
e por condensagao do ditongo ei em i, nao
sendo de formacáo artificial, como prova o
valor do ce. Cortesáo cita aínda outro ar-
caico rissa em Leges, 642-A. 1254: post rissam
domum siiam intraverit.
RIZAGRA — Do gr. rhizágra, pinga de
dentista, para arrancar raizes (rhiza) de
dentes.
RIZANTEA — Do gr. rhíza, raiz, ánthos,
fior, e suf. ea.
RIZES — De provável origem nórdica,
como tantos- termos de náutica. Littré cita o
dinamarqués riv, o sueco ref, o ingl. reef, a
propósito do fr. ris. A. Coelho tirou do it.
rizza.
RIZOBLASTRO — Do gr. rhiza, raíz, e
blastós, germen.
RIZOBOLÁCEA — De BMsobolus, nome
do género típico, do gr. rhíza, raiz, e bolos,
jacto, e suf. ácea.
RIZOCARPO — Do gr. rhíza, raiz, e har-
pas, fruto.
RIZOCÉFALO — Do gr. rhizoKéphalos,
com raizes na cabega; a cabeca emite prolon-
gamentos ocos.
RIZOFAGO — Do gr. rhizophágos, que
come raizes .
RIZOFILO — Do gr. rhíza, raiz, e phil,
raiz ; de philéo, amar.
RIZOFILO — Do gr. rhizó%ihyllos, que
tem folhas desde a raiz; é planta cujas fó-
lhas produzem raizes.
RIZÓFISE ■ — Do gr. rhíza, raiz, e physis,
produgao.
RÍZOFORÁCEA — De Rhizophora, nomo
do género típico, do gr. rhíza, raíz, e phorós,
portador , e suf. ácea.
RIZÓGONO — Do gr. rhíza, raíz, e gon,
raiz alterada de gígnomai, gerar.
RIZOGRAFIA — Do gr. rhíza, raiz, graph,
raiz de grápho, descrever, e suf. la.
RIZOMA — Do gr. rhízoma, raiz.
RIZOMÉRIO — Do gr. rhíza, raiz, meros,
parte, o suf. io.
RIZOMORFO — Do gr. rhíza, raiz, e
morphú, forma.
RIZóFODO — Do gr. rhíza, raiz, e poús,
podas, pé.
RIZOSPERMO. — Do gr. rhíza, raiz, e
spérma, sementé .
RIZOSTOMO — Do gr. rhíza, raiz, fila-
mento semelharite a urna raiz, e stóma, beca.
RIZOTAXIA — Do gr. rhíza, raiz, taxis,
ordem, e suf. ia.
RIZOTOMO — Do gr. rhizótomos, que cor-
ta raizes .
RIZOTÓNICO — Do gr. rhíza, raiz, tonos,
acento, e suf. ico.
R1ZTJLA — Do gr. rhíza, raiz, e suf. illa.
Ró (em Portugal ró) — Do gr. rho, nome
da 17» letra do alfabeto grego.
ROAZ — Do are. ravaz, do lat. rapuce (M.
Lübke, -REW, 7048) ou derivado de roer
(Gram., II, 502). O mesmo autor nao deixa
de estranhar a -síncope do p, nao habitual,
explicando-a por dissimilagáo na locugao lobo
rabas. A. Coelho diz: por rpubar, de rav.ba.rc.
ROBALO — Do cat. llobarro, aum. de llop,
lobo (M. Lübke, REW, 5173). Cortesáo tirou
do esp. robalo.
Róber
Rodóstomo
RÓBER — Do ing. rubber (A. Coelho) .
ROEEEVAL — De Roberval, sobrenome
de um geómetra francés (1602-75), inventor de
um tipo de balanea.
ROBLE — Do lat. robore, carvalho; esp.
roble, it. rovere,' fr. rouvre. Houve síncope do
segundo o, manutencáo do b por confusao com
v e dissimilacáo do segundo r. (Cornu, Port.
Spr., § 145, Nunes, Gram. Hist., 97, 149). O
carvalho era o emblema da fórca, tanto que
se aproveitou éste atributo para o sen nome
científico Querms robur.
ROBORAR — Do lat. roborare, forta-
lecer.
ROBOREDO — Do lat. roboretn, car-
valhal .
ROBÓREO — Do lat. roboren, de madeira
da carvalho .
ROBORITE — Do lat. robore, fórca, e
suf. ite.
ROBUSTO — Do lat. robustu, forte. ,
ROCA — 1 (instrumento) : Do gót. ruhka,
al. mod. Rochen (M. Lübke, JRBW, 7433, Diez,
Gram., I, 63, Dic, 274). M. Lübke, Intro-
dugao, n. 32, entendeu que o vocábulo per-
tence ao período pré-gótico porque o ue do
esp. meca pressupoe o breve e o it. rocca u
breve; acha aceitável a influencia do lat. rota-,
roda (Brüch, Der Einflusz der germanischen
Sprachen a-uf das Vulgarlatein, 56) .
2 (rocha) : Do cat. roca, do lat. "rocca, de
"possível origem gaulesa (M. Lübke, Gram., I,
45, REW, 7357). Nunes, • Gram. Hist., 110, ti-
rou do lat. Cortesáo . cita um gaélico roe.
Diez, Dic, 273, propós um derivado do lat.
yupes, rocha, '-rupea. O gr. roga é formal e
geográficamente inaceitável (Romanische For-
schungen, XV, 801).
3 (pássaro) : Do ár. roc7¡, (Academia Es-
panhola, s. v. rocho, ruc) . Éste pássaro fa-
buloso aparece ñas Mil e urna noites.
ROCAGAR — De rogar (Figueiredo) ; Cor-
tesáo tirou do lat. "rupticare e entretanto tira
rogago,nte do esp. rozagante (do it. rossi-
cantel) .-.■'■
ROCALHA — Do eso. rocalla (Cortesáo) .
ROCAMBODESCO — De Rocambole, nome
de um célebre bandido, eriagao do romancista
francés Ponson du Terrail, e suf. esco.
ROCAR — De roque, e suf. ar.
ROCAR — Do lat. "ruptiare, despedacar;
esp. rozar (C. Michaelis, RL, III, 143, A.
Coelho, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 370,
M. Lübke, REW, 7453).
ROCEDAO — De rogar (Figueiredo) .
ROCEGAR — De rogar (Figueiredo) .
ROCHA — Do fr. roché (A. Coelho, Nu-
nes, Gram. Hist., 110). Cortesáo tirou do it.
rocela. Leite de Vasconcelos, Ligocs de Filo-
logía-, 411, tirou de um ''rócenla, dim. de
"rocca, (v. Roca). M. Lübke, REW, 7357, nao
cita a forma portuguesa.
ROCIAR — Do lat. roscidare, orvalhar (M.
Lübke, REW, 7378). A. Coelho derivou de
roció.
ROCIM — Do prov. rosí, do lat. "runevnu,
cávalo forte de raca pequeña (M. Lübke,
REW, 7445) . Figueiredo tirou do b. lat. run-
cinu. Pacheco e Lameira, Gram. Port., 179,
ligaram ao al. Ross, ginete, o que também
fizeram a Academia Espanhola para o esp.
rocín, Fetrocchi para o it. rozzo, Larousse,
Brachet, Stappers para o fr. roussin. Larous-
se dá um ant. fr. roncin. M. Lübke prefere
a grafía rossim.
ROCÍO — De rociar (M. Lübke, REW,
737S). Diez, Gram., II, 338, G. Viana, Orto-
grafía Nacional, 122, Apost., II, 383, Nunes,
Gram. Hist., 101, Cortesáo, derivaran! do lat.
'roscivu. Cornu, fiado na acentuacao errónea
hoje corrente, atribuiu como étimo o lat.
roscidv-. A. Coelho seguiu a Cornu.
ROCLO — Do fr. roquelaure (A. Coelho).
RUCO — De rogar (Figueiredo).
ROCOCÓ — Do fr. rococó, derivado bur-
lescamente de rocaille, pedrinhas, porque éste
estilo imita rochedos (Larousse).
ROCOEIRO — De rogar (Figueiredo).
RODA — Do lat. reta; esp. rueda, it. rota,
fr. rouc.
RODALÓSIO — Do gr. rhodalós, flexível,
e suf. io.
RODA-Pfi — De rodar e pe.
RODA-PISA — De roda e pisar.
RODATO — De rocl, abreviacáo de róclico
(oxido), e suf. alo.
RODELA — Do lat. rotella, rodinha em
vez de rotula (V. Anel) ; esp. rodilla (ioelho)
fr. rouelle.
RODELHAS — De roda e suf. elha
RODICIO — De roda e suf. icio
RODILHA — De roda e suf. ilha.
RODIM — Dim. de roda (Figueiredo)
RODIMENIACEA — De Rhodymenia ' no-
mo do genero típico, do gr. rhódon, rosa, e
hymén, membrana, e suf. ucea.
B.ÓDIO — 1 (adj.): Do gr. rhódios, da ilha
de Rodes, pelo lat. rhodiu.
2 (corpo) : Do gr. rhódon, rosa, e suf io
Foi assim chamado em 1803 pelo físico in-
glés Wollaston por causa da cor rósea que ele
comunica as suas solucóes (Anais do Museu
de Historia Natural, VII, 105, 1806, v. Bonnaf-
1 é, Alvaro de Oliveira,. Química., 452) .
RODIOSCA — Figueiredo compara com
rodeio .
RODÍZIO — Do lat. -roticinu, em forma
de roda (M, Lübke, REW, 7391) ; esp. rodezno
it. ant. roticinu. A. Coelho tirou de roda e
SUf. Í2Í0. ■
RODIZIA — Figueiredo compara com ro-
dtzio ; é um rotíf ero .
RODO — Do lat. rutru, sacho (Cornu,
Port. Spr., §§ 27 e 146, Leite de Vasconcelos,
Ligoes de Filología, 215, RL, VII, 311, A Coe-
lho, Julio Moreira, Estudos, I, 212, Nunes
Gram. Hist., 113, 149; esp. rodo. Forma inter-
media "rodro, que soí'reu dissimilacáo. M. Lüb-
ice, Gram., II, 518, tirou do lat. rotulu, o que
Cortesáo aceitou; em REW, 7388, considerou
deverbal de rodar (ajuntar o trigo raspando).
RODOCi^ORITA — Do gr. rhódon, rosa,
chloros, esverdeado, e suf. ita
RODOCRÓMIO — Do gr. rhódon, rosa,
chroma. cor, e suf. io.
RODOCROSITA — Do gr. rhódon, rosa,
chrosis, colorido, e suf. ita.
RODODÁCTILO — Do gr. rhododáktylos,
de dedos róseos.
RODODÉNDREA — De Rododendron, no-
me do género típico, do gr. rhodódendron, lou-
reiro-rosa, eloendro (literalmente árvore rosa),
o suf. ea. O nosso rododendro é um género
de ericáceas, ao passo que o eloendro é de
apocináceas.
RODOFILITA — Do gr. rhódon, rosa,
.phyllon, fólha, e suf. ita.
RODOGASTRO — Do gr. rhódon, rosa, e
gastar, gastrós, estómago, ventre.
RODOGRAFIA — Do gr. rhódon, rosa,
graplí, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
RODOISIO — Do gr. rhodóeis, róseo, e
suf. io.
RODÓLITA — Do gr. rhódon, rosa, e lí-
thos, pedra.
RODOLOGIA — Do gr. rhódon, rosa, la-
gos, tratado, e suf. ia.
RODOMEL — Do gr. rhodómeli, mel ro-
sado, pelo lat. rhodómeli.
RODOMELÁCEA — De Rhodomela, nome
do género típico, do gr. rhódon, rosa, molas,
negro, e suf. ácecC.
RODONITA — Do gr. rhódon, rosa, e su-
fixo ita, por causa da cor (Lapparent) .
RODOPELO — A. Coelho, que no Dicio-
nário tirou de roda e pelo, no Suplemento
preferiu o étimo de Cornu, lat. retropilu. Cor-
tesáo compara com o esp. redopelo, de re-
dropelo.
RODOPIO — Do lát. retropilu (Cornu,
Port. Spr., §§ 12, 15 e 146); é estranho o i
proveniente de i breve. Houve dissimilacáo
do segundo r. M. Lübke, REW, 7269, pren-
deu ao lat. retro, atrás, e dá como equiva-
lente o esp. redopelo. A. Coelho, que no Dí-
cionário derivou de roda por analogía com
corrupto, corripio, no Suplemento considerou
outra forma de rodopelo.
RODÓPTERO — Do gr. rhódon, rosa, e
pterón, asa.
RODORACEA — Do lat. rhodora, de ori-
gem gaulesa, nome de urn género de ericí-
neas, a suf. ácea.
RODOSPERMO — Do gr. rhódon, rosa, e
spérma, sementé.
RODÓSTOMO — Do. gr. rhódci, rosa, e
stómtí, boca.
Eodovalho
— 447
Komeiro
EODOVALHO — Do esp. rodaballo (Cor-
tesao, Figueiredo), que a Academia Espanhola
tira do lat. retabulu, rolo.
RODRIGAO — - Do esp. rodrigón (A. Coe-
10 RODURA — 1 (ato de rodar) : De rodar.
2 (o que se junta de urna vez com o ro-
do): De rodo. _
ROEL — Do esp. roel (Cortesao). V. A,-
niela. .,
ROER — Do lat. rodere; esp. roer, ít. ro-
dero, fr. ant. roure.
ROFEGO — De rofo (Figueiredo).
ROFO — Do lat. rufu. .
ROGAL — Do lat. rogale, relativo a ío-
gueira.
ROGAR — Do lat. rogare, pedir; esp. ro-
ciar, it. rogare, fr. ant. rover.
ROJÁO — 1 (dardo): Do esp. rejón (A.
Coelho) .
2 (torresmo) : Em vez de rijclo de rijo (A.
Coelho). M. Dübke, REW, 7382, deriva do lat.
rosione, ato de roer.
3 (ato de rojar) : De rojar e suf. cío (A.
Coelho) .
ROJAR — Do lat. rosiare (M. Lübke,
Gram., II,' 657, Cortesao). Cornu, Port. Svr.,
§ 214, supóe metátese de jorrar, o que Cor-
tesao também aceita, mas vindo do esp. A.
Coelho tü-ou do lat. rod.ica.re, de rodere, roer.
ROL — Do esp. rol (G. Viana, Apost.. II,
481, Cortesao). M. Lübke, REW, 7397, tirou
do írv role, o que Cox'tesáo também aceita. A.
Coelho tirou do lat. rotulu, que é o étimo lon-
gínquo. Cornu, Port. Spr., § 100, estranha a
apócone do o.
ROLA — De rolar.
ROLA — Voc. onomatopéico (Figueiredo,
Otoniel Mota, O meu idioma, 167. M. Lttbke,
REW, 90101.
ROLANDIANO — De Rolando, anatomista .
de Turim (1773-1831) e suf. iano . E' o quali-
ficativo de urna linha, relativa á cissura de
Rolando. Refere-se também a um editor de
clássicos portugueses, Rolland.
ROLÁNDICO — V. Rolandiano.
ROLAO (parte mais grossa do trigo mol-
do)) — A. Coelho, que no Dicionário ligou com
dúvida a ?-oZar o suf. ño, no Stiplemento diz
que provavelmente nao se liga a rolo.r nem a
ralo. Cornu, Port. Spr., § 87, julga forma
dissimilada de raido e compara com pao ralo.
Figueiredo deriva de rolo.
ROLAR — Do-fr. rouler (M. Lübke, REW,
7396). A. Coelho tirou de rotulare; Figuei-
redo, de rolo.
ROLDANA — Do esp. roldana (M. Lüb-
ke, REW, 7397, Cortesao). Leite de Vascon-
celos, RL, III, 288, tirou de um lat. rolutana,
forma rnetatética de rotulana, de rotula, o
que G. Viana, Apost., II, 375, aceitou. A.
Coelho derivou do lat. rotulana.
ROLDAO — Alteracáo de rondüo, q. v.
Cortesao derivou, com dúvida, do esp. rolde.
ROLEIRA — De róZo e suf. eirá.
ROLEIRO — De rolar e suf. eiro.
ROLETA -- Do fr. roulette (A. Coelho);
é urna roda girante.
ROLHA — Do lat. rotula, rodinha (A.
Coelho, Cortesao, Cornu, Post. Spr., § 139);
esp. rolla (tranca grossa de/ espadaña). M.
Lübke, Introducáo, n. 19, supóe um latim po-
pular "roela, cfr. vslho, selha.
ROLHO — De rólha ? (A. Coelho) .
RQLIM — O mesmo que rodim- (Figuei-
í-ectoj.
ROLO — Do lat. rotula, segundo A. Coe-
lho, G. Viana, Apost., II, -181; Cornu, Port>.
Spr., §§ 22 e 141, Cortesao). II. Lübke, REW,
9397, só deriva o esp. rollo e o it. ruólo, do
fr. role; nao dá o portugués.
ROMA — Sousa, Engelmann, Dozy, Egui
¿az, A. Coelho, Nunes, Gram. Hist., 180, de-
rivan! do ár. romman. Segundo Sousa., em
Damasco foi adorado antigamente o deuss Ri-
. mon, que trazia. na máo clireita urna roma.,
M. Dübke, REW, 7371, prende ao lat. romana,
romana, naturalmente "mala, maca romana
(cfr. o esp. granada, fr. grénade, do lat.
(.malu) granatu, e o it. melagrana) . Lokotsch
diz que os árabes denominaram segundo os
lómanos, uomo estes segundo os cartagineses
(malum pnnicum) .
ROMAICO — Do gr. rhomaikós, romano.
A Grecia fez parte, no ponto de vista poli-
tico da Romania ou imperio romano. Depois
da separacáo dos dois imperios, ou melhor,
depois da queda do imperio do Ocidente, os
bizantinos, desejosos de ligar-se as tradicoes
romanas, guardaram o nome de Rhomaioi.
Apesar do desuso cada vez maior do latim,
éles sempr.e fizeram questáo de se chamar
romanos.
ROMANA (balanca) — Do ar. rommana,
roma, porque o contrapeso tinha a forma de
urna roma (Dozy, Eguilaz, que cita Golio,
Devic, Lokotsch, A. Coelho). Simonet, M. Lüb-
ke, REW, 7369, tiram do latim romana, ro-
mana (scilicet statera, balanea) .
ROMANCA — Do it. romanza (Petrocchi),
cancao escrita em língua romanea.
ROMANCE — Do prov. romans, do lat. ro-
manice, em língua románica, ísto é, popular,
em oposicáo á ííngua literaria, o latim (latine
lóqui fafar latim). V. Diez,\ Gram., I, 68,
Dio ' 274 Leite de Vasconcelos, Licoes de
Filoioaia, 15, RL, XXV, 23, "G. Viana, Apost.,
II 377 Cortesao, M. Lübke, REW, 7370, Na,
ne's Gram. Hist., 359, n., Brachet, s.. v. ro-
mán Raynouard, Grammaire comparee des
lancines de l'Europe Latine, 371-4, Pidal,
Grclm. Hist. Esp., s 128'. Depois de ter sig-
nificado língua vernácula, cfr. Lusiadas, X,
96 7 passou a significar composicáo em Ini-
cua vernácula. Como os poemas narrativos
eram as composicoes que estavam mais em
apréco, passou a designá-los. Passou depois
a narracáo em prosa, historia de aventuras
imaginarias (romances de cavalana), depois
historia de outras aventuras, inventadas a
vontade (Darmesteter, Vie des mots, 77,
Wolker, Zeitschrift rom. Phil., X, 485). A.
Coelho tirou do lat. romanciu.
ROMANESCO — Do fr. romanesque, de-
rivado de román, romance; ó o que tem o que
quer que seia de romance.
ROMÁNICO — Do lat. romanicu, de Ro-
ma .
ROMANIM — De romano ; foi moeda
cunhada em Avinháo quando os papas, dei-
xando Roma, se refugiaram naquela cidade.
ROMANO — Do lat. rcmanu ; esp. it. ro-
mano, fr. romain. E' forma refeita, pois .o
are. é roma© em Sá de Miranda, Ferreira .
(Franco de Sá, A Língua Portuguesa, 61, Nu-
nes, Gram. Hist., 108, G. Viana, 'Vocabu-
lario).
ROMANÓLOGO — Do lat. romanu, ro-
mano, e gr. log; raiz alterada de lego, dizer.
ROMÁNTICO — Do ingl. romantic (Bra-
chet) através do fr. romantique (A. Coelho,
Leite de Vasconcelos, LicOes de Filología, lo).
ROMANTISMO — Do fr. romantisme (A.
Coelho, Leite de Vasconcelos, Licoes de Fi-
lología, 15), neologismo de Mme. de Stael. Fi-
gueiredo tirou de romántica.
ROMARIA — De Roma e suf. ana. Roma
foi e ainda é hoje um centro de peregrma-
cóes (v. G. Viana, Agost., II, 375, A. Coelho).
E' um caso de generalizacáo de sentido.
ROMBIFOLIO — Do gr. rhómbos, rombo,
o lat. foliu, fólha.
ROMBIFORME — Do gr. rhómbos, rombo,
e lat. forma, forma.
ROMBO — 1 (buraco) : A. Coelho apre-
senta o al. Rumpf, hol. romp, tronco, torso,
sem a menor explicacáo semántica. Figueiredo
deriva, com dúvida, do lat. rliumbu. R.elacio-
nar-se-á com arrumbar"!
2 (adj.): Os referidos autores nao sepa-
ran! o substantivo do adjetivo. O esp. tem
romo. •
3 (quadrilátero) : Do gr. rhómbos pelo lat.
rhomba. O significado próprio do voc. gr. é
movimento rápido de um corpo que gira, como
um peáo, por epemplo. Éste quadrilátero lem-
bra um piao. .
ROMBOEDRO — Do gr. rhómbos, rombo,
f 1> P'i'i'fl foclSO ffLCG
ROMBOIDE — Do gr. rhomboeidés, se-
melhante ao rombo, pelo lat. romboides.
ROMBÓSPORO .— Do gr. rhómbos, rombo,
e sporá, sementé.
ROMEIRA — 1 (fem. de rameiro, q. v.).
V. G. Viana, Apost., II, 375. — 2 (planta):
De roma e suf. eirá.
ROMEIRO — De Roma e suf. etro. Eram
primitivamente os peregrinos que se destina-
vam á Cidade Eterna (v. G. Viana, Apost-,
II, 375). Houve generalizacáo de sentido. M.
Rómpante
448 —
Róscido
Lübke, REW, 7368, deriva do lat. romaeu, com
troca de sufixo; esp., it. ant. romero, fr. ant.
romeir .
RÓMPANTE — Em vez de roméente, de
rom/per (A. Coelho).
ROMPÁO — De romper e suf. cío (A. Coe-
lho).
ROMPER. — Do lat. rumpere; esp. rom-
per it. romperé, fr. rompre.
^RONCAR — Do lat. rhonchare, calcado
no gr. rhógchos, ronco; esp. roncar, it. ant.
roncare, fr. ant. ronchier (A. Coelho, M. Lüb-
ke, REW, Y292). Larousse senté um qué de
onomatopéico no fr. ronfler.
RONCEAR — A. Coelho, repelando a Diez,
Dic, 484, deriva do ant. alto al. runason,
zumbir. Cortesáo tirou do esn. roncear. Fi-
gueiredo tirou do it. ronzare. M. Lübke, REW,
Y372, nao acha possivel o étimo germánico.
RONCEIRO — De roncear e suf. eiro (A.
Coelho). Cortesáo tirou do esp. roncero.
RONCO — Do gr. rhógchos pelo lat. rhon-
chu.
RONCOLHO — M. Lübke, REW, 7044, que
alias apresenta a forma transmontana ranco-
Iho, prende ao franco rank, derrengado, encur-
yado.
RONDA — Do fr. ronde, redonda (M.
Lübke, REW, 7400) . A ronda percorre os lu-
gares designados e volta ao quartel. A Aca-
demia Espanhola e Petrocchi também deri-
vara do fr. o esp., it. ronda..
— RONDAO — ■ Do prov. (de)randon, rápida-
mente, literalmente com o escudo, voc. de- ori-
gení germ. (II. Lübke, REW, 7042).
RONDÓ — Do fr. rondeau (A. Coelho).
O esp. e o it. tém a mesma orisem (Aca-
demia Espanhola, M. Lübke, REW, 7400) . Ron-
deau vem de rond, redondo; no rondó há re-,
petigáo dos versos ou dos temas principáis.
Ch. Fontaine (1576) definiu o rondó como peca
de verso feita de modo circular (Stappers).
RONHA — A. Coelho aceita o étimo de
Diez, Dic, 274, o lat. robigine, que M. Lübke
considera fonéticamente impossível. Pigueiredo
da um- lat. "ronea, citando Grober. Cortesáo
deriva do esp. roño, ou do it. rogna. M. Lübke,
REW, 7371a, apresenta um lat. "ronia, cuja
procedencia nao explica, ren'eita o lat. robi-
gine, lat. radicare (Zeitschrift rom. Phü., VIII,
215), pensando talvez em aranea+roúere, pois
aranea tem o significado de sarna. García de
Diego, Contr., ñ. 25, proooe aeruglne, . óxido
de cobre. Alega que a evolucáo semántica nao
oferece dificuldade grave. O sentido de ronha
aplicado a coisas distintas dos metáis tem tam-
bém antecedentes latinos. Assim significa sarro
dos dentes em Dioscóridcs, II, 4 (ncrugo dcn-
tium) . Sao também freqüentes em latim outras
aceepcoes aplicadas a enfermidades das plantas,
a parásitas que tém certa semelhancja ñor sua
cor com os óxidos de cobre e de ferro. Sao tres
pontos discutíveis nesta etimología: a. afórese
do ae, o tratamento do «• o a evolucáo do
sufixo -gine. Procura elucidar estes tres pon-
tos, mas nao o faz de modo cabal. O fr.
tem rogne, que Brachet e Stappers prendem
a robigine.
RONROM — Onomatopéico (Pigueiredo), Em
fr. existe ronrón com a mesma origem (Larous-
se, Staopers) .
ROPALOCERO — Do gr. rhópalon, maca,
e kerais, de Jeeras, chitre, antena, segundo for-
macoes análosras.
ROPALOSE — Do gr. rliópalon, maca, e
suf. ose. Esta molestia engrossa a extremidade
dos cábelos.
ROPOGRAPIA — Do gr. rhopographia, des-
cricao de gravetos, objetos pequeños, peque-
ñas 1 paisagens.
ROOTJE — Do ár. ruleh, do malaio ru-
ínale aravés do persa, grande ave de rapiña
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch), elefante com
abrigo Dará archeiros, torre do jóeo de xadrez.
A prática do roque foi introduzida no sáculo
XVI; o nome passou da peca para o lance.
Aparece com o valor etimológico na locucáo
sem rei ncm roque. Cortesáo tirou do esp.
roque.
ROQUEIRA — De roca e suf. eirá. Os pro-
ietis désto antigo canháo eram podras.
ROQUEIRO — 1 (subs.) : De roca' e su-
fixo eiro. — 2 (adi): De roca"- e suf. eiro.
ROQUE-ROQUE — Onomatopéia do ato de
roer.
ROQUETE — 1 (sobrepeliz) : M. LAibke
REW, 4212, tirou do fr. rochet, do ant. alto
al. rocíe. A. Coelho julga conexo com o ant. ■
-roca, golpes no estofo das mangas, do ant.
nórsico hruclea, ingl. to rucie, fazer dobras. Pi-
gueiredo deriva do b. lat. rocu. Cortesáo de-
rivou do esp. roquete. O it. tem roccetto e
rocchetto e existe o picardo ra-quete, que sao
formas mais próximas da portuguesa. — 2
(aparelho) : Figueiredo deriva de roca; dá mo-
vimento de rotacáo a tuna broca! — 3 (trián-
gulo) : A Academia Espanhola deriva talvez
de roque o esp. roquete.
ROE — Forma aferética de horror (A. Coe-
lho, M. Lübke, REY/, 4190, Nunes, Gram. Hist-,
468). Cortesáo e Celestino de Azevedo, RTi,
XXVII, 104, derivaram de rol, com nssimila-
cáo do l ao r e com mudanca de timbre no
o por analogía com as palavras terminadas
em or.
RORANTE — ■ Do lat.. roranre. orvalhado.
RORARIO — Do lat. rorariu.
ROREJAR — Do lat. rorc, orvalho, o su-
fixo eiar.
RORELA — A. Coelho deriva de rors,
orvalho; Cortesáo e Figueiredo, do latirn -ro-
rella. Outro nome da orvalhinha.
RÓRIDO — Do lat. roridu.
ROR1FERO — Do lat. roriferu.
ROR1FLUO — Do lat. rorifluu.
RORRO — Figueiredo considera, termo imi-
tativo do som que o peáo produz, esgarabu-
lhando no chao; cita urna cancáo popular que
diz : a porta do circo, ró-ró, laranjinha, lá va%
rebolindo a minha piasquinha.
ROSA — Do lat. rosa, que mudou o o longo
ern o breve por analogía com o participio pas-
sado de; rodere.rosa (Diez, Gram-, I, 151, M.
Lübke, Gram., I, 203, REW, 7375) ; eso., it. rosa,
fr. rose. M. Lübke considera emoréstimo da lín-
gua dos botánicos e poetas. Waldo derivou o lat.
do gr. Meillet considerou ambos provenientes
dé urna língua pró-indoeuropéia do Mediter-
ráneo e Boisacq considerou o gr. um emprés-
timo do Oriente.
ROSA-ALMISCARADA — E' malvácea cu.ia
. sementé tem o cheiro de almíscar (Figueiredo).
ROSACEA — Do lat. ronacea, de rosa. E'
urna familia de plantas á anal pertence a ro-
seira e é urna ornato de arnuitetura em for-
ma de rosa, ñas catedrais góticas.
ROSA-CHÁ — E' urna variedade de rosa
caracterizada oor um aroma semelhante ao do
cha (Fisrueircdo) .
ROSÁCICO — De roso.; é o qualificativo
de urna substancia rósea, depositada pela uri-
na depois dos acessos de febre intermitente.
ROSA-CRUZ — Do al. Rosenlcreuz (1378-
1484), nome de um cavaleiro alemáo que íun-
dou esta confraria.
ROSA-DO-.IAPAO — Designacáo vulgar da
camelia, q. v., que nao é alias urna rosácea.
ROSALGAR — Do ár. rahj al-gar, pó das
cavernas, sulfeto de arsénico, porque se obtmha
o arsénico de minas (Dozy, Eguilaz, RL. XIIi,
374, Lokotsch). E' vermelho e cristaliza no
sistema do prisma obliquo romboidal, apresen-
tando-se muito facetado. Exposto a luz e ao
ar, altera-se e reduz-se a pó. Deve ter havido
influencia de rosa, por etimología popular (Nu-
nes, Gram. Hist., 184).
ROSALÍAS — Do lat. rosalia, festas em
que se levavam rosas aos sepulcros.
ROSANILINA — De rosa e anilina.
ROSARIO — Do lat. rosariu, de rosas. As
contas grandes chamavam-se outrora rosas, nao
sendo o rosario orimitivamente senao urna co-
rea espiritual de preces (Larousse, Moreau,
Rae. Grecq., 277, Darmesteter, Vie des mots,
58, Brachet. Stappers). ■■ . _ , . •„„
ROSATO — De ras, abrcviacao de rosacico
(aC ROSBIFE' — Do ingl. roastbcef, carne assa-
da de vaca (A. Coelho, Bonnaff o) .
ROSCA — O esp. tem também rosca. Coi-
nu Port Spr., § 28, tirou do lat. rusca, plural
Teruscu. M. Lübke, REW, 7380, dá um verbo
lat "rosicare roer, mas acrescenta que a taita
déle na Península Ibérica torna duvidoso filiar-
me o voc; o gaulés rusca, cortica, Boletim
da Academia de Viena, CXLI, 3, 47, é com-
preensível, mas geográfica o fonéticamente ma-
ceitável. Cortesáo tirou do esp.
ROSCIDO — Do lat. roscidu.
L
Roseia
449 —
Rouxino!
RÓSELA — Do lat. ros, orvalho, e su-
íixo ela (A. Coelho). V. Rorela.
ROSELITA — De Rose (Gustavo), ilustre
mineralogista, l de ligacáo e suf. ita.
ROSÉOJ-A — De rosa; sao pequeñas man-
chas róseas. Cortesao tirou do esp. roséola.
ROSICLER — Do ir. rose clair, cor de
rosa clara (Joáo Ribeiro, Gram. Port-, 52, Fi-
gueiredo). Cortesao tirou do esp. rosicler.
ROSIFLOR — De rosa e flor; porque, tem '
flores parecidas com rosas (o loureiro-rosa ou
eloendro) .
ROSIGASTRO — Do lat. rosa, rosa, e gr.
gastar, qastrós, ventre. "V. Rodoaastro.
ROSILHO — A. Coelho tirou de rosa e
suf. ilho; Cortesao e Figueiredo, do esp. ro-
sillo.
ROSITA — De rosa c suf. Ha; riela cor.
ROSMANINIIO — Do lat. rosmarinu, orva-
Iho do mar; esp. rosmarino, it. ramerino, fr.
romarin. Ant. rosmarinho: Deito rosmarinho
(García da Orta, Coloquios, 180) . Houve assi-
milaqáo do r á nasal.
ROSNAR — G. Viana, Apost., II, 363, de-
riva, com dúvida, do lat. rebucinare. Cortesao
compara com o esp. roznar, zurrar. A. Coe-
lho derivou do lat. resonare, ressoar. E' fran-
camente onomatopéico.
ROSOLATO — De rosol, abreviagáo de ro-
sólico (ácido) e suf. ato.
ROSOLICO — Do rosolioi e suf. ico.
ROSOLI O — Cortesao tirou do it. roso-
glio ou do fr. rossolis e acentúa o segundo o.
Figueiredo, que também acentúa o segundo o>,
tirou do it. com dúvida. Petroechi tira o it.
do fr. Larousse e Stappers tiram o fr. do it'.
Parece que a origem é o it., tanto que La-
rousse diz ser um licor em que entram péta-
las de rosas vermelhas, usado na Italia.
ROSSINIANO — De Rovssiní, sobrenome- de
notavel compositor italiano (1792-1868), e su-
fijo iauo .
ROSSIO — Do ant. ressio, razáo pela qual
deve ser grafado com ss e ' nao com c. Fi-
gueiredo supoe que ressio se relaciona com
ressa, calor do sol, soalheira (provincialismo
minhoto e transmontano). G. Viana, Ortografía
Nacional, 122, Apost., II, 382, entende que
éste étimo nao para desdenhar, embora falte
comprovacáo. A escrita antiga ressio torna
inadmissivel o étimo rogar. Dixerunt qué estes
devanditas casaes tragem ressios del Rey (In-
quisitiones, 327) . Duarte Nunes . do Leáo, Orto-
grafía da Lingua Portuguesa, 2.» ed., pg. 205,
emenda rossio (sic) para ressio. Cortesao tirou
do lat. residiu-"resiliu- :! resiio-resio-ressio. Cita
urna forma resilium apud Dissertacóes crono-
lógicas, 5.o, pg. 280, e quanto á transfqrmagáo
do d em l, manda ver Eréal, Dict. Btym. Lat.,
s. v. sedeo, e o Antiquarius, letra D.
ROSSOLIS — Do lat. medieval ros solis,
orvalho do sol. E' urna droserácea, q. v. As
fólhas sao cobertas de pelos terminados por
glándulas transparentes que parecem persis-
tentes gotas de orvalho.
ROSTO — Do lat. rostru, bico de ave; esp.
rostro. Are. rostro, que sofreu dissimilacáo
(Nunes, Gram. Hist-, 149): mudaua cada uez
mais a cara do rrostro (IV Livro de Linhagens,
apud Nunes, Crest. Are, 35). Generalizóu o
sentido (Joáo Ribeiro. Gram. Port., 339).
ROSTRADO — Do lat. rostratu, encur-
vado a modo de bico.
ROSTRAL — Do lat. rostrale, de bico, de
esporáo. A coluna rostral de Duílio, em Roma,
era ornada com esporoes das naus cartagi-
nesas.
ROSTRATO — Do lat. rostratu, ornado de
esporáo .
ROSTRICORNEO — Do lat. rostru, bico,
cornit. ehifre, e suf. eo.
RÓSTRIFORME — Do lat. rostru, bico,
e forma, forma.
ROSTRO — Do lat. rostru, bico, espo-
ráo de navio, tribuna. A tribuna dos discursos,
em Roma, era ornada com os esporoes das
proas dos navios tomados ,aos volseos na ba-
talha de Antium (Stappers).
ROTA — No sentido de 'derrota, vem do
lat. rupta, rompida, rota (M. Lübke, REW,
7442); esp. roía, 'it. rotta, fr. ant. route. No
sentido de caminho, vem do fr. mod. route,
do lat. rupta, scilicet via, caminho que se abre
rompendo terrenos, árvores, pedras, etc. (V.
Brachet) . No sentido de tribunal eclesiástico
vem do lat. rota, roda, porque as causas erarr,
subrnetidas a urna especie de rolamento ñas
tres cámaras que o compunham (Stappers) .
ROTA CAO — Do lat. rotatione.
ROTÁCEO — Do lat. rota, roda, e su-
fixo áceo.
ROTACISMO — Do gr. rlimakismós, empré-
go freqüente da letra ró, correspondente ao
nosso r.
ROTADOR — Do lat. rotatore. Ao redor
da boca tém cilios vibráteis dotados de mo-
vimentos rotatorios muito notáveis, que os fa-
zem parecer com rodinhas que girem com ra-
pidez em torno de . um eixo.
ROTAR — Do lat. rotare, rodar.
ROTATIVO — Do lat. rotatu, de rotare,
. rodar, e suf. ivo.
ROTATORIO — Do lat. rotator, rodador,
e suf. io.
ROTIFERO — Do lat. rota, roda e fer,
raíz de ¿erre, trazer. Classe de rotadores q v
ROTlFORivíE — Do lat. rota, roda, e for-
ma, forma.
ROTIM — Do malaio rotan, junco da India,
através do fr. rotin (A. Coelho, Dalgado) . O
esp. tem roten, com a mesma origem (Acade-
mia Espanhola) .
ROTINA — Do fr. routine, que significa
própríamente hábito do caminho (.route) . Fi-
gueiredo derivou com dúvida. A. Coelho tirou
de rota e suf. ina. O esp. rutina tem a mes-
ma origem (Academia Espanhola) .
ROTO — Do lat. ruptu, rompido; esp. roto,
it. rotto. -■
ROTOGRAVURA — Do lat. rota, roda,,
e de gravura, q. v.
ROTOMOTOR — Do lat. rota, roda, e
de motor, q. v.
ROTÓTIPA — Do lat. rota, roda, e do
gr. typos. molde, tipo.
RÓTULA — Do lat. rotula, rodinha.
RÓTULO — Do lat. rotulu, r61o. V. Rólho.
ROTUNDICOLO — Do lat. rotundu, re-
dondo, e collu, pescoco.
ROTUNDIFÓLIO — Do lat. rotundu, re-
dondo, e foliu, fólha.
ROTUNDIVENTRE — Do lat. rotundu,
redondo, e ventre, ventee. .
ROTUNDO — Do lat. rotundu, redondo.
ROU — Onomatopéia (M. Lübke, REW,
7344). Cfr. o esp. ro, o fr. rou-rou. Aquele
autor entende que nao deve ser tomado em
considéracáo o étimo apresentado por Diez, Dic.,
483, o ant. alto al. roa, al. mod. Ruhe, des-
canso. Pronuncia-se com r brando. V. Joáo
Ribeiro, Frases Feiías, I, 28.
ROUEAR — Do g'erm. raubon (Diez, Dic,
273, A. Coelho, M. Lübke, REW, 7092). Desde
o sexto século se encontra um lát. raubare:
Si quis in via álterum adsalierit et eum rau-
baverit (Lex Sálica) .
ROUCO — Do lat. raucu; esp. ronco (cru-
zado com o lat. rhoncu, ronco), it. roco, fr.
ant. rou. O ditongo impediu o abrandamento
do c.
ROUFENHO — Onomatopéico (Figueiredo)'.
ROUPA — Do germ. rauba, presa de guer-
ra, despojos (Diez, Dic., 273, A. Coelho, M. Lüb-
ke, RmJW, 7090). O p em vez de b é obscuro;
o esp. ropa tajmbém o apresenta. O it. roba
conservou o sentido etimológico, ao lado! do
de peca de vestuario, o qual aparece no port.,
no esp. e no fr. robe, O lat. rauba, rjaralelo
ao germ. e deverbal de raubare (v. Roubar).
aparece na Lex Alamannorum, tit. 49: Quidquid
super eum cum rauba vel arma tulit. . . "O bo-
tim freqüentes vezes consistía em alfaias e pe-
cas de vestuario, e por isso originou a expres-
' sao comum : roupa. Com o sentido de despojo
de guerra e de pirataria sobrevive na antiga
expressáo proverbial: roupa de franceses, bens
de piratas e corsarios". (Joáo Ribeiro, Curio-
sidades Yerbáis, 90).
ROUPA-VBLHEIRO — De roupa, velho e
suf. eiro. O esp. tem ropavejero.
ROUPIDO — ■ De roupa, como se houve um
verbo "-roupir.
ROUQUIDO — De rouco.
ROU-ROU — V. Rorro.
ROUXINOL — Do lat. "Iv.sniníolu através
dó prov. rosinhol (M. Lübke. REW. 5180). Em
Plauto já aparece um f em . lusciníola, dim. de
luscinia, rouxinol. Luscinia é explicável pela
¡nterpretaeáo de Fay, "lucs-cinia, o que canta
á luz (do crepúsculo matutino) ou pela do-
— 450
Ruficórneo
.Martin, 'lugescinia, o cantor da tristeza; a de
Vanicek, 'Husci-cinia, o que canta no crepúsculo
vespertino, nao corresponde bem ao sentido de
luscu (Walde). Cír. o ingl. nightingale e o
al. Nachtigall. A. Coelho derivou do lat. lus-
ciniola. Cortesáo tirou do lat. "lusciniolu e
considerou voc. de formacáo semi-erudita e tai-
vez devido ao fr. rossignol ou ao it. dial, ro-
aignuolo. Are. roussinol (Gil Vicente, Auto das
Fadas, Bernardim Ribeiro, Saudades). G. Via-
na, Apost-, II, 388, explica o x por influencia
da' palavra rouxo, roixo (no sul de Portugal
se diz roíxinol) . Nunes, Gram. Hist-, 111,
explica pela tendencia que tem o ss, quando
em contato com i, a degenerar em x. Cortesáo
e Nunes, op. cit-, 149, explicaran! o r por dís-
similacáo. lá. Lübke alega que a forma com r
já se encentra nos glossários latinos, de modo
que nao se pede aceitar dissimilacáo do l
do artigo. Rejeita influencia de hirundo (Gram-
mont, bissimüation Consona/titique, 118) ou rus-
cum (.Modsrn Language Notes, XVIII, 195,
Transactions and proesedings of the American
Phüclogical Associalion, XXXVIII, 31) ; prefere
a de ros, orvalho, ou de russus .
ROXO — Do lat. russeu, vermelho (Diez,
Dio., 276,. Figueiredo, M. Lübke, REW, 7465,
Cortesáo); esp. rojo. A. Coelho derivou do lat.
rubeu. Pacheco e Lameira, Gram. Port-, 394,
consideraran! forma alotrópica de russo. A
significacáo antiga era a de vermelho (cfr. o
ít. rosso e o fr. r-O'UX, do lat. russu, que nao
üe~russeu) ; aparece em Camoes, Lusíadas, I,
28, 59, 82, II, 13, 37, IV, 60, V, 21, VI; 87;
X, 50. V. Said Ali, Nemes de cores, RFH, I,
155-60. A forma roxo, que é a única usada no
Brasil, é esporádica em Portugal (Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, II, 34); lá usa-se roixo.
A perda do i é alias a evolugáo natural do
ditongo oi seguido de consoante, cfr. froxo,
potro, coxa, doce, etc.; v. Nunes, op. cit., 77-8.
Mégacles, RLP, XIX, 60, aceitou para ss—x a
•explicacáo de Cornu, Port. Spr., § 207, Nunes,
Gram. Hist., 111.
RÚA — Do lat. ruga, sulco, caminho (Diez,
Dic, 278, A. Coelho), através do fr. rué (Cor-
nu, Port. Spr., § 216, G. Viana, Apost-, II, 388,
M. Lübke, REW, 7426). Nos textos medievais
já aparece com o sentido -moderno : Quorum rex
■operta expertus, ecclesiam, rugam, plateam et '
mensuras cencessit (carta de 1111) ; Usque ad
locum qui vocatur Tudella, in ruga éjusdem
S . Germani (documento de 1165). O esp. rúa
significa rúa de povoado e o it. ruga aínda se
usa em Veneza. Se o étimo fósse o latim ruga
sem o fr., o g nao se teria perdido, cfr. ruga.
RÚA! — Esta, interjeicáo pode ser o subs-
tantivo rúa, resto de urna frase que devia ser :
ponha-se na rúa! "Dá-se porém urna coinci-
dencia, e é que na mesma accepeáo empregam
nos países barbarescos o imperativo rú(a)li!,
do verbo rüuah, ir-se embora, equivalendo por-
tanto aquela frase imperativa a vai-te, vá-se!
E' possível que o emprégo da locugáo portu-
guesa facilitaste a aceitacáo da expressáo ará-
bica pela analogía do valor fonético de ambas".
<G. Viana, Palestras Filológicas, 99) .
RUANTE — De rodante? (A., Coelho) .-
RUaO — 1 (peáo) : de rúa, (Figueiredo) .
— 2 (adj.) : Do esp. roano. Figueiredo cita só
o esp. roano, A. Coelho derivou do fr. rouan,
M. Lübke, REW, 7100, nao <\p¡ o portugués. —
o (tecido) : De Rudo, nome da cidade francesa
donde veio éste tecido (A. Coelho).
RUBEFACAO — Do lat. rubeu, vermelho,
e factione. poder de fazer. A. Coelho dá um
lat. rubefactione.
RUBEFACIENTE — Do lat. rubefaciente. .
RUBELITA — Do lat. rubella, vermelhi-
hba, e suf. ita; é urna turmalina vermeljia
(Roauette Pinto, Mineralogía. 154).
RUSENTE — Do lat. rubente.
RÜBEO — Do lat. rubeu.
RUBÉOLA — Figueiredo compara com o .
lat. rubellulus. Deve provir de rubeu, verme-
lho, e suf. ola. M. Lübke, REW, 7405, dá um
iat. *rubeola. Cortesáo derivou do esp. rubéola.
RUBETA — Do -lat. rubeta.
RUBÍ — Do lat. med. rubinií, avermelha-
do, através do prov. rubí (Diez. Dic, 277, A.
Coelho, M. Lübke, REW, 7412, Hoefer, Histoire
ae la Botanique, 291, C. Michaelis, Glossário
- do Cano, da Aiuda) . Cortesáo tirou do esp.
rubí. Roquette" Pinto, Mineralogía, 110, afirma
que significa pedra de cor na língua birmane
e nada tem com rubro.
RUBIaCEA — De Rubia, nome do género
típico, a que pertence a Rubia tmetorum cujos
rizomas dáo urna, tinta vermelha, e suf. ucea.
RUBIAO — Do lat. rubia, ruiva dos tin-
tureiros.
RUBICANO — Do esp. rubicán, de rubio,
ruivo, e cano, branco .
RUBICUNDO — Do lat. rubicundu.
RUB1DIO — Do lat. rubidu, vermelho, o
suf. io. O espectro é caracterizado por duas
raias vermeihas iracas (Alvaro de Oliveira, 0¡¿¡-
tnica, 315) .
ROBIDO — Do lat. rubidu.
RUBIFICAR — Do lat. rub, de rubeu, ver-
melho, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e
desin. ar.
RUBIFORME — Do lat. rubu, amora de
silva, e forma, forma.
RUBIGAL — Do lat. rubigalc.
RUB1GINE — Do lat. rubigine.
RUBINA — Do fr. rubine (Figueiredo).
RUBINÉCTAR — Do lat. rub, de rúbeo,
vermelho, e néctar.
RUBIRRETINA — De rubia e gr. rhetinc,
resina.
RUBLO — Do russo rubí', que uns pren-
dem a roubiti, cortar, porque o antigo rublo
era um pedaco cortado numa barra de prata
(Academia Espanhola, Petrocchi, Larousse) ou
era denteado (Stappers), e outros ao persa
rapie (Larousse) ou ao sánscrito rupya, prata
trabalhada (Lokotsch).
RUBO — Do lat. rubu.
RUBOR — Do lat. rubore.
RUBRICA — Do lat. rubrica, tinta verme-
lha com que eram escritos os títulos das leis
nos livros de direito (Larousse, Stappers) . Ge-
neralizou o sentido.
RUBRICÓLO — Do lat. rubru, vermelho, e
collu, pescoco.
RUBRICORNEO — Do lat. rubru, verme-
lho, cornu, chifre, e suf. co.
RUBRIFLORO — Do lat. rubru, vermelho,
e flore, flor.
RUBRIGASTRO — Do lat. rubru, vermelho,
e gr. qastér, qastrós, ventre.
RUBLILOÚRO — De rubro e louro .
RUBR1PEDE — Do lat. rubru, vermelho,
e pede, pé.
RUBRIRROSTRO — - Do lat. rubru, verme-
lho, e rostru, bico .
RUBRO — Do lat. rubru.
RUBROCINTA '— Do lat. rubru, rubro, e
cinta.
RÚCETE — De ruco (Figueiredo) .
RUCO — Do lat. ruscidu, cor de brusca
(M. Lübke, REW, 7458); esp. necio. Este autor
acha dificuldades de forma e de sentido em
ligar ao lat. roscidu (.Romanía, XXIX, 369).
Pacheco e Lameira, Gram. Port., 89, tiraram
do lat. russu, vermelho carregado. Cortesáo ti-
rou do esp. com dúvida. G. Viana, Apost.. II,
392, deriva do latim ruceu. Nunes, Gram. Hist-,
89, diz que a graf ia . mostra que nao pode vir
de russu, mas antes de luteu; é possível con-
tudo que aquele tenlia influido na troca do r-
que se'deu néste. Joáo Ribeiro, Curiosidades
Yerbáis, 48, tira de russu e grata com ss.
RUDB — Do lat. rude ; esp. rudo, it., fr.
rude. Deve ter havido no lat. hispánico um
rudu, da primeira classe, nuc don o esp. e o
port. ant. rudo, cfr. Lusíadas, I, 5, e passim.
RUDENTURA — . Do lat. rudente, corda,
e suf. ura.
RUDIARIQ — Do lat. rudiarm. gladiador
. que. recebeu do pretor a vara (rudis) indica-
dora da dispensa do servico.
RUDIMENTO — Do lat. rudimentu, apren-
dizado.
RUFIAO — A. Coelho considerou de pro-
vável origem germánica. Devindo Lafayette
derivou do ingl . ■ ruffian . Cortesáo tirou do esp.
rufián, que prendeu ao germ. ruffer, alcaiote.
Petrocchi diz que, segundo Ascoli, o it. rufiano
vem do lat. rufu, ruflu, pelo vestuario prová-
velmente vermelho que éles usavam, ou pelos
cábelos ruivos que usavam as meretrizes de
Roma.
RUFICARPO — Do lat. rufu, ruivo, e gr.
harpas, fruto.
RUFICÓE.NKO — Do lat. rufu, ruivo, cor-
nil, chifre.. e suf. eo.
Rufigasíro 4ol
Huvinhoso
RUFIGASTRO — Do lat. rufu, ruivo, e
gr. gastér, gastrós, ventre.
RUFIMORICO — Do lat. rufu, ruivo, moni,
amoreira, e su£. ico.
RUFINfiRVEO — Do lat. rufu, ruivo, . ner-
vu, ñervo, e suf. eo
Do lat. rufu, ruivo, e de
RUFIPALPO — Do lat. rufu, ruivo, e de
palpo, q. v.
RUFITARSO
tarso, q. v.
EUFLAR — Onomatopéico do barulho das
asas de aves. Figueiredo tirou do mgl. ™/íe.
Em inglés há to ruffle, cujo sentido nao se
adapta bem.
RUFO - 1 (toque de tambor) : Onomato-
péia. Figueiredo tirou do mgl. ruffle. A. Coe-
lho considera talvez conexo com o segumte —
2 (enfeite): Do ingl. ruff (Figueiredo) A. Coe-
Iho manda ver arrufar. -3 (lima) : ^ Figueiredo
pensa oue talvez se relacione com o segundo.
— 4 (adj.):.Do lat. rufu, ruivo.
RUGA — Do lat. ruga, sulco; esp. ruga,
arruga, it. ruga, ir. rué (rúa).
RUGE-RUGE — De rugir.
RUGIR — Do lat. rugiré; esp. rugir, it.
ruggire, fr. ant. ruir, mod. rugir.
RUIBARBO — Do lat. rheubarbaru; esp.
ruibarbo, it. rabárbaro, reobarbaro, tv. rhu-
larbe. Ó lat. rheu vem'do gr. rhd que desig-
nava urna raiz das margens do Volga e eia
o antigo nome do próprio Volga. Dizia-se + rheu
larbafum para diferencá-lo do * P°f*™™¿
o do Ponto Euxino. Petrocchi da rlia como
oriental. Saraiva considera palavra barbara.
Amiano Marcelino assim se exprime a pro-
pósito do Volga: amms m cujus supeí ciliis
quaedam vegetabais ejusdem f. enens p £f^fw
radix proficiens ad usus multíplices medelaium.
Leo Spitzer senté na sílaba inicial influencia
do nome próprio Rui por etimología popular,
cfr o esp ruiponce, ruiseñor (Die Namenge-
bung bel neuen Kulturpflanzen im. franzosichen,
138) .
RUIDO — Do lat. rugitu. rugido; esp.
ruido, fr. ant. r.uit, mod. rut (brama do vea-
do) (Diez. Dic, 484, 074, A. Coelho MLubkc.
REW, 7429). Cornu, Port. Spr., §§ 16 e 19o,
tirou do lat. ruditu. Nunes, Gram. Htst., oí,
dá um lat. rutiitu, cuio u breve iiassasse de
o para u por influencia da palatal.
RUIM — De ruina (Diez, Dic, 484, Cornu,
Port Spr. S 304. A. Coelho). Cortesao tirou
do esp. ruin. Are. roim, que deu ruim, pop.
rúhnm. Lübkc, REW, 7431, Nunes, Gram.
Hist-, 278, n. 3).
RUINA — Do lat. ruina, queda; como o
que cai, geralmente se estraga, surgiu a ideía
de estrago.
RUIR — Do lat. rucre.
RUIVA — Do lat. rubia; esp. rubia, it.
robbia.
RUIVACA — De ruivo (Figueiredo).
RUIVO — Do lat. rubeu, vermelho ; esp.
rubio (louro), it. ant. robbio, fr. rouge.
RUM — Do ingl. rhum (A. Coelho, Bon-
' naffé) O vocábulo, que remonta em ingles a
165* 1 é urna abreviacao de rumbullion ou rum- ^
busiion. empregado anos antes ñas Indias Oci-
dentais para designar um licor forte de : Bai-
lados. A ovigem dcstas duas palavras o piova-
velmentc dialetal.
RUMA — V. Rima*.
RUME — Do hindustani-persa-ár. raiiti, de
Rum ¡sto é, Turquía, incluindo a Grecia e a
/sia' Menor (Dalgado) . Pela queda do Impe-
rio Romano continuou-se a aplicar a parte que
caiu em poder dos turcos. Foi com os gregos
do Imperio do Oriente que os árabes pnmeiro
travaram relacóes e luta, e de rJioromoi fizciam
rumo. Mais tarde os turcos apoderaram-se dos
territorios eme formavam ésse Imperio, 9 paia
as í-gentes do-Egito e da Arabia c_ Persia eles
foram também ritme. Do coletivo árabe rume,
os portugueses do século XVI fizeram um sin-
gular e daí ruines no plural para designar nao
já os cristaos, mas os turcos, muculmanos e se-
nhores de Constantinopla (David Lopes edi-
cáo do Eurico, de A. Herculano, 320-1). V.
Lusíadas, X, 68, 2.
ROMEN — Do lat. rumen, primeiro estó-
mago.
RUMINAR — Do lat. ruminare.
RUMO — Do ingl. rumb, linha do vento
(M. Lübke, REW, 7438). A. Coelho tirou pro-
vávelmente do hol. ruim, espago (espaso entre
dois ventos). M. Lübke nao acha fundamento
fonético nem real no lat. rhombu (Diez, JJic,
394). Cornu, Port. Spr., § 191, citando o esp.
rumbo e a forma popular rumbo, vé assimi-
lacáo das bilabiais. "Assim pode o varao pru-
dente voltar o leme, ora ao rumbo da retidgo,
ora ao da clemencia". (M. Bernardes, Nova
Floresta, 2.'', pg. 176). Cortesao tira do are.
rumbo .
RUMOR — Do lat. rumore.
RUNA — Do ii'l. run, runa, segrédo (G.
Viana Apost., II, 391. Larousse apelou para
o Erótico runa, coisa escondida; Stappers para
o teutónico idéntico. A Academia Espannola
para o sueco run, letra.
RUNCINADO — Do lat. runcinatu, acepi-
Ihado, der. de um voc. grego.
RUNFAO — Por arrufólo, de arrufar, se-
gundo Figueiredo .
RUNOGRAFIA — De runa, gr. graph, raiz
de grápho, escrever, e suf. ia.
RUNRUM — Onomatopéico como zum-zum.
RUPESTRE — Do lat. rupes, rocha, for-
mado por analogía com campestre, silvestre,
etc.
RUPIA — Do sánscrito rupya, prata amoe-
dada (Lokotsch), através do hindustani rupiya
(Dalgado, Dozy, Eguilaz, Devic) .
RUPIA — Figueiredo deriva do gr. rnpos.
Em gr. há rhypos, gordura, sujo.
RUPICODA — Do lat. rupe, rocha, e col,
raiz de colere, habitar.
RÜPTIL — Do lat. ruptu, de romperé, rom-
per, e suf. il.
RUPTóRIO — Do lat. ruptore, que rompe,
e suf. io.
RUPTURA — Do lat. ruptura.
RURAL — Do lat. rurale.
RURICOLA — Do lat. ruricola.
RUR1GENA — Do lat. rurigena.
RUSCU — Do lat. ruscu, gilbarbeira.
RUSGA — Do ár. rusma, segundo Silva
Bastos: C. Góis considerou onomatopéia.
RUSMA — Do ár. rusma (Figueiredo).
RUSSIFICAR — De russo, fie, raiz alte-
rada do lat. faceré, fazer, e desm. ar.
RUSSO — Do lat. russu, vermelho carre-
jado O qualificativo da diversáo conhecida
sob o nome de montanha russa nada tem com
o país Houve adaptacao do al. Rutschberg,
monte escorregadio, de rutschen, escorregar
(Clédat).
RUSTICO — Do lat. rusticu, do campo.
RUSTIFICAR — De rustí, abreviacao de
rústico, fie, raiz alterada, do lat." faceré, fazer,
e desin. ar.
RUTACEA — Do lat. rutacea, de arruda.
RUTARBA ■ — Do lat. ruta, arruda, e su-
f ixo área. Esta ordem compreende a . familia
das rutáceas.
RUT1DEA — Do gr. rhytís, rhytidos, ruga
(Cortesao), e suf. ea.
RUTILA — De rútilo; é avermelhada.
RUTILO — Do lat. rutilu, avermelhado,
afogueado, ruivo (como o cábelo da deusa
Venus) . ' "
RUTINA — Do lat. ruta, arruda, . e su-
fixo ina.
' RUVINHOSO — Do lat. rubiginosu.
Sábado
452 -
Sacerdote
SÁBADO — Do hebr. shabbath, dia de des-
canso, através do lat. sabbatu (Lokotsch, A.
Coelho) . Diz o Gánese, II, 3 : Et benedixit diei
séptimo, et sanctificavit. illum, quia in i])so
eessaverat a.b omni opere sito. V. G. Viana,
Apost., II, 392.
SABAO t— Do lat. supone, de origem germá-
nica (Walde) . Caustica teuionicus aecendit
spunia capillos (Marcial, L. J.V, ep. 26).
SABÁTICO — Do lat. sabbatu, sábado, e
suf. ico.
SABATINA — Do lat. sabbatu, sábado, e
suf. ina. Neste dia se recordayam as licóes da
semana. O voc. perdeu o sentido etimológico.
SABATISMO — Do gr. sabbatismós, de
fundo hebraico, pelo lat. sabbatismu.
t SABATIZAR — Do gr. sabbatízo, de fundo
hebraico, pelo lat. sabbatizare.
SABAZIAS — Do gr. Sabázia, derivado de
sabol, vocábulo frigio, grito das bacantes invo-
cando Baco (Alexandre), pelo lat. sabazia.
SABEISMO — Cortesáo derivou do siríaco
isaba, ablucáo. Figueiredo deriva talvez de Gabi
ou Zabi, nome de um personagem bíblico. De
fato, Stappers cita um Tsahi. filho ou irmáo
de Enoch, sem dar texto algum . Larousse diz
que esta religiao vem citada pela primeira vez
no Coráo: "Os crentes, sejam cristáos, judeus
ou sabeus, contanto que creiam e.m Déus e na
ressurreicáo e facam o que é justo, acharao re-
compensa jwnto do Senhor" . ■
SABELIANO — De Sabélio, heresiarca do
segundo sáculo, e suf. iano.
SABÉLICO — Do lat. sabellicu.
SABER' — Do lat. saperej esp. saber, it.
sapere, ir. savoir. "Saber propriamente signi-
fica ter gosto e ainda aos corpos que tém essa
propriedade chamamos sápidos, mas, como para
isso se poder, apreciar, é condieáo indispensável
repetir a acao muitas vezes, daí veio sem dü-
vida o sapere substituir na boca do povo ro-
mano o scirc dos literatos". (Nuncs, Digressoes
Lexicológicas, 117). Cír. Sabor, Saborear, Sabo-
roso.
SABINA — Do lat. sabina.
SABINIANO — Do nome de Massúrio Sa-
bino, sucessor de Ateio Capitáo, fundador de
urna escola romana do jurisconsultos, e suf. iano.
SABIO — Do lat. sapidu saboroso ; esp.
sabio, it. ant. sapio, fr. sage (M. Lübke, REW,
7587). Diez, Gram., I, 20, deriva de um lat.
sapius, por sapiens, segundo o composto nesa-
pius (Petrónio, Teréncio Eseauro), A. Coelho
segué a Diez. M. Lübke, Gram., I, 208, 456,
havia tirado de um lat. sabhi.
SABLE — Do fr. sable, do polaco sobol,
marta zibelina de pelo negro.
SABOGA — Do ár. "sabuja (Dozy, Eguilaz,
Lokotsch) .
SABOIANA — Substantivacao do adj. sa-
boiana, scilicet veste.
SABOR — Do lat. sapore; esp. sabor, it.
sapore, fr. saveur.
SABORRA — Do lat. saburra, lastro; esp.
zahorra, it. savorra, zavorra. Cornu, Port. Spr.,
§ 183, estianha a conservacao do b intervocá-
lico. Supunha-se que durante as más digestóes
so acumulavam no estómago materias viciadas.
SABRÉ — Do fr. sabré (A. Coelho, G.
Viana, Apost., II, 393), de origem controver-
tida alema (Brachet, Larousse, Stappers, M.
Lübke, REW, 7480), eslava (Clédat), tártara
(G. Viana, loe. cit., que cita Kluge, Etymolo-
gísches Wbríebuch dar deutsche-n Sprache) .
SABUGO — Do lat. sabucu, sabugueiro (A.
Coelho, Diez, Dic, 682, 21. Lübke, REW, 7561);
fr. ant. seu(r), mod. surcan (derivado). Cor-
tesáo tirou do lat. sambucic com assimilacao
das bilabiais ou do b. lat. sabucu. Cornu, Port.
Spr., § 183, ostranha a conservacao do b inter-
vocálico. Nuncs, Gram. Uist., 97, ve no b in-
fluencia erudita ou confusáo com v
SABUGUEIRO — De sabugo e suf. eiro.
SABUJO — Do lat. medieval segusiu, sci-
licet cañe, cao de busca, ventor, farejador do
chao (Cornu, Port. Spr., §§ 961, 998, M. Lübke,
REW, 7780); esp. sabueso; ant. veneziavo
seuso, fr. ant. satis, seus. M. Lübke, Gram.,
I, 46, considerou de origem gaulesa; ciuanto as
transformacoes fonéticas do u, do rj'c do si,
v. I, 85, 399, 461. Cornu, Port. Spr., $i m o
998, dá urna forma intermedia 'so.buijo e es-
tranha a conservacao b. A. Coelho neaiiou o
étimo de Cornu e Cortesáo viu influencia do
esp. Joáo Ribeiro, Seleta Clássica, nota 57,
considerou gentílico e proveniente de saboiu
SABULOSO — Do lat. sabulosu.
SABURRA — V. Saborra.
SACA — 1 (grande saco) — De saco.
. 2 (ato de sacar) — De Sacar.
SACA-BALAS — De sacar e bala.
SACA-BUCHAS — -De sacar o buena (das
armas ■ de fogo) .
SACABUXA — Do fr. saquebout (A. Coe-
lho) . O fr. se deriva dos verbos sacp.ier, tirar,
e bouter, botar, tira & bota. Com efeito, o ins-
trumento se alonga e encurta para as diferentes
notas. Cortesáo tirou do esp. saqucbuclie .
SACADA — De sacar. É' ó ato de sacar.
Pode também ser saliéncia que excedo o ñivo!
da obra a que está unida.
SACA-ESTREPE — De sacar o estrepe.
SACA-FILA CA — De sacar o filaca.
SACA-FUNDO — De sacar e fundo.
SACALAO — De sacar e suf. do, com íor-
macáo arbitraria. ','
SACALINHA — Figueiredo manda ver scni-
cadilha.
SACAO — De sacar.
SACAR — De saco e desin. ar, propriamente
tirar do saco. Cortesáo, Nunes, Crcst Are, 595,
tiraram de um lat. saccare; Figueiredo, do
ant. ir. saquer, Larousse considera saquer urna
forma normanda e picarda por saclier; Scheler
ligou saquer ao anglo-saxáo sedean, abalar,
ingl. to shake, sacudir.
SACA-RABO — De sacar e rabo; é animal
de longo rabo .
SACARATO — Do gr. sákcharon, acucar,
do páli sa.kka,ra— sánscr. carleara, cascalbo,
acucar (Schrader, Boisacq), e sufixo ato.
SACÁRICO — Do gr. sákcharon, acucar, o
suf. ico..
SACARÍDEO — Do gr. sákcharon, acucar,
eidos, forma, e suf. eo. '
SACARÍFERO — Do lat. saccliaru, acucar,
e, fer, raiz de ferré, trazer.
SACARIFICAR — Do lat. sacchara, acucar,
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desin". ar.
SACARIGENO — Do gr. sákcharon, acu-
car, e se», raiz de gígnomoA, gerar. Devia ser
sacarógeno, mas o i pode justificar-so com urna
forma gr. sákcluiri.
SACAR1METRO — Do gr. sákcharon, acu-
car, e metr, raiz de inetréo, medir. Devia ser
sacarómetro, v. Sacarígeno.
SACARINA — Do gr. sákcharon, acucar,
e suf. ina.
SACARINEA — Do gr. sákcharon, acucar,
e suf. ínea.
SACARINO — Do gr. sákcharon, acucar, e
sai. ino.
SACARITO — Do gr. sákcharon, acucar, e
suf. ito.
SACARIVORO — Do lat. saccliaru, acucar,
e vor, raiz de varare, devorar, comer.
SACARÓIDE — Do gr. sákcharon, acucar,
e eidos, forma.
SACAROL — Do gr. sákcharon, acucar, e
suf. ol.
SACARÓLEO • — Do lat. saccliaru, acucar,
e oleu, óleo.
SACA-RoLHAS — De sacar o rólha.
SACAROMICETO — Do gr. sákcharon, acu-
car, e mykes, mylcetos, cogumenlo. Multipii-
ca-se nos líquidos acucarados, nos quais provo-
cara f ermentacáo .
SACA-ROSÉ — Do gr. sákcharon, agúcar, e
suf. ose.
SACA-TRAFO — De sacar e trapo.
SACELIFORME — ~V . Saculiforme .
SÁCELO — Do lat. sacellu, cápela.
SACERDOTE -- Do lat. sacerdote.
Sacho
— 453
Saga
SACHO — Do lat. sdrculu; esp. nacho,
it. sarchio. Cornil, Port. Spr., § 148, nota a
síncope do r. Cortesáo a explica para facili-
dade de pronuncia. Diez, Gram., I, 208, a atri-
buí ao cli.
SACIAR — Do lat. satiare, dar bastante;
esp. saciar, it. saziare, ir. ant. assassier (com
o pref. ad), mod. rassassier.
SACO — Do hebr. -fenicio sale, fazenda de
pelo, cilicio, voc. de origem assiria, através
do gr. sákkos e do lat. saccu (Lokotsch, Boi-
sacq, Saraiva, Walde, Ramiz Galváo, Bourciez,
Ling. Rom., § 65, M. Lübke, RBW, 9489, A.
Coelho) .
SAC6FORO — Do gr. sakkophóros.
SACÓLE JAR — De sacóla, dim. de saca, e
sur. ejar. própria.mente sacudir dentro de urna
sacóla.
SACONDIO — Do lat. sacondios, palavra
indiática, no dizer de Saraiva.
. SACRA — Do lat. sacra, scilicet verba,
palavras sagradas.
SACRAMENTO — Do lat. sacramentu.
SACRARIO — Do lat. sacrariu.
SACRAT1SSIMO — Do lat. sacratissimu .
SACRE — Do ár. sakr, falcao, do lat. me-
dieval sacer (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
SACRIFICAR — Do lat. sacrificare, ofe-
recer um sacrificio aos deuses imolando um ani-
mal, daí o sentido de matar, destruir.
SACRILEGIO — Do lat. sacrilegiu, roubo
de objeto sagrado (cfr. Horacio, Sátiras, I,
3, v. 117: qui nocturnus sacra divum legerit) .
O sentido generalizou-se.
SACRIPANTE — De Sacripante, nome de
um personagem que aparece no Orlando ímia-
onoraio de Boiardo e no Orlando Furioso de
Ariosto. Era sujelto de mau caráter, capaz
de todas as violencias. V. Joáo Ribeiro, Frases
Feitas, I, 145.
SACRISTA — Do b. lat. sacrista (A. Coe-
Iho), do lat. xacru, sagrado, e su£. ista.
SACRISTAO — De um lat. * sacristana ,
derivado de sacrista, que aparece num texto do
oitavo sáculo como encarregado da guarda dos
objetos do cuito, dos objetos sagrados; esp.
sacristán, it. sac/restano, fr. sacristaiu. Are.
sancrecháo (Nuncs, Gram. ílisi., 137, 158) com
a regular transformacáo do grupo sti e, por
influencia de San {Santo), com alteracao da
silaba inicial, para o povo sem sentido conhe-
cido.
SACRISTÍA — A. Coelho tirou de sacrista
e suf. la; Figuoiredo, de um b. lat. sao-istia.
SACRO — Do lat. sacrum, scilicet os, ósso
consagrado. i Os antigos tinham o costume de
oferecer aos seus deuses esta parte das vitimas
imoladas em sacrificio.
SACROSSANTO — Do lat. sacrosauctu,
sagrado e santo.
SACUDIR — Do lat. suecutere; esp. sa-
cudir, it. scuottere (com o prefixo ex), fr. ant.
secourre, mod. secouer. Houve dissimilagao
vocálica.
SACULIFORME — Do lat. saceulu, saqui-
nho, e forma, forma. A. Coelho deriva do
sác-ulo e forma. Figueiredo e G. Viana dio
sacalif orine, tulvez por erro tipográfico.
SÁDICO — De Sade (V. Sadismo) e sufi-
xo ico.
SADiO — Do lat. sanativu (Cornu, Port.
Spr., § 255, D'Ovidio, A. Coelho, Suplemento,
j_,eito do Vasconcelos, Opúsculos, i, 531, RL,
II, 369, Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 520,
Nunes, Gram. Hist., 101, 108). M. Dübke, RE7/,
7081a, tirou do lat. f sanitosu com troca de su-
fixo e acha fonéticamente difícil a derivacáo do
lat. salas proposta por Diez, Dic, 485. Are.
saadio. A. Coelho no Dicionário achou que
estava por sandio, do saúde.
SADISMO — De Sade, nome de familia
do um marqués francés (1740-1814), que pu-
blícou romances em que se descrevem cenas
de übertinagem, acompanliadas de atos do
crueldade, e suf. ismo.
SADUCEU — Do hebr. sedhokim, justos,
através do lat. sadducuev, (Saraiva). Larousse,
s. v. Sadoc, <iá éste judeu que viven no ter-
ceiro século antes de Cristo, como fundador da
seita dos saduceus.
SAFANAO — , De safar (A. Coelho).
SAFAR — A. Coelho derivou de safo, q. v.
Cortesáo derivou do esp. zafar, que prendeu
a.o ingl. to safe, salvar, ao passo que a Aca-
demia Espanhola deriva do ár. salía, ir-se,
s,fastar-se.
SAFARÍA — Do ár. safari, de Sa.fr bert
Obaid Alquilai, personagem do século nono,
contemporáneo de Abderramá I, 1 O' qual intro-
duziu a planta na Bspanha (Dozy, Eguilaz,
Academia Espanhola, A. Coelho).
SÁFARO — Do ár. saliva, deserto (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch) .
SAFA-SAFA — De safar repetido.
SAFATA — Corruptela de agafata (Figuei-
redo) .
SAFENA — No ár. safin, arteria dorsal,
pretensamente interpretado como escondida, por-
que as veías assím chamadas nao aparecen!
distintamente sob a pele. Segundo Avicena, no
latina dos anatomistas medievais a denomina-
cao vena saphena foi utilizada pera a designa-
cao das veías superficiais da perna: sar>hena,
magna, saphena parva e saphena acnessoria.
O voeábulo nao vem do gr. saphés, visívci
(Lokotsch) . Sousa, Eguilaz,. Devic, citando Am-
broise Paré, Moreau, Larousse, Ramiz ligaram
ao gr. saphénes .
SAFIO — Do ár. jafi, grosseiro, rudo, in-
culto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Cortesáo tirou
do esp . safio .
SAFIO — Figueiredo, citando Sousa, de-
riva, com dúvida, do ár. safio, de seflon, lugar
fundo.
SAFIRA ■• — Do sánscrito saniprija, pedra
preciosa próxima do diamante na dureza (Lo-
kotsch) . Daí passou as línguas semíticas, hebr.
sappir, donde o gr. sáppheiros e o lat. snpphi-
rus. Larousse intepretoü o hebraico como a
mais bela coisa; Moreau, como brilhante; a
Academia Espanhola como belo. Hoefer, His-
toire de la Botanique, 295, derivou do hebr. ou
caldeu safar, gravar. O voeábulo sánscrito se
interpreta "amado do planeta Saturno", segundo
A. Müller, citado por Boisacq. Em port. o vo-
eábulo acomodou a terminacáo ao género, mu-
dando o om a, cfr. ametista, opala, esmeralda.
SAFISMO — Do Safo, nomo de urna poe-
tisa grega, e suf. ismo.
SAFO — Do lat. salvu, salvo (A. Coelho,
com dúvidá, Nunes, Crcst. Are, LXVII). A
transformacáo da semivogal u em / só encon-
tra paraleló em bellua, belfa; resta ainda a
dificuldade do l. Figueiredo deriva de safar.
SAFRA — 1 (colheita) : Do ár. safaría,
estacáo da colheita, outono (Eguilaz, Acade-
mia Espanhola, s. v. zafra).
2 (bigorna) : Do ár. sabrá (Eguilaz, Devic).
3 (óxido de cobalto) : Do ár. sa afaran
(Dozy, Devic), por entrar enxofre na compú-
sicao. A. Coelho deriva do ár. safr, amarólo.
SAFRAO — Figueiredo pergunta se so re-
laciona com safra (bigorna) .
SAGA — 1 (lenda escrita) : De um radical
germánico que se encontra no gót. saega, no
anglo-saxáo saegan, no al. sagen, no ingl. to
say, dizer; própriamente, o que se diz, o que
se conta. A. Coelho dá urna forma saga.
2 (feiticcira) : Do lat. saga (A. Coelho).
3 (retaguarda) : Do ár. salea (Dozy, Egui-
laz, Lokotsch) .
SAGAPENO — Do persa sacabina, através
do gr. saqápenon e do lat. sagapenu (Alexan-
dre, Ramiz, Eguilaz) .
. SAGAZ — Do lat. sagace, que tem o okato
fino; esp. sagaz, it., fr. sagace. Do sentido
materia) passou ao intelectual.
SAGENA — Do ár. sijn, prísao, voc. que
remonta ao copta (Dozy, Eguilaz, Lokotsch,
Moura) .
SAGENITA — Do gr. sagénc, rede, e su-
fixo ita. E' urna variedade reticulada do ru-
tílio. '
SAGITADO — • Do lat. sagitta, seta, e su-
íixo ado. O lat. tem sagittatu, que significa
varado por seta.
SAGITAL — Do lat. sagitta, seta, e su-
fixo al. A. Coelho dá um lat. sagitale (sic).
SAGITARIO — Do lat. sagiltariu.
SAGITIFERO — Do lat. sagitiiferu.
SAGO — Do lat. saga.
SAGRA — Do lat. sacra, isto é, (festa)
sagrada.
SAGRAR — Do lat. sacrare, consagrar;
esp. sagrar, it. sacrare.
SAGÚ — Do malaio sagú, miólo feculento
da Metroxylon laeve Hart. (Devic, Lokotsch).
Dalgado dá o voeábulo sem o étimo. O primei-
Saguáo
454 —
Salicícola
ro sagú foi trazido por Marco Polo para Ve-
neza em 1295.
SAGUÁO — Do ár. satioan, colunas, pór-
tico, forma vulgar de ustuwan. do gr. stoá,
segundo uns, ou do persa ustun, segundo Vollers
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
SAGUi , SAGUIM — Batista Caetano, Vo-
cabulario das palavras gwaranis risadas pelo
tradutor da Conquista Espiritual do Pe. A.
Ruis de Montoya, 85, pensa que o étimo é o
guaraní ga-coi, ólho que mexe. vivo, esperto,
atento. Beaurepaire Echan, Dicionário de vo-
cábulos brasileiros, dando também a forma
saui, considera estes vocábulos de origem tupi.
Teodoro Sampaio, O tupi na geografía nacional,
Rodolfo Garcia, Glossdrio anexo á Histoire de
la Mission des Peres Gapucins en l'Isle de Ma-
ragnan, de Claude d'Abbeviíle-, concordan! com
Batista Caetano. Dalgado duvida de que seja
indiano o vocábulo ; se o é, só pode ligá-lo ao
sánscrito ccakha-mrga, macaco em geral, usado
ñas línguas modernas como termo- erudito.
SAI: — Do ár. sais, moco de cavalariga.
SAIA — Do fr. serie, manto- de fazencla
grosseira (M. Lübke, REW, 7515), de remota
origem gaulesa (Diez, Gram., I, 107, Walcle,
s. v. sagu.ni). Cornu, Port. Spr., § 218, esíra-
nha o tratamento do g, que M. Lübke, Intro-
dugdo, n. 27, explica perfeitamente pelo fr. A.
Coelho derivou cío lat. saga. Cortesao citaum
b. lat. sagia em Diplomata, pg, 188.
SAIaO — De saia e suf. do derivou A.
Coelho no Dicionário, nías no S/aplemento re-
pud-iou éste étimo.
SAIBÓ — M. Lübke, BMW, 7586, Cornu.
Port._ Spr., § 111, nota 5, prendem a iaber, ter
gósto. A. Coelho considera um deverbal de
*saibar e compara com ressaibar. Talvez seja
antigo deverbal de saber, da época em que a
primeira pessoa do singular do presente do- in-
dicativo ainda fósse "saibó, do lat. sapio . Cf r .
Ressaibo .
SAIBRO — Do lat. sabulu, areia (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 7486) ; gal. jebra, it.
sabbia, fr. sable. Ant. sabro (Cornu, Port.
Spr., § 137, Cortesao). Quanto ao i, Cortesao-
considera um alargamento no a, como na for-
ma popular aibro por abro. V. Agaimo. M.
Lübke, Gram., II, 494, diz que saibro é forma
notável, que parece previr de sabrio; éste seria
desenvolvimiento de urna forma cujo tratamento-
nao foi completamente regular: sabro (sabida) ■
Nunes, Gram. Hist., 116, deriva de 'sableu por
sabulosu.
SAIMEL ; — Figueiredo compara com en-
xoAmel.
SAÍNETE — \Dim. do are. saim, ainda
hoje provincialismo minhoto, derivado do lat.
sagina, gordura; gal. saim, fr. ant. .sai». M,
Lübke, REW, 7506, nao dá a forma portuguesa.
A. Coelho deriva do esp. saínete. No sentido
de gósto o vocábulo é bem portugués; no de
pequeña peca teatral engracada, francamente
vem do esp. saínete.
SAIO — Do fr. sais. V. Saia. A. Coelho-,
Nunes, Gram. Hist., 99, tirara díretamsnte do
lat. sagú.
SAIR — Do lat. salire, saltar; esp. saür,
it. salire (subir), fr. saillir (langar-se) .
SAL — Do lat. sale; esp. sal, it. sale, fr.
sel. '
SALA — Do prov. sala, espago principal
no. burgo, voc. de. origem germánica, ant. alto
al. sal (M. Lübke, REW, 7522), al. mod. Saal.
Éste autor acha obscura a historia do vocá-
bulo. A Coelho tirou do ant. al. Leite de Vas-
concelos, Opúsmlos, IV, 1116, ere que em sen-
tido moderno veio direta ou indiretamente do
francés. Brachet cita um texto da Lex Ala-
mannorum, tít. 5: Si erais, super attqiiem, fo-
cum in ngete níiserit, ut domum ejus incendat
aut salam sitara...
SALA — Do ár. salat, oragáo (Dozy, Egui-
laz, Dalgado, Lokotsch) .
SAT.ACTDADE —-Do lat. salacitate.
SALACTOL — De sal, abreviagáo de sa-
licilato (de sodio) e lact, abreviagáo de lactato
(de sodio), e suf. ol.
i SALADA -r- Do fr. salade (Pacheco e La-
meira, Gram. Port., 24). A. Coelho tirou de
sal e suf. ada. Figueiredo derivou, com dú-
Vida do esp. ensalada.
SALADINO — De Saladino, nome de um
célebre sultáo do tempo das cruzadas (1137-
93) . Este trituto era pago em Franga e na In-
glaterra pelos que nao queriam tornar parte
nestas _expedicoes ..
SAJ^AMALEQUE — Do ár. as-salam-'alaik,
a paz esteja contigo, fórmula de cumplimentó
usada pelos muculmancs quando se tíiicontivnn '
(Dozy, Devic, Eguilaz) . Lokotsch.. 1S03, nao
dá o port. Foi assim que os anjos se duiriram
a Abraáo (Coráo, -cap. XI, v. 72). i)aH;adu,
s. v. sakimo, entende que se use salamaíd/uc
em vez de salamoi, talvez por influencia fran-
cesa.
SALAMANDRA — Do gr. sala ¡ntíadra rolo
lat. salamandra.
SALAME — Do it. salame (Kigueiredo),
derivado de sale, sal (Petrocchi) ; ó 'carne pi-
lada, salgada, e ensacada no intestino grosso
do porco-,
SALANGANA — Do malaio sasang, ninho',
aplicado á andorinha Collocalia. escalenta Gray
(Lokotsch). ou Collocalia nidifera (Dalgado),
que fabrica ninhos que eo-nstituem um dos
mais apreciados pratos da cozinha chines:'.
SALAO — 1 (sala grande): Do fr. salón
(G. Viana, Apost., I, 247), pequeña sala, pas-
sando de diminutivo a aumentativo. A. Coe-
lho derivou de sala e suf. do. E' sabida a in-
fluencia dos saloes da marquesa de Rum-
bouillet e outros ern Franca.
2 ^saibro): Do lat. solum (A. Coelho) .
SALARIO — Do lat. salaria, .sóido. Pri-
moiivamente era a quantidade de sai que se
clava como pagamento; depoís íicou sendo o
sóido dado as tropas para comprar o sal
(Bréal, Pacheco e Lameira, Gram. Port.. 30,
Stappers, Larousse, Moreau), Cfr. Emolumen-
tos. Hqje é a paga do operario.
SALATINO — Figueiredo entende que us tá.
por sadetino, de Salé, nome próprio .
SALAZ — Do lat. salace .
SALCHICHA — Forma assimilada de sal-
sicha.
SALDAR — Do lat. solidare (A. Cocino).
O esp. tem saldar, que a Academia Espanhola
derivou de saldo, do it. saldo. O fr. tem
solder, que Larousse derivou do italiano sal-
dare . E' possivel que, como outros termos co-
merciáis, venha da contabilidade italiana.
SAJ-.DO — A. Coelho derivou de sai/lar,
q. v. A Academia Espanhola derivou o esp.
saldo do it. saldo, de soldó, forma sincopada
de solido (Petrocchi, Diez, Gram., I, 310). E'
possivel que, como tantos outros termos co-
merciáis, tenha vinclo da contabilidade italiana,
mas com alteragáo de sentido. No sentido de
mercadería deteriorada e vendida a baixo proco,
querem uns que venha do que acontecen quan-
do a Sardenha foi conquistada em 238 pelos
romanos. A maior parte da populacáo foi eon-
duzida a Roma e vendida como escravo. "Sar-
dos á venda" ternou-se sinónimo de objeto de
vil prego (Larousse, s. v. Sardaigne) .
SALDUNES — ' Do lat. soldiirios, voc. do
origem céltica, segundo César, De bello gal-
lico, III, 22 (Walde).
SALÉ — Do fr. saló, salgado (A. Coelho).
SALEIRA — De sal e suf. cira; ó barca
usada_ no Vcuga para o transporte do sal .
SALEMA — (peixe) — Do ár. hallama (Sou-
sa). A. Coelho .prende com dúvida ao lat.
salpa, étimo apresentado por Cornu, Port. Spr.,
§§ 131 fe 248.
SALEPO — Do ár. salüeb, formado do
Uliusa ath-tha'lab , testículos de raposo, de-
signagáo dos tubérculos da Orchis másenla
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch) .
SALÉSIA — De Sales e suf. ia . A Ordem
de N. S. da Visitagáo foi instituida por Sao
Francisco de Sales.
SALESIANO — De Sales e suf. iano. A
Ordem religiosa fundada por S. Joáo Bosco está
sob a protecáo de S. Francisco de Sales.
SALGALHADA — De "salgalho, de salgar,
e suf. ada (A. Coelho).
SALGAR — Do lat. "salicare ; esp. salgar
(dar sal ao gado) .
SALGUEIRO — Do lat. "salioariu, scilicet
ar6os (A. .Coelho, M. Lübke, REW, 7530, Nu-
nes, Gram. Hist., 64, 130). O esp. sauce, o it.
salcio se derivam do simples lat. saltee.
SALICÁCEA — Do lat. salice, salgueiro,
e suf. ucea.
SALICARIO — Do lat. salice, salgueiro,
e suf. ario.
SALICÍCOLA — Do lat. salice, salgueiro,
e col, raiz de colore, habitar.
¥
Salicifoiiado
455 —
Salseirinha.
SALICIFOLIADO — Do lat. salice, sal-
gueiro, foliu, fólha, e desin. culo.
SALICILATO — De salicil, abreviacao de
salicilico, e suf. ato.
SALICILICO — Do lat. salice, salgueiro,
gr. hyle, madeira, e suf. ico.
SALICILOSO — Do lat. salice, salgueiro,
gr. hyle, madeira, e suf. oso.
SÁLIC1NEA '— Do lat. salice, salgueiro,
s suf. inca. .
SALICiVORO — Do lat. saltee, salgueiio,
« vor raíz de varare, devorar, comer.
SÁDICO — De Sala e suf. ico. Sala e o
nome de um rio da Baviera, círculo da Baixa
Francónia, hoje Yssel, rio cujas margens habí-
tava a tribo franca assim chamada (Etappers,
Petrocchi, Academia Espanhola) . Larousse s.
v sallen, acha mais crivel que tenham cha-
mado assim, no país dos chamavos, a urna,
classe de ricos proprietários, ciónos de luna sala
(propriedade territorial). Urna lei desta tribo
excluia do trono as mulheres
SAL1COLA — Do lat. sitie, sal, e col, iaiz
de colere, cultivar.
SALICULTURA — Do lat. sale, sal, o cul-
tura, cultura. ,
SALIENTE — Do lat. saliente, que salta,
que sobressai. ,
SALÍFERO — Do lat. sale, sal, e fer, raíz
de ferré, produzir. ■
SALIFICAR — Do lat. sale, sal, pe, raíz
alterada de lacere, fazer, e desm.or._-
Saí-iIM olvxETKO — De salmo (densidade sa-
lina de urna solucáo) e metr, raíz do gr. me-
tréo medir. Halómetro seria melhor forma.
S4LIO — Do lat. saliu. Walde considera
etimología popular a que liga o voc. ao veroo
salire, saltar, porque estes sacerdotes de Ivlaite
percerriam as rúas de Roma sakando e cor-
rendo. O nome do inseto Cortesáo tira do latim
salió eu salto. .
SALITA — De Sahl, topónimo da buecia,
6 S SALITRE — Do lat. "salnltru (A. Coelho,
Cortes&o, s. v. e Aditamento, pg. 41, M._ Lüb-
ke REW, 7546), cujo segundo elemento e ori-
ginario do hebr. nelher (Lokotsch, Proverows,
XXV, 20, Jeremías, II, 22, cfr. Nat.rum. Houve
assimilacáo do n ao Z. Esp. salitre, it. salnitro.
SALÍVA — Do lat. saírua. E' foi-ma re-
feita, pcis a língua arcaica tinha salva e sema
(aínda hoje seto» em Baiao) . V. C. Michaelis,
Míscellanea Caix e Canello, 126, Leite de Vas-
concelos Ligoes de Filología Portuguesa, 294,
296 Nunes, ' Gram. Elst., 106). Denvou-se ce
sal o voc. lat., alegando-se que os antigos re-
conheciam na saliva um gósto salgado e lioje
de fato se reconheceu que ela eon.tém cloreto
de sodio (Ivloreau, Clédat, Walde) .
SALMAO — Do lat. salmone; esp. salmón,
it. salmone, .salamone, fr. saumon.
SALMILHADO — De sal e «mino .- U' i-
sucirecio)
SALMO — Do gr. psalmús, aria tocada na
lira pelo lat. psalmu, canto acompanhado ao
salterio. Os salmos de Davi eram execrados
no Templo oor quatro mil cantores ou músicos,
tomados entro os levitas e divididos em vmte e
quatro classes que se revezavara por semana
(Moreau) .
SALMODIA — Do gr. psalmodía, canto de
salmos, pelo lat. psalmodia. _
•" SALMONIDEO — Do lat. salmone, salmao,
gr. eidos, forma, e suf. eo.
SALMOURA — Do gr. halmyrís pelo la-
tim salmurta (A. Coelho, M. Lübke, --REW,
7545); esp. salmuera, it. salmola, fr. saumure.
•Houvo ! ,t-r-'--'o do i e depois oi deu ou.
SALOBRO — Cornu, Port. Spr., § 27, de-
riveu uo lat. salubre. A Coelho derivou do
lat. insalubre. Cortesáo tirou do esp. salobre,
auo considera influenciado pelo latim salebrosu,
de salcbra. M. Lübke, REW, 7521, vé no cat.
salobre o cruzamento de sal e saporosu.
SALOIO — Provávelmente do ár. PinhO'
Leal, no Portugal antigo e moderno, deriva do
ár. cala cu s'aiah, que sognifica oracáo; de
íazerem a cala, interpreta ele, se deu aos mou-
ros o nome se .saloios e ainda hoje muitos fisio-
liomistas julgar perceber, na cara dos saloios
o que quer que seja do tipo árabe. Joao de
Almeida ''Lucas, ALP, vol. II, 65, explicando
que saloio ora o termo por que se designavam
os "mouros que, quando d.a tomada de Lisboa,
ai permanecerán!, deriva de um ár. g'aala.
David Lopes, RFP, X, 22-5, deriva do ár.
cahroí, do campo, tora da povoaeao. Alega que
Viterbo dubitativamente derivou saloio de cala,
oracáo e seita de mouros, ou de Salé. Cita,
como tirado dos documentos de Alcobaea, o
vocábulo calaio, tributo que se pagava , do pao
coziclo na cidade. e patriarcado de Lisboa, acres-
centando que ena verdade era a gente dos-
arredores de Lisboa que a fornecia de pao.
Ainda hoje, como é sabido, se vende pao saloio
pela cidade, trazido a ela em burros e dentro
de alforjes. Calaio é romanizacáo de saloio c
nao forma existente em árabe, como afirma
Moura. O vocábulo é árabe e significa habitan-
te do campo, em oposicáo ao da. cidade; ape-
lidacáo, pois, de desdém com que a gente po-
licía da cidade designava a populacáo inculta á
dos campos, capónlo, enfim. Na boca de um
iisbeense tu» saloio quer dizer um individuo
de maneiras grosseiras. E' um nome adjetivo-;
em árabe, derivado diretamente do substantivo
bem cenhecido que serve para- designar o grán-
ele deserto africano, o Saará. Ora, éste vocá-
bulo^ tem nao só a significagáo corrente de pla-
nicie deserta, mas também a de campo jora-
de povoacao. A transformacáo fonética David
Lopes explica assim : o r passou regularmente
a l e o acento tónico deslocou-se por analogía
com os nomes portugueses em -oio : apoio,
arroto , coló;- joio, molo, etc. O a da primeira
sílaba deve ler-se o como em Barrocos, Rocal-
gate, xarope, etc. Parece um pouco artificiosa
a explicacáo de David Lopes. Sousa tirou do
ár. calauí, de Cala, cidade marítima da Mau-
ritania, donde provém os saloios.
SALOL — De sal, abreviacao .de salicllato,
e suf. ol.
SALOQUININA — De sal, abreviacao de
salicllato, e de quinina.
SALOSSANDALO — De sal, abreviacao de
salol, e sánd-alo .
SADPA — Do gr. sálpe, peixelim, voc. de
origem mediterránea (Boisacq), pelo latim
salpa; v. Sálema.
SALPICAO — A. Coelho, em dúvida, tirou
de salpicar. Cortesáo tirou do esp. salpicón.
SALPICAR -^- De sal o picar (A. Coelho,
M. Lübk, REW 7251). O esp. tem salpicar e
o fr. teve saupiquer.
SALPIMENTA — De sal o pimenta .
SALPINGE — Do gr. sálpigj:, Lormpa.
SALPINGECTÓMA — Do gr. sálpigx, súl-
plggos, trompa (de Falópio), ck, tora, de, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e suf. la.
SALPING-ITE -Do gr. sálpujx, sálpigr/os,
trompa (de Falópio e, as vozes, a de Eusta-
quio), e suf. ¿te.
SALPINGORRAFIA — Do gr. sálpig.v, súl-
plggos, trompa (de Falópio), rhaph, raiz de
rliápto, coser, e suf. la.
SALPINGOSCOPIO — Do gr. sálpigx, sál-
piggos, trompa (de Falópio), skop, raiz cié
skopéó, olhar, e suf. io.
SALPINGOSTOMIA — Do gr. sálpigx, súl-
piggos, trompa (de Falópio), stóma, boca, e
suf. la.
SALPINGOTOMIA — Do gr. sálpigx, sal-
piggos, trompa (de Falópio), tom, raíz alte-
rada de témno, cortar, e suf. la.
SALPRESAR — De sal, preso (A. Coelho)
e desin. ar. Cortesáo, que acha melhor sal-
pressar, deriva de sal . o do lat. pressare,
apertar. .,.,,*.
SALSA — Do lat. salsa, scihcet herba,
erva salgada. De fato, por seu sabor especial
a salsa serve de condimento. O esp. e it. salsa
e o fr. sauce, com a mesma origem, significam
roóWio.
SALSA-PARRILHA — De sarca-parrilha
por hiperurbanismo ou por falsa analogía com
salsa Sarca-parrilha vem do esp. zarza parrilha,
que a Academia Espanhola dá como formado
de zarza, sarca, e parrilha, dim. de parra,
parra, pela semelhanca. com ambos os arbustos;
outros derivam de zarza e Parrilla, nomo do
um médico que empregou primeiro a planta.
(A. Coelho, Figueiredo, G. Viana, RE, I, 222,
Littré, Bíuteau). Stappers e Clédat derivam do
esp. o fr. salsepareille .
SALSEIRA — Do esp. misera, molheira.
A. Coelho deriva de salso e suf. eirá; Figuei-
redo, de salsa e compara o fr. saucierc.
SALSEIRINHA — De salseira e suf. ?H7ia.
Figueiredo compara com o esp. salscrilla, mo-
lheírazinha .
Salseiro
458 —
Sandciícüie
SALSEIRO — De salso e suf. eíro.
SALSICHA — Do it. salciccia (Figueiredo),
como prova a pronuncia, da sílaba final. .O it.
vem de um lat. saldóla que daría salci-ga em
port. O salame, a mortadela e a salsicha sao
invencóes italianas.
SÁLSINHA — De salsa, no sentido de mas-
cavado engracado (Figueiredo), e sufixo inha.
SALSO — 'Do lat. salsu.
SALSOLACEA — Do lat. botánico Salsola,
nome genérico da soda, do lat. salsu, salgado,
a suf. ácea.
SALSUGEM — Do lat. salsucjine.
SALTA-CAKOCO — De saltar e caroco.
E' um péssego cujo caroco nao adere ao meso-
carpo.
SALTÁO — De saltar e suf.- ño. De íato,
a larva do mosquito da saltos dentro da agua.
SALTA-POCINHAS — De saltar e poci-
oiha.y. Os individuos assim chamados dao a
impressáo de que nao se querem molhar em
supostas pocinhas. O esp. tem saltacharquillos.
SALTAR — Do lat. saltare ; esp. saltar,
it. saltare, fr. sauter.
SALT ARELO — Do it. salterello (A. Coe-
•Iho), certa cianea saltada. A Academia Espa-
nhola da a mesma origem ao esp. saltarelo e
Larousse e Stappers ao fr. saltarelle.
SALTERIO — Do gr. psaltérion, instru-'
mentó de cordas que se fazem vibrar tocando-
as de leve, harpa, pela lat. psalteriu. ■
SALTIGRADO — Do lat. saltu, salto, e
Orad, i-aiz de qradi, andar.
- SALTIMBANCO — Do it. saltimbanco
(salla in banco, salta em banco) (A. Coelho).
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, da a mesma ori-
gem ao esp. saltimbanqui e Larousse, Stappers,
Brachet e Clédat para o fr. saltimbanque .
SALTIMBARCA — De salta, em e barca.
Era urna roupeta aberta lateralmente. O" esp.
tem saltasmbarca e o it. saltimbarca.
SALTINVAO — De salto, em, vao (Figuei-
redo) .
SÁLTRIA — Do gr. psáltria, tocadora de
lira ou. harpa, pelo lat. psáltria.
SALUBRE — Do lat. salubre.
SALUDAR — Do lat. salutare, salvar.
SALUTAR — Do lat. salutare, que da sal-
vadlo .
SALUTÍFERO — Do lat. salutiferu.
SALVA — 1 (planta) : Do lat. salvia; esp.
salvia, it. salvia, fr. sauge .
2 (bandeja) : De salvar.. (A. Coelho) .
3 (de artilharia) : De salvar no sentido de
saudar .■■'"■
SALVADEGO — De um lat. "salvatícnt
(A. Coelho).
SAL V ANDA — De salvar (Figueiredo) .
SALVAR — Do lat. salvare; esp. salvar,
it. salvare, fr. sauver.
SÁLVATELA — A. Coelho tirou de um
b. lat. salvatella, derivado de salvare, salvar,
alegando que se julgava que a sua sangría
salvara o fígado. Lokotsch da o ár. usaittm,
veia das costas da mao, literalmente a que
deixa correr, através de alaseilem, no latim
dos anatomistas (vena) salvateUa.
SALVATÉRIO — De salvar e suf. com-
posto tério (A. Coelho) .
SALVE — ■ E' ,7'o lat. salve, segunda pessoa
do singular do eresente do imperativo de sfl¡-
■vere, ter saúde, usado como fórmula de sau-
dacao.
SALVE-RAINHA — Das primeira palavras
desta oracáo.
SALVIO — Do lat. salvia. V. Salva.
SALV1NIA — De Salvini (Antonio María,
professor em Florenca no século XVIf), a
suf. ia;
SALVO — Do lat. salvu.
SALVO-CONDUTO — De salvo e conduto,
conducáo a salvo.
SaMAGO — Figueiredo diz que, segundo C.
Michaelis, se relaciona com ámago.
SAMARA — Do lat. samara, sementé de
olmeiro.
SAMAR1DEO — Do lat. samara, sámara,
gr. cíelos, forma, e suf. eo.
SAMARRA — Do ár. samtmor, pelica (En-
geimann) . Lokotsch deriva do turco samur,
zibelina, o esp. zamarra, o it. zimarra e o fr.
simarre, de preferencia a ligá-los ao gr. syrma,
veste talar.
SAMBARCA — De assambarcar ? (Figuei-
redo) .
SAMBENITO — Do esp. sambenito (A.
Coelho) .
SAMBERNARDO — De S. Bernardo; nomo
de um convento da Suíca mima garganta dos
Alpes Peninos, no qual se cria está raca do
caes.
SAMBUCA — Do gr. sambyke, sabugueiro,
voc. de origem asiática (Boisacq, Walde, Lo-
kotsch), pelo lat. saml/uca, especie do harpa.
SAMBUCACEA — Do lat. sambucu-, sabu-
gueiro, e suf. ácea.
SAMBÜCINA — Do lat. sambuca, sabuguei-
ro, e suf. iua. Esta substancia existe na fior-
do sabugueiro.
SAMBUCISTRIA — Do gr. sambykistria
pelo lat. safnbucistría.
SAMIANA — De Somos e suf. lana; csia
térra vem daquela ilha (Figueiredo).
SAMORIM — Do malaiala tamudri, reí do
mar, corruptela do sánscrito samudri, que os
estrangeiros o muitos dos naturais profeririam
samudi ou samuri (Dalgado) .
SAMOVAR — Do russo samovar, de samo,
si mesmo, e varit, i'erver; apareiho que fervo
por si mesmo (Larousse) . Clédat supóe adapta-
cao de urna palavra tártara por etimología po-
pular eslava.
SAMPANA — V. Champaña.
SAMPI — Do gr. san, nomo dórico do
sigma, e pi, q . v.
SAMURAI — Do japonés samurai, servidor
do imperador.
SAN — ■ Do gr. san, de origem semítica
(Boisacq ) .
SANAR — Do lat. sanare. V. Sarar.
SANATIVO — Do lat. sanativa.
SANATORIO — Do lat. somatare, o que
cura, e suf. ¿o.
SANCA — A. Coelho, com dúvida, deriva
de símico. Cortesáo tira do esp. zanca, c¡uo
Eguilaz prende ao ár. sal:, tibia, perna, M.
Lübke, REW, 9598, ao persa zanca, sapato, o
o próprio Cortesáo ao al. Schcnkcl,
■ SANCADILHA — A. Coelho derivá\do esp.
zancadilla, rasteira.
SANCAO — Do lat. sanctionc, o ato de
toraar santo, respeitado; esp. sanción, it. san-
zione, fr. sanction.
SANCHETE — De Sancho e suf. cíe. Esta
moeda foi mandada cu r. liar pelo re i D. San-
cho, o Sabio, de Navarra (Figueiredo).
SANCO — A. Coelho derivou do germánico:
anglo-saxáo scanca, ósso, tibia. M. Lübke,
REW, 9598, tirou do persa zanca., sapato.
SANDALA — Do turco sav.dal. V. Larousse,
s. v. Sanadle.
SANDALIA — . Do gr. sandálion, dim. do
sándalon, chinelo, voc. de origem asiática, cfr.
persa mod. sandal, sapato (Vaniceck, Boisacq),
pelo lat. sandaliu.
SÁNDALO — Do sánscrito oxmdana, pelo
persa xandill pelo ár. sandal e pelo gr. san-
tulón (Lokotsch, Devic, Dalgado, Ramiz, A.
Coelho). O nd será pronuncia grega moderna
ou indicará que a fonte árabe é dircta ? Dal-
gado e Dozy dao ainda um b. lat. sanlalu.
SANDAPILA . — Do lat. sandapila.
SANDÁRACA — Do gr. sandaráhc, de ori-
gem asiática, cfr. o sánscrito candra-raga,
tendo o brilho da lúa (Uhlenbsck, Boisacq),
pelo lat. .sandáraca.
SANDARESO — Do lat. sandaresu.
SANDASIRO ;— Do lat. sandasiru.
SANDEU "— A. Coelho deriva do esp. san-
día-. Joáo Ribeiro, Gram. Part., 119, derivou do
fr. satis díeic, sem Deus; 353, citando Sainéan.
Lazare, Zeitschrift rom. Phil., 1907, diz quo
se formou do feminino sandia (molancia em es-
panhol), palavra que passou a designar a estu-
pidez (cfr. o fr. cov.rge, melón, com a mesma
metáfora). Eguilaz apelou para o ár. sindi,
mimus. M. Lübke, Gram., II, C, a propósito do
esp. sandio lembra a forma dio do espanhol
judeu, em vez de dios, deus; REW, 7934a, liga
a sandia e repele sanclu Deus de Diez, Dic.
485, como inverossímil. Lokotsch também liga
a sandia.
SANDI — Do sánscrito sandhi, composicáo,
juntura, articulagáo (Dalgado, Fumi, Sánscri-
to, pg. 38). _ •
SANDIZ — • Do gr. sundyx, zarcao, pelo
lat. sandice.
SANDUÍCHE — Do ingl. Sandwich, nome
titular de John Montagu (171S-D2), conde do
Sandwich, que a mesa de jogo fazia servir pe-
w
Sanedrim
457
Sapato
' dacos de pao com carne, afim de nao precisar
levantar-se para fazer i'efeigoes (Larousse, Bon-
naff é) .
SANEDRIM — Do rabínico sanhedrim, _do
Kr. synédrion, assembléia reunida em sessáo.
SÁNEFA — Do ár. sanifa, orla do ves-
tuario (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
SANFEÑO — A. Coelho tirou do ir. sain-
foin e Figueiredo de sao e feno.
SANFONA — Do gr. symphonía, concertó
de vozes, pelo lat. symphonía. V. Diez, Gram.,
II, 329. Cortesao vé influencia do esp. zam-
pona talvez.
SANGRALINGA, SANGRALINGUA — De
sangrar e língua (Figueiredo) ; é urna erva de
fólhas ásperas.
SANGRAR -r- Do esp. sangrar (M. Lübke,
REW, 7571). A. Coelho tirou do latim sanguí-
nare .
SANGRENTO — Do lat. sanguilentu., A.
Coelho tirou do esp. sangre, sangue, e su-
íixo ento. O esp. tem sangriento.
SANGRÍA — De sangrar e suf. ia (A.
Coelho). Cortesao tirou do esp. sangría. ■
SANGUE — Do lat. sangue de um san-
quis, "sanguis em vez de sanguis, sanguinis
(M. Lübke, Gram., II, § 16, RÉW, 7574, Bour-
ciez, Ling. Rom., 94) o qual aparece na ítala.
Esp. sangre, it. sangue, fr. sang.
SANGUE-DE-DRAGO — Esta substancia
resinosa, extraída do dragoeiro, segundo éren-
la, provinha do sangue de serpente (Dalgado).
"E¡ assim mot~rem ambos (o elefante e a ser-
penteJT e do sangue que sai da cobra, que se
espalha pelo chám, se colhe o cinábaro, que
alguns escritores dizem é o sangue da. Dra-
gám..." (Damiáo de Góis, Crónica de D. Ma-
nuel, IV, cap . 18) .
SANGUESSUGA — Do lat. sanguisuga.
SANGUÍFERO — De sangue e lat. fer,
raíz de ferré, trazer.
SANGUIFICAR — De sangue, lat. fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
SANGUINA — De sangue e suf. ina; pela
cor.
SANGUINACAO — Do lat. sanguinatione .
SANGUINARIA — Do lat. sanguinaria,
de sangue. E' uma planta do Canadá, a qual
tem o látex de um vermelho cor 'de sangue
(Larousse) .
SANGUINARINA — De sanguinaria e
suf. ¿«o. Esta substancia se encoñtra na raiz
da sanguinaria e na da grande celidonia (La-
rousse) .
SANGUINHA — De sangue e suf. inha
(Ar Coelho). Do lat. sanguínea (M. Lübke,
REW, 7572).
SANGUINHEIRO — De sanguinlxa e su-
f ixo eifo.
SANGUÍNEO — Do lat. sangui-neu (M.
Lübke, REW, 7572) . A. Coelho derivou de san-
guíneo .
SANGUINOLENTO — Do lat. sanguino-
lentu .
SANGUINOSO — Do lat. sanguinosu.
SANGUISSEDENTO — De sangue e se-
dente.
SANGUISSOREA — Do lat. botánico san-
guisorva, de sanguis, sangue, e sorba (A. Coe-
lho) ou do lat. sanguis e sorbeí'e, sorver ' (Fi-
gueiredo),;
SANHA — A. Coelho, segundo o étimo de
Diez, G-ram., I, 273, tirou do lat. insania, lou-
cura. Cornu, Port. Spr., § 102 ; repelindo o
étimo lat. sanie, sangue corrompido, aceita in-
sania, com afórese da sílaba inicial. Ribeiro
de Vasconcelos, Gram. Ilisi., 42, também aceita
insania. Nunes, Crest. Are, 596, igualmente.
Cortesao tira de um b. lat. sania (por insa-
nia ?), de que cita um exemplo em Leges,
pg. 522. — M. Lübke, REW, 7577, 4455, nao dá o
port.; repele para o esp. saña o lat. sanie
(Záuner, Romanía, X, 81), preferindo insania.
SANÍCULA — .' Do lat. 'sanícula, scilicet
planta (A. Coelho), literalmente planta sázinha.
M. Lübke, REW, 7576, nao cita o portugués.
SANIDADE — Do lat. sanitate, saúde.
SANIE — Do lat. sanie, sangue corrom-
pido.
SANIFICAR — Do lat. sanu, sao, fie, raiz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
SANITARIO — Do lat. sanitate, saúde, e
suf. ario, com haplologia {*sanitat ario).
SAN JA — Do esp. zanja (Cortesao, A.
Coelho), que a Academia Espanhola prende ao
ár. zanka, rúa estreita, e aquele autor ao fia-
mengo schans, trincheira, com dúvida.
SANJACO — Do turco sanjah, bandeira,
provincia (Academia Espanhola, Eguilaz, Dal-
gado, G. Viana, Apost., II, 403).
SANJOANEIRA — De S. Jodo e sufivo
eirá. Este tributo se pagava pelo S. Joáo. A.
Coelho busca o are. Joane.
SANLUQUENO — De San Lúcar e sufi-
xo eno, senao do esp. sanluqueño.
SANSADURNINHO — De S. Saturnino
(A. Coelho) ; déste étimo ou talvez de" sonso
(Figueiredo) .
SÁNSCRITO — Do sánscrito samskrta,
scilicet bhasha, língua perfeita, regular, feita
com arte, erñ oposicáo ao prácrito, 'q. v. (Lo-
kotsch, Burnouf, Fumi, Dalgado, G. Viana,
Aposv., II, 403) . Servindo de apoio silábico ao
k um r vogar brando, nao se justifica a acen-
tuagáo paroxítona. Conquanto esteja averi-
guado que a primeira sílaba soa sao na pro-
nuncia marata dos pánditas, é táo fora dos
nossos hábitos introduzir um ditongo nasal
acentuado no meio de um vocábulo, que as ana-
logías portuguesas exigem a pronuncia sa, o
portanto a grafía san, e nao sao, como primeiro
usou - o sanscritólogo portugués Vasconcelos
Abreu .
SANSCRITOLOGIA — De sánscrito-, gr.
lagos, tratado, e suf. xa.
SANSIMONISMO — De Saint-Simón, sobre-
nome de um filósofo francés (1760-1825), e suf.
is'nio.
SANTA-BARBARA — O nome vem da
imagem de Santa Bárbara, a qual geralmente
se coloca néste lugar. Santa Bárbara é a pa-
droeira dos artilheiros. Seu pal a decapitou e
foi f ulminado_ por um raio.
SANTALÁCEA — Do gr. sántalon, sán-
dalo (q. -/.), e suf. ácea.
SANTALINA — Do gr. sántalon, sándalo
(q . v . ) , e suf ina.
SANTARÉM — Do Santarém, nome de uma
cidade de Portugal (Figueiredo) .
' SANTELMO — O esp. tem Santelmo, do
San Telono, segundo a Academia Espanhola.
O it. tern santelmo, de fochi d'Elena (de Cas-
tor e Pólux), segundo Petrocchi. Larousse e
Stapperts, fr. saint-ehne , dizem que os rnari-
nheiros do Mediterráneo invocavam durante as
tempestades o nome de Santo Elmo ; Elnio por
Ermo, corruptela de Erasmo.
SANTIAMÉM — Das palavras sancti Amen,
por que terminam militas oracóes da Igreja
Católica: Ln nomine Patris et Fili-i et Spiri'.us
Sancti Amen V. Joáo Ribeiro, Frases Feilas,
II, 216, Cortesao.
SANTIFICAR — Do lat. sanctificare.
SANTIL — De sant, abreviacáo do grego
sántalon, sándalo (q. v.), e suf. ú
SANTIMONÍA — Do lat. sanctimonia .
SANTO — Do lat. sanctu, tornado sagrado;
esp., it. santo, fr. saint.
SANTONINA — De santónico, planta que
se cria na Santonha (Franca), o Santoniatm
absintium, especie de 3,bsinto ou losna, e suf.
ina. A. Coelho tira do lat. santonica herba.
SANTOR — V. Sautor.
SANTORAL — De santo e do suf.. com-
posto oral (A. Coelho).
SANTUARIO — Do lat. sanctuariu.
SAO — 1 (sadio) : Do lat. same, esp., it.
sano, fr. sain.
2 (forma apocopada de santo por' efeito
de próclise) : V. Nunes, Gram. Hi-st., 71.
SAPA — 1 (animal): Fem. de sapo.
2 (cava): Do lat. *sappa, enxada, alviáo
(A. Coelho, M. j_.übke, REW, 7591); esp. zapa,
it. zappa, fr. sape. Brachet atesta o vocábulo
em Isidoro. Diez, Gram., I, 54, prendeu ao
gr. skápto, cavar.
SAPAR. — Do sapa 2 e desin. ar.
SAPATO — De origem muito controvertida.
Cortesao tirou de um b. lat. zappatu, que cita
num texto de Leges, pg. 743, ou do esp. zapato,
do ár. zabat. A Academia Espanhola tira do
esp. de um b. lat. zapatu, do lat. diabat'iru,
calcado de mulher, do gr. diábathron, especie
de patim para atravessar lugares enlameados.
A transí ormacáo do di em z e a do 6 em p
apresentam dificuldades. O it. tem ciabatta,
o fr. sánate, que M. Lübke, REW , 2448, prende
juntamente com o esp. ao turco persa xabata,
bota. Sousa tirou o port. do ár. sabaí, do
verbo sapata, calcar, significagáo que Stappers
nao encontrou em Freitag.. Eguilaz alega que
Sape
- 458 -
o ár. sabbat vem do vasconeo, segundo Dozy,
e aceita o étimo latino-grego. Maiin tirou do
vasconeo zapata, sapato, aapatu, por pe, ga-
patcea,' calgar aos pés. Scheler conjetura que
a raiz sa.p ou sap nada mais é que um anfra-
quecimento de slap, raiz muito espalhada no
sistema indo-europeu e que significa por o pe,
andar, donde a idéia de sola, sapato (cír. al.
stappen, stop ¡en) . Lokotsch, 379, tirou do persa
secibat, sapato de cortica para sobreper. .Toáo
Ribeiro, Curiosidades Yerbáis, 92, depois de
aludir ao étimo árabe, diz que éste ó adaptacáo
do gr. d.iábatliron, sandalias de mulher, já usa-
das desde muito antes da e'ra clássica entre
os romanos. Dá um fragmento de Névio : Dia-
bathra in pedibus habebat, trazia sandalias
nos pés. Nao é coisa estranhável, acrescenta,
pnis p ^"H.Tii'a e o novo árabe ado'taram mili-
tas expressóes gregas : química (alquimia),
alambique, etc. A propósito do assunto, Mega-
cles, RFP, XIX, 65, afirma que Charency, no
Jotirnai Asiatique, 1913, pg'. 384-9 (IJe V origine
ara.be de nos mots savate et sabot), opina eni
favor do ár. sibt, couro de boi, correia, san-
dalia de couro, etc. Mas, de sibt como poderá
vir ciabatta ? De fato, parece que o vocábulo
deriva do turco setentrional chavata, calcado
de ~--^ : .~" - c "[ a ií nao.so 1 - nara diversas línauas,
entras quais o persa (.chabatan ou chapatan),
que o transmitiu as línguas románicas. O turco
cíiabctia -j.ciui.paia deriva de chapat, envolver.
Nao é fácil determinar quando o persa trans-
portou esta voz oriental para o Ocidente. Tai-
vez a emigracáo da palavra nao foi muito pos-
terior á do termo persa ou parto tzanga, cal-
gado, que deu sanco em port.,' a perita da ave,
desde a garra até a junta da coxa (REW, 9598) .
! - — Onomninnéia. O esp. tern sape.
SAPBCA — Do siamés sa-pek (Hírt. Frernd-
wórier azis dem Chinesischen, apud Lokotsch).
Segundo G. Viana, Apost. , II, -108, o %'ocá-
bulo é híbi-ido e eomposto de sa(tu), um, em
malaio, e pal:, cento, no dialeto chinés de Can-
táo ; os malaíos formaram dos deis um, sa-
peka, um cento, porque na realidade as sa-
pecas se enfiam aos centos num cordel. Outros
dízem que o vocábulo é todo malaio, sapéku,
urna enfiada de tais moedas, passando depois
a significar cada, urna délas . Dalgado aceita o
ét'>-"o m"iaio e d ! z que Fav're esTeve pequ e
deriva o voc. do chin, pé-ko, centesimo ou cen-
tavo .
SÁFENOS — Figuoiredo deriva de um lat.
sapenos.
SÁPÍA — A. Coelho tira de um lat. sapinu.
SÁPIDO — Do lat. sápida
SAPIENCIA — Do lat. sapientia.
SAPIENTE — Do lat. sámenle.
SAPINDÁCEA — Do lat. moderno sapin-
du, nome genérico do saboeiro iSap-indus sa-
ponaria), formado, segundo Cortesao, de sci-
jjone, sabáo, e indti, indiano, e suf. ácea. Al-
gumas especies tern nos tecidos urna subs*an-
cia. ^ -ooonina oae f~z onnnma com a agua.
SAPO — De origem desconhecida. verossi-
milmente pré-románica (M. Lübke, REW, 7593).
Erre ."■'"" rc-ieita. -"- --'maoáo com o gr. lat.
seps, mesmo com aceitacáo de urna form dó-
rica saps; com o albanés sap?, com o loreno
sevet, com o romeno sovirla. A. Coelho e Cor-
te:- i. i cUrivam do esp. 'sapo, que a Academia
Esnanhola prende ao vasconeo zapoa. Figueí-
redo derivou do lat. seps.
SAPO-CONCHO — De sapo e concha; 6 o
cagado. —
SAPoLIO — Do lat. sapo, sabáo (Segovia,
Dicionário d,e Arqeniinismos) .
SAPONÁCEO"— Do lat. savone, sabáo, e
suf. áceo.
SAPONARIA — Do lat. saponaria, fabri-
can t o d = sabáo. Urna, iofusao dos rizomas es-
puma como sabáo, pela presenca da saponina
(Lnrousse).
SAPONARINA — De saponaria e suf. ina.
Esta, substancia, se encentra numa sa.nonária.
S« BONIFICAR — Do lat sarione. sabáo,
fie. raiz ubí'í'ifbi de faceré, f a zer. e desin. ar.
SA.PONIFORME — Do lat. sapone, sabáo,
e frrm« . forma.
SAPONINA — Do lat. sapone, sabáo. o
c¡i,í ¡*- a j\ KUa solucáo n'água espuma como
sabáo.
SAPONITA — Do lat. sapone, sabáo, e suf.
ita. Também se chama pedra-de-sabáo.
fer, raiz de ¡erre, trazer.'
SAPORÍFERO — Do lat. sapore, sabor, e
SAPORÍFICO — Do lat. sapore, sabor, e
fie, raiz alterada de ¡acare, fazor.
SAPOTA — A Academia Espanhola deri-
vou o esp. zapote, do mexicano tzapotl. La-
rousse, s. v. sapotille, declara sapoia neme
indígena no oeste da india.
SAPRÓFAGO — Do gr. saprós, podre, e
phaq, raiz de pliagein, córner.
SAPROFITO — Do gr. saprós, podre, e
phytón. planta.
SAPRÓGENO — Do gr. saprós, podre, e
gen, raiz de gignoniai, gerar.
SAQUE — ' i (ato de sacar) : De sacar. —
2 (ato de saquear): Alteracáo do are. saco,
talvez por influencia do fr. sac: Quem defende
vossa casa de uní saco? (Eufrosina, 54)... toda
a m^.'s cida.de deu a, saco (Filinto, D. Manuel,
II, 252).
SAQUE, — Do jap. salce.
SAOUILHÁO — De sacar? (Figuoiredo).
SARAEAiTA — Do hebr. sarab, reveltar-
s'e. reieitar, e suf. ita. Eram monges avesses
ao eo^óbü . "V Larousse, s. v. sarab r '-'ite.
SARABANDA — Do persa sdrband, certa
danca, voc. formado de sar, cabeea e bdnd,
tema do presente de bastan, ligar (Lokotsch,
Dalgado. Eguilaz) Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 22. tiraram do esp. zarabanda,; A. Coe-
lho também e Cortseáo.
SAR ABATANA — Do ár. zarbatana ou
zabatana, do persa que seguramente provém
do malaio sepipitan, de sempit, estreitó" (Lo-
kotsch T>^zy, Devic. Eguilaz. Dalgado).
SARACA — Para G. Viana, Apost., I, 347,
talvez do malaio sarasa, certo tecido de algo-
dao, ou de nualquer das linguas da, Asia de
que para ma,laio passasse. O esp. tern zaraza,
que a Acad^^ia Espanhola deriva de zarzahán,
do ár. zard«hana.
SARAGOCA — De Saragoca, cidade da
Espanba. (A Coelbio) .
SARA MAGO — Do lat. siser ama.ricu (Cor-
nil. A Coelho, Suplemento, M. Lübim R^W,
79"^.. S.T,, XIII, 29"). Cortesao deriva, coin
dúvida.. de esp. jaraniaqo, que a A.cadeinia
Espanhola, baseada em Eguilaz, prende ao ár.
sarin «-fr.
PAK.AMBEOUE — Fifrueiredo derivou do
brasileirismo sa.ra.mba. Cortesao deriva, do esp.
zarambea-xe. oue a Aca.demia Espanhola de-
riva de z"tnba, do ár. zamra, flauta.
SARA> T PO — Corte=ao deriva do esn. sa-
rammón oue a Academia Esnanhola deriva, do
gr. xeramrtéíin.i.is, cor de fólha. seca, rio vmha,
cor de urna púrnuTa inuito a.nreciada . De fato,
o sa.rampo dá manchas vermelhas sobre a nele.
A forr"^ atual n" fl e ser adultera ríio de ."arñm,-
páo (Franco ele Sá. A Língua portuguesa, 80,
cCt . fyr<™ r<{~^ . frr'nao. e as formas iv'-nui^res,
órao, órfo._ Cristovo, Esteno). !\.r. L.übl-te. P.EW,
2911. r>rende o port saranineflio, e o esp. sa-
rampión, o prov cat. sarosmniu ao p-v. erfisi-
q>el".s Bluteau prenden ao hebr. saraph, fogo
ardeute.
SARAMUGO — O esp. tem jV/rciw"", do
a.nt sarr'nw.go. do á.r. somauk, plural de sa-
mak. neixe : em valenciano samartic (Acade-
mia. F-=np-nhr.ls1 .
SA 1 ' A PANEL — Rodrigues, Dicionárin Téc-
nico, derivs do fr. sur, sobre, e pa.nneav.. painel.
SARAPANTAR — Nunes, Diaressóes Ls-
ccicoU.'oicas. 14C, deriva de serpente e explica
o verbo como causar susto igual ao que se
experimenta a o ver urna serpente.
S.arapatEL — Cortesao derivou do esp.
za,ran"te7.
SARAPTNTAR — Cortesao deriva, c^m dú-
vida, de serpentar ou sarñenta.r, com cuéntese
de um a. Nunes. Diaressóes Lexicológicas. 150,
explica como cobrir de manchas, á semelha.nca
de serpente, devendo ter influido a etimología.
popular. A. Coelho tirou de um sara, de ori-
gem desconhecida, e pintar.
SARAP — Do ant. sar, do lat. sanare,
ficar sao. e desin. ar. Por processo idéntico
ao de *morre, morrer, do futuro arcado r io
indicativo sarei, criou-se o moderno infinito
sarar c.ern redunlicacá,o da. desinencia (Cornil,,
Port. Spr., § 255, Leite de Vasconcelos, Ligóes,
148, M. Lübke, Gram. II, 171, Nunes. Gram-
Hist.. 338, Digressoes Lexicológicas, 198, Ro-
manía, XI, 95). Are. sáar, saar, sar (G. Via-
na, Vocabulario, Nunes, op. cit., 62, 105, Cor-
tesao): A h-o mestre que o ssaar (Leges pg.
Sarau
459 —
Sarilho
sa/rkidion, pedacinho
sárkinos, de carne,
727-A. 1272). Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
97, aceitaram a permuta do n por r. A. Coe-
lho tirou do lat. sanare.
SARAU — A. Coelho, que no Dicionário
derivou do fr. soirée, no Suplemento consid_e-
rou antes outra forma de serdo. E' alteracáo
de urna forma galega serao, onde e passou a
a por influencia de r. Em galego, conforme
os dialetos alternam as formas nasaladas e
desnasaladas, cfr. mans e ■mecos, máos (G.
"Viana, Apest., II, 418-7). Cortesáo tirou do
esp. sarao. O gal. sera» vem do lat. sera,
tarde (cfr. it. sofá, fr. soir) . M. Lübke, Gram-,
Tí, 75, entende que as formas plurais do lat.
anos eram desnasaladas, contaminando-se de-
pois com a nasal do singular (cío), salvo casos
ern que o plural contamina o singular como
este (seraos serao em vez do regular seráo) .
SARGA '■■- Cortesáo tira do esp. zarza,
que a Academia Espanhola deriva do ár.
acárale, planta espinhosa.
SARCASMO — Do gr. sarkasmós, ironia
mordaz que dilacera as carnes (sárx) da pes-
soa; pelo la* sarcasmu.
SARCÁSTICO — Do gr. sarkastikós, com
sarcasmo.
SARCiDIO — Do
de carne
SARCINA — Do lat. sarcina.
SARCINITA — Do
L suf. ita.
SARCITA — Do gr. sárx, sarkos, carne,
e snf :~itn, por causa da cor (Figueiredo) .
SARCITE — Do gr. sárx, sarkós, carne
(músculo), e suf. ite.
SARCOBASIO — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne, básis, base, e suf. io.
SARCOCARPO — Do gr. sárx, sarkós,
carne, e harpas, fruto. E' a polpa.
SARCOCELE — Do gr. sarkokéle, tumor
que 'se forma nos testículos.
SARCOCOLA — Do gr. sarkokólla, pelo
lat. sar cocolía.
SARCODE — Do gr. sarkódes, carnudo.
SARCODERMA — Do gr. sárx, sarkós,
carne, e dérma, pele.
SARCO-EPIPLOCELE — Do gr. sárx, sar-
kós, carne e epiplocele, q. v.
SAROO-EPIPLONF.ALO — Do gr. sárx, sar-
kós, -carne, e epiplónfalo, q. v.
SARCOFAGIA — Do gr. sarkophagía, uso
de carne na alimentacáo.
SARCOFACÍNEO — De Sarconhaga, nome
do género típico, de sárx, sarkós, carne, e
phag, raiz dé vhage'm, comer e suf. íneo.
SARCÓFAGO — Do gr. so.rkO'phágos , que
come carne, pelo latim sarcophagu. O nome
a,plicon-se a principio a. uro calca ?'io oue tinha
a propriedade de consumir no espago de qua-
renta dia.s a carne e os ossos de um enrpo que
se encerrasse néle . Esta pedra servia para
fazer ataúdes quando se enterrava o corpo
inteirc sen, queimar, o que fez que a pala-
vra acabasse por emrjregar-se para toda " a
especie de ataúdes (Stappers).
SARCOF1LA — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne, e pliyllon, fólha.
SARCO-HIDROCELE — Do gr. sárx, sar-
kós, ca.rne. e hid.rocele, q. v.
SARCOIDE — Do gr. sarkoeidés, seme-
lhante a carne.
SARCOLEMA — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne, e lémma, casca, involucro.
SARCOLENÁCEA — De Sarcolaena, do gr.
sárx. sarkós, carne, e Zaina, manto, e suf. ácea.
SARCÓLITO — Do gr. sárx, sarkós, carne,
e líth^s, pedra..
SARCOLOGIA — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne-, lóa-s. trata.do, e suf. ia.
SARCOMA — Do gr. sárkoma, excrescen-
cia .de carne pelo lat. sarcoma.
SARCÓNFALO — Do gr. sarkómphalon,
excrescencia de carne no umbigo.'
SARCOPIÓIDE — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne, pyon. pus, e eídes, forma.
SARCOPLASTO — Do gr. sárx, sarkós,
carne e n~ia..<!tós. formador. '
SAfCOPSILEO — De Sarcopsylla, nome
do .género típico, do gr. sárx, sarkós, carne,
e psylla, pulga, e suf. eo.
SARCOPSIO — Do gr. sárx, sarkós, carne,
Ó23sis, aspecto, e suf. io.
SARCOPTA — Do gr. sárkoptes, cortador
de carnes, trinchador, pelo lat. sarcoptes. A
por
sarkós,
sarkós,
sarkós,
sílaba co de sárx, sarkós, carne, falt;
haplologia. G. Viana, gral'a sarcopto .
SARCOSINA — Do gr. sárx, sa7-kós, car-
ne, ou de sárki&is, e suf. inaj resulta do des-
dobramento da creatina.
SARCOSPERMO — Do gr. sárx
carne, e spérma, sementé.
SARCOSPORiDEO — Do' gr. sára
carne, sporá, sementé, e suf. ideo.
SARCÓSTOMO — Do gr. sera;,
carne, e stóma, boca.
SARCOSTOSE — Do gr. sárx, sarkós, car-
ne, ostéon, ósso. e suf. ose.
SARCÓTICO — Do gr. sarkotikós .
SARCOTRIPSIA — Do gr. sárx, sarkós,
carne, tripsis, esmagamento, e suf. -ia.
SARDA — i (peixe) : Do gr. sarda pelo
lat. sarda; peixe da Sardenha (Alexandre, Waí-
c¡e). — 2 (mancha da pele): C. Michaelis, RL,
III, 185, tira de um suposto '"siiarda, de su;
do lat. sudare, suar, e.suf. arda, cfr. javardo,
felizardo, gabinardo. M. Lübke, RBW, 8421,
acha morfológicamente difícil éste étimo. Fi-
gueiredo tirou de sarda'.
SARDANAPALESCO — De Sardanapalo,
nome de um rei assírio que levou urna vida de
prazeres, e suf. esco.
SARDANISCA — De sardao (Figueiredo).
SARDAO — A. Coelho, em dúvida, de-
riva de sardo e suf. do. Figueiredo apresenta
o gr. saura, sardo e, citando Sousa, o ár. har-
dam Cortesáo tira de uin antiquado sardón,
de sardónica, como se este voc. derivasse do
sardón Tudo isto apresenta dificuldades fo-
néticas.
SARDINHA — Do gr. sardíne, pelo lat.
sardina, sarda pequeña (no Edito de Diocle-
ciano, Cornu, Port. Spr., § 124). Este peixe
abundava ñas paragens da Sardenha, (Moreau,
Bacines Grecques, 284, Stappers, Walde) .
SaRDIO ^— Do lat. sardiu, seilicet lapis,
sardónica ou cornalina.
•SARDONIA — Do gr. sardonia, sarda, pelo
lat. sardonia, «cilioet. herba, erva sarda, espe-
cie de ranúnculo, planta que abundava na Sar-
denha. Como nome de pedra, é mais provável
ave se ligue a Sardes, pois vinha da Asia
(Larousse) :
SARDÓNICA. — Do gr. sardónyx, ónix sar-
do ou sardio, pelo lat. sardonycha. Os antigos
consídera.van- esta pedra originaria da Sarde-
nha ou de Sardes, na Lidia. (Larousse, Boisacq).
V. Hoefer. Ilist. de la Botanique, 299.
SARDÓNICO — Do gr. sa/rdonikón, pelo
la,t. sardónica Segundo Plutarco, o riso sar-
dónico lembrava a careta convulsiva que ía~
ziam os sardos que os cartagineses queimavarn
vivos na estatua de Moloc. Segundo Timen, e
Suidas, era o das pessoas que tinham aproxi-
mado aos labios a sardonia. . Tarreu conta que
ouviu as pessoas da Sardenha narraren! que
navia r>m^ er^'a semelhpnte á salva, a sar-
donia., a qual fazia morrer em convulsoes hor-
ríveis ouem a punha nos labios; durante estas
convulsoes. o paciente parecia rir de modo eons-
trangido. V. Larousse, Moreau, Hacines Grec-
ques. n Q.ií . Stappers, Roisacq.
SARGACO — A. Coelho tirou do esp. zar-
naso, alias sargazo. Madureira, Ortografía, § 85,
faz ver que ÍBluteau reduziu cargaco a sar-
aaeo. Confundir-se-á com araaco? V. Claudio
Basto. P.I,. XIII, 84-8, XIX, 260.
SARGENTO — Do fr. sergent, no fr. ant.
servidor (Cortesáo. Nunes, Gram. I-Iist., 140).
Sergent vem do lat. serviente com' transfor-
maeáo genuina,mente francesa, v. Brachet. Are.
sergente, sergento (Leite de Vasconcelos. TA-
coés de Wilologia Portuguesa, 150, Nunes, Gram.
Hist... 57). O e deu a por influencia do r. A.
Coelho tirou do lat. -serviente. Especializou o
sentido. M. Lübke, BEV7, 7873, nao cita o port.
SARGO — Do gr. sargos pelo lat. sargu.
SARGOLA — De sargo (Figueiredo) .
SARI — Do gr. sari, de origem egipcia
(Alexandre). nelo lat. sari.
SARIGUEIA — Do tupi soó-igue, animal
de saco (Teodoro Sampaio, O tupi na geografía
nacional, Rodolfo García, Notas a Fernáo Car-
dim. Beaurepaire Rohan. Tastevin, Nomes de
plantas e animáis em lingua tupi) .
SARILHO — Do lat. - seríenla, dobadoura,
que M. Lübke, REW, 7849, e García de Diego,
Gontr., n. 540, prendera a ssr«, tranga : Cor-
tesáo tirou de um lat. sericulu, de sericu,
seda, e alega que Moráis da a forma serilho.
Sarissa
460 — Saudade
O e passou a a por influencia de r. \ r ■ REP,
V, 150, e Joáo Ribeiro, Fabordao, 201.
SARISSA — Do gr. sárissa pelo lat. sarissa.
SARISSÓFORO — Do gr. sanssop,ioros,
pelo lat. sarissophoru. . , » ,,„„
SARJA — 1 (incisáo) : De sarjar (A. Coe-
iho). Figueiredo pensa que se relaciona com
sania. Cortesáo tira do esp. saja influenciado
por sarja'. — 2 (tecido) : Do ir. serge, do lat.
sérica fazenda de seda, por urna transforma-
cao genuinamente francesa, v. Bracnet. A.
Coeiho tirou do lat. serien; Figueiredo, do ar.
sarie- Cortesáo, de um b. lat. sargia, que cita
em Éeges, pg. 193. M. Lübke, REW, 7848, que
alias da um port. sarga, do fr. serge, tira so
c it. sargia e o cat. sarja.
SARJAR — M. Lübke, REW, 2871, tirou
do fr. ant. jarser, mod. gercer, do gr. atra-
vés do lat. encharassare, fazer urna mcisao.
Diez, Dio. 482. A. Coeiho tiraram do lat. sca-
rificare. Figueiredo derivou de sarja. ,
SARJEL — De sarja.
SARJETA — 1 (escoadouro) : De sarja,
corle? (A. Coeiho), e suf. eta. — 2 (tecido):
De sarja, tecido, e sufixo eta.
SARMENTÓ — Do lat. sarmentu; esp.
sarmiento, it. sarmentó, fr. sarment.
SARMENTÍFERO — Do lat. sarmentu, sai-
mento, e fer, raiz de ferré, trazer.
SARNA — De origem ibérica (Diez, Wic.,
136, M. Lübke. REW, 7611). Encontra-se em
Isidoro, IV, 8: Baño (impetiginem) v« Igus sa i-
w»ni appellat (apud Diez, Gram., I, SS) . Serta,
impigem, em Dioscóride, ííene Jahrbucher fui
Iclassiches Altertum, XXIX, 140, é para M. Lüb-
ke formalmente difícil de ligar-se ao vocabulo.
SARÚNIDE — Do gr. saroms, saromdos,
carvalhc velhó. „,„,-,<.
SARÓPODO — Do sáros, vassoura, e pous,
podós, pé
SARPAR - M. Lübke, REW, 7612, pensa
que o lat. sarpare, podar (Diez, Dio-, ¿üt),
convém quanto ao sentido ao port., ao esp.
zarpar, ao it. ant. sarpare, mod. salpare, ao
fr serper, mas geográficamente nao convem
pois se deve procurar o ponto de partida da
expressáo marítima na Catalunha ou em .Por-
US 'sARRABULHO — Compare-se com o it.
«uazsabnqlio . mistura, embramada.
SARRACENIA — De sarraceno (A. Coeiho).
SARRACO — Do lat. sarracu.
SARRAFACAR — Do ^t. scoriAcmef (A.
Coeiho, RE, XIII, 290). M. Lubke, BE W, 7662,
,ó aeha aceita vel por intermedio do árabe.
Figueiredo deriva de sarrafar.
SARRAFAR — A. Coeiho, que no Dicio-
nário deriva com dúvida, do lat.. scarificare,
no Suplemento, cita o étimo Se Baist, gr. s«-
ripháomai e confronta com sarjar. Figueiredo
deriva de sarrar. rwn-m-,
SARRAFO — De sarrafar (A. coenio.
SARRIDO — Figueiredo derivou de sarrar,
forma popular de serrar. Plácido Barbosa de-
riva d° cerrar, pelas formas antiquadas carrar,
sarrar. Nos agonizantes, quando as vias^respi-
ratórias estáo cerradas á penetracao do ar pro-
üuz-se o sarrido: Cfr. Gil Vicente, Pranto de
María Parda: E garra-se-me o gorgomüo
SARRO — ' Do esp. sarro (A. Coeiho), que,
a Academia Espanhola deriva do lat. saburra,
lastro.
SARSÓRIO -- Do lat. sarseriu. •
SARTA — Do lat. sarta, cosida junto, esp.
sarta (M. Lübke, REW, 7615). A denvacao
do serta, de serere, esbaría em esp. na vogai.
A. Coeiho tirou do lat. sertu.
SARTA — Do lat. sartagw.e; esp. sartén.
Are. sartáe (Cornu, Port- Spr., § 219, Nunes,
Gram. Hist., 103). _ ,,*„„„
SASSAFRAZ — Cortesáo tira do lat. sas-
safras. O esp. tem sasafrás, que a Academia
Espanhola tira de saxafrax, de saxífraga, do
lat. saxífraga. O it. tem sassafrasso que Fe-
trocchi deriva do americano (?) e do port. O
fr. tem sassafras que Larousse declara esp.
de origem americana. O sassafraz é urna lau-
rácea e a saxífraga urna saxifragácea.
SASSOLITA — Provávelmente do it. (Ro-
quette Pinte, Mineralogía, 130) : acha-se nos
lagoni da Toscana (Larousse) .
SATÉLITE — Do lat. satellite, guarda das
sementeiras (satum, Bréal), depois guarda do
um principe, cortesáo. E' astro que segué outro
ao redor do qual gira. Macrobio já havia empre-
gado como termo astronómico.
SÁTIRA — Do lat. sátira, are. satura,
scilicet lanzo, prato cheio de frutos sortidos que
se ofereciam a Ceres. a deusa das sementeiras
(.satum) ; denois, mistura de prosa e verso.
Imagem análoga aparece em farsa, q. v. V.
Franco de Sá, A lingua portugiiesa, 159. Houve
quem ligasse o lat. a satur, a Saturno, ao gr.
sátyros (v. Walde) .
SATIRIAO — Do gr. satyríon, pelo lat.
satyrio'nej fazia-se com esta planta urna be-
bida afrodisíaca (Alexandre), v. Satiríase.-
SATIR1ASE — Do gr. satyríasis, excita-'
cao mórbida, própria de sátiro, semideus lú-
brico, pele lat. satyriase.
SATÍRIDA — De Satyrus, nome do gé-
nero típico, do gr. sátyros, sátiro, e sufixo ida.
SÁTIRO — ■ Do gr. sátyros, que segundo
Solmsen, apud Boisacq, significa cui membrum
turget, pelo lat. satyru.
SATISDAR — Do lat. satisdare.
SATISFACAO — Do lat. satis factione.
SATISFATÓRIO — Do lat. satis factu, sa-
tisfeito, e suf. 07-io.
SATISFAZER. — Do lat. satisf acere.
SATIVO — Do lat. sativu.
SATO — Do siríaco sato através do gr.
sáton e do lat. satu (S. Mateus, XIII, 33),
v. Moreau, Bacines Grecques, 284.
SÁTRAPA — Do velho persa xsathra-pavan,
i-egni tutor (Boisacq), através do gr. satrápes
e Jo lat. sátrapa (Eguilaz) .
SATURABILIDADE — Do latim saturabile,
que se pode saciar, e suf. idade.
SATURAR — Do lat. saturare, saciar.
SATURNAL — Do lat. saiurnalia, f estas
ae Saturno. Era um tempo de licenga, no
qual os escravos eram tratados como os senho-
res, para lembrar a idade de ouro do Lacio
sob o govérno de Saturno (Clédat) .
SATURNIANO — De Saturnino de Antio-
quia (século II), fundador da seita, e suf. ano.
SATURNINO — De Saturno e suf. ino.
V. Saturnismo.
SATURNISMO — De SaUímo e suf. ismo.
Na linguagem alquímica o chumbo era consi-
derado o metal mais antigo e pai de todos os
outros, como Saturno era o pai de todos os
deuses na mitología greco-romana (Larousse,
Figueiredo). _ .
SAUÁSTICA — Transliteraeao direta do
sánscrito svastika (G. Viana, Apost., II, 443);
v. Suástica. ,_.
SAÜCO — Do esp. saúco, sabugo (Figuei-
redo).
SAUDADE — Do lat. solitate, solidáo, de-
samparo, que deu o are. soedade, soidade, sui-
dade, que sofreu influencia de saudar (Diez,
Dic, 486, M. Lübke, REW, 8074, A. Coeiho,
Pacheco Joi , Gram. Hist-, 153, Pacheco e us.-
meira, Gram Port., 347, Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 216, G. Viana, Apost., II, 407,
Otoniei Mota, O meu idioma, 217, Nunes, Gram.
Hist., 95, Xavier Fernandes, ALP, III, 73-6);
esp. soledad, gal. soidade, soidá, soedade, soeda,
suidade, saudade. Do significado de solidao,
desamparo, passou ao do sentimento de quem
se encontra solitario, longe daquilo que ama,
a patria, a familia. Soedade encontra-se em
Aríaiz Diáh qos, II, 12 e V, 1. Soidade apa-
rece (ás vezes soydade) no Cancioneiro da Va-
ticana, ns. 119, 210, 214, etc., Cancioneiro da
ijuda n 389, e Azurara, Crónica da Guiñe,
142 Finalmente suidade, alias suydade, em p.
Duarte, Leal Conselheiro, 112, 151, 157, Gancio>-
neiro da Vaticana, n. 758, Azurara, op cit.,
340 Samuel Usque, Tribulagdes de Israel, d.«,
fl 4G v Conde D . Pedro, Livro da virtuosa
bemfeiloria, 206 e 292. No século XVI a for-
ma arcaica amela aparece viva na Imagem da
vida crista, de Fr. Heitor Pinto, mas a mo-
derna iá aparece em Camoes, soneto 83, Lusta-
das, III, 124, em Gil Vicente no Gancioneiro
Geral 39 v.. na Eufrosina, etc. Eduardo Car-
los Péreira, Gram. Hist., 66, viu influencia de
saúde. Cortesáo admitiu a inaceitavel serie:
soidade-" soadade-"suadade-saudade. G. Viana
aceitou a influencia de soudade, pronuncia vul-
gar a que corresponde outra mais vulgar em
Lisboa sodade. Claudio Basto, RE, XVII, 275,
XVIII, 17», admite que a transformacao de
soidade em saudade é de ordem literaria; a
mudanca de oi em au seria influenciada, para
assim 'dizer, por urna falsa latinizagáo, ao
LL.
Saudar
461
Sebastoeratov
invés da habitual mudanga de au em oi. Lem-
nra que já Bernardo de Lima, Dicionário da
Ziingua Portuguesa, pág. VII, quería atribuir
essa mudanea aos escritores, quando notava ser
o vocábulo saudade mais harmónico que sol-
darte e que, por isso, embora havendo tido
igual uso, comecara a ser mais usado. C. Mi-
chaélis, A saudade portuguesa, objeta que, se
o ditongo latino au se pode transformar em
oí, cfr. ama, ouro, oiro, oi nao pode trans-
formar-se em au, logo é difícil admitir que
de soidadc saisse saudade. Além disso, da for-
ma saudade, que parece moderna, há exem-
plos, raros, é certo, em documentos do sáculo
XIV, como a Vida de Santo Amaro: E Velliides
Ihes disse: Ay amigas, nom choredes ante ell,
que auerá gran coyta e gran saudade (fl. 119).
Entendeu aquela autora que devia ter havido
jonfusáo entre saúde, saudagüo, saudar (de
salutare) com a palavra saudade, que deri-
varía de urna forma salutate. Joáo Bibeiro,
Curiosidades Yerbáis, 197-201, entende que sau-
dade pode provir do ár, saúdá. De acordó com
informagóes do professor Ragy Basile, apre-
sen ta tres expressóes árabes, suad, saudá e
suaidd, que tém o sentido moral de profun-
da tristeza, c literalmente do sangue pisado e
preto dentro do coragáo; na medicina as-saudá
o urna doenca do fígado que se revela pela
tristeza amarga e melancólica. Poderia obje-
tar-se. acrescenta éste autor, que sao raras
as palavras que exprimem sentimento, tomadas
no árabe. Convém, entretanto, lembrar que a
palavra, como foi dito, designa igualmente
urna doenca .e murtas désse . teor vieram do
árabe : achaque, enxaqueca, soda (dor de ca-
oeca), etc. E também sao doengas a morriña'
galega, que traduz saudade e o Heimvelí ale-
máo que migrou do sul para o norte. E toda
medicina hispánica e européia foi na era me-
dieval ensinada por Avicena, Averroés e outros
grandes mestres. Há perfeita identidade entre
molestias nervosas e sentimentos : hipocondría,
melancolía, angustias... A respeito do vocá-
bulo convém consultar: D. Duarte, Leal Con-
selheiro, cap. Do no jo, pesar, desprazer, avor-
recimento c suydade; Duarte Nunes do Leáó,
Origem da lingua portuguesa*, 3.» ed., pg. 79;
Fr. Isidoro de B'arreira, Tratado das signifi-
cacoes das plantas, flores e frutos que se re-
ferem. na Sagrada Escritura; Severim de Faria,
Noticias do Portugal; Sousa Macedo, Plores de
Espanha e excelencias de Portugal; D. Fran-
cisco Manuel de Meló, Epanáfora, ed. de 1676,
pg. 287; Garrett. Gamóes; Camilo, Coisas leves
e pesadas, pg. 91. Cortesáo. artigo na revista
portuense A Águia, 2.» serie, 116; G. Viana,
artisro na revista O Positivismo, IV, 169-70.
C. Michaclis, A Saudade portuguesa, Julio Dan-
tas, artigo em o Gorreio da Manila, do Rio de
Janeiro.
SAUDAR — Do lat. salutare, cumprimen-
tar dése jando a salvagáo, a conservacáo da
vida, a saúde (.salute) ; esp. saludar, it. sa-
lutare, fr. saluer.
SAODE — Do lat. salute, salvagáo; esp.
salud, it. salute, fr. salut. In domino deo eter-
na salude' amen (Diplomata, pg. 220-A. 1047).
SAUDOSO — Forma haplológica de "sau-
dadoso.
SÁURIO — Do gr. saúros, lagarto, e su-
fixo io.
SAURITA — Do gr. saurltis pelo lat. sau-
rite. Os antigos acreditavam que esta pedra
se achasse no corpo do lagarto (saúros), v.
Larousse .
SAURCFAGO — Do gr. saúros, lagarto, e
phaq, raiz de phagein, comer.
SAUROF1DIO — Do .gr. saúros, lagarto,
e ofidio, q. v.
SATJROGRAFIA — Do gr. saúros, lagarto,
graph, raiz de qrápho, descrever, e suf. ¿a.
SAUROLOGIÁ — Do gr. saúros, lagarto,
lógos, tratado, e suf. íct.
SAUROMORFO — Do gr." sátiros, lagarto,
e morphé, forma.
SAUROPODO — Do gr. saúros, lagarto^ e
poús, podós, pé.
SAUROPStDEO — Do gr. saúros, lagarto,
ópsis, aspecto, e suf. 'ideo.
SAUROPTER1GIO — Do gr. saúros, la-
garto, ptéryo;, ptérygas, asa, e suf. io.
SAURÚRO — , Do gr. saiiros, lagarto, e
ourá. cauda.
SAUSSURITA — De Satissure, sobrenome
de um naturalista suigo (1740-99),. e sufixo ita.
SAUTOR — Do fr. sautoir. Os dicionár'ios,
por evidente erro tipográfico, escíevem santo-'r
(Figueiredo). G. Viana dá santor no Vocabu-
lario.
SÁVAL — De sável (Figueiredo) .
SAVANA — Do ca.ribe através do esp. sa-
bana. V. G, Viana, Apost-, II, 409, Academia
Espanhola, Stappers, Lokotsch, Amerilcanische
V/orter, 58. Nada tem com o esp. sábana, len-
gol, citado por Figueiredo.
SAVARIM — De Savarin (Brillat), sobre-
nome de um célebre gastrónomo francés (1755-
1826) .
SAVEIRO — Do ant. savaleiro, barco para
a pesca do sável (sávalo, esp. sábalo), atra-
vés da serie savaleiro-salaveiro-saaveiro-sáveiro
(Cornu, Port. Spr., § 255, G. Viana, Apost.,
II, 520, A. .Coelho).
SÁVEL — Do ár. sabal (Lokotsch).
SAVELHA — De sável (A. Coelho, Cons-
tancio) .
SAVODINSQUlTA — De Savodinski, nome
de mina dos montes Altai, e suf. ita.
SAVÓNULO — Adaptagáo do fr. 'savomile,
de savon, sabáo.
SAXÁTIL — Do lat . saxatile, que mora
entre as pedras .
SÁXEO — Do )at. saxeu.
SAXÍCOLA — Do lat. saxícola, que adora
pedra. ,
SAXÍFRAGA — Do lat. saxífraga, que
quebra pedra. Urna especie se empregava para
dissolver cálculos da bexiga (Figueiredo). •
SAXOFONE — De Sax, . sobrenome do in-
ventor, Antonio José, chamado Adolfo (1814),
e gr. phoné, voz, som.
SAXOSO — Do lat. saxosii.
SAXOTROMPA — De Sax, sobrenome do
inventor, Antonio José, chamado Adolfo (1814),
e de trompa
SAZÁO • — Do lat. satione, agáo de se-
mear, época de semear; esp. sazón, fr. soAson
(primeiro a primavera, estagáo de semear, de-
pois qualquer estagáo do ano) . O sentido pas-
sou a estagáo do ano, tempo em geral, térnpo
oportuno (Leite de Vasconcelos, Ligdes de Fi-
lología Portuguesa, 279, maturidade). Por Deus,
senJwr, tan gran sazón non cuidej a desejar
(Oancioneiro da Ajuda, 223). ■....:-
SE — 1 (pronome) : Do lat. se; esp., fr.
se, it. si. — 2 (conjunqáo) : Do lat. si; esp.
ant. se, mod. si, it. se, fr. ant. se, mod. si.
O i mantem-se geralmente em portugués, mas
aquí mudou-se em e, por si ser proclítico, isto
é, empregado sempre antes de outra palavra, o
que tornou átono o i e preparou o terreno para
ele ensurdecer em e (Leite de Vasconcelos, Li-
coes de Filología Portuguesa, 80) . A forma se
já aparece ha Noticio, de tarto (1185-1211) : Se
a lexarem... M. Lübke, Introduc&o, n. 143,
cita um lat. dialetal se, de que vém exemplos
do sáculo VI em Rydberg, Zur Gescliichte des
franzosichen e, II, 224. Boureiez, Ling. Rom.,
n. 257, dá urna forma románica se,, prove-
niente do lat. si, cuja abreviaeáo teria come-
cado ñas combinacóes si quis, si quidem. A
pronuncia brasileira si nao autoriza urna for-
ma si, como mi, ti, llii, di, i, qui, etc. nao
desautorizare me, te, Ihe, de, e, que, etc.
SÉ — Do lat. sede, assénto, cadeira; esp.
sede, it. sede, (assento, residencia), fr. siége
(a.ssento) . Passou a significar a igreja onde
fica o trono do bispo (cfr. cat. sen),- a cate-,
dral (de cathedra, cadeira) ; acompanhado do
adjetivo sania designa a jurisdigáo papal,
SEARA — Cornu, Port. Spr., § 122, tira
de um senara, de origem desconhecida ; cita
o esp. senara. Cortesáo cita senara em Di-
plomata,, pg. 54-A. 961: Uendimus senara nos-
tra propria. G. Viana, Apost-, II, 410, consi-
dera de étimo nao averiguado. Nunes, Crest.
Are., 596, deriva de um "senaria e cita o are.
senhara no Foral da Guarda, fl. 41: Senharas
e iiilias delreij aja tal foro . . . Eguilaz apre-
senta tres étimos: ár. zora, cereais em pé, ár.
zaráa, campo semeado, ár. zarai, verde.
SEBASTIANISMO — De Sebastiao e suf.
ismo. O sebastianismo é a crenga na volta do
reí D. Sebastiao de Portugal, desaparecido na
batalha de Alcacer Quibir (1578) .
SEBASTOCRATOR — Do gr. bizantino se-
bastokrátor, em que se ligam as idéias de res-
peito e de poder.
Sebe
462 —
Segurelha
SEBE — Do lat. sepe; esp. sebe, it. siepe,
,r ' SEBENTA - Substantivagáo do adjetivo
sebenta, scilicet apcstila : E'. o nome dado
„.w «¿turlantes do Coimora as apostilas ato-
Pafldas^dasVes dos lentes apostilas que
passam de máo em mao (A.^CoelhoK
SEBESTA
3o ár. sebestan., ameíxa (Do-
3*v "Dgvíc) -i
SEBO Do lat. se&it ou sewt; esp. sebo,
it sebo, se 5 o, fr. ant. siu, si}, mod. suif. '
B ; um voc. popular apesar do b (Cornu, Port.
Spr § 183), que Nunes, Gram. Hist., 97,
explica pela coníusáo habitual do b e do v-
SEBORRÉIA — De sebo e gr. rhoia, de
rhéo, correr, segundo formagóes análogas.
gECA — De secar. Significa o ato de se-
car, e. por translacáo do sentido material ao
moral (Boureiez, Ling. Rom-, § 352), macada.
SECA — De secar; é o efeito de secar, a
estiagem .
SECANTE — 1 (que seca): De secar. —
2 (que corta): Do lat. secante.
SECAO — Do lat. scctlone, corte. Julio Mo-
reira, Éstudos, I, 214, dá outro voc, que signi-
fica umidade, frescura, e t.alvez venha do lat.
sitione, de site, sede.
SECATIVO — Do lat. siccanvu.
SECATCRIO — Do lat. siccatoriu.
SECÉSPITA — Do lat. secespita.
SECESSAO — Do lat. secessimie, separagao.
SECESSO — Do lat. secessu, retirada.
~~~ SÉCIA — Cortesáo ligou em dúvida a
cecem. A Joáo Ribeiro, RLP, VII, 48, pai-e-
ceu que o visconde de Pedra Branca rela-
cionou com cecear, ciclar; os brasileiros foram
sempre acoimados de ceceosos, isto é, de pro-
nunciar o s como se fora s (deve haver erro
tipográfico) . V . o mesmo autor, A Lingua Na-
cional, 36.
SECO — Do lat. síccu-; esp. seco, it. secco;
i. sec.
SECREOaO — Do lat. secretione, sepa-
racáo. , , .
" SECRETARIA — Fem. de secretario. Mesa
para guardar documentos secretos.
SECRETARIO — Do lat. secretariu. E'
nuern escreve as cartas de outro, por conse-
guinte. o depositario dos segredos désse outro.
SECRETO — Do lat. secretu, separado,
afastado, escandido. V. Segrédo. Are. seqre-
dos ou por alguu segredo juyzo de Déos (Leal
Conselheiro, 448) .
SECRETOR — Do lat. secretu, de secernere,
separar, e suf. or.
SECTARIO — Do lat. sectariu.
SECTIL, — Do lat. sectile.
SECTURA — Do lat. sedara.
SECULAR — Do lat. saeculare, de sáculo.
Ja aparece em Tertuliano com o sentido de
mundano .
SÉCULO — Do lat. saeculu. A lingua
antiga teve seglo, segle, segre (cfr. esp. siglo,
fr. siécle), que se perdeu. E se passare de
aauesto seglo preste a seus párenles... (Leges,
pg. 867-A. 1209). Aquella tristeza que he....
a tristeza. d,o segle (Leal Conselheiro, pg. 110) .
Si fazer alheUn dos ffeytos do segre (Inéditos
de Alcobaga, 1.», pg. 259). V. G. Viana, Apost.,
II, 398.
SECUNDAR — Do lat. secundare, favorecer.
SECUNDARIO — Do lat. secundariu, de
segunda ordem.
SECUNDIFALANGE — Do lat. secundu,
segundo, e de falange, q. v.
SECUNDIFALANGETA — Do lat. secundu,
segundo, e de falanqeta.
SECUNDIFALANGINHA — Do lat. secun-
du, segundo, e de falanginha.
SECUNDIMETATARSICO — Do lat. se-
cundu, segundo, e de metatársico.
■ SECUNDINAS — Do lat. secundina, deri-
vado de .'secunda, segunda. A expulsao da pla-
centa é como qué um segundo parto.
SECUNDÍPARA — Do lat. secundu, se-
gundo, e par, raiz de parere, parir.
SEGUNDOGÉNITO — Do lat. secundo, em
,;3gimdo lugar, e genitu, gerado.
SEGURE — Do lat. "secure (o clássico é
securim) . V '. Segure.
SECURIFORME — Do lat. secure, macha-
dinha. e forma, forma. .
SECUR1GERO — Do lat. securigeru.
■. SECURIPALPO — Do lat. «secure, ma-
chadinha, e palpo, q. v.
SECUTOR — Do lat. secuiore, que segué.
SEDA — Do lat. saeta, pelo, cerda; esp.
seda, it. seta, fr. sote. Dizia-se saeta sérica,
pelo do pais dos Seres (na Asia Oriental) ; de-
pois se teria dito seta simplesmente (Clédat,
Stappers) . Lokotseh vé coincidencia, do lat.
saeta com o lat. medieval seta, calcado no
chinés se, seda. .
SEDACO — Do lat. setacm, scilicet cri-
bru peneíra feita com seda, (Corpus Glossa-
ruñim Latinorum, V, 59, 24); esp. cedazo, it.
staccio, fr. seis (M. Lübke, REW, 7499, Gram.,
II. 503). A. Coelho tirou de seda e suf. ago.
SEDAL -,De sede e suf. al.
SEDALINA — De seda com urna termina-
gao que aparece em nomes de fazendas (mus-
selina, tricoline, etc.) .
SEDAO — Do sSda (cerda) e suf. do (G.
Viana, Apost., II, 411).
SEDAR — Do lat. sedare.
SEDATIVO — Do lat. sedatu,. de sedare,
acalmar, e suf. ivo.
SEDE — Do lat. "site (o clássico é sitiro) ;
esp. sed, it. sete, fr. ant. soi, mod. soif.
SEDE — Do lat. sede, assento. V. Sé.
SEDENHO — De seda e suf. enho (A.
Coelho). Cortesáo tirou do esp. sedeño.
SEDENTARIO — Do lat. sedentariu, em
que se trabalha assentado.
SEDENTE — A. Coelho tira do lat. sitíente,
o que nao é fonéticamente possível, pois daria
"siciente . E' urna formagáo bárbara, á qual
é preferível o vernáculo sedento, de sede e
suf'. ento.
SEDICAO — Do lat. seditione.
SED1GERO — V. Setígero.
SEDIMENTO — Do lat. sedimentu, o que
assenta (no fundo) .
SEDONHO ^- De seda (cerda) e suf. onho
(A. Coelho).
SEDUCAO — Do lat. sedutione.
SÉDULO — Do lat. sedulu.
SEDUTOR — Do lat. seductore.
SEDUZIR — Do lat. seducere, levar para
o lado; esp. seducir, it. sedurre, fr. sóduire.
SEFIOSA — Diz Figueiredo: Registo o
termo como o oico, mas é evidentemente cor-
ruptela de suffUisa, que seria a forma apor-
tuguesada do fr. suffleuse (sic), de souffleí ■
SEGA — De segar.
SéGA — G. V'íana, Apost-, II, 411, .filiou
ao lat. sica, faca, com d'úvida porque o t de
sica é longo; manda confrontar com o it. sega^
serra. Eguilaz, repetindo Sousa, tira, do ar.
secca, ferro do arado. A. Coelho deriva de
Se£,< SÉGAB ■ — Do lat. secare, cortar; esp.
segar, it. segare, fr. scier. Especiahzou o
sentido. , ,__. . >,^\
SEGE — Do fr. siége, assento (Figueiredo).
A' Coelho tirou de um lat. "sedia, de sedes.
O" tratamento do di latino é perfeitamente
francés, v. Brachet, Carré.
SEGETAL — Do lat. segetale.
SEGMENTO — Do lat. segmentu.
SEGN1CIA — Do lat. segnitia.
SEGONC1ACO — Do lat. segontiacu.
SEGRÉDO — Do lat. secretu; esp. secreto,
it. segreto, fr. secret. Houve um are. sagredo
(Nunes, Gram. Hist-, 53, 58).
SEGREGAR — Do lat. segregare, apartar
(do rebanho, grege) , Cfr. Egregio.
SEGUIDILHA - Do esp. seguidilla (Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 27, A.. Coelho).
Larousse A& a mesma origem ao fr. seguedúle
SEGUIR — Do lat. "sequere em vez de
sequiles? seguir, it. seguiré, fr. smvre Em
G?am. II, 162, M. Lübke, sup5e urna forma
alongada sequire, como essere áe ,^ se o -
SFGUNDO — Do lat. secundu; esp. se-
gundo it secondo, fr. second. O u indica que
é forma semi-erudita (Nunes, Gram. Hist.,
210). • '
«TnrTT'RF . Do lat. "secure (o clássico
é JKofW ""segur, it. *cure™ as for-
mas antigás segur e segura (Nunes, Guam.
Hist 67)- Et calce segur et azadón..., Leges,
pg 757-A. 1188-1230). . ..._.-
SEGURELHA — Do lat. sature i a (Diez,
Dio.. 282. A. Coelho, M. Lübke, REW, 7622);
esp ajedrea, it. santoreggia, fr. sarríette. Fi-
gueiredo tirou do lat. securicula. G. Viana,
Apost., II, 412, nao acha a mínima probabi-
lidad^ no étimo satureja.
Seguro
— 403
Seninio
SEGURO — Do lat. securu, sem cuidados,
despreocupado; esp. seguro, it. sicuro, fr. sur.
SEIBERTITA — De Seybert, a quem í'oi
dedicada, e suf. %ta (Lapparent) .
SBIO — Do- lat. sinUj curvatura; esp.; it.
seno, ir. sein. Are. seo, seo (Mimes, Gram.
Hist-, 45. IOS).
SEIRA — A. Coelho, que grafa cetra, da
o étimo duvidoso, lat. seria, jarro, de Cornu,
Port. Spr., § 959, M. Lübke, REW ', 7518, gra-
tando ceira, dá o étimo, gót. ~salirja, ant.
alto al. sahar. Figueiredo aceita a origem ger-
mánica. Eguilaz deriva do ár. esp. do século
X, saira, xaira, cesta. O esp. tem sera. G.
Viana no Vocabulario preferiu a grafia seira.
SEIS — Do lat. sea;; esp. seis, it. sel, fr.
six .
SEIS-FILETES — E' urna ave, a Paradi-
saea áurea Lin., que tem a cabeca guarne-
cida de seis filetes (Figueiredo) .
SEITA — Do lat. secta, partido, escola
filosófica; esp. secta, it. setta, fr. secte.
SEIVA — A. Coelho tirou de um lat. '>sa-
pia, de sapa, vinho reduzido pela coccao, arro-
be. *Sapia daría por atracáo "saipa, que com
c abrandamento do ditongo e do p, daría "seiba,
depois seiva. E' difícil explicar o b, a. vista de
apiu-aipo (M. Lübke, Gram., I, 454). Cortesáó
e Figueiredo aceitam o étimo "sapia. M. Lüb-
ke¡ REW, 7585, tira do lat. sapa o esp. saba,
o it. sapa, o fr. séve. Acha estranho o esp.
savia. Em 7541 tira o port. do lat. saliva,
saliva^arc. saiva, gal. saiva. V. Leite de Vas-
concelos, Opúsctüois, II, 91.
SEIXA — Do lat. saxu? (A. .Coelho).
SEIXO — Do lat. saxu, pedra; it. sasso.
SELA — Do lat. sella, cadeira, selim, (no
Código Teodosiano) ; esp. silla (cadeira, sela),
it. sella, fr. selle.
SELÁCEO — Do gr. sélachos, peixe de
pele fosfoi'escente (Boisacq), e suf. eo.
SELADA — De sela, e suf. ada (A. Coelho).
SELAGaO — De sela (Figueiredo) .
SELAGINA — Do lat. selagine (Figuei-
redo) .
SELAGO — V. Selagina.
SELECaO — Do lat. selectione.
SELECTIVO — Do lat. selectu, de seligere,
escomer, e suf. ivo. ,
SELETA — Do lat. selecta, coisas esco-
midas .
SELETO — Do lat. selectu, escomido.
SEDENÍBASB — De setenio e base.
SELSNIDO — • De setenio e suf. ido, que
Figueiredo tira de eidos, forma.
SELEN1FERO — De setenio e fer, raiz do
lat. ferré, trazer.
SELÉNIO — Do gr. Setene, lúa, e suf.
io. Berzélius procurava o telurio e, aehando
um novo coi'po, deu-lhe o nome de selénio
(Larousse). A pesquisa foi feita nos sedimen-
tos das cámaras de chumbo da fábrica de áci-
do sulfúrico de Gripsholm, na Suécia (Alvaro
de Oliveira, Química, 342) .
SELENITA — Do gr. selenítes, da lu (ha-
bitante) ; ha outro, scilicet lithos, pedra da
lúa, porque se - considerava submetida á influ-
encia da lu (Clédat), lat. selenites.
SEDENODONTB — Do gr. setene, lúa, e
odoíis, odóntos, dente. Os' dentes déstes ani-
máis teem lobos em forma de crescente.
SELENOGNÓSTICA — Do gr. setene, lúa,
e gnostiké, scilicet téchne, a arte relativa aa
conhecimento.
SELENOGRAFÍA — Do gr. setene, lúa,
graph. raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
' SELENOSE — Do gr. soléne, lúa, e su-
fixo ose.
SELENÓSTATO — Do gr. setene, lúa, e
status, que detém.
SBLENOTOPOGRAFIA — Do gr. setene,
lúa, e de topografía, q. v.
SELHA — Do lat. situla, a través das for-
mas "sitia, *siola (cfr. rólha, velho) (Cornu,
Pan-t. S-nr., § 139, M. Lübke, Introducáo, n. 19,
REW, 7962); it. secchia, fr. seille. Brachet cita
o tit. 22 da Lex Alamannorum: Servi Eccle-
siae tributa legitima reddant XV sidas de
cp.rvisa. .
SELINA — Do fr. séline (Figueiredo), do
gr. setene, lúa, com iotacismo.
SELINO — Do gr. sélinon, salsa, pelo lat.
selinu .
SELISTÉRNIA — Do lat. sellisterniu.
SBLO — Do lat. sigillu; esp. seZZo, it. si-
guió, ir. sceau. ivre, se¿t¿ó: i-l eia c-v¿ lesie-
moyo desta colisa de nO'SSO seello feriemos seelar
(Leges, pg. 705-A. 1262).
SELVA — Do lat. silva; esp., it. selva,
ir. ant. seuve.
SELVAGEM — Do prov. salvatje (M. Lüb-
ke, REW, 7922) ; própriamente, o homem das
selvas. Are. salvagem (G. Viana, Vocabulario).
SEM — Do lat. sitie; esp. sin, fr. sans.
SEMÁFORO — Do gr. sema, sinal, e pho-
rós, portador.
SEMANA — Do lat. septimana, espago de
sete días (no Código Teodosiano, na Po, ^grina-
tio, XXVII, 9); esp. semana, it. settimana, fr.
semaine. Por causa da conservacáo do n os
autores consideran! voc. semi-erudito ou estra-
nho (Cornu, Port. Spr-, § 125, Cortesáó, Nunes,
Gram. Hist., 109); os antigos diziam doma.
Detis terciam ad terciam septimana (Leges, pg.
600-A. 1224).
SEMANTEMA — Do gr) semant, de se-
maíno, significar, e suf. ma; ncol. de Vendryes,
Le Langage, 86.
SEMÁNTICA — Do gr. semantiké, scilicet
téchne, a arte da signif icae,áo ; neol. de Bréal,
Essai de Sémantique, pg. 9 (1897).
SEMASIOLOGÍA — Do gr. semasía, indica-
cao, sinal, lógos, tratado, e suf. ia; neol. de
Reisig (1839), v. Joáo Ribeiro, Gram. Port.,
¿l.f ed., pg. 461.
SEMATOLOGIA — Do gr. sema, sématos,
sinal, lógos, tratado, e suf. ia.
SEMBLANTE — A. Coelho tirou do lat.
simulante; Cortesáó, do esp. ant. semblante.
M. Lübke, que alias em REW,' 7925, nao dá a
forma portuguesa, dá como tronco das for-
mas románicas o lat. similare, igualar, pa-
recer. Are. semblante (Inéditos de Alcobaca,
•i.", pe. 228).
SÉMEA — Do lat. simila (Cornu, Port.
Spr., § 129, A. Coelho, M. Lübke, REW, 7806,
Nunes, Gram. Hist-, 105); it. sémola, fr. ant.
simble.
SEMEAR — Do lat. seminare; esp. se?ii-
brar, it. seminare, fr. semer.
SEMELHAR — Do lat. "similiare (M. Lüb-
ke, REW, 7926); esp. ■ semejar, it. somighare,
fr. sembler (alias de similare) .
SISMEN — E' o lat. semen, sementé.
SEMEN-CONTRA — Sao palavras latinas
que significam sementé contra (vermes intes-
tinais), v. Larousse, Stappers.
SEMENTÉ — Do lat. sementé; esp. si-
miente, it. sementé.
SEMEOSTÓMEO — Do gr. semaía, insignia,
bandeira, stóma, boca, e suf. eo.
SEMESTRE — Do lat. semestre.
SEMICARFRO — Do lat. semicapru.
SEMICUPIO — Figueiredo tira de um lat.
semicupiu; o lat. tem semicupae, pancas. Em
it. semicupio que Petrocchi interpreta mezza
coppa .
SEMIFERO — Do lat. semiferu.
SEMILUNIO — Do lat. semi, pela metade,
luna, lúa, e suf. io.
SEMINACÁO — Do lat. semtnaUone .
SEMINÍFERO — Do lat. semine, sementé,
e fer, raiz de ferré, trazer.
SEMINIMA — Forma haplológica de se-
mimínima . .
SEM1NULO — Do lat. semine, sementé,
e suf. tilo. . ,
SEMIÓFORO — Do gr. semeíophoros, porta-
estandante. Ramiz prefere a forma semeoforo,
do gr. semaiophóros .
SEMIOGRAFIA — Do gr. semeion, sinal,
qraph, raíz de cjrdpho, escrever, e suf. ra.
SEMIOLOGÍA — Do gr. semeion, smal,
lógos, tratado, e suf. ia. V. De Saussure, Cours
de Linguistiqtie Genérale, 33.
SEMIÓTICA — Do gr. semeiotikó, scilicet
téchne, a arte relativa aos sinais, aos sínto-
mas, ao diagnóstico.
SEMISSB — Do lat. semisse.
SEMISTAMINÁRIO — Do lat. semi, pela
metade, stamine, estame, e suf. cirio. _
SEMITA ■ De Sem, nome de um dos tres
filhos de Noé, e suf. ita.
SEMITA — De lat. semita, atalho. V.
Senda. . .
SEM1VIRO — Do lat. semiviru.
SÉMNIO — Do gr. semnelon pelo lat. sem-
nion.
Semnopiíécida
464
Septissíiabo
SEMNOPITÉCIDA — Do gr. serrinos, grave,
píthekos, macaco, e suf . ida. Sao notáveis -
pela gravidade de suas maneiras (Moreau,
R. G., 283).
SÉMOLA — Do it. sémola (Cortesáo, M.
Lübke, REW, 7806). A Academia Espanhola
da o mesmo étimo ao esp. sémola e Larousse
e Stappers ao fr. semoule.
SEMOTO — Do lat. semotu.
SEMOVENTE — Do lat. semovente, que
se afasta, ou de se, pronome, e movente (Fi-
gueiredo) .
SEMPITERNO — Do lat. sempiternu.
SBMPP.B — Do lat. semper; esp. sisvipre,
it. sempre, fr. ant. sempres .
SEMPEE-NOIVA — Maximino Maciel, Qram.
Descr., 52, deriva do lat. centinodia, que teria
sofrido influencia analógica por etimología po-
pular.
SEMPRE- VIVA — E' urna flor, como a da
helícrise oriental, cujo involucro nao muda
com o tempo.
SEN — Do japonés sen (Dalgado) . ■
SENA — 1 (seis): do lat. sena, de seis
em seis; esp., it. sena, fr. ant. senes, mod.
sannes. — 2 (planta) : V. Sene.
SEN ACULO — Do lat. senaculu.
SENADO — Do lat. senatu, assembléia
dos velhos (senex) . Gentum ex senioribus legii
(Rómulo), quorum consilia omnia ageret, quos
senatores nominavit propter senectutem (Eu-
trópio, I, 2). V. Laurand, Manuel des études
gracaues et latines, II, 476.
SEÑAL — Do lat. seni? (Figueiredo) .
SENAO — Da locueáo se nao, que esta-
belece urna restricáo a urna coisa muito boa.
SENARIO — Do lat. senariu.
SENARMONTITA — De Senarmont, so-,
brenome de um mineralogista francés (1808-62),
o suf.. ita (Lapparent) .
SENATUS-CONSULTO — Do lat. sena-
tusconsultu, decreto do Senado.
SENCIENTE — Do lat. sentiente, que
senté.
SENDA — Do lat. semita; esp. senda, it.
semita, fr. senté.
SENDAL — Do gr. sindón, fazenda fina
de línho, pelo lat. sindon através de urna for-
ma popular sindale (Diez, Dio., 346, A. Coe-
Iho). M. Lübke REW, 7935, tira o port. cen-
dal (com c- como grafa G. Viana) do prov.
sendal; considera obscura a historia do vocá-
bulo pois o ár. sendal (Dozy, Eguilaz) é de
recente origem européia.
SENDEIRA — De sendeiro.
SENDEIRO — De senda e suf. eiro, sendo
talvez por tratar-se de animal que só andasse
direito ciuando ia pelas sendas.
SENE — Do ár. sana, com imala (a—e)
(Dozy. Eguilaz. Lokotsch) .
SENECIONEA — Do lat. senecione, car-
do morto. e suf. ea.
SBNECTUDE — Do lat. senectute .
SENEGALI — De Senegal, regiáo donde
provém esta ave.
SBNENSE — Do b. lat. Sena, Seia, e suf.
ense.
SENESCAL — Do germ. sinískalk, o mais
velho dos criados (Diez, Dic, 295, M. Lübke,
REW, 7946, que alias aceita como intermedia-
rio o prov. senescal, A. Coelho). Brachet cita
tieniscaJ,cus na Eex Alamannorurh , 79, 3.
SENHA — Do lat. signa, sinais ; esp. seña,
it. segno. Cornu, Port. Spr., § 13, tirou do
lat. insignia.
SENHO — Do lat. signu, sinal (G. Viana,
Apost., II, 415).
SENHOR — Do lat. sénior e, mais velho;
esp. señor, it. signore, fr. seigneur. Na baixa
latinidade tornou-se um termo de respeito, equi-
valente a dominus. Brachet da um exemplo
numa Capitular de Carlos o Calvo: Et man-
dat vobis noster sénior...
SENIL — Do lat. senile.
SENO — Do' lat. sinu, curvatura. Segun-
do Clédat é o latim traducáo de vocábulo
árabe que significa, prega do vestuario.
SENSACAO — Do lat. sensatu, dotado
de órgáos sensoriais, e suf. , gao. A. Coelho
dá um lat. sensaiione.
SENSIBILIDADE — Do lat. sensibilitate .*
SENSIBILIZAR — Do lat. sensibile, sen-
sível, e suf. izar.
SENSIFICAR — Do lat. ■' sensificare.
SENSITIVA — Do lat. "sensitu, por sen-
su, de sentirá, sentir, e suf. iva. A planta
senté quando a tocam c eneolhe-se toda; seu
nome científico ó Mimosa púdica.
SENSO — Do lat. sensu.
SENTAR -- Do lat. -'sed en! are, calcado
em sedente, part. pros, de sedere, assentar
(A. Coelho, Nunes, Gram. I-Iist., 98); esn.
sentar. Are. seentar: E elle a bcyjou na boba
e seentou-a . . . (Corte Imperial, apud. Nunes,
Crest. Are.. 141).
SENTENCA — Do lat. scnlentia, senti-
mento, opiniáo.
SENTINA — Do lat. sentina, o lugar mais
baixo do. navio, no qual a agua so ajunta.
SENTINELA — Do it. sentinella (A. Coe-
lho), que uns ligam a sentiré, ouvir (M. Lüb-
ke, REW, 78-12), outros ao fr. senté, senda,
significando primeiro o vocábulo o passo para
guardar e depois o guarda (Wedgewood apud
Petrocchi). A Academia Espanhola dá o mes-
mo étimo ao osp. centinela- e Larousse, Bra-
chet, Clédat e Stappers ao fr. sentincllc. Gal-
vani, Diez, Dic, 292, derivaran-! de sentina,
explicando que a principio era o guarda da
sentina do navio e depois o sentido se gene-
ralizou.
SENTIR — Do lat. sentiré; esp. sentir,
it. sentiré, fr. sentir.
SÉPALA — Do lat. separ .apartado, com
a terminacáo do pétala (A. Coelho, Franco
de Sá, A IAngua Portuguesa, 100, Figueiredo).
SEPALÓIDE — De sépala e gr. eidos,
forma.
SEPARAR — Do lat. separare.
SEPARATA — • E' o lat. separata, coisas
separadas.
SEPIA — Do gr. sepia pelo lat. sepia.
V. Siba.
SEPICOLA — Do lat. sepe, sebe, e col,
raiz de colero, habitar.
SEPSIA — Do gr. sepsis, putrefacáo, e
suf. ia.
SEPSINA — Do gr. sepsis, putrefacáo,
e suf . inca .
SEPSIQUIMIA — Do gr. sepsis, putre-
facáo, chymós, suco, e suf. ia.
SEPSIS — Do gr. sepsis, putrefacáo.
SEPTÉMPLTCE -- - Do lat. septemplice.
SEPTEriAL — Do lat. septenne, que tem
sete anos, o suf. al.
SEPTENARIO — Do lat. septenaria.
SEPTENATO — Do lat. septenne que tem
sete a,nos. e suf. ato.
SEPTÉNFLUO — Do lat. seplemfluv,.
SEPTENIO -- Do lat. scplcnníu.
SEPTENLOBADO — Do lat. septem, sote,
lobo e desin. ad.o.
SEPTSNVIRO -- Do lat. seplemviru.
SEPTICEMIA — Do gr. septikás, que causa
putrefacáo, haima, sangue, e suf. ia.
SEPTICIANA — Do lat. septiciana, scilicet
libra.
SEPTICIDA — Do gr. scplikós. que causa
putrefacáo, e cid, raiz do lat. caedere, matar.
SÉPTICO — Do gr. septikós, que causa, pu-
trefacáo; polo Jat. septiev.
SEPTICOLE — Do lat. septicalle.
SEPTICOLOR — Do lat. sepíe.m, sete, e
colore, coi'
SEPTICORDE — Do lat. septem, sete e
chorda, corda. Figueiredo tira do lat. septem-
chorde e-A. Coelho de um lat. sepiiciiorde .
SEPTIFERO — Do lat. septu, septo, o fer,
raiz de ferré, trazer.
SEPTIFORME — 1 (de sete formas) : Do
lat. septiforme .
2 (em forma de parcele) : Do lat. septu,
septo, e forma, forma.
SBPTIFRAC-O — Do lat. sepiu, septo, e
fraa, raiz de franqcrc, quebrar.
"SÉPTIL — Do lat. septu, de sepire, corear
com sebe, e siu. il.
SEPTILIAO — Do lat. septem, sete, com
a terminacáo de •inilluio.
SEPTÍMANO — ■ Do lat. septima.nu, soldados
da sétima legiáo.
SEPTIMATROS — Do lat. scptir.vUrus,
festas em honra de Minerva, no sétimo dia de-
pois dos idos.
SEPTINGENTÉSIMO — Do lat. septingen-
tesimu.
SEPTISSILABO — Do lat. septem, sete, e
do gr. syllabó, silaba. V. Heptassilabo .
Seplíssono
4G5
Sermao
SEPT1SSONO — Do lat. septem, sete, e
sonu. som.
SEPTÍVOCO — Do lat. septem, sete, e
voce, voz.
SEPTIZÓNIO — Do lat. seplizoniu.
SEPTO — Do lat. septu.
SEPTÓMETRO — Do gr. septos, pútrido,
o metr, raiz de metréo, medir.
SEPTUAGENARIO — Do lat. sepiuagena-
riu, que tem setenta (anos) .
SEPTUAGÉSIMO — Do lat. septuagésima.
SEPTUNCE — Do lat. septunce.
SÉPTUOR — Do lat. septem, sete, o a
terminacáo de quattuor, quatro (Larousse) .
SEPTUPLETA — Do lat. séptupla, séptu-
plo, com a terminacáo de bicicleta.
SÉPTUPLO — Do lat. septuphi.
SEPULCRO — Do lat. sepulcru.
SEPULTO — Do lat. sepultu.
SEQUAZ — Do lat. sequetes.
SEQUEIRA — De seca e suf. eirá.
SEQUEIRO — De seco e suf. eiro . Corte-
sao tira de um b. lat. siccariu, que cita em
Diplcmata. pg. 256-A. 1059).
SEQÜELÁ — Do lat. sequela, séquito.
SEQUENCIA — Do lat. sequentia.
SEQÜENTE — Do lat. sequente, que se-
gué.
SEQUER — De se e quer. , .
SEQÜESTRE — Do lat. sequestre, propicia-
mente o que segué junto, o que se aeha ao lado
e depois medianeiro «orno depositario do objeto.
SECUESTRO — Do lat. sequestru.
SEQUIDHO — De seco e suf. üho; é um
bolo seco.
SEQUIOSO — De seco e suf. oso com urna
vogal de ligacáo. A. Coelho dá um sufixo ioso.
SÉQUITO'— Do lat. "sequitv, por secutu,
de sequi, seguir.
SEQUOIA — De Sequoyah, nome de um
mestico de alemáo com india, inventor do alfa-
beto txiroqui (Lokotsch, Amerilcanische Wor-
ter 59) .
'SER — Do lat. sedere, assentar-se; esp.
ser it. sedere (assentar), fr. seoír (convir).
Sedere, Diez, Gram., II, 159, misturou-se evi-
dentemente com esse. E' o que provam: -a) o
sentido de ser, que as vezes ainda se confunde
com o de ,sedere, como no Poema do Cid, v.
3.129: sed en vuestro escaño; b) a forma: por-
que essere se teria abreviado em ser f Ser
existiu de preferencia antigamente sob a forma
seer (dissilábica) e nos envía- a sedere, como
ver, ant. veer, a videro; o d latino persistía
sem quo o verbo por isso tivesse necessaria-
mente o sentido de assentar-se. Ha . exemplos
espanhóis comidos no Apolonio, 515, em muían,
81 fi Silos 575. etc. V. M. Lübke. Gram., II,
28C, REW, 2917, 7780, Bourciez, Ling . Rom.,
§ 208, ' Grandgent, § 419. Nunes, Gram. Hist.,
314, Luiz de Lacérela, RFP, XI, 141, C. Mi-
chaélis, Glossário do Carne, da Ayuda, Pidal,
Gram Hist Esp., § 31. Et «cor quila, et v.ichil
ampiáis (Leges, pg. 489-A. 1.194). Ascendeo aos
Ceos e see aa destra de Deus (Inédito de Aleo-
caca, 1°, 16S) . A forma ser comeca no seculo
XIII; surgiu no futuro e no condicional, como
porei, poria deram por, por se haver perdido
nesses tempos com a independencia, o acento
tónico • O sentido originario ainda perdurava
no sáculo XIV: e disse-Vic ao sccr (Graal, 9,
31) . Foi-se atenuando e o verbo passou a mero
auxiliar de verbos ativos em forma gerundiva,
ao laclo de esse, stare, iré, ambitare, ¡acere,
habere, tener e; sef eu morreado (Cañe, da Bi-
blioteca Nacional. 349). O sentido duplo criou
anfibologías de que espirituosamente se servi-
rán! trovadores '(Croe, da Vaticana, 365, 7).
O uso de seer como auxiliar e a sita quase com-
pleta sinonimia com estar, fizeram que .lign-
inas entrassem supletivas no incompleto e anor-
mal paradigma de esse. Como cuviosidade aínda
nao apontada por ninguém, mostra C. Micnae-
lis que nos Demanove Autos Portugueses publi :
cados por Menéndez Pidal, os negros da Guiñe
c os ratinhos da Beira se servem de sénior por
ser. Cortesáo deriva seer de sedero c ser de
"essere. Ribeiro de Vasconcelos, Gram. Hist.,
200, enter.de que nao ha razao para afirmar
que seer vera de sedere, embora se admita que
algumas formas déste verbo influiram sobre
formas correspondentes de ser. O fato de se
encontrar sempre no port. are. a forma seer
em vez de ser, nada prova em contrario, pois a
repeticáo da vogal nao obedece muitas vezes a
principios etimológicos, e é apenas indicativa
da quantidade longa. Deriva ser do lat. pop.
essere, formado de esse por analogía com quase
todos os verbos, que tém o infinito era -re .
SERAFIM — . Do hebr. seraphim, plural de
saraph, o que queima, isto é, purifica com o
fogo (Lokotsch) . - '
SERAL, — Do lat. seru, tardio, e suf. al.
SERAO — Do lat. ~seranu K de serum, tarde,
ou será, noitinha (Joao Ribeiro, Gram. Port.,
72, G. Viana, Apost., II, 417, M. Lübke, REW,
7841); gal. serán, it. ser ata, (com outro sufixo),
fr. soirée (idem) .
SERAPILHEIRA — De um lat. "sirpicula-
ria de sirpiculu, nassa de junco; teria havido .
a epéntese de um a. V. M. Lübke, RBW, 7953.
A Coelho, citando o cat. sarpullera e o esp.
je'rapilheira (alias jerapellina), tira de um tema
latino sarp, donde o b. lat. sarpa, arpillera, etc.
Figueiredo tira de um b. lat. serapilleria. O
esp. tem harpillera, a que a Academia Espa-
nhola dá a mesma origem que" herpil, o lat. scr-
piculu, e M. Lübke deriva do cat. sarpellera.
O ir. tem serpüliére, que M. Lübke prende ao
lat. sirpicula e Littró relaciona com as sera-
pellinae vestes da idade media. A relacáo com
setrpere {Zeitschrift rom. Phil., V, 218) é re-
pelida por M. Lübke por causa do sentido.
SERÉIS — Do gr. seirén pelo lat. sirena;
Sotasen interpreta como a que manifesta seu
poder no ardor do sol ao meio-dia (Boisaeq) .
SERENA — Substantivagáo do adjetivo se-
rena; é urna batedeira de movimento sereno.
SERENATA — Do it. serenata, . jsto e, con-
certó dado á' noite Xsera), segundo Petrocchi
(Pacheco e Lameira, Gram. Port., 22, Corte-
sáo). A Academia Espanhola reconhece a mes-
ma origem ao esp. serenata e Larousse e Bra-
ehet ao fr. sérénade. A. Coelho deriva de se-
reno e suf. ata. .
SERENIM — De sereno e suf. %m. Lia
antigo sarau. .
SERENO — 1 (adj.): Do lat. serenu, puio,
sem nuvens, calmo (céu) . Generalizou depois a
ap '^(jju'bst ) : Do lat. serenu, scilicet teonpus,
ciue alguns autores (Larousse, Stappers, Cléclat,
Brachet) ligam a serum, tarde, e interpretara
como vapores da tarde, umidade da tardo,
Walde prefere ligar a serescere, secar.
SERGETA — Figueiredo -compara com sar-
genta.
SÉRGIA — Do lat. sergia, segundo Figuei-
redo Em Varrao aparece sergiana olea urna
casta de azeitona que tira o seu nome de um
Serí SERGUILHA — Do esp. ser guilla (Cor-
t6Sa SERICATO — Do lat. sericctíM. (Figuei-
red °SÉRlCEO — Do lat. sericeu. Sericeus vem
de sericum, de Seres, povo da Asia, inventor
da seda. Segundo Schrader, a forma (eir P .
serikón) respondería ao manchu sirghe seda,
tirando-se Seres por etimología populai _<Boi-
sacq) Lokotsch, 1878, tira Seres do chines se
seda e do sufixo or, de que se servem multo
os habitantes da China Setentrional. Cortam-
h«rt Géonranhie, 599. ligón ao tártaro.
SERICÍCOLA — Do lat. sencu, seda, e col,
raiz 'do colero, cultivar. ' .
SERICICULTOR — Do lat. sencu, seda, o
"''"SERICICULTURA - Do lat. serien, seda,
° "fficÍGENO - Do gr. serias, seda, e gen,
raÍZ S^cÍTr^ PÍ 5o U S: sericu, seda, e su-
fixo^ Un- Tem brilho sedoso . (Lapparsnt) .
Sí:RTCO — Do lat. sericu.
SERICóLITO — Do gr. srrnkon, sed.., o
Kthos, pedra.
A. Coelho
A. Coelho
Sí'RIE — Do lat. serie, enfiada.
SERIGUEIRO — V. Sirguciro
derivou do lat. serícariu.
SERIGUILHA — V. Serguüha
derivou do lat. sérica. .
SERINA — Do lat. seru, soro, e suf. yia.
SERINGA — Do gr. syrigo; pelo lat. syrmga
(Vegécio), canico, canudo.
SERIO — Do lat. seriu.
■ SERMAO — Do lat. sermone, conversacao
(cfr. homilía, prdtica) ; esp. sermón, it. ser-
mone, fr. sermón.
Soródio
— 466 —
Sesquitcs'cio
SERÓDIO — Do lat. serotinú; esp. seron-
do, it. serótino .
SEROSO — Do lat. seru, soro, e suf. oso.
SEROTERAPIA — Do lat. seru, soro, o do
gr. tlierapeia, tratamento. Seria melhor orro-
ieravia. '
SERPAO — Do gr. UérpyUon pelo lat. ser-
pyllu, ou melhor serpullu. Urna variante serpol
faz pensar mima fonna intermediaria "serpon.
Cfr. feijol, feijdo. Quanto ao tratamento do
ípsilon, v. Diez, Gram., I, 157. O gr. hérpyllon
vem de hérpo, rastejar; a planta aprésenla
ramos raste.iantes com raizes adventicias. V.
M. Lübke, REW, 7859, Nunes, Graan. Hist., 67.
SERPE — Do lat. serpe, de um nomina-
tivo serpes em vez de serpens (M. íAibke, In-
trodúcelo, n. 154, REW, 266, Gram., II, 25);
esp. sierpe, it. serpe. Korting viu um lat.
serps.
SERPENTAO — De serpente e suf. ao.
A parte superior déste instrumento tem a for-
ma de xer-riente (A. Coelho) .
SERPENTARIA 1 — Do lat. serpentaria.
■ scilicet herba. Estas plantas sao utilizadas
contra, a. mnrdidela. de cobras (Larousse) .
SERPENTARIO 2 — Do lat. serpentaríu.
Esta ave vive sobretudo de cobras (Larousse) .
. SERPENTE — Do lat. serpente, rastejante.
SERPENTICIDA — Do lat. serpente, ser-
pente, e cid, ra.iz alterada de caedere, matar. ■
' SERPENTIFERO — Do lat. serpe.ntiferu.
SERPENTIFORME — Do lat. serpente, ser-
pentea e forma forma.
SERPENT1GENA — Do lat. serpentigena .
SERPENTINA — Do íat. serpentina, de
serpente. E' um tubo contornado sébre si
mesmo, como urna cobra enrodilhada. E' urna
fita de papel que se desenrola. E' urna pedra
cujo aspecto lembra a pele de urna cobra (Ro-
quette Pinto, Mineralogía, 145) .
SERPENTE — Do fr. serpette (Figueiredo) .
SERPIGINOSO — Adaptacáo do fr. serpi-
gineux. Sao úlceras que se curam de um lado e
progridem do outro, como se rastejassem. Fi-
gueiredo aproxima de serpe jar. '
SERPILHO — A. Coelho deriva do lat. ser-
pül'ii.
■ SERPOL — V. Serpclo. Cornu, Port. S2Jr.,
§ 100, estranha a apócope do o.
SERRA — Do lat. serra; esp. sierra. "Em
virtude de um trabalho psicológico de asso-
ciaeao de idéias, veio a dar-se o mesmo nome
a qualquer cordilheira cuja cumiada tenha
muitos acidentes projetando-se sobre o hori-
zonte como dentes de urna gigantesca seo-a
(Ribeh-o de Vaseonceloz, Gram. Hist., 89)"
"No sentido ^le corda do montes, é indubitável-
rnente urna aplicaeáo especial do vocábulo
serra, ferramenta de carpinteiro ; outro tanto
acontece com o castelhano sierra . Nao tem pois
o minino fundamento o étimo proposto por
Taylor, e apontado no Suplemento ao Novo Di-
cionário, o óx. sahre, que deu em portugués
Cafara, gafara, inculto. O h arábico nao se
perdeu, converteu-se em f, e de r nao* se de-
riva rr, mas sim r singeío (G . Viana, Apost.,
II, 4171. V. Pidal, Gram, Hist Esp., § 3.
SERRADELA — Do lat. "serratella por ser-
ratilla (A. Coelho, dim. de serrata (M. Lübke,
BEW, 7868, Cornu, Port. Spr., § 5) ; esp. serra-
dilla. Cortesáo tirou do esp. V. Anel.
SERRALHA — Do lat.- sarralia (A. Coe-
lho), voc. de origem hispánica (Saraiva, Diez,
Bourciez, Li-ng. Rom., § 185), esj>. cerraja.
Lactuca agrestis quam sarraliam "nominamus
(Isidoro, XVII, 10).
SERRADHEIRO ■— De um provável "ser-
ralho, do lat. ' serraculu, f echadura, e sufixo eiro
(A. Coelho) Cfr. esp. -cerrajero, prov. serra-
Iher (de serralh), ir. ant. serraülíer (de seraiT),
cat. serraller (M. Lübke, REW, 7862).
SERRALHO — Do persa saraj, palacio,
donde o' turco seraj, que deu o adj. serajly, o
que so faz na corte, que deu o it. serraglio
(A. Coelho), que sofreu a influencia de serra-
glio, f echadura. Cortesáo que tirou do it. ou
do esp. serrallo.
SERRANILHA — Dim. de serrana; era
antiga cancáo pastoril. Talvez venha do esp.
serranilla.
SERRAZINA — Do esp. serracina, peleja,
o qual vem do lat. pop. sarracina, por sarra-
cena, por alusáo á gritaría e á desordem com
que os sarracenos eostumam pelejar (Leite de
Vasconcelos, Licúes de Filología Portuguesa,
220-1, M. Lübke, REW, 7595). A. Coelho ligou
com dúvida s. serra. Parece a Leite de Vascon-
celos que éste autor, assim como Figueiredo, se
basearam .em que serrazina é qualquer coisa
como o movimento e som de urna serra. Em.
verdade, há palavras que tem origem seme-
Ihante,' mas no caso presente é preciso explicar
a terminacáo ¡ana. A mais antiga documen-
tacáo do vocábulo é da Ortografía de Monte
Ca'rmelo (1767).
SERRICORNEO — Do lat. serra, serra,
cornu, chifre, e suf. eo .
SERRIDÉNTEO — Do lat. serra, serra,
dente, dente, e suf. eo.
SÉRRIM — O esp. tem serrín, do latim
serragine (Academia Espanhola, M. Lübke,
REW, 7863).
SERRIPEDE — Do lat. serra, serra, e
pede, pé.
SERRIRROSTRO — Do. lat. serva, serra, e
rostru., bico .
SERTAO — Forma áferétiea de descrtüo,
segundo Maximino Maciel, Gram. Dcscr., 44,
v. Afránio Peixoto, Poeira da estrada, pg. 51.
E' de explieaeáo difícil o ensurdecimento do s
sonoro .
SERTUM — A. Coelho ligou com dú\'ida
ao lat. sartu. Figueiredo deriva talvez do fr.
surtout e compara com surtum.
SERUM — E' o lat. serum, soro.
SERUNTERAPIA — V. Seroterapia.
. SERVENTES — V. Sirventés.
SERVENTÉSIO — V. Sirventésio.
SERVICO — Do lat. servitiu; esp. servicio,
it, servizio, fr. service .
SERVIDAO — Do late servitudine, através
do are. servidóe (Muñes, Gra-.n. Hist., 386, Cor-
mu, Port. S{>r., § 31) : E todo aquel que as suas
carnes der a' servidóe (Virgeu de Consolacom,
apud Nunes, Crest. Are,, 133).
SERVILHA — Como barco sardinheiro, de-
riva de servir e suf. ilJia. Cortesáo deriva do
esp. servilla no sentido de sapato de couro (do
lat. servilla calceamenta , calcado do escravo,
segundo a Academia Espanhola) .
SERVILHETA — A. Coelho deriva de um
servilha que alias só dá no sentido do barco
sardinheiro, e suf. eta. Figueiredo deriva do
esp. servilleta, que alias quer dizer guardanapo .
SERVIOLA — A. Coelho deriva do esp.
serviola.
SERVIR — Do lat. serviré; esp., fr. servir,
it. serviré. '
SERVITUDE — Do lat. servitudine.
SERVO — Do Int. servu; esp. siervo, it.
servo, ir. serf.
SERZIR — Do lat. sarcire (A. Coelho, com
dúvida, ' Figueiredo) ; esp. zurcir (M. Lübke,
REW, 7599).
■ SÉSAMO — Do gr. sésaman, de origem
oriental, cfr. o arameu shumshema, citado por
Lewy, apud Boisacq, pelo lat." sesamu.
SESAMoIDB — Do gr. sesamocidés, seme-
Ihante ao sésamo. O ósso que tem éste quali-
ficativo se parece com a sementé do sésamo
(Larousse).
SÉSELI — Do gr. séseli pelo lat. seseli.
SESGO — Do esp. sesgo (A. Coelho). M.
Lübke, REW, 7878, considera derivado de
sesgar.
SESMARIA — Do are- ses^nar e suf. aria
(A. Coelho). O are. sesma, seisma, sexta parte,
vem de um lat. "sexima, formado de sex por
analogía com séptima de septem, e empregado
em vez de sexta. Dant... XI cttbitos de bracali
minus- sesma de cubito (Inquisitiones, pg. 101).
V Leite de Vasconcelos. Ligoes de Filología
Portuguesa, 306, Cornu, Port. Spr., 5 310, Cor-
tesáo,' Nunes. Gram. Hist., 211.
SESQUIÁLTERA — Do lat. sesquiáltera,
que contém outro tanto e mais metade. V.
.. Quiáltera.
SESQUIÓXIDO — Do lat. sesqui, um e
meio. e de óxido.
SESQUIPEDAL — Do lat. sesquipedal, que
tem pé e meio. Aludindo a palavra, é urna re-
miniscencia do sesquipedalia verba de Horacio
(Arte Poética. 97).
SESOUISSAL — Do lat. sesqui, um e meio,
e sal E'' o sal cuia base ou cu.io ácido equi-
vale a urna vez e meia da base ou do ácido do
sal neutro correspondente.
SESQUITÉRCIO — Do lat. sesquitertiu, que
contém quatro tergos.
Sessao
467 —
Si
SESSAO — Do lat. sessione, ato de sen-
tar-se. .
SESSENTA — Do lat. sexaginta; esp. se-
senta, it. sessanta, fr. soixante. O x resol veu-se
em ss no lat. popular. Are. sessaenta, sasseen-
ta s-assenta (Nuiles, Gram. Hist., 58, 121, 2Gb) :
Unou-se na era de mjl e dozentos e saseenta
e huu (Nunas, Crest. Are, 28, Crónica Breve
do Arou-ivo Nacional) .
SÉSSIL — Do lat. sessile, que pode servir
de assento, rente, sem pé.
SESSILIFLORO — Do lat. sessile, sessil, e
flore, flor.
SESSILIFOLIADO — Do lat. sessile, ses-
sil, foliu, fólha, e suf. ado .
SESSO — Do lat. sessn, assento; esp. seso,
it. ant. sesso, fr. ant. ses.
SESTA — Do lat. sexta, scilicet hora, a
hora de sexta ou meio-dia. Os latinos faziam o
dia comecar as 6 horas da manila (Laurand, Ma-
nuel des atildes grecques el latines, II, 488), de
modo que o meio-dia era a sexta hora (Garre,
Clédat). Como na Península Ibérica o forte do
calor comecava ao meio-dia e ia mais ou menos
até as tres' horas, estabeleceu-se desde o tempe-
dos mouros um descanso a essa hora, o qual
tomou o nome de sesta, e passou do esp. siesta
ao fr s-ieste. Pacheco e Lameíra, Gram. Fort.,
22, derivam do esp. o port. are. seisto (Nunes,
Gram. Hist., 211)? • ,
SESTÉRCIO — Do lat. sesiertiu.
SESTRO — Do lat. siiiistru, esquerdo; esp.
siniestro, it. ant. sínestro, fr. ant. senestre.
Are. seestro: Nom saiba a tua seestra o que
fn.z n tua deestra (Leal Conselheiro, pg. 42o).
Na língua moderna substantivou-se no sentido
SE' r A ' — Do lat. scK/iíta; esp. saeta, it.
aceita, fr ant. saéte. Houve alteracao anormal
da tónica (M. Lübke, Introducao, n 80). Are.
saeta, seeta (Nunes, Gram. Hm., 62, 10J, no,
Cortesao. Cornu, Port. Spr., § 219): Baesta con
una corda e con auancorda e con cinto e com
LX.ta saetas (Leges, Dg. 853- A. 1209). Nom
poderyá chegar ácima della co hua seeta (.can-
to de Amaro, apud Nunes, Crest, Are, 61).
SHTACEO — Do lat. "setaceu, de seda.
V. Seda-co. ~ . , ..
SETE — Do lat. septem; esp. siete, it.
sette, fr. se-pt.
SETE-COTOVELOS — E' urna pera com
protuberancias na periferia (Figueiredo).
SETE-E-MEIO — E' um jógo de cartas em
que, distribuidas cartas pelos jugadores, ganha
aquele que completar sete pontos - e meio, con-
tando-se por meios pontos ás figuras.
SETE-ESTRÉLO — E' um grupo de estrélas
da corstelacáo do Touro, as Pléiades, o qual
consta de sete estrélas; Alcíone, Electra, Maia,
Atlas, Teígeto, Merope e Pléione. Este grupo
é chamado pelo povo a qatinha com os pintos .
SETEIRA — Do lat. sagittaria, propria
para setas (janela) . A. Coelho tirou ae seta
e suf. eirá.
SETEMBRISTA — De setembro e sufixo
isia. E' o partidario da revolucáo de setembro
de 1836 em Portugal.
SETENARIO — V. Septenario.
SETENO — Do lat. seteni.
SETENTA — Do lat. septaginta, nao sep-
tuaginta; esp. setenta, it. settanta, fr. sen-
tante. Are. setaenta, saieenta, satenta (Nu-
nes, Gram. Hist., 208): em seis centos e sa-
ieenta e cinquo (Crónica de Espanha, apud
Nunes, Crest. Are, 97).
SETENTRIAO — Dó lat. septentrwne, as
sete estrélas da Ursa Menor, cuja a é a polar.
Max Müller pensava que triónos podia ser um
norne antigo que designasse estréla em geral.
Segundo outi-os (Vanicek, Walde) triones eram
bois de arado.
SETICAUDA — Do lat. seta, seda, e cau-
da cauda. O abdomen é terminado em cerdas.
SETICORNEO — Do lat. seta, seda, cor-
nu, corno, e suf. eo.
SETÍFERO — Do lat. seta, seda, e fer,
raíz de ferré, trazer.
SETIFORME — Do lat. seta, seda, e for-
ma, forma.
SBT1GERO — Do lat. setigeru.
SETILHA — De sete e suf. ilha. Tem sete
versos.
llllu — Do lat. septimu; are. seítimo
Cornil, Port. Spr., Si 7 e 226, Nunes, Crest.
SÉTIMO
Are, 210, 211).
SETROSSOS — V. Sotrogos.
SBTOEAL — De Seiübal, donde provóm
apreciado vinho moscatel.
SEU — Do lat. suu, com influencia de
meu; esp. su, suyo, it. sito, fr. son. Aparece
no Ccrnus Inscrivtionum Latinarum, V. 2007,
a. forma seu: cum marito seo (Bourciez, Lint/.
Rom.. 93). A língua arcaica teve son (Gane,
da A'juda, v. 7128).
SEU-VIZINHO — Nome do dedo próximo
ao mindinho .
SEVANDIJA — Cortesao derivou do esp.
sabandija que a Academia Espanhola deriva
talvez de um diminutivo do lat. serpente, que
se arrasta; M. Lübke, REW, 7525, acha difícil
prender o voc. a salamandra (Zeitschrift rom.
Phil-, Eeiheft, VI, 16) e muito menos a "scr-
pentícula (Romanía, XVII,- 72) .
SEVERIANO — De Severo, patriarca do
século VI, e suf. iano-
SEVERITA — De Saint-Sever (Laiides) o
suf. ita.
SEVERO' — Do lat. severu.
SEVICIA -— Do lat. sevitia.
SEVILHANA — Substantivacáo do adje-
tivo sevilhana; é urna navalha de fólha curva
e estreita, urna • variedade de azeitona, um
canto popular e urna ave.
SSVIRO — Do lat. seviru.
SEVO — Do lat. sevu.
SEXAGENARIO — Do lat. sexagenarm,
que tem sessenta (anos) .
SEXAGÉSIMO — Do lat. sexagesimu.
SEXÁNGULO — Do lat. sexangulu.
SEXATRIA — Do lat. sexatrus, festa ce-
lebrada no sexto dia depois dos idos .
SEXCENTÉSIMO — Do lat. sexceniesimu.
SEXDIGITAL — Do lat. sea;, seis, digitií,
dedo, e su£. al.
SEXDIGITARIO — Do lat. sex, seis, di-
cñtu dedo, e suf. arto.
SEXENAL — Do lat. sexenne, que tem
seis anos,, e suf. al.
SEXENIO — Do lat. sexenniu.
SEXÍFERO — Do lat. sexu, sexo, e jer,
raíz de ierre, trazer.
SEXJUGÁDO — Do lat. sex, seis, )ugu,
jugo,- e suf. ado.
q-RXO Do lat. sexu.
WXTANTE — Do, lat. sextante, a sexta
parte Ó arco de círculo déste instrumento
mede 60", a sexta parte da circunferencia
WXTAEIO — Do lat. sextanu, medida
romana que valia a sexta parte do oongio
SEXTAVAR — De sexto com a termina-
cao de oitavar, dividir em orto partes
SEXTETO — Figueiredo deriva de um u.
^SBXTIL - De sexto e suf. «; é referente
á distancia de 60°, a sexta parte da circun-
fel ' é SEXTILHA — De secuto- e suf. ilha; tem
SeÍS SEXT°ILIÁO — De sexto e da terminacao
d ° IeXT INA - De sexto e suf.' ina- V.
S6a; SEXTO - Do lat. sextu. Are seisto (Cor-
nu, Port Spr., § 233, Nunes, Gram. Hist.,
119 'SÉXTUOR — De sexto, com a terminacao
do lat. quattuor, quatro (A. Coelho).
SÉXTUPLO — Do lat sextuplu.
SÉXVIRO — V. Sév-iro.
SEZAO — A. Coelho derivou do lat. sa-
tio-ne, que deu ra-zdo, q. v Joáo Eibeiro, Gram.
Port 23, parece derivar de seis e sul. a (;c-
bre 'sezá, que da de seis em seis días, clr.
terca, quartá) . A infeceáo nao e peculiar a
urna estacáo, nom é estival como supuseram
alguns médicos (Pedro Pinto, Lmguagem Ca-
miliana, 199). O esp. tem ciclón, que a Aca-
demia Espanhola prende ao lat. accessione
entrada, e M. Lübke, REW, 70, igualmente,
citando Romanía, XXIX, 345. / ~.„„ii,„i
SEZENO — Do fr. setzam (A. Goemoj.
SHAKESPEABEANO — De Shakespeare
sobrenome de um poeta inglés (1564-lolb), e
SUl 'si a — 'l (pron.): Do lat. sibi (dativo), com
influencia analógica de mihi; esp., it. si,
_ 2 (nota de música) ; nome dado por Le-
Siagonagra
— 468
Sidra
maire (Larousse, s. v. gamme") a sétima
nota ajimtada por Anselmo de Flandres (sec.
XVI), para completar a escala, as seis que
o hexacórdio compreendia (Stappers). E' curio-
so de notar, quando mais nao seja, a titulo de
coincidencia, que as iniciáis das duas pala-
vras constitutivas do último verso do hiño de
S. Joáo formam reunidas a palavra si (La-
vignac, La Musique, 457) : Sánete Ioannes.
SIAGONAGRA — Do gr. siagón, maxila,
face, e ágra, presa.
SIALADENITE — Do gr. sialon, saliva,
e de aclenite, q. v.
SIALAGOGO — Do gr. sialon, saliva, e
agogós, que conduz, que provoca.
"SIÁLIDA — De Sialis, nome do género
típico, do gr. síalos, gordo? (Ramiz), e su-
fixo ida.
SIALISMO — Do gr. sialismos, salivacao.
SIALÓLITO — Do gr. sialon, saliva, e
JitJios, pedra.
SIALOGIA • — Do gr. sialon, saliva, lógos,
tratado, e suf. ia. Houve haplologia.
SIALORRÉIA — Do gr. sialon, saliva, e
rhoía, de rhéo, correr, segundo formacoes aná-
logas.
SIBA — Do gr. sepia pelo lat. sepia; esp.
jiba, :it. seppia, fr. seiche. Houve metafonia
por causa do i, de modo que e longo deu i
(Cornu, Port. Spr., § 11, Nuries, Gram. Sist.,
46, 140) ; houve absorcáo do i semivogal.
SIBARITA — • Do gr. sybaríies pelo lat.
sytíaritar Sibaritas eram os' naturais da cida-
de de Síbaris, na Baixa Italia; seu amor das
delicias ficou proverbial . Conf eriam premios
aos inventores de novas volúpias ! (Moreau,
Rae. Greca}., 308, Larousse).
SIBILA — Do gr. sibylla pelo lat. si-
bylla.
SIBILAR — . Do lat. si&iZore. "V. Assobiar,
Silvar .
SIBILISTA — De Sibila e suf. ista. Era
o qualificativo de cristáos que pretendiam acliar
nos livros sibilinos profecías relativas a Je-
sús Cristo.
S1BINA — Do gr. sibyne pelo lat. sibyna,
sibina.
SICA — Do lat. sica.
SICARIO — Do lat. sicariu.
SICATIVO — Do lat. siccativu.
SICSFALO — Do gr. syn, com, e képhalé,
cabeca. Ramiz corrige para sincéfalo>.
SICERA — Do hebr. ahechar, embriaga-
dora bebida de frutas e mel, pelo gr. síkera,
lat. sicera. V. Sidra (Lokotsch, Alexandre,
Walde).
SICILIANA — Substantivacao do adjetivo
siciliana.; E' urna aria e danca a 6/8, origi-
naria da Sicilia; a aria se popularizou depois
da Cavallaria Rusticana de Mascagni.
SICÍLICO — Do lat. sicilicu.
SICITA — Do gr. sykítes, scilicet oinos,
vinho' feito do figos, pelo lat. sy cites.
SICDO — Do hebr. shekel, peso, depois
rnoeda de prata, atravesado gr. sítelos; lat.
siclu v (Lokotsch, Boisacq, Saraiva).
SICNOSFIGMIA — Do gr. sychnós, ..fre-
qüente,i sphygmós, pulso, e suf. ia. r : '
SICNURIÁ — Do gr. sychnós,' freqüente,
oúron. urina, e suf. ia.. "Neol. de Labouléne.
SICÓFAGO — Do gr. sykon, figo, e phag,
raiz de phaqein, comer.
SICOFANTA — Do gr. syhophántes pelo
lat. sycophanta. Geralmente se da sicofanta
como o denunciante dos que exportavam em
Atenas figos por contrabando.. Mais tarde,
quando essas delacóes degeneraram em ca- '■
IúniasV o vocábulo tomou a significagáo de
imposto! - , a qual conservou depois (Larousse,
Moreau, Rae. Grecq., 309-10). Boisacq apré-
senla outros dados. Segundo Cook,» era o que
mostrava figa (cfr. Ovidio, Fastos, V, 433,
it. far le fiche, fr. faire la figue), o que por
éste gesto assignala alguém como malfeitor.
V. S. Reinach, Rev. Et. Gr., XIX, 335, e
P. Girard, ibid., XX, 143.
SICOFILO — Do gr. sykóphyllon, folha de
figueirá, pelo lat. sycophyllu.
SICOMANCIA — Do gr. sykon, figo, e
manteía, adivinhagáo.
SICÓMORO — Do gr. sykómoros, figueira-
amoreira, pelo lat. sycomoru. E' árvore cujo
fruto parece com o figo e cujas folhas com
as da amoreira (Hoefer, Ilistoire de la Bo-
tanique, 227) .
SICÓNIDA — Do gr. sylcon, figo, e su-
f ixo ida .
SICONIO — Do gr. sylcon, figo, e suf. io,
pelo lat. científico syconiu.
SICOSE — Do gr. sykosis, tumor a modo
de um figo, pelo lat. sycose.
SICóTICO — Do gr. sykotós e suf. ico.
SICRANO — Diez, Gram., II, 418, Dic,
487, prendeu ao lat. securu, seguro, o que M.
Lübke, REW, 7776, nao aeha possível. A. Coe-
ího, repetindo a Diez, tira de securu e suf.
ano. Cornu, Port. Spr., § 318, considera incer-
ta a origem désse pronomo. Joao Ribeiro,
Gram. Port., 321, e Maximino Macic], Gram.
Descr.i, 230, sentem analogía com Fulano. Leite
de Vasconcelos, Antroponimia, 338, considera
acaso desfiguramento de nome próprio que nfio
pode explicar. O fr. ant. tem scurain, o prov.
segurando esp. zutano, citano, que a Acade-
mia Espanhola prende ao lat. soitti, sabido,
conhecido, e que Mahn, Etymologische Untcr-
suchung, 63, prende ao al. so getan, feito
assim.
SIDERAQAO — Do lat. siderationc, in-
fluencia malina dos astros (sidus) sobre ani-
máis' e vegetáis.
SIDERAL — Do lat. siderale.
SIDÉREO — Do lat. sidereu.
SIDERISMQ — Do lat. siderc, 'astro, e
Sllf 'ÍS'fYhO
SIDERAZOTO — Do gr. sideros, ferro, o
de azoto. E' um azoteto de ierro.
SIDERETINA — Do gr. sideros, forro, e
do suf.; composto etina.
SIDÉRIDA — Do gr. sideros, ferro, e su-
f ixo ida -(Beudant) .
SIDERITA '— Do gr. sideros, ferro, o su-
fixo Ata. Ha em gr. siderites, lat. siderites,
ímá.
SIDERITE — Do gr. sideritis pelo latim
siderite.
. SIDEROCALCITA — Do gr. sideros, ferro,
e de chalkós, cobre, e suf. ita.
SIDEROCONITA — Do gr. sideros, ferro,
kónis, pó, e suf. ita.
SIDEROCRÓMIO — Do gr. sideros. ferro,
cromo, q. v., e suf. io. E' o ferro cromado.
SIDEROCROMITA — Do gr. sideros, ferro,
chróma, cor, e suf. ita. Os óxidos tém belas
cores (Lapparent) .
SIDERODROMOFOBIA — Do gr. sideros,
ferro (estrada de ferro), drúmos, carreira, phob,
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
SIDEROFIDITO — Do gr. sideros, ferro,
phyllon, fólha, e suf. ito. E' mica ferrosa.
SIDEROGRAFÍA — Do gr. sideros. ferro,
graph, raiz de ciránho, desenliar, o suf. ia.
SIDEROL1TICO" — Do gr. sideros, ferro,
líthos. pedra, e suf. ico.
- SIDEROMANCIA — Do gr. .•sideros, ferro,
e manteía, adivinhacao.
SIDEROMELÁNIO — Do gr. sideros, ferro,
nielan, raiz de molas, negro, e suf. ia.
SIDEROPLESITA — Do gr. sideros, ferro,
plésios. vizinho, e suf. ita.
SIDEROSE — Do gr. sideros, ferro, e su-
fixo ose. E': urna pneumoconiose devida a ina-
lacáo freqüente de poeiras ferruginosas; ó tam-
: bém processo mórbido caraterizado pela sobre-
carga de ferro em certos tecidos.
, SIDEROSIO — Do gr. sideros, ferro, e su-
fixo io. E' o enrbonato de ferro.
SIDEROSQUIZOLITO — Do gr. sideros,
ferro, schiz, raiz de schizo, dividir, fender, e
líthos, pedra.
SIDERÓSTATO — Do lat. sidere, astro, e
gr. statós, que detém. Astrústrato seria, me-
lhor forma.
SIDEROTECNIA — Do gr. sideros, ferro,
técne, arte, e suf. ia.
SIDEROXÉNIO — Do gr. sideros, ferro,
xénos. hospede, e suf. io...
; SIDEROXIDO — Do gr. sideros, ferro, e
de óxido.
SIDERURGIA — Do gr. siderourgía, tra-
balho (árí70»i) feito sobre o ferro (sideros).
J SIDRA — Do hebr. shechar, bebida ine-
briante feita de frutas o mel, pelo gr. síkera,
lat. sicera e ir. cidro (Lokotsch, Alexandre,
Walde, A. Coelho). M. Lübke, REW; 7S9S,
nao dá. a forma port. Diez, Gram., I, 219, diz
que o z foi substituido por d (que sí). Pidal,
Gram. Ilist. Esp., § 56, dá um esp. ant. "sizra
e cizra, e diz que o mod. std?-a. parece redu-
Sieniío
469 —
Silfo
cao de *sizdra . Larousse dá um lat. pop. ci-
sera por sicera. A transforma.gáo fonética é
essencialmente francesa. Sicera contraiu-se em
sic'ra, pronunciado sisra; sisra intercalou urna
dental eufónica e deu sisdre, como lazaru, S.
Ltcsor deram ladre, S. Litare e sisdre deu sidre,
que depois se transformou ern ciare (Brachet) :
O vernáculo é vinho de ruacas; sidra é um
galicismo até na grafia (cidra) ; v. G. yiana,
Apost., II, 420. Ouanto ao i, v. RL, Til, 166.
SIENITO — De Siene, cidade do Alto
Egito, hoje Assuá, junto á qual ha impor-
tantes pedreiras déste granito, e suf. ito. Ha ■
em lat. syenites ílapis) .
SIFAO — Do gr. síphon, tubo para aspi-
rar agua, pelo lat. siphone.
SÍFILIS — O médico Jerónimo Fracastor
publicou em 1530 o poema Syphilidis seu morbi
gallici Ubri tres, em eujo canto III, v. 288, vem
o vocábulo. O enredo do poema é o seguinte :
Sífilo, pastor da rainha Alcitos, reinante na
Islandia, recusa-se a servir ao deus Apolo, por
considerar a rainha sua única divindade. Nao
satisfeito, zornba da pobreza daqtiele deus, que
apenas possuia um carneiro, um boi e um cao,
enquanto a rainha possuia grandes manadas
e rebanhos. Subiu de ponto a heresia quando
o pastor pretendeu arrastar o povo ao mesmo
sacrilegio. Apolo nao se conteve e fulminou
contra todos terrível anatema:, fazendo gras-
sar estranha epidemia. A. Coelho dá o vocá-
bulo como inventado por Fracastor. Ramiz
deriva, com dúvida, do gr. sys, porco, e pililo,
amar" (amor imundo). Diz Littré, Dictionnaíre
de medicine: "On ne connait pas l'étymologie
de ce mot, qui a. été introduit par Fracastor
et écrit par lui syphilis: on ne peut done adop-
ter l'orthographe proposée par Bosquillon (sí-
filis) d'aprés l'étymologie (síplos, ha'issable)
qu'il lui avait pivi de donner. Cette ortogra-
phe est donnée par Castelli (1746) comme l'une
de celles qui éíaient adoptées de son temps,
ainsi que celle de siphylis, auxquelles il prefére
siphlis d'aprés l'étymologie precedente. D'au-
tres tirent ce mot de syn, avec, et philein,
aimer." Há varios étimos apontados : Hooper,
Lexicón Medicum, Syphilus, nome de um pas-
tor que apascentava o rebanho da rainha Alci-
tos, e siphós- Masón Good, syn e philéo, mutuo
amor. Dunglison, Medical Dictionary, sys, phi-
léo, syn, philéo, siphlos, contracáo de sipalos.
Franz Boíl, syphilis, a historia de Sifilo,
como Aeneis é a historia de Bnéías. Waltei>
Pflug, ár. sifle, sufle (assegura Riddell nao
constar que Fracastor conhecesse o árabe).
Segundo o mesmo Franz Boíl, talvez seja imi-
tagáo de algum daqueles nomes que figuram
nos antigos poetas inspiradores de Fracastor ;
entre a Libia e a Frigia havia a montanha
Sipylo, onde foram sacrificados os filhos de
Níobe. J. L. de Campos rejeita o étimo sys
e philéo, objetando que o nome dado ao pastor
da rainha Alcitos nao implica a idéia de um
amor imundo. O* poema nao trata de um afeto
indecoroso, mas de um culto fanático do pas-
tor para sua rainha. A nogáo de amor imun-
do é um argumento cerebrino, forjado adrede
para corroborar urna idéia pré-estabelecida.
Acrescentá que nada explica a acentuagáo pro-
paroxítona. Possuindo o acento tónico nos com-
postos gregos o elemento que contém a idéia
preponderante, devia - ser sífilis (paroxítono).
Alega que, desejando Fracastor dar ao pro-
tagonista da sua historia um nome que recor-
dasse o enredo, naturalmente havia de esco-
Iher, á imitagáo dos escritoi-es antigos de pas-
torais, um termo que significasse amante, daí
a escolha de Syvhüus, do gr. syn, com ou
junto, e philus (amante), indicativo de urna
pessoa que tem amor em companhia de outra,
isto é, que ama e é correspondida. Explica
assim'a prosodia proparoxítona, pois em grego
o acento recaía de preferencia no prelixo;
admite que se pronunciou syphilis em vez de
symphilis, como devia ser, porque este ultimo,
com m proferido e nao nasalador do y, nada
tinha de eufónico: alega que a terminaeáo is
indicava um caráter peculiar a certa pessoa
ou coisa, e lembrando Odysseis, a historia
de Ulisses, seria nao só a doenga dos que
juntos tém amor, mas também ' a historia do
pastor Sífilo. Pode objetar-se que a idéia ca-
pital . do poema é a molestia infecciosa e mais
que do amor mutuo, entre individuos sadios
nao resulta infeccao alguma; logo a idéia de
sys é imprescindível. Se o acento grego dos
compostos recai na idéia predominante, a pro-
sodia está certa, pois a idéia predominante é
a da infeegáo. O m proferido nada tem de
pouco enfónico e ainda mais ' a nasal do pre-
í'ixo syn só desaparece diante de sigma^ gon-
servando-se sempre diante de fi. V. William
Renwick Riddell, The origin of the loord sy-
philis, New York Medical Journal, maio de
1921; Silio Bocanera, RLP, XIV, 53, J. L. de
Campos, RLP, XVIII, 53.
SIFILOCÓMIO — De sífilis, gr. Icom, raiz
de horneo, tratar, e suf. io .
SIFILIGRAFIA — De sífilis, graph, raiz
do gr. (jrápho, descrever, e suf. ia.
SIFÍLÓIDE — De sífilis e gr. eídos, forma.
SIFONACEA — Do gr. síphon, tubo, si-
fáo, e suf. ácea.
SIFONAPTERO — Do gr. síphon, tubo,
sifáo, e áptero, q. v.
SIFONOFORO — Do gr. síphon, tubo, si-
fáo, e jiliorós, portador.
SIFONóIDE — Do gr. síphon, tubo, si-
fáo, e eídos, forma..
SIFONOMA — Do gr. síphon, tubo, e su-
fixo orna. E' um tumor tubuloso.
SIFONÓSTOMO — Do gr. síphon, tubo,
sifáo, e stóma, boca.
SIGILARÍA — Do lat. sigillaria-, fabri-
cante de sinetes. O tronco está coberto de si-
nais regulares, em. forma de carimbo, resul-
tantes da insergáo das fólhas sobre ele (Da-
rousse).
SIGILISMO — De sigilo e suf. ismo. O
erro capital déste cisma religioso que apare-
ceu em Coimbra no segundo quartel do sáculo
XVIII, era a violagao do sigilo da confissáo
(Figueiredo).
SIGILO — Do lat. sigíllu. V. Sélo.
SIGLA — Do lat. sigla, abreviatura.
SIGMA — Do gr. sígma, nome da décima
oítava letra do alfabeto grego, correspondente
ao nosso s; pelo lat. sigma.
SIGMATISMO — Do gr. sigmatismos.
SIGMoIDE — Do gr. sigmoeidés, em for-
ma de sigma, semicircular (o antigo sigma
tinha a forma de um semicírculo) .
SIGMOIDITE — De sigmoide e suf. ite.
E' a inflamagao da quarta parte do colon, o
s ilíaco.
SIGNA — Do lat. signa.
SIGNATARIO — Do lat. signatu, marca-
do, o suf. ario.
SIGNIFICAR — Do lat. significare, dar
a entender por sinais.
SIGNO — Do lat. signu, sinal.
SILABA — Do gr. syllabé pelo lat. sylla-
ba. Carísio explica:' syllabae dicuntur a Grae-
cis para tó syllambánein tá grámrnata, latine,
connexiones vel conceptiones quod . lateras con-
ciphint atque connectunt; vel comprehensio ,
hoe est litterarum juncia enuniiatio.
SILABARIO — De silaba e suf. ario. Nesta
cartilha estáo metódicamente dispostas as sí-
labas da língua. '.■■'■"
SILABO — Do gr. syllabos, índice, pelo
lat. syllabu.
SILENCIO — Do lat. silentiu; esp.' silen-
cio, it. silenzo, fr. silence. E' forma refeita,
pois existiu um are. seengo : Se das boas falas
aas vezes espóes o ceengo deve calar (Inédi-
tos de Alcobaca, l.«, pg. 262).
SILENTE — Do lat. silente.
SILEPSE — Do gr. syllepsis, acáo de
tomar juntamente compreender, conceber; pelo
lat. syllepse. .
SILEPSIOLOGIA — Do gr. syllepsis, con-
cepgao, lógos, tratado, e suf. ia.
S1LERE — Do lat. silere, amieiro.
SÍLEX — E' o lat. sílex, pederneira, seixo.
E' a pedra do fuzil ou isqueíro.
SILFIDA — Do gr. silphe, barata, e su-
fixo ida. E' alias urna familia de coleópteros.
SILFIDE — De silfo, e suf. ide.
SILFO — A.- Coelho derivou do ant. galo
(sic) sylfi. Figueiredo dá como termo inven-
tado por Paracelso ou do gr. silphe, segundo
Stappers. G. Viana, Apost., II, 421, repudian-
do o étimo gaulés do Novo Dicionário, repete
a afirmacáo de Annandale, A concise Bnglish
Dictionary, segundo a qual o vocábulo foi inven-
tado no sáculo XVI por Paracelso, que lhe
déu forma helenizada (sylpho) . Clédat consi-
derou de origem céltica o fr. sylphe.
Silha
470 —
Simplificar
SILHA — Do esp. silla, cadeira; veja-se
o tratamento do 11 do lat. sella.
SILHAR — Do esp. sillar, se nao de si-
lha e suf. ar (A. Coelho) .
SILHUETA — Do fr. Silhouette, sobre-
nome de um financeiro francés que foi inspe-
tor geral das financas em 1759. Quando quis
exigir das térras dos nobres urna subvengáo
territorial e reduzir as. pensoes, comegaram a
ridiculizá-lo e deram o nome déle aos dese-
hhos que indicam por um simples trago o con-
torno dos objetos (Larousse, Diez, Dic, 678,
M. Lübke, REW, 7912).
SÍLICA — Do lat. sílice, pedra.
SÍLICE — Do lat. sílice, pedra.
SILICÉRNIO — Do lat. silicemiu.
SILIC1COLA — Do lat. sílice, pedra, e
col, raiz de colero, habitar.
SILICINOS — Do .lat. sílice, pedra, e su-
fixo ino.
SILÍCIO — Do lat. sílice, pedra, e su-
fixo io. O sílex, assim como outras pedras da
erosta terrestre, é formado de ácido silícico
mais ou menos puro.
SIL1CULA — Do lat. süicula, pequeña
.siliqua.
SILICULIFORME — Do lat. sitíenla, si-
lícula, e forma, forma.
SILINDRA — a. Coelho deriva do latim
syringa, por influencia de cilindro. E' o Phi-
ladelphus coronarius Lin. -
SILIQUA ^ Do lat. siliqua, vagem.
• .'- SILIQÜIFORME — Do lat. siliqua,, sili-
qua, e forma, forma.
SILO — 1 (tuiha) : Do gr. síros pelo lat.
siru; esp. silo, gal. siró (Diez, Dic, 487, Gram.,
I, 206, M. Lübke, REW, 7955). — 2 (poema):
Do gr. sillos, pelo lat. sillu, vesgo, que olha
com o rabo do ólho ou de modo zombador (A.
Coelho).
SILOGISMO — Do gr. syllogismós, argu-
mento, pelo lat. syllogismu.
SILOGÍSTICO — Do gr. syllogistikós pelo
lat. syllogisticu.
SILOGIZAR — Do gr. syllo gizomai, ra-
ciocinar, pelo lat. syllogizare.
SILOGRAPIA — Do gr. sillographía, acáo
de escrever silos.
SILURIANO — De Silures, nome de um
povo da antiga Bretanha, ao sul do País de
Gales, e suf. iano. Murchison criou éste norne
em 1831 porque as rochas típicas déste terre-
, no se acham na regiáo ocupada no tempo dos
romano" pelos silures {Philosophical Maqazine,
1832). V. Bonnaffé.
SILÜRIDA — Do gr. sumiros; grande peixe
de mar ou de rio, e suf. ida.
SILURO — Do gr. sílouros pelo lat. siluru,
especie de sólho do Nilo.
SILVA — Do lat. silva. V. Selva. A M.
Lübke, REW, 7920, causa estranheza a forma
com i, ao lado de selva. Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 565, vé urna locugáo spina "silvea,
donde pudesse provir.
1 SILVANA — . De Süvius e suf. ana; sal de
Silvius (Roquette Pinto, Mineralogía, 99).
SILVANITA — De silvan, rad. de Tran-
silvánia, regiáo onde foi encontrada esta espe-
cie mineral, e suf. ita..
SILVANO — Do lat. silvanu, divindade
das florestas.
SIDVAR — Do lat. sibilare; esp. silbar.
Deu-se metátese (Nunes, Gram. Hist., 151).
SILVERIO — Figueiredo compara com sil-
vado, de silva?
SILVIANO — De Sylvius, latinizacáo do
sobrenome do Dr. Jacques Dubois( Larbusse),
e suf. ano.
SILVÍCOLA — Do lat. silvícola.
SILVICULTOR — Do lat. ' silva, floresta,
e cultor, cultivador.
SILVICULTURA — Do lat. silva, floresta,
& cultura, cultura.
SILVO — Do lat. "silbu, . forma contra-
ta e metatétiea de sibilu (Cortesáo, Nunes,
Gram. Hist., 125). ■ Qui vozes aud silbos de-
derit a lidiador . .. . (i_.eges, pg. 779-A. 1188-
1230). „
- ;SIM- ..— - Do lat. sic, assim; esp., it., fr. si.
Are: si: Senhor, si, ca nos uimos ficar o ere-'
rigo (III Livro de Linhagens, apud Nunes,
syn, juntamente,
syn, juntamente,
Crest. Are, 50). Lusíadas, V, 35, 9-1. "A na-
salidade desta partícula afirmativa, que a lín-
gua arcaica deseonhecia, deve ter lhe provin-
cío da sua antonima (Nunes, Gram. Hist.,
355)".
SIMAO — (macaco, na gíria) — Segundo
Dalgado, o étimo é o malaio siamung, que
Devic diz ser macaco antropomorfo coñhecido
ñas florestas de Sumatra; citando Figueiredo,
alude a influencia de simio. Leite de Vascon-
celos, Ligoss de Filología Portuguesa,, 470, An-
trc.ponhnia, 592, vé alterad-So graciosa do lat.
simiu. Lokotsch, 1898, dá o malaio sijamang,
mas cita só o fr., ingl. siamang e o al. &ia-
mang .
SIMARUBA — Figueiredo, Stappers dáo
como voc. guianés. O final parece o tupi ybá,
árvore..
SIMBIOSE — Do gr. syn, juntamente, e
bíosis, modo de vida.
SIMBIÓTICO — Do 'gr.
e biotikós, relativo á vida.
SIMBDEFARO — Do gr
e blépharon, pálpebra. -
SlMBOLANTÓ — Figueiredo deriva de um
gr. sumbole (sic) e ánthos.
SÍMBOLO — Do gr. symbolon pelo lat.
symbolu, sinal, marca. Significava especial-
mente no grego sinal de reuniao e neste sen-
tido os cristáos o adotaram na expressáo sím-
bolo dos Apostólos, isto é, confissao da crenga,
segundo a tradicáo dos apostólos.
SIMBOLOGIA — Forma haplológiea de
simbolologia.
SIMBOLOLOGIA — Do gr. symbolon, sím-
bolo, lagos, tratado, e suf. ia.
SIMÍSLIOS — Do gr. syn, juntamente, ráe-
los, membro,- e suf. io.
SIMETRÍA — Do gr. symmetría, justa pro-
porgáo, pelo lat. symmetría.
SÍMIL — Do lat. simile, semelhante. Are.
simel (Duarte Nunes de Leáo, Origem da ün-
gua portuguesa, cap. VII).
SIMILE — E' o lat. simile, coisa seme-
lhante .
SIMILIFLORO — Do lat. simile, seme-
lhante, e flore, flor.
SIMILITUDE — Do lat. similitudine .
SIMIO — Do gr. simas, de nariz chato,
através do lat. simiu (Walde, A. Coelho).
SIMONÍA — Do b. lat. simonía, ato de
Simáo. Simáo, o mago, quis comprar a Sao
Pedro o dom de conferir o Espirito Santo (Aios
dos Apostólos, VIII, 18) .
SIMONTE — "E' um verdadeiro enigma
quanto a sua origem". (G. Víana, Aj)ost., IX
450) .
SIMÓRIA — Do gr. symmoría, principal
divisáo de urna tribo.
SIMPATÍA — Do gr. sympátheia, con-
formidade de genios, pelo lat. sympathia'. :; : ■
SIMPATICECTOMIA — De simpático (ñer-
vo), gr. elz, fora de, tom, raíz alterada de
témno, cortar, e suf. ia:
SIMPATICOTRIPSIA. — De simpático (ñer-
vo), tripsis, esmagamento, e suf. ia.
SIMPETALICO — Do gr. syn, juntamente,
pétalon, fólha, pétala, e suf. ico.
SIMPÉXIO — Do gr. sympeccis, concre-
cáo, e suf. io.
SIMPIEZOMETRO — Do gr. sympiézo, com-
primir, e metr¡ raiz de metréo, medir. A for-
magáo é bárbara ; devia ser simpiesiómetro,
formado de sympiesis, compressáo.
SIMPLÉCTICO — Do gr. symplektikos, que
serve para ligar. ., - «
SIMPLES — Do lat. simplice; esp. sim-
ple, it. semplice, fr. simple. Are. simplez, sim-
prez: Ous mays simplez per seus feytos (Iné-
ditos de Alcobaga, 1.', pg. 255). Alois ouue
fillio Charle o simprez (Scriptores, pg. 252).
E' forma refeita eruditamente.
S1MPDICE — Do. lat. simplice, simples.
SÍMPDICES — Do lat. simplices, scilicet
herbas, ervas empregadas rnedicinalmente in
natura.
SIMPLIFICAR — Do lat. simplice, sim-
ples, fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desin.
ar. A. Coelho dá um lat. simplificare.
Símploce
471
Sincrítieo
SIMPLOCE — Do gr. symplo-ké, entrelaea-
mento, nelo lat. symploce.
SIMPOSIARCA — Do gr. symposiarchos,
presidente do banquete.
SIMPR1TANE — Do gr. symprytanis,' co-
lega ñas funeoes de pritane:
SIMPTOSE — Do gr. symptosis, enfra-
quecimento .
SIMPUDO — Do lat. simpulu. ■
SJMPOVIO — Do lat. simpuviu.
SIMULACRO — Do lat. simulacru.
SIMULAR — Do lat. simulare.
SIMULCADÉNCIA — Do lat. . simul, ao
mesmo tempo, a par, e cadencia, q. v.
SIMULDESINfiNCIA — Do lat. simul, ao
mesmo tempo, a par, e desinencia, q. v.
SIMULTANEO — Do lat. -simultaneu, cal-
cado ém simul, ao mesmo tempo, e com um _ c
analógico do de coetáneo (A. Coelho, Mario
Barre'to. De Gramática e de Linguagem, I, 1S¿).
SIMUM — Do ár. samuro, de simm, veneno
ÍDozy, Eguilaz, Lokotsch) . _ . <i„„i,„
SINA — Do lat. signa, smais. V. Senha-
V A. Coelho, Cornu, Port. 8pr., 237. "O anti-
go horóscopo apresentava duas feícoes essen-
ciais, a dos signos do zodíaco e a dos planetas
astros errantes. Os signos determmavam a soite
ou o futuro do individúe ,;,_dai a pala.vra.sma
(de signados signos)". Joao Ribeiro, Omioii-
dades Yerbáis, 42. . „_*~
SINADELPITA — Do gr. syn, jumamente,
adelphós, irmáo, e suf. Ha.
SINADELFO — Do gr. synadelphos, co-
mum a varios irmáos. E' um monstro de um
tronco e oito membros. _ ■
SINAFIA — Do gr. synápheia, conexao,
pelo lat. synaphia. .
SINAGELASTICO — Do- gr. synagelasti-
hós, n "e vive em grupo».
SINAGOGA — Do gr. synagogé, reumao,
pelo lat. synagoga. Especializou o sentido para
casa em que os judeus se reunem para ce-
rimonias religiosas.
SINA.ÍTO — De Sino-i, monte da Asia cons-
tituido desta rocha (Larousse), e sufixo ito.
SINAL — Do lat. sígnale (M. Lübke, REW,
7904); esp. señal, it. segnale, fr. signal. Bra-
cliet cita o lat. em textos medievais.
SINALAGMÁTICO — Do gr. sygnallagma-
tikós, referente aos contratos, as transaeoes.
SINALEFA — Do gr. synaloiphéj mistu-
ra, fusáo, pelo lat. synaloepha.
SINALPENDE — Figueiredo vé um reflexo
dó lat. arpentu talvez.
SINÁNTEA — Do gr. syn, juntamente,
ánthos, flor, e suf. ea. As flores nascem jun-
tamente com as fólhas.
SINANTERÁCEA — Do gr. syn, junta-
mente, antera, q. v., e suf. ácea. Os estames
sao soldados peías anteras.
SINANTÉREA — Do gr. syn, juntamente,
antera, o. v., e suf. ea. ■■
SINANTSRICO — Do gr. syn, juntamente,
antera, q. v., e suf. icJ. V. Sinantérea.
SINANTEROGRAFIA — De sinantérea,
graph, raiz do gr. grápho, descrever, e sufixo
ia.
SINANTEROLOGIA — De sinantérea, gr.
lugos, tratado, e suf. ia.
SINANTERONOMIA — De sinantérea, gr.
nomos, leí, a suf. ia.
SIÍSTANTEROTECNIA — De sinantérea, gr.
téchne, arte, e suf. ia.
SIÑANTIA — Do gr. syn, juntamente,
ÓMthos, flor, e suf. ia.
SINANTOCARPO ■ — Do gr. syn, junta-
mente, ánthos, flor, 6 harpas, fruto. É o
fruto formado da reuniáo de ovarios de flores
- distintas.
SINANTROSE — De sinantérea e sufixo
ose. É peculiar- aos tubérculos de algumas si-
nantéreas. Formacáo bárbara' (Ramiz).
SINAPATO — . De sinap, abreviadlo de
sinápico. e suf. ato.
SINÁPICO — Do gr. sinapi, mostarda,
pelo lat. sínoJpi, e suf. ico: O gr. é de origem
egipcia (Walde, Boisacq).
SINAPINA — Do gr. sinapi, mostarda,
voc. de origem egipcia (Boisacq, Walde), pelo
lat. sinapi, e suf. ína.
STNAPISINA — Do gr. sinapi, mostarda,
voc. de origem egipcia (Boisacq, Walde), s de
ligacáo o suf. ina.
SINAPISMO — • Do gr... sinapismos, cata-
plasma de írráos de mostarda. {sinapi), pelo
lat. sinapismu.
SINAPIZAR — Do gr. sina'pízo pelo lat.
sinapizare.
STNAPOLINA — De um "sinapol, do gr.
sinapi, lat. sinapi, mostarda, -suf. ~ol e sufixo
ina.
SINÁPTASE — Do gr. synápto, juntar,
ligar, e suf. ase (que aparece em nom.es de
fermentos, como dirista.se, por exemnlo).
SINARTROSE — Do gr. syn, juntamente,
e de árthrosis , articulacao.
SINASC1DIA — Do gr. syn, juntamente,
e do ascídia. a. v.
SINASPISMO — Do gr. synaspismós, arao
de combater unidos sob o mesmo escudo.
SINATROISMO — Do gr. synathr.-ismus,
acumulagáo,
SINAULIA — Do gr. synaulía, reuniáo de
flautas.
SINAXE — Do gr. synaxis, reuniáo, pelo
lat. synaxe.
SINCARPO — Do gr. syn, juntamente, e
harpas, fruto.
SINCATEGOREMA — Do gr. sughategó-
reraa. palavra que só tem sentido com cutía.
SINCEFALIDEA — Do gr. syn, juntáron-
te, hephalé, cabeca, e suf. idea.
SINCÉFALO — Do gr. syn, juntamente,
e he'phalc, cabeca.
SINCEIRO — ■ Do lat. *salice, que daria
um tema seice, combinado com o suf. e\i-o. e
sofrendo depois nasalagáo (C. Michaélis. RL, .
III, 143, 185, G. Viana, Apost., II, 425, Corte-
sao M. L«bke, REW. 7542). Cornu, Port- Spr.,
§ 161, explica o n pela condicáo do i e da si-
bilante. A. Coelho vé um lat. "saliciariu, in-
flido por sincero. A sombra de'uns ceicer¿s
verdes (F.' de Moráis, Palmeirim de Inglaterra ,
ed. 1852, l.o, pg. 396).
SINCELO — Do b. grego syghellos (do
gr. syn, juntamente, e lat. celia, cela). Era,
na Igreja grega, o funcionario que acompa-
nhava o patriarca para vigiar o seu proce-
dimiento. Dormia no próprio quarto dos bispos.
Ramiz prendeu com dúvida o voc. ao gr.
sughéllo, navegar juntamente.
SINCERO — Do lat. sincera, puro (apli-
cado ao mel) ; esp., it. sincero, fr. sincere.
Generalizou o sentido. Walde póe de lado a
interpretacáo do lat. como sine cera, sera
cera, preferindo sine "cera (carie).
SINCIPUT — fio lat. sinciput, metade da
SINCINESIA — Do gr. syghínesis, agita-
cáo, reviramento, e suf. ia.
. " SINCLINAL — Do gr. syn, juntamente,
hlin, raiz de Mino, inclinar, e suf. al. Larousse
prefere o gr. Mine, leito. Ramiz considera ga-
licismo esta forma.
SINCL1NICO — Do gr. 'syn, juntamente,
7cZ-¡«, raiz de hlíno, inclinar, e suf. ico. Neol.
de Ramiz por sinclinal.
S1NCLISS — Do gr. syghlisis, inclinacao
mutua.
SINCL1TICO — Do gr. synhlisis, inclina-
cao mutua, segundo formacóes análogas, cfr.
7(*?*'ÍS''S IcT'it'il'' ÓS . "
SINCLITISMO ' — De sinclítico e sufixo
temo, com simplificagáo.
SINCLONESE — Do gr. syghlónesis, agi-
tacáo comunicada.
SINCONDROSE — Do gr. syn, juntamen-
te, e/ióndros, cartilagem, t-m, raiz alterada
de témno. cortar, e suf. ia.
SINCONDROTOMIA — Do gr. syn, jun-
tamente, chandros, cartilagem, tom, raiz al-
terada de témno, cortar e suf. ia.
SÍNCOPE — Do gr. syghopé corte, pelo
lat. syncope. De corte passou a significar, des-
falecimento (v. Clédat).
SINCOTILEDONEO — Do gr. syn, jun-
tamente, cotüédone, e suf. eo.
SINCRÁNIO — Do gr. syn, juntamente,
e hráníon, cránio.
SINCRÉTICO — Derivado regressivo de
sincretismo (A Coelho).
SINCRETISMO — Do gr. syghrensmos,
reuniáo de diversos Estados da ilha de Cre-
ta contra o inimigo comum.
SINCRISE — Do gr. sygkrisís, combina-
gao, rielo lat. syncrise.
SINCRÍTICO — Do gr. syghrUikós,
Síncrono
472
Sinología
SÍNCRONO — Do gr. sygchronos, contem-
poráneo, simultaneo, pelo lat. synchronu.
SINCRONOLOGIA — Do gr. sygchronos,
contemporáneo, simultáneo, lógos, tratado, e
suf. ia.
SINDÁCTILO — Do gr. syn, juntamente,
e dáktylos, dedo.
SINDECTOMIA — Do gr. syndéo, ligar
(conjuntiva), ek, fora de, tom, raiz alterada
de témno, cortar, e suf. ia.
SINDÉRESE — Ramiz considera vocábu-
lo .sem razáo de ser. Bouillet tira o fr. syn-
derése do gr. syndairéo, distinguir, discernir.
Larousse, do gr. syntéresis, observagáo atenta,
e diz ser palavra da linguagem ascética. Há
a dificüldade fonética do nt=nd, que se pode
explicar pelo grego bizantino.
SINDESMIA — Do gr. syndesmos, liga-
mento, e suf. ia.
SINDESMOGRAFIA — Do gr. syndesmos,
ligamento, graph, raiz do grapho, descrever, e
suf. ia.
S1NDESMOLOGIA — Do gr. syndesmos,
ligamento, lugos, tratado, e suf. ia.
SINDESMOFARÍNGEO — Do gr. syndes-
mos, ligamento, o faríngea; faz parte do mús-
culo construtor superior da faringe.
SINDESMOSE — Do gr. syndesmos, liga-
mento, e suf. ose.
SINDESMOTOMIA — Do gr. syndesmos,
ligamento, tom, raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
SINDICAR — De síndico, q. v., e dcsin.
ar. Significa olhar pelos interésses, investigar.
SINDICO — • Do gr. syndikos, defensor, ad-
vogado, procurador, o que assiste em justiga
(dtfce) ; pelo lat. syndicu.
SiNDON — Do gr. síndon, paño fino de
linho, voc. de origem oriental (Lewy, Boisacq),
pelo lat. sindon.
SÍNDROME — Do gr. syndromé, concurso.
13 esta a modernizagáo da forma proparoxítona
feminina que Ramiz propoe. G. Viana apre-
senta sindroma, paroxítono e masculino, em
desacordó com o étimo e improprio por nao
se tratar de vocábulo que tenha o suf. orna,
característico de tumores. Naturalmente houvo
influencia da palavra síntoma. V. Silio Bo-
canera, RLP, XVII, 09.
SINECFONESE — Do gr. synckphónesis,
agáo de pronunciar junto.
SINECOTOMIA — Do gr. synechés, adé-
rente, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
sui. ia.
SINECURA — Do lat. sinc cura, sem cui-
dado. A expressáo foi forjada no século XVII
pelos ingleses, que lhc deram a principio sen-
tido exclusivamente eclesiástico (Bonnaffé).
SINliDOQUE — Do gr. synedockó, com-
preensáo de varias coisas ao mesmo tempo,
pelo lat. synedoche.
SINEDRIO — Do gr. synédrion, assembléia
reunida em sessáo (hédra, assento), pelo lat.
synedria.
SINEMA — Do gr. syn, juntamente, e
nema, fio. Representa os filetes dos estames
reunidos. .
SINENCEFALOCEDE — Do gr. syn, jun-
tamente, e encéfalo cele,, q. v.
SINEQUIA — • Do gr. synécheia, aderen-
cia( da iris). •
SINÉRESE — Do gr. synaíresis, contra-
cao, pelo lat. synaerese.
SINERGIA — Do gr. synergía, coopera-
cáo.
SINKRGIDE — . Do gr. synergós, ajudan-
te, auxiliar, e suf. ide.
SINESE — Do gr. synesis, uniao, inteli-
gencia, conhecimento íntimo, pelo lat. synese.
SINESTESIA — Do gr. syn, juntamente,
aistliesis, sensacáo, e suf. ia.
SINETE — Do fr. signet, cuja pronuncia
era sinet; v. G. Viana, Apost., II, .424. A. Coe-
lho tirou do lat. signu, sinal, qué é o étimo
remoto, pois o fr. signet vem de signe e este
do lat. signu.
SINEUROSE — Do gr. synneúrosis, reuniáo
ligamentosa de dois ossos, de duas cartüagens.
SINFISÁNDRIA — Do gr. symphysis,
uniao, anér, andrós, homem (estame), e su-
íixo ia.
SINFISE — ' Do gr. symphysis, reuniáo,
coesao.
SINFISIOGINO — Do gr. symphysis, re-
uniáo, e gyné, mulher (órgáo feminino). V.
Sinfitógino.
SINFISIOTOMIA — Do gr. symphysis-
ligamento (puDiano), tom, raíz alterada de
témno, cortar, e suf. ia.
SINFiTICO — Do gr. symphytíkós, pró-
prio para unir, relativo a urna sinfise
SINFITOGINO — Do gr. symphytos, co-
nexo, adérente (ao cálice), e gyné, mulher
(ovario). Como Mayme (Expos. Lexicón), en-
tende Ramiz ser preferível esta forma a
sinfisiógino, calcado no fr. sympliisiocn/ne
SINFONALAXIA — Do, gr. symphonon,
consoante, állaxis, troca, e suf. ia.
SINFONÍA — Do gr. s-ymphonía, reuniáo
de vozes, sons, pelo lat. symplionia
SINFORESE — Do gr. symphróresis
acumulacáo.
SINFORETO — Do' gr. symplwretón, sci-
licet deípnon, refeicáo' em que cada um traz
sua parte, piquenique.
SINGEL — Figueiredo, que grafa cingel,
tira do um lat. 'rcingellu, dim. de cingulu
cinto. G. Viana grafa com s.
SINGELA — Substantivagáo do adjetivo
singela (Figueiredo). - •
SINGELEIRA — De singelo e suf. eirá.
SINGELO — Do lat. singellu . por singulu,
um . a um (alias plurale tantum), v. Anel ■
esp. sencillo . (G. Viana, Apost., II, 422 Fi-
gueiredo). M. Lübke REW, 7938, nao dá, a
forma portuguesa. Diez, Gram. I, 21, tirou
do lat. sigillu, que se deduz de singillariu
por singulariu (Tertuliano) ; A. Coelho e Cor-
tesáo repetern Diez. Are. sengel (Livro dos
Bens de D . Joáo de Portel, pg. 181, apud
Nunes, Gram: Hist., 61).
SINGSNESE — Do gr. syggénesis, cria-
gao simultánea.
SINGENESIA — • Do gr. syggénesis, reu-
niáo, e suf. ia.
SINGENISMO. — Do gr. syn, juntamente,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf ixo ismo
SINGENITA — Do gr. syn, juntamente;
gen, raíz de gígnomai, gerar, e suf. ita.
SINGNÁTIDA _ Do gr. syn, juntamente,
gnathos, maxila, e suf. ida.
S1NGRAFO — Do gr. syggraphos, con-
trato escrito, pelo lat. syngraphu.
SINGRAR _ A. Coelho tirou do ant. alto'
al. segelen. Cortesao deriva do are. singular,
que tira do fr. cingler, razáo pela qual acha
preferível a grafía cingrar. O esp. tem sin-
glar, que Diez derivou do al. segeln, Gram.,
I, 337, e a Academia Espanhola do ant. nór-
dico sigla, navegar. O fr.. tem cingler; ant
sigler, que Larousse tira do escandinavo sigla
e Stappers do ant. alto al. segelen, velejar
velho nórdico sigla, o are. . singlar aparece
em D. Duartae: Se huu navyo se torva de seu
andar por se moverem en el, c pera mais
■T !ff Í?£ t0dos asse sscgam (Livro da ensinanca
pg. b-lb). ~
SINGULAR — Do lat. singularc
| I S?^ LTO ~" Do lat ñnaultii. V. Soluco.
SÍNICO — Do lat. mod. Sina, China e
suf. ico.
SINISTRA — Do lat. sinistra, scilicet
manti, mao esquerda.
•cr MINISTRO — Do lat. slnistru, esquerdo.
V. hestro. O lado esquerdo passou a ser o
dos maus agouros, embora primitivamente ti-
vesse sido o dos bons.
SINIZB1SE — Do gr. synísesis, conjungáo,
pelo lat. symzese.
SINO — Do lat. sigmi, signal. O sino é
o instrumento que dá o sinal da hora de
rezar. Fr. ;l nt. seing, cfr. mod: tocsin (M
Lubke, REW, 7908). Com o sentido de sinal
aparece na expressáo sino salomáo, o sinal de
balomao, os dois triángulos cruzados (Nunes,
Gram. Ilist., 118). ¡
synochos, scilicet py-
SÍNOCO — Do g
retos, febro continua.
SÍNODO — Do gr. synodos, reuniáo, con-
cilio, pelo lat. synodu. Especializou o sentido
para reuniáo de párocos.
SINOLOGÍA — Do lat. mod. Sina, China,
logos, tratado, o suf. ia.
¿sinónimo
473
Sismo
SINÓNIMO — Do gr. synónymos, que tem
o mesrao nome, a mesma significacáo, pelo
lat. synonymon.
SINOPÍTO — Do gr. sinopís, vermelnao,
e suf. ito. E' urna argila da Asia Menor, de
Sinopc.
SINOPLE — Do gr. sinopís pelo Iat._ si-
■nopc, térra de Sinope, cidade da Anatólia,
ferro oxidado lenhoso. Segundo um texto de
1400, citado por Menestrier, além do verme-
lhao havia um verde, o que explica o sen-
tido que o vocábulo tomou na linguagem de
"orasáo ((Larousse).
SINOPSE — Do gr. synopsis, vista de con-
junto, pelo lat. synopse.
SINOPSIA- — Do gr. syn, juntamente,
ópsis. visáo, e suf. ia.
SINORQUIA — Do gr. syn, juntamente,
órchis, testículo, e suf. ia.
SINOROUIDIA — Forma bárbara de si-
norqiúa, po'is órchis faz no genitivo órcheos
o níto órchidos.
SINORRIZO — V. Sirrizo.
STNO-SAIMAO — ' V. Sino.
STNO-SAMAO — V. Sino.
SINOSTOSE — Do gr. syn, juntamente,
ostéon. ósso, e suf. ose.
SINOTO — Do gr. syn, juntamente, e
oús, ólós, orelha.
SINOVIA — Do gr. syn, com, e lat. ovu,
Ovo, no lat. medieval synovici; Paracelso deu
éste -nome ao humor das articulacóes, por
comparáoslo com a clara do Ovo (Stappers).
4 SINQUILIA — Do gr. syn, juntamente,
cheílos. íábío. o suf. ia.
S1NQUISE — Do gr. sygchysis, confusáo,
pelo lat. svnchysc.
SINQUITONITE — Do gr. syn, indicando
aderéncia, chitan, túnica (conjuntiva), o suf.
itc.
SINTAGMA — Do gr. syntagma, coisa
posta, em ordem, ordem, constituigáo politica,
corpo de tropas formado de duas coortes.
SINTAGMARCA — Do gr. syntagmárches,
comandante de um sintagma.
SINTAGMATITA — Do gr. syntagma,
syntánmaios. arranjo. ordem, e suf. ita.
SINTATICO — Do gr. syntakt'ikós, que
poe em ordem.
SINTAXE '.• — • Do gr. syntaxis, ordem, ar-
ranjo. d'soosicáo. pelo lat. syntaxe. .
STNTAXCLOGO — De sintaxe e log raiz
altemda do gr. léno, dizer.
SINTESE — Do gr. synthesis, composi-
cáo, pelo lat. syntlie.se. -
SINTÉTICO'— Do gr. syntheWcós.
SINTETISMO — Do gr. synthetós, com-
posto, e snf. ismo.
SINTETIZAR — Do gr. synthetízo, com-
por, por um lat. ~svnth atizare. ,
STMTOTSMO — V. X-iutoismo.
SÍNTOMA — Do r.r. symptoma, coinci-
dencia, acídente, acontecimento, pelo latim
symptoma.
1 STNTOMATOLOGIA — Do gr. symptoma,
symrit ornatos, síntoma, lóqos, tratado, e suf. ia,
SINTOMIA — Do gr. syntomía, coinci-
sáo.
SINTONINO — Do gr. syntonos, tenso,
forte, e suf. ino.
SINTONIZAR — Do gr. syntonos, tenso
<do mesmo comprimento de onda), e sufixo
izará
SINTONO — Do gr. syntonos, tenso.
SINUADO — ■ Do lat. sinuatu, arqueado.
SINUOSO — Do lat. sinuoso, cheio de
curvas.
SINUSITE — Do lat. simes, seio (fron-
tal, csfenoidal ou maxilar), e suf. ite.
SINUSOIDE — Do lat. sinus, seno, e
gr. cMos, forma. Formacao bárbara.
SIONISMO — De Sion, nome judaico de
Jerusalém, onde há um monte assim chamado,
e suf. ismo.
SIPARIO — Do lat. sipariu.
SIPUNCUL1DEO — De Sipunculus, nome
do genero típico, verme com a boca prolon-
gada como trompa retráctil (pequeño sifáo),
e suf. ideo.
SIRAGE — Levindo Lafayettc deriva do
ár. siróga.
SIRE — E' o ív. sire, tratamento de Sr. ■
quando dirigido a reis e imperadores (Figuei-
redo).
SIRÉNICO — • Do gr. seirén, sereia, e sufi-
xo ico.
SIRÉNIDA — Do gr. seirén, sereia, o su-
fixo ida.
SIRENÓMELO — Do gr. seirén, sereia,
a mélos, rnembro.
SIRFIDA — Do gr. syrphos, especie de
mosquito, e suf. ida.
SIRGA — Deverbal de sirgar.
SIRGAR — Do gr. siran pelo lat. 'sirica-
re (M. Lübke, REW, 7952) ; esp. sirgar. Diez,
Gram., I, 54, Dic, 487, dá um gr. scirñn,
puxar com urna corda, étimo aceito com dú-
vida por A. Coelho, que supoe um "siricar.
SIRGO — Do lat. sericu, de seda; esp.
sirgo. Cornu, Port. Spr. § 11, Nunos. Gram.
Hist., 46, véem no i metafonia determinada
pelo i da segunda sílaba.
SIRIARCA — De um gr. syriárch.es, go-
vernador da Siria, lat. syriarc/ia (Saraiva,
Figueiredo).
SIRIASE — Do gr. seiríasis, molestia in-
flamatoria causada pelos grandes calores, pelo
lat. siriase.
SIRIGAITA — O esp. tem ziriqaña, adu-
lador, que Diez, Dic. 500, M. Liibkc, REW,
9633, ligam ao vasconco zuri, adulaeáo, de-
clarando obscura a segunda parte.
SIRINGINA — De Siringa, nomo genérico
da Syringa vulgaris, de cuja casca se ex-
trai. e suf. Ana.
SIRINGOMIELIA — Do ' gr. syrigx, fístu-
la, espago lacunar, myelós, meduia, e sufixo
ia.
SIRINGÓTOMO — Do gr. syrigx, fístula,
e tom, raiz alterada de témno, cortar.
SIRMA — Do gr. syrma, cana rocagante
dos trágicos gregos, pelo lat. syrma,.
SIRÓ — Do gr. syros pelo lat. syru.
SIROCO — Do ár. sharhije. oriental (ven-
to), alias meridional hoje (Dozy, Eguílaz,
Lqkotsch).
SIRRIZO — Do gr. syrrhizos, de raizes
entrelacadas. Melhor forma que sinorrizo
(Eamizj.
SIRVENTÉS — Do prov. sirvavtes (C.
Michaelis, Cancioneiro da Aínda. II, 991. Leí te
de Vasconcelos, Licóes de Filoliaia Portnaue-
sa, 104). E' urna composieáo crítica e satírica,
"que derivou o nome ou do fim a que era
destinada — ■ engrandecer e louvar os senho-
res feudais (Diez, Bartsch). ou da oriprem .
— canto de servente ou soldado mercenario /
e aventureiro (Meyer), v. Mondes dos Reme-
dios, Historia da Literatura Portuguesa, 5.'
ed.. pg. 25. Em aualquer caso, lisra-sc o vo-
cábulo a servir. E' provável que fosse poesía
composta por um sirven, isto é. um soldado
mercenario, que se teria encarrogado de ser-
vir pela poesia como pelas armas o senhor
que o fazia viver. O que é corto é que muitos
sirventeses, e notadamente os mais antigos,
tem por assunto as rivalidades políticas ou
guerreiras dos grandes senhoros. V. Joáo Ri-
beiro, Curiosidades Yerbáis, 21S.
STSA — Deverbal de um sisar, do latim
"sc.ixare, frenüen.tntivo de scindere. cortar (M.
Láibke, REW, 7725) nn do. fr. acc'<¡e. do lat.
acc'sa, de acddere (i&'d., 74). A. Cne'bo, que
gra.fa cisa. deriva do b. lat. accis ! a, de
'accidere. Cortesáo tira do eso. sita, do lat.
scissa, cortada (A. Esoanhola) . Fiírue'Vnrlo dá
um b. lat. assisia. Lat. censa. Diez. Dic. 4R7,
é fonéticamente irrmossível (M. Liihke. RftW,
7725). Segundo Fernao d'Oliveira. Gram. Port.,
2.f ed., pg. 66, o voc. é do tempo de D.
Joáo I.
SISARO — Do gr. sisaron pelo lat. sisa-
ra (Cornu, Port. Spr., § 107, A., Coelho).
SIS1FIO — Do gr. sísypheios pelo latim
sisyphiu.
SISIMBRIO — Do gr. sisymbrion, agnao,
pelo lat. sisvmbriu.
SISIRÍNQUEA — Do gr. sisyrígchwu, lat.
sisyringion, especie de iris, o suf. ea.
SÍSMICO — Do gr. seísmos, abalo, terre-
moto, ,e suf. ico.
SISMO — Do gr. seísmos, abalo, terre-
moto.
Sismógrafo
OOBi'C
SISMÓGRAFO — Do gr. seísmos, abalo,
terremoto, e graph, raíz de gráplio, descrevcr.
SISMOGRAMA — Do gr. seísmos, abalo,
terremoto, e grámma, ietra.
SISMÓMETRO — Do gr. seísmos, abalo,
terremoto, o metr, raíz de metrúo, medir.
SISMONDINA — De Sismondi, a quem
foi dedicada, e suf. ina (Lapparent).
SISMOTERAPIA — Do gr. seísmos, abalo,
q therapeia, tra.tamento.
SISO — Do hit. senso, sentido; csp. seso,
it. senso, fr. sens. Are. 'seso, que den se-
sudo (Lusíadas, III, 122, Nunes, Gram. Hist.,
47). Scelmann explica o i pelo parentesco
do fonemas (Aussprache des hatein, 191). Ex-
plicara por influencia de juizo, que com o
voc. tem relacao ideológica Otoniel Mota, O
meu idioma, 174, Sonsa da Silveira, Licocs
de portu.oués, 77.
SISUDO — Do ¡at. *sensutu (Nunes,
Gram. Hist., 12S).
_ SISSAROOSE — Do gr. syssárkosis, reu-
mao ñor meio das carnes.
SISS1TIA — Do gr. syssitia, refeicao co-
mum entre os espartanos.
SISSOMATICO — Do gr. syn, juntamente,
e de somático.
SISSOMO — Do gr. syssomos, de cornos
unidos. V. Ramiz Gaivao, Reparos a critica,
SISTALTTCO — Do gr. systaltikós, rela-
tivo a ( sístole, pelo lat. systalticu.
S1STASE — Do gr. systasis, acfio de reu-
nir.
SISTEMA — Do gr. systew.á, reuniáo, gru-
po, polo lat. systema.
SÍSTILO — Do gr. systylos, de colunas
aproximadas, pelo lat. systylos.
SÍSTOLE — Do gr. systolé, eontracao,
pelo lat. systole.
SISTREMA — Do gr. syslremma, feixe,
rolo, corpo de dois mil homens.
SISTREMATARCA — Do gr. sysiremma-
Mrches, comandante de um s^strema.
S1STRO — Do gr. scístron nelo lat. sis-
tru. Para ésto instrumento dar sora, era ule
sacudido (gr. seío), v. Larousse.
SITARCIA — Do gr. siiarkía, provisáo
do víveres, pelo lat. sitarcia.
SITARIAO — üo gr. silúrica, pequeña ra-
«io de víveres.
SÍTELA — Do lat. sitelia.
,-, S L ' rlAL - — Do esp. sitial (Cortesao). A.
Cocino e Figueiredo reportam-se a ouira for-
ma sclial, do b. lat. seclialc, de sedes, as- '
sentó, a qual aprésenla a diíicuidade foné-
tica do retóroo do d.
SITIAR — Do ant. alto al. sitiian, assen-
tar-se (Diez, Gram., I, 297, üic, 488, setan
671), o que i\I. Lübke, ll]£\V , 7782, rejeita,
prendendo ao lat. sedero; esp. sitiar, prov.
setiar.
SITIBUNDO — Do lat. sitibunda. ' ■""
SITIEIRGIA — Do gr. sitia, alimentos,
eirg, raiz do eirgo, repelir, e suf. ia.
SITIO — De siiicir (A. Coelho, M. Lüb-
lce, REW, 7782). No sentido de lugar, Fi-
gueiredo deriva do lat. situ, situacao.
SITIOFOBIA — Do gr. sitía^ alimentos,
phob, raiz de phobúo, ter horror, o suf. ia.
SITIOLOGIA — Do gr. sitia, alimentos,
lagos, tratado, o suf. ia.
SITIOMANIA — Do gr. siíía, alimentos,
e pianía, loucura.
SITITB — Figueiredo dá um lat. siiitcs.
SITO — Do lat. situ, situado.
SITÚFAGO — Do gr. sitophágos, come-
dor de trigo.
SITOFILACE — Do gr. sitophylao;, guar-
da do trigo, magistrado ateniense que ins-
pecionava as vendas de trigo.
SITONA — Do gr. sitóues, cemissário para
a compra de trigo, pelo lat. sitona.
SITUAR — Do lat. situ, situado, o desin.
ar. Cortesao tirou do eso. situar.
S1TULA — Do lat. situla. V. Selha.
SIVATSRIO — De Siva, abreviacao de
Sivalik, nome de montanha da India, e
theríon, animal (Cortesao, Larousse).
SIZETESE — Do gr. syzctesis, discussáo.
SIZIGIA — Do gr. sysygía, conjuncao, pelo
lat. syzygia.
SIZIGIO — Do gr. sy.i, juntamente, zu-
gos, uníao, e suf. io.
SNOBE — Do ingl. snob. O voc. dia'eta*
ingles snob, snap, significa aprendiz de sa-
patcn-o; provavelmento vem da gíria. Cerca
de 179G, os estudantes do Cambridge tinhnn-
costume do apeliciar de snobs, com a¡gum
desprézo, todos os que nao faziam pa'-ío da.
Universidade (cfr. o port. futrica). O '-ornan-
cista inglés Thackeray, que foi aluno do
Trinity Collcge o cujo Llvro dos Snobcs Í.1S43)
vulgarizou esta expressao, deu-lhe sentidos um
pouco diversos, notadamente 'o de pessoa ene
pretende sempre ser mais rica ou inais "da
moda do que o ó em realidade, e admirador
servil das coisas mediocres (Bonnaffé).
So — Do lat. soZü; esp., it., solo. fr. sevJl.
Are. soo: So nor.i ov.v.cr testemunhas iure
cll soo (Legos, pg. 595-S;';c. XV). Peni Ve
soa, cfr. mó, avú, enxó, gal. soa, v. Caveto-
uciro da vaticana, n.'.' 992 (Cornil Port Spr
§ 2G.1, Nunes, Gram. Hist., 222 468) '
SOAGEM — Do lat. solagme.
_ SOALHA — De urn lat. "sonacuía, coi-
smhas que soam, guizos; cfr. esp. saimirí
prov. sonalh, fr. sonnaille. A. Coe'ho derivou:
de soar.
SOALHEIRA — De soalho, sitio exposto
ao sol, e_suf. eirá. v. Assoalhar.
SOALHO — 1 (pavimento): A. Coelho mín-
ela ver solho, do lat. soliu, assento. O esp
tem sollado, de soltar,, do lat. solu, segundo
a. Academia Esoanhola. O fr. tem scuil, so-
leira, do lat. soliu, soleu (Clédat, Braehot, La-
rousse, Stappers). M. Lübke, RBW, 8079, nren-
, de ao lat. solu.
2 (soalheiro) : Do soalhar, de sol. Y. Js-
soalhar.
SOAO — Do lat. solanu, scilicet vsntu,
vento que sopra do lado com que nasce o soí
(G. Viana, Apost., II, 555, Julio Moreira, Es-
tados, I, 199); esp. solano.
SOAR — Do lat. sonara; esp. sonar it
suonarc, fr. sonner .
SOB — Do lat. sub; eso. so. E' forma
eruditamente refeita, pois o "are. era so, que
aínda aparece em expressóes- como socapa
socolor, etc., v. Nunes, Gram. Hist., 1--12 3Gi'
Dantra todalas geeracoens aue som so o' Caco
(Inéditos de Alcobaca, l.o, pg 931
SOBA — V. Sovh.
SOBEJO — Do lat. -supcrculu. forma di-
minutiva_ calcada em super, sobre (Diez, Gram...,
I, 208, Dic, 301), por analogía com pav¡er-
culu, ideológicamente relacionado (?,-' Lübi-^
Gram., II, 445, REW, 84G0), se ti -a o eso'
seoejo, que para Cortesao é o étimo. García,
de Diego, Contr., n. 5SS, nao aceita o étimo
proposio. A. Coelho deriva o oorc. de sobe jar
do lat. surierare .
^ SOBERANO — Do lat. superanu, que es-
La do cima; esp. soberano, it. sovrauo, fr.
souverain.
SOBERBO — Do lat. superbu; eso. so-
berbio, it. superbo, fr. superbe. O e * breve
deu c fechado por efeito de metafonia (Nu-
nes, Gram. Hist., 14S).
SOBÓLE — Do lat. sobóle.
SOBRACAR — i Da preposicáo are. so, sob,
braco e desin. re?-.', (A. Coelho, Nunes, Gram.
Hist., Iñ9), ou de um lat. "subbrachiarc (M.
Lübke, REW, 8350) ; esp. sobrazar.
SOBRADO — Figueiredo relaciona com o
lat. superare, estar ácima, visto que sobrado ó
pavimento superior ao terreo. Do lat. supérala
(G. Viana, _ Apost., II, 430).
SOBRA!, — De sobro e suf. al.
SOBRANCEIRO — Do b. lat. superantia-
rin (A. Coelho), calcado em superante, part.
pres. de superare, estar ácima; esp. sobran-
cero.
SOBRANCELHA — Do lat. superciliu;
esp. sobreceja (parte da testa, ¡mediata as
sobrancelhas), it. sopracciglio, fr. sourcil. Cor-
nil, Porf. Spr. § 101, achou pouco clara a
ressonancia nasal. Cortesao a explica pela lo-
cucáo super incilia.
SOBRAR — Do lat. superare, vencer, ex-
ceder.
SOBRE — Do lat. super; esp. sobre, fr.
sur. Um are. sober combinado com o art.
deu sobólo, com a troca do e por o por in-
fluencia da labial (Leito de Vasconcelos, Li~
Sobreir©
475
Solapar
coes de Filología Portuguesa, 61, Nunes, Gram.
^SOBREIRO — Do lat. 'suberrariu, seilicet
arbore, calcado em súber, sobreiro.
SOBREPELIZ — Do lat. auper peinen:,
vestimenta de pelica para sobrepor; esp. so-
brepelliz, Ir. surnlis. PcUicium como penca
aparece no Digesto; Brachet cita um ta
latino do sáculo XII: Arckwpiscopu sacado-
tali superpellicio indiUus...
SOI3RESSALENTE — Talvoz alceracao uc
um sobrescíZiciiíc, cfr. esp. soürcstiZismc, de
sobresalir, sobressair.
SOBRINHO — Do lat. sobrniu, primo,
filho de irmaos (M. Lübke, BIS TV, SOaO) ; esp,
sobrino.
SOBRIO — Do lat. sobriu.
SOBRO — Do lat. "suberu, da 2.» em vez
de súber da 3.' decliiiacáo; it. ant. sovero,
mod. sughero.
SOCAIRO — Cortcsao tirou do esp. so-
caire, que Eguilaz lisa ao ár. gajairc, dim.
de cojra, pedra grande.
SOCAPA — Da preposicao arcaica so, soo,
e de capa. O eso. também lam o vocábulo.
SOCARRÁO " — A. Coelho tirou do esp.
socorran, astuto, velhaco, dissimulado, que a
Academia Espanhola deriva do socarrar^ do
vasconco sua, logo, e carra, chama, qucimar
ligeiramente, v. Diez, Dic, 498, M. Lub.te,
REW 1717 Eguilaz considera um aumentativo
do áÉ. ' sajara, burláo. Figueiredo considera
corruptela de sancarráo.
SOCIALISMO — De social c sur. ismo.
V. Socialista. - . . ^
SOCIALISTA — De social c suf. ista. O
vocábulo "socialista" é urna criacao do sáculo
XIX Benoít Malón acha crac ele fci empre-
ñado riela pnmeira vez em 1S38 por Fierre
Leroux, mas nao informa em que circunstan-
cia. Outros escritores afirmam que a. paterni-
dade cabe a Louys Reybaud, o célebre autor
do "Jerorne Paturot", que dele se teria ser-
vido em 1835. O que é corto ó auc o termo,
táo usado ho.ie, nao vai, na Franca, onde
r.asceu, além dos últimos anos do govérno de
jullio. Para resumir em urna palavrn o sonho
febril que exaltava a imaginaeáo da classe
operaría suoerexcitada pelos inventores de sis-
temas, oriundos mais ou menos do "saint-si-
monismo", imrjunha-se um neologismo; e o vo-
cábulo "socialista" foi adotado pelos redato-
res-operários do jornal "DAtelier", órgáo dos
seus interesses mateviais e moráis. Após os
acontecimientos de 1848, os termos "socialis-
mo" e "socialista", tomaram grande divulgacáo,
dividindo-se em urna infinidade de derivados,-
refletindo as mil fa.ces do mesmo ideal.
SOCIETARIO — Do lat. societate, socie-
dade." e suí. cirio, com haplologia.
SOCIO — Do lat. sociu.
SOCIOLOGÍA — Do lat. sociu, companhei-
ro, gr. loóos, tratado, e suf. ia. Neologismo de
Augusto Ccmtc (Carré, Joáo Ribeiro, Gram.
Port., XXIV, Laroussc).
SOCO — Do lat. soccu; esp. zueco, it.
socco, Ir. soeque. Era um calcado baixo em-
preñado pelos atores grecos e romanos ñas
pecas cómicas, em contraposicao ao coturno das
trágicas, cfr. juusíadas, X, 8. O lat. vem do
gr. sylcchos, de origem oriental, talvcz do frigio
(Walde).
SOCOLOR — Da preposicao are. so, sob, o
do are. color, cor.
SOCORDIA — Do lat. socordia.
SOCOVAO — Do pref. so e covüo, aum. do
cova.
SOCRÁTICO — Do gr. sokratikós, pelo lat.
sbcraticu.
SODA — A. Coelho tirou do b. lat. sóida,
sarro de pipa, de que se extrai o crémor do
tártaro. M. Lübke, BEV/, 8069, nao considera
fundada na realidade a relacáo com o lat.
aolidu (Diez, Dic., 207) . A Academia Espanhola
deriva o esp. soda do it. Petrocchi com dúvida
prende o it. soda a sodo, do lat. solidu. Brachet
e Stappers prendem o ir. soude, ant. soulde, ao
Jatim solida.
SODAL1CIO — Do lat. sodalitiu.
SODIO — De soda o suf. io. "Aventui-ei-
me a designar estas duas substancias novas
pelos nomos do potássio e sodio (H. Davy,
Anais de Química, LXVIII, 254, 1808, apud Bon-
naf fe) .
SODOMÍA — De Sodoma, nomo de antiga
cidade da Palestina, célebre pela sua devassi-
dáo. V. Gánese, XVIII, XIX.
SOER — Do lat. solera; esp. soler, it. so-
leré, fr. souloir. _
SOEZ -- • A. Coelho aceita o étimo de G.
Pai-is um lar "sudiciu, de '-sudicu por sucidv,,
suio, ' influindo sudare, suar (Zeitschrift rom
Phit., vm, 210), que M. Lüblce, llP.w, 8-114,
considera riuvidoso loor ffiltarein pontos cíe apoio
a tal formacáo latina. M. Lübke, Gram., i, 84,
ve no esp. soez representacao irregular do u
de sw.idu, numa forma socidu. Diez, Gram., i,
'2 340, Dic., 488, tira de urna forma swi.v que
se achá em Prudencio por sus, porco, o que M.
Lübke também nao admite. CertesO.o tirou do
eSP SOFA — Do ár. svífa. banco ele descanso
(Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch) .
SOF.l — V. Snfi.
SOFISMA --• Do gr. soplnsma, subtileza do
sofista" pelo lat. sophisma. ' .
^O^USTA — Do gr. sopmsics, pelo lai.. -
soplústa'. O vocábulo grego, que a principio era.
sinónimo de sabio (sopláis) , passou a significar
impostor. Hcuve urna escola de solistas que so
e-ercitava sobretuclo em sustentar o pro e o
contra em toda serte de queseóos e em resolver
jo^os de palavras (Górgias, Protagoras) l^sto
iá° anarocó no século IV, principalmente em
Aristóteles (Moreau, Croiset, Manuel d'Iitsloirc
de la Littcraturc Grecquc, 409) . _ t „,i„,_-
SOFITO — Do it. sofjito, aguas-surcadas
(A ' SOTOMÁNIA — Do gr. sophús, sabio o
onania, loucura.
SÓFORA — Do ár. sofera.
SOFRSAR — Do lat. so/ frenare.
SOFRER - Do lat. * safferere por sufferre
(M Liibke, Gram., II, 171, 173 Nunes, Gram.
Hist., .110, 112); esp. sufrir, it. sojjnrc, fr.
' ,0,< SOFRONISTA - Do gr. sophronistcs, ma-
gistrado encarregado, em Atenas, da mspecuc
dos ginásios.
SOFRONISTñRIO — Do gr. so-plironisti-
rion lugar de eorreicáo. .
SOGA — De um b. lat. soca, sega, oe ori-
gem introversa (H. Lübke^BBiF, SCol, Grarr,,
f ■>!?-))• e=n it. ant. sarja, fr. ant. souc . Dio/.,
Gra%¿; I," 3S, citado voc. numa carta do secuto
VI, Leaes Longobardwac . i« . Luoke, Giam
I 45 dá origcm céltica ao prov. soga. A Aca-
demia Espanhola dá o vasconco soca.
m~>GPA — Do socra, que ocorre no Corims
Í« S «» Latinarum VIH, 2000 cm vez
de soévüs, da cuarta declmacao (v. Noiah poi
analo-ia com os numerosos fammmos da pn-
motaf osp suegra, it. °™°°™ ■° Al 'l%$%
Probi. 1 70, dá cocrus non socra. ^ iu. i^uOke,
Gram., "íl 43. Introducá», § 152, Cornil, Port
Snr , § 302, Otoniel Mota, O mes idioma, 1(6,
Stolz Gesciúchio der laleinischen Sprache, ílJ-
c'ogro — Do iat. -socru, forma sincopada
de soeeru, cm voga depois que socrus, sogra,
passou a socra; esp. suegro, it. suoccio. V..
M Lübke, Inirodugáo, n. 115, Nunes, Gram.
Hist 154. A forma latina suposta e de época
em que o c ainda nao se tinha adulterado diante
do e, como bem mostra Ribeiro de Vasconceloz,
Gram. Hist., 45.
SOGUILHA — Do esp. sogidlla.
SOJA — Do japonés shoyu (Dalgado) .
SOL — 1 (astro): Do lat. sote; esp. sol, it.
solé, fr. soleil (de um dim.). •
2 (nota de música) : Da pnmeira silaba, oa
palavra soiüe, que inicia o quinto verso do niño
de S. Joáo; Solve reatis .
SOLA — Do lat. * sola por solea, 'sandalia,
formado talvez do plural soleac, que daria
*solae (M. Lübke, fflff, 8034); esp. suela, it.
suola, fr. ant. suele. O l conservado representa,
urna dificuldade fonética. Cortesáo deriva do
esp. o vocábulo.
SOLANACEA — Do lat. solanu, erva-mou-
ra, e suf. ácea,. .
SOLANINA — Do solan, abreviacao de
solandcea, o suf. ina. Esta substancia foi des-
coberta ñas hastes e tubérculos de algumas so-
lanáceas .
SOLAO — De solo (Figueiredo) .
SOLAPAR — Do pref. so, lapa (A. Coelho)
e desin. ar.
Tv
Solar
476 —
Scmatoplenra
SOLAR — 7 (do sol) : Do lat. solare.
2 (da. sola): De sola e suf. ar. "V . Plácido
Barbosa, Rui Barbosa, Réplica, 595.
'3 (verbo): De sola e desin. ar.
4 (subst.): Do lat. solu, solo (M. Lübke,
REW, 8079).
5 (verbo) : De soZo (jogo) e desin. ar.
SOLARIO — 1 (relógio do sol) : Do lat. so-
lariu.
2 (tributo): Do lat. solanu.
SOLAU — Talvez do cat. sotan (.Arc'hiv für
des SUidium der neueren ñprnc.hen, CXXVII,
372, apud M. Lübke, REW, 8080).
SOLAVANCO — A. Coelho tirou de so e
ctlavanca. Figueiredo acha que está por sola-
vanea, de solevar.
SOLDADO — Do it. soldato (M. Lübke,
REW, 8069).
SOLDANELA — Do fr. soldanelle (A. Coe-
lho).
SOLDAR — Do lat. solidare, tornar sólido;
esp. soldar, it. ant. sodare, fr. souder.
SOLDÓ — Do lat. soldu por solidu, scilicet,
numriiu, moeda espessa (Larousse), inteira, na»
fracionada (Moreau) ; esp. sueldo, it. soldó,
ira. ant. sol, mod. soíí. V. M. Lübke, Intro~
duc&o, n. 103.
SOLDÜRIOS — Do lat. soldnrios.
SOLECISMO — Do gr. soloikismós pelo lat.
soloecismu. Geralmente se prende o vocábulo
á colonia aqueo-ródia de Solos, fundada na Ci-
lícia, a qual, perdendo as tradicóes helénicas,
..se barbarizou.: "Segundo Egger, Grammaire com-
paree, soloihíso, a principio designou toda falta
de gósto ou de conveniencia nos atos da vida.
Significou depois deturpar a lingua grega (He-
ródoto), especializando-se depois no sentido de
cometer erros de sintaxé, por oposigáo ao bar-
barismo, erro de fonética, morfología ou se-
mántica. .Selecismus est impar et inconveniens
compositura partium oratibnis (Aulo Gélio) .
Cctera vitia omnia ex pluribus vocibus sunt,
quorum est soloecisnnus - (Quintiliano, Inst.
Orat., I, cap. V). Segundo Boisacq, a relacáo
cora Solos, cidade da Cilícia (Estrabáo, XIV,
2, 281) nao é inteiramente segura.
SOLEDADE — Do lat. solitate; esp. sole-
dad. E' forma refeita, pois houve o ant. soi-
dade : É porem me parece este nome de sui/dade
tam proprio (D. Duarte, Leal Gonselheiro,
pg. 151).
SOL-E-Dó — De sol (nota de música), e dó
(nota de música) .
SOLBIRA — De sola e suf. eirá. (A. Coe-
lho, M. Lübke, REW, 8064); it. soglia (sem su-
íixo), fr. seuil (idem) . Leite de Vasconcelos,
Eicoes de Filología Portuguesa, 296, derivou da
lat. solu, solo.
SOJ-.ENÁCEO — De Solen, nome do género
típico, do gr. solén, tubo, e suf. uceo.
SOLENE — Do lat. sollevtne, que volta
todos os anos, festejado anualmente, festejado.
De sollus, segundo Walde, ou solus, segundo
Bréal; o gramático Albino prendía a soleré:
solemne eo quod solet in anuo, per unum l scri-
bendum est (Keil, VII, 310, 32) .
SOLENOCONCO — Do gr. solén, tubo, e
Tcógclios, concha. Estes moluscos tém concha,
tubular.
SOLENOGASTRO — Do gr'. solén, tubo e
gastér, gastrós, ventre.
SOLENÓGLIFO — Do gr. solén, tubo, canal,
e qlvphé, ■vnciss.o .
SOLENOIDE — Do gr. solenoeklés, em for-
ma de tubo.
SOLERCIA — Do lat. solertia.
SOLERTE — Do lat. solerte.
SOjüETRAR — De só, letra e desin. ar.
A. Coeiho deriva do prefixo so e letra.
SOLEVAR — Do pref. so> e levar, no sen-
tido de levantar.
SOLEA — De sol e fá, notas de música,
se nao do it. .solfa, que alias tem a mesma
íorma.cáo (Petrocchi) .
SOLF ATARA — Do it. sulfatara, mina de
enxofre (Figueiredo) . G. Viana, Vocabulario,
propoe como substitutivo enxofreira. A. Coelho
tirou do fr. solf atare.
SOI.FEJO — Do it. solf erigió. .O fr. solfd-
ge tem a mesma origem (Larousse, Clédat,
Brachec, Stappers) .
SOLHA — Do lat. solea, linguado; it. ant.
soglia. O ¡at. solea /significa própriamente san-
dalia; o linguado ó um peixe achatado, como
urna sola de sapato.
SOLHO — Do esp. sollo (M. Lübke REW
8439). A Coelho deriva de solha.
SOLICITADOR — Provável adaptagá» do
ingl. solicitar, procurador (Bonnaffé)
SOLICITAR — Do lat. sollicitare. '
SOLIDAO — Do lat.- solitudine a,través ele
urna forma solidoe '(Cornu, Port. Spr., § si,
Nunes, Gram. Hist., 386); it. solitudine, fr. so-
litude. E' forma refeita, pois houve um 'aní.
soidño.
SOLIDARIO — Do lat. solidu, sólido, e
suf. ario.
SOLiDÉU _ Do lat. solí Deo, só a Deus;
é um barretinho que os eclesiásticos só tém
obrigacáo de tirar ante o sacrário.
SOLIDIFICAR.. _ Do lat. solidu, sólido,
fie, raiz alterada de faceré, fazer, e desinen-
cia ar. ■
SOLIDISMO — De solido_ e suf. ismo. Era
a doutrina que, em oposicao ao humorismo,
sustentava que a origem das molestias era de-
vida, a modifieacoes das partes sólidas da eco-
nomía .
SOLIFÉRREO — Do lat. solif erren.
SOLtFUGO — Do lat. solé, sol, e fug, raía
do fuciere. fusir.
SOLILOQUIO — Do lat. soliloquiu.
SÓLIDO — Do lat. solidu. V.- Sóido.
SOLIMÁO — Do ár. sulaimani, de Saloma»,
sublimado corrosivo (Lckotsch) . Dozy, Eguilaz
dáo um ár. vulgar sheliman, arsénico, turca
solaman. que sao alte.racoes do lat: sublimatu:-
SOLIO — Do lat. soliu.
SOLIPBDE — Do lat. solu, só, e pede, pé
(A. Coelho). O pé apresenta um só dedo. La-
rousse dá o lat. solidivede, que nao tem o cas-
co fendido (.solidus pes), o qual ocorre em Plí-
nio.
SOLIPSISMO-— Do lat. solu, só, ipse, mes-
mo, e suf. ismo (G. Viana, Apost., . II, 438).
SOLITARIA — Substantivacáo do adietiva
solitaria. E' um verme que existe isolado no
intestino delgado do homem.
SOLITARIO — Do lat. solitariu. V. Sol-
teiro
SÓLITO — Do lat. solitu.
SOTO _ i (terreno): Do lat. solu.
2 (aria) : do it. solo. Larousse, Brachet,
Clédat( Stappers dáo a mesma origem ao fr.
solo.
3 (jorro) : Talvez do esp. solo porque um
lance do jógo do hombre e de outros de cartas
tem é.^te nome.
SOLSTICIO — Do lat. solsiitiu, parada do
sol.
SOLTAR — Do lat. ''solutarc, freqüentative.
de solvere. Figueiredo, dá um b. lat. soltare.
SOLTEIRO — Do lat. solitariu.; esp. sol-
tero.
Soi/rn — Do lat. 'Wí,t, r i« "so^vifu ñor
solutu (Nunes, Gram. Hist., 130, Grandgent,
V-lUnnr T-rrfin. rt . 43.91.
SOLUBILIDADE '— Do lat. solubile, solú-
vel, e suf. ¡dade.
SOLUCAR — Do Int. snbnhcttiare, resul-
tante de sinm.atire. influenciado ñor qlv.tf.us,
alnttvre (sinalv.f.iare), e oom troca da sílaba
inicial pelo prefixo sub (M. Lübke, Gram., I,
443. 515, Introducdo, n. 142. REW, 79431 • esP
sollozar. V. Cornu, Porr. Spr , § m, 137'a a!
Coelho. Cortesao derivou de 'solugo. 'que tirou
do e^". vil^zo .
SOLUTO — Do lat. solutu, dissolvido
SOLrivEL — Do lat. solubile.
SOLVER — Do lat. solvere; esp. solver,
it. solvere, fr. soudrc.
SOM — Do lat. sonu; esp. sueno, it. suo-
110, f*- -""-/i.
SOMA — (adicao): Do lat. summa; esp.
suma. it. somma. fr. sommc
SOMASCSTICA — Do gr. sómashetás, que
faz exercicios corporais, e suf. ica. Neol. do
Bally.
SOMÁTICO — Do gr.. somaükós, relativo
ao corpo.
SOMATISTA — Do gr. soma, sómatos,
corpo, e suf. ista. E' o partidario da doutrina
que atribuí a loucura a lesóes materiais do:
sistema nervoso e nao a causas psíquicas.
SOMATOCROMO — Do gr. soma, sómatos,
corpo, e chrómd, cor.
SOMATOLOGÍA — Do gr. só?)ia, sómatos,
corpo, lóqos, tratado, e suf. ia.
SOMÁTOPLEURA — Do gr. soma, sóma-
tos, corpo, e pleura.
1
Somatório
■ '477
Sorc
SOMATÓRIO — Do lat. "summatu, cal-
cado- em summa, soma, e suí. crio.
SOMATOSCOPIA — Do gr. soma, soma-
tas, corpo, skop, raiz de skopóo, ver, e su-
fixo ia.
SOMAT-OSE — Do gr. somatosis, acao de
dar corpo. ,
SOMBRA — Deverbal de um -sombrar, do
lat -subumbrare, dar sombra (M. Lübke,
REW, 8405, Diez, Dic, 488, A. Coelho); esp.
sombra. Nunes, Gram. Hist., 112, deriva da
expressáo sub illa umbra, sa(b il)ía umbra,
solombra (Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist.,
83),- soombra: Cortesáo deriva de subumbra e
manda comparar com sonda, q. v. Are. soom-
bra: uay-sse deytar en aquela soobra por dor-
mir (Crónica trciana, apud Nunes, Crest. Are,
118) . Pagar cooymha polo cuylelo tirado da,
soombra do muro (Foral da Beja, 5 o , pg- 473).
SOMENOS — Do pref. so e menos (A.
Coelho) .
SOMILHER — Do fr. sommelier . . A. Coe-
lho. que grata sumilher, deriva do esp. sii-
mitter, que alias vem do fr. (Academia Espa-
nhola) .
SOM1TICO — Foi-ma contrata de sodo-
mltico (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Seleta Glás-
sica, pg. 243, Curiosidades Yerbáis, 33, Silvio
de Andrade, RFP, V, 146). Éste voeábulo era
Injurioso por af rontoso aos bons cóstumes ; hoje
se aplica ao avalento e ao mesquinho.
SOMITQ — Do gr. soma, corpo, e sufixo ito.
SONAMBULO — Do lat. somnu, sonó, e
ambulare, passear.
SONANCIA — Do lat. sonantia.
SONANTE — Do lat. sonante.
.. .SONARENTO — Forma popular de sono-
lehto (A. Coelho) .
SONATA — Do it. sonata (A. Coelho, Pa-
checo e Lameira, Gram. Port., 22); data do
século XVIII. O esp. sonata e o fi'. sonate tém
a mesma origem (Academia Espanhola, La-
rcusse, Clédat, Brachet, Stappers) .
SONATINA — Do it. sonatina. O esp. so-
natina e p fr. sonatine _tém a mesmá origem
(Academia Espanhola, i_,arousse) . A. Coelho
deriva de sonata e suf. ina.
SONDA — De sondar (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 8406).
SONDAR — Do lat. ¿subundare, rríergulhar
(Diez,' Dic, 299, M. Lüblte, Gram., II, C83,
REW, 8406, Cornu, Port. Spr., § 2SS, Silvio de
Almeida, RFP, V, 152, Cortesfio, s. v. sombra,
A. Coelho, Stappers, Pidal, Gram. Hist. Esp.,
í ,43); esp. sondar, fr. sov.der. Are. soondar.
Mí Lübke nao acha verossimil o velho nórdico
sund, mar, estreito (Dictionnaire General), a.
vista de subundare.
SONDAREZA — De sondar (Figueiredo) .
SONETO — Do it. sonnctlo, pequeño som
(A. Coelho), ou do prov. sonet, cancáozinha
(M. Lübke, REW, 8090). A Academia Espanho-
la e Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, tiram do it.
o esp. soneto. Brachet tira o ir. sonnet do
it. ; Larousse, do it. ou talvez do fr. ant. sonet,
/lúe franceses e provengáis do século XIII em-
pregavam ja com o sentido de pequeña cancáo.
SONGAMONGA — Figueiredo deriva de um
esp . : songa :. •::■
SONHO — Do lat. somniu; esp. sueño, it.
soqno, frí songo .
SONiCÉFÁLO — Do lat. sonu, som, o gr.
kephalé, cabega. Sao insetos zumbidores (A.
Coelho) .
SONIDO — Do esp. sonido, som (Cortesáo).
A. Coelho tirou do lat. sonitu.
SONÍFERO — Do lat. somniferu.
SONÍuOQUO — Do lat. somnu, sonó, o
loqu, raiz de loqui, falar.
SONÍPEDE — Do lat. sonipeds, que faz
barulho com os pes.
SONÍVIO — Do lat. soniviu, que faz ba-
rulho caindo no caminho.
SONÓ — Do lat. somnu; esp. sueño, it.
sonno, fr. ant. somme, mod. sammeil (dim.).
SOÑOLENCIA — Do lat. somnolenlia.
SONODENTO — Do lat. somnolcntu.
SONÓMETRO — Do lat. sonu, som, e metr,
raiz de metréo, medir.
SONSO — Julio Moreira, Estudos, II, 271,
alegando que o esp. tem zonzo e soso, diz que
o port. popular tem insonso, donde resulta
sonso, com perd'a da sílaba inicial, como em
sanha de insania. A. Coelho aceita o étimo de
Julio Moreira. Cornu, Port. Spr., §§ 142 e 161,
deriva do lat. salsu. M. Lübke, REW, 4476,
entende que o esp. zonzo nao se liga ao lat.
insúlsu, ensosso. Ideológicamente se pode ligar:
o sonso é em geral urn desenxabido, um inde-
ciso. Cortesáo aceita como étimo o esp. zonzo.
Acha extraordinaria a mudanca de significagá©
de ensosso para sonso e pouco aceitáveis a
transformacáo de ins em sea nasalacao do o.
Admira-se do étimo de Constancio e Faria, o
lat. sub nesciu.
SONSONETE — Cortesáo tirou do esp.
sonsonete e Figueiredo derivou de sonso.
SONURNO — • Do lat. somnumu, sonhado.
SOPA — Do germ., velho nórdico saup
(Diez, Gram., I, 287, b. al. supen, sorver, al.
Suppe, através de um b. lat. suppa (M .Lüb-
ke, REW, 8464, Nunes, Gram. Hist , 162, 168,
A. Coelho).
SOPAPO — • Do pref. so e papo (A. Coelho,
Leite de Vasconcelos, Licoes de Filología Por-
tuguesa, Joáo Ribéiro, Gram,. Port., 300). Era
pancada que se dava no queixo para fechar
a boca. , ¡
SOPEAR — Do pref. so, pé e desin. a?.
(A. Coelho, M. Lübke, Gram., II, 683).
SOPETAO — De supeto, forma popular
de súbito (Figueiredo) e suf. ao. V. Amadeu
Amaral, O dialsto caipira, 213-4.
SOPETEAR — De "sopeta, dim. de sopa,
6 suf. ear.
SOPITAR — Do lat. '-sopitare, de sopira,
adormecer.;:
SOPOR — Do lat. sopare.
SOPORÍFERO — Do lat. soporiferu.
SOPRANO — Do it. soprano (Pacheco e
Lameira, Gram. Port., 22, A., Coelho), que
Petrocchi liga a sopra, sobre. O soprano é a
mais alta das vozes femininas.
SOBRAR — Do lat. sufjlare; esp. soplar,
it. soffiare, fr. souffler. M. Lübke, REW,
8430, acha obscura as formas com p, tanto
mais que nao mostram na Península Ibérica
aspecto de hereditarias. Em Gram., I, 433, dá
um lat. pop. suplare.
SOPRILHO — De sóp7-o e suf. ilho. E'
urna seda muito delgada que um sópro devo
fazer mover-se.
SOQUETE — A. Coelho derivou. de soco o
suf. efe. Serve para calcar a carga de pólvora
no canháo. O esp. tem um zoquete, do ár. s«-
kata, o qual significa pedaco curto e grosso
• de pau, que sobra ao layrar ou utilizar um
madeiro. ,
SÓRACO • — Do gr. sórakos, canastra em
que os atores amontoavam suas bagagens, pelo
lat. soracu.
SORDES — E' o lat. sordss (A. Coelho).
SOED1CIA — Do lat. "sordina por sor-
ditie.
SÓRDIDO — Do lat. sordidu.
SORGO — Talvez do it. sorgo. A. Coelno
dá um b. lat. surgu. Lokotsch apresenta como
étimo remoto o ár. dhurra. Spitzer, Worter
und Sachen, IV, 140, 146, deriva do lat. syricu.
SORITES — Do gr. sorítes, scilicet syllo-
qismós, silogismo- amontoado, pelo lat. sorites.
SORNA — Do esp. sorna, tardanca ve-
lhaca (A. Coelho, Cortesáo). G. Viana, Apost.,
II 439-40, tira do prov. ant. som, escuro, de-
rivado de Saturno como soturno, q. v. ; acres-
centa que na gíria espanhola significa noite
e de noite ha necessidade de cammhar as apal-
padelas e devagar, querendo con sorna dizer
com sonó, com calma intencional e maliciosa.
O it. tem somione que Petrocchi considera do
etimologia desconhecida, alegando o ant. fr.
same, mod. sournois que Ménage e Schcler
prendem . a surdu, o que vai na surdina, outros
ligam a taciturno, outros a Saturno (Littré).
M. Lübke, REW, 8474, ve o cruzamento de
surdu com mome. Diez vé um radical céltico
(címbrico s-u)r?i-ac?¡., resmungar, cómico sorren,
estar zangado) ou o latim taciturnu. Ménago
e Scheler fazem sournais contracáo de sour-
denois. M. Lübke, REW, 8476, deriva o esp.
soma, indolencia, de um b. lat. sumía, coruja.
SÓRO — ■ Do lat. seru, combinado com o
gr. oros ou talvez represente um primitivo
sorv,,. como o ant. latim apresentava "glemu
e hemo a par de glonnu e homo (M. Lübke,
Introducdo, n. 140, REW, 7870); esp. suero,
it. sicro. O mesmo autor excluí a derivacáo
do ant. fr. "soir, que nao permaneceu (Diez,
Dic, 459).
SORO — Do gr. sorós, montáo.
SSíor
— 478 —
Siiareaío
SÓROR — E' o lat. sóror, íraia. V. G.
Viana, Apost-, II, -M0, Leite do Vasconcelos,
Liados de filología, 375, ere que no tiempo dos
convenios se dizia usualrncnte sorór corno tra-
íamento freirático. Nunes, Gram. Port. , ¿5, e
da mesma opiniao. '
SOROSE — Do gr. soros, moiuao (Fi-
sjueiredo), e suf. ose.
SCROTERAPIA — V. Seroterapm.
SORRATEIRO — Do lat. -sv.brcptariu por
lubrcvticiu, com troca de sufixo (Nuncs, Gram.
Hi.it.; 57, 322, RL, VII, 253, JM. Lübke, REW,
8300). A, Coe'.lio derivou, com dúvida, do lat.
sv.braplu por subrentu e suf. Ciro. Diz Joao
Ribeiro, Ai'.íores Contemporáneos, 71: a palavra
raío enrorestou a snrrateiro urna intcnsidade e
qualidade do sentido ci'.e nao tinha o vocabulo,
derivado de subreplus: a principio se íormou
o advé-bio — de sorrate — ciue nao é mais de
uso. e afinal — surrateiro e surrateiramente ;
da -idéia de rapidez passou a de furto; a furto,
as escondidas, furtivamente".
SORRELFA. — Lconi, GúvÁo da língua %wr-
tuguesa, li, 200, prende ao lat. surreptu.
SORRIR — Do lat. sv.brid.erc; esp. sonreír,
it. sorridere, fr. sourire. Cortesao aponta «raa
forma sobrlr em Duarte Nunes do Leao, Des-
criedo, pg. 212. - _
SORTE — Do lat. sorte; esp. suerte, ií.
sorle, fr. sort.
SORTILEGIO — Do lat. sortilegiu, cscolha
de- sortes, isto ó, de objetos destinados a pre-
dizer o futuro.
SORTIR — Do lat. sortire; esp. surtir,
it. sortire, fr. assortir (com prefixo).
SORUMBATICO — Corruptela de sombrá-
tico (Silvio de Almeida, RFP, V, 152). Figuei-
redo, com dúvida. pensa que estará por ~som-
briático de sombrío. Cuervo, .Apuntaciones, 653,
dá um esp. zurumbático.
SORVA — Do lat. serba; eso. sorba, ser-
ba, it. sorba, fr. sorbe. V. Nunes, Gram. I-Iist-,
125.
SORVER — Do lat. sorberé; esp. sorber,
it. sorbíre.
SORVETE — Do ár. shurba, bebida, atra-
vés do turco sherbct, bebida fria (Dozy, Egui-
laz, Lokotseh), através do it. sorbeito (M. Lüb-
ke, REW, 7711) ou désto e do fr. sorbe t (G.
Viana, Apcxt., II, 558).
SÓRVO — De sorver (A. Coelho). Egui-
laz derivou do ár. shorba, porcáo de liquido,
bebida de um trago.
SOSIA — Do lat. Sosia, nome de um per-
sonagem da comedia Anfitriáo de Planto'. Bn-
quanto Júpiter tomava os traeos de Anfitriáo,
rei de Tobas, para engañar a Alcmena, mil-
Iher déste, Mercurio tomava os de Sosia, cria-
de de coní'ianca de Anfitriáo.
SOSLAIO — O esp. tem soslayo.
SOSSEGAR — Do lat. -sessicare, freqüen-
íativo de sedero, assentar, apaziguar, cfr. ca-
balgar, madrugar, mossegar, outorgar (C. Mi-
chaelis, Studium sur hispanisclien Wortdeu-
tung, 155-6, RL, III, 186, incite de Vasconcelos,
Licoes de Filología, 374, Opúsculos, II, 55, IV,
1110, Cornu, Port. Spr., § SS, A. Coelho, Joáo
Ribeiro, Soleta Clássica, nota 43, G. Viana,
Ortografía Nacional, 121, Apost., II, 441, Nu-
iles, Gram. 'Hist-, 58, 03, Cortesao, Sousa da
Silveira, Trechos Seletos, 24, M. Lübke, Gram-,
II, 658, REW, 7879, em discordancia com Zeit-
schrift rom. Phil., XI, 270); esp. sosegar. Joáo
Storm preferiu para étimo o lat. subsedicare
(G. Viana). Cornu vé no o influencia do pre-
fixo so-. G. Viana acha que a mudanca de e
em o é devida a que, sendo a inicial, tanto
da primeira como dá segunda silaba, a mesma
consoan.te s, para manter-se a integridade do
vocabulo (em Portugal) foi o c mudado em o
por ser vogal mais sonora. A grafia com ss
está de acordó com a pronuncia espanhola e
com a transmontana e á com c foi devida,
ou a confusáo com a palavra cege, ou ao de-
sojo de diferencar gráficamente da inicial da
primeira silaba a da segunda.
SOSSOERAR — Do lat. *subsuperarc, virar
de baixo para cima, cfr. o fr. sens dessus-
dessous (M. Lübke, Gram., I, 364, REW, 8402,
Núnes, Gram. Hist., 122); esp. zozobrar. .
SOSTENIDO — A. Coelho deriva do lat.
sustraeré, sustentar, e grata sustenido. O esp.
tera sostenido : o it., sostenutoi.
SOSTENIZAR — De sosten, por sostenido,
o suf. izar. , ,. .-..• .,,.¡
SOTA — Do lat. -subta, adjetivo formado
de subtus, debaixo ; esp. sota. Significa o qué
fica abaixo, o ¡mediato, o' boleeiro, a segunda
parelha, a dama (no baralho) .
SOTAINA — Do it. sottana (M. Lübke,
REW, 8412). Própriamente roupa de baixo;
especíalizou clepois o sentido. A. Coelho tirou
de urn b. lat. subtaneu, de subtus, debaixo ;
Figueiredo dá subiana. Coi-tesáo tirou do esp.
sotana com alargamento do a. Quanto ao i,
v. Agaimo.
SÓTAO — Do lat. "subtulu, celeiro (Já.
-Lübke, Gram-, II, 519, REW, 8401); esp. só-
tano, Subtulus se prende a subtus, debaixo.
A Academia Espanhola apresenta corno étimo
o b.' lat. subtánu, também preso a subtus.
A. Coelho dá a mesma origem que agótela,
Joáo de Sousa deu como étimo o ár. suthuh,
que G. Viana, Apost-, II, 442, julga inadmis-
sível. "O termo árabe sa.Ui, de cujo diminutivo
vem agotea, diz David Lopes, Os árabes ñas
obras de Aleccandre Herculana, pg. 221, significa
também o pavimento terreo da casa, — isto
e, o oposto áo que nos entendemos por sótáo — ,
que é o sentido do termo espanhol sótano, mas '
como éste e o portugués (se a forma antiga"
é igual á moderna) comeca por s, em vez de
z ou, c, nao devem ter origem árabe: Tam-
bera nao provém do espanhol sobredito porque
o n t.er-se-ia mantido. Dozy nao o dá".
SOTSRIAS — Do gr. sotéria, f estas em
acáo de gracas aos deuses por terem salyado
(sotér, salvador) de alguma desgrasa; em lat.
soíeria 'significa presentes enviados aos ami-
gos salvos.
SOTIA — Do fr. sotie (Figueiredo).
SOTURNO — De Saturno, planeta que,
segundo afirmam os astrólogos, dá caráter me-
lancólico as pessoas nascidas sob a sua influen-
cia (Bluteau, C. Michaélis, Miscellanea Caix
e Canello, 1-57, Leite de Vasconcelos, Ligues de
Filología, 410, Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
30, M. Lübke, Gram. II. 480, REW, 7624, G.
Viana, Apost., II, 442, Joáo Ribeiro, Curiosi-
dades Verbais, 42). .'■..:-■
SOUSAO — De Sousa, nomé próprio (Fi-
gueiredo) .
SOUTQ — Do lat. ' saltu, bosque; esp.
soto, it. ant. salto. O I vocalizou-se dando
"sautu (Diez, Gram-, I, 192, G. Viana, Orto^
. grafia Nacional, 33, Nunes, Gram. Hist., 43,
126). Habemus tercia de illos Sautos... (Di-
plomata, p. 18- A. 924).
SOVA — - De origem africana (Macedo Soa-
res, Pacheco e Lameira, Gram. Port., 25),
no sentido de potentado. No de tunda é de-
verbal de sovar.
SOVACO — A. Coelho, com dúvida, ligou
ao lat. subbrachiu, que aparece em Isidoro e
M. Lübke, REW, 8347, ' entende que é clara-
mente falsa latinizacáo. M. Lübke acha for-
malmente duvidoso o lat. "subarcuare, por de-
baixo de um arco (Romanisclie Forschungeii,
XIV, 441). Cortesao derivou do esp. sobaco.
SOVAR — Do lat. "subagere por subigéfe
calcado no 'part. pass. subactu (A. Coelho,'
M. Lübke, Gram. II, 159, 670, REW, 8362);
esp. sobar- Jí. Lübke entende que sovar ©
sobar remontam a um primeiro tipo sobas
soba—súbagis súbagit. Cortesao deriva do esp t .
o portugués.''-
SOVELÁ — Do lat. subella por subula;
esp. subilla. (Leite de Vasconcelos, Ligóes de
Filología, M. Lübke, REW, 8356, A. Coelho).
V. Anel.
SOVERA.L — Do lat. "siiberale. V. Sobral.
SOVEREIRO — Do lat. "suberariu (Nunes,
Gram. Hist., 97). V. So&reii-o.
SOVIETE — Do russo soviet, conselho (pro-
nuncie-se savet) .
SOVINA -— Cortesao deriva do esp. so-
bina, aue alias quer dizer prego de mad'eira.
SUÁ — De suana,' calcado no lat. sus, poreo
(Silvio de Almeida, RFP ¡Y, 151).. A. Coelho
dá sómente sus . j :<.'
SUAR — Do lat. sudare; esp. sudar, it.
sudare, fr. suer. ¡ .
SUARABACTI — Do sánscrito svarablialcn,
separacáo por meio de vogal (Dalgado, G.
Viana, Avost-, II, 443).
SUARDA — De suar? (A. Coelho).
SUARENTO — De *suorento com mudanca
do o átono para a (Nunes, Gram. Hist., 56,
389). A. Coelho, que no Dicionário, derivou de
suar com o sufixo composto ar ento, no Su-
"¿masivo
479 —
Sufi
subere, sobreiro,
subere, sobreiro,
i>lemento considerou formagáo portuguesa como
sumarento ou do lat. "sudor entu, de sudore.
Cornu, Pon-t. Spr., § 90, dá o lat. sudorentu-
M. Lübke, BEW, S428, dá "sudolentu. O esp.
tem s2¿do?-¿e5ito. Suorento ocorre na Crówico cío
Infante Santo Dom Femando, pg. 64.
SUASIVO — Do lat. suasu, persuadido, e
suf. ivo.
SUASORIO — Do lat. suasonu.
SUASTICA — Do sánscrito svastika (de
svasti, salve! . viva!), bom agouro, boa sor-te
(Dalgado, G. Viana, Apost., Ii, 443).
SUAVE — Do lat. suave.
SUAVILOQÜsNCIA — Do lat. suavilo-
quentia. .,
SUAVILOQÜENTB — Do lat. suaviloqueme.
SUBALAR — Do lat. subalare.
SUBALTERNO — Do lat. subalterna, o
que está debaixo das ordens de outro.
SUBAEMAL — Do lat. subarmale.
SUBASTA — Do eso. subasta, leiláo.
SUBCINER1CIO — "Do lat. subcinericiu.
SUBCLAVIO — Do lat. sub, debaixo, cla-
ve, chave (clavícula), e suf. io.
SUBERATO — Do lat. subere, sobreiro,
e suf. ato.
SUBÉRICO — Do lat.
e suf. ico.
SUBERINA — Do lat.
e suf. inaj é extraída da cortiga.
SUBERIZAR — Do lat. subere, sobreiro,
e suf. izar. ■
SUBEROSO,— Do lat, subere, sobreiro,
e suf. oso.
SUBIR — Do lat. subiré, ir de. baixo para
cima; esp. subir, it. subiré (suportar), fr. subir
, (idem) . E' vocábulo popular, apesar da conser-
vacao do b intervocálico (Cornu, Port. Spr.,
S Í83).
SÜBITO — Do lat. subitu.
SUBJEQAO — Do lat. subjectione, cfr.
Sujeicao.
SUBJETIVO — Do" lat. subjectivu.
SUB JUGAR — Do lat. sub jugare, passar
debaixo do jugo como prova de humilhacáo.
E' forma refeita, como se vé do are. so jugar
(Lusíadas, I, 32, II, 46, 49, III, 56, 65, V,
42, VII, 54).
' SUBLAPSARIO — Do lat. sublapsu, . que
está a desabar, e suf. cirio. Era o calvinista
para quem os homens nao predestinados estáo
condenados inevitávelmente, em conseqüéncia
da queda de Adáo e nao' obstante o batismo.
SUBLIMAR — Do lat. sublimare, elevar.
Na alquimia tomou ó sentido de elevar ao
mais alto, grau (Brachet) .
SUBLIME — Do lat. sublime.
SUBLOCAR — Do pref. sub e do lat. lo-
care, alugar. A. Coelho dá um lat. sublocare.
SUB'MERGIR — Do alt. submergere.
SUBMERSO — Do lat. submersu.
SUBMETER — Do lat. submiitere. E' for-
ma refeita, poishouve o are. someter: O poboo
sometudo a elles (Leges, ipg . 477- sec . XIV) .
SUBMISSO — Do lat. submissu.
SUBORDINAR — Do pref. sub e lat. o<rdi-
«na,re, ordenar. ty ;' : ' „
SUBORNAR — Do lat. subornare, ornar em
segredo, ; prover de dinheiro. : ; -
SUBREPCaO — Do lat. subreptione.
SUBREPTICIO — ' Do lat. subrepticiu, o
que se introduz furtivamente por debaixo.
SUBROGAR ■ — Do lat. subrogare, subs-
tituir.
SUBSCRICAO — Do lat. subscriptione .
SUBSECIVO — Do lat. subcesivu, o que
é cortado (das ocupacóes).
SUBSECUTIVO — Do lat. subsecutu, o
que segué ¡mediatamente, e suf. ivo.
SUB'SEQÜENCIA — Do lat. subsequentia.
SUBSEQÜENTE — Do lat. subsequente.
SUBSIDIO — Do lat. subsidíu, que se con-
serva embaixo, como reserva, réforco, auxilio.
SUBSIGNANO — Do lat. subsignanu.
SUBSISTIR — Do lat. subsistere.
SUBSOLANO — Do lat. subsolanu, volr
tado para o nascente do .sol. V Soao.
SUBSTANCIA — Do lat. substantia. V.
Sustancia. '
SUBSTANTIFICAR — Do lat. substante,
de forma concreta, fie, raíz alterada de faceré,
íázer, e desin. ar.
SUBSTITUIR — Do lat. substituere .
- SUBSTRATO — Do lat . substr dtu, estén*
•dido no chao. \ ; ';
SUBSTRUCAO — Do lat. substructione .
SUBSULTAR — Do lat.' subsultare. ■ ■ ■ "'
SUETERFÜGIO — De stibterfug, do lat.
subierfnqcre, íugir por debaixo, e suf. íiq;f»:* ^"ií
SUBTRAIR — Do lat. subtrahere, arrastar
para baíxq. \
SUBULADO — Do lat. subula, sovela, e
desin. ado.
SUBULIFOLIADO — Do lat. subula, so-
vela, foliu, fólha, e suf. ado.
SUBULIPALPO — Do lat. subula, ' sovela,
e palpo, q. v.
SUBULIPEDB — Do lat. subilla, sovela,
e pede, pé.
SUBULIRROSTRO — Do lat. subula, so-
vela, e rostru, bico.
SÜBULO — Do lat. subulu.
SUBURBICARIO — Do lat. suburbicariu ■
SUBURBIO — Do lat. suburbiu, parte abai-
xo da cidade, nos arredores.
SUBUTRAQUISTA — Da.locugáo latina sito
uiraque (specie), sob urna e outra. (especie) .
.Esta seita, administrava a comunháo sob as
especies do pao e do vinho.
SUBVENCÁO — ' Do lat. subvencione, o
ato dé vir por debaixo para amparar, socorrer.
SUBVERSIVO — Do lat. subversu, desa-
bado, e suf. ivo. A. Coelho dá um laí. sub-
versivu,
SUBVERSOR — Do lat. subversore.
SlTCAtA — ■ Figueiredo, que pref ere a : ' f or-'
ma socata, compa.ra com um ; esp. zocata.
SUCCÁO — Do lat. suct, de siigeré, chupar,
por' um' ^suctione .
SUCCENTURIADO — Do lat. succenturiatu,
destinado a completar urna centuria, " substi- : ;
tuto (de um órgáo do- mesmo género) . ■:: r >
SUCCINO — Do lat. succinu.
SUCESSO — Do lat. successu, aproxima--
cao, bom ' resultado (Tácito, Tito Lívio, Ovidio,
Plínio) .
SUCIA — De socio (A. Coelho) cora urna
metafonia de caráter burlesco popular.
SUCINTO — Do lat. succintu, apertado
com cinto, curto.
SUCIO — Cortesáo derivou do esp. sucio,
sujo. Figueiredo, do lat. sucidu, sujo.
SUCO — Do lat. succu ou sucu; esp. jugo,':
it. sugo, sueco, fr. suc.
SUCRE — De Sucre, sobrenome de um- ge-
neral venezolano que foi presidente da Bolivia
(1793-1830).
SOCUBO — Do lat. suecubu, o que se
deita por debaixo de outro. -';
SUCULeNTEAS — : De suculento e sufixo
eras. Esta ordemeompreende, entre putras; fa-
milias, a das crassuláceas, de plantas gordu-
rosas.
SUCULENTO — Do lat. suceulentu.
SUCUMBIR — Do lat. suecumbere, estar
deitado embaixo, cair debaixo, falecer.
SUCURSAL — Do lat. suecursu, de suc-
currere, socorrer, e'isuf . a2^
SUDACAO — Do lat. sudatione.
SUDAMlNA — Do lat. "sudamen, de su-
dare^ suar.
SUDARIO — Do lat. sudariu.
SUDATORIO — Do lat. sudaterm.
SODITO — Do lat. [sub ditu, sujeito, sub-
metido.
SUDORÍFERO ' '— Do lat. sudoriferu.
SUDORÍPARO — Do lat . sudore, suor, o
par, raiz de par ere, produzir.
SUDRA — Do sánscrito gxidra. "E' obscu-
ra a origem da palavra; seria provávelmente
o nome de alguma tríbo numerosa que tivesse
defrontado com a invasáo dos arias, talvez,
como opina Zimmer (Altindisches Leben), os
Sudroi, mencionados por Ptolomeu" (Dalgado) .
SUECA — Substantivacáo do adjetivo sueca.
E' urna bisca originaria da Suécia.
SUELTO — Do esp. suelto, sólto.
SUETO •■ — Do lat. sueiu, costumado .
SUFETE — Do hebr. fenicio shofet, juiz,
através do lat. suffeie (Saraiva, Stappers).
SUFI — Do ár. sufi, vestido de fazenda
de algodáo (Lokotsch) . Nao e de excluir a
influencia do gr. sop7iós, sabio, se até nao
é o étimo (Herbelot, Lokotsch) . Dalgado tra-
duz sufi como vestido de la, com referencia
a faíxa de lá que trazem os sectarios do su-
fismo. Existe também a grafía sofi, que para
G. Viana, Aiiost-, II, 446, proveio talvez do
fr. sophi, quando no sáculo passado secomecou
1-J
Sufíbuíc
— 480
Supositorio
a reforma dos .vqcábulos portugueses e nomeá
orientáis por padrdes afrancesados.
SUF1BULO — Do lat. suffibulu.
SUFICIENTE — Do lat. sufficiente.
SUFOCAR — Do lat. suf focare.
SUFRAGÁNEO — Do lat. suffragari, aju-
dar com o voto, e suf. &neo>. A. Coelho dá
uní lat. suffraganeu.
SUFRAGIO — Do lat. siiffragiu.
SUGAR — Do lat. "sucare, calcado em
sucu, outra forma de succu, suco, q. v. ; gal.
sugar, it. silgare (Nunes, Gram. Hist., 88,
García de Diego, Contr., n. 579). A. Coelho
dá um lat. sugare ; em lat. há sugere.
SUGERIR — Do lat. suggerere, levar para
baixo (a'mao para aiudar), aconselhar.
SUGESTxBILIDADE — De um -suggesti-
btte, cajeado em suggestu, sugerido, e sufixo
íclade.
SUGESTIVO — Do lat. suggestu, sugerido,
e suf. ivo. O vocábulo é de criacao inglesa,
como parece depreender-se déste trecho: ...ils
so-nt tres suggestifs, pour nous servir encoré
d'un mot ungíais (Porgues, JRevue des Deúx
Mondes, XI, 655, 1857; apud Bonnaffé).
SUGESTO — Do lat. suggestu.
SUGILAR — Do lat. suggüare.
SUGO — A. Coelho deriva de sugar. Fi-
gueiredo pergunta se se relaciona com suco.
SUICIDIO — Do lat. sui, de si mesmo,
com o fmal de ■ homicidio, q. v.
ir,^^ 1QA ~ De S««?^ nome de um país da
Europa cujos naturais talvez deixassem cres-
cer a baroa no lado das faces.
„o Sul p° — Estes guardas de igreja, na Euro-
?íanL e s S a Tcitda"'. da ^ SUÍ8 ° S da gUai ' da real
e J r^X T ?° lat ' suinu > d ^ porco,
súwn aUe 1 í; ad ?- , de federe, m¿tar.
*ui<Z ,- Q -?° ~ Do !at - subjectione; esp
J SUJET-rrí 80 ™**™*, fr. subjection. SP '
debaixn -12. ~ ? H' swb 3 ectu , atirado para
debaixo esp sujeto, it. soggetto-, fr. sujet.
rmln f„r£h A ~ Forma haplológica de sujiga-
aolr/ .p°T r ad ° d 5 ' arC - s »« subjugaíy e
gola (G. Viana, Apost., II, 447)
radrwKLr - ,P lat -_ s «oid«, úmido, engordu-
Schí l c,fa^t- J pÍ« l ^L^- S ^ro, ¡ e? l 0rt ? Sa0 ¿-
aproxmíou de "sudio, ao qu¿ T se o¿5e o c áñ
E5e a au a tor g ^„, ?egU 7 nd0 T LeÍte de Va^concelot
J^ste autor, Opúsculos, I, 566, eré que ' de -¡u-
cidii se passou a * s « C io=* s , ció e por mett
b e a S c e a Pa 3^, T"' ^fVoT g? 6 **™^ " '-" ■
ecélesia-igrefa. '' ™ sw =l°> como em
I 62 U nv"~ S& a w gl °r" S£ S ao swd (Diez . 'Gram.,
- 1 ' 5Vtt IxV-^í? 2, M - L «bke, U21F, 8424)
e 45o A p?íí™ ^ J¡g?eiredo deriva de s«Z
taveñto Pareoe Vlr d ° «•• sous-Ze-i;e»jí, a so-
SULCO - Do lat. sulcu.
enJn-e F tl%7a?o e . ^ raiz d ° lat ' SU ^>
»xo™™r e S 6 sulf > raiz do lat - swVíírj
SULF1DRICO - De sulf, abreviacáo do
S/c 1 ^'/ ? r r6 ' ^ ^-lasáo de^ro?
viaJo rL rfe ID , R Pw E,rRI , A - T De « í ^ dr ' abre-
«S^o/me^t'suf^t^' mBtr > raiZ d ° gr "
,«yÍ™™ere D suf S ^. abreVÍaSa ° d ° lat -
f^FUR _ Do lat. sulfur, enxofre.
bU-UXAü __ Do ár. sultán, dominio, no
v-,^ ,, 6 ^ , 3 - 1 '- - ant -' de P° is d °minador, sebe-
en' £ de ° rl S^a araméia (Lokotsch, Dal-
gado, Dozy, Devic). Originariamente o titulo
«^f ^ oallfa 1 de Ba g da - Para os fins do
seculo X, quando os Abássidas foram despo-
jados de seu _poder temporal, limitando-se ao
espiritual, o titulo passou a qualquer príncipe
ou emir que dominava outro. Hoje o título •
cabe ao soberano de Marrocos, a príncipes mu-
QUlmanos de pouca autoridade, como o sobe-
rano das Comores e o de Zanzíbar, e ao des-
tronad ° imperador da Turquía. Are. solddo.
faUiVlA — Do lat. sumina, soma.
SUMACA — Do hol. schmake.
. SUMAGRE — Do ár. summak (Dozy, De-
Tic, Eguilaz, Lokotsch).
■SUMALAE — Do lat. summalare (Figuei-
redo) . °
SUMARENTO — De siimo, por analogía
corn fedorento, fumarento, etc. (A Coelho)
SUMARIO — Do lat. summariu.
SOMEAS — Do ár. (Franco de'Sá, A. Lln-
gua Portuguesa, 132). V. Chúmeas.
SUMILHER — V. Somilher. A. Coelho
que grata sumilher, deriva do esp. sumiller. "
SUMIR — Do lat. sumere tomar; esp
sumir. l
SUMO — 1 (subs.): Do ár. zum, suco de>
frutos (Zeitschrift rom. Phil., XXXJV, 568 Lo-
kotsch, M. Lübke, RBW, 9632), de procedencia
grega, zomas, molho (Diez, Gram., I, 52, Egui-
laz, A. Coelho, Suplemento, Nunes, Gram'. I-Iiit
169, Cornu, Port. Spr., § 175). Korting preferilí
o gr. chymós, suco de carnes. A. Coelho tirou
do lat. suirimu no Dicionário. Are. cumo: Tem
muito cumo (J. Ferreira de "Vasconcelos, ülis-
sipo, pg. 349). — 2 (adj.): Do lat. summu.
SUMPCÁO — Do lat. sumptione.
SUMPTO — Do lat. sumptu.
SUNA — Do ár. sunna, regra, lei (Egui-
laz), a lei tradicional, fundada nos preceitos
de Maomé.
SUNITA — De suna e suf. ita; há em ár.
sunni, o seguidor da suna (Dalgado).
SUOR — Do lat. sudor e; esp. sudor, it.
sudare, fr. sueur. O timbre do o já foi fechado
(Nunes, Gram. Hist-, 56).
SUPEDÁNEO — Do lat. suppedaneu.
SUPEDITAR — Do lat. suppeditare, ser-
vir de estribeiro.
SUPELÉCTILE — Do lat. supellectiles.
SlFPERAR — Do lat. superare. V. Sobrar
SUPERÁVIT — E' o lat. superávit, sobrou.
SUPERFETACÁO — Do lat. "sunerfeta-
íiorae.-concepcáo.de novo feto, já havendo um
SUPERFICIE — Do lat. superficie, a face
superior.
SUPERFLUO — Do lat. superfluu, eme
corre por cima, transborda, é demais
SUPERIOR — Do lat. superior e
. SUPERLATIVO — Do lat. superlativa pro-
prio para levar para cima.
SUPERNO — Do lat. supemu.
. SUPERSTICAO — Do lat. superstitione,
coisa que resta de velhas crencas, sobreviven-
cia de tempos antigos, cerimónía excusada
SUPÉRSTITE — Do lat. superstite, 'res-
tante. :.:..■■■■ ■ . ■'
SUPERVACÁNEO — Do lat. supervacánea
SUPERVENCÁO — Do lat. "superventione
calcado em supervsntu, sobrevindo
. SUPERVENIENTE — Do lat. superve-
niente.
SUPINO — Do lat. -supinuj deitado de
costas. Are. sobinho (C. Michaelis, ItL XT
5?. Nunes, Gram ; Hist., 54, 108, M. Lübke,'
KB,W, 8462, García de Diego, Contr., 590) O
lat. é traducáo do gr. húptios, passivo, deno-
mmacao dos estoicos, que consideram tres mo-
dos de ser para os verbos : ortliós, de pé, húp-
tios, cteitado de costas, e oudéteros, nem ' urna
nem outra coisa, neutro, denominac5es toma-
das das atitudes dos atletas ao dar ou receber
golpes (R. Schmidt, Stoicorum Grammatica,
pg. 6o, apud Julio Ribeiro, Gram. Port. 68)
SÜPITO — Do lat. subitu, súbito (G. Via-
na, Apost., II, 447-8) .. tlouve síncope do i e
reforco da sonora b ao contato da surda í.
Nao sendo, porém, portugués o grupo pt, houve
epentese de um e, daí o are. supeto (Rui d©
Pina, Crónica de Bl-rei Dom Afonso V, cap.
LVII), que se desenvolveu em súpito para se
manter o esdrúxulo. '
SUPLANTAR — Do lat. suplantare, fazer
perder o apoio da planta do pé.
SUPLEMENTO — Do lat. supplementw.
SUPLENTE — Do lat. supplente, que supre.
SUPLETIVO — Do lat. suppletivu, que ser-
ve para suprir.
SUPLETORIO — Do lat. suppletu, su-
prido, e suf. d?-io.
SUPLI CAR — Do lat. supplicare, dobrar
por baixo, abragando os joelhos ao pedir ou
dobrar os joelhos para pedir. V. Walde.
SUPLICIO — Do lat. suppliciu, prece pú-
blica. Da súplica passou a designar o sacri-
ficio que a acompanhava. V. Walde.
SUPOSITICIO — Do lat. suppositiciu, que
substituí.
SUPOSITORIO — Do lat. suppositoriu, para
se por por debaixo.
Saprassuxao
481 —
Tabaxir
SUPRASSUMO — Do lat. supra summu,
ácima do mais alto.
SUPREMACÍA — De supremo, formado sob
o modelo de prímazia (.suprematia, primatia) .
V. Carré, Larousse. Parece que a formagao
é inglesa: supremacy.
SUPREMO — Do lat. supremu.
— Do lat. supressu.
— Do lat. supprimere.
Do lat. supiere; esp. suplir,
swppléer.
— Do lat. suppurare.
— Do lat. supputare.
Do lat. sura, barriga da perna,
it.
SUPRESSO
SUPRIMIR
SUPRIR —
swpplire, fr.
SUPURAR -
SUPUTAR
SURAL
sureña.
surgere; esp. surgir,
(Gil Vicente). O esp.
e suf. al.
SÜRCULO — Do lat. surculu.
SURDINA — Do it. sordina (Figueiredo),
dim. de sorda, surda. Larousse da o mesmo
étimo ao fr. sourdisie. A. Coelho tirou de surdo
e suf. ina.
SURDIR ' — Figueiredo supoe que está por
surtir, q.v. A. Coelho tirou do lat. "sortire,
do ant. sortu. Hoefer derivou do lat. surgere.
SURDO — Do lat. surdu; esp., it. sordo,
fr. seurd. Na Beira Alta e em Trás-os-Montes
ha urna forma regular sordo, gal. xordo (Cor-
nu, Port. Sin-., § 32).
SUREÑA — Do lat.
SURGIR — Do lat.
it. surgere, fr. sourdre.
SUB.O — Ant. curo - ..
tem zuro, a que a Academia Espanhola atribuí
a mesara origem que zurito, quicá do ár. tun,
montaraz. - :
SURPREENDER — Do pref. sur e lat.
prehendere, prender. A Academia Espanhola
,vé sor por sub em sorprender. No it. ant. a-pa-
rece o proclítico sor do lat. super, na língua mo-
derna sur, que pode ser fusáo de sor com su de
suso (M. Lübke, D' Ovidio, Gram. Storica Ita-
liana, 66, 113). O fr. tem sur de super, sup'r
.(Drachet) . . .
SURRÁO — Do ár. surra, bolsa de dmheiro,
tiuma forma aumentativa (Eguilaz, Lokotsch) .
Are. currdo: Leva os tarros e apeiros, e o
curr&o (Gil Vicente, l.», página 109).
SURRAR ■ — O sentido primitivo
peles, tirando o pelo. V. Surráo.
SURRIADA — Cortesao deriva
zurriar (do lat. susurrare?) .
SURRIOLA — Figueiredo compara com ser-
viola.
SURRIPIAR — A. Coelho deriva do lat.
Burripere, furtar.
SURTIR — A. Coelho tirou do fr. su-
ñrt (?). Figueiredo deriva. de surto. M. j-iübke,
BEW, 8110, deriva o esp. surtir, jorrar, e o ir.
é curtir
do esp.
soi-tir, sair, de um lat. -sortire, tirado de sor-
titu, sorteado, e nao de surctu, de surgere, Ro-
manía, V. 183, cuja vogal nao convém.
SURTO — Do lat. "surctu por surreetu, de
surgere, surgir; esp. surto, it. sorto.
SUS! — Do lat. sus, para cima.
SUSCEPTIBILIDADE — Do lat. suscepti-
bile, capaz de, e suf. idade.
SUSCEPT1VEL — Do lat. susceptible (Boe-
cio), capaz de.
SUSCITAR — Do lat. suscitare.
SUSERANO — Do are. suso, ácima, com
o final de soberano (de super), senáo adapta-
cáo do fr. suzerain (A. Coelho).
SÜSINO — Do gr. soúsinqn, scilicet ólaion,
óleo de lirio (Figueiredo, Aléxandre) .
SUSPEICAO — Do lat. •'suspectione, admi-
racáo,. espanto.
SUSPEITO — Do lat. suspectu, olhado
para cima; esp. ant. sospecho, it. sospetto, fr.
suspect. . ■
SUSPENSO — Do lat. suspensu.
SUSPICAZ — Do lat. suspicace.
SUSPIRAR — Do lat. suspirare; esp. sus-
pirar, it. sospirare, fr. soupirer. ■
SUSSURRAR — Do lat. susurrare, vocá-
bulo onomatopéico; esp. susurrar, it. sussurra-
re, ir. sussurr'er.
, SUSTANCIA — Do lat. substantia; esp. sus-
lancia, it. sostanza.
SUSTAR — Do lat. substare (A. Coelho,
Cornu, Port. Spr., § 32, Nunes, Gram. -Hist.,
122) ; it. sostare.
SUSTER — Do lat. sustinere; esp. soste-
ner, it. sostenerc, fr. soutenir. Are. soster
(Nunes. Gram. Hist-, 123).
SUSTINÉNCIA — Do lat. sustinentia.
SUSTINENTE — Do lat. sustinente.
SUSTO — A. Coelho derivou de sustar;
propiciamente acáo do parar de súbito. M. Lüb-
ke, BEW, 8482, abandonando substare, Diez,
Dic, 300, prefere suscitare, agitar.
SUTA — A. Coelho deriva, com duvida,
do fr. sauterelie, através de urna forma '-suta-
rela, de que se fizesse um positivo suta. Fi-
gueiredo deriva de sutar, q.v.
SUTACHE — Do húngaro szuszak, atraves
,do fr. soutache (Larousse, Levindo Lafayctte,
Joáo Ribeiro, Gram. Port., XVII).
SUTAR — Figueiredo considera talvez con-
tracto de' suturar. . ■
"SUTIL — Do lat. subtile, fino, delgado,
etimológicamente: tecido em baixo. It. sottile,
fr. ant. sotil. Are. sotil (Nunes, Gram. Hist.,
SUTIL — Do lat. suiuc.
SUTURA — Do lat. sutura.
TABACO — Do taino tabaco, que de-
signava o instrumento em forma de Y com
que os indios absorviam o fumo (Lénz, Lo-
kotsch, Savce, Filología Comparada, trad. ir.,
138) A píanta, segundo Oviedo, se chamava
cobija ou cohija. Diz Oviedo, Historia General
i Natxiral de las Indias, I, 130-1: "Los caci-
ques e hombres principales teniam unos pa-
lillos huecos del tamaño de um jeme o menos
de la groceza del dedo menor de la mano i
estos canutos tenían dos cañones correspondien-
tes a uno, como aquí está pintado Y e e todo
en una pieza. I los dos ponian en las ventanas
" de las narices e el otro en el humo e hierba
que estaba ardiendo o quemándose... a las
cañuelas que es dicho llaman los indios tabaco
e no a la herba o sueño que .les toma (como
pensaban algunos)". G. Viana, Apost., II, «J,
supós derivado de língua americana ou de cri-
gem artificial. Figueiredo com dúvida prende
ao, caribe. Outros ligaram a Tabago, ilha anti-
Ihana onde Colombo tena visto indios fumando
(Larousse, Stappers) . Fernando Ortiz dá a
opiniáo de Wiener, segundo a quaJ o vocabulo
vera do árabe através do mandinga. Os antigos
usavam fumigacóes na cura de fondas. Urna
das substancias usadas era o viscus, traduzídct
por dubaga em sirio, dabaq ou tabaq em arabo..
A Nicnttn.ra fahacum ern-sce silvestre na África.
O mandinga tetm o vocabulo taba. Estendcu-se
pela África o uso do fumo, como albures o de*
opio e do "cánhamo, o das costas ocidentaia
déste continente passou aos marujos portugue-
ses, espanhóis e franceses.
TABA CISMO — Adaptacáo do fr. tabagie
por meio do suf. ismo .
TABAO — V. Tavao.
TABARDILHO — Do esp. tabardillo (A.
Coelho). Cortesao derivou o esp. de ícioes
ardens. A Academia Espanhola dá um b. lat. :
tabardilii.
TABARDO — M. Lübke, REW, 8563, deri-
vou do fr. tabard, que ligou ao it. tabarro,
cuia relacáo com tapitiu (grego latinizado),
Diez, Dic, 312, acha formal e semánticamente
impossível.
TABAXIR — Do ár. tabashir, acucar de
bambú, voc. de origem sánscrita (Dozy, Egui-
laz, Lokotsch) .
Tabefe
— 482
Tágide
TABEFE — Do ár. tabikh, cozido, isto é,
Jeits cozido (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . E' pro-
piciamente uní bolo jeito do farinha cíe trigo
cozida em leitc de ovelha com acucar; passou
depois a significar bofetada (cfr. bolacha, co-
cada). Bate-se a farinha com a m.io aberta.
TABELA — Bo lat. tabella por tabula, ta-
buinha. V. Anel.
TABELIÁO — Do lat. tabcllione (Código
ToodosiH.no), o homem das tabuinhas (tabellae)
enceradas de escrever.
TABERNA — V. . Taver-na .
TABERNÁCULO '— Do lat. tabernaculu,
tonda. Durante a travessia do desorto, após a
.salda do Egito, os hebreus levantaran! una
templo portátil, dividido em duas partes, mima
das quais, o Santo dos Santos, estava a arca
da Aliamca (Éxodo, Levítioo, Números). Dai o
sentido especial que o vocábulo tomou .
TABES — B'o lat. tabes, putrcíacüo, con-
sumnoáo.
TABESCENTE — Do lat. tabescente, que
se corrompe.
TABI — Do ár. cittabl, do bairro de Atabi,
ern Bagdá, assim chamado do nome de uní bis-
noto de Omaiá, o fundador da dinastía dos
Omíacles (Bozy, Lokotsch) .
TABICA — Do ár. tatbika, (Dozy, Eguilaz,
lokotsch) .
TÁBIDO — Do lat. tabidu, minado de
langor.
TAB1FICO — Do lat. tabificu, que- con-
somé.
"TABIQUE — Do ár. tabik, urna coisa ajus-
tada a outra (Lokotsch). liste autor repele o
étimo taslibik (Dozy, Eguilaz) .
TABLA — De tabula (A. Coelho) se nao
do osp. tabla, tábua.
TABLADO — Do osp. tablado (G. Viana,
Apost., II, 470). A. Coelho tiroi. do latim ta-
bulatu, que ó o étimo mediato, e Figueiredo do
esp. tabla.
TABLATURA — Aadaptacao do fr. tabla-
ture .
TABRILI-IA — Do esp. tablilla, tabela. A.
Coelho tirou de tabla a suf. ilha. e Figueiredo
admite também que possa vir de tabela atra-
vés da forma tabelilha.
TABÚ — Do polinesio tabú, sagrado, in-
vulnorável (de ta, marcado, e bu, ' partícula
intensiva) (Lokotsch, Larousse) . O vocábulo
veio através das relacoes de viagens dos na-
vegadores ingleses (Bonnaffé) : "Eles me disse-
ram que eram tabú: esta palavra... em geral
significa urna coisa que é proibida (Cook, 'Ter-
cena Viagem, I, 357) .
TÁBUA — Do lat. tabula; esp. tabla, it.
tavola (mesa), fr. table (idem). Are. tavoa,
podendo explícar-se a volta do b por influencia
erudita ou confusao de & e v (Nunes, Gram.
liist., 97). Cornu, Port., Spr„ § 183, estranha o
b intei-vocálico néste vocábulo popular. Muñes,
op. cit., 117, pelo tratamento da vogal postónica
(bul clevia dar bl, donde br), julga vocábulo
recente. Túboa é melhor grafía.
TABULA — Do lat. tabula, tábua.
TABURNO — A. Coelho julga conexo tai-
vez com tamburete, ít. tamburo.
TACA — Do persa tasht, bacía, ñires, pas-
sado para o ár. como tasa, jácara pequeña
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch.)
TACANHO — De incerta origem (Nunes,
Crest Are., E99) . O sentido primitivo ó o do
criado, pedinte, miserável, andrajoso : El vis-
tio-sse em panos da tacanho (IV Livro do
Linhagens, apud Nunes, op. cit., 23). O esp.
tem tacaño, que M. Lübke, REW, 8531, de-
riva do it. O it. tem taccagno, que Pctrocchi
deriva do esp. e Diez, Gram , I, 64, 289, Dic,
S12. P.83, M. Lübke, Gram., i, 40. REW, S531.
prendem ao germánico: gót. tahu, lombrado
zahi, ant. al. adhi, neerl. taai. O fr.' tem ta-
quín, que M. Lübke, loe. cit., Clédat, Larousso
derivara do it. e Stappors liga ao neerl.
tagghen, segundo Scheler, e Brachet deriva do
espanhol.
TACAO — De taco e suf. ao ? (A. Coelho).
TACHA — Parece haver dois vocábulos
distintos: um, que significa prego de cabeca
chata o outro mancha, defeito. A. Coelho dá
para étimo o fr. tache, do mesmo radical que
atacar, q. v. Levindo Lafayette deriva do
celta, tan. A Academia Espanhola para o esp.
tacha dá urna raiz tac. da qual deriva o lat.
tacus. O it. tem taccia, imputasáo, que Pe-
trocchi considera o rnesmo que iacca, b. lat.
laxa, imposta (.laxare). M. Lübke, I¡ E TV, ' 8534,
prende o it. tacca e o fr. tache ao gót. iaikka',
desenlio. .
TACHO — Figueiredo apresen ta um ár.
taxi, Silva Bastos um ár. taxton, em dúvida.
Lenz diz que, segundo Cañas, vem do quichua
tacho, que J.liddendorf nao dá. A vista da ex-
pansao geográfica parece-lhe indubitável que
se trata de urna antiga palavra castelhana, de
etimología difícil, talvez relacionada com a
mesmo. raiz tac, de que vem taco, cp. Kortíng,
o, n. 9331. A Academia Espanhola diz ser termo
americano.
TÁCITO — Do lat. tacilu, calado.
TACITURNO — Do lat. taciturnu, calado,
daí tristonho.
TACO - 1 - A. Coelho a.clia que talvez so
ligue a tacha, atacar. Cortesáo deriva do esp.
taco ou do it. laceo.
TACoiiETRO — Do gr. tachos, rapidez, e
metr, raiz de inetrúo, medir.
TÁCTIL — Do lat. tactile.
TADORNA — O nome científico é Anas
iadorna, Lin. O fr. tem tadorne.
TAET, — Do mo.laio tah.il (Dalgado) .
TAPETA — Do persa tafia, part. pass. do
verbo laftiiu, tecer (Dalgado, Lokotsch).
TAFE-TAFE — Onomatopéia.
TAFIA — Clédat e Larousse dáo o fr. tafia
como palavra crioula.
TAFICIRA — . Figueiredo deriva de um ár.
taflilali.
TAFILETE — Do berbere Tafilet, oasis
marroquino ao sul do Atlas, no qual existe
industria do couro (Eguilaz, Lokotsch).
TAFOFOBIA — Do gr. tápJios, sepultura,
phob. miz de phobéo, ter horror, e snfixo ia.
TAFORÉIA — Do ár. tafurea (Eguilaz,
Dozy) .
TAFOZOIDA — Do gr. taphús, sepultura,
zoo, vida, o suf. ida.
TAFUL — A. Coelho e Cortesáo tiraram
do esp. iah.ur. Guiberto, um dos cronistas da
primeira cruzada, assim define o vocábulo :
Tluifur apud gentiles dicuntur quos nos, ui
nimis litteraliter loquar, trudannes (truáes) vo-
camus. Acresconta Littré, Histoirc de la lan-
cine francaise, I, 192: Há, com efeito, em ara-
bo urna palavra taf'ir, que em Freitag está tra-
duzida por vir sordens et squalen.i. O Vo-
cabulario árabe-francos do J. B. Belot ins-
creve a palavra sob tres formas e dá como
significado que nao tem vintcm: Segundo Cuer-
vo, Apuntaciones sobre el lenguaje bogotano,
85, os tafuis formavam a multidáo esfarrapada
c farninta que acompanhava o exército dos
cruzados. No esp. significa tahúr jogador tra-
paceiro. No port. ant. também: a experiencia
tem mostrado que o liomem taful nao sabe
governar a sua casa (JM. Bernardos, Jógo) .
"Em portugués, diz G. Viana, Avost., II, 4G6,
adquinu, até meados do século XIX, éste vo-
cábulo a signifieacao que ao depois se deu a
janota. O descnvolvimento da. signifieacao dev©
ter sido: pobretáo : vadio : batoteiro: especula-
dor: ncaqo: janota. E' esta última acepeáo
que hoje está quase obsoleta, e' que a palavra
tmha. ha uns cinqüenta ou sessenta anos". M.
Lubke. REW, 2159, dá o ár. dahul, engañador,
Diez, Dic, 313, fonéticamente impossível (Dozy,
3SG).
Figueiredo vé influencia, ds
' TAFULHO
tapv.lho.
TAGANTE — A. Coelho manda comparar
o esp. tajante, talhante. Será um galeguismo ?
(G por j por uma qeada)
TAGARELAE _ Silva Bastos tira do latim
garrulare .
TAGARINO _ Cortesáo tira do es», taga-
rino, do ár. tagri, fronteirico (Eguilaz).
TAGAROTE — Do ár. vulgar tahurii, de
Tahurt, cidade de Marrccos, situada junto de
dois ríos em cujas margens há muitos falcóos
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch).
TAGICO — Do lat. Taqu, Tejo, e suf. ico.
TÁGIDE — Do lat. Tagu, Tejo, e sufiso
ide. Diz Epifánio Dias, Lvsiadas, I, 5: A.
palavra "Tagides" foi inventada por André de
Kezende e por ele empregada na poesía á
morto de D. Beatriz, esposa de Carlos, duque
de Sabóia, segundo se vé da nota 25 ao can-
to II do Vincentimts, onde diz : Tagus. . . a
quo nos ausi sumus haec nomina derivare. Ta-
ganus... ítem palronymicum femininum Taqis,
Taifa
483
idis ut de obitn Beairicis Allobrogun reginae
Nympliae etiam Tagídes, nymphae Oceanuiaes
TAIFA — Cortesáo deriva do esp. taifa, do
ár. iafa, congregatio em Martín, turba de
homens em Kasimirski '(Eguilaz) .
TAIMADO — Do esp. taimado (A. Coeüio).
TAINHA — Do lat. tagenia (Cornu, rort.
Spr.. 5§ 11 e 219, Nunes, Graon. Hist., 46, ItoJ ,
o e'deu i por metafonia, graeas mi da silaba,
seguinte. A Coelho tirou, com auvida, de uu-
lat. "tagina, de Tagus, Tejo. ^-^r/i,
TAINO Do taino tamo, hornera (LoívO<.scn,
Amerfe«Msc7ie Wbrter, pg. 36) . _ _ .,-,,,, ™
TAIPA — A. Coelho e Figueirecio derivam
do eso. ioDííi, que a Academia Espanhola ^ren-
de a um tí. lat. tapia, Eguilaz ao ar tapia, em
Martin, M. Lübke, Gram,, i, 47, íio ibérico, re-
• jeitando em REW, 8564, ligacáo a onomatopeía
íojm? (Zeitschrift rom. Pliil., XXIII, 19o) .
TAL _ Do lat. tale; esp. ío7, it. tale, gr.
■¿eZ
TALA A Coelho tirou do lat. talea.
Cortesáo tira cío lat. tabula, tábua, atraves
das formas tabla, talla, e compara tajeara de
tabularía. A Academia Espanhola deriva o
esp. tala de talar. Silva Bastos ara de um
■,gr . ialeia. , . . _
TALAlBARDO — Cortesa» tira de tato e
bard&o, de oarcta, com dúvida. Figueiredo pren-
de com dúvida a. talabarte.
TALABARTE — Á. Coelho manda con-
frontar com talim. .Cortesáo deriva do esp.
talabarte. C. Michaelis, RL, XI, 24, considera,
de origem desconhecida. _ ■ . .
TALAGARCA — Cortesáo supoe que e
composto de tala e garga e que devera escre-
ver-se falaaarsa. , . ..,
TALAMEGO — Do gr. chálame gos, late
guarnecido de cómodas camas (thálamos), pelo
lat. thalamegu. ! ,, ,.
TALAMENCÉFALO — Do gr. thaiamos,
cámara nuneial, e encéfalo, q. v.
TALAMITA. Do gr. tlialamites, remadoi
de segunda í'ileira . . ,
TÁLAMO — Do gr. thálamos, terco nupcial,
uelo lat. thalavin.
TALAM6FOHO Do gr. ihalmnos, Ieilo
nupcial, e phorós, portador. ,-iw„
TALANTE — Do fr. ant. taiant, diligen-
cia empenho, correspondente ao mod. talem,
cuja ortografía narece ter sido alterada para
se conformar com o seu étimo latino talcntum
(G.. Viana, Apost., II, 461, A. Coelho). O fr.
figurava no moto do infante D. Henriquc, o
■ navegador: Talant de bien i ere. Dissc aos seus
que bem cmiemdia o tallante del rrey (Scripto-
res, pg. 253). Cortesáo tirou do esp. talante.
V. Le'ite do Vasconcelos, Opúsculos, I, u67, M..
Lübke, REW, S540, deriva do prov. talan.
TALAO — Do esp. talón (Cortesáo, M.
Lübke, REW, 8544). A. Coelho tirou do um
lat. Halone, de talus.
TALAR — 1 (verbo): Do eso. talar (Cor-
tesáo, M. Lübke, REW, 85)7).
2 (adj).: Do lat. talare, que desee ate o
tornozelo .
TALASSA — Do gr. thálassa, mar', jira,
o nome dado aos portugueses monarquistas por
causa da célebre exclamaoáo de Xenofonte,
Anábase, L. IV, cap. VII, a qual se achava
no fina de urna mensagem enviada do Brasil ao
rei D. Carlos I.
TALÁSSERO — Do gr. thalasscros pelo
lat. thalasscros.
Do gr. thálassa, mar, e
TALASSIA
SUf 'TALÁSSICO — Do gr. thalassihós, verde-
mar, pelo lat. thalassícn .
TÁLASS1NEA — Do gr. ihalassa, mar, e
&Ul 'taLASSITA — Do gr. thálassa, mar, e
SU "'TALASSOCRACIA — Do gr. thálassa mar,
6 hrateia, de Icrátos, fórca, poder, segundo icc-
macóes análogas.
TALASSÓI'TTO — Do gr. thálassa, mal,
e phytón, planta.
TALASSOFOBIA — Do gr. thálassa, mai,
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
TÍALASSOGRAFIA — Do gr. thálassa, mar,
.graph, raíz de grápho, descrever, e sufixc- ia.
T7ALASSOMEL — Do gr. thalassomeh pelo
lat. thalassomeli, agua do mar misturada com
niel.
Talim
TALASSOMETRO — Do gr. thálassa, mar,
(profundidade do mar), e inetr, raiz de metréo,
medir .
TALASSOSFERA — Do gr. thálassa, mar,
e sphaíra, esfera.
TALASSOTERAPIA — Do gr. tnalassa, mar
(banho de mar), e iherapeía, tratamento.
TA.LCO — Do ár. tálalo, de origem persa
(Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch) .
TALED — Do hebr. tal-leth (de tal-lel,
cobrir) (Cortesáo) .
TALEIGA — Do ár. taiiea, saco que se
raendura (Ao. Esp., s. v. talega). A. Coelho
li^ou, com dúvida, ao gr. thylakos.
" TALEIRA. — Do lat. tabularla (Cortesáo,
Nunes, Graim. Hist., 117, 131); v^c. de evolü-
cáo tardia, apresentando assimilaeko do b ao l.
TALENTÁRIA — Do lat. taleuiaria , soi-
licet ballista. Arremessa podras do peso de um
talento.
TALENTO — gr. talanton pelo lat. ta-
lentu. O sentido próprio do 'gr. é balanca, de-
poís pesada, depcis moeda equivalente a cei'to
peso de prata. Do significado peso, valor, pas-
sou ao de vontade -(v. Talante), e dai mere-
chnento, valor pessoal (G. Viana, A.post., II,
"61) O sentido de moeda se popularizou atra-
ves de urna parábola do Evangelho (S. Matheus,
cap XXV) Segundo D'Ovidio, Talento nei suoi
vari valori lessicali, Ñapóles, 1897, Noie ctinio-
logiche, Ñapóles, 1899, os dois sentidos do voca-
bulo corresDondem a duas . origens : gr. talan-
ton que deu talante, q. v., e lat. talcnlu, quo
deu talento. V. Leite de Vasconcelos, Opús-
culos I. 561. Segundo Joáo Ribeiro, Curiosi-
dades Verbais, 84, a relacáo com a parábola,
afirmada pelo arcebispo Trench, é contestada
por muitos'que atribuem o sentido atual ao it.
talento, que desde a era arcaica significava
ñas línguas románicas a vontade, o pondor, a
mC TALER — Do al. Taler. Entre os anos de
1517 e 1526, os condes de Schlick, conformo o
direito de cunhagem concedido a seu avo pelo
imperador Sigismundo em 1437, manaaram
cunhar'uma serie de moedas de prata uo peso
de urna onca em Joaehimstal, cidad.e. mineiva
da Boémia, as quais a principio foram designa-
das sob o nome de Joachimstaler, mais tarde
abreviado em taler. Alguns sabios alemács_ fa-
zem todavia derivar o vocábulo de taient, termo
empregado na idade media para designar urna
libra cíe ouro (Stappers) .
TALKA — 1 (corte) : De talhar .
2 (vasilha) : De um derivado do lat .tmu,
tina; esp. tinaja (Cornu, Port. Sjjr., § 256, i;í.
Lübke, REW, 8741). Cornu aa a sarieUmalna
— tanalha—taalha — talha .
TALHA.DENTE — De talhar e denle.
TALHA-FRIO — De talhar e frío.
TALHA-MAR — . De talhar e mar.
TALHAR — Do lat. tallare, cortar; esp.
tajar^it. tagliaré, fr. tailler. A. Coelho deriva
do lat talea; Figueiredo, do lat. taleare. ralea
significa ramo cortado. Si auis re-mus alieujus
sine licentia comburat vel taliet, diz urna »ei
anglo-saxónia (Brachet). ,. .
TALHARIM — Do it. tagliotmi, com in-
fluencia de talhar: A. Coelho deriva de ta-
lhar. Cortesáo, do esp. tallarín.
TALHAROLA — De talhar. E' um instru-
mento que serve para cortar os fios ou asolhas
que ficam fora da trama no fabrico de veludo
(G. Viana, Apost., II, 463).
TALHER — A. Coelho derivou do it. 4a-
gliere, de tagliaré, cortar; de falo, no talhor
existe a faca, que tem aquéle uso. M. uiolce,
REW, 8542, deriva do fr. iailloir. Cortesáo, do
esp. taller, cem dúvida. Taller quer dizer ofi-
cina em espanhol.
TA_LIA_CEO — Do gr. iháleia, rebento, ra-
minho ?, e suf. ácco (Ramiz).
TAIJAO — Do lat. talionc . Segundo Wal-
dc, tallo nao se deriva de tal, como quiseram
Georges, Bréal o Bailly. ■,,♦)„
TADICTRO — Do gr. thahkiron, pelo latina
thalictru.
TADIIvl -— Do ár. tahlil, substantivo infi-
nitivo II do nome Allah, Deus. Designa acnuí-
ciacáo da fórmula la ilaha illa llah, nao na.
out'ro Deus senao Alá, reconmendada por Mióme
a seu arauto Belal e repetida hoje do alto c,os
mimaretes pelos muezins. Escrita em papel ser-
v^.a como amuleto. Passaram depo.s a oscrever
suras inteiras do Coráo e ate todo o oorao e
Tálso
usar como amuleto dentro de caixinhas amar-
radas com fitas. Os cristáos da reconquista
tomaram éste iiábito dos mouros e traziam
reliquias e oracoes. Da fita que prendía estas
caixinhas o nome passou a que prendía a es-
pada; o esp. tem tahalí (Dozy, Eguilaz, Lo-
Icotsch) .
TaLIO — Do gr. thallús, ramo verde, e
suf. io. Dá no espectro urna raia verde muito
brilhante (Alvaro de Oliveira, Química, 327
TALISCA — Para A. Coelho está por ta-
thisca, d_e talhar.
TALiSJIA — Do gi\ telesma, rito religioso,
através do ár. tilasm, figura mágica (Eguilaz,
Lokotsch).
TÁLITRO — Do lat. talitru.
TALO — Do gr. thallús, ramo verde, pelo
lat. thaltu.
TALoFITA — Do gr. thallús, ramo verde,
o phytón, planta.
TALPARIA — Do lat. talpa, segundo Fi-
gueiredo. Talpa significa toupeira. Trata-se
de abscesso no pericránio.
TALUDA — Substantivacáo do adjetivo
taluda.
TALUDE — Cortesáo tirou do esp. talud.
Figueiredo considera termo mal formado, do
lat. talus, como se o genitivo fósse tatuáis, á
semelhanca de palus, paludis. A .Academia Es-
panhola deriva o esp. de um b. lat. ialutu.
de talus, calcanhar. 3,1. Lübke, REW, 8544,
prende o ir. talus ao latim talo, calcanhar.
Brachet interpreta; própriamente o pé da trin-
cheira, depois declive que se dá a trinchen-a
do urna cidade.
TALVEGUE — Do al. tahoeg, caminho do
vale.
TALVEZ _ Do lat. taü vicc; esp. lal voz
TAM — V. Tüo.
TAaviANCO — Lenz dá, na pg. 704 de seu
Dicionário Etimológico, um vocábulo tamango
que significa pedaco de couro de ovelha ¿m
que se envolvem os pés e as pernas para passar
a cordillioira dos Andes com nevé. Diz ser
provavel palavra indígena, mas nao Ihe en-
contra etimología ncra em mapuche nem em
quichia, nem em aimar;, nem em aleutíaco. Tai-
vez seja de algum dialeto teuelche como o
supoc para "quillango", que tem a mesma ter-
minacho e certa semelhanca de sentido
TAMANDUÁ — Do tupi-guarani. Batista
Caetano interpreta como teci-monduar, caca
lormigas, embora julgue difícil de admitir "a
contracao de taci em lá, tanto mais quanío
diretamente dá taciguara, comedor de forangas :
ou como de tama, pelos, e uiyv.ai, cauda, fácil
de mudar-se em nduai. Teodoro Sampaio, O
tupi na geografía nacional, 3-v ed., pg. 313,
admite tacimonduá. Bcaurepaire Eohan" aceita
a origcm tupi, mas nao dá interpretacáo al-
guma. ■
TAMANHO — Do lat. iam maqnu, táo
grande, aglutinado e substantivado; esp. ta-
maño ■
TAMANINO — A. Coelho manda ver ta-
manhinho, de tamañito. Nunes, Diqressóes Le-
xicológicas, 90, deriva de menino, 'que antiga-
mente soava meninho, com troca do c ñor a
gragas a atonicidade, com assimilacáo cío nh
dando tamanhinho, talvez influenciado por ta-
mañito.
TÁMARA — Do ár. tamra (Dozy, Eguüaz,
Devic, Lokotsch) .
TAMARQUEIRA — Do lat. " tamaricaria ,
de tamarice, tamariz (Cortesáo). A. Coelho
tirou de um *tar,iargo e suf. eirá.
TAMARICÁCEA — Do lat. tamarice, ta-
mariz, e suf. ácca.
TAMARINDO — Do ár. tamr hindi, tá-
mara da India (Dozy, Eguilaz, Devic, Lokotsch)
Dalgado prefere lamar-u-'l-Ilind, na sua forma
persiana tamar-i-hindi o- alega que Yule admi-
te a possibilidade de o termo ter sido origina-
riamente thamar, fruto, e nao tamr, támara
TAMARINO — V. Tamarindo
TAMARISCINEA _ Do lat. tamariscu,
tamariz, e suf. ínea.
TAMARIZ — Do lat. tamarice; esp. ta-
maña, it. tamerice.
TAMBACA— Do mal. tambaga, cobre,
voc. de origem sánscrita, tamr ka, metal es-
curo, em ár. tanbak (Devic, Lokotsch). Lo-
kotsch repele a derivacao do nome de um inglés
chamado Domback, assim como inversáo do
chinés pack-tang, cobro branco (tong-pack).
langa
TAMBAQUE — V. Tambaca
TAMBÉM — Do lat. tam bene, táo bem-
esp. también. "
TAMBOR — Lokotsch, 483, 2015, deriva do
persa danbara, citara, através do ár ianb'ir
que significa o mesmo. Dozy impugna "esta
origem, fundando-so em que o instrumento
persa ó urna cítara e nao um tambor e prefere
Um étimo celta. Devic observa que em persa
existe a diccao iabir. Eguilaz, concordando com
Dozy, alega que o tambor foi importado na
Berbería pelos espanhóis e prefere o lat ■
iympanu, gr. tympanon. Dalgado tira do sáns-
crito tambula, através do persa tambal e do
ar. attambul. A. Coelho nao aceita origem
árabe nem persa.
TAMBORETE — Do fr. tabouret (Pi-uei-
redo). Cortesáo tira do esp. taburete, influen-
ciado por tambor. O esp. vera do fr s»fundo
a Academia Espanhola. °
TAMICA _ Do lat. *iomicia (M. Lubke,
REW, S775); esp. tomiza. A. Coelho tirou do
lat. tomice.
TAMIS — Do fr. tumis (A. Coelho).
TAMOEIRO .— De temao e suf. eiro ? (A
Coelho.)
TAMPA — Do gót. tapva, espicho, batu-
que, rólha (M. Lübke, REW, S565), al. rnod.
Zapfen. A_. Coelho clerivou de tapar.
TAMPaO — De tampa e suf. do (A. Coe-
lho), se nao do fr. tampon.
TAMUJO — Do esp . . tamujo (A. Coelho,,
Cortesáo) .
TAMUL — . Do tamul tamil, própriamente
taonir (melodiosidade), conforme Caldwell, que
o presume corrupeáo do sánscrito dravida (Dal-
gado) .
TANACETO — Do b. lat. tanaceiu (Cor-
tesáo) .
. TAÑADO — Adaptacáo do fr. taimé, cur-
tido. A_. Coelho dá com dúvida o ir. tan.
TANÁSIA — Do fr. tanaisie (Cortesáo).-
A. Coelho manda, ver tanaceto. V. M. Lübke,
REVS, 8555.
TANATO — De tan, abreviacáo de tánico,
e suf. ato.
TANATOFILIA. — Do gr. thánatos, ¡nor-
te, phil , raíz de philéo, amar, e suf. ia
TANATOFOBIA — Do gr. thánatos, morte,
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
TANATOLOGIA — Do gr. thánatos, morte,
lógos, tratado, e suf. ia.
TANATÓMETRO — Do gr. thánatos, morte,
e meir, raiz de metréo, medir; E' um termó-
metro que introduzido no reto, desee rápida-
mente a 20° depois da morte real.
TANATOPSIQUISTA — Do gr. thánatos,
morte, psyché, alma, e suf. ista. E' seita que
afirmava _ser -motal a alma.
TANCiíA — De tanchar (Pigueiredo).
TANCHACEM — Forma metatética da
"cliantagem, do lat. planta q ine ; esp. llantén,
it. piantaggine,_ fr. plantain (A. Coelho, Pi-
gueiredo, Cortesáo, M. Lübké; REW, 6577). Cor-
tesáo cita um plantaqem nos Inéditos de Al-
cobaca, 2°, pg. 131.
TANCHaO — A. Coelho derivou de tan-
char; Cortesáo, de tancha; M. Lübke, REW,
6579, do lat. "plantone;
TANCHAR — .Forma metatética do are. ;
chantar, plantar (A. Coelho, Joáo Ribeiro,
Gram. Port., 307, Nunes, Gram. liist., 152, M.
Lübke, REW 6578) . Especializou o sentido para
fincar estacas.
TÁNDEM — E' o lat. tamdem, finalmente.:
Veio pelo ingl.; é um jógo de palavras inglés,
baseado em at length, literalmente em compri-
mento (Bonnaffé)-.
TANGA — Do quimbundo ntanga, paño,
capa (Cardeal Saraiva, Glossário, ' Dalgado,
Beaurepaire Rohan, Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 26, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist.,
244). G. \riana, Apost., II, 466, .iulgou talvez
cafreal. A. Macedo Soares, Revista Brasüeira
de 15-5-1880, parece bundo ou congués. Alega
que no dicionário abreviado da língua conguess
de Cannecattim se acha: atar (ligo, as), canga
e manta (palla, ae), canpa. Ora, esta última
palavra contém, na suposicáo déle, erro de im-
pressao, pois é raríssima a letra p no congués
(anenns em vinte e sote palavras de estrauha
procedencia), diante de p nao se escreve ti e,
trazendo-se a tanga amarrada á cintura, canga.
pode bem ser coisa que se amarra. A mudanca
do c para í é fato táo constante que Max
Müller é levado a presumir que, num período
i ausencia
£85
Taquicardia
mais primitivo dos dialetos gregos, flutuava
a pronuncia entre o ?c e o t (Nouvelles lecons,
lieao 5») . Batista Caetano, Tastevin encontram
a origem cío vocábulo no tupi-gu-arani . Diz
aquele. Vocabulario, pg. 478: "Como abs. de
ang, .envolver, parece íixado em tang s. en-
voltorio, vulgo tanga". Entende que é de ori-
gem a.mericana porque em nenhum dos termos
que em angolense designara' vestuarios se acha
nada que lembre tanga, dado como significado
de "capa" simultáneamente com capote, que e
evidentemente portugués. Como capote é es-
tranho ao angolense, do mesmo modo lhs pa-
rece que tanga o é. Objeta Macedo Soares que
a idéia fundamental do guaraní ang, fazer som-
bra, sombrear, tapar, envolver, é o intangível,
o que se vé mas nao se apalpa, o espirito, a
snrnViva, o fantasma. Traslaticiamente ang
significa "sombra, abrigo fora de sol" e o
verbo ang "envolver, tapar, encobrir com a
sombra, furtar ao sol". Mas, se é daí que vem
tanga, entáo tanga é "ehapéu, guarda-sol, som-
brero (eso.), coisa que tapa fazendo sombra ,
é o que "os guaranis chamara acangaó, lenco
na-cabeca, tapa-cabeca, guarda-cabeea. Ora, a
tanga tapa, é verdade, porque verenda abscon-
dit, mas nao fazendo sombra, nem cobnndo a
eabeca. Demais, tanga é veste própria da Afin-
ca. Os negros novos oue chegavam ao Brasil
no temí» ' da escravidao, vinham de tanga ,e
era o nome que davam a essa tira de paño.
Tanga é palavra nao sonriente da África, mas
também da Asia portuguesa e em todas aspos-
sessoes, no sentido de "saio, saiote". Naquelas
imensas regióes, sem dúvida menos incultas
que a America, nao haveria voz para aquela
veste, que era dos seus habitantes ? Precisava
que o vocábulo fósse de cá ? Nao é natural,
nao é crível. Ao contrario, melhor se concebe
que com os portugueses e os negros fósse ele
importado para os indígenas, de quem referem
roteiros de viajantes, memorias de missiona-
rios, ■ etc., tantas, palavras que designam as
mais diversas partes do vestuario, já dos días
comuns, já dos festivos, da paz e da guerra,
e nenhum menciona a .tanga, nem alguma ou-
tra palavra que com tanga se pareca.
TANGENCIA — Do lat. tangentia.
I TÁNGER — Do lat. tang ere, tocar; esp.
tañer, it. tanqere . Especializou o sentido para
tocar instrumentos e guiar animáis. Nunes,
Gram. Bist., 125 dá um are. fanher, que apre-
senta vocalizaeáo do g, se o vocábulo nao
vem do esnenhol.
TANGERINA — De tangerina (laranja),
larania oriunda de Tánger, cidade do norte
da África.
TANGIBILIDADE — Do lat. tangibile, tan-
gível, e suf. idade.
TANGO — A. Coelho derivou do esp. tango,
que á Academia Espanhola tira do ant. tangir,
tocar ou apalpar. Segundo Renato Almeida, o
nome vem da denominac.ao tan- y ó, que os ne-
gros davam a um dos seus tambores, por ono-
matopeia, que muito usaram na ' nomenclatura
dos seus instrumentos, como tanta, braoatá e
outros (A música americana, em Movimento
Brasileiro, ano I, n. 3).
TÁNGOLO-MANGO — Tem as variantes
ianglo-manglai e tangro-mangro; em gal. tán-
gano-mengano. A. Coelho dá á primeira ' parte
o significado de peca usada em certo jógo dé
rapazes, gancho, e a segunda como afim do
mangra. Houve quero, supusesse palavra afri-
cana. O vocábulo é antigo; figura ñas Ordena-
coes, na Arte de furtar, no Cancionej.ro Geral,
I, 207, sob a forma tengo-mengo. Joao Ribeiro
considerou expressáo de certo jógo em que sa
póem moedas em cima ele ossinhos e depois se
fazem cair: — Tángano (ponho). — Mango
(Sim, quero) . Estar de manga quer dizer con-
cordar. Manqrar significa corromper-se, mor-,
rer. Ñas poesías populares em que aparece o
vocábulo ha pessoas numerosas que, como as
moedas do jógo, sao sucessivamente aboca-
nhadas até nao ficar nenhuma. Acha também
possível ver em tengo-mengo as duas formas
verbais tengo, tenho, e «ñengo, minqua-me,
falta-me. Considera também reliquia de urna
forma bárbara latina perdida : tango, eu toco ;
mangro, eu malogro, ou destruo. V. Frases
Feitas, I. 181, 287, Folh-lore, 258. V. C. Mi-
chaelis, JRL, I, 66.
TÁNICO — De tan, de tanino, e suf. ico.
TANIG&NIO— De tan, de tanino, gen, raiz
do gr. gígnomai, gerar, o suf. ig.
TANINO — Do ir. tanín (A. Coelho), da
al. Tanne, pinheiro (Frisch) ou do baixo bretáo
tanu, carvalho (Littré) ; extrai-se da casca do
carvalho .
TAN1STOMO — Do gr. tanyo, estender, e
stóma, boca.
TANJÁO — De tanger; é o que precisa ser
tangido para trabalhar (A. Coelho).
-TANJASNO — De tanger e asno (A. Coe-
lho).
TANOA — Do rad. tan, do baixo bretao
tanu, carvalho (Pigueiredo) . V. Tonel.
TANOEIRO — De um ant. "tonelario, to-
noeiro (C. Michaelis, RE, XIII. 413. Nunes,
Gram. Hist , 58, M. Lübke, REW, 8988).
TANOEÓRMIO — De tan, de tanino, e
form, de formalina, e suf. io.
TANQUE — A. Coelho deriva de estancar,
q. v.; Figueiredo, talvez do marata tanUi. Lo-
kotséh dá ' um guzerate tanlch, caixa d'ágna.
Como carro de assalto vem do ingl. tanh. Nao
se sa.be bern se os portugueses lancaram a
termo para a India, como parece mais pro-
vável, ou se o receberam do guzerate-marata
(Dalgaclo).
TANTA — Do indiano tamtam, onomato-
• peico do barulho déste instrumento (Dalgado,
Lokctsch) . O vocábulo foi importado do fran-
cés. Os franceses trouxeram-no do Oriente e
empregaram-no erróneamente^ como nota Lit-
tré no Suplemento, por gong : hacia ou bátega
dos antigos escritores portugueses.
TANTALIO — De Tántalo e suf. io.
TANTO — Do lat. tantu, táo grande, que
substituiu toi; esp., It. tanto, fr. tant. V.
Bourciez, Ling Rom., § 105.
TÁO — Do lat. tam; esp. tan.
TAPA — De tapar (A. Coelho) cfr. tapa-
boca.
TAPA-BOCA — De tapar e boca; é urna
pancada na boca, dada com a máo aberta.
TAPADA — Substantivacáo do part. pass.
tapada.
TAPAR — . A. Coelho derivou do germá-
nico; baixo 'al. tam, tapar, rolhar (cfr. iaonpa).
Cortesáo, com dúvida, tira de um b. lat. '
tappare de que dá urna citacáo.
TAPECAR — Alteragáo de tapizar, iapicar,
(Figueiredo). ■■'.■'■'
TAPETE — Do gr. tapes, tápetos, de pro-
vável origem iránica, segundo Schrader, citado
por Boisácq (cfr. persa mod. taftan, tecar) .
TAPIGO — De tapar (Figueiredo) .
TAPIOCA — ■ Do guar. ' tipiog, sedimento,
precipitado, coágulo, de ti, liquido, e p%. pé
(Batista Caetano, Montoya, Reaurepaire Rohaní
Teodoro Sampaio, Tastevin, Lenz, Rodolfo Gar-
cía, Lokotsch) .
TAPIR — Do guar. tapiira, neme genérico
dos mamíferos, fazendo-se a distincáo especí-
fica porrneio de sufixos : tapireté, tapiruss-u.
Tapiira quer dizer semelhante ao tapii, que se
pode interpretar: pelo curto ou ralo {lab, pelo),
doméstico, caseiro (tab, povo), limpa caminho
(tape), etc., mas nenhuma destas explicaeoes
é satisfa-tória (Batista Caetano, Teodoro Sam-
paio, Lokotsch) .
TAPIROTÉRIO — De tapir e gr. thenon,
f era .
TAPIZ • — Do gr. tavetion, dim. de tapes,
tapete, q. v., através do fr. ant. tapiz (A.
Coelho, M. Lübke, REW . 8563, Rebelo Gon-
calves, ALP, X, 323). Figueiredo dá um b.
íat. tapitiu como étimo. Cortesáo o latim ta-
petiu. Seelmann, Ausspraclie des Laiein, luí,
explica o i por influencia de fonema próximo.
Pidal, Gram. Hist. Esp., § 4, e Rebelo Gon-
calves, loe. cit., explicara pelo iotacismo do
grego medieval, o que é mais razoável.
' TAPOTOPATIA — Do fr. lapoletcr, dar
tapas, gr. path, raiz de páscho, sofrer, e su-
fixo ia
TAPTJLA — - Do lat. tapulla.
TÁPSIA — Do gr. thapsía pelo lat. tha-
psia, certa cana-frecha
TAPULHO — A. Coelho derivou de tapar.
e suf. ulha; Figueiredo, do esp. tapujo.
TAPUME — Be tapar o suf. ume.
TAQUEOMETRIA — Do gr. tachys, rápido,
metr, raiz de melréo, medir, e suf. ia.
TAQUE-TAQUE — Onomatopeia.
TAQUIAFALTITA — Do gr. tachys, rá-
pido, áphaltos, que salta, e suf. ita.
TAQUICARDIA — Do gr. tachys, rápida,
e lio,rdía, coracáo.
Taquidrita
486
Tartarus
. TAQUIDRITA — Do gr. tachys, rápido,
idr, abreviagáo de hidrogénio, e suf. ita; é um
doreto hidratado.
TAQUÍGRAFO — Do gr. tachygráphos, que
escreve depressa.
T AQUILEA — Figueiredo deriva do esp.
taquillo . . . ,
TAQU1LITO — Do gr. tachys, rápido, e
lytós, solúvel (Barniz) . Figueiredo da líthos,
TAQU1METRG — Do gr. tachys, rápido, o
metr raíz de metréo, medir. V. Tacó-metro.
TAQUIPLOTERE — Do gr. tachys, rápido-,
e plotér. nadador; sao aves aquáticas.
TAQUIPNBIA — Do gr. tachypnoia, res-
piracáo curta e freqüente.
TAQUITOMIA — Do gr. tachys, rápido,
tom, raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
TARA — Do ár. taraha, afastar, por de
lado (Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
TÁRAMELA — García de Diego, Contr.,
607, dá um lat. "trabella, viga pequeña, pau
(de trabs), produtor do port. trábelo, trámela,
táramela, gal. taravelo, esp. tarabilla. A per-
muta das ,bilabiais o e m nao é difícil de admi-
tir. Cornu, Port. St>r., § 188, também dá * ira.
bella. - - ■
TARANTELA — Do it. iarantella (A. Coe-
Iho) . E' urna danga napolitana. Na Italia Meri-
dional {Taranto, . Taranto) há urna aranha ve-
nenosa, "a tarántula.: Comparou-se a danga cora
os saltos que dá a pessoa mordida por essa
aranha. Acham outros.que.se combatía por meio ¡
désta danga a letargía que se apodera das pes-
soas mordidas pela tarántula. ■
■ TARANTISMO — De iarant, abreviagáo de
tarántula, e suf . ismo.
TARÁNTULA — Do it. tarantola, aranha
da Italia Meridional {Taranto, Tarento) A.
Coelho). • ■
TARAMPANTaO — Onomatopeia (A. Coe-
lho).
TARARA — Do fr. tarare (A. Coelho).
TARARA — Onomatopeia (Figueiredo).
TARASCA — Do fr. tarascpie, represen-
tagáo de um dragáo monstruoso' que se levava
na" proc'issáo de " Corpas ■ Ghristi em Tarascón
e outras cidade do Sul da Franca (A. Coelho,
Stappers) .
TARAXACO — Do lat. botánico taraxacon,
formado 'do gr. táraxis, turvacáo, e' akéomoÁ,
curar (Coftesáo). "
' TARBUCHE — ■ Do ár. tarbush, do turco
ter, suor, e de persa p-ush, tema do presente de -.
purhid&n, : cobrir (Lokotsch) . Devic ;dá o ár.
corno alteragáo provável do -persa serpush, co-
bre-cabega. ;
TARDE — Do lat. tarde, lentamente; esp.-
tarde, it. í ardi, fr. tard. Quera vem lente-men-
te nao chega cedo; v. Cedo. "Passou" a substan-
tivo, a como em' espanhol, sern deixar de sor
adverbio. (G. Viana, Apost., II, 487).
TARDÍGRADO — Do lat. tardigradu.
-. TARDÍLOQUO — Do "lat. tardiloquu.
TARDÍO — Do lat. tardivu' (Cortesáo, Fi-
gueiredo, Nunes, Gram: Hist., 101) . A. Coeí.ho
tirou de tarde e "suf. : io. : aa'aa • aa aá a : a aaaaaa;
TARDÍVAGO — Do lat. tardu, tardío, e .
vag, raiz de vagare, vagar. . ,
• ■ TARDO — Do lat. tardu.
TARECO — Do ár. tarile, coisa deixada,,
abandonada, inútil (Dozy, Eguilaz), com re-
preseníaeáo irregular do i (Nunes, Gram. Hist.,
163). .
TAREFA ■— Do ár. tareha (A. Coelho).
TAREIA — Para A. Coelho tarea- é outra
forma de tare f a (o esp. alias tem. tarea) . Cor-
tesáo tirou do esp. Levíndo Lafayette apre-
venía o céltico "tara/ir, furar. ■- - :<
TÁRELO — ■ Outra forma de tagarela, (A.
Coelho, Figueiredo). : ; ■
TARENTISMO — V. Tarantismo.
TARÁNTULA — V. Tarántula.
TARGSLIAS — Do gr.- thargélia, f estas
em honra de Apolo e .de Diana, anas quais se
■ ofereciam como primicias; o -vasos r(tliárgelos)
cheios de" todas as especies dev sementes eo-
zidasá
TARIFA — Do ár. ta'rif, notificagáo (Dozy,
Eguilaz, Loliotsch) .
TARIMA — • Do ár. tarima, estrado, ou
tarima, casa de madeira com -tetó abbbadadp v
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch). :■ ■ ' ■ i
TARIMBA — Forma epentética de tarima
(Nunes, Gram. Hist., '183) .
TARJA — Do fr. targe, do velho- nórdico
' tarqa, escudo (M. Lübke, REW, 8579 Diez
Dio., 315, A. Coelho).
TARLATANA — Do fr. tarlatane (A. Coe-
lho), a que Stappers atribuí órigem hindú.
TÁRMICO — Do gr. ptarmikás, que fas
espirrar. V. Árnica. Figueiredo dá urna, forma
ihármico com um th que nao vem do teta
grega.
T ARRACADA — A. Coelho tira de tarro e
do suf. composto agada. Cortesáo vé forma
metatética de "tacar-rada,- as taca
TARRACONENSE — Do lat.' tarraconense,
natural de Tarragona (lat. Ta.rracona) .
TARRAFA — Do ár. iarraha, rede arro-
jadiza (Dozy, Eguilaz) . -
TARRAGA ' — • Do esp. tarraga; é danca.
espanhola.
TARRATáO — A. Coelho conmara com
terrantáo; ' Figueiredo, com tarranhao.
TARRAXA — Silva Bastos ligou, com clü.
vicia, ao gr. torein. O esp: tem tarraja, terraja,
íieira. Diz Figueiredo que os dicionários por-
tugueses, desde os mais antigos, tem tarrac'ha;
sucede, porém, que a" pronuncia b-eiroa, e trans-
montana diz tai-racha, o que está de acordó
com o esp. terraja, visto que o j espanhol ns.o
corresponde ao cÚ portugués, cfr. Quijote, Qui-
xote.
TARRO — Figueiredo deriva, com dúvida,
do gr. tarros. Cortesáo tira do esp. tarro.
TARSALGIA — Do gr. tarsos (tarso),
algos, dor, e suf. ia.
' . TARSECTOMIA — Do gr. tarsos, tarso,
ele, ■■.-..£ ora de, y. tom,. raiz alterada de témno, cor- '
tar, e suf . "ia.
. TARSE1TE — -. De. társea (cartilagem) e
suf. ite. ■'•'■•
TÁRSEO — Do gr. tarsos, pálpebra, e
suf. eo.
. TARSEORRAFIA — De társea (cartila-
gem), rliavh. raiz de rhápto, coser, e suf. ia.
TARSEOSTROFIA — De társea (cartila-
gem), stroph, raiz alterada do gr. stréplw, re-
virar, e suf. ia,.
TARSEOTOMA — De társea (cartilagem),
tom, raiz alterada do gr. témno, cortar, e su-
fixo ia.
TARSO — ■ Do gr. tarsos, engradado, re-
uniáo de pequeñas pegas.
TÁRTAGO — Do lat. tartaru (BL, XIII,
411, "M. Lübke,- BEvV, 8590'). A Academia Es-
panhola dá um b. lat'. tartárica, tartáreo.
TARTAMUDO — -De tarta por tártaro, tá-
. taró,- voc. dnomátopéico, e : mudo:" { A. Coelho,
REV', 8589); o esp. também tem tartamudo.
TARTANA — A. Coelho tirou, com dúvida,
do ár. tarida, barco de transporte; Lokotsch
deriva désse étimo, bem como Dozy e Eguilaz.
Cortesáo' -tira do esp. ou it. tartana. M. JL,üb-
ke, REW, 8588, deriva do ár. tartaneh, nao jul-
gando possível a ligagáo com tarida; Lokotsch
considera tartaneh de origem románica.
TART ARANHA — Do gr. kataráktes, certa
ave marinha, talvez a gaivota parda, pelo lat.
catarabta (Plínio) ; esp. cataraña, tantarana,
tartaraña (C. Michaelis, Miscellanea . Caix e
Canello, 123, A. Coelho, M. Lübke, REW, 17S1) .
M. Lübke, -REW, 8589, liga, também á onoma-
topeia tartar.
TARTAREAR — Da onomatopeia tartar,
que imita quem nao sabe falar (A. Coelho,
M. Lübke, Gram., I, 51, Introdiigáo, n. 65, REW,
8589); esp. tartajear, it. tariagliaré,
TARTÁREO — Do lat. tartareu.
TÁRTARO — 1 (da Tartaria) : Do turco
tatar, nome de um ramo do tronco turco (Lo-
kotsch). Sao povos infernáis, dala interferen-
cia de Tártaro, trazendo o r (Pelliot). — 2 (in-
crustagáo) : De tartaru, no latim dos alqui-
mistas (Brachet, 'Stappers), do ár. persa dora,
borra (Devic, Eguilaz). Larousse dá como neo-
logismo criado por Paracelso para a pedra do
vinho. V. M. Lübk," REW, 8590. — 3 (inferno) :
Do gr. Tártaros pelo latim Tartaru. — 4 (gago) :
De tátaro, proveniente de fundo onomatopéico,
com antecipacao do r (Cornu, Port Spr., § 157,
A. Coelho). •
TARTARUGA — Do lat. tortuca, em vez
de testudlne, pela forma torcida {tertus) dos
pés (Brachet, Clédat, Stappers). Petrocchi dá um
b. lat. tartuca, de tortus alterado pela vizinhan-
S¿ de tarda ou de torta ruga. Esp. tortuga, it.
tartaruga, fr. iortue. Figueiredo dá um b. lat.
Tartufo
— 487
lax'ai'ta
tartuga. V. M. Lübke, E.EW, SS08. Nunes opina,
RL, XVIII, 134: ou de tortuca por anaptixe
<-cf¿. poculum, saeculum, siabulum, v. Sommer,
Bandbuch der lat. haut-uncl Formenlehre, pg.
138,, se fez torutuca, donde torutuga, de al
por troca do o em a, sob influencia do r (cfr.
■varrer, rainlia, etc). e assimilacáo a ele 'do w
seguiníe, iaraiuga, e finalmente, por metátese
(cfr. tanchar do are. chantar, pop. vádago,
f edito, etc.) tartaruga; ou o ío da- penúltimo,
sílaba, por urna especie de atracáo, se tornou
íoj", corno a que precede, resultando assim tor-
toruca, que, pela influencia ja dita, do r evo-
lucionaría em tartaruga, donde por díssímíla-
cáo (cfr. rosto, arado, etc.), um dos rr viria a
cair, o que motivaría a forma hoje em uso.
Dada porém, a divergencia com a de Castela,
é muito provável que ele tjvesse vindo da Ita-
lia por meio do comercio.
TARTUFO — De Tartufo, nome de um
personagem hipócrita e carola da comérdia
Tartufe de Moliere.
TARUGO — Do esp. taruga (Cortesáo.
TAS — • Do esp. tas (Cortesáo), ' que a Aca-
drnia Espanhola' deriva do f r. tas. '
TASCA — 1 (ato de tascar) : De tascar. — •
2 (taberna) : Do caló espanhol tasca (G. Viana,
Apost., II, 469).
TASCAR — Do gót. taskon, arrebatar (Diez,
Gram., I, 64, 289, Dic, 490, 3V1. Lübke, RBW,
8593). A. Coelho derivou do esp. tascar.
TASCO — De tascar (A. Coelho). Cortesáo
: derivouido; esp. tasco.
TASMANIO — De Tasman, nome próprio
(Figueiredo); é : suf. ja.
TASSALHO — O esp. tem tasajo. M. Lüb-
ke, RWW, -8WÍ, acha fonéticamente impossivel
ligá-los ao lat. taxea, toiciriho. Diez, Dic, 490.
TASSELO — Do it.' tassello (Figueiredo).
TATA — Da linguagem infantil (A. Coelho,
M. Lübke, RBW, 8596), designando o ■ pai.
TATARANETO — Do lat. tritrinepote,
através de titerineto (Cornu, Port. Spr., § 90).
Do gr. tetra, quatro (sic), segundo A. Coelho,
e neto. V. Taiaravó. ■ .
TATARANHA — De tútaro (A. Coelho).
TATARAVó — • De tata, pai, na linguagem
infantil, .e avó (M. Lübke, RBW, 8596). A.
Coelho tirou do gr. tetra, quatro (sic), e avó.
V. Tataranieto. ■ ■
■ TÁTARO — Palavra onomatopéica, de fun-
do existente em outras linguas (v. tartarear)
(A. Coelho). ■ ' '
TATE — Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II,
' 50, ; citando ;a grafía tá-te (Cancioneiro Geral,
III, 173), ve umie objetivo que nao pode deí-
:Xari- dé; ser ox pronome pessoal e por ' isso a
: v interjeicáo ;<é ■'■ um verdadeiro verbo e urna sen-
tenga. O esp. também tem tate.
TATEBÍTATÉ — • De fundo onomatopéico,
imitando as pessoas que por defeito de arti-
culagao : pronuncian! muitas eonsoantes como
t, ex. : tasa em vez de casa (Franco de Sá,
A Iiingua Portuguesa^ 138, G. "Viana, apud Pas-
sy, Mude sur les changements 'plionétiques,
pg. 324, Figueiredo). Plácido Barbosa da como
balbuciente, bleso, gago.
TATICA — Do gr. taktiké, scilicet téchne,
Has arteWdéSpSr iveni*' ordem (de* batalha) . ....
. TATICOGRAFIA — . Do tática, graph, raiz
do gr. grápho,. descrever, e suf. ia.
TATO — Do lat. tactu.
TATÚ — Do guaraní tatú (Montoya, Ba-
tista Caetano, Teodoro Sampaio, Rodolfo Gar-
cía, Amadeu Amaral, Lenz). B. Caetano, Vo-
cabulario-, 490, Interpreta ta como confusáo de
ca, casca, escama, com ta, pelo, e tu por
tou—toó, absoluto de oó, encorpado, denso;
638, dá tú como bater.
TATUAR — . Do taitiano tatú, sinal, pin-
tura, através do ingl. to tattoo, to tattow
(Bonnaffé) e do fr. '■ tatouer (Figueiredo, G.
Viana, Apost., II, 41).. O vocábulo aparece pela
primeira vez na relacao da viagem de Cook
. as ilhas do mar do Sul em 1769: Eles (os tai-
tianos) picam a pele com um ósso pontudo e
derramara nestas picadas urna tinta azul que
ehamam tat-toiu (Cook, Banks e Solander,
Jornal de urna viagem através do mundo, pg.
68 da traducáo francesa de Fréville). V. La-
• ;rousse r ; Stappers* Lokotsch. >
TAU — Do gr. taú, nome da decima nona
sSletrag do alfabeto grego^ correspondente ao nos-
gSsoST.SjJ!: urna cruz : branca do hábito dos có-
negos de Sto. Antáo' (Figueiredo).
. /,' - '
TAUISIVÍO — ■ Do chinés tau, caminhc,
simbólicamente reto curso de procedimenlo, ra-
záo, primái-ia, palavra, lagos, e sufixo ismo
(Dalgado).
' TAUIvIASITA — Do gr. thaumúsios, ad-
mirável, e suf. iia.
TAUMATURGO — Do gr. ihaumatorurgós,
fazedor do milagres.
TAUPLA — Figueiredo compara com o
fr. ant. tauplis.
TAURICIDIO — Do lat. tauru, touro,
cid, raiz de caedere, matar, o suf. io.
TAURICORNEO — Do lat. tauru, íouro,
cornu, chifre, e suf. eo.
TAUR1FERO — Do lat. tauriferu.
TAURIFORME — Do lat. lauriforme.
TAURIFRÓNTEO — Do lat. tauru, touro,
fronte, fronte, o suf. eo.
TAURINA — Do lat. tauru, touro, o su-
fixo ina, Esta substancia foi descoberta no íel
do boi.
TAURINO — Do gr. taurinos, pelo lat.
taurimi.
TAUROBÓLIO — Do lat. tav.roboVu. cal-
cado no gr. tauróbolos, que fere (.bailo) um
toui-o (taüros).
TAUROCÉFALO — Do gr. tauroképlia-
los, com cabeca de boi. G. Viana dá taurí-
céfalo.
TAUROCENTA — Do lat. Uturoccnlo , de-
rivado do gr. taüros, touro, e leent, raíz do
leentéo, picar, aguilhoar;
TAUROCOLA — Do gr. taurolcúlla, cola
feita com cartiiagem de boi.
TAUROCÓLlCO. — Do gr. taüros, touro,
cholé, bilis, é suf. ico. Foi encontrado no fe!
do boi este ácido.
TAUROCREATINA — Do gr. taüros, tou-
ro, e creatina,, q. v.
TAURÓCTOÑO — Do gr. taurúktaios ,
que mata touros.
TAURÓDROMO — Do gr. taüros, touro,
o drómos, corrida.
TAUROMAQUIA — Do gr. tauromachía,
combato, do touros.
TAUTOCLINIO — D'Oi gr. tautó, o mes-
mo, klin. raiz de klíno, inclinar, e suf.io.
TAUTÓCRONO — Do gr. tautó, o rnes-
mos, e clirónos, tempo.
TAUTOB'ONO — Do gr. iaulú'phor.os, quo
tem o ; mesmo som.
TAUTOGRAMA — Do gr. tautó, mesmo,
e grámma, letra.
TAUTOEITO — Do gr. tautó, mesmo, e
líthos, pedra.
TAUTOLOGÍA — Do gr. tautología, repe-
ticáo de palavras.
TAUTOMÉRiO — • Do gr. tauró, mesmo,
meros, parte, o suf. ia.
TAUTOMETRIA — Do gr. tauto, o mes-
mo, metr, raiz de metréo, medir, e suf. ia.
TAUXIA — Do ár. taushija, pintura, no-
me de acao da segunda forma do verbo washa,
colorir (ÍDozy, ' Eguilaz, Lokotsch). Entende G.
Viana, Apost., II, 439, que deve ter passado ao
portugués no sáculo XV ou no XVI, por inter-
medio do comercio dos mouros, pois se per-
tencesse ao número considerávcl do vocábulos
por éles deixados, a forma seria touxia.
TAVANÉS — De tavüo, inseto irrequie-
to, o suf. és.
TAVAO — Do lat. tabanu; esp. tábano,
tt. iafano (de forma dialetal tafanu), fr. taon.
M. Lübke, RBW, 8507, prefere tirar o port. e
o fr. da forma tabone; para o port. nao há
necessidado desta forma.
TAVERNA — Do lat. taberna, tenda, bar-
raca; esp. taberna, it. taverna, fr. taveme.
TAVOLA — Do it. tavola, mesa (G. Viana,
Apost., II, 470). Aparece na expi-essáo túvola
redonda, das novelas cavalheirescas do rei
Artur. A. Coelho tirou do lat. tabula, tábua.
TAVOLAGEM — Do ant. tabula, mesa do
jñgo, o suf. aqem.
TAVOLATURA — Do it. tavolatura.
TAXA — De taxar.
TAXAMETRO — V. Taxímetro.
TAXAR — Do lat. taxare, avahar; esp.
tasar, it. tassare, fr. taxer.
TAXE — ' Do gr. taxis, ordem.
TAXI — Abreviacáo de taxímetro.
TAXIA — ' Do gr. taxis, arranjo, ordem,
disposicáo, e suf. ia.
TAXIARCA — Do gr. taxiarchos, coman-
dante do batalháo de infantaria ateniense, pelo
Taxícola , 4
lat. taxiarchu. Ramiz prefere a forma taxiarco,
mais etimológica, mas a índole da língua por-
tuguesa pede taxiarca (cfr. monarca, patriar-
ca, etc.).
TAXÍCOLA — Do lat. taxu, teixo, e col,
raiz de colere, habitar.
TAXICÓRNEO — Do lat. taxu, teixo, cor-
nil, chifre, e suf. eo.
TAXIDERMIA — Do gr. taxis, arranjo,
dérma, , pele, e suf. ia.
TAXÍFORME — Do lat. taxu, teixo, e
forma, forma.
TAXILOGIA — Do gr. taxis, ordern, lóaos,
tratado, e suf. ia.
TAXÍMETRO — De taxa e metr, raiz do
gr. metrco, ■ medir. Figueiredo deriva do gr
taxis.
TAX1NEA — Do lat. taxu, teixo, e sufixo
mea.
TAXINOMIA — V. Taxionomia
TAXiONOMIA — Do gr. taxis, ordem,
classiíicacao, nomos, lei, e suf. ia. Este vocá-
oulo, que como termo de gramática nao tem
existencia _ internacional (foi empregado por
Julio Ribeiro), significa a ciencia que consi-
dera os organismos no estado estático e pro-
cura aj.' 613 de sua classificacáo ssitemática.
TAXIS — V. Taxe.
TAXOLOGIA — V. Tardío gia.
TAXONOMÍA — V. ' Taxionomia.
™S-7T - 00 lat - te ' es P- fr. te, it. ti.
TEaCEAS — Do lat. científico Thea no-
-áceft genenC ° d3 ' arvore do chá (v - clía ). e suf.
™ A ^,— D e teia e suf. ada.
Z^i^I — Ve teia e suf. agem.
. 1LAME — Figueiredo liga com dúvida a
um nome próprio Theame. a a
r,u r ^F AN ? mA ~- Do gr - theandría, natureza
divina e humana.
1i t T ?;^ GE rP E tT" Do S r - theaaaelís pelo
lat theangelide. Era planta do Líbano, da
prof ético a qUS des P ertava ° entusiasmo
TEAR — De teia e suf. ar (A. Coelho)
%li nao ,Í e u . m lat - helare. Isidoro aprésenla"
íeto ^ 4 ( ^;^ va) ; es P- Mar, it. telaio.
iHAllNO — Do it. teaiino. norne dos clé-
df°L a ro^° ngl ' eg T aga ° de s - Caetano, funda-
da em 1524 por Joao Pedro Caraffa, bispo de
peis) Je (Petrocchi, Larousse, Stap^
TEATRO — Do gr. théatron, lugar onde
se ve,; pelo. lat. thcatru. Que a 'idéia de ve?
ZletácZf°T n T te - ressalta ainda da p alav -
TEATROFONE - Do gr. théatron, tea-
tro, e phone, ..voz, som. . «
T ?? A: 19 , ~ Do gr- thebaikós, de Tebas,
pelo lat. thebaicu.
rri „?^? AI ?t A <~ Do gr - TKebais pelo latim
Thebaxde. Nesta regiao do Alto Egito viveram
nos primeiros sáculos do cristianismo os ana-
coretas sequazes de Santo Antáo.
+„i 7 TECA — 1 (madeira) : Do malaiala-tamul
f^\' TT° rl f^ m T sans crita (Dalgado, G. Viana,
Apost II, 470, Lokotsch). _ 2 (célula): Do
& r - *™í?- est °J°. cofre, pelo lat. theca.
TECaFORO — De teca" e gr. phorós, por-
. TECAMÉBEO — Do gr. thélce, caixa, esto-
jo, ameba, q. v., e suf. eo.
_ TECAMONADEO — Do gr. thélce, estojo,
monada, q. v., e suf. eo.
TECÁPODO — Do gr. théke, estojo, e
pous, podas, pé.
TECASPOREO — De teca'-, esporo e su-
fixo eo. -
TECELAO — Cornu, Port. Spr:, § 200,
supóe urna forma antiga Hecedon.
TECER — Do lat. texere; esp. tejer, it.
tessere, fr, tisser. Cornu, Port. Spr., § 233,
explica pela influencia dos verbos incoativos
em -ecer a forma tcecr o.m vez de 'texer (gal.
ant. texer). A pronuncia de Trás-os-Montes
revela a existencia do c. V. Leite de Vascon-
celos, RL, III, 2S0, Cortesáo, Sonsa da Sil-
veira, Ansia, ieccr, Mario Barreto, Através do
dicionário, 10.
TECLA — M. Lübke, REXV, 8618, acha
duvidoso derivar do lat. tequia, telha (Diez,
Dic., 491, A. Coelho). Cortesáo deriva do esp.
tecla. B' dificil admitir que gl tenha dado el.
TÉCNICO — Do gr. tcchnikós, relativo á
arte, pelo lat. technieu.
tephrós, acinzen-
>5 — Telearca
,,. r ™? N0G;RAF ° ■- Do gr. technogrdphos,
aurox- de um tratado sobre urna arte
TECNOLOGÍA - Do gr. technología, > tra-
tado sobre as artes.
TECODONTE _ Do gr. théke, estojo, e
odous, odontos, dente. Tem os dentes implan-
tados em alveolos. l ■
TECÓLITO - Do gr. théke, estojo, e Uthos,
pedra (Figueiredo) .
TECORRETINA - Do gr. téko, fundir e
rhetine. resina. "
TECOSOMO. — Do gr. théko, cofre, urna
e soma, corpo ; pela forma da concha
TECTICITA - Do gr. tektikós, fundente,
e suf. ita, .
TECTIPENE — Do lat. tectu, coberto, e
penna, pena.
TECTÓNICO — Do gr. tektonikós, de car-
pinteiro. de construtor.
TECTRIZ — Do lat. tectrice, que cobre
TEDA — Dó lat. táeda, archote. '
TEDEUM — De Te De-um {laudamus),
louvamos a ti, ó Deus, prirneiras palavras do
cántico da Igreja em aeáo de gracas
TED1FERO — Do lat. taediferu."
TSDIO — Do lat. taediu.
TEFE-TEFE .— Onomatopeia (A. Coelho,
M. Liihke Intradvcüo, n. Cal.
TEFRIKA — Do gr. tcphra, cinza, o su-
fixo inri.. E' de origcm vulcánica.
TEFRITO — Do gr. tcvhritis pelo latim
tephrite; é de cor acinzentada (gr. téplira,
cinza) .
TEFROÍTO — Do
tado. o suf. it.o.
TEFROMANCIA — Do gr. tcphra, cinza,
e ma.nl.cia. adivinhnqáo.
TEFROMIELITE — Do gr. tcvhra, cinza,
e miente, q. v. Dá nos cornos do eixo cinzento
da medula.
TiiQMEK — E' o lat. tegmen, cobertura,
envoltorio.
TF.CTJMENTO — ■ Do lat. tegumentu.
TF.IA — 1 (tecido) : Do lat'. tela: e?D.
it. tela, fr. toilc (linho). — 2 (archote): Do
lat. trierla ícd'. Alear): ssd. tea.
TEIFORME — Adrntacao do fr. thúiforme.
TEIGA — De talcina, ■■ através da serio
taeioa-teciaa (A. Coelho, Cornu, Port. Spr.,
.§ 272 Cortesáo).
TEIMA — Do gr A thama: proposicáo, assim-
f.o de um discurso, nnlo l.nt thr.w (Diez
Dic., 491. M. Lübke. RBW , 8700, Cornu, Port'.
Snr.. 5 ?,no). Quanto ao i, v. Acaimo e M
Lübk". riram., I. 9?,.
TEÍNA — Do lát. botánico Thea, nome
genérico da árvore do chá, q. v., c sufixo
huí.
TEIRA — De talcira (esn. ta.lera) se-
gundo Cornu. Port. Sm-., 5 130, do lat'. ta-
laría. f-\. Coelho, Sunlcmevfo. s. V; teiró)
., ,TJ :IRÍ L, — " r,im - c1r tcira f Oornu. Port. Snr.',
i>< l-.n e 261). por teirona (A. Coelho. Sunle-
mentnl. Moráis ligou ao frr. teíro, vexar
ismo EISU ° ~~ " D ° gr ' theús > de "s'. e sufixo
TF.rxo — Do lat. taxu; esn. feío, it. tasso
TETXIJGO — Do germ". : ant. alto al. dahs,
provavelmente por tahs, al. mod. Vacila, b.
lat. taxnnc. com o suf. v-cn. "tar^rn. (Di<>z
Gram.. I, 292, Dic. M. Lübke. RP-W . 8606^
Cortes.-in); oso. tción. tas-"'to, it. t.nssr,. fr.
ant. '-tais mod. taisson. Em ' Marcelo Emrú-
rico aparece a expressao faxn.nina odeps ÍM.
Lubke. Introducán, n. 30). Este nnfnr supóe
na P»ni nn ,u a Tbérica um gót. "fl^ksus
TEJADILLO — Do esn. tejadillo, telha-
dmh^ ((%. Vinna. Apost., II (!•" 479)
TE,., A _ Do iPt. teta, V. Teia.
TELALGIA — Do gr. thelé, bico do peito,
algos, dor »mf. ja.
TELAMONES — Do gr. telamón, boldrié,
figura d e homem que suporta urna cornija, pelo
lat. tr.1a.mnne.
TELANGIECTASIA — Do gr. tele, longe,
e de anaiectasia, q. v.
TELÁO — Do esp. telón, paño de boca.
TELAUTÚGRAFO — Do gr. tele, longe,
e autos, mesmo, e graph, raiz de grápho,
escrever.
TELEARCA — Do gr. teléarchos, magis-
trado policial em Tebas. Ramiz prefere a
forma telearco, mais etimológica, cfr. monarca,,
patriarca, etc.
Teleáinamico
— 489 —
Tenda
TELEDINAMICO — Do gr. tele, longe,
e de dinámico, q. v. ; neol. de Hirn.
TELÉFIO — Do gr. teléphion pelo latim
tcléphion. , .
TELEFONE -Do gr. íeZe, longe, e phone,
voz.- Neologismo criado em 1842 para um apa-
relho de Joáo Taylor, imaginado para trans-
mitir sinais em tempo de nevoeiros, por meio
de cornetas e ar comprimido (Th. D. Loclshood,
artigo publicado na revista The Electrician and
Electrical Engineer). O uso repele a forma
■telefónioi.
TELEFÓREA — De Telephora, do gr. tele,
longe, e phorós, portador, nome do género
típico, e suf. ea.
TBLEFOTE — Do gr. tele, longe e phos,
pilotos, luz; em Julio Verne, O castelo dos
Cárpatos.
TELEFOTOGRAFÍA — Do gr. tele, longe,
e de fatoqrafia, q. v.
. TELEC-A — Do turco (Larousse).
TELEGONIA — Do gr. tele, longe, gon,
raiz alterada de gígnomai, gerar, e suf. ia.
TELÉGRAFO — Do gr. tele, longe, e
graph, raiz de grápho, escrever.
■ TELEGRAMA — Do gr. tele, longe, e
orámmfl, letra.
TEDEICONÓGRAFO — Do gr. tele, longe,
e de iconógrafo, q. v. .
TELELÉCITO — V. Telolécito.
TELÉMETRO — Do gr. tele, longe, e
metr, -raiz de metréo, medir.
TELEMICROSCÓPIO — Do gr. tele, longe,
e de microscopio, q. v. ■-',■>'
TELEOLOGÍA — Do gr. télelos, final (cau-
sa), lógos, tratado, e suf. ia.
TELEÓSTEO — Do gr. téleíos, acabado,
perfeito, e ostéon, ósso.
TELEPATÍA — Do gr. tele, longe, path,
raiz de páscho, sofreí-, e suf. ia.
TELESCOPIO — Do gr. tele, longe, slcop,
raiz de skopéo, olhar, é suf. io.
TELESCRITOR — Do gr. tele, longe, e
de escritor. . .,
TELSSIA — Do gr. telesios, perfeito.
TELETISMO — Do gr. thelé, bico do peito,
t eufónico, e suf. ismo.
TELEUTOSPORO — Do gr. teleute, fim,
e de esporo. . . ^„ , „ /,„
TELEVISAO — Do gr. tele, longe, e de
visáo, q. v. . ..
TELHA — Do lat. tegula; esp. teja, ít.
teqola, fr. tuile.
TELIFONIDA — De Thelyphonon, nome
do género típico, formado do gr. thélys, fe-
mea, e plwnos, morte, esuf. ida.
TBLIGONEA — De Thelygonon, nome do
género típico, formado do gr. thélys, delicado,
e góny, joelho, curva, e suf. ea.
TELIM — Onoma,topeia.
TEL1NIDA — Do gr. telline, especie de
marisco,' e suf. ida.
TELITE •— Do gr. thelé, bico do peito,
e suf. ite. ■ ■ ' ' .
TELIZ — Do lat. trilix, que consta de tres
lieos ou fios, pelo ár. telís (Dozy, A. Coelho,
■Cortesáo). '■--...
TELODINAIVTICO — V. Teledin&mico.
TELOLÉCITO — Do gr. télos, acabamento,
e JélcithOiS, gema de ovo. Diz-se do óvulo de
segmentacáo parcial, no qual o vitelo forma-
tivo está" separado e distirito do vitelo nutri-
tivo (Larousse). Ramiz derivou do gr. tele,
longe (muito, em composieáo) .
TELÓMETRO — V. Telémetro.
TELONIO — Do gr. telónion pelo latim
tGlOYlVlí '' : '■': : - ■■■'■■'■'' "'
TELOERAGIA — Do gr. thelé, bico de
peito, rhag, raiz de rliégnymi, romper, e su-
'fixo ia..
TELOTISMO — - Do gr. télos, fim, perfei-
«áo, í eufónico, e suf. ismo.
TELSO — Do gr. télson, limite. B o se-
gmento terminal do abdomen dos malacos-
traceos.
TELÚRICO — Do lat. tellure, térra, e su-
fixo: ico. " .
TELUR1FERO — De telurio e fer, raíz
do lat. ferré, produzir.
TELURIO — Do lat. tellure, térra e su-
fixo io. O nome foi dado em honra ao nosso
•planeta (Carré) . _
" TEMA — Do gr. théma, o que se poe,
:.. :,prpposigáo, pelo lat. thema.
TEMATOLOGIA — Do gr. théma, théma-
tos, tema, lagos, tratado, e suf. ia.
TEMER — Do lat. temeré; esp. temer,
TEMERARIO — Do lat. temerarlu.
TEMERIDADE — Do lat. tementate.
TEMEROSO — Forma dissimilada de te-
moroso (Nunes, Gram. Hist., 148, RL, III,
269, Cortesáo) .
TEMIBILIDADE — Adaptagáo do it. te-
mibilitá, vocábulo ernpregado pelos fundadores
da escola antropológica de direito criminal.
TEMOEIRO — Do lat. temonariu.
TEMOR — Do lat. timore; esp. temor,
it. timore, fr. ant. temoui;.
TEMPERA — Os deverbais sao geralmente
paroxítonos, ex.: esperar, espera, etc., razáo
pela qual é estranha a acentuácao deste. Para
Figueiredo vem talvez do lat. témpora, plural
de tempus, se nao é alteragáo de tempra, de
temprar, por temperar.
TEMPERAR — Do lat. temperare; esp.
templar; it. temperare, fr. tremper (molhar).
TEMPERATURA -Do lat. temperatura,
equilibrio dos elementos de um corpo, consti-
tuicáo, depois estado calórico.
TEMPERIE — Do lat. temperie.
TEMPESTADE — Do lat. iempestate, tem-
po (no sentido meteorológico) bom ou mau;
eso. tempestad, it. tempesta, fr. tempéte. Fi-
xou o sentido mau. V. Lusíadas, IV, 1, 1.
TEMPESTIVO — Do lat. tempestivu.
TEMPLARIO — Do lat. templu, templo, e
suf. ario. Nome que tomaram os membros da
ordem dos pobres cavaleiros de Cristo quando
E'alduíno II, reí de Jerusalém, os alojou num
palacio ñas vizinhancas do antigo templo de
Salomáo (Larousse) .
TEMPLO — Do lat. templu; esp. templo,
ít. templo, fr. temple. Templo era a prin-
cipio o espaco quadrado, delimitado e orien-
tado, no quál o augure tomava no céu os
auspicios (Bréal, Laurand, Walde, Aulo Gelio,
Noites Áticas, XIV, 7).
TEMPO — Do lat. tempus; esp. tiempo,
ít. tempo, fr. temps. V. Corpo e cfr. Lado,
TEMPORAL — 1 (subst.) : Do lat. iempo-
rale; esp. temporal, it. tempérale. . V. Tem-
pestade. — 2 (adjetivo) : Do lat. temporale;
significa relativo as témporas (osso) e oposto
-■ ao espiritual (poder), temporario, nao eterno.
TEMPORAO — Do lat. tempo-ranu (Nunes,
Gram. Hist., 124), por temporaneu; esp. tem-
prano (cedo).
TÉMPORAS — Do lat. xempora, tempos,
porque com o seu encanocimento e a parte
do couro cabeludo que em geral primeiro mos-
tra a velhiee; fr. tempe.
TEM-TEM — ■ De tem, imperativo de coi
(A. Coelho). , , „„„
TEM-TE-NA-RAIZ — Onomatopeía do can-
to desta ave (Figueiredo)
TEMULENTO — Do lat. temulentu.
TENACIDADE — Do lat. tenacitale.
TBNACULO- — Do lat. tcnaculu.
TENALGIA — Do gr. ténon, tendao, algos,
"'tENALHA — Do prov. tenalha (M. Liibke,
BEW, 8337). A. Coelho da o étimo mediato,
■ ° 'tÉNANtÍtÁ - De Tcnnant, sobrenomo
de um químico inglés (1761-1815), e suf tta_.
TENAR — Do gr. thónar, palma da mao.
TENAZ — Do lat. tenace, que segura, que
agarra, firme; esp. tenaz, it fr. tenace r E
curiosa a conservacáo do n intervocálico (Cor-
nu, Pert. Spr., § 125). .
TENCA — Do lat. tinca; esp. tenca, it.
tinca, fr. t anche. . ,
TENCA — Do- lat. tenentia; esp. tenencia
(nosse), "fr. tenance (ocupaeáo de urna térra
feudal) Are. teenca: Nen sóbrelas teencas que
ora eu. tenho (Leges, pg. 230 : A. 1275).
TENCAO — Do lat. tentione; esp. ten-
ción, it. 'ienzione, fr. tensión.
TENDA — Do b. lat. tenda, barraca (M.
Lübke, REW, 8639); esp . tienda, it . tenda,
fr tente. A. Coelho derivou de tender. Diez,
Gram-, II, 267, supóe um deverbal calcado
no lat. tendere, estender; a tenda e feíta com
fazenda estendida (Erachet, Clédat). V Bl¡,
IX 188, Otoniel Mota, O meu idioma, 228. bu-
vio de Almeida, RFP, V, 151, prefere como
étimo o lat. tegenda, que deve ser coberta.
Tendal
— 490 —
ieorenia
Passou á significacao de loja, talvez por causa
das barracas das feiras.
TENDAL, — 1 (tolda do navio) : De tenda
(A. Coelho) e suf. al; Figueiredo da um b.
lat. tendale justificado pelo esp. tendal e_pelo
3t. tendale. V. M. Lübke, Gram., II, 47o. —
2 (lugar onde se tosquiam ovelhas) : Figuei-
redo aclia que está por tondal, que pressupóe
tonda, termo existente ainda na corografía por-
tuguesa e que pode ser substantivo verbal de
je hipotético tonder, do latim tondere, tos-
quiar. A. Coelho nao distingue do primeiro e
,G. Viana, Apost., II, 475, considera mero de-
rivado de tenda, como postal de posta.
TENDÁO — Do lat. 'Hendone; esp. tendón,
it. tendine, fr. tendón (M. Lübke, REW, 8642).
TENDENCIA — Do lat. tendentia.
TENDER — Do lat. tendere, estender; esp.
tender, it. tendere, fr. tendré.
TENDER, — Do ingl. tender, servidor, cria-
do (Bonnaffé) . O ténder contera o carváo ou
a lenha necessários a locomotiva.
TENDINOSO — A. Coelho derivou de ten-
dáo, Fieueiredo lembrá o fr. iendAneux.
TENEBRÁEIO — Do lat. tenebrarlu.
TENEERICOSO — Do lat. tenebricosu.
TENEBROSO — "Do lat. ienebrosu.
TENENCIA — Do lat. tenentia. V. Tenca.
TENENTE — Do lat. tenente, o que ocupa
'(um lugar, um posto)'; esp. teniente, it. te-
jiente, ir. tenant: Especializou o sentido na
linguagem militar. Cfr. Lugar-tenente.
TENESMO — Do gr. teinesmós, especie
dé" cólica, puxo, do lat. : tenesmu.
TENIA — Do gr. iainía, fita, pelo latim
taenia.
TENÍASE — Do gr. taima, tenia, e su-
f ixo ase:
TENIOBRÁNQUIO — Do gr. tainía, fita,
e brá achia, branquia.
TENIOCARPO — Do gr. tainía, fita, e
harpas? fruto.
TENIOGLOSSO — Do gr. tainía, fita, e
glóssa, língua.
TENIÓIDE — Do gr. tainía, tenia, e eidos,
forma,. Em gr. há tainiódes.
TENIOPE — Do gr. tainía, fita, lista, e
óps, opas. ólho.
TENIOPTERIDEA — Do gr. tainía, fita,
pterís. vteríd^s. feto, é suf. ea.
TENIÓPTERO — Do gr. tainía, lista, e
peterón. asa.
TENIOSOMO — Dó gr. tainía, fita, e so-
ma, corno.
TENIOTO — Do gr. tainía, fita, e oús,
otos, orelha.
TENITA — Do gr. tainía, fita, e suf. ita.
Apresenta-se em forma de tiras delgadas. "
TENJARRO — Figueiredo compara com
tanjasno." "■
TENOGRAFIA — Do gr! ténon, tendáo,
graph, raiz de grápho, descrever, e suf. ia.
TENONITE — De Tenon, sobrenome de
um cirurgiáo francés (1724-1816) que deu nome
a urna cápsula de bulbo ocular, e suf. ite.
TENONTAGRA — Do gr. tenontágra, pa-
ralisia que endurece (.ténon) os músculos do
pescoco.
TENOPLASTIA — Do gr. ténon, tendáo,
plast.; de plássó, modelar, e suf. ia.
TENOR — Do it. tenore (A. Coelho). Era
quem sustentava (tenere) o canto principal no
descante medieval (Pessanha, Dicionário Mu-
■■■' sical) .
TENORINO — Do it. tenorino, tenorzinho,
tenor de segunda ordem (Figueiredo) . r
TENORIO — . De Tenorio, sobrenome de
D.JoáOi protagonista do drama El .Burlador
de ¡Sevilla, de Tirso de Molina, e prototipo do
sedutor.
TENORRAFIA — Do gr. ténon, tendáo,
rhap, raiz de rhápto, coser, e suf. ia.
TENOSSINITE — Do gr. ténon, tendo,
sinos, estrago. .'.molestia, e suf. ite (Ramiz) ."■'
TEN OTOMÍA — Do gr. ténon, tendáo, tom,
raiz alterada de témno, cortar, e suf. ia.
TENSO — Do lat. teneru, mole (sentido
material, cfr! temo) ; esp. tierno, it. tenero;
ir. tendré. V. G. Viana, Apost., II, 475.
TENSA — ■ Do lat. tensa.
, TENSÁO — Do lat. tensione, ata de es-
tender.
TENSO — Do lat. tensu. V. Teso.
TENTA — De tentar (A. Coelho). V. G.
Viana, Apost., II, 462. -
TENTACUL1FERO' — De tentáculo e 1er
raíz do lat. ferré, trazer. —
TENTACULIFORME — De tentáculo e lat.
forma, forma.
TENTÁCULO — De um lat. "tentaculu, o '
que serve para tatear, procurar segurar
TENTAMEN — Do lat. tentamen, tenta-
tiva.
TENTAR — Do lat. tentare, freqüenta-'.
tivo de tenere (A. Coelho, G. Viana, Apost.,
II, 462); esp. tentar, it. tentare, fr. tenter.r
M. Lübke, REJV, 8633, derivou do latim tem-
ptare.
TENTATIVA — Do lat. tentatu, tentado,
e suf. iva.
TBNTEAR — A. Coelho derivou de tenía: '
sondar com tenta. Joáo Ribeiro, Frases Fei-
tas, II, 51-3, liga á expressáo tem-te.
TENTÓ — 1 (tino) : Do lat. tentu, part.
pass. de tenere (G. Viana, Apost., II, 462);
esp. tiento. A. Coelho derivou do lat. tentare.
— 2 (marca): Do lat. tálentu, no sentido -ma-
terial de moeda, penhor (G. Viana, Apost.,:"'
II, 462). A. Coelho derivou do latim tentare.'-
O esp. tem tanto, que a Academia Espanhola
deriva do lat. tantu, táo grande, mais tarde,
tanto.
TENTRED1NIDA -^ Do gr. tenihredón,
especie de vespa, e suf. ida.
TENUE — Do lat. tenue; esp., it. tenue,
fr. ténu.
TENUICORNEO — Do lat. tenue, tenue,
cornu, chifre, e suf.: eo.
TENUIFLORO — Do lat. tenue, tenue, e
flore, flor.
TENUIFOLIADO -— Do lat. tenue, tenue,
foliu, félha, e desin.' ado.
TENUIPEDE — Do lat. tenue, tenue, e
pede, pé.
TENUIPENE — Do lat. tenue, tenue, e
penna, pena.
TENUIRROSTRO — Do lat. tenue, tenue,
e rostru, bico.
TEOBROMINA — De Theobroma, nome
genérico do cacau, formado do gr. theós, deus, •:
broma, manjar, e suf. ina.
TEOCRACIA — D° gr- iheokratía, imperio
de Deus.
TEÓCRATA — Do gr. theós,. deus, e Icrat,
de fcrátos, fórca, poder.
TEODICÉIÁ — Do gr. theós, deus, e dihe,-
justiga, justificacáo. Este nome fói pela prir S
meira vez empregado por Leibniz, no ;seu sen-sj
tido ' mais estrito e posteriormente estendidb
a toda a teología natural (Leonel FrancayíHísg; "
tória da Filosofía, 130) . ''■■ , '^ : "v. í; :^i;í;;5í
TEODOLITO — De origem desconhecida,
Joáo Ribeiro diz que apareceu nos :fins ; -:doW
sáculo ' XVI na Pantomeiria de Digges {Jornal
do Brasil de 31-1-1930). Moreau prende ' ao gr.
theáornai, olhar, e dolichós, longe, distante.
Houve quem indicasse theáomai, olhar,;SftOíZqSjg
camínho, e Utos, planicie, segundo P. Pinto,
Termos e locucoes, 82. Lokotsch, 896, relaciona.:
com alidade; "q: v. ■■■""' '^v.gW/ySgflfflB
TEÓFAGO — Do gr. theós, deus, 6 phag,
raiz de : phageín, comer; por alusád ad\ sacra--;,
mentó da eucaristía. ■■■"
TEOFANlA — Do gr. theophánía, festas
do aparecimento (phaíno) de Deus (Theós). i.
TEOFILANTROPIA — Do gr. theós, deus, -
e filantropía, q . v . =
TEOFÓBIA — Do gr. theós, deus, phob,
raiz de phobéo, ter horror, medo, e suf. ia.
TEOGONIA — Do gr. theogonía, genealo-
gía dos' deuses, pelo lat. theogonia.
TEOLOGÍA — Do gr. theología, ciencia
da divnndade, pelo lat. theología.
TEOMANCIA — Do gr. theomanieía, adi-
vinhacáo por inspiracáo divina.
TÉOMANIA — Do gr. theonnama, loucura .
mandada pelos deuses. *,.'■■• -V
TEOMITIA — Do gr. theomythia, mito
* TEOMITOLOGIA — Do gr. ' theós, ^ deus^;
e .mitología, q. v. . ■"'. .:■: , ...
-± — . * :Do gr . theos, deus, opsis,
TEOPSIA
visáo, e suf. ia.
TEOR — Do lat.
tínuo; esp. tenor, it.
tenore,- moyimento conr
tenore, fr. teneur.
TÉOR'EMA — Do gr. theórema, objeto de
atencáo, assunto de estudo, pelo lat . í heore-
ma O nome vem de que b teorema precisa
de demonstracáo, o que nao se dá com c-
axioma.
Teoíia
— 491 —
Termita
TEORÍA — Do gr. theoría, agáo.de olhar,
comtemplagáo, espeeulagao, estudo ; deputagáo
solene mandada pelas cidades da Grecia para
assistir (theáomai) as f estas 1 dos deuses; pelo
lat. theoria. Ramiz proourou estabelecer urna
distincáo de acento entre o primeiro sentido
(teoría) e o segundo (.teoría), como se o
étimo fósso diferente e como se nao houvesse
palavras que tomassem. os mais diversos sen-
tidos.
TEÓRIDE — Do gr. theorís, scilicet naus,
a galera dos teoros, pelo lat. theoride.
TEORO — Do gr. theorós, deputado de
urna cidade- grega a urna .festa religiosa, pelo
lat. theoru.
TEOSOFÍA — Do gr. theosophía, sabe-
ria divina. O vocábulo foi empregado pela
primeira vez no terceiro sáculo da nossa era
por Amonio Sacas.
TBOTISMO — De Théot, sobrenome de urna
visionaria francesa (1716-94), e sufixo ismo.
TEPE — Do lat. 'Hippa (M. Lübke, REW,
8731) ; esp. tepe. A. Coelho derivou do esp.
M. Lübke repele a ligacáo ao ger.m."íip, pon-
ía, cumé (Zeitschrift rom. Phil, XIV, 368,
e com o gr. type, pancada (ibídém, V, 558).
TEPEZ — Do final da locucáo fazé-lo-ei,
mal que te pez (peg— pese) (C. Michaelis, RL,
III, 186, M. Lübke, REW, 6391, Cortesáo) .
TÉPIDO — Do lat. ' tepidu. V. Tibia.
TEPOR — Do lat. tepore.
TER — Do lat. tenere, segurar; esp. te-
ner, -i*. - tener e (segurar), fr. teñir (idem) . O
que se segura, possui-se; daí a mudanga do
sentido em port. e em esp., como a oblite-
ragáo em haver e haber (cfr. it. avere e fr.
avoir). Are. teer, teer: Assy.querem teenr
as no'ssas térras arrendadas (Leges, pg. 172- A.
1211) . Que possa teer torta- a seus uizinos (ibicl.,
pg. 477).
TERAEDELA — Do' gr. tero, conservar,
guardar, e bdélla, sanguessuga.
TERAPÉUTICA — Do gr. therapeutílcé,
scilicet téehne, a arte de tratar das molestias,
pelo lat. therapeutica .
TERAPIA — Do gr. therapeía, tratamiento.
TERARCA — Do gr. thérarchos, guarda dos
elefantes, cornaca (cfr. monarca, patriarca,
etc.). ...
TERATOGENIA — Do gr.. teras, teratos,
monstro, gen, raiz de gignomái, gerar, e su-
fixo ia.
TERATÓLITO — Do gr. téras, tératos,
monstro, e lithós, pedra.
TERATOLOGÍA — Do gr. teratología, tra-
tado sobre os prodigios.
TBRATOMA — Do gr. téras, tératos, mons-
tro, e suf. orna.
TERATOSCOPIA — Do gr. teratoskopía,
observagáo dos prodigios.
TERBIO — De Itterby, nome de um po-
voado da Suécia, e suf. io.
TERCA — Do lat. tertiana, scilicet febre,
febre que da de tres em tres dias (A. Coe-
lho, Nunes, Gram. Hist-, 370).
TERCÁO — ' Do lat. tertianu.
TERSAR — Do -lat. t ertiare, . meter-se como
terceiro (tertiu) numa luta de dois, intervir.
TERCEIRA — Substantivagáo do numeral
terceira; é a mulher que procura aproximar
dois amantes.
TERCEIRO — Do lat. tertiariu; esp. tercer.
TERCENA — Do ár. dar-sina'a, casa da
industria, fábrica, casa de construgáo de ¡lat-
vios (Dozy, Bguilaz, Lokotsch) . Cortesáo de-
rivou do esp. .tercena. V.- Arsenal. :M. Lübke,
REW, 2474, prefere a forma árabe attarsana.
TERCENARIO — De terca (A. Coelho).,
TERCETO — Do it. terzetto (A. Coelho).
TERCIA — Do lat. tertia, terceira, scilicet
llora, atualmente nove da manhá.
TERCIARaO — Do fr. tierceron (A. Coe-
lho).
TERCIARIO — Do lat. tertiariu. V. Ter-
ceiro.
TERCIFALANGE' — Do lat. tertiu, ter-
ceiro, e falange, q. v.
TERCIFALANGETA — Do lat. tertiu, ter-
ceiro, e falangeta.
TERCIFALANGINHA — ' Do lat, tertiu,
terceiro ,e falanginha.
TERCILHO — Do esp. tercillo (Figuei-
redo) .
TERCIMETATARSICO — Do lat., tertiu,
■terceiro, ; e metátarsico. t - :
TERCINA — De térgo e suf. ina. E' a ter-
ceira membrana, que reveste a núcula do ovario.
TERCIODÉCIMO — Do lat. tertiu decimu,
décimo terceiro.
TERCIOPELO — Do esp. tercíelo (A.
Coelho). E' um veludo de tréá pelos, duas urdi-
duras e urna trama.
TERCO — O esp. tem terco, que M. Lübke,
Gram., I, 521, tira de um lat. *tetircu—te-
tricu.
TERCO — • Do lat. tertiu, terceiro; esp.
tercio, it. terzo, fr. tiers. Tem ainda valor
de ordinal, nao de fracionário, na expressáo
térga-feira .' ■
TERCOL — Do lat. tertiolv, (A. Coelho);
esp. terzuelo, it. terzuolo. V. M. Lübke, Gram.,
II, 520.
TERCOL — Do lat. "triticeolu, gráozinho
de trigo (C. Michaelis, Miscellanea Caix e Ca-
nellat, 158). O latirá tinha hordeolu, gráozinho
de cevada, que deu o esp. orzuelo, it. orzaiuolo,
fr. orgelet. Cfr. o al. Gerstenkorn. Leite de
Vasconcelos, Antroponimia, 255, concorda com
éste étimo. Cortesáo também V RL, I, 304,
n. 2. M. Lübke, Gram., II, 522, também acei-
tou, mas em REW, 4179, repudiou, para acei-
tar hordeolu. A. Coelho manda ver torgol e,
citando o esp. e o fr.,~ indaga donde vira o
t; pergunta se haveria confusáo com tregó,
em esp . torzuelo.
TEREBINTO — Do gr. terébinthos, pis-
tacia, pelo lat. terebinthu. .,
TEREBRAR — Do lat. terebrare.
■ TEEÉDEK — Do gr. teredón pelo latim
■■ teredine.
TEREDILO — Do gr. teredón, perfurador,
e 7z.i/Ze, madeira.
TERENIABlM — DO' ár. taranjubin, do
persa taranqnbin, composto de tár, fresco, e
angubin, mel (Dozy, Devic, Eguilaz, Lokotsch).
Cortesáo tirou do esp. tereniabín.
TERETICAUDE — Do lat. terete, roligo,
e' cauda, cauda.
TERETICOLO — ■ Do lat. terete, roligo, e
collu, pescogo . :.■■;? "
TERETIFOLIADO — Do lat. terete, ro-
lico, foliu, folha, e desin. ado.
' TERETIFORME . •— Do lat. terete, roligo,
e forma, forma.
TBRETIRROSTRO — Do lat. terete, ro-
lico, e rostru, bico.
" TERGAL — Do lat. tergu, dorso, e su-
fixo al.
TERGEMINO — Do lat. 'tergemlnu..
TERGIVERSAR — Do lat. 'tergiversare
por tergiversan, virar as costas.
TERGO — Do lat. tergu, costas.
TERIACAL — Do lat. theriaca, do grego
therialcé, triaga, e suf. al. .,.-..
TERIACOLOGIA — Do gr. thermke, tria-
ga lagos, tratado, e suf. id.
TERIAGA — V. Triaga.
■■ TERIODONTE — Do gi". theríon, fera, e
odoús, odóntos, dente. „ . . , -.
TÉRIONARCA — Do gr. therionarlce pelo
lat therionarca, certa planta que . passava por
adormecer (narkó) e matar as serpentes.
TBRIS.TRO — Do gr. thémstron, veu de
veráo, pelo lát. theristru. X
' TERMAL — Do gr. théme, calor, e su-
flX °TERMALOMEGALIA — Do gr. thérme,
calor, állos, outro, megal, raiz de megas, gran-
d6 ' TERMALÓMORFIA — Do gr. 'tliérme, ca-
lor állos, outro, morphé, forma, e^suf. ia.
' TERMALOTROPIA — Do gr. thérme, ca-
lor, e de alotropía/ q. v. -
TERMANTICO — Do gr. thermantikos,
próprio para aquecer.
TERMAS — Do gr. thérmai, banhos quen-
tes, pelo lat. thermas. '
TERMIATRIA — Do gr. thérme, calor, e
iatreía, cura. .' ■ ' >
TÉRMICO — Do gr. thérme, calor, e su-
fiXO- iCO.:
TERMILIONÉSIMO — Do lat. ter, tres
vezes, é milionésimo. ; ;
TERMINO — Do lat. terminu. V. Termo.
TERMINOLOGÍA — Do lat._ terminu, ter-
rno, gr. lagos, tratado, e suf. ía. ; _
TÉRMITE — - Do lat. termite, que signi-
fica verme que rói a madeira.
ais
Termo
492 —
Téssera
TERMO — Do lat. terminu; esp. término;
it. termino, ir. -terme. Are. termio (Nunes,
Gram. Hist., 108, Cornu, Port. Bpr-, § 113).
Do
thérme,
thérme,
raiz de.
thérme, calor,
thérme, calor,
;r . thérme, ca-
thérme, calor,
thérme, ca-
TERMO-ANESTESIA
calor, e de anesthesia, q. v.
TERMOBARÓMETRO — Do gr
calor, báros, peso (do ar), e metr
metréo, medir.
TERMOCAUTÉRIO — , Do gr. thérme, ca-
lor, e de cauterio, q. v.
TERMOCRÓICO — Do gr.
chróa, cor, e suf. ico.
TERMOCROSE — Do gr.
e chrósis, ato de colorir.
TERMODINÁMICA — Do ¡
lor, e de dinámica, q. v.
TERMÓDOTE — Do gr. thermodótes, o
distribuidor (díclomi, dar) de águá quente (thér-
inai, banhos quentes) nos banhos.
TERMO-ELsTRICO — Do gr. thérme, ca-
lor, e elétrico, q. v.
TERMO-ESTESIA — Do gr.^ thérme, ca-
lor, aísthesis, sensibilidade, e suf. ia.
TERMOFIDITA — Do gr. thérme, calor,
phyllon, fólha, e suf. ita.
TERMÓFILO — Do gr. thérme, calor, e
phil, raiz de philéo, amar.
TBRMOFOBIA — Do gr. thérme, calor,
phob, raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia:
TERMOGSNESE — Do gr. thérme, calor,
o de génese, q. v.
— TERMOGSNIO — Do gr. thérme, calor,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. io.
TERMOGRAFO .— Do gr. thérme, calor,
graph, raiz do gr. grápho, descrever.
TERMOLOGIA — Do gr. +^¿-™
lagos, tratado, e suf. ia.
TERMOMANÓMETRO — Do gr. thérme,
calor, manos, raro, pouco denso (pressáo do
vapor), e rnetr, raiz de metréo, medir.
TERMOMECÁNICA — Do g:
lor, e de mecánica, q. v.
TERMOMETABOLIA — Do gr. thérme,
calor, e de metabolia, q. v.
TERMÓMETRO — Do gr. thérme, calor,
e -rnetr, raiz de metréo, medir.
TERMOMETRÓGRAFO — Do gr. thérme,
calor, metr, raiz de metréo, medir, e graph,
raiz de grápho, inscrever.
TERMONOSE — Do gr. thérme, calor, e
nasos, doenca. Nome genérico proposto em
1908 por Plácido Barbosa para as molestias
de origem térmica, abrangendo tanto as que
sao produzidas pela acáo direta dos raios do
sol, como as produzidas pelo calor, somonte
natural ou industrial.
TERMOQUlMICA — Do gr. thérme, calor,
e química. Estuda a. quantidade de calor des-
prendida ou absorvida ñas reacóes químicas.
TERMOSCOPIO — Do gr. thérme, calor,
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. io.
TERMOSSIFAO — Do gr. thérme, calor,
e de sifáo, q. v.
TERMOSSISTALTICO — Do gr. thérme,
calor, e systaltikós, que contrai.
TERMOSTATICA — Do gr.' thérme, ca-
lor, e de estática, q. v. .
TERMOTERAPIA — Do gr. thérme, ca-
lor, e therapeia, tratamento.
TERMOTROPISMO — Do gr. thérme,
calor, trop, raiz alterada de trepo, virar, e
suf. ismo.
TERNADO — Do lat. terni, de tres em
tres, e desin. ado.
TERNARIO — Do lat. ternariu, que con-
tera o número de tres.
TERNEIRO — De temo (tenro) e sufi-
so eiro, se nao forma metatética do ant.
tenreiro (A. Coelho), M. Lübkbe, REW, 8465).
TERNO . — 1 (adj.) : Do lat.-. teneru, mo-
le, brando (sentido moral), cfrí tenro; esp.
tierno, it. tenero, fr. tendré.
2 (subst.) : Do lat. terni, de tres em tres;
esp., it. temo, fr. teme. JS' um conjunto de
tres coisas, especialmente tres pecas do ves-
tuario: paleto, calca e colete.
TERNSTREMIACEA — De Temstroem,
sobrenome de um viajante sueco (f 1745),
e suf. ácea.
TERÓEODO — Do gr. thér, fera, e poús,
podós, pé.
TERRA — Do lat. térra; esp. tierra, it.
térra, fr. terre.
TERRACO — Do prov. terrasa (M. Lüb-
ke, REW, 8658). Figueiredo tírou do latim
lerraceu.
TERRACOTA — Do it. ierra, cotta, barro
cozido.
TERRADEGO — Do lat. terraticu.
TERRA-INGLESA — Talvez por alusáo
á proveniencia da ilha de Portland.
TERRAL ■ — De térra e suf. al. Este ven-
to sopra da térra. . .
TERRALINA — De terral e suf. ina; esta
substancia é de cheiro terroso.
TERRA-NOVA — Os caes desta raca pro-
vém da ilha inglesa de Terra Nova,, na Amé-
rica do Norte.
TERRANTÉS — De ferrante, calcado em
térra, e suf. es.
TERRAPLENO — Adaptacáo alatinada do
it. terrapieño (M. Lübke, R.EW , 8669). A.
Coelho tira de térra e pleno.
TERRÁQUEO — • Do lat. ierra, térra, aqua,
agua, e suf. eo.
TERREMOTO — Do lat. terrae motus,
movimento da térra.
TERRIBILIDADE — Do lat. terribile, ter-
rível, e suf. idade.
TERRÍCOLA — Do lat. terrícola, habi-
tante da térra.
TERRÍFICO — Do lat. terrificu.
TERR1GENO — Do lat. terrigenu.
TERRINA — Do fr. terrine (A. Coelho).
M. Lübke, REW, 8672, nao da a forma por-
tuguesa. Chamou-se - assim por ser primitiva-
mente fabricada de térra ou de barro (Ri-
beiro de "Vasconceloz, Gram. Hist., 86).
TERRINOAR — Forma epentética popu-
lar . de trincar (Figueiredo).
TERRÍSSONO — Do lat. terrisonu.
TERRITORIO — Do lat. territoriu.
TERRÍVEL — Do lat. terribile; esp., fr.
terrible, it. terribile.
TERR1VOMO — Do lat. térra, térra, e
vont, raiz de vomere, vomitar.
TÉRRO ADA — Do are. terrao, que deu
torrao, e suf. ada.
TERROR — Do lat. terrore.
TERSO — Do lat. tersu, esfregado, lím-
pido, pulido; esp., it. terso.
TERTULIA — Do esp. tertulia (A. Coe-
lho). •
TERTULIANISMO — De Tertuliano, es-
critor cristao do segundo século, e sufixo
ismo.
TERUELO — De Teruel, topónimo es-
panhol (Figueiredo).
TERUELITA — De Teruel, topónimo es-
panhol (Figueiredo), e suf. ita.
TERÜNCIO — Do lat. terunciu.
TESAO — Do lat. tensione, ato de esticar;
esp. tesón (firmeza).
TESE — Do gr. tesis, ato de por, pro-
posigáo, pelo lat. ihese. E' a Aristóteles, de
quem data a língua da lógica, que remon-
ta a palávra tese. Ele deu éste nome a; tódav
proposicáo que, sem ser um axioma, serve
de base á demonstracáo e nao tem necessi-
dade de ser demonstrada (Larousse).
TESÉIAS — Do gr. theseia, festas de Te-
seu.
TESMOFORIAS — Do gr. thesmophória,
festas em honra de Ceres, deusa da agricul-
tura e da ordem legal (thesmós), pelo latim
thesmophória.
TESMÓTETA — Do gr. thesmothétes,
legislador.
TESO — Do lat. tensn, estendido; esp.
tieso, it. teso. ¡ . ■
TESORELHO — Por trasorelho, de tras
e orelha (Figueiredo). .,.-'■"',
TESOURA — Do lat. tonsoria, serheet
ferfamenta, ferramenta de cortar; esp. tijera,
fr. ant. tesoire. Houve dissimilacáo do primeiro
o ou influencia de caesoriu (Nunes,- Gram.
Hist., 50, 58, Cortesáo, M. íAibke, REW , 8784,
Archivio. Glottologico Italiano, -XVI, 149). .
TESOURO — Do gr. thesaurós, lugar onde
se poe ouró, pela lat. thesauru.
TESSELA' — Do lat. tessella.
TÉSSERA — Do gr, téssara, quatro, pelo
lat. tessera. Eram retangulares essas tabui-
nhas. Sighificava tambera cubo, sólido de fa-
ces quadradas.
iilÉlll*^'"'
|t§Sfl|§fi; : í/í>
Tessiíura
493
Tetrápter»
TESSITUKA — Do it. tessüura, tecedu-
ra (A. Coelho).
TESTA — Do lat. testa, vaso de barro;
esp. íiesía (canto das tábuas que servem de
fundo ou tampa nos tonéis), it. testa (pa-
nela de barro), fr. tete (cabeca). Ja apa-
rece com o sentido de caixa do cranio em
Prudencio, Ausónio e Celio (Diez, Gram., I,
22). , .
TESTACEO — Do lat. testaceu, de barro
cozido, de fijólo.
TESTACEOGRAPIA — De iestüceo, graph,
raiz do gr. grápho, escrever, e suf. ia.
TESTACEOLOGIA — De testáceo, gr.
lóaos, tratado, e suf. ia.
TESTAR — Do lat. testare (Prisciano).
TESTE — Do ingl. test, prova.
TESTEMUNHO — Do lat. testimoniu. O
ensurdecimento do o se deu já em port. ;
are. testemóyo (Ribeiro de Vasconceloz, Gram.
Hist., 47, Nunes, Gram. Hist., 51) : Seelada
de meu seelo in testemoyno" (Leges, pg. 653-A.
1255).
TESTICO — De testa (Figueíredo).
TESTICONDO — Do lat. teste, testículo.
e cond, raiz de condere, esconder.
TESTÍCULO — Do lat. testiculu, peque-
ña testemunha. Sao assim chamados porque
assistem ao ato genésico.
TESTIFICAR — Do lat. «testificare por
testificari. E' forma refeita, pois houve um
are. testivigar: Caualeyros de Santarem atés-
teuiguem com infancoes de portugal (Leges,
pg. 410).
TESTO — - Do lat. tcstu (M. Lübke, REW,
8686); esp. tiesto, it. testo, fr. ant. test. A.
Coelho tirou do lat. testa.
TESTO — A. Coelho derivou de testa, v.
M. Lübke, REW, 8682. ,,..,,.
TESTÜDEM, TESTUDO — Do lat. testu-
dine, testudo, tartaruga.
TETA Do gr. t'heta, nome da oitava
letra do alfabeto grego, voc. de origem he-
braica (Boisacq).
TETA — A. Coelho pensa que vem de
urna palavra do latim popular, que tem cor-
respondentes em grego, céltico, germánico, i-i-
gueiredo compara com o lat. tata. Cornu,
Port Spr., 5 13, deriva do gr. títhe. Nunes,
Gram. Hist., 162, 167, deriva do germ. titta.
O esp. tem teta., o it. tetta, o fr. tette. M.
Lübke, REJV, 8759, prende-os a urna forma
futa. Diez, Gram., I, 63, da o germ. zitze.
TETANIFORME — De tétano e lat. for-
ma, forma. ' . . , i
TUTANO — Do gr. tétanos, rigidez, pelo
lat. tetanu.
TETANOTRO — Do gr. tetánothron, cos-
mético para desmanchar as rugas, pelo lat.
tetanothru.
TETARTEMÓRIO — Do gr. tetartem'órlon,
a quarta parte, pelo lat. tetar temorion.
TETARTOEDRIA — Do gr. tétartos, quar-
to, hódra, face, e suf. ia. Apenas deixa subsis-
tir a quarta parte das faces dos cristal.
TETARTOPIRAMIDE — Do gr. tétartos,
quarta, e pyramís, priámide.
TETAS — De tata. E' um ef envinado, cfr.
Maricas.
TETE — Do gr. thés, thetós, proletario,
eidadáo da última classe em Atenas.
TETEIA — ■ Da linguagem infantil (Figueí-
redo). V. Amadeu Amaral, O dialeto caipira,
217. Carlos Góis vitt a onomatopéia te.
TETfiRRIMO — Do lat. teterrimu.
TETIÓIDEO — Do gr. téthya, conchas,
oídos, forma, e suf. eo.
TETO — Do lat. tectu, cobertura; esp.
techo, it. tetto, fr. toit. A-rc. . teito, tentó, for-
mas ainda vivas em gal. : E si o non quiser
let/xar e o metire so teito (Leges, pg. 854-A.
1209). Dcpois abriu Noé o tentó da arca (Iné-
ditos de. Alcobaea, 2.', pg. 14). ,
TETRABRANQUIO — Do gr. tetra, for-
ma ática contrata de téttares, quatro, e
brágehia, branquia.
TETRACAMARO — Do gr. tetra (v. Te-
trabranqnio) e cámara.
TETRACARPO — Do gr. tetra (v. Tetra-
bránquio) e harpas, fruto.
TETRACERO — Do gr. tetrámeros, de
quatro chifres.
TETRACLASITA — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio) , lüdsis, fratura, e suf. ita.
TETRACÓLON — Do gr. tetrákolon. do
quatro membros.
TETRACÓRDIO — Do gr. tetrachordon,
de quatro cordas, pelo lat. tetrachordon.
TETRACTINBLIDA — Do gr. tetra (v.
Tetrabrdnquio.) , alctís, aletínos, raio, o sufixo
ida. As ■ espículas tém quatro ramos.
TETRADACTILO — Do gr. tctradálctylos,
que tem quatro dedos.
TÉTRADE — Do gr. tetras, número qua-
tro, pelo lat. tetrade.
TETRADIMITA — Do gr. tetrádymos,
quádruplo,, e suf. ita.
TETRADINAMO — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio) e dynamls, fórca. Tem quatro
estames grandes e dois pequeños.
TETRADORO — Do gr. terádoros, com
quatro palmos de extensáo, pelo lat. tetradoru.
TETRADRACMO — Do • grego tetradoru,
chmon, moeda de quatro draemas, pelo latim
teradrachmu.
TETRAEDRITA — De tetraedro o sufixo
ita. , m .
TETRAEDRO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e hédra, face.
TETRAFALANGARCA — Do gr. tetra-
phalaggárches, comandante de um quarto do
falange.
TETRAFARMACO — Do gr. tetraphár-
malcos, ungüento composto de quatro drogas,
pelo lat. tetrapharmacu.
TETRAFIDO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e fid, raiz do lat. findere, fender.
V. Quadrífido.
TETRAFILO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e phyllon, fólha.
TERAFOLIADO — Do gr. tetra (v.
Tetrabrdnquio) , lat. folíu, folha, e desinencia
ado. Devia ser qnadrifoliado.
TETRAGINO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e gyné, mulhcr (pistilo).
TETRAGNATIO — Do gr. tctragnathiOK
pelo lat. tetragnoAMon.
TETRÁGONO — Do gr. tetrágonos, qua-
drilatéro, pelo lat. tetragonu.
TETRAGRAMA — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e grdmma, letra.
TETRA-HEXAEDRO — Do gr. tetra (v..
Tetrabrdnquio) e hexaedro, q. v.
TETRA-H1DRICO — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio), Jiidr, abreviacao de hidrogenio,
e suf. ico.
TETRALSPIDO — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio) e lepis, Tenidos, escama.
TETRALOGÍA — Do gr. tetralogía, reu-
niáo de quatro pesas, tres tragedias e um
drama satírico.
TETRAMASTO — Do gr. tetra (v. Tevra-
brdnquia) e mastós, mama.
TETRAMERALIO — Do lat. científico
tetrameralia, formado do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio) e meros, parte.
TETRAMERO — Do gr. tetrámeros, com-
posto de quatro partes.
TETRÁMETRO — Do gr. tetrámetros, de
quatro pés, pelo lat. tetra/métru.
TETRANDRO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e anér, andrós, homem (estame).
TETRANEMO — Do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio) e nema, fio.
TETRANÍQUIDA — De Tctranychis. no-
me do, genero típico, do gr. tetra (v. Tetra-
brdnquio), quatro, e ónyx, unha, e suf. ida..
TETRAÓNIDA — Do gr. tetráon, tetraz,
e suf. ida.
TETRAFÉTALO — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio) a pétalon, fólha, pétala.
TETRAFILO — Do gr. tetrápylos, que tem
quatro portas, pelo lat. tctrapylu.
TETRAPDEGIA — Do gr. tetra (v. Te-
trabrdnquio), pleg, raiz de plcsso, ferir, e
suf. ia. Ataca quatro membros.
TETRAPNeUMONE .— Do gr. tetra (v. •
Tetrabrdnquio) e pneúmon, pulmao.
TERAPODO — Do gr. tetrdpous, tetrápo-
dos, quadrúpede.
TETRAPODOLOGIA — Do gr. tetrapous,
tetrápodos, quadrúpede, lugos, tratado, o suf.
TETRÁPTERO
quatro asas.
Do gr. tetrápteros, do
Tetraptoto
— 494
Timbre
TETRAPTOTO — Do gr. ietráptoton pelo
lat. tetráptoton.
TETRAQUENIO — Do gr. tetra (v. Te-
trabr&nquio) e de aquénio, q. v.
TETRARCA — Do, gr. tetrárches, gover-
nador de urna das quatro privíncias em que
se dividía um Estado, pelo lat. tetracha. .
TETRARINQUIDA — Do gr. tetra (v.
Teirabr&nquio), rhy galios, bico, foeinho, e suf.
ida.
TETRASCELES — Do gr. tetraskelés, de
quatro pernas.
TETRASPERMO — Do gr. tetra (v. Te-
trabranquio) e spérma, sementé.
TETRASSEMO — Do gr. tetrásemos, que/
tem quatro notas ou tempos ,pelo lat. tetra-'
semu.
TETRASS1LABO — Do gr. tetrasyllabos,
de quatro sílabas.
TETRASTBMONE — Do gr. tetra (v.
Tetrabranquio) e stémon, filete.
TETRASTICO — "Do gr. telrástichon, qua-
tro versoSj'' pelo lat. tetrastichu.
TETRASTILO — Do gr. tetrástyuon, gru-
po de quatro colunas, pelo lat. tetrastylu.
TETRÁSTOMO — Do gr. tetra Av. Tetra-
branquio) e stóina, boca.
TETRÁSTROFO — Do gr. tetrástrophos,
de quatro estrofes, pelo lat. ietrastrophu.
TETRATIÓKPICO — Do gr. tetra (v. Te-
trabranquio) e tiónico, q. . v. ■ :
— TETRATÓMICO — Do gr. tetra (v. Te-
trabranquio) e atómico:
TETRAZ — Do gr. tétrax pelo lat. tetrace.
TÉTRICO — Do lat. tetricu.
TETRO — Do lat. tetru.
TETRÓBOLO — Do gr. tetróbolon, moe-
da de quatro óbulos.
TETRODONTIDAS — De ' Tetrodon, nome
do género típico, formado de tetra (v. Teira-
brá,nquio) e odoús, odóntos, dente, e suf.
¿da.
TETROFTALMO — Do gr. tetróphtalmos,
de quatro olhos.
TEU — Do lat. tuu, influenciado por meu;
esp. tu, tuyo, it. tuo, fr. ton. Are. ton (Nu-
nes, Gram. Hist., 242).
TEUCRIETA '— De teúcrio (Figueiredo).
TtsUCRIO — Do gr. teúkrion pelo latim
teucriu.
TETJCRO -Do. lat. teucru.
■ TEODO — Do lat. temitu, tido. V. Gódiqo
Penal, art. 279, § 1.» :
TEURGIA — Do gr. . theourgia, ato de
potencia divina, pelo lat. theurgia.
TEUTO — Do gót. thiuda, novo, anglo-
saxáo theod, al. deutsch.
TJSXTIL — Do lat. texiile.
TEXTO — Do lat. textu, tecido. Are.
texsto, testo (Nunes, Gram. Hist., 119).
TEZ — Do lat. tersu ou "tersiare tirou
A. Cocino. M. Lübke, REW, 8675,, parece acei-
tar. Leoni, Genio da Ungua portuguesa, 53,
da o lat. titia, pele delgada que so acha entre
a casca e a madeira das árvores. O eáp. tem
tez.
TI — Do lat. tibí, influenciado por mihi;
es P- .'*• n - V. Nunes, Gram. Hist., 239).
TlADE — Do gr. thyás, a que se sacrifica
(a Baco), pelo lat. thyade.
. TIARA — D ° persa (Alexandre), do fri-
gio (Fiek, Thumb) ou de outra origem (Fick,
apud Boisacq), através do gr. tiara, mitra
persa, pelo lat. tiara. ,
TIBERINO ^- Do lat. tiberinu, do Tibre
TIBIA — Do lat. tibia.
TIBIO — Do lat. tevidu-, momo; csp. ti-
bio (morno), it. tiepido (ídem), fr. tiéde (idem).
Are. iibo; houve mctai'onia no e (Nunes,
Gram. Hist., 146). Em portugués tomou sen-
tido moral. Tibo e morno he (Inéditos de Al-
obaca, l.o pg. 178).
TIBORNA — Pergunta Cortesao se se liga
ao esp. atiborrar.
TICAO — Do lat. titionc; osp. tizón, it.
tizzone, fr. tison.
TICO — Por tique? (Figueiredo).
TIFÁCEA — Do gr. typhe, espadaña, e
suf. ácca.
TIFÁO — Do gr. typhón, turbilhüo, fu-
racáo.
typhe, espadaña, e
typhlós, cegó (o cé-
TIF1NEA — Do g
suf. mea.
TIFLITE — Do gr
eran) e suf. Me.
TIFLO-DICLIDITE — Do gr. typhlós, ce-
gó (o ceeum), díklís, díklídos, batente de porta
válvula, e suf. He.
TIFLÓGRAFO — Do gr. typhlós, cegó
e graph, raiz de grüpho; escrever. .'
TIFLOLOGIA — Do gr. typhlós, cegó,
lagos, tratado, e suf. ia.
TIFLOPIDA — Do gr. typhlóps, serpente
que parece cega, e suf. ' id.a.
TIFLOSTOMIA — Do gr. typhlós, cegó
(o cécum), stóma, boca, ánus, e suf. ia.
TIFO — Do gr. typhos, estupor, pelo la-
tim typhu. Um dos característicos desta mo-
lestia é um estupor.
TIFOEMIA — De tifo, gr. hahna, sangue,
e suf. ia. . -
TIFÓIDE — De tifo, gr. eidos, forma
TIFOI/IANIA — Do gr. typhomanía, fre-
nesim.
TIGEDA — Do lat. "tegella por tequia
íelha (A. Coelho, M. Lübke, REW, 8614) V
Anei. Cornu, Port. Sp>r., § 96, atribuí o, 'i i
influencia da chiánte.
TIGO — Do lat. íeou(m), ■.-'■ contigo ;""■• esp '■'■
(,con)tigo, it. teco.
TIGRE — Do gr. tígris, de origern ira-
niana, segundo Boisacq, cfr. o zende iígri,
dardo, tigra, pontudo, acerado; pelo latim ti-
gre.
TIJOLO — Do esp. tejuelo, dim. de tejo,
caco de teína (Leite de . Vasconcelos, Ligues
de Filología Portuguesa, 478, G. Viana, Or-
tografía Nacional, 107, 123," Apost., I, 193, II,
65, 472). A palatal acarretou a transformacao
do e em i (Nunes, Gram. Hist. 57).
TILDE — Do esp. tilde, que vem do la-
tim titulu, indicio, sinal (G. Viana, Apost., II,
481) . A metátese do l é bem espanhola (M.
Lübke, Gram., I, 479, Pidal, Gram. Hist. Esp,
§ 57). Cornu, Port. Spr., §•§ 100 e~141, viu um
are. *tülo, apocopado no o.
TILACINO — Do gr. thylakos, bolsa, e
suf. ino.
TILACOSPERMO — Do gr. thylakos, bol-
sa, e spérma, sementé. ;•
TILBURI — De Tilbury, nome do segei-
ro ingles que no comeco do sáculo XIX cons-
truiu os primeiros veículos déste modelo
(Bonnaffé). -■ :
TILHA' — Do velho nórdico íhilja, as-
soalho, sobrado, al. Hiele (Diez, Gram I,
62, 292, Dic, 688, M. Lüblce, REW' 8708, A
Coelho).
TILHO — De Tilly, nome próprio, se-
gundo Figueiredo.
TILIA — Do lat. tilia.
TILINTAR — Da onomatopéía tilim, te-
Um, imitativa do som da campainha (A. Coe-
lho). O esp. tem tilín, o fr. drelin. o lat.
tintinnare. :
TILOMA — Do gr. tyloma, calosidade.
TILóPODO — Do gr. tylos, calo, e poús,
pódos, pé.
TILOPTER1DEA — De . Tilopteris, nome
do género típico, do gr. tíloi, pelos? e pte-
ris, pterídos, feto (Ramiz), e suf." ea.
TILOSE — Do gr. tylosis, calosidade.
TÍMALO — Do gr. thymallos pelo latim
thymallu.
TIMAO — Do lat. Himone por temone,
talvez por cruzamento com algum vocábu-
lo dialetal itálico (M. Lübke, REW, 8625, In-
trodugdo, n. 139); esp. timón, it. iimone, fr.
timón.
TIMBALE — Do fr. timbale, resultante da
contaminacao do ár. íribZy cfr. atábale, com o
gr. tympanon, lat. tympanu (Devic, M. Lüb-
ke, REW, 8513; Lokotsch). Cortesao tirou do
esp. timbal ou do it. timbállo, com dúvida. A.
Coelho deriva de atábale.
TIMBRE — Do fr. timbre. A transforma-
cao do lat. popular '-timbanu por tympanu, do y
gr. tympanon, é genuinamente francesa- (Bra-
chet, M. Lübke, Gram., I, 279, 482). Significou
primeiro tambor, depois urna especie de;. : '.sind-;-
tocado por martelo, depois som análogo ao y
déste sino, depois qualidade do som (Glédat).
A Academia Espanhola da o mesmo étimo ao
esp. timbre. A. Coelho derivou do lat; : tym--
;^HP
Tímele
495
Tirar
" panu e Cortesáo, do fr. ou", mais provavelmen-
te, do espanhol.
TÍMELE — Do gr. thymele,_ lugar dos
sacrificios, estrado para as evolugoes do cñro
no teatro grego.
TIMELEACEA — De Thymelaea, nome
do género típico, do gr. thymelaía, cnidio,
planta de bagas purgativas, e suf. ácéa.
TIMIAMA — Do gr. thymíama, periume,
pelo lat. thymiama. ■ ■
TIMIATECNIA — Do gr. thymiao, perfu-
mar, téchne, arte, e suf. ia.
TÍMIDO — Do lat. timidu.
TIMO — 1 (planta) : Do gr. thymos pelo
lat. thy'mu, tomilho. — (glándula) : Do gr.
thymos, glándula da garganta da vitela.
TIMOCRATA — Figueiredo deriva do gr.
thymos e krátos- e define como partidario de
um sistema de governacáo em que preponde-
ran! os ricos.
TIMORATO — Do lat. timoratu, que apa-
rece na Vulgata com o significado de temen-
te a Deus.
TIMPÁNICO — ■• De tímpano e suf. ico. O
■ventre timpánico ressoa como um tambor.
TÍMPANO — Do gr. tympanon, tambor,
pelo lat. tympanu. . '
TINA — Do lat. tina, vaso de ter vmho na
mesa para deitar nos copos (Varráo) ; esp.
tina, it. Uno (vasilha onde se p5e a uva para
fermentar), fr. Une. Jvl. Lübke, BEW, 8741,
tira o port. do esp. Figueiredo da um lat.
■■'.■ tinna-for tina. ,:; : :: . :
TINCAD — Do sánscrito tanicana, atra-
vés do malaio tinglcal, bórax, pelo persa fan-
gar, pelo ár. tinlcar, tinhal (Dozy, Eguilaz,
Devic, Dalgado, Lokotsch).
TINCAÓ — Do lat. tinctione.
' . TINELO — Do it. tinello, dim. de tino,
vaso onde se poe a uva para fermentar, de-
pois aoosento onde comiam os servidores dos
grandes fidalgos (M. Lübke, BEW, 8741).
TINGE-BÜRRO — De tanger e burro, cfr.
Taniasno (Figueiredo).
TINGIR — Do lat. tingere; esp. teñir, it.
tingere, fr. teindre. Are. tinger (Cornu, Port.
Spr., § 320).
TINGITANO — Do lat. tingitanu.
TINHA — Do lat. tinea, traca ; esp. Uña,
it. tigna, fr. tigne. O i breve deu i por cau-
sa da semivogal (Pidal, Gram. Bist. Esp., §
11). '
TINILHO — Do lat. tinu, loureiro silves-
tre, e suf. ilho.
TINIR — Do lat. tinnire, de fundo ono-
matopéieo; esp. retiñir, it. tintinnire, fr. tin-
TINO — Diez, me., 491, ligou ao latim
tenus, o que M. 'Lübke, considera impossível.
Cornu, Port. Spr., § 7, deriva do latim tenue,
scilicet migenixi, explicando o i por atuacao da
•semivogal. Cortesáo tirou do esp. tino.
TINOLITO — Do gr. thís, thinós, duna,
e Uthos, pedra.
TINTA — Do lat. tincta, fingida; esp.
it. tinta, ir. teinte. Em Cicero já aparece Uñe-
ta, tinctorum, cores, tintas. : ;■ x
TINTIM ,— Aparece na locucáo tintimpor-
tintim, que significa minuciosamente. Joáo Ri-
tieiro, Frases Feitas, II, 269, rejeita a expli-
cagáo de Castro Lopes (lat. pedetentim, pau-
sadamente) por nao ser comum o vocábulo,
«jue alias nao passou a nenhuma língua ro-
mánica. Considera onomatopéia designativa do
tinir de moedas; a frase primitiva seria: con-
' tar ou pagar tintim por Untim, isto é, moeda
a moeda, nem mais nem menos. Leo Spitzer,
Aufsaetse sur romanischen Suntax und Stüís-
tik, 21, aceita esta interpretacao.
TINTINABULO — Do lat. tintinnabulu.
TINTINAR — Do lat. tintinnáre .-
TINTO — Do lat. tinctu.
TINTURÁO — De tintura e suf. ao (A.
Coelho) ; é urna especie de uva preta.
TÍO — Do gr. theios, b. lat. thiu (Diez,
■Gram., I, 38, 53, Dic., 347, M. Lübke, BEW,
8709); esp. tío, it. z¡o. Pacheco Júnior, Gram.
Hist., 111, aceita para o port. a mediagáo do
,'it. Em lat. havia patruus e avunculus.
TIÓNICO — Do gr. theion, enxofre, e su-
fixo ico.
TIORBA — Do it. tiorba (A. Coelho). A
Academia Espanhola dá o mesmo étimo ao
•ssp. tiorba e Larousse, Stappers ao f r. téorbe.
TIORGA — A. Coelho pensa que talvez.
soja modificacáo de "teiroga, de que vera
teirú. Joáo Ribeiro, Frases Feitas, II, 71-2,
considera corruptela brasileira de teiroga (teior-
ga - tiorga) ao"lado de teórica ou triaga.
TIPLE — A. Coelho derivou do it. tiple.
O it. usa o vocábulo soprano. O esp. tiple é
derivado pela Academia Espanhola quigá de
triple. ■ .
TIPO — Do gr. typos, cunho, molde, smal
deixado Dor urna forte pressáo (typto, bater).
TIPOCROMÍA — De tipo, abreviagáo de
tipografía, chróma, cor, e suf. ia.
TIPOFÓNIO — Do gr. typ, raíz de typto,
bater, phoné, voz, som, e . suf. io. Tem teclado
e aparelho de percussáo.
TIPOGRAFÍA — Do gr. typos, molde,
graph, raiz de grápho, escrever, e suf.ia.
TIPOIA , — V. Glossário.
TIPÓLITO — Do gr. typos, molde, tipo,
e líthos, pedra. Tem impressas formas de plan-
tas ou animáis.
TIPOLITOGRAFIA — .Do gr. typos, mol-
de, tipo, líthos, pedra, graph, raiz de grapho,
desennar, e suf. ia. S impressáo de desenhos
litografieos e de composicáo tipográfica.
TIPOMANIA — Do gr. typos, molde, tipo
(publicacáo de trabalhos impressos) e manía,
loucura.
TIPÓMETRO — Do gr. typos, molde, ti-
po, e metr, raiz de metréo, medir. Verifica se
as letras estáo na altura devida.
TIPTOLOGIA — Do gr. typto, bater, lagos,
.tratado, e Suf. ia. É a comunicacáo com os
espirites por meio de pancadas dos pes de
mesas tripedes.
TÍPULA — Do lat. tippula.
TIFULIFORME — Do lat. tippula, típula
e forma, forma.
TIQUE — Do fr. tic (A. Coelho). Plácido
Barbosa, julgando francesismo excusado, pre-
fere a forma tico. V. Joáo Ribeiro, Frases
Feitas, I, 70.
TIQUES-MIQUES — De tique, considera-
do formado do pronome ti, completado por
míque, de mi, segundo Joao Ribeiro, Frases
Feitas, I, 71. Explica-se, diz éste autor, ao.
meu modo de ver, pela atracáo dos pronomes
mi e ti, que nestas coisas nao é menos forte
que a da "rima, mormente quanclo se trata as
mais das vezes nessas entícagoes de mero dise
tu dire% eu e por isso ti-que se completou . com
mi-que. O esp. tem tiquismiquis, que a Acá
demia Espanhola deriva do lat. Ubi et michi
(=jíií7m), a ti e a mim.
TIQUE-TAQUE — Onomatopéia do bater
do relógio, do coragao, de dois sons que se
repetem. com alternancia.
TIQUE-TIQUE — Onomatopéia de um som
que se repete cadenciadamente.
TIRA — De tirar; é urn' pedaco mais lon-
go do que largo, de urna fazenda, de um pa-
pel, etcT, o cmal so . arranca puxando.
TIRA-BRAGAL — De tirar e bragal.
TIRA-CHUMBO — De tirar e .chumbo.
TIRACOLO — Do esp. tiracuello (A. Coe-
lho) ; vai do ombro, junto ao pescogo (.cuello)
ao quadril oposto.
TIRA-FLOR — De tirar e flor (do vmho).
TIRA-FUNDO — De tirar e fundo (A.
Coelho). Figueiredo prendeu ao fr. tirefond.
V. Tirefáo.
TIRA-LINHAS — De tirar e linlias.-
TIRAMODA — De tirar e mola.
TIRANICIDA — Do lat. tyrannicida, ma-
tador de um tirano.
TIRANO — Do gr. ty ramios, talezv de
origem frigia (Boisacq), senhor absoluto, usur-
pador do poder, pelo lat. tyrannu. Piorou de
sentido. Na origem nao tinha significagáo odio-
sa. A'pud veteres ínter regem et tyrannum
nulla discretio erat (Isodoro). Tyrannus autem,
a rege dístat factis, non nomine (Séneca). O
sentido mau de tirano data de Aristóteles, que
definiu a tiranía conio o poder de um só,
exercido em seu proveito (Moreau). ■ ■.;.
TIRA-NODOAS — De tirar e nódoas. ■
TIRANTE — De tirar no sentid-o de plisar.
TIRA-ÓBHO — De tirar e ólho.
TIRA-OLHOS — De tirar e olhos.
TIRA-Pfi — De tirar e pé.
TIRAR — Do b. lat. tirare, puxar, de ori-
gem germánica, segundo Diez, .Gram., I, 64,
aeran, gót. tairan,- hol. téren, ingl. tear, al.
zerren, ou deseonhecida (M. Lübke, REW,
Tira-Teimns
496 —
Toalha
8755); esp. tirar (puxar), it. tirare (ídem), fr.
tirer (ídem). Passou a significar fazer saír do
lugar, mas o sentido etimológico ainda se en-
contra em tirante, tire, etc.
TIRA-TEIMAS — De tirar c teimas.
TIRA-TESTA — De tirar e testa.
TIRA-VERGAL — De tirar e ver gal.
TIRA-VIRA — Figueiredo compara com
o fr. trepire.
TIREFÁO — Do ir. tire-fond (Figueiredo).
V. Tira-fundo.
TÍREO-ARITENÓIDEO — De tireo, abre-
viacáo de tireóide, e de aritenóideo.
TIREOCELE — De tireo, abreviacáo de
tireóide, e Ícele, tumor.
TIRÉO-EPIGLÓTICO — De tireo, abrevia-
gáo de tireóide, e de cpiglótico.
TIREO-FARINGEO — De tireo, abrevia-
cao de tireóide, e de faríngeo.
TIREO-HIÓIDEO — De ti?"co, abreviacáo
de tireóide, o do hióideo.
TIREÓIDE — Do gr. thyrocidós, semclhan-
te a um escudo. V. Tiróids.
TIREOIDECTOMTA — De tireóide, gr. ele,
fora de, tom, raiz alterada de tonino, cortar,
e suf. ia.
TIREOPTOSE — De tireo, abreviacác do
tireóide, o ptósis, queda
TIREO-SARCOMA — De tireo, abreviacáo
de tireóide, e de sarcoma, q. v.
TIREOSTAFILINO — De tireo, abreviacáo
de tireóide, e de estafilino, q. v.
""TIREOTOMIA — De tireo, abreviacáo do
tireóide, tom raiz alterada de témno, cortar,
e suf. ia.
TÍRETE — Do fr. tiret (A. Coelho).
TIRINA — Do gr. tyrós, queijo, e sufixo
ina.
TIRINTINTIM — Onomatopéia imitativa
do som da trombeta (A. Coelho).
TIRIO — Do gr. tyrícs pelo lat. tyriu, do
Tiro. A púrpura passa por invencáo fenicia.
TIRITAÑA — Do fr. tiritante (A. Coelho).
TIRITAR — Onomatopóico (Figueiredo). O
esp. tem também tiritar preso á onomatopéia
tr, indicativa do tremor (M. Lübke. Int.rodu-
c&o, § G6, REW, 8G6-1, Academia Espanhola,
García, de Diego, Contr., n. 59G). Guarnerio,
Romanía, XXXIII, 50, aproximou o esp. tiritar
do portugués inteiricar (cfr. cat. tiritar, titi-
ritar, tiriti, logudóres attelterare, tetteru; ti-
ritar por lat. '■integrittare, de integer c suf.
Mu?
TIRITA — Do gr. tyrós, queijo, e sufixo
tía.
TIROCINIO — Do lat. tirocinio.
TIROGLIFIDA — De Tyroglyphus, nomo
do género típico, formado do gr. tyrós, queijo,
e glypho, cinzelar, cavar, e suf. ida.
TIRoIDB — Do gr. thyróos, escudo, e eidos,
forma. £ também a forma usual de tireóide,
q. v.
TIRGLITO — • Do gr. tyrós, queijo, e líthos,
pedra.
TIROMANTE — Do gr. tyromdntis, adi-
vinho que predizia o futuro segundo a ins-
pecgáo de um queijo.
TIROSINA — Do gr. tyrós, queijo, e su-
fixo ina.
TIROTEIO — A. Coelho derivou de tiro;
Cortesáo, do esp. tiroteo, de tirotear, freqüen-
tativo de tirar, atirar (Acad. Esp.).
TIRSO — Do gr. thyrsos, bastáo rodeado
de hera e pámpano, que as bacantes traziam,
voc. de provável origem traco-frigia (Boisacq) ;
pelo lat. thyrsu.
TIRTE — De tira-te por próelise (Cornu,
Port. Spr., § 108, Nuncs, Gram. Hist., 71, Leite
de Vasconcelos, TeoUos Arcaicos, 161).
TISANA — Do gr. ptisáne, cevada des-
cascada, bebida feita com ela, bebida de doen-
te, pelo lat. piisana. Generalizou o sentido.
TISANÓPTERO — Do gr. thysanos, fran-
ja, e 'pterón, asa.
TISANURO — Do gr. thysánouros, do
cauda franjada.
TÍSICA — Do gr. phthisiké que causa
consumpsao. E' urna molestia que reduz a pes-
soa a um estado de magreza extrema.
TISIOFOBIA — Do gr. phthísis, consum-
pcao, tísica, phob, raiz de phobco, ter horror,
e suf. ia.
_TISIÓLOGO — • Do gr. phthísis, consum-
peáo, tísica, e log, raiz alterada de lego, di-
zer, falar.
TISIOTERATEIA — Do gr. phthísis, con-
sumpeáo, tísica, e therapeía, tratamento.
TÍSNAR — A. Coelho derivou de um ti-,
gonar, de íicao. Cornu, Port. Spr., § 105, tirou
do lat. titionarc ; Cortesáo, do esp. tiznar. M.
Lübke, REW, S75S, considerou um derivado
de tícdo.
TISSO — Figueiredo compara com o fr,
tissu
TISURIA — Do gr. phihísis, consumpeáo,
tísica, oñron, urina, e suf. ¡a.
TITA — Do gr. titán, pelo lat. titano. Na
mitología grega eram deuses gigantescos, des-
cendentes do velho Tita, irmao de Kronos, ou
lilhos do Urano e Géia ou de Titéia.
TITÁNICO — Do gr. titanikós, relativo aos
titas.
TITANIO — Do gr. titanos, cal, marga, o
suf. -io.
TITANITA — De titanio c suf. ita. fi um
sílico-titanato.
TITANOMORFITA — De titanio, gr. inor-
phc, forma, c suf. Ha. fi urna variedade do
esfénio, sílico-titanato de calcio.
TITELA — Do lat. íiífa, bico do peito, e
suf. ela (Rh, XIII, 412, M. Lübke, REW, 8759).
Cfr. esp. tetilla.
TÍTERE — O esp. tem títere.
TITILAR — 1 (verbo) : do lat. titulare. —
2 (adj.): Do lat. titillu, cócegas, e suf. ar. £;
o qualificativo das veias que passam por de-
baixo do sovaco, regiáo muito sensível as co-
cerás.
° TITILOSO — Do lat. titillosu.
TITÍMALO — Do gr. tiihymalos, eufor-
bio, pelo lat. tithymaliL.
TITONIA — Do lat. tithonia, scilicet con-
jugo, mulhcr de Titáo, a Aurora.
TIToNICO — De Titao, marido da Aurora,
e suf. ico; neol. de Oppel.
TITUBEAR — Do lat. titubare. O grego
tem iitubizo, trinfar, de fundo onomatopóico
(Boisacq).
TITULO — Do lat. titillu.
TLASPIDEA — Do gr. ihldspis, thláspi-
dos, mostardeira brava, e suf. ca.
TLIPSENCfiFALO — Do gr. thlípsis, com-
pressáo, e do encéfalo.
TL1PSIA — Do gr. thlípsis, comprc-ssáo,
e suf. ia.
TIvIESE — Do gr. tmesis, corte, pelo la-
tim tíñese. No, gramática grega era a figura
quo separava um verbo do seu prefixo para
intercalar urna palavra.
TNETOPSIQUITA — Do gr. thnetós, mor-
tal, psychó, alma, o suf. ita.
TOA — Do ingl. to-iu (Figueiredo). Cor-
tesáo tirou do esp. toa, que a Academia Es-
panhola deriva de toar, do ingl. tow, corda.
"Trata-se de um termo de navegacáo. Toa
era o nomo de um cabo com que se reboca-
vam os barcos quo perdiam o govérno próprio.
Ir a toa era ir á mercé désse cabo, sem ati-
vidade própria. Usou-se depois por metáfora.
Assim, Bernardes (Nova Floresta, I, 40-1) : lan-
cando-lhc (o nadador á mulher) pos a mao
áos cábelos, a foi levando á toa para torra.
Trouxeram-nos o termo os marítimos; o povo,
no continente, afeito em geral a outra ocupa-
cao, perdeu o sentido técnico de & toa, mas
continuou a aplicar a locucáo, extensiva e
abusivamente, como equivalente de "sem go-
vérno próprio", "sem intencáo", "sem causa",
"ao acaso", "sem reflexáo". Ñinguém sabe mais
que isto foi a principio linguagem figurada.
A metáfora está morta. Os quinhentistas nao
diriam, como hoje, "a planta nasce « toa",
e sim "nasco por si"; e em lugar de "¡alar a
toa", empregai'iam falar sem efeito ou desas-
sisadamente". Said Ali, Dificuldad.es da língua
portuguesa, 2.» ed., 318). Joáo Ribeiro, Soleta
Cláss'ica, pg. 221, explica a locugao por a tona
(da água)/0 fr. tem touer.
TOALHA — Do nrov. toalha, do franco
thwahlja (M. Lübke, 'REW, S720). A. Coelho
derivou do ant. alto al. twahlla. Figueiredo
tirou, com dúvida, do lat. hipotético '-togadia,
•do toaa. G. Viana, Apost., II, 4S4, pensa que ó
um cíerivado, iogalia, de toga; manda ver
Jahresberichtc filr dio Fortschritte. der roma-
nischen Philolorjie, VI, I, 291. Bourciez, Ling.
Rom., 184, prerideu diretamente ao germánico.
M. Lübke, considera impossível diante do pon-
to de vista latino e desnecessária o. forma
~tovacula (Miscellansa Ascoli, 451>.
Toar
497
Tombadiiho
TOAR — Do lat. tonare, trovejar; esp.
tonar, it. tonar, fr. tonner. x
TOBOGA — Do canadense toboggan, tai-
vez de um odabagan, deslizar (Larousse, Lo-
kotsch, Amerileanische Worter, 61).
•POCA — A. Coelho derivou do esp. tue-
ca G. Viana, Apost., II, 464, á vista do bai-
xo-beirao taloca, buraco, sente-se propenso a
considerar toca derivado de taloca pela queda
do Z Batista Caetano, Vocabulario, pg. o34,
considera forma absoluta do tupi oga, casa.
Teodoro Sampaio. O tupi na geografía na-
cional, considera forma absoluta de oca, casa.
Rodolfo Garcia, Notas a Fenicio Oardim, diz
que em aimará toca é fógo, cova, buraco, fur- _
na; em quichua liucu é fundo, fundura.
TOCADILHO — De tocar (A. Coelho).
TOCAR — Da onomatopéia toe, imitativa
do bater (M. Lübke, REW, 8767) ; cfr. esp.
tocarp it. toccare, fr. toucher. A. Coelho tirou
do germ. ant. alto al. zuchon (Diez, Gram., I,
64, 289, Dic., 320, Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 17). M. Lübke, rejeita 1 formal e semán-
ticamente esta origem, assim como afasta por-
motivos semánticos o lat. *tudicare, frequen-
tativo de tundere, Revue des langues roma-
nes, V. 350, Arch-ivio Glotlologico Italiano,
XIV, 337.
TOCATA — Do it. toccata, no sentido téc-
nico, e de tocar e suf. ata (A. Coelho), no
sentido popular de musicata. A Academia Es-
panhela da origem italiana ao esp. tocata e
o fr. usa o próprio vocábulo toccata. __
TOCHA — Do fr. tofehe (M.~ Lübke, REW,
8729). A. Coelho tirou do it. torcía, qua alias
vem do fr. que se prende ao it. ant. torchio,
do lat. torculu. Nunes, Gram. Bist., 115, e
Sousa da Silveira, Lie oes de Portugués, 67,
derivam do lat. tórculo-, corda de fios torcidos,
de torquere, torcer.
TOCO — A. Coelho deriva do esp. tocón,
it.' tocco, pedago, crae Diez liga a touca. Cor-
tesao deriva de coto por metátese do c e do
t e manda ver o vocábulo cauto (de candeía)
no Elucidario de Viterbo. O esp. tem tueco,
tocón. Petrocchi tira o it. do céltico, baixo
bretáo tole.
TOCODINAMÓMETRO — Do gr. tolcos,
parto, e dinamómetro, q. v.
TOCOGRAFO — Do gr. táleos, parto, e
graph, raiz de gráplio, descrever.
TOCOLOGÍA — Do gr. táleos, parto, lógos,
tratado, e suf. {a.
TOCOMATICO — Do gr. táleos, parto,
math, raiz de mantháno, aprender, e sufixo
ico.
TOCONOMIA — Do gr. íó7cos, parto, no-
mos, lei, regra, e suf. ia.
TOCOTECNIA — Do gr. táleos, parto,
téchne, arte, e suf. ia.
TODAVÍA — Do lat. tota vía, erri todo o
caminho, completamente (Bourciez, Ling. Rom.,
§ 251, C. Michaelis, Glossário do Cana, da
Ajuda). No port. are. teve o sentido origina-
rio de semnre, constantemente, de toda ma-
neira (Canc. da Ajuda, 552, 1847, 2154, 2562,
etc). A. Coelho derivou de toda e via.
TODETRO — Do lat. todu (A. Coelho),
especie de ave raui oeciuena, o suf. eiro.
TODIRROSTRO "— Do lat. todu, todeiro,
e rostru, bico.
TODO — Do lat. totu; esp. todo, it. tutto,
fr. tout. O lat. totus (inteiro) confundiu-se no
uso popular com omnis (íoíis horis, Plauto,
Miles, 212, per totos- -montes, Calpúrnio Sículo),
e acabou suplantando-o Bourciez, Ling. Rom.,
§§ 105 e 225).
TOEIRA — . De toar (Figueiredo) e sufixo
eirá.
TOESA — Do fr. íoise (A. Coelho) era
época em que o ditongo oi soava oe, cfr. oboe,
framboesa (.RL, I, 182).
TOFO — Do gr. tóphos pelo lat. tophu,
tofu.
TOGA — Do lat. toga.
- TOGATA — Do lat. fogata, comedia em
> que os atores romanos se vestiam de toga a
representavam assuntos romanos (Gow e Rei-
nach, Minerva, 295).
TOIRAO — A. Coelho tirou de toiro e su-
fixo ao. C. Michaelis, RL, III, 187, dá como
forma originaria tuira turo (rima com furao),
reflexo de putorius, adjetivo inseparavel do
nome do f uráo : furom (p)tuiro ou toiro, com
. queda da sílaba protónica (ui=u, cfr. abutre,
clmva, ventura, etc). V. M. .LÁibke, REW,
TOJO — Baist derivou do lat. toxicu, ve-
neno (Zeitschrift rom. Phil., V, 561), o que
G. Viana, Apost., II, . 485, achou pouco pro-
vável e M. Lübke, REW, 8818, achou formal-
mente difícil.
TOLDA — Cortesáo tirou do esp. tolda- .
A. Coelho com dúvida prende ao ár. dnoLa.
V. Toldo. „_„ , .
TOLDO •— Diez, Gram., I, 338, 357, deriva
o esp. toldo do lat. tholu (gr. thólos), aboba-
da, com d epentético. Dozy aprésenla o :ir.
dholla. A Academia Espanhola o germ. tcld,
coberta. Eguilaz aceita o étimo greco-latino,
mandando quanto ao d confrontar com humilde,
rebelde. Lokotsch aceita "o ár. zulla, de zi'.l,
sombra .
TOLEDANA — Substantivagao do adjetivo
toledama, scilicet espada.
TOLEIRAO — De "tolevro;. derivado de Uno,
e suf. ao (Julio Moreira, Estudos, II, 163). To-
leiro existe no falar da Galiza.
TOLERANTISMO — De tolerante e sufixo
ismo. Sistema político que entende que se
devem tolerar no Estado todas as religióes.
TOLERAR — Do lat. tolerare.
TOLETANO — Do lat. toletanu, de To-
TOLETE — Do fr. tolet (A. Coelho), de
origem escandinava (Larousse) . -
TOLHER — ■ Do lat. tollere, tirar (A. Coe-
lho M Lübke, REW, 8769, Cortesáo); esp.
tullir, ant. toller, tollir, it. togliere, fr. ant.
toudre. Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, u6S,
explicou o IK por contaminaeáo da primeu-a
pessoa do singular do presente do indicativo e
de todo o presente do subjuntivo, tolho, tolna,
- etc , em toda a coniugagao. Tolho, tolha, vi-
riarñ de "tolleo, "tolleam, de "tollere (com e
longo) por tollere (com e breve) . Cortesáa
admite com dúvida a influencia do esp. ou
do it G. Viana, Apost., II, 485, concorda com
Leite de Vasconcelos. Nunes, Gram. JItst.,
136, 283, aceita "tolleo por tollo, donde toluo,
tolher, sob influencia de colligo, ou melíior
'•collio.
TOLHO — Do esp. tollo (Cortesáo).
TOLO — Cornu, Port. Spr., § 25, tirou ao
lat. toles ou tolles, inchacáo das amígdalas,
voc. de origem céltica (Saraiva) . Figueiredo
apresenta com dúvida o lat. stohdu. M. Lub.ce,
REW, 8769, acha duyidosa quanto ao sentido
a relagáo com tollere (Diez, Dic, 492)
TOLO ■ Do gr. thólos, abobada, pelo latmi
l ° TOLONTRO — Corriu, Port. SlirL, §§ 143,
160 e 205, deriva do lat. turundu, com dissim;-
lacáo do r, reforco do d o repercussao do r na
sílaba final. A. Coelho, que no Dicionario oc-
rivou do esp. tolondro, no Suplemento aceuou
com dúvida o étimo de Cornu. M. Lubke, iuE\> ,
8811, achou formalmente difícil ligar ao lat.
toru (Romanía, XXIX, 373, Kritisches Jahres-
bericht über die Fortschritte der romamschen
Philoloqie, VI, 1, 397.
TOLU — De Tolu, nome de urna cidade-
zinha da costa noroeste da Colombia, Santiago
de Tolu; o nomo G de origem indígena (l-o-
kotsch, Amerileanische Worter, 61) .
TOLU1FERO — De tola e fer, raiz do la-
tim ferré, produzir. _
TOM — Do gr. tonos, tensao, pelo latim,
tonu; esp., it. tono, fr. tan. . .
TOMAR — A. Coelho derivou do germánico
em dúvida; cita o ant. saxao tómian, libertar
(Diez, Gram, I, 64, Dic., 321). Leite do vas-
concelos, Licoes de Filología Portuguesa, 4,3,
declara que a etimología ainda nao esta sufi-
cientemente averiguada; manda ver Korting,
Lat.-rom. Wb, § 9756. C. Michaelis, Glossário
do Can.- da Ajuda, declara verbo privativa-
mente peninsular, usado desde os primeiros mo-
numentos da literatura; pertence provavelmer ite
ao sermo rwsticus. Bourciez, Ling. rom ,>J-i,
declara de" origem desconhecidaM. Lubke
REW, 8975, prende á onomatopéia tum(o), com
idéia de queda, e acha inverossimil ligar a mu-
tuare (Romanische Forschungen \¿f<> •„,„,,„
TOMATE — Do nauatle tomatl, segunde-
Molina, através do esp. (Den?,.»' Viana, Apost.,
II, 486, Lokotsch, Amer\ Worter 62) .
TOMBADIDHO — De tombar (A Coelho).
O esr T tem tumbadillo, dim. de tumbado, com
figura de tumba' (Academia Bspannola) .
ToEifoar
— 498 —
Torcaz
TOMBAR — Fieueiredo derivou cío ant.
alto al. tumon. M. Lübke, Gram., I, 447, pela
presenga do b supóe empréstimo recente ém
espanhol; em REW; 8975, liga o esp. tumbar,
« it. tombolare e o fr. tomber a tumti), ono-
matopéia da queda. Max Müller, Science of
language, II, 333, confronta com o ingl. to
iumble. A Academia Bspanhola, Brachet, La-
roussé prendem ao germánico e éste último da
a significagáo antiga de . subir e descer como
gangorra.
TOMBO — 1 (queda) v D e 'tambar .
2 (arquivo) : A. Coelho derivou de tomo.
Cortesáo tirou do lat. tumulu, donde tombro
por tomoro (RL, III, 167) .
TÓMBOLA — Do it. tómbola (A. Coelho).
■ O fr. também usa o voc. italiano.
. TOMENTO — Do lat. tomentu, enchimento
para almofadas; esp. totniento.
TOMILHO — Do esp.. tomillo, do gr. thv-
mós através do alt. thymu (M. Lübke, REW,
S723) . ■ ' . •
TOMIPARO — Do gr. tomé, corte, incisáo,
e lat. par, raiz de parere, produzir.
TOMISTA- — De Thomas, nomo latina de
S.Tomás de Aquino, e suf. ista.
TOMO — Do gr. tomos, pedaco, fragáo
pelo lat. tomu.
TOMOTOCIA — Do gr. tomé, corte, táleos,
parto, e suf ..-■ ia.
TONA — Do gales "turnia, pele, superficie,
relacionado com o címbrico ton, casca, '-com o
irb central íonn, máo, superficie (M. Lübke,
Introáugao, n. . 24, REW,. 8-9S7) . V. KortingS
Dcí. rom_ Wb;- n. 8225. G. Viána, Apost., II,
487. Diez, Ule.', 492, Thurrieysen, Keltoromani-
sches, 78.
TONADILHA — Do esp. tonadilla (A. Coe- /
Iho) .
TON ARIO — Do lat. tanariu. Era com essa
flauta que sé dava o tom aos oradores.
TONCA — De, origem galibi (Guiana), se-
gundo Stappers.
TONDINHO — Do it. tondino, pratinho
(G. Viana, Aj>ost., II, 487).
TONEL — Do cat.. tonell, derivado de tona,
cuba, proveniente do lat. tuñna (Corpus Glos.
sanorum Latinorum, VII, 374), de origem cél-
tica. Cortesáo e Nunes, Gram. Hist., ^67, deri-
vam de um b. lat. tunnellu: Soluat mihi de
quolibet tonello de vino (Leges, pg. 663- A, 1255).
M. Lübke entende que o alto ai.- tonne, por sua
■distribuigáo geográfica, nao é palavra pré-ger-
mániea. - v v : > y ~ \ : : " :. ■
TONELETE — Do fr. tontielet (A. Coelho).
J.ONIA — Do gr. tonos, tensáo, pelo latim.
tonu, _e suf. ia.
TÓNICO — Do.gr. tonikós, relativo ao tom,
marcador da tensáo (da voz)
TONIFICAR _ Do lat. tonu, tom, de ori-
gem grega, fio, raiz alterada de faceré, fazei-,
e desin. ar. : ^:
TONILHO — Do esp. tonillo. A. Coelho
derivou do lat. tomis, tom, e suf. ilho.
TONINÍJA — Do b. lat. thunnina, dim .
do lat. thunnu, atum (Cortesáo, Cornu, Port.
<Spr., § 124, A. Coelho). ' "...
TONISMO — Do gr. í óreos, tensáo-, e su-
xixo ísmo.
TONITRUANTE — Do lat. tonitruante.
TONO — Do lat. tonu, tom, de origem
grega. '. =.-
■ '-TONOA — Talvez por tanoa, sob a influen-
cia de tonel (Pigueiredo) . A. Coelho tira do
o. lat. tunna.
™JͰ?° M ?? TR< ? ~ Do Sr. tonos, tom (nú-
mero de vibracoes sonoras), e metr, raiz de
meíreo, medir.: : -
^SÍÍSÍÍí^; ~~ ■ Do lat - ionsilla, amígdala.
ÍX££yRA ~ Do laí - tonsura, tosquia.
í^^ ON ^ IN ^.-'r A " Coelho derivou do fr. -
tontme. Em 16o3, estando, as finan cas do reino
it*l£f™° £ S %™ . lasti ™ á vel estado, o banqueiro
ragoe*s ■ lnventou esta especie de ope-
■,;<,j??£ T ? ~ ]D £,, Iat - attonitu, pasmado, admi-
w%Í ( ^ rte ¿ ao ' Ed "a,rdo Carlos Pereira, Gram
Hist, 62, Nunes, Gram. Hist, 54); esp it*
tonto. A Coelho tirou de atónito. M. Lütee",
.que em Gram., II, 485, tirou o esp., it. do lat
tonditn era REW, 8988, os filia com o port á
SS). tet " ^.itschrift rom.Phil^
TOPA —be topar (Figueiredo) .
topar e camsiro
TOPA-CARNEIRO — De
(boi manso).
TOPAR _ A. Coelho deriva de tope, ex-
tremidade, parte por onde urna coisa podé dar
encontráo em outra. Cortesáo tirou, com dú-
vida, do b. lat. toppare e cita o esp. topar e
o it. mtoppare. ' "
TOPARCA — Do gr. topárchss, chefe da
localidade.
TOPÁZIO — Do gr. topázion, pelo latim
topaziu. Era urna pedra verde, originaria da
ílha de Tópazos, no Mar Vermelho, segundo
Pimío (Lapparent). Segundo Hoefer, Histoire
de la Botanique, 292, Deodoro e Estrabáo indi-
cam a ilha de Ofiodo, no dito mar.
TOPAZÓLITO _ Do gr. topázion, topázio,
e litJios, pedra. E' variedade amarela ou verde-
amarelada de melanita.
TOPE — A. Coelho considera de origem in-
certa; cita o esp._ topar, o it. toppe, o fr ant
tope, o anglo-saxao e o ingl. top, cume, d~ant"
alto -al. sopf, o gaélico e címbrico top A Aca-
demia Espanhola tira o esp. tope da raiz ger-
mánica top, ponta, extremidade. Petrocchi ' de-
riva o it. toppo do al. top. M. Lübke, REW
8787, sem citar o port., deriva o esp 'tope do
fr. ant. top, do franco top, ponta.
TOPETE — A. Coelho derivou de topo e
suf. efe; Figueiredo, de tope V. M. Lübke
REW, 8787. O fr.' toupet vem do fr.ant. toupe
tufo de cábelos; de origem germánica, baixo-aL
topp, al. Zopf- (Larousse, Brachet, Stappers!
Cledat.) Lokotsch prende o fr., toupet e o esp
tupé ao turco tupe, ornato de cabega, voc nao
osmánico. : ■-■■■■ . :■
TOPIARIA — Do lat. topiaria.
TÓPICO — Do gr. topikós, local, pelo latim
y 'topicu.
'. TOPINHO — De Í0230 e suf. inho (A. Coe-
lho) .
TOPO — V. Tope.
_ TOPOFOBIA — Do gr. topos, lugar, phob,
raíz de whobeo. ter horror, e suf ia
^TOPOGRAFÍA — Do gr. topo^raphía, des-
crigáo de um lugar, pelo lat. topocjraphia
TOPOLOGÍA — Do gr. topos, lugar, lagos,
tratado, e suf. ia.
TOPONOMÁSTICA — Do gr. . topos, lugar,
e onomastilíé , nominal.
TOPONIMIA — Do gr. ÍÓ2J0S, lugar, onxj-
ma, eolismo por ónoina, nome, e suf ia,
TOPORAMA — Do gr. topos/lugar, e Jióra-
ina, espetáculo.
TOPOTESIA — Do gr. topotliesía, posicáo
de um lugar . '
TOQUE-EMBOQUE — De tocar e embocar.
TORACENTESE — V. Toracocentese.
TORACOCENTESE — Do gr. thórax, cou-
raga, tórax, e Icéntesis, perfuracáo.
TORACODIDIMO — Do gr. thórax, cou-
:.., raga, tórax, e dídyonos, gémeo. -
v TORACOMETRIA — Do gr. thórax, cou-
raga, tórax, metr, raiz de metréo, medir, e
suf . ia.
TORACÓPAGO — Do gr. thórax, co-uraga,
tórax, e pag de pécmymi,£i-Ka.v.
TORACOPDASTIA — Do gr. thórax,. -cou-
. raga, tórax, plast, de plásso, modelar, e su-
fixo ia.
TORACOSCÓPIO -Do gr. thórax, cou-
ragá, tórax, sKop, raiz de skopéo, olhar, e
suf . ío.
"TORACOSTRACEO — Do gr. thórax, cou-
raga, tórax, óstrahon, ca.rapaca, e suf. eo.
TORACOTOMIA — Do gr. thórax cóura- .
ga, tórax, tom, raiz alterada de tém.io, cortar,
■■'é- suf .Ha. .
TORAL — De toro e suf. al (A. Coelho,
com dúvida, e M. Lübke, REW, 8811). Cortesáo
tirou do lat. torale .
TORANJA — Do ár. turunj, persa turan]
(Dozy, Eguilaz, Dalgado, Lokotsch) . *
TÓRAX — Do gr. thórax, peito, tronco,
;;b.üst6, pelo lat . thórax .
' TORCAL — Do lat. Horceale por torqueoJe
(Nunes, 'Gram Hist., 124); esp.. torzal. M.
Lübke, REW, 8803, considera, derivado de um
"tortiare, torcer. V. Pidal, Gram 1 . Hist. Esp.,
§ 52.
TORCAO — Do lat. tortione.. .
TORCAZ — Do lat. *torquace (M. Lübke,
REW, 8797, Gram., II, 502) ou torquatiu (Stu-
dies an-d notes in philoloc/y and litterature , Vil,
17, Nunes, Gram. Hist., 68. 141) ; esp. torcaz.
Cortesáo derivou do esp. O lat. se deriva de
n
.Torcer
499 —
Tosco
torqites, colar. Estes pomtras tém o pescoco es-
verdeado e cortado por um. colar incompleto
multo hranco.
TORCER — Do b. lat. torceré por íor-
quere (M. Lübke, Gram., I, 375, 450, EBW,
8798, Cortesao, Nunes, Gram. Hist., 86, 128) ;
esp. torcer, it. torceré, fr. tordre (de torquere,
com e breve)).
TORCICOLO — Do it. torcicollo, torce-
pescoco (A. Coelho). Figueiredo tirou de torcer
e coló.
TORCOL — V. Tercol.
TÓRCULO — Do lat. iorculu.
TORDEIRA — De tordo e suf . eirá; é urna
especie de tordo.
TORDILHO — De tordo e suf. ilho; e da
c5r do tordo. Cortesao derivou do esp. tor.
■Tillo -
TORD1LIO — Do gr. tordyliotn pelo lat.
tordyli'U,, sementé de séseli/
TORDO — Do lat. turdu; esp., it. tordo,
ir. to-itrd.
TOREUMATOGRAFIA — Do gr. tóreuma,
toreúmatos, obra de cinzel, graph, raiz do
qrápho, descrever, e suf. ia. ..
TORÉUTICA — Do gr.. toreutike, seihcet
técline, a arte de cinzelar, pelo lat. toreutice.
TORGA — Do lat. torica, de toril, toro,
no, grossura (Leite de Vasconcelos, BL, citado
por G. Viana, Apost., II, 301, 490).
TORILO — De. toro. .(Figueiredo). A. Coe-
lho, vai ao lat. toru. ' _ .
T&RIQ — De Tor, deus do trovao na mi-
tología escandinava, e suf. io. O neologismo
é de Berzelius, que descobriu o corpa em 1W8
rtum mineral da Noruega (Alvaro de Olryerra,
^QiiiwAca., 435) . , -,„„,-
TORMENTO — Do lat. tormentu, padeci-
miento físico por torcáo dos membros; esp.^, It.
tormento, ir. torment. Aplicou-se depois uam-
"foém aos padeeimentos moráis. _
TORNABODA — De tomar, voltar, e ooaa,
é a repetigáo da festá no día seguinte ao do
casamento. , „ . nr ,
TORNADO — Do esp. tornado, que a Aca-
demia Espanhola deriva de torno, movimento
«ireular. O norae parece vir das regioes anti-
Ihanas ou da costa do golfo do México.
TORNA-FIO — De tornar, restituir, e fio.
TORNAR — Do lat. tornare, trabamai
no torno, calcado no gr. tomos, .giro; esp.
tornar it tornare, fr. tourner (girar), Pas-
sou a 'oio-nifi'-»^ voltar. restituir, iazer.se.
TORNASSOL — De tornar, girar, e sol.
' TORNEIO — No sentido de feitio darlo no
16mo, vem de tornear No de combate de ca-
valeiros. vem do prov. (M. Lubke, ES*. 8794).
A Coelho tirou do fr. tournoi Torneiar em
prov é fazer evolucóes girando de um U.ao
para outro, como se fazia ñas justas cavalhoi-
TORNEIRA — De tomo e suf eirá (A.
Coelho). Era primitivamente um batoque toi-
' TORNEE — De torno e suf. el (A. Coelho).
TORNES ■-- Do fr. ■ tournois, de^Tours (A.
CoeTbnl, pronunciado outrora tornoés.
TORNIQUETE — Do fr. tourniquet (A.
''■■' TORNO — Do gr. tomos, torno, pelo latirn
"iornu (Ramiz. M. Lübke, BEVS, 8796).
TORNOZELO — A. Coelho da como dim.
de tomo. E' urna parte do corpo dotada de mo-
vimento giratorio. j.„„„™
. TORO — Do lat.- toril, no sentido de_ tronco
de árvore, sem rama, e no de leito nupcial.
TORONJA — V. Toranja.
TORPE • Do lat. turpe, vergonhoso; esp.
torpe (desaieitado), it, turpe.
TORPEDO — E' o lat. torpedo, torpoi .
Deu-se éste nome a um género de arralas oue
descarregam choques elétricos na mao de quem
•as quer apanhar. Aplicou-se depois a um pro-
ietil destinado a afundar navios.
TORPENTE — Do lat. torpente.
TnR-prnO — Do lat. torpidv..
TORPIEHA — Do fr. torpille (Figueiredo).
TORPOR — Do lat. torpore.^ :
TORQUÉS — A. Coelho da torquez e pren-
de com dúvida ao lat. torquere, torcer. G.
Viana, Vocabulario, dá' torqués, mas pela re-
ferencia parece qué iulga melhor forma tur-
arles. Em Portugal sao indiferentes ambas as
formas poraue . em cmalauer caso a vogal da
primeira sílaba é um o reduzido. Nó Brasil nao
se dá o mesmo; a vogal é o fechado no sul e
aberto no norte. O .esp. teni turquesa, quo a
Academia Espanhola prende ao lat. torceré,
apertar com fórga, e significa forma, leito tenaz
para fazer bolas de atirar com bodoque. O fr.
tem tricoises, que Stappers filia ao neerlandés
trele-ijser, ferro de puxar, e Larousse considera
alteracáo do ant. turcoises, tenazes turcas. Tai-
vez vénha o port. de um fr. turcois, pronun-
ciado outrora turcoés . _
TORRADA — Substantivacao do pan. pass.
torrada, scilicet fatia de pao.
TORRAO — Forma dissimilada de tcrrao,
de térra (C. Michaelis, JBÍ-, . III, 162); esp.
61 ' TORHÁO-DB-ACOCAB — E' urna pera
multo doce. , „„„
TORRAR — Do lat. torrere, com mudanca
de coniugacáo (A. : Coelho, M. Lübke, Intro-
ducido, n." 271, BEW, 8801) ; prov. torrar, esp.,
cat. turrar. . . .
TORRE — Do lat. "turre (classico Uirrim),
do gr tyrrMs, se ambos nao provém do nome
dos "truscos, gr. tvrsenoi, latim Tu(r)sci, que
eram. grandes arquitetos (Walde), ou da Asia
Menor (Boisacq), esp., it. torre, fr. iour.
TORREFAQAO — Do lat. -lorrcfactione,
calcpdo em torre factu, de torref acere, torrar.
TORRENCIAL _ A. Coelho derivou de
torrente e suf al, o que daria 'torrenuú. Devc
admiür-se um lat'. torrentia, plural de torren* ,
que deu torrente, e suf. al.
TORRENTE — Do lat. torrente, scihcet
fluviu, rivu, rio que seca; esp., it. torrente
fr torrent. Era primitivamente a corrente
d'áeua nao duradoura senáo em tempo de
murtas chuvas e aguaceiros. Na Imgua antiga
foi masculino o vocábulo, como o sao os das
tres línguas citadas; v. Fr. Pantaleao de Avei-
ro Ttinerárlo, \j%. 40, 2* ed. í
TÓRRIDO — Do lat. torridu, que tosca.
TORRIJA — Do esp. torrija. (A. Coelho).
TORSO — 1 (subst.): Do it. torso; e ter-
mo B" srte' A Academia Espanhola da a mes-
ma origem ao esp. torso e Larousse, Brachct,
Clédat, Stappers .ao fr. torse.
2 (adj) : Do lat. torsu, torcido.
TORTA A Coelho derivou do latim torta,
torcida. O mesmo faz a Academia Espanhola
nsra o esp. torta. Petrocchi para o it. toría,
Stappers para o fr. tourte (coisa feíta em es-
piral e cita íoria pañis na Vulgata) . ^arousse,
Clédat, Brachet preferem um.b. lat. torta.
pao redondo, de que o último cita um exomp o
num texto do século XI : Torta linde tortilla
diminutivum, gemís cibi est vel pnnis, quod
vulao dicitur Ha... Cornu, Port S »r., i f-6,
aceita o latim torta-torcta. M. i,uh ^e. REW,
8802 Gram. Stor. Ital., pg. 71 (com DOv I dio),
deriva' de urna palavra comum románica cu
que nao está bem provada a ligacao com o
■ nart tortus; estranha o timbre do o (em poi-
' tuo-ués alias corresponde ao o breve) e da como
inverossímil a influencia de torrere.
TORTO — Do lat. tortu, torcido; esp.
tuerto (torcido e falto de urna vista), it. torio
(torcido), fr. tors . ,. „_
-TORTULHO — Cornu, Port. Spi., i! .137,
tirou do lat. terrae tv.ber e, viu- urna dissirni-
lacáo Figueiredo com dúvida deriva de torta .
' TORTURA — Do lat. tortura, acao de
torcer . ' V . Torment o . ,
TORVAR — Do lat. turbare, enredar, poi
em clesordem; esp. turbar, fr. froiwcr (acnar).
TORVELINHO — De urna forma toibelhao
fturbilhao), do fr. tourbillon. com mudanca de
sufíxo (M Lübke, BEW. 8995) .
TORVO — Do lat. torvu; esp., it. torvo,
fj7 ' TOSA - De tasar ( A.. Coelho). Leoui. Gñvo
da língua portuguesa, I 247, tirou do ft.Xusa
TOSAO — Do prov. toiso (M. Lubke, Rh,v\,
8782). A. Coelho tirou do lat. tonswme, o ato
de TOSAr' — 1 (tosquiar) : Do lat. tonsare,
freqüentativo de tondere; esp. atusar, it. to-
sare . fr . tondre (de tondere) . ..
2 (bater): Do lat. tusa.re. frenuentativo
de tundere. V. Sousa da Silverra, Fábulas de
TOSCANEJAR. — Do crazaménto de _ tos-
auiar (v Gancioneiro da Biblioteca Nacional
de Lisboa, n. 1538),. e pestanejar (C. Michaelis,
'TOSCO — A. Coelho. que no Dicionário
•derivou do esp. tosco, de origem incerta, no
Tosquiar
500 -
Traduíor
Suplemento dá o étimo de Storm, *torsico, do
lat. thyrsicu, de thyrsu. Cortesáo derivou do
lat. tus cu, etrusco. M. Lübke, REW, 9013, de-
riva de iim lat. f tuscu, áspero, rude, mas ex-
cluí quanto ao sentido tuscu, etrusco, apresen-
tado com o fundamento de ser o bairro etrusco
de Roma, tuscus vicus, o lugar de residencia
das pessoas de classe inferior (Zeltschrift rom.
Phil., Beihefte, VII, 51) ; acha pouco verossímel
thyrsicu, de cepo (.Romanía, V, 185) .
TOSQUIAR — Encontra-se urna forma an-
tiga trosquiar em Gil Vicente, Auto das Fados.
G. Viana, Apost., il, 505, acha que é possível
que trosquiar seja erro tipográfico por tresquíar
(cfr. transpasse e trespasse), forma que cor-
responde melhor ao esp. trasquilar. Trasquilar
vem do prefixo trans e de esquilar, para o qual
Parodi (apud Korting, Lat -rom. Wb, n. 7719)
propos o adjetivo squalidu, com metátese squa-
düu, donde squadilare, escaüar, esc'ilar, esqui-
lar A. Coelho dá o étimo de Parodi e Figuei-
redo tirou do esp. esquilar.
TOSSE — Do lat. tusse, clássico tussi(m);
esp. tos, it. to-sse, fr. toux.
TOSTAO — Forma dissimilada do ant. tes-
ton (C. Michaelis, RE, III, 162), cfr. esp. ces-
tón, it. testone, fr. teston. Figueiredo deri-
vou do it. e A. Coelho do it. e do fr. Clédat
e Larousse derivam o fr. do it., o que o
sufixo parece indicar. Esta mocda tinha gra-
vada a cabeca (it. testa) do rei. V. RL/XV,
- TOSTAR — Do lat. tostare, freqüontativo
de torrere, torrar; esp. tostar, it. tostare.
TOSTÉ — Do ingl. toast, torrada. Cos-
tumavam colocar urna fatia de pao torrado
dentro do copo ao fazer o brinde (Bonnaffé).
TOTAL — Do lat. totale.
TOTELIMÜNDI — Do it. tutto il mondo,
todo o mundo (A. Coelho). A Academia Espa-
nhola dá tutti li mondi.
TÓTEME — De urna língua indígena da
America do Norte (Lokotsch, Ameriktmische
Worter, 62) .
TOPIPALMEAS — Do lat. totu, todo, pal-
ma/ palma, e suf. ea.
TOTOLOQUE — Do mexicano -através do
esp. totoloque (Cortesáo). .
TOUCA — Do eímbrieo e bretáo toe, gorro
(Diez, Dic, 320, Thurneysen, Keltoromanisches,
80, M. Lübke, REY/, 8763). Cortesáo cita exem-
plos de um b. lat. taucca. Lokotsch liga á
íorma esp. a it. e a fr. (nao cita a port.)
ao ar. takija, capelo branco usado embaixo
do turbante (Dozy).
TOUCINHO — Do lat. tucceiu, carne de
vaca ou de poreo, conservada em gordura, pa-
lavra gaulesa (Walde), com troca de sufixo
(Diez, Dio-, 492, Archiv für lat. Lexikographic
und Grammatik, VI, 135, M. Lübke, REW,
8970); gal. touciño, esp. tocino, cat. tocin.
García de Diego, Contr., n. 613, preferc um
lat. "tuccinu, de tueca, toucinho, Corpus Glos-
sarwrv.m Latinorum, VII, 372. Acha oue tuc-
ceiu nao se relaciona com tuccinu, que ,o di-
tongo galeco-portugués é emprestado como em
chourico e que o vocábulo responde a urna
agrupacáo ideal que fazia o latim com taxo-
ninu, "insicinu, ^tuccinu, ferina, para designar
variedades de carne.
TOUGUE — Do turco tug (Devic, Dalgado,
Lokotsch) .
TOUPEIRA — Do are. toupa (Minho) e
suf. eirá (Cornu, Port. Spr., § 142, Nunes,
Gram. Hist., 126), do lat. talpa, se nao do
lat. "talparia (A. Coelho, Nunes, loe. cit.,
Cortesáo, Figueiredo); gal. toupa, eso. topo,
it. talpa, fr. taupe. V. G.- Viana, Apost., II,
492, M. Lübke, REW, 8545.
TOURAO — V. Toiráo.
TOURO — Do lat. tauru; esp., it. toro,
fr. taurcau (dum dina.).
TOUTA — ; Do lat. capita, plur. de caput,
cabeca, através de urna forma -capta, onde
o p se vocalizou dando o ditongo au, que sofreu
a evolucao normal, e com altcracáo da gu-
tural á moda infantil (Cornu, Port. Spr., § 35).
G. Viana, Apost., II, 492-3, aceitou éste étimo.
Bluteau registrou no Suplemento ao seu Voca-
bulario touta no Entre-Douro— e-Minho como
correspondente a toutico. A. Coelho derivou,
com dúvida. do lat. tuiulu.
TOUTICO — Do touta e suf. ipo.
TOUTINEGRA — Do lat. capite niara,
cap'tenigra, cautinegra, toutinegra (Cornu, Por..
SP'-jl § 35 > G - Viana, Apost., I, 182, II 492}
V Toaría. A. Coelho tirou de touta e negro'
Urna especie, a Sylvia atricapilla, a que oi
franceses chamam fazivette a tete noire tern
preta a cabeca. *""<>, u-m
TOXEMIA — De tox, abreviacáo de tóxico
gr. haima, sangue, e suf. ia. G. Viana pre-
fere toxicoemia. *"*"
TÓXICO — Do gr. toxikón, scilicet vhár-
makon, veneno do arco, ou melhor das fie
chas, pelo lat. toxicu. Generalizou o sentido
TOXICOLOGIA - Do gr. toxikón* tóxico
logos, tratado, e suf. ia. "-^u,
TOXINA — De tox, abreviacáo de tóxico
e suf. ma. '
■ TOXITERAPIA - De tox, abreviacáo rt«
TOXOFORO 1 '- ^ er ^eía trátamelo?** de
U^ico^-o™ é o - étim - 9- Víanla-
TOXOGLOSSO - Do gr. tóxon, arco e
glossa, hngua. ' . "' b
de ISf 011 '® ~ D ° gr " to<eoei ^s, em! forma
e suf° X o°a A ~ ' De t0X ' abrevia Sao de tóxico,
v^^° X °^ ~ P° gr - toa >ótes, archeiro. G
Viana prefere a forma toxote
traves RAE ' AL ~ D ° lat " trahale ' relativo as
,. olh TáABALi í° T-'P° b " lat - tripaliu, apa-
=?,í,?f. ° mp0S í° de trés P aus e <Jestinado P a
sujeitar cávalos que nao se queriam deixar
ferrar (Cornu, Port. Spr., § 178, Paul Meyer
Romanía, XVII, 421, Leite de Vasconcelos" Li"~
ttu% de ™°}°9™ Portuguesa, 442, Nunes, Gram.
Hist., ;i7, M. Lubke, REW, 8911, C. Michaelis
Glossario do Canc. da Ajuda) . Diez Dio 325
deriva de "trabaculn, de trabe, trave, que m'
Lubke nao acha possível por causa do & do
prov. Esp. trabajo, it. travaglio, fr. travail.
Nunes explica o a da primeira silaba do'
influencia do r. V. Korting, Lat.-rom. Wb,
Breal e Bailly, s. v. aerumna. Stappers ainda
apresertta conjeturas de Ferrari (lat. tribulu)
bylvius (Iat> trans-vigilia, vigilia), Muratorí
(it vagho, tamis), Wachter (eímbrieo tra-
fod) outros (gaelico treab, lavrar). A. Coe-
lho derivou do lat. pop. trabare, travar Cor-
tesáo. de um b. lat. trapaliu?
TRÁBEA — Do lat. trabea.
TRABfiCULA — Do lat. irabecula.
TRABEDHO — Do lat. trabecula (A. Coe-
lho) .
TRABUCAR — Do prov. trabucar embor-
car, derribar (M. Lübke, REW, 1373), derivado
de buc, tronco, do franco buk l)arriga Cor-
tesáo deriven do esr>. trabucar'.
TRABUZANA — *" Cortesáo pergunía se terá
alguma relacáo etimológica com trapisonda.
TRACA — 1 (plano, esbóeo) : De trago.
— 2 (inseto) : Do ár. tahrisa, moer, pulveri-
zar (Romainsche Forschungen, IV 374 M
Lübke, REW. S530) ; esp. taraza.
TRACALHAZ — Por trancalhaz, de -tranca
(Fisrueiredo) .
TRACATÍAZ — V. Tracalhaz. '
TRAQaO — Do lat. tractione, o ato de
arrastar.
TRACAR — Do lat. 'tractiarc. através do
cat. trassar (M. Lübke, REV/, 8825, A. Coe-
lho, Cortesáo). V. í.í. Lübke, Gram.. I, 346,
II, 657, Diez, Gram., II, 371. A base é tractu,
de trahere. arrastar.
TRACELETE — Do fr. tracelet (Figuei-
redo).
TRACOMA — Do gr. tráchoma. aspereza
da pálpebra por causa de granulacócs.
TRACTORIO — Do lat. tractoriu, que ser-
ve para puxar.
TRAPESCÁNCIA — De Tradcscant, nome :
próprio (Figueiredo). e suf. ia.
TRADICAO — Do lat. tradítione, entrega.
V. Traicdo.
TRADO — Do lat. taralru (Isidoro. XIX,
35), voc. do origem céltica, cfr. ant. irl. ta-ff-r
rathr, eímbrieo "tarawdr (A. Coelho, M. LübSSffi
ke, Gram-, I, 175, Introducüo, § 25, REW,
S570) ; esp. taladro. V. Diez, Gram., I, 38,
154. A serie parece ter sido taladro, taadro/':
tadro, irado, com dissimilacáo e metátese (Cor^s :
tesáo. Nunes. Gram. Hist., 55, 149).
TRADUTOR — Do lat. traducton-e, o que
transiere.
Traduzir
TRADUZIR — Do lat. tradúcete, levar
além, passar de urna língua para outra; esp.
traducir, it. tradurre, ir. traduire.
TRÁFEGO; — Alteracáo de tráfico (A.
Coelho, Figueiredo). Cornu, Port. Spr., § 211,
póe trafegar' ao lado de trasfegar. Cortesao
compara com o esp . tráfago, que a Academia
"Espanhola prende a trafica.
TRÁFICO — • Do it. traffwo (Leite de
Vasconcelos, Licóes de Filología Portuguesa,
84) Cortesao derivou do esp. tráfico. Larous-
s'e,' Erachet e Clédat tiram do it. o fr. trafic
TRAGACANTA — Do gr. tragákantha, al-
quitira, pelo lat. tragacantha.
TRAGA-MALHO — De trazer e malho. Ba-
seado no Dicionário ¡Jurídico de Ferreira Bor-
ges, Figueiredo deu como origem do nome déste
imposto — aluguel de um malho para enterrar
a. estaca a que os barcos se amarravam G.
Viana, Apost., II, 49-1, explica melhor. Os bar-
queiros traziam dantes consigo urna estaca e
a cravavam na praia para amarrar o "barco.
Se nao traziam malho para fincar a estaca,
era-lhes ele alugado . Para nao pagarem éste
aluguel, fórca era trazerem o malho. Este
vocábulo é üm dos compostos com imperativo
de verbo, e com um substantivo como comple-
mento objetivo.
TRAGA-MOURO — De tragar e mouro,
cfr. mata-mouros. E' reminiscencia dos tem-
pos das cruzadas contra os mouros na Pe-
nínsula Ibérica.
TRAGAR -Do lat. Hragicare, puxar, de-
rivado de trahere, ou melhor Hragere (A. Coe-
lho M. Lübke, REW, 8835, Mario Barreto,
SFP, VI, 235); esp., cat. tragar.
TRAGEDIA — Do gr. tragodia, canto do
bode pelo lat. tragedia. Boisacq interpreta:
o que canta disfarcado de bode. Gray da trago
— poderoso, ousado, terrível . Parece que _ o
drama grego proveio dos cantos e dancas rus-
ticas que acompanhavam o culto 'de Dionysos.
Um c6ro de homens fantasiados de sátiros (.trá-
goi, bodes), dancava em torno do altar do deus
■e cantava um ditirambo (Gow e Reinach, Mi-
nerva, 266, Croiset, Manuel d'Histoire de la
littérature qrecque, 242, Moreau, Racines Grec-
ques, 325, Laurand, Manuel des Mudes Grec-
ques et Latines, I, 150) . ,
TRAGEDIÓGRAFO — Do gr. tragodiogra-
phos, autor de tragedias.
TRÁGICO — Do gr, tragueas, de bode, re-
lativo a. tragedia, pelo lat. tragicu.
TRAGICOMEDIA — De trágico e comedia,
com haplologia. . .
TRAGICÓMICO — De trágico e cómico,
com haplologia. '
TRAGO — 1 (gole): De tragar. — 2 (pane
da orelha): Do gr. tragos, cu jo significado
primitivo é bode, pelo lat. tragu; é guarne-
■ cido de pelos, -daí o nome (Larousse).
TRAGOPANÁ — Do esp. tragopán (Fi-
gueiredo) . ' . . ■'...■'
TRAGULA — Do, lat. tragula.
TRAICÁO — Do lat. traditione, entrega;
■esp. traición, it. ant. tradigione, fr. trahison.
Are. treieño, Lusíadas, II, 17.
TRAIDOR — Do lat. traditore, o que en-
trega; esp. traidor, it. traditore, fr. ant.. trai-
tre, mocl. traitre. Are. ireedor (Inéditos de
Alcobaga, 3.', ,. pg. 40), tredor (Leal Conse-
Iheiro, pg. 668).. , .
TRAÍNA — Do- esp. trama (Cortesao). _
TRAINEL — Figueiredo lembra o esp. tra%-
nel, voe. , de gíria que significa criado de
íufiáo. • '
TRAIR — Do lat. tradere, entregar; esp.
ant. traer, it. tradire, fr. trahir. Are. traer
<Nunes, Gram. Hist-, 90, 98). .
TRAITE — Do fr. trait (Figueiredo).
TRAJAR — Do b. lat. tragere por trahere,
trazer (A. Coelho). Cortesao derivou de traje.
O esp. também tem trajár, a que a Academia
Espanhola dá o mesmo étimo latino.
"•■ TRAJE — De trajar (A. Coelho). Corte-
sao tirou do esp. traje. - _
TRAJETO ■— Do lat. trajectu, lancamento
'■■ v: -ulém:-: ■"' ; /"" : ;:'S^'- ::
TRAJO — V. Traje. • ...
TRALHA — Do lat. tragula, especie de
rede (A. Coelho, M. Lübke, REW, 8839, Nu-
nes, Gram. Hist-, 90, 116); esp. tralla (corda).
' TR.ALHÁO — Aum. de tralha (A. Coelho).
TRALHO — De ■tralha (A. Coelho). Cor-
nu, Port. Spr., § 140, dá o lat. tragíu.
— 501 — Transcorvo
TRAMA — Do lat. trama, o fio que val
de través; esp., it. trama, fr. trame.
TRAMAGA — Forma metatética popular
de tamarga, tamargueira.
TKAMBÓLHO — Figueiredo deriva do lat.
"trabuculu. Cortesao confronta com o esp. tram-
bojo (o esp. tem tramojo). V. Nunes, Gram.
Hist-, 393, nota. Atualmente se conhece mais
no sentido figurado de embarago, empecilho,
mas proDi'iamente é "qualquer corpo que se
prende aos 'pés dos animáis domésticos, para
que se nao af astem para longe" (Sousa da
Silveira, Trechos Seletos, 214) .
TRÁMELA — V. Táramela.
TRÁMITE — Do lat. tramite-.
TRAMO — Figueiredo deriva de tramar.
TRAMÓIA — A. Coelho derivou de trama;
Cortesao, do esp. tramoya..
TRAMOLHADA — De térra e molhada (A.
Coelho) .
TRAMONTANA — Do it.. tramontana (A.
Coelho), scilicet stella, estréla. que aparece além
dos montes (os Alpes), a polar, que serve de
base á orientacao. Larousse, Clédat, Brachet
e Stappers dáó o mesmo étimo ao fr. tra-
montane. Figueiredo tira do lat. transmontana.
TRAMONTAR. — Do it. tramontare (A.
Coelho). Figueiredo tirou de tra e monte.
TRAMPOLIM — Do it. trampolino, de ori-
gem germánica (A. Coelho) ; no Suplemento
dá o fr. tremplin. . ,
TRÁMUEI — Do ingl. iramioay, cammho
de trilho chato (Larousse, Bonnaff é) ; por me-
tonimia passou ao veículo que circula sobre
ésse trilho.,
TRANAR — Do lat. tremare.
TRANCA — A. Coelho derivou de treivan-
ca. M. Lübke. Introdúcelo, n. 27, apresenta o
céltico tarinca, pau, cravo, fr. iaranche; REW,
8851, dá um 'tranca, de origem desconhecida.
Esp., cat. tranca. A Academia Espanhola de-
riva de um b. lat. trancu, de truncu, tronco.
TRANCA — A. Coelho supóe de origem ger-
mánica. Figueiredo, repetindo Korting, liga com
dúvida ao lat. "-trinitia, de "trimtiare, de tri-
nitas, conjunto de tres. M. Lübke, REW, 8893, ,
tira do prov. tresa. O esp. tem trenza, que
a Academia Espanhola deriva quigá do lat.
trinu. O it. tem treccia para que . Petrocchi
aponta o étimo de Diez, o gr. trícha., tríplice.
O fr. tem tresser, ant. tercer, entrelacar em
tres? (Clédat), trecer, lat. 'triccieire, de "tnc-
cia, forma posterior de tríchea, do gr. trícha,
tripartida (Brachet). Scheier rejeita o lat. trí-
cete,- confusáo, e o gr. Virios, cábelo. Moreau
interpreta como cordáo feito de trésfios. M.
Lübke-D' , Ovidio, Gram. Hist. Ital., pg. 34, dao
trichea,. gr. thríw, cábelo. M. Lübke, REW,
8893 estranha a falta do vocábulo na litera-
tura latina e, do ponto de vista latino, pensa
em "trictiare de tricare (Zeitschrift rom. Phü.,
XI, 557). Diez, Gram-, I, 336,. observa que a
interealacáo do n é muito freqüente chante de
sibilantes. j
TRANCAFIAR — V. Trincafiar.
TRANC AFILAR — O esp. tem 'trancahilo.
TRANCAR — De tranca (A. Coelho, M.
Lübke, REW. 8851) . Pacheco e Lameira, Gram.
Port. 83 derivaram do laf. truncare.
TRANCA-RUAS — De trancar e rúa. Com
-suas ameacas nao deixa ninguém passar.
TRANCELIM — A. Coelho sup5e que. vera
de tranca por intermedio de tráncela. Corte-
sao deriva do esp. trencellín
TRANCHEFILAS' — Do fr. tranchefile (Fi-
SU6 TRANCO — De tranca (M. Lübke, REW,
8851) Cortesao tira do esp. tronco, alias tranco.
TRANGALHADANCAS — Figueiredo de-
riva de tranca. Como pode ser?
TRANGALHO — Figueiredo cua o esp.
trangallo; de tranca (Acad. Esp). .„.„„,„„
TRANGANHO — Por tremeanho, de nanea,
se nao alteracáo de trangalho (Figueiredo) .
TRANGOLA — Por trancóla, de tranca U' i-
SUel TRANITA Do gr. thranítes, remador
da fileira superior. ,
TRANQUILO — Do lat. tranquillu.
' TRANSACTO — Do lat. transactu, acá-
bad TRANSCENDER — ' Do lat. transcenderé,
PaS TRANSCORVO — Por transcurvo, de trans
e curvo'.
Transcncáo
502
Tr aqiielém atoiaa
TRANSCRICáO — Do lat. transcriptione.
TRANSCRITOR — Do lat. transcripta, de
transcribiré, transcrever, e suf. or.
TRANSCURSAO — Do lat. transcursione,
trajeto.
TRANSE — De transir (Diez, Gram., I,
341, A. Coelho) . Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 393, consideraran! forma popular do lat.
transitu. SI. Lübke, REW, 8855, gratando tran-
ce, tirón do fr. trance.
TRANSKNA — Do lat. transenna.
TRANSEPTO — Do ingl. transept, calca-
cío no lat. trans, aiém, e septu, recinto (Ron-
naffé) ; cm inííles remonta ao sáculo XVI.
TRÁNSEOSTE — Do lat. transeúnte, que
passa .
TRANSFERIR — Do lat. "transferere por
trans ferré. levar além.
TRANSFOLADO — Do pref. trans e de
csfolado (Figueiredo).
TRANSFÓRAR — Do lat. transforme, tras-
passar.
TRANSFORMISMO — De transformar o
suf. is'iíio. E' doutrina biológica segundo a
qual as especies vivas se transí ormam, dando
lugar a novas especies. '
TRANSFRETANO — .Do lat. transfretana,
ultramarino.
TRÁNSFUGA — Do lat. transfuga.
TRANSGREDIR — Do lat. "transgredere
por transrjrcdi, atravessar.
TRANSGRESSAO — Do lat.- transgressione.
TRANSGRESSIVO — Do lat. transgressivu.
- TRANSGRESSOR — Do lat. transgresore.
TRANSICaO — Do lat. transitione.
TRANSIGIR — Do lat. transigere, atra-
vessar, concluir. ' *
TRANSIR — Do lat. transiré, ir além,
trespassar, morrer; csp., fr. transir, it. tran-
siré. Do sentido de morrer veio de estar ge-
lado, de frió, de dor ou de médo.
TRANSITO — Do lat. transitu, passagem.
TRANSLACaO — Do lat. translatione, ato
de transferir, levar além.
TRANSLATO — Do lat. iranslatu, trans-
ferido.
TRANSLITERAR — Do pref. trans, lat.
litera, letra, e desin. ar.
TRANSLUMBRAR — Alteragao de des-
lumhrar sob a aeüo do prefixo trans.
TRANSMEAVÉL — Do lat. transmeabile.
TRANSMISSIBIEIDADE — Do lat. "trans-
missibile. calcado em transmissu, transmitido,
e suf. idade.
TRANSMISSOR. — Do lat. transmissu, de
transmitiere, transmitir, e suf. or.
TRANSMITIR — Do lat. transmitiere, man-
dar além.
TRANSMONTANO — Do lat. transmonta-
nu, situado além dos montes.
TRANSMUTAR -- Do lat. transmutare.
TRANSPARENCIA — Do lat. transparentia.
TRANSPARENTE — Do lat. '■transparen-
te, que deixa aparecer através (o. luz), com-
posto de trans e parere.
TRANSPIRAR — Do lat. transpirare.
TRANSÍ AGANO — Do pref. trans, além,
Tagus, Teio, e suf. ano, alentcjano.
TRANSUDAR — Do pref. trans e latim
sudare suar. V. Tressuar.
TRANSUMAR — Do pref. trans e latim
humare, enterrar.
-TRANSUNTO — Do lat. transumptu, to-
mado.
TRANSVERSO — Do lat. transversa, atra-
vessado. .■".''
TRANSVIAR — Do prefixo trans, latim via,
caminho, e desin. ar.
TRANVÍA — Adaptaeao do ingl. tramway
(y. Trámuei), talvez por influencia do esp.
tranvía (G. Viana, Apost., II, 495, Silva Cor-
roía, Influencia do ingles no portugués, pg.
49) .
TRAPA — 1 (cova) : Do germ. trappa,
armadilha (Diez, Dic., 325, M. Lübke, REW,
88C3, Franco de Sá, A Unrjaa portuguesa, 133,
Nunes, Gram. Hist., 178, A. Coelho). B. lat.
trappa. — 2 (ordem religiosa) : De Trappe, lu-
gar perto de Mortagne (Franca), onde tevo
origem a ordem; é velha palavra" de Perche quo
eignifica degrau.
TRAPAZA — A. Coelho deriva de trapa,
no sentido figurado de armadilha, engaño, o
suf. acá. Cortesao derivou do esp. trapaza,
que a Academia Espanhola tirou de trapa-
cete, do lat. trapezites, banqueiro, cambista
do gr. trapezites. ' /' ::::'::.
TRAPALEADA — De trapa (Figueiredo) '
v. Atrapalhav. A. Coelho, aue da como signi^
ficado próprio copia ele trapos e figurado con-
fusáo, enredo, tira de trapo e suf. : composto
alhada. Cortesao derivou de "trapalho e sií-'
fixo ada.
TRAPALHAO — A. Coelho vé ño voc. duas
formas que se ligam urna a trapo e outra a
trapa. Cortesao confronta com o esp. tra-
palón.
TRAPE — Do al. Treppe, escada. atra-
vés do fr. trapp. Quebra-se em pedacos em
forma de paralelepípedos, o que faz que as
montanhas délas compostas oferecam em' seus
declives escarpados especies de dégraus (Hoe-
fer, Histoire de la B otanique, 376) . :
TRAPEIRA — 1 (mulher que apanha tra-
pos) : De trapo e suf. eirá. — 2 (água-furtada) :
De trapa, alcapáo, e suf. eirá (A. Coelho).
Figueiredo pensa que também pode vir de trapo,
por ser na janela que da sóbi-e o telhado, que
os moradores em trapeiras estendem seus tra-
pos para enxugar. V. G. Viana, Apost., II,
496. -
TRAPE-ZAPE — Onomatopeia do ruido de
espadas que se entrechocam (A. Coelho)
TRAPEZIFORME — De trapézio e forma.
TRAPÉZIO — Do gr. trapézion,. mesinha
de quatró (téttares) pés (pezón), pelo latim
trapezki.
■ TRAPEZOEDRO — . Do gr. trapézion, tra-
pézio,^ e hédra, face.
TRAPEZOIDE — Do gr. trapezoeidés, se-
melhante a trapézio.
TRAPICHE — Cortesao e Figueiredo de-
rivam do esp. trapiche. M. Lübke, REW,
8862, deriva do lat. trapetu, mó de -lagar de
azeite, do gr. trapetón, de trapeo,- esmagár»
(uva); em siciliano e apúlio trappitu, em na-
politano e alatriens'e trappite (Salvioni, Pos-
tille italiano al vocabulario latino-roraanzo) .
Brás Rubim deriva do mexicano. Segovia dá
o voeábulo em seu Dicionário de argentinismos. u :
Pacheco e Lameira, Gram. Port. , 61, apre-:
sentam como brasileiro. ■ A A.cademia Espa-
nhola apresenta, como significado, moinho^e
■azeite ou de cana de acucar. No Brasil signi-
fica depósito de mercadorias importadas ou
para exportar. -
TRAPISTA — De trapa' e suf. ista.
TRAPIZONDA — Cortesao deriva do esp.
trapisonda, a que dá como étimo Trebisotida,
cidade da Asia Menor. 'H-zV-Wf-^SC^v
TRAPO — Do lat. drappu, panp, que ocor-
re na Lex Alamannoru-m e -ñas' Fórmulas Ade:^
Uarculfo (Diez, Gram-, I, 33); esp. trapo, it.
drappo, fr. drap. Cortesao dá o voc. ;em Leges,
pg. 761-A. 1188-1230. O refórco do d inicial
representa urna dificuldade. M. Lübke, 'REW,
2765, considera o lat. dé origem completamente
obsc,ura; por causa do dr inicial rejeita como
latino (Sitzungsberichtc da. Academia de Cien-
cias de Viena, CXLIX, 2, 23), diz que o céltico
nao oferece nada (Thurneysen, -. : ; ■ Keltoromani- ■;;
solios, 56), que o ant. alto ai. trabo (Diez, Dic,
123) é duvidoso e nao convém quantó'} áo : señ-K
tido e que pouco adianta a aproximacáo com ':■
o russo trjapka, trjapyó (Literaturblatt für
germanische und romanischo Philoloqie, VI,
113). ' •■ •"■ .'
TRAPOLA — De trapa, trapaga, e süfixo
ola (A. Coelho, Figueiredo).
TRAPOLA — A. Coelho e Figueiredo de-
rivam de trapa, armadilha.; pode vir do it. trap- '.
pola, como querem Cortesao e Franco de Sá,
A Lingua Portuguesa, 133.
TRAPUZ — Onomatopeia do ruido que faz
n m objeto que cai do alto (A. Coelho).; V.;
Catrapuz.
TRAQUE — Onomatopeia do estouro (A.
Coelho, M. Lübke, REW, 8848); cfr. esp. tra-
que, it. tracdictá, fr. trac.
TRAQUiSIA — Do gr. tr adíela, scilicet
arteria, canal áspero de ar; em latim trachia.
TRAQUEJAR — A. Coelho liga pelo ra-
dical ao fr. tracasser. Figueiredo deriva do
fr. traquer. Cortesao confronta com o esp.
traquear. M. Lübke, RE~W, 8846, deriva de
traque e prende o port., o fr. e o esp. á ono-
matopeia trak, de que vem traque. O sentido
etimológico e perseguir; o vivo é o de exercitar.
TRAQUELEMATOMA — Do gr. tráchelos,
pescoco, e de hematoma, q. v.
j .{f i ■ '
Traqueliano
503 —
Trazer
TRAQUELIANO — Do gr. tr Adíelos , pes-
coco, e suf. ¡ano; Rarniz prefere traquelino ■
TRAQUÉLIDA — De Trachclius, nomo do
género típico, formado do gr. trúchelos, pes-
coco, e suf. ida.
TRAQUELiNEO — De Trachelius, norne
do genero típico, do gr. trúchelos, pescoco, e
suf. meo.
TRAOUELINO — V. Traqueliano.
TRAQUEL1PODO — Do gr. tradición, pes-
coco, c poús. poción, pé.
"' TRAQUELISMO — Do gr. trachelismós,
acáo de virar o pescoco pava tras.
" TRAQUELO-DIAFRAGMÁTICO — Do gr.
trúchelos" pescoco, e diafragmátic.o.
TRAQUELOFIMA — Do gr. trúchelos,
pescoco, e pliynia, tumor.
TRAQUELOGRAFIA — Do gr. trúchelos,
pescoco, graplí, raiz de grúpho, cscrever, e su-
l'ixo ia. .
TRAQUELOMASTOIDEO — Do gr. trachc-
los, pescoco, e r.iastúidco.
TRAQÚELOPEXIA — Do gr. trúchelos, pes-
coco, pexis. i'ixacüo, e suf. ia.
' TRAQUEDORRAFIA — Do gr. trúchelos,
pescoco, rhaph, raiz de rhápto, coser, e su-
f ixo ia ■ , .
TRAQUEOBRONQUITE — Do gr. trachcia,
traquéia, e branquite.
TRAQUEOCELE — Do gr. trachela, tra-
quéia, e Ícele, tumor; neol. de Heiser.
TRAQUEO-CRICÓIDEO — Do gr. trachela,
traquéia, e cricóideo.
TRAQUEORRAGIA — Do gr. trachela, tra-
quéia, rhag, raiz de rliégnymi, romper, e su-
fixo ia.
TRAQUEOSCOPIA — Do gr. Ir acheta, tra-
quéia. skop, raiz de slcopéo, olhar e suf. m.
TRAQUEOSTENOSE — Do gr. trachela,
traquéia, e ntv.no sis, estreitamento.
TRAQUEOTOMIA — Do gr. irachela, tra-
quéia, tom, raiz alterada de témno, cortar, e
suf. ia.
TRAGÚETE — A. Coeiho dá o étimo de
Storm, o" lat. trique tu. Figueiredo dá o lat.
triquetru, triangular. O csp. tem trinquete,
que a Academia Espanhola considero, altera-
cao de triquete, do lat. triquetu, e M. Lübke,
REW, 8910, deriva do cat. trinquete e éste
do it. irinch'etto . Petrocchi deriva do esp.
trinca, tríade, o italiano.
TRAQUIMEDUSA — Do gr. trachys, rijo,
duro, e medusa, o. v.; tem rilos tentáculos.
TRAQUINAR — A. Coeiho liga a traque.
Cortesáo confronta com o esp. trajinar e o
i í' i y (1 ^ o ' 7i* 't r T 6
TRAQUINfiMIDA — De Trachyncma, no-
mo do género, típico, formado do gr. trachys,
áspci'O, nema, fio, e suf. ida.
TRAQUITO — Do gr. trachys, áspero, e
suf. ito.
TRAQUITÓIDE — De traquito, e gr. eidos,
formo. .
TRAS — Do lat. trans, além; esp. iras,
f r. tras (milito) .
TRASEIRO — De tras e suf. Ciro. .
TRASPEGAR — Leite de Vasconcelos, L%-
coes de Filología Portuguesa, 84, deriva de rati
lat. "transfiedre, composto de trans e fie, rain
alterada de faceré, fazer, e considera trafegar
o tresfegar como variantes. A. Coeiho e Fi-
gueiredo ligam a trafegar, do tráfego. Cor-
tesáo deriva, em dúvida, do esp. transfregar,
com dissimilacáo do segundo r. Diez, Gram.,
I, 263, vé urna raiz fisca (viscus) .
TRASFLOR — De tras e flor.
TRASFOGUEIRO — De trús, fago e su-
fixo eiro.
TRASFOLIAR — Do prefixo tras, latim
foliu, íolha, e desin. ar.
TRASGO — Cornu, Port. Spr., §§ 242 e
305, deriva do lat. tradux era nominativo. A.
Coeiho liga a transfegar. Cortesáo compara
com o esp. trasgo. Figueiredo, com dúvida, de-
riva do gr. tragos.
TRASLADO — Do' lat. translatu, trans-
ferido, copiado.
TRASORELHO — De tras c orelha.
TRASPES — De 'ras e pé.
TRASTE — Talvez do lat. translru, banco
(Cornu, Port. Spr., § 148, A. Coeiho, Suple-
mento, M. Lübke, REW, 8S57, Figueiredo).
Cortesáo tirou do csp. traste, que a Acade-
mia Espanhola deriva de tastar, de um fre-
qüentativo do lat. taxare, tocar (cfr. it. tasto).
TRASTO — V. Traste.
TRATANTE — De tratar. Antigamente sig-
nificava o homem que tratava de negocios,
negociante, como ainda significa em espanhol;
pela falta do honestidade de certos negocian-
tes, adnuiriu sentido pejorativo, cfr. traficante.
V. Joao Ribeiro, Gram. Port., 357. '-Todo: o
mercador, ou tratante, que anda metido em
algum negocio de fazenda, val ao cv.cerra-
inento das cantas ..." (M. Bernardos, Os últi-
mos fins, 87).
TRATAR — Do lat. tractare, freqüentativo
de trahere, arras tar; esp. tratar, it. imitare,
fr. traiter. Are. Irautar: que em sua corte se
irautava (Leal Consclhciro, pg. 115).
TRATO — Do tratar.
TRATOR — Do lat. 'tractore, que arras.
TRAUMATICINA — De traumático' e su-
fixo Ana.
TRAUMÁTICO — Do gr. traumalikós , do
ferimento.
TRAUMATISMO — De traumatizo, ferir,
e suf. ismo ,
TRAUMATOPNÉIA — Do gr. trauma,
trúumatos, ferimento, e pnotc, respiracáo.
TRAUTEAR — Parece onomatopéico ; cfr.
esp. tararear. A. Coeiho deriva, com dúvida,
do a.nt. irauto, hojo trato.
TRAVA — De travar. A. Coeiho dá tra-
var e o lat. trabe, viga. Cortesáo confronta,
com o esp. traba. V. Cornu, Port. Spr., § 302.
TRAVA-CONTAS — De travar e conta.
TRAVANCA — De trave e suf. anca (A.
Coeiho).
TRAVAR — De trave o desin. ar.
TRAVE — Do lat. trabe; esp. trabe, it.
trave, fr. ant. tref, ainda hoje a leste e su-
deste da Franca.
TRAVERTIKO — Do it.. travertina (A.
Coeiho); é um caleário de Tivoli.
TRAVÉS — Do lat. transverso (Leite de
Vasconcelos, Opúsculos, I, 375, Cortesáo, Fi-
gueiredo); A. Coeiho tirou do lat. transversu.
Pidal, Gram. líist. Esp-, § 63, também prende
o esp. través ao lat. transverso .
TRAVESSA — Do lat. - transversa, atra-
vessada, scilicet trabe, viga.
TRAVESSANHO — De um lat. "transver-
sancu. O eso. tem travesano-, que a Acade-
mia Espanhoía deriva de íravessar.
TRAVESSEIRO — Do lat. transversariu
(Figueiredo) ou de travessa e suf. ciro (A.
Coeiho). Fica atravessado na cama (G. Viana,
Apost-, II, 499). Cfr. o esp. travesano e o fr.
traversin.
TRAVESSO — Do lat. transversu, atraves-
sado. Tomou o sentido de irrequieto, talvez por
estar toda hora atravessando do um lado para
outro.
TRAVIATA — Do it. traviata, transviada,
titulo de urna ópera dc-Verdi, cujo libreto foi
extraído da Dama das Camelias, de Dumas
Filho. „ . . ,.
TRAVINCA — De trave e suf. mea (A.
Coeiho). ,.,-,„%
TRAVO — De travar (A. Coeiho).
TRAVOR — Forma popular de travo (Fi-
gueiredo) . ^ . _, . .
TRAVUELA — Cornu, Port. Spr., § 244,
deriva do lat. "terebrella, "tcrovella, iravoela.
A Coeiho ' repete com dúvid.a ésto étimo. Fi-
gueiredo entende que talvés esteja por tra-
doela, de trado.
TRAZER — Do lat. -tragere ou trácete
por trahere, arrastar; esp. traer, it. trarre,
fr traire (ordenhar) . Explica Leite de Vas-
concelos: "Pois que a alguns verbos latinos
cujo presente termina em -co c -go no indi-
cativo corresponden! pretéritos em -si, por exem-
plo, dlco-dixí, rego-rexi, fez o povo, as aves-
sas corresponder ao pretérito traxi, de traho,
os 'presentes *íraco e "trago. De "trago veio
"tragere, que explica o port. arcaico irager;
de *traco veio 'tracere, que explica o portu-
gués corrente trazer. A forma 'tragere ja
Diez, Et. MVb., pág. 494, a deduzira, embora,
o que julgo infundado, explicasse o g como
modo de evitar o hiato em trahere". (Opúscu-
los I 5G9). V. ainda o mesmo autor em RL,
II 2G9 349, TAcóes de Filología Portuguesa,
118, 443, C. Michaélis, RL, III, 188, Glossa.no
do Cañe, da Ajuda, Nunes, Gram. Hist. 10¿,
104 342-3 Ribeiro de Vasconceloz, Graiii. Hist-,
197 Grandgent, Vulgar Latín, § 417, M. Lüb-
ke, Introducáo, n. 71). Segundo O. Haag, Die
Trecentésimo
504
Tresandar
Latinitat Frédegars, 34, apiid Grandgent, a
forma tragere aparece em Fredegário. Ribei-
ro de Vasconceloz, dizendo aspirado o h de
traherc na Península Ibérica e explicando
assim o aparecimento do g, admitae que do
are. trager pudesse vir o mod. trazer. Ha
casos da mudanea do fonema jé em se, ex-
plicável pela proximidade dos dois fonemas.
C. Michielis e Nimes sao da mesma opiniáo,
cfr. azinha, o pop. resisto, o pop. enzesta (in-
digestar,), arzila, esparzir, franzir. Cortesáo
dá varios exemplos de trager : Et ista tanca
curn sna devesa trajet Petras Joheinnis Ea-
jiaz... (Inquisitiones, pg. 8). O exemplo de
traccr parece suspeito.
'IREOENTÉSIMO — Do lat. trecentesimu.
TRECENTISTA — Do it. irecentista, au-
tor do séeulo XIV (Figueiredo), do ano de 1301
a 1-100.
TRECHO — Do esp. trecho (G. Viana,
Apost., II, 500, Nunes, Gram. Hist., 120), cfr.
o port. ant. treito e veja-se o tratamento do
ct latino (M. Lübke, Gram., I, 412, Pidal, Gram.
llisl. Esp:, § 50). A. Coelho tirou do lat. tractu,
que é o étimo af astado.
TREOó — Do lat. *tertiolu, o terceirozinho
(M. Lübke, Gram., II, 520, REW, 8678, RE,
i, 304, Cortesáo), pela crenca de ser macho o;
terceiro da ninhada. Esp. terzuelo torzuelo, it.
ant. terzuolo, fr. ant. terguel. Por terco ou
íerfd (A. Coelho). ,
TRÉCULAS — Corruptela de teclas ? (Fi-
gueiredol . ■
TREDECIMAL — Do lat. tredecim, treze,
e sur. al. ■.'.:■
TREDO — Do lat. traditor, traidor, em
nominativo (A. Coelho, Joao' Ribeíró, Gram,.
Port., XXI, Maximino Maciel, G-ram,. Descr.,
214, Kibeiro de Vasconceloz, Gram., Hist., 156,
Nunes, Gram. Hist., 217, nota). Cornu, Port.
Spr., §§ 146 e 258, estabelece a serie: treedro,
tredro, tredo. Pacheco e Lameira, Gram. Port.,
384, 393, Comparara tredor e tredo com error o
erro. O fr. ■ traitre também provém do nomi-
nativo. Cortesáo deriva do are. tredice, traicao-,
como se o tema fósse tredo. O yoc. está fioje
um tanto arcaizado.
TRÉFEGO — A. Coelho deriva, com dú-
vida, de tráfico. Cortesáo tira de trefo, influen-
ciado por tráfego ? M. Lübke, REW, 8662 ,é Lo-
kotsch, 2070, dáo o hebr. terepha, carne dila-
cerada, comida impura, daí ritualmente mau
para comer, impuro, mau, injusto, que aquele
autor considera pouco verossímil.
TREPO — Figueiredo e Cortesáo tiram do
esp. trefe, que éste deriva do gr. treptós, ver-
sátil, variável. Lokotsch prende ao hebr. tere-
pha, v. Tréfego.
TREGUA — Do germ. triuwa, seguranca,
gót. iriagwo, al. mod . 'tremen, confiar, b. lat.
r.reuc/a (Diez, Dio., 326,. 691, Gram., I, 288, M.
Lübke, REW, 8927) . Statim det sibi treugam
sa-nam usque nouem dias (Leges, pg. 489-1194)'.
TREINA — | Do fr. íraine, termo de alta-
naría (A. Coelho).
TREINAR — Do fr. trainer (A. Coelho,
3,1. Lübke, REW, 8837).
TREITA — Do lat. tracta, arrastada (Cor-
nu, Port Spr., § 3, A. Coelho).
TREÍTENTO — Por tretento, de treta (Fi-
gueiredo). ■;
TRE JEITO — A. Coelho derivou do pre-
fixo iré indicando exageracáo & jeito. C. Mi-
chaélis, RE, III, 188, tira do lat. trans e jactu
• e dá o are. trasgeito, Cantigas de Alonso X,
77, 78.
TRELA — T>o \s.i, "traqella . por tragula
(M. Lübke, Gram., II, 592, REW, 8839, Corte-
sáo) ; esp trailla, fr. traille. A. Coelho dá o
étimo de Cornu, Port. Spr., § 258, o latina
irahella. V. Anel.
TRELHO — ■ A Coelho, Cortesáo e Figuei-
redo derivam do lat. tribulu, que alias tem i
longo. V. Trilho.
TREM — Do fr. train (de trainer, arrastar).
(A. Coelho). O esp. tren tem a mesma origem
(Academia Espanhola) e o it. treno (Petrocchi).
E' urna, serie de cai'ros arrastados por urna lo-
comotiva.
TREMA — Do gr. trema, orificio.
TREMANDRÁCEA — De Tremandra, no-
me do género típico, talvez do gr. trema, ori-
ficio, e anér, andrús, homern, estame, e suf.
ucea (Ramiz).
TREMAR — 1 (por trema) : Do trema e
■desin. ar.
2 (destramar) : Do fr. ant. tremuer (Fi-
gueiredo) ; de trama (A. Coelho)
TREMATÓDEO — Do gr. trematódes, per-
turado, e suf. eo.
. TREMEBUNDO — Do lat. iremebxmdu
TREMEDAL _ De tremer. Figueiredo ti-
rou do lat. tremeré. O esp. também tem o vo-
cábulo.
TREMELEAR — Por tremulear, de tres-
mulo (Figueiredo) .
TREMELGA — De tremelicar (A Coelho) •
propriamente : a que faz tremer bu treme.'
V. Torpedo. O esp. tem tremielga
TREMELICAR — De tremer (A. Coelho)
TREMELUZIR — De tremer e luzir. FiP-ueil
redo afirma que é neologismo de Eilinto °
TREMENDA — Substantivacáo do adj. tre-
menda. Significa pedaco de toieinho que eo-
miam alta noite os fraóTes bernardos. Será pelo
tamanho ? V. Garrett, D. Branca, nota I, ao
canto I.
TREMER — Do lat. -tremeré; esp. tremer,
it. tremare .
TREMES — Do lat. trimense, de tres me-
ses; esp. i tremés, 'ir. trémois.
TREMIFUSA — De tremer e fusa (Figuei-
redo) . " ■.: ■
TREMO — Do fr. trumeau (A. Coelho)
TREMOCO — Do gr. thérmos através do
éx.turmus (Dozy, Eguilaz, Lokotseh) .
TREMOJ-JTA — De Tremola, vale entre
Airólo e o Hospicio do S. Gotardo, e sufixo ita.
Foi lá que o Pe. Pini e de Saussure a encon-
traran! (Hoefer, Histoire de la Botanicriie, 336)
TREMOLO '— Do it. tremolo (A. Coelho) ;
é termo/ de arte. A Academia Espanhola para
o esp. trémolo e Larousse, Clédat, Stappers para,
o fr. tremole admitem a mesma origem. /
TREMONHA — Do lat. irimodia, medida
de tres alqueires (M. Lübke, REW, 8906) ; gal.
tramoya, trimoya, dialeto de Álava tramoya,
it. tramoggia, fr. trémie. Á. Coelho deriva,
com dúvida, de tremeré e modium. Cortesáo
' ácha dificuldades fonéticas e semánticas do
étimo trimodia, que daria tremolo ou tremo ja.
Apresenta um *trimunia e argumenta que a
tremonha tem de fato tres oficios: serve de
medida, de depósito e de fornecedora de grao
ou cereais para a mó.
TREMPE — Do lat. tripes (Cornu, Port.
Spr., § 161, M. Lübke); esp. trébedes, it.
treppiede, fr. trépied. M. Lübke, Gram., It,
24. 467, 623, Introdugcio, n. 150, REW, 8912,
supóe um lat. tripes, *trlpinis, por tripes,
iripedis. Diez, Graiíi.,.,- I,- 283, tirou do lat.
tripus, com intercalacáo da nasal. A. Coelho
derivou do lat. tripus e Figueiredo do gr.
trípous.
TRÉMULO — Do lat. tremulu.
TRENA — Do lat. trina, tríplice ? O esp.-
tem trena, tranca usada como' cinturáo, a que
a Academia Espanhola dá aquele étimo.
TRENAR — Do fr^- trainer, arrastar. - (M.
Lübke, REW, 8837). V. Treinar.
TRENO — Do gr. thrénos, lamento, pelo
lat. threnu.
TRENO — Do fr. traineau, carro de arras-
te (Pacheco e Lameira, Gram. Port., 42, A.
Coelho). G. Viana, Vocabulario, propóe corsa,
arrasta, como substitutos.
TREPADEIRA — De trepar; sao plantas:
que se enlancam a outras ,a estacas, subihdo.
TREPANÓ — Do gr. trypanon, verruma,
pelo b. lat. trépame (A. Espanhola), pelo
it. ant. trepano (mod. trapano) (Ramiz). V.
Diez, Gram. I, 157, M. Lübke-D'Ovidio, Gram.
Slorica Ital., 85. Pidal, Gram. Hist. Esp., S 4,
explica o i por iotacismo. Cortesáo deriva do
espanhol.
TREPAR — Do germ. trippon, pular, al.
mod. Treppe, oseada (Diez, Gram., i, 300,
Dio., 691, M. Lübke, REW, S915, A. Coelho).
Cortesáo tirou do esp. trenar .
TRÉPIDO — Do lat. trepidn.
TRBPLICAR ~- Do lat. triplicare, tripli-
car; é o falar em terceiro lugar.
TREPONEMA — Do gr. trep, raiz de tré-
po, virar, e nema, fio.
TRBPTODONTE — Do gr. treptós, vol-
tado. mudado, e odoús, odóntos, dente. ;;
TR.ÉS — Do lat. tres; esp. tres, it. tre, fr.¡
írois.
TRESANDAR — A. Coelho tirou do prefixo
tres, com idéia de tres, e andar. Figueiredo
Trescalar
505 —
Tr¡ cociste
ve o pref. tres por trans. M. Lübke, Gram.,
II 684, interpreta trás + aiidar, recuar. Cor-
nú, Port. Spr., § 93, ve no e influencia da si-
bilante. Pacheco júnior, Gram, llist., 88, da
um exemplo de Sá de Miranda, em que o vo-
cábulo significa transformar, transtornar : Essa
Circe fciiiceira, Da corte tudo fresando,. José
Oiticica, Manual de Análise, 77, explica o sen-
tido de exalar mau cheiro como proveniente de
frases como fede que tresanda, isto é, fede
tanto que faz a qualquer recuar, tornar ca-
minho.
TRESCALAR — Do pref. tres por trans e
calar (A. Coelho) .
TRESMALHAR — De tres por trans, ma-
ílla (A. Coelho), e desin. arj é escapar-se das
malhas da rede, extraviar-se . V. Tresmalho.
TRESMALHO — De tres e malho (A. Coe-
lho) ; é urna rede de tres malhas. M. Lübke,
RÉW, 8875, dá um lat. "tremaculu, fr. trémail.
TRESPANO — De tres e paño.
TRESQUIÁLTERA — V. Qniáltera.
TRÉS-SETES — E' um jógo de cartas no
qual nao há trunfo e a carta de maior valor
é o tres em cada naipe (Figueiredo) .
TRETA — Parece a A. Coelho outra forma
de treita. O esp. tem treta, que a Academia Es- .
panhola deriva do lat. tracto, part. pass. de
trahere, tentar, meditar. O it. tem tratta, de
trarre, segundo Petrocchi. O fr. tem traite,
de traire (Larousse, Brachet, Clédat, Stappers) .
TREU — Do ár. taralia, paño (Viterbo,
Devic, Eguilaz).
TREVAS — Do lat. tenebras; esp. time-
blas, it. tenebre, fr. tenébres. Houve metá-
lese (Cornu, Port Spr., § 122, Nunes, Gram.
Hist., 33, 107, 112,' 151). Are. teebras, teevras,
treevas: cercado de muy grandes treeitas
(Boosco delleytoso, apud Nunes, Orest. Are,
217) . üiron huma muy grande foria e -muy
grande fedor e teebras muy mayores (Visáo
de Túndalo, RL, III, 109) . .<
TREVITE — De trevo ? (Figueiredo) .
TREVO — Do gr. tríphyllon, tres fólhas,
cruzado com o lat. trifoliu, dando talvez urna-
forma "trifolu (M. Lübke, Gram., I, 402, REW,
8899, Cornu, Port. Spr., § 132, Nunes, Gram.
Bist., 100, 105, Pidal, Gram. Hist. Esp., § 72) ;
esp. trébol, it. trifoglio, fr. tréfle. Cortesáo
derivou do espanhol.
TREVO-DO-EGITO — E' o Trifolmm ale-
xandrium.Y. o nome específico.
TREZE — Do lat. tredecim; esp. trece, it.
tredici, fr. treise. "V. Nunes, Gram. Hist., 67,
154, Pidal, Gram. Hist. Esp,, §.§ 60, 89 e 71.
TREZENA — De treze e da terminacáo
' ena, que aparece nos distributivos latinos (Nu-
nes, Gram. Hist., 212).
TREZENTOS — Do lat. f receñios; esp.
trecientos, it. trecento.
TRIACANTO — Do gr. tri, forma tema-
tica de treis, tres, e ákantha, espinho.
TRIACONTAEDRO — Do gr. triákonta,
trinta, e hédra, face .
TRÍADE' — Do gr. trios, trindade, pelo
lat.:: tríade.
TRIADELFO — Do gr. tri, forma tema-
tica de freís, -tres, e adelphós, iraiáo.
TRIÁDICO — Do gr. frías, triados, trin-
dade, e suf. ico.
TRIAGA — Do gr. theriaké, scilicet an-
tídotos, remedio contra a . mordedela de ani-
máis selvagens (therían) ou venenosos, pelo
ár. at-tiria'k; esp., it. triaca. A forma antiga
atriaga, esp. atriaca, postulam a mediacáo
arábica (Engelrnann, Rebelo Goncalves, ALP,
V, 148, 153).
TRIAGEM — Do fr. triage, escolha.
TRIANDRO — Do gr. tri, forma temática
de freís, tres, e anér, andrós, homem (estame).
TR1ANGUDACAO — De triangular e su-
fixo cao. E' um precesso geodésico que se
executa por meio de triángulos marcados na
superficie terrestre por seus vértices.
TRIARQUIA — Do gr. triarchía, governo
de tres.
TRIÁRIO — Do lat. triaría.
TRIÁSICO — Do gr. trias, trindade _e
suf. ico. Deve o nome éste terreno ás suas tres
divisoes, que sao, de baixo para cima, o ver-
feniano, o muschelkalk e o kcuper (Larousse,
Clédat, Hoefer, Histoire de la Botamque, 399).
Barniz considera galicismo esta forma, prefe-
rindo triáaico.
TRIATÓMICO — Do gr. Iri, forma temá-
tica de freís, tres, e atómico.
TRIAXÍFER.O — Do gr. tri, forma temá-
tica de freís, tres, lat. axe, eixo, e fer, raiz
de ferré, trazer.
TR1BADE — Do gr. tribus, fribádos, de
tríbo, esfregar.
TRIBÁSICO — Do gr. tri, forma temática
de freís, tres, e Básico. ■
TRIBO — Do lat. tribu, que primeiramen-
te significava a terca parte do povo romano
(Walde) . A grafia com u encontra-se em esp.,
fr. tribu, it.' tribu. Há tamliém a grafía com
o, v. Bento Pereira, Prosodia, Moráis, Dicio-
núrio, Inéditos de Alcobaqa, II, 122. Pela ter.
minaQáo o veio o género masculino, como no
it. ant. ; no esp. é de género ambiguo. Cfr.
Lusíadas, III, 140. V. Lcite de Vasconcelos,
Ligoes de Filología Portuguesa, 255, G. Viana,
Ortografía, Nacional, 174, Apost., II, 501.
TRIBÓMETRO — Do gr. Iribc, atrito, e
metr, raiz de metréo, medir.
TR1BRACO — Do gr. tríbrachys, que tem
tres breves, pelo lat. tribrachu.
TRIBULACAO — Do lat. tribulatione, de-
rivado de tríbulum, grade para dcbulhar o
trigo. V. Max Müller, Science of Eanguagc,
III, 59.
TRIBUNA — Do b. lat. tribuna de íribu-
nal, por apócope (A. Coelho, M. Lübke-D'Ovi-
dio, 'Gram Stor. Ital., 112, RÉAV , SS8S) .
TRIBUNAL — Do lat. tribunal.
TRIBUNO — Do lat. tribunu, diretor da
tribo, q. v. .
TRIBUNOCRACIA — De tribuno, grego
krateia, de krátos, fórsa, poder, segundo fór-
maseos análogas.
TRÜ3UTIRINA — Do gr. f?-i, forma temá-
tica de treis, tres, e de butirina, q. v.
TRIBUTO — Do lat. tributu, parte do
imposto que recai na tribo (Walde) . Cortesáo
dá urna forma trivudo em Inquisitiones, pg.
323.
TRICA — Do lat. trica, alias plurale tan-
TRICALCITA — Do gr. tri, f onna temá-
tica de iréis,' .tres, chalkós, cobre, c suf. ita.
TRICALCO — Do gr. trichalkos, moeda
grega que valia tres calcos, pelo lat. tri-
chalcon.
TRICÁMAR.O — Do gr. tri, forma temá-
tica de freís, tres, e kámera, lat. cámara, cá-
mara.
TRICANGIECTASIA — Do gr. thrix, trí-
chós, cábelo, e anglectasio,, q. v. E' nos ca-
pilares.
TRICAUXE — Do gr. thrix, tríchós, cá-
belo e aúxe, crescimento .
TRICÉFALO — Do gr. triképhalos, de tres
ca,beeas.
TRICENAL — Do lat. triccnuale.
TRICENARIO — Do lat. iricenariu.
TRICENTÉSIMO — Do lat. tricentesimu .
TRÍCEPS — V. Tricípite.
TRICICLETA — De tri, forma temática
de freís, tres, kyklos, círculo, roda, e eía, ter-
minacáo de bibicleta,.
TRICICLETA — Do gr. tri, forma temática
de freís, fres, e kyklos, círculo, roda.
TRICÍPITE — Do lat. tricípite, de tres
cabegas. Éste músculo tem tres feixes fibrosos
na extremidade superior.
TRÍCLADO — Dó gr. tri, forma temática
de freís, tres, e kládos, ramo.
TRICLASITA — Do gr. tri, forma tema-
tica de freís, tres, 7cZásis, fratura, e suf. ita.
TRICLINIARCA — Do gr. irikliniárches,
encarregado da sala de jantar, pelo lat. tri-
cliniarcha. Os antigos comiam recostados em
leitos chamados triclínios. . •
TRICL1NICO — Do gr. iri, forma tema-
tica de treis, tres, klin, raiz de klino, inclinar,
e'stif. ico. Tem tres eixos oblíquos éste sis-
tema.
TRICL1NIO — Do gr. trikhmon, sala do
jantar com tres leitos (klíne), pelo lat. tri.
TRICOCARDIA — Do gr. thrix, tríchós,
cábelo, f locos pseudo-membranosos, e karaia,
coracáo.' . .
TRICOCÉFALO — Do gr. thrix, trichos,
cébelo, e kephalé, cabera. Sao filiformes na
parte anterior. . , . , ,
TRICOCISTE — Do gr. thrix, tnchós, cá-
belo, e kystis, bexiga, vesícula.
Tricoco
506
Trigonocóraeo
TRICOCO — Do gr. trílcokkos, que tem tres
sementes oü bagas.
TRICODÍNIDA — De Trichodina, do gr.
triohódes, cabeludo, e suf. ina, nóme do gé-
nero típico, e suf. ida.
TRICÓFITO — Do gr. thríx, trichós, . cá-
belo, e pliytón, planta.
TRICOFOBIA — Do gr. thríx, trichós, cá-
belo, phob, raiz de pliobéo, ter horror, e su-
fixo ia.
TRICOGLOSSIA — Do gr. tríx, trichós,
cábelo, (/lóssá, língua, e suf. xa.
TRICÓIDE — Do gr. trichoeidós, seme-
lhante a cábelo.
TRICOLOGIA — Do gr. thrís, trichós, ca- ,
belo, lógos, tratado, e suf. ia.
TRICOLOR — Do lat. tricolor e.
TRICOMA — Do gr. thríx, tricJiós, cábelo,
o suf. orna.
TRICOMANIA . — Do gr. thríx, trichós,
cábelo, e manía, loucura.
TRICOMICOSE — Do gr. thríx, trichós,
cábelo, e de micose, q. v.
TRICOMÓNADE — Do gr. thríx, trichós,
cábelo, e monas, moñudos, unidade, monada.
TRICOPIRITA — Do gr. thríx, trichós,
cábelo, e pirita, q. v.
TRICOPTERO — Do gr. thríx, trichós, cá-
belo, e pterón, asa.
TRICOPTILOSE — Do gr. thríx, trichós,
cábelo, e piílosis, queda das penas ou pelos.
TRICORIZO — Do gr. thríx, trichós, cá-
belo, e rhiza, raiz.
- TRICÓSE — Do gr. trichosis, crescimento
do cábelo.
TRICOSPORIA _ Do gr. thríx, trichós,
cábelo, sporá, sementé, o suf. ia.
TRICOTILEDÓNEO — Do gr. trí, forma
temática de treis, tres, cotilédone, q. v., e
suf. eo.
TRICOTILOMANIA — Do gr. thríx, tri-
chós, cábelo, tul, raiz de tillo, arrancar, e
Plañía, loucura.
TRICOTOMÍA — Do gr. tríchotomía, di-
visáo em tres.
TRICOTRAQUÉLIDA — Do gr. thríx, tri-
chós, cíbolo, tráchelos, pescoeo, e suf. ida.
TRICROICO — Do gr. tfi, forma temática
de treis. tres, chróa, c6r, e suf. ico.
TRICROISMO — Do gr. tri, forma temá-
tica de iréis, tres, chroá, cor, e suf. ismo.
TRICROMÍA — Do gr. tri, forma temá-
tica de ¡freís, tres, chróma, cor, e suf. ia
TRÍCROTO — Do gr. tri, forma temática
de tras, tres, e króios, batimento.-
TRIDACIO — Do gr. thrídax, tlirídakos,
o.lface brava, e suf. io.
TRIDÁCTILO — Do gr. tridálctylos, de
tres dedos.
TRIDEInTE — Do lat. tridente, lanca de'
tres denles.
TRIDENTÍFERO — Do lat. ■tridentífera.
TRIDENTIGERÜ — Do lat. tridcníigeru.
TRIDENTIKO — Do lat. trídsnünu, de
Trento, mitiga Tridenium.
TRIDÉRMICO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, dérma, pele, e suf. ico.
TRIDIGITADO — Do lat. tri,, forma temá-
• tica de iréis, tres, digitu, dedo, e desinencia
ado.
TRIDIMITA — • Do gr. trídymos, triplo,
e suf. Ha. Cristaliza em tabuinhas de tres
maclas.
TRÍDIMO — Do gr. trídymos, triólo.
TRIDODECAEDRÓ — Do gr. tri, forma
temática de treis, e de dodecaedro, q. v.
TRIDRACMA — . Do gr. trídrachmon, .
moeda de tres dracmas.
TRIDUO — Do lat. triduu.
TRIDODECAEDRÓ — Do gr. tri, forma
temática de treis, tres, e de hebdomadario,
q. v.
TRIECIA — Do gr. tri, forma temática
de treis, tres, oikos, casa, e suf. ia.
TRIEDRO — Do gr. tri, forma temática
do treis, tres, e Jicara, face.
TRIEM1MERE — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, liemi, de Jicmisys, meio,
meros, parte.
TRIEM1METRO — Do gr. tri, /orma temá-
tica de treis, tres, Jiemi, cíe hémisys, meio, e
metr, raiz de metrúo, medir.
TRIENCÉFALO — Do gr. tri, forma te-
mática de treis, tres, e encéfalo, q. v.
TRIENIO — Do' lat. irienniu.
TRÍENTE — Do lat. tríente, quatro oncas,.
o terco da libra.
TRIERARCA — Do gr. trierárcJies , co-
mandante de galera, pelo lat. trierarcliu.
TRIETÉRICO — Do gr. trieterikás, de
tres em tres anos, pelo lat. trieterícu, .
TRIETERIDE — Do gr.' trieterís, período
de tres anos, pelo lat. trieteride . ■■'■'
TRIFÁNIO — Do gr. tri. forma temática
de treis, tres, plian, raiz de pliaíno, parecer,
brilhar, e suf. io,
TRIFAUCE — Do lat. trifa-u.ee, de tres
TRIFARMACO — Do gr, tri, forma temá-
tica de treis, tres, e phármako?i, veneno, re-
medio.
TRIFÁSICO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, phásis, fase, e suf. ico.
TRÍFIDO — Do lat. trifidu.
TRIFILO — Do gr. tríphyllos, de tres fo-
Ihas.
TRIFLORO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e flore, flor.
TRIFOLIADO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, foliu, fólha, e desjn . ad o .
TRIFOLIO — Do lat. trifoliu, trevo.
, TRIFORIO — Do lat. '■'triformm, de tres,
tres, e foris, porta, janela.
TRIFORME — Do lat. triforme .
TRIFURCAR — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, furca, forca, e desin. ar.
TRIFUSA — Do lat. tri, forma temática-
de tres, tres, e fusa, q. v. .
TRÍGAMO — Do gr. trígamos, casado tres
vezes, pelo lat. trigamu.
TRIGAR — Do gót. i tJireihan, impelir, aper-
tar (Diez, Gram., I, 65, 29S, Dio., 494, M. Lüb-
ke, REW, 8713, A. Coelho). Figueiredo derivou
do lat. tricare. Joáo Ribeiro, Frases Ferias, I,
285, deriva, com dúvida, '...-.de tricar, trincar,
irinicare, partir em tres ; pensa - que a idéia
de dividir, partir, originou a de separacao,
pressa.
TRIGASTRICO — . Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, gasiór, gastrós, ventre feixe
carnoso), e suf. ico.
TRIGÉMEO — Do lat. trigémina; tres gé-
meos. JS o qualificativo que tem o ñervo do
quinto par craniano porque no ganglio de
Gasser se divide em tres ramos, que silo: o
oftálmico, o do maxiliar superior e o do ma-
xilar inferior.
TRIGÉMINO — Do lat. trigémina.
TRIGÉNICO — Do . gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, gen, raiz üe~. gígnomai, ge-
raí, e suf. ico. ■
TRIGÉSIMO — Do lat. trigésima.
TRIGINO — Do gr. trí, forma temática de
iréis, tres, e gyné. mulher (pistilo).
TRIGLIDA. — Do gr. trígla, salmonete, &
suf." ida. _
. TRIGLIFO — Do gr. tríglj/plios, cora tres
sulcos, pelo lat. triglypjiu.
TRIGLOQUINACEA — De Triglochin, no-
me do genero típico, formado do gr.:tri, forma
temática de iréis, tres, e glocliís, ponía, e suf.
ucea.
TRIGLOQUINO — Do gr. tri, forma te-
mática de' iréis, tres, e glocliís, glochinos,
ponta.
TRIGLOTO — Do gr. tri, forma temática
de treis, tres, e glótta, língua.
TRIGLUMO — Do lat. tri, forma temá-
tico, de tres, tres, e gluma, gluma.
TRIGO — Do lat. . triticu; esp. trigo, lo-
gudorés trigu. Devia ter havido um are. ín-
digo (Nunes, Gram. Hist., 133), como se en-
contra em esp. num documento do século XII-
(Pidal, Gram'. Hist. Esp., § 54). Are. triigo
(Livro "de Esopo, fábula XII).
TRIGÓNIDA — Do gr. trygón, raía de so-
vela, grande arraia de cauda espinhosa, e suf.
idat
TRIGONIDEA — De Trigonia, nomo do
género tipico, do gr. trígonos, triangular, cíaos,
forma, e suf. ea.
TRÍGONO — Do gr. trígonos, de tres án-
gulos, pelo lat. trigonu.
TRIGONOCARPO — Do gr. trígonos, tri-
angular, e Icarpós, fruto.
TRIGONOCÉFALO — Do gr. trígonos,
triangular, e Jceplialé, cabega.
TRIGONOCORNEO — Do gr. trígonos,
triangular, lat. cornit, chifro (antena), e suf.
eo.
Trigonometría
507 —
Tripanosoüií;
TRIGONOMETRÍA — Do gr. trígonos,
triangulo, mcir, raiz de metráo, medir, e suf. ia.
TRIGONÓSTOMO — Do gr. trígonos, tri-
angular, e stóma, boca.
TRIGRAMA — Do gr. tri, forma temática
de treis, tros, e grámma, letra.
TRIGUEIRO — De trigo e suf. eiro; pela
cor escura do trigo maduro (A. Cocino). A
Academia Espanhola deriva do lat. trilicariu
o eso. triguero.
TRI-HEXAEDRO — Do gr. tri, forma te-
mática do iréis, tres, e do hexaedro, q. v.
TRILABIO — Do gr. tri, forma temática
de treis, tros, lab, raiz de lambáuo, apanhar,
o suf. io.
TRILÁTERO — Do lat. irüatcru, do tres
lados-
TRILEMA — Do gr. tri, forma temática
do treis, tros, e lémma, nroposioáo.
TRILHAR — Do lat." tr ¡bulare, debulhar;
esp. trillar, it. tribbiare. Leite de Vasconcelos.
Opúsculos, I, 334, aceita a mediaeao do es-
panhol.
TRILHO — Do lat. tribuía, grade para de-.
bulhar o trigo (A. Coelho, M. Lübke, REW,
8886) ; esp. írjZZo, it. tribbio. Observa M. Lübke,
que o esp. e o port. pela forma derivam de
tribuhe, mas o objeto designado nada tem de
comum com o tribulum latino a nao ser a fun-
cao, porque nao lho corresponde nem quanto
a forma, nem qunato á maneira de utilizar
(Worter und Sachen, I, 21S, Zur Geschichte
der Drescligerate, Introducao, n. 5S, REW,
8886).-Cornú, Port. Spr., § 137, observa o tra-
tamento anormal do bl interno V. Pidal, Gram.
Bist. Esp., § 57. No sentido de caminho A.
Coelho tira do trilhar.
TRILIAO — Do lat. tri, forma temática
de tres, tres, e da terminacho de milhüo (Nunes,
Gram. Hist., 210).
TR1LICE — Do lat. trilice.
TRILINGÜE — Do lat. trilingüe.
TRILITERO — Do lat. tri, forma temá-
tica do tres, tres, e litera, letra.
TRILITO — Do' gr. tríliihon, monumento
formado do tres pedras.
TRll^O — Do it. trillo (A. Coelho), que
Petrocchi considera voz imitativa.
TRILOBADO — Do gr. trílobos, de tres
lobos, o desin. ado.
TRILOBITE — Do gr. trílobos, de tres
lobos, e suf. iíe.
TRILOCULAR — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, loculu, bolsa, o sufixo ar.
TRILOGÍA — Do gr. trilogía, conjunto de
tres peeas dramáticas.
TRILONGO — Do lat. trilongu.
TRIMERITA — Do gr. trimerés, composto
do . tres partes, o suf. ita. li urn silicato do
mánganos, calcio o ferro.
TRÍMERO — Do gr. trímeros.
TRIMESTRE — Do lat. trimestre.
TRÍMETRO — Do gr. trímetros, de tres
pés, pelo lat. trimetru.
TRIMÓDIO — Do lat. trimodiu.
TRIMORFO — Do gr. irímorphos, que tem
tres formas.
TRINACRIO — Do lat. trinacriu.
TRINAR — De fundo onomatopéico, cfr.
Trüo.
TRINCA — Derivado do í?'i«o (M. Lübke,
REW, 8910), ou melhor, de um lat. "irinicu,
moldado por unicu (A. Coelho). O esp. tem
trinca.
TRINCA-DENTE — De trincar e dente.
É urna uva táo gostosa que se convida o dente
a trincá-la.
TRINCAFIO — A. Coelho deriva do trin-
car, ligai', com trinca, cabo em tres voltas, e
fio; dá um esp. trincafía. Silvio de Almeida,
RFP, V, 151, ve no primeiro elemento trinca,
de trinica, reuniáo de tres coisas.
TRINCA-NOZES — De trincar e nozes, é
um pássaro.
TRINCA-PAU — De trincar e pau; 6 um
inseto.
TRINCA-PINHAS — De trincar e pinhas;
é um pássaro.
TRINCA-PINTOS — De trincar c pintos.
É a raposa.
TRINCAR — A. Coelho identifica com o
esp. trincar, it. trinciare, fr. trancher, de ori-
gem incerta. O esp. tem tres significados : par-
tir em pedacos, atar, beber vinho ou licor. No
de partir, que o portugués também tem, podo
explicar-sc com os den tes, morder; no de atar, a
Academia deriva de trinca. M. Lübke, REW,
8953, deriva de truncare com influencia de trinu.
Cortesáo derivou do esp. identificando com o
tereciro sentido, que nao existe em portugués,
como se ve do étimo apresentado.
TRINCHA — A. Coelho derivou de trin-
char; Figueiredo dá o lat. "trinica, segundo
Kórting.
TRINCHAR — Do fr. treuehier (M. Lübke,
REW, 8953). A. Coelho manda ver trincar.
TRINCHEJRA — A. Coelho deriva de trin-
char e suf. eirá e confronta com o fr. ¡/ran-
chee. Figueiredo deriva do trincha.
TRINCHETE — Do fr. trinchet (A. Coe-
lho).
TRINCO — De trincar (A . Coelho). Com-
parou-so com um dente.
TRINCOLEJAR — De fundo onomatopéico
como tilintar (A. Coelho).
TRINDADE — Do lat. trinitate, rsuniao
de tres; esp. trinidad, it. trinitá, fr. trinitó. Are.
Trijdade (Trad. port. do Fuero Real de Alonso
X, anud Nunes, Crest. Are, 8).
TRINliRVEO — Do lat. tri, forma temá-
tica do tres, tres, nervu,, ñervo ,e suf. eo.
TRINFAR — Do fundo onomatopéico; imi-
ta a voz da andorinha.
TRINITARIO — Do lat. trinitate, trmds.de,
G Sllf ('iTlO .
TRINITRINA — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, nítron, nitro, o suf. iva.
TRINO — Do lat. trínu.
TRINOMINE — Do lat. trinomine.
TRINOMIO — Do gr.. tri, forma temática
de treis, tres, nomos, divisáo, o suf. io.
TRINQUE — O significado próprio é ca-
bido. A. Coelho deriva do fr. tringle, gonoves
tringue.
TRINTA — Do\lat. triginta; eso. treinta,
it. treuta, fr. trente. Are. trijnta (Crónica Bre-
ve do Arquivo Nacional, a'puü Nunes, C'rcst.
Are, 40). Baseado num texto do gramático Co-
sencio [(barbarismus ¡it) acccnlus, vi siqa.is
dicens triginta priorem syllabam acv.cit et se-
quentem graviter enuntiét], Seelmap.n admito
que a forma portuguesa e a cspanhol;i vonham
de um latim triginta e refuta a opi'nulo de
D'Ovidio, que admite poderem olas vi-- mo-mo
de triginta através de "treinta. Objeta Seel-
mann quo triginta daría irieuta. D'bvidio re-
plica com metáteso quantitativa nos .'i. V.
Seelmann, Aussprachc des Latein, 52, 302. Nu-
nes aceita a deslocacao do acento (Crcsl. .Are,
XCIII), explica eme, por causa de 'oinie, foi
triginta tratado de modo diferente ñor oca o
forarn as dezenas seguintes, ñas quaís a ís™¡.
nacáo inta den cnta, e estabelece a s-:--i,-. -; r ¡-
ginta-trienla-"triinia-trinta (Gram. Hist., 154,
208).
TRINTA-E-UM — E um jógo de carias no
qual, distribuidas tres cartas a cada uní dos
parceiros, estes pedem as que julgam precisas
para se aproximaren! de trinta o um 'pontos,
sem excederem este número (Figueiredo).
TRINTANARIO — Do fr. ant. tranlraner
(Figueiredo).
TRINONDINO — Do lat. trinunáinu.
TRIO — Do it. frío (A. Coelho).
TRIÓBOLO — Do gr. trióbolos, moeda do
tres óbolos.
TRIOCTAEDRO — Do gr. tri, forma te-
mática de treis, tres, e de octaedro.
TRIOCTIL — Do lat. tri, forma temática
do tres, tres, e de ocíiZ, q. v.
TRIÓICO — Do gr. tri, forma temática, de
treis, tres, e oilcos, casa. Ramiz prefere a for-
ma trieco (oi=oe=e).
TRIOLfi — Do fr. triolet.
TRION1QUIDA — De Trionyx, nomo do
género típico, do gr. triónychos, que tern tres
unhas, o suf. ida.
TRIÓRQUEO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, órchis, testículo, e sufixo
eo.
TRIPA — Do ár. tharb, peritoneo, voc. de
origem persa, no lat. medieval dos anatomistas
zirbus, que deu sirbo, que depois sofreu metá-
tese (M. Lübke, REW, 8703, Lokotsch). A.
Coelho cita o esp. tripa, o it. trippa, o fr. tripe
e formas címbricas, ' irlandesas e alemas. Fi-
gueiredo tirou do al. Strippe, tira de íiouro.
Scheler busca étimo alemáo para o fr. ; J^ittré,
céltico.
TRIPANOSOMO — Do gr. trypanon, ver-
ruma, e soma, corpo.
Trípara
503 -
TriíeJsreo
TRÍPARA — Do lat. tri, forma temática
de tres, tres e par, raíz de parere, parir.
TRIPE — De tri, forma temática do latim
tres, tres, e pé (A. Coelho), se nao forma
reduzida de tripega.
TRIPEQA — Do b. lat. tripetia por tripes
(M. Lübke, REW, 8912, Figueiredo). A. Coe-
lho tirou do lat. tripus.
TRIPEIRO — De tripa e suf. eiro. Este
qualificativo foi dado .aos portuenses por se
terem alimentado de tripas de boi no céreo
das guerras migue-listas.
TRIPÉTALO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, e pétalon, félha, pétala.
TRIPETREPE — Onomatopeia do ruido de
quem anda pé ante pé; A. Coelho vé dissi-
milacáo de trepetrepe.
TRIPLEGIA — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, pleg, raiz de plésso, ferir,
e suf. ia. Fere tres membros, urna perna e
dois bragos ou duas pernas e um braco.
. TRIPLETA — • De triplo com a "termina-
cao de bicicleta.
TRIPLICATA — E' o lat. triplicata, coisas
triplicadas.
TRÍPLICE — Do lat. tríplice.
TRIPLINERVEO — Do lat. triplu, triplo,
nervu, ñervo, e suf. eo.
TRIPLITA — Do lat. triplu, triplo, e su-
fixo ita. Tem 'tres clivagens (Lapparent) .
TRIPLO — Do lat. triplu.
TRIPLOCLASIO — Do gr. triplóos, triplo,
klásis,- fratura, e suf. io.
"- TRIPLOEDRO — Do gr. triplóos, triplo,
e Jiédra, base.
TRIPLÓIDE — Do gr. triplóos, triplo, e
eidos. .forma.
TRIPLOIDITA — Do. gr. triplóos, triplo,
eidos, forma, e suf. ita'. E' urna variedade
de triplita. í>
TRIPLÓPTERO — Do gr. triplóos, triplo,
e pterón, asa. Sao tripartidas.
TRIPLOSTEMONE — Do gr. triplóos, tri-
plo, e síémon, filete.
TRIPó — A. Coelho deriva de tripe cora
possivel influencia de trípode.
TRÍPODE — Do gr. trípous, trempe, pelo
lat. trípode.
TRÍPODO — Do gr. trípous, trípodos, de
tres pés.
TRIPCFAGO — Do gr. thríps, thripós, ver-
me, carancho, e phag, raiz de phagein, comer.
TRIPÓLEO — ; De trípoli, segundo Figuei-
redo, por ser áspero ao tato como o trípoli,
e;sufvXeo^ :-,-
TRÍPOLI — De Trípoli, cidade da Siria,
da qual se tirava outrora esta pedra (Stappers).
TRIPÓNDIO — Do lat. tripondiu. ■
TR1PSIDA — De Thrips, nome do género
típico, do gr. thríps, verme que rói a madeira,
e suf. ida. E' alias um inseto nevróptero.
TRIPSINA — Do gr. thrypsis, acáo de
amolecer, e suf. ina. Dissolve a albúmina.
TR1PTERO — Do gr. tri, forma temática
de treis, tres, e pterón, asa.
TRÍPTICO — Do gr. tríptychos, dobrado
ern/trés. '..; ■'■: - : e :
TRIPTOTO — Do gr. tríptotos, que tem
tres casos, pelo lat. triptotu.
TRIPUDIO — Do lat. tripudiu.
TRIPULAR — A Academia Espanhola de-
riva de tropa o esp. tripular.
TRIQUÉCIDA — De Trichechus, nome do
género típico, formado do gr. thríx, triehós,
cábelo, echo, ter, e suf. ida. G-. Viana dá tri-
.checo e Ramiz dá triquéquida. Em fr. triché'
cide.
TRIQUESTESIA — Do gr. thríx, triehós,
cábelo, aísthesis, sensibilidade, e suf. ia.
TRIQUESTROQUES — De troques, redo-
brado e dissimilado (A. Coelho) .
TRIQUETE — O esp. tem triquete, dim.
de trique, estalido leve, voz onomatopéica (Acad.
Esp.).
TRIQUETRAQUE — . Onomatopeia imita-
tiva de estalos (A. Coelho) .
TR1QUBTRO — Do lat. triquetru.
TRIQU1ASE — Do gr. trichíasis, molestia
de; olhos causada pelo crescimento das pesta-
ñas (.thríx, triehós, cábelo), pelo latina tri-
cluase^
TRIQUILÍNEA — . De Trichilia, nome do
. género típico, formado do gr. tri e cheilo-s,
labio, e suf . í/nea. Tem fólh'as temadas.
TRIQUINA — Do gr. triehíne, de cábelo.
TRIQUISMO — Do gr. trichismós, fra-
tura óssea da grossura de um fio de cábelo
(thríx, triehós).
TRIRRADIADO — Do lat. tri, forma te-
mática de tres, tres, radiu, raio, e desinencia
ado .
TRIRREGNO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e re gnu, reino.
TRIRREME — Do. lat. trireme, galera com
tres ordens de remos.'
TRIS — Este vocábulo aparece na locucáo
por um tris. "Esta locucáo, muiío vulgarizada,
diz G. Viana, Apost-, II, 502, é provávelmente
de origem semidouta, tendo pertencido, como
bada-meco (vademécum), primitivamente á gíria
estudantesca. Em grego thríx quere dízer "cá-
belo", e naturalmente os estudantes de grego
usavam éste vocábulo, em vez de "por um
cábelo", com a significacáo de "quase". Aínda
hoje os ingleses se servem da locucáo to a
hair, como em he is Hice his father to a hair,
correspondente á nossa, é "o pai por urna pena",
isto é, com diferenca somente de urna pena,
entanto que os ingleses dizem, "com a dife-
renca somente de um cábelo". Os espanhóis
tém a locucáo adverbiel em un tris, consi-
derando a Academia Espanhola tris onoma-
topeia do leve som que faz urna coisa deli-
cada, como vidro por exemplo L ao quebrár-se".
Joáo Ribeiro, Frases Feitas, 1, 119, 285, acha
pouco provável a origem grega e afirma haver
quem explique por onomatopeia iris e traz o
que Cejador explicou pelo éuscaro. Sá Noguei- .
ra, ALP, I, 89, diz que muitos consideram de
caláo a locucáo, por verem nela traducáo ve-
lada de idéia obscena.'
TRISÁGIO — Do gr. tris, tres vezes, e
hágios, Santo. Neste hiño se repete duas ve-
zes a palavra hágios (Sanchis em latim) . Sanc-
tus, Sanctus, Sanctus Domínus, Deus Sabaoth
(na missa) .
TRISCAR — Do gót. thrislcan, al. dreschen,
debulhar, dar urna tunda (A. Coelho, M. Lüb-
ke REW, 8715). Cortesáo tirou do esp. triscar.
TRÍSCELES — Do gr. trishelés pelo lat.
triscelu, figura de tres pei-nas, lados. G. "Via-
na aceita trísceles; Figueiredo, tríscelo.
TRISMEGISTO — Do gr. trismégistos, tres
vezes máximo, pelo lat. trismegistu.
TRISMO — Do gr. trismós, sibilo, rangido.
TRISPERMO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treís, tres, e spérma, sementé.
TRISPLÁNCNICO — Do gr. tri, forma te-
mática de treís, tres, splágchnon, viscera, e
suf. ico.
TRISSAR — Do lat. trissare, do grego
triso (Walde), de fundo onomatopéico (M. Lüb-
ke, REW, 8916, Figueiredo); esp. trisar. Y.
Julio Moreira, Estudos, I, 177.
TRISSECAR — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e secare, cortar.
TRISSECCÁO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e sectione, secáo.
TRISSECTOR — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e sectore, sector, ciue corta.
TRISSÉPALO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, e sépala, q. v. ■'.'.-'
TRISSEPTADO — Do lat. tri, forma te-,
mática de tres, tres, septu, septo, e desin. ado.
TRISS1LABO — Do gr. trisyllabos, de tres
sílabas, pelo lat. trisylla,bu.
TRISTAMIN1FERÓ — Do lat. tri, forma
temática de tres, tres, siamine, estame, e fer,
raiz de ferré, trazer.
TRISTE — Do lat. triste; esp., fr. triste,
it. tristo.
TRISTEG1NEA — De Tristega, nome do
género típico, do gr. tri, forma temática de
treis, tres, stége, teto, e suf. ínea.
TRISTERNAL — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, gr. stémon, esterno, e su-
fixo al. Refere-se a terceira peca do esterno.
TR1STICO — Do gr. tristichós, disposto
em tres ordens.
TRISTIMANÍA — Do lat. triste, triste,
e gr. manía, loucura.
TRISTÓMIDA — De Tristomum, nome do
género típico, do gr. trístomos, de tres bocas,
e suf. ida. ■
TRITAO — De Tritdo, deus marinho na
mitología grega.
TRITEISMO — Do gr. tri, forma temá-
tica de treis, tres, theós, deus, e suf. ismo.
E' a doutrina que admite em deus tres essen-
cias, tres substancias e tres deuses.
Triteófia
509 --
Trombít
TRITEÓFIA — Do gr. tritaios, de tres
em tres (dias)e phyo, produzir. V. Terca.
TRITERNADO — Do lat. tri, forma temá-
tica de tres, tres, lat. ternu, triplo, e desin.
ada. E' o qualificativo da fólha composta cujo
pecíolo se divide em tres ramos, cada um dos
quais tem tres folíolos insertos no mesmo ponto.
TRITÍCEO — Do lat., triiiceu.
TRITICTNA — Do lat. triticu, trigo, e su-
fijo ína. , .
TRITICITA — Do lat. triticu, trigo, e su-
fra ita. E' um sulfeto de ferro descoberto
em, Frankenberg sob a-forma de espiga de
TRITICITE — Do lat. triticu, trigo, e su-
fixo ite. E' espiga fóssil de trigo.
TRITOMITA — Do gr. trítomos, cortado
em tres, e suf. ita.
TRITONGO — ' Do gr. tri, forma tema-
tica de iréis, tres, e phthoggós, som.
TRITONIANO — De tritáo, q. v., e su-
fixo iano<. Contém restos fósseis de animáis
marinhos .
TRITONIDA — De tritáo, um reptil, e
suf. ida..
TRITON1IDA — De Tritonium, nome do
género típico, do gr. tritónios, de Tritáo, e
suf. ida.
TRÍTONO — ■ Do gr. trítonos, que percor-
re o espaco do tres tons (a quarta aumen-
tada) .
TRITÓXIDO _ Do gr. trlias, terceiro, e
óxido'
TRITURAR — Do lat. triturare.
TRIUNFO — Do lat. triumphu, de origem
grega ou etrusca (Walde) .
TRIUNVIRO — Do lat. triumviru, um ho-
rnero dentre tres.
TRIVIAL — Do lat. triviale, da encru-
zilhada, própriamente, coisa que se eneontra
em todas as esquinas (Moreau, Rae. Grecq.,
328, Silva Ramos, RFP, VIII-IX, 115).
TRIVIO — Do lat. triviu, reuniáo de tres
caminhos. Era o nome que se dava na idade
media á divisáo inferior das artes liberáis; a
qual compreendia a gramática, a retórica e
a dialética.
TROAR — Do lat. "tronare por tonare,
trovejar, com r para efeito onomatopéieo (Lin-
dsay, The Latín language, 95-6, Otoniel Mota,
O metí idioma, '21, A. Coelho, M. Dübke, REW,
8T78) ; esp. tronar, it. tonare, ant. tronare, lo-
gudorés tronare, fr. tonner. O r talvez venha
de tremeré, tendo um caráter onomatopéieo
(Zeitschrift rom. Phil., XV, 121), ou pode vir
de tonitru, com metátese "tronitu, donde "tro-
nare. G. Viana, Aposi., II, 504, liga a trom-
TROCA — Do cat. trossa (M. Lübke,
REW, 8803). Cortesáo confronta o esp. troza
e o it . trozza : '
TROCADILHO — De trocado e suf. ilho.
E' o gracejo i-esultante de um jógo de pala-
vras cujo sentido é trocado.
TROCAICO — Do gr. troehaikós pelo latim
trochaicu. "
TROCÁNTER — Do gr. trochante); parte
da popa na qual está preso o leme, parte do
. fémur onde se ligam os músculos que fazem
girar a coxa.
TROCANTINO — De trocant, rad. de tro-,
canter, e- sufixo imo .
TROCAR — A. Coelho lembra que o esp.
tem trocar, o fr. troquer, o valáo troukí, o
ingl. to 'truck; supóe de origem incerta. A
Academia Espanhola dá um b. lat. trocare.
Stappers apresenta o al. Trug, engaño, ou o
gr. trochos, corrida cii-eular.
TROCAR — M. Lübke, REW, 8803, pren-
de com dúvida ao lat. "tortiare, de tortu, de
torquere, torcer; pensa que talvez fósse pró-
priamente torcer a boca. O esp. tem trozar,
despedacar, de trozo, v. Troco. Talvez fosse
também deprimir urna pessoa pelo ridículo, cfr.
Sarcasmo.
TROCARTE — Do fr. trocart (A. Coelho).
Plácido Barbosa acha que ficaria melhor tre-
quarto, triquadro ou triquetro, de acordó com
a etimología do fr. (trois quarts, trois carres)
TROCA-TINTAS — De trocar e tinta. E
um mau pintor, que nao aplica, direito as
tintas.
TROCAZ — - V. Torcaz. a
TROCHAR — A. Coelho aponta origem
francesa ou provencal; o fr. troche parece
ligar-se a torcho, do lat. "tortia, de tortus,
torquere, e o prov. tem trocha.
TROCHE — Na locuqáo a troche e moche.
Cortesáo diz ser expressáo espanhola. De fato,
em esp. há a troche y moche, que a Acade-
mia Espanhola deriva de trocear, dividir em
pedagos, e mochar; mutilar. Figueiredo, que
adota a grafia troixe-moixe . prende a trmxa-
TRÓCHO — A. Coelho liga a trochar ou
ao lat. tyrsulu, dim. de tyrsus (sic). Figuei-
redo comapra com troncho. Cornu, Port. S'pr-,
§§ 28 e 136, dá tyrsulu, tursulu.
TROCISCO — Do gr. trochískos, pastilha
redonda^ pelo lat. trochiscu.
TROCLEA — Do gr. trochilía, polé, pelo
lat. trochlea.
TROQO — Do ant. fr., cat., prov. tros
(M. Lübke, REW, 8725). A Coelho supós' outra
forma de torso, do lat. tursu. Cornu, Port.
Spr., §§ 28 e 149, dá o lat tyrsu, thursu. Diez,
G-ram., I, 157, dá o gr. thyrsos com trata-
mento especial do ípsilon, Cortesáo deriva do
esp. trozo.
TROCOBALISTA — Do gr. trochos, roda,
e baJUstra. lat. ballista, balista.
TROCOCÉFALO — Do gr. trochos, roda,
e kephalé, cabeca.
TROCODSNDREA — De Trochodendron,
nome do género típico, do gr. trochos, roda,
e déndron, árvore, e suf. ea.
TROCOIDE — ■ Do gr. trochoeides, seme-
Ihantc a urna roda. ,
TROCOLICA — Do gr. trochos, roda. E
a parte da mecánica que trata dos movimcn-
tos c i rcu litros .
TROCOSFERA — Do gr. trochos, roda, e
sphaira, esfera.
TROQOS-GROSSOS — E' o maqumismo
para a primeira torcedura, ñas fabricas de
f iaoáo .
TROFEDEMA — Do gr. trophé, nutricao,
p edema, q. v. . .
TROFÉU — Do gr. trópaion, monumento
de Vitoria elevado com os despojos de um
inimigo em fuga (trépio, virar), pelo latim tio-
paeuT Larousse dá um lat. trophaeu _ _
TRÓFICO — Do gr. trophe, nutricao, &
suf ico
TROFOLOGÍA — Do gr. trophé, nutricao,
lóaos, tratado, e suf. ia. ,
TROFONEVROSE — Do gr. trophe, nu-
tricao, e nevrose. . _
"TROFOPATIA — Do gr. trophe, nutricao,
■vath raiz de páscho, sofrer, e suf. ia.
V ' TROFOPLASMA - Do gr-. trophe, nutri-
cao, e plasma, / q. v. . . „,,*,.;
' TRÓFOSPSRMIO — Do gr. trophe, nutu-
cáo, spérma. sementé, e suf. w. . . „..
TROGALHO — Figueiredo acha que talvez
psteia por torqalho, do lat. torquere, torcer.
TROGLODITA i- Do gr. troglodytes o quo
se enterra em cavernas, pelo lat. troglodyta
O vocábulo aparece em Aristóteles (Bo'sacq).
Eram povos da África Oriental: Troglodytae
specus subeunt. alunturque serpentibus U om-
ponio Mela). E' o nome de pássaros que no
invernó habitara nos buracos dos muros. _
TROGONIDA — De Trogon, nome do ge-
nero típico, do gr. trógou, o que roí, e su-
fixo ida.
TROIA — Do lat. Troja, especie de eava-
lhada troiana, introdnzida por Encías no Lacio.
TROICA — Do russo troika.
TPOLHA — Do lat. '"irullia, trunca. (M.
Lübke R~EW, 8950, Figueiredo, Nraics Sram.
Hist-, 90, RL, III, 285, n., Cortesáo). A. Coe-
lho dei'ivou do lat. trulla, colher pequeña. O
eso tem trulla, colher de pedreiro; o voc.
pode vir do esp. (II lat. = Z molhado esp.), com
metonimia passando do instrumento ao artí-
fice M. Lübke nao aceita a relacao com
truella porque o port. exige u breve dando
o fechado.
TROLHO — 1 (medida antiga) : Do lat.
trullcu (A. Coelho). — 2 (hornera gordo o
baixo) : Figueiredo compara com trolaa.
TROM A. Coelho considera contracao
de "troom, antiga forma de trovdo. M. Lübke,
REW, 8778, liga a troar . Figueiredo considera
onomatopéia. ,
TROMBA — Significa focmho de elefante
e certo fenómeno meteorológico. O esp. tem
■ tromba, manga d'água, que a Academia Es-
panhola deriva do it. tromba. O it. tem trom-
. ba, com os dois sentidos portugueses, c que
Petrocchi deriva de tuba com dupla epentese,
Trómbase
510
Tvovejar
de r c de vi, segundo Diez (Gram-, I, 283,
Dic, 329). O ir. tem trombo, tromba marí-
tima, que Laroussc e Morca, u ligam ao gr.
a trombos, lat. stru-mbu, turbilhao, Brachet,
Sehcler ao lat. turbo com metátesc do r e
epéntese do m e Stappers hesita entre julgar
idéntico a trompe, trombeta, tromba de ele-
fante, e derivado de turbo. M. Lübke, REW,
8852, no sentido de focinho de elefante deriva
do ant. alto al. irumba, trumpa o acha que
no sentido meteorológico talvez soja a mesma
oalavra. Rejeita o étimo de Diez. IS T unes,
Gram. T-Iist., 178, aceita o germ. trumba.
TH-JMÜASE — Do gr. thrómbos, coágulo,
e suf. ase, que se encontra em diástase.
TROMBETA — Do are. tromba e sufixo
ota. Tangendo aquejas eclestiais trombas, os
muros das cidades cahyam por térra, (Joáo de
Barros, Rópica, 121). Figueiredo derivou do ir.
irompette.
TROMBETA-BRANCA — E' urna planta, a
Datura suaveol-ins Humb , cujas flores com-
pradas tem lignina semelhanca com urna trom-
beta.
TROMBLOM — Do fr. tromblon (Figuei-
redo) .
TROMBO — Do gr. thrómbos, coágulo.
TROMBÓLITO — Do gr. thrómbos, coá-
gulo, e líthos, pedra.
TROMBONE — Do it. trombone, grande
trompa (A. Coelho, G. Viana, Apost-, II, 328).
O esp. e o fr. tém a mesma origem (Acad.
Esp:, Laroussc, Clédat, Brachet, Stappers).
TROMBOSE — Do gr. thrómbos, coágulo,
e suf. ose.
TROMPA — Do ant. alto al. trumpa (M.
Lübke, REW, 8952). A. Coelho considerou o
mesmo que tromba. Cortesáo derivou do esp.
trompa. G. Viana, Apost., II, 328, deriva do
it. tromba. Diez, Gram.. I, 283, Dic, 329, pren-
de ao lat. tuba, com dupla epéntese (de r e
de m.) . Settegast, Zcitschr'ift rom. PJiü., XXII,
211, iiga a "trumpare, triumphare, que toma-
ría a significacáo de fazer ouvir som alegre,
ruidoso, o que M. Lübke, REW, 8926, 8952,
acha fonéticamente difícil de aceitar.
TRONAR — Do lat. * tronare (v. Troar) .
Figueiredo derivou de trom.
TRONCACIA — De tronco (Figueiredo).
TRONCHO — Do lat. trunculu (Cornu, Port.
Spr-, § 136, A. Coelho, Cortesáo, Nunes, Gram.
Hist., 115, 124); esp. troncho. Figueiredo de-
riva de tronchar, do latim trunculare. M. Lüb-
ke, REW. 8955, nao dá o port., mas em Gram.,
I. 443. deriva tronchar, de "trunculare.
TRONCO — Do lat. truncu; esp.', it. tronco,
ir. trono.
TRONEIRA — Do esp. tronera, f resta (G.
Viana, Apost., II, 504, Cortesáo). A. Coelho
deriva de trom e suf. eirá.
TRONÍO — Figueiredo pergunta se se re-
laciona com trono.
TRONO — Do gr. Virónos, assento (real),
pelo lat. thronu.
TROPA — A. Coelho, citando o esp. tropa,
o fr. troupe e o prov. trop, considera de ori- '
gem mcerta. Figueiredo deriva do it. trupa
(sic). M. Lübke, REW, 8938, considera deri-
vado regressivo de trovcl. Pacheco e Lameira,
Gram. Port., 385, tiraram do lat. bárbaro tru-
pus, trupa, rebanho: Si enim in troppo de ju-
mentis, na Lex Alamannorum.
TROPECAR — O esp. tem tropezar, que
A. Coelho deriva de tropa, confrontando tro-
pel e atropelar. O cat. tem tropessar. M.'
Lübke, REW, 8938, encontra dificuldade geo-
gráfica em filiar tro-penar a tropa.
TRÓPEGO — A. Coelho acha que pelo sen-
tido parece conexo com o lat. torpidu, mas
há dificuldade fonética. Cortesáo, repelindo éste
étimo, prefero ligar o voc. a tropicar. M.
Lübke, REW, 4249b, dá tropeco do lat. hy-
dropicu.
TROPEL — Do prov. tropel (M. Lübke,
REW, 8938). A. Coelho, citando o esp. e o
prov. tropel, deriva de tropa e suf. el. O
prov. é de origem germánica; vem de trop,
demais (cfr. o fr. trop, it. troppo), de ori-
gem germánica.
TROPELÍA — De tropel e .iuf. ia.
TROPEOLEA — De Tropaeolum, nome do
género típico, do gr. trópaion, troféu, e suf.
ol, e suf. ea.
TROPICAR — A, Coelho- deriva de tropa
e suf. icar e compara, com tropecar. Figuei-
redo compara com o provincialismo trompicar,
que por sua vez compara com o esp. trompicar.
A Academia Espanhola manda ver trombiltar,
da mesma origem que tropellar, de tropel, de
tropa.
TRÓPICO — Do gr. tropilcós, relativo ao
solsticio, ponto onde parece que o sol para
e depois volta (trepo) ao Equador ; pelo lat.
tropicu .
TROPISMO — Do gr. trapos, volta, e su-
fixo ismo.
TROPISTA — Do gr. tropos, volta, trans-
formáoslo, e suf. ista. Eram herege.s que to-
mavam em sentido figurado as palavras que
o padre pronuncia na rnissa no momento da
consagráoslo (Tomai e comei, úsic ó o mea
corpo. Tomai e bebei, este ó o meu sangae).
TROPO — Do gr. tropos, volta, desvio,
desvio de sentido, pelo lat. tropu. V. Le Clerc,
Nouvelle Rh&torique, pg. 238.
TROPOLOGÍA — Do gr. tropología, lin-
guagem figurada, pelo lat. tropología.
TROPÓNOMICO — Do gr. tropos, desvio,
mudanca, nomos, leí, e suf. ico.
TRÓQUEU — Do gr. tróchalos, scilicet
polis, pó próorio para a corrida, rápido, de
prolacáo rápicla, pelo lat. troahacu (Morcan,
Rae. Grecq-, 327, Oliveira Guimaráes, Manual
de Filología Latina, 87) .
TRÓQUIDA — De Trochus, nome do gé-
nero típico, do gr. trochos, roda, e suf. ida.
TROQUILHA — De trocar. E' o individuo
que cifra seus negocios em fazer trocas -suces-
sivas de animáis ñas feiras (Figueiredo).
TROQUILIDA • — De Trochilus, nome do •
género típico, do gr. trochílo-s, carrica ou antes
troglodita e também tararnbola, e suf. ida.
"TROQUILO — Do gr. trochüos, meia cana,
pelo lat. trochilu.
TROQUINO — Do gr. trochos, roda, e
suf. ino.
TROQUITER — Do gr. trochos, roda, pelo
lat. científico trochiter.
TROTAR — Do germ. trotton, correr (Fran-
zosiche Studien, VI, 35, M. Lübke. REW 35.
Nunes, Gram. líist., 281, 422). M. Lübke, acha
impossível o étimo de Diez, Dic, 331, o lat.
"tolutare. iré tolutim, ir a trote, aceito por
A. Coelho, Figueiredo, G. Viana, Apost-, I,
297, cfr. Choutar. Cortesáo prende com dúvida
a um lat. pop. trottarc.
TROTJXA — A. Coelho, citando o esp.
frosra, o prov. trossa e o fr. tronase, deriva -
do lat. "tortiare, de tartus. Cortesáo deriva
do lat. pop. *traxazztrausa? Cfr. o esp. troja.
O esp. troja é derivado pela Academia Espa-
nho quicá do lat. torquere, torcer. O fr. trous-
. se é deverba] de trousser, do fr. ant. trov.s,
tros, trou, do lat. thyrsu, segundo Ijarousse,
Clédat, ou do fr. ant. torser, do lat. tortiare
(Stappers, Brachet) .
' TROVA — De trovar.
TROVADOR — Do prov. trabador, forma
do acusativo de trobaire. Are. trobador. E'
conhecida a, influencia da Provenca na lírica
medieval. V. Leite de Vasconcelos, Liceos de
Filología, 105.
TROVÁO — A. Coelho entende que está
por froáo, de troar (cfr. couve, louvar. ouvir),
ant. "troom, trom. Mas, objeta Otoniel Motsi,
O meu idioma, 179, o suf. do nao é próorio
a unir-se a temas \'erbais e sim a substantivos.
Aceita o étimo de C. Michaelis: lat. tv.rbone-
torvon-torvao-trováo . Cortesáo, repetindo M.
Lübke, Gram., II. 2G, 516, tira de turbone por
turbine com a serie troone-trooe (v. trmri)-
"troao, com epéntese de v.
TROVAR — Do prov. trobar, achar, isto
é, as rimas para fazer os versos (M. Lübke,
REW, 8992). Nunes, Crest. Are, 601, apre-
senta com dúvida um lat. ''tropare. Are. tro-
bar: anal cometestes en nosso tro-ba.r (Gane,
da Vaticana, 6G3) . E' conhecida. a influencia
da Provenca na lírica medieval (Leite de Vas-,
concelos, Hcoes de Filología Portuguesa, pg.
102 e seguintes, Mendos dos Remedios, Historia
da Literatura Portuguesa, 5.» ed., pg. 19 e
seguintes) .
TROVEIRO — Do fr. trouvere (A. Coelho).
E' a forma do caso sujeito na, língua de oil.
TROVEJAR — Talvez forma simplificada
de trovoejar, de trovao. A. Coelho deriva de
'trovo, como se fósse o primitivo de trov&o s
e suf. eja.
Trocisco
— 51 í
füfao
TRCVISCO — Do lat. turbiscu, que apa-
rece em Isidoro (Diez, Gram-, I, 39, Dio., 493,
Cornu, Pbrt. Spr-, § 17, A. Coelho, M. Lübke,
REY/, 8998); esp. torvisco.
TRUAO — Do prov. truan, de origem cél-
tica (M. Lübke, REW, 8945, Introdúcdo, n. 25,
Diez, Dic, 332, A. Coelho); céltico '"tronga,
miseria, ant. irl. írog, címbrico tru, gal. tru-
gant, mendigo.
TBUGIDAR — Do lat. trucidare, matar
com crueldade.
TRUCILAR — Do lat. trucilare, de fundo
onomatopéieo (Figueiredo, Walde) .
TRUCULENTO — Do lat. truculentu.
TRUFA — Do fr. truffe (A. Coelho).' M.
Lübke. REW, 8966, nao dá o portugués.
TRUGIMAO — V. Turgimáo.
TRUISMO — Do ingl. iruism, de true, ver-
dadeiro (Bonnaffé, Silva Correia, Influencia
do inglés no portugués, 93).
TRUNCAR — Do lat. truncare, tirar os
gs.'mos deixando só o tronco, cortar.
' TRUNFO — De triunfo (A. Coelho). Ga-
nte quem tem os melhores trunfos. Cfr. esp.
triunfo; it. trionfo, fr. triomphe. V. Max Mul-
ler, Science of language, II, 340.
TRUQUE — 1 (especie de bilhar, jogo de
cartas): Do al. drucken, apertar (A. Coelho,
Diez, Gram-, I, 286). — 2 (plataforma sobre
rodas, vagáo sem caixa) : Do ingl. truck (Bon-
; náíféL v " : ;;^S ■
: TRUSTITA — De Troost, sobrenome do
um químico francés, e s'uf. ita.
TRUTA — Do gr. tróktes pelo lat. tructa;
esp. trucha, it. trota, fr. traite. Olios (pisces)
vulgus tructas vovat (Isidoro, XII, 6, apud
Diez, Gram-, I, 39). O gr. vem de trago, de-
vorar; peixe voraz. Sobre o tratamento do n,
v. Nunes, Gram. Hist., 5}, Cornu, Port. Spr._,
§ 32. Are", truita, como ainda hoje em Gui-
maráes (Leite de "Vasconcelos, Opúsculos, II,
194) : Truitas, et vitas de leite (Inquisitiones,
pg. 127).
TRUT1FERO — Do lat. tructa, truta, e
fer, raíz de ferré, produzir.
TRUZ — Onomatopéia de ruido de, coisa
que vai. de pancada, de agáo de bater á porta
(A. Coelho). \
TSB-TSS — Onomatopéia do zumbido da
mosca que tem éste nome. G. Yiana, Voca-
bulario, dá cecé .
TU — Do lat. tu; esp., it., fr. tu.
TUA — Do lat. ■ tua; esp. tu, tuya, it.
tua, fr. ta.
TUBA — Do lat. tuba.
TUBARaO — Do caribe tiburón (Lenz).
M. Lübke, REW, S966, prende ao lat. tuber,
tubérculo .
TUBEL — Do ár.. segundo Figueiredo.
TUBERA — . Do lat. tubera, tubérculos.
TUBERCULEMIA — Do lat. tuberculu,
tubérculo, gr, haima, sangue, e suf . ia. Sao
aciderites devidos a reabsoreáo do veneno tu-
berculoso.
TUBERCULÍFERO — Do lat. tuberculu,
tubérculos e /er; raiz de ferré, produzir.
TUBERCULIFORME — Do lat. tuberculu,
tubérculo, é/orma, forma.
TUBERCULINA — Do lat. tuberculu, tu-
: ; vbérculop"e5 v süfí" : ÍMCi. ;: : ' : : :-> :;
TUBÉRCULO — Do lat. tuberculu, dim.
de tuber, tumor, nó (das árvores), tubera.
TUBERCULOSE — Do lat.. tuberculu, tu-
bérculo, e suf. ose. Produzem-se pequeños tu-
mores arredondados, quase microscópicos, nesta
molestia.
TUBERIFORME — Do lat. tuber, tubera,
e/ormá. forma.
TUBEROIDE — Do lat. tuber, tubera, e
gv. eidws, forma.
TUBEROSO — Do lat. tuberosu.
: TUB1COLA — Do lat. tubu, tubo, e col,
raiz de colore, habitar. Vivem ñas cavidades
tubulares das pedras, da madeira, etc.
' TUBICULARIO — Do lat. "tubiculu, tu-
binho, e suf. ario. Estes moluscos segregam
um tubo calcário.
TUBICÓRNEO — Do lat. tubu, tubo, cornu,
v chifre; : e suf . eo.
TUBIFLORO — Do lat. tubu, tubo, e flore,
flor. E' o qualifieativo das flores de corola
^ «Jé tubo multo alongado .
TUBIFORME — Do lat. tubu, tubo, e
: ^yformg,,yfoTm&i: : y: y .:■■.
TUBIPORiNEO — De Tubipora, nome do
género típico, do lat. tubu, tubo, e gr. poros,
orificio, e suf. íneo.
TUBITELO — Do lat. tubu, tubo, e tela,
teia. Estas aranhas fiam teias tubulares.
TUBO — Do lat. tubu.
TUBULIBRANQUIO — Do lat. tubulu, tu-
binho. e gr. brágehia, branquia _
TUBUD1FERO — Do lat. tubulu, tubmho,
e fer, raiz de ferro, trazer. .
TUBULIFLORO — Do lat. tubulu, tubmho,
e flore, flor. .
TUBULIFORME — Do lat. tubulu, tubmho,
e forma, forma. .
TUBULITE — Do lat. tubulu, tubmho, e
suf He; tem forma tubular.
TOBULO — Do lat. tubulu, tubo pequeño.
TUBULURA- — Do fr. tubulurc. Figuei-
redo tirou de túbulo, do lat. tubulu.
TUCANO — Do guaraní tucán. Batista Cae-
taho, Vocabulario, 541, interpreta: ti-cang, bico
ósseo? língua óssea (como se indicou aos na-
turalistas) seria cucan, e para língua de plu-
ma nao há explicacáo mas pode ser tub-cab
quebra ovos (em chili-dugu thucau, papagaio
grande). Beaurepaire Rohan deriva do tupi.
Teodoro Sampaio, O tupi na geografía nacio-
nal, dá tu-qua, o bico que sobrepuja. Rodolfo
Garcia, Nomes de aves em lingua tupi, con-
firma o étimo. Lokotsch, Avierilco.nisr.hc Wor-
ter, 62. também tira do tupi, dialeto dos apla-
cas. E' ave de enorme bico e da familia dos
ranfastídeos.
TUDEL — Do nrov. tudel, canudo, voc.
onomatopéieo (M. Lübke, REW, 9017). A. Coe-
lho tira do germ. e cita o velho nórdico tuda,
o dinamarqués tüd, o hol. tuit. cano.
TUDENSE — Do lat. íudensc (Academia
Espanhola).
TUDESCO — Romanizacáo do ant. alto al.
diutisk. al. mod. deutsch, cfr. esp. tud.esco,
it. tedescot, fr. tudesque (G. Viana, Apost.,
II 509, A. Coelho). A forma ainda mais anti-
gá do alto al. era thiudisks, popular, nacional
(Hovelacque, La Linguistique, 348). Sobro o
tratamento da dental aspirada germánica, v.
M. Lübke, Gram-, I, 41.
TUDO — Do lat. tota; gal., esp. todo, it.
tutto, fr. tout. Are. torio.: E sem ella todo
o que se pensa seer siso (Leal Conselheiro,
pg. 60, v. a nota de Roquete). Diez. Gram-,
II, 87 entende que a apofonía foi método cria-
do pela língua para distinguir as formas com
mais preeisáo. Nos principios do seculo XVI
ainda se usava todo; já, porém, em documen-
tos de 1548 e 1549 o na Eufrosina aparece
tudo (Leite de Vasconcelos, Licoes de Fúolo-
qia Portuguesa, 65-6). E', pois, forma recente,
como observa Ribeiro de Vasconceloz, Gram.
Hist. pg. 160. M. Lübke, Gram., I, 138, atri-
buí o' u ao o final. C. Michaelis. Glossarw
do Gane, da Ajuda, s. v. todo, atribuí a alte-
racáo metafónica á influencia de muito (como
faz supor a variante galega tinelo). Comel
Mota O mew idioma, 45, entende que a meta-
fonia foi determinada pela necessidade de extre-
mar a forma ' adjetiva da pronominal. Nunes,
Gram. Hist., 263, origina tudo da forma tuxdo,
ainda hoje viva no Douro.
TUFAO — Do chinés tai-fung, que se pode
interpretar grande vento< ou, tomando íni como
reducáo de tai-xoan, vento da ilha de Formosa,
através do ár. tufan (Lokotsch, Dalgado) . De-
signa um ciclone habitual ñas aguas do sul
da China. "Os portugueses, diz Dalgado, nao
deriváram o vocábulo do gr. typhon, que nor-
malmente deveria dar typh&a ou tifao, nem,
com muita probabilidade, do chin, ta-fung ou
t'ai-fung "grande vento" (.tai-fu em joponés),
s mas do ár. . tufan, de que é transcricfio exa-
ta. Yule presume que Vasco da Gama e _os
seus companheiros receberam a palavra tufao,
bem como monedo, dos pilotos árabes". A. Coe-
lho derivou do grego e Figueiredo, do chi-
nés. Joáo Ribeiro, Curiosidades verbais, 178-9,
aceita o étimo grego (há urna passagem de
Aristóteles transcrita por Aulo Gélio) atra-
vés do árabe. O vocábulo se encontra no Cp-
ráo. Alega que o tufáo é freqiiente nos mares
orientáis e que os pilotos portugueses nestes
mares foram a principio os mouros, tomados
na África e na India. Rejeita a origem chi-
nesa indicada em Fernáo Mendes Pinto, com
étimo adrede forjado modernamente por J.
Barrow.
■- 512
Tiivcópolo
TUFO — 1 (montáo) : A. Coelho deriva
do lat. tufa, de origem germ. : suieo zuffe,
punhado de qualquer eoisa, al. Zopf, ingl. top.
O esp. tem tufo, a que a Academia Espanhola
dá o étimo de A. Coelho. O fr. tem touffe,
de origem . germ. (Larousse, Clédat, Brachet,
Stappers).' V. Topete. V. M. Lübke, REW,
8973, 8989. — 2 (pedra) : Do lat. tophu, gr.
typhos (Cornu, Port. Spr., §§ 24, nota, e 32,
Figueiredo, M. Lübke, REW, 8764, esp. tufo,
toba, it. tufo, fr. tuf.
TUGIR — Alteracao de tossir por influen-
cia de mugir (A. Coelho, Jáo Ribeiro, Frases
Feitas, I, 69). G-. Viana grafa com j. Só apa-
rece na locagáo sem tugir nem mugir. Osear
de Pratt, RL, XV, 315, tix'a da expressáo es-
panhola ni tus ni mus, por influencia das ter-
minaeóes em ss palatais.. a expressáo n'ao tuge
nem muge, que explica a forma verbal sem
tugir nem mugir.
TUGUE — . Figueiredo diz que a forma
exata seria tague ou togue, do hindustani thag,
mas difundiu-se na Europa a forma inglesa
thug.
TUGURIO — Do lat. tuguriu.
TUIA — Do gr. thuía, ihya, lat. thya.
TUITIVO — Do lat. tuitu, de tueor, obser-
var e suf. ivo,
■ TULE — Do fr. tulle, fazenda originaria-
mente fabricada na cidade de Tulle, departa-
mento de Corréze (Franca) (A. Coelho, Bra-
chet, Stappers).
—TULHA — Do lat. tudicula (A. Coelho).
TULIPA — Do persa dulband, turbante
(Lokotsch). Em 1554, Busbeck, embaixador ale-
máo em Andririopla, viu pela primeira vez a
flor da Tulipa gesneriana, e por causa da for-
ma aplicou-lhe o nome dá palavra que quería
dizer turbante. Tulipa é lale em turco e lalii
em persa. A. Coelho tirou do turco tolopend,
por intermedio do italiano tolipáno (síc). O
acento nao devia recair no i, que é vogal epen-
tética (G. Viana, Apost., II, 511).
TUM ! — Onomatopéia da explosao de um
tiro (Figueiredo).
TUMBA — Do- gr. tymbos pelo lat. tum-
ba; esp. it. tomba, fr. tombe. Quanto ao tra-
tamento do ípsilon, v. Diez, Gram., I, 157, G.
-Viana, Apost., II, 512.
TUMECER — Do lat. tumescere, comecar
a inchar. " '
TUMEFACAO — Do lat. -turne factione,
calcado em tumefactu, inchado.
TUMEFACTO — Do lat. tumefactu.
TUMEFAZER — ' Do lat. tumef acere, in-
chaí.
TUMEFICAR — De ium, raiz do latim
tumere, inchar, fie, raiz alterada de faceré,
.. fazer, e desin. ar.
TUMENTE — Do lat. tumente, que incha.
TÜMIDO — Do lat. tumldu, inchado.
TUMOR — Do lat. tumore, inchacao.
TOMULO — Do lat. tumulu, que significa-
va montículo de térra sobre o sepulcro' e nao
cova. E forma refeita, pois existiu um are.
tombro (Nunes, Gram. Il'cst., 133, Cortcsao, EL,
III, 167).
TUMULTO — Do lat. tumultu.
TUNA — 1 (vadiagem) : O esp. também
tem o vocábulo. — 2 (planta) : De origem ame-
ricana (G. Viana, Apost., II, 513).
TUNDA — Diez, Gram. II, 267, A. Coelho,
Figueiredo consideram um deverbal do lat.
tundere, dar pancadas. O esp. tem tunda, que
a Academia Espanhola deriva de tundir, do lat.
tundere. José de Alencar, Guerra dos maicatcs,
II, 199, considerou angolés; Franklin Távora,
O Matuto, 85, etiópica.
TUNDRA — Do lapáo?
TÜNEL — Do ingl. titnnel (A. Coelho, "
Bonnaffé).
TUNESINO — Do ár. tunosi, de Tunis
(Eguilaz), o suf. ino.
TUNETANO — Do lat. Tunete, Túnis, e
su£. ano.
TUNGSTATO — De tungst, abreviacao de
tungstónio, e suf. ato.
TUNGSTÉNIO — Do sueco tungsten, for-
mado de tnug, pesado, o sien, pedra (Alvaro
do Oliveira, Química, 372, Larousse, Stappers),
o suf. ió.
TÚNGSTICO — De tungst, abreviagao de
tunc/stenío, o suf. ico.
TUNGSTIDEO — De tungst, abreviacao
de tungstónio, gr. eidos, forma, e suf. eo.
TÓNICA — Do lat. túnica, voc. de origem
fenicia (A. Coelho, Said Ali, Dificuldadex da
lingua portuguesa, 292) ou semítica (Walde).
TUNICÁRIO — Do lat. túnica, túnica, e
suf. ario. O nome vem do manto externo que
os envolve completamente e que parece cor-
responder á concha dos moluscos bivalvos (La-
rousse).
TUNICINA — Do lat. túnica, tnica, e suf.
ina. Forma o involucro dos tunicários.
TUPI — Batista Caetano, Vocabulario, 5<16,
dá tupi=tupir, absoluto.de upír, elevar, erguer,
levantar, fazer subir (de ib, alto, e ir, soltar,
ou de bir, por mboir). Teodoro Sampaio. O
tupi na geografía nacional, interpreta como
tu-upi, o par supremo, o primitivo, o proge-
nitor e diz que esta interrpetacáo corresponde
á grafia. francesa tououpi, que se encentra
como radical do nome tououpinambaoult, se-
gundo Joáo de Léry que Ferdinand Denia re-
conhece ser de urna exatidao admirável. Var-
nhagen interpretou tupi oti typí como expri-
mindo-os da primeira geracJLo, Simáo de Vas-
concelos como sinónimo de tupa, pois que tupi
quer dizer o pai supremo e traduziu luyinam-
bá como — povo de Deus. Cumpre, entretanto,
notar que alguns viajantes e escritores do
sáculo XVI escreveram também — tuppivi ou
tupín, que quer diüer tío, o irmáo do pai. Cou-
to de Magalháes, O Selvagem, interpreta tupi
como o raio 'pequeño. Tastevin, Gramática da
lingua tupi, 8, 12, 15, dá tupi como abreviacao
do nome totémico tapiya, gente da ants. ou
tapir. Teodoro Sampaio no prefacio da terceira
edicáo de sua obra, pgs. VIII-X, achou inte-
ressantes ao hipóteses de Tastevin e sobro elas
faz consideracóes. V. Rodolfo Garcia, Notas
a Fernáo Cardim.
TUPINAMBOR — De origem americana.
Lokotsch dá tipinambur, Helianthus tubcro-
sus L., como planta norte-americana. Ciédat
dá o fr. topinambour , do país dos topinarnbus,
no Brasil; será tupinambás? Stappers deriva
de topinambou, povo do Chile, e dá a planta,
como originaria désse país. A etimología está
dependendo da geografía botánica.
TURANIANO — De Tur, nome de um pa-
triarca (Hovelacque, La Linguistique, 203), e
suf. iano. Querem outros que venha de Turan, .
nome dado pelos antigos persas ao país dos
Citas e ás regioes situadas ao norte do Oxo,
por oposicáo ao Irá (a Pérsia) ou país puro.
Max Müller filiou a tura, velocidado do cava-
leiro; eram nómades nao arianos (Reincidí,
Pliilologia Classique, 112).
TURANJA — V. Toranja.
TURBA — Do lat. turba.
TURBAMULTA — Do lat. turba multa,
grande multidáo.
TURBANTE — Do persa dulband, turco
dolbasd, através do fr. turban (G. Viana, Apost.,
II, 510, Lokotsch).
TURBAR — Do lat. turbare, perturbar.
V. Turvar.
TURBELARIADOS — Do lat. turbcllae,
perturbagoes, e suf. ario. As formas aquáticas
provocam, por seus cilios, turbilhóes.
TÚRBIDO — Do lat. turbidu, turvo.
TURBILHAO — Do f r. tourbillon (M. Lüb-
ke, REW, 8995). A. Coelho tirou do latim tur-
bo o do suf. composto illiao. Para Figueiredo
está por turbinao, do lat. foirbo.
TURBILHO — Do lat. turbo (A. Coelho).
TURBINA — Do fr. tur bine, do lat. tur-
bine, peao, turbilhao. É urna roda giratoria.
TURBINACEO — Do lat. turbina, peáo, e
suf. ácco. A concha tem forma do peáo.
TURBINIFORME — Do lat. turbine, peao,
e forma, forma.
TURBITO — Do ár. turbadh, ar. vulgar
turbidh, provavelmente do persa. (Dozy, Devic,
Eguilaz, Dalgado, Lokotsch).
TURBULENTO — Do lat. turbulentu.
TURCÍ — Substantivagáo do adjetivo tur-
ca, seiliect bebedeira (A. Coelho), por julga-
rcm talvez os portugueses que os turcos sao
dados a embriagar-se.
TORCICA — De turco e suf. ico, por com-
paracao com a sela turca (Larousse).
TURCOFILO — Do turco e phil, raiz do
gr. philéo, amar.
TURCÓPOLO — Do gr. mod. tourkóp:.ulon,
fiihos de turco (Larousse, Acad. Espanhola).
Turdídeo
513
lidia
TURDÍDEO — Do lat. turdu, tordo, gr.
eidos, forma, o suf. eo.
TURFA — Do al. To?-/, Zur/ (M. Lubke,
RSW, 8D91). A. Coelho da formas germánicas
varias.
TURFB — Do ingl. turf, campo de rclva,
pelonga (A. Coelho, Bonnaffé).
TURGECER — Do lat. tur ge acere, ínchar.
TURGENCIA — Do lat. turgentia.
TURGENTE — Do lat. turgente.
TORGIDO — Do lat. turgidu, inchado.
TURGIMÁO — Do ár. tar juman, intérpre-
te, do sirio targum, explicacáo, assírio ragamu,
falar, aramaico largeman (Dozy, Eguilaz, Dal-
gado, Lokotsch). V. Kunes, Gram. Hist., 174,
178, Lokotsch ve influencia de turco no it.
turcimanno.
TURIAO — Do lat. turioiie; cap. turiún.
TURIBULO — Do lat. turibulu, incensório
(thure, incensó). Are. tribolo: í; tomón um
sacerdoi. . . os tribolos de Chore (Inéditos de
Alcobaca, 2.?, pg. 153). M. Lübke, REW, 0001,
dá triboo.
TUR1FERO — Do lat. turiferu, quo pro-
duz incensó.
TURIFICAR — Do lat. turificare, oferecer
incensó.
TURINO — 1 (de incensó) : Do lat. turinu.
— 2 (gado) : Figueiredo liga com dúvida a
Tubingen, nomo próprio.
TURISMO — Do ingl. tourism (Bonnaffé),
calcado no fr. tour, volta. Figueiredo cita o fr.
tourisme, que vera do ingl. e é possível que
tenha sido o veiculo. O inglés é o povo globe-
trotter por excelencia.
TURISTA — Do ingl. turist (Bonnaffé).
V. Turismo.
TURMA — Do lat. turma, rebanho; it.
torma.
TURMALINA — De Turamalí, na ilha do
Ccilao (Larousse, Petrocchi, Roquette Pinto,
Mineralogía, 153). A Academia Espanhola dá
o mal. tournamal. Dalgado nao consigna o
vocábulo.
TURNEPO — Do ingl. turnip (A. Coelho).
TURNO — A. Coelho deriva de tornar ou
torno; Figueiredo, do gr. tornos. A Academia
Espanhola tira ó esp. turno de turnar, de tor-
nar. Petrocchi dá o it. turno como o mesmo
que torn>, da forma francesa tour.
TURPILÓQUIO — Do lat. turpiloquiu, con-
versarlo obscena.
TURQUfiS — V. Torquvs.
- TURQUESA — A. Coelho derivou de tur-
co, mas talvez seja melhor admitir como a
Academia Espanhola um adjetivo turqués. Es-
tas pedras, provindas da Pérsia, foram tra-
zidas aos europeus pelos turcos (Petrocchi, La-
rousse, Lapparent, Lokotsch, J. E. Polak, Der
orientalische Turkis, in Oesterrcíchtsclie Monacs-
schrift für den Orient, 1877, pg. 175-7).
TURQUÍ — Do ár. turquí, da Turquía.
Figueiredo tirou do it. tur chino; A. Coelho,
do fr. turquin.
TURQUINA — De turquí (Figueiredo
e suf. ina.
TURRAR — Do lat. tuditare f (Cornu, Port.
Spr., § 205).
TURRICULADO — Do lat. turricula, torre
pequeña, e desin. ado. Tem a espira muito
alongada.
TURR1FRAGO — Do lat. turri, torre, e
frag, raíz de frangere, quebrar.
TURR1GERO — Do lat. turrigeru, que traz
torre. ,
TURTUR1NO — Do lat. tur ture, rola, e
suf. ino.
TURVAE — Do lat. turbare, perturbar;
esp. turbar, it. turbare, fr. troubler (de 'tur-
bulare).
TURVO — Do lat. turbidu; esp. turbio.
Are. turvio (Nunes, Gram. ílist., 125). O u ú
devido á scmivogal (Cornu, Port. Spr., 5 30,
Nunes, ; p. cit., 51).
TUSSILAGEM -• Do lat. tussilaginc, unha-
de-asno, planta medicinal contra a tosse (tus-
sis).
TUSSOL — Do lat. tussi, tosse, e sufixo
ol. Aplica-so contra a coqueluche.
TUSSOR — Do hindú tassar (Larousse).
Dalgado nao consigna.
TUTA-E-MEIA — Quem primeiro expüeou
esta expressao foi Julio Moreira, em "Á Re-
vista", do Porto, de novembro de 1005. "Urna
tuta e meia ou simplesmentc tuta e meia deve
resultar de urna macula e meia. Macuta é o
nomo de urna mócela de cobre, que tem curso
na África Ocidental Portuguesa com o valor
de 50 réis. Há também meia macuta. A-isim,
dar ou comprar urna coisa por urna macuta
e meia seria urna frase equivalente a outra
em que também entram designaeoes de moeda,
como: c um ovo por um real; dar urna coisa
por des réis de mal coado, nao dar por urna
coisa um chavo galcg.. De macuta proveio
matuta por assimilacao do c ao t se^uinte.
Depois urna matuta transformou-se em urna
tuta, por haplologia (Julio Moreira, Estudos,
I, 226, II, 80). G. Viana aceitou esta explica-
gao (RL, XI, 240, Apost., II 014). Joao Ribeiro,
Frases Fcitas, I, 207-9 explica quo tuta e meia
ó a espórtula sempre menor do sacrísUio e é
um latinismo macárroneado das primeiras pa-
lavras do sacrista no oficio da missa. Efeti-
vamente, o padre diz ao subir os degraus do.
altar: Introíbo ad altare Del. Ao que responde
o sacristáo cngrolando e só dizendo claras
como de costume as últimas sílabas: Ad Deum
qui lactifícat juventutem meam. A letra única
que se percebe do rosnar do acólito ó o tulr.ni
meam. Também é o que lhe pagam. Gusta
urna tutem meam ou urna tuta e mea. Rejeita
a explicacáo de Julio Moreira e acha inexplí-
cável quo" se diga macuta e meia, porque a
fracao na gramática popular dá mais inten-
sidade a todos os valores. Em Curiosidades
Vcrbais, 151-2, voltando ao assunto, diz que
a suposta origem macuta e meia tem contra si
o nomo de moeda quaso desconhecida na Eu-
ropa, a supressáo da sílaba ma c a transfor-
macao da grutural, c em t, coisas essas que
considera inverossimeis, senao absurdas e ate
antifonéticas. — Julio Moreira deu :\s ex-
plicacoes necessárias quanto a essas transfor-
macóés; parece accitável a sua suposicáo.
TUTANAGA — Do persa tutiannak, seme-
lhante á tutia (Dozy, Devic. Eguilaz Loko-
tsch). Dalgado dá como étimo ¡mediato o
tamultatta-nagam, zinco, de origem persa.
TUTANO — ■ A. Coelho tírou do esp. tué-
tano. Aulete dá o gr. tétanos. M. Lübke, REW,
9017 acha formalmente difícil ligar ao onoma-
topéico tut (Zcitschrifl r-jm. Phil., Beiheft, VI,
52).
TUTEAR — Do tu, t do ligacao, e sufixo
car.
TUTELA — Do lat. tutela.
TUTI<V — Do ár. tulija, óxido de zinco,
talvez de* origem índica (Dozy, Devic, Eguilaz,
Lokotsch). Dalgado deriva do persa íiíc¡;«.
TUTOR — Do lat. tuiorc, o que olha, pro-
° TÜTULO — - Do lat. tutulu.
ÜBERE — Do lat. ubcre.
UBÉRRIMO — Do lat. uberrimu, muito
fértil. , ,
UBERTOSO — Do lat. ubertu, abundante,
e suf. oso. A. Coelho considera forma haplo-
lógica de um 'ubertatoso, calcado em uberlas.
UBXQUO — Do lat. ubiquu, que está em
toda parte. .
UCASSE — Do russo ukasasi, indicar (A.
Coelho, Larousse, Academia Espanhola).
UCHA — Do lat. 'hutica, arca de familia
de trio-o, voc. de origem desconhecida, atra-
Helóme
— 514
Umbráculo
vés do fr. linche (M. Lübke, REW, 4247). V.
A. Coolho, RL, I, 305, G. Viana, Aposta II,
515. Cortesáo deriva do esp. hucha. A. Coelho
grafa com Ii inicial.
UDÓMETRO — Do lat. udu, úmido, e msír,
raíz do gr. raetréo, medir.
UEBSTERITA — De Webster, que a des-
cubría mima jazida em New Haven, e sufixo
ita (Lapparent).
Ü32RFAGO — Do esp. huérfago. A.. Coelho
grata com h inicial, como pede o étimo.
UFA — 1 (na locucáo á ufa) : Do gót.
ufjo, supérfluo, ant. alto al. nbba, up'pa, (Diez,
Dic, 335, Caix, citado por Petrocchi, A. Coe-
lho). yí. Diablee, REW, 9032, vé dificuldades
ñas relaeoes vocálicas. Joáo Ribeiro, Frases
Feitas, I, 193, da urna . explicacáo de Minucci.
Outrora certos empregos que nao eram ijagos
disünguiam-se de outros pela nota ex-off. (ex-
ofí'ício) e daí vem a locucáo italiana a ufo.
Zeferino Re dá outrá. No pontificado de Leáo
- X os materiais destinados á basílica de S.
Pedro eram carregados em veículos que tra-
ziam as letras AUF (ad aisum fabricae) ; com
certeza eram muitos e daí. entáo a locucáo. —
2 (interjeigáo) : A. Coelho confronta o ir. ouf.
UFANO — A. Coelho deriva de -ufa'. Cor-
tesáo tira do esp. ufano; M. Lübke, RBW,
9031, do prov. ufana, vaidade, e encontra difi-
culdades fonéticas para ligar ao gót. ufjo (Diez,
Dic, 335, Franzósíclie Studien, VI, 25). Are.
oufano (v. Nunes, Gram. Hist., SO).
-UGALHAR — Corruptela de iyualhar (Fi-
gueiredo).
UGRO — Do turco ujgur (Lokotsch, 2129).
UISTITI — Onomatopéia do grito do sa-
güi (Clédat, Stappers). Lokotsch, Amerilcanis-
che Worter, 62, pensa que vem de língua in-
dígena brasileira.
UIVAR y— Do lat. ululare, de fundo ono-
matopéico, segundo Walde (Deite de Vascon-
celos apud A. Coelho, Suplemento, Cornu, Port.
Spr., §§ 130 e 251, G. Viana, Apost., II, 517,
Mario Barreto, Patos da lingua portuguesa,
18G, Figueiredo, C. Michaelis, RL,, III, 181).
Cornu dá a forma intermedia uuvar e diz que
Th. Braune, Zeitschrift rom. Phü., 1894, pg.
527, explica com o ant. alto. al. hüwo, hüo.
G. Viana, que. identifica com o.' esp. aullar,
o it. urlare e o fr. hurler, estabelece a serie:
ulilarc, uiuar, uivar (cfr. louvar, viúvo, qüando
ao v). Mario Barreto estabelece ululare, ulua-
rc, ulvare (consonan tizacáo), uivar (i=l, como
em escuilar a multo). M. Dübke, REY/, 2S3G,
prendeu a ejulare (.Zeitschrift rom. Phü.,
XXII, 7).
ULANO — Do al. Ulan, lanceiro, voc. de
origem turca, oglan, menino, escravo (Lo-
kotsch). Comecaram a aparecer na Europa, oc-
ios fins do século XVII, bandos de origem tár-
tara, cujos membros se designavam "entre si
pelo nome turco de oglan, empregado no sen-
tido de companheiro ou camaradá (Larousse).
ULCERA — Leite de : Vasconcelos tira de
"ulcera, do lat. ulcerare; A. Coelho, do fr.
ulcere, Figueiredo, de ulcera, plural de ulcus.
Are. úcara (Leite de Vasconcelos, Licóes de
Filología Portuguesa, 29S).
ULCEROIDÉ — De úlcera e gr. eldos, for-
ma.
ULEMA — Do ár. 'ulama, plur. de 'alim,
sabio, part. pies, de 'alima, saber, tornado
como singular no turco ulema e com o sen-
tido de jurisconsulto, imamc, mufti ou cadi
(Devic, Eguilaz, Lokotsch).
UDER'lTREIvIA — - Do gr. oulá, cicatriz, o
eritrema, q. v.
ULFILANO — De Ulfila (311-83), bispo
visiogodo, tradutor da Biblia e criador do alfa-
beto gótico, c suf. ano.
ULTGTNARIO — Do lat. uligine, umidadé,
e suf. ario.
ULIGINOSO — Do lat. uliginosu.
ULITE — Do gr. oúlou, gengiva, e sufixo
ite.
ULMÁCEO — Do lat. uhnu, olmo, e su-
fixo uceo.
UDMARIA — Do lat. ulmu, olmo, e su-
fixo aria.
ULMATO — De ulm, abreviac,áo de úl-
mico, c suf. ato.
ÜLMICO — Do lat. uhnu, olmo, e su-
fixo ico.
ULMINA — Do lat. ulmu, olmo, e sufixo
ina.
ULMO — V. Olmo.
ULNA — Do lat. ulna, antebrago, por
extensáo medida igual a dois bracos estendi-
dos. O lat. vem do gr. (Walde).
ULONCIA — Do gr. oidon, gengiva, óghos,
tumor, e suf. ia.
ULORRAGIA — Do gr. oülon, gengiva,
rhag, raiz de rhégnymi, romper, e suf. ia.
ULÓTRICO — Do gr. oulótrichos, de cá-
belo crespo. -
ULOTR1QUEAS — De Ulotrichus, nome
do género típico, do gr: oülos, crespo, e thríx,
trichós, cábelo, e suf. eas.
ULTERIOR — Do lat. ulteriore, que ficam
niais além.
ULTIMO — Do lat. ultimu, que fica muito
além.
ULTRAJE — Do fr. ant. outrage, de um
lat. "uliraticu, de ultra, além, palavra ou ato
que passa os limites das conveniencias ou do
direito, excesso de linguagem (M. Lübke,
R.EW, 9038, Clédat, Moreau, ..Larousse) . Bra-
chet dá um ant. oltre e Stappers oltrer. Cor-
tesáo tira de um fr. ant. oultrage. A Acade-
mia Espa.nb.ola dá um b.' lat. ultragiu.
ULTRAMONTANO — -' Do it. ultramontano,
além dos montes (os Alpes, cfr. tramontana),
arome dado as do_utrinas favoráveis á corte de
Roma, em oposicao as galicanas. Os franceses
chamam assim o partido papista italiano;, os.
italianos, o estrangeiro ;: (Petroccni).' / :^^ s ^^SííM
ULTRIZ — Do lat .ultrice.
ULULAR — Do lat. ululare. V. Uivar.
ULVACEA — Do lat. ulva, morragal (plan-
ta de terrenos pantanosos),! e: súf ixof ¿sea: íís : ; ;:
UM — Do lat. unu; esp. uno; un, it. uno;
un, fr. un. Are. uu (til no primeiro u) . Até pelo
menos o século XV persistiu a antiga forma
masculina, que depois pela erase se reduziu á
atual. (Nunes, Gram. Hist., 68, 108 e 207.
Cornu, Port. Spr., § 123): Todo crischao crea
firmemente qú'é (que no original) huu (til no
primeiro u) soo e verdadeyro Deus (trad. por.
do Fuero Real de Afonso X, apud Nunes, Crest.
Are, 8).
UMA — Do lat. una; esp,, it. una; ir. une,
gal. unha. O are. «a. (ti} no m), que ainda vive
em algnmas falas populares portuguesas, ñas
quais o u soa, ora simplesmenté nasalado, oi'á
como gutural, depois' do século XVI a nasalagao
produziu um m sob influencia da labial nasal,
por assimilacjlo incompleta (Leite de Vasconce-
los RL, IV, 40, Ligues de Filología Portuguesa,,
62, 301, Opúsculos, II, 35, Ribeiro de Vasconce-
loz, Gram. Hist., 36, Comu, Port. Spr., § 123,
Cortesáo, G. Viana, Apost., II, 261). Are. ua
(til no u) : hua, cousá de nadar (trad.- ': portK So ;:
Fuero Real de Afonso X,; apud Nunes, -Cresta
Are, 8) . ' .'
UMBELA — Do lat. umbella, sombrinha,
guarda-sol. . ■ . - . ;".;
UMBELIFERA — Do lat. umbella, sombri-
nha, guarda-sol, e fer, raiz de ferré, trazer.
As flores se dispócm em eixos que. partmdo
do mesmo ponto, cheeram ;á mesmaí altura;» :prc--¥
duzindo urna superficie;; convexa,; ¿ cornil numE
guarda-sol a capa, adaptada; as ívaíetásJlSgfffjff;;
UMBELULÁRIA ,— De umbélula, dim. de
umbela,, e suf. dría. -
UMBIGO — Do lat. umbüícu; esp. ombligo,
it. bellico. Cortesáo cita tima forma umbrigq
em Garcia da Orta, Coloquios, fl. 9, y.
Apesar do Appendix Probi, 58, uinbilicus non
imbilicus, Apuleu, Metamorphoses; I, ;6, r Corpus
Glossariorum, III, 602. 18 e 537, 59. 565 69,
contra a opiniáo de W. Haereus, . M. Lübke,
REW, 9014, nao filia ao lat. pop. o port. pop.
embiqo.
UMBILICAL — Do lat. umbilicu, umbigo,
e suf. al. Em lat. há umbilicare.
UMBLA — Do fr. umble, omble, ombre
(chevalier) (A. Coelho).
UMBLINA — De umbla e suf. ¿«a (A.
Coelho) .
UMBRACULÍFERO — Do lat. umbraculu,
guarda-sol, umbráculo, e fer, : raiz de ferré,
trflzcr
UMBRACULIFORME — ■ Do lat. umbra-
culu, guarda-sol, e forma, forma. '.".;
UMBRÁCULO — Do lat. umbraculu, guar-
da-sol, coisa que faz sombra (umbra) . '
Uia
— 515
XJranisfoDlastia
UMBRAL — Do esp. umbral, soleira (Cor-
tesao, M. Lübke, REW, 4231). A. Coelho, que
grafa humbral, deriva do !at. umsrale. Era
humbral, desde o h até o & se senté a in;
fluencia de ombro. O umbral ou a ombreira é
a peca que sustenta os gonzos da porta, é a
peca 'onde podemos encostar o ombro, ao pas-
so'que o umbral espanhol c a soleira (onde se
póe a sola do sapato) . García de Diego, Contr.,
n. 303, citando o santanderino hombral, deriva
o port. do latim humerale. M. Lübke aceita
o étimo luminar e (Ze'dschrift rom. Pli'ü., Vil,
12-1) através do esp. Com eíeito, o (ratamente.
'M'n—rabr ó genuinamente espanhol (Pidal,
Gram. Ilisl Esp., § 59).
UMBRÁTICO — Do lat. umbraiicu.
UMBRAT1COLA — Do lat. umbraticola.
TJMBÍÍATIb — Do lat. umbratile.
UMBRÍA — Do lat. -umbriva, do timbra,
sombra (Leite de Vasconcelos, JAcoes de Filo-
logia Portuguesa, 431); esp. umbría.
UMBRICOLA — Do lat. umbra, sombra,
e col, raiz de colere, habitar.
UMBRÍFERO — Do lat. umbnferu.
UMBRO — Do lat. umbru, scilieet cañe,
cao da ümbria.
UMBROSO — Do lat. umbrosu.
UME — Do lat. alumcn. Dau aumc (esp.
ulwmbre, it. allume, fr. alun) que, fundindo
o a inicial com a final da palavra podra, ficou
ume na expressáo pedraúme (Cortesao, RL,,
V, 60)-.
UMECTAR — Do lat. ume otare . ■
UMEDECBR — Do are. uviede (umido)
e suf. ecer.
ÜMERO — Do lat. umeru. V. Ombro.
UMÍD1FOBO — Do lat. umidu, úmido, e
phob, raiz do gr. phobco, tor horror. Jltgró-
fobo seria melhor forma.
OMIDO — Do lat. umidu; esp. húmedo,
it. umido, fr. humide. Figueiredo consigna um
are. hur.iede no Livro da Montaría.
UNÁNIME — Do lat. unánime, do urna
só alma.
UNAU — De origem sulamericana (Si-ap-
pers) . ...
UNCAO — Do lat. unctione; esp. unción,
it. unzione, fr. oiiction.
UNCIAL. — Do lat. uncíale, que mede uma
pole ijada .
ÜNCIARIO — Do lat. unciariu.
UNCIFORME — Do lat. uncu, gancho,
voc. de or. gr., e forma, forma.
UNCINADO — Do lat. uncinatu, adunco.
UNCIRROSTRO — Do lat. uncu, curvo, e
r ostra, bico.
UNDACAO — Do lat. undatione .
UNDANTE — Do lat undante.
UNDECÉNVIRO — Do lat. 'undecemviru.
UNDÉCIMO — Do lat. undecimu.
UNDECUMANO — Do lat. undecumanu.
UNDÉCUPLO — Do lat. -toidecuplu, múl-
tiplo de onze.
UNDEVICESIMANO — Do lat. undcuwe-
simanu.
UNDICOLA — Do lat. undicola.
UND1FERO — Do lat. unda, onda, e fer,
raiz de ferré, trazer.
UNDIFLAVO — Do lat. unda, onda, e
flavu, louro.
UND1FLUO — Do lat. undifluu.
UND1SSONO — Do lat. undisonu.
UNDÍVAGO — Do lat. undivagu.
UNDOSO — Do lat. undosu.
UNGIR — Do lat. u.ngere; esp. ungir, it.
ungere, fr. oindre. Are. onger (Nuncs, Crest.
Are, XLI).
UNGUEAL — Do lat. unguinale.
UNGÜENTO — Do lat. unguentn; esp. un-
güento, it. ungüento, fr. onguent,
UNGUICULADO — Do lat> unguícula,
dim. de unquis, unha, e desin. ado.
UNGUÍFERO — Do lat. unguífera.
UNGÜIFORME — Do lat. ungv.c, unha, e
forma, forma.
UNGUINOSO — Do lat. ungmnosu.
ÜNGÜIS — E' o lat. unguis, unha. Este
osso se parece com uma unha.
ÚNGULA — Do lat. úngula, unha.
UNHA — Do lat. úngula; esp. una, it.
unghia, fr. ongle. O u breve deu u por causa
da palatal CNunes, Gram. Hist., 51, Bourciez,
IAng. Roan., § 156). Houve assimilacao regres-
siva da palatal Ih sobre a nasal {RL, II, 32,
n , Cortesao, Nunes, op. cit_, 117) .
UNHAO — 1 (bossa) : De unha e suf. Cío.
2 (masa) : De Unhdo, nome próprio (iF-
gueiredo) .
UNIALADO — Do lat. unu, um, e alado.
UNIANGULAR — Do lat. unu, um, e an-
gular.
UNIAO — Do lat. unione, o número um.
UNIAXIAL — Do lat. unu, um, e axial.
ÜNICO — Do lat. unicu.
UNICOLOR — Do lat. unicolore.
UNICORNIO — Do lat. unicorne, de um
só chifre, e suf. io.
UNICULTURA — Do lat. unu, um, e cul-
tura, cultura.
UNICCSPIDE — Do lat. unu, um, e cúspi-
de, ponta.
UNIDADE — Do lat. unitate, o número
um.
UNIFICAR — Do lat. unu, um, fie, raíz
alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
UNIFLORO — Do lat. ünu, um, e flore,
flor.
UNIFOLIADO — Do lat. unu, um, foliu,
fólha, e desin. ado.
UNIFóLIO — Do lat. unu, um, o foliu,
fólha.
UNIFORME — Do lat. uniforme.
UNIGÉNITO — Do lat. unigenitu, gerado
sozinho.
UNIJUGADO — Do lat. unijugu, susten-
tado só por uma estaca, c desinencia ado.
UNILATERAL — Do lat. unu, um, e la-
teral.
UNIDINGÜB — Do lat. unu, um, e hngua,
língua.
UNIDOCULAR — Do lat. unu, um, loculu,
bolsa, e suf. ar.
UN1LOQUO — Do lat. unu, um, e loqu,
raiz de loqui, falar.
UNINERVADO — Do lat. unu, ' um, ner-
vu, ñervo, e desin. ado.
UNIOCULADO — Do lat. unu, um, oculu,
ólho, e desin. ado.
UNÍPARO — Do lat. unu, um, e par, raíz
do parere, parir.
UNIPEDAL — Do lat. unu, um, pede, pe,
e suf. al.
UNIPOLAR — Do lat. unu, um, e polar.
UNIR — Do lat. uniré.
UNIRREFRINGENTE — Do lat. unu, um,
e ref rigente .
UNISSEXUAL — Do lat. unu, um, e se-
onial. ■ _ , ,
UNISSONANTE — Do lat. unu, um, e
sonante .
UN1SSONO — Do lat. unu, um, e sonu,
SOm ÚNITARIO — Do lat. unitu, unido, c su-
fijo ario.
UNITIVO — Do lat. uawlu, unido, e su-
fixo ivo . ,
UNIVALVE — Do lat. unu, um, e valva,
batente de porta.
UNIVALVULAR — Do lat. unu, um, vál-
vula e desin. ar. . ,
: UNIVERSITARIO. — Forma hapologica de
um 'universitatariu.
UNIVERSO — Do lat. universu, todo m-
teii-o. , r T7
UNO — Do lat. unu. V. Um.
UNÓCULO — Do lat. unoculu, de um
UNTO — Do lat. unctu; esp., it. unto, fr.
oint.
UNTUOSO — Do lat. uncti{ffsu.
UPA — Figueiredo derivou do ingl. up,
para cima, o que é possível caso o voc. pro-
venha do esporte hípico. A Academia Espa-
nhola deriva do vascongo o esp. upa.
UPAS — Do mal. upas, veneno, e em es-
pecial o da Antiaris toxicaría (Dalgado, Lo-
kotsch) .
OPSILON — V. Ípsilon.
URACO — Do gr. ourachós, uréter de
feto. t i t
URAGO — Do gr. ouragós, comandante da
retaguarda. .
URANIO — De Urano e suf. io. Éste cor-
po foi descoberto quando se descobriu o pla-
neta Urano (Larousse) .
URANISCOPLASTIA — Do gr. ouraníslcos,
céu-da-bóca, plast, de plásso, modelar, e su-
fixo ia.
Uraniscosíeoplasí.hi
— 516 —
üriníparo.
ouranos, ceu,
ouranos, ceu,
URANISCOSTEOPLASTIA — Do gr. : ou-
raniskos, céu-da-boca, ostúon, ósso, plast, de
plásso, modelar, o suf. ia.
URANISMO — De Urano e suf. ismo.
URANITA — De uranio o suf. ¡fot.
URANOCALCITA — De uranio, chalkós,
cobre, e suf. ita. E' uní sulfo-uranato de co-
bre e calcio.
URANOCIRCITA — De uranio, gr. kir-
kos, circulo, anel, e suf. ita.
URANOFÁNIO — De uranio, gr. phan,
raíz de phaino, parecer, brilhar, e suf. io.
URANOGNOSIA — Do gr. oura.nós, céu,
gnosis, conhecimento, c suf. ia.
URANOGRAFÍA — Do gr. ouranos, céu,
graph, raiz de grápho, descrcver, e suf. ia.
URANÓLITÓ — Do gr. ouranos, céu, e
lltlios, podra.
URANOLOGIA — Do gr.
lógos, tratado, e suf. ia.
URANOMETRO — Do gr.
e metr, raiz de metrco, medir.
URANOPLASTIA — V. Vraniscoplastia.
URANORAMA — Do gr. ouranos, céu, e
hórama, vista.
URANOSCOPIA — Do gr. ouranos, céu,
skop, raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
URANOSFERITA — De uranio, gr. sphaí-
ya esf críi c sní : itci
URANO-TANTALIO — De uranio e tan-
talio, q . v.
ÚRATO — De ur, abreviaeao de úrico, e
suf. ato.
URBANICIANO — Do lat. urbanicianu.
URBANO — Do lat. urbanu, de Roma
Wrbs), o por conseguinte, educado, nao rús-
tico.
URCA — Do neerl. huker, através do it.
ant. urca (M. Lübke, REW, 4227).
URCEOL1FERO — Do lat. urccolu, urcéo-
lo, e fer, raíz de ferro, trazer.
URCüOLO — Do lat. urccolu, pequeña
urna .
URCHIRIíA — O esp. tem urchilla, que a
Academia Espanhola deriva quicá do it or-
ciglia e éste tal vez do lat. urcéolaria Jierba.
O fr. tem orscillc, ant. orsole, Lichen roccella
Lin., transposicao de rochclle, cfr. ingl rock-
moss, musgo do rochedo (Stappers). Quatre.
mero propos o ár. ouurs (Nemecylum tincto-
num) Segundo Littré, que se apoia em Hoefer,
Hist. de la Clümie, do nome de Federigo Ru-
cellai ou Oricellari que, cerca de 1300, introdu-
ziu ñas tinturarías o emDrégo déste liquen.
V. Xjrzela. '
URDIMAQAS — De urdimüs (urde más
coisas), cem plural cumulativo, segundo Cornu,
Pon:. Spr., § 30S. '
URDIMALAS — Trai urna formacáo espa-
nhola ^c!e urdir, urdir, e malas, más.'
URDIR. — Do lat. -ordire, comecar; esp.
urdir it ordire, fr. ourdir. Significa" comecar
o trabalho da tecelagem, denois fazer trama
U limo, Séneca) . O o deu u por causa da semi-
yogal em ordio (Pidal, Gram. Hist., Esp.,
§ 14) . ' • * '
URDU — Do turco jrdu, arraial (Dozv,
Eguilaz, Lokotsch). Segundo Yule, apud Da'l-
gado, a residencia real do Grao Mogol em
Delí era conhecida pelo nome de urdu-i-onu'áUa.
o Sublimo Castro, e a língua mista que se
lormou na sua corte denominou-se eliptica-
vul"ar U ' d ° qU<3 ° hindustani é a forma
URÉIA — Do gr. oúron, urina, e suf. ea,
se ?í l ° 1 4 d , a P t 4 l ^ a ° d0 fr - urée (Ramiz).
UREDlNEO — -Do lat. vredine, uredo, e
suf. meo.
££W?,9.~ E ' ° Iat - uredo, comiehao.
uj^mia — Do gr. oúron, urina, lialma,
sangue, e suf. ia.
URENTE _ . Do lat urente, que queima.
UREoMETRO .— De uréia e metr, raiz do
gr. metrco, medir.
UREOPOESE — De uréia e
fabricacáo.
URÉTER — Do gr. ouretúr,
leva a urina (oúron) do rim á bexiga
URETERALGIA — De uréter, gr. alaos,
dor, e suf. ¡n.
URETERECTASIA — De uréter e "cta-
sia, q. v.
URETERECTOMIA — De uréter, gr. ek,
fora de, tom, raiz alterada de túmno, cortar,
e suf. ia.
De uréter e
gr. poíesis,
canal que
en-
De uréter
URETERENFRAXIA
fraxia, q. v.
URETER-ENTEROSTOMIA
e enterostomia, q. v
URETEROCISTONEOSTOMIA — De uré-
ter, gr kystir, bexiga, neos, novo, stoma, boca
e suf. m. ua "
URETEROCOLOSTOM1A - De uréter, ~r
kolon, colon, stóma, boca, e suf ia '
URETEROFLEGMATICO — De 'uréter er
phlégma, phlégmatos, muco, e suf ico '
URETEROLIT1ASE _ De uréter' e luía-
se, q. v.
URETEROPIELONEOSTOMIA — De ure-
b'o'c'a g e"su? 2/ 1.a Sj bacinete ' neós - n °™. stóma,
URETEROPIICO — De uréter, gr pvon
pus, e suf. ico. ' a vyoa,
URETERORRAFIA — De uréter ereeo-
raaph, raiz de rhápto, coser, e suf. i¿
URETEROSTOMATICO - He uréter gr
stoma, slómatos, boca, e suf ico ' '
. URETEROTOMIA — De Uréter, gr. vom
raíz alterada de témno, cortar, e suf ia.
URÉTICO — Do gr. ouretikós', qué faz
urmar.
urina RETRA ~~ ~ D ° ST ' ourétJlra > ca «al da
aor^^^ ~ DG »"»'' *r. ■**<>*,
URETRECTOMIA — De uretra gr ek
fora de, tom, raiz alterada de témno, cortar'
e suf. ia. ' ^'
, URETRELMÍNTICO — De uretra, e liel-
mmtico.
URETROCELE — De uretra e gr. kéle
tumor, hernia. b ''
^URETROCISTITE _ -De uretra e cistite,
ÚRETROCISTOTOMIA — De uretra e cis-
totomia, q. v.
URETROFRAXIA — D P uretra, gr phrax
ele p hrasso, obstruir, e suf. ia. Á formacá¿
r^c^d^^' S° 1 no a fu a t 1 uro de e 2, r i a S o < í.is é to P7 ""^' a ^"
pedrY. R e B ?uf°^o TICO ~ ^ Mret ™' '**■ ™°°'
pus, U e R s E u? R S P1ICO - DS Uretra ' **■ ™™>
URETROPLASTIA _ De uretra,
plast, de plasso, modelar, e suf ia
URETRORRAFIA — De uretra,
rhaph, raiz de rhápto, coser, e suf ia
URETRORRAGIA - De' uretra %
raíz de rhégnymi, quebrar, e suf \a°
URETRORRSIA — De uretra 'e gr. rliMía
de V^rrS?^^^?^^ 10 f01 ™aQ5es análogas."
. URETROSCoPIA — De uretra, gr. skop
raíz, de skopéo, olhar, e suf ia
URETROSTENOSE _ De liretra e sténosis,
esti-eitamento. '
, URETROSTOMIA - De uretra, stóma,
boca e suf. %a: ^ '
URETRÜTOMO ■— De uretra, gr. tam,
raíz alterada de témno, cortar
URETROTROMBOIDE , _ De uretra, gv.
tnrombos, coagulo, e eklos, forma
URETROVESICAE -I De uretra, latim
vesica, bexiga, e suf. al.
URGEBAO — Do gr. hiera botáne erva
sagrada segundo Figueiredo. Segundo Pedro
Pmto, Flora Oamiliana, 295, houve quem visse
?° , vo P,- modificacao de ursevao, de urze C
Michaehs, Mestre Giraldes, pg. 139, ere que o
adjetivo vao entrou em alguns nomes de plan-
tas por fas ou por nefas.
URGENCIA — Do lat. urgentia
URGENTE — Do lat. urgente.
URGIR — Do lat. urgere: esp. urgir, it.
urgere.
URICEMIA — Do úrico (ácido), gr. haima,
sangue, e suf. ia.
ÜRICO — Do gr. cüron, urina, e suf. ico.
URIDROSE — Do gr. oñron, urina, e lútlro-
sis, suor.
URINA — Do lat. urina. Ramiz derivou
do. gr. oñron. V. Walde. Sobre a conservacáo
do n, v. Comu, Port. Spr., § 125. Sobre" a
forma ourina, v. Nunes, Gram. Hist., 80, Ncu-
philologische Mittcilungcn, 1912, 177, apud M
Eübke, REW, 90S5.
URIN1FERO — Do lat. urina, urina, e ier,
raiz de ¡erre, trazer.
URIN1PARO — Do lat. urina, urina e
par, raiz de parere, produzir.
grego
grego
rhag,
^fee
Urjebáo
517 —
Utcralgia
Do gr. oüron, urina, e líihos,
Do gr. oüron, urina, lógos,
URJEBAO — V. Urgevao.
URNA — Do lat. urna; esp., it. tima, fr.
urne .
URfíiGERO — Do lat. urnigcru.
UP.NINGO — Figucircdo declara desconhe-
ccr a raziio do termo, aventado pela medicina
italiana.
URO — Do gcrm., ant. alto al., onglo-
saxáo ur, ant. islandés urr (Walde), atravüs
do lat. uru, anroqne.
UROBILINA — Do gr. oüron, urina, latira
bilis, bilis, e suf. ina. Éste pigmento biliar
constituí urna das materias corantes da urina.
UROBRANQUIO — Do gr. ourá, cauda,
e brógciiia , branquia.
ÜROCELE — Do gr. oüron, urina, e hele,
tumor.
UROCÉRIDA — Do gr. ourá, cauda, leerás,
cliifre, ponta, e suf. ida.
UROCIANINA — Do gr. oüron, urina, e
cianina. q. v.
UROCRISIA — Do gr. oüron, urina, krisis,
juizo, e suf. ¡a.
UROCRÓMIO — Do gr. oüron, urina, chró-
ma, cor, o suf. io.
URODELO — Do gr. ourá, cauda, o délos,
patente, evidente.
URODIALISE — Do gr. oüron, urina, e
diáli.sfí, q. v.
URODIERETER -- Do gr. oüron, urina, e
diairetór, que separa.
URODINIA — Do gr. oüron, urina, odyne,
dor e suf. ia.
URODRIMIA — Do gr. oüron, urina, dri-
mys, acre, e suf. ia.
UROERITRINA — Do gr. oüron, urina,
e eritrina,, q. v.
UROIDAL — Do gr. ourá, cauda, o idel por
hioulal, da híúide. Fica atrás do entoial.
URóIDE — Do gr. ourá, cauda, o eidos,
forma.
URÓLITO -
podra.
UROLOGÍA _
tratado, e suf. ia.
UROMANCIA — Do gr. oüron, urina, e
manteia, adivinhacfio
UROMELANIÑA — Do gr. oüron, urina,
e viclanina , q . v.
URoMELO — Do gr. ourá, cauda, e ve-
los, membros .
URÓMETRO — Do gr. oüron, urina, c vietr,
raíz de metreo, medir.
URONEFROSE — Do gr. oüron, urina e
ncjrose, q. v. .
_ UROP<IDA — De Uropeltis, nome do
genero típico, de ourá, cauda, e péíte, escudo,
e suf. ida. A cauda é terminada ñor um largo
escudo circular. *
UROPÍGIO — Do gr. ouropygion pelo la-
tim uropygiu. l
UROPIONEFROSE
e pionefrose, q. v.
UROPITINA — Do gr. oüron, urina, pitia,
pez,_ e suf. ina.
UROPLANIA — Do gr. oüron, urina, plan,
da piando, vagar, perder-se, e suf. i«.
URÓPODO — Do gr. ourá, cauda, e poüs,
podos, pé. Os pés ostáo tanto para tras que
parece que estas aves andam sobre a cauda
(Figueiredo).
UROPOESE — Do gr. oüron, urina, e
poicáis, fabrieasáo.
UROPRISTÉ — Do gr. ourá, cauda, e
prístis, serra.
URÓPTERO — Do gr. ourá, cauda, e pte-
rón, asa.
UROQUEZIA — Do gr. oüron, urina, chez,
de chuso, evacuar, e suf. ia.
URORRAGIA — Do gr. oüron, urina, rhag,
raiz de rhógnymi, romper, e suf. ¿a.
URQRRBIA • — Do gr. oüron, urina, e rlioiia,
de rhéo, correr, segundo formacoes análogas.
UROSCOPIA — Do gr. oüron, urina, skop,
raiz de skopéo, olhar, e suf. ia.
UROSE — Do gr. oüron, urina, e su-
fixo ose.
UROSQUEOCELE — Do gr. oüron, urina,
óscheos, escroto, e lióle, tumor.
UROSSEMIOLOGIA — Do gr. oftron, uri-
na, e semiología, q. v.
UROSTEÁLITO — Do gr. oüron, urina,
etéar, gordura, c líthos, pedra.
UROTERAPIA — Do gr. oüron, urina, e
therapeía, tratamento.
Do gr. oüron, urina,
UROTOXIA — Do gr. oüron, urina, tox,
raiz de tóxico, e suf. ia.
UROXANTINA — Do gr. oüron, urina, e
'.cantina, q. v.
URRACA (aparelho das velas do estai) —
De urraca, pega, que provávelmente deve vir
do nome proprio LJrraca, cfr. Vicente, corvo,
Sinuío, macaco, esp. Marica, pega (A. Coelho),
fr. Renard, raposa. O esp. tem urraca, pega,
que a Academia Espanhola deriva do lat. furax,
inclinado a roubar.
URRAR — Formacao onomatopéica moder-
na (Kritischcr Jahrcsbericht übe.r die Fort-
schriltc der romanixehen Philologie, V, 1, 407,
apud M. Lübke, REW, 9039) . O it. tem urlare,
o fr. hurler, mas éstos se prondem ao lat.
ululare. G. Viana, Apo-st-, I, 537, tirou de 'ulu-
lare por urna forma urlare o, com assimilacáo,
urrar. V. Vivar. M. LUbke, Introducáo, § 94,
também tirara de ululare.
URROSACINA — Do ur, raiz de urina, , ro-
sac, de rosáceo, e suf. ina.
URSIDEO — Do lat. ursu, urso, gr. eidos,
forma, e suf. eo.
URSO — Do lat. ursu; esp. o.s-o, it. orso,
fr. curs. E' forma refeita, pois existiu um
are. osso, usso (G. Viana, Aposl., II, 518,
Lcite de Vasconcelos, IAcoes de Filología Por-
tuguesa, 235, Cortesáo, Nunos, Gram. Hist.,
126, 127) : Et se ma.tarn osso áam as maos (In-
quisítiones, pg. 3S2) . Os ussos nos destrucm
as cólmeos (Bernardes, O Lima, ed. de 1820,
pg. 67). L. de Vasconcelos alude á confusáo
com osso, do lat._ ossu, como justificativa da
alteracáo da forma.
URSULINA — De (Santa) Úrsula, patrona
dest.a ordem religiosa, e suf. ina.
URTICACEA — Do lat. urtica, ortiga, e
suf. ácea.
URTICAR. — Do lat. urtica, ortiga, e de-
sinencia <-<.?-. A ortiga é urna planta cáustica.
URTICARIA — Do lat. urtica, ortiga, e
suf. dría. E' urna crupeáo que produz na pele
manchas semelhantes as determinadas pela
ortiga.
URTICEA — Do lat. urtica, ortiga, e su-
fixo ca.
URTICOFOLIADO — Do lat. urtica, ortiga,
foliu, fólha. e desin. ado.
URTIC1NEA — Do lat. urtica, ortiga, e
suf. inca.
URTIGA — Do lat. urtica; esp. ortiga, it.
ortica. fr. ourtie. V. Ortiga.
URZE — Do lat. ulicc (A. Coelho, M.
Lübke, REW, 9034, Gram., I, 436, Rh, III,
301, n., Cortesáo, Nunes, Crcst. Are, LXXXV,
Gram. Hist-, 132). Cortesáo vó influencia do
lat. erisc por erice.
URZELA — A. Coelho cita o fr. orseille,
o it. orcella, o ingl. orcliitt. V. Urchilha. Fi-
gueiredo cita o it. oricello, que Petrocchi de-
riva de orina.
USAGRE — Do esp. usagre (Cortesáo),
que a Academia Espanhola deriva do grego
psóra. agria, sarna cruel. Figueiredo repete com
dúvida este étimo.
USAR — Do lat. '-usare, freqüentativo de
uti (M. Lübke, Gram., II, G62, REW, 9093);
esp. usar, it. usare, fr. user (gastar).
USINA — Do fr. usine (G. Viana, Apost-,
II, 519).
ÜSNEA — Do ár. ushna, musgo, através
do lat. botánico usnea (Devic, Lokotsch) .
USO — Do lat. usu; esp., it. usu, fr. us.
USTÁO — Do lat. ustione.
USTORIO — Do lat. ustu, queimado, e su-
fixo ório.
USTRINA — Do lat. ustrino,.
USTULACÁO — Do lat. ustulatione.
USUCAPiÁO — Do lat. usucapione.
USUCAPIENTE — Do lat. usucapiente.
USUCAPIR — Do lat. usucapere.
USUCAPTO — Do lat usucaptu.
USUFRUIR — Do lat. usu fruere, gozar
do uso.
USUFRUTO — Do. lat. usu, uso, e fructu,
fruto.
USURA — Do lat. usura, uso, gozo, juros;
esp. ,it. usura, fr. usure.
USURPAR — Do lat. usurpare.
UTENSILIO — Do lat. utensile, útil, e su-
fixo io.
UTENTE — Do lat. lítente, que usa.
UTERALGIA — De iltero, gr. algos, dor,
e suf. ia.
Uteremia
518
Vals
DTBREMIA — De útero, gr. haima, san-
gue, e suf. ía.
ÜTERO — Do lat. uteru.
UTEROCEPS — De útero e ceps, análogo
á final de fórceps, q. v.
UTEROMANIA — De útero e gr. manía,
loucura.
UTEROPLACENTARIO — De útero e pla-
eentário.
UTERORRAGIA — De útero, gr. rhag,
raíz de rhégnymi, romper, e suf. ia. .
UTEROSCÓPIO — De útero, gr. skop, raíz
de skopéo, olhar, e suf. io.
UTEROSTOMÁTOMO — De útero, gr. stó-
im, boca, e tom, raiz alterada de témno, cortar.
UTEROTOMIA — De útero, tom, raiz alte-
rada do gr. témno, cortar, e suf. ia.
tJTÍL -Do lat. utile.
UTILITARIO — Forma haplológica de um
lat. "uUUtatariu, de utilitate e sufixo ario.
UTOPIA — Do gr. ou, nao, topos, lugar,
e suf. ia, lugar que nao existe, país imagi-
nario, eriacáo do inglés Tomás Morus, á moda
da República de Platao (Franco de Sá, A Lín-
gua Portuguesa, 130).
De uiricularia . As íó-
uma especie de pequeños
Do lat. uiriculu.
utriculu .
utre, odre,
for-
UTRICULARIA
Ihas terminam por
odres (utriculus) .
UTRICULIFORME — ■
utrículo, e forma, foi'ma.
UTRÍCULO — Do lat.
UTRIFORME — Do lat
r/ia, forma.
UVA — Do lat. uva; esp., it. uva.
UVAROVlTA — De Ouwarow, nome de um
ministro russc a que foi dedicada (Lapparent),
e suf: ita.
CrVEA — Do lat. uva (Figueiredo).
UVERTURA- — Adaptagáo do fr. ouveriure,
abertura (Pacheco Júnior, Sem&ntica, og. 91).
ÜVIDO — Do lat. uvidu.
UVÍFERO — Do lat. uviferu.
UVIFORME — Do lat. uva, uva., e forma,
'forma.
ÜVULA — Do lat. "uvula, uvinha (M. Lübr
ke, REW, 9105); comparável a -urn bago de
uva, cfr. o fr. luette. .
UVULIFORME — Do lat. "uvula, úvula,
e forma, forma.
UXORICIDIO - — Do lat. uxore, esposa,.
cid. raiz alterada de caedere, matar, e suf. io,
'UXORIO — • Do lat. uxoriu.
VACA — Do lat. vacca; esp. vaca, it.
vacca, fr. vache.
VACANCIA — Do lat. vacantia.
VACILAR — ; Do lat. vacillare.
VACINA — Do lat. vaccina, de vaca. Ino-
cula-se materia virulenta extraída de vacas
atingidas da molestia que os ingleses den'omi-
nam cow-pox.
VACINL4CEA — De Vacciniuvi, nome do
género tínico, e suf. ár.eo
VACIÑOGENIA — De vacina, gen, raiz do
la,t. gigno, gerar, e suf. ia.
VACUO — - Do lat. vacuu, vazio. V. Vago.
VADEAR — Do lat. vadii, vau, e suf. ear.
VADIO — ■ Do lat. "vagativu, vagabundo
(Zeitschrift rom. PKil., XIII, 532, Schuchardt,
C. Miehaelis. RL, III, 1S9, Cornu, Port. Spr.,
§ 213, 255, A. Coelho, Leile de Vasconcelos,
Licúes de Filología Portuguesa, 148, Opúscu-
los, I, 581. Cortesáo, RL, IV, 129, II, 189, Nunes,'
Gram. Illst., 62, 87 99, 101, M. Lübke, REW,
0121a). G. Viana, Apost., I, 123, II, 520, tirou
do ár. baladí, ordinario, relés.
VAFRO — Do lat. vafru.
VAGA — 1 (onda) : Do velho nórdico wagr,
al. V/oc/e (M. Lübke, REW, 9477, Diez, Dic, 695,
A. Coelho) . — 2 (vacatura) : De vagar.
VAGABUNDO — Do lat. .vagabundu.
VAGADO. — A. Coelho tirou. com dúvida,
do germ.: ant. alto al. wagida, oscilacáo.
Cornu, Port. Spr.,. § 107, identifica com o esp..
vahído ou' vaguido. í;:
VAGALUME — Eufemismo por caga-lume.
Segundo Bluteau, Pravas, 17, discutindo-se em
conferencia erudita, realizada na livraria do
conde de Erieeira em 26 de fevereiro de 1696,
pirilam-po parecen atetado, recusaram-se por
improprios fuzileté e vago lume, adotando-se
noile-luz e bicho luzente (Joáo Ribeiro, Frases
Feitas. II, 231).
VAGAMUNDO — De vagabundo, alterado
por etimología popular, grasas á influencia.' de
mundo (A. Coelho, Julio Moreira, Estudos, II,
118, Nunes, Gram. Hist., 158).
VAGaO — Do ingl . waggon, de origem
holandesa (A. Coelho, G. Viana, Ortografía
Nacional, 83. Bonnaffé), através do francés.
VAGAR — 1 (estar vago) : Do lat. vacare;
esp. vagar, it. vacare, fr. vaquer. — 2 (errar) :
Do lat. "vagare por vagari; esp. vagar, : ;it.
vagare, fr. vaguer. ■
VAGEM — Do lat. vagina, (com i breve)
por vagina (com i longo), bainha, cfr. vaina
(com acento no primeiro a) (G. Viana, Apost-,
I, 120) . Leite de Vasconcelos, Opúsculos, xx,
151, considera urn derivado regressivo de ia-
ginha (Beira Alta) e manda confrontar com
o pop. bage. Cortesáo deriva, com dúvida., de
um b. lat. bagíne. Figueiredo compara, com
o b. lat. vaginella.
- VAGIFORMB — V. Vaginif orine.
VAGINA — Do lat. vagina, bainha. V.
Bainha. v
VAGINANTB — De um suposto vaginar, de
vagina, bainha.
VAGINELA — Do b. lat. vaginella por
vaginula. V. Anél.
VAGINIFORME — Do lat. vagina, bai-
nha. e forma, forma.
' VAGINULA — Do lat. vaginula, pequeña
bainha. ■■'.-■
VAGIR — Do lat. vagire; it. guaire.
VAGNERIANO — De Wagner, célebre com-
positor alemáo (1813-83), e suf. tono.
VAGO — 1 (devoluto): Do lat. vacuu, va-
zio; esp. vago. M. Lübke, REW, 9108, derivou;
de vagar. — 2 (errante): Do lat. vagu; esp.,'
• it. vago, fr. ant. vai. ' .
VAGOMESTRE — Do al. Wagenmeister,
mestre dos carros, pelo ir. vaguemestre. _G
voc. foi introduzido em Franca no sáculo XVI
pelos antigos soldados alemáes. Em 1650 Mé-
nage o definia un officier qui a le soin de faire
charger et atteler les bagages d'une armée
(Brachet). Significa hoje sub-oficial encarre-
gado, num regimentó, da distribuigáo do di-.
nheiro enviado aos soldados (Stappers). V. Said
Ali, Dificuldades da lingua portuguesa, 2.« ed.,
257.
VAGUEZA — Do it. vaghezza; é termo de
arte.
VAIA — O esp. tem vaya, o it. bata, o .ir.
baie de bayer, béer, ant. . baer, ficar boquia-
berto. Larouss'e explica que fazemos abrir a
boca aqueles a quem damos vaia.
VAIDADE — Do lat. vanitate, defeito de
ser váo; esp. vanidad, it. vanitá, fr. vainté-
VJ^IDOSÓ "tt^t.yvts "híiT-ilolófrien: de ~-vai-
dadoso.
VAIVÉM -
lineo alternativo;-:'
VAIVODA — V. Voivoda.
VAIXIA — Do sánscrito vaicya (Dalgo.do,
; s'.V'v. oixo) ;.■: :v-íí::v-;
VAL — Forma apocopada de vale, q. y.
VALÁ ' — Do' lat. valla, . plur. de '. vallum
(M. Lübke, REW, 9135, A. Coelho); esp. valla.
VALADIO — G. Viana, Apost-, II, 521,
julgou de prpváyel ; importagáo árabe . Cortesáo -fl
Forma haplológica
De ir e vir, movimento reti-
I
I .
Valáo
519 —
Varasse]
prende com dúvida ao csp. baladí. V. RL,
TTT 1S9
'VALÁO — Do fr. ivallou- V. Stappors, 72S.
VALDEIRO —De valdo, o mesmo que val-
devinos (Figuciredo) .
VALDENSE — 1 (do cantao de Vaud) .
Do b. lat. valdense. — 2 (hercge) : De Valdo,
sobrenome do hcresiarca fundador desta seita
no sáculo XII, e suf. ensc. V. Laroussc, s. v.
vaudois. _ , , .
VALDEVINOS — Corruptela de Balautno;
nome que figura nos romances cavalheirescos,
através de urna forma -Valdovinos (A. Coelho,
, Cornu, Pori. Spr., § 1G9) .
VALE — 1 (terreno): Do lat . valle; csp.,
it. valle, fr. val. Era feminino era latino, como
aínda hoje em italiano; a transfoimacáo se deu
por influencia de monte, que aparece com vale
na locucao 2¡or montes e vedes. No onomástico
e na toponimia portugueses aínda restam ves-
tigios do feminino: Valboa, Valpequeua (sec.
XII), Valmediana (séc. XIII), Balescuru (Leito
de Vasconcelos, Licoes de Filología Portuguesa,
473, Opúsculos, III, 443, Nunes, Gram._ Jiist.,
220, RL, XXI, G3, M. LUbke, Gram. , J.I, 471).
Otoniel Mota, O meu idioma, 3 69, dá dois exem-
plos em Sá' de Miranda: "Bem vejo porque
o da Valle Corren tanto ao meu gallego". "Nao
corre o da Valle assi?". — 2 (documento): De
vale terceira pessoa do singular do presente do
indicativo de valer, palavra inicial déstes do-
cumentos. — 3 (governador árabe): V. Váli.
VALÉCÜLA — De vale e suí. cilla.
VALEDIO — De valer.
VALENCIANA — 1 (renda) : De Valen-
ciennes', cidade francesa onde se fabricava ori-
ginariamente esta renda. — 2 (armacao de
pesca) : De Valencia, nome próprio (Fígueiredo).
VALENCIANITO — De Valencia, n de liga-
gáo e suf. ito.
VALENCIANO — De Valencia (Fígueire-
do) e suf. ano.
VALENTE — Do lat. valcnie, que passa
bem de saúde, que é forte. Como os fortes
sao mais ousados que os traeos, o sentido so
alterou para bravo.
VALENTINIANO — De Valcniim, here-
siarca do segundo sáculo, e suf. -laño.
VALER — Do lat. valere, ter saúde ; esp.
.valer, it. valore, fr. va.loir. O l intervocálico
conse'rvou-se por influencia do pretérito (Leite
de Vasconcelos, Ligóos de Fiollogia Portugue-
sa, 29G, Rh, II, 372, Cortesáo, Nunes, Gram.
Bist., 10G).
VALERIANA — Uns derivam do ' latim
valere, ter saúde, por alusác as propriedades
medicináis da planta (Academia Espanhola,
Stappsrs) ; outros, de Valerio, nome próprio
(Clédat).
VALiSRICO — Por valeriánico, qualifica-
tivo de um ácido encontrado na raíz da va-
leriana.
VÁLETE — Do fr. valet (A. Coelho).
VALETUDINARIO — Do lat. valetudinariu,
que tem saúde precavía.
VÁLGIO — Do lat. valghi.
VALGO — Do lat. valgu.
VALHACOUTO — De valer e couto.
VALÍ — Do ár. wali, governador, pronun-
' ciado uáli nesta língua e váli em turco (G.
Viana, Apost., II, 521-2, Lokotsch). David Lo-
pes, apéndice do Eurico, de A. Herculano, pg.
325, pretere as grafías uale ou uáli de acordó
com o árabe; G. Viana aceita vale ou váli, com
o uau consonantizado como em vizir. Dalgado
tira do ár. através do malaiala bali. G. Viana
através do inglés wall.
VALIDÉ — Do ár. walida, em turco wa-
lide, parturiente (Devie, G. Viana, Apost., II,
523).
VALIDO — Do lat. validu.
A^ALISNÉRIA — De Vallisnieri, nome de
um botánico italiano (1601-1730), c suf. m.
VALO — Do lat. vallu, estacado, trincheira;
it. vallo. Há outro voc, que significa rede,
e que Figuciredo, em dúvida, relaciona com
éste.
VALOR — Do lat. valore.
VALQUIRIA — Do escandinavo (Stappers),
ou do ant. al. wo.lkyrien, de vjal, matanca, e
küren, eleger (Acad. Espanhola).
VALSA — Do al. V/alzer, de walzen, dar
voltas (A. Coelho).
VALVA — Do lat. valva, batente de porta.
VALVERDE — Do fr. belvedere, do it.
bello, belo, e vedare, ver.
VÁLVULA — Do lat. valva, batente do
porta, e sut. ula.
VAMPIRO — Do esclavonio ou servio upir,
sanguessuga, através do al. Wampir (Acade-
mia Espanhola, Larousse, Stappers, Moreau) .
A. Coelho tirou do al., que íeconheceu alias
de origem nao germánic;; .
VANADIO — De /anadus, nome de urna
deusa da mitología, escandinavo., e suf. ¡o; foi
estudado em 1930 por Lefstrcem, que o retirou
de um ferro proveniente de Taberg, na Suécia
(Acad. Esp., Larousse, Alvaro de Óliveira, Quí-
mica, 400).
VANDALISMO — De Vándalo, povo bár-
baro que em 455 saqueou Roma e destruid gran-
de número de obras de arte, e suf. isme.
VANGLoRIA — De va e gloria.
VANGUARDA — Do ingl. vanguard (Said
Ali, Dificuldadcs da lingua portuguesa, 2.' ed.,
pg. 312). A. Coelho tirou de van por avante
e guarda, pelo tipo do . fr. avantgarde .
VANILINA — Do fr. vanile, baunüha, e.
suf. ina.
VANiLOQUO — Do lat. vaniloquu, men-
tiroso.
VANTAGEM — Do fr. avantage, com de-
glutinacáo (M. Lübke Gram-, I, 49, REW , 4,
Nunes," Gram.. I-Iist., 259). Are. avantagem-
(Fernao d'Oliveira. Gramática de linguagem
portuauesa, 2.» ed., pg. 8).
VANTE — De avante por af érese.
VAO — Do lat. vanu, inútil; esp., it. va-
no, fr. vain.
VAPIDO — Do lat. vo^pidu, estragado (vi-
nho) .
VAPOR — Do lat. vapore.
VAPORÍFERO — Do lat. vaporiferu.
VAPORÍMETRO — Do lat. vapore, vapor,
e meir. raíz do gr. vidrio, medir.
VAPULAR — Do lat. vapulare.
VAQUETA — 1 (couro) : De vaca e su-
fijo cid (A. Coelho, Figueiredo). — 2 (vara):
Alíeraoao de baqueta (A. Coelho, Figueiredo).
VARA — Do lat. vara, pau que sustenta
tábua ou andaime, travessa; esp. vara.
VARANDA — G. Viana, Ortografía Na-
cional, 222, 436. Apos* ■■, 11, 524-G, julga o voc.
conexo com vara e varáo. Diz que o vocábulo,.
que milito tempo passou como da origem india-
na, foi talvez levado para' as Indias pelos
portugueses, visto já pertencer ao'tesouro das
línguás románicas da Península Hispánica_ antes
de "Oles chegarern as Indias por mar. Figura
já no Ilotciro dá viagem de Vasco da Gama
(1493) e Pedro de Alcalá (1505) se serviu déle
para tradu-ir um termo arábico. Fóra absurdo
supór que" os portugueses o houvessem apren-
dido na indi?, em fins do sáculo XV e iao
dcp'-essa o transmitissem, quando as suas re-
lacóes primeiras com os habitantes da vasta
península se limitaram ao trato com os povos
dravídicos do sul, onde rráo é natural que o
vocábulo fosse vernáculo entáo. O Roteiro,
com efe ; to, rematando com urna lista de pa-
lavras, frases e nomes próprios malabares, nao
o incluí, empregando-o no texto portugués sem
o explicar. Gil" Vicente, na Farsa do juiz da
Belra, póe na boca de um escudeíro estes ver-
sos • "Agora ver-me em demanda I Acbo-me
táo salteado 1 Como gato na varanda". Ora, e
¡mpossível que a palavra. se fósse asiática, se
houvesse tornado 'já táo popular que o drama-
turgo portugués a empregasse em estilo jocoso,
numa frase que tem todo o jeito de proverbial
e vulgar e conseguintemente arcaica, cerno o
é a íingúagem dos rifoes. Todavía, por outra
parte, parece também cer*o que o vocábulo exis-
tiu, ou existe em sánscrito, pelo menos na pena
dos doutos asiáticos que artificialmente escre-
veram, ou escrevem neste idioma, extinto ver-,
nacularmente há tantos e tantos sáculos ; ha-
vendo esse vocábulo hoaranda) passado aos
prácritos modernos, e nao sendo presumível de
certo que do portugués o tirassem estes, pois
na India a língua de comunicacao com os
europeus era o árabe. A existencia, portanto,
desta dicáo na India e em línguas románicas
é fortuita, como semejantemente o deve ser
a do tanaue e de chava em portugués e na-
queles vernáculos índicos. Dalgado, Infhíeuaa
do vocabulario portugués em linguas asiáticas,
Glossário Luso-Asiático, nao aceita origem asiá-
tica. Diz que Yule e Burton foram os primei-
Varáo
52Ü
ros que contra ela se insurgiram . Entre os
seus argumentos os ijrincipais sao: o voc. nao
se acha em nenhum texto sánscrito ou prácrito
anterior ao sáculo XVI e os outros idiomas
nao o tem. Webster e Deírémery tirana do
persa baranda (introduzido no hindustani), com-
posto de bar, para cima, e añada, vindo, isto
é, saliente. Yule julga esta etimología forjada
pelos persas dentro do seu idioma. Á. Coelho,
que no Dlclonário, tirara do sánscrito com dú-
vidas, no Suplemento repeliu esta, etimología,
de acordó com Schuchardt. M. Lübke, REY/,
9151, tirou do sánscrito varanda e Lokotsch do
sánscrito baranda, de possível origem persa, no
neo-indico varanda.
VARÁO — Alteracáo de bardo, aínda empre-
gado nos Lusíadas com o significado de homem
valoroso e nao simplesmente o de homem. como
hojo em día (G. Viana, Apost., I ,127, A.
Coelho). Bardo vem do germánico baro-, homem
livre (ctr. .o al. Frellierr, baráo), que aparece
na Lex Saltea, ñas Leges Ripuariornm, ñas
Lee/es Alamannorum (DÍez, Gram-, I, 30, M.
Lübke, REW, 962, Corau, Port., Spr., § 169).
VARAPAÚ — De vara e.pau.
VARAR — Do lat. varare, atravessar (urna
corrente d'água) ; esp. varar, it. varare.
VARDASCA — Coito, Port. Spr., § 244;
vé metátese de vergasla. Figueiredo diz ser
o mesmo que verdasca, q. v.
VAEEIRO — A. Coelho derivou de vara
e suf. ciro. Sá Nogueira, 1IP,.I, 380, vé urna
forma af crética de ovareiro, de Ovar, cfr.
va-rima.
VAREJA — T>e varejar (Figueiredo).
.VAREJAR — De vara e suf. ejar (A.
Coelho).
VAREJEIEA — De vareja (Figueiredo)
e suf. eirá.
VÁRELA • — De vara e suf. ela (A. Coe-
lho) . No sáculo passado foi palavra joco sa,
derivada de varáo (G-. Viana, Apost., II, 528-9).
VAREQUE — Do ingl. wraele pelo fr.
varech. V. Diez, Gram-, I, 62, 299, M. Lübke,
REW, 9572. Clédat e Stappers cítam o anglo-
sax. vrác, rejeitado (na praia pelo mar); Clé-
dat deriva do escandinavo.
VARESTILHA — De vara e hastilha? (Fi-
gueiredo) .
VARGA — Figueiredo compara com varge,
varaem. várzea.
VARGEM — V. Várzea.
VARIABILIDADE — Do lat. variabile, va-
riável. e suf. idade. v
VARICELA — Do fr. varicelle, de varióle,
varióla (A. Coelho).
VARICOCELE — Do lat. varice, variz, e
gr. lióle, tumor.
VARICOSO — Do lat. varicosu.
VARIEGADO — Do ,lat. variegatu.
VARINEL — Figueiredo deriva de varino
e compara com vareiro.
VARINO — Forma aferética de ovarino,
de Ovar (RL, III, 221, Cortesáo) .
VARIO — Do lat. variu. V. Veiro.
VARIÓLA ■— A. Coelho tira do b. lat.
varioia, do lat. variu. : -O esp. tem viruelas,
que a Academia Espanhola deriva do mesmo
ta. lat., que ela prende a, otitis, espinha do
rosto, pústula. Petrocchi filia o italiano variuolo
a vaio, de vario. Qísfr. vérole, ant. varióle,
é ligado ao lat. variu, manchado (Clédat, Bra-
chet, Stappers, Larousse) . Diz G. Viana, Apost.,
I, 145: "A' terrível doenca (bexigas) chamam
os médicos varióla, nao se sabe por que razáo,
visto a palavra ser artificialmente fabricada,
derivando-a de varius, pois em latim nao exis-
tia; parece, pelo contrario, que devera acen-
tuar-se varióla, como a comparacáo com o
francés (petite) vérole, o castelhano viruelas
e o italiano valuólo o está indicando".
VARIOLIFORME — De varióla o forma.
VARIOLÓIDE — De varióla e gr. eidos,
forma .
VARIOSPERMO — Do lat. variu, vario,
o gr. spórma, sementé.
VARIZ — Do lat. varice; esp. varis, it.,
fr. varice. No lat. varice deve ter havido
influencia analógica de vocábulos de termina-
gao parecida, como radice, por exemplo (Nu-
nes, Gram. Uist-, 35. Cortesáo). Are. vereses,
RL,, XIII, 424, M. Lübke, REW, 9158.
VARLOA' — O esp. tem barloa.
VARO — Do lat. varu.
VARRÁO — De um lat. "verrone, calcado
em verre, porco por capar; esp. verrón. O e
passou a a por influencia do r.
VARRASCO — De um lat. verrascu (Nunes,
Gram. Hist., 57), calcado emperré, porco por-
castrar, cfr. fr. verrat, esp. verraco.
VARRER — Do lat. verre; esp. barrer.
Mudou de conjugagáo e o ó átono passou a
a por influencia do r (Nunes, Gram.. Hist. 56).
VARSOVIANA — Substantivagáo do adje-
. tivo varsoviana, nome de urna dansa de cará-
ter polaco, imaginada em Franga em 1854 (La-
rousse) .
VARUNCA — Formacáo burlesca de varáo
(G. Viana, Apost., II., 528).
VÁRZEA' — A.- Coelho cita as outras for-
mas vargea, vargem,, e o port. ant. varga.
Cortesáo deriva do b: lat. varcena, que cita
em Diplomata, pg. 8-A. 968.
VAlSA — Do germ., neerl. toase, anglo-
sax. vase, lama (A. Coelho), talvez pelo fr.
vase. . '
VASÁRIO — Do lat. vasariu.
VASCA — - M. Lübke, REW, 9162, deriva
o esp. basca de bascar, do lat. "vascare, cur-
var-se, estorcer-se (os estertores da morte), e
entende que o vasconco basca, Diez; Dic, 431,
é que vem do esp. e nao o contrario. A.
Coelho também_ aceita o étimo "vascare, de
vascus, curvo (W. Meyer, Zeitschrift rom. Phil.,
XI, 252, XXIX, 418). Eguilaz • acha que, a
convir em significado, viria do ár. bassa, espin-
garda que cospe.
VASCÁO — Do lat. vascone, cfr. ¡te. .gas-
cón.
VASCOLEJAR — A. Coelho derivou do lat.
vasculu. Ribeiro de Vasconceloz, Gram. .Hist-,
58, aceita o mesmo étimo, mas para a forma
bascolejar.
VASCONCO — Do lat. vascone, vascáo,
com o suf. de geringonga, paloneo. Para o
esp. vascuence a Academia Espanhola d& o lat.
vasconicu.
VASCULAR — Do lat: vasculu, vaso pe-
oueno, e suf. ar.
VASCULHO — V. Basculho.
VASEIRO — De vasa? (Figueiredo).
VASELINA — Palavra de fantasía, criada
há longos anos pela Chesebrough Mfg Co. para
distinguir um produto do seu fabrico . Táo
generalizado ficou éste nome que caiu no do-
minio público. A Academia Espanhola derivou
■ o esp. do ingl. wax, cera.
VASILHA — Á. Coelho derivou de vaso
e suf. üha. Figueiredo tirou de um lat. "va-
silia, de vas, vaso.
VASO — Do lat. vasu, formado de acor-
dó com o plural vasa, cfr. ósso; -esp., ^t;
vaso, fr. vase. V. A. Coelho, M. Lübke, In-
trodugüo, n. 174, REW, 9161, Nunes, Gram.
Hist., 219). Ernout, Morphologie Historique du
Latín, pg. 74, cita um exemplo em Plauto
(Truculentus , 53) .
VASOMOTOR — De vaso e motor. E'
o qualificativo dos ñervos que atuam sñbre
as carnadas musculares dos vasos sanguíneos.
VASQUEIRO — Figueiredo acha que está
por vesqueiro, de vesgo. Há outro, um bra-
sileirismo que significa raro.
VASSALO — Do -prov. vasal, de origem
céltica (M. Lübke, REW, 9166) . Pacheco Jú-
nior, Gram. Hist., 113, tirou do germ. gwa-
saiul por intermedio do lat. vassalis. Cortesáo
tirou do b. lat. vassalu, de vassus, donzel,
criado, do céltico.
VASSOURA — Do lat. "versorio,, calcado
em versus, p. p. de verrere, varrer, atravésj;
de urna forma *vessolra que sofreu influencia
de varrer (Leite de Vasconcelos, Licoes de Fi-
lología Portuguesa, 264 A. Coelho, Nunes,
Gram. Hist-, 51). Gal bassoira. ■ ■■■
VASTO — Do lat. vastu; esp., it. vasto,
fr. vaste.
VATE — Do lat. vale, profeta.
VATICINIO — Do lat. vaticiniu, canto do
vate.
VATIO — De Watt, sobrenome de célebre
mecánico e engenheiro inglés (1736-1819), e;: suft
fixo io. Neologismo proposto por Siemens em
1882 á Associagao Británica e aceito depois
pelo congresso internacional de fteletricidadé. ;
VAU — 1 (passagem) : Do lat. vadu; esp.
vado, it. guato, fr. gnú. — 2 (letra): Do
gr. baú, de origem semítica, :; cfr. hebr. ~-yai;,
prego, gancho (Alexandre, Isaia Levi).
}'■ ,
f i
Vavelita
521
Velódromo
VAVELITA — De Wavel, que a descobriu
(Lapparent), e suf. ¡la.
VAZA — Do ár. bazza, grangear, conse-
guir, roubar (Zeitschrift rom. Phil-, XXV, 747,
Lokotsch). A. Coelho, com Diez, Dic, 47,
ligou ao medio aito al. bazzc, ganho, o que
M. Lübke, REV/, 1011, nao aceita por causa
cío z. .
VAZA-BARRIS — De vazar e barril.
VAZAR — Alteracáo de 'vaciar, de vazio,
cfr. esp. vaciar de oficio.
VAZIO — Do lat. vacivu; esp. vacío. O
tí consoante desapareccu diante do u vogal (M.
Lübke, Introducdo, n.. 121).
VEACAO — Do lat. venatione, cacada, pro-
duto da caca; esp. venación, it. venagione,
venazione, fr. venaison.
VEADO — Do lat. venatu, caga; esp. ve-
nado. "Do latim venatus, que significava ca-
cada ou caga, os seus produtos, a carne da
caga, formou-se onosso vocábulo veado, como
denotando urna pega importante ou a princi-
pal caca". (Julio Moreira, Estilaos, II, 266) .
VEÁDOR — Do lat. venatore, cacados-,
no sentido de monteiro, e do latim viatore,
viajante, no de camarista da rainha, segun-
do A. Coelho. Leite de Vasconcelos, Licoes
de Filología Portuguesa, 151, derivou do esp.
veedor (de vcer, ver), introduzido numa época
em que, já nao se simplificando ce em c,
tevo sua segunda vogal alterada para a (vea-
dor) ou ambas (.viador) . Moráis derivou do
port. are. veedor.
. VEDANTA — Do sánscrito vedanta, de
Veda, livro sagrado dos hindus e base primaria
da sua religiáo, e anta, parte final da litera-
tura védica e f im último do Veda (Dalgado) .
VEDAR — Do lat. vetare, proibir; esp.
vedar, it. vietare, fr. ant. veer.
VEDETA — Do it. vedetta, lugar alto
donde se espia ao longe. O fr. vedette tem
a mesma origem (Darousse, Stappers) .
VfiDOR — A. Coelho vé dois vocábulos :
vodor, que ve, que descobre as nascentes de
agua (de ver), e vedor, contracáo, de veador,
q. v. Leite de Vasconcelos Licdes de Filolo-
gía Portuguesa, 150, nao confunde com veador,
viador, q. v. ; dando o ant. veedor (Inéditos
de Alcobaga, IV, 603), deriva do tema de veer
(RL, IX, 44), ver, porque vedor é, segundo
diz o povo, o que vé onde há fontes encober-
tas. Cortesáo derivou do lat. vigilatore, atra-
vés da serie vegelatorc "veeador. C. Michaé-
iis, RL, XIII, 415, encontra dois vocábulos, ve-
natore e "videtore. M. Lübke, REW, pg. 1016,
n., prende a ver.
VEEIRO — Do lat. venariu, de vena, veia
(G. Viana, Apost., II, 539), ou de veio e su-
fixo eiro. A. Coelho, que grafa vieiro, deriva
de veio. A Academia Espanhola deriva o esp.
venero do esp. vena.
VEEMENTE — Do lat. vehemente, que
leva, que arrasta.
VEGETABILIDADE — Do lat. vegetabile,
vivificante, e suf. idade.
VEGETAL — Do lat. vegetu, que cresce",
vigoroso, robusto, e suf. al.
VEGETARIANO — De vegetal e sufixo
iano. Figueiredo extranha com razáo o r, pois
. nao há motivo para dissimilacao.
VEGETATIVO — Do lat. vegetatu, de ve-
getare, fazer crescer, vivificar, e sufixo ivo.
E' o qualificativo da vida que só diz respeito
as fungóos de nutricáo e reproducao, que sao
as próprias dos vegetáis. A. Coelho dá um
. lat-.- vegetativu.
VkGETO — Do lat. vegetu.
VEÍA — Do lat. vena; esp., it. vena, fr.
veine. Are. vea (Nunes, Gram. Hist-, 108).
VE1CULO — Do lat. vehiculu.
VEIGA — Provávelmente do vasconco ibai-
ko, pertencente ao rio (Schuchardt, Zeitschrift
rom. Phil.. XXXIII, 462-8, M. Lübke, Gram-,
I; 47, REW, 9172, Introducdo, n. 220). O esp.
tem vena sendo difícil a explicagáo do i por-
tugués (M. Lübke, Gram., I, 93). Baist, Fest-
echrift Voílmoller, 251, deriva do b. lat. veca,
campiña. V. Pidal, Cantar de Mío Cid, II, 501-2.
' O lat. vice, troca; segundo o sistema de alter-
nacáo de culturas também foi lembrado (Zeií-
schrift rom. Phil., XXIII, 186), mas apre-
" eenta dificuldades reais e formáis. Eguilaz dá
um ár. waquia, do persa beg, jardim plantado
de vinhas; Marina e Casiri tiram do ár.. baca,
campo.
VEIO — De veia.
VEJETE — Do esp. vejete, velho ridiculo
de comedia.
VEIROS — Do lat. variu, manchado da
varias cores, mosqueado (A. Coelho, Cornu,
Port. Spr., § 3, M. Lübke, REW, 9157, Nu-
nes, Gram. Hist., 43, 87); esp. vero, it. vaio,
fr. va ir.
VELA — 1 (paño): Do lat. vela, plur. de
vclum, vén; esp., it. vela, fr. voile. E' forma
refeita, cfr. o are. vea: enderecaro ssas veas
e deu o vento (Vidal de S. Nicolau, apud Nu-
nes, Cresl. Are, 79). M. Lübke, REW, 9183,
tirou do espanhol. — 2 (vigilia, cirio): De velar
(A. Coelho). Vcla-se com a luz acessa. O esp.
também tem vela ■
VELAR — 1 (cobrir) : Do lat. velare, por
vén. — 2 (estar despertó): Do lat. vigilare,
vigiar; esp. velar, it. vegliare, fr. veiller. Nu-*
nos, Gram: Hist-, 103, vé sincope do segundo
i e assimilacáo do g ao l. Cfr. Vigiar.
VELATURA — A. Coelho deriva de um
lat. velatura.
VELE — Provávelmente corruptela de velo
(Figueiredo).
VELEIDADE — Do lat. escolástico, vellci-
tate; calcado em velle, querer, ou melhor, so-
bre vellem, eu quereria, donde vem o sentido
de vontade hesitante (Clédat) ; esp. veleidad,
it. velleitá, fr. vclléité.
VELEIRO — De vela 1 e suf. ciro (A.
Coelho). , , - I,o
VELENHO — Do esp. beleño, do gr. oe-
leni-an? (M. Lübke, REW, 1022).
VELETA — De vela' e suf. eta (A.. Coe-
lho). O esp. tem também veleta, catavento,
ventoinha. .
VELHACO — Do esp. bellaco, de radical
ignorado (M. Lübke, Gram-, II, 591, REW,
-9328) Cortesáo e Figueiredo tiram do espa-
nhol Diez, Gram., II, 258, 281, Dic, 341, A.
Coelho, Franco de Sá, A Lingua Portuguesa,
153, prendem a vilis, vil, e suf. acá. V. Joao
Ribeiro, Frases Feitas, II, 205-6.
VELHO — Do lat. * ve.clu por vetlu, lor-
ma sincopada de vctulu, dim. de vetus, velho:
esp. viejo, it. vecchio, fr. vicux, vieil. O
Appendix Probi, 5, dá vetulus non veclus. V.
M Lübke, Introduc&o, ns. 19 e 125, Gram. 1,
439 REW, 9291, Lindsay, The Latín language,
61 '83 Stolz Geschichte der latemischen Spra-
che Í27, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., lio.
Passou de diminutivo latino a positivo^ por-
tugués Cfr. rolha e selha quanto ao ti— el.,
VELHORI — Do esp. vellorí
VELICAR — Do lat.. vellware. V. Beliscai.
VELIFERO — Do lat. veliferu.
VELILHO — Do esp. velillo, veuzinho
(A. Coelho).
VELINO — Do fr. velin (A. Coelho).
VÉLITE — Do lat. velite.
VEL1VAGO — Do lat. vela, velar, e vag,
raiz de vaqare, vagar.
VELÍVOLO — Do lat. velívola.
VELO — Do lat. vellu, tomado como da
segunda declinaQao, vellus,i, e nao como da
terceira, vellus, eris; it. vello.
VELOC1DROMO — Do lat. veloce, veloz,
e gr. drómos, corrida.
VELOCIFERO — Do lat. veloce, veloz, c
fer, raiz de ferré, trazer.
VELOCÍMETRO — Do lat. veloce, veloz,
e metr, raiz do gr. metréo, medir. V. Ta-
químetro .
VELOC1NIO — De velo pelo tipo de leno-
cinio, vaticinio, etc. (A. Coelho). O espa-
Do lat. veloce, veloz, e
nhol tem vellocino.
. VELOC1PEDE
pede, pé.
VELÓDROMO — G. Viana, Vocabulario;
enlendc que velocídromo, q. v., seria melhor
forma. "A palavra velocípede, diz Julio Mo-
reira, Estudos, II, 148, deu lugar ao apare-
cimento de velódromo e de velo-club. Nao se
atentou rigorosamente no modo como se for-
mou velocípede, que é um composto cujos ele-
mentos sao as palavras latinas vclox e pes,
e em vez de se decompor aquele termo em
veloci e pede, para se produzirem outros com-
postos análogos, fez-se a decomposigáo como
se os dois elementos fóssem velo e pede.
Cortou-se a palavra, nao pela soldadura das
partes que a constituem, mas em outro ponto,
mutilando-se urna dessas partes e deixando-se
urna excrescencia sobre a outra, A forma velo,
Veloz
S22
Verga
assim truncada, estropeada, foi depois apro-
veitada na composigáo dos termos velódromo
e velo-club." Ramiz aceita velodrómio e La-
rousse e Carré o ir. vélodrome.
"VELOZ — Do lat. veloce.
VELUDO — Do b. lat. villutu, de víllus,
pelo. A. Coelho da vellutu.- Bsp. velludo,
it. velluto, fr. velours (do lat. viliosu) .
VENABULO — Do lat. venabulu.
VENADO — Do lat. vena, veía, e desin.
ado.
VENAL — 1 — Do lat venóle, vendivel.
_ 2 — Do lat. vena, veía, e suf. al.
VENATORIO — Do lat. venatoriu.
VBNCELHO — V. Venoüho.
VENCER — Do lat. vincere; esp. vencer,
it. vincere, ir. vaincre.
VENCILHO — Do lat. "vincilia, íita, de
vincire, atar (M. Lübke, REW, 9339), ou "vin-
ciculu. Diez, Dio., 497, Nunes, Gram. Hist.,
54, M. Lübke, Gram., II, 512, Cortesáo); esp.
vencejo, it. vinciglio. Pacheco e Lameira, Gram.
Port., 393, tiraram do latim vinculu.
VENDA — 1 (véu) : Do germ. binda, al.
Binde, Band, ligadura (Cornu, Port. Spr., § 169,
M. Lübke, REW, 1110, Nunes, Gram. Hist-,
162, 168). Cornu chama a atencáo para a alte-
ragáo do b inicial. — 2 (ato de vender) : Do
lat. vendita, coisa vendida (Leite de Vascon-
celos, Ligóes de Filología Portuguesa, 219, G.
Viana. Ápost., II, 530. Nunes, Gram. Hist.,
145, 150). A. Coelho considerou um deverba]
de vender. Esp. venta, it. vendita. fr. vente.
"VENDAVAL — Do fr. vent d'aval, vento
de baixo (A. Coelho, Joáo Ribeiro, Gram. Por.,
120. M. Lübke, REW, 9212). Era o nome
dado na costa francesa do Atlántico aos ven-
tos do largo, isto 6, aos de oeste e especial-
mente aos que se inclinam para o sul.
VENDER — Do lat. venderé; esp. vender,
it. venderé, fr. vendré.
VENDETA — Do it. vendetta, vinganca.
E' urna instituicáo da Córsega. O fr. usa o
próprio termo italiano.
. VENÉFICO — Do lat. veneficu.
VENENÍFERO — Do lat. veneniferu.
VENEN1PARO — Do lat. venenu, veneno,
e par. raiz de parere. produzir.
VENENO — Do lat. venenu.
VENERA — Cortesáo deriva do esp. ve-
nera. Franco de Sá. A Língua Portuguesa,
85, deriva do lat. veneria, certa concha, por-
que os romeiros de Santiago de Compostela
usavam de urna concha cerno insignia.
VENERABILIDADE — Do lat. venerabile,
venera vel. e suf. idade .
VENERABUNDO — Do lat venerabundu.
VENERÁIS — Do lat. venerarla, segundo
Eigupiredo.
VENERAR — Do lat. "venerare por ve-
nerar).
VENñREO — Do lat. venereu, de Venus,
a densa do amor na mitología romana..
VÉNETA — A. Coelho diz que se com-
paren com o fr. venette. medo: o» lui a donné
une furieuse venette; era fr. ha também bi-
natte, cabeca ridicula, de Binet, nome de um
cabeleireiro.' O esp. tem a locucáo estar en
vena, estar inspirado.
VSNIA — Do lat. venia, perdáo, permissáo.
VENIAGA — Do malaio bernyága, merca-
dejar, comerciar (Dalgado, Bluteau, G. Via-
na, Anosl.. II, 530).
VENIFLUO — Do lat. vena, veia, e Jlu,
raíz de ¡luere, correr.
VENÓMERO " — Do lat. vena, veia, e gr.
meros, parte. Devia ser flebomero.
VENOSO — Do lat. venosu.
VENTA — Do lat. "ventana, derivado de
ventu. vento, lugar onde passa o vento, o ar,
através do are. ventüa ; esp. ventana, (ja-
nela). V. Campa. A Coelho derivou de ven-
tar. V. M. Lübke, BEW, 9212
VENTA — Do lat. ventana, derivado de
'ventu, vento, através do are. venido. E' a
bexisva do ruivo, cheia de ar (G. Viana, Apost.,
II, 531).
VENTANÍA — De "ventano, de vento, o
suf. ia.
VENTANILHA — Do esp. ventanilla, ja-
nelinha (A. Coelho).
VENTAROLA — Do it. vor.iarola, ven-
toinha (A. Coelho). Cornu, Port. Spr., § 201,
deriva de ventadora (cfr. esp. aventador) atra-
vés de urna forma "ventarora, depois dis-
similada.
VENTIGENO — Do lat. veniigenn.
VENTILABRO — Do lat. ventüabru.
VENTILAR — Do lat. ventilare.
VENTO — Do lat ventu; esp. viento, it.
vento, fr. vent.
VENTOINHA — De vento e suf. inha (A.
Coelho) .
VENTONINHO — Figueiredo compara com
abitoninha .
VENTOR — A. Coelho, que no Dicionário
derivou de ventar e suf. or, no Suplemento
dá inventare, o étimo de Cornu, Port. Spr .,
§ 102, aceito por Nunes, Gram. Hist-, 55. Fi-
gueiredo derivou de vento.
VENTOSA — Do lat. ventosa. Aspira o
ár. Já aparece no sexto sáculo em Gregorio
de Tours, Hist-, V, 6: missae in scapuhis. sive
cruribus, ventosae..., e em. Isidoro: quae, a
latinis, a similitudine cucurbitae, a suspirio
ventosa vocatur. -
VENTEE — Do lat. ventre; esp. vientre,
it., fr. ventre.
. VENTRECHA — Do lat. "ventriscula , cor-
po do atum (Archivio Glottologico Italiano,
XIII, 394, apud M. Lübke, REW, 9210. Corte-
sáo); esp. ventrecha. Figueiredo derivou do
lat. ventriculu.
VENTRÍCULO — Do lat. ventriculu, pe-
queño ventre.
VENTR1LOQUO — Do lat. ventriloquu,
que fala celo ventre.
VENTRIPOTENTE — Do lat. ventre, ven-
tre e-noiíHite, poderoso.
VENTURA — A. Coelho derivou do lat.
ventura, coisas' que háo de vir. Nunes, Gram.
Hist., 18. dá um are. ventuira: Se pela, ven-
tuira (Leges, pg. 642). M. Lübke. REW, 220,
deriva do fr.ant. V. RE, II, 368.
VENTURO — Do lat. venturu, que há
de vir.
VENTUSA — - Adaptacáo do fr. ventouse
(Figueiredo) .
TftNULA — Do lat. vénula, veiazinha.
VENUSINO • — Do lat. venusinu, de Ve-
núsia. patria do poeta latino Horacio.
VENUSTO — Do lat. venustu.
VER — Do lat. videre; esn. ver, it. vede-
re, fr. vnir. Are. veer : tan ben as eme vee-
mos... (trad. port. do Fuero Real de Afonso
X a"""Z N"ies. Crest. Are., 8).
VERA-EFIGIE — Do lat. vera, verdadeira,
e effia¡e. figura, imagem.
VERAO .-.— Do !at. veranil, scilicet tem-::
pus. temno ■pi-imaveril. primavera; esn. verano,
corso vera.nu, losmdorés b(e)ranu (M. Lübke,
REW. 9216. A. Coelho). Aparece com o sen-
tido de primavera e nao de estío em Jorge
Ferreira de Vasconcelos. Memorial das proe-
sas. n". 3°2 em Gil Vicente. V. RE. IX, 81.
"VERAS — Do lat. veras, verdadeiras (pa-
lavra "»: esn. veras.
VERASO^PIO — Do lat. veru, verdadeiro,
gr. .olenw. raíz de slwnéo. olhar, c suf. io.
Ramiro nr<"iñ» a substituirán por aletoscópio ■
"VER'TRO — Do lat. veratru.
.VERAZ — Do lat/: vera.ee: :'
VERBA — Do lat. verba, palavras; esp.
verba , ~
VERBASCO — ' Do lat. verbascu.
VERBENA — D'i lat. verbena.
VFRRERAO — Por "verbenao de verbena
(A Coelb"! .
VERBERAR — ■ Do lat. verberare, chico-
tear; tomón sentido moral.
VERBETE — A. Coelho derivou de verbo
e suf. ete. Cortesáo confi-onta com o espa-
nhol bervete, metátese de brevete, dim. de
breve. ' ,
VERBO — Do lat. verbu, palavra (M. Luo-
ke, REW, 9223, A. Coelho). O verbo é palavra
por excelencia. E' forma refeita. pois houve
um are. vervo (Nunes, Gram Hist., 125), quo
sof'reu dissimilacáo. V. G. Viana, Apost., II,
532
"'"VERBOMANÍA — Do lat. verbu, palavra,
e gr. manía, loucura.
VERBORRAGIA — Do lat. verbu, palavra,
rhag, raiz de rhcgnymi, romper, e suf. ia.
VERBORRÉIA — Do lat. verbu, palavra,
e rhoña, de rhúo, correr, segundo fermacoes
análogas.
VERCA — Do lat. viridia, verduras, *vir-
dia (M. Lübke, Introdúcelo, n. 103, REW, 9367);
Verdade
523
Verniz
esp. berza, it. sveraa, versa V. Comu, Port.
Spr. § 111, RL, II, 365, Cortesao, Nunes, Gram.
Hist., 138, Sousa da Silveira, Trechos. Séletos,
260 Di deu g precedido de consoante, cfr. -
argo (are), ougo (M. Lübke, Gram. I, 460).
A. Coelho grafa versa e nao da étimo. M.
Lübke deriva através do veneziano-lombardo
verdza.
VERDADE — Do lat. veritate; esp. ver-
dad, it. veritíi, fr. vérité.
VERDASCA — A. Coelho derivou cíe ver-
de e suf. asea e diz que significa propna-
mente vara verde. Figueiredo hesita entre a
derivacáo de verde e a de vergasta; entre-
tanto "compara com 5 esp. vardasca, que pres-
supóe o radical de vara. V. Vardasca.
VERDE — Do lat. vírele por viride; esp.,
it verde, fr. vert. O Appendix Probi, 201,
da uiridís non viráis. Aparece virdem oleum
em Catáo 22. 2?., 145, 3. . . , . .. to
VERDE-BEXIGA —O principal ingrediente
desta tinta é o fel da vaca, contido na vesí-
cula biliar. .
VERDE-GAIO — Segundo Eluteau. do ii.
verdgai, verde alegre. Talvez se prenda a
coloracáo das penas do gaio, como parece indi-
car A. Coelho. Cortesao confronta o esp.
verdegay. . „
VÉRDEGULHO — Figueiredo compara com
verduguilho.
VERDEIA — A. Coelho deriva de verde.
Figueiredo cita o esp. verdea.
VERDBLHA — De verde e suf. elha (A.
° e VERDELHÁO — Aum. de verdelha, q. v."
- VERDE-MONTANHA — E' a tinta verde,
com -ara tom levemente azulado com a qual
os pintores representan! os montes quando
vistos de longe. <.„„_,„
VERDEROL — Cortesao considera termo
eápanhol O esp. tem verderol, verderón, que
a Academia Espanhola deriva do lat. mreone
com influencia de verde.
VERDETE — De verde e suf. ete.
VERDEZELA — De verde e suf. composto
tóeZo (A. Coelho). .
VERDOENGO — De verde, com analogía
. de avoengo (A. Coelho). Cortesao deriva c.o
b. lat. verdorencu, com dissimilagáo do segun-
do r.
VERDUGaO — Figueiredo compara com o
esp. verdugón. . /T _.. ,. „.
VERDUGO — Do lat. vmducu- (Kortmg,
Lat. rom. Wb, 8758). derivado de yiride, ver-
de; esp. verdugo, it. verduco (A. Coelho, Coi-
tesáo, G. Viana, Apost., I. 245, -M. Lubke,
REW 9368a). Designava a vara verde (clr.
verdasca), que servia de acoite, e de instru-
mento de tortura passou a designar o hornera
incumbido de a aplicar.
VEREAR — De verea, vereda, propicia-
mente, nois, por-se a caminho? (A. Coelho).
VERECUNDO — Do lat. verecundu.
VEREDA — Do lat. vereda, de origem
céltica e calcado em veredus .cávalo de posta
(Walde) (A. Coelho, M. Lübke, REW, 9226),
esp. vereda. A. Coelho derivou do esp Cor-
nu Port ■ Spr. § 10, considerou de mcerta ori-
gem. Eguilaz prendeu ao berbere abered, senda.
VEREDICTO — Do ingl. verdict, calcado
ho lat veré dictum. dito verdadeiramente, a
verdadeira palavra (Bonnaffé) . A. Coelho ti-
rou do latim . .■■■■■ .¿ ■
VERGA — Do lat. viraa, vara; esp., u.
verga, fr. verge, vergue. Especializou o sen-
VERGÍLHO — De verga em seu sentido
chulo e suf. alho. Membro genital do bol, de-
pois de cortado e seco.
VERGAO — Aum. de verga; e o vinco
marcado na pele pela pancada da verga.
VERGAR — De vérqa e desm. ar ; do-
brar como verga. O lat. tem yergere, que
originaria mudanga, de conjugacao.
'VERGASTRO — Dim. de vérqa. . .
VERGEL — Do cat. verger, do lat. vm-
diarium. scilicet hortus, derivado de vinde,
verde (M. Lübke, REW, 9368). Comu,. Port.
Spr., § 132, tirou o are. .viraeu.'áo fr. ant.
vergicr. Nunes, Crest. Are, 603, Gram. Hist.,
466, dá o fr. verdier. O arcaico encontra-se
nos Inéditos de Alcobaca, III, 230.
VERGONHA — De lat. verecundia atraves
de urna forma "verecvnnia CM". Lübke, Gram.,
I, 460, REW„ 9225, Cornu, Port. Spr., § 111,
Nunes, Gram. Hist. 136, Digressoes Lexico-
lógicas, 32. C. Michaelis, Glossário do Gane,
da Ajuda); esp. vergüenza, it. vergogna, fr.
vergogne.
"VÉRGÓNTEA — A. Coelho diz que parece
ligar-se a verga, mas a formacáo é obscura.
Figueiredo compara com vir guita.
VERÍDICO — Do lat. veridícu.
VERIFICAR — Do lat. verificare, fazer
verdadeiro. V. Averiguar.
VERISS1MIL — Do lat. verisimüe, seme-
lhante ao verdadeiro .
VERME — Do lat. verme; esp., it. verme, .
fr ver (A. Coelho. M. Lübke, REW., 9231).
García de Diego, Contr., § 628, prefere ligar
ao lat. vermina, o que alias parece confir-
mado pelo are. verme, com til no e (Nunes,
Gram. Hist., 109) : Eneheo-se-lhe todo o corpo
de vermees (Inéditos de Alcobaca, I, 64).
VERMELHÁO — Do fr. vermillon, nome
da fémea da cochonilha, de que se extrai o
carmim (Pedro Pinto, A' margem dos Lusía-
das, 130). A. Coelho derivou de vermelho e
suf. ño. ._',,.
VERMELHINHA — Substantivacao do adje-
tivo vermelha em diminutivo. E' um ,i'6go de
cartas baseado numa carta do naipe de ouroá
ou de copas, a qual tem de ser adivmhada
entre duas pretas, dos naipes de paus ou
espadas .
VERMELHO — Do lat. vermiculu, peque-
ño verme, a cochonilha. de que se extrai urna
tinta escaríate, o enrmim; eso. bermejo, it.
' vermiglio, fr. vermeil. Ja anarece com o sen-
tido de escaríate em S. Jerónimo.
VFRMICIDA — Do Int. verme, verme, e
cid raiz alterada de eaedere, matar.
'VERMIOULÁRIA — Do lat. vermiculu, ver-
melho e suf. aria. Figueiredo diz ser planta
crassnlácen o mesmo que sanguinaria, q. v.
VF^MICULURA — Do lat - vermiculu,
vermezinho. e suf. ura .
VERMIFORME — Do lat. verme, verme,
e forma, firma.
VERMÍFUGO — Do lat. verme, verme, e
fuá raiz de fugere. íugir. afugentar.
TERMINA — Adaptaeáo do fr. vermme.
A acentuacao é a de G Viana, Vocabulario
Figueiredo deriva do lat. vermina. Placido
Barbosa prefere que no emprego o are sevan-
d'ia ove hoie é alias tomado no sentido mo-
ral de vil, desprezivel., Alosa que a sigmficacao
do lat vermina é cnterospasmo e cólica, o que
é exato Observa-se entretanto que vermma
(moiéstia causada por vermes mtestinais) po-
de" prender-se a 'vergmina, de vergere (Wal-
de) e que vermina pode ser o plural c.e um
tema vermen ao larío de verims (M. Lubke,
Introducán, n. 149, RFW. 9231, Gram., II, 23).
VERMIVORO — De lat. verme, verme, e
vor ra¡z <^e vorarc. devorar. , . . ,«
VERMUTE — Do al. Wermut, absinto (A.
Coelho) E' um vinho branco em que se ppe
ablinto de infusao. G. Viana, Vocabulario,
acentua vérmute.
VERNAOAO — Do lat. vernationc, mu-
danca de nele na primavera (lat. ver).
VERNÁCULO — Do lat. vemaculu cscra-
vinho crioulo. nascido em casa do senhor; dai
naseido no pais, própno do país.
VERNAL — Do lat. vernale, primavenl.
B' o aualifica.tivo do nonto da eclitica onde
o sol passa do hemisferio austral para o bo-
real no eauinócio da primavera deste nemis-
fárir, CTT I C. Cosmographíe, pg. v5) ■
VE"W»NTE — T>:> l.¡.t. veníante, que bro-
ta ou fWpre na primavera (lat. ver).
VTfPVüülTA — De Wervcr, sobrenome de
um mineralogista alemao (1750-1817), a quem
foi dedicada, e suf. ita
VERNT?; — Diez. Dic, 399, apresenta
um lat "vitrinire, tornar brilhante como o
vidro (vitru). A. Coelho tirou do b. lat.
"-vitriniciu. de vitrinus. Cortesao da um lat.
vernice O esp. tero b»rnis. o it. vermee, o
fr vernis. M7 Lübke. Gram.. II. 502, tira o
p=sn e o it do fr., do lat. vitriniceu; c pr°-
vável oue o port. tamb-nn de lá venha. Em
REW, 9236, prende o vocábulo, atestado oeste
o século oitavo, a Bcrenike, nome de urna
cida.de Clédat deriva talvez do nome da ci-
dade grega de Pherenihá: cfr. o al. Finns.
Stapners. aua.nto ao sentido, compara com o
al. glasiren, de Glas, vidro.
Vcrno
524
Viacáo
VERNO — Do lat. vernu, primaveril.
VERO — Do lat. vcru, verdadeiro.
VERÓNICA — Do Verónica, nome do mu-
lhcr quo, segundo a tradkjáo, enxugou mima
toalha o suor do rosto do Cristo na Via Do-
lorosa.
VER-O-PÉSO — Nomo antlgo da casa
fiscal onde se examinavam os géneros que iam
ser postos a venda.
VEROSSiMIL — Corruptela de verissímil,
Q ' ^VEROSSIMILITUDE — Corruptela de ve-
rissimilitude, do lat. verisimilitudinc .
VERRINA — Do lat. verrina, scilicet
actioue, processo movido por Cicero contra
Vorres, pretor da Sicilia, o no qual aquele
orador pronur.ciou cinco formidáveis discursos
contra aquele funcionario.
VERRUCAL — Do lat. verruca, verruga,
e suf. al.
VERRUCARIA — Do lat. verrucaria, sci-
iicet herba. O suco ' desta erva era empre-
gado para tirar verrugas (lat . verruca) .
VERRUC1FERO — Do lat. verruca, ver.
ruga, e fer, raiz do ferré, trazer.
VERRUGA — Do lat. verruca; esp. ver-
ruga, it. verruca, fr. verruc.
VERRUMA — A. Coolho diz que se aponta
o it. venina o o ár. varrlna como origem. Fi-
gueiredo deriva, com dúvida, do ár. berrima.
Engelmami tirou do ár. barlma, com formas
colaterais birrina, barrina. M. Eübke, REW,
960,-9261, ontende quo resulta do cruzamento
do lat. veru'ma com o ár. barimah. Cornu,
Port. Spr., §§ 113 e 188, deriva do lat. vemibiu.
O esp. tern barrena, o it. verrina.
VERSA — Do fr. verse (Figueiredo) .
VERSAL — De verso o suf. al (A. Coe-
lho), porque costumavam comscar os versos por
éste tipo de letra (Academia Espanhola) .
VERSAO — Do lat. versione.
VERSÁTIL — Do latL versa Ule.
VERSEJOTE — Corruptela do berjacote
(Figueiredo) .
VERS1FERO — Do lat. versu, verso, e fer,
raiz do ferré.
VERSIFICAR — Do lat. versificare, fazer
versos .
VERSO — Do lat. versu, virado, voltado.
Tem éste nome porque, urna vez completo,
voltava-se ao principio, ao passo que na prosa
se continua até o fim da.linha (Castro Lopes,
Clédat) . Parece que é forma refeita, pois hou-
ve um are. vesso (Nunes, Gram. Hist., 126,
127) : E o aligo disse huu (com til no primei-
ro u), uesso do psalteiro... (Vistió de Túndalo,
fol. 135 v.).
VERSTA — Do russo (Stappers) . G. Viana,
Vocabulario, dá -verste, verslá.
VERSUTO — Do lat. versutu.
VÉRTEBRA — Do lat. vertebra, articula-
Qáo girante (verteré) .
VERTENTE — Do lat. vertente, quo vira
(muda a diregáo das aguas) .
VERTER — ■ Do lat. verteré; esp. verter,
it. verteré, fr. ant. vertir. Are. vertir (M.
Lübke, REW, 9219).
VERTICAL — Do lat. vértice, ponto mais
alto, zenite, e suf. al. A. Coelho dá um lat.
veriléale. E' a linha que vem do alto.
VliRTICE — Do lat. vértice, ponto mais
alto.
VERTICILO — Do lat. verticillu, que alias
significa mainca do fuso.
VERTIGEM — Do lat. verligine, rede-
moinho.
VERUTO — Do lat. verutu.
VESAKO — Do latL vesauu.
VESCO — Do lat. vescu.
VESGO — Do lat. "versicu, de versus,
virado (RL, III, 140, Cortesáo, Nunes, Gram.
Hist., 130, Figueiredo, Sá Nogueira, ALP, II,
38). O étimo bisicare, calcado em bis, duas
vezes (Zcitschrift rom. Phil., XXI, 451) é con-
siderado duvidoso por M. Lübke, REW, 1125,
porque o esp. bizco assenta antes sobre i
ou e. Diez, Gram. II, 403, da também ao pre-
fixo bis o significado de través, que nao vai
junto, mal. Silva Bastos prendeu a viés.
VESICAL — Do lat. vesica, bexiga, e su-
fixo al.
VESICAR — Do lat. vesicare, anchar a
modo de bexiga.
VESICATORIO — Do lat. vesicatu, de
vesicare, inchar a modo de bexiga, e suf. ório .
Froduz vesículas na pele.
VESICO-RETAL — Do lat. vesica, bexi-
ga, reto e suf. al.
VES.ÍCO-UTERINO — Do lat. vesica, be-
xiga, útero e suf. «¡o.
VESICO-VAGINAL — Do lat. vesica, be-
xiga, vagina e suf. al.
VESÍCULA - Do lat. vesícula, pequeña
bexiga .
VESPA — Do lat. vispa; esp. avispa, it.
ves])a, fr. f/aepc.
VESPASIANA — De Ves-pasiuno, nome de
um imperador romano que estabeleceu um im-
posto sobre as urinas (uriiuie veclirjal, Sue-
tónio, Vespasianus, XXIII) .
ViiSPERA — Do lat. vespera, tarde; esp.
víspera, it. véspero, fr. vepres. No plural signi-
fica oracoes que se rezam á tarde.
VESPKRIAS — Do lat. vesper, tarde, e
suf. ia. ftste exame era féito pelos doutoran-
dos na véspera do doutoramento.
ViiSPERO — Do lat. vesperu, ocídonte.
VESPERTINO — Do lat. veSnertinu.
VESPILÁO — Do lat. vespillone.
VESSAR — Do lat. versare, revirar.
VESSAS — Do lat. ver xas, voltadas.
, VESTAL — Do lat. vestale, sacerdotisa
de Vesta, a qual fazia voto de castidade.
VESTÁLIAS — Do lat. Vestalia, festas em
honra de Vesta.
VESTE — Do lat. veste; esp., it. veste.
VESTÍA -t— De veste, com alargamento da
última sílaba (Epifánio Dias, RL, I, 260, Cor-
tesáo), cfr. liástea, léndea, lójea, láyea, rustía,
VESTÍBULO -— Do lat. vestibutu.
VESTIGIO — Do lat. vestigiu.
VESTIR — Do lat. vestiré; esp. vestir,
it. vestiré, fr. vétir.
VESTUARIO — Do lat. medieval vestua-
riu por vesiiariu, na aceepeáo do vestido. Ves-
tuariu provém do vestiariu por troca da ter-
minacáo -iariu com -uariu, sob a influencia
de palavras como elcctuariu, yronnptuariu,
sanctuariu e outras (Leite de Vasconcelos,
Opúsculos, I, 573) .
VETÁO — Do lat. vettone .
VETERANO — Do lat. veleranu, velho.
VETERINARIO ■— Do lat. veterinaria,
scilicet medica, médico quo trata dos animáis
de carga. Como no servico do carga oram
empregados de preferencia os animáis velhos
(vetus) e como estes sao geralmente cansados,
doentes, deu-se alteracáo da idéia de velho
para a de doento.
VETIVER — Do tamul vittiveru, que pa-
rece ter viudo por via do fr. veliver ou vet-
tyver (Dalgado) .
VETO — E' o lat. veto, proibo, fórmula
que empregavam em Roma os tribunos do
povo para se oporom a um decreto do Senado.
Na dieta do antigo reino da Polonia o nuncio
tinha o direito do líber um veto. A constituigao
francesa do 1791 deu ao re i o direito de veto,
daí o apelido de Mad-cmic Veto que a plebe irre-
verente de París aplicou a María Antonieta.
Desde essa época o vocábulo se espalhou pela
Europa.
VETOR — Do lat. vectore, condutor.
VETUSTO — Do lat. vetustu, velho.
V£U — Do lat. velu; esp., it. velo, fr.
voilc.
VEXAR — . Do lat. vexare, agitar com
fórga, sacudir; esp. vejar, it. vesxare, fr.
vexer.
VEXILAR — Do lat. vexillu, estandarte
(parte da corola das flores das papilionáceas),
o suf. ar.
VEXILO — Do lat. vexillu.
VEZ — Do lat. vice; esp. ves, it. vece,
fr. fois.
VEZO — Do lat. vitiu, vicio (Diez, Gram.,
I, 146, Dic, 344, A. Coelho, RL, III, 152, Cor-
tesáo, Nunes, Gram. Uist. 46, 137); esp. vezo,
it. vezzo. A forma ó mais antiga que a aló-
tropa vico, q. v.
VIA — Do lat. via, caminho; esp. via, it.
via (rúa), fr. voic. O i breve em hiato fe-
chou-so diante do a e deu i (Bourciez, Ling.
Rom., § 52, Nunes, Gram. Hist., 47).
VIAQAO — De um suposto "viar (cfr.
lat. viare, caminhar, ir de viagem), de via,
e suf. gao (A. Coelho).
k&o^
■'1
Viador
525 —
Vila-Biogo
VIADOR — Alteracáo de veaclor, q. v.
A. Cecilio tirou do lat. viaiore, viajor, e Fi-
gueiredo derivou do via.
VIADUTO — Do lat. via, caminho, e duto,
do lat. ductu, acáo de conduzir, segundo o
modelo de aquoduto.
VIAGEM — Do prov. viatge (M. Lübke,
REW, 9298), que vem do lat. viaticu, provisao
para o caminho (lat. via), matalotagem. Ja
aparece com o sentido moderno em Fortunato:
Dcducit dalcem per amara viatica, nata,->n...
VIANDA — Do prov. vivando, (Nunes,
Gram. Ilist., 102). O prov. vem do lat. vi-
venda, coisas de que se vive, toda especie de
alimento, vegetal ou animal, restringindo-se
o sentido mais tarde para carnes. A. Coelho
tirou do fr. viande. V. Carr.é, Larousse, Dar-
mestetei', Via das Mots, 91, Brachet, Stapperts,
Bréal o Bailly, Dic. Et. Lat., s: v. caro.
Eneontra-se mima capitular de Caídos Magno
de S83 : VI millos audcat in nocte negotian,
excepto vivandu et fodro...
VIANDANTE — De via e andante. A. Coe-
lho da um verbo viandar . O esp. também tem
viandante.
VIÁTICO — Do lat. viaticu, provisáo de
viagem. E' o sacramento da eucaristía minis-
trado aqueles que vao fazer a viagem da
morte.
VIATÓRIO — Do lat. viatoriu.
VIATURA — A. Coelho tirou de via e su-
fixo tura, ou alterado do fr. voiture. Figuei-
redo "tira do mesmo radical que viático, sob
a influencia do fr. voiture.
VIAVEL — Do fr. viable (A. Coelho). V.
G. Viana, Apost., II. 53S, Rui Barbosa, Pa-
recer, pg. 32, Réplica, 338, Plácido Barbosa.
A sancáo do uso legitimou o vocábulo, apesar
de todas as impugnacoes dos doutos.
VÍBORA — Do lat. vípera; esp. víbora,
it. vípera, fr. vipérc. O e deu o por influen-
cia da labial (Cornu, Port. Spr., § 93). V.
Nunes, Gram. Ilist., 66.
VIBORDO. — Do ing. wart, cinta, e board,
prancha (Figdeiredo).
VIBRAR — Do lat. vibrare.
VIBRIÁO — Do fr. vibrión, de vibrar,
vibrar (Larousse) . Sao animados de movimen-
tos vibratorios (Clédat). A. Coelho tirou de
vibrar. ~
VIBRISSAS -^ Do lat. vibrissas.
VIBROSCOPIO — De vibr, raiz de vibrar,
skop, raiz do gr. skopéo, olhar, e sufixo io.
VIBURNO — Do lat. viburno, .
VICARIAL — Do lat. vicariu, vigário, e
suf . al.
VICARIANTE — Do fr. vicariant (Figuei-
redo) .
VICARIATO — Do lat. vicariu, vigário,
e suf. ato.
VICARIO — Do lat. vicariu, substituto.
VICE — Do lat. více, em vez de.
VICENAL — Do lat. vicenale, vigésimo.
VIC&NIO — Do lat. vicenniu.
V1CENTINO — De S. Vicente de Fora, em
Lisboa, ou de Gil Vicente, e suf. ino.
VICE-VERSA — E' o lat. více versa, vol-
tada a vez. feita a troca.
VICILINO — Do lat. vicilinu.
VICINAL — Do lat. vicinale, da vizi-
r.hanca.
VICIO — Do 'lat. vitiu. V. Veso, Vico.
VICISSITUDE — Do lat. vicissitudine .
VICO — Do lat. vitiu. A forma é mais mo-
derna eme vezo, q. v. ,
VICTRICE — Do lat. victricc, vitoriosa.
VICUNHA — Do quichua huik'unha (Did-
dendorf, Lenz, Lokotsch) .
VIDA — Do lat. vita; esp. vida, it. vita,
fr. vie .
VIDAMA — • Do fr. vidame (Figueiredo).
VIDAR — 1 (verbo) : De vide e desinen-
cia ar.
2 (instrumento): Do lat. vidriare? <A.
Coelho); do fr. vider, esvaziar ? (Figueiredo).
VIDE — Do lat. vite; esp. vid, it. vite.
VIDEIRA — De vide e suf. eirá.
VIDENTE — Do lat. vidente, que vé.
VIDIANO — De Vidus Vidius, latinizaqao
do nome do anatomista italiano Guidi, e su-
fixo ano.
VJDOEIRO — Do lat. "betulariu (arbos),
calcado em bcíula, de origem gaulesa (Wal-
de) (A. Coelho, M. Lübke, Gram.. I, 487,
REW, 1C68, que alias dá -betulu, RL, I, 240,
II, 373, Cortesao) . Cornu, Port. Spr,, § 169,
chama a atencáo para a degeneíacao do b
inicial. Betulu deu um are. bhloo, como aínda
hoje em galego, depois vido (a toponimia apre-
senta Ponte do Vido). Cornu. Port. Spr., § 95,
estranha o i apesar da labial ; explica-so por
influencia de vide. V. C. Michaélis, RL, III,
179, Nunes, Gram. Bist., 45. G. Viana, Apost.,
II, 539, deriva do are. vidoo e suf. ciro.
Muitos nomes de árveres sao substantivacoes
.de adjetivos como vidoeiro, cfr. Azerairo, Azi-
nheira, Salgueiro, Sobreiro . Leite de Vascon-
celos, RL, XIX, 272, explica o i, ou por alte-
racáo do e átono, ou pelo cruzumento do lat.
"betulu com urna forma germánica a que cor-
responde o ant. alto al. bircfia, al. mod. Birke,
ingl. bircli, dando um :i bi*ulu. Apresenta na
toponimia os derivados Viduinho, Viduedo, Vi-
dueño e Vidriad. O esp. tem abedul, dificil de
explicar, v. M. Lübke, Gram., I, 206, 4S7,
REW, 1069, baseado entretanto numa variante
betulla. O it. tem bidollo, também do betulla.
O ir. apresenta o ant. betole, de betula, e beou-
le, beoul, mod. bouleau, de betulla
VIDONHO — De vide e suf. omito. A.
Coelho). Cortesao tirou do esp. veduño cu
viduño.
VIDRECOME — Figueiredo deriva de um
esp. vidrecome.
VIDRILHO — De vidro o suf. ilho (A.
Coelho) .
VIDRO — Do lat. "vitriu (M. Lübke,
REW, 9402); esp. vidrio. O i breve deu i por
metafonia; io final reduziu-se a o, cfr. Adro;
houve elipse de um substantivo (Nunes, Gram.
Hist., 46, 140, 205) .
VIDUAL — Do lat. piduale, de viúva.
VIEIRA — Do lat. veneria, certo molus-
co (pente de Venus ?) (A. Coelho, M. Lübke,
REW, 9196, Cornu, 'Port. Spr., § 122, Franco
Sá, A Lingua Portuguesa, 85); esp. venera.
Nunes, Gram. Hist., Í07, dá o lat. venaría.
VIELA — 1 (rodízio) : Do fr. bielle ? (A.
Coelho) .
2 (rúa) : De via e suf. ela.
VIÉS — Do fr. oíais (A. Coelho). Joao
Ribeiro, Gram. Port., 12-1, derivou do lat. l>¡-
face, aue é talvez o étimo do francés.
VIGA — Cornu, Port. Spr., § 259, tira de
um lat. "-vibica, calcado em uibia pelo modelo
de períica e sublica, étimo que A. Coelho
aceitou. Cortesao derivou do esp. viga. M.
Lübke, REW, 1095, deriva de um lat. bixja,
viga de origem desconhecida, rejeitando a fi-
liacáo a biga, tronco a que se atrelam dois
cávalos (Diez, Dic, 497) por causa do sentido,
a -vibica (.Arcliiv für das Studium der neueren
Sprachen, CXX, 21), pela forma.
VIGÁRIO — Do lat. vicariu, que faz as
vezes (vice) de outro ; especializou o sentido
para substituto do bispo na paróquia.
VIGENTE — Do lat. vigetnic, que tem
vigor .
VIGER — Do lat. vigere, ter vigor.
VIGÉSIMO — Do lat. vigésima.
VIGIAR — Do lat. vigilare. V. Velar.
VIGIL — Do lat. vigile.
VIGILANTE — Do lat. vigilante.
VIGILIA — Do lat. vigilia.
VIGINT1VIRO — Do lat. viginiíviru, mem-
bro de urna comissao de vinte magistrados.
VIGONHO — V. Vicunha.
VIGOR — Do lat. vigore.
VIGORITE — Do vigor e suf. ite, que apa-
rece em di?¡amiíe. E' urna pólvora muito ex-
plosiva.
VIL — Do lat. vile, barato, desprezivel ;
esp.. fr. vil, it. vile. Ainda se emprega em
sentido etimológico na locueáo a vil ¡rreco.
VILA — 1 (povoacáo) : Do lat. villa, casa
do campo; esp. villa, it. villa (casa de campo),
fr. ville (cidade).-
2 (casa de campo) : Do it. villa (A. Coe-
lho) . O ir. usa o próprio termo italiano (Clé-
dat, Brachet) .
VILA-BIOGO — Aparece na locueáo dal-
as de Vila Diogo, em que Joáo Ribeiro, Frases
Fcitas, I, 10-9, vé elipse da palavra caigas, no
sentido etimológico de meias, q. v. O esp, tero,
as locucocs cojer las de villa-diego, tomar las
de villa Diego, que aparece completa na Ce-
lestina: tomar calzas de Villa Diego. V. G.
Viana, Apost., II, 540-2.
yilaietí
fS2(>
Violar
VILAIETE — Do. turco loilajet, calcado
no ár. loilaja, provincia (Devic, Lokotsch) .
VILANCETE — Do esp. villancete.
VÍLANCICO — Do esp. villancico.
VILÁO — Do lat. viilanu, do campo; esp.,
il. villano, fr. vilain. Na piora da significa-
cao influía a palavra vil. Na opiniáo dos
homens da cidade, dos nobres, só os do campo
sao capazes de ser grosseiros, praticar agoes
vis ...
VILEGIATURA — Do it. villegiatv.ra
(Mario Barreto, RFP, XXI, 319), Temporada
que se passa numa casa de "campo {villa) .
O fr. viüégiature tem a mesma origem (i_ia-
rousse, Brachet, Clédat, Stappers) .
VILEMiTA — De Willem, a quem foi de-
dicada, e suf . iia.
VILHANCETE — V. Vilancete.
VILHANCICO — V. Vilancico.
ViLIFICAR — Do lat. vileficare, que ai^a-
rece em S. Jerónimo.
VILIPENDIO — Do lat. vilipenderé, jul-
gar vil, fazer pouco caso, e suf io .
VILTA — Deverbal do are. villar, do la-
tirá vilitare,. aviltar.
VIMAEANENSE — Do lat. vimaranense,
da Guimaráes, que aparece em Inquisitiones ,
Pg. 14.
VIME — Do lat. vitnen; esp. mimbre, it.
vimine, gal. rnlmvia, fr. ant. vime. Houve
um are. vímem (Nunes, Gram. Hist., 107, 137) :
Gom a fronte sobarba sobre o ■vimetm (Fernáo
Alvares do Oriente, Lusitánia Transformada,
fl. 22 v.).
VINACEO — • Do lat. vinaceu, de vinho.
VINAGRE — Do lat. vinu acre, vinho
azédo; esp. vinagre, it. vinagro, fr. vinaigre.
Conservou-se o n intervocálico por estar pro-
tegido pela semivogal u (RL, III, 278, n.,
Cortesao, Nunes, Gram. Hist., 109, 113). O
vinagre nao é mais que o vinho adulterado pelo
trabal'no de um micro-organismo que Persoon
em 1822 chamou Mycoderna aceti.
VINAGREIRA — De vinagre e suf. eirá.
Planta, também conhecida por azéda, e cujas
fólhas sao usadas como condimento.
VINARIO — Do lat. vinariu.
VINCA-PERVINCA — Do lat. vincaper-
vinca, congossa.
VINCELHO — V. Vencilho.
ViNCENDO — Do lat. vincendu, que de-
ve ser vencido.
VINCETÓXICO — .Do lat. vincere, ven-
cer, e tóxico, q. v.
VÍNCILHÓ — V. Vencilho.
VINCO — A. Coelho considerou de origem
desconhecida. M. Lübke, Gram., II, 519, tira
do lat. vinculu. Nunes, Gram. Hist., 117, con-
sidera formacao recente, pois a postónica se
rnanteve, obstando á formagáo de grupo con-
sonantico. Mario Barreto, De gramática e de
linguagem, I, 121, considerou forma popular de
vinculo.
VÍNCULO — Do lat. vinculu.
VINDA — Substantivacáo do feminino' de
vindo.
VINDEMIAIS — Do lat. vindemiales, re-
. lativas á vindima (festas) .
VINDEMIÁRIO — Do lat. vindemia, vin-
dima, e suf. ario.
VINDICAR — Do lat. vindicare, vingar.
V1NDICE — . Do lat. vindice, vingador.
VINDICO — De váida e suf. ico. A. Coe-
lho tirou do lat. "venticiu; Cortesao, de um
lat. venititiu, que deu o are. viindico (Inédi-
tos de Alcobaca, I, 23) .
VINDICTA — Do lat. vindicta, castigo.
VINDiMA — Do lat. vindemia; esp. ven-
dimia, it. vendeminia, fr. vendange. O e deu
i por metafonia( M. Lübke, Gram., I, 104, Cor-
nu, Port. Spr., § 11, Nunes, Gram. Hist., 46) ;
.0 ia reduziu-se a a (Cornu, op. cit_, §' 113, Nu-
nes, oo. cit., 140) .
VINDO — • Do are. viir (til no primeiro i),
vir; Bechtel, Pereg'rlnatw, 91, cita um lat. ve-
nitu por ventu.
VINDOURO — Do lat. "venituru por ven-
tura. A. Coelho tirou de venturu.
-VINEA — Do lat. vinea, que significa
própriamente vinha, mas serviu para desi-
gnar urna máquina de guerra. V. Vinha.
VINEO — Do lat. vineu.
VINGAR — Do lat. vindicare; esp. ven-
gar, it. vemdicare, fr. venger. Are. vengar:
Bé no sei eu, fez-myího por se vengar (.Gane.
da, A]uda, 157) . O in na formacao moderna é
irregular; provém da alternancia de en e in
ou 'influencia literaria' Nunes, Gram. Hist.,
61) .
VINHA — Do lat. vinea; esp. vina, it.
vigua, ir . vigne .
VXNHAGÓ — Do are. vinhádego, do lat.
vineaticu (A. Coelho). O t, depois de .ter
abrandado, caiu em época relativamente re-
cente, por se ter sincopado a vogar postónica,
o que tornou impossivei o grupo dg (Nunes,
Gram. Hist., 95) . Pigueiredo tira de um lat.
vinago .
VINHÁTJ.CO — Do lat. vineaticu, de vi-
nha; are. vinhádego (Nunes, Gram. Hist., 96).
VINHETA — Do fr. vig iiet.ee, pequeña
vinha (A. Coelho, M. Lübke, 11B1W, OáoO) .
Em sua origem representavam estes adoraos
cachos e' fóihas de videira (Clédat, Brachet,
Stappers, Larousse, Moreau) . A Academia Es-
panhola dá a mesma origem ao esp. viñeta.
VINHO — Do lat. vinu; esp., it. vino, fr.
vin.
VÍNICO — Do lat. vinu, vinho, e suf. ico.
VINÍCOLA — Do lat. vin, vinho (videi-
ra), e col, raiz de colero, cultivar.
VINICULTOR — Do lat. vinu, vinho (vi-
deira) e cultor e, cultivador.
VINICULTURA — Do lat. vinu, vinho
(videira), o cultura, cultura.
VIN1FERO — Do lat. viniferu.
VINIFICAR — Do lat. vinu, vinho, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
VINOLENTO — Do lat. vinolentu.
VINOSO — Do lat. vinosu.
VINTE — Do lat. viginti; esp. veinte, it.
venti, fr. vingt. Are. viinte: da era de mil
e dozentos e vijnte (Crónica breve do Arquívo
Nacional, avud Nunes, Crest. Are, 38). Seel-
mann, Auss'prqché' des Latein, 52, 3S2, admite
que a forma portuguesa e a espanhola venham
de um lat. viginti e refuta a "opiniáo de D'Ovi-
dio que admite poderem elas vir rnesmo de vi-
ginti através de "ve-ínte. Objeta Seelmann que
viginti daria viente pois o i é breve. Replica
D'Ovidio com metátese quantitativa dos pri-
meiros ii viginti=vigiiiti (longo, breve —
breve, longo) ou com i tónico em vez
de e pela atuacáo do i final. M. Lübke, só
explica por viginti suponclo que o i era fe-
chado. Entáo o primeiro e se explicaría por
dissimilacáo e de veinte se teria feito veinte
.pela lei fisiológica, que de duas vogais recebe
o acento a mais sonora. Nao se pode pensar
nem numa infiexáo causada pelo i nem numa
metátese de viente em veinte, donde em se-
guida veinte. Ao contrario a passagem de veen-
■ te a veinte se explica como a lee a lei (Gram.,
I, 103, 303, 526, 527). Bourciez, Ling, Rom., §
156, aceita a infiexáo determinada pelo i
- final.
VINTE-E-UM — Jógo de cartas em que
ganha quem, pedindo cartas, ' obtém vinte e
um pontos exatos.
VINTÉM — Do are. vinteno. É a vigésima
parte do cruzado (400 réis, vinte vintens, hoje
dois centavos).
VINTENO — De vinte e suf. eno. que apa-
rece nos. distributivos latinos e na língua an-
tiga serviu para formar ordinais, . aplicados
como f racionarios. V. Nunes, Gram. Hist., 212.
' VINTISTA — De vinte e suf. ist.es. B o
partidario, em Portugal, na revolucáo de 1820.
VIOLA — Do prov. viula (,M. Lübke, REW,
9419). Petrocchi dá a mesma origem ao it.
viola e- Larousse ao fr. viole. A. Coelho tirou
do b. lat.- vituta, que prende a -vitulare, saltar
como um bezerro, folgar, alegrar-se. A origem
e a historia, da palavra sao desconhecidas. M.
Lübke repele a aproximacáo com "vilulare
(Diez, Dic, 261) e com vivu.
VIOLÁCEO — Do lat. violaceu, cor de
violeta.
VIOLAD — Do lat. viola, violeta, e su-
.\ f ixo al. '■'..'
VIOLANA — Do lat. viola, violeta, e sufi-
xo ana. Esta substancia é roxa...
VIOLÁO — ■ De viola e suf. do. O esp.
chama guitarra, o it. chitarra, o ir. guitarre.
O esp. violón e o it. violone sa.0 instrumentos
de corda e arco, semelhantes ao violino, po-
rém, maiores e de mais baixo diapasáo ; o fr.
violón é violino.
VIOLAR — Do lat. violare.
A 1
Viólca
527 —
Vitrificar
VIóLEA — Do lat. viola, violeta, e sum-
ió en.
VIOLENTO — Do lat. violentu.
VIOLETA — 1 (flor) : Do lat. • v-.ola e
suf. ota. O esp. tem violeta, o it. viola, o fr.
violetic. — 2 (instrumento): Do violcLU (G.
Viana, Apost., II, 2S5, A. Coelho). Figueiredo
tirou do viola.
VIÓLICO — Do lat. viola, violeta, o su-
fixo ico. Este ácido se extiui das pétalaí se-
cas da violeta.
ViOLINA — Do iat. viola, violeta, c sufi-
"ío 'na. Existe na violeta.
VIOL1NO -■ Do it. violino (A. Coelho, G.
Viana, Apost., II, 2SS).
VIOLONCELO — Do it. violonccl'.o (A.
Coelho).
VIPÉREO — Do lat. vipercu.
VIPERINO — Do lat. vi'perinu, de víbora.
VIR — Do lat. venirc; esp. venir, it. vení-
re, fr. vcr.ir. Are. wir(ti! no primeiro i) : Esto
(lisia el por jü.zer víjr (IV Livro de Lmhagens,
apila Ni.in.es, Crest. Are., 17).
VIRA -- i (tira de couro) : Do lat. vina
(A. Coelho) ; esp. vira. — 2 (seta) : O esp. tem
tambera vira.
VIRACAO — De virar c suf. cao (A. Coe-
lho).
VIRAGO — fio lat. virago, mulhcr va-
ronil, grande, robusta.
VIRAMA — Do sánscrito viravia, suspen-
sáo (í'umi, Sánscrito, pg. 6).
VIRAR — Do lat. vibrare combinado com
gyrare, do gr. gyros, volta (M. Lü'oke, REW,
9300) ; esp. virar, it. virare, girare, fr. virer.
A. Coelho dá um b. lat. virare, que Slorm tira
do lat. vibrare.
VIRAVOLTA — De virar e voltar.
VÍRENTE — Do lat. vírenle.
VIRGA-ÁUREA — Do lal. virgo, ourea.
vara de ouro. fi urna, composta, a Soliclago
virga-aurea Lin.
VIRGA-FffiRREA — Do lat. virga jorrea,
vara do ferro.
VIRGEM — ■ Do lat. virgine; esp. virgen,
it. vergine, fr. vierge.
VIRGILIANO — Do lat. virgiliano, de
Virgilio, poeta latino que escreveu églogas do
urna suavidade encantadora.
VIRGO — fio lat. virgo, virgem (nomina-
tivo), de possível importacáo eclesiástica (Nu-
nes, Gram. Hist., 217, nota).
VIRGULA — Do lat. virgula, varinha.
VIRGULOSA — A. Coelho deriva de vír- =
gula, fi urna pera sumarenta.
VIRGULTA — Do lat. vírgulta. V. Ver-
góiitca.
VIRIDENTE — Do lat. "viridente, verde-
jante, por viridante.
VIRIL — 1 (adj.) : Do lat. virils. — 2
(subst.) : Por "vidril, de vidro (A. Coelho).
VIRILHA — Do lat. virilia, partes sexuais
do hornera (A. Coelho, RL, I, 299, M. Lübke,
REW, 93G9) ; esp. verija. O i breve da sílaba
protónica deu i por metafonia (Nunes, Gram.
Hist., 46).
VIRIPOTENTE — Do lat. viripotente.
VIROLA — Do lat. viriola, manilha, bra-
celete, dim. de viria, de origem céltica, segun-
do Walde '(A. Coelho).
VIROTE — De vira- e suf. ote (A. Coelho).
VIRTUAL — Do lat. virtus, virtude, va-
lor, e suf. al. A. Coelho dá um lat. viriuale
e Figueiredo cita um it. virtuale. Significa o
que existe em estado potencial, sem corres-
ponder a urna realidade atual.
VIRTUDE — Do lat. virtute, varonilidade,
valentía, valor, virtude; esp. virtud, it. virtii,
fr. ver tu. Are. vertude: E non dultedes que
pela sita vertude... (III Livro de Linhagens,
apud Nunes, Crest. Are., 47).
VIRTUOSE — Do it. virtuoso pelo fr. vir-
tuose, virtuoso, hábil (A. Coelho).
VIRTUOSO — Do lat. virtuosu (A. Coe-
lho), que aparece em Euquério.
VIRULENTO — Do lat. virulentu.
VIRUS — fio lat. virus, veneno.
VISAO — Do lat. visione. ■
VISAR — Do lat. 'visare por vissre, fre-
qüentativo de videre, ver, se nao adaptac.ao
do fr. viser. A. Coelho deriva do latim visere.
VISAGEM — Do prov. visatge (M. Lübke,
REW, 9384). A. Coelho tira do fr. visage.
VISARGA — Do sánscrito visarga, expi-
rágáo (Fumi, Sánscrito, pg. 9).
VISCERA — Do lat. viscera, plural de .
vise lis.
ViSCIDO — Do lat. viscidu.
VISCINA — Do lat. vis cu, visco (urna lo-
rantácea), e suf. ína. Bncontra-se no visco esta
substancia.
VISC1VORO — Do lat. visen, visco, e var,
rain de vorare, devorar.
VISCO — Do lat. viscu; v. Visgo.
VISCONDE — Do lat. vicscomite, subs-
tituto do conde Brachet cita, um texto do oi-
tavo secuto: Comes praecipiat suo vice co-
mili. . .
VTSEIRA — Do fr. visiére (A. Coelho).
VISGO — Do lat. viscu. Cornu ,Port. Spr.,
§ 215, explica o g por urna pronuncia vis-eo.
García de Diego, Contr., n. 644, vé no gal.
visgo (i devia dar e) influencia de liga.
VISIBILIDADE — Do lat. visibilitate (em
Quintiliano).
VISIÓMETRO — Do lat. visio, visao, e
gr. metr, raiz de nietréo, medir, fi voc. bár-
baro na composic&o e na formacao. Devia ser
visionúm'itro ou opsiómetro.
VISITAR — Do la.t. visitare, ver a rniúdo.
VISLUMBRAR —.Do esp. vislumbrar (A.
Coelho, G. Viana, Apost., I, 362, Mario Bar-
reto, Patos da Eingua Portuguesa, 297). V.
Diez, Gram., II, 403, M. Lübke, Gram., II, 624,
Darmesteter, Víe des mots, 102. O tratamento
do grupo mn do lat. lum'ne é genuinamente
espanhol (Pidal, Gram. Hist. Esp., §§ 59, 62).
VISO — Do lat. visu, aparéncia, rosto;
esp., it. viso, fr. ant. vis.
VISTO — De um part. pass. "visita de
visare, que substituiu uis», de videra, ver
(Leite de Vasconcelos, Opúsculos, I, 407,' M.
Lübke, Introdugáo, n. 185, Grandgent, Vulgar
hatin, n. 441) ; esp. it. visto.
VISUAL — Do lat. visuale.
VITÁCEA — Do lat. vite, vide, e sufixo
ucea.
VITAL — Do lat. vítale.
VITALICIO — 'Do lat. vítale, vital, e su-
fixo icio.
VITALISMO — De vital e suf. ismo. fi
a doutrina fisiológica que admite um princi-
pio vital distinto a um tempo da alma e do
organismo e faz depender dele todas as fun-
coes orgánicas.
VITAMINA — De vita, vida, e amina.
Neologismo criado por Casimir Funk, de Nova
York (Plácido Barbosa).
VITANDO — Do lat. vitandu, que deve
ser evitado.
VITASCÓPIO — Do lat. vita, vida, gr.
slzop, raiz do gr. skopéo, olhar, e suf. ¡o. fi
voc. bárbaro; devia ser bioscópio.
VITATORIO — Do lat. vitatu, de vitare,
evitar, e suf. drio.
VITELO — 1 (animal) : Do lat. "vitellu
por vitulu. V. Anel. — 2 (gema de ovo) : Do
lat. vitellu, que significa propriamente bezerro.
VITERITA — De Withering, que a des-
cobriu (Larparent), e suf. ita.
VITÍCOLA — Do lat. vitícola.
VITICOMADO — Do lat. viticomu, coroa-
do de pámpano, e desin. ado. .
VITICULTOR — Do lat. vite, vide, e cul-
ture, cultor.
VITICULTURA — Do lat. vite, vide, e
cultura, cultura.
VITÍFERO — Do lat. vitifBru.
VITÍLIGO — fio lat. vitíligo, mancha
branca na pele. '
VITIMA — Do lat. victima.
VITrVINICUDTOR — Do lat. vite, vide,
vinu, vinho, e cuitare, cultivador, fi o agricul-
tor que planta a vide e faz o vinho.
VITORIA — Do lat. victoria. O nome da
carruagem vem do da rainha Vitoria da In-
glaterra, a qual a usou pela primara vez
(Acad. Esp.) e nao de vectoria.
VITRAL — Do fr. vitraü (Figueiredo).
VITRE — Figueiredo lembra o esp: vitre,
que a Academia Espanhola deriva.- de Vitré,
cidado da Bretanha.
VITREO — Do lat. vitreu.
VITRESCIBILIDADE — Do lat. "vitres-
cibilitate, calcado num "vitréscibile, de um
"vitresco, de vitru, vidro.
VITRESC1VEL — De um lat. *-uifresct&i-
le, do um "vitresco, de vitru, vidro.
VITRIFICAR — Do lat. vitru, vidro, fie,
raiz alterada de faceré, fazer, e desin. ar.
Vitrina
528 —
Voltámetro
VITRINA — Do fr. vitrine (A. Coelho).
No Brasil . se usa a própria forma francesa.
VITRIOLO — Do b. lat. vitriolu, do vi-
tru, vidro, nome que se deu aos sulfatos na
química antiga por causa do seu aspecto vi-
troso; aplica-se hoje ao ácido sulfúrico- con-
centrado (A. Coelho, Larousse).
VITRO-METALICO — Do lat. vitru, vidro,
o metálico.
VITUALHA — Do lat. victualia, víveres,
VÍTULO — Do lat. vitulu. V. Vitelo.
VITUPERAR — Do lat. vituperare.
VIÜVO — Do lat. viduu; esp. viudo, it.
vedovo, fr. veuf. Deu-se desdobramento do
u, o qual produziu urna forma viduvu (cfr.
o lat. viduvium, viuvez, e o it. vedovo), v.
Cornu, Port. Spr., § 253, Leite de Vasconcelos,
RL, II, 364, Cortesáo, Nunes, Gram. Hist., 465).
A. Coelb.o tirou de viuva, do lat. vidna; Fi-
gueiredo, do esp. viudus (sic).
VIVArEL-AMOR — Do esp. viva -el amor,
viva o amor (A. Coelho).
VIVANDEIRA — Do fr. vivandiére (A.
Coelho), a que vende víveres ao exército, ou
melhor, do it. vivandiera (de viva7ida), que,
segundo Brachet, é o étimo do francés.
VIVAZ — Do lat. vivace.
VIVEIRO — Do lat. vivariu, lugar onde
se conservara animáis vivos ; esp. vivero, it.
vivaio, fr. vivier.
VIVENDA — Do lat. vivenda, gerundivo
de vivere, viver.
...VIVER — Do lat. vifere; esp. vivir ,it.
vivere, fr. vivre. Are. vivir (Nunes, Crest.
Are, 604).
VÍVERES — Do fr. vivres. A. Coelho de-
rivou de viver, onde o acento alias nao cai
no i. Cortesáo tirou do esp. víveres. Já era
considerado estrangeirismo por D. Francisco
Manuel de Meló : "Andao por alto vozes pere-
grinas, nao cessando com os combólos,, brechas,
aproxes, víveres"... (Apol. Dial., 169). Lei-
te de Vasconcelos, Ligoes de Filología Portu-
guesa, 396, Opúsculos, I, 425, considerou ga-
licismo, que pode muito bem ser substituido
por mantimentos ou vitualhas.
VIVERRÍDEO — Do lat. viverra, furáo,
gr. eidos, forma, e suf . eo.
VIVIANITA — De Viviani, a . quem f oi
dedicada (Dapparent), © suf. ita.
VIVICOMBORIO — Do lat. vivicomburiu
(Tertuliano). ■
VIVIDO — Do lat. vividu.
VIVIFICAR — Do lat. vivificare.
VIVÍPARO — Do lat. vivtparu (Apuleu).
VIVISSECQAO — Do lat. vívu, vivo, e sec-
tione, corte.
VIVO — ■ Do lat. vívu; esp. it: vivo, iv.
vif. A terminacao ivu nao deu io como devia,
por influencia de viver (Cornu, Port. Spr., §
190, Leite de Vasconcelos, Ligoes de Filología
Portuguesa, 33, Nunes, Gram. Hist., 102).
VIVULA — Do lat. medieval vivula. (M.
Lübke, REW, 9418). A. Coelho derivou de vivo.
V. RL, XIII, 428.
VIZINHO • — Do lat. viclnu, da aldeia; esp.
vecino, it. vicinu, fr. voisin. Are. vezinho,
vizio (til no segundo i) : sao mais vezinhas de
nosso tempo (Fernáo d'Oliveira, Gramática de
Lvnguagem porUiguesa, 81). Vizio o pee da obe-
deenga (Inéditos de Alcobaca, I, 261), Houve
uma~dissimilacáo i — i—e—i, que prevaleceu em
Portugal (M. Lübke, Gram., I, 303, Introdugao,
n. 111). Nunes, Gram. Hist., 148, supóe até um
lat. pop. vecinu. ■■
VIZIR — Do ár', wazir, primeiro minis-
tro, de wazara, carregar, pois o primeiro mi-
nistro carrega o fardo que propriamente cabe
ao soberano (Dozy, Devic, Lokotsch). "Vizir
alias é membro do conselho, sendo o gráo-
vizir q primeiro ministro. A palavra genínna-
mente portuguesa é alguazil, q. v., sendo vizir
moderna e vinda provavelmente do francés
no fim do sécúlo XVIII (G. Viana, Apost.,
II, 523). A pronuncia é árabe o com u semivo-
gal; v é pronuncia turca (Acad. Esn.). Stap-
pers aponta aínda outros étimos para o ár. :
wezer, refugio, porque o príncipe" recorre ao
yizir ñas circunstancias difíceis; azr, apoio,
forca.
VOAR _ Do lat. volare; esp. volar, it.
volare, fr. voler.
VOBORDE — Alteracao de bombordo? CFi-
gueíredo). " ~
VOCABüLO — Do lat. vocaimlu, neme
com que se chama (vocare) urna pessou., urna
coisa.
VOCACAO — Do lat. vocationc, acáo de
chamar.
VOCAL — . Do lat. vocale, da voz.
VOCALISMO — Do lat. vocale, vogal, e
suf. isino. É o estudo das transformacoes vo-
cálicas.
VOCALIZAR — Do lat. vocale, vogal, e
suf. ismo. fi o cantar modulando a voz, nao
sobre as sílabas do solfejo, mas sobre vogais,
especialmente a e e.
VOCATIVO — Do lat. vocativu, nróprio
para chamar (vocare).
VOCÉ — • Contracao da locucáo vossa mer-
co, através da forma vosmecé, mutilada pela
rapidez da pronuncia (Cornu, Port. Spr., g
108, n., A. Coelho, Pacheco e Lameira. Gram.
Port., 146, M. Lübke, Gram., I, 557, RBW, 5517
Nunes, Gram. Hist., 245).. Cfr. esp. Usted.
VOCÉNCIA ' — Contracao de vossa exce-
lencia através de urna forma *vocelcnc¡a (Cor-
nu, Port. Spr., § 108, n., Leite de Vasconcelos,
Ligoes, 57). ■ '
VOCIFERAR — Do lat. "vociferare por
vociferan.
VOGA — De vogar.
VOGAL — Do lat. vocale, dotado de voy.,
vogal. No sentido de pessoa que tem voto
numa comissáo vem do primeiro significado,
e no de som emitido pela garganta vem do
segundo.
VOGAR — Do medio alto al. wogen, flu-
tuar (Diez, Gram., I, 64, 303,. Dic, 344). A.
Coelho tira do ant. alto al. wagón, wogon
mo.ver-se. M. Lübke, REW, 9566, considera
duvidosa a origém, achando impossível o lat
vocare (.Neuphiiologisohe Mitteilungcn , 1914, 21).
O esp. tem bogar, o it. vogare, e o fr. voguer.
VOIVODA — Do esclavónio voivode, che-'
fe de exército (voi, exército, e voditi, -condu-
zir), príncipe (Larousse, Acad. Espanhola).
VOLANTE — Do lat. volante, que voa.
No sentido de peteca (o qual nao existe no
Brasil), vem do esp. volante (M. Lübke, REW,
9431).
VOLANTIM — Do cat. volantín.
VOLAPUQUE — Palavra artificial, tirada
do ingl. world, mundo, e speak, • falar, por
Johann Martin Schleyer erri 1879 (Larousse).
VOLASTONITA — De Wallaston e sufi-
xo ita.
VOLATA — Do it. volata, vóo. É urna
rápida passagem sobre notas agudas em es-
cala, imitantes de gorjeio de pássaro.
VOLATARIA — Do lat. volatu, de vola-
re, voar, ^e suf. aria.
VOJjATEAR — Do lat. volatu, do vola-
re, voar, e suf. ear.
VOLÁTIL — Do lat. volatile.
VOLATIM — Do esp. volatín (A. Coelho).
V. Volantim.
VOLATORIO — Do lat. volatu, de volare,
voar, e suf. ario.
VOLFRAMIO — Do al. Wolfram, tungs-
ténio. É um tungstato natural de ferro e man-
ganas. Lapparent diz ser traducáo alema do
lat. lupi spuma, espuma de ló'ob,' denominacao
já usada no tempo de Agrícola,.
VOLICÁO — Do lat. bárbaro filosófico
volitione, ato de querer; esp. volición, :t. vo-
Uzione, fr. volition.
VOLITAR — Do . lat. volitare, voejar.
VOLITIVO — Do lat. "volitivu, calcado
em voló, quero.
VOLTA — Do voltar (A. Coelho), ou do
lat. "volta, part. pass. de volvere (IvI. Lübke,
REW, 9445, Grandgent, Viilgar Latín, ns. 438,
439, .440); esp. vuelta, prov. cat. volía, it. vólta
(vez), fr. ant. voiite.
VOLTA-GARA — De voltar c cara.
VOLTAICO — De Volta. sobrenome do um
físico italiano (1745-1827), inventor da pilha
elétrica, o suf. ico.
VOLTAITA — De Volta, sobrenome de um
físico italiano (1745-1827), e suf. ita. ■
VOLTÁMETRO — De Volta, sobrenome
de um físico italiano . (1745-1827), descobrídor
da pilha elétrica,. e metr, raiz do grego metréó,
medir, £ um aparelho onde sé decompoe a agua
por meio de urna corrento elétrica ; nao mede
coisa alguma.
^ v._
Voltar
520-
Vurmo
VOLT 4. R — Do lat. "voliarc, calcado rium j
part. •■voliu voluta, de volvere; it. voltarc. ca.t
voltar, fr. ant. vouter. V. M. Lübke, REW,
9446 A. Coclho tirón do latim vohitare.
VOLTARETE — A. Coclho deriva de voltar
é para a formacao compara com bebcrete. Cor-
"tesáo deriva do csp. voltareta, alias voltereta,
que é lance de um jógo de cartas (esp. tre-
sillo^, o ana! consiste em descobnr urna car-
ta para saber que naipe ha de Ser trunCo.
VOLTERIANO — De Voltairs, sobrenome
de escritor francés (1694-1778), célebre por seu
espirito irreverente, e suf. :a«>.
VOLTÁMETRO — De voltio, q. v. e metr,
raiz do gr. metréo, medir.
VOLTIO "— De Volta, sobrenome de um
. físico italiano (1715-1S27), inventor da pilha
elétrica, o suf. io.
VOLT1VOLO — De volta e vol, raíz do
lat. volare, voar.
VOLUBILIDABE — Do lat. volubilitate.
VOLUME — Do lat. volumine, movimien-
to giratorio, rolo. Os antigos cnrolavam as
fólhas de papiro ,ou de pergaminho em que
escreviam suas obras, em torno do urna va-
rinha. O rolo podia ficar mais ou menos grosso,
conformo o número de voltas ; dai o sentido de
grandeza. V. Carré, Moreau, Rae. Gr., 23, Gow
e Reinach, Minerva, 19.
VOLUMÉTRICO — De volume, metr, raíz
do gr. metréo, medir, e suf. ico, com baplo-
logia. V. Voluminimétrico.
VGLUMINIMÉTRICO — Do lat. volumino,
volume, metr, raiz do gr. metréo, medir, e suf.
ico. Esta palavra sesquipedal, aínda que bem
formada, nao substitui com vantagem volu-
VOLUMINOSO — Do lat. voluminosu, que
se enrola. V. Volume. B melhor o vocábulo
volumoso, de formaoao vernácula.
VOLUMOSO — V. Voluminoso.
VOLUNTARIO — Do lat. voluntariu.
VOLCrPIA — Do lat. Volupia, a densa do
prazer.
VOLUPTUOSO — Do lat. voluptuosu.
VOLUTA — Do it. voluta, ornato espira-
lado de coluna. A. Coelho derivou do latim
voluta, que ja aparece, é verdade, em Vitrúvio
com éste significado. Clédat e Larousse tiram
do it. o fr. volute.
VOLUTABRO — Do lat. volutabru.
VOLUTITE — De voluta e suf. ite.
VOLÜVEL — Do lat. volva (A. Coelho).
VOLVA — Do lat. volva (A. Coelho).
VOLVER — Do lat. volvere; esp. volver, it.
volgere, fr. ant. voudre.
VOLVO -r- Do lat. volvulu (C. Michaelis,
RL, III, 179) . A. Coelho manda ver vólculo.
Figueiredó deriva de volver e diz que os dicio-
nários portugueses citam o latim volvus, que lhe
parece nao existir, senao como nomo de urna
planta. De fato, o lat. volvus, nao existe, mas
. o nome da planta, volvulus, cfr. convolvulácea ,
aparece no Corpus Glossariorum Ijatinorum, V,
398 (M. Lübke, REW, 9447). Volvulus vem de
. volvere, enrolar; é urna cólica que enrola os
intestinos (pop. nó ñas tripas), v. Moreau, Rae.
Grec, 307). O esp. tem vólvulo, volvo, o it. vol-
volo e o fr. usa o próprio latim volvulus.
VOLVOCE — Do ir. volvoce (Figueiredó) .
VÓLVULO — Do lat. volvulu.
VOMER — E' o lat. vomer, relha do arado.
VÓMICA — Do lat. vómica.
VÓMICO — Do lat. vomicu. E' o qualifica-
tivo de urna planta, a noz vómica.
VOMITAR — Do lat. vomitare.
VONTADE — Do lat. volúntate; esp. volun-
tad, it. volontá, fr. volante. Are. voontade: E
se algum homcm füha alhena arabinar contra
ssa uoontade de cía... (Leges, pg. 704-A. 1262).
VORAGEM — Do lat. vorágine, coisa quo
devora ívorare), sorvedouro.
VORAZ — Do lat. vorace.
VÓRMIO — De Wormius, nome de um mé-
dico dinamarqués (A. Coelho, Larousse).
VÓRTICE — Do lat. vórtice.
VOS — Do lat. vos (acusativo e átono) ; esp.
os, 'it. vi, fr. vous. Como objeto indireto, A.
Coelho deriva do lat. vobis, quando nao passa
de aplica.cáo do acusativo, vos, havendo desa-
parecido ó lat. vobis de todas as línguas ro-
mánicas, exceto o sardo, que tem vois (M. Lüb-
ke, Gram., II, 103).-
VOS — Do lat. vos (nominativo e tónico) ;
esp. ant: vos, mod. vosotros, it. voi, fr. vous.
VOSCO — Do lat. vobiscum através da for-
ma popular voscum, atestada pelo Appcndix Pro-
bl 221; esp. are. vusco. Sem a preposicáo com
é 'are: Conxde, uosco quero entrar ñas anuas
(Scriptores, 29). V. Nunes, Gram. Tlist., 240.
Leite de Vasconcelos, Licócs de Filología Portu-
guesa, 53, tirou de vobiscum, com acento na
primeira silaba, por influencia de vóbis e Oto-
niel Mota, O meu idioma, 45, da a mesma de-
rivacáo, mas com influencia de vos.
VOSMECE — Forma sincopada de vosse-
mecé. V. Vocé.
VOSSEMECf: — Forma aglutinada de vossa
merco, v. Vocé.
VOSSO — Do lat. vostru, are. c pop., em
vez do clássico vestru; esp. vuestro, it. vostro,
fr. votre. Cornu, Port. Spr., § 211, n., considera
formacao nova, como vossus. Leite de Vascon-
celos, 'Licóes de Filología Portuguesa, 56-7, RL,
IV, 275, acha que ó por origem proclitico, átono
ou conjunto, pois só assim se explica a mu-
danca de st. em ss. Otoniel Mota, como Leite de
Vasconcelos vé assimilagáo violenta determina-
da pela prócllse, querendo outros a queda do
»• e depois a assimilacao do t ao s (vosto, vosso)
(O meu idioma, 39-40). M. Lübke, Gram. I, 558,
II, 128, vé na rapidez a abreviacáo do esp. vues-
tro no are. vueso. Nunes, Gram. Hist., 114,
245. n. 1, considera o ss proveniente de pró-
clise e derivado do uso muito freqüente.
VOTIVO — Do latim votiva.
VOTO — Do lat. votu, promessa. V. Boda,
are. Vodo (Leges, pg. 552). No sentido atual,
político, é um anglicismo (Bonnaffé, Silva Cor-
reia, Influencia, do inglés no portugués, 68) .
VOVENTE — Do lat. vovente, que faz voto.
VOZ — Do lat. voce; esp. voz, it. voce,
fr. voix. .,
VOZEIRAO — No portugués arcaico existiu
vozeiro, que significava o que solta a voz em
favor de alguém, advogado (Nunes, Gram. Hist.,
391, n.). .
VRIDI — Do sanscr. vrddi, crescimento
(Fumi, Sánscrito, pg. 42).
VULCANAIS — Do lat. vulcanaha.
VULCANISMO — De Vulcano, deus do fogo
na mitología romana, e suf. ismo. E' o sistema
que atribuí á ac,áo do fogo o atual estado do
globo.
VULCANlTE — • De Vulcano e suf. ite. V.
Vulcanizar.
VULCANIZAR — De Vulcano, deus do fogo
na mitología romana, e-suf. izar. E' submeter
a borracha a urna preparacao por meio do fogo
(Bonnaffé) . • •
VULCANOLOGIA — Do lat. Vulcanu, Vul-
cano, deus do fogo, v. Vulcao, gr. logos, tra-
tado, e suf. ia. ■
VULCAO — Do lat. Vulcanu, deus do íogo
na mitología romana e, por metonimia, o pró-
prio- fogo; esp. volcán, it. vulcano, fr. volcan.
Vulcano morava numa das Lipari onde há. o
Eslrómboli; dai a derivacao.
VULGIVAGO -- Do lat. vulgivagu.
VULGO — Do lat. vulgu; esp. vulgo, it.
volgo.
VULGOCRACIA — Do lat. vulgu, povo e
gr. kraleia, de krátos, fórga, poder, segundo
formacoes análogas. V. Oclocracia.
VULNERAR — Do lat. vulnerare, ferir.
VULNERARIA — Do lat. vulneraria, que
se aplica as feridas.
VULNERARIO — Do lat. vulnerariu.
VULNIFICO — Do lat. vulnificu.
VULPINA — Do lat. vulpe, raposa, e sufixo
ina. Esta substancia se extrai do Lidien vul-
pinus L. \
VULPINO — Do lat. vulpmu.
VULTO — Do lat. vultu; esp. vulto, it. volto.
VULTURINO — Do lat. vulturinu.
VULTURNAIS — Do lat. vulturnalia.
VULTURNO — Do lat. vultumu, vento su-
doeste. , ,
VULVA — Do lat. vulva; esp., it. vulva,
fr. vulve.
VULVOVxVGINITE — De vulva, vagina e su-
fixo ite. . „,
VURMO — Do ant. alto al. xourm, influen-
ciado pelo lat. verme (Schuchardt, Cornu, Port.
Spr., §§ 32 e 121) . Leite de Vasconcelos, RL,
III, 304, do lat. vuhiu, feridá, com dupla dis-
similacao l-n—r-m, o que A. Coelho, Cortesáo
aceitam e C. Michaelis, RL, XI, .54, rejeita.
García de Diego, Contr., n. 658, incluí ueste
grupo o gal. brume. V. Esvurmar.
X
— 530
Xenónio
X — Os matemáticos árabes designavam a
incógnita das equaeóes pela "pala vra shai, coisa,
e usavam como abreviatura a eonsoante Inicial,
o xin, que os espanhóis transcreveram por x no
tempo em que esta letra na lingua deles era
cíñante (Woepke, L'algébre d' Ornar alkayyámi,
De Lagarde, Lokotsch) .
XÁ — Do persa shah, rei, dominador (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) .
XABREGANO — De Xabregas, ñoras de una
convento, e suf. ano.
XÁCAEA — Do ár. slia'ar, verso, copla
(Eguilaz). Observa G. Viana, Apost., II, 552,
ser singular que a decima oitava letra do alfa-
beto arábico aparega excepcionalmente figura-
da por c rías línguas hispánicas (esp. jácara).
XADEEZ — Do ár. shatranj, do sanscr.
shaturanga, que consta de quatro membros (Do-
zy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado, G. Viana,
Apost., I, 394). O antigo xadrez da India se
compunha de quatro especies de pecas : carros,
cavaleiros, peoes e elefantes; tal era a compo-
sicáo do exército indio que serviu de modelo
ao inventor do jógo. Sousa tirou do persa xax,
seis, e rangue, aílicóes, e diz que tem seis pegas.
XAGUÁO — V. Saguao.
XAIREL — Do ár. jüel (A. Coelho), óu do
esp. jirel (Cortesáo), que Dozy e Eguilaz tiram
do árabe. Moura derivou do ár. xiar, manta.
XALATAR — Do esp. sabalare; (Cortesáo).
XALMA — Do gr. ságma através do lat.
sagma, v. Bnxalmo (M. Lübke, REW, 7511).
Cortesáo tirou do esp. jalma. A. Coelho hesita
entre o ár. sollarn, escada (Sousa, Eguilaz) e
o lat. sagma.
XAMANISMO — A .Coelho tirou do sánscri-
to gramanas, asceta, e suf. ismo. Dalgado, do
tungue xaman, esconjurador, exorcista. A supos-
ta conexáo do xamanismo com o budismo ori-
ginou-se da similaridade da palavra sánscrrita
grama,na, s amana em páli, asceta, xa-man ou
xi-man em chinés. Mas nao há nenhuma prova
de relacáo histórica entre um e o outro termo,
nem os xamanistas professam alguma especie
de budismo, posto que o nao desconhecam to-
talmente. • "
XAMATE — V. Xaquemate.
XAMPU — Do hindustani chhanipo, impe-
rativo de chhampnaj amassar e MDertar (Lo-
kotsch, 417), através do anglo-indiano shampoo.
XANTAMILICO — Do gr. xanthós, amarelo,
e de amílico.
XANTE1NA — Do gr. xanthós, amarelo. e
suf. eo e ina.
XANTEDASMA — Do gr. xanthós, amarelo,
e élasma, placa metálica.
XANTEMATINA — Do gr. xanthós, amarelo,
e de hematina, q.v.
XANTENA — Do lat. xanthenes.
XANTICO — Do gr. xanthós, amarelo e su-
fixo ico.
XANTINA — Do gr. xanthós, amarelo, e
suf. ina.
XANTIO — Do gr. xánthioñ pelo latim
xanthiu.
XANTIOSITA — Do gr. xanthós, amarelo, e
suf. ita.
XANTITA — Do gr. xanthós, amarelo, e
suf. ita.
XANTO — Do gr. xanthós, amarelo, pelo
'XANTOARSENITA — Do gr. xanthós, ama-
relo, e.arsenita.
XANTOCISTINA — Do gr. xanthós ama-
relo, kystis, bexiga, e suf. ina.
XANTOCONITA — Do gr. xoAvthós, amarelo,
kónis, pó, e suf. ita.
XANTOCROMIA — Do gr. xanthós, ama-
relo, chróma, cor, e suf. ia.
XANTODERMIA — Do gr. xanthós amarelo,
dérma, pele, e suf. ia.
XANTOFILA — Do gr. xanthós, amarelo,
e phyllon, fólha. E' a materia corante amarela
das fólhas.
XANTOFILITA — Do gr. xanthós, amarelo,
phyllon, fólha, e suf, ita.
XANTGGÉNIO — Do gr. xanthós, amarelo,
gen, raíz de gígnomai, gerar, e sufixo io. Os
álcalis córamele amarelo esta substancia.
XANTOLEUCITO — Do gr. xanthós, ama-
relo, e de leucito, q.v.
XANTÓLITO — Do gr. xanthós, amarólo, o
líthos, pedra.
XANTOMA — Do gr. xanthós, amarelo, e
suf. orna.
XANTOPICRITA — Do gr. xanthós, ama-
relo, pikrós, amargo, e suf. ita.
XANTOPROTEICO — Do gr. xanthós, ama-
relo, e de proteico.
XANTOPSIA — DO gr. xanthós, amarelo,
ópsis, visáo, e suf. ia.
XANTOPIRITA — Do gr. xanthós, amarelo,
e de pirita, q.v.
XANTOPTERO — Do gr. xanthós, amarelo,
e ptéron, asa.
XANTORRIZO — Do gr. xanthós, amarelo,
e rhíza-, raíz.
XANTORTITA — Do gr. xanthós, amarelo,
e de oriita, q.v.
XANTOSE — Do gr. xanthós, amarelo, e
suf. ose.
XANTOSPERMO — Do gr. xanthós, ama-
relo, e spérma, sementé.
XANTOSSIDERITA — Do gr. xanthós,
amarelo, e de siderita, p.v.
XANTOX1LEA — De Xanthoxylum, nomo do
género típico, do gr. xanthós, amarelo, e xylou,
madeira, e suf. ea.
XANTOXILÉNIO — Do gr. xanthós, ama-
relo, xylon, madeira, e suf. énio.
XAPUTA — Do ár. shabbut dado pela Aca-
demia Espanlrola para o esp. japwta.
. XAQUE — V. Xeque.
XAQUEMATE — V. Xequemate.
XARA — Do ár. sha'ra, mata (Dozy Egui-
laz, Lokotsch) .
XARDA — 1 (peixe) : Corruptela de sarda?
(Figueiredo) .
2 (cianea) : Do persa csártag, cabana, pelo
húngaro (Larousse, s. v. es ardas ) .
XAREL — V. Xairel. V. Nunes, Gra.m. Hist.,
'183.
XARETA — Do ár. sharita, corda (Dozy
Eguilaz, Lokotsch) .
XARIFE — V. Xarife.
XAROCO — Do ár. sha/rule, de shark, orien-
te (Sousa, Diez, Gram., I, 305, Dic, 2S7, Engel-
mann, Dozy, Devic, A. Coelho, G. Viana, Apost.,
II, 555, M. Lübke, REW, 7713) . Lokotsch tira de
sharkije, hoje vento sul.
XAROPE — Do ár. sharab, bebida (Sousa,
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . Especiaüzou o sen-
tido. G. Viana, Apost., II, 557, estranha o p,
pois o árabe nao tem éste fonema; parece pre-
ferir como étimo urna forma sharub. V. Nunes,
Gram. Hist., 163, 168. -"
XAVECO — Do ár. shabbak, pequeño navio
de tres mastros e velas latinas (Dozy, Eguilaz,
Lokotsch) .
XAVECA — Do ár. shabaka, rede (Dozy,
Eguilaz, Lokotsch) .
XEELITA — De Scheele, químico sueco
(1742-86) que descobriu o tungsténio (Lappa-
rent), e suf. ita.
XEERERITA — De Scheerer, que a desco-
briu, e suf. ita.
XEDIM — Do ingl. shüling. V. Bonnaffó.
XELMA • — Do ár. sullam, escada (Sousa,
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
XENAGIA — Do gr. xenagía.
XBNARCA — Do gr. xenarkós.
XENEDASIA — Do gr. xenelasía, interdi-
qáo da entrada de um estrangeiro.
XENIOS — Do gr. xénia, presentes que os
grégos dávam aos hospedes, pelo latim xeniu.
XENOFONIA — Do gr. xenophon'ia, expres-
sáo ou pronuncia estrangeira.
XENÓLITO — Do gr. xénos, estrangeiro, e
Yvthos, pedra.
XENOMANIA — Do gr. xénos, estrangeiro,
e 'inania, loucura.
XENOMENIA — V. Menoxenxa.
XENONIO — Do gr. xenón, estrangeiro, e
suf. io.
Xenoíímio
531 —
Xurreira
XENOT1MIO — Do gr. xónos, extraordinario,
timé, honra, o suf. io.
" XEQÜE — 1 (governador) : Do ár. shaikh,
velho (Lokotsch, Dalgado) . Nao é urna forma
tradicional e sim estabelecida, conforme prova
G. Viana, Apost, II, 558, por causa da trans-
crigáo do kha, que normalmente dá / em por-
tugués. Aparece nos Lusladas, I, 77, 8: Velho,
sabio e co Xeque muy valido. Chcik é galicismo.
2 (lance do xadrez) : D'o persa s'nah, reí
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch), talvez eoni influen-
cia do fr. cchec.
XEQUEí/iATE — Do persa shah-mat, rei
morto (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) .
XERASIA — Do gr. xerasía, secura.
XEREZ — Do esp. Xerez, cidade da Anda-
luzia, na qual se fabrica este vinho.
XERIFE — 1 (titulo árabe) : Do ár. charif,
ilustre (Devic, Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dal-
gado) . Kste último cabia aos descendentes de
Maomé por parte de sua filha Fátima, esposa
de Ali. V. G. Viana, Ortografía, Nacional, 147,
Apost., II, 553.
2 (cargo inglés): Do ingl. sheriff. V. G.
Viana, Apost., II, 554, Bonnaffé.
XERODERMIA — Do gr. xerós, seco, dérma,
pele, e suf. ia.
XEROFAGIA — Do gr. xerophagía, nutricao
composta de alimentos secos. V. Moreau, Rae.
Grcc., 223.
XERÓFILO — Do gr. xerós, seco, e phü,
raíz de. phileo, amar.
XERQFORMIO — Do gr. xerós, seco, e for-
mio, final de iodofórmio.
XEROFTADMIA — Do gr. xerophtalmía, in-
flamacáo seca dos olhos.
XEROGRAFÍA — Do gr. xerós, suco (parte
seca do globo), graph, raiz de grápho, descre-
ver, e suf. ia.
XEROSE — Do gr. xcrosis, dessecacáo.
XEROTEA — De Xcrótes, nomo do género
■ típico, do gr. xerós, seco, e suf. ea.
XEVA — Do hebr. slnú'a, raiz cujo sentido
é vao, nido (Devic) .
XIBOLET — Do hebr. shiboleth, espiga (De-
vic, Lokotsch) . Esta palavra serviu para os
soldados de Jefte reconhecerem os efraimitas.
"Interrogabaait eum: Dic ergo: Scibboleih, quod
interpretatur spica. Qui respondebat; Sibboleth,
eadem, littera spicam exprimere non valens.
Statimque apprchensum jugulabant \n ipso Jor-
, danis transitu (Juízes, XII, 6) . Daí o sentido de
meio de reconhecimento, dificuldade invc-ncível.
XICARA — Do nauatle xioalli, vaso i'eito
de guaje ou calbazo (Del Castillo, Mexicanís-
imos, pg. 100). Eguilaz dá um étimo ár.
shálckara, panela, jarra, marmita, o que é
históricamente inadmissível. A Academia Es-
panhola reconhece a origem mexicana do esp.
jicara .
XÍFIA — Do gr. xíphías, peixe-espada, pelo
lat. xiphia.
XÍFIO — Do gr. xíphion, espadaña, pelo lat.
xiphiu.
XIFODONTE — Do gr. xíphos, espada, e
odoús, odóntos, dente.
XIFÓDIMO — De xifo, abreviagáo de xifóide
(apéndice) o gr. didymos, gémeo.
XIFOFILO — Do gr. xíphos, espada, e phyl-
lon, fólha.
XIFÓIDE — Do gr. xiphoeidcs, semelhante
a urna espada.
XIFONITA _ Do gr. xíphos, espada (?), n
de ligacao e suf. ita.
XIFÓPAGO — De xifo, abreviagáo de xifóide
(apéndice), e pag, raiz de pégnymi, íixar.
XIFOSURO — Do gr. xíphos, espada, c ourá,
cauda.
XI1TA — Do ár. shiya'i, da. seita (de Ali),
segundo Devic.
XILARINEA — Do gr. xylúrion, pedacinho
de pau, e suf. mecí.
XILARMÓNICO — Do gr. xylon, madeira,
e harmónico.
. XILÉNIO — Do gr. xylon, madeira, e sufi-
xo anio.
XILITA — Do gr. xylon, madeira, e sufi-
xo ita.
XILOBALSAMO — Do gr. xylobálsamon pelo
lat. xylobalsamu.
XILOCARPO — Do gr. xylon, madeira, e
karpós, fruto.
XILOCLORO — Do gr. xylon, madeira, e
chlorús, esverdeado.
XILÓCOPA — Do gr. xylókopos, que corta
madeira.
XILOCRIPTITA — Do gr. xylon, madeira,
krypt, de krypio, esconder, e suf. ita.
XILÓFAGO — Do gr. xylophágos, que como
madeira.
XIDÓF1LO — Do gr. xylon, madeira, e phil,
raiz de phileo, amar.
XILOFONE — Do gr. xylon, madeira, e .
phoné, voz, som.
XILOFÓRIA — Do gr. xylophórios, scilicet
heorie, testa em que os sacerdotes Uebreus le-
yavam (phóro) lenha {xylon) para os sacnlicios.
XILOGKNIO — Do gr. xylon, madeira, gen,
raiz de gignomai, gerar, e suf. jo.
XILoGLIFÜ — Do gr. xyloglypltos, escultor
em madeira.
XILóGRAFO — Do gr. xylon, madeira, e
graph, raíz de grápho, escrever.
XILOIDE — Do gr. xyloeidós, semelhante a
madeira.
XILÓDATRA — Do gr. xylon, madeira, e
latr, raíz de latreúo, adorar.
XILOLITO — Do gr. xylon, madeira, e líthos,
podra.
XILOLOGIA — Do gr. xylon, madeira, lógos,
tratado, e suf. ia.
XILOMANCIA — Do gr. xylon, madeira, e
manieía, adivinhacáo.
XILOM1CE — ■ Do gr. xylon, madeira, e my-
kes, cogumelo.
XILON — Do gr. xylon, madeira.
XILGPÍA — Do gr. xylon, madeira, e óps,
ólho.
XILORRETINA — Do gr. xylon, madeira, e
rhetiue, resina.
XILOSE — Do gr. xylon, madeira, e sufixo
ose (de sacarose) . tía em gr. xylosis, ato de
ajuntar madeira.
XILOTROGO — Do gr. xylon, madeira, e
trog, raíz do trógo, comer, devorar.
XINTó — Do japonés shinto, caminho dos
deuses (Dalgado, G. \/iana, Palestras, 174).
XIRIDÁCEA — Do gr. xyrís, palma de Santa
Rita ou iris leuda, pelo lat. xyriue, e suf. ucea.
XIS — Do gr. a-i.
XitíTAKCA — JJO gr. xysiárehes, o que su-
perintende ao xisto, pelo lat. xyscarcliu.
XliSTO — 1 t.peuia./ : .Do gr. xysios, tendido.
Divmem-se em lolhas paralelas.
2 (galería) : Do gr. xystón, galería coberta
onde os atletas se exercitavam, raspavam (xyo)
o pu.
XISTÓE'ORO — • Do gr. xystophóros, porta-
dor de langa.
XlSTRoPODO — Do gr. xystra, escova, e
poiís, podos, pe.
XÜFRAMGO — Do lat. ossifragu, que que-
bra ossos; esp. osífraga, fr. orfra^e. O i palata-
hzou o ; S5, houve degiutinagáo (Nunes, Uram.
tiisi., 111, 25W, Cornu, forc. tipr.,-§ %v*í) .
XÓGUM — Do japonés xogwn, general, co-
mauaiue-chete (Dalgauo, G. Viana, Apost., II,
züj.
XORCA — V. Axorca.
XPTO — Abreviatura medieval de CHRIS-
TOS em que o ro se contunuiu com o p minús-
culo latino. Segundo outros, era o letreiro dos
caixotes de urna marca inglesa de cobertores do
prego de dez libras : X P (ondera) "f (ectoria)
O (ptima), ótimos cobertores a dez libras.
XRAMANE — Do sanscr. cramane, asceta.
XURREIRA — Por enxurreira, de enxurro -
(Figueiredo) .
Zabumba
532 —
Zigodáütilo
ZABUMBA — G. Viana, Apost, I, 157,
II, 582. diz que Blutcau ■ dá ao voc. valor in-
terjectivo, sinónimo do zas, o compara com
o esp. zambomba. A, Coeiho supoe de língua
africana e cita o congués bumba, bater, quim-
bundo cabunda. Figueiredo supóe onomato-
peico. Macedo Soares-, s. v. bumbo., considera
africano. Nelson de Sena, RLP, XII, 1G1, igual-
mente.
ZABURRO — Eguilaz deriva do ár. shuu-
res ou shaurex, do persa gaurcs, milium. Oto-
niel Mota, O meu idioma, 64, ve na terminacáo
o sufixo vasconco.
ZACUM — Do ár. zakkum (Dozy, Eguilaz).
ZAGAL — Do ár. zagal, corajoso, valente
(Dozy, Eguilaz, Lokotsch) . "
ZAGUNCHO — A. Coeiho tira de -azagau.
nho, de azagaia ?
ZAIDA — • De Zaida, nomo próprio( Fignei-
redo) .
. - ZAINFE — Do fenicio zaimph. V. La-
rousse.
ZAINO — Á. Coeiho tira do it. zaino, que
nao convém quanto ao sentido." Cortesáo tira
do esp. zaino, que a Academia Espanhola de-
riva do ár. hain, traidor.
' ZAMACUECA — Do linguagcm popular
chilena. V. Lenz, s. v. zambo.
ZAMBUJO — V. Azambujo.
ZAMPAR — A. Coeiho diz que em esp.
a palavra tem a significagáo de comer com
pressa, com avidez, e a de esconder; é fun-
damentalmente o mesmo que tapar, ligando-se
aquela forma ao ant. alto al. zapfe.
ZAMPARINA — Do Zamparini, cantora'
italiana contratada para Lisboa como prima-
dona, até 1774. V. Glossário.
ZÁNGANO — A. Coeiho tira do esp. zán-
gano, do it. zangaño, cigano.
ZANGÁO — Sousa deriva do ár. zangui.
Eguilaz, dando o significado de hornera apro-
veitador do suor alheio. dá o maltes zunzan,
do ár. zamzama, zumbir.' Fernando Ortiz vé
aplicacáo metafórica ao macho da abelha.
ZANGAR — Párá A. Coeiho tal vez se li-
gue a zdnga¡no, de que se tirou o verbo como
se fósse o primitivo; compara o esp. zanga-
manga, embuste.
ZANGARALHAO — De zángano ? Cfr.
sanar-sarar, verberao e verbendo (A. Coeiho).
ZANGARREAR .— A. Coeiho pensa que
talvéz se ligue a zanga, zángano; esp. zan-
garréar.
ZANGUIZARRA — A. Coeiho manda ver
zangarrear .
ZANOLHO — Maximino Macicl, Gram.
Descr., 50, Eduardo Carlos Pereira, Grwm.
Hist., 89, véem forma antiga de zarolho. Nunes,
Gram. Hist., 393, vé o suf. culu.
• ZAO-ZAO — Onomatopéico (Figueiredo) .
ZAPE — Onomatopeia de urna pancada
(A. Coeiho).
" ZARABATANA — Do ár. zarbatana (En-
gelmann, Dozy, Eguilaz^ Lokotsch, Dalgado) .
V. Sarabatana.
ZARAGATA — O esp. tem zaragata.
ZARAGÁTOA — Do ár. granadino zar-
gatona por bazru katuna, caroco do algodáo
(Sousa, Dozy, Eguilaz). V. Ñunes, Gram.
Hist., 174 )_.
ZARCaO — Do persa azargun, cor de fogo,
ár. zarkun (Dozy, Lokotsch).
ZARCO — Do ár. zarka', fem. de azrak,
azul, d© olhos azuis (Dozy, Eguilaz, Lokotsch).
ZAROLHO — Nunes, Gram. Hist., 393,
n. 1, vé o suf. culu.
ZARPAR — V. Sarpar.
ZARZUELA — Do esp. zarzuela, do real
sitio da Zarzuela, onde pela primeira vez se
representaram (Acad. Espanhola).
ZAS — Onomatopeia do pancada (A. Coe-
iho) . -
ZÁS-TRAS — V. Zas e Tras.
ZE — Do gr. dzeta, nome da sexta letra
do alfabeto grego,-lat. zeta.
ZEBRA — A Academia Espanhola dá como
do origem etiópica; Larousse, conguesa; Fi-
gueiredo, Eduardo Carlos Pereira, Gram. Hist.,
244, africana.
ZEBROIDE — De zebra e gr. eidos, for-
ma.
ZEBRUNO — A. Coeiho cita o esp. ce-
bruno, de cervuno.
ZSCORA — De origem africana (Fran-
co de Sá, A Lingua Portuguesa, 132) ; é animal
da Etiopia.
ZEDOÁRIA — Do ár. zidvjar, do persa
zíidxoar (Dozy, Eguilaz, Lokotsch, Dalgado) .
ZÉFIRO — Do gr. zéphyru.
ZE1NA — Do gr. zea, especie de trigo, e
suf. Ina.
ZEISMO — Do gr. zea, trigo miúdo e mo-
reno, e suf. ismo. E' molestia atribuida ao
milho adulterado (Zea mais).
ZELO — Do gr. zélos, fervor, emulacao,
ardor, pelo lat. zelu. E' forma refeita, pois
houv'e um are. zeo (Nunes, Gram. Hiato., 47,
105, 106) : Cum zeo de Deus focam (Inédito de
Alcobaga, I, 184). Cfr. Ció e v. Leite de Vas-
concelos, IAcoes de Filología Portuguesa, 296.
ZELOTIPIA — Do gr. zelotypía, ciume-,
pelo lat. zelotypia.
ZENETA — Do ár. (Figueiredo).
ZENITS — Do ár. samt ar-ru'us, diregáo
da cabega, reduzidamente samt (Engelmann,
Devic, Lokotsch). Nao há razáo, pois, para se
acentuar o i, mera vogal epentética. Cfr. Azi-
mute.
ZEÓFAGO — Do gr. zea, trigo miúdo e
moreno, e phag, raiz de phagein, comer.
ZEÓLITO — Do gr. zéo, ferver, e líthos,
pedra. Entumece e ferve na chama do maca-
rico (Dapparent) .
ZEOSCÓPIO — . Do gr. zéo, ferver, skop,
raiz de skopco, olhar, e suf. io.
ZEPELIM — De Zeppelin, nome do um
conde alemáo que inventou éste tipo de ac ros -
tató.
ZÉ-PEREIRA — Denominacáo popular e
faceta do bombo e pífaro, soando desafinados,
e também sómente do bombo (G. Viana, Apost.,
II, 565, Figueiredo).
ZERBO — V. Zirbo.
ZERO — Do ár. sifr, vazlo, traducáo do
sánscrito sunya, através do fr. zéro (pela es-
crita), que vem do it. zero, abreviagáo de
zephirum, latinizagáo do árabe feita no sé-
culo XII por Leonardo de Pisa (Lokotsch, G.
Viana, Apost., I, 305). V. Cifra.
ZETA — V. Dzeta.
ZETACISMO — Do gr. zeta, a letra dzeta,
c eufónico e suf. is>mo.
ZETÉTICA — Do gr. zetetikc, scilicet
téchuc, a arte de procurar.
ZEUGITA — - 1 (cidadáo de Atenas) : Do
gr.. zeugítes, cidadáo da terceira classe em
Atenas ;' podia sustentar urna par (zeúgos) de
bois.
2 (mineral) : Do gr. zeúgos, jugo, junta
de bois. e suf. ita.
ZEUGMA — Do gr. zeugma, juncáo, pelo
lat. zeuqma.
ZEUGOBRANQUIO — Do gr. zeúgos, par,
canga, e brágehia, branquia.
ZIBELINA — Do russo sobolj (Diez, Dic ,
316, M. Liibke, REW , 8019), marta negra.
ZIBETA — Do -ár. zabad, do baixo grego
zapéion (A. Coeiho).
ZIGENIDA — Do gr. zygaiua, martelo, es-
pecio de esqualo, e suf. ida.
ZIGITA — Do gr. zygítes, remador da
ordem media. Estava ligado (zeúgnymi) ao
tilhá, ou segundo outros, ao meio dos flancos-
do navio.
ZIGNÉMEA — De Zygncma, nome do gé-
nero típico, do gr. zygós, parelha, e nema,
filamento, e suf. ea.
ZIGÓCERO — Do gr. zygós, par, e kéras,
chifre. tentáculo.
ZIGODACTILO — Do gr. zygós, par, e
ddktylos, dedo.
^líOÜ
Zigofilácea
— 533 —
Zooglifite
ZIGOFILÁCEA — De Zygophyllum, nome
do genero típico, do gr. zygós, par, c phyllon,
fólha, e suf. ácea.
ZIGOMA — Do gr. zygoma, travessáo,
juncáo.
ZIGOMICETO — Do gr. zyyós, lago, e
mykés, myketos, cogumclo.
ZIGOMORFO — Do gr. zygós, par, e mor-
phé, íorma.
ZIGOSPORO — Do gr. zygós, par, e es-
poro.
ZIGÓSTATA — Do gr. zygostátes, aferidor
dos pesos, pelo lat. zygostata.
ZIGOTO — Do gr. zygotós, unido.
ZIGUEZAGUE — Combinacao onomato-
péica, baseada no al. Zackc, coisa alongada
era ponta, zickzack (Stappers, A. Coelho) .
ZIGUEZIGUE — V. Ziguezague.
ZILERITA — De Zillértal, no Tirol (La-
métherie), e suf. ita; v. Hoeíer, Histoire de
la Botaiiíque, 337 .
ZiMASE — Do gr. zyme, fermento, e su-
fixo ase (de diástase).
ZIMBORIO — Do gr. kibórion, fruta do
nenúfar, taca da forma déste fruto, cúpula, pelo
lat. clborlu. Um zimbório da idéia de urna
grande tasa emborcada. E' difícil explicar o z,
assim como a nasalagao.
ZIMBRAR — Figueiredo compara cem
azumbrar e ¡mimbrar.
ZIMBRO — Do lat. juniperu ou jiniperu
(Diez, Dic, 165, Cornal, Port. Spr., § '¿$5,
Nunes, . Groan. Hist , 46, 89, M. Lübke, -Gram.
I, 407, Introdiigao, n. 109, REW, 4624); esp.
enebro, it. ginepro, ir. geniévre. Houve retra- .
cao do acento ou influencia do ¿da sílaba ini-
cial, resultante de e (que devia ter sido o seu
primeiro timbre por ser átono), em virtude do
contato com a palatal; cfr. o pop. zenebra,
zingarilho, por genebra, gingarilho. Cornu da
urna forma ziibro (til no primeiro i).
ZIMEOSE — V. Zimase.
ZÍMICO — Do gr. zyme, fermento, e su-
f ixo ico .
ZIMOGÉNIO — Do gr. zyme, fermento,
gen, raiz de gígnomai, gerar, e suf. lo.
ZIMÓGENO — Do gr. zyme, fermento, e
gen, raiz de gígnomai, gerar.
ZIMOLOGLA — Do gr. zyme fermento,
lagos, tratado, e suf. ia.
ZIMOMA — Do gr. zymoma, fermento.
ZOMOSCÓPIO — Do gr. zyme, fermento,
skop. raiz de skopéo, olhar, é suf. io.
ZIMOSIMETRO — do gr. zymosis, fermen-
tacao, e metr, raiz de metréo, medir.
ZIMOTECNIA — Do gr. zyme, fermento,
téchne, arte, e suf. ia.
ZIMOTICO _ — Do gr. zymotikós, próprio
para fermentacao.
ZINCO — Do al. Zink. V. Acad. Espanho-
la, Larousse, Stappers, Brachet.
ZINCOGRAFÍA — De zinco, gr. qraph,
raiz de grápho, escrever, e suf. ia.
ZINGAREAR — Figueiredo compara com
zangurrar .
ZÍNGARO — Do it. zíngaro (G. Viana,
Apost., II, 508).
ZINGRAR — Do ár. sajara, segundo
Eguilaz.
ZINIA — De Zinn, nome de um botánico
(Clédat), e suf. ia.
ZINIR — V. Zuñir.
ZINZILULAR — Do lat. zmzüulare.
ZIRBO — Do ár. tharb, de origem persa,
dobras de peritónio, mesentério, zirbus no la-
tim medieval dos anatomistas (Celio Apício)
(Dnzy, Ecruilaz, Lokotsch, Cornu, Port. Spr.,
§ 18a, Nunes, Gram. Hist., 162, M. Lübke,
REW, 8703).
ZIRCONIO — Do persa sargun, cor de
ouro. Foi isolado por Berzelius, em 1824, do
zircao (silicato de zircónio), v. Alvaro de OI¡-
veira, Química, 431.
ZITO —Do gr. zythos, decocgáo de ce-
vada, especie de cerveja dos egipcios, pelo lat.
zythu.
ZITOGALA — Do gr: zythos, cerveja, e
gala,- leite.
ZIZ1FICO — Do gr. zizyphon, jujuba, e
suf. ico.
ZOADA — De zoar .
ZOAMILTA — Do gr. zóon, animal, ámylon,
farinha, amido, é suf. id Neol. de Rouget.
ZOAMILIO — Do gr. zóon, animal, ámylon,
amido, e suf. ¿o.
ZOANTÁRIO — Do gr. 'zóon, animal, -ún-
thos, flor, e suf. ario.
ZOANTROPIA . — Do gr. zóon, ■ animal,
ánthropos, homem, e suf. ia.
ZOAR — Alteracáo de soar ? (Figueiredo,
A. Coelho) ; onomatopéico, a-par-de soar (Cor-
nu, Port. Spr., § 175, Nunes, Gram. Hist., 88) :
ZODIACO — Do gr. zodiakós, scilicet hy-
. lelos, circulo dos animaizinhos, pelo lat. zo-
diaco. Grande parte das constelacoes -sao re-
presentadas por animáis (Aries, Pisces, Tauhus,
Leo, Scorpio, Cáncer) .
. ZOÉ — Do gr. zoo, vida ? (Ramiz) .
ZOÉCIA — Do gr. zóon, animal, e oikía,
casa.
ZOEIRA — De zoar e suf. eirá.
ZOICO — oD gr. zoikós, relativo á vida ou
a um animal.
ZÓIDE — Do gr. zóon, animal, e culos,
f orraa .
ZOIDIOGAMO — Do gr.- zoídian, animál-
culo, e gamos, casamento, fecundagáo.
ZOILO — De Zoilo, nomo de um critico
detrator de Homero.
ZOINA — Do ár. zamija, prostituta (Sousa,
Dozy, Eguilaz, Lokotsch) .
ZOIODINA — Do gr. zóon, animal, iódes,
cor de vialeta, e suf. ina. ■
ZOISMO — Do gr. zoé, vida, e suf. ismo.
ZOMBAR — • A Academia Espanhola vé
onomatopeia no esp. zumbar. M. Lübke, REW,
4614, nao acha que se ligue ao latim "jumpare,
pular: . • . . .'■
ZOMBETEIRO — Formasáo ' irregular" de
zombar. .".,.',
ZOMIDINA — Do gr. zomídwn, dim.- de
zomós. caldo, .suco, e suf: ina:
ZOMOTERAPIA — Do gr. zomas, caldo,
suco, e therapeia, cura. ■
ZONA — Do gr. zóne, cintura, pelo lat.
zona.
ZONCHO — A. Coelho observa que em esp,
há zuncho, com" outra significaqao.
ZOOBIO — Do gr. zóon, animal, e bios,
vida.
ZOOBIOLOGÍA — Do gr. zóon, animal, e
biología, q. v. _ •;
ZOOCARPEA — Do gr. zoon, animal, kai-
pós, fruta, e suf. ea. .
ZOOCOCCINA — Do gr. zoon, animal,
kókkos, quermes, e suf.- mío..
ZOOCOROGRAFIA — Do gr. zóon, animal,
e corografía, q. v. ..:
ZOOCRESIA — ' Do gr. zóon, animal, chre-
sis, uso, emprégo, e suf. ia.
ZOOEMATINA — Do gr. zóon, animal, e
de hematina, q. v.. . ■ .
ZOOÉTICA — Do gr. zoon, animal, e ac
ética, q. v.
ZOÓFAGO — Do gr. zoophágos, que come
animáis.
ZOÓFILO — Do gr. zóon, animal, e phü.,
raíz de phlléo, amar.
ZOOFITANTRACEO — Do gr. zoon, ani-
mal, phytón, planta, ánthrax, carváo e • su-
fixo eo.
ZOÓFITO — Do gr. zoóphyton, ser que.
fica entre o animal (zóon) e a planta (phy-
° H ZOOFITOGRAFIA — De zoófito, graph,
raiz de grápho, descrever, e suf. ia. _
ZOOFITÓIDE — De zoófito e gr. etdos,
forma.
ZOOFITÓLITO — De 'zoófito e gr. Uthos,
pedra . , .
ZOOFITOLOGIA — De zoófito, gr. logos,
tratado, e suf. ia..
ZOOFOBIA— Do gr. zóon, animal, phób,
raiz de phobéo, ter horror, e suf. ia.
ZOÓFORO — Do gr. zoophóros, que traz
animáis, pelo lat. zoophoru.
ZOOGENIA. — Do gr. zóon, animal, gen,
raiz de gígnomai, gerar, e suf. ia. .
ZOOGENIO — Do gr. zóoai, animal, gen,
raiz de gígnomai, gerar, e suf. io.
ZOOGEOGRAFÍA — - Do gr. zóon, animal,
e geografia, q. v. .
ZÓOGLEA — Do gr. zóon, animal, e gloui,
cola, grude. Esta massa de microbios é viscosa
(Larousse).
ZOOGLIFITE — Do gr. -zóon, animal,
glyph, raiz de glypto, gravar, e suf. ite.
Zcografia
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Zurzir
ZOOGRAFIA — Do gr. zoographía, forma
poéüca de zagraphía, pintura, mas com o sig-
nificado de descrigao dos animáis.
ZOOIATRO — Do gr. zóon, animal, e
iatrós, médico.
ZOIATROLOGIA — Do gr. zóon, animal,
iatrós, médico, lóqos, tratado, e sufixo ia.
ZOÓIDE — Do gr. zooeidós, semelhanto a
um animal.
ZOOLATRA — Do gr. zóon, animal, o latr,
rais de latreúo, adorar.
ZOOLITlFERO — De zoolito e fcr, raiz do
lat. forre, trazer. V. Zoolitóforo.
ZOOLITO — Do gr. zóon, animal, o litlios,
pedia.
ZOOLITÚFORO — . De zoolito o gr. phorós,
portador.
ZOOLOGÍA — Do gr. zóon; animal, lógos,
tratado, e suf. ia.
ZOOMAGNETISMO — Do gr. zóon, ani-
mal, e magnetismo, q. v.
ZOOMANIA — Do gr. zóon, animal, e
inania, loucura.
ZOOMIA — Do gr. zóon, animal, e myia,
mosc£Í\
ZOOMORFIA — Do gr. zóon, animal mor-
phó, forma, e suf. ia.
ZOOMORFISMO — Do gr. zóon, animal,
mornhé, forma, e suf. ismo.
ZOONATO — De .zoon, abreviagáo de zoóni-
co, e suf. ato.
ZOONICO — Do gr. zóon, animal, e su-
fixo ico. E' extraído de substancias animáis.
ZOONITO — Do gr. zóon, animal, o su-
fixo ito.
ZOONOMIA — Do gr. zóon, animal, nomos,
lei e "nf. ia.
ZOONOSE — Do gr. zóon, animal, e nósos,
molestia, senao formagáo bárbara de zóon e
suf. ose.
ZOONOSOLOGIA — Do gr. zóon, animal,
e nosolnaia. ci". v.
ZOOPARASITA — Do gr. zóon, animal,
e parásita., o. V.
ZOOPEDIA — Do gr. zóon, animal, c pai-
deia. ediicarao.
ZOOPLASMA — Do gr. zóon, animal, e de
plasm". n. v.
ZOOQUÍMICA — Do. gr. zóon, animal, e
de fíii^nvcn.. a. v.
ZOOR1STICA — Do gr. zóon, animal, o
orixt.iké, scilicet techne, arte de limitar, ex-
plicar.
ZOOSOOPIA — Do gr. zóon, animal, slcop,
raiz dr> s'-onóo. olhar, o suf. ¡a.
ZOOSPERMA — Do gr. zóon, animal, o
spérmn.. emente.
ZOOSPORANGIO — - Do gr. zóon, animal,
e de p.srtnrdnaio, q. v.
ZOOSPORO — Do gr. zóon, animal, e de
esporo.
ZOOTAXIA — Do gr. zóon, animal, taxis,
ordem. rlnssificáQáo, e suf. ia.
ZOOTECA — Do gr. zóon, animal, e iheké,
deposito.
ZOOTECNIA — Do gr. zóon, animal, léchne,
arte p s"f. ia.
ZOOTERAPIA — Do gr. zóon, animal, e
thermie'".. cura.
ZO^TTCO — Do gr. zóon, animal, t eufó-
nico e cuf j C ;0.
ZOOTOMIA — Do gr. zóon, animal, tora,
raiz ^'toí-irin de témno. cortar, e suf. ia.
■ í^ooTunnA — Tvn ¡rr. 2<5~m, animal, troph,
raiz alterada de trépho, nutrir, e suf. ia.
ZOOTRÓPICO — Do zóon, animal, tro-
pos, volta, giro, e suf. io .
ZOOXANTINA — Do gr. zóon, animal, o
xcmlina, q. v. E' tirada dos penas amarelas.
ZOPISSA — Do gr. zópissa pelo latim zo-
pissa.
ZOPO — O esp. tem zopo; o it. zoppo, que
Petrocchi tira do al. schupfen.
ZOROASTRISMO — De Zoroastro, funda-
dor ou reformador da religiao persa ou mas-
deismo, e suf. ismo.
ZORONGO — Do esp. zorongo (Figueircdo),
que Eguilaz deriva do persa.
ZORRA — O esp. tem zorra, que Eguilaz
deriva" do árabe .
ZORRAL — A. Coelho considera o mesmo
que -zorzal.
ZORZAL — Do ár. zarzal, tordo (Dozy,
Eguilaz. Lokotsch).
ZóSTER — Do gr. zoster, cinturáo.
ZOSTÍíREA — De Zostera, nome do gé-
nero típico do gr. zoster, cinta, e suf. ea.
ZOTE — Do hebr. shote, tolo (Lokotsch).
M. Lübke, REW, 245-4. 4255, repele a relagáo
com idioticu (Caix, Studi di etimología italiana
e romanza, 68) . Stappers aprésenla curiosas eti-
mologías indicadas para o correspondente fran-
cés sot.
ZOTECA — Do gr. zothéke, gabinete para
se repoucar durante o dia, pelo latim zotheca.
ZOUPEIRO — De zopo e suf. eiro.
ZUARTE — Do marata sutada ou sttia-
dem, tecido grosseiro de algodáo, também,
conhecido por zhorya (Dalgado). Para G. Via-
na, Apost_, II, 180, é a escrita portuguesa da
palavra holandesa zvjaart, preto.
ZUAVO — Do berbere zuatoa, nome do
urna tribu cabila do Djurjura, norte da África,
da qual foram tirados pelos franceses os pri-
•meiros soldados deste corpo (Devic, Eguilaz,
Lokotsch) .
ZUINGLIANISMO — De Ziuingli reformista
suic.o (148Í-1531), o suf. ismo.
ZUMBA — Onomatopeia de urna pancada,
de um cohnue (A. Coelho, Figueiredo) .
ZUMBAIA — Do malaio sembahyang, em-
pregado no sentido de saudagáo reverencial,
feita a um rei ou homem eminente (Dalgado) .
Vide La Bruyei-e, Les Caracteres, cap. Des
bicns de fortune.
ZUMBIR — Onomatopéico (Cornu. Port.
Spr., § 175, A. Coelho, M. Lübke, Introduc&o,
n. 65).
ZUMBRIR-SE — Figueiredo compara com
ZUÑIR — Onomatopéico (Cornu. Port.
Spr., ? 175, A. Coelho, M. Lübke, Introducao,
n. 65).
ZUNZUM — Onomatopéico (Cornu, Port.
Spr., § 175, G. Viana, Apost., II, 56S) .
ZUPA — Onomatopeia imitativa de mar-
rada (Fisrueiredo) .
ZURRAPA — A Academia Espanhola de-
riva o esp. zurrapa do ár. sorab, lixo que se
tira do um tanque ao limpá-lo. Leite de Vas-
concelos, Opúsculos, I, 418, cita um dialetal
gurrana.
ZURRAR — Onomatopéico (A. Coelho, M.
Lübke. Introducao, n. 65).
ZURZIR — A. Coelho derivou de um latim
'jurgire p-or jurgare. Cornu, Port. Spr., § 32,
aprésenla zurzo * jurgit=j¡irgiat (?). Corte-
sáo tira do esp. zurcir, cerzir, que a Academia
Espanhola deriva do lat. sarcire.
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COMPOSTO E IMPRESSO ÑAS OFICINAS
GRÁFICAS DO "JORNAL DO COMMERCIO",
Á AV. RIO BRANCO, 117, RIO DE JANEIRO.
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